Ignis Hinoyama

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Hinoyama Ignis
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Ignis Hinoyama

Beitragvon Hinoyama Ignis » Fr 16. Mär 2018, 14:15

.::Allgemeines::.

Vorname: Ignisu / wird aber „Ignis“ ausgesprochen (lat. „Feuer“)
Nachname: Hinoyama (jap. „Berg des Feuers“)
Deckname: Tsurugi (jap. "Schwert")
Alter: 25 Jahre
Geschlecht: männlich
Größe: 1.83 m
Gewicht: 72 kg
Geburtsort: Tsuchi no Kuni
Wohnort: reisend
Rang: Reisend (Anbu)
Clan: -
Aussehen:

Ignis ist ein großer Mann, dessen Statur relativ schlank ist (Referenzen ansehen). Auf den ersten Blick könnte man ihn eher für einen Bücherwurm, als für einen Kämpfer handelte. Er besitzt dunkelblonde Haare, die er meist gelt, um seine Haare aus dem Gesicht zu haben. Sollte er es einmal nicht tun, dann gehen sie ihm knapp bis zu den Augen. Ignisu besitzt grüne Augen, die je nach Licht einen leicht türkisenen Farbton annehmen. Ignis kleidet sich vornehmlich in Schwarz, doch allgemein haben es ihm eher dunklere Farbtöne angetan. Die farblichen Ausnahmen sind grau, weiß und violett. Sein Kleiderschrank besteht aus Anzügen und Hemden, aber auch verschiedene Tshirts sind dabei, sowie enge Hosen. Dazu noch schwarze Schuhe. Es gibt einige Auffälligkeiten in seinem Kleidungsstil. So läuft er höchst ungern oben ohne durch die Gegend, genauso ist es eine Seltenheit, wenn man ihn ohne Handschuhe antrifft. Er trägt nämlich zu fast allen Outfits Handschuhe. Ignis ist Brillenträger und besitzt verschiedene Variationen. Dabei bevorzugt er eckige bis halbrunde Gläser.

Bild


.::Charakter::.

Charaktereigenschaften:

ruhig, loyal, brutal, sadistisch, kreativ, höflich, pflichtbewusst, kontrolliert

Ignis Charakter weist wie jeder Mensch unterschiedliche Facetten auf. Auf den ersten Blick sieht man einen Mann, der ruhig und kontrolliert ist. Er ist ein Mann, der gerne alle Eventualitäten kennt und Vor- wie Nachteile abwägt. Sein Humor ist recht gewöhnungsbedürftig, weil er schlechte Wortwitze mag. Je schlechter der Witz, desto besser. Ignis zeichnet sich durch seine unglaubliche Treue aus, die er gegenüber Freunden, sowie seiner Kagin empfindet. Insbesondere Konoha ist er loyal, dass man es auch als Fanatismus sehen könnte. Um die Shinobi wieder in alter Größe zu sehen, ist er bereit nach allen Mitteln zu greifen. Das macht ihn somit auch zu einem Menschen, der brutal agieren kann, wenn es verlangt wird. Dabei fällt es nicht großartig auf, dass er es mit seinem Sadismus kombiniert. Bei allen Dingen, die er tut, zieht er es vor den Überblick zu behalten, sei es während der Arbeit oder im Alltag. Tatsächlich gibt es nur sehr wenige Situationen, in denen er seine Kontrolle abgibt, darüber findet man bei seinen Vorlieben mehr. Der junge Mann besitzt eine unglaublich kreative Seite, die er auch in den unterschiedlichsten Bereichen auslebt, zum Beispiel beim Kochen oder wenn es darum geht neue Waffen zu entwickeln. Ignisu ist ein höflicher Mensch, der in der Regel zuhört, bevor er Fragen stellt. Der Shinobi besitzt Prinzipien, an die er sich auch umunstößlich hält. Seine Bereitschaft, alles zu opfern, um sein Ziel erreicht zu sehen. Wenn er nicht gerade knietief damit beschäftigt zu arbeiten, ist im Grunde ein aufgeschlossener Mensch. Fremden ist er zwar von Natur aus misstrauisch, doch Freunden und Kollegen gegenüber ist er stets freundlich und hilfsbereit. Doch müssen seine Freunde sich bewusst sein, dass sein Pflicht gegenüber der Kagin immer an erster Stelle stehen wird. Ignis ist bisexuel.

Vorlieben:

Kochen, Ordnung, Waffen, Skizzen, das Meer, Angeln, Bücher und alte Schriften, Technik, starke Frauen, SM

Man kann es kaum glauben, dass ein Mann wie Ignis so etwas wie Hobbys besitzt. Dazu gehört in erster Linie das Kochen. Bereits als Kind hatte er häufig im Haushalt beim Kochen geholfen und machte ihm bereits früh Spaß. Er vertritt auch die Meinung, dass eine gesunde Ernährung wichtig ist und die Moral hebt. Ignis ist an sich ein ordentlicher Mensch und er mag Ordnung. Das bedeutet nun nicht, dass er ein Fanatiker ist, der alles ordnet, was in der Nähe ist. Er ist nun einfach kein Freund von Unordnung und Chaos und schätzt den Überblick. Eine Leidenschaft von ihm sind Waffen aller Art. Sein Interesse beginnt beim Material und endet mit der Funktionsweise der Waffe. Es ist also kein Wunder, dass er sich gerne die Arbeiten von Schmieden ansieht, da sie mit als Inspirationsquelle für seine eigenen Waffen benutzt. Ignis selbst kann ganz gut zeichnen, vor allem Pläne von Waffen oder andere Technologien, die ihn interessieren (zum Beispiel die genaue Funktionsweise von Kanonen und Armbrüsten). Wenn man ihn fragen würde, wo er sich am liebten aufhalten würde, dann wäre seine Antwort das Meer. Er liebt das Wasser und den Wandel zwischen Ebbe und Flut. Zudem passt es noch gut zu einer anderen Beschäftigung, der er gern nachgeht. Das Angeln. Ignisu hat ruhige Hobbys, abgesehen vom Kochen, und wenn er tatsächlich einmal die Zeit findet, kann man ihn an einem See oder einen Fluss finden und beobachten, wie er die Fische herauszieht. Auch ist er sehr belesen und hatte ein sehr volles Bücherregal. Dabei sind die Themen sehr vielfältig, wobei es ihm Sagen und Legenden am meisten angetan haben, da er glaubt, dass sie einen wahren Kern beinhalten. Wäre er kein Anbu, dann wäre er wohl entweder Koch oder Archäologe geworden. Ihn interessieren auch alte Schriften, die er gerne einmal in ihrer Orginalsprache lesen möchte. Wie bereits erwähnt, interessiert er sich auch für Technik, wie der Zug aus Yuki no Kuni, oder die sehr seltenen Feuerwaffen, von denen er kaum eine zu Gesicht bekommen hatte. Wenn es Leuten gibt, denen er Bewunderung zuspricht, so sind das in der Regel Frauen, die einen starken Charakter besitzen und sich durchsetzen können. Gute Beispiele dafür sind seine eigene Mutter, sowie auch die Hokagin Senjougahara. Eine besondere Vorliebe von ihm sind gewisse Praktiken, die vorallem im Sadomaso Bereich zu finden sind (Knife Play und Breath Play). Interessanterweise gibt er nur in solchen Situationen freiwillig die Kontrolle ab.

Abneigungen:

Schlechtes Essen, sein Vater, Inkompetenz, Aufschneider, Abende, die Kontrolle zu verlieren

Man kann nicht alles mögen und Ignis besitzt ebenfalls einige Abneigungen. Als ein Mann, der ein Freund des guten Geschmacks ist, kann er schlecht gekochtes Essen absolut nicht leiden. Zwar kann er verstehen, dass nicht jeder ein fünf Sterne Koch ist, doch ist er ein wenig verwöhnt, was Essen anbelangt. Insofern wäre ein Gefängnis zwar nicht schlimm, sondern eher das schlechte Essen darin. Eine weitere Abneigung hat er bezüglich seinem Vater, da dieser in seiner Kindheit ihn und seine Mutter schlecht behandelt hatte. Er hält ihn für einen schwachen Menschen, der es in seinen Augen nicht einmal verdient hat, einen schönen Tod zu erhalten. Allgemein sieht Ignis Dummköpfe nicht gern, Inkompetenz macht in seinen Augen nur Probleme, man kann mit ihnen nicht arbeiten ohne am Ende genervt von ihnen zu sein. Dabei gilt die Regel: Je älter die Person, desto unverzeihlicher ist es für ihn. Kinder wissen es ja anfangs noch nicht besser, aber Erwachsene besitzen den Kopf ja nicht nur, damit kein Regen in den Hals kommt. Eine weitere Abneigung besitzt er zudem noch gegen Aufschneider aller Art. Menschen, die denken, sie seien die Größten. Genau diese Menschen finden bei Ignis keine Beachtung, sie sind nervig, sonst nichts. Wenn es eine Tageszeit gibt, die Ignis nicht wirklich gut leiden kann, dann ist es der Abend, da sein Vater meist abends in die Kneipe ging und nachts sich mit seiner Mutter stritt. Der Abend ist also eine Ankündigung des Üblen, allerdings hat Ignis mit der Zeit gelernt damit umzugehen, zumal es auch schon etliche Jahre her war. Was er auch nicht leiden kann, ist es wenn er die Kontrolle gegen seinen Willen verliert. Er persönlich fühlt sich dadurch nicht unbedingt wohl dann, versucht aber dennoch das Beste zu machen.

Besonderheiten:

Sensō Sazukari·mono ("Segen des Krieges")
Dies ist eine Besonderheit, welche sich nur in der Hinoyama Familie wieder findet. Ursprünglich war es ein Segen von Ravana, den ein Mensch vor Tausenden von Jahren den Gnath abringen konnte. Das Wissen um die Herkunft dieser Kraft ist in dem Fluss der Zeit verloren gegangen. Doch gibt die Familie diesen Segen noch heute an den ältesten Sohn weiter. Ignis ist der derzeitige Nutzer dieser Kraft. Der Segen ermöglicht es Ignis aus seinem Chakra Spektralgegenstände zu erschaffen, die er sowohl für den Angriff, als auch für die Verteidigung nutzen kann (Jutsu werden ausgeschrieben). Durch diesen Segen verliert man als ersten Nachteil seine Elementaffinität. Ignis kann durch einen zusätzlichen Chakraverbrauch (verdoppelte Chakrakosten) für einen Post sämtliche Waffen, die er über seine Jutsu erschaffen kann, gleichzeitig nutzen (seperate Jutsu nötig). Ähnlich wie Ravana selbst ist man durch den Segen dazu in der Lage seine offensive und defensive Kampfstärke nach Bedarf zu erhöhen. Hierbei wird der Anwender entweder von einer rot funkelnden Aura (offensiv) umgeben oder einer blauen leicht gezackten (defensiv) umgeben. Die offensive Aura verstärkt die Stärke und Geschwindigkeit von Ignis um 150%. Die defensive Aura sorgt dafür das seine Kraft sich wie ein schützender Panzer um ihn legt und Schäden um 50% reduziert. Zusätzlich wird seine Ausdauer während dieser Verwendung um 100% erhöht. Ebenfalls nimmt die Stärke und Effektivität seiner Ninjutsu um 100% zu. Die Macht so konzentriert zu halten schädigt Ignis pro Post in der defensiven Haltung und fügt ihm mittlere innere Verletzungen zu. Zusätzlich hat er einen Chakraverbrauch von hoch pro Post. In der offensiven Variante verbleibt der Chakraverbrauch aber die Schäden entfallen. Da das Chakra nicht so dicht in seinem Körper konzentriert ist. Erfundene Besonderheit


Abgeschlossene Anbuausbildung
Ignis hat im Alter von 16 Jahren das Glück gehabt, von den Anbu entdeckt zu werden. Seine Ausbildung ging 3 Jahre, in der er viele Prüfungen übr sich ergehen ließ. Er beendete seine Ausbildung mit 19 Jahren. Wie alle Anbu hat auch er ein Kontrollfuin. Erfundene Besonderheit


.::Fähigkeiten::.

Chakranatur:

Katon("Feuerversteck")Inaktiv
Die Chakranatur Katon symbolisiert das Feuer-Element und ist verhältnismäßig leicht zu beherrschen bzw. kontrollieren. Das Feuerversteck ist vor allem im Großreich Hi no Kuni vertreten und dort hat sich der ansässige Uchiha Clan auf jene spezialisiert. Der Schaden, den das Feuerversteck ausrichtet, basiert auf Verbrennungen und Brandwunden und ist somit eine gefährliche Waffe im Kampf. Aber man kann auch das Katon-Element im Alltag nutzen, sofern man eine höhere Chakrakontrolle vorweist. Im Gesamten kann man die Techniken des Feuerverstecks als sehr zerstörerisch ansehen; nur zu viele Jutsus enden schlussendlich in einer riesigen Explosion, die flächenschadend vielerlei Gegner verletzen kann. Katon ("Feuerversteck") ist dem Fuuton ("Windversteck") überlegen, unterliegt jedoch aufgrund der naturbasierten Tatsache dem Suiton ("Wasserversteck")Erfundene Besonderheit


Ignisu besitzt ansonsten keine weiteren Elemente.

Kampfweise:

Ignis ist vertraut im umgang mit verschiedenen Waffen, die auch seinen Kampfstil bestimmen. So ist er in der Lage verschiedene Waffen zu beschwören und Schilde zu nutzen. Da er über kein Talent verfügt, was elementare Jutsu anbelangt, kompensiert er diese Schwäche mit schnellen Bewegungen um notfalls zwischen Distanzen zu wechseln. Selbst die Waffen wechselt er im Kampf aus, ums sich neuen Situationen schnell anpassen zu können. Auch vertraut er auf den Segen, der in seiner Famiie zu finden ist und auf dessen Kraft im Grunde alles aufbaut. Er zieht es vor, offen zu kämpfen, auch da er sich so besser bewegen kann. Er ist ein großer Teamplayer und weiß auch die Hilfe seiner Kollegen zu schätzen, insbesonders, wenn diese sich auf den Fernkampf spezialisiert haben. Ansich übernimmt er lieber de Rolle des Strategen, als die eines Anführers, was aber nur eine Vorliebe ist. Da er ein Anbu ist, nutzt auch die Fähigkeiten, die er in der Ausbildung gelernt hatte. Gerade als Nahkämpfer ist das Wissen über die Anatomie des Menschen sehr hilfreich. Für eine Person, die gerne die Kontrolle hat, ist er jemand, der sich auf Informationen verlässt. So ist er der Typ, der sich sein Ziel wochenlang anschaut, um dessen Gewohnheiten und Schwächen herauszufiltern. Erst dann lohnt es sich wirklich für ihn zu kämpfen.

Stärken: Ausdauer, Ninjutsu, Taijutsu,

Ignis verfügt über eine recht hohe Ausdauer, die er auch bitter nötig hat, da sein Kampfstil sehr chakra- und bewegungslastig ist. Er selbst ist auch nicht unbegabt, was das Ninjutsu anbelangt, immerhin seine Hauptquelle wenn es um Waffen geht. Sein Taijutsu gepaart mit dem Kampf mit Waffen sind seine größte Stärke, die er durch jahrelanges Training erreicht hat.

Schwächen: Genjutsu erkennen und anwenden, keine elementare Jutsu, Fernkampf

Eine große Schwäche ist das Thema Genjutsu. Ignis ist zwar clever, aber für ihn ist Genjutsu kein wirklicher Kampf. Er braucht etwas handfestes, aus diesem Grund hatte ihn Genjutsu nie interessiert. Ein weiteres Problem ist die Tatsache, dass er nicht in der Lage ist, elementare Ninjutsu zu gebrauchen. Folglich muss er diese mit großer Achtsamkeit studieren, da man so schnell Distanz aufbauen kann. Als Nahkämpfer hat er das Problem, dass er nah an seine Gegner heran muss, um ihnen gefährlich werden zu können.

Ausrüstung:























Ersatzkleider


Ignis Notizbuch
Ein kleines schwarzes Buch, in dem Ignis Rezepte aufschreibt, die er erfindet. Es ist ein Geschenk seiner Mutter und hat einen hohen individuellen Wert. Erfundener Gegenstand


.::Stats::.

Chakra: 5
Stärke: 5
Geschwindigkeit: 7
Ausdauer: 8
Ninjutsu: 8
Genjutsu: 0
Taijutsu: 7

Insgesamt 40 / 40

.::Biographie::.

Familie:
Mutter:

Youki Hinoyama - Die Mutter von Ignis hat ihre Wurzeln in Konoha und hatte aus Liebe zu ihrem Mann in seine Heimat immigriert. Mit Carbos Bruder Meridiem hatte sie eine kurze Affäre, dessen Ergebnis Ignis war. Um ihren Sohn vor der Gewalt ihres Mannes zu schützen kehrte sie nach Konoha zurück. Sie ist keine Shinobi und arbeitet als Kellnerin im Restaurant ihres Vaters.

Vater: Meridiem Hinoyama - Ignis leiblicher Vater, eine information, die er selbst nicht kennt. Für ihn selbst ist es nur sein Onkel. Meridiem verbringt viel Zeit mit Reisen und gibt, wie es in seiner Familie üblich ist, den Segen an seinen Sohn weiter. Er gilt seit Jahren als vermisst.


Geschwister: Ignis ist ein Einzelkind

Weitere Personen:

Kunikaze: Ignis Großvater von Mutters Seite und stolzer Besitzer seines Restaurants.

Azai: Ignis Onkel von Mutters Seite und ein begnadeter Koch.

Wichtige Daten:

0 Jahre – Geburt
3 Jahre – Flucht nach Konoha
4 Jahre – erhält Segen
6 Jahre – Akademie
8 Jahre - Beschäftigung mit dem Segen, erste Waffenerschaffung
12 Jahre – Genin, kann keine elementare Jutsu
15 Jahre – Chuunin
16 – 19 Jahre – Ausbildung zum Anbu
19 Jahre – Anbu
24 Jahre – Kampf mit Amon etc
25 Jahre – jetzt

Ziel:

Ignis hat einige Ziele, die er gerne in diesem Leben erreichen möchte. Zum Beispiel möchte er die Vergangenheit verstehen lernen und viele Rezepte finden. Auch möchte er sehen, wie sich Konoha unter der Führung seiner Kagin wieder erholt. Desweiteren würde ihn eine Weltreise sehr reizen um vergessene Zivilisationen zu finden.

Story:

Der Segen des Krieges befand sich bereits seit vielen Jahren in der Familie Hinoyama. Wie genau er zu diesem Segen kam, war bis heute nicht bekannt, das Wissen verloren gegangen. Der Segen war ein wohl gehütetes Geheimnis, die Art damit zu kämpfen einzigartig. Das Geheimnis unterlag sehr strengen Regeln. Wurde seit jeher vom Vater zum Sohn weitergegeben. Es sollten nie mehr als 2 werden, die Ausnahme waren Situationen, in denen man sich im Krieg befand. Sollte man selbst keine Kinder bekommen, musste man die Neffen oder Onkel nehmen. Frauen waren tabu. Seit fast genauso vielen Jahren lebte die Familie auch in einem kleinen Dorf des Tsuchi no Kunis.

So lebten in diesem Dorf auch zwei Brüder: Meridiem und Carbo Hinoyama. Carbo hatte in Youki eine wundervolle Frau gefunden. Es war zwischen ihnen schon immer ein harter Konkurrenzkampf gewesen, den am Ende der Jüngere gewonnen hatte. Doch sollte zwischen ihnen immer ein Konflikt schwelen, mit Ignisu in der ungewollten Hauptrolle.

Ignisu, welcher Ignis ausgesprochen wurde, kam während des Endes eines kalten Winters auf die Welt. Es war ein sehr ruhiges Kind, dessen dunkler Haarschopf sich über die Monate in Blond verfärbte. Aus dem Baby wurde ein hübsches Kind, welches von allen gemocht wurde.... Naja, fast allen. Aus irgendeinem Grund konnte Carbo das Kind nicht leiden und Kinder selbst spürten es, wenn man sie nicht liebte. Allein aus diesem Grund hielt das Kind häufig bei seiner Mutter auf, welche ihn immer vor seinem Vater schützte. Es war immer schön wenn Meridiem, sein Onkel zu Besuch war. Dieser hatte immer viel zu erzählen, von seinen Abenteuern, die er auf seinen Reisen erlebt hatte. Das waren die Tage, die der junge Ignis am liebsten hatte. Doch waren auch die Tage schön, die er draußen verbringen konnte. Wenn es eine Tageszeit gab, die der kleine Junge nicht ausstehen konnte, dann war es der Abend. Heute, etliche Jahre später, wusste er auch warum das so war. Sein Vater war häufig in der Kneipe gewesen und kam sturzbetrunken wieder nach Hause.

So passierte das Ritual auch in der folgenden Nacht. Ignis lag bereits im Bett, doch müde war er noch nicht. Im Gegenteil, in der Regel lieferte er sich einen Kampf mit seiner Mutter, wenn es um dieses leidige Thema ging. Von seiner Position aus konnte Ignis die schemenhaften Schatten seiner Eltern sehen. Sie stritten sich wieder. Es war kein lautes Streiten, das war es selten zum Glück. Doch auch die leisesten Geräusche konnten großen Lärm machen. Erst wurde hin und her geflüstert. Dann jedoch änderte sich etwas. Es gab einen Knall und einer der Schatten verschwand. Der Andere setzte sich auf dem Boden, kauerte und wimmerte. Ignis wartete einen Moment, ehe er aus seinem Futon schlüpfte. Man konnte das leise Tapsen seiner Füße vernehmen und das Geräusch der Trennwand, wie er sie zur Seite rückte. Seine Mutter kauerte auf dem Boden. Ignis machte das Angst, so kannte er seine Mutter nicht. Er wollte das sie lachte, das sie fröhlich war. Vorsichtig trat er auf sie zu und legte den Kopf schief. „Mama?“, fragte er und seine Stimme war kaum hörbar. Doch hatte sie ihn wahrgenommen, denn Youki zog ihn in ihre Arme. Der Junge verstand es nicht, kuschelte aber an sie. Er wusste nur, das etwas schlimmes los war.

Wie schlimm es war, sollte der Junge erst im Nachhinein erfahren. Youki war eine stolze Frau und die Handgreiflichkeit ließ sie nicht auf sich sitzen. Kurze Zeit später fasste sie den Entschluss. Sie wollte ihren Mann verlassen und wusste auch wohin. Ihr Vater und ihr Bruder betrieben in Konoha ein Restaurant, sie selbst war eine gute Köchin und würde dich das Nötige verdienen. Ignis wollte sie mit sich nehmen. Auch wenn Konoha mehr eine Stadt als ein Dorf war, so würde dem wissbegierigen Jungen das Leben dort sicher gefallen. Bei diesem Gedanken musste sie lächeln, denn es bestärkte sie in ihrem Beschluss. Die Aktion fand in einer klaren Vollmondnacht statt. Sie wusste wann ihr Mann nicht im Haus sein würde und sein Schwager war mal wieder in den Bergen unterwegs. Was genau er da oben trieb wusste keiner und Youki hatte ihn nicht danach gefragt. Im Grunde war es ihr nur Recht, so konnte sie nämlich keiner aufhalten.

Anfangs hatte der kleine Hinoyama nicht verstanden warum seine Mutter ihn seinen Willen ließ. Er spielte mit seinem Lieblingsplüschtier – ein kleines Fantasiewesen, mit einer Laterne und einem Stoffmesser bewaffnet - , während sie seine Kleider zusammen packte. Viel war es nicht, da sie nur die wichtigsten Dinge mitnehmen wollte. Er hatte seine Mutter nicht hinterfragt, als sie in der Nacht gemeinsam losgingen, er an der Hand seiner Mutter. Sie verließen das kleine Dorf in einer klaren Nacht im Sommer. Sie gingen hindurch, an der Hauptstraße entlang, bis zu einer Kreuzung kamen. Ein Mann mit seiner Kutsche wartete dort auf sie. Ignis war müde und hatte sich an seine Mutter gekuschelt. Der Mann stellte sich als sein Onkel heraus, ein witziger Geselle, der sich auf den Weg gemacht hatte, als die Nachricht seiner Schwester ihn erreicht hatte. Kaum saßen sie in der Kutsche dauerte es auch nicht lange, bis der kleine Junge eingeschlafen war.

Die Reise nach Konoha verlief ereignislos und ohne größere Problematiken. Es war ein schönes Bild zu sehen wie die Berge den Wäldern wichen. Es hatte seine ganz eigene Magie. Schließlich erreichten sie Konoha, ein großes Ninjadorf wie der Onkel von Ignis erzählte. Der kleine Junge hatte noch nie eine so große Stadt gesehen. Die Häuser, die Straßen, die Menschen, alles faszinierte ihn. Es war für ihn schwierig, die ganzen Eindrücke in seinem Kopf zu behalten, es ging ihm zu schnell und das mochte er nicht. Aber er wollte alles verstehen, er musste, denn das hier war von nun an seine Heimat. Auch das Restaurant seines Großvaters kam in Sicht, es war ein relativ großes Gebäude, da die meiste Kundschaft zum Sitzen da war. Es war natürlich nicht so bekannt wie der Ramenstand von Ichiraku, aber die Kundschaft war gut und sie profitierten von der familiäre Atmosphäre. Es herrschte geschäftiges Treiben in der Küche und sein Großvater war ziemlich wütend als sie eintraten, weswegen er sie aus der Küche hinaus warf. „Kinder haben in meiner Küche nichts verloren!“, rief er. Dafür gab es aber eine kräftige Mahlzeit am Abend. Es war ein bisschen anders als das, was es sonst zu Hause gab. Der kleine Junge war so angetan vom Essen, dass er sofort wusste was er einmal werden wollte: Koch. Als Koch konnte er ja ungemein viele Rezepte entwerfen und die Menschen glücklich machen. Sein Großvater, Kunikaze, hatte noch Platz bei sich in der Wohnung. Es war zwar ein wenig eng, aber es war vorübergehend, bis seine Mutter und er ein eigenes zu Hause hatten. Sein Onkel Azai lebte mit dessen Familie ein paar Straßen weiter. Aber das machte nichts, wenn man sah sich sowieso jeden Tag. Dennoch, Ignis war neugierig. Es gab so vieles in der neuen Heimat zu entdecken und das Gefühl nach einiger Zeit war umwerfend, gab es doch so viel zu sehen. Klar, es war im Grunde egal in welchem Dorf man aufwuchs, aber in Konoha man viel mehr Leute kennen lernen und alle hatten sogar interessante Geschichten zu erzählen. Man konnte ohne schlechtes Gewissen sagen, dass dieser Ort für einen Neuanfang mehr als geeignet war.

Es verging zirka ein Jahr, Ignis und seine Mutter sich in Konoha gut eingelebt. Der kleine Junge hatte es geschafft Freunde zu finden, auch wenn er nicht gerne Ninja spielte. Es lag nicht daran, dass das Spiel schlecht war, sondern mehr an der Tatsache, dass seine Eltern nichts mit Handwerk des Shinobis zu tun hatten. Viel lieber vergrub er sich in den Bilderbüchern oder schaute sich die Sterne an, was jedoch seine Mutter verboten hatte, nachdem sie ihn mehrmals allein nachts auf dem Dach erwischt hatte. Es war an einem späten Nachmittag im Herbst, als Ignis im Restaurant eine ihm wohl bekannte Gestalt erblickte. Es war sein Onkel, der in einer hitzigen Diskussion mit seiner Mutter war. Als er hinein kam, war es plötzlich totenstill. Meridiem lächelte ihn an, kam herbei geeilt und umarmte ihn. Der kleine Junge war ein wenig überrumpelt, doch freute er sich auch und umarmte ihn ebenfalls. Den missbilligenden Blick seiner Mutter sah er zum Glück nicht. Der Junge mit den grünen Augen hätte sonst Fragen gestellt, die man lieber nicht stellen sollte. Konnte er doch nicht ahnen, dass sich die beiden sich wegen ihm gestritten hatten. Meridiem war ziemlich erbost gewesen, als er die Flucht bemerkt hatte, von Carbo ganz zu schweigen, welcher nun noch tiefer abgerutscht war. Selbst wenn dieser Ignis nicht gemocht hatte, Youki hatte er geliebt. Und Meridiem selbst war bereit gewesen im Hintergrund zu bleiben und sein Kind beim Aufwachsen beobachten. Dieses war ihm nun verwehrt, er konnte nicht immer nach Konoha reisen. Für Ignis war das irrelevant, er war ein Kind und freute sich einfach ihn zu sehen. Zum Leidwesen seiner Mutter wollte sein Onkel auch einige Zeit hier bleiben, zumindest so lange bis man eine Einigung fand. Um was für eine Einigung es sich handelte, das wusste er nicht. Aber es war ihm auch egal, denn er mochte seinen Onkel sehr und war froh dass er wieder da war. Das war nämlich das Einzige gewesen, was er wirklich vermisst hatte.

Die Zeit mit seinem Onkel hatte ihm am meisten gefallen. Mit ihm auf dem Spielplatz zu gehen oder die Straßen des Dorfes unsicher machen, das mochte er. Meridiem passte gerne auf ihn auf und brachte ihn zum Beispiel ins Bett, wenn seine Mutter länger arbeiten musste. Das kam zwar nicht oft vor, aber Ignis genoß diese Aufmerksamkeit sehr. Für Youki war es ebenfalls positiv, da sie arbeitete. Für den jungen Hinoyama war es, als hätte er endlich eine Familie. Eine gewöhnliche Familie. Genau das hatte er sich schon immer gewünscht. Doch sollte auch der Tag kommen, da sein Onkel wieder gehen wollte. Ignis war damit ganz und gar nicht einverstanden. Er wollte nicht, dass er einfach wieder wegging. Doch in diesem Punkt konnte er leider nicht über ihn bestimmen. Vielleicht war das auch der Grund, weswegen er mit ihm auf dem Dach saß. Meridiem erzählte Geschichten, von tapferen Kriegern, von den Ninjas, allgemein von Abenteuern. Es lag etwas seltsames in seinem Blick, als er erzählte, dass er etwas für ihn hätte. Ignis war ziemlich nervös und überrascht, weil er es nicht erwartet hatte. Aber er war auch neugierig. Plötzlich passierte etwas. In der Hand seines Onkels manifestierte sich eine Waffe. Ignis starrte ihn mit großen Augen an, so etwas hatte er noch nie gesehen. Die Waffe richtete sich plötzlich auf ihn und für einen Moment konnte man die Angst in seinen Augen sehen. Doch sein Onkel lächelte nur, meinte er soll keine Angst haben. Er würde seinem Neffen nie verletzen. Damit durchstieß er ihn mit der Klinge, welche sich in Kristallfragmente auflöste. So konnte man das am ehesten beschreiben. Es fühlte sich merkwürdig an, als wäre da plötzlich etwas da. Was vorher nicht da war. Sein Onkel strahlte, er wusste natürlich wie sich das anfühlte. Hatte er es doch selbst erlebt. „Weißt du…“, sagte er, „…dass du in diesem Dorf die Freiheit hast alles zu werde was du möchtest? Du kannst natürlich Koch werden und die Leute erfreuen. Du kannst natürlich auch in die Fußstapfen unserer Familie treten. Alle von uns waren Krieger, ich war vor dir, mein Vater vor mir und so weiter und sofort. Dieser Segen begleitet uns und beschützt uns. Umgekehrt beschützen wir ihn und wenn du einen Sohn hast, wirst du ihn weitergeben.“ „Aber kann ich einfach so Ninja werden?“, fragte der Blonde und man merkte ihm die Nervosität an. Meridian lachte: „Wie gesagt, du kannst alles werden was du willst. Und an deiner Stelle würde ich das auch nutzen.“ „Kommst du dann auch wieder zurück?“ Nun brauchte Meridiem lange um zu antworten. „Ich muss gestehen, ich weiß es nicht. Aber ich hoffe darauf dass wir uns wiedersehen. Auch auf die Gefahr hin dass deine Mutter ganz sehr wütend sein wird.“ Und beide mussten lachen. Youki hatte sich mit der Zeit daran gewöhnt gehabt, dass er da war. So war es auch für Sie schade dass er nun ging. Aber wie sein Großvater immer sagte, Reisende soll man nicht aufhalten. Und so ganz verlassen hatte er sie ja auch nicht. Ignis besaß etwas was andere nicht besaßen. Es fühlte sich merkwürdig an, aber er musste lernen damit zurechtzukommen. Sein Onkel hatte zwar nichts konkretes von sich gegeben, allerdings spürte der kleine Junge, dass es nicht die letzte Begegnung war. Es war also nur eine Frage der Zeit bis sie sich sahen.

Tatsächlich kam er sie immer wieder besuchen, doch blieb er länger, als klar wurde, dass Ignis Ninja werden wollte. Froh war Youki nicht darüber, allerdings liebte sie ihr Kind und wollte es bei seinem Weg unterstützen. Allgemein hatte sich die Begeisterung seines Wunsches sich in starke Grenzen gehalten. Es waren unterschiedliche Gründe. Da waren die Sorgen über sein Leben, immerhin konnte der Beruf gefährlich werden. Es lag ach an der Tatsache, dass die Familie seine Mutter sich mit Essen und ihrem Restaurant beschäftigte und ihn so nicht helfen konnte. Sie glaubten, dass er im Nachteil war, stammte er ja nicht aus einer Ninjafamilie. Doch Ignis zeigte, dass er einen großen Sturkopf hatte. Er wollte lernen, mit oder ohne Erlaubnis. Sein Onkel Meridiem unterstützte ihn, wenn er hier war. Außerdem mochte es Ignis nicht, wenn er keinen Überblick hatte. Das fremdbestimmt sein war für ihn ein schrecklicher Zustand. Aber er schaffte es, seinen Willen durchzusetzen. Es war an Auflagen geknüpft, die er bereitwillig in Kauf genommen hatte. Ignis übte sich eine gewisse Disziplin an, da er sie brauchte. Zu Hause mussten die Hausaufgaben erledigt sein und im Haushalt hatte er auch zu helfen. Als er acht Jahre alt wurde, war sein Onkel mal wieder zu Besuch und mit diesem setzte er sich zusammen. Zwar war Meridiem kein Shinobi, allerdings war er erfahren im Kampf und brachte Ignis auch seine Fertigkeiten näher. Es war merkwürdig aus dem nichts eine Waffe zu erschaffen. Das war ein seltsames Gefühl und einfach war es auch nicht. Es war einfacher eine kleine Waffe wie ein Messer oder einen Dolch zu erschaffen, als ein Schwert oder einen Kriegshammer. Meridiem ermunterte ihn sich alle Arten von Waffen anzusehen, die man finden konnte. Es dauerte seine Zeit, aber Ignis war ein fleißiger Schüler. Abgesehen von Genjutsu hatte gute Noten, man konnte zufrieden sein. Die Lehrer waren es zumindest. Doch sich eine Waffe vorzustellen war eine Sache. Sie Realität werden zu lassen, war etwas ganz Anderes. Doch irgendwann schaffte er es. Es war ein Küchenmesser. Die Enttäuschung stand ihm ins Gesicht geschrieben, aber sein Onkel verstand es, ihn aufzumuntern. Auch ein Küchenmesser konnte eine Waffe sein. Seine Mutter war nicht wirklich über die Vorkommnisse erfreut, doch wusste sie auch, dass es für ihren Jungen das Beste war.

An der Akademie selbst fiel der Junge durch sein gewähltes Verhalten und durch seinen Willen auf. Ignis war ein höfliches Kind, was aber nicht bedeutete, dass er sich nicht in eine Schlägerrei verwickeln ließ, was glücklicherweise selten vorkam. Ignis ließ sich nicht davon beirren, dass seine Eltern keine Ninja und er keine Erfahrungen hatte. Er war ja extra hier um zu lernen, da war die Herkunft, seiner Meinung nach, nicht wichtig. Was ihn aber zum ausrasten brachte war, wenn jemand versuchte seine Mutter in den Dreck zu ziehen. Dass er keinen Vater hatte, der für ihn da war, daran hatte er sich gewöhnt. Carbo hatte sich glücklicherweise nicht blicken lassen, zumal, wenn er richtig gelauscht hatte, dieser sich auf Reisen begeben hatte und nie wiederaufgetaucht war. Was er allerdings nicht wusste, war die Tatsache, dass er in Konoha gewesen war und sein Großvater ihn mit dem Küchenmesser bedroht hatte, sollte er sich der Familie nähern. Das war an einem Vormittag gewesen, als Ignis in der Schule war und lernte Shuriken zu werfen. Das mochte er, also der Umgang mit Waffen. Es war etwas in dem er stark war. Doch auch das System mit Ninjutsu und Chakra hatte er schnell begriffen. Ignis Mühen wurden belohnt, denn er schaffte ist die Akademie erfolgreich abzuschließen und auch sein Team bestand aus netten Leuten. Es war während einer Trainingsstunde, die als Vorbereitung für die Prüfung zum Chunin gedacht war, das eine Erkenntnis eintraf, die Ignis erschütterte . Sein Sensei und seine Teamkollegen waren sehr erstaunt. Dieser hatte nämlich besonderes Papier mitgebracht, da er verwundert war, dass der Junge noch keine Anzeichen für elementare Ninjutsu gezeigt hatte. Da das Thema ziemlich spannend ist, Ignis wollte unbedingt wissen welches Element er hatte. Er nahm das Papier in die Hand und leitete, wie sein Sensei es ihm gesagt hatte, dann Chakra in dass dieses hinein. Doch geschah nichts. Ignis war verdattert, er konnte sich das nicht erklären. Auch sein Lehrer war erstaunt, denn er konnte sich das ebenfalls nicht erklären. Zu diesem Zeitpunkt wusste keiner von ihnen, dass es der Segen war, der das erste Element versiegelte. Ignis war darüber ziemlich traurig und hatte das Gefühl kein richtiger Ninja zu sein. Doch sein Lehrer war optimistisch. Immerhin gab es Ninja, die nur mit ihrer Taijutsu kämpften. Er hatte gesehen wie Ignis Waffen aus dem Nichts erschaffen konnte. Das war zumindest eine Sache, die kaum ein anderer Ninja konnte, zumindest nicht so wie er das machte. Oder wie er fleißig dabei war sich neue Waffen auszudenken, die man dann nutzen konnte. Somit war die Richtung bereits in den Genen gegeben, er würde sich komplett auf den Kampf mit Waffen auslegen. Und es gab genug Ninjutsu, die nicht auf elementaren Basis sind. Die folgenden Jahre beschäftigte sich der Hinoyama sehr mit seinem Erbe. Und wenn er nicht im Dienst war, half er bei seinem Onkel aus. Dieser hatte zwischenzeitlich das Restaurant übernommen und Ignis wollte sich immer das Geschäft einbringen. Die Küche faszinierte ihn nämlich trotzdem und er schrieb sich gerne neue Rezepte auf. Manche kochte er nach, mit variierenden Erfolgschancen. Eine gute Ernährung war dem Jungen sehr wichtig, man musste gestärkt kämpfen können. Doch passierte auch etwas sehr Trauriges in seiner Zeit. Meridiem tauchte nicht mehr auf und schließlich galt er als vermisst. Es war wahrlich keine gute Erfahrung für Ignis. Miriam war doch wie ein Vater für ihn gewesen, auch wenn er das niemals zugeben würde. Das Problem war, dass er überall sein konnte und er nicht in der Lage die Welt nach ihm abzusuchen.

Die Jahre vergingen und Ignis schaffte es zum Chunin aufzusteigen. Er war ziemlich stolz auf sich, denn für sich hatte er es weit gebracht. Mit dem Geld, das er schon verdiente, konnte er zu Hause aushelfen. Die Frage war nur, was sollte jetzt machen? Er konnte es seinen Kollegen gleichtun und sich in eine Richtung spezialisieren. Aber sowohl eine Medic-, als auch eine Fuinausbildung kamen für ihn nicht in Frage. Unterrichten an der Akademie? Er könnte die Grundkenntnisse sicher lehren, was ihm auch Spaß machen würde. Er hätte ein geregeltes Einkommen und seine Mutter müsste sich nicht um ihn sorgen. Der Blonde könnte so den Grundstein für eine neue Generation legen, aber wollte er das wirklich? Nein, auf Dauer konnte er sich sein Leben so nicht vorstellen. Im Laufe seines Dienstes hatte er Blut geleckt. Er mochte es draußen zu sein und Missionen auszuführen. Nur so konnte er dem Dorf, welches ihn aufgenommen hatte, etwas zurückzahlen. Klar, der Gedanke war irrational, aber es war ihm egal. Er stand loyal zu seiner Heimat, zu seinem Dorf. Tatsächlich sollte er die Gelegenheit bekommen, da man ihn ein Angebot unterbreitete, welches man nicht ablehnen konnte. Es war eine Mission gewesen, welche sich als Glückstreffer erweisen sollte. Die Truppenleiter der Mission stellte sich als Anbu heraus, der schon seit der Chuninauswahlprüfung ein Interesse an den Hinoyama hatte. Er schlug diesem vor sich der Ausbildung zum Anbu zu unterziehen, dass er Talent hätte und sein Dienst Konoha voranbringen würde. Ignis war ein wenig misstrauisch, natürlich hatte er von der Anbu gehört, aber nicht gedacht, dass man ihn fragen würde. Doch könnte er so nicht wirklich für Konoha stehen? Das Dorf aus dem Schatten heraus schützen? Ignis musste nicht lange überlegen und war bereit. Er wollte es wagen und Anbu werden.

Die Ausbildung war hart, sehr hart. Die Tests, die er durchlaufen musste, waren nicht gerade einfach. Es kam oft vor, dass Ignis sich müde ins Bett warf, nur um am nächsten Tag wieder früh aufzustehen. Die physischen Tests waren zwar erträglich, aber nichts im Vergleich zu den psychischen Tests, die Abgründei zeigten, die er von sich gar nicht kannte. Ignis wollte nicht, dass man ihn wegen Untauglichkeit nicht weitermachen ließ, weswegen er sich auch mit seinen Fehlern auseinandersetzte. Sein Drang nach Ordnung durfte ihm nicht im Weg stehen. Der Tag, an dem klar war, dass er die Einigungstests bestanden hatte, machten ihn sehr glücklich. Ab hier wurde es noch härter und diese drei Jahre formten Ignis. Sein Interesse kannte kaum Grenzen, wobei er sich besonders für Verhör und Folter interessierte. Es war seine ganz eigene Perversion, die sich da entwickelt hatte. Im ersten Lehrjahr ging man noch nicht auf Missionen, eine Tatsache, die der Hinoyama recht schade fand. Dafür lernte er in diesem Jahr die ersten Dinge über Psychologie, Anatomie und Folter. Er lernte sogar einige Dinge über die Ver- und Entschlüsselung von Nachrichten. Das waren nur Grundwissen, ein Profi wurde man deswegen noch lange nicht. Das war aber auch nicht schlimm, Ignis hasste Inkompetenz, sowohl bei sich als auch bei Anderen. Im zweiten Lehrjahr wurden genau diese Wissensgebiete noch weiter verstärkt und Ignis hatte sogar das Glück bei einer Mission dabei sein zu können. Es war selbstverständlich, dass er bei der Arbeit seiner Vorgesetzten nicht im Weg stand, im Gegenteil, die Praxis, die er in diesem Fall erhalten hatte, half ihm sein Wissen mit der Realität zu verknüpfen. Im dritten Jahr kamen dann die spannenden Dinge auf den Tisch, es drehte sich m die Techniken, die man in der Anbu lehrte. Es waren auch Dinge darunter, an die der Junge schwer zu ackern hatte. Aber es machte ihm Spaß, besonders, da er nun regelmäßig auf Missionen mitkonnte. Es war eine Selbstverständlichkeit, dass er noch unter seinem Ausbilder stand. Schließlich kam es zu der Mission, mit der er offiziell zum Anbu ernannt wurde. Es ging darum einen Flüchtigen gefangen zu nehmen und diesen zu verhören. Wie er es anstellte war irrelevant, wichtig war nur, dass er am Ende noch lebte. Möglichst unversehrt. Das fangen war leichter gewesen, als das Verhör. Doch hatte Ignis während seiner Ausbildung eine Menge gelernt. Er genoss es die Oberhand zu haben und zu entscheiden. Er hatte sich in menschlicher Anatomie, Psychologie und in Folter geschult, denn es war genau sein Spektrum. Nachdem er erfolgreich die Informationen herausgefiltert hatte, bekam er ein paar Tage später seinen Decknamen, Tsurugi. Es bedeutete Schwert und obwohl Ignis auch schon mit Schwertern gekämpft hatte, mochte er Dolche mehr. Dennoch, der Name passte zu ihm, war er ein guter Nahkämpfer. Mit 19 Jahren war er ein ausgebildeter Anbu.

Als Anbu lernte Ignis eine Seite an sich kennen, die ihm gefiel. Er konnte sich im Dienst entfalten und seine Loyalität kannte keine Grenzen. Er achtete die Kage sehr, ihr Wort und das des Captains waren Gesetz, man musste es nur zeigen. Seit seinem 18. Geburtstag verkehrte der Hinoyama auch in anderen Kreisen. Er mochte das Jollys zum Entspannen, seit er ausgezogen war, hatte er auch mehrere One Night Stands. Gewalt an sich und anderen erregten ihn. Es war ihm auch egal welches Geschlecht seine Partner hatten, er konnte beidem etwas abgewinnen. Auffällig war jedoch, dass er bei Männern häufiger den unterwürfigen Part spielte, während es bei Frauen je nach Lust und Laune sich änderte. Der Kontakt zu seiner Familie war trotz allem herzlich, selbstverständlich sprach er zu Hause nicht über seine Arbeit, dass gehörte nicht her. Stattdessen drehte es sich um Rezepte, um technische Errungenschaften, Reisen. Es drehte sich um viele Themen. Feunde hatte er keine, es waren eher Bekannte. Missionen führte er gewissenhaft aus, hin und wieder versuchte er noch ein Lebenszeichen seines Onkels und seines Vaters ausfindig zu machen. Seinen Onkel suchte er, weil er diesen nach Hause bringen wollte. Seinen Vater wollte er umbringen. Doch auch fähigkeitentechnisch hatte der Blonde gelernt. Er war irgendwie in der Lage verschiedene Modi zu benutzen, die ihm je nach Situation Vor- und Nachteile brachten. Gerade gegen die Armee, die Amon auf die Beine gestellt hatte, war das Gold wert gewesen. Doch auch jetzt würde es ihm gute Dienste leisten, nun da es darum ging Konoha wieder zu errichten und zu zeigen, dass die Kagin es wert war.

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Hinoyama Ignis
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Re: Ignis Hinoyama

Beitragvon Hinoyama Ignis » So 1. Apr 2018, 20:21

Anzahl der Jutsus:

D-Rang: 9 / 10
C-Rang: 5 / 12
B-Rang: 4 / 8
A-Rang: 3 / 3
S-Rang: 2 / 1

Tausch: 4 B zu 2 A zu 1 S - Rang

Anzahl der Anbujutsu:

D-Rang: 4 / 4
C-Rang: 2 / 2
B-Rang: 1 / 1
A-Rang: 0 / 1
S-Rang: 0 / 0
Grundwissen: 4
erweitertes Wissen: 3
Profi Wissen: -

Ninjutsu

Akademie

Name: Henge no Jutsu ("Technik der Verwandlung")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: Akademie
Element: -
Reichweite: Selbst
Chakraverbrauch: Sehr gering pro Post
Voraussetzung: Ninjutsu 1
Beschreibung: Das Henge no Jutsu ist ein Ninjutsu, welches bereits auf der Ninja-Akademie gelehrt wird. Indem der Anwender sein Chakra auf den eigenen Körper konzentriert, erlaubt ihm dies, seine Äußeres zu verändern. Er kann, mithilfe dieses Jutsu, die Gestalt eines Lebewesen oder eines Objektes annehmen und sich somit tarnen, dabei wird sogar die Stimme kopiert. Ein Nachteil ist allerdings, dass sich die Technik, sollte man von einer Technik oder einem Schlag getroffen werden, auflöst.

Code: Alles auswählen

[b]Name:[/b] Henge no Jutsu ("Technik der Verwandlung")
[b]Jutsuart:[/b] Ninjutsu
[b]Rang:[/b] Akademie
[b]Element:[/b] -
[b]Reichweite:[/b] Selbst
[b]Chakraverbrauch:[/b] Sehr gering pro Post
[b]Voraussetzung:[/b] Ninjutsu 1
[b]Beschreibung:[/b] Das Henge no Jutsu ist ein Ninjutsu, welches bereits auf der Ninja-Akademie gelehrt wird. Indem der Anwender sein Chakra auf den eigenen Körper konzentriert, erlaubt ihm dies, seine Äußeres zu verändern. Er kann, mithilfe dieses Jutsu, die Gestalt eines Lebewesen oder eines Objektes annehmen und sich somit tarnen, dabei wird sogar die Stimme kopiert. Ein Nachteil ist allerdings, dass sich die Technik, sollte man von einer Technik oder einem Schlag getroffen werden, auflöst.


Name: Kawarimi no Jutsu ("Technik des Körpertausches")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: Akademie
Element: -
Reichweite: Selbst
Chakraverbrauch: Gering
Voraussetzung: Ninjutsu 1
Beschreibung: Das Kawarimi no Jutsu ist ein Ninjutsu, welches äußert viel Geschick benötigt. Das Jutsu ermöglicht, dass der Anwender seinen Standort mit dem eines Tieres oder eines Gegenstandes tauschen kann. Mithilfe des Henge no Jutsu nimmt das Tier oder der Gegenstand das Aussehen des Anwenders an. Zweck des Jutsu ist, dass dem Gegner ein falsches Angriffsobjekt geboten und dieser damit ausgetrickst wird. Das Jutsu besitzt jedoch den Nachteil, dass Sichtkontakt zum Tauschobjekt bestehen und es zum richtigen Zeitpunkt eingesetzt werden muss, weil es sonst durchschaut werden könnte. Die Technik basiert nämlich lediglich auf einem geschickten Trick, es handelt sich dabei nicht um eine Teleportations- bzw Raum/Zeit oder Geschwindigkeitsboosttechnik. [Das Kawarimi no Jutsu muss im Post, vor der Anwendung, vorbereitet werden. - 1x im Kampf anwendbar]

Code: Alles auswählen

[b]Name:[/b] Kawarimi no Jutsu ("Technik des Körpertausches")
[b]Jutsuart:[/b] Ninjutsu
[b]Rang:[/b] Akademie
[b]Element:[/b] -
[b]Reichweite:[/b] Selbst
[b]Chakraverbrauch:[/b] Gering
[b]Voraussetzung:[/b] Ninjutsu 1
[b]Beschreibung:[/b] Das Kawarimi no Jutsu ist ein Ninjutsu, welches äußert viel Geschick benötigt. Das Jutsu ermöglicht, dass der Anwender seinen Standort mit dem eines Tieres oder eines Gegenstandes tauschen kann. Mithilfe des Henge no Jutsu nimmt das Tier oder der Gegenstand das Aussehen des Anwenders an. Zweck des Jutsu ist, dass dem Gegner ein falsches Angriffsobjekt geboten und dieser damit ausgetrickst wird. Das Jutsu besitzt jedoch den Nachteil, dass Sichtkontakt zum Tauschobjekt bestehen und es zum richtigen Zeitpunkt eingesetzt werden muss, weil es sonst durchschaut werden könnte. Die Technik basiert nämlich lediglich auf einem geschickten Trick, es handelt sich dabei nicht um eine Teleportations- bzw Raum/Zeit oder Geschwindigkeitsboosttechnik. [Das Kawarimi no Jutsu muss im Post, vor der Anwendung, vorbereitet werden. - 1x im Kampf anwendbar]


Name: Bunshin no Jutsu ("Technik der Körperteilung")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: Akademie
Element: -
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Sehr gering
Voraussetzung: Ninjutsu 1
Beschreibung: Das Bunshin no Jutsu ist ein Ninjutsu, welches man bereits auf der Ninja-Akademie lernt. Es ist die erste Form eines Doppelgängers, welche im Normalfall erlernt wird. Wie erwähnt, erschafft der Anwender, mithilfe dieser Technik, Ebenbilder von sich selbst, welche eigenständig agieren können. Jedoch besitzen diese weder eine Substanz, noch können sie Schaden anrichten oder Jutsu anwenden. Sie dienen zur Ablenkung und Verwirrung des Gegners. Je nach Menge des eingesetzten Chakras entsteht eine bestimmte Anzahl von Doppelgängern [Maximal 20]. Wird ein solcher Doppelgänger von seinem Gegner berührt oder getroffen, verschwindet er wieder.

Code: Alles auswählen

[b]Name:[/b] Bunshin no Jutsu ("Technik der Körperteilung")
[b]Jutsuart:[/b] Ninjutsu
[b]Rang:[/b] Akademie
[b]Element:[/b] -
[b]Reichweite:[/b] Nah
[b]Chakraverbrauch:[/b] Sehr gering
[b]Voraussetzung:[/b] Ninjutsu 1
[b]Beschreibung:[/b] Das Bunshin no Jutsu ist ein Ninjutsu, welches man bereits auf der Ninja-Akademie lernt. Es ist die erste Form eines Doppelgängers, welche im Normalfall erlernt wird. Wie erwähnt, erschafft der Anwender, mithilfe dieser Technik, Ebenbilder von sich selbst, welche eigenständig agieren können. Jedoch besitzen diese weder eine Substanz, noch können sie Schaden anrichten oder Jutsu anwenden. Sie dienen zur Ablenkung und Verwirrung des Gegners. Je nach Menge des eingesetzten Chakras entsteht eine bestimmte Anzahl von Doppelgängern [Maximal 20]. Wird ein solcher Doppelgänger von seinem Gegner berührt oder getroffen, verschwindet er wieder.




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Rang D

Name: Jibaku Fuda: Kassei Otoshi ("Explosionstag Falle aktivieren")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: D-Rang
Element: -
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Gering
Voraussetzung: Ninjutsu 2
Beschreibung: Dies ist ein Fallen-Jutsu bei den Kibakufuda benutzt werden. Nachdem die Briefbomben am gewünschten Platz angebracht worden sind, formt man die benötigten 2 Fingerzeichen. Anschließend detonieren die Bomben automatisch, sobald jemand näher als einen halben Meter an der Bombe ist. Sollten die Bomben unter der Erde angebracht worden sein, sind sie perfekt als Mienen geeignet. Die Sprengkraft der Briefbomben beträgt die Hälfte der normalen Sprengkraft.

Name: Kinobori no Waza ("Technik des Baumlaufs")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: D-Rang
Element: -
Reichweite: Selbst
Chakraverbrauch: Gering pro Post
Voraussetzung: Ninjutsu 1, Chakra 2
Beschreibung: Das Kinobori ist ein Ninjutsu, welches meist im Alter eines Genin erlernt wird. Hierbei leitet der Anwender Chakra in seine Füße und ermöglicht somit eine Haftung am Boden, mithilfe dieses Chakras. Somit ist diese Technik vielseitig anwendbar. Während diese Technik aktiv ist können zusätzlich Nin- Tai- und Genjutsu verwendet werden, da das Konzentrationslevel nur minimal ist, lediglich unerfahrene Anwender der Technik haben damit Probleme. Der Anwender könnte Bäume oder Wände hinauflaufen, seinen Stand stabilisieren oder es für zahlreiche andere Zwecke nutzen. Allerdings verbraucht das Jutsu kontinuierlich Chakra.

Name: Tobidogu ("Schusswaffen")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: D-Rang
Element: -
Reichweite: Berührung
Chakraverbrauch: Gering
Voraussetzung: Ninjutsu 2, Schriftrolle
Beschreibung: Das Tobidogu eine Entsiegelungstechnik und fällt unter die Rubrik Ninjutsu. Um das Jutsu anwenden zu können, muss der Anwender ein Siegel berühren, welches mit dem Fūin no Tobidogu erzeugt wurde. Indem der Anwender dies getan hat, kann er infolgedessen das Versiegelte entsiegeln bzw. beschwören, um es anschließend nutzen zu können.

Name: Ayatsuito no Jutsu ("Technik der Schnurhandhabung")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: D-Rang
Element: -
Reichweite: Nah-Mittel
Chakraverbrauch: -
Voraussetzung: Ninjutsu 2, Drahtseil oder ähnliches
Beschreibung: Ayatsuito no Jutsu ist ein Ninjutsu, bei dessen Anwendung der Anwender dünne Drahtseile im Kampf nutzt. Es definiert ebenso die Kunst mit Drahtseilen bzw. ähnlichen Objekten geschickt umgehen zu können. Die Seile können dabei zum Fesseln des Gegners genutzt werden oder um dessen Bewegungen einzuschränken. Der Anwender kann die Fäden auch nutzen, um sich in schwierigen Umgebungen leichter und schneller fortbewegen zu können.

Name: Jibaku Fuda: Kassei ("Explosionstag aktivieren")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: D-Rang
Element: -
Reichweite: Sichtweite
Chakraverbrauch: Gering - mittel
Voraussetzungen: Ninjutsu 2
Beschreibung: Das Jibaku Fuda: Kassei ist ein Ninjutsu, welches bereits sehr früh erlernt wird. Es befähigt den Shinobi sein Chaka zu konzentieren um ein Kibakufuda zu zünden. Dabei benötigt der Anwender nur ein einhändiges Tora und muss in die Richtung der Bombensiegel sehen bzw. sich auf jene konzentrieren. Der Anwender muss auch nicht jedes Kibakufuda einzelnd aktivieren sofern er mehere in einem bestimmten Bereich zünden will (Blickfeld), sobald eines aktiviert wurde zünden die anderen ebenfalls kurz darauf, eine Kettenreaktion entsteht was auch bei der darauffolgenden Explosion zu vernehmen. Entprechend summiert sich natürlich der Schaden wenn man mehrere Bombensiegel in einem Bereich zündet statt nur ein einzelnes Siegel. Für einen Verbrauch von gering kann man maximal 20 Bombensiegel zünden, für einen Verbrauch von mittel maximal 40. [Schäden der Kibakufuda richten sich nach ihrer Art und Anzahl.]

Name: Kage Shuriken no Jutsu ("Technik des Schatten-Shuriken")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: D-Rang
Element: -
Reichweite: Mittel-Fern
Chakraverbrauch: -
Voraussetzung: Ninjutsu 2, Shuriken
Beschreibung: Bei Kage Shuriken no Jutsu wirft der Anwender zwei Shuriken geschickt und schnell hintereinander, in einem Wurf, auf den Gegner, sodass sich eine der Wurfwaffen im Schatten der anderen befindet. Ziel dieser Technik ist es, die Aufmerksamkeit des Gegners auf das erste Shuriken zu lenken, damit er das zweite Shuriken erst bemerkt, wenn es praktisch zu spät für ein Ausweichmanöver ist.

Name: Sō Shuriken no Jutsu ("Technik der Shuriken-Manipulation")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: D-Rang
Element: -
Reichweite: Nah-Mittel
Chakraverbrauch: -
Voraussetzung: Ninjutsu 2, Drahtseil, Shuriken
Beschreibung: Das Soushuriken no Jutsu ist ein Ninjutsu, dessen Anwendung den Besitz von Drahtseilen und Shuriken voraussetzt. Indem der Anwender zwei Shuriken mit Drahtseilen verbinden, welche an seinen Armen befestigt sind, kann er diese, nach dem Abwurf, kontrollieren. Im Idealfall hat der Gegner mit gewöhnlichen Shuriken gerechnet und wird durch deren Fähigkeit, die Richtung zu ändern, überrascht und getroffen. Jedoch bedarf dieses Jutsu einige Übung, um es perfekt anwenden zu können.

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Rang C

Selbsterfunden
Name: Küchenmesser des Abgrunds
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C - Rang
Element: -
Reichweite: nah
Chakraverbrauch: Mittel, gering pro Post
Voraussetzung: Ninjutsu 4, Segen des Krieges
Beschreibung: Es ist ein Küchenmesser mit einer Länge von 15 cm und einem Gewicht von 200g. Je nach Treffer hat sind die Schäden sehr gering bis gering.

Name: Idetachi Utsuru ("Kleidung wechseln")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: -
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Mittel
Voraussetzung: Ninjutsu 4, Tobidogu, Fūin no Tobidogu
Beschreibung: Idetachi Utsuru ist eine Technik, die von Shinobi verwendet wird, um schnell ihre Kleidung zu wechseln. Hierbei schließt der Anwender zuerst die benötigten Fingerzeichen für die Technik. Diese bestehen zuerst aus den Fingerzeichen für das Tobidogu, dann 2 Fingerzeichen und dann noch den Fingerzeichen für das Fūin no Tobidogu. Der Anwender entsiegelt erst mit dem Tobidogu die zu wechselnde Kleidung, dann wechselt er die Kleidung, mithilfe dieses Jutsu. Zuletzt versiegelt der Anwender die vorherige Kleidung in der Schriftrolle. Weil der gesamte Vorgang innerhalb einer Sekunde abläuft und beim Wechseln der Kleidung eine kleine Rauchwolke entsteht, wirkt es, als hätte der Anwender magischerweise die Kleidung gewechselt.

Name: Suimen Hokou no Waza ("Kunst des Wasserlaufs")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: -
Reichweite: Selbst
Chakraverbrauch: Gering pro Post
Voraussetzung: Ninjutsu 1, Chakra 4, Kinobori no Waza
Beschreibung: Das Suimen Hokou ist die nächste Steigerung des Kinobori. Auch hier wird das Chakra in die Füße geleitet, allerdings setzt es eine höhere Chakrakontrolle voraus, als das Kinobori no Waza. Es bietet jedoch im Gegenzug einen vielfältigeren Nutzen. Es ermöglicht nicht nur eine verbesserte Stabilisierung des Standes, sondern erfüllt auch den Zweck auf flüssigen Stoffen, wie Wasser laufen zu können. Ein Shinobi, der dieses Jutsu gemeistert hat, wird kein Problem haben, selbst hektische Bewegungen, wie in einem Kampf, ausführen zu können. Suimen Hokou ist in einer gewissen Weise wie Kinobori, nur das dieses Jutsu eine noch bessere Chakrakontrolle benötigt. Während diese Technik aktiv ist können zusätzlich Nin- Tai- und Genjutsu verwendet werden, da das Konzentrationslevel nur minimal ist, lediglich unerfahrene Anwender der Technik haben damit Probleme. Anschließend erlaubt es dem Anwender sich auf dem Wasser, ohne unter zu gehen, fort zu bewegen. Pro Post kostet die Technik einen Verbrauch von gering.

Name: Sōfūsha San no Tachi ("Manipulierende Dreiklingenwindmühle")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: -
Reichweite: Nah-Mittel
Chakraverbrauch: -
Voraussetzung: Ninjutsu 4, Ayatsuito no Jutsu, Geeignete Wurfgeschosse, Drahtseil
Beschreibung: Das Sōfūsha San no Tachi ist ein Ninjutsu, welches erlaubt eine geschickte Kombination, mithilfe Wurfgeschosse und eines Drahtseils durchzuführen. Der Anwender verbindet hierbei ein Drahtseil mit zwei oder mehr Wurfgeschossen, wahlweise Fusha - Shuriken und Kunai und wird alles nacheinander auf den Gegner. Ziel ist es das Ausweichen des Gegners zu erschweren, da durch die Kombination der Gegenstände verschiedene Manöver möglich sind. Der Anwender manipuliert durch Bewegung der Drahtseile die Flugrichtung der Geschosse zu seinen Gunsten und je nach Terrain ergeben sich weitere Möglichkeiten die Technik effizient zu benutzen. In einem Wald als Beispiel können die Bäume helfen um den Gegner in die Enge zu treiben und diesen eventuell auch zu fesseln.

Name: Kagura Shuriken no Mai ("Antiker Shuriken-Tanz")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: -
Reichweite: Nah-Mittel
Chakraverbrauch: Gering
Voraussetzung: Ninjutsu 4, Tobidogu, Shuriken, Schriftrollen
Beschreibung: Das Kagura Shuriken no Mai ist ein Ninjutsu. Der Anwender benötigt für die Anwendung zahlreiche Shuriken, welche in Schriftrollen versiegelt sind und das Entsiegelungsjutsu Tobidogu. Hierbei springt der Anwender in die Luft und beschwört mithilfe des Tobidogu aus einer Schriftrolle zahlreiche Shuriken, welche im Anschluss auf seinen Gegner zufliegen. Auffällig ist dabei, dass die Shuriken in einer kreisförmigen Position beschworen werden, jedoch beim Treffen des Gegners den selben Schnittpunkt haben, was die Effektivität der Schnitte steigert. Die Shuriken bewegen sich dabei mit einer Geschwindigkeit von 4 auf den Gegner zu und verursachen, sollten alle Shuriken treffen, mittlere-schwere Schnittverletungen.
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Rang B

Name: Sōshōryū ("Aufsteigende Zwillingsdrachen")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: B-Rang
Element: -
Reichweite: Nah-Mittel
Chakraverbrauch: Mittel
Voraussetzung: Ninjutsu 5, Tobidogu, Schriftrolle, geeignete Ausrüstung
Beschreibung: Das Sōshōryū ist ein Ninjutsu, welches zwei Schriftrollen benötigt, um es durchzuführen. Hierbei formt der Anwender erst die nötigen Fingerzeichen, um im Anschluss eine Rauchwolke zu erschaffen. Aus dieser Rauchwolke schießen daraufhin die zwei geöffneten Schriftrollen, wie Drachen, in die Luft, wo sie eine rotierende Spirale formen. Der Anwender springt darauf hin in die in die Luft zwischen die beiden Schriftrollen, welche somit den Anwender umkreisen. Aus den Schriftrollen werden daraufhin, mithilfe des Tobidogu unzählige Wurfwaffen beschworen, welche auf den Gegner geschleudert werden. Nachdem der Anwender alle Waffen geworfen hat, ist er in der Lage Drahtseile, die mit allen Wurfwaffen verbunden sind, zu verwenden, um alle Geschosse nochmal auf den Feind zu schleudern. Die Geschwindigkeit der Waffen ist hierbei abhängig von der Stärke des Angreifers.

Name: Shikon no Jutsu ("Technik der toten Seele")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: B-Rang
Element: -
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Hoch
Voraussetzung: Ninjutsu 5, anatomisches Wissen
Beschreibung: Das Shikon no Jutsu ist ein Ninjutsu. Mithilfe dieses Jutsu, ist der Anwender in der Lage, Chakra in eine Leiche zu leiten, um dessen Herz vorübergehend zu aktivieren. Dies führt dazu, dass der Anwender eine kurzfristige Kontrolle über diese Leiche erlangt. Dabei ist zu beachten, dass die zum Beispiel bei Edo Tensei Körpern oder menschliche Puppen nicht funktionieren würde, weil diese bereits gesteuert werden. Zudem lässt sich weder auf die Fähigkeiten der Leiche zurückgreifen, noch ist sie lebendig. Daher dient das Jutsu meist Ablenkung, um einen Hinterhalt oder eine Flucht durchführen zu können. Die maximale Kontrollzeit beträgt 3 Post.

Selbsterfunden
Name: Kukris des Wolfes
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: B - Rang
Element: -
Reichweite: nah
Chakraverbrauch: Hoch, mittel pro Post
Voraussetzung: Ninjutsu 5, Segen des Krieges
Beschreibung: Damit werden 2 Kukris geschaffen, welche jeweils eine Länge von 35 cm haben und 500g wiegen. Sie sind etwas schärfer als die Dolche und machen je nach Treffer mittlere Schäden.

Selbsterfunden
Name: Dolche des Zaubers
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: B - Rang
Element: -
Reichweite: nah
Chakraverbrauch: Hoch, mittel pro Post
Voraussetzung: Ninjutsu 5, Segen des Krieges
Beschreibung: Hier werden 2 Dolche geschaffen, welche jeweils eine Länge von 50 cm haben und jeweils ein Gewicht 800g. Die Schäden belaufen sich auf leicht pro Waffe. Man kann diese Waffenauch werfen.

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Rang A

Selbsterfunden
Name: kleiner Spektralschild
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: A - Rang
Element: -
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Hoch pro Post
Voraussetzung: Ninjutsu 7, Segen des Krieges: Verteidigungsmodus
Beschreibung: Mit dieser Technik erschafft Ignis einen Schild, der aus secheckigen Waben besteht. Dieser Schild wird halbrund vor dem Anwender aufgebaut. Es hält alle Schäden bis zu einem Wert von hoch ab und kann mit einer Stärke von 7 zerstört werden.

Selbsterfunden
Name: Waffenkonter
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: A - Rang
Element: -
Reichweite: selbst
Chakraverbrauch: variabel
Voraussetzung: Ninjutsu 7, Segen des Krieges: Angriffsmodus
Beschreibung: Mit diesem Jutsu ist Ignis in der Lage im Kampf seine Waffe zu wechseln. Dabei kann er sie maximal zu einer Waffe wechseln, welche Maximal einen Rang über oder unter dem Rang der aktuellen Waffe liegt (eine B-Rang Waffe kann nicht zu einer S - Rang Waffe hochgestuft werden). Dabei wird außer den normalen Kosten noch ei zusätzlicher Chakraverbrauch von sehr gering gezahlt.

Selbsterfunden
Name: Lanze des Absorbierens
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: A - Rang
Element: -
Reichweite: nah
Chakraverbrauch: Sehr hoch, hoch pro Post
Voraussetzung: Ninjutsu 7, Segen des Krieges
Beschreibung: Diese Waffe ist ein 1.65 m lange Lanze (Klinge 40 cm) mit einem Gewicht von 1,8 Kilogramm. Diese Waffe richtet, je nach Trefferstelle, mittlere Schäden an.

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Rang S

Selbsterfunden
Name: Hōrōō no bunretsu heiki ("Spektralwaffe des wandernden Königs")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: S - Rang
Element: -
Reichweite: selbst
Chakraverbrauch: Extrem hoch, sehr hoch pro Post
Voraussetzung: Ninjutsu 8, Segen des Krieges
Beschreibung: Mit diesem Jutsu wird eine 1.30 m große Waffe geschaffen. Bei dieser handelt es sich um einen Hybrieden, denn man kann die Klingen sowohl gemeinsam, als auch einzeln verwenden. Die Klingen der Waffen haben eine Länge von 55 cm und wiegt in etwa 4 Kilogramm. Durch das besondere Erbe von Ignis ist diese Waffe besonders scharf und fügt bei einem Treffer schwere Verletungen zu, wenn sie in ihrer zusammengesetzten Form ist. Eine einzelne Klinge richtet mittlere Schäden an.

Selbsterfunden
Name: Spekrtalwaffe des Orakelkönigs
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: S - Rang
Element: -
Reichweite: nah
Chakraverbrauch: Extrem hoch, sehr hoch pro Post
Voraussetzung:Ninjutsu 8, Segen des Krieges
Beschreibung: Damit wird ein 1.85m langer Dreizack geschaffen, welcher 2.5 kg schwer ist. Die Schäden sind, je nach Treffer schwer, zudem dem kann es zu inneren Blutungen kommen, da ein Chakraimpuls (Verbrauch auf hoch) durch die Waffe in den Körper des Gegners geleitet werden kann.

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Fuinjutsu

Rang D

Name: Fuin no Tobidogu ("Siegelmethode der Schusswaffen")
Jutsuart: Fuin
Rang: D-Rang
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Gering-Mittel
Voraussetungen: Ninjutsu 2, Chakra 3
Beschreibung: Das Fuin no Tobidogu ist eine Siegeltechnik, welche dem Anwender erlaubt, Objekte in eine Schriftrolle zu versiegeln. Der Anwender muss hierbei eine Schriftrolle präparieren, indem er ein Siegel auf diese aufzeichnet. Sofern der Anwender eine vorbereitete Schriftrolle hat legt er das zu versiegelnde Objekt auf dieses Siegel und hält anschließend, ähnlich dem Shosen no Jutsu, die Hände darüber und benutzt das Jutsu Fuin no Tobidogu, woraufhin das Objekt versiegelt wird. Dabei ist das Fuin no Tobidogu nicht in der Lage lebendige Lebewesen zu versiegeln.
Der Chakraverbrauch ist bei dem Fuin no Tobidogu abhängig von der Größe des Objektes und von einem fixen Aufbringungswert. Somit muss der Anwender beim Versiegeln einmal "Gering" aufbringen. Hinzu kommt der Chakraverbrauch für die Größe der Objekte. Während Gegenstände bis zu einer Größe eines Katanas beim Chakraverbrauch kaum ins Gewicht fallen, könnte zum Beispiel bei einem Objekt, wie einer Muschelkeule, ein weiterer Chakraverbrauch von Gering hinzukommen. Ein Siegel hat eine Maximal-Kapazität von 150 Kilogramm.

Name: Kibakufuin ("Bombensiegel")
Jutsuart: Fuin ("Typlos-Fuin")
Rang: D-Rang
Element: -
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Gering pro Siegel
Voraussetzungen: Ninjutsu 2, Chakra 3, Papier
Beschreibung: Das Kibakufuin ist eine Siegeltechnik, welche dem Anwender ermöglicht, Kibakufuda zu erschaffen. Dazu benötigt der Anwender ein Stück Papier, auf welchem er das Siegel aufzeichnet. Um daraus das Siegel zu erschaffen, muss der Anwender, mithilfe von Chakraeinsatz, das Kibakufuin wirken, wodurch das Kibakufuda seine Funktion bekommt. Dabei bleibt zu erwähnen, dass die meisten Anwender eine gewisse Eigenheit in ihren Kibakufuda besitzen, welche verhindert, dass Fremde deren Kibakufuda nutzen können.
Die Explosion des so erstellten Kibakufudas hat einen Radius von 3 Metern und verursacht mittlere Verbrennungen. Lediglich wenn das Kibakufuda direkt am Körper explodiert sind schwere Verletzungen möglich. Mit dieser Technik können auch nur "Standardt-Kibakufuda" erschaffen werden. Also Siegel die man selbst zünden kann mit z.B. Jibaku Fuda: Kassei oder bei Beschädigung des Siegels die Zündung aktivieren. Für andere Variationen an Siegel wird eine erweiterte Technik benötigt.


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Rang C

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Rang B

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Rang A

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Rang S

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Anbujutsu

Rang D

Name: Atoatakku: Juroku Senbon ("Attentatstechnik: 16 Senbons")
Jutsuart: Taijutsu
Rang: D-Rang
Element: -
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: -
Voraussetzung: Taijutsu 2, Wissen über Anatomie – Mensch (Grundwissen) bzw. Wissen über Anatomie – Tiere (Grundwissen), Oinin-Ausbildung
Beschreibung: Dieses Jutsu ist ein Jutsu, dass der ANBU durch seine Anatomiekenntnisse anwenden kann. Hierbei greift er mit einem Senbon durch 2 Nadelstiche jeweils 8 Körperpunkte, wobei auf Muskelpartien oder Sehnen gerichtet sind um den Gegner einzuschränken. Wenn alle Treffer erfolgreich sind wird der Gegner für 3 Posts 25% langsamer.

Name: Atoatakku: Juroku Sokyosenbon ("Attentatstechnik: 16 Wurfsenbon")
Jutsuart: Taijutsu
Rang: D-Rang
Element: -
Reichweite: Nah-Mittel
Chakraverbrauch: -
Voraussetzung: Taijutsu 3, Wissen über Anatomie – Mensch (Grundwissen) bzw. Wissen über Anatomie – Tiere (Grundwissen), Oinin-Ausbildung
Beschreibung: Dieses Jutsu ist ein Jutsu, dass der ANBU durch seine Anatomiekenntnisse anwenden kann. Hierbei greift er mit je 2 Senbon die geworfen werden, jeweils 8 Körperpunkte an, wobei auf Muskelpartien oder Sehnen gerichtet sind um den Gegner einzuschränken. Wenn alle Treffer erfolgreich sind wird der Gegner für 3 Posts 25% langsamer.

Name: Atoatakku: Juroku Sokyosenbon ("Attentatstechnik: 16 Wurfsenbon")
Jutsuart: Taijutsu
Rang: D-Rang
Element: -
Reichweite: Nah-Mittel
Chakraverbrauch: -
Voraussetzung: Taijutsu 3, Wissen über Anatomie – Mensch (Grundwissen) bzw. Wissen über Anatomie – Tiere (Grundwissen), Oinin-Ausbildung
Beschreibung: Dieses Jutsu ist ein Jutsu, dass der ANBU durch seine Anatomiekenntnisse anwenden kann. Hierbei greift er mit je 2 Senbon die geworfen werden, jeweils 8 Körperpunkte an, wobei auf Muskelpartien oder Sehnen gerichtet sind um den Gegner einzuschränken. Wenn alle Treffer erfolgreich sind wird der Gegner für 3 Posts 25% langsamer.

Name: Attentatstechnik: Das Schweigen
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: D-Rang
Element: -
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Gering
Voraussetzungen: Ninjutsu 3, Chakra 3, ANBU-Ausbildung bzw. Oinin-Ausbildung, Wissen über Anatomie – Mensch (Grundwissen)
Beschreibung: Der Anwender formt Fingerzeichen und legt dem Opfer die Hand an den Hals. Ein unsichtbarer Chakrafilm dämpft daraufhin die Stimmbänder des Opfers. Für 3 Posts ist es dem Opfer nicht mehr möglich irgendwelche Laute auszustoßen. Dabei wird die Atmung aber nicht beeinträchtigt.

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Rang C

Name: Atoatakku: Senjuni Sokyosenbon ("Attentatstechnik: 32 Wurfsenbon")
Jutsuart: Taijutsu
Rang: C-Rang
Element: -
Reichweite: Nah-Mittel
Chakraverbrauch: -
Voraussetzung: Taijutsu 5, Wissen über Anatomie – Mensch (Erweitertes Wissen) bzw. Wissen über Anatomie – spezielle Tiere (Erweitertes Wissen), Oinin-Ausbildung
Beschreibung: Dieses Jutsu ist ein Jutsu, dass der ANBU durch seine Anatomiekenntnisse anwenden kann. Hierbei greift er mit je 2 Senbon die geworfen werden, jeweils 16 Körperpunkte an, wobei auf Muskelpartien oder Sehnen gezielt wird um den Gegner einzuschränken. Wenn alle Treffer erfolgreich sind wird der Gegner für 3 Posts 50% langsamer.

Name: Attentatstechnik: Stille
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: -
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Mittel
Voraussetzungen: Ninjutsu 4, Chakra 3, ANBU-Ausbildung bzw. Oinin-Ausbildung
Beschreibung: Der Anwender formt Fingerzeichen und legt dem Opfer die Hände auf die Ohren. Ein unsichtbarer Chakrafilm versiegelt daraufhin die Ohren des Opfers. Für 3 Posts ist es dem Opfer nicht mehr möglich irgendwelche Geräusche wahrzunehmen, woraufhin das Gehör schlagartig zurückkehrt wobei schon leise Geräusche nach er absoluten Stille als unangenehm laut empfunden werden.
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Rang B

Name: Atoatakku: Tebiki suru insatsu no Jutsu ("Attentatstechnik: Technik des leitenden Druckes")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: B-Rang
Element: -
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Mittel
Voraussetzung: Ninjutsu 5, Chakrakontrolle 3, ANBU-Ausbildung bzw. Oinin-Ausbildung
Beschreibung: Mit dieser Technik sammelt man Chakra in die Handfläche und stößt dann ein Druck ab, der nicht sofort schadet, sondern durch die Objekte oder genauer Materie gleitet. Der Druck kann von festem/flüssigem Medium zu festen/flüssigen Medium weitergegeben werden, allerdings nicht durch die Luft wandern. Der Druck entlädt sich dann an einer vom Anwender angepeilten Stelle, wobei diese nicht mehr als drei Meter vom Anwendungsort der Technik entfernt sein kann. Die Richtung, in die die Druckwelle wandert, entspricht immer der Richtung, der die Hand beim aussenden der Druckwelle gefolgt ist. Die entstehenden Schäden richten sich hauptsächlich nach dem getroffenen Objekt oder der Treffernstelle, aber im Allgemeinen sind mittlere Schäden zu erwarten. Die Druckwelle bewegt sich mit einer Geschwindigkeit von 5 durch Objekte.

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Rang A

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Rang S

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ANBU-Wissen

Grundwissen:

Name:   Wissen über Schriftentschlüsselung und Schriftverschlüsselung (Grundwissen)
Rang:   C-Rang
Voraussetzung: ANBU-Ausbildung bzw. Oinin-Ausbildung
Beschreibung:   In der Grundausbildung wird vermittelt, was überhaupt Codes sind und woran sich verschlüsselte Nachrichten erkennen lassen. Es werden bereits einfachere Codes mit vorhandenen Schlüsseln durchgearbeitet um dem Anbu das System dahinter näher zu bringen. Außerdem beinhaltet das Wissen sämtlichen dorfintern üblichen Codes und Auflösungsverfahren sowie das Erstellen einfacher eigener Codes. Es werden hauptsächlich reine Buchstaben oder reine Zahlencodes behandelt.

Name:   Wissen über Psychologie (Grundwissen)
Rang:   C-Rang
Voraussetzung: ANBU-Ausbildung bzw. Oinin-Ausbildung
Beschreibung:   Die ersten Schritte zum Psychologen macht der Anbu während seiner Grundausbildung. Dabei geht es um die einfachsten Sachen. Wie verhält sich der Mensch, warum tut er das und was bedeutet das? Ist er schüchtern, depressiv oder aggressiv? Verschiedene Stimmungen und Charaktereigenschaften lassen sich deuten und im geringen Maße für die eigenen Vorteile nutzen. Außerdem lassen sich aus Gesti und Mimik verschiedene Schlüsse ziehen. Hauptsächlich geht es in diesem Bereich darum zu Erkennen was bei einem Menschen im Normalfall welche Reaktion auslöst um auf diese Weise den Gegenüber beeinflussen zu können. Täuschungsversuche können unter Umständen erkannt werden, jedoch nur wenn sich der Gegenüber verrät. Dieses Wissen ist kein Freifahrtschein zum Gedankenlesen, sondern seine Effektivität hängt vom InRPG ab.

Name: Wissen über Anatomie – Mensch (Grundwissen)
Rang: C-Rang
Voraussetzung:   ANBU-Ausbildung bzw. Oinin-Ausbildung
Beschreibung: In der Grundausbildung wird dem Anbu beigebracht, wie sein Körper und auch der Körper seiner Gegner grob aufgebaut ist und welche Punkte dabei besonders verletzlich oder stabil sind. Beim Grundwissen beschäftigt sich der Anbu hauptsächlich mit dem Skelett, Muskeln, Gelenken und Sehnen. Dabei werden außerdem die Organe des Menschen gelehrt, welche ebenso gute Angriffspunkte bieten.

Name: Wissen über Folter (Grundwissen)
Rang: C-Rang
Voraussetzung: ANBU-Ausbildung bzw. Oinin-Ausbildung
Beschreibung: Dieses Wissen beinhaltet die „gängigen“ Foltermethoden, ihre Anwendungsweise und ihre Auswirkungen auf das Opfer. Es umfasst Schläge, Tritte sowie diverse schmerzhafte Körperhaltungen und kleinere Psychospielchen, wie Schlafentzug oder Isolation. Die hier gelehrten Methoden zermürben das Opfer mit der Zeit, sind jedoch für eine schnelle Befragung nicht durchschlagkräftig genug. Außerdem sind Spuren unvermeidlich.

Erweiterte Wissen:

Name: Wissen über Anatomie – Mensch (Erweitertes Wissen)
Rang: B-Rang
Voraussetzung: ANBU-Ausbildung bzw. Oinin-Ausbildung, Wissen über Anatomie – Mensch (Grundwissen)
Beschreibung: Nach dem ersten Schritt wird hier das Wissen vertieft indem die Vitalpunkte und der Blutkreislauf des Menschen dazu kommen. Dabei wird vor allem hervorgehoben, welche Wirkungen Senbon an welchen Stellen entfalten können und welche Vitalpunkte welche Wirkungen hervorrufen. Welche Adern müssen abgeschnürt werden, um eine Bewusstlosigkeit hervorzurufen und welche müssen beschädigt werden um den Gegner möglichst schnell ausbluten zu lassen. Anders herum funktioniert das Wissen natürlich auch – mit welchen Angriffspunkten wird der Gegner langsam müde und mürbe, bleibt jedoch bei Bewusstsein?

Name: Wissen über Psychologie (Erweitertes Wissen)
Rang: B-Rang
Voraussetzung: ANBU-Ausbildung bzw. Oinin-Ausbildung, Wissen über Psychologie (Grundwissen)
Beschreibung: Nach den vorausgegangenen Erkenntnissen, wie man einen Menschen steuert, geht es nun langsam ins Detail. Hat man bisher noch recht grobe Werte beobachtet, erkennt der Anbu nun auch Kleinigkeiten die ihm die Körperhaltung oder die Stimmlage verraten. Außerdem lassen sich die Beobachtungen passiv durchführen ohne den Gegenüber die ganze Zeit fixieren zu müssen. Ein wichtiger Teilbereich dieses Wissensgebietes ist es, die Ängste seines Gegenübers herauszufiltern und auch anwenden zu können. Auch als Lügendetektor ist der Anbu schon recht brauchbar. Er beschäftigt sich zudem damit, wie er selbst auf andere wirkt, wodurch er diese Wirkungen hervorruft und wie er sie bewusst für sich nutzen kann. Dabei lernt er auch seine eigenen Emotionen von seinem Gesicht fernzuhalten oder andere darüber zu legen. Dieses Wissen ist kein Freifahrtschein zum Gedankenlesen, sondern seine Effektivität hängt vom InRPG ab.

Name: Wissen über Folter (erweitertes Wissen)
Rang: B-Rang
Voraussetzung: Wissen über Folter (Grundwissen), ANBU-Ausbildung bzw. Oinin-Ausbildung
Beschreibung: Die stumpfen Schläge und Tritte gehören der Vergangenheit an, denn der ANBU verfügt jetzt über das Wissen welche Gelenke leicht zu brechen sind und trotzdem sehr starke Schmerzen hervorrufen. Außerdem kann er nun mit Messern, Nadeln und ähnlichen soweit umgehen, um auch hier das Opfer lange zu malträtieren ohne es zu töten. Außerhalb dieser groben Verhörmethoden wurde aber auch die verdeckte Folter weiter ausgebaut und der Anbu hat die sogenannten weißen Foltermethoden erlernt, welche keinerlei oder kaum körperliche Beweise hinterlassen.

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Selbsterfunden
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Vorraussetzung:
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Re: Ignis Hinoyama

Beitragvon Tia Yuuki » Di 17. Apr 2018, 17:15

Wird hier noch dran gearbeitet? Ansonsten wandert das Ganze in 3 Tagen ins Archiv.

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Re: Ignis Hinoyama

Beitragvon Hinoyama Ignis » Di 17. Apr 2018, 17:30

Ja, Fili, bitte verzeih, ich arbeite noch an ihm. Ich schätze, dass ich ihn in spätestens 14 Tagen fertig habe.
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Re: Ignis Hinoyama

Beitragvon Tia Yuuki » Di 17. Apr 2018, 18:21

Nach Rückmeldung hast du jetzt noch bis zum 17.05.2018 Zeit, die BEW fertig zu schreiben, ansonsten wird sie archiviert und du musst es in z.B. Word beenden.

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Re: Ignis Hinoyama

Beitragvon Hinoyama Ignis » Mi 16. Mai 2018, 23:09

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Taijutsu: 1
Discord: Satrah

Re: Ignis Hinoyama

Beitragvon Fuuma Seijitsu » Mi 16. Mai 2018, 23:25

Man kann ihn bewerten.
~ Reden ~ Denken ~ Jutsu ~ Andere reden ~ Shokubo ~


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Ninjutsu: 9
Genjutsu: 4
Taijutsu: 3
Discord: seleucianus
Wohnort: Erfurt

Re: Ignis Hinoyama

Beitragvon Tashiro Fuuma » So 20. Mai 2018, 14:46

So, dann fangen wir mal an...
Sehr spannender Charakter!

1. Ausbildung
Bitte gib bei der Anbu Ausbildung deines Charakters an, welche Gebiete für ihn wichtig waren und wo er viel gelernt hat (halt bes. interessante Wissensgebiete).

2. Besonderheit Sensō Sazukari·mono ("Segen des Krieges")
Erst einmal was allgemeines dazu: Die Schäden hast du ja "nur" im defensiven Modus. Hier kommt ein weiteres Problem: Im offensiven Modus zahlst du einmal hoch und hast dann 300% an Bonus, während du im defensiven Modus 50% aller Schäden reduzieren kann, 100% Effektivität der Ninjutsu steigert und 100% die Ausdauer anhebt (also den Ausdauerpool verdoppelt). Bei dem defensiven habe ich damit kein Problem, da du dabei Schäden + Chakra hast. Nun hast du aber 300% Verstärkung für hoch, kannst es aber infinit (nur an Chakrapool gebunden), aufrecht erhalten. Bitte lege fest, wie lange du den offensiven Modus aufrecht erhalten kannst, da ich das sonst zu stark sehe. Zudem reduziere bitte die Verstärkung aller Ninjutsu auf 50%.
Zudem kannst du keine Schäden um 50% reduzieren, du du nicht kennst. Lyrium, Kami no Chakra usw. würden da wohl heraus fallen. Bitte also die Schäden spezifizieren. Hab mich außerdem noch mit den anderen Bewertern abgesprochen: Du formst ja mit der Besonderheit aus deinem Chakra etwas, manipulierst also dessen Form. Sprich, du bräuchtest hierfür auch Ketaihenka, da du die Form des Chakras extrem veränderst.
Sprich, das müsste in deine Jutsus überall rein, wo du Waffen erschaffst.

3. Ausrüstung
Du hast bei der einen Schriftrolle einmal "Ersatzkleider" drinnen. Bitte gebe diese genau an. So kannst du dir ja bisher vollends aussuchen, ob es ein Ballkleid oder ein Latexanzug ist. Bitte also den dafür gehörigen tag nutzen und die Kleider ausschreiben. Das dazu! :)

Schäden der Jutsu/Waffen:
Dein Charakter erschafft Waffen, die er dann einsetzt und damit kämpft. Hier kannst du dir also die Angabe aller Schäden ersparen, da du die Waffe in der Hand behältst, womit der Stärkewert über den Grad des Schadens entscheidet. Den Umgang mit der Waffe kannst du über das Taijutsu abarbeiten, aber solange du die Waffe in den fähigen Fingern von Ignis lässt, greift der Stärkewert als Schadenswert, nicht der Ninjutsuwert. Der kommt erst zum Tragen, wenn du die Waffe abschießt (mittels Ninjutsu). Dann wäre der Ninjutsuwert wichtig und tragend.

MfG,
Christian
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