Brückenkopf der Manaöden

Nebel und Regen ist hier keine Seltenheit. Es gibt zahlreiche Inseln, die sogar teils mit Ureinwohnern bevölkert ist.
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Gregorius Wes
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Brückenkopf der Manaöden

Beitragvon Gregorius Wes » Fr 12. Okt 2018, 15:06

Brückenkopf der Manaöden

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    Allgemeine Informationen:
    Diese Befestigte militärische Stellung dient den Manaöden als Operationsbasis auf dem Hauptkontinent. Der Brückenkopf befindet sich zur Zeit gerade im Aufbau. Die Ansammlung aus verschieden großen, kakifarbenen Zelten ist teilweise mit Tarnnetzen abgedeckt. Einem aufmerksamen Beobachter werden viele Gruben auffallen, in denen sich rund um die Uhr Wachposten in Grün gefärbten Rüstungen aufhalten. In einigen hundert Metern Entfernung kann man die Küste von Mizu no Kuni sehen, an der ein gewaltiges Schlachtschiff aus Stahl vor Anker liegt.

    Die Beschreibung des Brückenkopfes wird sich mit den Ereignissen verändern.


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Re: Brückenkopf der Manaöden

Beitragvon Gregorius Wes » Fr 12. Okt 2018, 15:11

CF.: Wolkenstürmerfeste

Die Reise auf dem Schiff Quindecim verlief für Gregorius recht ruhig, wenn man von den täglichen Besprechungen mit dem Kapitän und anderen wichtigen Leuten auf dem Schiff absah. Aber die meiste Zeit konnte der ehemalige Sargent der Garde das tun, worauf er Lust hatte. Er saß oft mit den Gardisten unter Deck, spielte Karten und rauchte wie ein Schlot. Jemand anderes hätte nun wohl beraubtet, dass Sarge einfach nur unnütz in der Gegend rum stand. Und damit hätte dieser jemand gar nicht mal so unrecht. Aber für den Wes war diess auch immer eine möglichkeit, mit den Gardisten und teilweise auch anderen Besatzungsmitgliedern ins Gespräch zu kommen, etwas über seine Truppe zu erfahren und sich ein Bild von der Gemütslage der Besatzung zu machen. Diese war, zumindest bei den Gardisten recht gut. Die nicht-militärischen Teilnehmer der Mission schienen nicht ganz so gelassen zu sein, aber das war irgendwie verständlich. Als Gardist war man es gewohnt bis zum Hals in der Scheiße zu stecken. Alles darunter war schon fast Urlaub. Daher nahmen die Gardisten es auch locker, als sich das Schiff dem Nebelverhangenen Inselarchipel näherte. Nach ein paar Tagen, wurde Gregorius davon in Kenntnis Gesetzt, das Land in Sicht sei. Nun begann der schwere Teil der ganzen Expedition. Zwar war ein geeigneter Landeplatz schon ausgemacht worden, aber dennoch begann nun für Gregorius das Verteilen von aufgaben. Dazu lies er über die Schiffsweite Lautsprecheranlage immer wieder einzelne Truppenführer rufen. Diese wurden vor allen anderen über ihre Zuständigkeiten unterrichtet. Eine Stunde, bevor sie das Ufer erreichten, lies Gregorius alle Gardisten an Deck Antreten. Alle anderen sollten sich unter Deck in den großen Mannschaftsräumen einfinden. Die einzigen, die Gesondert von den anderen Gardisten Standen, war sein sein persönliches Einsatzteam. Wieder saß Sarge am Mikrophon der Schiffsdurchsagen.
„Männer, Frauen. Wir haben unser Ziel erreicht. Wir befinden uns nun in der Nähe einer Inselgruppe dieses seltsamen neuen Ortes. Ihre Truppführer sind soweit unterwiesen und werden Ihre Fragen beantworten können. Sobald wir am Ufer gelandet sind, werden die Stoßtrupps ausrücken und das Gelände sicher. Die Pioniere werden damit beginnen, die Stellung zu befestigen und Kampflöcher auszuheben. Sobald das “alles klar“ an uns weiter gegeben wird, werden wir uns um die Verlegung unserer Zivilen Kollegen kümmern. Dazu werden diese durch Eskorten an Land gebracht. Sie haben während dieser Zeit den Anweisungen des Militärs folge zu leisten. Dies dient zu Ihrer eigenen Sicherheit, also will ich keine Diskussionen hören. Machen sie sich beim Sichern der Position auf alles gefasst. Wir wissen nicht um die Genaue Situation. Wenn wir hier Menschen begegnen ist es möglich, dass diese uns nicht Freundlich gesonnen sind. Daher...“
„Sarge, ich seh niemanden. Nicht ein Schwanz steht am Landepunkt.“
Twitch, der mit einem Feldstecher bewaffnet, direkt neben Gregorius stand hatte so laut geredet, dass dies ebenfalls teil der Durchsage wurde.
„Wie dem auch sei, versuchen Sie keine Aggressionen zu zeigen. Im Falle eines Angriffes ist der Einsatz letaler Gewalt genehmigt. Nehmen Sie sich auch vor der Hiesigen Flora in acht wir wissen nicht genau wie...“
„Sarge, ich sehe da nur Gras und ein paar Bäume.“
Gregorius drehte seinen Kopf langsam in die Richtung von Twitch, der es nicht sein lassen konnte, ihn halblaut über das aufzuklären, was er sehen konnte. Wenn Blicke töten könnten, wäre der Sprengstoffexperte auf ein mal leblos umgefallen.
„Ähäm.... Auch sind wir uns nicht über die Fauna hier im klaren. Fassen Sie auf keinen Fall etwas an und eröffnen Sie das Feuer auf Tiere, die Ihnen gefählich erscheinen wie zu Beispi...“
„Gilt das auch für das Kaninchen, dass ich da gerade sehe, Sarge?“
Mittlerweile war Gelächter von Draußen zu hören. Der Kopf des Wes lief hochrot an. Gerade noch rechtzeitig konnte der Kommunikationsoffizier des Schiffes das Mikro ausschalten. Dann explodierte Sarge auch schon.
„Halt endlich die Klappe. Noch ein Wort. NOCH EIN WORT UND ICH LADE DICH IN EINE HAUBITZE!!! IST DAS KLAR!!!“
Doc war der erste, der auf Twitch zugestürzt kam und ihm den Mund zuhielt. Nubby und Cutter folgten auf dem Fuß. Nachdem die beiden Gregorius davon abhielten, Twitch wirklich in eine Bombarde zu laden, setzte der Agent seine Ansprache fort. Wenn auch viel wütender.
„Gardisten, bereit machen für den Sturm. Bajonette aufsetzen!“
Gregorius schaltete das Mikrophon ab.
„Kapitän, sie haben das Kommando. Ich werde mit den Gardisten ausrücken.“
Der Kapitän des Schiffes nickte Wortlos, während der Schwarzhaarige Agent aus dem Raum stürmte. Noch auf den Weg zog er Revolver und Kettenschwert. Nach einigen Treppen und Gängen war er auf dem Deck des Schiffes angekommen. Dort bahnte er sich seinen Weg durch die Gardisten, bis er vor einer der Landungsbrücken stand. Mit einem knirschenden Geräusch lief des Schiff teilweise auf Grund auf. Die Ketten der Landungsbrücken begannen zu rattern und die Stege rauschten nach unten.
„SEMPER.“
„VIGILANS!“
Mit diesem Schlachtruf stürmte Sarge voraus, dem neuen Ladstrich entgegen, die anderen Gardisten direkt hinter ihm.
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Re: Brückenkopf der Manaöden

Beitragvon Gregorius Wes » Di 16. Okt 2018, 21:18

Gregorius war einerseits erleichtert, dass der Expeditionstrupp auf keinerlei Hindernisse gestoßen war, als dieser zusammen mit ihm den neuen Kontinent betreten hatte. Andererseits war es schon fast Langweilig für den ehemaligen Gardisten. Nachdem die Umgebung durch die Herzogliche Garde gesichert worden war, gab es kaum mehr etwas zu tun. Zumindest für den Moment. Sarge hatte einige Wachposten an den Rändern des Parameters aufstellen lassen. Der ganze Rest war damit beschäftigt, den Pionieren beim ausheben von Gruben zu helfen, Zelte aufzuschlagen, miteinander zu Reden oder aber zu Rauchen. Dies nahm der Wes zum Anlass, sich ebenfalls einen Sargnagel anzustecken. Als er langsam an seinem Glimmstängel zog trudelten die ersten Truppenführer bei ihm ein. Die Pioniere waren zur Hälfte mit dem Ausheben der Gruben fertig. Auch standen schon einige Zelte, darunter das Kommandanturszelt und auch die Logistikplattform. Die eingesetzten Läufer der Wachposten berichteten ihm, dass keiner Bewegung am Rande des Parameters zu sehen war.
„Das ist einfach. Zu einfach! Irgendwas wird doch noch passieren. Irgendwas schlimmes. Wahrscheinlich, wenn wir die ganzen Bastler und Bleistiftschupser hier her verlegen. Aber wir können damit nicht ewig warten.“
Der ehemalige Sargent rauchte seine Zigarette fertig. Die Nacht war kühl und Nebelig. Aber kuhl war noch in Ordnung. Wer einmal einige Zeit in der Wüste verbracht hatte, wusste was kalt ist. Das hier war eher ein Ort, an den man für seinen Urlaub reisen würde. Die Luft war klar, dasss Wetter war nicht zu kalt und nicht zu heiß. Das einzige Manko war der Mangelnde Komfort und die Möglichkeit von wilden Tieren, Kannibalen, oder schlimmeren angefallen zu werden. Wobei Sarge den mangelnden Komfort eher für lästig befand. Die anderen Punkte waren für ihn und die meisten anderen Gardisten Standard.... in gewisser Weise. Die aber doch recht gute Stimmung im Lager war jedoch für Gregorius ein gutes Zeichen. Er war sich sicher, dass es hier genug Veteranen gab, die wahrscheinlich sogar länger als er im Militärdienst waren. Und wenn all diese Veteranen Rauchen und Reden konnten, war die Situation nicht so schlimm wie zuerst befürchtet. Nach einiger Zeit begannen immer mehr Leute untätig in der Gegend herum zu sehen. Sarge beschloss, den nächsten Teil der Operation einzuleiten. Wortlos zog er den Revolver, den er ins Halfter gesteckt hatte wieder hervor und öffnete dessen Trommel. Routiniert Entfernte er zwei scharfe Patronen aus der Waffeund lud eine weiße und grüne Leuchtpatrone. Mit einer leichten Drehung des Handgelenkes ließ er die Trommel wieder zu klappen. Danach drehte er diese so weit, bis die beiden Geschosse hintereinander vor der Mündung lagen. Dann spannte er den Hahn der Waffe und richtete diese in Richtung des Nachthimmels. Ein lauter Knall folgte dem Anderen, als eine Weiße und eine Grüne Kugel in den Himmel aufstieg. Mit einem mal war ess um ihn herum Still. Ein jeder wusste, dass dieses Leuchtsignal mehrere Klicks weit gesehen werden konnte. Daher begaben sich viele der Gardisten zusätzlich zu den Wachposten, um diese zu verstärken. Unterdessen stieg aus der Richtung des Schiffes eine weiße Leuchtkugel auf. Das Signal, das der Marschbefehl für die restliche Besatzung des Schiffes gegeben wurde. Nun war es nur noch eine Frage der Zeit, biss die Nachhut sammt den Golems und so viel Gepäck wie möglich hier aufschlagen würde.
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Re: Brückenkopf der Manaöden

Beitragvon Gregorius Wes » Do 18. Okt 2018, 21:04

Die Verlegung der restlichen Kräfte von der Quindecim bis zum provisorischen Brückenkopf dauerte die ganze Nacht, verlief aber ohne größere Zwischenfälle. Das größte Unglück, mit dem sich Gregorius in der ganzen Nacht herum schlagen musste, waren einige Scriptoren, die die körperliche Arbeit und die frühen Stunden nicht gewohnt waren und sich deshalb bitterlichst bei den ehemaligen Gardisten beschwerten. Dieser erklärte ihnen in seiner gewohnt freundlichen Art:
„Wenn alles aufgebaut ist könnt ihr schlafen. Also weniger nörgeln, mehr aufbauen.“
Dies war aber auch der einzige Ärger, den der Wes die Nacht über ertragen musste. Als die Sonne wieder am Horizont zu sehen war, stand das Feldlager so weit, dass es Sarge für annehmbar erachtete. Die anwesenden Gardisten hatten dabei mitgeholfen, das Lager korrekt auszurichten und alles an Versorgungsgütern war im Logistikzelt oder auf der Logistikplattform untergebracht worden. Alles bis auf die Bombarden, welche in einigem Abstand hinter dem Lager abgestellt und bereit gemacht worden waren. Die letzte Order, die der Wes gab, war, dass nun alle, die nicht zum Wachdienst eingeteilt worden waren ins Bett gehen sollten. Auch er selbst wollte sich daran halten. Es war schon ausgemacht, das Doc für ihn fünf Stunden lang übernehmen würde und er sich aufs Ohr hauen konnte. Was der Wes dabei nicht bedacht hatte, war, dass er sich sein Zelt mit Nubby, Cutter und Twitch teilte. Schon am Eingang musste Gregorius erst mal einen Stolperdraht entschärfen, den der paranoiden Sprengstoffexperte seiner Trupps im Eingangsbereich gespannt hatte. Zwar glaubte der Wes nicht, dass dieser an einer Granate hing, aber sicher war er sich nicht. Im Zelt selbst stellte er fest, dass keiner der Anwesenden auf die Idee gekommen war, sein Feldbett aufzustellen. Leise fluchend klappte der Schwarzhaarige das Feldbett auseinander und begann damit, es möglichst leise aufzustellen. Eine Mühe, die er sich auch hätte sparen können, angesichts des Waldes, den sowohl Cutter als auch Nubby im Schlaf fällten. Man hätte im Zelt wahrscheinlich eine Waffe abfeuern können und es wäre kaum lauter gewesen als das Schnarchen der beiden. Mit einem Grummeln zog Gregorius nur seine Stiefel und seine Uniformjacke, sowie den Mantel aus. Die Hose und das Uniformhemd lies er an, als er einfach auf seiner Pritsche zusammen brach. Jedoch konnte er dank der Geräuschkulisse erst nach eine Stunde wirklich einschlafen.
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