Wohnung von Yutaka Kiyoshi [Verkauft!] Bewohner: Shiro + Ken

Ein gemeinschaftliches Leben der Bewohner und Shinobis im Wohnviertel Kirigakures.
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Gunji
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Re: Wohnung von Yutaka Kiyoshi [Verkauft!]

Beitragvon Gunji » So 14. Jul 2013, 23:55

Akane fragte nicht weiter, was es mit der Mutter des Kiyoshis auf sich hatte, ihm war das auch ganz recht. Er band nicht gerne Leuten seine Vergangenheit auf. Und obwohl er eigentlich recht locker und leicht durchgeknallt, sowieso stets gerade heraus, wirkte, so wussten die meisten nur sehr wenig von ihm. Angefangen bei seinem richtigen Namen. Doch Namen bedeuteten dem Kiyoshi sowieso eigentlich nicht viel. Sie waren für ihn eher wie eine numerierung. Eher wie: Du bist Person A, du B und du C. Nur das Ganze hübscher verpackt. Da sollte man sich doch wenigstens die Verpackung aussuchen, die einem selbst am besten gefiel. Doch die meisten Menschen reagierten gereizt, wenn sie erfuhren, dass man ihnen von Anfang an einen "falschen" Namen genannt hatte.
Akane beantwortete jedoch die Frage des Blonden und wurde dabei knallrot. Sie meinte, dass sie es nicht gewohnt war, wenn Männer sie im Handtuch sahen. Gunji musste grinsen. Sie schüttelte den Kopf, auf die Frage hin, ob sie noch etwas trinken wollte, und fragte, was es mit dem Schlüssel auf sich hatte. Nö, ist nix Besonderes. Mein Sensei hat mir den gegeben. Ist der Schlüssel zu ihrem Haus. Quasi sowas wie ein Ersatzschlüssel. Wenn sie mal länger weg ist, soll ich mal nach dem rechten schauen, oder wenn sie ihren Schlüssel vergisst. Da ich meinen aber ja auch gerne vergesse, wie du heut hier gesehen hast, trag ich ihren eben bei mir. Schon seltsam, was? meinte Gunji grinsend. Sie hatten mittlerweile beide fertig gegessen und Gunji stand auf und brachte beide Teller zur Spüle, ebenso den leeren Topf. Dann wandte er sich grinsend an Akane. Warte mal einen Moment. meinte er und verschwand plötzlich im Bad. Er hatte einen Plan, wie er vielleicht dafür sorgen konnte, dass ihr die Situation nicht mehr ganz so unangenehm war. Im Bad selbst striff er sich nur schnell Hose und Socken aus. Da er sowieso seine rote Jacke nicht mehr anhatte. Anschließend sprang er selbst kurz unter die Dusche, da er sowieso dreckig war. Als er fertig war, nahm er sich selbst ein Handtuch, und wickelte sich dieses um die Hüfte. Dann ging er wieder ins Wohnzimmer zu Akane und stellte sich vor ihr hin, während er die Arme vor der Brust verschränkte und weiter grinste. Das Handtuch hielt zum Glück. Nun, wo sein Körper jedoch von Schmutz befreit war, konnte man gut die Narbe an seiner linken Schulter sehen, welche sich provokant in den Fordergrund drängte. Doch da die Stützverbände und die Krallenhände nun auch von seinen Armen weg waren, sah man auch die Tattoos dort gut. Und da seine blonden Haare nun, da sie noch nass waren, nicht mehr ganz zu allen Seiten abstanden, konnte man auch die vielen Piercings, welche er dort trug, gut sehen. Doch ohne an all dies zu denken, grinste Gunji Akane nur an. So, nun haben wir Gleichstand. Siehst du, is gar nix schlimmes dabei. meinte er. Ich zieh mir nun aber trotzdem noch schnell was an, kannst ruhig mit ins Bad kommen, mich stört das reichlich wenig, du musst ja noch deine Haare föhnen. meinte Gunji und ging schon einmal vor. Unabhängig ob sie mit ihm oder nach ihm ins Bad ging würde Gunji, nachdem sie fertig waren, und der Blonde wieder seine übliche Kleidung trug, sagen: Komm, wir müssen raus, dann zeig ich's dir. sollte Akane immer noch mit kommen wollen, würden sie gemeinsam die Wohnung wieder verlassen.

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Re: Wohnung von Yutaka Kiyoshi [Verkauft!]

Beitragvon Kikuta Akane » Mo 15. Jul 2013, 01:32

Als Gunji erfuhr, dass sie es nicht gewohnt war, wenn Männer sie im Handtuch sahen, musste er grinsen. Die Chuunin, die ihm am Esstisch gegenüber saß, bekam es gar nicht, was sicher sein Glück war, denn hätte Akane es mitbekommen, dann wäre es noch ungemütlich geworden, da sie es vielleicht missverstanden hätte. Dafür sah sie ihn grinsend, als er ihre Frage nach dem Schlüssel beantwortete. Akane musste bei dieser Geschichte lachen. Es war aber auch komisch, ein Sensei der seinen Wohnungsschlüssel an seinen Schüler gab, damit er auf ihn aufpasste und selber hatte er seinen Schlüssel verloren. „Dein Sensei muss dir ja sehr vertrauen, wenn du einen Schlüssel zu ihrem Haus hast. Das ist eine echte Verantwortung.“ Akane wollte sich lieber nicht ausmalen, was passierte, wenn man den Schlüssel verlor. Es könnten Diebe einbrechen oder sowas in der Art. Unterdessen war der blonde Chuunin zuerst Richtung Küche verschwunden, ehe er grinsend zurückkam und meinte, dass sie einen Moment warten solle. Diesen Gefallen tat sie ihm und ließ dabei ihre Gedanken kreisen. Sie wusste noch immer nicht, wie sie die Sache im Bad zu bewerten hatte. Er schien nämlich wirklich keine Berührungsängste zu haben, schien es nichts aus zu machen, andere in für sie unangenehmen Situationen zu bringen. Doch diese Gedanken waren gar nicht mal so schlimm, denn ein anderer Gedanke beschäftigte sich mit deinen Tätowierungen. Akane kannte keinen Shinobi, der freiwillig so herum laufen würde. Ja, was das anbelangt war Gunji in den Augen der Kikuta sehr mutig. Zeit zum Nachdenken hatte sie keine, da in in dem Moment Gunji wieder zurückkam.... im Handtuch. OH MEIN GOTT SIEHT ER GUT AUS!! Akanes Gedanken schrien sie förmlich schon an. Sie hatte den Mund aufgeklappt und war eindeutig nicht in der Lage zu sprechen. Zum Glück hatte sie kein Nasenbluten, dass hätte die Sache sonst nur noch verkompliziert. Dann viel ihr Blick auf die Narben an der Schulter. „Was ist da passiert?“, fragte sie ehrfurchtsvoll. An seinem Oberkörper konnte man richtig viel entdecken, ja, Akane konnte sich nicht an diesem Anblick satt sehen, weswegen sie ihm auch ins Bad folgte. Danach verließen beide die Wohnung und Akane war schon gespannt wohin es gehen würde.

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Re: Wohnung von Yutaka Kiyoshi [Verkauft!]

Beitragvon Ken Kaneki » Mi 11. Nov 2015, 12:10

[align=center]~New home!~[/align]

CF: Baum der Hoffnung


Noch beim Baum:

Der kleinen Ansprache des Mizukagen lauschte Ken aufmerksam, immerhin war er sein Vorgesetzter und diesen war er durchaus gewillt ehrlich mit Respekt zu behandeln. Vorallem nachdem er sie quasi wieder in den aktiven Dienst versetzt hatte und sogar mit einer Belohnung für die Dienste der beiden Oinin daher kam. Kurz grinste der Kaneki , ehe er mit den Schultern zuckte. "Während einer Mission arbeiten wir effektiv, wir sind doch schließlich alle Profis. Heißt aber nicht das ich meinen 12 Uhr Tee mit den lieben Kollegen genießen möchte. Während wir einem Ziel nachgehen könnt ihr davon aufgehen das ich mein Fleisch zum Schutz der Mission und der Mitglieder dieser bereitstelle. Also keine Sorge wegen schwächelnder Team Arbeit. Jedenfalls von der Seite von Shiro und mir dürfte es da keine Probleme geben." Die Uchiha Dame war auch so freundlich und brachte Licht ins Dunkel im Bezug auf die "abhanden" gekommenen Dorfbewohner. Ken verstand was los war, Panik und Angst waren schließlich sein Geschäft. "Oh dann hat man euch also hart verarscht und euch militärische Power entzogen. Dann macht mal eure Besprechung Mizukage-sama und wenn dieser Ex Schwertmeister oder diese "Göttin" sterben sollen sagt bescheid, ein ordentlicher Kampf bringt uns sicherlich wieder in Form." Meinte Ken grinsend, auch wenn ein Schwertmeister nicht umsonst diesen Rang inne hatte und somit vielleicht sogar eine Hausnummer zu groß war, besonderst wenn er offensichtlich genug diplomatisches Geschick bewiesen hatte um das halbe Dorf hier abzuziehen. Aber gut, dass sollte ersteinmal nicht weiter das Problem sein. Ken blickte nocheinmal zu den beiden Oinin. "Falsch, wir hatten noch garkeinen Start. Alles was ich von mir gegeben habe, war reine Provokation und um zu sehen wie ihr so auf Spezialfälle reagiert. Was nicht heißt das ich nicht doch einen an der Waffel habe, sondern viel eher ich lerne gerne meine Kollegen mit denen ich nachher auf die Jagd gehen muss auf meine Weise kenne. Also schonmal sry!" Ein freundliches Lächeln zeichnete sich auf den Lippen des Ex Gefangenen ab, ehe er zum Abschied seine Hand heben würde. Der Mizukage wollte sich auf den Weg zu diesem komischen Rat der Mächte machen und für Shiro und Ken ging es nun auf Wohnungssuche. Glückwünsche konnten sie da wirklich gebrauchen, denn ihren Geschmack zu treffen war garnicht mal leicht. Doch die Aussage der Albino Dame lösten ein seltsames Gefühl der Beruhigung in dem jungen Mann aus. Es bestand also durchaus die Möglichkeit das er nicht alleine in einer Wohnung pennen musste. Auch wenn er das nur äußerst ungern zugab , noch weniger offen vor Shiro, so war sie doch der letzte Rest einer Familie den er noch sein "eigen" nennen durfte und um nichts in der Welt würde er diesen zerbrechen sehen , oder teilen.....


Im Wohnviertel:

Eine ganze Weile streiften die beiden Oinin Kollegen schon durch das Wohnviertel , es war nicht schwer die Wohnung zu erkennen die leer standen und das waren doch mehr als gedacht. Die Menschen mussten das Dorf ziemlich stürmisch verlassen haben, denn die meisten leer stehenden Räumlichkeiten waren noch voll möbliert. "Und was hälst du von den beiden Oinin und unseren neuen Chef?" Fragte Ken ehrlich , während sie sich bereits drei oder vier Wohnungen ansahen. Einige waren einfach zu groß für ihren Geschmack. Ken hatte etwas gegen große steril wirkende Räume, das erinnerte ihn zu sehr an die Räumlichkeiten bei Projekt Zero und Shiro dürfte es da wohl nicht viel anderst gehen. Ihr Weg würde sie daraufhin zu einer Wohnung direkt im Erdgeschoss führen. Diese war wie alle leer stehenden Wohnungen nicht abgeschlossen und ein kleines Vorzimmer diente als Eingangsbereich. "Das ist schonmal cool, dann kann man nicht gleich in nen Raum rein gucken, wenn wir nackig und singend rum springen!" Natürlich war dies ein Spaß, aber der "Sichtschutz" hatte durchaus Vorteile. Es ging weiter in den Wohn-Essbereich und Ken sah sich genau um. "Nett, genug Platz aber auch nicht zu erdrückend." Murmelte er vor sich hin, ja das könnte durchaus etwas für ihn sein. Er entfernte sich etwas von Shiro und fand das Bad und daraufhin ein Schlafzimmer. Doch die Wohnung hatte noch mehr Räume. "Was kommt als nächstes? Büro und SM Zimmer?" Meinte er genervt, er hatte kein Bock in irgendeine "kranke" Scheiße hinein geraten zu sein! Oder doch? Anschließend würde der Kaneki seine Partnerin suchen. Schnell würde klar werden das die Wohnung zwei Schlafzimmer hatte und neben dem größeren Bad auch noch ein Gäste WC bot. "Na was meinst du? Mir gefällts. Ich würde die Bude nehmen, da sie zwei Schlafzimmer hat und ich nur eins brauche, wäre das doch passend für uns Beide. Dann müssen wir uns nicht um die hier kloppen wenn sie dir auch gefällt und der Verlierer muss auch nicht weiter in der Gegend rum latschen." Ja Ken versuchte enorm davon abzulenken, dass er einfach nicht alleine bleiben wollte. Normalerweise fiel ihm das lügen nicht sonderlich schwer, aufgrund seiner Ausbildung war er ein Meister der Täuschung, aber Shiro war ähnlich gut wie er selbst und könnte sicherlich zumindest teilweise hinter die Fassade sehen. Codename Gantai wartete nun auf eine Reaktion des Albino Mädchens im Bezug auf die Wohnung und seines Vorschlags.
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Re: Wohnung von Yutaka Kiyoshi [Verkauft!]

Beitragvon Shiro » Mi 11. Nov 2015, 12:56

CF: Baum der Hoffnung

Bla Bla Bla. Mehr fiel Shiro kaum zu dem ganzen Gebrabbel der Anwesenden ein. Die Uchiha Dame erklärte, was vorgefallen war, dass Kirigakure wie ausgestorben wirkte. Das erklärte einiges und doch musste das Albino-Mädchen darüber nur schmunzeln. Hätte man uns vorher aus dem Knast geholt, wäre es nie soweit gekommen. meinte sie mit leicht bösartigem Unterton und auch Ken hatte einiges dazu zu sagen. Der Mizukage jedoch machte noch eine klare Ansage, ehe er zu seinem unglaublich tollen Treffen verschwand. So blieben die Oinin unter sich, splitteten. So begaben sich Ken und Shiro auf Wohnungssuche. Was die anderen beiden machten war Shiro reichlich egal, und wenn sie sich gegenseitig abschlabberten und fickten, sollten sie machen, wie sie wollten.
Die beiden Oinin durchstriffen das Wohnviertel und hatten sich schon ein paar Wohnungen angeguckt, doch die meisten waren einfach viel zu groß oder aber extrem hässlich. Ziemliche Flachzangen, denke ich. Unsere "Kollegen" sind genau solche Weichflöten wie unsere damaligen Kollegen. Solch eine Fresse aber sobald es hart auf hart kommt pissen sie sich ein. Und der Mizukage? Keine Ahnung, der scheint sich ziemlich auf der Nase herum tanzen zu lassen. Und versucht sich denke ich einzuschleimen und nur das Beste für sein ach so tolles Dorf zu wollen. Das bloß keinen Schaden daran kommt. Weiß nicht was ich davon halten soll. Und du? antworete Shiro auf Kens Frage. So kamen sie schließlich an diese eine Wohnung. Sie lag im Erdgeschoss und hatte einen netten Eingangsbereich von wo aus es wohl direkt ins Wohnzimmer und in Richtung offene Küche ging. Ken hatte natürlich seine ganz eigenen Vorstellungen, wie sie die Räumlichkeiten nutzen könnten. Warum sollten wir hier denn zusammen nackig singend rum springen, hm? fragte Shiro provokant und begab sich ebenfalls auf den Weg zur Erkundung der Räumlichkeiten. Sie fand noch einen Hauswirtschaftsraum. Nach dieser Entdeckung trat sie wieder in das Wohnzimmer. Doch, diese Wohnung gefiel ihr, also musterte sie Ken, der auch sogleich verkündete, dass die Wohnung ihm ebenfalls gefiel. Glücklicherweise hatte die Wohnung auch zwei Schlafzimmer. Shiro grinste und legte eine Faust in die Handfläche ihrer anderen Hand. Dann hast du nochmal Glück gehabt, sonst hätte ich um diese Wohnung auch gekämpft und dich, wenn nötig, auch umgebracht. sagte sie. Dann ließ sie die Hände jedoch wieder sinken. Aber da du scheinbar sowieso nicht allein bleiben willst und mich uuuunbedingt bei dir haben willst, wäre ich wohl sowieso geblieben. meinte sie und verschränkte die Arme vor der Brust. Die Lüge des Kanekis war ihr natürlich nicht entgangen. Zu oft hatte sie in ihrem Leben mit Lügen zu tun, als das ihr eine solche nicht sofort auffallen würde. Auch wurde sie in ihrer Oinin Ausbildung darauf hin trainiert. Ich geh jetzt mal das Bad durchsuchen und Duschen. meinte Shiro plötzlich. Gesagt getan. Sie marschierte geradewegs ins Bad, öffnete dort einige Schränke und fand dort tatsächlich alles, worauf sie gehofft hatte: Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor und ein Körperöl. Sie grinste. In einem anderen Schrank fand sie Handtücher. Dort schnappte sie sich eines, und schlüpfte aus ihrem Ganzkörperanzug. Sie wickelte sich anschließend das Handtuch um und marschierte durch die halbe Wohnung, um im Wirtschaftsraum ihren Anzug in die Waschmaschine zu werfen, dann verschwand sie wieder im Bad und machte die Dusche an. Nach einem schnellen Reiningungsverfahren trocknete sie sich ab und wickelte wieder das Handtuch um ihren Körper, dann verließ sie das Bad wieder in Richtung Wohnzimmer, wo sie es sich auf dem Sofa bequem machte und die Beine hoch legte. Jetzt muss ich nur noch warten, bis meine Kleidung sauber und trocken ist. Du solltest dich auch mal waschen, Stinker. meinte Shiro in Richtung Ken und grinste. Sobald ihre Kleidung wieder "Betriebsfertig" wäre, würde sie erneut im Bad verschwinden, sich einölen und in ihren Anzug schlüpfen. Anschließend würde sie noch Sonnencreme in ihr Gesicht schmieren, um ihre empfindliche Haut zu schützen.

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Re: Wohnung von Yutaka Kiyoshi [Verkauft!]

Beitragvon Ken Kaneki » Mi 11. Nov 2015, 13:25

[align=center]~A new life?~[/align]

Schnell war es entschieden, diese Wohnung hier würde ihr neues und sogar gemeinsames Heim werden! Jackpot könnte man meinen, doch wurde der männliche Oinin von seiner Partnerin enttarnt. "Heyja erwischt! Aber ohne dich ist es einfach so scheiße langweilig und dann ist auch keiner da der mir sagt das ich z.B den Postboten nicht essen darf. Wir sollen doch uns sozial integrieren!" Meinte er belustigt und versuchte das Ganze natürlich weiterhin auf eine andere Schiene zu lenken, auch wenn er bereits ahnte, dass dies bei Shiro wohl nicht sonderlich effektiv sein würde. "Wegen der nackt Show, ja wenn wir uns zur Feier des Tages ordentlich zu ballern natürlich! Da kann sowas doch passieren." Meinte er als Antwort auf die eingehenden Worte seiner Kollegin. Das sie wegen einer schönen Wohnung nicht davor zurück schreckte Ken auch umzubringen war klar. "Kein Sorge , ich weis wann ich verloren habe." Meinte er nur und kratzte sich dabei leicht dümmlich an der Wange. Ja die Albino Dame war nochmal eine ganze Ecke stärker als er selbst, ein Kampf um die Wohnung war daher mehr als nur sinnlos aber zum Glück hatten sie ja für dieses Problem eine Lösung gefunden. Ken wollte sich gerade auf den Weg machen um zu schauen ob es in dieser Wohnung noch etwas essbares gab, als Shiro ankündigte im Bad zu verschwinden und duschen zu gehen. "Das musst du mir doch nicht sagen! Ist doch jetzt auch deine Bude. Außer du willst das ich zusehe." Meinte er angriffslustig, ehe er sich aber ohne weiter auf eine Gegenreaktion zu warten zu den Schränken auf machte. Dort angekommen durchsuchte er diese und tatsächlich fand er einige Konserven, bisschen besser als das Futter im Knast war das ja. Während er selbst zwei Dosen Fertigfutter zubereitete merkte er wie Shiro mit ihren Klamotten und nur in Handtuch bekleidet durchs Esszimmer stolzierte. Natürlich die Waschmaschiene war in einem anderen Raum und man musste durchs Esszimmer aber dennoch, wollte sie ihn eigentlich nur quälen? Ken seufzte und war mitlerweile fertig mit "kochen". Zwei Schüsseln mit irgendeinem Nudel Fertiggericht stellte er auf den Esstisch, ehe er beobachtete wie seine Partnerin sich immernoch nur in ein Handtuch eingewickelt auf der Couch bequem machte. "Home sweet home was?" Kam es aus dem Mund des Kaneki, ehe er eine der Schüsseln inklusive Besteck schnappte und mit dieser sich vor das Sofa stellte. "Hier." Kam es knapp von ihm und er würde seiner Kollegin ihre Portion reichen. "Endlich mal wieder so Nudelzeug! Und....."[/color Ken blickte an der jungen Frau herunter. [color=red]"Du machst es mir zum fick nochmal echt nicht leicht...." Murmelte er , seufzte und schnappte sich dann seine Portion essen. Es machte den Anschein als versuchte er das Albino Mädchen nicht direkt anzusehen. "Ich hab locker 12 Bar Druck aufem Schwanz und du springst hier feucht fröhlich nur mit nem Handtuch rum. Aber was beschwer ich mich, wohnst ja auch hier kannst machen was du willst." Ja damit bekündete er sein kleines Problem, ob das so eine gute Idee war das einfach so auszusprechen, Shiro mochte es ihren Kollegen zu necken, dass beruhte sicherlich auf Gegenseitigkeit. Aber die Tatsache das er froh war das das Mädchen hier war lies ihn wohl ein wenig vergessen das sie jede Gelegenheit schamlos ausnutzen würde um ihm eins rein zu würfen. Ken genehmigte sich unterdessen den ersten Löffel der Fertignudeln und schlecht schmecken tat der Kram hier wirklich nicht. "Wegen den anderen Lappen. Ich denke wir sollten dem Mizukagen ne Chance geben. Der hat schließlich sein halbes Dorf an ne komische Göttin verloren, desshalb schleimt er vielleicht so viel rum. Will die Anderen nicht verlieren. Was die anderen Beiden anbelangt, die sind ja voll in meine kleine Gedankenspiel Falle getappt. Wir werden sehen ob sie noch was drauf haben oder ob sie als Futter für die Fische enden." Während der letzten beiden Worte hatte sich der Kaneki schon wieder ein paar Nudeln in den Mund gestopft weshalb diese nurnoch relativ undeutlich ausgesprochen worden waren.
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Re: Wohnung von Yutaka Kiyoshi [Verkauft!]

Beitragvon Shiro » Mi 11. Nov 2015, 14:35

Natürlich versuchte Ken sein Verhalten nochmal anders hinzudrehen, doch Shiro durchschauten ihren langjährigen Kollegen sofort. Natürlich ist das der einzige Grund. kam es kühl von ihr und man hörte deutlich heraus, dass sie ihm das nicht glaubte. Er erklärte im Anschluss auch, wie es dazu kommen könnte, dass sie zusammen nackig und singend durch die Bude hüpfen könnten. Bei seiner Erklärung warf Shiro ihrem Kameraden jedoch nur einen skeptischen Blick zu, dann verschwand sie ins Bad.
Als sie sich fertig gewaschen hatte und es sich auf dem Sofa, nur mit einem Handtuch bekleidet, bequem machte, gesellte sich Ken abermals zu ihr. Er hatte unterdessen auch für etwas Nahrung gesorgt, sodass Shiro ihre Beine schwungvoll wieder in Richtung Fußboden manövrierte und ebenfalls mit dem Essen anfing, während Ken sich über ihr Äußeres beklagte. Das du deinen Schwanz nicht unter Kontrolle halten kannst, ist doch nicht mein Problem. Such dir irgendne Schlampe draußen auf der Straße, hier gibts bestimmt auch nen netten Puff. Oder du holst dir selbst einen runter. Wundert mich eh, dass du darauf nicht schonmal im Knast gekommen bist, wenn du dolch solchen Druck hast. meinte Shiro trocken und schlürfte an ihrer Suppe herum. [color=#b213e]Und ich mach sowieso was ich will.[/color] fügte sie noch hinzu, ehe Ken ihr erklärte, was er über die Personen dachte, denen sie bisher begegnet waren. Hm. meinte Shiro nur und blickte vertieft in ihre Nudeln, ehe sie weiter aß. Schmeckt tatsächlich besser als der Fraß im Knast. stellte sie fest. Was hälst du davon, wenn wir später einmal das Oinin Hauptquartier aufsuchen, dort nach unseren Sachen uns mal umsehen, die ja da hoffentlich mittlerweile sind und vielleicht treffen wir dann ja noch ein paar andere Leute mit denen wir... spaß haben können. meinte sie grinsend. Dann zuckte sie jedoch plötzlich mit den Schultern. [color=#b213e]Oder aber wir laufen danach einfach so ein bisschen durchs Dorf. Scheint sich ja viel verändert zu haben und da die Hälfte der Bewohner fehlt haben wir nun auch viel mehr Platz.[/color] Shiro leerte ihre Schüssel in einem Zug und stellte anschließend die leere Schüssel in die Küche in die Spüle. Von dort aus ging sie geradewegs weiter in den Hauswirtschaftsraum und fischte ihre Kleidung aus dem Trockner. Mit dem Anzug verschwand sie ins Bad, wo sie sich dem Handtuch entledigte und sich komplett einölte. Dann rutschte sie in ihren Anzug und schmierte sich noch Sonnencreme ins Gesicht. Sie föhnte sich noch die lange, weiße Haarpracht und verließ das Bad wieder. Sie war bereit. Jetzt geh endlich Duschen, Kleiner. Du stinkst noch alles voll und mit nem Iltis geh ich garantiert nicht länger im Dorf spazieren. sagte sie scherzend und machte es sich wieder auf dem Sofa bequem. Dort würde sie warten, bis Ken ebenfalls fertig wäre.

TBC (falls du einverstanden bist): Aufenthaltsraum [Oinin-HQ]

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Re: Wohnung von Yutaka Kiyoshi [Verkauft!]

Beitragvon Ken Kaneki » Mi 11. Nov 2015, 16:04

[align=center]~Same old story~[/align]


So langsam konnte Ken die Wahrheit nicht mehr verbergen das er sie einfach so gerne um sich hatte. Doch war das wirklich so verwunderlich? Ihre Vergangenheit war alles Andere als schön und im Gegensatz zu Shiro wurde Ken in einem Genjutsu gefangen gehalten, er kannte nichts von sich und sein ganzes Leben ...zumindest was er dachte wäre sein Leben löste sich in einem Wimpernschlag in nichts auf. Schon immer war sein "Glück" nicht viel mehr als dünnes Glas welches drohte jeden Moment zu zerspringen. Das einzige was er noch irgendwie mit etwas positivem verband unabhängig von dem Wahnsinn den sein Kagune ausgelöst hatte war Shiro. Als das Albino Mädchen mit dem duschen fertig war kristallisierte sich für den Kaneki ein neues Problem heraus, oder viel mehr Zwei...oder eher drei. Er gab offen zu das ihre "Erscheinung" ihm momentan Probleme bereitete, ignorierte das aber so gut er konnte und aß weiter seine Nudeln. Tatsächlich durfte Shiro in ihrer Wohnung rumlaufen und auch machen was sie wollte, dass hatte auch Ken erkannt und zurückhaltung erwartete er von dieser jungen Frau nun wirklich nicht. "Pfff so bin ich nicht, wer weis was die für Krankheiten dann haben! Die eine reicht mir völlig und zu was soll ich mir den einen schrubben? Zur Nudeldose oder was!? Und im Knast dann auf die Gitterstäbe die sind ja sooo geil!...Sry das das nicht so einfach ist und sehr komplex! Kann halt nicht so wie du einfach so!" Der Oinin seufzte, ehe er aufstand. Shiro hatte in der Zwischenzeit ihre Schüssel leer und stellte diese weg. Sie sagte nichts mehr großartig zum Thema Mizukage und Oinin Trupp sondern machte einen Vorschlag was sie als nächstes unternehmen konnten. "Du hast recht, einfach mal die Lage begutachten." Meinte er als erste Antwort , aber natürlich konnte sie es nicht dabei belassen und musste ihrem Partner noch einen ordentlichen Seitenhieb verpassen. Shiro war in der Zwischenzeit im Bad verschwunden, diese Zeit nutzte Ken für sich. Nicht so wie ihr jetzt denkt, perverse! Er lehnte sich auf dem Stuhl zurück. *Wieder frei, endlich.......und doch ich habe keinen Bock nach ein paar Wochen wieder hinter Gitter zu wandern nur weil irgendwelchen Muschis unsere Arbeit missfällt.* So waren seine Gedanken, auf die provokanten Worte seiner Kollegin entgegnete er nur. "Ja ich geh ja schon!" Der Kaneki wusste mit ihr zu diskutieren oder gar zu kämpfen war zwecklos, also ab zum schwimmen! Der Oinin bewegte sich in das Ankleidezimmer entledigte sich dort seiner Klamotten. Diese durften in die Waschmaschine. Ken verzichtete auf das Handtuch, er schämte sich nicht vor Shiro, warum auch? Er bewegte sich durchs Wohnzimmer direkt ins Bad und ging unter die Dusche. Unter dem warmen angenehmen Wasser schloss Ken kurz die Augen und er bildete sich ein eine Stimme zu hören. Es war wie ein leises Flüstern zwischen dem Rauschen des Wassers. Langsam stützte sich der Junge an der Duschwand vor sich ab, indem er seine Arme ausstreckte. Das Duschwasser lief ihm nun direkt auf den Nacken und Rücken. Als er plötzlich eine Berührung spürte. "Shiro!?" Kam es von ihm und er drehte sich um, doch da war niemand. Ken schüttelte sich und schäumte sich anschließend ein. Schnell war er mit dem duschen fertig. Er band sich ein Handtuch um die Hüfte und ging zum Waschbecken. Er schüttete sich etwas kaltes Wasser ins Gesicht und senkte dabei sein Haupt. Als er seinen Kopf wieder begradigte sah er das Spiegelbild seiner Ziehmutter , mit glühend roten Augen die ihm Worte zuhauchte. "WARRRRRRRRRRRRRRRHHH!" Ken schlug ruckartig gegen das Spiegelbild und das Glas brach daraufhin und lies eine blutende Faust zurück. Sein Kagune wurde aktiv und riss ihm ein Loch in den Bereich des unteren Rückens. Ganze vier der fleischlichen Auswüchse zückten um seinen Hinterleib herum. *Ich wollte dich doch nicht verletzen mein Kleiner....* Er hörte "ihre" Stimme immernoch obwohl er dachte sie eigentlich zum schweigen gebracht zu haben. Die Haare des Junge färbten sich nun vollständig weis. *Aber ich dich.....grrr* Immer mehr Worte und "Vorschläge" verschafften sich Zugang zu seinem Verstand. Das Kagune des Kaneki zog sich wieder zurück und der Oinin begann damit die Scherben aufzusammeln, er warf sie direkt in den Mülleimer im Bad und verlies dieses dann natürlich. Seine Hand blutete auch nicht lange, sondern die Verletzung war schnell regeneriert, er bewegte sich zu seinen Klamotten und warf diesen in den Trockner, ehe er nackt sich zu Shiro zurück gesellen würde. Ken nahm auf dem Sessel platz und schien einfach nur auf den Trockner zu warten. Er faltete die Hände ineinander und sagte kein Wort. Doch man konnte die Anspannung seines Körpers deutlich sehen, jede Faser , jede Pore stand unter Belastung. Ken würde bis seine Klamotten fertig gewaschen war keinen Ton von sich geben und diese auch stillschweigend anziehen. Seine mit schwarzen Fingernägeln bestückte Hand berührte den Türgriff des Ausgangs. "Lass uns gehen." Kam es knapp von ihm, ehe er teuflisch grinste. "Hoffentlich sind die Kollegen nicht langweilig." Meinte er noch, ehe es in Richtung Oining HQ wohl gehen würde.


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Re: Wohnung von Yutaka Kiyoshi [Verkauft!]

Beitragvon Ken Kaneki » Sa 28. Nov 2015, 20:42

[align=center]~Home again~[/align]

CF: Krankenhaus

Um ihn herum wurde alles dunkel und Ken spürte nichts mehr, nicht die Hitze seines Körpers, nicht die kühlen Regentropfen....nichts. Doch das sich Shiro erinnert hatte bedeutete ihm schon so viel das wenn nun sein Ende gekommen war, dann hatte er zumindest das ausgesprochen, was er sagen wollte. Die Albino Dame schien durch die Worte ihres Kollegen verwirrt zu sein, doch als sie wieder Beleidigungen für ihn übrig hastte, wusste Ken, dass er sie erreicht haben musste. Der männliche Oinin bemerkte in seiner Bewusstlosigkeit nicht, dass Shiro ihn in ihre gemeinsame Wohnung getragen hatte. Ken lag auf einem der Betten und ruhte. Ihre Körper erholten sich so unglaublich schnell und das wusste auch Shiro nur allzugut, weshalb etwas Bettruhe ausreichend sein würde. Doch irgendetwas stimmte nicht, der Junge war wenig später in Schweiß gebadet und schien hohes Fieber zu haben. Er fand sich auf einem Stuhl gefesselt wieder und sah neben sich seine Ziehmutter die ihn angrinste. In seinem "Traum" waren seine Haare schwarz und er schien schwach und gebrechlich. Als Rize seinen Kopf packte und ihn dazu zwang sie anzusehen. *Du bist so schwach und zerbrechlich mein Kleiner. Ich bin alles , ich hab dich stark gemacht.* Ken zitterte am ganzen Körper, als sich die Augen seiner Ziehmutter wandelten. Sie sahen aus wie die seinen während er sein Kagune aktiv hielt. *Du hast doch schon eine Familie, du hast mich. Mich die dich stark werden lässt.* Ken schüttelte seinen Kopf. Er wollte sie nicht als Teil der Familie akzeptieren, sie war eine Lüge und nicht mehr! Der Hunger des Jungen und die entfesselten Gelüste waren noch immer ungezügelt. Ruckartig richtete sich Ken auf und er saß auf einem Bett..schwitzig und irgendwie mehr als nur leicht verwirrt. Er hielt sich die Stirn und hatte noch immer kein Shirt an. "Shiro...." Sprach er langsam aus und schloss die Augen, ja sie musste ihn her getragen haben. Der Kaneki stand auf und verlies kurz darauf das Schlafzimmer. Der Oinin wurde auch gleich von seiner Kollegin begrüßt, die sogar etwas zu essen gemacht hatte. Natürlich verpackte die Albino-Dame das Ganze mit ihrem persönlichen Charme. "Ja ich bin wach wie du siehst. Du hast gekocht?" Das konnte man nun durchaus als Angriff auffassen da auch der Gesichtsausdruck des Jungen ziemlich verwundert aussah, doch plötzlich senkte Ken sein Haupt. "Danke." Kam es nur kurz von ihm und er drehte sich um. Dieses Danke hatte wohl mehr Bedeutung "Ich geh erstmal duschen." Kam es von ihm knapp und erst jetzt merkte er , dass er sich wirklich sehr sehr dankbar verhielt , fast schon gruselig ungewöhnlich weshalb er sich schüttelte. "Und du läufst wieder halb nackt rum! Da kannste die Handtücher auch gleich weg lassen wenn dich mich schon so foltern willst!" Scherzte er und wollte damit klar machen das er durchaus noch der Alte war und kein Kleiner oder sowas! Auch wenn Shiro sicherlich durch diese "Schwäche" sehr viel Angriffsfläche hatte. Der Kaneki zog sich unter die Dusche zurück, auch seine Bekleidung unterhalb der Gürtellinie landete in der Waschmaschiene. Fertig geduscht und ebenfalls mit einem super Handtuch umgebunden kam er zurück zu Shiro. Er nahm sich etwas von dem Essen der Albino Dame und gesellte sich zur ihr. Er setzte sich ebenfalls provokant aufs Sofa und fing direkt an die Nudeln sich rein zu hauen und tatsächlich , es schmeckte garnicht mal übel. Auch wenn es selten vor kam, aber gutes Essen musste man loben. "Schmeckt echt nicht schlecht." Der Kaneki zog sich noch die letzte Nudel rein, ehe er zu seiner Kollegin rüber sah. "Was ich vorhin gesagt habe, mein ich ernst." Er seufzte und stellte die Schüssel auf den kleinen Couchtisch vor ihnen. "Wir haben nur uns. Auch wenn das vielleicht schwul oder pervers klingt je nach Stanpunkt ...aber es ist so" Und ja Shiro würde ihn sicherlich noch ein wenig aufziehen. "Wir werden einen Weg finden diese Dinger los zu werden und dann entscheiden wir....wo wir arbeiten, ob wi hier bleiben und vorallem......sind wir endlich richtig frei." Ken berührte seine eigenes Halsband, ehe er dieses mit beiden Händen umfasste. "Doch zuerst....müssen wir wohl noch besser werden uns mehr beweisen." Der Schwarzhaarige seufzte und lehnte sich dabei etwas nach Hinten. Er gab es nicht gerne zu, aber er hatte eben nur Shiro zum reden. "Mein Kagune....es nimmt immer mehr Einfluss auf mich. Es fällt mir schwer mich im Zaum zu halten. Dich hat man Wunderkind genannt.....wie ist es bei dir? Ich weis wir sprechen sonst nicht darüber aber.....wenn du mich schon bemuttern willst." Ja vielleicht half ein solches Gespräch auch Shiro sich mehr zu öffnen und auch zu verstehen wie es Ken wirklich ging. Doch schnell realisierte er was er da eigentlich gesagt hatte und das das schon ein "wenig" peinlich war. "Aber nicht das du nun auf die Idee kommst das wir irgendwelche Familien Inzest Porn Rollenspiele machen! Wir sind hier nicht in nem Fick Film!" Bekräftigte er seine Aussage von zuvor und wollte wieder mehr "hart" klingen auch wenn er das ehrlich gesagt imoment nicht war. Er kannte genauso wenig körperliche Zuwendung wie Shiro, alles was er vom Aspekt Familie er kannte war eine Illusion und die Weißhaarige war ihr Leben lang nur hintergangen worden und hatte so ebenfalls nichts.
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Re: Wohnung von Yutaka Kiyoshi [Verkauft!]

Beitragvon Shiro » So 29. Nov 2015, 17:49

CF: Kirigakure - Krankenhaus

Shiro hatte ihren Kollegen wieder nach hause gebracht und dort auf eines der Betten verfrachtet. Sie wusste, dass er wohl nur Ruhe bräuchte, um zu regenerieren. Die Zeit nutzte sie, um zu duschen, ihre Kleider in die Waschmaschine zu werfen und zu kochen. Sie war zwar kein Meisterkoch aber das, was sie zu stande brachte an diesem Tag war wohl essbar. Noch während sie aus ihrer Schüssel aß wurde Ken wieder wach und betrat das Wohnzimmer. Natürlich stichelte die Albino-Dame. Sein Gegenangriff war jedoch weniger gut gelungen, denn es folgte ein Danke, welches mit gesenktem Haupt gesprochen wurde. Dann wollte er selbst duschen gehen. Kurz schmunzelte Shiro. Mach du mal. sagte sie und widmete sich wieder ihrem Essen. Wenig später kam Ken wieder zu ihr, auch er hatte seine Kleidung in die Wäsche geworfen und trug jetzt nur noch ein Handtuch, hatte aber natürlich erneut einen Spruch zu ihrem Kleidungsstil auf den Lippen. Daraufhin zuckte Shiro achtlos mit den Schultern. Hm. kam es von ihr und sie ließ das Handtuch geradewegs von ihrer Haut hinunter gleiten, sodass sie ihren nackten Körper preis gab. Nur noch ihre langen Haare waren in das Handtuch eingeschlagen. Doch so sah man auch all die Narben, die ihren Körper zierten.
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Sie überschlug die Beine und stellte ihre mittlerweile leere Schüssel auf den kleinen Wohnzimmertisch vor ihnen. Besser so? fragte sie leicht provokant, während Ken sich bereits mit einer Schüsseln voll Nudeln ebenfalls aufs Sofa setzte und zu essen begang. Er lobte es sogar. Es ist nichts besonderes. sagte Shiro bloß kühl, ehe er die letzte Nudel in sich hinein zog und die Schüssel ebenfalls abstellte. Dann griff Ken das Thema von zuvor noch einmal auf. Er hatte aber auch einen Plan, wie es weiter gehen sollte, zumindest ungefähr, ehe er anfing über seine "Probleme" zu reden. Zumindest könnte man es so wohl nennen, wie er darüber berichtete, welchen Einfluss sein Kagune auf ihn hatte. Er erkundigte sich auch danach, wie es bei Shiro selbst war. Er versuchte die etwas seltsam klingende Aussage noch zu retten, doch Shiro kicherte nur kurz, ehe sie eine Weile überlegte. Eigentlich haben wir unsere Gefängnisse immer nur gewechselt. Erst diese Forschungsklinik... und nach kurzer Zeit der Knast und allgemein und auch jetzt wieder dieses Dorf. Wir tragen Halsbänder wie Hunde, die verhindern, dass wir aus diesem Land heraus können. Welcher Shinobi hat das sonst, außer uns? Ich kenne niemanden. Und warum? Nur weil wir angeblich nicht kontrollierbar sind. Doch ist das Dorf nicht selbst Schuld an dem, was wir sind? stellte Shiro fragend in den Raum, dann seufzte sie und schloss für einen Moment die Augen. Ich habe nur die Behandlungen besser verkraftet und besser angenommen, da ich ja noch einen weiteren Gendefekt habe, weswegen ich so aussehe, wie ich aussehe. Das Ganze wurde von meinem Körper besser angenommen, vermutlich wurde ich deswegen wunderkind genannt, ich weiß es nicht. sie schüttelte kurz den Kopf. Sie wollte da nicht drüber nachdenken, denn dies brachte sie unwiederbringlich auf den Gedanken an ihre Eltern und an diese wollte sie nicht denken, nein, auch nicht über sie reden, weswegen auch Ken so gut wie nichts über die Vergangenheit von Shiro wusste. Bei dir weitet sich das Ganze noch auf deine.... anderen Triebe aus. Shiro grinste bei diesen Worten. Bei mir zum Glück nicht. Deswegen bin ich ja auch noch Jungfrau. Du steckst deinen Schwanz ja eh in alles, was nicht bei drei auf'm nächsten Baum ist. scherzte sie, ehe sie wieder ernster wurde. Aber wenn ich mein Kagune aktiv habe dann.... möchte ich töten. Ich will denjenigen leiden sehen und nein... ich bereue es nicht. Ich will es. Ich genieße es, wenn ich über ihnen stehe, die Macht habe. Keiner wird mich mehr so behandeln wie damals,.... Shiros Stimme wurde immer lauter und zorniger. Sie ballte die Hand zur Faust, ehe sie gegen Ende aufstand und Ken an den Schultern packte. Ihr Gesicht war ganz nah an seinem, während sie ihn fest ansah. KEINER! Ken, hörst du!? sprach sie weiter, all das ohne Pause. Dann seufzte sie und ließ wieder von dem Jungen ab. Wir sollten mit jemandem Kontakt aufnehmen, der sich mit Fuins auskennt, vielleicht kann so jemand uns mit dem Siegel helfen, oder was meinst du? Meinst du wir bekommen Einblick in verschiedene Akten, um heraus zu finden, wer in diesem Dorf sich alles mit Fuins auskennt? Und wir sollten bevor wir weiter machen noch einmal bei Yoshino vorbei schauen, du wolltest sie schließlich nochmal sehen. Auch wenn ich mich frage, was du wohl mit ihr vor hast. sagte Shiro und ihre letzten Worte waren provokant gewählt, sie grinste dabei auch vielsagend, sodass eigentlich unmissverständlich klar war, was sie meinte.

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Re: Wohnung von Yutaka Kiyoshi [Verkauft!]

Beitragvon Ken Kaneki » So 29. Nov 2015, 20:21

[align=center]~Uhmmmm~[/align]

Es war schon eine seltsame Szene, die beiden Oinin Partner mit der gemeinsamen Vergangenheit saßen mit einer Schüssel Bratnudeln zusammen auf der Couch in ihrer gemeinsamen neuen Wohnung. Okay soweit so gut, doch als Shiro der kleinen Provokation des Kanekis nach kam und plötzlich ihre letzten Hüllen, also das Handtuch um ihren Körper herum fallen lies und nun komplett nackt war spuckte Ken die Nudeln die er gerade im Mund hatte aus. "Uhhmmm ohhh....emmm" Kam es von ihm, als er merkte das er sich nichts anmerken lassen durfte! Sie würden ihn nur mehr aufziehen. Der Schwarzhaarige räusperte sich und fing daraufhin an mit Shiro ein ziemlich für sie doch recht intimes Gespräch zu führen. Eigentlich wusste Ken praktisch nichts über ihre Vergangenheit oder wie sie diese überstehen konnte. In den Akten von Rize stand zwar das ihre Eltern sie bei Projekt Zero abgegeben hatten, aber keine genauen Details. "Du hast recht was unseren Käfig betrifft." Meinte der junge Mann betrübt , ehe er Shiro weiter zuhörte. Die auf seine Triebe zu sprechen kam und eine Unterstellung parat hielt. "Das ist so nicht ganz richtig und ich finde nicht das der Gendefekt deinem Äußeren geschadet hatte." Ken seufzte und ja das musste er wohl näher erklären und vorallem verdrehte er kurz die Augen bei den eigenen Worten, denn letzteres könnte man durchaus so verstehen das er Shiro hübsch fand so wie sie war. Doch plötzlich kam die Albino Dame näher an ihn heran, die Emotionen hatten sie gepackt und man merkte ihr deutlich an wie nahe ihr dieses Thema wirklich ging und das allein war eine Seltenheit. *Nicht so nah!* Dachte sich der Junge und schluckte, eine kleine Beule würde sich schon unter dem Handtuch abzeichnen welches er noch um die Hüfte trug. Für einen Moment schien das ganze Bild still zu stehen, er blickte auf ihre Lippen, ihren Hals und an diesem hinunter, es fiel ihm merklich schwer sich auf die Worte seiner Partnerin zu konzentrieren. Doch er schluckte erneut und sah der jungen Frau in die Augen. Diese sprach von einem Siegelkünstler der ihnen vielleicht beim Halsband helfen konnte und von der Rückkehr zum Krankenhaus. Ken schüttelte sich kurz und seufzte dann erneut, die Zeit einen auf dicke Hose zu machen war wohl nicht jetzt. Obwohl, ein Blick nach unten genügte und..emm gut lassen wir das! "Hmm ein Jahr in Abwesenheit hat sicherlich viel hier verändert, ich weis nicht wer nun im Bereich Fuuins das Szepter in der Hand hält und vorallem...wer würde uns helfen? Du kennst das Spiel doch, ohne etwas was wir bieten können läuft nichts. Was Yoshino betrifft, nicht was du denkst Perverse!" Ken grinste und versuchte unheimlich konzentriert sein Blickfeld auf ihr Gesicht zu beschränken. Ein wenig Schweiß stand ihm schon auf der Stirn, denn vorallem präsentierte sich hier eine Löwin nackt , die ihm einfach den Kopf abbeissen konnte und er mochte sein Haupt dort wo es war doch ganz gerne. "Solangsam verstehe ich dich.....Keine Ahnung was noch kommt, aber ich will die Familie die ich jetzt habe nicht mehr her geben. Also wird dir Niemand etwas antun......und....ach mann, du provozierst mich immer hart zu sein." Ken lehnte sich etwas zurück und führte die Hände gefalten an seinen Hinterkopf. "Ich hab so viele Dinge noch nicht ausprobiert und wir sind noch keine Dinosaurier , ich würde gern mich einfach mal mit Süßkram vor die Glotze setzen , herum schimmeln. Gemeinsam was kochen ...und all den Familien Scheiß...wir hatten soetwas nie Shiro und wegen deiner Unterstellung ich bin dir in dieser Sache um eine einzige Erfahrung vorraus...." Was sollte denn das jetzt? Hatte Ken nicht schon auf ihren Missionen des öfteren? "Ich liebe Blut, Schmerzen und Leid genauso sehr wie du...aber diese andere Sache. Mein Kagune verstärkt noch mehr innere Triebe und ich meinen Hunger kann ich im Zaum halten.....da kann ich einfach fressen, aber was ist wenn ich meine Persönlichkeit verliere? Wenn ich anderen Trieben nachgeben. Ich würde Alles tun um eine Mission abzuschließen ....wenn ich dazu irgendeine kleine Schlampe ficken muss, dann sei es so...aber ich habe es seit unserer Flucht nicht wieder getan und ....naja da war ich etwas Gedankenlos. Immerhin hat sich meine ganze Familie, alles an was ich geglaubt habe einfach in Luft aufgelöst...puff." Ken macht mit einer Handbewegung eine platzende Seifenblase nach. "Von Yoshino wollte ich nur wissen ....ob sie wirklich so ist wie wir und warum sie so ist, vielleicht haben sie ja weiter gemacht, hier in Kiri als wir unten in diesem Loch herum geschimmelt sind? Und das würde bedeuten das ich ein neues Ziel hätte." Erklärte Ken und es war schon verwunderlich das er so offen darüber sprach. Ken hatte für einen Moment vergessen das Shiro nackt war und drehte seinen Kopf erneut zu ihr. Er starrte direkt auf ihren üppigen Vorbau und unterhalb seiner Gürtellinie war daraufhin deffinitiv Bewegung zu erkennen! "Oh es gibt hier Schlangen! Solltest vielleicht mal nachsehen." Kam es von ihm und er deutete mit dem Finger auf die Beule des Handtuchs. "Gefährlich!" Meinte er und zuckte dann mit den Schultern, denn ein richtiges Schamgefühl hatte auch der Kaneki nicht. Er stellte diese Sache nur richtig weil er daran fest hielt das er beweisen musste das Shiro ihm vertrauen konnte, also musste er Unwahrheiten klarstellen. Durch den Blick auf ihren Oberkörper hatte Ken natürlich die Narben gesehen, sie waren bei ihr sogar noch zahlreicher als bei ihm. Was aber auch nicht weiter verwunderlich war, war Shiro doch ein 1.0 Projekt. Also eines der ersten Kinder bei Projekt Zero. Ken überlegte kurz ehe sein Gesichtsausdruck ernster wurde und er sich direkt zu der Albino Dame umdrehte er packte ihre Schultern und drückte sie gegen die Couch, seinen eigenen Körper platzierte er über dem Ihren. Sicherlich ein falsches Bild, was hatte Ken vor. Er blickte dem Mädchen in die Augen. "Hör mir genau zu. Mir ist es scheiß egal was war. Aber wenn uns jetzt einer hintergeht , wenn dir Jemand etwas antut ...dann wird Blut fliesen, so viel schönes Blut. Ich will wissen ob es mehr Einrichtungen gibt wie unser Gefägnis und falls ja werde ich diese zerstören und....ich will die zerstören die meiner Familie etwas angetan haben und das bist nur du. Also......es hat dich nie interessiert , aber ich merke das es dich wurmt. Lass uns diejenigen finden die dich das erste Mal verraten haben." Damit meinte er die Eltern von Shiro, er wollte sie aber nicht als solche bezeichnen, da der Verrat an Shiro sie in die unterste Schublade der Abartigkeit verfrachteten und Ken sie für das was sie ihr angetan hatten vernichten wollte. Das sich der Kaneki so für die Weißhaarige interessierte hatte seinen Grund, er wusste das nurnoch sie Beide übrig waren und auch Kiri war kein sicheres Zuhause, sie waren Anderlinge , Fremde in ihrem eigenen Zuhause und man würde sie benutzen und dann fallen lassen wie ein Sack Kartoffeln und wenn dieser Zeitpunkt gekommen war mussten sie bereit sein und Seite an Seite einen vielleicht blutigen Schlussstrich ziehen. Diese Position in der sich die Beiden befinden würden war immernoch seltsam und Ken wusste er hatte viel schwuppeliges gesagt was man durchaus als Angriffsfläche gebrauchen konnte, also musste er wieder beweisen das er Taff war! Besonderst vor Shiro wollte er nicht irgendwie schwach erscheinen, denn die Schwachen wurden gefressen so zumindest sein Motto. "Und wenn du mit mir gleich auf ziehen willst, leg dich hin mach die Beine auseinander und los gehts! Dann begleichen wir das hehe." Und was Ken damit meinte würde auch Shiro sicherlich verstehen. Ken grinste und daraufhin zog er seinen Körper wieder zurück und natürlich hatte er das nicht vor, es war nur ein Spruch wie so viele von ihm. Er versuchte sich verzweifelt gegen eine mächtige Gegenspielerin zur Wehr zu setzen, denn immerhin wenn man sein Kagune und seine gestörte Persönlichkeit mal nicht beachtete war Ken ein 16 jähriger Knabe mit ähnlichen Flauseln im Kopf wie auch andere Jungs in seinem Alter.
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Re: Wohnung von Yutaka Kiyoshi [Verkauft!]

Beitragvon Shiro » Mo 30. Nov 2015, 09:56

Als Oinin war Shiro natürlich darauf geschult, die Reaktionen ihres Gegenübers zu studieren und zu erkennen, so quittierte sie Kens Reaktion mit dem leichten stottern und dem ausspucken seiner Nudeln, als sie das Handtuch fallen ließ, mit einem Grinsen. Doch dann räusperte er sich und antwortete auf ihre Aussagen. Er gab ihr recht, und meinte dann noch, dass ihr Gendefekt ihrem Äußeren nicht geschadet hätte. Fragend sah Shiro den Kaneki an und wusste nicht so wirklich, was sie mit der Aussage anfangen sollte, ehe sie sich selbst in Rage trieb und direkt vor dem Jungen stand und ihn an den Schultern fest hielt. Sie wurde immer lauter, seufzte dann aber und ließ wieder von ihm ab. Sie blickte ihm schließlich direkt in die Augen, ehe sie weiter sprach und Ken hatte berechtigte Einwände: Wer würde ihnen helfen? Dann versuchte er das mit Yoshino noch richtig zu stellen, doch Shiro sah die Schweißperlen auf seiner Stirn, konnte sich aber nicht denken, woher diese rührten. Während Ken sprach und sich ein wenig darüber beschwerte, dass sie ihn immer provozierte, hart zu sein, lehnte er sich zurück und verschränkte die Arme hinter dem Kopf. Dann zählte er all die Dinge auf, die er gerne ausprobieren wollte. Shiro schmunzelte. Ja, dass haben wir alles noch nie wirklich gemacht... sagte sie ruhig, blickte dann aber auf den Boden und erinnerte sich an Bruchstücke aus einer noch unbeschwerten Kindheit. Dann meinte Ken jedoch, dass er ihr nur um eine einzige Erfahrung vorraus war und erklärte, dass er das letzte Mal jemanden gefickt hatte, bei ihrer Freilassung, doch er gestand auch, dass er für den Erfolg einer Mission nicht davor zurück schrecken würde, es noch einmal zu tun. Gleichgültig zuckte Shiro mit den Schultern. Das war ihr egal. Die im Krankenhaus schienen aber zu wissen, was mit Yoshino ist. Schließlich fragten sie auch gleich, ob sie ihre Tabletten genommen hätte. Vielleicht ist das Krankenhaus mit involviert und sie wird immer noch unter Drogen gesetzt? stellte Shiro als Behauptung in den Raum. Plötzlich meinte Ken jedoch, es gäbe Schlangen hier und so senkte Shiro ihren Blick und sah deutlich die Beule an seinem Handtuch. Keine Schlangen, nur ein Zeichen dafür, dass du pervers bist. sagte Shiro provokant, ehe sie plötzlich an den Schultern gepackt und gegen die Couch gedrückt wurde. Ken befand sich plötzlich über ihr und fixierte ihre Augen. Etwas überrascht sah Shiro zu ihm zurück, während sie ihm zu hörte. Dann lächelte sie plötzlich. Dann müssen wir jemanden aus Kirigakure töten. Bis wir das tun, sollten wir eine gute Fluchtmöglichkeit haben und vor allem diese Halsbänder los sein. Doch dann brachte er plötzlich wieder einen lockeren Spruch und meinte im Grunde, dass sie die Beine breit machen sollte, sodass sie gleichauf sein könnten. [color=#be213e]So langsam könnte man ja fast meinen, dass du auf mich stehst. konterte Shiro. Sie legte ihre Hände an seine Brust und drückte ihn kraftvoll von sich, sodass er seine Position über ihr/auf ihr wohl verlassen würde. Oder zumindest sollte. Und was meintest du eben damit, dass der Gendefekt meinem Äußeren nicht geschadet hätte? fragte sie neugierig nach. Sie blickte an sich herunter. Ich mein... schau mich an... ich bin weiß wie die Wand. Ich muss meine Haut extra schützen weil ich sonst rot wäre wie ein Krebs. Sogar meine Wimpern sind weiß... alles. Und dann habe ich dazu diese roten Augen, die sonst nur Uchiha oder eben Leute die irgendetwas böses in sich haben darstellen. Und die haben ich schon seit meiner Geburt. Ich bin nicht normal, Ken. Und das ist es, was sich meine Eltern wünschten. Stattdessen kam ich dabei heraus. Ich werde von den Leuten angestarrt, und die Leute wundern sich, warum ich so aussehe, wie ich aussehe. Mit mir an seiner Seite ist es unmöglich ein normales Leben zu führen und das ist der Grund wieso ich zu Projekt Zero kam... und Geld. Wobei das wohl eher zweitrangig war. Man hätte mich wohl auch ohne Geld weggeben, hauptsache ich bin weg. Vielleicht exisitierte auch die Hoffnung, dass ich verrecke... während Shiro sprach ballte sie die Hand zur Faust und biss schließlich die Zähne zusammen. Wir werden sowieso nur benutzt und letztendlich weggeworfen wie ein abgenutztes Werkzeug. Ken.... ich bin kein Werkzeug. Ich habe es satt, die Drecksarbeit für andere zu machen. Die Arbeit für die sich unsere ach so tollen Kollegen zu fein sind. Oder glaubst du das diese Samara oder auch dieser Hiroku unsere Drecksarbeit machen würden? Freiwillig? Hiroku hat ja kaum was gesagt, aber diese Samara.... sie ist weich wie Butter. Sie versucht hart zu sein, doch es würde mich nicht wundern, wenn sie sogar einen Verbrecher laufen lässt, wenn er sie lang genug belabert. Letztlich hat dieses Dorf lieber solche Weichflöten als uns. Du siehst doch, wie sie uns behandeln und das wird sich nie ändern. Wenn der Mizukage und mehr Freiheiten gibt, dann auch nur, dass er die Sicherheit hat, dass wir für ihn arbeiten. Das wir die Drecksarbeit erledigen. Ich hab' kein Bock mehr, mich kotzt das alles hier so an. schimpfte Shiro. Wir sind so jung.... soll unser Leben damit schon beendet sein? Sollen wir für immer einfach nur die Sklaven anderer sein? Niemals fähig Freiheit zu genießen? Niemals fähig, selbst zu entscheiden, was wir tun möchten? warf Shiro in den Raum. Das ganze Thema wühlte das Mädchen auf. Sie trieb sich selbst immer wieder in erneute Rage. Dann seufzte sie plötzlich. Lass uns ins Krankenhaus zurück kehren und Informationen suchen. Vielleicht kennt Yoshino ja auch selbst jemanden, der sich mit Fuins auskennt. Falls sie mit uns spricht. Wir sollten versuchen, ihr Vertrauen zurück zu erlangen. Das wir sie ins Krankenhaus gebracht haben, ist vielleicht schon der erste Schritt in diese Richtung. sagte Shiro und würde darauf warten was Ken sagte.

Wenn du willst kannst du dann ein TBC setzen.

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Re: Wohnung von Yutaka Kiyoshi [Verkauft!]

Beitragvon Ken Kaneki » Mo 30. Nov 2015, 11:23

[align=center]~Unravel~[/align]

Die Situation in der sich die Beiden befanden war wirklich merkwürdig, irgendwie so ...normal. Ken hatte richtig die normalen Dinge genannt die sie noch nicht kennen lernen durften, daher konnte man auch nicht sagen ob diese wirklich wichtig waren oder nicht. Shiro hatte ihre ganz eigene Theorie was den Umstand rund um Yoshino anbelangte und ja wirklich abwegig war das Ganze nicht. *Ob Projekt Zero vielleicht in anderer Form noch existiert?* Dachte Ken mehr zu sich selbst, er wollte die finsteren Gedanken seiner Gefährtin nicht noch weiter verschlimmern, denn diese schien sich selbst wirklich auszuschütten. Der Kaneki hörte ihr aufmerksam zu, eine Seltenheit wirklich. Denn sonst war sie irgendwo bedacht den Jungen nur zu provozieren, von oben auf ihn herab zu blicken. War das vielleicht der Grund warum Ken versuchte immer Taff zu wirken? Doch wozu genau? Musste er ihr wirklich irgendetwas beweisen? Das tatsächliche Ausmaß der Perversität des Jungen blieb unergründet und auch der kleine Seitenhieb aufgrund seiner eigenen Aussage ignorierte Ken ersteinmal, er wollte sie aussprechen lassen. Mit Leichtigkeit schaffte Shiro einen Positionswechsel. Ken lächelte plötzlich und streckte seine Hand aus, er berührte ihr weißes Haar und blickte mit seinen Augen hoch. Er drehte diese so nach oben als Zeichen das sie seinem Blick folgen sollte. Auch seine Haare waren weiß, ein Zustand der über das Kagune bei ihm hervorgerufen wurde. Der Kaneki kniff sein rechtes Auge zusammen und schlagartig färbte sich sein Linkes rot. "Du meinst wir sind nicht normal. Aber immerhin gibt es ein wir." Ken lies von ihrem Haar ab und stupste gegen die Stirn der Albino Dame. "Dann waren die Menschen die dich wegegeben haben einfach scheiße. Ich hätte das nicht getan, egal wie anderst du bist." Ken schluckte plötzlich, er hatte schon wieder schneller geplappert als nachgedacht! "Ich mein umm emmm!" Ken konnte Shiro nicht ansehen, er zog eine leichte Schmolllippe und führte sein Gesicht in eine andere Position. Er schloss kurz die Augen und würde dann alles genauso aussprechen wie er es gerade dachte (Oh Gott das kann nur schief gehen Ken!). "Ich hab dich als Kind so kennen gelernt und ich würde dich nicht anderst wollen, nicht normal, denn das bin ich auch nicht. Ich hatte niemals etwas , ich komme aus einem Glas.....so wie deine Eltern dich für Geld oder irgendeinen kranken Scheiß wegegeben haben ...so wollten mich meine niemals haben, ich wurde aus einem einzigen Zweck geschaffen....und ist der wie du sagtest ein Sklave zu sein." In Kens Augen war plötzlich entschlossenheit zu sehen als er Shiro wieder ansah. "Menschen sind abartige Geschöpfe, sie sind gierig und schwach. Zerbrechliche Sklaven ihrer eigenen Existenz, doch wir Shiro , wir sind anderst. Wir sind wie du gesagt hast nicht normal und das ist etwas gutes wenn du mich fragst." Plötzlich kratzte sich der Junge an der Wange. "Und ich kann dir nicht sagen ob ich auf dich stehe. Wir Beide wissen doch nichtmal wie sich das anfühlt oder was das genau ist." Meinte er grinsend und ja er spielte damit auf ihre Unwissenheit an. "Das Dorf hat lieber Weichflöten weil man diese kontrollieren kann, wir haben so viel erlebt. Wir lassen uns nicht einsperren, wir lassen nicht mit uns spielen. Wir denken nach und reagieren entsprechend. Das wirkt für diese System Menschen wie das Verhalten eines ungezügelten Tieres....und wenn sie es so haben wollen am Ende, dann werden sie das Tier entfesselt sehen. Wir sind keine Sklaven Shiro, wir werden die Fäden ziehen wenn es soweit ist und uns von den Ketten befreien." Der Kaneki richtete sich nun auf und machte einen Satz von der Couch runter. "Also los gehts!" Er streckte dem Mädchen die Faust entgegen, eine Geste die ihr vielleicht als Faustkämpferin bekannt war. Doch sah das ganze witzig aus so komplett entblößt (Und er hat nen gewaltigen Penis! -> Siehe Aussehensbeschreibung!). Ken guckte an sich herunter. "Doch eine Schlange..." Und grinste dann unschuldig, ehe er leicht dümmlich seinen Kopf schief legte. Ja man konnte bei diesem Kerl und seinem Verhalten nur schwer erahnen das unter seinem freundlichen Auftreten gegenüber Shiro ein teuflischer Kern schlummerte. Er blickte direkt auf Shiro und mann das sie nackt war machte es ihm wirklich nicht leicht, da konnte man sich ja garnicht richtig konzentrieren! "Wenn du deine Rache willst, wirst du sie bekommen. Ich meine, ich habe mit den beiden Schlampen die mich ausgespielt haben auch abgerechnet.....also sollst du das gleiche Recht bekommen. Und mach dir keine Gedanken wegen irgendwelchen Strafen, du hast es ja richtig erkannt wie weich die hier geworden sind....sie sind viel zu schwach und schlichtweg nicht intelligent genug um uns gefährlich zu werden. Also was sagst du Wretched Egg, Zeit den Spieß umzudrehen?" Kam es aus seinem Mund und er überlegte kurz, was man anhand einer angelegten Hand an seinem Kinn durchaus erkennen konnte. "Wenn Yoshino wirklich genauso ist wie wir, dann helfen wir. Also zurück ins Krankenhaus." Ken sah kurz rüber in Richtung des Raumes wo die Waschmaschiene stand. "Darauf müssen wir aber wohl noch warten. Ich mein ich hab nichts gegen ein bisschen Regen auf der Haut, aber ..wir sollen uns ja sozial integrieren." Ken grinste diabolisch und ja er hatte einen Plan und dieser war teuflisch. Gut imoment hatte er vorallem eine gewaltige Latte und mit dieser war es schwierig von Dach zu Dach zu hüpfen!
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Re: Wohnung von Yutaka Kiyoshi [Verkauft!]

Beitragvon Shiro » Do 3. Dez 2015, 13:11

Es war eine seltsam normale Situation, in der sich Ken und Shiro befanden. Beinahe familär und wie zwischen zwei guten Freunden. Sie saßen zusammen im Wohnzimmer, aßen gemeinsam und erzählten über ihre "Probleme" und auch Ängste und Wünsche. Etwas, was man von den beiden wohl eher nicht kannte. Shiro ließ sich sogar dazu treiben, aus ihrer Vergangenheit zu erzählen, woraufhin Ken versuchte, ihr ein bisschen die negativen Gedanken zu nehmen. Sie folgte seinen Augen und sah auf sein ebenso weißes Haar, ehe er meinte, dass es wenigstens ein wir gab. Dieser Satz brachte Shiro zum Schmunzeln. Auch, als er dann sagte, er hätte sie nicht weggegeben grinste Shiro und musste schließlich kichern. Doch Ken merkte schnell, was er gerade gesagt hatte und versuchte sich irgendwie heraus zu reden. Doch das er Probleme hatte, sie anzusehen, bemerkte Shiro natürlich. Was vermutlich aber auch an ihrer Nacktheit lag. Doch dann fing sich der Junge wohl und sprach ungewöhnlich ernst über das, was einst in der Vergangenheit geschehen war. Er machte eine kurze Pause, in welcher er Shiro direkt anblickte. Das Mädchen erwiderte den Blick und sah die Entschlossenheit in seinen Augen, ehe er weiter sprach. Er fand gute Gründe, warum es gut war, dass sie eben nicht normal waren. Dadurch unterschieden sie sich von den anderen. Und die anderen waren in der Regel Gierig und schwach. Shiro nickte nachdenklich, während Ken sich an der Wange kratzte und plötzlich was ganz anderes ansprach. Er meinte, dass er nicht wüsste, ob er auf sie stand. Abwehrend hob Shiro plötzlich die Hände. Hey, hey! Ganz ruhig, auf so dünnes Eis wollen wir uns lieber gar nicht begeben. Wir stehen nicht aufeinandner und sind Kollegen und gut ist. Kein Knutschi Knutschi oder sonst so ein schwuler Kram. meinte sie abwehrend in einem leichten Anflug von Panik. Dann fand Ken jedoch auch noch einen guten Grund, warum das Dorf lieber Weicheier als Shinobis hatte. Die Menschen sind so dumm... kam es von Shiro seufztend, ehe Ken plötzlich aufstand und aufbrechen wollte. Dabei verlor er sein Handtuch, wodurch er seine ganze Manneskraft präsentierte. Unschuldig grinsend kam von ihm nur, dass es doch eine Schlange sei. Ich habe gehört, Schlangen muss man den Kopf abreißen, bevor sie einem gefährlich werden. sagte Shiro leicht drohend und blickte mit leicht gehobenen Augenbrauen zu Ken. Dann grinste sie jedoch. Dann fragte er sie, ob sie bereit war, den Spieß um zu drehen, um ebenfalls ihre Rache zu bekommen. Doch er überlegte noch, ehe er auf Yoshino zurück kam. Er wollte zurück ins Krankenhaus, um mit ihr zu sprechen. Denn die Vermutung lag auf der Hand, das sie ebenfalls ein Teil von Experimenten war und das wollten die beiden auf jeden Fall stoppen. So sprang Shiro ebenfalls auf. Sie schlug eine Faust in die geöffnete Hand. Also ich bin bereit! kam es von Shiro. Auch sie folgte dem Blick in Richtung Waschraum. Hm... sollte aber nicht mehr allzu lange dauern. Ich nutze die Zeit mich schonmal fertig zu machen. kam es von dem Mädchen. Und so verschwand sie im Bad. Sie cremte ihr Gesicht mit Sonnencreme ein, auch wenn es nicht so aussah, als wenn es gleich richtig zu "scheinen" anfangen würde, so war Shiros Haut recht empfindlich. Dann folgte das Öl, womit sie ihren Körper komplett einschmierte. Frisch geölt marschierte sie, natürlich immer noch nackt, durchs Wohnzimmer zu dem Waschraum. Ihre Kleidung sollte mittlerweile fertig sein, so holte sie ihren Anzug hervor und schlüpfte in diesen. Fertig angezogen nahm sie noch Kens Kleidung und warf diese dem Jungen entgegen. Also dann, auf gehts. Erst zum Krankenhaus und dann mal schauen. Entweder wir suchen einen Typen, der sich mit Fuins auskennt, wegen den Halsbändern, oder wir finden heraus, wo meine Eltern wohnen. Denn ich war damals so klein, das ich keine Ahnung habe. Wo wir die Infos herbekommen könnten weiß ich nicht genau. Entweder aus dem Hauptquartier oder bei der Vertretung vom Mizukagen, in diesem Tempel da. Die Vertretung heißt Raiden oder? Ich habe noch nie was von dem gehört, mit etwas Glück hat er auch keinen Plan davon, wer wir sind, wodurch wir vielleicht Infos von ihm bekämen. meinte Shiro und blickte Ken fragend an, dann zuckte sie mit den Schultern. Entscheide du dann, was wir als nächstes machen. meinte das Mädchen und ging in Richtung Haustür.

TBC: Krankenhaus

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Re: Wohnung von Yutaka Kiyoshi [Verkauft!]

Beitragvon Ken Kaneki » Di 5. Jan 2016, 17:45

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Auf dem Weg zurück zur Wohnung sagte Ken kein Wort, wozu auch? Sie waren ersteinmal verdammt dazu weiter abzuwarten und Däumchen zu drehen in der Gewissheit das diese Säcke weiter an irgendwelchen Leuten herum schnibbeln würden. Das Versagen des Dorfes machte den Kaneki wütend ...so schrecklich sauer das er glaubte das sich sein Kagune gleich unter jeder Faser seines Körpers heraus pressen würde. Doch noch hielt sich der Junge im Zaum, die Frage war dann wohl eher wie lange das noch der Fall war? Die Wohnung der Beiden war schnell erreicht und Ken pflanzte sich direkt auf die Couch. Er lies genervt den Kopf nach Hinten fallen und legte sich den Arm übers Gesicht. "Und was hälst du von der Sache?" Fragte er seine Kollegin. "Es ist richtig abgefuckt das diese Penner noch dadraußen sind ...und noch viel schlimmer ist es das diese Weichsäcke die Gefahr unterschätzen. Wer weis vielleicht gibt es bereits eine Armee von Leuten wie Uns dadraußen.......ich will garnicht wissen was die alles noch so angestellt haben...." Ken war stinksauer das merke man ihm deutlich an. Er nahm den Arm von seinem Gesicht und ballte die Hand an diesem zur Faust, ehe er damit gegen die Wand hinter sich schlug. "So eine scheiße aber auch!" Fluchte er vor sich hin und nichts würde ihm imoment wohl größere Freude bereiten als einen dieser Direktoren in die Finger zu bekommen, oh ja! In kleine Stücke zerfetzen würde er sie und noch viel schlimmeres mit ihnen anstellen. Doch für den Moment waren ihnen die Hände gebunden. "Dieser Raiden schien ganz inordnung zu sein. Von seiner ätzenden Familien-Nummer mal abgesehen. Ich hoffe das er Wort hält und so schnell wie möglich mit Fudo zusammen zu einem Ergebnis kommt das wir diese Dinger los werden und dann können sich Einige schonmal von ihrem Leben verabschieden." Ken hatte einen fast schon wahnsinnigen Gesichtsausdruck, ehe er einmal tief ein und wieder aus atmete. "Was ist eigentlich noch zu essen da?" Fragte der Junge direkt seine Kollegin, so richtig viel hatten sie ja nicht mehr im Haus. Einkaufen gehen war ohne Sold auch nicht drinn, also müssten sie sich wohl oder übel mit dem begnügen was noch da war. "Nach etwas ordentlichem zu Mampfen hätten wir noch fragen können." Ja dieser Einfall kam wohl etwas spät, naja aber falls der Hunger zu groß wurde. Ken zitterte plötzlich, ein Verlangen durchzückte seinen Körper, er wollte fressen.......das zarte Fleisch seiner Opfer zwischen seinen Zähnen schmecken, er war ein Jäger und nun wieder in einem wenn auch etwas größeren Käfig eingesperrt. Ken schüttelte sich und erneut sah er das Gesicht seiner Ziehmutter. Diese flüsterte "ihrem" Ken immer mehr Gründe ins Ohr sich einfach gehen zu lassen, doch noch hielt der Junge stand. Er seufzte und versuchte die Albino Dame anzusehen, je nachdem wo diese denn stehen würde. Der Weißhaarige lehnte sich dabei weiter nach Hinten und versuchte sich irgendwie zu entspannen auch wenn gerade wohl sämtliche Muskeln seines Körpers dabei waren wie eine Maschine zu arbeiten. "Wenn wir herausfinden das Kiri etwas mit den Direktoren noch zutun hat , gehts hier rund." Kam es von Ken plötzlich und ja dann hatte das Dorf sie deffinitiv ausgenutzt. Waren sie vielleicht nicht viel mehr als ein Feldversuch? Allein der Gedanke daran machte den Kaneki rasend. "Maaaah es hilft nichts. Ich hör auf über die Scheiße nachzudenken." Meinte der Junge lautstark und er würde seinen Kopf hinten auf der Couch ablegen und einfach die Augen schließen, ja er hatte ersteinmal genug von dem Mist. Wie es Shiro wohl bei der ganzen Sache gehen würde? Ken hatte noch garnicht gefragt wie sie die Sache mit ihren Eltern verarbeitete , aber auf der anderen Seite...war das überhaupt notwendig? Ken richtete sich daher wieder auf, ja es war notwendig immerhin waren sie Familie ! oder eben sowas ähnliches. "Sag mal ohne nun schwul klingen zu wollen, aber wie geht es dir wegen deinen Erzeugern? Ich mein der alte Herr ist ja abgehauen und die Alte ist noch hier und gibt keinen Mucks von sich." Worte die der Kaneki wohl überlegt hatte , es blieb abzuwarten wie Shiro nun dadrau reagieren würde.
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Re: Wohnung von Yutaka Kiyoshi [Verkauft!]

Beitragvon Shiro » Mo 11. Jan 2016, 12:14

CF: Büro des Oinin Captains

Dieser Raiden ließ sich nicht beirren und hielt weiter daran fest, die Piraten mit ihnen mitzuschicken. Gut, Shiro sollte es egal sein, ob Leute aus dem Dorf auf einer Mission starben. Also verließen sie und Ken das Gebäude und brachen auf in Richtung "ihrer" Wohnung. Ken ließ seinen Körper direkt auf das Sofa sinken. Ein Arm verdeckte sein Gesicht, ehe er Shiro nach ihrer Meinung fragte und gleichzeitig seine eigene kund tat. Er ballte die Hand zur Faust und schlug gegen die Wand hinter ihm. Er fluchte. Doch auch Shiro biss die Zähne zusammen und hatte die Hände geballt. Ken gab unterdessen auch seine Meinung zu dem Raiden kund und fragte direkt nach was zu essen. Shiro zuckte gleichgültig mit den Schultern. Keine Ahnung, seh ich aus wie'n Koch? fragte sie provokant. Sie bewegte sich vor Ken und schlug plötzlich neben seinem Kopf in die Wand. Lass dich doch nicht von dieser verfickten Art von diesem Raiden so einlullen. Er ist genau so ein Büroscheißer wie alle anderen auch. Er scheint nur gemerkt zu haben, dass mit uns nicht zu spaßen ist, deswegen war er wohl so scheiß freundlich. Letztlich will er uns genau so kontrollieren wie das ganze restliche Dreckspack hier auch. Ich hoffe nur, dass wir ihm genug Angst gemacht haben, dass er uns die scheiß Halsbänder abnimmt. Dieser Raiden hat nicht das durchlebt, was wir durchlebt haben, welches Recht hat er dann, sich selbst mit uns zu vergleichen? Und wenn wir heraus finden, das Kirigakure noch immer was mit dem Scheiß zu tun hat, werde ich jeden einzelnen hier in seinem Blut baden lassen. Das schwöre ich dir. sagte Shiro und entfernte sich leicht von Ken, welcher schließlich vorsichtig sich nach den Eltern der Albino-Dame erkundigte. Kurz grinste sie. Du glaubst doch nicht, dass ich sie einfach nur zum reden aufsuchen werde, oder? Ich werde dieser Frau die Haut vom Fleisch ziehen. Doch du hast diesen Raiden doch gehört. Er hat gefragt, ob er mit will, vermutlich wollte er mich auch da kontrollieren und beobachten. Diese Frau gehört zu Kirigakure, sie wollen sie schützen, scheiß egal, was sie mir gegenüber getan hat. Also müssen erst diese verfickten Halsbänder ab. Dann kann ich die Rache nehmen, die ich nehmen will und dann kann ich wenn nötig auch fliehen aus diesem Loch. sagte Shiro ruhig. Schließlich setzte sich das Mädchen in Bewegung in Richtung Kühlschrank und Vorratskammer. Außer ein paar vergammelten Sachen ist nichts mehr hier. sagte sie knapp. Also entweder wir gehen hungrig ins Bett oder wir fragen irgendwen ganz lieb... oder wir klauen. Wobei letzteres in unserer momentanen Situation vielleicht nicht das Beste wäre. meinte sie und seufzte, während sie sich auf das andere Sofa, welches noch frei war, pflanzte. Sie legte sich der Länge nach hin und legte ihre Füße auf der Sofalehne ab.


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