Kenichis Haus

Ein gemeinschaftliches Leben der Bewohner und Shinobis im Wohnviertel Kirigakures.
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Kenichi
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Re: Kenichis Haus

Beitragvon Kenichi » Sa 9. Feb 2013, 13:52

Das Gespräch der beiden anderen war recht aufschlussreich. Es dauerte zwar einen Moment bis Kenichi den Begriff Byakugan in den richtigen Zusammenhang bringen konnte, aber selbst er hatte von dem legendären Doujutsu des Clans aus Konoha gehört. Und anscheinend war zum Beispiel nicht nur hörensagen das Verstecken da sinnlos war. Das die Frau diese Information von sich aus preisgegeben hatte, bedeutete entweder das sie siegessicher oder idiotisch war. Da Shinobi mit letzterer Eigenschaft aber nicht sonderlich lange lebten, und einen Feind zu unterschätzen ebenfalls ungesund endete, nahm Kenichi mal ersteres an. Gunji und er würden vorsichtig mit diesem Gegner sein müssen, auch wenn er bei dem Gedanken an Gunji und Vorsicht innerlich kurz den Kopf schüttelte.
Das Gespräch endete mit einer Rauchbombe und der Herausforderung, diesen Zwist auf dem Dach fortzusetzen, was Kenichi durchaus recht war. In seinem Badezimmer wollte er nur ungern kämpfen, nicht nur weil dabei alles kaputt gehen würde, seine Katontechniken stellten dann auch eine echte Gefahr für das restliche Gebäude dar. Gunji folgte ihr nach kurzem überlegen und auch Kenichi entschied sich gegen eine Anpirschtaktik. Sie würde gegen das Byakugan sowieso nicht ankommen. Entsprechend folgte er Gunji in einigem Abstand, nutzte aber das Kinobori statt einem beherzten Sprung.
Oben angekommen sah er auch schon Gunji auf die fremde Shinobi zustürmen um sie in den Nahkampf zu verwickeln. Einerseits war es durchaus gut zwei verschiedene Angriffsschemata gegen sie einzusetzen, andererseits bedeutete das aber auch das Kenichi aufpassen musste um nicht aus versehen den Blondschopf zu treffen. In einem leichten Laufschritt versuchte er um das Ziel herum zu gehen und dabei seine Distanz zu wahren sodass Gunji nicht mehr in der Schusslinie war. Sobald das gegeben war, ging er ebenfalls zum Angriff über. Katon: Gōkakyū no Jutsu! Die Fingerzeichen waren schnell geformt und das schon schoß eine 1m große Flammenkugel als Kenichis Mund. Mehr traute er sich in der Situation erstmal nicht zu, er wollte weder Gunji einäschern noch sein Haus anzünden....
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Re: Kenichis Haus

Beitragvon Aiame Hyuuga » Sa 9. Feb 2013, 17:47

Aiame wirkte momentan nicht wirklich konzentriert, mit verschreckten Armen stand sie da und sah in den Himmel. Das was der Blonde so von sich gab war alles andere als Dumm, er ist in der Lage Sachverhalte schnell zu kombinieren und zu analysieren, Fähigkeiten die einem Ninja in solchen Situationen sehr hilfreich sind, so ist er in der Lage seinen Gegner einschätzen zu können. Interessant, wahrscheinlich handelt es sich bei ihm um einen Jonin Aiame kratzte sich am Kopf, wenn er wirklich ein Jonin war würde das ganze noch Komplizierter werden als ohnehin schon. Aiame wurde dann aus ihren Gedanken gerissen. Sie bemerkte sofort das sich jemand hinter ihr befand und ein Angriff drohte. Sie drehte sich jedoch noch nicht um, da sie dank Byakugan auch so in der Lage war die Angriffe zu sehen. Schnell wandte sie ihren Kopf nach Links und wich dem ersten schlag aus, doch es folgten mehrer und ihr Gegner war nicht gerade langsam, weshalb sie keine Wahl hatte und sich ihrem Gegner zu wannte. Das widerliche Grinsen in seinem Gesicht war kaum auszuhalten. Aiame schaffte es nicht länger die verrückte raushängen zu lassen, dieser Gegner forderte ihre volle Konzentration. Sie wich seinen Schlägen weiter aus und wich zurück um Abstand zu gewinnen doch der Blonde lies nicht locker und blieb, wie eine Klette an ihr dran und versuchte sie mit seinen Metal Krallen zu erwischen. Aiame schaute sehr ernst und war voll konzentriert. Sie war schnell genug seinen Angriffen auszuweichen hatte aber nicht genug platz und zeit ein Ninjutsu zu wirken. Er ist echt schnell, das muss ich ihm lassen aber das bin ich auch. Weiter und weiter wurde Aiame zurück gedrängt und dann war da auch noch Kenichi der etwas im Hintergrund nur auf eine Gelegenheit wartete auch einen Angriff zu starten. Aiame stand fast am Rand des Hausdaches weshalb sie keine andere Wahl sah als ebenfalls ein Taijutsu zu nutzen um diesen Blonden Wirbelwind endlich los zu werden. Aiame machte einen Salto nach hinten. Gunji´s Kralle ging dabei so knapp über ihrem Kopf vorbei das sie bei der Aktion ein paar ihrer Blau schimmernden Haare lassen musste. Schnell ging sie wieder in Haltung, so wie sie es einst von ihrer Schwester lernte und wartete auf den Anstürmenden Kaputzenträger. Zeit für den Hyuuga Kampf Stile ! Aiame drehte sich schneller und schneller und lies dabei Chakra aus ihrem ganzen Körper entweichen. "Acht Trigrammhandflächenrotation" Aiame war plötzlich schnell wie ein kleiner Huarricane und war sicher den Angreifer so abgewehrt zu haben. Aiame schaute dann plötzlich Richtung Kenichi, der einen Feuerball auf sie abfeuerte. Schnell Sprang sie beiseite und versteckte sich hinter dem Schornstein des Daches. Aiame biss sich auf die Unterlippe und hielt sich die Schulter. Kenichi´s Feuerball hatte sie leicht gestriffen und für eine kleine Verbrennung gesorgt, dies wunde war jedoch nicht weiter schlimm. Es ärgerte Aiame nur das die beiden so schnell einen Treffer bei ihr landen konnten."Nicht übel, ihr seit wirklich nicht übel. Doch war das lange nicht alles". Aiame lächelte, für´s erste sollte sie keine stärkeren Jutsu mehr anwenden. Sie wollte die beiden schließlich nicht verletzen und ihren Test, der sich eigentlich ausschließlich damit befassen sollte wie sie auf einen Feind reagieren, würde langsam zu weit gehen und vielleicht noch andere Shinobi auf sie aufmerksam machen. Aiame kramte in ihrer Tasche ihre Oinin Maske heraus und setzte diese auf, bevor sie hinter dem Schornstein hervor kam. Nichtssagend stand sie da und sah zu Kenichi. Dieser würde spätestens jetzt wissen worum es hier geht.



Da mich Kenichi darauf aufmerksam gemacht hat das dieses Druckjutsu sich nicht durch die Luft bewegen kann habe ich diesen teil geändert, hoffe es bringt dich nicht zu sehr aus dem Konzept Fili
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Re: Kenichis Haus

Beitragvon Gunji » So 10. Feb 2013, 11:43

Gunji griff immer wieder an, allerdings hatten seine Angriffe keine besondere Technik sondern waren nur darauf ausgelegt, die Frau irgendwie zu erwischen. Diese wich jedoch jedes Mal wieder aus, auch wenn es meistens recht knapp war, so schaffte der der Blonde nicht, einen richtigen Treffer zu laden und er bemühte sich weiterhin, den Bewegungen der Frau zu folgen, und mit diesen mitzugehen, um eben doch noch zu treffen. Irgendwie schaffte es Gunji dadurch jedoch, sie weiter zurück zu drängen und sie daran zu hindern, selbst einen Angriff zu setzen. Wäre das ein Kampf nur zwischen ihnen beiden gewesen, wäre wohl derjenige irgendwann der Sieger gewesen, der mit seiner Ausdauer am Ende war. Doch so hatte Yutaka einen Vorteil: Er hatte noch Kenichi mit auf seiner Seite, auch wenn Gunji grade nicht wusste, wo der Rotschopf war, zu fikziert war er auf den Versuch, die Frau mit den Krallen zu treffen. Diese schien aber wohl langsam keine Lust mehr auf das Ausweichen zu haben und setzte zu einem riskanten Rückwärtssalto an, der dafür sorgte, dass sie ein paar blaue Haare ließ, die Gunji erwischte. Gunji stockte nun jedoch. Er sah sich um, wo die Frau hin ist: Sie stand in einer guten Haltung und schien auf ihn zu warten. Na warte... schoss es ihm durch den Kopf und natürlich lief er auf die Frau zu, ohne noch lange nachzudenken. Plötzlich jedoch fing diese an, sich zu drehen, immer schneller und schneller. Der Angriff des Blonden wurde abgewehrt und dieser stand nun etwas ratlos rum. Jedoch in ausreichend Entfernung von der Frau. Wenn sie sich so drehte wäre es sinnlos sie anzugreifen, dass verstand auch Gunji. Doch während Gunji ratlos herum stand, mischte sich nun auch Kenichi ein und feuerte eine Feuerkugel auf die sich drehende Frau. Kurz überlegte Yutaka, ob er ebenfalls, eine so ähnliche Technik nutzen sollte, allerdings entschied er sich dagegen: Suiton und Katon zusammen verstanden sich nicht so super.
Die Frau reagierte schnell und sprang hinter einen Schornstein. Gunji war sich aber relativ sicher, gesehen zu haben, wie die Feuerkugel sie zumindest gestriffen hatte. Was würde nun weiter geschehen? "Nicht übel, ihr seit wirklich nicht übel. Doch war das lange nicht alles." Erklang die Stimme der Frau. Gunji seufzte. Er hatte noch immer keinen Plan, was diese Verrückte wollte. Warum zur Hölle wollte sie ihn töten? Er kannte sie doch noch nicht mal. Du scheinst nicht wirklich viele Hobbys zu haben, kann das sein? rief Gunji der Frau zu. Denn wenn er so nachdachte: In Fremder Leute Häuser einzubrechen und deren Gäste umbringen zu wollen, während man sie gar nicht kannte... das sprach doch stark für eine Hobbylosigkeit. Es sei denn... JETZT verstehe ich es! rief Gunji erfreut aus. Du hast Kenichi immer beobachtet und stehst auf ihn und fürchtest, ich könnte ihn dir wegschnappen und nun willst du mich töten... nun ergibt das alles einen Sinn. rief der Blonde. Aber keine Sorge, ich steh nicht so auf Kerle. versuchte Gunji die Frau zu besänftigen. Vielleicht entschied sie sich dann ja doch dagegen, ihn versuchen wollen zu töten. Wenn nicht, dann war sie wohl wirklich sehr Herrschend. Gunji sah nicht, was die Frau hinter dem Schornstein tat. Somit wartete er ersteinmal ab. Er musste auch nicht lange warten, da trat die Frau hinter dem Schornstein hervor, jedoch trug sie eine Maske. Fragend blickte Gunji sie an. Und was soll das jetzt? Ist 'n bisschen spät, um nun so zu tun, als wärst du jemand andres. meinte Yutaka nur. Schließlich hatten sie das Gesicht der Frau zuvor gesehen.

[s]Ich bin jetzt nicht auf die Druckwelle eingegangen, da Gunji sie nicht sehen würde, und ich nur in soweit drauf eingehen könnte, wenn sie auf Kenichi trifft. Da ich Kenichi aber nicht die Möglichkeit verbauen möchte, evtl. auszuweichen oder ähnliches, habe ich das nun offen gelassen. Um die Druckwelle zu sehen, müsste man ein erfahrener Shinobi sein oder ein Doujutsu haben, dass nur noch als Hinweis.[/s] da der Post von Aiame umgeändert wurde, habe ich auch einen kleinen Teil hinzugefügt noch.
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Re: Kenichis Haus

Beitragvon Kenichi » Di 12. Feb 2013, 21:56

Gunjis wilde Angriffe trieben die Fremde immer weiter zurück, bis sie wohl genug hatte zu versuchen nur mit Taijutsu dem beizukommen. Stattdessen verlegte sie sich auf eine Art Rotationsjutsu bei dem sie gleichzeitig auch noch genug Chakra ausströmen ließ um das sogar fürs normale Auge sichtbar zu machen. Damit schaffte sie sich zwar Gunji vom Hals, rollte Kenichi aber praktisch den roten Teppich aus, und die Chance ließ sich der angehende Oinin natürlich nicht entgehen. Zwar schaffte die Frau es, mit einem Sprung hinter den Schornstein auszuweichen und erstmal außer Reich- beziehungsweise Schußweite von Gunji und Kenichi zu kommen, aber wenn ihn seine Augen nicht getrügt hatten, hatte sie zumindest eine Streifverletzung davon getragen. Die erste Runde ging also an die beiden Chuunin. Das Gunji die Worte ihres Gegners in absurde verdrehte nahm Kenichi da nur peripher war. Er wusste nicht, und hatte auch keine Zeit sich darüber Gedanken zu machen, ob Gunji wirklich dachte was er da sagte, oder er nur versuchte die Gegnerin zu verwirren. Möglich war beides.
Bedacht setzte Kenichi einen Schritt vor dem anderen und versuchte in vergleichsweise sicherer Distanz den Schornstein zu umrunden um die Angreiferin wieder ins Schussfeld zu kriegen, aber diese kam ihm zuvor. Sie trat von selbst hinter dem Schornstein hervor, und hatte eine Oininmaske aufgesetzt. Eisiges Schweigen schlug den beiden Chuunin von der Person entgegen während sich Kenichis eingängliche Theorie bestätigt hatte. Das bedeutete jedoch nicht das der Test, dafür hielt er das ganze, hier vorbei war, immerhin hatte sie gerade selbst gesagt das das noch nicht alles war. Das sich die Person als Oinin offenbarte, erst recht vor Gunji, fand er zwar recht seltsam, aber auch das wurde im Eifer des Gefechts eher in einer hinteren Schublade seines Verstandes aufbewahrt. Noch immer stand der Okumura kampfbereit da und behielt die Oinin im Auge. Erst als Gunji auf die Entwicklung der Dinge reagierte kam Kenichi nicht drum herum sich auch im Kampf über den Chuunin zu wundern. Wenn selbst er schon vorher von den Oinin gehört hatte, sollte das bei dem deutlich älteren Gunji doch auch so sein? Andererseits, es war GUNJI von dem er hier dachte... Aus dem Hinterkopf meldete sich wieder die Stimme die zu Erinnerung rief das Gunji wohl verrückt war.
Da die Oinin anscheinend zumindest vorerst nichts sagen wollte, und Kenichi die Initiative nur ungern dem Verrückten überließ, nahm er die Sache wohl oder übel in die Hand. "Kann ich nun annehmen das dieses kleine Scharmützel jetzt beendet ist?" Sprach er vorsichtig gen der Oinin. Noch immer war er sich der Sache nicht sicher, und vorher dachte er gar nicht daran sich zu entspannen.
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Re: Kenichis Haus

Beitragvon Aiame Hyuuga » Mi 13. Feb 2013, 08:09

Aiame blickte kurz zum Blonden, als dieser so viel Unsinn von sich gab. Aiame hatte nie etwas mit Männern am Hut gehabt, nicht weil sie nicht wollte, sondern weil es ihr bis zu diesem Zeitpunkt einfach nicht möglich war sowas wie eine Beziehung mit einem Mann einzugehen. Doch das tat nichts zur Sache. Aiame schüttelte nur den Kopf "Das du nicht auf Kerle stehst, bezweifel ich nicht aber dafür bezweifel ich das es dir gelingt eine Frau richtig glücklich zu machen". Aiame versuchte sich das lachen zu verkneifen, und räusperte sich stattdessen ein paar mal. Der Witz war schlecht und mehr eine Beleidigung als Lustig, doch dafür war Aiame ja bekannt. Als sie dann so vor den Beiden mit aufgesetzter Oinin Maske stand lies der Blonde Riese das nächste Ding vom Stapel. Aiame runzelte die Stirn und wandte ihr Gesicht erneut zum Blondschopf. Fassungslos starrte sie ihn an, bevor sie nur Kopfschüttelnd ihr Gesicht wieder zu Kenichi wandte. Was ist nur los mit dem? Aiame sah das Kenichi sich noch immer in Angriffshaltung befand und das empfand sie als richtige Vorsichtsmaßnahme, schließlich kannte er sie nicht, zumindest noch nicht. "Scharmützel ? das war keines weg´s ein Scharmützel, dieser kleine Kampf sollte mir lediglich dazu dienen eure Fähigkeiten etwas genauer unter die Luppe zu nehmen und ich muss sagen es ist weit weniger als ich mir erhofft hatte" Das war natürlich eine Lüge, die beiden waren weit aus besser als sie es zum Zeitpunkt ihrer Ausbildung war, doch das lies sie die beiden nicht wissen schließlich sollten sie auf dem Teppich bleiben, sie hatte dennoch eine Menge zu lernen auf dem weg zum Oinin. "Mein Name ist Aiame Hyuuga und ich werde eure Ausbildung zum Oinin leiten. ich werde euch zu Shinobi machen die unserem Dorf in der Not eine Große Hilfe sind und Ja ich sage bewusst IHR" Aiame blickte zum Blonden "Ich habe dich kämpfen sehen und ich kenne deine Analyse Fähigkeiten und ich muss sagen für einen Chunin, insofern das du ein Chunin bist, nicht übel. Ich hätte Interesse daran euch beide an der Ausbildung der Oinin teilhaben zu lassen". Aiame war sich sicher das der Blonde damit nicht gerechnet hat und sich sicher über so eine Chance freuen wird. Aiame verschränkte die Arme und sah mit ihrer Maske in den Nachthimmel. "Bevor ich jedoch mit eurer Ausbildung beginne habe ich noch etwas Privates zu erledigen, deshalb treffen wir uns in genau 2 Tagen auf dem Trainingsplatz, Noch Fragen?".

Kenichi, nicht das du dich wunderst warum ich Gunji einfach zum Oinin Auszubildenden machen kann. Das ist mit Burcin abgesprochen und sie sagt das es mir als vollwärtiger Oinin gestattet ist meine Auszubildenden selbst zu wählen und auszubilden
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Re: Kenichis Haus

Beitragvon Gunji » Mi 13. Feb 2013, 10:29

Yutaka hatte der Fremden seine nahezu perfekte Idee geschildert, warum sie hier aufgetaucht sei, doch sie schien dies wohl irgendwie gar nicht einsehen wollen, dass er sie durchschaut hätte. Sie behauptete, dass er wohl noch nicht einmal eine Frau glücklich machen konnte. Daraufhin grinste Gunji nur, und setzte einen Schritt auf die Fremde zu. Du kannst es ja mal heraus finden. meinte er ruhig. Schließlich sprach Gunji noch ein paar Worte zu der Maskensache. Natürlich wusste er, was Oinin sind, und seines wissens nach, sollten diese verdeckt handeln, weswegen er es ziemlich behindert fand, das die Frau jetzt erst ihre blöde Maske aufsetzte um so ihre identität zu wahren. Schließlich meldete sich auch Kenichi zu Wort. Er befand sich immer noch in Angriffshaltung und er fragte, ob dieses Scharmützel nun endlich vorbei sei. Er verwendet immer so verwirrende Worte. Ist bestimmt irgendeine besondere Piraten-Sprache. schoss es Gunji durch den Kopf. Doch die Fremde antwortete sofort darauf und klärte sie darüber auf, dass dieser Kampf ein Test war, um ihre Fähigkeiten unter die Lupe zu nehmen. Warum werde ich getestet? Hab ich irgendwas verbrochen? fragte sich Gunji selbst und sein Blick wurde ziemlich nachdenklich. Man merkte ihm an, dass seine Gedanken grade unglaublich weit weg waren, während er alle Sachen, woran er sich erinnern konnte, noch einmal vor seinem geistigen Auge abspielte und versuchte, etwas zu finden, wofür er getestet werden müsste. Somit nahm er gar nicht war, dass die Hyuuga sagte, dass ihre Fähigkeiten weit weniger waren, als sie erhofft hatte. Erst als sie sich als "Aiame Hyuuga" vorstellte, wurde er wieder aus seinen Gedanken gerissen. Plötzlich meinte sie noch, sie würde ihre Ausbildung zum Oinin leiten. Kurz warf Gunji dem Piraten einen Blick zu. Achso, dann ist er in einer Ausbildung... dachte er sich, das Aiame "ihr" gesagt hatte, bekam er erstmal gar nicht mit, erst als sie es nochmal wiederholte und sagte, warum auch Gunji ausgebildet werden sollte starrte er die Frau etwas schockiert an. Das kam... überraschend. meinte er trocken, während sein Hirn so schnell gar nicht schalten konnte und vor sich hin ratterte, so überrascht war er. Schließlich meinte sie, sie müsse noch etwas Privates klären, und sie würden sich in zwei Tagen auf dem Trainingsplatz treffen. Diese Frau war definitiv seltsam. Du kannst mich Gunji nennen. sagte er nur, schließlich wusste sie noch nicht, wie sie den Blonden nennen durfte. Die Frau würde seinen richtigen Namen so oder so rausfinden können, da hätte sie sicherlich keine Schwierigkeiten bei. Doch würde sie, hätte sie die Informationen zu seinem richtigen Namen, wohl wissen, dass Gunji irgendeinen Grund hatte, sich Gunji und nicht Yutaka Kiyoshi zu nennen. Ach ja... noch sonne Bemerkung wie vorhin, und das Angebot ist kein Angebot mehr, sondern Zwang. und er grinste frech bei diesen Worten. Das er damit den Part meinte, wo sie behauptet hätte, er könnte keine Frau glücklich machen, wäre wohl allen Anwesenden klar.

Musste den Post eben etwas umändern, hatte ihn noch nach der 1. Version von Aiames Post geschrieben ^^"
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Re: Kenichis Haus

Beitragvon Kenichi » Mi 13. Feb 2013, 13:36

Das ganz persönliche, verbale, Scharmützel von Gunji und der Oinin führte selbst bei letzterer schließlich zu einem Kopfschütteln, was Kenichi zwecks ihrer Maske nur als Ungläubigkeit deuten konnte. Ihre nächsten Worte waren dann an beide anderen Anwesenden gerichtet, und das überraschte ihn mehr als die Tatsache das sie die Fähigkeiten der Chuunin als unzulänglich ansah. Letzteres war er ja schon praktisch seit seinem Ausbildungsbeginn durch seinen Vater gewöhnt, aber ersteres verwirrte ihn nun doch offensichtlich. Zwar legte die Oinin ihre Begründung für die Aufnahme ins Training dar, aber Kenichi dachte das dies nur nach den langwierigen Prüfungen geschah die er und ein paar andere durchleben mussten. Er hatte also wieder etwas über seinen zukünftigen Posten gelernt.
Da damit der Test wohl vorrüber war, und sie sich auch vorgestellt hatte, entspannte sich Kenichi wieder. Auch ihre Worte zu den Ausbildungszielen hatte er schon von Sachiko gehört, was ihn auch gleich auf seine Frage brachte. Unterbrechen wollte er Ayame jedoch nicht, weshalb der angehende Oinin recht froh darüber war, das sie von sich aus auf Fragen wartete. Gunjis Worte überging er lieber mal, da er sowieso nicht wusste wie man auf sowas reagieren sollte und es lieber nicht darauf anlegte. "Nun, ich hätte noch welche. Shoki Sachiko-san wollte bereits meine Ausbildung übernehmen... Hat sich das verschoben oder wie wurde das nun geregelt?" Und dann... war es wirklich nötig überall die Zahnpasta in meinem Badezimmer zu verteilen?" Er hielt es für angebracht beide Dinge anzusprechen. Ersteres war aus ausbildungstechnischer Sicht relevant, und letzteres weil es immerhin ER sein würde der den Spaß wieder sauber machen musste. Er hoffte einfach mal das die Fuinausbildung von der Sachiko gesprochen hatte hier ebenfalls enthalten war, aber das konnte er wann anders ansprechen.

Nö ich habe kein Problem mit Gunji als Ausbildungspartner ^^
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Re: Kenichis Haus

Beitragvon Aiame Hyuuga » Mi 13. Feb 2013, 16:21

Aiame setzte die Maske wieder ab nachdem die beiden nun verstanden haben worum es hier ging. Aiame war klar das diese Chance nicht jedem zuteil wurde und es für jeden Ninja eine Überraschung war dazu erwählt zu werden und das es auch eine Überraschungen für den Blondschopf war wunderte sie nicht. Sie konnte sich auch noch sehr gut an den Tag erinnern wo man ihr dieses Angebot unterbreitet hatte, sie hatte hart an sich gearbeitet und das wurde an diesem Tag belohnt. Aiame sah hinter der doch etwas tölpelhaften Fassade von Gunji einen interessanten Shinobi, der eines Tages sicher sehr wertvoll für Kirigakure werden könnte. Auch in Kenichi sah sie Potenzial zu etwas großem. Aiame lächelte, auch wenn sie es vielleicht nicht schafft Kirigakure zu beschützen hätte sie die Gewissheit das es Menschen gibt die ihren Platz einnehmen und für das Dorf an ihrer stelle kämpfen und es beschützen.
"Du kannst mich Gunji nennen" Diese Worte drangen in Aiame´s Ohr als sie etwas in Gedanken versunken zu den beiden sah. Aiame nickte dann nur und lächelte ihm freundlich zu. Das was Gunji dann von sich gab lies Aiame hellhörig werden und ihr Gesicht wurde rot wie eine im Sonnenlicht gewachsene Paprika während sie zu Gunji keifte. "Du könntest mich nicht mal zu etwas zwingen wenn dein leben davon abhinge Kapiert?, also pass auf was du vom Stapel Läst?". Unglaublich dieser type was der sich Einbildet, tze Aiame strich sich dann eine ihrer Haarsträhnen nach hinten, die durch ihr Gefauche nach vor gerutscht war. Aiame kannte Gunji kaum doch wusste sie jetzt schon das seine Ausbildung kein Zuckerschlecken wird und sie noch ordentlich was an ihm zurecht biegen musste wenn sie nicht wollte das er ihr auf der Nase herumtanzt.
Aiame wandte sich dann an Kenichi der auch noch ein paar Sachen zu sagen hatte die Aiame weniger Peinlich berührten."Ich weiß nicht´s genaues über Sachiko derzeitige Mission oder Aufgabe, doch weiß ich das es ihr vorzeitig nicht möglich sein wird deine Ausbildung voranzutreiben, doch kann ich dir versichern das sie deine Ausbildung zu gegebener zeit wieder übernehmen wird, wenn du oder sie darauf besteht. Was die Zahnpasta angeht kann ich nur sagen, wie ein jeder versucht seine Gegner abzulenken ist ihm überlassen" Aiame schmunzelte dabei leicht zu Kenichi. "So ihr beiden, wie gesagt wie sehen uns dann in 2 tagen auf Trainingsplatz dort erkläre ich alles weitere". Schnell formte Aiame Fingerzeichen "Erdversteck, Jutsu des Felsenversteckens" langsam sang sie im Boden des Daches ein und lächelte den beiden noch einmal freudig zu.



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Re: Kenichis Haus

Beitragvon Gunji » Mi 13. Feb 2013, 17:12

Die Oinin setzte die Maske wieder ab, was Gunji nur noch mehr verwirrte. Was sollte das Ganze? Er konnte darüber nur den Kopf schütteln, doch dies tat er nur gedanklich. Schließlich meinte Aiame noch etwas zu seiner Warnung, nämlich dass er sie zu sowas nicht mal zwingen könnte, selbst wenn sein Leben davon abhängen würde. Gunji grinste nur. Das werden wir dann ja sehen... dachte er sich, sagte aber nichts weiter. Ihm war nicht entgangen, die die Frau rot angelaufen war, würde sie wirklich selbst glauben, was sie da sagte, wäre sie dadurch nicht so peinlich berühert. Somit sah sich der Blonde in dieser Situation definitiv als Sieger. Schließlich beantwortete Aiame auch Kenichi noch einige Fragen, bezüglich der Ausbildung, und wegen der Zahnpastasache. Yutaka wusste nicht wer Sakebi Sachiko war, weswegen er sich dazu nicht weiter äußerte. Schließlich verabschiedete sich Aiame, sagte noch einmal, dass sie sich in zwei Tagen sehen würden und verschwand im Dach. Der Blonde winkte ihr noch etwas perplex hinterher. Dann wandte er sich an den Piraten. Ich kann dir helfen, den Mist da wieder sauber zu machen. bot er grinsend an. Dann gähnte er nur. Und danach sollten wir schlafen gehen, es ist schon spät. Du kennst echt seltsame Leute. meinte er nur. Anschließend würde er Kenichi ins Haus folgen und ihm, sollte der Rotschopf das wollen, bei dem Badputz helfen. Er würde dann dennoch erneut ein Gespräch anfangen. Schon lustig, du bist viel jünger als ich, aber dennoch, eigentlich fortgeschrittener als ich. Und ... wie kommt jemand darauf mich zu nem Oinin ausbilden zu wollen? Ich persönlich denke ja nicht das ich für diesen ganzen Versteckspielkram geeignet bin... aber gut. Wenn sie das wollen. sagte er nur. Er wusste nicht, wie Kenichi zu dem Ganzen stand, doch würde der Rotschopf ihm sicherlich seine Meinung dazu kund tun.
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Re: Kenichis Haus

Beitragvon Kenichi » Fr 15. Feb 2013, 00:01

Wie zu erwarten wurden Gunjis Worte entsprechend scharfzüngig beantwortet. Kenichi hielt sich da lieber raus, und auch auf die Antworten zu seinen Fragen nahm er nur mit einem Nicken zur Kenntnis. Im Anschluss verschwand die Oinin mit einem Dotonjutsu und ließ die beiden angehenden Oinin auf dem Dach zurück. Mit einer gewissen Erleichterung erkannte Kenichi das sein Haus bei der kleinen Begegnung nicht nachhaltig in Mitleidenschaft gezogen war. Gunji zog die Aufmerksamkeit des jüngeren Chuunin auf sich indem er anbot bei der Säuberungsaktion zu helfen. Der Hinweis auf merkwürdige Bekanntschaften ließ den Okumura unwillkürlich schmunzeln. Das sagte gerade der Richtige. "Nun, danke sehr, und ja das sollten wir tun."
Damit schlug er den selben Weg zurück ein den er gekommen war, mittels dem Kinobori runter zum Fenster ins Bad. Mit einem Seufzen betrachtete er den angerichteten Schaden. Die Fensterscheibe war von Innen nach Außen zerstört worden, die Oinin war wohl mit ihrem komischen Erdjutsu oder so ins Haus gelangt. Dafür war Kenichi auch ziemlich dankbar, sonst hätten die beiden auch noch die Scherben aufsammeln müssen. So jedoch belief sich die anstehende Arbeit lediglich auf das Entfernen der Zahnpasta. Bewaffnet mit Küchenrollen machten sich die beiden Chuunin also an diese Aufgabe, und es war wenig verwunderlich das es Gunji war der zuerst ein Gespräch einleitete. "Ich glaube nicht das ich fortgeschrittener bin. Ich habe erst vor wenigen Tagen meine Chuuninprüfung hinter mich gebracht und wurde direkt für die Oininprüfung ausgewählt. Die ist auch erst vor kurzem vorbei, und meine Ausbildung hat erst heute begonnen." Der Okumura zuckte mit den Schultern. Die Auswahl von Gunji war auch für Kenichi aus heiterem Himmel gekommen, aber Aiame würde sich dabei schon was gedacht haben. Immerhin hatte das auch seine Vorteile. Der verrückte Gunji war ihm irgendwie ein angenehmerer Trainingspartner als Musubi Nanashi. Dabei konnte sich Kenichi nicht mal erklären wieso, Gunjis Art machte ihn einfach nicht so nervös wie normalerweise. "Aiame wird schon wissen was sie tut. Ich glaube sowas hinterfragen zu wollen ist verschwendete Denkmühe..."
Mit vereinten Kräften war das Bad relativ schnell wieder sauber, sodass sie nun auch endlich den verdienten Schlaf angehen konnten. "Danke nochmal für die Hilfe, und dann werde ich dir jetzt mal die Zimmer zeigen." Nach den Worten verließ der angehende Oinin das Badezimmer und führte den Blondschopf nach oben wo er ihm ein Zimmer zeigen würde und anschließend selbst in seines ging.


Kannst dann auch direkt den Sprung zum nächsten Tag amchen
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Re: Kenichis Haus

Beitragvon Gunji » Fr 15. Feb 2013, 12:59

Dankend nahm Kenichi das Angebot des Blonden entgegen, und so gingen sie wieder in das Haus. Gemeinsam machten sie die Zahnpasta vom Spiegel, mit Hilfe einer Küchenrolle. Gunji war der erste der das Wort ergriff und so seine Zweifel aussprach. Kenichi ging auch sofort darauf ein und erklärte, dass er erst vor wenigen Tagen die Chuuninprüfung hinter sich gebracht hatte und direkt zur Oininprüfung ausgewählt wurde. Er meinte, dass seine Ausbildung erst heute begonnen hätte. Gunji nickte nur. Das hieße dann ja, dass Kenichi tatsächlich nicht so viel weiter in der Ausbildung war, als er selbst. Nur hatte Gunji vermutlich einfach weniger Wissen bis jetzt, als der Pirat. Dieser meinte noch, dass Aiame schon wüsste, was sie täte. Man sollte dies nicht hinterfragen.
Als das Bad wieder sauber war, bedankte sich der Rotschopf noch einmal für die Hilfe und zeigte dem Blonden anschließend das Zimmer. Gunji folgte Kenichi und bei dem Gästezimmer angekommen, drehte sich der Kiyoshi noch einmal zu dem Gastgeber um. Danke, dass ich hier übernachten darf. Schlaf gut und so. meinte er, mit einem Grinsen. Als Kenichi verschwunden war, wohl zu seinem eigenen Zimmer, schloss Yutaka die Tür hinter sich. Er ging zu seinem Schlafplatz und setzte sich dort hin. Seine Krallenwaffen hatte er bereits abgenommen, als sie das Bad gesäubert hatten, nun legte er diese neben sich auf den Boden. Kurz blickte er sich interessiert im Raum um, ehe höllische Kopfschmerzen erneut durch seinen Kopf jagten. Instinktiv griff er sich an diesen, und verzerrte das Gesicht schmerzverzerrt. Einige Sekunden vergingen, ehe die Kopfschmerzen abklungen, und mit vollkommen ruhigen Gesichtszügen der Kiyoshi sich umblickte. Bitte nicht schon wieder.. was ist das nur? flüsterte er zu sich selbst. Er richtete sich auf, trat zu einem Fenster und blickte nach draußen. Sein altes Ich war wieder zum Vorschein gekommen. Das hier ist eindeutig nicht meine Wohnung... stellte er ruhig fest. Doch er wusste nicht, was geschehen war. Ratlos setzte er sich wieder zu seinem Schlafplatz, wo er sich auch einige Minuten später hinlegte und die Augen schloss. Vielleicht ist das alles auch nur ein böser Traum und wenn ich morgen aufwache, ist alles wieder ganz normal. flüsterte er noch zu sich selbst. Dann schlief er ein.

Als Gunji am nächsten Morgen aufwachte, war natürlich nicht wieder alles ganz normal. Doch wusste er nichts mehr von seinen nächtlichen Gedanken. Sein neues Ich, Gunji, war wieder in den Vordergrund getreten und hatten sein altes Ich wieder komplett in den Hintergrund gedrängt. Verschlafen setzte sich Yutaka auf und rieb sich die Augen. Kurz wuschelte er sich durch das blonde Haar, wodurch sie genau so zerzaust aussahen, wie auch sonst immer. Dann stand er langsam auf, machte das Bett wieder ordentlich, griff sich seine Waffen und verließ das Zimmer. Er legte die Krallenhände aber nicht an, er trug sie nur so mit sich. Der Weg des Kiyoshis führte erst ins Badezimmer wo er sich das Gesicht wusch und dadurch auch wacher wurde. Dann begab er sich auf die Suche nach Kenichi. Und würde ihm einen guten Morgen wünschen, wenn er ihn fünde.
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Re: Kenichis Haus

Beitragvon Kenichi » Sa 16. Feb 2013, 18:54

Nachdem die beiden Chuunin die Badsäuberung erledigt hatten, ging es dann endlich nach oben. Ohne weitere Zwischenfälle geleitete Kenichi seinen Gast in eines der freien Zimmer, bei dem sich Gunji auch für die Übernachtungsmöglichkeit bedankte. Mit einem leichten Schulterzucken kam die Antwort des Okumura. "Wie du siehst habe ich ja genug Platz zur Verfügung..." Da ihn Gunjis Anwesenheit überhaupt nicht zu stören schien, gewöhnungsbedürftig ja, aber eben nicht unangenehm, hatte Kenichi auch kein Problem damit, dem leicht wahnsinnigen Blondschopf eines der freien Zimmer zur Verfügung zu stellen. "Gute Nacht." Mit einem letzten Nicken wandte sich der junge Okumura um und ging gen seinem eigenen Zimmer. Es war ein langer Tag mit vielen Wendungen gewesen, entsprechend freudig erwartete er sein gemütliches Bett...

Der nächste Morgen begann für Kenichi wie immer recht früh. Er war zwar Schlaf als solchem nicht abgeneigt, hatte aber auch den Grundsatz mit dem Tag etwas produktives anzufangen. Im Bett liegen erfüllte diese Maxime allenfalls sehr peripher. Nachdem er die morgendliche Badroutine hinter sich gebracht hatte, führte ihn sein Weg in die Küche. Kenichi nahm an das Gunji noch schlief, war er sich doch ziemlich sicher das er es mitbekommen hätte wenn dieser durch die Gegend marschiert wäre. Stillschweigend machte sich der angehende Oinin erstmal einen Tee, er war kein Freund von Kaffee, bevor er sich an die Zubereitung des Frühstücks machte. Da Kenichi nicht wusste was sein zukünftiger Trainingspartner so an Vorlieben bezüglich Essen hatte, entschied er sich für Eier und Speck. Damit konnte man eigentlich nichts falsch machen.
Während sich die Frühstücksvorbereitungen so langsam dem Ende näherten, ließen Schritte auf der Treppe und darauf folgend in Richtung Badezimmer darauf schließen das Gunji inzwischen wach war. Kurz darauf tauchte der Blondschopf auch schon in der Küche auf, und wurde mit einem kurzem Nicken begrüßt. "Ebenfalls guten Morgen. Und gutes Timing, das Essen ist gleich fertig."
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Re: Kenichis Haus

Beitragvon Gunji » Sa 16. Feb 2013, 19:09

Nachdem Gunji kurz im Bad war und sich das Gesicht gewaschen hatte, machte er sich auf die Suche nach Kenichi. Zwischendurch schloss Gunji, dass er sich dringend eine Zahnbürste zu legen musste. Spätestens morgen würde es nämlich ziemlich eklig werden. Das wäre dann also sein nächster Anhaltspunkt. Doch vorerst suchte der Blondschopf Kenichi und fand diesen auch wenig später. Allerdings war dies auch nicht sonderlich schwer, Gunji musste nur dem guten Geruch folgen und schon befand er sich in der Küche. Der Kiyoshi wünschte seinem Gastgeber einen guten Morgen und dieser tat es ihm gleich, zudem sagte er ihm, dass das Essen gleich fertig wäre. Fragend blickte Gunji den Piraten kurz an. Essen? fragte er etwas ratlos, dann grinste er erfreut, und legte Kenichi kameradschaftlich den Arm um die Schulter. Du bist echt klasse! Du kannst dir gar nicht vorstellen was für einen mördermäßigen Hunger ich habe! meinte der Blonde begeistert. Es war auch kaum verwunderlich, dass er hunger hatte, schließlich kam er den ganzen vorherigen Tag nicht dazu, etwas zu essen. Schließlich nahm Gunji den Arm wieder von Kenichis Schultern und versuchte zu erspähen, was es wohl gab. Es sah nach Eiern mit Speck aus, und Gunji musste sich zurückhalten, nicht zu sabbern. Geduldig wartete er darauf, dass das Essen fertig wäre und der Rotschopf und er gemeinsam das Essen begannen. Echt lecker. meinte Gunji schließlich beim Essen. Nach einer Weile machte er jedoch eine Pause und blickte den Piraten eindringlich an. Und was hat es nun wirklich mit der Augenklappe zu tun? fragte er unerwartet. Gunji war neugierig, und noch wusste er immer noch nicht, was es damit auf sich hatte. Am vorherigen Tag hatte Kenichi es ihm nicht erzählt, doch mittlerweile kannten sich die beiden ja etwas besser und der Kiyoshi hoffte, dass der Rotschopf sich nun vielleicht Gunjis erbarmen würde, und ihn nicht länger auf die Folter spannen würde. Gespannt, was der Pirat sagen würde, wartete Yutaka und starrte seinen Trainingspartner an. Der Gedanke, dass diesem das vielleicht sogar unangenehm sein könnte, kam ihm nicht. Soweit dachte der blonde Chuunin noch nicht einmal. Sich für etwas schämen war etwas, was dem jungen Mann völlig fremd war. Gunji ließ Kenichi Zeit zum antworten, ehe er weiter aß. Nach dem Essen würde sich der Blondschopf strecken und sagen: Ich sollte mich wohl langsam auch wieder auf den Weg machen, du solltest noch etwas deine Ruhe haben. Wir sehen uns ja sowieso morgen wieder.
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Re: Kenichis Haus

Beitragvon Kenichi » Sa 16. Feb 2013, 20:11

Wie zu erwarten begann der Tag mit Gunji recht lebhaft. Bei der Aussicht auf ein deftiges Frühstück war dem blonden Chuunin die Begeisterung praktisch anzusehen. Da konnte es Kenichi nicht mal über sich bringen etwas dagegen zu sagen das Gunji ihm dafür grinsend den Arm um die Schulter legte. Einen Moment später ließ ihn der ältere Shinobi auch schon wieder los und spähte neugierig gen dem Frühstück. "Ein anständiger Tag muss auch mit einem anständigen Frühstück beginnen..." Das Kenichi alleine lebte hatte ihn einige solcher simplen Weisheiten gelehrt. Schließlich dauerte es auch nicht mehr lange und das Frühstück wurde auf die bereitstehenden Teller verteilt sodass die beiden Chuunin nun endlich mit dem Essen beginnen konnten. Langsam machte sich nämlich auch in Kenichi der Hunger breit. Da er ja nun schon lange genug alleine für seine Mahlzeiten sorgte, waren seine Kochkünste recht anständig, was auch Gunji im Verlauf der Mahlzeit zum Ausdruck brachte. Mit einem kurzen Lächeln bedankte sich Kenichi. "Danke sehr... und wenn man praktisch seit Jahren alleine lebt, trainiert man sich die Kochkunst wie von selbst an..." Daraufhin setzte er seine Mahlzeit fort, allerdings wurde ihm dies nicht allzu lange gegönnt. Erneut brachte Gunji das Thema seiner Augenklappe auf den Tisch. Einen Moment blickte Kenichi seinen zukünftigen Trainingspartner nachdenklich an. Früher oder später würde Gunji es sowieso erfahren, und außerdem bezweifelte der junge Okumura das Gunji allzu lange Ruhe geben würde wenn Kenichi erneut ausweichend antwortete. Es hatte also nicht wirklich einen Sinn das weiter zu verheimlichen, also zog er die Augenklappe mit einem kleinen Seufzen ab, und entblößte sein blutrotes rechtes Auge. "Den meisten Leuten ist die Augenfarbe ziemlich unangenehm..." Was, wie er sich recht erinnerte, nicht gerade untertrieben war. Daraufhin setzte er seine bereits merklich geschrumpfte Mahlzeit fort und wartete darauf das Gunji irgendwie auf die Entwicklung reagierte.
Es dauerte nicht lange und die Teller waren leer gegessen. Es war wenig verwunderlich das Gunji erneut zuerst das Wort ergriff und seinen Aufbruch verkündete. Kenichi zuckte leicht mit den Schultern. "Allzu viel Ruhe wird es nicht geben... Ich werde dann auch bald mein Training fortzusetzen..."
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Re: Kenichis Haus

Beitragvon Gunji » Sa 16. Feb 2013, 20:34

Als Gunji meinte, dass das Essen wirklich lecker war bedankte sich der Rotschopf und erklärte, dass wenn man seit Jahren alleine lebte, man seine Kochkunst wie von selbst trainierte. Gunji grinste nur. Japp, das kenne ich. meinte er. Und das war nicht einmal untertrieben, schließlich lebte er selbst auch bis jetzt Jahrelang alleine, und bis zum gestrigen Tag hatte er ja auch noch eine Wohnung, wo er sich selbst bekochen konnte. Im Verlaufe des Frühstücks stellte der Kiyoshi allerdings erneut die Frage bezüglich der Augenklappe an Kenichi. Nach einigem zögern, nahm er diese schließlich ab und Gunji sah, dass sich unter der Augenklappe ein blutrotes Auge zeigte. Sofort strahlte sein Gesicht pure Begeisterung aus. Das ist ja total cool! Viel cooler als die Augenklappe selbst! meinte er, voller Euphorie. Kenichi sagte jedoch nur, dass die meisten diese Augenfarbe unangenehm fänden, woraufhin der Blonde nur die Stirn runzelte. Kann ich nicht verstehen... ich wünschte ich hätte sowas cooles! meinte Gunji nur, ehe er schließlich auch den Rest seines Essens auf aß. Gunji selbst hatte einfach nur strahlend blaue Augen, welche, je nach Licht, sogar zu einem hellen eisblau werden konnten. Doch durch seine zerzausten, längeren blonden Haare, wurden seine Augen oft auch einfach mit verdeckt.
Schließlich waren sie fertig mit dem Essen und Gunji verkündete das er sich nun wieder auf den Weg machen müsste. Kenichi meinte zwar, dass es nicht viel Ruhe für ihn geben würde, denn er würde sein Training dann fortsetzen. Gunji nickte. Langsam richtete sich Gunji auf und nahm das Geschirr mit in die Küche. Ich wasch noch eben ab, zumindest das bin ich dir schuldig. meinte Gunji noch grinsend. Und begann schließlich direkt mit dem Abwasch in der Küche. Er hatte bei Kenichi schlafen dürfen und hatte ein gutes Frühstück bekommen. Somit wäre es das mindeste, dass er zumindest noch eben abwusch.
Nachdem Gunji fertig war, begab er sich erneut zu Kenichi, dabei fiel sein Blick jedoch auf eine Uhr um Raum. Es ist ja noch gar nicht so spät... dachte sich der Kiyoshi und setzte seinen Weg zu dem Piraten weiter fort. Als er wieder bei diesem war, grinste er ihn an. Nun... ich habe gerade gesehen, dass es noch gar nicht so spät ist... vielleicht magst du mir ja noch ein paar neue Techniken oder sowas zeigen. Vorrausgesetzt, du willst mich nicht sofort los werden. meinte er nur grinsend. Er ging immer noch davon aus, dass Kenichi ihm in Erfahrung, zumindest was den Bereich der Oinin-Ausbildung, überlegen war, auch wenn dieser es noch am gestrigen Abend verneint hatte.
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