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[Dimension] Ansho ("Welt der Dunkelheit")

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Ryuuzaki Yagami
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Re: [Dimension] Ansho ("Welt der Dunkelheit")

Beitragvon Ryuuzaki Yagami » Fr 3. Aug 2012, 15:01

Zuerst schien es das sie noch wütender wurde, seine kleine Provokation also genau das erzielte was sie sollte, doch als sie wohl den Namen Seiji hörte schien sie zu verstehen. Na endlich, wurde ja auch Zeit. Die Knie angezogen saß sie so da im Wasser und wie sie selbst sagte wollte sie mit angezogenen Klamotten sich entspannen und betonte das er dennoch wie ein Lüstling aussah. Abermals musste Ryuu kurz lachen und entgegnete ihr dann, nachdem sie wieder aufgetaucht war, da Alice kurz einmal untertauchte: "Ganz wie du meinst Alice, fühl dich wie zuhause". Gut, dass sie sich entspannte, zumindest es versuchte, der Druck sollte bald von ihr lassen. Nachdem sie es sich dann gegenüber von ihm gemütlich gemacht hatte, murmelte sie etwas und spielte dabei mit ihren nassen Haaren. Dann kam wieder eine Frage direkt an Ryuu. Augenklappe? Zugegeben es verdeckte sein Auge, doch war es eine Binde...im eigentlichen sein altes Stirnband wo er die Metallplatte abgerissen hatte und es sich dann um den Kopf band. "Dürfen Kage keine alten Kriegsverletzungen haben? Auch ein Kage ist nicht allmächtig und kann verletzt werden" Damit hatte er nicht ganz unrecht, eigentlich war es eine Verletzung die er sich mal zufügte und sein eines Auge dabei verlor. Das darunter jedoch ein Sharingan war musste ja nicht zwingend jeder wissen. Sie grinste ihn an als sie die Frage stellte und Ryuu grinste zurück als er die Antwort ab. Da sich nun alles beruhigt hatte konnte auch Ryuu wieder entspannen und lehnte sich an die Wand und setzte sich ins Wasser. Er saß immer noch in der dunkleren Hälfte des Raumes und wollte dagegen etwas tun, also hob er seine Hand aus dem Wasser und erschuff einen kleinen Feuerball durch sein "Hado: Shakkahou" welchen er mit der anderen Hand verteilte und die erlischten Fackeln wieder entzündete. Nun war der Raum wieder erhellt und so war die düstere Atmopshäre nicht mehr ganz so düster, wenn man mal den Rest der dieser Welt außer Acht ließ, denn eigentlich war alles düster. Das heiße Badewasser genießend pustete Ryuu etwas Schaum nach vorne, sodass es rüber zu Alice schamm. "Also wenn du nichts dagegen hast erzähl doch ein wenig über dich, immerhin bist du ja auch ein Teil der Familie wenn man das so sagen kann und als Familie sollte man doch über den anderen zumindest ein wenig bescheid wissen." Ja mit Familie war das Juin gemeint wodurch sie alle verbunden waren. Seiji hatte damit ja angefangen und sie alle Familie genannt und dieser Ort hier, Ansho war das zuhause dieser Familie. Ganz gleich ob sie verstoßen wurden von anderen in der Shinobiwelt, hier war ihr Platz wenn sie nicht wussten wohin...daher auch der Name dunkle Zuflucht. "Achja dir wird auffallen, falls das nicht schon passiert ist das du kein Hunger oder Durstgefühl hier hast. Klingt seltsam und eigentlich unglaubhaft doch dem ist so. Zudem ist die Zeit hier anders als in der Shinobiwelt. Was dort einem Tag entspricht wären hier etwa 3 Wochen oder um es einfach auszudrücken die Zeit hier ist auf unserer Seite, was Training mehr als nur zugute kommt. Hingegen wirst du einen gewissen Effekt verspüren wenn du wieder in die Shinobiwelt zurückkehrst. Hunger und Durst kommen zurück usw. aber auch daran gewöhnt man sich. Das wars eigentlich im groben was diese Welt mit ihren Eigenarten und Effekten auf uns betrifft, das mit dem bedrückenden Gefühl hab ich dir ja bereits erklärt." So damit sollten auch die letzten Dinge bezüglich Auswirkungen dieser Welt auf den Körper geklärt sein, falls sie doch noch Fragen hatte so konnte Alice diese stellen und Ryuuzaki beantwortete diese sogut er konnte. Jedoch interessierte sich der Yagami mehr für Alice, er wollte mehr über sie wissen, wieso auch nicht? Menschen waren neugierig, wollten stets Fragen beantwortet haben.
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Re: [Dimension] Ansho ("Welt der Dunkelheit")

Beitragvon Alice » So 5. Aug 2012, 14:58

Auch wenn sich Alice immer noch unwohl fühlte, so ging es ihr jetzt wo sie sich etwas beruhigt hatte schon etwas besser. Es war wohl wirklich diese andere Welt dir ihr zu schaffen machte und sie ging den Ratschlag von Ryuu nach und versuchte sich zu entspannen, so gut es eben im Moment ging. Man wurde ja nicht jeden Tag einfach so in eine andere Welt beschworen nachdem man einen ohnehin schon etwas merkwürdigen und sonderbaren Tag hatte. Der ehemalige Kage schien Alice wohl als Komikerin einzustufen den irgendwie musste er ständig lachen, das ging Shiki gewaltig auf die Nerven, es gab ihr das Gefühl als würde der Mann die Senju nicht ganz ernst nehmen. Ich mag ihn nicht… Shiki du magst aber auch niemanden schmunzelte Alice in sich hin einen. Ja..stimmt, aber ihn mag ich besonders nicht. Alice unterdrückte das verlangen ihre Augen zu verdrehen. Immerhin wusste Ryuuzaki ja nicht das sie sich mit ihrer Schwester im Kopf unterhielt und sie wollte keinen schlechten Eindruck machen. Um sich etwas abzulenken sprach die Senju ihn auf seine Binder über den Kopf an, sie wollte die Stimmung etwas auflockern und stufte ihn deshalb als Pirat ein. Er meinte es wäre eine Kriegsverletzung und sofort wurde Alice etwas verlegen. “Tut mir Leid…“ murmelte sie entschuldigend und starrte in das Wasser. Er benutzt dann in Jutsu um die Lichter im Raum wieder angehen zu lassen und Alice blickte ihn gespannt zu. Dann pustete er etwas Schaum in Richtung der Senju und fing wieder an zu sprechen. “Familie also…“ murmelte die Schöne in ihre Knie hinein. Ja, sie hatte keine Familie mehr, nur noch Shiki, also warum sollte sie nicht hier dazugehören? Allerdings hatte sie Yúuka und die Hajime war auch so etwas wie Familie für Alice. Aber dennoch hatte der Mann Recht, es war etwas was sie verband, aber war das auch wie Familie? “Ich bin kein wirklich interessanter Mensch. Mein Leben ist eigentlich ziemlich…langweilig.“ log Alice, es war alles andere als das immerhin hatte sie Shiki, aber die Kunochi war nicht bereit Informationen über sie einfach so herauszugeben, stattdessen versuchte sie was über den jungen Mann herauszufinden. “Wie kommt es das du kein Kage mehr bist? Wollten sie dich nicht mehr?“ fragte sie mit einem kleinen Lächeln auf den Lippen. “Und wie hast du Seiji kennenglernt?“ Fügte sie noch hinzu. Gut so Alice, Informationen sind Macht und wir können so viel davon brauchen… Er erklärte ihr noch ein weiteres Detail über die Welt hier und die Senju hörte aufmerksam zu und nickte dann als er fertig war, sie würde es sich merken. Kurz sah sie sich um aber sie war mit dem jungen Mann alleine, hatte sie gehofft es wäre nicht so? “Wo ist eigentlich Seiji, auch in dieser Welt oder in der normalen?“ fragte sie den ehemaligen Kagen und spielte mit dem Schaum vor sich.

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Re: [Dimension] Ansho ("Welt der Dunkelheit")

Beitragvon Ryuuzaki Yagami » So 5. Aug 2012, 16:08

Hmm komisch, eben noch war sie die Furie in Person, ließ ihr hitziges Temperament freien Lauf und nun war sie ruhig wie...ja wie Wasser. Genau wie Wasser wild und ungezügelt sein konnte bei einem tobebenden Sturm, so konnte es auch ruhig und still sein und bei Alice war der Fall genauso. Ryuu war der Sturm der mit seiner Aktion das Wasser also Alice aufgebracht hatte, aber gleichzeitig auch dafür sorgte das sie sich beruhigte, also der Sturm verschwand. Wenn dem so war, dann wusste der Yagami wie er mit Alice umspringen musste. Wasser war das Gegenteil von Feuer, damit war Alice sogesehen auch das Gegenteil von einer ihm bekannten Person. Einem anderen Mädchen, welches stets hitziges Temperament an den Tag legte und schnell aufgebracht war, genau wie das Feuer. Menschen und ihre Emotionen, Gefühle, Eigenschaften konnte man auf die Natur übertragen bzw. die Natur auf sie und wenn man einmal rausbekam wie jeder tickte war es ein leichtes sich mit diesem richtig zu verständigen. Da Ryuu das nun geknackt hatte konnte er sich ein weiteres Grinsen nicht verkeifen, jedoch war dieses eher innerlich. Äußerlich rührte er keinen Zentimeter seiner Lippen. Alice entschuldigte sich sogar das sie gefragt hatte bezüglich der Augenklappe...ja doch das genaue Gegenteil von eben. Ruhig und Sanft statt aufgebracht und grob. Wieder murmelte sie etwas in die Knie hinein...oh man da warr ja wahrlich ein Wechsel der Gesinnung, aber das passte zum Wasser. Man wusste nie auf dem Meer wie es sein konnte, die Stimmung konnte sich schlagartig ändern und aus dem ruhigen Wasser wurde eine tobende, alles verschlingede See. Sie meinte sie war kein interessanter Mensch, Ryuuzaki sah das jedoch ein wenig anders, sie war sehr wohl interessant, allein vom Charakter her. Ihr Leben sollte langweilig sein? Hmm, bei so einem Charakter? Naja allgemein konnten andere ja besser über einen urteilen als man selbst, wobei dies doch eigentlich genau anders herum sein sollte oder? Sollte man nicht sich selbst am besten kennen? Das wars eigentlich auch von ihrer Seite aus, denn Alice stellte nun wieder eine Frage an Ryuuzaki. So war das also? Fragen mit Gegenfragen antworten. Die Methode kannte Ryuu nur all zu gut, aber wenn man bescheid wusste konnte man mitspielen und es geschickt anstellen um das zu bekommen was man wollte. Klang hinterlistig, doch dem war nicht so, nicht wenn man die Wahrheit sagte, denn das wurde doch stets gepredigt, das man immer ehrlich sein sollte. "Zu deiner ersten Frage Alice...richtig geraten, man wollte mich nicht mehr." Da sie quasi die Frage sich mehr oder weniger unbewusst selbst beantwortet hat und Ryuuzaki dies nur bestätigte, brauchte man da auch nicht weiter drauf eingehen. "Nun als Shinobi eines Dorfes sollte man sich wohl kennen oder? Er und ich kommen beide aus Konohagakure." das war die Antwort auf die Frage wie er Seiji kennengelernt hatte. Zugegeben es klang etwas grob formuliert doch beantwortete Ryuu nur das was sie wissen wollte. Zur letzten Frage meinte der Yagami: "Er ist hier...irgendwo in dieser Welt...vermutlich zusammen mit unserem neusten Familienmitglied Sabatea...und hoffentlich kommt er auch nicht so schnell wieder, wo es hier gerade interessant wird." letzteres murmelte Ryuu nur noch, unverständlich für Alice. Nichts gegen Seiji, aber Ryuu brauchte das hier jetzt einfach. Das Trainieren fiel ihm ja nicht schwer, er hatte ohnehin vorhin auf dem Weg hin und zurück zur Höhle der Alten sein Juin trainiert und vorhin im Hof, da sollte doch eine nette Unterhaltung mit einer solch liebreizenden jungen Dame im Badehaus in Ordnung sein. Sowieso Ryuu war sein eigener Herr und sie hatten mehr als genug Zeit, selbst wenn 3 Wochen hier da draußen in der Shinobiwelt 1 Tag entsprach. Aber darüber regte sich der Yagami nicht auf, selbst wenn Seiji hier sein sollte, so konnte die Situation dennoch amüsant werden. Alice spielte mit dem Schaum und die Gelegenheit nutzte er und stand von seiner Positon auf und ging durch das Becken langsam zu Alice rüber bis er etwa einen halben Meter vor ihr stand und sich etwas zu ihr runter beugte und mit einem Lächeln fragte: "Dein Name...du hast mir noch nicht dein vollen Namen gesagt, ich dir aber meinen, das wäre alles was ich noch von dir wissen möchte und ob du Nudelsuppe magst." Was war das denn jetzt? Eigentlich hätte man denken können, das er nun über sie herfiel, wenn man den Rest des Verlaufs was bisher hier ablief kannte und allgemein Ryuuzaki etwas näher kannte. Doch wie so oft konnte der erste Blick trügen. Es ging weder Gefahr noch sonst eine Bedrohung von Alice aus, geschweigedenn von Ryuuzaki. Nein er genoss die Unterhaltung mit ihr und das Bad, naja als zusammen baden konnte man das hier nicht gerade bezeichnen aber als Unterhaltung. Das mit dem Namen, naja eigentlich reine Formsache, aber durch den Namen konnte Ryuu das Mädchen besser einstufen, denn mit wem war sie verwandt? usw. Das mit der Nudelsuppe war beiläufig erwähnt als kleine Nebenfrage.
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Re: [Dimension] Ansho ("Welt der Dunkelheit")

Beitragvon Alice » So 5. Aug 2012, 17:25

Sie war froh das Ryuu ebenfalls das Thema vorerst nicht mehr auf das Juin lenkte. Ablenkung war das Beste – so zumindest die Meinung der Senju – was sie nun tun konnte, das sie sich in dieser seltsamen Welt erst einmal zu Recht fand. Deshalb hatte sie den Fremden auch ein wenig ausgefragt und so gleichzeitig geschickt abgewandt dass sie seine Fragen beantworten musste. Alice war nicht die Art Mensch die ohne weiteres einfach so etwas von sich Preiss gab. Klar sie stand gerne im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit und war in dieser Hinsicht eine kleine Diva. Aber die Senju war der Ansicht das man sich Details über sie erst verdient werden musste, sie umgab sich gerne mit einer mysteriösen Aura, beziehungsweise verstärkte sie nur das sie ohnehin schon eine hatte. Sich mit einem Geheimnis zu umgeben machte einen interessant und das war Alice definitiv. Sie wollte mehr über Ryuuzaki herausfinden und fragte ihn deshalb warum er nicht mehr Hokage war, machte einen Scherz, ob das Dorf ihn wohl nicht mehr wollte. Unglaublicher weiße hatte sie damit sogar Recht. Sofort wurde ihr Blick weich und entschuldigend und ihre Augenbrauen gingen überrascht in die Höhe. Ha ich wusste das etwas faul ist mit dem Kerl…wer setzt schon seinen Kagen ab wenn an dem was nicht stimmt. meinte Shiki in ihren Kopf triumphierend und feierte sich selbst. “Was? Warum macht ein Dorf so was? Was ist los in Konoha das die einfach den Kage abwählen?“ kam es hingegen von Alice sichtlich überrascht und verwirrt. Auch beantwortete Ryuu ihre zweite Frage, woher er Seiji kannte. Dieser kam auch aus Konoha – noch ein Fakt den Alice zuvor nicht von ihm gewusst hatte. Langsam fragte sie sich was sie überhaupt von dem Meister der Dunkelheit wusste und was davon wahr war. “Wirklich, er ist hier?“ kam es dann überrascht von der Senju und ignorierte das gemurmelte welches sie ohnehin nicht verstand. Allerdings klang es so als würde sie Seiji wohl nicht allzu früh sehen. “Trainiert mich er dann…oder jemand anderes?“ fragte die Senju anschließend, sie hatte so ein Gefühl das es nicht Seiji sein würde welcher ihr helfen würde das Juin besser zu kontrollieren, allerdings wollte sie damit ohnehin nicht so schnell anfangen. Erst mal ihre Medic Kenntnisse verbessern. Die Weißblonde spielte mit dem Schaum und merkte nur daran das kleine Wellen zu ihr drangen das Ryuu sich erhob. Was hat der Kerl nur vor…sei vorsichtig Alice am besten du knallst ihm erst einmal eine Aber wenn wir sein Spiel mitspielen kommen wir leichter an das heran was wir wollen, oder meinst du nicht? Sei trotzdem vorsichtig…ansonsten muss ich das übernehmen und ich schwöre dir, dann ist nichts mehr von ihm übrig, ich reiße ihn in kleine Fetzen wenn er dich anfasst. Wie er vorhin schon geguckt hat Ali-chan, er ist merkwürdig lass ihn bloß nicht an dich ran Bist du eifersüchtig Shiki? Tzzz…tu was du willst aber heul dich nicht bei mir aus!! Ryuu stand mittlerweile einen halben Meter vor ihr und grinste sie von oben herab an indem er sich runter beugte. Alice lehnte sich entspannt gegen den Beckenrand und blickte zu ihm hoch. “Senju. Alice Senju lautet mein Name und ja ich mag Nudelsuppe aber vor allem mag ich Sake.“ meinte sie grinsend zu ihm. “Und du, magst du Sake? Gibt es so was hier überhaupt?“ fragte sie auffordern.

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Re: [Dimension] Ansho ("Welt der Dunkelheit")

Beitragvon Natsuki » So 5. Aug 2012, 18:08

Langsam löste sich der Blick des jungen Shinobi vom Buch. Den alte Ledereinband des Buches schließend schaute Chiba kurz hinauf. Sein Hirn verarbeitete immer noch jedes einzelne Wort, das es vorhin wie ein trockner Schwamm das Wasser, aufgesogen hatte. Das Buch war zwar nicht besonders dick gewesen, jedoch war die Schrift darin klein gewesen, sodass auf jeder einzelnen Seite viel Text - sehr viel Text - gestanden hatte. Langsam begann Chiba die gesamten Legende zu verarbeiten. Es hießt zwar "Die Legende", beschrieb jedoch hauptsächlich das Leben einer Person, die damals im Rat Angiris gewesen war. Der Name dieser Person war in einer komischen Schrift geschrieben gewesen, doch Chiba hatte herausfinden können, das es die alte Schrift Anshos war - und eben diese Person "Auriel" geheißen hatte. Die gesamte Legende handelte von ihr - und ihrer Waffe, Sorayume. Eine Waffe, durch die Auriel damals zu Lebzeiten in der Lage gewesen war die Hoffnung jeder Person zu erkennen, was ihr im Angiris Rat auch den Aspekt der Hoffnung eingebracht hatte. Auriel war stark gewesen, und ihre Fähigkeiten sogar so stark, das sie die Hoffnung einer Person für wenige Augenblicke sogar real werden lassen konnte. Doch nach ihrem Tod hatte sie ihre ganze Essenz in Sorayume einfließen lassen. Mit diesen Worten hatte das Buch geendet. Zu Ende hin waren immer mehr Begriffe aufgetaucht, die in eben dieser Runensprache geschrieben worden waren - und so war Chiba immer länger damit beschäftigt, dass er diese Begriffe übersetzte. Somit hatte er schlussendlich doch fast 2 Stunden benötigt, bis er diese ganzen Begriffe übersetzt hatte. Doch diese Legende hatte sein Interesse geweckt. Er würde den Masamori später noch einmal auf eben diese Legende ansprechen, um herauszufinden, was wirklcih hinter ihr steckte. Der Chunin schaute das Buch, mitdem er sich nun fast 3 Stunden lang beschäftigt hatte vollkommen ruhig an. Dann nahm er es, und stellte es wieder dorthin zurück wohin er es genommen hatte. Kurz streckte sich Chiba, bevor ihm auffiel, das sich etwas hier in Ansho verändert hatte. Einen kurzen Augenblick später hatte er das Byaringan aktiviert, und durchsuchte das gesamte Gebiet, das er durchsuchen konnte. Er sah ein einzelnes weiblcihes Wesen in einem Schlafzimmer, und am äußersten Rand seines geschärften Blickfeldes sah er dann einen nur zu bekannten Chakrafluss - nämlich den des zehnten Hokagen. Dabei stand jedoch noch ein weiterer Chakrakreislauf, der eindeutig einer Frau gehörte - die Chiba jedoch nicht kannte. Was er jedoch ausmachen konnte, war das in ihrem Kreislauf ebenfalls ein geringer Teil an Anshochakra vorhanden war. Doch wer war diese mysteriöse Frau? Und was taten Seiji und Sabatea die ganze Zeit!? Der Chunin wusste es nicht, aber langsam brauchte er Antworten auf seine Fragen...

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Re: [Dimension] Ansho ("Welt der Dunkelheit")

Beitragvon Ryuuzaki Yagami » So 5. Aug 2012, 18:18

Tatäschlich nannte sie ihm ihren Namen, nachdem sie sich etwas gegen den Beckenrand lehnte. Senju also. Der Clan aus dem Wald und dann Kirigakure? Ryuu wusste doch da war was, dass der Clan sich aufgeteilt hatte bzw. eine Zweigfamilie wenn man so wollte in Kirigakure war. War sie also auch mit dem Erde des ersten Hokage gesegnet, bzw. dem Erbe welches auch Takeru der Hokage der 9. Generation und einige weitere Senju aus Konoha inne hatte? Oder lagen ihre Wurzeln beim Bruder des ersten Hokage also dem Nidaime und sie besaß nicht das Erbe um zwei Elemente zu einem zu verbinden. Da tat sich eine weitere Frage auf, doch wollte Ryuu diese nicht stellen, nein er wartete lieber ab. Früher oder später sah er ja ihre Fähigkeiten und dann vielleicht auch ob sie das Erbe besaß oder nicht. Zu seiner kleinen Nebenfrage ob sie Nudelsuppe mochte antwortete sie mit Ja und das sie Sake auch ebenso gerne mochte und fragte sogleich den Yagami ob er Sake auch mochte. Nun Alkohol war so eine Sache für Ryuuzaki. Davon angetan war er nie so wirklich, also Saufgelage kamen für ihn nie in den Sinn. Im Gegenteil das konnte er sogar nicht leiden, es war sinnlos und verdummte die Menschen nur...Hingegen ein paar Schälchen Sake zu trinken dagegen sprach nichts, solange es halt nicht ausartete wie bei einigen Personen in ihrer Stammkneipe. Zudem wollte sie wissen ob es hier Sake gab. Gute Frage...aber warte Narahce war doch die Priesterin hier, und lebte eig als einziges menschliches Wesen hier wenn man von den Juinträgern absah. So wie Seiji sie beschrieben hatte war sie die jenige welche auf den Thron aufpasste und alle anderen herum kommandierte. Eine tyrannische Königin, naja wenn man nun hochgreift...und da passt Alkohol bzw. ein guter Tropfen eigentlich ins Bild, also wahr die Chance da, das Seiji ihr vielleicht irgendwie mal was mitbrachte oder sowas..."Also gegen Sake hab ich nichts...und zu ein paar Schälchen sag ich nicht nein, ob es hier welchen gibt?...Naja da Hunger oder Durst hier eigentlich ein Fremdwort ist jedenfalls das was wir Menschen zu uns nehmen kann ich dir nicht sagen ob es hier Sake gibt. Wenn du natürlich irgendwo Sake dabei hast den du versteckt hast, dann gibt es hier Sake." und er lächelte wieder. Ja ein wenig scherzhaft konnte man sein, war sie schließlich auch. Doch sollte man sich davon nicht in die Irre führen lassen. Ryuuzaki wusste das dies ein Trick war bzw. sein konnte, aber er spielte mit. Sie konnte ja schlecht wissen das er es gerafft hatte und selbst wenn, das machte das ganze doch irgendwie interessanter. Falls sie auch keinen dabei hatte, dann war das mit dem Sake erledigt...wobei er konnte theoretisch mit ihr nach Amegakure und dort bekam er sicherlich Sake...oder nach Konoha, in Ame allerdings brauchte er sich keine Sorgen machen das man ihn eventuell verhaftete oder sonst etwas anhängen wollte. Kurzerhand ging Ryuuzaki ein paar weitere Schritte auf Alice zu und setzte sich dann rechts neben sie nur ein paar Zentimeter von ihr entfernt wieder ins Becken und lehnte sich ebenfalls gegen den Beckenrand. Nun waren sie in etwa gleich groß. Allerdings überragte Ryuuzaki die Weißblonde immer noch ein Stückchen. Früher wäre das sogar ein ganzer Kopf oder sogar zwei gewesen, aber dieser Weg den er eingeschlagen hatte forderte seinen Preis und zum Nachteil wurde es eigentlich nicht, im Gegenteil der Yagami war zufrieden. Moment sie hatte doch eben noch was gefragt wegen Training, ob Seiji sie trainierte? Aber wenn er damit nun anfing machte er die Situation eventuell kaputt, drum ließ er das Thema erstmal ruhen. So nebenbei wo war Chiba? Eigentlich auch egal, solange er keinen Unsinn anstellte oder hier reinplatze. Auch die Frage wieso Konoha ihn nicht mehr als Kage wollte stand aus, doch mussten sie das jetzt klären? "Es stehen noch Fragen aus welche ich dir aber erst später beantworte, ich will nicht die ruhige Atmosphäre zerstören die hier gerade herrscht. Lassen wir die beiden Themen erstmal ruhen okay?" Er lächelte wieder, was ein wenig gruselig war wenn er einem dann mit seinem giftgrünen Auge anschaute, aber so war er numal. Wenn Alice die Antworten jetzt schon haben wollte musste sie sich geschickter anstellen damit Ryuuzaki damit rausrückte nur fragen und rumstochern brachte nichts. Einer jungen Frau wie ihr fiel da doch sicherlich was ein, jedenfalls nahm der Yagami das an, schloss aber fürs erste sein Auge und lehnte den Kopf nach hinten auf den Beckenrand rauf und atmete einmal tief ein und aus.
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Re: [Dimension] Ansho ("Welt der Dunkelheit")

Beitragvon Seiji Masamori » Mo 6. Aug 2012, 00:02

Dunkelheit...nichts als Dunkelheit und doch schimmerte eine Schneeflocke heller als das Licht der Sonne, wie silbernes Glas in den Gedanken des Masamoris, wurde er von einer Frau verzaubert? Der Mann der sein Leben einer einzigen Sache dem Gleichgewicht dieser Welt gewidmet hatte? Nein es war so viel mehr als das, Vertrauen, Einigkeit, Freiheit verschlungen ineinander, ja Sabatea hatte als einer der wenigen Menschen auf dieser Welt Seiji eine Tür gezeigt durch diese er gehen würde. Die Hanami schenkte dem Blauhaarigen ein kurzes Lächeln , auch wenn sie es unter einer gebückten Haltung zu verbergen versuchte doch der ehemalige Sheruta sah es ganz genau und es machte ihn stolz zu sehen was Sabatea heute alles vollbracht hatte. Der Meister der Dunkelheit hatte etwas wichtiges gelernt, Gleichgewicht war wie zwei verfeindete Tiere, weder gut noch böse sondern ineinander verschlungen. Auch die Antwort des Mädchens lies den Blauhaarigen kurz grinsen, sie konnte also noch? Vieleicht würde Seiji den Bogen nun etwas überspannen jedoch, sie sollte merken das egal was nun auch kommen mag, er diese Situation niemals bereuen würde. "Und ich glaube das du das erst noch unter Beweis stellen musst." Die Frau mit der Haut so weis wie Schnee und dem Haar so dunkel wie die finsterste Nacht erklärtre sich, versuchte sich ihren Gefühlen zu stellen und das zu offenbaren was Ihr auf dem Herzen lag. Die ganze Zeit über ruhten ihre Augen auf der Brust des Mannes und der Herr von Ansho spürte förmlich wie schwer es ihr fiel , wie groß ihre Verwirrung in ihrem Inneren sein musste. Sabatea benötigte Ruhe ohne Zweifel und um diese bat sie den Meister der Dunkelheit, Ruhe und vorallem Zeit, Beides konnte sie hier in Ansho der dunklen Zuflucht noch genießen ohne eine Last auf ihren Schultern tragen zu müssen. Ohne sich darüber Sorgen machen zu müssen das diese verlorene Zeit verschwendet war, denn hier in Ansho war sie nicht verloren. Die Kunoichi gestand noch den Weg zurück zum schwarzen Tempel nicht alleine finden zu können und mit diesen letzten Worten von ihr blickte sie Seiji wieder direkt in die Augen. "Nun Sabatea, ich werde dich zurück begleiten zum schwarzen Tempel. Folge mir" War das nun Alles was der ehmalige Sheruta Leader zu sagen hatte? Wollte er nicht auf sie weiter eingehen , lies er sie mit ihrem Wirrwar allein? Nein der Meister der Dunkelheit erkannte das sie nach all dem etwas Zeit brauchen würde und wenn ehrlich zu sich selbst war, genau diese Zeit hatte er auch bitte nötig. Beide verliesen diesen mysteriösen Ort , hier waren Auriel und Zeref ihrer Menschlichkeit verfallen hatte dieser Ort etwa magische Kräfte die so mächtig waren das sie auch Seiji und Sabatea zueinander führten? ki・tai ja dieses Wort hämmerte immer wieder durch die Gedanken des Meisters der Dunkelheit, er konnte nicht anderst unbemerkt und flüchtig sah er immer wieder zu der jungen Frau die ihm folgte. Fragen über Fragen wuselten durch seinen Verstand und doch war die Lösung des gesamten Rätsels doch mehr als nur simpel. Doch der ehemalige Konoha Shinobi setzte seinen Weg fürs erste fort, er schwieg und lies Sabatea Zeit ihre Gefühle und vorallem sich selbst neu kennen und verstehen zu lernen. Seiji spürte die Anwesenheit eines weiteren Trägers des dunklen Males, Ryuuzaki musste seine neue Technik angewand haben um Alice Senju nach Ansho zu holen. Der Masamori wusste wo der Yagami sich befand und scheinbar holte er das Mädchen hierher um sich selbst zu vergügen , jedoch sie musste alle ohnehin trainieren und Alice war ein Teil des Ganzen. Seiji wollte Sabatea darüber informieren doch hielt er es für den Moment das Beste die Namen Alice und Anna nicht zu erwähnen , ihr Gefühlschaos war groß und er wollte sie nicht zusätzlich verwirren oder reizen, sie hatte schon genug was ihr auf der Seele lag. Die Beiden erreichten nach einem längeren Fußweg den schwarzen Tempel, die Vorbereitungen waren noch immer im vollen Gange. "Du solltest mich in mein Quartier begleiten Sabatea, ich werde dir Kleidung zur Verfügung stellen." Ja es war wohl ratsam den Masamori noch zu begleiten , denn sollte er seine Duranin Kräfte deaktivieren würde die Hanami mit nicht viel mehr als ihrer Haut am Körper darstehen und das wollte der Herr von Ansho vermeiden, für den Moment würde es auch sicher ein Shirt und eine lockere Hose seiner Klamotten tun. Sie konnte sich ausruhen und über alles nachdenken genauso würde es Seiji tun. Die Anwesenheit der Senju war sicherlich auch für Sabatea zu spüren jetzt da sie nahe genug drann waren. "Kage Bunshin no Jutsu" kam es vom Meister der Dunkelheit. Er schickte den Schattendoppelgänger los, er würde sich nun darum kümmern das das letzte Mitglied ihrer dunklen Schar nach Ansho gelangen würde. Der Kage Bunshin informierte Matkisuya den Lindwurm der toten Ebene darüber, dass dieser sich auf die Suche nach Anna begeben sollte, er nannte seinem alten Freund den ungefähren Aufenthaltsort der ehemaligen Todsünde. Danach verpuffte der Bunshin und Matkisuya machte sich auf den Weg. Seiji hätte in der Zwischenzeit sicherlich den Tempel zusammen mit Sabatea betreten, ihr Weg würde die lange Wendeltreppe des Tempels sie nach oben führen, durch einen finsteren Flur direkt zu dem Zimmer des Masamoris. Der Blauhaarige blieb vor der Tür stehen , schluckte kurz und drehte sich dann zu dem Mädchen um. "Nimm dir die Zeit die du brauchst und schön dich kennen zu lernen. Es ist mir eine Ehre." Was meinte der Meister der Dunkelheit damit, er kannte die Hanami doch schon eine ganze Weile? Seiji würde sich anschließend erklären, er hatte bei dieser Frau keinen Grund in Rätseln zu sprechen, sie kannte ihn vermutlich besser nun als er sich selbst. "Du zeigst mir mit jedem Augenblick mehr von dir selbst und vieleicht ist alles verwirrend , alles zu viel für den Moment ....doch du weist ich glaube nicht an Zufälle und ich werde alles was war auch nicht als ein solcher ansehen. Unsere Begegnung war Schicksal Sabatea Hanami und was die Zukunft uns offenbaren wird bestimmen wir mit." Seiji wendete nun seinen Blick ab, in ihm herrschte ebenfalls ein innerer Zwiespalt , so viele unterdrückte Emotionen auf der einen Seite würde er gerne in der Dunkelheit versinken und sich auf die Aufgabe konzentrieren , doch das hatte er zu lange getan , dass hatte ihn fast an den Rande seiner Vernichtung getrieben und die andere Seite? Der Masamori würde der jungen Frau gerne gestehen was er plötzlich alles empfand, doch er würde sie nicht bedrängen und genauso hatte er sich ihr bereits offenbart. Sie wurde zu seiner Finsternis, einem Weggefährten ....nein ein Grund weiter zu leben, selbst nachdem seine Aufgabe in dieser Welt erfüllt war, sie war das Schicksal das ihn darauf vorbereitete selbst nach dem Ende noch ein weiteres Abenteuer bestehen zu können, er fühlte sich wenn er sie ansah dazu alle mal gerüstet. Der Duranin öffnete nun die Tür zu seinem Zimmer und forderte die Juin Trägerin doch auf , bitte einzutreten. Der Herr von Ansho suchte ihr ein Shirt und eine Hose heraus und würde sich sobald wie möglich um den Kimono der jungen Frau kümmern, er hatte ihr sein Wort gegeben und würde dies auch halten. Er legte die Kleidung auf sein Bett und setzte sich dann in die Mitte des Raumes und schloss seine Augen, sein Kopf zeigte in die Richtung der hinteren Wand. "Falls dich meine Anwesenheit störrt , ich bin bereit zu gehen falls du dies wünschst." Eine Meditation war der Weg des Ansho Herren zu sich selbst zu finden und um Worte zu finden die er an das Mädchen richten konnte. Sie konnte sich hier ungestört umziehen, diese Räumlichkeiten würde Niemand unaufgefordert betreten, wenn es ihr unangenehm sein würde, so würde Seiji auch den Raum verlassen und ihr Freiraum gewähren, doch innerlich musste der Duranin der 3ten Generation zugeben , das er sich von Herzen wünschte hier verweilen zu dürfen, sie mussten nicht miteinander sprechen, sie mussten sich nicht sehen es würde helfen einfach sich selbst und seine Gefühle zu verstehen. Der ehemalige Sheruta konzentrierte sich und versuchte nun eine Antwort auf all das Chaos in seinem Kopf zu finden. Sein dunkles Selbst war verstummt, kein nerviges Kommentat störrte seinen immer klarer werdenen Gedanken, kein Chakraimpuls manipulierte sein Handeln, keine dunkle Macht vernebelte seinen Verstand. Seiji ahnte nicht das er einige Minuten nur still da saß und sich kaum rührte. Wieder kam die Sprache von Ansho zum Zug dieses Mal flüsterte Seiji leise einige Worten offenbar war er so konzentriert und in seinen eigenen Geist vertieft das er alles um ihn herum nicht beachtete. Die Ansho Sprache war kaum zu verstehen barzum argk war noch deutlich zu verstehen , doch Sabatea konnte als Mitglied dieser dunklen Familie die gesprochenen Worte des Blauhaarigen eindeutig verstehen. naito no ai würde es ins japanische Übersetzt bedeutet und für die junge Frau hatte es folgende Bedeutung "Liebe der Nacht". Gestand Seiji nun wirklich etwas zu empfinden , bezeichnete er diese Gefühle als Liebe und da er Sabatea nun als seine Dunkelheit ansah liebte er sie ? Wie würde die Hanami mit dieser Tatsache klar kommen, wie würde sie reagieren? Empfand sie ähnlich? Keine dieser Fragen ging dem Meister der Dunkelheit durch den Kopf, er realisierte langsam was er gesagt hatte doch würde er seine Augen weiterhin geschlossen halten, er wartete nun auf eine Reaktion von Sabatea.

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Re: [Dimension] Ansho ("Welt der Dunkelheit")

Beitragvon Sabatea Masamori » Mo 6. Aug 2012, 07:36

Seiji willigte ein, die junge Frau zum Tempel zu begleiten. Sie hatte versucht zu erzählen, was in ihr vor ging, jedoch verlor er darüber kein weiteres Wort. Absicht? Egal ob gewollt oder nicht, die Hanami war ganz froh darüber. Ihr Kopf war schon durcheinander genug. Sie griff sich noch ihre zuvor ausgezogene, nasse Kleidung und folgte dem Masamori. Sie ging hinter dem Blauhaarigen, blickte auf seinen Rücken, auf seinen Hinterkopf, so konnte er noch so sehr versuchen, dass es unbemerkt blieb, doch die junge Frau sah, wie in seinen Körper immer wieder ein kurzes Zucken glitt, welche nicht durch normales vorran schreiten kam, sondern durch flüchtige Blicke hinter sich. Sabatea wusste nicht, wonach er genau guckte doch ein zartes Lächeln umspielte ihre Mundwinkel, ehe sie den Kopf wieder ein wenig senkte und auf ihre Füße blickte. Die Kleidung welche sie von dem Mann bekam war ihr viel zu groß aber besser als nichts. Die beiden gingen eine Weile zurück zum Tempel, während des Weges schwiegen sie. Jedoch war es kein Schweigen, welches entstand, wenn man etwas tat, was einem unangenehm war. Es war eher ein Schweigen, dass beide sehr in ihren eigenen Gedanken verschwunden waren. Das Juin der Hanami hatte sich bereits deaktiviert, so konnte sie in Ruhe nachdenken, jedoch würde sie sich ihren Gedanken erst vollkommen hingeben, wenn sie wieder allein war. Als sie beim Tempel waren, sprach Seiji, dass sie ihn mit auf sein Zimmer begleiten solle. Er wollte ihr Kleidung geben. Sabatea nickte nur. Jedoch blieb der Masamori noch eine Weile stehen und formte einen Bunshin, welchen er fortschickte. Die Hanami jedoch nahm war, dass sich wohl noch jemand hier in Ansho aufhielt. Es war ein seltsames Gefühl, dies so spüren zu können und sie blickte nur zu Seiji. Er verlor kein Wort darüber, was Sabatea nur noch stutziger machte. Es war, als würde sie... Schmerz fühlen. Es konnte sich nur um Alice oder Anna handeln welche hier waren. Und wenn sie dies spürte, müsste der Blauhaarige dies erst recht spüren. Wenn nicht sogar schon weit vor ihr. Sabatea spürte Schmerz. Wie ein kleiner Stich in ihrem Herzen. Er hat mich angelogen... Die junge Frau ertappte sich selbst bei diesen Gedanken. Sie wollte ihn nicht denken und doch konnte sie ihn nicht verdrängen. Sie ging weiter hinter Seiji her. Und mit jeder Sekunde die verging, schien sich die Tür, welche sich ihr zu ihrer Gefühlswelt geöffnet hatte, weiter zu verschließen. Es war, als würden ihre Augen mit jeder Sekunde wieder trüber werden. Mit jeder Sekunde ihr monotoner Gesichtsausdruck wieder kehren. Und nach kurzer Zeit sah man ihr nicht mehr an, dass sie noch vor kurzem solch Gefühle offenbart hatte. Sie blickte weiter auf den Rücken des Masamoris, doch schien es eher, als würde sie durch ihn hindurch sehen. Sie gelangten zu einer Tür. Zu der Tür seines Zimmers. Er blieb stehen drehte sich um. Und sprach, dass es schön war, sie kennenzulernen. Er versuchte sich zu erklären, doch war es, als wenn die Hanami die Worte garnicht auffassen würde. Sie legte nur die zarten Hände auf die Oberschenkel, verbeugte sich leicht nach vorn und sagte völlig monoton: Die Freude liegt ganz meinerseits. Sie hatte ihre nasse Kleidung bei der Verbeugung noch unter den flachen Händen gehabt. Sie richtete sich wieder auf und trat in das Zimmer Seijis ein. Sie kannte den Raum ja bereits. Er suchte ihr Kleidung heraus und legte diese auf sein Bett. Dann setzte er sich in die Mitte des Raumes und schloss die Augen. Er sprach, dass wenn sie allein sein wolle sie es nur sagen müsse und er gehen würde. Sein Kopf war in Richtung Wand gedreht. Es ist schon okay. sprach die Schwarzhaarige. Sie stand mit dem Rücken zu dem Mann, als sie den Mantel welchen er ihr gab, sacht über ihre glatte Haut hinunter gleiten ließ. Anschließend zog sie seine Kleidung an. Diese war ihr ein wenig zu groß. Aber es würde funktionieren für den Anfang. Sabatea legte ihre nasse Kleidung zusammengelegt auf den Boden. Dort würde sie am wenigsten etwas nass machen. Plötzlich hörte sie von Seiji nur die Worte "Liebe der Nacht" sie blickte den Mann mit mononem Blick an. Keine Regung, nichts. Es war, als würde ihr altes Ich wieder vollkommen die Kontrolle übernommen haben. Ich wäre dann fertig. sprach sie. Sie ging nicht weiter auf das, was der Masamori sprach ein und ging gleich zur Tür. Bevor sie diese jedoch öffnete und hinaus trat drehte sie sich noch einmal zu dem Mann um und ihre monotone Stimme erklang. Ich werde nun auf mein Zimmer gehen. Und wenn Euch wirklich etwas an mir liegt, so bitte ich Euch, ehrlich mit mir umzugehen wenn ich euch etwas frage. Falls Ihr dies nicht könnt, wäre es besser zu schweigen als eine Unwahrheit zu erzählen. Die Gedanken welche sie zuvor hatte, hatten sich mit der Frage von vorher, ob er eine solche Tat bereits mit Alice und/oder Anna getan hatte, zu Worten vermischt. Die Hanami war sich beinahe schon sicher, dass ihre Gedanken sie nicht trübten. Bewusst verzichtete sie wieder auf das Du. Sie fühlte sich diesem Mann auf einmal wieder so unglaublich fremd, dass sie ihm gegenüber nicht das Du nutzen konnte. Sie blieb nur einen kurzen Augenblick noch vor der Tür stehen, ehe sie schließlich aus dieser heraus trat und sich auf den Weg in ihr Zimmer begab.
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Re: [Dimension] Ansho ("Welt der Dunkelheit")

Beitragvon Seiji Masamori » Mo 6. Aug 2012, 10:08

Der Herr von Ansho war in Gedanken versunken , doch hörte er die Worte der jungen Frau, was war mit ihr los? Sie klang als wenn sie einen kompletten Persönlichkeitswechsel hinter sich gehabt hätte, war all das was sie erreicht hatte nun verloren? Doch warum kehrte sie zurück zu ihrem alten Selbst? Die Hanami hatte in der Zwischenzeit seine Kleidung angelegt und wollte das Zimmer in Richtung ihres Eigenen verlassen. Die Trägerin des dunklen Males schien sich sicher darüber zu sein das der Masamori sie in einer gewissen Sache belogen hatte, doch warum stellte sie so eine Anschuldigung in den Raum? Seiji öffnete Ruckartig seine Augen, als es ihm klar wurde was er gerade für einen Bockmist verzapft hatte. Der Meister der Dunkelheit erwähnte die Namen der Beiden nicht um sie nicht unnötig zu Verwirren , doch das Sabatea Alice selbst spüren konnte und das dies zu einem Konflikt in ihr selbst führen könnte wäre doch selbst einem Kind klar gewesen. *Seiji du Idiot...* Dachte er nur zu sich selbst und er wusste, wenn er die Hanami nun durch diese Tür in ihr Zimmer gehen lies, dann waren die Ererignisse der letzten Stunde vergessen, sie würden völlig ihre Bedeutung verlieren , dass konnte der Duranin der 3ten Generation allein um ih­ret­wil­len aber auch um seinerwillen nicht zulassen. Ruckartig und schnell stand der Meister der Dunkelheit auf und eilte zur geöffneten Tür. Die Hanami setzte sich gerade in Bewegung um nicht nur das Zimmer hinter sich zu lassen sondern all das was sie geschafft hatte in sich zu wecken. Seiji war schnell und entschlossen, er stellte diese Situation nahezu auf die gleiche Stufe wie das Gleichgewicht dieser Welt, denn hier ging es um das Gleichgewicht zweier Menschen, um das Gleichgewicht des Lebens selbst. Der Herr von Ansho griff nach dem Handgelenk der jungen Frau und hielt diese daran fest, noch würde sie sich wahrscheinlich nicht zu ihm umdrehen, doch vieleicht nach folgenden Worten. "Sabatea, ich habe geglaubt es wäre besser in deinem Gefühlschaos nicht über Alice oder Anna zu reden, ich wollte dich ersteinmal von ihnen fern halten, Ryuuzaki ist zusammen mit Alice, er ist der ehemalige Hokage und durchaus dazu in der Lage alles zu erklären. Wann hast du angefangen meinen Worten nicht mehr zu glauben? Du besitzt nahezu all meine Erinnerung lag auch nur irgendwann die Unwahrheit in meinen Worten oder dem was ich tat" Ja der Herr von Ansho gehörte zu einer seltenen Gattung von Mensch. Selbst in seiner Zeit als er sein Dorf verriet um seine Schwester zu finden hatte er kein Interesse daran irgend Jemanden zu belügen, er machte sich nichts aus Täuschung wohl auch ein Grund warum er selbst keine Genjutsu beherrschen wollte. Die Hanami wusste all dies also war es dann fair Seiji so als Lügner zu beschuldigen? "Was Alice und Anna betrifft , ich bin Beiden nur ein einziges Mal bisher begegnet , Anna kennt nichteinmal meinen vollständigen Namen, die Dunkelheit weist mich an welche Personen sie für ihr Erbe auswählt das ist meine Aufgabe als Meister der Dunkelheit diesen Willen auszuführen, doch bei dem was Heute war ....war es nicht der Willen der Dunkelheit , sonder meine Entscheidung!" Das hatte man wohl noch wirklich niemals zuvor vom Duranin gehört , er stellte das Schicksal und seine Aufgabe unter die Meinung einer einzigen Frau über ihn und er wusste das dies richtig war, sein geblendetes Selbstbild, sein Fokus auf die Aufgabe und den Weg hätte ihn vernichtet und es war einzig und allein Sabatea zu verdanken das dies nicht geschehen würde. "Die Verbindung zu uns die du im Badezimmer des Tempels , nach dem Auftauchen Inarius geschafft hast einzurichten sollte dir zeigen was für ein Mensch ich bin und eines verspreche ich dir....." Oh ein Versprechen, dass kannte man auch vom Masamori, ein Versprechen war für ihn mehr wert als die Unterschrift mit dem eigenen Blut auf einem geweihten und heiligen Vertrag und somit mit das höchste Wort was er an einen anderen Menschen geben konnte. "Ich werde nicht zu lassen, dass du dich selbst nocheinmal verlierst!" Seiji zog nun die junge Frau zu sich, es war schon seltsam was hier nun geschehen würde und in dem Flur des Tempels gesehen zu werden war ebenfalls nicht unwahrscheinlich und doch schien gerade dies den Meister der Dunkelheit nicht zu interessieren. "Wenn du mir nicht glauben kannst, wenn ich das Vertrauen von dir nicht erlangen kann, dann bitte Sabatea nimm das ubai toru aus seinem Schaft und wechsel die Linie der Meister, denn ich will nicht Herr über all das sein, wenn der der von Bedeutung ist sich von mir abwendet, du hast mir im Turm von Ame-Gakure blind vertraut, hast mich dich in diese Welt führen lassen, wir kennen nun einander mehr als wir uns selbst kennen und doch entfernen wird uns hier , dieser Flur symbolisiert es gut.....doch ich werde dich nicht in der Dunkelheit wandeln lassen, du hast die Einsamkeit viel zu lange ertragen müssen..." Seiji forderte das Mädchen also nun indirekt auf, wenn sie ihm nicht weiter vertrauen konnte, wollte er seinen Weg als Meister der Dunkelheit nicht fortsetzen, sie sollte ihn dann mit seiner eigenen Klinge vernichten um selbst seinen Platz einzunehmen. Ja Vertrauen, Aufrichtigkeit waren Seiji`s höchste Ideale und doch hatte er mit seinem Schweigen diese in der jungen Frau erschüttert. Der Duranin drückte nun die Schwarzhaarige fest an seinen Körper , er führte ihre rechte Hand zu dem Griff des ubai toru und umfasste mit seiner linken Hand ihre Hüfte. Er küsste das Mädchen erneut und übte etwas Druck auf ihre Hand an dem Schwertgriff aus, sie konnte nun den Kuss erwiedern und sich daran erinnern das sie doch eigentlich alles über diesen Mann wusste, es keine Geheimnisse geben würde und das er zu ihr wortwörtlich zurückkehren konnte oder sie sollte das ubai toru in ihrer Rechten nehmen und damit selbst die Linie der Meister fortsetzen. Es war kein falsches Spiel was hier getrieben wurde , sondern Aufrichtigkeit und der Versuch all das zu retten was zwischen diesen beiden Menschen geschehen war. Der Herr von Ansho hielt den Kuss weiter an, er wusste das sie nicht die Kraft besaß sich dagegen zu wehren , doch wenn er nur einen leichten Druck spüren würde, würde er sich von ihr lösen und sie das ubai toru aus seiner Scheide führen lassen. Die mächtigste Klinge der Dunkelheit pulsierte als sich die Lippen der Beiden berührten, Sabatea hatte wohl nun mehr Macht als jedes andere Wesen in Ansho , sie konnte frei über ein Schicksal entscheiden, was würde nun geschehen?

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Re: [Dimension] Ansho ("Welt der Dunkelheit")

Beitragvon Sabatea Masamori » Mo 6. Aug 2012, 16:16

Sabatea hatte sich gerade in Bewegung gesetzt, doch noch ehe sie einen weiteren Schritt setzen konnte, spürte sie, wie sich die Hand des Mannes um die ihr Handgelenk schloss. Er versuchte sich zu erklären, doch nichts änderte sich im Blick der Hanami. Er Gesicht war von dem Masamori abgewandt. Er sprach davon, dass er all seine Erinnerungen besaß und fragte, ob in seinen Worten oder dem, was er tat die Unwahrheit lag. Ich weiß, dass ich nicht die erste Juinträgerin bin, welche Euch vielleicht mehr bedeutet, Seiji. Sie hatte in seinen Erinnerungen eine rothaarige Frau gesehen. Sie hatte ihren Namen nicht erfahren aber nach den Erinnerungen welche sie von ihm erhalten hatte war es wohl zwischen ihnen beiden mehr als nur eine "normale Familiengemeinschaft" gewesen. Der Blauhaarige erklärte weiter, was es mit Anna und Alice auf sich hatte und erzählte auch, dass Anna noch nicht einmal seinen richtigen Namen kannte und um Alice kümmerte sich Ryuuzaki. Er sprach, dass es seine Aufgabe war, den Willen der Dunkelheit auszuführen doch das dies, was heute passiert war, war es nicht die Dunkelheit sondern seine Entscheidung. Sabatea blieb stumm. Ihr Blick war noch immer von dem Mann abgewandt. Wieder sprach er, dass sie wissen sollte, was für ein Mensch er war und er versprach ihr, dass er nicht zulassen würde, dass sie sich noch einmal selbst verlor. Die Hanami hätte sich in diesem Moment am liebsten von ihm abgewandt, doch ehe sie etwas tun konnte, spürte sie, wie er sie zu such zog und an sich drückte. Und im nächsten Moment forderte er sie auf, dass wenn sie ihm nicht Vertrauen konnte, solle sie sein Schwert nehmen und die Linie des Meisters wechseln. Er wollte nicht länger Herr über all dieses hier sein, wenn der, der von Bedeutung war, sich von ihm abwandte, so waren seine Worte. Er sprach, dass er sie nicht in der Dunkelheit wandeln lassen würde, denn sie hätte die Einsamkeit schon viel zu lange ertragen. Sie spürte, wie er ihre rechte Hand zu dem Griff des ubai torus führte, und etwas Druck auf die Hand ausübte. Sie spürte seine Lippen auf ihren. Auch Sabatea spürte, wie die Klinge pulsierte. Sie spürte Wärme in ihr hochsteigen, als sie seinen warmen Körper an ihrem spürte. Sie zog ihre Hand von dem Schwertgriff weg, doch gleichzeitig drückte sie auch den Körper des Masamoris von sich fort. Nicht alles lässt sich durch den eigenen Tod lösen. Im Gegenteil, es ist eher ein Zeichen von Feigheit. Wenn du sagst, du möchtest, dass ich dir das Leben nehme soll, aber du gleichzeitig mich nicht weiter durch die Dunkelheit wandeln lassen möchtest... dann frage ich mich, wie du dir dies vorgestellt hast, Seiji Masamori. Ihre Worte waren Monoton, und dennoch konnte man eine gewisse Strenge aus ihren Worten heraus hören. Oder glaubst du ernsthaft, dass wenn ich dich töte, ich nicht einsam bin? fragte sie ihn. Sie blieb noch eine Weile stehen und blickte starr in seine Augen. Würde er ihr nichts gutes Antworten würde sie gehen. Doch sie verstand diesen Mann nicht. Und sie verstand sich selbst nicht. Auf der einen Seite vertraue sie ihm, doch auf der anderen Seite hatte sich in nur wegen Momenten so viel misstrauen gebildet. War dies ein Aufbäumen ihrer alten Persönlichkeit? Als wenn sich diese wehren würde, verdrängt zu werden? Der Hanami wurde klar: Diese Seite ihrer Persönlichkeit würde sie niemals los werden, es war ein Teil von ihr. Doch genauso würde sie diesen Mann nicht töten. Die könnte diesen Mann nicht töten. Er würde vermutlich noch genug mit dem Gift in ihrem Blut zu kämpfen haben. Doch die junge Frau hasste es, an dem Tod einer Person schuldig zu sein, zumindest, wenn die Person nicht zumindest dumm genug war. Absichtlich getötet hatte sie bis jetzt nur eine Frau. Doch bevor sie diesem Mann beinahe schon den "Gefallen" tat, vor ihrem Misstrauen zu flüchten, würde sie ihn dies durchstehen lassen, vorrausgesetzt er konnte sie nicht wieder vollkommen von sich überzeugen.
Es war, als würde Sabateas Körper wie von selbst eine Art Selbstschutz hochfahren. Es fiel ihr nie leicht Menschen zu vertrauen genau aus diesem Grund, dass entweder sie die jenigen verletzte und dadurch sich selbst, oder eben, dadurch, dass diese Menschen sie verletzten. Und bei diesem Mann vor ihr, würde sie nicht eine Mischung aus beidem machen.
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Re: [Dimension] Ansho ("Welt der Dunkelheit")

Beitragvon Seiji Masamori » Mo 6. Aug 2012, 23:05

Logik , Verstand , Wissen und Macht lagen oft sehr nahe beieinander , doch nicht in dieser Situation. Seiji spürte wie die junge Frau ihre Hand von seinem Schwertgriff entfernte. Für einen kurzen Augenblick dachte sich der Masamori das er die Hanami überzeugt hatte, doch dann waren es ihre Hände die ihn vorsichtig nach hinten schoben. Der Meister der Dunkelheit lies dies zu und entfernte sich somit von der Schwarzhaarigen, er hörte ihre Worte, verstand ihre Ansicht und doch gefiel ihm diese Antwort überhaupt nicht, wohl noch niemals in seinem Leben war der Duranin enttäuscht von einer Antwort die ihm gegeben wurde. Seiji schloss seine Augen und wich einen Schritt nach Hinten zurück. Eine kleine Distanz lag nur zwischen den Beiden und doch waren sie wie durch ein gewaltiges Meer aus Dunkelheit getrennt voneinander. Vorsichtig öffnete der Meister der Dunkelheit seine Augen und suchte die Ihren, er würde nun auf die Worte des Mädchens antworten, auch wenn diese vieleicht nicht von Erfolg gekrönt waren. "Du hast recht, Sabatea es stimmt ihr Name war Jui Hami, es hat eine Verbundenheit sicherlich gegeben, du besitzt alle Informationen , etwas verstecktes gibt es nicht."Der ehemalige Sheruta würde es mit der vollen Wahrheit versuchen, denn schoneinmal Namen bzw. den Aufenthaltsort einer Person zu verschweigen erwies sich als falsch. "Sabatea du wusstest von allem von mir bevor wir in der Höhle diese Bindung eingegangen sind, also wirfst du mir Feigheit vor....versteckst dich aber selbst nun hinter deiner gewohnten Maske?" Seiji hatte die passive Rolle verlassen, sich zu entschuldigen brachte nichts, Erklärungen brachten nichts , vieleicht würde seine ehrliche Meinung endlich etwas bewirken! "Wenn du mich tötest würde ich ein Teil von dir werden, ich habe es doch erklärt ....ändert sich die Linie der Meister und einer der Träger tötet den vorherigen Meister und nimmt somit seinen Platz ein, werden die Beiden eins, so konnte Inarius erscheinen und so konnte Zeref zu Euch allen innerhalb des Meidou sprechen....das wäre mein Weg gewesen die Einsamkeit für immer von dir fern zu halten ich....." Seiji wusste selbst das er sowas nicht tun konnte, genauso wenig verstand er warum er überhaupt bereit war hier nun nahezu alles dafür zu geben nicht missverstanden zu werden. Ohne Zweifel war ihm die Meinung dieser Frau über ihn wichtiger als alles Andere. Doch plötzlich wendete sich der Herr von Ansho ab, er drehte sich um und sah in Richtung Boden. Was war nun los? War der Blauhaarige nun nicht mehr dazu in der Lage diese Frau vor ihm anzusehen. Seiji`s Kopf senkte sich weiter nach unten. "Nun verstehe ich....das ist also das Gefühl was er mir damals beschrieb....ich muss mein gesamtes Leben allein sein, dass ist meine Bestimmung, andere auf ihren Weg zu führen , über ihr Glück...ihr Leben aus der Ferne heraus zu wachen...." Ein leises Plätschern war zu hören, dass auch nur für nichtmal den Hauch einer Sekunde, irgendwo hatte er und auch sie dieses Geräuch schoneinmal vernommen, es war ählich wie im Geiste des Masamoris, doch dieses Mal hatte dieser seltsame Klang einen anderen Ursprung. Der Boden unter dem Meister der Dunkelheit wurde von mehreren kleinen schwarzen Fleckchen verziert und das Geräuch erklang aufs neue. Der Körper des Ansho Herren bewegte sich keinen Milimeter , nur das leise Tröpfeln war zu hören in dieser absoluten Stille die zwischen den Beiden eingekehrt war, ja hier würde man vermutlich auch eine Nadel lautstark fallen hören. Es war Seiji der diese Stille erneut und vermutlich ein letztes Mal brechen würde um etwas zu sagen. "Ich habe dich mich anlächeln sehen, ich weis das habe ich mir nicht eingebildet , es ist nicht meiner Fantasie entsprungen und das ist Lohn genug für mich, du bist auf dem richtigen Weg. Den Ausdruck in deinem Gesicht und diese leichte Röte auf deinen Wangen sind eine Erinnerung die ich mit niemandem auf dieser Welt teilen werde. Du hast die Macht allen um dich herum vorzugeben als wärst du niemals niedergeschlagen , würdest immer wissen wohin dich deine Füße tragen und genau dies macht dich mir so ähnlich. Ich will dich etwas wissen lassen....ich bin mehr als die Erscheinung die vor dir steht oder die Stimme die du hörst ...." Der Meister der Dunkelheit drehte sich nun wieder zu der jungen Frau um, er richtete sich auf und sah direkt in der Gesicht der Hanami. Es waren Tränen die sich ihren Weg auf den Boden des Flures bahnten, wie lange hatte der Herr von Ansho nun keine Tränen mehr vergossen? Er wusste es nicht, Sabatea hatte es geschafft diesen Mann vor ihr zu formen, er fühlte plötzlich so viel, erkannte Fehler seiner Vergangenheit ...mehr und mehr wurde Ihm alles klar. "Auch wenn du mich nun nicht mehr ansehen sollst kannst du dir sicher sein ich werde dich ansehen, über dich wachen...." Alle Trauer , aller Schmerz wurde auf einen einzigen Schlag freigesetzt, Seiji war dies absolut nicht gewohnt und er war hilflos in dieser Situation, was war aus dem Mann geworden, der immer seinen Weg so klar vor Augen sah, der Andere auf ihren Weg führte? Sabatea würde wissen das diser Kerl vor ihr wirklich niemals weinte...bei dem Tod seiner eigenen Schwester hatte er keine Tränen vergossen, nicht als er all das Leid durchleben musste , doch hier und vorallem vor ihr tat er es, für ihn war es nun kein Zeichen von Schwäche mehr ......nein es war eine Stärke der er sich nun immer mehr und mehr bewusst wurde. "Vieleicht ist dies die letzte Nacht wo wir so beieinander sind....." War es Nacht hier in Ansho? Ja Seiji hatte viel mehr Erfahrung mit dem Zeitunterschied und dem Dimensionswechsel, er schien ungefähr zu wissen wann es in der Shinobiwelt gerade Abendstunden , Morgen oder hell am Tage war. Eine letzte Träne kullerte auf ihren Ziel den Boden des Flures hinab , als sich die Augen des Ansho Herren wieder normalisierten, seine Augen hielt er weiterhin auf der jungen Frau , doch man sah seinem Körper an, dass er nun seine Beine in die Hand nehmen würde um sich in sein Zimmer zu bewegen, alles was Seiji Sabatea mit auf ihren Weg geben wollte war gesagt , nun konnte kommen was wolle er war aufrichtig und würde keine Zukunft erzwingen. *YO König, dass war aber jetzt schon ziemlich homo was? Ein Taschentuch für den Meister der Dunkelheit bitte!?* Der ehemalige Sheruta hörte die Worte seines dunklen Ichs, doch wollte er dazu nichts weiter sagen es war ihm ganz besonders in diesem Moment völlig egal. *Ist ja schon gut, ignorier mich , du bist einfach du selbst.....* Selbst sein dunkles Selbst stimmte ihm zu, dass er aufrichtig zu sich selbst sein sollte und das war er.

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Re: [Dimension] Ansho ("Welt der Dunkelheit")

Beitragvon Sabatea Masamori » Di 7. Aug 2012, 22:06

Als sich die Hanami gegen die Umarmung des Mannes stemmte, nahm dieser auch sofort die Hand von ihrer Hüfte und trat einen Schritt zurück. Sie sprach, was sie zu sagen hatte, und der Masamori öffnete nur langsam die zuvor geschlossenen Augen. Er erzählte ihr von der jungen Frau, welche sie in seinen Erinnerungen sah. Jui Hami war ihr Name er gab zu, dass es eine Verbundenheit gegeben hatte. Doch während er sich erklärte, wandelten sich seine Worte, er wirkte aktiver. Er sprach sie direkt auf ihre alten Muster an. Auf ihre alte Maske, welche sie wieder angelegt hatte. Sabatea blickte den Mann nur an, doch ein kleiner Schrecken saß ihr im Leib bei seinen Worten, welche nun so viel anders klangen als zuvor. Er erklärte auch, warum er wollte, dass sie ihn töten solle, denn so würde er ein Teil von ihr werden. Tötete ein Träger den vorherigen Meister würden sie eins werden, und der vorherige Meister könne über das Meidou sprechen. Seiji sagte, dass dies sein Weg gewesen wäre, die Einsamkeit für immer von ihr fern zu halten. Für Sabatea klangen diese Worte unwirklich. Sie konnte ihm nicht ansehen, dass er log, dennoch, es klang so... absolut seltsam. Plötzlich konnte die Schwarzhaarige nur noch den Rücken des Masamoris erblicken. Sein Kopf war nicht gerade nach vorne gerichtet, sondern nach unten. Er sprach das er nun verstünde was "er" gemeint hatte. Das er sein gesamtes Leben allein sein müsse, dass dies seine Bestimmung war. Sabatea ballte die Hand zur Faust. Wut stieg in ihr auf, doch erstickten diese kleinen Flammen sofort wieder, als sie ein leises Plätschern vernahm. Eine erdrückende Stille kehrte zwischen den beiden ein. Immer wieder das Plätschern. Sabatea starrte stumm auf den Boden. Sie wusste nicht was sie sagen, was sie tun sollte, als sich der Blauhaarige plötzlich umdrehte und sie erkannte, von woher das Plätschern kam. Es waren Tränen. Er erhob erneut die Stimme, sprach von der Gefühlswandlung der Hanami, sprach davon, dass sie ihm in manchen Dingen sehr ähnlich sei. Doch er wollte sie wissen lassen, dass er mehr war, als die Erscheinung, welche vor ihr stand, und welche Stimme sie hörte. Er blickte der Schwarzhaarigen direkt ins Gesicht und sprach, dass auch wenn sie ihn nicht mehr sehen wollen würde, er sie ansehen würde und über sie wachen würde. Er sprach, dass dies vielleicht so letzte Nacht war, wo sie so beieinander waren. Was meinte er damit? Und war es schon Nacht? Er hörte auf zu weinen, doch die Hanami sah, dass er sich nicht wohl fühlte. Sabatea stand einfach nur da und blickte diesen Mann vor ihr an. Er war ihr ein Rätsel. Sie verstand seine Worte nicht. Und irgendwie... verstand sie sich selbst nicht. Ihr kleines Herz schmerzte, dabei, ihn so sehen zu müssen. Hatte sie sich wirklich in diesen Mann verliebt? Anders konnte Sabatea es sich nicht erklären das sie so... eifersüchtig(?) war. Die junge Frau stand einfach nur da, blickte in die Augen des Mannes und blieb stumm. Abermals kehrte eine erdrückende Stille ein. Doch der Ausdruck im Gesicht der Hanami war nicht mehr monoton. Eher hilflos. Sie wusste nicht mit einer solchen Situation umzugehen. Hatte sie einen Fehler gemacht? Sabatea kannte dieses Gefühl nicht mehr sie wusste nicht damit umzugehen. Sie schloss die Augen. Horchte in sich hinein. Versuchte ihren Kopf auszuschalten und einfach das geschehen zu lassen, was ihr Körper tun würde. Nur wenige Augenblicke später öffnete sie ihre Augen wieder, und der zarte Körper der jungen Frau setzte sich in Bewegung. Jedoch nicht von dem Masamori weg, sondern zu ihm hin. Sie dachte nicht darüber nach, was sie tat. Sie dachte nicht daran, wie seltsam es für ihn wirken musste. Sie tat es einfach, ohne nachzudenken und sie hatte unglaubliche Angst dabei. Bewusst einfach so nicht nachgedacht hatte sie noch nie wirklich. Nur wenige Sekunden vergingen, als die junge Frau an den Körper des Masamoris gedrückt war, die Arme um seine Hüfte geschlungen. Ihr Blick war zur Seite gegen eine Wand gerichtet. Ich hasse es, wenn Menschen so reden. Es nervt mich. Bei dir jedoch... verletzt es mich. sprach sie ruhig, während ihr Kopf an seine Schulter gelehnt war. Sie hoffte, dass er sie nicht von sich drückte und sie stehen ließ. Sie hoffte es von ganzem Herzen.
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Re: [Dimension] Ansho ("Welt der Dunkelheit")

Beitragvon Seiji Masamori » Mi 8. Aug 2012, 10:19

Der Herr von Ansho hatte innerlich schon mit dem Kapitel abgeschlossen, er würde Sabatea aus der Ferne heraus beschützen, über sie Wachen und sie so auf ihrem finsteren Pfad begleiten, Seiji hielt immer sein Wort und würde sie nicht durch die Dunkelheit allein wandeln lassen. Die Augen der jungen Frau suchten die Seinen , es war für den Blauhaarigen wie durch Glas direkt in ihre Seele blicken zu können, denn das Monotone aus ihrem Gesichtsausdruck war verschwunden. Doch plötzlich kappte die Hanami dieser "Verbindung", sie schloss ihre Augenlieder und die gesamte Situation war offensichtlich zu viel für das Mädchen. Der Meister der Dunkelheit bereitete sich innerlich bereits darauf vor umzudrehen, was hinderte ihn jetzt noch daran, einfach eine kleine Drehung und wenige Schritte trennten ihn von seinem Zimmer, so würde er die Last von den Schultern der Schwarzhaarigen nehmen oder? So musste sie nicht mehr sich ihren Gefühlen stellen, sie würde frei sein und könnte den Weg beschreiten, den sie für richtig hielt. Der Masamori war in Gedanken versunken, er bemerkte nicht wie Sabatea vorsichtig ihre Augen öffnete und sich langsam in seine Richtung bewegte. Seiji merkte erst was das Mädchen da gerade tat als sich ihr Körper fest gegen den seinen presste. Sie hatte ihre Arme um den Duranin gelegt. Ihr Kopf verweilte an seiner Schulter und die eingekehrte Stille zwischen den Beiden wurde von der Hanami gebrochen, sie hasste es scheinbar wenn ein Mensch solche Worte wie Seiji verwendete , doch hier in dieser Situation und von diesem Mann gesprochen wurde sie durch jede Silbe die ihm über die Lippen kam verletzt. Der erste Gedanke der dem Meister der Dunkelheit durch den Kopf schoss war sie sofort ebenfalls in den Arm zu nehmen und ihr einen Kuss als Bestätigung ihrer Gefühle zu schenken, jedoch zögerte der Duranin der 3ten Generation, er war sich unsicher, dass er erneut das falsche sagen oder tun würde. Da jedoch der erste Gedanke oftmals der Richtige war entschied sich der Blauhaarige genau wie das Mädchen , auf all seine weiteren Gedanken zu verzichten und sich einfach nach seinem Körper zu richten, darauf zu hören was dieser zu sagen hatte. Seine Arm legten sich um das Mädchen auch er drückte seinen Körper nun gegen den Ihren um ihr zu versichern dass all das was in ihr vorging , kein Traum, keine Einbildung war , sondern die Realität. "Du wirst noch genug Zeit in deinem Leben haben auch mich weiter zu verletzen, denn ich werde bei dir bleiben solange es mir möglich ist, bis in die Ewigkeit und darüber hinaus." Der Herr von Ansho führte nun seine Hand zu ihrem Kinn, wie er es auch in der Höhle der Hoffnung tat, er umfasste dieses leicht, zog es zu sich heran und erneut , jedoch anderst als zuvor küsste er das Mädchen, Leidenschaft war wohl noch ein untertriebenes Wort für diese Berührung ihrer Lippen. Gefühle die so unkontrolliert und doch bestimmend freigesetzt wurden, blieben nicht ohne entsprechende Nachwirkung, das Juin der Dunkelheit des Masamoris hatte sich aktiviert, wie schon lange nicht mehr, seine Emotionen waren eng an die Macht der Dunkelheit gekoppelt , doch imoment kümmerte ihn ein aktives Juin nicht weiter, es würde Sabatea ohnehin nicht Schaden, also was sollte er schon weiter darauf achten. Der Kuss der Beiden hielt noch immer an und das Chakra des Juins umwirbelte die Beiden, sicherlich würden auch Sabateas dunkle Kräfte darauf reagieren. Die beiden Juin Träger wurden Umgebung von einem Hauch, einem Schimmer aus finsteren Chakra, der diese Situation in ein gespenstisches Licht eintauchen lies, die kleine Facke die den Weg innerhalb des Flures erhellte war für diese schönen Lichteffekte in Kombination mit dem Juinchakra verantwortlich. *Es wird Zeit......* Es war die Stimme von Zeref des zweiten Meisters der Dunkelheit, er versuchte offenbar den Herren von Ansho an etwas zu erinnern. Das ubai toru pulsierte schon die gesamte Zeit über und ja es wurde Zeit, Seiji hatte eine Aufgabe zu erfüllen und die Zeichen waren eindeutig , dass dieses Mädchen ein Teil seiner Aufgabe, seiner Zukunft war. Nun erst löste der ehemalige Sheruta seine Lippen von den ihren. Er führte ihr Kinn etwas nach Oben, dass er ihr in die Augen sehen konnte."Wir werden Ansho nun verlassen, ich werde dein Training in den tiefen des Meidou fortsetzen. Wir sind auf uns allein gestellt, die Anderen müssen ihren Weg der vor ihnen liegt noch wählen....und ich möchte nur dich an meiner Seite haben." Das Juin no Kurayami von Seiji war noch immer aktiv, also zögerte die dunkle Seite des Mannes nicht auch ein Kommentar zur Situation abzugeben. *YO! Komm in meiner Arme wir müssen auch Kuscheln Girly!* Diese Bemerkung gallt ohne Zweifel dem "dunklen Ich" des Mädchens, dass die Dunkelheit des Masamoris gerade einen spastischen Gesichtsausdruck und mit ausgebreiteten Armen herum stand konnte man glücklicherweise nicht erkennen. Innerhalb des Meidou stand die Zeit still, ein wirklich gewaltiger Vorteil der jedoch mit einem hohen Preis verknüpft war. Die körperliche Belastung innerhalb der Meidou Welt war noch viel extremer als hier, selbst Seiji hielt es nur einige Tage dort aus, etwa drei Wochen trainierte er zuletzt innerhalb des Meidou`s was seinen Körper selbst als Meister der Dunkelheit an seine absolute Grenze führte. Wie sollte Sabatea also an diesem Ort trainieren? Wie sollte sie das alles unbeschadet überstehen und warum glaubte der Herr von Ansho so sehr daran das sie dies konnte? "Du hast dich mir angeschlossenen um die Freiheit jener Menschen zu beschützen, um Minato aufzuhalten desshalb bist du die Hoffnung und eine neue Prüfung erwartet dich bereits." Hoffnung war dies nicht ein Aspekt des Angiris Rates? Wollte er etwa die Hanami die noch so wenig Erfahrung mit dem ganzen hier hatte zu einem der legendären Aspekte ernennen, war das nicht etwas seltsam? Doch Seiji machte hierbei keine Fehler, er war immerhin der Aspekt des Schicksals und wenn sie die Hoffnung in ihm für ein Leben selbst nach der Erfüllung seiner Aufgabe erwecken konnte, dann hatte sie die Gabe die Hoffnung in allen Herzen aufkeimen zu lassen. "Die wirkliche Welt meiner Gefühle umgibt mich nun, ich weis das ich alleine meinen Weg nicht fortsetzen kann, doch du bist hier wenn ich meine Augen schließe sehe ich dein Gesicht, spüre diese Winterkälte angenehm, wir sind miteinander auf mehr als eine Weise verbunden und das nun für alle Zeit, weder ich noch du werden die Einsamkeit erneut erleben müssen." Dies waren die letzten Worte die der Masamori an die Hanami richtete , er würde sie noch eine Weile im Arm halten, es war ihm sichtlich egal ob sie Jemand sehen würde. Ihr Training würde also in den tiefen des Meidous fortgesetzt werden, dem Ursprung ihrer dunklen Macht, was würde die Beiden dort erwarten?

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Re: [Dimension] Ansho ("Welt der Dunkelheit")

Beitragvon Sabatea Masamori » Mi 8. Aug 2012, 11:04

Die Hanami hatte sich gegen den Körper des Masamoris gedrückt. Ihm ihre Gedanken mitgeteilt und die Arme um ihn geschlungen. Jedoch schien er zu zögern ehe er diese Geste erwiderte. Warum? Doch Sabatea dachte nicht weiter darüber nach, sie wusste, wenn sie dies tat, würde sie sich unglaubliche Geschichten dazu ausdenken können, warum er gezögert hatte und sie wusste, dass vermutlich neunzig Prozent davon Schwachsinn wäre. Somit schwieg sie und dachte einfach nicht weiter darüber nach. Als sie sich in den Armen lagen erklang die Stimme des Mannes, welcher sprach, dass er sie wohl niemals allein lassen würde und somit wohl genug Zeit hätte, auch ihn weiterhin zu verletzen. Die Schwarzhaarige fand diese Worte etwas schroff, schließlich wollte sie ihn nicht verletzen. Aber war sie in ihrem Leben nicht schon einigen Menschen vor den Kopf gestoßen? Nicht zuletzt diese Kita Nagatsuki, welche ihr ihr halbes Leben erzählte und welche sie einfach so stehen ließ und wegging? Sicherlich war dieses Mädchen auch nicht begeistert gewesen. Doch was sollten diese Gedanken an die Vergangenheit? Was Geschehen war, war geschehen. Das Hier und Jetzt war wichtiger als die Vergangenheit. Sie spürte die Hand des Mannes an ihrem Kinn, wie es zu ihm gezogen wurde. Sie spürte seine Lippen auf den ihren, schloss einfach die Augen und erwiderte diesen Kuss. Was war nur aus der jungen Frau geworden, welche all solche Taten verabscheut hatte, für welche es wohl nichts schlimmeres gab, als sich einem Mann hinzugeben, oder grundsätzlich zu verlieben. Was war aus ihr geworden, dass sie nun hier stand, Arm in Arm mit einem Mann, küssend. Es war nicht mehr abzustreiten, dass die Hanami sich verändert hatte. Ihr früheres Ich war wieder aktiviert worden, dass was sie immer für eine Schwäche hielt, würde sich nun vielleicht sogar als eine Stärke heraus kristalisieren. Es war wohl... Schicksal, dass sie aufeinander trafen. So wie er sie auf den wohl richtigen Weg gebracht hatte, hatte sie ihm wohl auch etwas zurück gegeben, was er verloren hatte, und war dies nicht auch eine Form von Stärke?
Das Juin des Masamoris aktivierte sich, doch nicht nur seines, auch das Sabateas. Sie spürtes es. Konnte und wollte auch für den Moment nichts dagegen tun, es war ihr egal. Das Chakra des Juins umwirbelte sie. Zusammen mit den Fackeln, welche an der Wand des Flures entlang hingen, wurde dieses zu einem faszinierenden Lichtspektakel. Was würde wohl jemand denken, der nun zu dieser Situation käme und sie so sah? Würde der jenige etwas sagen? Oder einfach wieder gehen? Es wäre vermutlich Charakterabhängig und Sabatea selbst wäre es wohl auch egal. Ich glaubs nicht.... was habe ich nur getan? Sabateas dunkles Ich, welches das Gesicht in den Händen vergrub und scheinbar sich selbst zu bemittleiden begann.
Der Blauhaarige löste sich von ihr, hob ihr Kinn, sodass sie sich in die Augen sehen konnten und erzählte ihr von seinen Plänen. Das sie Ansho verlassen würden und ihr Training im Meidou fortsetzen würden. Er wollte die anderen ihren eigenen Weg wählen lassen. Und nach einer kleinen Pause sagte er ihr, dass er nur sie an seiner Seite haben wollte. Plötzlich erklang die Stimme Seijis Dunkelheit, welche ganz offensichtlich von Sabateas dunklem Ich erwartete, dass sie nun auch "kuschelten". SPINNST DU?! Nie nie nie nie nie NIE! würde ich soetwas tun. Ihr seid echt beide einfach nur perverse Lüstlinge.... Das war doch alles dein Plan, Penner! Gibs doch zu! ... Man... wo bin ich hier nur hingeraten? Es war offensichtlich das ihr das Ganze hier immer noch nicht gefiel und sie vermutlich auch niemals gefallen daran finden würde. Sabatea ignorierte die Aussage, schließlich war sie mal nicht an sie gerichtet.
Seijis Stimme erklang abermals. Er sagte noch einmal, warum sie sich ihm angeschlossen hatte, und sprach, dass sie die Hoffnung sei und eine neue Prüfung sie erwartete. Was meinte er damit? Die Hanami dachte an die Aspekte des Angiris Rates, doch konnte sie sich nicht vorstellen, dass der Mann eben dieses zu ihr meinte. Sie war nie voller Hoffnung gewesen, im Gegenteil, sie hatte einfach nur vor sich hingelebt, egal was am nächsten Tag kam. Die Hoffnung, dass irgendwann etwas "Großes" geschah oder sonstiges hatte sie nie. Und Menschen Hoffnung gegeben? Im Gegenteil, sie hatte diese wohl meistens zerstört, die Menschen auf den kalten, harten Boden der Realität zurück geholt. Doch dies herrschte vorerst nur in ihren Gedanken, sie hörte weiter auf die Stimme des Mannes, welcher erneut seine Worte sprach, dass er nun wüsste, dass er allein seinen Weg nicht fortsetzen könne, doch wenn er die Augen schloss, sähe er sie. Spüre die Winterkälte, jedoch wohl nicht auf eine unangenehme Art und Weise. Er sprach weiter, dass sie auf mehr als nur eine Weise miteinander verbunden waren und weder er noch sie die Einsamkeit erneut erleben müssten. Sabatea legte ihren Kopf erneut an seiner Schulter ab und lächelte, während sie weiter von ihm im Arm gehalten wurde. Sie spürte seine Wärme. Und sie fühlte sich tatsächlich... geborgen. Wie kommst du darauf, dass ich die Hoffnung sei? Ich habe bis jetzt noch nie einem Menschen wirklich Hoffnung gegeben, eher das Gegenteil und ich selbst war auch nie wirklich voller Hoffnung oder ähnliches. Deswegen klingt es seltsam für mich, soetwas zu hören so... unwirklich. gestand sie. Nach einer kurzen Pause, in welcher sie auf die Antwort des Masamoris wartete sprach sie weiter. Was für eine Prüfung meinst du? Ja... das war dann doch wieder ein Teil ihres alten Ichs. Das sie auf Dinge vorbereitet sein musste und wollte und nicht einfach so in neue Dinge hineingeworfen werden mochte. Das hatte sie in letzter Zeit jedoch sehr oft erlebt wenn sie so darüber nachdachte. Sie dachte nocheinmal über die Worte des Masamoris nach, dass sie nun nicht mehr einsam sein würde, er bei ihr bleiben würde. Prompt fiel ihr wieder etwas, beziehungsweise jemand ein, dem das wohl nicht so gut gefallen würde: Bichura. Was er wohl gerade macht... dachte sie bei sich. Sie hatte noch immer keine Idee, wie sie ihn jemals wieder finden sollte. Aber irgendwie... waren sich ihre Dunkelheit und er sich schon ziemlich ähnlich, wenn sie so darüber nachdachte. Erneut zeigte sich ein kleines Lächeln auf ihren Lippen, welches jedoch nur kurz anhielt. Sie war darauf vorbereitet, dass der Masamori sie wohl bald mit ins Meidou nehmen würde. Und natürlich würde sie mitkommen, egal was wohl käme.
Reden ~ Denken ~ Jutsu ~ Bichura ~ Narhcae

Bild

Charakter ~ Theme ~ Andere Accounts/NBWs

Seiji & Sabatea Theme ♥


Vielen Dank, Tina, für das wunderbare Set :)

Anna
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Re: [Dimension] Ansho ("Welt der Dunkelheit")

Beitragvon Anna » Fr 10. Aug 2012, 16:54

CF: post158183.html#p158183

[hr]

Anna hatte definitiv niciht damit gerechnet das das ganze so schnell geht und so schaute sie erstmal leicht verwirrt drein, bevor sie begann sich um zu schauen, es war Dunkel, nicht nur ein bisschen dunkel, dieser Ort sah aus als würde die Sonne hir nihct existieren. Anna erblickte alsbald den Kagebunshin von Lord Höschen, welcher, erstaunlicherweise, ohne "Krone" vor ihr Stand und nicht betruken zu seien schien, entweder das oder er war inzwischen tatsächlich so abhängig das er noch nach drei Flaschen Schnaps noch oder eher erst einen normalen Eindruck machte, Anna musste sich eingestehen das sie vor dieser Erscheinung geringfügig mehr Respekt hatte als vor jener, welcher sie zuvor begegnet war, so ganz ohne Unterhose auf dem Kopf und ohne Alkoholfahne, wirkte der Mann vor ihr Tatsächlich gewissermaßen seriös, da Annas Erinnerungen jedoch ein ganz anderes Bild vom Meister der Dunkelheit hatten, würde es DEUTLICH mehr als das brauchen damit Anna in der Lage wäre den Mann ernst zu nehmen, so versuchte Anna krampfhaft bei dem Gedanken an das vor langer Zeit geschehene nicht in herrablassendes Gelächter auszubrechen und beschränkte sich darauf erstmal höflich ein Paar Worte von sich zu geben: hmm erstmal guten Tag...oder Nacht? Lord Höschen, dürfte ich Fragen wo wir sind und wesshalb ich hir bin? Anna war in keinster Weise verunsichert doch war sie in unbekannten Landen unterwegs und wusste auch nicht ob sie dem Frieden Trauen konnte, so hatte sie bereits ihre Hauptperle ergriffen und die Arme verschränkt, wer auch immer sich unhöflichkeiten Erlaubte würde ihren Zorn augenblicklich zu spühren bekommen und ihr Gesichtsausdruck verdeutlichte unübersehbar das sei eine angemessene Erklärung wünschte.


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