Grenze zu den nord-östlichen Reichen

Übersät mit dichten Wäldern und Wiesen, befinden sich hier auch einige Gebirge.
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Reto Senju
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Re: Grenze zu den nord-östlichen Reichen

Beitragvon Reto Senju » Fr 18. Mai 2018, 22:33

Das Ganze entwickelte sich doch zu einem sagenhaft interessanten Abend. Zuerst tauchte ein riesiges Etwas aus dem Boden auf, das sich dann recht höflich gebärdete und dann tauchte eine Dame auf, die menschlicher aussah, aber die Manieren eines Waldmenschen besaß. Das war natürlich überraschend und zeigte nur einmal wieder mehr, wie sehr man sich doch mit dem Aussehen einer Person täuschen konnte. Reto hatte sich dann die Zeit genommen und sich ein wenig eingebracht, nachdem er sich zuvor in der Konversation zwischen dem Großen, der sich Dehaka nannte, und der Kleineren, die Takara hieß und ihm vom Tor in Konoha Gakure bekannt war, zurück gehalten hatte. Er nickte Takara nur leicht zu, als diese das Brot an sich nahm und ziemlich hungrig in sich hinein stopfte. Takara murmelte dann etwas von 'die beiden haben Spaß', was den Senju an die Worte von Minato und Tia in den heißen Quellen denken ließ. Die Beiden hingen schon da sehr aneinander und waren wohl nicht mit Scham erfüllt. Wahrscheinlich wusste Takara und auch dieser Dehaka, was die Beiden gerade trieben? Der Gedanke ließ den Braunhaarigen etwas erröten und er hüstelte. "Ähäm, eh... nein." Er war trotz seines Charakters doch was so etwas anging etwas prüde. Insbesondere, da er sich nicht wirklich etwas mit einer Frau vorstellen konnte. Auch Dehakas Worte hatten seine Gedanken etwas bestätigt und so galt sein hüsteln und verneinen auch ihm. Er überlegte gerade, bevor ihm ein anderer Gedanke kam. "Hiro... ich wollte dich das eigentlich schon fragen, als ich vorhin zurück kam, aber... wo ist ein Cousin? Also der, mit dem du letztes Mal dieses unangenehme Gespräch hattest? Ich habe ihn vorhin nirgendwo gesehen. Denkst du, er...?" Reto sprach nicht weiter, aber es war deutlich, das er auf das höchst emotionale Gespräch anspielte, von dem der junge Uchiha ihm erzählt hatte, das dieser mit seinem Cousin Tenzo geführt hatte. Das dieser nun viele Meilen weit entfernt im Hort der Hebi - der eingeschworenen Feinde der Chamagan - hockte, wusste Reto natürlich nicht.
'Also sind sie wirklich alle miteinander verbunden, ganz wie man es in der Funknachricht gemutmaßt hatte. Aber das ist nun irrelevant.' Es war recht deutlich, dass die Gruppe der Racchni und damit wohl auch Tia der Kagin und den ihr treuen Ninja feindselig gesonnen sein mussten. Wie sonst erklärten sich sonst Dehakas doch recht kriegerisch und streitlustig wirkende Worte bezüglich der angedrohten Vernichtung der Kagin? Die Interaktion zwischen Kana und Takara, aber auch Dehaka war für den Senju interessant. Die junge Frau wuchs langsam heran. Das war deutlich. Würde Hiro Schritt halten können bei all diesen Dingen? Allerdings horchte der Senju auf, als er Takaras Worte vernahm. Besuch? Das bedeutete wohl, das die Königin und ihr Gemahl, der Jinchuriki des Neunschwänzigen Dämonenfuchses, auf dem Weg hierher waren. Der Senju machte sich bereit - so bereit, wie man es eben machen konnte. Auch sein Moku Bunshin war noch aktiv und schaute sich um, ob er die Beiden nahe der Grenze bereits entdecken konnte. Dazu stand er auf einem der Bäume in der Umgebung.

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Minato Uzumaki
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Re: Grenze zu den nord-östlichen Reichen

Beitragvon Minato Uzumaki » Sa 19. Mai 2018, 07:07

~NPC Post~

Verwendeter NPC: Dehaka

Dehaka hatte sich an seiner Position eingerollt und schien auf etwas zu warten. Natürlich hörte er den Anderen noch zu und als Kana ihr Dank ausdrückte hob er seinen massigen Kopf nach oben und streckte ihr seine Schnauze entgegen. "Dank ist nicht erforderlich. Die Familie wacht, behütet wird ewig sein. Der Schwarm folgt der Königin und die Königin wünscht eure Sicherheit." Natürlich hörte der Urracchni auch die Worte die zwischen Takara und der Blondine gesprochen wurden. Er rieb mit seiner Klaue über den Boden und riss diesen dadurch ein stückweit auf. "Du bist eine Brutmutter und eine Brutmutter stellt sich nicht zum Wachschutz ein. Du tust das was die Königin wünscht oder ich sammle deine Essenz." Mehr hatte Dehaka dazu ersteinmal nicht zu sagen. "Sie ist eine von uns ja, die noch nicht verstanden hat was dies wirklich bedeutet." Es schien als wäre der uralte Racchni verärgert über die Worte der Schwarzhaarigen, er machte sich aber nichts weiter daraus und wollte nun das "Gespräch" mit dem Uchiha, seinem Drachen und auch dem anderen noch anwesenden Mann suchen. Auch zur Hokagin musste er noch etwas sagen. "Mein Arm, dort ist nichts. Was eure ehemalige Königin anbelangt, sie hat euch als schwächsten Teil angesehen. Sie musste sich von der Schwäche trennen. Andere Gründe nicht erkennbar. Schwäche führt zu Versagen, Versagen führt zur Vernichtung. Nur Evolution kann die Schwäche ausmerzen und so beweist ihr eurer ehmaligen Königin wie falsch sie lag. Tausende Jahre Jagd sind bereits vergangen und nur dieser Schwarm hat das Potential , den Sinn für wahres fortbestehen. " Nach diesen Worten streckte der Urracchni seinen massigen Körper in die Höhe. "Abathur bricht, extrahiert Essenz, setzt neu zusammen verbessert. Auch der Brutmutter hier wurde ihre Gaben nur durch Evolution vermacht. Auch wenn sie diese noch nicht...zu nutzen weis. Ein Heiler also? Ja, doch so viel mehr." Nach diesen Worten würde sich Dehaka erheben und er schien die Anwesenheit seiner Königin und ihres Machers deutlich zu spüren. "Sie kommen. Dann wird euer Schicksal offenbart." Dehaka schien mehr darüber zu wissen was die Flüchtlinge aus Konoha in ihrer neuen Heimat erwarten würde. Sein gewaltiger Schädel drehte sich erneut in Richtung Kana. "DU führst, du behütest deinen Schwarm. Vielleicht kannst auch du eine Brutmutter sein? So bist du stark genug diesen Teil des Schwarms zu verteidigen." Dies schien anhand seiner Tonlage mehr eine eigene Vermutung oder Idee des Urracchnis zu sein, weniger eine beschlossene Sache von der er wusste. Dehaka schien dem inneren Drang nachzugehen den Anwesenden etwas klar zu machen. "Sie haben mich gefunden, ich irrte ohne Sinn nachdem der Weltenverschlinger kam. Wurde Teil des Schwarms, wurde Teil der Ewigkeit. Allein gelassen ist man bedeutungslos und nichts wird sich verändern. Doch gemeinsam, weiterentwickelt könnt ihr euren Platz zurückfordern." Dehaka wusste das seine Königin und der Kyuubi Jinchuuriki bald hier waren und würde desshalb sein Kopf in diese Richtung drehen.

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Re: Grenze zu den nord-östlichen Reichen

Beitragvon Tia Yuuki » Sa 19. Mai 2018, 22:50

CF: Wanderpfad im Wald

Noch beim Wanderpfad im Wald:
Minato sprach seine Gedanken über Takashi aus und Tia teilte seine Ansichten, so wie er ihre Ansichten zu den Flüchtlingen aus Konoha teilte. Es war schon immer klar, dass Takashi für etwas Großes bestimmt ist, er wird die Erneuerung der Welt sein und er wird es sein, welcher der neue Gott sein wird. sprach die Yuuki selbstverständlich. Gemeinsam mit Wótan und Zagara, welche in einer humanoiden Form sich bewegte, machten sie sich auf zu den Flüchtlingen. Doch plötzlich schnellte Minato während seiner Worte vor und packte Tia am Hals. Er drückte ihr die Luft ab. Erschrocken sah sie ihn an, ehe sich ihr Gesichtsausdruck normalisierte. Auch sonst machte sie keine Anstalten, sich seinem Griff zu entwinden. Tief verwurzelt war ihr vertrauen und so ließ Minato seine Hand wieder von ihrem Hals ab und führte diese über ihre Haut, ohne diese dabei zu verletzen. Sanft berüherte er auch ihre Narbe, während er versuchte zu erklären, was Amon hätte meinen können. Du glaubst also, dass es möglich sein könnte, meinen Geist an etwas beständiges zu hängen, sodass ich selbst dann weiter existieren könnte, wenn mein Körper vernichtet wird? fragte Tia nach und überlegte. Nur wie sollte ich es schaffen, meinen Geist so von mir abzuspalten? Schließlich muss dennoch ein Teil hier bei mir sein. dachte sie laut, als Minato plötzlich vor ihr auf die Knie ging. Bei seinen Worten schmunzelte die Yuuki. Unser Weg ruft jedoch wieder und diesem müssen wir nachgehen, so wie es auch unser Sohn tut. ermahnte sie ihn zur Vernunft. Auch Zagara schien schon wieder Lust zu haben, dennoch reisten sie weiter.

An der Grenze:
Tia wusste bereits durch die Verbindung zum Racchninetzwerk, dass Dehaka und Takara bei den Flüchtlingen waren und sie bereits erwartet wurden. Die Yuuki bekam noch mit, was Takara sprach, nicht zuletzt, weil eben das Racchni Netzwerk bestand. Die Schwarzhaarige wurde zwar von Dehaka gemaßregelt, doch auch Tia hatte dazu noch etwas zu sagen. So kam die Yuuki, zusammen mit Minato, Zagara und Wótan zu der Gruppe, welche um ein Lagerfeuer saß und aß. Dein Platz als Brutmutter ist sicherlich nicht jener einer Wächterin. Wenn dies dein Ziel ist, eine einfache Wächterin zu sein, dann solltest du zurück zu deinem Erschaffer kehren. Dort wirst du genau dies sein. Die Wächterin einer verräterischen Frau und ihrem Sicherheitschef. Eine Sklavin vom Willen anderer. Und du wirst niemals etwas anderes sehen, aber immer mehr verstehen können, welch Abschaum die Rasse Mensch wirklich ist. sprach Tia an Takara gewandt, ehe sie, nach ihren Worten, ein zuckersüßes Lächeln in die Runde warf, welches absolut nicht zu ihren Worten passte. In ihrer rein menschlichen Form sah sie einfach sehr unschuldig aus. Schön, dass ihr es alle schon so weit geschafft habt. sprach sie mit freundlicher Stimme. Doch passten diese Worte natürlich absolut nicht zu denen, welche sie zuvor gesprochen hatte. Die Yuuki trug einen schwarzen Mantel, wodurch die Rüstung der Herrin der Qual, welche darunter war, verborgen war. Ihre Hörner, welche von dieser speziellen Kleidung kam, waren bereits wieder deutlich sichtbar und in voller Pracht, an ihrem Kopf gewachsen.
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Re: Grenze zu den nord-östlichen Reichen

Beitragvon Minato Uzumaki » So 20. Mai 2018, 07:52

~Die Familie~

CF: Wanderpfad im Wald

Noch auf dem Weg:

Der Hakaishin schmunzelte bei ihren Worten und würde sich erklären. "Du bist bereits jetzt überall meine Königin. Dein Verstand, dein Geist ist in jedem deiner Kinder bereits und dennoch hier. Diese rohe Materie ist für dich nicht länger von Bedeutung." Kam es von ihm und er würde kurz seine Augen schließen. "Es ist kein Abspalten im direkten Sinn. Ich kann deine Kräfte spüren, jeden Impuls seiner Macht selbst über die Dimensionen der Schöpfung hinweg und so spüre ich auch die wahre Natur, die Feinheit deiner Präsenz. Doch deine Verbindung zu deinen Kindern reicht nicht aus um soetwas zu bewerkstelligen. Jedoch die Macht die alles Leben ohnehin bindet kann es. Verbunden mit einem Leben welches eine große Bedeutung für dich hat, nur so kannst du es klar lokalisieren und wirst dieses Leben nicht bei dem Prozess töten. Ich kann dir dabei helfen es zu versuchen. Du bist die nächste Stufe des Weges, Amon überlegen und wirst die ewige Kaiserin sein." Ja Minato nutzte das Wissen von Kurama um ihr in dieser Sache behiflich zu sein. Das die Yuuki erneuten Sex mit ihm und Zagara ersteinmal ablehnte war verständlich. "Ich weiß meine Königin, unsere Aufgabe hat Priorität. Was jedoch nicht bedeutet das ich diese Gier nicht dennoch in mir habe." Nach diesen Worten bewegten sich die Beiden in Richtung Grenze des Reiches wo sie auf Dehaka, Takara und die Flüchtlinge treffen würden.



Bei den Flüchtlingen:

Anders als die Yuuki wusste der Hakaishin natürlich nichts von den gesprochnen Worten hier, doch anhand der Reaktion von Tia konnte er schon erkennen das Takara wiedereinmal ihren Platz nicht zu kennen schien. Er seufzte und blickte dann in die Runde. "Du scheinst offensichtlich immernoch in deiner Suche nach einem Platz auf der Welt deine eigene Rolle innerhalb der Geschichte nicht zu verstehen." Mehr hatte der Uzumaki ersteinmal nicht zu ihr zu sagen. Er nährte sich dem Lagerfeuer und sein Blick gallt den Kindern die sich hier versammelt hatten. "Selbst eure Kleinsten sind hier und klammern sich an die Hoffnung des neuen Weges." Der Kyuubi Jinchuuriki holte die Kristallkugel hervor. "Eure ehemalige Hokagin sprach sich aus selbst das Licht der Hoffnung zu sein, die Stimme für Jene die nicht gehört werden können und unser Sohn scheint ihr zu vertrauen. Dann stellt sich mir die Frage zu was macht dies euch?" Der Hüter des mächtigsten der Neun grinste und legte dann seinen Kopf schief. "Tia hat es euch bereits offenbart, ihr habt den Virus eures Zustandes nun selbst zu verantworten. Noch bevor wir Partei für euch ergriffen haben hätten viele von euch nicht gezögert uns in einem Moment der Schwäche zu töten. Alles für ihr Dorf, für ihre bescheidenen Ansichten und genau dies ist das Problem. Euer alter Weg, euer altes Leben endet heute. Ihr erkennt nur das an was euch dienlich ist, versteht nicht die Zusammenhänge und das muss sich verändern." Was genau Minato damit meinte blieb ersteinmal offen. Der Hakaishin würde nun versuchen einfach in die Runde zu sehen. "Ihr steht an der Schwelle zum Land der Racchni, müsst euch ihnen anpassen um zu überleben. Also was glaubt ihr wie euer Leben aussehen wird?" Fragte der ehemalige Akatsuki Leader offen herraus. "Saya und Takashi haben sich offen gegen die Schöpfer gestellt und dies wird eine Konsequenz für unsere Welt nachziehen. Eure Situation könnte gefährlicher nicht sein, eure Existenz ist bedeutungslos für die meisten und doch..." Der Hakaishin näherte sich der Gruppe und würde auf eines der Kinder deuten. "Hat jeder in meinen Augen die Chance seinen Wert zu beweisen und besonders ihr Kleinen sehnt euch nur nach einer wirklichen Familie und die einzig wahre Familie die frei von Ketten und Zwängen lebt wird für euch ein Anker sein, wenn ihr dies auch wirklich wollt und beweisen könnt." Nach diesen Worten würde der Uzumaki ersteinmal nichts mehr sagen und auf eine Reaktion warten.

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Re: Grenze zu den nord-östlichen Reichen

Beitragvon Suouin Kana » Di 22. Mai 2018, 22:47

Essenz, ein Wort das Dehaka oft verwendete. Hiro wollte zwar wissen ob es dort, wo sie hinreisen nichts mehr gibt, auch kein Wasser. Wenn das so wäre, würde das ganze schwierig werden, aber nicht unmöglich. Ok als Medizinerin hatte Kana jetzt keine Ausbildung, wie man Pflanzen kultiviert, aber als Kind hatte sie schon mal gehört wie man mit tiefen Brunnen Wasser finden kann und zusammen werden sie das alle auch überstehen. Mayu bat dann dem Gast auch etwas zu essen an aber Dehaka lehnte freundlich ab. Kana war erstaunt von den Racchni und war verwundert, wieso in Konoha damals so viele vor ihnen Angst hatten, irgendwie wirkten sie auf die Genin jetzt zwar etwas fremdlich, da Kana einige Sätze von Dehaka nicht so ganz verstand, aber unfreundlich wirkte er bisher nie. Als sich die blonde Genin zu Takara setzte, sprach sie etwas mit ihr und auch was Kana über Hitagi dachte und ihre Bitte an Dehaka und Takara. Takara verstand es nicht und Hiro wollte anscheinend es näher erklären, was Kana aber auch etwas verlegen machte, denn sie sah sich selber ja nie als wirklich besonders oder Großherzig, mit Lob konnte die Genin schwer umgehen, da sie sich als normal sah und ihr Verhalten als selbstverständlich einstufte. „Vernichtung ist ein recht schweres Wort und selbst wenn Hitagi irgendwann wegen ihrer Taten stirbt, so will ich doch wenigstens verstehen können was sie sich dabei dachte, was sie fühlte dabei.“ Dann sah sie Takara an. „Rache ist ein starkes Gefühl und selbst wenn es verständlich wäre, wenn ich es gegen Hitagi hegen würde. So hege ich nur Verständnislosigkeit und Trauer dass sie so entschieden hat. Mehr aber nicht, ich möchte meinen Blick nicht von negativen Gedanken blenden lassen. Denn dann werde ich später nicht besser als sie sein oder?“ fragte Kana dann und lächelte. Hatte Kana überhaupt so etwas wie negative Gefühle? Niemand hat bisher Kana wirklich fluchen, motzen, schreien oder schimpfen sehen, sie war immer freundlich und hatte meist ein lächelnd auf den Lippen. Auch der alte Racchni hatte da dazu etwas zu sagen, als sich Naito zu Kana und Takara setzte und anscheinend an der Uzumaki starkes Interesse hegte. Kana sah Dehaka an und lächelte weiterhin. „Aber ist Schwäche nicht auch einfach ein Blickwinkel der von Person zu Person verschieden ist? Hitagi sah uns so, da gebe ich dir recht Dehaka, aber ich seh in diesen Menschen hier mehr. Ich sehe einen Zusammenhalt und den willen weiter zu machen. Alleine darin sieht mein das, was ihr Evolution nennt.“ Meinte Kana dann und rieb sich am Kopf. Sicherlich wirkt es seltsam das ein so junges Mädchen die Stimme einer so großen Gruppe ist. Auch bemerkt sie den Blick von Reto und wie er das Gespräch verfolgt. Hiro und Takara sprachen auch noch etwas und die junge Uzumaki stellte sich nicht nur vor, nein sie wollte zuvor auch Kana unterstützen, was Dehaka gar nicht passte und er sie Maßregelte. Er nannte sie Brutmutter und sie zeigte auch, dass sie zu den Racchni gehört. Also konnte Takara sich in einer Art und Weise verwandeln. Kana beobachtete das genau und jeder der sie ansah wusste auch dass sie in so Dingen schon immer sehr wissbegierig war, wohl ein typischer Fluch wenn man ein Iryonin ist. „Ach und ich bin Kana, Kana Suouin.“ Meinte sie dann zu Takara. Während Hiro und Reto wohl etwas über einen Verwandten von Hiro sprachen, fasste auch Dehaka weiter aus und meinte Kana könnte auch eine Brutmutter sein um ihr Volk zu beschützen. Die Genin schüttelte aber den Kopf. „Ich bin eine Iryonin, ich beschütze weil ich Leben retten will, egal wessen Leben. Daher kann ich Leben auch niemanden nehmen, es ist nicht meine Natur.“ Meinte sie dann und dazu stand sie auch, so viele sind an dieser Charaktereigenschaft von Kana gescheitert, niemand konnte sie dazu bisher bewegen, dass sie ihre Hand erhebt. Dann erzählter der alte Racchni seine Geschichte. Heute gibt es vieles Wissenswertes, was die Genin lernen konnte und das freute sie. Als kurz darauf dann Tia und Minato auftauchten. Sicherlich erschreckten sich einpaar und Takara wurde sofort von Tia gemaßregelt, wie zuvor schon vom alten Racchni. Sie ging aber weiter und nannte die menschliche Rasse Abschaum. Wobei Kana zusammen zuckte kurz, schließlich waren alle hier, bis auf die Familie Menschen. Die junge Genin erhob sich dann und lief dann auf Tia zu, als die den Rest begrüßte. „Seid gegrüßt Tia.“ Meinte Kana freundlich und lächelte. „Ich hoffe euch geht euch gut.“ Sprach sie, denn Kana kann den abgemagerten Körper aus den Quellen nur schwer vergessen. Aber die Yuuki hat damals ja bestätigt dass es ihr gut geht, auch wenn das Kana als Iryonin das so nicht ganz verstehen konnte, denn das was sie damals sah, war schon sehr extrem. Auch Minato hielt eine Ansprache, die Kanas Aufmerksamkeit auf sich zog und von jedem anderen hier. Er redete auch über die Kagin, deren Ansprache beim Turnier wie ein Dolchstich war. Sie nannte sich Hoffnung und nahm zugleich diese, Kanas Drang mit ihr zu sprechen wurde dadurch immer größer. Sie wollte verstehen wieso, sie wollte aus dem Mund der Kagin hören was sie damals dachte und heute. Ihr eigenes Urteil darüber bilden, das wollte sie. Minato sprach weiter und weiter, auch über Takashi und das er anscheinend die ehemalige Kagin anerkannt hat und was das wohl nun aus der Gruppe machte, die aus Konoha nun geflohen ist. Die junge Blondine hörte dem Mann zu und auch wenn sie weis, dass Minato und Tia keine Gefahr waren zumindest bisher nicht, war der Genin schon etwas mulmig. Aber ok diese zwei Personen hatten eine Präsents die mehr als erdrückend werden konnte. Jedoch wollte Kana dazu etwas sagen und so verbeugte sie sich erst freundlich, bevor sie sich aufrichtete und Minato mit ihren goldgelben Augen ansah. „Ehrlich gesagt weis ich nicht, vor allem nicht weil Takashi Hitagi vertraut, aber er wird seine guten Gründe haben. Die Welt dreht sich weiter, auch ohne Konoha und auch ohne uns. Das ist uns allen bewusst und alle die hier sind haben bewusst diesen Weg gewählt.“ Dann schaute Kana zu Hiro und Reto, denn die Genin war in Ansprachen immer noch sehr schlecht, sie sagte das, was ihr halt auf dem Herzen lag. „Ich denke das Leben wird vor allem am Anfang schwer werden. Schwer für uns alle hier, aber leicht ist auch nur der Tod selber.“ Meinte Kana und blickte dann Minato an. „Ich glaube auch, dass jedes Lebewesen sein Recht zu leben hat. Ich hätte da aber eine Frage Minato-sama, wie genau Urteilt ihr über Wert und nicht Wert?“ fragte Kana dann nach und blickte sich dann um. In Kanas Augen ist jedes Leben wichtig und heilig.
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Re: Grenze zu den nord-östlichen Reichen

Beitragvon Takara Uzumaki » Fr 25. Mai 2018, 22:30

Takara hatte sich an das Feuer gesetzt und etwas gegessen, sie hatte das Essen von dem braunhaarigen angenommen und dies ziemlich fix aufgegessen. Der Drache kam näher und beschnupperte den Arm der Uzumaki und der Uchiha erklärte warum er dies tat. Takara hatte sich schon gedacht der er nur neugierig war und wissen wollte was es mit diesem Arm auf sich hatte. Eigentlich ja ein ganz normales Verhalten für ein Tier. Takara war ihrerseits neugierig ob er mit den Drachen aus Ishgard verwandt war. " Schon in Ordnung, sag mal is dein Freund mit den Drachen aus Ishgard verwandt, oder ist er eine eigene Spezies?" Vielleicht war er auch nur so ne Art Flügelechse und Takara sprach ihm eventuell mehr zu als er verdiente. Wie dem auch sei der Uchiha hatte auch viele Fragen an sie, nachdem er mit dem Senju geplaudert hatte. Er fragte ob Takara die Schwester von Takashi ist. Doofe Frage was sollte sie wohl sonst sein wenn Tia und Minato ihre Eltern sind. " Nun ja wenn Minato und Tia meine Eltern sind kann Takashi wohl kaum mein Onkel sein, er ist mein Bruder und wir sind sowas wie zweieiige Zwillinge könnte man sagen. Auch wenn er inzwischen viel Älter aussieht als ich." Dies war zwar nur die halbe Wahrheit aber es war für Takara die Wahrheit die zählte. Sie scheißte auf den Umstand, dass sie nur ein Klon ist sie gehörte zur Familie und Punkt. Der Senju wirkte wegen eben ein wenig verlegen, Langweiler, aber er trug nichts großartiges zu unterhaltung bei also schenkte Takara ihm auch keine weitere Beachtung. Kana erzählte Takara von ihren Gedanken und Takara wollte mehr über dieses Mädchen lernen und sie verstehen, sie schien offenbar einem besseren Schema zu folgen als der Mensch. Sie tat etwas aus reinster Überzeugung ohne auf einen Vorteil auszusein, doch schienen Takaras Pläne bei Dehaka nicht gut anzukommen und er Maßregelte sie. " Ich hab auch nie gesagt, dass ich meiner Aufgabe als Brutmutter nicht nachkommen werde." Es nervte Takara, dass Dehaka versuchte ihr so in ihre Selbstbestimmung zu fahren. Dehaka versuchte auch zu erklären warum die Kagin so gehandelt haben könnte, wie sie es tat. " Nun da ihr hier noch seid zeigt schon dass ihr Stärker seid als sie dachte. Ihr habt überlebt und dies hat euch gestärkt." Natürlich hat Takashi den Hauptteil dazubeigetragen, dass sie überlebt haben doch behielt Takara diesen Gedanken für sich. Doch durch die Familie könnten sie sich noch viel mehr stärken und ein neues Level erreichen, welches ihnen so vielleicht versperrt gewesen wäre. Dehaka erzählte auch wie er in den Schwarm kam. " Zusammen sind wir stark Dehaka. Der Schwarm ist eine Macht für sich und durch Mutter und Vater noch viel stärker." Kurz darauf kamen auch Tia und Minato an auch sie Maßregelten Takara, warum war es für jeden so falsch, dass sie Kana helfen wollte. Wenn sie fies ist wie sonst auch dann ist es falsch und wenn sie versucht nett zu sein dann ist es auch falsch. Takara verstand nicht recht warum, fügte sich aber. " Ok." Mehr hatte Takara nicht mehr zu sagen, sie würde nun still beobachten wie sich das hier weiter entwickelt.
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Re: Grenze zu den nord-östlichen Reichen

Beitragvon Hiro Uchiha » Sa 26. Mai 2018, 23:42

Was auf sie zu kam dürfte wohl schwer werden und die Worte die hier sonst noch fielen nunja sogesehen stimmte es ja das sie alle die hier waren quasi ausgesondert wurden wie sich im weiteren Verlauf der Gespräche herauskristallisierte bzw. die Worte fielen und bei so manchen hinterließ das sicherlich einen bitteren Beigeschmack. Kana war es ja auch welche zu der Sache großteilig was sagte und Hiro wollte mit seiner Erklärung Takara das Ganze nochmal etwas näher bringen, da diese nicht so ganz Kanas Weg zu verstehen schien. Seine Freunding empfand lediglich Trauer und Verständnislosigkeit also Entäuschung um es zusammenfassen auszudrücken für all das Schlimme was passiert ist. Hiro lächelte ihr dabei entgegen. Auf die Frage bezüglich Naitos hin meinte der Uchiha zu Takara: "Ja Naito ist mit ihnen verwandt. Er entstammt dem schwarzen Drachenschwarm." und streichelte seinem schuppigen Freund dabei sanft die Seite des Kopfes die Hiro dann zugewandt war. Die Sache zwischen Takashi und Takara also das Geschwisterverhältnis wurde von der Schwarzhaarigen dann auch für Hiro erklärt. Sie waren wohl doch sowas wie Zwillinge, wobei eines der Geschwister wesentlich älter wirkte. Damit tat Hiro sich auch zufrieden geben denn es gab nun etwas mehr Klarheit in der Sache. Dehaka erklärte dann was über Schwäche und wie seine Sicht der Dinge war und anschließend sagte Kana etwas dazu wo Hiro ihr so zustimmte. Stärke und Schwäche waren Betrachtungswinkel. Sicher konnte sich bei den Meinungen vieler so manches über schneiden aber für jeden war Stärke doch auch etwas anderes. Für den einen war es rohe Kraft, für den anderen Köpfchen und sahen vielleicht das jeweils andere eher als Schwäche an. "Sehe ich auch so. Weiter zu machen und sich wieder aufrichten und den anderen dabei helfen. Gegenseitig unterstützen. Was jemand alleine nicht schafft dann zusammen." meinte Hiro dazu im Anschluss von Kanas Worten. Es war natürlich klar das Schwäche zu Versagen und Fehlern führen konnte, dessen waren sich wohl auch alle bewusst aber solange man nicht aufgab und sich wieder aufrappeln konnte, konnte man weiter machen. Und es brachte ja auch nichts ständig Trübsal darüber zu blasen. Immerhin wollten sie alle ja einen Neuanfang wagen. Reto hatte dann auch eine Frage an den Uchiha gerichtet welche dieser auch beantworteten tat. Er schüttelte verneinend mit dem Kopf und meinte: "Du meinst sicher Tenzo. Ich denke er ist nicht mitgekommen, das wäre aufgefallen. Vielleicht ist er dort geblieben oder ganz woanders hin. Er konnte die Entscheidungen nicht akzeptieren die wir getroffen haben. Ich weiß auch nicht was ist wenn wir erneut auf ihn treffen sollten oder er auf uns." und lauschte anschließend den Worten des großen Racchni in Bezug auf Abatur da Hiro da noch eine Frage gestellt hatte, wer dieser war. Mehr als ein Heiler so wie es sich anhörte, Richtung Wissenschaftler konnte man wohl sagen aber davon hatte Hiro kaum Ahnung und nickte dann einfach nur das er verstanden hatte. Takara wurde dann auch von Dehaka gemaßregelt da sie offenbar was machte was nicht so im Sinne des großen Racchni bzw. ihrer Eltern war wie man heraushören konnte. Naja es war nett gemeint Kana beschützen zu wollen, zumindest hatte Hiro so nichts dagegen. Zu dem Brutmutterthema hatte Kana dann auch noch was zu sagen, wurde sie ja auch direkt angesprochen. Und dann erzählte der große Racchni noch von seiner Vergangenheit ehe auch Tia und Minato hier ankamen mit 2 weiteren Racchni in Begleitung und offenbar das mit Takara mitbekommen hatten und diese abernals tadelten. Das die Menschen abermals in ein schlechtes Licht gerückt wurden nunja wem konnte man es verübeln? Es gab nunmal Menschen die wortwörtlich Abschaum waren. Hiro bemerkte wie Kana zusammenzuckte und die anderen in der Runde, die Kinder auch diese zuckten etwas zusammen. Tia begrüßte dann aber alle nochmal und lächelte dabei auch was quasi das genaue Gegenteil von zuvor war und Kana begab sich dann zu ihr unr grüßte sie und erkundigte sich gleich wie es ihr ging. Hiro kannte das ja schon aus den Quellen. Das hatte sicher damit zutun so war Kana eben, sie machte sich schnell Sorgen. Auch der Uchiha erhob sich dann und nickte als Zeichen der Begrüßung "Hallo" und lauschte dann den weiteren Worten von Minato welcher an näher an das Lagerfeuer getreten war und zuerst die Kinder ansah. Dabei sprach er auch die Sache vom Tunier an. Ja was Senjougahara gesagt hatte das hatten sie alle mitbekommen während ihrer Reise hier her. Das war für viele wie ein Stich in den Rücken gewesen und manche ärgerten sich sehr darüber, aber Kana war es dann gewesen welche alle wieder zur Vernunft bringen konnte. Die junge Kunoichi war es auch welche dazu nach einer Verbeugung zuerst was sagte und dann zu Hiro und Reto blickte, wohl weil sie hoffte das diese auch noch was dazu sagten. So trat der Uchiha ein paar Schritte näher auf die Genin zu und meinte dann: "Was die Kagin gesagt hat haben wir alle mitbekommen und so manchen hat es aufgestoßen da es für sie wie Heuchelei klang nachdem was ihnen, was uns wiederfahren ist aber es ist wie Kana gerade sagte, es geht weiter und sie haben sich damit abgefunden. Aber zu was das Ganze und macht, Ich weiß es auch nicht so Recht." Kam noch etwas von Reto dazu oder vielleicht von anderen, immerhin waren ja noch weitere Personen am Lager Feuer. Die Waisenkinder würden wohl eher nicht soviel reden, blieben eher ruhig und beobachteten alles genau. Hiro wusste nicht so Recht was er da sagen wollte. Zu was machte sie es? Einerseits gehörten sie doch auch dazu oder? Die kleinen Stimmen die keiner beachtete? Ausgestoßene, aber wenn sie dann doch nicht erhöhrt wurden? Dann war es doch quasi wie Heuchelei oder nicht? Auch Naito horchte den Worten und naja wie es weiterging das musste ja eigentlich jeder für sich entscheiden. Gezwungen mitzukommen hatte man auch niemanden, das hatte man ja immer wieder betont und angesprochen noch in Konoha. Sie alle waren jetzt hier und abermals schienen sie eine Wahl zu haben. Über Minaots Worte mussten die meisten nun wohl erstmal nachdenken denn nicht sofort kam eine Antwort von jedem oder so. Die Kinder wurden quasi auch direkt angesprochen und diese hielten sich dann alle an den Händen und sahen Minato an. Die kleine Mayu kam auch auf Hiro und Kana zu mit einigen anderen Kindern und wollte auch Naito mit einbinden zu dem ein paar Kinder gingen "Alle Familie, alle zusammen" kam es von ihr, mehr sagte sie nicht aber man merkte ihr wie auch den anderen Kindern die Anspannung an. Kana hatte auch was gesagt und dem Uzumaki eine Frage gestellt. Hiro überlegte noch etwas, das Ganze war nicht so einfach, dabei wusste er ja eigentlich was er wollte: "Ich werde helfen so gut ich es kann wie sonst auch, auch wenn alles nicht einfach ist oder wird aber wenn alle zusammenhalten und arbeiten dann sollte es klappen." Und dann kam Naito der sich neben Hiro gesellte, hinsetzte und einmal maulte als Zeichen das er seinem Freund zustimmte.


Bin irgendwie voll raus aus der Situ hier daher ist der Post auch nicht so besonders, man möge es mir verzeihen.
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Re: Grenze zu den nord-östlichen Reichen

Beitragvon Reto Senju » Di 29. Mai 2018, 06:17

Die Situation entspannte sich nun wieder, nachdem klar geworden war, wer jeder war und welches Ziel sie verfolgten. Dehaka war nicht da, um ihnen etwas anzutun und auch Takara war keineswegs jemand, der ihnen ein Leid zufügen wollte. Zumindest jetzt nicht. Aber Dehaka machte auch recht schnell deutlich, das es so seine Gründe für das Handeln der einzelnen Parteien gegeben haben mochte - auch für die Kagin, die er als ehemalige Königin bezeichnete. Hiro antwortete auf seine Frage bezüglich Tenzos und stellte recht ruhig in Aussicht, dass sein Cousin wohl dort geblieben war oder gegangen sein mochte. War das Zusammenhalt? Aber es ging ihn nichts an und so nickte er nur und hörte sich die Worte nur an, ohne sie seinerseits zu kommentieren. Warum auch? Die Sache war gelaufen und Tenzo jetzt zu finden war mehr Arbeit als wert. Der große Racchni berichtete, während sich die beiden starken Chakren langsam näherten. Reto schaute in die Richtung. Ein jeder mochte sie spüren, den auch wenn man kein Chakra spüren konnte; so starkes Chakra wahrzunehmen war nun wahrlich keine Kunst. Und dann waren sie da, die Takara und Dehaka angekündigt hatten: Minato und Tia.
Hatten sie ihr Liebesspiel schon beendet? Die Worte der Königin der Klingen gegenüber Takara waren jedoch alles andere als freundlich. Gerade der letzte Satz tropfte nur so vor Menschenverachtung und Geringschätzung menschlichen Lebens. Minato setzte nach und begann dann auch kleine Tirade gegen die am Lagerfeuer sitzenden und sich darum befindlichen Dorfbewohner und Shinobi. Sie hatten selbst zu verantworten, was die Kagin mit ihnen gemacht hatte? Reto tat sich sehr schwer, den Gedanken zuzulassen. Minato erzählte viel, stellte rhetorische Fragen und würde dann die Gelegenheit geben, zu antworten. Reto wartete erst einmal ab, bis die Anderen allesamt geantwortet hatten. Er grüßte die Beiden dazu gekommenen mit einem freundlichen Nicken. Kana war die Erste, die das Wort ergriff und recht kluge Aussagen von sich gab, die Reto so erst einmal unterstützen konnte. Konoha war zwar eine jahrhundertealte Macht gewesen, aber auch ohne sie drehte sich die Welt weiter. Reto wartete, bis die Anderen geendet hatten. Er hatte damals an den Quellen akzeptiert, das Kana und Hiro sie führen würden. Er war nicht traurig darum. Er konnte sich unterordnen. Und das mochte wohl auch ein Zeichen gegenüber Minato und Tia sein, das er die von ihnen vorgegebenen Strukturen annahm. "Auch ich glaube nicht, das reine Stärke den Wert eines Lebens ausmacht. Sie mag hilfreich sein, um ein Argument deutlich zu machen und um sich zu verteidigen. Wir, die wir hier sind, wollen uns anpassen, wollen uns weiter entwickeln, den scheinbar ist die alte Form unseres Lebens nicht genug gewesen." Das hatte er dazu zu sagen.
"Und was Senjougahara angeht - wir haben ihr vertraut und sie war unser Licht der Hoffnung, bis sie uns hat fallen lassen, als sie uns nicht mehr brauchte. Wir wissen nicht, was sie dazu getrieben hat. Unsere Stimmen dazu bleiben im großen und Ganzen ungehört. Sie hat mit diesem Turnier eine Plattform gehabt, in der sie sich darstellen konnte, wie sie es wollte." Kein dummes Argument. Minato und Tia wussten dies sicherlich bereits, aber der Senju wollte damit nur zeigen, das er mitdachte und nicht einfach nur stumm daneben saß. Die Kinder hatten ihren Reigen geformt und der Senju stellte sich zu ihnen, hatte er ihnen doch in der Schlacht um Konoha das Leben gerettet, als er sie nach Rosho'te hatte bringen lassen. "Wir wollen uns weiter entwickeln."

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Re: Grenze zu den nord-östlichen Reichen

Beitragvon Daichi » Mi 30. Mai 2018, 19:10

Ich machte gerade eine kleine Pause als plötzlich eine unbekannte Kreatur aus dem Erdreich heraus brach und alle für einen Moment in Panik versetzte. Sofort stand ich auf den Beinen und war bereit zu handeln doch offensichtlich schien dies nicht nötig zu sein, denn die Kreatur bewegte sich auf unsere Anführerin und ihren Begleitern zu um wohl ein Gespräch zu beginnen. Neugierig wie ich bin packte ich mir meinen Sandkürbis, schnallte mir diesen auf den Rücken und beobachte vorerst das Geschehen aus sicherer Entfernung. Seither tauchten insgesamt 3 weitere Fremde auf die mit unserer neuen Anführerin und ihren Begleitern ein Gespräch anfingen. Trotz der Tatsache das die Neuankömmlinge scheinbar nichts böses wollten wurde mir seit die letzten beiden eingetroffen sind sehr unwohl. Ihr Chakra ist so erdrückend stark und genau das machte mir Angst. Sollte es zu einem Konflikt kommen würde das bestimmt nicht gut ausgehen. Dazu kommt das sich all diese Starken Personen in der Nähe von ein paar Kindern und ihrem Oberhaupt aufhielten. Zwar befinden sich dort auch zwei Jonin die recht stark aussahen und vermutlich genau aufpassten wie sich die Situation entwickelt aber dennoch machte ich mir Sorgen. Darin änderte auch der Drache nichts der bei ihnen anwesend ist. Also entschloss ich mich dem Lagerfeuer zu nähern um zu erfahren worüber sich dort unterhalten wird. Vermutlich ist es ein diplomatisches Gespräch was wohl auf der Hand lag, wenn man bedenkt wohin man unterwegs ist und wer an diesem Ort lebt. Leider konnte ich das Gespräch nicht mit hören da ich zu weit entfernt bin aber das will ich ja nun ändern. Trotz der Furcht näherte ich mich unauffällig der Gruppe was wohl mit dem Sandkürbis auf den Rücken wohl eher etwas schwieriger werden würde. Auf dem Weg dorthin band ich mein Geninstirnband um die Stirn damit man schnell meinen Rang und die Dorf Zugehörigkeit erkennen konnte. Da ich mir nicht sicher bin ob ich das Gespräch mit meiner Anwesenheit stören würde blieb ich vorerst hinter dem Jonin der vorhin die Holzhütten erschaffen hatte mit einem gewissen Abstand stehen und lauschte zu erst, da mir immer noch sehr unwohl bei dem ganzen ist. Nach kurzer Zeit schien mit die Situation passend und näherte mich weiter der Gruppe bis ich nun auf der rechten Seite des Jonins stand und ergriff darauf hin das Wort mit der Hoffnung niemanden zu stören: "Entschuldigt meine Störung aber es schien mir so als wären unsere Gäste ziemlich spontan aufgetaucht daher wollte ich mich erkundigen ob ich jemanden etwas bringen kann um den Aufenthalt etwas angenehmer zu gestalten.". Die Nervosität kochte unaufhaltsam in mir auf und meine Beine fühlten sich schwach und zittrig an aber das wollte ich mir keineswegs anmerken lassen. *Oh man! Ich bin ein Genin und sollte mich bestimmt nicht einfach so in solche wichtigen Gespräche einmischen.*. Nun erscheint mir das ganze nicht mehr so klug und verlegen legte ich meine Hand auf den Hinterkopf und versuchte meine Unsicherheit mit einem freundlichen lächeln zu überspielen.
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Re: Grenze zu den nord-östlichen Reichen

Beitragvon Minato Uzumaki » Sa 2. Jun 2018, 21:04

~Evolution~

Mit verwendeter NPC: Dehaka


Die Ankunft der Königin der Klingen und des Hakaishins sorgte bei den Flüchtlingen aus Konoha für eine Veränderung in ihrem Verhalten. Sie wirkten vorsichtig, schienen dem Frieden noch immer nicht so ganz zu trauen. Zumindest bei einigen von Ihnen war dies der Fall. Es wunderte den Uzumaki zudem Takara hier anzutreffen und anhand der scharfen Worte von Tia war ihre Anwesenheit auch garnicht "erwünscht". Dehaka verbeugte sich einmal tief vor seiner Königin ehe er sich wieder niederlegen würde. Es war nicht an Ihm hier Worte zu verlieren, besonders jetzt nicht wo Tia und Minato hier waren. "Menschen sprechen von Evolution im Zusammenhalt. Zusammenhalt jedoch schwächlich, nicht wie Schwarm. Verstehen den Wert von Familie nicht. Evolution kennt keine Schwäche, Evolution ist kein Fehler." Waren Worte die er noch zu Kana sprechen wollte bevor er sich aus der Sache gänzlich heraushalten würde. Minato würde einmal die Augen schließen während Hiro sprach. "Heuchelei? Glaubst du unser Sohn hätte sie falsch eingeschätzt? Und glaubst du das er etwa eine Show, eine Finte nicht erkennen könnte?" Eine Anspannung ging plötzlich von dem Lord der Zerstörung aus und er setzte die geballten Kräfte frei die ihm zur Verfügung standen. Das Erdreich unter seinen Füßen gab unter der Macht des Uzumakis nach und tiefe Risse zogen sich von ihm ausgehend durch den Boden. "Oh nein meine Freunde alles ist so geschehen wie es geschehen sollte. Ich habe das Ende Konohas bereits vor etwa zwei Jahren prophezeit. Damals warnte ich Felicita und Takashi das sie verraten werden würden von Jenen von denen sie glaubten sie würden sie lieben. Der Kreis schließt sich." Das Chakra des Uzumakis verzog sich wieder. "Euer altes Leben war bedeutugnslos, dass ist es auch jetzt noch." Minato blickte in den Himmel hinauf. Als die Worte des Jungen plötzlich zu hören waren schmunzelte Minato und schnellte auf diesen zu. Zwar hatte er nicht seine vollständigen Kräfte aktiv aber er war sich sicher das die wenigsten hier auch nur ansatzweise ihm folgen könnten. Der Hüter des mächtigsten der Neun hielt den Jungen mithilfe seiner linken Hand an seinem Hinterkopf fest und zwang ihn zum Blickkontakt. Das dämonische Rot seine Augen schien ihn durchdringne zu wollen. "Eure Hokagin hat euch nicht bewusst fallen lassen ihr einfältigen Narren. Sie hat eine Möglichkeit gesehen ihre Feinde zu vernichten und das musste sie tun nachdem ihr ...ihr Menschen mit dem Willen des Feuers immer wieder und wieder ihre Entscheidungen angezweifelt habt. Bereits damals als sie Zuko das Rinnegan implantierte waren eure Stimmen laut sie wäre die Verräterin. Doch begab sie sich in Lebensgefahr für euch und wusste das Zuko abzuweisen Tia und mich auf den Plan rufen würde. Euch fehlt der Blick für das große Ganze und selbst jetzt erkennt ihr ihn nicht." Diese Worte waren zu allen Anwesenden gesprochen. Ehe Minato seinen rechten Arm, genauer noch sein Handgelenk zu seinen Lippen führte und mithilfe seiner scharfen Eckzähne sich eine tiefe Wunde ins Fleisch dort riss. Sofort tropfte das Blut des Hakaishins auf den Boden. Langsam führte der Uzumaki seinen blutenden Arm in die Richtung des Jungen der ihnen etwas bringen wollte. "Trink. Wahre Stärke kann man nur erlangen wenn man seine Ketten von sich wirft. Eure Hokagin wollte eine gute Kunoichi sein, wollte für euch alle da sein und verabscheute die Dämonen vor ihren Toren und hat dabei nicht erkannt das sie selbst sich verändert hat und der Weg der Shinobi somit zu Grabe getragen wurde. Man kann seinen Wert recht einfach beweisen. Die Natur lebt im absoluten Gleichgewicht. Sie versteht wann es erforderlich ist zu töten, sie versteht das es keinen Frieden ohne Zerstörung geben kann. Tod und Leben sind ein Kreislauf der nicht zu durchbrechen ist. Verurteilt ihr einen Menschen der ein Stück Fleisch ist? Wohl kaum. Verurteilt ihr diesen Menschen wenn er derjenige war der das Tier geschlachtet hat? Eine höhere Wahrscheinlichkeit. Nun ist es kein Stück Fleisch von einem Schwein, Rind oder Huhn sondern das eines Haustieres...eines Hundes. Schon wäre dieser Mensch in euren Augen irgendeine Absonderlichkeit. Nun ist es das Fleisch eines anderen Menschen, schon wäre er ein Wahnsinniger. Niemand hinterfrägt die Gründe, Niemand versteht das große Ganze und das ist der Fehler." Minato würde warten bis der Junge getrunken hatte und der Effekt seines Blutes würde sich schlagartig ausbreiten und ihn Süchtig nach den Kräften des Hakaishins werden lassen. "Das Feuer kommt für uns Alle und euer Zusammenhalt hier ist keine Familie. Ihr glaubt einander helfen zu können , wirklich zu verstehen doch das ist ein gefährlicher Fehler. Das was während des Turnieres geschehen ist wird Folgen für diese Welt haben und ihr werdet zwischen die Fronten geraten. Daher biete ich euch an wirklich ein Teil der Familie zu werden. Lasst alles hinter euch ...den Weg der Shinobi, eure menschlichen Schwächen und öffnet euch für eine höhere Ebene der Existenz. Hier und heute kann jeder für sich diesen Weg beschreiten oder ihr geht, findet womöglich in Ishgard Zuflucht. Doch bleibt ihr hier, wird sich Alles für Euch verändern. Dies ist eine Entscheidung für jeden Einzelnen und selbst der Kleinste, der Schwächste hat das Potential im Kreis der Ewigkeit weiter zu bestehen. Die ewige Armee wartet." Nach diesen Worten blickte der Hakaishin zu seiner Königin. Er war sich sicher alles zu ihrer Zufriedenheit gesagt zu haben.





Habe die Erlaubnis von Fili bekommen sie einmal zu überposten das ich mit Dehaka und Minato zusammen posten kann


Name:[/b] Kyuubi no Rikudo Mode: kiwa~meru kami no hakaishin! ("Kyuubi Modus des Rikudo Sennin: Gemeisterter Gott der Zerstörung!") Der Kyuubi no Rikudo Mode: kiwa~meru kami no hakaishin ist die mächtigste Form die der Jinchuuriki des Kyuubi no Yoko annehmen kann. Wobei dieser Modus nicht nur allein aus der Macht des mächtigsten der Neun besteht sondern Teile aller neun Bijuu in sich trägt. Natürlich bleibt Kurama die größte Machtpräsenz innerhalb des Gleichgewichtes aus dämonischem Chakra. Doch durch den Bund mit den anderen acht Bijuu konnte der Hakaishin sein göttliches Chakra innerhalb dieses neuen Modus konzentrieren. Er ist smit dazu in der Lage auf gewisse Vorteile anderer Bijuu zurück gegriffen werden. Diese spezielle Form des Kyuubi no Rikudo Mode unterscheidet sich Äußerlich etwas von den Anderen. Es ist ebenfalls ein flammender Chakramantel doch sind die Muster auf dem Körper des Uzumakis nocheinmal anderst aufgrund des Einflusses von seinem göttlichen Chakra. Minato erhält in der humanoiden Form dieses Modus folgende Verstärkungen: Der Kyuubi Jinchuuriki kann die gesamte Stärke seines dämonischen Bruders konzentrieren 10+ 2300%. Dies wurde erst möglich nachdem er gelernt hatte alle Teile von Bijuu Chakra durch seine neue göttliche Macht in seinem Inneren perfekt zu kontrollieren um so selbst in seiner humanoiden Gestallt solch hohe Kräfte zu konzentrieren (Ein einzelner Statwert kann nicht über die Bijuu Grenze von 10+ 1000% gesteigert werden) Zusätzlich werden alle dämonischen Ninjutsu (Rikudo Jutsu werden um diesen Wert automatisch gesteigert) des Kyuubi Jinchuurikis um 150% verstärkt. . Die Chakraform bietet auch in dieser Stufe einen Schutz vor gewöhnlichen Tai- und Ninjutsu. Lediglich konzentrierte A-Rang Techniken und S-Rang Jutsu sowie speziell im Aufbau dafür geeignete Techniken richten ihr volles Schadensmaß an (körperliche Stärke ab dem Wert 10 richtet Schäden am Jinchuuriki an). Wichtig ist ebenfalls das sich das Chakra selbstständig bewegt, was ein Vorhersehen der Bewegung über das Sharingan beispielsweise unmöglich macht. Der Hakaishin ist dazu in der Lage die Grundform des göttlichen Chakras in Form von schwarzen Chakrakugeln um seinen Körper herum zu erschaffen. Minato orientierte sich in Form und Konzentration hierbei an der Bijuudama der Neun . Um ihn herum bilden sich dann genau 9 Kugeln aus schwarzem Chakra. Dieses Chakra ähnelt in der Konzentration wie bereits erwähnt dem gebündelten Chakra einer Bijuudama und besteht zu einem gewissen Anteil auch aus dem reinen bösen Willen der neun Bijuu. Das Chakra selbst besitzt die Grundeigenschaften des göttlichen Chakra und somit ist das Chakra aus diesen Kugeln dazu in der Lage jede auf Chakra basierende Technik zu negieren (Ausnahme bildet hier Sage Chakra und externes Chakra aus anderen Dimensionen z.B Meidou). Das Chakra innerhalb dieser schwarzen Kugeln kann für verschiedene Angriffe genutzt werden (Extra Jutsu). Eine verbrauchte Chakrakugel , lässt sich für den Chakraverbrauch von hoch wiederherstellen. Die Kugeln haben einen 60cm Umfang (Größe eines Handballs). Das besondere göttliche Chakra von Minato erlaubt es ihm auf die Macht der anderen acht Bijuu zurückzugreifen , auch steht ihm ihr Wissen zur Verfügung, durch sein neues göttliches Chakra richtet sich eine besondere Verbindung zur Natur ein , der Sennin Mōdo wird in einer speziellen erweiterten Form ebenfalls in diesem speziellen Rikudo Mode konzentriert. Durch die Verschmelzung ist das Chakra des Uzumakis vollständig als Sen-Chakra zu werten und besitzt dessen Eigenschaften. Die Verbindung zur Natur ermöglicht ihm die Spürfähigkeit über das Naturchakra (erweitert um 100%) und die Möglichkeit all seine Techniken über die Naturchakrabasis noch weiter zu verstärken. Über diesen speziellen Modoo ist die Verbindung zur Natur im Einklang mit der dämonischen Macht innerhalb seines Körpers was bedeutet er ist wesentlich schneller dazu in der Lage Sen-Chakra zu konzentrieren und das auch in unbegrenzten Mengen (Die Sen-Chakra Grenze wird aufgehoben, jedoch nicht über den max. Ausdauerwert möglich, pro Post können 4x extrem hoch an Sen-Chakra gesammelt werden). Dies verleiht dem Uzumaki zusätzlich eine Imunität gegenüber Sage Chakra. Eine weitere Besonderheit dieses Modus ist es das Minato eine vollständige Imunität gegenüber dämonischem Chakra innerhalb dieser Verwandlungsform besitzt genauso wie bei der ungemeisterten Form. Die verschiedenen Bijuu Chakren in seinem Inneren verleihen ihm verschiedene Eigenschaften.
Shukaku: Die speziellen Sandsiegel des Shukaku können vom Kyuubi Jinchuuriki verwendet werden (Eingeschränkt da Minato keine Fuuin Ausbildung besitzt , nur mit Uzumaki Fuuins als Kombinations Jutsu)
Nibi: Er ist dazu in der Lage durch spezielle Jutsu eine Chakraverfolgung zu erzeugen wie es sonst nur dem Nibi Jinchuuriki möglich ist.
Sanbi: Das Chakra des dreischweifigen Bijuu ermöglicht es dem Kyuubi Jinchuuriki Korallen Techniken zu verwenden.
Yonbi: Die Macht von Yonbis Chakra ermöglicht es dem Kyuubi Jinchuuriki das Youton Element zu verwenden (Eingeschränkt , können keine eigenständigen Youton Jutsu genutzt werden sondern nur vorhandene Jutsu mit Youton verstärkt/kombiniert werden).
Gobi: Das Chakra des Gobi ermöglicht es ihm seine Körpertemperatur die sonst durch seine Krankheit beschränkt ist zu manipulieren (steigern) und Dampf in seinen Jutsu zu verwenden. (Nur in Kombination mit bereits vorhandenen Techniken nutzbar, keine eigenen Jutsu)
Rokubi: Die absorbierenden Eigenschaften des Rokubi Chakras können genutzt werden um auf Chakra basierende Angriffe teilweise zu annulieren und dieses Chakra dem eigenen Angriff hinzuzufügen (Nur in Kombination mit bereits vorhandenen Techniken nutzbar, keine eigenen Jutsu)
Shichibi: Durch das besondere Chakra des Shichibi ist der Kyuubi Jinchuuriki dazu in der Lage zu fliegen. Hierfür bilden sich Flügel aus dem Kyuubi Chakra an seinem Rücken, welche die Form der Flügel des Shichibi annehmen.
Hachibi: Durch das Chakra des Hachibi erweitert der Kyuubi Jinchuuriki seine Regenerationsstärke und kann nun sogar verlorene Körperteile wiederherstellen .
Der Kyuubi Jinchuuriki ist ebenfalls dazu in der Lage eine Full Release Form dieses neuen Kyuubi no Rikudo Mode zu aktivieren, der sich äußerlich kaum von der V2 der ehemaligen Verwandlungsstufe unterscheidet. Somit Kurama selbst in seiner vollständigen Gestallt (Größe etc.) aber vollständig von ihrem gemeinsamen Chakra durchdrungen ist. Sowohl Minato als auch Kurama können in diesem Modus aktiv sprechen. Die Stärke dieser animalischen Form ist gleich mit der humanoiden nur hat der Jinchuuriki so die Möglichkeit vereint mit seinem Partner Seite an Seite zu kämpfen oder großflächige Angriffe zu starten und Techniken zu verwenden die diese Form benötigen (große Bijuudama etc.). Der böse Willen des Fuchses bzw. dessen komplette Seele und Persönlichkeit bleiben trotz Vereinigung mit dem Jinchuuriki erhalten, es entsteht sozusagen die Möglichkeit vollständig als Partner Seite an Seite zu kämpfen. Die Augen des Kyuubi Jinchuurikis tragen das tiefe rot des Kyuubi. Der von flammendem Chakra umgebene Körper des Kyuubi Jinchuurikis ist vereint mit dem vollständigen Körper .Der Kyuubi selbst tritt in Erscheinung , der jedoch wie bereits erwähnt ähnlich gewandelt wird wie der Körper des Jinchuurikis. Auch er ist von flammendem Chakra umgeben und trägt die Symbole des Rikudo auf sich. Wenn Minato innerhalb dieser Full Release Form Chakra der anderen Bijuu verwendet ist deren Gesicht am Körper als flammende Chakraform zu erkennen. Diese gemeisterte Form des kami no hakaishin Rikudo Mode kommt mit einigen Nachteilen daher. Zum einen verlor Minato die Fertigkeit normale Kyuubi Verwandlungsformen zu verwenden. Ausnahme bildet hierbei eine speziell angepasste 0 Tailed Form. Gleichzeitig kostet dieser neue Modus pro Post Chakra , ähnlich wie die anderen Kyuubi no Rikudo Modi. Dieser schlägt mit einem extrem hohen Verbrauch pro Post zu buche. Die Verwandlungsform ist grundsätzlich ohne Begrenzung haltbar so wie normalerweise alle Soultailed Formen. Dennoch richtet sich zusätzlich zum extrem hohen Chakraverbrauch noch ein hoher Erschöpfungszustand ein pro Post in dem dieser gehalten wurde. Da alle dämonischen Techniken automatisch höher konzentriert und somit um 150% verstärkt werden erhöht sich ihr Chakraverbrauch jedoch um 100%.

Yuwa Juryoko Besonderheitsteil: Die ehemalige Krankheit des Kyuubi Jinchuurikis hat sich durch das göttliche Chakra ebenfalls verändert. Die Körpertemperatur des Jinchuurikis ist weit über der eines gewöhnlichen Menschen, sie liegt um etwa 2°C höher als bei jedem Anderen. So ist es für den Jinchuuriki normal das seine Körpertemperatur bei etwa 38-39°C liegt. Es ist somit ein Fieber ähnlicher Zustand der jedoch den Uzumaki nicht beeinträchtigt. Sein Körper verhindert durch die Verbindung zum Kyuubi das diese Temperatur fällt oder großartig ansteigt, sie bewegt sich lediglich im angegebenen Raum und überschreitet den kritischen Wert der 40°C nicht. Ebenfalls ist das Blut des Jinchuurikis nun in seiner ganzen Eigenschaft anderst, es ist allein in seiner Farbe einen Ton dunkler wie das Blut Anderer, doch es ist nicht nur seine Farbe welches es so besonderst macht. Durch Einahme des Blutes könnte eine andere Person seine eigenen Selbstheilungskräfte vervielfältigen um so Wunden innerhalb kürzester Zeit zu versorgen. Ein Tropfen des Blutes auf einem kleinen Kratzer reicht aus um die Wunde sofort zu verschließen. Bei größeren oder Inneren Verletzungen muss das Blut von seinem Gegenüber getrunken werden, das Blut selbst jedoch ist da der komplette Körper des Jinchuurikis sozusagen durch das Kyuubichakra verseucht ist ebenfalls infiziert. Sollte Jemand das Blut in größere Mengen zu sich nehmen vergiftet er seinen eigenen Körper und infiziert sich somit mit einer ähnlichen Krankheit wie Minato. Der Körper des Gegenübers fängt an sich nun selbst zu bekämpfen und ohne ein regeneratives Chakra so mächtig wie das des Kyuubi ereilt diese Person den Tod. Daher ist es umso tükkischer das sich eine Abhängigkeit von dem Geschmack und dem Gefühl welches das Blut einem vermittelt für all Jene einstellt , die von dem Saft des Lebens einmal gekostet haben. Alle Abkömmlinge die durch das mon・yō aku (Die Familie des Bösen) geschaffen wurden stehen in einer Macher Beziehung zum Jinchuuriki. Hierdurch ist dieser dazu in der Lage ihren freien Willen zu annulieren und über die Worte "als dein Macher befehle ich dir" einen Befehl zu erteilen dem sich die Schützlinge beugen müssen. Dies ist über die Krankheit und den Bund des Blutes zu begründen. Durch die über längeren Zeitraum Konzentration und Übung mit geringen Mengen des Kyuubi Chakras ist der Jinchuuriki nun in der Lage selbst kleine Mengen von dämonischem Chakra über Kilometer hinweg zu spüren. Diese Spürfähigkeit ist mitlerweile durch die verschiedenen Übertragungen des bösen Willens des Kyuubi und mithilfe des nyūmon kyūsen so geschärft das er selbst geringe Chakramengen von dämonischen Chakra über einen Dimensionsunterschied hinaus genau feststellen kann, selbst versiegelte oder in Gegenständen gebundene dämonische Chakraquellen können erkannt und auch kontaktiert werden. Gleichzeit hat Minato durch die Verbundenheit zum mächtigsten der Neun und dieser Krankheit, sein Verständnis über die Seelenstruktur erweitert und ist dazu in der Lage sein Wissen anhand seiner Erinnerungen weiter zu geben (Berührung erforderlich). Die Krankheit selbst verlor ihren negativen Effekt durch den göttlichen Status was jedoch auch bedeutete , dass sie nicht mehr offensiv verwendet werden kann.

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Re: Grenze zu den nord-östlichen Reichen

Beitragvon Tia Yuuki » Di 5. Jun 2018, 12:52

Kana war die erste, welche auf sie zu kam, nachdem Minato und Tia das Wort ergriffen hatten. Die Worte des Uzumakis und die Erklärung von diesem, welche er der Yuuki noch während ihrer Reise geliefert hatte, hatte Tia natürlich aufgenommen und sich gemerkt. Kana stand direkt vor ihnen und begrüßte sie. Sie erkundigte sich auch direkt wieder nach dem Wohlergehen der Yuuki, ungeachtet dessen, welch Menschenverachtende Worte gerade über ihre Lippen gekommen waren. Die Yuuki legte der Blondine eine Hand auf den Kopf. Deine Führsorge ehrt dich. Ich bin mir sicher, dass du irgendwann eine wundervolle Mutter abgeben würdest. sagte sie ruhig, ehe sich den Worten der anderen weiter lauschte. Fast jeder hatte zu Minatos Worten etwas loszuwerden. Und es ging natürlich auch um die ehemalige Hokagin. Doch jeder sagte auch, er wäre bereit, sich zu verändern und ein neues Leben zu beginnen. Besonders Kanas Aussage war deutlich, dass sie keinem Lebewesen etwas tun würde. Tia hatte mittlerweile ihre Hand vom Kopf des jungen Mädchens genommen. Die Waisenkinder, welche mit Hiro und den anderen mitgegangen waren, sahen in den Personen hier eine Art Familie, doch hatte die Yuuki das Gefühl, dass nicht jeder diese Gemeinschaft hier als Familie betrachtete. Sie waren eine Reisegruppe in den Augen der Yuuki. Allerhöchstens Freunde, vielleicht auch noch ein Liebespaar, doch eine Familie? Dafür kannten sie sich gegenseitig vermutlich noch viel zu schlecht. Minato ergriff wieder das Wort, nachdem auch Dehaka seine Meinung losgeworden war. Er erklärte, wie es wohl zu Senjougaharas Entscheidung gekommen war, ihr Dorf in den Untergang zu schicken. Dann wandte er sich an einen blonden Jungen, welcher einen Sandkürbis auf dem Rücken trug und indirekt fragte, ob er sich nützlich machen konnte. Minato biss sich ins Handgelenk und bot ihm direkt sein Blut an. Tia wusste, welche Wirkung das Blut hatte und Tia wusste auch, über den einzigartigen, wundervollen Geschmack dessen. Es schmeckte besser als alles, was sie jemals gekostet hatte. Es war süß und herb zu gleich und es schien eine wahre Geschmacksexplosion im Mund zu verursachen. Es war einfach köstlich und schmeckte kaum wie Blut es eigentlich tat. Dann führte Minato seine kryptischen Erklärungen weiter fort. Doch für Tia waren diese nichts Neues. Es deckte sich ziemlich mit dem, was sie auch selbst dachte, nur dass der Uzumaki dies eben in Worte fasste. Es blieb also eher abzuwarten, was die anderen taten. Zagara in ihrer relativ humanoiden Form und der treue Begleiter von Tia Wótan, der Zergling, warteten ebenfalls an der Seite von Tia. So ließ die Yuuki ihren Blick über die anwesenden Personen gleiten, um zu beobachten, wie sie reagieren würden.
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Re: Grenze zu den nord-östlichen Reichen

Beitragvon Suouin Kana » Sa 9. Jun 2018, 22:09

Was Takara zu Hiro sprach war eine interessante Sache, denn anscheinend waren Takashi und Sie so etwas wie Zwillingen und das bedeutet doch, dass Takara wohl Takashi ähneln könnte, das niemand gleich ist, das ist normal, aber Kana glaubte jetzt nicht, dass in Takara etwas böses steckte, sie wirkte zwar etwas ruppig, aber das bedeutet nicht, dass man jemanden fürchten müsste und somit tat es die Blondine auch nicht. Sie machte sich ihr eigenes Bild und die junge Uzumaki hat bisher nichts gezeigt, weswegen man irgendwie sauer, böse oder man gar Angst vor ihr haben musste und Kana, naja die erzählte halt vieles wie sie es sah und wie ihr Weg aussieht, auch wenn er für viele wohl dümmlich klingt. Denn wann gab es bitte eine Kunoichi, die keine Gewalt anwenden wollte. Wobei Kana sich als erstes, als Iryonin bezeichnen würde oder als Medizinerin und da hatte sie einen recht festen Standpunkt und das wusste jeder, der mit ihr zu tun hatte. Takara schien das wohl interessant zu finden, sie wirkte nicht ablehnend diesem Weg und wollte Kana bei ihrem Unternehmen mit der ehemaligen Kagin zu sprechen, helfen, doch das kam bei dem alten Racchni nicht an, der die junge Frau gleich in den Senkel stellte. Was die Aufgaben einer Brutmutter sind, das wusste Kana nicht, deswegen mischte sie sich auch nicht in diese Familiäre Sache ein oder eher versuchte es nicht zu sehr. Währendessen unterhielten sich Hiro und Reto, bis dann auch Minato und Tia ihren Weg hier her gefunden hatten und von allen begrüßt wurden, jedoch wurde sofort Takara wieder von Minato und Tia etwas schroffer angegangen. Also war das eine wirklich wichtige Sache dieses Brutmutter Ding. Kurz darauf ging auch Kana sofort auf Tia zu und fragte nach ihrem Befinden, was eine recht nette Gegenreaktion von Tia auslöste. Sie legte Kana ihre Hand auf den Kopf und lobte sie und glaubte dass die Blondine mal eine gute Mutter abgeben würde. Das brachte Kana kurz echt durcheinander, sie lief rot an und redete nur leise. „Mutter ich, aber…“ sie wirkte etwas neben sich, ok nicht verwunderlich ein so junges Mädchen wie Kana dachte bisher ja nie darüber nach Kinder zu bekommen und noch dazu müsste sie ja dann…. Kana schüttelte den Kopf, Tia würde es sicher bemerken, dass das Mädchen versucht ihre Gedanken gerade zu rücken, denn gerade gab es wichtigeres, als an so was zu denken.
Minato sprach einiges an, vor allem die Ansprache der Kagin und das Takashi ihr vertrauen würde, aber auch Hiros Worte konnte Kana verstehen, die Kagin ging das Risiko ein dass alle im Dorf sterben und stellt sich nun als die Hoffnung der Menschen hin? Irgendwie verstand sich das auch mit Kanas Ansichten nicht. Minato hingegen sah das anders und aktivierte auch sein Chakra, als Einschüchterung vielleicht? Kana weis es nicht, der Mann war schwer zu deuten und sie drückte Hiros Hand, als sie neben ihm stand und auch die Worte der Kinder hörte, die den Jinchuuriki anscheinend zum schmunzeln brachte. Kana löste sich von Hiro und ging einen Schritt nach vorne. „Kein Leben ist bedeutungslos, denn jedes Leben kann gut gelebt werden. Man ist zwar für sein eigenes Leben verantwortlich, aber bedeutungslos wird es, wenn man es aufgibt. Wenn man die Kraft weiter zu Leben verliert.“ Meinte Kana dann, sie widersprach Minato und es war auch typisch Kana, die jeden gleich sah, die jedes Leben gleich wertvoll schätzte. „Und ich glaube auch nicht, dass jeder hier Hitagis Entscheidungen angezweifelt hat, viele sahen zu ihr hinauf und gerade die Kinder sehen in der Hokagin ein Vorbild.“ Meinte Kana und schüttelte den Kopf. „Sie war auch mein Vorbild, ich will verstehen wieso sie am Schluss so dachte.“ Meinte Kana dann und sie wollte definitiv mit Hitagi sprechen, wenn sie sich die Möglichkeit dazu gab. Dann tauchte ein weitere Genin auf, der Minato etwas brachte und der Uzumaki biss sich in die Hand und bot dem Jungen an davon zu trinken. Kana wusste nicht, was es damit auf sich hatte. Aber wahrscheinlich war es etwas Ähnliches wie in den heißen Quellen, damals zwischen ihr und Hiro. Ging der Junge dem Angebot nach? „Man macht sich nur selber zu Dämon und kein Wesen wird als Dämon geboren. Jedes Lebewesen muss Essen, so wie es Atmen muss, solange man das nimmt was man braucht wird man nicht zu Dämon oder irre ich mich? Ich bin aber als Iryonin dem Leben verschrieben, ich hab aber auch Viele sterben gesehen und es ist jedes Mal sehr traurig.“ Meinte Kana und schüttelte den Kopf und hörte einfach weiter zu. Minato sprach von bestehen, einer ewigen Armee und das dies hier keine Familie ist, denn niemand den anderen richtig versteht. Aber geht das überhaupt sie voll und ganz zu verstehen?
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Re: Grenze zu den nord-östlichen Reichen

Beitragvon Takara Uzumaki » Di 12. Jun 2018, 19:56

Takara hatte sich zu den Flüchtlingen aufgemacht, da sie keine Lust hatte zu warten und mit eigenen Augen sehen wollte wie lang sie wohl noch brauchen würden. Dehaka hatte sich auch zu ihnen aufgemacht und er war etwas vor ihr angekommen. Es wurde geredet und einige Fragen vielen und davon gingen auch welche an Takara. Die meisten beantwortete Takara wahrheitsgemäß, da sie Stolz darauf war wer sie war und sie sah keinen Grund für Verschwiegenheit oder Lügen. Dehaka hatte strenge Worte für Takara und auch als sie Kana begleiten wollte war er nicht begeistert. Takara zeigte Kana was sie zur Racchni machte und auch der Junge mit dem Drachen sagte ihr, dass der Drache mit denen aus Ishgard verwandt war. Nun er war deutlich kleiner als die aus Ishgard, aber er war doch deutlich als Drache zu erkennen. Kurz nachdem ankommen von Takara und Dehaka kamen auch Minato und Tia und auch die beiden waren wenig begeistert von Takaras Plänen, Takara verstand nicht warum es nun falsch war ihre Hilfe anzubieten und warum es anscheinend auch falsch war als sie war wie sie war. Takara hatte sich entschieden nichts mehr zu sagen und nur noch zuzuhören. Takara würde nebenbei noch einmal in den Kristall schauen und sah gerade noch rechtzeitig wie Takashi eine riesige Kreatur fertig machte und darauf hin aus der Arena fiel und wohl selbst erlischte, es mag nun sein dass es Aufgrund seines rausfallens war aber es könnte auch sein, dass seine Technik ihm das Leben kostet. Tia war überaus freundlich zu dem Mädchen und sie schien doch irgendwie wichtig zu sein. Es wurde Heuchlerei erwähnt als man von Takashi und seinem Vertrauen in die Kagin sprach und auch Takara war deswegen Mau. Takara hielt sich aber zurück denn Minato würde selbstständig diesen Leuten die bedeutung von Takashi klar machen. Er setzte seine Macht frei und ließ den Boden erbeben. Er ging zu den Neuankömmling und biss sich ins Handgelenk, welches er den Jungen anbot. Takara war angeregt von seiner Macht, es war ein super Gefühl diesen Ausbruch spüren zu dürfen. Takara war gespannt darauf, wie der Junge sich entscheiden würde. Würde er sein Blut annehmen und wie würde Minato reagieren sollte er es abschlagen.


out: Sorry für den schlechten Post, ich bin nicht wirklich reingekommen. Takara wollte sich aber sowieso ein wenig zurückhalten und nur schauen.
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Re: Grenze zu den nord-östlichen Reichen

Beitragvon Hiro Uchiha » Mi 13. Jun 2018, 14:22

Hiro hatte Reto die Sache mit Tenzo erzählt und da gab es dann wohl nichts weiter zu zusagen. Takara hatte er auch ihre Fragen beantwortete und bekamauf die seinigen ebenfalls Antworten, so wusste der junge Uchiha wie das nun zwischen Takashi und Takara war und gab sich damit zufrieden. Wo Tia und Minato auftauchten wurde Kana von der Yuuki quasi gelobt nach der Begrüßung wo das Mädchen dann auch rot dabei anlief. Takara wurde zuvor aber scharf ermahnt wegen ihrer Entscheidung mit dem Bodyguard und verhielt sich dann ruhig und gab keine Widerworte oder so. Wo dann das Thema mit der Hokagin war schien es eine Meinungsverschiedenheit zu geben nachdem jeder was dazu gesagt hatte und Hiro wurde auch scharf angesprochen. Naja was sollten die Leute denn auch davon denken von dem was sie gesehen und gehört hatten. Sie wussten nichts um die Umstände, das wieso und weshalb und dann solche Worte wie sie durch den Kristall zu vernehmen waren das konnte schon aufstoßen. "Wenn Takashi mehr zu dem weiß dann hat er sein Versprechen die Hintergründe rauszufinden eingehalten, nur wissen wir hier diese nicht, daher kann man es den Leuten auch denke ich nicht verübeln wenn sie sowas hören nachdem sie fallen gelassen wurden. Viele waren und sind einfach enttäuscht, das ist alles." Und das war der Hauptaspekt. Sicher mancher hatte auch seinen Groll, wenn er da so an Tenzo dachte als Beispiel, aber größtenteils war es eben Enttäuschung die in den Menschen hier herrschte. Hiro merkte auch wie Kana seine Hand dann drückte und Hiro die ihre etwas drückte, wo Minato seine Kräfte aktivierte und man das deutlich an der Umgebung sehen konnte. Das verschreckte die Kinder etwas welche sich hinter bzw. bei dem Drachen und Hiro und Kana versteckten. Der Uzumaki erzählte dann, dass alles so passierte wie es passieren sollte als wäre er ein Prophet. Aber konnte man so etwas überhaupt? War es nicht so das die Zukunft ungewiss war und es etliche Möglichkeiten gab? Kana sagte dann etwas zu der Sache von Minato, dass das Leben der Menschen hier bedeutungslos war. Da konnte Hiro ihr nur zustimmen. "Wenn man aufgibt hat man verloren ja. Jeder hier wollte weiter machen, neu anfangen daher ist es auch nicht beteutungslos." fügte er noch zu ihren Worten hinzu. Sie alle hier wollten weitermachen, hätten sie aufgegeben, wären sie in Konoha geblieben aber jeder konnte sich irgendwie zusammenraufen und weitergehen. Was bedeutungslos war und was nicht das lag dann doch wie viele andere Dinge auch im Auge des Betrachters. Die Genin sagte dann auch noch etwas über die Sache mit der Kagin was Hiros vorherige Aussage nochmal etwas stützte. Wenn man zu jemanden aufsah und dann fallen gelassen wurde dann war es Enttäuschung die einen traf und damit Verwirrtheit woher eventuelle Zweifel kamen. Ein weiterer Genin, ein Junge mit blondem Haar tauchte dann auf und wollte sich wohl irgendwie nützlich machen, fragte auch und Minato war dann schnell bei diesem, worauf man kaum reagieren konnte und hielt den Jungen etwas grob fest und sprach dann weiter wieso die Kagin sie hat fallen lassen. Wenn dem wirklich so war, dann fehlte es an Kommunikation, das aufeinander zugehen und ausdiskutieren. Schuld läge dann wohl bei allen. Und anschließend biss sich der Uzumaki ins Handgelenk und bot dem Jungen sein Blut an? Was war das nun? Sollte man da eingreifen? Nun die meisten zögerten die es mitbekamen, denn ja was sollte man da da tun? Eingreifen könnte unter Umständen falsch verstanden werden und dann hätte man am Ende ein Chaos hier und das wollte auch keiner. Es war schwer. Nahm der Junge es an und was passierte dann? Minato sprach dann auch weiter wie man sich beweisen konnte, danach hatte Kana ja gefragt. Das Beispiel dabei war die Natur selbst da diese im Gleichgewicht war. Leben und Tod, ein Kreislauf ohne es auf eine persönliche Ebene zu bringen. Kana antworte dann darauf und hatte sogesehen Recht mit dem was sie sagte, solange man eben nur das nahm was man zum überleben brauchte, das wollte sie damit sicherlich sagen. Aber der Mensch war da anders, so mancher oder viele wollten mehr, nahmen sich was sie konnten und wollten es für sich und wenn wer was dagegen hatte nun dann wurde entsprechend verfahren. Egoismus und Arroganz nannte man das. Aber dafür gab es auch Regeln und sowas was man sich erdacht hatte, Moral und Ethik und danach lebte der Mensch. "Nur das nehmen was man zum Überleben braucht ja wie Kana sagt, aber ich weiß das es leider nicht so ist sonst gäbe es mit Sicherheit nicht soviele Probleme. Es wäre schön wenn jeder so denkt und sich daran hält. Und ja man verurteilt jemanden oder hegt einen Groll gegen jemanden der einem Freund ob nun Mensch oder Tier oder der Person die man sehr gern hat etwas antut egal welche Form von Schaden und nennt diese dann unter Umständen Monster oder Dämon oder so, aber soll man es denn einfach hinnehmen als wenn es einem egal wäre? Nichts dabei fühlen? Rache auszuüben wäre falsch, das weiß ich, das lässt den Kreislauf nur weitergehen." Denn was blieb einem am Ende übrig? Alles gleich behandeln bedeutete im Grunde keine Bindung einzugehen, nicht auf persönliche Ebene zu gehen und damit keine Gefühle zu lassen oder etwa nicht? Sicher war es möglich mit allem irgendwie im Einklang zu leben aber Verlust konnte einen immer treffen und alles durcheinander werfen und man wusste nicht mehr weiter. Hiro stand dabei dann auch hinter seiner Freundin und hatte eine Hand auf ihre Schulter gelegt und neben ihnen hatte sich Naito hingesetzt. Der Uchiha hörte auch weiter zu. Jeder konnte nun eine Entscheidung treffen. Hier bleiben und mitgehen oder von dannen ziehen, denn was im Tunier passierte hatte Folgen für diese ihre Welt. In den Augen des Uzumaki war das hier keine richtige Familie aber da war es dann wohl genauso wie mit der Bedeutungslosigkeit, da konnten sich die Meinungen trennen. Die Kinder hatten sich zuvor ja schon ausgesprochen wie sie das sahen, für sie war das hier eine Familie. "Auch wenn ihr das vielleicht nicht so seht, für die Kinder hier, für uns ist das eine Familie auch wenn nicht jeder jeden unbedingt versteht. Ich denke aber irgendwie bekommen wir das schon hin. Wer mit euch gehen will soll es dann tun und für die anderen findet sich sicherlich auch schon ein Platz, womöglich wie du sagtest Ishgard ja." Die Kinder wollten zusammen bleiben und das auch bei Hiro, Kana und Naito. "Bleiben zusammen" kam es nur von ihnen allen wo Hiro ihnen auch ein kurzen Lächeln zuwarf ehe er sich wieder umwandte und sprach. "Ich würde ganz gern meine Versprechen die ich gegeben habe einhalten. Unter anderem Naito hier, der Einladung nachkommen die Kana und ich von den Drachen bekommen haben, dass er auch die restlichen seiner Artgenossen kennenlernen kann. Kana hatte den Wunsch mit der Kagin zu reden um es von ihr zu hören, die Hintergründe und alles und andere möchten das sicherlich auch. Ich ebenso. Und dann über alles was gesagt wurde nachdenken. Und da die Kinder bleiben wollen wäre es am besten denke ich wenn sie in Ishgard einen Platz zum Leben bekommen, weshalb ich schauen werde ob das da irgendwie möglich ist, auch für jeden anderen der das möchte, oder wir einen anderen Ort finden, auch wenn Unheil auf diese Welt zukommt. Und dann mal sehen. Ich möchte auch dahin wo Kana hin möchte, was sie möchte. " Soweit von Hiro wobei man schon heraushören konnte das diese Dinge ihm wichtig waren und er Kana auch ein kurzes Lächeln schenkte. Sicherlich erinnerte sie sich an die Sache mit Naito noch. Der Drache maulte auch kurz auf wo sein Name fiel und stupste den Uchiha kurz mit dem Kopf dabei an. Doch wie entschied der Rest?. Auf eine Reaktion bzw. Antwort aller schien ja gewartet zu werden, da auch Tia dem Ganzen soweit nichts hinzuzufügen hatte sondern Minato erklären ließ.
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Re: Grenze zu den nord-östlichen Reichen

Beitragvon Reto Senju » Do 14. Jun 2018, 21:36

Die Situation, in der sich die Flüchtlinge aus Konohagakure befanden, war keineswegs beneidenswert: Von ihrer einstigen Führung verraten und an den Tod verkauft, waren sie heute in einer schwierigen Lage - ihr Leben stand an einem Scheideweg, der ihnen von der Inkarnation des Todes höchstpersönlich angeboten wurde. Minato Uzumaki war zumindest am nähesten an dem, was man allgemein als Sensenmann betrachten konnte. Zuko Usuyami wäre passender, aber wer hatte den Herr von Yukigakure in der letzten Zeit gesehen? Niemand. Und damit war es wohl an Minato - oder Tia Yuuki, die man keineswegs unterschätzen sollte - den Advokatus Diaboli zu spielen. Allerdings hatten es einige der Flüchtlinge wohl leichter als andere. Reto sah sich zumindest als einen derjenigen, die es als gut und richtig ansahen, sich dem Weg der Familie ohne Zurückhaltung anzuschließen. Er hatte eine Vision des Friedens und er brauchte dazu Kraft, Stärke und ein Leben, das er selbst bestimmen konnte; ohne Fesseln oder Ketten, die ihn hielten. Er war Hashirama Senju's Erbe auf Erden und er würde alles dazu geben, um ein Mann zu werden, der den Namen "Senju" mit Stolz tragen konnte. Niemand, aber auch niemand, würde es dann in den Sinn kommen, sich über ihn lustig zu machen oder seinen Namen, seine Familie und seinen Stolz anzugreifen. Der Körper des Braunhaarigen straffte sich daher, als Minato vorschnellte und Hiro vor die Wahl stellte, was gleichermaßen eine philosophisch anmutende Grundsatz Debatte los brach. Er reagierte nicht aggressiv oder defensiv auf Minatos Reaktion, auch wenn er ohnehin nichts hätte tun können. Hiro stand an einem Scheideweg - es war seine Entscheidung, was er damit machte und was nicht. Aber es tat sich etwas neben ihm: Ein Genin kam nach vorne. Reto schaute neben sich und nickte ihm auf seine Worte hin zu. "Ich denke, es sieht soweit alles gut aus, aber es ehrt dich, das du so zuvorkommend bist." Er lächelte dem Jungen leicht zu, während er seine Aufmerksamkeit wieder auf die anderen lenkte, die ihre Grundsatz Diskussion begonnen hatten.

Tia hielt sich auffallend zurück. Hatte Minato sie hier zu einem stillen Einverständnis gebracht? Wer wusste schon, was im Herz und Kopf der Königin der Klingen vorging? An ihm sollte es nicht liegen, wenn sie sich äußern wollte. Bisher hatte er den Eindruck, das sie ihnen allen nur unmerklich gut gesonnen war. Aber das war ihre Wahl - nicht seine. Minatos Monolog führte erneut in die verschiedenen Aspekte der Schwäche des menschlichen Seins ein und wie man diese wohl hinter sich lassen konnte. "Und das Gleichgewicht der Natur reguliert sich selbst. Ein Eingriff in sie wird immer Folgen haben. Und sie wird sich rächen." Kaum ein Clan verstand das Gleichgewicht der Dinge - das Equilibrium des Sein's - besser als die Senju, die im Einklang mit der Natur lebten und stets nichts mehr liebten als Frieden. Sie waren der einzige Clan, deren Kekkei Genkai echtes Leben produzieren konnte - sie waren also die Agenten der Natur, wenn gleich auch auf einem geringeren Level. Reto wartete die einzelnen Worte der Anwesenden ab, hatte aber seinen Blick wandern gelassen. Auch Personen wie Hattori waren nicht weit weg von ihnen. Retos Augen trafen die seinen. Es war schwer, seinen Blick zu deuten. Aber er schien ihm etwas sagen zu wollen - etwa "Geh deinen Weg." oder "Wähle weise." Was auch immer es war - Reto wartete, bis es ruhiger geworden war, bevor er sich an Tia und an Minato wandte und sie direkt ansprach. "Ich will bereit sein, diese Welt zu verteidigen. Nicht mehr als ein Shinobi, sondern als ein Krieger dieser Welt. Was ich als Shinobi gelernt habe, mag mir helfen - aber es ist nicht genug und wird nicht genug sein für die, die wohl kommen. Dieser Mann, gegen den Takashi gekämpft hat - er wird sich nicht mit einer Niederlage abfinden und die Schöpfer ebenfalls nicht. Und es ist töricht anzunehmen, das er der Einzige seiner Art ist. Ich will bereit sein, ein Teil der Familie zu sein und diese Welt zu schützen. Nur dann habe ich die Kraft und kann den Weg weiter gehen, der für mich vorbestimmt ist." Knappe, aber doch deutliche Worte durch den Senju, der damit seine Intentionen bekräftigte. Er wollte seinen Weg weiter gehen und würde damit einen Deal mit dem Teufel schließen - sprichwörtlich.

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