Haus von Shin

Ein gemeinschaftliches Leben der Bewohner und Shinobis im Wohnviertel Kirigakures.
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Shin Watanabe
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Re: Haus von Shin

Beitragvon Shin Watanabe » Do 27. Okt 2016, 05:17

Suu ignorierte mich gekonnt als ich sie über Poppy und ZippZipp fragte. Als ich rauchte sagte sie in ihrer pieplichen Stimme "Rauch" ich blickte sie an und sagte "Ja das ist Rauch" ich klärte sie darüber auf was ein Drecksloch ist und wie man es richtig aussprach und tat sächlich, sie armte es sofort richtig nach. Sie lernt also schnell, leider konnte ich das nicht in mein Protokoll schreiben denn ich war hier mit auf Wasser auf passen beschäftigt. Sie nahm das Wasser auf und wuchs langsam, als sie größer als das Waschbecken wurde hüpfte sie hinnaus und legte ihren Tentakel in das Wasser, sie war noch nicht fertig. Ich malte mir langsam aus was so gefährlich an ihr war, sollte sie jetzt ununterbrochen Wachsen würde sie mir das ganze Labor auseinander nehmen. Aber der Gedanke war zuviel des guten, denn momentan war sie nichts als ein großer Schleimhaufen. Irgendwie sah das weder Süß noch Ekelhaft aus, wie ein runter gefallener Pudding könnte man es beschreiben. Plötzlich änderte sich Suus Form, ich war auf alles vorbereitet, auf ein Monster zum Beispiel.. Doch was stand dann plötzlich vor mir? Eine Nackte Frau mit dem Körper einer 12 bis 14 Jährigen, ein kleines verdammtes nacktes Mädchen stand jetzt vor mir. Was haben meine Kollegen da Abartiges geschaffen, erleichtert musste ich in selben Gedankengang fest stellen das sie kein Primäres Geschlechtsorgan besaß. Irgendwie ließ es mich sanft aus atmen, man weiß ja nie was diese Kranken Schweine mit so einem Schleimigen Mädchen anstellen würden. Ich entriss meinen Blick darauf hin von der nackten Suu und begann vorerst meinen Kittel auf zu Knöpfen, unter ihn hatte ich immer hin noch ein Hemd an. Dann drehte ich mich halb zu ihr um und legte meine Hand über die Augen, Scharm traf mich keine, ich bin zwar ein Romantiker aber das hier ist ein Wesen welches kaum mehrere Jahre alt ist und es besitzt den Körper einer 12 Jährigen. Ich hörte den Wasser Hahn quitschen und Suu sprechen, ich erwiderte ihr "Suu groß" mit "Bitte zieh dir das hier an" und hielt meinen Laborkittel ihr entgegen. Ein 12 jähriges schleimiges Killer Mädchen, und ich dachte Kagune währe schon Schlimm genug gewesen. Ich musste nur hoffen das sich der Verdacht des Killer Mädchen nicht all zu schnell bestätigte zwar waren meine Kollegen keine sonderlich großartigen Shinobi, aber ich sollte es auch nicht drauf an kommen lassen. Ich fragte gerade heraus um in Ruhe Leben zu können "Kannst du kämpfen? Jutsus undso?" fragte ich leicht überfordert während ich mit Hand vor den Augen auf die Annahme meines Kittels wartete.

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Re: Haus von Shin

Beitragvon Suu » Do 27. Okt 2016, 12:53

Suu hatte mehr Wasser bekommen. Sie nahm alles auf und wuchs immer weiter. Soweit, dass sie sich verändern konnte und eine andere Form annahm. Suu sah nun aus wie ein etwa 12-14 jähriges Mädchen wenn man so wollte. Abgesehen von der Blobartigen Erscheinung und stellte das Wasser ab und zog auch den Stöpsel selbstständig aus dem Becken und sah dem Wasser dabei zu wie es im Abfluss verschwand. Als Suu dann sagte, dass sie groß war hielt der junge Wissenschaftler ihr seinen weißen Kittel hin und bat sie darum ihn anzuziehen. Suu nahm den weißen Kittel entgegen mit ihren Händen und zog ihn dann auch an wie es ein Mensch auch konnte. Ja wie man sich anzog hatte man Suu beigebracht. Sie hatte ja auch mal Kleider an. Ab und an zumindest. Die Wissenschaftler damals sahen das mit der Scham nicht so, für sie war Suu ein Versuchsobjekt wie ein Tier und die waren auch stets nackt. Als Suu den Kittel anhatte konnte man auch sehen was damit passierte, er durchnässte wegen ihr. Sie war ein feuchtes, nasses Wesen wenn man so wollte. Den Kittel ließ sie aber offen. Zuknöpfen tat sie nicht, an ihr gab es ja eigentlich auch nichts zu sehen so und Schamgefühl war etwas das Suu eher fremd war ähnlich wie es bei kleinen Kindern war die nackt am Strand rum rannten. Das Shin dabei die ganze Zeit versuchte wegzugucken bzw. seine Augen zu bedecken und Suu dabei den Kopf nur leicht schief legte aber lächelte. Als seine Frage dann kam wegen Jutsu nickte Suu und lächelte weiter. Was Jutsu waren wusste sie und wie man sie benutzte und da kamen auch die Erinnerungen wieder wo sie gezwungen wurde lebende Ziele anzugreifen welche vor Schmerz aufschrien. Suus Mimik wandelte sich von einem Lächeln kurz zu Sorge und dann meinte sie: "Suu tut nicht weh" Ja wehtun wollte sie niemanden. Aber dann lächelte sie wieder und veränderte nochmals ihre Form bzw. Ihr Außeres. Suu nutzte ihre Verwandungskunst. Sie sah nun genauso aus wie Shin, mit dem Unterschied das sie seinen Kittel anhatte und er nicht und naja auf dem Kopf war immernoch ein Schleimtentakel vorhanden, ansonsten sah sie aber genauso aus wie er. Gut die Gesichtszüge waren auch ihre, sie lächelte weiterhin was vielleicht nicht unbedingt zu Shin passte. Und die Zigarette hatte sie auch nicht übernommen aber die Brille dafür. Die kleine Schleimantenne so konnte man den Tentakel auf dem Kopf nennen wippte hin und her und Suu meinte dann mit ihrer Stimme: "Suu jetz Shin". Sie sah ja auch aus wie er, wuchs sogar noch ein Stückchen um genauso groß zu sein wie er. Auch die Hautfarbe und Haare passte alles...dem äußerlichen Schein nach. Würde man ihr jetzt noch einen Hut oder sowas aufsetzen und sie sprach nicht und keiner versuchte sie irgendwie stärker zu berühren dann würde man vermutlich keinen Unterschied zwischen beiden feststellen. Diese Wandlungskunst und was Suu vorher schon zeigte dürfte dem jungen Wissenschaftler deutlich zeigen was seine Kollegen damals geschaffen hatten. Einen Organismus der sich ziemlich gut anpassen konnte, wenn man von den kleinen Ungereimtheiten die auftraten absah. Suu wartete noch kurz, falls Shin sie noch anfassen wollte oder so und würde sich dann zurück in ihre normale Form wandeln, wieder das Schleimmädchen werden und dann durch das Labor gehen und alles angucken was so da war. Sie war neugierig, wollte lernen und verstehen und natürlich würde sie auch alles anfassen. Das taten kleine Kinder auch oft. Vor einer großen Kaspel an der Wand wo eine Pflanze drinne war hinter Glas blieb sie dann stehen und patschte mit ihrer Hand gegen die Scheibe was dann natürlich Schlieren hinterlies sobald sie diese wieder wegnahm. Nichts weltbewegendes, es war so als würde man mit einer durch Wasser nassen Hand eine Scheibe anfassen und darauf Wasserrückstände hinterlassen. "Pflanze" meinte Suu und sah dann auch Knöpfe und Rädchen und wollte daran drücken bzw. drehen um zu sehen was passierte. Neugier eben, naive Neugier. Damals in der Forschungseinrichtung konnte sie das auch, durfte sie auch da sie ja lernen sollte. Meist waren die Apparaturen dort aber einfache Attrapen sodass kein Schaden entstehen konnte bzw. Gerätschaften die nur etwas öffneten oder eine Lampe leuchten ließen. Das Wasser eben hatte sie ja auch abgestellt oder den Stöpsel gezogen. Motorisch konnte sie also so einiges machen und sie war ja auch nicht dumm sondern konnte schnell lernen. Das Suus Spielerei in Shins Labor natürlich eventuell auch negative Auswirkungen haben konnte wusste sie ja nicht.


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Selbsterfunden
Name: Suu Henge ("Suu Verwandlung")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: E-Rang
Element: /
Reichweite: selbst
Chakraverbrauch: sehr gering
Voraussetzungen: Ninjutsu 1, nur von Suu verwendbar
Beschreibung: Diese Technik ist Suus eigene Version des Henge no Jutsu welches man ihr zeigte und beibringen wollte, sie auch den Versuch unternahm es zu lernen aber eben auf ihre eigene Art und Weise und dabei diese Technik herauskam. Aufgrund der Wandlungsfähigkeit ihres Körpers kann Suu jede erdentliche Form die sie kennt annehmen und tut dies bei dieser Technik auch. Sie kann ihren Körper so wandeln, dass sie wie eine andere Person aussieht oder auch ein Tier, oder leblose Ojekte wie ein Stein, sogar Gegenstände und auch Kleidung. Ähnlich dem normalen Henge no Jutsu. Allerdings sieht man jedesmal weiterhin ihre Schleimantene die sie sonst auf dem Kopf hat, sofern man diese nicht z.B. durch eine Kopfbedeckung verdeckt. Weshalb die Verwandlung auch nicht perfekt ist. Weiterhin bleibt ihre Körperstruktur vorhanden, nur äuerßlich sieht sie eben wie das aus in was sie sich verwandelt. Diese Form kann Suu auch so lange aufrechthalten wie sie möchte ohne weiteren Chakraverbrauch wegen der Wandlungsgabe ihres Körpers und sie löst sich auch so nicht beiden Schäden auf, wobei man bemerken könnte das etwas nicht stimmt wenn man Suu Schaden zufügen will. Ebenfalls kann Suu ihre Stimme nicht verändern, sie klingt immer gleich was zusätzlich dafür sorgt, dass die Tarnung nicht perfekt ist.
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Re: Haus von Shin

Beitragvon Shin Watanabe » Sa 29. Okt 2016, 15:43

Ich hielt meine Augen solang zu bist Suu endlich den Kittel annahm, und sich ihn überschmiss. Ich blickte zu Suu, mein schöner Kittel mein Status Symbol mit den ich überall rumlief wurde von oben bis unten druch genäßt, ich fasste mir leicht an die Stirn. Ernsthaft? Dauerfeuchte? Also Perfekt war dieses Experiment wahrlich nicht. Meine Kollegen mussten wohl ziemlich schlecht gewesen sein was das hier betrifft. Ich ging auf Suu zu die den Kittel immer noch nicht zugeknöpft hatte. Suu besätigte mit einem Nicken das sie Ninjutsus beherrschte, hoffen wir mal nicht auf den selben Rang wie ich.. Als ich vor ihr Stand verwandelte Suu sich, sie imitierte mich, doch Fehlerhaft sie war plötzlich genauso groß wie ich und hatte sich sogar meine Kleidung kopiert. Doch sie hatte immer noch ihren komischen Tentakel oder wie man es nennen möchte auf den Kopf ebenso bestätige mich ihre Stimme darin das sie diese auch nicht kopieren konnte, also ein schlechtes Henge no Jutsu. Ich ging also Praktisch auf mich selbst zu und Knöpfte den echten Kittel zu. War zumindest angenehmer über meine eigene Brust einen Knopf zu schließen als über die einer 12 Jährigen. Suu ließ darauf hin von der Verwandlung ab und ging auf meine Pflanzenkapsel zu, sie berührte die Scheibe der Kusuri Pflanze. In den Moment fragte ich mich ob ihr Körper auch Adrenalin ausschütten könnte so wie ich es tat, wenn ich die Tabletten der Pflanze zu mir nahm. Dann fing sie an, an den Rädchen rumzuspielen. Mein Blick verfinsterte sich "Suu lass das, du tötest die Pflanze noch" ich griff an ihre Schleimige Hand und zog sie von den Rädchen weg. Sollte sie bereits was verstellt haben würde ich alles wieder Richtig drehen. "Das ist meine Pflanzenkapsel, die Räder stellen das Licht, Luftfeuchtigkeit, Bodenfeuchtigkeit und weiters ein, das braucht die Pflanze um zu überleben, wenn man das Falsch macht stirbt sie noch" klärte ich sie über ihr vergehen auf, dann nahm ich ihre Hand und deutete mit ihrerer Hand in Richtung der Menschen Kapsel wie ich sie nannte. "Die Dinger darfst du auf keinen Fall anfassen, die ziehen dir das Ganze Wasser weg bis du wieder dieser kleine Haufen bist" Ja eine Lüge aber hoffentlich eine Effektive, Kinder konnten man schon immer Horror Geschichten erzählen um von irgend etwas wahrscheinlich ungefährlichen fern zu bleiben. Naja wie oft haben sich die Geschichten schon als Wahrheit entpuppt ich hätte absolut keine Ahnung wie sie auf meine DNA oder generell freie DNA anderer Menschen reagieren würde. Noch konnte ich ihre nicht untersuchen, ich kann ja auch keine Probe entnehmen, nicht mal Hautzellen gar nichts. Ich müsste sie wahrscheinlich darum bitten einen Finger zwischen die beiden Glasplatten zu halten und ihn komplett zerquetschen zu lassen um dort irgendetwas zu erkennen. "Willst du ne Führung oder was ist los?" fragte ich Suu als sie sich genauer umschaute. Im Hintergrund bedachte ich was ich mit ihr machen sollte, Melden? Hier unten Verstecken? Ja Verstecken klang gut, ehe ich was dummes Unternehme.

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Re: Haus von Shin

Beitragvon Suu » Sa 29. Okt 2016, 18:08

Suu hatte sich kurzweilig in Shin verwandelt vom Aussehen her und bekam dann den Kittel zugeknöpft von ihm. Sie hatte ihn ja aufgelassen, was dem jungen Wissenschaftler wohl nicht so passte. Also das Suu so entkleidet herumlief. Und dann hatte das Schleimmädchen auch schon was Interessantes gefunden und spielte daran herum. Eine Kapsel mit einer Pflanze darin und sie drehte an den Rädchen und drückte Knöpfe was Shin wohl nicht so gefiel und er sie direkt ermahnte aufzuhören, da sie sonst noch die Pflanze tötete. Er ergriff auch sofort ihre Schleimhand und zog sie weg. Eine solche Reaktion hatte Suu nicht erwartet und war etwas geschockt, ähnlich wie ein kleines Kind und auch ihr Gesicht veränderte sich. Nicht mehr lächelnd, nein sie sah so aus als wenn sie gleich anfing zu weinen. Ein kleines Kind hätte das in einem solchen Fall wohl getan. Ermahnt werden, wortwörtlich fast angebrüllt...sowas sorgte bei Kindern für eine negative Stimmung. Shin wies auch gleich mit der gepackten Hand von Suu auf eine andere Kapsel die sie nich anfassen durfte, da sie sonst Wasser verlor, all ihr Wasser und wieder das wurde was sie vorher war. Gut den letzten Teil verstand sie nicht wirklich, da sie sich nicht daran erinnern konnte was damals mit ihr genau passierte und während der Zeit bis sie vor kurzem wieder geweckt wurde. Suus kleiner Mund zitterte etwas und sie zog ihre Hand einfach aus Shins Griff, wobei flutschen wohl der bessere Begriff dafür war und zog sich zusammen, in die Hocke auf den Boden wie ein ängstlicher Mensch der kauerte. "Tut Suu leid" gab von ihr entschuldigend und sie sah Shin auch mit einem entschuldigenden Blick an. Auf seine nächste Frage ob sie eine Führung wollte meinte Suu nur: "Suu will raus...Raus aus Drecksloch" ja für Suu war das hier gerade ein Drecksloch wegen dem was Shin eben tat mit ihr. Sein Ton und alles machte ihr Angst und durch das was Shin zuvor über Dreckslöcher sagte, dass es Orte waren die nicht schön seien...für das Schleimmädchen war das hier nicht schön also ein Drecksloch. Ob Shin Verständnis hatte für das Blobmädchen oder wurde er jetzt sauer oder wütend weil sie nun raus wollte? Suu beobachtete den jungen Wissenschaftler genau und würde dann entsprechend auch reagieren, sollte er laut werden und böse für sie klingen wie eben würde Suu weglaufen vor ihm.
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Re: Haus von Shin

Beitragvon Shin Watanabe » Mi 2. Nov 2016, 16:48

Nachdem ich Suus Hand gepackt hatte, reagierte sie wie ein kleines Kind. Sie war also offensichtlich wirklich auf den Geistigen Stand eines Kindes, zumindest was den Umgang mit anderen Menschen und seinen eigenen Gefühlen betrifft. Daraufhin setzte sich Suu auf den Boden und kauerte sich zusammen, ich war unglaublich geschockt von dem was sie dann sagte. Nur wegen diesen kleinen Schärferen Ton sagte sie sie möchte weg hier, raus aus dem Drecksloch" was ich für wirklich übertrieben hielt. Aber ich hatte es ihr nun mal so erklärt, sie benutzte Worte ohne weiter darüber nach zu denken. So wie Kinder eben, ich seufzte Leid und ging zu ihr Runter. Ich packte sie vorsichtig an der Schulter, wobei meine Hand ein Feuchter Film überzog. "Nein Suu, mir muss es Leid tun, ich hätte das auch Netter sagen können. Das Ding ist nur.. du kannst hier vorerst nicht raus, es tut mir echt leid aber ich muss Wissen wie du reagierst, es gibt erschreckende Dinge über dich in den Akten. Denn das darf nie mehr passieren, du verstehst doch das ich nur will das es allen gut geht oder?" Nicht mal gelogen, ich wollte auch das es Suu gut geht, sie war nun mal noch ein Kind. So wie die Kagune Kids tat mir Suu unglaublich leid, von dem ersten Protokoll abzusehen dürfte Suu einige Jahre alt sein. Ein Kind in diesen Alter würde nicht mal die Akademie betreten haben, doch Suu war weiter. Sie musste sich nur so benehmen. Ich musste dafür sorgen das sie weiß wie man sich benimmt, damit sie kein unnötiges Aufsehen erregt. Zudem ist das auch ein Fall für den Kagen, wenn sie Kämpfen kann braucht sie wahrscheinlich einen Sensei und ein Team. Oder der Kage entscheidet anderst.. Ich hoffe er ist so gut wie ich ihn halte. Ich blickte Suu mit einen zutraulichen lächeln an, "Du brauchst keine Angst zu haben, ich tu dir nichts, das eben war das gröbste was ich dir Antun könnte" Das war gelogen, ich hätte ihr auch direkt ein Jutsu um die Ohren hauen können. Doch gibt sie mir kein Grund dazu, und deshalb ist es dennoch die Wahrheit. Wenn sie mir kein Grund gibt dann würde ich nie Gröber werden als ihre Hand von Dingen fernzuhalten die sie besser nicht berühren sollte. Hier gibt es auch die ein oder andere Säure die nicht angenehm ist. Doch diese stehen unter einen Abgeschlossenen Abzug, da kommt man nicht so gut dran, zumindest die ganz Brutalen. Andere die man auch nicht über die Hand kippen sollte stehen in jeder Ecke des Raumes. Kein Raum wo man ein kleines unerfahrendes Ding wie Suu spielen lässt. Doch kann ich hoch ins Haus? Ich glaube nicht, ich bin mir immer noch nicht Sicher ob sie ungefährlich ist. Jedenfalls hat sie Angst vor mir, Zwischenmenschlich ist das wohl vorerst Scheiße aber zum Zwecke der Gefahr die von ihr Ausgeht durch aus Vorteilhaft.

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Re: Haus von Shin

Beitragvon Suu » Mi 2. Nov 2016, 17:26

Suu hatte Angst nach der Reaktion und dem lauten Worten von Shin und wollte hier weg. Sie saß zusammengekauert auf dem Boden und dann kam der junge Wissenschaftler auf sie zu und fasste ihr auf die Schulter. Seine Tonlage war nun nicht mehr so laut wie eben wieder freundlicher wenn man so wollte. Er entschuldigte sich und meinte dann, dass sie vorerst hier noch nicht weg konnte wegen etwas was in einer, ihrer Akte stand. Er musste erst wissen wie sie reagierte. Was in der Akte stand durfte nicht mehr passieren. Nun was genau damit gemeint war wusste Suu nicht, an den Vorfall konnte sie sich nicht mehr erinnern, was sie angestellt hatte. Sie wusste nur noch wenige Dinge vor alles dunkel wurde und sie dann wieder schlief bis vor kurzem. Er wollte ihr auch die Angst nehmen, sie brauchte keine zu haben so wie er sagte und Suu wurde wieder etwas ruhiger und meinte dann: "Suu ist lieb. Suu mag Tiere und Eis und Pudding und Wasser." ja damit wollte sie sagen das von ihr quasi keine Gefahr ausging. Aber das die Akte immer wieder erwähnt wurde und etwas was nie wieder passieren durfte das weckte die waagen Bilder im Kopf des Schleimmädchens. Die letzten Dinge an die sie sich erinnern konnte. "Suu weiß nicht mehr genau. Suu hat mit Poppy gespielt, das war Suus Freund. Ein Otter. Und dann haben die Weißkittel Poppy Suu weggenommen und wehgetan. Poppy bewegte sich nicht mehr und Suu war traurig und hat geweint." und genau das passierte jetzt auch, sie war traurig. Ja sie konnte Trauer empfinden und auch zeigen. Sie weinte wie jemand der von Trauer ergriffen war. Tränen kullerten aus ihren schleimigen Augen und tropften auf ihren Körper und wurden wieder aufgefangen. Dennoch weinte sie und schlurzte etwas. "Suu wollte das nicht, aber sie haben Poppy wehgetan und dann weiß Suu nichts mehr. Nur noch Zipp Zipp...Eleki...Elekti...Elektrizität..und ganz laut geschrien und dann war alles dunkel. Suu hat nichts mehr gehört und nichts mehr gesehen. Suu hat geschlafen und dann Suu bei Shin aufgewacht." Sie hatte immer noch Tränen in den Augen aber sie hatte gerade erzählt was passiert war, zumindest an das woran sie sich erinnern konnte und wie es für sie abgelaufen war. Die Erinnerung daran das Poppy weg war machte sie traurig, das Suu mehrere Jahre lang geschlafen hatte, in Stase war, das wusste sie nicht. Ob sie das auch so begreifen konnte war auch nicht klar. An mehr konnte sie sich aber nicht erinnern. Da die ganze Aktion natürlich anders im Protokoll stand war klar, dieses wurde ja von den Wissenschaftlern geführt und sie hatten es rein rational alles aufgeschrieben so wie ein Protokoll auszusehen hatte. Das sie dabei der armen Suu ihr Haustier, ihren Freund Poppy getötet haben, nun das war ein weiteres Experiment, einfach ein Versuchszweck um rauszufinden wie Suu reagierte. Das die Ganze Aktion aber nach hinten losging nun damit hatte keiner der Wissenschaftler gerechnet bzw. es nicht für so ernst befunden, dass es so schlimm ausarten konnte. Suu saß also da und sah mit weinerlichem Gesicht zu Shin. Wobei weinlich seltsam war wenn Suus ganzer Körper irgendwie eine Art Flüssigkeit war.
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Re: Haus von Shin

Beitragvon Shin Watanabe » Mo 7. Nov 2016, 17:18

In Suu schien nach meinen Worten etwas los zu gehen, irgendetwas hab ich bei ihr los getreten. Zuerst berichtete sie mir das sie Lieb sei, sie würde Pudding, Eis und Wasser mögen. Ich nickte nur Verständnis voll und wartete auf mehr, denn sie schien noch nicht fertig zu sein. Dann erzählte sie mir von Poppy, in den Akten steht nichts von einem oder einer Poppy, Poppy sei ein Otter gewesen und Suus Freund also wahrscheinlich Haustier. Für meine Kollegen natürlich nur wie sie ein Experiment oder viel mehr ein Material. Ne Laborratte hätte es auch getan, keine Ahnung wieso einen Otter, etwas ungewöhnlich. Anschließened berichtete Suu mir von einen Aggression Test, oder Gehorsam, ich bin mir nicht sicher was sie mit der Tötung des Otters erreichen wollten. Aber es war definitiv nichts gutes, entweder wollten sie Suu gehorsamer machen und nahmen das als Strafe, was ich aber bei diesem Gewissens stand als unnütz erachte und meine Kollegen eigentlich nicht komplett unterbeleuchtet waren. Agressionen entfesseln klingt logischer, dabei sagt sie selbst sie habe nicht Agressiv gehandelt, sie schien keinen Beschützer Instinkt zu haben. Zumindest kann ich das aus ihrer Aussage entnehmen, anschließend haben sie sie mit Elektrizität gequält oder gefolltert, ähnliche Experimente waren ja auch bei den Kagune Kids zu sehen. Anschließend schien sie geschrien zu haben, oder waren das meine Kollegen? Sie war auf jeden Fall einen Amok gelaufen, und dazu wurde sie provoziert, es ist also offensichtlich das Suu selbst solche Aktionen nicht vollzieht, ist also ungefährlich. Bei dieser Erkenntnis konnte ich leicht aufatmen, jetzt ist alles einfacher, das meine Kollegen so eine Scheiße abgezogen haben war ja klar, und irgendwie zu erwarten. Suu blickte mich an, und schien sehr bedrückt und Traurig zu sein. "Keine Sorge, ich würde deinen Freund Poppy nie etwas antun" Lüge, Tiere als Versuchobjekt sind Gängig ein Otter ist hierbei nur extrem schlecht gewählt und eigentlich unverständlich für mich. "Aber Poppy ist jetzt an einen besseren Ort, so wie du" ich lächelte sie an, und versuchte ihr so noch mehr Angst zu nehmen. Dann streichelte ich ihren Kopf und richtete mich vor ihr auf. "Jetzt steh auf, du bist doch ein Starkes Mädchen oder?" ein Spruch den man im Krankenhaus einfach immer vor jeder Behandlung bei Kindern brachte, Effektiv vor allem beim Männlichen Geschlecht. Ich hörte in den Moment der Stille etwas rauschen, ganz klar mein Funkempfänger, hier unten hatte der Scheiß Empfang doch ging ich auf ihn zu und steckte ihn in mein Ohr, ich konnte nicht viel raushören es war immer wieder abgehackt. Doch irgendwann hörte ich das Wort Amon, und alle meine inneren Alarme gingen los, ich musste hier raus und wissen was genau abging. Ich blickte zu Suu, "Suu du musst mir jetzt gut zuhören, draußen gibt es Probleme, ich weiß nicht wie Schlimm es wird. Du musst bei mir bleiben und auf mich hören, dafür bekommst du soviel Eis wie du willst wenn alles vorbei ist okey?" Ein Köder den Suu hoffentlich eingingen würde. Vorerst musste ich ihr aber noch andere Klamotten besorgen wenn wir mein Haus verlassen sollten, wenn sie zustimmen würde , würde ich ihre Hand nehmen "Darf ich?" noch fragen damit sie keine Angst hat, dann würde ich sie hinter mir herschleifen, mit einen Sanften und dennoch festen Griff. Einen Griff ihr ein wenig Mut geben sollte, sollte sie Angst haben. Ich würde in mein Flur gehen und ihr Gummi Stiefel und ein Regenponcho hinhalten, Frauen Unterwäsche hatte ich nicht, und es würde ohnehin Nass werden. "Zieh das an, leg meinen Kittel einfach irgendwo hin" würde ich sagen und ihre Hand los lassen.

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Re: Haus von Shin

Beitragvon Suu » Mo 7. Nov 2016, 22:47

Suu war traurig weil sie an Poppy erinnert wurde. Das was mit dem armen Otter passierte. Sie hatte Shin gesagt woran sie sich erinnerte, was für sie damals passiert war und ja sie weinte wenn man das in ihrem Fall so nennen konnte. Der junge Wissenschaftler wollte sie dann beruhigen mit Worten und meinte auch das Poppy jetzt an einen besseren Ort war so wie Suu. Besser? Nunja, was kannte Suu denn schon für Orte? Eigentlich nur Laborkomplexe. In der richtigen Welt war sie sogesehen ja nicht. Aber das Blobmädchen beruhigte sich auch wieder und stand auch auf nachdem ihr Kopf getätschelt wurde und als Shin dann wegging zum Tisch und sich etwas ins Ohr steckte legte Suu kurz den Kopf fragend schief und hörte dann den Worten des Braunhaarigen zu. Es war wohl etwas passiert und Suu hatte auch so einen fragenden Blick drauf was genau er gerade meinte. Doch als sie die Worte Eis hörte wurde sie hellhörig. Sie bekam Eis wenn sie brav war und bei ihm blieb. Das Blobmädchen nickte und meinte dann: "Suu bekommt Eis. Suu ist brav. Suu kommt mit Shin mit" Das war doch mal eine Ansage. Sie bekam Eis soviel sie wollte wenn sie brav bei Shin blieb und auf ihn hörte. Das hörte sich alles auch super an und vielleicht klappte es auch, wobei Shin wohl nicht bedacht hatte das Suu noch nie draußen war in der Natur oder so. Bilder ja die kannte sie aus Büchern, was was war. Bäume, Gras, Blumen, Gebäude und alles. Aus Büchern halt zum Lernen und Lesen und alles aber richtig gesehen? Nein, sie war immer nur im Laborkomplex in der Forschungseinrichtung wo alles künstlich war und halt nur wenig naturell wenn man so wollte. Daher musste man sehen wie es verlief. Doch Eis war bei Suu das Zauberwort und darauf freute sie sich jetzt schon. Das sah man ihr auch an. Die Angst und Traurigkeit von eben war fast wie verflogen. Sin fragte dann auch ob er ihre Hand nehmen durfte und Suu nickte nur und ließ ihn machen. Sie folgte dem jungen Wissenschaftler brav hinterher raus aus diesem "Drecksloch" wie sie es vorher nannte. Und dann bekam Suu auch noch andere Klamotten von Shin. Sie soltle diese anziehen und den Kittel einfach irgendwo liegen lassen. Suu sah kurz mit schiefen Kopf zu den Sachen und würde diese dann mit ihren beiden großen Kopftentakeln entgegen nehmen und dann die Stiefel auf den Boden abstellen und mit einem Mal verformte sie sich wieder, wabbelte umher und der Kittel fiel durchnässt wie er nun war zu Boden und Suu stand dann in den Stiefeln und hatte den Regenponcho an. Praktisch wenn man quasi in die Kleidung reinflutschten konnte. Suu hob die Arme und betrachtete sich, sie lächelte und meinte dann: "Suu ist hübsch?!" Was sich einerseits wie eine Frage zeitgleich aber auch eine Aussage anhörte. Der Poncho war ihr vielleicht etwas zu groß aber für Shin war es wohl besser wenn ihr Körper bedeckt war und sie dadurch weniger auffiel. Die Gummistiefel mochte sie auch. Wirklich Kleidung hatte sie eigentlich nie getragen. Sicher hatten die Forscher ihr damals welche gegeben zu Versuchszwecken, aber sonst hatte man es nicht so mit Kleidung. Wozu auch? Suu wurde wie ein Experiment gesehen ein Gegenstand, nicht als menschliches Wesen oder sowas...Scham hatten die Wissenschaftler da keine. Ihre kleine Kopfschleimtentakel wippte hin und her ähnlich wie ein Hund wohl mit dem Schwanz wedeln würde und auf sein Herrchen wartete. So wartete Suu auch was Shin nun vorhatte. Sie sah sich auch etwas um, denn wenn Suu etwas neues sah dann schaute sie sich das immer an. Neugierde eben.
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Re: Haus von Shin

Beitragvon Shin Watanabe » Mo 14. Nov 2016, 20:51

Suu hatte mir zugestimmt ich zog sie hinter mir her und sie Zog auch die Klamotten an die ich ihr hinhielt. Interessant war es allerdings wie sie diese Anzog, eine Eigenart ihres Schleimigen dasein. Sie schien ihr Form also per belieben zu ändern, aber das wusste ich ja bereits, eine Interessante Eigenschaft ist es dennoch. Ich blickte sie an und sie fragte mich ob sie Hübsch währe, Kindisch aber ich nickte "Ja passt besser zu dir als der Kittel" ich drehte mich zur Haustür und blickte leicht Finster dagegen, uns könnte nun alles erwarten, nur wo soll ich hin? Das Krankenhaus wäre eine Idee, vielleicht gibt es bald einen Funkspruch der mir mehr Erleuchtung brachte als die paar einzelnen Teile von Funksprüchen die ich bis jetzt gehört hatte. Ich ließ also den Funkempfänger im Ohr und nahm Suu wieder Sanft und dennoch Fest an die Hand, ihre Hand war natürlich leicht flutschig so konnte sie sich auch ohne Probleme jederzeit aus meinen Griff befreien. Ich entschied mich für das Krankenhaus, ich überlegte mich welche Person ich dort am besten anfunken konnte, schnell entschied ich mich für Kuraiko, ich kannte sie von der Arbeit im Krankenhaus ihre eigenartigen Schwarzen Augen welche ich noch nicht untersuchen konnte blieben mir in gute Erinnerung. "Kuraiko, hier Shin, was ist los, wie siehts im Krankenhaus aus? Oder wo bist du?" nach dem Funkspruch öffnete ich die Haustür "So Suu, jetzt gehts los" ich lächelte ihr zutraulich zu und zog sie hinter mir her, sollte sie es zulassen. Draußen war es...Schlimm sehr schlimm, ein Blutbad, mir dämmerte langsam ein unschöner Verdacht als ich aus mehreren Ecken vermeidliche Propheten von Amon hörte. Ich schaute zu Suu, "Hab keine Angst, bleib bei mir mach keine Dummheiten oke?" ich versuchte so Nett zu sein wie es ging, aber ein leicht Erschrockener Blick war mir dennoch anzusehen. Ich hab viel kranke Scheiße gesehen, ja das Projekt war nicht ohne aber das hier war schon eine Nummer härter. Ich versuchte die Leute alle Leute soweit zu umgehen wie möglich, und das schnell so schnell Suu hinter mir herkam, ich rannte zum Krankenhaus.

TBC: Krankenhaus (Wird nach getragen)


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