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Minato aka Chris

[Dimension] Ansho ("Welt der Dunkelheit")

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Natsuki
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Re: [Dimension] Ansho ("Welt der Dunkelheit")

Beitragvon Natsuki » So 29. Jul 2012, 01:27

Der Chunin, der nun für einige Zeit auf dem Dach gesessen war ,um sein Chakra regenerieren zu lassen, schreckte kurz auf. Was er hier spürte war eine Erschütterung im Chakra Anshos. Etwas... Mächtiges hatte gerade sein Chakra freigesetzte. Chiba war sofort hochkonzentriert und stand auf. Sein Bunshin hatte diese Dimension schon lange verlassen, und danach scheinbar gleich weitere Bunshin in der realen Welt geschaffen - also, was war der Grund für die Erschütterung im Chakra dieser Dimension? Doch so schnell wie das Chakra angestiegen war, so schnell war es auch wieder gesunken. Chiba wusste nicht, warum dies so war, aber er beruhigte sich wieder, und setzte sich jedoch nicht wieder hin. Sein Chakra war zu einem großen Teil wiederhergestellt - und selbst wenn die Bunshins in der echten Welt Chakra verwendeten, eine Minute in der realen Welt entsprach 21 Minuten hier in Ansho. Daher hatte er genug Zeit um Chakra zu regenerieren. Und so tat Chiba etwas, das er normalerweise nicht sehr oft machen würde - er stand auf, und über das Ura Kekkai die er mithilfe des Kekkaikoshu no Ansho wirkte ging Chiba vom Dach herunter in die Richtung der Bibliothek des dunklen Tempels. Er würde sich dort ein paar Bücher schnappen, und sich neue Erkentnisse über divisere Ninjutsu holen, und vielleicht auch die Inspiration zu einigen neuen Techniken allgemein. Und so ging der Chunin immer weiter nach unten, bis er schlussendlcih am Hof ankam. Ryuuzaki war schon von dort unten verschwunden, Chiba hatte längere Zeit spüren können, wie er dort trainierte, aber irgendwann war der ehemalige Hokage verschwunden. Er würde schon wissen, was er tat.
Chiba ging nun in die Bibliothek und suchte ein wenig in den Regalen umher. Dabei fand er ein Buch - ein Buch dessen Titel seine Aufmerksamkeit erregte. Der Titel klang simpel und einfach - "Die Legende des Träumers". Eigentlich war Chiba nicht der Typ, der bei solch einem Buchtitel sofort hineinlesen würde, doch irgendetwas machte ihn ganz neugierig darauf, was ihn in diesem Buch erwarten würde. Der Chunin nahm das Buch aus dem Regal - dabei manipulierte er das Juin schon unterbewusst richtig, sodass er das Buch nicht beschädigte. Er nahm sich einen Stuhl und setzte sich hin, bevor er sich langsam in das Buch einlas.
Die Legende des Träumers hat geschrieben:Jener, derst du dies Wort mit seinen Aug' erblickt, hör' dies Wort, und lass es erschalln' in deiner Seele. Denn von dies ist das 'irgendwo', von woher die Stimme ruft. Worin die Kraft liegt. Jene Kraft, die bindet, und auch jene Kraft die Form gibt. Dies ist die 'Legende des Träumers'.
Schon diese ersten Worte liesen Chiba einen leichten Schauer über den Rücken laufen. Denn so ähnlich hatte er diese Worte schon einmal gehört. Diese Worte... sie kommen mir so unglaublich bekannt vor. Nicht nur dir Umo... Diese Worte... DU hast sie mir damals gesagt. Du hast sie mir damals gesagt, aus der Übersetzung des komischen Textes! Aber nicht in dieser Form... Damals war von einer 'Guilty Crown' die Rede, und nun ist es 'Die Legende des Träumers'. Ich würde fast schon sagen, das es der gleiche Text ist, und die 'Guilty Crown' die 'Legende des Träumers' ist... Wenn das der Fall ist... dann sollte in diesem Buch noch viel mehr über die 'Guilty Crown' stehen... Also, worauf wartest du noch, Chiba? Und so begann der Chunin langsam das doch recht dünne Buch zu studieren und jedes einzelne Wort in seiner Seele wiederhallen zu lassen. Er würde wahrscheinlich in ungefähr 30 Minuten das Buch fertig gelesen haben. Also würde er ja dann später sehen, welche Informationen dieses Buch für ihn bereithielt.

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Ryuuzaki Yagami
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Re: [Dimension] Ansho ("Welt der Dunkelheit")

Beitragvon Ryuuzaki Yagami » So 29. Jul 2012, 15:04

Ryuuzaki hatte sich auf den Weg gemacht, er hatte bekommen wonach er suchte und den Preis dafür bezahlt. Die Verantwortung für seine Tat nahm er auf sich ohne irgendwelche Gedanken von Zweifel. Ohnehin konnte es nicht ungeschehen gemacht werden. Rider war nun nicht mehr, ihr Licht erloschen, doch hoffte Ryuu das sie nun Erlösung finden und vielleicht wiedergeboren werden konnte, so wie sie es sich einst wünschte vor langer Zeit. Ihr Opfer war der Preis für das Wissen welches Ryuuzaki nun besaß. Vorsicht und mit Bedacht musste dieses Wissen genutzt werden wie die Alten bzw ihr Sprachrohr oder was auch immer es war zu dem Yagami gesagt hatte. Wissen bedeutete Macht und Macht bedeutete Verantwortung, wer das nicht besaß wurde von der Macht die er besaß überrant und verschlungen. Außerkontrolle geraten nannte man sowas, man verfiel dem Wahnsinn oder der Gier nach mehr Macht, entwickelte einen Götterkomplex...auf all das musste man Acht geben und vorbereitet sein. Ryuu war sich alldessen bewusst. Missbrauchen? Keineswegs, er hatte bereits oft mit angesehen was Personen taten welche Macht besaßen, diese hatten das was ihnen gegeben war, ihre Gabe nicht unter Kontrolle und was folgte war Zerstörung, Leid und letztenendes ihr Untergang. Hochmut kam bekanntlich vor dem Fall und so war es mit jeder Macht, es kam darauf an wie man sie nutze, ob man das was man mit dieser Macht tat verantworten konnte. Wenn man das nicht konnte so sollte man sie nicht nutzen, denn einige Dinge konnten nicht ungeschehen gemacht werden, selbst wenn man Reue zeigte. Die Dummheit dieser Personen war es welche diese Schäden anrichtete und auch das war dem Yagami nicht fremd. Auch er hatte einige dumme Dinge in seinem bisherigen Leben getan, doch damit war nun Schluss. Die Höhle hatte er nun verlassen und konnte sein Jutsu welches Licht schenkte wieder deaktivieren. Der Rückweg stand bevor. Erneut musste er den weiten Weg durch die Messerfelsenebene nehmen bis er schlussendlich wieder die tote Ebene und den schwarzen Tempel erreichte. Wie viel zeit mochte wohl vergangen sein? Einige Stunden auf jedenfall und es würden erneut einige Stunden vergehen bis er wieder dort war. Die Zeit auf dem Rückweg konnte er für das Juintraining nutzen wie zuvor auch. So fing Ryuu erneut an Steine einzusammeln und versuchte diese bei aktiven Juin nicht kaputt zu machen, sondern die Kraft zu kontrollieren.
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Re: [Dimension] Ansho ("Welt der Dunkelheit")

Beitragvon Sabatea Masamori » Mo 30. Jul 2012, 00:17

Als auch Sabateas dunkles Ich anfing, ein bisschen dumm zu machen, sprach Seiji ein Machtwort, welches saß. Weder seines, doch Sabateas zweites Ich gaben noch einen Laut von sich. Schließlich wandte sich die Hanami ihrem Training zu. Eine ganze Weile war sie dabei, und achtete nicht wirklich auf das, was der Masamori tat. Erst als sie wieder einmal ins Wasser gestürzt war, richtete sie ihre Worte an den Mann und stellte diesem direkt eine Frage. Ihre Blicke trafen sich und im nächsten Moment näherte er sich ihr. Erst jetzt fiel der jungen Frau auf, dass der Mann vor ihr verändert war. Jedoch nicht er direkt, sondern eher die Kleidung welche er trug. Zuvor war es lediglich eine Hose und ein ein ärmelloses shirt. Nun war es eine Art Mantel. In der Farbe eines tiefen Schwarztones. Er stand noch im seichtem Wasser und Sabatea trat zu ihm, sodass sie nicht mehr im tiefen Wasser war. Der Blauhaarige antwortete auf die Frage der jungen Frau und sprach, dass er nicht wüsste, was sie in seinem Innerem gefunden hätte. Er wusste es wohl noch nicht einmal, wie sie es geschafft hatte, ihn zu finden. Er sprach von Schnee. Er sprach von Licht, doch das etwas dunkles am Horizont, ein Schatten, ihm den Weg gewiesen hatte. Plötzlich sagte er aber etwas, was die Hanami schlucken ließ. Er hatte ihre Vergangenheit gesehen, was sie in ihrer Kindheit erlebt hatte. Nur meine Kindheit? fragte die Schwarzhaarige sogleich. Sie wusste nicht, ob er nicht vielleicht auch gesehen hatte, wie sie Kirigakure verließ, weil sie ihren Freund umbrachte. Oder wie sie ihrer Mutter ein Versprechen gab,was sie bis heute nicht gehalten hatte. Plötzlich jedoch sagte Seiji, dass alles was sie gesehen hätte, für sie bestimmt gewesen sei. Und er vertraute ihr und allen, welche dazu bereit waren, ihr Leben für das Gleichgewicht zu geben. Wie könnt Ihr Euch sicher sein, dass dies alles für mich bestimmt war, wenn Ihr nicht einmal wisst, was ich über Euch weiß? fragte Sabatea ruhig. Ihre Stimme hatte wieder an monotonität gewonnen. Oder war sie es einfach nur geworden, weil die Hanami bedrückt war? Durch dieses Wissen sich unsicher und irgendwo schuldig fühlte? Nein... sie merkte, dass sie sich mit diesem Wissen über den Mann nicht wohl fühlte. Sie würde natürlich niemanden, ausser natürlich ihm selbst, über das, was sie über ihn wusste berichten. Doch fühlte sie sich schuldig, solch ein wissen nicht haben zu dürfen. Er hatte schließlich nicht selbst die Wahl gehabt ihr diese Bilder zu zeigen. Sonst wüsste er doch, was sie sah. Oder? In ihren Gedanken hatte Sabatea das Lächeln des Masamoris übersehen. Erst seine erneuten Worte rissen sie wieder einmal aus ihren Gedanken, als er sprach, dass sie nun bereit für den nächsten Schritt sei. Sie sollte das Juin aktivieren und so natürlich und so lange wie möglich damit umgehen. Die Hanami nickte und aktivierte wieder einmal ihr Juin. Plötzlich öffnete der Masamori seinen Mantel, sodass Sabatea freien Blick auf seinen Oberkörper hatte. Oh gott! Und das muss ich nun live miterleben oder was?! Nu gehts los... Sabatea ignorierte die Stimme in ihrem Kopf, welche wohl wieder einmal dachte, dass Seiji ein Perverser war, welcher gerade dabei war los zu legen. Jedoch hatte dies alles einen ganz anderen Grund. Seiji begann zu erklären und zeigte dabei auf sein eigenes Juin an seinem Bauch. Er sprach, dass da das Juin sich auf ihrem Chakrazentrum befand, welches sich am Bauch befand, die Dunkelheit kurzzeitig die Möglichkeit hatte, die Kontrolle zu übernehmen und ihn anzugreifen. Er stockte kurz vor dem Wort "angreifen". Die Hanami wurde ungewollt leicht rot im Gesicht. Es war ihr noch immer unangenehm. Wenn der nich aufpasst gibts auch bald noch ne Ladung! Sabatea hörte dem Meister der Dunkelheit weiter zu und er erklärte, dass die Dunkelheit der Schlüssel für eine größere Welt sei. Und er wollte ihr, wenn sie dazu bereit sei, die Tür, und wie sie diese öffnen könnte, zeigen. Sabatea wusste nicht so recht viel mit seinen Worten anzufangen. Sie klangen verwirrend für sie. Doch bis jetzt hatte sie doch einiges halbwegs gut hinbekommen. Ich bin bereit. sprach die Hanami und wartete darauf, was nun als nächstes kommen würde.
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Seiji & Sabatea Theme ♥


Vielen Dank, Tina, für das wunderbare Set :)

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Re: [Dimension] Ansho ("Welt der Dunkelheit")

Beitragvon Ryuuzaki Yagami » Di 31. Jul 2012, 19:33

Nach einigen Stunden erreichte Ryuuzaki endlich wieder die toten Ebenen und sah den schwarzen Tempel. Wie weit mochten wohl die anderen bereits sein? Das konnte er ja klären sobald er Seiji oder Chiba oder Sabatea ihren Neuzugang traf und sie alle ebenfalls davon unterrichten das er gefunden hatte wonach er suchte.
Langsam betrat er nun wieder die Hallen des Tempels, nach all der Reise und dem Training wollte Ryuu mal wieder entspannen und so deaktivierte er vorerst auch sein Juin. Im Tempel gab es einen Ort wo er entspannen konnte, nicht die Schlafgemächer, nein das große Bad. Einziges Problem war eventuell die Priesterin, welche hoffentlich nicht dort anwesend war. Nach Seiji nun suchen wollte Ryuuzaki nicht, auch keinen Bunshin loschschicken. Seine Ankunft hatte der Meister der Dunkelheit sicherlich bemerkt sofern er hier war. Das er und Sabatea ebenfalls entfernt vom Tempel trainieren wusste Ryuu nicht, aber es war auch nicht weiter wichtig. Irgendwann trafen sie sich alle wieder. Die Zeit hier spielte ja auf ihrer Seite.
Endlich erreichte der Yagami das große Badezimmer des Tempels, doch mit Vorsicht öffnete er die Tür nur einen Spalt und schaute herein und lauschte...niemand schien da zu sein, weder Worte noch Geplätscher von bewegendem Wasser war zu hören. Dann war sie also nicht da, gut...Nicht das Ryuuzaki Angst hatte doch Seijis Worten nach hasste Narahce Männer und würde sie nur all zu gern töten und Ryuu hatte keine Lust auf unnötige Konfronationen. Am Ende gab es nur einen Saustall und keiner wollte die Schweinerei wegmachen, drum war Vorsicht besser als Nachsicht. Zuletzt war er mit Tsubaki hier gewesen für einige Stunden, das war noch nicht all zu lange her, aber wie dem auch sei. Ein entspannendes heißes Bad konnte niemals schaden. So betrat Ryuu das Badezimmer und schloss die große steinernde Tür wieder hinter sich um ungestört zu sein. Seine Kleidung zog er aus und legte alle Sachen zusammen auf einen Haufen, geordnet verstand sich auf eine Band am Rande des großen Beckens welches mit heißem Wasser sowie Badeschaum gefüllt war. Es war wie in einer heißen Quelle nur innen und mit Badeschaum...eigentlich wie in einer riesigen Badewanne bzw, einem Schwimmbecken. Leichte Dampfschwaden lagen über dem Wasser und verdecken so alles was unter ihnen lag. Um auf Nummer sicher zu gehen nahm Ryuu sich eine seiner beiden Doomblades mit und legte diese an den Rand des Beckens wo er her hinein ging und sich hinsetzte in Schneidersitzpostition.
Das Wasser war wohltuend, sofort war der Effekt spürbar und seine Glieder und Muskeln entspannten sich. Trotzdem, sein Kopf war immer noch beim Training, ganz gleich wie viel Zeit sie hier hatten konnte er jetzt nicht aufhören. Seiji sagte ihnen für die Kontrolle über das Juin sollten sie es aktiv haben und damit trainieren bzw. den Alltag durchgehen...nun trainiert hatte Ryuuzaki damit bereits, besser wurde er alle mal, doch gab es für jedes Training auch ein Maximum, ein Limit...vielleicht...genau seine neue Beschwörungstechnik, mit welcher er Seiji nach Ame beschworen hatte. Diese Technik baute auf der Dunkelheit auf, nutzte die Kräfte des Juins, dessen Chakra...Aber Seiji oder Chiba herbeschwören? Ne...das er das konnte wusste er...Nein da gab es doch noch welche mit dem Juin. Alice und Anna wie Seiji sie mal genannt hatte. Zu Alice sollten Chiba und der Yagami ja noch reisen...Kirigakure war es wo sie sein sollte oder? Er kannte sie nicht, ihr Gesicht nicht, aber das war vielleicht gar nicht nötig, denn Ryuuzaki kannte den Ort. Er konnte sich das Dorf bildlich vorstellen und konzentrieren musste er sich dann lediglich auf die dunkle Kraft des Juins sofern sie dort war...einen Versuch war es Wert. Also traf Ryuu die nötigen Vorbereitungen. Er stand auf und stellte sich im Becken hin, aktivierte sein Juin. Schlagartig breitete sich das dunkle Mal auf seinem Körper aus. Abermals durchströmte ihn die dunkle Kraft, stellte ihm ihre Macht zur Verfügung. Da er es soweit im Griff hatte und die Wolke kontrollieren konnte wurde die Umgebung hier nicht weiter beschädigt. Jetzt musste er sich an die Beschwörung dran machen. Er formte die nötigen Fingerzeichen und konzentrierte sich auf den Ort und die dunkle Quelle. "Kuchiyose no Mei" rief er dann und schlug die flache Hand auf die Wasseroberfläche, woraufhin Wellen entstanden und das Wasser überschwappte, die Kraft, sogar einige Fackeln an den Wänden welche Licht in diesen Raum spendeten gingen aus, sodass etwa das halbe Bad ins dunkel gehüllt war. Ryuuzaki vorsichtig wie er war, ging auf Abstand und sprang aus dem Becken, nach hinten, hinein in die Dunkelheit und hatte beim Sprung seine Doomblade geschnappt. Das Juin deaktivierte er wieder. Abermals wie in Ame schien er es geschafft zu haben...doch hatte er wirklich einen Verbündeten beschworen oder irgendwas anderes? Jedenfalls die Dunkelheit in der Hälfte des Raumes in welcher er stand verdeckte ihn vollkommen, man konnte ihn also nicht sehen, er allerdings konnte sehr wohl sehen da die andere Seite des Raumes wo auch das Becken war noch von den Wandfackeln erhellt war. Gespannt wartete er ob etwas dem dunklen Chakra entsprang oder ob es doch doch nur ein Reinfall war.

--------------

Selbsterfunden
Name: Kuchiyose no Mei ("Beschwörung der Dunkelheit")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: B
Element: /
Reichweite: nah
Chakraverbrauch: variabel (hoch-extremhoch)
Voraussetzung: Juin no Kurayami / Ansho/Meidou DNS, Ninjutsu 6, Kuchiyose no Jutsu oder vergleichbare Technik
Beschreibung: Diese Technik erlaubt es dem Anwender Verbündete zu sich zu beschwören welche das Juin no Kuryami besitzen bzw. Ansho/Meidou DNS in sich tragen. Der Anwender benötigt ebenso das Juin no Kurayami um diese Technik ausführen zu können, da nur dann quasi ein Pakt geschlossen ist, ähnlich wie bei Kuchiyose Verträgen der Pakt mit der Blutunterschrift. Durch das Juin bzw. die Ansho/Meidou DNS ist diese Verbindung zueinander gegeben und macht den Blutpakt überflüssig. Die Anwendung dieser Technik erfolgt allerdings ähnlich dem Kuchiyose no Jutsu, auch hier wird die flache Hand nach den nötigen Fingerzeichen auf eine Oberfläche gedrückt und ein Siegel entsteht und ein Verbündeter wird beschworen. Anders jedoch als beim normalen Kuchiyose no Jutsu wird hier kein Blut benötigt sondern das Chakra der Dunkelheit bzw. Ansho/Meidouchakra. Demnach muss man das Juin no Kurayami vorher aktivieren oder sollte der Träger bereits in der Lage sein das dunkle Chakra ohne Aktivierung des Juin zu nutzen, so kann er die Technik ebenfalls nutzen. Der Chakraverbrauch richtet sich bei dieser Technik nach der Größe und Stärke des zu beschwörenden Verbündeten. Hingegen zum normalen Kuchiyose no Jutsu, kann der Verbündete sich nicht einfach wieder auflösen und verschwinden und zu seinem Ursprungsort zurückkehren, da er/sie kein vertrauter Geist ist mit welchem man einen Pakt schließt sondern die Verbindung der Dunkelheit zwischen den Individuen als Katalysator benutzt wird. Nur Wesen welche von vornerein aus der Ansho/Meidou Welt stammen können sich auflösen und dorthin zurückkehren, da diese an ihre Welt gebunden sind (Ansho/Meidouwesen benötigen dahingend einen Pakt ähnlich normaler Kuchiyose und diese Wesen müssten als Npc oder Spezial Kuchiyose existieren).

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Alice
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Re: [Dimension] Ansho ("Welt der Dunkelheit")

Beitragvon Alice » Di 31. Jul 2012, 19:55

[align=center]CF: 水 Mizu no Kuni - Reich des Wassers 水 - Straßen[/align]

Eigentlich war das Ganze ja ganz gut verlaufen fand Alice, sie hatte niemanden getötet oder verletzt – besser gesagt Shiki hatte das nicht getan. Aber es war schon sehr schmerzhaft hetzt wo sich das dunkle Chakra des Juin, welches ihre Schwester noch wenige Augenblicke zuvor aktiviert hatte, verschwand. Alice war ohnehin schon erschöpft von den Ganzen Ereignissen am Tag und nun lehnte sie am Boden gegen eine Hausmauer auf der Straße sitzend in irgendeiner Seitengasse von Kiri. Sie genoss den Moment der Stille und auch ihre Schwester war still. Die Senju versucht so gut es ging an nichts zu denken und wollte einfach nur ein paar Momente für sich haben um weiterzudenken was sie nun machen wollte. Sich von Yúuka verabschieden, dafür musste noch Zeit sein bevor sie sich mit Hadara nach Konoha begeben wollte, sie hatte ja ohnehin eine Training reise geplant und auch wenn die Mizukage sie eigentlich ins Krankenhaus eingeteilte hatte und ihr dies verboten hatte so hatte diese nun ohnehin genug zu tun und es würde ihr höchstwahrscheinlich gar nicht auffallen das Alice weg war, der Uchiha kam ihr da gerade Recht so musste sie nicht alleine reisen und sie wollte unbedingt nach Konoha um dort nach den Recht zu sehen und ihre Verwanden zu besuchen. Gerade als die Senju die Augen schloss kam ein merkwürdiges Gefühl in ihr hoch. “Was zum…?!?“ Bevor Alice wirklich wusste was geschah landete sie unsanft in einem nur spärlich beleuchteten Raum auf ihrem Hinterteil im Wasser. Völlig perplex und überrascht blinzelte die hellhaarige ein paar Mal ehe sie versuchte sich aufzurichten, was sie aber gleich wieder sein ließ. Das Wasser war warm und angenehmen, eigentlich toll – aber das bekam die Senju gerade gar nicht mit. Ein undefinierbares Gefühl als würde sie etwas erdrücken kam in ihr hoch und sie geriet leicht in Panik. “Shiki..wo…sind wir?“ flüsterte sie fragend in die stille – es war kaum zu überhören das sie ziemlich aufgelöst war. Das Atmen viel der jungen Frau schwer und sie konnte fast gar nichts erkennen. Auch das Juin – welches vor kurzen noch aktiv war – auf ihren Bauch begann zu kribbeln, was wollte es sofort aktiviert werden. Ein Trick von Minato? Ein Genjutus? Verdammt Alice was ist los? Auch Shiki war unheimlich zumute und am liebsten hätte sie den Körper übernommen, doch das Juin fühlte sich so seltsam an und solange sie nicht wussten wo sie waren und wer noch da war, wollte sie kein Risiko eingehen. Alice konzentrierte ihr Chakra, auflösen von Genjutsus lag ihr, aber sie konnte nichts spüren. Noch einmal versuchte sich die Schöne aufzurichten aus dem nassen Wasser, ihre Kleider waren inzwischen so nass das sie tropfend, immer noch verwirrt sah sie sich um, bereit jederzeit einen Angriff auszuweichen. “Hallo?“ fragte sie Senju nun in die Stille hinein, mit einer Antwort rechnete sie nicht wirklich.

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Re: [Dimension] Ansho ("Welt der Dunkelheit")

Beitragvon Ryuuzaki Yagami » Di 31. Jul 2012, 20:33

Da eine Stimme...also hatte es doch geklappt. Das dunkle Chakra verzog sich und gab eine Person preis. Schneeweißes Haar, auch die Haut war bleich fast wie bei Ryuu und schwarze Streifen? im Klauenmuster zierten das Gesicht des Mädchens...Ihre Kleidung war natürlich wegen des Wassers klitsch nass. War das Alice? Eigentlich war die Frage überflüssig, es konnte nur Alice sein oder Seiji hatte noch wem in Kiri das Juin gegeben und es dem Yagami nicht gesagt, wobei das eher nicht sein konnte. Also musste es Alice sein. Auf ihr Hallo entgegnete ihr Ryuu, welcher immer noch in der Dunkelheit der anderen Raumhälfte stand: "Hallo Zurück." und trat dann aus den Schatten hervor, sodass zumindest sein Gesicht nicht weiter von der Dunkelheit verdeckt wurde, der rest allerdings schon. Okay Sein Gesicht schaute teilweise hervor. Die Linke Hälfte um genau zu sein, wie auch seine linke Schulter aber der rest war nicht zu sehen. Wie auch bei Alice sah Ryuu anders aus als man sich einen Menschen eigentlich vorstellte. Graublaue Haut, dunkelgrünes/grünblaues struppeliges Haar, rote Dreiekstattoos auf den Wangen. Giftgrüne Augen welche rot umrandet waren. Sie so ansehend fiel ihm ein, sie war ja zum ersten Mal hier, demnach war sie noch nicht an diese Welt gewöhnt, woraufhin er zu ihr sagte: "Versuch dich zu beruhigen...Alice nehme ich an? Dieser Ort mag dir fremd sein, so erging es auch mir als ich zum ersten Mal hier war. Dieses Gefühl...diese schwere auf deinen Körper wird bald vergehen, sobald du dich an die Umgebung gewöhnt hast....Ach ich vergaß mein Name ist Ryuuzaki Yagami...Hokage der 10th Generation und ich bin es der dich hier her beschworen hat...mehr oder weniger unbeabsichtigt das gebe ich zu. Wie gesagt versuch dich zu beruhigen." Das zur Begrüßung und als kleine Hilfestellung. Da das mit der Vorstellung nun auch abgeharkt war, trat Ryuu nun ganz aus der Dunkelheit hervor, ganz ohne Kleider am Leib. Seine Doomblade legte er auf den Rand des Beckens und stieg einfach wieder ins Wasser, ganz gleich ohne Schamgefühl, dass die junge Frau etwas sehen konnte. Wozu sollte er sich daran auch gestört fühlen oder es ihm peinlich sein? So viele Frauen hatten ihn bereits ohne Kleidung gesehen da war es jawohl nicht so schlimm wenn man mal kurz etwas sah. Sowieso war er ja nun im Wasser, welches seinen Unterkörper verdeckte, die Dampfschaden trugen jedenfalls ihren Teil dazu bei. "Bevor ich dir erkläre wo du hier bist und alle weiteren Fragen die du hast...wieso entledigst du dich nicht deiner Kleider, wobei sie sind ohnehin schon nass, mein Fehler sorry und entspannst dich hier mit mir? Alles weitere in angespannter Hektik zu bereden wäre nicht gut...zumindest nicht für dich da du nicht an diese Welt gewöhnt bist." Anschließend legte Ryuu ein kleines Grinsen auf welches man aber nicht so recht deuten konnte da er auch seinen Kopf leicht schräg legte. War es nun ein freches Grinsen, ein fieses Grinsen weil sie hier die Hilflose war wenn man beachtete das sie nicht an das "Hier" gewöhnt war? Oder war es ein nettes freundliches Grinsen das sie sich keine Sorgen machen musste? Naja letzteres wäre ziemlich schräg für Ryuu, da konnte man ja sonst was denken wenn man die Atmosphäre und den Ort noch berückstigte. Es war einfach nicht zu deuten, halt eine Eigenart von ihm, sollte sie es sehen wie sie wollte. Böse Absichten hatte er jedenfalls keine, nein, wenn man mal überlegte dann half es ihr mit großer Sicherheit wenn sie sich ebenfalls entspannte, doch obliegte es ihr wie sie sich entschied. Ryuuzaki jedenfalls war auch auf einen Ausnahmefall vorbereitet, sollte gleich irgendwie ein Angriff oder sonst was kommen. Seine Doomblade lag hinter ihm auf dem Beckenrand, die konnte er schnell greifen, seine Ausrüstung lag ebenfalls Abseits auf einer Bank wo er mit einem gut gekonnten Sprung schnell hineilen konnte, doch glaubte er nicht das sie irgendwelche handgreiflichen Aktionen vorhatte, das tat ihr hier nicht gut. Ihrer körperlichen Verfassung nach zu urteilen, da sie es gerade eben nur mit Mühe schaffte sich aufzurichten schien sie bereits einiges hinter sich gehabt zu haben, oder lag es an der Beschwörung? Brachte diese auch Nachteile für die Beschwörten? Konnte nicht sein, Seiji ging es gut als Ryuu ihn beschwor. Die junge Dame war allerdings sichtlich verwirrt, jedoch hoffte Ryuu das seine Worte diese Verwirrung schnell beseitigten und sie nicht die Fassung verlor und womöglich noch aus den Latschen kippte, weil alles in allem einfach zuviel war. Abwarten hieß es, abwarten und die Situation beobachten.
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Re: [Dimension] Ansho ("Welt der Dunkelheit")

Beitragvon Seiji Masamori » Di 31. Jul 2012, 22:16

Seiji hatte nun erklärt oder es zumindest versucht das zusammen zu fassen was er in seinem Inneren gespürt hatte als Sabatea es schaffte eine Verbindung mithilfe "Der Dunkelheit" herzustellen. Dieser Aspekt alleine war bereits erstaunlich , war der Masamori doch an einem Ort der selbst für seinen eigenen Verstand so unereichbar schien. Nach seiner Erklärung hatte die Hanami einige Gegenfragen auf dem "Herzen", der Herr von Ansho würde versuchen diese nun zu beantworten. "Nur deine Kindheit?" Wiederholte der Meister der Dunkelheit kurz. "Ich habe dir nichts verschwiegen und nur das gesehen was ich dir eben gesagt habe Sabatea." Die Worte von Seiji klangen ernst und doch hatten sie einen freundlichen Unterton, er wollte dem Mädchen das Gefühl geben das ihr Geheimniss sicher war, er kannte nun ihre Kindheit , wie sie ihre Gabe erlangte und durch welches Leid sie zu dem Menschen wurde der sie Heute war. Natürlich kannte der ehemalige Sheruta nicht alle Details und wusste nichts über ihr Leben in Kiri-Gakure. "Meine Erinnerung endet als du diesen Keller verlassen hast...und alles was ich weis bleibt bei mir , ich werde dich auch nicht nach deiner Vergangenheit aus fragen, du trägst eine Last auf deinen Schultern Sabatea dies sieht man dir an, nur eines sollst du wissen das du hier durch die Dunkelheit die schon immer in dir geschlummert hat ein neues Zuhause gefunden hast , wenn ich es so nennen darf. Darauf kannst du vertrauen." Die Kunoichi hatte noch eine Frage die ihr auf der Seele lag, sie stellte diese auch direkt in einem relativ ruhigen Ton. Etwas bemerkte der Meister der Dunkelheit ebenfalls sofort , die monotone Lage ihrer Stimme, eine gewisse Emotionslosigkeit war zurück gekehrt , doch glaubte Seiji daran das sie selbst sich vor ihren eigenen Gefühlen noch immer fürchtete und desshalb ihr Körper und ihr Geist sich unbewusst so verhielten. "Ich folge meinem Weg Sabatea, ich glaube daran das Jeder von uns im Leben eine Aufgabe erfüllen muss ehe sein Ende kommt, diese finale Aufgabe erkennen wird doch meist erst kurz vor unserem Ende ich widme mein Leben allen die ihren Weg verloren haben , ich zeige ihnen die Tür zu einer neuen Welt , so auch dir. Doch diese Tür wird nicht erschaffen, sie ist bereits seid deiner Geburt vorhanden und wartet darauf entdeckt zu werden, es hat seinen Grund das du in Ame Gakure mich gefunden hast, unsere Wege sind verflochten , die Dunkelheit führte uns zusammen und desshalb vertraue ich darauf und vorallem dir selbst das Du mit diesem Wissen umzugehen weist egal wie groß dieses auch sein mag." Der Meister der Dunkelheit hatte ihr zuvor einiges zu der Macht der Dunkelheit erklärt , sie war also bereit den nächsten Schritt zu wagen. Die Röte in ihrem Gesicht nach seiner kurzen "Beschreibung" des "Angriffes" von ihrer Dunkelheit war dem Duranin natürlich nicht entgangen, sie schämte sich noch immer dafür das er sie nackt gesehen hatte, Seiji wusste auch nicht was er tun konnte um ihr dies zu erleichtern. Plötzlich hämmerte ein Bild in den Kopf des Masamoris , es war wieder das Bad ...doch dieses mal eingetaucht in einen hellen Dampf, war dies der Dampf des warmen Wassers? Seiji verstand erst nicht doch dann öffnete sich die Tür vor seinem geistigen Augen und eine Gestallt trat aus den Räumlichkeiten heraus, erst sah der Herr von Ansho das lange schwarze Haar , dann schlängelte sich der Wasserdampf förmlich wie eine Würgeschlange um ihren Körper, von ihren Füßen ab wurde immer mehr und mehr ihres Körpers aufgedeckt und wieder verdeckt. Der Dampf hatte die Gestallt "Der Dunkelheit" angenommen hatte er etwas hier unterbewusste Erinnerungen oder was sollte das Ganze? Die Dampfschlange wickelte sich erst um ihr Fußgelenk, schlängelte sich dann weiter nach oben zwischen ihren Schenkeln entlang, über ihren Unterleib und Bauch, bis über ihren Brustkorb hin über ihren Hals, immer wieder stockte das Bild und Seiji war dazu gezwungen Teile ihres Körpers zu begutachten. Als der "Nebel" bei den Lippen des Mädchens angelangt war und er diesem Rot schon nicht mehr entfliegen konnte wurde das Bild schwarz. Der Masamori zuckte auf, ihm rannte Schweiß von der Stirn und seine erschrockene Reaktion konnte er einfach nicht verbergen. Auch das kurze aufstöhnen wenn man es so nennen konnte , ähnlich wie wenn man aus einem Alptraum Nachts aufwacht und aufrecht plötzlich im Bett sitzt war sicherlich alles andere als versteckt. Seiji schüttelte seinen Kopf kurz wild umher als er dann anschließend ein kurzes aber extrem diabolisches kischern vernahm. *KIIHIHIHI YOOOO na du solltest dich nicht mit mir anlegen, dunkle Seite hallo ...also auch Zugriff auf all deine Gefühle und dazu zählt alles.....gefällt dir sicherlich zwinker zwinker* Das Zwinker sprach die Dunkelheit des Masamoris aus, seit wann war er nicht mehr Herr über sich selbst ? Doch die Dunkelheit hatte ihn gewarnt, sollte er jemals nach lassen oder einen "Fehler" begehen so würde die Dunkelheit die Position des Königs einnehmen und Seiji war somit nicht viel mehr als das Pferd des Königs. Seiji atmete wild und hastig , er wollte die Gedanken in seinem Kopf verdrängen, die Dunkelheit hatte er unter Kontrolle doch anscheinend hatte sie sich irgendwie genau dort fest gesetzt wo der ehemalige Sheruta am "verwundbarsten" war. Der Duranin der 3ten Generation atmete einmal tief ein und wieder aus. Er schloss seine Augen kurz. "Okay dann machen wir weiter..." Er wischte sich den Schweißtropfen von der Stirn und öffnete seine Augenlieder erneut, direkt in Blickrichtung der Hanami. Doch es prachte ersteinmal nichts wenn er sie so ansah konnte er die Bilder aus seinem Kopf nicht verdrängen, ja der Meister der Dunkelheit mag eine Imunität gegen alles dunkle besitzen aus seinen eigenen finsteren Kräften und diese trieben gerade ihren Schabernack mit ihm. Seiji wendete seinen Blick ab , er konnte sie imoment nicht ansehen, eine leichte Röte zeichnete sich auch in seinem Gesicht , zwar nur für den Augenblick einer Sekunde aber es geschah, dies war ein wirklich einzigartiger Moment hatte sich der Herr von Ansho doch voll seiner Aufgabe verschrieben und empfand kein Schamgefühl und doch war es kurz so. "Nun da du dein Juin aktiviert hast, versuche dich normal zu verhalten, versuche diese dunkle Kraft so zu beherrschen als wenn sie alltäglich wäre immer zu dir gehören würde und das seit deiner Geburt." Seiji versuchte alles gerade etwas zu überspielen um sich wieder auf das Training zu konzentrieren. *TJA ich weis was ein gewisser Jemand gerne nun tun würde um "normales Verhalten" zu symbolisieren Zwinker Zwinker YO!* Und wieder sprach das dunkle Ich des Masamoris etwas aus was den Blauhaarigen völlig aus dem Konzept brachte. Was sollte das alles nur und vorallem was war mit ihm los? *Hehe es ist ganz einfach, du hast dein kleines Treffen mit Inarius doch nicht so leicht überstanden und das war mein Ticket nun selbst etwas ins Geschehen einzugreifen mein König....* Die Stimme seiner Dunkelheit hämmerte wieder und wieder durch seinen Kopf. *YO Sei lieber froh das du nicht gesehen hast was dieses schlibberige Meidou Schlängchen mit ihr für eine Pornshow abgezogen hat, wobei ich habe es dir ja in etwa gezeigt oder war das nicht gut? HEHE* So langsam reichte es Seiji war sichtlich angenervt von der Dunkelheit , er schüttelte sich nocheinmal und versuchte die Hanami nicht an zu starren. Noch immer standen die Beiden im Wasser, das dunkle Chakra von Sabteas Juin pulsierte. Es war fast so für den Meister der Dunkelheit als ob er ihren Herzschlag symbolisch durch den Impuls ihrer dunklen Kräfte hören konnte. Seiji wirkte hektisch, er schluckte und seine Atmung war schwer. "Am besten du versuchst zu meditieren nutzen doch dazu am besten deine letzte Trainingsmethode um......." Der Masamori versuchte nun endlich einen klaren Kopf zu bekommen er schaffte dies auch und würde sich nun an Sabatea vorbei in Richtung der Steine bewegen. *Nicht mit mir König.....* Erklang wieder die Stimme in dem Kopf des ehemaligen Sheruta. Zum ersten Mal seit Monaten aktivierte sich sein Juin no Kurayami automatisch, es überzog die linke Körperhälfte des Blauhaarigen und durch einen Chakraimpuls der dunklen Seite knickte das linke Bein des Ansho Herren zusammen, da er sich gerade links um Sabatea herum bewegen wollte kippte er zur Seite und riss das Mädchen mit sich nach Hinten. Das Wasser bremste ihren Fall, ein lautes Plätschern war zu hören und die Kleidung der Beiden war völlig durchnässt, obwohl die Hanami ja bereits zuvor einen Ausflug ins kühle Nass unternommen hatte. Seiji lag über dem Mädchen, es war ein typischer Ort für eine solch peinliche Situation wo genau seine Hände ruhten. Seiji richtete sein Haupt auf, Wasser tropfte von seinem blauen Haar und er sah dem Mädchen direkt in die Augen, er ignorierte völlig das er sie gerade an einer unsittlichen Stelle berührte , er nahm dies offenbar überhaupt nicht wahr. Die linke Gesichtshälfte des Mannes wurde ebenfalls von seinem Juin der Dunkelheit überzogen, doch das war nicht alles seine Augen waren halb schwarz gefärbt, seine Iris in einem finsteren gelben Ton (sieht wie hier aus ab 0.57 http://www.youtube.com/watch?v=uh6Am8WK ... re=related) . Ruckartig und wie vernebelt führte der Herr von Ansho seinen Körper unter sich und er küsste die junge Frau direkt auf ihre Lippen, sein ganzer Körper schien den ihren zu begehren , doch warum war dies hier nun zu einem schlechten Erotik Show mutiert ....okay vieleicht auch zu einer guten! *HEY YO! Du spiel mit sie haben uns heraus gefordert , ich mag dich überhautp nicht das das klar ist, doch ich spiele dir in deine kranken Hände also versau es nicht KIHIHI* Damit war offenbar die Dunkelheit der Hanami gemeint. Doch dem war nicht so gerade als der Verstand des Masamori realisierte was er getan hatte , riss er seine Augen auf und die Schwärze in seinem Auge verschwand, das Juin no Kurayami zog sich zurück. Ruckartig entfernte der Masaori seine Hände von ihrem Oberkörper , sein Gesicht war wieder gerötet. "Verzeih, ich weis nicht was über mich gekommen ist.....der Kampf gegen Inarius.....die Dunkelheit....." Oh was war das denn war der große Meister der Dunkelheit etwas verunsichert und stotterte sich etwas zusammen? Wie würde diese Situation wohl aus gehen ? Seiji hätte lieber die beiden Dunkelheiten nicht provozieren sollen.

[hr]

Name: Juin no Kurayami (Mal der Dunkelheit)
Beschreibung: Das Mal der Dunkelheit oder auch Juin no Kurayami genannt, ist ein in eine Person gegebene Kraft die für den Anwender meist den Tod bedeutet, sollte er nicht vollkommen Eins mit eben dieser Dunkelheit werden. Das Juin der Dunkelheit hat eine lange Geschichte, die ihren Ursprung bei dem durch Seiji`s Hand gestorbenen Shiro trägt. So kam das Mal in die Welt hinaus, doch auch Shiro der der erste lebende Juin Träger in der Neuzeit war, erkannte schon zu Kindeszeiten von Seiji, das er der wahre Herr der Dunkelheit ist. Seinen Ursprung trägt das Juin der Dunkelheit, als das Zeichen der Elite Krieger aus der Welt von Ansho. Aus dem Mal der Dunkelheit selbst kristallisiert sich eine zweite Persönlichkeit, ein finsteres Abbild des eigenen Charakters, mit dem man zusammen arbeiten muss oder sterben wird. Durch eine Zusammenarbeit mit dem dunklen Ich ist man dazu in der Lage das Juin der Dunkelheit und seine wahre Macht dahinter zu nutzen. Bei Aktivierung überzieht das Juin no Kurayami vom Bauch aus langsam den kompletten Körper des ehemaligen Sheruta Leaders. Durch die Ausbreitung des Males der Dunkelheit wird das Gebiet um Seiji mit ätzendem Chakra eingehüllt das seinem Gegenüber schädigt, dieses ätzende Chakra ist die Basis für gefährlichen Juin Jutsu. Da sich das Juin no Kirayami bei Seiji neu entwickelt hat, ist die Zwischenstufe zur einstigen zweiten Stufe verschwunden. In seinem linken Auge trägt er jetzt das stechende gelb und die bösen Augen des Juins der zweiten Stufe. Die seelischen Schäden durch diese Macht sind bei Seiji nicht vorhanden, da er zu personifizierung der Macht der Dunkelheit geworden ist, als Meister der Dunkelheit ist er zudem imun gegen jegliche anderen Fähigkeiten der Dunkelheit. Seiji`s Stärke und Geschwindigkeit werden verdoppelt (+100%). Zudem verdoppelt sich die Stärke seiner Ninjutsu (50% (Stärke, Geschwindigkeit und Effektivität)) und seine Ausdauer wird ebenfalls um 100% erhöt. Leider verlor Seiji die Macht die Zwischenstufe zu nutzen doch das neue Juin der Dunkelheit ist wesentlich effektiver einsetzbar , doch das hat seine Nachteile. Das Juin der Dunkelheit ist 5 Posts für Seiji haltbar, danach deaktiviert es sich automatisch um den Körper des ehemaligen Sheruta Leaders nicht weiter zu belasten. Die Macht des Juins wurde gefährlicher trotzdem ist Seiji Herr dieser Kräfte, die körperliche Belastung besteht für den Sheruta bei dieser Konzentration des Juins Chakras nicht, dass ätzende Chakra das vom Juin no Kurayami aus geht schädigt beim einatmen die Atemwegen des Gegners. Bei längerem auseinandersetzen treten Schwindelgefühl und unangenehme Schmerzen innerhalb des Körpers auf. Das Juin Chakra ist etwa 3 Meter um Seiji herum, es schädigt den Atemwegen ab dem ersten Post mit der Auseinandersetzung, das bedeutet das der Hals brennt und es erschwert wird sich zu konzentrieren, Schwindelgefühle treten erst ab dem 3 Post auf.

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Re: [Dimension] Ansho ("Welt der Dunkelheit")

Beitragvon Sabatea Masamori » Di 31. Jul 2012, 23:36

Sabatea hatte sich vergewissert ob der Masamori nur über ihre Kindheit nun bescheid wüsste. Er wiederholte die Frage, ehe er sie beantwortete. Er hatte nur gesehen, was damals in dem Keller passiert war. Er betonte, dass er sie auch nichts aus der Vergangenheit fragen würde. Auch sagte er, sie hätte hier ein zu hause. Diese Worte ließen die Hanami schlucken. Ein zu hause? wiederholte sie selbst in Gedanken sagte aber nichts weiter. Zu ihrer Frage, wie er sicher sein könnte, dass all dies für sie bestimmt war sagte er nur, dass er seinem Weg folgte und er der Ansicht war, dass jeder Mensch in dieser Welt eine Aufgabe zu erfüllen hätte. Er hatte es sich zur Aufgabe gemacht, Menschen, die ihren Weg verloren, die Tür zu zeigen. Ja, hätte er dies nicht auch bei Sabatea getan? Plötzlich kehrte Stille zwischen ihnen ein. Sabatea hatte ihr Juin aktiviert und blickte den Masamori eindringlich an. Plötzlich zuckte dieser, Schweiß rann von seiner Stirn. Er wirkte erschrocken. Plötzlich gab er einen seltsamen Laut, welcher einem aufstöhnen, nach einem Alptraum, glich, von sich. Sabatea fixierte den Mann vor sich mehr. Ist alles in Ordnung mit Euch? fragte sie. Tatsächlich klang ihre Stimme ein wenig besorgt. Du dummes Kind!! Renn weg! Der hat doch bestimmt dreckige Gedanken! Hundert Prozentig! Igitt! Sabateas Dunkelheit protestierte lautstark in ihrem Kopf. Der Atem des Masamoris war schnell, unregelmäßig und laut. Die Schwarzhaarige trateinen Schritt auf ihn zu. Was war nur plötzlich los? Du dummes, naives, Kind! Blöde Kuh... nicht zu ihm hin: VON IHM WEEEG. Sabatea schüttelte kaum merkbar den Kopf. Sie spürte wie ihre Gedanken ein wenig vernebelt wurden, jedoch wehte sie sich dagegen. Seiji wischte sich plötzlich den Schweiß von der Stirn, sprach, dass sie nun weiter machen würden und beinahe fragend blickte Sabatea ihn an. Der Mann öffnete seine zuvor geschlossenen Augen blickte die junge Frau an. Plötzlich wandte er den Kopf ab und... röte stieg in seinem Gesicht auf. Oh gott... was habe ich gesagt.... du naives dummes Kind! die Dunkelheit fluchte. Sie wollte unbedingt, dass Sabatea sich von diesem Mann entfernte. Und tatsächlich trat die Hanami den Schritt, welchen sie zuvor zu dem Blauhaarigen hingetan hatte, wieder zurück. Doch die Röte verschwand genauso schnell wieder, wie sie gekommen war und Seiji fuhr mit der Sprache fort, als wäre nie etwas gewesen. Er sprach, dass sie ihr Juin aktiv halten solle, als wäre es alltäglich und würde seid ihrer Geburt zu ihr gehören. Man merkte, dass der Mann etwas überspielen wollte und das ganze kam der Hanami nicht ganz geheuer vor. Im Gegenteil es macht ihr sogar ein bisschen... Angst. Wie schon zuvor schüttelte der Mann wild sein Haupt, als wolle er irgendetwas aus seinem Kopf hinaus bekommen. Seiji... kam es nur von der Schwarzhaarigen, doch wagte sie es nicht, wieder einen Schritt auf ihn zu zu tun. Seine Atmung klang ungesund. Hektisch, schwer. Doch er schien es zu ignorieren, sagte ihr, was sie am besten tun solle, als Trainingsmethode, doch brach er mitten im Satz ab. Er wollte an Sabatea vorbei, nach hinten gehen, als sich plötzlich sein Juin aktivierte. Was ist da los? Die Hanami wusste nicht weiter. Der is so spitz, dass er sich nicht mehr unter Kontrolle hat. Ich WUSSTE es! Ich rieche Perverslinge hunder Meilen gegen den Wind! HA! beinahe Triumphierend klang die Dunkelheit. Dann geschah alles ganz schnell. Sabatea konnte nicht einmal wirklich mitbekommen wie es geschah, doch sie merkte, wie der Masamori sie nach hinten riss und mit ihr zusammen ins Wasser fiel. Ein leicht erschrockener Laut, ging von der jungen Frau aus,als sie viel. Das Wasser war nicht tief, sodass sie aufeinander lagen. Sabatea starrte den Masamori erschrocken an, welcher seinen Kopf hob. Wasser tropfte aus seinen blauen Haaren. Sein Auge war verändert. Schwarz gefärbt und eine Iris, getönt in einem finsterem gelben Ton. Die Hanami spürte seine Hände auf ihrer Oberweite. Und wollte den Mann gerade von sich stoßen, als sie plötzlich etwas oder besser JEMANDEN auf ihren Lippen spürte. Vor Schreck riss die Schwarzhaarige nur die Augen auf, während der Mann sie küsste. Doch war es nur der Schreck? Plötzlich hämmerten tausende von Erinnerungen, welche sie wohl schon längst vergessen hatte durch ihren Kopf und zusammen mit diesen Erinnerungen schien es, als würde sich ihr Körper erwärmen, als würden durch diese Erinnerungen die verschollenen Gefühle "aufgeweckt" werden. Ohne weiter darüber nachzudenken schloss sie, beinahe instinktiv die Augen und erwiederte den Kuss. Sabateas eigene Dunkelheit nahm die Dunkelheit des Masamoris war. Seine Stimme, welche ihr sagte, dass er sie überhaupt nicht mochte, sie aber mitspielen sollte. SPINNST DU?! DU bist daran Schuld?! ... Ich wusste doch: PERVERSLINGE! Was habe ICH denn bitte von DIESER Situation, dass ich dir helfen sollte? Das is ja wohl nur sein perverser Freund der davon was hat... Männer... schreckliche Wesen. Und dieses Mädchen... Herje... ich glaube ich habe noch nie so etwas dummes erlebt... NOCH NIE! Die Dunkelheit Sabateas war aufgewühlt, zornig. Und gab dem "zweitem Ich" des Masamoris eine garstige Antwort zurück. Plötzlich riss der Masmaori seine Augen auf und entfernte sich von der Hanami, welche es ihm gleich tat. Das Schwarz in seinem Auge verschwand und auch seine Hände an den eingepackten Brüsten der jungen Frau. Sein Gesicht war gerötet. Der Mann begann zu stottern doch die Hanami bekam kaum etwas mit, nur das er das Ganze wohl auf den Kampf mit Inarius und die Dunkelheit schob. Doch Sabatea war selbst zu sehr geschockt von der gesamten Situation. Die junge Frau blickte den Mann über ihr an und überlegte, ob sie ihm ins Gesicht klatschen, was schwer werden würde, oder eine Kopfnuss geben sollte. Oder doch nochmal wieder ihm ins Gesicht spucken...dieses Mal hätte er es verdient. Die Schwarzhaarige hob den Kopf und stieß ihn gegen die Stirn des Masamoris. Mit der Hand kam sie schlecht an sein Gesicht und ihn wieder anzuspucken wäre eklig. Also: Kopfnuss. Jedoch war diese wohl dann doch nicht wirklich so, wie sich die Hanami dies vorgestellt hatte. Es wirkte eher so, als würde sie sich, mit etwas mehr Schwung zwar schon, mit ihrer Stirn gegen seine lehnen wollen. Jedoch war auch das schon zu viel für die Hanami, welche immer noch im Taijutsu mehr als nur schlecht war. Au... kam es nur von ihr, als sie ihren Kopf wieder von ihm entfernte und einfach nach hinten lehnte. Ihre Arme lagen von sich gestreckt. Plötzlich fiel der Hanami etwas aus dem Augenwinkel auf. Etwas rotes, welches an ihrem Arm glitzerte. Sie drehte den Kopf und ihre Augen weiteten sich nur vor Schreck. Ehe sie Seiji ansah. Sie hob den Arm und blickte ihn nur an. Ich hoffe das hier ist nicht in Euren Körper gekommen... sagte sie nur und schluckte. Das rote an ihrem Arm war Blut. Sie hatte sich wohl beim Training und bei den unzähligen Stürzen verletzt und es nicht bemerkt, da das Wasser das Blut zuvor immer weggespült hatte. Die Hanami ließ den Arm wieder sinken und blickte Seiji eine Weile an. Es schien aber nichts wirklich zu passieren, soweit sie sehen konnte. Sie hoffte, er wäre damit nicht in Kontakt gekommen. Nun lagen sie also da. Und Sabatea wusste nicht wirklich etwas zu tun oder zu sagen. Ihn wegschieben? Keine Chance, er war zu schwer. Ihm sagen er solle aufstehen... wäre eigentlich wohl logisch aber sie wagte es nicht. Vielleicht, wenn das Blut wirklich in seinen Körper gelangt war, würde es sich auch erst zeigen, wenn er sich in Bewegung setzte... und dann würde sie ihn mit dieser Aussage tatsächlich noch umbringen... oder zumindest wäre es nah dran. Obwohl die Hanami jahrelang ihre Gefühle verborgen und sich hinter einer Maske aus Monotonität versteckt hielt, konnte sie nichts dagegen tun, dass ihre Gesicht gerade Bände sprach. Vermutlich konnte man ihr fast jeden Gedanken von den Augen ablesen. Was hab ich nur getan.... ich glaube... ich habe das Ganze auch noch ... erwidert.... Dieser Gedanke ging ihr durch den Kopf immer und immer wieder. Sie hatte so viele Erinnerungen plötzlich und es war, als wäre ihr wärmer als...sonst. Vielleicht lag es auch daran, dass der Mann auf ihr drauf lag und sicherlich eine gewisse Körperwäre hatte, doch kam es der Hanami eher so vor, als würde diese Wärme von Innen kommen. Als wenn etwas erwacht wäre, was lange Zeit schlief. Sabatea war verunsichert. Sie wusste nicht, was sie tun sollte, was sie sagen sollte, wie sie sich verhalten sollte. Und diese Art von Hilflosigkeit sah man ihr an. Sie hasste dieses Gefühl, merkte sie recht schnell. Doch sie blieb liegen. Und wartete was weiter passieren würde.
Reden ~ Denken ~ Jutsu ~ Bichura ~ Narhcae

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Charakter ~ Theme ~ Andere Accounts/NBWs

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Vielen Dank, Tina, für das wunderbare Set :)

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Re: [Dimension] Ansho ("Welt der Dunkelheit")

Beitragvon Seiji Masamori » Mi 1. Aug 2012, 17:24

Alle Fragen der jungen Hanami blieben unbeantwortet , wie von einer dunklen Macht geführt bewegte sich der Körper des Masamoris fast wie von selbst. Ein Wimpernschlag, ein Augenblick und doch hielt das Gefühl für die Ewigkeit entflammte eine Macht wie sie selbst die vereinten Kräfte des Angiris Rates oder des Urbösen in den Schatten stellte, der Kuss der nur wenige Sekunden anhielt und doch eine Ewigkeit dauerte. Seiji realisierte nur langsam was er getan hatte und bekam noch keinen richtigen Satz zusammen, er schämte sich dafür die Kontrolle verloren zu haben, wie konnte er sich nur so von seiner eigenen Dunkelheit leiten....nein manipulieren lassen? Das dunkle Ich des Mädchens machte die dunkle Seite des Blauhaarigen so richtig zur sau, sie hatte kein Interesse daran zu helfen oder in diesem Spiel mit zu wirken, sie erkannte offenbar nicht den Plan hinter dem ganzen. Das dunkle Ich des Duranin der 3ten Generation hämmerte sich seine flache Hand fest gegen die Stirn. *YO! Ist dein Hirn im kalten Wasser eingefroren? Hör mir zu Girly , ich sagte doch ich kann dich auch nicht leider , aber der Kerl hier und auch dein Mädel da meinen wohl sie wären der Situation gewachsen, zeigen wir meinem König das er genauso pervers ist wie angesprochen. Sie haben längst nicht die Kontrolle , wir sind am Zug!* Dies waren die Worte der dunklen Seite des ehemaligen Sherutas die direkt an das dunkle Ich von Sabatea gerichtet waren, dies geschah als das Mädchen mit ihrer Stirn gegen die das Masamoris schlug. Es war fast so als wollte sie ihren Kopf auf seiner Stirn ablegen, aber an dem "Aua" bemerkte Seiji das sie ihn wohl für seine Tat bestrafen wollte, doch hatte sie den Kuss nicht erwiedert? Der Herr von Ansho war noch nicht Herr seiner Sinne und doch meinte er gespürt zu haben wie sich ihre Lippen gegen die seinen pressten. Der jungen Frau fiel nun auf das sie sich bei ihrem Sturz bzw. dem Übergriff von Seiji anscheinend verletzt hatte , ihr Arm blutete . Der Meister der Dunkelheit starrte in das Gesicht des Mädchens , langsam beruhigte sich seine Atmung und er begutachtete die Verletzung an ihrem Arm. "Nein ich habe nichts abbekommen......" Die Augen des Masamoris suchten nun die der jungen Frau, ihr langes schwarzes Haar stand wirklich im totalen Kontrast zu ihrer Haut, das war der erste Gedanke der dem Herren von Ansho durch den Kopf schoss als er in ihr Gesicht blickte. Auch ihre Atmung hatte sich verändert das bemerkte der Blauhaarige, er spürte das Wasser um sie herum , es war so kühl im Vergleich zu ihren Körpern und Seiji wusste es nicht ob er es sich durch seine vernebelten Gedanken einbildete doch das Gesicht der Hanami war gewandelt, es zeigte nicht nur Emotionen, es war eine Hingabe darin zu erkennen , was hatte diese Frau nur alles all die Jahre in sich verschlossen , welche Gefühle hatte dieser Kuss letzendlich entfesselt? "Sabatea....fürchtest du dich das du Jemandem mit deiner Gabe schaden könntest?" Dieses Gefühl hatte der ehmalige Sheruta schon die gesamte Zeit über , er kannte ihre Erinnerung an die Folter die sie ertragen musste, doch was geschah danach was führte dazu das sie ihre Fertigkeiten fürchtete ...oder nein viel eher hatte es vieleicht mit ihrem gesamten Charakter zutun. Seiji ignorierte völlig was gerade vorgefallen war er sah sich verpflichtet dazu dem Mädchen zu helfen und ihr die Ängste zu nehmen. Der Herr von Ansho bewegte seine Hände vorsichtig zu ihrem Arm, er berührte das Blut mit seinen Fingern und führte diese hoch über seine Stirn. "Ich fürchte mich nicht davor, wie ich bereits sagte wir sind eine Familie , das Gleichgewicht unsere Aufgabe bindet uns und ich kann so keine Angst vor deiner Gabe haben , sie ist Teil von dir und somit auch ein Teil von mir." Diesen waren Worte die der ehemalige Sheruta Leader frei aussprach, sicherlich war seine Warnehmung getrübt, auch wenn das Blut welches langsam durch die Wassertropfen verdünnt sein Gesicht herunter lief sein Körper Inneres erreichen würde Seiji hatte keine Angst davor, er wusste das Band der Dunkelheit konnte nicht gebrochen werden und Sabatea sollte erfahren das ihre Fähigkeiten zu ihr gehörten warum auch immer sie diese erhalten hatte, auch wenn sie diese mit großem Schmerz erkaufte. Doch dann war es ein Chakraimpuls der die Situation erneut verändern würde. *YO, wenn du diese knisternde kleine Flamme nicht ausnutzt dann werde ich wohl Benzin hinein kippen müssen mein lieber König, du bist echt ein Trottel!* Das Juin der Dunkelheit aktivierte sich erneut, der Herr von Ansho hatte sich zu sehr auf den Gesichtsausdruck des Mädchens konzentriert, er wollte ihr helfen sich selbst zu entdecken und dieser Gedanke konnte auch dunkle Seiten mit sich bringen und diese würde das dunkle Selbstbild des Duranin ausnutzen. Wieder hämmerten die Bilder durch seinen Kopf die die Dunkelheit bereits zuvor genutzt hatte um ihn emm "wuschig" zu machen , bzw. wohl eher zu verwirren und seine Konzentration und somit seine Kontrolle zu stören. Das König und sein Pferd Beispiel passte hier wieder genau, man musste einem König nur eine wohl geformte und gut bestückte junge Frau nackt präsentieren und ruhten seine Augen auf ihr und das Pferd konnte seinen diabolischen Racheplan durchführen! Emm ja so oder so ähnlich müsste diese Situation imoment passiert sein. Seiji kam näher an die Hanami heran, das Blut des Mädchens lief an seinen Mundwinkeln vorbei und tropfte auf den Kimono der Schwarzhaarigen. Der Meister der Dunkelheit kam mit seinen Lippen zu ihrem Ohr und flüsterte wenige Worte in der Sprache von Ansho hinein. Übersetzt dürften sie wohl folgenden Inhalt haben. "Der Schlüssel in die Welt des Meidou seid ihr selbst , genauso ist der Schlüssel zu eurem Unterbewusstsein euere Gefühle und ebenfalls genauso existiert dies bei euren Körpern....." Es war ohne Zweifel die Stimme der Dunkelheit die da sprach, teilweise war es aber auch Seiji selbst der übermannt von seinen plötzlichen Emotionen nichs tun konnte. Der Blick des Masamoris wirkte wie vernebelt, als wenn ein Schleier sich vor seine Augen gezogen hätte, das dunkle Mal hatte erneut die Hälfte seines Körpers überzogen, sein Auge zeichnete die Macht der Dunkelheit. *Was bezweckst du eigentlich?* Konnte er sich mit viel Kraft dazu durch ringen seine innere dunklen Seite entgegen zu treten. *Hehe mein König alles wird dir noch klar werden....* Keine präzise Antwort und dennoch , die Bilder in seinem Kopf und Sabatea unter sich es machte den Masamori nahezu wahnsinnig, ihr Herzschlag...bildete er sich ein ihm immer wieder zu hören wie Synchron er mit dem seinen schlug? Seiji kam wieder zu sich langsam er wollte diesem Mädchen kein Leid zufügen oder sie übermannen , die Dunkelheit soltle keine Kontrolle haben, es reichte absolut mit diesem Spiel. *NA LOS JETZT! Es ist besser für dich Idiot!* Die Dunkelheit schien wie schon zuvor leicht ihre sonst so kühle Fassung zu verlieren , ein erneuter Chakraimpuls und ein Ereigniss was wie tausend Nadelstiche ins Herz war , würde sich wiederholen. Seiji küsste angeleitet durch die Macht seiner dunklen Seite das Mädchen erneut, doch dieses mal war es kein flüchtiger Kuss, keine kurze innige Berührung ihrer Lippen nein die Dunkelheit hatte offenbar nicht den Nerv dafür hier etwas dem Zufall zu überlassen. "ansho no dokuyaku muchi" ein giftig dunkles Chakra war zwischen den Fingerkuppen des Masamoris zu erkennen, vorsichtig glitten diese Finger über den Verschluss ihres Kimonos, er war nur befestigt mit einem Stück Stoff des Masamoris und hatte noch immer keine neue Halterung, dieser dünne Stoff war so einfach zu zerteilen. Auch die Kleidung des Mannes änderte sich, die Macht des Duranin Modusses hatte ihn verlassen, echt man könnte meinen das Seiji die Fertigkeit besaß sich an und wieder aus zu ziehen, oder zumindest seine Kleidung blitzschnell zu wechseln. Die beiden Hälften des Kimonos rutschten zur seite hin weg, das Jutsu war deaktiviert und es legte nun ihren Körper bis auf die Unterwäsche frei. Noch immer küsste Seiji das Mädchen, für ihn war sein Verstand ausgeblendet , seine Sinne im Rausch, er erinnerte sich an das ganze Leid seiner Vergangenheit und erinnerte sich auch daran was passieren würde würde er scheitern.....wieso war er so nachdenklich geworden, wieso zweifelte er ? War dies der Grund warum die Dunkelheit die Kontrolle übernehmen konnte, war dies der Grund warum er Schwäche zeigte ? Seine Gedanken führte er weiter , wie konnte er diesem Mädchen unter ihm einen Rat erteilen , ihr helfen ihre eigenen Gefühlen freien lauf zu lassen, ihr zu verstehen geben das es Inordnung nein sogar notwendig war eben diese Gefühle zu haben wenn er sich selbst nicht daran hielt und sein Innerstes verschloss. Sie kannte sein Leben vollständig und wusste das er sich in vielen Situation zurück nahm um für seine Sache zu kämpfen, ja irgendwann auch zu sterben. So geschah das eigentlich unmögliche, durch seine eigenen Gedanken geführt bemerkte der Herr von Ansho nicht wie sich das Juin der Dunkelheit langsam zurück zog, ein letzter Chakraimpuls sorgte dafür das die Wasseroberfläche erneut aufgewühlt wurde, Wasser spritzte umher und bedeckte die warmen Körper der Beiden, eine wohl bekommende Abkühlung. Noch immer küsste er diese junge Frau und es war nicht die Zeit hier zu stoppen, es war ein Moment der die Zeit selbst anhalten konnte. Seijis Hände bewegten sich wie von geister Hand geführt und doch war es nicht seine "dunkle Seite" die ihn dazu leitete , nein in vollem Bewusstsein seiner Handlungen geleitet von einem Gefühl ging der Meister der Dunkelheit den nächsten Schritt, er würde das Mädchen nun von ihrer restlichen Kleidung befreien, sein Weg führte ihn von oben nach unten. *YO ich wusste ja du stehst auf ihren weiblichen Vorbau König, da waren die Bilder an dich richtig gewählt....nun ich muss zugeben gut bestückt seit ihr ja wirklich* wohl ein Kommentar zu der Position bei der der Masamori anfing seine Entkleidungsarbeit zu beginnen und das letztere gallt wohl der Dunkelheit der Hanami , ja er war ein richtiger Arsch, ohne Zweifel. Seiji folgte nun seinem Instinkt und das war es wohl auch was seine eigene Dunkelheit bezwecken wollte, vorsichtig griff der Herr von Ansho nach dem Stück Stoff seiner Hose welches er aus der Halterung des Kimonos geätzt hatte, er löste nun den Kuss, der noch bis in die Unendlichkeit hätte andauern können und nahm das Stoffstück und legte es der Schwarzhaarigen auf die Augen. Nun nutzte der Duranin selbst die Sprache von Ansho, in den Worten der dunklen Zuflucht sagte er dem Mädchen etwas , seine Worte waren wie ein leises flüstern und auch wenn man die Ansho Sprache nicht direkt übersetzen konnte hatten seine Worte wohl die Bedeutung das sie sich voll auf sich konzentieren sollte und das was sie fühlte und er wusste das dieser erste Kuss etwas ausgelöst hatte. Der ehemalige Sheurta entledigte sich seines schwarzen Shirts, seine Hose würde folgen, dass die Kleidungsstücke im Wasser umher schwimmten war wohl das geringste Problem der Beiden gerade . Das was nun geschehen würde, würde diesen Beiden sicherlich immer in Erinnerung bleiben. Die Zeit stand wirklich still, es war als würde das was die Dunkelheit des Masamoris begann niemals enden . Leidenschaft nannte man es wohl in der Sprache der Menschen. Dies war nicht nur eine gewöhnliche Vereinigung unter zwei Menschen, nein es war wie als wenn der Lauf des Schicksals selbst sich drehen würde, zwei Leben wurden nicht nur durch die Dunkelheit aneinander gebunden , nein sie beschritten gemeinsam einen neuen Pfad. Seiji wusste nicht wie lange sie zu gange waren, doch er spürte das diese Situation für Beide ihre Folgen haben würde, sie hatten sich verändert , etwas aus längst vergagenen Tagen zurück gewonnen, etwas vergessenes wieder erlangt. Der Herr von Ansho fand sich mit seinen Short wieder bekleidet an einen Stein gelehnt im Wasser wieder. War das gerade wirklich passiert? Oder spielte ihm sein eigener Verstand, viel eher noch sein dunkles Selbst einen Streich. Die Augen des Mannes schweiften über seine Umgebung , er sah an die Position wo sie "hingefallen" waren und alles begann, sein Blick ging weiter seine Augen und sein Verstand gingen jede Situation die hier vorgefallen war nocheinmal durch, Bilder wie er sie mit ihrem Rücken gegen den Fels rechts von Ihm presste. Wie sie sich nach vorne gestreckt an dem Gesteinsbrocken einige Meter vor ihm festhielt. Diese Bilder wie Schemenhafte Erinnerungen, waren sie real? Oder war es doch alles nur ein diabolischer Meisterstreich seines "dunklen Ichs". *YO König, Instinkt .....das wichtigste in deinem Leben hast du beinah vergessen....* Jetzt lief dem Herren von Ansho ein kalter Schauer über den Rücken und es wurde ihm schlagartig klar was geschehen war. Da er sich selbst nur seiner Aufgabe widmete , verlor er den Blick für alles um ihn herum und somit auch die Einsicht in seinen eigenen dunklen Weg, wie konnte es nur soweit kommen? Sabatea und dem Instinkt den er nach gegangen war , diesem Gefühl halfen ihm heute das wohl härteste Training zu überstehen, okay dies durfte man jetzt natürlich auch falsch verstehen. Doch es war so sein Instinkt zu überleben, sein Instinkt weiter zu machen und zu kämpfen, dieser Instinkt hatte ihm dazu verholfen Inarius aufzuhalten und dieser Instinkt war es auch der heute ihm die Entscheidung ab nahm einen großen Schritt zu wagen. Der Meister der Dunkelheit hatte die Lektion sicherlich gelernt und er hoffte das Sabatea ihm noch in die Augen sehen konnte, wurde sie wenn alles wahr war von ihrer dunklen Seite bestimmt? Nein das konnte nicht sein da war sich der ehemalige Sheruta sicher , sie wurden geleitet doch zuende wurde dieses Sitution doch von ihnen selbst gebracht. Seiji war aufjedenfall noch ziemlich verwirrt , aber er hielt Ausschau nach der Hanami , sie konnte sich nicht weit entfernt haben egal was nun stimmte.

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Re: [Dimension] Ansho ("Welt der Dunkelheit")

Beitragvon Sabatea Masamori » Mi 1. Aug 2012, 20:04

Als die Köpfe der beiden aneinander stießen sprach das Dunkle Ich Seijis wieder zu dem Sabateas. Er war sichtlich empört über die Dummheit dieser und machte sie deswegen ein bisschen zur Sau und betonte noch einmal, dass er sie nicht mochte. Doch hatte er wohl die Absicht "seinem König" zu beweisen, dass er tatsächlich so pervers war, wie Sabateas Dunkelheit es immer sagte. Hm... kam es nur von dieser und man hörte förmlich die Rädchen im Kopf rattern.
Als Sabatea den Masamori fragte, ob er mit ihrem Blut in berührung kam verneinte er dies und er blickte ihr direkt in die Augen. Plötzlich fragte er sie, ob sie sich davor fürchtete, mit ihrer "Gabe" jemanden zu verletzen. Die Hanami blickte den Mann, welcher immer noch über ihr lag stumm an. Ich fürchte mich davor, jemandem damit zu schaden, dem ich nicht schaden möchte. sprach sie wahrheitsgemäß. Sie war beinahe froh, dass er nicht weiter auf den Kuss von vorher einging. Doch plötzlich tat er etwas, womit die Hanami nicht gerechnet hätte. Er bewegte seine Hände zu ihrem Arm und berüherte mit den Fingern ihr Blut. Die junge Frau zuckte mit dem Arm zurück, jedoch zu spät. Sie beobachtete stumm, wie er die Finger hoch führte und seine Stirn berühern wollte. Er berüherte diese. Zu spät riss die Hanami ihre Hand nach oben und packte den Mann am Handgelenkt. Ihre schmalen Finger umfassten dieses und sie konnte nur dabei zusehen, wie sich ihr Blut mit dem Wasser vermischte und sein Gesicht hinunterlief. Er sagte doch, dass er sich nicht davor fürchte. Denn sie seien eine Familie, das Gleichgewicht band sie und diese "Gabe" sei ein Teil von ihr und somit von ihm. Mag ja sein, aber Ihr seid nicht mit diesem Blut in Eurem Körper aufgewachsen, es wird Euch schaden und dann bin ich wieder Schuld dar...... sie brach mitten im Wort ab. Sie spürte das es keinen Sinn mehr hatte weiter zu reden. Sie blickte den Mann nur an starrte auf das verdünnte Blut welches sein Gesicht hinab lief. Doch sie merkte, wie sich sein Juin plötzlich wieder aktivierte. Die junge Frau starrte den Masamori nur an. Sie wusste nicht was weiter geschah. Sie sah nur, wie sich das Blut an seinem Mundwinkel vorbeischlängelte und schließlich auf ihren weißen Kimono tropfte. Der Blauhaarige kam wieder näher an sie heran, Sabatea war wie erstarrt. Was hatte er vor? Doch er blieb mit seinen Lippen an ihrem Ohr und flüsterte ihr etwas ins Ohr. Es klang nicht wie seine Stimme, die Stimme klang verändert es war die Stimme seines dunklen Ichs, welche da sprach. Sie sprach, dass der Schlüssel in die Welt des Meidou sie selbst wären und der Schlüssel zu ihrem Unterbewusstsein ihre Gefühle waren. Und genauso existierte dies in ihren Körper. Was meinte die Dunkelheit? Sabatea blickte Seiji nur an, sein Blick hatte sich verändert. Er war vernebelt als wäre er gerade eigentlich ganz wo anders. Wieder sah sein Auge aus wie zuvor. Das Herz der Hanami pulsierte. Was? Die Schwarzhaarige erschrack sich selbst, als ihr dies auffiel. Was war los mit ihr? Dumme Frage.... dachte sie bei sich. Als wenn sie es nicht selbst wusste. Doch sie spürte nicht nur ihren Körper. Auch der Körper des Masamoris. Sie spürte seinen Herzschlag in ihrer Hand. Sie hatte noch immer sein Handgelenk in dieser. Als ihr dies auffiel, ließ sie es los und sah den Blauhaarigen nur an. Und nur einen kurzen Augenblick später spürte sie seine Lippen wieder auf seinen sie erschrack wieder. Doch hatte sie nicht eigentlich damit gerechnet? Das Juin der Dunkelheit war immer noch aktiv als ein Impuls durch ihren Körper schoss. Wieder erwiderte sie den Kuss. Ein lachen erklang in ihrem Kopf. Es war ihre Dunkelheit. Was hatte sie vor? Die junge Frau spürte, wie sie die Kontrolle über ihren Körper verlor. Nur kurz schien ihr dunkles Ich zu übernehmen und sie führte ihre rechte Hand an den Hinterkopf des Mannes über ihr. Griff in das blaue Haar ehe die Hanami wieder die Kontrolle über ihren Körper bekam. Doch sie ließ ihre Hand wo sie war. Sie spürte wie etwas ihren Kimono öffnete, und schlug die zuvor geschlossenen Augen auf. Was hatte er vor? Auch seine Kleidung wandelte sich. Sie spürte, wie ihr Kimono sich von selbst öffnete und wieder einmal den Blick auf ihre Unterwäsche in der Farbe der unschuld, freigaben. Nur kurz saß der Schock, ehe sie ihre Augen wieder schloss, ihre Gedanken passierten. Erinnerungen wach wurden. Gefühle beinahe wachgeküsst wurden. Es war beinahe wie eine Zeitreise. So vieles, was die junge Frau einfach verdrängt hatte. Doch warum geschah es jetzt? Warum mit diesem Mann? Lag es vielleicht daran, dass sie so vieles über ihn wusste, dass sie das Gefühl hatte, er würde sie verstehen? Doch Sabatea hatte Angst. Angst davor, dass gleich etwas schlimmes passierte. Ihr Blut war in seinem Körper. Vielleicht war dies das letzte was sie wirklich tun konnte für ihn. Sabatea spürte erneut seine Hände auf ihrem Körper und sie öffnete wieder die Augen. Die Male in seinem Gesicht waren verschwunden. Hieß das nicht etwa.... . Doch die Hanami hatte keine Zeit weiter Gedanken zu verschwenden, sie spürte, wie sie von dem Rest ihrer Kleidung befreit wurde. Und so sah er sie wieder, wie Gott sie schuf. Doch dieses Mal spuckte sie ihm nicht ins Gesicht. Die Wangen der Schwarzhaarigen waren leicht gerötet. Die Lippen des Mannes waren immer noch auf die roten Lippen der jungen Frau gedrückt. Die dunkle Seite des Masamoris konnte sich ein erneutes Kommentar über den Vorbau Sabateas wohl nicht verkneifen und gab dieses gleich an Sabateas Dunkelheit weiter welche nur spöttisch lachte. Was dachtest du denn? ... und übrigends... ich tu das hier nicht zu meinem Vergnügen, sondern nur um zu triumphieren... und da bin ich ja schon gut dabei. lachte die Dunkelheit.
Pötzlich löste der Masamori den Kuss und legte der Schwarzhaarigen ein Stück Stoff auf die Augen. Und er sprach etwas, welches eher einem Flüstern gleich kam. Sie sollte sich auf sich konzentrieren, auf das was sie fühlte. Was sollte das werden? Entweder der Kerl sah das Ganze nur als Training an, ooooder aber, er stand auf ganz seltsame Dinge und verpackte es gerade nur sehr hübsch. Sie horchte und hörte, wie er etwas tat. Und im nächsten Moment spürte sie auch, was es war, was er getan hatte. Ein seufzen, welches für eine solche Tat viel zu unschuldig klang, glitt über die Lippen der jungen Frau. Ihr dunkles Ich schlug sich selbst gegen die Stirn. Wars das wirklich wert? fragte es sich selbst. Doch die Hanami selbst war wie in Trance. Sie spürte, was geschah. Sie hatte das Gefühl, dass es nicht richtig war. Sie fühlte sich allgemein ein wenig unwohl und dennoch nicht so unwohl, dass sie das Ganze abbrechen wollte. Lag das unwohlsein nicht vielleicht nur daran, dass es für sie ungewohnt und eine befremdende Situation war? Die Zeit schien ihren eigenen Rhytmus zu haben, die junge Frau wusste nicht, wie lange dieser Akt dauerte, was sie alle getan hatten. Es wirkte eher wie ein Traum. Ein Alptraum? Oder ein "guter" Traum? Sie wusste es nicht mehr. Sie war etwas entfernt von Seiji und hatte sich ihre Unterwäsche wieder angezogen, auch wenn diese völlig durchnässt war. Nun striff sie sich den Kimono über, welcher genauso nass war und zu machen konnte sie diesen nicht mehr. Schließlich trat die juge Frau wieder in Seijis Sichtfeld. Ihre langen Haare waren immer noch nass und zwei Strähnen fielen ihr glatt über die Schultern. Sie schaute sich in der Höhle um. Man sah ihr an, dass ihr die Erinnerungen an das, was hier geschehen war, vor dem geistigem Auge erschienen. Dann blickte sie zu Seiji und trat auf ihn zu. Ihr solltet Euch etwas anziehen, sonst werdet ihr noch krank... sprach sie. Nur kurz blickte sie den Mann vor ihr an, dann wandte sie den Blick ab. Sie dachte daran, dass ihr Blut immer noch in seinem Körper war. Könnt Ihr Euch überhaupt noch bewegen? Eigentlich dürfte dies nämlich nicht mehr der Fall sein. sprach sie. Ihr fiel erst, nachdem die Worte gesprochen waren auf, dass es auch falsch zu verstehen war und sie schreckte kurz auf und richtete den Blick wieder auf den Masamori. Ich meine... wegen dem Blut. ergänzte sie und leichte röte stieg ihr in das Gesicht, ehe sie ihr Gesicht wieder abwandt. Sie wusste nicht, wie sie sich weiter verhalten sollte. Wie er sich weiter verhalten würde und wie sie mit der ganzen Situation nun beide umgingen. Würde er den anderen davon erzählen? Dies würde doch sicherlich ein schlechtes Bild auf ihn werfen... oder? Plötzlich glitt Sabatea ein anderer Gedanke durch den Kopf. Sie kannte zwar fast sein ganzes Leben aber besonders viele Frauen kamen da nicht drin vor. Ausserdem war sie sich sicher, dass sie nicht sein GANZES Leben gesehen hatte. Habt Ihr dies.... auch mit der Anna und... Alice gemacht? fragte sie und hatte das Gesicht noch immer abgewandt. Ihr Blick war auf den Boden gerichtet und sie wartete auf das was er weiter sagen würde. Mit Sicherheit hat dieser Perversling dies!! uargh... er ist so ein Schwein! Doch Sabatea wartete nur.
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Re: [Dimension] Ansho ("Welt der Dunkelheit")

Beitragvon Seiji Masamori » Mi 1. Aug 2012, 21:50

Nun da waren sie also eigentlich zwei völlig fremde Personen , die jedoch durch das Schicksal einander nun wohl besser kannten als es ihnen lieb war. Der ehemalige Sheruta sah direkt zu Sabatea als diese mit noch geöffnetem Kimono vor ihn trat. Ja richtig Seiji hatte seinen Stofffetzen dazu genutzt ihr die Augen zu verbinden. Der Herr von Ansho konnte seine Augen nicht von der jungen Frau nehmen er musste sie direkt ansehen als sie ihn ansprach. Sabatea sorgte sich offenbar um den Gesundheitszustand des Masamoris, ebenfalls erkundigte sie sich ob er schon irgendwelche Nebenwirkungen aufgrund ihres Blutes hatte. Jedoch klang ihre erste Version des Satzes ziemlich zweideutig, eigentlich total pervers. Das die Schwarzhaarige aufschreckte bemerkte der Duranin natürlich, ihr war offenbar die Zweideutigkeit ihrer Aussage aufgefallen, doch der Herr von Ansho grinste nur leicht. Der Meister der Dunkelheit vernahm auch noch ihre letzte Frage bevor er sich mit einem ernsten Gesichtsausdruck aufrichtete und sich direkt zu der jungen Frau bewegte. Er blieb vor dem Mädchen stehen führte reflexartig seine Hand zu ihrem Kinn und schob ihr Gesicht in seine Richtung , um ihr nun direkt in die dunkel blauen Augen sehen zu können. War er etwa nun fasziniert und abhängig von dieser Frau? Das würde in das Perversitätsschema von Sabateas Dunkelheit nur allzu gut hinein passen. Doch die Worte des jungen Mannes änderten die Situation vollkommen. "Ich glaube Sabatea, wir sind schon längst beim "Du" angelangt. Du kennst meinen Weg und soetwas auf diese Art wie Heute ....habe ich noch nie in meinem Leben erlebt.....du hast mich erneut gerettet Sabatea Hanami, auch wenn es vieleicht seltsam klingt , aber durch dich habe ich etwas verlorenes wieder gewonnen und.....nein, Bindungen unter den Ansho Leuten sehe ich normalerweise nicht gern wenn sie sie von der Sache ablenken, wir haben eine Aufgabe und ich hatte mich dem Weg des Gleichgewichts verschrieben und dabei einen Teil von mir selbst verloren ...nur durch dich kann ich weiter machen." Das was Seiji nun tat war vieleicht etwas gewagt doch er tat es aus Überzeugung heraus, er wollte der Hanami damit garantieren das dies zwischen ihnen Heute erstmalig zwischen zwei Mitgliedern seiner Familie geschehen ist. Er küsste die junge Frau erneut direkt auf ihre zwarten, rötlichen Lippen. Der Kuss hielt einen Moment an, eher der Herr von Ansho seine Hand von ihrem Kinn führte und ihre Lippen sich wieder voneinander entfernten. Doch was hatte dies nun zu bedeuten? "Zu deinem anderen Anliegen, mach dir keine Gedanken um dein Blut, es war meine Entscheidung dir etwas zu zeigen, ich werde dir deine Angst nehmen.....die Macht der Duranin verhindert das ich Nebenwirkungen davon erleide fürs erste außerdem war das Blut etwas durch das Wasser verdünnt worden." Der Herr von Ansho sah sie nun des öfteren verlegen, ein Zeichen ihrer wieder kehrenden Gefühle, Sabatea würde sich nun nach und nach selbst wieder finden. Einen Anfang machte der Masamori nun, er wollte das sie über ihre eigene Aussage vieleicht schon bald lachen konnte und dem ehemaligen Sheruta ein Lächeln schenken würde. "Ah und wegen der Sache ob ich mich noch bewegen kann, die gleiche Frage könnte ich dir auch stellen Sabatea?" Damit wollte der Meister der Dunkelheit die Situation etwas lockern, er wusste selbst nicht wie es nun weiter gehen würde....wie stand er nun zu der Hanami. *HOHEHE ihr habt ja auch wie die Tiere......sie soll ja mal absolut garnicht auf Miss Unschuldig machen so wild wie sich an dich und ja ihre Laute du weist was ich meine und Girly du weist es auch!!!* Wieder ein treffendes Kommentar des dunklen Ichs. Seiji schloss seine Augen, ignorierte die Worte seiner dunklen Seite und nutzte erneut die Macht seiner Ahnen, die Duranin wachten nun über ihn. Das Tensa no Kaimetsu war eine außerordentlich mächtige Fertigkeit deren Macht der Masamori gerade erst begann zu verstehen. Der nackte Körper des Ansho Herren wurde aufeinmal von Kleidung bedeckt und das ubai toru welches am Rand des Wassers ruhte pulsierte. Der Blauhaarige zog nun seinen schwarzen Mantel aus und reichte ihn Sabatea. "Hier, das ist trocken. Da ich deinen Kimono etwas beschädigt habe werde ich mich auch darum kümmern das er erneuert wird. Doch ersteinmal sollten wir zurück zum Tempel." Wusste die Hanami eigentlich das sie während des Trainings außerordentliche Fortschritte gemacht hatte, sie konnte ihr Juin der Dunkelheit nun zumindest auf dem Niveau wie Ryuuzaki und Chiba kontrollieren und in Anbetracht der kurzen Zeitspanne war dies bemerkenswert. Der ehemalige Sheruta war der jungen Frau unheimlich dankbar und dies wollte er ihr auch nocheinmal deutlich sagen. "Sabatea.....ich..." Nein Seiji musste anderst beginnen, er atmete einmal tief ein und wieder aus, führte seine Augen zu den Füßen des Mädchens und anschließend wieder zu ihrem Gesicht. "Ich weis wirklich nicht was uns Alle erwarten wird doch Sabatea eines möchte ich dir sagen, ich bereue nichts was Heute passiert ist im Gegenteil ich bin dir dankbar....mehr als das.." Das war wohl ein Griff ins Klo , der sogenannte Meister der Dunkelheit verhielt sich wie ein blutiger Anfänger , wie ein Kerl der gerade seiner ersten großen Liebe etwas gestehen musste, doch war hier wirklich Liebe im Spiel oder waren es blos Erinnerungen und andere Gefühle die durch das Zutun ihrer beiden dunklen Hälften sie überrumpelten? "Ich möchte dich nicht verletzen und wenn das was geschehen ist real war , wenn das was ich gefühlt habe...als ich....als wir.....du weist was ich meine real ist, kann ich es nicht länger ignorieren, ich bin ein Mensch und vermutlich...nein genau desshalb werden wir das Böse zurück weisen als Lebewesen die fühlen, einander vertrauen ...zusammen stehen und alles in dieser Welt erhalten werden. Ich mache mir um das hier und jetzt keine Sorgen.....ich glaube ich verstehe nun was ein alter Freund einmal zu mir sagte, sein Name ist Fudo Hikari vieleicht wirst du ihn eines Tages kennen lernen. Er sagte seine Liebsten wären das Licht in seinem Herzen und vieleicht klingt das jetzt kitschig besonders aus meinem Mund, aber ich verstehe nun dieses Gefühl und wenn Fudo ein Licht in seinem Herzen trägt so ist in meinem Herz eine dunkle Macht, Schnee kälter als jede Winternacht....und ein schwarzer Glanz der mich führt ..." Mit seinen Worten war ohne Zweifel die Hanami gemeint, denn so ähnlich hatte er sie doch beschrieben als sie ihm den Weg zurück in das Diesseits wies. Doch was hatte das nun zu bedeuten, sie waren durch ihre Dunkelheit miteinander verbunden, ihre Schicksale eng miteinander verflochten, sie teilten sich eine Aufgabe und ein Ziel, bedeuteten seine Worte indirekt das er etwas für das Mädchen empfand das vieleicht höher war als "nur" die Liebe, hatte er nicht bereits gesagt er würde für sie sterben und er bereute nichts? Es lag ein Feuer in den Augen des Masamoris welches schon lange nicht mehr darin loderte, er war entschlossen es war wie als wenn all seine Lebensgeister geweckt wurden aufeinmal. Was würde Sabatea mit diesen Worten anfangen könnten, ja der Herr von Ansho war immer ein Rätsel gewesen doch diese Frau ja und nur diese Frau war nun durch alle Umstände , durch alles was ihnen hier wiederfahren war ...nein durch das Schicksal selbst dazu in der Lage ihn als einziges Geschöpf auf Erden wirklich verstehen zu können. Beide waren Heute über sich selbst hinaus gewachsen, hatten an Stärke gewonnen auf die ein oder Andere weise. Der Duranin der 3ten Generation jedenfalls hatte seine Sorgen abgelegt das diese Art der Nähe ihre Aufgabe gefärden könnte , nein im Gegenteil wäre er dieser Frau nicht begegnet würde er vieleicht schon bald sein ende finden und mit ihm war die Aufgabe die ihm zuteil wurde verloren. Der Blauhaarige würde nun darauf warten was ihm die Schwarzhaarige entgegen bringen würde.

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Re: [Dimension] Ansho ("Welt der Dunkelheit")

Beitragvon Alice » Do 2. Aug 2012, 15:51

Noch vor wenigen Momenten hatte die schöne Senju geplant was sie nun machen wollte da sie wie sie fand in Kiri vorerst nichts mehr hielt – außer ihre Freunde. Sie wollte der neuen Führung des Dorfes aus dem Weg gehen, da sie so gar nicht mir ihr klar kam und die beiden wohl nur im Streit miteinander reden konnten, Alice akzeptierte sie einfach nicht als Kagin und da die Senju nicht auf den Mund gefallen war wusste Haruka davon auch, das Verhältnis zwischen den beiden Frauen war also, wenn man es milde ausdrückt, angespannt. Obwohl ihr die Kunochi eigentlich verboten hatte das Dorf zu verlassen war es Alice Plan eigentlich gewesen mit Hadara Uchiha nach Konoha zu gehen – somit ihre geplante Trainingsreise zu machen und gleichzeitig ihre Verwandten in Konoha zu besuchen und sich zu versichern das dort alles gut war, immerhin hatte sie ja von dem Angriff auf das Dorf welches versteckt hinter den Blättern liegt gehört. Aber nicht nur Haruka war der Grund warum sie Kiri für eine Weile hinter sich lassen wollte, auch der neue Dorfshinobi Minato bereitete Alice Kopfschmerzen, damit wollte sie sich vorerst gar nicht wirklich auseinander setzen deshalb war es wohl am besten – so fand sie – erst mal Abstand zu gewinnen und über alles in Ruhe nachzudenken. Doch der ganze schöne Plan wurde zu Nichte gemacht als sie plötzlich wie aus dem nichts in einem Becken voller Flüssigkeit – sie nahm es war warmes Wasser, zumindest fühlte es sich so an – in einem dunklen Raum stand. Es war wohl verständlich das die Senju mehr als verwundert und überrascht war, noch dazu kam es ihr hier schwer fiel zu Atmen und selbst Shiki fühlte sich etwas unwohl in ihr. Sie mochte es nicht wenn man sie in so unbekannte Situationen hineinwarf wie sich die beiden jetzt befanden, so war es schwer für sie alles unter ihrer Kontrolle zu halten und für Shiki war Kontrolle macht – und macht das wonach sie sich am meisten sehnte. Probeweise kam ein Hallo über die Lippen der Senju, mit einer Antwort rechnete sie eigentlich nicht – umso überraschter war es für sie als sie diese doch bekam aus der Dunkelheit. Aus dem Schatten trat nun ein Mann hervor und Alice musterte in skeptisch. War er es der sie hierher gerufen hatte? Wenn ja, wie? Und vor allem, was wollte er von ihr? Weder Alice noch Shiki konnten sich daran erinnern ihn jemals gesehen zu haben und da der Mann ein recht ausfallendes Aussehen hatte wäre er ihnen sicher im Gedächtnis geblieben. Er schien ihren Namen zu kennen und meinte sie solle sich beruhigen, das es jeden so ginge der zum ersten Mal hier war, außerdem stellte er sich vor. Er war der ehemalige Hokage und ja der Name sagte der Senju etwas. “Mich beruhigen? Hast du sie noch alle? Vor wenigen Augenblicken war ich noch in Kiri und jetzt bin ich…keine Ahnung wo.“ fuhr sie ihn an. “Ich werde mich verdammt noch einmal erst beruhigen wenn ich weiß was hier los ist und was ich hier soll vor allem wo ich bin!!! Herr Hokage!!“ schrie sie den Mann nun an. Es war ziemlich selten dass Alice laut wurde, meist war dies eher Shiki. Doch diesmal war es so, sie war schon bevor sie hier war mit den Nerven am Ende doch nun war ihr wirklich alles etwas zu viel, noch dazu war sie körperlich auch geschwächt da Shiki das Juin noch vor kurzem aktiviert hatte, die Auswirkungen davon konnte die Senju deutlich spüren. Dass der Typ sich nun anmaßte ihr zu sagen was sie zu tun hatte lies die Wut in ihr nur noch mehr kochen und sie funkelte ihn böse an. Doch gerade als Alice dachte das sie nun nichts mehr schocken kannte, trat Ryuuzaki aus der Dunkelheit nun gänzlich hervor, er war nackt. Völlig geschockt und verwirrt stolperte die Senju rückwärts und landete wieder im Wasser. Was verdammt ist los mit dem Typ? Keine Ahnung, aber es scheint ihm Spaß zu machen uns zu ärgern, es gewaltiger Fehler meine Liebe. knurrte ihre Schwester böse und das graue Auge der Senju blitzte gefährlich auf. Die Senju hielt sich die Hand vor die Augen und nahm sie erst wieder weg als sie kleine Wellen spürte, er war wohl ins Wasser gestiegen sie hoffte dass dies nun das meiste verdeckte. Sie hatte Glück. Aber als er dann wieder zu sprechen begann musste Alice sich schon zusammenreißen ihn nicht den Kopf von seinem Hals zu trennen. Er forderte sie wirklich gerade aus sich auszuziehen. Dieser verdammter Penner, na warte Alice, lass mich ich werde dem schon Manieren beibringen, ich glaube der hat sie wirklich nicht mehr alle… Shiki schäumte nur so vor Wut und Zorn und tobte in Alice Kopf wie schon lange nicht mehr. Wütend und immer noch im Wasser sitzen funkelte Alice ihn böse an. “Und wovon träumst du nach Kleiner? Ich will sofort wissen was das Ganze hier schon ich warne dich, du rückst jetzt besser mit der Sprach raus sonst….“ Alice würde, wenn sie ihren Kopf benutzten würde, natürlich niemals drohen, sie war körperlich geschwächt und in einer völlig seltsames und ungewohnten Umgebung, außerdem war er ehemaliger Kage. Doch ihre Wut, Zorn und Ungewissheit – aber vor allem Shiki – vernebelten ihre Gedanken. Auch wenn Seiji sie vor dem Juin gewarnt hatte, um den Mann vor ihr Manieren beizubringen war selbst Alice gewillt die Grenzen nur allzu gerne auszutesten.

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Re: [Dimension] Ansho ("Welt der Dunkelheit")

Beitragvon Ryuuzaki Yagami » Do 2. Aug 2012, 16:33

Ganz anders als erwartet reagierte das weißhaarige Mädchen. Ja sie fauchte ihn förmlich an wie eine wütende Katze. Da konnte Ryuu es sich nicht verkneifen zu lachen und am Ende zu Grinsen als er wieder aufhörte. Sie wollte sich also erst beruhigen wenn sie wusste wo sie war. Wenn das ihr Wunsch war so sollte er erfüllt werden, wobei Ryuu auch warten konnte bis sie einfach kollabierte, denn all zu lange machte sie das hier bestimmt nicht mit. Darum hatte er auch gerade kurz gelacht und weil sie kurz nach hinten viel vor Schreck als sie ihn wohl nackt sah. Drohen konnte sie auch...uuuh eine ganz böse Katze hatte er da beschworen. Doch Ryuu ließ sich davon nicht einschüchtern oder beeindrucken. Stattdessen antwortete er einfach auf ihre Fragen: "Fangen wir damit an wo du bist...dies ist Ansho die dunkle Zuflucht, die Welt der Dunkelheit, dem Ursprung des Males welches du auf deinem Körper trägst wenn du so willst, so wie ich." Dabei deutete er auf seinen Bauch, welcher teilweise noch rausguckte und das Siegel war kurz zusehen da es aufleuchtete. "Was das soll? Nun ich habe dich herbeschworen, durch das Mal sind wir alle miteinander verbunden und ich habe gelernt alle welche es tragen zu beschwören mittels dem Kuchiyose no Jutsu, das sollte dir ein Begriff sein, nehme ich zumindest an. Warum? Was du hier sollst? Trainieren? Kontrolle erlangen über deine dunklen Kräfte, jedenfalls lautete so Seijis Auftrag den er mir und allen anderen gab...meine Wenigkeit und ein weiterer Träger des dunklen Fluchmals sollten dich eigentlich in Kirigakure aufsuchen, aber das habe ich mal eben verkürzt und nun bist du hier." Das zudem was sie hier sollte und was das alles zu bedeuten hatte. Oh und da sie noch eine Frage stellte welche wohl eher nicht ernstgemeint war, wollte Ryuuzaki auch diese beantworten, sarkastischer Weise verstand sich, denn die Situation gerade amüsierte ihn, es erinnerte ihn an jene mit Shana in der Wüste, sie war ebenso von ihren Emotionen übermannt, hielt sogar eine Klinge an den Hals des Yagami. Ja ja wie schnell leute doch ihr Temperament verloren bzw. diesem nachgaben. "Wo von ich noch so träume? So einiges." und er kicherte kurz. Für ihn amüsant, für sie wohl gleich ein weiterer Grund sich nicht zu beruhigen. Ryuu stellte sich die Frage wie lange sie noch stehen konnte wenn sie sich nicht beruhigte. Alice war zum ersten Mal hier, der Druck dieser Welt sorgte schon dafür das sie Ruhe gab auf die ein oder andere Weise. Egal wie die Sache ausging Ryuuzaki lernte so einiges über das Mädchen, angefangne mit ihrem hitzigen Temperament. "Da ich dir nun deine Fragen beantwortet habe...kommst du nun meiner Bitte nach dich zu beruhigen und deiner Kleidung zu entledigen. Keine Sorge ich bin keiner dieser perversen Lüstlinge, jedoch garantiere ich dir wenn du dich nicht beruhigst und dich versuchts zu enspannen du gleich einfach umkippst, weil du dem Druck nicht mehr standhällst, oder aber du verlierst völlig die Kontrolle über das Mal und dann, naja das könnte hässlich für dich ausgehen. Also ich beantworte weitere Fragen wenn du meiner Bitte nachkommst ist das n Deal?" Verhandeln konnte er, denn Ryuu legte die Karten offen auf den Tisch, es lag an Alice wie sie sich entschied. Wenns die falsche Entscheidung war musste Ryuuzaki nachhelfen das die junge Dame ruhig war. Ihr alles erklären funktionierte nur wenn sie ruhig war, egal ob sie das von selbst tat oder er nachhelfen musste. Sein linkes, giftgrüne Auge hatte Alice fixiert und Ryuu wartete mit einem kleinen Lächeln im Gesicht auf ihre Antwort. Was war mit seinem anderen Auge? Nunja das lag unter der Binde welches mal sein Stirnband war, darunter befand sich sein Sharingan, das es noch nicht augefallen war das er nur ein Auge sogesehen hatte musste an dem Licht liegen in diesen Räumen.
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Re: [Dimension] Ansho ("Welt der Dunkelheit")

Beitragvon Sabatea Masamori » Do 2. Aug 2012, 17:09

Sabatea war wieder vor den Masamori getreten, ihr Kimono war soweit offen, dass er immer noch den Blick auf ihre Unterwäsche freigab. Doch schließen konnte sie diesen nicht mehr. Als sie mit ihm sprach und immer wieder den Blick abwandt, spürte sie dennoch seinen Blick auf sich. Als Sabatea ihren Satz eilig korrigierte, welcher auch falsch zu verstehen war, grinste der Mann nur. Doch die Hanami machte sich darüber nicht weiter ihre Gedanken. Ihr Blick war noch immer abgewandt, als sie hörte, wie er sich aufrichtete und ihr näher trat. Er blieb vor ihr stehen, und im nächsten Moment spürte die Hanami seine Hand an ihrem Kinn, an welchem er ihr Gesicht in seine Richtung schob. Jedoch war er nicht grob dabei. Die Hanami blickte den Mann vor ihr nun direkt an. Wie kann man nur so naiv sein... wie kann man nur... echt... Mädchen... du widerst mich an. Habe ich dir nicht deutlich genug gezeigt, dass dieser Kerl ein kranker Perverser ist? ... du bist echt einfach nur dumm... Die Stimme im Kopf der jungen Frau war kaum zornig eher... enttäuscht. Unverständnis lag darin, Bitterkeit. Doch die Hanami tat vermutlich das Vorerst einzig richtig: ignorieren so gut es ging. Seiji richtete das Wort an sie. Sprach, dass sie ihn mit einem "Du" ansprechen könne. Er sprach, dass sie seinen Weg kenne und das sie ihm erneut das Leben gerettet hätte. Er sprach, dass er durch sie etwas verlorenes wieder gewonnen hätte. Er sprach weiter, dass er Bindungen unter den Ansho Leuten nicht gern sah und die Hanami schluckte. Was war das? Hatte sie gerade etwa angst, dass er etwas sagen könnte, dass sie verletzen würde? Doch Sabatea ließ nichts durchdringen. Sie wusste selbst nicht einmal, ob diese "Angst" überhaupt real war. Sie lauschte weiter den Worten des Blauhaarigen. Sabatea merkte schnell das seine Worte wohl nicht die waren, welche sie vermutet hatte, denn er sprach, dass er sich dem Weg des Gleichgewichts hingegeben hatte und dabei einen Teil von sich selbst verlor. Er sagte, dass er nur durch sie, die Hanami, weiter machen konnte.
Kaum einen Wimpernschlag später, spürte die junge Frau erneut Seijis Lippen auf ihren. Einen Moment hielt der Kuss an, jedoch löste dieser erneut Fragen im Kopf der Schwarzhaarigen aus. Sie konnte die Handlungen des Mannes einfach nicht so recht verstehen. Die Lippen und die Hand des Masamoris entfernten sich von ihr und ohne ein weiteres Wort über die zuvorige Handlung zu verlieren, sprach er ihre Frage bezüglich des Blutes an. Sie sollte sich keine Gedanken machen denn die Macht der Duranin würden die Nebenwirkungen vorerst verhindern, und es war durch Wasser verdünnt worden. Es war seine Entscheidung gewesen, so sprach er. Er wollte ihr die Angst nehmen. Sabatea wandte den Blick wieder ab. Sie fand seine Tat immer noch falsch und sie fühlte sich schuldig, egal ob es seine Entscheidung war oder nicht. Plötzlich sagte der Masamori etwas, womit die Hanami nicht gerechnet hatte. Er stellte die selbe zweideutige Frage an sie zurück, jedoch war sie bei ihm wohl genauso versaut gemeint, wie sie klang. Sabatea wurde rot. Sie drehte ihren Kopf zu dem Masamori und blickte ihn ein wenig fassungslos an. In ihren Kopf hämmerten Bilder, wie sie sich an einem der Felsen festhielt, er hinter ihr, sie in Ekstase... sie schluckte. Senkte ihr Haupt und blickte dem Masamori auf die Brust. Ja, ja ich denke, dass geht noch ganz gut.. sprach sie zögernd und ein zartes Lächeln huschte über ihre Lippen.
Plötzlich war der Körper des Masamoris wieder mit Kleidung bedeckt und Sabatea wurde von ihren vorherigen Gedanken abgelenkt, als er sich den Mantel auszog und ihr diesen hin hielt. Da sie nur nasse und beschädigte Kleidung hatte er wollte sich darum kümmern, dass ihre Kleidung wieder heil werden würde. Die Hanami nickte und drehte sich mit dem Rücken zu dem Blauhaarigem, während sie sich erneut jeglicher Kleidung entledigte und den viel zu großen Mantel anzog. Sie schloss diesen, bis zum Knie. Anschließend drehte sie sich wieder zu Seiji. Es war schon seltsam, dass sie sich für dieses Umziehen extra umdrehte, war es ihr etwa unangenehm, einfach so nackt vor diesem Mann zu treten? Schließlich kannte er sich ja auch nackt. Sie konnte es vermutlich selbst nicht einmal erklären. Plötzlich begann Seiji einen Satz, sprach ihren Namen doch brach er ab und atmete einmal tief und aus. Er schien sie von unten nach oben zu mustern, Sabatea blickte ihn nur an und wartete auf das, was nun passieren würde. Er sprach, dass er nichts bereute und er ihr dankte. Doch er sprach weiter. Sagte, dass er sie nicht verletzen wollte, und dies machte die Hanami stutzig. Doch lauschte sie weiter seiner Stimme. Er schien sich nicht sicher zu sein was er gefühlt hatte als sie sich einander hingegeben hatten. Doch ging es der jungen Frau nicht eigentlich genauso? Er sprach, wenn das wenn die Gefühle real gewesen waren, er sie nicht länger ignorieren könne. Er sprach von etwas, was Fudo Hikari einst zu ihm gesagt hatte. Und er sagte, dass sie ihn vielleicht eines Tages begegnen würde. Sie hatte ihn jedoch gesehen, in den Erinnerungen Seijis. Aber persönlich kennen tat sie ihn nicht. Das letzte was der Masamori sprach war, dass wenn Fudo ein Licht in seinem Herzen trüge, wäre in seinem Herzen eine dunkle Macht, Schnee kälter als jede Winternacht und ein schwarzer Glanz der ihn führt. Hatte er sie nicht zuvor einmal als "Schnee" beschrieben. Die junge Frau hoffte, sich nicht irgendetwas einzubilden, jedoch war sie sich relativ sicher, dass der Mann mit diesem Worten wohl sie meinte. Sie schluckte abermals ehe sie das Wort ergriff. Ihr Blick senkte sich wieder auf die Brust Seijis. Ich weiß nicht was mit mir los ist. Meine Gedanken sind wirr und ich bekomme nichts in eine klare Reihenfolge. Und genau das verunsichert mich nur noch mehr. Ich kann momentan nichts mit bestimmtheit sagen da ist so vieles... Sabatea machte eine kurze Pause um sich zu sammeln, ehe sie weiter fort fuhr. ... so vieles, was ich einfach vergessen habe von früher. Sowohl an mir als auch im Erlebtem. Wenn es Eu... dir, nichts ausmacht würde ich mich auch gerne bald doch in mein Zimmer begeben, um mich zumindest ein wenig zu sammeln. Das alles ist nun doch ein bisschen... viel. Allein das sie dies so offen sich eingestand war wohl bereits ein großer Fortschritt, auch wenn sie sich am liebsten Ohrfeigen wollte, dafür, dass sie so offen ihre Schwächen aussprach. Doch hatte der Masamori vor ihr nicht ein ähnliches Problem? Er würde sicherlich sich auch seine Gedanken um das Ganze machen müssen. Jedoch finde ich von hier wohl den Weg nicht allein zurück zum Tempel. gestand sie. Nach diesen Worten richtete sie den Blick wieder auf die Augen des Mannes vor ihr. Sie wartete auf seine Antwort und dachte, dass sie sicherlich bald zurück zum Tempel gehen würden.
Reden ~ Denken ~ Jutsu ~ Bichura ~ Narhcae

Bild

Charakter ~ Theme ~ Andere Accounts/NBWs

Seiji & Sabatea Theme ♥


Vielen Dank, Tina, für das wunderbare Set :)

Alice
Im Besitzt: Locked

Re: [Dimension] Ansho ("Welt der Dunkelheit")

Beitragvon Alice » Fr 3. Aug 2012, 14:05

Alice war zwar gut erzogen worden, doch hatte sie schon immer ein außergewöhnliches Temperament besessen. Sie selbst fand es war wie Wasser – sie liebten diesen Vergleich. Sie konnte so ruhig und gelassen sein wie ein kleines Bach am Waldrand, so mysteriös wie tiefes stilles Wasser aber auch so mächtig wie ein großer Wasserfall der alles mit sich riss was ihn in den Weg kam. Ja das war Alice und so auch ging nun ihr hitziges Gemüt mit ihr durch, sie schrie den Mann fast schon an um endlich zu wissen was hier los war. Aber der Mann machte es nicht besser indem er dann anfing zu lachen, im Gegenteil das machte Alice und Shiki nur noch wütender. Ihre Miene war wild, entschlossen voller Zorn und Wut und sie starrte ihn finster an. Doch ging er dann endlich darauf ein was sie ihn gefragt hatte. Sie befand sich also in einer anderen Welt. Aha. Eine andere Welt also, herzlichen Glückwunsch Alice du bist verrückt. Shiki…ich glaub wir sind einfach ohnmächtig geworden und das ist nur ein böser Traum. Das wäre zu schön meine Liebe, ich fürchte er hat Recht, sieh nur er trägt das selbe Mal wie wir. Es war Alice vorhin nicht aufgefallen doch als sie nun hinsah konnte man es sehen. Er war auch der Grund dafür warum sie hier war, er hatte sie beschworen. “Tzz..ich bin kein kleines Kind ich weiß was das Kuchiyose no Jutsu ist.“ unterbrach sie ihn kurz. Es war die Idee von Seiji gewesen sie hier zu holen. Nachdenklich zog Alice nun – immer noch im Wasser sitzend die Knie an und legte ihren Kopf auf diese. “Seiji also…“ murmelte sie. Dann ist es vielleicht doch nicht so schlecht hier zu sein, wir wollten ihn ohnehin suchen um zu trainieren, und die Kontrolle zu erlangen, er hat uns also nur einen Gefallen getan. Wir können ihn… WAGE ES NICHT VERTRAUEN ZU SAGEN ALICE!! fuhr Shiki sie an und Alice zuckte leicht zusammen. Vergiss nicht was Minato uns gesagt hat und was der dunkle Mann uns verschwiegen hat, schön und gut du wolltest ihn finden, nicht ich. Vergiss das nicht. Ich wäre alleine mit der Macht zurechtgekommen, kann es immernoch. Alice bezweifelte das, sagte aber nicht zu ihr, Shiki war schon wütend genug. Langsam beruhigte sich auch der Körper der Senju. Zwar war sie noch nicht völlig entspannt doch viel nun wo sie einiges wusste, die Anspannung von ihr ab und das Atmen viel ihr dadurch deutlich leichter. Als Ryuu ihr die Frage wovon er nachts träume beantwortete sah sie ihn nur mit hochgezogener Augenbraue an. “ich werde mich nicht ausziehen, du siehst – auch wenn du es bestreitet – aber aus wie ein perverser Lüstling. Keine Sorge es geht mir gut, ich kann mich auch mit Kleidung entspannen.“ meinte sie tauchte dann nun endgültig im Wasser unter. Sie genoss den kurzen Moment unter Wasser – ja sie liebte das Nass wirklich. Es war ein Gefühl der Schwerelosigkeit und das mochte sie, als könnte ihr hier nichts passieren. Als sie wieder auftauchte lehnte sie sich – gegenüber von Ryuuzaki – an die Wand und zwirbelte eine ihrer Haarsträhnen in den Fingern. “Hier soll ich also lernen das Ding zu beherrschen…“ murmelte sie mehr an sich selbst wie an den jungen Mann. “Was soll eigentlich die Augenklappe, ich dachte du warst Hokage nicht Pirat.“ kam es leicht spöttisch mit einen Grinsen von Alice – es war gut etwas vom Thema abzulenken. Wenn sie sich erstmals beruhigt hätte, könnte sie auch wieder klar denken, da hatte Ryuuzaki Recht.


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