Anwesen von Takeo Yasuda

Umzingelt von Felsmassiven, die wie eine Wand an der Landesgrenze verlaufen und ist bekannt für sein Naturphänomen, den sogenannten Felsregen.
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Re: Anwesen von Takeo Yasuda

Beitragvon Nariko » Fr 10. Sep 2021, 22:27

So schnell wie sich die Situation anspannte, so schnell schien sie sich auch wieder zu lockern. Auch wenn sich die Fuuma hier gerade bei dem Theater der beiden Vanpaia als niederer Nebencharakter fühlte, wobei es ihr im Grunde schlichtweg egal war und sie froh war als beide offensichtlich miteinander abhauten und wer weiß auch immer was miteinander anstellen würden. Gabriel war nämlich scheinbar sehr begeistert von der Weißhaarigen. Als diese sich weit genug entfernt hatten brach Hitagi die Stille, indem sie nochmals laut aussprach, dass die Gefahr gebannt war. „Jedenfalls fürs Erste.“ Auch Takeo sprach aus was er von den arroganten Vanpaia hielt, dies waren auch ihre Gedanken dazu. Dann stieß eine weitere Person dazu, es war die jüngere Schwester der Weltkagin, Maiko. Für einen Moment lag ihr Blick sehr lange auf der Kamizuru aber nur weil sie die Fuuma an die Zeit erinnerte an der sie selbst kontrolliert wurde. Maiko begrüßte auch nur ihre Schwester und fragte wieso sie herkommen sollte. Takeo antwortete darauf knapp und machte deutlich das er sie her befohlen hatte. Er würde nun zurück ins Anwesen gehen, vermutlich mit mit Maiko. Er gab Senjougahara und ihr jedoch noch eine wichtige Information. Oder viel eher auch nützliche. Er hatte unbemerkt kleine Maschinen an ihren Rücken befestigt, welche sie schützen würden sobald die Vanpaia zurückkommen würden. „Sehr freundlich. Soweit werde ich es nicht kommen lassen, aber nettes Backup. Herzlichen Dank.“ Meinte sie während ein leichtes Grinsen auf ihren Lippen zu sehen war. Dann wandte sich Takara ihr zu und schien ihre Aussage von vorhin anscheinend wirklich überdacht zu haben. Die Fuuma zog eine Augenbraue hoch und musterte die junge Frau. „Ich fühlte mich durch deine Aussage nicht gekränkt. Du solltest mich aber einfach nicht unterschätzen... Wobei du es natürlich gerne tun kannst, dann ist die Überraschung bei einem netten Kampf größer.“ Sie grinste breit. Dann drehte sich die Uzumaki zu den anderen und fragte bezüglich Yuu. Sie wollte wissen wo die Schwächen der Vanpaia liegen. Sie würde auch erst einmal bei Senjougahara und Nariko bleiben um sie mit zu beschützen. „Sehr freundlich dass uns alle beschützen möchten. Auch wenn es nur daran liegt das wir wichtig für Takashis Ziele sind. Oder eben „nur“ Pfeiler.“ Betonte sie. Sie war kein Objekt. Auch wenn es ihr Spaß gemacht hatte war sie noch immer ein Lebewesen und so langsam wirkte es nicht mehr so. Als hätte ihr Leben davor keinen Wert gehabt. Das nervte die Fuuma nun langsam etwas. „Ich glaube wir wollten noch was mit Takeo besprechen bevor er wieder verschwindet oder Hitagi?“ Fragte sie nochmals. Außer sie hatte ihre Meinung geändert. Generell schienen Personen hier aufzutauchen und abzuhauen wie sie wollten.

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Re: Anwesen von Takeo Yasuda

Beitragvon Senjougahara » So 12. Sep 2021, 19:54

Mit verwendet: Ciri

Senjougahara:
Die Gefahr schien gebannt. Zumindest machte es den anschein. Auch Nariko hatte so ihre Zweifel daran, ob das Ganze von Dauer sein würde. Prompt als die "Gefahr" verschwunden kam, tauchte Maiko auf. Sie winkte freudig Senjougahara zu und nur ihr schenkte sie ein Lächeln. Scheinbar hatte Takeo Maiko zu sich beordert, doch verstand sie nicht wieso und wieso sie mit Astolfo nicht mitgehen durfte. Senjougahara warf Maiko einen strengen Blick zu, als Takeo auch schon sehr deutlich zu ihr sprach. Takara entschuldigte sich unterdessen bei Nariko und dann wollte Takeo auch schon ins Gebäude gehen. Nariko jedoch hatte recht, sie hatten noch etwas zu besprechen. Senjougahara nickte Takara zu. Es ist nett von dir, dass du uns schützen willst. Konzentriere dich aber wenn, dann bitte eher auf Nariko. Ich bin kein Pfeiler. Jedoch... denke ich, dass Nariko hier bereits gut in Sicherheit ist. Doch vielleicht kannst du Takashi anders helfen? Schließlich sind noch immer Pfeiler nicht gefunden, soweit ich das weiß. sagte die Kamizuru freundlich zu Takara Was Yuu angeht... Yuu ist ein Hybrid. Gabriel scheinbar auch, zumindest laut seiner Aussage, aber ich denke nicht, dass es das Selbe ist wie bei Yuu. Das kann man nicht wirklich vergleichen. Aber mir ist nichts wirklich aufgefallen. Außer das Sonnenlicht, das hat er gemieden. Aber mehr kann ich dir da leider nicht helfen. sagte sie noch zu Takara und würde dann Takeo hinterher rufen. Takeo, warte und nimm uns mit rein. Wir müssen ein paar Sachen besprechen. Maiko, du kommst bitte auch mit. sagte sie und würde dann, sollte Takeo dem nicht widersprechen (doch warum sollte er?) dem Yasuda dort hin folgen, wo er sie hinbringen würde, in seinem Palastähnlichen Gebäude. Wohl ein Raum, wo sie möglichst alleine waren. Denn das folgende ging Takara eigentlich nichts an, so würde die Schwarzhaarige Kopie Takashis wohl vor den Türen zurück gelassen werden.

Dort angekommen würde die Kamizuru direkt auf Maiko zugehen und ihr an die Schultern greifen. Es war kein aggressiver Griff, eher ein besorgter. Maiko, was hast du eigentlich mit Astolfo am Hut? Du warst doch dabei, als ich im Kaze no Kuni, in Fenekku seinen Tod angeordnet habe. Er ist ein Fremdweltler und eine Gefahr. Damals hatte Revai den Auftrag bekommen, ihn umzubringen. Nun ist Revai auf seltsame Umstände gestorben. Die offizielle Version ist, dass er sich überarbeitet hat. Aber wer weiß schon, ob Astolfo da nicht durch irgendwelche Fähigkeiten ebenfalls seine Finger mit im Spiel hat? Was hast du dir dabei gedacht? Ich hoffe nur, er hat noch keinen Meister oder was er braucht gefunden. Revai hatte damals ja gesagt, dass er dadurch noch mächtiger wird und ohne dies eigentlich keine Fähigkeiten hat. Wenn dies denn der Wahrheit entspricht, Revai hatte ihn als recht naiv beschrieben. Aber das weißt du ja alles, du warst schließlich mit dabei. sagte Senjougahara und ließ von Maiko ab und seufzte. Sie sah zu Takeo. Welche Mission hat Astolfo von dir erhalten? Ich habe Ignis auf ihn angesetzt. Es tut mir leid, dass ich diese Information nicht schon vorher mit dir geteilt habe, im Bezug auf seine Eliminierung. Jedoch war Revai die ganze Zeit noch auf ihn angesetzt. Von Revais Tod habe ich selbst erst vor Kurzem erfahren. Wie du gerade gehört hast vermute ich Astolfo dahinter. Sollte Ignis bei der Mission scheitern müssen wir uns schnellstmöglich etwas anderes einfallen lassen, bevor er einen Meister bekommt. sagte die Kamizuru. Das Maiko bereits die neue Meisterin des Fremdweltlers war, wusste die Kamizuru nicht. Für einen Moment dachte Hitagi über Möglichkeiten nach, verwarf diese dann aber wieder mit einem Kopfschütteln und hoffte einfach darauf, dass Ignis bei seinem Auftrag nicht scheiterte. Wir wollten dich aber unabhängig davon sowieso besuchen, Takeo. Wir wollten fragen, wie weit du bereits mit der Erforschung von der Pflanze gekommen bist. Du hattest die Daten ja erhalten. Hast du vielleicht einen anderen Blickpunkt auf das Ganze? dann deutete sie auf das "Gerät" was Takeo an ihrem und Narikos Rücken befestigt hatte. Danke übrigens dafür. sagte sie noch und lächelte ein wenig.

Ciri: (Aufenthalt etwas Entfernt von Takeos Anwesen)
Ich begegnete dem anderen Vanpaia und sorgte dafür, dass Gabriel und ich uns separierten von den anderen. So hatte ich zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen. Auf der einen Seite hatte ich Takashis Auftrag ausgeführt, auf der anderen Seite so dafür gesorgt, konnte ich mich so mit dem anderen Vanpaia einmal in Ruhe unterhalten. Schließlich war er der erste, den ich seit dem Untergang Nirns überhaupt traf und ich kam nicht umhin, ein kleines bisschen positives Gefühl darin zu finden, jemanden meiner Art zu treffen. Ein Zeichen dafür, dass ich nicht völlig allein war auf dieser verdammten Welt. Ineinander gehakt schlenderten wir von dannen und Gabriel winkte den anderen noch herzlich. Er war ein komischer Kauz, jedoch glaubte ich nicht daran, dass er Verrückt oder dumm war. Dafür waren seine Worte von zuvor zu berechnend gewesen. Ich erklärte, was ich wollte und warum ich mich mit Takashi zusammen getan hatte. Dann reagierte der andere Vanpaia auf meine Worte. Seine Worte waren mit verführerischem Unterton gesprochen, doch seine Aura hatte keinen wirklichen Effekt auf mich. Ich merkte es zwar irgendwie, jedoch war ich einfach zu alt und zu erfahren für solche Dinge. Doch der Kern seiner Aussagen war etwas, was mich durchaus interessierte. Seine Worte ließen mich definitiv aufhören und er seufzte, ehe er weiter sprach und sich dann zu mir umdrehte. Unsere Blicke trafen sich. Ich sah direkt in die Augen eines Jägers und schmunzelte. Der Blick in die rot glühenden Augen erinnerte mich an etwas und so ließ ich meine Maskerade fallen. Meine Haut veränderte sich abermals, ebenso meine Ohren. In meinem Mund bildeten sich die Reißzähne erneut. Auch meine Kleidung wandelte sich und meine Augen wurden selbst rot glühend. Sodass Gabriel nun meine wahre Gestalt sah. Seine Worte klangen nicht so verkehrt und mir fiel eigentlich, bis auf das Wort, dass ich Takashi gegeben hatte, kein Grund ein, warum ich nicht genau so denken sollte. Hmm... kam es von mir und mein nachdenkender Laut kam schon fast einem kleinen Stöhnen gleich. Ich schmunzelte und mit meinen Augen, die nun ebenfalls eher denen einer Jägerin nach kamen und mit denen eines Menschen reichlich wenig noch gemein hatten, sah ich den schwarzhaarigen direkt an und schmunzelte. Eines muss man dir lassen, Gabriel Belmont, wortgewandt bist du wirklich. Doch warst du nicht selbst den Menschen sehr zugetan? Ein bisschen ZU zugetan? Ich meine mich an Geschichten zu erinnern. Wer garantiert mir, dass du mich nicht am Ende hintergehst? Das scheint nämlich auf dieser Welt ein sehr übliches Vorgehen zu sein. Und warum folgst du diesem Seiji? Er ist genau so ein Mensch wie alle anderen hier auch und somit ebenso wertlos. sagte ich und noch immer stand ich dem Vampirlord noch sehr dicht gegenüber. Noch immer berührten wir uns leicht und ich legte meine Hand an seinen Unterarm, während ich den Blick nicht von seinen Augen nahm. Er war rund zehn Zentimeter größer als ich, doch hatten wir normale Körpergrößen für unsere Herkunftswelt. Die Menschen in dieser Welt waren größtenteils nur recht klein.
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Re: Anwesen von Takeo Yasuda

Beitragvon Gabriel Belmont » Di 14. Sep 2021, 20:43

~Tochter von Kalthafen~

Wir gingen ein wenig spazieren und es war eine willkommene Abwechslung mit einem Vertreter meiner Art etwas Zeit zu verbringen. Wobei dies war nicht ganz richtig. Ich war nicht nur ein Kind des dunklen Fürsten. Doch das wusste die Tochter von Kalthafen natürlich. In Nirn waren wir Beide keine unbekannten Persönlichkeiten, zumindest unter den Kindern der Nacht nicht. Einige Worte wurden gesprochen und ich versuchte Cirillia von dem einzig wahren Weg , der Bestimmung unserer Spezies zu überzeugen. Am Ende meines kleinen Monologs trafen sich unsere Blicke. Vor mir stand eine Frau die bereits mehr als hundert Mal bewiesen hatte das sie zu den gefährlichsten Jägern der Existenz gehörte. Sie allein hatte es geschafft das ein Alpha sein eigenes Rudel abschlachtete und ein wenig Bewunderung konnte man in meinen Augen durchaus erkennen. Der Körper der untoten Frau vor mir wandelte sich und sie offenbarte mir ihr wahres Äußeres. Ein Schmunzeln legte sich auf meine Lippen und als ihre Stimme zu hören war, war klar das ich sie mit meinen Worten erreicht hatte. "Die Geschichten über dich sind noch untertrieben." Meinte ich verzückt und stellte mich wie sie selbst noch ein wenig dichter an sie heran. Es kam Körperkontakt zustande. "So dicht bei mir, mir deine Schönheit offenbarend und in vollem Bewusstsein das du mir so überlegen bist. Denn mein Biss kann dich töten und umgekehrt. Eine gefährliche und trügerische Nähe, immer die Zügel in der Hand halten hm? Doch ich begrüße es sehr deine Schönheit aus der Nähe bewundern zu können, dass ist die Gefahr wert." Die Situation amüsierte mich sehr, endlich traf ich Jemanden der die Dinge so angehen würde wie es notwendig war. "Es gibt ein heiliges Artefakt welches mein wahres Selbst unterdrückt. Es ist ein aedrischer Gegenstand in der Form eines Ringes. Ohne diesen bin ich so wie ich sein sollte. Du kannst dir sicher sein mir liegt absolut nichts an der Menschheit." Weiter ruhte mein Blick auf ihren Augen. "Folgen? Das ist ein zu starkes Wort. Viel eher ist es eine Partnerschaft." Ich lachte ein wenig. "Sagen wir es so es gibt einen ungemühtlichen Ort der Dunkelheit an den er mich gesperrt hat durch einen kleinen Trick. Selbst wir zersetzen uns dort und heilen gleichzeitig. Richtig unangenehm. Dazu verdammt eine Fleischpfütze zu sein. Er hat mich dort raus geholt unter der Voraussetzung das ich ihm meine Mithilfe zusichere bei seinem Vorhaben und ich stehe zu meinem Wort." Genauso wie es die Tochter von Kalthafen tat. "Doch da meine Mithilfe eine gewisse Eigeninitiative und Verkettung von Ereignissen erfordert hatte ich eine weitere Voraussetzung. Er würde seine schützende Hand über eine andere Lebensform weg nehmen." Damit hatte Ciri nun alle Informationen die meine Entscheidungen anbelangte. "Mein Wort welches mich an Seiji bindet verbietet mir jedoch nicht mich mit dir zu verbünden. Ich zögere die Vernichtung bestimmter Pfeiler heraus und das wars auch schon. Seiji weiß nicht das mein Biss dir gefährlich werden könnte, daher wurdest du auch nicht in irgendeiner Form erwähnt. Dafür entschuldige ich mich, man sollte natürlich mehr über dich sprechen." Ein Schmunzeln lag auf meinen Lippen. Genau wie sie war ich ein Meister der Jagd, ein Alpha Raubtier unter den Alphas. "Ich fordere von dir nicht dein Versprechen zu brechen, der Wächter ist und wird wohl die mächtigste Kreatur bleiben. Dies bedeutet jedoch nicht das wir nicht unseren Stand an der Spitze zurückerlangen können. Es gibt so viele Welten zu entdecken, so viel zu sehen wo wir an die Spitze gehören." Mein Schmunzeln wurde ein wenig breiter. "Deine Talente wären doch wirklich verschwendet wenn sie nur eine Welt zu Gesicht bekommt." Ehrliche Worte. Wenn sich die Tochter von Kalthafen mit mir verbünden würde war dies schon was. Gemeinsam konnten wir großen Einfluss auf den Ausgang dieses Spiels nehmen. Ich würde ein kleines Gefäß aus meiner Tasche holen, immerhin war ich ein Arzt. Meine freie Hand wanderte zu meinen Lippen und ich biss mir kurz ins eigene Handgelenk. Einige Bluttropfen wanderten in das kleine Gefäß welches ich der Vanpaia Dame hin hielt. "Für den Wächter. Dies befreit ihn vom Einfluss meiner Krankheit. Ein Geschenk für eine mögliche Verbündete die ihr Versprechen halten möchte." Ein wenig neugierig wurde ich dann schon. "Und ihm ist es wirklich möglich ein Kind zu zeugen mit einem Vertreter unserer Art? Was auch noch wirklich lebendig ist?" Das war schon eine Hausnummer, abseits jeglicher Logik.
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Re: Anwesen von Takeo Yasuda

Beitragvon Maiko Kamizuru » Mi 22. Sep 2021, 22:45

Maiko war angepisst, aber das war normale, schließlich nahm sie ungern Befehle von anderen an und dieser Takeo kannt sie auch nur vom hörensagen bisher und sonst nichts, daher war ihr Auftritt verständliche und da setzte dieser dreiste Typ noch einen oben drauf, wobei die junge Kamizuru nicht antworten konnte, denn dann griff ihr ihre Schwester an die Schulter, es war kein wirklich starker Griff und Maiko sah auch ihre großte Schwester direkt an, es ist schon erstaunlich wie Handzahm die mittlerweile wieder Violetthaarige werden kann, wenn ihre Schwester dabei ist. „Fenekku, Astolfos Tod? Von was redest du da Schwester?“ Maiko wirkte sichtlich verwirrt und schien keine Ahnung davon zu haben und grübelte nach, aber ihr kam da nichts. „Ich war noch nie in Fenekku“ meinte sie dann recht deutlich und sah Senjougahara an. Klar das Rote Kind konnte recht verschlagen sein und Maiko konnte auch recht gut lügen, aber das hat sie gegenüber von ihrer Schwester nie getan und wird sie wohl auch niemals tun. Wenn das aber so stimmte, schien es so, dass Maiko Probleme mit dem Gedächnis hatte, lag es daran, dass sie ein rotes Kind ist oder haben die Forscher noch andere Experimente an ihr gemacht? Die junge Frau schaute verwirrt drein, hat sie nur das oder mehr vergessen? Wer weiß das schon, aber es wirkte auf jedenfall sehr seltsam und anscheinend hat Maiko alles über Astolfo was damals besprochen wurde vergessen, doch dann sprach Senjougahara weiter und Maiko sah sie mit ihren Augen an. „Das heißt, Astolfo und Ignis kämpfen gegeneinander?“ fragte sie dann, wobei dann Maikos Gesicht recht erfreut wirkte. Man bedenke, für Maiko ist der Tod ja nichts böses für sich, sie glaubt an des recht des Stärkeren, vor allem aber würde sie es wohl reizen zu sehen, welche Macht Astolfo und Ignis genau hatten. Jedoch biss sich auch eine Sache innerlich in Maiko. Sie ist ja Astolfos Master und nannte ihn auch schon kleinen Bruder und mit Ignis hat sie schon das Bett geteilt, irgendwie eine interessante Lage oder nicht? Senjougahara hatte anscheinend auch bedenken, was passiert, sollte Astolfo einen neuen Master finden. „Astolfo hat eine neuen Master!“ warf dann Maiko einfach so in den Raum hinein und sah dann zu Takeo und anschlißend zu ihrer Schwester. Woher wusste Maiko davon? War sie dabei? Naja sie verriet nicht, dass sie es ist, irgendwie wäre ja dann die Spannung weg oder nicht?

Dannach ging oder wollte Takeo ins Gebäude gehen und Maiko seufzte, jetzt musste sie sicherlich so einen langweiligen Vortrag oder so anhören, aber anscheinend hat er irgendetwas an ihrer Schwester befestigt, was sie schützen sollte, vor was aber war der jüngeren Kamizuru völlig schleierhaft. Würde Senjougahara mit hinein gehen? Oder glaubte sie das ihre kleine Schwester sich im Griff hat und nicht irgend etwas sau unüberlegtes tut, denn je nachdem wie und was Takeo sagt, könnte das auch den Unmut der jungen Schwester aufsichziehen.
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Re: Anwesen von Takeo Yasuda

Beitragvon Takeo Yasuda » Do 23. Sep 2021, 22:42

Es war gut an dieser Stelle einen Schlussstrich zu ziehen und ebenso gut, dass die Vanpaia unter sich sein wollten. Takeo würde sie sicherlich nicht aus dem Auge lassen und daher hatte Jar'vis sie auf dem Schirm. Auch wenn sie alle nicht mehr hier sein würden, auf seinem Anwesen konnte er sie im Blick behalten. Nariko bedankte sich bei unserem Kagen für die kleine Hilfe, welche er bereit gestellt hatte. “Nichts zu danken... Es ist wichtig, dass wir besonders in diesen Zeiten an einem Strang ziehen“, sprach er fast schon euphorisch und ernst. In seinem Gesicht war allerdings ebenfalls ein leichtes Grinsen zu sehen, denn das die Damen sich auch selbst verteidigen könnten war ihm durchaus klar. Die Schwester von Takashi wollte die beiden Damen ebenfalls beschützen und setzte sich für sie ein. Ehrenvoll von ihr und Takeo musste deshalb leicht Schmunzeln. Senjougahara hatte klare Worte übrig und erklärte auch etwas im Bezug auf Yuu und den Vanpaia. Nariko bedankte sich auch bei Takara und hatte Worte offen, welche Takeo tatsächlich etwas sauer machten. Er ging ein paar Schritte auf sie zu und hob fast schon mahnend seinen Finger. “Ich werde jeden meiner Shinobi Kollegen mit allem in meiner Macht stehende beschützen. Dabei spielt es keine Rolle ob du ein Pfeiler bist oder nicht...“ Obwohl er etwas sauer war, waren dies ja schon fast herzliche Worte des sonst so ruhigen Mannes. Er drehte sich jedoch um und winkte ab. “Spiel dich also nicht so auf“, warf er ihr noch hinterher. Natürlich eher als Spaß, aber er hoffte das sie wusste, worauf er hinaus wollte. Anderenfalls wäre es auch egal, es würde nichts an seiner Meinung ändern. Die Kamizuru wollte ebenfalls mit in das Anwesen. Kein Wunder, deswegen waren sie und Nariko ja auch hier, weshalb Takeo lächelte und seine Hand hob. Mit einer „dann folgt mir“ Geste würde er in das Anwesen eintreten.

Ein paar junge Bedienstete standen am Eingang bereit und würden die Jacken annehmen und aufhängen, falls der Besuch es so wollte. Anschließend würde es in das Wohnzimmer des Yasuda gehen, mit dem Blick auf die große Terrasse. Senjougahara kannte diesen Bereich ja bereits und Takeo würde den Damen das Sofa anbieten. Ein kleiner Roboter mit einer Minibar würde angedüst kommen. “Etwas zu trinken gefälligst?“ Egal welchen Wunsch sie hatten, der Roboter würde ihn aufnehmen und die Angestellten des Kagen das Getränk zubereiten. Diskretion war unserem Genie sehr wichtig, weshalb der Roboter die Getränkewünsche aufnahm und sie anschließend auch bringen würde. Takeo selbst nahm sich ein Glas und einen Whiskey zur Hand. Er benötigte unbedingt einen doppelten jetzt! Für viele sicherlich seltsam, besonders die Weltkagin hat ihn wohl noch nie ohne einen Drink gesehen gehabt. Er nahm sich einen genüsslichen Schluck und spürte, wie er langsam wieder etwas ruhiger wurde. Takeo atmete entspannt ein und aus, ehe er lächelte und sich ebenfalls setzen würde. Die Weltkagin hatte ein paar fürsorgliche Fragen an ihre Schwester und sprach dabei auch von Astolfo, Revai und ihren Fähigkeiten. Takeo hörte aufmerksam zu, bis die Kamizuru direkt zu ihm sprach. “Er sollte untersuchen, was in Ishgard vorgefallen war und wie die Lage ist. Er hat einen kleinen Roboter bei sich, der dir ebenfalls bereits bekannt ist. Damit sollte er Aufzeichnungen machen, damit wir eventuelle Vorbereitungen treffen können.“ Damit hatte unser Technik-Genie alles bezüglich Astolfo gesagt gehabt. Maiko schien sehr verwundert über das Ganze und reagierte entsprechend. Sie schien sich aber auch zu freuen. Unser Kage würde sich diesbezüglich nicht weiter einmischen. Informationen hatte er ja und sollte etwas schief gehen, dann würde er es ebenfalls in die Hand nehmen. Kurz darauf sprach Senjougahara über die Erforschung der Pflanze und fragte nach, was Takeo bisher entdecken konnte. Ein fragender Blick lag in seinem Gesicht, ehe auch die Weltkagin sich für das kleine Gerät bedankte. Erneut würde er abwinken und dabei lächeln. “Das ist wohl das Mindeste, was ich hätte tun können.“ So bescheiden hörte man den Yasuda selten, aber es zeugte von einer gewissen Wertschätzung. “Bezüglich der Pflanze... Ich hatte bereits in deiner Wohnung gesagt, dass ich einen anderen Plan verfolge.“ Hatte die Weltkagin dies bereits vergessen gehabt? Takeo sammelte Chakra in seiner Hand und nutzte ein dämonsiches Maschinenewesen um einen Einblick in seine Werkstatt / sein Labor zu gewähren. “Wie ihr seht habe ich alles für die Operation vorbereitet. Mein Plan ist es den Parasiten ausfindig zu machen und zu entfernen. Mit normalen Mitteln ist es nicht möglich, aber...“ Takeo stockte kurz und tippte zwei Mal auf seinen Reaktor an seinem Herzen. Kleine Maschinenwesen bildeten einen Bruchteil seiner Rüstung, sodass seine linke Körperhälfte mit seiner Rüstung umgeben war. “Ich habe keine normalen Hilfsmittel“, fügte er hinzu und grinste dabei selbstsicher. “Mit meiner eigenen Forschung bin ich aber leider noch nicht so weit. Zuerst war es mein Plan mit meinen Maschinenewesen ein Abbild vom Herz von Takashi zu erzeugen und den Parasiten auf dieses zu leiten. Es ist gut, aber der Vorgang kann perfektioniert werden.“ Was meinte der Yasuda nun damit? Er sprach ein wenig in Rätseln, trank erneut von seinem Whiskey. Er strahlte eine Selbstsicherheit und Ruhe aus, die fast schon elegant und erschreckend zugleich war. Seine Rüstung zog sich zurück und er lehnte sich vor, stütze seine Arme auf den Knien und faltete seine Hände zusammen. “Habt ihr von dem Begriff „synthetische Biologie“ schon einmal gehört?“ Sein Grinsen wurde etwas breiter und er schaute zu seinen beiden Medic Kollegen. “Ich bin mit dieser Forschung noch nicht 100% fertig, aber ich werde das Herz von Takashi 1:1 nachbilden können. Der Parasit wird es nicht unterscheiden können. Es liegt dann an der Zusammenarbeit von Takashi, wie erfolgreich die Operation sein wird.“ Man merkte, dass sich Takeo viele Gedanken darüber gemacht hatte. Er lehnte sich jedoch wieder zurück und strich sich nachdenklich durch den Bart. “Die Analyse der Plfanze ist jedoch abgeschlossen. Ich habe sie jedoch noch nicht ausgewertet und selbst analysiert.“ Er seufzte kurz. “Mir macht die Verdorbenheit der Vanpaia aber mehr Sorgen. Das dieser Gabriel etwas mit der Krankheit zu tun hatte wusste ich nicht... Ich werde eine Probe von Yuu nehmen müssen um prüfen zu können, dass meine Operation erfolgreich ist. Den Parasiten kann ich nämlich entfernen, aber es ist nicht ausgeschlossen, dass sich nach einer Zeit X ein neuer bildet.“ Damit hatte der Yasuda seine aktuellen Bedenken kund getan. Sein Blick würde dann jedoch zu Maiko fallen. “Ich habe dich hier her kommen lassen, um etwas zu überprüfen... Ich würde gerne eine Probe von deiner DNA nehmen. Nach meinem aktuellen Stand bin ich mir sehr sicher, dass auch du ein Pfeiler bist.“ Takeo musterte sie kurz und schaute dann zu Senjougahara. “Vielleicht mische ich mich in dieser Sache auch zu sehr ein... Meine oberste Priorität ist die Sicherheit des Dorfes und die Bekämpfung der Krankheit von Takashi. Allerdings habe ich die Möglichkeit die DNA eines jeden über meine Maschinen zu überprüfen. Anhand dieser Technik können wir schnell ausfindig machen, welche Personen als Pfeiler geeignet sind und welche nicht.“ Man merkte ihm an, dass auch dieses Thema ihm keine Ruhe ließ. Mit was beschäftigte sich dieser Mann eigentlich nicht? Es schien fast so, als würde er alles zu gleichen Zeit machen. Ein schmaler Grad zum Wahnsinn? “Im Krankenhaus stehen die aktuellsten Maschinen auf dem Stand von Yasuda Industries. Wir könnten jeden Shinobi zu einer medizinischen Untersuchung schicken und anhand der Daten mögliche Pfeiler innerhalb kürzester Zeit ausfindig machen... Was sagt ihr dazu?“ Sein Blick wanderte durch die Runde. Ob sie alle verstanden hatten, was sein Plan war?
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Re: Anwesen von Takeo Yasuda

Beitragvon Senjougahara » Di 28. Sep 2021, 22:49

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Ich hatte es nicht nötig, vor dem Mann meine menschliche Gestalt aufrecht zu erhalten und er sollte es durchaus wissen, wen er hier tatsächlich vor sich hatte. Wir standen sehr nah beieinander und die folgenden Worte Gabriels sprachen genau die Gefahr aus, die auch mir bewusst war. Ich schmunzelte leicht. Das haben schon andere gedacht, dass ich die Gefahr wert bin. hauchte ich ihm entgegen. Wir sprachen weiter, als wäre nichts, während wir uns immer noch sehr nahe standen. Wie zwei Raubtiere, die nur darauf warteten, dass der jeweils andere den ersten, falschen Schritt machte. Doch in diesem Fall schien keine Angriffslust in der Luft zu liegen. Er antwortete mir gewissenhaft auf meine Fragen. Was für eine Lebensform könnte für einen Vanpaia interessant sein, dass du das auf dich nimmst? fragte ich direkt während ich ihm zu hörte. Seine Worte klangen nicht falsch, jedoch war ich auch niemand, der nicht zu seinem Wort stand. Eigentlich. Er schmunzelte, als er mir ein Kompliment machte. Da hast du allerdings recht. bestätigte ich, ebenfalls schmunzelnd, ehe er weiter sprach. Er hatte mit vielem, was er sagte, nicht unrecht. Plötzlich biss er in sein Handgelenk und einige Blutstropfen tropften direkt in ein Gefäß, welches er mir schließlich entgegen hielt. Er hatte aber auch noch weitere Fragen. Ich nahm das kleine Gefäß entgegen. Ja, ist es. Es scheint nichts unmöglich zu sein für ihn. Es ist besser in seiner Gunst zu stehen als umgekehrt. Im Vergleich zu dem, was er dir antun könnte, klingt eine Fleischpfütze noch verlockend. Diese Welt ist keine für welche für uns. Diese Welt ist falsch und verlogen. Vieh, welches unsere Nahrung sein sollte, begibt sich auf das Niveau von Göttern. Doch... in anderen Welten gibt es sie nicht. Ganz wie du es sagst. Nur können wir dann unsere Spezies nur wieder aufbauen, wenn wir andere wandeln. Hast du jemals einen Abkömmling erschaffen, Gabriel? Ich tat es hier das erste Mal. Dieses verdammte Gör ist freiwillig in die Sonne gelaufen um zu verbrennen. erzählte ich ihm. Eine gewisse Wut noch über diese Tat, die ich nicht nachvollziehen konnte, keimte durchaus noch in mir und war auch in meinem Worten wieder zu finden. Doch wenn du Takashis Vorhaben verzögern willst, wie soll er uns letztlich auf neue Welten bringen, Gabriel Belmont? Sicherlich erreicht er das Ziel der Vernichtung der Schöpfer irgendwann. Aber nach wie vor würdest du mit Seiji gegen uns arbeiten. Was genau erwartest du von mir in deinem Vorhaben und was tust du? Wenn wir uns schon zusammen tun. Es sieht für mich eher so aus, als wenn du mich die Arbeit machen lassen wollen würdest, nur um am Ende an meiner Seite zu stehen. kam ich sehr direkt auf den Punkt. Ich legte Gabriel plötzlich eine Hand an die kalte Wange. Nicht das ich es dir verübeln könnte, ich würde auch selbst gerne an meiner Seite stehen, wäre ich an deiner Stelle. sagte ich schmunzelnd. Dann nahm ich meine Hand von seiner Wange zurück. Verzeih, es ist lange her, dass ich jemanden meiner Art getroffen habe. Ich dachte die ganze Zeit, ich sei die einzige und letzte. sprach ich ruhig. Meine Tonlage war nicht dramatisch, ich sprach lediglich Fakten aus. Auch wenn ich durch das Auftauchen des anderen Vanpaias schon gemerkt hatte, dass ich irgendwo meinesgleichen vermisst hatte. Allein die Erscheinung und das gleiche Gedankengut schien mir selbst so gleich, dass es sich schon ein bisschen mehr wie zu hause anfühlte.
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Re: Anwesen von Takeo Yasuda

Beitragvon Takara Uzumaki » Mi 29. Sep 2021, 20:15

Es entspannte sich hier, Takara merkte wie bei allen wohl erstmal ein Stein vom Herzen fiel. Sie jedoch war weiterhin unglaublich gereizt, sie konnte nichts machen noch konnte sie den Auftrag ihres Bruders nachkommen. Es pisste unglaublich an und am liebsten würde sie ein paar Schädel einschlagen. Sie hatte aber gelernt ihre Wut zu zügeln und griff dabei auf ANBU Kenntnisse zurück um nicht komplett durchblicken zu lassen wie Sauer sie war. Sowas hätte sie vielleicht schon viel früher mal machen sollen, aber dann wäre sie vielleicht immer noch in Yuus Händen außerdem war sie gern wie sie ist. Die Machtlosigkeit welche ihr hier wieder klar geworden ist machte ihr dennoch zu schaffen. Takara bot an hierzubleiben und dabei zu helfen die beiden zu schützen, hauptsächlich Takashi zu liebe. Warum aber spielte doch eigentlich keine Rolle dennoch schien es der Schwarzhaarigen etwas zu stinken, dass es dabei weniger um sie ging sondern nur um Takashi. " Natürlich beschütze ich euch nur Takashis wegen, ich bin kein Held oder sowas. Ich würde euch sowas sonst gar nicht anbieten. Ich bin nicht wirklich ein weltbekannter Menschenfreund." Takara schmunzelte, " was aber auch nicht heißt, dass ich euch nicht doch noch leiden lerne und euch wegen euerer selbst beschützen will. Vorerst ist es aber wie es ist." Sie schienen jedoch die Hilfe von Takara nicht zu wollen und schickten sie förmlich weg, diese zuckte nur mit den Schultern. " Ich kann euch zu nichts zwingen, wenn ihr denkt es passt so dann verzieh ich mich und versuche einen Weg zu finden diesen blutsaugenden Hurensohn zu töten. Wenn ihr an Vanpaia Blut kommt, lasst es mich wissen vielleicht kann ich mit Hilfe des Schwarms eine Waffe gegen die Vanpaia daraus schaffen." Vielleicht konnte Takara ja auch Tia und den Vanpaia zusammenlotsen und so dafür sorgen, dass Tia ihn vernichtete oder aber auch Minato. Takara schüttelte sich bei den Gedanken, nein sie würde sich nicht anmaßen Tia auch nur im entferntesten zu Manipulieren um für sie die Drecksarbeit zu machen und Minato war zu unberechenbar, wer weiß was er mit Takara anstellen würde. Takara würde zusehen wie die Gruppe im Anwesen verschwand und dann selbst woanders hingehen. Sie musste nachdenken, sie könnte bestimmt über die Racchni zu einer Feindin der Vanpaia werden. Takashi hatte die Racchni DNA als eines der wandelbarsten Dinge der Welt bezeichnet, vielleicht kann Takara ihre DNA so manipulieren, dass die Vanpaia sowas wie allergisch darauf reagieren. Doch wie soll sowas gehen, ohne Vergleichsmaterial kann man gar nicht prüfen ob sie einen Vanpaia töten könnte. Sie scheute sich aber auch davor, zu Yuu zu gehen und ihn um Hilfe zu bitten. Der Hund ist so verschlagen der belegt mich so mit Fuuin, dass er am Ende auch auf Takashi eines bekommt. Das Risiko will ich nicht eingehen.
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Re: Anwesen von Takeo Yasuda

Beitragvon Gabriel Belmont » Sa 2. Okt 2021, 21:32

~Nicht allein~

Da sah ich sie nun also , die wahre Gestallt einer sehr berühmten Tochter von Kalthafen. Sie war wahrlich eine Augenweide und ich verspürte ein gewisses Interesse an ihr welches aus Bewunderung geboren war. Ihre anziehende Aura hatte keine Wirkung auf mich wenn ich dies nicht wollte, doch sie so zu sehen und sie besser kennezulernen versüßte mir den Tag ungemein. Wir kamen direkt ins Gespräch und zum Punkt. "Eine Lebensform die auf einer Welt geboren wurde die keine Gewalt und Unheil kennt." Meine Gesichtszüge hatten etwas teuflisches an sich und ich schmunzelte daraufhin vergnügt. "Der dunkle Fürst nimmt nur die hübschesten Jungfrauen als seine Auserwählten Töchter von Kalthafen und ich strebe nach den Lehren des dunklen Fürsten. Ein so reines Wesen, was glaubst du wie sie sich wundervoll entwickeln wird wenn die Dunkelheit dafür gesorgt hat das ihr kleines Herz aufhört zu schlagen und sie sich in die ewige Nacht erheben wird?" Es war klar was ich mit dem Sternenmädchen vor hatte. Ich würde sie schänden und zu einer Vanpaia werden lassen.Die netten Worte welche ich mit der Erbin der Volkihar wechselte waren wirklich ein Highlight meiner Aufenthaltszeit hier in dieser Welt. Ich lauschte somit ihrer Antwort, aufmerksam folgte ich wie sich ihre Lippen bewegten. Mein kleines Geschenk für sie und den Wächter war hoffentlich gut angekommen. Sie bestätigte mir die gewaltigen Kräfte des Mannes der eigentlich noch ein Kind war irgendwo. Somit war sicher das seine übertriebene Stärke nicht nur eine falsche Einschätzung meinerseits gewesen ist. Cirillia sprach etwas interessantes aus und ich schüttelte den Kopf. "Nein noch nie." Sprach ich ruhig. "Die Macht des Ringes hat meine wahre Persönlichkeit und somit auch mein wahres Potential unterdrückt." Meine Hand legte sich plötzlich auf die Ihre. Genau Jene welche sie auf mein Gesicht platziert hatte. Das was sie sagte klang nicht falsch, sie schien nach einer Gewissheit zu suchen. "Jene die das große Geschenk nicht zu würdigen wissen gab es auch in Nirn. Sei froh das ihre Existenz beendet ist und sie dein Anlitz nicht mit weiterer Schande beschmuten kann. Doch dein Verlust dadurch ist nicht in Worte zu fassen, es tut mir aufrichtig leid das du diese Erfahrung machen musstest. Doch du bist doch auch für die Wandlung des Hybriden verantwortlich?" Damit meinte ich natürlich Yuu Akuto. "Somit bist du seiner Erschafferin, denn selbst für einen Hybriden ist dieses Band gegeben." Merkte ich an. Cirillia wusste natürlich das ich ebenfalls ein Hybrid war. Der einzige meiner Art, zumindest der bekannt war. "Seiji Masamori arbeitet nicht gegen Euch." Offenbarte ich der untoten Schönheit. "Er scheint lediglich nach einem Weg zu suchen das die Menschlichkeit des "Gottkönigs" nicht verloren geht, doch sollte dies eine Notwendigkeit sein wird er dies akzeptieren. Seiji kämpft mit seinen eigenen Dämonen. Er weiß das ich hier bei dir bin und er könnte selbst gewisse Dinge aufhalten, tut es aber nicht." Erklärte ich ihr und das sie sehr von sich überzeugt war weckte nur noch mehr Interesse in mir. "Wenn wir uns zusammen tun wird unsere Art schon bald über alle Welten herrschen so wie wir es schon immer hätten tun sollen." Blieb noch offen wie wir das Ganze anstellen wollen würden. "Deine Rolle in dieser Geschichte ist passend für deine weitreichenden Talente. Eine Frau die es geschafft hat einen Alpha dazu zu treiben sein eigenes Rudel zu töten wird mit dieser Aufgabe sicher fertig werden oder? Du musst Takashi nur davon überzeugen das er unsere Art brauch für seine Herrschaft. Immerhin sieht er wie treu du bist, mehr als es wohl der gesamte Abschaum dieser Welt ist. Egal wie mächtig dieser Mann auch ist, er wird deiner Schönheit erliegen. Ich habe vieles aus den Schatten beobachtet Cirillia. Wenn eine so mächtige Frau wie du sich ihm anbietet, all seine Gelüste befriedigt und ihm dann einen eigene Wahrheit ins Ohr flüstert, dann wird dies Realität." Ja ich hatte gesehen wie er mit seiner Mutter, Senjougahara und der dunklen Priesterin umgegangen war. "Sobald Takashi erkennt das er die Menschheit nicht brauch, dass er keines der nutzlosen Leben retten muss öffnet dies für uns die Tür. Wenn er uns als seine Vertrauten auf die Welten los lässt. Denn meine liebe Cirillia , man kann von unserer Art sagen was man will. Wir hielten unsere Blutlinien rein, richteten Abschaum selbst. Wir nehmen uns nur das was nötig ist und unser Recht. So sorgen wir für Ordnung und Stabilität." Damit sprach ich etwas wichtiges an. Vanpaia wurden oft als Monster beschimpft. Doch die Adelshäuser sorgten eher für Ordnung als alles Andere. Natürlich war ein roter Maskenball und andere Situationen wo unsere Art eine gewisse Grenze von Zeit zu Zeit überschreiten würde, aber im großen und Ganzen hielten wir das Übernatürliche im Zaum und forderten von unserem Vieh nie mehr als es aufbringen konnte. Wir waren gerecht. "Oh jetzt hab ich doch fast vergessen dir zu erzählen was meine Aufgabe ist." Ich lachte ein wenig. "Der Vater des Wächters ist eine unberechenbare Spielfigur , genauso wie seine Freundin. Wie war ihr Name? Schönes rotes Haar, toller Körper, einladende Venen? Felicita? Ja so! Es ist wichtig alle möglichen Gefahren die ihn zu einer mehr menschlichen Handlungsweise antreiben würden zu entfernen. Sieh es wie mit meinem Ring. Ich sorge dafür das Niemand von Außen Einfluss auf Takashi nehmen kann und du sorgst dafür das er auf dem richtigen Weg wandelt." Das Gespräch mit ihr war wirklich erfrischend. Wie würde sich die Tochter von Kalthafen entscheiden?
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Re: Anwesen von Takeo Yasuda

Beitragvon Nariko » Mo 4. Okt 2021, 09:56

Hitagi und Nariko hatten noch etwas mit dem aktuellen Hokagen Takeo zu besprechen. Die anderen unterhielten sich jedoch darüber, dass sie die Pfeiler beziehungsweise laut der Kamizuru eben Nariko als Pfeiler geschützt werden sollte. Aber sie fügte hinzu, dass sie hier auch gut in Sicherheit ist. Die Fuuma nickte. „Ich denke auch. Durch die Maschinen von Takeo ist es auch ausreichend, wir sollten uns wirklich darauf konzentrieren die restlichen Pfeiler zu lokalisieren.“ Fügte die Fuuma hinzu während sie sich ihren schwarzen Pony zurecht strich. Die Kamizuru sprach dann noch über Yuu und gab Takara ein paar Informationen zu möglichen Schwächen. Takeo ging dann ins Anwesen und Hitagi rief ihm hinterher, denn es gab durchaus noch Dinge zu besprechen. Dieser schien von der Aussage von zuvor bezüglich Schutz. Er hob mahnend den Finger und sie legte den Kopf schief, weil sie die darauffolgenden Worte irgendwie nicht ernst nahm. Sie kannte diese Menschen nicht die für alle einstehen wollten. Sie war selbst immer eher eine Waffe eine Spielfigur auf dem Feld welche gesetzt wurde um die Drecksarbeit zu erledigen, das hatte sich eigentlich niemals geändert. Daher empfand sie es als unwirklich das der Yasuda so über andere sprach die er ja eigentlich überhaupt nicht kannte. Sie sollte sich also nicht so aufspielen, ihr Blick war in diesem Moment unergründlich. Sie verstand seine Reaktion nicht, da sie es nicht wirklich kannte. Sie sage daher dazu nichts, doch ihr kurzer irritierter Blick war sicherlich aufgefallen. Takara schien nicht unbedingt begeistert zu sein, dass sie nicht von ihr geschützt werden wollten. „Du hast sicheres besseres zu tun als hier Bodyguard zu spielen. Also danke. Kümmere dich um deinen Bruder, ich denke er benötigt dich mehr als wir es gerade tun. Und wenn du eine Waffe gegen die Vanpaia findest oder eine Möglichkeit sich gegen diese zu wehren wäre das natürlich umso besser.“ Meinte sie versuchte dabei aber diesmal auch etwas netter zu sein. Immerhin hatte sie ja nur ihre Hilfe angeboten.

Drinnen angekommen, kam ein kleiner Mini-Roboter der ihnen offensichtlich zu trinken anbot. Nariko war noch immer etwas in Gedanken. „Ein Glas milder Rotwein wäre ganz angenehm. Falls vorhanden.“ Murmelte sie, der Yasuda holte sich direkt einen Whiskey und nahm auch ein paar Schlücke. Die ganze Situation schien langsam wieder etwas ruhiger zu werden. Maiko und Hitagi unterhielten sich, die Fuuma selber würde sich einfach auf einen freien Platz auf der großen Couch genehmigen. Der kleine Roboter brachte ihr das Weinglas und sie lächelte für einen kurzen Moment. „Danke.“ Murmelte sie und würde den Wein noch etwas im Glas schwenken während ihr Ohr dennoch zuhörte was die anwesenden zu sagen hatten und miteinander beredeten. Die ganze Geschichte um Astolfo verstand die Fuuma sowieso nicht, aber wirklich Interesse hatte sie auch nicht daran. Aber vielleicht würde sie nützliche Informationen bekommen, die ihr Interesse wiederrum wecken könnten. Maiko verhielt sich etwas seltsam, aber das war ein Ding zwischen ihr und Hitagi, sie würde sich da nicht einmischen.

Dann wurde es wieder interessanter denn die Kamizuru fragte bezüglich der Pflanze, doch schien Takeo bereits einen anderen Plan zu verfolgen. Denn er plante eine Operation, er hatte geplant das Herz von Takashi nachzubauen und den Parasiten umzuleiten. Während seiner Erklärung machte er nochmals den Hinweis dass er keine normalen Medic-Hilfsmittel hatte und zeigte einen Teil seiner Rüstung. Ehe eher ein nächstes interessantes Thema ansprach. Synthetische Biologie kannte sie, sie hatte ab und an mal darüber etwas gelesen. „Interessanter Lösungsvorschlag. Ich habe mal etwas darüber gelesen, aber selber praktiziert nicht wirklich. Was für Risiken gibt es bei der Operation, oder eher wie genau wird diese von statten gehen? Wir bilden ein Herz nach und eröffnen den Körper von Takashi um den Parasiten zu entfernen richtig? Oder transplantieren wir das gesunde Herz von Takashi ohne den Parasiten in seinen Körper?“ Fragte die Fuuma neugierig. „Je nachdem wie der Parasit überhaupt auf eine solchen Eingriff reagieren könnte wissen wir auch nicht oder?“ Es gibt durchaus Arten von Parasiten mit seinem Selbstschutzmechanismus der meistens tödlich wirken könnte für den Wirt, besonders wenn das Herz betroffen ist. „Auch der Parasit muss ein einen Zustand der Sedation fallen, oder eher in einen Tiefschlaf. Aber ich denke das werden wir hinbekommen.“ Meinte die Fuuma, ihr Blick wanderte zu der Kamizuru. „Falls Takashi sich der Zusammenarbeit annimmt und den Plan akzeptieren würde.“ Dann sprachen sie noch über Gabriel und seinen Einfluss auf die Krankheit und das es möglich wäre das sich der Parasit neu bildet. Dazu bräuchte er eine Probe von Yuu um das Ganze zu untersuchen. Maiko war aber hergerufen worden, da Takeo vermutete das sie ein Pfeiler sein könnte er bräuchte nur eine DNA von ihr. „Hast du denn bereits eine DNA eines bestätigten Pfeilers?“ Fragte die Fuuma und legte den Kopf schief. Die Idee die er hatte war gut, sehr gut sogar um weitere Pfeiler zu finden. „Ich meine konntest du es mit einem richtigen Pfeiler bereits testen? Von mir aus biete ich mich an dafür. Wenn es uns schneller weiterhilft die Schöpfer endlich den gar auszumachen und um Takashi zu unterstützen.“ Erklärte die Fuuma und wartete auf eine Reaktion der anwesenden.

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Re: Anwesen von Takeo Yasuda

Beitragvon Senjougahara » Sa 9. Okt 2021, 19:27

Mit verwendeter NPC: Ciri

Ciri Part:

Natürlich wollte ich wissen, wer dafür sorgen konnte das Gabriel, als Vanpaia, ein so großes Interesse an ihm oder ihr hatte. So war es das einfachste einfach zu fragen und Gabriel gab mir auch eine Antwort, die jedoch wenig hilfreich war. Dennoch schmunzelte ich. Ich bezweifle, dass sie dies ebenso sieht wie du und für sie wäre es wohl die reinste Qual, so wie du es beschreibst. Oder erhoffst du dir etwas ganz Besonderes dadurch? mir war das teuflische in seinem Gesicht nicht entgangen und so vermutete ich, dass Qual wohl wirklich seine Absicht bei dem Ganzen war. Dann fragte ich ihn jedoch, ob er schon einmal einen Abkömmling geschaffen hatte. Er schien genau so sparsam mit dieser Kunst gewesen zu sein wie ich einst. Jedoch hatte er andere Gründe dafür uns seine Hand legte sich auf meine, die noch auf seiner Wange ruhte. Er schien eine Art Mitgefühl zu haben. Etwas war mir von meinesgleichen durchaus fremd war. Er erinnerte mich jedoch auch an Yuu. Hm. kam es nur von mir. Ja, ich bin für seine Wandlung verantwortlich. Er verriet mich ebenfalls. War nicht gewillt meinen Lehren zu folgen. Er nahm die Macht und alles, was dazu gehörte und ihm nicht gefiel, sperrte er von sich ein. Er weigerte sich, mir, seiner Macherin (!) zu folgen. ich seufzte. Ich bin perfekt und dennoch scheine ich nicht zu taugen, in diesen Dingen. Die eine brachte sich um, der andere widersetzt sich mir. meinte ich bloß. Es war nicht so, dass ich wirklich an mir zweifelte, aber wirklich zufrieden war ich mit diesen Tatsachen auch nicht. Doch das Gespräch schwankte zu Seiji, als Gabriel klar stellte, dass der Masamori nicht wirklich gegen Takashi agierte. Eigene Dämonen können aber schnell zu unerwarteten Taten verleiten. So lange er sich jedoch nicht weiter einmischt, soll es mir egal sein. meinte ich. Ich fand seinen großen Plan jedoch sehr interessant und viel versprechend, doch was wäre Gabriels Aufgabe in dem Ganzen? Und was war meine Aufgabe dabei? Sogleich erklärte der Vanpaia Hybrid mir, was er von mir erwartete aber auch, wo er sich sah. Er hatte jedoch durchaus recht mit dem, was er sagte. Mit allem. Sie hatten sich nie so verhalten wie die Menschen und waren ja, doch, durchaus recht spartanisch gewesen mit ihren Ressourcen. Bis auf das ein oder andere Mal, wenn man halt mal das Leben oder eben "nicht-leben" gefeiert hat. Doch, wer konnte schon von sich behaupten nie zu feiern? Genau! Ich schmunzelte. Mein Gesicht näherte sich dem des bärtigen Mannes. Eine prickelnde Spannung lag zwischen unseren eiskalten Leibern. Mein Gesicht blieb nur wenige Zentimeter vor seinem stehen. Meine Augen blickten direkt in seine. Ich kann es kaum erwarten. Doch wenn du mich am Ende hintergehst, werde ich dafür sorgen, dass dir das Herz aus der Brust getrieben und dein Leib für immer von dieser Existenz verschwindet. Doch vorher würde ich dir dein kleines Spielzeug wegnehmen, welches du so begehrst. hauchte ich ihm entgegen. Dann entfernte ich mich einen Schritt von ihm. Während dieser Bewegung wandelte sich mein Äußeres wieder in meine frühere, menschliche Gestalt. Ich schenkte ihm noch ein diabolisches Lächeln und sollte er nicht noch etwas Wichtiges zu sagen haben, würde ich mich in Fledermäuse auflösen und direkt zu Takashi mich aufmachen. Das Blut von Gabriel musste zu Takashi gebracht werden. Auch wenn ich durchaus wusste, was das Blut auslösen könnte, in dem Uzumaki. So wusste ich auch, dass es durchaus dazu fähig wäre, die Krankheit zu heilen.

Ciri TBC: Zu Takashi TBC wird nachgetragen

Senjougahara:

Nach einem kurzen Gespräch mit Takara folgten die drei Damen Takeo ins Innere seines "Palastes". Da die Kamizuru bei ihrer Kleidung (Ohne Handtasche) keine wirkliche Jacke trug, war das Angebot der Bediensteten nicht für sie geeignet. Aber vielleicht wollte jemand anderes dies annehmen. Takeo führte sie direkt ins Wohnzimmer und fragte nach Getränkewünschen. Er selbst nahm sich einen doppelten Whiskey. Nariko bestellt einen milden Rotwein. Senjougahara sah sie für einen Moment skeptisch an. Bist du dir da sicher? fragte sie und deutete mit einem Blick auf den Bauch der Fuuma. Ich nehme nur ein Wasser, bitte. meinte sie. Doch zu aller erst hatte die Kamizuru ein Wörtchen mit ihrer Schwester zu besprechen. Die Zeit dafür gaben Nariko und Takeo ihr auch und Takeo erklärte, auf Senjougaharas Frage hin, wohin er Astolfo geschickt hatte. Die Kamizuru nickte und hörte dann die nachdenklichen Worte von Maiko. Skeptisch sah die gelernte Medic ihre Schwester an. Hatte sie wirklich keine Ahnung mehr? Oder wurde sie hier gerade angelogen? Nein... warum sollte Maiko sie anlügen? Senjougahara konnte sich nicht vorstellen, dass sie das täte. Sie griff ihrer Schwester an die Stirn. Hast du Fieber? fragte sie. Doch die Stirn der kleinen Schwester war nicht erhitzt, somit ließ die Kamizuru ihre Hand wieder sinken.Ich fürchte, irgendetwas nagt an deinem Gedächtnis. Das sollten wir untersuchen lassen... . meinte sie besorgt. Hatte das etwas mit diesem Virus zu tun? Mit dem Kagunevirus? Aber die beiden Oinin, die sie einmal eingesackt hatten, hatten so etwas doch auch nicht. Oder? Hitagi erinnerte sich nicht genau. Aber... wo waren die beiden überhaupt abgeblieben? Dies war jedoch eine Frage, die Senjougahara für den Moment nicht weiter vertiefen konnte.
Nariko hatte sich auf dem Sofa nieder gelassen, Senjougahara wollte lieber stehen und blieb bei Maiko stehen, während sie sich von Takeo den aktuellen Stand der Dinge geben ließ. Dieser erklärte, was sein Vorhaben war, scheinbar hatte die Kamizuru etwas vergessen, was er schon gesagt hatte. Hitagi griff sich an die Stirn. Tut mir leid, das muss mir entfallen sein. Aber um deine Frage zu beantworten: Ich selbst weiß nichts über synthetische Biologie. sagte Senjougahara. Anders als wohl Nariko hatte sich Senjougahara schon länger nicht mehr so intensiv mit neuerungen in der Medizin beschäftigt. Dafür fehlte ihr aber auch die Zeit. Nariko hatte über dieses Thema zumindest schon ein bisschen etwas gelesen. Takeo erklärte was er vor hatte und Nariko sprach direkt mögliche Risiken an. Senjougahara nickte zustimmend. Ja, dieser Parasit wurde von den Schöpfern erschaffen, soweit wir das wissen und wir wissen nicht, wozu er wirklich fähig ist. Wobei natürlich auch die Frage ist, wenn er diesen Selbstzerstörungsmodus hätte, warum sollten die Schöpfer nicht dann direkt dafür sorgen, dass dieser Parasit diesen nutzt, um Takashi aus dem Weg zu räumen? gab die Medic zu bedenken. Doch die Frage war natürlich, ob Takashi sich überhaupt auf so einen Eingriff einlassen würde. Ich weiß es ehrlich gesagt nicht. sagte sie nachdenklich. Sie wusste, dass Takashi viele Feinde aktuell hatte, wohl auch Feinde, die von den Schöpfern manipuliert waren. Wer könnte es dem Uzumaki verübeln, wenn er sich nicht in eine solch hilflose Position bringen wollte? Denn in so einer Narkose bei so einer Betäubung wäre es mehr als nur ein Leichtes, ihn umzubringen.
Plötzlich kam Takeo jedoch noch mit einem anderen Gedanken daher. Einer Möglichkeit, die DNA von Personen zu entschlüsseln um so definieren zu können, wer ein Pfeiler war und wer nicht. Nariko legte den Kopf schief und hakte genauer nach. Senjougahara lächelte schwach. Ich denke nicht, dass diese ganze Pfeilersache etwas mit der DNA zu tun hat. Es ist mehr etwas wie... der Stand einer Person. Es gibt den Stand des Beginns und des Endes. Die Mutter bringt den Beginn. Der Tod das Ende. Es gibt die Natur. Es gibt die Dunkelheit. erklärte sie. Das waren die Pfeiler, von denen Senjougahara wusste. Sie dachte noch, dass Tia für den Pfeiler der Mutter stünde und Nariko für den Tod. Saya für die Natur und Sabatea für die Dunkelheit. Du bräuchtest zumindest zwei Pfeiler, von denen wir wissen, dass sie welche sind, um die DNA zu vergleichen und dann könntest du definitiv sagen, ob es doch etwas mit der DNA zu tun hat. Aber so, wie mein Wissensstand aktuell ist, weiß nur Takashi wirklich, wer die Pfeiler sind. meinte die Kamizuru. Dann sah sie zu Maiko. Sie wollte nicht, dass an ihr erneut irgendwelche Experimente gemacht werden. Sie stand noch immer bei ihr und legte ihr eine Hand von der Seite auf die Schulter. Nur Takashi und Senjougahara wussten, dass Maiko unter Senjougaharas Schutz stand, sodass sie kein Teil von Takashis Abenteuern werden würde. Doch... in Anbetracht der Situation und wenn Maiko tatsächlich doch ein Pfeiler sein würde. Dann würde Senjougahara diesen Schutz fallen lassen. Denn ihre Sichtweise hatte sich geändert. Warum schon bräuchte Maiko einen Schutz bei Etwas, was so bedeutungsvoll und wunderbar war? Ihr würde kein Haar gekrümmt werden und sie wäre in Sicherheit. Lediglich dieser Gedächtnisverlust machte ihr etwas sorgen.
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Re: Anwesen von Takeo Yasuda

Beitragvon Maiko Kamizuru » Sa 30. Okt 2021, 23:24

Im inneren das Palastes setzt sich alle hin, wobei ein kleines lebloses Ding heran eilte und anscheinend Bestellungen von Getränken entgegen nahm. Während Nariko sich Wein genehmigte wollte Maikos Schwester nur ein Wasser und die jüngere Kamizuru schüttelte nur den Kopf „Kein Bedarf“ meinte sie kurz und knapp zu dem ganzen und würde dann auch das ganze mit Astolfo mit bekommen und was anscheinend auf ihn angesetzt wurde. Es wäre jetzt nicht so, dass Maiko weinen würde, schließlich war es zwischen Astolfo und Ignis ein normaler und fairer Kampf und sie war auch der Meinung das der stärke gewinnen möge, doch dabei kamen auch Dinge auf die für die junge Frau völlig fremd waren, denn Maikos Gedächnis schien rissig zu sein Lücken zu bekommen und wer weiß, was sie noch vergaß oder vielleicht vergessen konnte, wobei es für Maiko ja nicht spürbar wurde, was es für Senjougahara ist, die sich sofort um ihre Schwester wohl sorgte und ihr an die Stirn fasste. „Soweit ich weiß nicht.“ meinte sie auf die Frage hin. Maiko war zu ihrer Schwester sichtbar normaler, als zu anderen und das würde jeder merken, doch Senjougahara schien eine Theorie zu haben, wobei Maiko ihren Kopf fragen schief legte und ihre Schwester beobachte. Im Gegensatz zu ihrer älteren Schwester hatte Maiko keine Begabung, kein Wissen und auch kein Interesse an Iroyninfähigkeite und daher war das alles hier schon etwas Fern von ihrem Gedankengang. Auch was hier über Takashi geredet wurde war für sie einfach nur ein großes Fragezeichen, Parasit, künstliches Herz, Krankheit? Was für ein Unfug war das denn? Kurz darauf funkte sie auch Astolfo an, der anscheinend von Ignis angegriffen wurde, so wie es Hitagi erzählt hatte. *Ich weiß, meine Schwester hat es mir eben erzählt. Hast du Ignis getötet?* würde sie sogesehen zurückfunken und auf Astolfos Antwort warten, was sollte sie tun? Vor allem was tat nun Astolfo, schließlich ging der Befehl von ihrer Schwester aus, aber auf der anderen Seite war das gerade auch irgendwie spannend, wie es lief oder nicht? Maiko mahlte sich einiges im Kopf aus und erst als Takeo sie direkt ansprach wegen ihrer DNA sah sie zu ihrer Schwester, die aber sofort etwas da dagegen zu sagen hatte. Was es mit den Pfeiler auf sich hatte, war Maiko auch noch nicht so ganz klar geworden, naja aber sie war ja auch kein Pfeiler oder doch? Dann legte Senjougahara ihrer Schwester die Hand auf die Schultern, wobei Maiko recht zufrieden dann wirkte. Maiko war ein rotes Kind, jedoch unfreiwillig, ihre eigentliche Natur wurde völlig verdreht und sie wurde während der Experimente mehr als nur gequält, daher wäre auch nicht absehbar ob sie freiwillig Experimente über sich ergehen lassen würde, noch ob sie dabei nicht völlig durchdrehte. „Und nun?“ fragte sie ihre Schwester und sah sie an. „Das hier ist irgendwie langweilig und diese Pfeiler, Parasiten Zeug versteh ich auch nicht so wirklich.“ meinte sie dann. So war sie mittlerweile und das sie das hier als Öde empfand, war auch irgendwie verständlich, wenn man sie näher kannte.
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Re: Anwesen von Takeo Yasuda

Beitragvon Takeo Yasuda » Di 2. Nov 2021, 10:30

Takeo machte beim Schutz seiner Shinobi keinen Unterschied, ob diese ein Pfeiler waren oder nicht. Eine Einstellung, die er der Fuuma klar und deutlich mitteilte, fast schon ermahnen. Nariko legte bloß ihren Kopf schief und verstand scheinbar nicht, was genau der Yasuda damit meinte. Takeo musterte sie genauer und festigte seinen Blick, fast schon so als würde er probieren ihre Einstellung näher zu ergründen. “Das sollten wir dringend ändern“, kam es sehr leise und seufzend von ihm gesprochen. Wahrscheinlich würde nur Nariko dies hören können, aber es spielte auch keine Rolle, ob andere es ebenfalls gehört hatten. Nariko bedankte sich jedenfalls noch bei Takara und die Damen hatten ein paar Worte auszutauschen. Nichts, was für den Kagen weiter von Bedeutung sein würde, weshalb sie langsam reingehen würden.

Im Anwesen angekommen ging es erst einmal um ein paar Formalitäten. Jacken wurden abgenommen und auch Getränke nahm der kleine helfende Roboter auf. Nariko wollte gerne einen Rotwein bekommen und Senjougahara schaute sie dabei skeptisch an. Sie selbst bestellte nur ein Wasser. “Mach 2 drauß“, kam es nur von ihm zum Roboter gesprochen. So hatte die Fuuma die Qual der Wahl und im Zweifel würde Takeo halt den Rotwein trinken. Maiko wollte nichts zu trinken haben und daher düste der Roboter schon davon und würde später die Getränke bringen. Währenddessen hatten die Weltkagin und ihre Schwester eine kleine Diskussion bezüglich Astolfo und Senjougahara schien ein wenig in Sorge zu sein. Ahnte sie eventuelle Nebenwirkungen von etwas? Jedenfalls wollte sie gerne, dass Maiko untersucht wird. Takeo hob kurz seine Hand und mischte sich bei dem Thema ein. “Geht mich vielleicht nichts an, aber das kann ich gerne übernehmen. In dem Zuge kann ich auch den Virus näher unter die Lupe nehmen und eventuelle Zusammenhänge analysieren, oder ausschließen.“ Eine freundliche Geste seinerseits. Dank seiner Maschinen und bisherigen Forschungen wäre es kein großer Zeitaufwand dies zu erledigen. Die Entscheidung lag natürlich bei den Geschwistern selbst und daher würde der Yasuda nicht mehr dazu sagen. Viel eher widmeten sie sich langsam den Interessanteren Themen und somit der Erforschung der Pflanze und der Krankheit von Takashi Uzumaki. Takeo sprach hierbei von seinen besonderen Hilfsmitteln, demonstrierte kurz seine Fähigkeiten und sprach von einem Kernpunkt der synthetischen Biologie. Ein Fachgebiet, welches noch extrem unerforscht ist und bisher nicht funktioniert. Es gibt nur Theorien und Aufzeichnungen, doch hatte Takeo selbst größere Pläne. Die Weltkagin entschuldigte sich dafür, dass sie seinen Plan vergessen hatte, weshalb Takeo abwinkte. Von synthetischer Biologie wusste sie bisher aber auch nichts, anders als Nariko. Diese hatte davon bereits gehört und brachte sich in der Thematik mit ein. Sie stellte präzise Fragen und warf ein paar Gedankengänge mit ein. Definitiv gute Ansätze auch bezüglich des Parasiten, aber auch Bedenken. Gleiches galt für Senjougahara, welche bezüglich des Parasiten vieles hinterfragte. Takeo würde jedoch für Aufklärung sorgen. “Nein, das alles sollte keine Rolle spielen“, sprach er einleitend und würde seine Operation näher erläutern. “Mit meinen Fähigkeiten werde ich das Herz von Takashi nachbauen und eine Verbindung zu seinem vorhandenen Herzen herstellen. Das Herz wird wie das Original sein. Eine wahrlich funktionelle Nachbildung. Anders als bei normalen Operationen ist es hier wichtig, dass Takashi bei Bewusstsein ist. Sein Körper ist vieles gewohnt und von dem was ich gehört habe, sollte es kein Problem für ihn sein diese Operation bei vollem Bewusstsein zu überstehen.“ Das Ganze würde Takeo kurz sacken lassen und sich seinen Whiskey genehmigen, ehe er nachschenken würde. “Meine Maschinenwesen dringen in die Blutadern von Takashi sein und kappen sein Herz von allen Verbindungen, außer der Nachbildung. Dadurch hat der Parasit nur die Möglichkeit sich zum anderen Herz fortzubilden. Das Ganze muss schnell getan werden, damit Takashi keine Nachwirkungen davonträgt. Wichtig ist nämlich, dass er sein Kami no Chakra anwendet. Der Parasit reagiert auf dieses und es ist wichtig, dass Takashi sein Chakra auf das neue Herz überträgt. Ich rede hier nicht von einer kleinen Menge, sondern von seinem maximalen Potenzial. Eine Art Lockvogel für den Parasiten, welcher das neue Herz befallen soll. Gelingt dies, dann kappen wir die Verbindung und legen die Wege von Takashi seinem Herzen wieder frei, wodurch sein Körper erneut versorgt wird. Der Parasit ist weg und Takashi frei von seiner Krankheit.“ Man konnte anhand seiner Tonlage hören, wie viele Gedanken er sich darüber gemacht hatte und wie selbstsicher er war. Takeo war 100%ig von seinem Plan überzeugt. “Wie gesagt… Einzig die Nachbildung des Parasiten kann ich nicht vollkommen ausschließen. Sollte es aber gelingen, dann könnten wir im Zweifel die Operation erneut durchführen. Es mag alles gefährlich klingen, aber glaubt mir werte Kolleginnen… Ich weiß was ich tue und habe Maschinen, welche alle Organe überwachen und Warnungen aussprechen können. Seinen Zustand könntet ihr während der gesamten Operation über überwachen.“ Takeo lehnte sich zurück und schaute zwischen Nariko und Senjougahara hin und her. “Ich bin überzeugt davon, dass es funktioniert. Wenn ihr es auch seid, dann müsst ihr mit ihm sprechen und ihn davon überzeugen. Es wird funktionieren und Takashi wird uneingeschränkt weiterleben können.“ Ein kurzes Statement seitens des Kagen.
Danach sprach er auch die Thematik der Pfeiler an, denn er hatte Maiko herberufen um ihre DNA zu untersuchen. Einen Vorschlag für die Suche von allgemeinen Pfeilern machte er auch und beide schienen überrascht zu sein. Nariko hakte etwas näher nach und bot sich selbst sogar zur Analyse an. Auch Senjougahara hatte bezüglich der Pfeiler etwas zu sagen und dachte nicht, dass die Pfeiler etwas mit der DNA zu tun hätten. Takeo schüttelte seinen Kopf und grinste. “Nein, es geht nicht um die genetische Veranlagung ein Pfeiler zu sein. Viel eher geht es um die genetische Verbindung von Fähigkeiten. Nariko, das Ende. Pfeiler des Todes? Etwas, was an ihren Fähigkeiten, gebunden ist, welche auch genetisch in ihr veranlagt sind. Wenn wir dies analysieren, dann können wir eine Liste von Fähigkeiten erstellen und anhand von dem Wissen von Takashi können wir ein System und Programm entwickeln, welches die Wahrscheinlichkeit eines Pfeilers berechnet. Somit können wir schneller potenzielle Pfeiler ausfindig machen und daher…“ Takeo grinste verführerisch und breitete seine Arme aus. “Möchte ich im Namen der Shinobi-Allianz ein freundschaftliches Kampfsport-Turnier ausrichten. Lebewesen aller Fraktionen werden zu diesem Event eingeladen und alle können ihre Fähigkeiten unter Beweis stellen. Sei es um sich selbst etwas zu beweisen, oder zu trainieren. Ein Turnier, welches alle Kämpfer anlocken soll um zu zeigen, welcher der oder die Beste ist!“ Takeo lachte, denn er fand seine Idee genial! Außerdem wollte er ein solches Event schon immer auf die Beine stellen. Erneut nahm er einen Schluck von seinem Whiskey und beugte sich vor. “Jeder Kampf wird von meinen Maschinen überwacht. Jeder verletzte wird von den Maschinen und Medics von Yasuda Industries versorgt und daher können wir genetisches Material von allen Personen ausfindig machen und dadurch unsere Datenbank füllen.“ Ja, ein genialer Plan! Aber ob es die anderen Anwesenden auch so sahen? Sein Blick fiel dann jedoch wieder auf Nariko und er nickte kurz. “Dein Angebot würde ich jedoch gerne annehmen. Deine DNA zu analysieren könnten extrem hilfreich sein, ebenso wie die eines anderen Pfeilers.“ Wie Maiko das Ganze empfand war dem Yasuda relativ egal. Er wollte definitiv eine Probe von ihrer DNA und es wäre nicht schmerzlich für die Kamizuru. Die Technik des Yasuda war extrem fortschrittlich und er war definitiv anders als andere Forscher auf diesem Gebiet. Die Frage war jedoch, ob die Weltkagin seinem Plan zustimmte. “Vielleicht können wir durch das Turnier auch andere von unserem Weg überzeugen und sie somit an uns binden. Die Shinobi-Allianz sollte ein Wahrzeichen dieser Welt sein.“ Ob Senjougahara selbst an ein solches Ziel glaubte wusste er nicht. Takeo war jedoch bereit dazu. Unser Kage war bereit direkt mit der Operation zu beginnen und das Turnier zu planen. Alles könnte sehr schnell gehen, wenn man es denn wollte.
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Re: Anwesen von Takeo Yasuda

Beitragvon Nariko » Do 2. Dez 2021, 22:25

Nariko verfolgte das Gespräch im Haus zwischen den beiden Schwestern und dem amtierenden Kage. Sie bekamen etwas zu trinken angeboten und die Fuuma entschied sich für den Wein. Senjougahara erinnerte sie daran, dass sie bald ein Kind austragen würde. „Ja. Ist vielleicht mein letzter, den muss ich genießen.“ Erklärte sie knapp und zuckte mit den Schultern. Sie war gerade mal ein paar Stunden(?) überhaupt angeblich Schwanger und nun wurde sie schon schräg angesehen wenn sie ein Glas milden Rotwein trinken wollte. Das Gespräch zwischen den Schwestern entpuppte sich zu einer kleinen Diskussion, anscheinend gab es hier Klärungsbedarf. Nariko klinkte sich hier komplett aus und sah sich in dem Raum etwas um.

Anschließend kamen sie zu den interessanteren Themen für die Fuuma. Denn Takeo hatte die Idee synthetische Biologie einzusetzen um das Herz von Takashi nachzubauen. Die Kamizuru und auch sie selbst sprachen ein paar Dinge an und hatten Fragen und bedenken, doch Takeo nahm sich dem ausführlich an und erklärte einige Ansätze und Thesen. Er hat seine Maschinen als Unterstützung und wusste was er tun musste wenn er Takashi operieren würde. „Ich muss mir wohl mal ein paar deiner Medizinbücher ausleihen…“ Meinte sie und schmunzelte, ehe sie ihm weiter zuhörte. Sie wollte sich tatsächlich weiterbilden denn in allen anderen Dingen war sie nun mal eingeschränkt. Er war überzeugt von seinem Plan und wenn sie es auch waren sollten sie mit Takashi sprechen. „Also, es hört sich nach einem guten Plan an und es zeigt definitiv das du Takashi helfen möchtest diese Krankheit zu besiegen oder diesen Parasiten. Ich denke nur ich werde da keine große Hilfe sein wenn ich mit ihm spreche. Vielleicht dann doch eher Hitagi.“ Dabei wanderte ihr Blick zu ihrer Freundin. „Falls du das für einen guten Plan hälst, man kann es jedenfalls mal in Erwägung ziehen und ihm erklären.“ Fügte sie hinzu und nippte entspannt an ihrem Glas. Etwas später ging es dann um die anderen Pfeiler und dessen Suche, denn Takeo wollte DANN untersuchen der jeweiligen Personen. Die Fuuma bot sich sogar freiwillig an aber Senjougahara schien deswegen aber bedenken zu haben und sah die ganze Sache etwas skeptischer. Takeo erklärte dann seinen Ansatz der Genetik und Verbindung als Pfeiler. Er hatte eine Idee, er würde ein Kampfsportturnier auf die Beine stellen wollen, seine Roboter würden sich um die verletzten kümmern und so würden sie die DNAs der Personen zusammentragen und die Datenbank füllen können. „Wenn überhaupt alle wirklich an diesem Turnier teilnehmen. Musst einen tollen Preis für den Sieger ausstellen, vielleicht funktioniert das.“ Meinte sie und grinste. „Etwas Motivation schadet nie. Aber ich bin skeptisch, dass du wirklich dadurch alle Pfeiler finden kannst. Ein Versuch ist es natürlich Wert, Hauptsache wir legen die Schöpfer bald um.“ Erklärte sie und nippte wieder an ihrem Weinglas. Ihr Angebot bezüglich ihrer DANN wollte er dennoch annehmen. „Okay, sag Bescheid wann und wo du an mir herumschnipseln willst oder ob ich dich anspucken soll.“ Meinte sie und grinste, sie amüsierte sich hier gerade, vielleicht lag es auch an dem Weinchen. Die Fuuma hatte jedenfalls recht prächtige Laune zum Ende des Gesprächs. Was würde jedoch Senjougahara von der ganzen Situation halten?

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Re: Anwesen von Takeo Yasuda

Beitragvon Senjougahara » Di 7. Dez 2021, 21:19

Sie waren also im Hause des Yasudas und genehmigten sich etwas zu trinken, wobei Nariko und Senjougahara schwanger waren. Doch schien Nariko nicht so darauf zu achten. Nun, sie hatte wohl schon recht mit ihrer Aussage, auch wenn Takeo ihr dennoch die Wahl lassen wollte, und trotzdem für die Anbu ein Wasser mitbestellte. Maiko wollte nichts, doch um eben diese sorgte sich Senjougahara ein wenig. Was nagte an ihren Erinnerungen? Besorgt sah die Kamizuru ihre Schwester an, ehe es jedoch um Takashi und damit verbunden um Takeos Ideen gegen den Parasiten ging. Natürlich warfen sowohl Nariko als auch Senjougahara ihre Gedanken dazu ein und stellten Fragen, die der Yasuda auch direkt beantworten konnte und sehr detailiert seinen Vorschlag erklärte. Das, was er mit Takashi vor hatte, klang riskant und die Kamizuru wusste, dass es das wohl auch war, auch wenn Takeo seinen Maschinen sehr vertraute. Doch sie glaubte auch, dass Takashi dies schaffen könnte. Nur dem Gedanken, mögliche Pfeiler durch seine Forschung zu finden, stand Senjougahara skeptisch gegenüber. Doch Nariko bot sich selbst an, dass er an ihr forschen könnte und Takeo hatt noch eine Idee, bezüglich eines Turniers. Nariko schien skeptisch, grinste aber. Ich sehe das ähnlich wie Nariko. Ich glaube, die Menschen sind Kampfesmüde geworden. Es gab in letzter Zeit viele Turniere und Kämpfe und die Schöpfer sind immer noch über uns wie dunkle Omen. Aber vielleicht täusche ich mich auch. Ein Versuch ist es Wert. Bezüglich Takashi denke ich schon, dass die Idee funktionieren könnte. Wir müssen nur ihm das Ganze erklären, denn letztlich liegt es an ihm, das mitzumachen oder eben nicht. sagte Senjougahara. Dann sah sie zu Maiko. Ich halte es für sinnvoll, wenn Takeo dich untersucht, um zu schauen, was mit deinem Gedächtnis ist. Ich habe das Gefühl, irgendetwas schädigt deine Erinnerungen. Mit seinen Methoden kann das Ganze schmerzfrei geschehen und ich denke auch recht schnell. Aber... ob du es letztlich machst, bleibt dir überlassen. Ich werde dich nicht dazu zwingen, ich weiß, dass Untersuchungen für dich etwas sehr Schlimmes sein müssen. Aber vertrau mir, dass ich dir so etwas nicht empfehlen würde, wenn ich ihm nicht vertrauen würde. sagte sie und lächelte ihre Schwester an. Dann sah sie zu Takeo. Sei vorsichtig, wenn sie dem zu stimmt. Sie ist meine Schwester, die einzige aus meiner Familie die noch da ist. sagte sie mahnend. Ich werde mich nun zurück ziehen und versuchen Takashi zu kontaktieren, wegen dem Plan. Außerdem bin ich müde. sagte sie und gähnte zur Untermalung ihrer Worte. Zu Narikos vorhaben, sich als Versuchkaninchen zu stellen, sagte sie nichts, da Nariko diese Entscheidung ja selbst getroffen hatte. Und Takeo würde schon vorsichtig sein. Sie waren alle beide Medics, sie wussten schon, was sie taten. Und so würde Senjougahara das Gebäude verlassen und ihre kleine Wohnung ansteuern.

TBC: [Iwagakure - Wohnviertel] Wohnung von Senjougahara Kamizuru (annulliert durch Niwakas Auftauchen)
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Re: Anwesen von Takeo Yasuda

Beitragvon Niwaka » Di 7. Dez 2021, 23:14

CF: Wohnung von Ichika und Niwaka Kyori

Kage Bunshin - Durch Henge no Jutsu das Aussehen von Ichika Kyori

Es war schon komisch, wenn jeder glaubte, man sei jemand anderes. Die Nachbarn die sonst immer wortkarg mit einem waren fragten wie es einem heute gehe, während der freundliche Sushihändler einen nicht einmal erkannte. So erging es dem Bunshin von Niwaka, als sie mit dem Aussehen ihrer Schwester Ichika durch das Dorf ging. Natürlich war das ganze eine risikoreiche Aktion - sie könnte der echten Ichika über den Weg laufen, aber die Chancen waren nicht gerade hoch. Und so schaffte sie es unbehelligt bis zur Residenz des Tsuchikagen Takeo Yasuda zu gehen.
Es war schon ein wenig her, dass sie zusammen mit Sameko zum Tsuchikagen gegangen war - doch diesmal war es ein ganz anderer Grund. Die letzten Aussagen des Hyakuya hatten die Stutzigkeit von Niwaka in Misstrauen gegenüber dem Genin gewandelt. Und nun musste sie versuchen herauszufinden ob sich ihre Ahnung diesbezüglich als richtig herausstellte.
An der Kageresidenz angekommen, drückte die Chunin selbstbewusst auf den Knopf der Gegensprechanlage. Sobald jemand sich an der anderen Seite befand würde die Chunin die Person einfach anlügen und sich als Ichika ausgeben, und angeben, dass sie dringend eine Audienz bei Takeo benötige - das ganze war zwar ein bisschen paranoid, aber falls die Bedenken der Kyori auch nur ansatzweise als wahr herausstellten, dann war ein bisschen Paranoia nichts schlechtes. Denn Niwa befürchtete, dass Yuichiro wirklich irgendwie die ANBU Einheit von Iwagakure unter seine Kontrolle gebracht hatte - und falls das korrekt war, und er wirklich die Unterstadt sprengen wollte, dann würde ihn nichts aufhalten können, wenn der Plan einmal in Bewegung gesetzt war. Aus diesem Grund musste sie herausfinden ob der Hyakuya einfach nur bluffte oder wirklich vor hatte potentiell hunderte oder gar tausende zu töten.
Sie war nicht unbedingt ein Freund der Orks - aber des war kein Grund die Grünhäute einfach sterben zu lassen. Aber - alles der Reihe nach. Zuerst würde sie darauf warten, dass der Tsuchikage sie einließ - und wenn das geschehen war, würde sie reinen Tisch mit ihm machen und ihm dann erklären warum sie hier war - und herausfinden, ob ihre Sorge unbegründet war, oder gerade jemand wirklich einen Anschlag auf Iwagakure plannte.
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