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Minato aka Chris

Straßen von Konohagakure

Bekannt für Zusammenhalt und seine zahlreichen erstklassigen Ninja, liegt das Ninja-Dorf in Hi no Kuni.
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Shinki Yamanaka
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Re: Straßen von Konohagakure

Beitragvon Shinki Yamanaka » Di 28. Jan 2014, 15:20

"Nö, Widerstand wäre vollkommen zwecklos", gab Ishi zufrieden zurück. Er hatte eigentlich damit gerechnet den anderen Shinobi noch etwas mehr bearbeiten zu müssen bevor dieser nachgab und er war froh das er sich das nun sparen konnte. Als Ishi kurz schweigend inne hielt kam ihm jedoch Riran in den Sinn. Das Mädel das sich hinter ihm verkrochen hatte war ja auch noch da, damit musste er sich wohl noch arrangieren, doch kaum hatte sich Ishi zu ihr umgedreht, da bemerkte er schon das gar niemand mehr hinter ihm stand. "Okay, wo ist die jetzt hin?", fragte sich Ishi und spähte in der Gegend herum bis er das Mädchen wiederfand. "Wo hat die auf einmal die Katze her?" Dann verabschiedete sich das Mädchen plötzlich und schritt ohne weiteres von dannen worauf hin sich Ishi wieder Shinryou zuwandte. "Vermutlich besser so, sie würde sich hier jetzt dann eh nur langweilen."
"Klar, wir können uns ruhig mehr Zeit lassen mit dem Training und dich noch einmal in Go schlagen sollte ebenfalls drin sein, ich bin schließlich derjenige der mehr Zeit übrig hat", antwortete Ishi grinsend nachdem Shinryou ihm seine Bedingungen genannt hatte. "Was die Fortschritte angeht", begann Ishi und fischte eine Schriftrolle aus seiner Tasche heraus. "Ich kann sie dir gerne zeigen, aber dafür müsstest du meine Puppe erst entsiegeln, das hat Riran bisher für mich gemacht weil ich das Jutsu selbst noch nicht drauf habe. Ich würde sagen wir sehen erstmal zu mir nach Hause, dort haben wir mehr Platz außerdem hab ich da Gurabu gelassen." Mit diesen Worten ging er auch schon los, achtete jedoch darauf das Shinryou ihm auch folgte und sich nicht einfach aus dem Staub machen konnte.

tbc.: Anwesen der Nara

Sorry für den kurzen Post, bin grad etwas unkreativ
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Re: Straßen von Konohagakure

Beitragvon Kagato Sinshin » Fr 31. Jan 2014, 18:42

CF: Krankenhaus

Ich lief durch die Straßen Konohas und war während des laufens etwas abwesend. Ich dachte ständig an meine ANBU Mission. Das Paket das ich abliefern soll. Weshalb hat Yuu gerade mich genohmen? schwirte mir durch den Kopf. Nach etwas laufe, setzte ich mich auf eine Bank und würde mich nun mehr mit Aneko unterhalten. "Was ist eigentlich dein Traum? Voraussgesetztr du hast einen" fragte ich und lies ihr etwas Zeit zum Antworten. "Weshalb willst du eigentklich ANBU werden? Willst du denn aus eigenen Stücken oder wurdest du von deiner Familie gezwungen?" fragte ich und lies ihr erneut etwas Zeit zum antworten. Ich schaute dabei in den Himmel. Ich wusste echt nicht was ich noch tun sollte als einfach nach hause zu gehen. Natürlich würde ich noch einen Gummiball kaufen gehen, aber sonst wäre ich heute schon zu ende. Dann er blickte ich einen Sandwish laden und ging zu diesen, nachdem ich Aneko mit einem "Ich komme gleich wieder, ok" kurz verabschieden. Nach etwa 5 Minuten kam ich aus dem Lädchen wieder raus. Jedoch mit einem 15 cm langem Sandwish, welches ich auf dem Weg zu Aneko zurück, genüsslich verspeiste. "Man, ich merke erst jetzt wie shcnell ich Hunger bekomme. Schon krass" sagte ich und bis wieder rein. Ich brach etwas ab und gab es dem Kuroi welcher, rechts neben mir, am Bankende lag. Ich zeigte auf den Laden und sagte Aneko "Da ist der Laden. Wenn du willst kannst du dir holen. Ist echt lecker, doch bezweifle ich das du keinen so schnellen Hunger hast wie ich ihn habe" sagte ich und lächelte. Ich biss wieder vom Sandwish ab und wartete auf weitere geschehnisse, welche vielleicht die nächsten paar Minuten ein bischen unterhaltsam machen würden...
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Re: Straßen von Konohagakure

Beitragvon Aneko Kamizuru » Fr 31. Jan 2014, 19:06

--> Krankenhaus

Ich folgte dem Jungen durch die Straßen, aber er verschwand keineswegs zielsicher in einem Ramschladen sondern ließ sich auf einer Bank nieder. Ich setzte mich kurzerhand neben ihn und lehnte mich entspannt zurück. Er fragte nach meinem Traum und ich überlegte kurz, dann schüttelte ich den Kopf. "Einen wirklichen Traum oder Wunsch habe ich nicht. Ich habe eine Aufgabe und das ist mein Bruder. Was ich nachher mache weiß ich nicht." Ich hotte irgendwie, das mir die Anbu neue Aufgaben geben würden. Etwas, womit ich mich dauerhaft beschäftigen konnte, selbst wenn ich dabei sterben sollte. Das wäre mir lieber als sinnlos in den Tag hinein zu leben. Ich lehnte mich nach vorne und stüzte mich mit den Ellenbogen auf meinen Knien ab. Der Zopf fiel an meinem Hals vorbei und ich drehte den Kopf leicht in Richtung des Jungen, sah aber nicht ihn sondern das andere Bankbein an. "Ich wollte nicht, aber meine Familie hat mich auch nicht gezwungen. Sie wissen nichts davon und werden es nie erfahren.", meinte ich ein ganzes Stück leiser. Verdammt, wir waren mitten im Dorf. "Ich wurde von den Anbu angeschrieben und habe lediglich die Herausforderung der Ausbildugn angenommen." Wobei mich bisher nichts herausgefordert hatte. Das Projekt und das Training morgen würden das hoffentlich nachholen. Die letzten Wochen war ich immerhin nur tatenlos herumgesessen und hatte darauf gewartet, das Dokon seine Wohnung aufsuchen würde. Was er logischerweise und nach meinen neusten Erkenntnissen glücklicherweise nicht getan hatte. Sonst wäre ich ihm wohl doch noch zum Opfer gefallen, denn wehren hätte ich mich nicht großartig können. Zu langsam und seine Rüstung wäre zu stark gewesen. Jetzt sah ich doch zu Kagato, wenn ich auch meine Haltung dabei kaum veränderte. Gerade wollte ich eine Frage stellen, da stand der Anbulehrling auf und meinte, das er gleich zurückkommen würde. Also wartete ich einfach auf ihn. Meine Gedanken schweiften wieder am in Richtung meiner Familie im Zusammenhang mit meinem ehemaligen Sensei. Wäre ich gestorben, was wäre wohl geschehen? Vermutlich hätte es nicht lange gedauert, bis mein Bruder mir ins Grab gefolgt wäre - in Gedanken sah ich schon meine Mutter das Gift mischen oder die lebenswichtigen Tabletten wegwerfen. Danach wären sie und mein Vater die letzten beiden gewesen und hätten die trauernde Familie gespielt. Vermutlich wären sie von Konoha weg gezogen, wegen zu vielen negativen Erinnerungen. Irgendwie hatte ich so das Gefühl, meine Mutter hätte sich danach an einen besseren Mann rangeworfen und meinen Vater in die Tonne getreten, was mich ehrlich gesagt weder wunderte noch störte. Gut das es nicht so gekommen war und mit etwas Glück würde ich das Ziffernprojekt überstehen oder wir würden eh alle vernichtet werden. Ich sah auf als sich Kagato zurückmeldete mit einem großen Sandwich in der Hand. "Das springt aber nicht wieder hoch wenn du es auf den Boden wirfst.", meinte ich und grinste leicht. Setzte mich auf und versenkte eine Hand in meiner Jackentasche, um ein Bonbon aus der Tüte zu holen. Zog es schließlich hervor und schob es in den Mund. "Reicht mir vollkommen." Tatsächlich konnte ich mich einen ganzen Tag oder länger nur von Honigbonbons ernähren wenn es sein musste. Immerhin war da mit dem Zucker der wichtigste Energielieferant drin. Die meisten Stoffe wurden im Körper eh zu Zucker umgebaut - diese Arbeit konnte er sich hier annähernd sparen. Dafür hielt es auch nicht so lange. "Und du bist wegen deinen Eltern hier?", fragte ich während ich das goldene Bonbon in eine Wange verbannt hatte. Wäre irgendwie naheliegend... aber nur ein wenig. Während seiner Antwort ließ ich meinen Blick über die Häuser schweifen. "Was siehst du?", fragte ich und war auf etwas mehr als Haus, Straße, Menschen aus. "Hier, in dieser Straße, in dem ganzen Dorf."
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Re: Straßen von Konohagakure

Beitragvon Kagato Sinshin » Fr 31. Jan 2014, 19:38

"Hm, verstehe" sagte ich als sie beide meiner Fragen beantwortete. Als ich einen Sandwishladen erblickte, sagte ich Aneko das ich gleich da sein würde. Ich kam nach etwa 5 Minuten wieder, in der Hand ein etwa 15 cm langes Sandwish. Als ich mich hinsetzte, machte Aneko die bemerkung, das dies nicht vom Boden abprallen würde. Ich lachte lediglich und aß weiter. Als ich fragte ob sie auch wollte, machte sie klar das ihre Honigbonbons für sie genug wären. Sie fragte o ich wegen meiner eltenr hier sein und ich ordnete diese Frage in Thema ANBU ein. "Ja das bin ich. Ich will sie stolz machen und wenn es geht deren Mörder finden. Aber große Rachegelüste hege ich ja nicht weil ich sie ja kaum kannte. Aber ich denke ich nutze die ANBU-Ausbildung für was anderes aus. Ich hab immerhin noch weitere Pläne" antwortete ich auf Anekos frage und lächelte lediglich. "Was siehst du?" fragte Aneko mich und legte noch mit "Hier, in dieser Straße, in dem ganzen Dorf." nach. "Was ich hier sehe? Naja, firedvolle Menschen. Menschen die möglichweise sterben werden. Manche durch den natürlichen Tod und manche durhc Mord. ich weis nur nicht ob ich noch da bin, ob wir noch da sind um sie zu beschützen. Ich hoffedeine Frage habe ich richtig beantwortet" sagte ich und lächelte. Ich aß meinen Sandwish zu ende und die letzten bisse innerhalb des Mundes ließen mich aussehen, als wäre ich ein hamster mit Nüssen in den Backen. Ich schluckte und stand auf. "Gehen wir meienn Ball kaufen" sagte ich zu Aneko und lief los. Nach kurzem laufen, entdeckte ich einen Schrammsladen, zu welchem ich hin lief. Ich blieb vor dem Eingang stehen und sagte zu Aneko "Du weist was gut für mich ist. Welches soll ich nehemn?" sagte ich und grinste zu ihr...
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Re: Straßen von Konohagakure

Beitragvon Aneko Kamizuru » Fr 31. Jan 2014, 20:50

Er wollte ihren Mörder finden, irgendwie klar. Ich deutete grob in Richtung Residenz. "Der Mörder? Diese Richtung, die große Holzhütte mit dem roten Feld darauf. Wende dich am besten an die Person, die hinter dem großen Schreibtisch verborgen hinter dem Papierstapeln im Büro sitzt. Übrigens ist das aktuell meine Clanschwester, also lass es besser. Sie war zu dem Zeitpunkt noch nicht im Amt und ich glaube der damalige Kage ist tot, also gib es auf.", meinte ich zu dem Thema. Anbu wurden nicht ermordet wie er es sah. Anbu wurden auf Mission geschickt und endeten möglicherweise als Kollateralschäden. Darüber musste er sich klar werden wenn er schon diese Karriere einschlagen wollte.
Dann stellte ich die Frage was er in dieser Stadt sehen würde - und ich bekam eine ernste Antwort. Ich lächelte leicht. Das war eine komische Ausdrucksweise. Friedvolle Menschen, aber im nächsten Moment würden alle sterben. Durch Mord oder normal, wobei ersteres auch von einem der Menschen begangen wurde. Er fragte mich nicht nach meiner Meinung, also schwieg ich. Aber friedvoll keineswegs, jeder einzelne kämpfte und jeder einzelne würde mal siegen, mal fallen. Nur hatten die wenigsten Waffen in der Hand und es ging selten um das beenden von Menschenleben. Kontrolle, Macht, Geld. Das waren wesentlich bessere Ziele. Ich folgte dem Jungen über die Straße bis er sich für ein Lädchen entschied und die Entscheidung an mich weiterrückte. Nachdem ich den Laden betreten hatte, ließ ich den Blick über die Auslagen gleiten. Gummibälle und solche Sachen fand man hauptsächlich in Kassennähe, der Kinder wegen auf die sie abzielten. Schließlich entdeckte ich die Schachtel mit den bunten verschieden großen Bällen. Ich griff hinein und holte eine Hand voll heraus und ließ jeden einzelnen auf den Boden fallen und fing ihn wieder. Schließlich hatte ich zwei elastische kleine und einen größeren herausgesucht und wandte mich wieder Kagato zu. "Bitteschön.", meinte ich und gab sie ihm. "Viel Spaß damit. Fang mit dem großen an und dann kannst du mit der Zeit mehr dazu nehmen, aber ich warne dich - such dir dabei einen leeren Raum. Sonst geht etwas zu Bruch." Ich grinste und schob das Honigbonbon wieder in die andere Wange. "Und jetzt geh ich wieder nach Hause. Wir sehen uns morgen im Park oder du wirst es morgen nicht zum Trainingsort schaffen. Ich kann dich mit rein nehmen.", meinte ich und deutete damit auf das Hauptquatier hin. Selbst wenn er es nicht verstand würde er morgen aus Neugierde auftauchen, denn jetzt ging ich ohne noch auf eventuelle Nachfragen zu antworten.

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Re: Straßen von Konohagakure

Beitragvon Kagato Sinshin » Sa 1. Feb 2014, 17:27

Ich lachte als Aneko mir andeutete wo der Mörder meiner Eltern sei. "Du bist echt witzig, weist du das?" sagte ich ihr und kicherte noch ein wenig. Ich aß mein Sandwish fertig und saß noch etwas weiter auf der Bank. Dan stand ich auf und ging zu einem Schrammsladen um mier meinen Ball zu holen. Als ich vor dem Eingang stehen blieb, lies ich Aneko die führung. Sie holte mir einen großen und einen kleinen Ball, doch waren beide Pink. Sie ging nun, wohl nach Hause, und weiste mit ein paar Worten zum Jollys. Ich wusste wegen morgen am Trainingsplatz, doch was hat das mit dem Jollys zu tun? Wie auch immer... dachte ich mir und ging in den Shcramsladen hinein. Ich tauschte beide pinken Bälle mit zwei gleich großen schwarzen Bällen aus. Ich bezahlte die Bälle und steckte beide in meine Jackentasche. "Tschüss" sagte ich zu der Verkäuferin und gin aus dem Laden hinaus. Ich piff und schon stand Kuroi auf und lief zu mir. "Also Kumpel, ab nach Hause" sagte ich zu Kuroi und so gingen wir beide nach Hause. Wir liefen im normalen Tempo durch die Straßen. Es war immer noch ruhig und nur einzelne Menschen waren auf den Straßen. Dann hörte ich nen schrei, welcher shcnell verstumpte. Ich schaute rum und erblickte einen Mann, welcher anscheinend einen kleinen Jungen angreift. Ich lief zu den beiden und rief dazu noch "Hey du, lass den kleinen in ruhe!" zum Mann. Ich lief so schnell ich konnte und als ich bei den beiden war, griff mich der Mann an. Er war langsamer als ich und so wich ich seinem Angriff aus und tritt ihm in die Brüst. Daraufhin flog er gegen eine Wand und blieg erstmal auf dem Boden liegen. Ich half dem Jungen auf und sagte ihm "Geh nach Hause kleiner, es ist zu Gefährlich für dich, um diese Uhrzeit rum zu wandern" und lies ihn dann gehen. Ich schaute ihm kurz nach und ging nun endlich nach hause, um mal eine große Mütze schlaf zu nehmen...

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Re: Straßen von Konohagakure

Beitragvon Sakushi » Mo 17. Mär 2014, 17:24

--> Fluss

„So schlimm. Man man, Seiya, ich muss dich echt mal auf Entzug setzen.“, er beschleunigte wieder etwas und zog weiter nach oben. „Am besten Fangen wir gleich damit an.“, meinte er und drehte sich sodass ich direkt den Luftstoß abbekam. Ich spürte wie ich auf den Fell nach hinten rutschte, breitete die Arme aus und ließ mich von der Luft wegtragen. Schnell hatte ich die Orientierung in der Luft wieder gefunden, drehte mich richtig hin und raste geradewegs auf den Boden zu ohne mit der Wimper zu zucken. Schon tauchte der schwarze Flieger wieder unter mir auf und nahm mich sanft aus dem freien Fall heraus. Wir zogen wieder nach oben. Etwaige Blicke vom Boden aus ignorierten wir beide geflissentlich. „Du versuchst ja nicht einmal dich festzuhalten.“, beschwerte die Fledermaus sich. Ich zuckte mit den Schultern. „Warum auch? Du fängst mich doch.“, meinte ich und verschränkte die Arme auf dem Rücken der Fledermaus und legte meinen Kopf darauf. Shien sagte nichts mehr – es stimmte schließlich. Ich brauchte hier oben keine Angst haben, auch wenn es vielen Erdenbewohnern wohl der Höhe wegen Alles zusammengezogen hätte. Ich hatte das Problem nicht, selbst wenn ich kilometerweit unter der Erde aufgewachsen war. Ich schloss die Augen und lauschte auf das Pfeifen des Windes. So vertraut. Es mischten sich andere Geräusche darunter. Das Plätschern von Wasser. Ein paar gedämpfte Stimmen, die vom Wind davon getragen wurden. Schwer spürte ich eine warme Hand auf meinem Rücken liegen. Ich öffnete die Augen einen Spalt breit, sah aber nichts. Völlige Dunkelheit lag vor mir. Ich versuchte mich aufzusetzen aber mein Körper fühlte sich schwer an. Viel schwerer als es normal war und sofort schoss ein Schmerz durch meinen Körper beginnend bei meiner Schulter über meinen Hals bis hinauf zur Schläfe. Der Arm stand in Flammen, mein Kopf schien zu explodieren und ich brach sofort wieder ab. Mein Mund wollte sich zu einem Schrei öffnen, aber das löste nur noch mehr Schmerzen aus. Ich schmeckte Blut. Die Hand auf meinem Rücken hatte das Vorhaben bemerkt. Sie verschwand von meinem Rücken und strich mir einen Moment später eine Strähne aus der Stirn. „Sie haben uns gefunden. Es ist alles in Ordnung. Ruh dich aus, S-“ „Seiya?!“, fragte mein Verbundener mit Nachdruck. Ich schlug die Augen auf und setzte mich ruckartig auf. Die Sonne schien mir ins Gesicht und ich hob die Hand dagegen um das grelle Licht abzuwehren. „Wow, spring nicht gleich runter. Dafür sind wir zu weit unten.“, meinte mein Verbundener und ich schaute perplex auf das Dorf unter mir. „Was´n los?“, wollte mein Verbundener wissen. Ich schüttelte leicht den Kopf. „Nichts.“, meinte ich aber meine Stimme war zu beschlagen. Schnell räusperte ich mich. „Alles in Ordnung. Ich bin nur eingeschlafen.“ „Ja das habe ich gemerkt. Ich muss mal ein ernstes Wörtchen mit Toshiro wechseln, so geht das ja nicht weiter.“, meinte mein Verbundener möglichst fröhlich, aber er wusste das mehr war. „Na, wo gehen wir essen? Es wird gleich dunkel und ich hab Hunger.“ „In der Wohnung.“, meinte ich. „Ich koche.“ Schon schlug mein Verbundener die Schleife zum Apartment.

--> Wohnung
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Re: Straßen von Konohagakure

Beitragvon Gin Hikari » Di 1. Apr 2014, 15:50

Trainingsplatz 21

Straßen von Konoha

Der dunkel Haarige Jonin streunte Ziellos über die Straßen. Eigentlich wollte er zur Residenz aber im nachhinein hat er diesen Plan wiederrufen weil er keinen Bock auf den Tumult dort hatte. Momentan wollte er eh viel lieber allein sein und ein wenig über dieses und jenes nachdenken. Ob seine alten Teamkameraden noch am Leben waren? Sie sind bestimmt tot und weißt du wer Schuld dran hat Konoha. Keiner der Kagen hat die nötigen Schritte unternommen um sie zu finden. Du solltest dem Dorf den Rücken kehren. Ein stechender Schmerz schoss durch den Kopf des Jonin und zitternd hielt er sich die Hände an den Kopf. Was willst du lass mich in ruhe... Sie sind bestimmt nicht tot. Das kann und werd ich nicht glauben. Du weißt das ich recht habe. Die Kagen hätten allesamt mehr unternehmen können. Verschwinde aus meinem Kopf! Zitternd holte Rai seine Pillen aus seiner Tasche, er verlor ein paar als er sich welche in die Hand schüttete und sie dann mit einen Schwung in seinem Mund beförderte um sie runterzuschlucken. Immernoch leicht zitternd zündete er sich eine Zigarette an und genoß die Stille die wieder in seinem Kopf herrschte. Aber sein unerwünschter Mitbewohner hatte recht Konoha ließ nie wirklich durchscheinen sich für die Rettung seiner beiden Freunde zu bemühen. Der Jonin beschloss die Sache selbst in die Hand zu nehmen und er will auch nicht mehr ein Teil von Konoha sein. Dieses Dorf widerte ihn an mitsamt seinen Bewohnern. Er musste vorher nur seine geliebte Violine aus seinem Haus holen und sie mit seiner Gitarre in einer Schriftrolle versiegeln. So machte sich der düstere Jonin auf zu seinem Haus.

Haus von Rai

Dort angelangt holte er seinen Schlüssel aus der Tasche und schloss die Tür auf, wie gewohnt ging die Tür leicht schwergängig auf und knarzte dabei laut. Das Haus war sehr schlicht eingerichtet. Eigentlich hatte es kaum Einrichtung, keine Bilder, Blumen oder sonstiges. Es hatte eine Küche ein Tisch zum Essen ein Bett zum schlafen und in einem anderen Raum ein Badezimmer und das wars auch schon. Der Rotäugige trat ein und schloss die Tür hinter sich dann nahm er eine Schriftrolle hervor und versiegelte erstmal seine Gitarre darin dann ging er zu seiner Violiene und versiegelte sie auch, die Schriftrolle packte er zurück in die Tasche. Als er fertig mit dem Versiegeln war setzte er sich die Maske auf die er gekauft hat. Bevor er wieder herraustrat hielt er inne und schwälgte ein wenig in Erinnerungen.

TBC: Haus von Rai Draven

für Sally
für Mangetsu

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Re: Straßen von Konohagakure

Beitragvon Natsuki » Mo 7. Apr 2014, 17:41

Kage Bunshin

Der Rotschopf sagte, dass er nur eine einfache Auskunft brauche - doch diese konnte ihm Chiba leider nicht geben. Denn der Mann namens "Rai Draven" sagte ihm überhaupt nichts - daher wusste er weder den angefragten Aufenthaltsort noch wie er aussah, oder etwas in dieser Richtung. Leider kenne ich ihn nicht - also kann ich dir keine Hinweise dazu geben. Aber ich bin mir sicher, dass du ihn finden können wirst.
Shigeru schien unter seiner Stoffmaske zu grinsen und mit einem kurzen "Auf Bald", verabschiedete er sich. Auf das sich unsere Wege wieder kreuzen, Shigeru., sagte der Jonin noch freundlich und knapp zu dem Rothaarigen bevor dieser sicht entfernte.
Nun stand Chiba da - ohne jegliche Informationen wie er zu seinem Team gelangen konnte und rätselte wo er am besten auf ebenjene treffen könnte. Schlussendlich kam er zu einem einzig richtigen Entschluss: Seine Schüler würden sicherlich nicht zu ihm kommen, und stattdessen durfte er sie suchen. Also - wo würden sich ein paar Genin am ehesten aufhalten? Chiba versuchte es mit der für ihn normalen Denkweise - sie würden sicherlich nicht faulenzen sein, denn normale Genin faulenzten ja nie - oh, wenn der Jonin nur wüsste. Diese Naivität war sicherlich aus seiner eigenen Geisteshaltung herzuführen, da er selbst als Genin zwar durchaus Pausen gemacht hatte, aber seine Zeit als Genin stark vom Training durchzogen war - unter anderem bei Stein aber auch alleiniges Training.
Daher kam er zu einem wohl logischem Entschluss: Er musste die Trainingsplätze durchsuchen, damit er die Genin finden konnte!
Da er am Trainingsplatz von dem er gerade gekommen war niemand vermutete steuerte er den nächstbesten an - die Felsebene über den Köpfen der Kage.

TBC: Felsebene über den Kageköpfen

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Re: Straßen von Konohagakure

Beitragvon Sakushi » Di 15. Apr 2014, 19:21

--> Shigures Wohnung

Lange konnte ich nicht in der Luft bleiben immerhin hatte ich keinen blassen Schimmer wo hier überhaupt ein Friseur war geschweige denn ein Guter. Ich konnte nur blindlings in irgendeinen Laden laufen. Natürlich hätte ich versuchen können Riran zu finden und sie nach Rat zu fragen, aber das würde noch länger dauern und nebenbei hatte ich darauf wenig Lust. Sonderlich angetan war ich von der neuen Teamkollegin ja nicht. „Und du wirst trotzdem fliegen.“, murmelte ich kaum war ich auf einem der Hausdächer in der Innenstadt gelandet. Von dort aus hüpfte ich auf die Straße und sah einmal in Beide Richtungen. Shien würde ich später wieder finden – er erkannte genau ob ich nun die Person war die nach ihm Pfiff oder ob jemand anderes sich einen Scherz erlaubte. Keine Ahnung was er nun vorhatte – vielleicht schaute er sich ein wenig die Umgebung an oder suchte sich jemand zum Spielen. Erschreckte ein paar Eltern weil er ihren Kindern erlaubte auf seinem Rücken zu sitzen oder so. Was Selbstbeschäftigung anging war der pechschwarze Flieger schon immer gut gewesen. Ich ging die Straßen entlang und bog vollkommen willkürlich ab bis ich schließlich einen Friseur entdeckte. Die Diskussion dauerte eine ganze Weile aber schließlich waren wir soweit das mir die Frau die Haare wieder weiß bleichen würde auf zwei Termine. Auf einmal wäre das viel zu krass für meine Kopfhaut und meine Haut war ja eh nicht im besten Zustand. Ich blätterte die Magazine durch, die man mir vor die Nase legte und runzelte bei jedem Foto und jedem neuen Kleid die Stirn. Aus welchem Grund sollte man so etwas tragen? Nach einiger Zeit wechselte ich von den Frauenzeitschriften weg – mittlerweile hatte ich das Mittel in den Haaren zum Einwirken. Das juckte aber ich beklagte mich nicht sondern blätterte nun die Männerzeitschriften durch... oder die Shinobizeitschriften, je nachdem wie man es nennen wollte. Wobei es darin nur um die Standartwaffen verglichen in einem simplen Punktesystem ging und solche Sachen. Nichts weiter interessantes. Recht schnell war man auch bei normalen Artikeln angekommen über Gott und die Welt. Die wenigsten Kunden hier lasen sich diese Sachen wohl ernsthaft durch, aber ich wusste wenig über diese Welt, über meine neue Heimat. Somit verschlang ich jedes Wort über noch so unwichtige Sachen und speicherte ab was man aus Zeitschriften eben so erfahren konnte. Irgendwann kam dann auch die Friseurin wieder und wusch mir die Masse aus den Haaren und föhnte meinen Kopf trocken. Das Schwarz war Vergangenheit. Jetzt fielen mir mittelgraue Haare bis knapp in den Nacken. Keine schöne Farbe nein, aber nach der nächsten Behandlung würde ich mein naturweiß zurück haben – in drei Tagen dann. Ich bezahlte und machte einen Termin für die zweite Hälfte aus bevor ich den Laden verließ. Sofort gliederte ich mich wieder in die Menschenmassen ein. Unterwegs kam ich an einem Stand vorbei und sah eine Kappe in der Farbe meiner Jacke. Kurzentschlossen kaufte ich sie und setzte sie sogleich auf – gut gegen die mittlerweile recht grelle Sonne und vor allem sah man meine Haare nicht mehr so arg. Ich schlug den bekannten Weg zur Bibliothek ein.

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Re: Straßen von Konohagakure

Beitragvon Sakushi » Di 29. Apr 2014, 19:44

--> Bibliothek

Shien suchen traf es diesmal wirklich. Normalerweise sah man die Fledermaus ja von jedem Punkt im Dorf aus aber heute... nun, vom Boden aus hatte ich ihn zumindest nicht entdecken können. Demnach war ich durch die Straßen gezogen bis ich irgendwo in einer Seitengasse eine Möglichkeit gefunden hatte, über die ich leicht aufs Dach gelangen konnte. Besagte Möglichkeit bestand aus ein paar Kisten, die an einem Holzzaun standen welcher sich wiederum zwischen zwei Hauswänden dahin zog. Schnell war ich auf die Kisten gestiegen und balancierte über den Zaun – zu oft sollte man das nicht machen, die Latten waren schon recht locker – und hangelte mich somit aufs Dach hoch. Von hier aus hatte ich einen weiteres Ausblick als vom Boden. Ich drehte mich einige Male langsam im Kreis. Die Kappe war ein guter Sonnenschutz und trotzdem sah ich meinen Verbundenen nirgends. Mir entfuhr ein Seufzen. „Offenbar hast du eine Beschäftigung gefunden.“, murmelte ich zu mir selbst und ließ den Blick wieder über die Hausdächer schweifen. Dann legte ich die Finger an die Lippen und pfiff zweimal kurz hintereinander so laut ich es eben zu Stande brachte – Gut das hier oben niemand neben mir Stand. Es dauerte einige Momente, aber dann tauchte ein schwarzer Schatten aus dem Park auf. Ich pfiff ein weiteres Mal und mein Verbundener steuerte auf mich zu. Ich grinste ihn mit hochgezogener Augenbraue an. „Na, gut geschlafen?“, fragte ich ihn während er neben mir auf dem Dach landete. Er blinzelte verschlafen und gähnte ausgiebig – was mit seinen Zähnen schon bedrohlich auf andere gewirkt hätte, aber ich war das gewohnt. „Bis grade schon. Aber du musst ja unbedingt Lärm machen.“, beschwerte er sich. „Kannst ja schlecht den ganzen Tag schlafen.“ Er ignorierte die Bemerkung. „Und wo willst du jetzt hin? Da vorne am Trainingsplatz gammelt Ishi rum habe ich grade gesehen.“, schlug die Fledermaus mehr oder weniger vor. „Dann statten wir ihm doch einen Besuch ab. In der Bibliothek war ich schon und sonst weiß ich auch nicht was wir noch großartig tun könnten.“ Damit kletterte ich auf Shiens Rücken und die Fledermaus hob wieder ab.

--> Trainingsplatz 21
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Re: Straßen von Konohagakure

Beitragvon Miyoko » Fr 2. Mai 2014, 14:44


[align=center]CF: Eiscafé[/align]
[align=justify]Yuna hatte sich von Noah und Maki verabschiedet und das Eiscafé verlassen. Eigentlich hätte sie sich gerne weiter mit den beiden Unterhalten, aber sie fühlte sich unwohl in ihrer Haut und wollte sich einfach zurück zum Anwesen begeben und sich frisch machen. Vor allem nach dem Training war eine kühle Dusche nicht verkehrt und würde sie für den restlichen Tag auch noch munter genug halten. Es dauerte nicht sehr lange da hatte sie den Weg vom Café bis zu ihrem Viertel bereits zurückgelegt. Sie nahm die Abkürzung über die Dächer des Dorfes, und kam so auch deutlich schneller voran als wenn sie wie die meisten Zivilisten und Shinobi die Straßen nutzen würde. Dabei musste sie des Öfteren an den Samura denken, da sie sich dann diesem Tag eigentlich sehen wollten doch bisher hatte sie ihn weder angetroffen oder ihn mit ihrem Byakugan ausfindig machen können. Doch verlief der Tag, trotz seiner Abwesenheit ganz gut. Sie hatte Noah und Maki kennengelernt, auch wenn es bei Maki eher nur ein kurzes und überraschendes kennenlernen war. Noah hingegen hatte sie schon auf dem Trainingsplatz getroffen und fand ihn auf anhieb sehr sympathisch. Ja, an diesem Tag hatte Yuna schon wieder einiges erlebt und sie war auch bereits gespannt darauf was sie an diesem Tag noch erwarten würde.[/align]

Am Anwesen
[align=justify]Gut gelaunt kam sie an ihrem Anwesen an, und wurde gleich von den Wachen begrüßt. Sie stieg die Treppen hinauf und begab sich ins Badezimmer um auch gleich die Reste des Eises aus ihren Haaren zu bekommen. Nachdem sie anschließend eine Dusche genommen hatte, ging sie mitsamt dem Handtuch in ihr Zimmer um sich dort umzuziehen. Schnell hatte sie sich passende Kleider herausgesucht und trocknete sich ihr dunkles Haar. Anschließend lief sie die Treppen hinunter und rannte dabei fast Satoshi um. „Hey, Hey. Immer langsam…“ Murmelte er und schmunzelte amüsiert. „Tut mir leid!“ Kam es von der jungen Hyuuga während sie lächeln an ihm vorbei lief und anschließend das Haus verlief. Wohin sie gehen sollte? Ehrlich gesagt hatte sie überhaupt keine Ahnung. Sicherlich waren Noah und Maki nicht mehr im Eiscafé, und außerdem schienen die beiden auch wenn Maki offenbar aus Kumo stammt miteinander Verwandt zu sein, jedenfalls stammen sie aus demselben Clan.[/align]

Auf den Straßen
[align=justify]Nach langsamen voranschreiten auf der Straße hatte sich die Hyuuga dennoch auf eines der Dächer begeben, und sprang dort von Dach zu Dach. Dabei hatte sie für einen kurzen Moment ihr Byakugan aktiviert und gehofft sie würde Dee irgendwo entdecken. Doch noch immer hatte sie keine Spur von ihm, weswegen sie sich letztendlich auf einem der Dächer niederließ und auf die Straße hinunter schaute. Dabei baumelten ihre Beine hinunter, und sie erhaschte den ein oder anderen skeptischen Blick der Bewohner. Ihr war es im Prinzip egal, ob es sie störte das sie hier oben auf dem Dach saß in der Nähe gab es zwar eine Bank aber so hatte sie einen deutlich besseren Überblick was die Straße anging. Ihr Byakugan hatte sie mittlerweile wieder deaktiviert, es war nicht nötig sich nach dem Samura umzusehen sicherlich würde er schon bald bei ihr auftauchen und wenn nicht, dann kam im sicherlich etwas dazwischen. Yuna blickte währenddessen auf die Menschen herab und summte etwas vor sich hin. Vielleicht kam ja sogar eine neue Melodie dabei heraus, welche sie für ihre Musik nutzen konnte.[/align]


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Re: Straßen von Konohagakure

Beitragvon Senju Masahiro » Fr 2. Mai 2014, 16:08

CF: Trainingsplatz 21

Man konnte dem jungen Senju die Anstrengungen des Trainings aus seinem entkräftigtem Gesicht entnehmen. Auch seine zum Teil zerschlissene Kleidung sowie die kleineren Wunden am seinem Körper gaben Ausschluss darüber, dass es für den Jungen ein sehr fordernder Tag gewesen sein muss. Er schleifte seinen müden Körper durch die Straßen seines geliebten Dorfes und hatte mit jedem Schritt mehr das Gefühl, als wenn er jeden Moment sein Bewusstsein verlieren würde. Seine Arme waren schwer und hingen eigentlich schon fast leblos an seinem Körper herunter und wenn seine große Willenskraft nicht gewesen wäre, so wären seine Augen schon längst zugefallen und er würde seine Augen in den nächsten Tagen wieder im Krankenhaus aufschlagen. Kraftlos ließ er sich gegen eine naheliegende Mauer fallen und sah mit viel Mühe und Not zum Himmel empor. Ein sanftes Lächeln prägte sein Antlitz, denn trotz seiner momentanen Lage hatte er bis hier her einen wirklich tollen Tag verlebt. Schon lange nicht mehr hatte er sich so sehr während des Trainings verausgabt und nebenbei hatte er einen neuen Freund gefunden und mit etwas Glück sogar ein neues Team. Müheselig stieß er sich von der Hauswand ab, stieß dabei beinahe mit einem anderen Jungen zusammen, um dann seines Weges zum Anwesen zu gehen. "Nicht mehr weit ..", murmelte der Genin in sich hinein und machte sich etwas Mut. Wenn er das Anwesen erreicht hatte, könnte einfach umfallen und man würde sich gut um sein Wohlergehen kümmern. Hier allerdings, vor all den Menschen, wollte er sich diese Blöße nicht geben. Plötzlich erregte ein Summen die Aufmerksamkeit des Jungen und würde er die Musik nicht so lieben, so wäre ihm dieser Klang völlig egal gewesen. Doch es reichte schon ein einfaches Pfeifen - oder wie hier ein Summen - um seine gesamte Aufmerksamheit zu erhaschen. Er hielt inne und sah sich in der Gegend um. Seine Augen hielt Masahiro geschlossen und konzentrierte sich, während er versuchte das Summen aus der Menschenmasse herauszufiltern. Man konnte dies allerdings nicht mehr als einen Versuch nennen, doch Aufgeben würde der Junge nicht. Die Töne hatte ihn in irgendeiner Form verzaubert und ließ ihn seine Schmerzen für einen kurzen Moment vergessen. Sein Gang wurde schneller und er würde so lange suchen, wie seine Füße ihn tragen würden. Und würde er hier und jetzt umkippen, so würde er es wenigstens mit "musikalischer Untermalung" tun. //Jetzt nicht schwach werden!//, redete sich der Senjujunge ein, während er seine Augen und Ohren schier überall hatte. Er hatte das Gefühl, als würde er dem Summen näher kommen und sein Gehör sollte Masahiro nicht täuschen. Er selber machte zwar keine Musik, doch er ließ sich sehr gerne von den verschiedensten Tönen in den Bann ziehen. Musik, in jeglicher Form, hatte eine beruhigende Wirkung auf den Senju gehabt und in dieser Situation konnte er etwas Musik gut vertragen. Abrupt bliebt Masahiro stehen und sah sich zwischen den Menschen herum, denn nun konnte er das Summen so deutlich wie nie zuvor vernehmen. Wild warf er seinen Kopf herum - von links nach rechts und wieder zurück - um dann enttäuscht festzustellen, dass die Töne von wo ander herkamen. Aber von wo ? Schließlich sah er die Dächer empor und erblickte ein Mädchen. Von ihr musste das Summen stammen! Zufrieden lächelte der Senju und trat nun an das Dach heran. Er musterte das Mädchen von unten nach oben und von oben nach unten, damit sich sein Blick dann für einen kurzen Moment in ihren Augen verlor. //Eine Hyuuga//, stellte der Junge anhand ihrer weißen Augen fest, während sein freundliches Lächeln weiterhin anhielt. Er war zufrieden mit sich selbst und war froh, dass ihn seine Zielstrebigkeit einmal mehr nicht im Stich gelassen hatte. Noch würde der Junge nichts sagen, denn die Töne hatten ihn einfach gepackt und er wollte sie nicht einfach unterbrechen. Sie würde ihn vermutlich sowieso bemerken, denn sonst niemand starrte so neugierig zu dem Mädchen hoch, wie es der Senju tat.
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Re: Straßen von Konohagakure

Beitragvon Miyoko » Fr 2. Mai 2014, 16:59

[align=justify]Die hübsche Hyuuga hatte nach dem Besuch im Eiscafé ihr Anwesen aufgesucht und sich von Makis klebrigem Eis befreit, welches sie unglücklicherweise erwischt hatte. Danach hatte sie das Anwesen aber auch gleich wieder verlassen um sich wieder ein wenig im Dorf herumzutreiben. Wer weiß, was heute noch alles auf sie zukommen würde. Eigentlich war für Yuna beinahe jeder Tag etwas Besonderes, außer sie musste unter Aufsicht ihrer Eltern im Anwesen trainieren. Training machte ihr zwar Spaß, aber es war meistens Pflicht für sie als Mitglied der Hauptfamilie und Tochter des Clanoberhauptes. Satoshi war ihr meist der einzige Trost, da er den größten Teil des Trainings für sie übernahm und es auch Spaß machte sich gegen ihn zu behaupten. Aber heute hatte sie bereits eine Trainingseinheit hinter sich, und auch eine neue Technik gelernt da konnte sie den Rest des Tages auch durch die Straßen, oder eher auf den Dächern der Häuser des Dorfes herumlaufen und ein wenig die Zeit totschlagen. Irgendwann blieb sie stehen und ließ sich einfach auf einem Dach nieder um ein Auge auf die Straße zu haben, dabei ließ sie die Beine baumeln und summte dabei eine Melodie vor sich her, während ihr Blick über die Menschen schweifte. Es war recht viel Betrieb, und schon bald war der Himmel für sie ein noch schönerer Anblick. Sie hörte nicht auf zu summen, sondern betrachtete dabei die langsam Wolken die an ihr vorbei zogen. Dabei bemerkte sie gar nicht, dass sie scheinbar durch ihre summende Melodie jemanden angelockt hatte. Das war aber auch in diesem Moment nicht möglich, da sie sich vollkommen in der Melodie verloren hatte. Sie hatte schon ein paar Ideen, wie sie die Melodie für ihre Lieder nutzen konnte, aber dabei wäre die Gitarre wohl nicht das passendste Instrument. Viel mehr würde eine Okarina oder eine Streichinstrument das Gefühlvolle der Melodie viel besser wiedergeben. In dem Moment öffnete sie wieder ihre Augen und lächelte, während ihr Blick wieder zur Straße wanderte. Noch alles schien wie zuvor zu sein, die Leute gingen an ihr vorbei... jedenfalls die meisten.

Die Hyuuga blinzelte mehrmals und ihr summen verstummte. Ihr fiel ein Junge auf, welcher sich auf den Straßen befand und lächelnd zu ihr aufblickte. Schon von weitem erkannte sie seine grünschimmernden Augen. Er hatte braune Haare und schien ungefähr in ihrem Alter zu sein, aber irgendwie sah er ziemlich mitgenommen aus. Seine Kleidung war zum Teil etwas zerrissen, und kleinere Wunden konnte die Hyuuga ohne weiteres erkennen. Sie stieß sich mit einem schwungvollen Satz vom Rand des Daches ab und landete wenige Meter vor ihm auf dem Boden. Ein leichtes lächeln zeichnete sich auf ihren Lippen ab, während sie an den fremden Jungen heranschritt. Er hatte offenbar ihr summen vernommen, jedenfalls machte es für die Hyuuga den Anschein. Nun fiel ihr deutlicher auf das der Junge an diesem Tag wohl schon einiges hinter sich hatte, sie hoffte nur es ginge ihm auch gut. „Kann ich dir helfen?“ Erkundigte sich die dunkelhaarige Genin zu aller erst bei dem Jungen, dessen Namen sie noch nicht kannte. Während ihrer Frage verwandelte sich ihr lächeln in einen etwas besorgten Blick, während sie ihn erneut musterte. Ihr Blick wirkte fast analysierend und prüfend, als Iryonin hatte sie sich dies bereits angewöhnt. „Meine Güte, kommst du gerade vom Training?“ Vermutlich eine ziemlich direkte Frage, aber sie wusste nicht was sie sonst sagen sollte und vielleicht konnte sie ihm ja auch helfen. Dann hielt sie dem braunhaarigen ihre Hand hin und lächelte wieder. „Mein Name ist Hyuuga Yuna. Und mit wem hab ich das Vergnügen?“ Es war nur höflich sich vorzustellen, außerdem war sie neugierig was der Junge zusagen hatte nachdem er sie so auffällig beobachtet hatte.[/align]


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Re: Straßen von Konohagakure

Beitragvon Karasaki Sheriza » Fr 2. Mai 2014, 18:02



Ohne ein bestimmtes Ziel vor Augen schlenderte die Rosahaarige durch die verwinkelten Gassen von Konoha. Irgendwie wusste sie nicht so recht was mit sich anzufangen, denn Hoshi war unterwegs, nach Hause wollte sie nicht und trainiert hatte sie ja erst nachts noch. //Vielleicht gönne ich mir mal ein Eis oder so...Wobei es mich grad eigentlich auch nicht so anmacht. Aber mich alleine in den Park setzen ist auch doof. Zu Kira möchte ich nicht, da ich Riri ja scheinbar so sehr störe und Seto scheint auch nur noch ständig unterwegs zu sein....Das Treffen mit Kaito ist ja letztens auch nicht rosig verlaufen...irgendwie hab ich langsam echt ein schlechtes Gewissen wegen seiner Kette....Ach man.// dachte sie sich und seufzte nur leicht als sie ihre Möglichkeiten durchging. Irgendwie langweilte sie sich ziemlich, aber sie hatte auch keine Lust auf einen Streich im Moment, obwohl sie das ja eigentlich sonst immer ganz gerne tat, doch langsam musste sie wohl echt erwachsen werden. Gut, bei ihrem Schatz konnte sie ihre kindliche Seite ausleben, aber da sie nun als angehende ANBU einiges an Verantwortung inne hielt musste sie sich dem wohl auch etwas anpassen und sich dementsprechend auch verhalten. Sicher würde sie des Öfteren noch über die Strenge schlagen, doch wollte sie es nicht unbedingt heute rausprovozieren, zumal ihr auch nicht wirklich etwas lustiges einfiel, was sich lohnen würde. Sie beobachtete einige der Bewohner ihres Heimatdorfes, doch kannte sie niemand. Als sie um eine weitere Straßenecke bog, sah sie wie sich zwei junge Leute unterhielten, die beide ebenfalls wie sie selbst, Shinobi waren. Beide kannte sie so vom Hörensagen, aber persönlich noch nicht. Von der Hyuuga hatte sie viel Positives gehört, sie schien es wohl auch faustdick hinter den Ohren zu haben und sie war wohl auch nicht schlecht als Genin, immerhin hatte sie nicht nur ein mächtiges Clanerbe, sondern wohl auch viel Talent. Den Vorname des Jungen wusste sie nicht, jedoch wusste sie, dass er aus dem ebenfalls berühmten Senju Clan stammte und soweit sie wusste war er ebenfalls Genin. Als sie näher kam bemerkte sie, dass der Junge etwas mitgenommen aussah, die Chuunin schaute kurz verdutzt, nahm aber an, dass die beiden vielleicht zusammen trainiert hatten, wobei dies auch eigentlich nicht sein konnte, da das hübsche Äußere der Dunkelhaarigen nicht einen Kratzer aufwies und auch ihre Kleidung in einem guten Zustand war. Sheriza wusste nicht so recht ob sie stören würde, wenn sie sich mal dazustellte, anfangs war sie sich auch recht unschlüssig, denn aufdrängen wollte sie sich ja auch nicht unbedingt, doch dann gewann ihre spontane und dominante Seite die Oberhand und sie beschloss einfach mal Hallo zu sagen. Sollte sie unerwünscht sein, würde sie jedoch natürlich auch wider gehen. Sie lief dann also zielstrebig auf die Beiden zu und meinte mit einem lockeren Spruch: "Hey ihr Zwei, ich hab grad nicht wirklich was zu tun und dachte ich dräng mich euch mal auf, vielleicht habt ihr ja ne Idee fürn Zeitvertreib." sprach sie grinsend. Sie war keineswegs schüchtern und sehr direkt und vielleicht könnte sie die Beiden ja doch zu etwas Blödsinn anstiften, dann würde es sich wenigstens doch noch lohnen vielleicht über einen Streich nachzudenken. Dann kam ihr kurz wieder Ensho in den Sinn und sie fragte sich ob die beiden ihr die Nummer mit der Prinzessin aus Yukigakure auch abnehmen würden, vielleicht würde sie ihr Glück ja später testen, doch erstmal wollte sie die beiden kennenlernen, mit zwei absoluten Spaßbremsen oder Langweilern könnte sie eh nix anfangen und dann würde sie wohl auch recht schnell wider gehen. Ihr langes, geschmeidiges Haar glänzte in der Sonne und sie lächelte zuerst das Mädchen breit an und dann den männlichen Genin. Ob die beiden sie vielleicht ebenfalls schon aus Erzählungen kannten? Immerhin war sie eine Zeitlang recht rebellisch und für ihre groben Späße durchaus bekannt, doch vom Sehen her kannten sie die Karasaki bestimmt. Sie wippte leicht hin und her und würde warten ob man sie begrüßen oder vielleicht sogar ignorieren würde, je nach dem würde sie dann reagieren.



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