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Minato aka Chris
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Minato aka Chris
Heiße Quellen
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Nara Rikojin
- Im Besitzt: Locked
Re: Heiße Quellen
[align=justify]
Ayame stand dem Nara in Sachen Elan in Nichts nach. Kaum war Riko vom Bezahlen zu ihr zurückgekehrt zerrte sie ihn schon hinter sich her. Auf der Straße angekommen musste die Ortsfremde dann doch anerkennen, dass Riko die Führung übernehmen musste. Also stapften sie gemeinsam durch das abendliche Konoha. Riko versenkte seine Hände tief in seinen Hosentaschen, als sich die Kälte der Nacht langsam durch seine Klamotten arbeitete. Eine Jacke, noch etwas, was er sich die nächsten Tage unbedingt zulegen musste. Der Wunsch musste sich allerdings hinter einer eigenen Wohnung einfinden. Zum Glück war der Weg bis zu den Quellen nicht weit, zudem beflügelte der Gedanke an das Wasser den Nara geradezu. Die mangelnde Ausdauer und die immernoch leicht verkrampften Muskeln waren also fast vergessen. An den den Heißen Quellen angekommen musste Riko erkennen, dass die Tür verschlossen war. Der Besitzer hatte wahrscheinlich aus Angst vor Plünderungen die Pforten dicht gemacht. "Hm..." Die Tür wurde durch ein schweres Vorhängeschloss gesichert, dies sollte jedoch keine große Herausforderung für den Nara darstellen. In einer seiner Taschen fand er zwei Nadeln mit denen er den Schließmechanismus aushebelte. Keine drei Sekunden später öffnete er die Flügeltüren, die zur Vorhalle des Bades führten. Mit einem schelmischen Grinsen verkündete er "Standardausbildung in Konoha." Gelernt hatte er es nicht unbedingt in der Akademie, sondern eher bei gelegentlichen Einbrüchen. Nicht das er jemals irgendetwas von großen Wert gestohlen hätte, ihn hatte die Gefahr gereizt, als er Nachts durch die Blocks gezogen war und mögliche Einbruchsopfer ausspioniert hatte. Der Gedanke daran erinnerte den Nara auch daran, dass sein Großvater ihn jedes Mal aus dem Gewahrsam befreit hatte, wenn er erwischt worden war. Nicht, dass sein Einbruch jemals fehlgeschlagen war, zumindest nicht direkt. Es war ab und zu vorgekommen, dass er in den Häusern eine Speisekammer mit allen Möglichen Köstlichkeiten und jeder Menge Sake gefunden hatte. Dafür war der Blick der Hausbesitzer grandios gewesen, als sie den Nara am nächsten Morgen in der mittlerweile erheblich geleerten Speisekammer gefunden hatten.
Wenig später ging Riko mit langsamen Schritten über den getäfelten Boden zielstrebig in Richtung der Naturbecken. Die Naturbecken waren nicht viel mehr als Gruben im Felsgestein in dem sich das ware Wasser gesammelt hatte. Der blanke Fels war geschliffen worden, damit man sich nicht verletzen konnte. Normalerweise herrschte aufgrund der vielen Kinden in den heißen Quellen eine Grundlautstärke, die an eine Schmiede erinnerte. Jetzt jedoch war nicht mehr als ein leises Plätschern und das entfernte Zirpen von Grillen zu hören. Abgerundet wurde die wohlige Atmossphäre durch gedämpftes Licht von Lampions die überall verteilt in den Bäumen hingen. Über dem Wasser hatte sich weißlicher Dampf gesammelt, der den Anblick so verlockend machte, dass Riko nicht mehr widerstehen konnte endlich in das Becken zu steigen. Schuhe, Socken, Hose und Pullover fanden mehr oder weniger geordnet einen Platz auf einem der hervorstehenden Felsen. Seine Boxershorts -Naratypisch mit Hirschmotiv- wurden kurzerhand zur Badehose umfunktioniert. Riko sprang ab und landete mit einem gekonnten Köpfer im Wasser. Sofort umfing ihn das warme Wasser, lockerte seine angespannten Muskeln, beruhigte seine Atmung und zauberte ein zufriedenes Lächeln auf sein Gesicht. Eine halbe Minuten ließ sich der Nara unter Wasser ziehen, bevor er sich mit einigen kräftigen Beinschlägen wieder an die Oberfläche beförderte. "Wunderbar!" Mit einer Hand angelte er nach den Sakeflaschen, lehnte sich an den Fels, sodass nur noch sein Kopf aus dem warmen Wasser heraus ragte. Nachdem er beide Flaschen geöffnet hatte reichte er eine gleich an Ayame weiter. "Auf alles was wir suchen und alles was wir gefunden haben!" Ein ungewöhnlicher Trinkspruch, aber irgendwie passte er so gut wie kein anderer zu der Situation in der sich die beiden Shinobi derzeit befanden.[/align]
Ayame stand dem Nara in Sachen Elan in Nichts nach. Kaum war Riko vom Bezahlen zu ihr zurückgekehrt zerrte sie ihn schon hinter sich her. Auf der Straße angekommen musste die Ortsfremde dann doch anerkennen, dass Riko die Führung übernehmen musste. Also stapften sie gemeinsam durch das abendliche Konoha. Riko versenkte seine Hände tief in seinen Hosentaschen, als sich die Kälte der Nacht langsam durch seine Klamotten arbeitete. Eine Jacke, noch etwas, was er sich die nächsten Tage unbedingt zulegen musste. Der Wunsch musste sich allerdings hinter einer eigenen Wohnung einfinden. Zum Glück war der Weg bis zu den Quellen nicht weit, zudem beflügelte der Gedanke an das Wasser den Nara geradezu. Die mangelnde Ausdauer und die immernoch leicht verkrampften Muskeln waren also fast vergessen. An den den Heißen Quellen angekommen musste Riko erkennen, dass die Tür verschlossen war. Der Besitzer hatte wahrscheinlich aus Angst vor Plünderungen die Pforten dicht gemacht. "Hm..." Die Tür wurde durch ein schweres Vorhängeschloss gesichert, dies sollte jedoch keine große Herausforderung für den Nara darstellen. In einer seiner Taschen fand er zwei Nadeln mit denen er den Schließmechanismus aushebelte. Keine drei Sekunden später öffnete er die Flügeltüren, die zur Vorhalle des Bades führten. Mit einem schelmischen Grinsen verkündete er "Standardausbildung in Konoha." Gelernt hatte er es nicht unbedingt in der Akademie, sondern eher bei gelegentlichen Einbrüchen. Nicht das er jemals irgendetwas von großen Wert gestohlen hätte, ihn hatte die Gefahr gereizt, als er Nachts durch die Blocks gezogen war und mögliche Einbruchsopfer ausspioniert hatte. Der Gedanke daran erinnerte den Nara auch daran, dass sein Großvater ihn jedes Mal aus dem Gewahrsam befreit hatte, wenn er erwischt worden war. Nicht, dass sein Einbruch jemals fehlgeschlagen war, zumindest nicht direkt. Es war ab und zu vorgekommen, dass er in den Häusern eine Speisekammer mit allen Möglichen Köstlichkeiten und jeder Menge Sake gefunden hatte. Dafür war der Blick der Hausbesitzer grandios gewesen, als sie den Nara am nächsten Morgen in der mittlerweile erheblich geleerten Speisekammer gefunden hatten.
Wenig später ging Riko mit langsamen Schritten über den getäfelten Boden zielstrebig in Richtung der Naturbecken. Die Naturbecken waren nicht viel mehr als Gruben im Felsgestein in dem sich das ware Wasser gesammelt hatte. Der blanke Fels war geschliffen worden, damit man sich nicht verletzen konnte. Normalerweise herrschte aufgrund der vielen Kinden in den heißen Quellen eine Grundlautstärke, die an eine Schmiede erinnerte. Jetzt jedoch war nicht mehr als ein leises Plätschern und das entfernte Zirpen von Grillen zu hören. Abgerundet wurde die wohlige Atmossphäre durch gedämpftes Licht von Lampions die überall verteilt in den Bäumen hingen. Über dem Wasser hatte sich weißlicher Dampf gesammelt, der den Anblick so verlockend machte, dass Riko nicht mehr widerstehen konnte endlich in das Becken zu steigen. Schuhe, Socken, Hose und Pullover fanden mehr oder weniger geordnet einen Platz auf einem der hervorstehenden Felsen. Seine Boxershorts -Naratypisch mit Hirschmotiv- wurden kurzerhand zur Badehose umfunktioniert. Riko sprang ab und landete mit einem gekonnten Köpfer im Wasser. Sofort umfing ihn das warme Wasser, lockerte seine angespannten Muskeln, beruhigte seine Atmung und zauberte ein zufriedenes Lächeln auf sein Gesicht. Eine halbe Minuten ließ sich der Nara unter Wasser ziehen, bevor er sich mit einigen kräftigen Beinschlägen wieder an die Oberfläche beförderte. "Wunderbar!" Mit einer Hand angelte er nach den Sakeflaschen, lehnte sich an den Fels, sodass nur noch sein Kopf aus dem warmen Wasser heraus ragte. Nachdem er beide Flaschen geöffnet hatte reichte er eine gleich an Ayame weiter. "Auf alles was wir suchen und alles was wir gefunden haben!" Ein ungewöhnlicher Trinkspruch, aber irgendwie passte er so gut wie kein anderer zu der Situation in der sich die beiden Shinobi derzeit befanden.[/align]
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Mukiwara Sumiyaka
- Im Besitzt: Locked
Re: Heiße Quellen
CF - [Konohagakure] Ichirakus Nudelhaus
Nach einem ausgiebigen Abendessen verließen Rikojin und Sumiyaka das Nudelhaus Ichirakus' und machten sich auf den Weg zu den heißen Quellen. Der Weg war nicht allzu weit und doch zog Sumiyaka schon nach den ersten Metern ihren Umhang enger um ihren Körper. Die ansonsten milden Temperaturen Hi no Kunis ließen sie der Jahreszeit entsprechend, leicht frösteln. Mit einem kurzen Seitenblick auf Rikojin und dessen eher herbstliche Kleidung fragte sich die Medic, ob nicht vielleicht doch Frostschutzmittel durch seine Adern floss. Sie hatten bereits die Hälfte des Weges hinter sich gebracht, als Sumiyaka in ihrem Kopf eine vertraute Stimme vernahm. Daku.
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Nara Rikojin
- Im Besitzt: Locked
Re: Heiße Quellen
[align=justify]Mit einem dezenten Klirren prosteten sie sich zu. Riko genoss den Geschmack des scharfen Alkohols, der langsam seine Kehle hinunter floss. Der Gedanke daran, dass er das klare Getränk heute Abend vermutlich das letzte Mal für einige Zeit kosten würde machte ihn ein klein wenig traurig. Als er aber Ayames warme Lippen auf seiner Wange spürte verflog die Trauer sofort. Wenn schon ein Abschied auf Zeit vom Akohol, dann aber mit Stil. Was gab es schon stilvolleres, als mit einer bezaubernden Frau halbnackt in einem Pool zu sitzen und den Abend zu genießen. "Immer wieder gern!" antwortete Riko auf Ayames kleines Dankeschön hin. Der Nara drehte sich von einem leisen Plätschern gefolgt zur Seite und legte seinen Arm um Ayames Schulter. "Weißt du, ich bin nicht der Typ der auswendig gelernte Komplimente über haselnussbraune Augen rezitiert..." Er fand es geradezu peinlich für das männliche Geschlecht, wenn Artvertreter mit dummen Komplimenten nur so um sich warfen. Sie lobten endlos tiefe Auge in denen sich der Himmel spiegelte, während sich der Blick doch nur auf die Brüste richtete. "... deswegen sage ich einfach das, was mir als Erstes aufgefallen ist. Deine Lippen..." Sie waren sinnlich, eine perfekte geschwungene Linie. Nicht zu groß, dezent aber doch ein Blickfänger, zumindest für den Nara. "...sie sind wunderschön." Da saß er in einer der heißen Quellen Konohas neben Ayame und schwärmte über ihre Lippen. Dabei hatte er keine Ahnung, wann sie fort gehen würde. Es bestand sogar die Gefahr, dass sie nicht wiederkehren würde. Wer wusste schon, was sie auf ihrer Suche nach ihrem Freund erwarten würde. Vermutlich hatte sie genausowenig Ahnung wie Riko selbst. Ayame hatte es garantiert faustdick hinter den Ohren, sie war intelligent und kampfsstark. Riko hatte allerdings während des Angriffes auf Konoha gemerkt, dass man stundenlang so umsichtig vorgehen konnte, wie man wollte. Der Tod konnte einen innerhalb innerhalb eines Bruchteiles einer Sekunde ereilen. Sie alleine irgendwo dort draußen zu wissen, der Gedanke ließ ihn tief seufzen. Langsam drehte er sich zu der Frau, die er im Arm hielt. Sein eben noch zufriedener, freundlicher Ausdruck wurde eine Spur ernster. "Ich weiß, dass ich dich weder davon abhalten kann deinen Freund hinter dir zu lassen, noch in Konoha in Sicherheit zu bleiben." Es gab eine Menge rationaler Argumente, die dagegen sprachen. Riko konnte seinen Posten, das Vertrauen des Kagen, vielleicht sogar seinen Jouninrang verlieren. Ganz zu Schweigen von der Gefahr, die im Verborgenen lauerte. Dazu kam, dass er in seinem Team, vielleicht sogar in Konoha eine kleine Lücke hinterließ. "Ich komme mit." Rikos Blick ließ keinen Zweifel daran, dass er seine Worte ernst meinte. Er würde die volle Konsequenz aus seinen Worten ziehen. "Ich komme mit und verspreche dir hoch und heilig, dass ich nicht zulassen werde, dass jemand dir, oder deinem Freund etwas antut." Riko erinnerte sich an das beeindruckende Waffenarsenal Ayames und die legendären Fertigkeiten der Sheruta. Angesichts dieser beiden Tatsachen musste er sein Kommentar dann doch etwas anpassen. Mit einem Lächeln, dass leicht verlegen wirkte fügte er hinzu. "Naja, du musst mich wahrscheinlich auch ein wenig beschützen."[/align]
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Mukiwara Sumiyaka
- Im Besitzt: Locked
Re: Heiße Quellen
Sumiyaka schloss kurz die Augen, als ihre Lippen für einen Moment Rikojins Wange streiften. Als sie ihn wieder ansah, wandte er sich zur Seite und legte einen Arm um ihre Schultern. Für einen Augenblick spürte Sumiyaka ein Prickeln auf ihrer Haut, das durch die Wärme seiner Nähe ausgelöst wurde. Dies, zusammen mit seiner Bemerkung über ihre Lippen, ließ Sumiyaka die Röte ins Gesicht schießen. Verlegen biss sie sich auf die Unterlippe und wandte den Blick von Rikojin ab. Sie hatte schon vieles gesehen und vieles gehört. Als enge Vertraute eines Jinchuuriki ging man durch eine harte Schule und entsprechend taff wusste sie die Widrigkeiten zu nehmen. Doch mit einem offensichtlich ernst gemeinten Kompliment, das auch noch etwas betraf für das sie keinerlei Eigenleistung erbringen musste, konnte sie nicht umgehen. Sie wusste nichts darauf zu erwidern und antwortete mit einem leisen Lächeln, den Blick zu Rikojin wieder aufnehmend. Der Nara schien jedoch auch keine Antwort zu erwarten und sein freundlicher und doch ernster Blick riss Sumiyaka aus der Unruhe die sich in ihr ausgebreitet hatte. 'Was stimmt dich so nachdenklich', wollte sie ihn fragen, als er ihr mit einer Antwort zuvor kam. Seine Gedanken kreisten um ihre Abreise und darum, dass sie sich zum Schutz ihres Freundes Niwatori vermutlich würde in Gefahr bringen. Mit Bedauern in der Stimme gab Sumiyaka zurück, "es tut mir leid, aber ich kann nicht aus meiner Haut..." Sie hatte noch nicht zu ende gesprochen, da platzte Rikojin auch schon damit heraus, dass er sie begleiten wolle. Sie beschützen. Vielleicht auch ein wenig von ihr beschützt werden. Eine irrationale Welle der Freude breitete sich in ihr aus und das zuvor zögerliche Lächeln wurde breiter. Doch sogleich ergriff ein Monstrum von ihr Besitz. Es war nicht groß, dafür unaussprechlich hässlich, haarig und in seinem gelblichen Antlitz hartnäckig wie kein Zweiter. Sumiyaka nannte das Biest Gewissen. Ihre anfängliche Freude bröckelte und ihr Lächeln schwand. "Hast du dir das auch gut überlegt?", erkundigte sie sich vorsichtig. Sumiyaka hatte die leise Vermutung, dass sich der Nara nicht ganz darüber im Klaren war, worauf er sich dabei einließ. Vorsichtig löste sie sich aus seiner Umarmung, trat einen halben Schritt zurück und wandte ihm ihren Rücken zu. Mit einer fahrigen Bewegung strich sie sich eine Haarsträhne aus dem Gesicht und hinterließ einen feuchten Streifen auf ihrer Stirn. Der dichte Nebel über der Wasseroberfläche umwob ihren Oberkörper, während Sumiyaka nur da stand und gen Himmel blickte. Vor ihr breitete sich ein nahezu unendlich scheinender Teppich hell leuchtender Sterne aus. Die angebrochene Nacht hätte nicht friedlicher wirken können, als ihre leise Stimme die Ruhe zerriss als würde sie mit hoch erhobener Stimme sprechen, "du würdest deine Familie und deiner Freunde verlassen und vielleicht sogar von deinem Land als Verräter gebrandmarkt werden. Willst du das?" Ihr Kopf sank hinab und ihre Arme trieben widerstandslos an ihren Seiten im Wasser als sie weiter sprach. "Ich bin in diese Rolle hinein gewachsen. Schon von Kindesbeinen an kannte ich nichts anderes, wollte dieses Leben auch nicht gegen ein Anderes eintauschen. Aber du", flüsterte sie ihre letzten Worte und wandte sich wieder Rikojin zu. "Du könntest hier ein gutes Leben haben. Der Hokage scheint große Stücke auf dich zu halten." Mit einem belustigten Gesichtsausdruck sah sie den Dunkelhaarigen an. Nur jemand mit einer guten Menschenkenntnis würde darunter die Angst und die Trauer erkennen können, die von dem Glauben her rührten, er würde nun sein Angebot zurück ziehen wollen. "Und das alles meinetwegen?" Ein leichter Sarkasmus schlich sich in ihre Stimme, doch die letzten Worte sprach sie lediglich in Gedanken, "du weißt doch noch nicht einmal meinen Namen."
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Nara Rikojin
- Im Besitzt: Locked
Re: Heiße Quellen
[align=justify]Rikojin hatte keine Begeisterungsstürme erwartet. Es ging um ein ernstes Thema, dass ein Lächeln lächerlich und naiv wirken lies. Erst schien sich Ayame über Rikos Versprechen zu freuen, doch die Begeisterung verflog schnell. Sie wandte sich von dem Nara ab, erinnerte ihn daran, was er alles zurücklassen musste, wenn er sich entschied mit ihr zu gehen. Vermutlich war es für sie unverständlich, wieso Riko freiwillig die selben Pfade betreten wollte, wie Ayame. So viele würden das Dasein als Sheruta nach den Erzählungen, die Riko kannte als einen Fluch empfinden. Der Nara hatte Ayame in den letzten Stunden kennengelernt, ihre verschlossenes, unnahbares Wesen. Dies war ohne Zweifel eine Folge ihrer Berufung. Gerade deshalb brauchte es jemanden wie Riko an ihrer Seite. Eine Person, die offen und nie um ein direktes Wort verlegen war. Eine Person, auf die man sich verlassen konnte. Es war nicht so, dass Riko Ayames Argumente ignorierte. Jedes von ihnen war nachvollziehbar und absolut vernünftig. Nur gab es für den Nara genauso viele Argumente für die Reise mit Ayame. Er war schon immer ein freiheitsliebender Mensch gewesen, der von Zeit zu Zeit aus allen Gewohnheiten ausbrechen musste um das Abenteuer zu suchen. Was gab es da spannenderes, als mit einer Sheruta auf eine Reise ohne absehbares Ende zu gehen. Auf Ayames Befürchtung hin, er könne seine Stellung in Konoha verlieren reagierte Riko gelassen. Er würde einfach seinen gesamten Jahresurlaub nehmen, außerdem war er im Moment doch bestimmt krank geschrieben. Wenn er dann irgendwann zurückkehren würde, würde man ihn garantiert nicht zu einem Abtrünnigen erklären. Dafür war er dem Kagen und Konoha dann doch etwas zu viel wert. Es zahlte sich doch aus ein Nara zu sein und ab und zu einen klugen Kommentar abzugeben. Wahrscheinlich erwartete ihn bei seiner Rückkehr die härteste und längste Disziplinarstrafe, die in der Geschichte der Shinobi jemals ausgeprochen worden war. Doch Riko würde sie mit Stolz ertragen, fast wie eine Narbe. Stolz war angebracht, denn er war sich absolut sicher, dass er das Richtige tat. Besonders weil es da noch das Letzte und mit Abstand wichtigste Argument für die Reise gab. „Japp, alles wegen dir.“ Nennt mich dickköpfig, nennt mich unvernünftig, aber niemand kann mir vorhalten ich wäre nicht spontan meinem Herzen gefolgt. Ab und zu musste selbst bei einem Nara der Verstand über Bord gehen. Keinem Nara fiel dies so einfach, wie Riko. Ein schönes Gefühl mit dem sich der Rest des Abends genießen ließ. Langsam trank Riko den Rest der Sakeflasche und stellte sie anschließend außerhalb des Beckens ab. Langsam schlich sich die Kälte in das Wasser, besonders die aus dem Wasser stehenden Körperteile nahmen langsam den Aggregatszustand eines Eiszapfens an. Also stieg Riko langsam aus dem Wasser, stapfte kurz zu einem der Schränke . Mit jeder Menge Decken und Bademänteln bewaffnet kehrte er zurück. „Ich könnte dich den ganzen Abend lang anschauen, wie du dich halbnackt im Wasser rekelst, aber vermutlich ist es die falsche Jahreszeit dafür.“ Riko half ihr aus dem Wasser und reichte ihr den weichen Traum aus Frottee.[/align]
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Mukiwara Sumiyaka
- Im Besitzt: Locked
Re: Heiße Quellen
Vergeblich versuchte Sumiyaka Rikojin davon zu überzeugen, Konohagakure nicht zu verlassen. Dabei ging es ihr nicht einmal in erster Linie darum, dass sie glaubte er würde auf der Reise verletzt oder gar getötet werden. Immerhin war sie ausgebildete Medic und auch wenn sie von den Iryōnin in Konoja noch eine ganze Menge würde lernen können, konnte man es sich in diesem Job nicht leisten, schon vorab Gedanken an derlei Eventualitäten zu verschwenden. Andernfalls wurde man recht schnell zu einem hysterischen Wrack, das sich vor jeder Maus erschreckte oder depressiv. Keines von beiden konnte Sumiyaka von sich behaupten. Und auch wenn Rikojin glaubte, dass Sumiyakas 'Fertigkeitenlevel das Seine bei weitem' überstiege, so wusste die Medic das man Kämpfe nicht mit möglichst vielen und vor allem starken Techniken gewann. Letztendlich benötigte man drei Faktoren zu einem Sieg: den richtigen Moment, den Verstand um den richtigen von einem falschen Moment unterscheiden zu können und den Mut dazu, die Gunst der Stunde zu nutzen. Betrachtete Sumiyaka ihren Gegenüber, so war sie sich sicher, dass der Nara auf jeden einzelnen Punkt zurück greifen konnte. Und selbst wenn das Glück einmal nicht auf seiner Seite stand, so würde er clever genug sein, sich selbst einen Vorteil zu verschaffen, oder einen taktischen Rückzug anzutreten. Sicher konnte sie sich in diesen Dingen nicht sein. Wie könnte sie auch, nach so kurzer Zeit. Doch schätzte sie ihn so ein und ihre Menschenkenntnis ließ sie selten im Stich. Letztendlich war es jedoch etwas anderes, das sie veranlasste Rikojin umstimmen zu wollen. Sie hatte Angst davor, seinen Erwartungen nicht gerecht zu werden. Noch hatte er nur eine vage Vorstellung von ihr. Noch bestand sein Bild von ihr mehr aus Vermutungen, als aus Fakten. Sie wollte nicht, dass er die Brücken für eine Phantasie hinter sich abbrach. Und überdies stand eines fest, Fehler ließen sich leichter akzeptieren wenn man mit sich allein war, als in Anwesenheit eines Menschen, vor dem man möglichst perfekt sein wollte.
Nach ihrem kleinen Monolog und dem Versuch ihn zur Vernunft zu bringen, sah Rikojin Sumiyaka nur an und erwiderte knapp, „Japp, alles wegen dir.“ Sumiyaka, die eben noch zu einer Gegenantwort ausholen wollte, war damit der Wind aus den Segeln genommen. Wie sollte man auch gegen eine derart irrationale Antwort vernunftgemäß argumentieren? Und wo zum Henker war die analytische, logische Handlungsweise der Nara? Widerwillig musste sie sich eingestehen, dass sie sein leicht erspielten Sieg in dieser Debatte freute. Dennoch setzte sie eine undurchdringliche Mine auf und beschränkte sich auf ein ergebenes Nicken. Damit war für Rikojin das Thema scheinbar beendet, er trank den letzten Rest seines Sakes und machte sich auf den Weg heraus aus den heißen Quellen. Sumiyaka watschelte unterdessen ebenfalls zu ihrer Flasche und trank noch ein paar Schlucke. Sie war gerade bei der Hälfte - wie der Nara bereits alles vernichtet haben konnte war ihr schleierhaft - da stand er auch schon wieder am Beckenrand. Mittlerweile bekleidet mit einem Bademantel und bepackt mit noch weitaus mehr wärmenden Utensilien. Doch erst nach seinem 'halb nackt' Kommentar fühlte sich Sumiyaka im Wasser beobachtet. Etwas verdrossen stellte sie deshalb die Flasche wieder an den Rand und ließ sich rückwärts ins Wasser sinken. Dabei verschwand ihr Oberkörper wieder vollständig unter der nebelverhangenen Oberfläche. So wie ihre Schultern und ihr Nacken jedoch in Kontakt mit dem heißen Wasser kamen, hatte sie das Gefühl aufzutauen. "Er hat wohl doch Recht", erkannte sie und machte sich auf den Weg nach draußen. Auch wenn es im Wasser selbst angenehm warm war, kühlte der nasse Körper bei diesen Lufttemperaturen oberhalb der Wasseroberfläche unheimlich schnell aus. Am Beckenrand angekommen reichte ihm Sumiyaka eine Hand und ließ sich von Rikojin nach draußen helfen. Dort nahm sie einen der Bademäntel entgegen und schlang ihn sich um den Körper. Er fühlte sich angenehm weich auf ihrer Haut an, weshalb sie sich artig bei ihrem Wohltäter bedankte. Dennoch wandte sie ihm erneut den Rücken zu und schritt in Richtung ihrer Ausrüstung aus. Der Boden unter ihren Füßen wirkte nunmehr weitaus kälter, als er es vor dem Bad schien. Vor ihrem Rucksack blieb Sumiyaka stehen, zog die Arme durch die Ärmel ins Innere des Bademantels und brachte wenig später in der Linken ihren durchnässten BH zum Vorschein. Ihr Slip lag um ihre Knöchel und beide Kleidungsstücke landeten zum Frosttrocknen auf dem Felsen. Anschließend hockte sie sich vor ihren Rucksack und kramte ein paar dicke Socken daraus hervor, die sich nur Sekundenbruchteile später an ihren Füßen befanden. Gut, vermutlich dauerte die Prozedur des Sockenanziehens ein klein wenig länger als den Bruchteil einer Sekunde, doch zumindest beeilte sich Sumiyaka sehr um ihre kälter werdenden Füße vor dem blanken Stein darunter zu schützen. Mit einem zufriedenen Lächeln auf dem Gesicht wandte sie sich wieder Rikojin zu und verkündete mit einem amüsierten Kichern, "nichts ist erotischer als eine Frau in Wollsocken!" Mit wenigen Schritten hatte sie den Abstand zwischen sich und Rikojin überwunden, nahm ihm ein paar der Badetücher ab und bedankte sich erneut, (das schien zu einer Art Sport zu werden) um sich damit auf einem der Liegestühle nieder zu lassen. "Vor meinem... unserem Aufbruch werde ich noch einmal beim Hokagen vorsprechen müssen", griff Sumiyaka erst jetzt das zuvor ausgesetzte Thema wieder auf. Da Rikojin nur der Hälfte ihres Gespräches mit dem Landesführer beigewohnt hatte, bevor er ausgesandt wurde ihm wichtige Akten zu besorgen, unterrichtete sie ihn nun darüber. "Ich glaube er will, ähnlich wie du, mehr über mich und was ich hier treibe erfahren. Soll ich bei dem Gespräch einmal behutsam vorklopfen, was er davon hält wenn du mich ein Stück weit eskortierst? In sofern es das Gespräch her gibt." Im ersten Moment war Sumiyaka versucht, es darauf ankommen zu lassen mit dem Kagen etwas derartiges auszuhandeln. Immerhin war sie es Jahre lang gewohnt Entscheidungen für Andere zu treffen, doch wollte sie in diesem Punkt nicht über Rikojins Kopf hinweg handeln. Deshalb sah sie ihn nun fragend und mit gerunzelter Stirn an.
Nach ihrem kleinen Monolog und dem Versuch ihn zur Vernunft zu bringen, sah Rikojin Sumiyaka nur an und erwiderte knapp, „Japp, alles wegen dir.“ Sumiyaka, die eben noch zu einer Gegenantwort ausholen wollte, war damit der Wind aus den Segeln genommen. Wie sollte man auch gegen eine derart irrationale Antwort vernunftgemäß argumentieren? Und wo zum Henker war die analytische, logische Handlungsweise der Nara? Widerwillig musste sie sich eingestehen, dass sie sein leicht erspielten Sieg in dieser Debatte freute. Dennoch setzte sie eine undurchdringliche Mine auf und beschränkte sich auf ein ergebenes Nicken. Damit war für Rikojin das Thema scheinbar beendet, er trank den letzten Rest seines Sakes und machte sich auf den Weg heraus aus den heißen Quellen. Sumiyaka watschelte unterdessen ebenfalls zu ihrer Flasche und trank noch ein paar Schlucke. Sie war gerade bei der Hälfte - wie der Nara bereits alles vernichtet haben konnte war ihr schleierhaft - da stand er auch schon wieder am Beckenrand. Mittlerweile bekleidet mit einem Bademantel und bepackt mit noch weitaus mehr wärmenden Utensilien. Doch erst nach seinem 'halb nackt' Kommentar fühlte sich Sumiyaka im Wasser beobachtet. Etwas verdrossen stellte sie deshalb die Flasche wieder an den Rand und ließ sich rückwärts ins Wasser sinken. Dabei verschwand ihr Oberkörper wieder vollständig unter der nebelverhangenen Oberfläche. So wie ihre Schultern und ihr Nacken jedoch in Kontakt mit dem heißen Wasser kamen, hatte sie das Gefühl aufzutauen. "Er hat wohl doch Recht", erkannte sie und machte sich auf den Weg nach draußen. Auch wenn es im Wasser selbst angenehm warm war, kühlte der nasse Körper bei diesen Lufttemperaturen oberhalb der Wasseroberfläche unheimlich schnell aus. Am Beckenrand angekommen reichte ihm Sumiyaka eine Hand und ließ sich von Rikojin nach draußen helfen. Dort nahm sie einen der Bademäntel entgegen und schlang ihn sich um den Körper. Er fühlte sich angenehm weich auf ihrer Haut an, weshalb sie sich artig bei ihrem Wohltäter bedankte. Dennoch wandte sie ihm erneut den Rücken zu und schritt in Richtung ihrer Ausrüstung aus. Der Boden unter ihren Füßen wirkte nunmehr weitaus kälter, als er es vor dem Bad schien. Vor ihrem Rucksack blieb Sumiyaka stehen, zog die Arme durch die Ärmel ins Innere des Bademantels und brachte wenig später in der Linken ihren durchnässten BH zum Vorschein. Ihr Slip lag um ihre Knöchel und beide Kleidungsstücke landeten zum Frosttrocknen auf dem Felsen. Anschließend hockte sie sich vor ihren Rucksack und kramte ein paar dicke Socken daraus hervor, die sich nur Sekundenbruchteile später an ihren Füßen befanden. Gut, vermutlich dauerte die Prozedur des Sockenanziehens ein klein wenig länger als den Bruchteil einer Sekunde, doch zumindest beeilte sich Sumiyaka sehr um ihre kälter werdenden Füße vor dem blanken Stein darunter zu schützen. Mit einem zufriedenen Lächeln auf dem Gesicht wandte sie sich wieder Rikojin zu und verkündete mit einem amüsierten Kichern, "nichts ist erotischer als eine Frau in Wollsocken!" Mit wenigen Schritten hatte sie den Abstand zwischen sich und Rikojin überwunden, nahm ihm ein paar der Badetücher ab und bedankte sich erneut, (das schien zu einer Art Sport zu werden) um sich damit auf einem der Liegestühle nieder zu lassen. "Vor meinem... unserem Aufbruch werde ich noch einmal beim Hokagen vorsprechen müssen", griff Sumiyaka erst jetzt das zuvor ausgesetzte Thema wieder auf. Da Rikojin nur der Hälfte ihres Gespräches mit dem Landesführer beigewohnt hatte, bevor er ausgesandt wurde ihm wichtige Akten zu besorgen, unterrichtete sie ihn nun darüber. "Ich glaube er will, ähnlich wie du, mehr über mich und was ich hier treibe erfahren. Soll ich bei dem Gespräch einmal behutsam vorklopfen, was er davon hält wenn du mich ein Stück weit eskortierst? In sofern es das Gespräch her gibt." Im ersten Moment war Sumiyaka versucht, es darauf ankommen zu lassen mit dem Kagen etwas derartiges auszuhandeln. Immerhin war sie es Jahre lang gewohnt Entscheidungen für Andere zu treffen, doch wollte sie in diesem Punkt nicht über Rikojins Kopf hinweg handeln. Deshalb sah sie ihn nun fragend und mit gerunzelter Stirn an.
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Nara Rikojin
- Im Besitzt: Locked
Re: Heiße Quellen
Es gab definitiv erotischere Dinge, als Frauen in Wollsocken und Bademänteln. Den Gedankengang Ayames konnte Riko also nicht bestätigen, auch wenn er amüsant wa, weswegen er das Kichern Ayames verstand. Als Riko dann aber mit einem Auge mitbekam, dass sich Ayame auszog und somit unter dem Bademantel und den Socken absolut nichts mehr außer ihrer Haut war musste er sein Urteil neu aufsetzen. Irgendwie ein irrer Gedanke nachts in die heißen Quellen einzubrechen, gemütlich eine Flasche Sake zu trinken und die Liegen und Decken als Bett zu missbrauchen. Er würde sich die Heiße Quelle als Notunterkunft gut einprägen. In den nächsten Wochen würde sich an seiner Obdachlosigkeit wahrscheinlich nicht viel ändern. Während sich Ayame eine der Liegen zurecht rückte tat Riko es ihr gleich. Der Länge nach fand er Platz auf einer der beachtlich weichen Sitzgelegenheiten. Seine Füße streckte er soweit aus, wie es nur ging, die Arme verschränkte er hinter dem Kopf. Während er gedankenverloren den Sternenimmel beobachtete sinnierte Ayame schon über die konkrete Umsetzung des Aufbruchs. Ihr taktisches, fast diplomatisches Vorgehen dem Kagen gegenüber brachte den Nara zum Lächeln. „Ich habe spontan daran gedacht einfach zu verschwinden und nicht mehr als einen kurzen Brief zu hinterlassen.“ Die Worte waren nicht ohne Witz gesprochen. Dieser Weg gefiel dem Nara so sehr, weil er der einfachste war. Wie herrlich unkompliziert es doch war sich einfach so davon zu stehlen. Von jetzt auf nachher zu verschwinden, alle rätseln zu lassen und das eigene Gewissen mit Sake und schmutzigen Gedanken zu betäuben. Wenn er den Plan allerdings so in die Tat umsetzten wollte konnte er sich eine Rückkehr gleich sparen. Da konnte ihm auch kein Chaotenbonus helfen, den er sich noch immer zurechnete. „Du kannst es gerne andeuten. Ich werde ihn dann aber vor vollendete Tatsachen stellen. Die Hierarchien des Shinobidaseins waren mir noch nie so viel wert, als dass ich es riskiert hätte ein Abenteuer zu verpassen.“ Riko drehte sich zu ihr hinüber und sah ihren fragenden Blick und die gerunzelte Stirn. Vorhin war sie für ein paar Momente wirklich glücklich gewesen. So war es dem Nara zumindest vorgekommen. Jetzt schienen wieder Gedanken über die Zukunft, Sorgen und Ängste in ihrem Geist herum zu spuken. Riko kannte dies sehr gut, er selbst gehörte zu den Menschen, die all das Negative nur selten ausklammern konnten. Irgendwo lauerte es immer im Unterbewusstsein und wartete wie eine Bestie darauf aus dem Gebüsch gesprungen zu kommen und sich sein Opfer zu krallen. Genau wie bei Ayame war es auch bei ihm sofort sichtbar, wenn die Sorgen wieder an die Oberfläche kamen. Besonders wenn man sie zuvor für einen kurzen Moment vergessen hatte. „Du siehst viel schöner aus, wenn du lächelst.“ Er brachte den Satz so selbstverständlich und auf Fakten basiert wie in einem Aufsatz über die Einführung einer Schuluniform in der fünften Klasse. „Was kann ich machen, damit du den letzten Gedanken des Abends nicht damit verschwendest dir über alles was kommen wird Sorgen zu machen. Wie wäre es mit einer Massage? Ich bin gut!"
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Mukiwara Sumiyaka
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Re: Heiße Quellen
Ebenso wie Rikojin machte es sich auch Sumiyaka auf ihrer Liege gemütlich. Sie verteilte einige der Badetücher auf sich, um sich so vor den Temperaturen der Nacht zu schützen. Auf der Seite liegend, hatte Sumiyaka eine nicht ganz natürliche Schlafposition auf der Liege gefunden, doch war es dennoch ausreichend bequem. "Um Welten besser als die alte Holzbank mit den modrigen Zeitungen von letzter Nacht", stellte sie für sich fest und striff das Gefühl einer Pennernacht von sich ab. Gedanklich machte sich ein Memo, ihren Schlafplatz wieder bei einer Quelle zu suchen, sollte sich nocheinmal die Gelegenheit dazu bieten. Das sie dabei auf den gleichen Gedanken gekommen war, wie Rikojin kurz vor ihr, war ihr nicht klar. Mit Blick gen Himmel verkündete dieser unterdessen, dass er sich bei seiner Abmeldung auf einen Zettel beschränkt hätte. "Du bist wohl kein Mann langer Abschiede, hmm?", hinterfragte Sumiyaka, erwartete darauf aber nicht wirklich eine Antwort. Ihr Angebot, mit dem Kagen zu sprechen, nahm er jedoch an. Auch wenn er dabei nicht den Eindruck erweckte, dass ihm sonderlich viel daran liegen würde. Würde er wirklich den Senju vor vollendete Tatsachen stellen, hätte das vermutlich den gleichen Effekt wie sein zuvor geplanter Brief. Vielleicht wäre in diesem Fall ein Brief sogar noch die bessere Wahl gewesen. Immerhin hätte er in diesem Fall noch die Möglichkeit zu verschwinden, bevor der Hokage Wind von seinem Vorhaben bekommen und ihn festsetzen konnte. Sumiyaka hoffte, dass ihr Gespräch mit dem Kagen halbwegs zufriedenstellend verlaufen würde. Nicht nur um Rikojins Willen, sondern auch um ihrer selbst. Ein fluchtartiger Aufbruch von ihr und dem Nara konnte schließlich auch dazu führen, dass nicht nur ihm, sondern auch ihr eine gefahrlose Rückkehr verwehrt bleiben würde. Ihren besorgten Blick in die Ferne fing Rikojin auf und riss Sumiyaka aus ihren ernsten Gedanken. "Du bekommst ein Lächeln auch ohne mir Komplimente zu machen", schmunzelte sie erschöpft. Nach dem Bad kehrte ihre Müdigkeit schneller zurück als erwartet, "aber die Massage würde ich gern auf einen Abend am Feuer verschieben. Der Gedanke, auch nur eine Lage Tuch über mir zu entfernen lässt mich schon frösteln. Außerdem fallen mir gleich die Augen zu. Die letzten Worte von ihr waren nur noch ein Flüstern, während simultan zu ihrer breiter werdenden Lächeln ihre Augen kleiner wurden.
[ot - kurzer Post, nicht viel drin. Entschuldige bitte, hab immernoch mit einer Erkältung zu kämpfen und bin nicht ganz auf dem Posten.]
[ot - kurzer Post, nicht viel drin. Entschuldige bitte, hab immernoch mit einer Erkältung zu kämpfen und bin nicht ganz auf dem Posten.]
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Nara Rikojin
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Re: Heiße Quellen
Aus der Massage wurde wohl nichts mehr heute Abend. Ayame hatte sich tief unter alle Decken vergraben, die Riko ihr vorhin gereicht hatte. Von dem Kokon gut beschützt ging sie in den Kampf gegen die Kälte der Nacht. An ihren sich schließenden Augen und der immer leiser werdenden Stimme wurde recht schnell klar, dass der Schlaf die Schlacht gewann. "Gut, dann die Massage zum Lagerfeuer." Riko antworete pflichtbewusst, allerdings ahnte er, dass seine Worte bereits mit Ayames Schlaf verschwammen. Seufzend erhob er sich von seinem Schlafplatz und betrachtete den Ayame-Kokon für einen Moment. Wer hätte gedacht, dass er heute einen so spannenden Menschen treffen würde. Ab und zu stolperte man doch über sein Glück. Über das Wortspiel lächelnd suchte sich Riko den Rest an Decken zusammen und baute sich sein eigenes Nest. Ob es unbewuem war, oder nicht störte ihn nicht wirklich. Der Wunsch die Augen zu schließen und alles loszulassen war größer als der Gedanke an Rückenschmerzen am nächsten Morgen. Kaum hatte der Nara sich in sein Nest verkrümelt und seine Augen geschlossen entschwand auch er in das Land der Träume.
Erst das Zwitschen von Vögeln am nächsten Morgen holte ihn langsam ins Hier und Jetzt zurück. Ganz langsam öffnete der Nara seine Augen. Es dauerte bis er den Panzer um sich herum als ein Wirrwarr von Decken identifizierte. Hatte er nicht am Abend darauf verzichtet eine bequemere Haltung einzunehmen um Rückenschmerzen vorzubeugen? Eine dumme Idee, wie er jetzt merkte. Die Sonne war schon aufgegangen und ihre Strahlen hatten die Luft angenehm gewärmt. Nicht besonders geschickt, dafür aber effektiv schälte sich Riko aus den Decken und setzte sich einen Moment hin um die bleierne Müdigkeit zu bekämpfen, die sich nicht aus seinem Kopf verziehen wollte. Ayame schlief immernoch friedlich, wahrscheinlich konnte auch für sie die Nacht nach einem aufregenden Tag nicht lange genug sein. Still erhob sich der Nara und ging ein paar Schritte. Bewegung war das ebste Mittel um wach zu werden. Sein knurrender Magen erklärte ihm sofort, welches Ziel er für seinen morgendlichen Spaziergang wählen sollte. "Nicht bewegen, bis ich wieder da bin!" ließ Riko in Ayames Richtung verlauten. Die hatte jedoch einen so festen Schlaf, dass es vermutlich ein Erdbeben brauchen würde um sie zu wecken. Also machte sich Riko auf den Weg in die nächt beste Bäckerei. Von dem süßlichen Duft frischen Teiges und von seinem Magen angespornt fand er sein Ziel sehr schnell. Es gab sogar frisch gepresse Fruchtsäfte und Milch im Angebot. Aus all den Köstlichkeiten stellte sich Riko ein Frühstückspaket für zwei zusammen und bezahlte mit den letzten Münzen in seiner Tasche. Gerade als er mit der Tüte über der Schulter in die Straße mit den heißen Quellen einbog musste er erkennen, dass ein mürrisch aussehender Mann mit fragendem Blick sein geöffnetes Schloss am Haupteingang betrachtete. Ratlos begann er die Tür auf Beschädigungen zu untersuchen. Riko machte schnell kehrt, wählte den Hintereingang, der ihn direkt zum Badebereich führte. Im Nu war er bei Ayames Liege angekommen. Die Kumonin schlief noch immer tief und fest, sie ahnte nichts von dem Eindringling, der bald erscheinen würde. Riko hatte keine Ahnung, was der Tarif für eine ganze Nacht in den heißen Quellen war, wenn schon der Studentarif unverschämt teuer war. Am Besten war es, wenn er es gar nicht herausfinden würde. Also kniete er sich neben Ayame, berührte sie an dem, was unter dem Panzer als Schulter zu erkennen war und sprach leise mit ihr. "Hey Sweetheart, aufwachen. Wir bekommen Gesellschaft. Sieht so aus, als müssten wir das Frühstück an einen anderen Ort verlegen." Riko lächelte sie an und hielt die Stofftasche mit den Essensachen etwas höher, damit sie sie sehen konnte. Der Duft von süßen Teiglingen, frischen Säften und Aufstrichen schrien die Worte "Frühstück, ess mich!" geradezu laut heraus. "Der Hintereingang ist frei, wir müssen uns beeilen." Riko erhob sich langsam und sammelte Ayames Habseligkeiten ein. Er war sich nicht sicher, ob er damit nicht ein Sakrileg begann, weil er ein Heiligtum berührte. Allerdings wollte er Ayame zumindest ein paar Sekunden gönnen, bevor sie die Flucht in den nächsten Besten Park antreten mussten.
Erst das Zwitschen von Vögeln am nächsten Morgen holte ihn langsam ins Hier und Jetzt zurück. Ganz langsam öffnete der Nara seine Augen. Es dauerte bis er den Panzer um sich herum als ein Wirrwarr von Decken identifizierte. Hatte er nicht am Abend darauf verzichtet eine bequemere Haltung einzunehmen um Rückenschmerzen vorzubeugen? Eine dumme Idee, wie er jetzt merkte. Die Sonne war schon aufgegangen und ihre Strahlen hatten die Luft angenehm gewärmt. Nicht besonders geschickt, dafür aber effektiv schälte sich Riko aus den Decken und setzte sich einen Moment hin um die bleierne Müdigkeit zu bekämpfen, die sich nicht aus seinem Kopf verziehen wollte. Ayame schlief immernoch friedlich, wahrscheinlich konnte auch für sie die Nacht nach einem aufregenden Tag nicht lange genug sein. Still erhob sich der Nara und ging ein paar Schritte. Bewegung war das ebste Mittel um wach zu werden. Sein knurrender Magen erklärte ihm sofort, welches Ziel er für seinen morgendlichen Spaziergang wählen sollte. "Nicht bewegen, bis ich wieder da bin!" ließ Riko in Ayames Richtung verlauten. Die hatte jedoch einen so festen Schlaf, dass es vermutlich ein Erdbeben brauchen würde um sie zu wecken. Also machte sich Riko auf den Weg in die nächt beste Bäckerei. Von dem süßlichen Duft frischen Teiges und von seinem Magen angespornt fand er sein Ziel sehr schnell. Es gab sogar frisch gepresse Fruchtsäfte und Milch im Angebot. Aus all den Köstlichkeiten stellte sich Riko ein Frühstückspaket für zwei zusammen und bezahlte mit den letzten Münzen in seiner Tasche. Gerade als er mit der Tüte über der Schulter in die Straße mit den heißen Quellen einbog musste er erkennen, dass ein mürrisch aussehender Mann mit fragendem Blick sein geöffnetes Schloss am Haupteingang betrachtete. Ratlos begann er die Tür auf Beschädigungen zu untersuchen. Riko machte schnell kehrt, wählte den Hintereingang, der ihn direkt zum Badebereich führte. Im Nu war er bei Ayames Liege angekommen. Die Kumonin schlief noch immer tief und fest, sie ahnte nichts von dem Eindringling, der bald erscheinen würde. Riko hatte keine Ahnung, was der Tarif für eine ganze Nacht in den heißen Quellen war, wenn schon der Studentarif unverschämt teuer war. Am Besten war es, wenn er es gar nicht herausfinden würde. Also kniete er sich neben Ayame, berührte sie an dem, was unter dem Panzer als Schulter zu erkennen war und sprach leise mit ihr. "Hey Sweetheart, aufwachen. Wir bekommen Gesellschaft. Sieht so aus, als müssten wir das Frühstück an einen anderen Ort verlegen." Riko lächelte sie an und hielt die Stofftasche mit den Essensachen etwas höher, damit sie sie sehen konnte. Der Duft von süßen Teiglingen, frischen Säften und Aufstrichen schrien die Worte "Frühstück, ess mich!" geradezu laut heraus. "Der Hintereingang ist frei, wir müssen uns beeilen." Riko erhob sich langsam und sammelte Ayames Habseligkeiten ein. Er war sich nicht sicher, ob er damit nicht ein Sakrileg begann, weil er ein Heiligtum berührte. Allerdings wollte er Ayame zumindest ein paar Sekunden gönnen, bevor sie die Flucht in den nächsten Besten Park antreten mussten.
- ---> Straßen von Konohagakure
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Mukiwara Sumiyaka
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Re: Heiße Quellen
Noch während ihren letzten Worten döste Sumiyaka ein und hörte die Antwort von Rikojin kaum noch. "Somachnwirs", nuschelte sie, bevor sie gänzlich ins Land der Träume abdriftete. Es war bereits Mittag und ein kräftiger Wind riss Sumiyaka an der Kleidung. Die Sachen wedelten in Fetzen um ihren Körper, während sie selbst stank als hätte sie sich im Schweinesilo vor den Mauern Kumogakures gesult. Eine aufgeregte Jungenstimme feuerte sie von hinten an, "lauf, lauf schneller!", bevor deren Besitzer an der Kunoichi vorbei zog und sie am Handgelenk packte. Mit einem Ruck zog er sie zur Seite und beide rollten einen kleinen Abhang hinunter. Ihr Sturz wurde von einem Dornenbusch gebremst, dessen Gestrüpp sie vor den Blicken ihrer Verfolger abschirmte. "Ich glaub, wir haben es geschafft, keuchte Sumiyaka und grinste mit rot glühendem Gesicht zu dem Rothaarigen auf. "Ich hab dich gerettet", erwiderte Niwatori gönnerhaft und schlug die Arme selbstsicher übereinander. Dabei stieß er seinen Körper in die verschiedensten Dornen um sich herum. Sein darauf folgender Singsang aus Au's und diversen Schimpftiraden die ich hier nicht näher erörtern möchte, ließ die beiden alsbald in einen kleinen Chor aus Gelächter verfallen. Weniger zum Lachen zumute war es Sumiyaka, als sie später an diesem Tag zu Hause ankam. Lediglich ihre Großmutter war daheim, da ihre Eltern und Geschwister noch unterwegs waren. Doch anders als die meisten Großmütter war die von Sumiyaka wenig nachsichtig gegenüber den Tiraden ihrer Enkelin. Zum gefühlt hunderttausendsten Mal hielt die alte Frau dem Mädchen nun einen Vortrag darüber, wie negativ es sich auf ihre Laufbahn als Kunoichi des Landes auswirken würde, wenn sie mit dem verlausten Jinchuuriki zusammen gesehen würde. Ähnlich wie Niwatori schlug nun auch Sumiyaka die Arme übereinander und machte ein mürrisches Gesicht. In diesem Punkt würde sie sich nicht hinein reden lassen. "Nicht bewegen, bis ich wieder da bin!", drang es aus der Wirklichkeit durch die dünner werdende Membran zwischen Traum und Realität. In ihrem Traum wandte sich ihre Großmutter ab und verließ den Raum. Sumiyaka ließ sich seitlich in die Kissen der Couch fallen, presste ihr Gesicht in den weichen Bezug und brüllte einmal kräftig hinein. Ein gedämpftes, "GAH", war zu vernehmen, dann sank wieder Stille über den Raum. Sumiyaka schloss erschöpft die Augen. Warum konnte ihre Familie nicht verstehen, dass Freundschaft über gesellschaftlichen Konventionen stand. Sie brabbelte noch etwas unverständliches vor sich hin, bevor sie gänzlich ins Land der Träume abdriftete. Eine Hand legte sich auf ihre Schulter und eine Stimme drang zu ihr vor. Sie sprach immer weiter, duldete keinen weiteren Schlaf. "Ich bin ja schon wach", log Sumiyaka und setzte all ihre Energie dafür ein, langsam die Lider zu heben. Doch der Anblick des dunkelhaarigen Shinobis, den sie nun vor sich sah, ließ sich einfach nicht mit ihrer Großmutter überein bringen. Erst als Rikojin lächelnd eine herrlich duftende Tüte mit - ja, mit irgendetwas herrlich Duftendem - empor hob schaffte es Sumyaka ihren Traum gänzlich abzuschütteln. "Wer bekommt was und an welchem Ort?", erkundigte sie sich immernoch etwas duselig und grub sich langsam unter dem Berg an Hand- und Badetüchern hervor. Der Bademantel war von ihrer linken Schulter gerutscht und ihre Haare standen wild zu allen Seiten, als sie link die ersten Schritte von der Liege hinter Rikojin her tapste. Dieser hatte sich bereits daran gemacht ihre Sachen zusammen zu räumen und sich auf Arme und Rücken zu verteilen. Sein Hinweis auf den Hintereingang und den Drang zur Eile ließ die Restmüdigkeit von ihrem Körper fallen und Sumiyaka lief in die ihr gewiesenen Richtung. Mit jedem Schritt folgte der Nächste zügiger, bis ihr Trab zu einem Spurt wurde. Hinter sich hörte sie eine gutturale, männliche Stimme, die sie auch ohne hinzusehen auf eine ausufernde Körperfülle des Besitzers schließen ließ. Und noch eins: er war nur wenig bis gar nicht erfreut, über die nächtlichen Eindringlinge. Noch einmal einen Zahn zulegend rannte sie durch den Hintereingang, den Rikojin zuvor vermutlich ähnlich geöffnet hatte, wie am Abend zuvor das Eingangstor. Mit einem leisen Lachen wandte sie sich im Laufen nach dem Nara um. Dabei zog sie sich den Bademantel wieder ein Stück zusammen und presste zwischen zwei Heiterkeitsausbrüchen ein, "du bist verrückt", hervor. Ihre Flucht ging weiter. Und auch wenn ihr Verfolger sicher spätestens am Hinterausgang ihre Verfolgung aufgegeben hatte, hielt Sumiyaka erst mehrere Kreuzungen weiter. Etwas außer Atem stützte sie die Hände in die Seiten und bog ihren Rücken ein Stück nach hinten. Noch immer lachte sie, wovon letztendlich auch ihre Atemlosigkeit her rührte und schüttelte ungläubig den Kopf. "Ich fühl mich wie zwölf", verkündete sie, nachdem sie wieder etwas ruhiger atmete und sah mit einem spitzbübischen Grinsen zu Rikojin auf, "und du hast mich gerettet!" Offen sah sie ihren Gegenüber an und blendete dabei völlig ihre Aufmachung aus. Ebenso, dass Rikojin mit ihren Habseligkeiten und dem Frühstück bepackt war wie ein Lastenesel.
Rikojin und Sumiyaka TBC - [Konohagakure] Straßen von Konoha
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Mukiwara Sumiyaka
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Re: Heiße Quellen
CF - [Konohagakure] Anwesen der Senju [Wohniertel]
Ein kurzer Blick Richtung Uhr verriet Sumiyaka, dass sie noch mehr Zeit zur Verfügung hatte, als sie ursprünglich befürchtete. Das Gespräch mit dem Kyudaime war überraschend kurz ausgefallen. So entschied sie sich ihre Suche nach den heißen Quellen wieder aufzunehmen. Dafür schlug sie Anfangs die Richtung ein in der sie die Innenstadt wusste. Die laufenden Aufbauarbeiten um sie herum nun näher anzufüren wäre hier überflüssig, da in vielen Teilen der Stadt kaum etwas anderes geschah. So durchwanderte Sumiyaka das ihr mittlerweile bekannte Bild auf der Suche nach den Quellen. Für einen Moment spielte sie mit dem Gedanken, einen der Passanten nach dem Weg zu fragen, doch zog sie es vor diesbezüglich unauffälig zu bleiben. Schließlich hatte sie vor Diebesgut zurück zu bringen und da würde es sicher nicht von Vorteil sein, wenn sich im Zusammen hang mit den heißen Quellen jemand an ihr Gesicht erinnern würde. Bei diesen Gedanken legte sich ein amüsiertes Grinsen auf ihr Gesicht. "Vorsicht heiße Fracht", trompetete sie in Gedanken, während sie sich an den Einwohnern Konohagakures vorbei schob. Es gab sicher nicht viele Menschen, die einen Bademantel klauten und von diesen existierte wahrscheinlich ein noch winzig klitze kleinerer Anteil, der so verrückt war eben so einen Bademantel wieder zurück bringen zu wollen. Die Lösung dieses Problems war dennoch denkbar einfach - Sumiyaka hatte sich nie für geistig gesund gehalten. Ein leises Kichern war von ihr zu hören, was dem Plan unauffällig zu bleiben einen deutlichen Strich durch die Rechnung machte. Eine ältere Dame sah sie misstrauisch an und machte einen großen Bogen um die Schwarzhaarige. So als könne sie von ihrem aufkeimenden Wahnsinn angesteckt werden. Die zufriedene Stimmung Sumiyakas blieb dadurch jedoch ungebremst und sie stapfte frohgemut weiter. Nach ein paar Querstraßen verharrte sie einen Augenblick und sah sich aufmerksam um. Kannte sie diese Gegend nicht? Ein kurzer Blick nach links verriet ihr, dass es dort entlang zu dem Park ging in dem sie übernachtet hatte. Ja, hier war sie schon einmal gewesen. Etwas zuversichtlicher schritt sie nun voran, bis sie plötzlich vor dem Tor stand, das den Hintereingang zu den heißen Quellen markierte. Vorsichtig legte Sumiyaka ihre Hand um die Gitterstäbe und zog daran. Verschlossen. "Verdammt!", fluchte sie leise auch wenn der Zustand des Tores nicht wirklich überraschend war. Nur ein Trottel hätte das Tor unverschlossen zurück gelassen, nachdem ein paar Fremde bereits bei einem eingebrochen waren. Ihr Blick wanderte nach oben zum Ende des Tores und sie wusste was zu tun war. Ein kurzer Blick nach links und rechts bestätigte ihr, dass sie tatsächlich allein war und nicht beobachtet wurde, woraufhin sie behände über das Tor kletterte. Auf dem Gelände der heißen Quellen angekomme, ließ sie ihren Rucksack von den Schultern gleiten und zog den weißen Bademantel daraus hervor. Diesen platzierte sie über einem Mauervorsprung in ihrer Nähe. Aus dem Inneren der Quellen hörte sie Stimmen, weshalb sie es nicht riskieren konnte, weiter vorzudringen. "Hier wird er ihn schon finden", war sie sich sicher, schnallte den Rucksack wieder auf und machte sich anschließend auf in Richtung Haupttor der Stadt. Es kam ihr Gelegen, dass sie sich gerade dort treffen wollten, immerhin hatte sie auch dort Ozu ihren Begleiter zurück gelassen.
TBC - [Konohagakure] Tore von Konoha
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Himari Nekoiki
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Re: Heiße Quellen
CF: Restaurant Oishī-Kami
Himari wurde von Akako einfach mit der Rechnung sitzen gelassen. So ein Miststück aber auch. Himari wusste nicht wie sie das bezahlen sollte, also versteckte sie sich unter den Tisch. Dort hatte sie sich verkrochen bis sie sich sicher war das keiner der Kellner sie aufhalten würde. Und sie hatte keine Lust ruckartig fliehen zu müssen. Natürlich hätte keiner von ihnen sie einholen können trotzdem wäre es doof gewesen, egal wie man es dreht und wendet. Akako war aber auch wirklich gemein gewesen. Sicherlich hatte Youmi kein Geld dabei also konnte seine Schwester auch nichts bezahlen und ließ sie einfach allein. Himari fühlte sich ein wenig verraten und verkauft, auf der anderen Seite wunderte es sie nicht und überrascht war sie komischerweise auch nicht deswegen. Irgendwie war das schon irgendwie traurig das sie nichts mehr überraschen konnte. Aber nichts desto trotz war Himari nun drauf und dran das weite zu suchen. Sie schlich sich zur Tür und war verschwunden bevor jemand der Angestellten Leute im Restaurant bemerkte das Himari und Akako verschwunden waren. Das war schon das Zweite Mal heute das Himari vor Angestellten einer Essens- und Bewirtungseinrichtung fliehen musste. Das erste Mal heuete war wegen dieser verdammten Inuzuka, die sie dazu gebracht hatte ihr Chakra-Shuriken auf sie zu feuern. Das war wirklich nicht toll ausgegangen. Aber nun war Himari draußen und machte sogleich Akako aus. Sie schnellte zu ihr hin und stellte sich eingeschnappt vor sie. "Spinnst du, nyah? Was soll denn das? Wir können doch nicht einfach die Zäche prällen, nyah?!", maulte sie die Kyori an und wedelte mit ihren Armen rauf und runter. Himari fand das wirklich daneben. Aber die Kyori hörte ihr nicht zu. Sie wunderte sich nur wo sie die ganze Zeit geblieben ist. Also nahm sie die Nekoiki an der Hand und meinte lautstark das sie zum Onsen, den heißen Quellen wollten. Überrascht riss Himari die roten Augen auf. Irgendwie checkte Akako wohl nicht was sie wollte... oder sie wurde mit absicht Ignoriert. Das war wohl mit am warscheinlichsten. Sowas gemeines aber auch. "hey hörst du mir überhaupt zu? Hey, Akako, nyha?! HEY!", doch ihre Worte waren ehe vergebens. Schließlich ließ sie sich einfach mitschleifen und sie kamen an den heißen Quellen an. Sie bestellten das Bad für eine Stunde und Himari ging schonmal voraus in die Umkleide. Sie legte ihren Kimono ab, worunter sie ehe sogut wie nackt war. Den Rest auch und alles abgelagert in einem Fach. Sie nahm ihr Handtuch und und ging so wie sie war in das Gelände welches von einer hohen Holzmauer eingezäunt war. Vorsichtig begab sie sich wie eine scheue Katze in das Bad. Nun konnte man deutlich sehen das ihr Katzenschwanz und ihre weißen Katzenohren echt waren. Nachdem Himari im Wasser war blubberte und planschte sie ein wenig vor sich hin. "Oh Mann, was mache ich eigentlich hier, nyah... der Tag war wirklich merkwürdig..."
Himari wurde von Akako einfach mit der Rechnung sitzen gelassen. So ein Miststück aber auch. Himari wusste nicht wie sie das bezahlen sollte, also versteckte sie sich unter den Tisch. Dort hatte sie sich verkrochen bis sie sich sicher war das keiner der Kellner sie aufhalten würde. Und sie hatte keine Lust ruckartig fliehen zu müssen. Natürlich hätte keiner von ihnen sie einholen können trotzdem wäre es doof gewesen, egal wie man es dreht und wendet. Akako war aber auch wirklich gemein gewesen. Sicherlich hatte Youmi kein Geld dabei also konnte seine Schwester auch nichts bezahlen und ließ sie einfach allein. Himari fühlte sich ein wenig verraten und verkauft, auf der anderen Seite wunderte es sie nicht und überrascht war sie komischerweise auch nicht deswegen. Irgendwie war das schon irgendwie traurig das sie nichts mehr überraschen konnte. Aber nichts desto trotz war Himari nun drauf und dran das weite zu suchen. Sie schlich sich zur Tür und war verschwunden bevor jemand der Angestellten Leute im Restaurant bemerkte das Himari und Akako verschwunden waren. Das war schon das Zweite Mal heute das Himari vor Angestellten einer Essens- und Bewirtungseinrichtung fliehen musste. Das erste Mal heuete war wegen dieser verdammten Inuzuka, die sie dazu gebracht hatte ihr Chakra-Shuriken auf sie zu feuern. Das war wirklich nicht toll ausgegangen. Aber nun war Himari draußen und machte sogleich Akako aus. Sie schnellte zu ihr hin und stellte sich eingeschnappt vor sie. "Spinnst du, nyah? Was soll denn das? Wir können doch nicht einfach die Zäche prällen, nyah?!", maulte sie die Kyori an und wedelte mit ihren Armen rauf und runter. Himari fand das wirklich daneben. Aber die Kyori hörte ihr nicht zu. Sie wunderte sich nur wo sie die ganze Zeit geblieben ist. Also nahm sie die Nekoiki an der Hand und meinte lautstark das sie zum Onsen, den heißen Quellen wollten. Überrascht riss Himari die roten Augen auf. Irgendwie checkte Akako wohl nicht was sie wollte... oder sie wurde mit absicht Ignoriert. Das war wohl mit am warscheinlichsten. Sowas gemeines aber auch. "hey hörst du mir überhaupt zu? Hey, Akako, nyha?! HEY!", doch ihre Worte waren ehe vergebens. Schließlich ließ sie sich einfach mitschleifen und sie kamen an den heißen Quellen an. Sie bestellten das Bad für eine Stunde und Himari ging schonmal voraus in die Umkleide. Sie legte ihren Kimono ab, worunter sie ehe sogut wie nackt war. Den Rest auch und alles abgelagert in einem Fach. Sie nahm ihr Handtuch und und ging so wie sie war in das Gelände welches von einer hohen Holzmauer eingezäunt war. Vorsichtig begab sie sich wie eine scheue Katze in das Bad. Nun konnte man deutlich sehen das ihr Katzenschwanz und ihre weißen Katzenohren echt waren. Nachdem Himari im Wasser war blubberte und planschte sie ein wenig vor sich hin. "Oh Mann, was mache ich eigentlich hier, nyah... der Tag war wirklich merkwürdig..."
- Youmi Kyori
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- Taijutsu: 1
Re: Heiße Quellen
Kagebunshin
Akako hatte auf den weg zu den Heißen Quellen die Nekoiki ignoriert und ihre Fragen nicht beantwortet. Sie wusste das ihre Zeit als Bunshin hier bald vorbei sein würde. Dieser kleine Besuch in dem Onsen war wahrscheinlich der letzte den sie für die nächsten Tage hatte. Das sollte sie also nutzen. Himari hatte sich sehr schnell umgezogen, so konnte Akako nicht mal einen Blick auf die Wahre werfen. Ein bisschen ärgerlich. Oder schämte sie sich? Das würde wohl noch Spaß machen. Sie entkleidete sich ebenfalls und legte die Klamotten zu denen von himari. Dann schlich sie Elegant mit einem Tuch um die Torso gelegt in das Bad. Himari war schon im Wasser und plantschte herum. Das Handtuch schnell beiseite gelegt lies sie sich ins Wasser. Das angenehme Warme Wasser fühlte sich Himmlisch an auf ihrer Haut.
"Hmmm...das ist wirklich angenehm. " schnurrte sie und schaute in Richtung Himmel. Doch nur so da liegen würden den Tag garantiert nicht spannender Machen. Sie schwamm rüber zu Himari und umkreiste sie leicht in dem sie ab und zu abtauchte und dann links oder Rechts von ihr den Kopf aus dem Wasser hob.
"Das ist seltsam, ich hatte gedacht Katzen mögen kein Wasser aber dich scheinst doch ja echt wohl zu fühlen."mit den letzten Worten tauchte sie hinter der Nekoiki auf und legte ihre Arme um diese. Sie war fast 20 cm kleiner als diese daher war es fast so als würde sie bei ihr Huckepack sitzen aber es ging mehr um das Gefühl Haut auf haut.
"Aber weißt du wobei ich mich jetzt wohlfühlen würde? " sie lies etwas Zeit bis sie ihr antwortete damit sie den Moment auskosten konnte in dem himari mit dem Kopf Kino zu kämpfen hatte.
"Auf eine kleine Massage, du wärst doch sicherlich so nett oder?"
Akako hatte auf den weg zu den Heißen Quellen die Nekoiki ignoriert und ihre Fragen nicht beantwortet. Sie wusste das ihre Zeit als Bunshin hier bald vorbei sein würde. Dieser kleine Besuch in dem Onsen war wahrscheinlich der letzte den sie für die nächsten Tage hatte. Das sollte sie also nutzen. Himari hatte sich sehr schnell umgezogen, so konnte Akako nicht mal einen Blick auf die Wahre werfen. Ein bisschen ärgerlich. Oder schämte sie sich? Das würde wohl noch Spaß machen. Sie entkleidete sich ebenfalls und legte die Klamotten zu denen von himari. Dann schlich sie Elegant mit einem Tuch um die Torso gelegt in das Bad. Himari war schon im Wasser und plantschte herum. Das Handtuch schnell beiseite gelegt lies sie sich ins Wasser. Das angenehme Warme Wasser fühlte sich Himmlisch an auf ihrer Haut.
"Hmmm...das ist wirklich angenehm. " schnurrte sie und schaute in Richtung Himmel. Doch nur so da liegen würden den Tag garantiert nicht spannender Machen. Sie schwamm rüber zu Himari und umkreiste sie leicht in dem sie ab und zu abtauchte und dann links oder Rechts von ihr den Kopf aus dem Wasser hob.
"Das ist seltsam, ich hatte gedacht Katzen mögen kein Wasser aber dich scheinst doch ja echt wohl zu fühlen."mit den letzten Worten tauchte sie hinter der Nekoiki auf und legte ihre Arme um diese. Sie war fast 20 cm kleiner als diese daher war es fast so als würde sie bei ihr Huckepack sitzen aber es ging mehr um das Gefühl Haut auf haut.
"Aber weißt du wobei ich mich jetzt wohlfühlen würde? " sie lies etwas Zeit bis sie ihr antwortete damit sie den Moment auskosten konnte in dem himari mit dem Kopf Kino zu kämpfen hatte.
"Auf eine kleine Massage, du wärst doch sicherlich so nett oder?"
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[/align]
[align=center][font=Impact]Steckbrief[/font] | [font=Impact]Reden[/font] | [font=Impact]Akako[/font] | [font=Impact]Kyori-Clan[/font] | [font=Impact]EA[/font][/align]
[align=center]Aktuelles Aussehen (Aufgrund von Mission)[/align]
[/align][align=center][font=Impact]Steckbrief[/font] | [font=Impact]Reden[/font] | [font=Impact]Akako[/font] | [font=Impact]Kyori-Clan[/font] | [font=Impact]EA[/font][/align]
[align=center]Aktuelles Aussehen (Aufgrund von Mission)[/align]
- Shishi Inuzuka
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Re: Heiße Quellen
OUT: Aufgrund verschiedener Verstrickung und Momentaner Umstände (Unter anderem Weil der User/Userin von Himari das Forum verlassen hat wie ich so am Rande mitbekommen habe) werde ich Youmis Bunshin hier auflösen und das ganze mal so handhaben das auch Himari nun wieder gegangen ist. Man kann also quasi diese Beiden hier ignorieren womit nur noch die nun drei Neuankömmlinge an den Quellen sind. Ich hoffe das geht in Ordnung.
IN:
CF:Eiscafe mit Ensho und Asuna
Noch im Eiscafe:
Shishi lauschte weiter den Erzählungen der beiden über den kleinen Trainingskampf den sie wohl gehabt hatten. Sie konnte sich gar nicht vorstellen das die kleine Hikari so viel austeilen konnte und auch etwas ruppiger war. Um so mehr verwunderte es sie als plötzlich eben diese der Inuzuka eine Herausforderung stellte. Sie wollte ebenso wie diese ein grinsen auflegen und konnte es fast schon nicht mehr erwarten ihr auf dem Trainingsplatz das Fell über die Ohren zu ziehen doch ein Winseln des kleinen Usumu lies sie aus dieser Träumerei erwachen. Er sah sie mit traurigen Augen an und sie verstand sofort was er meinte. Sie hatte ein viel zu Wilde Art wenn es ums Kämpfen ging und scherte sich dabei absolut nicht ob ihre Feinde sie ins Krankenhaus schickten oder...eben umgekehrt. Asuna war allerdings anders als alle Personen die sie bisher getroffen hatte und irgend etwas in ihr wieder strebte bei den Gedanken ihr weh zu tun. War das richtig? Sollte sie sich sorgen um jemanden machen den sie gerade erst kannte? So war sie noch nie gewesen. Sie musste das abschütteln. Es war okay sich mal nett mit jemanden zu amüsieren doch das sie so eingenommen von ihr war das sie sie nicht einmal verletzen wollte...das ging zu weit. Sie schaute lässig zu ihr und meinte...
"Hmmm...ich weiß nicht ob das so gut wäre. Du könntest dich dabei verletzen 'twinkle Star'." sie versuchte die Botschaft so rüber zu bringen das sie eingeschüchtert wurde und vielleicht von ihrem Vorhaben ab lies aber nicht so das es unfreundlich klang. Wer weiß wie sie darauf reagieren würde. Aber das war nun erst einmal unwichtig da sie nun alle zu den heißen Quellen gehen würden.
Vor den Quellen:
Auf dem Weg hatte Shishi nicht viel gesprochen da die beiden noch über den Verband sprachen und über etwas das die hikari zuvor erwähnt hatte. Shishi hatte es gar nicht so mit bekommen doch hätte sie es dann hätte sie auch die Anspielung verstanden. Als sie da waren beugte sie sich kurz runter zu usumu und tippte ihn Zwischen die Augen auf die Stirn.
"Sorry mein kleiner aber Hunde müssen hier draußen bleiben. Ich werde aber bald zurück sein keine Sorge." sie streichelte ihm noch einmal über das Gesicht und ging wieder zu den kleinen Gruppe zurück. Sie packte nun bestimmt und kräftig aber nicht ruppig, den Arm der hikari und meinte frech Grinsend zu Ensho:
"Dann lasst uns mal umziehen gehen, sorry Ensho-kun aber hier müssen wir dich kurz alleine lassen..." dann lehnte sie sich kurz zu ihm rüber und flüsterte..." es sei denn du tarnst dich gut genug da meine Augen dich nicht mehr sehen können." darauf hin kicherte sie kurz und zog Asuna hinter sich her in die Umkleide der Frauen.
"Wir sehen uns dann drinnen!" rief sie ihm noch zu und verschwand dann hinter dem Vorhang,
In der Umkleide Kabine:
Als sie nun drinnen waren fing Shishi schnell an sich um zuziehen. Sie hatte dabei keine Hemmung sich vor anderen Frauen zu entkleiden und selbst bei bestimmten Männern würde sie da keinerlei Scham zeigen. Sie Warf als erstes ihr T- Shirt ab womit die Bandagen die um ihren Brustkorb geschwungen waren zum Vorschien kamen. Noch stand sie mit dem Rücken zur Hikari weshalb man durch aus denken konnte das es entweder der Verband einer Verletzung war oder ein Kleidungstil der das Unterhemd ersetzte. Das T-Shirt wurde zusammen gelegt und sie drehte sich rum zur Hikari.
"Du sag mal..." nun konnte man erkennen das ihre Bandagen dazu dienten ihre Oberweite etwas einzudämmen da auch sie nicht gerade schlecht bestückt war für ihr Alter.
"...warum hast du mich vorhin an euren Tisch eingeladen?" das war nun eine Frage die ihr die ganze zeit schon im Kopf rumm schwirrte und sie wollte eine Antwort Haben. Die ganze Sache mit dem Trainignskampf und so hatten sie beschäftigt und sie wollte sehen was an der Hikari alles drann war.
OUT:
Sorry an Ensho aber ich musste noch schnell diesen kleinen Teil In der Umkleide machen und würde dann mit Asuna in der nächsten Runde in die Quellen Selber hüpfen (Wenn das Okay ist?). Wollte nur nicht noch mehr Time Lines errichten.^^
IN:
CF:Eiscafe mit Ensho und Asuna
Noch im Eiscafe:
Shishi lauschte weiter den Erzählungen der beiden über den kleinen Trainingskampf den sie wohl gehabt hatten. Sie konnte sich gar nicht vorstellen das die kleine Hikari so viel austeilen konnte und auch etwas ruppiger war. Um so mehr verwunderte es sie als plötzlich eben diese der Inuzuka eine Herausforderung stellte. Sie wollte ebenso wie diese ein grinsen auflegen und konnte es fast schon nicht mehr erwarten ihr auf dem Trainingsplatz das Fell über die Ohren zu ziehen doch ein Winseln des kleinen Usumu lies sie aus dieser Träumerei erwachen. Er sah sie mit traurigen Augen an und sie verstand sofort was er meinte. Sie hatte ein viel zu Wilde Art wenn es ums Kämpfen ging und scherte sich dabei absolut nicht ob ihre Feinde sie ins Krankenhaus schickten oder...eben umgekehrt. Asuna war allerdings anders als alle Personen die sie bisher getroffen hatte und irgend etwas in ihr wieder strebte bei den Gedanken ihr weh zu tun. War das richtig? Sollte sie sich sorgen um jemanden machen den sie gerade erst kannte? So war sie noch nie gewesen. Sie musste das abschütteln. Es war okay sich mal nett mit jemanden zu amüsieren doch das sie so eingenommen von ihr war das sie sie nicht einmal verletzen wollte...das ging zu weit. Sie schaute lässig zu ihr und meinte...
"Hmmm...ich weiß nicht ob das so gut wäre. Du könntest dich dabei verletzen 'twinkle Star'." sie versuchte die Botschaft so rüber zu bringen das sie eingeschüchtert wurde und vielleicht von ihrem Vorhaben ab lies aber nicht so das es unfreundlich klang. Wer weiß wie sie darauf reagieren würde. Aber das war nun erst einmal unwichtig da sie nun alle zu den heißen Quellen gehen würden.
Vor den Quellen:
Auf dem Weg hatte Shishi nicht viel gesprochen da die beiden noch über den Verband sprachen und über etwas das die hikari zuvor erwähnt hatte. Shishi hatte es gar nicht so mit bekommen doch hätte sie es dann hätte sie auch die Anspielung verstanden. Als sie da waren beugte sie sich kurz runter zu usumu und tippte ihn Zwischen die Augen auf die Stirn.
"Sorry mein kleiner aber Hunde müssen hier draußen bleiben. Ich werde aber bald zurück sein keine Sorge." sie streichelte ihm noch einmal über das Gesicht und ging wieder zu den kleinen Gruppe zurück. Sie packte nun bestimmt und kräftig aber nicht ruppig, den Arm der hikari und meinte frech Grinsend zu Ensho:
"Dann lasst uns mal umziehen gehen, sorry Ensho-kun aber hier müssen wir dich kurz alleine lassen..." dann lehnte sie sich kurz zu ihm rüber und flüsterte..." es sei denn du tarnst dich gut genug da meine Augen dich nicht mehr sehen können." darauf hin kicherte sie kurz und zog Asuna hinter sich her in die Umkleide der Frauen.
"Wir sehen uns dann drinnen!" rief sie ihm noch zu und verschwand dann hinter dem Vorhang,
In der Umkleide Kabine:
Als sie nun drinnen waren fing Shishi schnell an sich um zuziehen. Sie hatte dabei keine Hemmung sich vor anderen Frauen zu entkleiden und selbst bei bestimmten Männern würde sie da keinerlei Scham zeigen. Sie Warf als erstes ihr T- Shirt ab womit die Bandagen die um ihren Brustkorb geschwungen waren zum Vorschien kamen. Noch stand sie mit dem Rücken zur Hikari weshalb man durch aus denken konnte das es entweder der Verband einer Verletzung war oder ein Kleidungstil der das Unterhemd ersetzte. Das T-Shirt wurde zusammen gelegt und sie drehte sich rum zur Hikari.
"Du sag mal..." nun konnte man erkennen das ihre Bandagen dazu dienten ihre Oberweite etwas einzudämmen da auch sie nicht gerade schlecht bestückt war für ihr Alter.
"...warum hast du mich vorhin an euren Tisch eingeladen?" das war nun eine Frage die ihr die ganze zeit schon im Kopf rumm schwirrte und sie wollte eine Antwort Haben. Die ganze Sache mit dem Trainignskampf und so hatten sie beschäftigt und sie wollte sehen was an der Hikari alles drann war.
OUT:
Sorry an Ensho aber ich musste noch schnell diesen kleinen Teil In der Umkleide machen und würde dann mit Asuna in der nächsten Runde in die Quellen Selber hüpfen (Wenn das Okay ist?). Wollte nur nicht noch mehr Time Lines errichten.^^
- Hikari Asuna
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Re: Heiße Quellen
[align=center]CF: Eiscafé[/align]
Auf dem Weg zu den Heißen Quellen
Im Eiscafé schien wie vorhergesehen, Shishi sehr überrascht über die Herausforderung der Hikari. Sie antwortete nicht direkt, dachte sie darüber nach? Jedenfalls verriet ihr breites Grinsen das sie nicht abgeneigt zu sein scheint. Schließlich antwortete sie ihr auch und versuchte sie einzuschüchtern, und meinte dass sie sich verletzen konnte. „Ich bin eine Iryonin, und dazu auch noch hart im Nehmen, unterschätze mich lieber nicht.“ Sprach sie von sich überzeugt. Dann beschlossen sie zu den heißen Quellen zugehen. In der Umkleide könnte sie sich einmal mehr mit Shishi austauschen, sicherlich wusste sie auch von ihren Andeutungen zwischen ihr und Ensho. An den Quellen angekommen, erklärte Shishi ihrem Hund das dieser draußen bleiben sollte. Als sie zu ihr und Ensho zurückkam packte sie die Hikari am Arm, welches sie etwas überraschte. Sie war keineswegs ruppig oder tat ihr weh, nur ging von diesem Griff deutlich bestimmend hervor das Asuna wohl mit ihr gehen sollte. Shishi grinste noch Ensho frech an, und sagte das sie selbst und Asuna sich umziehen würde, weswegen sie ihn alleine lassen mussten. Was sie ihm dann zuflüsterte verstand sie nicht so recht. „Bis später Ensho, wir treffen uns dann drinnen im gemischten Bereich, würde ich sagen.“ Kam es lächelnd von ihr, sie glaubte nicht das sich Ensho nun schon so sehr für Mädchen interessierte das er vielleicht ein Spanner oder ähnlich sein könnte, aber das würde sich wohl erst in den Quellen zeigen. Anschließend ging sie mit Shishi in die Umkleide Kabine der Frauen.
In der Umkleide
Beide Mädchen entkleideten sich, und standen dabei mit dem Rücken zueinander. Der Hikari war es keineswegs Unangenehm, von ihr aus könnten Shishi auch ihren ganzen Körper betrachten, denn sie war auch nur ein Mädchen und das auch noch ungefähr in ihrem Alter. Daher störte sie es wenig. Schon bald fing die Inuzuka an sie anzusprechen und hatte sich anscheinend umgedreht. Sie selbst wickelte ihren Körper mit einem Handtuch ein und drehte sich dann auch lächelnd um, deutlich erkannte sie nun die Bandage um ihren Körper und ebenso die Oberweite welche man deutlicher erkennen konnte. Warum hatten bloß alle Mädchen in ihrem Alter solche große Brüste, klar ihre waren auch nicht klein, für ihr Alter nicht zu groß aber auch wirklich nicht zu klein, dennoch schien sie heute nur Mädchen zu begegnen, die wirklich einen großen Busen hatten. Sie fragte warum die Hikari sie an den Tisch eingeladen hatte. „Beschäftigt dich das wohl so sehr?“ Hakte sie kurz nach und näherte sich der Inuzuka. „Nun ja, eigentlich war ich auch nicht Begeistert von deinem vordrängeln. Ich wollte dir eine zweite Chance für den ersten Eindruck geben, und ich wollte dir zeigen was Freundlichkeit bedeutet und das man dadurch wirklich gute Freunde gewinnen kann.“ Erklärte sie und spielte dabei an einer etwas störenden Strähne ihres Ponys herum. „Ich denke jeder hat eine zweite Chance verdient. Und du hast mir gezeigt, dass du gar nicht so übel bist, wie du am Anfang gewirkt hast. Und nun.. ich bereue es nicht. Ich mag dich nämlich. Und mir wurde gesagt, wenn du nett und freundlich zu anderen bist, sind sie freundlich zu dir.“ Gestand die Hikari der Inuzuka mit ehrlichen Worten, doch wollte sie nun eine Frage stellen. „Hast du wohl mehr Interesse an Ensho?“ Fragte sie direkt und ohne groß drum herumzureden. Vielleicht würde sie dasselbe Fragen, doch eigentlich wusste das Mädchen nicht mal wie es sich anfühlte jemanden zu mögen. Nachdem sie auch ihre Sachen zusammengelegt hatte, würden sie wohl in die Quellen gehen, dabei würde Asuna die Hand der Inuzuka nehmen und nun sie hinter sich herziehen.
In den Quellen
Suchend blickte sich die Hikari um, bis sie den braunhaarigen Jungen entdeckte, falls er bereits früher fertig war. „Hey Ensho!“ Rief sie und winkte ihn zu sich und Shishi herüber. Anschließend näherte sie sich vorsichtig der Quelle und prüfte mit der Zehe die Temperatur des Wassers. „Die Temperatur ist prima! Worauf wartet ihr!“ Rief sie fröhlich und würde langsam in die Quelle gleiten, sollte sie nicht jemand aufhalten oder sogar schubsen, das passierte ihr häufig wenn sie mit ihrer Tante hier war.
Out: Ich hoffe, es war in Ordnung das ich nun doch vor Ensho gepostet habe. Hab dafür Asunas Antwort auf das erste in die erste Timeline gepackt. So viele sollten es daher nicht sein.
Auf dem Weg zu den Heißen Quellen
Im Eiscafé schien wie vorhergesehen, Shishi sehr überrascht über die Herausforderung der Hikari. Sie antwortete nicht direkt, dachte sie darüber nach? Jedenfalls verriet ihr breites Grinsen das sie nicht abgeneigt zu sein scheint. Schließlich antwortete sie ihr auch und versuchte sie einzuschüchtern, und meinte dass sie sich verletzen konnte. „Ich bin eine Iryonin, und dazu auch noch hart im Nehmen, unterschätze mich lieber nicht.“ Sprach sie von sich überzeugt. Dann beschlossen sie zu den heißen Quellen zugehen. In der Umkleide könnte sie sich einmal mehr mit Shishi austauschen, sicherlich wusste sie auch von ihren Andeutungen zwischen ihr und Ensho. An den Quellen angekommen, erklärte Shishi ihrem Hund das dieser draußen bleiben sollte. Als sie zu ihr und Ensho zurückkam packte sie die Hikari am Arm, welches sie etwas überraschte. Sie war keineswegs ruppig oder tat ihr weh, nur ging von diesem Griff deutlich bestimmend hervor das Asuna wohl mit ihr gehen sollte. Shishi grinste noch Ensho frech an, und sagte das sie selbst und Asuna sich umziehen würde, weswegen sie ihn alleine lassen mussten. Was sie ihm dann zuflüsterte verstand sie nicht so recht. „Bis später Ensho, wir treffen uns dann drinnen im gemischten Bereich, würde ich sagen.“ Kam es lächelnd von ihr, sie glaubte nicht das sich Ensho nun schon so sehr für Mädchen interessierte das er vielleicht ein Spanner oder ähnlich sein könnte, aber das würde sich wohl erst in den Quellen zeigen. Anschließend ging sie mit Shishi in die Umkleide Kabine der Frauen.
In der Umkleide
Beide Mädchen entkleideten sich, und standen dabei mit dem Rücken zueinander. Der Hikari war es keineswegs Unangenehm, von ihr aus könnten Shishi auch ihren ganzen Körper betrachten, denn sie war auch nur ein Mädchen und das auch noch ungefähr in ihrem Alter. Daher störte sie es wenig. Schon bald fing die Inuzuka an sie anzusprechen und hatte sich anscheinend umgedreht. Sie selbst wickelte ihren Körper mit einem Handtuch ein und drehte sich dann auch lächelnd um, deutlich erkannte sie nun die Bandage um ihren Körper und ebenso die Oberweite welche man deutlicher erkennen konnte. Warum hatten bloß alle Mädchen in ihrem Alter solche große Brüste, klar ihre waren auch nicht klein, für ihr Alter nicht zu groß aber auch wirklich nicht zu klein, dennoch schien sie heute nur Mädchen zu begegnen, die wirklich einen großen Busen hatten. Sie fragte warum die Hikari sie an den Tisch eingeladen hatte. „Beschäftigt dich das wohl so sehr?“ Hakte sie kurz nach und näherte sich der Inuzuka. „Nun ja, eigentlich war ich auch nicht Begeistert von deinem vordrängeln. Ich wollte dir eine zweite Chance für den ersten Eindruck geben, und ich wollte dir zeigen was Freundlichkeit bedeutet und das man dadurch wirklich gute Freunde gewinnen kann.“ Erklärte sie und spielte dabei an einer etwas störenden Strähne ihres Ponys herum. „Ich denke jeder hat eine zweite Chance verdient. Und du hast mir gezeigt, dass du gar nicht so übel bist, wie du am Anfang gewirkt hast. Und nun.. ich bereue es nicht. Ich mag dich nämlich. Und mir wurde gesagt, wenn du nett und freundlich zu anderen bist, sind sie freundlich zu dir.“ Gestand die Hikari der Inuzuka mit ehrlichen Worten, doch wollte sie nun eine Frage stellen. „Hast du wohl mehr Interesse an Ensho?“ Fragte sie direkt und ohne groß drum herumzureden. Vielleicht würde sie dasselbe Fragen, doch eigentlich wusste das Mädchen nicht mal wie es sich anfühlte jemanden zu mögen. Nachdem sie auch ihre Sachen zusammengelegt hatte, würden sie wohl in die Quellen gehen, dabei würde Asuna die Hand der Inuzuka nehmen und nun sie hinter sich herziehen.
In den Quellen
Suchend blickte sich die Hikari um, bis sie den braunhaarigen Jungen entdeckte, falls er bereits früher fertig war. „Hey Ensho!“ Rief sie und winkte ihn zu sich und Shishi herüber. Anschließend näherte sie sich vorsichtig der Quelle und prüfte mit der Zehe die Temperatur des Wassers. „Die Temperatur ist prima! Worauf wartet ihr!“ Rief sie fröhlich und würde langsam in die Quelle gleiten, sollte sie nicht jemand aufhalten oder sogar schubsen, das passierte ihr häufig wenn sie mit ihrer Tante hier war.
Out: Ich hoffe, es war in Ordnung das ich nun doch vor Ensho gepostet habe. Hab dafür Asunas Antwort auf das erste in die erste Timeline gepackt. So viele sollten es daher nicht sein.
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