Ein leichtes vergebendes Lächeln lag auf den Lippen des Chunins. Auch wenn dies seine innere Welt war, so war er dennoch an die Regeln dieser Welt gebunden, egal wie grausam sie auch waren. Wen es irgendeinen anderen Weg gegeben hätte, dann hätte er diese Manifestion der Gefühle, die sich in seinem Körper gesammelt hatten nicht einfach so vernichtet. Den die Karyou die er in seiner mentalen Welt gesehen hatte, war nichts anderes gewesen, als das. Gefühle, die Erinnerungen entsprangen, die sich in der Form eines Körpers manifestiert hatten. Jedes einzelne Gefühl hatte eine andere Art sich zu manifestieren. Sein Blick war auf die letzten Lichtfunken gerichtet, in die sich der Körper der Narukami aufgelöst hatte, und die selbst langsam immer schwächer wurden. Die Gesetze dieser Welt waren genauso ungerecht, wie die Gesetze in der realen Welt. Kein Wesen - und sei es nur eine Manifestion der Gefühle - hatte es verdient, dass es einfach vernichtet wurde. Ein Seufzen löste sich aus der Kehle des Chunins, bevor er ein letztes Mal kurz an das Gesicht der Narukami dachte, was ihm ein leicht unsicheres Lächeln ins Gesicht brachte. Der letzte Lichtfunkte verschwand nun ebenfalls in der unendlichen inneren Welt Chibas, und das Lächeln verschwand von seinem Gesicht. Die Gefühle die er für Karyou gehabt hatte, waren einfach verschwunden - negiert, als hätten sie niemals existiert. Zwar waren die Erinnerungen an alle Ereignisse noch im Gedächtniss des Chunins, doch keine Emotion der Zuneigung rührte sich mehr in ihm.
Ist die Seifenoper endlich vorbei?, fragte eine Stimme hinter ihm. Mit der rechten Hand umklammerte der Chunin das Griffband, das um die Klinge geschlungen worden war, und zog sich langsam nach oben. Alleine zu stehen schien ihm unendlich viel Kraft zu kosten. Die bloßen Füße zitterten unter dem Gewicht des Chunins. Immer noch an der Klinge, die im Sand steckte abgestützt, drehte sich Chiba um, langsam fast schon als wäre er noch schlafend. Doch schlief der Chunin nicht, die Kraft war einfach aus seinen Gliedern gewichen, sodass ihn diese einfache Bewegung schon nahezu unendlich viel Kraft kostete. Der Kopf, der immer noch gesenkt auf den sandigen Boden blickte, wanderte langsam nach oben. Der Blick des Chunins barg keinen einzelnen Funken Kraft in sich. Der Glanz in den Augen des Chunins war verschwunden, fast schon glasig schien der Blick des jungen Blondschopfs zu sein. Vor ihm stand das Abbild seiner selbst - die weiße Figur, die genau seine Konturen hatte, während der Erschöpfer jedoch zu faul gewesen zu sein schien die Details einzuarbeiten, sodass nur ein groß grinsender Mund auf dem Kopf prangte. In der Rechten lag eine Klinge, eine von vielen wie sie in dieser inneren Welt zuhauf waren. Doch diese Klinge war - anders. Sie hatte die Form eines einfachen schmucklosen Katana, doch die gesamte Klinge war vollkommen grau, fast schon als wäre die Klinge aus einem gigantischem Stück Eisen gegossen worden. Nun, Chiba. Bist du bereit in der Dunkelheit zu versinken?, fragte das Abbild des jungen Mischblutes. Immer noch ohne jegliche Kraft in der Bewegung, zog Chiba langsam die Klinge aus dem Boden heraus. Das Blut das sie befleckt hatte sich genau wie der Körper in Nichts aufgelöst. Die Klinge lag tief in der Hand des Chunins, und wog so viel wie ein Meterlanger Klumpen Blei. Und während er die Klinge langsam in Position brachte, schrumpfte die Schneide immer weiter zusammen, bis sie nur noch die Länge eines Tantos hatte, während das Gewicht des gesamten Schwertes nur noch mehr wurde. Der Mund des weißen Abbilds verzog sich zu einem breiten Grinsen, und schaute den echten Chiba mit einem Grinsen im Gesicht an. Spürst du, wie deine eigene Angst dich vernichet? Wie sie die Klinge langsam, Sekunde um Sekunde schwerer werden lässt? Ja, DAS ist der Weg. Schau her, solange du noch schauen kannst. Sieh zu, wie deine Zukunft durch all deine negativen Emotionen langsam vernichtet wird. Mit diesen Worten ließ der weiße Chiba ein apathisches Lachen erklingen, ein Lachen, das Chiba bis auf die Knochen schaudern ließ. Nein, dieses Lachen war ihm gewisst nicht geheuer. Der andere Chiba schaute die Klinge an, die sich blitzschnell von dem grau in ein dunkles schwarz überging, das so dunkel war wie die Nacht selbst. Doch nicht nur die Farbe der Klinge änderte sich, auch wuchs die Länge der Klinge von Sekunde zu Sekunde immer weiter an, bis das Abbild des Chunins eine Klinge in den Händen hielt, die ihn um mehr als 2 Köpfe überragte. Owari desu. [sub]Es ist vorbei.[/sub] Die Dunkelheit rannte auf den Chunin zu, die Klinge leicht nach vorne haltend. Chibas Arme hielten immer noch das Katana, dessen Klinge auf die Länge eines Tanto geschrumpft war in den Händen. Der dunkle Chiba holte mit der Klinge aus, und würde Chiba genau auf der Brust treffen, doch irgendwie schaffte es der Blondschopf die Klinge soweit zu erheben, dass er den Schlag des gigantischen Katana des weißen Chibas abblocken konnte. Meterweit schlitterte der Chunin über den Sand, zurückgedrängt von der Kraft des Angriffs. Der Angriff seiner Dunkelheit war zu mächtig gewesen. Kaum berührte die dunkle Klinge nicht mehr seine eigene fiel er von der Wucht des Angriffs überwältigt zurück in den Sand. Das zentnerschwere Tanto lag immer noch in seiner rechten Hand, unzählige Risse zierten die Klinge, doch Chiba hatte nicht mehr die Kraft es hochzuheben. Langsam, wie ein lebender Todesengel kam der Chiba in Weiß immer näher. Die Klingenspitze deutete auf die Kehle des Chunins. Sie war nun nur noch wenige Zentimeter von Chibas Kehle entfernt, und spotthaft fragte der Chiba in Weiß den echten Blodnschopf: Letzte Worte?
Voller Furcht starrte Chiba auf die Klinge, die nur wenige Zentimeter von seiner Kehle entfernt vor ihm schwebte. Vor seinem inneren Auge spielte sich auf einen Streich alles was er erlebt hatte noch einmal ab. Aber - einige, wenige Gesichter, die sein Herz höher schlagen ließen, blieben vor seinem inneren Auge hängen, und mit ihnen auch die verbundenen Erinnerungen. Ein Mädchen mit rosafarbenen Haaren - Yachiru. Die ehemalige Jinchuriki des Hachibi, von Kumogakure verraten. Der Puls des Chunins stieg kurz an. Ein blondes Mädchen, mit Brille - Alica. Das Mädchen, das aus Konoha geflohen war, um ihre Familie zu suchen. Ein grünhaariges Mädchen mit einem frechen Grinsen - Karyou. Karyou? Die Augen des Chunins weiteten sich. Wieso war Karyou auch bei diesen Gesichtern dabei?! Das machte keinen Sinn! Außer...
Nun?, fragte der weiße Chiba, doch der echte Chiba schaute seine Dunkelheit an, und brach dann in schallendes Gelächter aus. Die Mundwinkel der Dunkelheit verzogen sich leicht, während Chiba mit der linken Hand seine linke Gesichtshälfte abdeckte, und lachte weiterhin vollkommen apathisch. Owari... ja nai! [sub]Es ist... nicht vorbei![/sub], brüllte der Chunin. Das Tanto nach oben bewegend, schlug er die schwarze Klinge seiner Dunkelheit einfach zur Seite. Die Dunkelheit - sichtlich überrascht - machte hastig ein paar Schritte nach hinten. Auf dem Gesicht des echten Chiba war ein Grinsen erschienen. Das Tanto an seiner Seite wog weniger als eine einfache Feder. Auch die Risse die vorher im Tanto gewesen waren, waren vollkommen verschwunden. Wenn deine Klinge... meine Angst und Furcht ist, dann ist meine Klinge die Hoffnung und Liebe die ich besitze!, warf der Chunin der Dunkelheit entgegen. Er erinnerte sich an alles. Yachiru, Alica, Karyou. Chiba konnte gar nicht mehr die Namen aller Personen nennen, die ihm Hoffnung gegeben hatten, die ihm vielleicht auch nur einen kleinen Teil ihrer Zuneigung gegeben hatten. Doch diese Zuneigung, egal ob es nun Freundschaft oder Liebe war - sie gab ihm Kraft. Und so verlängerte sich auch das Tanto, das Chiba in seinen Händen hielt, bis es den Chunin um mehr als 2 Köpfe in der Länge überragte. Und im Gegensatz zu seiner Dunkelheit, war die Klinge nicht dunkle von den finsteren Emotionen aus denen sie geschaffen worden war, sondern vollkommen weiß wie der frisch gefallene Schnee. Eine einzelne Drehung aus Chibas Handgelenk ließ den Sand unter der Klinge aufwirbeln, während sein Blick sich auf seine eigenen Dunkelheit fixierte. So glasig und kraftlos seine Augen vorher gewesen waren, umso heller schienen sie nun zu leuchten, und ein wahres Feuer in ihnen zu brennen. Lass uns diesen Kampf beenden., sagte der Chunin vollkommen ruhig zu seiner Dunkelheit, deren Grinsen nun nicht mehr ganz so sicher aussah. Wohl hatte sie nicht gerechnet, dass der Chunin es schaffen würde, seiner eigenen Angst zu entkommen. Doch - gewonnen hatte der Blondschopf deswegen noch lange nicht.
Aloah liebe Userschaft des Eternal,
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LG Euer Mainadmin
Minato aka Chris
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[Dimension] Ansho ("Welt der Dunkelheit")
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- Nachname: Tendo
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- Gewicht: 54 Kilogramm
- Stats: 30/38
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- Stärke: 4
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Re: [Dimension] Ansho ("Welt der Dunkelheit")
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Alice
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Re: [Dimension] Ansho ("Welt der Dunkelheit")
Alice hatte eben noch einen Brief an Yúuka ihre beste Freundin geschrieben und hoffte nun dass dieser auch bei ihr ankam. Sie wusste dass die Hajime sich sicher Sorgen um sie machen würde, immerhin war die Senju ja auch einfach so verschwunden. Anna meint davor noch dass sie keine solch eine Stimme in ihrem Kopf hatte, doch darüber zerbrach sich die Weißblonde erst den Kopf nachdem sie den Brief an ihre beste Freundin verfasst hatte. Ihr Gegenüber schlug nun vor einfach die andere Seite in der Senju zu fragen wie das Ganze den funktionierte. Alice kaute auf ihrer Unterlippe herum als sie überlegte. “Eine gute Idee…ich zeig dem Mädchen mal was es heißt gegen das Dunkle anzutreten…“ knurrte die Schwarzhaarige im Kopf der jungen Frau. Shiki war immer noch sauer und etwas außer sich, ihr den Körper zu überlassen war also eine Gradwanderung. Noch dazu wusste sie nicht wirklich ob Shiki nicht einfach ausflippen würde und Anna einfach töten würde, auch ob ihre Schwester genau wusste wie das Ganze funktionierte war eher fraglich. Alice strich sich eine Strähne aus dem Gesicht und fing erneut an zu sprechen. “Als Seiji mir das Juin gab, war das sicher gleich wie bei dir. Er ließ neues Chakra im Körper entstehen und das Juin macht dieses nutzbar. Allerdings ist dieses Chakra böse und somit kann nur die dunkle Seite von uns es benutzen, so sehe ich das zumindest.“ versuchte Alice es zusammenzufassen. “Wenn ich also meiner Schwester den Körper überlasse, so ist das nicht ungefährlich. Sie ist nicht gerade ein Schmusekätzchen. Aber der beste Weg dein Juin zu aktivieren wird wohl der Kampf sein, wo sonst zeigt sich am besten die dunkle Seite eines Menschen als da?“ Schlussfolgerte die Senju dann. Kurz streckte sie sich, ganz fit war sie noch nicht – immerhin war sie gerade erst in dieser Dimension angekommen und hatte einen Kampf hinter sich – aber Alice war eine Kämpferin und würde das schon hinkriegen. “Wenn du also nichts dagegen hast und keinen besseren Vorschlag hast, denke ich wäre es das beste wenn wir einen kleinen Trainingskampf hieraus machen.“ schlug Alice schließlich vor und entfernte sich etwas von Anna. “Ich werde mein Juin nicht von Anfang an aktivieren, es aber im Kampf höchstwahrscheinlich tun, mach dich also auf was gefasst Anna-chan. Konzentrier dich am besten darauf ob du selbst eine Veränderung spürst. Ryuuzaki hat mir erklärt das diese Dimension hier das Juin ohnehin fast schon dazu auffordert sich zu aktivieren. Ach und mach dir keinen Sorgen um mich, ich bin hart im Nehmen.“ fügte Alice noch hinzu. Sie überlies Anna, wenn sie den einverstanden wäre, den ersten Schritt.
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Anna
- Im Besitzt: Locked
Re: [Dimension] Ansho ("Welt der Dunkelheit")
Anna führte eine überraschenderweise Geistreiche Unterhaltung mit der Weißhaarigen Kunoichi, vieles was sie berichtete machte durchaus Sinn und so dachte sich Anna: ok wenn sie sagt ein Kampf würde mir da weiter helfen, dann bleibt und wol n ichts anderes Übrig. Anna blieb zunächst unbeweglich stehen und beobachtete Alice, sie schien bereit zu sein und meinte sie sei hart im nehmen so war für Anna eigentlich der Momment gekommen mal den Isegrim rasu zu lassen und ihre Macht unter Beweis zu stellen doch besann sie sich vorerst anders: ich könnte jetz natürlich erstmal meinen Persönlichen Standpunkt festigen und einen bleibenden Eindruck hinterlassen... aber das ist ein Trainingskampf, also eine Perfekte Gelegenheit mal ne ganz andere Tour zu fahren und ein bisschen Esperimentierfreudigkeit an den Tag zu legen, in Kämpfen auf Leben und Tod bekommt man schließlich kaum die gelegenheit dazu. Anna hatte also einen Entschluss gefasst und anstatt, wie üblicherweise, mit ihren mächtigen Jutsus ihre klaare Überlegenheit im Nahkampf auszuspielen, entschied sie sich für etwas vollkommen anderes. Anna formte die Fingerzeichen für das Doton: Domu ein Dotonjutsu, welches Anna einen effektiven rundumschutz bieten sollte, natürlich wurde Annas Haut merklich dunkler sodass selbst Shinobis welche dieses jutsu nicht kannten merken sollten das hir was im Busch ist. nach getahener Arbeit stampfte Anna mit der Geschwindigkeit die ihr Körper nun her gab auf Alice zu und würde, nachdem die Entfernung überwunden war, zu einem Schlag in die Magengegend ansetzen, welcher durch die nun erhöhte schlagkraft ungeachtet von Annas eigentlich eher geringer Stärke sicherlich eine merkliche Wucht besaß. natürlich war auch diese Bewegung nicht besonders Schnell doch war der Sinn der Aktion auch Neuland zu betreten und dazu da ihre Gegnerin im Staub zu zertreten.
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Alice
- Im Besitzt: Locked
Re: [Dimension] Ansho ("Welt der Dunkelheit")
Anna schien nichts gegen einen kleinen Kampf zu haben, denn sie sagte nichts dergleichen. Im Gegenteil als Alice sich von ihr entfernt hatte und darauf wartete dass sie den ersten Schritt tat, tat sie dies auch. Ihre Körperfarbe veränderte sich und wurde dunkler. Alice kannte das Jutsu nicht welches dafür verantwortlich war, doch war nun gerade deswegen Vorsicht geboten. Anna kam auf die zugestürmt, doch Alice war drauf vorbeireitet gewesen und sie gehörte in Kiri nicht gerade zu den Ninjas die langsam waren, deswegen war es eine Leichtigkeit für die Senju dem Angriff der jungen Frau auszuweichen, aber damit war es bestimmt nicht genug. Nein denn noch während Alice ein einem hohen Sprung auswiche formte sie Fingerzeichen und so konnte sie dank ihres Clanerbes auch ohne eine Wasserquelle Suiton Jutsus nutzen. Deswegen konnte sie Suiton: Teppōdama verweden und noch während des Fluges flog nun eine Kugel Wasser auf Anna zu, welche wenn sie diese Treffen würde nicht gerade nur eine Streicheleinheit werden würde. Geschickt und elegant landete Alice dann und formte schon erneut Fingerzeichen, denn als nächstes folgte Suiton: Mizurappa, eine Wasserflutwelle rollte schließlich auf Anna zu, sollte sie nicht treffen, wäre zumindest ein Teil der Gegend hier nun schön nass. Das sollte für den Anfang reichen…wir trainieren ja nur. Reicht nicht mal ein wenig, wie soll sie da richtig unter Druck geraten? Lass mich doch mal machen… Aber Shiki war nicht überzeugt, sie legte sich schon ihren Plan zusammen wie sie Anna angreifen wollte, das würde sie, aber sie wollte auch Alice noch ihre Chance lassen. Die Senju zückte nun aus der Waffentasche ihre vergifteten Kunai und ging in eine defensive Haltung über, um zu sehen wie Anna reagieren würde und was sie nun tun würde.
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Anna
- Im Besitzt: Locked
Re: [Dimension] Ansho ("Welt der Dunkelheit")
Anna gelang es, wie zu erwarten war nicht ihrer Gegnerin auch nur nahe zu kommen doch war das vorher zu sehen, genau so war definitiv mit einem Gegenangriff zu rechnen, doch fiel dieser in einer Größenordnung aus, welche für Anna in ihrem jetzigen Zustand kaum eine Gefahr dar stellte, die Wasserkugel, welche Alice auf anna abgeschossen hatte, konnte garnicht erst zur Wirkung gelangen da das "no~mu" Siegel auf Annas Mantel die Technik ohne Verzögerung aufsaugte bevor sie irgendwelche Schäden anrichten konnte, hierauf war Annas Gedanke: ok das Siegel funktioniert besser als ich es mir hätte erhoffen können. doch bevor Anna die möglichkeit hatte dieses erfolgreiche experiment zu genießen wurde sie von einem weiteren Angriff erfasst, ein Wasserstrahl traf Anna und hätte sicherlich ordentlich weh getahen, wäre Anna nicht immernoch durch das Doton Domu wirksam Geschützt, Anna dachte hierauf für sich: diese Technik ist schon allgemein nicht leicht zu Knacken und mit suitonjutsus noch um einiges schwehrer. die Vorteile des Elements, welches Anna nutzte waren ihr durchaus bewusst und somachte sie sich keine sorgen, konnte jedoch die Beobachtung machen das der zweite Treffer von ihrem Siegel nicht absorbiert wurde, was Anna zu dem Schluss kommen lies das das Siegel nicht einfach alles verschluckte was auf den Mantel traf, welcher nun klatsch nass war.
Anna hatte zunächst die Angriffe ihrer Gegnerin gut überstanden und entschied sich dazu erstmal ihrerseits einen Angriff zu starten. mal sehen wie du damit fertig wirst! sprach Anna, formte einige Fingerzeichen und entfesselte shizen no akukanjō, eine gewaltige Gesteinsfaust, welche aus dem Boden unter ihrer gegnerin hervorschnellen sollte um dieser ein wenig zu zu setzen.
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Anna hatte zunächst die Angriffe ihrer Gegnerin gut überstanden und entschied sich dazu erstmal ihrerseits einen Angriff zu starten. mal sehen wie du damit fertig wirst! sprach Anna, formte einige Fingerzeichen und entfesselte shizen no akukanjō, eine gewaltige Gesteinsfaust, welche aus dem Boden unter ihrer gegnerin hervorschnellen sollte um dieser ein wenig zu zu setzen.
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Alice
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Re: [Dimension] Ansho ("Welt der Dunkelheit")
Alice ihre Suiton Technik verpuffte einfach – im wahrsten Sinne des Wortes, der Mantel von Anna sog sie einfach in sich hinein, deshalb war das Gesicht der Senju auch ziemlich überrascht als dies passierte. Was’n das? Tricky, die kleine, pass bloß auf Ali-chan, die ist nicht so unschuldig wie sie vielleicht scheind. kommentierte Shiki das Ganze ebenfalls, welche natürlich darauf bedacht war selbst die Kontrolle des Körpers zu haben, allerdings würde Alice so leicht nicht aufgeben. Ein weiterer Suiton Angriff ging auf ihre Gegnerin nieder, doch das Rüstungsding welches sie aktiviert hatte schützte sie davor. Nun war der Senju auch klar, dass sie so nicht weiter kam. Gut, dann fällt Suiton eben weg, als ob ich keine anderen Talente hätte, na warte kleines Mädchen. Anna fing an zu sprechen und formte Fingerzeichen, welche den Effekt hatten das dort wo Alice stand einen kurzen Moment eine riesige Geisterfaust erscheinen würde. Allerdings war Alice nicht so leichtsinnig und blieb einfach stehen, nein sie versuchte so gut es eben ging der Geisterfaust auszuweichen, auch wenn sie dadurch von einigen Splittern getroffen wurde, es waren nur Oberflächliche Kratzer und machten dem Mädchen nichts aus. Dann wollen wir mal.. Noch im Ausweichen der Technik formte Alice die Fingerzeichen ihres nächsten Jutsu, und dort wo Anna stand sollten nur wenige Sekunden später zwei Wassersenbon landen – welche aus dem Mund der Kunochi kamen. Schnell kramte sie dann einen normalen und einer ihrer vergifteten Kunai hervor und mithilfe des Lage Shuriken no Jutsu, versteckte sie den vergifteten im Wurfschatten des ersten. Auch diese flogen nun auf Anna zu. Somit wären ihre Ausweichmöglichkeiten wohl stark eingerenkt, die ersten zwei Senbon waren direkt auf sie gezielt so das sie nur auf die Seite ausweichen konnte, die Kunai links von ihr und rechts wurde Alice mit Chakra in der Hand laden um dort Ōkashō zu landen – was wohl ziemlich schmerzhaft für Anna sein würde, oder den Boden ziemlich zusetzen würde.
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Anna
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Re: [Dimension] Ansho ("Welt der Dunkelheit")
Der Kampf verlief ohne spektakuläre Actioneinsätze, Anna verhielt sich zunächst defensiv um das Können ihrer Gegnerin zu testen, sie schein zu bemerken das Annas Verteidigung nicht leicht zu knacken war, Annas Gegenangriff schien Alice jedoch wenig zu beeindrucken, obwol sie ein Paar Kratzer einstecken musste, ging sie erneut in die offensive.
das Alice noch im Ausweichen Fingerzeichen formte entging Anna keineswegs so machte sie sich schonmal auf was größeres gefasst indem sie nach ihrer größten Perle griff, was nun passierte war für Anna eine Standartprozedur und so ging die wol effektifste Defensivkombination welche Anna beherrschte recht schnell, zuerst ein shinju Kai welches die Perlenkette zerfallen lies. Noch bevor die Perlen auf den Boden trafen war Annas nächstes Jutsu bereit, shinju kajō・mon kam zum Einsatz, und schon war anna von einem Wirbel aus Perlen umgeben, eine komplete Verteidigung, welche soweit noch kein Gegner von Anna durchbrechen konnte doch so mächtig wie diese Verteidigung war, so dumm müsste Anna nun da stehen, angesichts der Tatsache das nur ein Paar Wurfwaffen und eine, für den Nahkampf bereite, Gegnerin auf sie zu kamen hätte sie sich das eigentlich spaaren können, noch dazu gab es ein mächtiges Pieksen in Annas Handrücken als sie die Hohe Chakramenge für das Jutsu dort sammelte. warte! du weist genau das du meine Verteidigung mit sowas nicht durchbrechen kannst! sind dir die Ideen asugegangen? oder ist das einfach alles was du drauf hast? oder sie versucht mich dazu zu bringen Chakra zu verschwenden, das wird es seien, sie muss bemerkt haben das ich im Waffenkampf ziemlcih schlecht und dazu extrem langsam bin, ihr Plan ist sicherlich ich mit solchen Aktionen zu zwingen Chakra zu verschwenden, kein schlechter ansatz nur wird das ein Weilchen Dauern, weil ich habe sehr viel davon! war Annas Gedanke hierzu, vieleicht überschätzte sie auch ihre Gegnerin doch musste dies sich noch zeigen nur hoffte Anna das ihre Gegnerin nicht dierekt in den Wirbel hinein rannte denn das würde böse weh tun.
[hr]
Selbsterfunden
Name : shinju Kai
Jutsuart: Ninjutsu
Rang : E-Rang
Element : -
Reichweite : 50m
Chakraverbrauch : gering
Voraussetzungen: Chakra 1 ninjutsu 1
Beschreibung :
Anna kann mit dieser Technik ihre Perlenkette auseinander fallen und sich wieder zusammen setzen lassen, es ist ihr auch möglich nur einzelne Perlen herausfallen zu lassen oder die kette an nur einer Stelle zu öffnen und wieder zu schließen.
Selbsterfunden
Name : shinju kajō・mon
Jutsuart: Ninjutsu
Rang : S
Element : Keines
Reichweite : 4m
Chakraverbrauch : Hoch - Extrem Hoch
Voraussetzungen: Chakra 9 ninjutsu 8
Beschreibung :
Anna trennt ihre 1080 Perlen von einander, wonach sie diese auf unterschiedlichen Bahnen, mit extrem hoher Geschwindigkeit um sich kreisen lässt, dies Führt dazu, das sich insgesamt eine verteidigung bildet, welche allen Angriffen (ausgenommen genjutsu) stand hält, sollte Jemand so dumm seien, dass er in diesen Wirbel hinein läuft, reißen ihn die Perlen, nach und nach außeinander, so als würde man gegen eine sich drehende kugel aus sandpappier laufen, je nach bedarf kann der Chakraeinsatz varrieiert werden um die stärke des Jutsus der Stärke einer kommenden Attacke anzupassen.
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das Alice noch im Ausweichen Fingerzeichen formte entging Anna keineswegs so machte sie sich schonmal auf was größeres gefasst indem sie nach ihrer größten Perle griff, was nun passierte war für Anna eine Standartprozedur und so ging die wol effektifste Defensivkombination welche Anna beherrschte recht schnell, zuerst ein shinju Kai welches die Perlenkette zerfallen lies. Noch bevor die Perlen auf den Boden trafen war Annas nächstes Jutsu bereit, shinju kajō・mon kam zum Einsatz, und schon war anna von einem Wirbel aus Perlen umgeben, eine komplete Verteidigung, welche soweit noch kein Gegner von Anna durchbrechen konnte doch so mächtig wie diese Verteidigung war, so dumm müsste Anna nun da stehen, angesichts der Tatsache das nur ein Paar Wurfwaffen und eine, für den Nahkampf bereite, Gegnerin auf sie zu kamen hätte sie sich das eigentlich spaaren können, noch dazu gab es ein mächtiges Pieksen in Annas Handrücken als sie die Hohe Chakramenge für das Jutsu dort sammelte. warte! du weist genau das du meine Verteidigung mit sowas nicht durchbrechen kannst! sind dir die Ideen asugegangen? oder ist das einfach alles was du drauf hast? oder sie versucht mich dazu zu bringen Chakra zu verschwenden, das wird es seien, sie muss bemerkt haben das ich im Waffenkampf ziemlcih schlecht und dazu extrem langsam bin, ihr Plan ist sicherlich ich mit solchen Aktionen zu zwingen Chakra zu verschwenden, kein schlechter ansatz nur wird das ein Weilchen Dauern, weil ich habe sehr viel davon! war Annas Gedanke hierzu, vieleicht überschätzte sie auch ihre Gegnerin doch musste dies sich noch zeigen nur hoffte Anna das ihre Gegnerin nicht dierekt in den Wirbel hinein rannte denn das würde böse weh tun.
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Selbsterfunden
Name : shinju Kai
Jutsuart: Ninjutsu
Rang : E-Rang
Element : -
Reichweite : 50m
Chakraverbrauch : gering
Voraussetzungen: Chakra 1 ninjutsu 1
Beschreibung :
Anna kann mit dieser Technik ihre Perlenkette auseinander fallen und sich wieder zusammen setzen lassen, es ist ihr auch möglich nur einzelne Perlen herausfallen zu lassen oder die kette an nur einer Stelle zu öffnen und wieder zu schließen.
Selbsterfunden
Name : shinju kajō・mon
Jutsuart: Ninjutsu
Rang : S
Element : Keines
Reichweite : 4m
Chakraverbrauch : Hoch - Extrem Hoch
Voraussetzungen: Chakra 9 ninjutsu 8
Beschreibung :
Anna trennt ihre 1080 Perlen von einander, wonach sie diese auf unterschiedlichen Bahnen, mit extrem hoher Geschwindigkeit um sich kreisen lässt, dies Führt dazu, das sich insgesamt eine verteidigung bildet, welche allen Angriffen (ausgenommen genjutsu) stand hält, sollte Jemand so dumm seien, dass er in diesen Wirbel hinein läuft, reißen ihn die Perlen, nach und nach außeinander, so als würde man gegen eine sich drehende kugel aus sandpappier laufen, je nach bedarf kann der Chakraeinsatz varrieiert werden um die stärke des Jutsus der Stärke einer kommenden Attacke anzupassen.
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Alice
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Re: [Dimension] Ansho ("Welt der Dunkelheit")
Zwar konnte Alice dem Angriff ihrer Gegnerin ausweichen, doch glücklich war sie deswegen noch lange nicht mit der jetzigen Situation. Sie kam nicht wirklich an das Mädchen ran, denn ihre Verteidigung war gut und dadurch dass sie über das Element Erde verfügte konnten auch Alice Wasser Attacken ihr herzlich wenig anhaben. So versuchte sie es mit einer neuen Taktik, ihren Giften, aber auch hierfür hatte Anna das passende Gegenrezept. Sie ließ ihre Kette fallen und formte neue Fingerzeichen, die Perlen bildeten nun ein Schild welches sie verteidigte, deswegen stoppte auch Alice ihr Jutsu, sie wollte nicht mit den fliegenden Kugeln in Berührung kommen, denn die sahen nicht gerade so aus als würden sie nicht wehtun. So wird das nichts… frustriert stoppte sie ihren Angriff und blieb in einer defensiven Haltung stehen. Schnell erinnerte sich die Senju wieder warum sie das alles tat, sie wollte ja Anna helfen ihr Juin zu erwecken. “Spürst du schon irgendeine Veränderung, irgendwie?“ fragte sie das Mädchen mal, das Juin von Alice selbst kribbelte schon etwas, denn immerhin waren sie hier ja auch in der Welt woher es kam. Die Senju würde Anna Zeit geben zu antworten, sie war keine unfaire Kämpferin, im Gegensatz zu ihrem anderen Ich. Alice, wenn du jetzt nicht mal gleich mit dieser Kinderkacke aufhörst…ich schwörs dir, lange guck ich mir das hier nicht mehr an. Shiki, wir versuchen ihr zu helfen, wir wollen ihr doch nix böses. DU willst ihr nichts Böses, Mädchen. Shiki! Doch die Schwarzhaarige antwortete ihr nicht mehr. Alice formte erneut Fingerzeichen und würde durch wie zuvor gegen Ryuuzaki einen Nebel heraufbeschwören, da sie die Umgebung dank der misslungenen Suiton Jutsus auch nass gemacht hatte, würde dieser doch ziemlich dicht sein. Sie würde mit der gleichen Technik vorgehen wie Shiki zuvor und murmelte deshalb “Versinke“ um Anna in ein Genjutsu zu stecken, allerdings hatte das Mädchen bis jetzt auf alle Jutsus von Alice eine Lösung gewusst deshalb beließ sie es nicht einfach dabei. Nochmal kramte sie einen vergifteten Kunai und einen normalen heraus und würde die ein paar Augenblicken auf die Stelle zurasen lassen wo Anna gerade eben noch gestanden hatte, bevor Alice selbst den Platz wechselte. Sie ging einige Meter nach links, prägte sich dabei aber ihre Schritte ein und auch dort wo ihre Gegnerin gestanden hatte, merkte sie sich, weit konnte sie ja nicht kommen und schnell war sie nicht gerade. Alice spekulierte nun darauf dass Anna ihr defensives Jutsus hoffentlich lösen würde und erschuf mithilfe ihres Chakra einen Bogen und kurz darauf einen Pfeil, welcher dann auch auf Anna zu sausen würde. Die Senju formte einen weiteren – aus Suiton Chakra – und würde den, nicht wie den vorherigen genau auf die Stelle wo Anna gestanden hatte vor dem Nebel, sondern etwas weiter hinten auftreffen lassen. Mal gucken wie sie das lösen will… Kinderkram.
- Natsuki
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Re: [Dimension] Ansho ("Welt der Dunkelheit")
Funken sprühten auf, als das metallene Klirren zwischen den unzählen Klingen verhallte. Die Fußspuren auf dem Sand waren unzählbar. Tausende Metallsplitter lagen auf in dem Sand umher, ebenso wie zersplitterte Bruchstücke der Klingen. Wieder war zu hören wie Metall auf Metall prallte. Eine meterlange Klinge, prallte auf die andere. Beide Klingen waren vollkommen ident, aber dennoch so unterschiedlich wie Tag und Nacht. Denn während die eine weiß war wie der frisch gefallene Schnee, war die andere so schwarz wie die Nacht selbst. Doch an beiden Klingen klebte der rote Lebenssaft, der in den Adern jedes Menschen floss. Als die Klingen sich lösten schien eine wahre Druckwelle zu entstehen. Die beiden Kämpfer wurden mehrere Meter nach hinten geschleudert. Beiden war es egal, als sie auf den scharfen Metallklingen landeten, die sich in das zarte Fleisch ihrer Fußsohlen bohrte, und der Sand unnachgiebig in die Wunden drang. Das alleine wäre schon genug gewesen, um die Kämpfer zu erschöpfen, wären nicht die anderen unzähligen Wunden, die ihren Körper zierten. In jeder Wunde der Kämpfer war schon der Sand gedrungen. Beide hatten schon Probleme zu atmen, es war ein Kampf den keiner der beiden Kämpfer gewinnen konnte, ihre Fähigkeiten waren einander vollkommen ebenbürtig. Für jede Wunde die der eine verursachte, fügt ihm der andere eine äquivalente Wunde zu, sodass beide Kämpfer schlussendlich zum Tode verurteilt waren.
Doch all das wäre nicht so abstrus gewesen, wenn die beiden Kämpfer nicht ebenfalls die vollkommen gleichen Konturen gehabt hätten. Auf der einen Seite, mit der weißen Klinge in der Hand, war der Jüngling vollkommen in Schwarz gekleidet, nur die Haare waren blond. Die Augen waren ebenso wie die Klinge weiß wie der frische Schnee, nur 2 tränenförmige schwarze Punkte waren darin zu sehen. Die Augen, die aus dem Blut zweier Todfeinde entstanden waren. Das Byaringan, das Auge, das die Fähigkeit des Sharingans und des Byakugans vereinte. Auf der anderen Seite, der Führer der schwarzen Klinge, war ebenfalls der gleiche Jüngling, nur dass er vollkommen weiß war. Das einzige, dass nicht vollkommen weiß war, waren vollkommen schwarzen Augen, in denen jedoch 2 weiße Tomoe waren.
Keuchend spuckte der echte Chiba ein wenig Blut zur Seite, während es die weiße Kopie von ihm es ihm gleich tat. Aus den Wunden beider Kontrahenten floss Blut, und man konnte sehen, dass beide am Ende ihrer Kräfte waren.
Das wird dein Ende sein! keuchte der weiße Chiba dem echten entgegen. Der Weiße machte einen Sprung nach vorne. Die Bewegungen, die Waffe, die Wunden - alles vollkommen ident wie bei ihm. Der Chunin wollte gerade die Klinge erheben, doch sein Geist schien zu rasen. Mit einem Augenblick schien eine unendliche Menge an Wissen in ihn einzuströmen - so viel, das sein Gehirn zu explodieren schien. Doch ein breites Grinsen erschien auf dem jugendlichen Gesicht des Blondschopfs. Wenn er Recht hatte, dann würde diese Begnung mit diesem Angriff wirklich enden. Doch - er hatte keine andere Chance als alles auf diese Karte zu setzen. Er musste so spielen, als ob dieses Spiel, das letzte sein würde, das er jemals spielen würde. Er konnte nur einmal gewinnen, oder verlieren.
Und so grinste Chiba, während die Klinge in seiner Hand sich nach unten senkte. Die dunkle Klinge, ident mit der seinen fras sich durch das Fleisch und die Knochen in Chibas Brustkorb, und fand, was sie suchte - das Herz des Chunins. Ein triumphierendes Lachen ertönte aus dem Mund des weißen Chibas. Dieser Kampf sollte nun für alle Mal vorbei sein! Damit ist das dein Ende, Träger der weißen Augen. Das Lächeln auf Chibas Lippen war vollkommen unschuldig. Vor seinen Augen sah er ein Bild eines pinken Mädchens, das ungefähr so groß war wie er selbst. Zu gut hatte er sie gekannt, zu lebendig war diese Erinnerung an sie. Sie streckte ihm die Hand entgegen, und ihre Stimme war vergebend und sanft. Chiba... Wir sehen uns nun endlich wieder. Das Lächeln auf Chibas Gesicht wurde breiter, als das Mädchen, Yachiru, ihm die Hand entgegenstreckte. Aus der Brust des Chunins floss der rote Lebenssaft langsam heraus, doch Chiba griff nicht nach der Hand Yachirus. Noch... werde ich nicht ins Licht gehen, Yachiru-chan. Die Dunkelheit hob eine Augenbraue, während Chiba weiter breit grinste, und scheinbar mit der Luft redete. Langsam löste sich eine kleine Kugel aus Licht von Chibas Körper. Nicht ins Licht gehn? Pah! Du Versager bist schon so gut wie tot! Der Blonde lächelte seine Dunkelheit an, seine Augen ruhig und wissend. Aber dir sollte doch eines klar sein, Dunkelheit...
Die Dunkelheit schaute zuerst Chiba fragend an, doch erst dann bemerkte sie es: Die Wunde, die sie Chiba zugefügt hatte, war auch an dem Körper der Dunkelheit, des weißen Chibas. Es ist genauso, wie du es gesagt hattest. Du bist ich.
Der Chunin stand nun dort, wo seine Dunkelheit gestanden hätte, die weiße Klinge in seiner Hand, die auf die Brust seiner Dunkelheit deutete. Die Wunde an der Brust war geschlossen, so als hätte sie niemals existiert. Das hier - ist meine innere Welt. Aber nicht nur meine, sondern auch deine Welt. Wir sind eins, du und ich, wir sind verbunden, verbündet. Die Klinge die Chiba in der Hand gehalten hatte, das meterlange weiße Schwert, wurde kleiner und wieder normal, und das Katana, vollkommen unverziert und einfach. Doch der Chunin nahm die Stahlklinge einfach, und warf sie in den Sand neben sich, und . Der weiße Chiba sah zu dem echten auf und grinste. Das du mir die Hand anbieten würdest, ist etwas, das ich niemals gedacht hätte. Und so nahm der unechte, der weiße Chiba die Hand des ersten, und ließ sich von diesem aufhelfen.
Der echte Chiba war auf die Knie gesunken, in seinen Augen waren die Byaringan zu sehen. 2 Tomoe, und der Chunin lächelte. Er hatte es mit dem Kampf in seiner inneren Welt zu weit getrieben, sein Körper war ja immer noch mehr als angeschlagen, durch den Kampf mit seiner dunklen Seite, die sich im Ansho manifestiert gehabt hatte. Und nun - ja, nun war sein Körper soweit. Das Juin der Dunkelheit - immer noch aktiv - schien sich zu öffnen. Das dunkle Chakra des Meidou strömte in den Körper des schon geschwächten Chibas ein. Mit jeder Sekunde spürte Chiba, wie die Kraft immer mehr aus seinem Körper zu weichen schien. Die Augenlider des Chunins wurden schwerer, mit jeder Sekunde schlossen sie sich weiter. Den Kampf mit seiner eigenen Dunkelheit hatte Chiba also gewonnen, aber das Meidou würde ihn nun wohl der Leben kosten. Wer hätte ahnen können, dass so eine einfache Sache ihn nun umbringen würde? Die Augen des Chunins schlossen sich - noch ein weiteres Mal. Und wahrscheinlich dieses Mal für immer.
Jetzt bist du schon wieder hier? Vorher hast du nicht hierher wollen - und jetzt kann ich dich nicht hierher lassen! Wie..? Der Chunin spürte ein unangenehmes Ziehen in der Magengegend, und spuckte wieder Blut. Die Hand erhob er vor sein Gesicht. Was...?! Der Chunin spürte einen mehr oder weniger unangenehmen Druck vor seinem Gesicht, der durch das Anshochakra entstand. Und - vor dem Gesicht Chibas bildete sich eine Maske, aus der puren Macht des Anshos. DAS ist die wahre Macht der Dunkelheit, Chiba. Jetzt da wir verbündet sind, musst du auch mit ihr trainieren. meinte die Dunkelheit hämisch in Chibas Kopf. Der Chunin nickte, und als er seine Hand von seinem Gesicht löste, löste sich auch die Maske in tausend kleine Funken aus Meidouchakra auf. Schwer ging der Atem des Chunins. Er war dem Tod gerade eben von der Kippe gesprungen. Das es seine Augen waren, die ihn gerettet hatten, wusste Chiba nicht. Seine Augen, in denen nun nicht mehr einfach nur 2 Tomoe sondern 3 zu sehen waren.
Doch all das wäre nicht so abstrus gewesen, wenn die beiden Kämpfer nicht ebenfalls die vollkommen gleichen Konturen gehabt hätten. Auf der einen Seite, mit der weißen Klinge in der Hand, war der Jüngling vollkommen in Schwarz gekleidet, nur die Haare waren blond. Die Augen waren ebenso wie die Klinge weiß wie der frische Schnee, nur 2 tränenförmige schwarze Punkte waren darin zu sehen. Die Augen, die aus dem Blut zweier Todfeinde entstanden waren. Das Byaringan, das Auge, das die Fähigkeit des Sharingans und des Byakugans vereinte. Auf der anderen Seite, der Führer der schwarzen Klinge, war ebenfalls der gleiche Jüngling, nur dass er vollkommen weiß war. Das einzige, dass nicht vollkommen weiß war, waren vollkommen schwarzen Augen, in denen jedoch 2 weiße Tomoe waren.
Keuchend spuckte der echte Chiba ein wenig Blut zur Seite, während es die weiße Kopie von ihm es ihm gleich tat. Aus den Wunden beider Kontrahenten floss Blut, und man konnte sehen, dass beide am Ende ihrer Kräfte waren.
Das wird dein Ende sein! keuchte der weiße Chiba dem echten entgegen. Der Weiße machte einen Sprung nach vorne. Die Bewegungen, die Waffe, die Wunden - alles vollkommen ident wie bei ihm. Der Chunin wollte gerade die Klinge erheben, doch sein Geist schien zu rasen. Mit einem Augenblick schien eine unendliche Menge an Wissen in ihn einzuströmen - so viel, das sein Gehirn zu explodieren schien. Doch ein breites Grinsen erschien auf dem jugendlichen Gesicht des Blondschopfs. Wenn er Recht hatte, dann würde diese Begnung mit diesem Angriff wirklich enden. Doch - er hatte keine andere Chance als alles auf diese Karte zu setzen. Er musste so spielen, als ob dieses Spiel, das letzte sein würde, das er jemals spielen würde. Er konnte nur einmal gewinnen, oder verlieren.
Und so grinste Chiba, während die Klinge in seiner Hand sich nach unten senkte. Die dunkle Klinge, ident mit der seinen fras sich durch das Fleisch und die Knochen in Chibas Brustkorb, und fand, was sie suchte - das Herz des Chunins. Ein triumphierendes Lachen ertönte aus dem Mund des weißen Chibas. Dieser Kampf sollte nun für alle Mal vorbei sein! Damit ist das dein Ende, Träger der weißen Augen. Das Lächeln auf Chibas Lippen war vollkommen unschuldig. Vor seinen Augen sah er ein Bild eines pinken Mädchens, das ungefähr so groß war wie er selbst. Zu gut hatte er sie gekannt, zu lebendig war diese Erinnerung an sie. Sie streckte ihm die Hand entgegen, und ihre Stimme war vergebend und sanft. Chiba... Wir sehen uns nun endlich wieder. Das Lächeln auf Chibas Gesicht wurde breiter, als das Mädchen, Yachiru, ihm die Hand entgegenstreckte. Aus der Brust des Chunins floss der rote Lebenssaft langsam heraus, doch Chiba griff nicht nach der Hand Yachirus. Noch... werde ich nicht ins Licht gehen, Yachiru-chan. Die Dunkelheit hob eine Augenbraue, während Chiba weiter breit grinste, und scheinbar mit der Luft redete. Langsam löste sich eine kleine Kugel aus Licht von Chibas Körper. Nicht ins Licht gehn? Pah! Du Versager bist schon so gut wie tot! Der Blonde lächelte seine Dunkelheit an, seine Augen ruhig und wissend. Aber dir sollte doch eines klar sein, Dunkelheit...
Die Dunkelheit schaute zuerst Chiba fragend an, doch erst dann bemerkte sie es: Die Wunde, die sie Chiba zugefügt hatte, war auch an dem Körper der Dunkelheit, des weißen Chibas. Es ist genauso, wie du es gesagt hattest. Du bist ich.
Der Chunin stand nun dort, wo seine Dunkelheit gestanden hätte, die weiße Klinge in seiner Hand, die auf die Brust seiner Dunkelheit deutete. Die Wunde an der Brust war geschlossen, so als hätte sie niemals existiert. Das hier - ist meine innere Welt. Aber nicht nur meine, sondern auch deine Welt. Wir sind eins, du und ich, wir sind verbunden, verbündet. Die Klinge die Chiba in der Hand gehalten hatte, das meterlange weiße Schwert, wurde kleiner und wieder normal, und das Katana, vollkommen unverziert und einfach. Doch der Chunin nahm die Stahlklinge einfach, und warf sie in den Sand neben sich, und . Der weiße Chiba sah zu dem echten auf und grinste. Das du mir die Hand anbieten würdest, ist etwas, das ich niemals gedacht hätte. Und so nahm der unechte, der weiße Chiba die Hand des ersten, und ließ sich von diesem aufhelfen.
Der echte Chiba war auf die Knie gesunken, in seinen Augen waren die Byaringan zu sehen. 2 Tomoe, und der Chunin lächelte. Er hatte es mit dem Kampf in seiner inneren Welt zu weit getrieben, sein Körper war ja immer noch mehr als angeschlagen, durch den Kampf mit seiner dunklen Seite, die sich im Ansho manifestiert gehabt hatte. Und nun - ja, nun war sein Körper soweit. Das Juin der Dunkelheit - immer noch aktiv - schien sich zu öffnen. Das dunkle Chakra des Meidou strömte in den Körper des schon geschwächten Chibas ein. Mit jeder Sekunde spürte Chiba, wie die Kraft immer mehr aus seinem Körper zu weichen schien. Die Augenlider des Chunins wurden schwerer, mit jeder Sekunde schlossen sie sich weiter. Den Kampf mit seiner eigenen Dunkelheit hatte Chiba also gewonnen, aber das Meidou würde ihn nun wohl der Leben kosten. Wer hätte ahnen können, dass so eine einfache Sache ihn nun umbringen würde? Die Augen des Chunins schlossen sich - noch ein weiteres Mal. Und wahrscheinlich dieses Mal für immer.
Jetzt bist du schon wieder hier? Vorher hast du nicht hierher wollen - und jetzt kann ich dich nicht hierher lassen! Wie..? Der Chunin spürte ein unangenehmes Ziehen in der Magengegend, und spuckte wieder Blut. Die Hand erhob er vor sein Gesicht. Was...?! Der Chunin spürte einen mehr oder weniger unangenehmen Druck vor seinem Gesicht, der durch das Anshochakra entstand. Und - vor dem Gesicht Chibas bildete sich eine Maske, aus der puren Macht des Anshos. DAS ist die wahre Macht der Dunkelheit, Chiba. Jetzt da wir verbündet sind, musst du auch mit ihr trainieren. meinte die Dunkelheit hämisch in Chibas Kopf. Der Chunin nickte, und als er seine Hand von seinem Gesicht löste, löste sich auch die Maske in tausend kleine Funken aus Meidouchakra auf. Schwer ging der Atem des Chunins. Er war dem Tod gerade eben von der Kippe gesprungen. Das es seine Augen waren, die ihn gerettet hatten, wusste Chiba nicht. Seine Augen, in denen nun nicht mehr einfach nur 2 Tomoe sondern 3 zu sehen waren.
"Talking" ✽ Thinking ✽ Jutsu
Char BW ♦ Offene NBWs
⚞ Character Theme ⚟ ♦ ⚞ Combat Theme ⚟

DA of Chiba & Toshiro & Setsu
Old Char
Char BW ♦ Offene NBWs
⚞ Character Theme ⚟ ♦ ⚞ Combat Theme ⚟

DA of Chiba & Toshiro & Setsu
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- Ryuuzaki Yagami
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- Beiträge: 4670
- Registriert: Mo 22. Dez 2008, 15:41
- Im Besitzt: Locked
- Vorname: Ryuuzaki
- Nachname: Yagami
- Alter: 29 Jahre
- Größe: 1,81 Meter
- Gewicht: 77 Kilogramm
- Stats: 48
- Chakra: 5
- Stärke: 5
- Geschwindigkeit: 8
- Ausdauer: 10
- Ninjutsu: 10
- Genjutsu: 0
- Taijutsu: 10
- Lebenspunkte: 100
- Abwesend?: Nein
Re: [Dimension] Ansho ("Welt der Dunkelheit")
Die Klingen klirrten in der inneren Welt des Yagami. Keiner der beiden Kontrahenten schien nachzugeben, geschweige denn es zu wollen. Sie waren gleich auf und Ryuuzaki überlegte sich währenddessen einen Plan, eine Möglichkeit es zu seinen Gunsten zu wenden, es musste einen Weg geben diese Prüfung zu bestehen, sein eigenes, dunkles selbst zu besiegen bzw. eine Einigung zu finden. Das herauszufinden oblag aber ganz allein ihm. Hilfe gab es nicht und die wollte er auch nicht, denn wo war dann die Prüfung wenn z.B. Seiji alles vorsagen würde? Nein der Masamori öffnete wie immer nur die Tür und geleitete einem zur Schwelle, hindurchschreiten musste man wenn alleine und sich auch alleine dem stellen, was dahinter war, so wie auch hier. Ein weiteres Mal rannte Ryuu auf sein dunkles Ich zu und holt mit der rechten Klinge aus. Sein Gegenüber grinste nur und dann plötzlich stoppte der Hokage der 10. Generation aufeinmal seine Bewegung. Nur wenige Zentimeter trennten die scharfe Klinge von seinem Gegenüber, doch da stand mit einem Mal nicht mehr sein dunkles Ich, nein dort stand eine Person die er lange nicht mehr gesehen hatte, eine Person die ihm einst sehr am Herzen lag, doch dahingeschieden war...es war der die Mutter seiner Kinder...Melody. Er blickte sie an, in ihr Gesicht mit seinem linken, freien Auge und sah sie lächeln und sie hielt ihm ihre Arme entgegen um ihn zu umarmen, doch Ryuu hielt einfach inne und sah sie nur an. Wo kam sie jetzt her? Sie war tot, das war nicht möglich. Sein Blick senkte sich etwas und ebenso sein Arm mit der Waffe. Doch dann ganz plötzlich führte er doch einen Angriff aus und zog die Klinge diagonal von unten nach oben und zerstörte somit das Image von Melody und sein dunkles Ich wich verletzt zurück: "Du verdammter Bastard, weißt du was du gerade getan hast? Du hast Melody, die Mutter deiner Kinder und Verlobte getötet." Ryuus Blick war immer noch gesenkt, aber er antwortete seinem Gegenüber: "Meinst du? Selbst wenn das stimmt wen kümmerts? Du willst mich nur täuschen, aber das funktioniert nicht, nicht auf die Tour." Und dann schaute Ryuu wieder nach oben mit einem angsteinflößenden Blick und wollte angreifen um den verwundeten dunklen Ich noch eins reinzuwürgen und es schnell zu beenden. Aber dann konnte er sich nicht mehr bewegen, er wurde festgehalten bzw. gefesselt von dunklen Ranken die aus dem Boden kamen, welcher langsam immer dunkler wurde, und aussah als wäre es Wasser. Schwarzes Wasser und auch die Welt um ihn herum veränderte sich und sein dunkles Ich schaute ihn dann mit einem Gelbleuchtenden Auge an. "Wenn das nicht funktioniert, dann....zeige ich dir die wahre Macht der Dunkelheit und werde dich verschlingen." Und dann pochte es plötzlich in Ryuuzakis Bauch. Das Juin, es aktivierte sich und das Mal verteilte sich auf seinem Körper, gleiches passierte bei seinem dunklen Ich...doch wieso? Er müsste es doch kontrollieren können....halt moment, sie waren hier im Meidou, hier war die Dunkelheit weit aus stärker als in Ansho, dies war ihre Heimat. Aus dem Boden schossen weitere dunkle Ranken und umhüllten nun den dunklen Ryuu, nach und nach verschwand er vollkommen in einem schwarzen Kokon aus Ranken. Dann platze der Kokon langsam auf und gab das in seinem Inneren wieder frei. Das dunkle Chakra des Juins strömte nur so heraus und aus dem Kokon erhob sich eine riesige schattenhaftige Gestalt und die Welt um Ryuu herum war nun ebenso dunkel. Die Ranken ließen ihn los und verschwanden nun wieder und die große Schattenkreatur lachte bedrohlich: "Nun wirst du fallen und auf ewig hier verweilen." und sie streckte einen ihrer Arme aus und Dunkelheit sammelte sich um ihr. Was war das? War das er? War das seine eigene Dunkelheit, ihre wahre Form? Manifestiert in dieser Schattenkreatur? War das also die Prüfung? Das Ding da besiegen? Fragen über Fragen und obwohl Ryuu ein schlauer Kopf war, wusste er keine Antwort, es war als konnte er keinen Weg finden oder Plan entwickeln, irgendwas verhinderte dies. Doch musste es einen Weg geben.
Handeln //Reden // Denken // Npc/Summon // Normale Jutsus // Katon // Raiton

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Anna
- Im Besitzt: Locked
Re: [Dimension] Ansho ("Welt der Dunkelheit")
der Kampf war noch lange nicht in Fahrt gekommen, Alice war in der Offensive, wärend Anna schlicht darauf bedacht war sich zu verteidigen, jedoch schien Alice langsam in grübeln zu bekommen, für alles was sie tat kannte Anna eine passende Antwort und so war es für neimanden eine Überraschung das sieihre strategie ständig änderte. Anna war ebenso gezwungen Flexibilität zu zeigen, ihre Gegnerin Tastete sich Stückchenweise an das heran wogegen die Techniken, welche Anna zuvor eingesetzt hatte, machtlos waren, weder ihre Ninjutsu, noch ihre Wurfwaffen kamen bis zu Anna durch und so schien alice ob nun mit Absicht oder nur durch Zufall erkannt zu haben wogegen weder shinju kajō・mon noch Doton: Domu einen effekt hatten. Alice sprach ohne jeden Kontext das Wort "versinke" aus, Annas konnte den Sinn davon erst durchblicken als sie Plötzlich unter Wasser zu seien schien, wider ohne jede art von Begründung, natürlich nutzte Alice das Suiton Element doch erklärte dies nicht wesshalb da auf einen Schlag so viel Waser war, es kam von nirgendwo her geflossen oder so sondern es war erst nicht da und nun war es da. keine schlechte Idee, dagegen funktioniert meine bisherige Verteidigung tatsächlich nicht doch wirst du bei mir schon stärker im Gehirn rumrühren müssen um mich fertig zu machen. Anna hielt es zunächst nicht für nötig ihre Verteidigung aufrecht zu halten, solang ihre Gegnerin dieses Genjutsu aufrecht erhielt würde sie kaum in der Lage sien anna anzugreifen so formte Anna nun selbst Fingerzeichen und nutzte die sittuation für einen Konter: Mal sehen wie du damit umgehst! sprach Anna und setzte ihr eigenes Genjutsu ein, Kagami no Ran nutzte Anna und sofern ihre Gegnerin keinen Weg kannte dieses Genjutsu aufzulösen war es nun eine Frage des Durchhaltevermögens, wer zuerst die Konzentration verlor verliert und selbst wenn Alice Annas Genjutsu auflösen würde, würde sie dafür das Genjutsu, welches auf Anna wirkte abbrechen müssen. Anna begann nun auch die ersten Effekte von Alices Genjutsu zu spühren doch war Annas Genjutsu zweifelsohne mächtiger also musste sie nur durchhalten bis ihre Gegnerin entweder zusammen brach oder den Genjutsu-schlagabtausch selbst beendete.
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verbliebener cooldownfür "no~mu": 2 Posts
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- Ryuuzaki Yagami
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Re: [Dimension] Ansho ("Welt der Dunkelheit")
Die riesige Schattenkreatur, welches Ryuus "dunkles Ich" war, hatte mit ihrem rechten Arm ausgeholt und Dunkelheit in der Hand gesammelt und war nun inbegriff diese auf den Yagami zu werfen. Der Arm ging nach vorne, doch stoppte dann ganz plötzlich. Es war als wurde er festgehalten und tatsächlich, das wurde er. "Was zum?!" kam es von der Kreatur mit monströser Stimme. Feurer flammte auf am Arm seines dunklen Ichs und es materalisierte sich eine große rote Hand. Das Feuer bzw. die Flammen wuchsen praktisch weiter und zu der Hand materalisierte sich ein Arm, dann die Schulter und kurz darauf war die gesamte Gestallt zu erkennen. Es bestand kein Zweifel, das war der große Geist des Feuers, auch Hikami genannt. Ein mächtiger Schutzgeist von Ryuuzaki, den er gerade eben zur Unterstützung hergeholt hatte. Dies hier war sein Geist, sein Inneres, wenn seine Dunkelheit hier die Form verändern konnte, so konnte Ryuu auch Dinge projezieren die in seinem Kopf waren, in seinen Gedanken und Erinnerungen verankert. Alles was er außerhalb konnte, konnte er auch hier anwenden, wenn auch gleich er nicht direkt den Schutzgeist herbeschworen hatte, so war er dennoch in einer Form hier vorhanden. Es war ein Kampf des eigenen Geistes den die Kontrahenten hier austrugen und solange Ryuu nicht nachgab, sondern standhaft blieb, konnte er seinem dunklen Ich auch entgegenwirken. Hikami hielt immer noch den Arm des großen Schattenwesens fest, welches brüllte und daraufhin mit der anderen Hand nach dem Kopf des Feuergeistes greifen wollte. Dies konnte Hikami aber mit seiner anderen Hand ebenfalls abwehren, indem er auch den anderen Arm der Schattenkreatur festhielt. Ryuuzaki rannte währenddessen untem auf dem Boden entlang und warf dann einige Kunai auf die Schattenkreatur um zu testen ob diese überhaupt was bewirkten. Sie trafen die Kreatur, schienen aber nicht wirklich was zu bewirken: "Lächerlich...du bist schwach, so schwach..."kam es von der Schattenkreatur, welche nun wieder die dunklen Ranken aus dem Boden schießen lies, welche Hikamis Arme fesselten und versuchten nun den Griff zu lockern. Sie zogen ihn nach hinten und er musste dagegen stemmen, damit die Kreatur ihre Arme nicht nutzen konnte, doch gelang es dem Feuergeist nicht, denn weitere Ranken kamen hinzu, verstärkten die anderen und so musste er den Griff lösen, woraufhin die Schattenkreatur nun den Schutzgeist zu Boden bringen konnte. Die Ranken zogen und die Kreatur verpasste Hikami einen Schlag, woraufhin er zu boden ging und die Dunkelheit ihn nun langsam konsumierte. Die schwarzen Ranken überwucherten ihn, es kamen immer mehr. "Siehst du...du bist schwach und du bist der nächste." kam es von ihr. Ryuuzaki sah mit an, was mit dem Schutzgeist passierte und konzentrierte sich um abermals eine Projektion in seinem Geiste vorzunehmen und so erschien eine seltsamwirkende Kreatur mit einer großen Sense. Es war Skeith, auch eines seiner Schutzgeister und dieser bewegte sich blitzschnell zum Geist des Feuers und zersäbelte die dunklen Ranken mit der Sense um Hi Kami zu befreien. Ryuuzaki kümmerte sich derweil wieder um sein dunkles Ich. "Wenn ich wirklich so schwach sein soll, wieso kann ich dann weiterhin meine Schutzgeister rufen und deiner Macht entgegenwirken? Ich dachte hier bist du stärker, oder waren das nur große Töne und deine Gestalt ist jetzt lediglich heiße Luft?" Die Worte schmeckten dem dunklen Ich überhaupt nicht, woraufhin es brüllte. Provokationen funktionierten also. Da sie von den Fähigkeiten her eigentlich das gleiche konnten, brachte es nichts gegen sein dunkles Ich im normalen Kampf anzutreten, das hatte er eben gesehen im Schwertkampf und im Taijutsu, sie waren beide gleich auf. Und wenn das nicht funktionierte nutzte man eine andere Methode und diese hieß Psychologie. Das klappte immer, bei jedem Menschen oder Wesen welches über genügend Verstand verfügte, sodass es ein Bewusstsein hatte, bzw. ein Vorstellungsvermögen, so auch seine dunkle Seite. Und sie hatte ihm vorhin ihren Charakter verraten. Negative Eigenschaften waren die Dinge, welche seine dunkle Seite erst erschafften konnten. Ein jeder besaß sie, nur war es bei den dunklen Juinträgern so, dass sich diese dunkle Seite manifestiert hatte, eine eigenständige Persönlichkeit also, entstanden aus dem Origial...in diesem Fall Ryuu. Und die Hauptzutaten waren hier seine negativen Eigenschaften, darum ja auch dunkle Seite. Nicht ohne Grund galt die Dunkelheit daher auch als sehr mächtig, denn negative Eigenschaften wie Wut, Hass, Zorn, konnten für Stärke sorgen. Und je mehr diese Dinge genährt worden, durch weitere Wut, weiteren Hass oder Zorn, desto stärker konnte man werden. Die Dunkelheit verführte einen auch dazu, denn ihre Wege waren meist einfacher als die der hellen Seite, vor allem dann, wenn man von den guten Eigenschaften wie Liebe, Freundschaft und Vertrauen enttäuscht wurde. So konnten sich schnell negative Emotionen bilden und man konnte leicht in Versuchung geraten diesen nachzugeben. Das war es auch was Seiji ihnen stets gepredigt hatte. Wenn sie nicht aufpassten, dann verschlang die Dunkelheit sie und es war ihr Ende. Damit hatte er Recht. Die Dunkelheit lockte mit ihrer Macht, welche so einfach zu haben war, doch wenn man nicht aufpasste, nicht darauf achtete was sie mit einem anstellen konnte, so verschlang sie ein und ließ nichts mehr von der eigentlichen Person übrig. Wut, Hass und Zorn konnten zu Rache führen und Rache war wie ein Gift welches einen immer mehr einnebelte und schlussendlich zur Zerstörung des eigenen selbst führte, sowohl geistlich als auch körperlich, denn wenn der Geist zerstört wurde, so war der Körper nichts weiter als eine leere Hülle, welche langsam verottete.
Für Ryuu bestand diese Prüfung daher wirklich darin seine "dunkle Seite" zu besiegen um die volle Macht der Dunkelheit nutzen zu können. Durch das damalige Ritual und der langen Folter und der Wiedergeburt, wurden all seine Emotionen unter Verschluss gehalten. Nur kleine "Luftlöcher" waren vorhanden, damit er nicht gänzlich eine gefühlskalte Person war. Dies hatte er damals seinem "guten Ich" seinen alten Idealen in manifestierter Form zu verdanken, welche sich zwischen ihn und der Dunkelheit warf und ihm so vor dem Abgrund der Dunkelheit bewahrte. Doch nicht nur seine Ideale, sondern auch sein unbeugsamer Lebenswille halfen dabei, dass Ryuu immer noch, nach all den Dingen die ihm wiederfahren war standhaft blieb und nicht in das Loch der Verzweiflung fiel. Denn er hatte einen Grund wieso er nicht aufgeben konnte, egal was ihm auch passierte, er durfte es nicht. Selbst dann nicht wenn er mit unzähligen Klingen bespickt wurde konnte und durfte er nicht aufgeben, wenn auch gleich die ewige Ruhe so verlockend sein sollte. Bis seine Aufgabe erfüllt war starb er nicht und gab auch nicht auf, und wenn er am Ende alleine darstand. Er hatte es jetzt begriffen worum es ging, die Antwort war einfach, er hatte nur zu kompliziert gedacht. So stand Ryuuzaki also da und musste lachen, halsüber kopf einfach lachen. Hikami und Skeith lösten sich wieder auf, er brauchte sie nicht mehr, er ließ sie verschwinden. Die dunklen Ranken schoßen nun wieder auf Ryuuzaki zu, er machte sich nichtmal die Mühe auszuweichen und so fesselten sie ihn und zogen den Yagami in die Höhe. Er lachte immer noch woraufhin sein dunkles Ich erneut brüllte und meinte: "Was ist so lustig? Du wirst gleich von mir verschlungen...ist es der Wahnsinn dem du nun verfallen bist, die Erkenntnis das du keine Chance hast?" Ryuu hörte auf zu lachen und sah sein dunkles Ich einfach nur an und meinte: "Du kannst sie nicht erkennen oder? Meine Gedanken. Vorhin konntest du sagen was ich gedacht habe, doch nun? Wie siehts aus?" Die Schattenkreatur brüllte. "Elender, dein Körper ist nun mein." Es schossen nun mehr dunkle Ranken nach oben und beganen Ryuuzaki zu umschlingen. Durch diese Antwort und Reaktion wusste er nun bescheid. Sie konnte es wirklich nicht. Die Erkenntnis die Ryuu eben erlangt hatte, sein dunkles Ich konnte es nicht lesen und wollte ihn daher schnell erledigen. Doch nun wo Ryuu dies wusste konnte er das Blatt für sich wenden. Dennoch ließ er sich von der Schattenkreatur fressen und dann verschwanden auch die Ranken und alles war einen kurzen Moment lang still. "Yahahahah geschafft, ich bin frei...."lachte sein dunkles Ich, doch dann platzte mit einem Mal das Gesicht der Kreatur auf. Es bekam Risse und Licht strahlte aus diesen heraus: "Was zum...Nein...NEIN!!!!" und dann zersprang das Gesicht teilweise wie eine Fensterscheibe uns aus dem Kopf flog dann eine kleine Gestallt, welche auf den dunklen Boden aufschlug. Die riesiege Schattenkreatur löste sich daraufhin wieder auf und Ryuuzaki erschien wieder am Boden und ging langsam auf das zu was eben aus der Kreatur geflogen war. Auf dem Boden vor ihm lag sein dunkles Ich in alter Gestallt, welches sich langsam aufrappelte und den Kopf hielt. "Du verdammter Penner...wieso...wie hast du das gemacht? Du solltest vernichtet sein...die Dunkelheit hätte dich verschlingen sollen...ICH hätte die Kontrolle haben sollen!!!" Seine dunkle Seite war wütend, der Zorn stand ihr ins Gesicht geschrieben. Genau deswegen, das war der Grund wieso er immer noch stand. Wut, Hass und Zorn mochten Stärke geben, doch waren sie gleichzeitig auch eine große Schwäche, denn durch sie war man alleine, hatte niemanden, da sich alle von einem abwendeten. So war es auch hier bei seiner dunklen Seite. Wenn hatte sie auf ihrer Seite? Als Ryuu seine Schutzgeister projeziert hatte, wieso hatte sein dunkles Ich dies nicht auch getan? Die Antwort lag auf der Hand, sie konnte es nicht. Seine dunkle Seite war ein eigenständiges Wesen mit Persönlichkeit, ja und genau das war auch ihr Schwachpunkt, sie war allein, hatte niemanden und das nutzte Ryuuzaki aus. Er besaß das was man Freunde oder Familie nannte, was er zu beschützten versuchte und dadurch konnte er eine Kraft nutzten, welche seinem dunklen Ich verwehrt blieb, darum wurde er auch nicht verschlungen. Da so sein Wille nicht nachgab. "Hätte, hat sie aber nicht, denn mir ist etwas klar geworden was eigentlich die ganze Zeit vor meiner Nase war, aber wie ein Mensch nunmal so ist, habe ich zu kompliziert gedacht." Und er schritt weiter auf sein dunkles Ich zu, welches nun wieder stand und abermals das Juin aktivierte, woraufhin auch Ryuuzakis Juin sich aktivierte. Sein dunkles Ich rannte nun auf ihn zu, aber Ryuu ging einfach normal weiter und dann als sie aufeinander traffen und sein dunkles Ich zuschlug, wich er aus und verpasste seinem dunklen Ich eine mit der Rechten, genau ins Gesicht und dann einen Knietritt in den Magen und einen Ellenbogenhieb in den Rücken, woraufhin sein dunkles Ich kurz zu Boden: "Arrrrghhh wieso....wieso....wieso???!!!" verzweifelt rappelte es sich wieder auf und griff Ryuu erneut an. Dieser wich wieder locker aus und konertete, schlug sein dunkles Ich wieder zu boden. Da er nun wieder die Oberhand hatte, veränderte sich auch wieder die Umgebung in seinem Geiste. Die Dunkleheit runterum bekam Risse und platzte dann, wie Scherben fiel sie zu Boden und verschwand und gab wieder das öde Land mit dem roten Himmel und den unzähligen Schwertern im Boden frei.
Für Ryuu bestand diese Prüfung daher wirklich darin seine "dunkle Seite" zu besiegen um die volle Macht der Dunkelheit nutzen zu können. Durch das damalige Ritual und der langen Folter und der Wiedergeburt, wurden all seine Emotionen unter Verschluss gehalten. Nur kleine "Luftlöcher" waren vorhanden, damit er nicht gänzlich eine gefühlskalte Person war. Dies hatte er damals seinem "guten Ich" seinen alten Idealen in manifestierter Form zu verdanken, welche sich zwischen ihn und der Dunkelheit warf und ihm so vor dem Abgrund der Dunkelheit bewahrte. Doch nicht nur seine Ideale, sondern auch sein unbeugsamer Lebenswille halfen dabei, dass Ryuu immer noch, nach all den Dingen die ihm wiederfahren war standhaft blieb und nicht in das Loch der Verzweiflung fiel. Denn er hatte einen Grund wieso er nicht aufgeben konnte, egal was ihm auch passierte, er durfte es nicht. Selbst dann nicht wenn er mit unzähligen Klingen bespickt wurde konnte und durfte er nicht aufgeben, wenn auch gleich die ewige Ruhe so verlockend sein sollte. Bis seine Aufgabe erfüllt war starb er nicht und gab auch nicht auf, und wenn er am Ende alleine darstand. Er hatte es jetzt begriffen worum es ging, die Antwort war einfach, er hatte nur zu kompliziert gedacht. So stand Ryuuzaki also da und musste lachen, halsüber kopf einfach lachen. Hikami und Skeith lösten sich wieder auf, er brauchte sie nicht mehr, er ließ sie verschwinden. Die dunklen Ranken schoßen nun wieder auf Ryuuzaki zu, er machte sich nichtmal die Mühe auszuweichen und so fesselten sie ihn und zogen den Yagami in die Höhe. Er lachte immer noch woraufhin sein dunkles Ich erneut brüllte und meinte: "Was ist so lustig? Du wirst gleich von mir verschlungen...ist es der Wahnsinn dem du nun verfallen bist, die Erkenntnis das du keine Chance hast?" Ryuu hörte auf zu lachen und sah sein dunkles Ich einfach nur an und meinte: "Du kannst sie nicht erkennen oder? Meine Gedanken. Vorhin konntest du sagen was ich gedacht habe, doch nun? Wie siehts aus?" Die Schattenkreatur brüllte. "Elender, dein Körper ist nun mein." Es schossen nun mehr dunkle Ranken nach oben und beganen Ryuuzaki zu umschlingen. Durch diese Antwort und Reaktion wusste er nun bescheid. Sie konnte es wirklich nicht. Die Erkenntnis die Ryuu eben erlangt hatte, sein dunkles Ich konnte es nicht lesen und wollte ihn daher schnell erledigen. Doch nun wo Ryuu dies wusste konnte er das Blatt für sich wenden. Dennoch ließ er sich von der Schattenkreatur fressen und dann verschwanden auch die Ranken und alles war einen kurzen Moment lang still. "Yahahahah geschafft, ich bin frei...."lachte sein dunkles Ich, doch dann platzte mit einem Mal das Gesicht der Kreatur auf. Es bekam Risse und Licht strahlte aus diesen heraus: "Was zum...Nein...NEIN!!!!" und dann zersprang das Gesicht teilweise wie eine Fensterscheibe uns aus dem Kopf flog dann eine kleine Gestallt, welche auf den dunklen Boden aufschlug. Die riesiege Schattenkreatur löste sich daraufhin wieder auf und Ryuuzaki erschien wieder am Boden und ging langsam auf das zu was eben aus der Kreatur geflogen war. Auf dem Boden vor ihm lag sein dunkles Ich in alter Gestallt, welches sich langsam aufrappelte und den Kopf hielt. "Du verdammter Penner...wieso...wie hast du das gemacht? Du solltest vernichtet sein...die Dunkelheit hätte dich verschlingen sollen...ICH hätte die Kontrolle haben sollen!!!" Seine dunkle Seite war wütend, der Zorn stand ihr ins Gesicht geschrieben. Genau deswegen, das war der Grund wieso er immer noch stand. Wut, Hass und Zorn mochten Stärke geben, doch waren sie gleichzeitig auch eine große Schwäche, denn durch sie war man alleine, hatte niemanden, da sich alle von einem abwendeten. So war es auch hier bei seiner dunklen Seite. Wenn hatte sie auf ihrer Seite? Als Ryuu seine Schutzgeister projeziert hatte, wieso hatte sein dunkles Ich dies nicht auch getan? Die Antwort lag auf der Hand, sie konnte es nicht. Seine dunkle Seite war ein eigenständiges Wesen mit Persönlichkeit, ja und genau das war auch ihr Schwachpunkt, sie war allein, hatte niemanden und das nutzte Ryuuzaki aus. Er besaß das was man Freunde oder Familie nannte, was er zu beschützten versuchte und dadurch konnte er eine Kraft nutzten, welche seinem dunklen Ich verwehrt blieb, darum wurde er auch nicht verschlungen. Da so sein Wille nicht nachgab. "Hätte, hat sie aber nicht, denn mir ist etwas klar geworden was eigentlich die ganze Zeit vor meiner Nase war, aber wie ein Mensch nunmal so ist, habe ich zu kompliziert gedacht." Und er schritt weiter auf sein dunkles Ich zu, welches nun wieder stand und abermals das Juin aktivierte, woraufhin auch Ryuuzakis Juin sich aktivierte. Sein dunkles Ich rannte nun auf ihn zu, aber Ryuu ging einfach normal weiter und dann als sie aufeinander traffen und sein dunkles Ich zuschlug, wich er aus und verpasste seinem dunklen Ich eine mit der Rechten, genau ins Gesicht und dann einen Knietritt in den Magen und einen Ellenbogenhieb in den Rücken, woraufhin sein dunkles Ich kurz zu Boden: "Arrrrghhh wieso....wieso....wieso???!!!" verzweifelt rappelte es sich wieder auf und griff Ryuu erneut an. Dieser wich wieder locker aus und konertete, schlug sein dunkles Ich wieder zu boden. Da er nun wieder die Oberhand hatte, veränderte sich auch wieder die Umgebung in seinem Geiste. Die Dunkleheit runterum bekam Risse und platzte dann, wie Scherben fiel sie zu Boden und verschwand und gab wieder das öde Land mit dem roten Himmel und den unzähligen Schwertern im Boden frei.
Handeln //Reden // Denken // Npc/Summon // Normale Jutsus // Katon // Raiton

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Alice
- Im Besitzt: Locked
Re: [Dimension] Ansho ("Welt der Dunkelheit")
Langsam wurden Shiki die Kinderein zu dumm. Für sie gab es so etwas wie Trainingskämpfe nicht und auch wenn sie Alice liebte, so musste und wollte sie nicht immer alles tun was sie für richtig hielt. Denn die Ansichten der beiden Frauen unterschieden sich deutlich voneinander. Nur ihrer Schwester zuliebe mischte sich die Dunkelhaarige nicht in den Kampf ein – noch nicht. Doch langsam wurde es ihr zu langweilig und vor allem zu eintönig. Alice versuchte Krampfhaft Anna aus ihrer Reserve zu locken, doch machte sie nur wenig fortschritte damit. So würde sie das Juin niemals erwecken. Wir müssen sie fast töten, dann schaltet sich ihre andere Hälfte sicher ein, vertrau mir Alice. sprach sie in Gedanken zu ihrer Schwester die sich nun ebenfalls in einem Genjutsu befand wie ihre Gegnerin. Ich komm einfach nicht an sie ran Shiki, sie kontert alles bis jetzt durch dieses Verteitigunsdingi treffen auch meine Giftwaffen nicht und mein Suiton kann ich gegen Doton vergessen. Genjutsu scheint sie auch zu beherrschen. Schnell ist sie nicht, aber durch die Verteidigung mit ihren Perlen hab ich auch da kaum eine Chance. Dein Suiton hilft nicht, aber meines schon, lass mich ran. Ich verspreche sie nicht zu töten. Alice wog kurz noch einmal ab was sie machen konnte. Aber wenn sie das Genjutsu ihrer Gegnerin nun löste, musste sie ihres auch Lösen und ihr fiel keine andere Möglichkeit mehr ein wie sie Anna noch angreifen könnte. Na gut Dann ging alles schnell. Alice Chakra veränderte sich blitzschnell und das dunkle Mal auf ihren Bauch breitete sich über ihren Körper aus. Ihre hellen Haare wurden schwarz und ihre Narbe auf der Wange leuchtete kurz blau auf, ihre Augen waren nun nur mehr grau und Alice war verschwunden. Das Jutsu gelöst und auch das in welchen sich Anna befand war verschwunden. Shiki stand da und hatte nun wieder die Kontrolle über den Körper der beiden. Ein böses Grinsen lag wie immer auf ihren Lippen und ein dunkles Funkeln in ihren Augen. Sie fackelte nicht lange rum, nun wollte sie endlich die Ganze macht den Juins testen und beherrschen. Schnell formte sie Fingerzeichen und spuckte eine gigantische Wassermenge auf den Platz, es war ihr egal ob sie Anna traf aber sie wollte das dunkele und ätzende Wasser überall haben. Ihren Körper machte es kaum was aus – bis jetzt. Anna allerdings würde die Folgen des Wassers zu spüren bekommen. Sie beschloss eine ähnliche Taktik zu nutzen wie auf dem Schiff gegen die Piraten nur diesmal würde sie keiner Aufhalten. Erneut formte sie Fingerzeichen und aus dem ätzenden Wasser um sie herum stiegen Wassertropfen aus welche zu Nadeln wurden und schon auf Anna zu sausen würden. Sie würde sie nur kurz so attackieren und dann schon wieder neues Zeichen formen. Shiki erschuf nun drei Doppelgänger von sich und lies zwei davon mit demselben Jutsu wie sie eben weiter angreifen. Der andere formte aus Suiton Chakra einen Bogen und einen Pfeil welcher auf Anna zuflog. Shiki selbst benutzt nun eines ihrer Leiblingsjutsus die Wasserdrachenpeitsche. Egal wohin Anna nun ausgewichen war, mit dieser Kugel über ihr konnte sie 10 Peitschen erschaffen und in alle Richtungen agieren und das tat Shiki aus. Es war Zeit das Anna ihre dunkle Seite kannte und Shiki würde sich nicht zurückhalten bis sie die Kontrolle verlor oder Anna diese Seite entdeckte. "Du musst die Dunkelheit in dir benutzen, sonst hast du keine Chance."
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Anna
- Im Besitzt: Locked
Re: [Dimension] Ansho ("Welt der Dunkelheit")
Der Kampf der zwei Kunoihis näherte sich allmälich dem Höhepunkt, Alice war von anfang an eindeutig in der Offensive, wogegen Anna stets eine Antwort wusste, selbst mehrere Angriffe auf einmal waren für die wenig mobile Anna kein großes Problem, schließlich war sie darauf spezialisiert defensiv und stellungsbezogen zu kämpfen, nicht das Anna in der Offensive keine Gefahr dar stellte nur merkte sie schnell das es durchaus einen Nachteil in Annas Strategie gab, so gut sie darinn war Angriffe abzuwehren und auszuteilen so war doch keines ihrer Jutsus dazu geeignet effektiv zu kontern, Annas Defensivtechniken waren nur gefährlich wenn der Gegner dierekt hinein lief und ihre Angrifstechniken eigneten sich nicht dazu gegnerische Ninjutsu zu übermannen und somit zu kontern, sie müsste einen Gegentreffer riskieren um selbst eine Attacke zu starten und das kam so nicht in Frage doch musste Anna sich nun entscheiden, ihre Gegnerin schien eingesehen zu haben das sie gegen Anna mit ihrem Genjutsu nicht viel ausrichten konnte und so ging sie nun noch aggressiver vor, wogegen Anna nun sogleich selbst in die Offensive gehen musste, etwas war nun anders, Alice spielte nicht mehr rum, nun ging es ans eingemachte.
Alice veränderte sich, das war sofort klar, man musste keine besondere Ausbildung haben um das mitzuschneiden. Alice schien nun die gesamte Ebene zu überfluten, was für Anna aber kein problem war, sie nutzte erneut das Doton: Domu um der Attacke zu umgehen doch anstatt einer attacke breitete sich das Wasser nur über die ganze ebene aus als hätte es wer aus ner riesen Kanne gekippt. merkwürdig was hat sie vor... warte mal das is kein gewönliches wasser! dachte Anna als sie merkte das ihre Sandalen zerfielen. ich muss raus aus der Brühe! war ihre logische Schlussfolgerung und so setzte sie erneut ein Dotonjutsu ein: shizen no akukanjō kam in diesem Kampf zum zweiten mal zum einsatz, diesmal aber nciht irgendwo in der ferne, nein dierekt unter Anna brach die Faust aus dem Boden und hob Anna aus dem Wasser und gleichzeitig aus der schusslinie der Techniken, welche ohne ihr Wissen bereits auf dem Weg waren.
Nun stand Anna hoch oben auf der faustförmigen Felsformation und überlegte garnicht viel weiter, sie war nun oberhalb der Nebelschwaden und konnte von hir oben drei Gestalten sehen, so sammelte Anna nun Chakra in ihrer Rechten Hand um selbst ein paar enorm schnelle angriffe zu starten, zunächst nahm Anna das Stechen in ihrem Handrücken garnicht wahr doch zog sich nun Annas eigenes Juin über ihre Hand und den ganzen Arm hinauf wärend Anna schon längst ohne jede Kontrolle einen Deatho Beamo nach dem Anderen auf die drei Gestalten, welche sie im Nebel unter ihr grob ausmachen konnte, für jede Gestalt hagelte es je drei Stahlen die, ohnehin schon sehr schnell, nun durch Annas Juin verstärkt, tatsächlich fast Blitze waren, gleichzeitig verlieh das Juin Anna nun neues Chakra, eine tatsächlich gewaltige Menge, so konnte anna Problemlos jeden der neun Deatho Beamo mit einer hohen Chakramenge versehen, genug um bei einem Treffer für anständige Lähmungen und verletzungen zu sorgen, aber das war noch nicht alles, sollte Anna ihr ziehl verfehlen würde das Wasser die Spannung weiter tragen und so ebenfalls alle betreffen, welche damit in berührung waren. Die felsenfaust, welche Anna zu beginn des Kampfes aus dem Boden steigen lies bekam bereits die Folgen des ätzenden Wassers zu spühren und würde sicher bald einstürzen, wärend die, auf welcher Anna stand noch ein weilchen durchhalten würde.
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verbliebener cooldownfür "no~mu": 1 Posts
Alice veränderte sich, das war sofort klar, man musste keine besondere Ausbildung haben um das mitzuschneiden. Alice schien nun die gesamte Ebene zu überfluten, was für Anna aber kein problem war, sie nutzte erneut das Doton: Domu um der Attacke zu umgehen doch anstatt einer attacke breitete sich das Wasser nur über die ganze ebene aus als hätte es wer aus ner riesen Kanne gekippt. merkwürdig was hat sie vor... warte mal das is kein gewönliches wasser! dachte Anna als sie merkte das ihre Sandalen zerfielen. ich muss raus aus der Brühe! war ihre logische Schlussfolgerung und so setzte sie erneut ein Dotonjutsu ein: shizen no akukanjō kam in diesem Kampf zum zweiten mal zum einsatz, diesmal aber nciht irgendwo in der ferne, nein dierekt unter Anna brach die Faust aus dem Boden und hob Anna aus dem Wasser und gleichzeitig aus der schusslinie der Techniken, welche ohne ihr Wissen bereits auf dem Weg waren.
Nun stand Anna hoch oben auf der faustförmigen Felsformation und überlegte garnicht viel weiter, sie war nun oberhalb der Nebelschwaden und konnte von hir oben drei Gestalten sehen, so sammelte Anna nun Chakra in ihrer Rechten Hand um selbst ein paar enorm schnelle angriffe zu starten, zunächst nahm Anna das Stechen in ihrem Handrücken garnicht wahr doch zog sich nun Annas eigenes Juin über ihre Hand und den ganzen Arm hinauf wärend Anna schon längst ohne jede Kontrolle einen Deatho Beamo nach dem Anderen auf die drei Gestalten, welche sie im Nebel unter ihr grob ausmachen konnte, für jede Gestalt hagelte es je drei Stahlen die, ohnehin schon sehr schnell, nun durch Annas Juin verstärkt, tatsächlich fast Blitze waren, gleichzeitig verlieh das Juin Anna nun neues Chakra, eine tatsächlich gewaltige Menge, so konnte anna Problemlos jeden der neun Deatho Beamo mit einer hohen Chakramenge versehen, genug um bei einem Treffer für anständige Lähmungen und verletzungen zu sorgen, aber das war noch nicht alles, sollte Anna ihr ziehl verfehlen würde das Wasser die Spannung weiter tragen und so ebenfalls alle betreffen, welche damit in berührung waren. Die felsenfaust, welche Anna zu beginn des Kampfes aus dem Boden steigen lies bekam bereits die Folgen des ätzenden Wassers zu spühren und würde sicher bald einstürzen, wärend die, auf welcher Anna stand noch ein weilchen durchhalten würde.
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- Seiji Masamori
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- Beiträge: 1053
- Registriert: Sa 16. Jan 2010, 02:59
- Im Besitzt: Locked
- Vorname: Seiji
- Nachname: Masamori
- Alter: 25 Jahre (Ansho 31)
- Größe: 1,77 Meter
- Gewicht: 72 Kilogramm
- Stats: 50/50
- Chakra: 6
- Stärke: 8
- Geschwindigkeit: 8
- Ausdauer: 10
- Ninjutsu: 10
- Genjutsu: 0
- Taijutsu: 8
- Lebenspunkte: 200
- Abwesend?: Nein
Re: [Dimension] Ansho ("Welt der Dunkelheit")
Die Hanami , die mitlerweile wieder zu sich gekommen war bzw. die Kontrolle über ihren Körper wiedererlangt oder einfach bekommen hatte stellte sich vor den Masamori, legte ihr Hand vor seine kleine Brandwunde und entschuldigte sich demütig. Ihre Anmerkung das ihre Existenz dem ehemaligen Sheruta Leader nur Schlechtes bringen würde, verneinte dieser mit einem deutlichen Kopfschütteln. Plötzlich erregte etwas Anderes die Aufmerksamkeit des Meisters der Dunkelheit. Eine tödliche Kälte war direkt vor Ihnen in zwei verschiedene Richtungen zu spüren. "Ihre Prüfung hat begonnen, nun wird sich zeigen ob sie ihrer eigenen Finsternis in ihren Herzen gewachsen sind." Seiji sah nun Sabatea fest in die Augen. "Da du lange Jahre deine Emotionen gut in dir versteckt hast, ist deine dunkle Seite die wohl befüllteste Persönlichkeit die ich jemals bei einem Träger des Juin no Kurayami gesehen habe. Das erschwert euren Trainingsfortschritt , da der eine dem Anderen nicht vertrauen kann. Daher schlage ich vor eure Willen zu Überleben auf die Probe zu stellen....denn Instinkt eurer innerster Wille ist das was eure Macht symbolisieren wird!" Harte Worte des Ansho Herren, was hatte er vor? Seiji führte das ubai toru aus seinem Schaft , er blickte über den Verlauf der Klinge, winkelte diese an und warf sie direkt zu Sabatea. "Hier fang!" Das ubai toru war die mächtigste Waffe der Dunkelheit , die Klinge symbolisierte die Macht des Meisters der Dunkelheit und somit Herren und Gebieter über Ansho die dunkle Zuflucht. "Ich weis das eure Fähigkeit im Kenjutsu stark begrenzt ist und auch die körperliche Stärke eures Fleisches lässt zu wünschen übrig, doch hier geht es nicht um ein Training, nun geht es darum zu überleben." Der Masamori legte seinen Kopf schief schloss für einen kurzen Moment die Augen, als sich plötzlich eine gewaltige Menge an Meidou Chakra um den ehemaligen Sheruta sammelte und ihn kurzzeitig in einer schwarzen Kugel einschloss. Ein lauter Schrei, der wie das Gebrüll einer Bestie aus längst vergangenen Tagen wirkte platzte die Kugel aus Chakra auf, der Masamori hatte sich gewandelt, es war die Macht des Juin no chishiteki Kurayami. Er schien es ernst zu meinen, wollte er hier etwa wirklich Sabatea angreifen? Die bösartige Gestallt des Masamori bewegte sich ruckartig näher an die Hanami heran. Die Dunkelheit Sabateas war der Auffassung, das der Meister der Dunkelheit Sabatea manipulieren und schlussendlich kontrollieren wollte, so wie sie es ihm erklärt hatte, sie vertraute ihm nicht, sah Sabatea selbst als schwach, naiv und unwürdig an, doch konnte sie sich gegen eine Dunkelheit behaupten die so viel größer war als sie selbst? Würde ihre dunkle Seite nun verstehen, dass der Instinkt zu Überleben, der Instinkt um sein Leben zu Käpfen sie dazu zwingen würde zusammen zu arbeiten? Aus der Kehle des zu einem Monster gewordenen Mannes war ein gräußliches grummeln zu hören, er hauchte seinen heißen Atem der Hanami direkt ins Gesicht. Das ubai toru pulsierte unter wohl der wohl fremd geführten Hand. Dies war seltsam zeigte das mächtigste Schwert der Dunkelheit doch normal keine Reaktion auf einen anderen Träger, das Schwert selbst war nicht nur der Schlüssel in die Welt des Meidou, nein es war als wenn es seinen Träger auf seinem Weg , durch seine Lebensaufgabe hinweg begleiten würde. Seiji führte seine rechte Hand nach Vorne , die lang gewachsenen Fingernägel konnten sich fast schon in die Haut des Mädchens bohren. Er führte Zeige- und Mittelfinger zusammen und lies die Anderen nach Unten hin abstehen. Vor diesen Fingern sammelte sich eine große Menge an Chakra, es war das "Meidou yurai suru no Hikari: uso no gēmu", der Name dieser Technik bedeutete soviel wie Aus dem dunklen Weg stammendes Licht: falsches Spiel , was symbolisch absolut zu dieser Situation passte. Trieb der Masamori wirklich wie von der Dunkelheit des Mädchens befürchtet ein falsches Spiel mit der jungen Frau oder war diese ihre ultimative Prüfung zu erkennen , dass ihr Instinkt und somit ihre Gefühle allein der Wille zu Leben darstellen sollte. Seiji glaubte daran das man sein Leben nicht für eine Person verschwenden sollte oder für weltliche Dinge, er geht schon sein ganzes Leben davon aus, dass jedem Geschöpf auf dieser Erde eine einzigartige Aufgabe zugeteilt wird und er diese erfüllen muss bevor sein Weg beendet ist. Durch das ubai toru direkt würde ein Stimme zu Sabatea sprechen, diese war nicht lauter als ein leises Flüstern, es war der vorherige Meister der Dunkelheit Zeref höchst persönlich. *Junges Mädchen hör mir gut zu .....zwei Geschöpfe vereint in einer Existenz mit exakt der gleichen Gestalt, dem selben Körper , den gleichen Fähigkeiten und der gleichen Macht, dass einzige was Euch unterscheidet und was entscheidend ist für den von Euch der die Kontrolle hat...es ist INSTINKT! Zwei Schicksale vereint mit der gleichen Macht brauchen allein um mehr Macht zu erhalten nur eines und das ist das begehren nach Stärke, das Begehren , die Lust des Kampfes! Um seinen Gegner wenn es erforderlich ist zu zerstückeln , seine Asche in alle Winde zu zerstreuen und ihm keine Gnade zu zeigen. Was ihr benötigt um zu einander zu finden ist die absolute Lust für den Kampf, denn all die Jahre habt ihr nicht für Euch selbst gekämpft sondern für ein anderes Ziel versteckt hinter einer Mauer aus Angst. Kämpft für Euch selbst und überlebt durch die Dunkelheit! Auch tief in Euch liegt diese mörderische Absicht euren Gegner ohne Gnade vernichten zu wollen, seine Existenz auszulöschen, diese Gefühle müsst ihr nutzen ohne Euch selbst zu verlieren, seht ihn Euch gut an, ein Mann der solch grauenhafte dunkle Kräfte herauf beschwört und danach absolut er selbst ist, dass ist der absolute Weg der Dunkelheit, der Pfad den auch ihr Beide beschreiten müsst. Dieses Gefühl was tief in eurem Herz und euren Knochen wuchert muss freigesetzt werden! Um selbst überleben zu wollen bedarf es keinem höheren Ziel , seinen Gegner aus einem Gefühl heraus zerstückeln zu wollen erfordert keine Begründung!* Plötzlich war ein gewaltige Chakramenge hinter dem Masamori zu spüren, einer der Beiden musste seine Prüfung erfolgreich beendet haben. *Ich wusste das du bereit bist in eine größere Welt einzutauchen Chiba, die einstige Schwäche deiner Seele, Trauer, Wut und auch Hass ist verschwunden, deine Fesseln gebrochen....dein Weg des Shinobi war schon immer "Mamoru".....ich bin gespannt dir erneut gegenüber zu treten Hyuuga Chiba.* Die kurze Pause in dieser Situation war nicht weiter von Belang würde die Hanami und ihre Dunkelheit erkennen auf was es wirklich an kam? Oder würden sie hier in der Welt der Dunkelheit unter gehen? Das ubai toru pulsierte je mehr Chakra der Masamori zwischen seinen Fingern ansammelte, als sich plötzlich das Chakra löste und nach Vorne hin direkt auf die Kunoichi abgefeuert wurde. Die Welt der Dunkelheit, also das Meidou selbst schien auf diesen Angriff zu reagieren, eine gewaltige Explosion war der Auslöser und das Licht , dieser finstere Schimmer den diese Welt spendete verschwand und verwandelte alles in schwarzes Glas, es musste sich taub anfühlen in dieser Welt weiter zu wandeln.
Seiji fand sich selbst in dieser seltsamen Stadt wieder, die wohl das Haus seiner Seele darstellen musste, hier hatte er seine erste wirkliche Auseinandersetzung mit seiner dunklen Seite gehabt, hier hatte er erkannt das es vollkommen Zwecklos war sich selbst heraus zu fordern, würde Sabatea dies ebenfalls erkennen? Doch der Meister der Dunkelheit war nicht allein, er fühlte das etwas im Schatten lauerte, doch es stellte sich heraus , dass es sich hierbei nicht um seine dunkle Seite handelte. Inarius höchst persönlich kehrte erneut zurück, der erste Meister der Dunkelheit war also in seinen Geist eingedrungen, wie war dies überhaupt möglich und was machte er hier? *Du verschwendest deine Zeit Masamori Seiji, du bist nun Mitglied des Angiris Rates und der Aspekt des Schicksals. Das Schicksal steht auf keiner Seite , du musst lernen was es heißt dieser Aspekt zu sein und was es dich schlussendlich kosten wird. Du gibst das ubai toru aus der Hand ohne zu zögern und bist dir nichteinmal bewusst das die Gestallt des Schwertes nichteinmal vollkommen ist....* Der Masamori sah den ersten Duranin und Meister der Dunkelheit etwas verdutzt an. Als plötzlich eine ihm nur allzu bekannte Stimme sich zu Wort meldete. *YO hör nicht auf diesen Miesmacher...König, so unwürdig sind wir nicht und das weis der Blechbolzen auch, nichts für ungut aber dieses goldene Rüstungszeug nech, dass ist nicht mehr so in Mode.* Seiji fing plötzlich an zu grinsen, ein kurzes Lachen folgte. *Alles was ich tuhe hat sehr wohl einen Sinn, Inarius...Zeitverschwendung nennst du diese Menschen, eines Tages wird die Dunkelheit durch einen von ihnen weiter fortbestehen, wenn meine Aufgabe in dieser Welt erfüllt ist......* Inarius trat näher an die beiden nicht ganz so gleichen "Zwillinge" heran und setzte seine Ansprache fort. *Diese Worte sind doch nicht viel mehr als geheuchel, du stärkst diese Frau weil du der Menschlichkeit , genau wie dieser Schwächling Zeref verfallen bist, dein Gerede von Familie und Stärke wird vor der Macht des Bösen ins Nichts verbannt werden, du bist nicht dazu in der Lage irgendetwas am Schicksal dieser Welt zu ändern.* Inarius führte nun seine mächtige Lanze nach Vorne, sie war so gewaltig und schwer das sie wohl kaum ein gewöhnlicher Mensch zu führen vermochte. Aus der Spitze dieser mächtigen Waffe sonderte sich ein gewaltiger Lichtstrahl ab, die Welle aus Kouton Chakra raste auf den ehemaligen Sheruta zu und erfasste diesen und seine Dunkelheit direkt. Eine gewaltige Explosion war das Resultat dieses Zusammentreffens. Aufgewirbelter Staub und Schmutz nahmen einem die Sicht auf das Geschehen, einzig und allein die leuchtend flammenden Schwingen des Duranin der ersten Generation waren selbst durch
diesen dichten dunklen Qualm deutlich zu erkennen. Als sich der aufgewirbelte Dreck legte , gab er das Sichtfeld auf den Masamori frei, er hatte einige Verletzungen von diesem mächtigen Angriff davon getragen, doch schien er keine Anstalten zu machen diesem oder weiteren Angriffen entgehen zu wollen. Die Dunkelheit des Masamoris klopfte sich den Staub von seiner Kleidung und blickte nach Vorne. Inarius bewegte sich ruckartig vor und mit einem Gnadenstoß durch seine mächtige Waffe wollte er die Schwäche Seijis ein für Alle mal unter Beweis stellen. Die Lanze schnellte vor, die Geschwindigkeit des Duranin war wirklich unglaublich, selbst mithilfe seines "Meteors" könnte der Herr von Ansho dieser gewaltigen Geschwindigkeit vermutlich nicht nach kommen und doch hielt der Meister der Dunkelheit den Angriff Inarius nur mithilfe einer kurzen Handbewegung und einen Griff zum Schaft der Lanze auf. Der Meister der Dunkelheit trug plötzlich ein Lächeln auf seinen Lippen, welches man so wohl nur selten bei dem Masamori bisher gesehen hatte, selbst seine eigene Dunkelheit musste genauer hinsehen und sich selbst in die Backe kneifen bis er realisierte das der Herr von Ansho gerade wirklich grinste, er schien Herr über die Situation zu sein, schien solche Worte bereits vom ersten Meister der Dunkelheit erwartet zu haben. *Das muss ich auch garnicht alleine tun....ich mag der Aspekt des Schicksals sein, doch es liegt nicht an mir diese Welt zu verändern sondern alle Geschöpfe die ich auf ihrem Weg begleitet habe werden am Schluss die Entscheidung bringen. Sabatea, Chiba, Ryuuzaki, Anna, Alice, Lal, Winry, Nana, Niwatori und auch Minato werden diese Welt auf ihre Weise verändern doch die Zeit ist vorbei wo ich mich im Schatten verkrieche und sie nur begleite , nein ich werde aktiv werden und mit einem neuen Tag wird ein neues Zeitalter in dieser Welt aufgehen. Du Inarius bist mir weit überlegen, ich kann den Unterschied in unserer Macht deutlich spüren und doch schwöre ich dir werde ich durch das Licht und durch die Dunkelheit die mir all diese Schicksale gaben stärker und stärker werde bis ich auch dich überflügelt habe, sie sind keine Schwäche sie sind meine Stärke!* Plötzlich strömte ein Schwall aus Licht aus dem Körper des Masamori heraus, etwas Ähnliches passierte mit der dunklen Seite des Blauhaarigen, nur das aus dessen Körper das Meidou selbst sich seinen Weg frei zu kämpfen schien. Beide Kräfte vereinten sich in einer gewaltigen neuen Macht. Aus der Verbindung von Meidou und Kouton Chakra trat der Duranin der dritten Generation nun hervor. Sein ehemaliges Selbst verschwunden, gehüllt in Kaputze und Umhang. An seinen Schultern zeigten sich die selben Schwingen wie bei Inarius , doch leuchteten die des Masamoris in einem hellen weis, doch in dem Leuchten seiner Flügel lag ein roter Schimmer, dies war die Macht des Meidou , die er jeder Zeit entfesseln konnte. *Lange genug haben wir uns aus den Belangen dieser Welt heraus gehalten, genauso lange Zeit wusste ich nicht warum ich all das auf mich nahm, wohin mich mein Weg schlussendlich führen würde....doch durch diese Leben und all die Schicksale auf die ich getroffen bin weis ich nun wer ich bin und was meine Aufgabe ist! Die ich erfüllen muss und werde!* Die Stimme des einstigen Sheruta Leaders war gewandelt sie klang dunkel, hochmütig und doch edel zu gleich. Alle Duranin hatten offensichtlich eine solche Gestallt, sie sollte ihre wahre Identität offenbar schützen. Auch Außen für Sabatea wandelte sich die Situation, aus der Explosion seines Angriffs heraus wandelte sich auch der Körper des Masamori innerhalb der Welt des Meidou, er verwandelte sich erst zurück und setzte nun die Macht der Duranin frei. Was war mit der Hanami geschehen? Konnte sie dem Angriff des Masamoris zuvor entgehen, hatte sie erkannt welche Rolle das ubai toru in dieser Sache spielte? Konnte ihre eigene Dunkelheit mit ihr zusammen erkennen auf was es an kam? Inarius hatte es etwas die Sprache verschlagen, er blickte dem nun dem neuen Aspekt des Schicksals entgegen. *So sei es....nun verstehe ich warum Zeref so große Stücke auf dir hält Seiji. Wisse das du nun als Mitglied des Angiris Rates besondere Kräfte besitzt die selbst über die eines Duranin hinaus gehen. Doch anscheinend hast du diese Kräfte schon immer besessen die im Vergleich zu deiner wahren Macht verblasst. Ein Mann der die Macht besitzt alle in seiner Umgebung zu ermutigen, ihnen Hoffnung zu geben und ihnen die Tür zu ihrem Schicksal zu zeigen, dass ist wahre Stärke.* Inarius wendete sich nun von den Beiden ab, es war also nun an der Zeit die „innere Welt“ wieder zu verlassen. *YO, dass war ja ne kurze Nummer hier das nächste mal müsst ihr mich echt nicht dazu holen, denn ich brauche wirklich mein Nickerchen um diese Zeit...* Die Dunkelheit des Masamoris führte seine Hände in die Hosentasche und sah etwas Gelangweilt zu Seiji. Dieser blickte Inarius weiterhin entgegen. Die Macht des Angiris Rates, hatte sich mitlerweile wieder aufgelöst. *Noch etwas, das Geheimnis meiner Geschwindigkeit beruht nicht auf schneller Fortbewegung, sagen wir einfach du weist bereits alles was hierzu von nöten ist, ein Mann der selbst eins mit dem Meidou und eins mit Kouton werden kann , sollte verstehen.* Nach diesen letzten Worten verschwand der Duranin der ersten Generation. Seiji schloss vorsichtig seine Augen und erneut zeigte sich ein breites Grinsen in seinem Gesicht. Es war doch eigentlich klar wie diese enorme Geschwindigkeit mit der selbst das Meteor nicht mithalten konnte zustande kam. Inarius nutzte seine Macht um sich selbst in Licht oder Meidou aufzulösen. Er versetzte seinen Körper praktisch über die Dimensionsgrenze hinweg. Eine ähnliche Technik nutze auch Fudo, jedenfalls besaß er die Kraft sich in Licht aufzulösen oder mithilfe des Chronus no Jutsu selbst die Grenzen einer Dimension und somit auch von Raum und Zeit zu überwinden. Der ehemalige Sheruta Leader verstand nun wie er sich das Wissen all seiner Techniken zu nutzen machen konnte um eine ähnliche Kraft sein Eigen nennen zu können. Er besaß bereits die Gabe einen Punkt auf den er sich konzentrierte in die Welt des Meidou zu versetzen, nun musste er es nur schaffen diesen Effekt auf seinen eigenen Körper auszuweiten, hier kam ihm das Meteor zur Hilfe, er war in der Lage selbst ein solch mächtiges Chakra eng um und in seinem Körper zu halten, also musste er nur eine Öffnung ins Meidou herbeiführen unter dem Aspekt das Chakra genau in seinem Körper zu halten, wie es beim Meteor notwendig war. Die mächtigen Schwingen seiner Angiris Kräfte musste er ebenfalls noch kontrollieren lernen , noch war er nicht wirklich dazu in der Lage mit diesen etwas anzufangen. Nun wurde es dunkel in seiner geistigen Ebene , es war Zeit zurück zu kehren und zu sehen wie sich die Hanami geschlagen hatte.
Der Herr von Ansho spürte wie die Prüfungen der beiden Kinder der Dunkelheit verlaufen waren, er konnte ihre Präsenz und neue Macht deutlich, selbst innerhalb der Welt des Meidou ausfindig machen. Es scheint so als wenn auch Ryuuzaki die Oberhand über seinen eigenen Geist wieder zurück erlangt hat, sehr gut denn es wird Zeit die dunkle Zuflucht zu verlassen und der Welt beizustehen. *Ich habe nichts Anderes von dir erwartet alter Freund.* Seiji sah zu Sabatea, noch wusste er nicht ob die Aktion von vorhin Erfolg haben würde , oder ob sie gnadenlos nach Hinten los gehen würde. Noch konnte er nicht erkennen wie der Zustand der Hanami war, also beschloss er sich erst einmal um diese neue Kraft zu kümmern. Vorsichtig schloss der Masamori seine Augen und mit einem kurzen Chakraimpuls war er dazu in der Lage diese mächtigen Flügel erneut auf seinen Rücken zu „zaubern“ . Seiji spürte nun deutlicher als zuvor ihre Form und Gestalt. Als Meister über die Manipulation von Chakra war er dazu in der Lage deutlich zu erkennen wie er durch seinen Körper Signale an diese Schwingen senden musste um diese zu bewegen. Er führte eine Einzelne vor sich und legte sich diese in seine Handfläche. Erstaunlich wie schnell der Masamori dazu in der Lage war diese Technik zu kontrollieren, bis er sie effektiv in einem Kampf einsetzen konnte würde jedoch noch eine Weile vergehen. Nun musste der Meister der Dunkelheit heraus finden wie es Sabatea ergangen war und was es mit der „wahren Form“ des ubai toru auf sich hatte.
[hr]
Trainingsdialog für: angenommene-nbw/seiji-nbw-angirirs-council-t8339.html
shin su・jō ("wahre Herkunft") , hō no yoku ("Flügel eines mächtigen Wesens") , ji・gen no hen・i (Dimensions Verzerrung")
Seiji fand sich selbst in dieser seltsamen Stadt wieder, die wohl das Haus seiner Seele darstellen musste, hier hatte er seine erste wirkliche Auseinandersetzung mit seiner dunklen Seite gehabt, hier hatte er erkannt das es vollkommen Zwecklos war sich selbst heraus zu fordern, würde Sabatea dies ebenfalls erkennen? Doch der Meister der Dunkelheit war nicht allein, er fühlte das etwas im Schatten lauerte, doch es stellte sich heraus , dass es sich hierbei nicht um seine dunkle Seite handelte. Inarius höchst persönlich kehrte erneut zurück, der erste Meister der Dunkelheit war also in seinen Geist eingedrungen, wie war dies überhaupt möglich und was machte er hier? *Du verschwendest deine Zeit Masamori Seiji, du bist nun Mitglied des Angiris Rates und der Aspekt des Schicksals. Das Schicksal steht auf keiner Seite , du musst lernen was es heißt dieser Aspekt zu sein und was es dich schlussendlich kosten wird. Du gibst das ubai toru aus der Hand ohne zu zögern und bist dir nichteinmal bewusst das die Gestallt des Schwertes nichteinmal vollkommen ist....* Der Masamori sah den ersten Duranin und Meister der Dunkelheit etwas verdutzt an. Als plötzlich eine ihm nur allzu bekannte Stimme sich zu Wort meldete. *YO hör nicht auf diesen Miesmacher...König, so unwürdig sind wir nicht und das weis der Blechbolzen auch, nichts für ungut aber dieses goldene Rüstungszeug nech, dass ist nicht mehr so in Mode.* Seiji fing plötzlich an zu grinsen, ein kurzes Lachen folgte. *Alles was ich tuhe hat sehr wohl einen Sinn, Inarius...Zeitverschwendung nennst du diese Menschen, eines Tages wird die Dunkelheit durch einen von ihnen weiter fortbestehen, wenn meine Aufgabe in dieser Welt erfüllt ist......* Inarius trat näher an die beiden nicht ganz so gleichen "Zwillinge" heran und setzte seine Ansprache fort. *Diese Worte sind doch nicht viel mehr als geheuchel, du stärkst diese Frau weil du der Menschlichkeit , genau wie dieser Schwächling Zeref verfallen bist, dein Gerede von Familie und Stärke wird vor der Macht des Bösen ins Nichts verbannt werden, du bist nicht dazu in der Lage irgendetwas am Schicksal dieser Welt zu ändern.* Inarius führte nun seine mächtige Lanze nach Vorne, sie war so gewaltig und schwer das sie wohl kaum ein gewöhnlicher Mensch zu führen vermochte. Aus der Spitze dieser mächtigen Waffe sonderte sich ein gewaltiger Lichtstrahl ab, die Welle aus Kouton Chakra raste auf den ehemaligen Sheruta zu und erfasste diesen und seine Dunkelheit direkt. Eine gewaltige Explosion war das Resultat dieses Zusammentreffens. Aufgewirbelter Staub und Schmutz nahmen einem die Sicht auf das Geschehen, einzig und allein die leuchtend flammenden Schwingen des Duranin der ersten Generation waren selbst durch
diesen dichten dunklen Qualm deutlich zu erkennen. Als sich der aufgewirbelte Dreck legte , gab er das Sichtfeld auf den Masamori frei, er hatte einige Verletzungen von diesem mächtigen Angriff davon getragen, doch schien er keine Anstalten zu machen diesem oder weiteren Angriffen entgehen zu wollen. Die Dunkelheit des Masamoris klopfte sich den Staub von seiner Kleidung und blickte nach Vorne. Inarius bewegte sich ruckartig vor und mit einem Gnadenstoß durch seine mächtige Waffe wollte er die Schwäche Seijis ein für Alle mal unter Beweis stellen. Die Lanze schnellte vor, die Geschwindigkeit des Duranin war wirklich unglaublich, selbst mithilfe seines "Meteors" könnte der Herr von Ansho dieser gewaltigen Geschwindigkeit vermutlich nicht nach kommen und doch hielt der Meister der Dunkelheit den Angriff Inarius nur mithilfe einer kurzen Handbewegung und einen Griff zum Schaft der Lanze auf. Der Meister der Dunkelheit trug plötzlich ein Lächeln auf seinen Lippen, welches man so wohl nur selten bei dem Masamori bisher gesehen hatte, selbst seine eigene Dunkelheit musste genauer hinsehen und sich selbst in die Backe kneifen bis er realisierte das der Herr von Ansho gerade wirklich grinste, er schien Herr über die Situation zu sein, schien solche Worte bereits vom ersten Meister der Dunkelheit erwartet zu haben. *Das muss ich auch garnicht alleine tun....ich mag der Aspekt des Schicksals sein, doch es liegt nicht an mir diese Welt zu verändern sondern alle Geschöpfe die ich auf ihrem Weg begleitet habe werden am Schluss die Entscheidung bringen. Sabatea, Chiba, Ryuuzaki, Anna, Alice, Lal, Winry, Nana, Niwatori und auch Minato werden diese Welt auf ihre Weise verändern doch die Zeit ist vorbei wo ich mich im Schatten verkrieche und sie nur begleite , nein ich werde aktiv werden und mit einem neuen Tag wird ein neues Zeitalter in dieser Welt aufgehen. Du Inarius bist mir weit überlegen, ich kann den Unterschied in unserer Macht deutlich spüren und doch schwöre ich dir werde ich durch das Licht und durch die Dunkelheit die mir all diese Schicksale gaben stärker und stärker werde bis ich auch dich überflügelt habe, sie sind keine Schwäche sie sind meine Stärke!* Plötzlich strömte ein Schwall aus Licht aus dem Körper des Masamori heraus, etwas Ähnliches passierte mit der dunklen Seite des Blauhaarigen, nur das aus dessen Körper das Meidou selbst sich seinen Weg frei zu kämpfen schien. Beide Kräfte vereinten sich in einer gewaltigen neuen Macht. Aus der Verbindung von Meidou und Kouton Chakra trat der Duranin der dritten Generation nun hervor. Sein ehemaliges Selbst verschwunden, gehüllt in Kaputze und Umhang. An seinen Schultern zeigten sich die selben Schwingen wie bei Inarius , doch leuchteten die des Masamoris in einem hellen weis, doch in dem Leuchten seiner Flügel lag ein roter Schimmer, dies war die Macht des Meidou , die er jeder Zeit entfesseln konnte. *Lange genug haben wir uns aus den Belangen dieser Welt heraus gehalten, genauso lange Zeit wusste ich nicht warum ich all das auf mich nahm, wohin mich mein Weg schlussendlich führen würde....doch durch diese Leben und all die Schicksale auf die ich getroffen bin weis ich nun wer ich bin und was meine Aufgabe ist! Die ich erfüllen muss und werde!* Die Stimme des einstigen Sheruta Leaders war gewandelt sie klang dunkel, hochmütig und doch edel zu gleich. Alle Duranin hatten offensichtlich eine solche Gestallt, sie sollte ihre wahre Identität offenbar schützen. Auch Außen für Sabatea wandelte sich die Situation, aus der Explosion seines Angriffs heraus wandelte sich auch der Körper des Masamori innerhalb der Welt des Meidou, er verwandelte sich erst zurück und setzte nun die Macht der Duranin frei. Was war mit der Hanami geschehen? Konnte sie dem Angriff des Masamoris zuvor entgehen, hatte sie erkannt welche Rolle das ubai toru in dieser Sache spielte? Konnte ihre eigene Dunkelheit mit ihr zusammen erkennen auf was es an kam? Inarius hatte es etwas die Sprache verschlagen, er blickte dem nun dem neuen Aspekt des Schicksals entgegen. *So sei es....nun verstehe ich warum Zeref so große Stücke auf dir hält Seiji. Wisse das du nun als Mitglied des Angiris Rates besondere Kräfte besitzt die selbst über die eines Duranin hinaus gehen. Doch anscheinend hast du diese Kräfte schon immer besessen die im Vergleich zu deiner wahren Macht verblasst. Ein Mann der die Macht besitzt alle in seiner Umgebung zu ermutigen, ihnen Hoffnung zu geben und ihnen die Tür zu ihrem Schicksal zu zeigen, dass ist wahre Stärke.* Inarius wendete sich nun von den Beiden ab, es war also nun an der Zeit die „innere Welt“ wieder zu verlassen. *YO, dass war ja ne kurze Nummer hier das nächste mal müsst ihr mich echt nicht dazu holen, denn ich brauche wirklich mein Nickerchen um diese Zeit...* Die Dunkelheit des Masamoris führte seine Hände in die Hosentasche und sah etwas Gelangweilt zu Seiji. Dieser blickte Inarius weiterhin entgegen. Die Macht des Angiris Rates, hatte sich mitlerweile wieder aufgelöst. *Noch etwas, das Geheimnis meiner Geschwindigkeit beruht nicht auf schneller Fortbewegung, sagen wir einfach du weist bereits alles was hierzu von nöten ist, ein Mann der selbst eins mit dem Meidou und eins mit Kouton werden kann , sollte verstehen.* Nach diesen letzten Worten verschwand der Duranin der ersten Generation. Seiji schloss vorsichtig seine Augen und erneut zeigte sich ein breites Grinsen in seinem Gesicht. Es war doch eigentlich klar wie diese enorme Geschwindigkeit mit der selbst das Meteor nicht mithalten konnte zustande kam. Inarius nutzte seine Macht um sich selbst in Licht oder Meidou aufzulösen. Er versetzte seinen Körper praktisch über die Dimensionsgrenze hinweg. Eine ähnliche Technik nutze auch Fudo, jedenfalls besaß er die Kraft sich in Licht aufzulösen oder mithilfe des Chronus no Jutsu selbst die Grenzen einer Dimension und somit auch von Raum und Zeit zu überwinden. Der ehemalige Sheruta Leader verstand nun wie er sich das Wissen all seiner Techniken zu nutzen machen konnte um eine ähnliche Kraft sein Eigen nennen zu können. Er besaß bereits die Gabe einen Punkt auf den er sich konzentrierte in die Welt des Meidou zu versetzen, nun musste er es nur schaffen diesen Effekt auf seinen eigenen Körper auszuweiten, hier kam ihm das Meteor zur Hilfe, er war in der Lage selbst ein solch mächtiges Chakra eng um und in seinem Körper zu halten, also musste er nur eine Öffnung ins Meidou herbeiführen unter dem Aspekt das Chakra genau in seinem Körper zu halten, wie es beim Meteor notwendig war. Die mächtigen Schwingen seiner Angiris Kräfte musste er ebenfalls noch kontrollieren lernen , noch war er nicht wirklich dazu in der Lage mit diesen etwas anzufangen. Nun wurde es dunkel in seiner geistigen Ebene , es war Zeit zurück zu kehren und zu sehen wie sich die Hanami geschlagen hatte.
Der Herr von Ansho spürte wie die Prüfungen der beiden Kinder der Dunkelheit verlaufen waren, er konnte ihre Präsenz und neue Macht deutlich, selbst innerhalb der Welt des Meidou ausfindig machen. Es scheint so als wenn auch Ryuuzaki die Oberhand über seinen eigenen Geist wieder zurück erlangt hat, sehr gut denn es wird Zeit die dunkle Zuflucht zu verlassen und der Welt beizustehen. *Ich habe nichts Anderes von dir erwartet alter Freund.* Seiji sah zu Sabatea, noch wusste er nicht ob die Aktion von vorhin Erfolg haben würde , oder ob sie gnadenlos nach Hinten los gehen würde. Noch konnte er nicht erkennen wie der Zustand der Hanami war, also beschloss er sich erst einmal um diese neue Kraft zu kümmern. Vorsichtig schloss der Masamori seine Augen und mit einem kurzen Chakraimpuls war er dazu in der Lage diese mächtigen Flügel erneut auf seinen Rücken zu „zaubern“ . Seiji spürte nun deutlicher als zuvor ihre Form und Gestalt. Als Meister über die Manipulation von Chakra war er dazu in der Lage deutlich zu erkennen wie er durch seinen Körper Signale an diese Schwingen senden musste um diese zu bewegen. Er führte eine Einzelne vor sich und legte sich diese in seine Handfläche. Erstaunlich wie schnell der Masamori dazu in der Lage war diese Technik zu kontrollieren, bis er sie effektiv in einem Kampf einsetzen konnte würde jedoch noch eine Weile vergehen. Nun musste der Meister der Dunkelheit heraus finden wie es Sabatea ergangen war und was es mit der „wahren Form“ des ubai toru auf sich hatte.
[hr]
Trainingsdialog für: angenommene-nbw/seiji-nbw-angirirs-council-t8339.html
shin su・jō ("wahre Herkunft") , hō no yoku ("Flügel eines mächtigen Wesens") , ji・gen no hen・i (Dimensions Verzerrung")
"reden" | *denken* | handeln | dunkles Ich | Die Dunkelheit
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