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Tor von Konoha

Bekannt für Zusammenhalt und seine zahlreichen erstklassigen Ninja, liegt das Ninja-Dorf in Hi no Kuni.
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Takashi Uzumaki
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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Takashi Uzumaki » Sa 6. Jun 2015, 18:36

[align=center]~Home sweet home~[/align]

Team 3 kehrte in Begleitung der Asari zurück in ihre Heimat und Takashi verhinderte kurz auf seine Art das weiteres Aufsehen erregt wurde und überlies dann seiner Sensei das sprechen. Soley erklärte den Hauptmann der Wache , denn als soetwas stellte sich der Aono zumindest seine Position vor unterrichtete sofort die Hokagin über die Ankunft ihres Teams und den Gästen die man daraufhin auch willkommen hieß. Takashi verbeugte sich daraufhin vor dem Blonden. "Okay, hi Tosh!" Ja das war mal nicht so schwer zu merken! Ehe der junge Hauptmann der Wache unseren Helden auch auf den Funkempfänger seines Kollegen ansprach. Der geborene Uzumaki nickte dem höher rangigen Shinobi zu und schritt langsam auf den einen Wächter zu dem er das Gerät abgenommen hatte. "Entschuldige!" Kam es aus dem Mund des Schwarzhaarigen als er diesem das gute Stück wieder gab. Nun hieß es also auf die Ankunft der Hokagin warten, die wohl hierher unterwegs war. Samara trat vor und begutachtete Toshiro. "Ich spreche im Namen der gesamten Schwesternschaft der Ardat-Yakshi. Wir sind erfreut hier sein zu dürfen und folgen dem Wort des Einen. Auf Takashi-donos Wunsch sind wir hier. Um seine Heimat kennen zu lernen und sie zu verteidigen vor dem was uns Allen bevor steht." Erklärte die Asari wahrheitsgemäß und Takashi der mitlerweile wieder zurück gekommen war lächelte dieser entgegen. Ehe dem Leiter der Toreinheit wohl etwas aufgefallen war. Ein Reisender in Kaputze und Mantel wurde von dem Blonden aufgehalten. Takashi beobachtete die Situation mit wachsendem Misstrauen. Die genauen Inhalte des Gesprächs der Beiden bekam unser Held nicht wirklich mit, aber die Stimme kam ihm bekannt vor....Der ehemalige Mythosaur Söldner beschloss das Ganze zu untersuchen und kam näher und hörte nurnoch die letzten Worte des Mädchens und wie sie sich versuchte an dem Blonden vorbei zu schmuggeln. Jetzt bestand kein Zweifel mehr! Takashi zückte das gewaltige chokuto reiki aus seinem Schaft, machte einen Satz nach oben und würde es dem Mädchen unweit vor ihr , vor die Füße werfen. Die gewaltige Klinge würde sich ohne große Probleme in den Boden der Straße bohren. "Normalerweise sagt man seinen alten Bekannten und Freunden zumindest kurz hallo! Höflichkeit und so.....zumindest das musste ich hier nicht lernen." Ja da konnte sie ihr markantes Äußeres noch so sehr unter einem Hut verstecken. Ihre Stimme erkannte Takashi aufjedenfall wieder und vorallem ihre aggressive Wortwahl verriet sie. Unser Held schlenderte nun nach Vorne und würde sein Schwert wieder aufheben und es zurück in den dafür vorgesehenen Schaft führen , sollte er nicht aufgehalten werden jedenfallls. "Das letzte mal als ich düsch gesehen hab , wo war das noch?.......Dieses verkackte Kaff.....ach ich habs vergessen!" Ja das Gedächtnis des Aono war auch nicht wirklich das Beste, aber jedenfalls hatte er kaum Zweifel daran das er das Mädchen kannte. "Also Fearī , was ist jetzt? Und was machst du hier? Bist du jetzt auch ein Konoha Magier?" Jedenfalls lies der witzige Hut darauf schließen. Natürlich hatte Takashi auch für sie einen geeigneten Spitznamen gefunden. Richtige Namen waren einfach vieeeel zu komplitziert! Ach nur falls es unklar ist! Ein Fearī ist ein Naturgeist , meist in weiblicher Gestallt mit spitzen Ohren und all dem! Und für Takashi war Myra eben genau das. Man konnte es durchaus als Kompliment auffassen oder auch einfach den Jungen durch den Kakao ziehen weil er sich Namne einfach nicht merken konnte. Vielleicht konnte so die Situation etwas entschärft werden, zumindest bis die Hokagin eintraf. Denn wenn Takashi die junge Frau kannte, dann würde sie Konoha nicht direkt schaden wollen, oder doch? Die genauen Umstände und warum der Aono die verkleidete Frau kannte mussten noch ergründet werden. "Feffi Tekki , Solly-sama kommt mal her! Ich will euch Jemanden vorstellen! Das ist die wohl beste Schützin die ich kenne. Fearī! Gut sie hat manchmal ne richtig dicke Fresse da will man am liebsten rein treten, aber trotzdem hat sies voll drauf. Ich hab sie auf einigen meiner Missionen für die Mythosaur getroffen und schließlich auch ein wenig kennen gelernt. Sie glaubt mir zwar nicht das sie ein Dämon ist der sich hier nur verirrt hat und sein Gedächtnis verloren hat .....aber naja kann man nix machen!" Ja für Takashi war klar, sie musste ein Fearī sein und musste irgendwie sich verlaufen haben und dabei war ihr Gedächtnis gelöscht worden! Vielleicht handelte es sich bei der ganzen Sache um einen bösen Fluch oder so. Jedenfalls war das schon immer für Takashi die einzige Erklärung für ihr Äußeres. Sie hatte seinen dämonischen Arm auch zuerst für eine Rüstung gehalten ...und ja ihr merkt schon viel Gebrabbel aus der Vergangenheit wäre nötig um das ALLES zu erklären, aber nicht Heute!
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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Senjougahara » Sa 6. Jun 2015, 18:54

CF: Konohagakure Wohnviertel - Wohnung von Senjougahara Kamizuru

Mit gemischten Gefühlen verließ die Kamizuru ihre Wohnung und machte sich so schnell sie konnte auf zum Dorftor. Der Funkspruch von Toshiro hatte dringlich geklungen und nach dem Inhalt war er es auch. Noch immer war sich Senjougahara nicht ganz sicher, ob sie den Mitgliedern von Team 3 in den Arsch treten, oder sie belohnen sollte. So würde sie dies wohl vor Ort entscheiden.
In der Ferne sah sie bereits ein seltsames Blau hervor stechen und sie runzelte die Stirn. Allerdings war die Hokagin auch froh, Vertrautheit in der Ferne zu erkennen. Wie zum Beispiel der blonde Schopf des Kagami. In ihrer relativ sommerlichen Kleidung, dem lockeren Zopf und mit Kagemantel - und Hut bekleidet näherte sie sich der Versammlung und kam erst vor dieser zum Stehen. Bevor die Kagin etwas sagte, ließ sie ihre blauen Augen erst einmal über das ihr gegebene Bild streifen. In dem Getümmel entdeckte sie auch Myra, welcher sich wohl Takashi angenommen hatte. Es wirkte fast so, als würden sie sich kennen. Senjougahara runzelte abermals die Stirn, ehe sie kurz auf das Mädchen deutete. Ich vermute du hast einen Auftrag erhalten. Dann leg auch los. meinte sie nur knapp und ließ ihren Blick kurz zu Toshiro schweifen. Sie nickte ihm zu um ihm zu deuten, dass alles seine Richtigkeit hatte. Natürlich wusste Senjougahara nicht, wass Yuu genau mit ihr besprochen hatte, doch stand Myra unter dem Einfluss von Yuus Siegel, somit war es eher unmöglich, dass sie den Akuto überwältigen konnte. Sie sollte bloß zu sehen, sich vom Acker zu machen, und nicht noch mehr Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Dann wandte Hitagi sich an die blauen Frauen, die sich vor ihr befanden. Ein freundliches Lächeln huschte über ihre Lippen und sie versuchte so, ihre Skepsis zu überdecken. Dabei war sie es mittlerweile eigentlich gewohnt, seltsame Dinge zu sehen. Schließlich gehörte Myra wohl gerade mit dazu. Willkommen bei uns, ich bin die Hokagin, Senjougahara Kamizuru. sprach sie und blickte direkt zu den Mitgliedern von Team 3. Und willkommen zurück. fügte sie hinzu. Nun, was hat das Ganze zu bedeuten? fragte sie schließlich nach und würde auf eine Antwort warten. Geduld war in der Regel nicht die Stärke der Kamizuru, jedoch brachte es ihr in dieser Situation recht wenig, sich nun in irgendeiner Weise zu beschweren oder sonst wie undiplomatisch zu sein. Auch wenn das Aussehen der vielen Frauen auf Dämonen schließen ließ. Die Tatsache, dass sie aus Akuma no Kuni stammten, unterstrich diese Vermutung nur noch. Hitagi ließ ihren Blick weiter über die Masse schweifen und versuchte, ein männliches Gesicht zu entdecken, doch auf die Schnelle sah sie keins. Es schienen tatsächlich nur Frauen zu sein. Ein seltsames Volk... schoss es ihr durch den Kopf und wartete weiter ab.

Habe Kamui und Sakushi jetzt mal nicht mit eingebaut, je nachdem, ob sie jetzt weggebracht werden und sie das mit sich machen lassen, oder eben net.
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Soley Kaguya
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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Soley Kaguya » Sa 6. Jun 2015, 21:00

[align=justify]Toshiro als Leiter der Torwache, gab Anweisungen über den Verbleib der zwei Angelegenheiten und koordinierte damit genaue Abläufe. Es kam wieder Struktur an das Dorftor Konohagakures. Nach Takashis Erklärung, hatte Soley das Sprechen übernommen, um knapp Bericht zu erstatten und einen kurzen Überblick zu geben, damit der Leiter der Torwache die Lage etwas besser einzuschätzen vermochte. Ebenso stellte sich der Konohajonin freundlich bei den Asari vor. Er kontaktierte die Kagin via Funk, die wenig später auch beim Tor eintraf.
„Danke“, meinte Soley lächelnd zu Toshiro, nachdem dieser den Funkspruch beendet hatte. Innerlich fiel der Jonin zunächst einmal ein Stein vom Herzen. Zu warten war nun noch auf die Reaktion der Kagin. Takashi wurde gebeten, den Funkempfänger zurückzugeben, woraufhin der Aono gleich reagierte und der Bitte sogleich nachkam. Samara richtete das Wort an den Kagami, doch Soley hörte kaum die Worte, die sie sprach. Aus dem Seitenwinkel hatte die Kaguya wage eine Bewegung vernommen. Toshiro sprach die durchreisende Person auch nur wenige Augenblicke danach an. Soley folgte Takashi eher mechanisch, schaute wo Felicita sich aufhielt. Der Aono warf seine gewaltige Klinge, holte sie wenig später zurück und sprach mit ihr, als wären sie einander bekannt. Der Schwarzhaarige nannte sie „Fearī“. Soley schritt die noch verbleibenden Schritte näher zu der Mantelträgerin. Der leicht verwirrte Ausdruck wich aus den Zügen Soleys Gesicht und sie grinste leicht. „Hi, freut mich. Ich bin Soley“, stellte sie sich Fearī lächelnd vor. Sie bemühte sich, aus deren Zügen irgendwie schlau zu werden, sowohl um zu beobachten inwiefern die Beschreibung und die Vertrautheit des Aonos passten, als auch um einschätzen zu können, ob sie eine Bedrohung war. Wenig später erreichte die Hokagin Konohagakures das Stadttor und erinnerte die etwas ungewöhnlich aussehende Frau an ihre Aufgabe. Nun galt es, der Kagin eine angemessene Erklärung zu bieten. Würden ihre Informationen ausreichen? Im Grunde nicht. Sie wusste nicht, ob man es ihr nachsehen würde, wenn sie erzählte, dass sie ihr Team in Akuma no Kuni auch noch alleine gelassen hatte, wo es doch schon einmal nicht der geplante Zielort war. Beinahe seufzte die Jonin, hielt sich jedoch zurück. Sie überlegte zunächst einmal die Sache mit den Asari klären zu können und war im Grunde ziemlich sicher, dass die beiden weiteren Mitglieder des Team 3 sie ergänzen würden. Die Kagin begrüßte förmlich die Asari und anschließend das Team 3. „Danke, Hokage-sama. Nach Antritt der Mission lernten wir Liara kennen“, Soley deutete auf die in Akuma das Team führende Asari, „Sie bat das Team gemeinsam mit ihr nach Akuma no Kuni zu reisen und so kamen wir dem Wunsch nach. Sie geleitete uns in das Dorf der Asari, wo uns die Justikarinnen, also die stellvertretenden Sprecherinnen der Schwesternschaft der Ardat-Yakshi - Samara, Morinth und Aria - vorgestellt wurden.“ Wieder deutete Soley in die Richtung drei Frauen, um sie kurz vorzustellen. „Sie folgen dem Wunsch von Takashi und es könnte die Möglichkeit bestehen, bald auf diese Hilfe angewiesen zu sein. Doch ich denke, dazu könnt ihr noch mehr sagen“, verwies Soley nach ihrer kurzen Erklärung auf Takashi und Felicita sowie den drei Sprecherinnen der Schwesternschaft. „Zumindest ließ ein Gespräch mit dem Aspekt des Schicksals des Angiris Rates, Seiji Masamori, auch darauf schließen. Ich soll eine Bitte in seinem Namen aussprechen, doch dies bitte lieber in einem persönlicheren Gespräch, sofern es die Umstände erlauben“, bat Soley. „Doch ist dies aber nicht nur von Seijis Seite aus bestätigt worden, dass sich etwas anzubahnen scheint, weshalb es unser Team veranlasst hat die Asari in unsere Heimat zu führen. Nun hoffe ich sehr und ich denke, ich spreche auch im Namen des Teams, dass es gewiss im Sinne Konohagakures liegt, die Asari ins Dorf einzuladen, denn wir handelten so, weil wir es als richtig erachteten“, sprach sich Soley für den Aufenthalt der Asari aus und verbeugte sich kurz höflich vor der Kagin. Soley hoffe darauf, dass sich auch die beiden weiteren Teammitglieder dafür aussprachen und Gründe darlegen würden, die die Kagin womöglich zustimmen lassen würden. Takashi hatte schließlich auch berichtet, dass sein Vater von derselben Macht gesprochen hatte. Wenn das kein Grund war? Was musste es für eine Bedrohung sein, die ihnen bevorstand, wenn alle Mächte davon betroffen waren und es galt alle an einen gemeinsamen Tisch zu setzen?[/align]
Hoffe, es ist so okay. :)
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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Felicita Teiko » So 7. Jun 2015, 06:34

Ein Mann, der sich später als der Leiter der Torwache heraus stellte, gab einige Befehle und Anweisungen und versuchte so, das Durcheinander, was am Tor herrschte aufzulösen. Felicita hielt sich im Hintergrund. Takashi und Soley überließ sie das Reden, dies würde vermutlich auch vorerst reichen, zusammen mit den Asari. Toshiro hieß das Team willkommen zurück und Felicita lächelte dankbar, ehe sie einen Blick in Richtung des Aonos warf, der den Funkempfänger zurück geben sollte. Was er auch so gleich tat. Ärger wollten sie schließlich nicht, warum auch? Konoha war ihr Heimat und sie kehrten im Grunde nach hause zurück. Sie würden niemals vor haben, diesem Dorf zu schaden. Sogleich gab der Kagami einen Funkspruch an die Hokagin und Liara ergriff das Wort, um für die gesamte Schwesternschaft zu sprechen. Doch plötzlich zog etwas anderes die Aufmerksamkeit auf sich. Felicita hatte die Gestalt bereits zuvor gesehen, sie aber für einen einfachen Händler gehalten und sich keine weiteren Gedanken darüber gemacht. Toshiro hingegen stellte sich ihr in den Weg und wollte sie aufhalten und auch Takashi war sofort Feuer und Flamme. Mit gezogenem Schwert warf er die Person, die sich als Frau heraus stellte, von den Beinen und schien sie zu kennen. Er gab ihr einen seltsamen Namen und sie würden wenig später auch erfahren warum. Nachdem der Aono sein Schwert wieder weggesteckt hatte, wollte er die junge Frau Soley und Felicita vorstellen. Ohne lange zu zögern kamen sie beide näher. Soley begrüßte Fearī und auch Felicita verbeugte sich leicht. Hallo, mein Name ist Felicita Teiko. meinte das Mädchen und lächelte während sie die junge Frau anblickte. Ihr Aussehen war wirklich ungewöhnlich und Takashi schien sie für einen Dämon zu halten, der sein Gedächtnis verloren hatte. Nun, wenn Felicita eins von Takashi gelernt hatte, dann, dass Dämonen alle möglichen Aussehen haben konnten. Also warum nicht auch ein solches. Sie erinnert mich eher an eine Elfe, als einen Dämon... murmelte sie jedoch plötzlich. So wie Fearī aussah, beschrieb man in Kinderbüchern doch immer Elfen und Feen. Nur hatten Feen noch Flügel und waren oftmals noch etwas kleiner. Plötzlich erklang eine weitere Stimme. Die Hokagin. Sie wies Fearī direkt an, ihren Auftrag weiter fortzuführen. Scheinbar durfte auch sie hier im Dorf sein und schien mit diesem zusammen zu arbeiten. Ein Stirnband konnte die Genin jedoch nicht entdecken. Dann wandte sich die Kagin Team 3 zu. Felicita verbeugte sich förmlich. Danke. sagte auch sie, ehe das Mädchen Soley die Erklärung überlassen würde. Im Grunde sprach ihre Sensei das Wichtigste an und das, was Seiji betraf und die Versammlung, sollte man vermutlich wirklich nicht am Dorftor bereden. Die Asari haben uns viel geholfen. Sie haben uns in ihre Kultur und ihre Gebräuche sowie Fähigkeiten geführt und uns viel gezeigt. Sie waren sehr Gastfreundlich zu uns und haben uns sämtlichen, möglichen Schäden bewahrt. Wie zum Beispiel der Einfluss von dem verseuchten Land in Akuma no Kuni. Ich habe dieses Land das erste Mal gesehen, ... es ist kein schöner Ort und ich wünsche niemandem, dort zu leben. So schnell möchte ich da auch nicht wieder zurück. Wir wollten die Asari nicht dort lassen, ein solches Land kann man nicht als Heimat sehen. sagte Felicita noch mit fester Stimme. Aber man merkte ihr an, dass es ihr schwer viel, über Akuma zu reden, denn dieses Land war tatsächlich alles andere als schön und wären die Asari nicht gewesen, hätte der Einfluss vermutlich ihrer aller Geist zerfressen und sie gegeneinander aufgebracht. Vielleicht wären sie dann auch schon tot.

edit 10.06.15: Habe meinen nächsten Post nun direkt an der Residenz gesetzt (TBC von Senjougahara gillt für Felicita mit), da es sonst so wenig Schreibmaterial gibt.
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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Kamui Midori » So 7. Jun 2015, 15:10

Der neue Ninja, der offensichtlich im Rang weit über den Torwachen stand, schien wenig erfreut über die kurze Erklärung von Kamui und Sakushi gewesen zu sein, was dazu führte dass der Ton mit dem er die Befehle an die Torwächter weitergab kamui sehr unangenehm an den seines eigenen Vaters erinnerte, wenn er wieder mal etwas ausgefressen hatte. "Jetzt bloß nicht noch mehr ärger machen" , dachte er sich , während er besorgt zu sakushi schaute . "Ich hoffe mal wir kommen aus diesem ganzen Schlamassel raus , nicht dass unser weg hier schon zu ende ist" sinnierte der schwarzhaarige Ninja besonnen, während er die Befehle des grüngewandeten Kerls mithörte. "Na toll, jetzt werde ich auch noch irgendwohin verschleppt , wo mich keiner sehen geschweige denn helfen kann. Naja , was solls" . Kamui hatte seinen wiederstand schon längst aufgegeben und beobachtete im MOment nur die vielen Erscheinungen und Aktivitäten die sich am Tor abspielten. Einerseits war dort diese große Ansammlung von Frauen, welche offensichtlich mit Team 3 angekommen waren und jetzt sogar die Hokagin dazu gebracht hatten aufzutauchen, andererseits war dann noch eine ihm unbekannte Person, die sich anscheinend versucht hatte aus dem Dorf zu stehlen. "Naja, mich geht die ganze Sache wohl nichts an. Ist wohl besser wenn ich einfach kooperiere" , resümierte er , während er sich lächelnd seinen beiden Aufpassern zuwandte. "Also von mir aus können wir los, so ein abgelegenes Plätzchen hört sich doch klasse an" fachste kamui , während er die Wächter und Sakushi unschuldig anlächelte. Er versuchte etwas die Stimmung aufzulockern, auch wenn ihm bewusst war, dass sie sich selbst in diese Lage gebracht hatten und die Torwächter wohl wenig lust dazu hatten, von ihrem gefangenen auch noch angelächelt zu werden. Während er so dastand und seine Gegenüber anstarrte, fiel ihm auf, dass er ja garnicht wusste, wie der Plan von Sakushi weiterging. "Wenn sie mich von ihr isolieren , bin ich gleich mal richtig in der Klemme. Was weiß ich wie sakushi geplant hat, sich zu verhalten. Ist der grüne Typ der kerl , zu dem wir wollten, oder muss ich vielleicht irgendeinen anderen Kerl hinzubitten. Oh mann, in was bin ich da wieder reingeraten" , dachte kamui während sein lächeln immer mehr einer ironischen Fratze glich, welche seine inneren Bedenken nach außen trugen. "Und der tag hatte so gut angefangen" ... schwelgte kamui, während er zu sakushi blickte und hoffte, dass alles nach ihrem plan verlief...

Hoffe ist alles bedacht :)
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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Sakushi » So 7. Jun 2015, 20:14

Am Tor

Der Blonde nahm meine Worte ernst zur Kenntnis und ging im Befehlston auf meine Bitte ein, ihm die ganze Situation erklären zu dürfen. Ich nickte ihm dankend zu. Dazu befahl er einer weiteren Wache, die zu uns gestoßen war, uns an einen ruhigeren Ort abzuführen. Er bestätigte und während die Frau Kamui bereits Handfesseln anlegte wurde ich herumgedreht und bekam ebenfalls welche verpasst. Ich wehrte mich nicht und brauchte auch keinen Spruch über die Lippen wie der andere Chunin. Ich ließ mir die Arme auf dem Rücken fixieren und hörte im Hintergrund, wie die Dorfwache ein paar Bushin von sich erstellte. Mithilfe dieser wurden wir dann abgeführt. Kurz traf Kamuis Blick meinen, dann wurde ich ihm voraus aus der Hütte geführt und ließ mit einer Kopfbewegung die Kapuze weiter über mein Gesicht rutschen. Aus dem Schatten heraus beobachtete ich die Umgebung und hielt mit dem vorgegebenen Tempo gut Schritt. Wohin wurden wir gebracht? Direkt ins Gefängnis? Da würden wir so schnell nicht mehr herauskommen, selbst wenn der Torwachenboss unsere Begründung als legitim aufnahm. Aber schon ein paar Abzweigungen zuvor bemerkte ich, dass das nicht das Ziel sein konnte.

Polizeistation

Stattdessen standen wir vor der Polizeistation Konohas. Hauptsächlich wurden hier eher zivile Verbrechen bekämpft, allerdings wusste ich aus Hörensagen das auch so mancher Shinobi hier landete, bevor über seinen Verbleib entschieden wurde. Das war wohl das positivste Zeichen, das wir in dieser Situation bekommen konnten. Wir wurden in den Vorraum geführt und der Wächter wechselte ein paar Worte mit den Leuten hinter dem Schalter. Dann ging es auch direkt weiter in den hinteren Teil des Gebäudes. Etliche Flure und Treppen entlang, bis wir schließlich in eine Art Verhörzimmer geführt wurden. Unwillkürlich hatte ich mir den Weg hier her gemerkt. Es war ein längliches Zimmer. Die Wände waren aus stabilem Stein und die Tür aus massiven Metall. In der Mitte stand ein alter Holztisch mit einigen Stühlen darum herum. Eine kleine Deckenlampe spendete ein unnatürliches Licht. Uns wurden die Fesseln abgenommen. „Ihr könnt euch setzen. Versucht keine Flucht, ihr werdet beobachtet.“, meinte der Wächter knapp und verließ auch schon den kleinen Raum. Geistesabwesend nickte ich. Bevor die Tür mit einem dumpfen Schlag zufiel sah ich noch, wie er zum Funkempfänger griff. Vermutlich wollte er sich bei seinem Chef melden.

--> Polizeirevier mit Kamui
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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Toshiro » So 7. Jun 2015, 22:30

Kagebunshinpost
Die beiden Gefangenen ließen sich widerstandslos festnehmen und auf Toshiros Befehl hin wegbringen. Mit denen würde der Jonin sich befassen, sobald die Situation um die Neuankömmlinge weitestgehend geklärt war. Auch diese nahm erstmal einen durchweg positiven Verlauf. Von dem zurückkehrenden Team bekam Toshiro eine knappe Erklärung zu den Gegebenheiten, sodass der Leiter der Torwachen die Gäste in Begleitung des Teams schon mal begrüßen konnte. Über Funk wurden die Neuankömmlinge sowie ihre Anliegen an die Hokage weitergeleitet, welche sich nach ihrer Antwort auf den Weg machte. Auch das Funkgerät wurde von dem Aono zurückgegebenen. Alles in allem ein völlig glatter Verlauf, wäre da nicht ein weiterer Zwischenfall eingetreten. Gerade hatte die Sprecherin der Schwesternschaft ihr Wort an den Jonin gerichtet, da bemerkte letzterer das versuchte Verlassen des Dorfes durch Myra. "Entschuldigt mich bitte!" War die Antwort an die Asari während sich Toshiro schon auf dem Weg zu der jungen Frau befand um diese zu stellen. Auf das gerufene "Stehen bleiben!" reagierte diese zwar nicht, doch stand der Blondschopf schon wenige Herzschläge später direkt vor ihr, was ein weitergehen deutlich erschwerte. Als Myra endlich zu ihm aufblickte, erkannte Toshiro das Gesicht der jungen Frau, nicht nur hatte er es erst vor kurzem schonmal gesehen, es war auch recht einprägsam. Das Mädchen, welches von der Hokage ausgeschaltet und gefangen genommen worden war, wollte sich nun aus dem Dorf schleichen. Sehr zu ihrem Nachteil wusste der Fuinjutsuka nämlich nichts von ihrer Abmachung mit Mephisto, und hielt sie erstmal für eine entflohene Gefangene. Einzig ihr Besitz seines Hiraishin-Kunais, welches ihm eine Verfolgung ermöglichte egal wohin sie floh, sowie die Tatsache das es sich um Yuus Kunai handelte, und dieser ihn via Funk nicht direkt zur Verfolgung aufgefordert hatte, wiesen darauf hin das an ihren Worten etwas dran sein konnte. Aber gehen lassen gedachte er sie auch nicht, bis er wusste was Sache war. Als Myra sich ohne weiter auf eine Antwort an ihm vorbei drängte war Handlungsbedarf. Die rechte Hand zog eines seiner Kunai, und darauffolgend aktivierte er das Hiraishin no Jutsu. Sie war kaum weiter gekommen, da erschien er lautlos direkt neben Myra, die gezogene Klinge an ihrem Hals. "Das letzte Mal sah ich dich als Gefangene der Hokage. Bis sie hier ankommt und andere Anweisungen gibt bleibt dieser Status. Solltest du versuchen zu fliehen oder Widerstand zu leisten, wirst du keine weitere Chance bekommen." Die kalten Worte sprach er absichtlich laut und eindringlich, nahm dabei aber zumindest wieder die Klinge von ihrem Hals und trat einen Schritt zurück. Aus Yuus ruhigem Umgang mit dem Fehlen seines Hiraishinkunais und ihren Worten schlussfolgerte Toshiro das hier etwas lief, was sich seinen Kenntnissen entzog. Sicherlich würde Hitagi bei ihrer Ankunft Licht in die Angelegenheiten bringen können. So lange würde der Jonin sich zurückhalten, sollte Myra ihm keinen Grund für anderweites Vorgehen liefern. Außerdem schien sie irgendwie mit Team 3 bekannt zu sein, denn mit Toshiros Warnung einhergehend war erneut ein Auftritt Takashis. Diesmal musste der Boden unter dem Aufmerksamkeitswahn des Aono leiden. Kommentarlos trat Toshiro etwas zurück und ließ den Leuten ihr Wiedersehen. Zwischenzeitlich meldete sich erneut das Funkgerät. Die beiden Gefangenen waren also im Polizeirevier untergebracht. Damit stand wohl Toshiors nächster Halt auch fest.
Die Ankunft der Hokage ließ auch nicht lange auf sich warten. Zu allererst entließ sie Myra zu welcher Aufgabe auch immer. Das an ihn gerichtete Nicken zur Bestätigung erwiederte der Jonin mit knappen Nicken seinerseits. Seine Vermutung über die Situation ohne seine Kenntnis hatte sich also bewahrheitet. Noch ein Punkt der auf Toshiros gedankliche Liste wanderte. Vorher galt es aber noch, sich der Asari und Team 3 anzunehmen. Da dies erstmal nur zwischen jenen und Hitagi ablief, stellte Toshiro sich lediglich schweigend abwartend an die Seite seiner Vorgesetzten. Vielleicht konnte er ja etwas dazu aufschnappen, was es sich genau mit den blauen Frauen auf sich hatte. Die Erklärungen für Hitagi waren immerhin schon mal einen Ticken aufschlussreicher als jene, die Soley ihm präsentiert hatte. Aber das war auch zu erwarten gewesen.

[align=center]~ Toshiro spricht ~ Andere Sprechen ~ Jutsu ~
Bewerbung ~ Jutsuliste ~ Kuchyoseliste ~ Adler-Familie
ZA Kenichi
offene NBWs[/align]

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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Myra » Di 9. Jun 2015, 14:16

Myra blieb ohne Zögern stehen. In ein Kunai an ihrem Hals wollte das Mädchen bei bestem Willen nicht rein laufen. Es schien, als hätte der Mann in grün sie bereits einmal gesehen. Zu einem Zeitpunkt, an welchem sie noch als Gefangene identifiziert wurde. Sie selbst konnte sich an den Typen beim besten Willen nicht erinnern. Vermutlich war sie zu der Zeit weg. Aber das spielte auch keine Rolle. Die Nuke presste die Lippe aufeinander und starrte mit kaltem Blick zu dem Mann auf. Die Arme vor der Brust verschränkt. Das Verlangen, Toshiro augenblicklich etwas schmerzhaftes antun zu wollen, spiegelte sich mehr als deutlich auf ihrem Gesicht wieder, doch hielt sich die Schwarzhaarige erstaunlicherweise zurück. Das Kunai blieb auch nicht lange an Ort und Stelle, dennoch entspannte sich Myra nicht. Müsste sie tatsächlich auf die bekloppte Hokage warten. Nur, weil die Shinobi scheinbar zu dumm sind, um ein paar Informationen gerecht weiterzugeben. Myra könnte kotzen. Aber dem noch nicht genug. Das Mädchen fuhr regelrecht aus der Haut, als ein zwei Meter großer Brocken von einem Schwert sich direkt vor ihrer Nase mit der Klinge in den Boden bohrte. Reflexartig wanderte eine Hand auf Höhe ihres Herzens, welches bei einem solchen Schreck selbstverständlich pumpte wie nach einem Marathon. Oder nach einem vollkommen übertriebenen Adrenalinkick. Und den hatte das Mädchen auch. Die Augen weit aufgerissen, starrte sie das Monstrum von Schwert an und nahm die Worte des Besitzers erst auf, als dieser sein Eigentum wieder an sich nahm und vor ihr stand. Er quatschte die Nukenin an, als würde er sie fast schon seit Jahren kennen. Myra saß noch immer der Schreck in den Knochen, bis sie diese Tatsache realisierte. Takashi plauderte munter weiter, stellte die Schwarzhaarige sogar den beiden Damen vor. Sie aber starrte ihn nur an. Ein einziger, simpler Gedanke ging ihr während des "Gesprächs" durch den Kopf und dieser machte sich auch mehr als deutlich auf ihrem Gesicht bemerkbar: Wer zum Henker war der Typ? Woher kannte er sie und woher sollte sie ihn kennen? Myra hatte sich ja vieles von ihrem Sensei abgeschaut. Leider auch die Eigenschaft, unangenehme Dinge und vor allem Gesichter schnellstmöglich zu vergessen. Oder viel mehr: zu verdrängen. In diesem Fall war es nicht anders. Erst, als der Junge von ihr als Dämon sprach, ging dem Mädchen ein bedeutsames Lichtlein auf. Ah! Ertönte es, nun völlig überrascht von ihr. Du! Ja, zu ihrem und seinem Leidwesen hatte Myra Takashi wieder erkannt. Aus Überraschung wurde aber ganz schnell Zorn und sie würde ihm mit Wucht seitlich gegen die Wade treten. Ganz gleich, ob sie traf oder nicht biestete hinterher: Sag mal spinnst du, mir das Schwert vor die Füße zu zimmern?! Bei dir brennt nicht mal eine Kerze im Kronleuchter, was?! Ihre Stimme war ein wenig schrill und von der Lautstärke mal ganz zu schweigen. Wen genau Myra da vor sich hatte interessierte sie nicht mal ansatzweise. Der gute Takashi wurde jetzt erst mal ordentlich zusammen geschrien. Dummheit musste bestraft werden und die Bestrafung übernahm Myra in dem Fall gerne. Und raff es endlich mal! Ich - Bin - Kein - Dämon! Ich hatte eine ganz normale Mutter und bin auch ganz normal aus der raus geschlüpft! Sie hatte den Jungen mehrmals getroffen. Zusammen mit Van. Er hatte sich immer über die Mythosaur aufgeregt. Nahmen ihm die guten Jobs weg und manche von denen pöbelten einen regelmäßig an, wenn man sich kannte. Einmal gerieten sie mit den Söldnern aneinander, Takashi war auch dabei. Es ging um einen Auftrag, den wir beide hatten und bei welchem sie schneller waren. Hätte beinahe in einer Prügelei geendet. Aber tat auch nicht zur Sache. Der Schwachkopf hielt sie nach wie vor für diese komischen Dinger, welcher er auch als Spitzname verwendete und mit denen Myra nichts anfangen konnte. Der Typ litt unter seltsamen Wahrnehmungsstörungen. Angefangen damit, dass er sie wohl für eine gute Freundin hielt. Dabei könnte er froh sein, wenn sich das Mädchen überhaupt noch an seinen Namen erinnerte, denn bisher war er noch nicht wiedergekommen. Sie verschränkte nun wieder die Arme vor der Brust und beruhigte sich langsam. Hört dem Spacken gar nicht zu. Ich bin ein ganz normaler Mensch mit extravagantem Aussehen. Nichts ungewöhnliches! Diese Worte richteten sich an Soley und Felicita. Letztere hatte sie fälschlicherweise auch als irgendein Fabelgeschöpf bezeichnet und so langsam ging Myra das wirklich auf den Geist. Ein weiteres bekanntes Gesicht kam zum Tor. Die Tittenkage. Die ersten Worte der Dame richteten sich auch sogleich an Myra und wären ihre Ohren nicht unter dem Kopftuch gesteckt, so hätten sie sich nun aufgerichtet. Sie sollte gehen. Na deutlicher dürfte das wohl kaum für den Herrn Biomann nicht werden und sie warf ihm einen siegreichen Blick zu. Dann rief sie zu der Hokage: Feilt mal an der Informationspolitik in eurem Dorf. Ich wär' schon dreimal weg, wenn die Leute hier wüssten, was Sache ist! Ziemlich dreist, solche Worte ausgerechnet der Kage entgegen zu schleudern. Zumal sie sich nach wie vor in einer Position befand, in welcher sie das Maul besser nicht zu weit aufreißen sollte. Aber sie würde auch sofort verschwinden. Mit einer gespielt bedauernden Geste verabschiedete sich die Nuke von Team. Tja. War ja ganz nett und alles, aber ich muss nu' richtig dringend los. Wir unterhalten uns wann anders. Oder gar nicht mehr. Gar nicht wäre mir lieber. Und tut mal was gegen seinen Hirnschaden... Die letzten Worte zischte Myra leise zu den beiden Damen, ehe sie sich das Hütchen zurecht rückte und nun ENDLICH die wohlverdiente Freiheit vor den mauern genießen dürfte. Gleich nachdem Myra sich an einigen Blauhäutern vorbei gequetscht hatte.

Jetzt aber TBC: Anderes -> Schwarzmarkt -> Standort: Hi no Kuni
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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Takashi Uzumaki » Di 9. Jun 2015, 14:55

[align=center]~Good old days~[/align]

Im Vorlauf des "Gesprächs" stellte sich heraus das Myra offensichtlich erst kürzlich eine Gefangene Konohas war. "Hast wohl dein Maul wieder zu weit aufgerissen..." brummelte Takashi mehr in sich rein. Denn das sie ihn vergessen hatte nahm er ihr krum. Hätte er doch damals nur ne Schlägerrei angezettelt. Schläge auf den Hinterkopf erhöhten immerhin das Denkvermögen. Die Asari konnten die Wortwahl des Mädchens nicht gut heißen, zum Glück bemerkte der Aono dies und konnte noch rechzeitig seinen Kopf schütteln, als Zeichen für sie, dass alles Inordnung war. Der geborene Uzumaki wusste das Myra gut war, aber gegen 200 wütende Asari Schwestern hätte sie wohl schnell die unsanfte Art des Fliegens erlernt. Als die Söldnerin erklärte das sie eine ganz normale Mutter hatte grinste Takashi blos. "Vielleicht als Ei!" Doch diese Aussage war nur als kleine Stichelei gemeint. "Außerdem ist das bei vielen Dämonen genauso wie bei Menschen. Wer hat also hier Lücken im Kopf!?" Der Aono ging also weiterhin davon aus das es sich bei Myra um eine Dämonin handelte, auch wenn sie dies selbst niemals zugeben würde. Allgemein hatte sie es ja bekanntlich nicht so mit dem übernatürlichen. Takashi war immer der Meinung das sie es eigentlich richtig drauf hatte. Besonderst mit Pfeil und Bogen....aber ihr verdammtes Mundwerk! Ja man merkte schon da hatten sich zwei gefunden und Takashi verspürte nicht selten das Bedürfnis Jemanden kloppen zu müssen, doch gerade war es besonderst stark. Zeit für den Auftritt der Hokagin! Senjougahara erreichte das Dorftor und schien die Szene mit Myra schnell aufzuklären. Nachdem die "Elfe" noch etwas über die Informationspolitik des Dorfes abgelästert hatte verschwand sie. "Wenn ich das noch richtig weis dann muss nur eines noch gemacht werden. Immerhin schuldest du mir was zu essen! Pass lieber auf das du klar im Kopp bist , sonst triffst du dein Ziel nicht....." Ja der Auftrag den ihr "Mentor" Van und sie vor der Nase der Mythosaur weggeschnappt hatten hätte sicherlich ordentlich was abgeworfen, was unser Held wohl in Futter investiert hätte. Also daher kam die Essensschuld. Takashi wartete darauf bis sich Myra verzogen hatte während die Hokagin darum bat das sie auf den neuesten Stand der Dinge gebracht würde. Ehe er Myra noch die Zunge heraus hinterher streckte. Soley und Felicita übernahmen die Aufgabe die Kagin auf den neusten Stand zu bringen, während unser Held mit seiner kochenden Wut zu kämpfen hatte. "Baaarrrh nächstes Mal klopp ich dich!" Takashi schlug seine Hände zusammen. Ehe er dem Gespräch weiter folgen würde. Samara trat an die Hokagin heran und verbeugte sich kurz. "Mein Name ist laut unserem Herren Samara. Ich vertrete nun den Willen der Schwesternschaft der Ardat-Yakshi auch vor Euch. Unser Lord bot uns eine Zuflucht in eurer Heimat an. Sodass wir gemeinsam voneinander lernen, verstehen können. Die Koexistenz Seite an Seite." Erklärte die Asari, ehe Takashi einen Fuß vor den anderen setzte und nun ebenfalls einiges zu sagen hatte. Das Chakra des Urbösen flammte auf, doch war dies keine rein dämonische Verwandlung. Takashi offenbarte das was er gelernt hatte und lies seine beiden geistigen Hälften eins werden. "Konoha ist schwach...." Kam es von ihm und schnell war klar das Takashi sich verändert hatte, im Akuma no Kuni gewachsen war. Seine Worte konnte man durchaus falsch verstehen, doch würde er sich sicherlich erklären. Der Uzumaki baute Blickkontakt zur Kagin auf, ehe er kurz zu den Asari Schwestern rüber sah. "Hier sind 200 Asari und sie würden ausreichend sein um unsere Heimat völlig zu zerstören. Der Mensch fürchtet das Unbekannte und wenn dieses Unbekannte zu einem Feind wird ist ein Sieg nahezu ausgeschlossen. Mein Vater strebt eine Welt an in der wir Alle gemeinsam leben können und auch ich habe diesen Wunsch. Die Asari sind hier das wir einen Grundstein legen können , uns die Hände reichen und gemeinsam ein Zeichen setzen." Takashi versuchte die Hokagin wieder anzusehen. "Mein Vater wird Kräfte entfesseln die nicht aufzuhalten sind er entfesselt hunderte...vielleicht sogar tausende Schrecken.....und ein Feind ist auf dem Weg der selbst stärker als er ist. Ich weis nicht was er vor hat, aber ....es ist ein gefährliches Spiel. Wir brauchen jede Hilfe und die Ardat-Yakshi haben lange Zeit gegen die Verderbnis eines ganzen Landes angekämpft. Ihre Erfahrung und ihre einzigartigen Feritgkeiten werden wir brauchen." Erklärte der Aono und blickte nun direkt ins Dorf. "Ich bitte euch Hokage-sama. Nehmt die Ardat-Yakshi in unseren Reihen auf. Felicita und ich würden dann eurer Unterredung mit Soley-sama ebenfalls beiwohnen. Denn was Seiji Masamori angeboten hat ist vielleicht ein Ausweg um alles schlimmere zu verhindern. Doch wenn wir Bösen gegenüberstehen dann müsst ihr mir vertrauen. Oder habt ihr noch einen anderen Experten im Bezug auf Dämonen im Dorf?" Fragte der Schwarzhaarige nach und würde nun auf eine Antwort der Hokagin warten.
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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Senjougahara » Di 9. Jun 2015, 15:47

Gott sei Dank sollte sich alles recht schnell erklären. Was jedoch nicht bedeutete, dass es leichter werden würde. Die Sache mit Myra war recht schnell vom Tisch, so konnte Senjougahara Toshiro noch gerade davon abhalten, sie wieder einzubuchten und die ehemalige Gefangene schien nicht wirklich traurig über ihre "Freilassung" und verschwand. Nicht jedoch, ohne noch einmal ihr freches Mundwerk sprechen zu lassen. Verschwinde. sagte Hitagi ihr nur noch kurz hinterher und ihre Stimmlage war definitiv alles andere als freundlich. Myra konnte von Glück reden, dass sie überhaupt gehen durfte. Doch plötzlich rauschte der Funkempfänger der Kamizuru. Auf der anderen Leitung war Yuu. Das kommt ein bisschen spät, es hätte fast Probleme gegeben. Aber ich habe alles geklärt. Ich werde Toshiro informieren, sobald ich kann. Gute Reise. Sprach sie zu dem Akuto und anhand ihrer Stimmlage würde der Anbu Captain wohl verstehen, dass sie gerade nicht wirklich offen reden konnte. Kurz sah Senjougahara noch einmal zu dem Kagami. Vielleicht würde er ihren Blick richtig deuten, dass sie ihn demnächst unter vier Augen kurz sprechen müsste. Doch dies erst bei nächster Gelegenheit. Nun ging es erst einmal darum, die Sache mit dieser Masse an blauen Frauen zu klären. Soley Kaguya ergriff auch sogleich das Wort und erklärte alles. Senjougahara nickte. Sie fing an zu verstehen und hörte erst einmal nur zu. Nachdem Soley geendet hatte, sprach auch Felicita. Sie erklärte, dass sie viel gelernt hatten und schien zu versuchen, die Asari, wie sich das Volk nannte, in einem besseren Licht darzustellen. Und letztlich ergriff eine der blauen Frauen, die sich als Samara vorstellte, das Wort. Auch sie bestätigte noch einmal, dass sie in Konoha eine Heimat suchten. Senjougahara nickte langsam und wollte gerade den Mund auf machen, als von Takashi eine dämonische Aura ausging. Es geschah jedoch nicht das Selbe wie eins in ihrem Büro. Stattdessen schien er das Ganze besser unter Kontrolle zu haben. Als wären er und diese andere Persönlichkeit nun gemischt. Seine Worte waren direkter, gewählter aber auch ein wenig agressiver. Senjougahara ließ sich davon jedoch nicht beeindrucken. Auch ihm hörte Senjougahara aufmerksam zu, denn was er sagte verhieß nichts Gutes. Schluss jetzt! kam es jedoch plötzlich von ihr. Ich weiß selbst was es bedeutet, eine 200 Mann.... oder eher Frau-starke Gruppe vor dem Dorftor stehen zu haben. meinte sie nun etwas ruhiger und seufzte plötzlich, während sie eine Hand zur Stirn führte und die Augen schloss. Sie hatte sowieso keine andere Wahl, als die Asari ins Dorf zu lassen. Abgesehen davon würde ihnen dies auch im Krieg einen Vorteil bringen, von daher traf sich das eigentlich ganz gut. Langsam öffnete Senjougahara ihre Augen wieder und nahm die Hand von der Stirn. Sie blickte die Gruppe fest an. Es ist einiges passiert, als ihr nicht hier wart. fing sie an. Wir befinden uns im Krieg mit Kirigakure. Ein Bote aus dem Wasserreich wurde vor unsere Tore geschickt und drohte letztlich damit, unsere Leute umzubringen. Er hat das Ganze noch ein bisschen blutiger ausgedrückt, aber das muss ich nun nicht wieder geben. Auf unser Dorf kommen schwere Zeiten zu. Wenn die Schwesternschaft der Ardat-Yakshi dazu bereit ist, an unserer Seite zu stehen, dann soll Konoha ihre neue Heimat sein. Das einst zerstörte Stadteil ist nun schon seit einiger Zeit im Wiederaufbau. Noch immer sind ein paar Gebäude zerstört, doch ist es größtenteils wieder hergestellt. Die Menschen die einst dort lebten haben bereits neue Unterkünfte im jetzigen Wohnviertel erhalten, weswegen dieser Stadteil ganz den Asari zur Verfügung gestellt werden kann. Wir sind ein offenes Dorf und anderen Kulturen oder Rassen nicht negativ gegenüber gestellt. Ebenso seltsamen Besonderheiten oder Eigenschaften... bei diesen Worten blickte Senjougahara kurz in Richtung von Takashi. Ich glaube mittlerweile, dass die Bevölkerung des Dorfes immer bunter wird. meinte Hitagi plötzlich und lachte kurz auf, doch war das Lachen keinesfalls gespielt. Es stimmte, sie hatten wirklich alle Möglichen Sonderlinge im Dorf. Doch in erster Linie versuchte die Hokagin mit ihren Worten die sympathie von Team 3 und natürlich von den Asari sich zu "erkaufen" oder zu "erquatschen". Wenn diese 200 Dämonen hinter dem Dorf standen und dieses unterstützten, so würde Kirigakure im Krieg alt aussehen.
Die Miene der Kagin wurde wieder ernster. Was deinen Vater betrifft: Ich weiß nicht, was er vor hat, geschweige denn, was er gesehen hat oder was er weiß. Doch gelogen hat er noch nie. Von daher müssen wir uns vermutlich auf etwas Großes gefasst machen. Doch wie soll man sich auf etwas vorbereiten, was man nicht kennt? meinte Senjougahara, doch erwartete sie darauf keine Antwort. Würden die Asari zustimmen, Konoha zu unterstützen, würde Senjougahara eine der Dorfwachen schicken, die Asari in das zerstörte Wohnviertel zu führen. Sie selbst würde ihren Blick auf Soley richten und sagen: Wir gehen ins Büro und reden dort weiter. Dann würde sie noch einmal zu Toshiro blicken. Du musst ihr nicht verweilen, du bekommst alle weiteren Informationen über Funk.

evtl. TBC: Konohagakure - Residenz des Hokage
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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Soley Kaguya » Mi 10. Jun 2015, 19:35

[align=justify]Die Fremde, die Takashi zu kennen schien, stellte sich persönlich nicht mehr vor, da der Aono ihre Vorstellung gegenüber des Team 3 schon übernommen hatte. Fearī sah gewiss ein wenig anders aus und Soley verstand, warum Felicita auf den Gedanken kam, die Frau mit einer Elfe zu vergleichen. Der Umgang Fearīs mit Takashi und umgekehrt war sehr vertraut, daher wohl der lockere Umgangston. Doch sie wirkte genervt und schien sich schnell verdrücken zu wollen. Bei den letzten Worten, welche die Frau an Felicita und Soley richtete, nickte die Kaguya nur stumm und grinste dabei leicht. Fearī brachte damit jedoch das Fass zum überlaufen und aus Takashis Mund schwappten Drohungen. Die Kaguya blickte für den Moment nur verwundert von Felicita zu Takashi.
Die Kagin schenkte dem Team 3 ganz aufmerksam Gehör. Erst im Nachhinein sollten sie erfahren, was es für Neuigkeiten in ihrem Heimatdorf gab. Takashi stellte mit seinen Worten nicht nur klar, was er erlernte, sondern ebenso für wie sinnvoll er diese Erlaubnis erachtete. Plötzlich unterbrach Senjougahra den Aono. Fast wäre die Kaguya erschrocken zusammengefahren, doch der Enttäuschung wich Erleichterung. Die Hokagin wirkte für einen Augenblick erschöpft oder zumindest sehr gestresst, woraufhin das eben zurückgekehrte Team 3 den möglichen Grund dafür erfuhr. Soley fühlte sich wie eingefroren; wie in dem kalten Wasser, gefangen in einem Käfig aus diesem eiskalten schwarzen Wasser. Sie bemühte sich, von ihren Gefühlen nichts anmerken zu lassen. Der Gedanke im Krieg zu sein, mit dem Dorf, mit dem sie ebenfalls viel verband, war schwindelerregend. Wie sollte sie sich denn vor ihren Verwandten und ihrem Freund verhalten? Würde es irgendetwas verändern? Soley wusste, dass sowohl sie für ihr Heimatdorf und ihre Familie das ihre einzustehen und es aus tiefstem Herzen verteidigen würde, doch war dieser Krieg wirklich nicht zu vermeiden? Soleys Magen verkrümmte sich in ihrem Abdomen und meldete sich mit dumpfen Schmerzen.
Soley war unsicher, ob sie bei dem Rauschen in ihren Ohren noch die Worte der Hokagin richtig verstand. Doch es war, als gab sie ihre Einverständnis den Asari eine neue Heimat in einem Stadtteil Konohas zu schenken. Sie schluckte, überlegte die genaue Wortwahl und entschied sich doch wenig zu sagen, aus Furcht, man könne ihr dann anmerken, wie sehr sie das vorige Thema aus der Bahn geworfen hatte. „Vielen Dank, Hokage-sama. Das ist sehr großzügig von Euch.“ Sie lächelte leicht, denn die Freude war ehrlich gemeint, doch mehr war einfach nicht drin. Soley hoffte bis zu dem Zeitpunkt, dass sie eine Zustimmung der Kagin erlangen würden, doch nun war praktisch auch die Gegenleistung bekannt und das bedeutete wohl eine Niederlage auf Seiten Kirigakures. Immer mehr drängte sich das Bauchgefühl in den Vordergrund, als schien es zu verlangen die Bitte Seijis auszusprechen. Die Kagin selbst sprach das Thema an, indem sie Takashi auf dessen Vater ansprach. Warum dann auch noch der Krieg mit Kirigakure? Innerlich seufzte die Braunhaarige. Doch die Frage der Kagin war durchaus berechtigt. „In Ordnung. Danke sehr“, meinte sie höflich und nickte. Soley hoffte, die Hokagin von dem Treffen überzeugen zu können.[/align]

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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Fudo Hikari » Mi 10. Jun 2015, 21:41

CF: Reich der Tengus

Es war für den Hikari etwa 3 Monate her, seitdem er die Welt der Shinobis verlassen hatte. Fudo musste die Trauer um den Tod seines Bruders Raiden Hikari verarbeiten und nutzte danach die Zeit für ein intensives Training. Nun aber kehrte der Hikari stärker denn je in die Shinobi-Welt zurück. Hier waren nur ungefähr 3 Tage vergangen, aber selbst in diesen 3 Tagen konnte sich einiges verändern. Fudo betrat nun also durch das Dimensionsloch den Wald, in welchem er einst Daichi Sakebi getroffen hatte. Sein Ziel war klar: Konohagakure. Aber warum wollte der Meister des Lichts unbedingt zu seiner eigentlich verhassten Heimat? Er schaute mit ernstem Blick in Richtung des Dorfes, ehe er sich langsam dorthin auf den Weg machte. Es vergingen einige Minuten, bis der schwarzhaarige das Dorftor betrat. Er schaute sich zunächst etwas in der Umgebung um, ehe er ein paar Wachen erspähte. Sein Blick fixierte sich auf eine ebenfalls schwarzhaarige Wache, welche den Hikari mit runzelnder Stirn anschaute. Ja, noch immer war es für einige Personen komisch den eigentlich für Tod erklärten ehemaligen Mizukagen zu sehen. Fudo fixierte seinen Blick auf die Wache. “Fudo Hikari mein Name. Ich würde gerne um Einlass und ein Gespräch mit dem Hokagen beten“, sprach Fudo in einem direkten und ruhigen Ton. Die Wache schaute etwas verwundert in die Runde. Fudo wusste nicht, dass der aktuelle Hokage eine Frau war. Woher auch? Die Wache schüttelte nur den Kopf und blickte dann zu dem Hikari. “Es tut mir leid, aber ich kann Ihnen momentan keinen Einlass gewähren. Für weitere Fragen können Sie sich aber gerne an Toshiro wenden. Er ist der Mann mit den blonden Haaren, direkt neben uns“, sprach die Wache erklärend. Fudo schaute nun zu den besagten Mann namens Toshiro und nährte sich jenem. Er seufzte kurz. Eine Wache die mir keine Auskunft geben darf, oder eher gesagt kann... Ernsthaft? Mit diesen Gedanken ging der Duranin der dritten Generation nun auf Toshiro zu. Er setzte einen freundlichen Gesichtsausdruck auf, als er seinem Gegenüber die Hand reichte. “Probieren wir es nochmal... Mein Name ist Fudo Hikari. Ich bin hier um mit dem Hokagen zu sprechen und bitte dahingehend um Einlass.“ Fudo lächelte leicht, als er kurz zu der vorherigen Wache schaute und nun wieder zu Toshiro blickte. “Können Sie mir dabei weiterhelfen?“ Fudo fragte lieber noch ein mal direkter nach. Er wollte nicht unsinnig viel Zeit verschwenden und fixierte sich dahingehend mehr auf den Mann mit den blonden Haaren. In der Hoffnung, dass jene Person ihm weiterhelfen könnte...

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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Sato Hyuuga » Do 11. Jun 2015, 19:44

CF: Straßen

Nachdem Sato seine beiden Schützlinge gefunden hatte und sich für die Verspätung endschuldigt hatte konnte es weiter in Richtung Tor gehen. Kurz nachdem der Sensei erwähnt hatte dass Bureibu und er zum Jollys mussten sobald die Mission vorbei war fragte Asuka auch schon ob sie und ihr Wolf auch dorthin mussten. "Nein, auf dem schwarzen Brett stand nur etwas von Männern." Der nächste Funkspruch ließ auch nicht lange auf sich warten, diesemal erläuterte die Kagin persönlich worum es ging und weshalb die verschiedenen Proben abgegeben werden musste. Sato fuhr mit seiner Hand über sein Gesicht und seufzte "Sperma....wie soll ich meinem Genin erklären dass er Blut und Sperma abgeben muss um untersucht zu werden." fuhr es dem Hyuuga durch den Kopf als der Senju auch schon fragte worum es im Funkspruch ging. Sato überlegte kurz und hielt es wohl erstmal für besser die Klappe über diverse Dinge zu halten. "Es war die Kagin, sie hat nochmal erklärt dass ein Patient eine unbekannte Krankheit hat und wir deswegen Blut abgeben müssen damit gewährleistet wird dass die Krankheit nicht umher greift." Das sollte erstmal für den jungen Mann reichen, alles weitere würde er später im Jollys erfahren. Jetzt war es Zeit sich auf die Mission zu konzentrieren.
Am Tor angekommen stand das Team vor einer der Wachen, Sato wechselte ein paar Worte mit dieser und zeigte das Missionsschreiben von Bob vor. "Wir sollten die Mission schnell erledigt haben." fügte er noch hinzu. Ein guter Tag für eine kleine Mission, wenn man mal von den komisch aussehenden blauen Damen absah die noch am Tor herumschwirrten, diese sollten aber einen Grund haben warum sie hier sind. Es gab keinen Alarm also konnte man davon ausgehen dass sie hier sein durften. Unterwegs waren noch einige andere Shinobis an dem Team vorbeigekommen welche Sato mit einem freundlichen nicken grüßte. Am Tor selbst standen jetzt noch ein für den Hyuuga Fremder Mann und Toshiro, diese waren aber nicht direkt bei der kleinen Gruppe weshalb Sato sich einfach auf den Weg machte nachdem die Wache seine Papiere durchgesehen hatte. "Gut Leute wir setzen jetzt unsere ersten Schritte als neues Team vor die Tore, ich erwarte euer bestes Verhalten und seid wachsam." Die sonst so freundliche Stimme von Sato war jetzt purem Ernst gewichen, er war aufgeregt und wollte nicht dass die erste Mission der Drei schief läuft. Zudem mussten sie nun extra vorsichtig sein da sich das Dorf im Kriegszustand befand, sein gesamtes Team bestand aus Shinobi die interessante Kekkei Genkai besaßen. Für die richtigen Leute waren diese Besonderheiten garantiert Wertvoll.

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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Toshiro » Do 11. Jun 2015, 22:15

Kagebunshinpost

Durch das Auftauchen der Hokage am Tor, nahm die Situation endlich wieder Fahrt auf. Myra wurde aus dem Dorf gelassen, nicht jedoch ohne nochmals eine verbale Stichelei von sich zu geben, die jedoch bei Hitagi auf Granit prallte. Wie Toshiro begrüßte auch das Dorfoberhaupt die Asari und hieß sie in Konoha willkommen. Dem Wunsch nach einer ständigen Bleibe wurde von Hitagi ebenfalls stattgegeben. Der im Wiederaufbau befindliche Stadtteil würde als neue Heimat herhalten, und Konoha hatte gleichzeitig Unterstützung gewonnen, obwohl Toshiro nicht sicher war ob die Loyalität der Asari gegenüber dem Chunin nicht früher oder später in Konflikt mit den Interessen des Dorfes geraten könnte. Alles in allem jedoch ein ausgezeichneter Verlauf der Dinge, wäre da nicht der bittere Beigeschmack des Krieges, welcher diese Unterstützung überhaupt so nötig machte. Diese Situation offenbarte Hitagi auch den Neuankömmlingen, welche ja davon noch nichts mitbekommen hatten. Konoha standen wahrlich schwere Zeiten bevor. Den zurückgekehrten Shinobi war mal mehr, mal weniger anzusehen wie sehr sie die Tragweite dieser Nachricht traf. Das weitere Gespräch wurde jedoch von Hitagi vertagt. Mittem im Dorftor stehend war vermutlich nicht die beste Ausgangssituation dafür. Eine Wache wurde angewiesen die Schwesternschaft gen ihrer zukünftigen Wohnstätten zu führen, während die Hokage selbst augenscheinlich ein anderes Ziel hatte. Erstmal jedoch wandte sie sich nochmals an Toshiro. Auch der Jonin hatte noch etwas zu berichten. Die meisten Sachen, wie die Situation um Yuu, konnten erstmal warten. Die beiden Gefangenen im Polizeirevier jedoch nicht. "Gut. Ich werde mich gleich auf den Weg zum Polizeirevier machen. Die Wachen haben bei meiner Ankunft 2 junge Shinobi Gefangengenommen die scheinbar etwas zu weit gegangen sind, bis zum Angriff auf erstere. Sobald ich weiß was genau vorgefallen ist, werde ich dir via Funk berichten." Da dies nicht unbedingt alle erfahren mussten, senkte der Jonin dafür die Stimme.
Sobald die beiden Gruppen ins Dorfinnere unterwegs waren, konnte der Blondschopf sich seinen weiteren Aufgaben zuwenden. Das Polizeirevier war zwar sein nächstes Ziel, doch hatte Toshiro auch am Tor noch etwas zu erledigen. Zuerst winkte er eine der Wachen heran und reichte ihm das Original-Hiraishinkunai welches der Bunshin bei der Erstellung vom Original bekommen hatte. "Ein Anbu wird vorbeikommen um das hier abzuholen. Ich weiß allerdings nicht genau wann das sein wird. Sollte das erst nach dem Schichtwechsel geschehen, so gib es einfach an die nächste Schicht weiter." "Verstanden!" War die Antwort mit einem schnellen Nicken des Wächters. Sobald die maskierte Eliteeinheit des Dorfes im Spiel war, waren Fragen nach Details völlig sinnlos, entsprechend verkniff Toshiros Gegenüber sich diese direkt. Der zweite Punkt auf Toshiros Liste führte diesem zum Wachhaus. Eigentlich hatte der Fuinjutsuka vorgehabt, das Original-Kunai hier zurückzulassen um schnell hier auftauchen zu können. Jetzt würde er das Fuin von Hand anbringen müssen. Mittels des Chuzos zeichnete Toshiro die Siegelzeichen so in das Torhäusschen, dass sie von außen nicht zu erkennen waren. Bis ein anständiges Wachquartier eingerichtet wurde, musste das reichen. Eigentlich hatte der Jonin und Neu-Anbu nun vor, sich Richtung des Polizeireviers aufzumachen um sich endlich der beiden Gefangenen annehmen zu können, doch erneut machte ein Neuankömmling ihm einen Strich durch die Planung. Im ersten Moment schoss Toshiro der Name Masaru durch den Kopf. Sein Freund und Lehrer, der jedoch verstorben war. So sah der junge Mann aus, der gerade von einer Wache an Toshiro verwiesen wurde. Wären da nicht die schwarzen Haare, diese ließen noch vor der Ankunft des ebenfalls für tot gehaltenen Mannes bereits dessen Namen aus der Erinnerung des Fuinjutsukas springen. Hikari Fudo, der ehemalige Mizukage kam gerade mit freundlichen Lächeln auf ihn zu. Kirigakure wusste noch nichts vom Krieg, aber weder mit oder ohne wissen, Toshiro konnte sich in der kurzen Zeit keinen Reim auf die Anwesenheit der eigentlich verstorbenen Person machen. Das war auf jeden Fall der nächste bei dem Fingerspitzengefühl gefragt war. Nach einem kurzen Durchatmen ging er dem Hikari ebenfalls entgegen. Ernst überwiegte bei ihm jedoch in der Haltung. "Kagami Toshiro, und ja ich kann weiterhelfen, wenn auch nicht mittels Einlass." Als Original hätte Toshiro sich vermutlich nicht den zahllosen Gefahren eines Händedrucks ausgesetzt, da es jedoch lediglich ein Kagebunshin war, konnte es nicht wirklich schaden. Im Zweifel wäre es sogar eher Aufschlussreich. Dementsprech ergriff der Blondschopf die dargebotene Hand. Die dadurch gebotene Chance nutzte der frisch ernannte Anbu auch direkt zu Anwendung einer selbstentwickelten Analysetechnik. Der kurze Händedruck war dafür völlig ausreichend. "Ich werde Ihre Anwesenheit jedoch direkt der Hokage melden." Mit den Worten aktivierte Toshiro im Anschluss erneut den Funkempfänger. "Hokage-sama, soeben ist Hikari Fudo am Tor erschienen und bittet um Einlass sowie eine Unterredung." Je nach dem wie die Hokage darauf reagierte, könnte es demnächst brenzlig werden. Zumindest würde Hitagi Vorbereitungen treffen können, sollte es zu einer gewaltsamen Auseinandersetzung kommen.



Selbsterfunden
Name: Chūzō (Prägen)
Jutsuart: Fuin (typlos)
Rang: B-Rang
Element: -
Reichweite: Berührung
Chakraverbrauch: Variabel
Voraussetzungen: Ninjutsu 5, Chakra 6, Shikoku Fuin
Beschreibung: Diese Technik stellt eine Weiterentwicklung des Shikoku Fuin dar. Der Anwender muss die gewünschten Zeichen nun nicht mehr mit dem Finger zeichnen, stattdessen bewegt sich die Chakraflamme praktisch von selbst über die Oberfläche. Dafür darf sich die Oberfläche allerdings nicht übermäßig bewegen. Nebst Vereinfachung des Anwendungsprozess (denken statt von Hand zeichnen) hat diese Vorgehensweise aber noch einen zweiten Vorteil. Die Schriftgröße war bei der Grundtechnik noch auf den Finger des Anwenders begrenzt, mit dieser Technik ist diese jedoch variabel. Mit einem geringen Chakraverbrauch erzeugt man hauchfeine filigrane Linien, mittlerer Chakraverbrauch bringt Linien vergleichbar mit groben Pinseln zustande und ein hoher Chakraverbrauch ermöglicht Linien von gut 20 cm Breite.
Wie das Grundjutsu "brennt" sich die Schrift auf dem jeweiligen Objekt ein. Bei einem Lebewesen (oder sonstig lebendig/wachsendem Material) verheilt dies nach gut einem Monat. Ansonsten verschwindet die Schrift nicht ohne Einwirkung von Außen.

Selbsterfunden
Name: kaki han miteto (Chakrasignatur erkennen)
Jutsuart: Fuin ("Chakra-Fūin")
Rang: C-Rang
Element: -
Reichweite: Berührung
Chakraverbrauch: Gering
Voraussetzungen: Ninjutsu 4, Chakra 5, Fuinausbildung
Beschreibung: Mit diesem Jutsu ist der Anwender in der Lage die eindeutige Chakrasignatur eines Wesens zu identifizieren und sich einzuprägen. Dafür ist lediglich eine Berührung des Ziels vonnöten. Ab diesem Zeitpunkt kann der Anwender diese Information für weitere Techniken verwenden.
Trägt das Ziel weitere Chakraquellen in sich, und sind diese inaktiv (zB. versiegelt und nicht freigesetzt) so reicht eine kurze Berührung lediglich zum Feststellen das da noch irgendwas weiteres ist. Um diese inaktive Chakraquelle auf die Signatur zu analysieren muss der Anwender die Berührung bis zum Beginn seines nächsten Posts aufrechterhalten. Eine aktive weitere Chakraquelle wird jedoch mit der normalen Chakrasignatur der Person bei der einfachen Berührung analysiert.
Lediglich Personen mit ausgezeichneter Chakrakontrolle bekommen überhaupt mit, dass die Berührung ihr Chakra untersucht hat. Ab einem Chakrawert von 7 erkennt das Ziel einen irgendwie gearteten Chakrakontakt, ab einem Wert von 9 weiß die Person das ihr Chakra irgendwie analysiert wurde. Lediglich Personen mit einer Ausbildung in Chakrafuin erkennen ab Chakra 7 die Natur dieser Technik.
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Inuzuka Asuka
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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Inuzuka Asuka » Do 11. Jun 2015, 23:05

Cf: Straßen von Konohagakure

Das Renji nicht mit gehen musste beruhigte den kleinen Wolf sehr. Das konnte Asuka sofort erkennen den er sprang nun fröhlich um sie herum, heulte hier und da und sein weißer wuscheliger Schweif hing nun nicht mehr nach unten, sondern wedelte leicht hin und her bei jedem Schritt, den der kleine Wolf tat. Ein Wolf muss man sein! Da ist der ganze Tag gerettet nur, weil er nicht zum Arzt muss! Sie hätte ja gerne über ihren Wolf gelacht, den ein Mensch brauchte, meist viel mehr um so glücklich zu sein wie Renji es in diesem Augenblick war. Das Leben würde anders verlaufen, wenn ein jeder so fröhlich gestimmt wäre wie ihr kleiner Begleiter, da war sich Asuka sehr sicher. Bureibu hatte die Ankündigung der Kagin nicht verstanden, also fragte er den Sensei diesbezüglich. Im Grunde wiederholte Sato nur die Worte von der Hokagin und gab sie so verständlich an Bureibu weiter. Dieser musste im Gegensatz zu Renji zu dieser Untersuchung, Asuka blieb aus. Sie war ein Mädchen, Blut hätte sie geben können. Mit Sperma sah es anders aus, aber die Krankheit beschränkte sich nur auf das männliche Geschlecht. Angst vor Ärzten hatte sie auch keine, aber sie bedauerte es auch nicht dort nicht, hingehen zu müssen. Bureibu bekam dementsprechend einen etwas mitleidigen Blick von ihr. Nein sie beneidete den Jungen wirklich nicht. Noch bevor sie das Dorftor erreichten kamen ihnen einige Menschen entgegen, Sato begrüßte diese sogar während Asuka sich mehr oder weniger hinter Bureibu versteckte. Das Mädchen tat dies nicht auffällig, aber sie lief genau so, das ihre Gestalt hinter dem Jungen war, auch oder obwohl Asuka etwas größer war wie Bureibu. Scheu wie die Inuzuka nun einmal war, vermied den Kontakt zu anderen Personen. Am Dorftor selber waren auch einige Personen anwesend, Sato schien, dass wenig zu kümmern den er lief so gleich auf die Wache zu, um denen Bescheid zu geben, dass sie auf einer Mission waren. Asuka hingegen war doch etwas neugierig, neben einem ihr bekannten Shinobi des Dorfes war da noch ein Mann. Toshiro kannte Asuka nicht persönlich und sie hatte sicher auch noch kein Wort mit dem Mann gewechselt aber sie kannte sein Gesicht und wusste auch das er im Dorf zu Hause war. Der andere Mann hatte schwarze stachelige Haare und das besondere an diesem waren seine Augen. Sie waren blau, auch wie Toshiro aber nicht ein tiefes Azurblau oder das blau einer Kornblume. Seine Augen hatten ein helles, klares Eisblau, das an Kraft gewann durch die schwarzen Haare, die einen starken Kontrast bildeten. Nicht das Asuka sich mit den Hikari Augen ausgekannt hätte oder überhaupt wusste, dass es sie gab, aber es viel dem Mädchen eben diese Farbe auf. Sato gewann dann doch ihre Aufmerksamkeit als er sagte es ginge los, das war das Signal für Asukas Innerstes, das ganz automatisch einen Schalter umlegte, die ganze Haltung von Asuka wurde aufrecht. Ihre Schultern straften sich, ihr Gesicht wurde ernst, allgemein alles an dem Mädchen änderte sich. Jetzt ging es um etwas, die Schüchternheit war wie weggeblasen, sie wusste, was zu tun war, und nickte ihrem Sensei zu. Es würde nun endlich los gehen!

Tbc: Sägewerk Minomas
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