Thronsaal

Der prunkvolle Palast des Oberhaupts von Ishgard.
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Kratos Aurion
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Re: Thronsaal

Beitragvon Kratos Aurion » So 24. Feb 2019, 21:44

~Engel der Hoffnung?~

Der Seraphim des Urteils hatte eine Entscheidung getroffen und verfolgte einen genauen Schlachtplan. Die ehemalige Hokagin die ursprünglich aus Iwa-Gakure stammte war ein Teil dieses Planes. So gab Kratos zu verstehen das er ihre Entscheidungen durchaus nachvollziehen konnte und gab preis sich mit ihr verbünden zu wollen und mehr noch. Es war schließlich Senjougahara die ihre Beweggründe im Detail erklärte und auch klar machte das sie sich immer wieder selbst in den letzten Monaten erklärt hatte, aber das die Version die Kratos heute erhalten hat die detailreichste war. Ihr Wunsch kristallisierte sich jedoch bei allem was sie gesagt hatte deutlich heraus und der ehemalige Schwertmeister aus Kiri-Gakure lächelte, ehe er eine Bitte aussprach und selbst die Kräfte des großen Imperius aktivierte! Dieser Umstand sorgte für Verwunderung bei der Kamizuru, diese war sogar noch größer als die Tatsache die Göttlichkeit der kleinen Aurion anzuerkennen. Kratos würde seine Hand heben. "Wenn ich eine Entscheidung getroffen habe ist diese nicht rückgängig zu machen. Ihr seid meine Verbündete und niemals würde ich einen so wertvollen Verbündeten opfern." Der Aurion sprach mit einer gewissen Erhabenheit. "Schmälere zudem niemals mehr deine Fertigkeiten. Ich war dort als deine heiligen Schwingen den Körper Thordans vollständig genesen haben. Doch anhand deiner Frage weis ich nun das Angiris tatsächlich nichts über sich selbst weis. Allein das sie diesen Namen in solcher Unwissenheit tragen ist pure Blasphemie!" Der groß gewachsene Mann mit den feurigen Schwingen näherte sich der Kamizuru erneut. "Hoffnung hat sich noch nicht vollständig ausgebreitet , doch ich kann dies bewerkstelligen. Es war niemals Seiji Masamoris Kraft, sondern eine Macht die er nicht richtig verstanden hat." Der Seraphim versuchte es zu vermeiden in Rätseln zu sprechen, wesshalb er sich nun näher erklären würde. "Als ich mit der Göttlichen ins Inneren unserer Welt abgetaucht bin konnte ich die Wahrheit sehen. Hydaelyn hat sich dieser Welt bemächtigt nachdem sie ein Spielplatz des Konfliktes zwischen Licht und Dunkelheit war, er brachte den Frieden auf seine Weise. Doch was nicht bekannt war bis ich es mit eigenen Augen sah war die Tatsache das alle Schöpfer schon versucht haben ihre Kräfte zu einen. Eine Verbindung die Seiji Duranin nannte, die bereits häufiger existierte. Doch das selbst die Macht des Lichtes und auch die Dunkelheit einen viel heiligeren Ursprung haben muss stellte Niemand in Frage. Hydaelyn, Zodiark, Kogen wo ist ihr Schöpfer, was ist ihr Ursprung?" Die Augen von Imperius wanderten zu Saya. "Sie ist es. Ein Kind ohne Eltern, geschaffen durch die Aufopferung. Ein Zufluchtsort der Götter unserer Welt , ihr Körper besitzt das Potential sich mit ihnen zu verbinden. Saya ist der Erbe der Schöpfung." Doch was hatte dies mit Senjougahara zutun? "Der erste Angiris Rat unserer Welt hat nicht verstanden das sie nicht überhaupt die ersten von Angiris waren. Auriel die Hoffnung war nicht die erste Hoffnung und auch nicht die erste Auriel. Ich weiß es ist schwer zu begreifen wenn man es nicht mit eigenen Augen gesehen hat. Doch du , die Hoffnung die du verkörperst kannst nur du bündeln. Du bist Hoffnung und durch mich wirst du einen Schritt weiter gehen können. Ein Seraphim sein. Dein ganzes Leben schon beschützt du Andere, dein Charakter , deine Hingabe zeigt was du wirklich bist." Die Kräfte von Imperius würden sich wieder zurückziehen und Kratos in seiner menschlichen Gestallt würde sich verbeugen. "Verzeih mir das ich solange gebraucht habe die Wahrheit zu erkennen. Genau wie du wünschte ich mir nichts sehnlicheres als ein Gleichgewicht in der die Menscheit über sich selbst richten kann. Du folgtest dem Pfad eines Medics, ich legte mir einen strengen Kodex auf die Schwachen zu schützen. Du opferste viel um Unrecht und deine Feinde zu vernichten, ich tötete meinen Vater, mein eigenes Team um den Weg der Göttlichen zu ebnen. Unsere Vergangenheit könnte ähnlicher nicht sein. Daher möchte ich dir auf deinem Weg beistehen und bitte auch darum ein Teil dieses neuen Angiris zu sein. Denn Masamori Seiji hat sicherlich nicht das alleinige Recht dazu zu bestimmen wer ein Mitglied des Rates ist." Nach diesen Worten würde der Aurion sich wieder aufrichten. "Ich hoffe es war in Ordnung das "du" zu wählen. Für mich sind wir eine Art Familie nun. Wenn du etwas verlangst um unseren Bund zu besiegeln nur zu. Ich bin bereit dir zu zeigen das ich dies ernst meine. Ishgard steht ohne die Stimme der Göttlichen am Rand der Vernichtung. Doch ich werde für sie sprechen, ich werde alles aufbringen das die Hoffnung die auch du dir wünscht zurückkehren wird in die Herzen Aller!" Nach diesen Worten würde er auf eine Antwort der ehemaligen Hokagin warten.
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Re: Thronsaal

Beitragvon Senjougahara » Mo 25. Feb 2019, 21:47

Kratos lies die junge Frau Ausreden und hob dann die Hand. Er versicherte, dass seine Worte eines Bündnisses der Wahrheit entsprachen, und er diese nicht verraten würde. Eine gewisse Erhabenheit Klang und seiner Stimme mit, welche von absoluter Selbstsicherheit zeugte. Irgendwie bewunderte Senjougahara dies und irgendwie war es ihr auch unheimlich. Plötzlich wies er sie jedoch an nicht mehr ihre Fähigkeiten zu schmälern. Sie musste schmunzeln, bei seinem Beispiel. Doch Wasser dann über den Angiris Rat sagte, wunderte die Kamizuru, doch sie hörte zu. Er erzählte was er gesehen hatte, doch für Senjougahara war das alles nur schwer vorstellbar. Jedoch schien er sehr viel über alles in Erfahrung gebracht zu haben. Er erkannte in Saya den Ursprung der Schöpfung. Und so wie er sprach konnte die junge Frau fast Überzeugung gewinnen, dass er Recht hatte. Er schien jedoch auch in ihr selbst mehr zu sehen. Mehr als Sie selbst? Schwach lächelte sie und deaktivierte wieder ihre Kräfte. Und was genau soll das sein? Wer soll ich wirklich sein? Fragte sie direkt nach. Sie hatte schon sehr oft aufgegeben und hatte schon sehr oft mit dem Gedanken gespielt, ihr eigenes Leben zu beenden. Die Überforderung ihres Geistes brachte sie erst vor kurzem in ein Koma. Sie hatte nur wenig Selbstvertrauen in den letzten Monaten gewinnen können. Stattdessen nahm es wohl immer mehr ab. Viel zu leicht sprach sie aus, dass man sie hinrichten könnte. Zuletzt hier in diesem Raum und davor vor den Mauern Ishgards gegenüber Takashi. Ihr kam es so vor, als würde sie es fast jeden Tag sagen. Auch Kratos deaktivierte die Kräfte wieder und stand wieder in seiner ganz normalen Gestalt vor ihr. Wer entschuldigt er sich doch irgendwie verstand sie nicht wirklich wofür. Welche Wahrheit meinte er tatsächlich? Was erkannte er in ihr, was sie selbst nicht in sich sah? Plötzlich macht er eine Aufstellung. Er verglich ihr Leben miteinander und irgendwie kam es ihr tatsächlich seltsam vor, dass es so viele Parallelen zwischen ihm gab. Dann sprach er plötzlich eine bitte aus, ebenfalls ein Teil des Rates zu werden. Sicherlich hätte Seiji nicht das alleinige Recht. Nein, hat er nicht. Soweit ich weiß findet alles in Abstimmung statt. Doch ich kann eine gute Begründung finden. sagte sie und lächelte. Sie hörte noch den letzten Worten des Aurion zu er sie langsam legte. Es gibt etwas, was ich möchte. fing sie an. Ich wünsche, dass Yuu Akuto und auch sonst niemandem, der unter meinem Schutz steht, Schaden erleidet. Ich möchte ein friedliches Bündniss, in welchem sich alle Partein friedlich entwickeln können. Sollte sich jemals jemand aus meinem Volk gegen euch wenden, sucht bitte das Gespräch mit mir und wir werden sicherlich eine Einigung finden. Ich werde nicht dulden, dass jemand dieses Bündnis riskiert zu zerstören. Was geschehen ist soll Vergangenheit sein. Jeder Angriff auf den jeweils anderen soll hinter uns liegen. Damit wir gemeinsam voller Hoffnung in die Zukunft blicken können. Das ist es, was ich als einzige Bedingung für unseren Bund Stelle. Dafür werde ich natürlich auch dafür Sorge tragen, dass du ein Teil des Rates wirst. Dann wirst du sehen, wie innerhalb des Rates agiert wird. sagte sie und war somit ebenfalls bei dem "Du" mit eingestiegen. Ob Kratos dieser Bedingung zustimmen würde? Schließlich waren mehr Personen unter dem Schutz der Kamizuru als nur jene, die Teil ihres Dorfes waren.

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Re: Thronsaal

Beitragvon Kratos Aurion » Di 26. Feb 2019, 20:34

~Bekehrung zum wahren Glauben!~

Der neue Erz-Seraphim der weißen Stadt hatte noch nicht auf die erste Reaktion der Kamizuru zu seinen Worten hin geantwortet, nein er wollte ihr zuerst alles erklären. Doch diese Erklärung warf sicherlich noch viel mehr Fragen auf und dennoch stellte sich Senjougahara ihr. Sie war dazu bereit für Kratos zu sprechen und ihm dabei zu helfen ein Teil des Angiris Rates zu werden. Doch hatte die gelernte Medic auch eine Bitte auf dem Herzen. Eine Bedingung die sicherlich in beidseitigem Interesse wäre. Der nun ehemalige Lord Commander der Templer hörte ihr aufmerksam zu. Was sie verlangte war eigentlich etwas einfaches, etwas im Sinne des Friedens aller. "Diesem Wunsch......werde ich nach kommen." Kam es knapp von dem Aurion und er versuchte der jungen Frau vor ihm direkt in die Augen zu sehen. "Es ist nicht länger nur dein Volk Senjougahara Kamizuru. Du bist ein Kind der Schöpfung und meine Lehnstreue verpflichtet mich dir beizustehen. Auch möchte ich dies persönlich." Kratos näherte sich der Kamizuru erneut. Dieses Mal so das nur noch wenige Zentimeter sie voneinander trennen würden. "Hoffnung wird niemals wieder zum schweigen gebracht werden. Auch wirst du die Last nicht länger auf deinen Schultern tragen müssen." Kratos aktivierte sein Naitomea und konnte so die gefürchtetsten Ängste der ehemaligen Hokagin offenbaren. Es war genauso wie er sich es bereits persönlich gedacht hatte. Die Macht des Alptraums verblasste und der ehemalige Schwertmeister legte der jungen Frau seine Hände auf die Schultern. "Lass mich dir sagen wer du bist. Du bist eine Frau die sich selbst für das Wohl Anderer opfern würde. Die weder eine besondere Ausbildung besitzt, noch mit einer besonderen Gabe geboren wurde und dennoch sich einer großen , für sie fast unüberwindbaren Aufgabe gestellt hat und dabei egal wie schwer es auch war immer eigentlich nur das Beste für Andere wollte. Du fürchtest dich davor zu scheitern, doch das bist du bis Heute nicht." Kratos würde seine Hände wieder langsam zurückziehen. "Du hast meine Bewunderung errungen Senjougahara." Nach diesen Worten würde er freundlich lächeln ehe sein Blick wieder ernster werden würde. "Der wahre Feind jedoch ist listenreich und Niemand abweichend des wahren Glaubens konnte sich bisher vor ihm schützen. Ich habe genau zugehört in allen Gesprächen des Allianzrates, ich habe genau die Turnierkämpfe verfolgt und ist es nicht auffällig wie viel auf Manipulation, Intrigen und Täuschung gesetzt wird? Yuu Akuto forderte den sexuellen Akt mit der Göttlichen eingehen zu dürfen das er nicht die Versorgungslinie nach Ishgard unterbricht. Das Lyrium der Templer selbst ist eine Macht entstanden aus der Göttlichkeit die eine Sucht ...eine Art der Manipulation hervorruft. Verstehst du was ich sagen möchte? Wer weis also schon ob nicht ein Einfluss früher uns zu gewissen Taten getrieben hat? Genau wie dir lag mir einmal der Laut der leisesten Stimme am meisten am Herzen. Denn sie war für sich allein nicht zu hören und brauchte Hilfe dabei gehört zu werden. Saya ging es ähnlich, ich glaubte an sie. Ich ein Held eines menschlichen Krieges glaubte an ein für Andere zurückgebliebendes Kind ohne besondere Herkunft und sie wurde die Göttliche, hat nun eine Armee von Gläubigen und die Kinder des Himmels hinter sich. Daher glaube an dich selbst und vertraue deinen Gefühlen , mehr ist nicht erforderlich um zu sehen." Kratos würde ihr weiterhin in die Augen sehen, ehe er sich umdrehen würde und zu dem Thron neben dem großen Kristall blicken würde. Der Aurion hatte in ihren größten Ängsten so viele Zweifel an sich selbst gesehen, die Furcht zu scheitern durchströmte sie förmlich. Die Furcht davor Jemandem nicht gerecht zu werden. Auch die Furcht davor gewisse Personen zu verlieren. Der Rothaarige schnappte sich schnell die Hand der gelernten Medic und würde sie plötzlich mit sich ziehen. Schnellen Schrittes bewegte er sich zu den Stufen vor dem Thron und dort hinauf. Er stand mit ihr nun direkt vor dem Thron Ishgards. Dem Platz seiner Herrin. "Nimm hier Platz." Fast schon bestimmend waren seine Worte. "Das ist das Zeichen das ich es mehr als nur ernst meine , du bist Hoffnung. Niemand sollte deine Fähigkeiten mindern, daher wirst du auch die Krankheit des Wächters heilen. Niemand sonst ist dafür geeignet." Dabei breiteten sich erneut die Seraphim Schwingen des Mannes aus. Es strahlte ein mysteriöses Licht aus und es blieb noch abzuwarten was Kratos alles gesehen hatte an dem Ort wo er gewesen ist und was dies für Folgen mit sich bringen würde.
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Re: Thronsaal

Beitragvon Senjougahara » Fr 1. Mär 2019, 21:09

Die Bedinung der Kamizuru hatte diese schnell ausgesprochen und der Aurion stimmte zu, auch wenn er zwischendrin kurz zögerte. Er blickte ihr direkt in die Augen, ehe er ihr sagte, dass ihr Volk nicht länger nur ihr Volk war. Er fühlte sich verpflichtet, ihr beizustehen. Diese Aussage brachte sie zum Lächeln. Er kam plötzlich näher, sehr viel näher. Es trennt nur noch wenige Zentimeter ihre Körper voneinander. Etwas verunsichert war sie, wich jedoch nicht zurück. Sie lauschte seinen Worten, und blickte ihm direkt ins Gesicht. Dabei erkannte sie, wie sich plötzlich seine Augen veränderten. Vom nahen hatte sie dies noch nie gesehen. Geschweige denn ob sie dies überhaupt schon mal gesehen hat und wusste was es bedeutete. Denn das tat sie nicht. Sie spürte seine Hände auf ihren Schultern, und hörte erneut seine Stimme. Was er dann sagte, traf sie irgendwo. Denn irgendwie hatte er erkannt, was in ihr vorging. Sie schluckte. Während die Siegel des Akutos nicht auf ihr gewesen, so wäre sie nun vermutlich in Tränen ausgebrochen. Doch so konnte sie sich beherrschen, weil sie es so wollte. Kratos zog seine Hände wieder zurück und sprach weiter. Er sprach von Bewunderung und lächelte für einen kurzen Moment, ehe sein Blick wieder ernster wurde. Dann sprach er von Manipulationen, Intrigen und Täuschungen. Er sprach davon, wer alles diese Dinge nutzte, und wie gefährlich es war. Wer Versicherte schon, dass sie nicht schon vor langer Zeit manipuliert worden waren? Schließlich konnten sicherlich auch die Schöpfer Kristalle sie manipulieren, wenn sie es wollten. Dass sie nicht gegenseitig in ihre Schöpfungen eingreifen durften, wusste Senjougahara natürlich nicht. Kratos erzählte von Saya und wie sein Glaube in sie soviel bezwecken konnte. Wie ein kleines Mädchen, welches erst unerhört war, dem er eine Stimme gab, all das hier aufbauen konnte. Die Kamizuru lächelte, auch als er ihr erneut Mut zusprach. Bevor sie jedoch reagieren konnte, griff er plötzlich nach ihrer Hand. Schneller als sie gucken konnte, zog er sie zu den Stufen des Thrones bis hinauf und wies sie an, dort Platz zu nehmen. Er begründete es auch doch die junge Frau schüttelte nur den Kopf. Nein. Ich glaube dir auch so. Doch ich werde das, was Saya errichtet hat, nicht in Beschlag nehmen oder sonstiges. Ich respektiere sie als die Göttliche und die Herrin Ishgards und es wäre respektlos, mich auf ihrem Platz nieder zu lassen. Das werde ich nicht tun. Erklärte sie. Sie fühlte sich tatsächlich unwohl bei dem Gedanken daran, dort sich hinzusetzen und sie wollte es einfach nicht. Dann seufzte sie. Dein Vertrauen in mich ehrt mich, auch wenn ich noch immer nicht verstehen kann, wie du so viel über mich weißt. Es gibt einige, die mir vertrauen. Doch ich habe das Gefühl, dass bei vielen das Vertrauen stets am seidenen Faden hängt und davon abhängt welche Entscheidung ich treffe. Ich fühle mich oft dazu gezwungen Entscheidungen ständig abzuwägen und zu entscheiden, welchen und die richtige ist. Ich habe das Gefühl viel zu viele Fehler gemacht zu haben, so dass man mir nicht mehr vertrauen kann. Vermutlich habe ich das auch. Und vermutlich willst du das gar nicht hören. sie lächelte schwach. Ich kann wohl einfach nicht damit aufhören mich schlecht zu reden. Scheint wohl eine schlechte Angewohnheit von mir geworden zu sein. Mir ist bewusst, dass Manipulation nahezu alles mittlerweile beherrscht. Sich gegen diese zu wehren ist fast unmöglich. Zumindest ist mir noch keine Möglichkeit eingefallen. Ich versuche mich mit den Personen, die diese ausüben gut zu stellen. Bisher gelingt mir das. Allerdings bin ich auch in der guten Position, dass der größte Manipulator, beziehungsweise einer der größten Manipulatoren, auf meiner Seite ist. Was die Sache mit Yuu und Saya angeht, so weiß ich bereits Bescheid. Allerdings möchte ich an der Stelle um mich für sein Verhalten entschuldigen. Er ist noch immer nicht hier aufgetaucht, wir wurden nämlich in Fenekku angegriffen und er hat sich selbst in Gefahr begeben, um so viele wie möglich zu retten. Ich weiß momentan nicht einmal ob er noch lebt. Dann auch wenn er wohl unsterblich scheint, glaube ich nicht dass er dies gänzlich ist. Doch was ich eigentlich sagen wollte ist, dass er sich mit Mächten eingelassen hat, die er zu dem Zeitpunkt nicht kontrollieren konnte. Auch auf ihm lag der Druck dass er nicht stark genug war. Er wollte mich beschützen. Er hatte Angst, dass ich mich für das Dorf und das Volk opfere und er hatte Angst, mich zu verlieren und nicht stark genug zu sein mich zu beschützen. Somit nutzte er möchte, von denen er keine Ahnung hatte und sie manipulierten ihn. Dies trieb dazu überhaupt so etwas zu Saya zu sagen. Ich kann nur sagen, dass es ihm leid tut und dass er unter normalen Umständen niemals so etwas gesagt hätte. Wenn ich offen sprechen darf, führen wir schon seit langem eine Beziehung und versuchen diese natürlich gegenüber unseren Leuten nicht offen preis zu geben. Einfach aus dem Grund, dass wir daraus keinen Nachteil haben und keiner uns etwas anhängen kann. Er würde mich nicht einfach so, wenn er er selbst wäre hintergehen und betrügen. sagte sie und lächelte ein wenig verliebt, doch gleichzeitig sah man die Sorge in ihren Augen, die sie für ihn hegte. Dann holte sie plötzlich tief Luft. Ich sollte mich zu Tashiro begeben und dabei helfen, das Heilmittel für Takashi zu finden. Ich hoffe, dass es uns wirklich gelingt. Momentan glaube ich noch nicht so recht daran. Kam es zweifeln von ihr. Natürlich hoffte sie auch, dass hier schneller Sie damit fertig wurde, sie umso schneller wieder zurück konnte.

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Re: Thronsaal

Beitragvon Kratos Aurion » Fr 1. Mär 2019, 21:39

~Eine schwere Bürde~

Der Seraphim des Urteils hatte die ehemalige Hokagin von Konoha-Gakure zum Thron der Göttlichen geführt. Er wollte ihr dies als eine Art Zeichen verkaufen dort platz zu nehmen. Doch die Kamizuru lehnte dankend ab und begründete ihre Entscheidung auch. Kratos lächelte freundlich. "Genau desshalb bist du Hoffnung. Du berauschst dich an keinen weltlichen Dingen, nicht an der Macht an sich. Du versuchst deinem Herz zu folgen." Es blieb offen ob die ganze Aktion mit dem hinsetzen lediglich ein kleiner Test des Aurions war oder ob er ihr nur weiter Mut zusprechen wollte. Kratos lauschte anschließend den Worten seiner neuen Verbündeten und natürlich hatte sie eine Frage auf dem Herzen. Der ehemalige Lord Commander der Templer deutete auf seine Augen. Lies sie aber noch weiter sprechen, denn immerhin musste sie auf viele Aussagen von ihm antworten. Das war der Moment wo sie voller Vertrauen in den Aurion sogar mit einem ihrer größten Geheimnisse raus rückte. Sie und der Anbu Captain hatten eine Beziehung. "Dann tut es mir umso mehr leid das ich ihn in Fenekku angegriffen habe." Der Erz-Seraphim senkte sein Haupt kurz und würde sich dann weiter erklären. "Lange bevor eurem Amtsantritt in Konoha lebte dort ein Reisender Namens Madara Ishida. Jener Mann der die Ältesten von Konoha auf dem Gewissen hat. Wenn mich meine Erinnerung nicht täuscht war damals Ryuuzaki der amtierende Hokage. Jedenfalls konnte Madara Ishida vernichtet werden. Die Ishidas besaßen ein gefürchtetes Doujutsu welches man Naitomea nennt. Wochen später geriet ich zufällig zwischen die Fronten und die Bijuudama von Minato beendete mein Leben vorzeitig. Ich wurde von Kenji Jitsukawa durch das Edo Tensei zurück ins Leben geholt und dabei hatten sich Teile des Naitomeas auf mich übertragen. Wie genau das Ganze möglich war kann ich dir nicht sagen. Jedenfalls besitzt das Naitomea die Macht die gefürchtetsten Ängste meines Gegenübers zu offenbaren." Damit wusste Senjougahara von den Doujutsu Kräften des Aurions und er setzte seine kleine Ansprache nach einer kurzen Pause fort. "Was eure Liebschaft mit Yuu Akuto anbelangt so werde ich nicht darüber urteilen. Es muss hart für dich sein mit einem Mann zusammen zu sein der von Vielen verachtet wird. Doch habe ich mit eigenen Augen gesehen das selbst Felicita ihm verziehen haben muss und wenn es so ist wie du sagst, dann kann auch ich dies tun. Außerdem haben wir auch hier erneut eine Gemeinsamkeit." Kratos lächelte freundlich. "Auch meine Beziehung zur Göttlichen wird selbst von einigen hier in Ishgard seltsam beäugt. Ist ein Teil von ihr doch meine eigene Tochter. Es ist schwierig zu erklären wenn man es nicht mit eigenen Augen gesehen hat, doch bin ich auserwählt an ihrer Seite zu stehen und das für immer. Meine Gefühle musste ich daher genau wie du lange Zeit verbergen bis die Göttliche mich dazu auserwählt hat dies nicht mehr zutun. Ich bin mir sicher das Yuu Akuto einen Weg gefunden hat den Klauen seiner Feinde zu entrinnen. Er hat mir widerstehen können und dies bedeutet so einiges." Nach diesen Worten der Aufmunterung und der Erklärung würde der ehemalige Lord Commander der Templer sich für einen Abschied fürs Erste bereit machen. Denn der Aspekt der Hoffnung hatte recht, es war hier alles gesagt und sie war bei Tashiro einfach eine größere Hilfe um den Wächter zu heilen. Doch dann klopfte es plötzlich wild an das große Tor des Thronsaales. "Lord Kommandant!" War eine Stimme völlig außer Atem zu hören und das Tor ging auf. Die Wachen liesen den jungen Mann direkt eintreten. Er trug seine Rüstung nur noch ziemlich gelockert und seinen Helm garnicht mehr. Kratos blickte den Neuankömmling direkt an. "Ich bin nicht länger der Lord Commander. Doch sprich." Kam es von ihm knapp und der übliche Templergruß wurde ausgetauscht. "....Ich bin im Heerlager stationiert gewesen und dort unten......geht etwas unnatürliches vor! Ich habe ein gespenstisches Feuer gesehen..nachdem die beiden Masamoris des Angirirs Rates aufgetaucht sind. Alle unsere Truppen haben sich schnell um dieses Feuer versammelt ...ich habe gesehen wie die die Näher drann waren völlig gebannt auf die Szenen dort...ich weiß nicht..wie ...ich." Richtige Worte bekam der Mann nicht zwischen seinen Zähnen hervor , sein Gesicht war rot...er war völlig außer Atem und versuchte einfach seinem Vorgesetzten mitzuteilen was los war. "Also nocheinmal Sabatea und Seiji sind dort und haben das GESAMTE Heerlager außer Gefecht gesetzt? Mit was ? Und vorallem warum?" Ungläubig blickte Kratos zu Senjougahara, wusste sie etwas genaueres? "Lord ...emm....Kratos-sama , ich weis nicht was dort vor sich geht. Ich konnte auch nichts sehen ...mein Captain meinte ich sollte mich nicht entfernen, wir sollten die Stellung halten bis Befehle kommen. Doch ..mein Kopf...mein Körper, ich musste Hilfe holen!" Kratos wurde nicht schlau aus den rätselhaften Worten des Mannes. "Ich werde mir das Ganze ansehen. Senjougahara? Du bist Mitglied des Rates , begleitest du mich? Das ganze gefällt mir nicht und zusätzliche Hilfe wäre sicherlich von nöten." Ja der Erz-Seraphim musste handeln wenn der Angiris Rat den größten Teil der Armee Ishgards einfach so lahmgelegt hatte. Vorallem musste er herausfinden, was da vor sich ging!


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Re: Thronsaal

Beitragvon Senjougahara » Di 5. Mär 2019, 21:55

War es nur ein Test gewesen, welchen Kratos an ihr versuchte durchzuführen, als er sie Bad auf dem Thron Platz zu nehmen? Die junge Frau wusste es nicht, und wurde aus seinen Worten auch nicht wirklich schlau. Sie hätten alles bedeuten können. Doch zumindest war sie damit nicht negativ aufgefallen, was schon mal ein Vorteil war. Dann jedoch ließ er sie erstmal sprechen. Als sie jedoch ansprach, dass sie nicht wusste, warum er so viel über sie wusste deutete er nur auf sein Auge. Er entschuldigte sich dass er Yuu angegriffen hatte und erklärte woher sein besonderes Auge kam. Senjougahara hatte nicht gewusst, dass es Minato war, der Kratos umbrachte. Hast du nicht Gefühle der Rache deswegen in dir? Gegenüber Minato? fragte sie offen heraus. Sie würde es durchaus verstehen, denn es war vermutlich menschlich. Warum sollte er den Menschen Ehren, der ihn umgebracht hatte. Doch wusste die junge Frau auch, dass gerade die Göttliche wohl ein gutes Band zu Minato hegte. Dann sprach er auch über Ihren Partner. Zeitgleich gestand er, dass auch er selbst eine Beziehung zu Saya hatte, was sie sich irgendwie seltsam vorstellte. Aber jetzt wo sie das Mädchen mit all ihren Formen ständig wechselnd diesen Kristall war, dachte sie nicht daran, dass ihre Beziehung irgendwie normal war. Vermutlich war es mehr eine geistige Verbindung, die sie eingegangen waren. Mit ihren Herzen. Und selbst wenn der doch mehr war, irgendwie ging es sie dann doch nichts an. Sie lächelte schwach. Yuu ist vermutlich nicht der beliebteste Mann, das stimmt wohl. Aber er war oft der einzige, der hinter mir stand, wenn es sonst keiner tat. Er war es, der immer an mich glaubte und er war es, der mehr in mir gesehen hat, als alle anderen und auch meine Schwächen erkannt hat. Er hat es auch geschafft, viele meiner Schwächen zu Stärken zu machen und all den Hass, den er auf sich genommen hat... naja... das hat er vermutlich getan, um den Hass von mir abzulenken. Dieser hätte wohl mich getroffen. Alles was er tat, tut er für mich. Sagte sie und blickte bei ihren Worten auf den Boden. Allerdings hörte man die Liebe aus ihrer stimme deutlich ich heraus. Viele vergessen, dass Dorfführungen auch eigene Bedürfnisse haben und nicht nur dazu da sind, für das Dorf und dessen Bewohner da zu sein. sagte sie lächelnd, auch im Bezug auf Saya. Es ist schön, wenn auch Saya eine Person wie dich gefunden hat. fügte sie hinzu.
Plötzlich klopft es jedoch am großen Tor, und ohne auf Einlass zu warten stürmte ein Templer herbei. Er trug keinen Helm mehr und war sehr außer Atem. Sein Anliegen schien dringlich. Nachdem gratis ihn anwies, erzählte er was geschehen war. Ungläubig sah Senjougahara ihn an, allerdings störte sie nicht das Gespräch zwischen ihm und Kratos selbst. Erst als dieses geendet war, und Kratos sie fragte ob sie mit käme zum Heerlager nickte sie langsam. Ja, ich komme mit. Aber warum sollten Sabatea und Seiji dies tun? Das macht keinen Sinn. Die Truppen sind doch aus guten Grund dort stationiert, nach dem Angriff. Außerdem habe ich bisher nicht erlebt, dass Angiris so aggressiv auf eigene Faust handelt und sich nicht vorher einmal bespricht... . Kam es nachdenklich von ihr. Sie wirklich verstand sie die ganze Aktion nicht, würde dann dem Mann jedoch folgen.

TBC: Heerlager

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Re: Thronsaal

Beitragvon Tashiro Fuuma » Mi 20. Mär 2019, 07:34

cf - viewtopic.php?f=192&p=285332#p285332

Noch immer kursierte das Lyrium im Körper des Mannes und Tashiro bewegte sich so schneller als normal vorwärts, sodass er nicht lange brauchte, um die Palastgegend zu erreichen. Bei seinen schnellen Sprüngen über die jeweiligen Straßenecken fand er schon einige Dinge vor - die Reparatur Arbeiten hatten bereits begonnen und würden wohl nicht allzu lange Zeit in Anspruch nehmen. Die Kinder des Himmels patrouillierten über der Stadt und würden sie vor einem weiteren Angriff sicherlich warnen, sollte er denn aus der Luft kommen. "Es wird sich wieder erholen. Die weiße Stadt wird wieder stehen." Das stand fest. Aber der Fuma hatte nun andere Dinge zu bedenken. Das der Kage Bunshin der Kagin sich so abrupt aufgelöst hatte, war absolut untypisch und konnte nur drei Erklärungen haben: Die Kagin war getötet worden, hatte das Bewusstsein oder die Kontrolle verloren oder sie hatte kein Chakra mehr. Alles drei machte wenig Sinn, hatte sie sich doch mit Kratos aufgemacht. Obschon... der ehemalige Lord Kommandant war ein fanatischer Mann, wenn es um den Glauben ging und nun, da er der Herr von Ishgards war, mochte es auch möglich sein, das die Hokagin mit einer Aussage ein frühzeitiges Ende gefunden hätte. Alles in allem keinerlei erbaulicher Umstand, aber Kratos hatte sicher seine Gründe, so zu handeln. Dennoch hatte er seine Aufgabe zu erledigen und der Kage Bunshin der Dame hatte sich aufgelöst, bevor sie zu einer gemeinsamen Lösung kommen konnten. Und das war so nicht angedacht.
Daher steuerte der neue Lord Kommandant das Palastgebäude an und marschierte in dieses hinein. Mit dem neuerlichen Selbstbewusstsein, das er auch für diese Stellung, die er nun bekleidete, auch haben musste, schritt er durch die Korridore und aktivierte sein Soreiyugan, während er den Blick sehr klar und deutlich wandern ließ. Allerdings hatte er kein Glück und so bewegte er sich zum Thronsaal hin. Die dortigen Wachen versperrten weiterhin jedem Eintretendem dem Weg und womöglich würde Johanna immer noch vor dem Kristall sitzen und ihre ewige Pflicht durchführen. Aber Tashiro hatte vor, Saya zu besuchen. Das würde er nun mit verbinden können. Er würde die Wachen befragen, denn die Chance war hoch, das sie etwas wussten. So stellte er sich vor die beiden hin und schaute sie knapp an, bevor er sie direkt ansprach: "Wachen - danke für eure Arbeit. Ich suche den Erz Seraphim und die Hokage, die sich bei ihm befunden hat. Habt ihr eine Ahnung, wo sie sich befinden?" Kurz schauten die beiden hin und her - die Wache von unten hatte sich in ihrer Hörreichweite befunden und sie wussten schon, wo der Führer von Ishgard mit seinem Gast hingegangen war. Daher räusperte sich einer von ihnen und grüßte den neuen Lord Kommandanten mit dem Templer Gruß. "Grüße, Tashiro-sama. Der Lord Kommandant und sein Gast haben sich nach dem Bericht eines Templers ins Heerlager begeben, da dort scheinbar einige sehr unnatürliche Dinge vor sich gegangen sind, nachdem zwei Mitglieder des Angiris Rates dort aufgetaucht sein sollen." Angiris also? Tashiro nickte nachdenklich und blickte kurz nach unten. Der Templer nahm das Lyrium in ihm war, denn er kannte die Anzeichen des Lyrium haishutsu. Aber Tashiro winkte ab. "Bewacht die Göttliche weiterhin mit eurem Leben. Ich muss mit ihr kurz reden. Im übrigen - Kratos ist nicht mehr der Lord Kommandant, er ist nun der Erz Seraphim. Der neue Lord Kommandant steht vor euch." Er würde dann an den Beiden vorbei gehen, die ihm etwas überrascht nach schauten und wollte direkt zu Johanna. Saya war sein eigentliches Ziel, aber dazu musste er an Johanna vorbei. Aber diese würde ihn aufhalten, den sie wusste ja nicht das er der neue Lord Kommandant war. Tashiro erklärte es ihr, aber Johanna war eisern. Und so seufzte der Fuma nach einiger Zeit nur und bewegte sich nach draußen. Er schaute sich wartend um, blickte die beiden Wächter an. Er könnte natürlich dem Ganzen nun nachgehen... aber wenn Kratos dort war? Dann war das Ganze sicher erledigt. Somit wartete er simpel

Lyrium haishutsu ("Lyrium Ausbreitung")
Bei dem Lyrium haishutsu injeziert sich der Templer eine spezielle Dosis Lyrium kurz vor einem oder während eines Kampfes um mithilfe einer genauen Chakra Konzentration sich selbst in eine Art Kampf Modus zu versetzen. Das Lyrium selbst pulsiert im Inneren des Templers und beginnt zu leuchten. Sofort wird der gesamte Körper des Templers von feinen Chakralinien überzogen die aussehen wie Lyrium Adern. Je nachdem um gewöhnliches oder rotes Lyrium injeziert wurde hat diese Besonderheit andere Eigenschaften und Nachteile. Denn durch den erhöhten Konsum von Lyrium und vorallem die hochdosierte Kurzdosis ist dieser Kampf Modus für den Templer alles Andere als ungefährlich. Die Besonderheit der Lyrium Ausbreitung ist, dass sie mit allen anderen Verstärkungsformen und Besonderheiten kompatibel ist (Ausnahme sind Verwandlungsformen aufgrund dritter Mächte. Dämonen / Geister / Götter etc.)
Noramles Lyrium: Kurz nach der Injektion des Lyriums und dem Chakraimpuls des Templers färben sich dessen Augen zu einem schimmernden Blauton. Die Macht des Lyriums pulsiert durch die Luft und ist deutlcih zu spüren. Der Körper des Templers wird von blauen Linien aus Lyrium und Chakra überzogen. Durch den Einfluss der hohen Dosis Lyrium verstärken sich die Attribute des Templers. Sämtliche körperlichen Attribute werden um 100% gesteigert (Stärke, Geschwindigkeit und Ausdauer). Zusätzlich gewinnen alle Techniken der Templer Effektivität und Macht (+100% Effektivität, Reichweite, Durchschlagskraft etc.) Da Lyrium in solch konzentrierter Form und vorallem durch Chakra Freisetzung und während des Kampfes massive Nachteile mit sich bringt ist dieser Kampf Modus mit äußerster Vorsicht anzuwenden. Der Körper des Templers fungiert in diesem Modus ähnlich wie ein Verbrennungs Motor. Das Lyrium verstärkt die Kräfte des Templers wird aber auch von dessen Körper schnell verschlungen. Weshalb der Modus nur 2 Posts lang anhält (durch besonderes Training ist es dem Templer möglich die Lyrium Verbrennung in seinem Körper zu kontrollieren weshalb der Modus dann bis zu 4 Posts haltbar wird -> Inrpg) Nachdem die 2 bzw. 4 Posts abgelaufen sind und das Lyrium restlos aus dem Körper verschwunden ist hinterlässt es einen stark geschwächten Templer zurück. Der starke Erschöpfungszustand kommt mit allen Nachteilen die die Lyrium Sucht mit sich bringt. Der Körper des Templers entwickelt kurzzeitig für 2 Posts eine Unverträglichkeit gegenüber Lyrium und erliegt nicht selten seiner Lyrium Sucht. Sollte Lyrium trotz der Unverträglichkeit zugeführt werden, hat dies den Tod des Templers zur Folge. Ebenfalls kann der Modi kurz hintereinander angewendet werden durch eine zweite Injektion Lyrium. Hierbei verdoppeln sich die Nachteile.
Rotes Lyrium:Das rote Lyrium wirkt noch wesentlich Stärker auf den Templer ein. Er sieht sich selbst als absolute Verkörperung der Rechtschaffenheit an und für sein Ziel und seine Aufgabe würde der durch das rote Lyrium beeinflusste Templer alles tun. Die Augen des Templers färben sich innerhalb diese Kampf Modus rot. Auch die feinen Linien die sich durch den Körper ziehen , nehmen eine rote Farbe an. Der Körper des Templers ist einer ungeheuren Belastung innerhalb dieses Modus ausgesetzt und erleidet pro Post mittlere Schäden im Inneren durch das rote Lyrium. Zusätzlich zu seiner hervortretenden Bessesenheit ist es durch den hohen Konsum von rotem Lyrium sofort möglich das sich der Templer zu einem roten Templer wandelt und abhängig von rotem Lyrium ist. Dieser besondere Modus durch das rote Lyrium hervor gerufen verstärkt die körperlichen Attribute des Templers um 200% (Stärke, Ausdauer und Geschwindigkeit) zusätzlich steigert sich die Effektivität der Templer Techniken ebenfalls (+200% Effektivität, Reichweite, Durchschlagskraft etc.). Alle Techniken unter Einfluss von rotem Lyrium wandeln sich rötlich in ihrer Farbe. Dieser Kampf Modus ist nur zwei Posts lang aufrecht zu halten. Sollte eine weitere rote Lyrium Injektion hinzu gefügt werden verdoppeln sich die Nachteile und es kommt spätestens ab dem 4 Posts in dieser Form zur Lyrium Verderbnis. Hierbei frisst sich das Lyrium durch den Körper des Templers und bereitet diesem extreme Schmerzen zu, ebenfalls verwundet sie den Templer zusätzlich mit schweren Schäden. Der Templer wird anschließend zu einer Kreatur aus Lyrium welches keinen Verstand mehr besitzt und nurnoch dem Befehl der Göttin Mitosu folgt. Erfundene Besonderheit
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Re: Thronsaal

Beitragvon Kratos Aurion » So 24. Mär 2019, 23:05

~Bunshin Post~

Bunshin CF: Kellergewölbe


Der Doppelgänger des Aurions bewegte sich aus dem Keller des Palastes direkt in Richtung Thronsaal. Dies tat er nicht aus purer Intention heraus , denn bereits in einem der Gänge des Palastes erkundigte sich der Seraphim bei einem der Templer nach dem möglichen Aufenthalt von Tashiro. Es war purer Zufall das dieser in Richtung Thronsaal sich auf gemacht hatte. Kratos vermutete bereits das der Doppelgänger der ehemaligen Hokagin sich aufgrund der "Belastung" am Heerlager aufgelöst haben musste. Die Heilung des Wächters war außerdem zu einem ...nunja Mittel zum Zweck geworden. Doch das würde er dem Fuuma erklären. Der Bunshin bewegte sich also direkt auf Tashiro zu als er diesen ausgemacht hatte. "Lord Commander." Kam es von ihm freundlich, aber mit der nötigen professionellen Distanz. Der Templer Gruß reichte als Begrüßungsform vollständig aus und so kam Kratos direkt zur Sache. "Dir wird es vermutlich direkt aufgefallen sein, aber ich bin nur ein Doppelgänger mit einer Botschaft für dich. Ich arbeite mit Senjougahara an einer für Ishgard sehr nützlichen Waffe, die alles entscheiden wird. Zu aller erst, mach dir keine Gedanken darum das sie uns hintergehen wird. Das wird sie nicht. Die Göttliche hat mich auf den Pfad der Erneuerung geführt!" Nach diesen sehr klaren einleitenden Worten würde der Aurion weiter machen. "Sabatea und Seiji Masamori haben am Heerlager unseren Truppen stark zugesetzt. Sie haben dafür gesorgt das unsere Truppen übereinander hergefallen sind. Sexuell. Die Männer und Frauen unseres Ordens glauben daran das alles nur eine Täuschung war, doch ich bin vom Licht unserer Herrin geschützt. Sie können mich nicht täuschen. Die Familie, Angiris , sie alle sind Feinde des wahren Glaubens und somit unserer Herrin höchstselbst. Ich arbeite an einem Plan sie zu richten. Senjougahara wurde zu einer nützlichen Verbündeten die ebenfalls gereinigt werden wird durch die Heiligkeit höchst selbst! Saya-dono machte mich nun zum Inquisitor Ishgards, dies soll von heute an der Titel sein den ich im Orden und in der weißen Stadt einnehme. Wir müssen die Heilung des Wächters künstlich hinaus zögern. Seine Fertigkeit Böses zu spüren ist getrübt , wesshalb wir rotes Lyrium gegen ihn einsetzen sollten. Er wird sein Kami no Chakra benötigen um sich gegen kleine Mengen des roten Lyriums zur Wehr zu setzen, dass wird seine Krankheit verschlimmern. So nehmen wir ihn noch eine Weile aus dem Spiel. Wir werden ihn heilen, doch erst wenn wir ihn vollständig für den Glauben der Göttlichen bekehren können. Ich möchte das du dies bewerkstelligst. In der Zwischenzeit werde ich eine Audienz beim Drachenrat erfragen und dir erlauben im Namen Ishgard dort zu trainieren. Dies war doch dein Wunsch?" Nach diesen Worten wartete der Doppelgänger auf eine Antwort des Fuumas. Er hatte den neuen Lord Commander von Ishgard auf den neusten Stand gebracht.
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Re: Thronsaal

Beitragvon Tashiro Fuuma » Mo 25. Mär 2019, 06:56

Tashiro harrte noch kurz aus, als dann schließlich eine ihm bekannte Figur auf dem Parkett auftauchte: Kratos. Womöglich um zu erklären, wohin sich die Hokagin begeben hatte beziehungsweise, warum sich ihr Kage Bunshin aufgelöst hatte. Und auch, was zum Geier dort unten im Truppenlager passiert war. Als er dann näher kam, neigte der Lord Kommandant vor dem Erz-Seraphim, der ja nun praktisch der Stellvertreter der Göttlichen auf Erden war, das eine Knie und den Kopf nach unten - eine Geste der Höflichkeit und Etikette gegenüber Kratos. Womöglich musste sich dieser auch erst an seine neue Stellung gewöhnen. "Erz-Seraphim.", begrüßte er ihn somit sehr höflich und richtete sich dann erneut auf. Das die beiden Männer dabei distanziert waren war wohl reiner Professionalität geschuldet. Kratos hielt auch nicht lange hinter dem Busch und berichtete ihm indirekt, warum sich der Kage Bunshin der Lady Hokage aufgelöst hatte und auch, mit was für neuen Erkenntnissen er zu ihm gekommen war. "Gut zu hören, das sie das Licht erkannt hat und sich in Ishgards reinigendem Atem erneuern kann. Das sind tatsächlich sehr gute Nachrichten." Wenn die Hokage - warum auch immer - auf ihrer Seite war, war das eine sehr gute Erkenntnis, an der man noch arbeiten musste. Das Kratos die Frau dabei indoktrinierte, wusste er nicht. Aber das war im Moment für ihn auch nicht in irgend einer Form bemerkbar, sodass er die Informationen für bare Münze nahm und weiter über sie hinweg ging.
Die Erklärungen, die folgten, ließen den neuen Lord Kommandanten tatsächlich kurz stocken. Er wollte schmunzeln, wusste aber das Kratos das womöglich keineswegs witzig finden würde. Manche der Templer und Templerinnen waren wahre Klosterbrüder und -schwestern, die zwar Männer und Frauen waren, aber von der gegenseitigen Anatomie wenig Ahnung hatten. "Das ist überaus beunruhigend, denn sollten wir nicht immun gegen jedwede Kontrolle unseres Geistes sein? Was auch immer diese Mitglieder des Angiris Rates getan haben, es muss weiter gehen als das.", gab er seine Bedenken mit und lauschte dann weiter dem Stakkato an Verkündungungen und Anweisungen, die dem Mund des "Inquisitors" entfleuchten. Er nickte als Zeichen, das er verstanden hatte. Erz-Seraphim. Inquisitor. Titel kamen scheinbar im Stundentakt, verschwanden wieder und wurden durch neue aufgelöst. Aber gut, das hatte ihn nicht zu interessieren. "Ich verstehe.", antwortete er bezüglich der Heilung des Wächters, atmete dann kurz ein und aus. "Unsere Göttliche hat mir dereinst vom roten Lyrium berichtet, aber ich habe es selbst noch nie gesehen oder damit zu tun gehabt. Wenn du weißt, wo sich welches befindet, können wir dieses einsetzen, aber ich kann nichts darüber sagen, wie viel ich brauche, aber ich werde mein Bestes geben. Minato deutete bereits an, das er auch das rote Lyrium einsetzen würde, da es womöglich das einzige Mittel ist, das dem Wächter effektiv helfen kann. Nun gut, ich gehe dann meiner neuerlichen Aufgabe nach, aber brauche dazu Informationen über das rote Lyrium. Es ist ein noch größeres Geschenk unserer Göttlichen an uns, das verstehe ich. Nur muss ich, wenn ich es direkt einsetzen soll, mehr dazu wissen." Als Kratos dann andeutete, das er mit dem Drachenrat sprechen würde, nickte Tashiro und neigte kurz das Haupt.
"Ich danke dir vielmals und ja, das war mein Wunsch. Die Kinder des Himmels sind unsere ersten und engsten Alliierten gewesen, die das Licht der Göttlichen gekostet haben. Sie haben einst einen Pakt mit den würdigen Menschen geschlossen, der dann von ihnen verraten worden war. Ich wäre geehrt, wenn ich bei ihnen lernen könnte. Ich danke dir vielmals." Tashiros Augen musterten den anderen Mann. Nach wie vor arbeitete das Lyrium in seinem Körper. Kratos musste eine Vision von der Göttlichen bekommen haben oder sie sprach mit ihm - wie denn wusste er nicht sonst so viel über das rote Lyrium, dessen Name zwar bekannt, aber das sonst ominös geblieben war?


Lyrium haishutsu ("Lyrium Ausbreitung")
Bei dem Lyrium haishutsu injeziert sich der Templer eine spezielle Dosis Lyrium kurz vor einem oder während eines Kampfes um mithilfe einer genauen Chakra Konzentration sich selbst in eine Art Kampf Modus zu versetzen. Das Lyrium selbst pulsiert im Inneren des Templers und beginnt zu leuchten. Sofort wird der gesamte Körper des Templers von feinen Chakralinien überzogen die aussehen wie Lyrium Adern. Je nachdem um gewöhnliches oder rotes Lyrium injeziert wurde hat diese Besonderheit andere Eigenschaften und Nachteile. Denn durch den erhöhten Konsum von Lyrium und vorallem die hochdosierte Kurzdosis ist dieser Kampf Modus für den Templer alles Andere als ungefährlich. Die Besonderheit der Lyrium Ausbreitung ist, dass sie mit allen anderen Verstärkungsformen und Besonderheiten kompatibel ist (Ausnahme sind Verwandlungsformen aufgrund dritter Mächte. Dämonen / Geister / Götter etc.)
Noramles Lyrium: Kurz nach der Injektion des Lyriums und dem Chakraimpuls des Templers färben sich dessen Augen zu einem schimmernden Blauton. Die Macht des Lyriums pulsiert durch die Luft und ist deutlcih zu spüren. Der Körper des Templers wird von blauen Linien aus Lyrium und Chakra überzogen. Durch den Einfluss der hohen Dosis Lyrium verstärken sich die Attribute des Templers. Sämtliche körperlichen Attribute werden um 100% gesteigert (Stärke, Geschwindigkeit und Ausdauer). Zusätzlich gewinnen alle Techniken der Templer Effektivität und Macht (+100% Effektivität, Reichweite, Durchschlagskraft etc.) Da Lyrium in solch konzentrierter Form und vorallem durch Chakra Freisetzung und während des Kampfes massive Nachteile mit sich bringt ist dieser Kampf Modus mit äußerster Vorsicht anzuwenden. Der Körper des Templers fungiert in diesem Modus ähnlich wie ein Verbrennungs Motor. Das Lyrium verstärkt die Kräfte des Templers wird aber auch von dessen Körper schnell verschlungen. Weshalb der Modus nur 2 Posts lang anhält (durch besonderes Training ist es dem Templer möglich die Lyrium Verbrennung in seinem Körper zu kontrollieren weshalb der Modus dann bis zu 4 Posts haltbar wird -> Inrpg) Nachdem die 2 bzw. 4 Posts abgelaufen sind und das Lyrium restlos aus dem Körper verschwunden ist hinterlässt es einen stark geschwächten Templer zurück. Der starke Erschöpfungszustand kommt mit allen Nachteilen die die Lyrium Sucht mit sich bringt. Der Körper des Templers entwickelt kurzzeitig für 2 Posts eine Unverträglichkeit gegenüber Lyrium und erliegt nicht selten seiner Lyrium Sucht. Sollte Lyrium trotz der Unverträglichkeit zugeführt werden, hat dies den Tod des Templers zur Folge. Ebenfalls kann der Modi kurz hintereinander angewendet werden durch eine zweite Injektion Lyrium. Hierbei verdoppeln sich die Nachteile.
Rotes Lyrium:Das rote Lyrium wirkt noch wesentlich Stärker auf den Templer ein. Er sieht sich selbst als absolute Verkörperung der Rechtschaffenheit an und für sein Ziel und seine Aufgabe würde der durch das rote Lyrium beeinflusste Templer alles tun. Die Augen des Templers färben sich innerhalb diese Kampf Modus rot. Auch die feinen Linien die sich durch den Körper ziehen , nehmen eine rote Farbe an. Der Körper des Templers ist einer ungeheuren Belastung innerhalb dieses Modus ausgesetzt und erleidet pro Post mittlere Schäden im Inneren durch das rote Lyrium. Zusätzlich zu seiner hervortretenden Bessesenheit ist es durch den hohen Konsum von rotem Lyrium sofort möglich das sich der Templer zu einem roten Templer wandelt und abhängig von rotem Lyrium ist. Dieser besondere Modus durch das rote Lyrium hervor gerufen verstärkt die körperlichen Attribute des Templers um 200% (Stärke, Ausdauer und Geschwindigkeit) zusätzlich steigert sich die Effektivität der Templer Techniken ebenfalls (+200% Effektivität, Reichweite, Durchschlagskraft etc.). Alle Techniken unter Einfluss von rotem Lyrium wandeln sich rötlich in ihrer Farbe. Dieser Kampf Modus ist nur zwei Posts lang aufrecht zu halten. Sollte eine weitere rote Lyrium Injektion hinzu gefügt werden verdoppeln sich die Nachteile und es kommt spätestens ab dem 4 Posts in dieser Form zur Lyrium Verderbnis. Hierbei frisst sich das Lyrium durch den Körper des Templers und bereitet diesem extreme Schmerzen zu, ebenfalls verwundet sie den Templer zusätzlich mit schweren Schäden. Der Templer wird anschließend zu einer Kreatur aus Lyrium welches keinen Verstand mehr besitzt und nurnoch dem Befehl der Göttin Mitosu folgt. Erfundene Besonderheit
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Re: Thronsaal

Beitragvon Kratos Aurion » Mo 25. Mär 2019, 21:25

~Bunshin Post~

Die Nachricht darüber das Senjougahara geläutert wurde empfand der Fuuma als äußerst positiv und so nickte der Aurion dem neuen Lord Commander der Templer nur zu. Doch diese "freudige" Kunde war nicht das einzige was der Erz-Seraphim zu berichten hatte. Er ging im Detail auf all das ein was nötig war um ihre Feinde schlussendlich zu zerschmettern oder vom wahren Weg zu überzeugen. Das der Angiris Rat sie indirekt angegriffen hatte und das sie dagegen etwas unternehmen mussten war eine Selbstverständlichkeit. "Zu meinem Bedauern seid ihr es noch nicht. Die Göttliche konnte nur mich vollständig in ihr Licht eintauchen lassen und sonst Niemanden. Doch gemeinsam werden wir einen Weg finden die Sünder zur Rechenschaft zu ziehen und unsere Glaubensbrüder vor solchen Einflüssen zu schützen. Die Ausbildung eines Templers , sein Glaube und der Einfluss von Lyrium welcher wie du weißt in einer Art "Sucht" mündet. Ich nenne es Glaubenshilfe sorgt dafür das gewöhnliche Genjutsu und viele Manipulationen an unserem Glauben zerschellen wie Wasser auf Fels. Doch die Macht dieser beiden Krieger der Dunkelheit ist unheimlich groß. Unsere Brüder und Schwestern trifft hier keine Schuld, wir werden ihr Schild sein." Was die Heilung des Wächters anbelangte so stieß Tashiro hier auf ein Problem und der ehemalige Schwertmeister aus Kiri-Gakure nickte ihm zu. "Minato Uzumaki kennt die Beschaffenheiten des Chakras der Entstehung wohl besser als jeder Andere, war er doch der Erste der diese Kräfte entwickelt hat. So zumindest behauptete er es einst vor unserer Göttlichen. Du bist nun der Lord Commander, dadurch hast du Zugriff auf meine ehemaligen Büro Räume. Mitosu-dono hat mir rotes Lyrium bereits vor längerer Zeit zur Verfügung gestellt, das meiste davon habe ich weg geschafft. Ein kleiner Rest befindet sich noch dort. Nicht genügend um den Wächter zu heilen, aber durchaus genügend das es ihm weiter zu setzt und er sich selbst "heilen" muss. Solltest du dieses kleinen Geschenk vorbereitet haben , berichte ihm das Senjougahara dieses vorläufige Lösung darauf abzielt das wir sehen müssen wie sein Körper auf rotes Lyrium reagiert. Befreie deine Gedanken, deinen Geist davon die Feinde der Göttlichen zu vernichten. Sieh ihn als verirrtes Kind an was wir zum wahren Glauben bekehren. So umgehen wir seine geschwächten Spürfertigkeiten. Zumindest wenn meine Vermutung richtig liegt. Die Hand unserer Herrin führt uns!" Das Kratos sehr vom Weg seiner Göttlichen überzeugt war, war nun nicht wirklich etwas neues. Aber seine fanatische Ader schien so langsam ins Extreme zu wechseln. Was hatte er gesehen? Was wusste er wirklich? Die kurze Verbeugung von Tashiro war durchaus angebracht , aber dennoch hob der Aurion seine Hand. "Nicht dafür. Du hast dich als treuer Glaubenskrieger für unsere Sache bewiesen. Du meinst den Weg eines Dragoon? Es ist schwierig einen solchen Bund mit einem Drachen einzugehen es erfordert maßgebliches Vertrauen. Doch auch ich habe bereits daran gedacht. Ysera-sama und ich pflegen eine gute Vertrauensbasis auf der man etwas aufbauen kann. Jedoch wird dieses Vorhaben unter ihres Gleichen große Aufruhe und Kritik hervorbringen. Also achte darauf was du sagst." Nach diesen Worten war dieses Thema dann ebenfalls erledigt. "Ich werde hier verweilen und mögliche Gäste als offizieller Vertreter der Göttlichen empfangen. Sorge dafür das unsere Truppen wieder in Marschbereitschaft geraten. Denn Krieg steht uns bevor. Zusätzlich sollten wir Jemanden damit beauftragen nach neuen Rekruten zu suchen. Unser Heer muss sich vergrößern wenn wir nicht überannt werden wollen." Somit war ersteinmal alles gesagt. Wie würde die Reaktion des Lord Commanders der Templer ausfallen?
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Re: Thronsaal

Beitragvon Tashiro Fuuma » Di 26. Mär 2019, 08:14

Der Lord Kommandant - Gott, wie komisch das noch klang! - lauschte den weiteren Erklärungen und Ausführungen des körperlich jünger wirkenden Mannes vor ihm mit einem merklichen Interesse. Vieles von dem, was Kratos ihm berichtete, wusste er schon oder hatte es zumindest erahnt. Die Lyrium-Sucht war das, was er gut nachvollziehen konnte, denn die Kraft der Substanz war enorm und die Bindung an den Orden damit beinahe final. Die Glaubenshilfe, wie Kratos es nannte, war insofern für den Fuma nicht allzu bemerkenswert, sondern schien im Orden und damit Ishgard selbst zum guten Ton gehören. "Wenn diese beiden Krieger der Dunkelheit so mächtig sind - warum nicht ihre eigene Sündhaftigkeit gegen sie wenden? Das was einen stark macht, kann auch schnell sein eigener Untergang sein. Aber ich verstehe, was du meinst. Wir müssen achtsam sein und unseren Willen stählen - ich werde dahingehend schauen, ob ich da was an meiner eigenen inneren Stärke bewerkstelligen kann." Als Anhänger des Ordens war Tashiro schon ein erstaunlich willensstarkes Kerlchen geworden, aber das hatte nicht zu heißen, das es so blieb. Er musste für das, was man von ihm erwartete, stärker werden. Kratos hatte große Fußspuren hinterlassen, die er laut seinen Worten nicht nur füllen, sondern erweitern sollte. Was Kratos über Minato berichtete, deckte sich mit dem Eindruck, den der Träger des Fuches bei ihm hinterlassen hatte. Er gerierte sich wie jemand, der wusste das er eben Neuland betreten hatte und dies dann auch ausspielte. Aber gut, das kam wahrscheinlich natürlich dazu. "Ich glaube eher, das er eher zufällig darauf gestoßen ist und das die einzige Person, die dazu alles weiß, einige Meter weiter hinten in diesem Thronsaal für unsere Welt kämpft." Sein Blick wanderte zum Thronsaal zurück und er sog tief Luft ein. Das er Saya nicht helfen konnte, ärgerte den Fuma, aber er musste sich damit abfinden.
Was das rote Lyrium anging, nickte Tashiro die erhaltenen Informationen ab und überlegte. Takashis Spürfähigkeiten waren enorm, keine Frage. Er würde das Ganze tiefer angehen müssen. Und da er ja tief innerlich keinerlei wirkliche Abneigung gegen den Knaben hegte sondern ihm wirklich helfen wollte - wahrscheinlich ein allen Medics angeborener Altruismus! - mochte das ihm leichter fallen als jemandem wie Kratos, der seine fanatische Begeisterung schwerlich verbergen konnte. Neben dem ehemaligen Lord Kommandanten wirkte Tashiro eher kontrollierter, ruhiger und weniger zelotischer. "Der Weg des Heilers ist ein schwieriger, denn der Heiler hat stets die blutigsten Hände. Ich denke, ich kann dieser Aufgabe gut nachgehen. Eventuell hilft es auch, wenn sich Lyrium dabei in mir befindet, als das es seine Fähigkeiten einschränken könnte oder da er es nicht kennt, er nicht sicher sein kann.", erklärte er ruhig und würde dann innerlich einen Plan schmieden. Takashi außer Gefecht zu setzen war das eine - das andere jedoch, was für Folgen es haben mochte. Als Kratos dann von dem Weg sprach, den Marduk ihm bereits angedeuteter Weise erklärt hatte, nickte der Fuma leicht und lauschte dann interessiert, was der wissende Mann vor ihm zu berichten wusste. "Ich werde mein Bestes geben und die Gebote der Kinder des Himmels achten." Denn bisher hatten sich diese als treuste Freunde Ishgards erwiesen und waren Saya auf eine so spezielle Art und Weise verbunden, das es nur wenig Vergleichsmöglichkeiten gab. Oder gar keine, wenn man es genau nahm. "Ich werde Knight Captain Ryunosuke informieren - er hat die Truppen bisher in Alarmbereitschaft gehalten und das Lager draußen mit aufgebaut. Ich bin auch noch nicht so ganz überzeugt, das wir von den Angreifern, die wir kürzlich gehabt hatten, das letzte gesehen haben. In jedem Fall werde ich unsere Kräfte bereit machen. Aber da gibt es noch etwas, was ich mit dir besprechen möchte..." Es war eher eine kleine Sache, aber etwas, was Tashiro scheinbar für wichtig genug hielt, das er es ansprach.
Er war dann recht frei heraus mit dem, was er sagte und hielt sich nicht zurück. "Es geht mir um Seijitsu. Er hat bisher mehrfach Interesse ausgedrückt, den Weg eines medizinischen Ninjas anzugehen und bereits damit begonnen, erste Schritte dahingehend zu machen. Ich denke nicht, das der Weg des Templers der richtige Weg für ihn ist. Was denkst du darüber?" Es war kein einfaches Thema, aber musste angesprochen werden. "Wenn wir in den Krieg ziehen, können wir es uns dann erlauben, uns nicht alle Trümpfe zu sichern, die im Licht der Göttlichen gut und richtig sind? Miyuki hatte doch jemanden in sich, der eine enge Bindung zu unseren Göttlichen hat, oder habe ich das damals falsch verstanden? Sie war doch eine Verbündete der Göttlichen? Gibt es vielleicht noch andere solche besondere Personen, die wir zu Überzeugten der wahren Sache machen könnten?" Im Moment musste der Fuma natürlich auch weitergehend überlegen. Womöglich würden diese Kinder der anderen Götter hilfreich sein. Den hier konnten sie lernen und den wahren Weg erkennen!
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Re: Thronsaal

Beitragvon Kratos Aurion » Di 26. Mär 2019, 20:52

~Bunshin Post~

Der Seraphim des Urteils würde die Expertise des Mannes vor ihm nicht in Frage stellen, wesshalb er mit ihm auch offen über das Thema Lyrium sprechen konnte. Denn vieles hatte der Fuuma auch selbst bereits über dieses göttliche Geschenk herausgefunden. "Du warst nicht anwesend Tashiro. Du kannst dir garnicht ausmalen wie tief die Abgründe dieser Beiden sind. Daher dies gegen sie zu verwenden wird schwierig sein. Ich glaube kaum das es etwas gibt was sie groß in diesem Bereich belasten würde. Wir müssen auf den Schutz unserer Herrin vertrauen. Pure Willenskraft allein wird nicht ausreichend sein um sich gegen Manipulationen zur Wehr zu setzen. Auch nicht gegen die von Yuu Akuto. Doch ich habe bereits einen Plan und werde dich informieren sobald ich dahingehend die ersten Erfolge erziele." Kurz ging es dann um den Kyuubi Jinchuuriki und Kratos schüttelte kurz den Kopf bei der Aussage des Mannes. "Das stimmt so nicht. Dir ist noch nicht klar was Kami no Chakra eigentlich ist. Saya-dono hat diese Kräfte nur in einem Bund erreichen können, selbst die beidenen Göttinnen in ihr wussten nicht das dies so möglich ist. Das allein und das es ihr möglich war ist ein Zeichen das sie dazu bestimmt ist diese Welt zu verändern." Kratos wollte dann von dem neuen Lord Commander der weißen Stadt das er sich um eine kleine Finte für den Wächter kümmern würde. "Seine Aussage in Fenekku war klar, er spürt das Böse. Egal ob eine Manipulation dieses verschleiert , ein Chakra....diese Macht durchdringt alles. Daher bauen wir voll auf seinen geschwächten Zustand und versuchen diesen länger anhalten zu lassen. Zumindest noch ein wenig länger." Denn das Original des Aurions würde im Keller immer weiter machen bis Senjougahara gebrochen war und sich ihrem "Glauben" angeschlossen hätte. Tashiro würde sich auch um ihre Armee kümmern, dass diese wieder einsatzfähig war. Er würde dazu auf einen erfahrenen Mann in ihren Reihen zurückgreifen. Gerade als Kratso das Gespräch der Beiden für beendet hielt, hatte der Lord Commander der Templer noch etwas anderes auf dem Herzen. Es ging um Seijitsu Fuuma. Natürlich hörte der ehemalige Schwertmeister aus Kiri aufmerksam zu , doch die Worte die Tashiro da von sich gab...nunja waren eigentlich nichts was er hören wollte. "Shinobi....." Die Augen des Aurions wanderten kurz zu dem Kristall in dem sich ihre Göttliche befand und dann wieder zu dem Lord Kommandant. "Ihr Lebensweg ist eine einzige Sünde. Assasinen , Ungläubige für falsche Führer. Niemals mehr soll dieser Weg Einzug in die Heiligkeit dieser Stadt nehmen. Jutsu sind nicht etwas auf das nur Shinobi ein Anrecht haben, wenn er ein Heiler sein will dann kann er dies auch mit dem wahren Glauben im Herzen tun. Wenn ich spüre das er nicht an unsere Herrin glaubt wird er brennen. Ich bin es leid das ihre Gutmütigkeit ausgenutzt wird. Jene die sich hinter diesen Mauern verstecken sollen auch an sie glauben, falls nicht stehen ihnen harte Zeiten bevor. Wir können in der Zukunft keine Schwächlinge in unseren Reihen gebrauchen die nicht für den Weg unserer Herrin einstehen möchten." Das war alles was er zu diesem Thema zu sagen hatte. Er musste kein wirklicher Templer werden, auch kein Lyrium zu sich nehmen. Aber sein Glaube durfte auf keinen Fall zweifel aufkommen lassen. Dann sprach Tashiro noch eine andere Sache an. Kratos legte dabei seinen Kopf etwas schief. "Die alten Götter stehen auf verlorenem Posten, dass ist auch der Grund warum unsere Göttliche fort ist. Sie kämpft auch für diese Mächte. Shiva, die Herrin des Eises die sich mit Miyuki einte tat dies bereits in ihrer frühen Kindheit. Die Anderen jedoch...sie leben in einer Sphäre zwischen den Welten die wir nicht erreichen können.... Also.......Nein Tashiro, wir stehen allein." Somit hatte der Lord Commander seine Antwort auch in diesem Bereich. "Ich habe Gin Hikari geschickt um nach der letzten lebenden Tengu die in unserer Welt gestrandet ist zu suchen. Denn das Licht ist eine Macht die fast verloren zu sein scheint. Wir werden dieses Geschenk der Natur und somit unserer Herrin erhalten bevor es gänzlich verschwindet. Ich plane unser Heer in den nächsten Wochen fast zu verdoppeln und eine Elite Einheit heranwachsen zu sehen die diese Stadt verteidigen kann. Auch sollte Jemand die technische Forschung von Saiga wieder aufnehmen. Nach ihrem Tod liegen einizge Konzepte brach die ich mit ihr bereits entwickelt habe. Ich möchte diese neuen fortschrittlichen Waffen einsetzen und sie mit deiner Hilfe auch mit Lyrium verbinden. Chakra ist etwas was wir zerstreuen können und ohne Chakra sind die meisten unserer Gegner absolut hilflos." Nach diesen Worten war für den Bunshin zumindest alles gesagt. Kratos blickte in seine Hände. "Unsere Herrin lies mich so nah an sich heran, vielleicht wird es mir möglich sein eine eigene Form von Lyrium zu erschaffen. Doch das ist ein Gespräch für die Zukunft."
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Re: Thronsaal

Beitragvon Rubi » Di 2. Apr 2019, 21:01

TBC: Zugang zum Haupttor
Noch kurz nach dem Stadttor.
Rubi wurde von Seigi eingeholt und dieser versuchte ihn zu beruhigen. Rubi wollte nicht mehr geduldig sein und sich auch kein schlechtes Gewissen einreden lassen. Doch er statt sich zu beschweren nickte er. Der Mann konnte ihn ja gut verstehen. Er blickte zurück zum Tor und sah aus, als wollte er Dakini bereits mit Gedanken vermitteln, dass sie sich endlich auf den Weg machen sollte. Wahrscheinlich hatte er jetzt nicht all zu höflich gewirkt, für die Freunde von ihr. Die könnten ja auch mitkommen, wenn sie schön Essen gehen in die warme Taverne, da wäre er dann auch bestimmt freundlicher und geduldiger mit ihnen. Es kam dann aber anders, Dakini machte einen anderen Vorschlag und Rubi sah überrascht zu ihr. "Gleich in den Thronsaal?... ist der weit weg?" Fragte er gleich, denn sehr weit wollte er nicht mehr. JA, im Moment war er weinerlich. Nur mit seinem zerschlissenen Hemd und dem Pulli und den Schuhen, war es nun mal verdammt kalt. Aber ohne den Einsatz von Seigi, hätte er nicht mal Pullover und Schuhe, er wäre als Eiszapfen bald zurück geblieben. Deswegen entschuldigte er sich jetzt auch. "Tut mir Leid..mir ist einfach so kalt.." Murmelte er und dann würde er sich den Anderen anschließen. Er versuchte nicht zu murren, als sie sich aufmachten und einfach noch ein bisschen durch zu halten.

Beim Palast der Göttlichen:
Rubi kam mit dem Schauen gar nicht nach. Sein Atem machte nach wie vor weiße Dampfwölkchen vor seinem Gesicht und seine Nase war hoffentlich noch in seinem Gesicht denn er spürte sie seit geraumer Zeit nicht mehr. Auch war ihm selbst aufgefallen, dass seine Haarspitzen heller wurden, was kein gutes Zeichen war, außer ihm wahrscheinlich aber sowieso Niemandem auffiel. Die Wachen verlangten, dass er alle Waffen ablegte bevor er weiter durfte. "Ich habe keine Waffen." Sagte Rubi Wahrheitsgemäß, und trotzdem versicherte man sich da noch, durfte offenbar kein Risiko eingehen und Rubi stand ganz ruhig da. Er war beeindruckt von der Pracht die er jetzt schon sah und auch ein wenig eingeschüchtert. Das hier war die prächtigste Stadt und das größte Gebäude, dass er bisher gesehen hatte. Und drinnen wurde das alles noch einmal übertroffen. Mit offenem Mund sah er nach oben und schaute links und rechts und hinunter und überall gab es etwas zu sehen. Die Verzierungen, die Flaggen, allein die Deckenhöhe und dann auch noch so schön. Immernoch bibbernd, und nicht von Seigis Seite weichend, den er wohl als seine Ansprechperson akzeptiert hatte ging er weiter. Dakini überließ er ruhig den Vortritt. Er war hier ja sowieso nur das Beiwerk und wollte ihr nicht im Weg stehen wenn sie ohnehin so angespannt war, und mit ihrem Fügeln brauchte sie auch mehr Platz, sodass es leichter war sich an der Seite des Metallkriegers zu halten. Er hatte nichts gegen Gin, und mochte es auch gern sich mit ihm zu unterhalten. Seigi hatte bloß eine Art an sich, die es Rubi leicht machte sich an seiner Seite besonders sicher und wohl zu fühlen. Und das, obwohl er die Rüstung am Anfang so gefürchtet hatte. "...und das gehört alles einer Person allein?" Fragte er fast schon flüsternd, und hoffend, dass man es nicht bis nach vorne hörte. Er war noch nie in einem Thronsaal gewesen und war sehr beeindruckt. Er würde es nicht wagen weiter vor zu gehen als die anderen es taten und versuchte, sich seine Aufregung nicht so anmerken zu lassen. Immerhin, vor lauter Staunen hat er vergessen, sich weiter über die Kälte zu beschweren und wurde davon abgelenkt. War es wirklich so eine gute Idee hier zu sein? Er passte so gar nicht in so viel Prunk und Macht. Unbehaglich blickte er zu Seigi und dann nach vorne zu dem Thron. Er schluckte. Vielleicht sollte er sich von einem Gebäude nicht so beeindrucken lassen, aber es war nun mal so. Wenn er das alles hier sah, dann fragte er sich natürlich, wie es wohl auch gewollt war.... WELCHE Person, verbarg sich hinter diesem Symbol dass ihn hier mit seiner Präsenz erschlug!?
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Re: Thronsaal

Beitragvon Tashiro Fuuma » Fr 5. Apr 2019, 14:16

Der Fuma hatte nun einiges vor sich. Der Auftrag des Aurion war kein einfacher, aber er war eng mit dem verbunden den er schon mal hatte. Er hatte schon den Auftrag gehabt, den jungen Mann zu heilen und genau genommen tat er ja nichts anderes. Er heilte ihn beziehungsweise half ihm, sich gegen die bösartig Kraft in ihm zu wehren. Das er hierfür die Krankheit des Jüngelchens etwas heraus zog, war dahingehend nicht schlimmes. Manche Medizin war nun einmal bitter. "Kein Abgrund und kein Schatten existiert ohne Licht. Das Leuchten und das Licht unserer Herrin wird auch ihre Seelen erfüllen.", erwiderte er in einstudierter Templer Manier und hörte dann, die Arme nach hinten legend und ineinander faltend, den Ausführungen des Mannes vor ihm weiter zu, der sich nun als neuer Stellvertreter des Willens der Göttlichen verstand. "Sollte ich dir in irgendeiner Form helfen können dabei - lass es mich wissen. Dafür sind wir Brüder im Geiste." Dann kam etwas, das sich Tashiro schon länger erhoffte - eine gute Erklärung des Kami no Chakra, das für ihn immer etwas nebulöses gewesen war, das man nicht fassen konnte. Ganz so wie schlechte Luft. "Gut, ich werde mein Bestes geben. Aber je weniger ich darüber nachdenke, umso besser. Ich muss rein sein und eher Gedanken haben, die verständlich sind dahingehend. Takashi ist am Ende auch angeschlagen und genau das könnte uns den nötigen Trumpf geben, den wir brauchen." Ishgard hatte sich als einen Hort des Friedens erwiesen und die weiße Stadt würde ein solcher Ort bleiben. Aber dazu hatte Tashiro noch einige Dinge zu klären und zu tun.
Dann ging es um das leidige wie schwierige Thema Seijitsu und der Fuma lauschte, was Kratos zu sagen hatte und das, was er sagte, klang keineswegs erfreulich. Vielmehr konnte er das Ressentiment des Mannes regelrecht aus seinem Unterton heraus hören. "Wir Beide haben auch so begonnen.", erinnerte er ihn sanft und ohne Nachdruck an ihre eigene Vergangenheit. "Aber du hast Recht. Wir können uns keine grauen Zonen mehr in unseren Reihen erlauben. Ich würde dich jedoch darum bitten, das er sich dahingehend vor dir verantwortet und nicht vor mir. Er ist unser beider Bruder im Orden, aber mir ist er durch Blut zusätzlich verbunden. Ich habe in der letzten Zeit sehr viel mit ihm gehadert und ihm auch einige Male den rechten Weg vor Augen geführt, aber etwas hält ihn zurück. Etwas hält ihn klein und verhindert, das er wächst und zu mehr wird als er sein kann." Auf was der Fuma dahingehend anspielte war offen, aber sie beide mochten wissen worum es ging. Oder besser - um wen. ALles in allem standen Ihnen aber ziemlich anstrengende Tage und Wochen bevor. Kratos berichtete von seiner geplanten Generalmobilmachung und in wie weit er liegen gebliebene Konzepte von einst aufleben lassen wollte.
Der neue Lord Kommandant nickte leicht und folgte den Aussagen des Anderen recht schweigsam. "Das Licht...das, was ich in El'druins Flamme gesehen habe, als wir mein Auge erprobt haben? Meinst du diese Kraft? Eventuell ist es wirklich wichtig, das wir diese Macht in die Hand der Göttlichen geben und sie nicht sterben lassen wie eine Kerze im Wind? Was das Lyrium angeht stelle ich dir alles, was ich gelernt habe, zur Verfügung; jedes bisschen an Wissen. Gemeinsam, Kratos, werden wir diese Stadt erstrahlen lassen und alles, was an Bösen existiert, reinigen." Auf die letzten Worte des Fuma hin nach den endenden Worten des Erz Seraphim und neuen Inquisitiors verneigte Tashiro sich tief. Er hatte nun einiges zu tun. Sollte der Andere nichts mehr zu sagen haben, würde er sich entfernen und die Thronhalle eilends verlassen, um sich zum alten Sitz von Kratos auf zu machen. Das rote Lyrium wartete auf ihn. Und - in verlängerter Form - auf Takashi.

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Re: Thronsaal

Beitragvon Gin Hikari » Fr 5. Apr 2019, 20:25

CF: Zugang zur Stadt

Es hatte sich am Tor einiges Zugetragen, Gin der langsam die Faxen dicke hatte von dem Divagetue der Tengu, sagte ihr seine Meinung. Unverfälscht und direkt sagte er was er dachte und den Punkt mit der Drohung hatte er bewusst so verpackt, es war ansich keine direkte Drohung nur könnte es ein komisches Bild abgeben wenn man die Führung eines Landes nicht sehen will nur weil diese ein Mann ist. Außerdem ist Ishgard auch kein Patrichat da die höchste Instanz hier die Göttliche ist. Gin verkniff es sich dann doch dies auszusprechen, vermutlich hätte es einen handfesten Streit vom Zaun gebrochen. Als Dakini dann die Umstände unter denen Tengufrauen leben müssen erzählte, beruhigte Gin sich wieder und nahm sanftere Züge an. Er musste vielleicht doch noch mehr über die Tengus in Erfahrung bringen bevor er Dakini verurteilte. Obwohl sie sich trotzdem wie eine Ziege verhielt, Gin konnte aber nun nachvollziehen warum sie lieber die Göttliche sprechen möchte. " Nun ich verstehe dich Dakini, ich weiß auch nicht warum die Göttliche momentan nicht verfügbar ist und was mit ihr geschehen ist. Als ich Aufbrach, war dies noch nicht so. Rubi schien die Geduld zu verlieren, verständlich ihm war auch fürchterlich kalt und Gin konnte dies nachvollziehen. Seigi ging zu dem Jungen und versuchte durch die Blume die anderen dazu zu bringen weiter zu gehen. Die komische Frau die dazu gestoßen war nannte ihn Respektlos, andererseits fand Gin sie nun gerade auch nicht wirklich Taktvoll. " Nun, wir haben es eilig und es ist auch nicht sonderlich taktvoll uns hier aufzuhalten und den armen Jungen dort weiter in der Kälte warten zu lassen." Gin nickte der Frau höflich zu und ging dann weiter zu Rubi und Seigi. " Ich empfehle mich." Dakini schloss letztendlich zu den anderen auf und erklärte, dass sie gerne zum Schloss gehen würde. Gin war es letztendlich nur recht, so konnte er sie in die Obhut von Kratos geben und wäre sie endlich los. Gin nickte ihr zu und deutete an ihm zu folgen.

Am Palast:

Gin führte die Gruppe zum Palast der Göttlichen, ein prachtvolles Gebilde das in Ishgard trohnte. Sie kamen beim Eingang an und die Wachen begangen mit dem üblichen Prozedere und Gin würde abwarten bis diese damit fertig wären. Rubi fragte ob dieser Palast nur der Göttlichen gehörte. " Nun ja, aber es ist mehr als nur ein Wohnraum für sie. Hier in diesem Palast finden auch alle möglichen politischen Geschehenisse statt und auch die Belänge des Volkes werden hier vorgetragen. Außerdem finden hier Gäste des Landes oder der Göttlichen ein Zimmer. Wichtige Leute von Ishgard wie zum Beispiel der Botschafter wohnen hier auch." Hoffentlich reichte dies als Erklärung und vielleicht erkannte er die allgemeine Wichtigkeit dieses Palastes.


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