Aeryn - Blutelfe auf dem A-Rang
Verfasst: Do 21. Mai 2026, 21:06
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![]() | Sin'dorei ("Blutelfen") Die Sin'dorei, auch Blutelfen genannt, gehören zu den ältesten und kultiviertesten Völkern der Sturmlande. Sie vereinen außergewöhnliche Intelligenz, Disziplin und eine beinahe instinktive Verbindung zum Chakra, welches sie selbst als Magie bezeichnen. Anders als viele andere Völker betrachten die Sin'dorei Chakra nicht ausschließlich als Werkzeug des Kampfes, sondern als festen Bestandteil ihres täglichen Lebens. Architektur, Handwerk, Medizin, Runenkunst und selbst alltägliche Gebrauchsgegenstände werden durch Chakra ergänzt oder verbessert. Aus diesem Grund wächst nahezu jeder Sin'dorei bereits seit frühester Kindheit mit einem ausgeprägten Verständnis für Chakrakontrolle und dessen vielfältige Anwendungsmöglichkeiten auf. Körperlich besitzen Blutelfen einen schlanken, drahtigen Körperbau und erreichen durchschnittlich eine Größe von etwa 190 Zentimetern. Ihre außergewöhnliche Beweglichkeit und Körperbeherrschung gleichen ihre vergleichsweise geringere körperliche Kraft aus und machen sie zu hervorragenden Schwertkämpfern, Spähern und Duellanten. Eleganz und Präzision gelten innerhalb ihrer Kultur als Ausdruck wahrer Stärke, weshalb rohe Gewalt oder unkontrollierte Kraftanwendung eher als Zeichen mangelnder Disziplin angesehen werden. Stattdessen werden Geschwindigkeit, Technik und Kontrolle bereits während der Ausbildung gefördert. Eine Besonderheit aller Sin'dorei ist ihre natürliche Affinität zur Runenkunst. Jeder Blutelf besitzt grundlegende Kenntnisse im Erschaffen einfacher Schutzrunen, welche beispielsweise zum Schutz von Gebäuden, Ausrüstung oder wichtigen Einrichtungen verwendet werden. Komplexere Runenwerke oder dauerhafte Verzauberungen erfordern jedoch jahrelange Spezialisierung und gehören nicht zum allgemeinen Wissen der Bevölkerung. Darüber hinaus verfügen die Sin'dorei über ein außergewöhnliches Gespür für Chakraflüsse sowie feine energetische Veränderungen innerhalb ihrer Umgebung. Diese natürliche Sensibilität erleichtert ihnen das Erlernen chakrabasierter Disziplinen wie Runenkunde, Alchemie, Verzauberungen oder anderer magischer Handwerkskünste erheblich. Entsprechend benötigen Blutelfen zum Erlernen dieser Wissensgebiete eine um 25 % reduzierte Wortanzahl. Die Geschichte ihres Volkes hat jedoch tiefe Spuren hinterlassen. Während ihrer jahrhundertelangen Verbannung entwickelte sich aus ihrer außergewöhnlichen Chakrabegabung zugleich ein unstillbares Verlangen nach Magie. Dieser innere Hunger begleitet nahezu jeden Sin'dorei ein Leben lang und verlangt ein hohes Maß an Disziplin und Selbstkontrolle. Aus diesem Grund genießen Meditation, geistige Schulung und kontrollierte Chakranutzung innerhalb ihrer Gesellschaft einen besonders hohen Stellenwert. Viele Blutelfen entwickeln im Laufe ihres Lebens individuelle Spezialisierungen, in denen sie ihre natürliche Chakrabegabung auf einzigartige Weise weiterentwickeln. Diese reichen von Runenmagie und Verzauberung über alchemistische Forschung bis hin zu völlig individuellen Chakraanwendungen und gelten häufig als Ausdruck der eigenen Persönlichkeit. Die Gesellschaft der Sin'dorei legt großen Wert auf Bildung, Disziplin und kulturelle Entwicklung. Bereits in jungen Jahren erhält jedes Mitglied eine umfassende Grundausbildung, welche neben Lesen, Schreiben und Geschichte auch Chakrakontrolle, Körperbeherrschung sowie den verantwortungsvollen Umgang mit den eigenen Fähigkeiten umfasst. Militärische oder spezialisierte Ausbildungen erfolgen erst im späteren Verlauf und richten sich nach den individuellen Talenten und dem gewählten Lebensweg des jeweiligen Blutelfen. Trotz ihrer friedlichen Grundhaltung gelten die Sin'dorei als äußerst entschlossene Kämpfer, wenn ihre Heimat oder ihre Verbündeten bedroht werden. Ihr Kampfstil ist geprägt von Präzision, taktischem Denken und perfekter Kontrolle über Körper und Chakra. Viele ihrer Krieger bevorzugen schnelle, elegante Bewegungen und verlassen sich auf Technik, Disziplin und Geschicklichkeit, anstatt einen Gegner mit roher Gewalt zu überwältigen. Seit ihrer Ankunft in der neuen Welt tragen viele Sin'dorei den poetischen Beinamen „Kinder des Totengottes“. Die Begegnung mit Zuko Usuyami veränderte das Selbstverständnis ihres Volkes nachhaltig. In ihm sehen sie nicht nur den Herrscher der Allianz, sondern die Verkörperung von Ordnung, Vergänglichkeit und unausweichlicher Konsequenz. Der Beiname entstand aus dieser neuen Weltanschauung und erinnert gleichermaßen an den Untergang ihrer alten Heimat wie an den Neuanfang unter seiner Führung. Erfundene Besonderheit |
![]() | Militärische Ausbildung der Sin'dorei Die militärische Ausbildung der Sin'dorei beginnt bereits im Kindesalter und verfolgt das Ziel, disziplinierte, eigenständig handelnde und mental belastbare Soldaten hervorzubringen. Dabei steht nicht rohe Stärke im Mittelpunkt, sondern die vollkommene Kontrolle über Körper, Geist und Chakra. Bereits in den ersten Ausbildungsjahren werden Bewegungsschulung, Körperbeherrschung, Schwertkampf, taktisches Denken sowie die präzise Kontrolle des eigenen Chakraflusses vermittelt. Fehler gelten nicht als Versagen, sondern als Schwachstellen, die konsequent erkannt und beseitigt werden müssen. Mit zunehmendem Alter wird die Ausbildung deutlich intensiver. Die Anwärter lernen, unter körperlicher Erschöpfung, psychischem Druck und extremen Belastungssituationen handlungsfähig zu bleiben. Kontrollierte Verhörsituationen, Überlebenstraining, Isolation sowie der Umgang mit Schmerz und Stress gehören ebenso zum festen Bestandteil der Ausbildung wie das Erlernen taktischer Entscheidungsfindung unter Zeitdruck. Ziel ist es, Soldaten hervorzubringen, die selbst unter außergewöhnlichen Umständen weder ihre Disziplin noch ihren Auftrag verlieren. Diese Ausbildung begründet die außergewöhnliche Willenskraft vieler militärisch ausgebildeter Sin'dorei. Neben den körperlichen Fähigkeiten legt die Ausbildung großen Wert auf Eigenverantwortung. Jeder Soldat soll in der Lage sein, Situationen selbstständig einzuschätzen, Prioritäten zu setzen und unabhängig von äußeren Umständen die bestmögliche Entscheidung für den Auftrag zu treffen. Loyalität wird dabei nicht durch blinden Gehorsam vermittelt, sondern durch Pflichtbewusstsein, Vertrauen und das Verständnis, dass Ordnung und Zusammenarbeit das Überleben des gesamten Volkes sichern. Nach erfolgreichem Abschluss gelten die Absolventen als vollwertige Einsatzkräfte der Sin'dorei. Anschließend erfolgt eine individuelle Spezialisierung entsprechend ihrer Begabung und ihres späteren Aufgabenbereiches. Während einige den Weg des Magiers, Heilers oder Runenmeisters einschlagen, spezialisieren sich andere auf Aufklärung, Nahkampf, militärische Führung oder besondere Chakratechniken. Aeryn gehörte zu jenen Soldaten, deren außergewöhnliche Körperbeherrschung, Beweglichkeit und taktisches Verständnis früh erkannt wurden, wodurch sie für den Einsatz in beweglichen Nahkampfeinheiten ausgebildet wurde. Ein weiterer Bestandteil der militärischen Ausbildung umfasst grundlegende Kenntnisse des militärischen Ingenieurswesens. Hierbei lernen die Anwärter den Aufbau, die Herstellung und den sicheren Einsatz taktischer Hilfsmittel wie Rauch-, Blend- und Signalkörper sowie die Wartung und Anpassung eigener Ausrüstung. Ziel ist es, Einsatzkräfte hervorzubringen, die auch unabhängig von Nachschub ihre taktischen Mittel selbst herstellen, instand halten oder improvisieren können. Erfundene Besonderheit |
![]() | Partikelresonanz Aeryn besitzt eine äußerst seltene angeborene Chakra-Anomalie, welche bislang nur bei wenigen Sin'dorei dokumentiert wurde. Während die meisten Blutelfen ihr Chakra ausschließlich durch den eigenen Körper oder klassische Techniken leiten, weist Aeryns Chakrafluss eine außergewöhnliche Resonanz mit feinsten Schwebepartikeln auf. Rauch, Nebel, Staub, Asche und andere Partikel können mit ihrem Chakra in Einklang gebracht werden und reagieren anschließend auf ihre Bewegungen, ihre Körperhaltung sowie kleinste Veränderungen ihres Chakraflusses. Dabei kontrolliert Aeryn die Partikel nicht unmittelbar. Vielmehr versetzt sie diese in einen dauerhaften Resonanzzustand, wodurch sie auf natürliche Weise mit ihrem eigenen Chakra synchronisiert bleiben. Licht wird innerhalb dieser Partikel unterschiedlich gebrochen, Konturen verlieren an Schärfe und Bewegungen erscheinen aus veränderten Blickwinkeln. Die Umgebung selbst verändert sich dabei nicht – vielmehr entstehen reale Sinneseindrücke, welche vom Gehirn des Gegners aufgrund der Vielzahl gleichzeitig auftretender Reize fehlerhaft verarbeitet werden. Im Gegensatz zu klassischem Genjutsu beeinflusst diese Fähigkeit weder den Geist noch den Chakrafluss eines Gegners. Sämtliche Effekte beruhen ausschließlich auf physikalischen Veränderungen der Umgebung sowie der natürlichen Verarbeitung visueller und räumlicher Informationen. Dadurch lässt sich die Wirkung weder durch das Lösen eines Genjutsus noch durch eine Unterbrechung des eigenen Chakraflusses aufheben. Gegner reagieren auf tatsächlich vorhandene Reize, interpretieren diese jedoch aufgrund der außergewöhnlichen Partikelresonanz unbewusst falsch. Erst während ihrer militärischen Ausbildung erkannte Aeryn das Potenzial dieser seltenen Begabung vollständig. Um ihre Resonanz gezielt nutzen zu können, eignete sie sich zusätzlich umfangreiche Kenntnisse im militärischen Ingenieurswesen an und entwickelte spezielle Rauch- und Blendmischungen, deren feine Partikel besonders stark auf ihre Chakraresonanz reagieren. Dadurch dienen ihre Rauchkörper nicht als eigentliche Waffe, sondern als Träger ihrer einzigartigen Fähigkeit. Erst durch Aeryns besondere Chakra-Anomalie entfalten diese Mischungen ihre charakteristische Wirkung. Erfundene Besonderheit |

![]() | Zwielicht und Nachhall sind zwei Sichelklingen (je 70 cm Länge und 64 cm Breite), welche Aeryn entweder einhändig (Einzeln) oder beidhändig (im Doppel) führen kann. Sie sind aus einer zwergischen Legierung und chakra-leitenden Blutelfenmetall gefertigt, welches sie extrem leicht, perfekt für fließende Bewegungen, Optimal für den Kampf aus dem Lauf oder aus dem Rauch heraus und zudem Einhändig oder Beidhändig führbar macht. Die Klingen sind leicht gebogen mit einem schmal gehaltenen Profil. Ideal für schnelle Schnitte, Hakenbewegungen und Nahkampfkombinationen. Die Schnittfläche ist leicht nach innen gezogen, wodurch sie besonders effektiv bei Bewegungsangriffen und Entwaffnungen sind. Dabei fügen sie hohen Schnittschaden und mittleren Stichschaden zu. Aeryn trägt sie entweder am Rücken oder an der Hüfte, durch eine Magnetische Fixierung. Erfundener Gegenstand |
![]() | Ihr Kurzdolch (ca. 20cm x 5cm) ist eine aus geschwärztem Stahl gefertigte Waffe, welcher nicht reflektierend und Vielseitig Einsetzbar ist. Sie trägt ihn entweder im Stiefel oder in einer Rückenhalterung. Das Einsatzgebiet für den Dolch erstreckt sich dahingehend, dass es Ideal für Nahe Distanzen und Angriffe ist, kaum sichtbar und wird oft in Kombination mit Rauch eingesetzt. Zudem kann er auch als Wurfwaffe genutzt werden. Es ist eher eine Waffe für Notfälle, für lautlose Tötungen oder präzise Stiche. Er verursacht mittleren Schnittschaden und hohen Stichschaden.Die Klinge ist schmal und dringt selbst durch leichte Rüstungen. Erfundener Gegenstand |
![]() | 4× Standard-Rauchbomben [C-Rang] Die Standard-Rauchbomben von Aeryn dienen primär der Sichtunterbrechung und der taktischen Raumkontrolle. Nach der Aktivierung setzen sie innerhalb weniger Sekunden eine dichte, dunkelgraue Rauchwolke frei, die Sichtlinien massiv einschränkt und Bewegungen verschleiert. Im Gegensatz zu gewöhnlichen Rauchkörpern verteilt sich der Rauch gleichmäßig und bleibt ungewöhnlich stabil in der Luft, wodurch Fluchtwege, Positionswechsel oder Überraschungsangriffe effektiv verborgen werden können. Aeryn nutzt diese Bomben selten defensiv. Für sie dienen sie vor allem dazu, Kampffluss und Wahrnehmung des Gegners zu stören, Distanz zu erzwingen und günstige Angriffspositionen vorzubereiten. Besonders in engen Räumen oder bei Nacht entfalten sie ihre volle Wirkung. Erfundener Gegenstand |
![]() | 1× Blendrauch [B-Rang] Der sogenannte Blendrauch ist eine weiterentwickelte Form gewöhnlicher Rauchbomben und speziell darauf ausgelegt, die Sinneswahrnehmung des Gegners kurzfristig zu destabilisieren. Die Mischung enthält lichtbrechende Partikel, die bei Kontakt mit starken Lichtquellen oder Chakrafluktuationen Reflexionen und optische Störungen erzeugen. Innerhalb der Rauchwolke verschwimmen Konturen, Bewegungen wirken verzögert oder versetzt und Entfernungen lassen sich nur schwer einschätzen. Zusätzlich werden Geräusche dumpfer wahrgenommen, wodurch Orientierung und Reaktionsvermögen deutlich leiden. Der Effekt verursacht keine tatsächlichen Illusionen, überfordert jedoch die natürliche Wahrnehmungsverarbeitung vieler Gegner. Aeryn kombiniert den Blendrauch bevorzugt mit schnellen Richtungswechseln und Angriffen aus dem toten Winkel. Besonders unerfahrene oder impulsive Gegner könnten innerhalb weniger Augenblicke die Übersicht über das Kampfgeschehen verlieren. Erfundener Gegenstand |
![]() | 1× Spezialmischung [A-Rang] Die Spezialmischung „Sonnenhauch“ gilt als Aeryns gefährlichstes Rauchmittel und bildet die Grundlage ihrer charakteristischen Wahrnehmungsmanipulation. Die feinen, chakrareaktiven Partikel dieser Mischung reagieren sensibel auf Bewegung, Luftverdrängung und insbesondere auf Aeryns eigenen Chakrafluss. Dadurch verändert sich die Struktur des Rauchs permanent während des Kampfes. Sobald Aeryn sich innerhalb der Wolke bewegt, entstehen verzerrte Silhouetten, fehlerhafte Tiefenwahrnehmungen und scheinbare Nachbilder ihrer Bewegungen. Richtungen wirken falsch, Distanzen verschieben sich und Angriffe scheinen aus unmöglichen Winkeln zu kommen. Dabei erschafft die Technik keine echten Illusionen, vielmehr zwingt sie damit den Gegner dazu, unvollständige Sinneseindrücke instinktiv falsch zu interpretieren. Da kein direkter Einfluss auf den Chakrafluss des Gegners stattfindet, kann die Wirkung nicht wie klassisches Genjutsu aufgelöst werden. Gerade erfahrene Kämpfer werden dadurch gefährlich fehlgeleitet, weil sie ihren eigenen Instinkten vertrauen, genau jenen Instinkten, die Aeryn gezielt gegen sie verwendet. Innerhalb von „Sonnenhauch“ erreicht Aeryns Kampfstil seine höchste Effizienz: lautlos, kontrolliert und beinahe unmöglich vorherzusehen. Erfundener Gegenstand |
![]() | Sonnenhauch-Beutel Der Sonnenhauch-Beutel von Aeryn ist eine taktische Rauchbomben-Tasche. Im Prinzip besteht sie aus verstärktem Leder mit innenliegenden Fächern zum Verstauen der Rauchbomben. Jede Rauchbombe hat ihren festen gedämpften Platz, sodass Aeryn diese bei Bedarf einfach herausziehen kann und sie sich nicht gegenseitig bei Berührung oder starken Stößen aktivieren.. Zudem ist es st0ßgesichert und schnell zugänglich. Sie trägt die Tasche am unteren Rücken am Gürtel. Die Tasche ist im Prinzip ein Lederstück, welches zusammengerollt wird. Im inneren haben insgesamt 6-8 Rauchbomben Platz. Eine Reservekapsel ist vorhanden und ein Zündmechanismus (Manuell oder Wurfaktivierung je nach Art der Rauchbombe). Die Tasche lässt sich Lautlos öffnen, ist einhändig bedienbar und es klappert nichts im Sprint oder Flug. Erfundener Gegenstand |
![]() | Die Signalpfeife ist ein speziell für Nythera gefertigtes Kommunikationsinstrument von Aeryn. Durch eingearbeitete Resonanzpartikel erzeugt sie hochfrequente Töne, die für die meisten Menschen kaum wahrnehmbar sind, von Nythera jedoch selbst über größere Entfernungen zuverlässig erkannt werden können. Verschiedene Tonfolgen ermöglichen die Übermittlung einfacher Befehle wie Annäherung, Rückzug, Landung oder Unterstützung und erlauben eine schnelle Koordination auch ohne Sichtkontakt. Dank ihrer besonderen Abstimmung auf Nytheras Gehör sowie ihrer präzisen Verarbeitung bleibt die Pfeife selbst unter widrigen Bedingungen ein zuverlässiges Hilfsmittel für Reiter und Greif. Die Reichweiter beträgt bis zu 1000 Meter unter normalen Bedingungen. In offenem Gelände oder bei günstigen Windverhältnissen kann Nythera die Signale auf bis zu 2000 Meter Entfernung zuverlässig wahrnehmen. |




![]() | Das Fluggeschirr von Nythera besteht aus mehrfach gehärtetem Leder, welches mit Chakraresistenzen Fasern durchzogen wurde. Die äußere Panzerplatte wurde aus leichtem, aber doppelt verarbeitetes Verbundleder gefertigt um hohen Schutz zu gewährleisten und hat ein Gewicht von ca. 38 kg. Jedoch ohne die Beweglichkeit des Greifen einzuschränken. Goldene Verstärkungen stabilisieren besonders belastete Bereiche, wie an der Brust, Hals und Flügelansätzen. Sämtliche Gurte und Verschlüsse wurden flexibel gehalten, damit selbst bei schnellen Flugmanövern keine Einschränkung der Bewegungsfreiheit entsteht. Das Geschirr wurde speziell an den Körper von Nythera angepasst und für hochmobile Luftkampfmanöver entwickelt. Es verbindet Schutz, Stabilität und Beweglichkeit miteinander. Die integrierte Brust- und Halsplattenpanzerung schützt empfindliche Bereiche des Greifen vor Projektiven, Schnittverletzungen, sowie schwächeren Chakraangriffen, ohne das Flugverhalten zu beeinträchtigen. Zusätzlich sorgt die Art und Weise der Aufmachung dafür, dass das Gewicht gleichmäßig über den Rücken und Flanken verteilt wird. Wodurch längere Flugzeiten möglich bleiben. Verstärkte Haltegriffe und ein anatomisch angepasster Sattel geben Aeryn selbst bei abrupten Richtungswechseln sicheren Halt. Entlang der Panzerung befinden sich mehrere von Aeryn aufgetragene Schutzrunen. Diese entsprechen den grundlegenden Schutzrunen der Sin'dorei und können bei Aktivierung kurzfristig leichte äußere Einwirkungen auf das Geschirr abschwächen. Die Runen dienen ausschließlich dem zusätzlichen Schutz der Ausrüstung und besitzen keine eigenständige offensive Wirkung. Trotz der integrierten Panzerung bleibt das gesamte Geschirr vergleichsweise leicht und wurde vollständig auf Geschwindigkeit, Luftmobilität und lautlose Bewegung ausgelegt. Anders als schwere Kriegsrüstung schränkt es weder Flugmanöver, noch schnelle Sturzangriffe merklich ein. Erfundener Gegenstand |

Allgemeines:
Gewicht soll auf etwa 60 kg angepasst werden. Dies passt besser zur Muskelmasse/Definition.
Die angegebene Körbchengröße sollte auf B–C erhöht werden (Vergleich zu Shani).
Die Formulierung "Absolute Loyalität zu Zuko Usuyami" benötigt eine nachvollziehbare Begründung. Insbesondere muss erklärt werden
woher diese Loyalität stammt. Warum sie sich speziell auf Zuko und Ichiro bezieht?
Weshalb wird Ichiro bei den Vorlieben nicht aufgeführt, wo bei den Abneigungen steht das Abneigungen auch bei ihm getriggert werden.
Die absolute Loyalität über alles hinweg setzt eine Willenskraft von mindestens 2 vorraus, diese muss dann ausgeglichen werden.
Dies muss dann in der Story, über Besonderheit bzw. allgemein einfach erklärt werden. Da NPC Projekte ja keine vollständige Story haben.
Besonderheiten:
Die rassenspezifische Besonderheit muss deutlich definiert werden. Sie muss also vollständig ausgearbeitet werden, siehe Voljin Drakari.
Das vorhandene Alchemiewissen sollte hinsichtlich seiner eigentlichen Zielsetzung überarbeitet werden. Denn Bomben bauen und solche Späße hat nur wenig mit Alchemie zutun.
Falls Rauchbomben und ähnliche Konstruktionen das Ziel sind, wäre Ingenieurswissen deutlich passender als Alchemie.
Eine mögliche Alternative wäre eine Besonderheit rund um Rauch beziehungsweise eine entsprechende Chakra-/Manaform, die anschließend technisch verarbeitet werden kann. (Klare Empfehlung)
Zum Kampfstil fehlen außerdem wichtige Informationen:
-Verhalten in Gruppenkämpfen.
-Umgang mit aussichtslosen Situationen.
-Allgemeine taktische Herangehensweise.
Ausrüstung:
Bei der Doppelklinge „Zwielicht & Nachhall“ muss die Aussage, dass Gravuren die Reaktionsfähigkeit erhöhen, wird entfernt, da Reaktionswerte nicht über Waffen gesteigert werden können. Außer es erhöht den Statwert Speed (Begründung fehlt dann hier).
Für beide Waffen müssen Schadenswerte ergänzt werden.
Rauchbomben
Der derzeitige Raucheffekt ist auf C-Rang nicht umsetzbar. Zusätzlich wird Ingenieurswissen benötigt. Eine endgültige Bewertung erfolgt nach Klärung der Besonderheiten.
Signalpfeife
Reichweite muss in Metern definiert werden.
Story & Ausbildung
Es wurde keine Ausbildung angegeben -> Diese gehört dann vollständig in die Besonderheiten.
Die Jutsuliste wird nach Abschluss der Überarbeitung erneut geprüft.
Begleiter:
Flügelspannweite definieren. Die Beschreibung "für Geschwindigkeit statt rohe Masse geschaffen" widerspricht der deutlich größeren Körpergröße gegenüber Standardgreifen. Bitte mehr an der Rasse selbst orientieren.
Ein Statpunkt zu viel vorhanden.
Gewicht der Rüstung bitte definieren. Runenschutz genauer erläutern und an den Guide anpassen. Wenn sie Runen machen kann kommt dies in ihre Besonderheit.
Vollständig lautlose Bewegungen sind ohne Besonderheit nicht möglich. Dafür existiert bereits das A-Rang-Jutsu Tel'dorel („Nachtgleiter“).
Jutsu-Anpassungen
Tel'dorel ("Nachtgleiter"): Absolut lautlos ist definitiv ein A-Rang Effekt, wie bei anderen Beispieljutsu.
Tel'feathera („Schattenfeder“): funktioniert in der aktuellen Form nicht. Anzahl der Federn definieren, Schadenswerte, Reichweite.
Sora'alah („Mondsturz“): kann keine Werte auf S-Rang-Niveau anheben. Allgemein benötigst du keine Jutsu die einfach Taijutsuumschreibungen sind. Der Greif hat bereits Speedwert 8.
Shara'thalas („Kreischender Impuls“): benötigt eine Reichweitenangabe.
Falah'renor („Nebeljäger“): erfordert eine Besonderheit statt eines Jutsus.
Tel'vorel („Schattenkreis“): stellt kein Jutsu dar.
Thalas'rethor („Reißender Himmelsstoß“): benötigt Reichweite und Schadenswerte.
Die Bewertung von Anara Tel'Anar („Königin der Nachtwinde“) bleibt vorerst offen, bis die Besonderheit final geklärt wurde.