Da Chris hier die Tür geöffnet hat, gehe ich doch gleich mit durch und würde gerne etwas beantragen!
Soranor stammt aus der von mir angenommenen und bereits genehmigten Welt Uthenera, die im Zuge des Schöpferturniers geöffnet wurde und deren Lore fest verankert ist. Nominoë hatte sich damals gegen Hydaelyn gestellt und die anderen Schöpfer und seine Welt und Kinder wurden daher bestraft. Nominoë selbst warnur noch in einigen seiner Somniari aktiv, die vor dem Weißlicht flohen und in die Zwischendimension gezogen wurden - zusammen mit anderen Bewohnern der Welt. Diese überlebten mehrere Jahre dort, aber nach und nach starben sie - teils durch die Bedigungen, teils durch Kämpfe. Und am Ende war nur noch Soranor übrig.
Durch die Neuordnung der Welt nach dem Sieg über die Schöpfer wurde er in die Sturmlande geschleudert und musste sich dort den neuen Gegebenheiten anpassen. Er war allein. Er hatte niemanden mehr und die Sturmlande kamen dem, was er einst hatte, durchaus nahe. Mit Mario, dem zuständigen Ansprechpartner für die Sturmlande, habe ich das Konzept bereits abgesprochen, und er hat seine Zustimmung zur Nutzung der Welt und des Charakters gegeben.
Der Aspekt Nominoës in Soranor ist kein aktiver Gott, sondern ein sterbender Rest eines Wesens, das von Hydaelyn bestraft und ausgelöscht wurde. Dieser Überrest ist fester Bestandteil der Uthenera‑Lore und existiert ausschließlich als schwacher, instabiler Segen, der nur in wenigen überlebenden Somniari weiterwirkt.
Soranor hat diesen Aspekt nie zur Machtdemonstration genutzt, sondern ihn durch Disziplin, Maonat‑Kontrolle und Somniari‑Techniken gebunden und verborgen gehalten.
Dadurch trat er nie als göttlicher Avatar oder übermächtige Figur auf, sondern als Überlebender, der seine Herkunft nicht offen zur Schau stellt. Seine Fähigkeiten sind klar definiert, regelkonform und können problemlos gebalanced werden, ohne bestehende Systeme zu stören. Ich würde im Zuge der Ausnahme zudem alle Bilder, Texte und Darstellungen zu Uthenera aktualisieren und vollständig an die aktuelle Forenstruktur anpassen.
Link zu Uthenera: Link
Spoiler für Charakteridee:

{ ➳ } Vorname: Soranor
{ ➳ } Rufname: Soran
{ ➳ } Nachname: Faolaryn (Clanname, aber nicht mehr genutzt)
{ ➳ } Alter: 31 Jahre
{ ➳ } Geschlecht: ♂ männlich
{ ➳ } Größe: 2,19m
{ ➳ } Gewicht: 92kg
{ ➳ } Geburtsort: Thalanor, eine Stadt auf den Ruinen Faolanas im Dämmerwald von Uthenera
{ ➳ } Wohnort: Sturmklippe
{ ➳ } Rang: S-Rang
{ ➳ } Clan: Letzter bekannter Somniari-Zweig der utheneranischen Linie Faolaryn
» Aussehen «
Soranor trägt Uthenera in seinen Zügen – und die Sturmlande in seiner Haltung. Sein Körper ist drahtig, trainiert und auf Ausdauer und Kontrolle ausgelegt, nicht auf rohe Masse. Die Muskulatur ist definiert, aber nicht übertrieben, eher die eines Mannes, der gelernt hat, lange zu gehen, lange zu stehen und lange zu kämpfen, wenn es sein muss. Jede Bewegung wirkt bewusst, nie verschwenderisch, als würde er selbst im Stehen Energie sparen. Sein Haar ist dunkel, fast schwarz, an den Seiten kurz gehalten, oben etwas länger und meist nach hinten gestrichen. Ein sauber getrimmter Bart rahmt sein Gesicht und verleiht ihm eine gewisse Reife. Die Gesichtszüge sind scharf, aber nicht hart – hohe Wangenknochen, ein gerader Nasenrücken, ein ruhiger, wacher Blick. Seine Augen sind von einem blassen Violett, durchzogen von einem feinen silbrigen Schimmer, der im Licht fast wie reflektiertes Dämmerlicht wirkt – ein stilles Echo des Maonat und der Träume, die er berührt. Seine Haut ist hell, mit einem kaum wahrnehmbaren, aschig-goldenen Unterton, als hätte das ewige Zwielicht Utheneras sich in sie eingebrannt. Über Rücken, Brust und den rechten Arm ziehen sich feine, kreisförmige Tätowierungen, die an alte utheneranische Symbole erinnern – Knoten aus Linien, die Traumebenen, Maonat-Flüsse und Nominoës Segen symbolisieren. In Sturmklippe trägt er meist eine Mischung aus funktionaler, leicht verstärkter Lederkleidung und einer schlichten, aber edel gearbeiteten Brustplatte, die an die Synergie zwischen ihm und den Sin'dorei erinnern. Seine Kleidung ist auf Bewegung und Konzentration ausgelegt: lange, dunkle Mäntel mit innenliegenden Taschen, leichte Handschuhe, keine überflüssigen Verzierungen, außer einigen wenigen utheneranischen Symbolen, die er sichtbar trägt, um seine Herkunft nicht zu verleugnen. An seiner rechten Hand sitzt ein schmaler Ring mit einem blassen, milchigen Stein – ein Relikt aus Uthenera, das als Fokus für seine Traumarbeiten dient.
» Charaktereigenschaften «
Ruhig | Beobachtend | Innerlich gefestigt | Analytisch | Tief empathisch, aber kontrolliert | Pflichtbewusst | Verantwortungsorientiert | Loyal gegenüber gegebener Ordnung | Trägt Schuld ohne sie abzuladen | Strategisch denkend | Wortkarg, aber präzise | Geduldig | Unerschütterlich in Krisen | Misstrauisch gegenüber ungebundener Macht | Beschützend gegenüber Schlaflosen, Traumgezeichneten und Schwächeren | Akzeptiert Opfer, aber nie leichtfertig | Respektiert Zuko als Hüter der Ordnung | Hält an Nominoës Vermächtnis fest, ohne fanatisch zu sein[/center]
Soranor ist kein Mann der großen Gesten. Er ist leise aber nicht schwach. Zurückhaltend aber nicht unsicher. Sein Wesen ist von der Dämmerwelt Utheneras geprägt: Er beobachtet, bevor er spricht, und wenn er spricht, dann mit einer Klarheit, die selten Raum für Missverständnisse lässt. Er trägt die Erinnerung an eine sterbende Welt in sich, doch er trägt sie nicht wie eine offene Wunde, sondern wie eine Last, die er bewusst angenommen hat. Er ist pflichtbewusst bis in den Kern. Verantwortung ist für ihn kein abstrakter Begriff, sondern etwas, das man trägt – für die eigenen Entscheidungen, für die, die man nicht retten konnte, und für die, die man noch retten kann. Er neigt nicht zu impulsiven Handlungen, sondern zu sorgfältig abgewogenen Entscheidungen. In seinem Inneren ist er erstaunlich empathisch, er erkennt Angst, Erschöpfung und innere Brüche schnell, doch er reagiert selten mit Trost im klassischen Sinne. Stattdessen bietet er Stabilität, Struktur und eine ruhige Präsenz, an der andere sich festhalten können.
Seine Loyalität ist zweigeteilt und dennoch klar: Er trägt Nominoës Überrest in sich und damit das Vermächtnis eines Gottes, der sein Volk retten wollte. Gleichzeitig hat er in Zuko Usuyami jemanden erkannt, der Ordnung nicht als Zwang, sondern als Schutz begreift. Er folgt Zuko nicht blind, sondern aus Überzeugung, dass dessen Ordnung eine Welt verhindern kann, wie er sie in Uthenera untergehen sah. Zweifel hegt er selten, doch wenn, dann nur im Stillen – und er trägt sie mit sich aus, nicht auf dem Rücken anderer. Abgesehen davon ist er sich seiner Existenz als einer der wenigen Überlebenden seiner Welt bewusst und ist entsprechend zeitweilen fatalistisch.
» Vorlieben «
Stille Orte | Dämmerlicht, Nebel, Nacht | Strukturierte Pläne | Klare Befehlsketten | Menschen, die Verantwortung annehmen | Ehrliche Schwäche mit dem Willen zur Veränderung | Geordnete Archive, Aufzeichnungen, Karten | Gespräche zu zweit statt vor Publikum | Schlafende Städte | Das Beobachten von Träumen (im übertragenen Sinn: Hoffnungen, Ziele) | Strategische Besprechungen vor einem Einsatz | Ordnung, die schützt statt knechtet | Zukos nüchterne Klarheit | Die Sturmlande im Winter | Das Gefühl, wenn ein Albtraum endet – ob im Geist oder auf dem Schlachtfeld
Stille Orte | Dämmerlicht, Nebel, Nacht | Strukturierte Pläne | Klare Befehlsketten | Menschen, die Verantwortung annehmen | Ehrliche Schwäche mit dem Willen zur Veränderung | Geordnete Archive, Aufzeichnungen, Karten | Gespräche zu zweit statt vor Publikum | Schlafende Städte | Das Beobachten von Träumen (im übertragenen Sinn: Hoffnungen, Ziele) | Strategische Besprechungen vor einem Einsatz | Ordnung, die schützt statt knechtet | Zukos nüchterne Klarheit | Die Sturmlande im Winter | Das Gefühl, wenn ein Albtraum endet – ob im Geist oder auf dem Schlachtfeld
Soranor sucht keine Bühne. Er bevorzugt Orte, an denen die Welt leiser wird – Archive, leere Trainingsplätze in der Nacht, die Mauern Sturmklippes kurz vor Morgengrauen. Dämmerlicht, Nebel und Nacht erinnern ihn an Uthenera, doch sie sind für ihn kein Schmerz, sondern ein vertrauter Zustand, in dem seine Sinne und sein Maonat am klarsten arbeiten. Er schätzt Menschen, die ihre Rolle kennen und sie ausfüllen, ohne sich dahinter zu verstecken. Ehrliche Schwäche, die mit dem Willen zur Verbesserung einhergeht, respektiert er mehr als laute Stärke, die bei der ersten Erschütterung bricht. Strategische Besprechungen, in denen Pläne nicht aus Eitelkeit, sondern aus Notwendigkeit geschmiedet werden, sind für ihn fast so etwas wie ein Zuhause. Die Sturmlande haben für ihn einen besonderen Reiz, wenn sie still sind – im Winter, wenn Schnee Geräusche dämpft, oder in der Nacht, wenn nur die Wachen und die, die nicht schlafen können, unterwegs sind. In solchen Momenten fühlt er sich Uthenera nahe, ohne darin zu versinken.
» Abneigungen «
Sinnloses Chaos | Ungebundene, unkontrollierte Macht | Leere Versprechen | Lautstarke Selbstdarstellung | Menschen, die Verantwortung abwälzen | Respektlosigkeit gegenüber Schlaf, Ruhe und Heilung | Zwanghafte Moralpredigten ohne Konsequenz | Fanatismus – egal in welcher Form | Gedankenlose Nutzung von Traum- oder Geisttechniken | Opfer, die aus Bequemlichkeit gebracht werden | Manipulation von Träumen aus Spielerei | Zweifel an Zukos Ordnung, wenn sie aus Bequemlichkeit statt aus Sorge kommen | Das Weißlicht – als Symbol für blinde Vernichtung
Sinnloses Chaos | Ungebundene, unkontrollierte Macht | Leere Versprechen | Lautstarke Selbstdarstellung | Menschen, die Verantwortung abwälzen | Respektlosigkeit gegenüber Schlaf, Ruhe und Heilung | Zwanghafte Moralpredigten ohne Konsequenz | Fanatismus – egal in welcher Form | Gedankenlose Nutzung von Traum- oder Geisttechniken | Opfer, die aus Bequemlichkeit gebracht werden | Manipulation von Träumen aus Spielerei | Zweifel an Zukos Ordnung, wenn sie aus Bequemlichkeit statt aus Sorge kommen | Das Weißlicht – als Symbol für blinde Vernichtung
Soranor verachtet Chaos nicht, weil er Ordnung liebt, sondern weil er gesehen hat, was passiert, wenn eine Welt daran zerbricht. Unkontrollierte Macht – sei es Magie, Chakra oder politische Gewalt – ist für ihn ein rotes Tuch. Wer Kraft besitzt, ohne Verantwortung zu tragen, ist in seinen Augen gefährlicher als jeder offene Feind. Er reagiert allergisch auf Menschen, die laut sind, aber nichts tragen. Leere Versprechen, große Worte ohne Handlung, moralische Reden ohne Konsequenz – all das sind für ihn Zeichen von Schwäche, die andere mit in den Abgrund reißen kann. Besonders empfindlich reagiert er, wenn mit Träumen, Geist oder Schlaf gespielt wird, als wären sie ein Spielzeug. Für ihn sind diese Ebenen heilig – Orte der Heilung, der Flucht oder der letzten Zuflucht.
Respektlosigkeit gegenüber Zuko oder der Ordnung der Allianz wertet er nicht als persönlichen Angriff, sondern als Risiko für alle. Er ist kein Fanatiker, aber er kennt den Preis, wenn Ordnung zusammenbricht. Das Weißlicht, das Uthenera verschlang, ist für ihn das ultimative Symbol für blinde, ungerichtete Vernichtung – etwas, das er nie wieder in irgendeiner Form sehen will.
» Sexualität «
Soranor ist demisexuel und heteroromantisch veranlagt - mit Ausnahmen.
Für Soranor ist Nähe kein Bedürfnis, das gestillt werden muss, sondern ein Zustand, der sich aus Vertrauen und geteilten Lasten ergibt. Körperliche Anziehung entsteht bei ihm selten auf den ersten Blick, sondern wächst – wenn überhaupt – aus Respekt, gemeinsamer Verantwortung und der Erfahrung, dass jemand bleibt, wenn es schwierig wird.
Er fühlt sich zu Frauen hingezogen, die sich selbst beherrschen, ihre Entscheidungen tragen und nicht versuchen, ihn zu „retten“ oder zu „brechen“. Dominanz bedeutet für ihn nicht Lautstärke, sondern die Fähigkeit, in Krisen stehen zu bleiben. Romantik im klassischen Sinne – Blumen, große Gesten, Versprechen – berührt ihn kaum. Was ihn berührt, ist, wenn jemand neben ihm sitzt, wenn die Welt still wird, und nicht weggeht, wenn die Stille unbequem wird. Wenn er sich öffnet, dann nicht halb. Er ist kein Mann für Spiele oder halbe Wahrheiten. Nähe ist für ihn eine Entscheidung, die genauso bewusst getroffen wird wie ein Schwur – und er bricht Schwüre nicht.
» Besonderheiten «
![]() | Maonat („Traumwerk“) Das Maonat ist die auf Uthenera vorkommende Art des Natur-Chakra und befindet sich passiv in jedem Bewohner der Welt. Es unterscheidet sich insofern nicht sehr stark von dem auf unserer Welt vorkommenden Natur-Chakra, ist jedoch sehr schwierig zu kontrollieren und wird von den Bewohnern der Welt als ein von Nominoë gesandtes Geschenk angesehen. Da Uthenera in ein ewiges Dämmerlicht getaucht ist, haben die Bewohner der Welt über Jahrtausende hin durch Evolution ihre Spürfähigkeiten durch Nutzung des Maonat verstärkt (siehe ausgeschriebene Wissensgebiete). Das Chakra ermöglicht bestimmten, von Nominoë besonders heraus gestellten Personen, die als Somniari initiiert wurden, außerdem Träume bewusst zu betreten und zu steuern. Im ewigen Dämmerlicht Utheneras war dies die größte Ehre und galt als die tiefste Vereinigung mit dem Gott der Träume. Nach dem Überwechseln in unsere Welt ist es den Anhängern Nominoës nach wie vor möglich, das in unserer Welt vorkommende Chakra in das Maonat um zu wandeln, was ein passiver Prozess ist, den man jedoch bewusst anregen muss. Erfundene Besonderheit |
![]() | Somniari („Träumer“) Von Nominoë besonders geförderte und mit seinem Segen ausgestattete Bewohner von Uthenera wurden Somniari – das heißt Träumer – genannt. Dieser Segen wird durch die Gabe von Chakra des Gottes der Träume in den zukünftigen Somniari eingepflanzt, was ein schmerzhafter Prozess ist und zudem der Grund ist, warum die Somniari eine so hohe Willenskraft haben – sie müssen stets darauf konzentriert sein, den Segen davon abzuhalten, sie zu verzehren. Die Somniari sind dem Gott der Träume insofern ähnlich, als das sie in der Lage sind, die Träume und damit den Schlaf (also die Ruhephase) in einer anderen Form zu nutzen. Sie sind in der Lage, bewusst ihre Träume zu steuern und begeben sich dadurch auf eine besondere Ebene der Existenz. Auf dieser Ebene können die Somniari, wenn sie sich konzentrieren, miteinander unterhalten, wobei sie dies ohne ihre Lippen zu bewegen tun müssen. Nach der Ankunft in unserer Welt erschufen sie diesen Ort erneut, um ihre Kommunikation zueinander weiterhin zu gewährleisten. Des weiteren sind sie, je nach Wissen, auch in der Lage, die Träume anderer Personen zu besuchen und kontrollieren. Ihre Kraft liegt also in der Welt der Träume, die sie durch ihre Manipulationen, aber auch durch ihr in den Träumen gesammeltes Wissen, gestalten können wie sie es möchten. Anders als bei einem Genjutsu ist ein solcher Traum eines Somniari nicht durch eine einfache Gabe von Chakra zu unterbrechen. Es ist sehr schwierig, den Somniari insofern zu entkommen – insbesondere, wenn sie sehr erfahren sind. Ihre Kraft kommt durch den Segen, den sie von Nominoë erfahren haben. Diese Besonderheit gibt einem Somniari außerdem einen passiven Boost von 25% auf Chakra, da sie das Maonat gemeistert und es auf ein extrem hohes Level gebracht haben Erfundene Besonderheit |
![]() | Träger von Nominoës Überrest In Soranor ruht ein Fragment von Nominoës Chakra – ein Überrest des Gottes der Träume, der bei dem großen Rettungsritual Utheneras zurückblieb. Dieses Fragment verleiht ihm eine außergewöhnliche Tiefe an Chakra und eine besondere Resonanz zu Traum- und Geisttechniken. In extremen Situationen kann er dieses Fragment anrühren, um eine erhebliche Menge Chakra kurzfristig zu regenerieren oder zu erzeugen. Doch der Preis ist hoch: Jeder Einsatz zerrt an seinem Körper und Geist, und ein zweiter Einsatz im selben Kampf könnte ihn töten, wenn er die tobende Kraft nicht mehr bändigen kann. Das Fragment macht ihn zu einem lebenden Relikt Utheneras – und zu einem Risiko, das er mit eiserner Disziplin kontrolliert. Erfundene Besonderheit |
» Chakranatur «
Keine klassische Elementarnatur – Fokus auf Maonat (Natur-Chakra) und Traum-/Geisttechniken.
» Kampfweise «
i]Kontrollierte Bewegungen | Kampf über Distanz der Sinne statt nur der Körper | Nutzung von Maonat zur Ortung und Vorbereitung | Traum- und Schlaftechniken zur Neutralisation statt Vernichtung | Vermeidet unnötige direkte Konfrontation | Bricht gegnerische Moral und Klarheit, bevor er Körper angreift | Unterstützt Verbündete durch Informationsvorsprung und geistige Stabilisierung | Kämpft selten allein, sondern als stiller Anker im Hintergrund[/i][/center]
Soranors Kampfstil ist kein Spektakel. Er ist leise, unscheinbar – und genau darin liegt seine Gefahr. Er nutzt das Maonat, um Gegner frühzeitig zu erspüren, ihre Positionen, Bewegungen und Muster zu erkennen, lange bevor sie ihn wahrnehmen. Er bevorzugt es, Kämpfe zu entscheiden, bevor sie beginnen: durch Schlaf, durch Traumlenkung, durch das Brechen von Klarheit und Orientierung.
Wenn er aktiv eingreift, tut er es selten an vorderster Front. Er steht dort, wo Linien brechen könnten – stabilisiert Verbündete, stärkt ihren Geist, nimmt ihnen Albträume und Panik. Gegen Feinde nutzt er Traumtechniken, um sie in Schlaf zu ziehen, sie in Wachträume zu sperren oder ihre Wahrnehmung so zu verschieben, dass sie nicht mehr zwischen Realität und inneren Bildern unterscheiden können. Körperliche Angriffe setzt er nur dann, wenn es notwendig ist – präzise, final, ohne unnötige Grausamkeit.
» Stärken «
Ninjutsu (Traum- und Geisttechniken) | Hohe Willenskraft | Außergewöhnliche Wahrnehmung (Maonat) | Mentale Stabilität | Strategisches Denken | Unterstützung und Stabilisierung von Verbündeten | Resistenz gegen geistige Manipulation
» Schwächen «
Begrenzte physische Durchschlagskraft im direkten Nahkampf | Körperliche Überlastung bei zu häufiger Nutzung von Nominoës Fragment | Empfindlichkeit gegenüber grellem, plötzlichem Licht (Erinnerung an das Weißlicht) | Schwierigkeiten mit völlig chaotischen, unberechenbaren Gegnern | Braucht Vorbereitung und Ruhephasen zwischen intensiven Traumtechniken
Ninjutsu (Traum- und Geisttechniken) | Hohe Willenskraft | Außergewöhnliche Wahrnehmung (Maonat) | Mentale Stabilität | Strategisches Denken | Unterstützung und Stabilisierung von Verbündeten | Resistenz gegen geistige Manipulation
» Schwächen «
Begrenzte physische Durchschlagskraft im direkten Nahkampf | Körperliche Überlastung bei zu häufiger Nutzung von Nominoës Fragment | Empfindlichkeit gegenüber grellem, plötzlichem Licht (Erinnerung an das Weißlicht) | Schwierigkeiten mit völlig chaotischen, unberechenbaren Gegnern | Braucht Vorbereitung und Ruhephasen zwischen intensiven Traumtechniken







