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Minato aka Chris
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Heiße Quellen
- Hikari Asuna
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Re: Heiße Quellen
Chiba wirkte wirklich freundlich und sympathisch, was es deutlich leichter machte mit ihm zu reden, genau wie auch bei Ensho. Er gab ihr sogar ihr Getränk aus, selbst das von dem Kyokudo bezahlte er, weswegen sie sich bedankte, er betitelte es jedoch damit das es nicht der Rede wert wäre. Anschließend antwortete sie ihm auf seine Frage, auch wenn es ein wenig in die persönlichere Richtung ging, doch es war kein Geheimnis welches man nicht sowieso herausfinden würde. Nun jedoch stellte sie ihre Frage, die von seinen Augen handelte, da sie ja von Shishi die Information erhalten hatte. Daraufhin meinte er nur, dass er nicht wusste was Shishi meinte, aber seine Augen nicht so schön waren wie ihre. Wieder ein Kompliment, doch wohl eher um von dem Thema abzulenken, vermutete jedenfalls die Hikari, doch redete er weiter. Und redete davon dass er wirklich ein Geheimnis hatte, sogar mehrere. Doch wollte er es nicht erzählen, da es anscheinend gefährlich sei. Er deutete auf das Tattoo auf seinen Bauch, das es ein Siegel war konnte sie ja nun nicht wissen. Sie wusste nicht was sein Tattoo für eine Bedeutung hatte doch schien er ihr es nun doch verraten zu wollen. Es handelte sich um das Sigel der Dunkelheit, welches eine Verbindung zu Ansho und somit zur Dunkelheit darstellt. Er sagte noch sie Dunkelheit wäre nicht böse, denn zusammen mit dem Licht wird es das Gleichgewicht der Welt bewahren. Sie verstand erst nicht so recht, soll Ansho eine andere Welt sein, oder so etwas? So wirklich konnte sie es nicht nachvollziehen, dabei war sie eigentlich ziemlich Intelligent. Doch sprach er plötzlich von ihr, und ihrem Lichtelement. Er wusste davon, woher? Verwirrt blickte sie in die blauen Augen des Jungen vor ihr, anschließend legte sie den Kopf schief. „Ich verstehe nicht genau, aber du hast Recht. Ich beherrsche das Lichtelement. Ist Ansho eine Welt?“ Erkundigte sie sich direkt, da sie gerne mehr wissen würde über diese ganze Dunkelheit. Es war sozusagen ihr Gegenstück, wenn man es so betrachten wollte, wie sie momentan. Aber seine Augen interessierten sie auch noch. „Denke nicht, dass ich so leicht Aufgebe. Ich bringe mich gerne mal in Schwierigkeiten, und komme da schon wieder lebend heraus. In mir steckt mehr als ein kleines Mädchen.“ Erklärte sie überzeugt, sie war nur eine Genin, doch das würde sich bald ändern.
Anschließend näherten sie sich den Quelle wo sich Shishi und Ensho befanden. Die Hikari bemerkte, wie sehr sich Shishi wohl an den Kyokudo heranschmiss. Weswegen sie sich räusperte, Shishi wich auch schnell von ihm weg. Doch Ensho schien von ihrem kleinen Auftritt nicht so begeistert, vielleicht ging es ihm wirklich zu schnell, was sie auch nachvollziehen konnte. Sie näherte sich dem Kyokudo am Beckenrand. „Tut mir Leid... dass es so lange gedauert hat. Hier dein Saft…“ Sprach sie mit einem sanften, leicht besorgten ton und stellte es neben ihm hin, sollte er es nicht aus ihrer Hand nehmen. Shishi unterhielt sich währenddessen mit Chiba, ihre Worte überraschten sie etwas. „fast umgebracht? liegen gelassen?“ Fragte sie verwirrt. Sie kannte Chiba noch nicht gut, jedoch wirkte er nicht so, aber wem sollte sie nun da glauben? Verwirrt blickte sie hin und her, was sollte das nun, hoffentlich erklärte sich der blonde bald. Doch Shishi übernahm das und sagte das es nur Spaß wäre, was Asuna erleichtert ausatmen ließ. Dann sprach sie von einem Anhängsel, was sie wieder nicht deuten konnte, aber wenigstens interessierte sie es nicht so sehr wie die Aussage davor. Irgendwie spürte sie den Kampfeswillen von der Inuzuka förmlich. „Eh, jetzt entspannen wir uns erst einmal.“ Sie machte ein paar Schritte zu dem blonden und schob ihn ins Wasser. Etwas unsicher blickte sie zu Shishi, hoffentlich machte sie keinen Ärger. Anschließend schwamm sie an den Rand zu Ensho. „Ihr könnt euch später einen Kämpf liefern, bitte nicht hier.“ Erklärte sie während sich ein Lächeln auf ihren Lippen legte. Wie würde es nun weitergehen?
Anschließend näherten sie sich den Quelle wo sich Shishi und Ensho befanden. Die Hikari bemerkte, wie sehr sich Shishi wohl an den Kyokudo heranschmiss. Weswegen sie sich räusperte, Shishi wich auch schnell von ihm weg. Doch Ensho schien von ihrem kleinen Auftritt nicht so begeistert, vielleicht ging es ihm wirklich zu schnell, was sie auch nachvollziehen konnte. Sie näherte sich dem Kyokudo am Beckenrand. „Tut mir Leid... dass es so lange gedauert hat. Hier dein Saft…“ Sprach sie mit einem sanften, leicht besorgten ton und stellte es neben ihm hin, sollte er es nicht aus ihrer Hand nehmen. Shishi unterhielt sich währenddessen mit Chiba, ihre Worte überraschten sie etwas. „fast umgebracht? liegen gelassen?“ Fragte sie verwirrt. Sie kannte Chiba noch nicht gut, jedoch wirkte er nicht so, aber wem sollte sie nun da glauben? Verwirrt blickte sie hin und her, was sollte das nun, hoffentlich erklärte sich der blonde bald. Doch Shishi übernahm das und sagte das es nur Spaß wäre, was Asuna erleichtert ausatmen ließ. Dann sprach sie von einem Anhängsel, was sie wieder nicht deuten konnte, aber wenigstens interessierte sie es nicht so sehr wie die Aussage davor. Irgendwie spürte sie den Kampfeswillen von der Inuzuka förmlich. „Eh, jetzt entspannen wir uns erst einmal.“ Sie machte ein paar Schritte zu dem blonden und schob ihn ins Wasser. Etwas unsicher blickte sie zu Shishi, hoffentlich machte sie keinen Ärger. Anschließend schwamm sie an den Rand zu Ensho. „Ihr könnt euch später einen Kämpf liefern, bitte nicht hier.“ Erklärte sie während sich ein Lächeln auf ihren Lippen legte. Wie würde es nun weitergehen?
[align=center]Reden x Schreien x Denken x Jutsu

Charakter x Jutsuliste x Theme x Battle Theme x EA[/align]
-
Kyokudo Ensho
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Re: Heiße Quellen
Als die Genin ihn darauf ansprach, erläuterte Ensho, wie schon Asuna zuvor, auch ihr seine Ziele, wenn auch etwas knapper gehalten. Ihr Ziel war etwas anders, sie wollte einfach nur stärker werden, was allerdings aufs gleiche hinaus lief, jedoch war ihr Wunsch, was sie damit tun wollte etwas ungewöhnlich, da sie ihren Feinden das fürchten lehren wollte. [font=Tahoma]„Feinde? … In so jungen Jahren hat man doch noch keine Feinde.“[/font], witzelte der Genin und fuhr fort, [font=Tahoma]„Denkst du nicht, es wäre besser, diese Stärke einzusetzen um jene zu beschützen, die dir wichtig sind?“[/font], hakte er anschließend nach, wenn auch etwas irritiert, da sie nicht davon abließ, seinen Oberkörper zu streicheln. Die Inuzuka war allerdings schlauer als gedacht, sie schob ihr Bein hinter das seine und drückte ihn so nach hinten, der Kyokudo konnte sein Gleichgewicht nicht halten, da zusätzlich dazu das Mädchen noch etwas aufstand und so die Rundungen deutlicher zusehen waren. Sie spielte mit ihm und er war in ihre Falle getappt. Übertölpelt von der Situation. Während er fiel, spürte Ensho, wie Shishi sich mit ihren Brüsten voran auf ihn stürzte und quasi sein Gesicht darin begrub. [font=Tahoma]„Was zum ...“[/font], völlig geschockt spürte er, wie diese zwei weichen, großen Bälle sich in sein Gesicht drückten, während der Genin mit dem Rücken auf dem Beckenrand lag. Dementsprechend war auch die Reaktion seines Körpers. Anschließend fragte das Mädchen noch, warum er dies alles nicht verstand und wollte wissen, ob er nichts von Spaß verstünde. [font=Tahoma]„Spaß?“[/font], fragte er sich in Gedanken, jedoch konnte er gar nicht erst antworten, da kletterte sie bereits von ihm herunter. Mit hochrotem Kopf saß er hier in der Quelle, was die rothaarige danach sprach, bekam er gar nicht mit, vollkommen abwesend war Ensho mit den Gedanken. [font=Tahoma]„Wieso Spaß?“[/font] Auch als die Hikari mit einer Begleitung erschien, bekam der Genin es nicht mit. So stellte das Mädchen den Saft neben ihn ab, doch der Kyokudo starrte mit leerem Blick vor sich her. [font=Tahoma]„Warum Spaß?“[/font] Währenddessen würde Asuna wohl versuchen ihre Begleitung ins Wasser zu schieben und schwamm anschließend zu dem Genin selbst. Dieser jedoch war immer noch geistesabwesend. [font=Tahoma]„Warum Spaß?“[/font], murmelte der Genin vor sich hin, während sein Körper sich langsam beruhigte und sein Kopf an röte verlor. War all dies nur ein Spiel für die Inuzuka? Aber war dieses Spiel, welches das Mädchen dann wohl betrieb nicht ein Spiel mit der Liebe? Mit eben jener Liebe, die auch zwischen seinen Eltern herrschte. Diese beiden liebten sich wirklich, für sie war es kein Spiel … doch Shishi schien mehr an Spaß interessiert zu sein, als an ernsten Dingen. … Wie konnte man so etwas tun? Die Liebe wie ein Spiel abtun, war sie nicht etwas wunderschönes, etwas das man pflegen sollte, bis sie, wie eine Blume ihre Knospen erblühen lässt? Der Kyokudo verstand es nicht … für ihn wirkte es immer so, als wäre die Liebe etwas kostbares, wie das Band zwischen seinen Eltern. Anders hatte er sie nie kennengelernt … doch nun tauchte dieses Mädchen auf und redete von Spaß. Man konnte doch bei so etwas nicht Spaß machen. Dieses Thema berührte den Genin sehr … warum tat dieses Mädchen so etwas? Eine wirkliche Seltenheit trat ein. Eine einzelne Träne ran herab, von seinem Auge, an der Nase hinab zur Oberlippe. Dort weiter bis hin zum Kinn, wo diese eine Träne in die Quelle stürzte. Wahrscheinlich bekamen die anderen davon nichts mit, da Ensho allgemein sehr nass war, durch die viele Planscherei. Doch selbst wenn, der Genin war immer noch etwas durch den Wind und mit seinen Gedanken nicht bei den anderen dreien, die bei ihm waren.
- Natsuki
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Re: Heiße Quellen
Asuna meinte, dass sie nicht genau vertehen würde was er meinte - immerhin beherrsche sie das Lichtelement. Sie fragte den Chunin ob Ansho eine eigene Welt sei. So schien es Chiba, als hätte er die Genin durchaus neugierig gemacht, was es genau mit Ansho - und auch mit seinen Augen auf sich hatte. Und Chiba solle nicht denken, dass Asuna so einfach aufgebe. Sie würde sich gerne einmal in Schwierigkeiten begeben, und würde da sicherlich schon wieder lebend rauskommen. Denn in ihr stecke mehr als nur ein einfaches kleines Mädchen. Der Chunin lächelte sie an, bevor er zu erwählen began Richtig geschätzt Asuna. Ansho ist die Welt der Dunkelheit. Aber das ganze Thema ist ziemlich lang - das kann ich dir ja später mal unter 4 Augen erzählen wenn wir einmal mehr Zeit haben. Und wegen meiner Augen... ich glaube schon, dass du aus ziemlich allem noch gut rausgekommen bist, aber meine Augen sind eine ganz andere Sache. Alleine die Geschichte um sie herum ist schon gefährlich, und ich will dich da nicht mit reinziehen. Chiba hatte schon mehr als eine Person in diese Geschichte mithinein gezogen - und bisher war jede Person die er mithineingezogen hatte nicht mehr an seiner Seite. Bis auf die anderen 4 Leute die das Juin der Dunkelheit trugen. Chiba lächelte Asuna ganz leicht an, und sagte dann zu ihr: Ich will da einfach niemanden mitreinziehen. Sei mir deswegen bitte nicht böse.
Schlussendlich näherten sie sich auch den Quellen wo Shishi und der Junge namen "Ensho" waren. Alleine im Gesicht des Jungen konnte man bemerken, dass er sich irgendwie unwohl fühlte in der Nähe der Inuzuka. Was hatte Shishi mit dem Genin wohl angestellt? Chiba konnte und wollte es sich nicht wirklich vorstellen, was sich diese verrückte Inuzuka wohl einfallen lassen hatte. Asuna entschuldigte sich bei Ensho dafür, dass es so lange gedauert habe und stellte ihm den Saft an den Beckenrand. Nun gab Shishi eine Lüge der feinsten Art zum Besten, mit der sie es erst einmal schaffte, dass Chiba die Kinnlade um einen guten Zentimeter herunterklappte. Chiba musste schlucken, hatte er doch damals getrickst, dass Shishi nicht mitbekam, dass er sie ins Krankenhaus getragen hatte, weil so wäre die Schmach für die Verliererin nur noch viel größer geworden. Stattdessen hatte der Chunin sie zwar nicht persönlich ins Krankenhaus gebracht, aber immer jemanden gehabt, der ihm angeboten hatte, das für ihn zu unternehmen. Doch Shishi klärte Ensho und Asuna auf, dass sie nur Spaß mache und es schön sei Chiba wiederzusehen. Gleichzeitig fragte sie ihn, wo er sein Anhängsel gelassen habe. Gleichzeitig schob Asuna Chiba ungeduldig in das heiße Wasser, in das der Chunin auch stieg, nachdem er den Saft an den Beckenrand gestellt hatte. Da Asuna den Kampfeswillen der Inuzuka fast schon spürte, sagte sie, dass sie sich erstmal entspannen sollten, versuchte Chiba auch möglichst gelassen zu bleiben. Asuna schwamm zu Ensho und sagte, dass sie sich auch später einen Kampf liefern könnten. Chiba gesellte sich zu Asuna und Ensho hinzu und sagte vollkommen ruhig zu Shishi deren Kampfeswille immer noch bis zur anderen Seite des Beckens hin spürbar war: Wo Karyou zur Zeit ist habe ich keinen Plan, ich hab sie schon eine Weile nicht mehr gesehen. Und außerdem bin ich hier nur in den Quellen, weil ich mich ein wenig entspannen wollte, weil ich hab in der letzten Zeit kaum was anderes gemacht als trainieren. Chiba lehnte sich nun ebenfalls gegen den Beckenrand und sagte noch zu Shishi: Also werde ich jetzt sicher keinen Kampf mit dir machen, aber morgen oder irgendwann später wenn ich von der ganzen Erschöpfung ausgeruht bin, können wir gerne einen Kampf machen. Nun wandte sich der Chunin an den zweiten Jungen im Becken, grinste ihn an und sagte: Hi Ensho! Ich bin Chiba. Der Chunin streckte dem sichtlich immer noch geistesabwesendem Genin die Hand entgegen. Chiba hatte keine Intention nach der gesamten Anstrengung in Ansho sofort wieder zu kämpfen. Er war körperlich noch lange nicht auf 100%, auch wenn es so ausschauen mochte. Selbst morgen würde er nicht auf 100% sein, aber deutlich näher an der Idealform in der er wieder alles geben konnte. Chiba konnte Shishi gegenüber ja auch nicht zugeben, dass er maximal noch ein Viertel seines Chakras zur Verfügung hatte, denn dann würde die Genin noch dringender auf einen Kampf bestehen. Aber Chiba war durchaus froh wieder aus der dunklen Welt Anshos heraus zu sein. Immerhin war Ansho alles dunkel und trüb, während die Farben in dieser Welt deutlich heller und lebendiger waren.
Schlussendlich näherten sie sich auch den Quellen wo Shishi und der Junge namen "Ensho" waren. Alleine im Gesicht des Jungen konnte man bemerken, dass er sich irgendwie unwohl fühlte in der Nähe der Inuzuka. Was hatte Shishi mit dem Genin wohl angestellt? Chiba konnte und wollte es sich nicht wirklich vorstellen, was sich diese verrückte Inuzuka wohl einfallen lassen hatte. Asuna entschuldigte sich bei Ensho dafür, dass es so lange gedauert habe und stellte ihm den Saft an den Beckenrand. Nun gab Shishi eine Lüge der feinsten Art zum Besten, mit der sie es erst einmal schaffte, dass Chiba die Kinnlade um einen guten Zentimeter herunterklappte. Chiba musste schlucken, hatte er doch damals getrickst, dass Shishi nicht mitbekam, dass er sie ins Krankenhaus getragen hatte, weil so wäre die Schmach für die Verliererin nur noch viel größer geworden. Stattdessen hatte der Chunin sie zwar nicht persönlich ins Krankenhaus gebracht, aber immer jemanden gehabt, der ihm angeboten hatte, das für ihn zu unternehmen. Doch Shishi klärte Ensho und Asuna auf, dass sie nur Spaß mache und es schön sei Chiba wiederzusehen. Gleichzeitig fragte sie ihn, wo er sein Anhängsel gelassen habe. Gleichzeitig schob Asuna Chiba ungeduldig in das heiße Wasser, in das der Chunin auch stieg, nachdem er den Saft an den Beckenrand gestellt hatte. Da Asuna den Kampfeswillen der Inuzuka fast schon spürte, sagte sie, dass sie sich erstmal entspannen sollten, versuchte Chiba auch möglichst gelassen zu bleiben. Asuna schwamm zu Ensho und sagte, dass sie sich auch später einen Kampf liefern könnten. Chiba gesellte sich zu Asuna und Ensho hinzu und sagte vollkommen ruhig zu Shishi deren Kampfeswille immer noch bis zur anderen Seite des Beckens hin spürbar war: Wo Karyou zur Zeit ist habe ich keinen Plan, ich hab sie schon eine Weile nicht mehr gesehen. Und außerdem bin ich hier nur in den Quellen, weil ich mich ein wenig entspannen wollte, weil ich hab in der letzten Zeit kaum was anderes gemacht als trainieren. Chiba lehnte sich nun ebenfalls gegen den Beckenrand und sagte noch zu Shishi: Also werde ich jetzt sicher keinen Kampf mit dir machen, aber morgen oder irgendwann später wenn ich von der ganzen Erschöpfung ausgeruht bin, können wir gerne einen Kampf machen. Nun wandte sich der Chunin an den zweiten Jungen im Becken, grinste ihn an und sagte: Hi Ensho! Ich bin Chiba. Der Chunin streckte dem sichtlich immer noch geistesabwesendem Genin die Hand entgegen. Chiba hatte keine Intention nach der gesamten Anstrengung in Ansho sofort wieder zu kämpfen. Er war körperlich noch lange nicht auf 100%, auch wenn es so ausschauen mochte. Selbst morgen würde er nicht auf 100% sein, aber deutlich näher an der Idealform in der er wieder alles geben konnte. Chiba konnte Shishi gegenüber ja auch nicht zugeben, dass er maximal noch ein Viertel seines Chakras zur Verfügung hatte, denn dann würde die Genin noch dringender auf einen Kampf bestehen. Aber Chiba war durchaus froh wieder aus der dunklen Welt Anshos heraus zu sein. Immerhin war Ansho alles dunkel und trüb, während die Farben in dieser Welt deutlich heller und lebendiger waren.
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Re: Heiße Quellen
Die Körperlichen Reaktionen des Kyokudo waren mehr als sich die Inuzuka bei ihrem ersten Annäherungsversuch erhofft hatte. Es war schon erstaunlich was die Reize einer Frau mit einem man so alles anstellen konnten doch nun war die schöne Situation leider vorbei und Chiba stand auf der Matte. Ihr kleiner Spruch hatte alle Sprachlos gemacht, besonders Ensho welcher kein Wort mehr von sich gab. Das das nicht an dem Gesagten sondern an ihrer Körper Nähe lag, lies sie mal außer Acht. Chiba und Asuna schwenkten aber plötzlich darauf hin das es hier keinen Kampf geben würde. Verwundert zog die Inuzka die Augenbrauen hoch. Was den für ein Kampf? Sie hatte nie irgendwas von einem Kampf verlauten lassen. Sie bemerkte erst durch den etwas nervösen Blick der Hikari wie angespannt sie wohl eben noch war. Sie brauchte mal wieder einen Kampf und sie musste zugeben das die Ereignisse des heutigen Tages sie schwer unter Druck gesetzt hatten. Erst Ren dann die Hikari und nun auch noch Chiba...jemanden den man fast schon als Shishis Erzrivalen bezeichnen konnte. Sicher für ihn war Shishi nur ein kleines Licht, eine Nervensäge der ab und zu mal das Maul gestopft gehörte doch...sie sah in ihm viel mehr. Er war wie eine Hürde die sie überwinden musste. Sie versuchte ihre Anspannung weichen zu lassen und sich zurück zu lehnen. Schließlich wollte sie nicht das bockige kleine Mädchen sein das immerzu nach einem Kampf schrie. Es war eine komische Ansicht zumindest für sie doch irgendwie hatte die Hikari einen positiven Einfluss auf sie. Das lag aber wahrscheinlich daran das sie der einzige positive Einfluss war den sie jemals gehabt hatte. Sie lies sich nun ins Wasser plumpsen und verschwand kurz in diesem. Es war entspannend einfach mal sich von allen Geräuschen und Gerüche dieser Welt Abzugkapseln und nur mal die Wärme des Wassers zu spüren. Langsam tauchte sie wieder auf und legte sich direkt zwischen Asuna und Ensho. Das war zwar mehr unfreiwillig aber hier bei ihren neuen Bekannten zu liegen hatte auch was für sich.
"Oh mann...ich fühle mich wie durchgekocht....aber nur mal so. Was machen wir denn noch danach? Oder geht ihr dann schon nach Hause?"
"Oh mann...ich fühle mich wie durchgekocht....aber nur mal so. Was machen wir denn noch danach? Oder geht ihr dann schon nach Hause?"
- Hikari Asuna
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Re: Heiße Quellen
Asuna wusste das Chiba es ihr nicht verraten wollte, aber es interessierte sie, alles was er zu dem Thema Dunkelheit und Licht gesagt hatte. Und auch die Sache mit den Augen, das mit Ansho würde er ihr vielleicht erklären aber lieber unter vier Augen. Gut, das würde ihr vorerst wohl reichen. „Ich glaube schon alleine mit diesen Augen…“ Fing sie an und deutete auf ihr Tengan. „..bin ich in etwas reingeraten was mir das Leben schwer genug machen wird. Ich bin dir nicht böse, aber ich bin mir bewusst dass es vielleicht gefährlich ist, und dennoch möchte ich es Erfahren. Denk darüber noch einmal nach, dein Geheimnis ist bei mir sicher.“ Erklärte sie zum Schluss, anschließend näherten sie sich wieder Ensho und Shishi, letztere deutlich im Flirtrausch, wie es die Hikari gerade im Kopf zusammenreimte.
Ensho schien völlig geschockt und Geistes Abwesend zu sein, selbst als sie ihm seinen Saft an den Rand stellte. Was ging bloß in seinem Kopf vor? Vielleicht konnte sie später mit ihm reden, jedenfalls schien er mal ein Gespräch zu gebrauchen. Asuna würde sich um den Kyokudo kümmern, doch zuerst musste sie die angespannte Situation etwas entschärfen. So lief sie hinter Chiba und drückte ihn in Richtung Wasser, er ließ dies auch mit sich machen was das ganze einfacher für sie machte. Den Saft stellte er an den Rand, Asuna selbst schwamm zu dem Geistesabwesenden Genin, und ließ sich neben ihm nieder. Besorgt blickte sie zu dem jüngeren. „Ensho?“ Hakte sie nun nach und berührte ihn an der Schulter. „Alles in Ordnung?“ Fragte sie besorgt. Chiba erzählte derweil von Karyou, anscheinend eine Freundin von ihm, so vermutete sie, jedoch war momentan der Genin einfach wichtiger, sie hörte zwar zu, doch stieg die Besorgnis in ihr mehr und mehr auf. „Trink einen Schluck…“ Sprach sie nahm den Saft denn sie ihm hingestellt hatte und drückte es ihm in die Hand, sollte das nicht klappen würde sie ihm einfach den Strohhalm so hinhalten das er ohne sich groß zu Bewegen trinken konnte. Anschließend legte sich Shishi zwischen ihr und Ensho hin, weswegen sie ihr Platz machte auch wenn sie sich sorgen um Ensho machte, weswegen sie ihm einen Entschuldigenden Blick zuwarf und dann die Frage der Inuzuka beantworten würde. „Nachhause wollte ich eigentlich noch nicht. Ich werde wohl mal beim Krankenhaus vorbei schauen, nachdem ich den Verband von Ensho erneuert habe.“ Erklärte sie leicht lächelnd. „Und danach mal sehen…“ Sie blickte zu den Blonden neben sich, welcher den Kyokudo zuvor freundlich begrüßt hatte. Mit ihm musste sich auch noch einmal Unterhalten, es gab da einen klärungsbedarf den die Hikari wirklich Interessierte. Nur stand eines für sie fest, sie würde nun wohl ungerne Shishi und Ensho noch einmal alleine lassen. Sie hoffte er hatte zuvor von ihr überhaupt alles wahrgenommen. „Und was plant ihr so?“ Fragte sie in die Runde während sich ein liebevolles Lächeln auf den Lippen der Hikari legte.
Ensho schien völlig geschockt und Geistes Abwesend zu sein, selbst als sie ihm seinen Saft an den Rand stellte. Was ging bloß in seinem Kopf vor? Vielleicht konnte sie später mit ihm reden, jedenfalls schien er mal ein Gespräch zu gebrauchen. Asuna würde sich um den Kyokudo kümmern, doch zuerst musste sie die angespannte Situation etwas entschärfen. So lief sie hinter Chiba und drückte ihn in Richtung Wasser, er ließ dies auch mit sich machen was das ganze einfacher für sie machte. Den Saft stellte er an den Rand, Asuna selbst schwamm zu dem Geistesabwesenden Genin, und ließ sich neben ihm nieder. Besorgt blickte sie zu dem jüngeren. „Ensho?“ Hakte sie nun nach und berührte ihn an der Schulter. „Alles in Ordnung?“ Fragte sie besorgt. Chiba erzählte derweil von Karyou, anscheinend eine Freundin von ihm, so vermutete sie, jedoch war momentan der Genin einfach wichtiger, sie hörte zwar zu, doch stieg die Besorgnis in ihr mehr und mehr auf. „Trink einen Schluck…“ Sprach sie nahm den Saft denn sie ihm hingestellt hatte und drückte es ihm in die Hand, sollte das nicht klappen würde sie ihm einfach den Strohhalm so hinhalten das er ohne sich groß zu Bewegen trinken konnte. Anschließend legte sich Shishi zwischen ihr und Ensho hin, weswegen sie ihr Platz machte auch wenn sie sich sorgen um Ensho machte, weswegen sie ihm einen Entschuldigenden Blick zuwarf und dann die Frage der Inuzuka beantworten würde. „Nachhause wollte ich eigentlich noch nicht. Ich werde wohl mal beim Krankenhaus vorbei schauen, nachdem ich den Verband von Ensho erneuert habe.“ Erklärte sie leicht lächelnd. „Und danach mal sehen…“ Sie blickte zu den Blonden neben sich, welcher den Kyokudo zuvor freundlich begrüßt hatte. Mit ihm musste sich auch noch einmal Unterhalten, es gab da einen klärungsbedarf den die Hikari wirklich Interessierte. Nur stand eines für sie fest, sie würde nun wohl ungerne Shishi und Ensho noch einmal alleine lassen. Sie hoffte er hatte zuvor von ihr überhaupt alles wahrgenommen. „Und was plant ihr so?“ Fragte sie in die Runde während sich ein liebevolles Lächeln auf den Lippen der Hikari legte.
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Kyokudo Ensho
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Re: Heiße Quellen
Der Genin war immer noch geistesabwesend, wurde aber aus seinen Gedanken gerissen, als die Hikari ihn an der Schulter berührte. Kurz zuckte er innerlich zusammen, ging es wieder von vorne los? [font=Tahoma]„Hm?“[/font], fragte der Kyokudo und gab einen beruhigten Seufzer von sich, als er sah, das es nur Asuna war. Sie war nett, sie tat ihm nichts.
[font=Tahoma]„Jaja … natürlich.“[/font], meinte Ensho nur, wenn auch mit wenig überzeugender Stimme und ergriff mit leicht zittriger Hand das Glas, welches das Mädchen ihm reichte. [font=Tahoma]„Danke ...“[/font], meinte er knapp und nickte Asuna zu. Dann vernahm der Genin die Stimme einer neuen Person und blickte kurz auf. Ein blonder Junge, relativ hochgewachsen. [font=Tahoma]„Hallo, Chiba.“[/font], sprach er mit einem müdem Lächeln und ergriff kurz die Hand seines Gegenübers. Anschließend nahm der Genin sich den Strohhalm und setzte ihn an seine Lippen an. Ein bisschen Flüssigkeit würde sicher gut tun. Noch immer war der Genin beschäftigt von den Worten der rothaarigen und nicht wirklich mit seinem Geist bei den anderen, so starrte er wieder mit leerem Blick auf seinen Saft, bis er spürte wie sich jemand zwischen ihn und Asuna drängte. Kurz schaute er herüber und erkannte, das es Shishi war. Sie ließ sich nichts anmerken, es war wirklich nur ein Spiel für sie. Ein Spiel, bei dem der Genin nicht mitspielen würde. Das war nicht das was der Kyokudo sich darunter vorstellte. Er rückte instinktiv zur Seite. Ließ zwischen sich und Shishi sogar noch Platz, sodass sich Chiba dazwischen setzen könnte. Es war zwar mehr, weil sich Ensho vor einem erneuten Näherungsversuch fürchtete, doch dies musste ja niemand wissen. Anschließend lauschte der Genin, wie Shishi sich erkundigte, was noch weiter anstand. Asuna sprach davon, das sie noch zum Krankenhaus müsse, nachdem sie den Verband des Kyokudos gewechselt hätte. Was danach kam wusste sie jedoch nicht. Auch sie hakte nach, was geplant war und der Genin überlegte kurz. Wollte er wirklich noch etwas machen? Ihm war zurzeit unwohl, in der Nähe von Shishi. Der Kyokudo müsste erst einmal einen klaren Kopf kriegen und das erlebte verarbeiten, bevor noch mehr getan wurde. Im Endeffekt war ihm gerade nicht nach viel Gesellschaft. Wahrscheinlich eher ungewöhnlich, doch auch Frohnaturen brauchten mal eine Auszeit um sich wieder zu sammeln. [font=Tahoma]„Hm … ich bin recht kaputt vom Training … vielleicht war die Wunde doch schlimmer, als gedacht. Ich werde wohl hiernach nach Hause gehen.“[/font], log Ensho, oder zumindest versuchte er es. Sehr überzeugend würde es wahrscheinlich nicht sein, doch selbst wenn, was sollte er sagen? Das Shishi ihn förmlich angesprungen hatte und „Spaß“ mit ihm haben wollte, wie sie es sagte, er hingegen für so etwas nicht bereit war? Das könnte der Genin unmöglich tun.
[font=Tahoma]„Jaja … natürlich.“[/font], meinte Ensho nur, wenn auch mit wenig überzeugender Stimme und ergriff mit leicht zittriger Hand das Glas, welches das Mädchen ihm reichte. [font=Tahoma]„Danke ...“[/font], meinte er knapp und nickte Asuna zu. Dann vernahm der Genin die Stimme einer neuen Person und blickte kurz auf. Ein blonder Junge, relativ hochgewachsen. [font=Tahoma]„Hallo, Chiba.“[/font], sprach er mit einem müdem Lächeln und ergriff kurz die Hand seines Gegenübers. Anschließend nahm der Genin sich den Strohhalm und setzte ihn an seine Lippen an. Ein bisschen Flüssigkeit würde sicher gut tun. Noch immer war der Genin beschäftigt von den Worten der rothaarigen und nicht wirklich mit seinem Geist bei den anderen, so starrte er wieder mit leerem Blick auf seinen Saft, bis er spürte wie sich jemand zwischen ihn und Asuna drängte. Kurz schaute er herüber und erkannte, das es Shishi war. Sie ließ sich nichts anmerken, es war wirklich nur ein Spiel für sie. Ein Spiel, bei dem der Genin nicht mitspielen würde. Das war nicht das was der Kyokudo sich darunter vorstellte. Er rückte instinktiv zur Seite. Ließ zwischen sich und Shishi sogar noch Platz, sodass sich Chiba dazwischen setzen könnte. Es war zwar mehr, weil sich Ensho vor einem erneuten Näherungsversuch fürchtete, doch dies musste ja niemand wissen. Anschließend lauschte der Genin, wie Shishi sich erkundigte, was noch weiter anstand. Asuna sprach davon, das sie noch zum Krankenhaus müsse, nachdem sie den Verband des Kyokudos gewechselt hätte. Was danach kam wusste sie jedoch nicht. Auch sie hakte nach, was geplant war und der Genin überlegte kurz. Wollte er wirklich noch etwas machen? Ihm war zurzeit unwohl, in der Nähe von Shishi. Der Kyokudo müsste erst einmal einen klaren Kopf kriegen und das erlebte verarbeiten, bevor noch mehr getan wurde. Im Endeffekt war ihm gerade nicht nach viel Gesellschaft. Wahrscheinlich eher ungewöhnlich, doch auch Frohnaturen brauchten mal eine Auszeit um sich wieder zu sammeln. [font=Tahoma]„Hm … ich bin recht kaputt vom Training … vielleicht war die Wunde doch schlimmer, als gedacht. Ich werde wohl hiernach nach Hause gehen.“[/font], log Ensho, oder zumindest versuchte er es. Sehr überzeugend würde es wahrscheinlich nicht sein, doch selbst wenn, was sollte er sagen? Das Shishi ihn förmlich angesprungen hatte und „Spaß“ mit ihm haben wollte, wie sie es sagte, er hingegen für so etwas nicht bereit war? Das könnte der Genin unmöglich tun.
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Re: Heiße Quellen
Noch bevor sie hier zu Shishi und Ensho kamen, sagte die Hikari, dass sie alleine durch diese Augen die besaß, in etwas hineingeraten sei, dass ihr das Leben schwer genug machen würde. Asuna sei Chiba nicht böse, aber sie sei sich durchaus bewusst, dass es gefährlich sei - aber dennoch wollte sie es erfahren. Der Chunin sollte einfach einmal darüber nachdenken - sein Geheimniss sei bei der Hikari durchaus sicher. Und wo sie Recht hatte hatte sie auch irgendwo Recht. Denn bei den Uchiha konnte sie ihn sowieso nicht wirklich anschwärzen, denn sie stand selbst unter keinem guten Stern bei ihnen. Somit konnte der Chunin theoretisch wirklich der Hikari alles anvertrauen, und es wäre theoretisch sicher. Jedenfalls für den Anfang war das der Gedanke des Chunins - ob das auch weiter so denken würde war eine andere Frage. Aber jedenfalls für den Anfang konnte Chiba Asuna einmal vertrauen, ob er ihr jedoch weiter vertrauen konnte war eine andere Frage.
Während Asuna sich fast schon mütterlich um Ensho kümmerte erzählte der Chunin von Karyou, und nachdem er das getan hatte, sprach ihn Ensho mit einem müden Lächeln an und streckte ihm die Hand entgegen. Man konnte merken, dass der Ensho ebenfalls nicht unbedingt so fit war, wie es normalerweise der Fall war, aber ihm ging es noch schlechter als Chiba. Shishi bequemte sich zwischen Ensho und Asuna, was Chiba dazu ausnutzte um sich von Ensho wegzubewegen, und sich an die freie Seite der Hikari zu setzen. Shishi meinte, dass sie sich richtig durchgekocht fühlen würde und fragte interessiert was sie dann noch machen würden - oder ob sie nachher schon nach Hause gehen würden. Asuna meinte, dass sie nachher wohl ins Krankenhaus schauen würde, nachdem sie den Verband von Ensho erneuert habe. Und dann würde sie einfach einmal sehen, was sie sonst noch so machte. Dabei schaute Asuna zu Chiba, was der Chunin für einen Augenblick nicht verstand, bis ihm bewusst wurde, dass Asuna ihn wohl nicht ansah, weil er für sie so unglaublich gut aussah, sondern weil sie nachher noch mit ihm reden wollte. Aber - wie stand Chiba dazu? Immerhin war es seine Entscheidung ob er der Hikari alles anvertrauen konnte. Und einer Person, die man kaum kannte einfach so ein Geheimnis zu verraten, das in den falschen Händen das Leben des Chunins kosten würde, war ein hoher Preis. Aber - er hatte ja noch Zeit zu überlegen.
Ensho meinte, dass er kaputt vom Training sei und die Wunde wahrscheinlich schlimmer sei, als er geglaubt habe. Wahrscheinlich würde er nach Hause gehen. Nun war der Chunin an der Reihe zu erzählen, was er nach alledem tat. Ich habe keine Ahnung, was ich nachher tun werde... Aber sicherlich werde ich nicht trainieren. Dafür bin ich viel zu erschöpft Der Chunin schaute dann Asuna an und sagte zu der Genin: Aber ich glaube ich werde mit Asuna mitgehen, und später mit ihr ein wenig über ein paar Dinge reden - Natürlich nur wenn du nichts dagegen hast, Asuna. Der Chunin lächelte die Genin freundlich an, und meinte dann zu den anderen die noch im Becken saßen: Ich bin nämlich heute von einer ziemlich langen Trainingsreise zurückgekehrt. Und da bin ich nach diesem langen Training nicht wirklich mehr scharf darauf heute zu trainieren bis ich umfalle. Chiba hatte in Ansho wirklcih mehr als zur Genüge trainieren können - und nun war endlich einmal eine Zeit gekommen, in der der Chunin nicht trainieren musste.
OUT: Ich kann nicht versprechen,dass ich bis Donnerstag posten kann ö.ö
Aber ich versuchs ;3
Während Asuna sich fast schon mütterlich um Ensho kümmerte erzählte der Chunin von Karyou, und nachdem er das getan hatte, sprach ihn Ensho mit einem müden Lächeln an und streckte ihm die Hand entgegen. Man konnte merken, dass der Ensho ebenfalls nicht unbedingt so fit war, wie es normalerweise der Fall war, aber ihm ging es noch schlechter als Chiba. Shishi bequemte sich zwischen Ensho und Asuna, was Chiba dazu ausnutzte um sich von Ensho wegzubewegen, und sich an die freie Seite der Hikari zu setzen. Shishi meinte, dass sie sich richtig durchgekocht fühlen würde und fragte interessiert was sie dann noch machen würden - oder ob sie nachher schon nach Hause gehen würden. Asuna meinte, dass sie nachher wohl ins Krankenhaus schauen würde, nachdem sie den Verband von Ensho erneuert habe. Und dann würde sie einfach einmal sehen, was sie sonst noch so machte. Dabei schaute Asuna zu Chiba, was der Chunin für einen Augenblick nicht verstand, bis ihm bewusst wurde, dass Asuna ihn wohl nicht ansah, weil er für sie so unglaublich gut aussah, sondern weil sie nachher noch mit ihm reden wollte. Aber - wie stand Chiba dazu? Immerhin war es seine Entscheidung ob er der Hikari alles anvertrauen konnte. Und einer Person, die man kaum kannte einfach so ein Geheimnis zu verraten, das in den falschen Händen das Leben des Chunins kosten würde, war ein hoher Preis. Aber - er hatte ja noch Zeit zu überlegen.
Ensho meinte, dass er kaputt vom Training sei und die Wunde wahrscheinlich schlimmer sei, als er geglaubt habe. Wahrscheinlich würde er nach Hause gehen. Nun war der Chunin an der Reihe zu erzählen, was er nach alledem tat. Ich habe keine Ahnung, was ich nachher tun werde... Aber sicherlich werde ich nicht trainieren. Dafür bin ich viel zu erschöpft Der Chunin schaute dann Asuna an und sagte zu der Genin: Aber ich glaube ich werde mit Asuna mitgehen, und später mit ihr ein wenig über ein paar Dinge reden - Natürlich nur wenn du nichts dagegen hast, Asuna. Der Chunin lächelte die Genin freundlich an, und meinte dann zu den anderen die noch im Becken saßen: Ich bin nämlich heute von einer ziemlich langen Trainingsreise zurückgekehrt. Und da bin ich nach diesem langen Training nicht wirklich mehr scharf darauf heute zu trainieren bis ich umfalle. Chiba hatte in Ansho wirklcih mehr als zur Genüge trainieren können - und nun war endlich einmal eine Zeit gekommen, in der der Chunin nicht trainieren musste.
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Re: Heiße Quellen
Die Zeit die die 4 hier an den heißen Quellen verbracht hatten neigte sich nun langsam dem Ende. Shishi war schon fast gedünstet so lange hatte sie hier im Wasser gelegen und wer weiße vielleicht ging es den anderen ja auch so. Naja, Chiba wohl eher nicht da dieser ja gerade erst gekommen war. Sie hatte die Frage verlauten lassen was sie wohl nach dem band zusammen unternehmen konnten doch wirkte niemand so etwas wirklich interessantes zu machen. Ensho war müde und noch immer geschwächt von seiner Wunde, Chiba wollte mit Asuna sprechen welche ins Krankenhaus wollte. Das klang erstmal alles langweilig und uninteressant für die Inuzuka welche heute ja ihr Training wieder aufnehmen wollte. Sie hatte noch viel zu tun um irgend wann mal die Stärke zu besitzen Chiba in den Arsch zu treten. Was sollte sie nun tun? Noch etwas bei den anderen bleiben? Wohl eher nicht. Ensho hatte sich gleich unwohl zurück gezogen als sie sich zu ihm gelegt hatte. Vergebens denn sei war im Selben Moment nachgerückt. Sie drängte ihn langsam und unauffällig so in die Ecke das er kaum noch ausweichen konnte. Allerdings tat sie das mehr so neben bei denn das was sie gerade innerlich beschäftigte war was sie nun tun sollte.
"Tja...klingt nicht so spannend...wenn du und Chiba..."...damit drehte sie sich zu Asuna..."...zusammen ins Krankenhaus gehen werden dann werde ich Ensho nach Hause bringen. Natürlich..."...damit schaute sie zu ihm..."....nur wenn er nichts dagegen hat." sie klimperte etwas mit den Augen um ihm zu zeigen das er sich keine Sorgen machen musste. Doch bevor er noch irgend was sagen würde um sie davon abzuhalten meinte sie nur...
"Das macht mir keine Umstände, keine Sorge." damit war es für sie beschlossen. Immerhin würde sie dann schon einmal wissen wo er wohnte und musste ihn nicht Stalken. Was sie danach noch machen würde lag ja dann noch bei ihr. Sie wandte sich dabei nun an die anderen beiden.
"Ich pass auf das er auf dem Weg nach Hause nicht zusammen klappt." meinte sie und lachte kurz auf. Sie hatte schon etwas mitbekommen das Ensho sich anfing unwohl zu fühlen weshalb sie wollte das er sich nicht mehr so von ihr verarscht fühlte. In diesem Fall wollte sie ja nun wirklich nicht das ihm irgendwas wiederfuhr.
"Danach würde ich noch trainieren gehen, wer Lust hat kann mich am Trainingsplatz über den kageköpfen treffen." meinte sie noch, immerhin konnte es ja sein das Asuna doch noch vorbei kommen wollte. Vielleicht würde sie sogar eine echte Herausforderung wie diese Ren treffen. Auf jeden fall würde sie erstmal den Kyokudo nach Hause begleiten.
"Tja...klingt nicht so spannend...wenn du und Chiba..."...damit drehte sie sich zu Asuna..."...zusammen ins Krankenhaus gehen werden dann werde ich Ensho nach Hause bringen. Natürlich..."...damit schaute sie zu ihm..."....nur wenn er nichts dagegen hat." sie klimperte etwas mit den Augen um ihm zu zeigen das er sich keine Sorgen machen musste. Doch bevor er noch irgend was sagen würde um sie davon abzuhalten meinte sie nur...
"Das macht mir keine Umstände, keine Sorge." damit war es für sie beschlossen. Immerhin würde sie dann schon einmal wissen wo er wohnte und musste ihn nicht Stalken. Was sie danach noch machen würde lag ja dann noch bei ihr. Sie wandte sich dabei nun an die anderen beiden.
"Ich pass auf das er auf dem Weg nach Hause nicht zusammen klappt." meinte sie und lachte kurz auf. Sie hatte schon etwas mitbekommen das Ensho sich anfing unwohl zu fühlen weshalb sie wollte das er sich nicht mehr so von ihr verarscht fühlte. In diesem Fall wollte sie ja nun wirklich nicht das ihm irgendwas wiederfuhr.
"Danach würde ich noch trainieren gehen, wer Lust hat kann mich am Trainingsplatz über den kageköpfen treffen." meinte sie noch, immerhin konnte es ja sein das Asuna doch noch vorbei kommen wollte. Vielleicht würde sie sogar eine echte Herausforderung wie diese Ren treffen. Auf jeden fall würde sie erstmal den Kyokudo nach Hause begleiten.
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Re: Heiße Quellen
Sie war wirklich froh als Ensho wieder eine Regung zeigte, doch schien er beruhigter als er sie erblickte. Was hatte Shishi dem jungen den nur angetan das er so seltsam war? Shishi war eine Person für sich, sicherlich hatte sie es auch nicht böse gemeint, mit ihren annährungsversuchen. Aber vielleicht war es doch etwas zu viel für den Genin. Als die Hikari fragte ob alles in Ordnung sei, und ihm dabei das Glas hinhielt klang er wirklich nicht sehr überzeugt. Er bedankte sich aber bei ihr, weswegen sie ihm ein freundliches Lächeln schenkte, dann begrüßte er Chiba und wirkte wieder abwesend. Besorgt blickte sie zu den blonden, der es wohl ebenso bemerkt hatte das es dem Kyokudo nicht wirklich gut ging. Plötzlich drängte sich Shishi zwischen Enhso und sie, was die Hikari aber ohne Widerworte zuließ. Was sollte sie auch sagen? "Finger weg von Ensho!" Das würde nur einen Streit hervorrufen, oder einen völlig falschen Eindruck von ihr hinterlassen, aber die Inuzuka schien sich zu benehmen. Sie beobachtete wie nun auch Chiba aufstand und sich neben ihr niederließ, weswegen sich ein leichtes lächeln auf ihre Lippen legte und sie mit der Hand ein wenig Wasser auf den blonden spritzte. Die Stimmung war ihr etwas zu ernst, sie fühlte sich mittlerweile nicht mehr so wohl wie vorher. Es war sie Sorge um den Kyokudo, und das Thema welches Chiba vorhin angesprochen hatte beschäftigte sie.
Anschließend kamen sie auf das Thema zu sprechen, was jeder hiernach machen würde. Sie machte den Anfang und meinte dass sie wohl zum Krankenhaus gehen würde, Ensho meinte er würde wegen der Verletzung lieber nach Hause gehen, da es schlimmer zu sein schien als sie dachte. Asunas freundlicher Blick verwandelte sich in Sorge. Chiba wollte sie anscheinend Begleiten, was ihr auch recht war, denn sie mussten sich wirklich nochmal unterhalten, er fragte sogar ob sie etwas dagegen hätte. „Nein, natürlich nicht.“ Sprach sie lächelnd, sie spielte mit dem Gedanken auch Ensho zu fragen ob er mitkommen wollte, um sich wenigstes durchchecken zulassen, anschließend konnte er ja nachhause gehen, ihre Entscheidung wurde bestärkt als Shishi vorschlug ihn nachhause zu bringen. „Ich glaube, wegen der Verletzung und seinem Zustand, würde es ihm gut tun, auch mal ins Krankenhaus zugehen. Dort keine seine Wunde vollständig geschlossen werden, du kannst uns ja dorthin begleiten Shishi. Ich will nicht das sich jemand hier ausgeschlossen fühlt, ich denke nur es wäre das beste wenn sich ein Ausgebildeter Iryonin das mal ansieht.“ Erklärte sie und wartete gespannt auf die Reaktion des Mädchens.
Sollte niemand etwas dagegen haben würde sich die Hikari aufrichten. „Ich denke das reicht uns an Entspannung oder? Bevor wir alle an geschrumpelt und gekocht sind.“ Sprach sie amüsiert und würde sich mit ihrem Glas Saft an dem sie nippte aus dem Wasser bewegen. „Ich denke wir treffen uns vor dem Eingang… wir Mädchen werden uns nun umziehen.“ Sprach sie lächelnd, sollte Shishi mit ihr kommen. So würde sie sich zur Umkleide bewegen, den Jungs noch einmal zuwinken und in dieser verschwinden. Dort würde sie sich mit dem anderen Handtuch abtrocknen und sich anschließend anziehen. „Woher kennst du Chiba denn, einfach vom Training?“ Fragte die Hikari einwenig neugierig. „Scheinst ihn ja nicht so gut leiden zu können..“ Fügte sie noch hinzu und wartete auf eine Antwort der jüngeren. Sie wusste nicht ob sie Shishi noch einmal darauf ansprechen sollte, sie nahm allen Mut zusammen und drehte sich zu der Inuzuka als sich fertig angezogen war. „Ich will nun nicht unhöflich wirken, aber was ist da vorgefallen zwischen dir und Ensho? Er wirkte so abwesend... und irgendwie schien er sich unwohl zu fühlen…“ Sprach sie und blickte dann auf den Boden, doch nur für ein paar Sekunden, denn ihre Tengan Augen wandten sich dann wieder zu der Inuzuka.
Anschließend kamen sie auf das Thema zu sprechen, was jeder hiernach machen würde. Sie machte den Anfang und meinte dass sie wohl zum Krankenhaus gehen würde, Ensho meinte er würde wegen der Verletzung lieber nach Hause gehen, da es schlimmer zu sein schien als sie dachte. Asunas freundlicher Blick verwandelte sich in Sorge. Chiba wollte sie anscheinend Begleiten, was ihr auch recht war, denn sie mussten sich wirklich nochmal unterhalten, er fragte sogar ob sie etwas dagegen hätte. „Nein, natürlich nicht.“ Sprach sie lächelnd, sie spielte mit dem Gedanken auch Ensho zu fragen ob er mitkommen wollte, um sich wenigstes durchchecken zulassen, anschließend konnte er ja nachhause gehen, ihre Entscheidung wurde bestärkt als Shishi vorschlug ihn nachhause zu bringen. „Ich glaube, wegen der Verletzung und seinem Zustand, würde es ihm gut tun, auch mal ins Krankenhaus zugehen. Dort keine seine Wunde vollständig geschlossen werden, du kannst uns ja dorthin begleiten Shishi. Ich will nicht das sich jemand hier ausgeschlossen fühlt, ich denke nur es wäre das beste wenn sich ein Ausgebildeter Iryonin das mal ansieht.“ Erklärte sie und wartete gespannt auf die Reaktion des Mädchens.
Sollte niemand etwas dagegen haben würde sich die Hikari aufrichten. „Ich denke das reicht uns an Entspannung oder? Bevor wir alle an geschrumpelt und gekocht sind.“ Sprach sie amüsiert und würde sich mit ihrem Glas Saft an dem sie nippte aus dem Wasser bewegen. „Ich denke wir treffen uns vor dem Eingang… wir Mädchen werden uns nun umziehen.“ Sprach sie lächelnd, sollte Shishi mit ihr kommen. So würde sie sich zur Umkleide bewegen, den Jungs noch einmal zuwinken und in dieser verschwinden. Dort würde sie sich mit dem anderen Handtuch abtrocknen und sich anschließend anziehen. „Woher kennst du Chiba denn, einfach vom Training?“ Fragte die Hikari einwenig neugierig. „Scheinst ihn ja nicht so gut leiden zu können..“ Fügte sie noch hinzu und wartete auf eine Antwort der jüngeren. Sie wusste nicht ob sie Shishi noch einmal darauf ansprechen sollte, sie nahm allen Mut zusammen und drehte sich zu der Inuzuka als sich fertig angezogen war. „Ich will nun nicht unhöflich wirken, aber was ist da vorgefallen zwischen dir und Ensho? Er wirkte so abwesend... und irgendwie schien er sich unwohl zu fühlen…“ Sprach sie und blickte dann auf den Boden, doch nur für ein paar Sekunden, denn ihre Tengan Augen wandten sich dann wieder zu der Inuzuka.
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Re: Heiße Quellen
Auch wenn Ensho versuchte Distanz zwischen ihn und die Inuzuka zu bringen, sie ließ es nicht zu. Sie drängte ihn in eine Ecke, wie ein Jäger seine Beute. Als die Asuna dann fragte, was noch so passieren würde und meinte der Genin nur, das er wohl lieber nach Hause gehen würde. Die Hikari wollte noch ins Krankenhaus, wohin der Neuankömmling sie anscheinend begleiten wollte. Allerdings hatte der Kyokudo die Rechnung ohne Shishi gemacht. Sie beschloss so gleich ihn nach Hause zu gehen und noch bevor er irgendetwas dazu sagen konnte, fiel sie ihm ins Wort und sprach davon, das es ihr keine Umstände machte. Ihr vielleicht nicht, aber Ensho wollte das doch gar nicht! Sie meinte noch, sie wollte das er auf dem Weg nicht zusammenbrach und das schien sie wenigstens ernst zu meinen. [font=Tahoma]„Danke ...“[/font], murmelte der Genin, mehr aus Höflichkeit, auch wenn ihn das ein wenig erfreut hatte. Doch nachdem die Inuzuka ihn nach Hause geleiten wollte, mischte sich Asuna nochmal ein, sie schien besorgt zu sein und sprach davon, das Ensho vielleicht lieber noch einmal mit ins Krankenhaus kommen sollte. Seine Laune besserte sich etwas und der Genin schaute dankbar zu Asuna, als sie davon sprach. … Nun war er ihr wirklich etwas schuldig. Doch es wäre Unfair gegenüber der Shishi, wenn er seine Freude zu offen zeigte. Sie war ja immerhin eigentlich ganz nett. So versuchte er, es so gut es ging zu verbergen, während er zu der Hikari sprach. [font=Tahoma]„Hmja … wenn du das sagst, als Iryonin, ist das wohl besser.“[/font] Besonders betonte er das „Iryonin“, damit klar war, das Ensho ihren Vorschlag auf Grund ihrer Fachkenntnis befürwortete.
Anschließend war es wohl Zeit, auf zu brechen, zumindest schlug die Hikari dies vor. [font=Tahoma]„Ja … da hast du wohl recht ...“[/font], sprach der Genin während ein sanftes Lächeln seine Lippen umspielte. Wenn Asuna ebenfalls dabei war, hatte er das Gefühl, das die Inuzuka sich halbwegs benahm … es war dann zumindest auszuhalten. Langsam stieg Ensho dann auch aus dem Wasser, streckte sich kurz und ging langsam zu den Kabinen der Jungs … bedachte dann aber, das sein O-Saft noch an der Quelle stand und machte sich auf ihn zu holen. Der Genin ergriff sein Glas und begab sich erneut zu den Kabinen, wo er sich um ein trockenes Handtuch kümmerte und begann sich umzuziehen. Würde Chiba ihm gefolgt sein, würde er noch kurz zu ihm sprechen, [font=Tahoma]„Ich wollte mich nochmal für vorhin entschuldigen … kam vielleicht falsch rüber also nochmal von neuem,“[/font] anschließend würde Ensho ihm die Hand entgegenstrecken, [font=Tahoma]„Kyokudo Ensho sehr erfreut.“[/font], ein Grinsen entstand in seinem Gesicht. … Welch Wohltat es doch war, sich nicht sorgen machen zu müssen, das irgendein Mädchen ihm ihre Brüste ins Gesicht drücken wollte …
Anschließend war es wohl Zeit, auf zu brechen, zumindest schlug die Hikari dies vor. [font=Tahoma]„Ja … da hast du wohl recht ...“[/font], sprach der Genin während ein sanftes Lächeln seine Lippen umspielte. Wenn Asuna ebenfalls dabei war, hatte er das Gefühl, das die Inuzuka sich halbwegs benahm … es war dann zumindest auszuhalten. Langsam stieg Ensho dann auch aus dem Wasser, streckte sich kurz und ging langsam zu den Kabinen der Jungs … bedachte dann aber, das sein O-Saft noch an der Quelle stand und machte sich auf ihn zu holen. Der Genin ergriff sein Glas und begab sich erneut zu den Kabinen, wo er sich um ein trockenes Handtuch kümmerte und begann sich umzuziehen. Würde Chiba ihm gefolgt sein, würde er noch kurz zu ihm sprechen, [font=Tahoma]„Ich wollte mich nochmal für vorhin entschuldigen … kam vielleicht falsch rüber also nochmal von neuem,“[/font] anschließend würde Ensho ihm die Hand entgegenstrecken, [font=Tahoma]„Kyokudo Ensho sehr erfreut.“[/font], ein Grinsen entstand in seinem Gesicht. … Welch Wohltat es doch war, sich nicht sorgen machen zu müssen, das irgendein Mädchen ihm ihre Brüste ins Gesicht drücken wollte …
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Re: Heiße Quellen
Als Chiba Asuna fragte, ob sie etwas dagegen hatte, wenn er sie begleite, meinte sie, dass es natürlich nicht der Fall wäre.
Shishi meinte, dass wenn Chiba mit Asuna ins Krankenhaus gehen würde, dann würde sie Ensho nach Hause bringen - dabei schaute die Inuzuka den Ensho an, und hängte noch an, dass das natürlich nur gelte, wenn Ensho auch nichts dagegen habe. Die Inuzuka fügte auch noch hinzu, dass ihr das keine Umstände machen würde, wenn sie Ensho nach Hause bringen musste. Chiba kam das alles ein wenig suspekt vor, und Shishi meinte sogar noch, dass sie auch aufpasse, das Ensho nicht zusammenklappe. Aber - irgendwie stimmte etwas nicht ganz. Die gesamte Gleichung, deren Ausgang diese Situation war, hatte mehr als nur einen unbekannten Teil, der sich den Augen des Chunins entzog. Doch - war dieser Teil wirklich so wichtig? Eigentlich nicht wirklich, denn es war nur ein kleiner Teil, den er nicht verstand.
Shishi merkte noch an, dass sie nachher am Trainingsplatz über den Köpfen der Kage trainieren würde. Die Inuzuka war wirklich trainingsverrückt - etwas das Chiba ja überhaupt nicht kannte. Nur deswegen sah man ihn auch regelmässig auf den Trainingsplätzen.
Nachdem Shishi nun gesagt hatte, was sie tun wollte, meinte Asuna, dass sie glaube, mit Enshos Verletzungen wäre es besser, wenn er einmal im Krankenhaus wäre. Immerhin könne dort seine Wunde vollständig geschlossen werden - aber Shishi könnte sie ja auch dorthin begleiten. Immerhin wolle die Hikari nicht, dass sich jemand ausgeschlossen fühle - aber sie denke, dass es wohl das beste wäre, wenn ein ausgebildeter Iryonin sich die Wunden des Kyokudo einmal ansehen würde. Ensho meinte noch, dass wenn Asuna das als Iryonin meine, es wohl das Beste sei, wenn sie ins Krankenhaus gehen würden.
Schlussendlich meinte Asuna, dass es wohl langsam an der Zeit sei aufzubrechen, denn es würde wohl an Entspannung nun reichen. Bevor sie alle gekocht seien wie junges Gemüse. Die Hikari sagte noch, dass sie Mädchen sich jetzt umziehen würden, und sie sich dann beim Eingang treffen würden. Ensho und Chiba erhoben sich ebenfalls wie die beiden Mädchen aus der Quelle und gingen in die Kabine. Der Kyodoku kehrte allerdings dann noch einmal um um seinen Saft zu holen. Nachdem er das endlich getan hatte,sprach ihn Ensho in der Kabine noch einmal kurz an, und meinte, dass er sich für vorher entschuldigen müsse - es sei etwas falsch rüber gekommen, währenddessen der Kyokodu dem Mischblut die Hand entgegenstreckte und sich noch einmal vorstellte. Chiba grinste zurück und sagte dann: Chiba, ist mir eine Ehre. Der Chunin ließ die Hand des Genins nach dieser Begrüßung allerdings nicht los, sondern hielt sie immer noch, und fragte ihn dann vollkommen unverblümt: Ist zwischen dir und Shishi etwas vorgefallen? Irgendetwas ist mir vorhin in der Quelle komisch vorgekommen, aber ich habe einfach keinen Plan, was genau es den nun war. Und der Chunin hatte wirklich kaum einen Plan. Umo verhielt sich so wie oft ruhig. Er war nicht Chibas Gehirn, und somit musste der Schutzgeist dem Chunin nicht andauernd alles vorkauen. Chiba konnte sich die Antworten ja so wie jetzt direkt von Ensho holen.
OUT: Sorry, die Qualität is nich ganz so gut, bin etwas müde x.x
Shishi meinte, dass wenn Chiba mit Asuna ins Krankenhaus gehen würde, dann würde sie Ensho nach Hause bringen - dabei schaute die Inuzuka den Ensho an, und hängte noch an, dass das natürlich nur gelte, wenn Ensho auch nichts dagegen habe. Die Inuzuka fügte auch noch hinzu, dass ihr das keine Umstände machen würde, wenn sie Ensho nach Hause bringen musste. Chiba kam das alles ein wenig suspekt vor, und Shishi meinte sogar noch, dass sie auch aufpasse, das Ensho nicht zusammenklappe. Aber - irgendwie stimmte etwas nicht ganz. Die gesamte Gleichung, deren Ausgang diese Situation war, hatte mehr als nur einen unbekannten Teil, der sich den Augen des Chunins entzog. Doch - war dieser Teil wirklich so wichtig? Eigentlich nicht wirklich, denn es war nur ein kleiner Teil, den er nicht verstand.
Shishi merkte noch an, dass sie nachher am Trainingsplatz über den Köpfen der Kage trainieren würde. Die Inuzuka war wirklich trainingsverrückt - etwas das Chiba ja überhaupt nicht kannte. Nur deswegen sah man ihn auch regelmässig auf den Trainingsplätzen.
Nachdem Shishi nun gesagt hatte, was sie tun wollte, meinte Asuna, dass sie glaube, mit Enshos Verletzungen wäre es besser, wenn er einmal im Krankenhaus wäre. Immerhin könne dort seine Wunde vollständig geschlossen werden - aber Shishi könnte sie ja auch dorthin begleiten. Immerhin wolle die Hikari nicht, dass sich jemand ausgeschlossen fühle - aber sie denke, dass es wohl das beste wäre, wenn ein ausgebildeter Iryonin sich die Wunden des Kyokudo einmal ansehen würde. Ensho meinte noch, dass wenn Asuna das als Iryonin meine, es wohl das Beste sei, wenn sie ins Krankenhaus gehen würden.
Schlussendlich meinte Asuna, dass es wohl langsam an der Zeit sei aufzubrechen, denn es würde wohl an Entspannung nun reichen. Bevor sie alle gekocht seien wie junges Gemüse. Die Hikari sagte noch, dass sie Mädchen sich jetzt umziehen würden, und sie sich dann beim Eingang treffen würden. Ensho und Chiba erhoben sich ebenfalls wie die beiden Mädchen aus der Quelle und gingen in die Kabine. Der Kyodoku kehrte allerdings dann noch einmal um um seinen Saft zu holen. Nachdem er das endlich getan hatte,sprach ihn Ensho in der Kabine noch einmal kurz an, und meinte, dass er sich für vorher entschuldigen müsse - es sei etwas falsch rüber gekommen, währenddessen der Kyokodu dem Mischblut die Hand entgegenstreckte und sich noch einmal vorstellte. Chiba grinste zurück und sagte dann: Chiba, ist mir eine Ehre. Der Chunin ließ die Hand des Genins nach dieser Begrüßung allerdings nicht los, sondern hielt sie immer noch, und fragte ihn dann vollkommen unverblümt: Ist zwischen dir und Shishi etwas vorgefallen? Irgendetwas ist mir vorhin in der Quelle komisch vorgekommen, aber ich habe einfach keinen Plan, was genau es den nun war. Und der Chunin hatte wirklich kaum einen Plan. Umo verhielt sich so wie oft ruhig. Er war nicht Chibas Gehirn, und somit musste der Schutzgeist dem Chunin nicht andauernd alles vorkauen. Chiba konnte sich die Antworten ja so wie jetzt direkt von Ensho holen.
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Re: Heiße Quellen
Shishi hatte sich innerlich schon gefreut etwas Zeit mit dem Kyokudo alleine zu verbringen doch da machte ihr die Hikari einen Strich durch die Rechnung. Die ganze Zeit redeten alle etwas von Iririr younin...oder wie auch immer das hieß. Was waren das für Leute? Shishi hatte sich bisher einfach nicht dafür interessiert doch nun wurde sie mit diesem Wort erschlagen. Dem Subtext lies sich aber entnehmen das sie irgendwas für Enshos Wunde tun konnten also waren es Mediziner oder so. Shishi schnaufte etwas genervt und nickte. Sie würde schon das richtige tun. Danach konnte sie immer noch zum Trainingsplatz gehen. Dann verließ sie zusammen mit der Hikari das Becken, das Handtuch Schwang sie beim aus dem Becken steigen wieder elegant um ihren Körper.
"Bis gleich Jungs." rief sie ihnen zu und verschwand dann mit der Hikari in der Umkleide. Asuna hatte erstmal die Frage auf dem Herzen woher Shishi und Chiba sich kannten. Shishi dachte kurz nach.
"Hmmm? Ja doch vom Training. Ich und mein Kumpel Masahiro waren am trainieren und er hatte uns herausgefordert. Wir haben ihm ziemlich zu Leibe gerückt doch er hat und trotzdem besiegt und naja,...ich kann mich nicht genau an das Ende des Kampfes erinnern. Später hab ich ihn wieder getroffen und dieses mal habe ich ihn herausgefordert. Leider habe ich wieder verloren aber ich spüre auch wie ich mich in den Kämpfen gesteigert habe." meinte sie etwas nachdenklich. So gesehen sind ihre Kämpfe mit Chiba immer gleich ausgegangen. Dann fragte Asuna allerdings ob es sein könnte das Shihsi ihn nicht leiden konnte. Sie schaute erstaunt zu der hikari.
"Wie kommst du denn auf so was? Er ist nun mal mein Rivale aber ich kann ihn schon ganz gut leiden...denke ich jedenfalls...is eben nicht ganz so mein Typ." meinte sie abschließend doch ihre letzten Worte brachten ein neues Thema der Hikari zum Vorschein und so frage sie Shishi direkt nachdem sie sich schon angezogen hatten. Sie fragte sie direkt nach Ensho und klang dabei etwas besorgt. Shishi lächelte bloß.
"Unwohl? Ich hatte das Gefühl das er sich sehr wohl fühlte...zumindest hatte ich alles dafür getan? Also warum sollte er sich unwohl fühlen?" meinte sie und lachte mit einer Mischung von Häme und Verlegenheit. Ein ungewöhnlicher Mix den auf der anderen Seite war ihr Lachen fast immer Hämisch und sie musste etwas sadistisch an vorhin denken auf der anderen Seite ertappte sie sich bei dem Gedanken das das schon ein etwas intimer Moment war und so auch etwas in Verlegenheit durch diese Frage kam. Aber war es das was Asuna meinte?
"Bis gleich Jungs." rief sie ihnen zu und verschwand dann mit der Hikari in der Umkleide. Asuna hatte erstmal die Frage auf dem Herzen woher Shishi und Chiba sich kannten. Shishi dachte kurz nach.
"Hmmm? Ja doch vom Training. Ich und mein Kumpel Masahiro waren am trainieren und er hatte uns herausgefordert. Wir haben ihm ziemlich zu Leibe gerückt doch er hat und trotzdem besiegt und naja,...ich kann mich nicht genau an das Ende des Kampfes erinnern. Später hab ich ihn wieder getroffen und dieses mal habe ich ihn herausgefordert. Leider habe ich wieder verloren aber ich spüre auch wie ich mich in den Kämpfen gesteigert habe." meinte sie etwas nachdenklich. So gesehen sind ihre Kämpfe mit Chiba immer gleich ausgegangen. Dann fragte Asuna allerdings ob es sein könnte das Shihsi ihn nicht leiden konnte. Sie schaute erstaunt zu der hikari.
"Wie kommst du denn auf so was? Er ist nun mal mein Rivale aber ich kann ihn schon ganz gut leiden...denke ich jedenfalls...is eben nicht ganz so mein Typ." meinte sie abschließend doch ihre letzten Worte brachten ein neues Thema der Hikari zum Vorschein und so frage sie Shishi direkt nachdem sie sich schon angezogen hatten. Sie fragte sie direkt nach Ensho und klang dabei etwas besorgt. Shishi lächelte bloß.
"Unwohl? Ich hatte das Gefühl das er sich sehr wohl fühlte...zumindest hatte ich alles dafür getan? Also warum sollte er sich unwohl fühlen?" meinte sie und lachte mit einer Mischung von Häme und Verlegenheit. Ein ungewöhnlicher Mix den auf der anderen Seite war ihr Lachen fast immer Hämisch und sie musste etwas sadistisch an vorhin denken auf der anderen Seite ertappte sie sich bei dem Gedanken das das schon ein etwas intimer Moment war und so auch etwas in Verlegenheit durch diese Frage kam. Aber war es das was Asuna meinte?
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Re: Heiße Quellen
In der Umkleide, fing die Hikari erst einmal eine Konversation mit der Inuzuka an. Sie interessierte sich dafür, woher sie Chiba kannte und stellte ihr daher die Frage, Asuna bekam direkt eine ausführliche Antwort, Shishi nannte noch einen Namen den sie nicht wirklich zu einem Gesicht zuordnen konnte, aber das Interessierte sie auch nun am wenigsten, weswegen sie weiter aufmerksam zuhörte. Sie kamen sogar zu zweit nicht dazu, Chiba zu besiegen, er musste also einiges auf den Kasten haben. Sie hatte ihn ein weiteres Mal herausgefordert, verlor aber wieder, jedoch spürte sie wie sich in den Kämpfen gesteigert hatte. „Dann muss Chiba ja talentiert sein, ich würde ihn zu gerne mal kämpfen sehen..“ Murmelte vor sich her und spielte mit den Gedanken, ihn vielleicht in den nächsten Tagen auch einmal herauszufordern. Er hatte Ahnung von ihren Augen und von ihrem Element, vielleicht konnte er ihr sogar helfen.
Nun jedoch erkundigte sich die Iryonin bei der jüngeren Genin ob sie Chiba denn überhaupt leiden kann, denn es hatte den Anschein gemacht als würde sie es eben nicht tun. Sie schien nicht ganz zu verstehen wie Asuna auf diese Vermutung kam, erklärte ihr jedoch das sie ihn schon leiden konnte.. er aber nicht so ihr Typ war. Die Hikari legte den Kopf schief, musste man den jemanden weniger gut leiden können, wenn er nicht der Typ war den man mochte? Kisuke konnte sie anfangs auch nicht leiden, und dieser ist wohl auch weniger ihr Typ und dennoch sind sie nun gute Freunde. Aber die Inuzuka war sowieso eine Klasse für sich, weswegen sie gar nicht erst nachfragt. „Ich finde ihn wirklich freundlich…“ und irgendwie Interessant... Sprach sie den letzten Teil lieber zu sich in Gedanken als es Shishi zusagen, da sie es falsch deuten könnte und vielleicht könnte das zu Probleme führen.
Als sich die junge Hikari angezogen hatte und ihre Haare noch einmal mit dem Handtuch trocken rieb und zu Recht kämmte, dabei musste sie natürlich ihre Zöpfe lösen. Fragte sie von sich aus direkt nach Ensho, was zwischen ihr und ihm vorgefallen war, sie jedoch lächelte bloß die Art wie sie ihr Antwortete gefiel der Hikari gar nicht, selbst wenn sie etwas verlegen wirkte. Asunas Blick wurde ernster sie legte das Handtuch beiseite, drehte sich zu Shishi um und ging einige Schritte auf sie zu. „Ich finde das ehrlich gesagt nicht lustig.“ Sprach sie mit ein wenig Nachdruck und einer Spur Ernsthaftigkeit. „Ich rede von dem Moment als du auf ihm lagst. Nackt. Du willst mir doch nicht sagen, dass er sich da wohl gefühlt hat oder?“ Sprach sie und hakte nach. „Ich weiß nicht ob du es einfach für einen Spaß hältst, aber man spielt nicht mit Gefühlen anderer. Besonders nicht mit denen von Ensho, ich kenne ich zwar noch nicht lange aber er ist anständig, freundlich und deshalb ich mag ihn. Ich will nicht das er durch irgendwen bedrängt wird, er ist mein Freund.“ Sollte sie bereits jetzt versuchen etwas zu sagen würde Asuna erneut anfangen. „Bitte sehe das nicht als ein Spiel an, wenn du Ensho magst. Er ist ein besonderer Junge, er ist anders… ich möchte nur das es ihm gut geht. Und ich hoffe das auch du das so siehst.“ Waren ihre letzten Worte, nun hatte sie sie direkt damit konfrontiert und ihr die Meinung dazu gesagt. Schließlich hatte sie die Inuzuka beobachtet, wie sie sich dem Kyokudo immer zu genähert hatte. Würde die ganze Situation nun ausarten und sie sogar als eine Rivalin sehen? Oder würde sie verstehen was sie nun meinte und sich vielleicht sogar bei Ensho entschuldigen?
Nun jedoch erkundigte sich die Iryonin bei der jüngeren Genin ob sie Chiba denn überhaupt leiden kann, denn es hatte den Anschein gemacht als würde sie es eben nicht tun. Sie schien nicht ganz zu verstehen wie Asuna auf diese Vermutung kam, erklärte ihr jedoch das sie ihn schon leiden konnte.. er aber nicht so ihr Typ war. Die Hikari legte den Kopf schief, musste man den jemanden weniger gut leiden können, wenn er nicht der Typ war den man mochte? Kisuke konnte sie anfangs auch nicht leiden, und dieser ist wohl auch weniger ihr Typ und dennoch sind sie nun gute Freunde. Aber die Inuzuka war sowieso eine Klasse für sich, weswegen sie gar nicht erst nachfragt. „Ich finde ihn wirklich freundlich…“ und irgendwie Interessant... Sprach sie den letzten Teil lieber zu sich in Gedanken als es Shishi zusagen, da sie es falsch deuten könnte und vielleicht könnte das zu Probleme führen.
Als sich die junge Hikari angezogen hatte und ihre Haare noch einmal mit dem Handtuch trocken rieb und zu Recht kämmte, dabei musste sie natürlich ihre Zöpfe lösen. Fragte sie von sich aus direkt nach Ensho, was zwischen ihr und ihm vorgefallen war, sie jedoch lächelte bloß die Art wie sie ihr Antwortete gefiel der Hikari gar nicht, selbst wenn sie etwas verlegen wirkte. Asunas Blick wurde ernster sie legte das Handtuch beiseite, drehte sich zu Shishi um und ging einige Schritte auf sie zu. „Ich finde das ehrlich gesagt nicht lustig.“ Sprach sie mit ein wenig Nachdruck und einer Spur Ernsthaftigkeit. „Ich rede von dem Moment als du auf ihm lagst. Nackt. Du willst mir doch nicht sagen, dass er sich da wohl gefühlt hat oder?“ Sprach sie und hakte nach. „Ich weiß nicht ob du es einfach für einen Spaß hältst, aber man spielt nicht mit Gefühlen anderer. Besonders nicht mit denen von Ensho, ich kenne ich zwar noch nicht lange aber er ist anständig, freundlich und deshalb ich mag ihn. Ich will nicht das er durch irgendwen bedrängt wird, er ist mein Freund.“ Sollte sie bereits jetzt versuchen etwas zu sagen würde Asuna erneut anfangen. „Bitte sehe das nicht als ein Spiel an, wenn du Ensho magst. Er ist ein besonderer Junge, er ist anders… ich möchte nur das es ihm gut geht. Und ich hoffe das auch du das so siehst.“ Waren ihre letzten Worte, nun hatte sie sie direkt damit konfrontiert und ihr die Meinung dazu gesagt. Schließlich hatte sie die Inuzuka beobachtet, wie sie sich dem Kyokudo immer zu genähert hatte. Würde die ganze Situation nun ausarten und sie sogar als eine Rivalin sehen? Oder würde sie verstehen was sie nun meinte und sich vielleicht sogar bei Ensho entschuldigen?
[align=center]Reden x Schreien x Denken x Jutsu

Charakter x Jutsuliste x Theme x Battle Theme x EA[/align]
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Kyokudo Ensho
- Im Besitzt: Locked
Re: Heiße Quellen
Nachdem Ensho und Chiba in der Kabine angekommen waren, entschuldigte sich der Genin bei seinem Gegenüber und stellte sich noch mal richtig vor. Chiba nannte auch seinen Namen erneut, ließ nach dieser Vorstellung allerdings die Hand des Kyokudos nicht los, sondern sprach ihn ohne jede Zurückhaltung direkt darauf an, ob wohl zwischen ihm und der Inuzuka etwas vorgefallen war. Die Röte stieg dem Genin bei dem Gedanken leicht ins Gesicht. [font=Tahoma]„Öh? äh … also … hm … nee … zwischen mir und .. Shishi? … also … ne … das … das ist jetzt Quatsch. “[/font], stammelte er vor sich hin und versuchte irgendwie das Thema zu umgehen. Es war ihm definitiv unangenehm, vor allem, da die Inuzuka anscheinend andere Erwartungen hatte, als der Genin. Sie wollte Spaß bei „so etwas“, mehr wohl nicht. Ensho hingegen … hatte sich nie bei über so etwas Gedanken gemacht, aber … wenn … dann doch eher so wie bei seinen Eltern. Die liebten sich und machten deswegen solchen … aber aus Spaß? … So etwas war doch eher ungewöhnlich, dachte der Kyokudo sich. Er war da sicher nicht der einzige … oder? Chiba konnte er schlecht fragen, ihn kannte Ensho ja bisher kaum und Asuna … sollte er sie vielleicht mal ansprechen, was sie sich unter „Liebe“ vorstellte? [font=Tahoma]„Also … äh … wie auch immer, du bist also von einer Trainingsreise zurückgekehrt? Dann bist du sicherlich schon Chuunin, oder?“[/font], hakte der Genin nach und hoffte, so gekonnt von sich ablenken zu können, während er sein Gegenüber anschaute, dieser war bestimmt 10 Zentimeter größer als Ensho und schien wohl auch älter zu sein. Hier war sich der Kyokudo zumindest sicher … auch wenn nach der Geschichte mit Ren, die wie 18 aussah aber erst 15 oder so war, gefühlt alles möglich sein könnte. Wenn das ganze dann vom Tisch wäre, würde sich der Genin wohl abtrocknen und anschließend umziehen, wobei er feststellte, das sein Verband relativ durchnässt war. [font=Tahoma]„Ob das gut ist? … Naja, Asuna schaut sich das ganze ja nochmal an … “[/font], überlegte Ensho und ihm fiel dabei auf, was die Genin für ihn wegen dieser Verletzung schon getan hatte. Sie hatte sofort erste Hilfe geleistet und ihn versorgt, anschließend hatte die Hikari ihm ein Eis ausgegeben und schließlich auch noch den Orangen-Saft bezahlt … das den eigentlich Chiba zahlte, das wusste der Genin ja nicht, genehmigte sich jedoch gleich noch einen Schluck davon. [font=Tahoma]„Ich sollte mich wirklich revanchieren … es war ja eigentlich nur eine Trainingsverletzung .. dafür konnte sie ja nichts … und ich hab mich ja auch nicht zurückgehalten … ich lade sie einfach auch mal zum Essen ein, das wäre nur fair!“[/font], bei seinem letzten Gedanken hob er sichtbar den Finger, wie als wenn der Genin eine glorreiche Idee hatte, was ja irgendwie zu traf.
Anschließend würde der Kyokudo sich seine Haare noch einmal mit einem Handtuch etwas trocknen, wodurch auch wieder die typisch zerzauste Frisur entstehen würde und schließlich die Kabine verlassen und vor den heißen Quellen warten, sollte Chiba denn nichts mehr weiter unter vier Augen besprechen wollen.
Anschließend würde der Kyokudo sich seine Haare noch einmal mit einem Handtuch etwas trocknen, wodurch auch wieder die typisch zerzauste Frisur entstehen würde und schließlich die Kabine verlassen und vor den heißen Quellen warten, sollte Chiba denn nichts mehr weiter unter vier Augen besprechen wollen.
- Shishi Inuzuka
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Re: Heiße Quellen
Out: Ich war so frei mal mich vorzudrängeln da asuna und SHihsi ja gerade auf ner anderen time Line sind
In:
Das Gespräch der beiden Kunoichis verlagerte sich erst von Chiba dann auf Ensho. Was Chiba betraf hatten die beiden sich nicht sonderlich viel zu sagen. Die Hikari meinte nur das er wohl stark sei was aus dem Gespräch mit Shihsi ja eindeutig zum Vorschein kam. Shishi hob ihre Hand und formte eine Faust um ihrer Aussage mehr Druck zu verleihen.
"Keine Sorge. Ich werde ihn schon noch überholen...früher oder später." und das meinte sie ernst. Früher oder später wollte sie dem Chuunin zeigen wie mächtig sie geworden war. Doch nun sollte das Gespräch wie schon angekündigt eine andere Richtung nehmen. Ensho war nun das Hauptthema und Shishi erzählte der hikari das sie vor hatte viel Spaß mit ihm zu haben. Daher konnte sie die Reaktion Asunas die darauf folgte absolut nicht verstehen. Sie schien verärgert über die Antwort der Inuzuka und diese wiederum versuchte sich überrascht mit jedem Satz zu verteidigen was ihr aber nur Spärlich gelang da sie die aufgebrachte Hiakri nicht ausreden lies. Von Außen betrachtet hatte es sich wohl ungefähr so angehört:
„Ich finde das ehrlich gesagt nicht lustig.“ "Nicht?"
„Ich rede von dem Moment als du auf ihm lagst. Nackt." "Naja..also.."
"Du willst mir doch nicht sagen, dass er sich da wohl gefühlt hat oder?“ "Doch?"
„Ich weiß nicht ob du es einfach für einen Spaß hältst, aber man spielt nicht mit Gefühlen anderer." "Aber..."
"Besonders nicht mit denen von Ensho, ich kenne ich zwar noch nicht lange aber er ist anständig, freundlich und deshalb ich mag ihn. Ich will nicht das er durch irgendwen bedrängt wird, er ist mein Freund.“ "Schon klar aber..."
„Bitte sehe das nicht als ein Spiel an, wenn du Ensho magst. Er ist ein besonderer Junge, er ist anders… ich möchte nur das es ihm gut geht. Und ich hoffe das auch du das so siehst.“
Shihis musste zugeben das sie sich etwas untergebuttert fühlte nach diesem kleinen Vortrag. Bisher gab es nur eine Person die so mit ihr geredet hatte und das war ihre Mutter. Von einer Person wie Asuna hatte sie eine solche Selbstsicherheit allerdings nicht erwartet. Etwas ehrfürchtig und verblüfft schaute sie die Hikari an. So hatte sie das ganze noch nicht gesehen udn jetzt wo sie ihr so ins Gewissen geredet hatte lies sie sich das auch durch den Kopf gehen. Sie hatte keine Ahnung was sie darauf antworten sollte denn immerhin hatte sie keine Ahnung das es den Kyokudo do hätte stören können.
"I..ich wollte...ich dachte..." sie fühlte sich seltsam...hatte sie doch nie eine Rechtfertigung für ihr handeln gegeben. Es war ihr auch nie wichtig gewesen was andere von ihr hielten doch aus irgend einem Grund war es ihr bei der Hikari wichtig. Und natürlich hatte diese Recht, es war wohl äußerst schmerzlich wenn mit den eigenen Gefühlen gespielt wurde. Nun kam sie sich irgendwie schuldig vor. Dieses Gefühl lastet nun an ihr und zerrte an ihren Gedanken und entkräftete sie.
"...ich hab das nicht so gemeint." wie ein kleines Kind das beim Klauen erwischt wurde lies die Inuzuka den Kopf vor der etwas größeren Hikari hängen und starrte zum Boden. In diesem Moment wusste sie nicht wie sie mit der Situation umgehen sollte. Die Verwirrung in ihr kannte keine Grenzen und am liebsten wäre sie im Boden versunken. Was sollte sie nur tun?
In:
Das Gespräch der beiden Kunoichis verlagerte sich erst von Chiba dann auf Ensho. Was Chiba betraf hatten die beiden sich nicht sonderlich viel zu sagen. Die Hikari meinte nur das er wohl stark sei was aus dem Gespräch mit Shihsi ja eindeutig zum Vorschein kam. Shishi hob ihre Hand und formte eine Faust um ihrer Aussage mehr Druck zu verleihen.
"Keine Sorge. Ich werde ihn schon noch überholen...früher oder später." und das meinte sie ernst. Früher oder später wollte sie dem Chuunin zeigen wie mächtig sie geworden war. Doch nun sollte das Gespräch wie schon angekündigt eine andere Richtung nehmen. Ensho war nun das Hauptthema und Shishi erzählte der hikari das sie vor hatte viel Spaß mit ihm zu haben. Daher konnte sie die Reaktion Asunas die darauf folgte absolut nicht verstehen. Sie schien verärgert über die Antwort der Inuzuka und diese wiederum versuchte sich überrascht mit jedem Satz zu verteidigen was ihr aber nur Spärlich gelang da sie die aufgebrachte Hiakri nicht ausreden lies. Von Außen betrachtet hatte es sich wohl ungefähr so angehört:
„Ich finde das ehrlich gesagt nicht lustig.“ "Nicht?"
„Ich rede von dem Moment als du auf ihm lagst. Nackt." "Naja..also.."
"Du willst mir doch nicht sagen, dass er sich da wohl gefühlt hat oder?“ "Doch?"
„Ich weiß nicht ob du es einfach für einen Spaß hältst, aber man spielt nicht mit Gefühlen anderer." "Aber..."
"Besonders nicht mit denen von Ensho, ich kenne ich zwar noch nicht lange aber er ist anständig, freundlich und deshalb ich mag ihn. Ich will nicht das er durch irgendwen bedrängt wird, er ist mein Freund.“ "Schon klar aber..."
„Bitte sehe das nicht als ein Spiel an, wenn du Ensho magst. Er ist ein besonderer Junge, er ist anders… ich möchte nur das es ihm gut geht. Und ich hoffe das auch du das so siehst.“
Shihis musste zugeben das sie sich etwas untergebuttert fühlte nach diesem kleinen Vortrag. Bisher gab es nur eine Person die so mit ihr geredet hatte und das war ihre Mutter. Von einer Person wie Asuna hatte sie eine solche Selbstsicherheit allerdings nicht erwartet. Etwas ehrfürchtig und verblüfft schaute sie die Hikari an. So hatte sie das ganze noch nicht gesehen udn jetzt wo sie ihr so ins Gewissen geredet hatte lies sie sich das auch durch den Kopf gehen. Sie hatte keine Ahnung was sie darauf antworten sollte denn immerhin hatte sie keine Ahnung das es den Kyokudo do hätte stören können.
"I..ich wollte...ich dachte..." sie fühlte sich seltsam...hatte sie doch nie eine Rechtfertigung für ihr handeln gegeben. Es war ihr auch nie wichtig gewesen was andere von ihr hielten doch aus irgend einem Grund war es ihr bei der Hikari wichtig. Und natürlich hatte diese Recht, es war wohl äußerst schmerzlich wenn mit den eigenen Gefühlen gespielt wurde. Nun kam sie sich irgendwie schuldig vor. Dieses Gefühl lastet nun an ihr und zerrte an ihren Gedanken und entkräftete sie.
"...ich hab das nicht so gemeint." wie ein kleines Kind das beim Klauen erwischt wurde lies die Inuzuka den Kopf vor der etwas größeren Hikari hängen und starrte zum Boden. In diesem Moment wusste sie nicht wie sie mit der Situation umgehen sollte. Die Verwirrung in ihr kannte keine Grenzen und am liebsten wäre sie im Boden versunken. Was sollte sie nur tun?
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