Ausrüstung austauschen [neuer Guide]/ Inohana Akuto/ Furô Hozuki/ Revaiasan Inuzuka/ Kamiya Uchiha

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Hozuki Furô
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Registriert: Mo 25. Sep 2017, 17:31
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Rufname: Sui Akuma
Alter: 21 Jahre
Größe: 1,68m
Gewicht: 71 kg
Rang: Chunin
Clan: Hozuki
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Stats: 35/39
Chakra: 7
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Ausdauer: 6
Ninjutsu: 7
Genjutsu: 0
Taijutsu: 6

Ausrüstung austauschen [neuer Guide]/ Inohana Akuto/ Furô Hozuki/ Revaiasan Inuzuka/ Kamiya Uchiha

Beitragvon Hozuki Furô » Do 13. Sep 2018, 20:07

Hallo


Links alle zu finden in der Sig. (egal ob offene NBW Lager oder Sonstiges)

Auszutauschen wären :

Hana

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[customningu]http://img.userboard.org/uploads/eternal-narutorpg/images/headset.png|[b]Funkempfänger[/b]|Hierbei handelt es sich um kleine lektrotechnische Geräte welche für die Kommunikation über Entfernung benutzt werden. Ein normaler einfacher Funkempfänger ist dabei ein kleiner Lautsprecher den man sich in eines seiner Ohren setzt und einem Halsband woran das Mikrofon befestigt ist. Über einen kleinen Knopf am Mikro kann man dann sprechen und durch Drehen eines Rades den Funkkanal einstellen. Es gibt aber auch andere Ausführungen, wobei beide Geräte am Ohr angebracht werden können und das Mirko über eine Verlängerung zum Mund geführt wird. Das Ganze ist dabei aber immer klein und kompakt gehalten. Die Reichweite eines solchen Empfängers beträgt normalerweise wenige Kilometer, wobei es hier darauf ankommt was in der Umgebung vorhanden ist und den Funk eventuell stören könnte. So ist etwa der Einsatz in einem dichten Wald schwerer als auf dem offnen Feld und innerhalb von Gebäuden kann der Empfang auch schlecht werden, etwa wenn man sich tief unter der Erde befindet und man nur von Fels und anderen dicken Materialien umgeben ist. Auch andere Interferenzen wie Elektrische Geräte die selbst Wellen abgeben können den Funkempfang stören. Einfache Funkempfänger sind auch einfach zu zerstören, tritt man auf diese rauf sind die empfindlichen Geräte wie das Mikropfon meist kaputt.[/customningu]

[customningu]http://img.userboard.org/uploads/eternal-narutorpg/images/ninjastiefelkopi.png|[b]Schuhe[/b]|Hierbei handelt es sich um das Standartschuhwerk von Shinobi, welches man auch Ninjasandalen nennt, eben weil die Zehen u.a. freiliegen. Die Schuhe bestehen dabei meist aus Leder für guten Tragekomfort und Schutz. Wahlweise kann auch eine durchtrittsischere dünne Metallplatte in der Sohle befinden zum Schutz vor Nägeln oder Makibischi oder ähnliches (ist anzugeben). Die Schuhe gibt es sonst auch in verschiedenen Ausführen, wie einfach knöchelbedeckt oder stiefelartig und mit größerem Absatz. Das Schuhprofil ist dabei aber immer so angelegt dass ein Shinobi seine Arbeit vollbringen kann ohne nach kurzer Zeit wunde Füße zu haben. Die Schuhe besitzen auch einen Klettverschluss oder werden mit Knöpfen zugemacht der Einfachheit halber.[/customningu]

[customningu]http://img.userboard.org/uploads/eternal-narutorpg/images/Luftventile.png|[b]Luftventile[/b]|Hierbei handelt es sich um eine Art von Bewaffung welche operativ in jemanden eingebaut werden muss. Dabei werden in den Handinnenflächen Löcher und in den Armen ein Kanal eingebaut, meist durch ein kleines langes Rohr was mit den Löchern verbunden ist. Desweiteren ist das Ganze auch mit dem Chakrasystem des Anwenders verbunden und mit diesen Luftventilen unter Einsatz von Chakra ist der Anwender in der Lage verschiedene Luftdruckwellentechniken anzuwenden. Diese einfachen Luftventiele haben allerdings ein Manko, sollten sie verstopft werden und man kann die Verstopfung nicht lösen und wendet besagte Techniken an ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass man seine Arme stark beschädigt, da der aufbauende Druck nicht durch die Löcher entweichen kann sondern sich versucht auszudehen und dann die Rohre an einer Stelle platzen und so die Arme in Mitleidenschaft ziehen.[Voraussetzung: operativer Eingriff][/customningu]

[customningu]https://i11.servimg.com/u/f11/13/18/00/90/wurfme10.png|Wurfmesser|Diese Wurfmesser ähneln von der Größe her einem normalen Kunai. Die haben einen vergoldeten Griff. Insgesamt trägt sie an ihrem Körper acht versteckte Wurfmesser. Je zwei pro Stiefel- und Armkrempe. Anders als Kunai sind diese für den Nahkampf eher unpraktisch und eher zum Werfen gedacht.[/customningu]

[customningu]https://gss0.bdstatic.com/7LsWdDW5_xN3otebn9fN2DJv/doc/pic/item/ae51f3deb48f8c54ec8ee2dd33292df5e1fe7fe6.jpg|Hanas Rüstung|Diese Rüstung dient der Yamanaka als Ersatz für eine Chuninweste, wie sie in den Großreichen getragen wird. Aus Metall gefertigt und mit Blattgold und Metallfarbe veredelt, schützt sie ihren Torso mit Ausnahme des vorderen Bauches und Halses. An geschützten Körperstellen bietet die Rüstung einen 25% Schutz bis zu einem Schadenswert von mittel bzw. einem Stärkewert von 6. Zu der Rüstung gehört ebenfalls ein Körperanzug aus widerstandsfähigem Material, besonders gegenüber Temperatur. So kann der Anzug ihr einen 25% Schutz gegenüber Katon- bzw. Hyoutonjutsu bieten bis zum B-Rang. Dieser Effekt verliert sich, wenn sie der extremen Temperatur länger als zwei Post andauernd ausgesetzt ist. (Durch die Materialverstärkung an ihren Armen dort 3 Post) Die Rüstung schützt sie außerdem für zwei Post vor Unterkühlung durch z.B. Wasser und für einen vor Hitze in sehr heißen Gebieten (Nicht jedoch Magma etc). Der Temperaturschutz erlaubt ihr somit einen Schutz für ihren Kreislauf vor zu starken Temperaturänderung (für die angegebenen Bedingungen).[/customningu]

[customningu]http://img.userboard.org/uploads/eternal-narutorpg/images/ShurikenT.png|[b]Shurikentasche[/b]|Hierbei handelt es sich um eine kleine längliche Stofftasche welche sich meist an einem Bein eines Shinobis befindet, also daran befestigt ist. Darin werden einzelne wenige Shuriken oder Kunai aufbewahrt für den schnellen Einsatz da man diese schnell herausholen und nutzen kann[/customningu]

[spoil=Inhalt Shurikentasche][customningu]http://img.userboard.org/uploads/eternal-narutorpg/images/kunai.png|[b]Kunai[/b]|Kunais gehören zur Standardausrüstung eines Shinobi. Es sind kleine metallerne Wurfmesser die am Ende ihres Griffes über einen kleinen Ring verfügen an dem man etwas befestigen kann wie z.B. einen Faden. Man kann auch explodierendes Pergamentpapier (Kibakufuda) darum wickeln um aus dem Kunai eine fliegende Bombe zu machen. Kunais sind sehr vielfältig, da sie für den Nah- als auch für den Fernkampf verwendet werden können. Die einfachen normalen Kunai lassen sich mit einem Stärkewert von 1 führen und der Schaden richtet sich teilweise nach der aufgebrachten Kraft vorallem beim Werfen, ist also situdationsbedingt welche Schäden ein Kunai anrichten kann, es kann von sehr leichte bis schwere oder sehr schwere Schäden gehen, zb. wenn man vitale Körperpunkte beschädigt.[/customningu][/spoil]

[customningu]http://img.userboard.org/uploads/eternal-narutorpg/images/Tasche.png|[b]Tasche[/b]|Hierbei handelt es sich um kleine ledernde Taschen welche mit einem Knopf oder Riemen verschlossen werden können. Auch Reißverschlüsse sind möglich. Die Tasche kann dabei auch mehrere untertelte Fächer haben. In ihnen lassen sich u.a. die unterschiedlichen Shinobiausrüstungen verstauen wie kleine Schriftrollen, Kemuridama, Kunai usw. und Shinobi tragen diese Taschen an der Hüfte oder am Gesäß. Manche haben nur eine Tasche andere gleich mehrere.[/customningu]

[spoil=Inhalt Tasche][customningu]http://img.userboard.org/uploads/eternal-narutorpg/images/pinsel.png|[b]Pinsel[/b]|Hierbei handelt es sich um einen länglichen Stab, meist aus Holz oder Kunststoff an dessen einem Ende haarenartige Borsten angebracht sind. Tunkt man diese in eine farbige Flüssigkeit wie etwa Tinte, kann man anschließend mit dem Pinsel Nachrichten schreiben oder einfach etwas malen. Mit Wasser lässt sich die Farbe aus dem Pinsel auch wieder abwaschen. Es ist ein einfaches Utensil zum Schreiben oder um sich künstlerisch zu betätigen.[/customningu]

[customningu]http://img.userboard.org/uploads/eternal-narutorpg/images/tinte.png|[b]Tinte[/b]|Als Tinte bezeichnet man eine intensiv gefärbte Flüssigkeit zur Verwendung in Federkielen, Pinseln oder Füllfederhaltern. Tinte besteht meist aus einer Lösung oder Dispersionen von Farbstoffen in Wasser oder anderen Lösungsmitteln, die wenig oder keine Bindemittel enthalten. Bei Tusche handelt es sich um eine spezielle Form von Tinte, die sich durch eine sehr kräftige Farbe auszeichnet und häufig ein Bindemittel enthält. Mit Tinte und einem Schreibwerkzeug das mit ihr funktioniert kann man Nachrichten schreiben oder malen. Sie dient also u.a. zum Signal geben oder der Kommunikation. Man kann mit ihr aber auch etwas markieren je nachdem welche Farbe die Tinte hat. Siegel werden oft mit Tinte erstellt. Geführt wird Tinte meist in kleinen Gefäßen aus dickerem Glas oder Phiolen, eben flüssigkeitsundurchlässige Behälter.[/customningu]

[customningu]http://img.userboard.org/uploads/eternal-narutorpg/images/tinte.png|unsichtbare Tinte|Anders als normale Tinte, wurde die "Unsichtbare" Tinte auf Basis von Zitronensäure entwickelt. Nach dem Trocknen verschwindet diese, kann jedoch z.B. durch Hitze (Feuer, Herd, Bügeleisen...) wieder sichtbar gemacht werden. Dann erscheint die Tinte als bran-gelblich. Sie findet Verwendung in Federkielen, Pinseln oder Füllfederhaltern.[/customningu]

[customningu]http://img.userboard.org/uploads/eternal-narutorpg/images/chakrapapierd9ai.png|Papier|Dieses einfache Papier wird zu Erstellung von Siegeln genutzt, man kann auf ihm jedoch auch einfach schreiben oder zeichnen.[/customningu]

[customningu]https://i11.servimg.com/u/f11/13/18/00/90/znad510.png|Säckchen mit präparierten Steinen (10)|Diese ganz normalen Feld- und Wiesensteine wurden im Vorfeld mit dem Tsuisekifuin markiert. Die Siegelauftragung fand mit Hilfe von unsichtbarer Tinte (Tinte auf Basis von Zitronensäure) statt, die z.B. durch Hitze sichtbar gemacht werden könnte. In einem Säckchen gelagert, kommen sie nicht mit anderen Dingen durcheinander und sind stetig griffbereit.[/customningu]

[customningu]https://i11.servimg.com/u/f11/13/18/00/90/k-on-e10.jpg|Säckchen mit präparierten Geldscheinen (20)|Diese ganz normalen Geldscheine wurden im Vorfeld mit dem Tsuisekifuin markiert. Die Siegelauftragung fand mit Hilfe von unsichtbarer Tinte (Tinte auf Basis von Zitronensäure) statt, die z.B. durch Hitze sichtbar gemacht werden könnte. In einem Säckchen gelagert, kommen sie nicht mit anderen Dingen durcheinander und sind stetig griffbereit.[/customningu]

[customningu]http://img.userboard.org/uploads/eternal-narutorpg/images/schriftrolle.png|[b]Schriftrolle - Karten[/b]|Schriftrollen (Makimono) werden nicht nur dazu verwendet, Nachrichten auf ihnen zu schreiben, Shinobi benutzen sie für verschiedene Zwecke. So kann man mit Hilfe einer Schriftrolle Gegenstände (z.B. große Shuriken, Puppen...) in ihnen versiegeln und nach belieben wieder frei lassen. Dafür werden die beiden Techniken: Tobidogu (entsiegeln) und Fuin no Tobidogu (siegeln) benötigt.Da sie normalerweise aus Papier bzw. papierähnlichem Material und Stoff bestehen sind die Schriftrollen auch verhältnismäßig leicht, wobei es auch auf die Größe ankommt. Es gibt kleine Schriftrollen die in eine Jackentasche passen oder große Schriftrollen welche man auf dem Rücken oder so tragen muss, entsprechend sind Letzere auch schwerer.
[i][color=#FFFFFF]Hier drin enthaltene präpariete Karten: Landkarten der fünf Großreiche [einzeln], Kontinentalkarte, sowie Karten von Ta no Kuni & Tetsu no Kuni. Außerdem Stadtkarten von großen Dörfern von deren Länder sie Karten besitzt, darunter fallen auch Ishgard und Otogakure.[/color][/i][/customningu][/spoil]

[customningu]http://img.userboard.org/uploads/eternal-narutorpg/images/Tasche.png|[b]Tasche[/b]|Hierbei handelt es sich um kleine ledernde Taschen welche mit einem Knopf oder Riemen verschlossen werden können. Auch Reißverschlüsse sind möglich. Die Tasche kann dabei auch mehrere untertelte Fächer haben. In ihnen lassen sich u.a. die unterschiedlichen Shinobiausrüstungen verstauen wie kleine Schriftrollen, Kemuridama, Kunai usw. und Shinobi tragen diese Taschen an der Hüfte oder am Gesäß. Manche haben nur eine Tasche andere gleich mehrere.[/customningu]

[spoil=Inhalt Tasche][customningu]http://img.userboard.org/uploads/eternal-narutorpg/images/Feile.png|[b]Feile[/b]|Hierbei handelt es sich um einen etwa handgroßen oder handflächengroßen kleinen Metallstab der mit einem Holz oder Kunststoffgriff versehen sein kann. Der Metallstab ist dabei aufberaut bzw. besitzt kleine Rillen usw. sodass man damit wie ihr Name schon sagt "feilen" kann also andere Dinge abhobeln durch drüber reiben. Auch Metall lässt sich dabei abhobeln um so etwa Gitterstäbe zu beschädigen. Feilen welchen auch im Handwerk benutzt von verschiedenen Berufen um Werkstücke herzustellen. Je nachdem was man mit einer Feile bearbeitet kann dies unterschiedlich lange dauern und es kommt auf das Material der Feile an und das Material des zu bearbeiteten Objektes ob die Feile dies auch schafft.[/customningu]

[customningu]http://img.userboard.org/uploads/eternal-narutorpg/images/Glutkugel.png|[b]Glutkugeln[/b]|Hierbei handelt es sich um kleine Kügelchen in deren Inneren eine Substanz vorhanden ist welche bei Kontakt mit Sauerstoff also der Luft sich erhitzt, wodurch der Anwender damit leichtbrennbare Stoffe entzünden könnte um etwa ein Feuer zu machen. Für gewöhnlich zerbeißt man die Kugel, sodass sie beschädigt ist und die Substanz sich erhitzt, aber man könnte die Kugel auch auf andere Weise knacken. Bekommt man die Substanz auf die Haut wird diese warm und es kann man passieren das man sich sehr leichte - leichte Verbrennungen zuzieht. Die Kugeln sind für gewöhnlich Kaubonbongroß kann man sagen, damit auch gut transportier und verstaubar.[/customningu]

[customningu]http://img.userboard.org/uploads/eternal-narutorpg/images/Spiegel.png|[b]Spiegel[/b]|Hierbei handelt es sich um einen einfachen Gegenstand mit welchem man z.B. um schwer einsehbare Ecken blicken kann oder auch bei Gefahr um sich nicht dem Feind zu zeigen, den Spiegel um die Ecke halten da dieser viel kleiner und damit schwerer zu sehen ist als würde man selbst um die Ecke schauen und sich bzw. seinen Kopf zeigen. Ein solcher Spiegel kann aber auch dazu verwendet werden Signale zu senden indem man etwa das Sonnenlicht damit ablenkt oder so oder auch seinen Gegner durch selbiges blenden. Auch lässt sich damit wer es kann ein kleines Feuer entfachen wenn man trockenes Brennmaterial besitzt durch Ablenkung von Sonnenstrahlen, aber hier muss der Anwender schon wissen was er tut und benötigt eventuell noch weitere Hilfsmittel. Ein einfacher Spiegel ist etwa Handflächengroß damit er leicht transportierbar und verstaubar ist. Bestehen tut der Spiegel einmal aus Glas und dann einer Metallkomponente für die Reflektionseigenschaft. Der Griff bzw. Rahmen kann dabei aus Holz oder Kunststoff oder anderweitigen Material bestehen.[/customningu]

[customningu]http://img.userboard.org/uploads/eternal-narutorpg/images/kibakufuda.png|[b]Kibakufuda[/b]|Kibakufuda wird auch Kibakusatsu (Zeitkartenbombe) oder einfach Briefbombe genannt. Ein Stück Papier das mit einer Feuerbeschwörungsformel (Kibakusiegel) beschrieben ist. Mit der Technik Jibaku Fuda: Kassei explodiert sie bzw. ist das die Standarttechnik um die Bomben zu zünden. Es gibt unterschiedliche Briefbomben, wo im jeweiligen Siegel eine Funktion hinzugefügt wurde etwa ein Zeit oder Bewegungszündmechanismus oder wenn man das Papier/Siegel in irgendeiner Form beschädigt. Da es Papier ist kann man mehrere Kibakufuda problemlos mit sich führen in Bündeln sicher und trocken verwart in einer kleinen Tasche oder ähnliches.[/customningu]
[ningu]Hikaridama[/ningu]

[customningu]http://img.userboard.org/uploads/eternal-narutorpg/images/KemuriDama.png|[b]Kemuri Dama[/b]|Sind Rauchgranaten bzw. Rauchbomben und werden von Shinobi normalerweise dazu benutzt ihre Flucht oder ein Auftauchen zu verdecken/zu verschleiern. Die Granate ist dabei so klein gehalten das man sie gut in einer Hand halten und werfen kann. In den Granaten selbst ist eine Katusche mit einem Rauchgas enthalten, welches austritt und einen Rauchvorhand bzw. eine Rauchwolke entstehen lässt nachdem man den Sicherheitsstift aus der Verriegelung gezogen und die Granate geworfen hat. Man muss auch einen kleinen Hebel dazu drücken damit man den Stift ziehen kann als Sicherheitsfunktion damit die Granate nicht ungewollt losgeht. Granaten haben dabei nur eine Ladung, sind sie benutzt kann man sie allerdings auch wieder auffüllen lassen, also eine neue Katusche einsetzen. Dies kann von jemanden mit dem entsprechenden Handwerk (z.B. Mechaniker/Ingenieur) gemacht werden.[/customningu]

[customningu]http://img.userboard.org/uploads/eternal-narutorpg/images/schriftrolle.png|[b]Schriftrolle - Kleidung & Reisegegenstände[/b]|Schriftrollen (Makimono) werden nicht nur dazu verwendet, Nachrichten auf ihnen zu schreiben, Shinobi benutzen sie für verschiedene Zwecke. So kann man mit Hilfe einer Schriftrolle Gegenstände (z.B. große Shuriken, Puppen...) in ihnen versiegeln und nach belieben wieder frei lassen. Dafür werden die beiden Techniken: Tobidogu (entsiegeln) und Fuin no Tobidogu (siegeln) benötigt.Da sie normalerweise aus Papier bzw. papierähnlichem Material und Stoff bestehen sind die Schriftrollen auch verhältnismäßig leicht, wobei es auch auf die Größe ankommt. Es gibt kleine Schriftrollen die in eine Jackentasche passen oder große Schriftrollen welche man auf dem Rücken oder so tragen muss, entsprechend sind Letzere auch schwerer.
[i][color=#FFFFFF]In dieser Schriftrolle befindet sich überlebenswichtiges für ihre Reise. Wechselkleidung, Waschzeug, Handtuch, Zelt, Schlafsack, Decke, Seil, Kochtopf, Geschirr, Wasserflaschen, ein Jagdmesser zum Erlegen von Tieren. Warme Winterkleidung: weiße Strumpfhose, mitternachtsblauer Schal, [url=https://i.pinimg.com/originals/7f/5d/a9/7f5da91fa1a669daf030d9fb750fea42.jpg]mitternachtsblauer-blutroter gefüttertet Umhang[/url], [url=https://fireemblemwiki.org/w/images/2/2e/FEWA_Lianna.png]alte Kleidung samt alter Rüstung[/url][/color][/i][/customningu][spoiler=weiterhin enthaltene alte Rüstung von Hana][customningu]https://i11.servimg.com/u/f11/13/18/00/90/fewa_l10.png|Hanas Rüstung|Diese Rüstung dient der Yamanaka als Ersatz für eine Chuninweste, wie sie in den Großreichen getragen wird. Aus leichtem Metall gefertigt und mit Blattgold veredelt, schützt sie ihren Torso mit Ausnahme des vorderen, oberen Brustbereiches, wobei der vordere Hals wiederum mit geschützt ist. An geschützten Körperstellen bietet die Rüstung einen 25% Schutz bis zu einem Schadenswert von mittel bzw. einem Stärkewert von 6.[/customningu][/spoiler][/spoil]

[customningu]http://img.userboard.org/uploads/eternal-narutorpg/images/schriftrolle.png|[b]Jutsu-Schriftrolle[/b]|Schriftrollen (Makimono) werden nicht nur dazu verwendet, Nachrichten auf ihnen zu schreiben, Shinobi benutzen sie für verschiedene Zwecke. So kann man mit Hilfe einer Schriftrolle Gegenstände (z.B. große Shuriken, Puppen...) in ihnen versiegeln und nach belieben wieder frei lassen. Dafür werden die beiden Techniken: Tobidogu (entsiegeln) und Fuin no Tobidogu (siegeln) benötigt.Da sie normalerweise aus Papier bzw. papierähnlichem Material und Stoff bestehen sind die Schriftrollen auch verhältnismäßig leicht, wobei es auch auf die Größe ankommt. Es gibt kleine Schriftrollen die in eine Jackentasche passen oder große Schriftrollen welche man auf dem Rücken oder so tragen muss, entsprechend sind Letzere auch schwerer.
[color=#FFFFFF][i]Aufzeichnungen über die Yamanaka Clankünste. Zum Abschied erhalten von ihrer Mutter, um sich auch während der Reise in Clankünsten weiterbilden zu können.
Folgende Clankünste sind beschrieben:[/i][/color][/customningu][spoil=Inhalt Schriftrolle - Jutsu Aufzeichnungen der Yamanaka][color=plum][b]Name:[/b][/color] Hananinpou: Hana no Ryu ("Blüten-Ninjamethode: Blüten-Drache")
[color=plum][b]Jutsuart:[/b][/color] Hiden, Ninjutsu
[color=plum][b]Rang:[/b][/color] A-Rang
[color=plum][b]Element:[/b][/color] -
[color=plum][b]Reichweite:[/b][/color] Nah-Fern
[color=plum][b]Chakraverbrauch:[/b][/color] Sehr Hoch
[color=plum][b]Voraussetzung:[/b][/color] Ninjutsu 7, Yamanaka-Clan, Blütenblätter oder Hananinpou: Okyu Sozo
[color=plum][b]Beschreibung:[/b][/color] Die wohl gefährlichste Blumentechnik, die von den Yamanka entwickelt wurde. Man sammelt hierbei eine gigantische Menge an Blütenblätter in der Luft zusammen und verformt diese zu einem Drachen, der sich anschließend auf den Gegner stürzt. Der Blütendrache hat eine Geschwindigkeit von 8. Wenn der Gegner getroffen wird, erhält dieser sehr tiefe Schnittwunden und blutet stark aus jedem Teil seines Körpers. Die Schäden belaufen sich auf insgesamt sehr schwere Schäden.


[color=plum][b]Name:[/b][/color] Shinten Kugutsu Juin no Jutsu ("Kunst des Marionettenfluchsiegels des umgedrehten Herzes")
[color=plum][b]Jutsuart:[/b][/color] Hiden, Ninjutsu
[color=plum][b]Rang:[/b][/color] A-Rang
[color=plum][b]Element:[/b][/color] -
[color=plum][b]Reichweite:[/b][/color] Nah-Fern
[color=plum][b]Chakraverbrauch:[/b][/color] Hoch pro Post
[color=plum][b]Voraussetzung:[/b][/color] Ninjutsu 7, Holzpuppe, Yamanaka-Clan, Fuinausbildung, Shintenshin no Jutsu
[color=plum][b]Beschreibung:[/b][/color] Das Shinten Kugutsu Juin no Jutsu ist ein durchaus heimtückisches Jutsu des Yamanaka Clans, das nur mit einer hölzerne Puppe anwendbar ist. Mit Hilfe der Technik lässt man die Holzpuppe anhand eines Siegels welches man auf die Puppe klebt (Siegelzettel ähnlich wie Kibakufuda) zum Leben erwecken, durch das Siegel wird der eigene Geist an die Puppe gebunden wodurch sie gesteuert werden kann. Falls nun eine Person Körperkontakt mit der Holzpuppe pflegt, kommt das Siegel, das an der Holzpuppe befestigt ist, zum Einsatz. Nun tauscht der Geist des Anwenders sofern dieser stärker ist als der des Opfers (geistiger Ebenenvergleich über Ausdauer), welcher in der Holzpuppe 'versiegelt' war mit dem des Opfers, sodass dieser nun volle Kontrolle über den Körper des Gegners hat, während der Feind inzwischen seinen Geist in der Holzpuppe hat. Nun ist man in der Lage den Körper des Opfers zu steuern. Schäden die auf den Körper des Ziels einwirken merkt der Geist des Anwenders genau so als wäre es sein eigener Körper weshalb der geistige Schaden nach der Rückkehr der Seele in den eigenen Körper für einen Post erhalten bleibt, z.B. schmerzt das Bein des Anwenders im eigenen Körper, wenn er vorher im Körper des Opfers dort geschnitten wurde.


[color=plum][b]Name:[/b][/color]   Hananinpou: Hana no Senpu ("Blüten-Ninjamethode: Blüten-Wirbelsturm")
[color=plum][b]Jutsuart:[/b][/color] Hiden, Ninjutsu
[color=plum][b]Rang:[/b][/color] B-Rang
[color=plum][b]Element:[/b][/color] -
[color=plum][b]Reichweite:[/b][/color] Nah-Fern
[color=plum][b]Chakraverbrauch:[/b][/color] Hoch
[color=plum][b]Voraussetzung:[/b][/color]Ninjutsu 5, Yamanaka-Clan, Vielerlei Blütenblätter oder Hananinpou: Okyu Sozo
[color=plum][b]Beschreibung:[/b][/color] Bei dieser Technik lässt der Yamanaka bereits existierende Blütenblätter in die Luft schweben und jene nicht gerade in kleiner Menge, weshalb man zum Beispiel ein großes Blumenfeld unter seinen Füßen haben muss. Nun lässt der Anwender diese gewaltige Menge an Blütenblätter auf den Gegner / die Gegner stürzen, die tiefe Schnittwunden erleiden. Ein Nachteil der Technik wäre wohl, dass sie so flächendeckend ist, dass man Teamkameraden damit gefährden kann. Die Technik kann dem eines Wirbelsturms ähneln, daher der Name der Technik. DIe Blütenblätter bewegen sich mit einer Geschwindigkeit von sechs auf den Gegner und richten insgesamt mittlere Schäden pro Mensch an. Durch den flächendeckenden Angriff kommt eine Einschränkung des Sehens hinzu, welche für die Dauer des Jutsu anhält.

[color=plum][b]Name:[/b][/color] Shinranshin no Jutsu ("Technik der Personenverstandkonfusion")
[color=plum][b]Jutsuart:[/b][/color] Hiden, Ninjutsu
[color=plum][b]Rang:[/b][/color] B-Rang
[color=plum][b]Element:[/b][/color] -
[color=plum][b]Reichweite:[/b][/color] Nah-Fern
[color=plum][b]Chakraverbrauch:[/b][/color] Hoch pro Post
[color=plum][b]Voraussetzung:[/b][/color] Ninjutsu 5, Yamanaka-Clan, Shintenshin no Jutsu
[color=plum][b]Beschreibung:[/b][/color] Shinranshin no Jutsu ist die Weiterentwicklung des Shintenshin no Jutsu. Mit diesem Jutsu ist der Anwender in der Lage  den Geist und den Körper des Gegners zu kontrollieren. Der Vorteil der Technik ist allerdings dass man keine Schäden davon trägt wenn der Körper des Opfers beschädigt wird. Die Übertragung des eigenen Geistes funktioniert nur in einer graden Linie und kann keine Hindernisse überwinden (z.B. Mauern). Dem Jutsu kann man nur mit einer Geschwindigkeit von mindestens 6 ausweichen. Falls man mit diesem Jutsu verfehlt muss man einen Post warten, bis man sich wieder bewegen oder weitere Techniken anwenden kann. Desweiteren muss der Geist des Anwenders (Ausdauer) stärker sein als die das Ziels damit eine Kontrolle stattfinden kann.[/spoil]

[customningu]http://img.userboard.org/uploads/eternal-narutorpg/images/schriftrolle.png|[b]Schriftrolle[/b]|Schriftrollen (Makimono) werden nicht nur dazu verwendet, Nachrichten auf ihnen zu schreiben, Shinobi benutzen sie für verschiedene Zwecke. So kann man mit Hilfe einer Schriftrolle Gegenstände (z.B. große Shuriken, Puppen...) in ihnen versiegeln und nach belieben wieder frei lassen. Dafür werden die beiden Techniken: Tobidogu (entsiegeln) und Fuin no Tobidogu (siegeln) benötigt.Da sie normalerweise aus Papier bzw. papierähnlichem Material und Stoff bestehen sind die Schriftrollen auch verhältnismäßig leicht, wobei es auch auf die Größe ankommt. Es gibt kleine Schriftrollen die in eine Jackentasche passen oder große Schriftrollen welche man auf dem Rücken oder so tragen muss, entsprechend sind Letzere auch schwerer.
[i][color=#FFFFFF]In dieser gewöhnlichen Schriftrolle wurden Gegenstände von Hana versiegelt, mit denen sie das Shinten Kugutsu Juin no Jutsu ("Kunst des Marionettenfluchsiegels des umgedrehten Herzes") erlernen möchte bzw. ausprobieren möchte, in weit dieses Jutsu mit anderen Gegenständen ebenso kompatibel wäre. Neben kleinen Holzpuppen, wie sie Kinder zum Spielen verwenden, befinden sich auch verschiedene Alltagsgegenstände aus Hanas Zimmer in dieser Schriftrolle, wie ein Bild, eine Kette, eine Gabel, Kuscheltiere und anderes. Darunter befindet sich nichts, was als Waffe genutzt werden könnte oder im Kampf hilfreich sein könnte.[/color][/i][/customningu]


Levi:

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[u][color=#f5fffa][b]Waffen & Zubehör am Mann[/b][/color][/u]

[spoil=show][customningu]https://images-na.ssl-images-amazon.com/images/I/61toCCb0peL._SL1024_.jpg|[url=https://vignette.wikia.nocookie.net/shingekinokyojin/images/2/29/3D_Maneuver_Gear.gif/revision/latest?cb=20131020193638&path-prefix=de]3D-Manöver-Gerät [立体機動装置 Rittai kidō sōchi][/url]|Dieses Gerät wurde vor über zehn Jahren von Revai selbst und einem befreundeten Waffenbau-/Schmiedemeister konstruiert und mit den Jahren verbessert zu seiner jetzigen Form. Es ist daher eine spezielle Waffe, die so bislang nur bei Levi vorgefunden werden kann. Seine Händlung ist recht schwierig, da man einen extrem gutes Gleichgewicht aufweisen muss, um es benutzen zu können und auch bei jeder seiner Bewegungen in gewisser Weise darauf achten dieses zu halten. Um dies zu erleichtern ist das Manövergerät zum Beispiel mit zwei Kurzschwertern verbunden anstelle von einem und symmetrisch aufgebaut. Das Gerät an sich, besteht aus mehreren Metallstücken, die an ledernen Schnürungen am Körper gehalten werden. Diese Schnüre sollen das Gewicht besser verteilen und die Schultern auch beim langen Tragen entlasten,  in dem vorrangig die Hüfte belastet wird. Der Antrieb des Gerätes befindet sich am Rücken von Levi. Teil des Antriebes sind dabei nicht nur die Rollen mit dem Seil, sondern auch ein Chakraspeicher, um einen Kühlungsmechanismus in Betrieb zu halten oder vielmehr die Mechanik dahinter. Dieser Chakraspeicher muss immer wieder neu aufgefüllt werden. Hierbei kann maximal einmal extrem hoch insgesamt eingespeist werden. Pro Anwendung/ Post zahlt man einen Chakraverbrauch von mittel; diesen Verbrauch kann man jedoch auch jederzeit extra in den Apparat leiten.  Der Kühlungsmechanismus befindet sich dabei in der Ummantelung und am Ende der Gasflaschen, die auf den großen Metallkästen befestigt sind. In den Flaschen befindet sich die Kühlflüssigkeit, die dafür gebraucht wird, die in den Kästen vorhandene Giftflüssigkeit bei geringer Temperatur zu stabilisieren und somit auch auf lange Dauer ihren Verfall zu verhindern. Leitet man Fuutonchakra in den Apparat am Rücken (ebenfalls mittel pro Anwendung), ist es möglich durch dieses elementare Chakra eine zusätzliche Beschleunigung durch einen Kompressionsrückstoß genutzt werden. (Steigerung der Geschwindigkeit um 100%).
Die Metallkästen an den Seiten sind eine Haltevorrichtung für je fünf Schwertklingen, die aus einem Material gefertigt sind, welches zwar sehr scharf ist und somit auch bei einer sehr hohen Geschwindigkeit  potenziell sehr harte Materialien zerschneiden könnten , jedoch nicht sehr haltbar. Um dieses Klingenmaterial herzustellen wurde gewöhnliches Eisen verwendet, welches mit einer individuellen chemischen Legierungsmischung aus Pflanzen, wie der Tekku-Blüte und den Blättern des Mirai-Strauches, und anderen Metallen, wie Barium, beschichtet wurde um die einerseits zu gewährleisten, dass die Sollbruchstellen ihren Dienst erweisen und andererseits die Klinge Gift aufnehmen kann ohne das Metall zu schädigen. Die geschärfte Seite wurde mit einer sehr dünnen Diamantlegierung verstärkt, die zwar die Schneidkraft erhöht und die Klinge in diesem Bereich stabilisiert, jedoch im zusammenwirken mit der restlichen Legierung nicht lange an Funktionskraft aufrecht hält. Die hierfür benötigten Pflanzen wachsen vorrangig in Gebieten ähnlich denen in Hi no Kuni, sind jedoch potenziell auf Märkten zu bekommen. Ab einer Einwirkungsstärke von 6 auf die Klinge oder aber harten Materialien wie Stein, ist oftmals die Klingenspitze unbrauchbar/ unscharf und bricht ab, sobald man sie aus dem Material wieder herausziehen will. Da die [url=https://images-na.ssl-images-amazon.com/images/I/51yMvRDxy8L._SL1200_.jpg]Klingen[/url] jedoch mit Sollbruchstellen gearbeitet wurden, die bei Krafteinwirkung eben dort bersten, ist bei Bruch einer Klinge oft nicht die ganze Klinge zerstört. Die Klingen weisen eine Länge von 80cm auf (zusammen mit dem Griff knapp ein Meter). Das Material ist nicht anfällig gegenüber dem Gift, welchem sie in den Tanks ausgeliefert ist, sondern im Gegenteil dazu gut geeignet eben jenes aufzunehmen. Jede in den Metallkasten vorhandenen Klinge ist somit mit Gift getränkt, wobei es sich hierbei um ein Paralyse-Nervengift handelt. [siehe Jutsuliste] Die Metallkästen sind aus deutlich stabilerem Material und somit auch schwerer von der Dichte her, weisen jedoch ebenfalls eine individuelle Legierung aus Pflanzenextrakten und Chemikalien auf. Hierbei unterscheiden sich diese jedoch, da es ja darum geht, das Metall nicht nur nicht anzugreifen, sondern das Gift auch abzuschirmen/ nicht aufzunehmen. Unter anderem werden neben der Tekku-Blüte hier jedoch auch die Gaius-Distel und die Horius-Pflanze gebraucht. Da die Kühlung den Prozess lediglich verlangsamt, muss auch das Gift immer wieder ausgetauscht werden, anders als der Chakravorrat jedoch unabhängig von der aktiven Benutzung oder nicht. Hierbei handelt es sich um einen Abstand von 30 Post. Beim Austausch des Giftes müssen auch die noch vorhandenen Klingen gereinigt werden. Gehalten werden die Klingen mit einem Griff, welcher eine gewisse Ähnlichkeit zu einem Abzug einer Armbrust hat, jedoch zwei Abzüge vorweist und in einem Holster an den Beinen verstaut werden kann. Die Funktionalität des Griffes besteht einerseits im schnellen Wechsel von Klingen, was nicht im Flug geschehen kann und das "abschießen" der Seile. Diese bestehen aus chakraleitenden Titanfasern und sind ab einer Stärke von 10 plus 200% zerstörbar. An ihren Spitzen sind jeweils Enterhaken befestigt, die sich durch die hohe Geschwindigkeit auch in harte Materiale wie Stein oder Diamant bohren können. Je nach Härte unterschiedlich tief, was auch den Halt und die Belastbarkeit beeinflusst. Der Vorteil des Manöver Gerätes ist somit auch die Bewegungsmöglichkeit. Vor allem in Gebieten wie Wäldern oder engen Straßen ist dieses Manöver-Gerät im Vorteil, auf weiten Ebenen somit im Grunde fast nutzlos. Die Schnelligkeit mit dem die Seile aus dem Gerät schießen beträgt 10 plus 100%, was ebenfalls das Geschwindigkeit des Anwenders entspricht, der von diesen Seilen "Nachgezogen" wird und sich das Seil währenddessen wieder einzieht. [Dabei wird der Boost (+100%) lediglich durch eine zusätzliche Aufwendung von Fuuton-Chakra erreicht (hoch), ohne diese bleibt es beim Speed-Wert 10.] Ein Mechanismus im Enterhaken ermöglicht nach der Einziehung auf weiterem Zug am Abzug die Ablösung. Ist erst einmal ein Seil abgeschossen, kann ohne Fremde Hilfe  oder zum Beispiel unter zu Hilfe Name eines Objektes (bspw Wand an der man sich abfängt) die Richtung im Flug nicht geändert werden. Die beiden Seile können unabhängig von einander abgefeuert werden, was jedoch schwieriger zwecks Gleichgewicht zu handhaben ist.[/customningu]

[customningu]http://img.userboard.org/uploads/eternal-narutorpg/images/atemschutzmaske.png|[b]Atemmaske[/b]|Hierbei handelt es sich um eine Apparatur in Form einer Maske welche mit mehreren Filtern arbeitet und vor den Atemwegen (Mund und Nase) angebracht also getragen wird. Die Maske dichtet dabei die jeweiligen Regionen ab und schützt so vor schädlichen Gasen oder anderen Schadstoffen die man über die Atmung aufnehmen könnte. Normales Atmen ist mit der Maske aber möglich, allerdings funktioniert sprechen nicht mehr so gut da die Maske die Stimme dämpft bzw. im Normalfall schwer verstehbar macht. Weiterhin ist meist auch eine kleine Katusche angebracht und mit der Maske verbunden, wodurch man in der Lage ist auch unter Wasser für eine bestimmte Zeit zu atmen, da in der Katusche Atemluft enthalten ist. Diese käme auch zum Einsatz wenn man mit der Maske in eine sehr dichte giftige Gaswolke sich befindet bzw. dort hinein muss weil dort keine normale Atemluft mehr vorhanden ist oder bei einem dichten Rauchvorhang der Atmen schwer möglich macht. Die Katusche reicht dabei für 3 Posts, anschließend muss sie ausgetauscht bzw. aufgefüllt werden. Befestigt wird die Maske meist mit verstellbaren Riemen, wobei es unterschiedliche Ausführungen gibt, die auch unterschiedlich wiegen können.[/customningu]

[customningu]http://img.userboard.org/uploads/eternal-narutorpg/images/chakraklingezrzx.png|[b]Chakraklingen[/b]|Hierbei handelt es sich um spezielle Messer bzw. einer Kombination aus metallernen Schlagring und einer Klinge welche man auch Knöchelmesser nennt. Wie ein Schlagring besitzt die Waffe welche immer als Paar geführt wird, Löcher für die Finger und dann eine Klinge, sodass die Waffe ca. 20cm lang ist. Man kann sie im Nahkampf als Schlagring verwenden oder eben wegen der Klinge auch Schnitt und Stichverletzungen verursachen. Auch lassen sich die Knöchelmesser werfen wie Kunai, sodass man sie auch im Fernkampf verwenden kann. Das besondere bei diesen Messern ist, das sie standartmäßig aus chakraleitendem Metall gefertigt werden, sodass sie Chakra besser leiten könn als normale Waffen. Mit entsprechenden Techniken wie etwa dem "Hien" lässt sich u.a. die Schnittkraft erhöhen bzw. die Klinge verländern durch Chakra. Sie können je nach Treffer bzw. Anwendung mittlere bis schwere Schnittwunden zufügen, auch sehr schwere Verletzungen wären möglich, es kommt eben auf die Anwendung an.[/customningu]

[customningu]http://img.userboard.org/uploads/eternal-narutorpg/images/KemuriDama.png|[b]Kemuri Dama[/b]|Sind Rauchgranaten bzw. Rauchbomben und werden von Shinobi normalerweise dazu benutzt ihre Flucht oder ein Auftauchen zu verdecken/zu verschleiern. Die Granate ist dabei so klein gehalten das man sie gut in einer Hand halten und werfen kann. In den Granaten selbst ist eine Katusche mit einem Rauchgas enthalten, welches austritt und einen Rauchvorhand bzw. eine Rauchwolke entstehen lässt nachdem man den Sicherheitsstift aus der Verriegelung gezogen und die Granate geworfen hat. Man muss auch einen kleinen Hebel dazu drücken damit man den Stift ziehen kann als Sicherheitsfunktion damit die Granate nicht ungewollt losgeht. Granaten haben dabei nur eine Ladung, sind sie benutzt kann man sie allerdings auch wieder auffüllen lassen, also eine neue Katusche einsetzen. Dies kann von jemanden mit dem entsprechenden Handwerk (z.B. Mechaniker/Ingenieur) gemacht werden.[/customningu]

[customningu]http://img.userboard.org/uploads/eternal-narutorpg/images/Lichtkugeln.png|[b]Hikaridama[/b]|Hierbei handelt es sich um kleine tennisballgroße Kugeln. Ähnlich wie bei Glutkugeln befindet sich in ihrem Inneren eine Substanz bzw. ein Gemisch welches beim Zerbrechen der Kugeln miteinander reagiert und vorher getrennt in der Kugel vorhanden ist. Das Gemisch verbrennt ebenfalls bzw. erhitzt sich wenn es miteinander reagiert also  die Stoffe. Es erzeugt dabei ein sehr grelles Licht woher die Kugel auch ihren Namen hat, denn das Licht blendet sollte man in es hinein sehen für wenige Augenblicke, sodass man kurz abgelenkt ist und nichts sehen kann sollte man das Licht voll abbekommen.[/customningu]
   
[customningu]http://img.userboard.org/uploads/eternal-narutorpg/images/kibakufuda.png|[b]Kibakufuda[/b]|Kibakufuda wird auch Kibakusatsu (Zeitkartenbombe) oder einfach Briefbombe genannt. Ein Stück Papier das mit einer Feuerbeschwörungsformel (Kibakusiegel) beschrieben ist. Mit der Technik Jibaku Fuda: Kassei explodiert sie bzw. ist das die Standarttechnik um die Bomben zu zünden. Es gibt unterschiedliche Briefbomben, wo im jeweiligen Siegel eine Funktion hinzugefügt wurde etwa ein Zeit oder Bewegungszündmechanismus oder wenn man das Papier/Siegel in irgendeiner Form beschädigt. Da es Papier ist kann man mehrere Kibakufuda problemlos mit sich führen in Bündeln sicher und trocken verwart in einer kleinen Tasche oder ähnliches.[/customningu]
   
[customningu]http://img.userboard.org/uploads/eternal-narutorpg/images/drahtseil.png|[b]Drahtseil[/b]|Hierbei handelt es sich um eine lange Schnurr meist bestehend aus einem Kunststoffgemisch oder auch dünnem Metall ist möglich. Aufgewickelt auf einer Spule für den Transport. Die Schnurr ist auch soweit strapazierfähig und man benötigt scharfe Gegenstände wie eta ein Kunai oder ähnliches um sie zu durchtrennen. Drahtseile werden für unterschiedliche Zwecke eingesetzt, zum Fesseln von Gegnern, für Fallen, oder damit Wurfwaffen zu verbinden und geschickt einzusetzen. Dafür gibt es auch eine Technik welche Ayatsuito no Jutsu genannt wird, welche die Handhabung der Drahtseile umfasst, womit man sich u.a. auch mit ihnen durch die Umbegung bewegen kann, etwa von einem Baum abseilen oder ähnliches. Das Drahtseil ist auch sehr leicht, eben weil es dünn ist und eine Spule kann locker 100m Seil oder mehr beinhalten.[/customningu]

[customningu]http://img.userboard.org/uploads/eternal-narutorpg/images/headset.png|[b]Funkempfänger[/b]|Hierbei handelt es sich um kleine lektrotechnische Geräte welche für die Kommunikation über Entfernung benutzt werden. Ein normaler einfacher Funkempfänger ist dabei ein kleiner Lautsprecher den man sich in eines seiner Ohren setzt und einem Halsband woran das Mikrofon befestigt ist. Über einen kleinen Knopf am Mikro kann man dann sprechen und durch Drehen eines Rades den Funkkanal einstellen. Es gibt aber auch andere Ausführungen, wobei beide Geräte am Ohr angebracht werden können und das Mirko über eine Verlängerung zum Mund geführt wird. Das Ganze ist dabei aber immer klein und kompakt gehalten. Die Reichweite eines solchen Empfängers beträgt normalerweise wenige Kilometer, wobei es hier darauf ankommt was in der Umgebung vorhanden ist und den Funk eventuell stören könnte. So ist etwa der Einsatz in einem dichten Wald schwerer als auf dem offnen Feld und innerhalb von Gebäuden kann der Empfang auch schlecht werden, etwa wenn man sich tief unter der Erde befindet und man nur von Fels und anderen dicken Materialien umgeben ist. Auch andere Interferenzen wie Elektrische Geräte die selbst Wellen abgeben können den Funkempfang stören. Einfache Funkempfänger sind auch einfach zu zerstören, tritt man auf diese rauf sind die empfindlichen Geräte wie das Mikropfon meist kaputt.[/customningu]

[customningu]http://img.userboard.org/uploads/eternal-narutorpg/images/Spiegel.png|[b]Spiegel[/b]|Hierbei handelt es sich um einen einfachen Gegenstand mit welchem man z.B. um schwer einsehbare Ecken blicken kann oder auch bei Gefahr um sich nicht dem Feind zu zeigen, den Spiegel um die Ecke halten da dieser viel kleiner und damit schwerer zu sehen ist als würde man selbst um die Ecke schauen und sich bzw. seinen Kopf zeigen. Ein solcher Spiegel kann aber auch dazu verwendet werden Signale zu senden indem man etwa das Sonnenlicht damit ablenkt oder so oder auch seinen Gegner durch selbiges blenden. Auch lässt sich damit wer es kann ein kleines Feuer entfachen wenn man trockenes Brennmaterial besitzt durch Ablenkung von Sonnenstrahlen, aber hier muss der Anwender schon wissen was er tut und benötigt eventuell noch weitere Hilfsmittel. Ein einfacher Spiegel ist etwa Handflächengroß damit er leicht transportierbar und verstaubar ist. Bestehen tut der Spiegel einmal aus Glas und dann einer Metallkomponente für die Reflektionseigenschaft. Der Griff bzw. Rahmen kann dabei aus Holz oder Kunststoff oder anderweitigen Material bestehen.[/customningu]

[customningu]http://img.userboard.org/uploads/eternal-narutorpg/images/Feile.png|[b]Feile[/b]|Hierbei handelt es sich um einen etwa handgroßen oder handflächengroßen kleinen Metallstab der mit einem Holz oder Kunststoffgriff versehen sein kann. Der Metallstab ist dabei aufberaut bzw. besitzt kleine Rillen usw. sodass man damit wie ihr Name schon sagt "feilen" kann also andere Dinge abhobeln durch drüber reiben. Auch Metall lässt sich dabei abhobeln um so etwa Gitterstäbe zu beschädigen. Feilen welchen auch im Handwerk benutzt von verschiedenen Berufen um Werkstücke herzustellen. Je nachdem was man mit einer Feile bearbeitet kann dies unterschiedlich lange dauern und es kommt auf das Material der Feile an und das Material des zu bearbeiteten Objektes ob die Feile dies auch schafft.[/customningu]

[customningu]http://abload.de/img/giftguiden0k6y.png|Giftgürtel|An seinem rechten und linken Oberarm trägt Levi,
 in der Regel unter seiner Jacke jeweils einen Giftgürtel, welcher Platz für jeweils vier Giftampullen/-spritzen bietet.
links: 1- Nekojuso, 2-Nekojuso, 3-Nekojuso, 4-Nekojuso
rechts:1- Nekojuso, 2-Nekojuso, 3-leer, 4-leer[/customningu]

[customningu]https://www.acme-pfeifen.de/media/image/31/8d/57/ohne-zusammen-1000_600x600.jpg|Hundepfeifen|Normale Hundepfeifen, die er für sein Training mit Hunden und zum Kommando geben bei sich trägt.
 Jede der Pfeife hat einen anderen Ton, um den Hunden verschiedene Befehle geben zu können. Die sehr hochfrequenten Töne sind nur für Hunde oder einem übermenschlichem Gehör vernehmbar.[/customningu][/spoil]

[u][color=#f5fffa][b]Kleidung & Taschen[/b][/color][/u]

[spoil=show][customningu]http://img.userboard.org/uploads/eternal-narutorpg/images/konohastirnband.png|[b]Stirnschutz (Konoha)[/b]|Einen Stirnschutz ("Hitaiate") trägt jeder Ninja, nachdem er mindestens den Rang eines Genin erreicht hat. Er dient dazu, die Ninja aus den verschiedenen Ninja-Dörfer zu unterscheiden. Dieser Stirnschutz weist seinen Träger als Konoha Shinobi aus. Der Stirnschutz besteht dabei aus einem farbigen einfachen Stofftuch, dass man sich z.B. um den Kopf binden kann wohr auch der Name kommt und einer Metallplatte die an dem Stofftuch angebracht ist. Auf der Platte ist für gewöhnlich auch das jeweilige Dorfzeichen eingraviert.[/customningu]
   
[customningu]http://img.userboard.org/uploads/eternal-narutorpg/images/konohaweste.png|[b]Konohaweste[/b]|Diese grüne Weste wird von vielen Shinobi aus Konohagakure getragen. Ein jeder Shinobi des Dorfes erhält diese sobald er die Prüfung zum Chuunin abgeschlossen hat, weshalb man diese Weste auch "Chuuninweste" nennt. An der Weste selbst sind mehrere Taschen angebracht und sie ist gut gepolstert um einen gewissen Schutz zu bieten. Das Besondere an der Konohaweste ist, dass auf ihrem Rücken das Clanwappen der Uzumaki eingenäht ist, als ein Symbol der Freundschaft und des Vertrauens, wie es Hashirama Senju damals sagte, da die Senju und Uzumakis eine innige freundschaftliche Beziehung pflegten. Die Weste besteht aus verbundenen Stofffasern und ist auch an mehreren Stellen gepolstern wie die Schultern und der Brustbereich, sodass Waffen nicht so einfach eindringen können (25% Schadensreduktion bis der Wert mittel erreicht ist).[/customningu]

[customningu]http://img.userboard.org/uploads/eternal-narutorpg/images/ninjastiefelkopi.png|[b]Schuhe[/b]|Hierbei handelt es sich um das Standartschuhwerk von Shinobi, welches man auch Ninjasandalen nennt, eben weil die Zehen u.a. freiliegen. Die Schuhe bestehen dabei meist aus Leder für guten Tragekomfort und Schutz. Wahlweise kann auch eine durchtrittsischere dünne Metallplatte in der Sohle befinden zum Schutz vor Nägeln oder Makibischi oder ähnliches (ist anzugeben). Die Schuhe gibt es sonst auch in verschiedenen Ausführen, wie einfach knöchelbedeckt oder stiefelartig und mit größerem Absatz. Das Schuhprofil ist dabei aber immer so angelegt dass ein Shinobi seine Arbeit vollbringen kann ohne nach kurzer Zeit wunde Füße zu haben. Die Schuhe besitzen auch einen Klettverschluss oder werden mit Knöpfen zugemacht der Einfachheit halber.[/customningu]

[customningu]http://img.userboard.org/uploads/eternal-narutorpg/images/armschuetzer.png|[b]Armschienen[/b]|Hierbei handelt es sich um Polster bzw. Schutzstücke für die Arme, dabei gibt es welche für die Unterarme und auch welche für die Oberarme. Die Armschienen können dabei aus unterschiedlichem Material bestehen. Für Shinobi werden aber normalerweise Stoffarmschinen benutzt die entsprechend gepolstert sind und einen ähnlichen Schutz wie Westen bzw. Torsoschützer bieten (25% Schadensreduktion bis der Wert mittel erreicht ist). Da sie aus Stoff bestehen sind die Armschienen verhältnismäßig auch leicht. Standartmäßig gehören sie zur Schutzausrüstung der Anbu/Oinin aber auch andere Shinobi können diese tragen.[/customningu]

[customningu]http://img.userboard.org/uploads/eternal-narutorpg/images/umhangkopiekopie.png|[b]Umhang[/b]|Hierbei handelt es sich um einen einfachen Umhang aus Stoff der für den Witterrungsschutz benutzt werden kann also vor Regen, Schnee Wind usw. oder auch zur Tarnung je nach Farbe die man verwendet. Oder eben auch um Kleidung bzw. sich selbst damit zu verhüllen. Der Umhang besitzt in den meisten Fällen auch eine Kapuze und kann über Schlaufen zugezogen oder über Knöpfe und Laschen zugemacht werden.[/customningu]

[customningu]http://img.userboard.org/uploads/eternal-narutorpg/images/Tasche.png|[b]Tasche[/b]|Hierbei handelt es sich um kleine ledernde Taschen welche mit einem Knopf oder Riemen verschlossen werden können. Auch Reißverschlüsse sind möglich. Die Tasche kann dabei auch mehrere untertelte Fächer haben. In ihnen lassen sich u.a. die unterschiedlichen Shinobiausrüstungen verstauen wie kleine Schriftrollen, Kemuridama, Kunai usw. und Shinobi tragen diese Taschen an der Hüfte oder am Gesäß. Manche haben nur eine Tasche andere gleich mehrere.[/customningu][/spoil]

[b][u][color=#f5fffa]Medikamente & (Gegen-)Gifte[/color][/u][/b]

[spoil=show][customningu]http://img.userboard.org/uploads/eternal-narutorpg/images/Pills.png|[b]Zoketsugan[/b]|Hierbei handelt es sich um spezielle Pillen, also eine Art von Medizin welche die Blutproduktion anregt. Umgangssprachlich wird sie auch Blutstoppille genannt, wobei sie nicht etwa den Blutfluss stoppt sondern den Körper nach Einnahme dazu anregt mehr Blut zu produzieren wodurch diese Pillen dann Anwendung finden wenn ein Shinobi schwer verletzt ist und unter großen Blutverlust leidet und eine Blutinfusion in nächster Zeit nicht vorhanden ist. Die Pille kann also als Erste Hilfe-Mittel angesehen werden. Der Körper verbrennt hierbei Proteine und Fette etc. verarbeitet alles so dass mehr Blut produziert wird und man nicht an dem hohen Blutverlust zugrunde geht. Jedoch ist dies nur ein temporäres Mittel da die Pille keine Wunde schließt und durch den Energieverbrauch welchen die Pille anregt man sich zusätzlich zu den Verletzungen die man hat auch müder und erschöpfter fühlt, wenn man das nicht bereits schon tut. Iryonin besitzen normalerweise solche Pillen, und es ist auch ein Wissen etc. nötig um diese Pillen herzustellen und richtig zu verwenden.[Voraussetzung: Iryonin oder vergleichbare Ausbildung, Wissensgebiet für Handhabung][/customningu]

[customningu]https://i62.servimg.com/u/f62/13/18/00/90/pille10.png|Hyōrōgan Stufe 1 [Genin] (3 Stück)|Dies ist eine spezielle Kraftpille, die für den Kampfeinsatz von den Inuzuka geschaffen wurde, um ihre tierischen Begleiter zu stärken.  Unüblich, aber möglich ist die Gabe an Menschen. Die Pille kann die Chakra Regeneration eines Ninken verstärken und so für eine schnelle Regeneration sorgen. Das heißt selbst unter Anspannung, wie etwa in einem Kampf, regeneriert sich das Chakra des Anwenders um mittel pro Post. Diese Reproduktion bezieht sich allerdings nur auf den original Haushalt und kann nicht mit anderen „Ausdauer-Boosts“ kombiniert werden (Auch nicht mit einer weiteren Pille). Nach Einnahme der Pille regeneriert sich das Chakra Stück für Stück (3 Posts lang). Nach dieser Regenerations- und Wirkungszeit verfällt man in einen Cooldown von 3 Post. Alle weiteren körperlichen Attribute (Geschwindigkeit, Stärke) werden mit einem Boost von 100% versehen. Ninken, die diese Pillen fressen färben sich kurzzeitig rot. Bei Menschen verfärben sich lediglich die Iriden für einen Moment rot. Für diese Pillen verwendet Levi einfachste Pflanzenextrakte aus der Karou-Blume und Extrakte aus den Innereien des Dremu-Fisches, wie sie in vielerlei Regionen vorkommen.[/customningu]

[customningu]https://i62.servimg.com/u/f62/13/18/00/90/pille10.png|Hyōrōgan Stufe 2 [Chunin] (2 Stück)|Dies ist eine spezielle Kraftpille, die für den Kampfeinsatz von den Inuzuka geschaffen wurde, um ihre tierischen Begleiter zu stärken.  Unüblich, aber möglich ist die Gabe an Menschen. Die Pille kann die Chakra Regeneration eines Ninken verstärken und so für eine schnelle Regeneration sorgen. Das heißt selbst unter Anspannung, wie etwa in einem Kampf, regeneriert sich das Chakra des Anwenders um hoch pro Post. Diese Reproduktion bezieht sich allerdings nur auf den original Haushalt und kann nicht mit anderen „Ausdauer-Boosts“ kombiniert werden (Auch nicht mit einer weiteren Pille). Nach Einnahme der Pille regeneriert sich das Chakra Stück für Stück (3 Posts lang). Nach dieser Regenerations- und Wirkungszeit verfällt man in einen Cooldown von 3 Post. Alle weiteren körperlichen Attribute (Geschwindigkeit, Stärke) werden mit einem Boost von 150% versehen. Ninken, die diese Pillen fressen färben sich kurzzeitig rot. Bei Menschen verfärben sich lediglich die Iriden für einen Moment rot. Für diese Pillen verwendet Levi einfachste Pflanzenextrakte aus der Karou-Blume und Extrakte aus den Innereien des Dremu-Fisches, wie sie in vielerlei Regionen vorkommen. Um die Effekte zu verstärken verwendet Levi hierfür nicht nur eine höhere Konzentration der Extrakte sondern fügt auch das schwerer bekömmliche Extrakt auch der Curry-pflanze Mashi hinzu, welche nur in sehr trockenen Gebieten wächst.[/customningu]

[customningu]https://i62.servimg.com/u/f62/13/18/00/90/pille10.png|Hyōrōgan Stufe 3 [Jonin] (2 Stück)|Dies ist eine spezielle Kraftpille, die für den Kampfeinsatz von den Inuzuka geschaffen wurde, um ihre tierischen Begleiter zu stärken.  Unüblich, aber möglich ist die Gabe an Menschen. Die Pille kann die Chakra Regeneration eines Ninken verstärken und so für eine schnelle Regeneration sorgen. Das heißt selbst unter Anspannung, wie etwa in einem Kampf, regeneriert sich das Chakra des Anwenders um sehr hoch pro Post. Diese Reproduktion bezieht sich allerdings nur auf den original Haushalt und kann nicht mit anderen „Ausdauer-Boosts“ kombiniert werden (Auch nicht mit einer weiteren Pille). Nach Einnahme der Pille regeneriert sich das Chakra Stück für Stück (3 Post lang). Nach dieser Regenerations- und Wirkungszeit verfällt man in einen Cooldown von 3 Post. Alle weiteren körperlichen Attribute (Geschwindigkeit, Stärke) werden mit einem Boost von 175% versehen. Ninken, die diese Pillen fressen färben sich kurzzeitig rot. Bei Menschen verfärben sich lediglich die Iriden für einen Moment rot.
Die Wirkung der Hyōrōgan Stufe 3 kann durch die Einnahme von zwei Pillen verstärkt werden. Hierbei steigt die Regeneration auf extrem hoch pro Post und die Steigerung der weiteren körperlichen Attribute um 225% für insgesamt 2 Post. Durch die enorme körperliche Belastung, ist jedoch mit körperlichen Schäden zu rechnen. Nach diesen zwei Post treten mittlere innere Verletzungen, Blutungen, Krämpfe und ein mittlerer Erschöpfungszustand auf. Der Cooldown verdoppelt sich auf insgesamt 6 Post lang. Für diese Stufe benutzt Levi anstelle der Mashi-Pflanze eine Mischung aus einem Eierschalenpulver von Kaito-Vögeln, wie sie in den Wäldern Konohas vorkommen und Wokashi-Beeren. Diese Kombination ermöglicht eine chemische Reaktion, wodurch die Verbindung aus Dremu- und Kaoru-Extrakten stabiler und potenter gemacht wird. Das Problem hierbei sind neben der geringen Population der Kaito-Vögel in Konoha, ihre noch selteneren Brutzeiten, weshalb sie oft von Inuzuka gehalten werden, um definitiv an ihre Schalen zu kommen. Die Beeren hingegen wachsen nur in sehr feuchten Gebieten, wie etwa Ta no Kuni. Eine Ersatz Möglichkeit für dies beides ist die Hinzugabe von Schneeklee aus Ishgard oder aber die Mischung von Dünenwurzel und Kaishu-Distel-Wurzel(!)saft (wichtig, weil sonst giftig) aus Kaze no Kuni.[/customningu]

[customningu]https://i62.servimg.com/u/f62/13/18/00/90/pille10.png|Chintsū•zai (3 Stück)|Dies sind für Tiere hergestellte Schmerzmittel auf Basis eines Nervengiftes einer in den Wäldern des Feuerreiches beheimateten Giftschlange namens Teroki. In der hierbei verarbeiteten niedrigen Wirkstoffkonzentration kann das paralysierende Gift, die Nervenfunktion lediglich insoweit dämpfen, dass mit einem Post Verzögerung die Schmerzen um die Hälfte reduziert werden (sehr hoch in hoch etc.) und bei sehr geringen Schmerzen sogar gänzlich verschwinden. (Ab extremst hoch nicht mehr möglich) Dabei hält die Wirkung für zwei Post an. Alternativ kann bei der Herstellung anstelle von Schlangengift auch auf Pilz- oder Kugelfischgifte zurückgreifen.[/customningu]

[customningu]https://i62.servimg.com/u/f62/13/18/00/90/pille10.png|Kao o Akaku Shite [mit rotem Gesicht] (3 Stück)|Levi hat diese Droge entwickelt, um seine Feinde zu täuschen. Hat jemand erst einmal begriffen, wie die körperlichen Änderungen bei Einnahme der Nahrungspillen bei Menschen aussehen, kann er mit Hilfe dieser Pillen auf einen kleinen "Trick" zurückgreifen. Die hierbei verarbeitete Durchblutungsfördernde Substanz, wirkt sich auf die Augengefäße aus und lässt die Iriden rot erscheinen. Die starke Durchblutung hat aber den Nachteil, dass der Anwender für den Moment, in dem seine Augen sich rot färben, nichts mehr sehen kann. Dieser Effekt hält nur kurz an und ähnelt in Aussehen und Zeitverlauf der Nahrungspille, nur das man hier eben den negativen Effekt zusätzlich hat. Revaiasan benutzt diese Pille gerne als Ablenkungs-/Täuschungsmanöver, vor allem, wenn das Gegenüber nicht weiß, was die Rotfärbung zu bedeuten hat oder jemand die Veränderung bei Ninken durch die Nahrungspille nicht genau kennt. Diese Droge entsteht aus einem Abfallprodukt bei der Extraktgewinnung aus Kaoru-Pflanzen und hat nicht die typischen Hyōrōgan-Effekte.[/customningu]

[customningu]https://media.4teachers.de/images/thumbs/image_thumb.21321.jpg|Kompendium [u][i][von Ninken in Reisetaschen getragen][/i][/u]|Vor mehreren Jahren fertigte Levi eine bebilderte Abschrift eines in der Bibliothek von Suna vorhandenen Buches über in der Wüstenregion beheimateten Nutzpflanzen und Nutztiere sowie deren medizinischer Bedeutung an. Die weiteren noch leeren Seiten nutzte er, um es mit weiteren Informationen zu Nutztieren und -pflanzen und andere nötige Zutaten wie sie in anderen bekannten Ländern vorkommen, wie das Feuerreich, zu füllen und Rezepturen danieder zu schreiben. Seien es Rezepturen zu eigenen Kreationen oder aber Rezepturen aus anderen Ländern, die er einst zusammen sammelte. Auch finden sich bei vor allem bei Zutaten, die im Feuerreich vorkommen oft genaue Notizen, zu Orten und ähnlichem um diese stets wieder finden zu können. Es ist somit ein Kompendium für Medizin und dient dem Nachschlagen für Rezepte zur Drogen, Gift- wie Gegengiftherstellung oder auch einfacher Pflanzenmedizin, um zum Beispiel auf Reisen, das richtige Kraut gegen Übelkeit zu finden. Außerdem kann es durch noch vorhandenen Platz stetig erweitert werden. Unter anderem befinden sich folgende Giftrezepte aus dem Wüstenreich samt ihren Gegengiften:[/customningu][/spoil]

[spoil=Wüstengifte][color=#40FF00][b]Name:[/b][/color] Tokotsuku ("ewiges Leid")
[color=#40FF00][b]Rang:[/b][/color] D-Rang
[color=#40FF00][b]Aufnahmeart:[/b][/color] Dermale Gifte
[color=#40FF00][b]Wirkungart:[/b][/color] Reizende Gifte
[color=#40FF00][b]Verweildauer auf Waffen:[/b][/color] 7 Posts
[color=#40FF00][b]Beschreibung:[/b][/color] Ein im Grunde harmloses Gift, das aus der in den eher felsigen Regionen von Kaze no Kune nicht selten anzutreffenden Kachiu-Distel gewonnen wird. Dickflüssig, beinahe durchsichtig, wenn auch von einem leichten Gelbstich begleitet ist es noch am ehesten an seinem leicht stechenden Geruch zu erkennen. Sollte das Gift mit der Haut eines Menschen in Berührung kommen verursacht es nach dem dritten Post eine leichte Rötung an der betroffenen Stelle, nach zwei weiteren Posts tritt dort ein juckender und alles andere als ansehnlicher Ausschlag auf, der ohne die lindernde Behandlung für etwa drei Tage anhält. Das Gift selbst hat sich mit dem Auftreten des Ausschlags bereits verflüchtigt und richtet keinen weiteren Schaden an. Weil es so leicht herzustellen ist und zwar sichtbare, jedoch keine folgenschweren Auswirkungen in der Anwendung hat wird es von den meisten Puppenspielern als Gift zur Übung angesehen. (6 Anwendungen)

[color=#40FF00][b]Name:[/b][/color] Nekojuso (Katzenfluch)
[color=#40FF00][b]Rang:[/b][/color] C-Rang
[color=#40FF00][b]Aufnahmeart:[/b][/color] Inhalative Gifte
[color=#40FF00][b]Wirkungart:[/b][/color] Reizende Gifte
[color=#40FF00][b]Verweildauer auf Waffen:[/b][/color] -
[color=#40FF00][b]Beschreibung:[/b][/color] Mit dem Nekojuso ist dem Anwender eine Waffe gegeben, die für ihn gleichermaßen Mantel als auch Schwert darstellen kann. Aus des Ausdünstungen des Niki-Pilzes, heimisch an den Küstengebieten Kaze no Kunis, entsteht dieses als dunkles, leicht ätzendes Gas gewonnene Gift. In speziellen Bomben verbaut erzeugt es in einem Radius von bis zu 20 Metern eine schwarze, beinahe undurchsichtige Rauchwolke und auf den ersten Blick wirkt es wie eine gewöhnliche Rauchbombe. Während die Augen von dem reizenden Gift nicht mehr angegriffen werden wie von gewöhnlichem Rauch, so verursacht es in Nase und Hals, sowie auf der Zunge größere Probleme. Geschmack und Geruch des Giftes sind in geradezu übertriebenem Ausmaß widerwärtig, womit es eine Ablenkung bietet, wenn auch sonst nicht viel mehr. Jedoch bei Lebewesen mit einem besonders feinen Geschmacks- oder Geruchsinn (z.B. Hundenase) ist dieses Gift eine Qual und kann hier sogar zu deutlichen Krämpfen mittlerer Stärke führen, weshalb es traditionell im Kampf mit entsprechenden Raubtieren eingesetzt wird. Bei der Anwendung in Rauchbomben (Radius abhängig von Größe der Bombe, muss dort beschrieben werden) verflüchtigt sich die Giftwolke im Freien nach dem 2 Posts bereits genug um im Rauch Umrisse zu erkennen, nach dem dritten endgültig. In Räumen ohne Abzugsmöglichkeiten zieht das Gas nach oben und das verflüchtigte Gas lässt dicht am Boden Sicht zu, mit Abzugsmöglichkeiten gilt das selbe wie im Freien. Bei der Anwendung in sehr geringen Abmessungen (zB  einer kleinen Phiole) kann von keinen Sichteinschränkungen gesprochen werden (5 Anwendungen)

[color=#40FF00][b]Name:[/b][/color] Mansan ("Taumler")
[color=#40FF00][b]Rang:[/b][/color] C-Rang
[color=#40FF00][b]Aufnahmeart:[/b][/color] Intravenöse/ Intramuskuläre Gifte
[color=#40FF00][b]Wirkungart:[/b][/color] Nervengifte
[color=#40FF00][b]Verweildauer auf Waffen:[/b][/color] 3 Posts
[color=#40FF00][b]Beschreibung:[/b][/color] Beim Mansan handelt es sich um ein sehr klares und  nur sehr wenig dickflüssiges Gift, das sich sehr leicht mit einfachem Wasser verwechseln ließe, sich dafür jedoch nicht besonders lange auf Waffen hält. Aus besonderen Algen und dem Gift des violetten Kugelfisches, welches sich beides in den Küstengebieten Kaze no Kunis ernten lässt, entsteht dieses Gift, welches vom Blut aus innerhalb von 2 Posts ins Gehirn des Opfers gelangt und dort die neurale Verbindung zu den Ohren stark dämpft. Für 3 Posts (2 Posts bei Giftressistenz, 4 bei Giftanfälligkeit) ist alles was das Opfer hört von einem leichten Rauschen begleitet, das es deutlich schwerer macht die Richtung eines Geräusches zu bestimmen, jedoch meist nicht ausreicht um konkrete Geräusche vollständig zu überhören. Der Gleichgewichtssinn ist jedoch das wahre Opfer, so sind Stürze beinahe immer die Folge von Bewegungen die über ein paar Schritte hinausgehen. Da der Gleichgewichtssinn jedoch nicht vollends außer Kraft ist sind Betroffene mit einem Taijutsuwert von 4 oder mehr in der Lage dieses Defizit durch eine Koordination mit den Augen auszugleichen, weshalb dieses Gift vor allem bei getrübten Sichtverhältnissen zum Einsatz kommt. (5 Anwendungen)

[color=#40FF00][b]Name:[/b][/color] Sekka ("Versteinerung")
[color=#40FF00][b]Rang:[/b][/color] B-Rang
[color=#40FF00][b]Aufnahmeart:[/b][/color] Intravenöse/ Intramuskuläre Gifte
[color=#40FF00][b]Wirkungart:[/b][/color] Zellgifte
[color=#40FF00][b]Verweildauer auf Waffen:[/b][/color] 5 Posts
[color=#40FF00][b]Beschreibung:[/b][/color] Sekka ist ein Gift das zu gleichen Teilen aus dem Gift von drei Sorten kleiner Skorpione gewonnen wird. Dickflüssig und schwarz wie Öl wird es gerne auf dunkle Waffen aufgetragen und verursacht mit ein wenig aufgeritzter Haut fatale Folgen. Einmal mit dem Muskelgewebe in Verbindung gebracht, greift es schon nach dem ersten Post das Muskelgewebe des Opfers 15cm um die Eintrittsstelle an, was sich für diesen an der oder den betroffenen Stelle(n) wie ein richtig arger Muskelkater anfühlt. Ab dem zweiten Post könnten die Muskeln um den geritzten Körperteil ebenso gut aus Stein sein, so wenig reagieren sie auf jegliche Reize des Nervensystems auf Grund der Paralyse. Sobald man das Gebiet anfässt, fühlt es sich sehr hart an, als wäre der Betroffene sehr verspannt. Das Gift verursacht keine zusätzlichen Schmerzen, jedoch eine Bewegungseinschränkung für die betroffenen Muskeln 2 Posts lang (1 Post Anflutung, 1 Post Wirkung), bis das Gift in einem weiteren Post abklingt (3. Post) und der Effekt endet. Wer jedoch einen Taijutsuwert von mindestens sechs besitzt kann die Paralyse über Körperkontrolle bezwingen, da er über das Wissen verfügt, welche Muskelgruppen er stattdessen ansteuern kann, um einen gleichen Bewegungseffekt zu bekommen. Das gleiche gilt für Personen mit anatomischem Menschenwissen (bei Tieren Tierwissen etc.), wobei jene eben erst auch merken müssen, was mit ihrem Körper passiert. (4 Anwendungen)

[color=#40FF00][b]Name:[/b][/color] Kossoriake ("heimliches Ende")
[color=#40FF00][b]Rang:[/b][/color] S-Rang
[color=#40FF00][b]Aufnahmeart:[/b][/color] Inhalative Gifte
[color=#40FF00][b]Wirkungart:[/b][/color] Blutgifte
[color=#40FF00][b]Verweildauer auf Waffen:[/b][/color] -
[color=#40FF00][b]Beschreibung:[/b][/color] Kossoriake, ein hinterhältiges Gift, welches ursprünglich von den Giftmischern aus Sunagakure erdacht wurde. Aus einem halben Dutzend verschiedener Eiweiße bestehend, ist das schwierige hieran eher genügend verschiedene Tiere zu bekommen, als letztlich das Proteinstrukturen aus den Tieren für das Gift zu isolieren, was somit in der Extraktionsphase einen geübten Giftmischer bedarf, da eine hohe Eigengefährdung bei der Herstellung nicht ausgeschlossen werden kann - selbst bei geübten. In seiner vollendeten Form reagieren die Bestandteile so, dass sie zu einem Gas verdampfen, das in Giftgasbomben seine Anwendung findet und sich beim Einsatz in einem Radius von etwa 40 Metern um die Bombe ausbreitet. Für lediglich einen weiteren Post verweilt das durchsichtige Gas in der Luft (somit 2 insgesamt) und ist weder am Geruch, noch am Geschmack zu erkennen, während es sich durch den Blutkreislauf bahnt und sich an die dortigen Blutkörperchen heftet. Über einen Zeitraum von 7 Posts (9 Posts bei Giftressistenz, 5 bei Giftanfälligkeit) besetzt es immer mehr Blutkörperchen und bindet so das Blut enger aneinander, da der Blutdruck währenddessen kontant bleibt hat es für den Gegner zunächst keine spürbaren Auswirkungen. Sobald es das Blut auf diese Weise jedoch ausreichend verdickt hat, tritt der eigentliche Effekt geradezu schlagartig auf, so werden die Blutbahnen an den Oberarmen und Oberschenkeln von dem verdickten Blut verstopft und das Opfer verliert jegliche Kontrolle über seine Extremitäten, ein Effekt nicht mehr von selbst  sondern nur noch durch eine entsprechende Behandlung des Giftes aufgehoben werden kann. Sollte keine Hilfe möglich sein, kann zum Absterben der Gliedmaßen kommen. Medikamente und Gifte die Blut verdünnend wirken, können die Wirkungen einerseits verlangsamen (50%) andererseits nach Eintreten ihrer Wirkung eine gewisse Möglichkeit der Extremitäten wieder erwirken (mittelschwere Paralyse). Gifte und Drogen die Blutverdickend wirken können zu einer Verkürzung der Latenzzeit führen (Reduzierung auf 4). (2 Anwendungen)[/spoil]

[b][color=goldenrod]Waffen & Zubehör getragen von Takai[/color][/b]
[spoil=show][customningu]http://img.userboard.org/uploads/eternal-narutorpg/images/pinsel.png|[b]Pinsel[/b]|Hierbei handelt es sich um einen länglichen Stab, meist aus Holz oder Kunststoff an dessen einem Ende haarenartige Borsten angebracht sind. Tunkt man diese in eine farbige Flüssigkeit wie etwa Tinte, kann man anschließend mit dem Pinsel Nachrichten schreiben oder einfach etwas malen. Mit Wasser lässt sich die Farbe aus dem Pinsel auch wieder abwaschen. Es ist ein einfaches Utensil zum Schreiben oder um sich künstlerisch zu betätigen.[/customningu]

[customningu]http://img.userboard.org/uploads/eternal-narutorpg/images/tinte.png|[b]Tinte[/b]|Als Tinte bezeichnet man eine intensiv gefärbte Flüssigkeit zur Verwendung in Federkielen, Pinseln oder Füllfederhaltern. Tinte besteht meist aus einer Lösung oder Dispersionen von Farbstoffen in Wasser oder anderen Lösungsmitteln, die wenig oder keine Bindemittel enthalten. Bei Tusche handelt es sich um eine spezielle Form von Tinte, die sich durch eine sehr kräftige Farbe auszeichnet und häufig ein Bindemittel enthält. Mit Tinte und einem Schreibwerkzeug das mit ihr funktioniert kann man Nachrichten schreiben oder malen. Sie dient also u.a. zum Signal geben oder der Kommunikation. Man kann mit ihr aber auch etwas markieren je nachdem welche Farbe die Tinte hat. Siegel werden oft mit Tinte erstellt. Geführt wird Tinte meist in kleinen Gefäßen aus dickerem Glas oder Phiolen, eben flüssigkeitsundurchlässige Behälter.[/customningu]


[customningu]http://img.userboard.org/uploads/eternal-narutorpg/images/schriftrolle.png|[b]Schriftrolle[/b]|Schriftrollen (Makimono) werden nicht nur dazu verwendet, Nachrichten auf ihnen zu schreiben, Shinobi benutzen sie für verschiedene Zwecke. So kann man mit Hilfe einer Schriftrolle Gegenstände (z.B. große Shuriken, Puppen...) in ihnen versiegeln und nach belieben wieder frei lassen. Dafür werden die beiden Techniken: Tobidogu (entsiegeln) und Fuin no Tobidogu (siegeln) benötigt.Da sie normalerweise aus Papier bzw. papierähnlichem Material und Stoff bestehen sind die Schriftrollen auch verhältnismäßig leicht, wobei es auch auf die Größe ankommt. Es gibt kleine Schriftrollen die in eine Jackentasche passen oder große Schriftrollen welche man auf dem Rücken oder so tragen muss, entsprechend sind Letzere auch schwerer.[/customningu]
[list][b]Ausrüstungsschriftrollen:[/b]
[customningu]https://images-na.ssl-images-amazon.com/images/I/51yMvRDxy8L._SL1200_.jpg|Ersatzklingen samt Konstruktionsskizzen|Dies sind Ersatzklingen für das 3D Manövergerät und genauso beschaffen wie dort beschrieben. Außerdem befinden sich die Konstruktionsskizzen der Klingen sowie des Manövergerätes hierbei. Dazu zählen auch die Rezepturen für die Legierungen.[/customningu]
[customningu]https://laboratory.pall.com/content/dam/pall/laboratory/header-images/laboratory.jpg|Laborset|Dieses Laborset hat Levi nicht erst für seinen Aufbruch zusammengestellt, sondern stellte es bereits für frühere Missionen zusammen. Es kann nicht mit seinem eigenen professionellen Labor in der Praxis mithalten, beinhaltet an Reagenzien, Fläschchen, Bunsenbrenner, Schutzkleidung, Pipetten und ähnlichem jedoch alles was für ihn notwendig ist, um unterwegs gegebenenfalls Gifte oder Gegengifte zu brauen. Das einzige waffenähnliche bei diesem Set sind Skalpelle. Besonders hervorzuheben ist bei diesem Set, dass dazu auch konservierte Zutaten für die jeweils einmalige Herstellung der Wüstenreichgifte, welche in seinem Kompendium vermerkt sind, vorhanden sind. Bei weiteren müssten neue Zutaten besorgt werden.  Zuletzt beinhaltet es jedoch auch leere Giftampullen und  Giftspritzen.[/customningu][customningu]https://t4.ftcdn.net/jpg/00/50/56/23/240_F_50562305_XUH1nNNxcN8ttDKDvyXFFFVCL2Kudx01.jpg|Putzsachen|Um seiner Obsession fürs Putzen auch auf Missionen nachzukommen, hat er sich eine Reihe an Putzmitteln zusammengestellt für die unterschiedlichen Materialien, wie zum Beispiel Metall, Glas oder Leder. Es hat keinen anderen Wert außer fürs Putzen und beinhaltet neben Putzutensilien und Tinkturen, Schutzkleidung.[/customningu]
[customningu]http://clipground.com/images/parang-clipart-10.jpg|Jagdausrüstung|Dies ist Levis Jagdausrüstung, in der er alles versiegelt hat, was er dafür braucht. Seien es verschiedene Jagdmesser zur Ausweidung/ Erlegung von Tieren, eine gewöhnliche Armbrust mit normalen Pfeile oder ein Blasrohr mit passenden Senbon. Die Ausrüstung hier drin dient lediglich der Nahrungsgewinnung.[/customningu]
[customningu]https://openclipart.org/image/2400px/svg_to_png/214309/Tasche.png|Sammelausrüstung|Diese Sammlerausrüstung beinhaltet neben einem Beutel zum Kräutersammeln, eine Sichel, einen Spaten, verschließbare Gläser in verschiedenen Größen  und ein paar Handschuhe.[/customningu]
[customningu]https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/6/6c/Camp_Log_Cabin_Fire.svg|Campingausrüstung|Sie beinhaltet neben Schlafsack, Zelt, Decken, HyōrōgaKissen, Handtücher, Ersatzkleidung, Hygienesachen auch einfachste Kochutensilien,
 wie etwa einen Kochtopf und einen Löffel. Außerdem Glutkugeln.[/customningu]
[customningu]https://thumbs.dreamstime.com/b/black-white-books-12805852.jpg|Büchersammlung|Aus seiner eigenen Bibliothek nahm er Bücher zum Thema Waffenbau & Rohstoffkunde mit, welche er noch aus der Zeit besaß, in der er das 3D Manöver-Gerät konstruierte. Außerdem enthält es Bücher zu den Themen Hundezucht, Tierpsychologie & Tiertraining, Nutztiere-
 & Nutzpflanzen, Mythen über Fabeltiere. Aber auch medizinische Bücher zu den Themen menschliche Anatomie, Symptomkomplexe, Krankheiten und Behandlungsstrategien samt operativem Vorgehen sowieso Bücher aus der Tiermedizin. Außerdem befindet sich hier drunter ebenfalls seine alte Ausgabe des Bingo Books.[/customningu][/list]

[list][b]Jutsu-Schriftrollen[/b]
°Iryoninjutsu: Chakra no Mesu ("Skalpell aus Chakra"), Chakra ichū suru ("Chakra transferieren"), Ranshinshō ("Durcheinanderbringender Körpertreffer")
°Elementarjutsu: Doton: Doroku Gaeshi ("Erdversteck: Zurückschlagendes Erdland"), Ninpō: Iwa Nadare ("Ninjamethode: Steinlawine"),  Ninpo: Raigeki no Yoroi ("Ninjamethode: Rüstung aus Blitzschlägen")
°weitere Jutsu: Bunshin Bakuha ("Große explodierende Doppelgängerzerstörung")[/list]

° Sternen- und Landkarten
° Reiseproviant & Wasserflaschen[/spoil]


Furô:

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[align=justify][customningu]http://img.userboard.org/uploads/eternal-narutorpg/images/kiristirnband.png|[b]Stirnschutz (Kiri)[/b]|Einen Stirnschutz ("Hitaiate") trägt jeder Ninja, nachdem er mindestens den Rang eines Genin erreicht hat. Er dient dazu, die Ninja aus den verschiedenen Ninja-Dörfer zu unterscheiden. Dieser Stirnschutz weist seinen Träger als Kiri Shinobi aus. Der Stirnschutz besteht dabei aus einem farbigen einfachen Stofftuch, dass man sich z.B. um den Kopf binden kann wohr auch der Name kommt und einer Metallplatte die an dem Stofftuch angebracht ist. Auf der Platte ist für gewöhnlich auch das jeweilige Dorfzeichen eingraviert.[/customningu]

[customningu]http://img.userboard.org/uploads/eternal-narutorpg/images/armschuetzer.png|[b]Armschienen[/b]|Hierbei handelt es sich um Polster bzw. Schutzstücke für die Arme, dabei gibt es welche für die Unterarme und auch welche für die Oberarme. Die Armschienen können dabei aus unterschiedlichem Material bestehen. Für Shinobi werden aber normalerweise Stoffarmschinen benutzt die entsprechend gepolstert sind und einen ähnlichen Schutz wie Westen bzw. Torsoschützer bieten (25% Schadensreduktion bis der Wert mittel erreicht ist). Da sie aus Stoff bestehen sind die Armschienen verhältnismäßig auch leicht. Standartmäßig gehören sie zur Schutzausrüstung der Anbu/Oinin aber auch andere Shinobi können diese tragen.[/customningu]

[customningu]http://img.userboard.org/uploads/eternal-narutorpg/images/ninjastiefelkopi.png|[b]Schuhe[/b]|Hierbei handelt es sich um das Standartschuhwerk von Shinobi, welches man auch Ninjasandalen nennt, eben weil die Zehen u.a. freiliegen. Die Schuhe bestehen dabei meist aus Leder für guten Tragekomfort und Schutz. Wahlweise kann auch eine durchtrittsischere dünne Metallplatte in der Sohle befinden zum Schutz vor Nägeln oder Makibischi oder ähnliches (ist anzugeben). Die Schuhe gibt es sonst auch in verschiedenen Ausführen, wie einfach knöchelbedeckt oder stiefelartig und mit größerem Absatz. Das Schuhprofil ist dabei aber immer so angelegt dass ein Shinobi seine Arbeit vollbringen kann ohne nach kurzer Zeit wunde Füße zu haben. Die Schuhe besitzen auch einen Klettverschluss oder werden mit Knöpfen zugemacht der Einfachheit halber.[/customningu]

[customningu]http://img.userboard.org/uploads/eternal-narutorpg/images/ShurikenT.png|[b]Shurikentasche[/b]|Hierbei handelt es sich um eine kleine längliche Stofftasche welche sich meist an einem Bein eines Shinobis befindet, also daran befestigt ist. Darin werden einzelne wenige Shuriken oder Kunai aufbewahrt für den schnellen Einsatz da man diese schnell herausholen und nutzen kann[/customningu]
[customningu]http://img.userboard.org/uploads/eternal-narutorpg/images/shurikenbyxud.png|[b]Shuriken[/b]|Die Shuriken gehören zur Standardausrüstung eines jeden Shinobi. Getragen werden sie in einer Tasche, die am Bein befestigt wird. Shuriken sind Wurfgeschosse mit 4 Zacken. Da sie sehr klein sind und nur wenig wiegen kann man auch mehrere auf einmal werfen. Sie werden fast in jeden Kampf verwendet, jedoch meistens nur als Ablenkungsmanöver da sie nicht wirklich viel Schaden anrichten können. Die einfachen normalen Shuriken lassen sich mit einem Stärkewert von 1 führen und der Schaden richtet sich nach der aufgebrachten Kraft beim Werfen, ist also situdationsbedingt welche Schäden ein Shuriken anrichten kann, es kann von sehr leichte bis schwere oder sehr schwere Schäden gehen, zb. wenn man vitale Körperpunkte beschädigt.[/customningu]

[customningu]http://img.userboard.org/uploads/eternal-narutorpg/images/Tasche.png|[b]Tasche[/b]|Hierbei handelt es sich um kleine ledernde Taschen welche mit einem Knopf oder Riemen verschlossen werden können. Auch Reißverschlüsse sind möglich. Die Tasche kann dabei auch mehrere untertelte Fächer haben. In ihnen lassen sich u.a. die unterschiedlichen Shinobiausrüstungen verstauen wie kleine Schriftrollen, Kemuridama, Kunai usw. und Shinobi tragen diese Taschen an der Hüfte oder am Gesäß. Manche haben nur eine Tasche andere gleich mehrere.[/customningu]
[customningu]http://img.userboard.org/uploads/eternal-narutorpg/images/kibakufuda.png|[b]Kibakufuda[/b]|Kibakufuda wird auch Kibakusatsu (Zeitkartenbombe) oder einfach Briefbombe genannt. Ein Stück Papier das mit einer Feuerbeschwörungsformel (Kibakusiegel) beschrieben ist. Mit der Technik Jibaku Fuda: Kassei explodiert sie bzw. ist das die Standarttechnik um die Bomben zu zünden. Es gibt unterschiedliche Briefbomben, wo im jeweiligen Siegel eine Funktion hinzugefügt wurde etwa ein Zeit oder Bewegungszündmechanismus oder wenn man das Papier/Siegel in irgendeiner Form beschädigt. Da es Papier ist kann man mehrere Kibakufuda problemlos mit sich führen in Bündeln sicher und trocken verwart in einer kleinen Tasche oder ähnliches.[/customningu]
[customningu]http://img.userboard.org/uploads/eternal-narutorpg/images/kunai.png|[b]Kunai[/b]|Kunais gehören zur Standardausrüstung eines Shinobi. Es sind kleine metallerne Wurfmesser die am Ende ihres Griffes über einen kleinen Ring verfügen an dem man etwas befestigen kann wie z.B. einen Faden. Man kann auch explodierendes Pergamentpapier (Kibakufuda) darum wickeln um aus dem Kunai eine fliegende Bombe zu machen. Kunais sind sehr vielfältig, da sie für den Nah- als auch für den Fernkampf verwendet werden können. Die einfachen normalen Kunai lassen sich mit einem Stärkewert von 1 führen und der Schaden richtet sich teilweise nach der aufgebrachten Kraft vorallem beim Werfen, ist also situdationsbedingt welche Schäden ein Kunai anrichten kann, es kann von sehr leichte bis schwere oder sehr schwere Schäden gehen, zb. wenn man vitale Körperpunkte beschädigt.[/customningu]

[customningu]http://img.userboard.org/uploads/eternal-narutorpg/images/kiriweste.png|[b]Kiriweste[/b]|Diese blaue Weste wird von vielen Shinobi aus Kirigakure getragen. Ein jeder Shinobi des Dorfes erhält diese sobald er die Prüfung zum Chuunin abgeschlossen hat, weshalb man diese Weste auch "Chuuninweste" nennt. An der Weste selbst sind mehrere Taschen angebracht und sie ist gut gepolstert um einen gewissen Schutz zu bieten. Einige Westen besitzen zusätzlich Schulterstücke, welche ebenfalls gepolstert sind, dies kann jedoch von Shinobi zu Shinobi varrieren. Anders als die Westen aus Konoha welche das Clansymbol der Uzumaki auf dem Rücken eingenäht haben befindet sich auf der Kiriweste kein Symbol. Die Weste besteht aus Stofffasern und ist auch an mehreren Stellen gepolstern wie die Schultern und der Brustbereich, sodass Waffen nicht so einfach eindringen können (25% Schadensreduktion bis der Wert mittel erreicht ist)[/customningu]

[customningu]http://img.userboard.org/uploads/eternal-narutorpg/images/schriftrolle.png|[b]Schriftrolle[/b]|Schriftrollen (Makimono) werden nicht nur dazu verwendet, Nachrichten auf ihnen zu schreiben, Shinobi benutzen sie für verschiedene Zwecke. So kann man mit Hilfe einer Schriftrolle Gegenstände (z.B. große Shuriken, Puppen...) in ihnen versiegeln und nach belieben wieder frei lassen. Dafür werden die beiden Techniken: Tobidogu (entsiegeln) und Fuin no Tobidogu (siegeln) benötigt.Da sie normalerweise aus Papier bzw. papierähnlichem Material und Stoff bestehen sind die Schriftrollen auch verhältnismäßig leicht, wobei es auch auf die Größe ankommt. Es gibt kleine Schriftrollen die in eine Jackentasche passen oder große Schriftrollen welche man auf dem Rücken oder so tragen muss, entsprechend sind Letzere auch schwerer.[/customningu][spoil=Inhalt][/spoil]
[list]Furô Schriftrollen sind makiert mit den Farben [color=#FFFFBF]gelb[/color], [color=#4080ff]blau[/color], [color=#408000]dunkelgrün[/color], [color=peachpuff]pfirsichfarbend[/color], [color=#ff0000]rot[/color], [color=#ffcc66]orange [/color]. Um sie nicht zu verwechseln besitzt er einen Zettel mit einer Übersicht der Inhalte nach Farbe. Außerdem ist die Schriftrolle mit Makierung in orange in der Regel leer.[/list]

[spoil=Inhalt Schriftrollen][customningu]http://img.userboard.org/uploads/eternal-narutorpg/images/schriftrolle.png|[color=#FFFFBF]Schriftrolle gelb[/color]|Hier sind versiegelt: 10x 1,5 l = 7,5 l große Wasserflaschen, 5 x 1 l = 5 l Saftflaschen, zwei Ersatztrinkbecher mit Strohhalmen, zwei Bentō Boxen[/customningu]

[customningu]http://img.userboard.org/uploads/eternal-narutorpg/images/schriftrolle.png|[color=#4080ff]Schriftrolle blau[/color]|Hier sind versiegelt: Handtuch, Badezeugs, Badehose, Aufbaubarer Swimmingpool, Atemmaske[/customningu]
[ningu]Atemmaske[/ningu]

[customningu]http://img.userboard.org/uploads/eternal-narutorpg/images/schriftrolle.png|[color=#408000]Schriftrolle dunkelgrün[/color]|Hier sind versiegelt: Landkarte, Sternenkarten je nach Jahreszeit, Notizbuch und Stifte, Fernrohr[/customningu]

[customningu]http://img.userboard.org/uploads/eternal-narutorpg/images/schriftrolle.png|[color=peachpuff]Schriftrolle pfirsichfarbend[/color]|Hier sind versiegelt: Hängematte, Seil, Decke, Schlafsack, Zelt, Sonnenschirm, Frische Kleidung sowie Schlafkleidung, Buch zum Lesen, ein warmer Reisemantel[/customningu]

[customningu]http://img.userboard.org/uploads/eternal-narutorpg/images/schriftrolle.png|[color=#ff0000]Schriftrolle rot[/color]|Hier sind versiegelt: Bogen, Köcher samt Pfeile, Ersatzsehne für den Bogen[/customningu]

[customningu]http://img.userboard.org/uploads/eternal-narutorpg/images/Bogen.png|Bogen|   
Hierbei handelt es sich um eine einfache Waffe meist bestehend aus einem biegsamen Material, oft Hölzer, welche den Bogen darstellt und ziehbarer und strapzierbarer Sehne oft aus Tierhaaren wie von Pferden hergestellt. Mit dem Bogen kann man Pfeile abschießen und der Anwender muss diese im Bogen halten und die Sehen anspannen mit dem Pfeil. Abgeschossene Pfeile fliegen hier mit einer Geschwindigkeit gleich der Stärke die fürs Spannen aufgewandt wird. Das Schadensmaß richtet sich ebenfalls nach jener Stärke, die Schadensart (schneidend, durchbohrend) jedoch nach Art des Pfeils. Um den Bogen zu spannen das er auch den gewünschten Effekt erzielt wird eine Stärke von mindestens 3 benötigt. Die maximale Stärke mit der ein gewöhnlicher Bogen gespannt werden kann ist 8, darüber hinaus würde die Waffe beschädigt bzw. zerstört. Außerdem ist es möglich, mehrere Pfeile gleichzeitig abzuschießen (Jutsu nötig). Schäden nach Stärke: sehr gering (3), gering (4), mittel (5-6), hoch (7), sehr hoch (8).
Sein Bogen wurde ihm seinem Vater geschenkt. Der Bautyp seiner Waffe ist der eines Recurvebogens (auch Reflexbogen genannt), bei welchem die Enden der Wurfarme von Schützen fort gebogen sind, wodurch mehr Energie in ihnen gespeichert bzw. eine höherer Wirkungsgrad erzeugt als bei einem Lang- oder Flachbogen wird. Weiterhin ist es durch diese Art der Bauweise möglich den weiter auszuziehen, wenn gleich dies ein belastungsfähiges Material voraussetzt. Von handgemacht, besteht er aus dem chakraleitendem Holz, dass die Voraussetzungen erfüllt und weißt zahlreiche Verzierungen auf. Diese Materialwahl erlaubt dem Schützen zusätzlich durch Chakraeinfluss die Abschusskraft zu verbessern. Pro Pfeil (auch bei Mehrfachschuss) belaufen sich die Kosten für eine Verbesserung der Abschusskraft auf die höhe des Schadens (Erhöhung von sehr gering auf gering -> geringer Chakraverbrauch). Dabei kann durch den Chakrastrom nur eine Verbesserung der Schadensstärke um eine Stufe erreicht werden.
Trotz der etlichen Jahre die dieser Bogen hinter sich hat, ist er noch immer sehr gut gepflegt, man sieht kaum einen Kratzer an ihm. Er ist Furôs ganz besonderer Stolz. Der Bogen hat eine Länge von 1,60m (ungespannt) und wiegt um die 1,5 kg.[/customningu]

[customningu]http://img.userboard.org/uploads/eternal-narutorpg/images/Bogen.png|Köcher & Pfeile|Seine dazu gehörigen Pfeile wurden auf die gleiche Weise hergestellt, lediglich der Köcher ist aus Leder, wenn jedoch nicht weniger handverziert und passend zu Bogen und Pfeilen. Getragen, wird er an der Hüfte befestigt, sodass er auch im Gelände keine Angst haben musste alle Pfeile zu verschütten, wenn gleich er immer welche in der Hand hat und so sich trotzdem wehren könnte. Die Besonderheit an diesem Köcher ist, dass man ihn zudem mit einer Kappe verschließen kann, wenn man dies möchte. Seine Pfeile haben am Ende blaue Federn und sind unterschiedlicher Natur. Die Pfeile sind von verschiedener Natur, wenn gleich die einfachen Pfeile stark überwiegen.
Folgende Pfeile sind vorhanden:
- normale Pfeile: Diese Pfeile haben keine weitere Besonderheit.
-20 x normale Pfeile mit Spitzenaufrauung: Diese Pfeile haben an sich keine Besonderheit, jedoch ist die Spitzenoberfläche derart aufgearbeitet, dass es möglich wäre auf sie Öl aufzutragen, dass entzündet werden könnte oder aber sogar Gift. Dieses Auftragen muss vor dem Schuß jedoch noch geschehen und die erforderlichen Materialien (Öl oder Gift) vorhanden sein. Erkennbar sind sie für Furô an einer grün-roten Feder und zwei normalen blauen Federn am Ende.
- 10x chakraleitende Pfeile: Sie haben Federn in einem helleren Blauton, um somit auch differenzierbar für Furô zu sein. Bei ihnen ist es ihm durch ein extra Jutsu möglich, sein Suiton Chakra hineinfließen zu lassen, dass, bei einem Treffer, die entsprechende Wunde sich schlechter verschließt, auf Grund des sich dort bildenden Suitonfilms.
- 2x Rauchbombenpfeile: Diese Pfeile wurden mit Rauchbomben präpariert, welche durch den harten Aufprall zünden. Der Nachteil heirbei ist, dass sie auch durch Erschütterung unbeabsichtigt zünden könnten.
- 2x Explotionspfeile: Diese Pfeile wurden mit Kibakufuda präpariert, müssen jedoch selbstständig gezündet werden.[/customningu][/spoil]

[spoil=weitere Gegenstände in Kleidungstaschen u.ä.][list][*] Ausweis
[*] Geld
[*] Feuerzeug
[*] dunkle Tücher
[*] Liste mit Schriftrollenfarben
[*] Liste mit Federfarben
[*] Thermotrinkflaschen mit Wasser (2x) und mit Saft (1x) (jeweils ein halber Liter), in ihnen bleibt die Flüssigkeit über längere Zeit von der Umwelt unbeeinflusst, solange sie keinen direkten Kontakt mit Kälte oder Hitze haben (z.B. durch ein Jutsu oder Lagerung in einem Eissee) Wodurch es Furô möglich ist auch bei Tetsu no Kunis Kälte kein eiskaltes oder gefrorenes Wasser zu trinken.
[*] ein paar Bonbons oder Lollipops
[*] Rucksack (bei Missionen)[/list][/spoil][/align]


Kamiya:

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[besonderheit]https://image.ibb.co/fpsuJK/Kamiyas_Kette.png|Kamiyas rosa Halskette|In dieser Halskette ist Kamiyas Schutzanzug versiegelt, solange sie ihn nicht trägt. Sie benutzt das Kleidungswechseljutsu somit anders als normal und wechselt nicht aus einer Schriftrolle sondern aus ihrer Umhängekette. Bei der Kette handelt es sich um einen Rosenquarz der verarbeitet wurde und zusätzlich ideellen Wert für sie besitzt. Aus nächster Nähe kann man eingearbeitete Muster hindurchschimmern sehen. Durch das Jutsu wechselt dann die momentane Kleidung den Platz mit der versiegelten, sodass die zuvorgetragene hier versiegelt wird.[/besonderheit]

[spoil=Schutzanzug][besonderheit]https://vignette.wikia.nocookie.net/evangelion/images/d/d0/Asuka_Langley_Sohryu_%28Plugsuit%29.png/revision/latest?cb=20120305190409|[b]Bōgo•fuku[/b] [Schutzanzug]|Kamiyas Schutzanzug wurde speziell für sie und ihren Kampfstil gefertigt. Er besteht aus einem gummiartigen Material, das mit hitzebeständigem Metallpartikeln verstärkt wurde, um somit verschiedenen Anforderungen gerecht zu werden. Er bietet ihr 50% Schutz gegen Hitze und Feuer, 25 % gegen Unterkühlung, 25 % gegen Taijutsu. Für Feuer/ Hitze gilt dieser Schutz bis zu einem hohen Chakraverbrauch (-25%) und bei bis zu mittlerem Chakraverbrauchen die vollen -50%. Gegen Taijutsu und Kälte jeweils nur bis mittlerem Chakraverbrauchen/ Schaden. Leichte Waffen wie Senbon prallen ab, sofern sie nicht zum Beispiel mit Fuuton zur Erhöhung der Durschlagskraft verstärkt wurden.  Zu dem Helm gehört neben dem Ganzkörperanzug auch ein Helm, der separat entsiegelt werden kann. Das Tragen des [url=https://i.pinimg.com/564x/79/aa/75/79aa75aa2075a6c92f9042b1734d4dd6.jpg]Helms[/url] erfordert eine Stärke von mindestens zwei, da er vergleichsweise recht schwer ist. Aus dickem Material erbaut schützt er getragen und bei geschlossenem Visier gegenüber Gerüche, Schall oder Augengenjutsu, denn das Visier ist verspiegelt, sodass der Gegner kein Augenkontakt herstellen kann, sondern stattdessen sin seine eigene Augen schauen würde. Dadurch wird aber auch Kamiya eingeschränkt, da sie somit nicht hören, riechen, schmecken etc. kann. Sehen kann sie noch, aber dies nur im eingeschränkten Visierbereich.[/besonderheit][/spoil]

[besonderheit]https://image.ibb.co/b4LgyK/Kamiyas_Kette_2.png|Kamiyas bläuliche Halskette|Anders als die erste Halskette sind hier auf der Vor- und Rückseite unterschiedliche Kleidungen versiegelt, wobei sie ihre private Kleidung meist auch anders mit sich herum trägt. Zwei von drei Kleidungskombinationen sind hier drin versiegelt, die andere trägt sie eben. [ANBU Dienstkleidung, normale Shinobikleidung, Zivikleidung] Es dient somit eher dem schnellen Wechsel, wenn eine Mission dies erfordert. Es handelt sich um einen Aquamarin und hat zusätzlich ideellen Wert. Man sieht die hineinverarbeiteten Fuuin deutlich hervorschimmern. Durch das Jutsu wechselt dann die momentane Kleidung den Platz mit der versiegelten, sodass die zuvorgetragene hier versiegelt wird.[/besonderheit]

[spoil=Kleidung][besonderheit]https://image.ibb.co/dbY1yK/8c755d6d7b60726d780165a58e540377.jpg|[b]Shinobi Kleidung & Umhang[/b]|Ihre normale Shinobikleidung änderte sich seit ihrer Geninzeit nicht wirklich. Sie besteht aus einer Kombination eines roten Kapuzenpullis an dessen Enden Bandagen gewickelt wurden, damit die Enden nicht verrutschen. Am rechten Oberarm trägt sie eine gelbe Bande auf dem das Zeichen Konohas auf der Stirnplatte eingraviert wurde. Unter den Bandagen selbst sind Armschienen zum Teil versteckt, die ihre bis zu den Fingern reichen. Dazu trägt sie eine kurze Shorts in grau mit gelben Linien verziert. Auch ihr rechter Oberschenkel weißt eine Bandage auf, auf der dann die Shurikentasche befestigt wird. Ihre bandagierten Unterarme und Füße stecken in typischen Shinobischuhen. Da sie nie Chunin wurde trägt sie auch nie eine Chuninweste.[/besonderheit]

[besonderheit]https://www.wallpaperup.com/uploads/wallpapers/2013/12/05/185245/9753b384ad50cedaf8db4b7cd2a80456-700.jpg|Standard Kleidung|Diese nutzt sie um unterzutauchen oder privat. Je nachdem worauf sie gerade Lust und Laune hat sind es unterschiedliche Kleidungsstücke. Das Bild dient nur als Beispiel.[/besonderheit]

[besonderheit]https://image.ibb.co/bWL3Ce/ausr_stung_2.jpg|[url=https://preview.ibb.co/h56zkz/anbu_kleidung.png]ANBU Ausrüstung[/url] & Maske|Ihre ANBU Bekleidung besteht aus einem typischen schwarzen Ganzkörperanzug, der in den Gelenkbereichen genügend Bewegungsspielraum lässt. Ihre Hände sind zusätzlich noch mit Handschuhen geschützt, an denen auch Metallplatten angebracht wurden. Sie trägt an Ober- und Unterarmen Metallschienen, sowie eine Brustplatte. Ihr Hals ist mit einer Stoffverstärkung des Anzuges geschützt und geht ihr bis zum Mund. Am Oberschenkel trägt sie weiterhin rechts über einer Bandage ihre Shurikentasche und auch trägt sie wieder kurze Shinobisandalen. Über die Hüfte gerade und über die Brust schräg trägt sie ein rotes Tuch, in denen sie Sachen verstecken oder sie anderweitig gebrauchen könnte. Es dient am Rücken auch als Tragevorrichtung für ihren Speer.[/besonderheit][/spoil]

[besonderheit]https://image.ibb.co/ftVgyK/ausr_stung2.jpg|Kamiyas Funkempfänger|Der Funkempfänger ist eine Sonderanfertigung für die Uchiha, gleicht ansonsten jedoch einem ganz normalen Funkempfänger. Anders als diese wird er jedoch ein wenig weiter oben wie eine Haarklammer befestigt und stimuliert somit nicht ihr Hören über die Ohrmuscheln sondern über Signale an ihr Gehirn direkt ihren Hörnerv über Knochenleitung.[/besonderheit]

[besonderheit]https://cdn.discordapp.com/attachments/362710721491894282/467415441372086284/2Q.png|[b]kurushi•mi kansa [/b][Schmerzsensibilisierung] [Vorratsflasche]|Ein Vorratsfläschchen in dem sie das gebraute Gift aufbewahrt. Wenn sie es sich von einem Giftmischer abholt, holt sie sich gleich eine gewisse Menge um somit nicht in Engpass zu kommen. Die Vorratsflasche enthält somit alle Portionen des Giftes, die sie bei sich trägt. Vor Verwendung füllt sie es in entsprechende Spritzenphiolen ab. [Gift siehe JL][/besonderheit]
 
[besonderheit]http://s7.directupload.net/images/140923/atb3kbco.png|Schriftrolle|Kamiyas Reiseschriftrolle, die ihr einen Rucksack erspart. In ihr ist alles, was sie ihrer Meinung nach auf einer Reise gebrauchen könnte jedoch keinen direkten Kampfwert besitzt ( Decke, Wasserflaschen, Feuerzeug, Schlafsack, Zelt, Wechselkleidung, etwas Trockennahrung, Karte von Hi no Kuni, Fernrohr, Beutel mit notdürftigen Verbänden...)[/besonderheit]

[besonderheit]http://s7.directupload.net/images/140923/atb3kbco.png|Schriftrolle|Kamiyas Waffenschriftrollen, die sie für die Verwendung einiger Jutsu benötigt. Sie sind mit zahlreichen Standardwaffen bestückt, jedoch keinen speziellen Waffen. Vorrangig handelt es sich um Wurfwaffen wie Kunai, Shuriken und Senbon, jedoch auch Makibishi. Von diesen präparieten Schriftrollen trägt sie drei mit sich. Eine vierte andersfarbige enthält lediglich Kunai mit angebrachten Bombensiegel und Rauchbomben. Letztere zünden typischerweise automatisch, erstere müssen erst aktiviert werden durch das entsprechende Jutsu.[/besonderheit]

[besonderheit]https://d1u5p3l4wpay3k.cloudfront.net/zelda_gamepedia_en/thumb/2/26/HW_Spirit%27s_Tome_Artwork.png/113px-HW_Spirit%27s_Tome_Artwork.png?version=c86601b24d8479b4f708a3629dd23253|Blutbuch, Pinsel & Malausrüstung|Das Geheimste an ihrer ganzen Ausrüstung. Während ihrer ANBU Ausbildung fing sie an ein Buch zu gestalten, welches gewissermaßen an Ninja-Infokarten angelehnt ist. Jeder besiegte Gegner wird hier mit einem Tropfen seines Blutes eingetragen. Dazu geschrieben werden seine Fähigkeiten und Besonderheiten, Informationen die sie auf verschiedene Wege sammelte. Auch Gegner, die sie noch bekämpfen muss, von denen sie aber bereits Informationen hat, werden hier verewigt. Im hinteren Teil des Buches malt sie gerne Bilder.[/besonderheit]

[besonderheit]https://img00.deviantart.net/612e/i/2012/112/b/7/steampunk_goggles_rusty_brown_leather_brass_gears__by_ambassadormann-d4wa89q.jpg|Nachtsichtbrille|Auf Wunsch von Choubou schaffte sich Kamiya unterwegs eine Nachtsichtbrille an, um mit dem Kleinen auch Nachts sich gut unterhalten, womöglich auch Kämpfen oder ähnliches zu können, da er dies nur nachts kann. Sie ermöglicht ihr, wenn aufgesetzt, nachts eine Sicht. Diese ist zwar trotzdem nicht so gut wie Tageslicht für ihre Augen, ermöglicht aber trotzdem in einer Kampfsituation bessere Sicht als normal.Die Nachtsichtbrille wirkt durch einen eingebauten Restlichtverstärker. Das bedeutet, dass Licht, egal wie schwach, insoweit verstärkt wird, dass das menschliche Auge genügend zum sehen hat [nicht jedoch farblich]. Das bedeutet aber auch, dass wenn gar kein Licht mehr vorhanden ist, diese Brille auch kein Licht logischerweise mehr verstärken kann.[/besonderheit]

[besonderheit]https://image.ibb.co/iAFEJK/tasche.jpg|Sportttasche|Diese einfache Sporttasche ist keinesfalls besonders. Kamiya trägt sie seit kurzem erst bei sich und sie dient als Versteck ihres Begleiters.[/besonderheit]

[besonderheit]https://i.pinimg.com/564x/1d/b8/6f/1db86f08a292087b6599b754f6c8ead0.jpg|Lanze|Kamiya entschied sich nicht für das Tanto als Nahkampfwaffe der Wahl sondern für eine größere, um auch weiter entfernte Gegner zu erreichen, ihnen somit das herankommen zu erschweren.  Die Form der Lanze ist ein wenig eigen und somit mit keiner Standardlanze direkt zu vergleichen. Der Griff ist spiralförmig, erhöht somit die Grifffestigkeit und verläuft spitz zu, sodass dass Ende auch zum durchspießen genutzt werden kann. Die doppelschneidige Klinge ist im Vergleich recht groß, sodass der Schwerpunkt der Waffe recht weit vorne liegt. Auch ist das Metall chakraleitend und das höhere Gewicht des hinteren Metalls erhöht die einfache Handhabung der Waffe, um den Größenunterschied von Klingen und Schaft auszugleichen. Somit wird aber eine Stärke von mindestens sechs gebraucht um die Waffe ohne Probleme führen zu können. Die Lanze ist 180 cm lang und wiegt 8 kg. In der Mitte der Klingen ist ein grüner Chakraspeicherstein eingearbeitet, welcher dank eines speziellen Fuin eine Chakramenge von bis zu sehr hoch speichert. Das Besondere an diesem Speicherstein ist jedoch, dass das gespeicherte Chakra seine Eigenschaften behalten kann. Lässt jemand dort also Raitonchakra hineinfließen, speichert es Raitonchakra. Allerdings gilt dies nur für Chakra der fünf Grundelemente oder elementarloses Chakra. Durch einen Impuls von einer mittleren Chakramenge von Kamiya, kann der Stein aktiviert werden, sodass sich das gespeicherte Chakra explosionsartig in einem Umkreis von 25m entlädt. [je nachdem was gespeichert wurde] Dabei wird alles in diesem Umkreis durch eine Art Schockwelle getroffen, ausgehend vom Speicherstein. Die Welle breitet sich dabei nur in einer Ebene horizontal aus und hat eine Reichweite von 500m, wobei je weiter die Schockwelle reicht, desto schwächer wird sie. Den größten und vollen Effekt erreicht sie somit auf einer nahen Distanz. Hierbei muss „Hirake goma!“ ausgesprochen werden, was so viel bedeutet wie „Tor öffne dich“. Ist der Stein einmal entladen brauch er eine Ruhephase von mindestens 3 Post. Erst danach kann neues Chakra eingespeichert werden und gleichzeitig muss beim Einspeichern zusätzlich ein mittlerer Chakraaufwand für den Speichervorgang bezahlt werden. Der zusätzliche Chakraaufwand kann dabei auch von einer anderen Person kommen, wie auch das gespeicherte Chakra selbst von anderen kommen kann. Für diesen Prozess muss man sich auf die Chakraübertragung konzentrieren, da man das Chakra in der Hand, welche auf der Kugel liegen muss, konzentrieren muss und kann während dem Prozedere somit nichts anderes benutzen. Das Fuin überträgt es dann in den Stein. Die Ausbreitungsgeschwindigkeit der Schockwelle hängt vom aufgebrachten Chakra ab.
[b]Bei gespeichertem [color=#FFFFFF]elementlosem Chakra[/color] [/b]je nach Chakraaufwand entsteht eine stumpfe Druckwelle die einen mit Kraft zurückschleudert und stumpfe Schäden anrichtet.
Bei gespeichertem [color=#FF0000][b]Katon Chakra[/b][/color] kommt je nach Chakraaufwand es zu zusätzlichen Brandverletzungen neben der Druckwelle und die Schockwelle ist es Feuerring sichtbar.
Bei gespeichertem S[color=blue][b]uiton Chakra[/b][/color] kommt es je nach Chakraaufwand zu einem sich ausbreitenden Wasserring, dessen Wasserfilm sich zu dem auf Wunden legt und diese darin hindert sich zu schließen sowie das Blut verdünnt, sodass man schneller ausbluten würde. Trifft einem die Wasserschockwelle im Gesichtsbereich, kann es dazukommen, dass die Atemwege durch Wasser blockiert werden.
Bei gespeichertem [b][color=yellow]Raiton Chakra[/color][/b] kommt es je nach chakraaufwand zu einem sich ausbreitendem Blitzring, der für zusätzliche Paralyseschäden neben der Druckwelle sorgt.
Bei gespeichertem[color=#804000][b] Doton Chakra[/b][/color] kommt es je nach Chakraaufwand zu einer Verstärkung der Druckwelle auf 25 bis 50% der Ausgangsstärke. Die ausbreitende Schockwelle ist durch das verformen/ aufbrechen des Untergrunds zu erkennen, wenn dieser vorhanden. (zum Beispiel nicht, wenn sie es ins Wasser haut) 
Bei gespeichertem[color=#80FFFF][b] Fuuton Chakra[/b][/color] wird die Schockwelle je nach Chakraaufwand unterschiedlich stark schneiden und erzeugt somit Schnittverletzungen anstatt stumpfe. Außerdem kann sie Gegner somit leichter von den Füßen hauen. Die Schockwelle wird durch den Einsatz des Windelementes auch um 25 bis 50 % in ihrer Ausbreitungsgeschwindigkeit gesteigert.[/besonderheit]

[customningu]http://img.userboard.org/uploads/eternal-narutorpg/images/ShurikenT.png|[b]Shurikentasche[/b]|Hierbei handelt es sich um eine kleine längliche Stofftasche welche sich meist an einem Bein eines Shinobis befindet, also daran befestigt ist. Darin werden einzelne wenige Shuriken oder Kunai aufbewahrt für den schnellen Einsatz da man diese schnell herausholen und nutzen kann[/customningu]

[customningu]http://img.userboard.org/uploads/eternal-narutorpg/images/nadel.png|[b]Senbon[/b]|Senbon sind Wurfnadeln (Nadel Lanzetten) und werden häufig von der ANBU-Einheit oder Oi-Nin benutzt. Meistens dienen sie der Lähmung des Gegners. Oi-Nin werden speziell in der Medizin ausgebildet um mit den Senbon beim Feind die Stellen zu kennen und zu treffen, die dem Gegner am meisten Schaden zufügen. Sie eignen sich auch perfekt, um mit Gift bestrichen zu werden. Senbon lassen sich mit einem Stärkewert von 1 führen und der Schaden richtet sich teilweise nach der aufgebrachten Kraft vorallem beim Werfen, ist also situdationsbedingt welche Schäden ein Senbon anrichten kann, wobei die Nadeln nicht direkt für ernsthafte Verletzungen konzipiert wurden, sodass Schäden die sie anrichten im Bereich von sehr leicht - mittel liegen.[/customningu]

[customningu]http://img.userboard.org/uploads/eternal-narutorpg/images/kunai.png|[b]Kunai[/b]|Kunais gehören zur Standardausrüstung eines Shinobi. Es sind kleine metallerne Wurfmesser die am Ende ihres Griffes über einen kleinen Ring verfügen an dem man etwas befestigen kann wie z.B. einen Faden. Man kann auch explodierendes Pergamentpapier (Kibakufuda) darum wickeln um aus dem Kunai eine fliegende Bombe zu machen. Kunais sind sehr vielfältig, da sie für den Nah- als auch für den Fernkampf verwendet werden können. Die einfachen normalen Kunai lassen sich mit einem Stärkewert von 1 führen und der Schaden richtet sich teilweise nach der aufgebrachten Kraft vorallem beim Werfen, ist also situdationsbedingt welche Schäden ein Kunai anrichten kann, es kann von sehr leichte bis schwere oder sehr schwere Schäden gehen, zb. wenn man vitale Körperpunkte beschädigt.[/customningu]


[customningu]http://img.userboard.org/uploads/eternal-narutorpg/images/chakraklingezrzx.png|[b]Chakraklingen[/b]|Hierbei handelt es sich um spezielle Messer bzw. einer Kombination aus metallernen Schlagring und einer Klinge welche man auch Knöchelmesser nennt. Wie ein Schlagring besitzt die Waffe welche immer als Paar geführt wird, Löcher für die Finger und dann eine Klinge, sodass die Waffe ca. 20cm lang ist. Man kann sie im Nahkampf als Schlagring verwenden oder eben wegen der Klinge auch Schnitt und Stichverletzungen verursachen. Auch lassen sich die Knöchelmesser werfen wie Kunai, sodass man sie auch im Fernkampf verwenden kann. Das besondere bei diesen Messern ist, das sie standartmäßig aus chakraleitendem Metall gefertigt werden, sodass sie Chakra besser leiten könn als normale Waffen. Mit entsprechenden Techniken wie etwa dem "Hien" lässt sich u.a. die Schnittkraft erhöhen bzw. die Klinge verländern durch Chakra. Sie können je nach Treffer bzw. Anwendung mittlere bis schwere Schnittwunden zufügen, auch sehr schwere Verletzungen wären möglich, es kommt eben auf die Anwendung an.[/customningu]

[customningu]http://img.userboard.org/uploads/eternal-narutorpg/images/Armbrust.png|[b]Armbrust[/b]|Hierbei handelt es sich um eine etwas komplexere Waffe als den Bogen, wobei ein ähnliches Prinzip verwendet wird, die Sehen aber durch einen Mechanismus gehalten wird und die Munition aufliegt und ebenfalls nicht gehalten werden muss. Das Ganze kann man sich so vorstellen das eine kleinere Version eines Bogens auf einen Holzsstiel gebaut wird, welcher so bearbeitet ist das man ihn gut halten kann mit beiden Händen und über einen Abzug wird die gespannte Munition abgefeuert. Mit der Armbrust kann man sehr scharfe Pfeile genannt Bolzen welche oft kleiner sind als Bogenpfeile abschießen. Bolzen welche mit der Armbrust abgeschossen werden fliegen mit einer Geschwindigkeit von 8. Die Durchschlagskraft der Pfeile gleichen der eines Bogens. Um Schäden durch den Rüchstoß welchen die Armbrust verursacht zu vermeiden wird eine Stärke von mind. 3 benötigt, andernfalls zieht man sich leichte Dehnungen in den Muskeln und Sehnen des Schussarmes zu. Außerdem ist es möglich, mehrere Bolzen gleichzeitig abzuschießen wenn die Armbrust entsprechend gebaut ist.[/customningu]

[besonderheit]|Armbrustbolzen|Diese Bolzen dienen als Ladung für ihre Armbrust. An ihnen ist nichts spezielles, außer jenen wenigen die aus einem chakraleitenden Material gefertigt wurden.[/besonderheit]



Mit Grüßen
Fay
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momentane Kleidung plus dicker Wintermantel (offen), Schal

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Re: Ausrüstung austauschen [neuer Guide]/ Inohana Akuto/ Furô Hozuki/ Revaiasan Inuzuka/ Kamiya Uchiha

Beitragvon Winry Rokkuberu » Sa 15. Sep 2018, 18:30

Angenommen
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(Mantel Teil kaputt, ohne Schal und Brille)
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Re: Ausrüstung austauschen [neuer Guide]/ Inohana Akuto/ Furô Hozuki/ Revaiasan Inuzuka/ Kamiya Uchiha

Beitragvon Tashiro Fuuma » So 16. Sep 2018, 19:38

Angenommen, verschoben + eingetragen.

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