Minamoto-Anwesen

Ein gemeinschaftliches Leben der Bewohner und Shinobis im Wohnviertel Kirigakures.
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Raiden Minamoto
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Re: Minamoto-Anwesen

Beitragvon Raiden Minamoto » So 17. Apr 2016, 19:35

Der andere Mann, welcher sich zuvor als Ryuuzaki Yagami erkenntlich gemacht hatte, kam vom Dach herunter und landete dem Minamoto damit vor den Füßen, was dieser jedoch ruhig aufnahm und den Anderen kurz musterte. Auch Ryuuzaki erklärte ihm - ha welch wunder! - das auch er hierher gekommen war um mit dem Mizukagen die nötigen Dinge zu besprechen, nur das dieser nicht aufgespürt werden konnte. "Ja das ist momentan ein wenig bitter, tut mir leid wegen der Unannehmlichkeiten.", erwiderte er etwas zerknirscht ob dieser nicht neuen Information und meinte sich ergo entschuldigen zu müssen für die Versäumnis des Mizukagen. "Ich bin über einige Dinge informiert worden, die beim Ratstreffen besprochen wurden. Aber das der Feind es nun geschafft hat in die Welt einzudringen ist mehr als nur ein Ärgernis. Wir sollten entsprechend Vorbereitungen treffen. Ich danke euch für diese Information.", erwiderte er auf die Worte des Anderen und betrachtete dann kurz das Anwesen. Wenn dieser Feind Minato besiegt hatte war das wohl ein bittersüßer Nachgeschmack für den Minamoto, denn dieser sah in allen, die nicht den Namen Ninja von Kirigakure führten, einen potentiellen Gegner und besonders in Minato, der kürzlich vor Kirigakure von Seiji Masamori gestoppt worden war.
"Ich werde mich augenblicklich zum Anwesen begeben. Diese Sache hat Priorität und sollte der Mizukage eintreffen kann er sich sicherlich den etwaigen Gesprächen anschließen und sie dann von mir übernehmen. Ich nehme an das ist für alle Parteien im Moment das Beste." Der Minamoto spürte, das erneut Verantwortung auf seinen Schultern lastete. Erst kürzlich hatte er Kirigakure kurzfristig geleitet und das Dorf so aus jeweiligen Dingen heraus gehalten, bis Fudo wieder gekommen war. Allerdings würde sich zeigen ob die jeweils von ihm befohlenen Missionen ihren Erfolg einbringen würden oder was für Blüten und Früchte daraus zu ernten waren. Raiden hatte sich also trotz der Nachricht ziemlich gut im Griff. Er besaß einen durch den Krieg gestählten Willen und war insofern jemand der für gewöhnlich ruhig Blut behielt und die Fassung schwerlich verlor. "Ich habe das Dorf kürzlich während der Abwesenheit des Mizukagen geleitet, als dieser sich beim Ratstreffen befand, und werde einspringen, da es die Situation momentan erfordert. Ich denke das der Kage es akzeptieren und verstehen wird, schließlich sind wir ja unter Zeitdruck." Der Minamoto würde danach den Bunshin nochmals mustern. "Informiert ruhig euer Original, ich beeile mich und werde am Anwesen des Wassertempels zu euch stoßen. Danke nochmals für eure Hilfe und euren Einsatz.", erwiderte er die Freundlichkeit des Yagami beziehungsweise des Bunshin. Sicherlich - Ryuuzaki brauchte im Moment jemanden mit dem er über die momentane Lage sprechen konnte und der die nötige Autorität besaß, aber Raiden war alles andere als begeistert, erneut einspringen zu dürfen, da Fudo sie allein gelassen hatte um im Reich des Lichtes zu trainieren. Zumindest nahm Raiden an, das er sich da befand.
Nachdem er den Schattendoppelgänger des Anderen über diese Dinge in Kenntnis gesetzt hatte, würde er sich los machen und sich eilig nach draußen begeben, wo er dann das Shunshin no Jutsu anwenden würde um sich schneller zu bewegen. Es hieß ja schließlich auch Zeit zu sparen!

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Re: Minamoto-Anwesen

Beitragvon Ryuuzaki Yagami » Mo 18. Apr 2016, 10:17

Kagebunshin
Die Mission des Schattendoppelgängers war erfüllt. Er hatte Raiden Minamoto gefunden und diesem die Nachricht überbracht. Der Minamoto entschuldigte sich auch dafür dass der Mizukage gerade nich da war, doch reagierte der Doppelgänger dabei nur mit einem leichten Kopfschütteln. Entschuldigen musste man sich nur wenn man schuldig war, doch war der Minamoto dies? Gewiss nicht. Es war lediglich eine Form der Höflichkeit und des Respekts, da er sich für die Schuld, wenn man es so nennen konnte, eines anderen entschuldigte. Auch besaß Raiden die Informationen vom Ratstreffen was schonmal ein guter Anfang war, das erleichterte die Sache ungemein. Wäre auch seltsam wenn er sie nicht hätte oder gar ganz Kirigakure darüber nicht informiert war. Doch dem war nicht so, es machte jedenfalls nicht den Anschein das die Leute unwissend waren. Vorbereitungen sollten sie wirklich treffen doch Ryuuzaki war nicht in der Lage direkte Befehle an Kirigakure zu geben, das oblag Fudo bzw. der Vertretung oder allgemein den hohen Organen hier im Nebeldorf. Der Yagami und seine Begleitung welche am Wassertempel warteten könnten und würden lediglich Tipps oder Ratschläge geben. In der Theorie konnten sie vielleicht Befehle erteilen, vorallem Ryuuzaki aber wer würde auf sie hören? Sie waren keine Ninja Kirigakures. Sie wurden vielleicht hier geduldet doch das wars wohl auch schon. Dennoch musste man sich beratschlagen und so wollte der Minamoto auch den echten Ryuu und Sayuri aufsuchen. Und Sofern Fudo zurückkam konnte dieser sich der Sache anschließen...die Zeit drängte nämlich und warten oder aufschieben...war wohl Fehl am Platz. Ohnehin erfüllte Ryuuzaki lediglich das worum er gebeten wurde, und das obwohl er selbst eigentlich Zeit benötigte um zu trainieren...sich selbst und auch Sayuri zu helfen. Vielleicht gab es da dennoch eine Chance. Raiden wollte sich also aufmachen und der Doppelgänger nickte ihm lediglich zu, meinte noch: "Habe verstanden" und verpuffte dann in einer Rauchwolke womit Ryuuzaki alle Informationen des Bunshins erhalten sollte.
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Re: Minamoto-Anwesen

Beitragvon Raiden Minamoto » Mi 27. Apr 2016, 08:47

CF ~ [font=Georgia]Anwesen des Wassertempels[/font]

[align=center][font=Georgia]Suan ná séan ní bhfuaireas féin[/font]
:: IM ANWESEN DER MINAMOTO-FAMILIE ::[/align]

Innerlich beschäftigte es den Fuinmeister nach wie vor, das der Mizukage nun wieder erschienen war und ihn so abgekanzelt hatte. Seine Aufgaben hatte er verteilt, während er sich auf den Weg gemacht hatte und sich durch das Dorf gekämpft hatte. Bei der kleinsten Meldung von Gefahr würde man die Dorfbewohner schnellstmöglich durch einen gesicherten Ausgang auf die im Nebel verborgenen Inseln nahe des Dorfes bringen. Kirigakures Hafenanlagen würden insofern eine Hilfe sein, als das sie im Fall der Fälle auch Flüchtlinge aufnehmen konnten - was wohl aber zu vermeiden war, den ein Schiff war ein langsames und leichtes Ziel für dieses Wesen namens Amon, der, wenn er Minato Uzumaki in den Staub ringen konnte, sicherlich schnell genug war um ein Schiff zu fangen. Dennoch war es Raiden im Moment ziemlich anders zumute. War Fudo wirklich dieser Massenmörder, von dem diese Tengu Prinzessin namens Kokorono Dakini gesprochen hatte? Was war mit seinen neuen Augen? Raiden brauchte Antworten. Aber Fudo wusste, wo er ihn zu finden hatte denn er kannte die Macht des Chikara no Hikari gut genug, um zu wissen das der Mizukage ihn leichthin erspüren konnte. Obwohl... nein, konnte er nicht. Raiden grinste. So einfach spürte man jemanden wie ihn nicht auf, den seine Aura war komplett von der Bildfläche verschwunden. Ein Grund mehr, warum er den Nebel als geliebtes Territorium erkoren hatte den niemand hatte sich bisher als fähig genug erwiesen, ihn darin aufzuspüren und sein Chigirigakure no Jutsu zu brechen. Aber sag niemals nie, Raiden Minamoto. Es wird Zeit, das ich mich weiter vorbereite. Nachdem er nun also die wichtigsten Organisationsangelegenheiten geklärt hatte, würde er sich in das Anwesen seiner Familie, das er sich erstritten hatte nachdem man es ihm gestohlen hatte, zurück kehren und sich dort nach einer freundlichen Begrüßung an die Haushälterin wieder in sein Büro verziehen. Dort angekommen fuhr sich der Blonde durch die Haare, schnaufte kurz angestrengt und schloss die Augen, um die Anspannung ein wenig zu lösen, aber so leicht ging es dann doch nicht. Er würde weiterhin diese Kampftechnik weiter entwickeln. Dann musste er sehen, wie es weitergehen konnte.
Womöglich würde sich das Problem, das er zuvor immer gehabt hatte in seinen Planungen - nämlich der Chakrahaushalt - dadurch erledigen, das er sich einfach intuitiv konzentrierte und die Technik sich so intuitiv aktivierte? Das wäre eine Methode, aber das von ihm angestrebte Jutsu würde sicherlich, wenn er die Planungen soweit abgeschlossen hatte, eine gewisse Menge an Arbeit benötigen. Im Moment steckte es ja alles noch den "Kinderschuhen", wobei Raiden sich sicher war, das er, wenn er sich intensiv mit der Technik auseinander setzte, sie innerhalb kurzer Zeit erlernen konnte. Aber auch hier war ein Wort und Umstand wichtig. Wenn. Ich kann auch nicht losgehen und die anderen Fuinjutsuka fragen. Ich bin nicht grundlos Fuinmeister geworden. Mit dem Problem muss ich alleine fertig werden. Sein Chakrahaushalt erledigte sich als Problematik da natürlich nicht, aber es war wohl oder übel in die Beachtungen und Vorgedanken zu der Technik einzubringen, wenn er sie wirklich anwenden wollte. Das Jutsu würde ihm gute Hilfe leisten, wenn er sich verteidigen musste oder selbst in den Kampf gehen musste um einen Angriff zu blocken. Immerhin wusste er mit der Technik dann auch, das er sich aktiver einbringen konnte. In Verbindung mit dem von ihm kürzlich erlernten Jutsu, mit dem er jegliche Ninjutsu aufsaugen konnte, würde er wohl zu einem schwierigen und vielleicht auch unberechenbaren Gegner werden. Jemand, mit dem zu rechnen war, wenn man die Dummheit besaß, Kirigakure anzugreifen. Fassen wir zusammen. Die Technik wird eine ziemlich hohe Menge an Chakra benötigen und ich muss Chakra zurückhalten um sie dauerhaft aktiv zu halten oder eben nur im entscheidenden Moment aktivieren, aber dummerweise bin ich eine lahme Ente, also werde ich wohl oder übel am Anfang des Kampfes einsetzen. Wenn ich die Technik zur rechten Zeit aktiv habe kann ich mich gegen viele Gegner verteidigen und wohl einen Überraschungseffekt ansetzen, wobei ich mir noch überlegen muss ob ich das nicht auch offensiv nutzen kann indem ich jemanden mit der Barriere in den Grund und Boden schlage. Das wäre doch auch was. Aber in erster Linie sollte ich mir Gedanken dazu machen, das ich die Technik auf die Reihe kriege und das ich die ganzen damit verbundenen Modalitäten regeln kann, sonst Gute Nacht! Nun war er schon so weit das er wusste, auf was er Acht geben musste. Die Technik selbst einzusetzen würde für jemanden wie ihn, der sich mit der Bildung von Barrieren beschäftigte, nicht sonderlich schwer fallen, wobei er natürlich stets im Hinterkopf behielt, das eine solche Techniken auch Risiken in sich barg. Falsche Kalkulationen, unsichere Elemente - all das musste auf ein Minimum reduziert werden, den ganz auslöschen konnte man so etwas nie. Und Raiden wusste das aus guter Erfahrung weil sein Sensei es ihm eingebleut hatte. Die Barriere so nahe an seinem Körper zu erzeugen und das Ganze dann auch noch so zu halten war eine Kunst, die man sicherlich erst einmal näher analysieren musste. Raidens Schwerpunkt lag bei seinen Fuintechniken klar auf den Bereich der Barriere und des Einsaugens von gegnerischen Techniken, aber er war auch in der Lage, jemanden mit einer Technik zu bannen. Womöglich würde es sich anbieten, diese Verbindung zu benutzen und die Technik die er gerade im Sinn hatte, dadurch noch gefährlicher zu machen? Wenn er nahe genug an den Gegner heran kam und ein Siegel auf ihn oder sie anbringen konnte, um seine Bewegungen zu stoppen – das wäre sicherlich ausreichend. Es würde sicherlich Zeit brauchen, all das sinken zu lassen. Aber Raiden hatte bereits einen Plan gefasst. Und einen guten dazu! Er würde sehen ob er eine Barriere erst einmal normal erschaffen konnte. Dann würde er versuchen sie zu schrumpfen, bis sie die jeweilige Größe erreicht hatte, die ihm zusagte. Das würde natürlich etwas Zeit dauern, aber es konnte überall getan werden. Der Minamoto erhob sich von seinem Stuhl, auf dem er zuvor gesessen und nachgedacht hatte und formte die für das Jutsu in seinen Augen vorgesehenen Fingerzeichen bevor er langsam eine Barriere entstehen ließ, was ihm als Adept unter den Barriere Fuinjutsuka keine wirklichen Probleme bereitete. Innerhalb kürzester Zeit war die Barriere da. Nun kam der kritischere Moment. Die Barriere kleiner werden zu lassen war Fingerspitzengefühl, aber machbar. Nach und nach ließ der Minamoto die Barriere kleiner werden. Es brauchte einige Zeit dazu, aber es gelang ihm aufgrund seiner Chakrakontrolle problemlos, die Technik immer kleiner werden zu lassen, bis er das Gefühl hatte, das er die richtige Größe gefunden hatte. Sie erschien ihm nun wie eine zweite Art von Kleidung, nur etwas weiter entfernt von seiner jetzigen Kleidung. Der Champion des Nebels hielt die Barriere aufrecht. Nun musste er sehen, das er das Kallibrieren der Masse an Chakra richtig hinbekam. Also nochmal das ganze!
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Re: Minamoto-Anwesen

Beitragvon Raiden Minamoto » Sa 30. Apr 2016, 20:50

[align=center][font=Georgia]Ó luadh i gcéin mo ghile mear[/font]
:: IM ANWESEN DER MINAMOTO-FAMILIE ::
Trainingspost: Otani (2.843 Wörter)
[/align]

Das Training für diese Technik, wenn man es den so nennen wollte, würde sich freilich auszahlen, aber erst wenn er die nötigen Voraussetzungen alle erfüllt hatte und selbst mit der Technik und ihrer Spielweise einverstanden war. Sicherlich konnte bei einer solchen Technik einiges schief gehen und das waren Umstände, die Raiden nicht in Kauf nehmen wollte. Er hatte selbst genug Dinge zu tun und seine Pläne für die anderen Techniken, die er geplant hatte, waren nach wie vor ein wenig unvollständig. Mit einer erneuten Runde des Trainings begann Raiden, die Barriere nun erneut entstehen zu lassen. Diesmal jedoch versuchte er sie augenblicklich auf seinem Körper entstehen zu lassen, um sich somit zu isolieren. Langsam baute sich die Barriere um ihn herum auf. Daran musste er auf jeden Fall noch arbeiten. Die Technik muss augenblicklich da sein und nicht langsam entstehen, aber langsam... langsam fängt man den Affen. Nur die Ruhe, Raiden Minamoto. Du kriegst das schon hin. Die Technik hatte sich schließlich zu ihrer Gänze geformt und - erfreulicherweise - auch den Abstand eingenommen, den der Minamoto sich erhofft hatte. So weit, so gut. Im Moment war das also eine gute Sache und er würde wohl bald noch mehr tun müssen. Die Barriere schimmerte um seinen Körper herum und Raiden machte sich nun daran, sie visuell zu untersuchen. Bläulich in ihrer Farbe schimmerte sie auf, als er sie an einer Stelle etwas stärker berühren wollte, um ihre Dicke auszutesten. Raiden nahm sich nun Zeit, um die Barriere als solche nun nochmals zu analysieren und sich etwaige Schwächen innerlich zu merken, bevor er sie verschwinden ließ und wieder Platz an seinem Schreibtisch nahm, um das, was er nun heraus gefunden hatte, zu Papier zu bringen. Die jeweiligen Schwächen und Dinge, an denen er arbeiten würde, hatte er Stichpunktartig zusammen gefasst und würde sie sich nochmals durchlesen, um dann noch einen Blick in seine Aufzeichnungen zu der Technik direkt zu werfen. Nachdenklich strich er über die Seiten, blätterte darinnen umher und dachte über die Modalitäten der Technik nach. Ein solches Jutsu war sicherlich hilfreich und gut, aber Timing, Chakrakontrolle und der etwaige Effekt mussten stimmen. Kurzum: Es gab noch einiges zu tun mit dieser Technik und Raiden war in bester Laune, die Technik als solche zu vollenden. Er musste sich sputen, denn wenn dieser Amon da sein würde, war es an ihm das Dorf mit zu verteidigen. Diese Technik würde sicherlich einen gewissen Schutz für ihn bedeuten, aber er hatte weitere Pläne. Diese Technik würde hilfreich sein, so viel stand fest! Zufriedener als zu vor und mit den neuen Informationen, die er sich durch die Tests und das Lesen erhofft hatte, erhob sich der Fuinmeister nach einer Weile des Lesens und durchsuchen der Bücher erneut und ging dann in das Zentrum des Raums, wo er dann begann, die Technik erneut zu wirken. Diesmal konzentrierte er sich besonders auf die Geschwindigkeit der Technik, denn er wollte sie verändern, stärken und vor allem intensivieren. Die Technik sollte sich eben nicht langsam - wie vorher - aufbauen, sondern sofort, wenn er sie wirkte, da sein. Das war viel verlangt aber jemand wie Raiden war davon abhängig. Diesmal begann er die Technik ein wenig konkreter formuliert zu wirken und mit einem Schlag erschien sie auch schon und baute sich fast in einem Herzschlag um ihn herum auf. Das bläuliche Schimmern, das sich zeigte, als er mit der Technik den Fußboden berührte, erfreute ihn. Na also, es geht doch. Es ist augenscheinlich einfach eine Sache der Chakrakontrolle. Je effizienter ich das Chakra einfließen lasse, umso geschickter und schneller wirkt es sich auf die Technik aus. Das bläuliche Schimmern war augenscheinlich nichts anderes als ein klares Abgrenzen der Barriere zur Außenwelt. Es war eigentümlich, eine Barriere so nahe am eigenen Körper zu wissen aber so war sie sicherlich auch von Nutzen und würde dem Shinobi gute Dienste leisten. Die Technik würde sich sicherlich auch zu einem gewissen Punkt erproben lassen, wobei er hierzu jemanden brauchte der starkes Ninjutsu oder eine große körperliche Stärke besaß, um die Technik zu brechen. So oder so würde er sehen, wie sich die Technik dann bewähren würde. Allenfalls erahnen konnte er im Moment nur, das sie davon abhängig war, wie viel Chakra er in sie abgab. Raiden schloss die Augen, nachdem er die Technik verschwinden ließ. Die Barriere verschwand so schnell, wie sie erschienen war und der Minamoto nahm sich Zeit, um seine eigenen Chakrareserven auszuloten. Wie viel konnte er hinein legen, ohne sich damit ins Krankenhaus zu bringen? Im Grunde war das auch davon abhängig was er für Techniken vor dem Anwenden einsetzte. Es waren viele viele Faktoren zu bedenken. Sehr viele. Aber Raiden war angenehm vom Erfolg des Trainings überrascht und nahm an, das er die Technik im Fall der Fälle anwenden konnte ohne großartig Gefahr zu laufen sich damit ins Nirwana zu pusten.
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Re: Minamoto-Anwesen

Beitragvon Raiden Minamoto » Sa 14. Mai 2016, 14:12

[align=center][font=Georgia]Ó luadh i gcéin mo ghile mear[/font]
:: IM ANWESEN DER MINAMOTO-FAMILIE ::
Trainingspost: Kamijutsu: Kagami no Tenrai ( 900 Wörter)
[/align]

Nun war es freilich noch lange nicht vorbei, den der Minamoto war gerade in Stimmung dafür, die Aufgabe, die Fudo ihm vor einer Weile erteilte, zu erfüllen. Der Mizukage hatte ihm aufgetragen, sich eine Barrieretechnik zu überlegen, mit der man das Dorf effektiv schützen könnte und durch die er in der Lage wäre, genauer und direkter Einfluss nehmen zu können. Zumindest hatte Raiden das so gedeutet, wobei er sich in Anbetracht des Rüffels, den er vor kurzem durch den Mizukage erhalten hatte, nicht sonderlich weiter darum scherte das es zwischen Fudo und ihm gerade ein wenig kriselte. Raiden nahm das ganze recht gelassen, denn er hatte nun einfach privates mit beruflichem zu trennen und auch, wenn Kirigakure ihm wichtig war, musste er doch diese Technik kreieren, für die er schon einige Ideen hatte. Auf jeden Fall würde er Siegel dafür nutzen, denn diese waren praktisch und als solche sehr gut zum Schutz des Dorfes einsatzfähig. Niemand konnte eine Barriere überwinden, wenn er ihre genaue Stärke nicht kannte. Freilich musste das 'Niemand' ein wenig auf Menschen zurück gestuft werden, aber Raiden war für sich selbst gesehen bereit, für diese Barriere und Idee mehrere Techniken ineinander fließen zu lassen. Womöglich würde er das mit Fudo Hikari, dem Mizukagen des Dorfes, noch besser und intensiver besprechen können.
Der Minamoto überlegte. Nehmen wir einfach mal an, das diese Technik mit Siegeln gestärkt wird. Es ist jedoch wichtig, das jemand, der die Barriere durchschreitet, erkannt wird. Möglicherweise bietet es sich also an, das ich mein Wissen zu dem Kekkai: Tengai Hojin in das Ganze einfließen lasse. Vielleicht hilft es mir auch, wenn ich mein Wissen zu dem Chigirigakure no Jutsu in diese Idee einbinde, denn ich bin durch diese Technik in der Lage, Personen zu erspüren. Mhm. Aber da stehe ich schon vor dem Problem. Ich muss eine riesige Menge an Chakra aufwenden, um das zustande zu bringen und wenn ich das tue, bin ich nicht mehr lange bei Bewusstsein. Möglicherweise ließe es sich also so machen, das ich die Technik mit dem Mizukagen anwende. Gemeinsam kommen wir auf die jeweilige Chakramenge und sind in der Lage, genug bereit zu stellen ohne danach im Krankenhaus zu landen. Oder im Grab. Kurzum gesagt, würde es wohl eine ganze Weile dauern, bis er die genauen Verhältnisse für das Chakra ausgearbeitet hatte. Raiden verbarg sich so erst einmal für eine Weile in seinem Büro und begann dort erneut, durch seine Bücher zu kramen und Notizen zu machen, die er für die spätere Jutsu-Anwendung noch zu Nutzen gedachte. Im Moment war er noch in der theoretischen Phase. Sobald er es konnte, würde er dann aber mit dem Mizukage Kontakt aufnehmen, damit dieser die Technik mit ihm besprach und womöglich mit ihm erlernte oder von ihm? Je nachdem - es würde sicher ein wenig Zeit in Anspruch nehmen, bis sich die beiden Männer in dem Chakraverhältnis sicher sein würden. Raiden hatte im Moment zwar wenig Lust, sich großartig damit auseinander zu setzen, aber er wusste, das dieses Problem noch kommen würde, sodass er es auch gleich angehen konnte. Vielleicht ersparte das ihm und dem Mizukagen auch später einiges an Problemen und auch Zeit?
Fragen über Fragen! Aber es würde sich nichts dadurch ändern, das er nur nachdachte. Er hatte ein Ziel und würde es erreichen. So oder so hatte er sich vorgenommen, die Technik in kurzer Zeit zu schaffen und diese Kollaboration mit dem Mizukagen war zum einen eventuell ein Ärgernis, zum Anderen eventuell eine Chance, diesen näher kennen zu lernen und ihm auf den Zahn zu fühlen! Vielleicht, aber auch nur vielleicht, würde er damit die Barriere von Konohagakure, die ein wenig bekannter war, sogar übertreffen können, wobei er den momentanen Fuinmeister von Konohagakure als ziemlich fähig einstufte und er nicht annahm, das dieser die Dinge gleich lassen würde - den das wäre eine fatale Schwäche. Ich kann mir im Moment keine Schwäche leisten und Kirigakure auch nicht. Es wird Zeit, das ich weiter komme. Innerlich schalt er sich kurz für den Exkurs, bevor er weiter an der theoretischen Ausarbeitung herum doktorte und sich überlegte, wie er nun die Siegel gestalten sollte, den es war wichtig das er die korrekten Schriftzeichen verwendete. Kompliziert war diese Kunst des Fuins immer, den die Schriftzeichen waren nicht völlig irrelevant. Sie bedeuteten etwas und waren zum einen Zeichen für die bestimmte Ausrichtung des Fuins, aber eventuell sogar hinweisend darauf, was für eine Technik er da vor sich haben würde. Klar war jedoch auch, das die Technik Zeit brauchen würde. Er musste sich sehr gut überlegen, wo er die Siegel platzieren würde, um den gewünschten umfassenden Effekt zu erzielten, den Kirigakure war in den letzten Jahrzehnten gewachsen. So sehr, das es sicherlich mehr Chakra erfordern würde als vielleicht noch zu Zeiten legendärer Shinobi wie Naruto Uzumaki oder Sasuke Uchiha und anderen, die in ihren Zeiten gelebt, gekämpft hatten.. und schließlich gestorben waren. So war das nun einmal mit Legenden. Nichts war unsterblich. Niemand. Die Technik in sich selbst war insofern nicht sehr kompliziert, denn der gewünschte Effekt war kein neuerlicher. Die eigentliche Schwierigkeit war das Verbinden der Chakramengen und die dadurch resultierende Stabilität der Technik. Was genau daraus werden würde, war im Moment - so sah es der Fuinmeister zumindestens - nicht genau absehbar. Absehbar war jedoch, das die Technik mächtig wäre. Sehr mächtig. So mächtig, das sie wahrscheinlich einen sehr effektiven Schutz für Kirigakure bedeutete und damit auch gegen mächtigere Feinde eingesetzt werden konnte.
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Re: Minamoto-Anwesen

Beitragvon Raiden Minamoto » So 29. Mai 2016, 22:32

[align=center][font=Georgia]Ó luadh i gcéin mo ghile mear[/font]
:: IM ANWESEN DER MINAMOTO-FAMILIE ::
Trainingspost: Kamijutsu: Kagami no Tenrai ( 1.516 Wörter)
[/align]

Mit dem, was er nun über die Technik und ihre erhoffte Wirkung zusammen geschrieben hatte, war Raiden insoweit zufrieden, als das er es als einen guten Grundsatz angesehen hatte, um sich nun auch tiefer und inniger mit der Materie beschäftigen zu können. Die Technik musste als solche entsprechend den bei ihm starken Seiten ausgelegt sein und es ihm ermöglichen, sie zu einer Waffe zu machen, an der sich jede andere Waffe die Klinge brach oder stumpf wurde. Nun war dies eine sehr hoch gestochene Idee und sicherlich nicht so leicht zu erreichen, aber der Minamoto hatte sich schon das ein oder andere überlegt und zusammen geschrieben. Wenn ich so viel Chakra aufbringe, wie ich es bisher machen will, bin ich danach ziemlich fertig. Heißt also, das ich in irgendeiner Form nach einer Möglichkeit sehen muss, den Chakraverbrauch zu senken ohne das ich zu viel oder zu wenig gebe oder nehme. Der Effekt darf nicht abgeschwächt werden, aber die Kosten müsste ich minimieren. Im Grunde brauche ich eine eierlegende Wollmilchsau, aber wie ich das hinkriegen soll, weiß ich gerade nicht so ganz. Aber kommt Zeit, kommt Rat. Rat. Rat... Rat? Raiden riss die Augen auf. Verdammte Axt! Er war im verfickten Rat des Lichtes! Warum sollte er nicht Fudo um Hilfe fragen? Oder Winry? Der Hachibi in Winry war eine regelrechte Bestie, was Chakra anging und womöglich gelang es ihm auch, mit Fudo zusammen die Technik so zu stärken, das sie sogar elementare Bestandteile erhielt! Triumphierend glotzte der Fuinmeister auf seine Ansammlung an Schriften, die er sich nun angelegt hatte. Er konnte noch so viel mit diesem Wissen verbessern und verändern oder gar noch ausweiten. Wenn es ihm gelang, dass der Mizukage ihm mit half oder eventuell auch Winry, dann waren der Barriere und ihrer Stärke sicherlich kaum Grenzen gesetzt. Die Wirkung dieser Barriere mochte sehr gut damit in Verbindung stehen, was gebraucht wurde, um das Dorf vor weiterem Schaden zu bewahren. Und wenn dieser Amon kam, dann musste sie bereit sein! Raiden leckte sich sehr kurz über die spröde gewordenen Lippen und ging seine Unterlagen mit Verve an, um sie noch einmal durch zu arbeiten und seine Gedankengänge nochmals zu erleben, sie noch nach Fehlerquellen zu durchsuchen oder noch weitere Berechnungen anzustellen. Wenn, aber auch nur wenn, es ihm gelang, diese Fehlerquellen herauszufiltern und dann aus zu merzen, dann hatte er gute Chancen, das dies die mächtigste Barriere-Technik werden würde, die Kirigakure in seiner Geschichte gesehen hatte. Als Fuinmeister kannte er sich nun schon recht gut in den Fuins des Dorfes aus und ihm war kein Fuin der Barriere Kategorie aus der Geschichte des Dorfes Kirigakure bekannt, das stärkeren Effekt haben konnte. Womöglich war es doch ganz gut, das er sich jetzt hier ein wenig für sich zurück zog und an diesen Techniken feilte. Mit einem Kalligraphiepinsel malte er die Zeichen, die er für die Technik als richtig ansah, auf Zettel auf, die später ihren Effekt haben würden, wenn er die Technik anwandte. Dazu brauchte er jedoch noch das andere Element, das die Technik stärkte: Fudo. Im Moment hatte er keine große Laune, dem Mizukage in seine perfekte Visage zu schauen, aber er hatte kaum eine Wahl. Noch immer glaubte Raiden, das Meigetsus erzwungene Abdankung in gewisser Weise eine eingefädelte Sache war, die Fudo arrangiert hatte, aber er konnte nichts beweisen und das, was der Mizukage ihm erklärt hatte, nachdem er ihn wie einen Schuljungen des Raums verwiesen hatte, machte ihn nicht unbedingt glücklicher. Aber er hatte seine Aufgabe und gleichermaßen liebte er sein Dorf. Sein Patriotismus war wohl seine stärkste Tugend und auch, wenn er Fudo nicht so ganz über den Weg traute, war Raiden wohl der loyalste Kirigakure Shinobi, den das Dorf gerade hatte.
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Re: Minamoto-Anwesen

Beitragvon Yashamaru » Di 31. Mai 2016, 16:34

CF: Stadttor post263465.html#p263465

Auf dem Weg zu Raidens Anwesen

Die Lage am Tor würde sich wohl noch etwas hinziehen weshalb Yashamaru einfach das kleine Yuukimädchen mitnahm. Nach einigen Metern die sie zurück gelegt hatten steckte Yasha kurz seine Hand in die Manteltasche und holte sein Bingo Book hervor, er blätterte etwas darin rum und prüfte den Eintrag zu Satoko nochmal. "Naja sie sieht der Person unter dem Eintrag schon ähnlich." Was aber kein Wunder war schließlich war dieses Mädchen einfach eine jüngere Version der Person im Buch. "Hm du willst also Satoko Yuuki sein, ja?" Yashamaru war trotzdem weiterhin freundlich, wenn es wirklich so war dass sie die war für die sie sich hielt dann dürfte trotzdem keine Gefahr von ihr ausgehen da ihr Kopfgeld im Moment inaktiv war. Die Nukenin welche inaktiv markiert waren gehörten zu den Bündnisspartnern die sich gegen Amon zusammengeschlossen hatten soweit der Oinin es mitbekommen hatte. "Aber warum ist in dem Buch hier ein ganz anderes Bild von dir wenn du das bist?" Er hielt ihr kurz die aufgeschlagene Seite hin damit sie sich selbst davon überzeugen konnte. Die Geschichte dahinter war bestimmt interessant und für den Weg bis zu dem Ratsmitglied hätten sie so ein Thema über das sie sprechen konnten.

Bei Raidens Anwesen

Beim Anwesen angekommen musste Yashamaru erstmal überlegen in welchem der Häuser Raiden lebte, er war zwar schonmal hier um ihn zu besuchen aber das lag schon ein wenig zurück. Der Hakuma schob seine Brille mit dem Zeigefinger zurück und nickte dann in die Richtung eines der Häuser. "Das sollte das richtige sein, der Mann zu dem ich dich bringe heißt Raiden Minamoto und er wird dir bestimmt weiter helfen können. Und keine Sorge er ist eigentlich immer sehr freundlich, ausser er verliert mal eine Wette." erläuterte Yashamaru dann noch mit einem Grinsen bevor er an der Haustüre klopfte. "Oi! Ist jemand da?" rief der Oinin dann einfach. "Ich hoffe mal er ist überhaupt hier, er ist ein Ratsmitglied hier im Dorf und da kann es schonmal vorkommen dass er woanders dringender benötigt wird." Der Lockenkopf steckte dann seine Hände in die Taschen und gähnte ausgiebig. Er hoffte es würde nicht zu lange dauern bis jemand antwortete, immerhin stand er mit einer potenziellen Nukenin dort rum und auch wenn es nicht danach aussah war der Eismann sehr aufmerksam und behielt das Mädchen im Blick.
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Re: Minamoto-Anwesen

Beitragvon Satoko Yuuki » Di 31. Mai 2016, 23:24

Weg zu Raiden

Satoko verabschiedete sich mit einem Handwinken und einem lauten „Bye Bye“ von den Anderen am Tor, die wohl in ihr ein normales Kind gerade sehen, wobei die Nukenin schon eine lange Zeit in ihrer jetzigen Stufe verbringt und daher auch kindlicher wirkt, aber nicht gerade ungefährlicher, wenn man sie sauer macht. Die Kunoichi biss in die andere Hälfte des Apfels, den Akane ihr geschenkt hatte, etwas was sie wohl erstmal nicht vergisst, und schaut dem Brillenmann zu, wie er in einem Buch wohl liest oder eher etwas suchte, es war das Bingo Book. Satoko kannte es noch, denn einige höherrangige Shinobis hatten so etwas immer bei sich, woraus sie schloss dass der Mann vor ihr wohl stark war und mindestens ein Jonin sein müsste. Außer Kirigakure verteilt die Bingo Books jetzt auch an Chunins, aber das wäre wohl etwas seltsam. Einen kurzen Moment lief es Satoko kalt den Rücken hinunter, sie wusste nicht wieso, aber sie verspürte ein tierisches unwohl sein, so als würde jedem ihr etwas schlechtes Wünschen. Doch die kleine Nukenin schüttelte kurz darauf den Kopf, sicherlich nur Einbildung und sie musste sich ja konzentrieren, denn sie wollte ihrem Onii-chan und Onee zeigen, dass sie stark werden kann ohne ihren Charakter so stark zu verändern, das ihre Wahl wohl weiter Kreise ziehen wird und sie wohl in ernsthafte Probleme steckte, wusste sie nicht, denn auch wenn sie von ihrem Onii-chan entäuscht war, so hasste sie ihn definitiv nicht. Als Satoko noch einmal in den Apfel biss, schien der Mann mit Brille wohl das gefunden zu haben, was er suchte und hielt es Satoko vor das Gesicht, dass sie es sehen konnte. Es war das Bingo Book und genau ihr ihrer Seite aufgeschlagen. Das Mädchen kaute die letzten bissen, bevor sie dem Mann antworten könnte. „Ich bin Satoko Yuuki“, kam etwas entnervt von ihr und auch recht kindisch, wie halt ein Kind reagieren konnte, wenn man es nicht glaubt. „Das ist Onee-chan. Sie ist 5 Jahre älter.“ Meinte sie und biss dann wieder in den Apfel und schaut denn den Mann an. Sicherlich würde er es seltsam finden, das sie sich selber als Satoko bezeichnet und die Frau auf dem Bild als Onee-chan.

Raidens Anwesen

Sie kamen dann an dem Haus von einem Mann namens Raiden an. Raiden Raiden, das sagte Satoko jetzt nicht viel, aber da sie früh aus Kirigakure verbannt wurde, kannte sie daher auch nur recht wenige Leute und war daher auch eher gespannt, wer oder was Raiden ist. Der Brillenmann erklärte, dass dieser wohl sehr freundlich sei, aber als Ratsmitglied wohl auch viel zu tun hatte. Satoko die aufgegessen hatte, leckte sich die Fingerspitzen ab, die immer noch in einem recht metallischen Ton glänzten, aber sehr klein und eher weniger bedrohlich wirkten. Auch wenn sie jetzt gerade eher unbedarft und naiv wirkte, war Satoko immer auf alles gefasst und als sie noch gejagt wurde, konnte eine unachtsame Sekunde den Tod bedeuten. „Ich hoffe dieser Raiden ist da, wir haben nicht ewig Zeit und ich hoffe, wir finden etwas.“ Meinte sie nur, denn Satoko hofft in ihrem Elternhaus vielleicht neue Dinge über den Yuuki Clan zu erfahren, die ihr helfen stärker zu werden und auch helfen ihre Familie vor allem aber Tia zu schützen, auch wenn Satoko innerlich weis, das sie an ihre Clanschwester nicht heranreicht.
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Re: Minamoto-Anwesen

Beitragvon Raiden Minamoto » Mi 1. Jun 2016, 14:36

[align=center][font=Georgia]Ó luadh i gcéin mo ghile mear[/font]
:: IM ANWESEN DER MINAMOTO-FAMILIE ::
Trainingspost: Kamijutsu: Kagami no Tenrai ( 1.891 Wörter)
[/align]

[align=justify]Raiden war ganz in seinem Element. Die Idee hatte ihm einen gewissen Aufschwung verliehen und freilich war es wichtig, das er sich mit den weiteren Aspekten der Technik auseinander setzte. Wenn er alles so machte, wie er es sich jetzt gedacht hatte, würde es sicher klappen. Faszinierender Weise würde er dadurch wohl auch das ein oder andere über die Kraft des Mizukage erfahren und das Kouton würde wohl der Barriere den letzten Schliff geben. Das klang zumindest nach einem sehr erbaulichen und durchaus durchführbarem Plan. Kirigakure würde nicht untergehen und das Schicksal eines Minato Uzumaki erleiden! Auch wenn Raiden dem Akatsuki Anführer keine Träne nachweinte, war er doch sicher, dass es ein Zeichen der Macht für diesen Amon war, wenn dieser den Anführer von Akatsuki besiegen konnte. Zumindest hatte Raiden geglaubt, das dies nur wenige tun konnten oder eventuell nur ein Einziger, aber das war im Moment irrelevant. Wenn ich diese Technik wirklich geschickt einsetze und das Dorf damit stärke, dann wird es sicherlich noch in einiger Zeit Worte darüber geben, wie viel Fudo und ich zur Verteidigung des Dorfes in dieser schwierigen Zeit beigetragen haben. Womöglich vielleicht mehr als manch Mizukage. Hah, das wäre es! Die Technik war wichtiger und sie würde wichtiger Teil für die Verteidigung Kirigakures werden. Raiden hatte außerdem eine Idee, um die Technik noch mit einem weiteren Faktor auszustatten. Wenn er das Kekkai: Tengai Hojin mit der Technik, die er im Sinn hatte, verband, würde er auch eine Spürfähigkeit erhalten, die es ihm ermöglichte, die einzelnen Personen in Kirigakure oder innerhalb der Barriere zu spüren, ähnlich wie beim Chigirigakure no Jutsu. Womöglich wäre es eine Sache des Geschicks, die nötige Balance zu finden, aber das kam letztendlich auf einen Versuch an. Er musste für diese Kollaboration ohnehin mit Fudo zusammen arbeiten und dieser musste sein Chakra dazu geben, denn ansonsten würde es schwierig werden für den Fuinmeister. Es lag an ihm und an Fudo, die Kontrolle über die Technik zu gewinnen. Versagte einer von Beiden oder wurde besiegt, mochte das unerfreuliche Folgen für Kirigakure haben und für alle, die sich innerhalb der Barriere befanden, aber die Gefahr hatte jede Technik. Der Ninja wollte weiter arbeiten, als er das Klopfen an der Tür hörte und die Stimme von Yashamaru Hakuma vernahm.

[hr]

Es dauerte nur kurze Zeit, das sie Tür geöffnet wurde und anstatt der Madame, die die Tür normalerweise öffnete, der Hausbesitzer höchstpersönlich vor Satoko und Yashamaru stand und sie betrachtete. Der Fuinmeister hatte seine Arbeit kurzfristig verlassen und betrachtete seine Besucher mit einem knappen Blick. "Was für ein Tag. Ich glaube, ich bin zur beliebtesten Person des Dorfes gewählt worden, dass so viele sich zu mir begeben. Er schmunzelte und nickte dem ihm bekannten Yashamaru freundlich zu, bevor er den Blick auf Satoko warf und das Mädchen musterte. "Und ich nehme an, ihr wollt etwas von mir, nicht wahr? Etwas bestimmtes, wobei ich helfen kann? Aber kommt erst einmal hinein." Sollten die Beiden ihm folgen, würde er sie in das ausladende Wohnzimmer führen, in welchem der Blick auf den kleinen Park und den Bambuswald offen standen und so einen erträglichen kühlen Luftzug ermöglichten.[/align]
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Re: Minamoto-Anwesen

Beitragvon Yashamaru » Mi 1. Jun 2016, 19:27

Das Mädchen das in Yashamarus Begleitung zum Anwesen von Raiden war hatte schon etwas komisches an sich, es waren nichtmal die Klauen die sie am Tor zeigte sondern ihre wirklich kindische Art. Yashamaru kannte aber eigentlich auch nur Kinder in dem Alter die auf der Akademie waren, die hatten aber durch ihre Ausbildung eindeutig die reifere Art. Als die Beiden dann schließlich vor dem Anwesen standen und der große Hakuma geklopft hatte mussten sie nicht lange warten bis sich etwas tat wasSatoko auchfreuen sollte da sie sich erhoffte das sie nicht zu lange warten mussten. Raiden selbst öffnete die Tür und er wusste sofort was los war, scheinbar war er zuletzt immer viel beschäftigt wenn man sich seine Worte anhörte. "Oi, Raiden." Kam es mit einer gehobenen Hand zur Begrüßung. "Ja viel los in letzter Zeit, ich will auch nicht lange stören. Dieses kleine Mädchen hier braucht wohl ein wenig Hilfe, sie meint Satoko Yuuki zu sein obwohl im Bingo Book eine ältere Dame abgebildet ist. Sie meint es ist ihre große Schwester." Yashamaru kramte nochmal nach seinem Buch und zeigte Raiden kurz die Seite mit dem Eintrag während sie in das Wohnzimmer gingen, vorausgesetzt die Yuuki würde der Einladung nachkommen. "Die Wachen am Tor waren wohl etwas überfordert mit der Situation und da dort grade ein Team von einer Mission zurück kam habe ich die Kleine hierher begleitet." erläuterte er dann noch. Yashamaru steckte das Buch dann zurück in den Mantel und verstaute seine Hände wieder in den Manteltaschen. Beim eintreten ins Haus achtete er auch darauf dass das Mädchen vor ihm lief damit er sie im Blick behielt. Die freundliche Art des Hakuma war seine Tarnung und diese hatte er bis zur Perfektion drauf, er würde keine Sekunde zögern wenn Satoko einen falschn Schritt machen würde. Sie wäre schneller Eis am Stiel als es ihr lieb war aber erstmal musste geklärt werden was hier überhaupt vor sich ging und vielleicht wollte der Minamoto auch alleine mit ihr reden. Es war schon anstrengend alles aus dem Bauch heraus zu entscheiden so ganz ohne Oinincaptain, früher hätte man einfach den kleinen Senju angefunkt und Befehle abgewartet und jetzt kann man jedem kleinen Ding nachlaufen und weiterleiten weil die Wachen am Dorf zu dumm sind um sich darum zu kümmern.
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Re: Minamoto-Anwesen

Beitragvon Satoko Yuuki » Mi 1. Jun 2016, 20:24

So warteten die Brille und Satoko also auf einem Mann, der sich Raiden nannte und anscheinend etwas zu sagen hatte, das war auch wichtig, denn die Blondine wollte keinen Ärger bekommen und auch wenn momentan irgendwie Frieden herrscht, da diese Übermacht namens Amon sein Unwesen treibt. So warteten die beide nicht wirklich lange und ein Mann mit blonden Haaren öffnete die Tür und begrüßte die beiden erst einmal und machte eine Art Wortwitz, anscheinend sind sie nicht die ersten, die etwas von dem Mann wollten und so bat er sie beide in die Wohnung hinein, dem Satoko auch nach ging. Yashamaru erzählte Raiden das von Satoko und das ihr momentanes Aussehen nicht mit dem im Bingo Book übereinstimmt und hielt diese dem Ratsmann hin, während er hinter der kleinen Nukenin die Wohnung betrat. Sie wirkte in ihrer kindlichen form schon recht naiv und auch kindisch, aber gerade das hat sie früher schon recht gefährlich gemacht und sie wusste auch, dass dieser wohl Jonin auf der Hut war. „Ihr braucht nicht so angespannt sein Onii-chan“ meinte sie dann nur kurz dazu und schaute ihn dann lächelnd an. Klar kannte sie seine Stärker nicht, er aber auch nicht die von Satoko und da die Nukenin nicht wegen einem Kampf hier war, sondern weil sie etwas suchte, hielt sie sich sowieso zurück und ergriff dann das Wort, als sie in der Wohnung waren. „Ich denke mit Onee zu reden ist wohl wichtiger.“ Meinte sie dann und schaute dann Yashamaru an. „Vielleicht sieht man sich.“ Sprach das kleine Mädchen, dass dann anfing urplötzlich größer zu werden, so dass auch ihre viel zu lange Kleidung fast exakt passte und eine junge Teenagerin nun vor den beiden Männern stand und sich dann verbeugte. „Gestatten Satoko Yuuki.“ Meinte sie dann und lächelte dann und schaute zu Yashamaru. „Entschuldigt, mein jüngeres Ich ist etwas kindisch.“ Meinte sie dann und schaute dann mit ihren blutroten Augen zu Raiden. „Ich wollte nicht frech sein oder so, aber ich wollte mich in meinem alten Elternhaus umsehen dürfen.“ Meinte sie und fing an zu lächeln. „Ich suche etwas über meinen Clan und Möglichkeiten im Kampf gegen Amon nützlicher zu sein und vor allem die Menschen zu schützen, die mir wichtig sind.“ Das sie damit Tia meint, verschweigt Satoko, noch dazu würden viele das eher als seltsam befinden, das eine A Rang Nukenin eine S Rang schützen möchte. „Daher wollte ich friedlich um die Erlaubnis bitte, mehr nicht.“ Daraufhin meldete sich ihr Magen und der knurrte etwas lauter und trieb ihr die Schamröte ins Gesicht. Ihrer jungen Version reichte ein Apfel aber nun war es doch eher, wie ein Tropfen auf dem heißen Stein.
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Re: Minamoto-Anwesen

Beitragvon Raiden Minamoto » Do 2. Jun 2016, 23:33

Im Moment schien das ganze Dorf etwas von ihm zu wollen. Raiden war mit der Verantwortung, Mizukage Ersatz gewesen zu sein, nicht überfordert gewesen, aber er musste sich eingestehen, das er den administrativen Aufwand, den diese Position erforderte, ziemlich unterschätzt hatte. Meigetsu oder Fudo und alle ihre Vorgänger waren sicherlich nicht zu beneiden, wenn es darum ging. Dennoch war es gut so, das er jetzt erst einmal seine Fähigkeiten weiter schärfen konnte. Wenn er den nicht immer Besuch bekommen würde. Nun, zumindest interessant war es, denn damit hatte er erneut jemanden kennen gelernt, auch wenn sich die Augen des Fuinmeisters sofort eine Spur verfinsterten und sein Ausdruck ernster wurde, als er den Namen vernahm und die Worte aufnahm, die der Hakuma ihm da entgegen schleuderte.
Und du glaubst also, mein werter Yashamaru, das es so sinnvoll ist, jemanden ins Dorf zu geleiten, der sich auch noch als Nuke-nin bezeichnet? Schon mal was vom Henge no Jutsu gehört? Raiden nahm zwar nicht an, das Yashamaru auf eine so einfache Technik herein fallen konnte, aber wer wusste das schon genau? Mit einem Blick, der Besorgnis, aber auch eine gewisse Ernsthaftigkeit ausstrahlt, blickte er dann auf das Mädchen, das etwas sagte und dann vor den Augen des Hakuma und Minamoto seine Form veränderte und wuchs. Raiden reagierte sofort. Er setzte die Technik ein, die er kürzlich gelernt hatte, indem er seine rechte Handfläche berührte. Warum war sie hier? Wollte sie ihn, den Fuinmeister des Dorfes, ausschalten, um einen Gewinn davon zu haben? Der Minamoto blickte aus dem Augenwinkel zu dem Hakuma, um dessen Reaktion abzuschätzen und würde dann entsprechend handeln. "Friedlich um Erlaubnis bitten, ja? Warum kommst du hierher, in dein Dorf, in dem du doch gesucht wirst, Satoko? Du weißt haar genau wie Kirigakure mit Nuke-nin verfährt." Der Blick des Minamoto blieb an der Kunoichi hängen und er versuchte, die momentane Situation einzuschätzen. Es war nicht einfach, aber er wusste, das er im Fall der Fälle die Oberhand hatte, den Yashamaru war sicherlich niemand, der so einfach zu schlagen war und die Nuke-nin hatte nun die Unvernunft gehabt, sich zu offenbaren. Im Moment also war sie ihnen mehr oder minder ausgeliefert, aber sie war sicherlich nicht grundlos im Bingo Buch und ihren Rang dort als A-Rang Nuke-nin hatte sie sicherlich nicht nur zur Schau. Dann begann er sie zu adressieren, allerdings sehr langsam und mit einer sehr ruhigen Stimme, die mit einer gewissen Erfahrung verbunden war. Raiden hatte wohl scheinbar vor, deeskalierend zu wirken.
"Wir können diese Angelegenheit auf verschiedene Arten lösen. Allerdings würde ich dir anraten, nun nicht das Falsche zu tun. Am Ende hat der Mizukage das letzte Wort, wie wir hier verfahren dürfen, aber ich bitte dich, keinen Widerstand zu leisten. Ich honoriere dir, das du dich friedlich verhalten hast, aber dir ist klar das wir dir schlecht das so einfach abkaufen können. Nicht nachdem was du auf dem Kerbholz hast." Dennoch machte er sich bereit und hatte schon zuvor durch einige sehr kleine Bewegungen nach hinten den Abstand zwischen sich und der Yuuki vergrößert. Oder besser - er hatte es versucht, sollte die Yuuki nicht etwas anderes getan haben.


[align=justify]Selbsterfunden
Name: Otani („Otani“)
Jutsuart: Barriere-Schild-Fuin
Rang: S
Element: -
Reichweite: Selbst | Nah
Chakraverbrauch: Variabel (Maximal 3x Extrem hoch) + Hoch pro Post
Voraussetzungen: Chakra 8, Ninjutsu 8, Fuin-Ausbildung
Beschreibung: Der Anwender formt ein Siegel auf seiner Handfläche, wodurch sich eine Barriere um seinen Körper ausbaut. Je nachdem, wie viel Chakra der Anwender geben will, hat diese Barriere eine variierende Stärke und kann bis zu drei mal einen extrem hohen Chakraverbrauch in sich aufnehmen, mindestens aber einmal extrem hoch. Angreifende Techniken werden durch die Barriere abgeblockt, bis eine angreifende Technik stark genug ist, die Barriere aufzubrechen, indem sie die gegebene Chakramenge übersteigt. Die Barriere selbst liegt nur wenige Zentimeter über dem Körper des Anwenders und kann auch Stärke-Angriffen widerstehen. Bei einer maximalen Ausreizung des zu gebenden Chakras kann eine Stärke von 10+300% die Barriere zu brechen. Bei einer minimalen Ausreizung blockiert sie einen Angriff bis zur Stärke 10. Die Barriere ist mit bloßem Auge nicht sichtbar, wird jedoch bei einem Treffer kurz durch ein blaues Aufflackern sichtbar. Personen mit einem chakralesenden – und erkennenden Dojutsu können die Barriere erkennen. Die Technik kann maximal 5 Beiträge erhalten werden und braucht, um aufrecht erhalten zu werden, jeweils einen Chakraverbrauch von hoch pro Post.

  • Chakraverbrauch Extrem hoch: Schutz vor Ninjutsu bis Chakraverbrauch extrem hoch, Schutz vor physischen Angriffen bis Stärke 10+100%
[/align]
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Re: Minamoto-Anwesen

Beitragvon Yashamaru » Fr 3. Jun 2016, 00:12

Nachdem Yashamaru dem Ratsmitglied erklärt hatte worum es hier ging erntete der Oinin nur einen ernsten Blick von seinem Freund. Scheinbar passte es ihm nicht wirklich dass der Hakuma das Kind mit hinein brachte aber genauso sollte er auch wissen dass der Brillenträger nichts anfassen würde wenn er nicht der Meinung wäre es kontrollieren zu können. Dummerweise verwandelte sich das kleine Mädchen plötzlich in eine junge Frau und der Blick von Yasha war in diesem Moment unbezahlbar. "Sieh an, sie ist wirklich die gesuchte Frau." kam es gelassen von dem Hakuma, er war sich ziemlich sicher dass sie nichts versuchen würde um hier einen Aufstand anzuzetteln. Sie hätte den Oinin auf dem Weg hier her eigentlich direkt angreifen können statt es hier mit mehreren Gegnern aufzunehmen. Raiden war da scheinbar etwas nervöser, er redete sofort auf Satoko ein und sorgte dann für etwas abstand zwischen sich und der Yuuki. "Hey, Hey, jetzt bleibt doch mal ruhig." Yashamaru hob langsam die Hände und machte eine beschwichtigende Bewegung. "Ich bin mir sicher dass wir das ohne Blutvergießen regeln können. Ist zwar schon komisch dass sich das kleine Mädchen grade in so eine hübsche Dame verwandelt hat aber immerhin hat sie nicht gelogen." Ja Yashamaru hatte nichts für Lügner übrig und tatsächlich war Satoko keine, auch wenn sie scheinbar eine gespaltene Persönlichkeit besaß. Wärend Yashamarus kleiner Ansprache wurde es irgendwie im ganzen Raum schlagartig kühler, er hatte Chakra ausströmen lassen und das Aisu Shīrudo eingesetzt um sich selbst etwas abzusichern. "Ich schlage vor dass wir nen kühlen Kopf bewaren und ihr erstmal in aller Ruhe zuhören, sie wird schon nen echt guten Grund haben in das Dorf zu gehen in dem sie gesucht wird." Auch der Hakuma hatte keine Lust dass die Sache hier komplett aus den Fugen gerät. "Achja und folgendes..." er sah die Yuuki an "...es ist nicht nett einfach so ohne richtige Vorwarnung sein Aussehen zu ändern und jemanden damit zu erschrecken." Ja die Aktion der Yuuki war wirklich nicht alltäglich und für einen kleinen Moment ist dem Hakuma wirklich das Herz in die Hose gerutscht. Er wollte es am Ende ja nicht bereuen mit ihr ein Risiko eingegangen zu haben.

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Jutsuart: Ninjutsu
Rang: B-Rang
Element: Hyouton
Reichweite: Nah-Fern
Chakraverbrauch: Mittel
Voraussetzungen: Hyouton, Ninjutsu 5, Aisu akuma
Beschreibung: Beim "Aisu Shīrudo" lässt der Hakuma dauerhaft Hyoutonchakra ausströmen, hierbei legt sich ein dünner Film aus Chakra um den Körper des Anwenders. Dies bringt zwei Effekte mit sich, zum einen sinkt die Temperatur um den Hakuma drastisch (0 Grad Umgebung/-20 Grad Schild selbst) und zum zweiten erleidet jemand der den Hakuma berührt und somit das Schild anfasst mittlere Erfrierungen. Das heißt auch wenn er geschlagen wird erleidet der Angreifer Schäden. Der Eisfilm hält bis zu 3 Post und muss nochmals mit einem mittleren Chakraverbrauch versorgt werden wenn man das Jutsu aufrecht erhalten will.
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Re: Minamoto-Anwesen

Beitragvon Satoko Yuuki » Fr 3. Jun 2016, 16:56

Die jüngste Satoko kam also auf den Gedanken zu zeigen, warum ihr Aussehen mit dem im Bingo Book nicht so übereinstimmte und wuchs zu ihrer Teenager Form heran und erklärte sich dann auch, in ihrem typischen eher ruhigen Art. Leider aber zog die junge Nukenin wohl das Pech an, wenn es mit Gesprächspartnern ging. Der Mann der sich Raiden nannte nahm sofort Abstand an und seine Haltung war sehr aggressiv, auch seine Worte waren von einem tiefen Groll gekennzeichnet, was Satoko auch gleich merkte und leise seufzte. Mal wieder wurde sie angefeindet, nur Yashamaru schien nicht sofort die feindselige Keule aus zu packen, auch wenn es merklich kühl wurde und es wohl von Raiden oder ihm aus ging, aber von wem wusste Satoko bis zu dem Zeitpunkt nicht. Die Nukenin drehte ihre Handflächen und zeigte beiden wie ihre Kekkei Genkai sich vollständig zurück zieht und nur noch normale Fingernägel vorhanden waren, bevor sie ihre Worte an Raiden richtete, der sie irgendwie auch indirekt als Lügnerin hinstellte, denn was sie hier wollte, hatte sie schon mehrmals erwähnt und entweder hört der Mann nicht zu oder glaub das Mädchen würde lügen, wobei sie eher zweifelt, dass Raiden taub ist. „Ich haben schon erwähnt, warum ich hier bin Raiden-sama, aber gerne wiederhole ich mich. Ich will mein Elternhaus aufsuchen, denn der Kampf mit Amon ist wichtig und vielleicht finde ich dort etwas, was mir hilft stärker zu werden um meine Familie und Freunde gegen Amon zu schützen. Ihr könnt mir glauben oder nicht, aber an eurer Worten höre ich raus, dass ihr mir wohl keinen glauben schenkt.“ Meinte sie und blieb dann ruhig stehen und schaute dann kurz zu Yashamaru. „Ich hab kein Interesse an einem Blutbad, eher gesagt, mir ist das Kämpfen zu wieder.“ Dann rutschten ihre Augen wieder zu Raiden und fokussierten ihn, er nahm noch mehr Abstand von der jungen Frau. „Ich weis, was ich früher getan hab und meine Seele ist mit Blut befleckt und nichts kann dies Rückgängig machen. Falls ich euch ein Familienmitglied geraubt hab, dann weis ich, dass ich nicht um Vergebung bitten kann, dafür ist diese Sünde zu groß. Jedoch empfinde ich eure Doppelmoral gerade etwas Zweifelhaft. Ihr wollt dass ich friedlich bin, ich hab niemandem gedroht, noch verletzt und sogar mein Kekkei Genkai vollständig aufgehoben und ihr droht mir dann aber mit Konsequenzen? Ich versteh euch einfach nicht.“ Meinte sie und schüttelt dann denn Kopf und hörte die Worte des Oinin. „Ja, das war von meinem jüngeren Ich vielleicht etwas zu naiv gedacht, sie denkt leider oft nicht so weit.“ Meinte Satoko und lächelte dann kurz etwas. Satoko weis, dass sie nicht alle Dorfshinobis über einen Kamm scheren kann, Yashamaru versucht beschwichtigend zu wirken, Akane gab einer Fremden die sich als Nukenin outete was zu essen und auch Fudo, der eins nicht den tot von Satoko anordnete zeigte dass nicht alle gleich waren. Leider aber auch zeigte das Verhalten von Raiden auch, dass es genaue Gegenteile gab.
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Re: Minamoto-Anwesen

Beitragvon Raiden Minamoto » Sa 4. Jun 2016, 20:34

[align=justify]Yashamarus ruhige Ader hatte der Minamoto in dieser Hinsicht nicht. Er war im Moment nur eines - und das war verärgert. Verärgert, das man ein solches Mummenspiel nicht vorher durchschaut hatte, aber er würde das mit dem Oinin nach der Klärung dieser Angelegenheit noch einmal eingehender besprechen. "Du bringst eine Nuke-nin ins Dorf und sagst mir, ich soll ruhig bleiben?", blaffte Raiden in Richtung des Hakuma, ohne Satoko aus den Augen zu lassen. Die Nuke-nin war im Moment eine größere Gefahr als die Einfältigkeit des Oinin. Zumindest Raiden hielt das Verhalten Yashamarus, den er sonst schätzte, in dieser Situation für unangebracht, aber er würde den Teufel tun und Satoko derlei demonstrieren. "Eine Nuke-nin spricht über Doppelmoral? Wo sind wir denn bitte? Du bist nicht grundlos zu einer Nuke-nin ernannt worden und kommst in dein Dorf zurück, um dort etwas heraus zu finden? Schon mal etwas von Prophylaxe gehört? Du hast schon genug Leute getötet, als das ich in dem Auge für dich einen blinden Punkt entwickeln würde."
Raiden war jemand, der zwar respektvoll mit Personen umging, die ihm Respekt entgegen brachten - aber Nuke-nin waren seit der Gründung der Templer, Kratos Verrat und der Ermordung Izanagis ein wunder Punkt für den Minamoto, der sich zwar im Griff hatte und sehr ruhig sprach, aber keineswegs Interesse hatte, der Nuke-nin vor sich mit Freundlichkeit zu begegnen. Er behielt Satoko im Blick und schaute zu, wie sich ihr Kekkei Genkai zurück zog, aber das würde nicht ausreichend sein, um den misstrauischen Fuinmeister zu beruhigen oder gar sein Vertrauen zu gewinnen.
Dazu hatte er einfach zu viele Erfahrungen gemacht. Es dauerte einige Sekunden, bevor der Minamoto die Stille brach. "Du wirst in diesem Dorf gesucht, Satoko Yuuki. Du weißt, was das bedeutet. Willentlich hast du vor einiger Zeit das Vertrauen des Dorfes missbraucht und unser Vertrauen in dich damit schmählich verraten. Nun kommst du hierher, nachdem du dir einen Namen als bekannte Mörderin von zahlreichen Männern und Frauen gemacht hast, und erwartest, das wir das vergessen und dazu nichts sagen?" Raidens Stimme wurde eine Spur sanfter, aber auch emotionaler.
"Jeder hat eine Wahl. Du hast deine getroffen, als du das Dorf verlassen hast. Die Bande, die du mit dem Dorf, mit uns, hattest, sind durch dich zertrennt worden. Es ist nicht unsere Aufgabe, dich wieder Willkommen zu heißen. Du stehst im Bingo-Book, Satoko, und das weißt du, nehme ich an. Verdammt, Mädchen - was erwartest du von mir? Wir sind in Kirigakure eine Familie, aber auch Ninja. Uns alle binden unsere Aufgaben, damit unsere Familie, unser Lebensinhalt, weiter existieren kann. Du hast diese Familie verlassen, verraten. Nun kommst du wieder und willst unsere Hilfe, damit du stärker wirst? Es ist mutig von dir, hierher zu kommen. Du weißt, das die Oinin bestimmte Aufgaben haben, die sie von Konohagakure Anbu Einheiten unterscheiden."
Die Oinin waren insbesondere dafür da, eben solche Ninja wie Satoko zu jagen und zu töten. Aufgaben, die eigentlich auch jemand wie Yashamaru ausführen musste.
"Wir werden dich vorerst fest setzen, allerdings wird dir nichts geschehen, da ich dir für den Moment glaube, das du an keiner Eskalation interessiert bist. Der Mizukage wird dann entscheiden müssen, was mit dir zu tun ist und wie wir weiter verfahren. Wir können schließlich dein Verhalten gegenüber dem Dorf in der Vergangenheit nicht vergessen." Raiden fragte nicht nach Verständnis. Satoko konnte schlechthin welches von ihm erwarten. Sein Blick wanderte für einen Moment zu Yashamaru, bevor er wieder die Yuuki betrachtete.[/align]
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