Travincal

Belebt mit einer abwechslungsreichen und phantastischen Fauna, stellt Kusagakure einen wichtigen Bündnispartner Konohagakures dar.
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Takashi Uzumaki
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Re: Travincal

Beitragvon Takashi Uzumaki » Fr 6. Nov 2020, 21:39

~Menschlichkeit~

Die Augen des Uzumakis wurden glasig, der Blick verschwamm. Er fühlte eine Leere, eine andere Anziehung als die der Erde. So fühlte sich also sterben an? Die Neko machte Platz für die gelernte Medic. Takashi war sich sicher das seine Mutter dem Angriff entgangen war. Er fühlte ihre Präsenz, jedoch nicht mehr in direkter Nähe. Wo war sie? Senjougahara wollte verhindern das Takashi über die Schwelle des Todes hinaus rutschte. Einen Augenblick, einen Moment mehr Zeit. Dann fühlte der Erbe des Urbösen etwas. Etwas warmes tropfte auf sein Gesicht und in einem einzigen Moment wurde sein Blick wieder klar. Adrenalin strömte durch seinen Körper denn er sah das seine Mutter hinter der Kamizuru stand und sie augenscheinlich schwer verletzt hatte. Nein Takashi spürte es, er wusste es besser. Dies war kein Angriff gewesen um Senjougahara zu verletzen, nein es war ihr Ende. Der Doppelgänger des Uzumakis aus Dnargan tauchte auf als der Körper der Medic zerfetzt wurde. Takashi blickte zu seiner Mutter und der Bunshin berührte den Wächter. Der Doppelgänger verpuffte anschließend direkt und unser Held stand auf. Er blickte auf die Stelle wo zuvor Senjougahara sich befunden hatte und wo nur noch fleischliche Überreste zu finden waren. Seine Augen wanderten dann zu seiner Mutter die eine neue Gestallt angenommen hatte. Der Uzumaki war fasziniert von ihrem Äußeren. Es strahlte eine unglaubliche Macht aus. Sie war ansehnlich, teuflisch und einfach spannend. Besonders Tathamet reagierte auf diese Form, dass fühlte der Mann ganz genau. Takashi hörte die Worte der Yuuki und absolute Kälte ging von ihm aus. "Menschen ja, doch wandeln sie sich auf jenem Pfad den ich für sie vorgesehen habe. Du hast mir vorhin nicht zugehört." Takahis Haare stellte sich auf , erneut umhüllte seinen Leib der weiße Schein. Die Macht die über dier Göttlichkeit steht. Der Uzumaki fühlte seinen eigenen Herzschlag und das Leben seiner Mutter über ihm. "Meine Stärke, dass was ich werden musste um die Schöpfung selbst anzugreifen erfordert das ich mich los sage von allen Dingen die ich fürchte zu verlieren. Das was ich brauche entscheide ich. Genauso entscheide ich wer lebt und wer stirbt." Takashi löste sich auf, nicht einmal einen Wimpernschlag brauchte er um hoch oben direkt vor der Yuuki zu sein. "Gefühle beherrschen mich nicht." Er streckte seinen Arm aus. "Noch einmal wirst du dich nicht weg teleportieren. Dieser Technik kann Niemand entgehen." Tia kannte diese Bewegung von Minato. Es war das Hakai, welches ihre Existenz auslöschen könnte. Doch dann nahm er seinen Arm wieder herunter. "Du hast immer auf mich acht gegeben. Ich glaube wir haben unsere Antworten. Ein weiterer Konflikt ist sinnlos." Fragte der Uzumaki nach und er würde dann ergänzen. "Du weißt ich hätte dich vernichten können, eben schon. Wenn ich es gewollt hätte wäre ich mit meinem Angriff direkt bei dir aufgetaucht. Nicht einmal du bist schnell genug dich zu teleportieren. Denn all die Kräfte die du nun aufeinmal warum auch immer heraufbeschwören kannst. Sie gehören erst kürzlich dir, du hast dich noch nicht gewöhnt sie anzuwenden. Einigen wir uns auf ein Unentschieden." Takashi ging näher und er würde das Gesicht der gewandelten Tia berühren. "Ich fühle eine Präsenz die nicht du selbst bist. Ich erkenne dich an, dann lass uns die Schöpfer eben gemeinsam töten." Der Uzumaki würde die Yuuki küssen. Er war genauso bereit sie zu vernichten und das Hakai war vorbereitet. *Erzähle mir was du nun geworden bist. Ich fühle wie alt das Leben ist welches in dir schlägt Mutter.* Takashi würde sich wieder von ihr lösen. "Es gillt drei Schöpfer zu töten. Wir können Seite an Seite stehen. Ich teile mein Wissen mit dir und du wirst mir das geben was ich mir wünsche. Dann ist dieser Konflikt wahrlich zuende." Erklärte er und würde dann seinen Zeige- und Mittelfinger gegen seine Stirn legen. An seiner Stelle tauchte auch ein Bunshin auf den er noch erschaffen musste. Dieser würde mithilfe von Kuramas Chakra und dem Chakra der Entstehung Senjougaharas Körper wiederherstellen. Taakshi selbst würde direkt ins Totenreich reisen. Senjougahra war erst seit wenigen Augenblicken tot , also würde er sie direkt an der Pforte vorfinden. "Deine Zeit ist noch nicht gekommen. Ich habe dir doch gesagt du darfst erst gehen wenn ich dies gestatte." Anschließend würde er ihre Seele mit sich nehmen und sie in ihren wiedehergestellten Körper speisen. Diese ganzen Aktionen hatten ihn unheimlich viel Kraft gekostet. Die Krankheit der Schöpfer wucherte in seinem Inneren. "Ohne diese Krankheit könnte ich sie direkt vernichten. Aber auf der anderen Seite hat sie mir am Ende noch mehr Möglichkeiten verliehen." Sprach er mehr zu sich selbst. Aber auch Tia und bestimmt auch Senjougahara konnten ihn hören. Der Uzumaki würde seine Mutter ansehen, er war ja immerhin nur einige Augenblicke weg gewesen. Ob sie noch in der Luft war? "Jetzt ein wenig spaßige Action zu haben wäre genau richtig um die Krankheit einzudämmen und jetzt weint mir blos nicht herum!" Ja Senjougahara war zwar von Tia umgebracht worden, aber sie konnte ja nicht wirklich sterben.
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Re: Travincal

Beitragvon Tia Yuuki » Mi 11. Nov 2020, 20:30

Mit verwendeter Chara: Senjougahara Kamizuru

Tia nutzte die Situation, in der Takashi drohte das Licht am Ende des Tunnels zu sehen und sorgte dafür, dass die Kamizuru in ihre Einzelteile zerfetzt wurde. Die Yuuki hätte genau so dies bei ihrem Sohn tun können oder eben sein Leben anderweitig ganz beenden können. Doch sie tat es nicht, sie wollte es nicht. Noch immer wollte sie Takashi schließlich nicht töten, dies hatte sie auch zu Takara gesagt. Der Bunshin des Uzumakis setzte seinen Zustand zurück und die Yuuki entfernte sich körperlich von ihm, wobei sich ihr Äußeres mittlerweile gewandelt hatte. Der Uzumaki, an welchem ebenfalls das Blut und Fleischteile des Kadavers von Senjougahara klebte, schien sich noch immer in der überlegenen Position zu fühlen. Absolute Kälte ging von ihm aus, doch blieb Tia absolut ruhig und ließ sich davon nicht beeinflussen. Ein heller Schein umhüllte seinen Körper. Kurz danach verkündete er, dass Gefühle ihn nicht beherrschen würden, doch er entschied, wer starb und wer nicht. Er aber nicht um etwas fürchtete. Tia verzog keine Miene. Sie sah ihn mit neutralem Gesichtsausdruck an, während sie alles an ihm versuchte zu studieren. Jede Regung seiner Muskulatur, jede Bewegung in seiner Mimik. Jede Tonschwankung. Sie versuchte daraus zu lernen, etwas zu erkennen. Doch nur einenh Wimpernschlag später war er direkt vor ihr. Er war schneller als sie selbst, das wusste sie jedoch schon vorher. Er streckte die Hand aus, kündigte an, dass er ihr nicht noch einmal entgehen würde. Die Yuuki musste nicht lange überlegen, um zu erkennen, welche Technik er anwenden wollte und so schmunzelte sie nur. War es triumphierend? Wissend? Erlösend? Glücklich? Überheblich? Man konnte das zarte Verziehen ihrer Mundwinkel nach oben nicht wirklich deuten. Dazu spreizte sie die Arme zur Seite, ihre vollkommene Auslöschung erwartend. War sie wirklich bereit dazu, dass es einfach endete für sie? Ihre gesamte Existenz im Nichts verschwand? War es das, was sie wollte? Und wenn ja: Warum? Doch dann nahm Takashi seinen Arm wieder herunter. Er erkannte, dass sie keine Feinde waren und ein weiterer Konflikt nicht von Sinn beflügelt war. Auch Tia nahm ihre Arme wieder herunter. Du hast recht, ich bin nicht schneller als du. Doch es gibt Momente, da muss man dies auch nicht sein. sagte sie nur. Stimmte sie dem Unentschieden nun zu oder nicht? Takashi kam näher auf Tia zu und berührte ihr Gesicht. Er erkannte sie an, als einen Verbündeten, der mit ihm gemeinsam die Schöpfer vernichten würde. Ein Kuss folgte, den die Yuuki erwiderte. In Gedanken hörte sie weitere Worte. Das werde ich. Bald. antwortete sie ihm, ehe sich der Kuss löste. Doch sein folgendes Angebot brachte sie erneut zum Schmunzeln. Du willst mir noch Informationen geben und dafür soll ich alles für dich tun, was du dir wünscht? Sollte ich nicht eher dir Informationen geben und du tun, was ich mir wünsche? sagte sie und zwinkerte leicht. Doch sie spürte wie Gedanken des Verrates in ihr lauter wurden. Wie alles Böse, was man sich so vorstellen konnte, verstärkt wurde. Wie auch ihr Blutrausch mehr greifen wollte, wie züngelte Flammen in ihr ausschlugen. Sie entfernte sich ein Stück von Takashi, brachte sich weiter nach hinten, auf den Boden und legte die Hand an die Brust, während sie leicht vorgebeugt war. Sie schloss die Augen. Dieser Konflikt ist beendet. Mein Versprechen war, meinem Kind kein Leid zuzufügen. Ich werde... daran festhalten... . murmelte sie, mehr zu sich selbst als zu jemand anderem und sie drängte die Verwandlung ihres Körper zurück, sodass erneut die verletzlich aussehende Tia wieder zum Vorschein kam. Sie keuchte und viel direkt zu Boden. Erst auf ein Knie und mit den Händen hielt sie sich noch am Boden. Doch sie merkte, wie sie ihren gesamten Körper nicht mehr spürte. So fiel sie zur Seite und war verdammt, als Zuschauer zu enden. Scheiße... schoss es ihr durch den Kopf. Sie konnte ihren Körper nicht mehr bewegen, Blut rann aus ihrem Mundwinkel, auf Grund der Verletzungen in ihrem Inneren, was die Verwandlung hervor gerufen hat. In diesem Zustand, nackt, gelähmt, blutend, und ihr allgemein schlechter körperlicher Zustand, da sie vermutlich ziemlich erbärmlich aus. Doch dieser Zustand sorgte auch dafür, dass sie dazu verdammt war, nicht nur zuzusehen, was nun weiter geschah und ausgeliefert zu sein, sondern auch in sich hinein zu horchen. Sie spürte plötzlich diese enorme Leere in sich. Eine Leere, die sie zuvor verdrängt hatte. Der Verlust ihres Kindes, die Übernahme von Lilith. Alles hatte die Konzentration von ihr selbst genommen. Sie hatte es wahrgenommen, jedoch nicht realisiert. Sie war... allein. Mamoru...? fragte sie in sich selbst hinein. Doch da war... nichts. MAMORU!!! in der leeren geistigen Ebene, der dunklen, feuchten Halle, die sonst immer einige rot glühende Augen beherrbergte, war nun Nichts mehr. Leere. Tia spürte zusätzlich zu der Leere ihres Körpers, zu der Lähmung ihres Leibes, wie sich ihre Kehle scheinbar zuschnürte und ihr Herz schmerzte. Es war ein Verlust der anderen Sorte. Der Verlust ihrer Tochter, war, als hätte man ihr das Herz heraus gerissen. Die Hilflosigkeit dabei. Doch das Bewusstwerden darüber, dass Mamoru, ihr "dämonischer Vater", wie er es all die Jahre war, nicht mehr bei ihr war, war auf eine andere Seite schmerzhaft. Es war ein Stechen, ein Zuschnüren ihres Halses. Sie hatte das Gefühl, schlechter Luft zu bekommen und trotz der zahlreichen Stimmen und Gedanken der Racchni in ihrem Kopf, fühlte sie sich das erste Mal ... einsam. Tränen sammelten sich in ihren Augen und liefen ihr Gesicht hinab. War das noch Tia? Sie sah wohl seit Jahren kaum menschlicher aus, als in diesem Moment. Blutend, hilflos, weinend, von Schmerz und Einsamkeit erfüllt. Ein leichtes Ziel für viele.

Senjougahara konnte kaum so schnell sich an eine andere Situation gewöhnen, ehe Takashi sie wieder in die richtige Welt brachte. Sie vernahm seine Worte noch, doch war es alles wie hinter einem Schleier. Als sie ihren Körper wieder spürte, brauchte es, ehe sie wirklich realisierte, was geschehen war. Stattdessen entging ein erschrockener, schmerzerfüllter Schrei aus ihrer Kehle. Ein Schrei, den sie vorher nicht heraus lassen konnte, da ihr Körper zu schnell verschwungen war. Der Schock stand noch in ihren Augen. Sie sank auf die Knie. Ihre Brust hob und senkte sich in Panik. Selbst jemand ohne medizinische Kenntnisse würde wohl realisieren, dass die Kamizuru gerade eine Panikattacke hatte. Sie atmete zu schnell, ihr Herzschlag raste noch, ihr Gehirn versuchte das erlebte und gefühlte noch irgendwie zu verarbeiten, während sie am ganzen Körper zitterte. Sie schwitzte und doch war sie eiskalt. Ebenso war sie sehr blass. Sie spürte Schwindel in sich aufsteigen und es fiel ihr schwer, das, was um sie herum war, wahr zu nehmen. Doch was sollte man auch erwarten? Der Leib der Kamizuru war soeben von innen nach außen explodiert worden. Sie war zerfetzt, und dann aus dem Totenreich zurück in einen vollständigen, lebenden Körper gebracht worden und eine besonders starke Willenskraft besaß sie auch nicht. Natürlich reagierte sie dabei nicht locker und lässig. Takashi hingegen hatte ebenfalls seine Probleme mit seiner Krankheit. Das war klar. Senjougahara versuchte klare Gedanken zu fassen, während sie noch immer panisch atmete und suchte Blickkontakt mit Takashi. Die Panik stand in ihren Augen. W-w-w-wir müssen etwas t-t-t-tun, g-g-g-g-gegen die Krankheit. versuchte sie zu sagen. Sie versuchte sich wirklich zusammen zu reißen, so wie Takashi es wollte, doch es war gar nicht einfach. Sie benötigte wohl einfach noch einen Moment, bis sie sich wieder beruhigt hatte. Tia hingegen lag einfach immer noch nur da in ihrem erbärmlichen Zustand und hatte keine Möglichkeit, auch nur irgendetwas zu tun.
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Re: Travincal

Beitragvon Takashi Uzumaki » Mi 11. Nov 2020, 22:12

~Gefährliche Situation~

In diesem Post mit verwendet: Gabriel Belmont

Der Uzumaki hatte eine Entscheidung getroffen schon damals, nur so konnte er zu dem werden was er heute war. Die Klinge die das Herz der Schöpfer durchstoßen würde. Er war eine Waffe, ein Gottkönig , losgelöst von allen Bindungen. Sein Wille würde geschehen in jeder Welt der Schöpfung würde er wiederhallen bis auch der letzte Tropfen der Schöpfer verschwunden war. Dies war seine Antwort an die mächtige Herrin der Qual. Die Lippen seiner Mutter bewegten sich und Takashi sah ihr direkt in die Augen. "Geschwindigkeit ist nicht alles. Du hättest genauso den Sieg erringen können." Ja dies war ihm mehr als klar. Doch es ging auch von Anfang an keinem der Beiden darum den anderen ernsthaft zu verletzen bzw. zu töten. Es war viel eher eine Sache die eigene Meinung zu bekräftigen und voneinander zu lernen. Seine Mutter lies mit einer klaren Antwort im Bezug auf ihre neue Existenz auf sich warten, doch der Uzumaki gewährte ihr diese Zeit. Sie hatte vieles zu verarbeiten und all die Dinge die sie nun tun konnte waren selbst für Takashi fremd. Sie war zu etwas größerem aufgestiegen, größer als ein Gott. Da war sich unser Wächter sicher. "Ich werde ohnehin tun was du dir wünschst. Glaube mir dies, alles was ich will - möchtest du ebenfalls." Er grinste teuflisch. "Die Informationen die ich für dich habe.....sind der Schlüssel zur Welt der Schöpfer. Vielleicht können wir unser Wissen vereinen. Eine Vereinigung strebe ich ohnehin mit dir an, nur ein wenig anders." Meinte er schmunzelnd. Takashi wollte die gelernte Medic in die Welt der Lebenden zurückholen. Dies tat er auch. Seine eigene Mutter musste schließlich mit den Nachteilen ihrer großen Macht leben. Das mussten sie alle, davor waren selbst sie nicht geschützt. Senjougahara erwachte in einem neuen Leib, den der Uzumaki wiederhergestellt hatte aus dem was noch übrig war, oder hatte er den Lauf der Zeit verändert? Nur er wusste es. Sie schrie den Schmerz aus sich hinaus , etwas wo sie vorhin nicht dazu in der Lage gewesen war und Takashi bewegte sich zu seiner Mutter. Er legte ihr die Hand auf die Schulter. Dabei nutzte er das regenerative Chakra von Kurama und würde ihre Verletzungen heilen. Natürlich sah er das Leid seiner Mutter. "Ich stehe an deiner Seite. Schenke mir noch etwas Zeit, Zeit diesen Schmutz der Schöpfer aus meinem Leib zu entfernen und dann werde ich die Realität verändern. Nicht einmal die Zeit selbst kann sich mir entziehen. Alles was verloren ist kann und wird zurückkehren. Dies ist mein Geschenk an dich". Takashi würde ihr aufhelfen. *Ein Geschenk weil ich dich liebe* Würde es durch die Gedanken der Yuuki hämmern. Takashi würde zu Senjougahara gehen. "Beruhige dich, atme tief ein und wieder aus. Du bist bereits zwei Mal aus dem Reich des Todes entkommen. Wenn das so weiter geht, warst du an diesem Ort öfters als Onkel Zuko." Takashi scherzte ein wenig um die Situation aufzulockern. Dann bewegte sich aus dem Schatten heraus eine Gestalt, unglaublich schnell raste sie auf den Uzumaki zu und mit gewaltiger Stärker hielt sie den mächtigen Mann in ihrem Griff. Sofort schnellten Zähne in das Fleisch von Takashi. Etwas geschah....schnell färbten sich die Haare des Wächters blau und eine bläulich/rote Aura erschien. Ein Schlag folgte und der Angreifer flog einige Meter nach hinten. Takashi hielt sich die Bisstelle. Sein heilendes Chakra war sofort zur Stelle. "Mir hat der letzte Biss besser gefallen als das hier. Wer bist du und was erhoffst du dir von einer solchen Lächerlichkeit?" Fragte Takashi erhaben. Ein teuflisches Lachen war von dem "Mann"? zu hören. "Entschuldigt bitte mein ungehobeltes Auftreten. Ich bin Gabriel Belmont. Eine große Freude ist es mir drei solch bekannte Namen dieser Welt persönlich zu treffen." Die roten teuflischen Augen des Vanpaias wanderten zu der Yuuki. "Ich bringe Kunde von jenem Einen dem du ein Versprechen gegeben hast. Der Deal steht, damals rettete er deinen Sohn und nun fordert er alles ein." Gabriel sprach von dem Deal zwischen Tia und dem dunklen Ich des Masamoris. Takashi blickte ihn an. "Es ist nicht besonders klug mich zu ignorieren Vanpaia. Ich kann deines Gleichen mit Leichtigkeit töten...." Sprach er und Gabriel grinste. "Etwas wie mich hast du noch nie gesehen. Doch es dir zu erklären spielt keine Rolle. Ich war bereits verdammt, doch nun bist auch du es und diese Welt , alle Welten gleich mit." Gabriel leckte sich über seine Lippen. "Noch spürst du es nicht, aber bald Takashi Uzumaki. Ein Verlangen.....und du wirst der Tod Aller sein." Der Vanpaia setzte sich hin. "Ich bin Arzt, benötigt ihr medizinische Versorgung? Natürlich ausgenommen die tödliche Krankheit die nun in Takashi wuchert?" Er grinste diabolisch und Takashi würde Senjougahara ansehen. "Kannst du prüfen ob mich etwas befallen hat? Glaube mir ich fürchte keine Krankheit....." Ja für den Uzumaki war dies aktuell nur eine kleine nervige Störung, nicht mehr. Was hatte dieser Gabriel getan und von wem war er geschickt worden?
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Re: Travincal

Beitragvon Tia Yuuki » So 15. Nov 2020, 20:51

Mit verwendeter Chara: Senjougahara Kamizuru

Tia war gewillt, dem Unentschieden zuzustimmen und so tat sie dies auch. Jedoch hatte sie auch ihre ganz eigenen Vorstellungen darüber, was sie wollte und was nicht. Takashi behauptete zwar, dass das was er wollte auch dem entsprach, was sie wollte, doch so ganz überzeugt war die Yuuki davon noch nicht. Sie gingen alle zurück zum Boden, Tia wandelte sich zurück und sofort zeigte sich der Preis der Wandlung. In der Zeit wurde Senjougahara zurück zu den Lebenden geholt, welche unter Schock stand und eine Panikattacke hatte. Doch Takashi konnte sich nicht um alle gleichzeitig kümmern, weswegen er erst zu Tia ging. Mit Hilfe des Kyuubichakras heilte er ihre Verletzungen und auch die Lähmung ihres Körpers schwand, er half ihr auf und gab ihr ein Versprechen. Der Verlust wiegt schwer... und doch gibt es Verluste, die hingenommen werden müssen, wenn man etwas größeres erreichen möchte. sagte sie nur nüchtern. Dann wandte sich Takashi auch schon Senjougahara zu und versuchte sie zu beruhigen. Mit weit aufgerissenen Augen nickte sie hektisch und versuchte zu tun, was er sagte. Sie atmete mehrmals tief ein und aus und es half, dass sie sich beruhigte. Innerlich machte ihr Herz einen kleinen Sprung, über die Freude darüber, wie er sich um sie kümmerte und sich um sie sorgte. Doch dann geschah etwas, womit niemand gerechnet hatte. Etwas löste sich aus dem Schatten heraus und schnellte auf Takashi zu. Senjougahara erschrak und wich einen Schritt zurück, Tia machte einen Schritt vor. Doch Takashi hatte sogleich eine rot/blaue Aura um sich herum und auch sein Haar veränderte sich, dann flog der Angreifer einige Meter nach hinten und der Uzumaki hielt sich die Bisstelle. Takashi, soll ich... kam die Kamizuru und würde das Shosen no Jutsu anwenden, wenn Takashi sie ließ. Sie wusste aber, dass der Uzumaki über heilendes Chakra verfügte, welches auch sogleich eingriff, sodass die Wunde direkt verschlossen wurde. Als er dann aber den "letzten Biss" ansprach wurde die Kamizuru erneut leicht mies gelaunt, da sie natürlich wusste, wer damit gemeint war. Sie wusste aber, dass dies aktuell absolut keine Rolle spielte. Der Neuankömmling erhob das Wort und entschuldigte sich, ließ Takashi dann aber ziemlich bald links liegen, da er mit Tia reden wollte. Diese verengte die Augen. Ich erinnere mich daran. Nur ist die Frage: WAS fordert er ein? Er ließ das Ganze ja sehr schwamming. Desweiteren: Kann er nicht selbst her kommen, wenn er mich um etwas bitten will? Stattdessen schickt er einen Handlanger, der auch noch meinen Sohn angreift, den er zuvor versprach zu retten? sagte sie und bewegte sich auf den Mann zu, sodass sie direkt vor ihm stünde. Noch immer nackt jedoch mit einem ziemlich festen, kalten Blick, sah sie in seine roten Augen. Sag mir, was du mit Takashi getan hast, Fremdweltler. zischte sie ihn an, der Senjougahara jedoch schon Hilfe anbot, da er Arzt wäre. Ich kann mir selbst helfen. Solche wie du bringen nur ärger... . kam es auch biestig von der gelernten Medic. Sie war definitiv nicht gut auf Vanpaia zu sprechen. Einzig Yuu war da wohl eine Ausnahme. Aber er war ja auch irgendwie etwas... anderes. Dann wandte sie sich Takashi zu und würde das Diagnose Jutsu an ihm anwenden. Aber sie konnte noch nichts wirklich entdecken. Also ich sehe da nichts... murmelte sie nachdenklich.
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Re: Travincal

Beitragvon Takashi Uzumaki » Mo 16. Nov 2020, 21:15

~Der Plan~

In diesem Post mit verwendet: Gabriel Belmont

Die Mutter des mächtigsten Mannes unserer Zeit sprach wahre Worte und so nickte Takashi ihr zu. "Genau dies ist es. Diese Erkentniss führte mich zu meiner Macht." Erklärte er und nichts desto trotz würde er die Zeit und das Schicksal jener die verloren geglaubt sind verändern. So konnte Tia wieder mit ihrem "Vater" Mamoru vereint sein. Der Uzumaki baute gerade die Kamizuru auf als er aus dem Hinterhalt angegriffen wurde. Doch natürlich konnte unser Held den Angreifer schnell seine Grenzen aufzeigen und siegessicher verlangte der Uzumaki nach Antworten. Doch der Mann der aus dem Schatten heraus angegriffen hatte und sich als ein Vanpaia mit Namen Gabriel herausstellte zog es vor mit der Königin der Klingen zu sprechen. Gabriel blickte zur Herrin der Qual. "Oh mächtige Mutter. Kannst du überhaupt verstehen in deinem jetzigen Zustand was mit dir geschehen ist, wer du bist bzw. sein wirst?" Fragte er offen und er blickte dann zu dem Uzumaki. Takashi wurde unterdessen von Senjougahara untersucht. Diese hatte natürlich ein Problem mit dem Untoten und wer konnte es ihr verübeln. "Ihr seid einem Wesen wie mir nicht begegnet werte Lady. Ich weiß von dem Hybriden. Doch das was er erreicht hat ist eine Vergewaltigung dessen was das wahre Potential darstellt. Ich bin ein wahrer Hybrid." Erklärte er und dann schmunzelte er in Richtung des Wächters, da die Medic nichts finden konnte. "Noch könnt ihr auch nichts finden, doch bald. Hmmmm deine Körpertemperatur wird ansteigen, eine angenehme Wärme, ein durch und durch positives Gefühl. Mit dieser Wärme kommt eine steigenden Lust einher.....und dahinter, nunja. Das Kagune Virus welches ihr eingesetzt habt. Unsere Welten sind sich sehr ähnlich in vielen Dingen und die Krankheit die ich auf ihn übertragen habe ist vielleicht sogar der Urvater, die Blaupause des Virus eurer ....roten ..Kinder." Gabriel würde die Mutter ansehen. "Mein Partner stellt sicher das alles so verläuft wie es verlaufen muss werte Königin. Das Virus in Takashi wird dafür sorgen das er diese Welt wahrlich befreit. Ohne Zeit zu verschwenden. Denn die Lösung für das Schöpferproblem ist nur durch vollständige Auslöschung gegeben. Ihr wisst dies.....Zerstörung und dann kann neues Leben entstehen auf einem natürlichen Weg." Plötzlich fing Takashi an zu lachen. "Das Kagune Virus? Ich war es der es in Konoha bereits gestoppt hat. Glaubst du wirklich das ich mich von soetwas aufhalten lasse!? Selbst wenn die Krankheit greift, mir steht genug...." Takashi berührte ruckartig die Brust der Kamizuru. "willige Hilfe zur Seite die den einen Trieb befriedigen kann". Er grinste. "Und was den Anderen anbelangt. Dann werde ich halt Jemanden aufessen......Eine Krankheit wie diese ist nicht viel mehr als ein lästiger Scherz." Gabriel war es der nun lachte. "Oh mein Freund, du wirst spüren was der Unterschied ist. Das Virus welches ihr kennt ist hmm wie erkläre ich es euch. Wenn du deine Hand in eine Kerzenflammen hälst, dann hast du auch eine Brandwunde. Doch das was dich befallen hat ist nicht die Flamme einer Kerze wie das Kagune Virus, nein es ist als würdest du in einen Vulkan springen. Ich war dabei als es eine ganze Stadt mit mehr Einwohnern als eure gesamte Welt sie hat dahingerafft hat ...wenige Tage waren nur dafür nötig." Der Untote würde zu Tia sehen. "Alles soll enden und daher könnt ihr mir auch nicht mit Vernichtung drohen, denn diese kommt ohnehin für uns Alle! Der finstere Part meines Gefährten verlangte euren Leib und eure Hingabe. Doch möchte Seiji nun einfach euch dabei helfen zu eurer Bestimmung zu finden werte Königin." Takashi zuckte mit den Schultern, er hielt das Ganze immernoch für lächerlich. Doch langsam bemerkte er die Wärme in seinem Leib. Er blickte knapp zur Kamizuru, ein Zeichen das sie ihn erneut untersuchen sollte. Selbst wenn das alles stimmte, in Nirn gab es keinen Heiler wie es Senjougahara war. Sollte diese neue Krankheit doch kommen! Sie war nicht göttlich, sie war etwas was man aus medizinischer Sicht bekämpfen konnte und Takashi hatte die beste Medic ihrer Welt an seiner Seite!
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Re: Travincal

Beitragvon Tia Yuuki » Di 17. Nov 2020, 20:31

Mit verwendeter Chara + NPC: Senjougahara Kamizuru & Narhcae

Die Dreisamkeit wurde je unterbrochen, als ein ungebetener Gast die Party störte und direkt angriff. Natürlich war Tia sauer darüber und ging den Kerl direkt an, auch Senjougahara war nicht begeistert über dessen auftauchen. Dieser dachte scheinbar jedoch, sie kenne nur den "Hybriden" also Yuu. Ich kenne nicht nur den "Hybriden", wir Ihr ihn nennt. Es gibt noch eine andere deiner Art. Ebenfalls aus dieser anderen Welt... Nirn. sagte sie und sie klang deutlich voller Abneigung, als sie von ihr sprach. Wer konnte so schon vermuten, dass Ciri auf Takashis Seite war. Dann wandte sich der Fremde jedoch wieder Tia zu und beantwortete ihr alle Fragen. Doch so, wie er die Krankheit beschrieb, konnte Takashi darüber nur spotten. Der Fremde erklärte es detailierter, doch auch Tia konnte sich nicht vorstellen, dass so etwas ihrem Sohn gefährlich werden könnte. Das der Fremde sie aber mit "mächte Mutter" ansprach fand sie seltsam. Zumindest rückte er dann mit dem Vorhaben heraus, was er eigentlich von ihr wollte, oder eher Seiji. Ich weiß wer ich bin und was mit mir geschehen ist. Ich habe das Wissen darüber. Es ist ausreichend um zu urteilen. Das, was du sagst ist das, was ich schon seit vielen, vielen Jahren sagte. Schon vor dem heutigen Tage. Nämlich, dass die menschliche Rasse ausgelöscht werden muss, für einen Neuanfang. Auch die Schöpfer sind Menschen. Nichts weiter als selbsternannte Götter. Abschaum, Fehlerhaft und auch sie müssen weichen. Ich brauche niemanden, der zu meiner Bestimmung hilft. Doch wenn dein "Gefährte" das unbedingt will, soll er doch kommen und mir selbst dabei helfen. Schließlich habe ich den Deal mit ihm und nicht mit dir. Ich kenne schließlich noch nicht einmal deinen Namen, Fremdweltler. sagte Tia mit kalter Stimme. Senjougahara reagierte prompt auf Takashis Zeichen und setzte das Diagnosejutsu erneut ein. Dieses Mal konnte sie tatsächlich etwas in ihm spüren. Es war ein Erreger, eine Krankheit. Hätte sie es nicht besser gewusst, hätte sie auf Grund der erhöhten Temperatur erstmal einfach nur auf eine Grippe oder Ähnliches getippt. Doch so kannte sie diese Krankheit nicht. Wie sollte sie dann damit umgehen? Auch wenn Takashi voll und ganz von ihren Kräften überzeugt war, was er zuvor mit seinen Worten (und dem Grabschen!) deutlich gemacht hatte. So zweifelte Senjougahara ein wenig daran. Takashi... ich weiß nicht recht... das ist etwas, womit ich noch nie etwas zu tun hatte. Wir müssten ins Krankenhaus, ich müsste Blut abnehmen, das genau untersuchen... das kostet alles Zeit... meinte sie nur besorgt. Sie hasste es, erneut keine Hilfe sein zu können. Oder zumindest nicht direkt. Sie fühlte sich immer Unnützer und nur noch wie ein Klotz am Bein.

Plötzlich ging hinter Takashi und Senjougahara ein Portal auf. Eine Frau trat heraus und umarmte Takashi von hinten, während sie ihren üppigen Vorbau fest gegen seinen Rücken presste. Hast du mich vermisst? raunte sie ihm ins Ohr, während ihre Hände über seine Brust strichen und er würde ihren heißen Atem an seiner Ohrmuschel spüren. Ich dachte, wenn schon meine schlechtere Hälfte dir nicht zur Hilfe kommt, dann komme ich eben selbst, mein Gottkönig. sprach sie weiter und löste dann ihre Umarmung zu ihm. Sie musterte den Fremdweltler. Also dein Kleidergeschmack ist ganz furchtbar, von deinem Benehmen ganz zu schweigen. Aber deine Haare, wow! Da musst du mir dringend mal den Conditioner nennen, den du nutzt. Diesen Flair versuche ich seit Jahren hinzubekommen, aber keine Chance! sagte sie und deutete dabei mit dem Zeigefinger in Gabriels Richtung hin und her. Du kannst deinem Meister ruhig sagen, dass Narhcae seinem Charme schon lange nicht mehr erlegen ist und er ruhig weiter mit dem dunklen Fürsten Händchen halten kann. Meine Treue gehört dem Meistbietenden und ich stehe lieber an der Seite eines Gottkönigs, als an einem Schoßhündchen, dass sich jetzt ein anderes Schoßhündchen gesucht hat. Und jetzt husch husch, zurück in das Loch, aus dem du gekommen bist, Befehlsempfänger. Er hat dich auch nur zurück geholt, damit du seinem Willen gehorchst. Doch, was ist eigentlich mit dem Mädchen, weswegen du überhaupt zerfetzt wurdest? Sie hatte in dir ja eine große Faszination ausgelöst. Vielleicht findest du sie ja nochmal wieder. sagte sie und schmunzelte. Narhcae war garstig und besaß viel Wissen. Sie war mit Sabatea direkt verbunden, sie wusste vieles von dem, was Sabatea wusste. Doch konnten sie auch die selbe Macht nutzen? Tia war etwas verduzt über die Neue und Senjougahara hatte mit ihr auch nicht wirklich gerechnet.
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Re: Travincal

Beitragvon Takashi Uzumaki » Mi 18. Nov 2020, 23:36

~Unerwarteter Besuch~

In diesem Post mit verwendet: Gabriel Belmont

Die Worte des Untoten beeindruckten unseren Helden nicht, ein solch lächerliches Virus würde ihn nicht in die Knie zwingen. Nicht einmal die Krankheit der Schöpfer konnte dies. Der Vanpaia blickte direkt der Kamizuru entgegen als diese von einer anderen Vanpaia sprach. "Ohoooo welche Andere hat es hierher geschafft? Welche Dame hat es geschafft so viel Hass in deiner Stimme zu erzeugen? Wohl Jene die dem Hybriden den Pfad des Todes ursprünglich zeigte." Ja so musste es sein, aber Seiji hatte ihm nicht offenbart welche Vanpaia noch hier war. Gabriel kannte die meisten hoch rangigen Vanpaia aus Nirn. Dies mussten die Untoten auch, denn jeder Clan hatte einen Anspruch auf ein bestimmtes Gebiet und sie hielten sich nur innerhalb ihrer Grenzen auf. Gabriel war jedoch nicht interessiert am Hybriden oder der vollbusigen Frau. Nein er hatte es auf die Königin abgesehen. Ihre erste Reaktion war nicht besonders zufriedenstellend. "Oh entschuldige werte Königin. Mein Name ist Gabriel Belmont. Nicht nur die menschliche Rasse muss verschwinden. Alle Dinge der Schöpfung." Die Augen des Untoten wanderten zu Takashi und Senjougahara. "Es wird gleich alles klar werden. Warum mein Partner nicht hier ist." Takashi spürte etwas in sich keimen und sofort war die Kamizuru zur Stelle. Sie untersuchte den jungen Mann mithilfe ihrer Diagnosekunst und nun fand sie auch etwas in seinem Organismus. Der Uzumaki berührte sofort ihre Wange als er die Sorge in ihrer Stimme hörte. "Du bist Senjougahara Kamizuru und ich habe dich auserwählt an meiner Seite zu stehen. Du wirst nicht scheitern, du wirst mir dabei helfen alles zu überwinden und uns alle in eine neue Zeit führen." Dann lies er sie wieder los, ja sie sollte nicht an sich zweifeln. "Sag mir Gabriel, Seiji will also dein Virus dazu verwenden das ich anfange einfach alles blind zu vernichten? Fehlt ihm die Macht dies selbst zutun?" Ein wenig verspottete der Wächter den Boten der Dunkelheit. Dann spürte er plötzlich etwas hinter sich. Weich presste sich die große Brust der dunklen Priesterin gegen den massiven Rücken des Mannes. "Kikyo." Takashi schloss seine Augen und grinste, nun wurde ihm alles klar. "Deine Treue soll belohnt werden und ich freue mich sehr dich weiterhin an meiner Seite zu wissen." Ja Takashi genoss die Berührung von Narhcae sichtlich. Der Untote blickte auf den Neuankömmling. "Oh bist du etwa eine Variable die der Prophet nicht berücksichtigt hat? Komm näher dann verrate ich dir vielleicht mein Geheimnis mit den Haaren." Gabriel zeigte dabei seine spitzen Beisserchen bewusst. Er wollte provozieren. Gabriel würde mit seinem Finger über die eigenen Lippen fahren. "Sie ist wichtig und wird meine Bezahlung sein am Ende. Nicht nur du folgst dem Meistbietenden." Takashi würde Narhcae die Hand auf die Schulter legen. "Von welchem Mädchen sprecht ihr?" Fragte der Uzumaki und er konnte mitlerweile die Situation ganz gut einschätzen. "Seiji hat dann wohl Sabatea überzeugt mir nicht zu helfen. Dann sind ihre besonderen Kräfte es die direkt etwas gegen deinen Virus tun können und Narhcae hier....du kannst doch sicherlich ähnlich wie Sabatea meine Hormone manipulieren?" Takashi würde Senjougahara ansehen. "Kannst du meinen Körper analysieren, feststellen an welche Hormone diese Krankheit sich anheftet? Wir müssen sie nicht verstehen und auch nicht heilen, wir müssen nur wissen was beeinflusst wird und die schöne Priesterin hier wird dann verhindern das das Virus meine Hormonausschüttung manipuliert. Wenn kein Hormon angesteuert wird, dann haben wir es noch einfacher. Dann baut sie alle Hormone auf die gegen die Wirkungsweisen des Virus stehen. Gabriel hat ausgeplaudert das es wie das Kagune Virus ist und du bist hier die Expertin, was hat dies alles nach und nach ausgelöst?" Der Uzumaki breitete seine Arme aus und er würde Kikyo und Senjougahara dicht an seinen Körper heranziehen. "Dieses Spiel gewinnt man nicht nur mit Macht allein, vorallem dann nicht wenn hinterhältige Mitspieler meinen sich immer wieder einzumischen. Mutter? Den Deal den du mit Seiji hast war um mich zu schützen....ich würde Seiji vernichten und dafür sorgen das er dieses Mal unter der Erde bleibt. Aber wenn du dein Wort halten willst , dann nehme ich mich zurück." Ja das versprocheen Wort war etwas heiliges für den Uzumaki. Doch er hatte ein Hühnchen mit Sabatea zu rupfen. Natürlich konnte er es ihr nicht verübeln, immerhin war Sabatea dem Uzumaki nur gefolgt um am Ende eine Zukunft mit ihrem Ehemann zu haben. Doch wenn dieser alles vernichten wollte, war dann nicht auch Takashis Weg für sie besser? JA er war der Meistbietende! In allen Belangen. Gabriel zuckte plötzlich mit den Schultern. "Die Überraschung kommt erst noch, du hast dir einen Feind gemacht Takashi Uzumaki der nichts mehr zu verlieren hat." Sprach der Untote etwa von Seiji? "Du solltest deine Allianz überdenken. Aus dieser Sache werde ich als Sieger hervorgehen. Dies hier ist nun eine geschlossene Gesellschaft, also verschwinde." Sprach der Wächter drohend aus und Gabriel hob entschuldigend die Hände. "Nun gut, dann auf bald." Er zwinkerte der Kamizuru plötzlich zu und löste sich dann in Fledermäuse auf. Takashi überlegte. "Also haben wir nun die Krankheit die wir mit Adrenalin zurückdrängen müssen und das Virus welches Triebe auslöst? Bedeutet wenn ich es nun da ich meinen Körper kenne einschätzen müsste das es ein gefährlicher Drahtseil Akt wird...." Der Uzumaki blickte auf seine Brust. "Meine Technik verfliegt demnächst, bis dahin muss ich genügend Adrenalin aufgebaut haben." Der Wächter schmunzelte. "Nun Mutter, möchtest du dich von unserem Kampf noch erholen oder haben wir ein wenig Spaß?" Takashi griff nun Senjougahara erneut in die Oberweite und tat dies auch bei Kiyko. "Wenn Mutter nicht möchte, hoffe ich auf eure Unterstützung. Falls sie will dann sind wir eben zu fünft. Sicherlich spannend." Meinte er , doch war nun alles scheinbar gelöst? Wohl kaum. Gabriel war noch nicht verschwunden, er hielt sich weiterhin in der Nähe auf.
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Re: Travincal

Beitragvon Tia Yuuki » Sa 21. Nov 2020, 19:37

Mit verwendeter Chara + NPC: Senjougahara Kamizuru & Narhcae

Gabriel, wie er sich später vorstellte, traf den Nagel auf den Kopf. Eine Andere. Wenn es dich interessiert, musst du es schon selbst rausfinden. meinte die Kamizuru nur angesäuert. Am liebsten wollte sie Ciri gerne in Gefahr bringen, aber naja... sie war eine Verbündete von Takashi, daher sah sie davon ab und gab keine Informationen Preis. Zumindest nicht mehr, als sie es schon getan hatte. Tia war unterdessen an den Dingen die Gabriel sagte, interessiert. Sie versuchte mehr Informationen aus ihm heraus zu bekommen und er hatte einen ganz klaren Weg. Jedoch verstand sie nicht wirklich, worauf er hinaus wollte. Senjougahara untersuchte Takashi erneut, doch sprach sie auch eine deutliche, und durchaus berechtigte Sorge aus, die Takashi versuchte fortzuwischen. Sanft legte er seine Hand an ihre Wange und sie sah mit ihren tiefblauen, unschuldigen Augen direkt in seine und lauschte seinen Worten, die so aufbauend und voller Zuversicht waren. Sie nickte entschieden. Ja, ich werde tun, was ich kann. sagte sie entschlossen. Gerade als Takashi eine Frage an Gabriel stellte, tauchte eine Frau auf, mit der wohl niemand gerechnet hatte. Sie drückte sich von hinten gegen den Uzumaki und begrüßte ihn, er wusste natürlich sofort wer sie war und grinste. Seine Freude war groß. Das Einhalten deines Versprechens mir gegenüber ist Lohn genug, Gottkönig. raunte sie ihm zu, dann richtete sie das Wort direkt an Gabriel. Ihre Ansprache war garstig, keck, unerschrocken und selbstsicher. Der Vanpaia reagierte prompt und machte eine indirekte Drohung. Narhcae warf elegant mit einer Hand ihr Haar nach hinten, über ihre Schulter. Nein danke, ich komme nur wenigen Männern, die es würdig sind, nahe. Du gehörst nicht dazu. Und natürlich bin ich eine Variable die der Masamori nicht berücksichtigt hat. Ich bin Narhcae. Ich tauche immer dann auf, wenn man mich am wenigsten erwartet. Und erst dann wird es meistens richtig spannend. sagte sie und zwinkerte ihm vielsagend zu. Sie sprach nicht von einem "Propheten", viel mehr fand sie diese Bezeichnung für Seiji lächerlich. Senjougahara war irgendwo erleichtert, dass Narhcae da war. Sie brachte das gewisse Etwas in die Situation und drehte das Rädchen scheinbar zu ihren Gunsten. Die Kamizuru konnte nicht wirklich sagen wie und warum, aber sie fühlte sich beruhigter, seit die dunkle Priesterin aufgetaucht war. Ihre Art und Weise, wie sie auch mit Gabriel sprach, vermittelte das Gefühl, dass sie alles im Griff hatte und nichts sie so leicht schocken konnte. Tia hielt sich aus dem Wortgefecht heraus. Ihr war dies zu kindisch und sie machte sich stattdessen Gedanken um das, was Gabriel gesagt hatte.
Auch auf Narhcaes weitere Worte fand Gabriel eine Antwort. Und du glaubst wirklich, dass Seiji dir das Mädchen als Bezahlung gibt? Da frage ich mich, welches seiner Versprechen wohl mehr gewichtet ist. Oder ist am Ende jedes Versprechen nichts Wert? Wer weiß, wer weiß... sagte sie nur, als sie Takashis Hände auf ihren Schultern spürte. Sie sah ihn an und er stellte eine direkte Frage. Ich habe ihren Namen vergessen, sehr auffälliges Mädchen, läuft nur nackt herum, sehr bleich, also im grunde weiß. Sie hat so einen schwarzen Wolf bei sich, der Fell wie Sterne hat. Sie kommt aus einer anderen Welt und soweit ich das mitbekommen habe, wollte Gabriel Schönhaar ihre Unschuld für sich ausnutzen und ihr Leid zufügen. Das war der Grund, weswegen Seiji ihn kurzerhand ins Meidou verfrachtete. Und ich denke du weißt mittlerweile, was im Meidou geschieht, für jeden, der kein Wesen der Dunkelheit oder Juinträger ist. sagte sie und zuckte mit den Schultern. Auch im Bezug auf Sabatea schlussfolgerte Takashi und natürlich auf sie selbst. Narhcae schmunzelte. Natürlich hat Seiji Sabatea davon überzeugt. Hast du nicht auch die liebestolle Felicita überzeugt bei dir zu bleiben? Hier ist es wohl kaum etwas anderes. Nur das Sabatea schlecht gewählt hat. Aber das sie einen seltsamen Geschmack hat, ist ja nichts unbekanntes. Wenn du mich fragst besitze ich die Grazie, die Anmut und die Intelligenz und Sabatea halt die Kreativität, wenns ums körperliche geht. kam es locker von ihr gesprochen. Auch wenn sie das Ganze sehr beiläufig sagte, so merkte man doch, wenn man Kikyo kannte, dass sie gerade nicht besonders gut auf Sabatea zu sprechen war. Denn sonst waren die beiden dunklen Schwestern eher wie ein Herz und eine Seele. Sie triezten sich zwar häufig gegenseitig, doch sie sahen sich immer als gleichwertig und gut an, als diejenigen, der sie vertrauen konnten. Doch das Vertrauen bröckelte immer mehr. Aber durch unseren Bund bin ich natürlich dazu in der Lage, die Fähigkeiten zu nutzen, Diese Fähigkeiten entstanden schließlich erst durch unseren Bund. sagte Narhcae. Doch auch Senjougahara wurden Fragen gestellt. Rein von der Wirkungsweise des Kagunevirus würde ich nun tippen, dass es definitiv, in deinem Fall, Testosteron ausschüttet. Das Hormon, welches für den Hunger zuständig ist, heißt Ghrelin. Das wird normalerweise im Magen gebildet, wenn der Magen leer ist. Das Hormon, welches dafür zuständig ist, dass wir müde werden, nennt sich Melatonin. Das wird normalerweise abends, wenn es dunkler wird, im Hirn ausgeschüttet und mit dem Blut in die Körperzellen gebracht. Fressen, Fortpflanzen, Schlafen - das sind die drei Haupttriebe, die durch das Kagunevirus in den Vordergrund rücken. Dazu natürlich auch der Überlebensinstinkt, aber den können wir hier in diesem Fall wohl erstmal außer Acht lassen. Am einfachsten wird es wohl sein, Testosteron zurück zu halten, Cholecystokinin zu bilden, das sind Hormone, die im Dünndarm gebildet werden und dem Körper quasi sagen, wenn er satt ist. Diese Hormone regen auch Verdauungsstoffe an, und gegen das Schlafen hilft das Hormon Cortisol. Cortisol wird in der Nebennierenrinde gebildet. erklärte Senjougahara fachmännisch. Narhcae blickte sie für einige momente an und wusste nicht, was sie sagen sollte. Dann sah sie zu Takashi. Tut mir leid, aber nach dem Vortrag wirst du wohl leider sterben müssen... . sagte sie und zuckte mit den Schultern. Kikyo hatte keinerlei medizinische Ausbildung, wie zur Hölle sollte sie mit dem Geschwafel etwas anfangen?!
Nach einem kurzen weiteren Wortwechsel verschwand Gabriel Augenscheinlich und Takashi fragte sie, was sie nun tun wollte. Sie trat an ihren Sohn heran und legte ihm die Hand an die Wange. Ich habe dem dunklen Selbst von Seiji das Versprechen gegeben. Ich stehe zu meinen Versprechen, vorallem, da es zu deinem Schutz war. Jedoch werde ich dies auch Seiji sagen müssen. Ich gab nicht ihm dieses Versprechen. Ich denke, mit diesen zwei Damen hier, wirst du genug Möglichkeiten finden. sagte sie und schmunzelte amüsiert, dann trat sie ein wenig zurück und ein Nyduswurm brach durch die Erde. Die Lava war schon längst erkaltet und hart wie Stein geworden. So umgang nun der schwarze Boden die Umgebung, dennoch roch es noch nach Schwefel. Schnell war Tia verschwunden.

So blieben die drei zurück. Ich tue, was nötig ist, aber nur, wenn du nicht plötzlich mitten drin etwas von mir abbeißen willst. meinte Kikyo und Senjougahara nickte zustimmend. Ansonsten werden ich natürlich versuchen, die Sachen zurück zu drängen, durch die Hormone, aber ich bin kein Arzt. meinte sie mahnend, das, was da von ihr verlangt wurde, war schon eine ganz andere Hausnummer, als ein paar Hormone auszuschütten und sich zu amüsieren. Hier hatten sie es mit einer bösartigen Krankheit zu tun, die selbst schon Hormone ausschüttete, gegen die sie arbeiten musste. Kikyo besaß zwar die Fähigkeiten von Sabatea, aber eben das medizinische Wissen nicht. Dies besaß Senjougahara, für die war das alles absolut klar und logisch, Narhcae fehlte dafür das Wissen drum herum und die nötige Vorstellungskraft.
Beide Frauen hatten natürlich ohne murren zugelassen, dass Takashi ihnen an die Brüste ging. Als er von diesen abließ machte Kikyo wenige, schnelle Handbewegungen und so war sie schnell splitterfasernackt. Sie war eh die einzige hier gewesen, die noch angezogen war. Alle anderen waren sowieso schon nackt gewesen. Erst jetzt wurde dies auch Senjougahara klar, dass sie komplett nackt war. Oh Gott! Der Kerl hat mich nackt gesehen! kam es empört und erschrocken von ihr. Gleichzeitig wurde ihr dabei bewusst, dass er sie gar nicht so genau gemustert hatte. Genau wie Seijitsu... . Warum nicht?! Fragend blickte sie an sich herunter. Sagt mal, habe ich zugenommen? Oder bin ich sonst wie hässlich geworden? Trotz, dass ich nun vor zwei anderen Männern mehr oder weniger komplett nackt war, hatte keiner auch nur annähernd interessierte Blicke. Das ist doch nicht normal... oder? Ich mein... nicht das ich das wollen würde aber.... normalerweise ist das doch anders, oder? fragte die Kamizuru unsicher und versuchte Speck an ihrem Bauch zu finden. Doch da sie in letzter Zeit einiges an körperlicher Aktivität und eher weniger Essen hatte, hatte sie eher abgenommen, als zugenommen. Kikyo musterte die Frau. Für mich siehst du immer noch wie Senkuhgahara aus. meinte sie trocken und zuckte mit den Schultern. Ihr war die Midlifecrisis der Frau gerade ziemlich egal, somit warf sie sich Takashi um den Hals und drückte ihren Körper dicht an seinen heran. Ihre Brüste pressten sich an seine Brust. Dann sage mir, Gottkönig, was ist es, was du am meisten begehrst? raunte sie ihm entgegen und leckte über sein Ohr. Sie war bereit, dafür zu sorgen, dass sein Adrenalin wieder in Wallung kam, bevor andere Triebe die Überhand nahmen.

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Re: Travincal

Beitragvon Takashi Uzumaki » So 22. Nov 2020, 19:47

~Ein Plan~

In diesem Post mit verwendet: Gabriel Belmont

Das Gespräch entwickelte sich in eine völlig andere Richtung als die Priesterin Anshos plötzlich hinter unserem Wächter auftauchte. Hatte Seiji wirklich nicht mit ihr gerechnet? Alles machte den Anschein das dem so war. Sie rettete durch ihre besonderen Fertigkeiten wohl Takashi das Leben obwohl dieser nicht wirklich an die Macht der Krankheit glaubte mit welcher Gabriel ihn infiziert hatte. Infiziert war er zumindest, dass bestätigte auch Senjougahara. Gabriel erhielt keine Informationen über die andere Vanpaia die hier war, vielleicht wusste der Masamori mehr, er musste ihn diesbezüglich befragen. Takashi schaffte es das die gelernte Medic erkannte wie wertvoll sie war. "Mein Wort ist Gesetzt Narhcae." Meinte er und bestätigte somit dann das er sein Versprechen halten würde. Ein König der sein Wort nicht hielt hatte auch nicht das Recht zu herrschen! Der Untote unternahm dann einen kleinen Versuch die vollbusige Priesterin zu bedrohen. Selbstsicher antwortete die Schwarzhaarige. "Ich verstehe. Dann sei euch dieser kleine Sieg gegönnt, doch ist es ein Sieg?" Er sprach in Rätseln und der Uzumaki war genervt von dem Vanpaia, er könnte ihn einfach vernichten wenn er wollte, aber er wollte die Pläne des Masamoris greifen sehen. Einfach um zu zeigen das kein Plan, keine Macht, keine Waffe ihn aufhalten würde. Die dunkle Priesterin hatte das Gespräch ein wenig an sich genommen und sie hatte taffe Antworten für den Untoten parat. Gabriel schmunzelte und ihn amüsierte diese Frau, sie erinnerte ihn an einen gewissen Geist der in seinem Ehering wohnte. "Das Versprechen des meist bietenden hat am meisten Gewicht , meinst du nicht?" Somit nahm er einen direkten Bezug auf ihre eigenen Worte von zuvor. Narhcae erklärte unterdessen und auch Gabriel schaltete sich ein. "Rini ist ihr Name. Ich habe damals ihr großes Potential noch nicht erkannt, aber sie wird für die Zukunft wichtig sein und ich bin ein Mann der immer das zuende bringt was er begonnen hat." Erklärte er und Takashi blickte ihm kalt entgegen. "Du wirst weder das Mädchen erhalten, noch wird Seijis Plan funktionieren." Ja das Alles hier war eine einzige Zeitverschwendung. Takashi zuckte mit den Schultern und Kikyo erklärte dem Uzumaki wie Sabatea sich wohl entschieden hatte bzw. warum. "Ich nehm ihr diese Entscheidung nicht übel, aber sie ist blind ihm so zu vertrauen. Seiji Masamori will augenscheinlich die Vernichtung von allem durch mich. Danach wird nichts neues mehr entstehen.....und das kann nicht der Wunsch von Sabatea sein." Meinte er blos und lächelte dann. "Deine Entscheidung war aufjedenfall die bessere." Narhcae war nicht gut auf die Gehörnte zu sprechen , dass merkte man ihr deutlich an. Aber imoment wollte der Uzumaki nichts weiter unternehmen, er würde das Gespräch mit Sabatea zu einem späteren Zeitpunkt suchen, wenn er beweisen konnte das der Weg von Seiji nicht funktionierte. Denn da wären die Karten neu gemischt. Der Wächter und die beiden Frauen versuchten dann den Gesundheitszustand des Mannes näher zu analysieren und die möglichen Gegenmaßnahmen ausfindig zu machen. Die ganze medizinische Erklärung war wohl etwas zu viel für Narhcae. Takashi grinste nach ihren Worten und zuckte mit den Schultern. "Tja war schön mit Euch." Natürlich würde er nun nicht den Löffel abgeben! Takashi überlegte wie sie das Ganze meistern könnten und welchen Einfluss eine Manipulation auf die Krankheit der Schöpfer hatte die in seinem Inneren noch immer wucherte. Dann war der Moment gekommen und Tia sagte etwas zur Situation. Gabriel war verschwunden, er schien kein Interesse an einem Kampf zu haben. Dieser war ohnehin aussichtslos. Der Uzumaki näherte sich dann seiner Mutter. "Man sollte immer zu seinem Wort stehen. Das lernte ich von dir. Natürlich finden wir Möglichkeiten, aber auch hier geht es mir darum das du dein Wort einhälst. Kläre die Sache mit Seiji und bestelle ihm einen schönen Gruß und dann findest du hoffentlich Zeit für mich...ich warte nicht gerne." Meinte er und er umarmte die Yuuki zum Abschied. Sie verschwand mit einem Nyduswurm und Takashi war mit den beiden anderen Damen allein.

Der Uzumaki schmunzelte bei den Worten der Priesterin. "Du bist zwar zum anbeissen, aber das zeige ich dir eher anders." Meinte er und überlegte dann wie sie das mit den Hormonen anstellen sollten. "Wir sollten darauf warten wie ich mich fühle...wenn dieses Virus nur Lust zuerst auslöst hilft dies das Adrenalin anzutreiben und wirkt so sogar positiv gegen die Krankheit. Erst wenn mein Hunger größer werden sollte und die Lust unkontrollierbar ist dann deine Hormonmanipulation gefragt." Ja mit den beiden Frauen hatte Takashi nun auch alle Hände voll zutun, was er sogleich unter Beweis stellte. Man konnte ihre Brüste überhaupt nicht mit einer Hand vollständig greifen so groß waren diese. Kikyo bewies dann das sie die schnellste Stripperin des Planeten war. Während die Kagin realisierte das sie die gesamte Zeit über nackt gewesen war. Takashi lachte. Doch tiefe Zweifel umhüllten dann ihre Gedankenwelt und erneut lachte Takashi. Denn Narhcae hatte gleich eine passende Antwort gefunden. "Seijitsu Fuuma ist vom anderen Ufer Hitagi. Ich war dabei als er sich mit einem anderen Mann vergnügt hat. Das zählt nicht und der Gabriel Kerl steht vielleicht auf kleine Mädchen so wie diese Rini." Takashi zuckte mit den Schultern und er wollte sich Senjougahara gerade nähern als Kikyo sich bereits dicht an ihn presste. "Der Gottkönig begehrt es mit euch hart und hemmungslos zu treiben..so viel bis wir diesen ganzen Kontinent erschüttern! Aber wir sollten noch ein wenig warten, Saya ist ebenfalls auf dem Weg hierhre und sie ist einer der Pfeiler." Er grinste und blickte dann zu der Kamizuru. "Keine Sorge. Ich werde dafür sorgen das du von der gesamten Welt noch gesehen wirst während ich dich gebrauchen und jeder Mann dieser Weltkugel wird sich wünschen an meiner Stelle zu sein und in dich einzudringen. Denn du bist doch die größte Schlampe der Welt und dich begehren Alle ...außer so komische Leute wie ein Untoter und einer der aufs eigene Geschlecht steht." Damit war die Sache doch eigentlich klar, oder etwa nicht? Gabriel hatte unterdessen eine Fledermaus aus seinem Körper gelöst und diese bewegte sich in enormer Geschwindigkeit in Richtung Thronsaal.
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Re: Travincal

Beitragvon Senjougahara » Mo 30. Nov 2020, 20:06

Mit verwendeter NPC: Narhcae

Nocheinmal bestätigte Takashi, dass er sein Wort gegenüber der dunklen Priesterin, die so treu zu ihm hielt, halten würde und so lächelte die schwarzhaarige Frau zufrieden. Sie hatte einige scharfe Worte für Gabriel über, der in Frage stellte, ob sie gerade tatsächlich einen Sieg errungen hatte oder nicht. Sieg oder nicht, es fühlt sich gut an. sagte sie schmunzelnd. Als es um das Mädchen ging, welches das Interesse des Vanpaia augenscheinlich sehr stark geweckt hatte, nannte dieser auch ihren Namen. Senjougahara sah ihn skeptisch an. Ich denke nicht, dass Takashi es zulassen wird, dass du einem unschuldigen Mädchen Leid zufügst. sagte sie nur und sah ihn finster an. Diese Information von Gabriel bewirkte nur, dass die Kamizuru seine Art noch weniger leiden konnte. Auch Takashi bestätigte dies. Der Vanpaia verschwand und der Uzumaki und die dunkle Priesterin unterhielten sich über Sabatea. Die Priesterin nannte die Gründe von der ehemaligen Hanami, aber zog diese auch sogleich durch den Dreck. Takashi jedoch versuchte Verständnis für die Meisterin der Dunkelheit zu haben, sagte aber auch, dass Narhcaes Entscheidung die Bessere war. Wohlwissend lächelte diese. Ich weiß, ich weiß. Doch haben wir wirklich Zeit, für lobende Worte? sagte sie und blickte über seinen nackten Körper. Ihr Blick war keinerlei besorgter Natur sondern hatte eher etwas von Vorfreude und ein bisschen von Gier. Doch zuerst sollte es ums medizinische gehen und dies erläuterte Senjougahara sehr fachkundig. Narhcae konnte damit jedoch natürlich gar nichts anfangen, und so machte sie einen kleinen Scherz, auf den Takashi auch sogleich einging. Schnell war ihnen jedoch klar, dass sie tun würden, was sie konnten.
Tia hatte die Situation noch beobachtet und abgewartet, doch nachdem der Vanpaia verschwunden war und Takashi ja nun in guten Händen war, war es an ihr, das Problem Seiji aus dem Weg zu schaffen. Zumindest im Bezug auf das Versprechen, welches sie gegeben hatte. Takashi kam zu ihr und nahm sie zum Abschied in den Arm. Er verlangte auch, dass sie ihm gegenüber Wort hielt und sie bald Zeit für ihn finden würde. Als sich ihre Umarmung löste, legte Tia die Hand an die Wange ihres Sohnes und nickte nur wissend, dann verschwand sie.

Die drei waren alleine. Doch waren sie wirklich nur zu dritt? Keiner sah den Vanpaia, der sich im verborgenen aufhielt, keiner bemerkte ihn. Stattdessen unterhielten sie sich weiter darüber, wie sie die Krankheit in den Griff bekommen könnten. Takashi nannte seinen Plan. Klingt möglich, sofern du bei klarem Verstand bleibst und es vorher sagen kannst. sagte Senjougahara nachdenklich und nannte somit auch direkt ein Risiko. Wenn nicht, dann mache ich einfach so wie ich denke. fügte die dunkle Priesterin hinzu und sie hatte ein schelmisches Schmunzeln auf den Lippen. Doch vorerst ging es nun darum, der Lust Herr zu werden. Schnell war Narhcae aus ihrem Kleid gestiegen, nur Senjougahara sorgte sich und hatte Selbstzweifel. Zumindest war sie sowieso schon nackt. Gütigerweise war Takashi so freundlich, ihr die Zweifel zu nehmen. Was, der steht auf Kerle?! Kein Wunder, dass er so gar kein Interesse hatte! Und das dieser Gabriel nichts wollte, ist mir gerade recht. meinte sie. Sie hatte erst den Gedanken, dass es auch einfach daran lag, dass er ein Vanpaia war, weswegen sie nie und nimmer mit ihm intim werden wollte. Doch allein bei dem Gedanken, hätte sie sich am liebsten direkt selbst geohrfeigt, denn schließlich war Yuu in gewisser Weise auch so etwas und sie liebte Yuu. Sehr sogar. Doch sie kam auch nicht umhin zuzugeben, dass ihr lebendige Personen mit Herzschlag und Körperwärme irgendwie lieber im Bett waren, als Untote. Kikyo drückte ihre nackten Leib an den von Takashi und fragte ihn nach seinen Begierden, die ihr auch direkt mitgeteilt wurden. Sie lächelte zufrieden. Dann solltest du dir nehmen, was du begehrst. Doch bis Saya hier ist, wer weiß, wie es dir dann geht. raunte sie ihm zu und strich seinen Körper entlang nach unten und ging dabei in einer fließenden Bewegung bis ganz hinab. Senjougahara bekam weitere aufmunternde Worte. Sie musste ein wenig lachen bei seinem letzten Satz. Ja, recht hast du. Wegen sowas sollte ich mir echt keine Gedanken machen. Schließlich habe ich auch den mächtigsten Mann der Welt an meiner Seite. sagte sie und sie klang deutlich beruhigter. Auch sie ging näher zu Takashi.
Narhcae nahm das Glied des Mannes in die Hand und würde dieses händig bearbeiten und schließlich auch ihren Mund mit zur Hilfe nehmen. Senjougahara selbst würde Takashi in einen lustvollen Kuss verwickeln.
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Re: Travincal

Beitragvon Takashi Uzumaki » Mi 2. Dez 2020, 19:30

~Gefährliches Spiel~

In diesem Post mit verwendet: Gabriel Belmont

Gabriel hatte sich zurückgezogen und er beobachtete die durchaus interessante Situation aus dem Schatten heraus. Ein Teil von ihm war zur Fledermaus geworden und hatte dem Masamori in Ishgard Bericht erstattet. Der mysteriöse Plan der Beiden schien auf eine unerwartete Mauer zu stoßen und diese Mauer legte gerade in einer einzigen fließenden Bewegung ihre Kleidung ab. Der Vanpaia beobachtete weiter und Takashi begutachtete den Körper der dunklen Priesterin natürlich. "Mir gefallen deine Gedanken schon jetzt, also vertraue ich dir auch bei der Anwendung deiner anderen Fertigkeiten Narhcae." Meinte er shcmunzelnd und er würde dann Senjougahara ansehen die durch die neuen Informationen bezüglich Seijitsu sichtlich erleichtert wirkte. "Es ist wie ich es dir offenbart habe, schau dir deinen nackten Leib doch einmal an. Nur mit einer enormen Willensstärke hat man nicht sofort eine Lanze in der Hose. Doch es ist nicht nur dein Anblick...." Takashi grinste er berührte kurz die Wange der Kamizuru und flüsterte ihr zu. "Es ist das was du bist Hitagi, dass jeden Mann um den Verstand bringt. Sei frei. Ich verlange dies." Die letzten Worte sprach er nach einer kurzen Pause und mit Nachdruck aus. Das Hitagi Gabriel nichts abgewinnen konnte war doch gerade gut, wobei es den Uzumaki nicht störte wenn sie einfach ihre Natur ausleben würde. Denn das sollte sie sein, frei! Kikyo entschied das es nun an der Zeit war den Körper des muskulösen Mannes zu berühren und Takashi genoss es ihren nackten Leib an seinem eigenen zu spüren. Begierden wurden angesprochen. "Wie es mir dann geht? Sehr gut wenn ich mich so umsehe." Damit war natürlich seine gute Gesellschaft gemeint die er aktuell genießen konnte. Takashi schloss die Augen und entspannte während die dunkle Priesterin seinen Körper näher erkundete. "Nichts den mächtigsten Mann der Welt." Er öffnete seine Augen und in seinem Blick lag nicht nur Entschlossenheit, es war ein alles durchdringender Ausdruck in seinen Augen. Eine Überzeugung und Selbstsicherheit. "Der mächtigste Mann ALLER Welten." Dabei spannte sich die komplette Muskulatur des Mannes an. Die Haut so dünn das man die einzelnen Muskelfasern deutlich darunter sehen konnte. Er strahlte Macht aus, unheimliche Macht. Takashi dachte an seine Mutter, sie wollte ihr Versprechen halten. Was hatte Seiji nur vor? Doch mehr Gedanken darum drehten sich nicht denn der Uzumaki spürte die geschickte Hand von Narhcae sehr intensiv.
Sie ging schließlich hinunter und bearbeitete den schnell hart werdenden Schaft des Mannes mit ihrem Mund. Senjougahara hatte sich direkt zu Takashi begeben um ihn zu küssen. Der Wächter erwiederte diesen mehr noch, er packte das Gesicht der Kamizuru zwischen seine Hände und drückte ihr seine Zunge in den Mundraum. Es war nicht nur ein wilder Tanz in ihrem Mund. Nein es schien so als wollt er alles an ihr schmecken. Eine Hand des Mannes schnellte dann vom Gesicht der Weltkagin hinunter zum Hinterkopf der dunklen Priesterin. Er drückte schließlich seinen langen Penis so weit er konnte in ihren Mund hinein. Sodass seine Eichel bereits hinten in ihrer Kehle lag. Takashi löste sich von Senjougaharas Lippen. "In Iwa..als du es dir im Bad des Tsuchikagen besorgt hast, hat mich schon ziemlich angemacht weißt du?" Kam es plötzlich ziemlich abweichend vom letzten Thema von ihm. Der Schwarzhaarige nahm nun die andere Hand von der Wange der jungen Frau und er legte diese direkt an ihre Brust. Er grabschte in ihren fülligen Busen hinein und stöhnte dabei, sowohl vor Gier nach Hitagi, also auch aufgrund der Bearbeitung seines Schaftes. "Ob deine dicken Möpse noch größer werden wenn ich dich gewschwängert habe? Wenn jeder sehen kann das du mein bist. Hmm bist du mitlerweile eigentlich fruchtbar?" Er grinste teuflisch. Dann schnellte seine Hand von ihrer Brust zu ihrem Kopf und er würde sie ebenfalls nach unten drücken. Takashi zog seinen Penis aus dem Mund von Kikyo und hielt ihn den Beiden entgegen. Er wollte mit seinen Händen nun auch die Oberweite von Kikyo erkunden. Er mochte solch dicke Brüste immer mehr. Man konnte sie super grabschen und es war einfach atemberaubend von diesem fülligen Fleisch umschlossen zu sein. "Hmmm...." Takashi schob Kikyo und Senjougahara etwas zusammen das sich ihre Brüste berühren sollte. "Bearbeitet mich Beide!" Oh Gott er hatte ein inneres Verlangen sie von oben bis unten voll zu spritzen.
Gabriel beobachtete das Treiben weiter, er hatte einen Auftag erhalten und wusste genau wie er vorgehen würde. *Hmm Saya die Göttliche ist auf dem Weg hierher. Vielleicht ist es mir möglich die Krankheit der Schöpfer die auf ihm lastet zu erhalten.* Takashi konzentrierte sich dann auf Sabatea, denn ihm fiel plötzlich etwa auf. Natürlich, es war doch alles so klar! *Wieso ist mir das nicht schon früher gekommen!?* Seiji war ein listiger Lurch und wenn der Uzumaki recht hatte, dann war Sabatea in Gefahr. *Sabatea! Hör mir zu. Es ist mir egal ob du mich hier verrecken lassen hättest, ich werde dich nicht unter gehen sehen. Vertraue deinem Mann nicht. Aufkeinenfall! Gabriel hat mir erzählt was er angeblich vor hat......woher hat er diese Infos wohl!? Natürliches Leben entstehen, er will nicht alles Leben! Wenn dann will er der Dunkelheit, DU bist der Pfeiler der Dunkelheit dieser Welt. Er brauch dich um die Schöpfung zu überschreiben.* Vielleicht war dies Zodiarks Plan sich von seinen "Geschwistern" zu lösen, nein sich über sie zu erheben. Hoffentlich würde die Masamori nicht mit ihrem Herz denken sondern mit ihrem Köpfchen. *Wenn du nicht auf deinen Verstand hören kannst oder dein Herz dir als etwas besseres vor kommt, dann hör einfach für einen kurzen Moment auf deine Muschi und vertraue deiner dunklen Schwester. War ihr Urteil je falsch?* Ja Takashi wollte Sabatea nicht als Teil seines Harems verlieren, er würde dies nicht gestattet. Die Worte des Mannes zeigten das er sich Sorgen um sie machte und er wollte Zweifel schüren, natürlich wusste er nicht was gerade im Thronsaal gesprochen wurde.
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Re: Travincal

Beitragvon Senjougahara » So 6. Dez 2020, 20:42

Mit verwendeter NPC: Narhcae

Kikyo war zufrieden, dass Takashi ihr so vertraute, schließlich vertraute sie ihm ja auch. Somit tat sie, was getan werden musste. Zum einen, um Takashi zu helfen, zum anderen, weil sie gefallen an dem intimen Austausch mit ihm hatte. Doch auch Senjougahara bekam weiche Knie, als er wieder mit ihr sprach. Mit herrschender Stimme bestimmte er über sie, weil er es so wollte. Weil er sie wollte. Er berührte sie ohne zu fragen und war absolut sicher in dem wie und wer er war. Der mächtigste Mann aller Zeiten. Und so ging Narhcae auf die Knie, um etwas gegen seinen Zustand zu tun und auch Senjougahara küsste Takashi. Dieser nahm ihr Gesicht fest zwischen seine Hände, sie hatte bereits zuvor die Muskulatur gesehen, als er sich angespannt hatte und die Macht gespürt, die er ausstrahlte. Doch die Macht, die er über sie hatte, war nochmal etwas ganz anderes. Bestimmt und fast schon gierig drückte sich seine Zunge in ihren Mundraum, während er ihren Hinterkopf fest gepackt hatte. Senjougahara keuchte mit vollem Mund.
Auch Kikyo bekam die harte Männlichkeit weit in ihren Rachen geschoben, als Takashi ihren Hinterkopf festhielt und sich tief in sie drückte. Die Priesterin der Dunkelheit stöhnte gedämpft, aber das war Nichts, womit sie nicht klar kam, weswegen sie weiter ihre Mundfertigkeiten nutzte. Mittlerweile hatte sie ja auch schon Erfahrung.
Als Takashi seine Lippen von denen der gelernten Medic löste, sprach er die Aktion im Badezimmer des Tsuchikagen an. Schlagartig wurde Senjougahara rot. Du weißt, dass mir das... total peinlich war... ich konnte und kann ihm nicht mehr ins Gesicht sehen... stammelte sie und sah zu Boden, ehe er plötzlich ihre Brust knetete und ein elektrisierendes Gefühl durch sie schoss, das ein Kribbeln auslöste. Sie biss sich auf die Unterlippe. Dann fragte er plötzlich nach ihrer Fruchtbarkeit. Das müsste nun bald sein... denke ich. meinte sie, aber es fiel ihr schwer, sich zu konzentrieren. Der Uzumaki zog sein Glied aus dem Mund der dunklen Priesterin, was ein leicht schmatzendes Geräusch gab. Kikyo schmunzelte ihn an und atmete etwas schwerer. Senjougahara wurde mit nachdruck nach unten gedrückt und ein überraschter Laut kam von ihr, ehe sie nackt neben der Priesterin saß. Die beiden Frauen wurden gegeneinander gedrückt und ihre Brüste berührten sich. Narhcae wusste direkt, was verlangt war und auch Senjougahara eigentlich. Dann sprach er jedoch sein Verlangen auch direkt aus. Beide Frauen reagierten auf seinen Wunsch und kurz darauf saß eine Frau an je einer Seite seines Gliedes und sorgten dafür, dass dieses damit bearbeitet wurde. Dabei ließen sie es sich jedoch nicht nehmen, den Penis des Mannes, der auf Grund seiner Größer immer noch zwischen ihren Brüsten hervor lugte, gleichzeitig mit ihren Mündern und Zungen zu bearbeiten.

Das Takashi währenddessen Sabatea kontaktierte bekamen die beiden Frauen natürlich nicht mit. Narhcae gab ihr Bestes, als sie plötzlich etwas merkte. Sie wollte noch etwas sagen, doch dann war es, als würde sie plötzlich einfach verschwinden. Es war, als würde sich ein dunkles Loch unter ihr auftun und sie einfach mit sich ziehen. Sofort hörte Senjougahara mit ihrem Tun auf und verstand die Welt nicht mehr. Sie war erschrocken. Was ist passiert? Wo ist sie? sagte sie und sah aus knieender Position zu Takashi auf. Woher sollte sie auch wissen, was passiert war.

TBC: viewtopic.php?p=295229#p295229
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Re: Travincal

Beitragvon Minato Uzumaki » Di 5. Okt 2021, 08:41

~A Fathers Tears~

CF: Ishgard

Nach der Situation in Ishgard hatte sich Minato tief in das Innere von Travincal zurückgezogen. Was wollte er an diesem Ort? Einst war hier ein Zugang zur Unterwelt zu finden. Doch dieser war längst zerbrochen und vergessen. Auch hatten sich die letzten Racchni hier versteckt bis sie unter Tia zu neuer Macht herangewachsen waren und nun die vorherrschende dämonische Spezies waren. Der Uzumaki wandelte durch die dunklen Gänge der Ruinen und kam schließlich auch zur Kammer der Qual. Einem Ort der einst der Herrin der Qual Andariel gehörte, der Vorgängerin der Yuuki wenn man es so wollte. Einem der großen Übel. Was hoffte der Kyuubi Jinchuuriki blos hier zu finden? Die Folterkammer an sich gab nicht viel her, doch es waren Aufzeichnungen früherer Opfer Andariels , Tagebücher aus einer längst vergessenen Zeit die die Aufmerksamkeit des Mannes auf sich gezogen hatten. Mit diesen "bewaffnet" bewegte sich der Uzumaki zu jenem Ort wo einst Takashi das Licht der Welt erblickte. Minato nahm dort platz wo alles geschah, unweit von der Stelle wo Tia den Wächter gebährte. *GRUUUUR Minato! Ich habe Felicita gefunden!* Der Gesichtsausdruck des Mannes innerhalb seiner eigenen geistigen Ebene wirkte leer. Seine Augen glasig , war dies der Einfluss des alten Gottes der immer größer wurde? *Hörst du mich nicht!? Sie ist in Ishgard! Dann hat sicher Kratos etwas damit zutun!* Minato blickte seinem Freund entgegen. *Ich habe dich verstanden.....* Der mächtigste der Neun grummelte. *Was stehen wir dann noch hier herum!? GRRRR* Der Blondschopf schüttelte seinen Kopf. *Selbst wenn wir jetzt gehen, glaubst du dies würde Felicita noch helfen? Wenn sie bereits eine Weile in seinen Fängen ist, ist dort nichts mehr zu retten. Was würde geschehen wenn wir sie jetzt dort herausholen wenn sie in ihr normales Bewusstsein zurückfindet und was weiß ich für Schrecken erlebt hat? Nein Kurama.* Man merkte es dem Kyuubi an das er nicht erfreut war diese Worte zu hören. *Felicita mag viele Fehler gemacht haben, aber der Bund das sie deine Erbin sein soll, dass sie deine Tochter ist. Hat das alles keine Bedeutung mehr!?* Minato würde ihn eindringlich ansehen. *Doch das hat es und genau desshalb entscheide ich so. Takashi ist der Einzige der ihre Realität umkehren kann, dass was geschehen ist ungeschehen machen kann und er wird es nur tun wenn wir ihn zurück zu seinem wahren Selbst führen können.* Der mächtigste der Neun nickte und Minato blickte auf die Aufzeichnungen. Vieles wie sie Andariel beschrieben passte zu Tia. Nur weil die Yuuki so war, so geworden war konnte sie sich mit Lilith verknüpfen. Minato war Schuld an dieser Situation und er konnte spüren das Tia und Takashi sich vereinten, ihre Kräfte waren deutlich als pulsierendes Leuchtfeuer wahrzunehmen. Genauso war es seine Schuld das die Teiko nun in den Fängen des Aurions war, wäre er wirklich dazu bereit gewesen Tia und Takashi gegenüberzutreten wäre dies alles nicht geschehen. Er hatte gehofft seine Menschlichkeit durch Felicita zu erreichen, aber nicht berücksichtigt wie die Teiko fühlte. Der Uzumaki wusste das er etwas unternehmen musste allgemein, doch auf wen sollte er noch bauen können. Durch den alten Gott in seinem Inneren war er in einem instabilen Zustand. Doch er hatte eine Chance noch alles abzuwenden und daran hielt er fest. Takashi und auch Felicita, sie Beide waren seine Kinder und er würde es nicht zulassen das sie weiter in diesem Spiel leiden mussten. Takashi achtete immer das Leben, er zeigte Verständnis und offenbarte das "Gute" sowohl in Dämonen als auch in Menschen. Diese Eigenschaft zeichnete ihn immer aus. Doch auf seinem Pfad, immer mehr und mehr verlor er den Willen das "Gute" in anderen Lebensformen sehen zu wollen. Es wurde ihm gleichgültig und diese Gleichgültigkeit könnte für den Untergang von vielen sorgen.


Minato TBC: ????


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