Aloah liebe Userschaft des Eternal,
Wie die meisten wissen haben wir leider noch den Registierungsfehler. Für sofortige Freischaltung eures Benutzerkontos einfach auf unseren Discord joinen: https://discord.gg/UYWKvmYRBE
Ebenfalls könnt ihr ohne eine erfolgreiche Registrierung keine Foren sehen. =)
LG Euer Mainadmin
Minato aka Chris
Wie die meisten wissen haben wir leider noch den Registierungsfehler. Für sofortige Freischaltung eures Benutzerkontos einfach auf unseren Discord joinen: https://discord.gg/UYWKvmYRBE
Ebenfalls könnt ihr ohne eine erfolgreiche Registrierung keine Foren sehen. =)
LG Euer Mainadmin
Minato aka Chris
Heiße Quellen
- Hikari Asuna
- Beiträge: 1805
- Registriert: Di 21. Jun 2011, 00:51
- Im Besitzt: Locked
- Chakra: 1
- Stärke: 1
- Geschwindigkeit: 1
- Ausdauer: 1
- Ninjutsu: 0
- Genjutsu: 0
- Taijutsu: 1
Re: Heiße Quellen
Asuna bewunderte die Selbstsicherheit und Zielstrebigkeit der Inuzuka. Sie würde sich wohl niemals unterkriegen lassen und weiterkämpfen bis sie Chiba irgendwann in die Knie gezwungen hatte. Eine wahrlich beneidenswerte starke Eigenschaft. Die Hikari war zwar selbst ziemlich Ehrgeizig und kämpfte für ihre Ziele doch schien diese Selbstsicherheit deutlich ausgeprägter bei Shishi zu sein als bei ihr selbst. Sicher trainierte die jüngere wesentlich mehr als die Hikari, vielleicht sogar jeden Tag und das mehrere Stunden. Shishi war wirklich beeindruckend. Doch schien sich die Stimmung zwischen den beiden zu ändern als Asuna anfing von Ensho zusprechen. Sie erwischte sich dabei, das sie sogar etwas wütend auf die Inuzuka wurde, als sie ihren Worten gehör schenkte. Weshalb sie deutlich ihre Meinung sagte und der jüngeren Genin nicht einmal die Chance gab sich zu erklären, Asuna unterbrach jeden angefangenen Satz, bis sie ihr ihre komplette Meinung über ihr verhalten mitgeteilt hatte. Und anscheinend wirkte es, Shishi schien völlig überrascht über die Selbstsicherheit der Hikari, sie nahm ihre Worte anscheinend ernst und wollte nun ansetzen um zu sprechen. Doch einen wirklichen anständigen Satz bekam sie nicht heraus. Asuna ließ ihr Zeit, und heraus kam das Shishi es anscheinend nicht so gemeint hatte. Ihr Blick zu Boden, voller Schuldgefühle zeigte der Iryonin das sie die erhoffte Reaktion der Inuzuka erreicht hatte, sie fühlte sich schlecht und dachte darüber nach. Asuna wollte natürlich nicht, das man sich wirklich schlecht fühlte, aber sie sollte einsehen dass sie nun mal ein wenig voreilig gehandelt hatte.
Nun näherte sich die Hikari ein weiteres Stück bis sie vor der jüngeren stand, sie legte ihre Hand sanft auf die Schultern des Mädchens vor ihr. „Hör mal, das einzige was du tun musst ist vielleicht eine Stufe zurückdrehen. Sich bei ihm zu entschuldigen und es langsam angehen zulassen, wir sind noch jung, wir haben Zeit und müssen selbst alle erst einmal Erfahrungen sammeln. Und wenn du schon soweit bist, und dir so etwas wünscht ist Ensho wohl vorerst die falsche Wahl, außer du kannst auf ihn warten.“ Versuchte sie zu erklären. „Du bist ein hübsches Mädchen welches deutliche vorzüge besitzt für ihr Alter, freundlich kannst du auch sein und vor allem gestehst du dir Fehler ein. Ich denke einige würden sich eine solche Freundin wünschen.“ Sprach sie und lächelte leicht, anschließend entfernte sie sich wieder und ließ sie somit los. „Ich meinte das was ich vorhin gesagt habe nicht böse, ich wollte das du darüber nachdenkst.“ Fügte sie noch hinzu und warf ihre Handtücher in einen der Körbe, anschließend machte sie sich wieder ihre zwei Zöpfe und blickte zu der Inuzuka. „Weißt du, meine Mutter meinte mal… deutliches Selbstbewusstsein macht Männer nervös. Und bei Ensho ist es wohl genau das und die Sache mit seiner Erfahrung…“ Sprach sie ihre Vermutung aus. „Vielleicht hat es ihn auch gestört, das es so wirkte als würdest du nur aus Spaß mit ihm so umgehen, jedenfalls wirkte es so auf mich. Vielleicht ist er ja eher auf die große Liebe aus… aber das kannst wohl nur du in Erfahrung bringen indem du ihn besser kennenlernst.“ Erklärte sie und sprach weiterhin Vermutungen aus. Anschließend lief sie langsam zum Ausgang der Umkleide. „Es sind zwar nur Theorien, aber ich denke wenn du es langsam angehst, wenn du Interesse an etwas Festes hast, wäre gar nicht so falsch.“ Sprach sie, doch nun gab es noch eine Frage die in dem Kopf der Hikari herumschwirrte, weswegen sie sich noch einmal umdrehte. „Hast du überhaupt Interesse an einer festen Beziehung?“ Wieder wohl eine sehr direkte Frage, weswegen sie wohl die Umkleide noch nicht verlassen würden, bis dies geklärt wäre.
Nun näherte sich die Hikari ein weiteres Stück bis sie vor der jüngeren stand, sie legte ihre Hand sanft auf die Schultern des Mädchens vor ihr. „Hör mal, das einzige was du tun musst ist vielleicht eine Stufe zurückdrehen. Sich bei ihm zu entschuldigen und es langsam angehen zulassen, wir sind noch jung, wir haben Zeit und müssen selbst alle erst einmal Erfahrungen sammeln. Und wenn du schon soweit bist, und dir so etwas wünscht ist Ensho wohl vorerst die falsche Wahl, außer du kannst auf ihn warten.“ Versuchte sie zu erklären. „Du bist ein hübsches Mädchen welches deutliche vorzüge besitzt für ihr Alter, freundlich kannst du auch sein und vor allem gestehst du dir Fehler ein. Ich denke einige würden sich eine solche Freundin wünschen.“ Sprach sie und lächelte leicht, anschließend entfernte sie sich wieder und ließ sie somit los. „Ich meinte das was ich vorhin gesagt habe nicht böse, ich wollte das du darüber nachdenkst.“ Fügte sie noch hinzu und warf ihre Handtücher in einen der Körbe, anschließend machte sie sich wieder ihre zwei Zöpfe und blickte zu der Inuzuka. „Weißt du, meine Mutter meinte mal… deutliches Selbstbewusstsein macht Männer nervös. Und bei Ensho ist es wohl genau das und die Sache mit seiner Erfahrung…“ Sprach sie ihre Vermutung aus. „Vielleicht hat es ihn auch gestört, das es so wirkte als würdest du nur aus Spaß mit ihm so umgehen, jedenfalls wirkte es so auf mich. Vielleicht ist er ja eher auf die große Liebe aus… aber das kannst wohl nur du in Erfahrung bringen indem du ihn besser kennenlernst.“ Erklärte sie und sprach weiterhin Vermutungen aus. Anschließend lief sie langsam zum Ausgang der Umkleide. „Es sind zwar nur Theorien, aber ich denke wenn du es langsam angehst, wenn du Interesse an etwas Festes hast, wäre gar nicht so falsch.“ Sprach sie, doch nun gab es noch eine Frage die in dem Kopf der Hikari herumschwirrte, weswegen sie sich noch einmal umdrehte. „Hast du überhaupt Interesse an einer festen Beziehung?“ Wieder wohl eine sehr direkte Frage, weswegen sie wohl die Umkleide noch nicht verlassen würden, bis dies geklärt wäre.
[align=center]Reden x Schreien x Denken x Jutsu

Charakter x Jutsuliste x Theme x Battle Theme x EA[/align]
- Shishi Inuzuka
- ||

- Beiträge: 698
- Registriert: Do 3. Feb 2011, 22:58
- Im Besitzt: Locked
- Chakra: 2
- Stärke: 5
- Geschwindigkeit: 5
- Ausdauer: 6
- Ninjutsu: 5
- Genjutsu: 0
- Taijutsu: 5
- Abwesend?: Nein
Re: Heiße Quellen
Shishi stand nun eingeschüchtert vor der Hikari und sie wusste nicht einmal wieso. Normalerweise würde sie Jemanden der so Aufmüpfig versuchte sie zu belehren eine Ohrfeige verpassen das er gleich mal 3 Blocks weiterflog doch aus einem Grund den sie selber noch nicht verstand konnte sie das bei der Hikari nicht tun. Schlimmer noch, die Worte des Mädchens drangen bei ihr ein und sorgten dafür das sie sie wirklich schlecht fühlte und umgekehrt. Denn nun wo sie zu ihr kam und die Hand auf ihre Schulter legt fühlte sie sich wohl und geborgen. Sie hatte die Hikari trotz ihrer Freundlichkeit bisher nur als eine Shinobi wie sich gesehen doch nun spürte sie das sie älter war und welche Sicherheit das für Shihsi brachte. Es war fast wie mit einer großen Schwester. Die Tipps die sie ihr gab waren anfangs ja ganz nett dennoch glaubte SHihsi das das etwas zu viel für sie war. Sie war eine Kämpferin, eine Jägerin...so viel Information würde sie sich niemals merken können. Außerdem traf die letzte Frage genau das was sie an dem ganzen Gespräch so störte.
"Eine..Feste..Beziehung?" Bei diesen Worten wurde ihr schon etwas schlecht. In ihrem Kopf bildete sich eine Szenerie von ihr und Ensho in einem Haus mit vielen Kindern und ihr selber in einer kitschigen Schütze. Sie schüttelte den Kopf.
"Äh nein...eher nicht." antwortete sie der hikari, sie war doch nur ein kleines frühreifes Mädchen das Spaß haben wollte. War das ein Verbrechen? Bisherhatte sie das als völlig normal angesehen und da man ihr sagte das Männer sowieso nur alle das eine wollten. Bisher hatte ihr das in die Hände gespielt doch nun war sie wohl auf den einen getroffen der damit nicht umgehen konnte. So ein Pech aber auch. Doch was sollte sie nun machen? Sie wollte keine Beziehung und dennoch sehnte sie sich nach einer gewissen Bestätigung. Ihr Blick wanderte zu der bereits angezogenen Hikari weshalb sie sich auch schnell abschließend in ihre Klamotten warf.
"Duhu? Was soll ich denn dann eigentlich machen?" sie klang etwas verstohlen so als würde sie hintenrum fragen. Es war fast wirklich so wie bei der Beziehung zwischen einer jungen und ihrer älteren Schwester.
" Ich will keine Feste Beziehung aber..." sie war nun etwas verlegen, denn über so etwas hatte sie sich noch mit niemanden besprochen.
"...was soll ich denn machen wenn...naja ich...Spaß haben will?" sie schaute nur aus ihren Augenwinkel zu ihr. Ob man sich mit ihr über so was unterhalten konnte? Shishi hoffte es da sie sich sonnst gerade zum Affen machen würde.
"Eine..Feste..Beziehung?" Bei diesen Worten wurde ihr schon etwas schlecht. In ihrem Kopf bildete sich eine Szenerie von ihr und Ensho in einem Haus mit vielen Kindern und ihr selber in einer kitschigen Schütze. Sie schüttelte den Kopf.
"Äh nein...eher nicht." antwortete sie der hikari, sie war doch nur ein kleines frühreifes Mädchen das Spaß haben wollte. War das ein Verbrechen? Bisherhatte sie das als völlig normal angesehen und da man ihr sagte das Männer sowieso nur alle das eine wollten. Bisher hatte ihr das in die Hände gespielt doch nun war sie wohl auf den einen getroffen der damit nicht umgehen konnte. So ein Pech aber auch. Doch was sollte sie nun machen? Sie wollte keine Beziehung und dennoch sehnte sie sich nach einer gewissen Bestätigung. Ihr Blick wanderte zu der bereits angezogenen Hikari weshalb sie sich auch schnell abschließend in ihre Klamotten warf.
"Duhu? Was soll ich denn dann eigentlich machen?" sie klang etwas verstohlen so als würde sie hintenrum fragen. Es war fast wirklich so wie bei der Beziehung zwischen einer jungen und ihrer älteren Schwester.
" Ich will keine Feste Beziehung aber..." sie war nun etwas verlegen, denn über so etwas hatte sie sich noch mit niemanden besprochen.
"...was soll ich denn machen wenn...naja ich...Spaß haben will?" sie schaute nur aus ihren Augenwinkel zu ihr. Ob man sich mit ihr über so was unterhalten konnte? Shishi hoffte es da sie sich sonnst gerade zum Affen machen würde.
- Hikari Asuna
- Beiträge: 1805
- Registriert: Di 21. Jun 2011, 00:51
- Im Besitzt: Locked
- Chakra: 1
- Stärke: 1
- Geschwindigkeit: 1
- Ausdauer: 1
- Ninjutsu: 0
- Genjutsu: 0
- Taijutsu: 1
Re: Heiße Quellen
Asuna hatte es riskiert, einen Streit mit der Inuzuka anzufangen und hielt ihr eine predigt. Shishi hatte wohl damit nicht gerechnet, jedenfalls wirkte sie überrascht aber dennoch schien sie ihr nicht an die Gurgel springen zu wollen. Im Gegenteil ihre Worte erreichten die erwartende Wirkung, Shishi bekam Schuldgefühle, anscheinend auch ein ihr eher unbekanntes Gefühl, jedenfalls schien es so. Weshalb sie schnell unsicher wurde, und betrübt zu Boden blickte, doch die Hikari würde ihr ebenso helfen, wie sie Ensho helfen würde. Asuna machte ihr Vorschläge, sie solle es langsamer angehen, und sich Gedanken machen ob sie überhaupt eine feste Beziehung wollte, natürlich musste diese nicht ewig halten, denn es kann immer sein das man seine Meinung nach einiger Zeit über den anderen ändert, jedenfalls bekam es die junge Iryonin so immer mit.
„Ja, eine feste Beziehung…“ Asuna bemerkte, das sie anscheinend ein wenig zu weit dachte. „Wir reden hier nicht von Heiraten oder Kinder kriegen… sagen wir halt langfristige Beziehung. Nicht jeder findet beim ersten Versuch direkt den richtigen.“ Erklärte sie und es legte sich wieder ein Lächeln auf ihre Lippen, seltsam das sie solche Ratschläge geben konnte, sie hatte selbst bei ihren Gefühlen keine Ahnung, aber wenn es um andere geht schien sie zu wissen, was man tun oder versuchen sollte. Doch schien Shishi wohl eher keine langfristige Beziehung eingehen zu wollen, sie wirkte erst etwas nachdenklich dann fragte sie was die denn eigentlich machen sollte, und blickte zu der Hikari. Sie erklärte auch das sie keine feste Beziehung will und wurde dabei etwas verlegen, und dann fragte sie was sie machen soll, wenn sie nur Spaß haben möchte. „Schwere Frage, das kommt ja immerhin auf die Person vor dir an.“ Sie legte einen Finger auf ihre Lippen und dachte einige Sekunden nach. „Naja, du merkst ja wenn ein Junge oder ein Mann dich attraktiv findet oder?“ Fragte sie setzte dann aber weiter an. „Da zählen nicht nur Blicke, ich weiß nicht ob 2-3 Jahre ältere eher dazu neigen würden solche Erfahrungen aus Spaß zu sammeln. Ansonsten stell es direkt klar, wenn du so wie jetzt bei Ensho einen halben Tag oder mehrere Stunden mit uns verbracht hast. Stelle klar dass du Spaß haben willst, und du so deine Erfahrungen sammelst.“ Das war das einzige was ihr dazu einfiel, sie selbst würde wohl auch eher die Liebe in einer solchen Beziehung miteinbringen. „Ich kann dir da nicht wirklich viel helfen. Da ich es selbst, wohl weniger aus Spaß darauf eingehen würde. Ich bin noch sehr unerfahren was diese Dinge anbelangt, doch bei manchem kann ich denke ich gute Ratschläge geben.“ Sprach sie und wartete noch auf die Reaktion der Inuzuka, sollte sie dann die Hikari nicht aufhalten würde sie die Türklinke runterziehen und die Tür öffnen. „Lass uns endlich hinaus, damit du dich entschuldigen kannst, vielleicht geht es Ensho dann besser.“ Murmelte sie, so das es eigentlich nur sie hören könnte, und niemand in der Nähe der offenen Tür.
„Ja, eine feste Beziehung…“ Asuna bemerkte, das sie anscheinend ein wenig zu weit dachte. „Wir reden hier nicht von Heiraten oder Kinder kriegen… sagen wir halt langfristige Beziehung. Nicht jeder findet beim ersten Versuch direkt den richtigen.“ Erklärte sie und es legte sich wieder ein Lächeln auf ihre Lippen, seltsam das sie solche Ratschläge geben konnte, sie hatte selbst bei ihren Gefühlen keine Ahnung, aber wenn es um andere geht schien sie zu wissen, was man tun oder versuchen sollte. Doch schien Shishi wohl eher keine langfristige Beziehung eingehen zu wollen, sie wirkte erst etwas nachdenklich dann fragte sie was die denn eigentlich machen sollte, und blickte zu der Hikari. Sie erklärte auch das sie keine feste Beziehung will und wurde dabei etwas verlegen, und dann fragte sie was sie machen soll, wenn sie nur Spaß haben möchte. „Schwere Frage, das kommt ja immerhin auf die Person vor dir an.“ Sie legte einen Finger auf ihre Lippen und dachte einige Sekunden nach. „Naja, du merkst ja wenn ein Junge oder ein Mann dich attraktiv findet oder?“ Fragte sie setzte dann aber weiter an. „Da zählen nicht nur Blicke, ich weiß nicht ob 2-3 Jahre ältere eher dazu neigen würden solche Erfahrungen aus Spaß zu sammeln. Ansonsten stell es direkt klar, wenn du so wie jetzt bei Ensho einen halben Tag oder mehrere Stunden mit uns verbracht hast. Stelle klar dass du Spaß haben willst, und du so deine Erfahrungen sammelst.“ Das war das einzige was ihr dazu einfiel, sie selbst würde wohl auch eher die Liebe in einer solchen Beziehung miteinbringen. „Ich kann dir da nicht wirklich viel helfen. Da ich es selbst, wohl weniger aus Spaß darauf eingehen würde. Ich bin noch sehr unerfahren was diese Dinge anbelangt, doch bei manchem kann ich denke ich gute Ratschläge geben.“ Sprach sie und wartete noch auf die Reaktion der Inuzuka, sollte sie dann die Hikari nicht aufhalten würde sie die Türklinke runterziehen und die Tür öffnen. „Lass uns endlich hinaus, damit du dich entschuldigen kannst, vielleicht geht es Ensho dann besser.“ Murmelte sie, so das es eigentlich nur sie hören könnte, und niemand in der Nähe der offenen Tür.
[align=center]Reden x Schreien x Denken x Jutsu

Charakter x Jutsuliste x Theme x Battle Theme x EA[/align]
-
Uchiha Hadara
- Im Besitzt: Locked
Re: Heiße Quellen
[align=center]
CF: Konohagakure – Uchiha-Viertel
[/align]
Der etwas übereifrige und plötzliche Angriff seines kleinen Bruders war nicht so spurlos an Hadara vorbei gegangen, wie es womöglich den Eindruck erweckt hatte. Denn auch wenn er keine Miene verzogen und kein explizites Wort dazu gesagt hatte, war er überrascht von dem Groll und der Wut, die ihm in der letzten Zeit entgegen geschlagen war. Nach Shizuka war er nun der nächste, der seine Aktion von vor drei Jahre mit Bitterkeit und Unverständnis quittiert hatte. Dabei hatte er nicht mal eine einzige Frage gestellt und war direkt in die Offensive gegangen. Wenn er doch nur mit solcher Leidenschaft lernen würde, wie er seine Wut entfesselt. Ob er überhaupt schon weiter gekommen ist? Diese Frage behielt er fürs Erste für sich, denn es ziemte sich nicht, hier auf der Straße vor allen Leuten einer solchen Sache auf den Grund zu gehen. Deshalb wartete er, noch immer Gamasuke auf der Schulter, bis sie bei den heißen Quellen angekommen waren und würde von sich aus nicht eher etwas sagen, ehe sie endlich im Wasser waren. Am Eingang wurden sie nett begrüßt und es war zu sehen, dass momentan wohl nicht so viel Andrang herrschte. Der Anbu würde für sie beide bezahlen, denn die Kröte kam wie immer umsonst rein, was er ihnen sicher auch in Kürze auf die Nase binden würde. So betrat er die Männerumkleide und würde sich kommentarlos umziehen, sollte sein kleiner Bruder nicht irgendeine Frage an ihn haben. Wenn dem doch so wäre, würde er ihn darauf vertrösten seine Fragen beim Baden zu beantworten. Da er wie immer etwas schneller beim Entkleiden war, ging er, nur in das übliche Handtuch gehüllt, zur Quelle und würde sich danach in das heiße Nass setzen, um sich endlich zu entspannen. Auch die rote Kröte war freudig ins Wasser gehüpft und spuckte sogleich ein wenig von dem wohltemperierten Nass im hohen Bogen durch die Gegend – eine Art Hobby des Kleinen, Leuten damit den Nerv zu rauben, nachdem er sie damit im Gesicht getroffen hatte. Hadara ließ ihm jedoch seinen Spaß, da er wusste, dass er ihn sich verdient hatte, aber gleichzeitig nicht sagen konnte, wann sie in nächster Zeit wieder so viel Zeit miteinander verbringen würden. Denn dass sie sich großen Gefahren und Herausforderungen gegenüber sahen, war klar, besonders als Anbu musste dies einleuchten. Die langen Haare des Uchihas senkten sich, wie der größte Teil seines Körpers ins Wasser hinab, was ihm schon nach kurzer Zeit die nötige Entspannung verschaffen würde. Da die heißen Quellen einen recht dichten Nebel produzierten, waar die Sichtweite nicht allzu hoch, allerdings vertraute er darauf, dass Kisuke ihn schon finden würde. Bis dahin würde er einfach die Augen schließen und versuchen sich auf die Fragen vorzubereiten, die ihm sein kleiner Bruder stellen würde. Einige von ihnen würde er sicher kennen, denn es war vor allem nachdem, was er bezüglich des Verschwindens von Takeru gesagt hatte, klar, dass er selbst nicht wusste, dass der Kage wieder im Dorf und quicklebendig unter den Lebenden weilte. Die Atmung des Uchihas ging ruhig, regelmäßig und vollkommen unaufgeregt. Er war beruhigt, dass die Situation mit Kisuke so glimpflich geklärt werden konnte, denn er hatte in der Tat keine Ahnung gehabt, was ihn erwarten würde, vor allem nicht, nachdem er ihn am Tag seiner Rückkehr nicht vorfinden konnte. Doch nun wäre die Zeit der ersten Aussprache sicher gekommen und Hadara gab sich keinen Illusionen hin, dass sich alles mit einem Mal klären würde. Bei der Sache, die da zwischen ihnen stand, würde es seine Zeit dauern, bis sich wieder so etwas wie Normalität zwischen ihnen entwickelt hätte.
CF: Konohagakure – Uchiha-Viertel
[/align]Der etwas übereifrige und plötzliche Angriff seines kleinen Bruders war nicht so spurlos an Hadara vorbei gegangen, wie es womöglich den Eindruck erweckt hatte. Denn auch wenn er keine Miene verzogen und kein explizites Wort dazu gesagt hatte, war er überrascht von dem Groll und der Wut, die ihm in der letzten Zeit entgegen geschlagen war. Nach Shizuka war er nun der nächste, der seine Aktion von vor drei Jahre mit Bitterkeit und Unverständnis quittiert hatte. Dabei hatte er nicht mal eine einzige Frage gestellt und war direkt in die Offensive gegangen. Wenn er doch nur mit solcher Leidenschaft lernen würde, wie er seine Wut entfesselt. Ob er überhaupt schon weiter gekommen ist? Diese Frage behielt er fürs Erste für sich, denn es ziemte sich nicht, hier auf der Straße vor allen Leuten einer solchen Sache auf den Grund zu gehen. Deshalb wartete er, noch immer Gamasuke auf der Schulter, bis sie bei den heißen Quellen angekommen waren und würde von sich aus nicht eher etwas sagen, ehe sie endlich im Wasser waren. Am Eingang wurden sie nett begrüßt und es war zu sehen, dass momentan wohl nicht so viel Andrang herrschte. Der Anbu würde für sie beide bezahlen, denn die Kröte kam wie immer umsonst rein, was er ihnen sicher auch in Kürze auf die Nase binden würde. So betrat er die Männerumkleide und würde sich kommentarlos umziehen, sollte sein kleiner Bruder nicht irgendeine Frage an ihn haben. Wenn dem doch so wäre, würde er ihn darauf vertrösten seine Fragen beim Baden zu beantworten. Da er wie immer etwas schneller beim Entkleiden war, ging er, nur in das übliche Handtuch gehüllt, zur Quelle und würde sich danach in das heiße Nass setzen, um sich endlich zu entspannen. Auch die rote Kröte war freudig ins Wasser gehüpft und spuckte sogleich ein wenig von dem wohltemperierten Nass im hohen Bogen durch die Gegend – eine Art Hobby des Kleinen, Leuten damit den Nerv zu rauben, nachdem er sie damit im Gesicht getroffen hatte. Hadara ließ ihm jedoch seinen Spaß, da er wusste, dass er ihn sich verdient hatte, aber gleichzeitig nicht sagen konnte, wann sie in nächster Zeit wieder so viel Zeit miteinander verbringen würden. Denn dass sie sich großen Gefahren und Herausforderungen gegenüber sahen, war klar, besonders als Anbu musste dies einleuchten. Die langen Haare des Uchihas senkten sich, wie der größte Teil seines Körpers ins Wasser hinab, was ihm schon nach kurzer Zeit die nötige Entspannung verschaffen würde. Da die heißen Quellen einen recht dichten Nebel produzierten, waar die Sichtweite nicht allzu hoch, allerdings vertraute er darauf, dass Kisuke ihn schon finden würde. Bis dahin würde er einfach die Augen schließen und versuchen sich auf die Fragen vorzubereiten, die ihm sein kleiner Bruder stellen würde. Einige von ihnen würde er sicher kennen, denn es war vor allem nachdem, was er bezüglich des Verschwindens von Takeru gesagt hatte, klar, dass er selbst nicht wusste, dass der Kage wieder im Dorf und quicklebendig unter den Lebenden weilte. Die Atmung des Uchihas ging ruhig, regelmäßig und vollkommen unaufgeregt. Er war beruhigt, dass die Situation mit Kisuke so glimpflich geklärt werden konnte, denn er hatte in der Tat keine Ahnung gehabt, was ihn erwarten würde, vor allem nicht, nachdem er ihn am Tag seiner Rückkehr nicht vorfinden konnte. Doch nun wäre die Zeit der ersten Aussprache sicher gekommen und Hadara gab sich keinen Illusionen hin, dass sich alles mit einem Mal klären würde. Bei der Sache, die da zwischen ihnen stand, würde es seine Zeit dauern, bis sich wieder so etwas wie Normalität zwischen ihnen entwickelt hätte.
- Shishi Inuzuka
- ||

- Beiträge: 698
- Registriert: Do 3. Feb 2011, 22:58
- Im Besitzt: Locked
- Chakra: 2
- Stärke: 5
- Geschwindigkeit: 5
- Ausdauer: 6
- Ninjutsu: 5
- Genjutsu: 0
- Taijutsu: 5
- Abwesend?: Nein
Re: Heiße Quellen
Das Gespräch neigte sich wieder einmal dem Ende zu und die hikari versuchte Shishi zu erklären das es gerade ihr Tempo war das Ensho so vergrault hatte. Dennoch konnte sie ihr kaum erklären was sie in einer Situation wie der ihren machen sollte. Zumindest war das was sie sagte nicht wirklich was anderes als das was sie getan hatte. Shihsi versuchte sich einen Reim darauf zu machen wie sie damit umgehen sollte dennoch lauschte sie den Worten der Hikari. Sie wusste sich selbst nicht zu helfen also gab es nur eine Möglichkeit, sobald die hikari nicht hinsehen würde müsste sie mit ihrer Tour weiter machen, vielleicht nicht bei Ensho aber irgend ein freier würde sich schon anbieten. Asuna war nun fertig mit ihren Zöpfen und allem daher wollte sie nun die umkleide verlassen. Shishi hatte nun auch die Nase voll von diesem Gespräch...sie maulte auch das sie sich nun noch bei Ensho entschuldigen musste. Was hatte sie nur verbrochen? Na gut dann würde sie dieses Gespräch noch schnell mit einem kleinem Kommentar würdigen. Im vorbeigehen Strich sie daher der Hikari durch die Haare und meinte:
"Tja...dann sammeln wir beide eben notfalls Erfahrung^^." dabei streckte sie ihr die Zunge raus um ihr zu zeigen das sie das als Scherz gemeint hatte. Nicht das es noch mehr Verwirrung gab. Draußen angekommen kam Usumu erstmal auf Shishi und Asuna zugesprungen. Er bellte fröhlich...hatte man ihn ja doch hanz schön lange warten lassen. Shishi streichelte ihrem kleinen Ninken durch das Fell und die Ohren welcher sie dann freudig mit seiner Zunge begrüßte.
"Ehyyy...ich war Grad Baden du Ferkel!" meinte sie lachend. Dann Stand sie auf und schaute sich um ob die Jungs schon da waren. Usumu sprang inzwischen zu asuna und versuchte auch bei ihr ein paar Streicheleinheiten zu schnorren.
"Tja...dann sammeln wir beide eben notfalls Erfahrung^^." dabei streckte sie ihr die Zunge raus um ihr zu zeigen das sie das als Scherz gemeint hatte. Nicht das es noch mehr Verwirrung gab. Draußen angekommen kam Usumu erstmal auf Shishi und Asuna zugesprungen. Er bellte fröhlich...hatte man ihn ja doch hanz schön lange warten lassen. Shishi streichelte ihrem kleinen Ninken durch das Fell und die Ohren welcher sie dann freudig mit seiner Zunge begrüßte.
"Ehyyy...ich war Grad Baden du Ferkel!" meinte sie lachend. Dann Stand sie auf und schaute sich um ob die Jungs schon da waren. Usumu sprang inzwischen zu asuna und versuchte auch bei ihr ein paar Streicheleinheiten zu schnorren.
-
Uchiha Kisuke
- Im Besitzt: Locked
Re: Heiße Quellen
Für Kisuke war alles sehr anstrengend, weswegen es ihm sehr zugute kam, das ihr Gespräch in den Quellen von statten gehen würde. Er hatte sich erstmal auf die Bank in der Umkleide gesetzt um sich etwas zu erholen. Während er nun entspannend ein und ausatmete überlegte er sich, wie sich das Gespräch glecih entwickeln würde. Den ganzen Weg hierher brachte er es nicht fertig seinen Bruder anzusehen, da er sich sicher war, dass er wieder einen Wutanfall bekommen würde, würde er sich darauf einlassen. Er schloss für einen Moment die Augen und begann dann sich auszuziehen. Zu diesem Zeitpunkt hatte Hadara die Umkleide bereits verlassen. Gedankenverloren griff er zu seinem Schwert auf dem Rücken, welches er jedoch auf der Veranda hatte liegen lassen. Es kümmerte ihn im Moment nicht weiter, denn er würde es eh nicht brauchen. Auch glaubte er so langsam nicht mehr, dass es ihm Glück bringen würde. Er verstaute seine Klamotten sowie seine Ausrüstung ordentlich und legte sich dann ein Handtuch um, bevor er ebenfalls zu den Quellen hinaus trat. Auch wenn es nicht weiter voll war, war die erste Schwierigkeit seinen Bruder zu entdecken. Die Dämpfe machten es ihm dabei nicht leichter, weshalb er einen Moment dafür brauchte. Als er ihn jedoch, eigentlich nur durch seine Kröte, entdeckt hatte, stieg er in das Wasser, faltete sein Handtuch zurecht und ging zu seinem Bruder. Immernoch wortlos setzte er sich mit einem Abstand von ca. einem Meter neben ihn, lehnte sich zurück und legte das gefaltene Handtuch auf seinen Kopf.
Einige Minuten vergingen wieder, in denen Kisuke sich nur entspannte, was ihm sehr gut tat. Nach den letzten Tagen war dies das erste mal, in denen er beruhigt seine Augen schloss und sich in einen dösigen Zustand begab ohne immer mit einem Ohr wachsam zu sein. Dennoch hatte er jetzt keine Zeit zum schlafen. Es gab wichtigeres zu erledigen. "Yosh..." Viele Fragen brannten ihm auf der Seele. Warum hatte er das Dorf verlassen? Was genau hat es mit dem Hokagen auf sich? Wieso hätte er sich die letzten drei Jahre nicht gemeldet, wenn er unschuldig gewesen wäre? Es ergab für Kisuke alles immernoch keinen Sinn, weswegen er sich dafür entschied sich erstmal für die simpelste Frage zu entscheiden. "Wieso bist du einfach so verschwunden?" Es war für Kisuke wohl die wichtigste Frage, gleichzeitig aber auch die, welche wohl am meisten Erklären würde.
Drei Jahre lang hatte Kisuke fest an der Überzeugung gehangen, dass sein Bruder ihn, seine Familie und sein Dorf verraten hatte. Wieso sollte so jemand einfach wieder in das Dorf zurückkehren? Wieso wurden sie auf dem Weg durch das Dorf von niemandem gestellt? Es gab nur eine schlüssige Erklärung dafür und Kisuke konnte es im Moment noch nicht glauben. So war er nun mal. Selbst wenn es offensichtlich war, würde er die Antwort erst glauben, wenn er sie bestätigt hatte. In jedem Fall, fühlte er in einem inneren ein Kribbeln. Es würde eine spannende Unterredung werden, denn sie könnte sein Leben wieder in eine andere Richtung lenken.
Einige Minuten vergingen wieder, in denen Kisuke sich nur entspannte, was ihm sehr gut tat. Nach den letzten Tagen war dies das erste mal, in denen er beruhigt seine Augen schloss und sich in einen dösigen Zustand begab ohne immer mit einem Ohr wachsam zu sein. Dennoch hatte er jetzt keine Zeit zum schlafen. Es gab wichtigeres zu erledigen. "Yosh..." Viele Fragen brannten ihm auf der Seele. Warum hatte er das Dorf verlassen? Was genau hat es mit dem Hokagen auf sich? Wieso hätte er sich die letzten drei Jahre nicht gemeldet, wenn er unschuldig gewesen wäre? Es ergab für Kisuke alles immernoch keinen Sinn, weswegen er sich dafür entschied sich erstmal für die simpelste Frage zu entscheiden. "Wieso bist du einfach so verschwunden?" Es war für Kisuke wohl die wichtigste Frage, gleichzeitig aber auch die, welche wohl am meisten Erklären würde.
Drei Jahre lang hatte Kisuke fest an der Überzeugung gehangen, dass sein Bruder ihn, seine Familie und sein Dorf verraten hatte. Wieso sollte so jemand einfach wieder in das Dorf zurückkehren? Wieso wurden sie auf dem Weg durch das Dorf von niemandem gestellt? Es gab nur eine schlüssige Erklärung dafür und Kisuke konnte es im Moment noch nicht glauben. So war er nun mal. Selbst wenn es offensichtlich war, würde er die Antwort erst glauben, wenn er sie bestätigt hatte. In jedem Fall, fühlte er in einem inneren ein Kribbeln. Es würde eine spannende Unterredung werden, denn sie könnte sein Leben wieder in eine andere Richtung lenken.
-
Uchiha Hadara
- Im Besitzt: Locked
Re: Heiße Quellen
Die heißen Quellen waren endlich erreicht und besonders die kleine Kröte Gamasuke freute dies sehr. Nicht nur, dass sein Partner sein Versprechen hielt, sondern auch die wohltuende Entspannung die sich bei ihnen einstellte, wirkte belebend für Körper und Geist. Hier ließ es sich aushalten und als sein Bruder sich ihm genähert und sich in gebührendem Abstand ebenfalls angelehnt hatte, wartete Hadara darauf, von ihm befragt zu werden. Sicher war es eine ungewöhnliche Situation für sie beide. Aber besonders, nach dem heftigen Auftritt in ihrem Haus vorhin, war ihm klar geworden, dass er um eine Aussprache, zumal vor dem wichtigen Clantreffen, nicht umher kam. Aber auch ein anderer Grund war für ihn entscheidend gewesen. Vorhin, schon auf dem Gang zu den Quellen, war ihm bewusst geworden, wie er mit der Aktion vor drei Jahren nicht nur Shizuka, sondern auch anderen, uneingeweihten Menschen vor den Kopf gestoßen hatte. Als Kisuke ihn dann direkt danach fragte, wieso er gegangen war, ließ sein älterer Bruder die Frage zuerst verhallen, ehe er nach einem herzhaften Seufzer zu sprechen begann, jedoch nur so laut, dass er es mitbekommen konnte. Da sich im Moment niemand sonst bis auf Gamasuke in den heißen Quellen aufhielt, würde es auch niemand sonst mitbekommen. "Du weißt um meine enge Beziehung zum Kyūdaime. Er war lange Zeit mein Sensei und ich verdanke ihm fiel, so wie das Dorf selbst ihm sehr viel zu verdanken hat. Als er dann vor ungefähr drei Jahren quasi spurlos verschwand, war dies ein regelrechter Schock für alle. Keine Ahnung wie sehr es die anderen getroffen hat, aber ich selbst wollte oder konnte es nicht wahrhaben. Deshalb habe ich mich auf die Suche gemacht. Es war riskant, in der Tat. Aber für einen wahren Freund, einen geschätzten Lehrmeister und guten Menschen bin ich gewillt ein solches Risiko auf mich zu nehmen." Es setzte eine kurze Pause ein, doch nicht lange genug, um eine neue Frage aufkommen zu lassen. "An diesem Tag habe ich nicht nur einige Regeln und Gesetze gebrochen, sondern auch viele Menschen hinter mir gelassen. Aber ich habe nie eine Sekunde an meinem Vorhaben gezweifelt. Dabei tat ich das nicht, weil er der Hokage war. Sondern weil er mir wichtig war und immernoch ist. Für meine Familie und Freunde hätte ich nichts geringeres getan." Ein leises Seufzen entfuhr dem Uchiha, während er dann den Blick gen Himmel hob, auch wenn er durch den Nebel nichts sehen konnte. "Nur leider ist Takeru-sensei kein Shinobi, der sich einfach finden lässt. Wenn er will, wird er so gut wie unauffindbar. Ich war ihm all die Jahre mehrfach dicht auf den Fersen, aber immer wieder schaffte er es, seine Spuren erfolgreich zu verwischen. Dennoch konnte ich die Suche nie aufgeben, da ich wusste, dass er dort draußen war. Außerdem hörte ich von den Gerüchten, dass ich im Verdacht stand, als Spitzel des Clans mir das Vertrauen von ihm erschlichen und ihn danach umgebracht zu haben. Daher war von Seiten des Dorfes, in seinem damaligen Zustand auch keine Hilfe zu erwarten. Daga..." Seine Stimme erlosch für einen Moment, als er an einen guten, alten Bekannten und Verwandten dachte. Hätte man seine Augen gesehen, so würde man die Bitterkeit und Trauer nahezu greifen können, die in diesem Moment von Hadara ausging. "Daga, dass ich nicht verhindern konnte, dass Kazuya zusammen mit seiner Gruppe das Dorf angriff und dies wohl auch der Auslöser für den Uzumaki war, seine bisherige Veränderung zu durchleben – ich habe mir nach der Nachricht lange Zeit Vorwürfe deswegen gemacht. Aber diese würden jetzt eh nichts mehr ändern. Nicht die Vergangenheit ist es mir möglich zu ändern, sondern die Zukunft über die Gegenwart." Nun war sein Blick wieder klar, zielgerichtet und so zeugte wie sonst von seiner Aufrichtigkeit und Standfestigkeit. Er war auf die Reaktion seines Bruders gespannt, denn dieser hatte zwar nur eine Frage gestellt, aber es war in diesem Fall die richtige, wenn man damit meinte, dass sie der Ausgangspunkt für ihre Differenzen und Schwierigkeiten war. Hadara würde deshalb mit keiner direkten Gegenfrage beginnen, da er schließlich gesagt hatte, er würde seine Fragen beantworten und es war eigentlich klar, dass er noch mehr als nur diese eine gehabt hätte.
-
Uchiha Kisuke
- Im Besitzt: Locked
Re: Heiße Quellen
Trotz seinr Müdigkeit lauschte Kisuke den Worten seines Bruders. Auch wenn es nur eine Antwort gewesen war, beantwortete sie schon viele seiner Frage. Weder schien es, dass Hadara den Hokagen selber ermordete, noch schien es so, dass er geflüchtet war. Dennoch warf seiner Version ebenso wieder neue Fragen auf. Warum hat er nicht erst seinen eigenen Namen rein gewaschen? Er hätte mit Hilfe der Anbu den Kyudaime weitaus schneller finden können, dass wüsste selbst jedes Kind. Allerdings war sein Ziel der Hokage selbst. Natürlich konnte dieser sich gut tarnen. Wiederum unlogisch war, dass er so wenige spuren von diesem entdecken konnte? Als Hokage war er eigentlich im gesamten Reich bekannt. Nachdem Hadara seine Erzählungen beendete, fürs erste zumindest, versuchte sich Kisuke alles jedoch irgendwie wieder zusammen zu ordnen. "Bakayarou..." Er zog dieses Wort in die länge, auch wenn es bei weitem nicht so ernst klang wie seine Beleidigungen in ihrem Haus. "Du sagst, du hättest das selbe für alle Freunde und deine Familie getan... gleichzeitig hast du aber alle deine Freunde und deine Familie für diesen einen Mann im Stich gelassen. Ich meine... keiner von uns wusste wo du warst... du warst einfach weg, die Gerüchte gingen um... erzähl du mir, wie wir in so einer Situation reagieren sollten? Er seufzte, blcikte dabei immernoch in die Dunkelheit, welche das Handtuch auf seinem Gesicht auslöste. Merkwürdigerweise wandelten sich bereits einige Gefühle. Er hasste seine Bruder im Moment immernoch für seine Taten, doch verspürte er wegen seine letzten Aussage schon fast etwas wie Mitleid. Seine nächsten Worte wählte Kisuke mit bedacht, und legte dabei einen Bewusst spöttischen Ton an. "Sei mal nicht so arrogant! Denkst du wirklich deine Anwesenheit bei Kazuyas Angriff hätte mehr ausgelöst, als eine weitere Leiche auf dem Schlachtfeld? Es war das pure Chaos... viele gute Shinobi sind gestorben, denn er war ein richtiges Monster." Kisuke musste an den Tag des Angriffs denken. Er selbst hatte mal gerade einen Blick auf Kazuya geworfen und wusste, dass er fliehen musste. In Sekunden schnelle hatte dieser einen Shinobi ausgelöscht. Wenigstens konnte er sich bei diesem Angriff nützlich machen, in dem er andere Zivilisten evakuierte. "Was wirst du nun wegen der Anschuldigungen machen? Nur, weil du Erfolglos von deiner Suche zurückgekehrt bist, heißt dies ja nicht, dass du von deinen Anschuldigungen freigesprochen wirst..." Er nahm das Handtuch von seinem Gesicht und legte es auf einen der trockenen Steine. Es ging ihm inzwischen wieder etwas besser, weswegen er nun die Kröte seines Bruders musterte. ~Was findet er bloß an diesen Dingern? Sie sind schleimig, eklig und wenn man sie nicht regelmäßig ins Wasser schmeißt stinken sie nach Sumpf. Widerliche kleine Biester...~ Ja, er hatte keine gute Meinung von der Gama-Familie. Dies lag wohl daran, dass er sie nicht wirklich Verstand, dennoch war es wohl einer der Punkte, die ihn so eindeutig von seinem Bruder unterschieden. Nun würde er erstmal auf die Ausführungen seines Bruders warten. Dabei dachte er auch darüber nach, was wohl dessen Ziele sein werden, nun da er wieder im Dorf war, und was wohl seine eigenen Ziele werden. Er seufzte zu guter letzt nochmal, denn er merkte, dass bald wieder eine Menge Arbeit auf ihn zu kam.
-
Uchiha Hadara
- Im Besitzt: Locked
Re: Heiße Quellen
Als die Worte ihm wie Steine von der Seele gefallen waren und ihren Weg aus seinem über die Jahre oftmals bleiern gewordenen Körper gefunden hatten, hielt der Anbu für einen Moment inne. Er wollte seinem kleinen Bruder damit die Chance geben sich zu äußern und das Gesagte von ihm zu verarbeiten. Die Antwort ließ allerdings nicht lange auf sich warten und sie fiel in etwa so aus, wie er es sich vorgestellt hatte. Ohne Gram und ohne Groll hörte Hadara ihm zu und sah dabei vorrangig sturr geradeaus. Zwischendurch fuhr er sich mit der rechten Hand durchs Gesicht, um die Tröpfchen wegzuwischen, ohne aber etwas zu sagen, während Kisuke sprach. "Du musst noch viel über Macht und Herrschaft lernen, Kleiner." Seine Worte waren wie immer wohlüberlegt und gewählt. "Wäre ich zu dem Zeitpunkt, in dem nach einem Schuldigen gesucht wurde und der Verdacht auf mich fiel geblieben, wäre ich wohl im Gefängnis versauert oder hingerichtet worden – keine Ahnung, was der Jūdaime in dieser Situation getan hätte. Damit wäre dann aber unsere gesamte Familie, vermutlich gar der gesamte Clan unter einen Generalverdacht gefallen. Mit meiner Suche, die viele als Flucht eines Mörders verstanden, konnte ich euch zwar nicht direkt schützen, aber die Schuldzuweisungen an euch hörten damit auf." Der Anbu war deshalb so gut informiert gewesen, besonders was dieses Thema betraf, weil er immer wieder im Briefkontakt mit seiner Schwester Minoto gestanden war. Als sie dann auf Kazuya Uchiha zu sprechen kamen, schloss der ältere der beiden für einen Moment die Augen. "Verwechsle meine Enttäuschung darüber, dass ich nicht dabei war, nicht mit Hochmut. Denn nicht immer ist es die reine Stärke, die eine Auseinandersetzung entscheidet. Worte können manchmal mehr bewirken, als rohe Kraft. Du erinnerst dich doch sicher? Die Geschichte unseres größten Heldens, Uzumaki Naruto, wie er nach dem Angriff von Akatsuki nicht nur Pain, oder wie er wirklich hieß, Nagato, aufsuchte, sondern ihn, seinen in dem Moment größten Feind, dazu brachte, seine Taten zumindest zu überdenken und schlussendlich doch noch etwas Gutes zu tun. Zudem kannte ich Kazuya, wir hatten früher etwas mehr miteinander zu tun, aber er ist nach diesem...Vorfall ein anderer Mensch geworden. Wer auf eine solche Art und Weise Frau und Kind verliert, der muss Schmerzen erleiden, die ich mir nicht auszudenken vermag. Dass sein Herz dadurch schwer und kalt wurde, verwundert mich nicht und ich widerspreche dir nicht, dass er mich wahrscheinlich getötet hätte. Allerdings war er einmal ein anderer. Vielleicht wusstest du es bis heute nicht, aber Kazuya sollte einmal Hokage werden. Er selbst zweifelte aber wohl zu sehr an sich, ich weiß es nicht. Auf jeden Fall, lehnte er ab und vielleicht lag dort schon die Saat seines dunklen Weges, den er danach bestritt, begraben. Denn es könnten diese Zweifel gewesen sein, die ihn später, nach dem Verlust seiner Liebsten, in die Verzweiflung und schließlich aus dem Leben trieben." Wiederum hatte er sehr viel gesagt und erhoffte sich dadurch, dass Kisuke einen Einblick in seine Gedankenwelt erhielt – zumindest so weit, wie er es für angemessen erachtete. Vielleicht würde er, im Gegensatz zu Menschen wie Shizuka erkennen, warum er getan hatte, was er getan hatte. "Aber glaub mir, kleiner Bruder, ich habe mir diese Odyssee nicht gewünscht. Ich habe drei Jahre meines Lebens damit verbracht, Takeru-sensei zu suchen und viel ist in dieser Zeit in Konohagakure geschehen. Jetzt da er wieder zurückgekehrt ist, haben sich all die Lügen und Gerüchte natürlich als haltlos heraus gestellt, weshalb ich einfach wieder versuche in den Alltag wie vor drei Jahren zurück zu finden. Jedoch kann niemand Vergangenes ungeschehen machen, dies ist nicht möglich. Aber wie ich vorhin schon sagte, mir liegt mehr an der Gegenwart und Zukunft. Der des Dorfes, des Clans, unserer Familie und natürlich auch meiner eigenen. Apropos Zukunft...wie sieht es mit dir aus? Wenn ich mich nicht irre, warst du seit mindestens zwei Wochen nicht mehr im Dorf? Wie kommt es dazu?", zu diesem Schluss kam er deshalb, weil die Reaktion Kisukes darauf zurück zu führen war, dass er die Rückkehr des Senjus als alter und neuer Kyūdaime Hokage noch gar nicht mitbekommen hatte.
-
Uchiha Kisuke
- Im Besitzt: Locked
Re: Heiße Quellen
Es waren wieder viele Informationen, welche Hadara da auf Kisuke los ließ. Einiges Verstand er, anderes konnte er schlicht und ergreifen nicht nachvollziehen. Auch gefiel ihm im Moment noch nicht, dass Hadara ihn Ansprach, als wäre nichts gewesen. Er hatte durch die neuen Einblicke durchaus Verstanden, warum er das Dorf verlassen hatte, dennoch hatte er es ihm nicht vergeben. Und das würde er auch so schnell nicht tun. Die Tatsache, dass ihn sein Bruder 3 Jahre lang im Stich gelassen hatte, ließ sich nicht einfach durch eine einfache Entschuldigung davon blasen, noch weniger von einer 'Ausrede' wie dieser. Er nickte bei den Aussagen über Kazuya wieder. Auch hier war ihm einiges neu, anderes hatte er bereits von seinen Eltern erfahren. "Ich fände es trotzdem reichlich dumm, wenn man nur mit einer Hoffnung einem Feind entgegestellt, der einen töten könnte. Stell dir vor, was passiert wäre, hätte Naruto Nagato nicht überzeugen können. Es hätte das Ende der Welt wie wir sie kennen bedeuten können. Man weiß nie, wofür man noch bestimmt ist..." Danach jedoch wandelte sich das Thema in eine Richtung, welche Kisuke absolut missfiel. Nach momentanem Stand der Dinge hatte er schlicht und ergreifend versagt. "Yare yare. Wo fang ich am besten an? Nun... kurz nachdem du das Dorf verlassen hast bin ich zum Genin aufgestiegen. Allerdings hatte ich seit dem ne richtige Pechsträhne. Ich wurde doch glatt in ein Team mit einem Hyuuga gepackt. Folglich fiel es mir etwas schwer mich auf dieses Team einzulassen. Jedenfalls hatten wir einige Missionen zusammen und ich habe es vorgezogen mit Okashii und Asuna zu trainieren. Folglich konnte ich mich nie wirklich in dieses Team integrieren und konnte auf Missionen nicht wirklich mit ihnen zusammen arbeiten. Verdammte Hyuuga..." Er seufzte wieder und setzte sich nun so hin, das er unterwasser seine Ellenbogen auf die Knie stützen konnte und so etwas trübselig übers Wasser schauen konnte. "Jedenfalls sind wir vor gut einem Monat für ein spezielles Training aufgebrochen und von diesem aus dann direkt nach Kirigakure zur Chunin-Auswahl Prüfung. Die ersten zwei Runden haben wir als Team mehr oder minder geglückt überstanden.... dann jedoch habe ich in der Einzelprüfung Pech gehabt." Er schon alle Missgeschicke hierbei auf sein mangelndes Glück, anstatt der Realität ins Auge zu blicken und zu erkennen, dass er versagt hatte. Er war durch sein momentanes Training zu Vielseitig um mit anderen Genin, welche sich auf ein Fertigkeitengebiet spezialisiert hatten mitzuhalten. "Aber was solls. Ich werde einfach mit dem Hokagen reden und um ein neues Team bitten. Vielleicht habe ich diesmal ja mehr Glück." In diesem Moment erst fiel ihm auf, was sein Bruder vor wenigen Minuten gesagt hatte. ~Sagte er tatsächlich, dass der Kyudaime zurückgekehrt ist?~ Er sah nun geschockt zu seinem Bruder hinüber. "Der Kyudaime lebt?!?!" Mit leicht geöffnetem Mund starrte er seinen Bruder weiterhin an, während er auf eine Reaktion wartete.
-
Uchiha Hadara
- Im Besitzt: Locked
Re: Heiße Quellen
Es tat sehr gut, nach all der langen Suche in den letzten drei Jahren, einmal auch ein wenig Zeit für sich selbst zu nehmen. Betrachtete man es jedoch einmal genauer, war es nicht einmal zur Entspannung gedacht, sondern diente eher der Aussprache mit seinem kleinen Bruder. "Baka na...sō ka. Dann möchte ich dir eine Frage stellen, Kisuke. Stell dir vor, du bist auf einer Mission mit deinen Teamkameraden. Und dann siehst du dich einem Feind entgegen, von dem du den Eindruck hast, dass er viel zu stark wäre, um ihn zu bekämpfen. Dann hast du die Wahl. Entweder du ziehst dich zurück und lässt dein Team, beim Versuch den Feind zu bekämpfen und aufzuhalten alleine, oder du stellst dich gemeinsam mit ihnen zum Kampf, riskierst dabei aber, umzukommen. Dein Team würde, wenn es kämpfen würde anderen Menschen genügend Zeit verschaffen, um sich zurück zu ziehen – was würdest du tun?", Hadara schien äußerst interessiert an der Antwort seines jüngeren Bruders zu sein und sah zu ihm das erste Mal seit sie die heißen Quellen betreten hatten, herüber. Wie auch immer seine Antwort ausfallen würde, der Anbu würde vorerst schweigen und lauschte derweilen der Antwort auf die Frage bezüglich Kisukes momentaner Situation, was seine Laufbahn als Shinobi betraf. Ein leichtes Lächeln legte sich auf seine Lippen, als er den Namen des Clans hörte, mit dem er auch seine ganz eigenen Erfahrungen gemacht hatte. "Ein Hyūga, hm? Soll ich dir zeigen, was gegen sie hilft?", ohne jedoch auf eine Antwort zu warten, würde er die linke Hand aus dem Wasser heben und direkt darauf ein Rasengan erschaffen. "Du warst damals noch zu jung, mit deinen zwei Jahren. Aber als ich mit vierzehn meine Chūninprüfung absolvierte, stand ich im Finale ebenfalls einem Hyūga entgegen. Die Jungs sind zäh, dass kann ich dir sagen. Ohne Hilfe dieses Geschenks meines damaligen Senseis hätte ich es wohl nicht geschafft. Daher bedeutet mir diese Technik sehr viel. Sie ist sozusagen mein nicht mehr zu trennendes Band, welches mich mit ihm verbindet." Als er seinen Satz beendet hatte, löste er das Jutsu wieder auf. Er wollte keineswegs angeben, es war nur seine Art Dinge zu erklären. Taten sagten für ihn oft mehr als tausend Worte, weshalb er in Kirigakure vor kurzem auch Minato so vehement widersprochen hatte. "Ein spezielles Training sagst du? In wie fern speziell?", auch dieses Thema interessierte ihn durchaus, da er natürlich nicht wusste, was sein Sensei mit ihm vorgehabt hatte. Nach dieser Erklärung von Kisukes Seite aus, würde dieser auch zu der Einsicht über das von Hadara Gesagte gelangen, nämlich das Takeru zurückgekehrt und eben nicht tot wäre. "Hatashite. Das sollte dir zeigen, dass es richtig ist, die Hoffnung niemals zu verlieren. Auch wenn sie zeitweise nur schwach sein sollte, wenn man die Hoffnung auf das Überleben eines Menschen aufgibt, so gibt man damit gleichzeitig den Menschen selbst auf. Vermutlich wäre das der größte Verrat an einem anderen – besonders an einem Freund." Bei den letzten Worten hätte Hadara seinen Blick von Kisuke genommen und würde ihn auf Gamasuke richten. Den kleinen Kerl würde er kurz darauf mit der Unterseite seines rechten Fußes unter Wasser tauchen, da er gerade vor ihm herumpaddelte. Ein herzhaftes Lachen würde danach aus der Kehle des Mannes dringen, eher er eine gehörige Ladung Wasser ins Gesicht bekommen würde, da der kleine Kerl ihn mit voller Kraft und mit einer ganzen Wangenladung anspucken würde.
-
Uchiha Kisuke
- Im Besitzt: Locked
Re: Heiße Quellen
Nachdem er die Fragen seines Bruders vernommen hatte, wendete er den Blick wieder von diesem an und beobachtete die Kröte. Sie schien relativ glücklich zu sein, auch wenn er bezweifelte, dass man als eine solch schleimige Kreatur überhaupt 'glücklich' sein konnte. "Das hängt davon ab, wen ich beschützen würde. Mein Dorf, meine Clan? Selbstverständlich würde ich dafür kämpfen. Wenn ich von vorne herein jedoch wüsste, dass mein Angriff nur mit einer weiteren Leiche gedankt wäre, würde ich fliehen und versuchen sovielen wie möglich bei der Flucht zu helfen. Einen Hyuuga hingegen würde ich wohl einfach sterben lassen... Gott ich hasse diese Brut." Man konnte förmlich sehen, wie sich sein Blick beim Gedanken an die Hyuuga verfinsterte. Als nächstes beobachtete er die Hand seines Bruders, in der sich eben noch das Rasengan befand. Er kannte diese Technik von ihm, hatte sie jedoch nie weiter verstanden. Er fand sie auch nicht weiter interessant, da sie sich seiner Meinung nach selbst widersprach. Ein Ninjutsu, welches den Anwender in den Nahkampf zwingt. Wozu sollte sowas gut sein? Als sein Bruder nun nach seinem speziellen Training fragte, lies er bestürzt den Kopf hängen. "Nun... was heißt Training? Eigentlich war es eher ein Vorhaben meines Senseis mich wieder in der Gruppe zu integrieren, da er es für die Chunin Prüfung als wichtig empfand. Sie waren schon zum Treffpunkt aufgebrochen und als ich dort ankam, wurde ich von ihnen bereits erwartet. Es war sehr merkwürdig, fast wie eine Zeremonie. Sie hatten ein Banner aufgehangen, auf dem 'Kainyuu' stand. Danach begannen sie mir einer nach dem anderen zu erzählen, warum ich mich für die Prüfung in das Team integrieren sollte und wie wichtig es nicht nur für sie, sondern auch für mich wäre. Jedenfalls haben wir danach ein Teamwork Training gemacht, indem wir in wechselnden Teams gegen einander angetreten sind. Zwei Wochen lang, jeden Tag das gleiche. Es war anstrengend und langweilig. Und diese Eröffnungszeremonie war irgendwie gruselig." Noch immer lief ihm ein schauer über den Rücken, wenn er an diese Zeremonie dachte. Wie kam man auf so eine bescheuerte Idee? Sicher war es auf den Mist des Hyuugas gewachsen... wobei es durchaus auch eine Idee seines Senseis gewesen sein konnte. Danach schwieg er wieder für einen Moment und dachte über die letze Aussage seines Bruders nach. Nun wendete er diesem auch wieder seinen Blick zu, wobei Hadara wohl gerade damit beschäftigt war seine Kröte zu ertränken. Nach dem diese sich nun Rächte und nichtnur Hadara sondern auch Kisuke mit Wasser vollspritzte musste dieser sich erstmal das Wasser aus dem Gesicht wischen. "Oi, ich glaube heute Abend gibts Krötensuppe zum Essen..." Ein finsterer Blick auf Gamasuke folgte dieser Aussage, eher er sich wieder Hadara zuwandte. "Ich bin mir da nicht sicher. Ist ein Freund es wirklich wert, sein Dorf, seinen Clan und seine eigene Familie im Stich zu lassen?" Bei diesen Worten hatte er wieder einen vorwurfsvollen Ton in der Stimme
-
Uchiha Hadara
- Im Besitzt: Locked
Re: Heiße Quellen
Die Unterhaltung der beiden Uchihabrüder dauerte nun schon eine Weile an, bis sie über das für und wieder mancher seiner Entscheidungen diskutierten. Kisuke schien einen ganz eigenen Standpunkt der Dinge zu haben, was vornehmlich gut war, denn eine eigene Meinung war weitaus besser, als überhaupt keine. Doch schwieg Hadara seinen Bruder erst einen Moment lang an, ehe er seinen Mund zu einer Antwort wieder öffnete. "In der Tat. Es kommt immer darauf an. Genau deshalb sagte ich ja, hätte ich versucht mit Kazuya zu reden, um einigen Menschen mehr Zeit zu verschaffen. Vielleicht hast du recht und meine Kraft, reicht an die von ihm nicht heran, aber dafür wären wir ein Dorf und er der Anführer einer starken, aber kleinen Organisation gewesen. Dennoch ist es wahr – Entscheidungen werden ihm Moment des Handelns entschieden. Dass macht sie so schwerwiegend und entscheidend. Das Problem ist nur, dass es nur wenige Menschen gibt, die später auch die Verantwortung ihrer Entscheidungen übernehmen und zu ihnen stehen. Ich für meinen Teil werde mich diesen Folgen stellen, auch wenn ich ehrlich gesagt noch nicht weiß, was sie in vollem Umfang alles noch bewirken werden oder bereits bewirkt haben." Zu dem Kommentar seines jüngeren Bruders, dass er den Clan der Byakuganträger hasste, sagte der Anbu vorerst nichts. Er wusste nicht, ob dies nur mit der kurz darauf von Kisuke geschilderten Situation zusammenhing und einfach eine bloße Übertreibung seiner Gefühle war, oder ob es tatsächlicher Hass war, wie er ihn bei Minato gespührt hatte. Daher würde er sich diesen Teil des Gespräches für einen anderen Zeitpunkt aufheben. "So ist es oft, Kisuke-kun. Der Weg zum Ziel ist manchmal schwer und anstrengend. Manchmal aber auch einfach nur trist und langweilig. Die Kunst dabei ist, stets sein Ziel vor Augen zu behalten, zwar dennoch den Blick für das Umfeld nicht zu verlieren, aber dennoch Schritt für Schritt hartnäckig weiter zu gehen. Wenn du in nächster Zeit Lust hast, können wir uns gerne messen. Ich will sehen, wie weit du es bisher gebracht hast." Noch bevor er diesen Satz beendet hatte, lag die Hand seines linken Armes auf dem wuscheligen Schopf seines Bruders und ein mildes Lächeln zierte das Antlitz des Uchihas. Es war nun deutlich zu sehen, dass er heilfroh war, sich auch mit dem letzten Mitglied seiner Familie ausgesprochen zu haben – zumindest fürs erste. Es würden sicher noch andere Dinge zu klären sein, doch da sie langsam weichgekocht wurden und noch so viel zu erledigen war. Als Gamasuke vor ihm hergeschwommen war, tauchte er diesen in das heiße Nass, indem er dafür seinen Fuß verwendete. Die Reaktion der Kröte ließ nicht lange auf sich warten und so bekamen die beiden Brüder eine gehörige Ladung Quellwasser vor den Bug. Das seltene, aber herzhafte Lachen Hadaras, ließ ihn beinahe die Bemerkung Kisukes überhören, welche er aber nicht weiter ernst nahm und nur lächelte, als dieser von einer Krötensuppe sprach. "Okāsan wird über deinen Wunsch sicher nicht erfreut sein, Kröte steht bei ihr genauso wenig auf dem Speiseplan wie bei den anderen." Es war zu hören, dass er es mit einem lockeren Unterton von sich gab, ehe sein Blick etwas an Ernsthaftigkeit zurückgewann, als Kisuke erneut das Thema Familie ansprach. "Sō ka. Ob er es dir wert ist, kannst nur du selbst beantworten. Mir war er es auf jeden Fall. Ich hoffe, dass du dies eines Tages verstehen wirst, auch wenn ich ebenso hoffe, dass du für einen Freund niemals so viel hinter dir lassen musst." Mit diesen Worten erhob sich Hadara wieder und ging auf den Rand des Beckens zu. "Es war schön sich mit dir nach all der Zeit zu unterhalten. Wir sehen uns dann heute Abend beim Essen – falls keinem von uns etwas dazwischen funkt." Sein Handtuch gepackt, wickelte er dies sofort um seine Lenden, damit dies seine Blöße bedeckte, sodass sie niemand sehen konnte. Dann würde er in den Umkleideraum verschwinden, sich wieder anziehen und seinem Bruder seinen Freiraum lassen. Falls er ihn in der Umkleide noch einholen würde, wäre Hadara wohl noch zugegen, wohin der danach gehen würde, würde er je nachdem entscheiden.
- Natsuki
- ||

- Beiträge: 5300
- Registriert: Mo 12. Jan 2009, 15:52
- Im Besitzt: Locked
- Discord: iKirin#0001
- Vorname: Natsuki 'Ruby'
- Nachname: Tendo
- Alter: 16
- Größe: 1.62 Meter
- Gewicht: 54 Kilogramm
- Stats: 30/38
- Chakra: 2
- Stärke: 4
- Geschwindigkeit: 7
- Ausdauer: 7
- Ninjutsu: 5
- Genjutsu: 0
- Taijutsu: 7
- Passiver Statboost: +50% Chakraverbrauch
- Lebenspunkte: 100
- Abwesend?: Nein
Re: Heiße Quellen
Als der Chunin den Genin fragte, ob zwischen ihm und Shishi etwas vorgefallen war, wurde der Genin sichtbar rot und fing zu stottern an - ein eindeutiges Indiz. Der Genin stempelte es als "nur Quatsch" ab, auf was es Chiba nun wohl oder übel stehen lies. Ensho fragte Chiba nun, ob er nun wirklich von einer Trainingsreise zurückgekommen sei - und fragte, ob Chiba nun auch schon Chunin sei. Chiba nickte selbstbewusst und sagte zu dem Genin: Ja, ich bin schon seit einiger Zeit Chunin... ich glaube, es sollten langsam 2 Jahre werden. Ja, nun gut 2 Jahre her, seitdem ich Chunin geworden bin.
Chiba betrachte den Verband von Ensho ebenfalls etwas besorgt, da er doch auch nass war, aber da der Genin ihn nicht wechselte wollte Chiba nichts dazu sagen. Immerhin wusste der Genin doch hoffentlich Bescheid darüber wie oft er den Verband wechseln sollte - wenn er ihn den überhaupt wechseln sollte. Der Chunin zog sich ebenfalls wieder seine Kleidung an und sah seinen mehr oder minder sauberen Black Coat an. Er musste ihn unbedingt wieder einmal waschen, aber vorher stellte sich die Frage wo er überhaupt heute Nacht schlafen konnte. Immerhin wäre es zwar eine Möglichkeit, dass er in Ansho schlief, aber das wäre nicht unbedingt gut für ihn, da er die Nebeneffekte gespürt hatte.
Aber er wollte sich wieder an die Bedingungen der normalen Welt gewöhnen, zu lange in Ansho zu verweilen war nicht gut für ihn. Vielleicht konnte er bei Ensho oder Asuna über Nacht bleiben. Aber zuerst sollte er mit den beiden reden. Und wenn er nicht bei ihnen schlafen konnte, dann würde er halt irgendwo auf einem Dach übernachten. Wo genau wusste Chiba halt noch nicht.
Der Chunin schaute zu Ensho, der sich noch die Haare abtrocknete, und sagte zu ihm: Dann lass uns mal zusammen mit den Mädels ins Krankenhaus gehen. Ein freundliches Lächeln war auf den Lippen des Chunins zu sehen, immerhin war es ihm ja nicht unangenehm mit ein paar Leuten abzuhängen und das erste Mal seit einer gefühlten Ewigkeit nicht zu trainieren oder sonst etwas in dieser Art.
Chiba betrachte den Verband von Ensho ebenfalls etwas besorgt, da er doch auch nass war, aber da der Genin ihn nicht wechselte wollte Chiba nichts dazu sagen. Immerhin wusste der Genin doch hoffentlich Bescheid darüber wie oft er den Verband wechseln sollte - wenn er ihn den überhaupt wechseln sollte. Der Chunin zog sich ebenfalls wieder seine Kleidung an und sah seinen mehr oder minder sauberen Black Coat an. Er musste ihn unbedingt wieder einmal waschen, aber vorher stellte sich die Frage wo er überhaupt heute Nacht schlafen konnte. Immerhin wäre es zwar eine Möglichkeit, dass er in Ansho schlief, aber das wäre nicht unbedingt gut für ihn, da er die Nebeneffekte gespürt hatte.
Aber er wollte sich wieder an die Bedingungen der normalen Welt gewöhnen, zu lange in Ansho zu verweilen war nicht gut für ihn. Vielleicht konnte er bei Ensho oder Asuna über Nacht bleiben. Aber zuerst sollte er mit den beiden reden. Und wenn er nicht bei ihnen schlafen konnte, dann würde er halt irgendwo auf einem Dach übernachten. Wo genau wusste Chiba halt noch nicht.
Der Chunin schaute zu Ensho, der sich noch die Haare abtrocknete, und sagte zu ihm: Dann lass uns mal zusammen mit den Mädels ins Krankenhaus gehen. Ein freundliches Lächeln war auf den Lippen des Chunins zu sehen, immerhin war es ihm ja nicht unangenehm mit ein paar Leuten abzuhängen und das erste Mal seit einer gefühlten Ewigkeit nicht zu trainieren oder sonst etwas in dieser Art.
"Talking" ✽ Thinking ✽ Jutsu
Char BW ♦ Offene NBWs
⚞ Character Theme ⚟ ♦ ⚞ Combat Theme ⚟

DA of Chiba & Toshiro & Setsu
Old Char
Char BW ♦ Offene NBWs
⚞ Character Theme ⚟ ♦ ⚞ Combat Theme ⚟

DA of Chiba & Toshiro & Setsu
Old Char
-
Kyokudo Ensho
- Im Besitzt: Locked
Re: Heiße Quellen
Nachdem der Genin sich genügend getrocknet hatte und er sich sein Hemd wieder überstreifte, fühlte Ensho kurz mit seiner linken an dem Verband entlang. War es wirklich eine gute Idee gewesen, zu den heißen Quellen zu gehen, mit einer solchen, frischen Verletzung? Der Verband war noch ziemlich durchnässt und seine Verletzung hatte Asuna nicht vollkommen heilen können. Sie konnte die Blutung stoppen, doch mehr Erfahrung hatte sie leider auch nicht. Anschließend ließ der Kyokudo davon ab und stimmte dem Blonden zu. [font=Tahoma]„Ja … gehen wir.“[/font] Es war seltsam. Da die Inuzuka nicht in seiner Nähe war, fühlte er sich sicherer. Nicht mehr so nervös. Aber das würde sich wohl wieder ändern, sobald sich die vier gemeinsam auf zum Krankenhaus machen würden.
Anschließend würde sich der Genin zum Ausgang begeben, wo die beiden Mädchen bereits warteten. Sie wirkten gerade etwas beschäftigt, durch den Hund der Inuzuka, der die ganze Zeit hatte warten müssen, weswegen Ensho ihnen bereits beim hinausgehen zurief und zuwinkte. [font=Tahoma]„Hey … da sind wir.“[/font] Währenddessen würde er gemächlich zu den beiden Damen gehen. Den Orangen-Saft hatte der Genin bereits geleert und abgegeben, sodass kein unnötiger Balast getragen wurde. Bei ihnen angekommen kam er als erstes der Inuzuka ein Stück näher und flüsterte ihr ins Ohr. [font=Tahoma]„Ich würde nachdem wir beim Krankenhaus waren, gerne etwas mit dir bereden.“[/font] Seine Stimme, ebenso wie sein Blick waren ernst, doch nachdem Ensho wieder etwas Distanz zwischen sich und Shishi brachte, umspielte ein sanftes Lächeln seine Lippen. Das seine Wangen leicht gerötet waren, als er der Inuzuka nahe kam, das war wohl verständlich und nicht erwähnenswert. Aber was gab es zwischen den beiden zu bereden? Der Genin wollte wissen, was es damit auf sich hatte, das sie „Spaß“ haben wollte. Es gab da eindeutig Klärungsbedarf und da Ensho das rothaarige Mädchen mittlerweile schon als eine Art Freundin betrachtete, wollte er nicht, das da irgendetwas zwischen ihnen stand. Auf ihre eigene Art und Weise war sie doch recht sympathisch. Nachdem diese Nachricht überbracht war, wandte sich der Genin dann an die Hikari. [font=Tahoma]„Wirst du den Verband jetzt gleich wechseln, oder wie möchtest du das ganze Handhaben? Als meine 'persönliche Iryonin in Ausbildung' vertraue ich da mal ganz dir.“[/font], fragte Ensho an Asuna gewandt und zwinkerte ihr zu, als der Genin zu dem „Iryonin“-Teil kam. Er hatte es nicht vergessen und so eine eigene Iryonin wäre sicherlich nützlich. Danach wollte der Kyokudo noch ein anderes Thema ansprechen, was allerdings eigentlich nur ihn und die Hikari etwas anging. Sie hatte ihn ja immerhin zu dem Eis und dem Getränk eingeladen und seine Verletzung behandelt. Deswegen wiederholte der Junge nochmal den gleichen Vorgang, der bei Shishi ablief und kam auch ihr etwas näher und flüsterte Asuna etwas ins Ohr, wenn auch, ohne sich dabei so sehr hinab zu beugen, wie er es bei der Inuzuka hatte tun müssen. [font=Tahoma]„Ich würde mich gerne nochmal revanchieren … du hast mich zum Eis eingeladen, den Saft bezahlt und auch meine Verletzung behandelt … da es nur wegen eines Trainingskampfes war … denke ich, das wäre nur Fair. Also … würde ich dich auch gerne mal zum Essen einladen. Sonst stehe ich wohl in deiner Schuld ...“[/font] Nachdem Ensho fertig war, schaute der Kyokudo sie erwartungsvoll an und würde anschließend wohl leicht in die Hände klatschen um zu symbolisieren das er fertig war. [font=Tahoma]„Genug der Geheimniskrämerei. Jetzt geht’s zum Krankenhaus richtig?“[/font], sprach er grinsend und schaute in die Runde.
Anschließend würde sich der Genin zum Ausgang begeben, wo die beiden Mädchen bereits warteten. Sie wirkten gerade etwas beschäftigt, durch den Hund der Inuzuka, der die ganze Zeit hatte warten müssen, weswegen Ensho ihnen bereits beim hinausgehen zurief und zuwinkte. [font=Tahoma]„Hey … da sind wir.“[/font] Währenddessen würde er gemächlich zu den beiden Damen gehen. Den Orangen-Saft hatte der Genin bereits geleert und abgegeben, sodass kein unnötiger Balast getragen wurde. Bei ihnen angekommen kam er als erstes der Inuzuka ein Stück näher und flüsterte ihr ins Ohr. [font=Tahoma]„Ich würde nachdem wir beim Krankenhaus waren, gerne etwas mit dir bereden.“[/font] Seine Stimme, ebenso wie sein Blick waren ernst, doch nachdem Ensho wieder etwas Distanz zwischen sich und Shishi brachte, umspielte ein sanftes Lächeln seine Lippen. Das seine Wangen leicht gerötet waren, als er der Inuzuka nahe kam, das war wohl verständlich und nicht erwähnenswert. Aber was gab es zwischen den beiden zu bereden? Der Genin wollte wissen, was es damit auf sich hatte, das sie „Spaß“ haben wollte. Es gab da eindeutig Klärungsbedarf und da Ensho das rothaarige Mädchen mittlerweile schon als eine Art Freundin betrachtete, wollte er nicht, das da irgendetwas zwischen ihnen stand. Auf ihre eigene Art und Weise war sie doch recht sympathisch. Nachdem diese Nachricht überbracht war, wandte sich der Genin dann an die Hikari. [font=Tahoma]„Wirst du den Verband jetzt gleich wechseln, oder wie möchtest du das ganze Handhaben? Als meine 'persönliche Iryonin in Ausbildung' vertraue ich da mal ganz dir.“[/font], fragte Ensho an Asuna gewandt und zwinkerte ihr zu, als der Genin zu dem „Iryonin“-Teil kam. Er hatte es nicht vergessen und so eine eigene Iryonin wäre sicherlich nützlich. Danach wollte der Kyokudo noch ein anderes Thema ansprechen, was allerdings eigentlich nur ihn und die Hikari etwas anging. Sie hatte ihn ja immerhin zu dem Eis und dem Getränk eingeladen und seine Verletzung behandelt. Deswegen wiederholte der Junge nochmal den gleichen Vorgang, der bei Shishi ablief und kam auch ihr etwas näher und flüsterte Asuna etwas ins Ohr, wenn auch, ohne sich dabei so sehr hinab zu beugen, wie er es bei der Inuzuka hatte tun müssen. [font=Tahoma]„Ich würde mich gerne nochmal revanchieren … du hast mich zum Eis eingeladen, den Saft bezahlt und auch meine Verletzung behandelt … da es nur wegen eines Trainingskampfes war … denke ich, das wäre nur Fair. Also … würde ich dich auch gerne mal zum Essen einladen. Sonst stehe ich wohl in deiner Schuld ...“[/font] Nachdem Ensho fertig war, schaute der Kyokudo sie erwartungsvoll an und würde anschließend wohl leicht in die Hände klatschen um zu symbolisieren das er fertig war. [font=Tahoma]„Genug der Geheimniskrämerei. Jetzt geht’s zum Krankenhaus richtig?“[/font], sprach er grinsend und schaute in die Runde.
Zurück zu „Konohagakure no Sato“
Wer ist online?
Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 5 Gäste




