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Minato aka Chris
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Straßen von Konohagakure
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Kasumi
- Im Besitzt: Locked
Re: Straßen von Konohagakure
[align=right]私はここで何をしてるの? ~ Was tue ich hier?
Kasumi.[/align]
Wie alt mochte dieser Junge sein? Vielleicht sechzehn oder siebzehn? // Egal. Er ist eindeutig viel zu jung. // Ich seufzte leise. Sich darüber Gedanken zu machen, ob er zu jung war oder nicht, war nicht sinnvoll. Es sollte mir wohl egal sein. Wieder tat sich Verwirrung meinerseits auf. Es wurde Zeit, mir wieder einen klaren Kopf zu machen. Er schien ja seinen "Kummer" oder Frust - wie auch immer! - im Alkohol zu ertränken, zumindest hoffte ich, dass er wenigstens einen kleinen Grund zum Trinken hatte. Aber ich wollte mich lieber durch Training beruhigen. Der Spaziergang hatte nichts gebracht, auch wenn er außergewöhnlich lange war. Normalerweise hätte das geholfen. // Wie oft willst du das jetzt noch durchkauen, verdammt noch mal! Im Moment ist gar nichts normal. Alles befindet sich in einer Art Anomalie! // Wieder schüttelte ich den Kopf. Er setzte zur Antwort an, die nicht sonderlich stark Rage zeigte. "Wie bitte was? Versifft? Hör mal zu, ich bin mehr als nur gepflegt, überzeug dich selbst davon!" Ich wollte gerade fragen, wie ich mich denn davon überzeugen sollte, aber er zeigte es mir, indem er seine Jacke auszog. Verwundert hob ich eine Braue, um sie eine Sekunde später wieder zu senken. Er ging einen Schritt auf mich zu. // Komm' ja nicht auf die Idee, mich zu berühren, Junge. // Mir war klar, dass er diese Warnung nicht hören konnte, aber sie gehörte zumindest gedacht, wenn auch nicht gesagt. "Na siehste! Stets frisch geduscht, reiner Mensch und nur weil ich ab und an mal viel trinke, bin ich immernoch kein Penner.. naja vielleicht aber auch doch, aber das gehört hier gerade nicht hin.!" Nun ja, schlecht sah er nicht aus, das musste ich wohl einräumen und ich hatte auch nie behauptet, er sei ungepflegt. Aber naja. Ich tat es mit einem Schulterzucken ab und setzte dann zu der Antwort an: "Hai, okay. Ich glaube dir ja."
Meine Stimme klang nicht genervt, aber sie machte deutlich, dass sie darauf nicht weiter eingehen oder ihre Behauptung zurücknehmen würde. Ich revidierte ihre Meinung nur sehr selten, und wenn, dann auch nur, wenn mir sehr deutlich gemacht wurde, dass ich falsch lag. Was selten vorkommen sollte.
Er hielt den Abstand zwischen uns bei, er betrug jetzt nur noch knapp einen Meter. // Viel zu nahe. // Ich wollte schon einen Schritt zurückgehen, doch erschien es mir übertrieben. Er berührte mich ja nicht. Und eine Art Phobie hatte ich auch nicht.
"Aber sag mal, wohin will eine holde Maid wie du um diese Uhrzeit. Ich meine, ist ja nicht so als hätte der Tag irgendwie mehr als 20 Stunden und man hat viel Zeit, warum also so spät nachts etwas tun?" Wieder musste ich eine Braue anheben. Ich hoffte doch, dass der Alkohol seine Gehirnzellen noch nicht gänzlich verbrannt hatte und er im nüchteren Zustand die Erkenntnis über die Zeit zurückgewann.
"Ich gehe spazieren." Eine simple und kurzangebundene Antwort. Mir persönlich reichte sie aus, doch glaubte ich kaum, dass er locker lassen würde. "Manche Menschen suchen so ihre Ruhe vor anderen." Im ersten Moment war mir gar nicht klar, dass ich damit andeutete, er sollte gehen. Das ließ mich schmunzeln. Was empfand ich gegenüber seiner Anwesenheit? - Nicht sonderlich viel, aber es war wohl wirklich das Highlight an diesem schrecklichen Tag.
"Was verschlägt dich hierher?", fragte ich aus reiner Höflichkeit zurück. Ich musste mich einfach besser unter Kontrolle haben, auch wenn ich nicht klar denken konnte. Er würde mich eh wieder vergessen, aber das Hier und Jetzt zählte wohl mehr. // Pff. Als ob du dich daran wirklich halten würdest. // Geschehenes sollte vergessen werden, doch wieso sollte ich ihn vergessen? Ich seufzte. Ich konnte ihn nicht vergessen. Nie. Eine letzte Qual, die die Liebe wohl darstellte. Aber wie sollte es auch anders sein? Mein Schicksal schien mir bisher nur ein schneller Wechsel zwischen weiß und schwarz zu sein. Es gab viel zu oft dunkelgraue Momente und zu selten weiße Momente. In letzter Zeit gab es sie gar nicht mehr, der Horizont wollte sich einfach nicht öffnen für mich. Die Wolken wollten nicht weiterziehen, die Sonne wollte nicht scheinen.
Mit einer Hand strich ich mir mein Haar hinter die Ohren. Ich sollte aufhören in Gegenwart anderer so zu denken. Meine Miene war schon wieder kühl und leer geworden, ich hatte schon wieder ins Nichts gestarrt. Es mochte mit meiner Augenfarbe ein wenig unheimlich erscheinen, so hatte ich es immer wieder von anderen gehört. Mein linker Mundwinkel zog sich leicht nach oben und ich sah den Uchiha wieder an. "Welchen Rang bekleidest du denn, wenn du nicht gerade den Stuntman spielst?", fragte ich mit einem leicht süffisanten Unterton. Ein wenig Small-Talk sollte mir wohl gut tun. Oder auch dieser etwas sonderbaren Begegnung. Die Uchiha waren bekannt für ihre äußerst mächtigen Mitglieder und sie waren bekannt, sehr früh in den Rang eines Anbu oder Jounin aufgenommen zu werden. Ich fragte mich, wie gut Okashii war. Er schien mir nicht wirklich belastungsfähig zu sein.
Kasumi.[/align]
Wie alt mochte dieser Junge sein? Vielleicht sechzehn oder siebzehn? // Egal. Er ist eindeutig viel zu jung. // Ich seufzte leise. Sich darüber Gedanken zu machen, ob er zu jung war oder nicht, war nicht sinnvoll. Es sollte mir wohl egal sein. Wieder tat sich Verwirrung meinerseits auf. Es wurde Zeit, mir wieder einen klaren Kopf zu machen. Er schien ja seinen "Kummer" oder Frust - wie auch immer! - im Alkohol zu ertränken, zumindest hoffte ich, dass er wenigstens einen kleinen Grund zum Trinken hatte. Aber ich wollte mich lieber durch Training beruhigen. Der Spaziergang hatte nichts gebracht, auch wenn er außergewöhnlich lange war. Normalerweise hätte das geholfen. // Wie oft willst du das jetzt noch durchkauen, verdammt noch mal! Im Moment ist gar nichts normal. Alles befindet sich in einer Art Anomalie! // Wieder schüttelte ich den Kopf. Er setzte zur Antwort an, die nicht sonderlich stark Rage zeigte. "Wie bitte was? Versifft? Hör mal zu, ich bin mehr als nur gepflegt, überzeug dich selbst davon!" Ich wollte gerade fragen, wie ich mich denn davon überzeugen sollte, aber er zeigte es mir, indem er seine Jacke auszog. Verwundert hob ich eine Braue, um sie eine Sekunde später wieder zu senken. Er ging einen Schritt auf mich zu. // Komm' ja nicht auf die Idee, mich zu berühren, Junge. // Mir war klar, dass er diese Warnung nicht hören konnte, aber sie gehörte zumindest gedacht, wenn auch nicht gesagt. "Na siehste! Stets frisch geduscht, reiner Mensch und nur weil ich ab und an mal viel trinke, bin ich immernoch kein Penner.. naja vielleicht aber auch doch, aber das gehört hier gerade nicht hin.!" Nun ja, schlecht sah er nicht aus, das musste ich wohl einräumen und ich hatte auch nie behauptet, er sei ungepflegt. Aber naja. Ich tat es mit einem Schulterzucken ab und setzte dann zu der Antwort an: "Hai, okay. Ich glaube dir ja."
Meine Stimme klang nicht genervt, aber sie machte deutlich, dass sie darauf nicht weiter eingehen oder ihre Behauptung zurücknehmen würde. Ich revidierte ihre Meinung nur sehr selten, und wenn, dann auch nur, wenn mir sehr deutlich gemacht wurde, dass ich falsch lag. Was selten vorkommen sollte.
Er hielt den Abstand zwischen uns bei, er betrug jetzt nur noch knapp einen Meter. // Viel zu nahe. // Ich wollte schon einen Schritt zurückgehen, doch erschien es mir übertrieben. Er berührte mich ja nicht. Und eine Art Phobie hatte ich auch nicht.
"Aber sag mal, wohin will eine holde Maid wie du um diese Uhrzeit. Ich meine, ist ja nicht so als hätte der Tag irgendwie mehr als 20 Stunden und man hat viel Zeit, warum also so spät nachts etwas tun?" Wieder musste ich eine Braue anheben. Ich hoffte doch, dass der Alkohol seine Gehirnzellen noch nicht gänzlich verbrannt hatte und er im nüchteren Zustand die Erkenntnis über die Zeit zurückgewann.
"Ich gehe spazieren." Eine simple und kurzangebundene Antwort. Mir persönlich reichte sie aus, doch glaubte ich kaum, dass er locker lassen würde. "Manche Menschen suchen so ihre Ruhe vor anderen." Im ersten Moment war mir gar nicht klar, dass ich damit andeutete, er sollte gehen. Das ließ mich schmunzeln. Was empfand ich gegenüber seiner Anwesenheit? - Nicht sonderlich viel, aber es war wohl wirklich das Highlight an diesem schrecklichen Tag.
"Was verschlägt dich hierher?", fragte ich aus reiner Höflichkeit zurück. Ich musste mich einfach besser unter Kontrolle haben, auch wenn ich nicht klar denken konnte. Er würde mich eh wieder vergessen, aber das Hier und Jetzt zählte wohl mehr. // Pff. Als ob du dich daran wirklich halten würdest. // Geschehenes sollte vergessen werden, doch wieso sollte ich ihn vergessen? Ich seufzte. Ich konnte ihn nicht vergessen. Nie. Eine letzte Qual, die die Liebe wohl darstellte. Aber wie sollte es auch anders sein? Mein Schicksal schien mir bisher nur ein schneller Wechsel zwischen weiß und schwarz zu sein. Es gab viel zu oft dunkelgraue Momente und zu selten weiße Momente. In letzter Zeit gab es sie gar nicht mehr, der Horizont wollte sich einfach nicht öffnen für mich. Die Wolken wollten nicht weiterziehen, die Sonne wollte nicht scheinen.
Mit einer Hand strich ich mir mein Haar hinter die Ohren. Ich sollte aufhören in Gegenwart anderer so zu denken. Meine Miene war schon wieder kühl und leer geworden, ich hatte schon wieder ins Nichts gestarrt. Es mochte mit meiner Augenfarbe ein wenig unheimlich erscheinen, so hatte ich es immer wieder von anderen gehört. Mein linker Mundwinkel zog sich leicht nach oben und ich sah den Uchiha wieder an. "Welchen Rang bekleidest du denn, wenn du nicht gerade den Stuntman spielst?", fragte ich mit einem leicht süffisanten Unterton. Ein wenig Small-Talk sollte mir wohl gut tun. Oder auch dieser etwas sonderbaren Begegnung. Die Uchiha waren bekannt für ihre äußerst mächtigen Mitglieder und sie waren bekannt, sehr früh in den Rang eines Anbu oder Jounin aufgenommen zu werden. Ich fragte mich, wie gut Okashii war. Er schien mir nicht wirklich belastungsfähig zu sein.
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Uchiha Okashii
- Im Besitzt: Locked
Re: Straßen von Konohagakure
EXTRA für sie entmächtigte er sich für kurze Zeit seiner Kleidung, schnellstmöglich jedoch winkte sie ab und meinte das es genug wäre. Was war denn jetzt schon wieder falsch gewesen? Roch er etwa doch streng? Er würde erstmal eine Nase von sich nehmen und den Kopf schütteln. Eigentlich roch er doch ganz angenehm. Egal, das Gespräch sollte nun weitergeführt werden und zwar durch Okashii's Frage. Die Antwort auf seine Frage war irgendwie, nunja nicht ganz so angenehm, wie er es sich irgendwie vorgestellt hatte. Sie meinte, sie würde nur spazieren gehen um so ihre Ruhe vor allem und jedem zu kriegen. Na das war schon irgendwie bescheuert, dass sie dann direkt auf Okashii getroffen ist, der ja so ziemlich als Nervensäge bekannt ist, vorallem in den weiblichen Kreisen. Aber da musste sie jetzt erstmal durch, so leicht würde Okashii da nicht locker lassen, so viel stand fest! Nur einen Augenblick später fragte sie dann, was Okashii hierher verschlagen hatte. Leicht wankend überlegte er sich schon im voraus eine Antwort, hatte aber noch keine gute parat. Es dauerte bestimmt eine halbe Minute, bis was brauchbares zusammengedöst war. "Also im Prinzip, weiss ich das gar nicht mehr. Ich wollte irgendwie nach Hause und bin dann vom Dach gestol... ähh ich meine test-mäßig runtergesprungen. Ja und dann hab ich dich gesehen und ähm.. keine Ahnung." Jetzt war der Moment eingetreten, an dem Okashii wirklich mehr als genug hatte. Seine Worte waren kaum noch verständlich und das Gedächtnis war nun auch total eingeschränkt. War ein Wunder das er überhaupt noch stehen konnte. Selbst für ihn. Wenigstens konnte er noch einigermaßen normal denken und merkte, dass es langsam nicht mehr ging. Kasumi setzte wieder zu einer Frage an, nachdem es kurz still war. Okashii selbst kramte derweil in seinem Sling-Pack rum und schaffte es nach kurzer Zeit eine kleine Pille rauszuholen. "Na endlich." Murmelte er und würde ohne weiteres zu sagen die Pille in seinen Rachen werfen und sie runterschlucken. Es dauerte nicht lange, da hörte Okashii auf zu wanken, seine Pupillen nahmen wieder eine normale Form an und er stand selbstsicherer da. "Der absolute Wahnsinn oder?" Begann Okashii zu erzählen, knackte einmal mit seinem Halswirbel und renkte sich ein. "Erfindung von meinem Bro. Binnen Sekunden wieder nüchtern und einsatzbereit, vorallem für plötzliche Kämpfe immer sehr gut zu gebrauchen, aber kommen wir nochma auf deine Frage zurück: Ich bin Chuunin hier im Dorf und eigentlich wollte ich nach Hause... Du wirkst unzufrieden, alles in Ordnung mit dir?" Fragte er letztlich. Sie hatte nun die Ehre einen wieder nüchternen Okashii kennenzulernen, passiert nicht oft sowas. Zumal sie wahrscheinlich eh erstmal verkraften musste, was gerade passiert war. Merkwürdig genug, dass er so schnell wieder nüchtern gewesen war und sich vor zwei Minuten noch vor ihr halb ausgezogen hatte.
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Kasumi
- Im Besitzt: Locked
Re: Straßen von Konohagakure
[align=center]
[/align]
[align=right]炎のための火花 ~ Der Funken für die Flamme
Kasumi.[/align]
Als sie sah, wie er an sich roch, musste sie schmunzeln. Nahm er ihre Worte selbst im betrunkenen Zustand für bare Münze? // Anscheinend schon. // Es erheiterte sie nicht wirklich, doch es amüsierte sie.
Bis er auf ihre Höflichkeitsfrage antwortete, ging eine halbe Minute ins Korn. Kasumi genoss die Stille für kurze Zeit, sie sonnte sich in ihr und seufzte leise. Seine Antwort war jedoch nicht sonderlich besser als das Schweigen. Man verstand nämlich so gut wie kein Wort.
"Also im Prinzip, weiss ich das gar nicht mehr. Ich wollte irgendwie nach Hause und bin dann vom Dach gestol... ähh ich meine test-mäßig runtergesprungen. Ja und dann hab ich dich gesehen und ähm.. keine Ahnung." Die einzigen Wörter, die die Hyuuga verstand, waren "gar nicht mehr", "nach Hause" "test-mäßig" und "keine Ahnung". Sie zog die Stirn kraus. So stark betrunken war nicht einmal ihr Vater in der Gegenwart seiner Familie gewesen. Etwas Zorn stieg in ihr auf. Die Abneigung gegen den Uchiha, welche nun ihren Funken gefunden hatte, konnte nun schnell zur Flamme werden. Man sollte meinen, sie war nicht impulsiv, doch sie reagierte in letzter Zeit vorschnell und das empfand sie als höchst unangenehm und durchzuckte sie mit Abneigung gegen sich selbst.
Die Schwarzhaarige ließ noch einmal revue passieren, was er gesagt hatte, doch es gelang ihr nicht. Sie konnte sich beim besten Willen nicht entsinnen, was der Uchiha gesagt hatte. Gerade wollte sie zur erneuten Frage ansetzen - auch wenn es eigentlich unnötig war, wie sie empfand -, warf er regelrecht eine Pille ein und schluckte sie runter. Der Schwarzhaarige legte seinen Kopf in den Nacken, ließ ihn knacken und sah sie dann wieder an. Sie sah, wie sich seine Pupillen wieder in den Normalzustand versetzten. Seine Haltung wurde besser und noch selbstbewusster als ohnehin schon. Vielleicht sogar arrogant. Doch war sie nicht so weit, als könnte sie das schon konkret sagen. Dafür war sie auch viel zu sehr von der Rolle, als dass sie jetzt Analysen anstellen konnte. Sobald begann er auch schon wieder das Gespräch. Eine Art Erklärung für das gerade Geschehene, was die junge Frau auch dringend brauchte. Sie konnte nicht ganz nachvollziehen, was gerade geschehen war. War dieser Junge eben gerade durch eine Tablette nüchtern geworden? Man konnte ihr die Verwirrung nun ansehen, sie war kaum noch zu verstecken. "Der absolute Wahnsinn oder?", begann er. "Erfindung von meinem Bro. Binnen Sekunden wieder nüchtern und einsatzbereit, vorallem für plötzliche Kämpfe immer sehr gut zu gebrauchen, aber kommen wir nochma auf deine Frage zurück: Ich bin Chuunin hier im Dorf und eigentlich wollte ich nach Hause... Du wirkst unzufrieden, alles in Ordnung mit dir?"
Tatsächlich, es war der absolute Wahnsinn, den Kasumi einfach nicht begreifen konnte. Wenn es eine Erfindung von seinem "Bro" war und die auch noch so gut funktionierte, wieso stellte er sie nicht in großen Mengen her und verkaufte sie? // Es wäre eine gute Investition für meinen Erzeuger.. // Ein leiser Seufzer entfuhr ihr.
"Eine sehr... nutzvolle Erfindung. Sehr erstaunlich, muss ich sagen.." // Was faselst du da?! // Die Hyuuga schüttelte ihren Kopf, als würde das die richtige Antwort zusammenschütteln. "Chuunin also." Es war mehr ein Murmeln an sich selbst. "Ich möchte dich auch nicht aufhalten, dir steht es vollkommen frei, zu gehen." Sie setzte ein schwaches Lächeln auf. Das Gleiche galt wohl für sie. Doch warum nutzte sie die Gelegenheit nicht?
"Unzufrieden ist vielleicht nicht das korrekte Wort dafür, aber ja.. alles in Ordnung", winkte sie ab und versuchte freundlich zu lächeln. Sie wusste nicht, ob es ihr gelungen war.
Die Dämmerung brach nun komplett ein, die Sonne senkte sich langsam hinab. Der Horizont färbte sie orange-rosa und ließ die Schwarzhaarige etwas abwesend werden. Sie starrte fast in die Farben über Okashii hinweg. Es faszinierte sie, wie die Farben miteinander verschmolzen, als würden sie spielerisch miteinander tanzen. Bald würde die Nacht einbrechen und Kasumi war es lieber, dann Zuhause zu sein oder wenn sich die Unterhaltung nicht abbrechen ließ - aus welchen Gründen auch immer - lieber irgendwo saß, anstatt hier zu stehen. Ihre Füße fühlten sich immer noch taub an, sie kribbelten kaum noch. Sie war mehr als drei Stunden spaziert und nun stand sie hier. Und redete mit einem mehr oder weniger Fremden. Es war eigentlich total untypisch für sie, aber es musste Veränderungen geben. Schon viel zu lange hatte sie in der Vergangenheit gelebt, sie musste das ändern. Und vielleicht sogar sich.
[align=right]炎のための火花 ~ Der Funken für die Flamme
Kasumi.[/align]
Als sie sah, wie er an sich roch, musste sie schmunzeln. Nahm er ihre Worte selbst im betrunkenen Zustand für bare Münze? // Anscheinend schon. // Es erheiterte sie nicht wirklich, doch es amüsierte sie.
Bis er auf ihre Höflichkeitsfrage antwortete, ging eine halbe Minute ins Korn. Kasumi genoss die Stille für kurze Zeit, sie sonnte sich in ihr und seufzte leise. Seine Antwort war jedoch nicht sonderlich besser als das Schweigen. Man verstand nämlich so gut wie kein Wort.
"Also im Prinzip, weiss ich das gar nicht mehr. Ich wollte irgendwie nach Hause und bin dann vom Dach gestol... ähh ich meine test-mäßig runtergesprungen. Ja und dann hab ich dich gesehen und ähm.. keine Ahnung." Die einzigen Wörter, die die Hyuuga verstand, waren "gar nicht mehr", "nach Hause" "test-mäßig" und "keine Ahnung". Sie zog die Stirn kraus. So stark betrunken war nicht einmal ihr Vater in der Gegenwart seiner Familie gewesen. Etwas Zorn stieg in ihr auf. Die Abneigung gegen den Uchiha, welche nun ihren Funken gefunden hatte, konnte nun schnell zur Flamme werden. Man sollte meinen, sie war nicht impulsiv, doch sie reagierte in letzter Zeit vorschnell und das empfand sie als höchst unangenehm und durchzuckte sie mit Abneigung gegen sich selbst.
Die Schwarzhaarige ließ noch einmal revue passieren, was er gesagt hatte, doch es gelang ihr nicht. Sie konnte sich beim besten Willen nicht entsinnen, was der Uchiha gesagt hatte. Gerade wollte sie zur erneuten Frage ansetzen - auch wenn es eigentlich unnötig war, wie sie empfand -, warf er regelrecht eine Pille ein und schluckte sie runter. Der Schwarzhaarige legte seinen Kopf in den Nacken, ließ ihn knacken und sah sie dann wieder an. Sie sah, wie sich seine Pupillen wieder in den Normalzustand versetzten. Seine Haltung wurde besser und noch selbstbewusster als ohnehin schon. Vielleicht sogar arrogant. Doch war sie nicht so weit, als könnte sie das schon konkret sagen. Dafür war sie auch viel zu sehr von der Rolle, als dass sie jetzt Analysen anstellen konnte. Sobald begann er auch schon wieder das Gespräch. Eine Art Erklärung für das gerade Geschehene, was die junge Frau auch dringend brauchte. Sie konnte nicht ganz nachvollziehen, was gerade geschehen war. War dieser Junge eben gerade durch eine Tablette nüchtern geworden? Man konnte ihr die Verwirrung nun ansehen, sie war kaum noch zu verstecken. "Der absolute Wahnsinn oder?", begann er. "Erfindung von meinem Bro. Binnen Sekunden wieder nüchtern und einsatzbereit, vorallem für plötzliche Kämpfe immer sehr gut zu gebrauchen, aber kommen wir nochma auf deine Frage zurück: Ich bin Chuunin hier im Dorf und eigentlich wollte ich nach Hause... Du wirkst unzufrieden, alles in Ordnung mit dir?"
Tatsächlich, es war der absolute Wahnsinn, den Kasumi einfach nicht begreifen konnte. Wenn es eine Erfindung von seinem "Bro" war und die auch noch so gut funktionierte, wieso stellte er sie nicht in großen Mengen her und verkaufte sie? // Es wäre eine gute Investition für meinen Erzeuger.. // Ein leiser Seufzer entfuhr ihr.
"Eine sehr... nutzvolle Erfindung. Sehr erstaunlich, muss ich sagen.." // Was faselst du da?! // Die Hyuuga schüttelte ihren Kopf, als würde das die richtige Antwort zusammenschütteln. "Chuunin also." Es war mehr ein Murmeln an sich selbst. "Ich möchte dich auch nicht aufhalten, dir steht es vollkommen frei, zu gehen." Sie setzte ein schwaches Lächeln auf. Das Gleiche galt wohl für sie. Doch warum nutzte sie die Gelegenheit nicht?
"Unzufrieden ist vielleicht nicht das korrekte Wort dafür, aber ja.. alles in Ordnung", winkte sie ab und versuchte freundlich zu lächeln. Sie wusste nicht, ob es ihr gelungen war.
Die Dämmerung brach nun komplett ein, die Sonne senkte sich langsam hinab. Der Horizont färbte sie orange-rosa und ließ die Schwarzhaarige etwas abwesend werden. Sie starrte fast in die Farben über Okashii hinweg. Es faszinierte sie, wie die Farben miteinander verschmolzen, als würden sie spielerisch miteinander tanzen. Bald würde die Nacht einbrechen und Kasumi war es lieber, dann Zuhause zu sein oder wenn sich die Unterhaltung nicht abbrechen ließ - aus welchen Gründen auch immer - lieber irgendwo saß, anstatt hier zu stehen. Ihre Füße fühlten sich immer noch taub an, sie kribbelten kaum noch. Sie war mehr als drei Stunden spaziert und nun stand sie hier. Und redete mit einem mehr oder weniger Fremden. Es war eigentlich total untypisch für sie, aber es musste Veränderungen geben. Schon viel zu lange hatte sie in der Vergangenheit gelebt, sie musste das ändern. Und vielleicht sogar sich.
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Uchiha Okashii
- Im Besitzt: Locked
Re: Straßen von Konohagakure
Endlich wieder komplett nüchtern und Herr der Sinne sein. Naja, was heisst endlich, aber irgendwie wär das Gespräch für die junge Dame ab diesem Zeitpunkt unerträglich gewesen und sie hätte Okashii womöglich abgestochen oder gar die Beine gebrochen, da musste der Gentleman eben handeln sich schnell so eine Pille reinpfeiffen. Er erklärte ihr im nächsten Atemzug auch gleich, wie die Pillen funktionieren würden. Sie filtern die Gitstoffe aus dem Körper heraus und bekämpfen sie direkt an der gröbsten Ansammlung und von da aus wird auch direkt alles andere giftige vernichtet, zumindestens wenn es um Alkohol geht, normale Gifte kann man damit natürlich nicht unschädlich machen, nicht das hier einer auf dumme Spekulationen kommt. Sie schien sich wenigstens ein bisschen dafür zu interessieren was er erzählte, also im Prinzip gar nicht. Da Okashii nun aber wieder nüchtern und keineswegs dumm war, merkte er ihre tiefgründige Abneigung gegen sich schon ziemlich, würde sich aber nichts anmerken lassen. Erstaunt über die Wirkungsweise der Pille, welche Okashii zu sich genommen hatte, würde sie auf das voherige Thema von den beiden eingehen. Welchen Rang Okashii hätte. Diese Frage konnte er wie gesagt nicht ohne die Pille beantworten, da er sie sonst womöglich vollgekotzt hätte. Sie wiederholte seinen Rang noch einmal und in Okashiis Gedanken spielten sich gerade ganz andere Dinge ab. "Jaaaa. Chuunin - wie nochmal?" Mehr schikanierende Gedanken als man von ihm erwarten würde. Als so das Thema aufkam, was man hier eigentlich machen würde, kamen die beiden darauf, dass die Pläne doch in verschiedene Richtungen entgleisen. Während Okashii nach Hause wollte, würde sie ihren Spaziergang gerne weiterverfolgen. Sie meinte nur schwach lächelnd zu Okashii, dass er ruhig weitergehen könnte, wenn es ihm danach war. Also so allmählich fiel das immer mehr auf, sprach sie hier nur mit ihm aus Mitleid? Okashii war vielleicht oft betrunken und hat schon viel Scheiße gebaut, aber er war kein bemitleidenswerter Fall von Alkoholsucht. Das Gespräch nahm allmählich Wege an, die Okashii mehr als nur missfielen. "Nun gut, dann werde ich mich gleich mal weiter auf den Weg machen, aber vorher möchte ich noch eine kleine Sache mit dir besprechen." Setzte Okashii selbstbewusst an. Da war er, der ernste, vielgeliebte, stolze und vorallem wie erwähnt selbstbewusste Krieger der Uchiha. Ein Blick zum verlieben. Eine Ernsthaftigkeit die so manchem den Mageninhalt hochtreibt. "Was soll das? Meinst du ich bekomme nicht mit, dass du hier mit mehr Mitleid und Verachtung als mit Respekt an die ganze Sache heran trittst? Ich mag zwar gerne mal viel trinken, aber dumm oder bemitleidenswert bin ich nicht. Und es zwingt dich niemand hier mit mir zu reden, nur weil du ein Jonin bist. Privat und Arbeit müssen eben getrennt werden. Aber egal, das wollte ich nur kurz loswerden. Dann verabschiede ich mich mal." Meinte Okashii klarstellend. Ob er es ihr nun "gezeigt" hat oblag dann ganz allein ihrer eigenen Entscheidung. Er wollte nur beweisen, dass hinter dieser Fassade auch ein großes Stück ernst inne wohnt. Zum Abschied würde sich Okashii in die Handfläche küssen und diese Handfläche auf ihre Wange legen und dann langsam davon ziehen. Doch noch direkt neben ihr, würde er einige letzte Worte sagen. "Und nicht vergessen. Die Hülle ist zwar offensichtlich, jedoch macht der Kern die Menschen aus. Rate mal wer beim Konohaangriff die Angreifer abgewehrt hat." Er führte seinen Daumen in Richtung seines Oberkörpers. "Gestatten zum zweiten. Uchiha Okashii. Partykipper, Stuntman und geilster Typ unter der Sonne. Dankeschön!" Sich umdrehend würde er dann in die leere der Nacht verschwinden. Wenn sie noch etwas sagen würde, würde er sich sicherlich nochmal dazu ermuntern sich umzudrehen um vielleicht das gesamte Gespräch nochmal von vorne zu beginnen um den holprigen Anfang zu überbrücken. Doch das lag nun in ihrer Hand, würde sie nichts mehr sagen, würde Okashii nun nach Hause verschwinden und seinen Eltern von dem Misserfolg und den nächsten Plänen erzählen. Begeistert wären diese deswegen bestimmt nicht, aber was soll's. Sein Nindo eben.
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Kasumi
- Im Besitzt: Locked
Re: Straßen von Konohagakure
[align=right]ツイスト ~ Die Wendung.
Kasumi.[/align]
Es wurde Zeit. Zeit, um sich einmal darüber im Klaren zu werden, ob sie gerade nicht auch betrunken war. Denn so langsam verlor Kasumi die Beherrschung. Und vorallem die Fassung. Ihre Gefühle gerieten in eine Art Raserei, in einem Moment war sie wieder die Ruhe selbst, im nächsten nicht zum Ausstehen. Es war schrecklich, wie Kasumi empfand. Wie hatte sie zu einem solchen Wrack werden können? // Okay. Ruhig. Schließ' deine Gedanken aus. Dir wird nichts geschehen. // Ein schwacher Trost, sich daran zu erinnern, was sie tat, wenn sie die Fassung verlor. Doch je öfter sie diesen Gedanken fasste, umso klarer wurde sie. Ihre wurde klar, dass sie gerade auf einem reinen Selbstmitleidstrip war. Und das widerte sie an. Sie hatte genug davon, sich gehen zu lassen und allem hinterherzutrauern. Das hatte sie schon oft gesagt, dass nun Schluss war mit alledem. Doch dieses Mal war es etwas anderes. Sie benahm sich in Gegenwart anderer so und das war nicht tragbar. Wie sollte sie ihre Ehre wahren oder ihren Ruf, wenn sie sich benahm wie ein kleines Kind?
"Nun gut, dann werde ich mich gleich mal weiter auf den Weg machen, aber vorher möchte ich noch eine kleine Sache mit dir besprechen."
Verwirrt sah Kasumi auf. Sie war schon wieder in Gedanken versunken. Die Hyuuga wartete geduldig ab. Man konnte sagen, sie erlangte wieder normale Eigenschaften ihrerselbst an. Ihr fiel sofort seine Haltung und vorallem sein Ton ein. Als hätte sie ihn in seiner Ehre gekränkt und er müsste das nun mit einer selbstbewussten Haltung wieder wett machen.
"Was soll das? Meinst du ich bekomme nicht mit, dass du hier mit mehr Mitleid und Verachtung als mit Respekt an die ganze Sache heran trittst? Ich mag zwar gerne mal viel trinken, aber dumm oder bemitleidenswert bin ich nicht. Und es zwingt dich niemand hier mit mir zu reden, nur weil du ein Jonin bist. Privat und Arbeit müssen eben getrennt werden. Aber egal, das wollte ich nur kurz loswerden. Dann verabschiede ich mich mal." , fuhr er noch selbstbewusster fort.
Die Hyuuga war so überrascht von der plötzlichen Reaktion des Uchihas, dass sie zunächst kein Wort herausbekam. Es war noch zu viel für ihren eben gerade erst gefassten Verstand. Das nächste, was er tat, verwirrte sie noch mehr. Er ging einen Schritt auf sie zu, küsste sich selbst in die Handfläche und legte ihr diese an die Wange. Sofort setzte er auch schon zu etwas an. "Und nicht vergessen. Die Hülle ist zwar offensichtlich, jedoch macht der Kern die Menschen aus. Rate mal wer beim Konohaangriff die Angreifer abgewehrt hat." Er zeigte auf sich. "Gestatten zum zweiten. Uchiha Okashii. Partykipper, Stuntman und geilster Typ unter der Sonne. Dankeschön!"
Nun wand er sich entgültig zum gehen. Und das was er gesagt hatte, traf die Schwarzhaarige. Stärker, als sie es erwartet hatte. Es erforderte nun eine schnelle Handlung. Sollte sie ihn zurückhalten? Wollte sie sich entschuldigen oder war es ihr egal? Sie wusste nicht genau warum, aber sie machte einen Satz und legte Okashii eine Hand auf die Schulter. Mit einer schnellen Bewegung drehte sie ihn zu sich um. Es war nicht die Zeit, darüber nachzudenken, die junge Frau wusste, sie würde es nur bereuen. Die nächsten Worte fielen ihr ziemlich schwer, aber sie redete einfach.
"Du hast Recht. Und es tut mir leid. Mein Verhalten und vorallem auch meine Worte. Ich habe nicht das Recht dazu, dich so zu behandeln. Du musst wissen, ... du erinnerst mich an jemanden. Und das war zu viel für diesen Tag. Wie du gemerkt hast, ist dies einfach nicht mein Tag." // Gott, Kasumi, was faselst du da?! // Sie schüttelte den Kopf und ließ die Hand langsam sinken.
"Naja.. jedenfalls. Ich bin normalerweise nicht so. Das wollte ich dir auch noch sagen. Normalerweise handle ich nicht gewissenlos und von oben herab, aber naja.. ich kann Geschehenes nicht rückgängig machen, lediglich dafür sorgen, dass Menschen mir meine Fehler verzeihen. Und ich hoffe, du kannst das. Ich hätte auch nicht gewollt, dass mich jemand so behandelt."
Sie redete immer noch wirres Zeug und das störte sie. War sie tatsächlich so benebelt durch ihre Gefühle? Wo war die Maske hin? Kasumi legte sich eine Hand auf die Augenlider, drückte sie zu und schüttelte den Kopf, als würde so alles besser werden. Tatsächlich wurde es das sogar. Denn sie legte ein leicht verlegenes Lächeln auf und begann: "Ich rede immer noch verwirrendes Zeug. Ich weiß. Gomene. Darf ich dir das irgendwo in Ruhe erklären, wo wir nicht stehen müssen? Ich spüre so langsam meine Füße schon gar nicht mehr."
Die junge Frau hoffte wirklich, dass er ihr verzog. Es war eine Seltenheit, dass sie so reagierte, aber es war eine noch viel größere Seltenheit, dass sie in eine solche Lage geriet. Sie wollte aus ihren Fehlern lernen und aufhören, so viele zu machen. Der erste Schritt in die richtige Richtung schien ihr dieser hier zu sein. Zwar konnte sie nicht sagen, ob Okashii es wert war, der erste zu sein, der ihr zu einer Änderung verhalf, aber sie wollte es versuchen. Denn sie konnte nicht wissen, ob sie ihn danach je wiedersehen würde. Und so schlecht schien er ihr nicht zu sein. Sie hoffte inständig, dass er auch so von ihr dachte.
Sie ließ das Geschehen noch einmal revue passieren. Ganz vergessen, er hatte sie berührt. Es hatte ihr nicht mal etwas ausgemacht. Und es hatte ihr auch nichts ausgemacht, dass sie ihn von sich aus anfasste. Was war das bloß für ein konfuser Tag?
Kasumi.[/align]
Es wurde Zeit. Zeit, um sich einmal darüber im Klaren zu werden, ob sie gerade nicht auch betrunken war. Denn so langsam verlor Kasumi die Beherrschung. Und vorallem die Fassung. Ihre Gefühle gerieten in eine Art Raserei, in einem Moment war sie wieder die Ruhe selbst, im nächsten nicht zum Ausstehen. Es war schrecklich, wie Kasumi empfand. Wie hatte sie zu einem solchen Wrack werden können? // Okay. Ruhig. Schließ' deine Gedanken aus. Dir wird nichts geschehen. // Ein schwacher Trost, sich daran zu erinnern, was sie tat, wenn sie die Fassung verlor. Doch je öfter sie diesen Gedanken fasste, umso klarer wurde sie. Ihre wurde klar, dass sie gerade auf einem reinen Selbstmitleidstrip war. Und das widerte sie an. Sie hatte genug davon, sich gehen zu lassen und allem hinterherzutrauern. Das hatte sie schon oft gesagt, dass nun Schluss war mit alledem. Doch dieses Mal war es etwas anderes. Sie benahm sich in Gegenwart anderer so und das war nicht tragbar. Wie sollte sie ihre Ehre wahren oder ihren Ruf, wenn sie sich benahm wie ein kleines Kind?
"Nun gut, dann werde ich mich gleich mal weiter auf den Weg machen, aber vorher möchte ich noch eine kleine Sache mit dir besprechen."
Verwirrt sah Kasumi auf. Sie war schon wieder in Gedanken versunken. Die Hyuuga wartete geduldig ab. Man konnte sagen, sie erlangte wieder normale Eigenschaften ihrerselbst an. Ihr fiel sofort seine Haltung und vorallem sein Ton ein. Als hätte sie ihn in seiner Ehre gekränkt und er müsste das nun mit einer selbstbewussten Haltung wieder wett machen.
"Was soll das? Meinst du ich bekomme nicht mit, dass du hier mit mehr Mitleid und Verachtung als mit Respekt an die ganze Sache heran trittst? Ich mag zwar gerne mal viel trinken, aber dumm oder bemitleidenswert bin ich nicht. Und es zwingt dich niemand hier mit mir zu reden, nur weil du ein Jonin bist. Privat und Arbeit müssen eben getrennt werden. Aber egal, das wollte ich nur kurz loswerden. Dann verabschiede ich mich mal." , fuhr er noch selbstbewusster fort.
Die Hyuuga war so überrascht von der plötzlichen Reaktion des Uchihas, dass sie zunächst kein Wort herausbekam. Es war noch zu viel für ihren eben gerade erst gefassten Verstand. Das nächste, was er tat, verwirrte sie noch mehr. Er ging einen Schritt auf sie zu, küsste sich selbst in die Handfläche und legte ihr diese an die Wange. Sofort setzte er auch schon zu etwas an. "Und nicht vergessen. Die Hülle ist zwar offensichtlich, jedoch macht der Kern die Menschen aus. Rate mal wer beim Konohaangriff die Angreifer abgewehrt hat." Er zeigte auf sich. "Gestatten zum zweiten. Uchiha Okashii. Partykipper, Stuntman und geilster Typ unter der Sonne. Dankeschön!"
Nun wand er sich entgültig zum gehen. Und das was er gesagt hatte, traf die Schwarzhaarige. Stärker, als sie es erwartet hatte. Es erforderte nun eine schnelle Handlung. Sollte sie ihn zurückhalten? Wollte sie sich entschuldigen oder war es ihr egal? Sie wusste nicht genau warum, aber sie machte einen Satz und legte Okashii eine Hand auf die Schulter. Mit einer schnellen Bewegung drehte sie ihn zu sich um. Es war nicht die Zeit, darüber nachzudenken, die junge Frau wusste, sie würde es nur bereuen. Die nächsten Worte fielen ihr ziemlich schwer, aber sie redete einfach.
"Du hast Recht. Und es tut mir leid. Mein Verhalten und vorallem auch meine Worte. Ich habe nicht das Recht dazu, dich so zu behandeln. Du musst wissen, ... du erinnerst mich an jemanden. Und das war zu viel für diesen Tag. Wie du gemerkt hast, ist dies einfach nicht mein Tag." // Gott, Kasumi, was faselst du da?! // Sie schüttelte den Kopf und ließ die Hand langsam sinken.
"Naja.. jedenfalls. Ich bin normalerweise nicht so. Das wollte ich dir auch noch sagen. Normalerweise handle ich nicht gewissenlos und von oben herab, aber naja.. ich kann Geschehenes nicht rückgängig machen, lediglich dafür sorgen, dass Menschen mir meine Fehler verzeihen. Und ich hoffe, du kannst das. Ich hätte auch nicht gewollt, dass mich jemand so behandelt."
Sie redete immer noch wirres Zeug und das störte sie. War sie tatsächlich so benebelt durch ihre Gefühle? Wo war die Maske hin? Kasumi legte sich eine Hand auf die Augenlider, drückte sie zu und schüttelte den Kopf, als würde so alles besser werden. Tatsächlich wurde es das sogar. Denn sie legte ein leicht verlegenes Lächeln auf und begann: "Ich rede immer noch verwirrendes Zeug. Ich weiß. Gomene. Darf ich dir das irgendwo in Ruhe erklären, wo wir nicht stehen müssen? Ich spüre so langsam meine Füße schon gar nicht mehr."
Die junge Frau hoffte wirklich, dass er ihr verzog. Es war eine Seltenheit, dass sie so reagierte, aber es war eine noch viel größere Seltenheit, dass sie in eine solche Lage geriet. Sie wollte aus ihren Fehlern lernen und aufhören, so viele zu machen. Der erste Schritt in die richtige Richtung schien ihr dieser hier zu sein. Zwar konnte sie nicht sagen, ob Okashii es wert war, der erste zu sein, der ihr zu einer Änderung verhalf, aber sie wollte es versuchen. Denn sie konnte nicht wissen, ob sie ihn danach je wiedersehen würde. Und so schlecht schien er ihr nicht zu sein. Sie hoffte inständig, dass er auch so von ihr dachte.
Sie ließ das Geschehen noch einmal revue passieren. Ganz vergessen, er hatte sie berührt. Es hatte ihr nicht mal etwas ausgemacht. Und es hatte ihr auch nichts ausgemacht, dass sie ihn von sich aus anfasste. Was war das bloß für ein konfuser Tag?
-
Uchiha Okashii
- Im Besitzt: Locked
Re: Straßen von Konohagakure
Ordentlich hatte Okashii ihr die Meinung gegeigt. Er hatte ihr nun gezeigt, dass viel viel mehr hinter dieser Säufer-Fassade von Okashii steckte. Er war eben trotz seiner eigenen Eigenschaften doch ein stolzer Uchiha und lies sich nicht so gerne mit Disrespekt entgegenkommen. Vorallem nicht dann, wenn er selber in einer relativ respektvollen Position seines Gegenübers steht. Er war zwar ziemlich voll, aber er hat sie nicht irgendwie angefahren oder redete irgendwie erzwungenerweise mit ihr und versuchte das zu verheimlichen. Und dem Anschein nach, hatte dieser kleine Vortrag bei ihr ordentlich gefruchtet, denn gerade als Okashii gehen wollte lief sie ihm hinterher, legte ihm eine Hand auf die Schulter und begann sich zu entschuldigen, für ihr Benehmen und halt die gesamte Zeit von eben. Das war zwar nicht unbedingt nötig, da Okashii kein nachtragender Mensch war, zumindestens nicht in solcher Hinsicht. Sie erklärte Okashii, dass er Recht hatte und sie einfach keinen so tollen Tag hatte und das Okashii sie an jemanden erinnerte. "An jemanden erinnern? Weil ich besoffen war? Merkwürdig. Oder einfach weil sie jemanden kennt der auch so 'n geiler Typ ist wie ich, aber das wage ich zu bezweifeln. Ausser Kira und mir gibt es hier keine geilen Macker." Dachte sich Okashii inmitten ihrer Aussage. Doch es ging noch weiter, sie würde erwähnen, dass sie sonst eigentlich nicht so ist und eigentlich nur einen wie bereits gesagt schlechten Tag hatte. Okashii nickte diese ganze Sache ab und würde bereits jetzt etwas dazu sagen. "Weisst du, das sollte eigentlich kein Vorwurf sein. Ich wollte dir nur mitteilen, dass es eben mehr gibt, als die äußere Hülle und nicht eben nicht nur ein versoffener Idiot bin. Gut, ich trinke halt gerne und son Kram, aber das ist eigentlich nicht ständig der Fall. Ich wollte nur, dass du dir darüber Gedanken machst, was du anscheinend getan hast. Freut mich."
Dann ging es weiter, sie würde Okashii fast schon darum bitten, dass er ihr verzeihen würde. Naja, wie schon gesagt war Okashii kein nachtragender Mensch, also warum sollte er jetzt wie ein bockiges Kind wegrennen? Das war nicht seine Art. Doch was dann folgte, stieß ihm ein wenig vor den Kopf. Es klang ein wenig so, als würde sie ihn auf ein Date einladen wollen um nochmal über diese ganze Sache zu quatschen. Er kratzte sich vorerst nur am Kopf und würde dann kurze Zeit später darauf antworten. "Ähm, ich weiss nicht ob ich das gerade richtig verstanden habe, aber soll das hier eine.." Ein kurzes räuspern durchfuhr den jungen Uchiha und die Frage würde weiterfolgen. "... Einladung zu einem Date sein? Also, nicht das ich da jetzt grundlegend was dagegen hätte, aber ist dat nicht irgendwie verboten oder sowas? I-ich weiss ja nicht." Schloss er letztlich ab. Ein wenig warm wurde ihm bei dem Gedanken schon, zumal er nie irgendwie das Vergnügen hatte, dass jemand ihm irgendwie so sehr nahe getreten war. Zumindestens könnte er sich an ähnliches nicht mehr erinnern. Was wohl auch irgendwie daran liegen würde, dass er in letzter Zeit verhäuft zu Saufgelagen unterwegs war. Das wiederum lag an der derzeitig schlechten Auftragslage im Dorf, was sich bestimmt bald wieder ändern würde. Doch ganz so bescheuert wollte er die Antwort von eben nicht stehen lassen, weshalb er noch etwas hinzufügte. "Keine Ahnung, also von mir aus können wir das machen. Ich wüsste nur auf die schnelle nichts, was um diese Zeit noch irgendwie geöffnet hat. Ausser diverse Bars und eine Disco in der Nähe. Aber die soll nicht so gut sein, nur Gebratze und irgendwelche Drogenleichen. Naja vielleicht hast du ja ne bessere Idee oder kennst nen guten Laden." Gut gerettet. Nun hatte er da schonmal so eine Situation, da konnte er nicht gleich alles hinwerfen und die Dame abblitzen lassen, auch wenn er aufgeregt war und irgendwie nicht richtig mit dieser Situation umgehen konnte.
Dann ging es weiter, sie würde Okashii fast schon darum bitten, dass er ihr verzeihen würde. Naja, wie schon gesagt war Okashii kein nachtragender Mensch, also warum sollte er jetzt wie ein bockiges Kind wegrennen? Das war nicht seine Art. Doch was dann folgte, stieß ihm ein wenig vor den Kopf. Es klang ein wenig so, als würde sie ihn auf ein Date einladen wollen um nochmal über diese ganze Sache zu quatschen. Er kratzte sich vorerst nur am Kopf und würde dann kurze Zeit später darauf antworten. "Ähm, ich weiss nicht ob ich das gerade richtig verstanden habe, aber soll das hier eine.." Ein kurzes räuspern durchfuhr den jungen Uchiha und die Frage würde weiterfolgen. "... Einladung zu einem Date sein? Also, nicht das ich da jetzt grundlegend was dagegen hätte, aber ist dat nicht irgendwie verboten oder sowas? I-ich weiss ja nicht." Schloss er letztlich ab. Ein wenig warm wurde ihm bei dem Gedanken schon, zumal er nie irgendwie das Vergnügen hatte, dass jemand ihm irgendwie so sehr nahe getreten war. Zumindestens könnte er sich an ähnliches nicht mehr erinnern. Was wohl auch irgendwie daran liegen würde, dass er in letzter Zeit verhäuft zu Saufgelagen unterwegs war. Das wiederum lag an der derzeitig schlechten Auftragslage im Dorf, was sich bestimmt bald wieder ändern würde. Doch ganz so bescheuert wollte er die Antwort von eben nicht stehen lassen, weshalb er noch etwas hinzufügte. "Keine Ahnung, also von mir aus können wir das machen. Ich wüsste nur auf die schnelle nichts, was um diese Zeit noch irgendwie geöffnet hat. Ausser diverse Bars und eine Disco in der Nähe. Aber die soll nicht so gut sein, nur Gebratze und irgendwelche Drogenleichen. Naja vielleicht hast du ja ne bessere Idee oder kennst nen guten Laden." Gut gerettet. Nun hatte er da schonmal so eine Situation, da konnte er nicht gleich alles hinwerfen und die Dame abblitzen lassen, auch wenn er aufgeregt war und irgendwie nicht richtig mit dieser Situation umgehen konnte.
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Kasumi
- Im Besitzt: Locked
Re: Straßen von Konohagakure
[align=right]一体何が ~ Was zur Hölle.
Kasumi.[/align]
"Weisst du, das sollte eigentlich kein Vorwurf sein. Ich wollte dir nur mitteilen, dass es eben mehr gibt, als die äußere Hülle und nicht eben nicht nur ein versoffener Idiot bin. Gut, ich trinke halt gerne und son Kram, aber das ist eigentlich nicht ständig der Fall. Ich wollte nur, dass du dir darüber Gedanken machst, was du anscheinend getan hast. Freut mich." Ja, Kasumi merkte es selbst. Sie war mal wieder übers Ziel hinausgeschossen, aber das war für diesen Moment egal. Zeit für Selbsthass und andere negative Gefühle gegenüber sich selbst hatte sie später. Die Röte schoss ihr jedenfalls nicht ins Gesicht. Es ließ sie kalt, dass sie das Gefühl hatte, sich ein wenig zu blamieren.
"Ja, das weiß ich."
Seine Antwort klang danach, als würde er sie belehren. Und das passte der Hyuuga absolut nicht. Aber das ließ sie sich nicht anmerken. // Woher kommt auf einmal diese Selbstbeherrschung?! Vorher hätte ich sie auch gut gebrauchen können.. // Sie war ein wenig genervt von sich selbst, aber das war in Ordnung. Immerhin wirkte sie nicht mehr so aufgewühlt und zerstreut. Ein Fortschritt, wie sie fand.
"Ähm, ich weiss nicht ob ich das gerade richtig verstanden habe, aber soll das hier eine.." Er räusperte sich. "... Einladung zu einem Date sein? Also, nicht das ich da jetzt grundlegend was dagegen hätte, aber ist dat nicht irgendwie verboten oder sowas? I-ich weiss ja nicht."
Die Schwarzhaarige konnte nicht anders. Sie musste anfangen zu grinsen, woraus auch ein natürliches Lachen entstand. Die linke Hand lag nun vor ihrem Mund. Es war kein Auslachen, nur ein amüsiertes Lachen über ihre eigene Aktion. Wie sehr sie doch übertrieben hatte. Dieses "Mir ist alles egal"-Gefühl breitete sich gerade in ihr aus, allerdings straffte sie es soweit, dass es ihr nicht wieder einen Strich durch die Rechnung machte. Sobald hörte sie auf zu lachen. "Nein, nein. Keine Sorge. Kein Date. Und verboten ist es, glaube ich, auch nicht. Ich bin ja nicht deine Teamleiterin."
Er wirkte leicht peinlich berührt oder irgendwie überrascht. Sie hatte irgendwie den Spieß gedreht, ohne es zu wollen. Aber der Uchiha rettete sich noch. "Keine Ahnung, also von mir aus können wir das machen. Ich wüsste nur auf die schnelle nichts, was um diese Zeit noch irgendwie geöffnet hat. Ausser diverse Bars und eine Disco in der Nähe. Aber die soll nicht so gut sein, nur Gebratze und irgendwelche Drogenleichen. Naja vielleicht hast du ja ne bessere Idee oder kennst nen guten Laden."
Naja, nicht wirklich. Eine gute Idee würde ihr sicherlich noch kommen, nur war die Frage, ob sie rechtzeitig kam. Sie überlegte. Ein kleines Lokal dürfte doch noch aufhaben. Sie wollte sich einfach nur irgendwo hinsetzen.
"Ich sehe schon, du bist mit dem Nachtleben doch ein wenig vertrauter als ich. Aber mir geht es viel mehr darum, mich irgendwo hinzusetzen. Es wird sicherlich ein Café aufhaben oder ähnliches.."
Klar, Kasumi hatte andere Ideen, wo sie hingehen könnten. Aber das schien ihr doch zu skuriel oder einfach unangebracht. Sie musste jetzt einfach klar bleiben und nicht wieder die Fassung verlieren. Das ganze hatte eh schon eine sehr komische Art angenommen. Das musste sie noch in den Griff bekommen. Ansonsten konnte das noch um einiges peinlicher werden, als ohnehin schon.
Die junge Frau war sich sicher, sobald sie Zuhause war, würde sie sich für diesen Tag schämen. Aber noch hatte sie die Möglichkeit, diese Scham zu mindern.
Inzwischen hatte Kasumi wieder einen Abstand zwischen den beiden eingebracht, aber sie hatte den Blick nicht abgewandt. Es war nicht ihre Art, das alles hier war sie nicht. Aber naja. Der spontanste Mensch war sie nicht, aber sie war durchaus flexibel. War sie einmal in einer Rolle, hielt sie die auch - meistens zumindest.
Kasumi.[/align]
"Weisst du, das sollte eigentlich kein Vorwurf sein. Ich wollte dir nur mitteilen, dass es eben mehr gibt, als die äußere Hülle und nicht eben nicht nur ein versoffener Idiot bin. Gut, ich trinke halt gerne und son Kram, aber das ist eigentlich nicht ständig der Fall. Ich wollte nur, dass du dir darüber Gedanken machst, was du anscheinend getan hast. Freut mich." Ja, Kasumi merkte es selbst. Sie war mal wieder übers Ziel hinausgeschossen, aber das war für diesen Moment egal. Zeit für Selbsthass und andere negative Gefühle gegenüber sich selbst hatte sie später. Die Röte schoss ihr jedenfalls nicht ins Gesicht. Es ließ sie kalt, dass sie das Gefühl hatte, sich ein wenig zu blamieren.
"Ja, das weiß ich."
Seine Antwort klang danach, als würde er sie belehren. Und das passte der Hyuuga absolut nicht. Aber das ließ sie sich nicht anmerken. // Woher kommt auf einmal diese Selbstbeherrschung?! Vorher hätte ich sie auch gut gebrauchen können.. // Sie war ein wenig genervt von sich selbst, aber das war in Ordnung. Immerhin wirkte sie nicht mehr so aufgewühlt und zerstreut. Ein Fortschritt, wie sie fand.
"Ähm, ich weiss nicht ob ich das gerade richtig verstanden habe, aber soll das hier eine.." Er räusperte sich. "... Einladung zu einem Date sein? Also, nicht das ich da jetzt grundlegend was dagegen hätte, aber ist dat nicht irgendwie verboten oder sowas? I-ich weiss ja nicht."
Die Schwarzhaarige konnte nicht anders. Sie musste anfangen zu grinsen, woraus auch ein natürliches Lachen entstand. Die linke Hand lag nun vor ihrem Mund. Es war kein Auslachen, nur ein amüsiertes Lachen über ihre eigene Aktion. Wie sehr sie doch übertrieben hatte. Dieses "Mir ist alles egal"-Gefühl breitete sich gerade in ihr aus, allerdings straffte sie es soweit, dass es ihr nicht wieder einen Strich durch die Rechnung machte. Sobald hörte sie auf zu lachen. "Nein, nein. Keine Sorge. Kein Date. Und verboten ist es, glaube ich, auch nicht. Ich bin ja nicht deine Teamleiterin."
Er wirkte leicht peinlich berührt oder irgendwie überrascht. Sie hatte irgendwie den Spieß gedreht, ohne es zu wollen. Aber der Uchiha rettete sich noch. "Keine Ahnung, also von mir aus können wir das machen. Ich wüsste nur auf die schnelle nichts, was um diese Zeit noch irgendwie geöffnet hat. Ausser diverse Bars und eine Disco in der Nähe. Aber die soll nicht so gut sein, nur Gebratze und irgendwelche Drogenleichen. Naja vielleicht hast du ja ne bessere Idee oder kennst nen guten Laden."
Naja, nicht wirklich. Eine gute Idee würde ihr sicherlich noch kommen, nur war die Frage, ob sie rechtzeitig kam. Sie überlegte. Ein kleines Lokal dürfte doch noch aufhaben. Sie wollte sich einfach nur irgendwo hinsetzen.
"Ich sehe schon, du bist mit dem Nachtleben doch ein wenig vertrauter als ich. Aber mir geht es viel mehr darum, mich irgendwo hinzusetzen. Es wird sicherlich ein Café aufhaben oder ähnliches.."
Klar, Kasumi hatte andere Ideen, wo sie hingehen könnten. Aber das schien ihr doch zu skuriel oder einfach unangebracht. Sie musste jetzt einfach klar bleiben und nicht wieder die Fassung verlieren. Das ganze hatte eh schon eine sehr komische Art angenommen. Das musste sie noch in den Griff bekommen. Ansonsten konnte das noch um einiges peinlicher werden, als ohnehin schon.
Die junge Frau war sich sicher, sobald sie Zuhause war, würde sie sich für diesen Tag schämen. Aber noch hatte sie die Möglichkeit, diese Scham zu mindern.
Inzwischen hatte Kasumi wieder einen Abstand zwischen den beiden eingebracht, aber sie hatte den Blick nicht abgewandt. Es war nicht ihre Art, das alles hier war sie nicht. Aber naja. Der spontanste Mensch war sie nicht, aber sie war durchaus flexibel. War sie einmal in einer Rolle, hielt sie die auch - meistens zumindest.
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Uchiha Okashii
- Im Besitzt: Locked
Re: Straßen von Konohagakure
Das eigentlich schon abgebrochene Gespräch entwickelte sich immer weiter in eine Richtung, die für Okashii völlig unbekannt war. Für ihn klang es immernoch ordentlich krass nach einem Date, auch wenn die Hyuuga es abstreiten würde, dass es tatsächlich ein solches war. Okashii machte sich aber ohnehin nicht so viel aus solchen Dingen. Immer wenn er irgendwie Kontakt zu Damen hatte, die irgendwie fast genauso anfingen, endete das ganze im Vollsuff auf der Toilette im Haus der Dame. Seitdem kann er sich auch bei mindestens einer Hand voll Frauen nicht mehr sehen lassen. Warum versteht er nicht. Nur, weil er dort die Toilette vollgekotzt hatte, ständig seine Hosen verlor und Kira ihm diese immer wieder holen musste. Das war einfach gemein, dass danach niemand mehr was von ihm wissen wollte. Aber er hat sich damit abgefunden, dass es stets darauf hinausgelaufen war. Jedenfalls beteuerte die Hyuuga, dass es wirklich kein Date war, so nach der Art, dass Okashii sich da keine Sorgen machen sollte. Anscheinend wollte sie einfach wirklich nur sitzen und sich nicht die Beine in den Bauch stehen. Verständlich, wer weiss wie lange die schon unterwegs war, wenn die seit 3 Tagen spazieren ist, dann wäre auch Okashii nicht mehr so krass auf den Beinen. Doch das zu dem. Auf die Frage hin, ob die ganze Sache nicht irgendwie verboten war, antwortete sie nur mit nein, sie wäre ja nicht seine Teamleiterin oder dergleichen. "Ja hammergeil, dann können wir ja prinzipiell in ein Lokal gehen und uns vielleicht noch ein reinschütten oder so. Ich meine, natürlich nur wenn du willst. Scheinst ja ohnehin nicht so angegeilt auf derartige Späßchen zu sein." Meinte Okashii letztlich ein wenig vorsichtig. Okashii hatte ihr nun auch einige Vorschläge gemacht, woraufhin sie lediglich antwortetem, dass Okashii scheinbar ein wenig vertrauter mit dem Nachtleben hier war. Okashii nickte nur stark. "Ein wenig ist gut. Ich hab bestimmt in 70% der Lokals hier Hausverbot. Nun, liegt daran das ich in den anderen 30% hier noch nicht einmal drin war. Thöhö." Meinte er belustigt. Das ist AUCH ein Grund, für das selbstproduzieren des Schnapses, den sich Kira und Okashii stets ballern. Sie dürfen einfach kaum noch ein eines der dortigen Bars etc.
Okashii dachte nun ein wenig nach, in welchem der hier anwesenden Lokals er noch nicht gewesen war. Es dauerte wirklich eine Zeit, bis mal etwas brauchbares aus seinem Mund gekrochen kam. "Ahhja. Eins fällt mir da noch ein. Kira war da schonmal drin und hat sich übelst die Kante gegeben. Ganz schlimme Sache gewesen damals. Alter, hat der alles vollgekotzt. Das war Delirium vom feinsten sag ich dir. Aber genug davon. Das dürfte die Keifuku Bar sein. Ok, ist zwar ne Bar, aber eigentlich ist es da nicht so doll. Zum sitzen für dich, aber eigentlich ganz gut. Keine Sorge ich bin auch nicht mehr lange dabei. Muss nämlich noch nach Hause, was mit meinen Eltern besprechen und so." Erklärte er letztlich und würde dann zusammen mit ihr losgehen, sollte sie denn mitkommen natürlich. Ansonsten würden die beiden immernoch da stehen und sich womöglich völlig sinnbefreit anstarren.
Okashii dachte nun ein wenig nach, in welchem der hier anwesenden Lokals er noch nicht gewesen war. Es dauerte wirklich eine Zeit, bis mal etwas brauchbares aus seinem Mund gekrochen kam. "Ahhja. Eins fällt mir da noch ein. Kira war da schonmal drin und hat sich übelst die Kante gegeben. Ganz schlimme Sache gewesen damals. Alter, hat der alles vollgekotzt. Das war Delirium vom feinsten sag ich dir. Aber genug davon. Das dürfte die Keifuku Bar sein. Ok, ist zwar ne Bar, aber eigentlich ist es da nicht so doll. Zum sitzen für dich, aber eigentlich ganz gut. Keine Sorge ich bin auch nicht mehr lange dabei. Muss nämlich noch nach Hause, was mit meinen Eltern besprechen und so." Erklärte er letztlich und würde dann zusammen mit ihr losgehen, sollte sie denn mitkommen natürlich. Ansonsten würden die beiden immernoch da stehen und sich womöglich völlig sinnbefreit anstarren.
-
Kasumi
- Im Besitzt: Locked
Re: Straßen von Konohagakure
[align=right]初回 ~ First time.
Kasumi.[/align]
"Ja hammergeil, dann können wir ja prinzipiell in ein Lokal gehen und uns vielleicht noch ein reinschütten oder so. Ich meine, natürlich nur wenn du willst. Scheinst ja ohnehin nicht so angegeilt auf derartige Späßchen zu sein." Sie musste schmunzeln. Seine Art sich auszudrücken, amüsierte sie. Ebenso seine richtige Annahme, dass sie nicht gut auf solche Dinge zu sprechen war. Sie trank nicht, wollte es auch gar nicht erst versuchen. Es war, als wollte man sie vergiften mit dem Gift, welches auch ihren Vater verdorben hatte. Es mochte vielleicht sein, dass dieser Uchiha anders war. Doch sie hatte wohl Grund genug, um von diesem Zeug mehr als abgeneigt zu sein.
"Da hast du Recht. Nichts dergleichen würde ich auch nur in Erwägung ziehen." Kasumi lächelte freundlich um die höfliche Art zu unterstreichen, die sie durch diesen Satz pflegen wollte. Denn es erschien ihr doch als sehr unhöflich einfach zu verneinen.
Sobald führte sie einen weiteren Gedankengang aus. Wohin sollte es nun gehen? Sie hatte absolut keine Ahnung, wo es hingehen konnte. So gut wie nie suchte die Schwarzhaarige ein Lokal oder dergleichen auf. // Wahrlich.. ich gehe zu wenig in die Gesellschaft anderer. // Sie war schon immer Meisterin gewesen, sich von Menschen abzukapseln. So war sie nun mal und das würde sich auch so schnell nicht ändern. Es forderte sie immer wieder aufs Neue heraus, sich in Menschenmengen zu begeben. Doch war die Hoffnung da, dass sich um diese Uhrzeit nicht so viele Menschen irgendwo auftaten. Ihre Menschenkenntnisse reichten, um diese Theorie zu widerlegen, aber die Hoffnung brauchte sie, um nicht sofort Kehrt zu machen. Sie hatte sich dieses Zeug nun eingekippt, nun musste sie es auch auslöffeln, möglichst ohne zu murren. So war sie schon immer gewesen, sie hatte sich stets ihren Teil gedacht und alles andere verschwiegen. Nun, sie war an sich nicht verschwiegen und war direkt, wenn man sie fragte. Aber eben nur, wenn man sie fragte. Ihre Meinung war gefragt, wenn es um dienstliche Dinge ging, als Person selbst wurde sie nicht gefragt. Von wem auch?
"Ein wenig ist gut. Ich hab bestimmt in 70% der Lokals hier Hausverbot. Nun, liegt daran das ich in den anderen 30% hier noch nicht einmal drin war. Thöhö."
Sie musterte ihn mit erhobener Augenbraue. Wie alt war dieser Junge? Er durfte doch nicht mal etwas alkoholisches in Bars und Lokalen trinken. Es lag ihr auf der Zunge zu fragen, wie alt er denn sei, doch es war wohl etwas unhöflich in diesem Zusammenhang danach zu fragen. Sie würde später darauf zurückkommen.
"Das ist... ungewöhnlich", sagte sie mit einem leichten Lächeln. Was sollte sie auch anderes dazu sagen? Sie war noch nie der normalste Mensch auf Erden gewesen, und erst recht nicht der menschengewandteste.
Nun sollte voerst ein wenig Ruhe herrschen. Die Hyuuga genoss den Augenblick und verbrachte ihn weiterhin in Gedanken. Wo war sie je essen gegangen oder hatte ein Lokal besucht? Einmal mit ihrem Team, als sie Chuunin geworden waren. Doch wie hieß dieses Lokal noch mal? Sie kam nicht auf den Namen. Zum Glück erklang auch schon Okashii's Stimme.
"Ahhja. Eins fällt mir da noch ein. Kira war da schonmal drin und hat sich übelst die Kante gegeben. Ganz schlimme Sache gewesen damals. Alter, hat der alles vollgekotzt. Das war Delirium vom feinsten sag ich dir. Aber genug davon. Das dürfte die Keifuku Bar sein. Ok, ist zwar ne Bar, aber eigentlich ist es da nicht so doll. Zum sitzen für dich, aber eigentlich ganz gut. Keine Sorge ich bin auch nicht mehr lange dabei. Muss nämlich noch nach Hause, was mit meinen Eltern besprechen und so." Keine Sorge? Wirkte sie wirklich so abgetan von ihm? // Hm.. Anscheinend. // Aber ihr sollte es Recht sein, allzu lange wollte sie sich auch nicht mit ihm niederlassen. Lediglich ein paar Worte wechseln, um ihren eben entstandenen Eindruck wieder wett zu machen.
"Das hört sich doch gut an", meinte sie dann und folgte ihm auch sobald, als er sich in Bewegung setzte.
Er musste wohl die Führung übernehmen. Sie konnte sich kaum noch entsinnen, wann sie das letzte Mal durch die Stadt gegangen war.
[align=center]TBC: Konohagakure: Keifuku Bar[/align]
Kasumi.[/align]
"Ja hammergeil, dann können wir ja prinzipiell in ein Lokal gehen und uns vielleicht noch ein reinschütten oder so. Ich meine, natürlich nur wenn du willst. Scheinst ja ohnehin nicht so angegeilt auf derartige Späßchen zu sein." Sie musste schmunzeln. Seine Art sich auszudrücken, amüsierte sie. Ebenso seine richtige Annahme, dass sie nicht gut auf solche Dinge zu sprechen war. Sie trank nicht, wollte es auch gar nicht erst versuchen. Es war, als wollte man sie vergiften mit dem Gift, welches auch ihren Vater verdorben hatte. Es mochte vielleicht sein, dass dieser Uchiha anders war. Doch sie hatte wohl Grund genug, um von diesem Zeug mehr als abgeneigt zu sein.
"Da hast du Recht. Nichts dergleichen würde ich auch nur in Erwägung ziehen." Kasumi lächelte freundlich um die höfliche Art zu unterstreichen, die sie durch diesen Satz pflegen wollte. Denn es erschien ihr doch als sehr unhöflich einfach zu verneinen.
Sobald führte sie einen weiteren Gedankengang aus. Wohin sollte es nun gehen? Sie hatte absolut keine Ahnung, wo es hingehen konnte. So gut wie nie suchte die Schwarzhaarige ein Lokal oder dergleichen auf. // Wahrlich.. ich gehe zu wenig in die Gesellschaft anderer. // Sie war schon immer Meisterin gewesen, sich von Menschen abzukapseln. So war sie nun mal und das würde sich auch so schnell nicht ändern. Es forderte sie immer wieder aufs Neue heraus, sich in Menschenmengen zu begeben. Doch war die Hoffnung da, dass sich um diese Uhrzeit nicht so viele Menschen irgendwo auftaten. Ihre Menschenkenntnisse reichten, um diese Theorie zu widerlegen, aber die Hoffnung brauchte sie, um nicht sofort Kehrt zu machen. Sie hatte sich dieses Zeug nun eingekippt, nun musste sie es auch auslöffeln, möglichst ohne zu murren. So war sie schon immer gewesen, sie hatte sich stets ihren Teil gedacht und alles andere verschwiegen. Nun, sie war an sich nicht verschwiegen und war direkt, wenn man sie fragte. Aber eben nur, wenn man sie fragte. Ihre Meinung war gefragt, wenn es um dienstliche Dinge ging, als Person selbst wurde sie nicht gefragt. Von wem auch?
"Ein wenig ist gut. Ich hab bestimmt in 70% der Lokals hier Hausverbot. Nun, liegt daran das ich in den anderen 30% hier noch nicht einmal drin war. Thöhö."
Sie musterte ihn mit erhobener Augenbraue. Wie alt war dieser Junge? Er durfte doch nicht mal etwas alkoholisches in Bars und Lokalen trinken. Es lag ihr auf der Zunge zu fragen, wie alt er denn sei, doch es war wohl etwas unhöflich in diesem Zusammenhang danach zu fragen. Sie würde später darauf zurückkommen.
"Das ist... ungewöhnlich", sagte sie mit einem leichten Lächeln. Was sollte sie auch anderes dazu sagen? Sie war noch nie der normalste Mensch auf Erden gewesen, und erst recht nicht der menschengewandteste.
Nun sollte voerst ein wenig Ruhe herrschen. Die Hyuuga genoss den Augenblick und verbrachte ihn weiterhin in Gedanken. Wo war sie je essen gegangen oder hatte ein Lokal besucht? Einmal mit ihrem Team, als sie Chuunin geworden waren. Doch wie hieß dieses Lokal noch mal? Sie kam nicht auf den Namen. Zum Glück erklang auch schon Okashii's Stimme.
"Ahhja. Eins fällt mir da noch ein. Kira war da schonmal drin und hat sich übelst die Kante gegeben. Ganz schlimme Sache gewesen damals. Alter, hat der alles vollgekotzt. Das war Delirium vom feinsten sag ich dir. Aber genug davon. Das dürfte die Keifuku Bar sein. Ok, ist zwar ne Bar, aber eigentlich ist es da nicht so doll. Zum sitzen für dich, aber eigentlich ganz gut. Keine Sorge ich bin auch nicht mehr lange dabei. Muss nämlich noch nach Hause, was mit meinen Eltern besprechen und so." Keine Sorge? Wirkte sie wirklich so abgetan von ihm? // Hm.. Anscheinend. // Aber ihr sollte es Recht sein, allzu lange wollte sie sich auch nicht mit ihm niederlassen. Lediglich ein paar Worte wechseln, um ihren eben entstandenen Eindruck wieder wett zu machen.
"Das hört sich doch gut an", meinte sie dann und folgte ihm auch sobald, als er sich in Bewegung setzte.
Er musste wohl die Führung übernehmen. Sie konnte sich kaum noch entsinnen, wann sie das letzte Mal durch die Stadt gegangen war.
[align=center]TBC: Konohagakure: Keifuku Bar[/align]
- Hikari Asuna
- Beiträge: 1805
- Registriert: Di 21. Jun 2011, 00:51
- Im Besitzt: Locked
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- Genjutsu: 0
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Re: Straßen von Konohagakure
[align=center]CF: Shōnyū・Dō[/align]
Asuna war mit Shishi endlich wieder auf den Rückweg. Die ganze Situation hätte auch viel schlimmer ausgehen können. Doch hatte sie dem fremden ihr Wort gegeben ihn nicht zu verraten, ihr war klar dass er vielleicht ein Nukenin sein könnte. Aber wenn er die beiden hätte töten wollen, hätte er es mit Sicherheit getan. Doch nun musste sie den Geschehnissen erst einmal hinter sich lassen. Am Tor bekam sie es schon mit den Wachen zu tun, doch hatte sie nicht wirklich viel Zeit sich die Standpauke der beiden anzuhören. So also lief sie los. „Wir sehen uns Shishi, ich muss mich mit meinem Team treffen. Ich bin schon spät dran.“ Sprach sie und winkte ihr zum Abschied. Sofort steuerte sie das Wohnviertel an, irgendwo dort musste die Kamizuru wohnen. Es dauerte eine Weile, aber dank der Hilfe einiger Bewohner des Viertels schaffte sie es schließlich das Haus zu finden. Außer Atmen, beugte sie sich vor und stütze erst einmal ihre Hände auf ihren Knien ab. „Puh, ich muss mehr darauf achten wie ich beim Laufen Atme.“ Murmelte die Hikari und richtete sich wieder auf um den Kopf in den Nacken zu legen. Sie atmete einmal tief durch den Mund ein und durch die Nase aus. Langsam ging es ihr besser und so schritt sie direkt auf die Türe zu und betrachtete den Zettel. „Hitagi Sensei, musste zum Hokagen?“ Sie kniff die Augen zusammen. „Jetzt hab ich mich ja umsonst beeilt!“ Jammerte sie und seufzte. Nun müsste sie den restlichen Tag anders verbringen. Sie hoffte, dass es Ensho gut ging. Aber vermutlich machte sie sich umsonst sorgen um den Genin. Und bei Chiba hatte sie sich wegen dem Treffen noch immer nicht entschuldigen können.
Die Hikari machte auf dem Absatz kehrt und verließ das Wohnviertel. Sie lief durch die Straßen von Konohagakure und blieb zwischendurch an verschiedenen Geschäften stehen. In den Fenstern konnte sie ihr Spiegelbild erkennen, sie hatte wirklich eine ganz schöne Veränderung hinter sich. Die langen braunen Haare waren noch etwas ungewohnt. Aber so langsam gefiel es ihr. Anschließend lief sie weiter und schlenderte durch die Straßen. Sie stieß mit dem Fuß immer wieder einen Stein nach vorne, welcher sie auf ihrem Weg begleitete. Asuna schien förmlich darauf zu warten das endlich wieder etwas passieren würde, langsam wurde es nämlich langweilig.
Asuna war mit Shishi endlich wieder auf den Rückweg. Die ganze Situation hätte auch viel schlimmer ausgehen können. Doch hatte sie dem fremden ihr Wort gegeben ihn nicht zu verraten, ihr war klar dass er vielleicht ein Nukenin sein könnte. Aber wenn er die beiden hätte töten wollen, hätte er es mit Sicherheit getan. Doch nun musste sie den Geschehnissen erst einmal hinter sich lassen. Am Tor bekam sie es schon mit den Wachen zu tun, doch hatte sie nicht wirklich viel Zeit sich die Standpauke der beiden anzuhören. So also lief sie los. „Wir sehen uns Shishi, ich muss mich mit meinem Team treffen. Ich bin schon spät dran.“ Sprach sie und winkte ihr zum Abschied. Sofort steuerte sie das Wohnviertel an, irgendwo dort musste die Kamizuru wohnen. Es dauerte eine Weile, aber dank der Hilfe einiger Bewohner des Viertels schaffte sie es schließlich das Haus zu finden. Außer Atmen, beugte sie sich vor und stütze erst einmal ihre Hände auf ihren Knien ab. „Puh, ich muss mehr darauf achten wie ich beim Laufen Atme.“ Murmelte die Hikari und richtete sich wieder auf um den Kopf in den Nacken zu legen. Sie atmete einmal tief durch den Mund ein und durch die Nase aus. Langsam ging es ihr besser und so schritt sie direkt auf die Türe zu und betrachtete den Zettel. „Hitagi Sensei, musste zum Hokagen?“ Sie kniff die Augen zusammen. „Jetzt hab ich mich ja umsonst beeilt!“ Jammerte sie und seufzte. Nun müsste sie den restlichen Tag anders verbringen. Sie hoffte, dass es Ensho gut ging. Aber vermutlich machte sie sich umsonst sorgen um den Genin. Und bei Chiba hatte sie sich wegen dem Treffen noch immer nicht entschuldigen können.
Die Hikari machte auf dem Absatz kehrt und verließ das Wohnviertel. Sie lief durch die Straßen von Konohagakure und blieb zwischendurch an verschiedenen Geschäften stehen. In den Fenstern konnte sie ihr Spiegelbild erkennen, sie hatte wirklich eine ganz schöne Veränderung hinter sich. Die langen braunen Haare waren noch etwas ungewohnt. Aber so langsam gefiel es ihr. Anschließend lief sie weiter und schlenderte durch die Straßen. Sie stieß mit dem Fuß immer wieder einen Stein nach vorne, welcher sie auf ihrem Weg begleitete. Asuna schien förmlich darauf zu warten das endlich wieder etwas passieren würde, langsam wurde es nämlich langweilig.
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Re: Straßen von Konohagakure
CF: Residenz des Hokagen
Ansho Kage Bunshin
Der frisch gebackene Jonin eilte mehr durch die Straßen, als das er hindurchging. Er hatte es eigentlich ziemlich eilig zum Trainingsplatz zu kommen - der neue Rang motivierte ihn noch viel mehr als er selbst gedacht hatte. Seinem Original würde es genau so gehen wie es ihm ging. Aber - schlussendlich wirkte sich die Rangerhöhung mehr darauf aus, was das Dorf ihm zumutete und nicht wirklich auf seinen Gehaltsscheck. Eine kleine Enttäuschung in den Augen des jungen Mannes, aber er konnte ja nicht alles auf einmal haben - außerdem sollten A-Rang Missionen deutlich mehr Geld auf seinem Konto hinterlassen. Für den Mugen Ittoryu konnte er durchaus mehr Klingen besitzen damit er den Kampfstil, der doch weiter verbreitet war als er selbst angenommen hatte, noch besser ausführen konnte. Der junge Jonin musste sich durchaus bald mal ein paar mehr Schwerter kaufen - komische Worte aus dem Mund eines jungen Mannes, der nicht gerade unbedingt ein Fanatiker der Klingen war. Aber dennoch war Chiba nur ein Mann - und wenn es eine Regel gab die Raum und Zeit durchbrach, dann war es eine Faszination für Klingenwaffen in jedem männlichem Lebewesen.
Der junge Jonin schaute kurz auf. Ihm kam eine junge Frau entgegen von der er das Gefühl hatte sie irgendwo schon einmal gesehen zu haben. Sie kickte einen Stein gelangweilt vor sich her, aber diese hellbraunen Haare hatte er noch nie gesehen - er musste sich täuschen. Kopfschüttelnd wollte der ehemalige Chunin weitergehen, als er die blauen Augen sah. Und auch wenn ihm das Aussehen unbekannt war so waren es diese Augen nicht. Er kannte nur eine Person mit diesen sapphirblauen Augen - Asuna Hikari. Der Jonin blieb stehen und als sie dann zu ihm kam, flogen die letzten Zweifel davon wie Vögel bei Wintereinbruch. Asuna? Schön dich zu sehen! Hast du dir die Haare färben lassen?, fragte der ehemalige Chunin freundlich und streckte dem Mädchen, das nun fast vor ihm stand freundlich die Hand entgegen. Gleich darauf entschuldigte er sich bei ihr: Tut mir Leid, dass ich das mit dem Tanzen vergessen hab', mir sind einige Dinger dazwischen gekommen. Beschwörung von Ryuuzaki? Check. Wiederauferstehung der Sheruta? Check. Ernennung zum Jonin von einer neuen Hokage? Check. Ja, es waren einige Dinge gewesen die ihm dazwischen gefunkt hatten - er konnte sich wenigstens dafür entschuldigen.
Ansho Kage Bunshin
Der frisch gebackene Jonin eilte mehr durch die Straßen, als das er hindurchging. Er hatte es eigentlich ziemlich eilig zum Trainingsplatz zu kommen - der neue Rang motivierte ihn noch viel mehr als er selbst gedacht hatte. Seinem Original würde es genau so gehen wie es ihm ging. Aber - schlussendlich wirkte sich die Rangerhöhung mehr darauf aus, was das Dorf ihm zumutete und nicht wirklich auf seinen Gehaltsscheck. Eine kleine Enttäuschung in den Augen des jungen Mannes, aber er konnte ja nicht alles auf einmal haben - außerdem sollten A-Rang Missionen deutlich mehr Geld auf seinem Konto hinterlassen. Für den Mugen Ittoryu konnte er durchaus mehr Klingen besitzen damit er den Kampfstil, der doch weiter verbreitet war als er selbst angenommen hatte, noch besser ausführen konnte. Der junge Jonin musste sich durchaus bald mal ein paar mehr Schwerter kaufen - komische Worte aus dem Mund eines jungen Mannes, der nicht gerade unbedingt ein Fanatiker der Klingen war. Aber dennoch war Chiba nur ein Mann - und wenn es eine Regel gab die Raum und Zeit durchbrach, dann war es eine Faszination für Klingenwaffen in jedem männlichem Lebewesen.
Der junge Jonin schaute kurz auf. Ihm kam eine junge Frau entgegen von der er das Gefühl hatte sie irgendwo schon einmal gesehen zu haben. Sie kickte einen Stein gelangweilt vor sich her, aber diese hellbraunen Haare hatte er noch nie gesehen - er musste sich täuschen. Kopfschüttelnd wollte der ehemalige Chunin weitergehen, als er die blauen Augen sah. Und auch wenn ihm das Aussehen unbekannt war so waren es diese Augen nicht. Er kannte nur eine Person mit diesen sapphirblauen Augen - Asuna Hikari. Der Jonin blieb stehen und als sie dann zu ihm kam, flogen die letzten Zweifel davon wie Vögel bei Wintereinbruch. Asuna? Schön dich zu sehen! Hast du dir die Haare färben lassen?, fragte der ehemalige Chunin freundlich und streckte dem Mädchen, das nun fast vor ihm stand freundlich die Hand entgegen. Gleich darauf entschuldigte er sich bei ihr: Tut mir Leid, dass ich das mit dem Tanzen vergessen hab', mir sind einige Dinger dazwischen gekommen. Beschwörung von Ryuuzaki? Check. Wiederauferstehung der Sheruta? Check. Ernennung zum Jonin von einer neuen Hokage? Check. Ja, es waren einige Dinge gewesen die ihm dazwischen gefunkt hatten - er konnte sich wenigstens dafür entschuldigen.
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Re: Straßen von Konohagakure
Asuna lief weiterhin gelangweilt durch die Straßen, während sie mit dem Fuß einen Stein vor sich hin und her stieß. Sie überlegte inwiefern sie sich weiter entwickeln wollte, was Besseres hatte sie momentan nicht zu tun. Zu Beginn wollte sie sich gerne auf Ninjutsu und Taijutsu auslegen. Aber seit dem Treffen mit dem Fremden in der Höhle, überlegte sie ob nicht auch Genjutsu einen Vorteil für sie hätte. Sie musste ja nicht unbedingt gänzlich auf Taijutsu verzichten. Und auf Ninjutsu war sie bereits festgelegt. Aber von wem sollte sie dies schon lernen, Hitagi Sensei hatte soweit sie wusste nicht wirklich viel Erfahrung was Genjutsu betraf. Sie war sich immer noch nicht ganz sicher, beides hatte wohl seine Vorteile. Sie war so in Gedanken dass sie gar nicht bemerkte wie ihr Chiba entgegen kam. Erst als sie ihren Namen und seine bekannte Stimme hörte richtete sie ihre Tenganaugen gezielt auf den Hyuuga. Er fragte sie ob sie sich die Haare hat färben lassen. „Oh, Chiba…“ Begann sie und berührte ihre langen braunen Haare. „Mehr oder weniger Freiwillig, ja. Aber ich freue mich auch dich zusehen.“ Sprach sie und nahm seine Hand. Noch bevor sie sich entschuldigen konnte, dass sie das Treffen versäumt hatte fing er bereits an. Auch er schien viel um die Ohren gehabt zu haben. „Ach weißt du, ich wollte mich auch Entschuldigen. Gestern gegen Abend habe ich mein Team kennengelernt. Deshalb hätte ich es sowieso nicht mehr geschafft. Aber gut das scheinbar uns beiden etwas dazwischen gekommen ist.“ Sprach sie und schenkte ihm ein freundliches Lächeln. „Du scheinst ziemlich gut gelaunt, ist wohl etwas vorgefallen?“ Erkundigte sie sich, in dem Moment musste sie auch an Shishis Verhalten denken, und an ihre Worte. Vielleicht sollte sie ihn einfach fragen, ob etwas zwischen den beiden Vorgefallen war. „Du ich war bis vorhin noch mit Shishi zusammen. Und ich wollte dich eigentlich schon gesucht haben um mich halt zu Entschuldigen. Aber ist irgendetwas zwischen euch passiert? Sie verhielt sich so seltsam als ich von dir sprach.“ Nun war es raus, sie hoffte sie würde nicht zu sehr in die Privatsphäre der beiden eindringen, aber Shishi war ihre Freundin und Chiba irgendwie auch so etwas wie ihr Freund. Sie mochte es nicht wenn es zwischen ihren Freunden Probleme gab. Sie verschrenkte die Arme hinter ihrem Rücken und betrachtete den blonden neugierig.
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Re: Straßen von Konohagakure
Ansho Kage Bunshin
Die Person war zur Erleichterung Chibas nicht irgendjemand Fremdes, sondern wirklich die für die er sie gehalten hatte - Asuna Hikari. Ein leichtes Lächeln war auf den Lippen des Jonins zu sehen, als die Hikari auf seine Frage einging und ihre braunen Haare berührte und meinte, dass es mehr oder minder freiwillig gewesen sei. Aber sie würde sich auch freuen ihn zu sehen. Asuna nahm seine Hand und nun entschuldigte sich der Jonin dafür, dass er sie gestern versetzt hatte. Asuna meinte, dass sie sich auch entschuldigen wollen hätte. Sie habe erst gestern ihr Team kennen gelernt, deswegen habe sie es auch nicht mehr geschafft - aber es sei gut, dass ihnen beiden etwas dazwischen gekommen ist. Asuna lächelte ihn nun ebenfalls freundlich an, und meinte, dass er ziemlich gut gelaunt sei, und fragte direkt hinterher ob etwas vorgefallen sei. Doch gleich hinterher meinte sie, dass vorher mit Shishi zusammen war und sie hätte ihn eigentlich schon vorher suchen wollen um sich zu entschuldigen. Die Hikari fragte, ob etwas zwischen Chiba und Shishi passiert war - sie habe sich seltsam verhalten. Der halbe Hyuuga kratzte sich leicht verlegen an der Wange und meinte dann etwas vorsichtig: Naja, es sind schon ein paar unwichtige Dinge vorgefallen, dass ich so gut gelaunt bin - aber eigentlich ist der Hauptgrund dafür, dass ich vor nicht einmal einer Stunde von der neuen Hokage zum Jonin ernannt worden bin. Der frisch ernannte Jonin lächete selbstbewusst und meinte dann: Allerdings bin ich ja nur ein Bunshin - der echte Chiba ist schon außerhalb des Dorfes und geht einer Mission nach. Der Jonin lächelte verzeihend und meinte dann: Und wegen der Sache mit Shishi - sagen wir es mal so: Wir hatten eine kleine Meinungsverschiedenheit, ich glaube das beschreibt die Situation am besten. Aber ich werde mir das mit ihr sowieso noch einmal in Ruhe bereden müssen. Der Jonin meinte das Ernst - Shishi hatte sich an diesem Abend wie eine läufige Hündin auf ihn gestürzt - und Chiba hatte sich nicht gerade wie ein Gentleman verhalten. Wenn Shishi Asuna nicht mehr erzählt hatte, dann würde das Mischblut ihr ebenfalls nicht mehr erzählen - es würde erstmal reichen müssen, wenn sie das wusste, was er ihr nun gesagt hatte, und das was Shishi ihr erzählt hatte. Mehr mussten sich die Inuzuka und der Blondschopf sowieso erst ausschnapsen.
Die Person war zur Erleichterung Chibas nicht irgendjemand Fremdes, sondern wirklich die für die er sie gehalten hatte - Asuna Hikari. Ein leichtes Lächeln war auf den Lippen des Jonins zu sehen, als die Hikari auf seine Frage einging und ihre braunen Haare berührte und meinte, dass es mehr oder minder freiwillig gewesen sei. Aber sie würde sich auch freuen ihn zu sehen. Asuna nahm seine Hand und nun entschuldigte sich der Jonin dafür, dass er sie gestern versetzt hatte. Asuna meinte, dass sie sich auch entschuldigen wollen hätte. Sie habe erst gestern ihr Team kennen gelernt, deswegen habe sie es auch nicht mehr geschafft - aber es sei gut, dass ihnen beiden etwas dazwischen gekommen ist. Asuna lächelte ihn nun ebenfalls freundlich an, und meinte, dass er ziemlich gut gelaunt sei, und fragte direkt hinterher ob etwas vorgefallen sei. Doch gleich hinterher meinte sie, dass vorher mit Shishi zusammen war und sie hätte ihn eigentlich schon vorher suchen wollen um sich zu entschuldigen. Die Hikari fragte, ob etwas zwischen Chiba und Shishi passiert war - sie habe sich seltsam verhalten. Der halbe Hyuuga kratzte sich leicht verlegen an der Wange und meinte dann etwas vorsichtig: Naja, es sind schon ein paar unwichtige Dinge vorgefallen, dass ich so gut gelaunt bin - aber eigentlich ist der Hauptgrund dafür, dass ich vor nicht einmal einer Stunde von der neuen Hokage zum Jonin ernannt worden bin. Der frisch ernannte Jonin lächete selbstbewusst und meinte dann: Allerdings bin ich ja nur ein Bunshin - der echte Chiba ist schon außerhalb des Dorfes und geht einer Mission nach. Der Jonin lächelte verzeihend und meinte dann: Und wegen der Sache mit Shishi - sagen wir es mal so: Wir hatten eine kleine Meinungsverschiedenheit, ich glaube das beschreibt die Situation am besten. Aber ich werde mir das mit ihr sowieso noch einmal in Ruhe bereden müssen. Der Jonin meinte das Ernst - Shishi hatte sich an diesem Abend wie eine läufige Hündin auf ihn gestürzt - und Chiba hatte sich nicht gerade wie ein Gentleman verhalten. Wenn Shishi Asuna nicht mehr erzählt hatte, dann würde das Mischblut ihr ebenfalls nicht mehr erzählen - es würde erstmal reichen müssen, wenn sie das wusste, was er ihr nun gesagt hatte, und das was Shishi ihr erzählt hatte. Mehr mussten sich die Inuzuka und der Blondschopf sowieso erst ausschnapsen.
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Re: Straßen von Konohagakure
Es war wohl reiner Zufall dass sie dem Hyuuga mitten auf den Straßen begegnet war, aber sie wollte ihn ja sowieso bereits aufgesucht haben um sich aufrichtig bei ihm zu Entschuldigen. Asuna wäre gerne mit ihm Tanzen gegangen, wobei sie selbst bei dem Gedanken etwas nervös wurde. Die Hikari war noch niemals Tanzen gegangen und vor Chiba wollte sie sich nicht unbedingt völlig blamieren. Und zum einen wollten sie ja nicht normal Tanzen gehen, sondern eher etwas altmodisch. Da kamen sich zwei Menschen dann schon etwas näher, auch der Gedanke machte sie etwas nervös. Wobei sie wusste das Chiba jemand war der niemals jemanden bedrängen würde, und sie bezweifelte auch das er jemals mehr Interesse an ihr haben könnte. Deshalb war sie einerseits doch etwas erleichtert das sich das Tanzen verschoben oder gar gänzlich aufgelöst wurde.
Beide begrüßten sich mit einem warmen lächeln und einen sanften Hände druck. Sofort bemerkte sie die recht gute Laune des Hyuuga weswegen sie direkt nachhakte. Aber auch die Sache mit der Inuzuka ging ihr nicht aus dem Kopf. Weswegen sie auch deswegen eine Frage stellte. Er krazte sich leicht verlegen an der Wange und begann schließlich zu sprechen. Er sprach von unwichtigen Dingen, sprach von einem neuen Hokage und das er zu einem Jounin ernannt wurde. Und das er nur ein Bunshin war. Überrascht schaute sie in das Gesicht des Jungen. „Das nennst du unwichtig? Ich glaube es nicht. Du bist Jounin, ich freue mich so für dich.“ Sprach sie und lächelte beeindruckt. „Ich hoffe so ein Bunshin verpufft nicht wenn ich ihn mal drücke?“ Fragte sie gespielt naiv, wobei sie schon einen Händedruck ausgetauscht hatten. Sollte es in Ordnung gehen würde sie den halben Hyuuga Umarmen um auszudrücken dass sie sich wirklich für diese "unwichtige" Sache freute. Sie löste diese aber recht schnell wieder. „Soll ich dich jetzt Sensei nennen?“ Sprach sie während ein leichtes grinsen auf die Lippen der Hikari huschte. Nun erklärte er auch dass es eine Meinungsverschiedenheit zwischen Shishi und ihm gab. Er würde aber nochmal mit ihr reden. „Achso, ich hab mir nur sorgen um euch beide gemacht. Und hatte mir schon alle möglichen Szenarien ausgedacht was passiert sein könnte!“ Sprach sie sichtlich besorgt. Ja, die Hikari hatte einige Vermutungen, und so wie sie Shishi nun mal kannte und die Worte die sie über Chiba aussprach die aber im Grunde positiv von der Hikari aufgenommen wurden. Aber es war wirklich eine Sache zwischen den beiden. Asuna sollte sich nicht einmischen. Chiba würde schon wissen was er tut. Nun jedoch fiel ihr ein das er von einer neuen Hokagin gesprochen hatte. „Wurde wohl wieder jemand neues ernannt? Solangsam bin ich echt verwirrt was das Amt des Kagen anbelangt.“ Kam es ehrlich von ihr während sie einen Finger nachdenklich auf ihre Lippen legte.
Beide begrüßten sich mit einem warmen lächeln und einen sanften Hände druck. Sofort bemerkte sie die recht gute Laune des Hyuuga weswegen sie direkt nachhakte. Aber auch die Sache mit der Inuzuka ging ihr nicht aus dem Kopf. Weswegen sie auch deswegen eine Frage stellte. Er krazte sich leicht verlegen an der Wange und begann schließlich zu sprechen. Er sprach von unwichtigen Dingen, sprach von einem neuen Hokage und das er zu einem Jounin ernannt wurde. Und das er nur ein Bunshin war. Überrascht schaute sie in das Gesicht des Jungen. „Das nennst du unwichtig? Ich glaube es nicht. Du bist Jounin, ich freue mich so für dich.“ Sprach sie und lächelte beeindruckt. „Ich hoffe so ein Bunshin verpufft nicht wenn ich ihn mal drücke?“ Fragte sie gespielt naiv, wobei sie schon einen Händedruck ausgetauscht hatten. Sollte es in Ordnung gehen würde sie den halben Hyuuga Umarmen um auszudrücken dass sie sich wirklich für diese "unwichtige" Sache freute. Sie löste diese aber recht schnell wieder. „Soll ich dich jetzt Sensei nennen?“ Sprach sie während ein leichtes grinsen auf die Lippen der Hikari huschte. Nun erklärte er auch dass es eine Meinungsverschiedenheit zwischen Shishi und ihm gab. Er würde aber nochmal mit ihr reden. „Achso, ich hab mir nur sorgen um euch beide gemacht. Und hatte mir schon alle möglichen Szenarien ausgedacht was passiert sein könnte!“ Sprach sie sichtlich besorgt. Ja, die Hikari hatte einige Vermutungen, und so wie sie Shishi nun mal kannte und die Worte die sie über Chiba aussprach die aber im Grunde positiv von der Hikari aufgenommen wurden. Aber es war wirklich eine Sache zwischen den beiden. Asuna sollte sich nicht einmischen. Chiba würde schon wissen was er tut. Nun jedoch fiel ihr ein das er von einer neuen Hokagin gesprochen hatte. „Wurde wohl wieder jemand neues ernannt? Solangsam bin ich echt verwirrt was das Amt des Kagen anbelangt.“ Kam es ehrlich von ihr während sie einen Finger nachdenklich auf ihre Lippen legte.
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Re: Straßen von Konohagakure
Ansho Kage Bunshin
Asuna klang leicht erbost darüber, dass Chiba es unwichtig fand, dass er Jonin geworden war - aber sie freute sich sehr für ihn. Dabei lächelte sie noch ein wenig breiter, was dem jungen Mann durchaus ein wenig Blut in die Wangen schießen ließ. Sie fragte, ob Bunshins nicht verpufften, wenn sie einmal gedrückt wurden. Solange du mich nicht halb erdrückst hält ein Kage Bunshin das sicherlich aus., sagte Chiba freundlich mit einem kleinen Hauch Ironie in der Stimme. Natürlich wollte die Hikari Chiba nicht erdrücken, aber er wollte ihr damit nur anzeigen, dass sie ihn einfach nicht zu fest drücken sollte - wobei es sicherlich auch ein mehr oder minder angenehmes Gefühl war zu "sterben" weil man zu fest umarmt wurde. Asuna fragte Chiba, ob sie ihn nun "Sensai" nennen sollte und grinste dabei leicht, was Chiba zu einer überschnellen Reaktion verleitete - er schüttelte den Kopf und meinte: Bitte bloß nicht. Nachdem der Jonin Asuna nun erklärt hatte, dass es nur eine Meinungsverschiedenheit war, sagte Asuna sichtlich besorgt , dass sie sich schon wirklich Sorgen um die zwei gemacht habe. Alle möglichen Szenarien habe sie sich schon darüber ausgedacht, und Chiba lächelte sie aufmunternd an und meinte: Es ist wie gesagt alles gut, Asuna. Du musst dir keine Sorgen machen, ich passe schon auf mich auf, dass nichts Schlimmes passiert. Und wenn Shishi in der Nähe ist, dann pass' ich auch drauf' auf, dass ihr nichts passiert. Asuna legte nachdenklich einen Finger an die Lippen und fragte, ob wieder jemand neues ernannt wurde - so langsam sei sie auch ziemlich verwirrt, was das Hokageamt anbelangte. Da bist nicht nur du verwirrt - ich erinne mich noch an den 12. Hokagen - Ezio Kaguya. Naja, auf jeden Fall ist nun Senjougahara Kamizuru zur neuen Hokagin ernannt worden. Sie scheint mir relativ gut geeignet - wenn es sein muss hat sie die nötige Strenge, aber sonst ist sie eine ganz freundliche Person. Der ehemalige Chunin lächelte leicht und meinte dann zu Asuna: Was hast du eigentlich gerade so vor? Ich war ja gerade auf dem Weg zum Trainingsplatz - aber da habe ich noch nicht gedacht, dass ich so schnell wieder auf jemanden treffe, den ich kenne.
Asuna klang leicht erbost darüber, dass Chiba es unwichtig fand, dass er Jonin geworden war - aber sie freute sich sehr für ihn. Dabei lächelte sie noch ein wenig breiter, was dem jungen Mann durchaus ein wenig Blut in die Wangen schießen ließ. Sie fragte, ob Bunshins nicht verpufften, wenn sie einmal gedrückt wurden. Solange du mich nicht halb erdrückst hält ein Kage Bunshin das sicherlich aus., sagte Chiba freundlich mit einem kleinen Hauch Ironie in der Stimme. Natürlich wollte die Hikari Chiba nicht erdrücken, aber er wollte ihr damit nur anzeigen, dass sie ihn einfach nicht zu fest drücken sollte - wobei es sicherlich auch ein mehr oder minder angenehmes Gefühl war zu "sterben" weil man zu fest umarmt wurde. Asuna fragte Chiba, ob sie ihn nun "Sensai" nennen sollte und grinste dabei leicht, was Chiba zu einer überschnellen Reaktion verleitete - er schüttelte den Kopf und meinte: Bitte bloß nicht. Nachdem der Jonin Asuna nun erklärt hatte, dass es nur eine Meinungsverschiedenheit war, sagte Asuna sichtlich besorgt , dass sie sich schon wirklich Sorgen um die zwei gemacht habe. Alle möglichen Szenarien habe sie sich schon darüber ausgedacht, und Chiba lächelte sie aufmunternd an und meinte: Es ist wie gesagt alles gut, Asuna. Du musst dir keine Sorgen machen, ich passe schon auf mich auf, dass nichts Schlimmes passiert. Und wenn Shishi in der Nähe ist, dann pass' ich auch drauf' auf, dass ihr nichts passiert. Asuna legte nachdenklich einen Finger an die Lippen und fragte, ob wieder jemand neues ernannt wurde - so langsam sei sie auch ziemlich verwirrt, was das Hokageamt anbelangte. Da bist nicht nur du verwirrt - ich erinne mich noch an den 12. Hokagen - Ezio Kaguya. Naja, auf jeden Fall ist nun Senjougahara Kamizuru zur neuen Hokagin ernannt worden. Sie scheint mir relativ gut geeignet - wenn es sein muss hat sie die nötige Strenge, aber sonst ist sie eine ganz freundliche Person. Der ehemalige Chunin lächelte leicht und meinte dann zu Asuna: Was hast du eigentlich gerade so vor? Ich war ja gerade auf dem Weg zum Trainingsplatz - aber da habe ich noch nicht gedacht, dass ich so schnell wieder auf jemanden treffe, den ich kenne.
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