Fudo Hikari

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Fudo Hikari
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Beiträge: 4898
Registriert: Do 16. Okt 2008, 22:16
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Vorname: Fudo
Nachname: Hikari
Alter: 27 Jahre
Größe: 1,80 m
Gewicht: 80 kg
Stats: 47/48
Chakra: 6
Stärke: 3
Geschwindigkeit: 10
Ausdauer: 10
Ninjutsu: 10
Genjutsu: 0
Taijutsu: 8
Lebenspunkte: 100
Abwesend?: Nein

Fudo Hikari

Beitragvon Fudo Hikari » Do 21. Jan 2010, 19:41

Allgemeines
Bild

Vorname: Fudo
Nachname: Hikari

Alter: 27 Jahre
Geschlecht: Männlich

Größe: 1,80 Meter
Gewicht: 80 Kilogramm

Geburtsort: Konohagakure
Wohnort: Reisend
Rang: Angiris Rat, Aspekt der Weisheit [S-Rang Niveau]

Clan: Hikari Clan

Aussehen: Referenzbild für Körperbau
Fudo ist ein 180cm großer Mann mit schwarzen stacheligem Haar, welches ihm bis zum Kinn geht. Der Hikari reiste durch viele Welten des Lichts und alterte seit seinem letzten Aufenthalt in der Shinobi-Welt sehr. Seine Gesichtszüge wirken oftmals verwittert und er trägt mittlerweile einen Bart. Sein Kiefer ist eckiger geworden und sein Teint rauer. Allgemein sieht man ihm die Narben seiner Geschichte sehr an und man erkennt einen Mann, der stark und gebrochen zugleich scheint. Besonders seine Augen fallen in der Menge auf. Dieses tiefe Blau, die ringe und Tomoe auf Grund des ewigen Mangekoyu Tengans sind einzigartig in allen Welten. Vom Körperbau her hat sich bei dem Hikari nicht viel verändert. Man sieht seinem Körper an, dass er ein Meister des Taijutsu ist und daher besitzt er einen definierten Körperbau mit wenig Fettanteil. Das Besondere an seinem Oberkörper sind nach wie vor die alten Siegel, welche aussehen wie ein Tattoo. Bezüglich seiner Kleidung hat sich Fudo auch verändert. Er ist sich seinem Stand als Prinz, bzw. neuer König der Tengu bewusst und trägt diese Bürde stets mit sich. Er trägt mitlerweile eine förmlichere Kleidung, die seinem königlichen Stand entspricht: einen schwarzen Anzug mit Goldschmuck als Akzent, einen schwar-goldenen Panzer auf der linken Schulter und dazu einen Umhang mit verschlungenen Goldketten. Dazu trägt er ebenfalls schwarzes Schuhwerk. Allgemein hat sich Fudo die Kleidung so ausgesucht, dass sie sich perfekt zum kämpfen eignet, aber auch alltagstauglich ist und seinem Stand entspricht. Auf dem Umhang sind in goldener Schrift die Kanji 光の達人 eingestrickt, was Meister des Lichts bedeutet.




Charakter

Charaktereigenschaften:
Ruhig & in sich gekehrt - Nachdenklich - Hilfsbereit & liebevoll - Mitfühlend & Verständnisvoll - Aufopferungsvoll - Intelligent & weise - Selbstzweifel - Impulsives Tengublut
Der Charakter von Fudo hat sich über die Jahre hinweg sehr weiterentwickelt. Viele Ereignisse der vergangenen Zeit machten ihn zu dem Mann, der er heute ist. Doch was genau zeichnet den Meister des Lichts aus? Besonders die Kontrolle durch Amon und seine Reise in die verschiedenen Welten der Schöpfungen von Kogen haben ihn verändert. Fudo hat sich zu jemanden entwickelt, der sehr ruhig und in sich gekehrt ist. Man sieht ihm nicht nur körperlich die Narben der Vergangenheit an, sondern sie spiegeln auch seinen Charakter wieder. Er ist definitiv ruhiger geworden und lässt persönliche Anfeindungen an sich abprallen. Vielleicht ein Schutzmechanismus, oder einfach eine Eigenschaft um richtige Urteile fällen zu können. Nach wie vor ist der Hikari eine sehr nachdenkliche Person. Fudo ist definitiv niemand, der gedankenlos umherstreift oder seinen nächsten Schritt einfach geht ohne zu planen. Nein, er denkt stets über irgendetwas nach, sei es Dinge aus der Vergangenheit, oder aktuelle Belangen die ihn beschäftigen. Man sieht ihm diese Nachdenklichkeit auch an, da er nie besonders gut darin war diese Charaktereigenschaften zu verstecken. Trotz der jüngsten Geschehnisse und seinem Versagen / Tod ist Fudo nach wie vor ein sehr hilfsbereiter und liebevoller Mensch. Er handelte stets im Sinne des Wohls aller und besonders gegenüber den Menschen die er liebt entwickelte er einen Beschützerinstinkt. Egal mit welchem Anliegen man zu ihm kommt, man wird gehört und kann sich sicher auf die Hilfe des Hikaris verlassen. Eine Charaktereigenschaft die besonders zu seinen Zeiten als Mizukage ausgeprägt waren, ihn aber noch immer auszeichnen. Seine mitfühlende und verständnisvolle Art machen ihn zugänglich und vertrauensvoll. Es ist auch keine Eigenschaft die er vorspielt, nein. Fudo ist wahrlich ein herzensguter Mensch und durch seine vergangenen Fehler hat er nur noch mehr das Bedürfnis denen zu helfen, die seine Hilfe ersuchen. Bereits bei den vorgegriffenen Eigenschaften erkennt man die aufopferungsvolle Seite des Hikaris. Fudo ist jemand, der das Wohl und Glück anderer über sein eigenes stellt. Er ist bereit dazu sich selbst für die Welt und besonders die Menschen die er liebt zu opfern. So tat er es auch nach der Kontrolle von Amon, indem er durch die Welten des Lichts reiste um auf die Schöpferin Kogen zu treffen. Ein Vorhaben, welches seinen Tod brachte, doch würde er dieses Opfer immer wieder erbringen.
Im Angiris Rat vertrat Fudo den Aspekt der Weisheit und dieser Aspekt ist etwas, was Fudo in seiner Persönlichkeit vertritt. Der Meister des Lichts ist ein sehr intelligenter und weiser Mann, welcher sich selbst als Wegweiser für andere sieht. Er probiert seine Mitmenschen mit seiner Weisheit zu unterstützen und sie auf den richtigen Pfad zu führen. Genau bei dieser Eigenschaft kommt aber das passende Gegenstück zum Vorschein. Selbstzweifel sind ein ständiger Begleiter bei dem Mann des Lichts. Immer wieder fragte sich der Hikari, ob er seiner Aufgabe gewachsen ist. Konnte er andere wirklich führen? Tat er stets das Richtige zum Wohle anderer? Der Selbstzweifel kommt immer wieder in ihm auf, doch hatte er jeher Freunde und Geliebte die hinter ihm standen. Allen Voran natürlich sein engster Freund Seiji Masamori und seine geliebte Yara Hakuma, über dessen Tod er noch nicht Bescheid weiß. Doch auch Aiko Watanabe war für ihn da, als er von dem Tod seines Bruders erfuhr. Als letzte auszeichnende Eigenschaft für die Persönlichkeit von Fudo Hikari muss man das impulsive Tengublut in ihm erwähnen. Normalerweise ist er sehr ruhig, gelassen, analytisch und sehr zurückhaltend. Allerdings läuft durch seine Adern auch das Blut der Tengu und daher kann Fudo auch eine sehr wütende und impulsive Seite zeigen. Besonders in Momenten, in denen er sich hintergangen oder belogen fühlt sieht man diese Seite des Hikaris. Allerdings ist sie ebenfalls präsent, wenn man die Leben derjenigen bedroht, die er liebt.
Der Charakter von Fudo ist wohl einer der einzigartigsten Charakter überhaupt. Im Allgemeinen ist Fudo ein hilfsbereiter und liebevoller Mensch. Er liebt das Dorf Kirigakure und auch dessen Bewohner bedeuten ihm viel. Das gesamte Dorf ist ein Teil seines Lebens gewurden, weshlab er es auch mit seinem Leben beschützten wird. Auch wenn er mitlerweile kein Mizukage mehr ist, liegt ihm dennoch sehr viel an dem Dorf und nur um es schützen zu können, ist er zum Reisender gewurden, um so gemeinsam mit Seiji gegen Minato kämpfen zu können. Trotz dieser Einstellung hat Fudo in stressigen Zeiten aber auch seine Phasen, in welchen er sich selbst unterschätzt und belastet. In solchen Situationen denkt er, dass er das Dorf und die Bewohner nicht beschützen kann. Für solche Situationen kann er sich aber immer an seinen Freunden halten, welche stets für ihn da sind und genau deswegen bedeuten sie ihm viel. Außerdem macht er sonst ein paar Spatziergänge, um so wieder einen klaren Kopf zu bekommen, oder einfach mal abzuschalten. Der schwarzhaarige Hikari ist auch eine Person, welche in jeder Person immer probiert das Positive zu sehen und dies zu entdecken. Besonders bei der jungen Generation ist es ihm wichtig, weil diese die Zukunft des Dorfes sind und um stärker zu werden sollte sie für die Liebe kämpfen und nicht für den Hass. Ja, der Hikari ist ein Mensch, welcher sich mehr um das Wohlergehen anderer kümmert, als um sein eigenes. Eine starke Persönlichkeit mit einigen Schwächen und Haken, aber man kann wirklich sagen, dass dieser junge Mann das Herz am rechten Fleck trägt.
Seit dem großen Krieg im Reich des Lichtes ist Fudo nicht mehr wirklich die selbe Person. Er hat vieles in seinem Leben geopfert und die Last des Lichtes auf sich genommen. Sämtliche bösen Mächte wurden im Körper des Hikaris versiegelt und seither liegt er im Koma und kämpft ums Überleben. Als Fudo aus dem Koma aufwachte war er gefesselt in einer Zelle, in einem neu errichteten Tempel des Lichtes. Sämtliche Erinnerungen sind aus dem Gedächtnis des Hikaris gelöscht. Der schwarzhaarige ehemalige Mizukage kann sich jediglich an den Großteil seiner Fähigkeiten, seinen Namen und ein paqar anderen Dingen erinnern. So z.B. auch an seinen Vater Sojobo, allerdings nicht an dessen Taten oder ähnlichem. Fudo tappt somit im dunklem und seine neue Zukunft ist ungewiss. Entweder verfällt der Hikari in Verzweiflung und Trauer, oder aber er kann sich aufraffen, auf der Suche nach seiner Vergangenheit auf seine alten Prinzipien stoßen und sich wirder für das einsetzen, was ihm am meisten bedeutet hat. Eine wichtige Rolle hierbei spielt wohl sein bester Freund Seiji, der Meister der Dunkelheit. Doch auch Minato Uzumaki, der Jinchuuriki des Kyuubis könnte eine große Rolle in der Zukunft des Hikari-Oberhauptes spielen.


Vorlieben:
Spaziergänge - Ruhige & entspannte Orte -Training - Kämpfen - Anderen zu helfen – Licht & Dunkelheit
Fudo ist ein Mann, der Spaziergänge liebt. Er geht gerne an Orten wo er sich aufhält umher, schaut sich die Natur an und lässt seinen Gedanken einfach freien Lauf. Diese Spaziergänge helfen ihm dabei seine innere Ruhe wiederzufinden und seine Gedanken zu sortieren. Er nutzt dieses „Hobby“ um sich selbst klarer zu werden und über Entscheidungen nachdenken zu können. Allgemein kann man wohl behaupten, dass er einfach gerne zu Fuß unterwegs ist, wenn ihn etwas beschäftigt. Doch allgemein muss man sagen, dass er ein Freund von ruhigen und entspannten Orten ist. So geht er z.B. gerne in Wäldern spazieren, oder lässt seine Seele bei einem heißen Bad in den Quellen baumeln. Es ist ein Moment der inneren Ruhe und Entspannung für ihn, die er sehr genießt und manchmal einfach braucht. Dennoch liebt Fudo definitiv seinen Job und seine Aufgaben. Daher ist er auch ein großer Fan von seinem Training. Hierbei spielt es keine Rolle, welche Art von Training es ist. Egal ob rein körperliches Training, oder rein geistiges Training. Auch neue Jutsus zu entwickeln oder die Funktionsweise von anderen Techniken zu analysieren machen ihm Spaß. Es ist eine Thematik bei der unser Hikari aufblüht und seine Weisheit wiedergeben kann. Auch das kämpfen liegt dem Hikari im Blut. Die Tengu waren ein sehr kriegerisches Volk und einem jeden Duranin liegt es in den Genen: die Liebe zum Kampf. Unser Meister des Lichts ist ein geborener Kämpfer, der den Kampf liebt. Keine Herausforderung ist zu groß für ihn und er stellt sich diesen gerne in einem Kampf. Hierbei ist es ebenfalls egal, welchen Sinn der Kampf erfüllt. Fudo liebt es einfach andere Kampfstile und Künste zu sehen und diese zu analysieren, ebenso wie er es einfach liebt an seine Grenzen gebracht zu werden und gegen starke Gegner anzutreten. Trotz diverser Rückschläge ist seine Liebe zum Kampf niemals erloschen. Gleiches gilt für seine offene und ehrliche Art, welche ihn aufleben lässt. Fudo mag es anderen zu helfen, da es ihm das Gefühl gibt gebraucht zu werden und nach wie vor einen Platz in dieser Welt zu haben. Dies mag eigennützig klingen, doch ist es nicht der einzige Grund, weshalb er gerne hilft. Die Freude und Dankbarkeit in den Gesichtern anderen zu sehen ist etwas, was sein inneres Licht erstrahlen lässt und die raue Haut auftaut. Eine besondere Vorliebe hat Fudo ebenfalls für das Licht und die Dunkelheit entwickelt. Hierbei geht es nicht nur um das Chakra der beiden Aspekte, sondern um die Allgemeinheit. Geschichten von beiden Seiten, ebenso wie ihre Zusammenhänge und mysteriöse Theorien. Fudo befasst sich gerne mit der Geschichte von Licht und Dunkelheit und geht ihrem Ursprung auf den Grund. Es ist eine Thematik die den Hikari durchaus fasziniert und anzieht.
Fudo besitzt mehrere und unterschiedliche Vorlieben. Sein wohl größtest Hobby ist es Spatziergänge zu machen. Bei den Spatziergängen hat er immer einen freien Kopf und kann sich Gedanken zu allen Themen machen, welche momentan wichtig sind. Die Spatziergänge machen ihn ruhig und gelassen, weshalb er auch wenn er wütend ist gerne Spatziergänge macht. Vorallemding wenn er in Gedanken versunken ist, oder schlecht gelaunt ist macht er solche Spatziergänge, einfach um sich an die Vergangenheit zu erinnern und einen klaren Kopf zu bewahren. Neben diesem großen Hobby steht auf der Tagesplanung vom Hikari auch das Training. Für den Hikari bedeutet das eigene Training viel. So bleibt er stets fit und kann sich für größere Kämpfe wappnen. Besonders das Training in der Tengu-Welt hat ihn weit nach vorne gebracht, weshalb er sowas des öfteren wiederholen möchte. Wie man es auch schon an seinen Charaktereigenschaften erkennen kann liebt Fudo sein Dorf und dessen Bewohner. Sie geben ihm eine Heimat, welche er in Konohagakure nicht mehr sehen kann. Dort wurde er ausgeschlossen und förmlich verwiesen und genau das Gegenteil geschah in Kirigakure. Dort wird er geliebt und akzeptiert, so wie er ist. Zum Schluss muss man wohl noch eine Person erwähnen, welche er kürzlich wichtig für den Hikari wurde. Dies ist Sieji Masamori, sein Partner und mitlerweile Bruder. Gemeinsam mit Seiji will Fudo die Welt vorm Unheil retten und deshalb bereiten sie sich gemeinsam darauf vor. Für Fudo ist Seiji mitlerweile wie ein Bruder, den er die ganzen Jahre in Kirigakure nicht hatte.
Durch den Erinnerungsverlust von Fudo kann es sein, dass er im Laufe seiner Reise unterschiedliche Erfahrungen macht und neue Vorlieben oder Abneigungen entwickelt. Es steht also in den Sternen, welchen Prinzipien er nachgehen wird.


Abneigungen:
Arroganz - Unnötige Gewalt & Kämpfe - Machtmissbrauch – Selbstzweifel
Die Abneigungen, welche Fudo entwickelt hat differenzieren sich stark zu seinen vorherigen. Seinen Hass gegenüber Konoha und auch den Tengu hat sich gelegt. Fudo ist erfahrener und weiser geworden und weiß Geschehnisse aus der Vergangenheit besser zu deuten als zuvor. Trotzdem haben sich neue Abneigungen in seinem Charakter herauskristallisiert und hierbei reflektiert er auch viele auf sich selbst. Arroganz ist eine Eigenschaft, welche der Meister des Lichts nicht ausstehen kann. Er selbst war in jüngeren Jahren sehr arrogant gewesen und hat viele Fehler gemacht. Seine eigene Arroganz war auch etwas, was ihm sein Freund Seiji und auch sein Meister Yoda ihm vorgeworfen hatten. Fudo legte diese eigene Arroganz ab und verabscheut seither arrogantes verhalten. Ebenso ist Fudo ein Mensch, welcher viele Kriege führen musste und dennoch ist er gegen unnötige Gewalt und Kämpfe. Sicher führten viele seiner Kriege zu einer positiven Veränderung und dennoch meidet der Hikari unnötige Kämpfe und Gewalt. Wenn Fudo sich dazu entschließt zu kämpfen, weil er den Kampf liebt oder andere beschützen will, dann tut er es mit vollem Herz. Aber einen sinnlosen Kampf zu führen um Streitigkeiten hervorzubringen, die in einem Krieg enden können? Nein, sinnlose Gewalt war für den Hikari nie ein Thema. Aus diesem Grund verachtet er auch jene, die ihre Macht missbrauchen. Dies kann die erlangte Macht durch Fähigkeiten sein, aber auch Macht durch ihre Position oder Manipulation. All dies ist etwas, was Fudo nicht gut heißt, da er nach wie vor ein Mann des Gleichgewichts ist. Zum Schluss muss man noch seinen eigenen Selbstzweifel und seine charakterliche Schwäche erwähnen. Fudo mag diese verletzlichen und schwächlichen Seiten an sich nicht, doch sind sie nun einmal Teil seiner Persönlichkeit.
Trotz der guten Charaktereigenschaften von Fudo, hat dieser auch einige Abneigungen. Die wohl größte Abneigung des Hikaris sind Konflikte. Eigentlich meidet er den Kampf und Krieg, weshlab er vieles tun würde um dies zu verhindern. Zwar vertritt er auch die Ansicht, dass man Kriege führen muss um zum Frieden zu kommen, doch dies liegt ganz klar immer an der Situation. So würde er z.B. einen Krieg gegen Minato und Kazuya führen, um diese endgültig ausschalten zu können. Neben diesen Aspekt hat Fudo auch eine gewisse Abneigung gegenüber Konohagakure. Als er damals gegen seinen Vater gekämpft hatte und diesen besiegt hatte wurde dieser als Tod erklärt und Fudo als Mörder. Selbst seine Mutter und sein Zwillingsbruder Raiden Hikari waren gegen ihn und auch die Dorfbewohner sahen auf den schwarzhaarigen hinab. Dies führte auch dazu, dass er das Dorf verlies und ein neues Leben in Kirigakure anfangen wollte.Was Fudo allerdings am meisten hasst ist sein eigener Vater Sojobo, welcher den Körper von Fudo übernehmen wollte um die Herrschaft über die Shinobi-Welt zu erlangen. Wegen seinem Vater hält Fudo sich selbst öfter für ein Monster und macht sich deshlab nieder, wie er es auch tat in der Nacht wo er Kei getroffen hatte. Trotz diesen "vielen" Abneigungen hat Fudo noch eine weitere. Er kann arrogante und eingebildete Menschen nicht ausstehen, weil diese denken, dass sie etwas besseres sind als andere. Für ihn sind es einfach Leute die sich selbst überschätzen und deshalb andere unterschätzen.
Durch den Erinnerungsverlust von Fudo kann es sein, dass er im Laufe seiner Reise unterschiedliche Erfahrungen macht und neue Vorlieben oder Abneigungen entwickelt. Es steht also in den Sternen, welchen Prinzipien er nachgehen wird.


Sexualität:
Bei der Sexualität muss man sagen, dass Fudo durch und durch Hetero ist. Er empfindet das weibliche Geschlecht an anziehend und erregend und auch im Austausch der Intimität hat er viele Erfahrungen bereits sammeln können. Allgemein kann man Fudo wohl als einen liebevollen Partner ansehen, der gerne auch die starke Schulter für seine Geliebte ist und immer an ihrer Seite ist. Trotzdem liebt auch er die Spannung und das Spiel bei der Intimität und ist für viele Formen von dieser offen. Der Hikari richtet sich hierbei oftmals nach seiner Partnerin und passt sich an, hat aber natürlich auch seine eigenen Vorlieben die er ausleben will.

Besonderheiten:

Ewiges Mangekyō Tengan
Das ewige Mangekyō Tengan (abgekürzt EMT) ist eine sonderbare und finale Form des Tengans. Die Existenz vom EMT war bis vor kurzem noch total unergründet und es war nahezu unmöglich eine mächtigere Form als das Mangekyō Tengan zu erwecken, doch worum genau handelt es sich beim EMT? Das EMT ist eine Kombination sämtlicher Blutlinien eines Hikaris. Jeder Hikari besitzt das Tengan seit seiner Geburt und jeder Hikari kann das Mangekyō Tengan erwecken. Allerdings ist nicht jeder Hikari dazu in der Lage das EMT zu erwecken, denn dies ist an einigen Voraussetzungen geknüpft. Um das EMT erwecken zu können muss man das Mangekyō Tengan und dessen Techniken verinnerlicht und perfektioniert haben. Man gilt als Meister im Umgang mit diesem Doujutsu und hat ein Stadium erreicht, welches seines Gleichen sucht. Dieses Stadium hatte Fudo einst erreicht, als er die göttlichen Flammen des Lichts mit dem Mangekyō Tengan beschwören konnte. Nun muss der Hikari aber auch sein Tengu Chakra komplett im Griff haben. Er ist ein Meister im Umgang mit den Tengu Formen, aber dies alleine reicht nicht. Man muss Eins mit dem Chakra der Tengus werden und dieses in seinem gesamten Körper verinnerlicht haben, um das EMT erwecken zu können. Selbst wenn diese Voraussetzungen gegeben sind, hat dies nicht zu bedeuten, dass man das EMT erweckt. Im Falle von Fudo ist dies ein besonderes Ereignisse. Durch die Personifizierung aller Tengu Chakren kam sein Vater Sojobo in seinem Inneren wieder zum Vorschein. Der Meister des Lichts kämpfte dagegen an, durchleuchtete das Vorhaben seines Vaters und unterdrückte es. Er nahm das Tengu Chakra in seinem Blut auf, welches dadurch durch seinen gesamten Körper pulsierte. Fudo unterdrückte nicht nur das Chakra, sondern wurde Eins mit diesem. Durch das Mangekyō Tengan konnte Fudo einst Tengus im Reich des Lichtes kontrollieren und manipulieren. Aus diesem Grund konzentriert der Hikari das Chakra in sein Mangekyō Tengan, wodurch dieses neu erwachte. Seine Augen verändern sich, mehrere Ringe umkreisen seine Pupille. Auf jeden einzelnen Ring sind 3 Tomoe zu erkennen, ähnlich wie beim normalen Tengan. Durch das Erwecken des EMT stehen sämtliche Fähigkeiten des Hikaris im Einklang. Er kann auf sämtliche Fähigkeiten des Tengans und Mangekyō Tengan zurückgreifen. Der Unterschied zum Mangekyō Tengan ist, dass Fudo die Mächte im Einklang nutzt. Tengu Chakra und Mangekyō Tengan stehen nicht mehr im gegenseitigen Konflikt. Dadurch ist es dem Hikari möglich die Fähigkeiten des Mangekyō Tengan und des EMT in seinen Tengu Formen zu nutzen. Das EMT ersetzt ebenso das normale Tengan und das Mangekyō Tengan, da das EMT immer aktiv ist und keinerlei Chakra verbraucht, so wie das normale Tengan. Dies bedeutet, dass das Auge des Hikaris von sämtlichen Licht- und Dunkelheitseinflüssen verschont bleibt. Dadurch wird er nicht vom Licht geblendet, auch nicht von Licht, welches durch Chakra erschaffen wird. Ebenfalls kann er im dunklem perfekt sehen und ist in seiner Sicht uneingeschränkt. Die Fähigkeiten des Mangekyō Tengan stehen dem Hikari ebenfalls zur Verfügung, wodurch er Raum- und Zeit manipulieren und besondere Jutsus anwenden kann. Sämtliche Sinne des Anwenders sind durch das EMT enorm geschärft. Mehr Eindrücke können vom Hikari wahrgenommen und verarbeitete werden. Fudo ist von nun an in der Lage Bewegungen bis zu einem Geschwindigkeits- und Taijutsuwert von 10+ einfach zu erkennen und im Voraus dagegen vor zu gehen. Es gibt keine Geschwindigkeit die zu schnell ist für dieses trainierte Auge, denn jede Geschwindigkeit ist erkennbar. Dadurch, dass er jegliche Bewegungen seines Gegners voraussehen kann, kann er gegnerische Angriffe leicht auskontern und besser auf diese reagieren. Diese Fähigkeit der Bewegungs- und Geschwindigkeitserkennung muss extra aktiviert werden und kostet pro Post einen mittleren Chakraverbrauch. Im Falle des EMT von Fudo führten die vereinten Mächte der Tengus dazu, dass die Fähigkeiten des Gedankenlesens erweckt wurde. Die Fähigkeit des Gedankenlesens muss durch einen Chakraverbrauch extra aktiviert werden (mittlerer Chakraverbrauch pro Post). Durch das Chakra der Tengus, welches als Quelle im Hirn des Hikaris arbeitete, ist Fudo komplett immun gegenüber sämtlichen Fähigkeiten und Techniken, welche seinen Geist manipulieren, bzw. kontrollieren. Aus diesem Grund besitzt der Meister des Lichts auch eine Genjutsuimmunität. Ausgenommen sind natürlich Techniken und Fähigkeiten, welche nicht direkt das Hirn, bzw. den Geist manipulieren / kontrollieren. Dies wären z.B. Ninjutsus wie die Schattenkontrolle (Nara Clan), oder Hormonkontrollen. Sämtliche Techniken basierend auf das EMT und Vorstufen von diesem können auf Grund des Einklangs und der regenerativen Eigenschaft vom Tengu Chakra ohne Nachteile angewendet werden. Einzige bestehende Nachteile sind die Chakraverbräuche, alle anderen werden gänzlich negiert. Erfundene Besonderheit


Hikari no Tatsujin („Meister des Lichts“)
Der Meister des Lichts ist der symbolische Anführer, sowie Herr und Gebieter über die Kräfte des Lichts. Er gilt als mächtigster Nutzer des Lichts und es ebnen sich ihm neue Wege. Als Herrscher über das Licht besitzt er eine Immunität gegen jegliche Angriffe des Lichts. Diese Immunität hat er allerdings nicht gegenüber reinblütige Lichtwesen, da diese der Macht des Meisters des Lichts ebenbürtig sind. Ebenso ist nur der Meister des Lichts dazu in der Lage das Hikari no Ken zu führen und dessen Mächte freizusetzen. Jeder andere, der das Schwert probiert zu führen, würde es nicht mal in der Hand halten können. Als Meister des Lichts und der Änderung an seinem Siegel ist es Fudo möglich die vollkommene Tengu Form zu aktivieren. Des Weiteren sind sämtliche Tengu Formen leicht verstärkt. Fudo kann als Meister des Lichts und somit auch als Duranin seinen Gegenpart und Verbündeten aufspüren, den Meister der Dunkelheit. Seine Präsenz spürt er überall, egal wo er sich aufhält. Es ist ihm sogar möglich zu spüren, wie sich sein Chakrafluss verändert, ob er schwindet, sich durch das Juin umwandelt oder ähnlichem. Selbiges gilt für alle Lichtnutzer, welche er schon mal gesehen hat und von denen er weiß. Sein Licht ist quasi mit ihnen verbunden und aus diesem Grund kann er auch deren Veränderungen am Chakrafluss wahrnehmen. Als letztes bleibt noch zu sagen, dass sich die Fähigkeit des Chikara no Hikaris verbessert. Fudo ist ein weitaus effektiverer Nutzer des Lichts und dadurch hat er gewisse Vorteile mit dem Chikara no Hikari.
Mitsuji („Pfad des Lichts“)
Als Mitsuji bezeichnet man eine besondere Art an Chakra, dass sogenannte Mitsuji Chakra. Mitsuji Chakra ist die Chakraform des Lichts und bedeutet wörtlich übersetzt Pfad des Lichts. Den Ursprung findet das Mitsuji Chakra von der Gottheit Kogen und es bildet somit die Grundform vom Licht selbst. Die Macht des Lichtes ist basierend auf Chakra. Jedes Lebewesen trägt Licht in sich und besonders im Reich des Lichtes ist jene Macht so stark vertreten, dass die gesamte Natur und sämtliche Materialien aus Licht bestehen. Allerdings sind nicht alle Lebewesen dazu in der Lage das Licht zu kontrollieren und somit als Krieger ausgebildet zu werden. Nur wenige Lichtwesen sind dazu in der Lage. Genau dies bezeichnet man als Pfad des Lichts und zeichnet genau dieses Chakra aus. Innerhalb des Seiun und Meidou sind minimale Partikel von Mitsuji Chakra vorhanden. Überall ist auch ein minimaler Funken von Licht vorhanden, egal wo. Diese Partikel sind allerdings so gering, dass man keine überdimensionale Spürfertigkeiten oder ähnliches anwenden kann, also anders als mit Seiun und Meidou Chakra. Als Grundform des Lichts sind ausgebildete Krieger dazu in der Lage das Mitsuji Chakra zu kontrollieren und für den eigenen Gebrauch zu nutzen. Licht Chakra zeichnet sich durch seine explosive Zerstörungskraft und Geschwindigkeit aus. Positive Veränderungen und passive Boni können dadurch erzeugt werden und auch das Eindringen in den Geiste anderer wird ermöglicht, wie z.B. das Kaiko, wodurch man die Erinnerungen anderer sehen kann und auch seine eigenen. Licht Chakra kommt in einer unreinen Form in der Welt der Shinobis vor. Der Hikari Clan ist durch sein Misch-Erbe aus Halb-Tengu und Halb-Mensch dazu in der Lage Licht Chakra zu nutzen. Diese unreine Form spiegelt sich in Form eines Elements wider, welches als Kouton Element bezeichnet wird. Lediglich Hikaris sind dazu in der Lage auf Grund ihres Erben diese unreine Form aus ihrem eigenen Chakra zu erschaffen und zu nutzen. Richtige Lichtwesen greifen auf das Mitsuji Chakra in ihrem Körper und aus dem ihrer Umgebung zurück. Mitsuji Chakra hat nichts mit dem normalen Licht der Natur zu tun. Es steht lediglich im Reich des Lichts in direkter Verbindung mit der Natur, allerdings in keiner anderen Dimension. Es ist zwar durch die Schöpfung Kogens auch in anderen Dimensionen zu finden, so wie die Lichtstrahlen in der Shinobi-Welt, allerdings sind die Mitsuji Partikel dort so gering, dass sie nicht einmal spürbar sind. Durch den Duranin der ersten Generation namens Yoda kam es dazu, dass sich das Licht spaltete. Yoda brachte durch den Pakt mit der Dunkelheit einen Kreislauf ins Schwanken. Licht un Dunkelheit wurden vereint und dadurch kamen Einflüsse der Dunkelheit in das Reich des Lichts. Das Mitsuji Chakra der Tengus wurde dadurch vergiftet und somit spaltete sich diese Rasse ab. Es war die Geburt der dunklen Seite des Lichts, welche sich von den finsteren Emotionen der Wesen leiten ließ. Der Totengott des Lichts namens Hanmon benutzt ebenfalls Mitsuji Chakra, allerdings nutzt er eine weitere besondere Form von diesem, welche im Bezug zur dunklen Seite des Lichts steht. Die mächtigsten Wesen des Lichts sind dazu in der Lage das Chikara no Hikari zu aktivieren. Sie werden durch diese Besonderheit Eins mit dem Licht und heben ihr Kampf-Niveau auf eine neue Ebene. Mitsuji Chakra wird auch als Kouton Chakra bezeichnet. Beide Bezeichnungen drücken das Gleiche aus.

Chikara no Hikari („Macht des Lichts“)
Das Chikara no Hikari ist eine einzigartige Besonderheit, welche nur erfahrene Kämpfer des Lichts anwenden können. Durch das Chikara no Hikari hebt der Anwender sein Niveau auf ein völlig anderes Level und erhöht dadurch die Nutzung und Erschaffung von Licht selbst. Beim Chikara no Hikari werden Wesen des Lichts innerhalb vom Reich des Lichts Eins mit dem Mitsuji Chakra aus ihrer Umgebung. Sie nehmen das Chakra in sich auf und vereinen dieses mit ihrem eigenen Chakra. Die Ansammlung wird hierbei durch ein grelles Leuchten erkenntlich. Eine grelle Aura bildet sich um den Anwender herum, welche sehr fein und detailliert glänzt, fast wie eine minimale Staubschicht auf den Körper des Anwenders. Für das menschliche Auge ist dies nicht wirklich wahrzunehmen, weshalb sich nach dem grellen Lichtschein nichts für das Auge ändert. Durch das Chikara no Hikari verfügt der Anwender über eine äußerst empfindliche und feine Nutzung von Mitsuji Chakra. Der Anwender ist nämlich dazu in der Lage das Mitsuji Chakra aus der Umgebung für sich zu nutzen. Durch diese Besonderheit können die Anwender durch das Mitsuji Chakra in den Chakrafluss anderer eindringen und das Licht der Umgebung nutzen, um viel effektivere Techniken basierend auf Licht Chakra zu nutzen. Der Vorteil hierbei ist, dass der Anwender keinerlei Fingerzeichen mehr für Techniken formen muss. Ebenfalls werden sämtliche Chakraverbräuche für Techniken um 25% reduziert, solange diese Besonderheit aktiv ist. Neben diesen Fähigkeiten gibt es noch eine weitere. Jeder Anwender dieser Fähigkeit ist in der Lage Licht zu spüren. Der Anwender ist Eins mit dem Licht geworden und kann dieses fühlen. Jegliche Eingebungen die sich vom normalen Licht unterscheiden nimmt der Anwender wahr, wodurch sich sein Feingefühl stark verbessert. Er kann z.B. eine Feuerkugel hinter sich fühlen und spüren, weil sich die Präsenz des Lichtes der Umgebung verändert. Es ist dem Anwender des Chikara no Hikaris nicht möglich zu definieren was diese Veränderung hervorgebracht hat. Ob es nun eine Feuerkugel ist, oder aber ein Stein der geschmissen wurde. Daher ist es nur eine grobe Veränderung der Präsenz des Lichtes, welches er wahrnehmen kann. Nutzer des Chikara no Hikari sind dazu in der Lage sämtliche Einwirkungen in einem Umkreis von 500 Metern zu spüren. Der Meister des Lichts kann innerhalb vom Reich des Lichts sämtliche Einwirkungen spüren. Das Chikara no Hikari hat in einer anderen Dimension etwas andere Auswirkungen. Hierbei muss der Anwender über eine Dimensionstechnik (z.B. Chronus no jutsu oder ähnlcihe Zugänge zum Reich des Lichts), einen Dimensionsriss um den eigenen Körper erschaffen. Durch diesen Riss verteilen sich Mengen aus Mitsuji Chakra in der Dimension, da diese unkontrolliert freigelassen werden. Der Anwender nimmt das Chakra in sich auf und wird somit zum Zentrum dieser Chakraquelle. Ein nicht sichtbarer Nebel aus Mitsuji Chakra bildet sich in einem Umkreis von 200 Metern um den Anwender herum. Innerhalb von diesem Umkreis wirkt auch die o.g. Spürfertigkeit des Anwenders. Da man sich in einer fremden Dimension aufhält besitzt diese Besonderheit allerdings auch einen Nachteil. Dieser wirkt sich als Chakraverbauch auf den Körper des Anwenders aus. Dieser muss nämlich pro Post einen mittleren Chakraverbrauch aufbringen, um die Besonderheit aktiv halten zu können. Um Das Chikara no Hikari erlernen zu können muss man ein besonderes Gespür für Mitsuji Chakra entwickeln. Lediglich Wesen des Lichts und Erben von diesen sind dazu in der Lage das intensive Training hierzu zu absolvieren. Ohne jegliches Wissen über diese Besonderheit und ohne Zugang zum Reich des Lichts ist es unmöglich diese Besonderheit zu erlernen.
 Erfundene Besonderheit


Tengu no Katachi („Tengu Formen“)
Als Tengu Formen bezeichnet man besondere Verwandlungen eines Hikaris, welche er auf Grund seines Tengublutes vollführen kann. Hierbei aktiviert er das in seinem Tengublut schlummernde Chakra der Tengu und durchströmt mit diesem seinen Körper. Die Menge und Stärke des freigesetzten Chakras ist dabei von der Verwandlungsstufe der Tengu Form abhängig. Grundsätzlich sind die Tengu Formen bei jedem Hikari unterschiedlich stark und können auf Grund ihrer genetischen Veranlagung anders sein. Grundsätzlich haben allerdings alle Tengu Formen ein ähnliches Schema. Sie setzen eine gewisse Menge an Chakra frei, wodurch sie mehr Chakra zur Verfügung haben. Außerdem waren die Tengu seither für ihre Geschwindigkeit bekannt, welche durch die Tengu Formen ebenfalls verstärkt werden. Die körperliche Stärke der Nutzer leidet meist unter der Freisetzung, allerdings gibt es hier ein paar wenige Ausnahmen. Durch die Tengu Formen kann ein Hikari außerdem auf die besonderen regenerativen Fähigkeiten eines Tengus zurückgreifen und diese für sich nutzen. Die regenerativen Kräfte eines Tengus beziehen sich dabei auf physische Schäden am Körper, welche regeneriert werden können, aber auch auf die Regeneration des eigenen Chakras. Jeder Hikari kann im Normalfall auf 2 Tengu Formen zurückgreifen Als Meister des Lichts und oberster Hüter der Tengukräfte besitzt Fudo eine 3. Verwandlungsform.
Tengu Chūkantai („Tengu Zwischenform“)
Die Tengu Zwischenform ist die erste Verwandlungsstufe, auf welche Fudo Hikari durch das Blut der Tengu zurückgreifen kann. Das verborgene Chakra wird freigesetzt und wandelt den Körper des Anwenders. Die gesamte linke Körperhälfte von Fudo färbt sich nahezu schwarz und seine Siegel auf dem Oberkörper leuchten in einem goldenen Farbton auf. In der Tengu Zwischenform erhöht sich sowohl die Ausdauer, als auch die Geschwindigkeit des Anwenders um 175%. Seine körperliche Stärke wird durch das Chakra der Tengu allerdings auch um 50% reduziert. Fudo besitzt eine perfekte Kontrolle über diese Form und kann sie aktivieren und deaktivieren wie er will. Insgesamt ist die Tengu Zwischenform maximal 5 Posts lang haltbar und deaktiviert sich anschließend automatisch, außer es wird die Tengu Katachi („Tengu Form“) aktiviert. Animalische / monströse Nachteile besitzt Fudo in der Tengu Zwischenform auf Grund der meisterhaften Kontrolle nicht. Allerdings muss er pro Post einen geringen Chakraverbrauch aufbringen, um die Tengu Zwischenform aufrecht erhalten zu können.

Tengu Katachi („Tengu Form“)
Die Tengu Form ist die zweite Verwandlung, welche Fudo auf Grund seines Tengubluts aktivieren kann. Hierbei setzt er mehr von seinem verborgenem Chakra frei und wandelt seinen Körper. Bei dieser Form ist der gesamte Körper des Hikaris mit einem schwarzen Hautton überfärbt. Die Siegel auf seinem Oberkörper leuchten golden und seine Haare werden etwas länger und stehen ihm zu Berge. Die Tengu Form eines Hikaris ist die Verwandlung, welche ihn zu einem Tengu werden lässt, weshalb ihm auch schwarze Engelsflügel an den Schulterblättern wachsen. Der gesamte Körper wird vom blutroten Chakra der Tengus umhüllt und repräsentiert ihre blutige und dunkle Seite. In dieser Form wird die regenerative Macht der Tengus freigesetzt. Sämtliche physische Schäden an seinem Körper werden im Bruchteil einer Sekunde bei der Verwandlung regeneriert und sogar verlorene Gliedmaßen können durch die regenerativen Mächte wiederhergestellt werden. Die Regenerationskraft der Tengu ist sehr mächtig und ein Grund dafür, dass die Tengu extrem gefürchtet wurden. Ebenfalls regeneriert sich die komplette Ausdauer des Anwenders wieder auf sein körperliches Maximum, wodurch sämtliche Erschöpfungszustände und sein eigenes Chakra wiederhergestellt werden. In der Tengu Form erhöht sich die Geschwindigkeit des Anwenders um 400%. Die körperliche Stärke reduziert sich jedoch um 25%. Durch die meisterliche Kontrolle über die Tengu Form besitzt Fudo keinerlei animalische / instinktive Nachteile mehr. Allerdings kann er die Tengu Form nur 4 Posts lang aufrecht erhalten und muss sie anschließend deaktivieren, oder in die Shin Tengu Katachi („Wahre Tengu Form“) übergehen. Bei einer Deaktivierung kommt es zusätzlich zu einem CD, welcher der Aktivierungszeit gleichkommt (3 Posts Nutzung = 3 Posts CD, gilt für alle Tengu Formen von Fudo). Ebenfalls muss Fudo für die Aufrechterhaltung der Tengu Form pro Post einen mittleren Chakraverbrauch aufbringen.

Shin Tengu Katachi („Wahre Tengu Form“)
Bei der Wahren Tengu Form handelt es sich um die dritte Verwandlungsform von Fudo, welche nicht von allen Hikaris erreicht werden kann. Durch seinen Einklang mit dem Licht selbst und seinem Stand als Meister des Lichts, ist es Fudo möglich auf die gesamten Mächte seines eigenen Tengublutes zurückzugreifen und das volle Potenzial dieser Macht zu entfesseln. Bei seiner ersten Aktivierung war Fudo nicht zu bändigen und das Blut der Tengus ließ ihn in eine Art Blutrausch verfallen, welchen er nicht mehr unter Kontrolle hatte. Anfangs war es ihm nur im Reich des Lichts möglich die wahre Tengu Form zu kontrollieren, doch durch die Erweckung des EMT und dem Chakra aller Tengu wurde Fudo zum wahren Meister der Tengu und lernte diese Mächte vollständig zu kontrollieren. Ebenfalls vergrößerte sich seine eigene Macht durch seinen neuen Stand als Tengu, wodurch die wahre Tengu Form noch stärker ist. Fudo ist es möglich die wahre Tengu Form zu aktivieren und deaktivieren wie er will. Einzige Voraussetzung und Limitierung ist, dass er vorher in der Tengu Form gewesen sein muss. In der wahren Tengu Form setzt Fudo noch mehr Chakra frei und lässt seinen Körper von diesem durchströmen. Das Aussehen ändert sich dabei im Vergleich zur Tengu Form kaum, allerdings leuchten die Siegel auf seinem Oberkörper stärker auf und werden von einem flammenden Chakra umgeben. Die Aura eines blutrünstigen und finsteren Tengu liegt in der Luft, was für andere deutlich spürbar ist. In der wahren Tengu Form erhöht sich die Ausdauer von Fudo um 150%. Anders als in den vorherigen Tengu Formen nimmt die Stärke von Fudo hier nicht ab. Sie wird sogar durch die enormen Mengen an Chakra noch weiter verstärkt (Stärke +100%). Seine Geschwindigkeit erhöht sich in der vollkommenen Tengu Form um 700%. Innerhalb der wahren Tengu Form entfallen sämtliche Chakrasammlungsprozesse, wodurch Fudo keine Vorbereitungszeiten für die Nutzung von Jutsus auf Basis von Mitsuji Chakra besitzt.
Trotz meisterlichen Beherrschung besitzt Fudo innerhalb der wahren Tengu Form diverse Nachteile. Pro Post muss Fudo für die Aufrechterhaltung der vollkommenen Tengu Form einen hohen Chakraverbrauch zahlen. Ebenfalls kann diese Form maximal 4 Posts aufrechterhalten werden und besitzt einen anschließenden CD in Höhe der Aktivierungszeit. Der CD und die Nachteile der vorherigen Tengu Form addieren sich mit dem der wahren Tengu Form. Zusätzlich fällt Fudo nach Deaktivierung der wahren Tengu Form in einen schweren Erschöpfungszustand, welcher so lange anhält, wie er die wahre Tengu Form aufrechterhalten hat.
 Erfundene Besonderheit



Duranin - Hikari to Yami no Dōmei („Bündnis aus Licht und Dunkelheit“)
Das Bündnis aus Licht & Dunkelheit ist eine uralte und durchaus besondere Fähigkeit. Einst war es die Schlichtung des uralten Krieges zwischen Licht & Dunkelheit durch die Duranin der zweiten Generation namens Zeref und Ohikari. Ein Waffenstillstand wurde geschlossen und somit war der Krieg der Dimensionen beendet. Doch was genau beinhaltet die Macht eines Duranin? Durch das Bündnis von Licht & Dunkelheit sind die jeweiligen Bündnis Partner dazu in der Lage die Macht des jeweiligen anderen zu nutzen. So nimmt der Meister des Lichts z.B. in Ansho Meidou Chakra in sich auf und kämpft gegen sein inneres dunkles Licht. Wenn dieser innere Kampf abgeschlossen und überwältigt wurde, dann ist die Person dazu in der Lage Meidou Chakra aus einem Dimensionsloch zu ziehen und dieses für sich zu nutzen. Auf der anderen Seite ist es auch möglich nur, dass das Wesen der Dunkelheit Kouton Chakra in sich aufnehmen muss. Wichtig hierbei ist, dass es jeweils nur einen Bündnis Partner geben kann. Die einzigen Partner momentan sind Seiji Masamori und Fudo Hikari. Andere Wesen des Lichts und der Dunkelheit sind auch dazu in der Lage ein solches Bündnis miteinander einzugehen. Dieses Bündnis ist allerdings äußerst selten und nahezu einzigartig. Man ist quasi der Gegenpart zu der anderen Person. Der Bündnispartner spiegelt somit Freund, Bruder/Schwester und Rivale zur gleichen Zeit wieder. Aus diesem Grund besitzen die jeweiligen Partner eine enorm enge Bindung zueinander. Dadurch kommen wir auch zur nächsten Fähigkeit. Die Duranin sind dazu in der Lage ihren Bündnispartner stets zu spüren. Sie spüren wo sich die jeweilige Person aufhält und sie spüren ebenfalls, ob eine Besonderheit aktiv ist, oder auch nicht. Auch der aktuelle Chakrahaushalt wird gespürt, da die Bindung zueinander so enorm ist. Des Weiteren spüren sie untereinander, ob sich die der Partner in Gefahr befindet, oder einer enormen Herausforderung gegenübersteht. Dies beinhaltet ebenso seelische Herausforderungen für die jeweilige Person. Diese Spürfähigkeit ist Dimensionsübergreifend, was die Bindung der jeweiligen Partner noch einmal stark verdeutlicht. Diese Bindung kam zu Stande, weil Licht und Dunkelheit eigentlich Gegensätze sind. Trotz ihrer Gegensätzlichkeit waren sie durch ihre Schöpfergötter früher einmal Eins. Aus diesem Grund ist ein solches Bündnis untereinander erst möglich. Durch das Bündnis von Licht & Dunkelheit können die Partner auf verschiedenste Verwandlungsformen zurückgreifen. Diese sind bekannt als der Duranin-Modus, welcher von Person zu Person, als auch von Bündnis zu Bündnis unterschiedlich sein können. Die jeweilige andere Macht ist dennoch nicht vertraut und da es im Gegensatz zueinandersteht, haben sämtliche Verwandlungsformen und Techniken besondere Nachteile. Dies sind zu einem enormen körperlichen Nachteil, als auch Nachteile, welche sich von der Lebenskraft des Anwenders ernähren. Durch hartes Training und einer noch engeren Bindung kann dieser Nachteil jedoch minimiert werden. Ebenfalls benötigt der Sammlungsprozess für solche Techniken enorm viel Zeit, da man die Nutzung der jeweiligen anderen Macht nicht gewohnt ist. Bei Seiji und Fudo ist dieser Nachteil schon kaum mehr spürbar, weil sie ihren Umgang mit der gegensätzlichen macht perfektioniert haben. Auch die Möglichkeiten zur Nutzung von Licht oder Dunkelheit fangen bei einfachen Grundversionen an. Es gilt also folgendes Prinzip: Je mehr man sich mit der jeweils anderen macht auseinandersetzt, desto mehr Möglichkeiten bietet es einem. Seiji und Fudo waren es, die das Bündnis von Licht & Dunkelheit auf eine höhere Stufe stellten und einen neuen Meilenstein legten.
Duranin-Moodo: Sōgakari ("Duranin-Modus: Vereinte Kräfte")
Der Duranin-Moodo: Sōgakari ist die vollkommene Macht eines Duranin, die ein Meister des Lichts nutzen kann. Fudo ist der erste Meister des Lichts, welcher als Duranin diese Fähigkeit kontrollieren und meistern konnte. Hierbei sammelt Fudo durch das Chikara no Hikari eine gewaltige Menge an Licht um sich herum und komprimiert es um seinen Körper. Dadurch, dass er beim Chikara no Hikari Eins mit dem Licht geworden ist, stellt dieser Vorgang für den Meister des Lichts keine Probleme dar. Nun erschafft Fudo allerdings mit dem Sheruta no Hikari: Kyōsui ein Dimensionsloch, aus welchem der Hikari eine gewaltige Menge an Meidou Chakra zieht (extrem hoher Chakraverbrauch für Fudo). Dieses Meidou Chakra sammelt Fudo ebenfalls um sich herum. Der Hikari wird aus einer Schicht von Meidou- und Kouton Chakra umgeben. Das schwierige und Komplexe an dieser Besonderheit kommt allerdings erst jetzt. Durch das Chikara no Hikari ist Fudo bereits Eins mit dem Licht geworden, doch nun wird der Meister des Lichts nicht nur Eins mit dem Licht, sondern auch mit dem Meidou. Somit ist das Chakrasystem des Hikaris bestehend aus seinem eigenen Chakrasystem, Kouton Chakra und Meidou Chakra. Nach und nach nimmt Fudo die gewaltigen Mengen an Kouton- und Meidou Chakra in sich auf. Durch die gewaltigen Mengen an Chakra entsteht eine kleine Kuppel um den Hikari herum. Während dieser Zeit ist Fudo angreifbar, da er sich auf die Chakramengen konzentrieren muss. Fudo muss das Chakra in sich aufnehmen und wenn dieser Prozess vorrüber ist, dann entsteht durch die verschwindende Kuppel eine gewaltige Explosion, welche eine Druckwelle entfesselt, dass die Erde anfängt zu beben und zittern. Erst mit einer Stärke von 10 kann man sich noch mit Mühe auf dem Boden halten, alle anderen werden durch diese Druckwelle in einem Umkreis von 20 Metern einfach weggeschleudert. Durch die Aufnahme der 3 unterschiedlichen Chakraressourcen ändert sich das Aussehen des Hikaris. Die Chakramengen sind so gewaltig, dass der gesamte Körper des Duranin von einer flammenden Aura aus Meidou- und Kouton Chakra umgeben wird, welche weiß-gelblich schimmert. Die Haare des Hikaris färben sich blond / golden und stehen ihm durch die Präsenz der Chakraressourcen zu Berge. Durch die Kombination aus Meidou- und Kouton Chakra werden sämtliche Sinne sind so weit ausgeprägt, dass keine Geschwindigkeit für das Auge des Hikaris zu schnell ist. Sämtliche Abläufe nimmt der Meister des Lichts wahr und kontert sie mit seiner eigenen Geschwindigkeit. Diese wird nämlich um ganze 800% erhöht. Durch seine gestärkten Sinne ist es dem Hikari möglich diese unglaubliche Geschwindigkeit perfekt zu nutzen, weil er auf sämtliche Angriffe reagieren kann und seine Umgebung komplett im Blick hat. Kleinste Geschosse kann der Hikari durch seine Geschwindigkeit mühelos ausweichen, doch auch großflächige Techniken weicht er mühelos aus. Wenn der Körper des Hikaris dennoch nicht in der Lage dazu ist diesen Geschwindigkeiten zu folgen die er erkennt, kann er dennoch nicht jedem Angriff ausweichen. Die flammende Aura um den Hikari besteht komplett aus Meidou- und Kouton Chakra. Es ist eine Art Schutzschild um den Hikari, welcher sämtliche Auswirkungen von gegnerischen Angriffen um 25%reduziert. In diesem Modus werden sämtliche Kouton- und Duraninjutsus von Fudo um 150% verstärkt. Der Duranin-Modus ist für Fudo 4 Posts lang haltbar. Man muss allerdings sagen, dass das kombinierte Chakra sich immer stärker auf seinen Körper auswirkt, sodass die Nachteile von diesem Modus immer schlimmer werden. Pro Post, in welchem Fudo diesen Modus nutzt erleidet er leichte Schäden (äußerliche oder innerliche) und verfällt in einen leichten Erschöpfungszustand. Diese Nachteile stacken pro Post (4 Posts Nutzung = schwere Schäden und schwerer Erschöpfungszustand). Außerdem ist dieser Modus ist nicht mit anderen Boost-Fähigkeiten kombinierbar. Um den Modus aufrechterhalten zu können muss Fudo ab dem 2. Post pro Post einen sehr hohen Chakraverbrauch aufbringen. Auch Seiji Masamori, der Meister der Dunkelheit, ist dazu in der Lage einen besonderen Duranin-Modus zu erlernen, welcher ähnlich aufgebaut ist wie dieser.

Duranin-Moodo: Honō no Kagayaki ("Duranin-Modus: Flammender Glanz")
Der Duranin-Moodo: Honō no Kagayaki ist eine weiterentwickelte Form des normalen Duranin-Moodo: Sōgakari. Dieser Modus kann nur von Fudo Hikari angewandt werden, doch worum genau handelt es sich in dieser Form? Bei dem Duranin-Moodo sammelt der Hikari Meidou Chakra, Kouton Chakra und sein eigenes Chakra und kombiniert jenes. Er nimmt es in seinen Körper auf und erlangt somit die Macht des Duranin-Moodo: Sōgakari. In dieser Variante nutzt der Hikari sein gesamtes Wissen um den Duranin-Moodo und sein Wissen über das Chakra der Tengus. Anders als beim Duranin-Moodo: Sōgakari, sammelt Fudo hier 4 Chakraresourcen. Zu einem Meicou und Kouton Chakra, sowie sein eigenes Chakra. Zum anderen kommt aber sein Tengu Chakra noch dazu. Fudo ist der erste Meister des Lichts, welcher auf die Idee kam einen neuen Modus zu erfinden. Kein anderer Meister, weder Licht noch Dunkelheit, besaß zuvor eine weitere Chakraresource, wie es der Hikari in sich trägt. Fudo besitzt nämlich noch das einzigartige Tengu Chakra in sich. Der Ablauf ist wie beim Duranin-Moodo: Sōgakari. Hierbei sammelt Fudo durch das Chikara no Hikari eine gewaltige Menge an Licht um sich herum und komprimiert es um seinen Körper. Dadurch, dass er beim Chikara no Hikari Eins mit dem Licht gewurden ist, stellt dieser Vorgang für den Meister des Lichts keine Probleme dar. Nun erschafft Fudo allerdings mit dem Sheruta no Hikari: Kyōsui ein Dimensionsloch, aus welchem der Hikari eine gewaltige Menge an Meidou Chakra zieht (extrem hoher Chakraverbrauch für Fudo). Dieses Meidou Chakra sammelt Fudo ebenfalls um sich herum. Der Hikari wird aus einer Schicht von Meidou- und Kouton Chakra umgeben. Das schwierige und Komplexe an dieser Besonderheit kommt allerdings erst jetzt. Durch das Chikara no Hikari ist Fudo bereits Eins mit dem Licht gewurden, doch nun wird der Meister des Lichts nicht nur Eins mit dem Licht, sondern auch mit dem Meidou. Somit ist das Chakrasystem des Hikaris bestehend aus seinem eigenen Chakrasystem, Kouton Chakra und Meidou Chakra. Nach und nach nimmt Fudo die gewaltigen Mengen an Kouton- und Meidou Chakra in sich auf. Durch die gewaltigen Mengen an Chakra entsteht eine kleine Kuppel um den Hikari herum. Während dieser Zeit ist Fudo angreifbar, da er sich auf die Chakramengen konzentrieren muss. Während er diesen Prozess ausführt löst der Hikari sein Siegel und lässt das Chakra der Tengus herausströmen. Anders als in der wahren Tengu Form ist es hier wesentlich schwieriger das Chakra zu kontrollieren, da es nicht nur ein Gegensatz zum Kouton, sondern auch zum Meidou Chakra ist. Der Vorteil ist aber, dass das Tengu Chakra eine dunkle Seite besitzt, nämlich die dunklen Einflüsse der Tengus. Diese werden von das Meidou aufgenommen und der Lichtanteil des Chakras wird vom Kouton angenommen. Alle Chakraresourcen verschmelzen sich und durch das Tengu Chakra sieht es so aus, als würde die Kuppel nach und nach von Blut getränkt werden. Fudo muss das Chakra nun in sich aufnehmen und wenn dieser Prozess vorüber ist, dann entsteht durch die verschwindende Kuppel eine gewaltige Explosion, welche eine Druckwelle entfesselt, dass die Erde anfängt zu beben und zittern. Der gesamte Untergrund fängt an zu reißen und Felsen werden durch die Macht des Chakras zum Schweben gebracht. Erst mit einer Stärke von 10+50% kann man sich noch mit Mühe auf dem Boden halten, alle anderen werden durch diese Druckwelle in einem Umkreis von 20 Metern einfach weggeschleudert. Durch die Aufnahme der 4 unterschiedlichen Chakraressourcen ändert sich das Aussehen des Hikaris. Die Chakramengen sind so gewaltig, dass der gesamte Körper des Duranin von einer flammenden Aura aus Meidou, Kouton und Tengu Chakra besteht, , welcher weiß-gelblich schimmert. Die Haare des Hikaris färben sich blond / golden und durch die Präsenz der Chakraressourcen werden jene Haare wesentlich länger. Die Haare von Fudo gehen ihn nun bis zur Hüfte. Der gesamte Körper von Fudo steht unter höchster Spannung. Die weiß / gelblich flammende Aura ist so gewaltig, dass sie eine enorme Hitze ausstrahlt, welche bei einer Berührung mittlere Verbrennungen verursacht. Des Weiteren wachsen ihm durch das Tengu Chakra schwarze Engelsflügel, mit welchen er in der Lage ist zu fliegen. In dieser Form ist das außergewöhnliche die Kombination der Chakraressourcen. Durch das Chakra der Tengus werden sofort sämtliche Verletzungen des Hikaris geheilt und auch sein gesamtes Chakra wird regeneriert. Diese Fähigkeit aktiviert sich, wenn Fudo in diesen Modus geht, wie bei der Tengu Form auch. Außerdem wird seine Ausdauer um ganze 600% erhöht. Die Geschwindigkeit von Fudo nimmt in dieser Form auch zu, sodass sich jene um 200% erhöht. Durch die Kombination aus den Chakraressourcen werden sämtliche Sinne sind so weit ausgeprägt, dass keine Geschwindigkeit für das Auge des Hikaris zu schnell ist. Sämtliche Abläufe nimmt der Meister des Lichts wahr und kontert sie mit seiner eigenen Geschwindigkeit. Die flammende Aura um den Hikari besteht komplett aus Meidou, Kouton und Tengu Chakra. Es ist eine Art Schutzschild um den Hikari, welcher sämtliche Auswirkungen von gegnerischen Angriffen reduziert. Auswirkungen von Techniken werden um 50% im Ausmaß ihres Schadens reduziert. In diesem Modus werden sämtliche Kouton- und Duraninjutsus von Fudo um 150% verstärkt. Dies betrifft die Durchschlagskraft und somit auch die Effektivität jener Jutsus. Ebenfalls besitzt Fudo den Vorteil der wahren Tengu Form. Er kann jegliche Kouton, Duranin und Tengu Jutsus ohne sämtliche Vorbereitungszeit anwenden. Der Duranin-Modus ist für Fudo 4 Posts lang haltbar. Man muss allerdings sagen, dass das kombinierte Chakra sich immer stärker auf seinen Körper auswirkt, sodass die Nachteile von diesem Modus immer schlimmer werden. Pro Post, in welchem Fudo diesen Modus nutzt erleidet er mittlere Schäden (äußerliche oder innerliche) und verfällt in einen mittleren Erschöpfungszustand. Diese Nachteile stacken pro Post (4 Posts Nutzung = sehr schwere Schäden und schwerer Erschöpfungszustand). Zusätzlich kommt ein CD für sämtliche Tengu Formen und Duranin Modi dazu, welcher gleich der Nutzungsdauer ist (3 Posts Nutzung = 3 Posts CD). Außerdem ist dieser Modus ist nicht mit anderen Boost-Fähigkeiten kombinierbar. Um den Modus aufrechterhalten zu können muss Fudo ab dem 2. Post pro Post einen extrem hohen Chakraverbrauch aufbringen. Auch Seiji Masamori, der Meister der Dunkelheit, ist dazu in der Lage einen besonderen Duranin-Modus zu erlernen, welcher ähnlich aufgebaut ist wie dieser. Innerhalb des Reich des Lichtes besitzt Fudo für diesen Duranin Modus keinerlei Nachteile. Lediglich die Chakrakosten zur Aufrechterhaltung muss er aufbringen.
 Erfundene Besonderheit





Fähigkeiten

Chakranatur:

Kouton ("Lichtversteck")
Die Chakranatur Kouton ist ein weiteres sonderartiges Element und man kann den förmlichen Gegenspieler zum Meidou mit dem Tengu-Blut der Nutzer begründen. Nur die Clanmitglieder der Hikari sind mit Hilfe des Tengans und der Tatsache, dass sie Halb Mensch- Halb Tengu sind genutzt werden. Fast jede Technik, die auf dem Lichtversteck basiert, geht in einer Explosion auf und wird somit für viele Shinobis, die diesem besonderem Element gegenüberstanden, gefürchtet. Neben den Explosionen, die Kouton-Techniken ausrichtet, hat wohl jedes Jutsu den Nebeneffekt, dass es extrem grell ist und einfach nur abscheulich blendet. Andere Lichtwesen verwenden statt des Koton das sogenannte Mitsuji-Chakra. Erfundene Besonderheit


Katon("Feuerversteck")
Die Chakranatur Katon symbolisiert das Feuer-Element und ist verhältnismäßig leicht zu beherrschen bzw. kontrollieren. Das Feuerversteck ist vor allem im Großreich Hi no Kuni vertreten und dort hat sich der ansässige Uchiha Clan auf jene spezialisiert. Der Schaden, den das Feuerversteck ausrichtet, basiert auf Verbrennungen und Brandwunden und ist somit eine gefährliche Waffe im Kampf. Aber man kann auch das Katon-Element im Alltag nutzen, sofern man eine höhere Chakrakontrolle vorweist. Im Gesamten kann man die Techniken des Feuerverstecks als sehr zerstörerisch ansehen; nur zu viele Jutsus enden schlussendlich in einer riesigen Explosion, die flächenschadend vielerlei Gegner verletzen kann. Katon ("Feuerversteck") ist dem Fuuton ("Windversteck") überlegen, unterliegt jedoch aufgrund der naturbasierten Tatsache dem Suiton ("Wasserversteck")Erfundene Besonderheit


Kampfweise:
Die Kampfweise von Fudo ist relativ simpel, aber dennoch effektiv. Durch seine sperrige Auswahl an diversen Techniken hat sich der Hikari gänzlich auf seine Clan-Fähigkeiten ausgelegt. Er ist ein Meister im Umgang mit dem Mitsuji Chakra und auch sein Kekkei Genkai, das Tengan beherrscht er perfekt. Sämtliche Fähigkeiten seines Clans beherrscht er auf einem Niveau wie kein zweiter und aus diesem Grund legt er sich auch auf jene aus. Er attackiert seine Gegner mit seinen Licht-Fähigkeiten, nutzt je nach Kampfweise seines Gegner unterschiedliche Techniken und analysiert dabei die Vorgehensweise seines Gegenübers. Ein Taktiker und offensiver Fernkämpfer zugleich. Durch seine extrem hohe Ausdauer ist es für Fudo auch kein Prolem lange in einem Kampf durchzuhalten. Er nutzt seine Ninjutsus effektiv und sinnvoll und probiert nur die nötigste Kraft für einen Angriff und für eine Verteidigung aufzubringen. Dies ist auch der Grund, weshalb es bisher nur sehr wenige Shinobis geschafft haben ihn zu bezwingen. Als Gegner des Hikaris sollte man sich vor seiner Geschwindigkeit und der Effektivität seiner Licht-Fähigkeiten in Acht nehmen. Des Weiteren kann Fudo als Duranin auf die Mächte der Dunkelheit zurückgreifen und das Meidou Chakra nutzen. Durch diese neu erlangten Fähigkeiten kann Fudo seine Techniken noch mächtiger und vielfältiger gestalten. Auch auf die Fähigkeiten der Tengu verlässt sich der Hikari und nutzt diese um seine Mächte und Kampfweise zu perfektionieren.

Stärken:
Ninjutsu | Formveränderung | Naturveränderung | Fingerzeichen | Ausdauer | Geschwindigkeit | Taijutsu | Kenjutsu Nahkampf | Starke Willenskraft (Stufe 4)
Als ehemaliger Mizukage ist es klar, dass Fudo einige Sätken aufweisen kann. Seine Hauptstärke liegt wohl im Bereich der Ninjutsu. Er kennt nicht nur unzählige Techniken und weiss wie man gegen diese am besten vorgehen kann, sondern kann auch seine eigenen Nijutsus perfekt anwenden. Fudo ist wahrlich ein Meister im Umgang mit Ninjutsus und deren Auswirkungen, was wohl an seiner großen Kampferfahrung liegt. Sein Spezialgebiet ist allerdings sein eigenes Kekkei Genkai, welches er förmlich perfektioniert hat. In dieser Hinsicht macht ihm niemand etwas vor, weshalb es auch nicht verwunderlich ist, dass er die Naturveränderung perfekt beherrscht. Schon in jungen Jahren beherrschte er viele Koutunjutsus, welche mit der Naturveränderung zusammenhängen und er diese daher sehr gut beherrscht. Schon anhand der Fingerzeichen kann er ein Element zuordnen und weiss, was für eine Technik folgen könnte. Doch auch im Gebiet der Formveränderung macht ihn niemand etwas vor. Das Kouton-Element ist halt eine Perfektion aus Natur- und Formveränderung. Fudo beherrscht viele Techniken, dessen Form er verändert und dadurch gewünschte Effekte erzielt. Ja, er ist wahrhaftig ein Meister im Umgang mit Ninjutsu und gehört wohl zu den besten Ninjutsunutzern der Shinobi-Welt. Auch seine Geschwindigkeit beim Fingerzeichen formen ist so enorm, dass sie nur von jemanden mit einem Tomoe 3 Sharingan erkennbar sind. Es vergeht nur ein Bruchteil einer Sekunde, in welcher der Hikari Fingerzeichen formt und dann Jutsus wirken lässt. Diese Stärke führte auch dazu, dass der Hikari lernte einhändige Fingerzeichen zu formen, was seinen Kampfstil in Kombination mit seinem Kekkei Genkai perfektioniert.
Die wohl nächsten Stärken von Fudo wären rein körperliche Aspekte. Dies wäre zu einem seine ungeheure Ausdauer und zum anderen seine enorme Geschwindigkeit. Durch seine hohe Ausdauer kann er eine Vielzahl an hochrangigen Techniken anwenden, ohne müde zu werden. Dazu kann er noch sehr viel einstecken und selbst einige Volltreffer von Jutsus machen ihm nicht so viel aus, so hat es zumindestens den Anschein. Ja, von der Sorte Shinobi wie Fudo einer ist gibt es wohl nur sehr wenige... Doch auch seine Geschwidnigkeit ist nennenswert. Sie ist quasi der höchste Grad den man unter normalen Umständen erreichen kann. Es ist kein Problemfür ihn Angriffen durch seine reine Geschwindigkeit auszuweichen und auf diese reagieren zu können, da er auch extrem gute Reflexe besitzt. Man kann es schon fast als unmenschlich betrachten wie sich der Hikari besitzt. Er ist wahrhaftig ein Anwender des Lichtes und dies stellt er immer wieder unter beweis, indem er zeigt wie unglaublich schnell er ist.
Die wohl letzten Stärken des Hikaris liegen im Bereich Taijutsu und Kenjutsu. Sie sind zwar nicht vergleichbar mit seinen Ninjutsu-Fertigkeiten, doch als ehemaliger Schwertmeister kann man schon erahnen, dass der Hikari einiges drauf hat. Durch seine Fähigkeiten im Taijutsu-Bereich kann er schon Bewegungen vom Gegner erahnen und darauf reagieren, was ihm enorme Vorteile im Kampf bringt. Auch ist er ind er Lage vielerlei Taijutsuangriffe anhand dessen Aufbau zu erkennen und darauf vorzugehen. Auch im Kenjutsu Nahkampf ist er meisterlich ausgebildet und besonders im Umgang mit dem Schwert. Er hat den Santouryuu ("Drei Schwert Stil") von Kirigakure gemeistert und dies allein zeigt schon, wie mächtig dieser Hikari ist. Denn im Schwertkampf gab es bisher niemanden, der ihn besiegen konnte, aber zahlreiche ebenwürdige Gegner hatte er schon. Wenn man alle Stärken von Fudo zusammen zieht, dann kann man wirklich sagen, dass er ein ausgezeichneter Shinovbi ist und zu den stärksten auf der ganzen Welt zählt.
Über all die Jahre hinweg hat sich Fudo einen enorm starken Willen antrainiert. All seine Erfahrungen und Erlebnisse musste er mental überstehen und diese formten einen starken Willen in seinem Inneren. Durch all die Qualen die er erleiden musste und all die negativen Ereignisse die sein tengu Blut zum pochen brachten wurde dieser starke Wille entfesselt und er gehört zu den mächtigsten Stärken die der Meister des Lichts besitzt. Er lässt sich nicht von seinem Weg abbringen und von niemanden mental manipulieren. Er ist ein Meister seiner geistigen Ebene und dieser eiserne Wille spiegelt die Reinheit und Macht des Lichtes aus, für welches Fudo steht.

Schwächen:
Stärke | Kenjutsu Fernkampf | Genjutsus auflösen | Genjutsus anwenden | Genjutsu erkennen |Giftanfälligkeit
Trotz der vielseitigen Stärken hat auch der ehemalige Mizukage seine Schwächen. Die wohl größte Schwäche ist seine geringe Kraft. Im Bereich der Taijutsus kann er sich nicht auf seine Stärke verlassen und ab und zu bereut er dies auch in einem Kampf, weil seine Schläge weniger Schaden anrichten, als bei den meisten Taijutsuanwender. Somit erreicht er nicht den gewünschten Effekt bei einigen Angriffen, aber dies gleicht er teilweise durch seine hohe Erfahrung aus.
Obwohl Fudo mal ein Schwertmeister war, ist er nicht perfekt im Kenjutsu Bereich. Im Schwertkampf ist er zwar sehr gut, doch im Umgang mit Wurfwaffen ist er ziemlich schlecht. Durch diesen Aspekt verfehlt er öfter das Ziel wenn er mit Shuriken, oder Kunais wirft. Für ihm sind die Waffen unhandlich, weshlab er keine gute Koordination mit ihnen hat. Dies hat einige Nachteile in bestimmten Kämpfen, wo er auf solche Waffen und Tricks zurückgreifen muss, doch bisher gab es nie wirklich eine solche Situation.
Wie so viele Shinobis in Kirigakure hat auch Fudo eine Genjutsu-Schwäche. Er kennt sich mit dem Aufbau dieser überhaupt nicht aus und selbst das Wissen and er Akademie darüber hat er in den ganzen Jahren vergessen. Er hat keinerlei Ahnung wie man ein Genjutsu wirkt, oder wie man es erkennt. Jeglich Genjutsus auflösen könnte er, da sie meistens nur den Chakrafluss manipulieren, doch selbst hier hat er einige Schwächen.
Neben diesen vielen Schwächen besitzt der Hikari auch eine seltene Giftschwäche. Alle Gifte wirken effektiver und länger bei ihm (Rang und Wirkungsdauer wird um 1 erhöht).

Ausrüstung:

Hikari no Ken („Schwert des Lichts“)
Das Hikari no ken ist die mächtigste Waffe des Lichts, es zieht sich eine große Geschichte um dieses mächtige Schwert, dass mit Abstand zu den ältesten Waffen der Geschichte zählt. Vor vielen vielen Jahren, als die Welt noch jung und frei von Niedertracht und Zwist war, bekämpften sich zwei große Mächte. Die Krieger der Dunkelheit und des Lichts. Es war ein Kampf der in die Geschichte eingehen würde, innerhalb beider Seiten wuchsen starke Krieger heran und sowohl Licht als auch Dunkelheit hatten ihren Heerführer. Dieser führte jeweils die mächtigste Waffe der jeweiligen Seite. Die Kämpfe nahmen kein Ende und immer mussten Licht und Dunkelheit gegeneinander kämpfen. Die großen Herrführer wurden beide von ihren eigenen Verbündeten verraten, es war nun ihr Schicksal die weiteren Wege von Licht und Dunkelheit zu entscheiden. Der Heerführer der Dunkelheit überlebte diesen hinterhältigen Verrat nicht doch dessen Schüler zeugte von Weisheit und Verständniss. So siegelte er die mächtigste Fähigkeit des Schwertes der Dunkelheit, das Meidou Zangetsuha, in das Lichtschwert. Der Jünger der Dunkelheit nahm das nun sein Schwert der Dunkelheit mit ins Exil und sprach das der Kampf gegen das Licht hier enden würde. Auch der Krieger des Lichts beschloss, dass seine Blutlinie in dieser Welt nicht fortgesetzt werden konnte und so nahm er das Schwert an sich und würde selbst weit von allem entfernt leben. Die Bluterben des Lichtes, die Tengu, seine Familie, sollten das Schwert nicht wieder zurück erlangen denn sowohl Licht als auch Dunkelheit strebten nach Frieden und Macht für ihre "Familien". Aber ihre Anführer schlossen damals einen Pakt. Einen Pakt der bis zum heutigen Tag zur heutigen Stunde fest hielt. Licht und Dunkelheit zogen sich jeweils in ihre Welten des Exils zurück. Die Tengu lebten in ihrer Welt und die Krieger der Dunkelheit suchten Zuflucht in der Welt von Ansho. Doch alles sollte sich ändern. Seiji Masamori, der neue Meister der Dunkelheit, nahm seine rechtmäßige Macht an sich und vereinte die Kräfte der Dunkelheit erneut. Das Meidou Zangetsuha war wieder in den Händen der Dunkelheit persönlich. Doch das Schwert des Lichts war zerbrochen und wurde an einen Ort tief im Schatten der Ansho Welt gebracht. Unbewusst brachte Seiji so das Gleichgewicht in Gefahr und öffnete so ein Tor zwischen der Ansho und der Tengu Welt. Die Barriere die diese beiden Dimensionen voneinander trennte war zerbrochen und der ewige Kampf zwischen Licht und Dunkelheit sollte wieder entfachen. Das Hikari no ken selbst war zu seiner Zeit als einfacher antiker Schwertgriff zu erkennen, doch von einem Meister geführt offenbarte es seine wahren Kräfte und mit dem Ausruf "Hikari" erstrahlte die mächtige Lichtklinge, die in seiner reinen und zerstörerischen Macht ganze Landstriche verwüsten konnte. Heute ist das Schwert zerbrochen doch wissen die Ältesten der Tengu wie diese Phalanx des Lichts neu zu schmieden ist und der vollwertige Prinz der Tengu Fudo Hikari, braucht nurnoch diese Waffe um auch seine rechtmäßige Macht zu erhalten. Der Kampf zwischen Licht und Dunkelheit spitzt sich zu und ihr Schicksal selbst lag in den Händen der jungen Herren von Licht und Schatten.
Das Hikari no Ken ist eine Antike Waffe und kann nur vom Meister des Lichts heraufbeschworen werden. Nur durch seine Präsenz und dem Ausruf Hikari wird die Klinge heraufbeschworen. Das Hikari no Ken ist extrem scharf und dadurch das es nur aus Mitsuji Chakra besteht, ist es umso gefährlicher (siehe Jutsuliste). Der Griff vom Hikari no Ken ist ungefähr 0,3 Meter lang. Die Klinge des Schwerstes ist ca. 1 Meter lang und erstrahlt in einem so mächtigen Licht, dass man es kaum anschauen kann. Der Anblick der Klinge schmerzt in den Augen und erschwert ein Kämpfen in der Umgebung der Klinge ungemein. Jeder kann sich vor diesem Blendeffekt schützen, indem er z.B. eine Sonnenbrille trägt. Durch das Hikari no Ken ist Fudo in der Lage ohne das Tengan das Chronus no Jutsu zu nutzen. Dies bezieht sich allerdings nur darauf, dass er die Dimension zur Tengu Welt, bzw. dem Reich des Lichtes öffnen kann. Er ist also nicht dazu in der Lage sich in der Welt der Shinobis hin und her zu teleportieren, sondern lediglich das Tor zur Tengu Welt zu öffnen. Des Weiteren kann Fudo durch das Hikari no ken einen gewaltigen Lichtstrahl entfesseln (siehe Jutsuliste). Eine weitere Besonderheit des Schwertes ist, dass Ohikari, ein vorheriger Meister des Lichts seine Seele in dieser Waffe nach seinem ableben versiegelte. Ausnahme hierbei war Meister Yôda, welcher sein Amt als Duranin an Ohikari niederlag, allerdings nie seine Seele in diese Klinge versiegelte. Yôda ging ins Exil und lebt vor sich hin. Ohikari hingegen versiegelte seine Seele in das Hikari no Ken und kann somit auch Kontakt zu Fudo aufnehmen. Erfundener Gegenstand



Stats

Chakra: 6
Stärke: 3
Geschwindigkeit: 10
Ausdauer: 10
Ninjutsu: 10
Genjutsu: 0
Taijutsu: 8


Biographie

Familie:

Name: Sojobo
Alter: Unbekannt
Status: Verstorben
Beziehung zu Fudo: Vater

Name: Mojobo
Alter: Unbekannt
Status: Verstorben
Beziehung zu Fudo: Onkel

Name: Aiko Uchiha
Alter: 58 Jahre
Status: Lebendig
Beziehung zu Fudo: Mutter

Name: Raiden Hikari
Alter: 24 Jahre
Status: Verstorben
Beziehung zu Fudo: Zwillingsbruder


Wichtige Daten:

0 Jahre: Geburt
6 Jahre: Einschulung in die Akademie
11 Jahre: Aufstieg zum Genin
13 Jahre: Ernennung zum Chuunin
15 Jahre: Perfektion des Tengan
16 Jahre: Der Kampf gegen Sojobo mit seinem Bruder
18 Jahre: Ernennung zum Jounin in Kirigakure
20 Jahre: Anfang seiner Trainingsreise
23 Jahre: Rückkehr nach Kiri, Ernennung zu einem der 7SM
24 Jahre: Erneuter Kampf gegen Sojobo, Ernennung zum Mizukagen
25 Jahre: Training im Reich des Lichtes, Ernennung zum Duranin, großer Krieg des Lichtes
27 Jahre: Erwachen nach dem Krieg und der Versiegelung

Ziele:
Was für ein Ziel kann ein Mann haben, der versucht hat die Welt zu retten? Ganz auf eigener Faust und dabei versagt hat? Fudo besitzt aktuell kein wirkliches Ziel. Das was ihn antreibt ist die Motivation seine Fehler aus der Vergangenheit wieder gut zu machen.


Story

Prolog - Die Geburt
    Ein Tag wie jeder andere brach im Dorf Konohagakure an und die Sonne schien wie an jedem anderem Tag. Alles schien in dem Dorf perfekt zu sein, doch abseits der Stadt in einem Haus welches Sojobo und Aiko Uchiha gehörte konnte man schreie einer Frau hören, sie schrie schon eine lange Zeit und dem Ehemann Sojobo kam diese Zeit wie eine Ewigkeit vor. Ganz, genau, Aiko Uchiha war schwanger und nun war der Augenblick gekommen, an dem das Baby in ihrem Bauch geboren werden würde. Alles läuft so wie es laufen soll sagte, ein Medic-Nin zu Sojobo, welcher sehnlichst darauf wartete, dass endlich sein Kind geboren werden würde. Er wünschte sich einen Sohn und war absolut davon überzeugt, dass seine Frau auch einen zur Welt bringen würde. Dann nach etwa einer viertel Stunde die für Sojobo viel länger vorkam hörte das schreien von Aiko Uchiha auf, doch stattdessen schrie etwas anderes. Nein, es war kein schreien, sondern das heulen eines Babys, eines neu geborenen. Sofort rannte Sojobo in das Zimmer in welchem sich seine Frau befand und fragte rasch nach was für ein Geschlecht das Baby hätte. Der Medic-Nin antwortete nach einer Weile und sagte, dass es 2 Jungen seien. Diese Worte waren überaus erleichternd für den neu gewordenen Vater. Zum ersten Mal seit einer Weile konnte Aiko, welche erst vor kurzem unheimlich schlimme Schmerzen erlitten hatte, ein Lächeln auf dem Gesicht ihres Ehemannes sehen. Ihr selbst war es nicht wichtig, was für ein Geschlecht ihre Kinder haben sollte, sie würde sie lieben egal ob es Junge oder Mädchen wäre. Doch es machte sie fröhlich, ihren Mann in solch einer guten Verfassung zu sehen. Der Medic-Nin erledigte die restlichen Formalitäten die er noch machen musste, gratulierte dem Ehepaar wünschte der neu geworden Mutter eine gute Besserung und verließ daraufhin das Haus von Sojobo und Aiko.


    Der Beginn einer neuen Ära - Fudo Hikari und sein Bruder
    In Konohagakure schien wiedermal die Sonne und die Straßen waren voll mit Menschen, welche zur Arbeit gingen, oder nur einkaufen wollten. Unter dieser Menschenmenge rannten zwei kleine Jungen durch die Straßen, welche verstecken und jagen gespielt haben. Der eine von ihnen hieß Fudo Hikari und war der 1. geborene von Sojobo und Aiko und der andere war sein keliner Zwillingsbruder. Jeden Tag haben sie aufs neue dieses Spiel gespielt und wussten, dass es den Dorfbewohnern immer gestört hat, was ihnen allerdings garnicht interessierte. Sie waren wie Pech und Schwefel und haben den ganzen Tag nichts besseres zu tun gehabt und haben nur gespielt und getobt. Die Dorfbewohner hatten sich schon bei Sojobo und Aiko beschwert, dass deren jungen das Dorf noch verwüsten werden und auf den kopf stellen, wenn sie ihre Kinder nicht mehr ordentlich erzeihen würden. Sojobo und Aiko war es allerdings relativ egal, weil sie gesehen hatten, dass ihre beiden Söhne wahnsinnigen Spaß daran hatten zu spielen und zu toben. Abends kamen die zwei Kinder immer nach Hause, haben das leckere essen von ihrer Mutter verputzt, weil sie ja den ganzen tag getobt hatten und danach haben sie sich Geschichten von ihren Vater Sojobo angehört, welcher von seiner Zeit als Ninja Beziehungsweise Shinobi erzählte. Fudo fand diese tollen und brillianten Geschichten von seinem Vater Sojobo immer so faszinierend, dass er sagte, dass er auch ein guter Shinobi Beziehungsweise Ninja werden wolle, genauso wie sein kleinerer Zwillingsbruder. Sojobo gefiel dies immer mehr, denn wie niemand wusste war er ja der König der Tengus und musste auf Grund seiner Fähigkeiten sich bald den Körper seines Sohnes nehmen, wenn dieser 16 Jahra alt sei und dieser sollte dann ja ein starker Shinobi Beziehungsweise Ninja sein, damit Sojobo einen stärkeren Körper haben kann.Sojobo hat also nur seine beiden Söhne gewollt, damit er später den körper von einen seiner Söhne übernehmen kann und dadurch weiterleben kann. Die Tage wiederholten sich immer wieder, bis Fudo und sein Bruder 6 Jahre alt wurden und nun in die Akademie gingen. Von nun haben sie also den Weg des Ninjas Beziehungsweise Shinobis gewählt und ab diese Punkt an begann die Konkurrenz der beiden.


    Die Zeit an der Akademie - Die zwei Hikari sprösslinge
    Der erste Tag an der Akademie begann nun also.Der Direktor der Akademie hielt am Anfang eine lange Rede, welche Fudo garnicht interessierte, allerdings
    war er auch viel zu aufgeregt, wodurch die Zeit auch schnell vorrüber ging.Sein Vater Sojobo stand imemr hinter ihm und war förmlich gelangweilt, denn
    immerhin wollte er ja nur, dass seine beiden Söhne schnell stark werden, damit er einen der beiden Körper übernehmen könne und natürlich würde er den
    stärkeren der beiden wählen.
    Die Rede war nun langsam vorbei und die einzelnen Akademieschüler wurden nun ihren Klassenlehrern vorgestellt und mussten sich zu ihren Klassen stellen.
    Fudo war in einer anderen Klasse als sein Bruder, allerdings störte ihn das weniger, weil die beiden sich dadurch viel besser helfen könnten.
    Ihr Lehrer Masao stellte sich nun vor und die einzelnen Akademieschüler auch.Fudo musste sich nun vorstellen und wusste anfangs gar nicht, was er sagen solle."Hallo, ich bin Fudo.Ich bin 6 Jahre alt und habe noch einen Zwillingsbruder, welcher genauso wie ich auch auf diese Akademie geht.Ich hoffe, dass ich hier viele Freunde noch finde, mit denen ich Spaß haben kann.Mein Traum ist es irgendwann der stärkste Shonobi zu werden, den es in Konoha gibt."
    Fudos Lehrer Masao hatte ein leichtes grinsen im Gesicht und war auch leicht beeindruckt, von Fudos Entschlossenheit.Die Mitschüler von Fudo waren
    eher begeistert darüber, dass dieser ein halber sprössling des Uchiha Clan's ist und somit zu einen der stärksten Shinobis Beziehungsweise Ninjas gehört.
    Am Ende erhielt jeder Schüler vom Lehrer Masao noch einen Stundenplan.Danach teilte Masao noch einen Brief für die Eltern der Schüler aus, wo
    drinne steht, was die Eltern für ihre Kinder besorgen müssen, damit diese ordentlich am Lehrgang teilnehmen können.
    Sehr geehrte Eltern des Schülers ….
    Hiermit bitte ich sie für ihren Sohn/Tochter einige Gegenstände für den Unterricht der Akademie anzuschaffen. In der folgenden Liste werden die anzuschaffenden Gegenstände mit der dazugehörigen Anzahl aufgelistet und dem Fach für welches dies gebraucht wird. Ich bitte sie, diese Gegenstände innerhalb einer Woche gekauft zu haben. Im Übrigen werden sie gebeten ganz unten ihre Einverständniserklärung abzugeben welche dafür benötigt wird einen historischen Ausflug zu den Köpfen der Hokage zu unternehmen.

    Liste der anzuschaffenden Gegenstände für ihren Sohn/Tochter

    1. mind. 15 Shuriken für das Fach „Shuriken Werfen.
    2. jeweils 3 liniert und karierte Hefte für den theoretischen Unterricht.
    3. das Buch „Historische Ereignisse von Konohagakure"
    4. das Buch „Was ist ein Shinobi und welche Aufgaben hat er"

    Nachdem man den Brief erhielt, durfte man nach Hause. So tat es auch Fudo, er erhielt den Brief und ging dann zu seiner Mutter Aiko, welche immer noch auf ihn wartete. Bei dieser angelangt verließen beide gemeinsam das Gebäude und machten sich auf dem Weg nach Hause. Auf dem Rückweg erzählte Fudo seiner Mutter Aiko alles, was heute geschehen war und reichte ihr dabei auch den Brief, welchen er von seinem Sensei Masao kurz vor Unterrichtsschluss erhallten hatte.Zuhause angekommen kamen langsam auch Fudos Bruder und sein vater Sojobo nach Hause. Fudo und sein bruder erzählten sich gegenseitig, was sie am ersten Tag gemacht hatten und waren dabei überglücklich. Auch seinem Vater Sojobo erzählte Fudo alles, obwohl dieser keine Interesse gezeigt hatte. Am Ende des Tages wollten die beiden Brüder nochmal raus gehen und eine Runde toben, allerdings war e sshcon so spät, dass langsam Bettruhe ist und deren mutter Aiko es ihnen verboten hatte.Mit einem leicht traurigen Gesicht gingen die beiden also ins Bett, allerdings freuten sie sich schon auf ihren nächsten Tag an der Akademie.
    Von Tag zu Tag hatten Fudo und sein Bruder immer mehr zu tun an der Akademie und hatten dadurch wenig Zeit zum spielen, weshalb ihre Beziehung zu einander shclechter wurde.Ihr Vater Sojobo fand die sim Gegensatz zu seiner Ehefrau Aiko sehr gut, weil er dadurch deren Fortschritte wesentlich besser einschätzen kann und seine Jungen dadurch besser anspornt. An einem sonnigen udn perfekten Tag in Konoha kamen Fudo und sein bruder mit einem breiten grinsen im Gesicht nach Hause. Das erste Halbjahr an der Akademie war nun vorrüber und beide zeigten stolz ihre Zeugnisse, welche sehr gut aussahen. Sojobo zeigte wenig Begeisterung und sagte seinen Jungen, dass diese sich mehr anstärngen müssen und mehr lernen müssen. Dies tat er natürlich nur, damit die Bindung der beiden brüder schlechter wird und sie dadurch größere Konkurrenten werden, was auch prima funktionierte. Deren Mutter Aiko war im Gegensatz zu Sojobo sehr zufreiden mit den Zeugnissend er beiden und zeigte dies auch, indem sie einen Ausflug mit ihnen unternahm. Fudo und sein Bruder hatten selten so viel Spaß gehabt und kamen sich wieder etwas näher, allerdings konnte dieser eine schöne Tag nicht die pläne von
    ihren Vater und König der Tengus Sojobo aufhalten. Schnell konnte dieser seine beiden Söhne wieder gegeneinander aufhetzen und zerstörte diese Bindung immer mehr. An der Akademie lief es wie in den Jahren zuvor auch richtig gut für Fudo.Er war aufmerksam im Unterricht und hatte seine Hausarbeiten auch immer prima gemacht. Nun war also auch schon die Zeit als Akademieschüler für Fudo vorbei.Er musste nurnoch die Prüfung bestehen und dann hat er schon den ersten Schritt zum Shinobi Beziehungsweise Ninja gemacht und erfolgreich abgeschlossen.Bei der diesjährigen Prüfung mussten die Schüler, sowie Fudo auch, das Henge no Jutsu einsetzen. Sie sollten sich alle in den Hokage verwandeln und wie das Schicksal es so wollte, musste Fudo gleich als erstes diese Prüfung machen. Sein Herz raste ununterbrochen schnell und er hatte etwas angst und war sehr, sehr nervös. Es hätte ja sein können, dass er nun unter den ganzen Druck versagt und dadurch nicht zum Genin aufsteigen könne.Fudo riss also all seinen Mut zusammen, formte die Fingerzeichen und machte nun erfolgreich das Henge no Jutsu und verwandelte sich ind en Hokage. Perfekt hat er sich verwandelt und hat von seinem Lehrer Masao das Konoha Stirnband bekommen.Fudo war extrem glücklich und konnte es gar nicht fassen, dass er es geschafft hatte. Sofort rannte Fudo an diesem sonnigen und wunderschönen Tag nach Hause, um seiner Mutter Aiko dies zu zeigen und besonders von seinem Vater Sojobo endlich respekt zu bekommen. Zu Hause angekommen hatte Fudo's Mutter es natürlich sofort bemerkt, dass Fudo es geschafft hatte.Voller stolz umarmte sie ihren gerade frisch gewurdenden Genin und war darüber extrem glücklich, genauso wie Fudo selbst auch. Danach ging Fudo natürlich sofort zu seinem Vater Sojobo und erzählte diesen auch, was sie machen sollten und wie Fudo es gemeistert hatte. Sein Vater Sojobo zeigte nur etwas Begeisterung, denn immerhin wollte er ja immernoch, dass Fudo sich noch mehr mühe gibt, um stärker zu werden.Fudo's Bruder war fast genauso gut wie Fudo, also konnte sich Sojobo momentan nicht wirklich entscheiden welchen körper er nehmen soll, allerdings war dies auch nicht sehr shclimm, da er eh warten wollte bis seine Söhne stärker werden und sie mussten eh mindestens 16 Jahre alt sein. Nun begann also die Zeit als Genin und Fudo war sehr gespannt, was nun auf ihn zukommen wird.


    Die Zeit als Genin - Das Genie Fudo
    Erst vor kurzem wurde Fudo einem Team zugeteilt, doch noch hatte er keine Mission geschweige denn etwas von seinem Sensei gelernt. Dann aber war es so weit, Shin Sensei meinte das es nun an der Zeit für ihre erste D-Rang Mission wäre. So begannen sie Missionen des Ranges D auszuführen, dabei handelte es sich jedoch um nicht allzu große Aktionen. Es ging bei dieser Kategorie der Mission hauptsächlich nur darum den anderen Dorfbewohnern einen Dienst zu erweisen. So musste das Team Missionen wie eine von zu Hause entflohene Katze wieder zurückbringen. Oder aber dabei aushelfen den Garten einer Dorfbewohnerin auf trab zu bringen. Auf diesen Missionen unternahm Shin Sensei nicht besonders viel, dieser machte es sich eigtl. nur bequem und beobachtete seine Schüler dabei wie sie die Mission meisterten. Eine Weile verging und der Sensei von Miaku, Ryo und Fudo wollte nun herausfinden worin die Fähigkeiten seiner Schüler lagen, um diese dabei zu unterstützen ihre Fähigkeiten weiter voran zu treiben. So forderte er seine Schüler im Wald von Konohagakure auf ihn zu dritt anzugreifen und zu versuchen ihn Kampfesunfähig zu machen. Zwar zweifelte Shin sehr daran, dass es seinen Schülern in diesem Stadium ihrer Entwicklung gelingen würde dies zu schaffen doch das war nicht der Grund weshalb er einen Kampf wollte. Anfangs fanden die drei, dass ihr Sensei sie nur auf den Arm nahm, doch dann begriffen sie, dass er es ernst meinte. Als erster agierte Ryo und warf einige Shuriken auf seinen Gegner, doch dieser blockte die Angriffe mit einem einfachen Kunai ab. Miaku war die passivste der 3 weshalb man ihr plötzliches Verschwinden in die Wälder verstehen konnte. Nun musste Fudo zeigen wie er vorgehen würde, entweder offensiv oder defensiv. Er entschied sich für den Angriff und wusste auch gleich was seinen Sensei etwas schocken könnte. Nämlich sein Kekkei Genkai, dass Tengan. Einige Fingerzeichen bildete der junge Genin und darauf hin schossen aus dem Boden um genau zu sein unter Shin Sensei zwei Arme aus Kouton Chakra, welche diesen Festhielten und diesen folglich daran hinderten sich fortzubewegen. Genau wie geplant schien Shin Sensei über diesen Angriffszug von seinem Schüler überrascht worden zu sein sodass Fudo nun Ryo der nur zuguckte aufforderte ihren Sensei anzugreifen. Dieser tat es, indem er auf diesen losrannte. Doch Fudo wollte sichergehen und warf einige Shuriken die er aus seiner Tasche herausnahm zusätzlich noch auf seinen Sensei zu. Alles schien perfekt zu laufen und nichts könnte mehr schief laufen nahm Fudo an, doch seine Meinung änderte sich als die Shuriken das Ziel trafen.Shin Sensei verschwand in einer Rauchwolke, ein Doppelgänger also dachte sich Fudo.Im gleichen Augenblick tauchte der Sensei der drei hinter Fudo auf ohne, dass dieser etwas merkte und richtete einen Kunai auf diesen."Gar nicht mal schlecht Fudo, wirklich nicht schlecht.Du hast deine Technik dazu benutzt mich bewegungsunfähig zu machen und hast mich dann angegriffen".Fudo drehte sich um, doch es war zu spät er wurde bewusstlos geschlagen.Was danach geschah bekam er nicht mehr mit er bekam nur zu hören das die anderen ebenfalls vergeblich versagt hatten.Als Fudo wieder zu sich kam bemerkte er, dass er an einem Baumstamm festgebunden war und dass Ryo und Miaku neben ihm lagen ebenfalls bewusstlos, aber im Gegensatz zu Fudo nicht irgendwo angebunden."Du bist also wach" hörte Fudo seinen Sensei sagen, doch orten konnte er diesen nicht bis dieser vor ihm auftauchte.Wir warten noch bis die anderen beiden wach sind, dann fahren wir fort.Wobei du aussetzen wirst, da ich schon genug von dir gesehen habe.Nachdem die zwei wieder zu sich kamen wurde der Kampf fortgesetzt, wobei es schon von Anfang an klar war für wen sich der Kampf entscheiden würde.Lange sollte der Kampf nicht mehr andauern bei welchem nun Fudo mehr die Rolle eines Zuschauers hatte.Eine knappe halbe Stunde später war es dann zu ende, einen genauen Sieger gab es nicht da Shin Sensei den Kampf mit der Begründung, dass er nun alles was er wissen wollte wisse abbrach.Er löste Fudo die fesseln und meinte, dass es nun Zeit wäre etwas zu essen.Alle waren verblüfft darüber wie schnell Shin Sensei sich verändern konnte.Noch eben war er ihr Gegner und jetzt ihr Sensei und Freund.Beim Essen in einem Ramenstand meinte dieser, dass er diesen Kampf austrug um ihre Fähigkeiten herauszufinden um in Zukunft daran arbeiten zu können.Zu Fudo sagte er, dass er mit diesem so gut es gehen würde an dessen Kekkei Genkai arbeiten würde aber ihm nicht sonderlich viel helfen könnte, weil er Fudo's Kekkai Genkai nicht kennt und auch noch nie gesehen hatte.Zu Miaku sagte er das ihre Stärke im Genjutsu Bereich liegen würde, weshalb sie diesen Bereich intensivieren würden und zu Ryo meinte dieser das er im Taijutsu eine besondere Stärke hätte.
    Im kommende Jahr geschah nichts besonderes, wie an jedem anderem Tag trainierte Fudo, war auf einer Mission gemeinsam mit seinem Team unterwegs, oder aber versuchte einfach das prächtige Wetter Konohas zu genießen.Mittlerweile verstand sich das Team prächtig und jeder kam mit jedem aus.Unterwegs auf den Missionen kam sich das Team näher und näher und ein unsichtbares Band baute sich zwischen diesen 4 Personen auf.Inzwischen war Fudo 13 Jahre alt geworden und war sich sicher, dass er bald an der Chunin Auswahflprüfung teilnehmen würde.
    Zu seinem Zwillingsbruder hatte er immer weniger Kontakt, was ihn allerdings nicht wirklich bedrückte, da er viel mit seinem Team und neuen freunden unterwegs war.


    Die Chunin Auswahlprüfung - Fudo zeigt, was in ihm steckt
    Es war also soweit, bald würden die Chunin Auswahlprüfungen beginnen, doch noch kein Genin aus Konoha wusste etwas davon.Genau wie vereinbart traf sich das Team von Shin, um wie Shin Sensei meinte, etwas Wichtiges zu besprechen Beziehungsweise anzukündigen.Alle waren anwesend und nach einem kurzen Augenblick begann Shin Sensei sein Team zu fragen, ob sie etwas über die Chunin Prüfungen wissen würden.Viel wussten die drei Genin nicht über dieses Thema einzig nur, dass sollte man diese Prüfung bestehen man den Rang eines Chunin erhalten würde.Kurz klärte Shin seine Schüler über die Chunin Prüfungen auf und meinte daraufhin, dass sein Team dieses Jahr ebenfalls an diesen Chunin Prüfungen teilnehmen würden."Die Chunin Prüfungen beginnen in 2 Wochen und werden hier in Konohagakure stattfinden" verkündigte Shin noch bevor er mit einer Rauchwolke seine Schüler verließ."Begibt euch in 2 Wochen gegen 10 Uhr in die Akademie" sagte Shin Sensei noch kurz vor seinem Abgang. So trennte sich das Team für den Zeitraum von 2 Wochen, in denen jeder wohl etwas anderes machen würde.Fudo zum Beispil verbrachte seine Zeit damit Bücher zu lesen, oder aber nochmal seine Jutsus zu übern und seine Schwächen auszuarbeiten.Die letzten 3 Tage ruhte er sich allerdings nur aus, damit er nicht zu erschöpft an der Prüfung teilnimmt.2 Wochen nun später, in der Akademie in konoha, begann die 1. Prüfung.In der 1. Prüfung musste Fudo sein Team 20 Fragen über die Geschichte der einzelnen Länder beantworten.Dies war für sie kaum möglich, weil die Geschichte der einzelnen Ländern nur in den jeweiligen Ländern besprochen wird und selbst in Konoha wissen Genin nicht viel darüber.Dadurch waren sie also gezwungen zum betrügen.Fudo viel dies sehr schwer, weil er für sowas kaum Jutsus beherrschte.Der Schweiß lief ihm also dem Buckel hinunter, allerdings war es für seine Kameradin und Freundin Miaku kein problem.Sie konnte durch ihr Kekkai Genkai Gedanken übertragen, wodurch Fudo alle Informationen von ihr erhalten hat.Die 1. Prüfung war somit geschafft und das Team konnte diese brilliant meistern.Bei der 2. Prüfung ging es um einen Wettkampf.Es werden verschiedene Disziplienen vollzogen und nur die 1. 6 Teams konnten dann in das Finale einziehen.Beim Wettkampf war die Teamarbeit sehr schlecht, weil Ryo ein Alleingänger ist und dachte er könne es alleine schaffen.Fudo und Bei der 2. Prüfung ging es um einen Wettkampf.
    Es werden verschiedene Disziplienen vollzogen. Die 1. 6 Teams konnten dann in das Finale einziehen.Beim Wettkampf war die Teamarbeit sehr schlecht, weil Fuujin ein Alleingänger ist. Fudo und Miaku konnten gut zusammenarbeiten, allerdings versaute Ryo dies.Also hat Fudo sich dazu entschlossen, sein Schicksal selbst in die Hand zu nehmen und führte wiedermal durch sein Talent und seinem eisernen Willen das Team zum Sieg.Das Team war extrem froh darüber, dass sie die 2.Prüfung erfolgreich bestanden haben.Auch ihr Sensai Shin war stolz auf seine Schüler.Genauso stolz war auch Fudos Bruder, welcher auch die Prüfung bestanden hatte.Selbst sein Vater hatte ihm nun respekt gezeigt und akzeptiere ihn nun voll und ganz.Dies ist auch der Grund, weshalb sich Fudo immer mehr mühe gab.Sojobo wusste, dass Fudo und sein Bruder große Fortschritte gemacht haben und bald ist auch die Zeit gekommen, dass er einen der Körper der beiden übernehmen würde.Die Finalrunde stand also bevor und Fudo musste sich irgendwie darauf vorbereiten.Sein Bruder und er selbst hatten nun zusammen trainiert und haben ihr Kekkai Genkai nochmals ausgebaut.Sie waren nun also bereit für die letzte Runde der Chunin Auswahlprüfung.
    Die Funalrunde der Chunin Auswahlprüfung stand nun bevor.Es waren Ausscheidungskämpfe zwischen den einzelnen Genin.Fudo sein 1. Gegner war ein Genin aus Kirigakure.Dieser war zwar recht stark, allerdings auch kein würdiger Gegner für Fudo.Er hat ihn locker, flockig fertig gemacht und war somit in der nächsten Runde. Die Zuschauer waren erstaunt darüber, wie stark dieser ist.Einige murmelten sogar, dass er stärker sei, als sein Bruder, welcher sienen 1. Kampf auch brilliant meisterte.Fudo beobachtete die anderen Kämpfe genau und analysierte seine Gegner, um sich auf die nächsten Kämpfe vorzubereiten.Sein nächster Gegner war ein Puppenspieler aus Sunagakure.Dieser war schon wesentlich stärker als sein vorheriger Gegner.Da der Puppenspieler aus der ferne angreift war Fudo leicht im Nachteil.Doch Fudo seine Schnelligkeit machte sich wiedermal bezahlbar und nach einem ansträngenden Kampf war sein Gegner auch schon besiegt.Fudo war hiernach schon ziemlich erschöpft, allerdings musste er sich im Halbfinale beweisen.Sein nächster Gegner war nämlich kein anderer, als sein eigener Zwillingsbruder.Darauf war Fudo schon sehr gespannt, weil er schon immer wissen wollte, wer stärker von den beiden ist.Der Kampf begann und Anfangs gewann Fudo die Oberhand.Als sein Bruder allerdings sein Kekkai Genkai, das Tengan, aktivierte war Fudo im Nachteil, denn sein Bruder hatte das Kekkai Genkai schon perfekt beherrscht.Sein Bruder hatte auch schon die 3 besagten Doujutsus des Kekkai Genkai erweckt und hielt Fudo damit extrem im Schat.Fudo packte allerdings auch seinen Trumpf aus, denn Fudo hatte schon in seinem jungen Alter ein eigenes B-Rang jutsu entwickelt.Mit diesem jutsu konnte er seinem Bruder schwer zusetzen und der letzte Teil des Kampfes begann nun...ein traditioneller Faustkampf.Die beiden lieferten sich einen harten Kampf und letztendlich ging dieser Kampf unentschieden aus.Beide sind wegen Chakramangel umgekippt.Später wachte Fudo neben seinem Bruder im Krankenhaus auf.Seine Eltern, sein Sensei Shin und sein Team standen um ihm herrum.Er wusste anfangs garnicht, was sie alle von ihm wollten.Als sein Bruder ihm allerdings mitteilte, dass beide zum Chunin ernannt wurde, konnte dieser es gar nicht fassen.Der Hokage war von seinem können begeistert und bemerkte auch Fudo sein großes Potenzial.Von nun an Begann also sein Leben als Chunin.


    Die Zeit als Chunin und die perfektion des Tengan - Was hat Fudo Hikari wirklich drauf?
    Fudo hatte es also geschafft er war fortan ein Chunin.Er war nun häufiger alleine auf Missionen unterwegs und lernte dabei die unterschiedlichsten Leute kennen.Auch mit seinem alten Team erledigte der erst vor kurzem Chunin gewordene Fudo einige Missionen, allerdings nicht mehr so viele wie einst früher. In der Zeit als Chunin, welche 3 Jahre lang dauerte, verbrachte Fudo damit seine Fähigkeiten weiter zu verbessern, mit dem Ziel eines Tages den Rang eines Jonins zu erreichen.
    Angefangen hat er also mit der Perfektionierung seines Kekkai Genkais, dass so genannte Tengan.Mit diesem Kekkai Genkai ist er in der Lage das Kouton (Lichtfreisetzung) zu benutzen.Fudo hatte allerdings erstmals geplant die 3 speziellen Jutsus des Tengans zu erwecken.Mit einem harten und langen training, konnte er also auf spezieller Art und Weise die 3 Doujutsus Chronus no Jutsu ("Gott der Zeit"), Inti no Jutsu ("Gott der Sonne") und Loki no Jutsu ("Gott der Täuschung") erwecken, welche sehr mächtig sind.
    Dies dauerte einige Monate, bis er sie wirklich perfekt beherrschen konnte.Nun widmete Fudo sich also den Rest des Kekkai Genkais.Er probierte weiterhin sein kekkai Genkai zu perfektionieren und lernte weiterhin auch andere Jutsus, welche auf seine Elemente Raiton und Katon basieren.Da ihm Taijutsu nicht besonders gut lag, konzentrierte er sich auf seine Schnelligkeit und seinen ninjutsu Fähigkeiten.Mit grandiosen 15 Jahren hatte Fudo nun das Kekkai Genkai perfektioniert.Er dachte es zumindestens, allerdings hat sein Bruder
    selbst auch Kouton Jutsus entwickelt, welche nicht an dem Clan gebunden waren.Dies war also die Geburt des Hikari Clans und es gab bisher also nur 2 Clanmitglieder, nämlich Fudo Hikari und sein Zwillingsbruder.Fudo ist nun schon wesentlich älter und klüger gewurden und bemerkte langsam, was sein Vater Sojobo vor hat.Dieser wollte nämlich immernoch einen der Körper seiner beiden Söhne übernehmen, damit er weiter Leben kann.Es war klar, dass es bald zu einem Entscheidungskampf kommen wird und nur 1 der 3 könnte diesen gewinnen...


    Der entscheidende Kampf - Das Geheimnis vom König der Tengu Sojobo
    Ein neuer Tag brach wieder mal auf und diesmal war es kein sonniger und schöner, gar perfekter Tag, sondern ein düsterer, regnerischer und schlechter Tag.Fudo war mit seinem Vater Sojobo unterwegs, weil diese ein spezial Training machen wollten.Fudo war mittlerweile 16 Jahre alt und der Tag für Sojobo war also bald gekommen, um einen der beiden Körper zu übernehmen.Fudo bemerkte, dass sein Vater sich ziemlich verändert hat und dass er ein großes Geheimniss verbirgt, nur wusste er noch nicht, was dies für ein Geheimniss ist.Darauf ansprechen, wollte er seinen vater Sojobo dennoch noch nicht, er wartete lieber auf die richtige Gelegenheit.
    In der Nacht vom selben Tag passierte dann etwas.Sojobo muss Nachts immer einen ausführlichen Bericht an die Welt der Tengu schicken und wenn er dies tut, dann
    muss er sich in seiner wahren Gestalt zeigen.Fudo wachte in dieser Nacht auf und bemerkte seinen Vater, natürlich war Fudo erschrocken und verschwand schnell wieder ins ein Bett, damit Sojobo nichts mitkriegen konnte.Am nächsten Tag sprach er seinen Vater darauf an und Sojobo konnte es kaum fassen, dass Fudo dies durschauen konnte.
    Es war nun also klar, welchen Körper Sojobo haben will, nämlich Fudi seinen, damit niemand seine wahre idendität erfährt.
    Sojobo stellte sich Fudo also in seiner wahren gestalt als Tengu und erzählte ihm alles."Du hast meine wahre Gestalt entdeckt, mein Sohn.Ich als König der Tengu, welcher in der Welt der Menschen lebt, brauche einen Körper, damit ich weiterleben kann.Damit ich meine Fähigkeiten bahalten kann musste ich also meine eigene Brut haben und deine Mutter, welche aus dem uchiha Clan stammt war genau die richtige.Hätte ich das Sharingan und meine Fähigkeiten als Tengu, dann wäre ich unbesiegbar!Du und dein Bruder haben allerdings ein völlig neues Kekkai Genkai, welches dank mir sich entwickeln konnte.Dieses Kekkai Genkai werde ich nun an mich reissen.Komm her mein Sohn und werde mein neuer Körper!!!"
    Fudo war erschrocken von diesen Worten und der Geschichte, welche sein vater erzählt hatte.Er wusste auch ganz genau, dass er keine chance gegens einen Vater und auch König der Tengu hatte, weshalb er seinen Bruder durch telepathie kommunizierte.Dies ist möglich, weil er durch das Tengan andere besitzer des tengans Nachrichten übermitteln kann.
    Sein Bruder brauchte allerdings viel zeit, bis dieser ankam, also begann nun der Kampf zwischen Fudo und seinem Vater Sojobo.
    Der Kampf beginnt nach einem kurzen Gespräch zwischen Fudo und Sojobo, welches zuvor shcon erwähnt wurde.Sojobo versucht, Fudo mit einem Kunai zu verletzen, was ihm aber nicht gelingt, weil Fudo Sojobo sein Arm mit seinem Arm abwehrt. Sojobo schnellt daraufhin mit seinem Arm über Fudo, um den Angriff nochmal durchzuführen, was allerdings ebenfalls misslingt, da Fudo auch ein Kunai zücken kann, um das Kunai zu blocken. Sojobo fliegt daher mit seinen Flügeln in die Luft, um Fudo in der Luft einen Fußtritt gegen den Kopf zu verpassen, was er aber nicht schafft, weil Fudo rechtzeitig ausweichen konnte.Sojobo packte ihn allerdings am Kragen und konnte ihn dadurch nach hinten auf den Boden schmeissen.Fudo steht allerdings sofort wieder auf und setzt das Kouton: Kienzan no Jutsu ("Lichtfreisetzung: Jutsu der Zerstörungsdisk") ein.Während er auf Sojobo zu rennt, schnappt er sich ein Kunai aus seinert Tasche und die Disk flog auf Sojobo zu, der dem Angriff allerdings rechtzeitig durch einen Luftsprung ausweichen kann.Fudo, der mit diesem Manöver rechnete, springt im selben Moment Richtung Sojobo in die Luft und stößt ihm sein Kunai in die Brust.Gemeinsam landeten sie auf den Boden und als Fudo ihm gerade eine Frage stellen wollte, zeigte Sojobo nur nach hinten.Dort stand der echte Sojobo als Tengu auf einer kleinen Erhöhung und der Doppelgänger löste sich in viele kleine schwaren Federn auf, welche scheinbar zu Sojobos Tengufähigkeiten gehörten.In einem kurzen Gespräch der beiden, erklärte Sojobo sehr selbstsiche rund überzeugend Fudo, dass dieser niemals eine chance hat gegen den König der Tengu,d enn immerhin konnte Sojobo durch seine Fähigkeiten Fudos Gedanken lesen.Sojobo führt derweil die Fingerzeichen für das eben erwähnte spezielle Jutsu durch und Fudo zückt sofort 2 Kunais aus seiner Tasche, welche er auf Sojobo wirft, der zweite war allerdings versteckt hinter dem ersten.Sojobo duckt sich und sieht den zweiten Kunai, der sich im Schatten des Ersten versteckt hielt.Fudo kann den zwei Shuriken geschickt ausweichen, allerdings setze Fudo wiedermal das Kouton: Kienzan no Jutsu ("Lichtfreisetzung: Jutsu der Zerstörungsdisk") ein.Diese Disk streifte Sojobo am Arm, weshalb Blut darausströmte und er dadurch zu Boden stürzt.Fudo nutzt diese Gelegenheit sofort aus und wendet das Kouton: Tsuihikidan ("Lichtfreisetzung: Flammen Lichtstrahl") auf seinen Vater an, der wegen seiner Verletzung nurnoch im letzten Augenblick ausweichen kann, doch als er kaum in der Luft war, setzte Fudo das Kouton: Amanomurakumo ("Lichtfreisetzung: Schwert der Ansammlung der Wolken des Himmels") ein, um seinen Vater in der Luft zu erstechen, dieser teleportierte sich allerdings mit sienen Tengu Fähigkeiten im letzten Moment aufs Dach des Gebäudes.Fudo sprang hinterher und stand nun mit seinem Vater auf dem Dach.Beide setzten nun das Katon: Endan ("Feuerfreisetzung: Flammengeschoss") ein, doch als Sojobo merkt, dass sein Jutsu schwächer ist, wandelt er es in seine finsteren Tengu Flammen um, welche extrem schnell und stark sind.Allerdings kann Sojobo dieses alles verbrennende Feuer nicht lange aufrecht halten, doch nach einer kurzen Pause wendet er diese finsteren tengu FLammen nochmal an und schießt einen Teil hinter Fudo her, welcher probierte shcnell auszuweichen und einen Teil auf die Bäume, die ringsherum um das Gebäude stehen, sodass ein Waldbrand entfacht wird.Währenddessen haben die finsteren Tengu Flammen Fudo erwischt, sodass der auf dem Boden liegt und vor Qualen schreit.Sojobo stoppt aber die finsteren Tengu Flammen, um den Körper seines Sohnes nicht zu sehr zu verletzten, weil er ja sienen Körper übernehmen wollte. Als er grade Fudos Körper heben will, verschwindet der und Sojobo sieht ein weiteres Loch in der Decke, durch dass Fudo wieder ins Innere der Halle geflohen ist.Von dort aus wendet er das Kouton: Koukisenkou ("Lichtfreisetzung: Finaler Flash") an, wodurch ein starker und schneller Lichtstrahl entstand.Dieser Lichtstrahl durchschlägt die Decke des Gebäudes und trifft Sojobo nur am rechten Arm ein bisschen, ansonsten verfehlt das Jutsu nur.Sojobo war stark am rechten Arm verletzt und konnte es kaum fassen, dass Fudo ihn so viel Kraft kostet, also beschloss er nun mit voller Kraft gegen Fudo anzutreten und setzte ein neues, seiner schrecklichen Jutsus ein.Fudo selbst hatte kaum mehr Chakra übrig, denn er hatte gedacht, dass er Sojobo mit seinem Kouton: Koukisenkou ("Lichtfreisetzung: Finaler Flash") voll treffen würde.Fudo blieb nurnoch 1 Trumpf und das sind nur die 3 Doujutsus, welche allerdings auch viel Chakra benötigen.Sojobo war somit im Vorteil und bereitete alles für sein neues Jutsu vor.Er sammelte auf dem Dach vom Gebäude viel Chakra, währenddessen hatte auch Fudo ein Fingerzeichen gemacht.Er schloss nuns eine beiden Augen und setzte sein neues Jutsu gegen sienen Vater Sojobo ein.
    Das Inti no Jutsu ("Gott der Sonne") wurde geformt.Die komplette untere Ebene wurde von dunkel blauen Flammen gefüllt, welche Fudo dann zu einer kleinen dunkel blauen Sonne formte."Dies wird dein Ende sein vater, oder sollt eich eher sagen König der Tengu?!" Fudo war gerade dabei Sojobo mit diesem jutsu zu attackieren, doch dann konterte Sojobo mit seinem nächsten Jutsu.Sojobo setzte das Ninpo: Finsterer Herrscher gegen seinen Sohn ein.Die beiden Kugeln prallten aufeinander und es gab eine Flammenexplosion, wodurch das Gebäude leicht zusammenbrach.Man sah oben im Himmel Sojobo fliegen, welcher sich im letzten Moment noch teleportieren konnte. Fudo hingegen ragte nurnoch aus den Trümmern hervor, völlig erschöpft konnte er sich gerade eben noch auf den Knien halten.Sojobo hatte sofort bemerkt, dass Fudo am Ende sei und wollte nuns einen Körper übernehmen.Sojobo machte eine Art Zeremonie und hielt Fudo nun in einer Art anderen Dimension fest.Die Vorbereitungen wurden getroffen.Im Nächsten Augenblick findet sich Fudo an einem anderen Ort wieder.Der Boden besteht aus Stein.Als er sich fragt wo er ist, antwortet Sojobos Stimme, dass er sich in einer anderen Dimension befindet. Wie auf ein Kommando, erscheint dieser nun aus dem Boden und grinst Fudo breit an. Aus dessen Körper wachsen jetzt Flügel und umwickeln ihn, bevor diese auch zu Stein werden.Jetzt sieht Sojobo die Chance Fudos Körper zu übernehmen.Als dieser mit seinen Tengan in seine Augen blickt, kann sich Sojobo nicht mehr bewegen.Nun passierte es.Fudo verwandelt sich durch das Blut seines Vaters in einen halb Menschen und halb Tengu.Er löste die Körperübernahme von Sojobo, welcher es garnicht glauben konnte.Da Fudo sich mit der Tengu Verwandlung sogesehen im Körper seines Vaters befand konnte er etwas Kraft von diesen in seinem Körper versiegeln.Danach verwandelte er sich wieder zurück und hatte nurnoch bemerkt, dass sein Bruder aufeinmal aufkreuzte und dann wurde er schon Ohnmächtig.
    Einige Tage, wenn nicht sogar Wochen, wuch Fudo im Konoha Krankenhaus wieder auf.Sojobo war verschwunden, denn Fudo und Fudos Bruder haben jeweils die hälfte seiner Kraft in sich versiegelt und danach löste dieser sich auf.Fudos Bruder verstand nicht, weshalb sie gekämpft hatten und konnte Fudos Wörtern nicht glauben.Durch dieses Misstrauen seines Bruders und den hass seiner Mutter ihm gegenüber, entschloss er sich Konoha zu verlassen und in einem anderen Dorf weiterzuleben.Fudo konnte es einfach nicht fassen, dass selbsts ein geliebter Bruder und seine geliebte Mutter ihm nicht glauben würden, denn immerhin hats ein bruder Fudos Verwandlung mitbekommen, nur wusste dieser nicht, dass diese Kraft von Sojobo stammt und wusste er auch nicht, dass es auch in ihm versiegelt wurde.Nach seinem offenthalt im Krankenhaus packte Fudo unbemerkt seine Tasche.
    Er guckte sich zum letzten mal das Familienfoto an, legte dieses verdekct auf den Tisch und verlies Konoha um sich auf den weg nach Kirigakure zu machen.Sein hass gegenüber den uchiha Clan verstärkte sich ins unermessliche und er hat dadurch eine komplette Abneigung gegenüber Uchihas.Sein Leben sollte nun aber in Kirigakure weitergehen und mit seinen jungen 16 Jahren sollte dies auch nicht unmöglich sein.


    Das Leben in Kirigakure und der Aufstieg zum Jonin - Fudos Neuanfang
    Es sind nun schon 2 Jahre vergangen, als Fudo Konoha verlassen hatte und seinen Kampf mit seinem Vater bestritten hatte.Seitdem lebte er in Zufriedenheit und in Angst in Kirigakure und wollte dort ein starker und hilfsbereiter Shinobi sein.Sein momentanes Ziel war es erstmal ein Jonin zu werden.Nach einer harten Zeit und mehreren gut ausgeführten Missionen wurde Fudo zum Jonin ernannant und hatte von einem geheimnisvollen Schwertschmied ein Familienerbe als Geschenk bekommen.Dies war das Schwert Shodai Kitetsu und der Schwertschmied Katan war einer von Fudos besten freunden.Katan hatte Fudo dieses Geschenk gemacht, weil er selber in wenigen Tagen durch eine Herz Krankheit sterben würde.Um Katan danken zu könenn, nahm Fudo das Schwert Shodai Kitetsu an sich und dazu noch die geheime Schriftrolle mit dessen Fähigkeiten auch.Zudem erwies Fudo Katan die letzte Ehre und besuchte sein Grab seit seinem Tode jeden Monat 2 mal.Fudo bekam auch sein eigenes Team nun und stellte sich vor.Er machte das Treffen und so weiter wie sein damaliger Sensei Shin.Am anfang wurde also ein Trainingskampf gemacht und danach hatte Fudo diesen mit seinem Team analysiert.Fudo selber war auch mit anderen Jonin auf Missionen, die für Kirigakure von höchster Wichtigkeit waren.Sie mussten Beispielsweise Stellung am See halten, weil angreifer diesen besetzen wollten, oder Mitteilungen an andere Dörfer vergeben und bei solchen Missionen mussten die jonin darauf achten, dass sie nicht angegriffen werden von Nukenin oder gar anderen Dörfern, mit denen Kirigakure nicht verbündet war.Als Jonin wurde Fudo in Kirigakure angesehen und akzeptiert, wie damals in Konoha immer.Er musste jeden Tag weiterhin an seinen Bruder und seiner Mutter denken und die Angst verfolgte ihn immerwieder, weil er dachte, dass Sojobo zurückkerht und ihn aufsuchen wird und dann töten will.Aus diesem Grund will Fudo stärker werden und mehr trainieren.Vom Mizukage holte er sich also eine Bescheinigung, dass er mehr Zeit für sein Training widmen kann und dann wieder auf Missionen gehen wird.Seitdem hatte Fudo wieder ein neues Ziel vor Augen, denn er wollte nun den Umgang mit dem Schwert perfektionieren und somit auch die Fähigkeiten von seinem neuerworbenen Schwert Senbonzakura erlernen.Danach will er dann beid en 7 Swordsman von kirigakure beitreten und für das Dorf kämpfen, denn auch als einer der 7 Swordman wäre er noch viel stärker und würde sich einen großen Namen in der Ninja Welt machen.


    Fudos spezielles Training - Was sind Shodai Kitetsus wahre Fähigkeiten?
    Fudo begann von heute an also mit seinem spezial Training, abseits vom Dorf, damit er seine Ruhe hat und so besser trainieren kann. In der Schriftrolle standen alle nötigen Informationen für ihn und damit hat er auch gelernt.Nach einigen Monaten hatte Fudo schon große Fortschritte gemacht, allerdings war es viel schwieriger dieses Jutsu zu perfektionieren, als Fudo es gedacht hatte.Die normale Form mit den weiteren Klingen hatte Fudo nach 1/2 Jahr schon perfektioniert.Nun kam er allerdings zum schwierigen B-Rang Jutsu vom Shodai Kitetsu, denn er muss es immerhin 10 Meter lang gerade und präzise strecken lassen, was nicht sehr einfach ist und eine perfekte Chakrakontrolle benötigt.Nach dieser Perfektionierung übte Fudo so noch etwas mit seinem extrem scharfen Shodai Kitetsu und verbesserte dadurch seine Ken Fähigkeiten.Fudo war nun wahrlich ein Meister der Schwertkunst und sein nächstes Ziel war es von nun an einr der 7 Swordsmen zu werden.Mit seiner Neuerrungenen Fähigkeit sollte dies auch kein Problem werden.
    Während des Trainings hat Fudo einmal die volle Tengu Form freigelassen, weil er es übertrieben hatte. Diese Form war so mächtig, dass er sie probiert zurückzuhalten, allerdinsg erscheint diese immer, wenn er wenig Chakra besitzt und am Ende ist.Dies kann positive und negative einflüsse haben, beim Training war es positiv, weil er dadurch das Jutsu von Shodai Kitetsu perfektionieren konnte.


    Fudos Talent wird akzeptiert - Einstieg bei den 7 Swordsmen
    Nach seinem Training meldete Fudo sich wieder bei dem Mizukage.Dieser hatte sich auch schon gefragt, wo Fudo bleibt, denn immerhin hat Fudo ca. 2 Jahre lang trainiert.Fudo hatte sein Zeitgefül dabei fast völlig verloren und wusste garnicht, wie schnell die Zeit verging.Positiv daran war allerdings, dass er seine Angst vor Sojobo verlor und in den 2 Jahren nicht einmal an seinen Bruder, oder seiner Mutter denken musste.Nun lebte Fudo also weiterhin friedlich und beschützend in Kirigakure.Da Fudo seine Missionen perfekt ausführte und immer alles richtig machte und analysierte, wurde er vom mizukage persönlich zu einem der 7 Swordmen ernannt.Sein Ziel hat sich wiedermal erfüllt und nun gehörte er nur einen der 8 stärksten Shinobis in ganz Kirigakure.Selbst auf der gesamten Ninja Welt gibt es nur wenige leute, die ihm das Wasser reichen können.Voller stolz zog er also beid en 7 Swordsmen ein und lebte dort friedlich.Von nun an wollte er wissen wer wohl stärker ist, sein Bruder doer er selbst?Falls er also einmal auf seinen bruder wieder treffen sollte, dann wird es aufjedenfall zu einem Kampf kommen.Und da Fudo in Kirigakure so liebevoll und herzlichst aufgenommen wurde entschloss er sich, den Hikari Clan hier aufzubauen und dessen Clanoberhaupt zu werden.Dies waren von nun an Fudos neue Ziele, welche er um jeden Preis erreichen will und bisher hat er jedes seiner Ziele erreicht.Seit 1 Jahr arbeitete er also schon in Kirigakure als einer der 7 Swordsmen und war nun schon 24 Jahre alt.Was demnächst auf ihn zukommen wird, bleibt fraglich, aber Fudo ist auf alles vorbereitet...


    Das Comeback von Sojobo und die Schlacht in Kirigakure - Fudo Hikaris aufstieg zum Mizukagen
    Es war wie immer ein leicht regnerischer Tag in Kirigakure. Fudo war erst vor einigen Tagen von seiner Reise nach Kumogakure zurückgekehrt, als sich ein großes und finsteres Chakra über Kirigakure breit machte. Das Chakra kam Fudo bekannt vor, dennoch unternahm er erstmals nichts. Es wurde allerdings berichtet, dass einige Dorfbewohner, außerhalb Kirigakures, getötet wurden sind. Aufgrund des Befehls vom Mizukagen, machte sich Fudo mit einem Team aus Jonin auf den Weg, um dieser Sache auf die Spur zu gehen. Es war ein Team aus 5 Shinobis. Fudo war der Teamleiter, dann drei Kämpfer und ein Medicnin. Die Spur des Teams führte zu einem Berg, nördlich Kirigakures, wo sich eine kleine Höhle befand. Aus dieser Höhle trat langsam ein Schatten hervor, welcher schwarze Engelsflügel hatte. Man konnte eine spitze und lange Nase entdecken und Fudo fing dadurch langsam an zu zittern. Eine tiefe und dunkle Stimme erschien und sprach direkt zu Fudo: "Da bist du ja endlich mein Sohn, hast du mich schon vermisst?" Kurz darauf folgte auch eine finstere Lache und man konnte die "Person" nun vollkommen betrachten. Es war Fudos Vater Sojobo, welcher als König der Tengus bekannt war. Fudos Vater war also für die Dinge in Kirigakure verantwortlich und hatte dort für Unruhe gesorgt. Das Team war leicht geschockt, aber Fudo konnte sich nicht mehr rühren. Das Team würde einfach vernichtet werden, denn gegen Sojobo haben sie keine Chance. Die Jonin fingen nun an Sojobo anzugreifen. Zwei der Kämpfer stürmten auf den König der Tengus zu, welche auch sofort getötet wurden. Es war eine Aktion von Sekunden Bruchteilen und Fudo musste jetzt reagieren. Er befahl dem anderen Jonin, dass dieser dem mizukagen bescheid sagen solle und der Medicnin soll aufpassen. Fudo machte sich also für den zweiten Kampf gegen seinen Vater Sojobo bereit. Plötzlich rannte Fudo blitzschnell auf Sojobo zu und greift diesen mit dem Shodai Kitetsu an. Doch dieser schützt sich im letzten Moment mit dem Schwert, welches er aus Chakra herraufbeschwor. Die Klinge des Chakraschwerts rast auf Fudo zu, doch dieser kann in die Luft ausweichen und sein Shodai Kitetsu durch das Loch im Chakraschwert in den Boden rammen. Fudo springt auf sein Schwert und tritt Sojobo genau gegen den Hals. Der anscheinend sehr überraschte König der Tengus lässt sein Schwerte fallen, scheint aber nicht verletzt zu sein. Fudo scheint etwas verwundert und schleudert mit seinem Shodai Kitetsu das Chakraschwert zurück zu Sojobo. Dieser wich allerdings mit Leichtigkeit. Sojobo nimmt nun 7 Chakraschwerter und schleudert sie hoch in die Luft. Der König der Tengus fängt daraufhin alle sieben Schwerter mit Chakraarmen und dreht sich kopfüber auf Fudo zu, so dass ihm die Spitzen der Schwerter gefährlich nahe kommen. Sojobo sprang mit einem irren Tempo auf Fudo zu, der nur ausweichen kann. Fudo scheint mächtig beeindruckt zu sein. Zwar ist Fudo shcon ein sehr schneller Shinobi, dennoch ist Sojobo um einiges noch schneller. Sojobo schleudert daraufhin blitzschnell eines seiner Schwerter auf Fudo, der nur leicht verletzt zu sein scheint, aber trotzdem umso mehr erstaunt von den erstaunlichen Fähigkeiten des König der Tengus ist. Auch der Medicnin scheint überrascht. So einen Meister der Schwertkunst hat er noch nie zuvor gesehen. Fudo rappelt sich langsam wieder auf und formt die Fingerzeichen für Shinsou ("Göttlicher Speer"). Er greift sich sein Shodai Kitetsu, rennt auf Sojobo zu und leitet sein Kouton Chakra in das Schwert Shodai Kitetsu. Der Medicnin ist siegessicher, genauso wie Fudo. Kein Schwert kann der Kraft vom Shodai Kitetsu mit dem Shinsou ("Göttlicher Speer") stand halten. Fudo greift Sojobo an, doch dieser zückt eines seiner Schwerter und blockt, zur Verwunderung aller, Fudos Shodai Kitetsu ab. Er hat sein Schwert auch mit Chakra geladen, doch es war das finstere tengu Chakra. Er macht eine Rolle auf Fudo zu, der immer noch verwundert ist, dass sein Vater sein Shodai Kitetsu blocken konnte, und wie gelähmt erscheint. Sojobo sprang auf Fudo zu und sticht mit allen sieben Schwertern in Fudos Körper. Dieser geht daraufhin mit schweren Verletzungen und Blutungen zu Boden. Der übermächtig erscheinende Tengu hat noch ein Schwert übrig. Mit diesem will er dem regungslos am Boden liegenden Fudo endgültig ein Ende bereiten und wollte danach sofort Fudos Körper übernehmen. Doch eine unbekannte Person blockt Sojobos Schwert, mit dem er gerade auf Fudo einstechen will, mit seinem eigenen Schwert. Sojobos Schwert ist jedoch immer noch mit dem Chakra vom Tengu geladen und beginnt so langsam, dass Schwert vom unbekannten in zwei Teile zu spalten. Fudo, der darunter verletzt auf dem Boden liegt, leitet sein Kouton Chakra in die Klinge vom Schwert vom Unbekannten, damit dieses die Kraft des Schwerts von Sojobo übersteht. Es stellte sich herraus, dass der Unbekannte der Mizukage persönlich war. Ein Anbu kam mit dem Mizukagen an, welcher auch sofort eingriff. Er verwandelt seinen Arm in die zweite Stufe des Juins, springt hinter Sojobo und verpasst ihm einen unglaublich harten Schlag gegen den Kopf. Der König der Tengus fliegt daraufhin weg. Fudo wird nun vom Medicnin versorgt. Dieser zieht ihm erst einmal alle Schwerter aus dem Leib. Daraufhin rollte er eine Schriftrolle seines Clans aus und konnte die Wunden von Fudo sofort heilen. Der Anbu, Mizukage und Fudo arbeiteten nun zusammen im team, um Sojobo auszuschalten. Einige Fremde Tengus schienen sich in kirigakure niedergesetzt zu haben und griffen das Dorf an, welches sich aber wacker schlug. Das Team musste Sojobo umbringen, damit das Tor zur Tengu Welt geschlossen wird. Sojobo interessiert nicht, von was sie gerade gesprochen haben, ihn interessieren im Moment nur die Fähigkeiten vom Medicnin. Fudo meint dann, dass der richige Kampf jetzt erst beginnt, und schickt den Anbu vor, um den König der Tengus anzugreifen. Diese Aktion gelingt ihnen jedoch nicht, da Sojobo den Angriff blocken kann. Doch der Körper löst sich daraufhin in Wasser auf. Im selben Moment formt Fudo Fingerzeichen und hatte zwei Lichtkugeln in seinen Händen und greift den König der Tengus mit seinem Kouton: Koukisenkou ("Lichtfreisetzung: Finaler Flash") an. Er trifft ihn auch mit diesem extrem starken und schnellen Lichtstrahl. Fudo gibt dem Anbu, der auch angeschlagen ist, Zeit auszuweichen, da oberhalb Sojobo der Mizukage angebraust kommt, dessen Arme schon in Suiton Chakra eingewickelt sind. Mit einem lauten Knall kracht der Mizukage auf Sojobo. Der Rauch, der entsteht, verschwindet langsam, doch sieht man nur den Mizukagen inmitten eines riesigen Kraters stehen. Keine Spur vom König der Tengus. Doch der Medicnin entdeckt ihn schnell, da er in der Lage ist, Chakra aufzuspüren. Sojobo steht völlig unverletzt auf einem Berg ganz in der Nähe. Fudos Team macht sich sofort bereit, auf Sojobo loszugehen, doch dieser meint, es wäre nun Zeit für einen ernsten Kampf. Langsam beginnt nun Chakra aus Sojobos Körper zu schießen und eine Hülle um den König der Tengus herum zu bilden. Es war das finstere Chakra vom Tengu, welches sich langsam breit machte. Er macht sich kampfbereit und versucht, Fudo direkt anzugreifen, doch kann Fudo in der Luft ausweichen. Sojobo kümmert das nicht besonders und er geht nun auf den Anbu, Medicnin und Mizukagen los. Doch sein Angriff schlägt fehl, da der Mizukage die anderen beiden retten kann, durch das Suiton: Suishōha ("Wasserversteck: Wasserschockwelle"). Er trägt sie von dem Ort, an dem sie waren, auf einen anderen Felsen. Sojobo zerstört durch seinen Angriff einen Großteil der Fläche, auf der die drei vorher noch standen. Fudo taucht nun auch wieder auf und springt zu seinem Team. Gleich darauf befiehlt er dem Medicnin, das Chakra des König der Tengus aufzuspüren. Doch dieser schießt bereits blitzschnell aus einem Steinhaufen auf das Team zu. Er springt zur Seite und greift Fudo direkt an. Kurz bevor Sojobo Fudo erreicht, visiert dieser mit dem tengan seine Augen an, um den König der Tengus in einem Genjutsu gefangen zu nehmen. Sojobo sinkt kurz vor Fudo zu Boden. Das Genjutsu scheint zu funktionieren. Fudo atmet schon auf, aber plötzlich springt Sojobo mit einer extrem hohen Geschwindigkeit auf Fudo zu und verpasst diesem einen unglaublich harten Schlag, welcher mit finsteren Klingen versehnt war, auf den Oberkörper. Fudo wird noch von der monströsen Kraft des König der Tengus mitgerissen, bevor er erneut zu Boden geht. Der Anbu packt Fudo und bringt ihn so schnell wie möglich in Sicherheit. Es herrscht Panik. Fudo ist ernsthaft verletzt, wie der Anbu richtig feststellt. Der Medicnin rollte wieder eine Schriftrolle aus und wollte dadurch Fudo wieder heilen, doch der Anbu meinte, dass er schon zu wenig Chakra hätte. Der Anbu will nun Fudos Schicksal übernehmen. Er lässt seinen Arm mutieren und hält ihn auf Fudos Brust, die bis zum Hals aufgerissen ist. Der Anbu überträgt ihm so Chakra, um einen Teil von Fudos Körper zu heilen. Doch dies bewirkt, dass der Anbu kaum mehr über Chakra verfügt. Fudo ist jedoch erneut vollständig geheilt. Sojobo erwähnt daraufhin, dass außer Fudo bisher nur Fudos Zwillingsbruder in der Lage war, der Kraft eines Angriffes mit dem vollen Tengu Chakra zu überstehen. Sojobo erzählt daraufhin dem Team, dass er als König der Tengu immun gegen jegliche Art von Genjutsu sind. Sojobo meint daraufhin, dass er ihnen die ganze Kraft der Tengus zeigen will und beginnt sich zu verwandeln. Er absorbierte alle Tengus in Kirigakure und sammelte deren Geschwindigkeit, Kraft und Chakra. Dadurch erschien nun ein riesiger Tengu vor dem Team. Fudo, der Anbu und der Mizukage scheinen sich vor dem Tengu zu fürchten. Da greift der Mizukage ein. Er wendet nun ein Suiton Jutsu an, dass eine riesige Wassermauer mit seinem Körper bildet. Mit diesem Jutsu will er es schaffen, sein Team und Dorf zu retten. Er gibt dem restlichen Team den Befehl, sich sofort in Sicherheit
    zu bringen, da es hier gleich ungemütlich werden könne. Der Tengu sammelt daraufhin Chakra in seinem Mund und schießt dieses augenblicklich ab. Ein riesiger Strahl aus Chakra entsteht. Dieser Strahl rast direkt auf den Mizukagen zu. Alles, was man vom Kampf noch mitbekommt, ist eine riesige Explosion. Der Rauch der Explosion verflüchtigt sich. Fudo, der Anbu und der Medicnin sind praktisch unverletzt, doch der Mizukage liegt tod auf dem Boden. Fudo bemerkt nun, was seine Freunde alles für ihn getan haben. Der Anbu wurde durch ihm völlig geschwächt und der Mizukage hatte sein Leben für seine Kameraden geopfert. Fudo schließt daraufhin die Augen und erinnert sich zurück an sein altes Team und seinem Bruder, sowie seine Mutter. Daraufhin aktiviert er sein Tengan und setzte dadurch das Kouton: Shou Issen ("Lichtfreisetzung: Finaler Flash") ein. Sojobo kriegt einen Volltreffer vom Kouton: Shou Issen ("Lichtfreisetzung: Finaler Flash") ab. Er schlägt wild um sich, um dem Jutsu standzuhalten. Durch die entstehende Druckwelle und den heftigen Wind wird der Medicnin weggeweht und beinahe von einem der Flügel vom König der Tengus getroffen. Fudo rettet ihn, indem er mit dem Kouton: Amanomurakumo ("Lichtfreisetzung: Schwert der Ansammlung der Wolken des Himmels") den Flügel des Tengus abschneidet, der drohte den Medicnin zu erschlagen. Dieser brennt aber immer noch und zündet den Medicnin an. Dieser wird dadurch ohnmächtig und droht im Wasser zu versinken. Der Anbu meint, dass es sowieso zu spät ist, dem Medicnin zu retten, und schlägt vor, ohne diesen zu flüchten. Der Medicnin ist nun gerettet und wird wie der Mizukage vom Anbu weggetragen. Fudo setzte zu guter letzt nochmal das Kouton: Shou Issen ("Lichtfreisetzung: Finaler Flash") ein und so konnte Sojobo besiegt werden. Fudos Team hat die Mission erfüllt und bringt ihn nach Kirigakure. Auf dem Rückweg waren das Team von Fudo in Kirigakure wieder angekommen und legten dort die verletzten ab. Die Leiche Sojobos nahm Fudo selber mit, weil dieser einige Schriftrollen über Tengu Fuins hatte. Der Tod vom Mizukagen wurde betrauert. Am nächsten tag fand die Beerdigung statt, wo alle Dorfmitglieder versammelt waren. Es war ein großer und dennoch trauriger Abscheid für den alten Mizukagen, womit einige Leute nicht wirklich klar kommen werden. Einige werden sich wohl komplett verändern, manch andere werden dem nächsten Mizukagen aber vertrauen. Die Elders von Kirigakure hatten am selben Abend noch beschlossen und bekannt gegeben, dass Fudo Hikari der nächste Mizukage werden solle. Fudo selber war sehr geschockt über diese Nachricht, doch war es ihm eine Ehre diesen posten anzunhemen. Er wolle das Dorf wie sein Vorgänger beschützen und leiten. Von nun an war Fudo der Mizukage und leitete nun das Dorf und beschützt dieses.


    Das Schicksal nimmt seinen Lauf - Der Verlust einer guten Seele?
    Die Zeit verging wie im Fluge und einige Jahre strichen durchs Land. Fudo ist mitlerweile 27 Jahre alt, hat in seinem jungen Alter schon alles mögliche gesehen und die verschiedensten Menschen kennengelernt. Einiges musste der ehemalige Mizukage durchstehen, der bisher hatte er nie aufgegeben und an sich selbst und an die Menschheit geglaubt. Bis vor kurzem war er immer noch die Person, die viele Menschen lieben gelernt haben, doch seither ist nichts mehr so wie es war. Die Geschichte des jungen Hikaris nahm seinen Lauf und er musste erhebliche Rückschläge erleiden. Taucht ein in ein Stück Vergangenheit des Meisters des Lichtes und seinem Schicksalsschlag der sein Leben verändern wird...
    Mitlerweile ist es drei Jahre her, seitdem Fudo zum Mizukagen ernannt wurde. Er tötete in einem erbitterten Kampf gegen seinen Vater, den König der Tengus, Sojobo. Nach dieser Nacht wurde er zum Mizukagen ernannt, wachte schützend über das Dorf versteckt hinterm Nebel und sorgte für eine große Handelsbrücke nach Uzushiogakure. Das Dorf hat sich sicher und mächtig wie nie zuvor gefühlt und war sichtlich in sicheren Händen. Nach einem Jahr gab Fudo allerdings sein Amt auf. Er war für größeres bestimmt, lernte Seiji Masamori kennen und wurde Meister des Lichtes. Fudo erfuhr vieles über seine Vergangenheit und machte es sich zum Ziel die Welt vor dem Bösen zu beschützen. Nicht nur Kirigakure, nein die gesamte Welt war in Gefahr und dafür musste der Hikari von nun an kämpfen. Er musste die heranwachsene Gefahr stoppen, den Jinchuuriki Minato Uzumaki. In den Augen des Hikaris wird jeder einzelne Jinchuuriki eine Gefahr für diese Welt. Er trainierte im Reich des Lichtes, gemeinsam mit dem Orden und dem ehemaligen Duranin Yôda. Innerhalb dieser kurzen Zeit hatte Fudo erhebliche Fortschritte gemacht und konnte vieles dazulernen. Als er nach einem erneuten Jahr wieder in die Shinobi-Welt zurückkehrte, traf er auf alte Bekannte, lernte neue Menschen kennen und begegnete letzten Endes Minato Uzumaki. Die beiden Kontrahenten standen kurz vor einem Kampf, der erneut schlug das Schicksal zu. Meister Yôda, der ehemalige Duranin, teleportierte Fudo zurück in das Reich des Lichtes. Etwas schlimmes stand bevor und nur gemeinsam mit dem Meister des Lichtes, könnte er diese Gefahr stoppen...

    Fudo wurde von meister Yôda in das Reich des Lichtes teleportiert und fand sich im Tempel des Lichtes wieder. Der Orden hatte sich bereits versammelt und verdudzt schaute sich der Hikari um. Yôda wusste, dass Fudo Fragen hatte, doch beantwortete er diese schon zuvor. Er erzählte dem Meister des Lichtes von einem Angriff der Tengus. Eine Revolte, welche die Macht des Lichtes komplett an die Tengus übergeben sollen. Viele Wesen des Lichtes hatten sich der dunklen Macht der Tengus angeschlossen. Der Orden des Lichtes stand alleine vor der geballten Macht der Tengus. Es lag am Orden und an seinem Anführer Fudo etwas gegen die bevorstehende Schlacht zu unternehmen. Fudo wusste genau, dass dies die schwrste Schlacht seines Lebens werden würde und bereitete sich entsprechend darauf vor. Er meditierte oft, lernte noch einige Techniken von Yôda und stand nun unmittelbar vor einer entscheidenen Schlacht.
    Die Tengus hatten sich vor dem Tempel des Lichtes versammelt. Die riesiegen Wesen standen in ganzer Pracht vor dem Orden und auch einige der Lichtdrachen hatten sich den Tengus angeschlossen. Der Orden war entschlossen, stand auf dem Podest des Tempels und schauten ihren Gegnern in die Augen. Die Horde an Gegnern war unübersichtlich, doch mit gemeinsamen Kräften könnten sie es schaffen. Yôda und Fudo probierten noch shclichtende Worte an die Tengus zu richten, doch diese eingebildeten und finsteren Wesen wollten nicht hören. Sie waren auf Rache aus, wollten Fudo und den Orden untergehen sehen und sich die Macht des Lichtes an sich reissen. Yôda wusste, dass sie mit Worten nichts mehr ändern können und hoffte auf die Prophezeiung des Lichtes. Der Auserwählte, welcher die Mächte des Lichtes ins Gleichgewicht rücken würde und eine neue friedvolle Welt erschaffen wird. In den Augen des ehemaligen Duranin war Fudo Hikari der Auserwählte und somit setzte Yôda auch alle Hoffnungen in den jungen Hikari. Die Mutter aller Schlachten nahm seinen Lauf und die Tengus starteten ihren ersten Angriff. Der Orden des Lichtes hielt standhaft dagegen. Sie waren mächtig, mächtiger als jeder Tengu auf dieser Welt, doch die Streitmacht dieser war zu groß. Immer wieder musste der Orden Rückschläge hinnehmen, sich zurückdrängen lassen und zusehen, wie sie immer weiter in die Ecke getrieben wurden. Einer nach dem anderen fiel zu Boden, musste sein Leben für den Frieden geben und letzten Endes standen nur noch zwei Krieger auf dem Schlachtfeld. Yôda und Fudo waren die einzigen Überlebenden und kämpften weiter gegen die Macht der Tengus. Immer mehr Tengus kamen aus dem Hinterhalt, griffen die beiden Duranin und Meister des Lichtes an. Yôda war zu geschwächt, hatte kaum mehr Kraft und auch Fudo musste mit ansehen, wie er immer weiter in die Ecke getrieben wurde. Selbst mit der vollkommenen Tengu-Form konnte er der mächtigen Streitmacht nichts entgegenbringen. Viele Tengus hatte er schon getötet, die Lichtdrachen wurden vertreiben und viel Chakra hatte er schon verbraucht. Selbst diese riesigen Resourcen der Tengus war irgendwann aufgebraucht und Fudo stand am Rande seiner Kräfte. Er war geschwächt, musste seine vollkommene Tengu-Form aufgeben und ging auf die Knie. Er zitterte am ganzen Körper, hatte einen schwachen Blick und sah die Horde an Tengus auf sich zukommen. Auch Yôda war am Ende. Der Kopf des Hikaris senkte sich, er schämte sich für seine Schwäche. Seine Gedanken waren an seine ehemalige Frau Kei gerichtet und auch an Seiji Masamori, seinem besten Freund. Gemeinsam mit Seiji wollte er das Böse in der Shinobi-Welt besiegen, doch er war nichtmal in der Lage das Reich des Lichtes zu retten. Das Reich, in welchem er der mächtigste Mensch war und ihm niemand etwas vormachen könnte. Grenzenlose Möglichkeiten hatte der Hikari, doch gegen die Übermacht der Tengus war er chancenlos. Er entschuldigte sich bei Meister Yôda und bat um Verzeihung. Tränen liefen über sein Gesicht, ehe er die Stimme des Meisterst wahrnahm. "Der Auserwählte, du bist. Deine Zeist noch nicht reif, sie ist. Viel zu lernen du noch hast und helfen ich dir werde bei deinem Weg. Retten diese und deine Welt, du musst!" Die Augen von Fudo weiteten sich, als er zu Yôda blickte. Eine Lichtaura umgab den ehemaligen Duranin, ebenso wie die Tengus. Sie warwen regungslos, konnten nichts mehr unternehmen. "Viel Leid und Kummer du wirst ertragen müssen", sprach Yôda zu Fudo, ehe sämtliche Tengus zu lilanem Licht wurden. Das Licht von Yôda verwandelte die Tengus in reines Chakra und fügte es zusmamen. Ein Flammenmeer aus lilanem Chakra bildete sich und nahm die Form eines Tengus an. Das Chakra wehrte sich, doch das Siegel der schwarzen Magie war zu mächtig. Es war der letzte Trumpf von Yôda um die dunklen Mächte des Lichtes zu verbannen. Fudo selbst umgab auch eine Lichtaura, er wurde ohnmächtig und ging mit schmerzenden schreien zu Boden. Sämtliche Erinnerungens trömten aus seinem Körper. Das Chakra der Tengus mussten in einen leblosen Körper versiegelt werden. Ein Körper ohne voreingenommenen Erinnerungen und somit versiegelte Yôda das Chakra im Körper des Hikaris. Durch das Siegel der schwarzen Magie waren ihm bei der Gestaltung des Siegels keine Grenzen gesetzt, weshalb er die Erinnerungen von Fudo als Symbole nahm und auf seinen Körper siegelte. Es sah aus wie ein riesiges Oberkörper Tattoo und somit war die Versiegelung abgeschlossen. Auf das Schicksal vorbereitet erschuf Yôda einen neuen Tempel des Lichtes in der Shinobi-Welt und versiegelte den Körper von Fudo in jenem. Es war ungewiss ob Fudo wieder zu sich kommen würde, oder ob das Chakra der Tengus seinen Körper übernehmen würde und alles vernichtet, was sich ihm in den Weg stellt. Aus diesem Grund wurde der schützende Tempel errichtet, welcher die Welt vor schlimmeren Gefahren schützen soll. Yôda selbst verlor fast seine gesamte Macht und ging ins Exil. Eines Tages würde der Meister seinen Schüler wiedersehen und bis dahin hoffte er innigst, dass Fudo die Mächte kontrollieren und das Licht ins Gleichgewicht rücken würde...

    Zwei Jahre nach dem großen Krieg des Lichtes, kam die entscheidende Wende. Fudo wachte im neu errichteten Tempel des Lichtes auf. Er fand sich wieder, wusste aber nicht warum er gefesselt war und wer er ist, oder was er ist. Sämtliche Erinnerungen an sein altes Leben waren einfach verschwunden. Gedanklich stand der Hikari neben sich, wusste nicht wie es weiter gehen soll und fing an einige Dinge zu hinterfragen. Als er die goldenen Fesseln lösen konnte, erschienen Golems aus Licht vor ihm und forderten ihn zum Kampf heraus. Sofort konnte der Hikari seine neuen Mächte entfesseln und ihnen freien Lauf lassen. Er war verwundert über die Macht, die in ihm schlummerte und trainierte mehrere Monate lang in diesem Tempel. Er ging den Spuren seines Siegels auf der Spur, jedoch ohne jeglichen Erfolg. Nun, wo Fudo seine neu errungenen Mächte unter Kontrolle hatte machte er sich einen neuen Plan. Mit seinen 27 Jahren wollte er nun diesen Tempel verlassen und die Shinobi-Welt betreten. Der unwissende ehemalige Mizukage wusste noch nicht was auf ihn zukommen würde. Viele alte Gesichter würde er sehen, doch sich daran zu erinnern wird der schwerste Kampf des Hikaris. Eines war allerdings ein Lichtschimmer am Ende des Tunnels... Fudo war wohl auf und fest dazu entschlossen seiner Vergangenheit auf den Grund zu gehen!

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Beitragvon Fudo Hikari » Do 21. Jan 2010, 19:49

Kouton / Mitsuji Jutsus

Rang E

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Rang D

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Rang C

Name: Kouton: Mieru Mi ("Lichtfreisetzung: Scheinender Körper")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: Kouton / Mitsuji
Reichweite: Sich Selbst
Chakraverbrauch: Gering pro Post
Voraussetzungen: Ninjutsu 4
Beschreibung: Bei dieser Technik lässt der Anwender Kouton / Mitsuji Chakra aus seinem gesamten Körper strömen. Dieses legt sich wie eine dünne Schicht auf ihn und leuchtet. Durch diese Schicht scheint der Anwender so sehr, dass man ihn nur eingeschränkt,  direkt ansehen kann. Da während der Ausführung das Fingerzeichen gehalten werden muss, ist man nicht in der Lage weitere Techniken einzusetzen die Fingerzeichen erfordern. Sollte man sich im Besitz einer Sonnenbrille oder ähnlichen Dingen befinden, so ist man in der Lage den Anwender anzusehen. Die Blendwirkung wirkt nur in einem Umkreis von 5 Metern.

Name: Kouton: Taiyouken no Jutsu ("Lichtfreisetzung: Jutsu des blendenden Lichts")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: Kouton / Mitsuji
Reichweite: Nah-Mittel
Chakraverbrauch: Gering
Voraussetzungen: Ninjutsu 4
Beschreibung: Bei diesem Jutsu lässt der Anwender aus seinen Händen einen strahlenden Lichtschein auf den Gegner blitzen. Der Lichtschein wirkt in einem Umkreis von 15 Metern und blendet alle Lebewesen in diesem Umkreis. Durch den Effekt des Tengans kann der Anwender von dieser Blendung nicht selbst behindert werden, Tengus können davon ebenfalls nicht behindert werden. Sollte man seine Augen geschlossen oder z.B. eine Sonnenbrille tragen, dann kann man sich vor dem Licht bei der Anwendung schützen.

Name: Kouton: Kienzan no Jutsu ("Lichtfreisetzung: Jutsu der Zerstörungsdisk")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: Kouton / Mitsuji
Reichweite: Nah-Mittel
Chakraverbrauch: Mittel
Voraussetzungen: Ninjutsu 4
Beschreibung: Bei diesem Jutsu streckt der Anwender eine seiner Hände nach oben und lässt auf dieser aus seinem Kouton Chakra eine Scheibe entstehen, welche scharf ist und sich schnell dreht, weshalb sie auch ein lautes Geräusch verursacht. Die Scheibe hat einen Radius von 25 cm. Diese kann man dann auf seinen Gegner werfen. Mit diesem Jutsu kann der Anwender keine Körperteile zertrennen, sondern fügt nur leichte-mittlere Schnittwunden je nach Trefferstelle zu. Die Scheibe fliegt mit einer Geschwindigkeit von 5 auf den Gegner zu.

Selbsterfunden
Name: Kouton: Hikari no Unkadori ("Lichtfreisetzung: Vogelschwarm des Lichtes")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: Kouton / Mitsuji
Reichweite: Nah-Fern
Chakraverbrauch: Mittel
Voraussetzungen: Ninjutsu 4
Beschreibung: Dies ist ein spezielles Kouton Jutsu, welches von Fudo entwickelt wurde. Hierbei lässt er durch eine mittlere Menge an Mitsuji Chakra um sich herum 2 Lichtvögel entstehen. Jeder Lichtvogel hat eine Größe von 20 cm und agiert nur auf das Kommando von Fudo. Nun ist Fudo in der Lage die Vögel einzeln, oder gemeinsam auf den Gegner zu schleudern. Die Vögel fliegen mit einer Geschwindigkeit von 4 auf den Gegner zu. Bei einer Berührung mit dem Gegner, oder anderen Objekten, Jutsus, Gegenständen oder sonstigem explodieren sie sofort in einem Explosionsdurchmesser von 0,5 Metern (Gilt für 1 Vogel). Sollte der Gegner in der Explosion sein, dann erleidet dieser geringe Brandwunden.

Selbsterfunden
Name: Kouton: Kagai no Tenken ("Lichtfreisetzung: Angriff der himmlischen Schwerter")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: Kouton / Mitsuji
Reichweite: Nah - fern
Chakraverbrauch: Mittel
Voraussetzungen: Ninjutsu 4
Beschreibung: Dies ist ein Ninjutsu, welches Fudo Hikari entwickelt hat. Der Anwender schließt 5 Fingerzeichen und klatscht dann seine Hände zusammen. Aus seinem Körper strömt Mitsuji Chakra, welches er um sich herum in 2 Lichtschwerter formt. Durch eine Handbewegung kann der Anwender nun die Schwerter gemeinsam, oder einzeln auf den Gegner schleudern. Ein Lichtschwert fliegt mit der Geschwindigkeit von 5 auf den Gegner zu und fügt bei einem Treffer dem Gegner leichte Schnittwunden zu. Insgesamt sind die Schwerter 2 Posts lang haltbar, weshalb man sie auch für den Nahkampf benutzen kann. Während der Anwender die Schwerter kontrolliert kann er keine anderen Jutsus wirken.

Selbsterfunden
Name: Kouton: Tenrō no Jutsu ("Lichtfreisetzung: Technik des himmlischen Gefängnisses")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: Kouton / Mitsuji
Reichweite: Nah-Mittel
Chakraverbrauch: Gering kontinuierlich
Voraussetzungen: Ninjutsu 4
Beschreibung: Dies ist ein Ninjutsu, welches Fudo Hikari entwickelt hat. Um das Jutsu anwenden zu können muss Fudo 2 Fingerzeichen machen. Nachdem dies erfolgt ist schießen aus dem Himmel sofortig mehrere Lichtsträhle auf den Gegner (Geschwindigkeit 4) und formen sich zu einem gitterartigen Käfig, welcher den Gegner so gefangen hält. Der Gegner kann sich nur mit einer Stärke von 4 oder höher aus diesem Gefängnis befreien oder aber er nutzt ein Jutsu, welches mindestens den selben Chakraverbrauch wie diese Technik hat. Der Nachteil dabei ist, dass der Anwender die Fingerzeichen halten muss, solange der Gegner gefangen ist.


Rang B

Name: Kouton: Kotáte ("Lichtfreisetzung: Lichtschild")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: B-Rang
Element: Kouton / Mitsuji
Reichweite: Variabel pro Post
Chakraverbrauch: Variabel
Voraussetzungen: Ninjutsu 6
Beschreibung: Hierbei kann der Anwender durch sein Kouton Chakra ein Schutzschild aus Licht erzeugen. Man ist dadurch in der Lage andere Jutsus bis zur gleichen Stärke des Schildes abzuwehren. Der Chakraverbrauch dieser Technik variiert je nach Reichweite des Schildes. Um diese Technik aufrechterhalten zu können, muss der Anwender seine Fingerzeichen halten, er kann also keine anderen Kunst eingesetzt werden.
Reichweite nah (0-5m): mittlerer Chakraverbrauch pro Post
Reichweite mittel (5-15m): mittlerer bis hoher Chakraverbrauch pro Post

Name: Kouton: Koukessou no Jutsu ("Lichtfreisetzung: Jutsu der Versammlung des Lichts")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: B-Rang
Element: Kouton / Mitsuji
Reichweite: Selbst
Chakraverbrauch: Mittel pro Post
Voraussetzungen: Ninjutsu 5
Beschreibung: Bei diesem Jutsu lässt der Anwender eine grelle Aura aus Kouton Chakra um sich entstehen. Dadurch wird die Geschwindigkeit, Effektivität und Stärke von seinen Kouton Jutsus um 25% erhöht. Dies ist maximal 2 Posts lang haltbar.

Name: Kouton: Kouki shindou ("Lichfreisetzung: Finaler Impact")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: B-Rang
Element: Kouton / Mitsuji
Reichweite: Nah-Mittel
Chakraverbrauch: Mittel-Hoch
Voraussetzungen: Ninjutsu 6
Beschreibung: Der Anwender formt dabei nur eine Lichtkugel in seiner Hand, welche einen Durchmesser von 30 cm hat, und feuert diese dann als Lichtstrahl auf seinen Gegner. Der Lichtstrahl verusacht einen Explosionsdurchmesser von 5 Metern. Alles was sich in diesem Durchmesser befindet erleidet mittlere Schäden. Der Lichtstrahl fliegt mit einer Geschwindigkeit von 7 auf den Gegner zu.

Name: Kouton: Amanomurakumo ("Lichtfreisetzung: Schwert der Ansammlung der Wolken des Himmels")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: B-Rang
Element: Kouton ("Lichtfreisetzung")
Reichweite: Selbst
Chakraverbrauch: Hoch
Voraussetzungen: Ninjutsu 5
Beschreibung: Bei diesem Jutsu erschafft der Anwender ein Schwert aus Licht. Dieses ist sehr groß und scheint grell, welches den Gegner auch etwas blenden kann. Es ist extrem heiß und verbrennt beim Treffen auch die Haut des Gegners und zerschneidet auch die betroffene Stelle. Außerdem kann es die meisten Materialien verbrennen bzw. zerschneiden. So könnte der Anwender ein normales Katana, bzw. allgemein Metall zerschneiden. Vergleichbar ist die Schnittstärke dieser Technik mit der des Hien angewendet mit dem Fuuton Element. Das Schwert ist ca. 2 m lang und die Klinge hat eine Breite von ca. 15 cm. Der Anwender kann das Lichtschwert maximal 3 Posts lang aufrecht erhalten.

Name: Kouton: Kakusadan ("Lichtfreisetzung: Aufteilung des Lichtgeschosses")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: B-Rang
Element: Kouton / Mitsuji
Reichweite: Nah-Fern
Chakraverbrauch: Mittel
Voraussetzungen: Ninjutsu 5
Beschreibung: Bei diesem Jutsu schießt der Anwender schnell einen Lichtstrahl auf seinen Gegner. Dieser Lichtstrahl fliegt dann aber in den Himmel und teilt sich dann in 4 kleine Lichtsrähle auf. Dadurch wird es viel schwieriger dem Jutsu auszuweichen, oder man kann mehrere Gegner damit angreifen. Die Genauigkeit dabei ist sehr gering, weil man die Aufteilung nicht kontrollieren kann. Dadurch erhöht sich die Streurate der Lichtsträhle. Die Lichtsträhle fliegen mit einer Geschwindigkeit von 7 auf den Gegner zu. Wenn die Lichsträhle sich aufteilen und einen Gegner treffen, dann erleidet dieser sehr leichte Verbrennungen an der betroffenen Stelle.

Name: Kouton: Kaimetsu Kousen ("Lichtfreisetzung: Zerstörischer Lichtstrahl")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: B-Rang
Element: Kouton / Mitsuji
Reichweite: Nah-Mittel
Chakraverbrauch: Mittel
Voraussetzungen: Ninjutsu 5
Beschreibung: Bei diesem Jutsu dreht der Anwender seine Hände zur Seite und legt diese übereinander. Das Kouton Chakra wird nun an einem bestimmten Punkt, zwischen den Handflächen gesammelt, wo sich dann eine Lichtkugel bildet. Die Kugel hat einen Durchmesser von 20 cm. Wenn er nun seine Hände nach vorne stößt, dann schießt er einen Lichtstrahl auf seinen Gegner. Die Kraft und die Geschwindigkeit von dem Jutsu ist ziemlich ausgeglichen. Deshalb ist das Jutsu auch relativ Stark und schnell. Bei einem Treffer von diesem Jutsu entsteht ein Explosions Durchmesser von 4 Metern und alles was sich in diesem befindet erleidet mittlere Schäden. Der Lichtstrahl bewegt sich mit einer Geschwindigkeit von 7 fort. Der Nachteil bei diesem Jutsu ist das Sammeln von Kouton Chakra, was etwas mehr Zeit beansprucht, als bei normalen Jutsus.

Name: Kouton: Koukyu no Kousoku ("Lichtfreisetzung: Schimmernde Lichtkugel")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: B-Rang
Element: Kouton / Mitsuji
Reichweite: Mittel-Fern
Chakraverbrauch: Hoch
Voraussetzungen: Ninjutsu 5
Beschreibung: Dies ist ein gefährliches B-Rang Ninjutsu, welches von Fudo Hikari entwickelt wurde. Hierbei formt der Hikari zuerst Fingerzeichen und hält dann seine Hände so vor das Gesicht, dass sich die Zeigefinger und die Daumen berühren, um so sein Ziel perfekt anvisieren. Nach dieser Vorbereitung schießt der Hikari dann eine komprimierte Lichtkugel mit 10 cm Durchmesser auf den Gegner, welche mit einer Geschwindigkeit von 7 auf den Gegner zufliegt. Beim Aufprall hat diese Lichtkugel einen Explosions Durchmesser von 4 Metern hat und alles in diesem Durchmesser erleidet mittlere Schäden.

Selbsterfunden
Name: Kouton: Nakami no Hiten ("Lichtfreisetzung: Klinge des fliegenden Engels")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: B-Rang
Element: Kouton /Mitsuji
Reichweite: Mittel-Fern
Chakraverbrauch: Mittel pro Klingenprojektil
Voraussetzungen: Ninjutsu 5, Schwert
Beschreibung: Dies ist eine Schwerttechnik, welche Fudo entwickelt hat. Hierbei leitet er Mitsuji Chakra in sein Schwert und kann nun mit einem Schwerthieb ein Lichtklingenprojektil auf den Gegner schleudern. Durch das Mitsuji Chakra kann der Gegner geblendet werden, sofern er sich nicht vor dem Licht schützt. Ein Klingenprojektil aus Kouton Chakra fliegt mit einer Geschwindigkeit von 6 auf den Gegner zu. Ein Klingenprojektil verursacht dabei mittlere Schnittwunden.

Selbsterfunden
Name: Kouton: Hikari bakuha ("Lichtfreisetzung: Lichtexplosion")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: B-Rang
Element: Kouton ("Lichtfreisetzung")
Reichweite: Nah-Fern
Chakraverbrauch: Mittel
Voraussetzungen: Ninjutsu 5, Ein angewendetes Koutonjutsu
Beschreibung: Dies ist ein spezielles Kouton Jutsu von Fudo Hikari. Um dieses Jutsu anwenden zu können muss Fudo vorher ein anderes Kouton Jutsu gewirkt haben. Wenn Fudo nun ein Fingerzeichen schliesst kann er sein angewendetes Kouton Jutsu (Lichtkugel, Lichtstrahl, Lichtschwert, Lichtring etc.) vorzeitig explodieren lassen. Der Explosionsdurchmesser beträgt 5 Meter. Wird der Gegner von dieser Explosion getroffen, dann erleidet er mittlere Schäden.

Selbsterfunden
Name: Hikari ("Licht")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: B-Rang
Element: Kouton /Mitsuji
Reichweite: -
Chakraverbrauch: Um das Schwert zu "rufen", wird eine geringe Menge Chakra benötigt. Beim Ausruf "Hikari" wird ein Chakraimpuls in einer genau zu trainierenden Impulswelle in das Schwert geführt. Genauso ist es wichtig das Wort deutlich auszusprechen um das Hikari no ken zu entfesseln.
Voraussetzungen: Hikari no Ken
Beschreibung: Der Anwender leitet sein Chakra so wie es für die Anwendung des Lichtschwerts benötigt werden und ruft laut "Hikari" ("Licht"). Aus dem leeren Schwertschaft erscheint eine Klinge aus reinem Mitsuji Chakra. Das Hikari no ken ist eine magisches Artefakt und ist in der Lage jedes gewöhnliche Material zu zerschneiden. Das Hikari no ken gleicht beim Zerschneiden von Materialien dem Chidori. Dieses zerschneidet auch jedes gewöhnliche Material ohne Chakraverstärkung, genauso ist es bei dem Hikari no ken.

Rang A

Name: Kouton: Kouryū no Jutsu ("Lichtfreisetzung: Technik des Lichtdrachens")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: A - Rang
Element: Kouton / Mitsuji
Reichweite: Nah-Fern
Chakraverbrauch: Hoch, + mittel pro Post für Kontrolle
Voraussetzungen: Ninjutsu 7, Seishitsuhenka
Beschreibung: Dies ist eine starke Technik des Hikari Clans. Der Anwender erschafft einen großen Drachen aus Licht, welcher vom Anwender selber kontrolliert auf den Gegner geschleudert werden kann. Sollte der Lichtdrache mit dem Gegner in Berührung kommen, dann löst er sich in einer Explosion auf, welche einen Explosionsdurchmesser von 8 Metern hat. Der Gegner erleidet dadurch mittlere bis schwere Schäden. Der Drache bewegt sich mit einer Geschwindigkeit von 8 fort und ist zirka 10 Meter lang. Der Lichtdrache hält maximal 2 Posts lang und kann auch nur so lange kontrolliert werden. Um den Lichtdrachen zu kontrollieren muss der Anwender die Fingerzeichen halten, wodurch er währenddessen keine weiteren Jutsus wirken kann.

Name: Kouton: Akári Bunshin no Jutsu ("Lichtfreisetzung: Jutsu des Lichtdoppelgängers")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: A - Rang
Element: Kouton / Mitsuji
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Hoch
Voraussetzungen: Ninjutsu 7, Seishitsuhenks
Beschreibung: Hierbei erzeugt der Anwender einen Bunshin aus Kouton Chakra. Dieser Lichtdoppelgänger kann nur Koutonjutsus und elementarlose Ninjutsus des Anwenders wirken. Sämtliche Jutsus die vom Lichtdoppelgänger angewendet werden, verbrauchen das Chakra des Anwenders. Wenn dieser vernichtet wird, kann der Gegner für eine kurze Zeit geblendet. Dieser Blendeffekt wirkt nur minimal und verfliegt noch im Laufe des gegnerischen Posts. Es können maximal 3 Doppelgänger geschaffen werden. Die Bunshin können sich weit von dem Anwender entfernen ( innerhalb eines Reiches). Diese Doppelgänger sind in der Lage selbstständig zu denken und zu handeln. Sie stehen auch telepatisch miteinander in Kontakt. Ein Bunshin dieser Art kann bereits mit B – Rang Schäden zerstört werden .

Name: Kouton: Ginga Enkan ("Lichtfreisetzung: Galactic Donut")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: A-Rang
Element: Kouton / Mitsuji
Reichweite: Nah-Fern
Chakraverbrauch: Hoch + mittel
Voraussetzungen: Ninjutsu 7, Seishitsuhenka
Beschreibung: Bei diesem Jutsu schließt der Anwender zuerst 3 Fingerzeichen und zeigt dann mit seinem rechten Zeigefinger in den Himmel. An der Fingerspitze wird Kouton-Chakra gesammelt, welches er über seinen Kopf kreisen lässt. Dadurch entsteht nun eine Art Ring. Diesen Ring kann der Anwender selbst kontrollieren und bewegen. Er dient dazu, um den Gegner zu fesseln, da man sich von alleine kaum lösen kann aus dem Galactic Donut. Nur mit geballter Kraft könnte man es schaffen, den Galactic Donut zu zerstören (Stärke 7). Der Ring fliegt mit einer Geschwindigkeit von 8 auf den Gegner zu. Der Anwender kann den Ring maximal 2 Posts lang kontrollieren und muss dafür die Fingerzeichen halten.

Name: Kouton: Okiutsugeki ("Lichtfreisetzung: Spezial Urknall Angriff")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: A-Rang
Element: Kouton / Mitsuji
Reichweite: Nah-Fern
Chakraverbrauch: Hoch
Voraussetzungen: Ninjutsu 7, Tengu Formen oder Tengu sein
Beschreibung: Bei diesem Jutsu erzeugt der Anwender hoch konzentriertes Kouton Chakra in einer seiner Hände. Dieses Chakra wird dann so sehr komprimiert, dass es beim Aufprall eine heftige Explosion erzeugt, wenn der Anwender diese los schiesst. Nachdem die erste Lichtkugel abgefeuert wurden ist, verwandelt sich der Anwender in die Tengu Zwischenform oder die Tengu Form und feuert eine erneute Lichtkugel auf den Gegner. Der Explosionsdurchmesser von diesem Jutsu beträgt bei der Tengu Zwischenform 15 Meter und in der Tengu Form 20 Meter. Für die Tengu Form, müssen aber noch einmal einen Verbrauch von hoch um den Effekt ihrer Wandlung vollständig zu erreichen. Alles was sich in diesem Durchmesser befindet erleidet bei der Tengu Zwischenform schwere Verbrennungen und bei der Tengu Form sehr schwere Verbrennungen. Die Lichtkugeln fliegen mit einer Geschwindigkeit von 8 auf den Gegner zu und die Kugeln haben einen Durchmesser von 50 cm.

Name: Kouton: Shou Issen ("Lichtfreisetzung: Finaler Flash")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: A-Rang
Element: Kouton / Mitsuji
Reichweite: Nah-Fern
Chakraverbrauch: Sehr hoch
Voraussetzungen: Ninjutsu 7, Kouton: Kouki shindou
Beschreibung: Bei diesem Jutsu erschafft der Anwender in seinen Händen 2 Lichtkugeln, die hoch konzentriert sind. Danach verbindet er diese und kann sie auf den Gegner feuern. Es ist die Weiterentwicklung vom Jutsu "Kouton: Kouki shindou". Dieses Jutsu ist stärker als seine Vorversion, allerdings dafür sehr viel schneller und dadurch schwer ausweichbar. Das Jutsu reisst sogar Felsen in der Nähe von sich weg durch die Druckwelle und der Explosionsdurchmesser beträgt 15 Meter. Bei einem Treffer erleidet alles in diesem Durchmesser schwere-sehr schwere Schäden. Der Lichtstrahl fliegt mit einer Geschwindigkeit von 7 auf den Gegner zu.

Name: Kouton: Sākuru no Koudan ("Lichtfreisetzung: Zirkel der Lichtgeschosse")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: A-Rang
Element: Kouton / Mitsuji
Reichweite: Nah-Fern
Chakraverbrauch: Sehr Hoch
Voraussetzungen: Ninjutsu 7
Beschreibung: Dies ist eine starke Technik des Hikari Clans. Das Jutsu selber benötigt nur 2 Fingerzeichen, weshalb es sehr schnell und effektiv anwendbar ist. Der Anwender richtet seine Hände nach dem Schliessen der Fingerzeichen auf seinen Gegner und lässt vor den Händen eine Art Kreis aus Kouton Chakra entstehen. Aus diesem Kreis ( Durchmesser von 40 cm) schiesst der Anwender nun eine Vielzahl an Lichtgeschossen auf seinen Gegner. Die Lichtgeschosse sind sehr klein und geben nur einen minimalen Lichtschein von sich wodurch sie nur schwierig zu erkennen sind. Sie besitzen die Form von Senbon, nur dass sie um einiges schärfer sind, als ihre Verwandten aus Metall. Durch die Vielzahl dieser Geschosse (Im 100er Bereich) und deren Zielgenauigkeit scheint es nahezu unmöglich, dem Jutsu auszuweichen, weil sich die Lichtgeschosse noch mit einer Geschwindigkeit von 8 fortbewegen. Bei einem Treffer von den Geschossen erhält der Gegner schwere und tiefe Schnittwunden.

Name: Kouton: Gekiretsu Kōdan ("Lichtfreisetzung: Lichtgranatenprojektil")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: A-Rang
Element: Kouton / Mitsuji
Reichweite: Nah-Fern
Chakraverbrauch: Sehr Hoch
Voraussetzungen: Ninjutsu 7
Beschreibung: Der Anwender hat dabei seine Hände vor der Brust und die gegenüberliegenden Finger berühren sich. In der Mitte der beiden Hände sammelt man nun Kouton Chakra, welches sehr grell ist. Der Durchmesser der Kugel beträgt 50 cm. Wenn es fertig geformt ist, dann kann man dieses sehr schnell auf den Gegner "werfen". Beim Aufprall geht diese Lichtkugel dann in einer Explosion hoch, woher auch der Name kommt. Der Explosionsdurchmesser beträgt 10 Meter. Innerhalb von diesem Durchmesser erleidet alles mittlere-schwere Schäden. Die Lichtkugel fliegt mit einer Geschwindigkeit von 8 auf den Gegner zu. Der Nachteil von diesem Jutsu ist,dass man viel Chakra benötigt und das Sammeln von Kouton-Chakra auch ca.

Name: Kouton: Jūbai Kaimetsu Kousen ("Lichtfreisetzung: 3x Zerstörischer Lichtstrahl")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: A-Rang
Element: Kouton ("Lichtfreisetzung")
Reichweite: Nah-Fern
Chakraverbrauch: Hoch
Voraussetzungen: Ninjutsu 7, Kouton: Kaimetsu Kousen
Beschreibung: Dieses Jutsu funktioniert genauso wie das Kouton: Kaimetsu Kousen ("Lichtfreisetzung: Zerstörischer Lichtstrahl") und ist deshalb eine Weiterentwicklung davon. Die Kraft von diesem Jutsu ist 3 mal so hoch, als beim Kouton: Kaimetsu Kousen ("Lichtfreisetzung: Zerstörischer Lichtstrahl"), die Geschwidnigkeit bleibt allerdings gleich [Geschwindigkeit 7, mittlere Schäden]. Von daher hat das Jutsu eine hohe Zerstörungskraft und Geschwindigkeit, wodurch man diesem schwer ausweichen kann. In der Tengu Form vom Anwender erhält dieser Lichtstrahl eine Blutrote Farbe, was auf sein chakra zurückweist. Die Nachteile sind gleich, wie beim normalen Kouton: Kaimetsu Kousen ("Lichtfreisetzung: Zerstörischer Lichtstrahl"). Dieses Jutsu kann man allerdings nur 2 mal am Tag verwenden.
(Dieses Jutsu kann man sich vorstellen wie das 10x Kamehameha von Goku)

Name: Dokushin no Jutsu ("Kunst des Gedankenlesens")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: A-Rang
Element: -
Reichweite: Sichtweite
Chakraverbrauch: Kontinuierlich Mittel
Voraussetzungen: Ninjutsu 7, Tengan
Beschreibung: Dies ist ein spezielles Doujutsu, welches nur mit dem Tengan angewendet werden. Die Tengus sind in ihrer Gestalt dazu in der Lage die Gedanken anderer lesen zu können. Durch das Blut der Tengus in sich sind die Hikaris in der Lage dies auch zu können. Am Anfang muss der Anwender seinem Gegenüber in die Augen schauen um dieses Jutsu wirken zu lassen. Nun dauert es einige Augenblicke, bis der Anwender alle Gedanken des Gegenübers mitbekommen kann. Von nun an kriegt der Hikari jeden Gedankengang seines Gegners mit und dies solange er sich bewusst darauf konzentriert. Dadurch ist es nicht möglich andere Techniken zu verwenden oder zu kämpfen.. Es ist ihm dadurch möglich Taktiken und Jutsus zu durchschauen und alle Hintergedanken des Gegners zu erfahren. Er weiss schon fast vorher was sein Gegner tut und kann sich darauf vorbereiten ohne, dass der Gegner irgendetwas dagegen unternehmen kann. Dies ist darauf zurückzuführen, dass sich der Anwender komplett an die Gedanken seines Gegners anpassen muss. Das Gehirn des Hikaris muss nicht nur die eigenen Informationen aufnehmen und verarbeiten, sondern auch die des Gegners. Je nachdem wie viele Gedanken übertragen werden, kann dies auch ein Nachteil werden. So könnte dem Anwender der Technik schwindelig werden, oder er bekommt rasante Kopfschmerzen, durch den riesigen Informationsschub.


Selbsterfunden
Name: Kouton: Kōsoku ("Lichtfreisetzung: Lichtgeschwindigkeit")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: A-Rang
Element: Kouton / Mitsuji
Reichweite: Nah-Fern
Chakraverbrauch: Hoch
Voraussetzungen: Ninjutsu 7
Beschreibung: Dies ist ein spezielles Kouton Jutsu von Fudo. Hierbei lädt er seinen Körper mit Kouton Chakra auf, welches dann eine dünne Lichtschicht um seinen Körper bildet. Für eine Bewegung kann er sich nun mit einer erhöhten Geschwindigkeit fortbewegen. Die Geschwindigkeit des Anwender erhöht sich dabei um 200%. Es ist dem Anwender also möglich sehr schnell auszuweichen, oder um schnelle Angriffe auszuführen. Das Jutsu selber benötigt nur eine minimale Aufladungszeit und braucht auch keine Fingerzeichen, was ein erheblicher Vorteil ist. Das Mitsuji Chakra entlädt sich schlagartig im Körper des Anwenders, wodurch dieses Jutsu nur 2x angewendet werden kann. Ab der 3. Nutzung innerhalb eines Kampfes verdoppelt sich der Chakraverbrauch.

Selbsterfunden
Name: Shugojin ("Schutzgott")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: A-Rang
Element: Kouton / Mitsuji
Reichweite: Selbst
Chakraverbrauch: Hoch pro Post
Voraussetzungen: Ninjutsu 7, Chikara no Hikari
Beschreibung: Dies ist eine spezielle Technik die man nur anwenden kann, wenn man das Chikara no Hikari beherrscht. Hierbei nutzt der Anwender die Fähigkeit des Chikara no Hikari und sammelt eine gewisse Menge an Licht um sich herum. Dadurch erschafft er eine grelle Licht-Aura um seinen Körper, welche sehr stark komprimiert ist. Sie hat ein leichtes Flammenmuster und liegt wie eine Art Chakragewand um den Anwender. Diese Licht-Aura hat zu einem einen starken Blendeffekt, wodurch man nicht in der Lage ist den Anwender dieses Jutsus lange anzuschauen. Der eigentliche Effekt dieser Technik ist allerdings ein anderer. Die Licht-Aura hat nämlich einen Schutzeffekt, wodurch jegliche gegnerische Techniken von ihrem Schadensausmaß um 50% reduziert werden. Sollte also eine Feuerkugel mit eigentlichen schweren Verbrennungen den Anwender treffen, dann erleidet dieser nur noch mittlere Verbrennungen. Ausnahmen bilden hierbei natürlich Genjutsus, welche von dieser Technik von ihrem Schaden aus nicht reduziert werden können. Auch Schäden durch Stürze, oder Aufprälle werden natürlich reduziert. S-Rang Jutsus zerstören diese Schutzaura automatisch und haben ein volles Ausmaß an Schaden. Des Weiteren kann diese Licht-Aura nur maximal einen Chakraverbrauch von sehr hoch (in der Gesamtsumme der aufprallenden absorbierenden Schadens) aushalten. Zur Aufrechterhaltung der Technik muss der Anwender pro Post einen hohen Chakraverbrauch aufbringen.

Selbsterfunden
Name: Kaisei ("Regeneration")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: A-Rang
Element: Kouton / Mitsuji
Reichweite: Selbst
Chakraverbrauch: -
Voraussetzungen: Ninjutsu 7, Chikara no Hikari, natürliche Lichtquelle
Beschreibung: Dies ist eine spezielle Technik die man nur anwenden kann, wenn man das Chikara no Hikari beherrscht. Hierbei sammelt er das Licht aus der Umgebung und nimmt es perfekt in seinen Körper auf. Dieses Licht nutzt er nun, um sein eigenes Chakra zu regenerieren. Der Anwender wandelt das Licht nämlich in pures Chakra um und nutzt es nun für sich. Dabei regeneriert er eine sehr hohe Menge an Chakra wieder. Diese Technik ist durch seinen komplexen Aufbau nur einmal in einem Kampf nutzbar. Anderenfalls würde der Anwender das Gleichgewicht in seinem Körper zerstören. Um diese Technik anwenden zu können benötigt der Anwender eine starke Lichtquelle, weshalb er sie z.B. nicht in einer Höhle anwenden kann.

Selbsterfunden
Name: Saidai Sokudo ("Höchstgeschwindigkeit")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: A-Rang
Element: Kouton / Mitsuji
Reichweite: Selbst
Chakraverbrauch: Sehr hoch + mittel pro Post
Voraussetzungen: Ninjutsu 7, Chikara no Hikari
Beschreibung: Dies ist eine spezielle Technik die man nur anwenden kann, wenn man das Chikara no Hikari beherrscht. Hierbei sammelt der Anwender das Licht aus der Umgebung in seinem Körper so perfekt, dass er wesentlich schneller agieren kann. Dabei muss der Anwender extrem darauf achten das Licht im Körper und sein eigenes Chakra perfekt im Gleichgewicht zu halten und nur kurzfristig das Licht die Oberhand gewinnen lässt. So ist er nämlich in der Lage seine Geschwindigkeit um 200% zu erhöhen. Für die Aktivierung muss der Anwender einen sehr hohen Chakraverbrauch aufbringen. Zur weiteren Aufrechterhaltung ist ein Chakraverbrauch von mittel pro Post notwendig. Dieser Chakraverbrauch verdoppelt sich ab dem 5. Post.

Selbsterfunden
Name: Gekiretsu Kōdan: Jigoku ("Lichtgranatenprojektil: Flammendes Inferno")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: A-Rang
Element: Kouton / Mitsuji
Reichweite: Nah - Fern
Chakraverbrauch: Sehr hoch
Voraussetzungen: Ninjutsu 7, Tengu Zwischenform oder höher, Chikara no Hikari
Beschreibung: Dies ist eine spezielle Technik, welche von Fudo Hikari entwickelt wurde. Hierbei muss er mindestens die Tengu Zwischenform aktiviert haben und das Chikara no Hikari beherrschen. Hierbei sammelt der Anwender eine sehr hohe Menge an Chakra in seinen beiden Händen. Das Licht strahlt so stark, dass es so aussieht, als würde er jeweils eine riesige Lichtkugel in den Händen halten. Nun schleudert Fudo diese Lichtkugeln auf seinen Gegner. Sie bewegen sich mit einer Geschwindigkeit von 8 fort. Ziel dabei ist es nicht seinen Gegner sofort zu treffen, nein. Fudo schleudert die Lichtkugeln unpräzise in die Umgebung. Sie werden so angeordnet, dass sie um den Gegner herum in einem Umkreis von 10 Metern verteilt sind. Durch das Chikara no Hikari bringt Fudo die Lichtkugeln zum stoppen. Durch die hohe Anzhal der Lichtkugeln (ca. 50 Stück) sieht es so aus, als wäre der Gegner in einem Käfig aus Lichtkugeln gefangen. Durch das Chikara no Hikari kann der Anwender die Lichtkugeln grob steuern. Die Hände des Anwenders sind auf den Gegner gerichtet. Nun führt er sie zur Brust und steuert die Kugeln somit auf seinen Gegner. Alle Lichtkugeln fliegen nun auf diesen zu und dadurch, dass er förmlich von ihnen umzingelt ist, kann man der Technik kaum noch ausweichen. Je nach Form, welche der Anwender aktiviert hat, sind die Ausmaße dieser Technik anders definiert.
Tengu Zwischenform: Der Explosionsdurchmesser beträgt 8 Meter. Der Gegner erleidet schwere Schäden am gesamten Körper.
Tengu Form: Der Explosionsdurchmesser beträgt 10 Meter. Der Gegner erleidet sehr schwere Schäden am gesamten Körper.
Vollkommene Tengu Zwischenform: Der Explosionsdurchmesser beträgt 20 Meter. Der Gegner erleidet sehr schwere Schäden am gesamten Körper.


Rang S

Selbsterfunden
Name: Kaiko ("Erinnerung")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: S-Rang
Element: Kouton / Mitsuji
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Sehr hoch
Voraussetzungen: Ninjutsu 10, Chikara no Hikari, nicht im Kampf anwendbar, Zustimmung der jeweiligen Person
Beschreibung: Dies ist eine spezielle Technik, welche nur selten bei Nutzern des Lichtes vorkommt. Sie verlangt höchste Konzentration und ist nur schwierig zu meistern. Kaiko ist eine Fähigkeit die es dem Anwender erlaubt, sich an Dinge zu erinnern, die solange her waren, dass er sie längst vergessen zu haben schien. Jede Erinnerung, obgleich das Ereignis damals nur Sekunden stattfand, oder ob es zurück in die früheste Kindheit ging, kann so wieder abgerufen werden. Diese Fähigkeit macht die Erinnerungen des Anwenders so real, als ob die Person sich gar nicht erinnert, sondern in die Zeit der Erinnerung zurückgeht. Der Anwender ist sogar in der Lage die Fähigkeit auf andere Personen zu übertragen und sie sich so erinnern zu lassen. Dadurch das er selbst Eins mit dem Licht ist, kann er es perfekt kontrollieren. Indem er seine Hand an die Stirn der jeweiligen Person legt, lässt er das Lichtchakra in das Chakrasystem von der jeweiligen Person fließen und hat Einfluss auf den Chakrafluss im Hirn. Dadurch kann er Anwender die Gedanken der jeweiligen Personen lesen und in ihre Erinnerungen schlüpfen. Der Haken bei dieser Technik ist, dass die Person den Einfluss akzeptieren muss. Man muss sich stark konzentrieren, weshalb diese Technik nicht im Kampf angewendet werden kann. Des Weiteren müssen jene Personen, welche kein Licht kontrollieren können, mit körperlichen nachteilen leben. Sie sind stark erschöpft und können 2 Posts lang nur auf 50% ihrer körperlichen Attribute zurückgreifen. In dieser Zeit kann man die Technik nicht erneut auf die jeweiligen Personen anwenden.

Selbsterfunden
Name: Hikari no Ken: Zenbonsakura Kageyoshi ("Schwert des Lichts: Feierlicher Schatten von 1000 Kirschblüten")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: S-Rang
Element: Kouton / Mitsuji
Reichweite: Nah - Fern
Chakraverbrauch: Hoch Erschaffung + Mittel pro Post
Voraussetzungen: Ninjutsu 10, Hikari no Ken, Chikara no Hikari
Beschreibung: Dies ist eine mächtige Technik, welche Fudo nur mit dem Hikari no Ken in Kombination mit dem Chikara no Hikari anwenden kann. Hierbei beschwört Fudo die Klinge des Hikari no Kens herauf und leitet eine hohe Menge Chakra in die Lichtklinge. Nun lässt Fudo die Klinge in tausend Klingenfragmente zerspringen. Durch das Chikara no Hikari ist Fudo nun in der Lage diese zu kontrollieren. Die Klingenfragmente bewegen sich mit einer Geschwindigkeit von 8 fort. Fudo kontrolliert diese mit seinen Händen, wodurch er ein bis zwei Schwärme an Klingenfragmenten erzeugen kann. Bei einem Treffer mit allen Fragmenten muss die jeweilige Person mit schweren Schnittwunden rechnen. Des Weiteren kann Fudo diese Technik auch zur Defensive nutzen, um sich vor Angriffen zu schützen. Er erzeugt quasi ein Schild aus den Klingenfragmenten vor sich und wehrt somit sämtliche Techniken mit einem maximalen hohen Chakraverbrauch ab und bleibt bestehen. Wenn Fudo diese Technik in Kombination mit seinen Tengu Formen anwendet, dann wirken sich diese noch etwas anders aus. Diese Technik kann maximal 3 Posts lang aufrecht erhalten werden. Danach setzt sich das Hikari no Ken wieder zusammen und nimmt ihre alte Form an.
Tengu Zwischenform: Die Klingenfragmente bewegen sich mit einer Geschwindigkeit von 8 fort. Bei einem Treffer erleidet die jeweilige Person schwere bis sehr schwere Schnittwunden. In der Defensive wehren sie Techniken mit einem maximalen Chakraverbrauch von hoch ab. Chakraverbauch erhöht sich um 25%.
Tengu Form: Die Klingenfragmente bewegen sich mit einer Geschwindigkeit von 10 fort. Bei einem Treffer erleidet die jeweilige Person schwere bis sehr schwere Schnittwunden. In der Defensive wehren sie Techniken mit einem maximalen Chakraverbrauch von sehr hoch ab. Chakraverbauch erhöht sich um 25%.
Vollkommene Tengu Zwischenform: Die Klingenfragmente bewegen sich mit einer Geschwindigkeit von 10 fort. Bei einem Treffer erleidet die jeweilige Person sehr schwere Schnittwunden. In der Defensive wehren sie Techniken mit einem maximalen Chakraverbrauch von sehr hoch ab. Chakraverbauch erhöht sich um 50%.

Name: Kouton: Jūbai Kaimetsu Kousen ("Lichtfreisetzung: 3x Zerstörischer Lichtstrahl")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: S - Rang
Element: Kouton / Mitsuji
Reichweite: Nah-Fern
Chakraverbrauch: Sehr Hoch
Voraussetzungen: Ninjutsu 8, Kouton: Kaimetsu Kousen
Beschreibung: Dieses Jutsu funktioniert genauso wie das Kouton: Kaimetsu Kousen ("Lichtfreisetzung: Zerstörischer Lichtstrahl") und ist deshalb eine Weiterentwicklung davon. Die Kraft von diesem Jutsu ist 3 mal so hoch, als beim Kouton: Kaimetsu Kousen , die Geschwidnigkeit bleibt allerdings gleich [Geschwindigkeit 7, sehr schwere Schäden]. Von daher hat das Jutsu eine hohe Zerstörungskraft und Geschwindigkeit, wodurch man diesem schwer ausweichen kann. In der Tengu Form vom Anwender erhält dieser Lichtstrahl eine Blutrote Farbe, was auf sein chakra zurückweist und der Anwender kann in der Tengu Form durch einen weiteren sehr hohen Chakraverbrauch die Stärke dieser Technik verdoppeln, die Geschwindigkeit wird dann auf 8 angehoben. Die Nachteile sind gleich, wie beim normalen Kouton: Kaimetsu Kousen.

Selbsterfunden
Name: Zenkai ("Volle Erholung")
Jutsuart: Ninjutsu / Kinjutsu
Rang: S-Rang
Reichweite: Sich Selbst (passiv)
Chakraverbrauch: -
Voraussetzung: schwere/lebensgefährliche Verletzung, starke Willenskraft, Chakramanipulations Stärke
Beschreibung: Dies war eine verbotene Technik die bereits in der Vergangenheit von den Duranin angewand wurde um nach einem harten und vor allen gescheiterten Kampf eine deutliche Überlegenheit zu haben. So besitzt diese besondere Fähigkeit die Macht aufgrund der genetischen Eigenschaften eines Duranin seine Kampfkraft deutlich zu erhöhen, nachdem dieser sich von einer nahezu tödlichen Verletzung erholt hat. Bereits während der Anwender mit der nahezu tödliche Verletzung zu kämpfen hat wirkt das Zenkai passiv auf den Körper des Anwenders, es treibt ihn über seine eigentlichen körperlichen Grenzen hinaus, es zwingt ihn dazu weiter zu machen und sein Ziel bis zum völligen Versagen des Körpers weiterzuführen. Hierbei ist der Anwender kurzzeitig in der Lage Blockierungen an seinem Körper z.B durch Nachteile außer Kraft zu setzen um einen Gegenangriff zu starten oder sich zu verteidigen (dies bedeutet das sollte der Anwender z.B eine schwere Verletzung erleiden , die ihn selbst mit starker Willenskraft zur kampfunfähig führen würde treibt das Zenkai den Körper weiter an, was sozusagen ein zweischneidiges Schwert ist, zum einen kann der Anwender dadurch länger kämpfen, aber auf der anderen Seite bleiben die Schäden natürlich im vollen Ausmaß vorhanden was bedeutet das der Anwender natürlich auch sterben kann). Sollte der Anwender kein Chakra mehr besitzen wandelt das Zenkai die Lebensenergie des Anwenders in Chakra um (Je mehr Lebenskraft umgewandelt wird desto mehr Chakra erhält der Anwender zurück, 25% seiner Lebenskraft aufzubrauchen würden den Chakrahaushalt vollständig wiederherstellen), um mit purer Willenskraft zu einem weiteren Angriff oder zur Verteidigung über gehen zu können. Hierfür benötigt der Anwender ein enormes Wissen über die Manipulation seines eigenen Chakras. Sollte nun die schwere Verletzung während des Kampfes geheilt werden oder kurzzeitig danach ist der Anwender dazu in der Lage über sein eigentliches maximales Potential seine Kräfte zu steigern. So können sich manche schneller körperlich oder geistig Verbessern durch die Einwirkung des Zenkai , oder aber sie sind dazu in der Lage ihrem Körper viel schneller auch schmerzliche Dinge und Kräfte anzueignen als normalerweise. Diese Technik existierte bereits zu Lebzeiten von Rikudo Sennin, die Duranin nutzen das Wissen rund um das Zenkai um so ihr wahres Potential auszuschöpfen und um für das Urbösen welches die Welt verschlingen sollte gerüstet zu sein.

Selbsterfunden
Name: Tamashī no bunri ("Trennung der Seele")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: S-Rang
Element: Kouton / Mitsuji
Reichweite: Selbst
Chakraverbrauch: Sehr hoch
Voraussetzungen: Ninjutsu 10, Chikara no Hikari, Meister des Lichts
Beschreibung: Bei dem Tamashi no bunri handelt es sich um eine überaus mächtige und einzigartige Technik. Entwickelt wurde sie von Ohikari persönlich, welcher als direkter Erbe von der Quelle des Lichts die besten Voraussetzungen hierzu hatte, doch worum genau handelt es sich bei dieser Technik. Ganz einfach gesprochen: Es ist eine Art der Doppelgänger Techniken. Das Tamashi no bunri unterscheidet sich aber in ihrer Anwendung und ihrer Gestaltung. Voraussetzung hierbei ist das Chikara no Hikari und ein meisterlicher Umgang mit dem Licht Chakra. Nur auserwählte Meister des Lichts sind dazu in der Lage diese Stufe der Licht-Manipulation zu erreichen. Dadurch, dass der Anwender Eins mit dem Licht gewurden ist, besteht sein Kröper aus Licht. Diese Eigenschaft macht er sich zu Nutze, indem er förmlich seine Seele spaltet. Der Anwender löst sich kurz selbst komplett in Licht auf und erschafft dann ein komplett identisches "Ich" von sich selbst. Es ist kein einfacher Doppelgänger, der nach einem Treffer verschwindet. Nein, es ist ein wahres Ebenbild, welches vom Anwender erschaffen wird. Das Ebenbild kann auf sämtliche Fähigkeiten, Erinnerungen und Techniken des wahren "Ichs" zurückgreifen und diese nutzen. Des Weiteren besitzt er die gleichen Statpunkte wie der Anwender dieser Technik. Das Ebenbild greift hierbei auf den Chakrapool vom Anwender zurück, da sich das Ebenbild und das Original einen gemeinsamen Chakrapool teilen. Dieses Prinzip ist so aufgebaut wie beim Kage Bunshin, oder auch dem Hikari Bunshin. Allerdings übertragen sich auch Nachteile von Techniken und Besonderheiten auf das Original. Durch die "Seelentrennung" kann Fudo zu seinem Ebenbild mental im Kontakt stehen. Durch einer Konzentrationsphase kann er auf die Informationen dieser zurückgreifen und sie in sich aufnehmen. Die Entfernung spielt hierbei keine Rolle. Selbst Dimensionsübergreifend ist dies nicht weiter schlimm, weil Fudo stets im Kontakt zu seinem eigenen ich steht. Die Ebenbilder selben können durch einen kurzen Chakraimpuls wichtige Informationen an ihr Original senden, um dieses zu informieren.

Selbsterfunden
Name: Saishū Akuzen Kōsen ("Finaler Glanz-Lichtstrahl")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: S-Rang
Element: Kouton / Mitsuji
Reichweite: Nah - Fern
Chakraverbrauch: Variabel
Voraussetzungen: Ninjutsu 10
Beschreibung: Dies ist eine spezielle und sehr mächtige Technik des Lichts. Hierbei muss der Anwender hohe Mengen an Kouton / Mitsuji Chakra in einer seiner Hand sammeln. Das Kouton Chakra wird hierbei in Form einer Lichtkugel gesammelt, welche extrem komprimiert wird. Nun stößt der Anwender seine Hand in Richtung des Gegners und entfaltet die komprimierte Lichtkugel in Form eines gewaltigen Lichtstrahls. Das besondere an dieser Technik ist das eigentlich einfache Prinzip. Dadurch ist es dem Anwender möglich diese Technik mit variablen Chakraverbräuchen anzuwenden und so steigernde Auswirkungen zu erzielen. Ab einem gewissen Chakraverbrauch nimmt der Durchmesser des Lichtsstrahls keine Veränderungen mehr an. Er wird nur wesentlich komprimierter, wodurch sich seine Geschwindigkeit und Durchschlagskraft dafür umso mehr erhöht.
Sehr hoher Chakraverbrauch: Der Lichtstrahl hat einen Durchmesser von 0,5 Meter. Das besondere an dieser Technik ist ihre ungeheure Geschwindigkeit, welche 10 beträgt. Bei einem Treffer detoniert der Lichtstrahl in einem Durchmesser von 2 Metern. Alles innerhalb dieser 2 Meter erleidet sehr schwere Verbrennungen an den getroffenen Stellen.
Extrem hoher Chakraverbrauch: Der Lichtstrahl hat einen Durchmesser von 1,0 Meter. Das besondere an dieser Technik ist ihre ungeheure Geschwindigkeit, welche 10+100% beträgt. Bei einem Treffer detoniert der Lichtstrahl in einem Durchmesser von 3 Metern. Alles innerhalb dieser 3 Meter erleidet extrem schwere Verbrennungen an den getroffenen Stellen.
2x Extrem hoher Chakraverbrauch: Der Lichtstrahl hat einen Durchmesser von 1,0 Meter. Das besondere an dieser Technik ist ihre ungeheure Geschwindigkeit, welche 10+150% beträgt. Bei einem Treffer detoniert der Lichtstrahl in einem Durchmesser von 10 Metern. Alles innerhalb dieser 10 Meter erleidet extrem schwere Verbrennungen an den getroffenen Stellen.
3x Extrem hoher Chakraverbrauch: Der Lichtstrahl hat einen Durchmesser von 1,0 Meter. Das besondere an dieser Technik ist ihre ungeheure Geschwindigkeit, welche 10+200% beträgt. Bei einem Treffer detoniert der Lichtstrahl in einem Durchmesser von 10 Metern. Alles innerhalb dieser 10 Meter erleidet extrem schwere Verbrennungen an den getroffenen Stellen. Des Weiteren glänzt die Lichtkugel, sowie der anschließende Lichtstrahl so extrem, dass man diese mit bloßem Auge nicht mehr anschauen kann. Sollte man es dennoch tun, dann ist man für mindestens 1 - maximal 2 Posts lang blindt. Je nachdem wie intensiv man sich den Strahlungen aussetzt.

Selbsterfunden
Name: Hikari yurai suru no Meidou: Junsuina kokoro no yokubō ni yotte hogo ("Aus dem Licht stammender dunkler Weg: Schutz durch den Wunsch eines reinen Herzens")
Jutsuart: Ninjutsu | Kinjutsu
Rang: S-Rang
Element: Kouton / Mitsuji
Reichweite: Nah - Fern
Chakraverbrauch: 5x Extrem hoch
Voraussetzungen: Ninjutsu 10, Meister des Lichts, Bündniss von Licht und Dunkelheit, Duranin
Beschreibung:[/ninjutsucolor] Das Hikari yurai suru no Meidou: Junsuina kokoro no yokkyū ni yoru hogo ist eine der mächtigsten Techniken, die ein Duranin meistern und entfesseln kann. Einst wurde jene Technik von Meister Yôda entwickelt und an Ohikari weitergegeben. Die beiden Meister des Lichts schafften es allerdings nie diese mächtige Technik zu Ende zu entwickeln, weshalb sich Fudo dieser Herausforderung annahm. Hierbei nutzt der Hikari sein gesamtes Wissen rund um die Künste der Duranin und sein Wissen über das Zusammenspiel von Licht und Dunkelheit. Er nutzt also die gesamte Macht des Duranin und erschafft diese mächtige Technik. Fudo formt eine kurze Reihe an Fingerzeichen (5 Stück) und hält seine flachen Hände parallel vor seinem Körper. In seinen Augen erscheint das Symbol der Duranin, welches im Glanz des Lichtes scheint. Zwischen seinen Händen erschafft er eine stark komprimierte Lichtkugel. Fudo kann diese Technik nur anwenden, wenn er seinem Wunsch nachkommen muss etwas zu beschützen, dass er liebt. Erst wenn diese Voraussetzung erfüllt ist kann er durch den Formelspruch das Jutsu aktivieren. Des Weiteren saugt diese Technik durch ihren gewaltigen Aufbau an der Lebenskraft des Anwenders. Pro Anwendung verbraucht der Anwender 5 LP. Aus diesem Grund wurde diese Technik von Fudo Hikari auch als Kinjutsu eingestuft. Fudo öffnet ein gewaltiges Portal um sich herum, welches so viel Kouton Chakra ausströmt, dass sämtliche Techniken mit einem maximalen Chakraverbrauch von 5x extrem hoch einfach abgeblockt werden. Es scheint so, als würde das Licht die gegnerischen Techniken einfach verschwinden lassen, weshalb Fudo beim Einsatz der Technik nahezu unantastbar wirkt. Das Lichtchakra kann sich zu einer Kuppel formen, welche ein gesamtes Dorf schützen kann. Dies ist allerdings die größte Reichweite, welche Fudo erschaffen kann. Jene Reichweiten unter dieser Größenordnung sind frei definierbar vom Hikari. Das Licht handelt somit vollkommen nach dem Willen vom Meister des Lichts. Diese Technik wird durch einen besonderen Formelspruch aktiviert, welche der Hikari auf der Sprache des Lichts ausspricht. In unserer Sprache lauten die Worte wie folgt: "Der Wille etwas zu beschützen, dass einem wichtig ist setzt unglaubliche Kräfte frei. Möge das Licht euch alle beschützen und neue Hoffnung schenken." Mit diesen Worten aktiviert Fudo das Hikari yurai suru no Meidou: Junsuina kokoro no yokkyū ni yoru hogo und die Schutzbarriere breitet sich nach dem Willen des Hikaris aus.

Selbsterfunden
[color=lightblue]Name: Hikari yurai suru no Meidou: Junsuina kokoro no yokubō ni yotte hakai ("Aus dem Licht stammender dunkler Weg: Vernichtung durch den Wunsch eines reinen Herzens")
Jutsuart: Ninjutsu | Kinjutsu
Rang: S-Rang
Element: Kouton / Mitsuji + Meidou
Reichweite: Nah - Fern
Chakraverbrauch: 5x Extrem hoch
Voraussetzungen: Ninjutsu 10, Meister des Lichts, Bündniss von Licht und Dunkelheit, Duranin
Beschreibung: Das Hikari yurai suru no Meidou: Junsuina kokoro no yokkyū ni yoru hakai ist eine der mächtigsten Techniken, die ein Duranin meistern und entfesseln kann. Einst wurde jene Technik von Meister Yôda entwickelt und an Ohikari weitergegeben. Die beiden Meister des Lichts schafften es allerdings nie diese mächtige Technik zu Ende zu entwickeln, weshalb sich Fudo dieser Herausforderung annahm. Hierbei nutzt der Hikari sein gesamtes Wissen rund um die Künste der Duranin und sein Wissen über das Zusammenspiel von Licht und Dunkelheit. Er nutzt also die gesamte Macht des Duranin und erschafft diese mächtige Technik. Fudo formt eine kurze Reihe an Fingerzeichen (5 Stück) und hält seine flachen Hände parallel vor seinem Körper. In seinen Augen erscheint das Symbol der Duranin, welches im Glanz des Lichtes scheint. Zwischen seinen Händen erschafft er eine stark komprimierte Lichtkugel. Fudo kann diese Technik nur anwenden, wenn er seinem Wunsch nachkommen muss etwas zu beschützen, dass er liebt. Erst wenn diese Voraussetzung erfüllt ist kann er durch den Formelspruch das Jutsu aktivieren. Des Weiteren saugt diese Technik durch ihren gewaltigen Aufbau an der Lebenskraft des Anwenders. Pro Anwendung verbraucht der Anwender 5 LP. Aus diesem Grund wurde diese Technik von Fudo Hikari auch als Kinjutsu eingestuft. Hierbei öffnet sich am Horizont ein gewaltiges Portal, aus welchem Meidou Chakra austritt. Das Portal hat einen Durchmesser von ca. 5km und ist nicht zu übersehen. Das Meidou Chakra kombiniert sich mit dem von Fudo gesammelten Kouton Chakra und wird zu einer gewaltigen Chakrakugel am Horizont. Fudo spricht nun in der Sprache des Lichts eine Formel aus, mit welcher er das Jutsu aktiviert. In unserer Sprache lauten die Worte wie folgt: "Möge die Dunkelheit die Unreinheit eures Herzens erfassen und vom neuen Licht am Horizont erstrahlen. Dies ist der Moment, in welchem der Wunsch von einem reinen Herzen eure Vernichtung herbeiführt." Mit diesen Worten aktiviert Fudo das Hikari yurai suru no Meidou: Junsuina kokoro no yokkyū ni yoru hakai und die Kugel am Horizont entlädt sich in unzählige Chakrastrählen aus Kouton und Meidou Chakra. die Chakrastrahlen bewegen sich mit einer Geschwindigkeit von 10+200% fort und verfolgen ihr Ziel für einen Post lang, wodurch das Ausweichen zusätzlich erschwert wird. Die Chakrastrahlen selbst besitzen etwa einen Durchmesser von 1 Meter. Durch die vorherige Vorbereitung erkennt der Wunsch automatisch die Ziele des Hikaris und deshalb diese gewaltige Präzision. Bei einem Treffer von den Lichtstrählen muss man mit extrem schweren Verletzungen am Körper rechnen. Die Chakrasträhle handeln nach dem Willen des Hikaris und treffen somit auch nur Ziele, welche der Hikari ausfindigt macht.


Selbsterfunden
Name: Hikari bakuhatsu no owari
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: S-Rang
Element: Kouton / Mitsuji
Reichweite: Mittel-Fern
Chakraverbrauch: Extrem hoch
Voraussetzungen: Ninjutsu 10, Hikari no Ken
Beschreibung: Der Anwender leitet eine gewaltige Menge Chakra zusätzlich in das Hikari no ken und aktiviert so seine volle Kraft. In dieser Form ähnelt die Klinge des Hikari no ken einer nach oben brennenden Flamme. Wird das Schwert in diesem Zustand schnell geschwungen und zusammen mit dem Ausruf "Hikari bakuhatsu" verbunden geht vom Lichtschwert ein großer Chakrastrahl nach vorne auf den Gegner zu und bei einem Treffer entlädt sich die verheerende Macht des Lichtschwerts. Dieser Chakrastrahl vom Lichtschwert besitzt einen 20 Meter Explosionsradius der nicht zusätzlich verstärkt werden kann. Die Geschwindigkeit des Lichtstrahles ist sehr schnell und bewegt sich mit einer Geschwindigkeit von 10 fort. Durch den großen Explosionsradius ist es sehr schwierig dieser Technik auszuweichen. Bei einem Treffer müssen sämtliche Personen bzw. Lebewesen in dem Explosionsdurchmesser mit sehr schweren bis extrem schweren Verbrennungen rechnen.

Name: Chronus no Jutsu ("Gott der Zeit")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: S-Rang
Element: -
Reichweite: Variabel
Chakraverbrauch: Variabel
Voraussetzungen: Ninjutsu 8, Mangekyou Tengan
Beschreibung: Das Chronus no Jutsu ist ein besonderes Jutsu der Hikaris, welches auf die Teleportationsfähigkeiten der Tengu basiert. Durch das Mangeykou Tengan und dem Chronus no Jutsu ist der Anwender fortan dazu in der Lage sich zu teleportieren. Hierbei nutzt er das Licht selbst um sich durch die Dimensionsgrenzen hindurch zu bewegen. Bei der Nutzung des Chronus no Jutsu leuchtet der Körper des Anwenders auf, ehe er sich an einen beliebigen Ort teleportiert. Die Reichweite des Chronus no Jutsu ist unbegrenzt, jedoch hat es seinen gewissen Nachteil. Zu einem muss die Person den Ort oder die Person kennen, zu der er sich teleportieren möchte. Anderenfalls muss er eine Spürfähigkeiten besitzen um sich zu anderen teleportieren zu können. Durch die kurzen Konzentrationsphasen ist das Chronus no Jutsu innerhalb eines Kampfes nur 3x anwendbar. Für größere / Länderübergreifende Reichweiten muss sich der Anwender kurz darauf konzentrieren, ehe er sich teleportiert. Es ist dem Anwender möglich durch Berührung auch andere Personen zu teleportieren, wodurch sich der Chakraverbrauch entsprechend stackt (z.B. 2 Personen = doppelter Chakraverbrauch). Der Chakraverbrauch des Chronus no Jutsu ist von der Reichweite der Teleportation her unterschiedlich.
2 CP (Gering): Reichweite nah
4 CP (Mittel):Reichweite mittel
8 CP (Hoch): Reichweite hoch
16 CP (Sehr hoch): Unbegrenzt / Länderübergreifend.

Name: Howaito Hōru ("Weißes Loch")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: S-Rang
Element: -
Reichweite: Sichtweite
Chakraverbrauch: Variabel
Voraussetzungen: Ninjutsu 8, Mangekyou Tengan
Beschreibung: Das Howaito Hōru ist eine weitere besondere Fähigkeit des Mangekyou Tengans, welches auf die Raum-/Zeit Manipulation der Tengu basiert. Hierbei erschafft der Anwender mit Hilfe des Mangekyou Tengan einen Dimensionsriss, welcher frontal wirkt (ähnliches Prinzip wie Hiraishin Kekkai). Dieser Dimensionsriss ist dazu in der Lage auftreffende Objekte oder auf Chakra basierende physische Jutsus in sich aufzunehmen und somit „verschwinden“ zu lassen. Der Anwender ist nicht dazu in der Lage Jutsus aufzusaugen, welche an den Körper gebunden sind (z.B. Raiton no Yoroi). Es ist dem Anwender lediglich möglich im Bereich seines Sichtfeldes einen solchen Dimensionsriss zu erschaffen, da er es mit Hilfe seines Mangekyou Tengan anwendet. Innerhalb des eigenen Sichtfeldes kann der Dimensionsriss erschaffen werden, die genaue Position spielt dabei keine Rolle. Auf Grund der hohen Konzentration ist dieses Jutsu nur 2x im Kampf anwendbar. Der Chakraverbrauch richtet sich hierbei nach der Größe des Dimensionsrisses:
2 CP (Gering): 0-5 Meter Radius
4 CP (Mittel): 5-10 Meter Radius
8 CP (Hoch): 10-15 Meter Radius
16 CP (Sehr hoch): 15-25 Meter Radius
32 CP (Extrem hoch): 25-35 Meter Radius

Name: Gedatsu ("Befreiung")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: S-Rang
Element: -
Reichweite: Sichtweite
Chakraverbrauch: Variabel
Voraussetzungen: Ninjutsu 8, Howaito Hōru, Mangekyou Tengan
Beschreibung: Das Gedatsu ist die dritte besondere Fähigkeit des Mangekyou Tengan, welches auf das Howaito Hōru basiert. Das Prinzip bei beiden Techniken ist das Gleiche. In Falle des Gedatsu erschafft der Anwender jedoch einen Dimensionsriss um das aufgesaugte Jutsu / Objekt wieder zu „befreien“. Es ist dem Anwender lediglich möglich im Bereich seines Sichtfeldes einen solchen Dimensionsriss zu erschaffen, da er es mit Hilfe seines Mangekyou Tengan anwendet. Innerhalb des eigenen Sichtfeldes kann der Dimensionsriss erschaffen werden, die genaue Position spielt dabei keine Rolle. Auf Grund der hohen Konzentration ist dieses Jutsu nur 2x im Kampf anwendbar. Der Chakraverbrauch richtet sich hierbei ebenfalls nach der Größe des Dimensionsrisses:
2 CP (Gering): 0-5 Meter Radius
4 CP (Mittel): 5-10 Meter Radius
8 CP (Hoch): 10-15 Meter Radius
16 CP (Sehr hoch): 15-25 Meter Radius
32 CP (Extrem hoch): 25-35 Meter Radius

Selbsterfunden
Name: Shinsei na Kasei ("Göttliches Feuer")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: S-Rang
Element: -
Reichweite: Sichtweite
Chakraverbrauch: Sehr hoch
Voraussetzungen: Ninjutsu 10, Mangekyou Tengan
Beschreibung: Dies ist ein Jutsu, welches nur Fudo mit dem Mangekyou Tengan einsetzen kann. Hierbei benutzt Fudo ein beliebiges Auge und macht so einen Riss in einer anderen Dimension. Durch diesen Dimensionsriss zieht Fudo die heiligen Flammen von Alastor aus dem Reich des Lichts. Diese glänzen in einem weiß/goldenden Schimmer und umgeben so Fudo. Durch diesen Effekt ist Fudo normalerweise vor Taijutsus geschützt. Natürlich kann der Gegner ihn dennoch angreifen, allerdings würde er sich an den Flammen verletzen und Verbrennungen mit sich tragen. Wenn er zum Angriff übergeht, dann ist er in der Lage die Flammen beliebig mit seinem Auge zu kontrollieren. Er visiert sein Ziel direkt an und lässt die Flammen präzise dorthin bewegen. Die Flammen bewegen sich mit einer Geschwindigkeit von 10 fort und breiten sich in einem ebenso rasanten Tempo aus. Dadurch, dass sich die Flammen so schnell verbreiten muss der Gegner schnell mit extrem schwere Verbrennungen am gesamten Körper rechnen, sofern er sie nicht löschen Kann. Die Flammen sind nicht durch Suiton Jutsus unter dem S-Rang löschbar. Ebenso kann man sie nicht durch Erde oder ähnlichem ersticken lassen. Das Jutsu selber ist 3 Posts lang haltbar und im vierten Post lösen sich die Flammen. Erst dann werden auch die Flammen am Körper der getroffenen Person gelöscht. Solange er diese Technik aufrecht erhält kann Fudo keine weiteren Jutsus anwenden. So kann Fudo insgesamt 3 mal angreifen, wobei so auch seine defensive immer nachlässt, je öfters er angreift bis die Flammen erloschen sind. So ist es ein sehr mächtiges Jutsu und zählt bei den offensiven Techniken zu Fudos stärksten Technik. Es hat allerdings auch seine großen Nachteile. Durch dieses Jutsu beansprucht er seine Augen so sehr, dass sie schwer beschädigt werden. So wird Fudo nach dem Einsetzen von diesem Jutsu auf dem einem Auge blind und das für den ganzen Kampf lang. Das Mangekyou Tengan bleibt zwar aktiv, allerdings kann er 2 Posts lang keine Jutsus mit diesem anwenden und sich dadurch auch nicht in einen Tengu verwandeln, oder in die Zwischenstufe gehen. In diesen 2 Posts kann er maximal B-Rang Jutsus anwenden, diese allerdings auch nur bedingt.

Selbsterfunden
Name: Shinsei na Kasei: Nichirin ("Göttliches Feuer: Sonnenball")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: S-Rang
Element: -
Reichweite: Nah - Fern
Chakraverbrauch: 2x Extrem hoch
Voraussetzungen: Ninjutsu 10, Mangekyou Tengan, Shinsei na Kasei ("Göttliches Feuer")
Beschreibung: Dies ist eine spezielle von Fudo entwickelte Technik, welche er nur mit dem Mangekyou Tengan anwenden kann. Hierbei nutzt der Hikari ein beliebiges Auge und lässt einen Riss zu einer anderen Dimension entstehen. Wie beim Shinsei na Kasei zieht er durch dieses die heiligen Flammen des Gottes Alastor, welche in einem weiß/goldenden Schimmer glänzen. Diese Flammen sammelt er nun weit über seinen Kopf im Himmel, welche sich zu einem riesigen Feuerball formen. Dieser Feuerball sieht aus wie eine Miniaturversion der Sonne und rechtfertigt dies mit einem Durchmesser von knapp 100 Metern. Fudo muss sich bei dieser Technik stark konzentrieren, weshalb er nahezu bewegungsunfähig ist. Des Weiteren muss er die Flammen für einen gesamten Post lang sammeln und kann erst im nächsten Post mit dem Feuerball aus weißen Flammen angreifen. Diese Technik besitzt nun 2 verschiedene Ausführungsmöglichkeiten, welche der Hikari nutzen kann.
Methode 1: Hierbei schleudert Fudo die Miniaturversion der Sonne auf seinen Gegner. Der Feuerball fliegt mit einer lahmen Geschwindigkeit von 5 auf die Erde zu, doch sollte man sich davon nicht beirren lassen. Alles was sich diesem Sonnenball in den Weg stellt wird gnadenlos weggeschmolzen. Lediglich Techniken, welche ebenso Chakraintensiv (min. 2x extrem hoch) sind, können es mit dem Feuerball aufnehmen. Trifft der Feuerball auf der Erde auf, dann detoniert er in einer riesigen Explosion mit einem Durchmesser von 500 Metern. Die Flammen brennen alles nieder und jedes Lebewesen was von dieser Explosion erwischt wird muss mit extrem schweren Verbrennungen am gesamten Körper rechnen. Fudo selbst schützt sich durch ein Schild aus den eigenen Flammen, welche die Kraft der Flammenexplosion aufnehmen. Durch einen erhöhten Chakraverbrauch von hoch pro Person, kann er auch andere durch diesen Effekt schützen.
Methode 2: Hierbei nutzt Fudo die Technik wesentlich präziser. Besonders nützlich ist sie in einem Kampf mit mehreren Personen. Hierbei lässt Fudo aus der Miniaturversion der Sonne kleine Flammenspeere entstehen, welche auf den Gegner zufliegen. Jede Person, welche Fudo anschaut wird von einem Flammenspeer aufgesucht. Pro Flammenspeer verliert der Flammenball 10 Meter Durchmesser, wodurch Fudo maximal 10 Stück erschaffen kann. Diese könnte er alle nacheinander auf einen Gegner schleudern, oder aber auf mehrere gleichzeitig. Die Flammen bewegen sich mit einer Geschwindigkeit von 10 fort und breiten sich in einem ebenso rasanten Tempo aus. Dadurch, dass sich die Flammen so schnell verbreiten muss der Gegner schnell mit sehr schwere Verbrennungen am gesamten Körper rechnen, sofern er sie nicht löschen Kann. Die Flammen von einem einzelnem Speer sind nicht durch Suiton Jutsus unter dem B-Rang löschbar. Ebenso kann man sie nicht durch Erde oder ähnlichem ersticken lassen. Nach 3 Posts verschwinden die Flammen automatisch am Körper des Ziels.

Selbsterfunden
Name: Tengu no Hijutsu: Shihai ("Geheimtechnik der Tengu: Kontrolle")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: S-Rang
Element: Kouton
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Variabel
Voraussetzungen: Ninjutsu 10, Meister des Lichts, Chikara no Hikari, König der Tengus
Beschreibung: Dies ist eine sehr spezielle Technik, welche nur von Fudo angewendet werden kann. Als Meister des Lichts und als neuer König der Tengus ist Fudo dazu in der Lage das Tenguchakra nach seinem Willen zu kontrollieren. Er kann nicht nur sein eigenes Tenguchakra perfekt kontrollieren, sondern auch das von anderen Hikaris. Somit ist Fudo in der Lage nach seinem Willen das Tengu Chakra innerhalb eines Hikaris zu aktivieren. So kann er die Menge an Chakra regulieren und einem Hikari dabei helfen das Tengu-Chakra zu kontrollieren. Auf der anderen Seite kann er es auch wieder deaktivieren und somit eine unkontrollierbare Nutzung der Fähigkeiten verhindern. Des Weiteren kann Fudo das Tengu Chakra so kontrollieren, dass es komplett aus dem Körper eines Hikaris herausströmt. Sollte dies der Fall sein, dann ist Fudo dazu in der Lage, einen Hikari mit seinem eigenen Tengu Chakra zu töten. Um einen Hikari töten zu können muss Fudo diesen berühren. Dieser Vorgang dauert auch etwas länger als die normale Kontrolle, daher muss Fudo die Person 2 Posts lang berühren. Fudo entwickelte diese Technik um den Hikaris beim beherrschen der Tengu Formen zu helfen, aber auch um Hikaris, die vom Weg abgekommen sind wieder zur Vernunft zu bringen. Je nachdem wie weit Fudo das Chakra kontrolliert, richtet sich auch der Chakraverbrauch dieser Technik. Für die Kontrolle der Tengu Zwischenform benötigt der Hikari einen hohen Chakraverbrauch pro Post. Bei der Tengu Form ist es ein sehr hoher Chakraverbrauch pro Post und zum Töten eines Hikaris durch der Freilassung der gesamten Chakraresource benötigt er einen extrem hohen Chakraverbrauch.

Selbsterfunden
Name: Tengu no Hijutsu: Kōsei ("Geheimtechnik der Tengu: Wiedergeburt")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: S-Rang
Element: Kouton
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Extrem hoch
Voraussetzungen: Ninjutsu 10, Meister des Lichts, Chikara no Hikari, König der Tengus
Beschreibung: Dies ist eine sehr spezielle Technik, welche nur von Fudo angewendet werden kann. Als Meister des Lichts und als neuer König der Tengus ist Fudo dazu in der Lage das Tenguchakra nach seinem Willen zu kontrollieren. Bei dieser Technik nutzt Fudo diese Fähigkeit allerdings auf einem ganz anderen Niveau. Mit dieser Technik entzieht Fudo das besondere Chakra eines Hikaris und versiegelt es in einem speziellen Gefäß der Tengus. Um die Fähigkeiten zu entziehen muss Fudo die Person berühren und das Chakra 2 Posts lang entziehen. Durch diesen Vorgang nimmt er einem Hikari sämtliche Fähigkeiten und Resourcen.
Nun ist Fudo aber dazu in der Lage diese Fähigkeiten einer anderen auserwählten Person zu übertragen. Dieser Prozess ist sehr schmerzhaft und dauert ca. eine Stunde, in welcher die betroffene Person vor Schmerzen fast stirbt. Das Licht und das Chakra der Tengus muss die neue Person akzeptieren, wodurch es auch möglich ist, dass jene Person dabei stirbt. Wenn der Prozess erfolgreich abgeschlossen wurde, dann ist die jeweilige Person dazu in der Lage auf das besondere Tengu Chakra zurückgreifen, um 2 Verwandlungsstufen zu erreichen. Innerhalb dieser Verwandlungsstufen sind die betroffenen Personen dazu in der Lage Licht zu erschaffen und somit das Kouton Element zu beherrschen. Außerhalb der Verwandlungsstufen ist es ihnen allerdings nicht möglich, da sie keine direkten Erben von Lichtwesen sind und daher kein Licht aus dem Nichts erschaffen können. Sämtliche Licht-Fähigkeiten sind somit auf die Verwandlungsstufen beschränkt. Ausnahme hierbei würden Personen bilden, welche ein implantiertes Tengan besitzen, oder aber Uchihas, welche das Tengu Chakra versiegelt bekommen und somit das Tengan erwecken würden.
Der Hikari, welcher die Fähigkeiten entzogen bekommen hat, stirbt nicht automatisch. Es ist natürlich möglich, dass ein Hikari bei diesem Prozess stribt, allerdings ist dies kein Muss. Sollte der Hikari die Entziehung überlebt haben, dann hat er keinerlei zugriff auf die Clanfähigkeiten des Hikari Clans. Sogesehen bleibt eine körperliche Hülle eines Uchihas übrig, welcher in der Lage wäre das Sharingan zu erwecken.
Mit dieser Technik ist Fudo auch dazu in der Lage, das in ihm versiegelte Tengu Chakra aufzuteilen und in andere Hikaris einzupflanzen. Durch diesen Vorgang versiegelt er das besondere Chakra vom Vater des jeweiligen Hikari in jenem, wodurch der Hikari in der Lage ist das Mangekyou Tengan zu erwecken. Auf anderen Wegen ist dies durch die Versieglung sämtlicher Chakramengen der Tengus in Fudo nicht möglich.

Selbsterfunden
Name: Hikaridama ("Lichtkugel")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: S-Rang
Element: Kouton ("Lichtfreisetzung")
Reichweite: Fern
Chakraverbrauch: 5x Extrem hoch
Voraussetzungen: Ninjutsu 10, Vollkommene Tengu Form, Chikara no Hikari, Ninjutsu: Seishitsuhenka
Beschreibung: Dies ist eine der mächtigsten Techniken, welche Fudo jemals entwickelt hat. Hierbei muss er die Vollkommene Tengu Form aktiviert haben, da er sonst niemals die gewaltigen Mengen an Chakra zu Verfügung hätte. Bei dieser Technik fliegt Fudo hoch in die Luft, streckt seine Arme aus und richtete seine Handflächen auf sein Ziel. Nun sammelt der Meister des Lichts die gewaltigen Mengen an Kouton-Chakra vor sich. Durch das Chikara no Hikari nutzt er zusätzlich das Licht aus der Umgebung, um die Aufladezeit der Hikaridama auf das Minimum zu reduzieren. Das Licht sammelt er nun in Form einer Kugel vor seinen Händen. Die Kugel scheint so grell, dass sämtliche Personen diese nicht anschauen können. Auf Grund der gewaltigen Menge an Licht kann man sich selbst durch eine Sonnenbrille nicht mehr vor den Einwirkungen schützen. Wenn Fudo die nötige Menge an Chakra vor sich gesammelt hat, dann feuert er die Hikaridama in Form eines Lichtstrahls auf seinen Gegner. Die Hikaridama bewegt sich mit einer Geschwindigkeit von 8 fort. Fudo hat bei dieser Technik nicht auf die Geschwindigkeit gesetzt, sondern viel eher auf ihre Zerstörungskraft. Die Hikaridama hat einen Durchmesser von 20 Metern und erzeugt beim Aufprall eine gewaltige Explosion welche extreme Schäden anrichtet. Die Explosion hat einen Durchmesser von 50 Metern.


Duraninjutsu

Rang E

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Rang D

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Rang C

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Rang B

Selbsterfunden
Name: Hikari yurai suru no Meidou: uso no gēmu („Aus dem Licht stammender dunkler Weg: falsches Spiel“)
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: B-Rang
Reichweite: weit
Chakraverbrauch: hoch
Voraussetzung: Ninjutsu 8, Keitaihenka-Formveränderung, Duranin, Meidou Zangetsu ippon*yari/Chronus no Jutsu
Beschreibung: Beim Meidou yurai suru no Hikari: uso no gēmu wird wie der Name schon sagt ein falsches Spiel getrieben, der Anwender streckt seine beiden Finger (wahlweise auch die Hand) nach vorne aus und öffnet ein kleines Portal in die Meidou Welt. Anschließend presst er mit einem hohen Chakraverbrauch eine große Menge an Meidou Chakra aus der Dimension, gleichzeitig wird Kouton Chakra aus der Tengu Welt gesogen und mit dem Meidou Chakra verbunden. Nun feuert der Anwender dieses gezielt als einen Chakrastrahl ab. Der Chakraangriff lässt sich nicht lenken und schießt gerade nach vorne. Bei einem Treffer fügt das Jutsu mittlere Verletzungen zu und wird meist dazu benutzt den Gegner schnell zu attackieren um ein anderes Jutsu kurz darauf vorzubereiten, denn das falsche Spiel bewegt sich mit einer Geschwindigkeit die dem Wert 7 gleich kommt fort. Das Meidou Chakra ist so hoch konzentriert , das es durch rohes Material wie z.B Stein einfach hindurch schlägt. Das Jutsu selbst ist auch vom Meister des Lichts Fudo Hikari anwendbar , hierbei unterscheidet sich in der Anwendung nur , das der Hikari mithilfe des Chronus no Jutsu Meidou Chakra aus der Meidou Welt gewinnt und es so mit seinem eigenen Kouton Chakra verbindet und auf den Gegner abschießt. Fudo nennt diese Technik Hikari yurai suru no Meidou: uso no gēmu („Aus dem Licht stammender dunkler Weg: falsches Spiel“)

Rang A

Selbsterfunden
Name: Hikari yurai suru no Meidou: mamori („Aus dem Licht stammender dunkler Weg: Talisman des Schutzes“)
Jutsuart: Ninjutdu
Rang: A-Rang
Reichweite: sich selbst
Chakraverbrauch: sehr hoch
Voraussetzung: Ninjutsu 8, Meidou Zangetsu ippon*yari/Chronus no Jutsu
Beschreibung: Beim Meidou yurai suru no Hikari: mamori öffnet der Anwender durch einen sehr hohen Chakraverbrauch ein Portal in die Meidou Welt. Dieses Portal wird innerhalb des eigenen Körpers geöffnet und so zieht das Meidou Chakra Kouton Chakra aus der Tengu Welt und speichert dieses im eigenen Körper. Schlägt ein Gegner nun auf den Anwender , entläd dieser automatisch das gesammelte Kouton Chakra an der betroffenen Stelle und kann so Taijutsu bis zu, A-Rang und gewöhnliche Schläge bis Stärke 8 abwehren (Dies gilt auch für Schnittwaffen, die bis zu diesem Stärkewert keine Wirkung zeigen, Ausnahme Chakra verstärkte Angriffe ab 7). Das Jutsu besitzt eine kurze Vorbereitungszeit in der der Anwender Chakra sammelt und Ihn eine dunkle Aura umgibt (Lichtaura bei Fudo), in dieser Zeit könnte der Gegenüber ein Jutsu vermuten. Dieses Jutsu ist ebenfalls durch den Meister des Lichtes Fudo Hikari anwendbar, hierbei nutzt er das Chronus no Jutsu um Meidou Chakra in seinen Körper zu rufen, eigenes Kouton Chakra bindet die Macht des Meidou und setzt diese bei einem Treffer des Gegners frei. Das Jutsu besitzt keinerlei Vorbereitungszeit, daher wirkt es so als wenn das Licht selbst bzw. die Dunkelheit den Anwender schützen würde, daher bekam das Jutsu seinen Namen. Fudo nennt diese Technik Hikari yurai suru no Meidou: mamori („Aus dem Licht stammender dunkler Weg: Talisman des Schutzes“).

Selbsterfunden
Name: Sheruta no Hikari: Kyōsui ("Zuflucht des Lichts: Spiegelwasser")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: A-Rang
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: hoch + variabel je nach Jutsu
Voraussetzung: Ninjutsu 10, juhaa owari Houin, kikon kaeri Houin, Meidou Chakra Wissen, Bündniss von Licht und Dunkelheit.
Beschreibung: Dies ist Fudos Variante von Seijis Sheruta no Meidou: Kyōsui ("Zuflucht des dunklen Weges: Spiegelwasser"). Beim Sheruta no Hikari: Kyōsui formt der Meister des Lichts kurz eine Reihe von Fingerzeichen und konzentriert eine große Menge seines eigenen Chakras um einen Zugang zur Tengu Welt zu öffnen. Das Portal öffnet sich nachdem der Hikari seine beiden Hände nach Vorne hin ausgestreckt hat direkt vor dem Meister des Lichts und ist stark genug nahezu jedes Ninjutsu aufzusaugen. Doch dies ist nicht der eigentliche Effekt dieser Technik. wie der Name Kyōsui zu deutsch "Spiegelwasser" vermuten lässt spiegelt diese Technik nicht nur eine unglaubliche Defensive wieder, sondern kann auch zum Angriff genutzt werden. Somit zahlt der Anwender den Chakraverbrauch der Technik die ins Portal gesogen wurde und feuert diese wieder auf seinen Gegner zurück. Nachteil dieser Technik ist das Portal muss so lange offen gehalten werden bis die Technik die Welt der Tengu vollkommen wieder verlassen hat. Während dieser Zeit ist der Meister des Lichts bewegungsunfähig und muss sich auf das Portal vor seinen Händen konzentrieren. Diese Technik wurde dazu entwickelt besonders Bijuu Chakraangriffe abzuwehren. Durch diese Technik ist Fudo außerdem dazu in der Lage in die Tengu Welt zu reisen, ohne das Chronus no Jutsu nutzen zu müssen. Des Weiteren nutzt Fudo diese Technik um das Meidou-Chakra für die anderen Duranin Jutsus aus der Dimension zu ziehen, weshalb er nicht das Chronus no Jutsu benutzen muss.

Rang S

Selbsterfunden
Name: Hikari yurai suru no Meidou: Rakuen Altealice („Aus dem Licht stammender dunkler Weg: Paradis“)
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: S-Rang
Reichweite: mittel
Chakraverbrauch: 2x extrem hoch
Voraussetzung: Ninjutsu 10, Keitaihenka-Formveränderung , Meidou Zangetsu ippon*yari/Chronus no Jutsu
Beschreibung: Das Meidou no Rakuen: Altealice ist einer der verherensten Meidou Techniken. Hierbei kreuzt der Anwender seine beiden Arme über seinem Kopf und sammelt oberhalb seiner Handflächen Meidou Chakra. Durch die gewaltige Konzentration an Meidou Chakra beginnt die Erde zu beben, ein enormer Durck geht von dem Anwender Selbst und seiner mächtigen Technik aus. Man muss sich mit ganzer Kraft gegen diesen Druck und dem entstandenen Sog stämmen oder sich an etwas fest halten um nicht schon bereits vom Sog selbst von den Füßen gefegt zu werden. Das Jutsu selbst benötigt eine gewisse Vorbereitungszeit um in der der Anwender nahezu schutzlos Meidou Chakra sammeln muss. Während der Aufladezeit entsteht bereits der Sog, der die Macht des Jutsu bereits ankündigt. Hat der Anwender seine Konzentrationsphase beendet, öffnet sich ein Portal in die Meidou Welt in Form einer scheinbar unmöglich kontrollierbaren Kugel aus Meidou Chakra ist die Waffe der Dunkelheit jetzt bereit ihren Gegner zu vernichten. Bereits jetzt für das öffnen des Meidou Portales und das heraus ziehen des Meidou Chakras hat der Anwender einen extrem hohen Chakraverbrauch aufbringen müssen. Der zuvor entstandene Druck ist zu erklären, da der Anwender mit Gewalt das Meidou Chakra aus seiner Dimension drängt und es zu bündeln versucht. Dieses Jutsu bekam seinen Namen daher , da während seiner Freisetzung, dass Meidou Chakra das Licht selbst innerhalb eines Umkreises von 100 Metern zu verschlingen scheint, selbst die Reibung des Meidou Chakras mit der Luft erzeugt einen klirrenden Ton, welcher bereits nichts gutes erahnen lässt. Von der Meidou Chakra Kugel geht eine unheimliche Präsenz aus, noch stärker als bei jedem anderen Meidou Jutsu, man fühlt sich in der Nähe dieser Technik kränklich und schwach. Ist das Jutsu bereit schleudert der Anwender mit dem erneuten Aufwenden eines extrem hohen Chakraverbrauches die gewaltige Meidou Chakrakugeln mit dem Ausruf "Altealice!" nach vorne. Das Jutsu rast mit einer beachtlichen Geschwindigkeit (Speed 8) auf den Gegner zu, Der Sog des näher kommenden Jutsu ist so stark (Sogwirkung Stärke 10), das man es schwer hat eine richtige Verteidigung aufzubauen. Ein direkter Treffer mit dem Meidou no Rakuen: Altealice führt dazu, das das Meidou Chakra langsam den Körper des Gegners auflöst. Alles was diesem Chakra in den Weg kommt, egal ob leblose Gegenstände oder Lebewesen wird als Tribut in die Meidou Welt gesogen, doch ist dies nicht wie Beispielsweise beim Meidou Zangetsuha, dies ist eine kontrollierte Öffnung eines Portals in die Meidou Welt, bei dieser Technik jedoch ist das Meidou Chakra mit Gewalt aus seiner Dimension und somit dem Gleichgewicht gerissen...seine Wut der Zerstörung wird von seinem Gegner weniger als Staub übrig lassen. Das Meidou Chakra ist wegen seiner Stark konzentrierten Form langsamer als andere Meidou Techniken und so kann man dieser Macht mit einer normalen Bewegung entgehen. Doch Vorsicht ist geboten , der Sog wird überraschen vor dem Jutsu ähnlich wie beim Meidou Zangetsuha immer stärker, so sollte der Gegner keine Zeit beim ausweichen verlieren. Der Sog entfaltet seine volle Anziehungskraft bei 3 Metern vor dem Jutsu selbst und ist so Stark, dass man sich nur mit einer Stärke von 10 oder höher dagegen behaupten kann. Natürlich baut sich ein solcher Sog langsam auf, so ist eine Anziehungskraft in abgeschwächter Form vor diesen 3 Metern vorhanden, genauso erreicht der Sog seine volle Stärke erst bei näherem Zusammenkommen mit dem Gegner. Das man sich nur mit Stärke 10 auf den Füßen halten kann stimmt so auch nicht ganz, denn man ist in der Lage auch mit einem geringeren Stärkewert sich auf dem Boden zu halten ,jedoch ist dann ein Ausweichen nahezu unmöglich. Meidou no Rakuen: Altealice ist eine der wohl mit Abstand gefürchtetesten Meidou Techniken und auch durch den Bund von Licht und Dunkelheit von Fudo Hikari einsetzbar. Hierbei konzentriert der Anwender Kouton Chakra und öffnet mithilfe des Chronus no Jutsu einen direkten Zugang in die Meidou Welt und zieht durch die Verbindung von Kouton und Meidou Chakra nun die Kräfte des Meidou aus seiner Dimension. Diese Technik wird Hikari yurai suru no Meidou: Rakuen Altealice („Aus dem Licht stammender dunkler Weg: Paradis“) genannt und ist in seiner Auswirkung absolut gleich dem Meidou no Rakuen: Altealice. Bei dem Jutsu ist darauf zu achten, sich absolut während des Chakrasammelns zu konzentrieren , da bei dem kleinsten Fehler oder einer Störung, das Jutsu instabil wird und explodieren kann.

Selbsterfunden
Name: Hikari yurai suru no Meidou: Shinkon Funsai ("Aus dem Licht stammender dunkler Weg: Seelen Vernichtung")
Jutsuart: Ninjutsu / Kinjutsu
Rang: S-Rang
Element: Kouton / Mitsuji + Meidou Chakra
Reichweite: Nah - Fern
Chakraverbrauch: 2x Extrem hoch
Voraussetzungen: Ninjutsu 10, Meister des Lichts, Bündniss von Licht und Dunkelheit, Hikari yurai suru no Meidou: Rakuen Altealice ("Aus dem Licht stammender dunkler Weg: Paradis")
Beschreibung: Dies ist eine extrem mächtige und von Fudo Hikari entwickelte Technik. Durch die Eigenschaften dieser Technik und ihrer Gefährlichkeit für Anwender und Opfer wurde diese Technik von dem Hikari als Kinjutsu eingestuft. Hierbei nutzt Fudo sein gesamtes Wissen rund um Meidou und Kouton Chakra. Außerdem nutzt er ebenfalls das Wissen von dem Altealice, da die beiden Techniken vom Prinzip her ähnlich aufgebaut sind. Fudo setzt bei dieser Technik allerdings mehr auf die Geschwindigkeit, weshalb er jenes Jutsu auch entwickelte. Er sammelt extrem hohe Mengen an Kouton Chakra, welches er selbst erschafft und zusätzlich extrem hohe Mengen an Meidou Chakra aus einem Dimensionsloch. Durch diesen Vorgang entsteht eine dunkle Kuppel um den Anwender herum, aus welchem er nach und nach Meidou Chakra zieht. Der Duranin legt nun seine Handflächen übereinenander und sammelt eine Chakrakugel bestehend aus Meidou und Kouton Chakra. Die Kuppel aus Meidou und Kouton Chakra legt sich zuerst nur minimal um den Körper des Hikaris und wird von Sekunde zu Sekunde immer größer. Es dauert einen Moment, bis der Anwender das nötige Chakra gesammelt hat und während dieser Zeit ist Fudo bewegungsunfähig und angreifbar. Nun komprimiert der Duranin die große Chakrakuppel zu einer Chakrakugel in seinen Handflächen. Dieser Vorgang geht wesentlich schneller als der allgemeine Sammlungsprozess und daher benötigt es keine großarige Vorbereitung, da Fudo die Komprimierung der Chakraarten bereits meisterlich beherrscht. Die Chakrakugel selbst ist eine gemischte Chakrakugel aus Kouton und Meidou Chakra. Fudo entlädt nun diese gewaltige Menge an Chakra in Form eines Strahles auf seinen Gegner. Der Chakrastrahl besitzt einen Durchmesser von 5 Metern und bewegt sich mit einer Geschwindigkeit von 10 fort. Sämtliche Gegenstände, Lebewesen oder sonstiges wird durch den Chakrastrahl gänzlich pulverisiert (extreme Schäden), wodurch nichts mehr davon übrig bleibt. Es ist quasi die Vernichtung des Lebens, oder eher gesagt der Seele, woher jene Technik auch ihren Namen hat. Alles was mit diesem Chakrastrahl also in Berührung kommt wird automatisch pulverisiert. Ausgenommen hierbei sind allerdings Techniken, welche eine höhere Chakramenge, bzw. Effektivität aufweisen als der Chakrastrahl.

Selbsterfunden
Name: Hikari yurai suru no Meidou: Sōgakari: Guren Hōō Ken ("Aus dem Licht stammender dunkler Weg: Vereinte Kräfte: Flammendes Phönix-Schwert")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: S-Rang
Element: Kouton / Mitsuji + Meidou Chakra
Reichweite: Nah - Fern
Chakraverbrauch: Extrem hoch
Voraussetzungen: Ninjutsu 10, Meister des Lichts, Bündniss von Licht und Dunkelheit, Duranin-Moodo: Sōgakari
Beschreibung: Dies ist eine besondere Technik, welche Fudo nur im Duranin-Moodo: Sōgakari, oder weiteren Formen vom Duranin-Modus, anwenden kann. Hierbei entfesselt Fudo die gewaltigen Mäche des Duranin-Moodo. Die Aura des Hikaris flammt gewaltig auf und bewegt sich wie ein Wirbel um ihn herum. Dies entsteht dadurch, dass Fudo extrem hohe Mengen an kombinierten Chakra von Meidou und Kouton um sich sammelt und dadurch seine gesamte Chakraaura verstärkt. Die gewaltige Menge an Chakra sammelt er nun komprimiert um seinen gesamten Körper. Der Hikari besitzt hierbei eine hohe Körperspannung und ballt seine Hand zu einer Faust. Nun stürmt er mit seiner maximalen Geschwindigkeit auf den Gegner zu und schlägt mit der gewaltigen Macht aus Kouton- und Meidou Chakra auf seinen Gegner. Das Chakra entlädt sich und der Anwender reißt seinen Gegner mit dem Schlag mit sich. Es sieht so aus als würde sich ein Chakrastrahl entfesseln, in welchem der Anwender und der Gegner gefangen sind. Dieser besitzt die Form einer Speerspitze und daher hat jene Technik auch seinen Namen. Durch die gewaltigen Chakramengen muss der Gegner mit extrem schweren Verbrennungen am gesamten Körper rechnen, da er komplett von dem glänzend schimmerndem Kouton- und Meidou Chakra umgeben ist. Doch auch für den Anwender hat diese Technik Auswirkungen. Das Chakra brennt sich auch in die Haut des Anwenders, wodurch jener schwere Verbrennungen am gesamten Körper erleidet.

Selbsterfunden
Name: Hikari yurai suru no Meidou: Sōgakari: Insekiu ("Aus dem Licht stammender dunkler Weg: Vereinte Kräfte: Meteoritenschauer")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: S-Rang
Element: Kouton + Meidou Chakra
Reichweite: Nah - Fern
Chakraverbrauch: Extrem hoch
Voraussetzungen: Ninjutsu 10, Ausdauer 10, Meister des Lichts, Bündnis von Licht und Dunkelheit, Duranin-Moodo: Sōgakari, Sheruta no Hikari: Kyōsui
Beschreibung: Das Hikari yurai suru no Meidou: Sōgakari: Insekiu ist eine mächtige Technik, welche Fudo nur anwenden kann, wenn er das Sōgakari aktiviert hat. Hierbei formt Fudo die nötigen Fingerzeichen und sammelt eine gewaltige Menge an Kouton- und Meidou Chakra. Nun öffnet der Hikari mehrere Dimensionslöcher durch das Sheruta no Hikari: Kyōsui und lässt Meidou Chakra aus diesen herausströmen. Das Meidou Chakra formt der Hikari in eine spitze Steinform. Die gesammelte Menge an Chakra umgibt nun jene Steine, welche vom goldenen Schimmer der Kouton und Meidou Kombination förmlich umgeben werden. Diese goldenen Schimmer sind das kombinierte Chakra aus Kouton und Meidou Chakra, welches diese umgibt. Insgesamt kann Fudo 7 Steine erschaffen. Jeder Stein hat einen Durchmesser von ca. 20cm. Fudo lässt diese goldenen schimmernden Steine, welche er selbst als Meteoriten bezeichnet, nun auf seinen Gegner zufliegen. Die Meteoriten bewegen sich mit einer Geschwindigkeit von 10 fort und durchschlagen sämtliche Objekte, welche auf ihnen zukommt. Sie durchbohren einen Körper sofort nach dem Aufprall. Man könnte sagen, dass die Meteoriten alles durschlagen, als würde man mit einem scharfen Messer weiche Butter schneiden. Metalle werden einfach weggeschmolzen und selbst mehrere Meter dicke Felsen oder Wände würden die Meteoriten durschlagen. Defensive Abwehrtechniken durchbricht der Meteorit, außer sie haben den selben oder gar einen höheren Chakraverbrauch als diese Technik. Der Meister des Lichts ist in der Lage die 7 Meteoriten auch auf 7 verschiedene Ziele abzufeuern. Nachdem die Meteoriten ihr Ziel durchlöchert haben, hinterlassen sie nochmals schwere Verbrennungen im Umkreis von 5cm am Einschlagsort. Fudo ist nicht dazu in der Lage diese Meteoriten nach seinem Belieben zu kontrollieren.

Selbsterfunden
Name: Honō no Kagayaki: Inseki Shōtotsu ("Flammender Glanz: Meteoriteneinschlag")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: S-Rang
Element: Kouton
Reichweite: Fern
Chakraverbrauch: 25x Extrem hoch
Voraussetzungen: Ninjutsu 10, Duranin-Moodo: Honō no Kagayaki
Beschreibung: Dies ist die mit Abstand durchschlagskräftigste und mächtigste Technik, auf welche Fudo zurückgreifen kann. Dem Hikari ist es nur im Duranin-Moodo: Honō no Kagayaki möglich diese Technik anzuwenden, weil er anders nicht diese extremen Mengen an Chakra sammeln könnte. Durch den extremen Chakraschub innerhalb des Duranin-Moodo: Honō no Kagayaki kann Fudo diese extrem hohen Mengen an Chakra erschaffen und gleichzeitig sammeln. Bei dieser Technik steigt der Hikari hoch in den Himmel empor. Er hält seine Hände vor der Brust und die gegenüberliegenden Fingerspitzen der Hände berühren sich. Nun sammelt Fudo Kouton und Tengu Chakra innerhalb seiner Hände und erschafft dadurch eine Lichtkugel, welche von einem Meer aus Tengu Chakra umgeben wird. Nach kurzer Zeit expandiert diese Chakrakugel und wird von Sekunde zu Sekunde immer gewaltiger. Dieser Vorgang ist daran zu erkennen, dass Fudo seine Arme immer weiter ausbreitet, bis er sie irgendwann gen Himmel streckt. Seine Handflächen zeigen beide in den Himmel und so wächst die enorme Chakrakugel über den Körper des Hikaris stetig weiter. Während dieser Zeit des Sammlungsprozesses ist Fudo bewegungsunfähig und für Angriffe seiner Gegner offen. Der Sammlungsprozess ist abgeschlossen, sofern die Chakrakugel einen Durchmesser von 200 Metern erreicht hat. Durch ihre enorm komprimierte Chakraintensität entstehen in der Umgebung gewaltige Stürme, durch welche sich nur Personen mit einer Stärke von 8 auf den Boden halten können. Sämtliche andere Personen werden von der Macht der Chakrakugel, welche Fudo selbst als Meteoriten bezeichnet, angesaugt und verschlungen. Dieser Effekt tritt bereits auf, wenn Fudo die Chakramengen sammelt und für Angriffe offen ist. Daher ist es Situations und Gegner abhängig, in wie fern dieser Vorteil genutzt werden kann. Wenn der Meteorit seinen Maximum an Chakra erreicht hat, dann reißt der Meister des Lichts seine Arme nach vorne und bringt so den Meteoriten zum bewegen. Der gewaltige Meteorit wird mit einer Geschwindsigkeit von 10+ 100% auf sein Ziel geschleudert. Das gewaltige Kouton und Tengu Chakra hinterlässt einen glänzend schimmernden Schwall hinter sich, welcher aussieht als würde der Himmel anfangen zu brennen und sich blutrot färben. Auf Grund der enormen Chakramenge ist es nahezu unmöglich diese Technik in eine andere Dimension zu verbannen, oder gar zu teleportieren. Ebenso durchdringt diese Technik sämtliche Ninjutsus, welche nicht mindestens einen genau so hohen Chakraverbrauch hat wie diese. Beim Aufprall entlädt sich die gesamte Macht des Meteoriten. Die Explosion der Chakrakugel ist so gewaltig, dass sie ein gesamtes Dorf pulverisieret. Sämtliche Lebewesen die sich innerhalb von diesem Bereich befindet wird ebenfalls gänzlich vom Kouton und Tengu Chakra zerfressen. In einem erweiterten Radius von 100 Metern ist der entstehende Sturm noch immer zu spüren und innerhalb dieser Reichweite sollte man sich lieber nicht befinden, denn die Hitze des Sturms ist extrem. Personen müssen mit schweren Verbrennungen rechnen. Ebenfalls ist die Erschütterung der Erde gewaltig, sodass - z.B. im Falle Kirigakures - die gesamte Insel zum beben gebracht wird. Das Anwenden dieser Technik reduziert die Aufrechterhaltung des Duranin-Moodo: Honō no Kagayaki um einen ganzen Post. Des Weiteren erhöhen sich nach der Deaktivierung die Nachteile des Hikaris. Für insgesamt 5 Posts kann Fudo nicht mehr auf den Duranin Modus zurückgreifen. Des Weiteren schmerzt sein Körper nach der Deaktivierung so sehr, wie nach der Ausschöpfung der gesamten Posts (egal wann er den Modus nach anweden dieser Technik deaktiviert).


Ninjutsu

Akademie

Name: Henge no Jutsu ("Technik der Verwandlung")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: Akademie
Element: -
Reichweite: Selbst
Chakraverbrauch: Sehr gering pro Post
Voraussetzung: Ninjutsu 1
Beschreibung: Das Henge no Jutsu ist ein Ninjutsu, welches bereits auf der Ninja-Akademie gelehrt wird. Indem der Anwender sein Chakra auf den eigenen Körper konzentriert, erlaubt ihm dies, seine Äußeres zu verändern. Er kann, mithilfe dieses Jutsu, die Gestalt eines Lebewesen oder eines Objektes annehmen und sich somit tarnen, dabei wird sogar die Stimme kopiert. Ein Nachteil ist allerdings, dass sich die Technik, sollte man von einer Technik oder einem Schlag getroffen werden, auflöst.

Name: Kawarimi no Jutsu ("Technik des Körpertausches")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: Akademie
Element: -
Reichweite: Selbst
Chakraverbrauch: Gering
Voraussetzung: Ninjutsu 1
Beschreibung: Das Kawarimi no Jutsu ist ein Ninjutsu, welches äußert viel Geschick benötigt. Das Jutsu ermöglicht, dass der Anwender seinen Standort mit dem eines Tieres oder eines Gegenstandes tauschen kann. Mithilfe des Henge no Jutsu nimmt das Tier oder der Gegenstand das Aussehen des Anwenders an. Zweck des Jutsu ist, dass dem Gegner ein falsches Angriffsobjekt geboten und dieser damit ausgetrickst wird. Das Jutsu besitzt jedoch den Nachteil, dass Sichtkontakt zum Tauschobjekt bestehen und es zum richtigen Zeitpunkt eingesetzt werden muss, weil es sonst durchschaut werden könnte. Die Technik basiert nämlich lediglich auf einem geschickten Trick, es handelt sich dabei nicht um eine Teleportations- bzw Raum/Zeit oder Geschwindigkeitsboosttechnik. [Das Kawarimi no Jutsu muss im Post, vor der Anwendung, vorbereitet werden. - 1x im Kampf anwendbar]

Name: Kawarimi no Jutsu ("Technik des Körpertausches")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: Akademie
Element: -
Reichweite: Selbst
Chakraverbrauch: Gering
Voraussetzung: Ninjutsu 1
Beschreibung: Das Kawarimi no Jutsu ist ein Ninjutsu, welches äußert viel Geschick benötigt. Das Jutsu ermöglicht, dass der Anwender seinen Standort mit dem eines Tieres oder eines Gegenstandes tauschen kann. Mithilfe des Henge no Jutsu nimmt das Tier oder der Gegenstand das Aussehen des Anwenders an. Zweck des Jutsu ist, dass dem Gegner ein falsches Angriffsobjekt geboten und dieser damit ausgetrickst wird. Das Jutsu besitzt jedoch den Nachteil, dass Sichtkontakt zum Tauschobjekt bestehen und es zum richtigen Zeitpunkt eingesetzt werden muss, weil es sonst durchschaut werden könnte. Die Technik basiert nämlich lediglich auf einem geschickten Trick, es handelt sich dabei nicht um eine Teleportations- bzw Raum/Zeit oder Geschwindigkeitsboosttechnik. [Das Kawarimi no Jutsu muss im Post, vor der Anwendung, vorbereitet werden. - 1x im Kampf anwendbar]

Rang D

Name: Tobidogu ("Schusswaffen")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: D-Rang
Element: -
Reichweite: Berührung
Chakraverbrauch: Gering
Voraussetzung: Ninjutsu 2, Schriftrolle
Beschreibung: Das Tobidogu eine Entsiegelungstechnik und fällt unter die Rubrik Ninjutsu. Um das Jutsu anwenden zu können, muss der Anwender ein Siegel berühren, welches mit dem Fūin no Tobidogu erzeugt wurde. Indem der Anwender dies getan hat, kann er infolgedessen das Versiegelte entsiegeln bzw. beschwören, um es anschließend nutzen zu können.

Name: Kinobori no Waza ("Technik des Baumlaufs")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: D-Rang
Element: -
Reichweite: Selbst
Chakraverbrauch: Gering pro Post
Voraussetzung: Ninjutsu 1, Chakra 2
Beschreibung: Das Kinobori ist ein Ninjutsu, welches meist im Alter eines Genin erlernt wird. Hierbei leitet der Anwender Chakra in seine Füße und ermöglicht somit eine Haftung am Boden, mithilfe dieses Chakras. Somit ist diese Technik vielseitig anwendbar. Während diese Technik aktiv ist können zusätzlich Nin- Tai- und Genjutsu verwendet werden, da das Konzentrationslevel nur minimal ist, lediglich unerfahrene Anwender der Technik haben damit Probleme. Der Anwender könnte Bäume oder Wände hinauflaufen, seinen Stand stabilisieren oder es für zahlreiche andere Zwecke nutzen. Allerdings verbraucht das Jutsu kontinuierlich Chakra.

Rang C

Name: Suimen Hokou no Waza ("Kunst des Wasserlaufs")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: -
Reichweite: Selbst
Chakraverbrauch: Gering pro Post
Voraussetzung: Ninjutsu 1, Chakra 4, Kinobori no Waza
Beschreibung: Das Suimen Hokou ist die nächste Steigerung des Kinobori. Auch hier wird das Chakra in die Füße geleitet, allerdings setzt es eine höhere Chakrakontrolle voraus, als das Kinobori no Waza. Es bietet jedoch im Gegenzug einen vielfältigeren Nutzen. Es ermöglicht nicht nur eine verbesserte Stabilisierung des Standes, sondern erfüllt auch den Zweck auf flüssigen Stoffen, wie Wasser laufen zu können. Ein Shinobi, der dieses Jutsu gemeistert hat, wird kein Problem haben, selbst hektische Bewegungen, wie in einem Kampf, ausführen zu können. Suimen Hokou ist in einer gewissen Weise wie Kinobori, nur das dieses Jutsu eine noch bessere Chakrakontrolle benötigt. Während diese Technik aktiv ist können zusätzlich Nin- Tai- und Genjutsu verwendet werden, da das Konzentrationslevel nur minimal ist, lediglich unerfahrene Anwender der Technik haben damit Probleme. Anschließend erlaubt es dem Anwender sich auf dem Wasser, ohne unter zu gehen, fort zu bewegen. Pro Post kostet die Technik einen Verbrauch von gering.

Rang B

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Rang A

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Rang S

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Katonjutsu

Rang E

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Rang D

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Rang C

Name: Gōkakyū no Jutsu ("Feuerfreisetzung: Technik der mächtigen Feuerkugel")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: Katon
Reichweite: Nah-Fern
Chakraverbrauch: Sehr gering-Mittel
Voraussetzungen: Ninjutsu 4
Beschreibung: Katon: Gōkakyū no Jutsu ist eine Katontechnik, die von vielen Katonbenutzern verwendet wird. Im Uchiha Clan wird diese Technik sogar als Beweis angesehen, dass man als Erwachsener gilt sobald man sie gemeistert hat. Hierbei formt der Anwender zuerst die Fingerzeichen, und nachdem er dies getan hat, schießt er eine kugelförmige Flamme aus seinem Mund. Je nach der eingesetzten Chakramenge varriiert die Größe und Stärke dieser Technik.

Sehr Gering: Hierbei ist die Flammenkugel nur 30 Centimeter groß. Die Geschwindigkeit ist mit 2 anzunehmen und ein Treffer wird sehr leichte Verbrennungen zufügen.
Gering: Eine große Steigerung zur vorherigen Stufe. Hierbei wächst die Flammenkugel auf einen Durchmesser von 1 Meter an. Die Geschwindigkeit ist mit einem Wert von 3 zu vergleichen. Ein Treffer wird leichte Verbrennungen hervorrufen.
Mittel: Der Feuerball ist nun 2 Meter groß, und fliegt mit einer Geschwindigkeit von 4 auf das Ziel zu. Ein Treffer wird mittlere Verbrennungen hervorrufen.

Name: Ryūka no Jutsu ("Feuerfreisetzung: Technik des Drachenfeuers")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: Katon
Reichweite: Nah-Fern
Chakraverbrauch: mittel
Voraussetzungen: Ninjutsu 4
Beschreibung: Beim Katon: Ryūka no Jutsu spuckt der Anwender einen Schwall von Flammen der 20 Centimeter Durchmesser besitzt aus seinem Mund heraus. Diese fliegen dann mit einer Geschwindigkeit von 5. Diese Flammen können auch entlang einer Schnur verlaufen. Wird ein Gegner von diesen Flammen getroffen, so erhält er leichte-mittlere Verbrennungen. Wenn man es schafft den Gegner vorher zu fesseln steigert dies die Genauigkeit und die Effektivität der Flammen natürlich enorm, je nachdem wie der Gegner gefesselt wurde.

Name: Katon: Hōsenka no Jutsu ("Feuerfreisetzung: Technik des mystischen Phönixfeuers")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: Katon
Reichweite: Nah-Fern
Chakraverbrauch: mittel
Voraussetzungen: Ninjutsu 4
Beschreibung: Beim Katon: Hōsenka no Jutsu feuert der Anwender nachdem er die benötigten Fingerzeichen geformt hat insgesamt 10 kleine Feuerbälle aus seinem Mund ab. Diese Feuerbälle sind groß genug um Shuriken oder ähnliches zu verstecken, die sich in ihnen befinden. Diese Feuerbälle bewegen sich mit einer Geschwindigkeit von 4 vorwärts. Jeder Feuerball fügt sehr leichte Verbrennungen bei einem Treffer zu. Die Feuerbälle werden unkontrolliert aus dem Mund ausgestoßen weshalb viele Anwender dieser Technik Shuriken zur Hilfe nehmen um diese besser zu "steuern" und mehr Schäden dem Gegner zuzufügen. Es ist ebenfalls möglich ein Zentrum zu fokussieren wo sich die Feuerbälle unkontrolliert hin bewegen.

Rang B

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Rang A

Name: Katon Gōryūka no Jutsu ("Feuerversteck: Kunst des großen Drachenfeuers")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: A-Rang
Element: Katon
Reichweite: Nah-Fern
Chakraverbrauch: hoch
Voraussetzungen: Ninjutsu 7, Seishitsuhenka
Beschreibung: Bei dieser Technik formt der Anwender zuerst die benötigten Fingerzeichen. Nachdem er diese geformt hat, verschießt er aus seinem Mund einen 4 Meter messenden Feuerball, der die Form eines Drachenkopfs hat. Die Geschwindigkeit des Feuerballs ist mit 6 zu vergleichen, und die Schäden eines Treffers werden sich mit schweren Verbrennungen auswirken. Auch ein Dach oder andere feste Materialien dieser Art kann diese Technik nicht abhalten, es würde einfach durchbrochen werden aufgrund der Drachenkopfform des Feuerballs. Der Vorteil dieser Technik ist also die zusätzliche Durschlagskraft welche durch die Elementmanipulation erreicht wird.

Name: Katon Ninpō: Hibashiri ("Feuerfreisetzung Ninjakunst: Rennendes Feuer")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: A-Rang
Element: Katon
Reichweite: Nah-Mittel
Chakraverbrauch: hoch
Voraussetzungen: Ninjutsu 7, Seishitsuhenka
Beschreibung: Beim Katon Ninpō: Hibashiri sammelt sich zuerst Flammen zu den Füßen des Anwenders. Nachdem dies geschehen ist, schickt er einen Flammenstrahl am Boden los, der dann einen Flammenring um Gegner herum erschaffen kann. Das Feuer des Flammenring besitzt eine Höhe von drei Metern. Die Flammen können in der Höhe frei manipuliert werden durch Zugabe von Chakra (mittel zusätzlich wachsen diese auf 10 Meter Höhe an) Die Geschwindigkeit des Flammenstrahls ist mit 6 zu vergleichen, und ein Treffer der Flammen oder des Rings würden schwere Verbrennungen hervorrufen. Der Ring kann hierbei in unterschiedlichen Variationen aufgebaut werden.

Name: Katon: Karyū Endan ("Feuerfreisetzung: Feuerdrachenflammengeschoss")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: A-Rang
Element: Katon
Reichweite: Nah-Mittel
Chakraverbrauch: hoch
Voraussetzungen: Ninjutsu 7, Seishitsuhenka
Beschreibung: Beim Katon: Karyū Endan spuckt der Anwender nachdem er die benötigten Fingerzeichen geformt hat einen Feuerstrahl aus seinem Mund. Dieser Strahl nimmt die Form eines Drachens an und besitzt einen Durchmesser von gut 5 Metern. Er fliegt mit einer Geschwindigkeit von 6 und fügt bei einem Treffer schwere Verbrennungen zu. Der Vorteil dieser Technik ist die breite des Angriffs. Durch die Elementmanipulation und die Verformung der Flamme hin zu einem Drachenkörper wird ein großflächiges Gebiet abgedeckt.

Rang S

Name: Katon: Ryūen Hōka no Jutsu ("Feuerfreisetzung: Technik des Drachenflammengesangs")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: S-Rang
Element: Katon
Reichweite: Nah-Fern
Chakraverbrauch: Extrem hoch
Voraussetzungen: Ninjutsu 9, Seishitsuhenka, Katon: Gōryūka no Jutsu, Katon: Hōsenka no Jutsu
Beschreibung: Beim Katon: Ryūen Hōka no Jutsu muss der Anwender zuerst die benötigten Fingerzeichen schließen. Nachdem er dies getan hat, speit er insgesamt 7 Feuerbälle aus, die einen Durchmesser von 3 Metern besitzen. Diese Feuerbälle besitzen die From von Drachenköpfen und fliegen mit einer Geschwindigkeit von je 8. Ein Treffer dieser Feuerbälle fügt jeweils schwere Verbrennungen zu, was diesen Angriff zu einer potenten Waffe macht, die aufgrund der Vielzahl von schnellen Geschossen auch agilen Gegnern gefährlich werden kann. Auch ist die Durchschlagskraft aufgrund der Element-Verformung der Geschosse zu Drachenköpfen enorm.

Name: Katon: Kyūburi no Hiryū ("Feuerfreisetzung: Neunköpfiger Flammendrache")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: S-Rang
Element: Katon
Reichweite: Nah-Fern
Chakraverbrauch: Sehr hoch
Voraussetzungen: Ninjutsu 8, Seishitsuhenka
Beschreibung: Bei diesem Jutsu macht der Anwender 3 Fingerzeichen und legt dann seine Hände auf den Boden. Katonchakra wird unter der Erde konzentriert und dann aus dem Boden heraus gepresst. Dort entstehen insgesamt dann 4 Erdspalten, aus welchen jeweils Katonchakra in Form eines Flammendrache kommt. Diese fliegen alle gemeinsam auf den Gegner zu, was das Ausweichen deutlich erschwert, wobei die Geschwindigkeit der Drachen auch noch sehr hoch ist (7). Die Verbrennung eines einzelnen Drachens hat einen mittleren Schaden, welcher bei einem Volltreffer (also alle 4 Drachen) eine sehr schwere Verbrennung zufügen kann.


Fuuinjutsu

Rang E

Name: Fuin no Tobidogu ("Siegelmethode der Schusswaffen")
Jutsuart: Fuin
Rang: D-Rang
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Gering-Mittel
Voraussetungen: Ninjutsu 2, Chakra 3
Beschreibung: Das Fuin no Tobidogu ist eine Siegeltechnik, welche dem Anwender erlaubt, Objekte in eine Schriftrolle zu versiegeln. Der Anwender muss hierbei eine Schriftrolle präparieren, indem er ein Siegel auf diese aufzeichnet. Sofern der Anwender eine vorbereitete Schriftrolle hat legt er das zu versiegelnde Objekt auf dieses Siegel und hält anschließend, ähnlich dem Shosen no Jutsu, die Hände darüber und benutzt das Jutsu Fuin no Tobidogu, woraufhin das Objekt versiegelt wird. Dabei ist das Fuin no Tobidogu nicht in der Lage lebendige Lebewesen zu versiegeln.
Der Chakraverbrauch ist bei dem Fuin no Tobidogu abhängig von der Größe des Objektes und von einem fixen Aufbringungswert. Somit muss der Anwender beim Versiegeln einmal "Gering" aufbringen. Hinzu kommt der Chakraverbrauch für die Größe der Objekte. Während Gegenstände bis zu einer Größe eines Katanas beim Chakraverbrauch kaum ins Gewicht fallen, könnte zum Beispiel bei einem Objekt, wie einer Muschelkeule, ein weiterer Chakraverbrauch von Gering hinzukommen. Ein Siegel hat eine Maximal-Kapazität von 150 Kilogramm.

Rang D

---------

Rang C

---------

Rang B

---------

Rang A

---------

Rang S

---------

Wissen

Name: Wissen über Naturchakra
Typ: Profiwissen [S-Rang]
Beschreibung: Das gezielte Studium dieses sehr komplexen Themas hat dem Anwender einen speziellen Wissensschatz über die Thematik des Naturchakras gewährt, hierbei ist er sich der schwerwiegenden Folgen bewusst die ein falscher Gebrauch dieser frei verfügbaren Energie mit sich bringen kann, doch weiß er auch um die Vorteile die in der richtigen Handhabung von diesem liegen. Mit Hilfe spezieller Techniken ist der Anwender unter anderem in der Lage auf diese im großen Maße vorhandene Ressourcen zurück zu greifen und sie für seine eigenen Zwecke zu gebrauchen. Fudo besitzt dieses Wissen durch das Lesen der Erinnerungen von Kaori.


Taijutsu

Kampfstile

Selbsterfunden
Name: Kiri Ittōryū (“Nebel-Einschwertstil”)
Rang: C-Rang
Reichweite: Nah - fern
Voraussetzungen: Taijutsu 4, Kirigakure
Beschreibung: Als Kiri Ittōryū bezeichnete man den damaligen Kirigakure-Schwertkampfstil, welcher von Fudo Hikari entwickelt wurde. Bei diesem Kampfstil verwendet der Anwender ein Schwert, welches er für jede darauf basierende Technik nutzt. Die Techniken des Kiri Ittōryū basieren auf einer präzisen Körperhaltung und Bewegungsabfolge des Anwenders. Ebenfalls werden viele Techniken des Kampfstils mit Chakra verstärkt, wodurch der Anwender sogar Windstöße und Schnittwellen erzeugen kann.

Selbsterfunden
Name: Kiri Nitōryū (“Nebel-Zweischwerterstil”)
Rang: A-Rang
Reichweite: Nah - fern
Voraussetzungen: Taijutsu 7, Kirigakure
Beschreibung: Als Kiri Nitōryū bezeichnete man den damaligen Kirigakure-Schwertkampfstil, welcher von Fudo Hikari entwickelt wurde. Dieser Kampfstil ist die Weiterentwicklung des Kiri Ittōryū. Hierbei führt der Anwender zwei Schwerter, welche er für jede darauf basierende Technik nutzt. Die Techniken des Kiri Nitōryū basieren auf einer präzisen Körperhaltung und Bewegungsabfolge des Anwenders. Ebenfalls werden viele Techniken des Kampfstils mit Chakra verstärkt, wodurch der Anwender sogar Windstöße und Schnittwellen erzeugen kann.

Rang E

---------

Rang D

---------

Rang C

Selbsterfunden
Name: Kiri Ittōryū: Sanjūroku Ponnō Hō („Kiri-Einschwertstil: Hieb 36 Sinnesphönix“)
Jutsuart: Kenjutsu
Rang: C-Rang
Reichweite: Nah - mittel
Chakraverbrauch: Mittel
Voraussetzung: Taijutsu 4, Kiri Ittōryū
Beschreibung: Bei diesem Jutsu handelt es sich um eine Technik des Kiri Ittōryū. Der Anwender sammelt hierbei Chakra in der Klinge seines Schwertes, um einen Fernangriff auszuführen, welcher die Luft selbst nutzt um sein Ziel zu zerschneiden. Um das Jutsu auszuführen hält der Anwender zunächst sein Schwert waagerecht über der Schulter seines Schwertarms und führt dann einen kreisförmigen Schwung aus. Durch die Bewegung wird das Chakra der Klinge freigesetzt, wodurch ein spiralförmiges Projektil auf das Ziel zufliegt. Das Projektil fliegt mit einer Geschwindigkeit von 4 auf sein Ziel und fügt mittlere Schnittwunden zu.

Selbsterfunden
Name: Kiri Ittōryū: Shishi Sonson („Kiri-Einschwertstil: Löwenlied“)
Jutsuart: Kenjutsu
Rang: C-Rang
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: -
Voraussetzung: Taijutsu 4, Kiri Ittōryū
Beschreibung: Bei diesem Jutsu handelt es sich um eine Technik des Kiri Ittōryū. Der Anwender konzentriert sich hierbei auf einen Angriff seines Gegners (Geschoss, Projektil oder ähnliches) und spaltet dieses mit einem gezielten Schlag seines Schwertes. Durch den Angriff ist der Anwender dazu in der Lage Kunais und ähnliches abzuwehren, allerdings kann er auch auf Chakra basierende Angriffe durchschneiden. Hierbei ist die Schnittkraft und Widerstandsfähigkeit des genutzten Schwertes wichtig und gilt als Maßstab der Berechnung (siehe Beschreibung des Schwerts).

Rang B

---------

Rang A

Selbsterfunden
Name: Kiri Nitōryū: Nigiri („Kiri-Zweischwerterstil: Zwei Schnitte“)
Jutsuart: Kenjutsu
Rang: A-Rang
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: -
Voraussetzung: Taijutsu 7, Kiri Nitōryū
Beschreibung: Bei dieser Technik handelt es sich um ein Jutsu des Kiri Nitōryū. Hierbei nimmt der Anwender eine Haltung ein, bei der zwei Schwerter parallel gehalten werden, sodass die Spitzen zur rechten oder linken Seite zeigen. Der Anwender greift seinen Gegner nun aus dem Stand heraus an, oder stürmt mit einer explosiven Bewegung auf diesen zu. Durch den Angriff erleidet der Gegner zwei parallele Schnittwunden, dessen Auswirkungen abhängig von dem genutzten Schwert ist (siehe Beschreibung der Schwerter).

Selbsterfunden
Name: Kiri Nitōryū: Sai kuru („Kiri-Zweischwerterstil: Nashorn-Zirkel“)
Jutsuart: Kenjutsu
Rang: A-Rang
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Hoch
Voraussetzung: Taijutsu 7, Kiri Nitōryū
Beschreibung: Bei dieser Technik handelt es sich um ein Jutsu des Kiri Nitōryū. Hierbei nimmt der Anwender eine Haltung ein, bei der er seine zwei Schwerter senkrecht vor sich hält. Die Klingen zeigen hierbei nach oben, sodass sie wie die Hörner eines Nashorns aussehen. Zusätzlich leitet der Anwender eine hohe Menge an Chakra in seinen Schwertern. Durch den richtigen Augenblick und der kreisförmig rotierenden Bewegung entlädt er das gesammelte Chakra und erzeugt dadurch einen zerschneidenden Wirbelwind. Der Wirbelwind besitzt einen Radius von 3 Metern und fügt schwere Schnittwunden zu. Zusätzlich drängt er zukommende Gegner oder Projektile von sich. Erst ab einer Stärke von 7 kann man sich gegen den Rückstoßeffekt halten, die Schnittwunden würde man bei einer Berührung jedoch erlangen.

Selbsterfunden
Name: Kiri Nitōryū: Taka Nami („Kiri-Zweischwerterstil: Falkenwellel“)
Jutsuart: Kenjutsu
Rang: A-Rang
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Hoch
Voraussetzung: Taijutsu 7, Kiri Nitōryū
Beschreibung: Bei dieser Technik handelt es sich um ein Jutsu des Kiri Nitōryū. Hierbei sammelt der Anwender eine hohe Menge an Chakra in seinen Klingen und entlädt dieses durch einen Schwertschlag. Durch das Chakra erzeugt der Anwender zwei Windstöße mit einer Breite von 2 Metern. Diese Windstöße stoßen den Gegner zurück und fügen mittlere Schnittwunden pro Windstoß zu. Erst ab einer Stärke von 7 kann man sich gegen den Rückstoßeffekt halten, die Schnittwunden würde man bei einer Berührung jedoch erlangen.

Rang S

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Re: Fudo Hikari

Beitragvon Fudo Hikari » Mi 18. Jan 2012, 19:26

Platzhalterplatz! :D

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Re: Fudo Hikari

Beitragvon Hakuma Sayo » Mi 22. Jan 2014, 21:58

Zur Überarbeitung herausverschoben.

MfG, Janaa

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Re: Fudo Hikari

Beitragvon Fudo Hikari » Mo 17. Feb 2014, 21:56

Die Bewerbung von Fudo wurde soweit überarbeitet und angepasst. Folgende Dinge wurden neu hinzugefügt, bzw. angepasst:

~ Siegel der schwarzen Magie
~ Tengu Mōdo ("Tengu-Modus")
~ Kaimoku Tengu Mōdo ("Vollkommener Tengu-Modus")
~ Tengu Chakura Mōdo ("Tengu-Chakramodus")
~ Kampfweise
~ Storyabschnitt: Das Schicksal nimmt seinen Lauf - Der Verlust einer guten Seele?
~ Charaktereigenschaften
~ Vorlieben
~ Abneigungen

Folgende Jutsus wurden entfernt:

D-Rang
- Hadouken ("Surge Fist")

C-Rang
- Kouton: Tsuihikidan ("Lichtfreisetzung: Flammen Lichtstrahl") => Wegen Katon Element
- Katon: Gōkakyū no Jutsu ("Feuerfreisetzung: Technik der mächtigen Feuerkugel")
- Katon: Ryūka no Jutsu ("Feuerfreisetzung: Technik des Drachenfeuers")
- Katon: Hōsenka no Jutsu ("Feuerfreisetzung: Technik des mystischen Phönixfeuers")
- Katon Ninpō: Hibashiri ("Feuerfreisetzung Ninjakunst: Rennendes Feuer")
- Katon: Karyūdan ("Feuerfreisetzung: Feuerdrachengeschoss")
- Katon: Hadouken ("Fire release: Surge Fist")

B-Rang
- Jōten no Hikari: Niju Kounoisei ("Schöpfer des Lichts: Doppelte Kraft des Lichtes") => Joten no Hikari entfällt komplett
- Katon: Karyū Endan ("Feuerfreisetzung: Feuerdrachenflammengeschoss")
- Katon: Zukokku ("Feuerfreisetzung: Intensiver Schmerz")
- Katon: Gōryūka no Jutsu ("Feuerversteck: Kunst des großen Drachenfeuers")
- Katon: Gōenka ("Feuerversteck: Große Flammenblüte)

A-Rang
- Kouton: Okiutsugeki ("Lichtfreisetzung: Spezial Urknall Angriff") => Entfällt Aufgrund der Tengu Formen
- Jōten no Hikari: Bakuhatsu Kōha ("Schöpfer des Lichts: Explosive Lichtwelle") => Joten no Hikari entfällt komplett
- Ukojizai no Jutsu ("Technik der ungehinderten Macht über den Regen")
- Katon: Gōenkyū ("Feuerversteck: Große Flammenkugel")
- Katon: Nanatsu Kyuuten ("Feuerfreisetzung: Siebenfache Flammenspeere")

S-Rang
- Hikari Eisō ("Scharfer Licht-Speer") => Entfällt Aufgrund der Tengu Formen
- Jōten no Hikari ("Schöpfer des Lichts") => Joten no Hikari entfällt komplett
- Jōten no Hikari: Chobakuhatsu Kōha ("Schöpfer des Lichts: Riesiege explosive Lichtwelle") => Joten no Hikari entfällt komplett
- Jōten no Hikari: Kaishiki Kaiyu ("Schöpfer des Lichts: Vollkommene Heilung") => Joten no Hikari entfällt komplett
- Ninpō: Ukojizai no Hiden ("Ninjamethode: Geheimtechnik der ungehinderten Macht über den Regen")


Folgende Jutsus wurden Aufgrund der entfernten Jutsus eingefügt:

C-Rang
- Kouton: Mieru Mi ("Lichtfreisetzung: Scheinender Körper")

B-Rang
- Hikari yurai suru no Meidou: uso no gēmu ("Aus dem Licht stammender dunkler Weg: falsches Spiel")
- Tenno Megumi ("Himmlische Hilfe")
- Kagami ("Spiegel")

A-Rang
- Hikari yurai suru no Meidou: mamori ("Aus dem Licht stammender dunkler Weg: Talisman des Schutzes")
- Tenkyū ("Himmelssphäre")
- Ōdama Tenkyū ("Riesenball-Himmelssphäre")
- Sūbai Chō Tenkyū ("Mehrfache Super-Himmelssphäre")
- Tenrenkyū ("Himmels-Gruppensphäre")
- Tenrankyū ("Himmlische Unruhensphäre")
- Hikaridama
- Tengudama

S-Rang
- Hikari yurai suru no Meidou: Rakuen Altealice ("Aus dem Licht stammender dunkler Weg: Paradis")
- Mukei ("Immaterialität")
- Senkō ("Blitz")
- Genkidama


Das wars soweit. Sollte es Probleme oder Anregungen geben, dann bin ich auch gerne über Skype erreichbar, um das Ganze besprechen zu können. ;)


Mit freundlichen Grüßen, Kevin

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Re: Fudo Hikari

Beitragvon Anzen Hogo » Mo 17. Feb 2014, 22:15

Durch Fertigstellung in den zu Bewertenden bereich verschoben.

LG,

Titty
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Charakter | Jutsu

Hakuma Sayo
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Re: Fudo Hikari

Beitragvon Hakuma Sayo » Mi 19. Feb 2014, 21:33

So, ich bin deine Erstberwertung.

Vorerst mal die groben Dinge, die mir aufgefallen sind:

  • Ausrüstung: Fudo besitzt zwar recht wenig Ausürsung, jedoch trotzdem keine Tasche dafür.
  • Ziele: Es zählen nur noch die aktuellen Ziele, denn an seine Heimat erinnert er sich ja anscheinend nicht. Daher würde ich vorschlagen, das alter Ziel ganz rauszulöschen, weil es doch eher irritiert, als hilft.
  • Jutsuliste: Übersicht für die Anzahl der Jutsu bitte einfügen.

Weiteres folgt dann.

MfG, Janaa

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Re: Fudo Hikari

Beitragvon Fudo Hikari » Mi 19. Feb 2014, 22:18

Fand diese dämlichen Taschen als "Ausrüstung" schon immer bescheuert... Genauso wie die normalen Shinobi-Schuhe. Muss ich die auch eintragen, damit Fudo nicht Barfuß durch die Gegend läuft?

Naja, Punkte abgearbeitet. Ziele hätte ich gerne so gelassen, habe es aber dennoch geändert. Immerhin ist er innerlich ja noch die selbe Person mit den selben Ansichten, aber da ich den Hintergrund dafür verstehen kann ist es geändert.

Jutsuanzahl auch angepasst, sollte soweit stimmen o.o


Mit freundlichen Grüßen, Kevin

Hakuma Sayo
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Re: Fudo Hikari

Beitragvon Hakuma Sayo » So 23. Feb 2014, 16:08

Gut, das passt dann alles so weit. Leider kann ich dich erst weiter bewerten, wenn das Balancing des Hikari-Clans abgeschlossen ist.
Ansonsten habe ich jedoch keine Kritik mehr.

MfG, Janaa.

edit: Gut, da mir offenbar jeder was anderes erzählt, soll es dein Schaden nicht sein.

Angenommen.

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Wissensstats: Alle 10 durch Bijuu
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Re: Fudo Hikari

Beitragvon Minato Uzumaki » So 23. Feb 2014, 23:13

Nächste Bewertung folgt nächste Woche, da mit der Erstbewertung, Zweitbewertung und Endkontrolle komplett bewertet wird.

LG Chris

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Re: Fudo Hikari

Beitragvon Minato Uzumaki » So 23. Mär 2014, 08:56

So keine Sorge mein Freund,

habe die Charakter Kritik schon fertig, sobald der Clan durch ist, machen wir hier weiter ;).

LG Chris

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Re: Fudo Hikari

Beitragvon Toshiro » Mo 7. Apr 2014, 19:17

Soo, chris und ich sind gestern endlich dazu gekommen das durchzusprechen, hier unser Ergebnis...

So zuerst mal: Tengu/Vollkommener Tengumodus gehen so nicht. Sowohl das Aussehen als auch die Eigenschaften/Fähigkeiten sind einfach zu susanoo-like. Susanoo is den Uchiha vorbehalten, da legen wir (also Oli und meine Wenigkeit als Uchiha Ansprechpartner) auch Wert drauf. Ergo bitte ändern

Als nächstes der Tenguchakramodus:
  • Goldenes bzw heiliges Chakra [und seis nur Farbe] kannste net haben, das ist leider schon vergeben. Also an das normale Kouton anpassen.
  • Körperlos streichen, das gibts wenn überhaupt nur angepasst an die Hozuki/Sabaku, und selbst das wäre für diesen Modus schon zu stark.
  • Hinsichtlich Chakraarme im Besonderen und Bijuufähigkeiten im Allgemeinen: Die sind den Bijuu und ihrem mode vorbehalten, also ebenfalls streichen. [Im Zweifel da mal mit Chris absprechen, dürfte uns einiges hin und her ersparen]
  • Lichtgeschwindigkeit gibts hier net. Speedsteigerungen haben wir allgemein über %-Werte geregelt, da kommt auch Fudo net drum herum.
  • Mangekyu Tengan versteht sich nicht mit Tenguchakra, ergo gleichzeitig verwenden geht net.
  • Die Heilung/Aufrischung geht lediglich bei AKtivierung der Form, nicht bei belieben.
  • Unbegrenzt anwendbar geht ebenfalls nicht. Das braucht präzise Begrenzungen und vor allem (und das bitte betont lesen) Nachteile die den Stärken gerecht werden.

Als nächstes noch ein paar Allgemeine Punkte:
  • Wie können diese Erinnerungssiegel gelöst werden?
  • Eine Ausschreibung hinsichtlich "Meister des Lichts" hinzufügen (Seiji wird sich das pendant per NBW ebenfalls eintragen lassen)
  • Hikari no Ken: Bitte Fähigkeiten/Eigenschaften genauer ausschreiben, was ist wie mit diesem Schwert möglich? Selbst wenn du Aspekte (Aktivierung zB.) in ein Jutsu auslagerst muss dies zumindest erwähnt werden.

Kommen wir letztlich zu den Jutsus:
  • Allgemeiner Hinweis 1: Clanjutsu bitte an die Clanversionen/Änderungen anpassen
  • Allgemeiner Hinweis 2: Alle Rasengan ähnlichen techniken raus
  • Kouton: Tenarō ("Lichtfreisetzung: Himmelspfeil"): Soll nur ein Pfeil erschaffen werden oder auch mehrere nacheinander? Chakraverbrauch auf Gering-Mittel, Angleichen an das PFeil/Bogen Jutsu aus der Standard Ninjutsuliste
  • Kouton: Hikari no kaisansuru ("Lichtfreisetzung: Auflösen in Licht"): In Element auflösen geht nur als Teil einer Besonderheit, nicht als einzelnes jutsu
  • Kouton: Hikari no Unkadori ("Lichtfreisetzung: Vogelschwarm des Lichtes"): Geringen Schaden zu leichte Verletzung ändern [einfach um in unserem schadensmaß zu bleiben], außerdem jutsuaufrechterhaltung/kontrolle bedeutet keine andere Jutsu währenddessen
  • Kouton: Kagai no Tenken ("Lichtfreisetzung: Angriff der himmlischen Schwerter"): Geschwindigkeit 5, Kontrolle bedeutet keine anderen Jutsu nebenbei, gering schaden - leichte verletzungen, chakraverbrauch mittel
  • Kouton: Tenrō no Jutsu ("Lichtfreisetzung: Technik des himmlischen Gefängnisses"): Geschwindigkeit angeben, außerdem befreiung mit entsprechendem Jutsu/Kraft möglich, aufrechterhaltung bedeutet keine andere Technik nebenbei
  • Shinsou ("Göttlicher Speer"): Dauer?, außerdem soll sich tatsächlich die Klinge vergrößern oder nur so ne Lichtstrahl von der Länge geben? Chakraverbrauch abhängig von Länge
  • Kouton: Nakami no Hiten ("Lichtfreisetzung: Klinge des fliegenden Engels"): Gegner KANN geblendet werden, außerdem is der Chakraverbrauch pro Klinge, ergo 7 Klingen = 7x Mittel; alternativ: Alle schwerter machen zusammen mittel, dann passt der chakraverbrauch
  • Hikari ("Licht"): bewertung nach schwertanpassung
  • Kagami ("Spiegel"): Auflösen ohne Verbrauch ist nicht. Benötigt Hälfte des Chakraverbrauchs, außerdem nur gegen Jutsu bis B-Rang einsetzbar, nur 3x im Kampf
  • Kouton: Kōsoku ("Lichtfreisetzung: Lichtgeschwindigkeit") Speedboost als Wert, dauer?? Außerdem hiraishin is teleport, keine bewegung.
  • Shugojin ("Schutzgott"): Blendung wie immer optional, Maximalwert an Schaden der absorbiert werden kann angeben, außerdem S-Rang durchbrechen automatisch. Eine Person kann erst 2 Posts nach Ende erneut geschützt werden; Aussehen richtig definieren, das ding kann sich im kampf keiner richtig vorstellen
  • Kaisei ("Regeneration"): Braucht kraftvolle natürliche Lichtquelle (Mittagssonne ohne Wolken), Nur einmal am RP-Tag anwendbar, feste chakramenge sehr hoch zurückgewinnen, chakraverbrauch raus
  • Saidai Sokudo ("Höchstgeschwindigkeit"): downtime = uptime sprich 3 posts aktiv bedeutet 3 posts warten, außerdem nutzungsbeschränkung oder irgendwie geartete nachteile?
  • Kaiko ("Erinnerung"): Chakraverbrauch festlegen, Erklärung, wie willst soll jemand auf diese weise irgendwie an Erinnerungen kommen? o.O Das is außerdem ein normales ninjutsu, kein kouton
  • Hikari bakuhatsu no owari: Selbsterfunden eintragen. Alles weitere hängt an schwertausschreibung
  • Shinsei na Kasei ("Göttliches Feuer"): Fudo hat kein Katon mehr? Ergo kann er die Technik auch net anwenden.
  • Tenshikaeshi ("Himmlische Vergeltung"): Chikara no Hikari voraussetzung da Licht der Umgebung genutzt wird? Verletzungsmaße angeben, sofort kampfunfähig gibts net; Ausweichspeed korrekt angeben (10+X%), Aufrechterhaltung erfordert Konzentration, keine anderen Jutsu währenddessen; Wieder: Hiraishin is Teleport, keine bewegung. Damit kannst allem ausweichen
  • Chikara no Hikari ("Die Macht des Lichtes"): Das ist ne eigenständige Besonderheit (nimmt also nen eigenen Slot ein) und muss erstmal als solche auszuschreiben
  • chakuramodojutsu: Keine Rasengan/Bijuutechnikverschnitte, danach wird hier weiter bewertet.
  • Duraninjutsu: Die Techniken verbrauchen also eine Anwendung des Chronos no Jutsu, entsprechend eintragen
[align=center]~ Toshiro spricht ~ Andere Sprechen ~ Jutsu ~
Bewerbung ~ Jutsuliste ~ Kuchyoseliste ~ Adler-Familie
ZA Kenichi
offene NBWs[/align]

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Re: Fudo Hikari

Beitragvon Fudo Hikari » Mo 7. Apr 2014, 19:44

Ich bitte um Besprechung in Skype der jeweiligen Bewerter. Die Punkte sind doch sehr ausführlich und ich habe keine Lust auf Monatelanges hin und her und noch länger zu warten, will das Thema endlich durch haben. =)

Daher bitte einmal alles in Skype besprechen, denn mit einigen Änderungen / Anmerkungen bin ich so nicht zufrieden und da werde ich mich quer stellen.


Mit freundlichen Grüßen,

Kevin

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Re: Fudo Hikari

Beitragvon Fudo Hikari » Mi 9. Apr 2014, 21:21

Katon-Element nach der Besprechung mit Pat wieder eingefügt. Erinnerungen Wiedererlangnung eingetragen, Tengu Formen wieder reingenommen. Meister des Lichts und Chikara no Hikari als Besonderheit aufgelistet. Hikari no Ken Fähigkeiten niedergeschrieben.

Folgende Jutsus wurden auf Grund des Balancings entfernt:

C-Rang
- Kouton: Hikari no kaisansuru ("Lichtfreisetzung: Auflösen in Licht")
- Kouton: Tenarō ("Lichtfreisetzung: Himmelspfeil")

B-Rang
- Tenno Megumi ("Himmlische Hilfe")
- Kagami ("Spiegel)
- Doujutsu: Amekagami ("Augentechnik: Himmelsspiegel")

A-Rang
- Tenkyū ("Himmelssphäre")
- Ōdama Tenkyū ("Riesenball-Himmelssphäre")
- Sūbai Chō Tenkyū ("Mehrfache Super-Himmelssphäre")
- Tenrenkyū ("Himmels-Gruppensphäre")
- Tenrankyū ("Himmlische Unruhensphäre")
- Hikaridama
- Tengudama

S-Rang
- Chikara no Hikari [als Besonderheit ausgeschrieben]
- Mukei ("Immaterialität")
- Senkō ("Blitz")
- Genkidama


Jutsuanzahl vorher:

E Rang [4] / D Rang [5] / C Rang [15] / B Rang [16] / A Rang [21] / S Rang [10]

Jutsuanzahl nachher:

E Rang [4] / D Rang [5] / C Rang [17] / B Rang [18] / A Rang [17] / S Rang [9]


Notiz der Besprechung in Skype mit Patrick:

[spoil]- Normale Tengu Formen statt Chakra-Modi. Dritte Tengu Form (Vollkommener Tengu Modus einfügen).

- Kontakt zu den Personen in der Gegenwart + Erzählungen aus der Vergangenheit bringen das Erinnerungsvermögen zurück.

- Kouton: Tenarō ("Lichtfreisetzung: Himmelspfeil"): Wird entfernt.

- Kouton: Hikari no kaisansuru ("Lichtfreisetzung: Auflösen in Licht"): Wird entfernt.

- Shinsou ("Göttlicher Speer"): Anpassung an Chidori Eiso

- Kagami ("Spiegel"): S-Rang, halber Chakraverbauch - Keine Einschränkung im Kampf!

- Kouton: Kōsoku ("Lichtfreisetzung: Lichtgeschwindigkeit"): Hoch, 200% Boost

- Shugojin ("Schutzgott"): S-Rang haben vollen Schadensausmaß. Maximal können insgesamte Schäden vom Chakraverbrauch Sehr hoch.

- Kaisei ("Regeneration"): Natürliche Lichtquelle muss vorhanden sein. Nicht anwendbar in Höhlen oder ähnlichem.

- Kaiko ("Erinnerung"): Körperliche Nachteile für die anderen. Nicht im Kampf anwendbar, wegen konzentration. Kurzzeitige Vereinigung mit dem Licht vom Chakrasystem. Chakraverbrauch festlegen. Sehr hoch.

- Katon-Element wird aufgrund des beibehaltens des Shinsei na Kasei ("Göttliches Feuer")

- Duraninjutsu: Dimensionsriss durch Chronus Abwandlung, ähnlich wie bei Seiji.[/spoil]

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Re: Fudo Hikari

Beitragvon Fudo Hikari » Do 24. Apr 2014, 20:22

Ich bin kein Freund vom gepushe von Bewerbungen, aber nach nochmal 15 Tagen ist es doch ziemlich nervig nichts zu hören... Ein Zwischenstand würde mir shcon reichen, bzw. vielleicht mal ein Termin wo wir uns zu dritt zusammensetzen können, um alle Punktwe wirklich durchsprechen zu können. Solangsam schwindet nämlich wieder die Lust irgendwas zu machen und nach insgesamt schon knapp 4 Monaten (was auch an mir lag!) möchte ich auch zeitnah am RPG teilnehmen. Ansosnten geht das Ganze hier noch 2-3 Monate lang so weiter und darauf haben wohl alle beteiligten keine Lust.

Über eine Rückmeldung und Terminabsprache mit euch würde ich mit freuen, bis dahin

freundliche Grüßen, Kevin


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