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Chakranaturen

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Chakranaturen

Beitragvon Minato Uzumaki » Mo 23. Jun 2014, 10:08

    Chakra und Elemente Guide

    Allgemeine Beschreibung und Kontrolle von Chakra:
    Chakra wird aus zwei Arten von Energien geschmiedet, die in jedem Lebewesen zu finden sind. Zum einen ist dies die körperliche oder physische Energie, zum anderen die psychische, spirituelle Energie. Die körperliche Energie steckt bereits in jedem Ninja. Sie verteilt sich auf alle Zellen im ganzen Körper und kann durch körperliche Tätigkeiten trainiert werden. Die geistige Energie kann nur im Laufe der Zeit und durch Erfahrungen erweitert werden. Um Chakra zu bilden, konzentriert der Shinobi in seinem Inneren nun diese beiden Energien und presst sie zusammen, wodurch sie verwirbelt werden. Das daraus entstehende Chakra kann im Inneren des Körpers durch die Keirakukei ("Energiebahn-System"), den Chakrabahnen, zu den Tenketsu ("Punktloch") fließen, von denen jeder Mensch 361 Stück besitzt. Durch diese Chakraaustrittspunkte kann es nun abgegeben und für Jutsu verwendet werden. Dieser Prozess zehrt jedoch an der Ausdauer des Nutzers und ist allgemein als Chakraverbrauch definiert und bekannt.

    Chakra ist normalerweise eine recht flüchtige Energie, die schnell verfliegt. Jedoch kann ein Lebewesen, welches Chakra schmieden kann Einfluss auf sie nehmen. Hierbei wird der Chakrafluss im eigenen Körper reguliert und das Chakra gezielt an die Umwelt abgegeben. Die Effizienz, Reichweite und Durchschlagskraft eines Jutsu hängen stark von der Fähigkeit des Shinobi ab und die Eigenschaften seines Chakras gekonnt zu verändern. Zusätzlich gibt es Shinobi mit einer ausgezeichneten Chakrakontrolle, da sie sowohl geistige, als auch körperliche Energie perfekt im Gleichgewicht halten und somit das Schmieden von Chakra gemeistert haben. Dadurch reduziert sich ihr allgemeiner Chakraverbrauch, wohingegen jene mit einer schlechten Chakrakontrolle mehr Chakra verbrauchen (siehe Statwert „Chakra“).


    Seishitsuhenka – Naturveränderung
    Unter den Begriff Seishitsuhenka („Naturveränderung“) versteht man die Fähigkeit die allgemeine Natur des Chakras und somit dessen Eigenschaften zu verändern. Die einzelnen Naturveränderungen werden auch Elemente genannt, wobei einem Ninja prinzipiell fünf verschiedene Chakranaturen zur Verfügung stehen. Auf den Chakranaturen, öfters auch als 'Elemente' der Ninjawelt bezeichnet, basieren die verschiedensten Techniken und Jutsus. Jede Chakranatur zeichnet sich durch ihre eigenen Merkmale aus und ist immer individuell zu den Anderen. Die verbreitesten Chakranaturen in der Welt der Shinobi sind die sogenannten '5 Hauptelemente', die jeweils einen Teil der Natur symbolisieren. Die 5 Hauptelemente sind immer einem Element unterlegen, triumphieren aber schlussendlich auch gegen ein Anderes. Als 5 Hauptelemente bezeichnet man das Katon ("Feuerversteck"), Fūton ("Windversteck"), Raiton ("Blitzversteck"), Doton ("Erdversteck") und Suiton ("Wasserversteck"). Wichtig für das allgemeine Verständnis der Elemente ist, dass es nach wie vor auf Chakra basiert und lediglich der Eigenschaft von diesem einer Natur gegeben wird. Dies bedeutet, dass es sich bei Chakranaturen nicht um wahre Elemente der Natur handelt. Katon ist sozusagen Feuer-Chakra. Es kann je nach Jutsu brennende Eigenschaften haben, allerdings kann man Katon-Jutsus auch unter Wasser anwenden, da es sich nicht um ein reales Feuer handelt. Die Manipulation der in der Natur vorhandenen Elemente ist lediglich durch Sen-Chakra („Naturchakra“) möglich.
    Seine Hauptchakranatur kann man durch ein gewisses Chakrapapier erkennen, das die Chakranatur bestimmt und jeweils ein Effekt zu einer Chakranatur, wenn man Chakra in dieses Papier leitet, eintritt. Weiterhin können durch gewisse Bluterbe, auch Kekkei Genkais genannt, sogenannte Mischelemente entstehen. Als ältestes Beispiel könnte man das Mokuton ("Holzversteck") nehmen, dessen in der Frühzeit einzig bekannter Nutzer der Shodai Hokage war. Diese Mischelemente besitzen weiterhin "natürliche Schwächen", so könnte zum Beispiel Holz brennen oder Eis schmelzen. Allerdings besitzen diese Elemente eine starke Resistenz gegen diese Anfälligkeit, wodurch es schwerer ist diesen Effekt zu erreichen, als bei natürlichem Holz oder Eis. Durch den Geist oder durch eine Abstammung entstehende Elemente werden als 'Andere Chakranaturen' bezeichnet. Ab dem Rang eines Chuunins ist es möglich eine zweite Chakranatur zu beherrschen, mit einem Bluterbe, dass ein Mischelement als besondere Fähigkeit hat, sind diesem auch drei Elemente genehmigt. Darüber hinaus gibt es auch besondere Chakraarten wie z.B. dämonisches Chakra.

    • Hauptelemente:
        Katon("Feuerversteck")
        Die Chakranatur Katon symbolisiert das Feuer-Element und ist verhältnismäßig leicht zu beherrschen bzw. kontrollieren. Das Feuerversteck ist vor allem im Großreich Hi no Kuni vertreten und dort hat sich der ansässige Uchiha Clan auf jene spezialisiert. Der Schaden, den das Feuerversteck ausrichtet, basiert auf Verbrennungen und Brandwunden und ist somit eine gefährliche Waffe im Kampf. Aber man kann auch das Katon-Element im Alltag nutzen, sofern man eine höhere Chakrakontrolle vorweist. Im Gesamten kann man die Techniken des Feuerverstecks als sehr zerstörerisch ansehen; nur zu viele Jutsus enden schlussendlich in einer riesigen Explosion, die flächenschadend vielerlei Gegner verletzen kann. Dem Katon Element kann man daher eine offensive Ausrichtung zusprechen, welche selten präzise / punktuelle Schäden anrichten. 25% des Gesamtschadens von Katonjutsus wirken zusätzlich als Brandschaden. Katon ("Feuerversteck") ist dem Fuuton ("Windversteck") überlegen, unterliegt jedoch aufgrund der naturbasierten Tatsache dem Suiton ("Wasserversteck")Erfundene Besonderheit

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        [besonderheit]http:/eternal-narutorpg.de/images/Katon.png|[katon]Katon("Feuerversteck")[/katon]|Die Chakranatur [katon]Katon[/katon] symbolisiert das Feuer-Element und ist verhältnismäßig leicht zu beherrschen bzw. kontrollieren. Das Feuerversteck ist vor allem im Großreich Hi no Kuni vertreten und dort hat sich der ansässige Uchiha Clan auf jene spezialisiert. Der Schaden, den das Feuerversteck ausrichtet, basiert auf Verbrennungen und Brandwunden und ist somit eine gefährliche Waffe im Kampf. Aber man kann auch das Katon-Element im Alltag nutzen, sofern man eine höhere Chakrakontrolle vorweist. Im Gesamten kann man die Techniken des Feuerverstecks als sehr zerstörerisch ansehen; nur zu viele Jutsus enden schlussendlich in einer riesigen Explosion, die flächenschadend vielerlei Gegner verletzen kann. Dem Katon Element kann man daher eine offensive Ausrichtung zusprechen, welche selten präzise / punktuelle Schäden anrichten. [b][i]25% des Gesamtschadens von Katonjutsus wirken zusätzlich als Brandschaden[/i][/b]. [katon]Katon ("Feuerversteck")[/katon] ist dem [color=#00FFBF]Fuuton ("Windversteck")[/color] überlegen, unterliegt jedoch aufgrund der naturbasierten Tatsache dem [suiton]Suiton ("Wasserversteck")[/suiton].[/besonderheit]


        Fuuton ("Windversteck")
        Die Chakranatur Fuuton symbolisiert das Wind-Element und ist eines der seltens auftretene Element in der Shinobi-Welt. Die meisten Nutzer des Wind-Elements haben sich in Kaze no Kuni niedergelassen und dort viele Techniken verbreitet. Der Schaden, den das Windversteck ausrichtet basiert auf Schnittwunden, die je nach Stärke des Jutsus tiefer sein können oder gar Körperteile abtrennen können. Als ein weiteres gefährliches Element passt zu dem Wind-Element das Stichwort 'Schärfe'; nur allzu viele Ninjas verloren sämtliche Körperteile durch das Wind-Element oder sind an den Folgen der tiefen Schnittwunden verblutet. Anhand dessen kann man sich bereits herleiten, dass das Fuuton Element ebenfalls eine offensive Ausrichtung besitzt. Bei einer hohen Chakramanipulation es es zusätzlich noch mit dem bloßen Auge schwer erkennbar. Techniken die großflächig ausfallen gehören beim Fuuton Element eher der Seltenheit an. Fuutonjutsus richten grundsätzlich 25% mehr Schaden an. Fuuton ("Windversteck") triumphiert gegenüber dem Raiton ("Blitzversteck"), unterliegt aber dem Katon ("Feuerversteck"). Erfundene Besonderheit

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        [besonderheit]http://eternal-narutorpg.de/images/Fton.png|[color=#00FFBF]Fuuton ("Windversteck")[/color]|Die Chakranatur [color=#00FFBF]Fuuton[/color] symbolisiert das Wind-Element und ist eines der seltens auftretene Element in der Shinobi-Welt. Die meisten Nutzer des Wind-Elements haben sich in Kaze no Kuni niedergelassen und dort viele Techniken verbreitet. Der Schaden, den das Windversteck ausrichtet basiert auf Schnittwunden, die je nach Stärke des Jutsus tiefer sein können oder gar Körperteile abtrennen können. Als ein weiteres gefährliches Element passt zu dem Wind-Element das Stichwort 'Schärfe'; nur allzu viele Ninjas verloren sämtliche Körperteile durch das Wind-Element oder sind an den Folgen der tiefen Schnittwunden verblutet. Anhand dessen kann man sich bereits herleiten, dass das Fuuton Element ebenfalls eine offensive Ausrichtung besitzt. Bei einer hohen Chakramanipulation es es zusätzlich noch mit dem bloßen Auge schwer erkennbar. Techniken die großflächig ausfallen gehören beim Fuuton Element eher der Seltenheit an. [b][i]Fuutonjutsus richten grundsätzlich 25% mehr Schaden an[/i][/b]. [color=#00FFBF]Fuuton ("Windversteck")[/color] triumphiert gegenüber dem [raiton]Raiton ("Blitzversteck")[/raiton], unterliegt aber dem [katon]Katon ("Feuerversteck").[/katon][/besonderheit]


        Raiton ("Blitzversteck")
        Die Chakranatur Raiton symbolisiert das Blitz-Element und ist vor allem in Kaminari no Kuni verbreitet, wo sogar die Raikage das Blitz-Element ihr eigen nennen durften. Das Blitz-Element ist eines der am schwierigsten zu kontrollierenden Elemente, so können Anfänger mit diesem Element zu Beginn rein gar nichts anfangen. Der Schaden, den das Blitzversteck anrichtet basiert auf Paralyse und Lähmung des gegnerischen Körpers. Je nach Stärke der Blitz-Technik können niederrangige nur ein paar Sekunden lähmen, hochrangige Jutsus können aber dafür minutenlang den Gegner im Griff haben. Viele Nutzer und Opfer des Blitz-Elementes haben nur zu Hauf berichtet, dass das Blitz-Element ein wahres Kraftbündel von Chakranatur ist. Dies liegt besonders an der Vielseitigkeit des Elements selbst, da es sowohl im offensiven, als auch im defensiven Bereich seine häufigen Anwendungen findet. Ebenfalls kann das Raiton Element auch unterstützend wirken. Bei den meisten Raitonjutsus handelt es sich um punktuelle / präzise Angriffe. Besonders im offensivem Bereich gibt es selten großflächige Raitonjutsus. Raitonjutsus besitzen grundlegend eine gesteigerte Geschwindigkeit von +25%. Raiton ("Blitzversteck") hat Vorteile gegenüber dem Doton ("Erdversteck"), zieht aber im Kampf gegenüber dem Fuuton ("Windversteck") den Kürzeren. Erfundene Besonderheit

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        [besonderheit]http://eternal-narutorpg.de/images/Raiton.png|[raiton]Raiton ("Blitzversteck")[/raiton]|Die Chakranatur [raiton]Raiton[/raiton] symbolisiert das Blitz-Element und ist vor allem in Kaminari no Kuni verbreitet, wo sogar die Raikage das Blitz-Element ihr eigen nennen durften. Das Blitz-Element ist eines der am schwierigsten zu kontrollierenden Elemente, so können Anfänger mit diesem Element zu Beginn rein gar nichts anfangen. Der Schaden, den das Blitzversteck anrichtet basiert auf Paralyse und Lähmung des gegnerischen Körpers. Je nach Stärke der Blitz-Technik können niederrangige nur ein paar Sekunden lähmen, hochrangige Jutsus können aber dafür minutenlang den Gegner im Griff haben. Viele Nutzer und Opfer des Blitz-Elementes haben nur zu Hauf berichtet, dass das Blitz-Element ein wahres Kraftbündel von Chakranatur ist. Dies liegt besonders an der Vielseitigkeit des Elements selbst, da es sowohl im offensiven, als auch im defensiven Bereich seine häufigen Anwendungen findet. Ebenfalls kann das Raiton Element auch unterstützend wirken. Bei den meisten Raitonjutsus handelt es sich um punktuelle / präzise Angriffe. Besonders im offensivem Bereich gibt es selten großflächige Raitonjutsus. [b][i]Raitonjutsus besitzen grundlegend eine gesteigerte Geschwindigkeit von +25%.[/i][/b] [raiton]Raiton ("Blitzversteck")[/raiton] hat Vorteile gegenüber dem [doton]Doton ("Erdversteck")[/doton], zieht aber im Kampf gegenüber dem [color=#00FFBF]Fuuton ("Windversteck")[/color] den Kürzeren.[/besonderheit]


        Doton ("Erdversteck")
        Die Chakranatur Doton symbolisiert das Erd-Element und ist vor allem in Tsuchi no Kuni, dem Erdreich verbreitet. Viele der dortigen Shinobis und Kunoichis wissen über die Fähigkeiten des Doton-Elementes Bescheid, sodass das Hauptaugenmerk, was Fähigkeiten angeht in Erdbewegungen, Erschaffen von Erdhügel, Schlammtechniken und Schutzschildern zu unterteilen ist. Wie bereits beim Stichwort Schutzschild erwähnt, ist Doton wohl das defensivste Element der 5 Hauptelemente; erfahrene Nutzer können durch gewisse Schlamm- & Matschtechniken ihre Gegenüber das Gegenteil beweisen. Auch Doton kann zum Angriff benutzt werden, wird jedoch von den meisten als defensives Element abgestempelt und schnell unterschätzt. Anhand dessen wird dem Element auch eine defensive Ausrichtung zugesprochen, wobei das Doton Element besonders auf Grund seiner großen Reichweite und großflächigen Angriffen favorisiert wird. Dotonjutsus besitzen eine allgemein höhere Widerstandskraft / Resistenz von +25% bezogen auf ihre Defensive wirkweise. Doton ("Erdversteck") ist gegenüber dem Suiton ("Wasserversteck") im Vorteil, wird jedoch vom Raiton ("Blitzversteck") im Kampf unterdrückt. Erfundene Besonderheit

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        [besonderheit]http://eternal-narutorpg.de/images/Doton.png|[doton]Doton ("Erdversteck")[/doton]|Die Chakranatur [doton]Doton[/doton] symbolisiert das Erd-Element und ist vor allem in Tsuchi no Kuni, dem Erdreich verbreitet. Viele der dortigen Shinobis und Kunoichis wissen über die Fähigkeiten des Doton-Elementes Bescheid, sodass das Hauptaugenmerk, was Fähigkeiten angeht in Erdbewegungen, Erschaffen von Erdhügel, Schlammtechniken und Schutzschildern zu unterteilen ist. Wie bereits beim Stichwort Schutzschild erwähnt, ist Doton wohl das defensivste Element der 5 Hauptelemente; erfahrene Nutzer können durch gewisse Schlamm- & Matschtechniken ihre Gegenüber das Gegenteil beweisen. Auch Doton kann zum Angriff benutzt werden, wird jedoch von den meisten als defensives Element abgestempelt und schnell unterschätzt. Anhand dessen wird dem Element auch eine defensive Ausrichtung zugesprochen, wobei das Doton Element besonders auf Grund seiner großen Reichweite und großflächigen Angriffen favorisiert wird. [b][i]Dotonjutsus besitzen eine allgemein höhere Widerstandskraft / Resistenz von +25% bezogen auf ihre Defensive wirkweise.[/b][/i] [doton]Doton ("Erdversteck")[/doton] ist gegenüber dem [suiton]Suiton ("Wasserversteck")[/suiton] im Vorteil, wird jedoch vom [raiton]Raiton ("Blitzversteck")[/raiton] im Kampf unterdrückt.[/besonderheit]


        Suiton ("Wasserversteck")
        Die Chakranatur Suiton symbolisiert das Wasser-Element und ist vor allem in Mizu no Kuni, dem Wassereich, verbreitet. Aufgrund der vielen Wassermengen in und rund um Kirigakure no Sato haben sich die Kirigakure-Shinobis auf eben jene Techniken spezialisiert und manche können nur von ihnen wirklich fehlerfrei angewandt werden. Erfahrene Nutzer können auch jegliche Jutsus die auf dem Wasserversteck basieren auch ohne Wasserquellen benutzen - selbst für höherrangige Ninjas eine wahre Kunst. Den Schaden, den das Wasserversteck anrichtet, könnte man wohl eher als dumpf empfinden, wenn das Wasser auf einen klatscht. Bei den höherrangigen Techniken besteht immer die Gefahr, dass das Opfer dabei ertrinken würde. Das Suiton-Element zu kontrollieren, ist für Anfänger von Beginn an recht simpel, aber es sei gesagt, desto höher der Rang der Technik, desto mehr Ansprüche hat es, um es zu erlernen und man kann erst mit genug Erfahrungen das Wasser-Element tödlich genau einsetzen. Somit gehört das Suiton Element ebenfalls zu einem sehr variablem Element, welches sowohl offensiv, als auch defensiv seine Stärken besitzt. Es kann ebenfalls unterstützend genutzt werden und ist somit situativ ein starkes Element. Bei einer vorhandenen Wasserquelle wird der Chakraverbrauch von Suitonjutsus um 25% reduziert. Ebenfalls erhöht sich die allgemeine Masse von diesen Jutsus bei einer vorhandenen Quelle um +25% (Länge, Breite, Höhe, Radius, Durchmesser, etc.). Suiton ("Wasserversteck") hat deutliche Vorteile, die zu einem naturbasiert sowie elementarbasiert sind, gegenüber dem Katon ("Feuerversteck"), ist dafür aber im Kampfe dem Doton ("Erdversteck") unterlegen. Erfundene Besonderheit

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        [besonderheit]http://eternal-narutorpg.de/images/Suiton.png|[suiton]Suiton ("Wasserversteck")[/suiton]|Die Chakranatur [suiton]Suiton[/suiton] symbolisiert das Wasser-Element und ist vor allem in Mizu no Kuni, dem Wassereich, verbreitet. Aufgrund der vielen Wassermengen in und rund um Kirigakure no Sato haben sich die Kirigakure-Shinobis auf eben jene Techniken spezialisiert und manche können nur von ihnen wirklich fehlerfrei angewandt werden. Erfahrene Nutzer können auch jegliche Jutsus die auf dem Wasserversteck basieren auch ohne Wasserquellen benutzen - selbst für höherrangige Ninjas eine wahre Kunst. Den Schaden, den das Wasserversteck anrichtet, könnte man wohl eher als dumpf empfinden, wenn das Wasser auf einen klatscht. Bei den höherrangigen Techniken besteht immer die Gefahr, dass das Opfer dabei ertrinken würde. Das Suiton-Element zu kontrollieren, ist für Anfänger von Beginn an recht simpel, aber es sei gesagt, desto höher der Rang der Technik, desto mehr Ansprüche hat es, um es zu erlernen und man kann erst mit genug Erfahrungen das Wasser-Element tödlich genau einsetzen. Somit gehört das Suiton Element ebenfalls zu einem sehr variablem Element, welches sowohl offensiv, als auch defensiv seine Stärken besitzt. Es kann ebenfalls unterstützend genutzt werden und ist somit situativ ein starkes Element. [b][i]Bei einer vorhandenen Wasserquelle wird der Chakraverbrauch von Suitonjutsus um 25% reduziert. Ebenfalls erhöht sich die allgemeine Masse von diesen Jutsus bei einer vorhandenen Quelle um +25% (Länge, Breite, Höhe, Radius, Durchmesser, etc.).[/i][/b] [suiton]Suiton ("Wasserversteck")[/suiton] hat deutliche Vorteile, die zu einem naturbasiert sowie elementarbasiert sind, gegenüber dem [katon]Katon ("Feuerversteck")[/katon], ist dafür aber im Kampfe dem [doton]Doton ("Erdversteck")[/doton] unterlegen.[/besonderheit]


    • Mischelemente:
        Das Erbe des Hashirama Senju Mokuton ("Holzversteck")
        Mokuton ist das Holzelement und eines der Mischelemente, das aus der Verbindung von Erde (Doton) und Wasser (Suiton) entsteht. Hierbei wird gleichzeitig Wasser- und Erd-Chakra erzeugt und dann zu Holzchakra verbunden. Die Jutsus, die mit Mokuton eingesetzt werden als "Holzjutsu" bezeichnet. Diese werden wie zum Beispiel für Holzschilde oder generell das Erschaffen von Bäumen genutzt. Das Mokuton besitzt, wie zum Beispiel das andere Mischelement Hyouton, keine natürlichen Schwächen. Die spezielle Eigenschaft des Mokuton ist seine Dauerhaftigkeit bzw. Langlebigkeit. Andere Techniken lösen sich nach gewisser Zeit wieder auf oder wenn der Nutzer die Technik beendet/abbricht. Entstandene Mokuton Technik hingegen bleiben bestehen und das ohne konstanten Chakrazufluss. Beispielsweise ein erschaffener Wald oder ein Holzhaus aus Mokuton bleibt bestehen bis zu dessen Zerstörung. Der Grund für das dauerhafte Bestehen des Mokuton liegt darin, dass hierbei Leben selbst erschaffen wird und daher aktiv bleibt bis es zerstört oder anderweitig vom Anwender umgeformt wird. Aufgrund der Verbindung der beiden Hauptelemente Doton und Suiton, teilt sich Mokuton auch dessen Einsatzgebiete. Es ist vielseitig und flexibel, durchschnittlich schnell aber entsprechend robust in Sachen Defensive. Eine weitere Eigenschaft die das Mokuton besitzt ist die Fähigkeit Chakra, besonders das der Bijuu zu unterdrücken bzw. zu absorbieren. Diese Fähigkeit findet allerdings nur in einigen sehr wenigen hochrangigen Techniken Anwendung und erfordert meisterliches Können vom Anwender, ist also keine grundlegende Eigenschaft die jede Mokutontechnik besitzt. Mokuton besitzt eine allgemeine erhöhte Resistenz / Widerstandskraft von +25% bei defensiven Techniken. Erfundene Besonderheit

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        [besonderheit]http://eternal-narutorpg.de/images/Mokuton.png|Das Erbe des Hashirama Senju Mokuton ("Holzversteck")|Mokuton ist das Holzelement und eines der Mischelemente, das aus der Verbindung von [doton]Erde (Doton)[/doton] und [suiton]Wasser (Suiton)[/suiton] entsteht. Hierbei wird gleichzeitig Wasser- und Erd-Chakra erzeugt und dann zu Holzchakra verbunden. Die Jutsus, die mit Mokuton eingesetzt werden als "Holzjutsu" bezeichnet. Diese werden wie zum Beispiel für Holzschilde oder generell das Erschaffen von Bäumen genutzt. Das Mokuton besitzt, wie zum Beispiel das andere Mischelement Hyouton, keine natürlichen Schwächen. Die spezielle Eigenschaft des Mokuton ist seine Dauerhaftigkeit bzw. Langlebigkeit. Andere Techniken lösen sich nach gewisser Zeit wieder auf oder wenn der Nutzer die Technik beendet/abbricht. Entstandene Mokuton Technik hingegen bleiben bestehen und das ohne konstanten Chakrazufluss. Beispielsweise ein erschaffener Wald oder ein Holzhaus aus Mokuton bleibt bestehen bis zu dessen Zerstörung. Der Grund für das dauerhafte Bestehen des Mokuton liegt darin, dass hierbei Leben selbst erschaffen wird und daher aktiv bleibt bis es zerstört oder anderweitig vom Anwender umgeformt wird. Aufgrund der Verbindung der beiden Hauptelemente Doton und Suiton, teilt sich Mokuton auch dessen Einsatzgebiete. Es ist vielseitig und flexibel, durchschnittlich schnell aber entsprechend robust in Sachen Defensive. Eine weitere Eigenschaft die das Mokuton besitzt ist die Fähigkeit Chakra, besonders das der Bijuu zu unterdrücken bzw. zu absorbieren. Diese Fähigkeit findet allerdings nur in einigen sehr wenigen hochrangigen Techniken Anwendung und erfordert meisterliches Können vom Anwender, ist also keine grundlegende Eigenschaft die jede Mokutontechnik besitzt. [b][i]Mokuton besitzt eine allgemeine erhöhte Resistenz / Widerstandskraft von +25% bei defensiven Techniken.[/i][/b][/besonderheit]


        Hyōton ("Eisversteck")
        Die Chakranatur Hyōton ist ein Mischelement und entsteht, wenn man die beiden Hauptelemente Suiton ("Wasserversteck") und Fuuton ("Windversteck") miteinander kombiniert. Die Anwender dieses Kekkei Genkai sind in der Lage, ein spezielles Eis zu erschaffen, das realem Eis sehr ähnlich ist. Es benötigt intensives Training um die Mischung dieser Elemente perfekt zu meistern, und nur ein Clan ist in der Lage dies zu Stande zu bringen. Dieser Clan heißt Hakuma-Clan. Der Clan galt als ausgestorben, bis er von dem damaligen Leiter von Yukigakure, Katahenshin, wieder auf dem Festland bekannt gemacht wurde. Doch der Clan ist sehr klein und somit gibt es nur sehr wenige mögliche Hakumas, die in der Verbindung von Suiton mit Fuuton unterrichtet werden können. Dieses Mischelement ist sehr vielseitig nutzbar und hat seine Stärken sowohl im offensiven, als auch im defensiven Bereich. Dabei sind Eismauern und Eiswände keine Seltenheit, ebenso wie EIssplitter die Schnittwunden zufügen. Somit kann das Hyōton sowohl flächendeckend, als auch punktuell Anwendung finden. Hyōtonjutsus richten allgemein 25% mehr Schaden an und haben eine erhöhte defensive Resistenz / Widerstandskraft von +25%. Erfundene Besonderheit

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        [besonderheit]http://eternal-narutorpg.de/images/Hyton.png|[hyouton]Hyōton ("Eisversteck")[/hyouton]|Die Chakranatur [hyouton]Hyōton[/hyouton] ist ein Mischelement und entsteht, wenn man die beiden Hauptelemente [suiton]Suiton ("Wasserversteck")[/suiton] und [color=#00FFBF]Fuuton ("Windversteck")[/color] miteinander kombiniert. Die Anwender dieses Kekkei Genkai sind in der Lage, ein spezielles Eis zu erschaffen, das realem Eis sehr ähnlich ist. Es benötigt intensives Training um die Mischung dieser Elemente perfekt zu meistern, und nur ein Clan ist in der Lage dies zu Stande zu bringen. Dieser Clan heißt Hakuma-Clan. Der Clan galt als ausgestorben, bis er von dem damaligen Leiter von Yukigakure, Katahenshin, wieder auf dem Festland bekannt gemacht wurde. Doch der Clan ist sehr klein und somit gibt es nur sehr wenige mögliche Hakumas, die in der Verbindung von Suiton mit Fuuton unterrichtet werden können. Dieses Mischelement ist sehr vielseitig nutzbar und hat seine Stärken sowohl im offensiven, als auch im defensiven Bereich. Dabei sind Eismauern und Eiswände keine Seltenheit, ebenso wie EIssplitter die Schnittwunden zufügen. Somit kann das Hyōton sowohl flächendeckend, als auch punktuell Anwendung finden. [b][i]Hyōtonjutsus richten allgemein 25% mehr Schaden an und haben eine erhöhte defensive Resistenz / Widerstandskraft von +25%.[/i][/b][/besonderheit]


        Youton ("Lavaversteck")
        Die Chakranatur Youton ist ein Mischelement und ensteht, wenn man die beiden Hauptelemente Katon ("Feuerversteck") und Doton ("Erdversteck") miteinander kombiniert und so Lava erhält. Youton könnte man als ein sehr gefährliches Element einstufen aufgrund der starken Hitze die es entwickeln kann mit seinen Lavatechniken, welche sogar in der Lage sind Dinge zu schmelzen. Vorsichti ist also geboten. Yotutonjutsu können dabei aus dem Untergrund wie Doton oder auch aus sich selbst heraus wie bei Katon gewirkt werden, man kann also z.B. Lava spucken oder aus dem Boden Lava heraustreten lassen usw. Weiterhin sind Youtontechniken eher langsam was daher begründet ist, dass echte Lava auch eher langsam ist und die beiden Elemente aus welchem das Youton besteht auch nicht für ihre Geschwindigkeit bekannt sind. Wie echte Lava auch erkaltet auch Youton-Lava und erstarrt dann, was man je nach Technik auch für sich nutzen kann. Den Urpsrung dieses Lava-Elementes liegt nach der groben Clanchronik in Tsuchi no Kuni. In der früheren Zeit um den vierten Shinobiweltkrieg herum gab es auch Anwender mit Abwandlungen des Youtonelements, welche statt Lava Dinge wie " gebrannter Kalk" oder "Gummi" erschufen bzw. dem Element jene Eigenschaften verliehen (Seihitsuhenka und zusätzliche Besonderheitsausschreibung nötig). Da Youton ein Mischelement ist besitzt es keine Stärken oder Schwächen gegenüber einem anderen Element. Youtonjutsus richten allgemein 25% mehr Schaden an und wirken zusätzlich mit 25% des Gesamtschadens als Brandschaden. Erfundene Besonderheit

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        [besonderheit]http://eternal-narutorpg.de/images/Yton.png|[youton]Youton ("Lavaversteck")[/youton]|Die Chakranatur [youton]Youton[/youton] ist ein Mischelement und ensteht, wenn man die beiden Hauptelemente [katon]Katon ("Feuerversteck")[/katon] und [doton]Doton ("Erdversteck")[/doton] miteinander kombiniert und so Lava erhält. Youton könnte man als ein sehr gefährliches Element einstufen aufgrund der starken Hitze die es entwickeln kann mit seinen Lavatechniken, welche sogar in der Lage sind Dinge zu schmelzen. Vorsichti ist also geboten. Yotutonjutsu können dabei aus dem Untergrund wie Doton oder auch aus sich selbst heraus wie bei Katon gewirkt werden, man kann also z.B. Lava spucken oder aus dem Boden Lava heraustreten lassen usw. Weiterhin sind Youtontechniken eher langsam was daher begründet ist, dass echte Lava auch eher langsam ist und die beiden Elemente aus welchem das Youton besteht auch nicht für ihre Geschwindigkeit bekannt sind. Wie echte Lava auch erkaltet auch Youton-Lava und erstarrt dann, was man je nach Technik auch für sich nutzen kann. Den Urpsrung dieses Lava-Elementes liegt nach der groben Clanchronik in Tsuchi no Kuni. In der früheren Zeit um den vierten Shinobiweltkrieg herum gab es auch Anwender mit Abwandlungen des Youtonelements, welche statt Lava Dinge wie " gebrannter Kalk" oder "Gummi" erschufen bzw. dem Element jene Eigenschaften verliehen (Seihitsuhenka und zusätzliche Besonderheitsausschreibung nötig). Da Youton ein Mischelement ist besitzt es keine Stärken oder Schwächen gegenüber einem anderen Element. [b][i]Youtonjutsus richten allgemein 25% mehr Schaden an und wirken zusätzlich mit 25% des Gesamtschadens als Brandschaden.[/i][/b][/besonderheit]


        Futton (爆遁, "Siedefreisetzung")
        Futton (爆遁, "Siedefreisetzung") ist das Kekkei Genkai des Terumī-Clan. Es befähigt den Anwender, die Naturen Feuer (Katon) und Wasser (Suiton) zu mischen und so Siedung (沸騰, "Futtō") in Form von Dampf, bzw. Nebel zu erzeugen. Anschließend kann der Anwender den pH-Wert des Nebels nach Belieben verändern. So kann er stark ätzend werden und selbst die Rippen von Sasukes Susanoo zerätzen, obwohl diese angeblich eine noch stärkere Verteidigung als Gaaras Sand sein sollen. Als Mischelement besitzt das Futton keine elementaren Schwächen. Sämtliche Futton-Techniken und Jutsus sind im Terumī Clan Guide zu finden. Die Terumī sind gegen ihr eigenes ätzendes Element sehr gut gefeit und gegen Veränderungen im PH-Wert eines Raumes, also besonders gegen den ätzenden Aspekt ihres Kekkei Genkai, geschützt. Ein weiterer Aspekt des Futtons ist die Eigenschaft, durch Komprimieren und Expandieren, explosive Geschwindigkeiten und Stärken zu erreichen, somit können Geschosse Beschleunigt werden, oder aber die eigenen Bewegungen. Erfundene Besonderheit

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        [besonderheit]http://images3.wikia.nocookie.net/__cb20091012115431/naruto/images/thumb/e/e9/Nature_Icon_Boil.svg/100px-Nature_Icon_Boil.svg.png|Futton (爆遁, "Siedefreisetzung")|[b]Futton[/b] (爆遁, "Siedefreisetzung") ist das Kekkei Genkai des Terumī-Clan. Es befähigt den Anwender, die Naturen [color=#BF0000]Feuer (Katon)[/color] und [color=#0040FF]Wasser (Suiton)[/color] zu mischen und so Siedung (沸騰, "Futtō") in Form von Dampf, bzw. Nebel zu erzeugen. Anschließend kann der Anwender den pH-Wert des Nebels nach Belieben verändern. So kann er stark ätzend werden und selbst die Rippen von Sasukes Susanoo zerätzen, obwohl diese angeblich eine noch stärkere Verteidigung als Gaaras Sand sein sollen. Als Mischelement besitzt das Futton keine elementaren Schwächen. Sämtliche Futton-Techniken und Jutsus sind im Terumī Clan Guide zu finden. Die Terumī sind gegen ihr eigenes ätzendes Element sehr gut gefeit und gegen Veränderungen im PH-Wert eines Raumes, also besonders gegen den ätzenden Aspekt ihres Kekkei Genkai, geschützt. Ein weiterer Aspekt des Futtons ist die Eigenschaft, durch Komprimieren und Expandieren, explosive Geschwindigkeiten und Stärken zu erreichen, somit können Geschosse Beschleunigt werden, oder aber die eigenen Bewegungen.[/besonderheit]

    • Andere Chakranaturen:
        Shōton ("Kristallversteck")
        Das Shōton, auch bekannt als die Kristallfreisetzung, erlaubt es dem Anwender Materie, die eine Dichte besitzt, also selbst Flüssigkeiten wie Wasser, Tinte oder Blut, in Kristalle ("Kesshō") zu verwandeln. Die einzige Ausnahme bildet Chakra, welches nicht kristallisiert werden kann. Die Kristalle können in den verschiedensten Farben auftreten. Im Perfektion angewandt können die Nutzer die mit Abstand höchsten Härtegrade erreichen. Es handelt sich hierbei um eine außergewöhnliche Mutation, mit der man die Anordnung von Mineralien manipulieren kann. Dadurch, dass der Anwender die Atome eines Stoffes neu anordnet und in einem so genannten Ionengitter aufbaut, wird aus dem grundlegenden Stoff ein kristallisiertes Objekt. Dieser Kristall ist im Grunde nur ein durch Chakra verschobenes Atomgitter. Das Shōton selbst kann, wenn man diesen Vorgang begreift, schon in dessen Entstehung zerstört werden.
        Kann das Atomgitter nicht stabilisiert werden, kehrt es in seinen ursprünglichen Zustand zurück, womit der Schall und im Besonderen der Ultraschallbereich die natürliche Schwachstelle des Shōton darstellt. Im Zuge der zeit entwickelten sich die Mutation der Nutzerin weiter und erlangten eine besondere Körpereigene Wahrnehmung im Bezug auf die verschiedensten Schallarten (siehe „ Shuhasu kaunta ("Frequenzkonter")“
        Da mittels der Kristallfreisetzung Flüssigkeiten besonders gut kristallisiert werden können, besitzt das Shōton eine natürliche Überlegenheit gegenüber dem Suiton. Shōton besitzt eine allgemeine erhöhte Resistenz / Widerstandskraft von +50% bei defensiven Techniken.[/ Erfundene Besonderheit

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        [besonderheit]http://images3.wikia.nocookie.net/__cb20091012121903/naruto/images/thumb/4/4d/Nature_Icon_Crystal.svg/100px-Nature_Icon_Crystal.svg.png|[b][color=#FF00FF]Shōton ("Kristallversteck")[/color][/b]|Das [color=#FF00FF]Shōton[/color], auch bekannt als die Kristallfreisetzung, erlaubt es dem Anwender Materie, die eine Dichte besitzt, also selbst Flüssigkeiten wie Wasser, Tinte oder Blut, in Kristalle ("Kesshō") zu verwandeln. Die einzige Ausnahme bildet Chakra, welches nicht kristallisiert werden kann. Die Kristalle können in den verschiedensten Farben auftreten. Im Perfektion angewandt können die Nutzer die mit Abstand höchsten Härtegrade erreichen. Es handelt sich hierbei um eine außergewöhnliche Mutation, mit der man die Anordnung von Mineralien manipulieren kann. Dadurch, dass der Anwender die Atome eines Stoffes neu anordnet und in einem so genannten Ionengitter aufbaut, wird aus dem grundlegenden Stoff ein kristallisiertes Objekt. Dieser Kristall ist im Grunde nur ein durch Chakra verschobenes Atomgitter. Das [color=#FF00FF]Shōton[/color] selbst kann, wenn man diesen Vorgang begreift, schon in dessen Entstehung zerstört werden.
        Kann das Atomgitter nicht stabilisiert werden, kehrt es in seinen ursprünglichen Zustand zurück, womit der Schall und im Besonderen der Ultraschallbereich die natürliche Schwachstelle des [color=#FF00FF]Shōton[/color] darstellt. Im Zuge der zeit entwickelten sich die Mutation der Nutzerin weiter und erlangten eine besondere Körpereigene Wahrnehmung im Bezug auf die verschiedensten Schallarten (siehe „ Shuhasu kaunta ("Frequenzkonter")“
        Da mittels der Kristallfreisetzung Flüssigkeiten besonders gut kristallisiert werden können, besitzt das [color=#FF00FF]Shōton[/color] eine natürliche Überlegenheit gegenüber dem [color=#0040FF]Suiton[/color]. [b][i]Shōton besitzt eine allgemeine erhöhte Resistenz / Widerstandskraft von +50% bei defensiven Techniken.[/i][/b][/[/besonderheit]


        Kinzokuton ("Stahlversteck")
        Das Kekkai Genkai der Kyori wird Kinzokuton ("Stahlversteck") genannt. Ein Erbe dessen Herkunft nie genau geklärt werden konnte und doch schon seit jeher ein fester Bestandteil des Kyori Clans ist. Die besondere Eigenschaft des Kinzokuton ist seine herausragende Variabilität, da der Anwender verschiedene Metalarten mit dem Kinzokuton herstellen kann. Grundsätzlich sind die Stahlarten aus dem Kinzokuton aber nicht elektrisch leitend, weder noch besitzt es eine elementare Schwäche. Kinzokuton besitzt eine allgemeine erhöhte Resistenz / Widerstandskraft von +50% bei defensiven Techniken. Erfundene Besonderheit

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        [besonderheit]http://eternal-narutorpg.de/images/Kinzokuton.png|Kinzokuton ("Stahlversteck")|Das Kekkai Genkai der Kyori wird Kinzokuton ("Stahlversteck") genannt. Ein Erbe dessen Herkunft nie genau geklärt werden konnte und doch schon seit jeher ein fester Bestandteil des Kyori Clans ist. Die besondere Eigenschaft des Kinzokuton ist seine herausragende Variabilität, da der Anwender verschiedene Metalarten mit dem Kinzokuton herstellen kann. Grundsätzlich sind die Stahlarten aus dem Kinzokuton aber nicht elektrisch leitend, weder noch besitzt es eine elementare Schwäche. [b][i]Kinzokuton besitzt eine allgemeine erhöhte Resistenz / Widerstandskraft von +50% bei defensiven Techniken.[/i][/b][/besonderheit]


        Jiton ("Magnetversteck")
        Durch das Jiton ist es dem Anwender möglich seinem Chakra magnetische Eigenschaften zu geben, wodurch er Jiryoku ("Magnetismus ") benutzen, also auch Magnetfelder erschaffen kann. Anders als bei vielen anderen Chakranaturen wo man quasi das Element selbst erschafft und auch sichtbar wird, passiert dies hier nicht, da ein Magnetfeld unsichtbar ist. Viel mehr erlaubt es dem Anwender die Kontrolle und Manipulation über bestimmte Dinge wo sich ein Magnetfeld erschaffen lässt, bzw. die Kontrolle über magnetischen Stoffe wie z.B. Metalle, wodurch der Magnetismus sogesehen sichtbar wird. Dabei kann das Jiton auf unterschiedliche Arten benutzt werden wie etwa durch den Satetsu ("Eisendsand") oder dem Sakin ("Goldsand"). Es können aber auch andere Dinge und sogar Lebewesen magnetisiert bzw. dort Magnetfelder erschaffen und damit manipuliert werden. Daher bietet das Jiton eine Vielfalt an Verwendungsmöglichkeiten und gilt als eine mächtige Chakranatur. Darüber hinaus besitzt das Jiton keinerlei elementare Stärken oder Schwächen gegenüber anderen Chakranaturen. Allerdings ist das Jiton gut mit dem Raiton kombinierbar, da Elektrizität und Magnetismus sich gut ergänzen und das Jiton per Elementmanipulation vom Raiton abgeleitet wurde. Jitonjutsus richten allgemein 25% mehr Schaden an und ihre Geschwindigkeit ist um 25% erhöht. Erfundene Besonderheit

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        [besonderheit]http://eternal-narutorpg.de/images/Jiton.png|[jiton]Jiton ("Magnetversteck")[/jiton]|Durch das [jiton]Jiton[/jiton] ist es dem Anwender möglich seinem Chakra magnetische Eigenschaften zu geben, wodurch er Jiryoku ("Magnetismus ") benutzen, also auch Magnetfelder erschaffen kann. Anders als bei vielen anderen Chakranaturen wo man quasi das Element selbst erschafft und auch sichtbar wird, passiert dies hier nicht, da ein Magnetfeld unsichtbar ist. Viel mehr erlaubt es dem Anwender die Kontrolle und Manipulation über bestimmte Dinge wo sich ein Magnetfeld erschaffen lässt, bzw. die Kontrolle über magnetischen Stoffe wie z.B. Metalle, wodurch der Magnetismus sogesehen sichtbar wird. Dabei kann das Jiton auf unterschiedliche Arten benutzt werden wie etwa durch den Satetsu ("Eisendsand") oder dem Sakin ("Goldsand"). Es können aber auch andere Dinge und sogar Lebewesen magnetisiert bzw. dort Magnetfelder erschaffen und damit manipuliert werden. Daher bietet das Jiton eine Vielfalt an Verwendungsmöglichkeiten und gilt als eine mächtige Chakranatur. Darüber hinaus besitzt das Jiton keinerlei elementare Stärken oder Schwächen gegenüber anderen Chakranaturen. Allerdings ist das Jiton gut mit dem [raiton]Raiton[/raiton] kombinierbar, da Elektrizität und Magnetismus sich gut ergänzen und das Jiton per Elementmanipulation vom Raiton abgeleitet wurde. [b][i]Jitonjutsus richten allgemein 25% mehr Schaden an und ihre Geschwindigkeit ist um 25% erhöht.[/i][/b][/besonderheit]


        Voraussetzungen für Jiton:
        - Raiton als 1. Element
        - Jiton belegt 2.und 3. Elementplatz
        - Ninjutsu 7, Elementarmanipulation (Kann hiermit auch erlernt werden)
        - nur inrpg erlernbar
        - gute Begründung woher z.B. Goldsand kommt bzw. wie man auf die Idee kommt ihn zu benutzen, gleiches bei Eisensand
        - Jutsu nur durch selbsterfunden erlernbar


      Andere Chakraformen:
      In Unserer Welt gibt es neben dem normal geschmiedeten Chakra und den verschiedenen Elementen auch andere Chakraformen. Dies sind meist Chakraformen, welche sich durch andere Dimensionen oder besondere Rassen der Schöpfung an unsere Shinobi-Welt angepasst haben. Insbesondere sind dabei das Dämonische Chakra und sein Konterpart das Heilige Chakra zu erwähnen. Ebenfalls ist das Chakra der Dunkelheit (Meidou) und dessen Gegenpart das Licht (Mitsuji / Kouton) zu erwähnen. Es gibt noch viele andere Chakraformen, wie das Naturchakra (siehe Sage Guide) und das Chakra der Entstehung, auch bekannt als Kami no Chakra (Gott Chakra Guide). Nachfolgend eine Auflistung der anderen bisher bekannten Chakraformen unserer Welt:

        Die Kernfertigkeit der Asari das sōjū seiun ist eine antrainierbare Besonderheit durch einen Chakraimpuls im Hirn des Anwenders eine Energieform freizusetzen die alles Leben miteinander verbindet. Es ist bekannt das verschiedene Dimensionen innerhalb der Existenz bestehen. Ein besonderes Chakra verbindet alle diese Dimensionen miteinander und die Asari haben gelernt durch ihre einzigartige Beschaffenheit sich auf jedes Leben und jedes Chakra anpassen zu können diese dunkle Energie zu nutzen. Das sogenannte Seiun ("Nebel") Chakra erhielt seinen Namen von den ersten Asari, die dieses feine Chakra zwischen den Dimensionen als erstes wie eine Art Nebelschleier wahrgenommen haben. Das sōjū seiun bietet demnach die Möglichkeit dieses besondere Chakra zu nutzen, so erzeugen die Anwender des sōjū seiun Masseneffektfelder um sich oder um Andere herum. Sie manipulieren demnach das Chakra selbst in ihrer Form um verschiedene Wirkung auf andere Lebensformen oder Objekte zu erzeugen. Beispielsweise kann das Chakra des sōjū seiun um ein Objekt herum erschaffen werden und dieses mit der Kraft des Chakras zum schweben gebracht wernden, man könnte hier also von einer Form der Telekinese sprechen. Gleichzeitig sind die Anwender des sōjū seiun auch das Chakra als eine Art Feld um sich herum zu legen und so einen Chakraschirm zur Verteidigung zur errichten. Dies sind nur einige Beispiele der verschiedenen Anwendungsweisen des Seiun Chakras. Das Seiun Chakra besitzt die besondere Eigenschaft das es mit jeder Chakraart kompatibel ist. Für Geschöpfe die den Umgang mit dem Chakra nicht gewohnt sind hat Seiun Chakra absolut negative Auswirkungen, es fühlt sich kalt an so wie die Kälte des Weltraums. Eine Chakraart die zwar eine Form hat aber nicht zu erspüren ist außer der drohenden Kälte. Das Chakra selbst kann seine negativen Eigenschaften wenn es richtig manipuliert wird entfalten und frisst sich so durch fast jedes bekannte Material einfach hindurch. Das sōjū seiun ist auch von nicht Asari zu erlernen, sofern diese eine dämonische Essenz besitzen (Einen versiegelten Dämon, Halbdämonen wie die Okumura , dämonisches Blut etc.). Asari jedoch sind durch ihre DNA darauf ausgelegt die Manipulation des Chakras im Hirn selbst unbeschadet zu überstehen. Bei allen Anderen Lebewesen hat die Manipulation des Chakraflusses im Hirn auf diese Art schwerwiegende Folgen. Die neurale Belastung ist extrem hoch bei der Anwendung von Techniken die das Seiun Chakra verwenden. Demnach gehen die Nebenwirkungen der Anwendungen dieser Techniken von Kopfschmerzen, Übelkeit bis hin zu schweren Hirnschäden. Auch nimmt die Manipulation des Chakras im Hirn Einfluss auf den Rest des Körpers. Sollte das sōjū seiun verwendet werden um das Seiun Chakra zu verwenden beschleunigt der Körper selbst einige seiner Stoffwechselprozesse um das Hirn immer wieder mit Nährstoffen zu versorgen. Dieser Effekt sorgt dafür das Nicht Asari einen mehr als verdoppelten Grundumsatz der Nahrungszuführung besitzen sofern sie das sōjū seiun verwenden. Solltet der Körper ohnehin schon ausgelaugt oder geschwächt sein, endet die Anwendung des sōjū seiun mit dem Tod. Blut aus der Nase ist die erste Stufe von Anzeichen für eine zu hohe Belastung für den Körper. Anschließend folgen Verkrampfungen der Muskulatur an verschiedenen Stellen des Körpers bis hin zur Bewusstlosigkeit und ohne Behandlung dem Tod. Während der Anwendung des sōjū seiun leuchten die Augen des Anwenders blau und er wird vom Seiun Chakra in einer Aura Form umgeben. Sollte man diese Besonderheit erlernt haben hat man automatisch die maximale Stufe der Formveränderung (Keitaihenka) erreicht. Erfundene Besonderheit

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        [besonderheit]http://img2.wikia.nocookie.net/__cb20130428210635/me3mp/images/6/60/Icon_Biotic_Slash_6B.png|[url=http://www.masseffect-universe.de/images/screenshots/781.png]sōjū seiun ("Manipulation des Nebels")[/url]|Die Kernfertigkeit der Asari das sōjū seiun ist eine antrainierbare Besonderheit durch einen Chakraimpuls im Hirn des Anwenders eine Energieform freizusetzen die alles Leben miteinander verbindet. Es ist bekannt das verschiedene Dimensionen innerhalb der Existenz bestehen. Ein besonderes Chakra verbindet alle diese Dimensionen miteinander und die Asari haben gelernt durch ihre einzigartige Beschaffenheit sich auf jedes Leben und jedes Chakra anpassen zu können diese dunkle Energie zu nutzen. Das sogenannte Seiun ("Nebel") Chakra erhielt seinen Namen von den ersten Asari, die dieses feine Chakra zwischen den Dimensionen als erstes wie eine Art Nebelschleier wahrgenommen haben. Das sōjū seiun bietet demnach die Möglichkeit dieses besondere Chakra zu nutzen, so erzeugen die Anwender des sōjū seiun Masseneffektfelder um sich oder um Andere herum. Sie manipulieren demnach das Chakra selbst in ihrer Form um verschiedene Wirkung auf andere Lebensformen oder Objekte zu erzeugen. Beispielsweise kann das Chakra des sōjū seiun um ein Objekt herum erschaffen werden und dieses mit der Kraft des Chakras zum schweben gebracht wernden, man könnte hier also von einer Form der Telekinese sprechen. Gleichzeitig sind die Anwender des sōjū seiun auch das Chakra als eine Art Feld um sich herum zu legen und so einen Chakraschirm zur Verteidigung zur errichten. Dies sind nur einige Beispiele der verschiedenen Anwendungsweisen des Seiun Chakras. Das Seiun Chakra besitzt die besondere Eigenschaft das es mit jeder Chakraart kompatibel ist. Für Geschöpfe die den Umgang mit dem Chakra nicht gewohnt sind hat Seiun Chakra absolut negative Auswirkungen, es fühlt sich kalt an so wie die Kälte des Weltraums. Eine Chakraart die zwar eine Form hat aber nicht zu erspüren ist außer der drohenden Kälte. Das Chakra selbst kann seine negativen Eigenschaften wenn es richtig manipuliert wird entfalten und frisst sich so durch fast jedes bekannte Material einfach hindurch. Das sōjū seiun ist auch von nicht Asari zu erlernen, sofern diese eine dämonische Essenz besitzen (Einen versiegelten Dämon, Halbdämonen wie die Okumura , dämonisches Blut etc.). Asari jedoch sind durch ihre DNA darauf ausgelegt die Manipulation des Chakras im Hirn selbst unbeschadet zu überstehen. Bei allen Anderen Lebewesen hat die Manipulation des Chakraflusses im Hirn auf diese Art schwerwiegende Folgen. Die neurale Belastung ist extrem hoch bei der Anwendung von Techniken die das Seiun Chakra verwenden. Demnach gehen die Nebenwirkungen der Anwendungen dieser Techniken von Kopfschmerzen, Übelkeit bis hin zu schweren Hirnschäden. Auch nimmt die Manipulation des Chakras im Hirn Einfluss auf den Rest des Körpers. Sollte das sōjū seiun verwendet werden um das Seiun Chakra zu verwenden beschleunigt der Körper selbst einige seiner Stoffwechselprozesse um das Hirn immer wieder mit Nährstoffen zu versorgen. Dieser Effekt sorgt dafür das Nicht Asari  einen mehr als verdoppelten Grundumsatz der Nahrungszuführung besitzen sofern sie das sōjū seiun verwenden. Solltet der Körper ohnehin schon ausgelaugt oder geschwächt sein, endet die Anwendung des sōjū seiun mit dem Tod. Blut aus der Nase ist die erste Stufe von Anzeichen für eine zu hohe Belastung für den Körper. Anschließend folgen Verkrampfungen der Muskulatur an verschiedenen Stellen des Körpers bis hin zur Bewusstlosigkeit und ohne Behandlung dem Tod. Während der [url=http://37.media.tumblr.com/69fb397ef60238013fa3ad505af3bf69/tumblr_mh6rsuLojL1r4lse7o1_500.jpg]Anwendung[/url] des sōjū seiun leuchten die Augen des Anwenders blau und er wird vom Seiun Chakra in einer Aura Form umgeben. Sollte man diese Besonderheit erlernt haben hat man automatisch die maximale Stufe der Formveränderung (Keitaihenka) erreicht.[/besonderheit]


        Akurei no Chakra-Chakra ("Dämonisches Chakra")
        Das Akurei no Chakra oder auch dämonisches Chakra beschreibt die allgemeine Fähigkeit dämonisches Chakra zu kontrollieren. Um dämonisches Chakra nutzen zu können ist ein versiegelter Dämon oder eine sonstige permanente Quelle zu dämonischen Chakra notwendig. Dämonisches Chakra spiegelt sich in seiner destruktiven und deregenerativen Form wieder und gilt somit als eine sehr zerstörerische Chakraart die vielseitig anwendbar ist und verschiedene Formen besitzt. Jeder Dämon besitzt sein eigenes dämonisches Chakra und kann gewisse Abwandlungen von dieser Eigenschaft haben. Jutsus basierend auf dämonischen Chakra richten allgemein 25% mehr Schaden an und haben eine erhöhte Geschwindigkeit von +25%. Dämonisches Chakra und dessen Nutzung ist abhängig von der Kontrolle des Anwenders. Es ist ebenfalls möglich eigenes Chakra mit dämonischen Chakra zu kombinieren und diese entsprechend zu verstärken oder mächtige Kombinationen zu nutzen. Ohne entsprechende Verwandlungsformen ist es maximal möglich 4 CP (mittel) an dämonischen Chakra zu sammeln / nutzen. Für höhere Mengen ist eine Verwandlungsform nötig. Allgemein wirkt dämonisches Chakra schädlich auf Lebensformen und kann für den eigenen Anwender auch gefährlich werden / schädlich wirken. Die Kontrolle des dämonischen Chakras ist grundsätzlich in 3 Stufen aufgeteilt. Nutzen besondere Verwandlungsformen oder dämonische Ressourcen dämonisches Chakra, dann muss die dazugehörige Stufe des Chakra mit angegeben werden.
        1. Stufe: Das dämonische Chakra kann aus dem Körper heraus getrieben werden. Hierbei lassen sich einfache Techniken bis zum C-Rang mit dämonischem Chakra verstärken und eigene Ninjutsu mit dämonischem Chakra bis zum C-Rang entwickeln.
        2. Stufe: Das dämonische kann aus dem Körper heraus getrieben und anschließend in seiner Form manipuliert werden, nun sind mächtige Kombinationen bis zum A-Rang möglich. Ebenfalls lassen sich eigene Ninjutsu mit dämonischem Chakra bis zum A-Rang entwickeln.
        3. Stufe: Das dämonische Chakra kann völlig frei aus dem Körper heraus getrieben werden. Hierbei ist das dämonische Chakra frei manipulierbar und kann sogar in Elementmanipulations und mächtige Chakramanipulationstechniken eingearbeitet werden. Kombinationen und die Kreation eigener Ninjutsu auf dämonischer Chakrabasis sind bis zum S-Rang möglich. (Jinchuuriki besitzen automatisch sobald sie Bijuu Harmonie Stufe 2: kyō・yaku ("Der Pakt") erreicht haben die maximale dämonische Chakrakontrollstufe. Dies gillt ebenfalls für alle selbsterfundenen Dämonen mit ähnlicher Harmonie und Kontrollstufe.) Erfundene Besonderheit

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        [besonderheit]https://static.thenounproject.com/png/75272-200.png|Akurei no Chakra-Chakra ("Dämonisches Chakra")|Das Akurei no Chakra oder auch dämonisches Chakra beschreibt die allgemeine Fähigkeit dämonisches Chakra zu kontrollieren. Um dämonisches Chakra nutzen zu können ist ein versiegelter Dämon oder eine sonstige permanente Quelle zu dämonischen Chakra notwendig. Dämonisches Chakra spiegelt sich in seiner destruktiven und deregenerativen Form wieder und gilt somit als eine sehr zerstörerische Chakraart die vielseitig anwendbar ist und verschiedene Formen besitzt. Jeder Dämon besitzt sein eigenes dämonisches Chakra und kann gewisse Abwandlungen von dieser Eigenschaft haben. [b][i]Jutsus basierend auf dämonischen Chakra richten allgemein 25% mehr Schaden an und haben eine erhöhte Geschwindigkeit von +25%.[/i][/b] Dämonisches Chakra und dessen Nutzung ist abhängig von der Kontrolle des Anwenders. Es ist ebenfalls möglich eigenes Chakra mit dämonischen Chakra zu kombinieren und diese entsprechend zu verstärken oder mächtige Kombinationen zu nutzen. Ohne entsprechende Verwandlungsformen ist es maximal möglich 4 CP (mittel) an dämonischen Chakra zu sammeln / nutzen. Für höhere Mengen ist eine Verwandlungsform nötig. Allgemein wirkt dämonisches Chakra schädlich auf Lebensformen und kann für den eigenen Anwender auch gefährlich werden / schädlich wirken. Die Kontrolle des dämonischen Chakras ist grundsätzlich in 3 Stufen aufgeteilt. Nutzen besondere Verwandlungsformen oder dämonische Ressourcen dämonisches Chakra, dann muss die dazugehörige Stufe des Chakra mit angegeben werden.
        [b]1. Stufe:[/b] Das dämonische Chakra kann aus dem Körper heraus getrieben werden. Hierbei lassen sich einfache Techniken bis zum C-Rang mit dämonischem Chakra verstärken und eigene Ninjutsu mit dämonischem Chakra bis zum C-Rang entwickeln.
        [b]2. Stufe:[/b] Das dämonische kann aus dem Körper heraus getrieben und anschließend in seiner Form manipuliert werden, nun sind mächtige Kombinationen bis zum A-Rang möglich. Ebenfalls lassen sich eigene Ninjutsu mit dämonischem Chakra bis zum A-Rang entwickeln.
        [b]3. Stufe:[/b] Das dämonische Chakra kann völlig frei aus dem Körper heraus getrieben werden. Hierbei ist das dämonische Chakra frei manipulierbar und kann sogar in Elementmanipulations und mächtige Chakramanipulationstechniken eingearbeitet werden. Kombinationen und die Kreation eigener Ninjutsu auf dämonischer Chakrabasis sind bis zum S-Rang möglich. (Jinchuuriki besitzen automatisch sobald sie Bijuu Harmonie Stufe 2: kyō・yaku ("Der Pakt") erreicht haben die maximale dämonische Chakrakontrollstufe. Dies gillt ebenfalls für alle selbsterfundenen Dämonen mit ähnlicher Harmonie und Kontrollstufe.)[/besonderheit]


        Sei-Chakra ("heiliges Chakra")
        Das Sei-Chakra oder auch heiliges Chakra genannt ist eine Kreation wie die Feen, welche es anwenden können, von Hydealyn dem Schöpfergott. Da die Feen mit der Aufgabe betraut worden die Natur bzw. die Welt in ihrer Reinheit zu erhalten kann man das Sei-Chakra auch als Chakra der Reinheit ansehen. Sei-Chakra ist vom Farbton her hell golden oder weißleuchtend und strahlt wie Licht selbst, hat aber mit dem Lichtelement oder der Schöpfung Kogens nichts gemein. Das Chakra fühlt sich zudem warm und rein an. Es spiegelt sogesehen postive Eigenschaften wie Hoffnung, Mut, Geborgenheit, Unschuld etc. wieder. Das heilige Chakra besitzt eine Läuterungseigenschaft. Diese sorgt dafür das man mit Sei-Chakra alles "Böse" und "Negative" wie der Name schon sagt läutern also reinigen kann. Darunter fallen alle Arten von negativen Emotionen und Eigenschaften, z.B. Wut, Hass, Zweifel, Gier etc. Auch auf böse/negative Mächte kann das heilige Chakra Einfluss nehmen und diese läutern z.B. dämonische Kräfte/Chakra (wirkt nicht bei dimensionsfremden Mächten). Ebenso auf alle Einflüsse welche sogesehen einen negativen Effekt mit sich bringen wirkt das heilige Chakra läuternd. Entsprechend kann heiliges Chakra nicht nur äußerlich verbrennende Läuterungsschäden anrichten, sondern auch innerlich in der Seele. Diese wird geläutert bzw. gereinigt vom Makel welches sie befallen hat. Ein innerer intensiver Schmerz kann dabei entstehen. So wie Sei-Chakra "Negatives" und "Böses" läutert, kann es auch postive Dinge stärken u.a. positive Emotionen etc. die Seele von jemanden kann also auch bestärkt werden um so neue Kraft zu gewinnen. Die Ursprünglichen Anwender des Sei-Chakra waren die Feen. Diese haben mit dem heiligen Chakra zusammen besondere Gegenstände erschaffen, sogenannte heilige Gegenstände, sodass auch andere Wesen außer sie selbst das heilige Chakra nutzen können um die Reinheit der Welt zu erhalten. Jutsus basierend auf Sei Chakra richten allgemein 25% mehr Schaden an und haben eine erhöhte Geschwindigkeit von +25%. Erfundene Besonderheit

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        [besonderheit]https://i.ibb.co/NWQ28hX/Sei-Chakra.png|[color=#FFFFBF]Sei-Chakra ("heiliges Chakra")[/color]|Das Sei-Chakra oder auch heiliges Chakra genannt ist eine Kreation wie die Feen, welche es anwenden können, von Hydealyn dem Schöpfergott. Da die Feen mit der Aufgabe betraut worden die Natur bzw. die Welt in ihrer Reinheit zu erhalten kann man das Sei-Chakra auch als Chakra der Reinheit ansehen. Sei-Chakra ist vom Farbton her hell golden oder weißleuchtend und strahlt wie Licht selbst, hat aber mit dem Lichtelement oder der Schöpfung Kogens nichts gemein. Das Chakra fühlt sich zudem warm und rein an. Es spiegelt sogesehen postive Eigenschaften wie Hoffnung, Mut, Geborgenheit, Unschuld etc. wieder. Das heilige Chakra besitzt eine Läuterungseigenschaft. Diese sorgt dafür das man mit Sei-Chakra alles "Böse" und "Negative" wie der Name schon sagt läutern also reinigen kann. Darunter fallen alle Arten von negativen Emotionen und Eigenschaften, z.B. Wut, Hass, Zweifel, Gier etc. Auch auf böse/negative Mächte kann das heilige Chakra Einfluss nehmen und diese läutern z.B. dämonische Kräfte/Chakra (wirkt nicht bei dimensionsfremden Mächten). Ebenso auf alle Einflüsse welche sogesehen einen negativen Effekt mit sich bringen wirkt das heilige Chakra läuternd. Entsprechend kann heiliges Chakra nicht nur äußerlich verbrennende Läuterungsschäden anrichten, sondern auch innerlich in der Seele. Diese wird geläutert bzw. gereinigt vom Makel welches sie befallen hat. Ein innerer intensiver Schmerz kann dabei entstehen. So wie Sei-Chakra "Negatives" und "Böses" läutert, kann es auch postive Dinge stärken u.a. positive Emotionen etc. die Seele von jemanden kann also auch bestärkt werden um so neue Kraft zu gewinnen. Die Ursprünglichen Anwender des Sei-Chakra waren die Feen. Diese haben mit dem heiligen Chakra zusammen besondere Gegenstände erschaffen, sogenannte heilige Gegenstände, sodass auch andere Wesen außer sie selbst das heilige Chakra nutzen können um die Reinheit der Welt zu erhalten. [b][i]Jutsus basierend auf Sei Chakra richten allgemein 25% mehr Schaden an und haben eine erhöhte Geschwindigkeit von +25%.[/b][/i][/besonderheit]


        Mitsuji ("Pfad des Lichts“)
        Als Mitsuji bezeichnet man eine besondere Art an Chakra, dass sogenannte Mitsuji Chakra. Mitsuji Chakra ist die Chakraform des Lichts und bedeutet wörtlich übersetzt Pfad des Lichts. Den Ursprung findet das Mitsuji Chakra von der Gottheit Kogen und es bildet somit die Grundform vom Licht selbst. Die Macht des Lichtes ist basierend auf Chakra. Jedes Lebewesen trägt Licht in sich und besonders im Reich des Lichtes ist jene Macht so stark vertreten, dass die gesamte Natur und sämtliche Materialien aus Licht bestehen. Allerdings sind nicht alle Lebewesen dazu in der Lage das Licht zu kontrollieren und somit als Krieger ausgebildet zu werden. Nur wenige Lichtwesen sind dazu in der Lage. Genau dies bezeichnet man als Pfad des Lichts und zeichnet genau dieses Chakra aus. Innerhalb des Seiun und Meidou sind minimale Partikel von Mitsuji Chakra vorhanden. Überall ist auch ein minimaler Funken von Licht vorhanden, egal wo. Diese Partikel sind allerdings so gering, dass man keine überdimensionale Spürfertigkeiten oder ähnliches anwenden kann, also anders als mit Seiun und Meidou Chakra. Als Grundform des Lichts sind ausgebildete Krieger dazu in der Lage das Mitsuji Chakra zu kontrollieren und für den eigenen Gebrauch zu nutzen. Licht Chakra zeichnet sich durch seine explosive Zerstörungskraft und Geschwindigkeit aus. Positive Veränderungen und passive Boni können dadurch erzeugt werden und auch das Eindringen in den Geiste anderer wird ermöglicht, wie z.B. das Kaiko, wodurch man die Erinnerungen anderer sehen kann und auch seine eigenen. Licht Chakra kommt in einer unreinen Form in der Welt der Shinobis vor. Der Hikari Clan ist durch sein Misch-Erbe aus Halb-Tengu und Halb-Mensch dazu in der Lage Licht Chakra zu nutzen. Diese unreine Form spiegelt sich in Form eines Elements wider, welches als Kouton Element bezeichnet wird. Lediglich Hikaris sind dazu in der Lage auf Grund ihres Erben diese unreine Form aus ihrem eigenen Chakra zu erschaffen und zu nutzen. Richtige Lichtwesen greifen auf das Mitsuji Chakra in ihrem Körper und aus dem ihrer Umgebung zurück. Mitsuji Chakra hat nichts mit dem normalen Licht der Natur zu tun. Es steht lediglich im Reich des Lichts in direkter Verbindung mit der Natur, allerdings in keiner anderen Dimension. Es ist zwar durch die Schöpfung Kogens auch in anderen Dimensionen zu finden, so wie die Lichtstrahlen in der Shinobi-Welt, allerdings sind die Mitsuji Partikel dort so gering, dass sie nicht einmal spürbar sind. Durch den Duranin der ersten Generation namens Yoda kam es dazu, dass sich das Licht spaltete. Yoda brachte durch den Pakt mit der Dunkelheit einen Kreislauf ins Schwanken. Licht un Dunkelheit wurden vereint und dadurch kamen Einflüsse der Dunkelheit in das Reich des Lichts. Das Mitsuji Chakra der Tengus wurde dadurch vergiftet und somit spaltete sich diese Rasse ab. Es war die Geburt der dunklen Seite des Lichts, welche sich von den finsteren Emotionen der Wesen leiten ließ. Der Totengott des Lichts namens Hanmon benutzt ebenfalls Mitsuji Chakra, allerdings nutzt er eine weitere besondere Form von diesem, welche im Bezug zur dunklen Seite des Lichts steht. Die mächtigsten Wesen des Lichts sind dazu in der Lage das Chikara no Hikari zu aktivieren. Sie werden durch diese Besonderheit Eins mit dem Licht und heben ihr Kampf-Niveau auf eine neue Ebene. Mitsuji Chakra wird auch als Kouton Chakra bezeichnet. Beide Bezeichnungen drücken das Gleiche aus. Jutsus basierend auf Mitsuji Chakra / dem Kouton Element besitzen eine 50% erhöhte Geschwindigkeit. Erfundene Besonderheit

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        [besonderheit]https://s19.directupload.net/images/200203/oahhrmfl.png|[b]Mitsuji ("Pfad des Lichts“)[/b]|Als Mitsuji bezeichnet man eine besondere Art an Chakra, dass sogenannte Mitsuji Chakra. Mitsuji Chakra ist die Chakraform des Lichts und bedeutet wörtlich übersetzt Pfad des Lichts. Den Ursprung findet das Mitsuji Chakra von der Gottheit Kogen und es bildet somit die Grundform vom Licht selbst. Die Macht des Lichtes ist basierend auf Chakra. Jedes Lebewesen trägt Licht in sich und besonders im Reich des Lichtes ist jene Macht so stark vertreten, dass die gesamte Natur und sämtliche Materialien aus Licht bestehen. Allerdings sind nicht alle Lebewesen dazu in der Lage das Licht zu kontrollieren und somit als Krieger ausgebildet zu werden. Nur wenige Lichtwesen sind dazu in der Lage. Genau dies bezeichnet man als Pfad des Lichts und zeichnet genau dieses Chakra aus. Innerhalb des Seiun und Meidou sind minimale Partikel von Mitsuji Chakra vorhanden. Überall ist auch ein minimaler Funken von Licht vorhanden, egal wo. Diese Partikel sind allerdings so gering, dass man keine überdimensionale Spürfertigkeiten oder ähnliches anwenden kann, also anders als mit Seiun und Meidou Chakra. Als Grundform des Lichts sind ausgebildete Krieger dazu in der Lage das Mitsuji Chakra zu kontrollieren und für den eigenen Gebrauch zu nutzen. Licht Chakra zeichnet sich durch seine explosive Zerstörungskraft und Geschwindigkeit aus. Positive Veränderungen und passive Boni können dadurch erzeugt werden und auch das Eindringen in den Geiste anderer wird ermöglicht, wie z.B. das Kaiko, wodurch man die Erinnerungen anderer sehen kann und auch seine eigenen. Licht Chakra kommt in einer unreinen Form in der Welt der Shinobis vor. Der Hikari Clan ist durch sein Misch-Erbe aus Halb-Tengu und Halb-Mensch dazu in der Lage Licht Chakra zu nutzen. Diese unreine Form spiegelt sich in Form eines Elements wider, welches als Kouton Element bezeichnet wird. Lediglich Hikaris sind dazu in der Lage auf Grund ihres Erben diese unreine Form aus ihrem eigenen Chakra zu erschaffen und zu nutzen. Richtige Lichtwesen greifen auf das Mitsuji Chakra in ihrem Körper und aus dem ihrer Umgebung zurück. Mitsuji Chakra hat nichts mit dem normalen Licht der Natur zu tun. Es steht lediglich im Reich des Lichts in direkter Verbindung mit der Natur, allerdings in keiner anderen Dimension. Es ist zwar durch die Schöpfung Kogens auch in anderen Dimensionen zu finden, so wie die Lichtstrahlen in der Shinobi-Welt, allerdings sind die Mitsuji Partikel dort so gering, dass sie nicht einmal spürbar sind. Durch den Duranin der ersten Generation namens Yoda kam es dazu, dass sich das Licht spaltete. Yoda brachte durch den Pakt mit der Dunkelheit einen Kreislauf ins Schwanken. Licht un Dunkelheit wurden vereint und dadurch kamen Einflüsse der Dunkelheit in das Reich des Lichts. Das Mitsuji Chakra der Tengus wurde dadurch vergiftet und somit spaltete sich diese Rasse ab. Es war die Geburt der dunklen Seite des Lichts, welche sich von den finsteren Emotionen der Wesen leiten ließ. Der Totengott des Lichts namens Hanmon benutzt ebenfalls Mitsuji Chakra, allerdings nutzt er eine weitere besondere Form von diesem, welche im Bezug zur dunklen Seite des Lichts steht. Die mächtigsten Wesen des Lichts sind dazu in der Lage das Chikara no Hikari zu aktivieren. Sie werden durch diese Besonderheit Eins mit dem Licht und heben ihr Kampf-Niveau auf eine neue Ebene. Mitsuji Chakra wird auch als Kouton Chakra bezeichnet. Beide Bezeichnungen drücken das Gleiche aus. [b][i]Jutsus basierend auf Mitsuji Chakra / dem Kouton Element besitzen eine 50% erhöhte Geschwindigkeit.[/i][/b][/besonderheit]


        Meidou („Dunkler Weg")
        Als Meidou bezeichnet man eine besondere Art an Chakra, dass sogenannte Meidou Chakra. Meidou Chakra ist die Chakraform der Dunkelheit und bedeutet wörtlich übersetzt dunkler Weg. Den Ursprung findet Meidou von der Gottheit Zodiak. Es umgibt die Welten selbst, wodurch man als wahrer Meister des Meidou auch in der Lage ist eine überdimensionale Spürfähigkeit zu entwickeln. Meidou ist die reinste Chakrafrom der Dunkelheit selbst und theoretisch ist jedes Wesen der Dunkelheit dazu in der Lage Meidou Chakra zu nutzen. Allerdings sind nur die wenigsten Wesen dazu im Stande diese Chakraform zu nutzen. Meidou ist eine absolut bösartige Chakraform mit einer unermesslichen Zerstörungskraft die ihresgleichen sucht. Dabei ist es auch sehr spezifisch bei jedem Wesen der Dunkelheit und kann verschiedene Formen annehmen. Das Meidou Chakra passt sich somit seinem „Beschwörer / Meister“ an und gilt als eine sehr individuelle Chakraform. Meidou Chakra kann nur über die Dimensionsgrenzen hinausgewirkt werden, wodurch Jutsus basierend darauf Portale benötigen. Diese sind meist in Form von Verwandlungsformen gegeben, da Elitewesen der Dunkelheit und Träger des Juin ihren eigenen Zugang zum Meidou besitzen. Meidou Chakra besitzt eine grundlegende verschlingende Eigenschaft. Es besitzt ebenfalls eine hohe Anziehungskraft, bzw. einen Sog zu dem jeweils gewirkten Portal oder dem Chakra selbst. Meister im Umgang mit Meidou Chakra sind dazu in der Lage dieses frei zu kontrollieren und manipulieren. Jutsus basierend auf Meidou Chakra richten grundsätzlich 50% mehr Schaden an. Meidou Chakra wirkt extrem schädlich und dies im Normalfall auch auf den Anwender selbst. Schäden am eigenen Körper stehen daher an der Tagesordnung. Meidou Chakra ist durch seine verschligende Eigenschaft nur schwer zu heilen und benötigt besonderes Wissen darüber um es effektiv versorgen zu können. Diese Chakraform der Dunkelheit zu bändigen / kontrollieren erfordert einen starken Willen. Erfundene Besonderheit

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        [besonderheit]https://icons.iconarchive.com/icons/zairaam/bumpy-planets/256/blackhole-icon.png|[color=#804080]Meidou („Dunkler Weg")[/color]|Als Meidou bezeichnet man eine besondere Art an Chakra, dass sogenannte Meidou Chakra. Meidou Chakra ist die Chakraform der Dunkelheit und bedeutet wörtlich übersetzt dunkler Weg. Den Ursprung findet Meidou von der Gottheit Zodiak. Es umgibt die Welten selbst, wodurch man als wahrer Meister des Meidou auch in der Lage ist eine überdimensionale Spürfähigkeit zu entwickeln. Meidou ist die reinste Chakrafrom der Dunkelheit selbst und theoretisch ist jedes Wesen der Dunkelheit dazu in der Lage Meidou Chakra zu nutzen. Allerdings sind nur die wenigsten Wesen dazu im Stande diese Chakraform zu nutzen. Meidou ist eine absolut bösartige Chakraform mit einer unermesslichen Zerstörungskraft die ihresgleichen sucht. Dabei ist es auch sehr spezifisch bei jedem Wesen der Dunkelheit und kann verschiedene Formen annehmen. Das Meidou Chakra passt sich somit seinem „Beschwörer / Meister“ an und gilt als eine sehr individuelle Chakraform. Meidou Chakra kann nur über die Dimensionsgrenzen hinausgewirkt werden, wodurch Jutsus basierend darauf Portale benötigen. Diese sind meist in Form von Verwandlungsformen gegeben, da Elitewesen der Dunkelheit und Träger des Juin ihren eigenen Zugang zum Meidou besitzen. Meidou Chakra besitzt eine grundlegende verschlingende Eigenschaft. Es besitzt ebenfalls eine hohe Anziehungskraft, bzw. einen Sog zu dem jeweils gewirkten Portal oder dem Chakra selbst. Meister im Umgang mit Meidou Chakra sind dazu in der Lage dieses frei zu kontrollieren und manipulieren. [b][i]Jutsus basierend auf Meidou Chakra richten grundsätzlich 50% mehr Schaden an.[/i][/b] Meidou Chakra wirkt extrem schädlich und dies im Normalfall auch auf den Anwender selbst. Schäden am eigenen Körper stehen daher an der Tagesordnung. Meidou Chakra ist durch seine verschligende Eigenschaft nur schwer zu heilen und benötigt besonderes Wissen darüber um es effektiv versorgen zu können. Diese Chakraform der Dunkelheit zu bändigen / kontrollieren erfordert einen starken Willen.[/besonderheit]


        Ansho Chakra
        Ansho Chakra wird auch als Juin Chakra bezeichnet. Es ist eine besondere Form der Dunkelheit, welches jedes Wesen der Dunkelheit in sich selbst trägt. Man könnte es quasi als das eigene Chakra der Dunkelheit bezeichnen. Ansho / Juin Chakra unterscheidet sich grundsätzlich von Meidou Chakra, da es sich hierbei nicht um ein Dimensionschakra handelt, sondern eine Form welche man aus seinem eigenen Chakra schmiedet. Ansho Chakra besitzt eine grundsätzlich ätzende Eigenschaft und wirkt daher extrem destruktiv und deregenerativ, ähnlich wie dämonisches Chakra. Durch seine ätzende Eigenschaft ist Ansho Chakra nur sehr schwer zu heilen und wirkt ebenfalls destruktiv über Zeit. Jutsus basierend auf Ansho / Juin Chakra richten allgemein 25% mehr Schaden an und wirken zusätzlich mit 25% des Gesamtschadens als Ätzschaden. Jeder Träger vom Juin no Kurayami sind dazu in der Lage Ansho / Juin Chakra zu schmieden und zu nutzen. Ebenfalls kann jedes Wesen der Dunkelheit diese Chakraform nutzen. Erfundene Besonderheit

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        [besonderheit]https://i.ibb.co/M2VqQ2G/Ansho-Chakra.png|[color=#408040]Ansho Chakra[/color]|Ansho Chakra wird auch als Juin Chakra bezeichnet. Es ist eine besondere Form der Dunkelheit, welches jedes Wesen der Dunkelheit in sich selbst trägt. Man könnte es quasi als das eigene Chakra der Dunkelheit bezeichnen. Ansho / Juin Chakra unterscheidet sich grundsätzlich von Meidou Chakra, da es sich hierbei nicht um ein Dimensionschakra handelt, sondern eine Form welche man aus seinem eigenen Chakra schmiedet. Ansho Chakra besitzt eine grundsätzlich ätzende Eigenschaft und wirkt daher extrem destruktiv und deregenerativ, ähnlich wie dämonisches Chakra. Durch seine ätzende Eigenschaft ist Ansho Chakra nur sehr schwer zu heilen und wirkt ebenfalls destruktiv über Zeit. [b][i]Jutsus basierend auf Ansho / Juin Chakra richten allgemein 25% mehr Schaden an und wirken zusätzlich mit 25% des Gesamtschadens als Ätzschaden.[/i][/b] Jeder Träger vom Juin no Kurayami sind dazu in der Lage Ansho / Juin Chakra zu schmieden und zu nutzen. Ebenfalls kann jedes Wesen der Dunkelheit diese Chakraform nutzen.[/besonderheit]

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Re: Chakranaturen

Beitragvon Uchiha Shinji » So 30. Okt 2016, 14:56

Elementarmeister Besonderheit:

Seishitsu ōja ("Elementar Meister")
Der Elementar Meister oder auch Meistergrad der Elementarmanipulation genannte Zustand eines Shinobis wird erreicht, sobald dieser sämtliche Formen der Manipulation des jeweiligen Elements und in Sachen Kombinationen das Höchstmaß an Erfahrung im Umgang mit dem jeweiligen Element erreicht hat. Außerdem kann man nur bei einem Element den Meistergrad erreichen. Durch die meisterliche Beherrschung des Elements stehen dem Elementar-Meister ein reduzierter Chakraverbrauch von 25% zur Verfügung. Ihm fällt es wesentlich leichter Elementchakra zu manipulieren und mit geringeren Mengen von Chakra einen höheren Effekt zu erzielen. Da ein Meister im Umgang mit dem Element bereits ein enormes Maß an Wissen über das Element besitzt, fällt es ihm wesentlich leichter neue Techniken für sein Meisterelement zu entwickeln (-50% Wortanzahl bei Jutsu des Elements auf dem der Meistergrad erreicht wurde). Desweiteren erreicht der Shinobi gewisse Vorteile bei seinem Element.
Suitonvorteil: Der Shinobi ist dazu in der Lage Chakra von Techniken die auf seine Sution Jutsu treffen zu absorbieren um dadurch die eigene Technik zu verstärken.
Katonvorteil: Der Shinobi ist dazu in der Lage die Jutsudurchschlagskraft zu verdoppeln,(+100%) äquivalent dazu steigt auch der Chakraverbrauch (verdoppelt).
Raitonvorteil: Der Shinobi ist dazu in der Lage natürlich entstandene Blitze zu manipulieren.
Dotonvorteil: Der Shinobi ist dazu in der Lage die Masse eines Objektes zu verändern, es dadurch schwerer oder leichter werden zu lassen.
Fuutonvorteil: Der Shinobi ist dazu in der Lage um seinen Körper herum Fuuton Chakra frei zu manipulieren. Für seine Techniken benötigt er keine Fingerzeichen mehr und die Konzentration und Manipulation seines Chakras (mit bloßem Auge) ist nicht sichtbar. Erfundene Besonderheit


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[Besonderheit]https://eternal-narutorpg.de/images/elementmaster.png|Seishitsu ōja ("Elementar Meister")|Der Elementar Meister oder auch Meistergrad der Elementarmanipulation genannte Zustand eines Shinobis wird erreicht, sobald dieser sämtliche Formen der Manipulation des jeweiligen Elements und in Sachen Kombinationen das Höchstmaß an Erfahrung im Umgang mit dem jeweiligen Element erreicht hat. Außerdem kann man nur bei einem Element den Meistergrad erreichen. Durch die meisterliche Beherrschung des Elements stehen dem Elementar-Meister ein reduzierter Chakraverbrauch von 25% zur Verfügung. Ihm fällt es wesentlich leichter Elementchakra zu manipulieren und mit geringeren Mengen von Chakra einen höheren Effekt zu erzielen. Da ein Meister im Umgang mit dem Element bereits ein enormes Maß an Wissen über das Element besitzt, fällt es ihm wesentlich leichter neue Techniken für sein Meisterelement zu entwickeln (-50% Wortanzahl bei Jutsu des Elements auf dem der Meistergrad erreicht wurde). Desweiteren erreicht der Shinobi gewisse Vorteile bei seinem Element.
[b]Suitonvorteil:[/b] Der Shinobi ist dazu in der Lage Chakra von Techniken die auf seine Sution Jutsu treffen zu absorbieren um dadurch die eigene Technik zu verstärken.
[b]Katonvorteil:[/b] Der Shinobi ist dazu in der Lage die Jutsudurchschlagskraft zu verdoppeln,(+100%) äquivalent dazu steigt auch der Chakraverbrauch (verdoppelt).
[b]Raitonvorteil:[/b] Der Shinobi ist dazu in der Lage natürlich entstandene Blitze zu manipulieren.
[b]Dotonvorteil:[/b] Der Shinobi ist dazu in der Lage die Masse eines Objektes zu verändern, es dadurch schwerer oder leichter werden zu lassen.
[b]Fuutonvorteil:[/b] Der Shinobi ist dazu in der Lage um seinen Körper herum Fuuton Chakra frei zu manipulieren. Für seine Techniken benötigt er keine Fingerzeichen mehr und die Konzentration und Manipulation seines Chakras (mit bloßem Auge) ist nicht sichtbar. [/Besonderheit]

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Re: Chakranaturen

Beitragvon Minato Uzumaki » Do 28. Dez 2017, 11:44

Besondere Element basierte Wissensgebiete:

Es ist vereinzelt möglich durch Wissen einem Element verschiedene andere Eigenschaften zuzuweisen. So z.B beim Suiton Element dieses zu ÖL zu manipulieren. Oder aber dem Raiton Element und dessen “elektrischen” Einfluss auf die Zellregeneration einwirken zu lassen, dadurch werden bestimmte Körperprozesse stimuliert um die Heilung leicht zu fördern. Solche Wissensgebiete findet ihr in den jeweiligen Clans oder einzelnen Besonderheiten der Charaktere erwähnt.


Element Vorteil:


Resistenzwerte und Geschwindigkeitswerte für elementares Ninjutsu
Elementare Ninjutsu weisen aufgrund ihrer unterschiedlichen Eigenschaften und Verwendungszwecke auch unterschiedlich starke Resistenzen bzw. defensive Wirkweisen und Geschwindigkeiten auf. So besitzen Elemente mit einer festeren Form (z.B. Doton) entsprechend höhere defensive Werte als Elemente welche nicht so fest sind von der Materie bzw. Struktur her (z.B.Suiton) oder um es anders auszudrücken, eine Felsmauer hat eine bessere Defensivwirkung als eine Wasserwand. Jedoch ist ein Doton Jutsu aufgrund dieser Eigenschaften auch langsamer als ein Suiton Jutsu. Dadurch ergeben sich für die Elemente folgende Richtwerte, wobei hier immer auf das jeweilige Jutsu geschaut wird, wie dieses aufgebaut ist und funktioniert und ob die Defensive gegeben ist oder nicht.
  • Doton, Shōton: 0,5x höhere Resistenz als der Durchschnitt
  • Kinzokuton: 1x höhere Resistenz als der Durchschnitt
  • Katon
    Geschwindigkeiten S-Rang Jutsu Speed max. 9. Wert
    = X x schneller als Ninjutsu Durchschnitt
  • Fuuton = 0.5x schneller als Durchschnitt
  • Raiton = 1x schneller als Durchschnitt
  • Kouton = 1.5x schneller als Durchschnitt
  • Katon = 0.5 - 1 langsamer als der Durchschnitt
  • Doton = 1 langsamer als der Durchschnitt
  • Suiton = Ninjutsu Wert

    Durchschnittsgeschwindigkeit (Elementarloses Ninjutsu)
alle anderen Elemente besitzten Resistenswerte dem Durchschnitt entsprechend (kein +/-), also dem normalen Rangniveau der jeweiligen Jutsu (z.B. B-Rang Niveau gleich mittlere Auswirkungen/ 5er Statwert Auswirkung für mittleren Verbrauch) und haben aufgrund ihrer Eigenschaften noch zusätzliche Effekte (z.B. Katon verbrennt bei Kontakt). Da Mischelemente wie das Mokuton, Yoton oder Hyoton aus 2 Hauptelementen bestehen ergibt sich hier ebenfalls ein durchschnittlicher Wert da sie weder Stärken noch Schwächen gegenüber anderen Elementen aufweisen und die Eigenschaften der Ausgangselemente sich mischen.


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