Ishgards Krankenhaus

Bekannt für seinen Glauben und die Führung durch die Göttliche. Einziger Bündnispartner der Drachen.
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Suouin Kana
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Re: Ishgards Krankenhaus

Beitragvon Suouin Kana » Di 19. Feb 2019, 22:32

Kana untersuchte den Patienten und eigentlich war alles in Ordnungn, denn der Lehrmeister von Seijitsu und Naga hatte das ganze gut verarztet und wollte Naga etwas erklären, gerade weil er recht passiv wirkte und recht negativ dachte, doch anscheinend hatte er die Grundkentnisse schon. „Das ist doch schön, dann solltet ihr weiter lernen, denn damit können wir Iryonin noch mehr Lebewesen helfen.“ meinte Kana und lächelte dabei. Sie wusste ja nicht, das sie Naga wohl nicht positiv stimmen konnte und als Hiro herein platzte und Kana mit raus zog, verlor sie auch Naga aus den Augen, der kurz darauf wohl das Krankenhaus verlassen würde. Das Pärchen umarmte sich und Hiro gab Kana einen Kuss, die auch einige Fragen hatte, vor allem, ob es im gut gehe, was anscheinend der Fall ist. „Dann solltest du dich nicht überanstrengen, wenn du müde bist.“ meinte Kana dann und streichelte Hiro über die Wange, sie sah es nicht gern, wenn es jemand übertrieb und bei Hiro wusste sie ja noch garnicht, was seine neuen Kräfte mit ihm anstellen konnten, denn das hat der Uchiha schließlich noch nicht erzählt. Die Blondine erkundigte sich auch nach Reto, der anscheinend einer anderen Sache nach ging und somit wohl nur Hiro und Kana hier waren. Ok auch Naito war da und anscheinend so putzmunter wie eh und je. Dann tippte sich Hiro an den Kopf und Kana würde ihn dann anschauen. „Was meinst du? Hat es etwas mit deinem Auge zu tun? Darf ich mal sehen?“ fragte Kana dann nach, denn schließlich wollte sie ja mehr darüber wissen. Kana schaute auch etwas besorgt drein, aber Hiro lenkte etwas ab und sprach dann darüber, warum er hier war und zwar um die junge Iryonin ab zu holen, er erwähnte auch Minato und was los war. Anscheinend ging es dem Jinchuuriki gut. „Auch wenn es Naito nichts aus machte, so tut es mir für ihn leid, dass er darauf warten muss“ meinte Kana dann und tätschelte dem Drachen über den Kopf, der sich mit seiner Schnauze an Kana schmiegte, die daraufhin freundlich lächelte und Hiro an sah. „Nach dem Angriff, haben wir auf die Patienten aufgepasst und nach einem gesehen, dem es aber schon wieder recht gut geht. Ja ich hab mit Hitagi gesprochen, auch wenn ich es verstehe, was sie tat, so muss ich es ja nicht unbedingt gut heißen. Ich denke, es hätte auch eine andere Lösung gegeben.“ meinte Kana, sie war ja schließlich für jedes Leben und würde jeden retten wollen, egal wen, das war sie nun einmal. „Ich weis, dass er auf meine Antwort wartet, er ist schließlich von hier fort gestürmt, ohne das ich darauf gleich antworten konnte.“ meinte Kana und sah Hiro dann an, wie würde ihre Antwort ausfallen. Hiro wusste ja selber genau, wie Kana tickte, gerade wenn es um das Leben selbst war, konnte die Blondine sehr stur sein und fürchtete dabei auch keine Konsequenzen, nur konnte das sich mit der Familie vereinbaren oder doch nicht? Was würde dann aus ihr werden? Hiro half ihr dann auf den Rücken von Naito und Kana tätschelt den Drache und hielt sich anschließend an Hiro recht dicht fest, als sie sich in die Lüfte erhoben und sich auf den Weg machten.

Tbc: mit Hiro mit
Kana redet
Kana denkt


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Re: Ishgards Krankenhaus

Beitragvon Tashiro Fuuma » Mi 22. Mai 2019, 07:59

cf - viewtopic.php?f=194&p=286812#p286812

Trainingspost: 512

Der Lord Kommandant des Ordens hatte sich auf den Weg ins Krankenhaus gemacht. Ob der Templer Takashi bereits gefunden hatte? Das war für ihn noch nicht genau absehbar, noch wusste er von der charakterlichen Wendung des Wächters der Welt. Für ihn, der sich die Heilung der Welt mithilfe des Ordens als Aufgabe gesetzt hatte, war genau dieser Punkt zwar wichtig - aber was konnte man tun, wenn man nichts davon wusste? Warten und Tee trinken, mochte man sagen. Aber Tashiro hatte noch andere Dinge zu tun. Ganz andere Dinge. Solange sein werter Gast noch nicht da war, konnte er andere Dinge tun - etwa seine Ideen weiter voran treiben. Der Fuma begann, nachdem er im Krankenhaus angekommen war und die anwesenden Schwestern über seine Anwesenheit und den Grund seines Hierseins informiert hatte, in einem separaten Zimmer eine Skizze zu zeichnen. Er hatte eine Idee für eine Technik entwickelt, die er nun zu etwas mehr Gestalt bringen wollte. Bisher besaß er - nach seinem eigenen Ermessen - eine ganze Bandbreite an Techniken, die sich wie er fand gut eigneten, sich intensiver mit Lyrium auseinander zu setzen; aber ihm fehlte eine Technik, die das geheime destruktive Potential des Blutes der Welt mit seinen eigenen Fähigkeiten verband. Womöglich war eine solche Technik enorm schwierig und gefährlich, aber er musste auch etwas haben um im Kampf mit den anderen "Großen" mithalten zu können. Aber er musste nicht auf etwas zurück greifen, das ganz und gar erkenntlich war. Er hatte mit dem Reika no Jutsu eine Technik bereits in seinem Besitz, die ihrer Infamität kaum zu übertreffen war - seine eigene Seele in den Körper einer anderen Person zu schicken und diese dann durch seine eigene Hand zu töten, war eine höchst diffizile Angelegenheit, die auch ein extremes Maß an Chakrakontrolle erforderte. Lange hatte Tashiro darüber nachgedacht, ob er diese Technik, die ihm im großen Krieg gegen Amon - den Weltenvernichter - geholfen hatte das Leben der Göttlichen oder von Kratos zu retten, nicht noch zu erweitern war. Und mittlerweile war er der Annahme anheim gefallen, das dies durchaus möglich war; mit dem richtigen Mitteln. Bisher hatte er das Reika no Jutsu eingesetzt, um Informationen zu gewinnen oder beispielsweise Kontrolle aus zu üben. Aber warum nicht das Potential des Lyriums damit verbinden? Chakra war Chakra und wenn es ihm gelang, das Lyrium, das er in seinem Körper hatte, mit dem Chakra zu verbinden, das er nutzte, um seinen Geist aus seinem Körper heraus zu schicken, konnte dies eine enorme Technik hervorbringen und ihn womöglich noch formidabler machen, was seine Fähigkeiten anging. Tashiro war wohl der Templer im Orden geworden, der die meisten Techniken erlernt hatte, die mit Lyrium zu tun hatten und zudem ein gutes Verständnis für die Substanz, ihre Folgen und direkte Wirkung entwickeln konnte. Viele dachten heute noch, das Lyrium so einfach zu managen war. Das war ein tödlicher Fehler und mittlerweile besaß er die Mittel, um die Wirkung der Substanz weitgehend zu variieren und zu kontrollieren. Kontrolle war das wichtigste, wenn man mit Lyrium zu tun hatte. Das wusste Tashiro. Und jeder andere Templer.
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Re: Ishgards Krankenhaus

Beitragvon Tashiro Fuuma » So 26. Mai 2019, 15:55

Trainingspost: 350

Die Idee für die Technik war somit gefasst. Aber dabei konnte es nicht bleiben. Und das wusste der neue Lord Kommandant des Templer Ordens mehr als jeder andere. Denn sein Verständnis von dem, was er für die von ihm geplante Technik benötigen würde, war gewaltig und es gab wohl niemanden in ganz Ishgard, der sich mit ihm diesbezüglich messen konnte. Denn Lyrium war seine Spezialität und seines Wissens nach hatte sich niemand so intensiv mit dieser Substanz auseinander gesetzt wie er es getan hatte. Das machte es natürlich für ihn verhältnismäßig einfacher, da er die etwaigen Potentiale der Technik verstand. Er musste hier mit einem gewissen Maß an Chakra arbeiten, das, wenn er es richtig einsetzte, durchaus einen destruktiven Effekt hervorbringen konnte. Aber nur, wenn er es richtig anging. Chakra, welches von Lyrium durchtränkt war, war eine mächtige Waffe - aber ebenso gefährlich, wenn man es falsch anging. 'Mehrere Techniken, die ich bereits beherrsche, sind mächtig und effektiv im Kampf gegen meine Feinde. Aber ich kann mich nicht darauf verlassen, das ich ein destruktives Potential entwickeln kann, das den Feinden Ishgards gleich kommt. Aber das ich auf anderen Methoden arbeite und kämpfe, ist geschenkt. Und wen ich es richtig angehe...' Ja, wenn. Er hatte das nötige Material. Das Heer der Templer war hilfreich, aber er hatte andere Pläne. Wenn er es schaffte, seine stärkste Technik mit dem Lyrium zu verbinden und das Potential, dass von Lyrium durchtränktes Chakra besaß, hinein fließen zu lassen, war dies eine Technik, die man wohl wirklich fürchten musste. Das Reika no Jutsu, das nur er besaß, war eine Technik, die es ihm ermöglichte, seine Seele von seinem Körper zu trennen und mit der Seele Besitz von einer Person zu ergreifen und diese somit zu kontrollieren. Das hatte er immer wieder eingesetzt und auch im Kampf gegen den Weltenverschlinger hatte er mit dem Reika no Jutsu mehrfach das Leben seiner Kameraden gerettet. Aber er hatte bisher die Option, dass das von ihm genutzte Chakra bei seiner Seele zumindest durch Lyrium durchtränkt werden konnte, bisher völlig vernachlässigt. Eine indiskutable Angelegenheit! Aber er vermochte das leichthin zu korrigieren.
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Re: Ishgards Krankenhaus

Beitragvon Tashiro Fuuma » Mi 29. Mai 2019, 08:27

Trainingspost: 538

Der Lord Kommandant überlegte nun weiter. Er hatte also die nötigen technischen und qualitativen Möglichkeiten. Nun lag es aber an anderen Faktoren, ob die Technik erfolgreich sein würde. Und ob er sie überhaupt erweitern konnte. Das war der spezielle Punkt. Denn das Reika no Jutsu war eine Technik, die nicht wie jede andere Ninjutsu Technik funktionierte oder aufgebaut war. Es war ein höchst spezielles und diffiziles Jutsu, das in der Zeit seiner Existenz nur zwei Shinobi bekanntlich gemeistert hatten: Und das waren Dan Kato, der Geliebte und Angetraute der mächtigen Godaime Hokage Tsunade aus der Senju Familie und er, Tashiro aus der Fuma Familie. Sonst gab es niemanden, der dieses spezielle Jutsu besaß oder es einsetzen konnte. Es galt deswegen als ein besonderes Jutsu und wurde weithin gefürchtet und als Kinjutsu angesehenen, da es sehr dunkle Implikationen besaß. Das ein Strahlemann wie Dan Kato eine solche Technik überhaupt kreierte, war fraglich in sich selbst gewesen, aber es war Krieg zu jener Zeit und da hatten persönliche Gefühle keinen Platz. Dan hatte getan, was er tun musste - genauso wie es Tashiro nun tat. Der wirklich interessante Part war aber ein anderer. Das Reika no Jutsu war in seiner Gesamtheit eine Technik mit sehr wichtigen und klaren Regeln und Grenzen. Tashiro konnte zwar mit der Technik seine Seele von seinem Körper lösen, aber er konnte sie nicht unbegrenzt verschicken. Zudem war seine seelenlose Hülle eine Art leere Schale und hilflos in jener Zeit. Ohne eine solche Hülle würde er sterben, was die Technik mit einigen gefährlichen Implikationen versah. Die Grenzen lagen im räumlichen, körperlichen und auch persönlichem Bereich. Denn es war zwar ein berauschendes Gefühl, sich selbst gelöst von seinem Körper zu sehen, aber wirkte auch sehr gespenstisch. Das Lyrium mochte das noch verstärken und Tashiro hatte bereits einige Überlegungen, in wie weit er dahingehend eine Möglichkeit sah, dass die Technik dann auch funktionierte. Nichtsdestotrotz gab es dahingehend einige funktionale Fragen, die er zuvor klären musste. Was war sein genaues Ziel? Was sollte die Technik bringen und erreichen? Auf was wollte er sich spezialisieren? 'Das wichtigste an der Technik ist natürlich die Wirkung, aber ich vermute, dass das Lyrium wie bei allen Techniken eher eine Art Aufsatz war, der die Technik in ihrer Wirkung erweitern könnte. Und das würde in dem Fall wohl auch die Reichweite implizieren. Reichweite ist bei so etwas sehr wichtig. Aber eventuell lässt das Lyrium noch etwas anderes zu... das destruktive Potential hatte ich ja bereits überlegt mittels des Lyriums zu maximieren. Was, wenn ich mich nicht auf große Zerstörung auslege, sondern nach innen arbeite? Das wäre wesentlich einfacher und es wäre zudem ohne große Effekte, aber sehr effektiv? Die Technik in sich selbst ist schon sehr mächtig, aber das ist nicht meine Intention. Ich muss weiter wachsen, um meiner Aufgabe nachzukommen.' Und diese Aufgabe zu füllen war nicht einfach - Jesus, das war war sie wahrlich nicht! Aber das waren schon einmal sehr interessante, gute und wichtige Gedanken. Und das waren zudem Dinge, mit denen er sehr gut arbeiten und weiter aufbauen konnte. Wenn es ihm gelang, die sehr delikate Mischung aus Chakra und Lyrium und Seele zu finden, dann hatte er eine sehr mächtige Technik aufgebaut. Und das war zweifelsohne ein wichtiger Punkt.
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Re: Ishgards Krankenhaus

Beitragvon Tashiro Fuuma » So 2. Jun 2019, 11:21

Trainingspost: 606

Der Kampf der inneren Gedanken war zu Ende. Der Fuuma hatte sich nun entscheiden, dass er die geplante Technik mit seiner Signatur Technik – dem Reika no Jutsu – zu verbinden gedachte. Das er dabei Dan Katos legendäre Technik einsetzen und weiter entwickeln wollte, war das eine. Das andere war jedoch, dass er erst einmal sehen musste, in wie weit er seine Ziele nicht vielleicht zu hoch gesteckt hatte. Denn es gab nichts Schlimmeres als einen Ninjutsuka, der sich selbst überschätzte. Selbstüberschätzung war das Ende eines jeden Ninjas – oder in diesem Fall Templers – da dieser sich nicht der Gefahren bewusst war, die beispielsweise Lyrium bedeuten konnte. Der Fuuma war vieles, aber dann doch nicht dumm. Und so war er – was seine Pläne bezüglich des nun zu lernenden Jutsus anging – sehr vorsichtig. Er hatte sich mit Lyrium bereits sehr genau beschäftigt, hatte die Effekte gesehen, die es auf den Körper eines Menschen – oder Dämonen – haben konnte und wie sehr es auch am Körper des Anwenders zehren konnte, wenn man nicht wusste was man tat. Und wie weit man gehen durfte. Lyrium war im Grunde wie Öl, das sich auf das Chakra legte und es mit seiner Zusammensetzung formte und beweglich machte, aber gleichzeitig höchst entflammbar war. Und die Lunte führte direkt zum Anwender zurück. Tashiro hatte bereits Templer gesehen, die es übertrieben hatten und die das Lyrium in ein Koma geschickt hatte oder die vor Anstrengung zusammen gebrochen waren. Aber all das war eben etwas, das er versuchte mit dieser sehr vorsichtigen Herangehensweise zu vermeiden – Selbstüberschätzung war einfach unsagbar dumm und gefährlich. Mit den Augen einer Cheyshire Katze rieb sich der Fuuma über die Augenlider und überlegte scheinbar angestrengt, ob er einige Dinge erleichtern konnte oder leichter zusammen zu fassen vermochte. Aber es würde am Ende auf einiges an Anwendungen und Versuchen hinauslaufen. Er überlegte kurz. Das Reika no Jutsu löste mittels von Chakra die feine Membran auf, die seine Seele in seinem Körper hielt und band diese umgangssprachlich gesagt an eine dünne Leine fest, die mit dem Körper noch immer verbunden war. Jedoch war die Seele danach fluide und konnte sich aus dem Körper hinaus bewegen. Und genau das war freilich eine enorme Chance, aber auch eine Gefahr. Was, wenn das Lyrium diese feine Linie durch schnitt und es ihm nicht mehr ermöglichen würde, in seinen Körper zurück zu kehren? Es war einfach ein Risiko da, das er ab wägen musste um zu sehen, was die eventuellen Gewinne waren und ob diese das damit verbundene Risiko überschatten konnten. Gewinne hin oder her – Tashiro wollte schon recht gerne sein Leben behalten. Aber er hatte mit seinen jetzigen Möglichkeiten ja noch einiges an anderen Dingen für sich geplant. ‚Mhm… also, wenn ich das Lyrium bisher immer genutzt habe, verstärkt es wohl eher die Bindungen, die ich dann mittels des Reika no Jutsu aufbaue, als dass es sie kappen würde. Bisher hat Lyrium immer als eine Art verstärkender Transmitter fungiert und meine Techniken gestärkt oder sie mit dieser wunderbaren und gar feinen chakrabrechenden Eigenschaft versehen, die wir als Templer ja so schätzen. Wenn ich also schlussfolgern darf, dass das Lyrium mir dahingehend nichts tut, wären meine Sorgen zu einem gewissen Maße unbegründet, aber ich habe bisher noch nie meine Seele mit Lyrium berührt. Ich glaube, dass ist dann noch einmal etwas anderes als wenn ich stinknormales Chakra einsetze und es dann versuche mit dem Lyrium zu verändern beziehungsweise zu durchdringen und verstärken.‘ Das waren natürlich einige Gedanken, die er sich machen musste wenn ihm sein Leben eben lieb war. Aber am Ende würde es ganz deutlich auf einen Versuch hinaus laufen.
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Re: Ishgards Krankenhaus

Beitragvon Tashiro Fuuma » Mo 3. Jun 2019, 13:28

Trainingspost: 588

Der Fuuma hatte nun also seine Überlegungen abgeschlossen. Nun ging es daran, sich mit den anderen und damit praktischen Dingen auseinander zu setzen. Er hatte mit seinen jüngsten Errungenschaften nun auch einen weiteren Interessenpunkt gefunden, an dem er sich ab arbeiten konnte – denn er würde für die Kombination dieser Technik und dem Reika no Jutsu eine gewaltige Menge an Chakra brauchen. Und diese Menge war sehr delikat zu bestimmen und gleichenfalls auch noch eine kleine Gemeinheit in sich selbst. Denn er hatte vor eine so große Menge einzusetzen, dass sie dem entgegen ging was er an und für sich besaß. Er würde daher sich kurz konzentrieren und seine Augen langsam schließen. Er spürte, wie leicht es dieses Mal für ihn von der Hand ging. Der Fuuma spürte die Wallungen und wie die Kraft sich in ihm langsam nach oben arbeite – bis er dann leuchtete. Seine eigene Kraft und Schöpfung- Tashiro lächelte, schaute seine schimmernden Hände an – der Lyrium seirei war ein mächtiges Instrument, aber ein zweischneidiges Schwert.'Langsam... und langsam... und nun...' Der Fuuma ließ es alles auf einen Punkt fließen - seine Ausdauer. Er spürte, wie er eine riesige Menge an Chakra in seinem Leib ansammelte und sich dann konzentrieren musste, dieses in sich zu halten. Die Menge war wirklich enorm (9+750%) und war wohl in ganz Ishgard spürbar für jene, die nicht unter einem Stein lebten. Der Fuuma öffnete und schloss die Augen erneut und begann damit, die Fingerzeichen für das Reika no Jutsu zu formen. Er hatte die Fingerzeichen so derartig vereinnahmt, das er wusste, was er tat. Und er schickte sich dann an, sich Zeit zu lassen - er manövrierte so geschickt herum und setzte die gewaltige Menge an Chakra, die er für die von ihm anvisierte Technik plante, ein und ließ diese dann mit einem Mal mit dem letzten Fingerzeichen frei. Er spürte es. Es war kurz ein wenig als hätte er den Boden unter den Füßen verloren und sein Herz machte einen Sprung, aber dann legte es sich auch wieder. Der Ikiryo seiner Seele blickte auf den Körper unter sich hinab und er grinste. Mit einer kurzen Bewegung, die er eigentlich nur dachte, hatte er den Raum verlassen und befand sich über dem Krankenhaus, weit in den Wolken. 'Uh la la, ich bin schneller als ich dachte. Das ist es wohl, was man mit Chakra und Lyrium erreichen kann. Und einer an sich unglaublichen Technik, die gar nicht existieren dürfte.' Denn das er hier an einer sehr gefährlichen Barriere spielte und sich bewegte, wusste er - nicht wenige fürchteten sich vor dem, was ein solcher Mann wie er damit anstellen konnte, wenn er eine Seele aus dem Körper senden konnte. Womöglich ließe sich damit noch mehr tun? Tashiro flog mit seinem Ikiryo höher und höher – so schnell, dass ihn wohl kaum jemand sehen konnte. Er hatte seine Zeit und bewegte sich immer weiter, bis er regelrecht an eine Grenze stieß. Das war also das Limit. Es hatte sich erweitert. Und zwar nicht geringfügig. Das war gut. Nun… er würde wieder zurück kehren. Der Seelen Tashiro flog wieder zurück und bewegte sich zurück in den Körper, in dem er sich immer befunden hatte und Tashiro öffnete die Augen und die Kraft des Lyrium seirei verblasste ebenso – er wollte ihn nicht zu lange aktiv halten. Er sog scharf Luft ein. Die Sensation – das Gefühl – wenn eines Mannes Seele wieder in seinen Körper zurück kehrte war… speziell und nicht unbedingt einfach weg zu stecken. Aber er hatte sich gewöhnt. Kurz ruhte er sich aus, bevor er Informationen weitergab - er schrieb einige kleine Dinge zusammen und schickte sie mit einem Templer direkt zu Kratos.

Lyrium Seirei ("Lebender Lyrium Geist")
Durch die Macht des Lyriums hat sich der Lyrium haishutsu weiter entwickelt. Durch eine kontrolliert durchgeführte Mutation kam es dazu, dass der Anwender der Mutation von deren Kraft durchdrungen wurde und sie sich in seinem Körper fest setzte. Die Macht des Lyrium seirei äußert sich ähnlich wie die des Lyrium haishutsu, jedoch haben sich die Kräfte, die dem Templer dadurch zur Verfügung stehen, wesentlich erweitert und durch das enorme Wissen des Besitzers der Besonderheit noch ausgeweitet. Ähnlich wie beim Lyrium haishutsu muss sich der Anwender eine bestimmte Menge an Lyrium injizieren, um die Kräfte des Lyrium seirei zu erwecken. Die äußerlichen Effekte sind jedoch noch stärker als die des Lyrium haishutsu. Der Körper des Anwenders erstrahlt vollkommen in einem blendend hellen Blauton, was auch einen blendenden Effekt auf Personen haben kann, die sich gegen diese enorme Helligkeit nicht zu feien wissen. Jedoch ist diese Macht nicht ohne Gefahren für den Anwender und nicht mit anderen Verwandlungsformen kompatibel (Ausnahme sind Verwandlungsformen aufgrund dritter Mächte. Dämonen / Geister / Götter etc.). Sämtliche körperlichen Attribute werden um 250% gesteigert (Stärke, Geschwindigkeit und Ausdauer) und der Anwender kann diese Prozente auch umlegen (so kann er beispielsweise 400% auf Ausdauer und 350% auf Geschwindigkeit legen). Allerdings verstärkt diese Besonderheit nicht mehr die Durchschlagskraft der auf Lyrium beruhenden Techniken, da sich das Lyrium nur und allein im Körper des Anwenders befindet und dort dazu führt, das dieser es extrem schnell verbrennt, was den extremen Prozess der Verstärkung der körperlichen Attribute hervorruft. Der Modus kann zu Anfang nur 2 Postings aktiv gehalten werden (durch Training erweiterbar auf 5 (antrainiert auf 3)), wobei sich je nach Dauer ein gewisses Maß an Erschöpfung einstellt.

1 - 2 Posts aktiv: Führt dazu, das der Körper des Anwenders auf die Zugabe weiteren Lyriums extrem abstoßend reagiert und er so den Modus für die gleiche Dauer nicht aktiv halten kann.
3 Posts aktiv: Führt dazu, dass der Körper des Anwenders auf die Zugabe weiteren Lyriums extrem reagiert und er so den Modus für die gleiche Dauer nicht aktiv halten kann und außerdem kampfunfähig wird, da seine körperlichen Grenzen erreicht sind.
4 Posts aktiv: Führt dazu, dass der Körper des Anwenders auf die Zugabe weiteren Lyriums extrem reagiert und er so den Modus für die gleiche Dauer nicht aktiv halten kann und außerdem kampfunfähig wird, da seine körperlichen Grenzen erreicht sind. Des weiteren kommt es zu leichten körperlichen Schäden, da der Anwender den Körper über seine natürlichen Grenzen getrieben hat.
5 Posts aktiv: Führt dazu, dass der Körper des Anwenders auf die Zugabe weiteren Lyriums extrem reagiert und er so den Modus für die gleiche Dauer nicht aktiv halten kann und außerdem kampfunfähig wird, da seine körperlichen Grenzen erreicht sind. Des weiteren kommt es zu mittleren körperlichen Schäden, da der Anwender den Körper über seine natürlichen Grenzen getrieben hat. Nach der Deaktivierung fällt der Anwender in eine Starre und kann sich nicht mehr bewegen. Erfundene Besonderheit


Selbsterfunden
Name: Yūrei ("Geisterjagd")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: S-Rang
Reichweite: nah - fern
Chakraverbrauch: Mind 4 Extrem hoch
Voraussetzung: Ninjutsu 9 | Templer Ausbildung | Lyrium seirei | Reika no Jutsu
Beschreibung: Der Anwender setzt das Reika no Jutsu ein, allerdings muss er - um diese Technik einzusetzen - sich im Lyrium seirei Modus befinden, da er für die Technik eine enorme Menge von Chakra benötigt, das durch das Lyrium infiziert wurde und sich im Körper des Betroffenen angereichert hat. Der Anwender sammelt eine enorme Menge an vom Lyrium infizierten Chakra in seinem Körper an und setzt dieses mit dem Reika no Jutsu frei. Ähnlich wie beim Reika no Jutsu bewegt sich die Seele des Anwenders aus dem Körper heraus, allerdings ist sie wesentlich schneller (Geschwindigkeit: 10+150%) und kann nicht mehr durch schwächere Barrieren aufgehalten werden, da das Lyrium infiziertem Chakra ummantelter Geist/ beschützte Seele, aus dem der Geist besteht, sich durch die Barriere fressen würde (bedingt durch die Chakrabrechenden Eigenschaften des Lyriums). Der Geist hat nun eine Reichweite von 1 Kilometer und kann, nachdem er den Körper einer Person besetzt hat, das vom Lyrium inifzierte Chakra direkt in den Körper des Betroffenen senden und so große Schäden hervorrufen. Hierbei nutzt der Geist die Fähigkeit des Reika no Jutsu, Chakra zu übertragen, aus und sendet das vom Lyrium infizierte Chakra in den Körper des Betroffenen, wo es schwere Schäden anrichtet. Da der Geist dabei die Organe direkt angreift, verursacht er für jeden Post, in dem er sich in dem Betroffenen befindet, sehr schwere innere Schäden. Für jeden Post, in dem sich die Seele im Körper des Betroffenen befindet, zahlt der Anwender eine Chakramenge von sehr hoch. Des weiteren muss der Anwender - wie beim Reika no Jursu - das letzte Fingerzeichen halten und sich auf die Technik konzentrieren. Es ist nun nicht mehr so einfach, den Geist des Betroffenen zu vertreiben - insbesondere, wenn einem Wissen über das von Lyrium infizierte Chakra fehlt. Der Betroffene kann sich nun von der Seele des Anwenders befreien, wenn er eine Chakramenge einsetzt, die doppelt so groß ist wie die des Anwenders, da das infizierte Lyrium Chakra im Körper des Betroffenen wütet und eine gegen es gerichtete und gleich große Menge einfach vernichten würde. Die Technik unterliegt sonst den gleichen Modalitäten wie das Reika no Jutsu, kann also durch einen Vergleich der Willenskraft aufgelöst werden (sollte der von der Technik besessene gewinnen) und lässt den Anwender schutzlos zurück, als das er sich nicht bewegen kann.
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Re: Ishgards Krankenhaus

Beitragvon Fuuma Seijitsu » So 16. Jun 2019, 23:33

cf: Die Schwaden

Der junge Fuuma machte sich auf den Weg. Ihm war noch immer kalt, sehr kalt und mit jedem Schritt, mit dem er die Straße entlang ging wurde ihm klar. So konnte er nicht ins Krankenhaus gehen. Das Donnerwetter wollte er sich ersparen. Also machte er sich zuerst auf den Weg zur Ordenshalle, von dort ging es in sein Zimmer, zog sich wärmere Kleider an und machte sich wieder auf den Weg. Der junge Fuuma war sich unsicher mit sich selbst. Er wollte gern Iryounin werden, gleichzeitig wurde ihm bewusst, dass es zu lange dauert. Er brauchte einen anderen Weg, einen Weg der ihm half, der Ishgard half. Außerdem musste er noch einiges mit Tashiro besprechen. Zum Beispiel den weiteren Weg. Er durfte sich nicht die ganze Zeit umentscheiden. Eine Entscheidung, ein Weg. Auch wenn es alles andere als einfach war. Bald darauf kam er am Krankenhaus an. Wie immer war hier einiges los und es war schwierig eine einzelne Person zu finden. Doch der Blauhaarige war das gewohnt. Also fragte der junge Mann herum und bekam schließlich eine Auskunft. Man brachte ihn zu einem separaten Zimmer. Seijitsu seufzte leise und klopfte an die Tür. Hoffentlich hatte Tashiro überhaupt Zeit für ihn. Sollte die Tür geöffnet und er hinein gelassen werde, verbeugte er sich leicht vor Tashiro. „Ich glaube, es sind Glückwünsche angebracht.“ Die Stimme des jungen Mannes war leise, beinahe schüchtern. „Du bist nun Lord Kommandant. Das ist schön, doch was ist dann mit Kratos – Sama? Welche Rolle übernimmt nun er?“ Der Fuuma lächelte ihn an. „Ich hatte gehofft mit dir reden zu können, doch bevor wir über persönliche Themen reden, geht es um offizielle Dinge.“ Dabei stellte sich Seijitsu etwas aufrechter hin. „In den Schwaden ist es zu einem Fall der Korruption gekommen. Eine Truppe Templer hat die Verantwortlichen zur Verantwortung gezogen. Der Bericht wird noch kommen. Wenn ich einen Vorschlag machen dürfte, man könnte die Präsens dort verstärken.“ Ob Tashiro es machen würde, war seine Sache und damit war der offizielle Teil auch schon vorbei. Der Blauhaarige atmete tief durch. „Ich... ich wollte mich entschuldigen wegen Furo... Ich weiß auch nicht genau, was mit mir los war. Ich glaube, ich habe Angst. Angst noch mehr Freunde zu verlieren. Ich habe nichts mehr von Miyuki und Gin gehört, dann noch Shinji. Naga hat ebenfalls die Stadt verlassen. Shokubo hat sich auch etwas zurückgezogen.“ Ja, im Grunde kam sich Seijitsu ziemlich verloren vor. Vielleicht konnte Tashiro ihn verstehen. „Ich weiß auch nicht weiter. Aber ich möchte mehr helfen.“ Das wusste er zumindest. Vielleicht konnte ihm der ältere Fuuma helfen.
~ Reden ~ Denken ~ Jutsu ~ Andere reden ~ Shokubo ~


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Re: Ishgards Krankenhaus

Beitragvon Tashiro Fuuma » Mo 17. Jun 2019, 08:11

Die Zeit verging und der Fuma wartete ab, was nun noch kommen würde. Zumindest wartete er vor allem, ob er eine Nachricht von dem Templer kriegen würde, der Takashi aufsuchen sollte. Das er ihn gefunden hatte und dann zu einem gewissen Maße außer Gefecht gesetzt worden war, wusste der Kommandant des Ordens noch nicht wirklich. Wie auch? Er harrte somit der Dinge und wusste somit nicht, das ihn der jüngst los geschickte Templer von Kratos wohl als erster der Beiden erreichen würde. Aber da kam dann doch noch etwas dazwischen. Tashiro sinnte noch über die Modalitäten der Technik nach, die er nun wohl gelernt hatte, als er ein leichtes Klopfen an der Tür vernahm. War es Takashi? Oder der Templer? "Herein.", sagte er dann mit einer gut hörbaren Stimme und ruhigen Unterton, der auch eine gewisse Freundlichkeit einschloss. Als dann die Tür geöffnet wurde, war er doch ein wenig überrascht. Weder der Templer, den er zu Takashi geschickt hatte, stand da, noch der, den er mit einer Nachricht zu Kratos gesendet hatte - es war sein alter Kamerad und Verwandter Seijitsu, der ihm da entgegen trat. Tashiro verfolgte mit den Augen die leichte Verbeugung und ließ ihn gewähren. Als er ihn beglückwünschte, wartete der Silberhaarige, bis Seijitsu geendet hatte, bevor er zu einer Antwort ansetzte: "Dankeschön. Kratos hat nun eine neue Rolle bekommen, die ihm von unserer Herrin zugewiesen wurde. Wie du sicher weißt, befindet sie sich derzeit nicht in der Position, mit uns direkt zu reden, sondern kämpft auf einer anderen Ebene für uns, in der wir ihr nicht helfen können. Er verwaltet nun also als Inquisitor die Truppen und Ishgard selbst." Damit wäre wohl die Frage des jungen Fuma beantwortet, aber so wie es schien, wollte Seijitsu nicht einfach nur seine Glückwünsche aussprechen, sondern hatte einiges auf dem Herzen. Der ältere der beiden Fuma lehnte sich dann locker und leger an den Tisch an, an dem er zuvor gestanden hatte und verschränkte die Arme.
"Dann bitte - trag vor, was du vorzutragen hast." Der jüngere der Fuma begann dann damit, von einem Korruptionsfall zu berichten, der sich wohl in der Vergangenheit zugetragen hatte. Interessant, aber noch nichts dem Kommandanten bekanntes. Dennoch war es ein gutes Zeichen dafür, das der andere Fuma damit begonnen hatte, ein aktives Interesse im Leben in Ishgard zu zeigen und sich nicht mehr nur für sich selbst und sein Liebesleben interessierte. "Gut gemacht. Ich werde mir den Bericht anschauen, der von dort sicher noch kommen wird. Ich nehme von deiner Formulierung an, das du daran maßgeblich beteiligt gewesen bist und etwas dazu sagen kannst? Wenn ja, bitte ich dich, auch deine Sichtweise schriftlich fest zu halten, damit ich noch eine zusätzliche Aussage habe." Die Templer schienen bereits gehandelt und die Gerechtigkeit durchgesetzt zu haben. Nun war es an der Zeit, sich dem Anliegen des Anderen zuzuwenden. Ruhig hörte er den Worten des anderen zu, erfuhr das ein oder andere und nahm dann mit einer ziemlichen inneren Genugtuung wahr, das genau das eingetreten war, was er dem Anderen gesagt hatte - er hatte zu sehr auf seine Bindung mit anderen gesetzt und sich nicht selbst weiter entwickelt. Shokubo - so sehr er den Kater auch als ein Hindernis wahrnahm - hatte ihm geholfen, aber eben auch viel Schaden angerichtet, da er den Fuma damit auf seinem Level gehalten hatte. "Manche unserer Kameraden verlassen den rechten Weg. Es ist dann unsere Aufgabe, sie wieder zurück zu bringen. Gleichermaßen aber müssen wir uns auch fragen, ob sie noch zu retten sind. Du hast es selbst gesehen, nicht wahr? Selbst hier, im Zentrum der heiligen Stadt, hat sich Korruption breit gemacht. Es ist unsere Aufgabe als Orden, diese Korruption aufzuheben und im Fall der Fälle aus zu merzen. Shinji ist nach Ishgard im übrigen wieder zurück gekehrt - manchmal ist der Weg zurück der einzige Weg nach vorn. Was Naga angeht, werde ich mit Kratos reden müssen. Sollte er sich davon gestohlen haben, müssen wir das schlimmste vermuten." Das Seijitsu damit Naga in Schwierigkeiten gebracht hatte, war sicherlich nichts, was er nicht vorher wusste oder hätte wissen können.
"Du hast deine Studien weiter geführt, nehme ich an?", erkundigte sich Tashiro dann vollends konträr zu dem vorherigen Thema und legte den Kopf fragend schief. "Du hast dich damals entschieden, den Weg der blutigsten aller Hände zu beschreiten und ein Heiler zu werden. Was hast du also bisher gelernt und getan? Hast du die Bücher gelesen und studiert, die ich dir vorgeschlagen habe? Sollte dem so sein, würde ich dir einige Sachen aufschreiben, damit du etwas neues zu lernen hast und wir fangen mit generellen Dingen an? Da ich aber nun auch eine neue Position habe, weiß ich nicht, ob ich immer Zeit habe, aber ich bin nicht der einzige Iryonin hier in Ishgard. Tatsächlich befindet sich momentan die wohl beste Heilerin unserer Zeit hier - Senjougahara Kamizuru." Wie er wohl damit umging? Was die Entschuldigung anging, sagte Tashiro nichts. Entweder war er darüber hinweg gegangen oder er war nicht daran interessiert, es zu thematisieren. So oder so eine höchst günstige Sache für Seijitsu.
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Re: Ishgards Krankenhaus

Beitragvon Fuuma Seijitsu » Mo 17. Jun 2019, 11:10

Seijitsu hatte sich ins Krankenhaus getraut und das Gespräch mit Tashiro gesucht. Dieser schien überrascht über sein auftauchen. Er hatte nicht mit ihm gerechnet. Ob das gut war oder nicht wusste er nicht. Dennoch war das Gespräch wichtig. Der neue Titel von Kratos gefiel ihm nicht wirklich. „Ein bisschen brutal der Titel, findest du nicht auch? Die Göttliche steht doch für den Frieden.“ Seijitsu hatte tatsächlich Bedenken deswegen. „Aber im Grunde ist es seine Entscheidung und an dieser habe ich nichts zu meckern.“ Damit war die Sache auch sicher vom Tisch. Es ging danach um den Korruptionsfall und Seijitsu schüttelte energisch den Kopf. Seine Rolle war nicht so groß, wie man es meinen konnte. „Ich habe im Grunde nur einen Dieb verfolgt und gemeinsam Nachforschungen angestellt. Ich bin zwischendurch zusammengeschlagen worden und habe im Schnee geschlafen. Wären die Templer nicht gekommen, weiß ich nicht was passiert wäre.“ Der Fuuma wusste es wirklich nicht. Wahrscheinlich hätte man als Sexpuppe missbraucht. So groß war zumindest das Interesse von Tao gewesen. „Allerdings glaube ich, dass es das Vertrauen der Einwohner in den Schwaden uns zu gute kommt. Deswegen glaube ich an eine erhöhte Präsenz. Die Menschen fühlen sich sicherer und einige werden die Chance nutzen, sich den Templern anzuschließen.“ Der Blauhhaarige besaß ein wenig taktisches Verständnis. Er wusste zumindest, wie etwas auf die Menschen wirkte. Das Thema begann jedoch ernster zu werden. Als Tashiro jedoch wegen Naga mit Kratos reden wollte, schüttelte Seijitsu heftig mit dem Kopf. „Bitte nicht. Ich glaube nicht, dass er Ishgard untreu ist. Er ist in der Hinsicht wie ich. Er ist unsicher und vielleicht muss er etwas Anderes sehen um zu verstehen, wo seine Heimat ist. Ich würde ihn noch nicht abschreiben. Vielleicht ist er auch wieder zurückgekehrt.“ Seijitsu setzte sich immer für seine Freunde ein und er wollte nicht, dass es wegen ihm Ärger gab. „Aber wenn du mit Kratos reden musst, dann setz dich bitte dafür ein, dass Naga nicht bestraft wird. Wenn wir Gnade zeigen, dann haben die Leute mehr Achtung vor uns, anstatt das wir Schrecken verbreiten.“ Der Blauhaarige schlang dabei seine Arme um sich, eine Schutzhaltung, das wusste er. Er war es noch immer nicht gewohnt, seine Meinung frei heraus zu sprechen. „Ich habe mir tatsächlich Material angesehen. Ich habe mir, während ich beim Patienten war, mir die Organe mit dem Kantsugan angesehen. Aber...“, und man konnte beobachten, wie er förmlich schrumpfte, er Angst davor hatte zu sprechen. „... wir sollten realistisch bleiben. Es wird Jahre dauern, Jahre, die ich nicht habe, die wir nicht haben. Ich bin nicht doof, es gibt noch immer Gefahren in unserer Welt. Und ich frage mich, ob es andere Möglichkeiten gibt zu lernen.“ Es war die Unsicherheit, die ihn packte und Seijitsu atmete tief durch. Er wusste, dass sie dieses Gespräch schon einmal hatten und es tat ihm auch leid, dass sie es wieder führten. Dann erwähnte der ältere Fuuma den Namen der Hokagin. „Sie ist hier?“ Man konnte den Unglauben heraus hören. „Aber sie ist doch Kagin. Sie wird wahrscheinlich genauso wenig Zeit haben wie du. Außerdem... ist es nicht vermessen? Immerhin ist sie in einer wichtigen politischen Position.“ Natürlich reizte es den jungen Fuuma ungemein, aber war es wirklich in Ordnung? Er war sich da nicht sicher. Immerhin war sie Gast hier, dass konnte er nicht verlangen.
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Re: Ishgards Krankenhaus

Beitragvon Tora Kyori » Di 18. Jun 2019, 17:37

CF: viewtopic.php?p=287072#p287072

Für Tora war es nicht von Belang mit wem der Aurion sein Bett teilte, auch wenn es etwas befremdlich für sie zu hören war das es Saya war.
Tora aber war lang genug teil der Familie, da gab es so wenig Hemmnisse das sie sich an derartigen Nichtigkeiten nicht störte. Kratos versuchte der Kyori eine einfache Schnellere Herangehensweise zu vermitteln. Tora jedoch war nicht unbedingt angetan von dieser Idee, doch stimmte sie dieser Bedingung zu. Es war schließlich nicht viel verlangt und lies sich schnell umsetzen.
„Sobald ich untersucht wurde, werde ich euch über das Ergebnis in Kenntnis setzen“
Sodann würde sich zeigen ob Kratos gewillt war das was er versprochen hatte auch zu halten. Auch wenn Tora glaubte wollte das der Aurion ein Mann von Ehre war, ihr Natürlicher Instinkt riet ihr immer ihre Interessen selbst im blick zu halten und nicht aus der Hand zu geben.
Als sie sich dann von Tenzo verabschiedete war es an der Zeit dem Jungen Templer zu folgen.
Man führte sie ins Örtliche Krankenhaus, weit weniger Groß, weit weniger Pompös als sie erwartet hatte. Tora wusste nicht warum aber nach dem Palast der Göttlichen erwartete sie vom Krankenhaus Ishgard irgendwie auch etwas mehr, gegen den Palast wirkte es beinahe schäbig klein, als wären Fördermittel irgendwo falsch verteilt worden. „Wenn man Ishgard betritt, erwartetet man von dessen Krankenhaus irgendwie mehr.“ Tora überlegte und und korrigierte „Ich meinte, habe ich mehr von UNSEREM Krankenhaus erwartet. Ich denke da werden mir die dortigen Iryounin wohl recht geben“
Tora dachte an ihre Zukunft, jene zeit in der sie nicht mehr so voreilig in jede Schlacht ziehen konnte, doch sie dachte daran das man ihre Unversöhnliche Verbissenheit auch für solche Verwaltungsangelegenheiten nutzen konnte, um nun ihre Heimat noch schöner und Effizienter zu gestalten. Sie war sich sicher das man auf dieser Ebene engagierte Leute brauchen konnte aber ob sie dort auch derart willkommen wäre wie sie jetzt glaubte war fraglich. Sie war vielleicht nicht unbedingt der Frische Wind den man sich ins Team holt sonder eher ein ausgewachsener Stufe 5 Tornado.
Man brachte sie dann bis vor eine Tür, in der sich der neue Lord Commander aufhalten sollte.
Tora hörte Gerede, anscheinend war dieser also nicht allein. Der Templer klopfte an die Tür des Lord Commander und schien auf eine Reaktion zu warten. Würde dieser sie herein bitten, würde sich Tora selbstverständlich vom Jungen Templer die Tür öffnen lassen. „ Der Inquisitor sendet euch die Ehrenwerte Lady Kyori“ Da Tora keine Verwunderung in den Augen der anwesenden sehen wollte fügte sie selbst hinzu „ neustes Mitglied der Glaubensgemeinschaft von Ishgard, Lord Commandant„ und trat sodann in den Raum. Sie hatte kaum eine Ahnung was genau sie hier sollte und Tashiro wohl auch nicht. Der Junge Templer übermittelte seinen Commander dann das was er vom Inquisitor zu überbringen hatte.
Große Respektbezeugungen waren von der Kyori natürlich nicht zu erwarten. So wie schon beim Inquisitor betrachtete sie sich nicht in Rang und Stand dazu verpflichtet, vor jedem Würdenträger zu buckeln. „Entschuldigt die Störung, da ich davon ausgehe das der Inquisitor eine längere Zusammenarbeit vorsieht, kann ich auch gern später wieder kommen“ Die Schwertmeisterin sah zum Jungen Mann in der Runde, der nicht der Lord Commander war. Ihr Blick war schon immer etwas kühl und ihre Aussprache wirkte schroff obgleich sie es oft nicht so meinte. Fast schon beiläufig blickte sie auf den Unscheinbaren Fetter der Lord Commander „Tag“ und winkte kurz mit den fingern.
Tora empfand der Höflichkeit genüge getan, wenn sie jeden vollständig begrüßen müsste würde sie gar nicht mehr fertig werden und sie hatte noch einen sehr sehr langen Tag vor sich aber zum Glück konnte sie sich gleich hier untersuchen lassen, wenigstens 1 Punkt auf ihrer liste. Tora würde sehen ob und was der Lord Commander mit ihren Wundern anfangen konnte, doch wenn es um Waffen ging und sie herausfand worum es genau ging könnte sie vielleicht helfen.
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Re: Ishgards Krankenhaus

Beitragvon Tashiro Fuuma » Mi 19. Jun 2019, 09:42

"Kommt darauf an, was du damit verbindest. Inquisitionen sind nicht immer das schlimmste, was der Welt passieren kann und sind ja nichts anderes als eine Untersuchung. Was dabei heraus kommt, liegt an dem Untersuchten, nicht am dem Inquisitor. Im Grunde ist er der Stellvertreter unserer Herrin, bis sie wiederkehrt. Welchen Titel er dabei trägt ist doch im Grunde irrelevant. Wichtig ist, dass du das, für was er und unsere werte Herrin stehen, verinnerlicht hast." Und das war wohl das dazu wichtigste. Was würde man wohl finden, wenn man die Sünden der Anwesenden durchleuchten würde? Sicherlich das ein oder andere, aber manche waren in Ishgard weiter gewachsen als jene, die auf dem Punkt stehen geblieben waren und die Hände tanzend ausgestreckt hatten. Seijitsu informierte ihn dann über die genauen Inhalte des Korruptionsfalls, der in den Schwaden aufgetreten war. Der Lord Kommandant lauschte ruhig und ohne große Regungen den Ausführungen seines Cousins, nickte dann unmerklich und legte die Sache beziehungsweise Seijitsus Rolle darin ad acta und würde sie dann aufrollen, wenn der Bericht angekommen war. "Nun, du bist aus der Sache lebendig und gestärkt hervorgegangen und das ist doch eine preferable Ausgangslage als alles andere. Aber wie kann man dich als einen ehemaligen Shinobi überraschen? Welchen Rang hattest du dereinst inne? Chunin? Aber es ist nun auch egal, es wird dahingehend einige Veränderungen geben und ich danke dir für den Berich." Tashiro würde bald auch stärkere Kontrollen veranlassen, denn er würde nicht die Risiken eingehen, das jemand in die weiße Stadt kam, der dort nichts zu suchen hatte. Das würde sich auch auf Händler auswirken, die er fortan genauer kontrollieren lassen würde - Logbücher, Herkunftsstempel, die überzeugend waren und vieles mehr... es würde Zeit kosten, aber die Sicherheit der weißen Stadt stand über allem.
Als Seijitsu sich dann für Naga einsetzte, blickte Tashiro ihn nur knapp mahnend an. "Welchen Grund könnte Naga haben, sich nicht bei mir - seinem Sensei - abzumelden, wenn er die Stadt verlässt? Warum hat er seinen Posten verlassen? Welchen Hintergrund könnte er haben? Schau hinter die Fassade eurer Freundschaft, Seijitsu - und sage mir, welchen Grund Naga haben könnte, Ishgard zu verlassen. Keine unsicheren Sachen, sondern Gründe. Abhängig von deiner Antwort werde ich dann meine Entscheidung fällen." Das Naga Ishgard verlassen hatte war das eine. Das andere war jedoch, das dieser ihn als seinen Sensei hintergangen hatte damit und das war kein erfreuliches Gefühl. Aber Tashiro hatte schon einige Schüler gehabt und kannte daher das Gefühl der Enttäuschung, die daher kam, wenn sich ein Schützling nicht entwickelte, wie er es sollte. "Gnade ist immer das erste Gebot, aber wenn es eine Gefahr gibt und diese überwiegt, müssen wir unsere Schlüsse ziehen und auch die bittere Pille schlucken, auch wenn sie einem nicht passt. Naga ist genauso mein Schüler wie dein Freund. Denkst du, das mir das einfach fällt, solche Anweisungen dann weiter zu geben?" Es klang vorwurfsvoller, als es der Fuma sagte, denn er war ruhig während er sprach, ohne vorwurfsvollen Ton - aber die Worte waren deutlich genug. Seijitsu war dann letztendlich mit der Sprache heraus gerückt - er wollte mehr werden als nur ein Iryonin. Tashiro betrachtete ihn kurz abwartend. "Was heißt das also?" Er würde es ihm nicht so leicht machen und es aussprechen - das sollte schon er selbst machen. Als er dann über die Hokage sprach, schmunzelte Tashiro, wollte antworten, als es an der Tür klopfte und er kurz das Zeichen gab, das man hinein kommen könnte.
Interessiert, aber auch eine unmerkliche Spur Überraschung zeigte sich nur kurz im Gesicht des silberhaarigen Mannes. Dann nickte er der Kyori respektvoll zur Begrüßung zu. "Tora Kyori - wiederauferstanden und in Ishgard. Das nenne ich doch einmal eine interessante Wendung. Erinnert ihr euch an Kirigakure, wo ihr mich und Seijitsu gejagt habt als Rhea? Und nun stehen wir drei wieder hier. Interessant. Manchmal gibt es doch Wendungen im Schicksal und seinem Geflecht..." Amüsement zeigte sich im Gesicht des Fuma, jedoch blieben seine Augen kühl. "Ihr seid nun eine Templerin?" Fragend schaute er den jungen Templer an, der dann zu ihm kam und ihm leise einige Informationen gab, die er mit einem Nicken zur Kenntnis nahm. Gut, damit hatte sich das erledigt und er hatte neue Aufgaben. "Nein, kein Problem, Lady Kyori. Willkommen auch meinerseits in Ishgard. Wie sich die Zeiten doch ändern.. Mhm.." Schmunzelnd blickte er auf Seijitsu, dem er mit einem Nicken andeutete, zu bleiben. Er formte dann einige Fingerzeichen und ein Kage Bunshin tauchte puffend neben ihm auf. Dieser nickte den Anwesenden knapp zu und eilte dann raus, aus dem Krankenhaus hinaus und rannte in Richtung des Labors. Das Original blickte dann kurz zu der Tür, die der Kage Bunshin verlassen hatte. Er blickte dann zu dem Templer, dem er ebenfalls mit einem Nicken andeutete, zu bleiben. "Womit kann ich euch also dienen, Lady Kyori? Das hier ist sicher alles andere als ein Höflichkeitsbesuch." Die Augen des Templers wanderten zu der Kyori, die er damit in den Blick nahm und nicht los ließ.

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Re: Ishgards Krankenhaus

Beitragvon Fuuma Seijitsu » Do 20. Jun 2019, 14:38

Die Sache mit der Inquisition gefiel dem jungen Fuuma immer noch nicht. Doch wie gesagt, es war nicht seine Entscheidung, sondern die des Inquisitors. Seijitsu ging es auch nicht um das Verstehen, er hatte sehr wohl verinnerlicht, für was sie standen. Das war nicht der Punkt. Es ging mehr um die Methode. Er war sich nicht sicher, ob eine Untersuchung wirklich das Beste sei um Frieden zu erreichen, denn jeder durfte seine Meinung vertreten. Es ging sowieso um wichtigere Dinge. Zum Beispiel um den Korruptionsfall, wobei es interessant war, dass Tashiro ihn lieber auf seine Fehler aufmerksam machte, als auf die Ideen die er vorbrachte. Es stimmte zwar, Seijitsu war Chunin gewesen, allerdings war er auch ziemlich lausig darin gewesen. Aber bitte, wenn der ältere Fuuma eine Fehleranalyse haben wollte, dann würde er auch eine bekommen. „Ich bin überrascht gewesen, weil jemand anderes verprügelt worden ist. Ich bin niedergeschlagen worden, bevor ich die komplette Situation ins Auge fassen konnte. Immerhin ging es darum ein Leben zu retten.“ Eigentlich ging es sogar noch mehr. Es ging zum Beispiel um das Vertrauen der Bewohner. Die Menschen lebten in der untersten Schicht. Sie waren es, auf den der Rest von Ishgard herabsah, auch wenn es nicht im Sinne der Göttlichen war. Und warum sah man auf sie herab? Weil es doch irgendwo menschlich war. Man sah lieber nach den anderen, man war froh, dass man nicht in ihrer Position war. In dieser Hinsicht waren Menschen wirklich das grausamste Wesen der Welt. Aber vielleicht bewirkte seine Tat, dass man über sowas Auge auf sie hatte. Dass man die Leute in den Schwaden besser schützen konnte. Dass man ihnen zeigte, dass man für sie da war. Wenn die Templer das schafften, dann konnte man sich die Unterstützung der Bewohner dort sicher sein. Nichts war gefährlicher wie ein wütender Mob und die Reaktion darauf. Doch es sollten noch andere Themen angesprochen werden, zum Beispiel Naga. Seijitsu hörte den Vorwurf und verzog leicht den Mund. Dann jedoch änderte sich ein Gesichtsausdruck in eine nachdenkliche Miene über. Er ging in seinem Kopf alles durch, was er über den jungen Mann wusste. Schließlich wusste er den Grund und sah dabei den älteren Fuuma fest in die Augen. “Es geht um das Gefühl ein zu Hause zu haben. Naga hatte sehr oft sein zu Hause wechseln müssen. Er hatte mir von sich erzählt, sprach davon, dass er erschaffen worden war. Er hat den Untergang von Kumogakure erlebt, danach den von Kirigakure. Ich bin mir nicht sicher, aber vermutlich gehörte er auch zu den Menschen, die zuerst nach Yukigakure gegangen waren, ehe sie von dort nach Ishgard kamen. Und nun ist er hier, Ishgard wird angegriffen. Ich glaube, nein, ich weiß, was er gefühlt haben muss. Wo ich bin gibt es nur Zerstörung. Es war eine voreilige Handlung, weswegen ich auch glaube, dass er wieder zurückkommen wird. Weil er ein zu Hause hat, es aber nur nicht gemerkt hat. Und glaube mir, ich weiß wovon ich spreche, denn ich habe selbst lange gebraucht um es zu begreifen.” Seijitsu war kein Psychologe, aber konnte sich gut in Andere hineinversetzen, das half ihm. “Außerdem sprach er davon, dass er erschaffen wurde. Ihm fehlte also eine Familie und das macht alles noch schwerer für ihn.” In dem Blauhaarigen konnte man eine Leidenschaft erkennen, die man sonst eher weniger erblicken durfte. Er war bereit für seine Freunde zu stehen, wollte ihnen helfen und gleichzeitig eine friedliche Lösung finden. Naga war kein Verbrecher und er würde auch nicht zulassen, dass man ihn wie einen behandeln würde. Er musste Tashiro vertrauen, dass er in diesem Fall die richtige Entscheidung traf. Apropos Entscheidung, Seijitsu hatte selbst noch eine zu treffen. “Was heißt das...? Das ich, wenn ich wirklich etwas bewegen will, ich mich von Anfang spezialisieren muss. Das ist riskant, sich in nur einem Fachgebiet aus zu kennen, aber dafür kann ich dann dafür sorgen, dass ich aber auch genau da wirklich gut bin. Und da dachte ich mir, dass ich mich am liebsten mit der Psyche des Menschen befassen will. Am Besten im Bezug auf das Lyrium, wenn möglich. Wir leben in Ishgard und den Templern zu helfen, sollte unsere Pflicht sein.” Seijitsu hatte immer leiser gesprochen und am Ende sogar genuschelt. Er hatte nämlich absolut keine Ahnung, ob es überhaupt möglich war, ob man ihn dabei helfen konnte. Die Nachricht, dass die ehrenwerte Hokagin hier war, erstaunte ihn, jedoch wurde plötzlich geklopft und das Gespräch erstarb. Herein kam eine Frau mit strengem Blick und türkisenen Haaren. Der Name Tora Kyori war bekannt, sie hatte im Turnier gekämpft. Der Blauhaarige lehnte seinen Kopf schief, er war neugierig. Aber dann sagte der ältere Fuuma etwas, was ihn auf quietschen ließ. SIE war die Frau gewesen, mit der er sich damals unterhalten hatte? Aber sie war doch damals blond gewesen. Seine Gesichtsfarbe wechselte schneller von weiß zu rot wie eine Ampel. Ja, er konnte sich noch sehr genau an dieses unglückselige Gespräch erinnern und etwas hilflos umklammerte er seine Arme noch fester um seine Brust zu schützen. Er konnte sich nicht entscheiden, was am schlimmsten gewesen war, sein eigenes Vertrauen in Andere, die Verwechslung mit einer Frau oder das Gespräch über Sex? Dann sprach sie ihn auch noch direkt an und Seijitsu brachte sogar ein Nicken zustande. Nur seine Kiefer versagten ihm erst den Dienst, dann sprach er doch. “Sch - schön sie zu sehen, Tora-san. Ich ho-hoffe, Ishgard gefällt ihnen.” Sein Blick wanderte zu Tashiro, der ihm bedeutete zu bleiben. Der Blauhaarige schluckte, tat aber wie geheißen. Denn auch er war gespannt, was die Dame mitgebracht hatte. Tashiro erschuf noch einen Doppelgänger, welcher auch schon den Raum verließ. Da Seijitsu wusste, dass es in dieser Situation besser war, wenn er zuhörte und beobachtete, fragte sich, wohin er ihn geschickt hatte. Dann wandte er seinem Blick wieder Tora zu, er wollte sie im Auge behalten. So ganz traute er der Sache nicht, war sie nicht mal bei Akatsuki gewesen? Das zumindest hatte damals Tashiro gesagt und da der Templer nur mit ihm gesprochen hatte, hatte auch nur er die Informationen. Mit anderen Worten, Seijitsu musste sich alles aus den Worten und Taten der beiden Anwesenden zusammenreimen. Eine Herausforderung, der er sich stellte.
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Re: Ishgards Krankenhaus

Beitragvon Tora Kyori » Fr 21. Jun 2019, 23:48

Die Ehemalige Schwertmeisterin kam recht gelaunt in den Raum, sofern es ihr eben möglich war in Anbetracht ihres engen Zeitplans. Den Lord Commander verhielt sich respektvoll, wie man es nicht anders von den Templern erwartete doch dann kniff die Kyori die Augen leicht zusammen, als Tashiro ihr offenbarte sie wären sich bereits begegnet und zwar zu dem Zeitpunkt als sie noch Rhea war.
Tora fühlte sich aufgrund dessen leicht angegriffen, gleich eines Seitenhiebes trafen sie die Worte des Fuuma. Sie selbst sah sich niemals als Teil dieser Person, die viel mehr aus ihren Leib und ihren Erinnerungen geformt wurde. „In aller Verbundenheit Lord Commandant, ihr wisst gar nichts. Ich distanziere mich völlig von dieser Schreckgestalt und ich werde nicht gern mit ihr auf eine Ebene gestellt und bitte daher inständig ihre Taten nicht mir anzulasten. Die deren größtes Opfer ich war“
Der Lord Commandant konnte dies nicht wissen, weshalb die Kyori auch fast schon höflich darum bat Rhea nicht mehr in dieser, ihr anlastenden Form zu erwähnen. Der Kyori war bewusst das dies ihr erstes zusammentreffen mit dem Lord Commandant nicht unbedingt vereinfachte oder gar das Eis brach, doch ihr war es wichtig das Tashiro wusste das er sie mit seinen Worten ungewollt beleidigte. Die Amazone versuchte die Situation dann umzulenken und den Ball wieder ins rollen zu bringen „Eine Templerin? wie kommt ihr auf die Idee ? “ Die Amazone betrachtete den stand eines Templers als Herabsetzung. Sie war keine Dienerin, sondern stand frei zu Ishgard, so wie es ihr Kratos bereits zugesichert hat „Ich bin eine ehemalige Schwertmeisterin, ein Champion des Großen Spiels, genieße also einen Legendären Krieger Status und bin Stolz darauf. All das verhallt, als Templerin. Nein,.... bis der Inquisitor dazu eine Entscheidung trifft bin ich die 1. Schwertmeisterin von Ishgard und werde mit Lady Kyori angesprochen“
Es war nie einfach locker und amüsiert mit der Amazone zu sprechen, sie hatte keinen guten Sinn für Humor und fühlte sich in einer Situationen wie dieser einfach nur weniger ernst genommen.
Während der Lord Commandant sich die neusten Infos vom anwesenden Templer einholte, wandte sich die Großgewachsene Frau dem Fetter Tashiros zu, dessen nervöse Haltung ihr gegenüber natürlich nicht unbemerkt blieb. Was dieser wohl nicht wusste war das Tora sich nicht mehr an ihr letztes treffen erinnerte, oder ihm überhaupt schon einmal begegnet zu sein. Sie hatte sich mit ganz anderen dingen auseinander setzen müssen, da blieb jemand so unscheinbares wohl auch schon mal auf der strecke. Sie dachte natürlich ganz intensiv darüber nach, da es sonst nicht unbedingt der Höflichkeit entsprach sie beim Vornamen anzusprechen und so kam es wie es kommen musste „Ich hab von Ishgard noch nicht viel sehen können bis auf den Palast..... Sag kennen wir uns irgendwo her ? Dein Gesicht kommt mir zumindest bekannt vor“ vielleicht würde sich Tora erinnern wenn Seijitsu sie erinnerte oder aber schweigen und lieber von vorn beginnen, in der stillen Hoffnung das es dabei bleibt. Ihre Strängen Augen musterten ihn dabei argwöhnisch, ehe sie durch Tashiros Doppelgänger von ihm ablenkte und sich wieder ihm zuwandte. Tashiro wollte wissen weshalb sie ihn aufsucht, gute frage so genau wusste sie es ja selbst nicht doch sie gab ihm das was sie wusste. „ Kratos meinte ihr beginnt eure arbeitet an etwas wobei ich euch unterstützen könnte, ein Lyrium Gefängnis, eines dass Stärker sein solle als alles was ihr euch vorstellen könnt. In der Hoffnung das meine von den Schöpfern gewährten Wunder euch dazu verhelfen können Ergebnisse zu erzielen, schickte er mich her. Ich schätze solche Forschungen sind gefährlich weil ihr mit Mächten hantierten müsst die nicht für die Menschen bestimmt sind, ich bin keine Forscherin ich bin eher Geschickt mit den Händen, was kaum einer weiß. So profitiert ihr auch von meinem Wissen als Großmeisterin der Schmiedekunst. Jeder für sich kann vielleicht nicht ans ziel kommen doch vereinen wir unser Wissen und unser Geschick, bändigen wir selbst die Macht der Schöpfer“ Das war genau die Art unvorstellbares das Kratos erreicht sehen wollte. Tora schwirrten bereits hunderte Gedanken durch den Kopf um überragende Gefängnisse zu schaffen, doch hier wurde mehr verlangt viel mehr, nicht weniger als ihr ganzes Knowhow. Es reizte sie, dass war mal ein Auftrag fern ab des Schlachtfelds und sie hatte hier etwas zu beweisen, doch sie benötigte dazu die Hilfe des Lord Commandanten einen Experten für die Naturwissenschaftlichen Aspekte wie dieses Lyrium. Dann sie, eine Expertin für die Optimale Verarbeitung von Materialien, doch in ihrem Kopf hätte Tora gern noch einen Experten für die erforderlichen Konstruktionen im Team. Sie war gespannt wie man auf ihr ansinnen reagierte, natürlich konnte Tashiro auch ablehnen und Tora würde wohl noch etwas darüber rätseln woher sie Seijitsu kannte oder aber er versuchte mit ihr unvorstellbares zu erreichen.
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Re: Ishgards Krankenhaus

Beitragvon Tashiro Fuuma » Sa 22. Jun 2019, 09:11

Und so war es einmal wieder der Fall, dass das Schicksal drei Seelen zusammen brachte, die sich vor langer Zeit schon einmal getroffen hatten und die nun wieder zueinander finden mochten - oder auch nicht. Seijitsu allerdings hatte vor dem Auftreten von Tora - oder Rhea oder wie sie nun auch immer hieß - einige Worte für den Lord Kommandanten, die dieser aufnahm und scheinbar ruhig mit anhörte. Das er sich nicht dagegen hatte wehren können - gut, Überlegene Anzahl mochte jeden klein kriegen. Aber das war nun nicht der wichtige Punkt, um den es dem Fuma ging. "Nun, du hast augenscheinlich dein Bestes getan." Seijitsu elaborierte daraufhin, warum man Naga nicht folgen oder nachgehen sollte. Der Fuma verschränkte die Arme, während Seijitsu ihm eine kleine Rede hielt, warum der Shikai nun nicht mehr hier in Ishgard wäre. Und ein Mundwinkel des Anderen hob sich langsam an. "Gut, dann machen wir es folgendermaßen - sollte Naga nicht innerhalb der nächsten drei Tage auftauchen, liegt es an dir, dafür Verantwortung zu übernehmen. Du bittest mich ja hier und jetzt gerade darum, das wir ihm nicht nachgehen und das ich seinen Weggang - den er niemandem erklärt, noch um Erlaubnis bat oder sich in irgendeiner Form verabschiedet hat - erst einmal nicht mit Kratos bespreche. Es bedeutet dir viel, also werde ich dem so nachgeben - aber unter der Bedingung, das du dich - sollte er nicht wieder auftauchen - der dafür anstehenden Strafe voll und ganz unterwirfst. Du scheinst ihn ja gut zu kennen. Wenn du ihn also so gut kennst, dann kannst du ihn auch einschätzen. Irrst du dich, dann musst du damit leben, einen schweren Fehler gemacht zu haben und dann wirst du mit der damit verbundenen Strafe leben müssen." Tashiro sagte das nicht, um grausam zu sein. Aber es wurde Zeit, das Seijitsu nun die eigene Medizin kostete. Bisher war er mit den Entscheidungen, die er traf und die dann im Nichts endeten, nicht konfrontiert worden. Das würde sich nun aber auch ändern müssen, denn Tashiro hatte nicht mehr die Zeit dazu, hinter Seijitsu aufzuräumen. Das hatte er damals getan mit Shokubo, dann mit den Banditen und dann immer und immer wieder auf kleinen Wegen. "Ich weiß, das es dir schwer fällt, das dunkle im Menschen zu sehen - wir alle bestehen aus gut und böse und Sachen, die dazwischen liegen - mir ist egal, was Naga in der Vergangenheit erlebt hat. Man hat ihn hier aufgenommen und in der Familie des Ordens und Ishgards willkommen geheißen. Er hatte jede Option, die du auch hattest und die ich hatte und jeder andere Templer. Wir sind alle gleich hierher gekommen. Warum ist er also einen anderen Weg gegangen?" Aber es war auch irrelevant. Es handelte sich hier ja nun nicht um eine Grundsatzdiskussion, sondern um eine klare faktische Auseinandersetzung mit eben dem - Fakten.
"Als medizinischer Ninja setzt du dich mit allen Dingen auseinander, nicht nur mit einem Spezialgebiet. Das erwirbst du dir erst sehr viel später. Die Psyche ist ein spezieller Aspekt - sehr speziell. Jede Bewegung, jedes Wimpernzucken... ein geübter Anwender der Kenntnisse der Psychologie kann darin etwas erkennen." Tashiro selbst besaß kein geringes Wissen über die Psyche des Menschen und deren Erkrankungen, aber er war kein Meister des Faches. "Lerne also die Grundlagen - das Shosen no Jutsu ist die allererste Grundlage aller Dinge. Hochwertige Formen dieser Technik können selbst Verletzungen im Geist selbst heilen. Tsunade soll damit sogar komatöse Patienten erweckt haben, die durch Uchiha Techniken außer Gefecht gesetzt worden waren und deren Geist ein schwerer Schaden angetan wurde. Was Lyrium angeht - das Lyrium verstärkt vorhandene Techniken, es kann aber auch Wirkungen auf die Psyche nehmen. Aber das ist der Punkt. Es kann. Es muss nicht. Es liegt vor allem an der Konstitution des Einzelnen, wie es wirkt. Nimmst du es eigentlich noch?" Musternd überflog er den Teint des Anderen, suchte am Arm nach Einstichstellen mit den Augen. Dann aber tauchte Tora auf und auf ihre brüske und burschikose Art nahm sie sofort Teil am Gespräch.
Amüsiert hörte er den Worten der Frau zu, die ihn einen Jon Snow nannte und sich klar von Rhea abtrennte. Aha?" Lächelnd aktivierte er das Soreiyugan und betrachtete ihr Chakra kurz genauer. "Möglich, das es sich um 2 verschiedene Gestalten gehandelt habt, aber ihr wart dort in der Kneipe recht adamant, das ihr 'Tora' hinter euch gelassen habt. Aber wer bin ich, euch zu verurteilen oder vorzuschreiben, wer ihr sein wollt? Ich habe das Turnier ebenfalls gesehen und heiße euch freudig unter den Lebenden wieder willkommen." Lächelnd streckte er dabei die Arme aus. Als Rhea dann spezifizierte, das sie nun keine Templerin sei sondern ihr genauer Titel noch unsicher sei und sie damit einen ihr doch recht bekannten führte, zuckte er mit den Schultern. Gut, dann halt so. "Nun denn, Lady Kyori - ich nahm lediglich an, das, als ihr euch als neustes Mitglied der Glaubensgemeinschaft vorgestellt habt, ihr euch in den Orden habt initiieren lassen. Sollte dem nicht so sein, dann bitte ich um Verzeihung. Nennt euch also wie ihr wollt, mir soll es ganz recht sein das ihr eurer neuen Zeit auf dieser Welt einen anderen Namen gebt als jene Gestalt, die wir beide damals in Kirigakure antrafen und die uns ans Leder wollte." Er legte den Kopf leicht schief und schaute dann seitlich zu Seijitsu, der sich ebenfalls äußerte. Als Tora ihm dann den Grund ihres hierseins ansprach, was dem entsprach was der Templer ihm bereits zu gewispert hatte, nickte er nur leicht. "Natürlich. Es wäre mir eine Freude. Dann bitte ich euch, euch zu den Laboratorien geleiten zu lassen. Dort werdet ihr mit meinem Kage Bunshin sicherlich gutes leisten können, denn ich nehme an, das er seiner Aufgabe, die ich ihm gegeben habe als er erschaffen wurde, dort nachkommen wird. Eure Schmiedekenntnisse sind dahingehend sicher von größter Bedeutung und Wichtigkeit. Ich selbst muss nun noch einige organisatorische Sachen erledigen, aber ich denke und finde, dass es gut war, euch wieder zu sehen, Lady Kyori. Willkommen erneut in Ishgard." Er nickte ihr danach knapp zu.

Soreiyugan („Sonnenauge“) Stufe 1
Das Soreiyugan ist ein künstlich erschaffenes Dōjutsu und wird durch einen Chakraboost von gering erweckt, wobei sich das Auge sehr aufhellt und unnatürlich blau schimmert. Es wurde durch eine Mutation mittels Lyrium erschaffen und beruht auf dem Kekkei Genkai der Kuchinawa, des Kantsugan. Indem es auf das im Körper angereicherte und vom Lyrium infizierte Chakra zurück greift, ermöglicht es dem Anwender Chakra zu erkennen. Dies kann vom Anwender in einem Umkreis von 50 Metern gelesen und erkannt werden. Außerdem kann der Anwender erkennen, wenn Chakra umgeformt wird (bspw. für ein Jutsu oder bei der Aktivierung einer Besonderheit). Allerdings gibt das Soreiyugan dem Anwender nicht das Wissen über jedwedes Chakra. Er ist lediglich in der Lage, es auf hohem Niveau zu lesen und zu erkennen und durch es in Gang gesetzte Prozesse verfolgen zu können (auch durch Chakra ausgelöste Vorgänge wie bspw. Heilung auf zellulärem Level). Die Entwicklung des Auges schreitet voran, indem der Anwender sich sehr häufig Lyrium aussetzt, das Auge einer kontrollierten Mutation durch Lyrium unterworfen wird und damit eine gewisse Übung hat.

  • Chakrasicht
  • Weitsicht von 50 Metern
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Re: Ishgards Krankenhaus

Beitragvon Fuuma Seijitsu » Di 25. Jun 2019, 22:44

Es gab viel zum bereden zwischen den beiden Fuuma. Die Themen waren unterschiedlich, genauso wie die Ansichten. Wegen des Korruptionsfall würde Seijitsu einen genauen Bericht schreiben. Dabei wollte er darauf achten, dass die Situation der Bewohner besser ins Auge gefasst sollte und die Rolle der zivilen Helfer ebenfalls im Vordergrund stand. Das war das Mindeste, was er tun konnte. Ein weiteres Thema war Naga. Der junge Mann hatte das Dorf verlassen und der Blauhaarige glaubte daran, dass er zurückkommen würde. Der Fuuma hatte keine Ahnung, wie recht er damit haben würde. Tashiro beschloss ihm drei Tage Zeit zu gewähren, drei Tage, dir er nutzen musste. Ansonsten würde er die Strafe für Naga erhalten. Ein Risiko, doch er war bereit es einzugehen. Bei etwas Anderem musste der Blauhaarige sein Blick senken. War es wirklich eine solche Schwäche, war es wirklich so schlimm, wenn er immer das Gute im Menschen sehen wollte. Er verstand es nicht. Es passierte doch so viel Schlechtes, da durfte man doch auch mal etwas Gutes in den Menschen sehen. Das war doch wichtig. “Ich weiß es nicht, aber ich glaube an das Gute im Menschen. Es ist wichtig an das Gute zu glauben. Es passiert schon genug verwirrendes.” Mehr würde er dazu nicht sagen. Dann sprachen sie noch über seine berufliche Zukunft, Seijitsu wollte nützlich sein und hörte aufmerksam zu. Er bekam zusätzlich noch einen Vortrag über Lyrium und der Ältere wollte wissen, ob er es noch nahm. Bevor die Unterhaltung sich aber vertiefen konnte, tauchte eine Frau mit einem Templer auf. Sie stellte sich als Tora heraus, welche früher einmal Rhea hieß. Es war verwirrend, aber auch eine spannende Unterhaltung. Da seine Erinnerungen an diese Begegnung sehr lebhaft waren, war es für eine noch größere Blamage, dass sie sich an nichts erinnerte. Sein Gesicht wurde noch eine Spur röter. “Wir hatten eine Begegnung als ihr Rhea wart. Ihr hattet mich damals für eine Frau gehalten und über andere Themen gesprochen, die ich jetzt nicht wiederholen möchte. Wenn ihr jedoch meint, dass ihr sie nicht mehr seid, dann werde ich dem nachkommen.” Seijitsu lächelte sie freundlich an und selbst, wenn Tashiro es nicht gefallen würde, so verbeugte er sich respektvoll vor der Kyori. Danach wartete er das Gespräch ab, denn er hielt sich aus den Angelegenheiten der Beiden heraus. Er konnte ihnen sowieso nicht helfen. Sollte Tora gegangen sein, würde er noch kurz warten. Der Blauhaarige war sich sicher, dass es noch um das Lyrium gehen könnte. Die Vermutung war nahe liegend und Seijitsu war nervös. Er hatte das Gefühl, dass es gleich richtig ernst für ihn wurde. “Ich habe es lange nicht mehr genommen. Ich denke daran es zu nehmen, es häufig zu nehmen, damit ich stärker werde für meine Freunde. Aber wie du bereits bemerkt hast, kann es die Persönlichkeit beeinflussen und ich weiß nicht ob es gut ist. Ich möchte der Göttlichen so dienen, wie ich bin. Außerdem hat es Shokubo nicht erlaubt. Ich glaube ich würde mich wohler fühlen, wenn ich weiß, dass ich meine Persönlichkeit behalten kann.” Seijitsu schluckte, würde Tashiro ihn zwingen? Die Abhängigkeit, die der Stoff auslöste. Allerdings lag es nicht am fehlenden Glauben. Seijitsu glaubte an die Göttliche und wollte ihr aufrichtig dienen.
~ Reden ~ Denken ~ Jutsu ~ Andere reden ~ Shokubo ~


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