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Minato aka Chris
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Heiße Quellen
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Alicia
- Im Besitzt: Locked
Re: [Hi no Kuni ~ Konoha] Heiße Quellen
Wie dumm sie sich in jenem Moment vorkam, als Masaru sich vor ihr niederkniete und versuchte einen erneuten Blickkontakt zwischen den beiden aufzubauen. Sie fühlte sich wirklich schlecht, alleine schon weil sie meinen musste ihn für seinen Fehler zu bestrafen. Als ob die Ohrfeige nicht gereicht hätte, nein, sie musste ihn auch noch psychisch im wahrsten Sinne des Wortes zur Sau machen. Und das tat ihr im Endeffekt Leid und - seltsamerweise - hatte auch ihr sehr weh getan. Vielleicht weil sie sich wider ihrer Persönlichkeit verhielt. Menschen waren schon recht komisch wenn es darum ging andere zu bestrafen, selbst wenn ihnen es schadete machten sie einfach munter weiter. Die Fassade welche sie aber auf sich legte bröckelte mit der Zeit und verlor nun ganz ihre Wirkung. Alicia weinte immer mehr als der blonde Mann sie dann auch noch umarmte und wollte vor Scham im Boden versinken, wenn es ihr möglich gewesen wäre. Nun standen sie hier zu dritt, sie heulend und langsam ihr Handtuch verlierend, er umarmte sie und Patty? Ja, die Shinsei verhielt sich verdammt ruhig für ihre Persönlichkeit. Ob sie wohl verstand worum es ging? Wie dem auch sei, Alicia legte zaghaft ihre Arme um den Jonin und drückte sich fest an diesen, sie hatte schon lange nicht mehr körperliche Wärme eines anderen Menschen gespürt, kaum jemand umarmte sie einfach so und nicht nur aus Spaß heraus so wie Patty es immer tat. Irgendwie erinnerte sie der Mann auch ein klein wenig an ihren Ziehvater Kaito Akabashi, welcher sie vor knapp zwölf Jahren aus dem Kinderheim von Kirigakure no Sato mit hierher gebracht hatte. Wo er wohl war im Moment...mittlerweile waren vier Jahre vergangen, seitdem dieser aus Konoha verschwunden war und man weder von ihm hörte noch ihn sah. Als er ihr danach noch den Dolch anvertraute und meinte in Zukunft ihr Schutzengel zu sein, stoppten zwar die Tränen, doch eine bisher noch nie dagewesene Röte stieg in ihr Gesicht. Im gleichen Moment schoss ihr auch ein Gedanke durch den Kopf, den sie bisher zuvor eigentlich nicht für möglich gehalten hätte, sie diesen aber dennoch laut aussprach. "...äh...etwas für mich tun...ja...ich möchte mit dir...äh...zusammenleben..." Als es ihr bewusst wurde, dass sie dies laut ausgesprochen hatte, drückte sie sich von dem Mann weg und fing an heftigst mit ihren Händen zu gestikulieren, mit dem Resultat das ihr Handtuch immer weiter hinab rutschte und so langsam den Blick auf ihre Brüste frei gab "...ich...äh...also..." Versuchte sie sich zu erklären, bekam aber kein weiteres Wort aus sich heraus.
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Shinsei Patty
- Im Besitzt: Locked
Re: [Hi no Kuni ~ Konoha] Heiße Quellen
Patty beobachtete weiterhin die Situation, gespannt, wie Ananas-chan auf diesen Gefühlsausbruch reagieren würde. Er reagierte äußerst souverän, bückte sich zu dem Mädchen hinab und nahm es in den Arm. Die folgenden Worte, die der Jounin Alicia ins Ohr flüsterte, blieben Pattys Ohren verschwiegen, weswegen sie beschloss das Ganze in ein Lippensynchro-Schauspiel zu verwandeln. Sie war lange genug still gewesen. Mindestens einige Minuten und so! Das war nicht ihre Art, sie musste wieder was sagen, was dummes sagen, sonst wäre sie nicht sie selbst. Also begann sie den beiden Worte in den Mund zu legen, jedoch flüsternd, sodass die beiden das nicht mitbekamen. "Oh, Alicia, ich wünschte nur, ich hätte Erdbeerkuchen bei mir. Mit Erdbeerkuchen würde ich dir das Ganze so sehr viel erleichtern. Erdbeerkuchen ist nicht nur schmackhaft, sondern auch äußerst gesund! Wenn wir später auf den Markt gehen, werde ich dir Erdbeerkuchen kaufen. Eeerdbeeerkuuuchen", vollendete die Shinsei die Lippensynchro. Nun zog der Jounin einen Dolch aus seinen nassen Kleidern - er war imposant anzusehen, mit vielen Verzierungen. Patty erinnerte der Dolch mehr an...ein Messer, um Erdbeerkuchen zu schneiden. Ja, das musste es sein. Ein Erdbeerkuchenschneidedolch. Dessen war sich die Shinsei sicher. Dem aufmerksamen - jedoch wirklich nur demjenigen, der aufmerksam gelesen hat - Betrachter mag vielleicht aufgefallen sein, dass Pattys Gedanken sich derzeit hauptsächlich an Erdbeerkuchen drehten. Kein untypisches Phänomen bei der jungen Genin. Immer wenn sie Hunger bekam, dachte sie an Essen. Und dann dachte sie wirklich nur an Essen. So auch jetzt. In Gedanken summte das Mädchen immer wieder "Erdbeerkuchen, Erdbeerkuchen, Erdbeerkuchen" vor sich her. Es wurde Zeit, dass sie etwas zu essen bekam. Patty stand auf, dabei verrutschte ihr fast ihr Badetuch, doch sie konnte es im nächsten Moment noch hochhalten. Es war mittlerweile ja schon nacht und sie musste auch langsam nach Hause, was sich perfekt kombinieren ließ mit ihrem Heißhunger auf Erdbeerkuchen. Ihre Oma machte einen fantastischen Erdbeerkuchen. Die Shinsei gähnte. "Ich gehe dann mal nach Hause. Ich bin müde und habe Hunger. Bis dann." Schläfrig trottete sie aus den Quellen raus, auf dem Weg in ihr Zuhause.
tbc: ???
tbc: ???
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Nakamura Masaru
- Im Besitzt: Locked
Re: [Hi no Kuni ~ Konoha] Heiße Quellen
Noch ein letztes Mal hatte Masaru die Konoichi durch flüsternde Worte um Vergebung gebeten. In diesen Worte bekannte er sich seiner Schuld und hoffte dabei tief in seinem Herzen auf Vergebung. Die meisten würden sagen, Alicia ist ein Mädchen wie jedes andere, in Masarus Augen war sie allerdings weit mehr als das. Jeder war mehr als das, denn jedes Lebewesen ist in seiner Ansicht ein einzigartiges Wesen und so sollte man es auch behandeln. Man sollte nicht nur auf die Mängel von Personen achten, sondern man sollte seine Augen viel mehr auf die positiven Eigenschaften richten. Alicia war für den Nakamura ein Person mit vielen Überraschungen, damals noch so zurückhaltend und heute extrovertiert und schlagfertig. Er wat gespannt, was die Entwicklung des Mädchens als nächstes für ihn bereit hätte. In dieser Situation handelte er fast schon ein wenig wie ein Vater. Er mochte nicht das Gefühl, wenn er sah wie die Tränen in ihrem Gesicht hinabliefen. Alicia die immer noch in seinen Armen lag, legte nun ebenfalls ihre Arme um seinen Oberkörper und drückte sich fest an ihn. Auf seiner Schulter konnte er die Tränen spüren, die sich langsam mit den Tropfen des Quellenwassers vermischten und durch ihre erhöhte Masse an seinem Oberkörper hinunterfloßen. "Irgendwann wird Alicia sicher eine großartige Konoichi werden, doch nicht nur das, ich denke sie wird und ist eine große Bereicherung für die gesamte Welt," ging es ihm durch den Kopf, während er ihr einen seiner beiden Dolche überreicht hatte.
Anschließend kam Alicia allerdings auf sein Angebot zurück, nämlich das Angebot, dass er alles für sie tun würde, wenn sie ihm verzeihen würde. Ihr Wunsch kam sehr direkt und es war einer mit dem er niemals gerechnet hätte. Die meisten wünschten sich Dinge wie Nudelsuppe oder einen Kinobesuch, Alicia äußerte aber den Wunsch, dass sie mit dem Nakamura zusammenleben möchte. Tief in Gedanken versunken, begann er zu überlegen, zumindest hätte er dies getan, falls Alicia sich nicht von ihm weggedrückt hätte und anfing mit ihren Händen zu gestikulieren. War ihr der Wunsch etwa peinlich? Ihr Kopf war gerötet, anscheinend schämte sie sich für ihre Worte. Seine Antwort würde für sie zwar überraschend kommen, dennoch würde er seine Entscheidung ihr mitteilen. In diesem Moment bemerkte er jedoch, dass das Handtuch durch die heftigen Handbewegungen von Alicia zu rutschen begann und langsam den Blick auf ihre Brüste freigab. Schnell bewegte er sich auf sie zu und schaffte es im letzten Moment das Handtuch zu greifen. "Gerade nochmal Glück gehabt," witzelte er lächelnd und band ihr das Handtuch wieder geschickt um ihren Oberkörper. Bevor der Moment gekommen wäre seine Entscheidung loszuwerden, verabschiedete er sich freundlich von der Shinsei und wünschte ihr einen erholsamen Schlaf. Er legte seine Hände auf ihre Schulter und begann zu sprechen: "Von mir aus können wir uns auf den Weg machen. Meine Wohnung ist nicht besonders weit von hier entfernt." Er hatte sich also entschieden ihr den Wunsch zu gewähren, doch nicht weil er es wusste. Er mochte Alicia und wieso sollte er dann etwas dagegen haben? Platz gab es genug.
Anschließend kam Alicia allerdings auf sein Angebot zurück, nämlich das Angebot, dass er alles für sie tun würde, wenn sie ihm verzeihen würde. Ihr Wunsch kam sehr direkt und es war einer mit dem er niemals gerechnet hätte. Die meisten wünschten sich Dinge wie Nudelsuppe oder einen Kinobesuch, Alicia äußerte aber den Wunsch, dass sie mit dem Nakamura zusammenleben möchte. Tief in Gedanken versunken, begann er zu überlegen, zumindest hätte er dies getan, falls Alicia sich nicht von ihm weggedrückt hätte und anfing mit ihren Händen zu gestikulieren. War ihr der Wunsch etwa peinlich? Ihr Kopf war gerötet, anscheinend schämte sie sich für ihre Worte. Seine Antwort würde für sie zwar überraschend kommen, dennoch würde er seine Entscheidung ihr mitteilen. In diesem Moment bemerkte er jedoch, dass das Handtuch durch die heftigen Handbewegungen von Alicia zu rutschen begann und langsam den Blick auf ihre Brüste freigab. Schnell bewegte er sich auf sie zu und schaffte es im letzten Moment das Handtuch zu greifen. "Gerade nochmal Glück gehabt," witzelte er lächelnd und band ihr das Handtuch wieder geschickt um ihren Oberkörper. Bevor der Moment gekommen wäre seine Entscheidung loszuwerden, verabschiedete er sich freundlich von der Shinsei und wünschte ihr einen erholsamen Schlaf. Er legte seine Hände auf ihre Schulter und begann zu sprechen: "Von mir aus können wir uns auf den Weg machen. Meine Wohnung ist nicht besonders weit von hier entfernt." Er hatte sich also entschieden ihr den Wunsch zu gewähren, doch nicht weil er es wusste. Er mochte Alicia und wieso sollte er dann etwas dagegen haben? Platz gab es genug.
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Alicia
- Im Besitzt: Locked
Re: [Hi no Kuni ~ Konoha] Heiße Quellen
Alicia verabschiedete sich mehr schlecht als recht bei ihrer Freundin, welche es wohl doch vorzog nach Hause zu gehen um richtig ausschlafen zu können, während sie selbst noch damit beschäftigt war eine Ausrede zu erfinden, damit die ganze Situation doch gar nicht so peinlich ausging wie sie begonnen hatte. Gut, sie war zwar ein Schussel, ein ganz gewaltiger, aber versuchte dieses Benehmen nicht immer und rund um die Uhr am Tag zur Schau zu legen, gelang ihr aber meistens nicht so gut wie sie es denn wollte. Und nun wusste der Mann auch, wie sie drauf war, ganz große Klasse. Sekunden vergingen wie Stunden, in denen er ihr herabfallendes Handtuch gerade noch so rettete und dann seine Hände auf ihre Schultern legte, mit den Worten dass er mit diesem Wunsch einverstanden wäre. Wie ein Blitz schlug diese Nachricht in ihrem Kopf ein, weswegen sie ein, zwei Schritte nach hinten torkelte und sich selbst am Kopf hielt. Jemand wollte mit ihr zusammen leben, seit langem nachdem ihr Vater sie alleine gelassen hatte. Ihr war schwindlig bei dem Gedanken, doch freute sie sich auf einer Seite wie ein kleines Mädchen, dass zum allerersten Mal eine Puppe von ihren Eltern geschenkt bekam. Einige weitere Sekunden vergingen, bei dem sie die Röte in ihrem Gesicht vertrieb und den Kloß in ihrem Hals zu lösen versuchte, der sich vor einigen Minuten bildete, bis sie dann - freundlich lächelnd - den Mann wieder umarmte und leise murmelte "...danke, Onii-sama..." Nun besaß sie endlich eine Familie, oder anders gesagt einen Bruder. Und dies aus ihrer Sicht heraus, verstand sich. Wie er es sah wusste sie nicht, nur wenn sie bei ihm leben sollte müsste sie ihre alte Wohnung räumen, auch wenn sie nicht viel besaß, so wollte sie diese wenigstens für andere Leute freigeben.
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Nakamura Masaru
- Im Besitzt: Locked
Re: [Hi no Kuni ~ Konoha] Heiße Quellen
Alicia schien mehr als überrascht zu sein von seiner schnellen Entscheidung, oder wohl doch eher von dem Ergebnis seiner Entscheidung. Er hatte es ihr offen und direkt ins Gesicht gesagt, man spürte, dass er dabei nicht flunkerte. Schon morgen würde er sich auf den Weg zu einem Schlüsseldienst machen um einen Zweitschlüssel anfertigen zu lassen, denn nicht jedes Mal würde er anwesend sein, wenn sie in seine Wohnung möchte. Ein zweites Bett war glücklicherweise nicht mehr nötig, denn damals als Masaru sich diese Wohnung zu seinem Eigen gemacht hatte, achtete er darauf, dass es natürlich ein Gästezimmer geben würde. Dieses Zimmer würde ab jetzt der jungen Konoichi gehören. Mittlerweile bemerkte allerdings der Nakamura wie erfreut sie von seiner Antwort zu sein schien, sie hatte es also wirklich ernst gemeint. Anfangs würde es sicherlich etwas gewöhnungsbedürftig sein für zwei Frühstück zu machen als lediglich für eine Person, doch würde es nach einer Zeit zu seinem Alltag gehören. Bevor sie jedoch endgültig bei ihm einziehen würde, müssten die beiden noch ihre Habseligkeiten aus ihrer alten Wohnung holen, doch dazu war noch in den nächsten Tagen Zeit. Es war schon spät und beide waren sicherlich schon müde, zumindest war es der blondhaarige Jounin. Gespannt war er vor allem darauf, wie sie reagieren würde, sobald er die Konoichi seiner Familie vorstellen würde. Diese wohnte zwar in einem anderen Anwesen, somit wäre es nicht nötig Alicia vorzustellen, dennoch wollte er es tun.
Alicia umarmte Masaru ein letztes Mal bevor sich die beiden auf den Weg machen würden und bedankte sich. Dabei nannte sie ihn Bruder. Ihn selbst störte es nicht besonders, denn Masaru behandelt seine Freunde meist wie seine eigene Familie, so ist auch Alicia für ihn wie eine kleine Schwester. "Nagut Alicia, machen wir uns auf den Weg," mit diesen Worten klemmte er sich erneut die Kleidung unter seinen Arm und blickte zu Alicia. "Ich warte bis du dich umgezogen hast und dann gehen wir los," erklärte er ihr und wartete nun darauf bis sie bereit sein würde. Sobald es soweit wäre, würde er mit ihr in seine Wohung gehen.
[align=center]tbc: [Hi no Kuni ~ Wohnviertel] Anwesen von Masaru Nakamura[/align]
Alicia umarmte Masaru ein letztes Mal bevor sich die beiden auf den Weg machen würden und bedankte sich. Dabei nannte sie ihn Bruder. Ihn selbst störte es nicht besonders, denn Masaru behandelt seine Freunde meist wie seine eigene Familie, so ist auch Alicia für ihn wie eine kleine Schwester. "Nagut Alicia, machen wir uns auf den Weg," mit diesen Worten klemmte er sich erneut die Kleidung unter seinen Arm und blickte zu Alicia. "Ich warte bis du dich umgezogen hast und dann gehen wir los," erklärte er ihr und wartete nun darauf bis sie bereit sein würde. Sobald es soweit wäre, würde er mit ihr in seine Wohung gehen.
[align=center]tbc: [Hi no Kuni ~ Wohnviertel] Anwesen von Masaru Nakamura[/align]
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Alicia
- Im Besitzt: Locked
Re: [Hi no Kuni ~ Konoha] Heiße Quellen
Nach einer recht kurzen Weile löste sie die Umarmung und hörte gespannt den Worten zu, welche Masaru ihm noch sagte, bevor dieser sich selbst in die Umkleide verzog mit seinen Sachen. Alicia selbst blickte ihm noch nach, während ihre Gedanken irgendwie keinen festen Fixpunkt finden konnten und selbst irgendwie...durcheinander waren. War sie vielleicht doch Tod und träumte dies jetzt nur, oder war das, was gerade geschehen war wirklich real? Sie konnte es sich selbst nicht beantworten, der Augenblick war so schön, dass er doch wieder unwahr erschien, aber sie spürte jede Berührung mit anderen Menschen, die Ohrfeige die sie ihm gegeben hatte, die Umarmung, Patty's komische Aussagen...alles war wirklich real. Wie dem auch wahr, sie ging nach einigen Sekunden, nachdem er weg war selbst in die Umkleide und zog sich an. Als sie dann aus dieser heraus kam, wirkte es doch schon recht komisch, dass sie die Jonin-Weste von Taylin trug, nun, Alicia musste diese irgendwann wieder der jungen Frau zurück geben, aber sie machte sich im Moment nichts drauß und folgte - draußen angekommen - Masaru brav zu seinem Haus.
tbc: [Hi no Kuni ~ Wohnviertel] Masaru Nakamura (Wohnung)
tbc: [Hi no Kuni ~ Wohnviertel] Masaru Nakamura (Wohnung)
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Nakamura Masaru
- Im Besitzt: Locked
Re: [Hi no Kuni ~ Konoha] Heiße Quellen
[align=center]cf: [Hi no Kuni ~ Konoha] Kulinarisches Restaurant Bureau[/align]
Mit zügigen Schritt hatte sich Masaru auf den Weg zu den Quellen gemacht, doch dieses Mal nicht allein. Akari, die er nur unter dem Namen Kanna kannte, war ebenfalls mit von der Partie. Wie würde er bloß reagieren, wenn er wüsste, dass sie Nanashis Schwester wäre? Damit er Akari auf dem nicht allzu langen Weg verlieren würde, nahm er ihre Hand in seine, doch musste sich Akari somit auch seiner Geschwindigkeit anpassen. Doch auch wenn es so schien, dass sie der Handkontakt störte, so unternahm sie bald etwas um Masaru zu bremsen. Indem sie ihm eine Tüte zur Schau stellte, welche Essen aus dem Bureau beinhaltete. In Gedanken an ein leckeres und gemütliches Frühstück verlangsamte er seinen Schritt. Man spürte, dass er von ihrer Idee positiv überrascht als auch erfreut gewesen ist. Die beiden waren ebenfalls nicht auf der gewöhnlichen Straße unterwegs, sondern liefen sie durch den Park, dessen Strecke wesentlich kürzer war. Das Problem war nur, dass Akari fast gegen einen Baum gelaufen wäre. In diesem Moment konnte Masaru sich ein Lachen nicht verkneifen. Es war nicht böse gemeint, doch es war einfach zu amüsant, um diese Emotion zu unterdrücken. "Pass doch auf, du hättest fast das Essen kaputt gemacht," scherzte er grinsend.
Nachdem sie noch einige Minuten unterwegs gewesen sind, kamen sie am Ziel an. Die heißen Quellen. Das letzte Mal, als Masaru hier gewesen ist, war mit Alicia und Patty. Ein lustiges Erlebnis, vor allem, da er mitten in der Quelle für das weibliche Geschlecht aufgetaucht ist und das lediglich durch das Hiraishin no Jutsu. Ein Lächeln ging ihm über sein Gesicht, doch könnte es Akari, falls sie es bemerken würde, falsch verstehen. "Ok Kanna, wir sehen uns drinnen," sagte er, ließ ihre Hand los und betrat schon die Männerumkleide.
"Ob sie wohl Einwände hat mit mir hier zu sein? Ach Masaru, mach dir keine Gedanken. Doch ist sie zugegeben eine wirklich hübsche junge Frau, hoffentlich geht das alles gut aus," erhoffte er sich und bekam sich in gemütlichen Tempo auszuziehen. Als er so nackt da stand, kam ihm eine Idee für sein Buch. Angemerkt dazu, Masaru ist der fortführende Schriftsteller des Icha Icha, welches sein Urgroßvater einst angefangen hat zu schreiben. Schnell schrieb er seine Idee nieder und steckte wieder die dazu benutzte Schriftrolle in den Fach. Nun wurde es aber Zeit, dass er sich fertig umziehen würde. Er nahm eines der weißen Handtücher und band es geschickt um seine Hüfte. Seine Haare sind beim Umziehen ein wenig durchgewuschelt worden. Halb so schlimm, dachte sich Masaru und betrat die heiße Quelle.
Mit zügigen Schritt hatte sich Masaru auf den Weg zu den Quellen gemacht, doch dieses Mal nicht allein. Akari, die er nur unter dem Namen Kanna kannte, war ebenfalls mit von der Partie. Wie würde er bloß reagieren, wenn er wüsste, dass sie Nanashis Schwester wäre? Damit er Akari auf dem nicht allzu langen Weg verlieren würde, nahm er ihre Hand in seine, doch musste sich Akari somit auch seiner Geschwindigkeit anpassen. Doch auch wenn es so schien, dass sie der Handkontakt störte, so unternahm sie bald etwas um Masaru zu bremsen. Indem sie ihm eine Tüte zur Schau stellte, welche Essen aus dem Bureau beinhaltete. In Gedanken an ein leckeres und gemütliches Frühstück verlangsamte er seinen Schritt. Man spürte, dass er von ihrer Idee positiv überrascht als auch erfreut gewesen ist. Die beiden waren ebenfalls nicht auf der gewöhnlichen Straße unterwegs, sondern liefen sie durch den Park, dessen Strecke wesentlich kürzer war. Das Problem war nur, dass Akari fast gegen einen Baum gelaufen wäre. In diesem Moment konnte Masaru sich ein Lachen nicht verkneifen. Es war nicht böse gemeint, doch es war einfach zu amüsant, um diese Emotion zu unterdrücken. "Pass doch auf, du hättest fast das Essen kaputt gemacht," scherzte er grinsend.
Nachdem sie noch einige Minuten unterwegs gewesen sind, kamen sie am Ziel an. Die heißen Quellen. Das letzte Mal, als Masaru hier gewesen ist, war mit Alicia und Patty. Ein lustiges Erlebnis, vor allem, da er mitten in der Quelle für das weibliche Geschlecht aufgetaucht ist und das lediglich durch das Hiraishin no Jutsu. Ein Lächeln ging ihm über sein Gesicht, doch könnte es Akari, falls sie es bemerken würde, falsch verstehen. "Ok Kanna, wir sehen uns drinnen," sagte er, ließ ihre Hand los und betrat schon die Männerumkleide.
"Ob sie wohl Einwände hat mit mir hier zu sein? Ach Masaru, mach dir keine Gedanken. Doch ist sie zugegeben eine wirklich hübsche junge Frau, hoffentlich geht das alles gut aus," erhoffte er sich und bekam sich in gemütlichen Tempo auszuziehen. Als er so nackt da stand, kam ihm eine Idee für sein Buch. Angemerkt dazu, Masaru ist der fortführende Schriftsteller des Icha Icha, welches sein Urgroßvater einst angefangen hat zu schreiben. Schnell schrieb er seine Idee nieder und steckte wieder die dazu benutzte Schriftrolle in den Fach. Nun wurde es aber Zeit, dass er sich fertig umziehen würde. Er nahm eines der weißen Handtücher und band es geschickt um seine Hüfte. Seine Haare sind beim Umziehen ein wenig durchgewuschelt worden. Halb so schlimm, dachte sich Masaru und betrat die heiße Quelle.
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Yuurei Akari
- Im Besitzt: Locked
Re: [Hi no Kuni ~ Konoha] Heiße Quellen
CF: [Hi no Kuni ~ Konoha] Kulinarisches Restaurant Bureau
So wie es aussah, war ihr Plan aufgegangen. Denn der Jounin an ihrer Seite verlangsamte, wie erhofft, sein Tempo und legte nun einen gemächlicheren Schritt an den Tag. Dies rettete Akari jedoch nicht vor einem fast-Zusammenstoß mit einem nahe stehenden Baum. Noch während sie dabei war, sich wieder zu fassen und diesmal besser auf den Weg vor sich zu achten, begann Masaru über ihr Malheur zu spötteln, 'pass doch auf, du hättest fast das Essen kaputt gemacht.' Akari grinste verschmitzt zurück und wies, während sie Masaru antwortete, mit dem Kopf Richtung Frühstücksbeutel. "Genau für solche Fälle habe ich das Essen in quetschsicheren Behältern mitgenommen," witzelte sie. Dann richtete sie ihren Blick auf den Weg der vor ihr lag. Sie waren mittlerweile von der Allee abgebogen und durchquerten nun einen großen Park. "Hi no Kuni ist wirklich ein grünes Land", nahm sie noch einmal für sich wahr. Akari war in Kaze no Kuni, in der Nähe von Sunagakure aufgewachsen und hatte deshalb die meißte Zeit ihres Lebens in der Wüste verbracht. Zwar war sie, während ihrer Arbeit als Kunoichi, oft in anderen Ländern unterwegs gewesen und hatte deren Flora und Fauna zu Gesicht bekommen, doch konnte sie es sich noch immer nicht vorstellen, wie man, umgeben von all diesen Bäumen wohl leben würde. Den restlichen Weg bis zu den heißen quellen, huschte ihr Blick über die sie umgebene Landschaft. Kleine Lichtblitze funkelten durch das Blätterdach und bildeten münzgroße, tanzende Punkte auf den Wiesen und Wegen des Parks. Auch waren hier bereits die ersten Kinder zu sehen, die den Park durch ihre Anwesenheit mehr bevölkerten als es die Straßen zu dieser Uhrzeit waren. Einige von ihnen spielten Hasche, während ein paar Andere damit beschäftigt schienen, sich voreinander zu verstecken. Akari genoss die Idylle und vergaß dabei sogar, dass ihre Hand noch immer in der Masarus ruhte.
Bald darauf kamen sie an den heißen Quellen an, woraufhin sich Masaru von Akari verabschiedete. "Bis gleich", erwiderte auch die Kunoichi und machte sich ebenfalls auf den Weg ins Innere des Gebäudes. Doch anders als Masaru betrat sie die Umkleide der Damen. In den Räumlichkeiten sah sich Akari interessiert um. Sie war bisher noch nie in einer heißen Quelle baden gewesen, auch wenn sie schon davon gehört hatte, dass dies vor allem in Konohagakure sehr beliebt war. Allerdings hatte sie sich dieses Vergnügen bisher vorenthalten, da in Sunagakure zumeißt in der näheren Umgebung zwei Menschen umher striffen, die nur zu gern nackte Frauen beobachteten. Und es gab für Akari durchaus angenehmere Vorstellungen, als von ihrem Großvater oder ihrem Zwillingsbruder beim Baden bespannt zu werden.
So kam es nun, dass Akari recht jungfräulich, was das Thermalbaden an ging, um sich blickte und langsam unentschlossen werdend die Tüte vor sich abstellte. Sie wusste nicht, wie man sich hier verhielt, doch wollte sie deshalb auch nicht Daku anfunken und ihn um Rat fragen. "Das wäre einfach zu peinlich", war sich die junge Frau sicher. Doch wurde sie, noch während sie diesen Gedanken nach hing, von einem Plakat gerettet. Auf diesem standen nämlich in großen, schwarzen Schriftzeichen einige Warnhinweise geschrieben, wie man sich nicht in einer Badeanstalt wie dieser verhalten sollte. "Ordnungsfreaks sei Dank", wisperte Akari und legte anschließend ihre Kleidung und ihre Ausrüstung sorgfältig auf einer der nahe gelegenen Bänke ab. Auch den Beutel mit den Nahrungsmitteln platzierte sie daneben, bevor sie eines der Handtücher aus dem Regal nahm und sich sorgfältig um den Körper legte. Unter den Armen steckte sie die letzte Ecke des Handtuchs zwischen die zuvor gelegten Wickel und war so bereit für ihre erste Tour durch die hiesigen Quellen. Zwar war das Handtuch nicht allzu lang, doch verdeckte es noch immer die wichtigsten Stellen. Da Akari jedoch in einem Männerhaushalt aufgewachsen war, kümmerte sie dieser Umstand wenig, griff nach zwei Flaschen Orangensaft und betrat den Badebereich. Suchend sah sie sich nach Masaru um, während die junge Frau die dampfenden Becken vor sich begutachtete.
So wie es aussah, war ihr Plan aufgegangen. Denn der Jounin an ihrer Seite verlangsamte, wie erhofft, sein Tempo und legte nun einen gemächlicheren Schritt an den Tag. Dies rettete Akari jedoch nicht vor einem fast-Zusammenstoß mit einem nahe stehenden Baum. Noch während sie dabei war, sich wieder zu fassen und diesmal besser auf den Weg vor sich zu achten, begann Masaru über ihr Malheur zu spötteln, 'pass doch auf, du hättest fast das Essen kaputt gemacht.' Akari grinste verschmitzt zurück und wies, während sie Masaru antwortete, mit dem Kopf Richtung Frühstücksbeutel. "Genau für solche Fälle habe ich das Essen in quetschsicheren Behältern mitgenommen," witzelte sie. Dann richtete sie ihren Blick auf den Weg der vor ihr lag. Sie waren mittlerweile von der Allee abgebogen und durchquerten nun einen großen Park. "Hi no Kuni ist wirklich ein grünes Land", nahm sie noch einmal für sich wahr. Akari war in Kaze no Kuni, in der Nähe von Sunagakure aufgewachsen und hatte deshalb die meißte Zeit ihres Lebens in der Wüste verbracht. Zwar war sie, während ihrer Arbeit als Kunoichi, oft in anderen Ländern unterwegs gewesen und hatte deren Flora und Fauna zu Gesicht bekommen, doch konnte sie es sich noch immer nicht vorstellen, wie man, umgeben von all diesen Bäumen wohl leben würde. Den restlichen Weg bis zu den heißen quellen, huschte ihr Blick über die sie umgebene Landschaft. Kleine Lichtblitze funkelten durch das Blätterdach und bildeten münzgroße, tanzende Punkte auf den Wiesen und Wegen des Parks. Auch waren hier bereits die ersten Kinder zu sehen, die den Park durch ihre Anwesenheit mehr bevölkerten als es die Straßen zu dieser Uhrzeit waren. Einige von ihnen spielten Hasche, während ein paar Andere damit beschäftigt schienen, sich voreinander zu verstecken. Akari genoss die Idylle und vergaß dabei sogar, dass ihre Hand noch immer in der Masarus ruhte.
Bald darauf kamen sie an den heißen Quellen an, woraufhin sich Masaru von Akari verabschiedete. "Bis gleich", erwiderte auch die Kunoichi und machte sich ebenfalls auf den Weg ins Innere des Gebäudes. Doch anders als Masaru betrat sie die Umkleide der Damen. In den Räumlichkeiten sah sich Akari interessiert um. Sie war bisher noch nie in einer heißen Quelle baden gewesen, auch wenn sie schon davon gehört hatte, dass dies vor allem in Konohagakure sehr beliebt war. Allerdings hatte sie sich dieses Vergnügen bisher vorenthalten, da in Sunagakure zumeißt in der näheren Umgebung zwei Menschen umher striffen, die nur zu gern nackte Frauen beobachteten. Und es gab für Akari durchaus angenehmere Vorstellungen, als von ihrem Großvater oder ihrem Zwillingsbruder beim Baden bespannt zu werden.
So kam es nun, dass Akari recht jungfräulich, was das Thermalbaden an ging, um sich blickte und langsam unentschlossen werdend die Tüte vor sich abstellte. Sie wusste nicht, wie man sich hier verhielt, doch wollte sie deshalb auch nicht Daku anfunken und ihn um Rat fragen. "Das wäre einfach zu peinlich", war sich die junge Frau sicher. Doch wurde sie, noch während sie diesen Gedanken nach hing, von einem Plakat gerettet. Auf diesem standen nämlich in großen, schwarzen Schriftzeichen einige Warnhinweise geschrieben, wie man sich nicht in einer Badeanstalt wie dieser verhalten sollte. "Ordnungsfreaks sei Dank", wisperte Akari und legte anschließend ihre Kleidung und ihre Ausrüstung sorgfältig auf einer der nahe gelegenen Bänke ab. Auch den Beutel mit den Nahrungsmitteln platzierte sie daneben, bevor sie eines der Handtücher aus dem Regal nahm und sich sorgfältig um den Körper legte. Unter den Armen steckte sie die letzte Ecke des Handtuchs zwischen die zuvor gelegten Wickel und war so bereit für ihre erste Tour durch die hiesigen Quellen. Zwar war das Handtuch nicht allzu lang, doch verdeckte es noch immer die wichtigsten Stellen. Da Akari jedoch in einem Männerhaushalt aufgewachsen war, kümmerte sie dieser Umstand wenig, griff nach zwei Flaschen Orangensaft und betrat den Badebereich. Suchend sah sie sich nach Masaru um, während die junge Frau die dampfenden Becken vor sich begutachtete.
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Yuurei Dâku
- Im Besitzt: Locked
Re: [Hi no Kuni ~ Konoha] Heiße Quellen
CF: Tropischer See am Wasserfall
Dâku verabschiedete sich von Sumiyaka und machte sich auf den Weg nach Konoha, denn dort befand sich derzeitig seine Zwillingsschwester, welche ihm mitteilte, das sie eines der Clanjutsu weiterentwickelt hatte. Es klang äußerst nützlich, denn der Transport von mehreren Personen wäre nun sicherlich des öfteren brauchbar, so dachte zumindest Dâku. Wie immer schaltete er in die Ragan 3 und bewegte sich mit wahnwitziger Geschwindigkeit von A nach B. Es dauerte nur Augenblicke und schon war auch schon in Konohagakure. Er spürte deutlich die Anwesenheit von Akari und konnte diese eben schnell ausfindig machen. Da er sich an den letzten Besuch in Konoha erinnerte, regulierte er sein Chakra und passte es an den sich dort befindenen Bürgern an, so das kein Unterschied mehr zwischen seiner Chakrapräsenz und der der Zivilisten auszumachen war. "Im Bad?", dachte er leicht verdutzt und stellte sich darauf ein, das ihm gleich eventuell eine leicht peinliche Situation bevor stand. Dâku befand sich nun unter dem Becken und sogleich wirkte er auch schon ein Jutsu, "Fuin: Henge no Heni". Sein Aussehen änderte sich nun in das Antlitz einer buchstäblich wunderschönen Frau, die nichts an ihrem Körper trug, als ein Handtuch. Nun stieg er unterhalb des Bades auf und tauchte einen Meter von Akari entfernt auf. Dâku vollführte ein Handzeichen, welches klar machen sollte, das er die Person war, die sich nun neben Akari im Wasser befand. "Ein schöner Tag nicht wahr?", sagte er knapp und grinste sie frech an, wenn gleich auch etwas verlegen. Mein Name ist Susumi, wie heißt du?", fragte er und verstellte sich natürlich.
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Aussehen als Frau: Klick
Selbsterfunden
Name : Fuin: Henge no Heni (Siegel der perfekten Verwandlung)
Rang : C
Element : -
Reichweite : Körper
Chakraverbrauch : mittel
Beschreibung :
Eine selbst entwickelte Art des “Henge no Jutsu”. Bei diesem Jutsu wirkt der Anwender ein Fuinjutsu auf sich selbst, kann dieses aber auch auf andere benutzen, um das Aussehen zu verändern. Nachdem das Siegel gewirkt wurde, verändert sich wie beim normalen “Henge no Jutsu” das Aussehen des Anwenders, nur das dieses einen einmaligen Chakraverbrauch hat und nicht vom Sharingan oder Byakugan durchschaut werden kann. Das Siegel hält so lange, bis der Anwender es löst, ebenfalls ist es nicht durch “Anbu-Kai” auflösbar, da es anders funktioniert als das gewöhnliches Henge. Mit diesem Jutsu ist es möglich sein Komplettes Aussehen zu verändern.
Selbsterfunden
Name : Tokekomi Suna no Shunkanidō (Sandfusion der Teleportation)
Rang : A-Rang
Element : /
Reichweite : hoch
Chakraverbrauch : /
Voraussetzung : Clanjutsu / Stufe 3 / kann nur im Fusionszustand und nicht im Kampf (zb zum Angriff) angewandt werden
Beschreibung : Der Anwender fusioniert durch seine Clanfähigkeit mit dem Boden unter sich. Durch diesen Fusionszustand ist er dazu in der Lage, sich äußerst schnell von einer Stelle zur Anderen zu bewegen. Befindet sich der Anwender in Stufe 3 des Ragan, ist er dazu in der Lage sich mithilfe dieses Jutsus so schnell zu bewegen, dass er eine Art Raumbruch erschafft und sich dadurch von einem Ort zum Anderen bewegen kann, unabhängig von der Entfernung. Er benötigt hierfür jedoch Stufe 3, um die dafür notwenige Geschwindigkeit, sowie Weitsicht zu erlangen, die hierfür notwendig sind.
Selbsterfunden
Name : Chakra Kesu (Chakra löschen)
Rang : D
Element : /
Reichweite : selbst
Chakraverbrauch : /
Beschreibung : Um das Jutsu anzuwenden, benötigt der Anwender keine Fingerzeichen. Er konzentriert sich lediglich auf sein Chakra und bindet es so stark an seinen Körper, dass es von anderen Shinobi oder Tieren nicht mehr erspürt werden kann. Hat der Anwender einige Übung mit diesem Jutsu, so kann er sein Chakra so gut verbergen, dass selbst beim Wirken von Jutsu nur während der Jutsu-Erschaffung Chakra frei gesetzt wird und danach das Chakra direkt wieder unaufspürbar wird.
Dâku verabschiedete sich von Sumiyaka und machte sich auf den Weg nach Konoha, denn dort befand sich derzeitig seine Zwillingsschwester, welche ihm mitteilte, das sie eines der Clanjutsu weiterentwickelt hatte. Es klang äußerst nützlich, denn der Transport von mehreren Personen wäre nun sicherlich des öfteren brauchbar, so dachte zumindest Dâku. Wie immer schaltete er in die Ragan 3 und bewegte sich mit wahnwitziger Geschwindigkeit von A nach B. Es dauerte nur Augenblicke und schon war auch schon in Konohagakure. Er spürte deutlich die Anwesenheit von Akari und konnte diese eben schnell ausfindig machen. Da er sich an den letzten Besuch in Konoha erinnerte, regulierte er sein Chakra und passte es an den sich dort befindenen Bürgern an, so das kein Unterschied mehr zwischen seiner Chakrapräsenz und der der Zivilisten auszumachen war. "Im Bad?", dachte er leicht verdutzt und stellte sich darauf ein, das ihm gleich eventuell eine leicht peinliche Situation bevor stand. Dâku befand sich nun unter dem Becken und sogleich wirkte er auch schon ein Jutsu, "Fuin: Henge no Heni". Sein Aussehen änderte sich nun in das Antlitz einer buchstäblich wunderschönen Frau, die nichts an ihrem Körper trug, als ein Handtuch. Nun stieg er unterhalb des Bades auf und tauchte einen Meter von Akari entfernt auf. Dâku vollführte ein Handzeichen, welches klar machen sollte, das er die Person war, die sich nun neben Akari im Wasser befand. "Ein schöner Tag nicht wahr?", sagte er knapp und grinste sie frech an, wenn gleich auch etwas verlegen. Mein Name ist Susumi, wie heißt du?", fragte er und verstellte sich natürlich.
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Aussehen als Frau: Klick
Selbsterfunden
Name : Fuin: Henge no Heni (Siegel der perfekten Verwandlung)
Rang : C
Element : -
Reichweite : Körper
Chakraverbrauch : mittel
Beschreibung :
Eine selbst entwickelte Art des “Henge no Jutsu”. Bei diesem Jutsu wirkt der Anwender ein Fuinjutsu auf sich selbst, kann dieses aber auch auf andere benutzen, um das Aussehen zu verändern. Nachdem das Siegel gewirkt wurde, verändert sich wie beim normalen “Henge no Jutsu” das Aussehen des Anwenders, nur das dieses einen einmaligen Chakraverbrauch hat und nicht vom Sharingan oder Byakugan durchschaut werden kann. Das Siegel hält so lange, bis der Anwender es löst, ebenfalls ist es nicht durch “Anbu-Kai” auflösbar, da es anders funktioniert als das gewöhnliches Henge. Mit diesem Jutsu ist es möglich sein Komplettes Aussehen zu verändern.
Selbsterfunden
Name : Tokekomi Suna no Shunkanidō (Sandfusion der Teleportation)
Rang : A-Rang
Element : /
Reichweite : hoch
Chakraverbrauch : /
Voraussetzung : Clanjutsu / Stufe 3 / kann nur im Fusionszustand und nicht im Kampf (zb zum Angriff) angewandt werden
Beschreibung : Der Anwender fusioniert durch seine Clanfähigkeit mit dem Boden unter sich. Durch diesen Fusionszustand ist er dazu in der Lage, sich äußerst schnell von einer Stelle zur Anderen zu bewegen. Befindet sich der Anwender in Stufe 3 des Ragan, ist er dazu in der Lage sich mithilfe dieses Jutsus so schnell zu bewegen, dass er eine Art Raumbruch erschafft und sich dadurch von einem Ort zum Anderen bewegen kann, unabhängig von der Entfernung. Er benötigt hierfür jedoch Stufe 3, um die dafür notwenige Geschwindigkeit, sowie Weitsicht zu erlangen, die hierfür notwendig sind.
Selbsterfunden
Name : Chakra Kesu (Chakra löschen)
Rang : D
Element : /
Reichweite : selbst
Chakraverbrauch : /
Beschreibung : Um das Jutsu anzuwenden, benötigt der Anwender keine Fingerzeichen. Er konzentriert sich lediglich auf sein Chakra und bindet es so stark an seinen Körper, dass es von anderen Shinobi oder Tieren nicht mehr erspürt werden kann. Hat der Anwender einige Übung mit diesem Jutsu, so kann er sein Chakra so gut verbergen, dass selbst beim Wirken von Jutsu nur während der Jutsu-Erschaffung Chakra frei gesetzt wird und danach das Chakra direkt wieder unaufspürbar wird.
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Yuurei Akari
- Im Besitzt: Locked
Re: [Hi no Kuni ~ Konoha] Heiße Quellen
Nachdem Akari den Badebereich der heißen Quellen betreten hatte, sah sie sich suchend nach Masaru um. Sie selbst hatte recht lang zum Umziehen gebraucht, weshalb sie sich relativ sicher war, dass er bereits vor Ort sein müsste. Doch als ihr Blick über die dampfenden Becken strich, konnte sie keine Menschenseele erblicken. "Zu dieser frühen Stunde geht vermutlich sonst kaum einer baden", dachte sie sich und steuerte auf eines der Becken zu. Dort angekommen hielt sie die Zehen ihres rechten Fußes ins Wasser, um dessen Temperatur zu prüfen. Es war angenehm warm und ein leises, verträumtes Lächeln umspielte Akaris Lippen. Es war eine Weile her, dass sie ihre Muskeln bei einem heißen Bad hatte entspannen können. Deshalb freute sie sich nun umso mehr darauf, sich im Wasser entspannt zurück lehnen zu können. So wie es schien hatte Masaru einen Vorschlag ganz nach Akaris Geschmack gemacht. Gerade als Akari in solcherlei Gedanken versunken war, tauchte vor ihr eine hübsche junge Frau aus dem Boden auf, die, genauso wie Akari selbst, lediglich mit einem Handtuch bekleidet war. Aus ihren Gedanken gerissen erschrak Akari und warf die beiden Flaschen Orangensaft, die sie bis eben bei sich getragen hatte, in hohem Bogen in die heiße Quelle und wäre diesen fast selbst gefolgt. Nur knapp konnte sie sich am Rand des Beckens halten und hatte schon bald ihr Gleichgewicht wieder gefunden. Kaum war die junge Frau jedoch vollends aus dem Boden aufgetaucht, sprach sie die Kunoichi frech grinsend an und vollführte anschließend eine maskierter Muchacho Pose. Doch auch ohne diese alberne Pose, auch wenn Daku sie diesmal ohne seinen Großvater Yūtōko vollführt hatte, hätte Akari ihren Bruder erkannt. Nicht nur aus dem Grund, dass es nur wenige Menschen in Konohagakure geben dürfte, die dazu in der Lage waren so unvermittelt aus dem Erdreich aufzutauchen. "Ja, es ist wirklich ein wunderschöner Tag. Mein Name ist Kanna, freut mich dich kennen zu lernen Susumi", antwortete Akari freundlich und reichte der jungen Frau die Hand zur Begrüßung.
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Nakamura Masaru
- Im Besitzt: Locked
Re: [Hi no Kuni ~ Konoha] Heiße Quellen
Obwohl der Jounin sich schon längst seiner Kleider entledigt und sich ein Handtuch umgebunden hatte, so war er dennoch nicht bereit die Umkleide zu verlassen. Der Hokage hatte ihm am frühen Morgen gesagt, er solle auf der Hut sein, wenn auch auf einer sehr ungewöhnlichen Weise. Doch sollte ein Hokage etwas von Taktik und Strategie verstehen und vor allem vorausschauend handeln. Bisher fiel ihm an der Frau, die sich Kanna nannte nichts außergewöhnliches auf, allerdings besteht die Möglichkeit, dass sie aus anderen Gründen in dem Dorf ist. Denn egal wie geschickt sich eine Person verstellt, Masaru bedenkt jederzeit jede Möglichkeit. Bevor er jedoch handeln konnte, warf er einen prüfenden Blick durch die Umkleide. Es sollte kein anderer da sein, vor allem nicht, da er noch etwas anderes erledigen musste. Etwas was ihm in Zukunft sehr nützlich sein könnte.
Nachdem er sichergestellt hatte, dass niemand anderes anwesend war, so biss er sich in den Finger, wodurch eine geringe Menge Blut entwich. Er formte einige Fingerzeichen und ging dann mit einem Ruck in die Knie, drückte die Handfläche auf den Boden und benutzte das Kuchiyose no Jutsu. Dieses Jutsu dient dazu, um eine Beschwörung herbeizurufen, in diesem Fall eine Kröte. Er nannte sich Gamakichi und ist Masaru treu ergeben. Dieser Frosch besaß eine Größe von ungefähr 2 Metern, doch innerhalb der Menschenwelt tauchte er durch ein Jutsu in verkleinerter Form auf. Mit entspannten Gesichtsausdruck genoß er seine große goldene Pfeife, an der er mit einem Lächeln rauchte. "Hey Gamakichi, lange nicht mehr gesehen. Wärest du so freundlich und würdest die Pfeife ausmachen, Rauchen ist hier in den Umkleiden der Quellen untersagt," ordnete der Jounin an. Der Frosch grinste, als er gehört hatte, dass sie sich in den heißen Quellen befinden und fragte erwartungsvoll, nachdem er die Pfeife erloschen hatte: "Hast du etwa ein paar Froschdamen besorgt und willst sie mir nun als Überraschung geben?" Wahrscheinlich war das der Grund, weshalb Masaru Gamakichi so mochte, er hatte immer einen passenden Spruch auf Lager. Dieses Mal hat der junge Mann seine Kuchiyose jedoch aus einem anderen Grund beschworen, was er auch sogleich mitteilte: "Ich brauche deine Hilfe für etwas anderes, du sollst mit 10 meiner Donnerkunais in die Froschwelt zurückkehren und dich dann mit ein paar Mitgliedern unserer Familie auf den Weg machen und in die wichtigen Reiche je einen Kunai bringen und diesen dort verstecken. Schicke in Großreiche stets Frösche, die wie normale erscheinen, man weiß nie welche Schutzmaßnahmen die Kage ergriffen haben." Während er dies sagte, packte er einen kleinen Beutel zusammen. In diesem Beutel befanden sich die besagten Kunais. Nun nachdem Gamakichi sich die Tasche um den Hals gehängt hat nickte er noch kurz. "Ist in Ordnung Masaru. Wir werden uns beeilen." Dann war er auch schon verschwunden.
Dies war allerdings nur das Erste, was Masaru erledigen musste. Er legte erneut seine Hand auf den Boden und benutzte dieses mal das Dairokkan. Er wollte prüfen, ob möglicherweise Kanna irgendetwas plante, er erwartete es zwar nicht, doch sollte man immer die Sicherheit vorziehen. Er spürte, dass sie sich innerhalb der Quelle befand, doch es war noch jemand anwesend. Ein weiterer Zivilist. Plötzlich öffnete sich Masarus Mund mit Erstaunung und er riss die Augen auf. "Das ist jene Chakrafarbe, die Nanashi besaß. Ich erinnere mich noch genau daran," ging es ihm schlagartig durch den Kopf. Was wollte er wieder in Konohagakure? Vor allem mit welcher Technik ist er einfach in der Lage problemslos einzudringen. Schon als er Konoha verlassen hatte, war sein Chakra schlagartig verschwunden. Er wollte dies klären.
So verließ also Masaru die Umkleide. Von außen kam direkt eine warme Hitzewelle auf ihn zu, erzeugt von dem heißen Wasserdampf. Angenehm, so empfand er. Er lief entspannt auf die Quelle zu und konnte schon die beiden Personen entdecken. Es waren zwei Frauen. Moment, zwei Frauen? War Nanashi nicht ein? Und Masaru hielt es wohl für kaum möglich, dass dieser eine Geschlechtsumwandlung gemacht hat. Ohne sich etwas anmerken zu lassen, schwamm er zu den beiden, bis er den Beckenrand erreicht hatte. "Tut mir Leid, dass du warten musstest Kanna. Manchmal trödel ich ein wenig, fast schlimmer als eine Frau. Sag mal ist das eine Freundin von dir aus Konohagakure," fragte er mit einem Lächeln. Während er dann auf eine Antwort wartete, blickte er kurz zu der zweiten "Frau". Sein Gesichtsausdruck war klar, denn er gab der Frau zu verstehen, dass Masaru Verdacht geschöpft hatte und er sich relativ sicher war, wer "sie" wirklich ist.
Nachdem er sichergestellt hatte, dass niemand anderes anwesend war, so biss er sich in den Finger, wodurch eine geringe Menge Blut entwich. Er formte einige Fingerzeichen und ging dann mit einem Ruck in die Knie, drückte die Handfläche auf den Boden und benutzte das Kuchiyose no Jutsu. Dieses Jutsu dient dazu, um eine Beschwörung herbeizurufen, in diesem Fall eine Kröte. Er nannte sich Gamakichi und ist Masaru treu ergeben. Dieser Frosch besaß eine Größe von ungefähr 2 Metern, doch innerhalb der Menschenwelt tauchte er durch ein Jutsu in verkleinerter Form auf. Mit entspannten Gesichtsausdruck genoß er seine große goldene Pfeife, an der er mit einem Lächeln rauchte. "Hey Gamakichi, lange nicht mehr gesehen. Wärest du so freundlich und würdest die Pfeife ausmachen, Rauchen ist hier in den Umkleiden der Quellen untersagt," ordnete der Jounin an. Der Frosch grinste, als er gehört hatte, dass sie sich in den heißen Quellen befinden und fragte erwartungsvoll, nachdem er die Pfeife erloschen hatte: "Hast du etwa ein paar Froschdamen besorgt und willst sie mir nun als Überraschung geben?" Wahrscheinlich war das der Grund, weshalb Masaru Gamakichi so mochte, er hatte immer einen passenden Spruch auf Lager. Dieses Mal hat der junge Mann seine Kuchiyose jedoch aus einem anderen Grund beschworen, was er auch sogleich mitteilte: "Ich brauche deine Hilfe für etwas anderes, du sollst mit 10 meiner Donnerkunais in die Froschwelt zurückkehren und dich dann mit ein paar Mitgliedern unserer Familie auf den Weg machen und in die wichtigen Reiche je einen Kunai bringen und diesen dort verstecken. Schicke in Großreiche stets Frösche, die wie normale erscheinen, man weiß nie welche Schutzmaßnahmen die Kage ergriffen haben." Während er dies sagte, packte er einen kleinen Beutel zusammen. In diesem Beutel befanden sich die besagten Kunais. Nun nachdem Gamakichi sich die Tasche um den Hals gehängt hat nickte er noch kurz. "Ist in Ordnung Masaru. Wir werden uns beeilen." Dann war er auch schon verschwunden.
Dies war allerdings nur das Erste, was Masaru erledigen musste. Er legte erneut seine Hand auf den Boden und benutzte dieses mal das Dairokkan. Er wollte prüfen, ob möglicherweise Kanna irgendetwas plante, er erwartete es zwar nicht, doch sollte man immer die Sicherheit vorziehen. Er spürte, dass sie sich innerhalb der Quelle befand, doch es war noch jemand anwesend. Ein weiterer Zivilist. Plötzlich öffnete sich Masarus Mund mit Erstaunung und er riss die Augen auf. "Das ist jene Chakrafarbe, die Nanashi besaß. Ich erinnere mich noch genau daran," ging es ihm schlagartig durch den Kopf. Was wollte er wieder in Konohagakure? Vor allem mit welcher Technik ist er einfach in der Lage problemslos einzudringen. Schon als er Konoha verlassen hatte, war sein Chakra schlagartig verschwunden. Er wollte dies klären.
So verließ also Masaru die Umkleide. Von außen kam direkt eine warme Hitzewelle auf ihn zu, erzeugt von dem heißen Wasserdampf. Angenehm, so empfand er. Er lief entspannt auf die Quelle zu und konnte schon die beiden Personen entdecken. Es waren zwei Frauen. Moment, zwei Frauen? War Nanashi nicht ein? Und Masaru hielt es wohl für kaum möglich, dass dieser eine Geschlechtsumwandlung gemacht hat. Ohne sich etwas anmerken zu lassen, schwamm er zu den beiden, bis er den Beckenrand erreicht hatte. "Tut mir Leid, dass du warten musstest Kanna. Manchmal trödel ich ein wenig, fast schlimmer als eine Frau. Sag mal ist das eine Freundin von dir aus Konohagakure," fragte er mit einem Lächeln. Während er dann auf eine Antwort wartete, blickte er kurz zu der zweiten "Frau". Sein Gesichtsausdruck war klar, denn er gab der Frau zu verstehen, dass Masaru Verdacht geschöpft hatte und er sich relativ sicher war, wer "sie" wirklich ist.
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Yuurei Dâku
- Im Besitzt: Locked
Re: [Hi no Kuni ~ Konoha] Heiße Quellen
Dâku befand sich nun im Bad, wo sich auch Akari befand, von Masaru war bis dato keine Spur, doch würde sich auch das nach geraumer Zeit ändern. "Kanna, ein sehr schöner name, wie ich finde", sagte Dâku mit einem Grinsen und nahm die Hand von Akari zur Begrüßung in die seine. "Bei so einem Tag, geht man doch gerne ins Bad, oder wie siehst du das ... ehm ... Kanna! Hihi", sprach er und verstellte sich absichtlich, doch war dies Akari sicherlich bewusst, sie war ebenfalls eine Ex-Anbu und hatte sogar mit Dâku eine Zeit lang in der gleichen Division gedient. Doch es kam der Tag an dem der nun amtierende Sheruta Leader, zum Anbu Captain ernannt wurde und somit nicht mehr für Auslandseinsätze zuständig war. Viel mehr war es an ihm die Ausbildung die Gruppenbildung, so wie die Missionsverteilung zu übernehmen, was sich als ausgesprochen langweilig herausstellte, doch kam er damals nicht drum herum. "Ich bin hier um mich nach deinem Jutsu zu erkundigen, wenn es wirklich so nützlich ist, wie du sagst, dann kann ich es sehr gut gebrauchen", teilte er ihr über die Sherutakommunikation mit, was deutlichsicherer war, als sich darüber öffentlich zu unterhalten. Dâku war eh ein immer vorsichtiger und auf alle Fälle eingestellter Mensch, was ebenfalls aus seiner Anbulehre hervor ging, doch auch der Clan trichterte es ihnen gehörig ein, denn die Wüste war kein Spielplatz und falsche oder leichtsinniges Verhalten konnte sehr schnell zum Tode führen. Ein falscher Schritt und vielleicht war dieser Zeitgleich auch der letzte Schritt. Nach diesen Lehren und eigenen Erkenntnissen, lebte er sein Leben, was ihn sicherlich in einigen Augen sehr Steif aussehen ließ, doch was interessierte dies Dâku? Un gerade, als er sich entspannen wollte, kam Masaru aus dem Nichts. "Der hat gerade noch gefehlt ... Langsam glaube ich die haben nur den einen Shinobi fürs ganze Land ...", ging es ihm leicht belustigt durch den Kopf, während Masaru sich fürs Trödeln entschuldigte. "Waah, Spanner!", kreischte 'sie' nun plötzlich auf und spritzt etwas Wasser nach dem Blondhaarigen. Es sollte ihn auf Augenhöhe treffen, würde er nicht reagieren und versuchen aus der Schussbahn zu kommen. "Guck dir seine lüsternen Spanneraugen an Kanna!", sagte 'Susumi' aufgeregt und versteckte sich anschließend hinter Akari. Plötzlich bekam er eine Nachricht von Seiji zugesendet, auf welche er auch sogleich antwortete.
*Dâku , hier Seiji .....ich weis nicht ob du dich schon auf dne Weg nach Suna gemacht hast , oder ob du sogar schon wieder weg bist, ich wurde hier aufgehalten .......aber etwas wovon ich dir auch so berichten kann. Du weist doch das ich einen Teil meiner Seele in Minato ...den Kyuubi Jinchuuriki siegelte ...so in seinem Geist war es mir möglich ein Jutsu zu entwickeln welches es einem Sheruta möglich macht in den Geist eines Jinchuuriki einzudringen und so mit dem Bijuu auch zu sprechen. Andererseits können auch die Jinchuuriki diese Technik erlernen um Andere an ihrem Schicksal teil haben zu lassen. Du solltest diese Technik umgehend den anderen Sheruta beibringen mit denen du direkt in Kontakt stehst , denn sie ist wichtig für die Bindung zu ihrem Schützling ...nur wer das Schicksal eines Jinchuuriki voll und ganz versteht ...kann ihnen helfen die Bürde zu tragen ...mein alter Freund ...ich hoffe man sieht sich endlich einmal wieder es gibt viel zu bereden .....Seiji Ende...*
"Habe verstanden, bin schon wieder weg aus Suna, doch sollte ich mich dort demnächst auch wieder einfinden, zumindest wenn es hier nicht all zu lange dauern tut. Ansonsten brauche ich das Jutsu dringend, werde es mir sobald wie möglich von dir holen kommen!", sagte er energisch und war entschlossen, so schnell es eben ging die Sache über die Bühne zu bringen, es gab wie immer viel zu tun und die Arbeit lastete größten Teils auf seinen Schultern, doch daran würde er sich wohl langsam gewöhnen müssen.
Nun beendete er die Konversation und konzentrierte sich wieder auf das Geschehen, "BLLLLLL", ertönte es aus 'ihrem' Mund und 'sie' streckte die Zunge hervor in Richtung Masaru.
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Name: kösoku ryoku köshin (Bindungskraft Informationsaustausch)
Rang: S-Rang
Typ: Nin-Jutsu
Reichweite: Die Reichweiteerstreckt sich über den ganzen Planeten, je weiter weg desto schwererist es die Person zu erfühlen und mit dieser zu sprechen.
Chakraverbrauch: DerChakraverbrauch richtet sich nach länge des Gesprächs und derEntfernung. Ansonsten Chakraverbrauch gering. (gering- sehr hoch)
Beschreibung: Der Sherutaist mit dem kösoku ryoku köshin in der Lage durch den Sheruta Kristallmit den anderen Sheruta zu kommunizieren...sowie mit den einzelnenJinchuuriki. Das ganze funktioniert da jeder Jinchuuriki durch dasBijuu mit den anderen verbunden ist, es sind die 9(10) Hauptdämonen unddiese reagieren aufeinander. Was für den Sheruta aber durch diesesJutsu nicht möglich ist die Veränderung eines anderen Jinchuuriki(dessen Zustand) zu erfühlen, das geht weiterhin nur bei seinemeigenen. Aber die Position der Sheruta und anderen Jinchuuriki lässtsich durch das besondere Training, bei diesem Jutsu... genau bestimmen
*Dâku , hier Seiji .....ich weis nicht ob du dich schon auf dne Weg nach Suna gemacht hast , oder ob du sogar schon wieder weg bist, ich wurde hier aufgehalten .......aber etwas wovon ich dir auch so berichten kann. Du weist doch das ich einen Teil meiner Seele in Minato ...den Kyuubi Jinchuuriki siegelte ...so in seinem Geist war es mir möglich ein Jutsu zu entwickeln welches es einem Sheruta möglich macht in den Geist eines Jinchuuriki einzudringen und so mit dem Bijuu auch zu sprechen. Andererseits können auch die Jinchuuriki diese Technik erlernen um Andere an ihrem Schicksal teil haben zu lassen. Du solltest diese Technik umgehend den anderen Sheruta beibringen mit denen du direkt in Kontakt stehst , denn sie ist wichtig für die Bindung zu ihrem Schützling ...nur wer das Schicksal eines Jinchuuriki voll und ganz versteht ...kann ihnen helfen die Bürde zu tragen ...mein alter Freund ...ich hoffe man sieht sich endlich einmal wieder es gibt viel zu bereden .....Seiji Ende...*
"Habe verstanden, bin schon wieder weg aus Suna, doch sollte ich mich dort demnächst auch wieder einfinden, zumindest wenn es hier nicht all zu lange dauern tut. Ansonsten brauche ich das Jutsu dringend, werde es mir sobald wie möglich von dir holen kommen!", sagte er energisch und war entschlossen, so schnell es eben ging die Sache über die Bühne zu bringen, es gab wie immer viel zu tun und die Arbeit lastete größten Teils auf seinen Schultern, doch daran würde er sich wohl langsam gewöhnen müssen.
Nun beendete er die Konversation und konzentrierte sich wieder auf das Geschehen, "BLLLLLL", ertönte es aus 'ihrem' Mund und 'sie' streckte die Zunge hervor in Richtung Masaru.
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Name: kösoku ryoku köshin (Bindungskraft Informationsaustausch)
Rang: S-Rang
Typ: Nin-Jutsu
Reichweite: Die Reichweiteerstreckt sich über den ganzen Planeten, je weiter weg desto schwererist es die Person zu erfühlen und mit dieser zu sprechen.
Chakraverbrauch: DerChakraverbrauch richtet sich nach länge des Gesprächs und derEntfernung. Ansonsten Chakraverbrauch gering. (gering- sehr hoch)
Beschreibung: Der Sherutaist mit dem kösoku ryoku köshin in der Lage durch den Sheruta Kristallmit den anderen Sheruta zu kommunizieren...sowie mit den einzelnenJinchuuriki. Das ganze funktioniert da jeder Jinchuuriki durch dasBijuu mit den anderen verbunden ist, es sind die 9(10) Hauptdämonen unddiese reagieren aufeinander. Was für den Sheruta aber durch diesesJutsu nicht möglich ist die Veränderung eines anderen Jinchuuriki(dessen Zustand) zu erfühlen, das geht weiterhin nur bei seinemeigenen. Aber die Position der Sheruta und anderen Jinchuuriki lässtsich durch das besondere Training, bei diesem Jutsu... genau bestimmen
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Yuurei Akari
- Im Besitzt: Locked
Re: [Hi no Kuni ~ Konoha] Heiße Quellen
Die junge Frau ergriff die von Akari dargereichte Hand, woraufhin sie diese leicht schüttelten und damit die Begrüßung besiegelten. Es war merkwürdig für die Kunoichi, ihren Bruder in dieser Gestallt vor sich zu sehen. Dabei war ihr klar, dass es sich hierbei um kein Henge handelte. Dafür wirkte es zu; ja wie wirkte es eigentlich? Akari sah in die Haselnussbraunen Augen ihres Gegenüber, wo eigentlich die roten Augen ihres Bruders, auf denen sich weiß die Zeichen von kryptischen Siegeln abzeichneten, hätten sein müssen. "Meinst du?", erkundigte sich Akari, um keine allzu große Sprechpause eintreten zu lassen, die Zuschauer hätten stutzig werden lassen können. "Ich war bisher noch nie in einer heißen Quelle baden", konstatierte sie, was ihr Bruder bereits längst wusste, um ihm anschließend eine wichtige Information zuspielen zu können, "heute wurde ich von einem Bekannten dazu eingeladen. Er wird sicher auch bald da sein, dann kannst du ihn kennen lernen." Mit einem Lächeln warnte sie auf diese Art ihren Bruder vor, dass sie vermutlich nicht mehr lang allein hier sein würden und ihre Begleitung ganz in der Nähe war. Auch wenn sich Daku dies vermutlich bereits gedacht hatte, wollte Akari auf Nummer sicher gehen. Für einen Außenstehenden würde die Konversation der Beiden aussehen, wie der Smaltalk zweier junger Frauen, die gerade dabei waren sich bekannt zu machen. Unterdessen sandte Daku seiner Schwester eine Nachricht zu. Innerlich hätte sich Akari dabei mit der flachen Hand auf die eigene Stirn klatschen können. "Wieso bin ich nicht selbst darauf gekommen, dass wir uns sicherer über das kösoku ryoku köshin über heikle Informationen austauschen können", ärgerte sie sich über ihre eigene Vergesslichkeit und antwortete Daku daraufhin, mit eben diesem Jutsu, "ich bin mir sicher, dass es nützlich ist. Die Technik habe ich Konitsu no Jutsu (Jutsu der Verschmelzung) genannt und ein geringer Chakraimpuls genügt, um dem Körper eines Anderen zu signalisieren, dass er sich mit unserem Körper zusammen mit dem Untergrund verschmelzen soll. So habe ich auch Shoka innerhalb eines Wimpernschlages nach Kamikakushi transportiert." Akaris Augen blitzten, denn sie wusste, wie vielseitig man diese Technik einsetzen würde können. Am liebsten hätte sie ein breites, stolzes Grinsen präsentiert, doch hätte dies mehr als auffällig wirken können. In diesem Moment wurde sie auch schon von Masaru angesprochen, der bereits in der heißen Quelle eine Runde gedreht zu haben schien. Er schaute zu den beiden jungen Frauen auf, die noch immer am Beckenrand standen, auf. Während Akari sich ein Stück zu ihm umdrehte, denn das Becken selbst und dadurch auch Masaru, befanden sich bis dahin hinter ihr, ging sie gleichzeitig einen Schritt zur Seite und damit etwas vom Beckenrand weg. So konnte sie sicher gehen, dass der Jounin ihr nicht von unten unter ihr Handtuch linsen konnte. Unterdessen lieferte Daku eine Glanzleistung an Girli-Klischee ab, bespritzte Masaru mit Wasser und versteckte sich anschließend kreischend hinter Akari. Von dort aus beschimpfte er, beziehungsweise sie, Masaru als einen Spanner. Daraufhin konnte Akari sich kaum noch halten. Herzlich begann sie zu lachen und presste dabei nur einzeln Brocken heraus. "Su .... sumi", lachte sie, "das ... ist ... Masaru." Erst am Schluss gelang es ihr, noch ein, "meine Begleitung", hervor zu quetschen. Endlich beruhigte sich die Kunoichi wieder. Die Situation war einfach zu komisch. Während ihr Bruder normalerweise selbst junge Frauen bespannte, beschimpfte er nun, in Gestalt einer jungen Frau, einen Anderen eben dieser Tat. Immernoch glucksend wischte sich Akari eine Lachträne aus dem Augenwinkel und ging dann, etwas verspätet auch Masarus Begrüßung ein. "Macht nichts Masaru, ich hab derweil Susumi kennen gelernt. Aber ob sie aus Konohagakure ist, weiß ich noch nicht." Schwungvoll drehte sich die Kunoichi zu der anderen Frau um, fasste mit beiden Händen deren Schultern und meinte, "lass uns auch ins Wasser gehen und nicht hier draußen herum stehen." Unterwasser würde Akari Daku unauffälliger den Chakrastoß demonstrieren können, als hier an Land, da das Wasser die meißten ihrer Bewegungen verschleiern würde. Sie hoffte, dass Daku dies auch ohne Worte verstand und würde ihn dann mit in die heiße Quelle nehmen.
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Name: kösoku ryoku köshin (Bindungskraft Informationsaustausch)
Rang: S-Rang
Typ: Nin-Jutsu
Reichweite: Die Reichweiteerstreckt sich über den ganzen Planeten, je weiter weg desto schwererist es die Person zu erfühlen und mit dieser zu sprechen.
Chakraverbrauch: DerChakraverbrauch richtet sich nach länge des Gesprächs und derEntfernung. Ansonsten Chakraverbrauch gering. (gering- sehr hoch)
Beschreibung: Der Sherutaist mit dem kösoku ryoku köshin in der Lage durch den Sheruta Kristallmit den anderen Sheruta zu kommunizieren...sowie mit den einzelnenJinchuuriki. Das ganze funktioniert da jeder Jinchuuriki durch dasBijuu mit den anderen verbunden ist, es sind die 9(10) Hauptdämonen unddiese reagieren aufeinander. Was für den Sheruta aber durch diesesJutsu nicht möglich ist die Veränderung eines anderen Jinchuuriki(dessen Zustand) zu erfühlen, das geht weiterhin nur bei seinemeigenen. Aber die Position der Sheruta und anderen Jinchuuriki lässtsich durch das besondere Training, bei diesem Jutsu... genau bestimmen
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Name: kösoku ryoku köshin (Bindungskraft Informationsaustausch)
Rang: S-Rang
Typ: Nin-Jutsu
Reichweite: Die Reichweiteerstreckt sich über den ganzen Planeten, je weiter weg desto schwererist es die Person zu erfühlen und mit dieser zu sprechen.
Chakraverbrauch: DerChakraverbrauch richtet sich nach länge des Gesprächs und derEntfernung. Ansonsten Chakraverbrauch gering. (gering- sehr hoch)
Beschreibung: Der Sherutaist mit dem kösoku ryoku köshin in der Lage durch den Sheruta Kristallmit den anderen Sheruta zu kommunizieren...sowie mit den einzelnenJinchuuriki. Das ganze funktioniert da jeder Jinchuuriki durch dasBijuu mit den anderen verbunden ist, es sind die 9(10) Hauptdämonen unddiese reagieren aufeinander. Was für den Sheruta aber durch diesesJutsu nicht möglich ist die Veränderung eines anderen Jinchuuriki(dessen Zustand) zu erfühlen, das geht weiterhin nur bei seinemeigenen. Aber die Position der Sheruta und anderen Jinchuuriki lässtsich durch das besondere Training, bei diesem Jutsu... genau bestimmen
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Nakamura Masaru
- Im Besitzt: Locked
Re: [Hi no Kuni ~ Konoha] Heiße Quellen
Kaum hatte sich Masaru in das Wasser begeben, drehte er eine kurze Runde durch die Quelle, bevor er sich schließlich auf direkten Wege zu den beiden Mädchen begab. Selbstverständlich war er überrascht, weshalb Nanashi die Form einer Frau angenommen hat, aber viel mehr wollte er wissen, wieso er erneut Konohagakure aufgesucht hatte. Das Problem war jenes, er konnte Nanashi nicht direkt ansprechen, da sich Kanna in unmittelbarer Nähe befand. Dennoch konnte es kein Zufall sein, dass er ausgerechnet zu einer solch frühen Stunde die Quellen aufsucht und auch wenn es Menschen gibt, die schon früh baden gehen, so würde man als Fremder dazu nicht in ein Dorf eindringen. Masaru musste also überlegen, wie er nun geschickt handelt und vor allem war es interessant, wie Nanashi, also das "Mädchen" reagieren würde. Kaum war er angekommen, rief das "Mädchen" etwas von einem Spanner. Meinte "sie" etwa Masaru? Wollte "sie" etwa Kannas Wut auf Masaru ziehen? Doch kaum begann Masaru den Mund zu öffnen, um eine Antwort zu geben, so flog schon eine Wasserwelle in seine Richtung. Diesmal schaffte er es nicht mehr zu reagieren, wodurch eine große Ladung Wasser in seinen Mund als auch in seine Augen gelang. Durch diese Überraschung hat er sich ausgerechnet noch verschluckt und begann somit zu husten. "Du verstehst es ausgezeichnet dich zu verstellen, Nanashi," stellte er mit einem Lächeln fest.
Da er sich mittlerweile aus Wasser aus den Augen gerieben hat, richtete er wieder seinen Kopf auf, doch das "Mädchen" war verschwunden. Doch schon auf dem zweiten Blick entdeckte er sie hinter Akari. "Erst unterstellst du mir etwas und nun versteckst du dich wie ein Feigling," unterstellte er "ihr", doch "sie" streckte einfach mit einem "BLLL" die Zunge ihm entgegen. Hätte er noch gehört, dass Kanna ihn als ihre Begleitung vorgestellt hatte, hätte er vermutlich anders reagiert, doch aufgrund der Geschehnisse, begann er dann Wasser in die Richtung der beiden zu spritzen. "Na, wartet ihr beiden. Du auch Kanna, immerhin bist du ihr Schutzschild," erwiderte er mit einem frechen Grinsen. Auch wenn er sich praktisch auf einer Mission befand, so sollte er dennoch nicht den Spaß vergessen und diese Einstellung sah man dem Jounin förmlich an. Wie sich die Situation nun weiterentwickeln würde, konnte der Shinobi lediglich erahnen.
Da er sich mittlerweile aus Wasser aus den Augen gerieben hat, richtete er wieder seinen Kopf auf, doch das "Mädchen" war verschwunden. Doch schon auf dem zweiten Blick entdeckte er sie hinter Akari. "Erst unterstellst du mir etwas und nun versteckst du dich wie ein Feigling," unterstellte er "ihr", doch "sie" streckte einfach mit einem "BLLL" die Zunge ihm entgegen. Hätte er noch gehört, dass Kanna ihn als ihre Begleitung vorgestellt hatte, hätte er vermutlich anders reagiert, doch aufgrund der Geschehnisse, begann er dann Wasser in die Richtung der beiden zu spritzen. "Na, wartet ihr beiden. Du auch Kanna, immerhin bist du ihr Schutzschild," erwiderte er mit einem frechen Grinsen. Auch wenn er sich praktisch auf einer Mission befand, so sollte er dennoch nicht den Spaß vergessen und diese Einstellung sah man dem Jounin förmlich an. Wie sich die Situation nun weiterentwickeln würde, konnte der Shinobi lediglich erahnen.
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Yuurei Dâku
- Im Besitzt: Locked
Re: [Hi no Kuni ~ Konoha] Heiße Quellen
'Susumi' und Akari unterhielten sich weiterhin, als Akari darauf zu sprechen kam, das sie eingeladen wurde von einem Typen, wobei Dâku schon die Vorahnung hatte, auf wen er hier nun auch treffen würde. Natürlich war es Masaru, das blonde Viech aus Konogakure und der vermulich einzige Shinobi den das Land zu bieten hatte. "Ich an seiner Stelle hätte mal nach einer Gehaltserhöhung erkundigt", kam es ihm leicht spöttisch in den Sinn, als auch Akari auf den Trichter kam, das sie ja dazu in der Lage waren über die Gedanken zu kommunizieren. So gleich empfing er die Nachricht von Akari und lauschte ihr gespannt. "Gut, das kann ich sicherlich gebrauchen, es steht wie immer viel Arbeit an und dies wäre sehr von Nutzen für mich - nicht schlecht Schwesterchen!", sagte er lobend über die Sherutakommunikation, als auch schon Blondie auftauchte und die Zweisamkeit unterbrach. Wie immer war er freundlich gestimmt, aber auch mindestens genauso misstrauisch. Dâku war sich ziemlich sicher, das er eine Vorahnung hatte, wenn nicht sogar schon wusste, das es sich wieder um den Sheruta Leader handeln würde. Dabei sollte der Besuch von Dâku nicht all zu lange dauern. Er hatte viel zu tun und wollte lediglich das Jutsu holen, um anschließend zu Seiji zu gelangen und auch dort etwas zu lernen. Wie immer war es stressig und man konnte nie richtig abschalten oder zur Ruhe kommen, doch war es halt das Leben, welches er nun führte. Jedoch wollte er es dem Shinobi aus Konoha nicht zu einfach machen, weshalb er sich entsprechend mädchenhaft verhielt. Dank des Jahre langen Trainings mit seinem Großvater, wusste er gut wie sich Mädchen in gewissen Situationen verhielten, so konnte er dies in einer Glanzleistung umsetzen und so die Menschen täuschen. Er spritzte etwas Wasser nach ihm, welches ihn volle Kanne traf und dazu zwang entsprechend Wasser zu schlucken. Doch dann unterstellte er 'ihr', das 'sie' sich wie ein Fleigling verstecken würde, "pah! Du möchtest nur das ich hervor komme, damit du mich weiter mit deinen Augen ausziehen kannst, du Lüstling!", unterstellte 'Susumi' ihm und ging mit Akari ins Bad. Doch wollte Masaru das Ganze nicht auf sich sitzen lassen und spritzte nun ebenfalls mit dem Wasser, doch Dâku würde er nicht treffen, geschickt versteckte er seinen Körper hinter seiner Schwester, "Susumi-Schutzschild aktiviert!", rief 'sie' und musste etwas kichern. Dâku war zwar nicht begeistert von seiner Rolle als ernergie geladener Teenie, doch was sollte er machen, eine unauffälligere Tarnung gab es wohl kaum. "Hör mir zu Akari, ich kenne den Typen. Ich habe mich schonmal mit ihm getroffen, Nachts in einer Bar, knapp 5 Stunden her. Er ist Anwerter für Sheruta und er scheint einiges zu können, dumm ist er jedenfalls nicht. Ich gehe auch davon aus, das er mich schon enttarnt hat, doch ist auch das nicht sicher", klärte er sie auf und wartete nun ab, wie sich das Geschehen entwickeln würde.
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Name: kösoku ryoku köshin (Bindungskraft Informationsaustausch)
Rang: S-Rang
Typ: Nin-Jutsu
Reichweite: Die Reichweiteerstreckt sich über den ganzen Planeten, je weiter weg desto schwererist es die Person zu erfühlen und mit dieser zu sprechen.
Chakraverbrauch: DerChakraverbrauch richtet sich nach länge des Gesprächs und derEntfernung. Ansonsten Chakraverbrauch gering. (gering- sehr hoch)
Beschreibung: Der Sherutaist mit dem kösoku ryoku köshin in der Lage durch den Sheruta Kristallmit den anderen Sheruta zu kommunizieren...sowie mit den einzelnenJinchuuriki. Das ganze funktioniert da jeder Jinchuuriki durch dasBijuu mit den anderen verbunden ist, es sind die 9(10) Hauptdämonen unddiese reagieren aufeinander. Was für den Sheruta aber durch diesesJutsu nicht möglich ist die Veränderung eines anderen Jinchuuriki(dessen Zustand) zu erfühlen, das geht weiterhin nur bei seinemeigenen. Aber die Position der Sheruta und anderen Jinchuuriki lässtsich durch das besondere Training, bei diesem Jutsu... genau bestimmen
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Name: kösoku ryoku köshin (Bindungskraft Informationsaustausch)
Rang: S-Rang
Typ: Nin-Jutsu
Reichweite: Die Reichweiteerstreckt sich über den ganzen Planeten, je weiter weg desto schwererist es die Person zu erfühlen und mit dieser zu sprechen.
Chakraverbrauch: DerChakraverbrauch richtet sich nach länge des Gesprächs und derEntfernung. Ansonsten Chakraverbrauch gering. (gering- sehr hoch)
Beschreibung: Der Sherutaist mit dem kösoku ryoku köshin in der Lage durch den Sheruta Kristallmit den anderen Sheruta zu kommunizieren...sowie mit den einzelnenJinchuuriki. Das ganze funktioniert da jeder Jinchuuriki durch dasBijuu mit den anderen verbunden ist, es sind die 9(10) Hauptdämonen unddiese reagieren aufeinander. Was für den Sheruta aber durch diesesJutsu nicht möglich ist die Veränderung eines anderen Jinchuuriki(dessen Zustand) zu erfühlen, das geht weiterhin nur bei seinemeigenen. Aber die Position der Sheruta und anderen Jinchuuriki lässtsich durch das besondere Training, bei diesem Jutsu... genau bestimmen
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