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Straßen von Konohagakure

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Hikari Asuna
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Re: Straßen von Konohagakure

Beitragvon Hikari Asuna » Di 16. Jul 2013, 15:04

suna freute sich wirklich für den Aufstieg von Chiba. Sie selbst war wirklich beeindruckt von dem halben Hyuuga, er war nicht viel älter als sie, aber hatte schon den Rang eines Jounin. Es war wirklich faszinierend, vermutlich war der blonde vor ihr wirklich stark. Warum sollte man ihn sonst zum Jounin ernennen? Sie drückte Chiba um ihm dafür zu Gratulieren. Vorher hatte sie sich noch erkundigt ob sie es denn überhaupt konnte ohne dass der Bunshin verpuffen würde. Ebenso fragte sie ob sie ihn nun Sensei nennen sollte, doch er verneinte Kopfschüttelnd. „Okay.“ Kam es knapp daraufhin von ihr während sie ihm ein freundliches Lächeln schenkte. Sie offenbarte ihm aber auch das sie sich sorgen um Shishi und ihn gemacht hatte. Doch Chiba beruhigte sie mit seinen Worten. Er würde auf sich aufpassen und auch auf Shishi. „Und ich pass auf euch beide auf.“ Fügte sie grinsend hinzu. Nun blieb jedoch die Frage offen, weshalb es ständig diesen Machwechsel in Konoha gab. Weswegen sie direkt nachhakte. Er erklärte ihr schnell das Senjougahara zur Hokagin ernannt wurde. Ihr eigener Sensei war nun wirklich in einer solchen Führungsposition. „Wow, das heißt aber auch ich steh wieder ohne Sensei da.“ Murmelte sie vor sich her und verschränkte die Arme vor ihrem Oberkörper. „Naja, bisher komme ich noch ganz gut alleine klar.“ Sprach sie lächelnd. Dann fragte der Hyuuga ob sie eigentlich noch etwas vorhatte. Er war nämlich auf den Weg zum Trainingsplatz. „Nein durch die Ernennung von Hitagi Sensei, findet das teamtreffen heute und wohl auch in den nächsten paar Tagen nicht statt bis wir jemanden neues haben.“ Erklärte sie. „Ich bin also frei.“ Kam es mit einem leichten Lächeln auf den Lippen der Hikari. „Ach übrigens, ich habe Sabatea und Seiji kennengelernt. Vielleicht weißt du ja schon davon.“ Informierte sie den Jounin. Wie würde er darauf reagieren? Oder wusste er es bereits? „Wenn du möchtest lade ich dich auf etwas zu Essen ein, oder etwas anderes. Deinen Aufstieg muss man doch etwas feiern.“ Kam es lächelnd von der Hikari. Sie unterhielt sich gerne mit Chiba, und war gespannt darauf ob der das Angebot annahm. Er schien seine Ernennung etwas herunterzuspielen, doch Asuna fand es wirklich beeindruckend. Genauso wie ihr ehemaliger Sensei nun Hokage wurde.


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Re: Straßen von Konohagakure

Beitragvon Natsuki » Di 16. Jul 2013, 16:06

Ansho Kage Bunshin

Asuna meinte, nachdem Chiba ihr erklärt hatte, dass sie auf Shishi und ihn aufpassen würde. Freundlich lächelte der ehemalige Chunin zu ihr zurück. Die Braunhaarige meinte dann, dass sie nun wieder ohne Sensei dastehe. Also war Senjougahara der Sensai von Asuna gewesen - und nun hatte sie wieder keinen Sensei. Aber - bisher war sie ja auch ganz gut alleine klar gekommen. Auf seine Frage hin, ob die junge Hikari schon etwas vorhabe meinte sie, dass das Teamtreffen das für heute angesetzt war wohl nicht stattfinden würde - jedenfalls bis sie einen neuen Sensai hatten. Von daher sei sie frei. Sie meinte, dass sie Seiji und Sabatea kennen gelernt habe. Der ehemalige Chunin erinnerte sich - Seiji hatte etwas davon erwähnt. Chiba nickte und meinte freundlich: Ja, Seiji hatte das schon erwähnt. Chiba lächelte freundlich und dann meinte Asuna, dass sie ihn auf etwas zu essen einladen würde oder etwas in dieser Art - seinen Aufstieg müsse man ein wenig feiern. Haha - da hast du durchaus Recht, Asuna. Ich würde mich freuen mit dir gemeinsam etwas zu essen. Hast du eine Idee wo wir hingehen könnten? Chiba freute sich wirklich sehr darüber, dass ihn die Hikari einlud - sie war ihm ja auch nicht gerade unsympathisch. Mit ihr konnte er sich ziemlich gut unterhalten - aber dennoch wusste er, dass er wahrscheinlich kein Interesse an ihr empfinden konnte. Sie war für ihn mehr eine Freundin als etwas anderes. Dass er Asuna damit in die modern gewordene "Friend-Zone" setzte wusste Chiba natürlich nicht - aber wahrscheinlich hatte die Hikari nichts anderes mit ihm getan. Aber eine Sache fiel Chiba sogleich ein, die er sie fragen konnte: Du hast doch gerade kein Team - wenn du willst und deine Teammitglieder nichts dagegen haben, kann ich euch ja vielleicht die paar Tage trainieren, bis die Hokagin wieder einen Sensei für euer Team gefunden hat. Aber ich warne dich gleich vor - wenn ich dich und dein Team die paar Tage trainiert habe, werdet ihr euch wünschen, dass ich euch nie trainiert hätte. Im letzten Satz konnte man natürlich eindeutig die Ironie in Chibas Stimme mitschwingen hören - und Asuna würde sicherlich verstehen, dass Chiba diesen letzten Teil des Satzes nicht ernst meinte. Chiba würde sich schon freuen ein paar Schüler zu haben - auch wenn es nur kurz war. Er würde sowieso nachsehen müssen, was er ihnen überhaupt beibringen konnte - aber da würde dem Bunshin schon einiges einfallen. Und über die Hilfe seiner Schutzgeister würde ihm sicherlich so einiges als Idee kommen, das er verwenden konnte.

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Re: Straßen von Konohagakure

Beitragvon Hikari Asuna » Di 16. Jul 2013, 18:30

Auf den Straßen war sie dem frischgebackenen Jounin, Chiba Hyuuga begegnet. Sofort sprach sie ihre Glückwünsche für die Ernennung aus. Chiba spielte das ganze etwas hinunter, er schien wirklich recht bescheiden zu sein. Asuna jedoch sah das ganz anders. Ich jeder wurde so einfach zum Jounin ernannt. Sie war wirklich stolz auf den halben Hyuuga. Sie war auch froh dass er bereits so erwachsen wirkte, und nochmal mit Shishi redete. Sie machte sich bereits weniger Sorgen um die beiden. Seine Worte bewirkten wirklich dass sie sich nicht zu sehr Gedanken darum machte. Sie erzählte ihm auch von Seiji und Sabatea aber er wusste bereits Bescheid. Asuna hoffte das er keine Probleme wegen ihr bekommen hatte. Natürlich wollte sie einen solchen Aufstieg auch feiern, wenigstens etwas. Viel feiern gehörte ja nicht zu dem Spezialitäten der Hikari. Er nahm ihr Angebot an und erkundigte sich wo sie denn hingehen könnten. Asunas Blick wurde kurz etwas nachdenklich, dann lächelte sie den älteren an. „Wir könnten zu Ichiraku Ramen, zum Miyazaki Bistro, oder zu mir und ich versuche etwas zuzubereiten. Aber letzteres wird nicht so gut wie die Vorschläge davor, ich lerne nämlich noch...“ Sprach sie lächelnd. Wie würde er sich entscheiden? Ihre Mutter würde Arbeiten, es wäre also bis zum Abend wohl niemand daheim, also konnte sie ruhig jemanden Einladen. „Überlegs dir gut, bevor ich dich noch vergifte...oder so..“ Kam es witzelnd von der Hikari.

Asuna erfuhr auch von Chiba, das die Kamizuru nun zur Hokagin ernannt wurde. Asuna freute sich für die Kunoichi, doch hieß das auch dass es für das Team nun keinen Sensei mehr gab. Hitagi hatte sicher aller Hand zu tun, bei solch einer Position. Nun Schlug der halbe Hyuuga etwas Interessantes vor. Er sprach davon, sie und ihr team vielleicht ein paar Tage zu trainieren. Bis sie einen Sensei gefunden hatten. Zum Schluss scherzte er noch über seine Trainingsmethoden. Über Asunas Lippen huschte ein leichtes schmunzeln. „Wenn das Training nicht hart werden würde, wäre es kein richtiges Training. Und ich bin härter im Nehmen als du vielleicht annimmst!“ Sprach sie und drückte mit dem Zeigefinger provokant gegen seinen Oberkörper, während sich ihr schmunzeln in ein Lächeln verwandelte. „Ich frage Tsujo und Kana einfach mal sobald ich den beiden begegne, wollen wir dann los, Sensei?“ Sprach sie und kicherte etwas. Vermutlich würde sie ihn den ganzen Tag noch etwas damit ärgern, er schien es ja nicht unbedingt zu wollen das man ihn so nannte. Was auch verständlich war, es musste ja ungewohnt sein.

Out: Tbc kannst du setzen, je nachdem wie Chiba sich entscheidet.


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Re: Straßen von Konohagakure

Beitragvon Natsuki » Mi 17. Jul 2013, 17:54

Ansho Kage Bunshin

Die Hikari meinte, sie könnten entweder zu Ichiraku, zum Miyazaki oder aber zu ihr nach Hause gehen - aber besonders bei letzterem wäre es nicht so gut, denn sie würde noch lernen richtig gut zu kochen. Asuna meinte, er solle es sich gut überlegen - bevor sie ihn noch vergiftete. Okay, sobald ich was habe, sage ich es dir sofort.

Nun unterbreitete der Jonin der Hikari das Angebot, dass er das Team doch kurzzeitig leiten könnte - und besonders seine letzte Bemerkung zu seinen Trainingsmethoden brachte der Hikari ein Schmunzeln auf das Gesicht. Asuna meinte, dass das Training doch kein richtiges Training sei, wenn es nicht wirklich hart war. In dieser Hinsicht schien sie den ehemaligen Chunin durchaus zu verstehen, der ohne viel Training aber auch durch natürliches Talent niemals auf die Position gekommen wäre in der er heute war. Asuna drückte mit ihrem Zeigefinger provokant gegen seine Brust und meinte, dass sie härter im Nehmen sei, als er vielleicht annehme. Asuna? Chiba wusste nicht ganz, für wie hart im nehmen er sie halten sollte - er hätte sie nicht als die Härteste eingeschätzt, aber auch nicht als jemanden, der sofort zusammenbrach. Asuna meinte sie würde Tsujo und Kana einmal fragen was sie davon hielten. Also war Tsujo ebenfalls im Team der Hikari. Chiba hatte sich ein kleines Sparring vor der Hokageresidenz geliefert, dass er dann aber abgebrochen hatte. Kana kannte Chiba noch nicht - jedenfalls erinnerte sich an keine Person, die diesen Namen trug. Vielleicht hatte er sie ja schon einmal gesehen. Aber nun fragte Asuna ihren Sensai ob sie wohl los gehen wollten. Der ehemalige Chunin hatte noch nicht entschieden, was nun wohl die beste Entscheidung war. Ichiraku fällt weg - auch wenn es gut schmeckt, wir sollten es ja feiern - da sollte es schon ein wenig etwas anderes sein. Miyazaki oder bei Asuna? Beides klingt sehr gut... Und wenn Asuna daheim beim Kochen noch eine Schürze anzieht... Eigentlich sollte ich jetzt ja bei ihr zuhause sagen, um sie ein wenig zu ärgern aber - sie meint es ja nicht böse, wenn sie mich Sensai nennt. Außerdem will ich ihr nicht zu viel Arbeit machen. Also Miyazaki. Der Jonin lächelte ein wenig böse und nahm Asuna kurz an der Hand und sagte mit einem böse wirkenden Grinsen: Dann schauen wir einmal nach wohin ich dich entführe, Asuna. Nachdem er die ersten Schritte gegangen war lies er ihre Hand wieder los und ging nun dorthin wohin er die Hikari "entführen" wollte - zum Miyazaki Bistro. Das der Laden seit der Zerstörung von Konoha an Qualität verloren hatte wusste Chiba nicht.

TBC: Miyazaki-Bistro

Kohana Senju
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Re: Straßen von Konohagakure

Beitragvon Kohana Senju » Mi 17. Jul 2013, 21:46

[cf: Eiscafé]

Sie hatte vorgeschlagen, er könne ja der neuen Hokagin noch was beibringen. Das verneinte er sofort und meinte, sie würde das alles schon hinkriegen. Er habe sie ja nicht umsonst ausgesucht. Trotzdem würde er sich die Tage wohl mit ihr in Verbindung setzen und gucken, was sie so für Ideen für ihn hatte. Kohana nickte zustimmend. "Das scheint mir eine gute Idee zu sein.."
Katsuo freute sich dass Kohana zusagte, den Abend auszugehen. Dann widerum konnte er sich offenbar einen Kommentar nicht verkneifen - es wäre ja so schwer geworden, Nanami und sie zum feiern zu bewegen! Die Senju schmunzelte, ohne jedes Schuldbewusstsein. "Ach, Katsuo. Es ist halt nicht immer Zeit für Party ... Shinobi des Dorfes zu sein ist nunmal ein Fulltime Job. Und manche nehmen das auch ernst...", dabei starrte sie ihn absichtlich an. Er fand ja schließlich immer Zeit zum Feiern - also nahm er seinen Job vielleicht nicht ernst genug! Auch wenn er der Stärkste der drei war. Aber sie meinte den Seitenhieb ja auch nicht böse. Sie wusste ja, dass er nunmal Parties vorzog, während sie abends auch gerne mal bei einem Buch oder bei der Gartenarbeit entspannte. Und mit Nanami machte sie gerne mal gemütliche Abende mit Wein oder eine Shoppingtour. Shoppen ging eigentlich immer. Eitel, wie Kohana nunmal war - eine der wenigen "Sünden", denen sie fröhnte, hatte sie tatsächlich ein Ankleidezimmer eingerichtet, wo ihre ganze Kleidung kaum noch reinpasste.
Nun sagte Katsuo, dass er auch noch mit ihr etwas passendes für den Abend kaufen gehen würde. Was? Katsuo bot ihr tatsächlich an, mit ihm shoppen zu gehen? Kohanas Augen leuchteten auf. Na, die Chance musste sie nutzen. Begeistert nickte sie. "Alles klar, dann gehen wir gleich shoppen!", sagte sie triumphierend und er sank zufrieden in seinen Stuhl, während er dem Kellner rief. Einen Scherz konnte er sich natürlich nicht verkneifen und zog eine seiner Shows ab. Er behauptete, sie sei so scharf auf ihn, dass sie nun schnell verschwinden müssten. Die Ironie daran war ja irgendwie, dass sie wirklich auf ihn stand..... aber Kohana dachte lieber nicht zu lange darüber nach und ließ sich einfach von ihm mitziehen.
Als sie um die Ecke waren, lachte er erst einmal los und sie schüttelte nur belustigt den Kopf. Katsuo wurde wirklich nicht müde, solche Witze zu machen. Nun kündigte er an, er wolle nach dem Shoppen erst einmal was deftiges Essen. "Okay, das können wir ja dann tun", stimmte sie zu. Sie selbst würde heute nicht mehr viel Essen, nach der Kalorienbombe gerade! Aber das sagte sie erstmal nicht. Stattdessen fiel ihr ein, dass sie ja noch Nanami Bescheid sagen musste. "Moment, Katsuo...", sagte sie und stieß einen hohen Trillerlaut aus, mit dem man einen der vielen Botenvögelchen rufen konnte. Schnell war eine Nachricht an ihre beste Freundin geschrieben:
"Liebe Nami-chan, hast du nicht Lust, heute Abend mit Katsuo und mir ein bisschen feiern zu gehen? Wahrscheinlich läuft's wieder auf A-Nation heraus. Wenn du magst kannst du auch gleich irgendwann zu uns stoßen, wir sind noch in der Stadt, weil ich noch was neues zum Anziehen für heute Abend kaufen will...Ich würde mich freuen! :-) Hab dich lieb, Kohana" Diese kleine Nachricht wickelte sie schnell um das Bein des Vögelchens und schickte ihn mit einem "Zu Nanam Hyuuga" wieder in die Lüfte.
"Also, wollen wir losbummeln?", fragte sie fröhlich, nachdem das erledigt war, und würde er es bejahen würde sie vorausgehen und die Schaufenster der Läden in der Straße neugierig betrachten. Sie wollte ein hübsches Kleid für den Abend. Etwas auffälliges. Aber zu freizügig auf keinen Fall. Aber es musste ihre schlanke Figur betonen. Ja, sie war schon sehr wählerisch bei ihrer Kleidung, aber trotzdem kaufte sie viel. Sie wandte sich zu Katsuo. "Was für eine Farbe, was meinst du?", fragte sie neugierig. Sie selbst hatte noch keinerlei Vorstellungen.

Isamu Katsuo
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Re: Straßen von Konohagakure

Beitragvon Isamu Katsuo » Mo 22. Jul 2013, 14:13

Auf Katsuos Aussage hin, dass er die beiden ja fast schon anbetteln musste oder gar Opfer bringen musste, damit die beiden mal mit ihm feiern gehen würden, reagierte sie wie erwartet. Sie meinte, dass das Leben eben nicht nur aus Feiern und solchem Kram besteht. Katsuo schmunzelte und würde sie wieder ansehen. "Achja? Das erklär doch einfach mal deinem Stressfaktor. Wann hast du denn das letzt mal so richtig entspannt und dich gehen lassen? Das muss ewig her sein. Wann hast'n es dir das letzt mal selbst gemach, hm? So als Beispiel. Du nutzt einfach nicht die Chancen dich zu entspannen. Stell dir ml vor, was jetzt wäre wenn Konoha nochmal angegriffen wird. Gut, dieses mal bin ich hier und würde den angreifenden in zwei Hälften treten. Aber wie gestresst wärst du? Du müsstest dich erstmal ordnen. Ich hingegen bin völlig entspannt und müsste nicht groß überlegen, um ins Gefecht zu springen.. Und wenn du Hilfe beim entspannen brauchst, dann kann dir auch was anderes Abhilfe schaffen." Meinte er letztlich mit einer Geste, die eine Zigarette darstellen soll. "Das ist komplett ungefährlich und zerstört rein gar nichts. Eslässt dich nur entspannen." Erklärte er. Er wusste ja, dass sie nicht der Fan von sowas ist, aber sie wusste ebenso, dass man ihm vorallem dahingehend vertrauen konnte. Er würde den beiden niemals etwas anbieten, wenn er nicht hundertprozentig wüsste, dass es ungefährlich sei. Und genau das sollten sie auch wissen.
Durch die Straßen schlendernd fiel Kohana auf, dass sie noch ein Botenvögelchen losschicken könnte. Keine schlechte Idee, denn sie hatten Nanami noch gar nicht offiziell eingeladen. Kohana schrieb irgendwas für sie auf und der Vogel flog los. Gleichzeitig konnte das große Gebummel losgehen. Katsuo zückte seine Brieftasche. "Ich bin auf das schlimmste vorbereitet." Erklärte er und schon würde es losgehen. Relativ schnell hatte Kohana auch schon die erste Vorstellungsfrage. Es ging um die Farbwahl. Und da ging es schon los, verdammt! Katsuo hatte doch absolut keine Ahnung. Er wollte hier doch nur das Zeug bezahlen und daneben stehen. Vielleicht würde sich Kohana ja sogar vor ihm ausziehen. Wäre bei der Intimität der drei zumindestens sicher nicht das erste mal. Katsuo überlegte: "Also wenn du auffallen willst, dann nimm ein weißes. Dann leuchtest du durch die ganze Disco, bei dem Schwarzlicht da drin. Ansonsten nimm doch.. n blaues .. oder n rotes.. oder- Moment eben, ich werd angefunkt." Es war Nanami, die sich erstmal freute, dass sie eingeladen wurde, aber auch gleich anfügte, dass sie vielleicht nicht kann. Katsuo würde direkt antworten. "Nanami... Wenn du heute Abend wirklich absagst, dann werde ich den schuldigen Faktor für dein Fehlen in zwei Hälften schneiden oder dich mit Gewalt dazu holen. Du weisst ich hab da keine Probleme mit. Sieh bitte zu, dass das was wird. Kohana würde sich auch sehr freuen." Katsuo gab ihr klar zum Verständnis, was abging. Sie sollte sich sicher sein, dass er dahingehend keine Scherze machte. Sein Blick fiel wieder auf Kohana. "Ja, Nanami hat zeitlich irgendwie Probleme. Versucht aber alles um schnell alles zu klären. Wenn nicht dann hol ich sie zum richtigen Zeitpunkt eben mit Gewalt da raus. Also los Weib! Suche sie weiter ein schickes Kleid!" Meinte er witzig auffordernd.

Kohana Senju
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Re: Straßen von Konohagakure

Beitragvon Kohana Senju » Do 25. Jul 2013, 11:24

Wie erwartet war Katsuo da etwas anderer Meinung als sie. Laut ihm entspannte sie sich nicht genug. Sie habe sich schon ewig nicht mehr "gehen lassen". Bei diesen Worten hob sie die Augenbrauen, ihr Blick sagte quasi "Willst du mich verarschen?", nur halt nicht ausgesprochen. Und ihre Brauen hoben sich noch weiter, als er auch noch erwähnte, sie solle sich selbst befriedigen. Und dann schlug er auch noch vor, sie solle was beruhigendes rauchen. Ungläubig starrte sie ihren besten Freund an. "D-das ist doch nicht dein Ernst, Katsuo!", erwiderte sie leicht schockiert. Wie gut, dass er nicht wusste, dass sie Sex gehabt hatten - wer wusste, was er dann noch für haarsträubende Vorschläge machen würde! Mh, haarsträubend...? Okay, unannehmbar. Und sie würde nun bestimmt nicht mit ihm über Selbstbefriedigung reden. Erstmal gehörte sich das ganz und gar nicht und zweitens ging ihn das nun wirklich nichts an. Mit einem rosanen Schimmer auf ihren Wangen und einem leicht trotzigen "Hmpf!", beendete sie das Thema ohne näher darauf einzugehen. Es war eine offensichtliche Verweigerung gegen das Thema.
Als sie dann schließlich durch die Straßen wanderten und sie ihn fragte, welche Farbe ihr Kleid denn haben solle, antwortete er, dass wenn sie auffallen wollte, sie weißt tragen sollte. Diese Farbe würde im Club total leuchten wegen dem Schwarzlicht. Ansonsten vielleicht ein blaues oder rotes. Kohana überlegte kurz. Nein, kein rot. Blau vielleicht. Also gut - Kohana würde nach blauen und weißen Kleidern Ausschau halten. Und prompt entdeckte sie eines. Es war strahlend weiß, reichte vielleicht bis kurz über die Knie und war ... trägerlos. Die Senju zögerte. Ja, für sie wäre es quasi ein Schritt, etwas zu tragen, was ihre Schulter völlig nackt ließ. Das Kleid war über dem Busen mit weißen Blüten bestückt und unter der Brust war es mit einer breiteren Schärpe, ebenfalls weiß, gestrafft. Darunter ging es in einen weiteren Rock auf Organza über. Sie wollte es anprobieren. Sie wandte sich zu Katsuo. "Ich glaube, ich habe eins gefunden, dass mir gefällt", sagte sie etwas unsicher. Sie wusste nicht, was er davon halten würde. Vielleicht war es ja auch ein wenig zu ... mädchenhaft? Es war schon eher süß als sexy. Aber dafür war es nicht gerade verhüllend, wie ihre Kimonos sonst.

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Re: Straßen von Konohagakure

Beitragvon Toshiro » Mo 5. Aug 2013, 21:09

cf: Sams Sushi Bar

Sein Plan ging auf. Die katzenhafte zweite Persönlichkeit von Hitagi konnte sich der fischigen Mahlzeit nicht entziehen und nahm die Verfolgung auf. Sam war zwar nicht sonderlich begeistert von der Situation, erst recht weil dies bedeutete, dass Toshiro einen seiner Teller mitnahm, andererseits war der Jonin hier durchaus regelmässig anzutreffen. Zähneknirschend ließ er es also über sich ergehen, zumal das Auftauchen von Hitagi wohl sonst noch mehr Unruhe und Beschädigung mit sich gebracht hätte.
Damit verlagerte sich die Jagd also nach draußen. Um also keine normalen Bewohner in direkte Gefahr zu bringen, sprang Toshiro geschickt auf die Dächer über den Straßen, und war ziemlich froh, dass seine Verletzung sich auf seinen Arm und nicht auf sein Bein bezog. Sonst hätte er wohl ernsthafte Schwierigkeiten gehabt, vor Hitagi zu fliehen. Grinsend blickte Toshiro kurz zu der erzürnten Katzendame. "Na dafür das du hier einfach meine Genin anknabberst, musst du jetzt etwas schuften für die Mahlzeit." Geschickt hielt er den Teller mit Sushi gut sichtbar für Hitagi. Sie durfte bloß nicht das Interesse verlieren, aber er bezweifelte dass die Mischung aus Locken und Triezen bei der animalistischen Seite Hitagis nun ihre Wirkung verlor. Hoch über ihnen flog der kleine Greifvogel und feuerte gut gelaunt Toshiro bei der Jagd über die Dächer an.
Die Frage war allerdings, wohin die Jagd nun gehen sollte. Wenn die Katzendame anfing mit Jutsus um sich zu werfen, würde Toshiro ein Problem bekommen. Mit einem verletzten Arm und dem Teller in der Hand des anderen, waren seine Möglichkeiten recht eingeschränkt. "Mhm, war das so genug?" Fragte er sich laut.

Senjougahara posten auf ner anderen Timeline als die restlichen Anwesenden...
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Re: Straßen von Konohagakure

Beitragvon Senjougahara » Mo 5. Aug 2013, 23:09

CF: Konohagakure - Onkel Sams Sushi Bar

Die Neko war alles andere als Begeistert von der Aktion des Blonden. Zornig lief sie ihm hinterher und forderte ihn auf, sofort das Essen raus zu rücken. Doch dieser schien nicht einmal daran zu denken. Deine Genin, nyaah? Pah! Fleischbeutel! Nichts als Fleischbeutel! Nyahahahahaaa... erneut erklang ihre Lache, ehe sich ihr Blick wieder verfinsterte. Ein seltsamer Ton erklang aus dem Mund der Neko, welcher wohl am Besten mit einem Fauchen zu vergleichen war. Doch gerade als die Weißhaarige erneut zu einem Sprung ansetzen wollte, begann ihre Haut erneut zu kribbeln. Ihr Kopf schmerzte und während sie in die Hocke ging und sich den schmerzenden Schädel hielt, verschwanden die Katzenohren auf ihrem Kopf und das weiße Haar wandelte sich wieder lila. Auch die animalischen Augen wurden wieder zu dem schönen blau, was man von ihr kannte und die Reißzähne wichen normalen, menschlichen Zähnen. Der Schmerz und das unangenehme Gefühl unter der Haut verschwand und Senjougahara blickte irritiert zu Toshiro, der dort stand, mit einer verletzten Hand und in der gesunden ein Teller Sushi. Es ist schon wieder passiert, oder? fragte sie direkt. Sie wusste von ihrem zweiten Ich, welches sie seit ihrem Unfall hatte. Diese Neko, die einfach unberechenbar war und der einfach nichts heilig war. Selbst das die Kamizuru vegetariern war, stört die Neko nicht, und sie würde hemmungslos Fleisch verzehren. Wolltest du fangen spielen? scherzte die junge Frau. Wo hast du deine Schüler gelassen? Hast du sie bereits ertränkt, weil sie dir auf die Nerven gehen? Oder hat die Neko sie gefuttert? ein lächeln zeigte sich auf ihren Lippen, wobei sie natürlich dachte das keine der beiden Varianten der Wahrheit entsprach.
Ohne lange zu überlegen verringerte Senjougahara die Distanz zu Toshiro, sodass sie nun direkt vor ihm stand. Hast du momentan zufällig Zeit? Es gibt da ein paar Sachen, die du mir vielleicht zeigen könntest. meinte die Kagin ruhig, während sie die Hände hinter dem Rücken verschränkte, den Blick zum Boden wandte, und verlegen mit dem Fuß wackelte. Es war ihr irgendwie unangenehm bei etwas um Hilfe zu bitten. Auf der anderen Seite hatte Kaede ihr gezeigt, wie viele Techniken es noch gab, die sie nicht beherrschte, und die man jungen Shinobis beibringen konnte. Toshiro und sie waren sich in vielen Dingen sehr ähnlich. Nicht nur, dass sie die selben zwei Elemente beherrschten, nein, sie waren auch beide Vertragspartner der Diao-Kuchiyose. Der Adler. Doch wollte Hitagi Toshiro fragen, ob er nicht ein paar Techniken beherrschte, welche er ihr zeigen konnte. Schließlich musste sie sich auch selbst etwas weiter bilden. Eine Kagin sollte schließlich stark genug sein, das Dorf zu schützen. Und zugegeben: Dies war sie momentan nicht.
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Re: Straßen von Konohagakure

Beitragvon Toshiro » Di 6. Aug 2013, 00:45

Offensichtlich funktionierte die Lockvogeltaktik ganz gut. Neko-Hitagi machte keinerlei Anstalten, Toshiro ziehen zu lassen. Sie folgte ihm fauchend über die Dächer, womit die beiden wohl einen recht komischen Anblick boten. Toshiro, mit einem Arm bandagiert und in einer Schlinge, in der anderen Hand einen Sushi Teller haltend, und die Katzendame, mal laufend mal springend Beinen hinter ihm her hetzend. Aber wie eigentlich immer, dauerte es nicht sonderlich lange bis die Verwandlung von selbst aufhörte. Toshiro war darüber auch recht froh, immerhin hatte er hunger und sogar etwas Essbares dabei, konnte es aber nicht verspeisen. Das war eine ganz eigene Art der Tortur. Während die Kage sich langsam zurückverwandelte, nahm Toshiro den Teller in die andere Hand und konnte nun die Rechte fürs tatsächliche Essen verwenden. Er musste ja jetzt nicht mehr wegrennen, da war die eingeschränkte Bewegungsfreiheit der haltenden Hand irrelevant.
Die erste Frage Hitagis war zwar eher rhetorisch, trotzdem quittierte der Jounin sie mit einem kurzen Nicken. Er hatte gerade den Mund voll, den Bissen musste er erst herunter schlucken bevor er auf die nächste Frage antwortete.
"Die sind vermutlich noch in der Sushibar die du gerade überfallen hast. Und keine Sorge, zu mehr als ein bisschen Anknabbern ist deine zweite Persönlichkeit nicht gekommen."
Irgendwie konnte er sich das Schmunzeln jetzt doch nicht verkneifen. "Und die kleine Verfolgungsjagd quer durch Konoha war meine spontane Idee die Neko zu beschäftigen ohne Schäden anzurichten oder Probleme zu bereiten." Gemütlich schob er sich das nächste Sushistück in den Mund und schloss genüsslich die Augen. Sam verstand sein Handwerk. Hitagis Bitte riss ihn dann aber wieder aus dem Geschmackshimmel. Es kam nämlich leicht überraschend von ihr. "Tja, meine Tagesplanung ist damit sowieso futsch, also klar. Solange dich meine kleine Mahlzeit nicht stört..." Er würde ihr ja ein Stück des Sushimix anbieten, aber Hitagi, im Gegensatz zu ihrer zweiten Persönlichkeit, war Vegetarierin. "Womit kann ich behilflich sein?"
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Re: Straßen von Konohagakure

Beitragvon Senjougahara » Di 6. Aug 2013, 10:36

Toshiro tat sich den Teller mit Sushi zu gemüte, während die Kamizuru ihm ein paar Fragen stellte, welche er kurz darauf auch beantwortete. Seine Schüler waren in der Sushi Bar und tatsächlich hatte die Neko einen seiner Schüler angeknabbert. Senjougahara sah das Schmunzeln in seinem Gesicht, bis er weiter erzählte wie es zu der Verfolgungsjagt kam. Oh je, dann muss ich mich wohl bei deinem Schüler entschuldigen. zum Glück sah ich nicht aus wie ich. Sprach sie und blickte verlegen zur Seite. Senjougahara beobachtete, wie Toshiro die Augen schloss und vermutlich sich nur noch mehr am Geschmack des Sushis labte. Die Frau schüttelte nur leicht verständnisslos den Kopf, fragte dann den Mann jedoch, ob er ihr bei etwas helfen konnte. Toshiro öffnete die Augen wieder und meinte, da seine Tagesplanung eh zerstört war, währe dies kein Problem, so lange sie seine Mahlzeit nicht störte, und fragte auch gleich worum es ging. Nein, das stört mich nicht, keine Sorge. Und es geht darum, dass ich letztens beziehungsweise vorhin, bekanntschaft mit einer alten Frau gemacht habe, welche mir klar gemacht hat das es viele Techniken gibt, die ich so noch nicht beherrsche, auch welche die einen sehr niedrigen Rang besitzen. Hauptsächlich Elementartechniken. Ich würde gerne mehr Techniken beherrschen, damit ich auch unseren jungen Shinobis nochmal etwas beibringen kann. Ich habe nämlich keine Lust nun den Rest meines Lebens in einem Büro zu hocken und darauf zu warten, dass mal jemand vorbei schneit. Ich wollte zwar immer irgendwie weiter vorran kommen aber... auch unsere Jüngsten weiter bringen. Kannst du mir dabei helfen, mir ein paar Sachen zu zeigen? fragte Hitagi nun sehr direkt und blickte Toshiro an, welcher noch immer mit seinem Teller da stand. Plötzlich deutete sie jedoch auf seinen verletzten Arm. Und was hast du da gemacht? fragte sie. Und fürchtete schon, dass entweder sie das war, oder seine Schüler ihn auseinander genommen hatten.
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Re: Straßen von Konohagakure

Beitragvon Toshiro » Di 6. Aug 2013, 12:07

"Ja, das wäre auch ziemlich schwer zu erklären gewesen." Für einen Moment stellte Toshiro sich die Situation gerade bildlich vor. Ishi, der ganz gemütlich fragte, warum die Hokage gerade an Seiyas Hals herum knabberte. Irgendwie war der Jounin froh, dieser Diskussion entgangen zu sein. Als nächstes erklärte Hitagi ihm ihre Bitte. Und Toshiro konnte das völlig verstehen. Wenn er gezwungen wäre, für den Rest seiner Tage Papierkram durch die Gegend zu schieben, würde er wohl schnell wahnsinnig werden. "Kein Problem. Da wird sich bestimmt etwas finden lassen. Aber erstmal sollten wir vielleicht zu einem etwas passenderen Ort gehen." Hier, praktisch mitten in Konoha, war ein Jutsutraining wohl kaum sonderlich gut zu machen. Die Besitzer der umliegenden Häuser wären sicherlich nicht sonderlich amüsiert, wenn die beide Shinobi ihnen die Dächer über den Köpfen demolierten.
Aber bevor Toshiro dazu kam, die Worte in die Tat umzusetzen, fragte die Kage plötzlich nach seinem Arm. Der Gedanke vertrieb seine gute Laune kurzzeitig. Wahrscheinlich war Hitagi schlicht noch nicht mit allen Akten und Ereignissen auf der Höhe. "Ich bin erst Gestern von einer Mission zurückgekommen... Und diese ist leider nicht gerade optimal verlaufen." Sie hatten zwar das Ziel erfüllt, waren aber nicht ohne Verluste wieder zurückgekehrt. Verletzt waren alle Überlebenden, ein Teammitglied hatten sie sogar verloren. Aufgrund seines Hiraishins war Toshiro da sogar noch glimpflich weggekommen. Den Gedankengang verscheuchte der Jounin aber schnell wieder. "Die Ärzte haben das Gröbste wieder zusammengeflickt. Die Schlinge werde ich aber trotzdem noch bis Morgen oder Übermorgen tragen müssen. Den Verband werde ich aber Morgen wieder los." Dabei deutete er kurz auf den Verband um den Kopf, der glücklicherweise gerade mal nicht juckte. Damit war auch das kleine Lächeln wieder zurückgekehrt und Toshiro wandte sich schon mal zum Gehen. Nach kurzem überlegen hatte er sich für einen der vielen möglichen Trainingsorte entschieden. Der, der am wahrscheinlichsten unbenutzt war. "Sag mal, ist eigentlich schon geplant, wann du da oben verewigt wirst?" Frage er Richtung Hitagi und deutete dabei in die Richtung die er einschlug. Richtung der großen Felswand in der die bisherigen Kage eingemeißelt waren.

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Re: Straßen von Konohagakure

Beitragvon Senjougahara » Di 6. Aug 2013, 16:52

Toshiro stimmte der Kamizuru zu, dass es wohl ein Vorteil war, dass die Neko zumindest ihr äußeres wandelte.
Doch dann kam es zu der Frage, welcher der Kagin wichtiger war. Nämlich die Frage, ob Toshiro ihr dabei half, ein paar neue Techniken zu lernen. Der Blonde stimmte zu meinte aber, sie sollten einen anderen Ort aufsuchen und da hatte er in der Tat nicht unrecht. Doch gab es da noch etwas anderwes, was Senjougahara den Mann fragte. Er war verletzt, und sie wollte wissen wovon. Er erklärte ihr alles und auch, dass es wohl bald wieder in Ordnung sein würde. Nächstes Mal kommst du einfach direkt zu mir, dann flick ich dich wieder zusammen. scherzte Hitagi. Auch wenn deinen Schülern mal etwas beim Training passiert. fügte sie noch hinten dran. Sie war schließlich nicht umsonst Ärztin. Und nur weil sie nun Hokagin war, hieß das ja nicht, dass sie ihr anderes Amt aufgeben musste. Wenn sie so darüber nachdachte erinnerte sie dies an die damalige Kagin Tsunade. Doch wurde Hitagi wieder aus ihren Gedanken gerissen, als Toshiro ihr eine Frage stellte. Senjougahara folgte seinem Deuten in Richtung der Kageköpfe. Sie lächelte. Stimmt, daran habe ich gar nicht gedacht. begann sie. Momentan ist noch nichts geplant. Es sind noch einige Orte in Konoha kaputt. Nicht zuletzt der Trainingsplatz über den Kageköpfen. Der Boden dort ist nicht mehr so eben wie er eins war. Man kann jedoch dort trainieren. Bevor ich da oben also hänge sollten solche Sachen wohl erst gemacht werden. Zudem sollte auch die Residenz mal wieder eine Residenz und keine Holzhütte sein. Zwar hat Takeru meinen vollsten Respekt für dieses Werk, aber auf Dauer kann Konoha so etwas nicht haben. Das Tor und die Residenz sind die ersten Markenzeichen die Ankömmlinge im Dorf zu sehen bekommen. Wenn diese schon ein wenig ärmlich aussehen, dann ist gleich der ganze Ruf des Dorfes ruiniert. sprach Hitagi ruhig. Dann wandte sie ihren Blick jedoch wieder zu Toshiro. Aber genug geredet. Sonst stehen wir noch morgen hier. meinte sie und gab damit den Startschuss zum Trainingsplatz zu gehen und dort das Training zu beginnen.

TBC: Konohagakure - Trainingsplatz üer den Köpfen der Kage
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Re: Straßen von Konohagakure

Beitragvon Yuu Akuto » Sa 28. Sep 2013, 16:09

CF: Kaoris Zelle

Noch im Gefängnis

In seinem Kopf ging der Akuto das Verhalten des Konoha Genins in der Bibiothek nocheinmal durch, seien Vorgesetzte sah von einer Strafe für den jungen Mann wegen Befehlsverweigerung ab und ja dieser Meinung war auch Yuu doch dies war ein gutes Beispiel für eine Sache die der Konoha ANBU bereits schoneinmal bei seiner Hokagin angesprochen hatte und auf herbe Gegenkritik stieß. Doch nun schien diese ganze Sache neu ausgewürfelt zu werden. Doch zuerst entschied sich Senjougahara dagegen ihren Leibwächter für seine anmaßenden Worte zu tackern, ja diese Frau wollte wirklich immer ihren eigenen Willen durchsetzen, dass die ganze Aktion von Yuu nur darauf zielte dies endlich wirklich mit Gewissheit sagen zu können behielt er natürlich voll und ganz für sich. Yuu erklärte den beiden Zellenwächtern , die von jetzt an die Aufgabe hatten auf Kaori acht zu geben ihr nicht zu nahe zu kommen, auch die Kamizuru meinte dies und weitere ihre Warnung so weit aus, dass sie mit schmutzigen Tricks arbeiten würde und Pinkelpausen verboten waren. Also praktisch eine 24/7 Überwachnung? Ja die gelernte Medic Kunoichi konnte von Zeit zu Zeit echt unmenschlich sein, doch bei all den Fehlern die hier in Konoha-Gakure in der letzten Zeit passiert waren , war dies wohl kein Wunder und die schmutzigen Tricks der Nuke Nin hatte der ANBU ja am eigenen Leib spüren dürfen, dafür würde sie sicherlich irgendwann noch eins rein gewürgt bekommen, wobei er hatte seiner Wut schon gut Luft bereitet indem er das Mädchen einfach ins Bücherregal geschmettert hatte. Gerade als sich der Akuto nach dem nächsten Schritt im Vorhaben seiner Vorgesetzten erkundigen wollte wirkte diese plötzlich total abwesend , ehe sie seltsame Worte hervor brabbelte die Yuu jedoch aufgrund der geringen Distanz zur Kagin gut verstehen konnte. "WAS!?" Brüllte Yuu los! "Wie kann soetwas nun schon wieder passieren? Ich hab dir gesagt Katsuo ist total unfähig, der kann nichtmal auf sich selbst aufpassen und hat nur seinen Stoff im Kopp!" Ja der Schwarzhaarige war erneut stinksauer, denn er wusste genau wie groß die Unfähigkeit hier in diesem Dorf wirklich war, sonst hätte er nicht über so lange Zeit hinweg seine Missionsgelder einfach einkassieren können . Doch als sein Hirn realisierte das es sich bei Asuna um Asuna Hikari ihre eigentliche Schülerin handelte bemerkte er das Zorn in diesem Moment unangebracht war , sie blickte ihrem Leibwächter nun entgegen und wollte sich direkt in den Park auf machen um dort nachzusehen ob sich noch Eindringlinge dort aufhalten würden. Der Park war wohl eien gute Anlaufstelle , hatte sie der Genin doch über eine Verfolgung eines Eindringlings in der Nähe des Parks informiert. Yuu schaffte es nicht nehr der Kamizuru etwas zu sagen, denn diese setzte sich sichtlich aufgewühlt bereits in Bewegung.


Auf den Straßen

Sie hatten das Gefängnis noch nicht lange hinter sich gelassen, ehe der Akuto seine Geschwindigkeit erhöhte , die Kagin überholte , sich nun press vor diese stellte und ihre beiden Schulter packte. "Genug mit dem Scheiß!" Gab er lautstark von sich, um so hoffentlich zu der Frau vor ihm durchdringen zu können. "Du hast es dir nicht ausgesucht der neue Feuerschatten zu sein!....und fuck maan auch wenn Katsuo ein zugekokster Trottel war , so hatte er doch einiges auf dem Kasten und du hättest deiner Schülerin nicht helfen können! Am Schluss wärst du auch noch drauf gegangen und was wäre dann? Ich würde weiter eure Gelder versaufen, das Dorf wäre am Abgrund , denn ich habe in den Stunden wo ich nun mit dir unterwegs bin etwas erkannt Girl, du hast genau die Charaktereigenschaften die notwendig sind um dieses Dorf aus dem Dreck zu ziehen!" Yuu lies nun wieder etwas locker und entfernte seine Hände von den Schultern der Hokagin. "Ich hoffe du hast erkannt, auch wegen der Sache mit Kaito , dass es hier im Dorf genug Leute gibt die auf deine Befehle spucken werden und nicht akzeptieren werden das du nun der Hokage bist! Also schluss jetzt mit Wunschvorstellungen und Prinzessinenland das Dorf hier ist ein Kackloch welches von mehreren Vollidioten schon fast in den Ruin getrieben wurde. Wer sagt das die Gruppe von Katsuo nicht intern verraten wurde? Hmmm wo ist denn dein Anbu Captain als Beispiel abgeblieben? Ich hab den nicht gesehen und ich hab auch keine Ahnung welcher Trottel den Posten nun sich gegeiert hat. Doch wir leben hier in einer Welt, wo alle denken, dass nur die mit den dicksten Eiern überleben...und das ist auch so Mädchen, es interessiert sich keine Sau dafür das nun eine Schülerin von dir vermisst wird, sie gaukeln dir vielleicht Mitgefühl vor aber am Ende zählt nur ihr eigener Arsch, dass war und ist in diesem Dorf schon seit Generationen so!" Ja der ANBU versuchte seiner Vorgesetzten klar zu machen das die Gefahr meistens von Innen heraus größer war als das was Draußen vor den Dorftoren so auf einen lauerte. Yuu drehte sich nun mit dem Rücken zu der Hokagin. "Hitagi, wenn du mir den Befehl dazu gibst werde ich das Mädchen finden und es ist egal wen ich dafür umlegen muss. Ich hab es in der Bibiothek schonmal gesagt, dein Wort ist Gesetz und jeder der dieses Wort anzweifelt bekommt nen ordentlichen Tritt in den Arsch und muss sollte er dir ans Leder wollen erst an mir vorbei bevor er dich erreichen kann." Oho was war den das? Yuu Akuto seines Zeichens Powertrinker und Mann der das Leben in vollsten Zügen genoss hatte wieder zu seinem Pflichtbewusstsein zurück gefunden, doch hatte dies den ANBU überhaupt jemals verlassen? Er hielt nur die bisherige Obrigkeit für unfähig und daraus resultierte das er sie verarschte , doch bei Senjougahara war dies nun anderst. "Es wird Zeit das wir alles formieren was wir so an Truppenstärke aufbringen können und das du eine klare Ansage an deine Shinobis machst, du bist kein Opa Takeru und auch kein Stoffer Katsuo, du bist Kamizuru Senjougahara und es liegt nun an dir diesen Karren entweder aus dem Dreck zu ziehen oder ihn weiter fest zu fahren, du hast aufjedenfall aber das Zeug dazu das wir hier nicht in einer Schlammschlacht enden....und ich.....helfe dir dabei." Ja er musste sich eingestehen das ihm seine neue Aufgabe nicht nur wegen dem Jollys wichtig geworden war, denn durch die kurze Zusammenarbeit mit der Kamizuru hatte Yuu erkannt das sie die Hoffnung für dieses verkorkste Dorf sein könnte. "Nun so als ANBU nech, die Eindringlinge sind auf keinen Fall mehr im Park, der Platz ist nicht geschützt genug für eine kleine Gruppe und selbst eine angreifende Armee von Shinobi würde sich an einem so ungeschützten Ort inmitten der Dorfmauern nicht lange aufhalten. Ergo es bringt nichts wenn wir hier herum eiern, wir müssen genau herausfinden wo hier noch von diesen Idioten herum laufen, dann feststellen was sie hier genau wollten, ich glaube nicht das es nur Informationen über das Dorf sind wie dieses Mädel in der Bibiothek meinte, sondern es muss ja mehr dahinter stecken. Dann müssen wir sehen was sie kaputt gemacht haben und Leute einteilen die sich darum kümmern das das wieder ordentlich aussieht. Denn nicht nur das deine Shinobis nur Kacke bauen, nein, wenn nun auch noch die Bevölkerung sich in ihrem eigenen Dorf nicht mehr sicher fühlt, dann haben wir richtig die Arschkarte gezogen Hitagi, dass muss mit allen Mitteln verhindert werden." Yuu würde sich nun zu seiner Vorgesetzten wieder umdrehen , doch aus irgendeinem Grund konnte er die Frau vor sich nicht ansehen, es war eine Schwäche die er so leicht nicht zugeben würde, denn es passte nicht zu seinem Image. Er konnte es nicht wirklich sehen wenn eine Dame Sorge tragen musste, doch dies konnte er nicht auf die Allgemeinheit ausweiten, denn das Leiden in der Welt war ihm eigentlich total egal nur bei Senjougahara war es etwas Anderes , er kannte ihre Geschichte , wusste wie sehr sie sich rein gehängt hatte, dann ihr Team verloren hatte und eine Aufgabe aufgebürgt bekommen hat....nun war sie von Unfähigkeit und Ungehorsam ihrer eigenen Shinobi umgeben und dann praktisch als Kirsche auf dem vergifteten Sahnekuchen war nun auch ein Mitglied ihres ehemaligen Teams verschwunden, ein junges Mädchen, welches in der Welt dadraußen sicherlich ein schlimmeres Schicksal erfahren konnte. "Konoha kann imoment ohne dich nicht sein und ich kann dich auch nicht einfach alleine hier bei all diesen Versagern lassen um nach Asuna zu suchen, aber ...wenn wir wissen auf wen du bauen kannst, dann suchen wir sie! Wir überlassen sie nicht dem Tod oder noch schlimmer irgendwelchen schmierigen Typen die sich an ihr vergehen! Denn hey wenn sie schon so nen sexy Sensai hatte , dann lohnt es sich aufjedenfall sie zu retten!" Ja ganz konnte Yuu auch wenn er hier stark über seinen eigenen Schatten gesprungen war nicht aus seinem altbekannten Muster fallen, doch Senjougahara sollte wissen, dass er es nicht ernst meinte die Hikari nur wegen ihres Aussehens zu retten, er hasste es wenn sich irgendjemand an einer Frau verging, dass hatte sie bereits bei ihrem ersten Besuch um Jollys vom Akuto und seiner Aktion mit dem "Grabscher" erfahren dürfen. Der Schwarzhaarige würde seine Vorgesetzte nun wieder ansehen und auf eine Reaktion bzw. Antwort von ihr warten.


So der TBC zum Park wurde mit diesem Post annuliert und wir posten nun hier weiter ;)
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Re: Straßen von Konohagakure

Beitragvon Senjougahara » Mo 30. Sep 2013, 07:11

CF: Anon-Majikku - Kaoris Zelle

Die Worte, welche Yuu noch in der Zelle an die Kamizuru richtete bekam sie erst gar nicht so wirklich mit. Der plötzliche Schock, dass gleich drei ihrer Shinobis einfach tot waren und ihre einstige Schülerin verschwunden, saß zu tief. War es ihre Schuld? Eigentlich hätte so etwas nicht passieren dürfen. Katsuo war einer der stärksten Shinobis im Dorf und auch Kohana, eine Senju und Medic-Nin hatte Fähigkeiten, von welchen so manch einer nur träumen konnte. Zusammen mit einem Uchiha und einer Hikari, hätte dies für die vier ein Klacks sein dürfen. Was waren das für Unruhen, wenn sie es schafften eine solche Truppe an Shinobis einfach zu vernichten? Ihr Bunshin hatte Leute ausgesandt, Asuna zu suchen, doch war dies wirklich so schlau? Konnten diese sich gegen die Unruhen stemmen, wenn diese es geschafft hatten die drei auszulöschen? War der Gedanke so abwegig, dass wenn die Unruhen so stark waren, dass sie nicht auch bald vor ihrer eigenen Tür standen? Und verdammt... was waren das überhaupt für Unruhen? Wer oder Was konnte so stark sein, so etwas zu tun? Und was wollten sie? Nach ein paar gewöhnlichen Kleinkrimminellen, welche mal einen Händler überfielen sah das nun ganz bestimmt nicht aus.
Senjougahara wusste nicht, ob sie sich die Schuld geben sollte, oder nicht. Sie wusste auch nicht, ob es nicht vielleicht ein Fehler war, die anderen da hin zu schicken. Was wäre, wenn sie nun noch mehr Shinobis verlor?
Es waren zich Gedanken, welche der Kagin durch den Kopf schossen, während sie auf dem Weg zum Park waren, als plötzlich Yuu an ihr vorbeischoss und seine Hände gegen ihre Schultern drückte. So hielt er sie auf und seine Worte waren wie die Backpfeife, welche sie gebraucht hatte. Lautstark drangen seine Worte zu ihr durch und sie erfuhr etwas über Katsuo, was ihr so nicht klar gewesen war. Er schien Drogenabhängig zu sein. Dies würde wohl auch den häufigen Kontakt zu Kohana erklären, denn dadurch, dass sie eine Medic-Nin war, hatte sie keine großen Schwierigkeiten an solche Mittel heran zu kommen. Doch Yuu sagte noch etwas anderes. Das sie nichts hätte tun können, selbst wenn sie noch der Sensei ihrer Schülerin wäre. Und das sie die Charaktereigenschaften hätte, um das Dorf aus dem Dreck zu ziehen. Yuu lies die Hände von der Kamizuru, welche betrübt den Kopf hängen lies, während sie weiter seinen Worten lauschte, welche sich auch auf Kaito bezogen. Er rollte das Gespräch vom Morgen noch einmal auf, wo sie zuvor strickt dagegen gehalten hatte. Auch brachte er ganz neue Ansichten mit ins Gespräch: Was wäre wenn sie intern verraten worden waren? Und wo war Nanami jetzt? Yuu wandte sich mit dem Rücken zu ihr und schlug vor, für sie Asuna zu suchen. Er machte noch einmal klar, dass er hinter ihr stand. Doch machte er ihr klar, dass es Zeit wurde, dass sie etwas tat. Sie musste etwas tun, damit das Dorf und somit der Karren sprichwörtlich aus dem Dreck gezogen wurde. Er wollte ihr dabei helfen. Senjougahara blieb die ganze Zeit ruhig einfach nur da stehen. Es war schon beinahe ein armseeliger Anblick. Doch hörte sie ihm weiter zu. Auch als er sie darüber aufklärte, warum er eher nicht am Park suchen würde. Yuu wandte sich wieder um. Dadurch das Hitagi selbst den Kopf hängen lies und zum Boden blickte sah sie nicht, wie auch der Akuto schwierigkeiten hatte, ihr ins Gesicht zu sehen. Doch mit seinen letzten Worten musste sie dennoch kurz lächeln. Auch wenn ihr gar nicht danach zu mute war. Sie hob wieder den Kopf, legte Yuu die Hand auf die Schulter und blickte ihn fest an. Danke dir. Das habe ich nun gebraucht. sie schenkte dem Schwarzhaarigen ein kurzes Lächeln. Ich brauche dich jedoch dringend hier. So gern ich dich auch Asuna suchen lassen würde. Wir können nicht das ganze Dorf wegen ihr aufs Spiel setzen. Und auch wenn du dem Dorf einen Haufen von Geld abgezogen hast in einer Zeit, wo wir dieses gut hätten gebrauchen können, so scheinst du für den Moment der zu sein, auf den ich am Meisten bauen kann. Da kann ich dich nicht einfach ziehen lassen. Ich kann wenig gegen Ungehorsamkeit machen, ohne Hilfe. Ich bin von meinen Fähigkeiten her eine Jonin. Und keine, die auf den offenen Kampf ausgelegt ist. Im Kampf gegen einen anderen würde ich vermutlich verlieren. Aber du hast Recht. Respekt muss man sich verdienen. Und den verdien ich mir nicht, indem ich hübsche Kleidung am Leib trage, sondern durch Taten. Und bis jetzt habe ich noch keine großen Taten vollzogen. Nanami Hyuuga ist unsere neue ANBU Captain. Ich weiß nicht wo sie steckt und sie hätte mich eigentlich schon längst kontaktieren müssen. Sie ist eigentlich nicht der Typ dafür, sowas nicht zu tun. Entweder sie ist eine gute Schauspielerin und hat das Dorf verraten. Oder ihr ist etwas passiert. meinte sie ruhig. Dann nahm sie auch endlich die Hand von der Schulter des Akutos. Yuu? Ich habe nie eine ANBU Ausbildung genossen. Geschweige denn weiß ich, wie so etwas überhaupt aussieht. Ich war bis vor wenigen Tagen eine einfache Iryōnin. Ich konnte die Befehle des Kagen ausführen und andere medizinisch versorgen, damit diese an vorderster Front kämpfen können. Ich weiß nicht, wie man sich am Besten um die Sicherheit des Dorfes kümmert und ich weiß nicht, wozu ein ANBU wirklich fähig ist. Ebenso habe ich in diesem Bereich mit Sicherheit sehr viel weniger Ahnung als du. Zumal ich erst mit acht Jahren nach Konoha gekommen bin. Mir wurden immer ein paar Dinge vorenthalten, ohne das ich es wirklich wusste, da ich einfach nicht hier sondern in Iwagakure geboren bin. bei den letzten Worten musste Senjougahara leicht kichern. Ich bin somit auch eine deiner verhassten Ausländer. meinte sie nur. Dann wurde ihr Blick aber wieder ernst. Doch was ich eigentlich damit sagen will ist: Ich brauchte hier deine Hilfe und deine Erfahrung. Denn ich besitze sie einfach nicht. Nur weil ich nun Hokage bin, heißt das nicht, dass plötzlich der Segen Gottes in mich gefahren ist, und mich allwissend gemacht hat. Auch wenn das sicherlich eine coole und praktische Fähigkeit für den Kagehut wäre, wenn man, sobald man diesen aufsetzt, dass Wissen erhält. Senjougahara machte eine Pause. Sie blickte für einen Moment den Akuto an, dann beugte sie sich leicht nach vorne. Und verbeugte sich ganz leicht. Bitte hilf mir dabei, Yuu. meinte sie. Sobald sie seine Antwort bekommen würde, würde sie sich wieder gerade hin stellen. Du musst dann heute Nacht auch nicht auf der Couch schlafen. scherzte die Frau und wartete auf die Antwort des Akutos.
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