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Straßen von Konohagakure

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Senju Masahiro
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Re: Straßen von Konohagakure

Beitragvon Senju Masahiro » Sa 3. Mai 2014, 14:13

Der Senju schloss seine Augen und lauschte den Klängen. Das Summen tat dem Genin gut und war der einzige Grund warum er nicht einfach nach hinten fiel und sein Bewusstsein verlor. Das Gerede seiner Mitmenschen hatte Masahiro vollkommen ausgeblentet und nur das Summen blieb in seinem Ohr. Würde sie ihre Klänge auf einem Instrument verewigen, so wäre der Senju vermutlich der Erste, welcher sich das Kunstwerk anhören würde. Jäh verstummten die Töne und sofort vernahm er wieder dieses nervige Gerede seiner Mitmenschen. Er hatte nichts gegen seine Umgebung und schon garnichts gegen die Dorfbewohner aus Konohagakure, doch irgendwie war er traurig, dass er dem Summen nicht mehr folgen konnten. Nochmals musterte der Junge die Hyuuga und sein Blick blieb wieder in ihren schneeweißen Augen hängen. Innerlich schüttelte er seinen Kopf, denn er wollte nicht wie der letzte Idiot vor Yuna darstehen und entschloss sich aus diesem Grund seinen Blick kurz ihrem Körper zu widmen. Wieder ein innerliches Schüttel seines Hauptes. Normalerweise war er eigentlich garnicht der Typ Macho, doch bei der Hyuuga war alles irgendwie anders! Schließlich fiel der Junge nach hinten und landete nicht ganz sanft auf seinem Hinterteil, bevor er sich verlegen an seinem Hinterkopf kratzte. "Naja .. hilfe wäre nicht schlecht., meinte er und lächelte vorsichtigt. Er wagte den Versuch sich vom Boden abzustützen, doch fiel Masahiro direkt wieder auf seine vier Buchstaben. Versuch Nummer 2. Mit seinen Händen stützte er sich am dreckigen Boden ab und kam langsam aber sicher wieder auf die Beine. Erneut kratzte er sich verlegen an seinem Hinterkopf, doch behielt er stets sein Lächeln. Die Hyuuga reichte dem Jungen dann ihre Hand und rein aus Höflichkeit griff er vorsichtig nach ihrer Hand. "Senju Masahiro ..", antwortete er und während er seinen Nachnamen ausprach, ärgerte er sich über sich selbst. Bei Yuna wusste man sofort, dass sie aus dem Hyuugaclan stammte, doch Masahiro war einer von der Sorte, welcher versuchte seine Abstammung zu verheimlichen. Er hatte mit der Zeit fesgestellt, dass Leute ihn irgendwie anders behandelten, wenn sie von seiner Abstammung wussten. Er hätte sich lieber nur mit seinem Vornamen vorgestellt, doch dieser Gedankengang kam einige Sekunde zu spät. "Ich .. ich wollte dich eigentlich nicht stören. Mach ruhig weiter.", sprach er auf leicht stotternde Art und Weise. Trotz des harten Trainings würde niemand am heutigem Tage ihm das Lächeln nehmen. Plötzlich trat eine Person an die beiden Genin heran, welche ungefähr in dem selben Alter wie die beiden Genin war. Vom Sehen her kannte er sie, doch er konnte sie nicht wirklich zuordnen. "Hey ..", antworterte er knapp und wand sich zu ihr herum, um sich im Anschluss zu mustern. Zu mehr Worten war der Genin in diesem Moment nicht fähig und er hatte das Gefühl, als würde er in den nächsten paar Minuten sein Bewusstsein verlieren - aufjedenfall würde er in den nächsten Minuten wieder auf seinem Hinterteil landen, damit er sich dann wieder voller Verlegenheit an seinem Hinterkopf kratzen kann. Er wäre in diesem Moment gerne in seinem Bett gewesen, damit er einfach seine Augen schließen kann, um im Reich der Träume diesen Tag weiterzuträumen. Andererseits hatte er nun weibliche Gesellschaft und nur ungern würde er diese gegen einen blöden Traum tauschen. Seine Mutter redete ihm immerwieder ein, dass sie seinen Vatern in Masahiros Alter gefunden hatte und das sie 6 Jahre später mit Masahiro gesegnet wurden. Masahiro aber war nicht der Typ "Aufreißer" und würde dies wahrscheinlich nie sein. "Masahiro., meinte er zu Sheriza und verschwieg diesesmal seinen Nachnamen. Womöglich hatte sie diesen aber auch schon vor wenigen Momenten hören können, doch dies hoffte Masahiro nicht. Vielleicht kannte sie Masahiro auch vom Gerede der Dorfbewohner. Er widmete seine Aufermksamkeit dann wieder dem Mädchen, welche sich als Yuna vorgestellt hatte und verlor sich relativ schnell wieder in ihren weißen Augen. Er hoffte, dass sie dies nicht bemerken würde, doch bei seiner Art ihr derart schon fast in die Augen zu starren, war dies eigentlich schon beinahe unmöglich.

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Re: Straßen von Konohagakure

Beitragvon Miyoko » Sa 3. Mai 2014, 15:52

[align=justify]Die junge Hyuuga hatte sich auf einem Dach mitten im Dorf niedergelassen, sie wusste selber noch nicht was sie unternehmen konnte und von ihren Freunden hatte sie bisher noch niemanden gesehen oder ausfindig machen können. Deswegen beobachtete sie die Straßen und lenkte sich mit einer Melodie ab welche sie laut vor sich her summte. Eigentlich wollte sich die Hyuuga gar nicht so in den Vordergrund rücken, es war auch nicht ihre Absicht gewisse Aufmerksamkeit zu erlangen schließlich gehörte Musik zu ihrem Leben, egal wann und wo. Doch scheinbar schien dennoch jemand durch ihre Melodie auf sie aufmerksam geworden zu sein. Hierbei handelte es sich um einen Jungen, mit braunem Haar und auffälligen grünen Augen welche der Hyuuga auch sofort aufgefallen sind. Mit einem ruck war sie vom Dach gesprungen, welches in diesem Fall auch nicht sehr hoch gewesen war. Sie landete vor dem Jungen, während sich ein freundliches lächeln auf den Lippen der jungen Hyuuga zusehen war. Sie legte den Kopf schief, als er mit seinem Blick musternd von ihren Augen hinunter über ihren Körper wanderte. Dabei fiel ihr jedoch auch deutlicher auf, wie mitgenommen der Junge war was der Grund für ihren besorgten Gesichtsausdruck war. Dann fiel er plötzlich nach hinten, noch bevor die junge Hyuuga darauf reagieren konnte. Glücklicherweise war er noch bei Bewusstsein. „Hast du dir wehgetan?“ Er kratzte sich verlegen am Hinterkopf und schien ihre Hilfe nicht abzulehnen. Er versuchte erneut aufzustehen was ihm jedoch nicht gelang. „Ich helfe dir…“ Murmelte sie besorgt, doch beim dritten Versuch schaffte er es bereits alleine wieder auf die Beine zu kommen. Er lächelte, und schien scheinbar seine Erschöpfung dadurch überspielen zu wollen. Schließlich stellte sich die Hyuuga aber erst einmal vor und hielt im die Hand hin welche er auch vorsichtig ergriff. Wieder lächelte die Genin, als er sich vorstellte. Senju Masahiro war sein Name und er stammte aus dem berühmten Senju-Clan. „Es freut mich dich kennenzulernen, Masahiro.“ Nun fand sie den Jungen sogar interessanter als vorher, ihre Familie hatte zwar nicht sehr viel mit den Senjus zutun, aber dennoch hörte sie nur gutes über den Clan. Doch spielte es für sie in diesem Moment keine Rolle zu welchem Clan er gehörte oder nicht. Er war verletzt und schien Erschöpft zu sein. Dann meinte er, dass er sie nicht stören wollte und sie ruhig weiter diese Melodie summen sollte. „Ach, du störst nicht. Außerdem möchte ich dir helfen, du siehst ziemlich Erschöpft aus.“ Begann sie, doch gerade als sie sich die nächsten passenden Worte im Kopf zusammensuchte stieß eine weitere Person zu den beiden Genin. Für einen kurzen Moment, blieb der Blick der Hyuuga an den langen rosahaaren hängen welche dann zu den schönen blauen Augen des Mädchens wanderten. Yuna kannte dieses Mädchen nicht persönlich, wobei ihr Nachname ihr bekannt war. Karasaki. Ihr Vater wollte immer, dass sich Yuna von diesem Mädchen fernhielt. Das lag vor allem daran, dass sie offenbar ziemlich rebellisch war und auch ganz gerne Streiche spielte, jedenfalls hatte Yuna das so mitbekommen. Eigentlich interessierte es die Hyuuga nicht was ihr Vater sagte, wobei er nur bei ihr versuchte sie zu kontrollieren. Yuna war ein eigensinniges Mädchen, mit gewissen Angewohnheiten und einem Charakterzug welche die meisten Mitglieder ihres Clanes nun mal eher nicht besitzen. Sie spielte zwar niemandem Streiche, war aber manchmal genauso anstrengend. „Ich weiß nicht, ob das die Unterhaltung ist welche du suchst.“ Sprach die Hyuuga ehrlich, während sich ein freundliches lächeln auf den Lippen der Hyuuga abzeichnete. Kurz wanderte ihr Blick besorgt zu dem Senju, welcher die Karasaki auch begrüßte. Gerade als er beinahe wieder nach hinten fiel, griff die Hyuuga nach seinem Arm und stützte ihn. „Ich glaube wir sollten uns lieber mal auf die Bank setzten.“ Sie deutete mit einer Kopfbewegung eine Straße weiter, wo sich eine Bank befindet wo sich der Senju für einen Moment hinsetzen konnte. „Hilfst du mir vielleicht kurz mit ihm?“ Die Frage war an die rosahaarige Chunin gerichtet. Yuna war nicht besonders kräftig, den kurzen Weg stützen würde sie sicherlich noch schaffen aber mit Hilfe ging das natürlich etwas leichter. Masahiro stellte sich indem Moment vor und auch Yuna würde es ihm gleichtun, sobald sie an der Bank angekommen wären. Yuna glaubte nicht, dass die Karasaki ihre Hilfe ausschlagen würde. „Vielen Dank, ich bin Yuna. Du bist…?“ Sprach sie lächelnd und hielt auch ihr die Hand hin, während sie hoffte, dass die Karasaki ihr, ihren Vornamen nannte. Im Grunde wusste sie, welches Mädchen da vor ihr stand nicht viele in Konoha hatten eine solch faszinierende Haarfarbe. „Wie gesagt, ich glaube diese Art von Unterhaltung hast du sicher nicht gesucht.“ Wiederholte die Hyuuga und lächelte leicht. Dann blickte sie auf den jungen Masahiro herab. „Ich könnte mir deine Verletzungen mal ansehen, aber ich denke du bist einfach nur erschöpft.“ Sie holte eine Schriftrolle hervor und entsiegelte eine Wasserflasche. „Hier trink einen Schluck.“ Sie hielt ihm die Flasche hin und lächelte ihn freundlich an. Er wirkte ein wenig zurückhaltend, aber das machte ihr nichts aus. Um die Wunden des Jungen konnte sie sich ebenso kümmern, doch würde sie noch seine Antwort abwarten und währenddessen nochmals das Wort an die Karasaki richten. „Falls es dir nicht zu langweilig wird, kannst du gerne bleiben. Ich würde gerne die Sheriza kennenlernen, von der ich bereits einiges gehört habe.“ Yuna lächelte dabei und wartete ab wie die beiden reagieren würden. Scheinbar würde dieser Tag doch etwas spannender werden als angenommen. Außerdem könnte sie dem Senju helfen sich etwas zu erholen, nicht das er wirklich noch sein Bewusstsein verlieren würde, weswegen sie öfter einen prüfenden Blick zuwarf und dann erleichtert lächelte.[/align]

Out: Ich habe den letzten Sturz mal negiert, ich hoffe das ist in Ordnung :'3
Der arme Masa soll nicht immer auf den Hintern fallen!




Wasserflasche
Jeder Iroynin sollte eine 1 Liter Flasche klares Wasser bei sich tragen. Somit kann man Wunden ohne aufkommende Probleme Reinigen und gleichzeitig bietet man für verletzte oder sich selbst eine Trinkquelle an. Erfundener Gegenstand


Und ich hoffe, obwohl ich noch im Bewerbungsbereich bin, geht das mit den Jutsu in Ordnung. Ansonsten PN und ich änder es! :'3


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Re: Straßen von Konohagakure

Beitragvon Karasaki Sheriza » Sa 3. Mai 2014, 22:50

Die rosahaarige Chuunin war recht ziellos und etwas gelangweilt durch die Straßen ihres Heimatdorfes gewandert, sie wusste nicht so recht was sie mit sich anfangen sollte, denn trainiert hatte sie bereits in der vorigen Nacht und sie wollte sich auch davon ablenken, dass ihr Freund Hoshi nicht da war und versuchte eben auf gut Glück irgendwas zu finden, womit sie sich die Zeit vertreiben könnte. Außerdem wusste sie noch nicht genau wann das gefährliche Ziffernprojekt losgehen würde, weswegen sie ihre freie Zeit bis dahin auch wirklich nutzen wollte. Es waren nicht gerade viele bekannte Gesichter in den Gassen unterwegs, alle hatten wahrscheinlich irgendetwas zu tun - bis auf sie. Als sie schon fast seufzend beschloss sich alleine in ein Cafe zu setzen, sollte sich jedoch noch etwas interessantes auftun, denn zwei Genin, die sie vom Hörensagen her kannte, standen in ein Gespräch vertieft ein paar Meter vor ihr. Das die Beiden sich ebenfalls erst vor Kurzem richtig kennengelernt hatten, wusste die Rosahaarige auch nicht, nach kurzem Zögern gewann ihre dominante und offene Art und sie stellte sich einfach mal dazu, in der Hoffnung nun etwas erleben zu können oder später vielleicht sogar etwas lustiges anstellen zu können, immerhin war Cheri trotz ihres pubertären Alters etwas kindlich manchmal. Sie lächelte den Beiden breit zu und musterte ihre Gegenüber genau. Die Hyuuga sah ziemlich süß aus, doch erkannte man an ihrem besonderen Doujutsu natürlich sofort aus welchem Clan sie entstammte. Sie wirkte selbstbewusst und dennoch freundlich, eine Mischung, die die Karasaki durchaus mochte. Den Jungen kannte sie nur von seinem Clan her, denn er entstammte dem mächtigen und berühmten Senju-Clan. Ihn konnte sie auf den ersten Blick jedoch kaum einschätzen, seine Kleidung war etwas zerrissen und er wies mehrere kleine Schrammen auf, wahrscheinlich von einem Trainingskampf. Er wirkte weder verschlossen noch offen, doch verrieten die ersten paar Eindrücke auch nicht immer das Richtige über eine Person, weswegen die geborene Hakuma wartete, dass sich ein Gespräch ergab. Der Braunhaarige antwortete nur relativ knapp auf die Begrüßung und die Worte der Chuunin, weswegen sie annahm, dass sie ihn wohl vielleicht doch etwas störte, immerhin hatte er gerade einen zweisamen Moment mit einer hübschen Hyuuga verbracht und dies war ihm wahrscheinlich auch lieber, doch so feinfühlig war die junge Dame nicht, weswegen sie nur frech grinste. Sie war ja auch schon etwas älter, weswegen sie schon bemerkte wie seine Blicke immer fast schon andächtig zur Dunkelhaarigen wanderten und er sie ja fast schon anschmachtete. //Ach Gott, wie putzig. Vielleicht bahnt sich hier bald die erste kleine Liebelei an. Aber vielleicht sollte ich da etwas Öl ins Feuer kippen und es spannender gestalten.// dachte sie sich grinsend und hatte schon eine Idee. Das diese vielleicht nur für sie lustig wäre und wahrscheinlich nicht für die Beiden anderen, bedachte die freche Karasaki jedoch herzlich wenig. Sie wollte mal sehen, wie der Junge wohl reagieren würde, wenn sie seine Begleitung etwas in Beschlag nehmen würde, mit Eifersüchteleien rechnete sie dabei allerdings und sie musste sich ein weiteres Schmunzeln verkneifen. Während sie auf die Worte des jungen hin nur knapp nickte und meinte "Angenehm." wurde ihr Blick in Yunas Richtung schon deutlich freundlicher. "Ich weiß auch noch nicht so genau, aber das macht es ja auch so spannend." meinte sie und zwinkerte ihr neckisch zu, auf die Aussage hin, ob dies die Unterhaltung sei, die sie suchen würde. //Ich mach mir das hier schon irgendwie interessant.// dachte sie sich dann mit einem weiteren Blick auf Yuna hin. Sie hatte noch nie versucht mit einer Frau zu flirten, geschweige denn einem Mann den Rang abzulaufen, aber man konnte ja nie ahnen wie sich die Dinge entwickeln würden, vielleicht wäre sie ja ein Naturtalent darin. Als die Hyuuga dann auf den etwas angeschlagenen Zustand des Senju hin meinte, sie sollten sich vielleicht etwas hinsetzen, willigte Sheriza natürlich sofort ein ihr dabei zu helfen. "Klar ich helfe dir gerne, ich finde es schön, dass du so hilfsbereit bist, deutet auf einen Charakter hin, der wahrscheinlich genau so anziehend ist wie dein Äußeres." meinte sie mit einem frechen Grinsen, ja sie lehnte sich hier schon verdammt weit aus dem Fenster, doch das machte ja auch irgendwie den Anreiz aus oder nicht? Sie rechnete allerdings schonmal mit deutlicher Verwirrung bei Yuna und Masahiro, doch vielleicht hätte sie den Bogen ja doch auch etwas überspannt, sie würde es sehen. Zu dem Braunhaarigen meinte sie nur locker: "Das wird schon wieder, die Senju gelten ja ohne hin als besonders zäh." Damit hätte sie auch offen dargelegt, dass sie wusste aus welchem Clan der junge Mann stammte, auch wenn er nicht seinen Nachnamen genannt hatte. Sie packte also beherzt mit an, legte den Arm des Senju um ihren Hals und stützte ihn mit ihrer rechten Körperhälfte gut ab, da sie nicht so zierlich war wie die Hyuuga. Als sie Masahiro vorsichtig abgesetzt hatten, stellte sie sich neben die junge Dame und lächelte sie freundlich an. "Nichts zu danken, ich helfe dir gerne immer wieder. Schön dich kennen zu lernen Yuna, ich heiße Sheriza, kannst mich aber gerne Cheri nennen." Sie strich sich noch kurz eine Haarsträhne aus dem Gesicht, und ergriff dann sanft die Hand der Hyuuga. Sie blickte ihr tief in die Augen und meinte dann fast schon zärtlich: "Wirklich sehr angenehm." Dann warf sie einen kleinen Seitenblick zu dem jungen Mann und fragte sich, ob er wohl etwas eifersüchtig wäre, oder ob sie dazu stärkere Geschütze auffahren müsste, doch wollte sie es ja auch nicht übertreiben, immerhin sollte sich die süße Yuna nicht durch sie bedrängt fühlen. Als die Dunkelhaarige dann erneut auf die Art von Unterhaltung zu sprechen kam, beschloss sie allerdings doch noch einen Drauf zu setzen. "Das vielleicht nicht unbedingt, ich bin ja doch dafür bekannt gerne mal was verrücktes zu tun, aber was ist schon eine lustige Unterhaltung, gegen eine äußert angenehme Begegnung?" sprach sie seicht lächelnd und blickte ihr erneut ins Gesicht, ehe auch sie ihren Blick auf den Jungen lenkte. Er wirkte nicht schwer verletzt, er würde wohl während seiner Karriere noch deutlich schlimmer zugerichtet werden, doch fand die Karasaki es wichtig, dass sie ihm halfen. Sie hielt sich dabei allerdings erstmal im Hintergrund und betrachtete anerkennend, wie gut die junge Hyuuga mit ihrem 'Patienten' umging. Sie war fürsorglich und freundlich und schien eventuell auch ein Händchen für eine Medic Karriere zu haben, vielleicht wäre dies ja irgendwann für sie von Interesse. "Ich habe leider kein Verbandszeug, sonst könnte ich dir wenigstens ein bisschen zur Hilfe gehen." sprach sie dann entschuldigend, fügte jedoch hinzu: "Ich glaube allerdings es ist auch besser wenn du das machst, ich bin zwar schon Chuunin, doch in Sachen erste Hilfe wahrscheinlich nicht wirklich nützlich." Klar, sie hatte sich auch mal für eine Karriere als Iryonin interessiert, doch die ANBU-Ausbildung war ihr erstmal wichtiger, immerhin wollte sie endlich ihre Schwester Saira einholen und das ging nicht, wenn sie nur im Krankenhaus rumtigerte, sie wollte aktiv für ihr Dorf kämpfen, auch wenn es noch so gefährlich war. "Ich bleibe gerne, bis jetzt fühle ich mich sehr wohl und vielleicht lernst du mich ja auch von einer ganz anderen Seite kennen, wie das, was du so bis jetzt von mir gehört hast." meinte sie mit einem tiefgründigen Lächeln und senkte dann ihren Blick kurz zu Boden. //Was genau sie wohl alles von mir gehört hat? Wahrscheinlich nichts gutes, wäre ja auch mal was ganz Neues. Naja daran bin ich ja schon durchaus gewohnt, aber sie ist eigentlich echt sympathisch und sie scheint auch nicht dumm zu sein. Sie wird sich schon ihr eigenes Bild machen, außerdem bin ich bislang ja durchaus charmant.// dachte sie sich zufrieden und wäre gespannt darauf, ob Yuna den Genin schon bald wieder etwas aufrichten können würd. Zur Not mussten sie ihn wohl ins Krankenhaus bringen, auch wenn die Rosahaarige darauf eigentlich eher keine Lust hatte. Sie war gespannt darauf wie sich dieses Zusammentreffen wohl entwickeln würde, doch eins stand bislang fest, sie hatte mächtig Spaß dran.



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Re: Straßen von Konohagakure

Beitragvon Senju Masahiro » So 4. Mai 2014, 16:23

Der Senju hatte bis zu dem Zeitpunkt einen wirklich schönen Tag verlebt. Und abgerundet wurde dieser durch die, dass musste sogar Masahiro sich zugestehen, reizende Bekannschaft der Hyuuga. Er war noch nicht sonderlich bewandert wie er richtig mit Mädchen umzugehen hatte, denn er hatte nie einen Vater gehabt, welcher ihm solche Sache zeigt. Und Liebe geschweige denn andere Gefühle dieser Art hatte der Senju in der Vergangenheit noch nicht spühren dürfen, doch vielleicht sollte sich dies in nahelegender Zeit ändern. Und dann war da noch Sheriza. Seine Mutter hatte mal einige Worte über das schlagfärtige Mädchen mit den auffalend rosanen Haaren berichtet, doch damals hatte Masahiro nur beiläufig zugehört. Der Genin hatte sich doch überraschend schnell an die Anwesenheit seiner beiden "weiblichen Begleiter" gewöhnt und welcher junge in seinem Alter träumte nicht davon von zwei Schönheiten begleitet zu werden ? Erfahrung hatte der Junge in diesem Bezug zwar noch nicht wirklich gemacht, doch jeder durfte doch mal Träume haben oder ? "Nein geht schon, wirklich .. ich steh ja auch schon wieder.", hatte der Senju noch gesagt, bevor er beinahe wieder Bekanntschaft mit dem Boden machen. Er spührte schon fast den zweiten Aufprall, ehe die Hyuuga nach seinem Arm griff und einen zweiten Sturz verhinderte. "Ehm .. Danke ..", meinte er mit einem verlegenem Lächel und sah ihr erneut in ihre weißen Augen, welche ihn auf einer ganz besonderen Ebene beindruckten. //Was ist los mit mir ?//, ging es dem Senju direkt im Anschluss durch den Kopf und er versuchte wieder einen klaren Gedanken zu fassen. "Naja .. ich glaube ich bin aus einem anderen Holz geschnitzt, als der Rest meines Clans., erwiederte er auf die Aussage der Rosahaarigen und machte gleichermaßen unbewusst eine Anspielung auf seinen Clan. Ihm fehlte zwar viel Erfahrung im Bezug auf das andere Geschlecht, aber dennoch entging dem Senju nicht, dass Sheriza mit der Hyuuga flirtete, bevor sie sich kurz dem erschöpften Masahiro annahm. "Echt nett von euch beiden.", sprach der Senju freundlich zu den beiden und sah beide kurz mit einem gutmütigem Lächeln an. Endlich konnte der Junge kurz durchatmen und ließ den Tag im Hinterkopf Revue passieren, bemerkte allerdings, dass Sheriza sich Yuna annahm. Für einen kurzen Augenblick fühlte er sich wie das fünfte, oder in dem Fall vierte, Rad am Wagen. Leider war Masahiro so garnicht der Typ, welcher gerne im Mittelpunkt stand, obgleich ihn das Verhalten der Älteren doch leicht nervte. Er hätte nichts dagegegen gehabt, wenn er alleine mit Yuna gewesen wäre, doch das Schicksal - oder Sheriza - machten ihm einen Strich durch die Rechnung. War es Eifersucht, welche er verspührte ? //Was ist los mit mir ?//, wiederholte er immer wieder diesen einen Gedankengang, doch fand er keine passende Antwort. Schließlich reichte ihm attraktive Hyuuga das Wasser. "Vielen Dank, Yuna! Wirklich nett von dir. , meinte er und das Lächeln, welches nun sein Antlitz prägte sprach Bände. "Aber ich glaube ich muss mich nur richtig ausschlafen und dann bin ich wieder ganz der Alte.", fügte er flüchtig hinzu, doch behielt dieses schon fast besondere Lächeln. Ob die Rosahaarige schon etwas bemerkt hatte, dass Masahiro Yuna mochte ? Nunja .. viel wichtiger war die Frage, ob Yuna etwas merkte. Diesen schon fast lächerlichen Gedanken tat Masahiro mit einem einfachem "Nein" ab und widmete sich dem Wasser. Er fühlte wie das kühle Nass seine Kehle herunterlief und wie sehr ihm etwas Wasser gefehlt hatte. Vorsichtig setzte er die Flasche ab und atmete tief ein und wieder aus und konnte leider die Flirtversuche seiner augenscheinlichen "Kontrahentin" nicht überhören. Nie im Leben hätte Masahiro daran gedacht, dass sie nur mit ihm spielte bzw. versuchte einen Nerv zu treffen. Er tat so, als würde er ihre Worte überhören, doch wusste jetzt schon, dass er sie aufjedenfall während diesen Umstandes nicht sonderlich leiden konnte. Hätte Masahiro doch nur etwas mehr Mut gehabt, dann hätte er schon seinen Mund auf gemacht, doch so .. so muss er sich halt die Flirtversuche geben. Wie lange würde Masahiro das noch mitanhören ? Er nahm nochmals einen kräftigen Schluck aus der Flasche und hoffte, dass Cheri einen schnellen Abgang machen würde. Dankbar war er ihr zwar dafür, dass sie ihm im warsten Sinne des Worte unter die Arme gegriffen hatte, aber dennoch konnte er dieses Getuhe nicht ab. //Warum mache ich mir eigentlich so viel Sorgen ? Yuna wird schon nicht auf dieses Getuhe eingehen. Hoffe ich ..//, wertete er die Situation und drehte dann sein Wasser zu. Oh du böse Eifersucht. Jetzt hat sie auch Masahiro erwischt und mit jeder Sekunde - mit jeder Minute - die verstrich, nahm die Eifersucht den armen Masahiro mehr und mehr in ihren ganz persönlichen Besitz. Wie lange würde der Junge wohl noch die Ruhe bewahren, bevor er das erste Mal in seinem Leben wirklich aus der Haut fährt ? Und das wegen einer Hyuuga, die er heute erst kennengelernt hat. Das Leben schreibt schon so manchesmal die komischsten Geschichten ..
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Re: Straßen von Konohagakure

Beitragvon Miyoko » So 4. Mai 2014, 18:00

[align=justify]Eigentlich wusste die junge Hyuuga gar nicht so recht was gerade um sie herum passierte. Bis vor kurzem hatte sie noch auf einem Dach gesessen und eine spontane Melodie vor sich her gesummt. Dann tauchte er Senju auf, welcher scheinbar durch diese Melodie auf die Hyuuga aufmerksam wurde. Aber dies war nicht der Punkt, an dem sie anfing die Situation nicht so recht nachvollziehen zu können. Nachdem sie bemerkt hatte das Masahiro scheinbar ziemlich Erschöpft war tauchte auch schon eine dritte Person auf, hierbei handelte es sich um Sheriza Karasaki. Yuna kannte sie vom hören, hatte aber persönlich nie etwas mit ihr zutun gehabt. Ihr Vater hatte sie vor dem Mädchen gewarnt, aber die Hyuuga hatte sich nicht wegen seiner Anweisung daran gehalten sondern eher weil es sich nie etwas zwischen den beiden ergeben hatte, so wie in dieser Situation. Auch bis zu diesem Punkt war es für die Hyuuga kein Problem sich um den Senju zu kümmern und auch freundlich zu der rosahaarigen zu sein und diese zu Begrüßen. Und dann entwickelte sich die ganze Situation in eine sehr seltsame Richtung. Schon zu Beginn war die Karasaki deutlich freundlicher zu ihr statt zu dem jungen Senju. Sie zwinkerte der Hyuuga sogar neckisch zu, was sie aber nicht gleich als seltsam einstufte. Yuna lächelte bloß freundlich, dass Sheriza offensichtlich Flirtversuche bei der Hyuuga starten wollte, daran dachte die unwissende Genin gar nicht erst. Nachdem Masahiro beinahe wieder umgekippt war, und sie hin fortan stützte bat sie die Karasaki um Hilfe. Auch was das Verhalten des Jungen anging, machte sie sich keine großen Gedanken, da sie es eher auf seinen erschöpften Zustand schob. Yuna bat dann die Chunin um Hilfe, damit sie ihr half den Senju zu stützen und die nächstgelegene Bank anzusteuern. Glücklicherweise half sie ihr, aber machte ihr dabei auch ein Kompliment was ihren Charakter betraf, wobei sie auch über ihr Äußeres redete. Sichtlich verwirrt schaute sie zu der Karasaki. „Oh.. Danke.“ Murmelte die Hyuuga leicht verlegen. Von einer Frau bekam sie nun das erste Mal ein solches Kompliment, wobei es sonst auch nie wirklich jemand getan hatte außer Dee. Aber deshalb war sie noch lange nicht daran gewöhnt. Auch die Bemerkung der rosahaarigen vernahm sie was den Senju-Clan betraf, doch Masahiro meinte daraufhin das er aus einem anderen Holz geschnitzt sei. „Naja, da hast sicherlich ordentlich Training hinter dir. Nicht jeder steht dann noch und läuft durch die Straßen, geschweige denn bleibt er dann mitten auf der Straße stehen.“ Ein leichtes lächeln legte sich auf die Lippen der Hyuuga während sie dennoch auf die Zähigkeit des Jungen anspielte.

Als sie schließlich an der Bank ankamen konnte sich der Senju setzten und die Hyuuga stellte sich der Karasaki vor. Nun kannte Yuna auch ihren Vornamen, so sicher war sie sich davor nämlich nicht gewesen. Danach ergriff sie plötzlich ihre Hand und verdeutlichte nochmal, dass es sie scheinbar wirklich freute sie kennenzulernen. Blinzelt schaute sie erst zu der Hand und dann wieder zu der Karasaki. „Eh, es freut mich auch dich kennenzulernen, Cheri.“ Irgendwie kam ihr die ganze Sache wirklich etwas seltsam vor, flirtete die rosahaarige etwa mit ihr? Oder bildete sich die Hyuuga diese ganze Sache ein? Die Art wie Sheriza mit ihr sprach verunsicherte die Hyuuga etwas, denn das Mädchen war wirklich hübsch und wie gesagt hatte sie selber kaum Erfahrungen wenn es um solche Dinge ging. Das die ganze Situation vielleicht nicht so spannend ist wie Sheriza vielleicht sonst erwartet hätte nahm sie locker auf und bemerkte das eine angenehme Begegnung ihr scheinbar reichte. Dabei hielt die Hyuuga so gut es ging, dem Blick der Karasaki stand. Ob sie wirklich mit ihr flirtete? Ob Sheriza, sie wirklich anziehend fand oder sich einfach einen Spaß erlaubte? Lange konnte die Genin aber nicht darüber nachdenken, weil sie sich dann doch eher um den Senju kümmern wollte. Sie entsiegelte aus ihrer Schriftrolle eine Flasche Wasser und reichte es ihm. Dieser bedankte sich ziemlich eifrig und schenkte ihr auch ein dankbares lächeln, welches die Hyuuga auch erwiderte. Er sprach auch davon, dass er sicher nur ordentlich ausschlafen musste und dann würde es ihm schon wieder besser gehen. Yuna nickte daraufhin und begutachtete nochmal die sichtbaren Kratzer des Jungen. Sie ließ sich neben dem Senju auf der Bank nieder und begutachtete seinen Arm, Sheriza merkte an das sie kein Verbandszeug dabei hatte. „Das ist kein Problem. Es sind keine tiefen Wunden, und wirklich viel Schmutz ist auch nicht dran gekommen.“ Sie legte ihre Hand knapp über die Schnittwunde, während diese anfing grün aufzuleuchten. Die Wunde begann sich zu schließen. „Chunin bist du bereits? Beeindruckend für ein Mädchen in deinem Alter, bei mir dauert es wohl noch eine weile, ich habe zurzeit nicht mal ein Team.“ Versuchte sie ein wenig Smaltalk zu betreiben während sie sich um die Kratzer des Jungen kümmerte, sollte er dies überhaupt zulassen. Viel machte die Hyuuga nicht, die restlichen kleinen Verletzungen waren eher unbedeutend und würden in wenigen Tagen bereits selbst ausheilen.

„Scheinbar hattest due einen würdigen Gegner, oder Masahiro?“ Sie lächelte leicht während sie wieder von ihm abließ, vielleicht sah der andere ebenso mitgenommen aus. Yuna konnte sich gut vorstellen das der Senju sicherlich recht stark war. Die Karasaki blieb auch gerne bei den beiden, und erneut bemerkte sie diesen tiefgründigen Unterton als sie davon sprach das Yuna sie auch von einer ganz anderen Art kennenlernen könnte. „Da.. bin ich ja mal gespannt. Schön, dass wir dir nicht zu langweilig sind.“ Sheriza verunsicherte die Hyuuga, und sie hoffte, dass sich die Situation nicht zu sehr zuspitzen würde. Dann wandte sie sich wieder zu den Senju. „Denkst du, es wäre besser wenn wir dich nachhause bringen? Oder ins Krankenhaus?“ Letzteres wäre wohl nicht notwendig, aber das konnte der Senju nur selber entscheiden. „Wir könnten auch hinunter zum Fluss gehen, vielleicht tut dir ein wenig Entspannung ganz gut. Außer ihr habt eine andere Idee…?“ Unter Entspannung konnte man im Grunde auch verstehen was man wollte, für Yuna gab es natürlich mehrere Möglichkeiten sich zurückzulehnen und langsam wieder zu Kräften zukommen. Ein schöner Ort war der Fluss oder im Park, die Onsen waren natürlich auch eine gute Möglichkeit aber irgendwie hatte sie ein ungutes Gefühl dabei, wenn sie diesen Ort vorschlagen würde besonders da sie noch nicht wusste was nun mit Masahiro war und ob Sheriza vielleicht Vorschläge hatte.[/align]



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Re: Straßen von Konohagakure

Beitragvon Karasaki Sheriza » Mo 5. Mai 2014, 14:16

Als hilfreiches Mittel gegen ihre enorme Langeweile, fand die junge Karasaki endlich zwei Genin, mit denen sie sich etwas die Zeit vertreiben konnte, indem sie dem einen, direkt ausgesprochen, wohl langsam ziemlich auf den Sack ging und die jungen Dame wohl etwas verwirrte. Die Rosahaarige war definitiv dafür bekannt auf manchmal seltsame, wenn nicht sogar verrückte Ideen und Streiche zu kommen und so hatte sie sich auch etwas bei diesen Beiden ausgedacht. Sie war schon etwas älter als der Senju und die Hyuuga, weswegen ihr nicht entging, wie der Braunhaarige das Mädchen mit den besonderen Augen fast schon verträumt und schwärmerisch ansah. Anfangs hatte sie nur darüber geschmunzelt, doch daraus wiederum, hatte sich recht schnell ein Plan ergeben. Gut, sie wusste auch das sowas nicht unbedingt lustig war, wenn man einfach nur zum Spaß flirtete, doch sie log dabei ja nicht, alles was sie sagte war ehrlich. Es hatte sie wirklich sehr gefreut Yuna kennen zu lernen und auch ihr äußeres fand sie sehr attraktiv, also hatte sie die Wahrheit gesagt, nur etwas anders verpackt, als sie es sonst tun würde, weswegen sie auch kein schlechtes Gewissen bekam. Außerdem hatte sie noch nie Erfahrungen mit einer Frau gemacht, deswegen reizte es sie irgendwie auch selbst ihr kleines Spielchen fortzuführen, auch wenn sie beschloss, dabei etwas mehr auf die Dosierung zu achten, immerhin wollte sie nicht, dass es wirklich noch gespielt wirkte, dann wäre ja alles umsonst gewesen. Das die beiden Genin sich auch erst an diesem Tag kennengelernt hatten, entging der hübschen Chuunin, denn sie war genau in dem Moment um die Ecke gebogen, als die Beiden schon dicht zusammenstanden und sich unterhielten. Masahiro war durch einen Trainingskampf ziemlich in Mitleidenschaft gezogen worden, weswegen die beiden jungen Frauen sich um ihn kümmerten, Yuna wahrscheinlich etwas liebevoller als die nur wenig feinfühlige Sheriza. Schnell hatte die geborene Hakuma dabei ihren Plan in die Tat umgesetzt und schon kurze Zeit später der Hyuuga ein Kompliment gemacht, woraufhin sich die Dunkelhaarige verlegen bedankte und Sheriza sie nur warm anlächelte. //1:0 für mich, naja zumindest scheint sie mal nicht überaus abgeneigt oder gar genervt zu sein, könnte also wirklich alles klappen.// dachte sie sich anfangs noch zufrieden und war gespannt, wie sich all das entwickeln würde. Auf die Aussage hin, die der junge Shinobi dann über seinen Clan machte, musste sie nur leicht schmunzeln. //Manchmal ist es schon lustig, die einen sind so verdammt stolz auf ihren Clan, dass sie sich fast mit jedem einzelnen Mitglied davon vergleichen und es als Vorbild nehmen und andere wiederum distanzieren sich immer mehr von ihren Clans und scheinen sich deutlich abheben zu wollen, um überaus individuell zu sein.// dachte sie beiläufig, diesen Gedanke hatte sie schon öfters in der Art gehabt, doch sagte sie nichts dergleichen und lächelte ihn nur mild an. "Das glaube ich dir gerne, es wäre ja auch langweilig wenn alle gleich wären. Ich habe so wenig Kontakt zu meinem Clan leider, dass ich hingegen nichtmal sagen kann ob ich gleich bin oder mich eher abhebe." sagte sie dann kurz nachdenklich und kratzte sich am Hinterkopf. Leider waren die Hakuma eher in Yukigakure angesiedelt und ein wenig Verwandtschaft hatte sie zwar auch in Kirigakure, aber eben nicht in unmittelbarer Nähe. Manchmal fühlte sie sich schon etwas einsam, sie hatten keine Clansiedlung, wie zum Beispiel das Uchihaviertel, viele wussten nichtmal was der Hakuma-Clan überhaupt war und vielleicht versuchte das rosahaarige Mädchen, immer aus dem Rahmen zu Fallen, um endlich Aufmerksamkeit und Anerkennung zu bekommen, doch bewusst war ihr das sicherlich nicht. Nach diesem kurzen Gespräch verfrachteten die beiden Mädchen den Senju erstmal auf eine Bank, wo sich Yuna fast schon professionell um ihn kümmerte. Masahiro schien eine gute Erziehung genossen zu haben, denn er bedankte sich erst einmal bei beiden Frauen und dann noch einmal direkt bei Yuna, die die meiste Arbeit nun tun würde, da Cheri bei sowas wohl eher zwei linke Hände zu haben schien, auch wenn es sie schon interessierte. Bislang hatten ihre Flirtversuche bei Yuna noch kaum Erfolg gezeigt und Sheriza beschloss es vielleicht taktischer anzustellen, indem sie es nicht mehr ganz so auffällig platzieren würde, sondern eher wie zufällig. "Wow, du hast ja schon eine Karriere als Iryonin begonnen, hatte vorher grad gedacht, dass sowas bestimmt zu dir passen würde." sprach die Karasaki ehrlich und war schon etwas beeindruckt von der zierlichen Genin, das sie schon Medicjutsu kannte. Bei den nächsten Worten von Yuna witterte die Rosahaarige hingegen erneut ihre Chance. "Naja Chuunin ist in meinen Augen noch nicht so besonders, ich arbeite natürlich wie die meisten von uns auf etwas größeres hin, vielleicht bin ich ja bald schon eine Jonin, aber wer weiß, da kann sich noch viel ändern." meinte sie mit einem bescheidenen Lächeln. Gut, noch war da nichts in Sicht, doch das mit der ANBU-Anwärterin konnte sie schlecht erwähnen, also schmückte sie sich damit etwas. "Das mit dem Team ist sehr Schade, ich finde sowas echt mega wichtig. Wenn du möchtest stehe ich dir aber jederzeit zur Verfügung, dann kann ich liebend gerne mit dir trainieren, ich denke du hast wahnsinnig viel Potenzial." sprach sie anerkennend und blickte ihr direkt in die wirklich faszinierenden Augen, langsam konnte sie etwas nachvollziehen, warum der Senju so ne Macke damit hatte. Während der Behandlung erkannte die Chuunin, dass der Junge wohl mehr die Aufmerksamkeit der Hyuuga genoss, als deren Behandlung an sich. Er schien sich wohl wirklich ordentlich verknallt zu haben. Spöttisch zog Cheri eine Augenbraue hoch und beobachtete dabei die Dunkelhaarige, ob sie wirklich nichts davon bemerkte, doch scheinbar kaum. Vielleicht hatte sie auch mit ihren Flirtversuchen schon zu sehr Verwirrung gestiftet? Die langsam aufkommende Eifersucht des Genin blieb ihr natürlich auch nicht verborgen und sie bemerkte seine Blicke natürlich nur zu gut, die ihr fast schon entgegenschrien, das sie einfach abhauen sollte. Das Genervte war wirklich unübersehbar. Fast hätte die Karasaki laut gelacht, denn irgendwie war es ja schon niedlich. Das die Hyuuga nun langsam deutlich verunsichert war, bemerkte Sheriza schon und war froh, dass sie es langsamer angehen lassen wollte, denn sonst wäre ihr kleiner Plan vielleicht sogar schon aufgeflogen, oder das junge Mädchen hätte sich von ihr abgewandt. //Hmm... scheinbar braucht man für das Flirten mit eine Frau viel mehr Fingerspitzengefühl als bei einem Mann, aber mal sehen wie das noch so wird, irgendwie ist es ja schon voll aufregend.// dachte sie sich leicht grinsend und wurde erst aus ihren Gedanken geholt, als Yuna eine Frage stellte, wohin sie nun gehen sollten. Sheriza beschloss erstmal Masahiro diesesmal den Vortritt zu lassen, immerhin musste er ja wissen, wie es um seine Gesundheit stand, doch glaubte die Chuunin nicht daran, dass er einfach so nach Hause oder ins Krankenhaus gehen wollte, wie sie den Braunhaarigen einschätzte, würde er wohl das Beisammensein mit der Hyuuga der Ruhe vorziehen. Nachdem der junge Genin Yuna geantwortet hatte, würde auch Sheriza antworten. "Also mir ist es im Prinzip egal, doch habe ich gehört, dass man außerhalb von Konoha an einer Lichtung einen Baum findet und wenn man den berührt wird man angeblich von einer heiligen Kraft gesegnet, wodurch man doppelt so viel Glück und Erfolg haben soll angeblich." erzählte die abergläubische Chuunin geheimnisvoll und war darauf gespannt, ob die beiden anderen an so etwas glaubten oder eher nicht. Sie selbst glaubte zumindest felsenfest daran und sie hatte schon mit Ensho danach suchen wollen, doch war dieser nach dem Zusammentreffen mit Minato und diesem gemeinen Awin einfach gegangen. Seitdem hatte er sich auch nicht mehr bei ihr gemeldet oder sie besucht. //Ob es ihm gut geht? Manchmal hab ich das Gefühl das ihm die Freundschaft gar nicht so wichtig war.// dachte sie sich kurz betrübt, ehe sie die Aufmerksamkeit wieder auf die beiden Genin lenken würde, um zu erfahren mit was sie sich als nächstes die Zeit vertreiben sollten, vielleicht wären die beiden ja tatsächlich mutig genug, um mit ihr das Geheimnis hinter der Geschichte zu erkunden?



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Re: Straßen von Konohagakure

Beitragvon Senju Masahiro » Mo 5. Mai 2014, 18:29

Er wäre am liebsten mit der attraktiven Hyuuga gewesen und es nervte ihn, dass er in der Rosahaarigen eine "Kontrahentin" gefunden hatte. Ärgern und gleichermaßen verwirren tat ihn die Tatsache, dass es sich bei Cheri um eine junge Frau handelte und nicht etwa um einen männlichen Mitstreiter. Hätte Masahiro doch nur mehr Reife und das nötige Selbstvertrauen, so hätte er längst versucht die Ältere loszuwerden. Er benötigte einen ausgefuchsten Plan, damit er endlich wenigsten ein bisschen Zweisamkeit mit Yuna genießen konnte. Ob dies nun auf Gegenseitigkeit beruhte wusste der blauäugige Senju nicht, doch machte der Mann doch meistens sowieso den ersten Schritt. Ebenso wie Sheriza empfand auch der Senju die Hyuuga als äußert attraktiv - gar keine Frage - doch ging es die ältere Hakuma doch weitaus geschickter an als es Masahiro tat. Dieser arbeitet nunmehr an einem zukünftigen Plan bzw. suchte er die richtigen Worte, um Yuna in eine tiefsinniges Gespräch zu verleiten und beteiligte sich aus diesem guten Grund mehr recht als schlecht an dem Gespräch. Er reagierte auf Äußerungen und Fragen der beiden, doch ergriff er bisher nur selten die Initiative, obgleich Masahiro sonst als sehr offenherziger und aufgeschlossener Junge galt, der stets als freundlicher und angenehmer Zeitgenosse auffiel. Doch der Teil mit der Freundlichkeit könnte sich bald ändern, denn er merkte wie sehr Cheri mit Yuna flirtete und dies ärgerte ihn bis zu diesem Zeitpunkt bereits so sehr, dass er im Geiste bereits eine angenehme Angriffsstellung gegen die erfahrene Sheriza eingenommen hatte. Ob sie dies nun mitbekam oder nicht war Masahiro ziemlich schnuppe und er hatte zum ersten Mal in seinem Leben das Gefühl, dass er einen Menschen, aus teilweise für ihn untriftigten Gründen, mit Verachtung strafen würde. Es war eine leichte Verachtung, welche nochimmer gepaart war mit einer gewissen Dankbarkeit wegen ihre Hilfe. Womöglich bot sie ihm die Hilfe nur an, um vor Yuna einen guten Eindruck zu schinden und der naive Senju war blind in diese kleine Falle gelaufen. Liebevoll hatte sich Yuna um ihren Patienten gekümmert und es entstand soetwas wie ein kleiner Smalltalk zwischen den Dreien. Die Älteste überschüttete Yuna mit allerlei Komplimenten, welche Masahiro schon fast schlecht werden ließen und selbiger hatte kaum eine Idee um die gesamte Aufmerksamkeit von Yuna zu gewinnen. Ein wirklich bescheidene Situation für den Senju, der sich, wie bereits erwähnt, eine wirklich bessere Ausgangssituation gewünscht hatte, doch leider kam alles ein wenig anders. Bei jedem der Komplimente von Sheriva an die anscheinend leicht überforderte Hyuuga dachte sich Masahiro seinen Teil, während er jedesmal hoffte, dass man ihm seine Eifersucht nicht ansah. //Wenn sie sich noch ein wenig mehr bei Yuna einschleimt, schwimmen wir bald in einer .. //, er unterbrach kurz seinen Gedankengang und dachte für einen Moment nach, //Schleimpfütze ...//, beendete er diesen Gedanken und war im nächsten Moment über sein eigenes Handeln überrascht. Auch wenn dies im Kopf geschah. Schließlich kam Yuna auf das Training zu sprechen. "Es ist schon wirklich lange her, dass ich mich im Training so sehr verausgabt habe. Ich kämpfe nicht wirklich gerne und versuche eigentlich immer einen friedlichen Weg zu finden. Das ist wohl der Grund, warum ich bis heute so wenig Glück bei der Teamsuche hatte." Er Lächelte der Hyuuga zu und hoffte, dass sie sich nicht über die Wahrheit lustig machen würde, wie es die meisten in seinem Alter taten. Doch so schätzte er Yuna nicht ein, was ein Grund war, weßhalb er ihr die Wahrheit erzählte. Bei der gebürtigen Hakuma hatte er ein andere Gefühl, doch eigentlich war es ihm schon immer relativ egal gewesen, was andere Menschen von ihm hielten und somit würde er es verkraften, wenn Cheri über seine Aussage spotten würde. Doch selbst Sheriza schätzte Masahiro nicht derart gehässig ein und eigentlich bewies der Junge stets eine relativ gute Menschenkenntniss. "Du kannst froh sein ..", meine Masahiro und bezog sich damit auf die Aussage von Sheriza, ".. ich hasse es wenn ich mich von anderen abgeheben. Versteht mich nicht falsch, ich liebe meine Familie und auch die Leute aus meinem Clan, doch ich hasse ich wenn mich andere Leute besser behandeln, nur weil ich von einem "angesehenem" Clan abstamme. Sowas ist doch albern." Zwar hatte Masahiro noch nicht so viel Erfahrung mit Mädchen oder Frauen gehabt, doch auf anderen Ebenen verhielt er sich eigentlich immer schon fast wie ein Erwachsener. Er war noch etwas naiv wenn es darum ging einen Kampf aus dem Weg zu gehen, um eine friedliche oder diplomatische Lösung zu finden, doch in anderen Dingen reagieren er doch für sein Alter schon relativ erwachsen. Vielleicht hatte er auch einfach eine andere Sicht auf die Dinge und würde später wieder eine andere und womöglich gänzlich konservative Meinung vertreten, doch so schnell könnte ihn niemand von seiner Meinung abbringen, dass jeder Menschen gleich behandelt werden muss und es ganz egal ist, ob er nun Clanwurzeln hat oder nicht. Außerdem entsprach es garnicht den Idealen seines Clans eine solch altbackene Meinung zu vertreten, dass man einen Menschen wegen seiner Abstammung anders behandeln müsste. Masahiro hoffte, dass das Gespräch schnell wieder in eine andere Richtung gehen würde, denn eigentlich disskutierte er nicht gerne über solche Themen und das obwohl er diese beiden doch recht sensiblen Themen mehr oder weniger begonnen hatte. Irgendwelche höhren Götter mussten den Wunsch von Masahiro erhöhrt haben, denn relativ schnell kam ein weiteres, wohl wichtiges Thema an die Reihe, zu dem auch Masahiro eine Menge sagen konnte. Yuna hatte also kein Team und somit teilte sie das gleiche Schicksal wie Masahiro. Er sprach Sheriza freundlicherweise nicht ins Wort und ließ die Rosahaarige ausreden, bevor er selber seinen Senf dazugab. Dann haben wir schonmal eine Sache gemeinsam. Ich stehe momentan auch ohne Team da." Er erwähnte nicht, dass er womöglich ein neues Team gefunden hatte, denn das empfand er irgendwie als unpassend und er wollte ihr ja Mut zusprechen und kein Selbstvertrauen nehmen. Und wenn Yuna, als auch Sheriza, zwischen den Zeilen .. "lesen" konnten, so hatte sich sein letzter Satz eigentlich erübrigt. "Aber ich bin mir sicher, dass du schnell ein Team findest., meinte er und lächelte ihr auf freundliche Art und Weise zu. Das war der Mutzuspruch! Ob es möglich wäre, dass Tetsu, Yuna und er in ein Team kamen ? Eine schon fast unmögliche Sache, denn wenn Masahiro in das Team von Tetsu kommen würde, so wäre das Team voll gewesen. Eine nicht ganz durchdachte Idee des Senju. Liebevoll kümmerte sich Yuna schließlich um die Wunden des Jungen, welcher nicht einen Moment mit dem Gedanken spielte die Hilfe zu verwehren. "Vielen Dank ..", sagte er mit einem zaghaftem Schmunzeln und verbeugte sich dabei leicht, um seinem Dank mehr Ausdruck zu verleihen. Wenn es um Yuna ging, so war Masahiro doch wirklich sehr zaghaft, während Cheri sie mit einem Kompliment nach dem anderen überhäufte. Für einen kurzen Moment wünschte sich Masahiro, dass er einer dieser Machos war, die er vom hörensagen kannte. Nur für einige Minute, um die gesamte Aufmerksamkeit der Hyuuga für sich gewinnen. "Man sollte seinen Gegner nie unterschätzen.", gab Masahiro Yuna als knappe Antwort, welche gefragt hatte, ob er auf einen würdigen Kontrahenten getroffen war. Schließlich kam eine entscheidene Frage. Sollte Masahiro nach Hause und Cheri mit Yuna alleine lassen, um dann die ganze Nacht wegen seiner Eifersucht kein Auge zuzumachen oder seinem Traum einen kleines Stück näher kommten. "Ich fühle mich dank dir schon viel besser! Von mir aus können wir wirklich noch zum Fluss runter.", meinte er voller Begeisterung, obwohl er doch relativ müde vom ganzen Training gewesen war. Doch der anschließenden Vorschlag der Ältesten ließ den Senju hellhörig werden. "Glüch kann ich momentan wirklich gebrauchen.", murmelte er leise in sich hinein und hoffte, dass keiner der beiden seine Worte verfolgt hatte. [b]"Wäre mir auch recht.", sprach er voller Enthusiasmus im Unterton, bevor er sich übermütig von der Bank erheben würde. Vielleicht war dies nicht seine beste Idee gewesen, doch er wollte seine Erschöpfung geschickt überspielen. //Wenn ich jetzt schwach werde, dann ist der Tag gelaufen.//, machte er sich einige Gedanken und wartete nun die Reaktionen der beiden Mädels ab.
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Re: Straßen von Konohagakure

Beitragvon Miyoko » Di 6. Mai 2014, 13:36

[align=justify]Yuna musste schon zugeben, dass das Verhalten der Karasaki sie verunsicherte. Und sie war auch wirklich ein hübsches junges Mädchen, aber die Hyuuga konnte sich schlecht vorstellen, dass sie wirklich mit ihr flirtete. Sie konnte sich auch schlecht Vorstellen, dass sie Interesse an einem Mädchen haben könnte wobei sie wenn es darum ging auch kaum Erfahrungen mit Jungen gemacht hatte. Das war auch der Grund weswegen sie nicht so Recht bemerkte das der Senju scheinbar ein gewisses Interesse an ihr gefunden hatte. Yuna stellte sich in diesem Moment auch ziemlich unwissend an, vielleicht weil sie es einfach nach so kurzer Zeit nicht in Erwägung zog, dass sie so einen Eindruck bei jemandem hinterließ. Natürlich fand sie Sherizas Art mit ihr umzugehen seltsam, und es lag auch auf der Hand das sie offensichtlich mit ihr flirtete, aber dennoch überraschte es die Hyuuga und brachte sie in eine Lage wo selbst sie etwas verunsichert war. Sonst war die junge Genin auch sehr selbstbewusst, aber sobald es um solche Flirtversuche ging oder sie das Gefühl hatte sie kam jemandem zu Nahe sah das ganze schonwieder ganz anders aus. Bei dem Samura hatte sich das ebenso gezeigt, wobei sie noch nicht wusste was zwischen den beiden eigentlich nun gelaufen war. Eine gewisse Zuneigung hatten sie zueinander, aber mit Liebe konnte man dies wohl kaum vergleichen. Während sie sich liebevoll um den Senju kümmerte, unterhielt sie sich währenddessen mit den beiden und hatte das Gefühl das sich zwischen den beiden eine unangenehme Spannung entwickelte. Des Öfteren musterte sie die beiden um zu ergründen, woher plötzlich diese recht Angespannte Atmosphäre herkam. Aber Yuna schien heute wirklich nicht darauf zu kommen, oder vielleicht wollte sie auch einfach nicht. Yuna hörte den beiden aufmerksam zu, als diese von ihren Familien und über ihre Clans redeten. Aus welchem Clan sie wohl stammt? Karasaki war zwar ihr Nachname aber die Fähigkeiten sind mir unbekannt. Schoss es der Kunoichi durch den Kopf. Die Worte des Senjus gaben auch viel über ihn Preis, und sie hatte das Gefühl das er für sein Alter schon ziemlich Reif und Verantwortungsbewusst war. Auch als er über seinen Clan sprach, bestätigte sich das ganze für die Hyuuga bloß. „Ich kenne das Gefühl. Als Mitglied der Hauptfamilie des Hyuuga-Clans wird man auch meist anders behandelt oder als Arrogant abgestempelt. Einiger der Hyuuga sind auch sehr Stolz auf ihren Clan, und das bin ich gewiss auch aber meistens treten dadurch Vorurteile auf, welche dafür sorgen das nicht jeder unseren Clan respektiert und sozusagen in die falsche Schublade steckt.“ Dass sie die Tochter des momentanen Clanoberhauptes war, erwähnte sie nicht. Es hatte für die Hyuuga keine Bedeutung, auch wenn sie durch diese Tatsache nochmals ganz anders Behandelt wurde. Es passte ihr meistens auch nicht, besonders wenn ihr Vater ihr versuchte etwas zu verbieten, was dann aber meistens nach hinten losgeht. Als sich die Kunoichi anschließend als auszubildende Iryonin um die Wunden des Jungen kümmerte, schien die Karasaki überrascht und meinte das sie zuvor auch daran gedacht hatte das eine solche Ausbildung gut zu Yuna passen würde. „Es würde sicherlich auch zu dir passen. Als Chunin besitzt du sicherlich schon deutlich bessere Ninjutsukenntnisse als ich.“ Nun wollte die Hyuuga ihrer gegenüber mal ein Kompliment machen, sie hoffte nur dass es nicht als Flirtversuch gewertet wurde denn sie wollte eigentlich nicht zu sehr mit solchen Komplimenten überhäuft werden, auch wenn diese ihr sehr schmeichelten. „Ich bin sicher, du erreichst die Ziele die du dir gesetzt hast. Man hört ja auch vieles über dich, auch wenn es dann meistens um ein wenig Unterhaltung geht. Aber das macht sich auch Interessant und sympathisch.“ Trotz der seltsamen Art der Karasaki, fand die Hyuuga sie tatsächlich sympathisch und sicherlich könnte sie ihr viel beibringen. „Und dein Angebot für das Training nehme ich gerne an. Ich bin sicher ich kann von dir eine Menge lernen.“ Die Hyuuga war ehrlich, und das bemerkte man auch an ihrem aufrichtigen lächeln. Scheinbar stellte sich auch heraus das Masahiro auch noch keinem Team angehörte, da wurde die junge Kunoichi natürlich hellhörig. „Vielleicht kommen wir ja sogar zusammen in ein Team! Und vielleicht ist das ja nun Schicksal das wir uns ausgerechnet heute Begegnen!“ Fantasierte die junge Genin herum, während sie scheinbar fest davon überzeugt war und die Hände des Jungen ergriff. So langsam kam die junge Hyuuga mehr aus sich heraus, es machte ihr Spaß sich mit Sheri und Masahiro zu unterhalten. Dass der Senju scheinbar eher wollte, dass die Karasaki verschwand bemerkte die junge Genin bisher nicht. Schließlich ging es darum, wie es nun weiterging. Masahiro konnte Entscheiden ob sie ihn noch nachhause brachten. Sie wusste, dass er noch nicht Fit war auch wenn er das Gegenteil behauptete. Ihr Blick wandelte sich wieder für einen kurzen Moment in Sorge, aber widersprechen wollte sie dem jungen Senju auch nicht. Seltsamerweise bemerkte sie ausgerechnet so etwas, und das offensichtliche Interesse welches die beiden mehr oder weniger für sie entwickelten überhaupt nicht. Yuna schlug vor zum Fluss zugehen, woraufhin Masahiro sich nochmals bei ihr bedankte und sich scheinbar wirklich besser fühlte. Er wollte wirklich nicht nachhause gehen, was natürlich auf der einen Seite schön war weil sie den Senju mochte aber auf der anderen machte sie sich schon etwas Sorgen. Sheriza machte dann noch einen Vorschlag, als Yuna in die Runde fragte. Und es hörte sich wirklich sehr Interessant und spannend an, der haken jedoch an der Sache war das sie ohne Erlaubnis das Dorf sicher nicht verlassen durften. „Ich würde gerne zu dieser Lichtung, aber ich vermute wir werden nicht durch das Tor kommen. Jedenfalls nicht wir Genin, und ich bin sicher die Kagin wäre davon auch nicht begeistert. Wobei ich wirklich Lust hätte dem nachzugehen.“ Sprach die Hyuuga und rang innerlich mit ihrer Vernunft und ihrer Neugierde. „Wir können ja erstmal zum Tor gehen, aber ich vermute wir kommen da nicht durch. Und wenn wir abhauen würden und die Wachen umgehen würde man uns direkt bemerken.“ Yuna wusste von der Barriere, schließlich konnte sie mit ihrem Byakugan ziemlich vieles ausmachen wobei das eher Grundwissen der Akademie war.[/align]
[align=center]TBC: Tor von Konoha
o.
TBC: Fluss[/align]

Bitte verzeiht den wirren Post. Ich hatte ihn gestern Abend angefangen, und da war ich ziemlich Müde. Und irgendwie hab ich mich jetzt auch ständig ablenken lassen. ._.


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Re: Straßen von Konohagakure

Beitragvon Karasaki Sheriza » Di 6. Mai 2014, 16:56

Die Situation war eigentlich relativ lustig inzwischen. Ein Blinder mit Krückstock hätte wohl schon von Weitem erkannt, dass der junge Senju in die Hyuuga verknallt zu sein schien, Cheri hingegen flirtete mit ihr nur ein bisschen, um den Senju etwas eifersüchtig zu machen. Sie fand Yuna zwar durchaus attraktiv, aber sie wusste nicht ob sie wirklich in der Lage sein würde, Gefühle für eine Frau zu empfinden. Ein One Night Stand hingegen war ja was ganz anderes und sie hatte schon öfters überlegt, wie es wohl wäre ein Mädchen zu küssen, doch das fiel alles ohne hin flach, denn sie befand sich in festen Händen, Hoshi Hatake war der Mann den sie über alles liebte, doch ein bisschen Blödsinn war ja erlaubt und sie bezweifelte, dass für ihn Flirten mit einer Frau schlimm wäre, so wie sie ihren Kindskopf kannte, würde er wohl höchstens nur zusehen wollen. Doch diese Gedanken waren alle mehr oder minder unwichtig, immerhin wollte sie es ja auch nicht übertreiben, außerdem verlor sie langsam auch irgendwie den Reiz an dem Spielchen, weswegen sie beschloss es etwas zurückzufahren. Ganz aufstecken würde sie es jedoch wohl noch nicht, doch wollte sie den Braunhaarigen nicht zu sehr verärgern, er war ja eigentlich ganz nett und sie wollte ihn ja nur etwas provozieren und ihn nicht zur Verzweiflung treiben. //Süß wie wütend er mich immer ansieht, aber noch süßer ist es, dass die Hyuuga scheinbar gar nicht weiß was los is. Naja wobei ich doch schon meine erste Erfahrung mit einer Frau gemacht habe. Sumi die olle Bekloppte hat mich ja abgeschlabbert.// dachte sie sich kurz verdrießlich und schauderte leicht. Ja, an die Frau dachte sie wirklich nur ungern zurück und genau diese Alte hatte sie leider auch geküsst. Und ja, es war sogar ihr erster Kuss gewesen. //Eines Tages wird die noch was erleben dafür.// dachte sie sich kurz wütend, ehe sie den Vorfall wider beiseite schob, der hatte hier absolut nichts verloren und vielleicht hatte sich Sumi in der Zwischenzeit ja auch schon das Genick gebrochen, oder sich zu Tode gesoffen....doch soviel Glück hätte Cheri wohl auch wider nicht, beim nächsten Treffen der Anbu müsste sie die nervige Origami sicher wider ertragen. Kurz war Cheris Blick wohl etwas getrübt und ziellos gewesen, doch dann klärte er sich wider auf, als sie wider gezielt Yuna und Masahiro wahrnahm, denn der junge Senju gab ihr eine Antwort, auf ihre zuvor geäußerte Bemerkung. "Ja das verstehe ich, hätte ich absolut auch keinen Nerv drauf, ich mache mir meinen Namen gerne selbst." antwortete sie energisch grinsend und sie nahm an, dass der Braunhaarige wohl wissen würde, was sie damit meinte. Ja sie war wirklich frech, doch liebte sie die Abwechslung und wer damit nicht zurechtkam sollte sie in Ruhe lassen, so zumindest sah es die selbstbewusste Chuunin. Niemand interessierte sich eigentlich groß für den Nachnamen der Karasaki, da er ein bürgerlicher Name war und nicht auf ihr starkes Erbe schließen lies, doch meist erfuhren es Gegner dann eben auf äußerst unangenehme Art und Weiße, was wirklich hinter dem rosahaarigen Mädchen steckte. Ganz im Gegenteil zu Yuna, sie stammte aus der Hauptfamilie der Hyuuga und hatte daher mit allerlei Vorurteilen zu kämpfen, etwas was Cheri bestätigen konnte. Viele Bekannte von ihr verspotteten die Hyuuga und sprachen schlecht von dem arroganten Clan. "Ja das glaube ich dir gleich, viele sind echt negativ gegen euren Clan eingestellt und viele lästern auch ganz schön über die hochnäsigen Hyuuga, aber du solltest dich davon nicht beirren lassen, mir ist es eigentlich ziemlich egal aus welchem Clan jemand stammt, mir kommt es darauf an ob ich mit der Person lachen kann oder nicht." sprach sie ehrlich und blickte die beiden Genin aufrichtig an. Die Gesprächsthemen wechselten sich recht schnell ab und so waren sie dabei angekommen, dass die Hyuuga leider kein Team aufzuweisen hatte, genau so wenig wie der Senju und auch Cheri musste zugeben, von ihrem 'Team' hatte sie bislang nicht wirklich etwas mitbekommen. Mit ihrer zukünftigen Sensei Kasumi, ebenfalls vom Hyuuga Clan, hatte sie noch nicht mal gesprochen, Shishi Inuzuka kannte sie nach wie vor nur vom Hörensagen und Ensho war seit Tagen wie vom Erdboden verschluckt, ganz toll. "Na dann können ja wir auch eine Art kleines, inoffizielles Team bilden. Ich bin schon etwas älter wie ihr, habe mehr Erfahrung und könnte so gesehen die Rolle der Sensei übernehmen und ihr trainiert dafür mit mir und zack, haben wir ein Problem weniger." meinte sie lächelnd und ja, sie meinte es durchaus ernst. Wieso auch nicht? Sie wollte schon immer eine Jonin sein und wenn sie sich dabei für das Wohlergehen anderer einsetzen konnte, verrichtete sie nebenbei noch eine gute Tat, was konnte es also besseres geben? Gut, die Idee war durchaus verrückt, doch konnte niemand den drei Shinobi verbieten, ein inoffizielles Team zu bilden, doch was würden die anderen beiden sagen? Sheriza blickte erst Masahiro und dann Yuna überzeugt und optimistisch an, ja sie fand ihre Idee so richtig genial. Die Rosahaarige war kurz überrascht, dass die junge Hyuuga scheinbar schon eine Iryonin Karriere eingeschlagen hatte, doch hatte sie kurz zuvor in Gedanken festgestellt, das genau dies wirklich zu der engagierten Frau passen würde. Die Dunkelhaarige machte Cheri dann das erste Kompliment, worüber sie sich aufrichtig freute und Yuna warmherzig anlächelte. "Danke Kleines, aber ich habe wohl eher andere Aussichten, die ich jedoch nicht verraten werde, weswegen ich wohl leider keine Zeit haben werde, mich einer medizinischen Karriere zu widmen, obwohl es mich schon immer sehr fasziniert hat." sprach sie fast schon geheimnisvoll und lächelte leicht. Wenig später waren die kleineren Wunden des Jungen dann auch endlich versorgt und so konnte sich die kleine Gruppe überlegen, was es als nächstes zu tun galt. Masahiro schleimte die Hyuuga ziemlich voll und Sheriza musste sich ein spöttisches Kommentar verkneifen, doch wie erwähnt, fand sie den Jungen eigentlich ganz nett, weswegen sie ihm nicht noch mehr unnötige Steine in den Weg legen wollte und erstmal die Klappe hielt, etwas ärgern würde sie ihn später allerdings bestimmt noch, das gehörte einfach zu ihrem frechen Charakter dazu. Die geborene Hakuma hatte vor kurzen eine recht spannende Geschichte gehört, von einem ihrer ehemaligen Teamkollegen. Es sollte in der Umgebung Konohas einen Baum geben, der Glück brachte und einen mit mehr Kraft segnen sollte, wenn man ihn berührte. Die abergläubische Chuunin war natürlich sofort begeistert davon und wollte unbedingt diesen Baum aufsuchen, doch bislang hatte sie noch keine Gelegenheit gehabt, weswegen sie die Idee nun hervorbrachte und gespannt darauf wartete ob die anderen genügend Mut hätten mitzukommen. Masahiro war scheinbar recht angetan von der Idee und schien wagemutig zu sein, trotz seines etwas angekratzten Zustandes. //Wenigstens ist er keine Memme, dann gehen wir die Mission 'mehr Glück für Cheri' doch mal an. Ich bin gespannt, ob wir diesen Baum auf Anhieb finden, die Beschreibung von Shiro war ja doch nur recht wage.// dachte sie sich leicht ärgerlich und beschloss es dennoch allen zu beweisen, dass sie es schaffen würde, den Baum zu berühren, auch ohne die beiden Genin, wenn die darauf verzichten wollten. Yuna hingegen schien wirklich zu zögern, allerdings nicht aus Angst, sondern bezweifelte, dass sie durch das Tor kämen, ohne die Erlaubnis der Kagin, woraufhin Cheri jedoch nur fast schon arrogant lächelte. "Lass das mal meine Sorge sein, am Tor hat heute ein Chuunin dienst, der mir noch...sagen wir mal einen gefallen schuldet, wir kommen schon raus und auch wieder rein ohne das jemand was mitbekommt, glaubt mir. Dann können wir das ja als eine kleine Mission betrachten und uns doppeltes Glück sichern und ehe die Sonne untergeht sind wir wieder im Dorf. Okay?" fragte sie energisch, denn sie wollte wirklich endlich dieser Geschichte nachgehen und dazu hatte sie im Moment richtig Lust. Da sie versprochen hatte, sich um das Tor Problem zu kümmern, bezweifelte sie nicht, dass sich die Genin weigern würden ihr zu folgen und so steuerte sie das Tor von Konoha an und lief los. "Wer als letzter ankommt muss naher ein Abendessen bei Ichirakus zahlen." rief sie plötzlich und rannte dann lachend los. Sie versuchte ein bisschen den Kampfgeist von Masahiro und Yuna zu testen, doch war es fraglich ob sie ihr hinterherkämen, da der Senju ja doch etwas angeschlagen gewesen war und Yuna wahrscheinlich Rücksicht auf ihn nehmen wollte.




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Re: Straßen von Konohagakure

Beitragvon Senju Masahiro » Di 6. Mai 2014, 18:50

Seit Masahiro auf Cheri getroffen war, wunderte er sich immer mehr über sich selbst, nicht nur darüber, dass er gar wütend auf ihre Flirtversuche reagierte, sondern auch, dass er auf ihren wagemutigen Vorschlag eingegangen war. Er war zwar normalerweise eine etwas aufgeschlossenere Person, der auch Zielstrebigkeit bewies, doch eigentlich hielt er sich so gut es eben ging von derart "Verboteten" Dingen zurück. Womöglich hätte er den Vorschlag der Rosahaarigen bereits ausgeschlagen, wenn die Hyuuga nicht dabei gewesen wäre, welche anscheinend auch erste Zweifel hatte. Einige Bedenken hatte auch der Senju, doch dieser versuchte diese mehr oder minder gekonnt über Bord zu werfen und überspielte sie mit Übermut und Tatendrang. Wenn er diese Gesichte Tetsu am morgigen Tage erzählen würde - würden sich die beiden denn auch sehen - so würde er ihm vermutlich nicht ein Wort Glaube schenken. Wie klang die Geschichte denn auch ? Was sollte er dem Jungen erzählen ? Ich habe eine hübsche Hyuuga getroffen, die mir nicht mehr aus dem Kopf geht, doch leider flirtete ein anderes Mädchen mit ihr, welche ihm Dorf doch relativ große Bekanntheit genießt. Anschließend waren wir ohne Aufforderung der Kagin außerhalb des Dorfes und haben nach einem geheimnisvollen Baum gesucht, welcher einem Glück und Erfolg schenkt, wenn man ihn berührt. Masahiro musste sich ein Schmunzeln verkneifen, wenn er selber so über seinen Tag nachdachte und wie er dies hier alles Tetsu erzählen sollte. Vielleicht würde er auch einfach kein einziges Wort von dem hier allem verlieren, was wahrscheinlich die beste Lösung gewesen war, wenn man bedachte, dass er Tetsu auch erst seit dem heutigen Tag kannte. So oder so befand er sich in einer echten Zwickmühle, denn eigentlich sollte Masahiro höchstwahrscheinlich in ein Team mit Tetsu gesteckt werden, doch Yuna war noch der Meinung, dass er momentan ohne Team darstand. Je mehr er über diese verzwickte Situation nachdachte, um so kleiner wurde das Schmunzeln in seinem Antlitz und die Bauchschmerzen wurden umso unerträglicher. //Ich sollte erstmal nicht mehr über das alles nachdenken und .. und einfach hoffen, dass sich alles ergibt.// Das war eigentlich nicht seine Art, doch er wollte auch Yuna nicht zurückweisen und so war das in diesem Moment die beste Methode. Normalerweise zeichnet gerade Ehrlichkeit seinen Charakter aus, doch niemand würde dem Jungen eine kleine Notlüge verübeln ? Schließlich ging das kleine Gespräch wieder in Richtung Clans, deren Stand und wie andere Leute über den Hyuuga-Clan dachten. Er wusste zwar, dass Yuna einfach aus dem Hyuuga-Clan stammen musste, doch nicht das sie ein Teil er Hauptfamilie war, welche in der Vergangenheit meistens in ein eher schlechteres Licht gerückt wurde. Der Senjujunge würde wahrscheinlich Schlucken und aus den Latschen kippen wenn er wüsste, dass die Hyuuga, welche er fürs erse nicht mehr aus seinem Kopf kriegen würde, die Tochter des Oberhaupts wäre. "Und genau das ist der Grund, weßhalb ich meine "Abstammung" meistens versuche zu vertuschen. Die meisten Menschen sind leider viel zu oberflächlich.", beurteilte er, doch setzte er ein hoffnungsvolles Lächeln auf, sah kurz gen Himmel und hoffte, dass sich die Menschheit in der Zukunft ändern würde. Er war bereits wieder auf den Beinen, als sich die Älteste einen kleinen Scherz auf Masahiros Kosten erlaubte. Zwar hegte er eine gewisse Wut gegen sie, doch selbst er konnte sich ein ehrlich gemeintes Schmunzeln in dieser Situation nicht verkneifen, denn sie hatte absolut recht mit dem was aus ihrem Mund kam. "Das würde ich auch gerne sagen können.", antwortete er ihr schließlich noch am Rande, doch warf er ihr dabei vermutlich das erste Mal ein kleines, aber ernsgemeintes Lächeln zu. Wenigsten teilten die 3 wenigsten in einer Sache die gleiche Meinung, unzwar wenn es darum geht, nicht aufgrund irgendeiner Abstammung anders bzw. besser behandelt zu werden. Thema abgehakt. Im nächsten Moment tat Sheriza schon ihre Idee kund, dass es doch bestimmt eine gute Idee wäre, wenn die drei ein inoffizielles Team zu bilden, um dann am Tor zu sagen, dass die drei zum Training wollten. Masahiro hatten keinerlei Einwände und aktzeptierte ihre Idee mit einem kurzen Nicken und somit war wohl entschieden, dass sie diesen sagenumwogenen Baum suchen würden und sich somit ein eigenes Abenteuer zurecht machten. Masahiro wusste nicht wirklich, ob er diesem Aberglaube etwas abgewinnen konnte, doch er würde sich aufjedenfall auf dieses kleine Abenteuer einlassen, denn immerhin war er so wenigstens noch ein wenig in der Nähe der Hyuuga. Vielleicht war ja auch irgendwas an der "Sage" dran und die drei würden mit Glück und Erfolg gesegnet werden, wenn sie den Baum berühren würden. Und er hatte ehrlich gesagt nur wenig Interesse daran die beiden alleine zu lassen, denn dann würde er den ganzen Abend wach liegen und im schlimmsten Fall das Anwesen der Senju verlassen, und durch die Nacht lustwandeln. Und wenn er den morgigen Tag ebenfalls mit Tetsu, Yuna und Sheriza verbringen würde, so war Schlaf doch die wichtigste Sache. Plötzlich griff Yuna nach den Händen des Jungen, nachdem sie in Erwägung gezogen hatte, dass die beiden womöglich in ein Team kommen könnten und das ihr heutiges Zusammentreffen Schicksal gewesen sein muss. Erötete er ? Er hoffte nicht. Unmittelbar hatte er seinen Kopf schnell zum Boden gesenkt, um anschließend langsam zu ihr aufzublicken. Man konnte wirklich davon sprechen, dass der Senju das erste Mal in seinem Leben verknallt war und somit garnicht richtig wusste, wie er mit der Situation umzugehen hatte. Unbeholfen lächelte er Yuna zu und konzentrierte sich darauf, sich nicht wieder in ihren Augen zu verlieren, was schwieriger war als es sich Masahiro gedacht hatte. Jetzt musste er nurnoch hoffen, dass er nicht erötet war und er hätte auch diese Lage gar meisterlich gepackt. Zudem hatte die Rosahaarige dann keinen weiteren Grund gehabt in irgendeiner Form über den armen Senju herzuziehen. "Das Schicksal ? .." Er schluckte. " .. ja, dass muss es einfach gewesen sein.", fügte er hinzu und lächelte gänzlich vorsichtig. Er fühlte, dass sein Herz endlich nicht mehr vor Aufregung raste und seine Atmung wieder etwas flacher wurde, er beruhige sich endlich und würde im nächsten Moment die Sheriza sagen hören, dass sie wohl locker durch das Tor kommen würden. //Ich hoffe.// Masahiro dachte sich erneut wieder seinen Teil dazu und hoffte wirklich, dass bei diesem kleinen Abenteuer nichts schiefgehen würde. Das letzte was er gebrauchen konnte war Stress, doch er wusste aus einem bestimmen Grund, dass die ganze Aktion am Ende zum Scheitern verurteilt war. Es gab eigentlich keine andere Möglichkeit, denn immerhin hatte er Cheri bei sich, welche allem Anschein nach das Abenteuer und auch ein wenig oder ein bisschen mehr die Gefahr liebte. Dennoch würde er sich auf diese Aktion einlassen und hoffte doch insgeheim irgendwie auf ein spannendes Abenteuer .. und das sein Körper die Strapatzen, welche auf die Truppe zukommen würde, nocht mitmachen würde. Seine kleineren Wunden waren zwar allesamt von Yuna versorgt worden, was allerdings nichts an der Tatsache änderte, dass sein Körper eigentlich am Limit war. Weiterhin überspielte er diese "Kleinigkeit" und hätte eigentlich auch eine Schauspielkarriere einschlagen können. Keine schlechte Idee, wenn die Shinobikarriere irgendwann mal aufgrund des hohen Alters zu Ende geht. Masahiro hörte nurnoch wie Sheriza rief, dass der letzte am Tor ein Abendessen ausgeben müsse, bevor sie lachend ihre Beine in die Hand nahm. //Das geht ja schon gut los ..//, dachte er, doch musste er trotz der Anstrengung, die jetzt auf ihn zukommen würde, schmunzeln. "Hey! Wartet auf mich!, rief er, bevor auch er losrannte.

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Re: Straßen von Konohagakure

Beitragvon Takashi Uzumaki » Fr 20. Jun 2014, 09:28

[align=center]~Fackse Nukenin! Team 3 comes to rescue!~[/align]

CF: Haus von Soley Kaguya

Noch beim Haus:

So wurde das morgendliche Training unseres Helden von einem lauten Knall unterbrochen. Takashi stand einfach nur da und blickte zu dem Ort , wo er damals seine Hüterin kennen gelernt hatte. Seine Augen waren verhüllt und fürs Erste merkte der Junge nichteinmal das die Teiko und auch seine Sensei an ihm vorbei gekommen waren. Felicitas Pflichtgefühl war eines der stärksten welches es überhaupt wohl auf diesem Planeten geben würde und so lies das Mädchen alles stehen und liegen um denen zur Hilfe zu kommen, die diese auch bitte nötig hatten. Ein gemeinsames Frühstück würde dann wohl ebenfalls ausfallen, noch ahnte das Team 3 nicht in welcher Gefahr sich ihre Heimat gerade in diesem Moment befand , oder doch? Der Aono ballt plötzlich seine Hände zu Fäusten und schien in sich hinein zu grummeln. *Du kannst das Böse also endlich spüren, ihre gierigen Gedanken pulsieren durch deine Adern. Das ist es.* Die andere Seite unseres Helden hatte sich zu Wort gemeldet, dieses Mal schien sie Takashi nicht provozieren zu wollen, oder seinen Körper zu übernehmen. Nein er erlaubte sich eine einfache Aussage und hatte der "Andere" nicht auch schon mit den bösen Gedanken der Menschen auf dem Schiff recht, wo fast Felicita etwas unheimlich schlimmes passiert wäre? Die Gedanken an das Schiff, die Piraten und seine blutende Hüterin lösten eine Kurzschlussreaktion im Hirn des Aonos aus. Ungewöhnlich ruhig hob der Schwarzhaarige seine Hose auf die ihm von seiner Teamgefährtin und Freundin aus dem Fenster zu geworfen wurde. Er zog diese an und schloss seine Augen. Vorsichtig griff der junge Mann zu seinem Schwert welches gegen den großen Kirchbaum gelehnt war der im Garten stand. "Ihr Penner habt euch das falsche Dorf ausgesucht. Hier schadet ihr Niemandem, dass ist mein Zuhause!!! WAARRRRHHH!" Takashi nutze das Chakra des Urbösen, in Form einer golden flammenden Aura legte es sich um seinen Körper , ehe auch er los stürmte. Zwar hatten Solley und Felicita einen kleinen Vorsprung, doch aufgrund seiner enormen Geschwindigkeit würde Takashi die Beiden wohl schnell einholen, wenn nicht sogar überholen und als Erster am Ort des Geschehens eintreffen.


Bei den Straßen:

Auf den Straßen des Dorfes bot sich dem jungen Team 3 ein Bild der Zerstörung. Brennende Häuser , ztrümmerte Waren, geplünderte Läden und überall Schreie der Dorfbewohner zu hören. Vereinzelt kämpften bereits Shinobi gegen die Eindringlinge, doch der Schlag kam so überraschend, dass wohl noch keine organisierte Gegenmaßnahme geplant werden konnte. Die Banditen, Nuke Nin und anderer Abschaum der in Konoha eingedrungen war plünderte und brandschatzte nicht nur, nein es schien ihnen auch darum zu gehen ein Statement nach Außen zu tragen. Das die Shinobimächte nicht mehr die tragende Macht in dieser Welt waren, die Zeit des Chaos schien gekommen zu sein. Takashi erreichte wie anzunehmen war als Erster die Straßen und blieb nicht stehen, voller Zorn war sein Ziel klar. Einer dieser Eindringlinge saß hoch zu Ross und verkündete seinen "Brüdern" das die Zeit für die Revolution gekommen war. Plötzlich ein lauter Knall und unser Held stand auf dem Rücken des Pferdes. Der Typ in die nächste Hauswand geschmettert. Takashi les seine Klinge nach Unten gleiten und hüpfte von dem Pferd herunter. Er schaffte es sogar das verunsicherte Wesen, welches wohl mehr Peitschenhiebe als alles Andere gesehen hatte noch kurz zu streicheln. "Einer weniger....." Murmelte er , als seine Aktion die Aufmerksamkeit der umstehenden "Herrschaften" auf sich zog. "Was ist das denn für ein Freak!?" Plötzlich grinste unser Held. "Ja, man hat mich auch schon Monster genannt und ihr habt es geschafft, dass dieser richtig sauer auf Euch ist ihr Penner! GRUAAARRRH!" Das goldene Chakra wandelte sich und tauchte in ein dunkles bösartiges Rot, die Erde bebte und das Branch of Fate auf der Brust des Jungen leuchtete. Die schwärzliche Masse breitete sich bereits über den Körper des Aono aus, doch dieser war nun damit beschäftigt die Männer zu richten die es sich erlaubt hatten seiner Heimat schaden zuzufügen. Die Intention diesen Kerlen nicht nur weh zutun sondern sie umzubringen wurde erst unterbrochen als der Schwarzhaarige eine ihm durchaus bekannte Stimme wahrnahm. "Captain!" Nach diesen Worten stürmten einige der Piraten zur Hilfe, die Felicita und Takashi auf ihrer langen Reise kennen gelernt hatten. Sie unterstützten unseren Helden obwohl das wohl nicht wirklich nötig gewesen wäre. Der Marktplatz und die Straßen waren das reinste Chaos. Das Rot aus den Augen Takashis verschwand nicht, Hass stand in seinem Gesicht geschrieben, die Erinnerungen an das was beinah seiner Feffi Tekki passiert wäre brodelte durch seinen Verstand und raubte ihm die Möglichkeit klar zu denken. "Wir werden sie töten.......Alle.....bis auf den Letzten! Verstanden!? GRRRRRR" Worte die so garnicht nach unseren Takashi klangen und doch nickte der Sprecher der Piraten, sie waren bereit ihrem Captain zu folgen, bis in den Tod falls nötig. "Wir haben den anderen Jungs schon bescheid gegeben ARR, hier gehts nun richtig los! Wir stehen hinter Euch Captain ARR" Der Aono nickte , sein Chakra pulsierte durch die Luft und gleich würde wohl auch der letzte Rest von Team 3 hier ankommen....denn was in diesem Moment noch Niemand wusste, Team 3 war vollständig wenn Felicita und Solley hier eintreffen würden. Takashi sah über die zerstörten Straßen, als ihm plötzlich etwas auffiel...ein bekanntes Gesicht. Nein.....NEIN....das konnte nicht sein!!! Wortlos hinterlies unser Held nur einen Krater an der Position wo er vorhin stand. Hinter einem Trümmerstück hatte er ein Mädchen mit einer anderen Frau aus machen können die er durchaus kannte. Takashi hielt die Yamanaka in den Armen, das verbiebene Mitglied von Team 3. Regelung trug sie eine Wunde auf ihrem Brustkorb und rührte sich nicht. Tränen liefen unserem Helden die Wangen herunter, er sagte nichts....kein Wort kam über seine Lippen. *Ich habe versprochen das wir zusammen stärker werden....und jetzt!? WAS ist JETZT!? Ich kann echt auf Niemanden aufpassen......* Als plötzlich wieder eine ihm bekannte Stimme in seinem Kopf auftauchte. *Mach dich nicht lächerlich du Wurm. Ihr wart einfach nicht da, wenn du hier gewesen wärst , hättest du diese Schwächlinge auseinander gerissen....sie sind deiner nicht würdig und meiner erst recht nicht. Bleib klar in deinem Schädel, willst du nicht das Mädchen beschützen, hast du nicht eine Aufgabe die du mir immer vor laberst, also du behinderter Spast sei endlich der der du vorgibst zu sein! Oder ich übernheme und dann wird es hier richtig rund gehen!* Takashi war leicht geschockt über die Worte seines "anderen Ichs" , doch er stand auf, zusammen mit dem Körper der Yamanaka in seinen Armen. Das dämonische Chakra umgab die "Beiden" und er hoffte einfach das die Teiko und die Kaguya bald hier wären. Ja er hatte eine Aufgabe und dennoch ....sie würden bezahlen für das was sie hier angerichtet haben.


[hr]

Ich hab den Tod von Kana mal eingebaut, hoffe ist okay so! o.o


aura no akurei kami ("Aura eines dämonischen Gottes")
Die aura no akurei kami ist die erste Verwandlungsstufe die Takashi mithilfe seines dämonischen Chakras erreichen kann. Jedoch kann man hier noch nicht wirklich von einer Verwandlung sprechen, denn der Aono nutzt nur kurzzeitig sein dämonisches Chakra um einen Angriff auszuführen oder sich zu verteidigen. Stärke und Geschwindigkeit werden hierbei für einen Angriff um 150% erhöht. Um das Chakra in seinen Körper ziehen zu können zahlt Takashi einmalig einen eigenen hohen Chakraverbrauch. Die aura no akurei kami ist in Form einer kurzzeitig erscheinenden goldenen Schlangen ähnlichen Gestallt. Diese symbolisiert einen der Köpfe von Tathamet . Sobald das Wesen aus goldenen Chakra den Körper des Jungen umgibt konzentriert er dessen Chakra in Form einer schimmernden goldenen Aura um sich herum. Mit dieser ist er dazu in der Lage Angriffe abzuwehren, denn das dämonische Chakra hält selbst Techniken (Ninjutsu) auf dem A-Rang Niveau stand (Bei Taijutsu richtet sich das Ganze nach der Stärke des Anwenders , dies gillt bis zum maximalen A-Rang Niveau also der Stärke 7). Diese Aura bleibt für einen Post bestehen, will Takashi nun die Kräfte weiterhin aktiv halten zahlt er wieder erneut einen hohen Chakraverbrauch, muss jedoch sich nicht erneut konzentrieren um die Kräfte abrufen zu können. Erfundene Besonderheit




akurei shus・seki ("Dämonen Präsenz")
Das akurei shus・seki ist die erste Verwandlungsstufe von Takashi sofern er seine dämonischen Kräfte , also die Macht von Tathamet verwendet. Die Augen des Jungen werden innerhalb dieser Verwandlungsstufe rot und schlitzförmig, ganz so wie bei seinem Vater wenn er die Kräfte des Kyuubi gebraucht. Eine dunkle rot flammende Aura umgibt den Körper des Aono. Mit dieser ist er dazu in der Lage Angriffe abzuwehren, denn das dämonische Chakra hält selbst Techniken auf dem A-Rang Niveau stand. An den Fingern des Jungen befinden sich nun scharfe Klauen , die ohne weiteres selbst gewöhnliches Metall und hartes Gestein zerchneiden können. Die Reißzähne des Jungen wirken wie von einem monströsen Tier. Aus dem Branch of Fate breitet sich langsam eine dunkle Masse heraus aus, die ähnlich wie ein Mal seinen Körper nach und nach mehr einnimmt. Die akurei shus・seki verstärkt die Stärke und Geschwindigkeit von Takashi um 250%. Aufgrund der hohen Konzentration des dämonischen Chakras (Was zu einer erhöhung der Ausdauer von 100% führt) es ist sehr wahrscheinlich das die zweite Persönlichkeit je weiter sich die Branch of Fate ausbreitet seinen Körper übernimmt. Je mehr und je länger Takashi in dieser Form kämpft desto schneller breitet sich das Branch of Fate aus und führt dazu das der Aono in die nächste Stufe seiner dämonischen Verwandlungsformen wechselt. Die Ausbreitung des Branch of Fate bereitet nicht nur große Schmerzen sondern hinterlässt auch schwere Schäden an den Stellen zurück wo es sich eben ausgebreitet hat. Denn diese seltsame Chakramasse brennt sich förmlich in das Fleisch von Takashi. Diese Verwandlungsform ist 3 Posts lang haltbar, nach diesen 3 Posts hat egal wie sehr sich Takashi gegen eine Übernahme des zweiten Ichs bzw. des Branch of Fate zur wehr setzt seine Kontrolle verloren und wechselt automatisch in die nächste Verwandlungsstufe. Erfundene Besonderheit
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Re: Straßen von Konohagakure

Beitragvon Felicita Teiko » Fr 20. Jun 2014, 12:45

CF: Konohagakure Wohnviertel - Haus von Soley Kaguya

Lange konnten Soley und Felicita ihr Gespräch nicht führen. Denn ein Knall unterbrach sie und sorgte dafür, dass sie in den Garten, zu dem Aono stürmten. Schnell wurde klar, dass der Knall von einer Explosion, weiter im Dorf inneren kam. Somit gab es für Felicita kein Halten mehr. Ihr Pflichtgefühl ihrem Dorf gegenüber meldete sich und sie stürmte los. Nur wenige Augenblicke später sah sie auch schon Soley auf ihrer Höhe laufen. Sie hörte Takashi hinter sich rufen und sah ihn kurz darauf, als hellen Schein an sich vorbeiflitzen.
Als sie die Straßen erreichten eröffnete sich der Genin ein Bild des Chaos. Sie stockte und suchte Takashi. Sie fand ihn auf einem Pferd stehend, der Mann, der vorher wohl der Reiter gewesen war, lag ziemlich zerstört an der nächsten Hauswand. Ein Raunen ging durch die Menge und es gab einige unschöne Betitelungen für den Aono, welche ihn jedoch nicht kümmerten, eher im Gegenteil. Felicita fixierte mit ihren Augen ihren Freund. Ihr Blick haftete an ihm. Sie sah, wie sich das goldene Chakra rot wandelte und sie wusste: Das hieß nichts Gutes. Sie ballte die Hände zu Fäusten. Takashi!! sie schrie seinen Namen ihm direkt gegenüber. Sie wollte nicht, dass er die Kontrolle verlor und hoffte ihn so bei Sinnen zu halten. Letztlich wusste das Mädchen nicht, ob sie es war die zu ihm durchgedrungen war oder die Männer die ihnen zur Unterstützung kamen. Denn einige weniger pflegliche Männer, ohne dem Stirnband Konohas, tauchten auf. Keine Shinobis. Doch es waren Piraten. Sie warteten auf die Anweisungen des Aonos. Dieser gab auch sofort seine Anweisung. Doch war das wirklich seine? Felicita stockte. Es war Takashis Stimme. Aber nicht seine Worte. Plötzlich flog jedoch ein Kunai auf sie zu. Relativ schnell reagierte die Genin und schaffte es gerade noch so, auszuweichen, ehe einer der Angreifer auf sie zu sprang, mit einem Schwert bewaffnet, und sie offensichtlich einen Kopf kürzer machen wollte. Instinktiv ging der Griff der Genin nach hinten, an die Halterung an ihrem Rücken. Schnell hatte sie beide Dolche gezogen, und wehrte damit den grobmotorischen Schwerthieb ab. Ganz offensichtlich war dieser Angreifer kein wirklicher Schwertkämpfer und nutzte diese Waffe wohl nur, weil es so schön blutete, wenn man sich damit schnitt. Weswegen Felicita die Schläge abwehren konnte. Doch verlor sie dabei ihren Freund aus den Augen. So war sie schneller in einen Kampf verwickelt, als es ihr lieb war. Immer weiter wich sie vor diesem Fremden zurück, während dieser grob und plump versuchte mit dem Schwert auf sie einzuprügeln, sie hingegen blockte die Schläge immer wieder ab, mit ihrem Dolchen und indem sie diese über kreuz hielt. Plötzlich duckte sich das Mädchen jedoch unter dem nächsten Schlag weg. Der Gegner schien über diesen plötzlichen Taktikwechsel mehr als nur ein wenig verwundert. Felicita hingegen ließ sich davon nicht beirren und führte einen Drehtritt aus, welcher dem Fremden die Füße wegzog, sodass er plump auf den Po fiel und sich beinahe mit seinem eigenen Schwert erstochen hätte. Aber nur fast. Schnell war die Genin wieder auf den Beinen und formte zwei Fingerzeichen und konzentrierte Chakra in ihrer Handfläche, ehe sich ein Feuerstrahl aus dieser löste und dem Gegner direkt das Gesicht verbrannte. Dieser wusste gar nicht recht wie ihm geschah und somit rollte er kurz darauf schreiend auf dem Boden hin und her und hielt sich das verbrannte Gesicht und somit auch die verbrannten Augen. Ob er nun blind war, wusste Felicita nicht, es war ihr in diesem Moment auch gerade einfach egal. Er wollte sie schließlich umbringen. Und wer wusste schon, welchem unschuldigen Bürger Konohas er schon das Leben genommen hatte? Felicita wandte den Blick von ihrem Gegner ab und suchte den Aono. Sie entdeckte ihm. Er stand in Mitten des Chaos und hielt eine Person in den Armen. Ein Mädchen. Felicita kannte sie. Die Genin ließ ihre Dolche einfach fallen. Vorsichtig setzte sie einen Schritt vor, ehe aus eben diesem bereits ein Laufen wurde. So schnell wie sie nur konnte, rannte sie zu Takashi und dem Mädchen in seinen Armen. Kana. Als die Teiko bei ihr angekommen war, sah sie sofort die tödliche Wunde an ihrem Brustkorb. Blut qoll über ihren jungen Körper und hatte bereits ihre gesammte Kleidung durchtränkt. Tränen lösten sich aus den Augen der Rothaarigen. Kana... flüsterte sie nur. Sie streckte die Hand aus, strich ihrer Teamkollegin eine Haarsträhne aus dem Gesicht. Plötzlich sackte der Kopf Felicitas nur gegen den leblosen Körper der Yamanaka. Kana... sagte sie noch einmal, während ihr eigenes Gesicht und ihre Kleidung sich selbst mit dem Blut der Blondine vollsaugte. Doch war ihr das egal. Der Teiko rannen weiter die Tränen hinab, während sie nur in die Kleidung der Yamanak sprach: Ich schwöre dir, das war nicht umsonst. meinte sie. Sie hob ihren Kopf, wischte sich die Tränen weg. Entschlossenheit legte sich in den Blick Felicitas. Sie griff noch einmal nach der bereits kalten Hand Kanas. Es tut mir leid. sprach sie an ihre Teamkollegin gewandt. Eine Entschuldigung dafür, dass sie nicht früher hier waren um ihr zu helfen. Die Teiko ließ die Hand los. Ballte die Hände zu Fäusten. Kommt, wenn ihr euch traut! Niemand tut meinem Team, meinen Freunden, meiner Familie und meinem Dorf weh! brüllte das Mädchen. Worte, die man vermutlich kaum von der kleinen, höflichen, freundlichen und leicht zurück haltenden Genin erwarten würde. Doch eine Seite, die bis jetzt wohl nur Takashi wirklich kennen gelernt hatte. Kurz wandte Felicita sich zu ihrem Freund um. Auch an seinen Wangen glitzerten Tränen. Takashi... bleib bei mir. Wir werden sie dafür büßen lassen. sprach sie mit fester Stimme. Was meinte sie mit "bleib bei mir" ? Sollte er ihr folgen? Nein. Felicita wollte nur, dass er er blieb und sie war sich sicher, dass er es verstehen würde. Kurz darauf lief die Teiko wieder zu der Stelle, an welcher sie ihre Dolche fallen ließ. Doch anstatt mit diesen weiter zu kämpfen, steckte sie sie wieder in die Halterung zurück und zog stattdessen ihr Schwert. Das war das letzte Mal. sprach sie zwischen zusammen gebissenen Zähnen. Sie leitete Chakra in die Klinge und spürte regelrecht, wie sie stärker wurde. Die Farbe der Klinge war eine bunte Kombination aus rot, schwarz und pink. Doch war dies für Felicita in diesem Moment kaum wichtig. Sie war wütend, Hass keimte in ihr, doch gleichzeitig wollte sie auch schützen. Ohne lange zu warten, stürzte sie sich auf einen Angreifer, der wohl gerade dabei war, eine arme Zivilistin, welche ihr kleines Kind noch in den Armen hielt, nieder zu strecken. Ein Kampfschrei entwich der Teiko, ehe sie bereits mit dem Schwert auf den Gegner zu sprang und diesen in einen Kampf verwickelte.
Durch ihre geringe Größe und dadurch, dass sie relativ flink war, schaffte sie es den groben Angriffen des Gegners zu entkommen. Jedoch nicht immer. Ab und zu musste sie einige grobe Faustschläge in ihr Gesicht verkraften. Felicita wich eine ganze Weile zurück, ehe sie den nächsten Angriff setzte und kurz darauf ein grober Schlag ihre Magengegend traf. Blut sammelte sich in ihrem Mund, sie spie aus. Doch hielt sie dies nicht auf. Eine ganze Weile ging dieser Kampf, ehe sie den Gegner richtete. Sie war keine Mörderin. Aber in diesem Fall gab es keinen anderen Weg.



Selbsterfundene Jutsuliste
Name: Katon: Chisana Jetto Kasai ("Feuerfreisetzung: Kleiner Feuerstrahl")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: D-Rang
Element: Katon
Reichweite: Nah-Mittel
Chakraverbrauch: Gering
Voraussetzung: Ninjutsu 3
Beschreibung: Der Anwender sammelt nach dem Formen der 2 Fingerzeichen Chakra in seiner Handfläche. Diese schickt er in Form eines Feuerstrahls los, der den Durchmesser der Handfläche besitzt. Der Feuerstrahl bewegt sich mit einer Geschwindigkeit von 4 fort, und fügt bei einem Treffer leichte Verbrennungen
Reden ~ Denken ~ Nibi ~ Kyuubi ~ Handeln
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Re: Straßen von Konohagakure

Beitragvon Soley Kaguya » Sa 21. Jun 2014, 01:14

CF: Haus von Soley Kaguya

[align=justify]Hätte man Soley am Morgen gefragt, welchen Ablauf er haben könnte, hätte sie nicht im Ansatz daran geglaubt, es würden Nuke das Dorf angreifen. Hätte sie dies gewusst, wäre sie auch schneller voran gelaufen, nun aber war sie gemeinsam mit Felicita zum Ausgangspunkt des Knalls gerannt. Zu langsam? Es ist wohl schwer zu sagen, was wie anders gelaufen wäre, doch rechnete die junge Jonin schlicht nicht mit einem solchen Angriff. Noch immer stiegen dicke Rauchschwaden in den Himmel und je näher, das beinahe vollständige Team 3 dem Unglücksort kam, desto schlimmer schien die Lage dort am Eiscafé.
Beeindruckt war die Kaguya aber von der Reaktion der Teiko und ihrem Pflichtgefühl für das Dorf einzustehen, denn die Genin strahlte eine unglaublich große Entschlossenheit aus.
Recht früh hatte Takashi Felicita und Soley trotz des Vorsprungs eingeholt, weshalb er der erste des Teams dort war. Viel hatte Soley nicht von ihm gesehen, aber ihr war das goldene Chakra aufgefallen, das wie am Vortag um den Körper des Aono lag. Sie meinte sich erinnern zu können, dass Takashi in der Lage war diese Art oder Stufe zu kontrollieren.
An dem Ort der Explosion fand das Team 3 reinste Zerstörung vor - das Ausmaß jedoch wesentlich heftiger als noch zuvor angenommen. Gelinde gesagt war es das reinste Chaos. Es liefen so viele schreiende Zivilisten umher und die Zahl der Abtrünnigen war nicht weniger gering. Es schien noch keiner Maßnahmen zur Verteidigung und zum Schutz eingeleitet haben zu können, denn dazu war der Angriff viel zu zeitnah geschehen und zu unerwartet. Nicht lange benötigten Felicita und Soley Takashis Position auszumachen, denn er hatte den Platz eines Reiters auf dem Rücken eines Pferdes eingenommen. Der Reiter schien wichtig gewesen zu sein, denn er hatte den Nuke bedeutet anzugreifen oder sie zumindest versucht anzustacheln. Demnach hatte Takashi gute Arbeit geleistet, musste dafür jedoch Raunen der Gruppe einstecken. Die Farbe des umhüllenden Chakras wechselte die Farbe und man konnte sich denken, dass es nichts Gutes zur Folge haben würde. Felicita machte einen wahrlich besorgten Eindruck und versuchte zu dem Aono durchzudringen. Für einen Moment machte es den Anschein, die Wut in dem Chunin würde pausieren - nicht verschwinden, sondern nur augenblicklich unterbrochen - als eine weitere Gruppierung den Ort des Geschehens erreichte. Sie sahen anders aus, waren nicht gekleidet wie Shinobis und gehörten offensichtlich auch nicht zu den Nuke. Sie sahen eigentlich aus wie Piraten - klischeehaft eben, wie man sich Piraten eben vorstellte. Nairi war flüchtend von der Schulter der Jonin gehuscht und würde wohl in der Nähe sicher verweilen. Zumindest hoffte das die Kaguya. Soley hörte kaum noch was um sie herum geschah, denn sie hatte vor die Hokagin via Funk zu kontaktieren und über den Vorfall hier zu informieren, wenn sie es denn eben noch nicht in Erfahrung gebracht hatte, leider wurde sie dabei unterbrochen, denn ein Angreifer näherte sich von hinten. Er hatte sich in dem Chaos leicht herumschleichen können. Dennoch war Soley etwas erschrocken über die Deckung, denn Felicita stand noch immer in unmittelbarer Nähe und Soley war verantwortlich. Der Kerl war ähnlich groß wie die Kaguya, aber schmächtig gebaut. Er war so nahe gekommen, dass er zu einem Schlag ausholen wollte. Soley war in einer Sekunde noch verwundert, aufgrund seiner Gestalt, dachte aber an eine mögliche gute Chakrakontrolle. Sie verhärtete zunächst die Struktur ihrer Knochen und bot damit Möglichkeit für spätere Clan-Techniken, ließ den Gegner recht nah an sich herankommen um ihm das Gefühl eines Treffers zu geben, winkelte dann aber ihren Arm an und streckte damit ihren Ellenbogen voraus. Da Soley praktisch die scheinbare Treffsicherheit des Gegners ausnutzte um im letzten Moment auszuweichen, so seitlich einen Schwachpunkt erzielte und ihren Gegenangriff starten konnte, traf sie den Gegner im Thoraxbereich und traf damit Rippen. Die hagere Gestalt hatte wohl den Hinterhalt nutzen wollen, denn warum sonst hatte er angegriffen? Er musste sich trotzdem auf der sicheren Seite geschätzt haben. In der Realität wurde er aber zurückgedrängt und musste somit nicht nur den Treffer einstecken. Ohne aber ihrem Gegner die Chance zu geben sich zu erholen, rannte Soley vor, dem zurückstrauchelnden Gegner hinterher, und bediente sich der Technik Atama no Hiza. Sowohl mit dem Knie als auch mit der Kopfnuss. In jedem Fall war der schmächtige Nuke damit kampfunfähig. Er blutete am Kopf und hatte einmal einen Schlag der Rippen hinnehmen müssen und nun auch etwas weiter unterhalb in die Magengegend. Leider war Soley durch das Zurückdrängen ihres Gegners so weit von Felicita entfernt, dass sie nun nur mit ansehen konnte wie sich die Genin selber verteidigen musste. Geschickt war sie scheinbar zumindest den meisten Angriffen entgangen, wandte zum Schluss eine Katon-Technik an. Soley war unsicher, ob die Teiko dies einfach so wegstecken konnte einen Menschen derart zu verletzen oder jemanden gar zu töten. Sie näherte sich deshalb rasch wieder und wollte besser aufpassen in ihrer Nähe zu bleiben, nicht dass sie es ihr nicht zutraute, aber einfach weil sie Felicita und Takashi beide noch nicht gut genug kannte um genau das Verhalten der beiden einzuschätzen. Zügig formte sie das Fingerzeichen zum Erstellen von Schattendoppelgängern und erschuf drei Ebenbilder von sich. Einer der Doppelgänger positionierte sich abseits und nahm einen Funkempfänger hervor, damit die Kagin über die Lage kontaktiert werden konnte. So würde sie genaue Informationen über die Lage liefern können, wenn diese noch nicht gegeben wurden. Klar war aber, dass Verstärkung nötig war. Die anderen zwei Doppelgänger liefen zu Zivilisten, die in Bedrängnis geraten waren. Soley selber sorgte sich um Takashi, den sie schon länger nicht gesehen hatte. Die Piraten schienen auf ihrer Seite zu kämpfen. Als sie den Aono erblickte, starrte sie ungläubig zu dem blonden Mädchen in Takashis Armen. Es war Kana und sie schien regungslos. Bei dem neuen Team 3 angelangt, musste Soley schnell feststellen, dass dem Team ein Mitglied genommen wurde. Felicita hatte den Namen der Yamanaka geflüstert und wenig später ihr Kopf gegen den leblosen Körper sackte. Beruhigend strich Soley der Genin den Rücken. Stumm rannen auch ihr Tränen aus den Augen. Doch im nächsten Augenblick schien Felicita ihre Entschlossenheit wiedergefunden zu haben, was wohl gut war, denn der Feind kannte keine Rücksichtnahme. Erneut beeindruckte die Seite der Genin die Kaguya sehr. Ihre Worte klangen so unglaublich stark, dass die Braunhaarige ihre Hand zurück nahm und einen Schritt beiseite tat. Die Rothaarige wandte sich zu Takashi und sprach, dass er bei ihr bleiben solle und dass die Angreifer büßen mussten. Letzteres hallte im Kopf der Jonin wieder. Sie wandte sich ein wenig von ihrem Team ab, wurde wieder in Angriffe verwickelte, achtete aber ebenso darauf sich nicht zu weit zu entfernen. Sie wollte ihrem Team den Rücken freihalten, zumindest dem Teil des Teams, der noch verblieben war. Trotzdem steckte auch Soley hier und da einige Schläge oder Tritte ein. Doch die physischen Schmerzen empfand sie gar nicht als so schmerzhaft, denn das psychische Leid überwog. Wenn auch die Tränen schon getrocknet waren, so würde der Schmerz über den Verlust von Kana wohl andauern. Aber alle hatten wohl die gleichen Motive den Schmerz in diesem Moment zu überwinden oder ihn vielleicht zu nutzen als eine Art Antrieb. Wie Soley aus dem Seitenwinkel ein leuchtendes Schwert erkannte, nahm sie auch den Fall eines weiteren Gegners wahr. Sie selbst bewegte sich mechanisch, als lief ein schlechter Film. Ohne einen Gedanken darüber zu verlieren dem Gegner nur wenige Information von eigenen Fähigkeiten zu offenbaren, formte sich eine Art Schwert an der Schulter der Kaguya, welches ihr schnelle Angriffe ermöglichte und zwei Gegner erledigte. Für Kana. Für meine Freunde. Für Konoha.















Hoffe so geht's, ansonsten lasst es mich bitte wissen und ich ändere den Post ab.
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Re: Straßen von Konohagakure

Beitragvon Takashi Uzumaki » Sa 21. Jun 2014, 10:15

[align=center]~United we stand~[/align]

Nun war das Team 3 also wieder vereint, welch eine Ironie hatte das Leben für unseren jungen Helden noch übrig? Hatte er nicht am Tor zu seiner neuen Freundin Kana gesagt das sie gemeinsam stärker werden würden? Das sie bereits schon Heute viel stärker geworden war als Gestern? Hatte Takashi gelogen? War alles was er tat, all seine Worte nichts wert? Der Aono verfolgte aus dem Augenwinkel heraus das Kampfgeschehen um ihm herum. Die Piraten brüllten umher, wie wilde schlugen sie um sich , doch ihr Herz war am rechten Fleck, sie zahlten für vergangene Sünden indem sie Felicita und Takashi folgten, sie als ihre Captains ansahen um so Buße zu leisten. Die Teiko nutzte ihre Geschicklichkeit um den Angriffen ihrer Gegner zu entgehen, unschön sorgte sie dafür das einer der Eindringlinge wohl sein Augenlicht verlor. Als die Geschah grinste Takashi plötzlich. Moment war dies wirklich noch er? Ruckartig führte der Schwarzhaarige seine menschliche Hand zu seinen Lippen. *Es hat dich mehr und mehr unter Kontrolle...Du kannst deinem Schicksal nicht entkommen , genauso wenig wie ich.* wieder warnende Worte seines "anderen Ichs" der ihn bereits zuvor aus der Verzweiflung gerettet hatte, doch wieso und was hatte das Alles zu bedeuten? Felicita war anschließend die Erste die bei ihrem Freund und ihrer toten Teamgefährtin in seinen Armen ankam. Tränen von Trauer und Leid sammelte sich in ihren Augen, sie zögerte nicht sich selbst gegen den leblosen Körper des Mädchens zu lehnen. Takashi selbst sagte nichts, sein Blick war verhüllt...er führte ihn gegen ihren näher kommenden Sensei , die zuvor bewiesen hatte was ihr Erbe tatsächlich so auf dem Kasten hatte, eigentlich würde sich der Aono freuen, diese Fertigkeiten in Aktion zu sehen, doch nicht so....nicht unter diesen Umständen. Noch immer sagte unser Held nichts, auch nicht als die Kaguya ebenfalls vom Tod iher Schülerin berührt schien. Die Tränen aus den Augen der Drei sagten eigentlich alles. Die Genin war die Erste die das Wort wieder ergriff, in ihren Augen sammelte sich Entschlossenheit, aber auch Wut und Hass. Alles symbolisiert durch das mächtige Chakra ihrer Klinge die sie daraufhin zog. Eine Waffe die schnell eine Verbindung zwischen sich und ihrem Macher schaffte. Takashi sah seiner Hüterin nach, sie hatte ihn gebeten bei ihr zu bleiben. Der ehemalige Mythosaur Söldner blickte nocheinmal zu Kana , während die Kaguya Erbin nun ebenfalls bereit war weiter zu kämpfen. Plötzlich hörte Takashi etwas hinter sich, aus den Trümmern der Hauswand wo er offenbar den Truppenführer dieser Typen hier hin geschmettert hatte war noch am leben. Stark blutend kauerte er unter dem Stein hervor und fing an zu lachen. Da Takashi mit dem Rücken zu ihm gedreht war konnte er die Tatoos auf seiner Schulter und das Mal am Rücken deutlich erkennen. "*Haha* , nun weis ich wer ihr seid. Ihr Kinder wart also für den Fall von Jabba verantwortlich. Glaubt ihr das dies unter den Verbrechern dieser Welt sich nicht herum spricht!? Aber euer Wunsch nach Rache ist bedeutungslos, unsere Zeit ist gekommen! Euer ehemaliger Hokage konnte uns nicht aufhalten, sein ganzes Team wurde abgeschlachtet und ein kleines hilfloses Mädchen, wie die Blonde in deinen Armen und so vorlaut wie deine kleine Freundin da dient als unser Spielzeug." In diesem Moment schoss ein Impuls durch den Körper des Aono. Er lehnte den Körper der Yamanaka gegen eines der Trümmerstücke und blickte direkt auf das "Chefchen". Takashi erinnerte sich an das Gespräch im Hokage Büro, eindeutig wurde eine Freundin seiner Feffi Tekki vermisst, es konnte sich also nur um diese Freudin handeln. *Wie war noch gleich ihr Name? Asu ....asu..........ach maaan.* Namen waren also auch noch in schwierigen Zeiten ein Problem für den Chuunin. Die Teiko würde die Worte des Bandenchefs wohl ebenfalls gehört haben, ungewöhnlich ruhig lief unser Held über eines der Trümmerstücke und er hatte nun eine erhöhte Position inne und konnte das Leid um ihn herum nun viel besser erkennen. Plötzlich.....brach Takashi in lautem Gelächter aus und führte seine dämonische Klaue zu seiner Stirn. Seine Augen zeugten von Wahnsinn und das was nun geschehen würde, nunja. "......Es ist traurig....ich denke mein Dad hatte recht....einfach recht mit allem! Menschen die soetwas tun, soetwas sich gegenseitig antun sind nichts wert. Mein Dad sagte ihr habt die Berechtigung in dieser Welt weiter zu existieren verloren!" Mit dem letzten Worten stieß Takashi einen Chakraimpuls aus seinem Körper aus , der die gesamte Umgebung erzittern lies, die Kämpfen stocken und die Augen der Zivilisten und Eindringlinge waren auf unseren jungen Helden gerichtet. Langsam schloss der junge Mann seine Augen. "Es ist seltsam....ich....ich..bin nicht wütend. Es fühlt sich so an als wenn dies einfach passieren musste, dass es klar war, weil es eure Natur ist. Ich fühle keinen Zorn....sondern....Hass....keiner von Euch wird Konoha welches zu meiner Heimat geworden ist lebend verlassen. Ich bin vielleicht ein Idiot, aber du Dummkopf hast dich gerade verbrabbelt , dass eine von Uns noch am leben ist...und unter den ganzen Schmerzensschreien nach Gnade wird mir einer verraten wo ich sie finde." Etwas war anderst an Takashi seine Worte wirkten getränkt von Bosheit, waren dies die Einflüsse des dämonischen Chakras, hatte er seine dämonischen Kräfte zu lange genutzt, zu häufig? Nahm das Chakra nun direkten Einfluss auf seine Persönlichkeit? War dies die wahre Natur, das Urböse dessen Erben er allein darstellte. *Oho? Du willst also ein Schlachtfest veranstallten , ich bin überrascht und du scheinst nicht von blinder Wut getrieben zu sein.* Erneut ein Kommentar des "anderen Takashis" zur Situation, doch unser Held lies sich imoment nicht davon ablenken, er führte das chokuto reiki vor sich, die gewaltige Klinge pulsierte durch das dämonische Chakra des Jungen. Ohne einen Moment länger zu zögern schnellte er nach Vorne, unsichtbar für wohl alle Anwesenden und er trennte den Kopf des Bandenchefs vom Rest seines Körpers. Er war wahrlos gewesen und dennoch streckte der Chuunin ihn nieder. Das scharfe Metall seines gewaltigen Schwertes trennte mühelos Fleisch und Knochen, es gab wohl nur sehr wenig Material was einem Hieb mit dieser Waffe standhalten würde. Blut seines Gegensers spritzte gegen den nackten Oberkörper unseres Helden und dieser sah zu seiner Hüterin. Zum ersten Mal schien Takashi nicht von wut getrieben seinem Gegner schaden zu wollen, nein dieses Mal war es anderst, es war ein Herzenswunsch Schmerz zuzufügen. Immer mehr klang all dies was sein Vater immer ihm gepredigt hatte wie die Wahrheit. War er wirklich das Ende dieser Welt? Es fühlte sich so lächerlich einfach an diesen Männern das Leben zu nehmen, der verwirrte Geist des Jungen wirkte emotionslos und kalt. Als sich Takashi erneut in Bewegung setzte ging alles ganz schnell, er würde nicht aufhören bis die Umgebung "gesäubert" war, Gedärme, Blut und andere Innereien würden sich an seinem Körper festsetzen und er wusste das sein Team und die Piraten ihn unterstützen würden, doch im Rausch des Blutes ....des Kampfes saß unser Held am Ende auf einem Stein. Das chokuto reiki steckte neben ihm und er hielt den Kopf des Bandenchefs in der Hand. Er blickte in das leblose Gesicht des Mannes. "Nun habe ich euch weh getan...." Murmelte er zwischen seinen Zähnen hervor, die roten Augen des Jungen fokussierten nun Felicita und Solley. Der Aono warf den Kopf einfach weg, als wenn es nichts wäre was er gerade eben getan hatte. Vorsichtig schloss Takashi seine Augen und das dämonische Chakra flammte auf und zog sich anschließend in den Körper des Chuunins zurück, genau jetzt in diesem Moment brach Takashi in Tränen aus und ein Schrei voller Schmerz, Traurigkeit und Zorn erfüllte den Himmel. Der Aono kauerte sich in den Staub der Straßen vor sich und drückte seinen Kopf in die Erde. "Ich hab all diese Power , aber wozu ....wozu! DAD! Sag mir wie ich helfen kann! SAG MIR VERDAMMT NOCHMAL WIE ICH SOETWAS VERHINDERN KANN!" Ja Takashi machte sich vorwürfe , wenn er wirklich so stark war wie Alle immer sagten, dann hätte er das doch verhindern können, wieso reichten seine Kräfte in diesem Punkt nicht aus? Wieso, wieso nur musste Kana sterben!?
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Re: Straßen von Konohagakure

Beitragvon Felicita Teiko » Sa 21. Jun 2014, 12:41

Kana war tot. Diese Erkenntnis ging durch alle anderen Mitglieder von Team 3 und schien in jedem von ihnen etwas zu wecken. Doch vor allem eines: Entschlossenheit. Felicita war die erste, welche sich wieder in den Kampf stürzte. Soley folgte. Aus den Augenwinkeln sah die Teiko die Angriffe der Kaguya, welche wirklich beeindruckend waren. Bis jetzt hatte die Genin schließlich nur eine Spielerei mit der Fähigkeit gesehen, damals bei Kyoko. Als Felicita den nächsten Gegner ausgeschaltet hatte, blickte sie zu Takashi. Doch dieser schien doch gewandelt. Nicht so wie sonst immer. Anders. Aber es war trotzdem nicht der Takashi den sie kannte. Er war doch nicht ihr Takashi. Felicita hörte die Worte des Mannes, welchen Takashi gleich am Anfang in die nächste Wand geballert hatte. Asuna? schoss es Felicita durch den Kopf. Solch eine Ironie. Ihre Teamkameradin starb. Und ihre Freundin schien noch am Leben, anders als alle erwarteten. Nein, nicht alle. Die Kagin hatte immer an Asunas Überleben geglaubt und nicht aufgegeben nach ihr zu suchen. Felicita beobachtete Takashi, wie er Kana ablegte und auf eines der Trümmerstücke stieg. Ehe er im Gelächter ausbrach. Felicitas Augen weiteten sich. Bei seinen Worten wurde das Mädchen wie versteinert. Selbst als er einen Chakraimpuls durch die Menge stieß, rührte sich die Rothaarige nicht. Sie zuckte noch nicht einmal. Takashi? flüsterte sie. Nein, das war nicht ihr Takashi. Er drohte mit Schmerz und Qual. Nur um Asuna auch zurück zu holen. Dann zog er sein Schwert und der Mann, der sich nicht einmal wehren konnte, verlor seinen Kopf. Felicita zuckte zusammen. Die Bilder von Aya schossen ihr in den Kopf und wie ihr Schädel hinab in den Fluss gerollt war. Doch mehr rüherte sich Felicita auch nicht. Sie stand da wie angewurzelt und sah zu, wie Takashi ein Massaker anrichtete. Das Schwert fiel ihr aus der Hand, und landete direkt neben ihr im Dreck. Kurz darauf fiel auch die Genin selbst mit den Knien auf den Boden. Sie starrte nur Takashi an. Sah die Gedärme, das Blut, die Schreie. Die Zerstörung. Brennende Gebäude. Tote Körper um sie herum. Und das Massaker, welches Takashi, IHR Takashi anrichtete. All die Innerein. Die Bilder von bereits vergangenem rasten noch zusätzlich durch den Kopf der Genin. All die schrecklichen Bilder und Erlebnisse. Einer der Angreifer warf sich von hinten auf die versteinerte Felicita und wollte sie hinterrücks abstechen. Doch einer der Piraten warf sich todesmutig dazwischen und fing den Angriff mit seiner eigenen Waffe ab. Der Pirat entfesselte einen Kampf mit dem Nukenin und lockte ihn so von der Teiko fort, welche noch immer Bewegungsunfähig war. Um ihre Knie sammelte sich das Blut der bereits abgeschlachteten. So viel Tod. Kana... Riku... all diese unschuldigen Menschen.. Und... sie... tatsächlich hatte Felicita plötzlich Mitleid mit den Angreifern, welche einfach so auseinander genommen wurden. Takashi... nur noch Bruchstücke kamen in ihrem Verstand an. Sie weinte nicht. Aus ihrem zuvor erschrockenem und fassungslosen Gesicht wich jegliche Emotion. Ihre Augen wirkten leer. Es war, als würde sie gar nicht mehr mit bekommen, wo sie war. Was sich um sie herum abspielte. Als würde ihr Verstand langsam einfach abschalten. Das kann nicht sein.... das stimmt alles nicht... immer wieder schossen ihr solche Gedanken durch den Kopf. Ihr Verstand weigerte sich, all dies letztlich hinzunehmen. Sie sah noch, wie Takashi letztlich auf einem Stein saß und mit dem abgetrennten Kopf sprach, ehe er ihn gleichgültig zur Seite warf. Die Worte welche er sprach hörte sie nicht mehr. Sie reagierte auch nicht wirklich. Sie kniete nur da. Das Schwert noch immer neben ihr. Es schien, als würde sie durch alles hindurch sehen. Nichts drang in diesem Moment zu ihr durch. Ihr Verstand weigerte sich, weitere Informationen aufzunehmen. Er hatte einfach abgeschaltet und eine leere Hülle zurück gelassen. Das alles war letztlich doch zu viel für das Mädchen. Zu viele Erfahrungen hatte sie in den letzten Wochen gesammelt. Zu viele erschreckende Bilder gesehen. Bilder, die selbst einige ANBU wohl noch nie zu Gesicht bekommen hatte. Es war nun wohl endgültig der Zeitpunkt gekommen, an welchem der junge, unschuldige Geist der Genin zerbrach.
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