Anwesen von Takeo Yasuda

Umzingelt von Felsmassiven, die wie eine Wand an der Landesgrenze verlaufen und ist bekannt für sein Naturphänomen, den sogenannten Felsregen.
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Takeo Yasuda
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Anwesen von Takeo Yasuda

Beitragvon Takeo Yasuda » Di 19. Mai 2020, 20:38

Anwesen von Takeo Yasuda
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Dies ist das neue Anwesen von Takeo Yasuda, welches er bei seinem Umzug hat errichten lassen. Es liegt am Rande von Iwagakure und liegt an einer Klippe, welche von einem Gebirgsee umgeben ist. Takeo hat das riesige Anwesen nach seinen eigenen Vorstellungen errichten lassen und es ist nicht nur auf dem neuesten Stand der Technik, sondern besitzt auch ein sehr modernes Design. Für viele mag es protzig und arrogant gewesen sein ein solches Anwesen errichten zu lassen, doch für Takeo war es auch ein Zeichen des Modernen Lebens und der Weiterentwicklung der Technik. Betritt man das Grundstück, dann trifft man auf mächtige Mauern und einem Tor, welches das Logo von Yasuda Industries zeichnet. Nach Freigabe durch Takeo selbst können Personen das Anwesen betreten und gehen einen Weg durch seinen „kleinen Garten“. Viele Blumen und Pflanzen finden hier ihre Heimat, ehe man am Anwesen ankommt und dieses betreten kann. Neben dem Hauptgebäude mit unzähligen Räumlichkeiten besitzt das Anwesend noch ein Labor im Untergrund, welches sowohl Werkstatt, als auch Rückzugsort zum Arbeiten für den Yasuda ist. Die gesamten elektrischen Komponenten sind mit einer Intelligenz von Jar’vis ausgestattet, wodurch Takeo sämtliche Geräte per Sprachfunktion aktivieren und deaktivieren kann. Ebenso kann er in jedem Raum zu jeder Zeit über Lautsprecher mit Jar’vis kommunizieren. Takeo hat mehrere angestellte, zu einem mehrere Putzfrauen, aber auch zwei eigene Köche, welche allesamt in verschiedenen Schichten Arbeiten. Der Yasuda ist sich durchaus bewusst, dass sie einen anstrengenden Job mit ihm haben und entlohnt sie entsprechend überdruchschnittlich.
Nachfolgend eine Auflistung der verschiedenen Räumlichkeiten von dem Anwesen:

Haupthalle
In der Haupthalle hat Takeo sein Händchen für Design unter Beweis gestellt indem er alte Akzente aus einem Schloss auf moderne Weise interpretiert. Nach dem Betreten des Anwesens sieht man direkt die beiden großen Treppen, welche einen auf die obere ebene führen, allerdings auch diverse Türen zur rechten, als auch zur linken Seite. Von hier aus ist es einem möglich nahezu alle Räumlichkeiten zu betreten und zu finden. Sowohl der Spa-Bereich, als auch eine Bar und das Wohnzimmer findet man in dem Erdgeschoss, ebenso wie den Fahrstuhl in das Untergeschoss. Nimmt man die Treppen zum Obergeschoss, dann findet man schönes Gästezimmer, sowie das Schlafzimmer des Yasuda.

Wohn- und Esszimmer
Relativ zurückhaltend, aber dennoch modern gestaltet ist das Wohnzimmer. Neben dem Designer-Leder-Sofa findet man einen schönen Flat Screen und eine nette Soundanlage um entspannt Musik hören zu können, oder einen Film zu schauen. Eine Videospielkonsole findet man hier auch, ebenso wie einen Karmin. Man kann hier ganz entspannt einen netten Abend mit bis zu 10 Personen verbringen, ohne dicht an dicht stehen zu müssen. Durch die Tür kommt man auf die Terrasse und hat einen schönen Ausblick auf das Meer. Ein Grill darf hier natürlich auch nicht fehlen und daher ist dies ein modernes Wohn- und Esszimmer.

Küche
Takeo besitzt eine extravagante Küche mit einer kleinen Kochinsel. Die Oberflächen sind aus Marmor und daher ein wahrer Hingucker. Die Schränke und Schubladen sind aus feinstem Holz handgemacht und sind eine komplette Sonderanfertigung und ein selbsterfundenes Design des Yasuda. An Küchengerätschaften fehlt es hier nicht und sämtliche Geräte sind auf dem neustem Stand der Technik und einige sogar Erfindungen des Yasuda. Takeo hat hier auch eine kleine Minibar, in welcher stets gekühlte Getränke vorhanden sind. Takeo macht hier oft sein berühmtes Blackout Chili.

Wellness-Bereich
Der Wellness-Bereich ist nahezu der gesamte Stolz des Yasuda. Neben einer Saune und einem Whirlpool gibt es einen Swimming Pool mit Pool-Bar. Hocher stehen im Wasser, sodass man sich dort entspannen und sein Lieblingsgetränk trinken kann. Takeo verbringt gerne Zeit hier um ein paar Bahnen zu schwimmen, sich anschließend einen Drink zu genehmigen und vollkommen zu entspannen. Der Wellness-Bereich ist ein Ort den Takeo gerne seinen Gästen zeigt und diesen zur Verfügung stellt. In den Umkleideräumen sind auch diverse Outfits wie Badeanzüge, Bikinis und Badehosen, als auch Handtücher und Bademäntel.

Gym
Natürlich darf in dem Anwesen des Yasuda kein Gym fehlen! Takeo war nie sonderlich für seine Stärke und Geschwindigkeit bekannt und gerade als Shinobi ist dies sehr ausbaufähig. Dennoch hält sich Takeo gerne fit und trainiert in seinem Gym. Das Gym ist einer der Gründe, weshalb Takeo einen sehr durchtrainierten Körper besitzt. Sämtliche Gerätschaften die sich ein Fitness-Fanatiker wünscht findet man hier. Auch ein Wasserspender ist vorhanden, doch wer gerne mal einen Whiskey oder Rum beim Training trinkt, für den findet man auch eine süße kleine Minibar.

Gästezimmer
Auch bei den Gästezimmern hat sich der Yasuda nicht lumpen lassen. Es sind gemütliche Doppelbetten vorhanden, sowie einen Schreibtisch und Utensilien zum Schreiben. Insgesamt gibt es 5 Gästezimmer und jedes Gästezimmer besitzt ein eigenes Badezimmer mit Toilette, Badewanne und Dusche. Gegenüber von dem Bad hat jedes Zimmer einen eigenen Fernseher. Eine Minibar darf natürlich auch nicht fehlen! Die Gästezimmer sind somit sehr an denen eines Hotels angehaucht, allerdings wesentlich nobler und moderne, so wie es sich auch für das neue Iwagakure gehört.

Takeos Schlafzimmer
Das Schlafzimmer von Takeo ist ähnlich ausgestattet wie die Gästezimmer. Das Bett ist jedoch wesentlich höherwertiger und er besitzt einen eigenen Balkon mit Meeresblick. Zusätzlich hat Takeo hier ebenfalls einen versteckten Fahrstuhl hinter seinem Kleiderschrank, welcher direkt in seine Werkstatt führt.

Werkstatt / Labor
Dies ist das Herzstück von Takeo und seinem Anwesen: Die Werkstatt, bzw. das Labor. Es füllt fast das komplette Untergeschoss aus und dient als Arbeitsstätte des Yasuda. Er hat diverse Maschinen, welche ihm bei seiner Arbeit helfen und mit Jar’vis verbunden sind. Den Vorstellungen des Yasuda sind nahezu keine Grenzen gesetzt und er besitzt genügend Platz, um 3D-Modelle aus Chakra zu generieren und anhand dieser Live zu arbeiten, ehe er sie fertigen lässt. So hat er auch seine diversen Prototypen für die Cursed Armor erstellt, welche er als Ausstellung ebenfalls hier hat. Sofern Takeo eine neue Idee hat, arbeitet er meist hier an einem Prototypen, modelliert diesen und baut diesen anschließend mit seinen Maschinen und mit Hilfe seiner dämonischen Maschinenwesen. Sämtliche Maschinen sind so programmiert, dass sie lediglich auf das Chakra des Yasuda reagieren.
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Re: Anwesen von Takeo Yasuda

Beitragvon Takeo Yasuda » Fr 29. Mai 2020, 16:09

Straßen von Iwagakure

Eigentlich wollte der neu ernannte Kage seinen Aufstieg gebührend feiern, allerdings wurde ihm hier ein kleiner Strich durch die Rechnung gemacht. Er wollte in das Jollys und dort eine kleine Runde ausgeben, allerdings war das Jollys leergefegt und ein paar Leute auf der Straße hatten ihm gesagt, dass dort nichts los ist. Aus diesem Grund machte sich Takeo auf den Weg nach Hause. Sein großes Anwesend bietet vieles, aber er war nur daran interessiert seine Werkstatt aufzusuchen. Er betrat die große Werkstatt, machte das Licht an und klatschte einmal in seine Hände. “Okay Jar’vis, aufwachen bitte.“ Die Beleuchtung sämtlicher Gerätschaften gingen an und auch seine Computer fuhren hoch. Takeo setzte sich auf seinen Schreibtisch und schaute sich an. “Guten Tag Sir, war der Besuch im Krankenhaus erfolgreich?“ Jar’vis war zwar ein Dämon, aber für ihn war Takeo eine Art Vater und Vorgesetzter und somit bewahrte er die Höflichkeit und den Respekt. “Ja, unsere neuen Maschinen für die Krankenhäuser sind ein voller Erfolg. Wir werden monatlich ein paar Updates hochladen und die gespeicherten Berichte auslesen.“ Damit hat der Yasuda seinem Partner alles erzählt. Nein, nicht ganz. Takeo grinste und breitete seine Arme aus. “Achja, ich wurde übrigens zum Kagen ernannt!“ Es war kurz still, ehe sich Jar’vis zu Wort meldete. “Herzlichen Glückwunsch Sir. Damit sind Sie ihrem Ziel ja einen Schritt weiter.“ Ja, der Dämon hatte hiermit tatsächlich recht, doch darum ging es Takeo selbst ziemlich wenig. Er wollte sich für die Schwächeren einsetzen, auch wenn er es nicht wirklich zugeben will. Dennoch war es hilfreich Kage hierfür zu sein und dessen war sich auch der Yasuda völlig bewusst. Takeo klatschte erneut in seine Hände, drehte sich vom Schreibtisch und lies sich in den Stuhl fallen. Er betrachtete seinen Computer, ehe er sich zurücklehnte. “Starte bitte das Ultron Projekt und öffne die Dateien dort drin. Ziehe sie einzeln aus dem Bildschirm und projiziere sie mir an die Wand.“ Die verschiedensten Dateien wurden an die Wand projiziert, Berechnungen, 3D-Modelle und einige Aufzeichnungen / Schematas. Takeo schaute sich das Ganze in Ruhe an, während er sich einen Kaffee machte und diesen genüsslich trank. “Wie ist der aktuelle Stand Jar’vis? Gibt es irgendwelche neuen Informationen?“ Takeo sah sich die einzelnen Protokolle und Berechnungen an. Er schaute etwas genauer auf die vereinzelten Formeln, ehe er sich wieder etwas zurücklehnte. “Wir sind nicht wirklich weitergekommen, Sir. Es war bisher nicht möglich eine K.I. aus meiner Struktur zu erstellen. Sie alle zerfallen nach einem Fortbestand von wenigen Minuten aus ihrer Struktur und verlieren sämtliche Datenverbindungen.“ Takeo dachte über die Worte von Jar’vis nach und betrachtete sich die Formeln und Herleitungen. Er nahm sich selber Stift und Papier zur Hand und führte eigenständige Berechnungen durch. Er biss auf den Bleistift, ehe er nochmal auf die Aufzeichnungen schaute. “Hast du schon probiert die Kernstruktur deines Datenzentrums zu analysieren und eine Kopie davon zu erstellen, welche sich eigenständig weiterentwickeln kann?“ Takeo drehte sich auf seinem Stuhl. Ja, der Ansatz war nicht verkehrt. Eine gewisse Stille kehrte ein, ehe sich Jar’vis zu Wort meldete. “Sie meinen eine ähnliche Struktur wie die eines menschlichen Gehirns, welches sich über einen Zeitraum X weiterentwickeln kann? Eine solche Berechnung könnte Wochen brauchen, bis es funktioniert und selbst dann ist nichts garantiert.“ Takeo stand langsam von seinem Stuhl auf. Er tippte an der Tastatur seines Computers und projizierte sich die Ordner-Struktur der Cursed Armos mitten in die Werkstatt, um so ein visuelles 3D-Modell vor sich zu sehen. Er winkte von der Projizierung auf der Wand ab. “Lass die Berechnungen langsam im Hintergrund laufen, vielleicht bekommen wir ja eine intelligente Struktur zu Stande. Aber lass uns jetzt mal um das hier kümmern.“ Takeo deutete auf seine neuste Cursed Armor, welche auf Nano-Technologie basierte. Er fasste sich selbst an seinen Reaktor auf der Brust und drehte das Modell mit seinen Händen vor sich hin und her. Er grübelte etwas und hielt sich dabei eine Hand an sein Kinn. “Wie sieht unsere Forschung aus im Bezug auf das Vibranium Projekt?“ Takeo musterte den Anzug weiter. Er modifizierte ein wenig, tauschte einige Details des Anzugs mit anderen Ideen und Möglichkeiten. “Beim aktuellen Stand des Vibranium Projekts gibt es leider auch nichts weiteres, Sir. Eigenständig ein Metall zu erschaffen sollte kein Problem sein. Die molekulare Struktur lässt sich definitiv nachbauen, aber ein komplett neues Metall zu erschaffen ist auf einer völlig anderen Ebene. Besonders, wenn sie mit diesem kinetische Energie speichern und wieder freigeben wollen. Hier gibt es zu viele Details, welche aktuell nicht berücksichtigt werden können.“ Takeo dachte etwas nach. Er schloss sämtliche Vorgänge und schaltete den Computer aus. “Da lässt sich erstmal nichts machen. Vielleicht kann ich diesbezüglich noch einmal mit Yuu sprechen. Dieser verrückte Kerl hat so einige gute Ideen und er ist auch nicht auf den Kopf gefallen… Jar’vis, gib der Haushälterin bitte Bescheid, dass sie mir eine Flasche von meinem Whiskey mit einem Glas an den Pool stellen soll. Ich gönne mir jetzt eine kleine Auszeit.“ Mit diesen Worten fuhr Takeo nach oben in die Eingangshalle. Er begab sich in den Umkleideraum, zog eine Badehose an und machte es sich dann draußen im Pool gemütlich. Von hier aus hatte er alles im Blick, was seinen Eingang ausging und auch auf Iwagakure hatte man eine schöne Aussicht. Er müsste definitiv mit Yuu und Senjougahara sprechen, doch war er sich sicher, dass die beiden auch mit ihm noch sprechen wollen würden.

TBC: Tor von Iwagakure
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Re: Anwesen von Takeo Yasuda

Beitragvon Linquay » Sa 6. Jun 2020, 15:17

Cf.: Tor von Iwagakure

Noch am Tor:

Lin hatte sich dazu entschlossen, eine Freundlichen und Höflichen Ton anzschlagen und etwas nut freundlichen Worten um sich zu werfen. Denn irgendwie ging er davon aus, dass ein Kage es gewohnt war, im Rampenlicht zu stehen. Also war dies seine Art und Weise, hier einen Positiven Eindruck zu hinterlassen. Und das anscheinend mit einem gewissen Erfolg. Immerhin wurde der Nukenin nicht gleich wieder aus dem Dorf geworfen.
„Dorf ist gut. Metropole trifft es hier eher. Aber was solls.“
Takeo sicherte ihm zu, dass der Blinde hier eine Nacht bleiben konnte, und dass jeder willkommen sie. An der letzten Aussage jedoch zweifelte der Nukenin etwas. Aber vielleicht war das auch nur ein orurteil, dass er sich im laufe der Jahre angeeignet hatte. Aber für ihn war es noch immer so weit klar, dass er erstmal niemandem einfach so Blind vertrauen würde. Denn das war schon der untergang von so manchem und etwas, das er selbst auszunutzen gelernt hatte. Nichtsdestotrotz schien man ihn für wichtig genug zu nehmen, dass sich der Kage, der sich als der Tsuchikage bezeichnet hatte Zeit für ihn aufwenden wollte.
„Kann mir nur recht sein.“
„Ich danke euch vielmals, dass ihr mir Gehör schenken wollt. Und vielen dann für die Erlaubnis Iwa betreten zu dürfen. Geht nur voran, ich werde euch folgen.“
Nach diesen Worten nahm Lin nochmal einen Zug von seiner Zigarette. Das Nikotin rauschte durch seine Adern und bereitete ihm ein angenehmes Gefühl. Der Isôrô hängte sich also an den Kagen, der nach einigen kurzen Anweisungen für die Torwache los ging.

Am Anwesen:

lin gab sich nicht viel mühe jetzt noch den Hilflosen zu mimen. Schließlich wusste Takeo wer er war, also konnte er sich das auch schenken. Deshalb hielt er sich in nicht all zu großem Abstand hinter ihm und wir gelegentlich jemanden aus, der auf ihn zusteuerte. Fast so, als ob er diese sehen könnte, was jedoch nicht der Fall war. Er hörte hier nur die Schritte der Leute und konnte damit grob einschätzen, ob sie mit ihm Kollidieren würden, oder nicht. Nach einige Zeit kamen sie an einem Gebeude an, das wohl wirklich Groß war. Zumindest nach dem Geräusch der Schritte der beiden zu Urteilen. Sie hatten ein Tor passiert und waren nun in einer art Atrium. Der Hall seiner Schritte machte dem Schwarzhaarigen deutlich, wie groß diese Halle war. Dann wurde er nach links in des Wohnzimmer des Kagen gebeten und zu einem Sofa geführt, auf dem er Platz nahm. Dann bat ihm Takeo einen Wiskey an.
„Gerne doch. Verhandlungen soll man nicht ohne etwas zu Trinken führen. Etwas, was ich schon recht früh gelernt habe.“
Als er ein Glas in die Hand gedrückt bekam lächelte er nur Leicht und nickte zum Dank. Der Kage sagte ihm, dass er sich das Getränk schmecken lassen solle.
„Danke sehr. Zum Wohl.“
Der Blinde hob das Glas einige Zentimeter an und Roch an dessen inhalt. Es war ein Vollmuniger Geruch, der ihm in die Nase Steig. Eine Gewisse erdige Note und der Geruch von Roggenmalz. Zaghaft nippte er an dem Glas in seiner Hand, während Takeo nun doch etwas neugierig zu sein Schien, was er für Informationen hatte. Und was sein Preis war.
„Ein sehr guter Tropfen dieser Wiskey. Angenehmes Malzaroma mit einer leichten Moos und Waldnote. Aber kommen wir zum Geschäftlichen. Als erstes möchte ich meinen Preis nennen. Ich will ehrlich sein, ich habe nicht mehr so viel lust durch die Gegend zu ziehen. Das Leben als Wanderer ist zwar ganz Nett, aber ich muss auch irgendwie an meine Zukunft denken. Aber ganz will ich dieses Leben doch nicht ablegen. Deshalb ist meine Forderung auch recht einfach. Meine Anstellung als Shinobi in Iwa und eine Bleibe in der ich unterkommen kann.Dabei wäre es wohl am besten, mich als Genin oder ähnliches anzustellen, denn vom Leben eines Dorfshinobi habe ich nicht wirklich Ahnung und formal ausgebildet bin ich auch nicht. Aber das überlasse ich eurer Diskretion. Und im Gegenzug erhaltet ihr von mir einige sehr interessante Informationen zu verschiedensten Dingen. Aber da ihr euch sicher fragt, ob es das wert ist, gebe ich euch eine der Informationen auch so allerdings nur eine Weniger Interessante. Sie betrifft einen Mann mit dem Namen Meigetsu Kyori. Der ehemalige Mizukage von Kirigakure. Der gute Kerl ist nämlich nicht so tot, wie die Welt glaubt. Na gut, irgendwie schon. Nach eigener Aussage ist er von den Toten auferstanden. Leider kann ich seinen momentanen Aufehthaltsort nicht benennen, aber ich glaube das eine Solche Gestalt wie er sicher Auffällt, wenn er sich nicht einfach in der Wildnis versteckt.“
Wieder nippte Lin an seinem Glas. Weniger weil er Durst hatte, sondern weil er etwas Spannung aufbauen wollte und dem Kagen die Möglichkeit geben wollte, seine Worte zu bedenken.
„Das wäre also meine Olivenzweig, den ich reiche. Aber keine Sorge, das ist nicht die Einzige Information und die Anderen sind nicht Minder Interessant. Also, was sagt ihr? Haben wir eine Übereinkunft?“

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Re: Anwesen von Takeo Yasuda

Beitragvon Takeo Yasuda » Sa 6. Jun 2020, 19:34

CF: Tor von Iwagakure

Takeo und der junge blinde Mann waren sich doch relativ schnell einig und sie beschlossen sich dazu die Verhandlungen dort weiter zu führen, wo sie mehr unter sich waren. Allgemein konnte man sagen, dass es für Takeo nur einen richtigen Ort gab für so etwas, nämlich sein eigenes zu Hause. Ja, der reiche Erbe der Yasuda Familie hatte gerne andere Personen in seinem Anwesen, besonders um zu zeigen, dass er Geld hatte. Aber gut, so wirklich etwas zeigen konnte er dem Isôrô ja nicht, denn dieser war blind. Jedoch war das auch nicht weiter wild und so führte der Kage ihn zu seinem Anwesen. Sie saßen beide im Wohnzimmer und zumindest geschmacklich konnte Takeo den Mann leiden. Er wollte nämlich auch einen Schluck Whiskey und die Ansichten von ihm waren sehr weise, zumindest in den Augen von Takeo. “Ein weiser Mann muss es dir gelehrt haben. Jede erfolgreiche Verhandlung basiert doch auf einen guten Tropfen.“ Takeo wollte die Worte von Liquay damit bestätigen und lachte kurz herzlich, ehe er diesem das Glas reichte. Unser Mechanik-Genie war sogar verwundert darüber, dass Linquay ein solcher Kenner war, denn schon beim Ansehen des Mannes merkte Takeo, dass dieser den Whiskey richtig schmecken konnte. “Es ist einer meiner Lieblinge. Ich würde sogar sagen, dass er in den Top 5 ist.“ Ein kleines Statement Seitens des Kagen, welcher nun auch die Bestätigung hörte. Takeo lächelte zufrieden, doch sollte es nun auch um das Geschäftliche gehen. Doch bevor der Schwarzhaarige Informationen preisgab, sprach er von seiner Gegenleistung. Takeo nahm noch einen Schluck von dem leckeren Whiskey, ehe er sich zurücklehnte und die Beine überschlug. Gespannt lauschte er den Worten seines Gegenübers. Er war den Reisen etwas Leid und wollte wohl endlich mal ein wenig zur Ruhe kommen. Zumindest sah es der Kage so und er konnte verstehen wie sich der Mann fühlen musste. Das Reisen und die Wanderungen waren sicherlich großer Bestandteil seines Lebens und sowas konnte man sicherlich nicht komplett ablegen. Doch ebenfalls erzählte er auch von der ersten Information und er sprach davon, dass der ehemalige Mizukage Meigetsu Kyori noch am Leben war. Es war wahrlich interessant zu wissen, denn nach dem Stand von Takeo war dieser Mann bereits Tod. Gut, er hatte nie wirklich etwas mit diesem zu tun gehabt, aber er kannte natürlich die Namen der ehemaligen Kagen und einige davon hatte er auch schon einmal auf Missionen persönlich kennengelernt. Linquay nippte nochmal an seinem Glas und sprach sein Schlusswort. Er war wahrlich kein dummer Mensch, nein. Viel eher hatte er sogar ein gewisses Händchen für Verhandlungen. Er wusste um seine eigene Position Bescheid, hat sich einen Schlachtplan überlegt und konnte sich dementsprechend auch vorbereiten. Anders war es natürlich bei Takeo, welcher etwas überrumpelt wurde, aber sowas war er ja schon längst gewohnt. Das Leben hatte ihn schon einige Steine in den Weg gelegt. Takeo lehnte sich etwas nach vorn, nahm einen letzten Zug von der Zigarette, ehe er diese im Aschenbecher ausdrückte. Ein Schluck von dem Whiskey folgte, ehe er seinen Blick auf Linquay fixierte. “Weißt du was? Irgendwie gefällst du mir.“ Takeo fing an zu lachen und klatschte sich in die Hände. “Du hast Geschmack, Stil und weißt wie man Verhandlungen führt. Du hast deine Vorteile genutzt und ich muss sagen… Glückwunsch, junger Mann.“ Man konnte an der Tonlage des Yasuda hören, dass es nicht schleimig oder sarkastisch gemeint war, sondern dass es wahre Worte des Kagen waren. “Ich habe erst vor wenigen Wochen ein kleines Appartement mit ungefähr 80m² gekauft. Es liegt zwar eher am äußeren Rande des Dorfes, aber die Umgebung ist für diese Metropole doch eher ruhig. Ich glaube, dass das gut zu dir passen könnte. Wenn deine weiteren Informationen in meinen Augen interessant und hilfreich sind, dann kannst du da wohnen. Kostenlos selbstverständlich. Na, wie klingt das für dich?“ Unser gut gelaunter Kage lehnte sich etwas zurück. Er deutete mit seinem Zeigefinger auf Linquay. “Du hast Eier, ich mag sowas wirklich. Ich glaube ich kenne sogar den richtigen Sensai für dich. Er sollte demnächst wieder zurückkehren, wenn er das nicht sogar schon ist. Dann kann ich euch beide mal vorstellen.“ Erneut lehnte er sich etwas vor und klopfte auf den Tisch. “Dann willkommen im vereinten Shinobireich und herzlich willkommen in der Stadt der Träume, Liebe und Fantasie, die Metropole des Shinobireiches!“ Takeo breitete seine Arme aus. Linquay konnte das wahrscheinlich nicht deuten, aber Takeo war nun einmal gut gelaunt und daher freute er sich darüber. Ein neuer Mann, der Ahnung von seinem Handwerk hatte. Sicherlich würde sich auch Yuu gut mit dem Isôrô verstehen. Vielleicht sollten sie mal gemeinsam ordentlich einen durchziehen und saufen? Ja, die Idee gefiel dem Yasuda wirklich sehr! Er stand auf, öffnete eine Schublade seines Schrankes und holte eine Holzschachtel hervor. “Weißt du Linquay… Sowas muss gebührend gefeiert werden. Ich habe hier noch 10 Zigarren von Ape Empire. Es ist eine der besten Marken was Zigarren anbelangt. Lass und gemeinsam eine schöne Zigarre rauchen. Auf unsere Vereinbarung.“ Der Yasuda setzte sich wieder, öffnete die Schachtel und nahm sich eine Zigarre. Er schnitt sie mit seinem Zigarrenschneider zurecht und reichte sie dem Isôrô. “Hier, bitte“, sprach er und bediente sich danach selbst. Er zündete diese auch an und paffte genüsslich an ihr. “Ahhhh, das tut gut!“ Es qualmte ganz schön, weshalb er die Zigarre in seinem Mund behielt und zweimal mit seinen Händen klatschte. “Hey, Jar’vis! Mach mal bitte die Abzugsschächte an. Wir wollen uns hier ja nicht komplett voll rauchen.“ Takeo blickte gen Decke, zog nochmal an der Zigarre und aschte einmal in den Aschenbecher. “Abzugshauben sind aktiviert, Sir“, sprach eine mechanische Stimme und ein kleines Sausen war zu entnehmen. Takeo richtete seinen Blick nun aber wieder auf Linquay. “Nun gut Linquay… Was hast du denn noch Weiteres zu sagen?“ Takeo war gespannt, welche Informationen der Mann noch parat hatte und würde dessen Worten genau lauschen…
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Re: Anwesen von Takeo Yasuda

Beitragvon Linquay » So 7. Jun 2020, 16:00

Lin hatte es also irgendwie geschafft. Er saß nun mit einem der Kage in einem Raum und unterhielt sich mit ihm, trank dabei Wiskey und führte seine Verhandlungen. Aber zu erst musste er einfach das Geträmk in seinen Händen loben. Denn der blinde Musiker war schon viel herum gekommen und hatte auch schon einige verschiedene Flaschen Alkohol vernichtet. Aber von all diesen war der Wiskey in seiner Hand einer der Besten, den er je getrunken hatte. Und uch die Tatsache, dass er dieses Getränk loben konnte lies ihn hoffentlich in der Gunst von Takeo steigen, der wohl auch viel von diesem Tropfen hielt. Denn brachte der Isôrô seinen Preis vor, zusammen mit einigen nicht all zu Geheimen Informationen. Während er redete verhielt sein Gegenüber ruhig und lauschte wohl dem, was er zu sagen hatte. Erst als er seine Ausführungen beendet hatte, meldete sich der Kage wieder zu Wort. Dieser schien im Ersten Moment recht angetan von Lin und seinem Verhalten, denn er bleglückwünschte den Blinden dafür. Und auch wenn dem Blinden ein Stein vom Herzen viel, lies er sich das nicht anmerken. Ruhig nippte er nochmal an seinem Glas und lies Takeo reden. Denn der Blinde hatte sich schon nach der kurzen Zeit ein gewisses Blid von Takeo gemacht. Es schien für ihn so, als wäre Takeo ein Mann, der sich selbst gerne Reden hörte, wenn er einen einen halbwegs ebenbürtigen Gesprächspartner hatte. Dennoch war das, was der Kage erläuterte, das, was sich Lin erhofft hatte. Nein, sogar etwas mehr. Er war zuvor fast sicher, dass er hier etwas handeln musste, aber das war nicht der Fall. Der Kage sagte ihm sofort eine Wohnung zu, und auch die Sache mit dem Sensai war allem Anschein nach schon fast fest. Er hieß ihn sogar in im Vereinten Shinobireich willkommen und schien dabei recht fröhlich zu sein.
„Das lief besser als gedacht. Anscheinend ist das Glück doch irgendwie mit den Waghalsigen.“
„Vielen dank. Die Sache mit der Wohnung nehme ich gerne an. Ich wäre ja ein absoluter Trottel, wenn ich so ein großzügiges Angebot ausschlagen würde.“
Wahrend Lin dies sagte war Takeo aufgesstanden und hatte etwas geholt. Der Blinde konnte nur ein leises Klicken eines Verschlusses hören und danach drang das schwache Aroma von Tabak in seine Nase. Takeo lud ihn zu einer Zigarre ein. Der Hersteller sagte Lin nicht viel, aber er hatte bisher auch nicht oft eine Zigarre geraut. Es hatte sich dazu nur sehr selten die Gelegenheit ergeben und dies war auch immer ein teures Vergnügen. Also nahm Lin auch dieses Angebot dankend an. Als ihm eine Zigarre gereicht wurde prüfte der Blinde zuerst welche Seite welche war. Schießlich wollte er sich nicht komplett Blamieren. Als er die Beiden Enden von einander unterschieden hatte entzündete auch er seine Zigarre und begann daran zu paffen. Er konnte Takeo verstehen. Diese Zigarren waren geschmacklich wirklich Top.
„Jap, das ist wirklich was feines.“
Dann klatschte Takeo jedoch zwei mal in die Hände und bat einen Jar´vis die Lüftung einzuschalten. Umgehend antwortete eine Stimme, die von verschiedenen Orten zu kommen schien und nicht natürlich klang. Eher wie ein Radio oder etwas ähnliches. Kurz hob der Isôrô verwirrt eine Augenbraue. Aber die Lüftung meldete sich mit einem leisen Summen.
„Habe ich hier jemanden übersehen? Ich war mir sicher, dass in dem Raum ansonsten niemand anderes war. Und wenn doch, dann hat sich der aber wirklich extrem ruhig verhalten.“
„Euer Buttler ist wirklich gut. Ich habe seine Anwesenheit bis jetzt nicht mal bemerkt.“
Als der Kage nun wieder zurück zum Geschäftlichen kommen wollte lehnte sich Lin auf dem Sofa zurück. Denn was er alles zu sagen hatte würde wohl etwas länger dauern.
„Nun, es gibt da noch so einiges. Jedoch muss ich vorweg warnen, dass einiges davon schon fast fantastisch erscheint. Aber glaubt mir, wenn ich sage das jedes Wort der Wahrheit entspricht. Denn es ist nicht nur Meigetsu, der wieder aufgetaucht ist. Auch das zerstört geglaubte Kirigakure steht wieder an seinem Platz. Vollständig errichtet mitsamt Verteidigungsanlagen und sonstigem. Wie das möglich ist, vermag ich nicht zu sagen. Möglich dass es sich dabei um eine Laune der Götter handelt. Wer mag das schon sagen. Fakt ist jedoch, dass Kirigakure wieder da ist. Menschenleer, als ich dort zum letzten mal war, aber dennoch Stehen zumindest die Gebäude. Aber ich habe aus einer sicheren Quelle erfahren, dass es keine eins zu eins Reproduktion ist, sondern eine Stadt, die Kirigakure sehr sehr ähnlich sieht. Aber eben nicht genau gleicht.“
Lin unterbrach seinen Redefluss, damit Takeo erst mal die Möglichkeit hatte das, was er gerade gehört hatte zu verdauen. Denn das war doch keine Alltagssituation.
„Und es gab auch gleich jemanden, der sich anschickte, den vakanten Posten das Mizukage zu besetzen, denn Meigetsu hielt sich selbst für ungeeignet. Der neue Mizukage ist eine Frau mit dem Namen Sayuri Hakuma. Sie hat es auch schon geschafft eine Hand voll Leute um sich zu scharen. Allen voran ein gewisser Toth. Ein äußert seltsamer Mann, der von sich beraubtet aus Rafek, Hauptstadt des Reiches Aegis zu stammen. Diese Stadt existierte, laut ihm, etwa vor zehntausend Jahren unserer Zeitrechnung. Klingt für mich weit hergeholt, aber ist definitiv nicht das Seltsamste, was in den letzten Jahren geschehen ist. Zumindest so er in diesem Punkt die Wahrheit gesagt hat. Ungeachtete dessen wirkte er so, als wäre er kompetent und zu Teilen auch gefährlich. Und dann komme ich auch schon zum letzten Punkt, meiner Informationen. Von dem was ich durch mehrere unabhängen Quellen erfahren habe, soll sich noch eine Weitere seltsame Fraktion in Mizu no Kuni angesiedelt haben. Diese scheinen gar so Fremd zu sein, dass man glauben möchte, dass sie nicht von dieser Welt stammen. Aber es sind wohl Menschen. Zumindest habe ich nichts gegenteiliges Gehört. Es ist nur eine Vermutung, aber das könnte zumindest mit dem zusammen hängen, was Hydalin vor einiger Zeit mitgeteilt hatte.“

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Re: Anwesen von Takeo Yasuda

Beitragvon Takeo Yasuda » Mo 8. Jun 2020, 18:33

Für Takeo war diese Verhandlung wahrlich kein Problem. Nein, er genoss es sogar, denn wenn man ehrlich war entpuppte sich das Ganze gar nicht wirklich als eine Verhandlung, sondern viel eher wie eine normale Unterhaltung. Wobei ganz normal war es nicht, denn der Yasuda bekam wichtige Informationen zu hören. Das Linquay sich dem vereintem Shinobireich anschließen wollte war sogar noch besser. Sie suchten stets nach Shinobi die sie verstärken würden und jeder war in den Augen des Mechanikers gern gesehen. Direkt bot er auch dem Neuling eine Wohnung von ihm an, eine nette Geste seinerseits. Takeo machte sich da nicht viel draus, denn er war wahrlich ein spendabler Mensch. Aus diesem Grund hieß er den Isôrô auch Willkommen und dieser bedankte sich auch direkt. Er dankte ebenfalls für das großzügige Angebot des Kagen. “Gerne, immerhin musst du hier ja auch Anschluss finden und eine eigene Bleibe eignet sich ja perfekt dafür.“ Ja, das verlief super und aus diesem Grund holte Takeo auch eine schöne Schachtel Zigarren hervor. Er reichte Linquay eine, welcher diese direkt musterte. Takeo beobachtete ihn still, denn er konnte sich vorstellen, wie schwer das Leben stellenweise für ihn sein müsste. Jedoch war Linquay dies sicherlich schon gewohnt und daher machte sich der Kage vorerst keine weiteren Gedanken dazu. Viel eher pafften beide an der Zigarre und Linquay bestätigte den Yasuda. Ja, diese Zigarren waren wirklich sehr gut. Kein Wunder, denn Takeo ließ sich bei sowas niemals lumpen. Direkt informierte der Mechaniker Jar’vis darüber, dass er die Abzugshauben aktiveren solle. Linquay probierte es etwas zu verstecken, dass er verwundert darüber war, aber Takeo konnte die Gesten von ihm deuten. Er sagte allerdings nichts dazu und grinste leicht, als Linquay selbst davon sprach. Wobei man sagen musste, dass er dachte, dass Jar’vis sein Butler sei. “Nene, so ist das nicht. Jar’vis ist eine erschaffene künstliche Intelligenz und sowohl das Interface, als auch die gesamte Steuerung dieses Anwesens.“ Eine knappe Erklärung seitens des Kagen. Viel mehr musste er dazu auch nicht sagen, es ging lediglich darum seinem Gegenüber zu informieren. Er wollte nicht, dass sich Linquay auf den Schlips getreten fühlt, weil er ihm die Anwesenheit eines anderen verschweigen würde. Doch kamen die beiden Kenner nun zu den nächsten Informationen, denn immerhin hatte der Isôrô noch ein paar Infos in der Hinterhand behalten und Takeo brannte darauf diese zu erfahren. Linquay erzählte, dass Kirigakure scheinbar wieder komplett aufgebaut war. Das waren wahrlich verwunderliche Informationen, denn eigentlich war auf der Insel doch nicht mehr viel los. Griffen die Schöpfer mittlerweile wirklich so sehr in ihre Geschäfte ein? Unser Kage war etwas verwundert über die Gesamtsituation, aber er glaubte den Worten des Isôrô. Zumindest so weit, dass Takeo dies selbst überprüfen lassen würde. Der Yasuda nahm einen Schluck von dem Whiskey. Es war dieses Mal ein etwas größerer, denn das war sicherlich nicht die letzte Info. Einen schönen Zug von der Zigarre gönnte er sich auch noch, ehe Linquay erneut das Wort ergriff. Er sprach von den neuen Führungspersonen von Kirigakure. Zu einem eine Frau namens Sayuri Hakuma und einem Mann namens Toth, einem Nachfahren des einstigen Aegischen Reiches. Takeo hatte schonmal Geschichten darüber gehört, doch hielt er diese stets nur für Kindermärchen. Das es dieses Reich mal wirklich gab und es noch einen Nachkommen aus dieser Zeit gab, war für ihn wirklich verblüffend. Aber gut, mittlerweile war ja nun fast wirklich alles möglich. Die Schöpfer errichteten sogar ein gesamtes Dorf neu, doch zu welchem Preis? Takeo grübelte etwas darüber nach, ehe Linquay von einer Fraktion sprach. Wirklich viel sagte er darüber nicht und das machte den Kagen etwas stutzig. “Weißt du noch etwas mehr über diese Fraktion? Gehören sie mit zu Kirigakure, oder sind sie eine eigenständige Organisation?“ Takeo lehnte sich etwas nach vorne und paffte nochmal an der Zigarre. “Nunja, ich danke dir auf jeden Fall für diese Informationen. Ich werde dem Ganzen etwas mehr auf den Grund gehen und gucken, was ich erreicht bekomme.“ Der Kage stand kurz auf und legte seine Zigarre in den Aschenbecher. Jar’vis, bitte bereite einen der D1T7 Datenträger vor. Du hast die Informationen ja sicherlich noch. Schick diesen bitte direkt zu Senjougahara. Ich werde gedanklich noch selber ein paar Texte gleich dazu dichten. Ja, Takeo und Jar’vis glichen einander gut aus. Takeo holte ein Glas Wasser noch zum trinken und zwei Gläser. Er schenkte beiden ein Glas ein ehe, er selbst einen Schluck nahm. “Ich habe dir mal ein Glas Wasser hingestellt“, sprach er zu Linquay. Der Isôrô musste nicht zwingend einen Schluck nehmen, doch wollte Takeo es zumindest hingestellt haben. Der Kage selbst grübelte noch ein wenig nach. “Hast du die neue Mizukagin auch schon selber kennengelernt? Gibt es hier vielleicht auch ein wenig Input wie sie vorgehen wollen, bzw. was der Plan ist?“ Takeo lies dies kurz sacken. Er selbst setzte sich wieder hin und nahm die Zigarre wieder an sich. “Vielleicht kann man Kirigakure ja auch für das vereinigte Shinobireich gewinnen. Es täte dieser Welt sehr gut, wenn alle am selben Strang ziehen würden. Oder was meinst du dazu als ein Mann der schon vieles erlebt und gesehen hat?“ Eigentlich interessierte dem Yasuda die Meinung anderer nur sehr wenig, doch in diesem Falle wollte er Linquay etwas mehr einspannen und gucken was dieser zu sagen hatte. Damit würde er auch erstmal abwarten was dieser zu sagen hatte.

Währenddessen hatte sich der D1T7 holografischer Datenträger auf den Weg zu Senjougahara gemacht. Er hatte für die Weltkagin ein paar nette Informationen, welche er ihr sogleich überreichen wollte. Der Datenträger war 1:1 gefüllt mit den Worten von Linquay Isôrô und würdendiese an Senjougahra übergeben. Danach würde sie noch die Stimme des Yasuda wahrnehmen können. “Diese Informationen haben ich von Linquay Isôrô erhalten, einem einstigen Nukenin und nun Wanderer. Ich denke, dass er die Wahrheit sagt, doch würde ich zur Überprüfung 1-2 Teams losschicken, die die Information einmal gegenchecken. Als Gegenleistung für die Informationen habe ich Linquay in unserem Dorf aufgenommen. Ich bin mir sicher, dass er sich hier gut einbringen kann und Verstärkungen können wir immer gebrauchen. Achja, ich würde Sie gerne auch demnächst persönlich nochmal sprechen. Zumindest sofern es Ihre Zeit zulässt, werte Weltkagin.“ Damit wäre diese Nachricht zu Ende abgespielt, wenn Senjougahara sie empfangen würde. Die Weltkagin hatte die Möglichkeit eine Antwort darauf zu geben, anderenfalls würde der Datenträger ohne weitere Antwort wieder zu Takeo zurückkehren. Dies alles geschah außerhalb des Wohnzimmers. Dadurch bekam Linquay von dem Ganzen nichts mit, doch auch Takeo wusste nicht, dass der kleine D1T7 bereits losgefahren ist.
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Re: Anwesen von Takeo Yasuda

Beitragvon Linquay » Di 9. Jun 2020, 20:56

Die Sache mit der Körperlosen Stimme, die durch Takeos Anwesen hallte, wunderte Lin sehr und auch die Erklärung, dass es sich dabei um eine Künstliche Intelligenz handle, machte die Sache nicht besser. Kurz war der Blinde versucht der Intelligenz einige Fragen zu stellen, um ihre „Intelligenz“ wirklich zu testen. Fragen, die offensichtlich alle Welt beschäftigten. Wie zum Beispiel:
„Wenn im Wald ein Baum umfällt und Niemand da ist, der das mitbekommt, welche Farbe hat dann der Baum.“
Aber der Isôrô wollte es sich nicht mit Takeo verderben, indem er seine Erfindung mit solch eine Frage oder aber vielleicht einem einfachen Paradoxon kaputt zu machen. Außerdem würde er dann wie ein Trottel da stehen, wenn die Maschine doch eine Antwort gefunden hatte. Also berichtete er lieber von den Verschiedenen Dingen, die er auf seiner Reise mitbekommen hatte. Zwar war in seinem Kopf noch etwas mehr an wissen, aber dort wusste er selbst nicht, ob dieses Wissen überhaupt noch Aktuell war. Also blieb er bei den Geschehnissen der nahen Vergangenheit. Während seiner Ausführungen war Takeo absolut still. Anscheinend hörte er sehr gespannt zu. Nachdem Lin die wichtigsten und interessantesten Dinge genannt hatte, Paffte er einige Male an seiner Zigarre. Nach einem kurzen Moment der Stille erkundigte sich der Kage, ob Lin noch etwas über die Fremdlinge wusste und ob sie mit Kirigakure alliiert waren.
„Nein, das kann ich Ziemlich sicher ausschließen. Zum einen war das für Sayuri selbst eine neue Information und zum anderen hat man ihr davon Abgeraten, sich mit unbekannten Mächten einzulassen. Aber ich hätte nicht gehört, dass es sich bei diesen Fremdweltlern um blutrünstige Babaren handelte. Zumindest machte einer der Leute, die dieses Thema angesprochen hatten den Eindruck, als hätten sie Angst vor ihnen. Es klang eher so, als würde man von dem Wunderdsamen Nachbarn sprechen, der im Haus nebenan eingezogen ist. Aber ob sie mit einer anderen Fraktion im Bunde sind, oder aber ihre eigenen Interessen verfolgen mag ich nicht zu sagen. Aber im Hafen von Kirigakure gibt es einige Leute, die angeblich für diese Kerle gearbeitet haben. Irgendwas mir dem Bau von Häusern und einer Mauer. Was da aber genau los war, vermag ich nicht zu sagen.“
Nach dieser Erklärung stand der Kage auf und holte etwas. Als er wieder kam segte er Lin, dass er ein Glas Wasser für ihn auf den Tisch gestellt hatte. Dann wollte er noch Lins Meinung zu Kirigakure hören.
„Ob sich Sayuri dem so einfach beugt, ist fraglich. Die kurze Zeit, die ich mit der Frau verbracht habe hat mich zu folgendem Schluss kommen lassen. Sayuri ist eine Verfechterin der Alten Ordnung und des alten Systems. Sie zu einem Bündnis zu bewegen erscheint mir schwierig, aber nicht unmöglich. Aber ich habe das Gefühl, dass sie gegen Konoha noch einen gewissen Groll hegt, wegen der Zwistigkeiten vor der Sache mit Amon. Aber grundsätzlich ist es für beide Seiten von Vortei, wenn man miteinander Kooperiert. Besonders jetzt, da doch große teile des ehemligen Kirigakure in Ishgard aufgegangen sind. Das bedeutet, dass dort auch ein Gewisses „Know how“ vorhanden ist. Aber die Leute, die noch immer zu den Idealen stehen, die einst in Kiri herrschten können sich mit Sicherheit gut in ihre alten Gefährten versetzen. Denn zu wissen, was der Andere Denkt kann in viele Situationen von Vorteil sein. Wenn zumindest die Shinobi wieder alle an einem Strang ziehen, dann ist das mit Sicherheit nichts Schlechtes. Vor allem können wir uns dadurch einen Guten ruf bei den Zivilisten machen. Denn seid es die Großreiche nicht mehr gibt herrscht Chaos und Anarchie. Und, auch wenn Ihr nicht danach gefragt habt, selbiges würde ich bei den Fremdweltlern versuchen. Denn wenn sich diese von uns so sehr Unterschieden, sind sie in gewisser weiße eine Unbekannte, die uns entweder Schaden oder helfen kann. So sehe ich das zumindest. Vielleicht kann man mit diesen Kerlen auch reden, oder aber zumindest herausfinden, was ihre Ziele sind. Einfach um eine Unbekannte zu eliminieren.“
Lin trank nach diesen Ausführungen seinen Letzten Schluck Wiskey aus und Paffte noch ein paar mal an der Zigarre, bevor er diese im Aschenbecher ablegte.
„Nun denn, sofern Ihr keine weiteren Fragen habt, hätte ich noch etwas. Ihr meintet, dass Euch schon einen Sensai für mich vor Augen schwebt. Dürfte ich erfahren, um wen es sich dabei Handelt. Vielleicht habe ich den Namen ja schon einmal gehört.“
Unwarscheinlich, aber man konnte ja auf diese Art wieder damit beginnen, nach neuen Informationen zu suchen. Denn auch wenn Lin nun so etwas ähnliches hatte, wie ein zu Hause, wollte er dem Braten noch nicht so ganz trauen. Schließlich war er nicht umsonst fast sein Ganzes Leben durch die Welt gezogen. Und einige Eigenheiten waren nicht so einfach abzulegen. Vorsichtig griff der Blinde nach dem Glas Wasser, das für ihn bereit gestellt worden war und fand es nach etwas vorsichtigem Tasten. In einem Zug trank er den Inhalt und stellte es wieder auf dem Tisch ab. Nun erhob sich der ehemalige Nukenin von seinem Sitzplatz.
Nun, ich glaube, dass ich genug Eurer Zeit in Anspruch genommen habe. Ich danke euch nochmals für Eure Großzügigkeit. Nun aber möchte ich doch etwas meine neue Heimat kennen lernen. Natürlich nur, wenn ihr mich nicht mehr benötigt. Falls Ihr mich sucht, werdet ihr mich sicher irgendwo in einer Kneipe finden. Oder in meiner Wohnung“

Kurz stoppte Lin.
„Wo genau liegt denn meine Wohnung? Was wäre vielleicht noch Interessant zu wissen. Und wahrscheinlich brauch ich noch einen Haustürschlüssel dafür. Ich will da ja nicht einbrechen müssen.“
So Tekeo nichts mehr von ihm brauchte, würde er nur nach auf die Richtungsangabe zu seinem neuen Domiziel warten und natürlich auf die Schlüssel, sofern es denn so etwas überhaupt gab. Denn würde er sich verabschieden und wieder zurück in den Kern der Stadt gehen.
Sollte Takeo ihn aber noch da behalten wollen, so würde er sich wieder setzen.

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Re: Anwesen von Takeo Yasuda

Beitragvon Takeo Yasuda » Fr 12. Jun 2020, 16:51

Das Gespräch zwischen Takeo und Linquay sollte sich so langsam dem Ende nähren. Der Kage von Iwagakure hatte die Informationen des Wanderers erhalten und gab diese direkt an die Weltkagin Senjougahara weiter. Er war sich sicher, dass dies für sie wertvolle Informationen waren und sicherlich sollte er hierzu auch noch eine Antwort bekommen. Allerdings galt es eins nach dem anderen zu klären. Takeo hatte noch ein paar Fragen an den schwarzhaarigen Blinden, denn noch war unklar wie Kirigakure zu dieser geheimen Fraktion stand. Doch auch hierzu bekam der Yasuda seine Antwort und Linquay war sich sicher, dass Sayuri dem nicht zustimmen würde. Takeo grübelte ein wenig nach. Wahrscheinlich wäre es gut die Hakuma auf die Seite des vereinigten Shinobireiches zu holen und somit auch Mizu no Kuni eine kleine Finanzspritze zu geben. So könnten sie ihr Territorium erweitern und auch die Menschen selbst können sich sicherlich sicherer fühlen. Das meisterhafte Genie hielt dies für eine ausgezeichnete Idee und darüber würde er noch gerne mit der Kamizuru sprechen wollen. Doch lauschte er erstmal weiter den Worten des Isôrô und erhielt dessen Einschätzung vom neuen Kirigakure. Er sprach von beugen, doch hatte er da sicherlich was falsch verstanden. Takeo wollte die Frau nicht dazu zwingen sich ihnen anzuschließen. Nein, es ging darum das vereinigte Shinobireich auszuweiten und das sollte doch zum Wohle aller etwas Gutes sein, oder nicht? Immerhin strebten doch die meisten nach Freiheit und da wäre es ideal, wenn alle an einem Strang ziehen würden. Jedenfalls war die Meinung von Linquay nicht verkehrt und es war gut sich diese anzuhören. “Danke für deine Einschätzung der Lage. Aber du hast da etwas missverstanden.“ Takeo trank seinen Whiskey leer und paffte nochmal an der Zigarre. “Es geht nicht darum, dass sich andere uns beugen müssen. Das vereinigte Shinobireich ist eine Allianz. Nein, viel eher eine Zuflucht für all jene, die ihren Platz in dieser Welt suchen. So könnten sich auch die Handelswege zwischen Hi no Kuni und Mizu no Kuni stabilisieren.“ Ja, Takeo wollte dies noch los werden, viel mehr hatte er dazu aber auch nicht mehr zu sagen. Kurz darauf war auch Linquay mit der Zigarre und dem Whiskey fertig. Er fragte noch wen Takeo als seinen Sensai ausgemacht hatte. Takeo lächelte leicht, auch wenn sein Gegenüber das nicht wahrnehmen könnte. “Mir schwebt Kenji Nakamura hierfür im Kopf. Viel sagen tut er dir sicherlich nicht, er ist viel eher Dorfintern ein respektierter junger Mann. Ich bin mir sicher, dass er dir ein paar gute Kniffe beibringen und dir sicherlich auch bei deinem Kampfstil helfen kann.“ Was genau der Yasuda damit meinte sagte er nicht direkt, aber vielleicht weckte dies bereits das Interesse von Linquay. Dieser wollte auch gerne aufbrechen und sich in seiner neuen Heimat umsehen. Takeo verstand dies und daher war es auch kein Problem. Der Yasuda stand auf. “Ich denke wir sind fertig, schaue dich also in aller Ruhe um.“ Damit wollte Takeo sich auch schon verbschieden, doch stoppte der Isôrô und fragte wo genau die Wohnung liegen würde. Takeo kratzte sich am Hinterkopf. “Achja, ein Schlüssel könnte helfen. Ich gebe draußen jemanden Bescheid. Der Bauherr übergibt dir dann direkt die Schlüssel. Die letzten Möbel sollten heute angeliefert werden, dann ist auch alles soweit fertig. Die Person kann dich dann auch direkt zur Wohnung führen.“ Takeo gab also kurz jemanden von seinen Bediensteten Bescheid. Dieser würde sich sicherlich Linquay vorstellen und diesen dann zu seiner Wohnung führen. Takeo selbst begab sich noch mit zur Wohnungstür. “Dann viel Spaß beim Einzug und deinen ersten Drink hier in einer Kneipe. Wir sprechen uns die Tage sicherlich noch einmal.“ Die Stimme des Mechanikers war freundlich und damit würden sich die Wege der beiden vorerst trennen.

Takeo würde wieder in seinem Anwesen verschwinden. Er bat eine der Bediensteten darum das Wohnzimmer aufzuräumen, während er es sich auf der Terrasse gemütlich machen würde. Er hatte alles dafür eingeleitet, dass Linquay offiziell aufgenommen wurde und diese Information war somit auch in der Datenbank von Iwagakure hinterlegt. Der Yasuda lehnte sich etwas zurück und dachte nach. Sag mal Jar’vis… Was wissen wir über die Heilung von blinden Menschen? Können wir effektiv Augen austauschen und eventuell seine Sehkraft wiederherstellen? Oder könnten wir vielleicht sogar eine Brille entwickeln, die es ihm hilft zumindest vor dem inneren Auge eine Visualisierung des Gebiets übermittelt zu bekommen. Sowas sollte doch sicherlich möglich sein, zumindest bis zu einem gewissen Radius… Ja, der Yasuda war jemand der viel helfen wollte und somit wollte er auch direkt Linquay helfen. Die Frage war nur, ob dieser das auch überhaupt wollen würde. Nunja, dies ließ sich ja sicherlich noch später klären. Erstmal müsste er selber genügend forschen und gucken, ob sowas überhaupt möglich ist. Sicherlich auch etwas, worüber er mit Senjougahara und vielleicht sogar Yuu sprechen könnte. Apropos Senjougahra… Der Datenträger kehrte zurück und übermittelte die Antwort, dass sich Senjougahra noch bei ihm melden würde. Das klang gut, bis dahin würde der Yasuda einfach warten und gucken, was es dann noch zu klären gab.
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Re: Anwesen von Takeo Yasuda

Beitragvon Takeo Yasuda » Do 18. Jun 2020, 09:42

Die Verhandlungen mit Linquay waren wirklich super gelaufen. Für Takeo war es so als würde er zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Er bekam neue Informationen und zusätzlich auch noch Verstärkung für die eignen Reihen. Sicher, er wusste nicht was der Isôrô so draufhatte, doch das er mit solch mächtigen Personen gesprochen hatte sprach für ihn. Sicherlich würde er zu einem guten Shinobi ausgebildeten werden und eine Bereicherung für das Dorf sein. Die neuen Nachrichten überbrachte er auch direkt Senjougahara und diese wollte sich demnächst mit ihm treffen. Für Takeo wurde es an der Zeit sich mal etwas zu entspannen. Er machte es sich gemütlich auf seiner Terrasse und führte einige Gespräche mit Jar’vis. Ja, selbst wenn der Kage mal ein wenig entspannte, so war er doch irgendwie immer am Ackern. Man könnte sagen, dass er gar nicht ohne Arbeit könnte und irgendwie war es ja auch so. Nicht umsonst wurde er Erbe von Yasuda Industries und machte es zu dem Unternehmen, welches es heute ist. Geld kam nicht davon, wenn man faulenzen würde und natürlich spielte auch der Dämon Jar’vis eine Rolle dabei. Seitdem Takeo mit ihm verbunden ist, fühlte es sich eh komisch an. Der Kage kam immer weniger zur Ruhe und war oftmals unter Spannung. Mittlerweile blendet er es oftmals aus und etwas zu trinken half ihm dabei, dass es nicht so anstrengend für ihn war. Es war sicherlich nicht die beste Idee um ein Problem zu lösen, doch half es ihm und für ihn war es richtig. Seien wir mal ehrlich… Wenn der Yasuda sagt, dass etwas richtig ist, dann ist es dies auch. Sein eigener Narzissmus und Größenwahn war so groß, dass ihn niemals jemand vom Gegenteil überzeugen könnte. Doch sollte dies für heute auch nicht das große Thema sein. Takeo sprach mit Jar’vis über eine Möglichkeit Linquay die Augen zu öffnen, im wahrsten Sinne des Wortes. Er hatte einige pfiffige Ideen, doch kam er dabei auch auf eine eigene. “Hey Jar’vis, bist du anwesend?“ Takeo trank von seinem Glas Wasser und wartete auf die Antwort des Dämonen. “Ja Sir, was gibt es?“ Der Yasuda überlegte kurz und stellte seine Liege so ein, dass er es sich richtig bequem machen konnte. “Wie wäre es mit einem kleinen Update für die Cursed Armor? Ein Programm, welches die Bewegungen des Gegners analysiert und dann ein entsprechendes Muster erkennt. So könnte man gegen den Kampfstil und den Bewegungen des Gegners vorgeht. Hmmm… Ich stelle es mir ähnlich vor wie bei einem Sharingan.“ Mit einer Hand fuhr er sich durch seinen Bart und überlegte. Gab es überhaupt eine Möglichkeit sowas zu entwickeln? “Sowas wäre bestimmt möglich, Sir. Sicherlich könnte man die Struktur des Sharingan analysieren und sehen, dass man die Analyse der Bewegungen daraus extrahieren und eine eigene künstliche Intelligenz mit meinem Interface zu erstellen. Doch wie wollen Sie dies bewerkstelligen?“ Berechtigte Einwände von Jar’vis, welche Takeo dazu brachten weiter nachzudenken. Vielleicht könnte er die Augen eines Uchihas analysieren und es dadurch extrahieren? Würde aber sicherlich schwierig werden an einem lebendigen Körper dies zu analysieren. Doch gab es eine andere Möglichkeit? Vielleicht hatte sein ehemaliger Partner Yuu eine Idee dazu? Sicherlich würde der Akuto ihm demnächst ebenfalls aufsuchen. Vielleicht würde er sogar gemeinsam mit Senjougahara zu Takeo kommen. Dies würde ihm auf jeden Fall alles einfacher machen. Die aktuelle Datenbank des Anbu HQ, zumindest die Version die Jar’vis hatte, besaß diese Informationen nicht. Doch vielleicht könnte eine aktuellere Version weiterhelfen? Das Yuu und Senjougahara gerade das Sharingan von Ryuuzaki entnommen hatten und eine Kopie erstellten wusste Takeo natürlich nicht, doch vielleicht könnte ihm genau das dabei weiterhelfen um sein Update zu vervollständigen. Das Upgraden der Cursed Armor war für Takeo immerhin essentiell wichtig, denn ohne sie konnte er nicht wirklich kämpfen.
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Re: Anwesen von Takeo Yasuda

Beitragvon Takeo Yasuda » So 28. Jun 2020, 13:17

Für unseren neuen Kagen war es schon ziemlich schwierig mal seine Ruhe zu finden. Nicht etwa, weil er mit vielen Aufgaben bombardiert wurde, nein. Viel eher lag es in seiner Natur zu arbeiten, sich zu entwickeln und neue Sachen zu erfinden. Er war nun einmal vom Herzen ein Mechaniker und Mediziner. Es tat gut zumindest in Jar’vis einen Ansprechpartner zu haben, mit dem er auch viel diskutierte. So unterhielten sich die beiden eine lange Zeit über die Cursed Armor und eine Erweiterung von dieser. Takeo wusste, dass er noch am Anfang der Entwicklung seiner Cursed Armor stand und daher wollte er noch viel hierfür investieren. Doch nun stand erstmal eine Pause an, denn es wurde Zeit für Takeo etwas zu essen. Heute gönnte er sich mal ein schönes Stück Fleisch. Es gab Steak mit Bratkartoffeln, ein wahrhaftiges Leingericht für den Yasuda. Dazu schön angebratene Zwiebeln mit Champignons und Kräuterbutter. Ein schön deftiges Gericht um viel Kraft zu tanken. Takeo aß meistens eher größere Portionen, denn immerhin kam er nicht all zu oft am Tag zumessen und wenn er mal zu Hause war, dann konnte er sich doch auch mal was Nettes gönnen, oder? Dazu öffnete er sich einen schönen Rotwein, wenngleich er auch seiner Bediensteten einen Schluck angeboten hatte. Natürlich lehnte die zurückhaltende Dame ab, denn immerhin war sie doch arbeiten. Für Takeo kein Problem, denn er würde es auch alleine austrinken. Sicherlich dachten die meisten, dass er ein Problem mit Alkohol hatte, doch sah er selbst dies nicht wirklich so. Er war ja natürlich auch nüchtern, oder etwa nicht? Letzten Endes wäre es auch egal, denn Takeo war selbst im betrunkenen Zustand ein Genie. Denn als er den einen Abend sich mal richtig einen gegönnt hatte, kam ihm die Idee für seines Cursed Armors. Diese sind in seinen Augen eine seiner besten Erfindungen und das sollte schon etwas heißen.
Der Yasuda hatte erfolgreich zu Ende gegessen und es war wahrlich köstlich. Er entschied sich dazu jetzt noch ein wenig zu arbeiten und somit nahm er sich einen Laptop mit nach draußen auf die Terrasse. Das Wetter war noch immer sehr gut und so hatte Takeo eine ausgezeichnete Aussicht. Er durchforschte die Datenbank des Laptops und schaute sich die verschiedensten Profile von Shinobi an. Durchweg viele unterschiedliche Shinobi hatten sie hier und Takeo wollte mal sehen, wie er diese am besten mal sortieren könnte. “Hey Jar’vis, zieh mir mal bitte die einzelnen Profile raus und projiziere sie nach Vorne“ Jar’vis tat was der Yasuda wollte und stellte die einzelnen Profile als Hologramm dar. Takeo strich sich durch den Bart und grübelte ein wenig nach. “Hmmm, viel zu viel… Sortiere die einzelnen Profile nach der folgenden Ordnerstruktur. Zuerst sortiert nach Rängen: Jounin, Chuunin und Genin. Danach erstellst du bitte Unterordner, in welchen wir die einzelnen Profile nach ihren Stärken sortieren. Am besten in den Bereichen Ninjutsu, Genjutsu und Taijutsu.“ Takeo lehnte sich etwas zurück und überlies Jar’vis den Rest der Arbeit. Er schaute dabei zu wie die Ordner strukturiert und die einzelnen Profile angelegt wurden. “Nun sollten wir noch Verknüpfungen erstellen und Profile für die Bereiche Medic und Fuuin hervorheben. Bei Genin und Chuunin möchte ich, dass du ihr Profil und ihre Fähigkeiten anhand der vorhandenen Daten auswertest. Welche haben das Potenzial dafür Medic zu werden, oder eine Ausbildung im Bereich der Fuuin anzustreben auf Grund ihrer Ninjutsu Kenntnisse und ihre Chakrakontrolle.“ Ja, der neue Kage wusste genau was er tat und strukturierte die Profile komplett neu. Natürlich hatte er noch nicht alle aktuellen Daten, doch die vorhandenen sollten für den Grundstein erst einmal reichen. “Eigentlich könnten wir direkt ein System erstellen, welches automatisch Verknüpfungen erstellt. Genin und Chuunin sollten anhand ihres Potenzials ausgewertet und mit Jounin verknüpft werden, welche ihr Potenzial anhand ihrer eigenen Kenntnisse am besten ausschöpfen können.“ Takeo beugte sich leicht vor und scrollte sich durch die verschiedenen Profile und Ordner. Es hat alles so funktioniert, wie es sich der Yasuda vorgestellt hatte und das war prima! “Anhand dieser Daten können wir nun ein Programm erstellen, welche prozentual gesehen die besten Team-Konstellationen ergeben. Bitte auch mit Profilen, welche alternativ gut in das Schema passen. Die finalen Konstellationen für Teams würde ich dann immer manuell freigeben und fertigstellen. Als neuer Kage von Iwagakure wusste Takeo, dass er viel Verantwortung mit sich trug und wollte diesem auch Gerecht werden. Außerdem wollte Takeo stets perfekt Arbeiten und seine Arbeit sollte auch Hand und Fuß haben. Er war sich sicher, dass er damit sowohl Senjougahara, als auch Yuu zufriedenstellen würde. Vielleicht hätte er dadurch sogar noch ein wenig gut bei ihnen, damit Yuu ihm bei seiner Cursed Armor weiterhelfen könnte, oder Senjougahra bei seinem Unternehmen mit ihrem Wissen im Bereich der Medizin. Ja, das wäre wirklich hilfreich für ihn, doch letzten Endes tat er dies ja nicht um sich selbst zu bereichern.
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Re: Anwesen von Takeo Yasuda

Beitragvon Yuu Akuto » So 12. Jul 2020, 11:05

~Shinobi~


CF: ANBU HQ

Der Akuto schlenderte gemühtlich durch die hell erleuchteten Straßen von Iwa. Ja sie hatten hier wirklich großartige Arbeit geleistet. Kein Vergleich zu dem trostlosen Stück Abfall was dieses Land vorher gewesen war. Zufrieden schmunzelte der Vanpaia Hybrid. Bisher war alles nach Plan verlaufen. Sie befanden sich im Bunde mit dem Wächter, der Schwachsinn mit den Schöpfer würde durch Ihn enden und dann konnten Senjougahara und Yuu endlich in den Ruhestand eintreten und sich auf ihre neue Familie konzentrieren. Ein wundervoller Gedanke. Doch das Handwerk der Shinobi würde auch in einem neuen von Takashi geschaffenen System fortbestehen müssen, so war zumindest der Plan von ihm un der Kamizuru. Senjougahara war wohl ebenfalls mitlerweile auf dem Weg zu dem neuen Kagen dieses Standortes. Ob er sich Tsuchikage nennen würde? Über die Namensgebung hatten sich die Kamizuru und der Akuto noch keine Gedanken gemacht wirklich. Denn eigentlich waren die eingesetzten regionalen Verwalter keine Kagen im Sinne des alten Systems. Der Akuto machte einen kurzen Abstecher in sein eigenes Jollys bzw. lies er sich von einem ANBU etwas aus diesem mitbringen. Yuu dachte nicht lange über ihr zukünftiges Leben nach, als er schon das prächtige Anwesen des Mannes sehen konnte. Die Medic Kunoichi war scheinbar noch nicht anwesend, vielleicht war sie noch bei Takashi. Es keimte in Yuu keine Eifersucht und er fragte sich auch nicht was sie machten. Denn alles war notwendig für diese neue prächtige Welt. Gemühtlich und natürlich in Anzug und Sonnenbrille gekleidet betrat der Hybrid das Grundstück von Takeo. Yuu blickte auf das prächtige Familien Wappen von Yasuda Industries. Die einzige Firma der Welt die sich in Sachen Erfolg hinter Akuto Corp. einreihen konnte. Die beiden Familien waren keine direkten Konkurrenten, jedoch vereint waren sie rein finanziell eine enorme Gefahr. Ohne weiteres hätten sie ein Kleinreich rein finanziell einfach aufkaufen können. Yuu ging einfach davon aus das er Zutrittsfreigabe hätte, falls nicht ...nunja seine Fertigkeit sich in einen Schwarm Fledermäuse aufzulösen und wieder zusammen zu setzen war unglaublich praktisch um sich Zutritt zu etwas zu verschaffen ohne Aufmerksamkeit zu erregen oder etwas zu zerstören. Schnell war der Knopf der Klingel betätigt und nun hieß es ersteinmal warten auf den eisernen Mann. Yuu bestaunte ein Wenig das allgemeine Design des Anwesens, ja Takeo hatte ein Händchen dafür, eindeutig. Sollte der Kage die Tür öffnen oder viel eher einer seiner Bediensteten würde der Akuto sofort eintreten. Durch die Sonnenbrille waren seine monströsen Augen verborgen. Gegen die leicht blass erscheinende Haut konnte er zwar nichts machen, aber das war schon besser geworden seit er das Blut des Alphas getrunken hatte. Wie nannte man seinen Zustand wohl? Halbuntot? Yuu dachte nicht weiter darüber nach er lies sich von der Belegschaft direkt zu Takeo führen. Den Kagen fand er schließlich auf der Terasse des Anwesens. "Hast dich hier ordentlich häuslich niedergelassen." Kam es positiv zustimmend von dem Akuto. Yuu erkannte sofort das sein Gastgeschenk vielleicht ein wenig zu viel war für den heutigen Abend. Ein Blick auf Takeo genügte, seine vampirische Seite konnte eine gewissen Alkoholgehalt mit Leichtigkeit feststellen. "Vielleicht nichts mehr für Heute, es sei denn du willst." Der Akuto überreichte dem bärtigen Mann eine Flasche von Yuus lieblings Rum. Auch eine kleine Schatulle hatte er bei sich. Darinn befanden sich eine Zigarren der nicht mehr hergestellten "Captain Ape`s Power! [Spezial Edition]". Perfekt eigentlich um den Abend gemühtlich ausklingen zu lassen. Aber der ANBU Captain war geschäftlich hier. "Senjougahara-sama ist ebenfalls auf dem Weg hierher." Wenn der Akuto in der Öffentlichkeit über die Kamizuru sprach war dies stets professionell und höflich. Auch wenn sie ihre Beziehung nicht mehr so geheim hielten wie früher. Auch aufgrund der jüngsten Ereignisse. Würde er jedoch als ihr Sicherheitschef und auch ANBU Captain niemals sie öffentlich nur mit ihrem Vornamen oder sogar ihrem Spitznamen ansprechen. Es sei denn sie wollte dies. Yuu wollte direkt zum Thema kommen. "Das vereinte Shinobi Reich steht absofort unter dem Schirm von Takashi Uzumaki. Senjougahara kann dir die Details erklären. Grob zusammengefasst wir verfolgen einen Plan oder viel mehr er diese schwachsinnigen Schöpfer auszuschalten. Dies sorgt dafür das sich Gesetze in unserer Welt ändern. Niemand würde mehr durch Krankheiten seinen Tod finden, alle Gewaltverbrechen würden ungeschehen und bestraft werden und das ganz automatisch. Ich weiß es klingt zu gut und auch eigentlich absolut verrückt...aber ich habe gesehen was er tun kann." Wenn sowas von Yuu Akuto kam, dann sollte man diese Sache besser ernst nehmen. "Wichtiger für den Moment jedoch ist unsere Position in der Welt. Das massive Einkommen unserer Familien konnte zwar einiges abfangen....aber der Umbau von Iwa war kostspielig. Die Orcs verschlingen Unmengen an Unterhaltungskosten...und wenn du als Kage hier arbeiten willst musst du einiges über diese Zeitgenossen wissen. Senjougahara-sama und ich haben vor die Haupteinheit umzustationieren. In Iwa würden also nur vielleicht hundert von Ihnen verbleiben als gezielte Eingreiftruppe. Sie sind einfach mächtiger als jeder Jounin oder ANBU den wir haben." Damit waren sie eine gute "Lebensversicherung". Mehr sagte der untote Mann ersteinmal nicht. Takeo und Yuu kannten sich schon eine ganze Weile, immerhin besaß der neue Tsuchikage auch ein Cursed Gear, der etwas anderen Art. Die Klinge des Akutos reagierte umgehend auf die andere Waffe der Black Demon Series. Eine leichte Vibration war wahrzunehmen. Das Schwert schob sich selbstständig ein wenig aus der Hülle hinaus und eine schwärzliche Masse strömte über die Terasse. Weiter vorne materialisierte sich Mahiru und sie blickte in die Ferne über den See. Yuu zuckte mit den Schultern. Zumindest hatte sie dieses Mal mehr Kleidung an als ihren Körper mit Blut zu bedecken. Etwas was häufiger aufgrund des Hybrid Status des Akutos geschah, eine noch mehr animalische ...fast schon wahnsinnige Beeinflussung der dämonischen Gestallt.
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Re: Anwesen von Takeo Yasuda

Beitragvon Takeo Yasuda » Mo 13. Jul 2020, 11:17

Die Analyse der Shinobi-Dateien ging schneller als gedacht und Takeo hatte auf seiner Terrasse einen netten Überblick über alle Akten. Er stellte ein paar Zusammenhänge auf und mögliche Team-Konstellationen. Dank Jar’vis war dies kein Problem und der Yasuda konnte sich ein wenig zurücklehnen. Plötzlich klingelte es an der Tür und Takeo schaute aus dem Augenwinkel heraus auf den Hof. Wirklich etwas sehen konnte er nicht, doch half ihm Jar’vis dabei. Er zeigte ihm Aufnahmen vom Tor und da zierte doch direkt ein Grinsen das Gesicht des neuen Kagen. “Heeeey, das ist ja Yuu. Worauf wartet ihr, Ladies?! Lasst ihn gefälligst herein!“ Diese Anweisung leitete Jar’vis direkt an die Bediensteten weiter und das Tor würde sich für den Akuto öffnen. Takeo schloss seine Dateien und stand auf. Er zog seine Krawatte zurecht und würde seine Arme ausbreiten, als er Yuu auf die Terrasse kommen sah. Ganz nach seinem Geschmack, ebenfalls mit Anzug, aber mit Sonnenbrille. Takeo grinste, als er die Begrüßung hörte und würde dem Akuto auf die Schulter klopfen. Eine geschäftliche und freundschaftliche Geste, wie man es von typischen Führungspositionen von Unternehmen kannte. “Wir haben uns echt lange nicht gesehen… Setz dich, mein Freund.“ Takeo würde ihm einen Stuhl neben sich anbieten. Das Geschenk des Anbu-Captains war wirklich was Feines. Eine Flasche vom Lieblingsrum von Yuu und dazu ein paar Zigarren von Captain Ape. Die Dinger hatte der Yasuda lange nicht mehr gesehen, doch hörte er ebenfalls die Worte von seinem Partner. Takeo lachte knappt und winkte ab. “Die Zigarren wären wohl zu viel… Für heute habe ich genug geraucht, aber zu einem solch feinen Rum kann man ja nicht nein sagen…“ Takeo holte aus einem kleinen Schrank auf der Terrasse zwei gekühlte Gläser hervor. Er würde für sich und Yuu etwas einschenken, einen kleinen genüsslichen Schluck. Natürlich war der Yasuda auch dafür bekannt, dass er gerne mal über den Durst trank, doch wurde er dadurch eher noch Narzisstischer, als wütend, oder nicht ansprechbar. “Ein wahres Genie kommt doch erst nach einem schönen Tropfen zum Vorschein…“ Einleitende Worte, ehe er mit Yuu anstoßen würde, wenn dieser wollte. Doch Yuu sprach auch direkt davon, dass Senjougahara auch auf dem Weg hier her sein würde. “Das ist gut“, sprach er und nickte dabei. Ja, Takeo wollte auch mit der Weltkagin ein paar Sachen besprechen, daher bot es sich an. Doch sprach der Akuto erst einmal von den neusten Ereignissen. Takashi Uzumaki war nun also die schützende Hand über die Shinobi Allianz und hatte das Ziel die Schöpfer zu vernichten. Gespannt hörte Takeo sich die Worte seines Partners an und eine Sache war ihm doch direkt ein Dorn in den Augen. Anhand der Worte wusste Takeo schon, dass er dem Akuto glauben konnte. Nunja, er vertraute ihm ohnehin, denn immerhin waren sie auch schon vor vielen Jahren Geschäftspartner gewesen. Takeo nickte, als Yuu von den Orcs sprach und den allgemeinen Unterhaltungskosten. Ja, auch Takeo hatte viel investiert, besonders in Krankenhäusern und anderen medizinischen Einrichtungen. Zwar nicht so viel wie der Akuto selbst, aber zusammen war es eine beachtliche Menge an Geld, welches geflossen war. Sie stärkten dadurch zwar auch ihre eigene Wirtschaft und profitierten davon, aber letzten Endes war es vorerst auch für sie schwierig zu stemmen. Doch plötzlich glitt das Schwert des Akutos aus der Scheide und eine schwarze Masse stieg empor. Eine junge Frau materialisierte sich, welche der Dämon seines Cursed Gears war. Auch Takeo verspürte plötzlich ein Stechen in seiner Brust und sein Reaktor leuchtete auf. Jar’vis war zwar allgegenwärtig hier, aber die Quelle war noch immer der Reaktor. Takeo hustete kurz, klopfte 1-2 Mal auf seinen Reaktor und setzte sich dann langsam hin. “Das sind wirklich viele Neuigkeiten“, sprach er und schaute kurz gen Himmel. “Eine Welt ohne Krankheiten… Ich kann mir vorstellen, dass das für viele ein Traum ist…“ Der Yasuda lachte herzlich und schaute zu Yuu. “Ich werde dann wohl leider Pleite gehen, aber was tut man nicht alles für diese absurde Welt, was?!“ Natürlich eine Anspielung auf Yasuda Industries, welche hauptsächlich Maschinen für die medizinische Versorgung herstellt. Aber auch Medikamente allgemein und daher wäre eine solche Welt sicherlich nicht ideal für seinen eigenen Reichtum. Dennoch winkte der Kage erneut ab. “Letzten Endes ist es aber auch das, was wir uns eigentlich von der Medizin erhoffen, oder? Keine Sorge, ich stehe zu 100% hinter dieser Entscheidung.“ Eine klare Aussage in Hinblick auf seine Loyalität. Er hatte selbst nicht daran gezweifelt, jedoch war es ihm wichtig dies gesagt zu haben. Takeo lehnte sich wieder etwas zurück und dachte über die Situation bezüglich der Orcs nach. “Ich habe nur einige von ihnen mal gesehen. Wirklichen Kontakt hatte ich bisher nicht richtig gehabt… Aber es ist sicherlich nicht verkehrt globaler zu denken und unsere Streitkräfte auf verschiedene Positionen zu verteilen. So können wir dann überall eingreifen.“ Takeo dachte erneut nach, wahrscheinlich sogar schon etwas zu weit. “Hey, Jar’vis… Zeig uns bitte eine Karte unserer Welt, die aktuellste die du hast. Rechne das geografische Muster aus und zeig uns bitte die genauen Punkte, welche global gesehen am besten für neue Stationen wäre. Am besten so ausgelegt, dass man jeden Standort in wenigen Tagen erreichen kann.“ Es dauerte wenige Sekunden, ehe eine Karte unserer Welt erschien. “Hallo, Sir. Ich habe die Karte aufgezeichnet und ihnen mögliche Standorte mit einem roten Punkt markiert. Ebenfalls habe ich mit einberechnet, dass wir diesen Standort bereits besitzen und ihn in den Kalkulationen mit aufgenommen.“ Takeo stand kurz auf und fuhr sich mit seiner Hand durch den Bart. “Wie sieht es mit Ishgard aus? Ist eurerseits etwas geplant sie mit ins Boot zu holen, oder würde sowas gegen die Prinzipien der Göttlichen verstoßen? Zumindest einen kleinen Stützpunkt dort zu haben wäre nicht verkehrt.“ Ja, Takeo dachte einfach allgemein darüber nach, wie man die Streitkräfte verteilen können. Sicher, man musste kleiner anfangen als das Ganze hier jetzt dargestellt war, aber es war zumindest ein Anfang. Sein Blick wanderte rüber zu Yuu. “Ich habe von einem Mann namens Linquay Isôrô gehört, dass Kirigakure sich neu aufbaut. Eine Kagin namens Sayuri Hakuma und ein Mann namens Toth. Ich kenne beide selber nicht, aber vielleicht kann man auch mit ihnen in Verhandlungen treten? Mizu no Kuni ist ein wichtiger Handelsweg, viele Händler reisen von dort aus nach Hi no Kuni und versorgen auch die anderen Länder mit ihren exotischen Waren.“ Takeo war es vorerst egal wie die aktuelle Lage war. Er wollte sehen, was am Besten für die Zukunft war. Was hatte Yuu zu diesem kleinen Brainstorming vielleicht noch zu sagen? Doch blickte der Yasuda nun zu Mahiru. Knapp verbeugte sich der Kage. “Verzeihung, ich bin gerne zu sehr auf meine Arbeit konzentriert… Wir haben uns noch nie persönlich kennengelernt denke ich… Kann ich Ihnen etwas anbieten?“ Natürlich wusste der Yasuda, dass er mit einem künstlich geschaffenen Dämon sprach, doch waren sie ebenso Lebewesen und ein Teil von ihnen. So wie Jar’vis nun einmal auch ein Teil von ihm war, wenn er auch nicht wirklich einen eigenen Körper besaß. Takeo würde zum Rum greifen und auf den Schrank deuten. “Vielleicht auch ein Glas von dem guten Tropfen?“ Ja, damit hatte er zumindest seine höfliche Seite gezeigt, auch wenn er wohl einfach gerne rumprahlt. Nicht nur mit seinem Luxus Leben, sondern auch mit seiner ganz eigenen Persönlichkeit. Nicht immer etwas nettes, aber es konnte niemand von ihm behaupten, dass man im Anwesen des Yasuda nicht erwünscht war. Hier wurde jeder Gleich behandelt, egal ob Mensch, Dämon oder sogar Orc.
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Re: Anwesen von Takeo Yasuda

Beitragvon Yuu Akuto » Mo 13. Jul 2020, 22:09

~Pläne~

Der Akuto wurde herzlichst herein gebeten. Ja Takeo hatte seine eigenen Angestellten hier in Iwa und Yuu fühlte sich an seine Zeit Zuhause zurück erinnert. Vor seiner Zeit als ANBU Captain. Bedienstete war nichts was er sich nicht leisten konnte, doch seine Natur, sein Zustand und all die Ereignisse der Vergangenheit sorgten dafür das er zum einen keinen festen Wohnsitz mehr hatte und zum anderen keine weitere Gesellschaft mehr haben wollte. Wenn man von Senjougaharas einmal absehen wollte. Der Erbe der mächtigen Yasuda Familie begrüßte den Akuto so wie man es von ihm gewohnt war, freundschaftlich geschäftlich. Ja die Beiden kannten sich allein wegen ihrer Geschäfte schon ewig. Das Sitzangebot würde Yuu nicht ausschlagen und schon hatte er Platz genommen. "Du solltest sie dir für einen besonderen Anlass aufheben. Gibt nicht mehr viele davon." Warum war er eigentlich noch nicht auf die Idee gekommen sie reproduzieren zu lassen? Mitlerweile hatte er all die technischen und wissenschaftlichen Möglichkeiten dafür. Doch hier sollte es um die Zukunft des Reiches gehen und schnell rückte der ANBU Captain mit allen Informationen heraus die er teilen konnte. Durch Takeo hatten die beiden Männer schon bald jeweils ein gekühltes Getränk vor sich und es war lange her das Yuu sich einen einfachen Abend des Gespräches gönnte. Mit einem Gesprächspartner der ihm intellektuell immer folgen konnte. "Einem Tropfen, oder ein paar hundert davon." Meinte der Akuto schmunzelnd. Senjougahara würde sicherlich ebenfalls bald hier eintreffen , so versicherte es der untote Mann zumindest. Mahiru die die Präsenz des anderen Cursed Gears spürte befreite sich selbst. Sie hatte dazu nicht die Erlaubnis erhalten, doch brauchte sie diese auch nicht. Die wilde Natur des Hybrid Blutes verleitete sie auch zu ...manchmal seltsamen Aktionen. Eine Nebenwirkung der extremen Kräfte welcher sich der Aktuo sich bemächtigt hatte. Die Informationen von Yuu waren zahlreich, aber nichts was der scharfe Verstand des eisernen Mannes nicht händeln könnte. "Kannst mit deinen Anzügen immer noch auf Kindergeburtstagen auftreten. Ich habe auch schon lange keinen Buchhalter global für alle Jollys eingesetzt. Hab also immer einen Job für dich!" Scherzte der Akuto. Doch natürlich verstand Takeo das die Situation ernst war. "Wenn nicht hätte ich dich auch leider töten müssen....." Kam es kühl von ihm gesprochen, aber Yuu hatte ein Grinsen im Gesicht. Takeo zeigte sofort sein Händchen für strategische Angelegenheiten. Ja er würde ein toller Kage sein, das Yuus Wahl auf ihn gefallen war war nach dieser demonstration seiner Talente kaum überraschend. "Die Göttliche steht ebenfalls mit Takashi im Bunde. Es sollte möglich sein auch dort unsere Leute unter zu bringen. Einen Kagen dort zu stellen halte ich aber für zu viel des Guten. Ohnehin ist es lediglich unsere Aufgabe das Shinobi Handwerk dazu gebrauchen diese Welt zu verteidigen bis die Schöpfer bezwungen sind. Danach...nunja da es nicht mehr möglich sein wid Verbrechen zu begehen, werden wir uns umstrukturieren müssen. Also sind viele genau arbeitslos wie du und du bist es halt gleich doppelt." Yuu zuckte mit den Schultern. Eine eigentlich lustige Situation. Aber dann ging es ums Geld und das war weitaus weniger lustig. "Wir sollten ein Treffen mit dieser Sayuri vereinbaren. Ich habe gute Beziehungen nach Yuuki. Ich werde mich dort über sie und ihre Familie erkundigen....." Dabei bewegten sich die Augen des Mannes zu Mahiru der Takeo etwas zu trinken abot. Die teuflische Frau grinste und musterte den Mann. "Er ist so süß Yuu, darf ich ihn aufessen?" Die Augen der Frau welche ein leeres rot bisher zeigten veränderten sich, sie wurden weiß und schlitzförmig und waren von blutigen Adern durchdrungen. "Nein." Kam es von Yuu und ihr Blick wandelte sich zurück. "Dann nehme ich ebenfalls einen Drink lieber Takeo." Meinte sie zuckersüß und verbeugte sich ebenfalls. Sie würde ihr Getränk nehmen und dann ein wenig auf der Terasse umher laufen. Was auffällig war, war das sie seltsamerweise blutige Fußspuren hinterlies, sie war Barfuß unterwegs. "Mahiru lebte einst in Yuuki." Erklärte der Akuto und die Dame schlenderte zu Takeo, sie berührte mit ihrer Handfläche seine Brust. Was ebenfalls eine blutige Spur hinterlies. Dabei übertrug sie über die dämonische Verbindungsebene. Ein Trick der Sheruta die Informationen die sie über Sayuri hatte auf Jar’vis. "Nun kannst du ein hübsche Wissensdatenbank anlegen über sie." Sie watschelte vergnügt zu Yuu und setzte sich auf dessen Schoß. "Ich arbeite." Sie verzog das Gesicht zu einem Schmollmund und verschwand schließlich genauso schnell wie sie gekommen war in der Waffe des Mannes. Yuu lehnte sich auf seinem Stuhl ein wenig zurück. Die Situation war schwierig, auch mussten sie mehr Geld in die Kassen spülen. Das Projekt Iwa neu zu struktueren war ebenfalls alles andere als günstig gewesen. Eher größenwahnsinnig könnte man meinen. "Sollte diese Kagin kompetent sein und bereit sein unter dem Schirm der Weltkagin und des wahren Shinobi Reichen stehen zu können. Dann könnten wir Kiri-Gakure als Standort nutzen und sie könnte ihren Job weiter machen wie bisher. Einige scheinen sie ja gut zu finden und ihr folgen zu wollen." Thoth, dieser Name klang jedoch ganz und garnicht nach einer Person von hier. Yuu fürchtete schon die Anwesenheit eines Fremdweltlers an der Seite der Hakuma. Yuu hatte Berichte aus dem Kaze no Kuni erhalten. "Ein geschickter Mann mit einem guten Händchen für Diplomatie hat versucht Anhänger im Kaze no Kuni zu gewinnen. Er war dabei nicht allein zuvor versuchte es kein geringerer als Meigetsu. Der ehmalige Mizukage. Der den Namen Kyori verwendete um sich Gehör zu verschaffen.....wo ich gerade Kyori erwähne. Tora Kyori hat sich Ishgard angeschlossen." Meinte er und wartete dann auf eine Antwort von Takeo.
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Re: Anwesen von Takeo Yasuda

Beitragvon Takeo Yasuda » Di 14. Jul 2020, 12:02

Es war eine sehr freundliche Abwechslung mal wieder mit dem Akuto zu reden. Natürlich wurde es zwischen den beiden auch schnell Geschäftlich. Wahrscheinlich sogar, wenn Yuu nicht über die Neuigkeiten reden würde, würde es letzten Endes doch immer um das Geschäft gehen. So waren die beiden Finanziell starken Männer nun einmal. Takeo bot seinem Partner auch direkt einen Sitzplatz an und schenkte ihnen einen Schluck vom Rum ein. Captain Apes Zigarren waren natürlich auch nett, doch geraucht hatte er heute bisher genug. Yuu meinte auch, dass er sie sich für einen besonderen Anlass aufheben sollte. Der Yasuda breitete seine Arme aus, schaute sich kurz um und grinste breit. “Ich bin in meinem wunderschönen Anwesen, trinke mit einem Freund und Partner einen ausgezeichneten Rum und wurde heute zum Oberhaupt dieser genialen Metropole ernannt… Das ist doch DER Moment eigentlich, oder nicht?“ Ja, es war wirklich ein guter Moment, wenn man es so sah, aber natürlich spaßte Takeo auch auf seine ganz eigene Art und Weise herum. Er schob die Schachtel erst einmal ein wenig bei Seite, sodass sie genug Platz für sich selbst und dem Rum hatten, von welchem er direkt einen Schluck nahm. “Eigentlich bin ich ja eher der Whiskey Trinker, aber dein Geschmack für Rum ist echt nicht schlecht.“ Takeo zuckte kurz mit den Schultern. Whiskey oder Rum? Egal, Hauptsache es war ein guter Tropfen und Yuu vertrat eine ähnliche Meinung wie er. Egal ob ein Tropfen, ein Schluck, oder doch ein paar mehr Gläser. Sofern sie sich nicht volllallen und gegenseitig stützen müssten wäre alles okay. Wobei er genau solch einen Abend auch mal wieder mit dem Akuto erleben müsste. Kurz dachte der Kage darüber nach und musste zufrieden Schmunzeln, doch wollten sie erst einmal auf ihr Anlegen zurückkommen. Natürlich wäre Yasuda Industries wohl kaum mehr zu gebrauchen, wenn Takashi sein Plan aufgehen würde. Letzten Endes hatte aber das Wohl der Menschheit und der Dorfbewohner die oberste Priorität. Yuu verstand den Charme des Mechanikers und spaßte direkt damit, dass er auf Kindergeburtstagen auftreten könnte. Takeo richtete förmlich beschwerend seine Hand auf den Akuto und tippte sich mit einem Zeigefinger an die Stirn. “Ein Genie das seinesgleichen sucht auf einem Kindergeburtstag?! Das ist doch verschwendete Zeit.“ Takeo musste jedoch lachen und strich mit seinen Händen über seine Brust. Der Anzug saß wie angegossen, perfekt für einen Kerl wie Takeo. “Vielleicht sollte ich mal einen Anzug passend für Striptease entwerfen. Dann haben die Frauen im Jollys auch mal was Schönes zum Anglotzen.“ Natürlich wieder eine ordentliche Portion der Selbstdarstellung, doch letzten Endes spaßten die beiden ja auch nur rum. Natürlich wusste Takeo, dass er sich auf seinen Partner verlassen könnte und sie gemeinsam eine Lösung finden würden. Ein Mechanik-Genie wie es der Yasuda ist hätte so oder so keine Probleme damit seine Firma neu zu strukturieren und ein weiteres Standbein aufzubauen. Kühl musste Yuu noch auf die Reaktion des Kagen antworten als dieser meinte, dass er voll und Ganz hinter dem Plan stand und sie unterstützen würde. Er wusste, dass der Leiter des Ziffernprojekts es ernst meinte. Yuu könnte ihn umbringen, ohne große Mühe und das wusste ein schlauer Kerl wie Takeo natürlich. Er seufzte nur kurz und nickte lächelnd. Yuu würde sicherlich verstehen, dass dies keine böse Geste war, sondern viel eher eine Akzeptanz und das er es verstehen könnte. Was sowas anging war Takeo nun einmal sehr rational und er wusste was er zu tun hatte und welche Stellung er besaß. Nun jedoch beauftragte er Jar’vis damit eine Karte aufzuzeigen und gute Positionen für Standorte aufzuzeigen. Yuu meinte direkt, dass die Göttliche auf ihrer Seite stand und erzählte noch ein wenig mehr über die Entwicklung der Shinobi. “Das mit einem Kagen war nur eine Idee. Sicherlich ist es das Beste seine Partner nicht zu verägern und lediglich über einen kleinen Standort dort direkt Kontakt mit der Göttlichen aufnehmen zu können. Letzten Endes dient es alles ja auch dafür, dass sich unsere Truppen nach Missionen ausruhen können. Ausruhen an einem Ort, der sich wie ihr Zuhause anfühlt. Lediglich 1-2 Tage Reisen und dann an einem Rückzugsort der Shinobi-Allianz zu sein.“ So war zumindest die Intention dahinter von Seiten des Yasuda. Sicherlich bot es noch viele andere Vorteile, dass wusste er selbst auch. Aber so war das Reisen und die Kontaktaufnahme wesentlich einfach. Er gönnte sich einen weiteren Schluck und blickte dann zum Akuto. “Genauso wie wir die Technik und das moderne Leben weiterentwickelt haben, so wird sich auch das Shinobi-System zu solchen Zeiten weiterentwickeln. Das Handwerk wird sicherlich nicht so ausgeübt werden können wie bisher, aber ich glaube, dass die Menschen immer an etwas denken müssen, was ihnen Schutz bietet. Viele Händler werden sicherlich trotzdem auf den Schutz von Shinobis zurückgreifen. Einfach um einen Mitmenschen bei sich zu haben und sich sicher zu fühlen…“ Ja, dies war zumindest die Meinung von Takeo. “Letzten Endes werden wir sehen wie es kommt und dann schauen wie es weiter geht, oder?“ In dieser Hinsicht war ein wenig Spontanität gefragt und das war zumindest im Auge von Takeo die richtige Rangehens Weise. Takeo erwähnte auch die Mizukagin und das Kirigakure neu errichtet werden soll. Yuu teilte seinen Gedanken im Bezug auf ein Gespräch mit ihr. Takeo nickte. “Zumindest mal horchen was sie wollen… Letzten Endes wäre es dumm ein solches Angebot abzulehnen.“ Kurz zuckte er mit seinen Schultern. Sollte die Fraktion es ablehnen, dann wird sie halt überrannt, zumindest war es aktuell seine Einschätzung der Lage. Aber dies war etwas, was die Weltkagin zu entscheiden hatte und da wollte Takeo sich nicht zu sehr einmischen. Er wusste genau welche Rolle er hier spielt und sollte sein Know-How gefragt sein, dann würde er es einsetzen und unterstützen so gut es ging. Unser Mechaniker stand kurz auf und holte ein erneutes gekühltes Glas heraus. Er wollte Mahiru auch ein Glas anbieten, sofern sie wollte. Ihre leeren Aufen veränderten sich plötzlich und sie wollte ihn aufessen. Kurz runzelte er die Stirn und es kam nur ein knappes „Nein“ von dem Akuto. Takeo beobachtete es stillschweigend, denn so richtig kannte er die Dämonen auch nicht. Jar’vis war ganz anders, viel eher ein wenig wie er selbst. Wahrscheinlich lag es auch daran, dass Takeo viel Arbeit in ihn investiert hat. Erneut musste er mit den Schultern zucken und reichte der Dame das Glas. “Zum Wohl, meine liebe“, sprach er erfreut und reichte ihr das Glas. Eine schon sehr merkwürdige Gestalt, doch wusste sie sich wohl auch anzupassen. Sie verbeugte sich nämlich und schlenderte dann über die Terrasse. Es war komisch mit anzusehen, dann sie Blutspuren hinterlies. Kurz war Takeo in Gedanken, ehe Yuu ihm etwas sagte. Mahiru nährte sich dem bärtigen Mann, welcher nur leicht mit seinem Oberkörper zurückwich, es letzten Endes aber zuließ, dass sie seine Brust berührte. Sie übertrug ihr Wissen über Sayuri an den Yasuda, bzw. viel eher an Jar’vis. Takeo nickte ihr dankend zu. “Vielen Dank, My Lady.“ Es war immer wieder bemerkenswert, wie unterschiedlich er mit Frauen sprach und es einfach nicht sein lassen konnte seinen Charme auszuspielen. Sicherlich nicht für jede Frau ein angenehmes Vergnügen, doch so war er nun einmal. “Leg bitte eine kleine Datenbank über Sayuri an, Jar’vis. Profil mit Stichpunkten im Bezug auf ihren Charakter, Fähigkeiten und ein paar Notizen und Bemerkungen zu sonstigen Punkten. Ich will wissen worauf wir uns einstellen müssen.“ Es war immer gut einen Plan parat zu haben und mit dieser Akte könnte er dann vielleicht auch der Weltkagin oder Yuu helfen. “Schon erledigt, Sir.“ Auch hier nickte Takeo dankend, ehe er bemerkte wie sich Mahiru auf den Schoß von Yuu setzte. Ihre Spielereien waren lustig mit anzusehen und Takeo lächelte. Ja, so kannte er Yuu, stets auf sein Ziel im Geschäft fokussiert. Mahiru verschwand dann auch wieder im Schwert. “War nett dich kennengelernt zu haben“, rief er förmlich noch hinterher, ehe er sich wieder hinsetzen würde. Im Bezug auf Kirigakure und der Kagin hatte Yuu auf jeden Fall eine ähnliche Meinung, wie der Yasuda selbst. Aus diesem Grund nickte er nur zustimmend und der Akuto sprach dann über den Mann namens Toth. Nachdenklich strich sich Takeo durch seinen Bart. “Er könnte also ein hartnäckiger Brocken werden… Jeder Mensch kann aber gebrochen werden, vielleicht bekommen wir ja noch mehr über ihn heraus.“ Kurz seufzte er und winkte dann ab. “Ach, dieser Meigetsu ist doch nur ein Schatten seiner Selbst. Eine gescheiterte Existenz in meinen Augen. Hier Tod, da wieder mit großen Zielen, dann wieder Tod und wieder da und dann wieder Tod. Ich kann diesen Mann nicht ernst nehmen.“ Takeo hatte eine wahrlich eigene Ansicht über diesen Mann, doch hatte er Yuu wohl klar zu verstehen gegeben, was er damit meinte. “Ich mag bezweifeln, dass ein Mann, der ein Rückgrat wie ein Gummiband besitzt, noch irgendwelche Anhänger hat. Wenn doch, dann müssen das Menschen mit einem IQ von unter 5 sein.“ Unser neuer Kage mochte solche Naivlinge nicht, aber in dieser Hinsicht würde die Entscheidungsgewalt bei Senjougahara liegen. “Aber da hat unsere Weltkagin sicherlich schon ganz eigene Ideen. Sollte sie mich nach meiner Meinung fragen, dann kennst zumindest du schon meine Antwort“, sprach er locker heraus und lachte kurz. Der Informationsaustausch mit Yuu war definitiv nicht verkehrt. Der Yasuda musterte kurz die Sonnenbrille von Yuu und ihm ging ein kleines Licht auf. Er beugte sich etwas zu Yuu herüber. “Jar’vis, bitte öffne das Protokoll zum Projekt E.D.I.T.H.“ Jar’vis erschuf ein Hologramm als 3D-Modell direkt zwischen dem Yasuda und dem Akuto. Takeo sammelte Chakra in seinen Händen und teilte die Brille dadurch auf. Sie hatte Gläser aus materialisiertem Chakra und einige Sensoren. Ein ziemlich komplexer Aufbau. “Der aktuelle Informationsaustausch ist ja doch ziemlich altmodisch… Was hälst du vom Projekt E.D.I.T.H.? Meine Vorstellung war es E.D.I.T.H. mit der Datenbank des Ziffernprojekts zu koppeln. Die oberste Instanz ist das Ziffernprojekt selbst, welches alle Daten speichert und aufnimmt. Durch diese Brillen können Personen Daten auf die Datenbank hochladen und an spezielle Personen weiterleiten. Dich einen winzigen Knopf an der Seite der Brille hat man ein Interface direkt vor Augen. Neue Nachrichten, Anzeige bezüglich Wetter, körperlicher eigener Status, alles was das Herz begehrt. Dadurch kann man schnell Informationen austauschen und miteinander interagieren.“ Eine kurze Erklärung und sicherlich auch ein großes Investment. “Natürlich alles mit Prioritäten Zuweiseungen und ohne, dass man Zugriff auf die Datenbank des Ziffernprojekts hat. Man lädt lediglich eigene Informationen hoch mit Zuweisungen und andere laden diese dann runter. Vielleicht als Prototyp angefangen mit dir, Senjougahara und ich selbst.“ Takeo grinste knapp. “Keine Sorge, ich mag deine Anwesenheit sehr gerne, aber praktischer ist dies alle Mal.“ Unser Mechanik-Genie war gespannt darauf, was Yuu dazu zu sagen hat. “In diesem Zusammenhang würde ich Jar’vis auch gerne ein Update geben um Bezug auf neue Informationen der aktuellen Datenbank.“ Takeo lehnte sich etwas zurück und schaute zu Yuu. “Natürlich nur die Informationen, welche zu freigeben möchtest. Ich muss sicherlich vieles wissen, aber nicht alles.“ Auch hier hatte Takeo klare Ansichten seiner Stellung und es sollte nicht so rüberkommen, dass er auf alles Zugriff haben wollte. Viel eher war all das eine Möglichkeit das Beste aus sich und den Möglichkeiten die sie haben, rauszuholen. “Wenn du Chakra in deine Fingerspitzen leitest, dann kannst auch du dich in dem Protokoll von E.D.I.T.H. umschauen. Jar’vis, bitte gib die Chakrastruktur von Yuu zur Ansicht frei.“ Durch diesen Vorgang könnte Yuu sich das Protokoll durchlesen, einige Notizen dazu erstellen und sich auch die Stichpunkte des Yasuda durchlesen. Dieser war natürlich sehr stolz auf eine seine neusten Erfindungen. Er war sich sicher, dass er den Shinobi-Alltag dadurch revolutionieren würde. Aber erstmal kleine Brötchen backen und sehen, was der Akuto dazu zu sagen hatte.
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Re: Anwesen von Takeo Yasuda

Beitragvon Senjougahara » Di 14. Jul 2020, 20:23

CF: Jollys

Noch im Jollys:
Die Gespräche mit Maiko und Ignis endeten und die beiden wurden ihrem Spaß überlassen. Takashi und Senjougahara hatten sich etwas abseits begeben doch zu einem striptease kam es nicht, denn Takashi wollte direkt schon wieder los. Er machte ihr liebevolle Komplimente, welche sie erröten ließen, ehe er wütend ihr in Erinnerung rufen wollte, was sie war. Sie zuckte zusammen. Deine Schl****, die nur existiert um von dir gef**** zu werden! sagte sie und daraufhin zog er sie liebevoll zu sich, gab ihr einen Kuss und hielt sie vertraut in seinen Armen. Dann verschwand er auch schon und die Kamizuru machte sich auf den Weg zu dem frisch ernannten Kagen. Sie wusste, dass auch Yuu auf dem Weg zu diesem gewesen war. Vermutlich war er bereits dort.

Beim Anwesen:
Das Gebäude, welches an der Klippe eines Gebirgssees sich befand, war kaum zu verfehlen. Es war protzig und machte Eindruck. Nichts, was Senjougahara je benötigt hätte, doch die Leute waren ihr auch in Konoha stehts auf der Nase herum getanzt. Vielleicht wäre das anders gewesen, hätte sie ebenfalls so ein Anwesen gehabt. Sie fand sich vor einer Mauer wieder und bat dort um Einlass. Vermutlich würde sie diesen auch bekommen und eintreten. Kein Sex mit Yuu... doch dafür später ein schönes Familienleben und eigene Kinder. Nun... es könnte ein schlechterer Deal sein. dachte sie noch an das Gespräch mit Takashi zurück, als sie eintrat. Sie fand sich in einem kleinen Garten wieder. Eine vielzahl von Blumen und Pflanzen wuchs hier. Sie staunte nicht schlecht. Einige waren auch für Medics nicht uninteressant. Doch dafür hatte sie gerade keine Zeit, also würde ihr Weg sie weiter führen, direkt in die Haupthalle. Dort stand sie ersteinmal und ließ den Eindruck dieser gewaltigen, pompösen Halle auf sich wirken. Sie musste nun wohl eh ersteinmal warten, bis jemand sie abholte oder sie erfuhr, in welche Richtung sie müsste. Denn sie würde sicherlich nicht in dem Haus herum schnüffeln. Sie umfasste ihren langen, geflochtenen Zopf und legte ihn sich vor auf die Schulter, während sie wartete. Dabei strich sie auch einmal den Rest ihresn Outfits glatt. Irgendwie fühlte sie sich ein wenig fehl am Platz, der Ort war so groß und hatte auf sie doch etwas erdrückendes.


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