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Minato aka Chris
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[Dimension] Ansho ("Welt der Dunkelheit")
- Seiji Masamori
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Re: [Dimension] Ansho ("Welt der Dunkelheit")
Der Herr von Ansho wartete noch immer auf eine Reaktion seines alten Freundes, Smrgol hatte ebenfalls deutliche Worte an den Yagami Erben gerichtet , doch würden sie sein Gehör finden? Würden sie ihn in der Dunkelheit seiner eigenen Seele erreichen? In der Zwischenzeit war auch das neuste Mitglied ihrer kleinen "Familie" im Innenhof angekommen, sie positionierte sich instiktiv etwas abseits vom Geschehen direkt bei Chiba. Das war vermutlich auch besser so, denn Ryuuzaki war imoment einfach unberechenbar. Dann plötzlich kamen die ersten Worte aus dem Mund des ehemaligen Hokagen von Konoha Gakure. Etwas wirr wirkte seine ganze Ausstrahlung, bis sie schlussendlich sein altes Selbst wieder angenommen hatte. Seiji lauschte den Worten seines Freundes, ja eine lange Zeit hatte er ihm als Jounin in Konoha gedient, nun führte er die Träger des Juins der Dunkelheit auf seinem Weg, die Rollen waren jedoch nicht etwa vertauscht , nein jede Existenz in dieser Geschichte hatte ihre eigene Rolle und Aufgabe zu erfüllen. Ryuu sprach den legendären Ansho Drachen direkt mit seinem Namen an und bewies ihm die Sicherheit im Umgang mit den Doomblades. Der Meister der Dunkelheit senkte sein Haupt und blickte direkt gegen den Boden, es war einiges was in seinem Kopf herum wabbelte , es war einiges was er nun zu gerne sagen würde , doch er schwieg fürs erste und lies dem mächtigen Geschöpg den Vortritt. "RUUARR, Macht steht immer im Konflikt mit Kontrolle und Wahnsinn. Die Schwerter die du führst sind ein Andenken an meine Macht, führe sie kämpfe mit ihnen doch vorallem führe dich selbst." Weise Worte einer weisen Kreatur, die wohl schon mehr gesehen hatte als die hier Anwesenden alle zusammen. Der Herr von Ansho bewegte seine linke Hand kurz über sein Gesicht und die Maske der Dunkelheit löste sich in einem Schwall aus Meidou Chakra auf. Das Gesicht des Masamoris war wohl für die Wenigsten zu deuten, denn es drückte sowohl Schmerz , als auch Ungewissheit aus. Langsam setzte sich der Meister der Dunkelheit in Bewegung, sein Weg führte ihn an Ryuuzaki vorbei, als die Beiden auf Augenhöhe waren richtete er seinen Blick kurz zu seinem alten Freund. Es war der Moment , dieser Blick der mehr als tausend Worte sagte und ja Ryuu hatte recht, es wurde genug geredet und Seiji würde sollte diese Situation von Heute sich wiederholen auch keine Worte mehr verschwenden, die Augen des Gebieter über die Kräfte des Meidou waren eine deutliche Warnung, sollte der Yagami auf seinem Weg, der seine Sache war wie er sagte die anderen Juin Träger in Gefahr bringen so würde Seiji ihn töten und noch lagen Welten zwischen ihnen. Der Meister der Dunkelheit hatte mit diesem flüchtigen Augenkontakt der kaum mehr als eine Sekunde dauerte seinen Standpunkt klar gemacht. Vorsichtig zog der Masamori an dem Yagami vorbei in Richtung der beiden Anderen. Ingram gesellte sich ebenfalls zu Sabatea und Chiba. "Seiji-dono, Matkisuya-sama hat alle vor den Toren versammelt , was nun?". Der Herr von Ansho sah kurz zu Smrgol und dann wieder zu Ingram. "Bitte sie herein , ich will ihnen allen klar machen um was es geht und warum ich entschieden habe die Welt aus der ich stamme zu retten." Der treue Diener und Bibiothekar von Ansho nickte und machte sich sogleich auf den Weg. Smrgol selbst hatte wohl nichts dagegen das die anderen Ansho Kreaturen ihm Angesicht zu Angesicht gegenüber stehen würden, ja der legendäre Drache hatte sein "Versteckspiel" beendet und war sicherlich nicht grundlos hier. Seiji bewegte sich nun wieder ein kleines Stück von Sabatea und Chiba weg um alle Drei also auch Ryuuzaki ansehen zu können. "Gut , fangen wir also endlich mit unserem Training an, verzeiht meinen Zustand ich werde es euch gleich erklären." Mit diesen Worten zog sich die Schlangen ähnliche Kreatur in das Innere von Seijis Körper zurück. "Wir vier befinden uns alle auf einem unterschiedlichen Niveau im Umgang mit den Kräften der Dunkelheit, ich kann mich nicht aufteilen und euch alle persönlich trainieren, auch eine Kage Bunshin Lösung fällt leider aufgrund der Intensität des Trainings flach. Also gibt es nur eine Möglichkeit, jeder von Euch bildet eine eigene Trainingseiheit und ich werde verschiedene Trainingsprozesse mit Euch zusammen durchnehmen, andere könnt ihr alleine absolvieren, so sollten wir am schnellsten an das gewünschte Ziel kommen." Smrgol grummelte kurz, es war wohl ein Zeichen dafür das er etwas sagen wollte. "Ruuar es ist wichtig das ihr lernt das Juin der Dunkelheit vollkommen zu kontrollieren und frei nach eurem Willen einzusetzen. Zeref hat zu seiner Zeit die Krieger der Dunkelheit auf ähnliche Weise trainiert wie du es vor hast Masamori Seiji." Also war dies eine Zustimmung des legendären Drachen zu dem Trainingskonzept des Meisters der Dunkelheit? Ja dann konnte ja garnichts schief gehen oder ? "Ryuu, Chiba ihr wisst Beide wie man das Juin der Dunkelheit aktiviert und ihr wisst Beide wie schnell einen die Dunkelheit selbst übernimmt , ich möchte das es sich für Euch natürlich anfühlt die Kräfte des Juins zu nutzen." Der Herr von Ansho würde auch sogleich praktisch zeigen, was er mit seinen Worten meinte. Der ehemalige Sheruta Leader aktivierte sein Juin der Dunkelheit, schlagartig überzogen das finstere Mal seinen gesamten Körper, es schlägelte sich wie eine Schlange um seine Beute herum und einen Wimpernschlag später ging eine große Macht von Masamori selbst aus. Eine dunkle Aura umhüllte seine gesamte Erscheinung. "Hier in Ansho habt ihr kaum körperliche Nachteile in der Anwendung von Dunkelheitstechniken, auch könnt ihr hier da die Umgebung erfüllt ist von der Macht der Dunkelheit euer Juin wesentlich länger aktiv halten als normal, ich möchte das ihr versucht euer Juin einen gesamten Tag lang aktiv zu halten, trainiert dabei euren Körper und so normal wie möglich zu agieren." Seiji lief etwas durch den Innenhof , er fand einen kleinen Metallbecher , der für seine folgende Vorführung natürlich bestens geeignet war. Der Herr von Ansho hielt den kleinen Becher nach oben, so das ihn alle Anwesenden gut sehen konnten. "Stell euch vor das ist ein Glas zu trinken, normalerweise kein Problem denkt ihr ? Doch wie sieht es mit aktiviertem Juin der Dunkelheit aus?" Seiji führte den leeren Becher zu seinem Mund, er stellte also eine ganz gewöhnliche Situation dar, also wollte er etwas trinken. Das Juin Chakra welches seinen Körper umgab ätzte sich in das Metall des Bechers, seine gestiegene Kraft führte dazu das er den Metallbecher zerdrückte, als wenn er einfach nur aus Pappe bestehen würde. "So ihr habt gesehen was ich meine und gebräuchliches Geschirr ist nicht aus Metall..." Merkte der Msamori kurzer Hand noch an. Ingram kehrte nun zu den Anwesenden zurück, mit einigen anderen Kreaturen aus Ansho im Schlepptau. Der Meister der Dunkelheit bewegte sich auf den Bibiothekar zu, er flüsterte diesem etwas ins Ohr und lies ihn mit den gerade herein gebetenen "Gästen" weiter in Richtung Tempel abziehen. Seiji jedoch kam mit etwas von Ingram zurück es war nichts weiter als ein Monokel, also ein "Gerät" welches der Bibiothekar von Ansho zum lesen seiner Schriften verwendete. Der Masamori führte es trotz aktivem Juin der Dunkelheit zu seinem Auge und setzte sich das Ding ein. Man musste zugeben Seiji mit einem Monokel sah schon ziemlich witzig aus, jedoch ging es hier ums prinzip. "Chiba, Ryuu ihr könnt mit euren Doujutsu sicherlich erkennen das ich das Glas mit meinem Juinchakra nicht beschädigt habe als auch meine körperlichen Mehrkräfte perfekt angepasst habe. Ihr seht also manipuliert ihr euer eigenes Chakra nach eurem Willen , behaltet ihr die Kontrolle dann seid ihr bereit für die nächste Stufe." Der Herr von Ansho bewegte sich nun zu Chiba und Sabatea, er blieb vor den Beiden stehen und sprach anschließend weiter. "Sabatea, ich bitte dich mir nun zu folgen, denn dein Juin wird auf das Aktivierung von Ryuus und Chibas Kräfte zu stark reagieren und das kann gefährlich für dich werden, ich werde dir die Basics schnellstmöglich beibringen und versuchen die Verwirrung in deinem Kopf nicht noch größer werden zu lassen dann kannst du dich dem Training von Ryuu und Chiba anschließen." Der ehemalige Konoha Shinobi bewegte sich nun Ingram und den anderen Ansho Kreaturen hinterher. "Ach Chiba, Ryuu es wäre sinnvoll wenn ihr euer Training eurem Niveau im Umgang mit dem Juin anpassen würdet , das bedeutet Chiba wenn du es schaffst das Juin mehrere Stunden aufrecht zu halten ohne das sich deine Persönlichkeit verändert , dann kannst du auch probieren eine Technik wie das Getsuga Tenshou mit aktivem Juin zu erlernen , je eher die Macht der Dunkelheit zu eurem Normalzustand wird desto besser." Seiji lief nun weiter in Richtung des Tempels, er musste nun eine Erklärung den anderen Ansho Wesen abliefern, anschließend würde er sich mit Smrgol unterhalten, es waren einige Fragen die ihm auf der Seele brannten und die ihm selbst Zeref noch nicht beantworten konnte oder wollte? Smrgol selbst richtete seinen Blick auf den Eingang des Tempels er wollte wissen was Seiji seinen "Gästen" zu sagen hatte, wo einige von Ihnen wohl mit für den Angriff auf den schwarzen Tempel verantwortlich waren.
"reden" | *denken* | handeln | dunkles Ich | Die Dunkelheit
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Seiji & Sabatea Main Theme!

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- Natsuki
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Re: [Dimension] Ansho ("Welt der Dunkelheit")
Die Hanami hatte sich zu Chiba gestellt, und fragte ihn was passiert sei. Ihre Stimme war monoton, Chiba hatte keinen Plan was passiert war, dass sie solch eine monotone Stimme hatte. Ryuuzaki's Dunkelheit scheint ihn übermannt zu haben. Wir sollen uns nicht einmischen. Die Antwort des Hyuugamischlings war kurz. Er wollte nicht die Aufmerksamkeit von Ryuuzaki erregen, denn im direkten Vergleich würde Chiba keine Chance haben. Der Yagami schien wieder normal zu werden. Er riss die Metallplatte von seinem alten Stirnband und band sich das Stoffband um den Kopf, sodass sein Sharingan verdeckt wurde. Ryuuzaki fragte, ob er primitiv sei, und beantwortete seine Frage gleich selbst mit einem "Nein". Seine Sache sei es - den Einklang war etwas was es zu lernen gelte. Der Yagami schaute zu Smrgol auf und zeigte seine Beherrschung der Klingen vor, und steckte sie dann wieder in den Gürtel. Er würde das, was passiert sei nicht als Schwäche ansehen, sondern mehr als eine weitere Art von Kraft deren Umgang man lernen könne. Um etwas zu erhalten müsse man auch bereit sein etwas zu geben. Ein Geben und Nehmen sei das Geschäft mit der Dunkelheit um sein eigenes Gleichgewicht zu bewahren, um es mit einfachen Worten auszudrücken. Dann wandte sich der Yagami an Seiji und sagte, dass er vorschlagen würde, dass sie mit dem Training weitermachen sollten. Denn auch wenn die Zeit auf ihrer Seite stand, so würden sie dort kämpfen müssen, wo dies nicht mehr der Fall war. Er habe auch zu viel Zeit damit verbracht, das was er verloren hatte wiederzuerlangen. Ryuu wirbelte mit seinem Speer umher, und stieß diesen auf den Boden. Smrgol sagte noch, das Macht immer in Konflikt mit Kontrolle und dem Wahnsinn stehe. Die Schwerter die der Yagami führte sollte er führen, mit ihnen kämpfen, jedoch sollte er auch sich selbst führen. Ingram sagte etwas zu Seiji, und Seiji sagte, das "sie" hereinkommen sollten. Wahrscheinlich meinte er die Verbündeten, die sich schon vor den Mauern versammelt hatten, wie Chiba mit seinem Byaringan feststellte. Der Meister der Dunkelheit sagte, das er ihnen allen klar machen wollte, um was es gehe. Seiji bewegte sich ein wenig von ihnen weg, und sagte dann, das sie also endlich mit ihrem Training anfangen würden. Der Masamori erklärte, dass sie sich alle auf einem unterschiedlichen Niveau mit dem Umgang mit den dunklen Kräften befinden würden. Aufgrund der Intensität des Trainings würde ein Kage Bunshin nicht ausreichen. Seiji sagte, dass er verschiedene Trainingsprozesse mit ihnen durchnehmen werde. Smrgol sagte kurz, dass es wichtig sei, das sie lernen würden das Juin der Dunkelheit vollkommen zu kontrollieren und frei nach ihrem Willen einzusetzen. Zeref habe die Krieger der Dunkelheit früher genauso trainiert. Seiji wandte sich an Chiba und Ryuuzaki und sagte, dass sie schon wissen würden wie man das Juin der Dunkelheit aktiviere und er wolle, das sich die Kräfte des Juins für sie vollkommen natürlich anfühlten. Deswegen aktivierte Seiji sein Mal der Dunkelheit, und sagte das sie hier in Ansho kaum körperliche Nachteiile hätten - da auch die Umgebung erfüllt sei, könnten sie ihr Juin deutlich länger aktiv halten als normalerweise. Deswegen sollten sie ihr Juin einen gesamten Tag über aktiv halten, und dabei trainieren so normal wie möglich zu agieren. Seiji hielt einen kleinen Metallbecher in die Luft, und sagte, sie sollten sich vorstellen aus dem Glas zu trinken. Doch mit dem aktivierten Juin der Dunkelheit zeigte Seiji vor, wie das Juinchakra das Metall einfach hineinätzte, und durch die enorme Kraft des Masamori wurde der Metallbecher zerdrückt, als würde er aus Knetmasse bestehen. Nun wussten sie also was der Masamori meinte, und immerhin war normale Geschirr ja nicht unbedingt aus Metall sondern aus etwas noch viel zerbrechlicherem. Der Masamori ließ Ingram mit ein paar Anshokreaturen abziehen und kam mit dem Monokel von Ingram zurück. Ohne Probleme setzte Seiji es auf, und Chiba konnte sich ein kurzes Lächeln nicht verkneifen. Der Meister der Dunkelheit sah mit dem Monokel einfach einzigartig komisch aus. Der Chunin sah genau, das das Chakra von Seiji das Glas nicht einmal berührt hatte, und seine körperlichen Mehrkräfte hatte der Masamori ebenfalls abgedeckt. Sie sollten einfach die Kontrolle behalten, dann würden sie für die nächste Stufe bereit sein. Seiji sagte noch, dass sie, wenn sie das Juin mehrere Stunden aktiv hätten ohne das sich ihre Persönlichkeit ändere, so sollten sie versuchen ihr Training dem Umgang mit dem Juin anzupassen. Er, Chiba, könnte zum Beispiel eine Technik wie das Getsuga Tensho erlernen, denn je eher die Macht der Dunkelheit zu ihrem Normalzustand wurde umso besser war es. Der Chunin schaute Sabatea und Ryuuzaki an, und ohne zu zögern aktivierte er sein Juin der Dunkelheit. Sie sollten also trainieren so normal wie möglich mit dem Juin zu agieren. Dann vollkommen ruhig, ohne Stress, ging der Chunin von Sabatea und Ryuuzaki weg. Natürlich konnte einer der beiden ihm folgen, aber Chiba bezweifelte das. Unter seinen Füßen erschuf Chiba langsam, mit jedem Schritt eine Ura Kekkai, vollkommen aus dem ätzenden Chakra des Anshos. In gewisser Weise hatte er das Anshochakra schon ausgezeichnet unter Kontrolle, und eine Bewegung in normaler Geschwindigkeit war auch kein Problem für den Chunin. Nur das Problem war, das diese Menge des Chakras noch sehr gering war, und somit eine entsprechende Kontrolle auch nicht besonders schwer war. Chiba ging somit einfach wortwörtlich in der Luft, auf den Kekkai die er unter seinen Füßen erschaffen hatte. Das Byaringan immer noch aktiv stieg er immer weiter auf, bis er auf dem Dach des schwarzen Tempels angelangt war. Ohne sich großartig etwas dabei zu denken ließ er sich einfach dort nieder, und schaute in den dunklen Himmel Anshos auf. Ja, es war dunkel in Ansho, so dunkel, als ob es eigentlich immer Nacht wäre. Aus der Tasche seines Black Coat holte Chiba die Schriftrolle hervor, die Mifune ihm gegeben hatte. Einfach ganz normal in einer Schriftrolle lesen - eine gute erste Übung. Und so konzentrierte sich der Chunin kurz, bevor er sich ans Werk machte.
[hr]
Angewandte Besonderheit: Juin der Dunkelheit
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Angewandte Besonderheit: Juin der Dunkelheit
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- Ryuuzaki Yagami
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Re: [Dimension] Ansho ("Welt der Dunkelheit")
Sich selber führen? Vielleicht hatte der Drache Recht. Diese Macht galt es zu kontrollieren, nicht sie war Herr über den Körper sondern Ryuu war Herr über seinen Körper. Sollte sie ihn verschlingen so war er und seine Seele für immer verloren in den Tiefen der Finsternis. Was nun aber folgte war der erste Schritt um die Kräfte des Juins besser zu verstehen und zu kontrollieren. Seiji demonstrierte es was sie tun sollten. Einen ganzen Tag lang das Juin hier aktiv haben und sie gehabt den Tätigkeiten nachgehen und das möglichst ohne etwas zu beschädigen. Der Metallbecher war dabei das Beispiel. Klar so einfach wie es eigentlich war einen Becher anzuheben um daraus zu trinken so schwer war es diese Handlung in die Realität umzusetzen wenn sie das Juinchakra permanent aktiv hatten. Es wirkte zerstörend auf die Umgebung. Alles was sie berühten wurde von der dunklen Kraft beschädigt. Das Monokel was Seiji sich einsetzte stellte dabei die Aufgabe da. Ohne einen Kratzer, ohne eine Verätzung. Es war unbeschädigt. Das war also das Ziel. Die ihnen gegebene Kraft hier an diesem Ort den Ursprung dieser Kraft, hier sollten sie es nutzen so lange sie konnten. Es sollte ein Teil von ihnen werden. Da Ryuu und Chiba wie der Masamori sagte bereits Übung besaßen konnten sie alleine trainieren, Sabatea hingegen brauchte Anleitung von Anfang an durch Seiji, wenn sie hier blieb bei den anderen konnte das zu Problemen kommen. Gut ungestörter lies es sich sowieso besser trainieren. Chiba entfernte sich auch schon von der Gruppe und aktivierte sein Juin. Das er in der Luft Treppen steigen konnte lag an der eigenartigen Technik die er nutzte. Ryuu hatte sie ja bereits bei einem Training hier zu gesicht bekommen. Faszinierend war das ganze, den Clue dahinter hatte der Yagami auch schon geknackt bei dem letzten Training. Vielleicht machte er sich dies später auch zu Nutze und entwickelte eigene Techniken. Doch erstmal galt es das Juin unter Kontrolle zu bekommen, die Macht zu nutzen ohne allem zu schaden, sondern nur den Feinden. So aktivierte auch Ryuu erneut sein Juin. Das dunkle Mal bereitete sich auf seinem Körper aus. Es war wie ein Kribbeln im gesamten Körper, allerdings fühlte es sich gut an. Sein sichtbares Auge leuchtete kurz auf und dann drehte Ryuu seinen Hals etwas, sodass es kurz knackte und machte sich dann auch auf etwas Abseits im Hof zu trainieren. Er hatte schon eine Idee wie er das mit der Kontrolle bewerkstelligen konnte. Zu aller erst jedoch galt es innere Ruhe zufinden, nach der Aktion eben und der im Ritualraum musste der Yagami zu allererst sich körperlich, geistig und seelisch beruhigen und in Einklang kommten bevor er an so etwas wie Kontrolle rangehen konnte. Macht bedeutete Verantwortung und Verantwortung bedeutete Kontrolle und Kontrolle erreichte man nur wenn man mit sich selbst im Einklang war. Also setzte sich Ryuu einfach mitten auf dem Hof auf den Boden, nahm eine meditative Sitzhaltung ein und schloss die Augen. Einfaches Meditieren brachte alles in Einklang, sich loslösen von allem was Störrungen verursachte. All den Stress, all die unnötigen Gedanken, von allem musste er sich loslösen um vollends mit sich in Einklang zu kommen. Das Juinchakra umgab den Yagami vollkommen, hatte ihn wie eine Wolke umschlungen. Durch die Meditation konnte er auch sein eigenes Chakra kontrollieren, denn es war ein Teil von ihm. Gleiches galt dann auch für das Juinchakra, er musste es ebenso führen wie sein eigenes, wie er seine Gliedmaßen führte, wie er jeden einzelnen Muskel führte. Wie ein Schwert eine Verlängerung des Armes war und damit ein Teil des Trägers so musste Ryuu auch das dunkle, ätzende Chakra behandeln. Da er meditierte ließ er das was um ihn herum passierte einfach passieren ohne einzugreifen, doch war er jederzeit bereit zu reagieren sollte etwas sein wo er eingreifen musste.
Handeln //Reden // Denken // Npc/Summon // Normale Jutsus // Katon // Raiton

- Sabatea Masamori
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Re: [Dimension] Ansho ("Welt der Dunkelheit")
Als sich Sabatea zu Chiba gestellt hatte und ihn, monoton wie immer, gefragt hatte, was passiert wäre, antwortete dieser, kurz und sprach, dass Ryuuzaki von der Dunkelheit scheinbat übermannt worden sei und sie sich nicht einmischen sollten. Nein, dies konnte wohl jeder Blinde sehen, dass vorallem Sabatea, sich in diesem Moment eher nicht einmischen sollte, zumal sie dies eh nicht könnte. Ausser natürlich, sie stünde darauf, schnell ihr Leben zu lassen. Doch als der Drache auftauchte schien sich zumindest bei Ryuu ein wenig Ruhe einzustellen. Er zog aus seiner Westentasche ein Stirnband, von der Entfernung konnte sie nicht sehen, von welchem Dorf dieses war. Er riss das Metallstück ab und verband nun, nur noch mit dem Stück Stoff, sein Auge. Er richtete seine Worte an den Drachen Smrgol, welcher ihm auch sogleich antwortete und ihn auf seine Waffen ansprach. Plötzlich wurde die Maske von Seiji wieder aufgelöst. Sabatea spürte dies auch in sich selbst. Es war, als würde ihr Körper ein wenig leichter und nicht ganz so erdrückend und drängend mehr sein.
Der Masamori setzte sich in Bewegung, vorbei an Ryuuzaki, näher zu der Hanami und Chiba. Doch im Vorbeigehen warf er Ryuu einen Blick zu, der mehr aussagte als Worte hätten gesprochen werden können. Plötzlich befand sich auch dieses seltsame Wesen, Ingram, bei Sabatea und Chiba und sprach Seiji direkt an. Er sprach, dass ein Matkisuya "alle" vor dem Tor versammelt hätte und fragte, was zu tun war. Wer waren "alle" ? Seiji sprach, dass er sie hinein bitten solle denn er wollte ihnen klar machen, warum er sich dafür entschiedene hätte, die Welt, aus der er stammte, zu retten. Er bewegte sich ein Stück von der Hanami und dem Blonden weg. Seinen Worten nach zu schließen, wollte er nun mit dem Training anfangen. Nach diesen Worten zogen sich die grässlichen, schlangenartigen Kreaturen wieder in Seijis Körper zurück. Sabatea merkte, wie ihr leicht übel wurde bei der Vorstellung, dass solche Viecher in dem Kerl DRIN lebten. Doch sie ließ sich nichts anmerken. Ihre Gesichtszüge waren noch immer genauso unbeeindruckt und regungslos wie eh und je.
Zuerst stellte Seiji fest, dass sie sich alle auf einem unterschiedlichem Niveau befanden, was den Umgang mit der Dunkelheit anging. Ja, da hatte er sicherlich recht. Natürlich konnte Sabatea nicht sagen, in wie weit dies bei Chiba und Ryuuzaki aussah, aber sie nahm an, dass der Blauhaarige schon recht haben würde. Seiji sagte, dass somit die einzige Möglichkeit wäre, dass die Trainingseinheiten bilden würden, und er verschiedene Trainingsprozesse mit ihnen zusammen durchnehmen würde. Plötzlich ertönte ein Grummeln von Smrgol und er erhob die Stimme, wies sie darauf hin, dass es wichtig wäre, dass sie lernten, das Juin der Dunkelheit vollkommen zu kontrollieren und frei nach ihrem Willen einzusetzen. Zum ersten Mal in ihrem Leben fühlte sich Sabatea tatsächlich etwas überfordert. Dies war alles wirklich sehr viel Neues. Sie hatte sich früher angeeignet, sich schnell neues Wissen und Können anzueignen, sie hatte eigentlich Übung in so Etwas. Aber das Ganze hier, dies überstieg leicht ihre Vorstellungskraft und die Hanami fühlte sich noch immer ein wenig, als wäre sie in einer Art Blase und es wäre alles nur ein Traum. Doch der Schmerz der immer wieder durch ihrem Körper zuckte machte sie immer wieder darauf aufmerksam, dass dies alles real war.
Plötzlich aktivierte Seiji wieder sein Juin, sofort merkte Sabatea wieder diese Art des Unwohlseins in sich selbst. Ein drängen, dass Etwas hinaus wollte. Kurz schloss sie die Augen, konzentrierte sich. Nach nur wenigen Sekunden öffnete sie diese wieder und versuchte sich weiter auf den Masamori zu konzentrieren. Seiji sagte, dass sie hier in Ansho kaum körperliche Nachteile in der Anwendung von Dunkelheitstechniken hätte. Er sprach, dass sie versuchen sollten, ihr Juin eionen gesamten Tag lang aktiv zu halten und sie ihren Körper dabei trainieren sollten, so normal wie möglich zu agieren. Der Masamori lief ein wenig durch den Innenhof und fand schließlich einen kleinen Metallbecher. Sie sollten sich vorstellen, dass dies ein normales Glas zu trinken wäre. Er führte den Becher zum Mund, doch noch bevor er "trinken" konnte, ätzte sich das Juin Chakra in das Metall des Bechers und er zerdrückte den Becher, als wäre er aus Pappe. Dann sagte er, dass gebräuchliches Geschirr nicht aus Metall wäre. Es war deutlich, was Seiji ihnen damit vermitteln wollte. Plötzlich flüstere er Ingram, welcher gerade wiedergekommen war, mit einem Haufen von Kreaturen, die Sabatea so nicht kannte, im Schlepptau. Kurz nach den geflüsterten Worten zogen sie wieder ab und Seiji hatte von Ingram einen Monokel. Was wollte er damit?
Er führte das Stück an sein Auge und setzte es ein. Sabatea musste sich tatsächlich einmal sehr anstrengen, nicht zu schmunzeln. Dies sah wirklich sehr albern aus. Er sprach, dass Chiba und Ryuu mit ihrem Doujutsu sicherlich erkennen könnten, dass er mit dem Juinchakra das Glas nicht beschädigt hätte. Die Hanami wandte kurz ihren Kopf. zu Chiba und Ryuu. Dann konzentrierte sie sich wieder auf Seiji. Nach einigen Worten an Ryuu und Chiba gerichtet trat Seiji wieder zu Chiba und Sabatea und sprach die Hanami direkt an. Er wollte, dass er ihr folgte,. denn ihr Juin würde auf die Aktivierung von Ryuus und Chibas Kräften zu stark reagieren, und das könnte gefährlich für sie werden. Er wollte ihr die Basics schnellstmöglich beibringen und versuchen, die Verwirrung in ihrem Kopf nicht noch größer werden zu lassen. Anschließend könnte sie sich dem Training von den beiden Kerlen anschließen. Dann ging Seiji den Kreaturen und Ingram hinterher. Sabatea verbeugte sich nur noch kurz und flüchte zu Chiba und Ryuu, sozusagen als "Abschiedsgeste" und ging dann dem Masamori hinterher. Dieser richtete noch kurz ein paar Worte an sie beiden, dann liefen sie weiter in Richtung Tempel. Sabatea wusste nicht genau, was nun wirklich kommen würde. Sie würde es erleben.
Der Masamori setzte sich in Bewegung, vorbei an Ryuuzaki, näher zu der Hanami und Chiba. Doch im Vorbeigehen warf er Ryuu einen Blick zu, der mehr aussagte als Worte hätten gesprochen werden können. Plötzlich befand sich auch dieses seltsame Wesen, Ingram, bei Sabatea und Chiba und sprach Seiji direkt an. Er sprach, dass ein Matkisuya "alle" vor dem Tor versammelt hätte und fragte, was zu tun war. Wer waren "alle" ? Seiji sprach, dass er sie hinein bitten solle denn er wollte ihnen klar machen, warum er sich dafür entschiedene hätte, die Welt, aus der er stammte, zu retten. Er bewegte sich ein Stück von der Hanami und dem Blonden weg. Seinen Worten nach zu schließen, wollte er nun mit dem Training anfangen. Nach diesen Worten zogen sich die grässlichen, schlangenartigen Kreaturen wieder in Seijis Körper zurück. Sabatea merkte, wie ihr leicht übel wurde bei der Vorstellung, dass solche Viecher in dem Kerl DRIN lebten. Doch sie ließ sich nichts anmerken. Ihre Gesichtszüge waren noch immer genauso unbeeindruckt und regungslos wie eh und je.
Zuerst stellte Seiji fest, dass sie sich alle auf einem unterschiedlichem Niveau befanden, was den Umgang mit der Dunkelheit anging. Ja, da hatte er sicherlich recht. Natürlich konnte Sabatea nicht sagen, in wie weit dies bei Chiba und Ryuuzaki aussah, aber sie nahm an, dass der Blauhaarige schon recht haben würde. Seiji sagte, dass somit die einzige Möglichkeit wäre, dass die Trainingseinheiten bilden würden, und er verschiedene Trainingsprozesse mit ihnen zusammen durchnehmen würde. Plötzlich ertönte ein Grummeln von Smrgol und er erhob die Stimme, wies sie darauf hin, dass es wichtig wäre, dass sie lernten, das Juin der Dunkelheit vollkommen zu kontrollieren und frei nach ihrem Willen einzusetzen. Zum ersten Mal in ihrem Leben fühlte sich Sabatea tatsächlich etwas überfordert. Dies war alles wirklich sehr viel Neues. Sie hatte sich früher angeeignet, sich schnell neues Wissen und Können anzueignen, sie hatte eigentlich Übung in so Etwas. Aber das Ganze hier, dies überstieg leicht ihre Vorstellungskraft und die Hanami fühlte sich noch immer ein wenig, als wäre sie in einer Art Blase und es wäre alles nur ein Traum. Doch der Schmerz der immer wieder durch ihrem Körper zuckte machte sie immer wieder darauf aufmerksam, dass dies alles real war.
Plötzlich aktivierte Seiji wieder sein Juin, sofort merkte Sabatea wieder diese Art des Unwohlseins in sich selbst. Ein drängen, dass Etwas hinaus wollte. Kurz schloss sie die Augen, konzentrierte sich. Nach nur wenigen Sekunden öffnete sie diese wieder und versuchte sich weiter auf den Masamori zu konzentrieren. Seiji sagte, dass sie hier in Ansho kaum körperliche Nachteile in der Anwendung von Dunkelheitstechniken hätte. Er sprach, dass sie versuchen sollten, ihr Juin eionen gesamten Tag lang aktiv zu halten und sie ihren Körper dabei trainieren sollten, so normal wie möglich zu agieren. Der Masamori lief ein wenig durch den Innenhof und fand schließlich einen kleinen Metallbecher. Sie sollten sich vorstellen, dass dies ein normales Glas zu trinken wäre. Er führte den Becher zum Mund, doch noch bevor er "trinken" konnte, ätzte sich das Juin Chakra in das Metall des Bechers und er zerdrückte den Becher, als wäre er aus Pappe. Dann sagte er, dass gebräuchliches Geschirr nicht aus Metall wäre. Es war deutlich, was Seiji ihnen damit vermitteln wollte. Plötzlich flüstere er Ingram, welcher gerade wiedergekommen war, mit einem Haufen von Kreaturen, die Sabatea so nicht kannte, im Schlepptau. Kurz nach den geflüsterten Worten zogen sie wieder ab und Seiji hatte von Ingram einen Monokel. Was wollte er damit?
Er führte das Stück an sein Auge und setzte es ein. Sabatea musste sich tatsächlich einmal sehr anstrengen, nicht zu schmunzeln. Dies sah wirklich sehr albern aus. Er sprach, dass Chiba und Ryuu mit ihrem Doujutsu sicherlich erkennen könnten, dass er mit dem Juinchakra das Glas nicht beschädigt hätte. Die Hanami wandte kurz ihren Kopf. zu Chiba und Ryuu. Dann konzentrierte sie sich wieder auf Seiji. Nach einigen Worten an Ryuu und Chiba gerichtet trat Seiji wieder zu Chiba und Sabatea und sprach die Hanami direkt an. Er wollte, dass er ihr folgte,. denn ihr Juin würde auf die Aktivierung von Ryuus und Chibas Kräften zu stark reagieren, und das könnte gefährlich für sie werden. Er wollte ihr die Basics schnellstmöglich beibringen und versuchen, die Verwirrung in ihrem Kopf nicht noch größer werden zu lassen. Anschließend könnte sie sich dem Training von den beiden Kerlen anschließen. Dann ging Seiji den Kreaturen und Ingram hinterher. Sabatea verbeugte sich nur noch kurz und flüchte zu Chiba und Ryuu, sozusagen als "Abschiedsgeste" und ging dann dem Masamori hinterher. Dieser richtete noch kurz ein paar Worte an sie beiden, dann liefen sie weiter in Richtung Tempel. Sabatea wusste nicht genau, was nun wirklich kommen würde. Sie würde es erleben.
Reden ~ Denken ~ Jutsu ~ Bichura ~ Narhcae

Charakter ~ Theme ~ Andere Accounts/NBWs
Seiji & Sabatea Theme ♥

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Vielen Dank, Tina, für das wunderbare Set :)
- Natsuki
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- Größe: 1.62 Meter
- Gewicht: 54 Kilogramm
- Stats: 30/38
- Chakra: 2
- Stärke: 4
- Geschwindigkeit: 7
- Ausdauer: 7
- Ninjutsu: 5
- Genjutsu: 0
- Taijutsu: 7
- Passiver Statboost: +50% Chakraverbrauch
- Lebenspunkte: 100
- Abwesend?: Nein
Re: [Dimension] Ansho ("Welt der Dunkelheit")
Noch bevor Chiba die Rolle inder Mifune den Stil des Kyu Ikino niedergeschrieben hatte öffnete hielt er kurz inne. Er wollte doch die Kontrolle über sein Juin trainieren. Und wenn er etwas falsch machte, dann würde er nur die Schriftrolle vernichten, die er so schnell nicht wiederbekommen würde. Nein, er musste für den Anfang etwas anderes finden, dass er trainieren konnte. Und so verstaute der Chunin seine Schriftrolle ohne große Umstände wieder in der Innenseite des Black Coat. Nein, Chiba hatte schon eine vollkommen andere Idee, wie er das Juin kontrollieren lernen konnte. Er griff wieder in die Innenseite des Black Coat und holte 4 Ginto hervor. Sein Juinchakra manipulierte er so, dass den kleinen Silbertuben nichts geschah. Die Silbertuben waren noch keine Ginto, aber Chiba würde sie in genau das verwandeln. Langsam drehte der Chunin die Silbertuben in seiner rechten Hand, und warf dann eine leicht in die Luft, und fing das Silberröhrchen dann mit der linken Hand wieder geschickt auf. Die Manipulation seines Juinchakras, dass es nichts vernichtete war eigentlich nicht besonders schwer für den Chunin. Immerhin hatte er schon ziemlich viel Erfahrung damit. Und wenn er so weitermachte, dann würde alles gut werden! Und ohne es zu beachten drückte der Chunin mit seiner linken Hand etwas fester als geplant zu, und zerdrückt die Silbertube ohne es zu bemerken. Erst als sein Blick wieder auf seine Hand fiel bemerkte er seinen Fehler. Er hatte sich zu sehr ablenken lassen. Der Chunin schüttelte kurz den Kopf bevor er das Ginto einfach noch weiter zerdrückte und das Anshochakra den Rest erledigen ließ. So blieb nichts in der Hand des Chunins zurück. Wenigstens hatte es einen Vorteil. Der Chunin warf wieder eine Silbertube in die Luft, und fing sie in der Linken. Dieses Mal ohne sie vollkommen zu zerdrücken. Ein zufriedenes Nicken bevor Chiba sich konzentrierte. Er konnte durch das Chakraatsu schon normal Chakra in die Silbertuben leiten, und sie so in ein Ginto umwandeln. Ohne das Juin war es eine Sache die Chiba fast im Schlaf tun konnte. Doch nun? Das Chakra aus dem Juin der Dunkelheit schien diese Aufgabe nahezu unlösbar erscheinen lassen. Doch Chiba wäre nicht Chiba, wenn er nicht versuchen würde das Unmögliche möglich zu machen. Er hatte jetzt schon mehr als oft genug Dinge getan, von denen man normalerweise gedacht hätte, das sie unmöglich wären, doch er war genau der lebende Beweis dafür. Immerhin war er aus dem Dorf hinter den Blättern geflohen, und schlussendlich wieder dorthin zurückgekehrt, dort wo seine wahrscheinlich größten Feinde lebten. Und er war lebend wieder aus diesem Dorf herausgekommen. Er hatte die Kaioken gemeistert, den Stil des Mugen Ittoryu und nun würde er sich auch seiner innersten Dunkelheit stellen. Doch zuerst würde er sich darum kümmern, dass er auch das dunkle Chakra Anshos kontrollieren könnte. Und Chiba wusste schon genau, wie er das am besten trainieren konnte. Er würde ganz einfach das Chakraatsu verwenden, jedoch nicht in der regulären Form. Er würde es ähnlich dem Kekkaikoshu no Ansho aufbauen, und die gesamte Technik über das Anshochakra leiten. Eine einfache Technik. Ansho: Chakraatsu. Wenn Chiba sein Anshochakra nicht schon so gut unter Kontrolle hätte, dann würde er die Kontrolle mit dieser Technik sicherlich noch weiter erhöhen. Doch er konnte bereits das Ansho: Yamiken anwenden. Also war das hier ein Kinderspiel für ihn. Kurze Konzentration. Das Anshochakra strömte aus seinem Körper in die Silbertube. Dabei hatte Chiba das Chakra so manipuliert, dass es auch nachher das Ginto nicht einfach von innen herraus aufätzen würde. Eine gute halbe Minute später grinste der Chunin. Gerade hatte er sein erstes Ginto über diese neue Methode hergestellt. Doch nur ein Ginto war zu wenig. Der Chunin legte noch eines drauf, und nahm ein Ginto aus seiner Rechten wieder in die Linke. Dann begann das Spiel von neuem, und Chiba kreierte wieder 2 neue Ginto innerhalb einer Minute. Das ganze wiederholte sich mehrere Male. Insgesamt 2 Silbertuben fielen Chiba zum Opfer. Doch da er hier in Ansho keinen Chakraverbrauch für das Ansho: Chakraatsu, das er gerade gelernt hatte aufwenden musste, hatte er insgesamt 11 neue Ginto hergestellt und 2 Seelenschneider geladen. Ein gutes Ergebnis. Und das obwohl er die ganze Zeit das Juin aktiv gehabt hatte. Vielleicht sollte er sich zwischenzeitlich eine ander Beschäftigung suchen?
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Trainingspost für Ansho: Chakraatsu
Wörter: ~500/114 Wörtern.
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Trainingspost für Ansho: Chakraatsu
Wörter: ~500/114 Wörtern.
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Re: [Dimension] Ansho ("Welt der Dunkelheit")
Chiba und Ryuuzaki befolgten die Anweisung des Masamori, es war wie eh und je, der Herr von Ansho zeigte den Trägern des dunklen Males die Tür , durchgehen mussten sie von ganz allein, auch lag es allein an jedem Einzelnen den Raum hinter eben dieser Tür zu erkunden, auch wenn dieser in der Dunkelheit selbst verborgen lag. Seiji übernahm die Führung, Sabatea folgte ihm. Einige Vertreter der Mächte von Ansho hatten sich vor dem Eingang zum schwarzen Tempel versammelt, ganz so wie der Masamori es angeordnet hatte. Der Blauhaarige drosselte seine Geschwindigkeit etwas und lies sich auf die Höhe von der jungen Hanami zurück fallen. "Entschuldige wenn das Ganze hier etwas viel für dich ist, Erklärungen folgen bald, ich werde mich dann deiner vollkommen annehmen." Der ehemalige Sheruta grinste leicht und lief nun wieder vorraus. Smrgol bewegte seinen massigen Körper über die massive Mauer des Tempelgeländes. Das schwarze Anshometall gab unter der Last und dem ätzenden Chakra des legendären Drachen einfach nach, welche unheimlichen Kräfte besaß diese Kreatur bloß? Man konnte mit blosem Auge mit ansehen wie das Chakra langsam Stück für Stück des eigentlich nahezu unzerstörbaren Metalles zersetzte, flüssig gewordenes Metall tropfte von der Mauer herunter, das heiße Metall brannte sich tief in das Erdreich des Innenhofes. Seiji bewegte sich an seinen "Gästen" vorbei , er ging die lange Treppe einige Stufen hinauf , sodass er von Oben auf sie Alle hinab blicken konnte. Keine Zeit wollte der Masamori nun verlieren, er musste sich seiner Welt erklären, als Meister der Dunkelheit hatte er die Aufgabe über Ansho und all seine Bewohner zu wachen, doch imoment gingen die Ansho Bewohner beim ersten Anzeichen einer Gefahr aufeinander los, die Zwietracht in den eigenen Reihen war unheimlich groß, ein Krieg im Herzen der Dunkelheit stand unmittelbar bevor. "Verräter , erst einst du dich mit dem Licht und nun stehst du hoch über uns und möchtest uns mit deinen falschen Worten verzaubern!? Was ist aus der wahren Macht der Dunkelheit geworden?" Der Meister der Dunkelheit schloss kurz seine Augen, er brauchte einen Augenblick um sich zu sammeln und um sich all dem Hass entgegen zu stellen der sich unter diesen Geschöpfen angestaut hatte. *Die wahre Macht der Dunkelheit??* Ging es ihm immer wieder durch den Kopf, diese Worte durchdrangen seinen Körper sie waren wie ein Echo das immer wieder durch eine mächtige Schlucht schallte. Vorsichtig öffnete Seiji seine Augen, damals konnte er die Unruhen in Ansho einfach durch seine Macht zurück drängen, nun war Diplomatie gefragt, Macht allein reichte hier nicht aus, aber auch Worte kamen sicherlich bei all dem Hass auf Ihn viel zu spät. "Nun bist du stumm oder was? Keine großen Reden Meister der Dunkelheit? Gibb es zu du hast uns im Stich gelassen!!!" Es dauerte nichtmal einen Wimpernschlag und schon hatte sich das "Meteor" aktiviert und der Herr von Ansho stand direkt vor diesem vorlauten Ansho Diener. "Wer gibt dir das Recht solch jämmerliche Worte zu sprechen oder überhaupt deinen Mund auf zu machen, die Dunkelheit hat dich verzehrt du hast deine Menschlichkeit an den Schatten verloren....bist ein Sklave und willst mich richten? " Das ubai toru war schnell aus seiner Scheide gezogen und direkt zum Hals der vorlauten Kreatur geführt. Das Ansho Wesen schluckte, die anderen Anwesenden beobachteten die Situation genau, würde der Herr von Ansho zum ersten Mal in seiner Karriere als Meister der Dunkelheit einen aus seinen eigenen Reihen richten? Das Licht umgab den Gebieter über die Kräfte des Meidou, es war in seiner Präsenz selbst Stärker als die Kräfte der größten Meister des Lichtes. "*HEHE* Seht ihr Verrat und mehr nicht! Er nutzt das Licht wie unsere schlimmsten Feinde!!! Er ist mitlerweile mehr einer von Ihnen als einer von Uns!!" Seiji bewegte sich, für die Beteiligten war es nicht viel mehr als ein Muskelzucken, doch in Wirklichkeit holte der Herr von Ansho zum Schlag aus, kurz bevor seine linke Hand die Kreatur erreichte führt er seine rechte nach Hinten, an seinem Gesicht vorbei und die wahre Macht der Dunkelheit zeichnete als die Hand an seinem Gesicht vorbei geglitten war nun das Gesicht das Masamori , durch die enorme Stärke schmetterte er diesen vorlauten Wicht etwa 10 Meter nach hinten, bis er Ihn in der Luft einholte und wieder zu Boden riss. Seiji hielt den gefallenen Juin Träger an seinem Hals. "Unsere alte Zwist hat uns bereits einma an den Rand der Vernichtung geführt ohne das Licht existiert keine Dunkelheit und ohne Dunkelheit existiert auch kein Licht unsere Kräfte haben alle den gleichen Ursprung. Es ist wie dieselbe Mutter zu haben jedoch unterschiedliche Väter aus denen wir entsprungen sind." Smrgol bewegte sich nun von dem Mauerstück herab und segelte leicht über den Boden, er blieb nur wenige Zentimeter mit seiner Schnauze vor Seiji und dem vorlauten Wesen stehen. "Der Junge hat recht, die Existenz der Dunkelheit wurde schon einmal gerettet und somit alle eure erbärmlichen Schicksale , und das war als Inarius ins Exil flüchtete , kurz darauf hat das Urböse unsere einstige Heimat verschlungen. Ihr alle seit Teil des ersten Bündnisses von Licht und Dunkelheit und nun leugnet ihr den Ursprung beider Kräfte? Ihr habt nichtmal genug Ehre mehr in euren schwarzen Seelen um eurem Meister direkt entgegen zu treten und nun sprichst du Wurm von wahrer Macht der Dunkelheit , dieser Knabe besitzt größere Kräfte der Dunkelheit als Inarius selbst. Zeig es ihnen Masamori Seiji und sie werden deinen Standpunkt nie mehr in Frage stellen." Seiji lies den aufmüpfigen Ansho Diener herunter. Er sah Smrgol direkt in die Augen und vergewisserte sich ob der legendäre Drache das wirklich ernst meinte. Der Urpsrung aller Ansho Lindwürmer bestätigte seine Aussage mit einer kurzen Bewegung seines enormen Hauptes. *Ich kann diese Stufe noch nicht wirklich kontrolliert einsetzen...es wird hier sicherlich einiges zu Bruch gehen....* *Seiji wir sind mit dir, habe vertrauen in unsere gemeinsame Stärke.* Die Bedanken des ehemaligen Sherutas waren gerechtfertigt, doch wenn die Dunkelheit selbst ihm zur Seite stehen würde, dann konnte doch nichts schief gehen oder? Ruckartig steckte der Masamori das ubai toru vor ihm in das Erdreich, direkt vor die Füße des vorlauten Ansho Wesens. Der ehemalige Konoha Shinobi presste seine Hände zur Faust, schlagartig wurde der Meister der Dunkelheit von einem gewaltigen Schwall aus Meidou Chakra umgeben, eine mächtige Druckwelle warf den vorlauten Ansho Diener einige Meter zurück. *Das ist der Weg Seiji , Juin 3.* Das Flüstern von Zeref war für den Herren von Ansho nicht zu hören, ihre Verbindung bestand nur wenn der Masamori das ubai toru an seinem Körper trug oder es selbst in seinen Händen führte. Die Erde bebte , es war eine ähnliche Verwandlung wie bei dem Juin der zweiten Stufe, doch dieses mal....als ein mächtiger Aufschrei zu hören war platze die Kugel aus Meidou Chakra förmlich, innerhalb einer gewaltigen Explosion aus dunklem Chakra war Seiji zu sehen gewandelt zu einem Wesen welches direkt aus der Welt des Meidou entsprungen sein könnte. Blitze zückten innerhalb der Chakraaura des Masamoris , denn das Chakra des Mannes war so gewaltig das es sich mit der Luft um ihn herum reibte und durch die Reibung Blitze erzeugt wurden. Die Konzentration an Meidou Chakra innerhalb von Seijis Körper war so gewaltig , dass als der Meister der Dunkelheit sein Schwert erneut packte dieses sofort von einem Schwall des dunklen Chakras umgeben wurde. Es war ein Meidou Getsuga Tenshou was um seine Klinge herum sich bildete. Der Herr von Ansho spürte wie die Dunkelheit sich langsam Stück für Stück sich seiner Seele bemächtigte, es war wie das Eintauchen in ein dunkles Meer, um ihn herum nichts als Finsternis. Zu Gesicht bekamen seine Gäste diese Verwandlungsstufe nur wenige Sekunde, bis der Masamori erneut in einen flammenden Schwall aus Meidou Chakra eintauchte und die Macht des Juins sich wieder verflüchtigte. "Diese Dunkelheit wurde mir durch das Licht gegeben, denn alleine werden wir untergehen, fällt die Welt der Menschen dann werden auch wir uns hier in Ansho, in unserer Zuflucht nicht mehr verstecken können.....außerdem die Zeit des Versteckspielens ist vorbei....lasst uns diese Welt wissen lassen das selbst nach 100.000 Jahre es noch eine finstere Macht gibt die die Erde erzittern lässt, lasst uns dem Licht zeigen das wir von unserer alten Stärke nichts verloren haben ganz im Gegenteil.....lasst uns das Böse das die Existenz und das Gleichgewicht bedroht wissen lassen WIR SIND NOCH HIER! Und wir haben keine Angst eben jenem Bösen in den Arsch zu treten was unsere Vorfahren bereits bekämpft hatten. Ich rufe den Angiris Rat erneut zum Leben ich als der von Zeref auserwählte Aspekt des Schicksals werde die anderen Apsekte aufsuchen und sie werden Euch in der alles entscheidenden Schlacht leiten." Die Hände der Ansho Wesen gingen nach und nach in die Höhe lautes Gebrüll durchbrach die eingekehrte Stille , der noch zuvor so vorlaute Diener des Tempels verbeugte sich. "Verzeiht Meister, ich hätte nicht zweifeln dürfen." Seiji nickte diesem nur zu, die hier anwesenden hatten verstanden das wenn sie ihre alte Zwist nicht beiseite legen würden sie alle dem Untergang geweiht waren. Doch was war mit Smrgol? Als sich der Masamori zu dem legendären Drachen umdrehen wollte war dieser verschwunden, wie konnte sich ein so mächtiges Geschöpf einfach so in Luft auflösen? Die Verwirrung stand Seiji ins Gesicht geschrieben, doch diese Frage konnte er zu einem späteren Zeitpunkt beantworten. "Macht Euch nun bereit , von Heute an in drei Monaten reisen wir in den Krieg, Blut und das Geräusch von aufeinander treffenden Stahl habt ihr schon zu lange nicht mehr vernommen, es wird Zeit der Kampf erwartet uns!" So schnell wie sich der Platz vor dem Tempeleingang gefüllt hatte leerte er sich auch wieder, Seiji hatte die Armee von Ansho ausgerufen, sie würden sich in Naxxramas versammeln und dann war es an der Zeit das Training zu beenden und gegen das Böse zu ziehen. Der Meister der Dunkelheit bewegte sich nun wieder zu Sabatea, das Mädchen hatte lange genug gewartet nun war sie an der Reihe "betreut" zu werden. "Sabatea du sagtes das dein Blut eine giftige Wirkung haben würde, an deinen Worten in Ame sehe ich das du von dieser Fertigkeit nicht oft erzählst , geschweige denn sie verwendest, ich habe so ein Gefühl das du nicht wirklich stolz darauf bist...." Seiji hatte da eine Vermutung entweder das Mädchen war nicht stolz darauf weil sie diese Kräfte aus der Folter ihrer Vergangenheit heraus entwickelt hat oder aber sie hatte bereits viel durch diese Macht verloren. Der ehemalige Sheruta Leader machte eine kurze Pause bis er dem Mädchen erklärte auf was er eigentlich hinaus wollte. "Weist du Sabatea ich habe durch die Dunkelheit viele meiner Liebsten verloren, doch würde ich niemals in Frage stellen das dies alles einen Grund hatte, es gibt einen Grund warum dein Lebens so geschehen ist, es gibt einen Grund warum du diese Gabe besitzt und es gibt einen Grund warum du hier bist, das Schicksal zieht seine Fäden durch uns hindurch es leitet und führt uns bis unsere Aufgabe erfüllt ist. Die Dunkelheit die nun in deinem Inneren keimt ist nichts anderes als alles von dir was sich im Verlauf der Jahre angestaut hat, eigentlich könnte man sagen du hast diese Dunkelheit nicht durch mich erhalten sondern schon immer besessen." Dem Masamori fiel jetzt erst auf das die junge Frau klitschnasse Haare hatte und ihren Kimono etwas unprofessionell verschnürt trug. "Tut mir leid, bei all dem Trubel habe ich vergessen Narhcae nach Kleidung für dich zu fragen, vieleicht können die weiblichen Mitglieder deiner neuen Familie etwas beisteuern. Chiba und Ryuuzaki kennst du ja bereits, dann tragen noch aus dir und mir zwei Personen das Juin der Dunkelheit, einmal Alice Senju und einmal eine Nuke Namens Anna. Du wirst die Beiden sicherlich auch noch kennen lernen, nur hielt ich es für das Beste ersteinmal eine kleine Gruppe vorzubereiten. Wie ich sehe hast du das Bad auch gefunden, königlich nicht wahr?" Seiji wollte etwas vom ernsten Thema ablenken, es war auch so sicherlich schon zu viel Input für das Mädchen, sie sollte das Gesagte ersteinmal verarbeiten.
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Seiji & Sabatea Main Theme!

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Re: [Dimension] Ansho ("Welt der Dunkelheit")
Gerade als der Chunin wieder in den Black Coat greifen wollte um die Schriftrolle des Kyu Ikino hervorzuholen, meldete sich Umo wieder. Chiba. Umo! Du hast lange nichts mehr gesagt, und ich war ruhig, weil ich nicht wusste was ist. Ich hatte eine Idee. Sie ist jedoch nicht unbedingt normal. Und ich weiß immer noch nicht, ob die Idee die ich hatte, wirklcih so in einer Technik umsetzbar ist. Wenn sogar du zweifelst Umo, dann muss die Technik ja etwas besonderes sein. Aber sag mir einmal, was deine Idee war. Nunja... Die grundlegende Idee war, das du einem Schutzgeist nicht unbedingt materielle Form geben musst, dass er dich wirklcih effektiv unterstützen kann. Es reicht auch einfach, wenn du ihr Wissen verwendest. Wie meinst du das Umo? Das ich dich jetzt nicht direkt beschwören muss, aber trotzdem von deinem Wissen der Ninjutsu profitiere? Ja, ziemlich so. Du beschwörst den jeweiligen Schutzgeist den du benötigst schon, jedoch gibst du ihm keinen materiellen Körper. Stattdessen lässt du ihn einfach deinen Körper mitverwenden. Was? Wie meinst du das? Ganz einfach - du beschwörst den Schutzgeist in deinen Körper hinein. Der Körper sollte ohne Probleme in der Lage sein mehrere Seelen zu speichern. Jeodch wird er nach einer Zeit die Seelen einfach wieder abstoßen, je nachdem wie stark sie mit ihrem materiellen Körper eigentlich wären. Also würdest du mich deutlich kürzer auf diese Weise beschwören können als Mashiro. Langsam setzten sich die Zahnräder in Chibas Kopf in Bewegung. Immernoch war das Juin der Dunkelheit aktiv, ohne das es Chiba besonders störte. Es war zwar schon eine Zeit lang aktiv, aber sein Training mit dem dunklen Chakra des Juin hatte ihm sicherlich nicht schlecht getan. Er spürte eigentlich keine Einschränkung durch das Juin, aber das alles würde sich sicherlich noch einstellen. Immerhin war das Training damals zum Zeitpunkt der Zerstörung Konohagakures fast vollständig auf sein Juin der Dunkelheit ausgelegt gewsesen. Also das ganze noch einmal ganz langsam und zum mitschreiben für mich. Ich gehe her, und beschwöre beispielsweise dich. Aber anstelle dir über das Shugoreikaji no Jutsu einen materiellen Körper zu geben, gehe ich her, und lasse dich in meinen Körper mit hinein. Und aus meinem Körper heraus kannst du dann Jutsus anwenden. Ziemlich genau Chiba. Aber die Technik - ich werde sie absofort Hyoi Gattei nennen - erlaubt dir nicht nur das. Wenn du eine Technik lernst, und dann der entsprechende Schutzgeist diese Technik ebenfalls erlernt, dann wird es eigentlich ein Kinderspiel für euch beide die Technik zu erlernen, da ihr ja am eigenen Körper spürt, wie sie richtig ausgeführt wird. Und das, bedeutet einen gigantischen Vorteil beim Erlernen. Aber das ganze geht glaube ich schon viel zu sehr ins Detail. Wir sollten uns erst einmal überlegen, wie du die Technik überhaupt anwenden kannst. Du hast Recht. Immerhin wird es wahrscheinlich nicht besonders einfach eine zweite Seele in meinem Körper zu fixieren. Die Flüchtigkeit einer solchen Bindung darf nicht zu hoch, aber auch nicht zu gering werden. Wenn ich diese zweite Seele zu stark fixiere, dann werde ich sie nicht mehr lösen können. Wenn die Fixierung jedoch zu schwach ist, dann wird sie sich zu früh lösen. Außerdem muss ich ersteinmal lernen, wie ich die Seele eines Schutzgeistes ohne Materialisierung eines Körpers hervorrufen kann. Eine ziemlich genaue Standpunktanalyse, Chiba. Aber ich glaube du hast vergessen, das du bei der Aufgabe noch nicht ganz alleien bist. Denn die Fixierung der Seele solltest du einfach der beschworenen Seele überlassen, da die in dieser Hinsicht ein viel besseres Feingefühl als du besitzen werden, da eine Fixierung der eigenen Seele in einem fremden Körper für einen Schutzgeist keine besonders große Sache mehr ist. Gut, dann kann ich den Punkt mit der Fixierung der Seele in meinem Körper schon als abgeschlossen betrachten. Aber ich muss immer noch die Beschwörung einer Schutzgeisterseele ohne Materialisierung des dazugehörigen Körpers trainieren, andernfalls wird die gesamte Hyoi Gattei ein Reinfall werden. Und damit hatte Chiba durchaus Recht. Selbst wenn er es schaffte die Seelenfixierung ohne Probleme hinzubekommen, und dabei die Seele natürlich in seinem Körper zu fixieren, dann war immer noch das Problem der Materialisierung des Körpers. Grundsätzlich konnte man sich das Problem so vorstellen: Wenn er es nicht schaffte, die Materialsierung der Seele zu unterdrücken, dann würde er innerhalb der Kugel, die seinen Körper darstellte, eine weitere Kugel entstehen lassen, und somit würde er sich seinen gesamten Körper durch die Materialisierung des entsprechenden Schutzgeistes vernichten. Denn anderenfalls würde sich der Schutzgeist in ihm nachdem die Seele fixiert war verspätet materialisieren. Und dann würde innerhalb der Kugel eine zweite Kugel entstehen, die innerhalb von Sekunden auf die Größe der Kugel in der sie ursprünglich geschaffen wurden war anwachsen, und die äußere Kugel einfach sprengen. Anders gesagt würde es Chibas Körper in kleine Fetzen zerreißen, während sich der Schutzgeist dennoch materialisierte. Keine besonders angenehme Vorstellung wie Chiba gestehen musste, aber so kalt und grausam war nun einfach die Realität in der sie sich befanden. Und niemand konnte dieser Realität entkommen. Das die Erlernung der Hyoi Gattei gefährlich war war keine Frage, und auch die Tatsache, dass er das das Juin diese gesamten Zeit aktiviert hatte machte die Sache nicht gerade einfacher. Immerhin war er noch lange nicht auf dem Niveau, das er das alles nebensächlich machen konnte. Aber immerhin gab es etwas, das Chiba sich nun zu seinem kurzzeitigem Ziel machen konnte. Und das war es, die Hyoi Gattei zu erlernen. Zwar würde es ihm nicht direkt dabei helfen etwas zu finden, das ihm wichtig war, und das er beschützen konnte, doch wenn er etwas oder jemanden hatte, für den es sich zu kämpfen lohnte, so würde er mit der Hyoi Gattei sicherlich ein mächtiges Instrument haben, um eben dies zu schützen. Somit war sein Ziel gesetzt, und nun gab es eigentlich nichts mehr, das Chiba aufhalten konnte. Gut, dann lass uns anfangen, die letzte Gliederung vorzunehmen. Zuerst brauche ich einmal die Kapazitäten die Materialisierung eines Schutzgeistes bei der Beschwörung zu unterbinden. Dann muss ich die Position der Beschwörung auf meinen Körper festlegen. Und die Fixierung der Seele überlasse ich dann dir, Umo. Klingt nach einem ausgezeichnetem Plan. Chiba nickte kurz. Der Plan wie er die Hyoi Gattei aufbereiten wollte klang gar nicht einmal so schlecht. Der Chunin erhob sich, und schaute dabei in den dunklen Himmel von Ansho auf. Das dunkle Chakra des Juins hüllte ihn immer noch ein, jedoch machte es ihm genau gar nichts. Ein Grinsen erschien auf dem Gesicht des jungen Shinobi. Langsam ohne jegliche Hast, bereitete er sich vor. Das Chakra in seinem Körper schien ihm fast schon automatisch zu gehorchen, die Konzetration die Chiba aufbrachte war vollkommen minimal. Seine Hauptaufgabe war es, die Materialisierung des Schutzgeistes den er rief zu unterbinden. Da er für eine Beschwörung von Umo nur zu Trainingszwecken viel zu viel Chakra benötigen würde, hatte sich Chiba schon entschieden, Mashiro zu beschwören und zusammen mit ihr die Hyoi Gattei anzuwenden. Gut, soviel zur Theorie hinter der gesamten Technik. Das Chakra in Chibas Körper geriet immer mehr in Wallung, als der junge Ninja sich ans Werk machte. Seine Worten waren nur gehaucht, so leise, das die kleinste Regung in der Luft laut genug gewesen wäre, um sie zu übertönen, dass diese Worte niemals mehr an der menschliche Ohr dringen konnten. Doch die Worte waren nicht dafür gesprochen worden, um an das menschliche Ohr zu gelangen. Es war nur ein einzelnes Wort, das Chiba sprach. Mashiro. Der Chunin spürte, wie die Technik, das Shugoreikaji no Jutsu, ihm mit einem Schlag eine große Menge an Chakra zu entreißen schien. Doch das sollte immernoch kein großes Problem für ihn sein. Die Menge des Chakras war im Verhältnis minimal klein, sodass Chiba sich gar nicht darum kümmern musste. Doch die Chakramenge war nicht das Problem - eher die Tatsache, dass er die Materialisierung von Mashiros Körper nun unterdrücken musste. Aber - wie sollte er das machen?! Er hatte keinen Plan wie er das überhaupt anstellen sollte, weswegen eine Rauchwolke erschien, und vor ihm das Mädchen mit den grünen Haaren auftauchte. Chiba-taaaan! Was gibt es, das du mich rufst? Mashiro schaute Chiba mit großen Augen an, und der Chunin konnte nicht anders als leicht aufzuseufzen. Natürlich würde es ihm nicht von Anfang an gelingen die Materialisierung zu unterdrücken, doch er hatte ja nicht einmal einen Ansatz wie er die Materialisierung unterdrücken konnte. Ich bin gerade eine neue Technik am Erlernen. Und für die muss ich es zuerst einmal schaffen, dass ich die Materialisierung von dir unterdrücke, wenn ich dich beschwöre, Mashiro-chan. Der Schutzgeist nickte, so als hätte Mashiro verstanden was Chiba gesagt hatte. Der Chunin vermutete, das sie es nicht ganz wusste, aber es würde nicht zu Mashiro passen, das sie so etwas einfach zugab. Nein, stattdessen sagte das Schutzgeistmädchen einfach: Wenn du es jetzt nicht geschafft hast meine Materiali...sierung zu unterdrücken, dann versuch es einfach noch einmal, Chiba-tan! Mit diesen Worten grinste sie Chiba an, und verpuffte dann wieder. Musste es wirklcih Mashiro sein? Nunja, von allen Schutzgeistern benötige ich das wenigste Chakra um Mashiro zu beschwören, also dachte ich mir, dass es wohl am besten sei, wenn ich sie rufe. Immerhin würde ich so die meisten Durchgänge schaffen. Wo du Recht hast, hast du wohl leider Recht, Chiba. Naja, einfach die ganze Prozedur von vorne weg nochmal versuchen. Und irgendwann wird dieser Schritt auch klappen. Chiba nickte. Umo hatt Recht. Wenn er das Ganze einfach oft genug versuchte, dann würde er es schaffen. Und wenn er es beim hundertsten Mal immer noch vergeigte, so würde er es beim hunderundersten Mal schaffen. Und wenn es dort auch noch nichts geworden war, dann beim hundertundzweiten Mal, und so weiter. Ja, aufgeben gehörte wohl wirklich nicht zum Wortschatz des Chunins. Er konnte nicht wirklich aufgeben, egal wie die Situation war. Wenn sie gut stand gab er nicht auf, und wenn sie schlecht stand noch weniger. Ein Grinsen erschien auf Chibas Gesicht. Er musste doch irgendeine Möglichkeit finden, wie er die Materialisierung unterdrücken konnte. Wenn er sich den gesamten Prozess des Shugoreikaji no Jutsu noch einmal durch den Kopf gehen ließ, und ihn noch einmal analysierte, und dann ausführte, dann würde er wohl oder übel den Zeitpunkt finden, zu dem die Materialiserung stattfand. Wenn er dann die Chakramenge zu Beginn verringerte, und dann den Impuls der ihm das Chakra für die Materialsierung abzog unterdrückte, dann sollte es eigentlich passen. Ja, so wie es sich jetzt anhörte, war der gesamte Plan, den Chiba nun ausgearbeitet hatte durchaus brauchbar. Aber nur weil es sich brauchbar anhörte musste es noch nicht gleich brauchbar sein. Aber der Chunin, im Laufe der Jahre durch das alleinige Studium vieler Technik unter Eigenregie weise geworden, wusste, dass nicht jeder brauchbare Ansatz verwendbar war. Er hatte schon einiges nochmal anders angehen müssen, weil der erste Ansatz falsch gewesen war. Und so machte der Chunin das wohl einzig richtig in dieser Situation: Er würde es einfach noch einmal versuchen, so wie er es sich vorgestellt hatte. Die Lippen des Chunins bewegten sich, seine Stimme war kaum mehr als ein Flüstern. Ein Flüstern, das einen mystischen Beiklang hatte, fast schon so, als würde Chiba einen antiken Zauberspruch aufsagen, und jedes Wort das aus seinem Mund kam, hätte die Kraft Berge zu versetzen. Mashiro. Wieder das gleiche Wort wie vorher, das genau den gleichen Zauber wie vorher auslöste. Chiba schickte wieder sein Chakra heraus, doch die Menge war deutlich geringer, als er eigentlich für die Beschwörung von Mashiro benötigte. Die Beschwörung wurde zwar durchgeführt, jedoch unterschlug Chiba einfach das Chakra für die Materialsierung. Ok... Also wenn du das Chakra für die Materialisierung unterschlägst, dann passiert sie einfach nicht, und wird auch nicht nachgezogen. Ein interessanter Fakt. Ja, ein sehr interessanter Fakt. Denn wenn ich das Chakra für die Materialisierung dann einfach nicht nachgezogen wird, dann ist die genaue Position der Seele bei der Beschwörung auch vollkommen irrrelevant. Das macht das ganze deutlich einfacher. [coloir=lightblue]Wieso macht es das ganze deutlich einfacher!? Die Position der Seele ist immer noch für die Fixierung relevant![/color] Nicht wenn ich eine teilweise Fixierung der Seele vornehme, mit dem Chakra, das ich mir bei der Materialisierungsunterdrückung spare. Wenn die Seele gleich bei ihrer Beschwörung teilweise fixiere, dann ist die Positionierung der Seele ebenfalls in meinem Körper. Der Rest liegt dann am Schutzgeist. Weil ich bin in meinen Überlegungen dahinter gekommen, das ihr ja selbst wen der Körper materialisiert wird, eine Seelenfxierung vornehmt, damit ihr auch im Körper bleibt. Hahahahaha... Du hast echt einzigartige Ideen, Chiba. Aber so wie sich das anhört, klingt das fast schon so, als würde es funktionieren. Auch wenn ich mir selbst nicht ganz sicher bin, ob das so funktionieren kann, wie du es dir hier gerade vorstellst. Doch ich glaube, das es einen Versuch wert ist. Aber wenn du dich immer nur mit solchen Peanuts herumspielst, dann wirst du noch viel länger für diese Technik benötigen. Also soll ich gleich in die Vollen gehen meinst du? Nunja, damit hast du schon Recht. Aber ob das ganze wirklich gutgehen wird? Immerhin ist das eine A-Rang Technik, und wenn ich die Materialiserungsunterdrückung versemmle, dann liegen meine Körperteile hier herum. Aber egal bei welchem Schutzgeist du die Materialisierung versemmelst, das Ergebniss bleibt immer das Gleiche. Also gibt es keinen Grund, warum du nicht gleich auf das ganze gehen solltest, immerhin wird das Ergebniss in jedem Fall gleich bleiben. Und wo Umo Recht hatte, hatte er wohl oder übel Recht. Dazu kam, das der Schutzgeist nun auch noch den Ehrgeiz des jungen Chunins geweckt hatte, und Chiba nun wohl oder übel aufs ganze gehen würde. Der Chunin beruhigte sich. Sein Puls schien von einem Schlag auf den anderen drastisch gesunken zu sein. Auch die Aura die um Chiba herum war, schien deutlich kühler als vorher zu sein. Auch wenn es nur ein Gefühl war, aber man bemerkte, das die Konzentration des Chunins an ihrem Hochpunkt angelangt war. Er würde nun alle Punkte die er vorher trainiert hatte, und theoretisch in den kleinsten Details durchgegangen war, nun mit einem Mal zusammenfassen. Es musste klappen, oder er war die längste Zeit ma Leben gewesen. Das Juin der Dunkelheit war immer noch aktiv, doch Chiba hatte sich inzwischen schon so sehr daran gewöhnt, das er es gar nicht einmal mehr bemerkte. Der Chunin öffnete die Augen. Seine Stimme war wie vorher, so leise, dass man sie kaum verstehen konnte. Immer noch war es nicht viel mehr als ein Flüstern im Wind, aber mehr als laut genug, dass Chiba selbst es hören konnte. Hyoi Gattei. Diese zwei Worten waren leise, fast wie ein magischer Zauberspruch. Chiba traute sie gar nicht lauter zu sagen. Fast schon als hätte er selbst Angst davor, das diese 2 Worte das gesamte Wissen der Technik beinhalten würde, dass er nun gesammelt hatte. Natürlich war das nicht der Fall, aber Chiba verhielt sich fast schon so. Der Chunin ging auf dem Dach auf die Knie. Er wusste nicht, was nun passieren würde. Langsam bewegten sich seine Lippen. Es war fast nur ein Hauch, doch war das Wort, das dieser Hauch trug, eindeutig. Umo. Fast schon als hätte Chiba nun das Universium entfesselt, spürte er wie eine gigantische Chakramenge aus seinem Körper entfloh. Doch nicht genug, dass es für die Materialisierung des Schutzgeistes, den er nun rief ausreichte. Stattdessen verwendete Chiba nun wenige Augenblicke nachdem er die Beschwörung abgeschlossen hatte, das Chakra das er für die Materialisierung unterdrückt hatte, nun dafür, das er die grobe Seelenfixierung der Seele von Umo auf seinen Körper wirkte. Es fühlte sich fast schon so an, als würde sein Körper aus allen Nähten platzen. Seelenstabilität bei 95%. Noise unter 3%. Seelenfixierung fertig. ertönte die Stimme Umos aus dem Kopf Chibas.[/color] Ok. Also hat die Seelenfixierung geklappt. Was sonst? Immmerhin bin ich in deinem Körper. Und sonst könnte ich auch nicht das machen. Chibas Hand ballte sich zur Faust, und wurde in die Höhe gestreckt. Also hast du während der Hyoi Gattei auch Zugriff auf meinen Körper. Durchaus interessant. Natürlich. Immerhin ist für den Augenblick meine Seele in deinem Körper mit fixiert. Deswegen habe ich Zugriff auf alle motorischen Funktionen von dir, Chiba. Aber ich werde entsprechend die Reaktionen und Bewegungen dir überlassen. Sonst kommt ein viel zu großes Streitpotential heraus. Ich werde versuchen meine Reaktionen zu unterdrücken, dann sollte das ganze ohne Probleme funktionieren. Ich verstehe schon... Chiba stand nun wieder auf. Der Wind fuhr ihm durch die Haare. Die Hyoi Gattei fühlte sich leicht komisch an, jedoch nicht irgendwie sehr bedrückend oder ähnliches. Es war eigentlich genauso wie vorher, nur bis auf dieses Gefühl als würde sein Körper jeden Augenblick platzen. Es war jedoch nur ein Gefühl, wie Chiba es wusste. Mit einem Schlag auf den anderen spürte Chiba wie sein Körper sich wieder normalisierte. Ich habe die Hyoi Gattei gelöst. Ich glaube, dass es für den Anfang einmal reicht. Später solltest du auch mit den anderen Schutzgeistern die Hyoi Gattei trainieren. Denn sonst wird sie dir im Kampf nicht besonders viel bringen. Der Chunin nickte knapp. Umo hatte durchaus Recht. Ohne Training mit den anderen Schutzgeistern würde die Hyoi Gattei nicht viel bringen. Aber er hatte eines geschafft: Während er das Juin aktiviert hatte, hatte er eine neue Technik erlernt, so als wäre nichts besonderes gewesen! Chiba hatte durchaus schon gewusst, das seine Kontrolle über das Juin hoch war, doch das sie so hoch war, hatte Chiba selbst noch nicht einzuschätzen vermocht. Der Chunin grinste. Er hatte inzwischen eine grobe Ahnung erhalten, was er nun machen würde.
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Trainingspost für Hyoi Gattei
2890 / 2857 Wörtern
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Trainingspost für Hyoi Gattei
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Re: [Dimension] Ansho ("Welt der Dunkelheit")
Langsam erhob sich der Chunin. Sein Körper fühlte sich durch dein Einsatz der Hyoi Gattei leicht schwer an. Auch hatte Chiba fast die Hälfte seines Chakras für die Hyoi Gattei aufgebraucht. Der Einsatz solch schwerer Ninjutsus strengte ihn deutlich mehr an, als er wollte, wenn er das Juin aktiviert hatte. Gar nicht einmal so schlecht, Chiba. Die Hyoi Gattei so anzuwenden ist etwas, das ziemlich viel Konzentration und Geschick benötigt. Ich hätte nicht gedacht, dass du sie so gut anwenden können wirst. Hehe... Du hast wohl vergessen, wen du vor dir stehen hast, oder Umo? Ich bin zwar jung, aber inzwischen habe ich schon die unterschiedlichsten Techniken gemeistert, und sogar selbst erfunden. Angefangen von der Vorstufe des Getsuga Tenshou, dem Getsuga, bis hin zu Kekkais wie der Fuuou Kekkai. Ich will nicht unbedingt angeberisch klingen, aber ich glaube, dass ich nicht unbedingt schlecht mit den Ninjutsus bin. Aber die Hyoi Gattei war eine wirklich riskante Technik, zum erlernen. Gut das du das auch einsiehst. Wenn du sie vermasselt hättest, dann wäre es nicht unbedingt glimpflich ausgehen für dich, Chiba. Ja, wenn ich sie vermasselt hätte. Doch ich habe sie nicht vermasselt. Und ich werde mich gleich an der nächsten Technik versuchen, glaube ich. Hehehe... Gleich an die nächste Technik. Gar nicht so schlecht Chiba, doch du weißt ja selbst am besten, das du auf deinen Chakravorraut aufpassen musst. Auch wenn deine Ausdauer immer weiter steigt, so ist sie dennoch noch nicht hoch genug, als das du gleich die nächste normale Technik erlernen solltest. Ich weiß schon. Deswegen wird meine nächste Technik wieder eine Anshotechnik werden. Eine Variation des Getsugas. Nur einfach werde ich es mit dem Anshochakra kombiinieren. Klingt nicht unbedingt spektakulär, ich weiß, aber ich glaube, das mir diese Version des Getsuga noch mehr als genug Probleme bereiten wird. Naja, ich muss einfach versuchen was ich zusammenbringe. Das Juin wird mir die ganze Sache sicherlich nicht unbedingt vereinfachen. Immerhin wird die Chakramenge doch deutlich höher werden als beim Ansho: Yamiken. Ja, das könnte ein Problem werden. Aber egal, ich bin mir sicher, das du das Getsuga mit dem Anshochakra meistern wirst Die Worte von Umo, das Chiba es meistern würde, waren eine wahre Motivation für Chiba. Wenn sogar das Schutzgeist Vertrauen in ihn hatte, dann würde er es einfach schaffen müssen. Kurz schloss Chiba die Augen. Er erinnerte sich kurz zurück, als Seiji ihm das Getsuga Tenshou vorher noch gezeigt hatte. Vor Chibas Augen schien die gesamte Szene noch einmal zu geschehen.
Das Chakra, das in der Klinge konzentriert wurde, fast schon so, als wäre es lebendig. Die Manipulation des Chakras, das sich noch innerhalb der Klinge befand, damit dann das perfekte Getsuga Tenshou kreiiert wurde. Die Worte des Masamoris, die durch die Stille schnitten, wie ein glühend heißes Messer durch Butter. Und wie bei eben diesem Ausruf, ein leuchtender halbmondförmiger Reißzahn in die Richtung des pechschwarzen Himmels hinaufflog, um wie ein Stern die Dunkelheit zu vertreiben, und dem Mond selbst entgegenzutrotzen. Ja, das Getsuga Tenshou, machte seinem Namen als Himmelstrotzender Fangzahn des Mondes alle Ehre.
Chiba öffnete die Augen wieder. Er war wieder da wo er vorher war. Das was er gesehen hatte war verflogen. Er war wieder in Ansho, und auf dem Dach des schwarzen Tempels. Alles was ihm nun übrig blieb, war die Technik zu meistern, die er sich in den Kopf gesetzt hatte. Vollkommen ruhig, da er immer noch das Juin aktiv hatte, holte er die Schriftrolle hervor, inder sein Ichibanme Tsurugi versiegelt war, und entsiegelte es. Der Schwertgurt hing wie gewohnt am Rücken des Chunins, und es fühlte sich so, als würde etwas dadurch wieder etwas vervollständigen. Es war so als hätte ihm etwas gefehlt, das er nun wiedererhalten hatte. Vollkommen ruhig zog Chiba einen Swordbreaker aus der Scheide heraus. Er brauchte sich die Klinge nicht einmal anzusehen, so sehr war er schon mit ihr vertraut. Ihr Gewicht, die Länge, ja sogar jede einzelne Zacke des Swordbreakers war Chiba nur zu gut bekannt. Vollkommen ruhig ließ er die Klinge durch die Luft sausen, bevor er sich wieder auf die Technik konzentrierte. Ja, das Ansho: Getsuga, so wei er die Technik nannte würde nicht unbedingt einfach werden, doch Chiba war fest davon überzeugt es zu meistern. Und so würde er es auch schaffen.
Den Swordbreaker wieder erhebend schloss Chiba wieder kurz die Augen. Er spürte, wie die Dunkelheit, das Chakra aus Ansho durch jegliche seine Chakrabahnen floß. Jeder einzelne Tenketsu schien mit dem dunklen Chakra überzulaufen. Das einzige was er nun machen musste war einfach das Chakra zu nehmen und es in der Klingen konzentrieren. Danach würde ein einziger Schwung reichen, um den zerstörerischen Halbmond abzufeuern. Immmerhin kannte Chiba seine Fehler die er beim letzten Mal gemacht hatte noch sehr genau. Auch wenn er jetzt durch das Juin der Dunkelheit einen erhöhten Schwierigkeitsgrad hatte, dürte es ihm doch nicht so schwer fallen - so hoffte er jedenfalls.
Langsam leitete der Chunin dsa dunkle Chakra Anshos in die Klinge, die er in seiner rechten Hand hielt. Die Konzentration war hoch, höher als Chiba sie bisher jemals getrieben hatte. Chibas Hand zuckte leicht, während er immer mehr Chakra in die Klinge leitete. Doch dann, ohne jegliche Vorwarnung zerstreute sich das Chakra sofort wieder. Verdammt... Ich schaffe es nicht die Konzentration hoch genug zu treiben... Wenn ich das Chakra weiter komprimiere, sollte es doch theoretisch ohne Probleme für mich möglich sein. Während das ätzende Chakra des Juins Chiba immer noch umgab, konzentrierte er sich noch einmal. Jeder seiner Tenketsu war bis zum Zerplatzen mit dem Anshochakra gefüllt. Langsam verlagerte er die Massen immer mehr in die Richtung seiner rechten Hand, und von dort aus in den Swordbreaker. Es war fast schon ein Drahtseilakt. Wenn Chiba mit der Komprimierung des Chakras nicht hinterherkam, dann würde sich der gesamte Vorgang wiederholen. Und so langsam, fast schon erstickend lahm, füllte sich die Klinge immer weiter mit dem Chakra des Ansho. Chiba atmete einmal kurz tief durch - und sofort zerstreute sich das mühevoll angesammelte Anshochakra wieder. Chiba seufzte. Das Juin der Dunkelheit machte das ganze nicht wirklich einfach für ihm. Er musste doch den Trick dahinter einfach herausfinden! Was, wenn es nicht an der Kompression des Chakras lag? Was, wenn es eine Instabilität in seinem Chakrakreislauf hervorrief, das er so plötzlich eine so große Chakramasse von Anshochakra von seinem gesamten Körper aus konzentrierte? Es klang fast schon dumm, doch Chiba musste es einfach einmal versuchen. Der Chunin steckte den Swordbreaker weg, und versuchte das ganze noch einmal anders. Er konzentrierte die Chakramengen, die er vorhin im Swordbreaker gesammelt hatte nun in der rechten Hand. Und siehe da - wieder löste sich jegliche Chakrakonzentration auf. Also lag es an dr Kombination von Juin und dem hohen Chakraaufwand, dass er das Ansho: Getsuga nicht einfach so einsetzen konnte wie er wollte. Natürlich, Chiba hätte auch einfach das Juin deaktivieren können, aber Seiji hatte ja gesagt, er sollte versuchen, es so lange wie möglich aktiviert zu halten, und sich dabei vollkommen normal verhalten und trainieren. Er musste nichts weiter tun, als diesen jetztigen Zustand als seinen Normalzustand anzusehen. Gerade als Chiba sich kurz wieder hinsetzen wollte, kam ihm dann doch die zündende Idee. Wenn er aus allen Tenkentsu nur einen kleinen Betrag Chakra abzog, und diesen dann in das Schwert leitete, dann sollte eigentlich keine Inbalance seines Chakrakreislaufs entstehen, und alles dürfte so funktionieren wie geplant. Aber das war nur die Theorie - ob die Praxis dann auch so mitspielte, war eine andere Frage. Wieder versuchte Chiba ersteinmal die Übung im Trockenen. Immernoch fühlten sich seine Tenketsu so an, als würden sie mit Anshochakra vollkommen überquillen. Aus allen seinen Tenketsu entnahm Chiba nur einen Bruchteil dessen, was er benötigte. Und all das schickte er in seine rechte Hand, in der er wieder das Chakra konzentrieren wollte. Und dieses Mal - wie durch Zauberhand - gelang es Chiba die Kompression aufrecht zu erhalten. Ein Grinsen erschien auf dem Gesicht des Bunshins. Immerhin hatte er die Kompression des Chakras somit gerade ausgezeichnet gelöst. Aber andererseits war das Chakra des Ansho nicht darauf ausgelegt in einer normalen Waffe verwendet zu werden. Der Swordbreaker würde sicherlich nach dem Einsatz des Ansho: Getsuga beschädigt sein. Immerhin war die Konzentration zu hoch, und auch das es Anshochakra war nicht gerade unterstützend dafür, dass es die Waffe länger überleben sollte. Aber - Chiba hatte ja nicht nur sein Ichibanme Tsurugi. Von einem Gegenstand hatte er mehr als genug, sodass es ihm nicht einmal etwas ausmachen würde, wenn ein paar Stück davon ein wenig lädiert und nicht mehr einsetzbar waren. Seine Seelenschneider. Auch sie waren mehr oder weniger chakraleitend, und für dieses Training waren sie bestens geeignet. Und so zückte Chiba einen Seelenschneider hervor, und betrachtete ihn kurz. Er war nicht geladen, weswegen der Chunin kein Chakra verschwenden würde. Chiba grinste kurz, und wirbelte den Seelenschneider kurz umher. Ja, es war ein gutes Stück, Arbeit was jetzt noch vor ihm lag, aber immerhin würde er jetzt mit der Konzentration des Chakras kein Problem mehr haben. Jetzt würden wahrscheinlich andere Dinge auftreten, die nicht ganz so verliefen wie sie sollten, aber Chiba würde ihnen sofort ins Auge blicken und sich ihnen stellen. Immerhin war eine große Hürde gemeistert, was konnte jetzt den noch großartig schief gehen?
Wie vorhin nahm er aus allen seinen Tenketsu - dieses Mal ohne zusätzliche Konzentration - eine geringe Menge an Chakra, die insgesamt mehr als ausreichend sein sollte für das Ansho: Getsuga. Das dunkle Chakra floss durch Chibas Chakrabahnen, und wurde im Seelenschneider konzentriert. Auch wenn er nur 25 Centimeter lang war, er genügte für diese Anwendung vollkommen. Das Chakra wurde immer weiter im Seelenschneider konzentriert. Die Stimme des Chunins war wieder leise geworden, die Konzentration war so hoch, dass man die Luft um ihn fast schon vibrieren sehen konnte. Ansho... Dieses leise, geflüsterte Wort leitete den gesamten Prozess ein. Das Anshochakra, das im Seelenschneider konzentriert war, komprimierte Chiba mit einem Schlag. Es fühlte sich fast schon so an, als hätte er nun eine Massenvernichtungswaffe zwischen seinen Händen, und keinen einfachen Seelenschneider. Dabei spürte Chiba schon, wie das Anshochakra langsam das Material des Seelenschneiders vernichtete. Das er das Juin anhatte, war nun nicht einmal mehr der Rede wert. Stattdessen formte sein Mund nun den nächsten Vokal. .... Ge... Die Stimme des Chunins erhob sich auf einen Schlag. Das Chakra wurde noch weiter komprimiert, sodass es dann schlussendlich in der gewünschten Form freigesetzt werden würde. Die rechte Hand hatte Chiba immer noch unten. ...TSUGA! Diese letzten Vokale waren nun mit voller Kraft gebrüllt worden. Und während die Vokale Chibas Mund verließen, macht er mit dem Seelenschneider einen Schnitt nach oben, und verwendete dabei einen Chakraimpuls, um das gesamte Chakra, das er noch im Seelenschneider konzentriert hatte mit einem einzigen Schlag freizusetzen. Aus dem kleinen Seelenschneider heraus kam eine gut 2 Meter große Klinge aus purem Anshochakra, die so wie Chiba es geplant hatte, in den Himmel der Anshowelt hinaufflog. Der Seelenschneider der eben noch in Chibas Hand geruht hatte, war nun nicht viel mehr als ein Klumpen. Tja, Chiba war froh über die Idee den Seelenschneider anstelle des Swordbreakers zu verwenden. Da sein Juin immer noch aktiv war, benutzte er schnell eine große Menge des ätzenden Anshochakras, um den verbleibenden Klumpen einfach vollkommen wegzuätzen. Ein kurzes Grinsen erschien auf Chibas Gesicht. Ja, das Ansho: Getsuga konnte er somit auch anwenden. Zwar war es alles andere als perfekt, aber durchaus schon im Kampf anwendbar.
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Trainingspost für das Ansho: Getsuga
1894 / 1828 Wörter
Das Chakra, das in der Klinge konzentriert wurde, fast schon so, als wäre es lebendig. Die Manipulation des Chakras, das sich noch innerhalb der Klinge befand, damit dann das perfekte Getsuga Tenshou kreiiert wurde. Die Worte des Masamoris, die durch die Stille schnitten, wie ein glühend heißes Messer durch Butter. Und wie bei eben diesem Ausruf, ein leuchtender halbmondförmiger Reißzahn in die Richtung des pechschwarzen Himmels hinaufflog, um wie ein Stern die Dunkelheit zu vertreiben, und dem Mond selbst entgegenzutrotzen. Ja, das Getsuga Tenshou, machte seinem Namen als Himmelstrotzender Fangzahn des Mondes alle Ehre.
Chiba öffnete die Augen wieder. Er war wieder da wo er vorher war. Das was er gesehen hatte war verflogen. Er war wieder in Ansho, und auf dem Dach des schwarzen Tempels. Alles was ihm nun übrig blieb, war die Technik zu meistern, die er sich in den Kopf gesetzt hatte. Vollkommen ruhig, da er immer noch das Juin aktiv hatte, holte er die Schriftrolle hervor, inder sein Ichibanme Tsurugi versiegelt war, und entsiegelte es. Der Schwertgurt hing wie gewohnt am Rücken des Chunins, und es fühlte sich so, als würde etwas dadurch wieder etwas vervollständigen. Es war so als hätte ihm etwas gefehlt, das er nun wiedererhalten hatte. Vollkommen ruhig zog Chiba einen Swordbreaker aus der Scheide heraus. Er brauchte sich die Klinge nicht einmal anzusehen, so sehr war er schon mit ihr vertraut. Ihr Gewicht, die Länge, ja sogar jede einzelne Zacke des Swordbreakers war Chiba nur zu gut bekannt. Vollkommen ruhig ließ er die Klinge durch die Luft sausen, bevor er sich wieder auf die Technik konzentrierte. Ja, das Ansho: Getsuga, so wei er die Technik nannte würde nicht unbedingt einfach werden, doch Chiba war fest davon überzeugt es zu meistern. Und so würde er es auch schaffen.
Den Swordbreaker wieder erhebend schloss Chiba wieder kurz die Augen. Er spürte, wie die Dunkelheit, das Chakra aus Ansho durch jegliche seine Chakrabahnen floß. Jeder einzelne Tenketsu schien mit dem dunklen Chakra überzulaufen. Das einzige was er nun machen musste war einfach das Chakra zu nehmen und es in der Klingen konzentrieren. Danach würde ein einziger Schwung reichen, um den zerstörerischen Halbmond abzufeuern. Immmerhin kannte Chiba seine Fehler die er beim letzten Mal gemacht hatte noch sehr genau. Auch wenn er jetzt durch das Juin der Dunkelheit einen erhöhten Schwierigkeitsgrad hatte, dürte es ihm doch nicht so schwer fallen - so hoffte er jedenfalls.
Langsam leitete der Chunin dsa dunkle Chakra Anshos in die Klinge, die er in seiner rechten Hand hielt. Die Konzentration war hoch, höher als Chiba sie bisher jemals getrieben hatte. Chibas Hand zuckte leicht, während er immer mehr Chakra in die Klinge leitete. Doch dann, ohne jegliche Vorwarnung zerstreute sich das Chakra sofort wieder. Verdammt... Ich schaffe es nicht die Konzentration hoch genug zu treiben... Wenn ich das Chakra weiter komprimiere, sollte es doch theoretisch ohne Probleme für mich möglich sein. Während das ätzende Chakra des Juins Chiba immer noch umgab, konzentrierte er sich noch einmal. Jeder seiner Tenketsu war bis zum Zerplatzen mit dem Anshochakra gefüllt. Langsam verlagerte er die Massen immer mehr in die Richtung seiner rechten Hand, und von dort aus in den Swordbreaker. Es war fast schon ein Drahtseilakt. Wenn Chiba mit der Komprimierung des Chakras nicht hinterherkam, dann würde sich der gesamte Vorgang wiederholen. Und so langsam, fast schon erstickend lahm, füllte sich die Klinge immer weiter mit dem Chakra des Ansho. Chiba atmete einmal kurz tief durch - und sofort zerstreute sich das mühevoll angesammelte Anshochakra wieder. Chiba seufzte. Das Juin der Dunkelheit machte das ganze nicht wirklich einfach für ihm. Er musste doch den Trick dahinter einfach herausfinden! Was, wenn es nicht an der Kompression des Chakras lag? Was, wenn es eine Instabilität in seinem Chakrakreislauf hervorrief, das er so plötzlich eine so große Chakramasse von Anshochakra von seinem gesamten Körper aus konzentrierte? Es klang fast schon dumm, doch Chiba musste es einfach einmal versuchen. Der Chunin steckte den Swordbreaker weg, und versuchte das ganze noch einmal anders. Er konzentrierte die Chakramengen, die er vorhin im Swordbreaker gesammelt hatte nun in der rechten Hand. Und siehe da - wieder löste sich jegliche Chakrakonzentration auf. Also lag es an dr Kombination von Juin und dem hohen Chakraaufwand, dass er das Ansho: Getsuga nicht einfach so einsetzen konnte wie er wollte. Natürlich, Chiba hätte auch einfach das Juin deaktivieren können, aber Seiji hatte ja gesagt, er sollte versuchen, es so lange wie möglich aktiviert zu halten, und sich dabei vollkommen normal verhalten und trainieren. Er musste nichts weiter tun, als diesen jetztigen Zustand als seinen Normalzustand anzusehen. Gerade als Chiba sich kurz wieder hinsetzen wollte, kam ihm dann doch die zündende Idee. Wenn er aus allen Tenkentsu nur einen kleinen Betrag Chakra abzog, und diesen dann in das Schwert leitete, dann sollte eigentlich keine Inbalance seines Chakrakreislaufs entstehen, und alles dürfte so funktionieren wie geplant. Aber das war nur die Theorie - ob die Praxis dann auch so mitspielte, war eine andere Frage. Wieder versuchte Chiba ersteinmal die Übung im Trockenen. Immernoch fühlten sich seine Tenketsu so an, als würden sie mit Anshochakra vollkommen überquillen. Aus allen seinen Tenketsu entnahm Chiba nur einen Bruchteil dessen, was er benötigte. Und all das schickte er in seine rechte Hand, in der er wieder das Chakra konzentrieren wollte. Und dieses Mal - wie durch Zauberhand - gelang es Chiba die Kompression aufrecht zu erhalten. Ein Grinsen erschien auf dem Gesicht des Bunshins. Immerhin hatte er die Kompression des Chakras somit gerade ausgezeichnet gelöst. Aber andererseits war das Chakra des Ansho nicht darauf ausgelegt in einer normalen Waffe verwendet zu werden. Der Swordbreaker würde sicherlich nach dem Einsatz des Ansho: Getsuga beschädigt sein. Immerhin war die Konzentration zu hoch, und auch das es Anshochakra war nicht gerade unterstützend dafür, dass es die Waffe länger überleben sollte. Aber - Chiba hatte ja nicht nur sein Ichibanme Tsurugi. Von einem Gegenstand hatte er mehr als genug, sodass es ihm nicht einmal etwas ausmachen würde, wenn ein paar Stück davon ein wenig lädiert und nicht mehr einsetzbar waren. Seine Seelenschneider. Auch sie waren mehr oder weniger chakraleitend, und für dieses Training waren sie bestens geeignet. Und so zückte Chiba einen Seelenschneider hervor, und betrachtete ihn kurz. Er war nicht geladen, weswegen der Chunin kein Chakra verschwenden würde. Chiba grinste kurz, und wirbelte den Seelenschneider kurz umher. Ja, es war ein gutes Stück, Arbeit was jetzt noch vor ihm lag, aber immerhin würde er jetzt mit der Konzentration des Chakras kein Problem mehr haben. Jetzt würden wahrscheinlich andere Dinge auftreten, die nicht ganz so verliefen wie sie sollten, aber Chiba würde ihnen sofort ins Auge blicken und sich ihnen stellen. Immerhin war eine große Hürde gemeistert, was konnte jetzt den noch großartig schief gehen?
Wie vorhin nahm er aus allen seinen Tenketsu - dieses Mal ohne zusätzliche Konzentration - eine geringe Menge an Chakra, die insgesamt mehr als ausreichend sein sollte für das Ansho: Getsuga. Das dunkle Chakra floss durch Chibas Chakrabahnen, und wurde im Seelenschneider konzentriert. Auch wenn er nur 25 Centimeter lang war, er genügte für diese Anwendung vollkommen. Das Chakra wurde immer weiter im Seelenschneider konzentriert. Die Stimme des Chunins war wieder leise geworden, die Konzentration war so hoch, dass man die Luft um ihn fast schon vibrieren sehen konnte. Ansho... Dieses leise, geflüsterte Wort leitete den gesamten Prozess ein. Das Anshochakra, das im Seelenschneider konzentriert war, komprimierte Chiba mit einem Schlag. Es fühlte sich fast schon so an, als hätte er nun eine Massenvernichtungswaffe zwischen seinen Händen, und keinen einfachen Seelenschneider. Dabei spürte Chiba schon, wie das Anshochakra langsam das Material des Seelenschneiders vernichtete. Das er das Juin anhatte, war nun nicht einmal mehr der Rede wert. Stattdessen formte sein Mund nun den nächsten Vokal. .... Ge... Die Stimme des Chunins erhob sich auf einen Schlag. Das Chakra wurde noch weiter komprimiert, sodass es dann schlussendlich in der gewünschten Form freigesetzt werden würde. Die rechte Hand hatte Chiba immer noch unten. ...TSUGA! Diese letzten Vokale waren nun mit voller Kraft gebrüllt worden. Und während die Vokale Chibas Mund verließen, macht er mit dem Seelenschneider einen Schnitt nach oben, und verwendete dabei einen Chakraimpuls, um das gesamte Chakra, das er noch im Seelenschneider konzentriert hatte mit einem einzigen Schlag freizusetzen. Aus dem kleinen Seelenschneider heraus kam eine gut 2 Meter große Klinge aus purem Anshochakra, die so wie Chiba es geplant hatte, in den Himmel der Anshowelt hinaufflog. Der Seelenschneider der eben noch in Chibas Hand geruht hatte, war nun nicht viel mehr als ein Klumpen. Tja, Chiba war froh über die Idee den Seelenschneider anstelle des Swordbreakers zu verwenden. Da sein Juin immer noch aktiv war, benutzte er schnell eine große Menge des ätzenden Anshochakras, um den verbleibenden Klumpen einfach vollkommen wegzuätzen. Ein kurzes Grinsen erschien auf Chibas Gesicht. Ja, das Ansho: Getsuga konnte er somit auch anwenden. Zwar war es alles andere als perfekt, aber durchaus schon im Kampf anwendbar.
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Trainingspost für das Ansho: Getsuga
1894 / 1828 Wörter
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- Vorname: Ryuuzaki
- Nachname: Yagami
- Alter: 29 Jahre
- Größe: 1,81 Meter
- Gewicht: 77 Kilogramm
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Re: [Dimension] Ansho ("Welt der Dunkelheit")
Ryuuzaki meditierte eine Weile um sich zu beruhigen, loszulassen von allen störenden Faktoren, um das dunkle Chakra dieser Welt, welches sich durch das Juin in und um seinen Körper breit macht besser zu verstehen, zu kontrollieren. Da er nun wieder die Ruhe selbst war wollte er das auch momentan beibehalten. Seiji sagte ihnen ja sie sollen es 1 Tag aushalten bzw. solange sie konnten. Um nicht zu übertreiben und die Kräfte schonend zu behandeln, damit nicht eventuell nochmal sowas wie vorhin passierte wollte Ryuuzaki erstmal keine Technik lernen. Nein lieber seinen Geist schulen, den Wissensdurst stillen. Wo ging das besser als in der großen Bibliothek des Tempels? Also machte sich der Yagami auf Richtung Tempel. Was die anderen gerade machten interessierte ihn momentan nicht, sie sollten ja eh unabhängig voneinander trainieren. Lediglich Sabatea wurde unter die Fittiche des Masamoris genommen. Der große Drache war nun auch verschwunden, war er nicht Seiji gefolgt? Egal, Ryuu machte sich auf in die Bibliothek. Er verließ den Hof einfach stillschweigend geradewegs durch das Tor in den Tempel und machte sich dann auf zum Bibliothekskorridor. Ob der Bibliothekar da war? Nun selbst wenn nicht störte es den Hokagen der 10. Generation recht wenig, er fand schon zurecht. So langsam gewöhnte er sich auch an das Juin. Okay diese Welt bot Vorteile diesbezüglich, aber hier war diese Kraft auch stärker und wenn sie es hier schafften dann auch in der Shinobiwelt. Nach mehreren Minunten war er dann im Flügel angekommen wo das Wissen in Büchern und Schriften gesammelt in Regalen in einem großen Raum lag...der Bibliothek. Den Bibliothekar konnte er nicht entdecken, war er vielleicht noch bei Seiji? Macht nichts. Ryuuzaki setzte seinen Weg fort und betrat den Raum und ging sogleich zu den Regalen mit der alten Geschichte. Hier fand er hoffentlich eine Antwort auf einige Fragen die er hatte. Das Gerede vorhin über die Aspekte hatte den Hokagen neugierig gemacht, wenn es damals schon eine solche Truppe gab, eine solche Vereinigung, dann mussten sie auch geheime Techniken oder Waffen oder sowas besessen haben. Hilfsmittel halt im Kampf gegen das Böse...zum Wohle des Gleichgewichts verstand sich. Natürlich wusste Ryuu nicht ob hier Informationen waren, aber versuchen konnte man es doch mal. Selbst wenn es nur ein kleiner Hinweis war, im Kampf der ihnen bevorstand...nein Krieg passte eher, konnten sie jede Hilfe gebrauchen. Sei sie nun von Lebewesen oder von Gegenständen oder Techniken. Nicht lange verbrachte der Juinträger mit der Suche, da fand er ein Buch, was vielleicht das nötige Wissen enthielt. Er wollte danach greifen, doch fiel ihm dann ein was vorhin mit dem Metallbecher passiert ist den Seiji benutzt hatte um zu demonstrieren was passierte wenn man das Anshochakra nicht unter Kontrolle hatte. Drum tippte der Yagami vorsichtig mit dem Zeigefinger gegen die Rückseite des Buches und ja es äzte ein wenig an. Nicht gut, hätte er es nun vollständig gegriffen dann wärs bestimmt kaputt gegangen. Aber wie sollte er denn nun das Buch rausbekommen? Da musste er nicht lange überlegen und beschwor einfach einen seiner Schutzgeister. "Tsubaki" rief er und sie erschien. Das war ein gutes, das er nur rufen musste und sie erschien. "Hol mir bitte das Buch aus dem Regal und leg es dort vorne aufgeschlagen auf den Tisch. Wenn ich es anfasse droht es kaputt zu gehen und das Wissen wäre verloren." Zum Glück hatte er dank der Medidation die Aura des dunklen Chakras drosseln können, sonst hätte er bestimmt durch die Wolke welche ihn bei der Aktivierung vorhin umgab die halbe Bibliothek weggeäzt als er durch die Regale gerade ging und Tsubaki hätte er vermutlich auch verletzt. Soweit bekam er es schon hin aber das reichte noch nicht, er musste es wie Seiji schaffen Dinge anzufassen ohne das diese beschädigt wurden. Tsubaki nahm das Buch aus dem Regal, legte es aufgeschlagen auf den Tisch und Ryuu stellte sich davor und las, sie blätterte immer wieder um, wenn er eine Handbewegung machte, dass er mit der Seite fertig war.
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Shugoreikaji no Jutsu
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Shugoreikaji no Jutsu
Handeln //Reden // Denken // Npc/Summon // Normale Jutsus // Katon // Raiton

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- Abwesend?: Nein
Re: [Dimension] Ansho ("Welt der Dunkelheit")
Das Buch welches Ryuu sich rausgesucht und angefangen zu lesen hatte, enthielt eine alte Geschichte. Ob sie wahr war, also der Realität entsprach oder nur eine frei erfundene Geschichte war, lag im Auge des Betrachters. Die Wahrheit konnte man nur erfahren wenn man tiefer grub, mehr Informationen erhielt. Sämtliche Puzzleteile zusammenfügte, nur dann wusste man ob es echt war oder nicht. Ryuuzaki jedenfalls schenkte dem was in dem Buch stand glauben. Nicht zuletzt weil dort die alten Aspekte erwähnt wurden. Er stieß allerdings auf interessante Informationen, sollten diese denn wirklich stimmen. In der Story tauchte mehrmals ein Name auf. "Die Alten" jedoch war nicht erschließbar aus dem restlichen Kontext heraus, wer oder was diese "Alten" waren. Die Aspekte waren es aufjedenfall nicht. Es ließ sich momentan nur vermuten, dass damit eine weitere uralte Macht gemeint war, denn in dem Buch stand beschrieben das die Alten vor langer langer Zeit aus der Welt der Sterblichen gebannt wurden. Da musste es doch noch mehr Informationen zu geben. Ryuu beauftragte Tsubaki damit weitere Bücher zu suchen die von der Thematik her diesem hier ähnelten. Weil er nicht für alles Zeit hatte was Ryuu vorhatte musste er sich aufteilen. Er selbst wollte das Juin trainieren welches er die ganze Zeit aktiv hatte und ja mit dem Kage Bunshin no Jutsu war es möglich mehrere Dinge aufeinmal zu erledigen. Er erschuf der Yagami gleich 3 Kage Bunshin. Sie alle hatten aber nicht das Juin an, da Ryuu es kurz deaktivierte und danach wieder aktivierte. Anschließend trenten sich die Wege aller 4 Ryuus. Der echte machte sich auf den Weg Abseits aller um mit dem Juin zu trainieren. Ein Bunshin blieb in der Bibliothek um mehr Informationen zu sammeln. Der dritte Schattendoppelgänger machte sich auf den Weg zum Hof um dort Chiba ausfindig zu machen und ihn etwas zu fragen. Der Vierte und letzte des Quartets machte sich auf Seiji zu suchen, wenn einer mehr wusste dann er und wenn es nur eine Kleinigkeit war. So teilten sich alle auf und jeder bis auf einer verließ die Bibliothek in verschiedene Richtungen.
Kagebunshin 1:
Der erste Bunshin erreichte den Hof wo er Chiba erhoffte, doch da war er nicht. Dann sah er wie eine riesige Chakraklinge vom Tempeldach in den Himmel schoss. War er dort oben? Der Bunshin begab sich auf den Weg. Der Junge übte wohl wieder an einem Jutsu das war deutlich zu erkennen. Egal, Ryuu hatte eine Frage an ihn welche der Bunshin ihm nun stellen sollte. Oben auf dem Dach, nach ein paar Sprüngen auf Säulen und Mauern angekommen, näherte sich der Schattendoppelgänger langsam dem Chuunin, er wusste wenn er nicht aufpasste würde er verpuffen aufgrund der zerstörerischen Wirkung des Ansho Chakras. "Chiba!" Ertönte seine Stimme damit der Junge ihn auch sofort hörte. "Mein selbst, schickt mich um dich etwas zu fragen. Da du aus zwei berühmten und mächtigen Clans abstammst, hat sich Ryuu gefragt ob du Informationen besitzt, über eine bestimmte Technik, von der er weiß das einige Konoha-Uchiha diese benutzen...Die Rede ist von dem Chidori, der Technik der tausend Vögel. Wenn du weißt ob es eine geheime Schriftrolle mit dieser Technik irgendwo bei den Uchiha gibt oder ob einer von ihnen eine besitzt, dann nur raus damit. Falls du fragst was meine Wenigkeit, also Ryuu damit will, nun die Frage kannst du dir eigentlich selbst beantworten, jedoch lass es mich so formulieren... Eine solch mächtige und geführchtete Technik bedarf Verantwortung und die besitzten heutzutage nicht viele." Ja richtig, Ryuu mochte die Uchiha nicht besonders, er hatte sie noch nie wirklich gemocht. Es gab Ausnahmen klar, doch während seiner gesamten Zeit in Konoha musste er immer wieder mit ansehen wie die dunkle Vergangenheit der Uchiha immer wieder in ihren Leuten aufkeimte. Der Hass mit welchem sie verflucht waren über Jahrhunderte schon...er verging nie, drum musste man immer aufpassen und ja diese Technik, das Chidori...Ryuu hatte sie mehrere Male am eigenen Leib erfahren und gesehen und wollte sie sich eventuell selbst aneignen. Sollte Chiba nichts wissen, so machte es nichts, denn Ryuu wusste das sie im Besitz der Uchiha war und wenn er sie alle ausquetschen musste, nichts hielt ihm auf seinen Pfad auf. Ryuu hatte sowieso noch eine Rechnung mit dem Clan offen, wegen dem Zwischenfall damals, dem Putschversuch welcher von einem der ihren durchgeführt wurde. Nicht das er sich deswegen aufregte oder sowas, nein, er wollte lediglich etwas begleichen und um Blutvergießen zu vermeiden entschied er sich dazu den Clan um ein paar Techniken zu erleichtern. Der Bunshin wartete nun auf die Antwort des Chuunin.
Kagebunshin 2:
Schattendoppelgänger Nummer zwei hatte sich auf die Suche nach Seiji gemacht und fand diesen auch recht bald vor dem Tempeleingang auf dem Platz vor. Mit schnellen, akrobatischen Bewegungen bewegte sich der Doppelgänger zu dem Masamori und Sabatea welche bei ihm war. Der Platz war leer, nur die zwei und der Bunshin waren noch da. Als er in der Nähe der beiden landete meinte er zu ihnen: "Entschuldigt die Störung, doch ich oder viel besser mein richtiges Selbst hat eine Frage an dich Seiji." Für den Masamori sollte damit klar sein das es nur ein Schattendoppelgänger war mit dem er hier sprach, aber vermutlich hätte er das auch so gewusst, immerhin war er der Herrscher dieser Welt. Wie dem auch sei der Bunshin richtete nun sein Wort an den Masamori: "Was wisst ihr über "Die Alten?" In einem Buch in der Bibliothek fand ich diesen Namen und lediglich die Informationen das sie vor sehr sehr langer Zeit verbannt wurden. Daraus schließe ich das es sich um eine uralte Macht wohl in der Form von Lebewesen handeln muss, sofern das kein Mumpitz war was in dem Buch stand. Über jede erdenkliche Information wäre ich erfreut mein alter Freund, denn ich habe mich dazu entschieden Wissen über uralte Mächte zu sammeln und sie eventuell sofern es möglich ist mir und uns zunutze zu machen oder gegebenfalls durch diese Mächte Wege finden eben starke, schwer zu kontrollierende Mächte zu bannen, im Zaun zu halten, sodass Unwürdige kein Chaos mehr anrichten, dass das Gleichgewicht langsam wieder in die richtige Bahn gerät." Das war sein Anliegen und vielleicht wusste der Masamori ja eine Antwort. Vielleicht war das was in dem Buch stand ja real, entsprach der Wahrheit, vielleicht war es aber auch nur erfundener Blödsinn um Wissenssuchende zu beirren. Ganz gleich wie die Antwort ausfiel, Ryuu wusste das es noch Mächte gab welche kein oder kaum ein Mensch zu Gesicht bekommen hatte. Irgendwo schlummerten diese Mächte und um Chaos zu vermeiden wollte er diese Mächte suchen, sich eventuell zu nutze machen da er die nötige Verantwortung besaß, oder dafür sorgen das niemand jemals diese Mächte benutzen konnte. So manches Mal war es nämlich besser wenn der Mensch sich auf seine eigenen Fähigkeiten verließ und nicht die anderer Mächte, denn große Macht bedeutete auch große Verantwortung und leider verleitete Macht gern dazu übermütig zu werden was so manches Mal für Chaos sorgte.
Kagebunshin 3:
Nummer 3 war weiterhin in der Bibliothek mit Tsubaki und sie durchforsteten die alten Bücher dieser Welt nach weiteren Informationen über "die Alten" oder anderen uralten Mächten, halt irgendwelchen Dingen die nützlich für das Vorgaben: Operation Gleichgewicht, wenn man so wollte, sein konnten. Hier in dieser Welt war die Zeit auf ihrer Seite, jedoch gab es noch soviel zutun, soviele Vorbereitungen mussten getroffen werden damit alles am Ende auch funktionierte wie es sollte. Es durften keine Fehler passieren, denn Fehler konnten das Ende der Welt bedeuten. Dann fand der Bunshin etwas in dem Buch was mit den Alten im Zusammenhang war. Die Rede war von den Fürsten der Elemente...Er musste kurz überlegen, doch da dämmerte es ihm. Ryuu kannte einen Lord der Elementare. Der Herrscher des Feuers selbst wie er sich nannte. Ragnaros war sein Name, Fürst des Feuers. Das alte Blackrock-Vulkangefängnis war sein Revier, tief unter dem Vulkan herrschte er. Raganros ging damals einen Pakt mit Konoha ein das sie den Vulkan als Gefängnis nutzen konnten sofern Ragnasros die Leitung bekam und die Gefangenen nach seinem Willen behandeln konnte. Auch wusste der Yagami das dieser Pakt nicht länger bestand da ein neues Gefängnis gebaut werden sollte um den grausamen Foltermethoden des Blackrocks zu entsagen. Den Vulkan gab es aber immer noch, demnach musste auch der Feuerfrüst dort sein. Also musste Ryuu zu ihm, wenn auch gleich er wusste das ein Wiedersehen sicherlich nicht gut ausging, immerhin wurde Ragnaros von Menschen betrogen und an das Gefängnis gebunden. Egal, mit etwas Vorbereitung sollte auch eine Unterhaltung mit dem Feuer selbst funktionieren. Und wo er so drüber nachdachte, vielleicht konnte er Ragnaros für die Sache der Duranin gewinnen, wenn er ihm dafür die entsprechende Gegenleistung anbot und da hatte Ryuu bzw. der Bunshin ebenfalls schon eine Idee.
echter Ryuu:
Ryuuzaki war bereits wieder im Hof angekommen und begab sich zu seiner Lieblingstrainingsecke wo er jedesmal trainierte und fing dort erneut mit einer kurzen Meditation an und machte sich dann an Aufwärmübungen. Dehenen der Muskeln usw, damit er gleich loslegen konnte. Seiji sagte sie sollten trainieren während sie das Juin aktiv hatten um sich daran zu gewöhnen, lernen es zu kontrollieren sodass es nicht alles zerstörte. Da das Juin teil seines Körpers war und damit auch das Chakra konnte er lernen es zu kontrollieren, so wie er auch über die Jahre gelernt hatte seinen Körper zu kontrollieren. Er wusste bescheid über jeden einzlenen Muskel, jeden Knochen, jede empfindliche Stelle. Wusste wie er sich zu bewegen hatte um nicht zuviel Energie zu verbrauchen, wie er effizient Angriffsfolgen ausführen konnte...Er war wahrlich ein Meister des Taijutsu, aber auch im Ninjutsu besaß der Yagami großes Können und beides zusammen sollte ihm Helfen die dunkle Kraft in den Griff zu kriegen.
Kagebunshin 1:
Der erste Bunshin erreichte den Hof wo er Chiba erhoffte, doch da war er nicht. Dann sah er wie eine riesige Chakraklinge vom Tempeldach in den Himmel schoss. War er dort oben? Der Bunshin begab sich auf den Weg. Der Junge übte wohl wieder an einem Jutsu das war deutlich zu erkennen. Egal, Ryuu hatte eine Frage an ihn welche der Bunshin ihm nun stellen sollte. Oben auf dem Dach, nach ein paar Sprüngen auf Säulen und Mauern angekommen, näherte sich der Schattendoppelgänger langsam dem Chuunin, er wusste wenn er nicht aufpasste würde er verpuffen aufgrund der zerstörerischen Wirkung des Ansho Chakras. "Chiba!" Ertönte seine Stimme damit der Junge ihn auch sofort hörte. "Mein selbst, schickt mich um dich etwas zu fragen. Da du aus zwei berühmten und mächtigen Clans abstammst, hat sich Ryuu gefragt ob du Informationen besitzt, über eine bestimmte Technik, von der er weiß das einige Konoha-Uchiha diese benutzen...Die Rede ist von dem Chidori, der Technik der tausend Vögel. Wenn du weißt ob es eine geheime Schriftrolle mit dieser Technik irgendwo bei den Uchiha gibt oder ob einer von ihnen eine besitzt, dann nur raus damit. Falls du fragst was meine Wenigkeit, also Ryuu damit will, nun die Frage kannst du dir eigentlich selbst beantworten, jedoch lass es mich so formulieren... Eine solch mächtige und geführchtete Technik bedarf Verantwortung und die besitzten heutzutage nicht viele." Ja richtig, Ryuu mochte die Uchiha nicht besonders, er hatte sie noch nie wirklich gemocht. Es gab Ausnahmen klar, doch während seiner gesamten Zeit in Konoha musste er immer wieder mit ansehen wie die dunkle Vergangenheit der Uchiha immer wieder in ihren Leuten aufkeimte. Der Hass mit welchem sie verflucht waren über Jahrhunderte schon...er verging nie, drum musste man immer aufpassen und ja diese Technik, das Chidori...Ryuu hatte sie mehrere Male am eigenen Leib erfahren und gesehen und wollte sie sich eventuell selbst aneignen. Sollte Chiba nichts wissen, so machte es nichts, denn Ryuu wusste das sie im Besitz der Uchiha war und wenn er sie alle ausquetschen musste, nichts hielt ihm auf seinen Pfad auf. Ryuu hatte sowieso noch eine Rechnung mit dem Clan offen, wegen dem Zwischenfall damals, dem Putschversuch welcher von einem der ihren durchgeführt wurde. Nicht das er sich deswegen aufregte oder sowas, nein, er wollte lediglich etwas begleichen und um Blutvergießen zu vermeiden entschied er sich dazu den Clan um ein paar Techniken zu erleichtern. Der Bunshin wartete nun auf die Antwort des Chuunin.
Kagebunshin 2:
Schattendoppelgänger Nummer zwei hatte sich auf die Suche nach Seiji gemacht und fand diesen auch recht bald vor dem Tempeleingang auf dem Platz vor. Mit schnellen, akrobatischen Bewegungen bewegte sich der Doppelgänger zu dem Masamori und Sabatea welche bei ihm war. Der Platz war leer, nur die zwei und der Bunshin waren noch da. Als er in der Nähe der beiden landete meinte er zu ihnen: "Entschuldigt die Störung, doch ich oder viel besser mein richtiges Selbst hat eine Frage an dich Seiji." Für den Masamori sollte damit klar sein das es nur ein Schattendoppelgänger war mit dem er hier sprach, aber vermutlich hätte er das auch so gewusst, immerhin war er der Herrscher dieser Welt. Wie dem auch sei der Bunshin richtete nun sein Wort an den Masamori: "Was wisst ihr über "Die Alten?" In einem Buch in der Bibliothek fand ich diesen Namen und lediglich die Informationen das sie vor sehr sehr langer Zeit verbannt wurden. Daraus schließe ich das es sich um eine uralte Macht wohl in der Form von Lebewesen handeln muss, sofern das kein Mumpitz war was in dem Buch stand. Über jede erdenkliche Information wäre ich erfreut mein alter Freund, denn ich habe mich dazu entschieden Wissen über uralte Mächte zu sammeln und sie eventuell sofern es möglich ist mir und uns zunutze zu machen oder gegebenfalls durch diese Mächte Wege finden eben starke, schwer zu kontrollierende Mächte zu bannen, im Zaun zu halten, sodass Unwürdige kein Chaos mehr anrichten, dass das Gleichgewicht langsam wieder in die richtige Bahn gerät." Das war sein Anliegen und vielleicht wusste der Masamori ja eine Antwort. Vielleicht war das was in dem Buch stand ja real, entsprach der Wahrheit, vielleicht war es aber auch nur erfundener Blödsinn um Wissenssuchende zu beirren. Ganz gleich wie die Antwort ausfiel, Ryuu wusste das es noch Mächte gab welche kein oder kaum ein Mensch zu Gesicht bekommen hatte. Irgendwo schlummerten diese Mächte und um Chaos zu vermeiden wollte er diese Mächte suchen, sich eventuell zu nutze machen da er die nötige Verantwortung besaß, oder dafür sorgen das niemand jemals diese Mächte benutzen konnte. So manches Mal war es nämlich besser wenn der Mensch sich auf seine eigenen Fähigkeiten verließ und nicht die anderer Mächte, denn große Macht bedeutete auch große Verantwortung und leider verleitete Macht gern dazu übermütig zu werden was so manches Mal für Chaos sorgte.
Kagebunshin 3:
Nummer 3 war weiterhin in der Bibliothek mit Tsubaki und sie durchforsteten die alten Bücher dieser Welt nach weiteren Informationen über "die Alten" oder anderen uralten Mächten, halt irgendwelchen Dingen die nützlich für das Vorgaben: Operation Gleichgewicht, wenn man so wollte, sein konnten. Hier in dieser Welt war die Zeit auf ihrer Seite, jedoch gab es noch soviel zutun, soviele Vorbereitungen mussten getroffen werden damit alles am Ende auch funktionierte wie es sollte. Es durften keine Fehler passieren, denn Fehler konnten das Ende der Welt bedeuten. Dann fand der Bunshin etwas in dem Buch was mit den Alten im Zusammenhang war. Die Rede war von den Fürsten der Elemente...Er musste kurz überlegen, doch da dämmerte es ihm. Ryuu kannte einen Lord der Elementare. Der Herrscher des Feuers selbst wie er sich nannte. Ragnaros war sein Name, Fürst des Feuers. Das alte Blackrock-Vulkangefängnis war sein Revier, tief unter dem Vulkan herrschte er. Raganros ging damals einen Pakt mit Konoha ein das sie den Vulkan als Gefängnis nutzen konnten sofern Ragnasros die Leitung bekam und die Gefangenen nach seinem Willen behandeln konnte. Auch wusste der Yagami das dieser Pakt nicht länger bestand da ein neues Gefängnis gebaut werden sollte um den grausamen Foltermethoden des Blackrocks zu entsagen. Den Vulkan gab es aber immer noch, demnach musste auch der Feuerfrüst dort sein. Also musste Ryuu zu ihm, wenn auch gleich er wusste das ein Wiedersehen sicherlich nicht gut ausging, immerhin wurde Ragnaros von Menschen betrogen und an das Gefängnis gebunden. Egal, mit etwas Vorbereitung sollte auch eine Unterhaltung mit dem Feuer selbst funktionieren. Und wo er so drüber nachdachte, vielleicht konnte er Ragnaros für die Sache der Duranin gewinnen, wenn er ihm dafür die entsprechende Gegenleistung anbot und da hatte Ryuu bzw. der Bunshin ebenfalls schon eine Idee.
echter Ryuu:
Ryuuzaki war bereits wieder im Hof angekommen und begab sich zu seiner Lieblingstrainingsecke wo er jedesmal trainierte und fing dort erneut mit einer kurzen Meditation an und machte sich dann an Aufwärmübungen. Dehenen der Muskeln usw, damit er gleich loslegen konnte. Seiji sagte sie sollten trainieren während sie das Juin aktiv hatten um sich daran zu gewöhnen, lernen es zu kontrollieren sodass es nicht alles zerstörte. Da das Juin teil seines Körpers war und damit auch das Chakra konnte er lernen es zu kontrollieren, so wie er auch über die Jahre gelernt hatte seinen Körper zu kontrollieren. Er wusste bescheid über jeden einzlenen Muskel, jeden Knochen, jede empfindliche Stelle. Wusste wie er sich zu bewegen hatte um nicht zuviel Energie zu verbrauchen, wie er effizient Angriffsfolgen ausführen konnte...Er war wahrlich ein Meister des Taijutsu, aber auch im Ninjutsu besaß der Yagami großes Können und beides zusammen sollte ihm Helfen die dunkle Kraft in den Griff zu kriegen.
Handeln //Reden // Denken // Npc/Summon // Normale Jutsus // Katon // Raiton

- Sabatea Masamori
- ||

- Beiträge: 892
- Registriert: So 21. Nov 2010, 18:04
- Im Besitzt: Locked
- Discord: Fili#3791
- Vorname: Sabatea
- Nachname: Masamori
- Alter: 23 Jahre (Ansho: 25)
- Größe: 1,60 m
- Gewicht: 55 kg
- Stats: 41
- Chakra: 6
- Stärke: 7
- Geschwindigkeit: 4
- Ausdauer: 9
- Ninjutsu: 10
- Genjutsu: 0
- Taijutsu: 5
- Passiver Statboost: -
- Wissensstats: -
- Lebenspunkte: 100
- Abwesend?: Nein
Re: [Dimension] Ansho ("Welt der Dunkelheit")
Die Hanami folgte dem Masamori, bis er sich plötzlich nach hinten fallen ließ, indem er seine Geschwindigkeit drosselte, sodass sie sich schließlich auf der selben Höhe befanden. Der junge Mann richtete das Wort an Sabatea und entschuldigte sich, er würde ihr alles bald erklären. Mit einem grinsen im Gesicht sprach er noch, dass er sich ihrer bald annehmen würde. Diese Worte klangen seltsam, in den Ohren der Hanami, und sie gefielen ihr nicht sonderlich, vorallem im Zusammenhang mit diesem Gesichtsausdruck, doch wie immer zeigte sich keine Regung in ihrem Gesicht. Sie nahm seine Worte stumm hin und würde abwarten, was weiter passierte. Der Drache folgte ihnen. Sie befanden sich in einem Hof, in welchen unzählige, seltsame Kreaturen waren, welche die Hanami noch nie zuvor gesehen hatte. Manche riesig, manche so groß wie ein Mensch. Doch sie alle sahen alles andere als freundlich aus. Seiji ging an den Kreaturen vorbei, Sabatea folgte ihm ein Stück. Als er schließlich ein paar Stufen hinaufstieg, blieb sie stehen und wartete, was weiter geschehen würde. Doch bevor der Masamori das Wort erheben konnte, erklang bereits die Stimme einer der Kreaturen, welche ganz offensichtlich die Macht Seijis anzweifelte. Er sprach von falschen Worten, und was aus der wahren Macht der Dunkelheit geworden war. Der Blauhaarige schwieg. Die Augen der Hanami hafteten auf ihm. Wollte er dies einfach so hinnehmen? Schweigen? Eine Schande, die vielleicht garkeine Schande war, auf sich nehmen? Er hatte seine Augen geschlossen. Wieder erhob diese Kreatur die Stimme, wieder warf es dem Masamori vor, sie im Stich gelassen zu haben. Seiji hatte die Augen geöffnet und nicht einen Wimpernschlag später stand er vor der Kreatur, das Wort ergriffen und zog diese Kreatur zur rechenschaft. Er sprach, dass diese Kreatur ein Sklave sei, wohl nicht würdig, sich gegen ihn zu stellen. Ein leuchtender, heller und warmer Schein umgab ihn. Unglaubliche Macht wurde von dem Masamori ausgestrahlt. Im nächsten Moment hatte diese Kreatur eine Klinge am Hals liegen. Doch diese stieß nur ein dreckiges Lachen aus, sprach, dass Seiji das Licht, wie ihre schlimmsten Feinde nutze und er mittlerweile mehr einer von ihnen als von "uns" sei. Nur ein kurzer Augenblick später und dieses Wesen war etwa zehn Meter nach hinten geschleudert, doch der Masamori holte ihn ein und riss ihn zu Boden. Dann hielt er dieses Wesen am Hals und richtete abermals die Worte an ihn. Sprach, dass ohne Licht auch keine Dunkelheit existiere und umgekehrt. Sie hätten alle den selben Ursprung, die selbe Mutter, nur unterschiedliche Väter. Plötzlich setzt sich der Drache wieder in Bewegung, erhob sich und segelt leicht über dem Boden bis er schließlich nah bei Seiji stand und die Stimme erhob. "Der Junge hat recht, die Existenz der Dunkelheit wurde schon einmal gerettet und somit alle eure erbärmlichen Schicksale , und das war als Inarius ins Exil flüchtete , kurz darauf hat das Urböse unsere einstige Heimat verschlungen. Ihr alle seit Teil des ersten Bündnisses von Licht und Dunkelheit und nun leugnet ihr den Ursprung beider Kräfte? Ihr habt nichtmal genug Ehre mehr in euren schwarzen Seelen um eurem Meister direkt entgegen zu treten und nun sprichst du Wurm von wahrer Macht der Dunkelheit , dieser Knabe besitzt größere Kräfte der Dunkelheit als Inarius selbst. Zeig es ihnen Masamori Seiji und sie werden deinen Standpunkt nie mehr in Frage stellen." nach diesen Worten ließ Seiji die Kreatur hinunter und blickte zu Smrgol. Stille kehrte ein, er schien zu überlegen. Warum war er sich so unsicher? Und von welchen Kräften sprach dieser Drache? Der Masamori steckte sein Schwert in den Boden, direkt vor dieses vorlaute Wesen, welches nun vorerst ruhig war. Der Blauhaarige ballte die Hände zur Faus. Im nächsten Moment umgab ein gewaltiger Schwall aus Meidou Chakra ihn, eine Druckwelle warf die zuvor so vorlaute Kreatur zu Boden, einige Meter weint entfernt. Sabatea spürte wieder einen gewaltigen Drang in ihr, jedoch stärker als zuvor. Das Mal auf ihrem Bauch kribbelte. Etwas wollte aus ihr heraus. Die junge Frau fühlte sich unwohl, versuchte sich zu konzentrieren, ohne eine Miene zu verziehen. Doch es gelang ihr nicht ganz, kurz biss sie sich auf die Unterlippe und schloss die Augen. Versuchte weiter sich auf sich zu konzentrieren, diesen Drang in sich zu unterdrücken. Als sie die Augen wieder auf machte und sich der Biss von ihrer Lippe löste sah die Hanami nur, dass der Masamori seinen Körper komplett gewandelt hatte. Sie hatte nichts menschliches mehr. Die junge Frau erschrack innerlich bei diesem Anblick, doch drang nichts davon nach außen. Nur kurz blieb diese Gestallt, ehe ein erneuter Schwall aus Meidou Chakra ihn umhüllte, und er wieder seine normale Gestallt hatte. Auch dieses seltsame Gefühl in der Hanami verschwand. Erneut ergriff Seiji das Wort "Diese Dunkelheit wurde mir durch das Licht gegeben, denn alleine werden wir untergehen, fällt die Welt der Menschen dann werden auch wir uns hier in Ansho, in unserer Zuflucht nicht mehr verstecken können.....außerdem die Zeit des Versteckspielens ist vorbei....lasst uns diese Welt wissen lassen das selbst nach 100.000 Jahre es noch eine finstere Macht gibt die die Erde erzittern lässt, lasst uns dem Licht zeigen das wir von unserer alten Stärke nichts verloren haben ganz im Gegenteil.....lasst uns das Böse das die Existenz und das Gleichgewicht bedroht wissen lassen WIR SIND NOCH HIER! Und wir haben keine Angst eben jenem Bösen in den Arsch zu treten was unsere Vorfahren bereits bekämpft hatten. Ich rufe den Angiris Rat erneut zum Leben ich als der von Zeref auserwählte Aspekt des Schicksals werde die anderen Apsekte aufsuchen und sie werden Euch in der alles entscheidenden Schlacht leiten." nach diese Ansprache riss die Masse an seltsamen Wesen die Arme in die Luft und brachen in lautem Gebrüll aus. Die so vorlaute Kreatur von vorher kam an, verbeugte und entschuldigte sich. Seiji nickte nur. Smrgol war bereits verschwunden, wann dies geschehen war, hatte wohl niemand gesehen. Seiji, der sich wohl gerade zu dem Drachen drehen wollte, blickte recht verwirrt drein. Jedoch machte er noch eine Ansage an die Kreaturen und der Hof lichtete sich wieder.
Sabatea selbst war die stille Zuschauerin, sie hatte weder das Recht noch das Wissen sich in irgendetwas hier einmischen zu dürfen. Seiji stand für sie über ihr, er hatte sie an diesen Ort geführt wo er sichtbar ein "Herrscher" war und das er mächtig war, war nicht zu übersehen. Es lag nicht an ihr, hier die Stimme zu erheben, sie hatte nicht das Recht dazu. Doch nun, wo sich der Platz wieder gelichtet hatte, bewegte sich der Masamori auf die Hanami zu. Als er bei ihr angelangt war, richtete er das Wort an sie. Er sprach sie direkt auf ihr Blut an. Sprach, dass er an ihren Worten gemerkt hätte, dass sie von dieser Fähigkeit nicht oft rede oder sie anwedete. Er hatte das Gefühl sie sei nicht stolz darauf. Der junge Mann machte ein Pause, in welcher die Hanami ihn auch ersteinmal nur anblickte ohne auch nur eine Regung im Gesicht. Wie immer, monoton. Doch ohne, dass sie etwas sagen musste, erklärte er sich. Erklärte, dass er durch die Dunkelheit schon viele seiner Liebsten verloren hätte und dennoch diese Macht niemals anzweifeln würde. Denn alles hätte einen Grund, auch, dass sie hier sei und diese "Gabe" hätte, wie er es nannte. Er sprach von Schicksal, welches uns leiten und führen würde, bis wir unsere Aufgabe erfüllt hätten. Der Masamori sprach, dass die Dunkelheit, welche nun in ihr keimte, nichts anderes wäre als das, was sie schon über die Jahre angestaut hätte, und man könnte meinen, sie hätte diese Dunkelheit nicht durch ihn erhalten, sondern schon immer besessen. Wieder eine Pause. Eine Pause, in welcher Sabatea über seine Worte nachdachte. Sie hatte nicht allzu oft ihr Blut als Waffe genutzt, im Kampf eher andere Techniken. Aber würde sie sich scheuen ihr Blut in einem Kampf mit zu nutzen? Nein... . Sie hatte sich Jahrelang nur als "Waffe" gesehen. Ihren eigenen Körper nur als Waffe gesehen. Sie hatte angst, jemanden an sich heran zu lassen, da sie dachte, sie sei sein sicherer Tod. Hatte gedacht, es wäre ihre eigene Freiheit. Aber dies war es nicht. Sie hatte sich dadurch nur selbst eingesperrt. Aber eine solche Erkenntnis musste man erst einmal erlangen. Sie hatte sich über Jahre hinweg antrainiert, ihre Gefühle, Emotionen, Gesichtsregungen, unter verschluss zu halten, denn alles macht verletzlich. Die Gefühle hatte sie natürlich dennoch. Doch ließ sie diese nie nach außen dringen. War dies wirklich eine Form von Freiheit? Nein, dass war sie nicht. Sie sperrte sich selbst nur noch mehr ein. Und für diese Erkenntnis musste sie erst einem Dämon begegnen? Ja... vermutlich hatte Seiji recht. Es hatte alles seinen Sinn. Es ist alles eine Form von Schicksal. Sie hatte nie daran gedacht, aber wenn sie an ihr Leben zurückdenkt... eine Komponente weniger zum Beispiel, und sie hätte niemals Bichura getroffen. Und eine weitere Komponente weniger, und sie wäre nach Konoha gegangen und hätte dort um Hilfe gebeten, und nicht in Ame.
Was Bichura wohl gerade machte? Das er noch immer ratlos in einem Wald umherirrte konnte die Hanami nicht wissen.
Die Hanami wurde von Seijis Stimme je aus ihren Gedanken gerissen. Er entschuldigte sich, dass er bei all dem Trubel vergessen hatte, diese Narhcea nach Kleidung zu fragen. Doch vielleicht könnten noch die anderen weiblichen Mitglieder ihrer Familie etwas beisteuern. Das Wort "Familie" klang Sabatea fremd in den Ohren, sie hatte nie eine richtige Familie gehabt. Der Masamori sprach, dass noch eine Alice Senju und eine Anna, welche Nuke war, mit dabei waren. Der Name "Anna" klang seltsam, fand die Hanami. Sie hatte ihn so noch nie gehört. Der Blauhaarige sprach, dass sie die anderen beiden sicherlich auch noch kennen lernen würde, aber er hielt es ersteinmal für das Beste, eine kleine Gruppe vorzubereiten. Plötzlich sprach er jedoch ein ganz anderes Thema an. Und zwar das Bad. Er sprach, dass sie wohl das Bad gefunden hätte und meinte, dass es doch königlich wäre, er versicherte sich anschließend, ob sie dies auch so sähe. Oh ja, dass ist es... ehe die Hanami weiter sprechen konnte, sprang plötzlich der Yagami zu ihnen auf den Platz. Als er bei ihnen war fing er an zu sprechen und entschuldigte sich sofort für die Störung. Doch er beziehungsweise sein "richtiges Selbst" hätte eine Frage an Seiji. Scheinbar handelte es sich hierbei um einen Bunshin. Er fragte den Masamori was er über "Die Alten" wüsste,denn er hätte davon in einem Buch in der Bibliothek gelesen und konnte nur herausfinden, dass sie vor langer Zeit gelebt haben und es sich bei ihnen wohl um Lebewesen handeln würde. Doch er wäre über jede weitere Information erfreut. Die Hanami richtete den Blick auf Seiji und wartete, was er für eine Antwort geben würde, oder ob er überhaupt eine wüsste.
Sabatea selbst war die stille Zuschauerin, sie hatte weder das Recht noch das Wissen sich in irgendetwas hier einmischen zu dürfen. Seiji stand für sie über ihr, er hatte sie an diesen Ort geführt wo er sichtbar ein "Herrscher" war und das er mächtig war, war nicht zu übersehen. Es lag nicht an ihr, hier die Stimme zu erheben, sie hatte nicht das Recht dazu. Doch nun, wo sich der Platz wieder gelichtet hatte, bewegte sich der Masamori auf die Hanami zu. Als er bei ihr angelangt war, richtete er das Wort an sie. Er sprach sie direkt auf ihr Blut an. Sprach, dass er an ihren Worten gemerkt hätte, dass sie von dieser Fähigkeit nicht oft rede oder sie anwedete. Er hatte das Gefühl sie sei nicht stolz darauf. Der junge Mann machte ein Pause, in welcher die Hanami ihn auch ersteinmal nur anblickte ohne auch nur eine Regung im Gesicht. Wie immer, monoton. Doch ohne, dass sie etwas sagen musste, erklärte er sich. Erklärte, dass er durch die Dunkelheit schon viele seiner Liebsten verloren hätte und dennoch diese Macht niemals anzweifeln würde. Denn alles hätte einen Grund, auch, dass sie hier sei und diese "Gabe" hätte, wie er es nannte. Er sprach von Schicksal, welches uns leiten und führen würde, bis wir unsere Aufgabe erfüllt hätten. Der Masamori sprach, dass die Dunkelheit, welche nun in ihr keimte, nichts anderes wäre als das, was sie schon über die Jahre angestaut hätte, und man könnte meinen, sie hätte diese Dunkelheit nicht durch ihn erhalten, sondern schon immer besessen. Wieder eine Pause. Eine Pause, in welcher Sabatea über seine Worte nachdachte. Sie hatte nicht allzu oft ihr Blut als Waffe genutzt, im Kampf eher andere Techniken. Aber würde sie sich scheuen ihr Blut in einem Kampf mit zu nutzen? Nein... . Sie hatte sich Jahrelang nur als "Waffe" gesehen. Ihren eigenen Körper nur als Waffe gesehen. Sie hatte angst, jemanden an sich heran zu lassen, da sie dachte, sie sei sein sicherer Tod. Hatte gedacht, es wäre ihre eigene Freiheit. Aber dies war es nicht. Sie hatte sich dadurch nur selbst eingesperrt. Aber eine solche Erkenntnis musste man erst einmal erlangen. Sie hatte sich über Jahre hinweg antrainiert, ihre Gefühle, Emotionen, Gesichtsregungen, unter verschluss zu halten, denn alles macht verletzlich. Die Gefühle hatte sie natürlich dennoch. Doch ließ sie diese nie nach außen dringen. War dies wirklich eine Form von Freiheit? Nein, dass war sie nicht. Sie sperrte sich selbst nur noch mehr ein. Und für diese Erkenntnis musste sie erst einem Dämon begegnen? Ja... vermutlich hatte Seiji recht. Es hatte alles seinen Sinn. Es ist alles eine Form von Schicksal. Sie hatte nie daran gedacht, aber wenn sie an ihr Leben zurückdenkt... eine Komponente weniger zum Beispiel, und sie hätte niemals Bichura getroffen. Und eine weitere Komponente weniger, und sie wäre nach Konoha gegangen und hätte dort um Hilfe gebeten, und nicht in Ame.
Was Bichura wohl gerade machte? Das er noch immer ratlos in einem Wald umherirrte konnte die Hanami nicht wissen.
Die Hanami wurde von Seijis Stimme je aus ihren Gedanken gerissen. Er entschuldigte sich, dass er bei all dem Trubel vergessen hatte, diese Narhcea nach Kleidung zu fragen. Doch vielleicht könnten noch die anderen weiblichen Mitglieder ihrer Familie etwas beisteuern. Das Wort "Familie" klang Sabatea fremd in den Ohren, sie hatte nie eine richtige Familie gehabt. Der Masamori sprach, dass noch eine Alice Senju und eine Anna, welche Nuke war, mit dabei waren. Der Name "Anna" klang seltsam, fand die Hanami. Sie hatte ihn so noch nie gehört. Der Blauhaarige sprach, dass sie die anderen beiden sicherlich auch noch kennen lernen würde, aber er hielt es ersteinmal für das Beste, eine kleine Gruppe vorzubereiten. Plötzlich sprach er jedoch ein ganz anderes Thema an. Und zwar das Bad. Er sprach, dass sie wohl das Bad gefunden hätte und meinte, dass es doch königlich wäre, er versicherte sich anschließend, ob sie dies auch so sähe. Oh ja, dass ist es... ehe die Hanami weiter sprechen konnte, sprang plötzlich der Yagami zu ihnen auf den Platz. Als er bei ihnen war fing er an zu sprechen und entschuldigte sich sofort für die Störung. Doch er beziehungsweise sein "richtiges Selbst" hätte eine Frage an Seiji. Scheinbar handelte es sich hierbei um einen Bunshin. Er fragte den Masamori was er über "Die Alten" wüsste,denn er hätte davon in einem Buch in der Bibliothek gelesen und konnte nur herausfinden, dass sie vor langer Zeit gelebt haben und es sich bei ihnen wohl um Lebewesen handeln würde. Doch er wäre über jede weitere Information erfreut. Die Hanami richtete den Blick auf Seiji und wartete, was er für eine Antwort geben würde, oder ob er überhaupt eine wüsste.
Reden ~ Denken ~ Jutsu ~ Bichura ~ Narhcae

Charakter ~ Theme ~ Andere Accounts/NBWs
Seiji & Sabatea Theme ♥

Charakter ~ Theme ~ Andere Accounts/NBWs
Seiji & Sabatea Theme ♥
Vielen Dank, Tina, für das wunderbare Set :)
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- Vorname: Seiji
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- Größe: 1,77 Meter
- Gewicht: 72 Kilogramm
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- Geschwindigkeit: 8
- Ausdauer: 10
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- Genjutsu: 0
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Re: [Dimension] Ansho ("Welt der Dunkelheit")
Der Masamori bemerkte wie seine Worte zu Sabatea durchgedrungen waren, sie dachte eindeutig über die Bedeutung dieser für sich selbst nach. Seiji hoffte innerlich das das neuste Mitglied ihrer kleinen "Familie" alles verstehen konnte was er ihr mitteilen wollte. Das Mädchen antwortete von sich aus nicht auf das Gesagte des Herren von Ansho, einzig und allein die Worte von Seiji zu dem prächtigen Badezimmer innerhalb des schwarzen Tempels kommentierte sie. Seiji bemerkte das sie noch nicht fertig gesprochen hatte als plötzlich der Yagami sich den Beiden näherte. Der ehemalige Sheruta Leader bemerkte sofort das es sich hierbei um einen Schattendoppelgänger von Ryuuzaki hielt. Erneut hatte der ehemalige Hokage ein Anliegen an den Meister der Dunkelheit. Doch zuvor entschuldigte sich der Kage Bunshin für die Störung. Der Hochinquisitor von Ame Gakure wollte wissen was es mit den Alten auf sich hatte, das Original des Bunshins fand Informationen über diese "Fraktion" in der Bibiothek des schwarzen Tempels. Ryuuzaki wollte nun von dem Masamori wissen ob dieser irgendwelche weiteren und für Ryuu wichtige Informationen über eben diese "Alten" besaß. Der Herr von Ansho bewegte sich einige Schritte von Sabatea und dem Kage Bunshin des Yagamis weg. Er hielt seine Augen zum Himmel gerichtet , bis er diese für einen kurzen Augenblick schloss. *Die Alten also...er hat also das Buch ihres verderbten Schicksals gefunden. Ich frage mich was du dir dabei gedacht hast Zeref diese Schriften in Ansho aufzubewahren?* Der Masamori drehte sich nun zu dem Schattendoppelgänger um. "Die Alten , jedenfalls waren sie den meisten andere Fraktionen damals unter diesem Namen bekannt ist ein uralter Kult der sich verderbter Fähigkeiten , Heute nennen wir es Jutsu damals war es Zauberrei , schwarze Magie, wie auch immer du es nennen willst bemächtigte um unendliches Wissen für sich selbst und die Macht über Alles vorstellbare zu erlangen." Was meinte der ehemalige Sheruta damit? Wie konnten Lebewesen unendliches Wissen und sozusagen unbegrenzte Macht erhalten? Das war etwas was schon viele versucht hatten, jedoch waren sie Alle bisher kläglich gescheitert , denn es gab keine wirkliche Vollkommenheit, jeder der danach suchte würde auf seinem Weg scheitern. Es war ein Samurai der einst sagte "Man kann ein ganzes Leben damit verbringen die vollkommene Kirschblüte zu finden und es wäre kein verschwendetes Leben....doch zu erkennen. Doch sind sie alle vollkommen". Der Gebieter über die Kräfte des Meidou wollte nun seinen Satz fortsetzen. "Die Alten wurden von dem Apsekt des Wissens, also Yoda höchst persönlich überwacht oft arbeiteten die Alten mit den Duranin bzw. Licht und Dunkelheit zusammen denn um das große Mysterium zu verstehen konnten sie sich nicht nur einer Macht bedienen, in ihren Reihen lag das Böse , als auch das Gute obwohl dies natürlich immer von seinem persönlichen Standpunkt aus abhängig ist." Weitere Schritte näherte sich der Masamori dem Kage Bunshin, sodass er ihm ins Ohr flüstern konnte. "Östlich des Tempels hinter den toten Ebenen liegt ein Gebirge, hinter der Ebene die übersäht ist mit messerscharfen Felsen liegt ein schmaler Pfad kaum größer als ein Hirtenweg, dieser führt in eine Höhle, dort liegt ein Tunnel der dich tief in den Berg hinein führen wird, wenn du die Alten suchst , dort wirst du finden was von ihnen übrig ist, mehr oder weniger.....doch ich warne dich, als ich die Dunkelheit in dir geweckt habe sagte ich das aus großer Macht große Verantwortung folgt und die Alten sind eine Macht der selbst ich, selbst hier nichts zu sagen habe, sollstest du die Höheln der Alten betreten , bist du ganz auf dich allein gestellt mein alter Freund." Seiji entfernte sich nun von dem Schattendoppelgänger, er hoffte das seine Fragen hiermit beantwortet waren. Der junge Meister der Dunkelheit konnte dem Yagami nicht viel mehr Wissen zur Verfügung stellen, denn die Alten waren ein großes Rätsel , sie waren Wissenshüter und doch verdorben in ihrer gesamten Natur. Es war also wie eh und je Seiji zeigte seinem Freund die Tür, in diesem Fall war es ein kleiner Ziegenpfad, doch durchgehen musste er von ganz alleine. Der ehemalige Konoha Shinobi konzentrierte sich nun wieder auf Sabatea, sie hatte die ganze Zeit lange genug gewartet , ihr Training hatte nun absolute Priorität für den Masamori. "Also Sabatea, du hast sicherlich eine Veränderung in dir gespürt als ich das Meidou Chakra nutzte um mich in der Macht der Dunkelheit voran zu bewegen. Vieleicht ein Kribbeln oder eine innere Stimme die von dir verlangt hat los zu lassen, ich glaube das du deine Gefühle über die Jahre gut in dir verborgen hast, doch das wird die Dunkelheit nicht daran hindern dir alles zu nehmen." Der Herr von Ansho bewegte sich nun zu der jungen Hanami und setzte sich vor ihr auf den Boden, erst jetzt fiel dem Masamori auf das er ja garkein Oberteil mehr an hatte und das dies vieleicht der jungen Frau unangenehm war. Er kannte das Mädchen immerhin erst wenige Stunden, wenn man von dem Wochen langen Training im Meidou mal absehen konnte. "Setz dich bitte vor mich auf den Boden, ich werde dir nun erklären wie das Juin der Dunkelheit funktioniert und wie du dazu in der Lage bist kleine Mengen dieser dunklen Kraft die in dir wohnt freizusetzen, doch ich warne dich Sabatea, du hast lange deine Gefühle zurück gehalten und die Dunkelheit wird sich allen negativen verstecken Emotionen in deinem Inneren bemächtigen um dich auf die Probe zu stellen." Seiji wartete nun ab was weiter passieren würde, vieleicht hatte sein alter Freund der ehemalige Hokage bzw. dessen Kage Bunshin noch eine Frage, oder vieleicht musste er Sabatea noch etwas beantworten bevor sie ihr Training endlich beginnen konnten. Der Herr von Ansho war absolut auf das Training fokussiert und doch gingen ihm einige Gedanken nicht aus dem Kopf, reichte ihr Zeitvorteil aus? Was waren Minatos genaue Absichten und hatten sie überhaupt eine reelle Chance auf den "Sieg"? Fragen über Fragen deren Antwort Seiji etwas nach hinten in seinem Kopf schieben musste um sich voll auf das Training des Mädchens konzentrieren zu können. Der Meister der Dunkelheit konnte spüren wo sich das Original des Yagamis befand, es war wohl sein Lieblingsplatz in Ansho, den dorthin zog sich der ehemalige Hokage immer zurück um alleine in Ruhe trainieren zu können. Auch der junge Chiba hatte einen Platz für sein Training gefunden, hier hielt sich auf dem Dach des schwarzen Tempels auf. Plötzlich kam dem Blauhaarigen ein genialer Gedanke, es müsste ihm doch möglich sein durch eine Kombination bzw. der Basis des Sheruta Kommunikationsjutsu und seiner Verbindung zu den anderen Juinträgern eine neue Technik zu entwickeln, bzw. sich selbst in Gedanken an den Ort eines anderen Geschehens zu projezieren? Diese Idee verlangte schleunigst nach einer Umsetzung, sobald der Masamori eine ruhige Minute hierfür finden würde, konnte er seinen Plan in die Tat umsetzen, sein Wissen über die Kunst der Schattendoppelgänger war hierbei sicherlich ebenfalls hilfreich. Der Herr von Ansho hatte nun auf dem Boden Platz genommen , die Hanami würde sich sicherlich zu ihm gesellen. "Also Sabatea, erneut muss ich mich für die Verzögerung entschuldigen, jedoch ist Zeit hier in Ansho auf unserer Seite. Vergeht unter normalen Umständen also in der Welt die du kennst eine Stunde so haben wir hier in Ansho 3 Wochen für diese Zeitspanne. Daher kommt es das ich als Beispiel zwar von meinem körperlichen Alter her 21 bin, jedoch da ich so viel Zeit in Ansho verbracht habe mein Geist 26 Jahre bereits hinter sich gebracht hat." Seiji sah kurz in den Himmel bis er sich wieder auf das Geschehen konzentrierte. "Es dauert dann einige Jahre bis sich der Zeitunterschied angleicht, dann altert man nach diesem Dimensionsgesetzt und jeder Tag in Ansho zählt auch als ein voller Tag, desshalb sollte man sich in einer Dimension wie der Ansho Welt nicht allzu lange aufhalten." Der Masamori wollte das Sabatea selbst die "Kleinigkeiten" verstehen konnte. "Kommen wir nun zum Juin der Dunkelheit...." Der Meister der Dunkelheit atmete einmal kräftig ein und wieder aus. Mit seiner Atmung aktivierte sich das Juin no Kurayami. Seiji lies es sich langsam von seinem Bauch heraus ausbreiten, die dunklen Male bewegten sich bis hin über seinen rechten Arm, hier war es ausnahmsweise mal sinnvoll das der Blauhaarige keine Klamotten mehr trug die seinen Oberkörper bedeckten. "Du siehst, die Macht der Dunkelheit schlängelt sich wie eine große Würgeschlange sich um ihre Beute bewegt um den eigenen Körper herum, je mehr dieser Kraft Du freisetzt und je länger du diese hälst desto mehr wird die Dunkelheit Einfluss auf deine Gefühle , auf deinen Körper und auch auf deine gesamte Persönlichkeit nehmen. Für den Anfang ist es also wichtig, dich selbst zu befreien, mach dich frei von Gedanken und höre auf diesen inneren Schatten, dieses leise Flüstern in dir, wenn du das schaffst bist du dazu in der Lage das dunkle Chakra freizusetzen." Der Masamori nickte dem Mädchen kurz zu, ein Zeichen dafür dass sie seinen "Anweisungen" nun Folge leisten sollte.
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Re: [Dimension] Ansho ("Welt der Dunkelheit")
Bunshin bei Seiji:
Der Schattendoppelgänger musste gar nicht so lange auf eine Antwort warten. Kurz überlegte der Masamori und dann erklärte er was es mit den Alten aufsich hatte. Ein Kult welcher sich mit dem okkultem, schwarzer Magie, dunklen Jutsu beschäftigte, halt dem Verbotenem um mehr Wissen als alle anderen zu erlangen um Macht zu gewinnen. Ja, irgendwo klang das einleuchtend und nicht ausgedacht. Die uralten Mächte welche damals für das Gleichgewicht sorgten, die Wesen welche damals lebten, doch da passte es wenn irgendeine Fraktion dazwischen war die alles haben wollte um es mal grob auszudrücken. Seiji erklärte außerdem, dass dieser Kult überwacht wurde vom Aspekt des Wissens. Klar wer viel Wissen besaß hatte auch eine gewisse Stärke an Macht und wenn man nicht aufpasste konnte diese Macht leicht gegen einen gewendet werden. Dann war das wohl etwas wie ein Zwecksbündnis. Wo Ryuu weitere Antworten finden konnte sagte der Masamori dem Bunshin ebenfalls. Östlich vom Tempel, hinter der Ebene voller messerscharfer Felsen, einen schmalen Pfad entlang und dann in eine Höhle die durch einen Tunnel in einen Berg führte. Dort sollte er finden was von ihnen übrig war. Zugleich warnte Seiji ihn auch noch, dass er über die Alten keine Kontrolle hatte, bedeutete im Klartext, dass Ryuu auf sich allein gestellt war. Irgendwo klar, wenn sie damals nur kontrolliert wurden das gut Kirschen essen bestimmt nicht drin war. Aber gut, er hatte die nötige Information erhalten und so löste der Bunshin sich auf, nachdem er sich bedankte: "Vielen dank für diese Informationen, wir sehen uns dann später. Keine Sorge ich weiß wie man mit Wissenshungriegen umgeht." Puff machte es und eine Rauchwolke entstand kurz. Das Wissen des Bunshins wurde sogleich zu Ryuu welcher im Hof seine Aufwärmübungen machte übertragen und er stoppte kurz.
Ryuu:
Er ließ es sich nochmal durch den Kopf gehen die Information die einer der Bunshin ihm gerade gesendet hatte als er sich auflöste. So war das also. Die Alten existierten noch, mehr oder weniger wie Seiji selbst es sagte was man in der besagten Höhle im fernen Berg finden konnte. Gut, dann konnte der Bunshin in der Bibliothek eigentlich seine Arbeit beenden, doch Ryuu lies ihn besser weiter arbeiten, sicher war sicher. Falls er noch was fand konnte das von Nutzen sein, dennsollte wirklich einer der alten in der Höhle noch am leben sein, so waren ein paar Hinweise über sie nicht verkehrt. Auf gewaltvolle Konfrontation konnte Ryuu verzichten. Wissen war es was ihn antrieb und Wissen war es was sie antrieb das wusste er nun. Wenn, dann konnte er sicherlich einen Deal rausschlagen sollte er dort jemanden finden. Wissen gegen Wissen tauschen. Jemand der Wissen suchte, tauschte immer gegen Wissen, sofern es einen Wert besaß. Trotzdem wollte Ryuu erstmal weiterhin ein wenig Trainieren bevor er sich auf den Weg machte. Die Wegbeschreibung hatte er ja auch dank dem Bunshin erhalten, verfehlen konnte man es wohl kaum.
Der Schattendoppelgänger musste gar nicht so lange auf eine Antwort warten. Kurz überlegte der Masamori und dann erklärte er was es mit den Alten aufsich hatte. Ein Kult welcher sich mit dem okkultem, schwarzer Magie, dunklen Jutsu beschäftigte, halt dem Verbotenem um mehr Wissen als alle anderen zu erlangen um Macht zu gewinnen. Ja, irgendwo klang das einleuchtend und nicht ausgedacht. Die uralten Mächte welche damals für das Gleichgewicht sorgten, die Wesen welche damals lebten, doch da passte es wenn irgendeine Fraktion dazwischen war die alles haben wollte um es mal grob auszudrücken. Seiji erklärte außerdem, dass dieser Kult überwacht wurde vom Aspekt des Wissens. Klar wer viel Wissen besaß hatte auch eine gewisse Stärke an Macht und wenn man nicht aufpasste konnte diese Macht leicht gegen einen gewendet werden. Dann war das wohl etwas wie ein Zwecksbündnis. Wo Ryuu weitere Antworten finden konnte sagte der Masamori dem Bunshin ebenfalls. Östlich vom Tempel, hinter der Ebene voller messerscharfer Felsen, einen schmalen Pfad entlang und dann in eine Höhle die durch einen Tunnel in einen Berg führte. Dort sollte er finden was von ihnen übrig war. Zugleich warnte Seiji ihn auch noch, dass er über die Alten keine Kontrolle hatte, bedeutete im Klartext, dass Ryuu auf sich allein gestellt war. Irgendwo klar, wenn sie damals nur kontrolliert wurden das gut Kirschen essen bestimmt nicht drin war. Aber gut, er hatte die nötige Information erhalten und so löste der Bunshin sich auf, nachdem er sich bedankte: "Vielen dank für diese Informationen, wir sehen uns dann später. Keine Sorge ich weiß wie man mit Wissenshungriegen umgeht." Puff machte es und eine Rauchwolke entstand kurz. Das Wissen des Bunshins wurde sogleich zu Ryuu welcher im Hof seine Aufwärmübungen machte übertragen und er stoppte kurz.
Ryuu:
Er ließ es sich nochmal durch den Kopf gehen die Information die einer der Bunshin ihm gerade gesendet hatte als er sich auflöste. So war das also. Die Alten existierten noch, mehr oder weniger wie Seiji selbst es sagte was man in der besagten Höhle im fernen Berg finden konnte. Gut, dann konnte der Bunshin in der Bibliothek eigentlich seine Arbeit beenden, doch Ryuu lies ihn besser weiter arbeiten, sicher war sicher. Falls er noch was fand konnte das von Nutzen sein, dennsollte wirklich einer der alten in der Höhle noch am leben sein, so waren ein paar Hinweise über sie nicht verkehrt. Auf gewaltvolle Konfrontation konnte Ryuu verzichten. Wissen war es was ihn antrieb und Wissen war es was sie antrieb das wusste er nun. Wenn, dann konnte er sicherlich einen Deal rausschlagen sollte er dort jemanden finden. Wissen gegen Wissen tauschen. Jemand der Wissen suchte, tauschte immer gegen Wissen, sofern es einen Wert besaß. Trotzdem wollte Ryuu erstmal weiterhin ein wenig Trainieren bevor er sich auf den Weg machte. Die Wegbeschreibung hatte er ja auch dank dem Bunshin erhalten, verfehlen konnte man es wohl kaum.
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Re: [Dimension] Ansho ("Welt der Dunkelheit")
Eine kleine Wolke wertvoller Luft drang aus dem Mund des Chunins, als seine Lungen sie herauspressten, nur um sich dann wenige Augenblicke später wieder erneut mit ihr zu befüllen. Selbst wenn er sein eigenes Chakra nicht einmal angerührt hatte, die Belastung die diese Technik, die er gerade eben verwendet hatte, auf seinen Körper auswirkte war hoch. Wenn er nicht das dunkle Chakra dieser Dimension, das Chakra Anshos, für die Technik verwendete, dann hatte die Technik gar keine Auswirkungen auf seinen Körper gehabt. Die Konklusion die er aus dieser Tatsache zog war ziemlich ernüchternd für den jungen Shinobi. Wenn die Konzentration des dunklen Chakras aus Ansho zu hoch wurde, dann wurde sie beim Einsatz der Techniken sogar für seinen Organismus gefährlich. Doch es gab kaum potente Waffen, die nicht ebenso potente Nebenwirkungen hatten. Und noch dazu musste er sagen, das sein Organismus sich noch nicht ganz an das Chakra aus Ansho gewöhnt hatte, weswegen diese Kunst die er eben zum Besten gegeben hatte ihn später nicht mehr wirklich beeinflussen sollte. Nun litt er noch an den Nebeneffekten der Technik, aber es sollte nicht mehr zu lange dauern, bis ihre Existenz bald nicht viel mehr als eine bloße Erinnerung war. Der Gedankenstrom des jungen Mannes wurde aprupt unterbrochen, als er das Geräusch von Sohlen hörte, die in regelmössigem Rythmus auf den Boden auftraten. Schritte, die sich ihm langsam näherten. Nicht der kleinste Funken Furcht war in der Haltung des Chunins, und er brauchte sich nicht einmal umdrehen, um alleine aufgrund des Schrittgeräusches die Person zu erkennen, die den langen Pfad auf das Dach in Kauf genommen hatte, nur um ihn zu sehen. Eine Stimme ertönte, die die letzten Zweifel des Mischlings der zwei verfeindeten Clans wegwehte, wie ein Tornado ein einzelnes Sandkorn sofort hinfortfegte. Ryuuzaki sprach, das er selbst sein selbst ihn schicke um etwas zu sagen. Das bedeutete also, dass der Yagami nicht persönlich zu ihm gekommen war, sondern nur die Option gewählt hatte, einen Doppelgänger zu erzeugen, der diese nervige Aufgabe übernahm. Der Kage wählte seine Worte weiße, und fragte Chiba mit flinker Zunge, ob er Informationen über eine bestimmte Technik besitze - das Chidori, die Kunst der eintausend Vögel. Falls er sich die Frage stelle, warum der ehemalige Hokage eine solche Technik benötigen würde, so sagte der Yagami, dass eine mächtige Technik Verantwortung bedarf, und nicht alle diese heute besaßen. Die Waraji des in schwarz Gekleideten verursachten einen leichten metallischen Resonanzton, als Chiba sie wieder auf das Dach setzte, und sich zu Ryuuzaki umgedreht hatte. Das Chidori? Den Namen der Technik kenne ich immer noch, jedoch ist mir ihre Ausführung vollkommen unbekannt. Aber... ich glaube ich habe schon eine Idee, wie ich es bewerkstelligen könnte, dass ich dir die Informationen über diese Technik verschaffen könnte, Ryuuzaki-san. Jedoch wird das sicherlich einiges an Zeit benötigen, da diese Information nicht in Ansho ist, sondern in der regulären Welt. Aber lasst mich das meine Sorge sein. Ich werde versuchen euch alle Informationen über das Chidori zu geben, sobald ich sie selbst besitze. Die Distanz zwischen Chiba und dem Yagami war immer noch ziemlich groß, doch Chiba benötigte nicht weniger als einen Wimpernschlag um die Distanz auf weniger als einen halben Meter schrumpfen zu lassen. Für Chiba konnte man das war er nun vorhatte, als Initiation in die weitere Meisterung des Juins der Dunkelheit betrachten. Normalerweise müsste der Bunshin einfach verpuffen, doch eine Manipulation des Anshochakra, sodass es den Bunshin kein Leid zufügen konnte, war das Ziel dieser Prüfung. Und so wie Seiji es schon als wahrer Lehrmeister des Chunins beim Monokel vorgezeigt hatte, so hatte der Schüler sofort verstanden, was der Lehrer gemeint hatte, und kopiert, was sein Lehrmeister ihm gezeigt hatte. Denn das dunkle Chakra Anshos war bis kurz vor dem Bunshin, berührte ihn jedoch nicht. Ich muss jedoch vorher noch eine Kleinigkeit erledigen, also kann es leicht sein, dass es noch länger dauert, als ich selbst es wünsche. Mit diesen Worten drehte sich der Chunin wieder um und ließ den Bunshin des Yagami einfach dort stehen, wo er vorher noch gestanden hatte. Die Gedankenströme von Chiba waren nun wieder auf etwas anderes konzentriert. Auf etwas wunderbares. Und damit war nicht das gemeint, auf das sich der durchschnittliche 16-jährige männliche Shinobi konzentrieren würde - nämlich die Oberweite des anderen Geschlechts - sondern etwas vollkommen anderes...
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Re: [Dimension] Ansho ("Welt der Dunkelheit")
Der Bunshin des Yagamis hatte sein Anliegen geäußert und nun warteten alle Beteiligten auf Seiji und dessen Erklärung. Doch man musste nicht lange auf die Antwort warten. Der Masamori richtete seinen Blick gen Himmel. Schloss die Augen kurz. Dann drehte er sich zu dem Doppelgänger und begann mit seiner Erklärung. Die Alten schienen sich damals schwarzer Magie, was heute wohl Jutsus wären, bemächtigt zu haben, um mehr Macht und unendliches Wissen zu erlangen. Eine kurze Pause setzte ein, in welcher die Hanami über diese Worte nach dachte. "Die Alten" schienen nicht viel anders als der Rest der Menschen. Schließlich fuhr der Blauhaarige weiter fort. Sprach, dass die Alten von dem "Aspekt des Wissens" also "Yoda" persönlich überwacht wurden. Ebenso arbeiteten sie mit den Duranin, beziehungsweise Licht und Dunkelheit zusammen. Nachdem Seiji seinen Satz beendet hatte, trat er einige Schritte vor und flüsterte dem Bunshin etwas ins Ohr. Offenbar sollte Sabatea nichts davon mitbekommen. Doch in der Hanami erwachte keinerlei Neugier. Sie hatte früh gelernt, dass es Dinge gab, von denen die nichts wissen sollte. Es war ihr immer eingeflößt worden, dass wenn es etwas gab, was sie wissen sollte, man es ihr schon sagen würde. Alles andere ging sie nichts an. Als sie noch ein Kind war, hatte sie gefragt. Viel gefragt. Doch es endete anstatt mit Antworten immer mit Schmerzen. Immer wieder. Bis sie nicht mehr fragte. Bis die Neugier im Keim erstickt war.
Der Masamori entfernte sich wieder von dem Doppelgänger. Der Bunshin bedankte sich für die Informationen und verpuffte wieder. Nachdem er verpufft war, wendete sich der Blauhaarige wieder an Sabatea. Er sprach genau das an, was die junge Frau die ganze Zeit gespürt hatte, als er das Meidou Chakra genutzt hatte. Nämlich dieses unangenehme Gefühl, dieses Kribbeln beim Mal und dieser Drang etwas los zu lassen. Seiji sprach, dass er glaubte, sie habe ihre Gefühle all die Jahre gut verborgen gehabt, doch er warnte sie auch, dass dies die Dunkelheit nicht daran hindern würde, ihr alles zu nehmen. Nach diesen Worten bewegte sich der Mann auf die Hanami zu und setzte sich vor ihr auf den Boden. Er trug (immer noch) nichts als Oberteil. Dies war der Schwarzhaarigen bereits aufgefallen, als sie noch bei Chiba und Ryuuzaki waren. Doch es kümmerte die junge Frau nicht. Es war ihr egal. Vermutlich wäre es ihr auch ziemlich egal, wenn er nackig vor ihr rumspringen würde. Solange er sie dann nicht berühert oder Ähnliches. Doch er machte auf die Hanami nicht den Eindruck, als würde er überhaupt solche Hintergedanken haben. Besser so.
Auf seine Bitte hin, setzte sie sich vor ihm hin, auf die Knie. Sie legte die bleichen Hände in ihren Schoß. Ihre Haut war so weiß.
Der Blauhaarige wollte ihr nun erklären wie die Dunkelheit funktioniere und wie sie kleine Mengen dieser "dunklen Kraft" freisetzen könne. Doch wieder warnte er sie. Warnte sie davor, dass die Dunkelheit alle negativ verstecken Emotionen nutzen würde, um sie auf die Probe zu stellen. Erneut trat eine Pause ein. Wieder einmal ließ sich die junge Frau die Worte des Mannes durch den Kopf gehen. Wieder und wieder. Sie horchte in sich hinein und musste feststellen: Sie zweifelte. Zweifelte an sich selbst. Zweifelte daran, ob sie dies schaffen würde und da war... Angst. Angst vor etwas unerwartetem. Und tatsächlich Angst davor, dass sich diese negativen Gefühle lösen und an die Oberfläche dringen. Negative Gefühle, die sie selbst vielleicht garnicht mehr so spürt, aber welche dennoch da sind. Tatsächlich... sie hatte Angst vor Kontrollverlust. Angst die Kontrolle über sich selbst zu verlieren und sie zweifelte, ob sie dazu bereit sei. Sie blickte Seiji an. So sehr sie sich bemühte, dennoch könnte er wohl die Zweifel und die Angst vor dem, was sie erwartete, und was sie nicht wusste, was kommen würde, in ihren Augen sehen. Nur kurz blickte sie ihn an. Dann senkte sie ihr Haupt. Sie wollte nicht, dass jemand diese Schwäche sah. Kam vielleicht daher diese Angst? Nicht die Angst vor den Emotionen selbst, sondern die Angst davor, ihr Gesicht zu verlieren? Sich vor jemandem, der ihr im Grunde noch fremd war, die Blöße zu geben? Sabatea wusste es nicht wirklich. Sie atmete einmal tief ein und scharf aus. Versuchte sich wieder zu sammeln. Es gelang ihr. Ihre Züge gewannen wieder an Monotonie. Sie hob wieder den Kopf, richtete ihren Blick wieder fest auf den Masamorie, hörte seinen Worten wieder aufmerksam zu. Doch diese Angst war immer noch in ihr. Aber ansehen tat man es ihr nicht. Seiji erklärte ihr, dass wenn in der "normalen Welt" eine Stunde vergeht, hier in Ansho 3 Wochen vergingen. Er erklärte weiter, dass er rein körperlich einunzwanzig Jahre alt sei, jedoch geistig bereits etwa sechsunzwanzig Jahre hinter sich gebracht hätte. Ohne eine Mine zu verziehen staunte die Hanami. Doch natürlich sah man ihr dies nicht an. Kurz richtete Seiji seinen Blick gen Himmel und sprach dann, das es einige Jahre dauern würde, ehe sich der Zeitunterschied angeglichen hätte, und man nach diesem Dimensionsgesetz altern würde. Und jeder Tag in Ahso zähle auch als voller Tag, weswegen man sich nicht allzu lange in Ansho aufhalten sollte.
Schließlich wollte er nun zum Juin der Dunkelheit kommen. Er atmete einmal kräftig ein und aus und sein Juin aktivierte sich. Das Mal breitete sich bis über seinen rechten Arm aus. Sofort kribbelte auch das Mal Sabateas. Wieder nahm sie ein Wispern in ihrem Kopf wahr. Es war nicht laut. Noch immer verstand sie die Worte, die Silben, das Gewisperte nicht.
Seijis Stimme erklang wieder. Er verglich die Ausbreitung der Macht der Dunkelheit mit einer Würgeschlange, welche sich um ihre Beute schlängelt. Er sprach, dass je mehr Kraft sie einsetze und je länger sie diese halten würde, desto mehr würde die Dunkelheit Einfluss auf ihre Gefühle, ihren Körper und allgemein ihre gesamte Persönlichkeit nehmen. Er sprach, sie solle sich nun von allen Gedanken frei machen und auf dieses leise Flüstern hören. Wenn sie dies schaffen würde, wäre sie dazu in der Lage das dunkle Chakra freizusetzen.
Nach seinen Worten nickte er ihr zu. Ein Zeichen für die Hanami, dass sie nun sein Gesagtes ausführen sollte.
Sabatea schloss die Augen. Noch immer ruhten ihre Hände in ihrem Schoß. Das Wispern in ihrem Kopf herrschte immer noch. Ein unentwegtes Flüstern. Was wird passieren? ... ist das wirklich gut so? Obwohl sie Sabatea von ihren Gedanken frei machen sollte... musste, gelang es ihr nicht. Zu groß waren die Zweifel, die Angst, sich eine Blöße zu geben. Ihre Emotionen offen zu zeigen. Sie Zweifelte an sich selbst. Was ist nur los? Ich bin ja jetzt schon Sklave meiner eigenen Emotionen... Doch durch diese Erkenntnis wuchsen die Zweifel in ihr an sich selbst nur noch mehr. Plötzlich hatte sie das Gefühl, sich selbst verloren zu haben. In Gedanken schüttelte sie den Kopf. Nein, sie musste diese Gedanken los werden. Sie konnte dies. Ihren Kopf komplett frei machen. Sie atmete laut hörbar ein und aus. Ihre Brust hob und sekte sich, gleichmäßig. Ihre Augen waren noch immer geschlossen. Ihre gesamte Gestallt strahlte plötzlich die absolute Ruhe aus. Beinahe unbewusst hatte sich die junge Frau in eine Art Meditation begeben in welcher sie vollkommen Gedankenfrei war, und ihren eigenen Körper erhören konnte. Sie horchte auf das Wispern. Noch immer: unverständliche Silben. Doch es wurde lauter. Die Hanami konzentrierte sich mehr auf das Flüstern. Ihre Augen zuckten unter den Lidern. Verstehst du es.... scharfe S-Laute, die dafür sorgten das das Wispern eher nach einem Zischen klang. Die die Hanami hatte Wörter verstanden. Doch es war kein Satz. Ein Ausschnitt. Herausgerupft. Was verstehen? wieder verstand sie nur ein Flüstern und Zischen. Dummes Mädchen... langsam verstand die Hanami. Weiter zuckten ihre Augen unter den Lidern. Ihre Hände, welche zuvor noch ruhig in ihrem Schoß gelegen hatten, ballten sich zu Fäusten. Was bist du? Sabatea horchte nach einer Antwort. Wie wäre es mit eine Art "besseres Du"? ein schrilles Lachen ertönte. Irnonie klang durch die Worte, welche zuvor nur ein unverständliches Flüstern waren. Es war eine weibliche Stimme. Bitte? soetwas hatte Sabatea noch nie gehört. Was wollte dieses Etwas? Dummes Mädchen... . Du bist viel zu dumm, zu naiv zu töricht. Du hast es nicht verdient, diesen Körper zu kontrollieren. Nie machst du das Maul auf, lässt alles über dich ergehen. Nein... könnte ich so handeln wäre das ganze hier ganz anders. Dann müsstest du nicht wie ein Sklave hier sitzen und alles über dich ergehen lassen. Dummes Mädchen... Scharf klangen die Worte. Bestimmt. Bösartig. Was meinst du? Ich bin immer noch Herrin über mich selbst. Sabatea wurde unsicher, und allein diese Tatsache machte sie noch unsicherer. Wieder kam die Angst und die Selbstzweifel in ihr hoch. So? Allein diese einzige Silbe schnitt so scharf, dass Sabateas Unsicherheit nur noch wuchs. Sie schwieg. Wusste nicht was sie sagen sollte, was das ganze hier sollte. Ich sage ja: Dummes Mädchen. Deine Naivität lässt sich allein darin bemessen, dass du diesem Kerl erlaubt hast, dich einfach so zu entkleiden und anzufassen. Und nun steht er vor dir. Halb nackt. Und du denkst wirklich, er würde von dir lassen? Du hast diesen Körper und die Kontrolle nicht verdient. Zu dumm um zu sehen, zu schwach um die Schnauze auf zu machen. Nein... du bist lieber ein Sklave deiner selbst. Aber nein. Nicht mit mir! Vergiss es!
Die Fäuste, welche Sabatea geballt hatte, wurden fester. Noch immer zuckten ihre Augen unter den Lidern. Dieser fremde Mann hatte sie einfach angepackt. Einfach so. Sie war tatsächlich zu blöd, um den Mund aufzumachen. Oder? Hatte sie dies ihrem Vater zu verdanken und diesem ganzen widerlichem Volk diesen ganzen Idioten aus ihrer Vergangenheit? Sabatea spürte, wie langsam Wut in ihr hochbrodelte. So... du scheinst ja doch nicht so dumm zu sein. Du scheinst zu merken, dass ich recht habe. Und doch... du tust nichts. Du wirst deine Wut wieder runterschlucken. Wie immer. Wieder und wieder. Und nie wird jemand büßen. Nur weil du die Schnauze hälst. DEINE Freiheit? Ha! Den einzigen denen du Freiheit gibst sind die, die dich einsperren, denen, die mit dir machen, was sie wollen. Dummes KIND!
Sabatea schlug die Augen auf. Das Juin hatte sich aktiviert und das Mal breitete sich auf ihrem Körper aus. Ohne ein weiteres Wort richtete sich die Hanami auf, ihre Hände noch immer zur Faust geballt. Im nächsten Moment flog eine ihrer Fäuste in Richtung Seijis Gesicht. Ihre Faust traf auf seine Wange. Dieser Schlag würde allerdings nicht wirklich Schäden hinterlassen da sowohl ihre Stärke als auch ihre Fähigkeiten im Taijutsu mehr als nur dürftig waren.
Dummes Kind... genau... hau ihm als "Rache" in die Schnauze bei deinen unglaublich großen Muskeln. Das wird Kerl bestimmt uuuuunglaublich wehtun! Hoffentlich hat er sich vor Schreck zumindest auf die Zunge gebissen damit diese ganze Aktion überhaupt was gebracht hat.... . Was kannst du dummes Kind überhaupt!?
Sabatea schüttelte sich. So langsam ging ihr diese spitze, ironische und gleichzeitig arrogante Stimme in ihrem Kopf auf die Nerven. Nocheinmal schüttelte sie sich. Erst jetzt merkte sie, dass ihre Faust an der Wange des Masamoris ruhte. Sie erschrack, trat einige Schritte zurück. Das Juin deaktivierte sich plötzlich wieder. Schockiert blickte die junge Frau den Blauhaarigen an, ehe sie bauf die Knie fiel und sich entschuldigend nach vorne beugte. Verzeiht mir, bitte. Ich war nicht Herrin meiner Sinne. Bitte glaubt mir, es war nicht meine Absicht Euch Schaden zuzufügen beziehungsweise dies zu versuchen. Sabatea ruhte auf dem Boden, Gesicht gen Grund und hoffte, dass Seiji ihr verzeihen würde. Sie hätte ihm sicherlich keinen Schaden zugefügt, jedoch die Tat ansich war für Sabatea schon wie Verrat zu werten. Noch hatte die Hanami nicht gemerkt, dass der provisorische Gürtel aus dem Bettlaken, welcher ihren Kimono zusammenhielt durch das Juuinchakra weggeätzt wurde, sodass, wie schon zuvor, als sie das Juin erhielt, der Blick auf ihre weiße Unterwäsche frei war.
Der Masamori entfernte sich wieder von dem Doppelgänger. Der Bunshin bedankte sich für die Informationen und verpuffte wieder. Nachdem er verpufft war, wendete sich der Blauhaarige wieder an Sabatea. Er sprach genau das an, was die junge Frau die ganze Zeit gespürt hatte, als er das Meidou Chakra genutzt hatte. Nämlich dieses unangenehme Gefühl, dieses Kribbeln beim Mal und dieser Drang etwas los zu lassen. Seiji sprach, dass er glaubte, sie habe ihre Gefühle all die Jahre gut verborgen gehabt, doch er warnte sie auch, dass dies die Dunkelheit nicht daran hindern würde, ihr alles zu nehmen. Nach diesen Worten bewegte sich der Mann auf die Hanami zu und setzte sich vor ihr auf den Boden. Er trug (immer noch) nichts als Oberteil. Dies war der Schwarzhaarigen bereits aufgefallen, als sie noch bei Chiba und Ryuuzaki waren. Doch es kümmerte die junge Frau nicht. Es war ihr egal. Vermutlich wäre es ihr auch ziemlich egal, wenn er nackig vor ihr rumspringen würde. Solange er sie dann nicht berühert oder Ähnliches. Doch er machte auf die Hanami nicht den Eindruck, als würde er überhaupt solche Hintergedanken haben. Besser so.
Auf seine Bitte hin, setzte sie sich vor ihm hin, auf die Knie. Sie legte die bleichen Hände in ihren Schoß. Ihre Haut war so weiß.
Der Blauhaarige wollte ihr nun erklären wie die Dunkelheit funktioniere und wie sie kleine Mengen dieser "dunklen Kraft" freisetzen könne. Doch wieder warnte er sie. Warnte sie davor, dass die Dunkelheit alle negativ verstecken Emotionen nutzen würde, um sie auf die Probe zu stellen. Erneut trat eine Pause ein. Wieder einmal ließ sich die junge Frau die Worte des Mannes durch den Kopf gehen. Wieder und wieder. Sie horchte in sich hinein und musste feststellen: Sie zweifelte. Zweifelte an sich selbst. Zweifelte daran, ob sie dies schaffen würde und da war... Angst. Angst vor etwas unerwartetem. Und tatsächlich Angst davor, dass sich diese negativen Gefühle lösen und an die Oberfläche dringen. Negative Gefühle, die sie selbst vielleicht garnicht mehr so spürt, aber welche dennoch da sind. Tatsächlich... sie hatte Angst vor Kontrollverlust. Angst die Kontrolle über sich selbst zu verlieren und sie zweifelte, ob sie dazu bereit sei. Sie blickte Seiji an. So sehr sie sich bemühte, dennoch könnte er wohl die Zweifel und die Angst vor dem, was sie erwartete, und was sie nicht wusste, was kommen würde, in ihren Augen sehen. Nur kurz blickte sie ihn an. Dann senkte sie ihr Haupt. Sie wollte nicht, dass jemand diese Schwäche sah. Kam vielleicht daher diese Angst? Nicht die Angst vor den Emotionen selbst, sondern die Angst davor, ihr Gesicht zu verlieren? Sich vor jemandem, der ihr im Grunde noch fremd war, die Blöße zu geben? Sabatea wusste es nicht wirklich. Sie atmete einmal tief ein und scharf aus. Versuchte sich wieder zu sammeln. Es gelang ihr. Ihre Züge gewannen wieder an Monotonie. Sie hob wieder den Kopf, richtete ihren Blick wieder fest auf den Masamorie, hörte seinen Worten wieder aufmerksam zu. Doch diese Angst war immer noch in ihr. Aber ansehen tat man es ihr nicht. Seiji erklärte ihr, dass wenn in der "normalen Welt" eine Stunde vergeht, hier in Ansho 3 Wochen vergingen. Er erklärte weiter, dass er rein körperlich einunzwanzig Jahre alt sei, jedoch geistig bereits etwa sechsunzwanzig Jahre hinter sich gebracht hätte. Ohne eine Mine zu verziehen staunte die Hanami. Doch natürlich sah man ihr dies nicht an. Kurz richtete Seiji seinen Blick gen Himmel und sprach dann, das es einige Jahre dauern würde, ehe sich der Zeitunterschied angeglichen hätte, und man nach diesem Dimensionsgesetz altern würde. Und jeder Tag in Ahso zähle auch als voller Tag, weswegen man sich nicht allzu lange in Ansho aufhalten sollte.
Schließlich wollte er nun zum Juin der Dunkelheit kommen. Er atmete einmal kräftig ein und aus und sein Juin aktivierte sich. Das Mal breitete sich bis über seinen rechten Arm aus. Sofort kribbelte auch das Mal Sabateas. Wieder nahm sie ein Wispern in ihrem Kopf wahr. Es war nicht laut. Noch immer verstand sie die Worte, die Silben, das Gewisperte nicht.
Seijis Stimme erklang wieder. Er verglich die Ausbreitung der Macht der Dunkelheit mit einer Würgeschlange, welche sich um ihre Beute schlängelt. Er sprach, dass je mehr Kraft sie einsetze und je länger sie diese halten würde, desto mehr würde die Dunkelheit Einfluss auf ihre Gefühle, ihren Körper und allgemein ihre gesamte Persönlichkeit nehmen. Er sprach, sie solle sich nun von allen Gedanken frei machen und auf dieses leise Flüstern hören. Wenn sie dies schaffen würde, wäre sie dazu in der Lage das dunkle Chakra freizusetzen.
Nach seinen Worten nickte er ihr zu. Ein Zeichen für die Hanami, dass sie nun sein Gesagtes ausführen sollte.
Sabatea schloss die Augen. Noch immer ruhten ihre Hände in ihrem Schoß. Das Wispern in ihrem Kopf herrschte immer noch. Ein unentwegtes Flüstern. Was wird passieren? ... ist das wirklich gut so? Obwohl sie Sabatea von ihren Gedanken frei machen sollte... musste, gelang es ihr nicht. Zu groß waren die Zweifel, die Angst, sich eine Blöße zu geben. Ihre Emotionen offen zu zeigen. Sie Zweifelte an sich selbst. Was ist nur los? Ich bin ja jetzt schon Sklave meiner eigenen Emotionen... Doch durch diese Erkenntnis wuchsen die Zweifel in ihr an sich selbst nur noch mehr. Plötzlich hatte sie das Gefühl, sich selbst verloren zu haben. In Gedanken schüttelte sie den Kopf. Nein, sie musste diese Gedanken los werden. Sie konnte dies. Ihren Kopf komplett frei machen. Sie atmete laut hörbar ein und aus. Ihre Brust hob und sekte sich, gleichmäßig. Ihre Augen waren noch immer geschlossen. Ihre gesamte Gestallt strahlte plötzlich die absolute Ruhe aus. Beinahe unbewusst hatte sich die junge Frau in eine Art Meditation begeben in welcher sie vollkommen Gedankenfrei war, und ihren eigenen Körper erhören konnte. Sie horchte auf das Wispern. Noch immer: unverständliche Silben. Doch es wurde lauter. Die Hanami konzentrierte sich mehr auf das Flüstern. Ihre Augen zuckten unter den Lidern. Verstehst du es.... scharfe S-Laute, die dafür sorgten das das Wispern eher nach einem Zischen klang. Die die Hanami hatte Wörter verstanden. Doch es war kein Satz. Ein Ausschnitt. Herausgerupft. Was verstehen? wieder verstand sie nur ein Flüstern und Zischen. Dummes Mädchen... langsam verstand die Hanami. Weiter zuckten ihre Augen unter den Lidern. Ihre Hände, welche zuvor noch ruhig in ihrem Schoß gelegen hatten, ballten sich zu Fäusten. Was bist du? Sabatea horchte nach einer Antwort. Wie wäre es mit eine Art "besseres Du"? ein schrilles Lachen ertönte. Irnonie klang durch die Worte, welche zuvor nur ein unverständliches Flüstern waren. Es war eine weibliche Stimme. Bitte? soetwas hatte Sabatea noch nie gehört. Was wollte dieses Etwas? Dummes Mädchen... . Du bist viel zu dumm, zu naiv zu töricht. Du hast es nicht verdient, diesen Körper zu kontrollieren. Nie machst du das Maul auf, lässt alles über dich ergehen. Nein... könnte ich so handeln wäre das ganze hier ganz anders. Dann müsstest du nicht wie ein Sklave hier sitzen und alles über dich ergehen lassen. Dummes Mädchen... Scharf klangen die Worte. Bestimmt. Bösartig. Was meinst du? Ich bin immer noch Herrin über mich selbst. Sabatea wurde unsicher, und allein diese Tatsache machte sie noch unsicherer. Wieder kam die Angst und die Selbstzweifel in ihr hoch. So? Allein diese einzige Silbe schnitt so scharf, dass Sabateas Unsicherheit nur noch wuchs. Sie schwieg. Wusste nicht was sie sagen sollte, was das ganze hier sollte. Ich sage ja: Dummes Mädchen. Deine Naivität lässt sich allein darin bemessen, dass du diesem Kerl erlaubt hast, dich einfach so zu entkleiden und anzufassen. Und nun steht er vor dir. Halb nackt. Und du denkst wirklich, er würde von dir lassen? Du hast diesen Körper und die Kontrolle nicht verdient. Zu dumm um zu sehen, zu schwach um die Schnauze auf zu machen. Nein... du bist lieber ein Sklave deiner selbst. Aber nein. Nicht mit mir! Vergiss es!
Die Fäuste, welche Sabatea geballt hatte, wurden fester. Noch immer zuckten ihre Augen unter den Lidern. Dieser fremde Mann hatte sie einfach angepackt. Einfach so. Sie war tatsächlich zu blöd, um den Mund aufzumachen. Oder? Hatte sie dies ihrem Vater zu verdanken und diesem ganzen widerlichem Volk diesen ganzen Idioten aus ihrer Vergangenheit? Sabatea spürte, wie langsam Wut in ihr hochbrodelte. So... du scheinst ja doch nicht so dumm zu sein. Du scheinst zu merken, dass ich recht habe. Und doch... du tust nichts. Du wirst deine Wut wieder runterschlucken. Wie immer. Wieder und wieder. Und nie wird jemand büßen. Nur weil du die Schnauze hälst. DEINE Freiheit? Ha! Den einzigen denen du Freiheit gibst sind die, die dich einsperren, denen, die mit dir machen, was sie wollen. Dummes KIND!
Sabatea schlug die Augen auf. Das Juin hatte sich aktiviert und das Mal breitete sich auf ihrem Körper aus. Ohne ein weiteres Wort richtete sich die Hanami auf, ihre Hände noch immer zur Faust geballt. Im nächsten Moment flog eine ihrer Fäuste in Richtung Seijis Gesicht. Ihre Faust traf auf seine Wange. Dieser Schlag würde allerdings nicht wirklich Schäden hinterlassen da sowohl ihre Stärke als auch ihre Fähigkeiten im Taijutsu mehr als nur dürftig waren.
Dummes Kind... genau... hau ihm als "Rache" in die Schnauze bei deinen unglaublich großen Muskeln. Das wird Kerl bestimmt uuuuunglaublich wehtun! Hoffentlich hat er sich vor Schreck zumindest auf die Zunge gebissen damit diese ganze Aktion überhaupt was gebracht hat.... . Was kannst du dummes Kind überhaupt!?
Sabatea schüttelte sich. So langsam ging ihr diese spitze, ironische und gleichzeitig arrogante Stimme in ihrem Kopf auf die Nerven. Nocheinmal schüttelte sie sich. Erst jetzt merkte sie, dass ihre Faust an der Wange des Masamoris ruhte. Sie erschrack, trat einige Schritte zurück. Das Juin deaktivierte sich plötzlich wieder. Schockiert blickte die junge Frau den Blauhaarigen an, ehe sie bauf die Knie fiel und sich entschuldigend nach vorne beugte. Verzeiht mir, bitte. Ich war nicht Herrin meiner Sinne. Bitte glaubt mir, es war nicht meine Absicht Euch Schaden zuzufügen beziehungsweise dies zu versuchen. Sabatea ruhte auf dem Boden, Gesicht gen Grund und hoffte, dass Seiji ihr verzeihen würde. Sie hätte ihm sicherlich keinen Schaden zugefügt, jedoch die Tat ansich war für Sabatea schon wie Verrat zu werten. Noch hatte die Hanami nicht gemerkt, dass der provisorische Gürtel aus dem Bettlaken, welcher ihren Kimono zusammenhielt durch das Juuinchakra weggeätzt wurde, sodass, wie schon zuvor, als sie das Juin erhielt, der Blick auf ihre weiße Unterwäsche frei war.
Reden ~ Denken ~ Jutsu ~ Bichura ~ Narhcae

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Seiji & Sabatea Theme ♥

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Vielen Dank, Tina, für das wunderbare Set :)
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