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Tor von Konoha

Bekannt für Zusammenhalt und seine zahlreichen erstklassigen Ninja, liegt das Ninja-Dorf in Hi no Kuni.
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Sakushi
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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Sakushi » Mi 9. Mai 2012, 20:26

"Ich möchte ebenfalls anmerken das das keine gute Idee wäre. Die Wächter dürften sich beide auf dem oberen Chuninniveau bewegen und über genügend Kampferfahrung und -stärke verfügen um diesen Versuch, nun sagen wir mal unangenehm ausgehen zu lassen.", fügte Shigure noch zu unserer Diskussion hinzu. "Ja ja, schon verstanden, Leute.", meinte der Flieger jetzt schon leicht genervt und landete.
Ich rutschte von seinem Rücken und sah zu den beiden Shinobis. "Ich glaube, das hier machst besser du." "Wartet hier kurz auf mich.", sagte der Shoki und ging zu den beiden Wachen. Es folgte ein kurzes Gespräch, während dem uns immer wieder skeptische Blicke zugeworfen wurden. Ich war immer noch nicht von Shien weg getreten, sondern hatte noch eine Hand auf seinem Flügel. Aus zwei Gründen. 1. Um im Fall der Fälle schnell wieder aufspringen und mit ihm verschwinden zu können und 2. weil mir schon wieder schwindelig wurde. In der Luft war alles in Ordung gewesen, aber jetzt auf festen Boden... ein leichtes Schwanken des Bodens konnte ich nicht leugnen. Beim besten Willen nicht. Bevor ich mir weiter Gedanken darüber machen konnte, kam Shigure zurück. "Na gut ihr könnt rein. Aber du solltest dich besser zurückhalten und keinen Ärger probieren.", sagte er grinsend zu Shien. "Mann, nie darf man seinen Spaß haben...", murrte er, grinste dann aber. "Ich verfolge euch oben, wenn´s recht ist. Laufen ist so fürcherlich anstrengend." Damit breitete mein Verbundener wieder die Flügel aus und war schon bald ein paar Meter über uns. Und ich stand jetzt ohne Stütze da, aber das würde schon gehen. Musste gehen. Ich sah Shigure an. "Wo geht´s lang?", fragte ich und folgte Shigure dann an den immernoch misstrauisch blickenden Wachen vorbei in das Dorf. Ab ins Krankenhaus! Juhuu...

Out: Wenn du willst, kannst du auch hier nochmal posten, aber ich glaube nicht, das da die 250 Wörter nochmal voll werden^^

TBC: Krankenhaus
Sprechen & Kämpfen
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Offene NBWs

Nara Rikojin
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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Nara Rikojin » Fr 22. Jun 2012, 14:40


Riko lief den ganzen Tag über. Selbst für Pausen nahm er sich keine Zeit, sondern aß noch während er einen Fuß vor den anderen setzte. Vermutlich war es besser so, dass es ihn immer weiter vorwärts trieb. Sobald er stehen blieb und hinter sich sah bestand die Gefahr, dass er zu sehr an Sumi dachte und seinen Aufbruch nach Konoha abbrach. Immer wieder redete er sich ein, dass Sumi außer Gefahr war. Bei Geburten kam es höchstens vor, dass der Vater, oder die Mutter in Ohnmacht fielen. Hebammen blieben in der Regel verschont. Sumi würde einige ihrer Bekannten treffen, sich unterhalten können und dann wieder -völlig stressfrei- nach Konoha zurückkehren. Dieses Zurückkehren konnte nach Rikos Meinung gar nicht schnell genug passieren. Er war keinen ganzen Tag von ihr getrennt und er vermisste sie schon. Vermutlich war dies ein Nebeneffekt der Tatsache, dass sie in den letzten Tagen nicht voneinander gewichen waren. Im Nachhinein konnte man es als absolut unnatürlich bezeichnen einen anderen Menschen binnen so kurzer zeit so gut kennen zu lernen. Unnatürlich, aber Riko wollte trotzdem keine Sekunde der Zeit eintauschen. Um die Gedanken von Sumi abzulenken sinnierte er über den seltsamen Brief seiner Cousine, der ihn nach Konoha zurück beordert hatte. Von weitem konnte er das Dorf sehen. Alles schies in Takt zu sein, dementsprechend hatte es keinen erneuten Angriff gegeben. Der Schluss lag nahe, dass es sich um eine familieninterne Geschichte handelte... wie Riko diese Geschichten hasste!

Langsam kam Riko vor dem Tor zum Stehen. Einer der wachhabenden begrüßte den Nara mit einem angedeuteten Winken. Nach der frühen Phase des Aufbaus war Riko in Konoha stadtbekannt. Eine Sache, die ihm noch nicht ganz gefallen wollte. "Willkommen zurück in Konoham Nara-san. Heimweh nach den heimischen Kneipen gehabt?" Das hatte sich über Riko also auch schon herumgesprochen. Der Nara brachte ein nur halb ehrlich gemeintes Lachen und visierte dann direkt das Anwesen des Naraclanes an. Auf seinem Weg konnte er seinen Blick jedoch nicht von den Fortschritten des Wiederaufbaus lassen. Häuser schossen links und rechts in die Höhe, wo vor kurzen Zeit noch verkohlte Trümmer gestanden waren. Erstaunlich, wie schnell die Konohanin ihre Existenz wieder aufbauen konnten. Der Anblick der vielen neuen Wohnungen erinnerte Riko daran, das er selbst noch eine Wohnung brauchte. Vorerst gab es aber Wichtigeres zu tun. Komisch, dass er sich diesen Satz schon seit mehreren Wochen vor sagte.

Während der Nara in der Masse verschwand blickten ihm die beiden Wachhabenden für einen Moment hinterher. Ihr Gesicht zeigte Bedauern. "Anscheinend weiß er noch nichts..." "Sieht so aus. Mein Beileid hat er."

    ---> Anwesen der Nara

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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Youmi Kyori » Mo 23. Jul 2012, 23:50

TBC:Platz über den Kageköpfen

Auf dem Weg durch die Stadt

Youmi sollte sich mit Askiris treffen und das schon in 15 Minuten. Das wa kein Problem aber der Kyori betrachtete schon wieder Kritisch das der Bunshin von Nasaru so ein Verspätung hatte. Klar war er etwas pingelig aber so eine Eigenschaft brauchte man als ANBU. Einen Blick fürs Detail eben. Youmi stoppte kurz an einer Stelle als er von einem zum anderen Haus Dach sprang und landete auf einem dieser um kurz zu rasten. Er schaute sich um um sich zu vergewissern das ihn niemand beobachtete. Er benutzte schnell wieder das Jutsu mit dem er sich umziehen konnte. Desweiteren benutzte er das henge no Jutsu um seiner Maske schnell eine andere Farbe geben zu können. Schlieslich sollte Nasaru nicht siene Sachen wieder erkennen wenn er ihn mal im einsatz sah. Alles andere was er trug war ein typisches ANBU Outfit und er würde so nicht weiter auffallen. Nun konnte es weiter gehen und er machte sich auf zum Tor.

Am Tor bereits im ANBU Outfit

Er wartete am Tor und sah sich um ob er irgendwo Askiris sehen konnte. War er schon da? sah nicht so aus aber er war auch nciht gut darin Leute auzuspüren. Vieleicht hatte er sich versteckt. Youmi hatte seine Ausrüstung gut verteilt und war bereit auf die Mission zu gehen. Genauere Instruktionen würde er wohhl hier erhalten und er würde die Mission im Sinne der Intel Devision sehr genau beobachten. Nasaru dachte das wäre ein Prüfung für Youmi aber in wierklichkeit war es eine für ihn.



________________________________

Name: Henge no Jutsu ("Technik der Verwandlung")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: E-Rang
Element: -
Reichweite: Selbst
Chakraverbrauch: Sehr gering
Voraussetzung: Ninjutsu 1
Beschreibung: Das Henge no Jutsu ist ein Ninjutsu, welches bereits auf der Ninja-Akademie gelehrt wird. Indem der Anwender sein Chakra auf den eigenen Körper konzentriert, erlaubt ihm dies, seine Äußeres zu verändern. Er kann, mithilfe dieses Jutsu, die Gestalt eines Lebewesen oder eines obejektes annehmen und sich somit tarnen. Dabei wird sogar die Stimme kopiert. Ein Nachteil ist allerdings, dass sich die Technik, sollte man von einer Technik oder einem Schlag getroffen werden, auflöst.

Selbsterfundene Jutsuliste
Name: Idetachi utsuru ("Kleidung wechseln")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: E-Rang
Element: -
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Mittel
Voraussetzung: Ninjutsu 1, Tobidogu, Fuuin no Tobidogu
Beschreibung: Idetachi utsuru ist eine Technik, die von Shinobi verwendet wird, um schnell ihre Kleidung zu wechseln. Hierbei schließt der Anwender zuerst die benötigten Fingerzeichen für die Technik. Diese bestehen zuerst aus den Fingerzeichen für das Tobidogu, dann 2 Fingerzeichen und dann noch den Fingerzeichen für das Fuuin no Tobidogu. Der Anwender entsiegelt erst mit dem Tobidogu die zu wechselnd Kleidung, dann wechselt er die Kleidung mithilfe dieses Jutsus. Schlussendlich versiegelt der Anwender die vorherige Kleidung in der Schriftrolle. Da der gesamte Vorgang innerhalb einer Sekunde vonstatten geht, und beim Wechseln der Kleidung eine kleine Rauchwolke entsteht, sieht es so aus als hätte der Anwender magischer Weise die Kleidung gewechselt.
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[align=center]Aktuelles Aussehen (Aufgrund von Mission)[/align]

Askiris
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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Askiris » Di 24. Jul 2012, 14:15

CF: Felsebene über den Köpfen

Auf dem Weg durch die Stadt
Askiris hatte sich von der Gruppe und Youmi erstmal entfernt um in der Stadt noch das Eine oder Andere zu besorgen. Eine kleine Lebensmittelration und frisches Wasser war bestimmt keine schlechte Idee. Während er dort so seines Weges ging, machte sich der Shorai noch alle möglichen Gedanken zu dem, ihm gestellten Auftrag. Es war schon komisch jemanden betreuen zu müssen. Das hatte er noch nie gemacht. Nach welchen Kriterien fand eine Bewertung überhaupt statt? Der ANBU machte also noch einen kleinen Abstecher in ein Zeitungsgeschäft und kaufte sich einen kleinen Notizblock. Alles über den Neuling würde er sicherlich nicht behalten können und da kamen Notizen gerade recht. Andererseits war er sich aber auch nicht sicher was hier genau gespielt wurde. Denn all das wirkte irgendwie... komisch. Er beschloss fortan nichtmehr viel über sich preiszugeben und ebenso nichtmehr laut nach zu denken. Woher sollte er wissen ob er diesem Youmi auch vertrauen konnte? Schwierige Bedingungen für eine ansonsten recht einfache Mission. Auf den letzten Metern holte Askiris noch seine ANBU-Ausrüstung ab, erzeugte einen Kage Bunshin der während seiner Abwesenheit Erledigungen treffen sollte und zog sich um. Er befand sich genau im Zeitplan. Die schwarze Adlermaske glänzte in der Nachmittagssonne und auch sonst machte das Outfit einen recht imposanten Eindruck. Vor den Toren Konohas angelangt fand er schließlich auch Youmi. Zu spät war der Shorai aber nicht.

Vor den Toren von Konoha
Numin gesellte sich zu den Beiden dazu. Endlich durfte er einmal den wahren Namen von Askiris benutzen und tat dies auch unumgänglich. "Askiris... ich denke wir sollten Urubi und Tshada heute schonen. Den Weg werdet ihr auch gut zu Fuß schaffen. Begleiten werde ich dich dennoch, wenn's genehm ist." Askiris nickte erfreut, wobei seine Mundwinkel hinter der schwarzen Maskre erblassten. Entfernt von den Wachen widmete sich der Shorai nun seinem Begleiter für die Mission. "Ich bin noch garnicht über deinen wahren Namen informiert. Oder benutzt du noch garkeinen Decknamen? Das sollten wir eben noch klären. Was die Ausrüstung angeht bist du schon gut ausgestattet.", ohne weitere Zeit mit der Begrüßung zu verschwenden begann Askiris damit die ersten Sprünge zwischen den Bäumen in Angriff zu nehmen. Wahrscheinlich würde Youmi ihm folgen. "Nun denn... Was hat dich dazu bewegt ANBU zu werden? Und wo liegen deine Stärken? Das sollte ich als dein Teampartner wissen... für den Fall eines harten Kampfs. Doch das ist bei dieser Mission nahezu ausgeschlossen. Unser Ziel ist die Grenze zum Windreich, wo wir einen wehrlosen Gefangenen in Empfang nehmen sollen. Ich bitte dich keinen Schabernack mit ihm zu treiben. Er ist sehr wichtig für die ANBU. Trotzdem... man muss stets mit Feinden rechnen... insbesondere auf dem Rückweg." Askiris sprang mit seinen Beinen ein weiteres Mal vom Baum ab, während er kurz zu Numin rüberblickte der seinen Chameleonschwanz dazu nutzte um lässig von Ast zu Ast zu springen. Dazu kaute er wie immer auf einem Strohhalm herum. Askiris war froh endlich wieder die ANBU-Uniform zu tragen und das Dorf verlassen zu können. Ihn packte erneut die Abenteuerlust und hoffte das Youmi genauso empfand. Freiheit war ein schönes Gefühl...

TBC: Wald in Ame no Kuni

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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Youmi Kyori » Di 24. Jul 2012, 16:32

Askiris lies nicht lange auf sich warten und auch ein Chamäleon das offenbar eine Art Kuichose oder Begleiter war gesellte sich zu ihnen. Askiris war pünktlich. Ob das eine Entschuldigung für seinen Verspäteten Bunshin war? Garantiert nicht. Nun fragte er nach seinem Decknamen. Stimmt er hatte sich keinen Gegeben aber das war auch nicht weiter schlimm.

"Ja meine Name ist Youmi, Youmi Kyori. Einen Decknamen habe ich noch nicht und da ich kein Offizieller ANBU bin sondern ein Anwärter besitze ich auch keinen. Wie wäre es mit Hagane?"
meinte er nur schnell. Er wusste nicht wie Askiris es hielt mit der Namensgebung aber das würde auch einiges an Aufschluss über ihn geben. Wäre er ein Führer Typ, Flexibel, war es ihm vielleicht egal? Er wollte sehen wie Askiris Kontakt zu ihm aufbaute um ihn einzuweisen. Das würde seine Qualitäten schon zeigen. Askiris bewegte sich und Youmi folgte.

"Meine Beweggründe sind einfach. Ich will meinem Dorf dienen und man hat mich empfohlen. Meine Fähigkeiten sind auf den Nahkampf und den Fernkampf spezialisiert. Ich stütze mich da sehr auf das Kenjutsu mit meinem Stahlelement."
antwortete er kurz auf seine Fragen. Askiris war sicherlich clever genug um zu wissen das der Name Kyori mit dem Stahlelement zusammenhing. So konnte er sich hoffentlich ein besseres Bild davon machen was seine Fähigkeiten anging. Das würde auch zeigen wie schnell er umdachte. Allerdings meinte Askiris das die Mission nicht weiter gefährlich werden würde. So? War das nicht etwas naiv? Aber Youmi würde abwarten ob er recht behielt. Eine gute Intuition konnte man nicht versagen. Die weiteren Instruktionen waren einfach und Youmi war der Ansicht das es genügend war. Auch wenn er etwas verwirrt über den begriff Schabernack war. Hielt er ihn für einen Clown? Er nickte einfach nur um zu zeigen da er alles verstanden hatte und folgte ihm. Er hielt sich an die Anweisung des Shorai einfach ruhig zu bleiben und nicht zu viele Fragen zu stellen.

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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Alzaria » Di 31. Jul 2012, 22:50

(gekommen von Myazaki Bistro

Als Taberu endlich mit ihrer Portion fertig war hatte sie sich von der Genin verabschiedet und hatten sich auf den Weg zum Tor gemacht. Taberu reibte sich den Bauch „Puh war das Lecker“ Sie lächelte Kyoko an „Du sag mal wann kommt den eigentlich der Kira? Wir wollen bestimmt bald los oder?“ Taberu freute sich schon auf die Mission es würde bestimmt einiges auf sie zukommen „Taberu nun sei doch mal Ruhiger es geht sicherlich bald los“ ganz eindeutig Nao war der vernünftiger von den beiden. Taberu zog eine schnute *Nie darf man sich freuen* Taberu grinste es machte ihr sehr viel Spaß mit anderen zusammen zu sein mittlerweile hatte sie auch sehr viel über Kyoko erfahren und sie würde bestimmt auch eine sehr bedeutende Person für Taberu werden. So gingen sie durch die Straßen und in der Nähe des Tores sah Taberu einen Laden mit kleinen Armbändern „Kyoko warte mal ganz kurz“ bevor Kyoko etwas sagen konnte verschwand sie auch schon in dem Laden sie hatten dort Pinke, Lilane und Rote ja sogar richtig Bunte Armbänder Taberu entschied sich für die Bunten sie kaufte sofort 2 Stück und hielt Kyoko eines hin „Hier Kyoko das sind Freundschaftarmbänder für dich und mich wir sind doch Freunde oder Kyoko“ Taberus Gesicht schien ernst zu sein wollte Kyoko den überhaupt Freundschaft mit ihr schließen? Sie starte auf das Armband *Doch ganz bestimmt sind wir Freunde schließlich laufen wir schon eine Ewigkeit zusammen rum* nun hielt sie Taberu das Armband energischer hin und ihr Lächeln wurde breiter und breiter.
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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Tobi » Mi 1. Aug 2012, 22:41

[Einstiegs Post] ~

Eigentlich wollte Tobi nur ein Eis essen und ist deshalb vom Akademie-Gelände "Geflohen" .. Naja, so der Plan.Kurz rum, Tobi hatte sich verlaufen und war nun am Tor von Konoha angekommen, ob sie hier auch etwas zum essen hatten ? Das waren so die Gedanken die Tobi ständig ständig hatte wenn er irgendwo hin ging, nun aber drehte es sich in seinem Kopf nur noch um eines "Wo bin ich hier ? ~" dachte er sich während er das Tor und die damit verbundene Mauer betrachtete, er lief einen Moment an dem Gelände der Straße entlang die ihn von der Kargen Wiese trennten, Nun kam er auch Näher an das Tor heran und konnte einen kurzen Blick auf ein paar Personen erhuschen, wahrscheinlich redeten sie über irgendwelchen Kram den Tobi sowieso nicht verstand, war das überhaupt ein Mädchen oder doch ein Kerl ? Tobi ging noch ein wenig näher heran um zu erkennen wobei es sich dabei handelte, immerhin hatten viele Männer lange Haare, und Tobi hatte sich auch nie was draus gemacht, aber es war schon schwierig eine Frau aus der Ferne zu erkennen bei den ganzen Langhaarigen Leuten die rumliefen, aber er lenkte wieder vom Thema ab, Nun kam er auch den Leuten näher, ob er vielleicht umdrehen und wieder zur Akademie laufen sollte, obwohl .. er wollte schon immer mal die Tore aus der nähe sehen, bis jetzt war er nicht so oft da gewesen und sollte sich auch davon fernhalten weil er sich nicht wirklich mit der Torwache vertrug, Nun ging er schon Fast an den Personen vorbei und aus dem Augenwinkel konnte er sogar das Gesicht vom Schwarz-Schopf erkennen.Aber sicher ob es sich dabei um eine Frau oder um einen Mann handelte konnte er nicht feststellen ...

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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Hikari Asuna » Do 2. Aug 2012, 00:20

[align=center]CF: Miyazaki Bistro[/align]

Kyoko fand es sehr schade, dass das Gespräch mit der rothaarigen Genin schon so früh ihr Ende fand. Doch bald ging es los auf eine Mission und der Treffpunkt war nun mal das Tor von Konoha. Dort würden sie sich mit dem Casanova Kira treffen, der sie auf die Mission begleitete. Doch als sie am Tor ankamen, war er anscheinend noch nicht da, das hieß wohl sie war umsonst gegangen. Leicht gereizt grummelte die violetthaarige in sich hinein. Legt er Riri jetzt doch flach? Fragte sie sich innerlich ein wenig genervt. Er sollte bloß aufpassen bei ihr keinen Mist zu bauen, aber sie hatte sich ja bereits mit ihm unterhalten. Nur wusste sie nicht, ob er ihre Worte auch wirklich ernst nahm, doch das würde sich zeigen, vielleicht wurde ihm auch jetzt wirklich klar das Riri die richtige für ihn war. Taberus Stimme riss die Kaguya aus ihren Gedanken, sie sagte dass es lecker war und die Chuunin nickte ihr lächelnd zu. „Ja, nach der Mission müssen wir das unbedingt wiederholen.“ Kommentierte sie es, während ihr lächeln sich in ein breites Grinsen verwandelte. Anschließend fragte sie nach dem Shinmen. „Ich weiß nicht wo er bleibt. Eigentlich dachte ich wir sind diejenigen die ihn warten lassen.“ Erklärte sie und verdrehte die Augen. Auch Nao sagte etwas zu Taberu, was Kyoko dazu brachte sich hinzuhocken und ihn zu streicheln. Gerade als Kyoko sich auf eine Bank nahe am Tor niederlassen wollte, oder viel eher den Gedanken gefasst hatte das zu tun, sagte die Hakara sie solle warten. Sie drehte sich zu der Chuunin und schaute sie fragend an, dabei neigte sie ihren Kopf ein wenig schief. Was sie wohl wollte? Noch bevor Kyoko irgendwie etwas sagen konnte war sie in einen Laden gelaufen, sie kam mit zwei Bunten Armbändern wieder. Sie erklärte auch sofort was sie damit wollte. Auf das Gesicht der Kaguya, konnte man nun mehr als bloß Freude erkennen. Stürmisch umarmte sie die Hakara. „Das, ist das erste Mal, dass jemand mir ein solches Freundschaftszeichen schenkt, ich danke dir Taberu.“ Sie löste die Umarmung und zog das Armband an. „Steht dir und mir doch super!“ Sie zwinkerte der schwarzhaarigen zu, und drehte sich einmal, doch dabei hatte sie nicht gemerkt wie ein Junge näher kam, mit einer Bewegung knallte sie also gegen diesen blauhaarigen Jungen, und landete unsanft auf den Boden. „Au..auaua… Entschulding!“ Kam es von ihr während sie sich versuchte aufzurichten und den Dreck abklopfte. „Sowas muss auch nur mir passieren..“ Schließlich schaute sie zu dem Jungen, wenn er noch am Boden lag oder überhaupt zu Boden gegangen wäre so würde sie ihm die Hand hinhalten. „Bitte verzeih, meine Tollpatschigkeit.“ Versuchte sie sich wieder zu entschuldigen, der Junge schien jünger als sie zu sein, sie vermutete daher das er ein Genin war. Zivilist konnte sie ausschließen, denn er trug ein Stirnband. „Ich bin Kaguya Kyoko..“ Stellte sie sich vor, und blickte dann verlegen zu Taberu. Die diese aktion sicherlich amüsant fand.


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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Alzaria » Mo 6. Aug 2012, 10:54

Taberu grinste "Ja auf jeden fall müssen wir das wiederholen vielleicht nach der Mission" Kyoko meinte zu taberu das sie eigentlich erwartet hatte Kira würde schon auf die beiden warten dies war jedoch nicht der Fall Taberu stellte sich auf die Zehnspitzen und streckte sich soweit sie konnte sie schaute über die geringe menschenmenge hin weg *hmm kein Kira zu sehen* als Kyoko Nao streichelte fing dieser an zu schnurren er genoss die streicheleinheiten. und anscheinend hatte sich kyoko über Tabus Freundschaftsgeschenk gefreut, sie drehte sich und Taberu fand sich sehr schön, plötzlich jedoch prallte die Chuunin gegen einen Jungen. Taberu musste sich ein lachen verkneifen.. Doch schnell hatte kyoko sich gefasst und entschuldigte sich bei ihm und stellte sich sogleich mit ihrem Namen vor. Taberu machte einen schritt auf den jungen zu "Sie ist ziemlich tollpatschig nicht wahr" dabei zwinkerte sie dem Jungen zu "Ich bin Taberu Hakara vom Rang her Chuunin und das hier ist mein kleiner Freund nao eine Ninja-Katze er ist sehr lieb beißt nicht und will nur spielen und gekrabelt werden." sie grinste und streckte dem jungen die Hand entgegen" und wer bist du?" nun würde sie eine Antwort des fremden abwarten bevor sie weiter sprach ihr Blick ruhte auf dem jungen. Nao schmiegte sich derweil an Kyokos Beine man sah das er die chuunin sehr mochte "Kyoooooo nimm mich auf den arm und kraule mich" es hörte sich schon fast so an als ob er schreien würde *alter Verräter Kater* dachte taberu mit einem belustigten grinsen.
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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Tobi » Mo 6. Aug 2012, 13:14

Tobi landete mehr oder weniger Zart auf dem Boden, Natoll mein schöner Schal Dachte er sich und wollte den 2 schon eine standpredigt halten was alles pasieren könnte und drumm und drann, wurde dann aber doch mit Entschuldigungen überhäuft Kein Problem, ist ja nichts passiert Warf Tobi ins Wort und musterte die jetzt nicht mehr so fremde Dame mit der Katze die sich wohl wirklich freute das sie gestreichelt wird, Tobi jedoch verwunderte das sie nun auch anfing zu sprechen, ok Ninken kennt ja eigentlich jeder aber Ninja Katzen ? Mein Name ist Tobi Origami schön dich kennen zu lernen Kahm es und Tobi reichte ihr nun auch die Hand und Stand vom Boden auf, wobei er sich den Schal noch dreckiger machte als er zuvor schon war, er klopfte drauf herum um ihn wieder sauber zu bekommen, ein kleiner Fleck blieb jedoch. Entschuldigen tut sie sich auch Gerne oder ? fügte er noch mit einem Lächeln hinzu und Deutete auf Taberus Katze Ich habe noch nie eine Ninja Katze gesehen, und dann noch eine die sprechen kann ? Woher kommen sie ? Immerhin war es für einen Genin aus Konoha auch ein bisschen unnormal wenn Tiere anfangen mit ihnen zu Quatschen oder ihnen Befehle geben, und Tobi an sich fand die Katze nicht gerade Hüpsch, aber das sollte er wohl nicht anmerken, ob es unhöflich wäre sie zu fragen ob sie noch eine Akademie Schülerin ist ? immerhin war sie nicht gerade die größte wenn man das so sagen darf und ein Stirnband kann man auch klauen, da erinnerte er sich daran wie sein Vater mit ihn in Kästen mit Rädern kleine Hügel hinunter gefahren sind, und er eine Wildkatze überfahren hat die ihn vor die Räder gesprungen ist, Tobi dachte heute nicht mehr darüber nach aber früher hat er fast 2 Tage durch geheult, wie das wohl werden wird wenn er im weiteren Leben jemanden ... "Besiegen" musste ? Tobi schüttelte den Kopf und richtete sich wieder an Kyoko Ich hätte mehr aufpassen müssen Kleine, tut mir leid.Nächstes mal passe ich mehr auf, versprochen sagte er zu ihr und Tätschelte ihr den Kopf, ... Moment mal ! verdammt das wollte der doch gar nicht sagen.Er versuchte sich nichts anmerken zu lassen und Lächelte Meine Schuld. Fügte er noch an.

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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Hikari Asuna » Di 7. Aug 2012, 14:53

Als die beiden Chuunin sich langsam dem Tor näherten, hielten die beiden Ausschau nach dem Shinmen, dieser jedoch war anscheinend noch nicht da, was sich eigentlich als keine große Überraschung herausstellte. Sie schaute zu Taberu die sich sogar auf die Zehnspitzen stellte, weil sie sonst nicht viel sehen könnte. Bei Kyoko war es dann doch ein wenig besser, was die Größe anging doch auch nur wenige Zentimeter. „Anscheinend müssen wir beide noch wachsen...“ Kam es kichernd von der Kaguya die sich hinunter zu Nao hockte um ihn zu streicheln. Anscheinend gefiel es dem Kater sehr, was ja auch der Sinn dieser Streichelaktion sein sollte. Anscheinend bedeutete die Kaguya der Hakara sehr viel, was sich zeigte als sie extra in einen Laden lief um ihr ein Freundschaftsarmband zu kaufen, wo sie ebenso ein identisches besaß. Natürlich freute sich die Kaguya, denn früher hatte sie nie jemanden der wirklich mit ihr befreundet sein wollte. Lächelnd und dankend nahm die violetthaarige das Geschenk der Chuunin an. Freudig umarmte sie die schwarzhaarige und drehte sich nachdem sie diese löste fröhlich, doch prallte sie gegen einen blauhaarigen Jungen und landete auf dem Hintern. „Ouch..“ Murmelte sie bloß und entschuldigte sich sofort, sie erhob sich selbst klopfte sich schnell ab und hielt dem blauhaarigen fremden die Hand hin um ihm aufzuhelfen, doch diese war nun anscheinend auf die Hakara fixiert und stand von selbst auf. Ein wenig unhöflich fand sie dass schon, aber sie versuchte es zu ignorieren. Sie stellte sich dann vor. Taberu sagte dann, das sie ziemlich tollpatschig war, der Kopf der Kaguya neigte sich zu der Hakara. „Nicht im Kampf, keine sorge!“ Kam es lachend von ihr, dann stellte sich auch die Chuunin vor, nannte sogar direkt ihren Rang. Auch ihr Kater, Nao bekam seine Vorstellung. Der Junge stellte sich als Tobi Origami heraus als die Hakara fragte wer er war, Nao schien sich nun eher auf Kyoko zu konzentrieren und fragte sogar ob diese ihn auf den Arm nahm und kraulte. Lächelnd nahm sie den Kater auf den Arm und kraulte diesen. „Nao, ist ein echter Schmusekater...“ Murmelte sie und blickte dann noch einmal zu dem Origami. Der anscheinend zu ihr sprach und sie kleine nannte. Kyoko hob eine Augenbraue. Was war das denn jetzt? Dieser Junge machte sich wirklich unsympathisch. „Ich bin 17 und Chuunin, ich denke wenn es drauf ankommt interessiert einen die größer weniger. Und viel größer bist du ja nun auch nicht.“ Kam es falsch lächelnd von der Kaguya, sie hoffte das Kira bald da war und sie die Mission beginnen konnten. „Tobi? Dürfte ich fragen, welchen Rang du besitzt? Und hier alleine rumläufst, wolltest du wohl irgendwohin?“ Kam es fragend von der Kaguya. Es störte sie immer noch das er sie klein nannte und anscheinend nicht wusste welchen Clan sie inne hatte und welche Fähigkeiten sie besaß, normalerweise würde sie niemand kleine nennen, sobald der Name ihres Clanes fiel.


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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Alzaria » Do 9. Aug 2012, 08:54

Der Junge hatte sich als Tobi Origami vorgestellt und er hatte sich auf bei Kyoko entschuldigt... er fragte nach Nao das er zwar schon Ninken gesehen hatte aber er keine Ninjakatzen gesehen hatte besonders keine die sprechen können "Ich habe damals auf einer Mission Nao gefunden er lag verletzt in einem Gebüsch er verdankte mir sein Leben und mit der zeit wurden wir ein Team warum er sprechen kann weiß ich auch nicht er weiß nicht viel über sich selbst er weiß nichts von seiner Vergangenheit und er ist mein bester Freund" Taberu grinste und ging zu Kyoko die Nao auf dem arm hatte sie kraulte den Kater hinter dem ohr und gab ihm ein lächeln "Nao ich hab dich lieb" "Ich dich auch Taberu" sagte der Kater und schnurrte. "Taberu Hakara?" Plötzlich nahm taberu eine stimme wahr sie drehte sich um und da stand ein Junger man vielleicht 1-2 Jahre älter "Ja das bin ich wie kann ich ihnen weiter helfen?" Taberu ging ein Stuck auf ihn zu bekam das gespräch der anderen beiden nicht mehr mit "Taberu ich muss ihnen mitteilen das ihre Mutter einen schweren Unfall hatte sie liegt ihm Krankenhaus und ist nicht wirklich ansprechbar ihren Bruder haben wir bei den Nachbarn untergebracht sie sollten schnell ins Krankenhaus kommen" Taberu war geschockt was nun sie musste die Mission abbrechen sie ging zu Kyoko " Du Kyoko ich muss dir mitteilen das ich nicht mitkommen kann meine Mutter liegt im Krankenhaus es gab einen schweren Unfall ich muss sofort dahin Komm Nao" Nao sprang von kyokos arm und sprang an taberus Seite. "Wir sehen uns wenn du zurück bist Kyoko und schön dich kennengelernt zu haben Tobi" Sie winkte den beiden nochmal zu und ging ohne auf eine reaktion zu warten sie würden das schließlich beide verstehen es ging um ihre mutter.


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Samara
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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Samara » Do 16. Aug 2012, 01:40

[align=center]CF: Residenz des Landesführer [Tekkougakure][/align]

Unterwegs
So trennte sich die Gruppe von dem Shichibukai, wie würde die Zeit wohl ohne den Jitsukawa sein? Würde sie ihn sehr vermissen? In dem Moment wo sie darüber nachdachte fiel ihr auf das sie es bereits tat. Sie vermisste diesen, zugleich verrückten und Geheimnisvollen Shinobi der ihr zeigte was für ein Mensch er wirklich war. Doch sie wusste sie würde ihn bald wiedersehen und sicherlich würde er sich genauso sehr auf sie freuen, wie umgekehrt. Aber auch Chinatsu musste Dinge erledigen, ihr Training fortsetzen und ihren leiblichen Vater, Kouhei Shinsei finden. Auf dem Weg nach Konoha würden bloß Shinryou, Yasuo und sie sein, vielleicht konnte sich die Hisagi auch mal mit dem Edo Tensei Körper unterhalten, aber irgendetwas gefiel ihr an diesem nicht wirklich. Es lag nicht an ihm, viel eher störte es sie das er zum Schutz mitgesandt wurde, klar war das gut gemeint doch fühlte sich die Hisagi dadurch von Kenji etwas unterschätzt, er wusste nichts von ihre wahren Fähigkeiten die sie auch vor der Juin Übergabe, zu einer ernsten Gegnerin gemacht hatte. Aber diese Kraft, brauchte sie dennoch, sie würde ihr Helfen sich selbst zu finden und vielleicht sogar ihr Gewissen reinzuwaschen.

Unterwegs machte sich die Kunoichi eigentlich mehr Gedanken um Kouhei als um Kenji. Schließlich war er ihr leiblicher Vater, sie wollte wissen wie er war, ob er Stark war und wie er reagieren würde. Sie blickte kurz zu Shinryou, und neigte ihren Körper in seine Richtung um ihm ins Ohr zu flüstern. „So langsam komm ich mir vor als wäre, ich ein Kleinkind und Takeo unser Babysitter…“ Sie wollte eigentlich bloß ein Gespräch Thema anfangen, damit sie ihm im Laufe dieser Konversation von Kouhei erzählen konnte. Und das würde sie auch ansprechen bevor sich die beiden wieder voneinander Abwenden. „Du, Shinryou? Weißt du was du in Konoha vor hast? Gibt es dort jemanden, den du treffen könntest oder möchtest? Oder suchst du vielleicht nach Informationen die deine Schwester betreffen könnten?“ Fragte sie und blickte ihn neugierig an, doch wendete sie ihren Blick wieder ab. Vielleicht würde er ebenso fragen was sie machen würde und wen sie treffen wollte? Takeo, schien sich auf dem ganzen Weg im Hintergrund zu halten, was die Hisagi etwas seltsam fand sie hätte gerne mal mit ihm gesprochen doch wusste sie nicht so recht, was sie einen toten Körper fragen sollte.


Tor von Konoha
Bald entdeckten sie auch schon das Tor von Konoha, es war riesig. Chinatsu selbst war nun das erste Mal in diesem Dorf, eine wirkliche Mission hierher hatte sie noch nie gemacht. Die Gruppe hatte, wenige aber längere Pausen gemacht und nun waren sie da. Chinatsu versuchte sich ihre Aufregung nicht anmerken zu lassen, sie versuchte ruhig zu wirken dennoch schaffte sie es nicht unbeeindruckt zu wirken. Am Tor wurden sie direkt von den Wachen in Empfang genommen, schnell erklärte die Hisagi das Shinryou und sie aus Sunagakure kamen, und normale Reisende waren auch Takeo stellten sie vor als ebenso ehemaliger Sunashinobi. Er spielte seine Rolle wirklich gut, weswegen die kleine Gruppe ohne Probleme das Tor passieren durfte. Doch fiel ihr sofort auf das sie ganz schön aufpassten, wohl wegen dem Angriff auf Konoha? Naja, wie ging es denn nun weiter. Interessiert drehte sie sich wieder zu dem Puppenspieler. „Und Shinryou? Was hast du vor, möchtest du erst einmal alleine lospreschen und ich besorge uns eine bleibe. Ich weiß auch schon wenn ich da fragen könnte. Frag einfach nach einem gewissen Kouhei Shinsei, ich denke man wird dir schon sagen können wo er wohnt. Ich hoffe nur, sein Haus ist auch groß genug. Oder, möchtest du dich mit mir auf die Suche machen?“ Kam es von ihr, wobei es sie eigentlich im Moment mehr Interessierte ihn halb zu massakrieren aber das musste sie ja nicht erwähnen. Takeo schien hingegen nicht von Chinatsus Seite weichen zu wollen, skeptisch sah sie zu diesem auf der um einiges größer war als sie. Dies war sicherlich aus Kenjis Mist gewachsen, er traute ihr nicht zu das sie alleine bleiben konnte. Genervt verschränkte sie die Arme vor ihrem Oberkörper. Dann schaute sie wieder zu dem Shigemure. Was würde er sagen, wie waren seine Pläne?

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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Shinryou » Do 16. Aug 2012, 12:53

[align=center]CF:Residenz des Landesführer [Tekkougakure][/align]


[align=center]Auf der Reise[/align]

Es war ein recht kurzer Abschied zwischen Kenji und dem Rest der Gruppe, bevor Kenji sich alleine aufmachte, um den Nukenin Hei aufzuspüren. Noch während Shinryou dem Shichibukai hinterher blickte, fragte er sich, wie lange es wohl dauern würde, bis er diese Aufgabe erledigt hatte. Zwar war es nicht das erste Mal, dass er die zwei Sunanin für eine Weile alleine ließ, doch nun würde wahrscheinlich etwas mehr Zeit vergehen, bevor sie sich wieder treffen würden. Aber dass sich die Gruppe bei Zeiten wieder zusammenfinden würde, daran zweifelte der Puppenspieler keine Sekunde.
Kaum war Kenji aufgebrochen, machten sich auch Chinatsu und Shinryou ans Packen, bevor sie wenig später die warme und schützende Residenz des Landesführers verließen und durch das nun ruhige Schneegestöber wanderten. Theoretisch hätten sie einen von Shinryous Adlerpartnern um eine Fluggelegenheit bitten können, doch anfangs war es Shinryou ganz recht, die eigenen Beine zu benutzen. Außerdem war es im Moment auf dem Boden bestimmt noch etwas wärmer, als oben in der eisigen und dünnen Luft.
Nach einem längeren Fußmarsch hatten sie aber schließlich das Ende des verschneiten Gebirgszuges erreicht und durften sich wieder über die grüneren Landschaften des Kontinentes freuen. Auch wenn sie lediglich ein paar Tage in dem weißen Tetsu no Kuni verbracht hatten, fühlte es sich für den Puppenspieler an, als hätte er seit mindestens einem Monat keinen so einen warmen Tag erlebt. Möglicherweise lag das einfach daran, dass er eigentlich 365 Tage Dauerhitze gewohnt war.
Auf der Reise unterhielten sich die beiden Sunanin natürlich auch untereinander und auch mit der untoten Begleitung versuchte Shinryou ansatzweise ein Gespräch zu führen, doch irgendwie kam nicht mehr als ein „Wie geht es – Gut“ - Gespräch zustande. Mit Chinatsu war es schon viel leichter sich zu unterhalten, auch wenn Shinryou –wie es für ihm üblich war- eher still blieb. Nach einem größeren Zeitraum des Schweigens, neigte sich die blonde Kunoichi näher zu Shinryou und flüsterte ihn so leise ins Ohr, dass es ihr ruhiger Begleiter nicht verstehen konnte, dass sie das Gefühl bekam, als wäre Takeo ihr Babysitter. Belustigt schmunzelte Shinryou leicht, während er unauffällig zu dem Edo Tensei Körper schielte. Wo sie nicht ganz Unrecht zu hatte, denn Takeo schien wirklich ständig ein wachsames Auge auf sie zu haben, kein Wunder, wurde er auch von Kenji zu ihrem Schutz geschickt.
„Solang wir unsere Windeln selber wechseln dürfe, kann ich damit leben“, scherzte Shinryou flüsternd. Anschließend nahmen beide wieder eine normale Lautstärke ein. Chinatsu wollte nun wissen, ob er etwas in Konoha vorhatte und ob er vielleicht jemand treffen, oder nach Informationen zu seiner Schwester suchen wollte. Für einen Augenblick schwieg der Puppenspieler und überlegte sich, was er tatsächlich genau in Konoha machen wollte.
„Nun, ich war als Genin ein Weilchen in Hi no Kuni unterwegs“,begann er schließlich, „jedoch hab ich in der Zeit nie jemanden aus der Konoha kennengelernt.“ Nochmals legte er eine Pause ein, bevor er fortsetzte: „Ich werde nach Informationen suchen, aber ich hab nur geringe Hoffnungen, in dieser großen Stadt etwas herauszufinden …“ Da merkte er, wie sein Ton etwas betrübter zu klingen begann, deswegen fügte er rasch hoffnungsvollerer hinzu: „Aber wer weiß, Zeiten ändern sich, möglicherweise erfahre ich in Konoha doch was neues.“ Wo er nach diesen Informationen suchen konnte, musste er aber noch herausfinden, eventuell musste er dazu die zwielichtigen Orte der Stadt finden …
„Was ist mit dir? Kennst du irgendwelche Bewohner von Konoha, die du treffen möchtest?“, fragte anschließend Shinryou Chinatsu Es interessierte ihm natürlich auch, was sie in der Stadt vorhatte, möglicherweise hatte sie genauere Pläne als er.


[align=center]Am Tor[/align]

Endlich kam nach einer längeren Reisezeit das Tor von Konoha in Sicht. Es war schon Jahre her, dass er das große Eingangstor gesehen hatte, aber es wirkte noch immer so beeindruckend, wie damals, jedoch war er sich gar nicht mal sicher, ob es sich noch um das selbe Tor handelte, denn die Mauern wirkten teilweise , als wären sie vor nicht allzu langer Zeit erbaut worden. Ob das die Folge des Angriffes auf Konoha war? Aber im Gegensatz zu Suna hatte die Stadt das Glück, dass sie überhaupt noch existierte … Darüber war der Puppenspieler, auch wenn es nicht seine Heimat war, doch sehr froh. Rasch tauschte Shinryou unauffällig das gefälschte Stirnband gegen sein Sunastirnband ein und war recht froh darüber, wieder mal offiziell als Sunanin zu gelten. Am Tor übernahm Chinatsu das Reden mit den Wachen, die sich etwas später auch hinein ließen. Sie schienen jedoch etwas vorsichtig zu sein und versuchten möglichst ihre Identität zu prüfen. Glücklicherweise gaben sie sich zufrieden, als sie sicherstellen konnten, dass keiner der drei ein Nukenin war und ersparten ihnen weitere Fragen. Damit standen sie zu dritt endlich in Konoha, wobei die Stadt im Moment zum Teil noch wie eine Baustelle wirkte.
Sogleich wollte Chinatsu wissen, ob er erst einmal alleine aufbrechen wollte, oder ob sie gemeinsam eine Bleibe suchen sollte. Dabei erwähnte sie Kouhei Shinsei, bei dem sie eventuell wohnen konnten. Falls Chinatsu auf der Reise ihren Vater erwähnt hatte, würde sich Shinryou denken können, wer dieser Mann war.
„Eventuell werde ich später das Krankenhaus aufsuchen … Ich muss meinen medizinischen Vorrat wieder aufstocken, möglicherweise können die mir dort weiterhelfen.“, meinte Shinryou und blickte sich etwas um, „Aber machen wir uns fürs erste gemeinsam auf die Suche … Danach können wir ja weitersehen.“
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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Samara » Fr 17. Aug 2012, 07:55

Auf den Weg nach Konoha unterhielten sich Shinryou und Chinatsu etwas, das erste was sie anmerkte war das sie sich wie ein Kind fühlte welches anscheinend ohne Babysitter nicht auf sich aufpassen konnte. Als sie es Shinryou ins Ohr flüsterte, bemerkte sie sein Schmunzeln und auch sein Kommentar dazu fand die Kunoichi sehr amüsant, er entlockte ihr sogar ein leises kichern was sie versuchte wenigstens etwas zu verbergen, nicht das Yasuo nun doch etwas mitbekam. Schließlich wollte sie wissen was Shinryou in Konoha vorhatte, ob es dort jemanden für ihn gab den er treffen wollte oder ob er vielleicht Informationen über seine Schwester sammeln möchte. Aber anscheinend war er bereits als Genin im Dorf, doch hatte hier niemanden wirklich kennengelernt. Ebenso würde er nach Hinweisen und Informationen über seine Schwester suchen, doch sie merkte wie sich sein Ton veränderte, am liebsten hätte sie ihm ermutigend auf die Schulter geklopft und gesagt er würde sie finden, doch war sie selbst kein Freund dieser Ermutigungen und bevor sie wirklich reagieren konnte, versuchte er schon ein wenig hoffnungsvoller zu wirken indem er sagte das er vielleicht doch etwas finden könne. „Bestimmt, Shinryou. Solange man selbst daran glaubt und nicht aufgibt…“ Kam es nun doch endlich mal ermutigend aus dem Munde der Blonden, wobei sie nicht wusste wie er nun reagieren würde. Schließlich fragte er sie, ob sie jemanden treffen wollte. Sie nickte und blickte zu Boden. „In dem Bild befand sich ein Brief, dort schrieb meine Mutter das Utakata, nicht mein leiblicher Vater ist. Sondern bloß der meine Schwester. Mein Richtiger Vater, lebt unwissend in Konoha, und ich werde ihn wohl aufsuchen.“ Kam es erklärend von ihr während sie schwach lächelte. Sie stellte sich vor, wie das ganze ablaufen würde. Aber es war schwer sich vorzustellen wie der Mann der angeblich ihr Vater war, aussah und wie er so war.

Schließlich kamen sie in Konoha an, Chinatsu hatte ihren dicken Mantel bereits nachdem sie Tetsu no Kuni verlassen hatten abgelegt. Sie fand es nicht sonderlich warm, aber kühl ebenso nicht. Nun fragte sie Shinryou was er denn so vorhatte. Er erklärte ihr dass er wohl seine Medizinischen Vorräte im Krankenhaus aufstocken würde. Sie nickte und fing dann selbst an zu sprechen, denn sie wusste genau wo sie sich die Tage aufhalten würden, egal was ihr Vater sagen würde. So erwähnte sie den Namen des Mannes der mit ihr Verwandt war und den sie nicht mal kannte. Shinryou wollte zuerst mitgehen, was die Hisagi völlig in Ordnung fand. Weswegen sie auch nicht lange wartete, und den nächstbesten hochrangig Aussehenden Shinobi ansprach und dabei wieder den Namen nannte. Anscheinend war er sogar hier bekannt, ein mulmiges Gefühl machte sich in ihr breit. Kouhei schien sogar ein Restaurant zu betreiben, sie würden dort zuerst nach ihm suchen.

[align=center]TBC: Kulinarisches Restaurant Bureau[/align]


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