Straßen von Kirigakure

Bekannt für hohe Schmiedekunst und den besten Schwertkämpfern der Welt, ist Kirigakure das Ninjadorf Mizu no Kunis.
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Shinki Yamanaka
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Re: Straßen von Kirigakure

Beitragvon Shinki Yamanaka » So 10. Jul 2016, 20:36

"Und schmeckt bestimmt richtig beschissen", fügte Shin in Gedanken hinzu, fest dazu entschlossen einfach nur das zu essen worauf er Lust hatte und sollten sich alle doch zum Shinigami scheren. Wenn er wirklich klein blieb würde er sich einfach eine 3 Meter große Puppe bauen und sich in der einnisten, da konnten die anderen Essen was sie wollten und er wäre trotzdem der Größte, ätsch. "Ja, scheiß auf Ärzte", entschied sich de kleine Puppenspieler und musste sich Hüten diesen Gedanken nicht gleich in Worte zu fassen, wenn es etwas gab das denn jungen Yamanaka motivierte, dann seine Abneigung zu etwas, andererseits wäre es vielleicht nicht unbedingt das Klügste so etwas einer Jonin ins Gesicht zu schmettern. "Bei meinem Glück ist sie ne Psychopathin ... oder ich bin in zwei Wochen auf ihrem OP-Tisch und sie näht mir die Finger in die Nase ... ich würde wie ein Idiot aussehen."
Dieser grauenhaften Vorstellung zum trotz entschied sich Shin das es an der Zeit war wieder ein wenig für sich zu sein und so nickte er die vagen Infos eher beiläufig ab bevor er sich mit einem abwesenden Nicken verabschiedete und sich von der Kreuzung verzog ... dabei hatte er nicht unbedingt den Eindruck das sein Gegenüber enttäuscht wäre vom Ende des Gespräches, also konnte er die ganze Sache mal als mäßig gelaufen verbuchen, was für die Verhältnisse des Jungen geradezu herausragend gut war und sah zu das er sich auf den Weg machte. Er würde einfach mal zu sich nach Hause sehen, einen Happen essen und sich von dort aus nach einem neuen Ziel umsehen, es würde eh nicht schaden wenn sich der Junge dort erst einmal neu Ausstattete, alles in allem war er doch recht schlecht vorbereitet losgezogen und nun, da er endlich eine Idee hatte was er mit seiner Zeit anstellen konnte, da wollte er nichts seinem alten Gefährten, dem Pech, überlassen

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Shiro
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Re: Straßen von Kirigakure

Beitragvon Shiro » Sa 23. Jul 2016, 20:49

CF: Wohnung von Yutaka Kiyoshi [Verkauft!] Bewohner: Shiro + Ken

Shiro hatte die Geduld entgültig verloren. Sie stürmte an dem Kaneki vorbei. Sie merkte, wie ihr Tränen hoch kamen und allein dieser Fakt ärgerte sie. Sie ärgerte sich über Ken, doch am allermeisten über sich selbst. Sie wollte das Dorf verlassen und verließ so, nur mit ihrem Kleid spärlich bekleidet, die Wohnung. Sollte die Sonne heraus kommen, würde dies böse Sonnenbrände mit sich ziehen. Sie dachte nicht daran, das Ken ihr folgen würde. Sie war eher der Meinung, dass es ihm egal wäre. Ganz so, wie sie es eben von ihm dachte. Doch plötzlich blieb sie aprupt stehen, als jemand ihr den Weg versperrte. Ken. All seine Kagune waren aktiv und mit seinem mörderischen, gruseligen Auge sah er sie direkt an, während er meinte, dass er noch nicht fertig war. Shiro biss die Zähne zusammen. Was is', willste mich jetzt fressen, oder was? fauchte sie ihn bloß an. Die Kaguneauswüchse des Kanekis bohrten sich vor Shiro in den Boden, und das Mädchen ballte die Fäuste. Sie schon einen Fuß vor und funkelte den Jungen angriffslustig an, während er sich ihr näherte. Doch er berüherte sie absolut nicht. Stattdessen sprach er wieder. Sie sollte sich an den Hals fassen, doch anstatt dies zu tun, sah sie bloß dabei zu, wie Ken sich an die eigene Kehle griff. Sie traute ihm in diesem Moment nicht. Ken versuchte weiter auf sie einzureden, während er weitere Schritte auf sie zu machte. Er versuchte ihr zu erklären, dass sie nun eigentlich frei waren, doch das sie sich ihren eigenen Käfig baute. Sich selbst einsperrte und das so die bescheurten Forscher gesiegt hätten, dann so wäre sie nichts weiter als ein bloßes Werkzeug. Kche. stieß sie zwischen zusammen gebissenen Zähnen bloß hervor. Ein Laut, den Ken wohl nur allzu gut von ihr kennen sollte. Er bedeutete meist nichts gutes. Ihre roten Augen behielten jeden Bewegung des Kanekis im Auge und dennoch schienen sie eine seltsame, ungewohnte Wildheit auszustrahlen. Wie ein Tier im Käfig, welches in die Enge getrieben wurde und aus Angst versucht sie mit Angriffen zu wehren. Genau dies schien der Blick der Albino wieder zu spiegeln. Der Kaneki führte einen Arm, zusammen mit seinen Kagune, durch die Luft und wirbelte dadurch eine ganze Menge Staub auf. Er sprach schon wieder von ihren Eltern. Doch stellte er sich selbst auch auf die Ebene, dass er ihr Freund wäre und sie ihn wie ein Arschloch herum schubste und im Grunde sagte er, dass sie dies lassen sollte. Sprich nicht von meinen Eltern! stieß sie zornig aus. Die Bilder ihrer Vergangenheit suchten das Mädchen heim. Warum jetzt?! schoss es ihr durch den Kopf. Sie wollte sich den Schädel halten, doch sie unterdrückte das Bedürfnis. Am liebsten wollte sie sich gerade das eigene Hirn heraus schlagen, nur um nicht mehr diese Bilder vor Augen zu haben... doch auch diesem Drang widerstand sie. Dennoch war ihr Gesicht rot. Es fühlte sich heiß an. Es brannte gleichzeitig auch in ihren Augen. Sie spürte einen Kloß im Hals doch sie versuchte ihn runter zu schlucken. Ich heul nicht wegen so einer scheiße... dachte sie bloß, ehe Ken die letzten Meter überwunden hatte und seine Maske abnahm, um sie ihr auf das Gesicht zu drücken. Doch Shiro schlug seine Hand weg, sodass die Maske vermutlich auf den Boden fallen würde. Sie hörte Kens Worte und sah, dass im die Tränen in den Augen standen. Wenn ich dir ach so wichtig bin, dann verpiss dich... mit mir. meinte Shiro bloß und deutete auf die Mauer weiter hinten. Ihre Augen zuckten von Kens linken Auge zu seinem rechten. Als ob sie versuchte, darin etwas zu lesen. Plötzlich schossen ihre eigenen Kagune aus ihrem Rücken. Alle drei, die sie aktivieren konnte. Sie hob ihren eigenen Körper über den des Kanekis hinweg und würde hinter ihm wieder auf dem Boden aufkommen. Wenn du nicht zu mir stehst... dann steh mir nicht im Weg! meinte Shiro bloß. Sie wollte weg... weg von Ken, weg von allem. Sie rechnete nicht damit, dass Ken mit ihr kam. Und das war ihr gerade recht. Sie wollte alleine sein. Sie wollte nicht, dass irgendjemand sah, wie sie heulte... wie plötzlich doch die erste Träne ihren Weg nach unten fand. Langsam über ihre Wange rollte und schließlich auf den Boden tropfte, während sie einfach nur rannte. Doch dabei kam ihr immer wieder in den Kopf, das Ken vielleicht recht haben könnte... .

TBC: Wenn nicht annulliert, wirds nachgetragen

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Re: Straßen von Kirigakure

Beitragvon Ken Kaneki » Mo 1. Aug 2016, 11:07

[align=center]~On your own?~[/align]

Ken versuchte ein letztes Mal auf die Person einzureden die für ihn am nähsten an dem Gefühl einer Familie war. Etwas was er so niemals kennen gelernt hatte, eine Illusion war geschaffen von ihren Peinigern. Der Kaneki stieß auf eine eisige Mauer bei Shiro, sie hatte kein Interesse daran Jemanden näher an sich heran zu lassen, aus Angst eine weitere große Enttäuschung zu erleben. Vielleicht war dies auch gut so, denn sie hatte sich so sehr abgeschirmt , so sehr in sich selbst verschlossen das wenn sie wohl nocheinmal so sehr verletzt werden würde es das Ende für ihre geistige Beschaffenheit war. Doch trotzdem Ken lies nicht locker und als er ihre Eltern erwähnte schien er endlich durch ihre Mauer durchgestoßen zu sein. Zorn legte sich in ihre folgenden Worte, doch Ken machte weiter und wollte ihr klar machen wie er zu ihr stand. Seine Maske stand als Symbol und als Schutz das er sie nicht unter den Blicken Anderer einfach weinen lassen würde. Doch verstand diese Geste die Albino Dame weniger und so schlug sie die Maske des Jungen einfach aus seiner Hand. Ken sah ihr kurz hinterher und dann wieder zu seiner Oinin Kollegin. Er hatte eine Entscheidung getroffen und egal wie sich Shiro verhalten würde, daran würde er fest halten. Doch die folgenden Worte der Weißhaarigen verwirrten den Kaneki. War er endlich zu ihr durchgedrungen? Er sollte mit ihr zusammen das Dorf verlassen? *Das können wir nicht tun......Shiro...* Dachte er sich als Bewegung in den Körper seiner Kollegin kam. Wenn er nicht mit wollte und zögerte , dann sollte er sie wenigstens durch lassen. Ken bemerkte das das Mädchen mit den Tränen zu kämpfen hatte und beobachtete wie sie ihr Kagune nutzte um über ihren Kollegen hinweg zu kommen. *Du haust schon wieder vor dir selbst ab....* Eigentlich hatte der Kaneki ein unheimliches Verlangen einfach stehen zu bleiben und sie machen zu lassen, aber er wusste das wäre vermutlich ihr Ende und der Gedanke daran Shiro niemals wieder zu sehen, das letzte bisschen was ihm ein Gefühl von Heimat und Zuflucht zu schenken vermochte einfach verschwinden würde...nein das konnte er nicht ertragen. Er musste etwas unternehmen! Ken setzte sich in Bewegung , er war etwas schneller als Shiro und genau das musste er ausnutzen. Als er gerade zum Sprung angesetzt hatte pulsierte es in seinem Inneren. Nicht nur das Verlangen Shiro vor einer Dummheit zu beschützen die sie imoment nicht erkannte keimte in ihm, es war auch ein innerer Hunger, der Drang alles um ihn herum einfach zu verschlingen der sich mehr und mehr in seinem Leib verwurzelte. Er nutzte das Shikori no Kagune um sein Kagune extrem zu verhärten das die Albino Dame es nicht zerstören konnte, jedenfalls nicht so einfach. So schnell der männliche Oinin konnte presste er sich nach Vorne, er würde von Hinten sich direkt auf Shiro stürzen und sie auf den Boden drücken. Sein Kagune würde sich hierbei fest um ihren Körper wickeln. "Übungsprotokoll 24A!" Brüllte er. Als er mit seinen Lippen näher kam. Das was er gerade genannt hatte war ein Code für Oinin der auch den normalen Chuunin Wachen bekannt war, das bedeutete das hier eine Oinin Übung in Zivil in einer Rollenspielsituation durchgeführt wurde. "Hör zu, wenn du hier weg willst ...wenn du wirklich gehen willst dann gehe ich mit dir egal wohin. Aber hör auf vor dir selbst weg zu rennen und vorallem sei nicht so doof. Was glaubst du was der Mizukage mit uns macht wenn wir jetzt abhauen? Dir ist schon klar wer Fudo Hikari ist? Unser Kage ist lange nicht so unfähig und schwach wie der letzte.....wenn wir die Flucht nicht genau planen dann sind wir so gut wie tod." Erneut kam Ken näher. "Sry das ich dich angefasst habe, aber du hörst ja sonst nicht auf. Aber ich kann es nicht zulassen, das du stirbst, weil es mir nicht egal ist." Ja da die Albino Dame das nicht wollte würde der Kaneki sich auch daran halten. Ken würde aufgrund der Nähe sicherlich ihre Tränen sehen, sie dann aber sofort los lassen. Sie hätte natürlich die Gelegenheit frei zu kommen und ihn auch zu verletzen. Aber das er seine Defensive herunter fuhr war ein Signal für Shiro das er ihr vertraute. Eine seiner Auswüchse schnellte zurück zu seiner Maske und er hielt sie ihr hin. "Nun zieh sie an. Geht die Anderen nämlich nichts an wie es dir geht." Ja somit hatte er sein Vorhaben von vorhin auch erklärt , dass die Maske dazu da war Shiros Fassade zu bewahren und sie nicht schwach wirken lassen wollte. "Weißt du sich selbst mal einzugestehen das man nen Fehler gemacht hat beweist Stärke. Genauso wenn man nicht immer weg rennt und einfach mal fühlt verstehste? Du willst doch nicht als schwach angesehen werden, also verhalte dich auch so! Du bist so schwach nicht! Ein bisschen Wasser in den Augen bricht keine Shiro! Und sei nicht so ne Bitch zu mir, du hast mich auch gern." Ja er wollte ihr nach allem Mut machen und versuchte es weiter das sie verstand das sie gerade sich genauso verhielt wie die Direktoren von Zero sie schaffen wollten. Ein Mädchen unfähig Mitgefühl zu empfinden, ein Killer für ihre Sache. Aber sie war frei und musste nicht mehr so sein. Genauso sollte sie endlich zu sich selbst stehen und das was sie fühlte nicht hinter ner gewaltigen Mauer verstecken. Hoffentlich schaffte es Ken sie endlich zu erreichen.


TBC annuliert.


[hr]



Selbsterfunden
Name: Shikori no Kagune ("Verhärtung des roten Kindes")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: S-Rang
Reichweite: Sich selbst
Chakraverbrauch: sehr hoch bis mehrfach extrem hoch
Voraussetzungen: Kagune, Ninjutsu 8
Beschreibung: Das Shikori no Kagune ist eine S-Rang Technik welche von Ken Kaneki erfunden wurde um die zerstörerische Macht und Widerstrandsfähigkeit seiner besonderen Gabe zu verstärken. Je nach Chakraverbrauch wird die Härte der organischen Auswüchse verstärkt. Pro Chakraverbrauch von sehr hoch = + 100% Verhärtung. Gleichzeitig erhöht sich auch die Schnittkraft der Auswüchse aufgrund der Verhärtung (Jedes gewöhnliche Material kann zerschnitten werden, lediglich Diamant ist hierbei die Grenze und besondere Metalle mit hoher Festigkeit). Durch die Verstärkung des Kagune von Ken nimmt diese eine noch dunklere Färbung an und ist nun fast vollkommen schwarz und nurnoch mit roten organischen Adern durchzogen. Durch dieses Jutsu lässt sich auch die Schnittkraft der Auswüchse völlig annulieren, oder manipulieren das z.B nur eine einzige Seite scharf ist.
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Re: Straßen von Kirigakure

Beitragvon Shiro » Mo 8. Aug 2016, 19:06

Shiro war verbittert. Sie konnte Ken noch immer nicht recht glauben. Keinem seiner Worte und doch trafen sie das Mädchen dennoch und das auch noch mehr, als sie eigentlich zugeben wollte. Ihr Gesicht war bereits stark rot, was auf Grund ihrer schneeweißen Haut für ihren Geschmack wohl viel zu gut sichtbar war. Sie spürte dieses verdammte unangenehme Kribbeln, welches verriet, das sie kurz davor stand, in Tränen auszubrechen. Sie wollte solche Schwäche nicht zeigen. Vor niemandem. Weder vor Fremden, noch vor Ken, noch nicht einmal vor sich selbst. Sie konnte und wollte sich selbst eine solche Schwäche nicht eingestehen. Ken versuchte weiter auf sie einzureden, doch Shiro wies schließlich auf die Mauern. Sie wollte, dass der Junge mit ihr verschwand. Sie wollte dieses Dorf hinter sich lassen. All die schlechten Erinnerungen. All die Pein, die dieses Dorf, diese Menschen mit sich brachten. Sie wollte dem Dorf nicht schaden mit dieser Tat. Sie war dem amtierenden Mizukagen, Fudo Hikari, tatsächlich dankbar dafür, dass er einer der ersten ist oder war, der sie wohl nicht einfach nur als Tiere sah und sie von den lächerlichen Halsbändern befreite. Doch jeder Gedanke an dieses Dorf sorgte dafür, dass sie sich wie in einem weiteren Käfig fühlte. Ihre Eltern, beziehungsweise ihre Mutter, lebte noch immer ein, wohl friedliches, Leben hinter diesen schützenden Mauern. Noch immer wurden sowohl Shiro als auch Ken angegafft wie ein Stier beim Stierkampf. Eine gefährliche Bestie, die man töten konnte und wollte. Vor der man ehrfürchtig war und dennoch sie mit Gier und Hass anstarrte und sich mit Spaß an dessen Leid erfreute. Die Taten der Wissenschaftler und der früheren Mizukagen und Shinobis, sowie ihrer Eltern hatten sich fest in Shiros Charakter eingebrannt. Selbst wenn keiner sie beachtete, fühlte sie sich beobachtet und verachtet. Gehasst und unerwünscht. Sie wollte fliehen. Sie wollte frei sein.
Es kam keine Reaktion von Ken. Zuerst. Shiros Kagune schoss aus ihrem Rücken heraus und sie hob ihren zierlichen Körper direkt über Ken hinweg. Sie wollte sich direkt in Bewegung Richtung Mauer setzen. Ihre Tränen versuchte sie zu verbergen. Erst noch zu unterdrücken, aber dennoch fand eine schließlich doch ihren Weg zum Boden. Erst dachte die Albino, dass Ken sie tatsächlich laufen lassen würde und ihr nicht folgte. Für einen Moment keimte Wut in ihr auf. Dann wollte diese Wut in Enttäuschung umschwenken doch dann wurde es sehr schnell ein: Ich hab's ja gewusst. Überraschung folgte erst, als Ken sich dann doch in Bewegung setzte. Shiro wurde spätestens jetzt schnell klar, dass der Junge in Kokuria nicht gelogen hatte: Er war zumindest mal schneller als sie. Das er auch mittlerweile stärker war, wollte Shiro zumindest jetzt mal nicht bestreiten. Sie spürte, wie Ken sich direkt auf sie stürzte und sie zwanghaft in Richtung Boden gedrückt wurde. Sein Kagune umwickelte ihren Körper. Sie spürte die Verhärtung und da sie sich selbst schließlich auch damit auskannte, wusste sie genau, was das bedeutete. Sie hörte ihn etwas von einem Übungsprotokoll brüllen und natürlich kannte sie den Code. Unsanft stieß sie auf dem Boden auf. Doch Schmerzen spürte sie von dieser Kleinigkeit keine. Shiros Blick war nach Oben zum Himmel gerichtet, doch bewegen konnte sie sich für den Moment nicht. Noch immer waren ihre Kagune aktiv. Sie hörte die Stimme von Ken und hörte diesen zu. Dennoch biss sie die Zähne zusammen. In ihren Augen spiegelte sich Zorn wieder, doch auch das Wässrige durch die Tränen war nicht zu übersehen. Er kam ein Stückchen näher um sich zu entschuldigen, dass der sie angefasst hatte, ließ sie dann jedoch komplett los. Schnell hatte sich das Mädchen aufgerichtet. Auch ein Fudo Hikari kann uns nicht über die ganze Welt hinweg verfolgen. Ich habe kein bock diesem scheiß Dorf zu schaden. Aber ich habe auch kein bock hier weiter wie im Käfig zu hocken und nur diese versifften Mauern zu verlassen wenn ein bescheuerter Hutträger uns das erlaubt! fluchte sie, doch ihre Stimme zitterte sowohl vom Zorn als auch von ihrem Kampf mit den Tränen. Ihre Kagune bewegten sich so, dass sie neben ihrem Körper rechts und links gut sichtbar waren. Ihre Spitzen deuteten direkt in Kens Richtung. Ken hingegen hatte seine Defensive komplett vernachlässigt. Einer seine Auswüchse schnellte zu der Maske, welche sie ihm zuvor aus der Hand geschlagen hatte. Er hielt sie hin und erklärte, warum sie sie nehmen sollte. Das Mädchen streckte zitternd die Hand nach der Maske aus. Doch stockte sie dann und blickte etwas perplex auf dieses bebende Körperteil. Warum zittere ich? ... Das bin nicht ich... was ist nur los mit mir..... Shiro schien wie versteinert, während sich plötzlich einer ihrer Auswüchse vorbewegte direkt zu ihrer Hand. Es sah fast so aus, als würde sich dieser Schweif selbstständig machen, wenn man nicht wüsste, dass Shiro vollste Kontrolle darüber hatte. Ein paar Sekunden schwebte diese rote Tentakel über ihrer ausgestreckten, zitternden Hand, ehe sie plötzlich ruckartig sich dadurch stieß. Shiro biss die Zähne zusammen, durch den plötzlichen, durchdringenden Schmerz. Das waren Schmerzen, die auch sie bemerkte, doch war auch das sehr viel abgeschwächter. Der Auswuchs zog sich wieder aus ihrer Hand. Ein leicht schmerzverzerrtes Grinsen zeichnete sich auf ihren Lippen ab, als sie die durchbohrte Hand ansah und hoch hob und betrachtete. Noch konnte sie durch das Loch hindurch zu Ken sehen. Jetzt zittert sie zumindest nicht mehr. sagte sie, noch immer leicht grinsend. Blut rann ihren Arm hinab. Sie folgte den roten Bahnen. Immer wieder eine tolle Farbe, oder was meinst du, Ken? sagte Shiro und grinste ihn nur an. Die Maske hatte sie noch immer nicht genommen. Doch war auch das Verlangen zu heulen verschwunden, durch diesen Schmerzimpuls. Durch ihre besondere Wundheilung fing die Verletzung jedoch schon an, wieder zuzuwachsen. Ein Wunderwerk, immer wieder. Langsam verschwand das Grinsen auch wieder aus Shiros Gesicht. Sie hatte verstanden, dass Ken sie daran hindern würde, fort zu kommen und sie konnte nichts dagegen tun. Das wurmte sie, doch brachte es auch nichts, da nun gegen an zu gehen. Komplett dämlich war das Mädchen dann doch nicht. So legten sich ernste Züge wieder in ihr Gesicht. Ich verstehe immer noch nicht, warum du das alles tust. sagte sie bloß. Du redest immer davon, dass du mich gern hast und du ohne mich niemanden mehr hast und ich dir wichtig bin, blah blah... aber warum? Ich verstehe es nicht. Wie kann man jemanden gern haben einfach so? fragte Shiro mit fast kindlicher Unschuld. Shiro hatte nie gelernt, was Liebe oder Zuneigung war. Sie kannte diese Gefühle nicht, genau so wenig hatte sie diese bisher bewusst selbst ausgelebt. Sie wusste nicht, dass diese tiefe Liebe, die sie zu ihren Eltern verspürt hatte, tatsächlich Liebe war. Denn die Liebe war zu Hass geworden. Hass war ein Gefühl, welches ihr komplettes bisheriges Leben bestimmt hatte. Für sie war Liebe mit Hass gleich zu setzen. Sie blickte wieder auf ihre Hand. Die selbst zugefügte Wunde sah bereits viel besser aus. Leicht verträumt ergriff sie wieder das Wort. Vielleicht... fing sie nachdenklich an. ...wäre ich traurig, wenn du stirbst. Wenn ich darüber nachdenke, bist du vielleicht sogar der Einzige, bei dem es mir nicht gleichgültig wäre, wenn dir jemand dein Bäuchlein aufschlitzt und all deine Eingeweide nach außen kehrt... eine ganze Weile dachte Shiro darüber nach und versuchte sich diese Situation vorzustellen, dann sprach sie weiter: Nein, das wäre mir nicht egal. Ist das schon Zuneigung? Heißt das schon, dass du mir wichtig bist? Ich glaube, wenn dich jemand umbringt, dann möchte ich die jenige sein, die dein inneres nach außen kehrt. Fällt das unter "mögen", Ken? Sag es mir, ich weiß es wirklich nicht... sagte sie nachdenklich. Dann hob sie den Kopf. Sie war ruhiger geworden als vorher. Der Schmerzimpuls hatte ihre Gedanken definitiv auf etwas anderes konzentriert. Doch ihre zitternde Hand hatte ihr bloß gezeigt, wie sehr sie sich von dieser Situation plötzlich beeinflussen ließ und sie hatte gemerkt: Sie konnte gegen Ken momentan nichts ausrichten.

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Re: Straßen von Kirigakure

Beitragvon Ken Kaneki » Mi 10. Aug 2016, 23:26

[align=center]~Feelings~[/align]

Ken startete seinen letzten Versuch Shiro davon zu überzeugen ihren Käfig zu verlassen, dass zu dem sie gemacht worden war nicht länger zu akzeptieren und sich so selbst zu befreien. Falls nicht, falls sie wirklich unbedingt weg wollte, dann musste der Oinin in den sauren Apfel beissen und ihr Zeit verschaffen. Denn alleine würde er sie nicht sterben lassen, er konnte es nicht. Als der Kaneki das Mädchen los lies und so sehr locker lies das Shiro ihn ohne Probleme überrumpeln konnte zeigte er , wie sehr er ihr vertraute. Die Albino Dame zweifelte die Stärke des amtierenden Mizukagen nicht an, aber gab zu bedenken das auch er Grenzen haben musste. "Ich will nicht herausfinden was er alles kann, noch nicht...". Antwortete Ken auf die Worte der jungen Frau , ehe er ihr weiter zuhörte, denn sein Versuch sie zu erreichen schien endlich Wirkung zu zeigen und zum ersten Mal sah der Weißhaarige eine Seite an seiner Kollegin die sie sonst unter einer dicken Eisschicht versteckte, oder viel eher eine Seite an ihr die langsam von ihren Eltern ausgeliefert und schließlich von den Direktoren von Projekt Zero verstümmelt worden war. Ken beobachtete jede ihrer Bewegungen, auch als sie sich die eigene Hand durchstieß um diese vom Zittern abzuhalten. Eine für sie befremdliche Reaktion ihres Körpers. Auch Ken grinste und so trafen sich ihre Blicke erneut. "Yep und so leicht kann man jeden hässlichen Kackhaufen in was schönes verwandeln." Kam es vom Kaneki und es war eigentlich klar was er damit meinte. Der Ernst der Lage kehrte zurück und Shiro öffnete sich , zumindest etwas. Der Oinin versuchte seiner Kollegin genau zuzuhören, denn jetzt durfte er kein Fehler machen. Das Thema schien der Dame keine Ruhe zu lassen und sie hatte ihre ganz eigene herangehensweise wie sie sich das "Verhältnis" zu Ken erklärte. Doch je mehr sie darüber nachzudenken schien, desto mehr Fragezeichen tauchten in ihrem Verstand auf und sie verlangte eine Erklärung von ihrem Kollegen. "Das heißt das ich für dich rot bin." Was sollte denn das jetzt? Ken lächelte kurz und kam dann erneut näher. Er führte seine Augen zu ihrem Kagune und dann zu seinem eigenen. "Ich habe dich nicht einfach so gern. Ich habe dich gern weil ich mich auf dich verlassen kann, ich weis das ich dir vertrauen kann. Du bist meine Familie. Weißt du Damals in Zero als meine eigene kleine Welt zerbrochen ist warst nurnoch Du real, sonst hatte ich nichts mehr." Ken überlegte dann kurz. "Alles was lebt , kann auch sterben, alles was liebt , kann auch hassen. Wir wurden geschaffen um zu töten, gezwungen uns selbst in unserem Zuhause fremd zu fühlen, nirgends dazu gehörig aber etwas konnten sie nicht zerstören, einen Fehler haben sie gemacht....." Erneut lächelte der Kaneki. "Sie haben uns Damals zusammen geführt um uns zu beobachten......und da schon wussten wir Beide doch das wir unsere eigene Welt schaffen müssen oder Shiro? Kein Wort haben wir über das verloren was wir den ganzen Tag über durchstehen mussten, nein...wir waren zusammen, hatten nur uns und das ist es......" Der Kaneki bewegte sein Kagune um das von Shiro herum. "Ich mag dich weil du du bist und ich will dich nicht anderst haben und warum du mich magst? Vielleicht kannst du es nicht ausdrücken, vielleicht verstehst du es auch nicht aber ...stell es dir vor was ist wenn Jemand versuchen würde mich dir wegzunehmen, mich gegen dich aufzustacheln? Stell es dir vor , würde es dir dadurch noch gut gehen? Ich glaube es würde dich verletzen und zwar so das es nicht so schnell heilt wie bei uns üblich." Ken rieb sein Kagune an dem ihren, es sah für Außenstehende sicherlich seltsam aus und er wusste auch nicht wie Shiro reagieren würde aber damit wollte er ihr zeigen wie ähnlich sie waren. "Aber das wird nicht passieren weil ich dich niemals hintergehen würde und warum nicht? Weil ich nicht möchte das du traurig bist , ich möchte nicht das du verletzt wirst das ist Zuneigung und ich weis das ich mit Niemandem etwas teilen kann außer mit dir, denn das was wir sind ist gut so! Wir müssen uns nicht verändern, wir müssen uns nicht anpassen , solange wir uns haben können wir auf den Rest scheißen und wenn das hier wirklich ein Käfig ist, dann zerstören wir das Gitter und brechen gemeinsam aus." Das Kagune des Jungen würde sich nun zurückziehen. Erst jetzt realisierte er das er ihren Körper vorhin doch mehr berührt hatte als ihm eigentlich lieb war bzw. viel mehr wie er es tun sollte. Aber da er wusste das es seiner Kollegin egal war kommentierte es nur wie eh und je. "Ich glaube ich hab dich ausversehen begrabscht , rennst ja fast nackisch herum." Ken hob mahnend den Finger, lächelte dann aber. Klar er scherzte und wollte die Regenbogen Situation lockern. Hoffentlich konnte der Weißhaarige alles soweit erklären das Shiro es verstehen würde und endlich verstand warum Ken so zu ihr stand und das sie ihm vertrauen konnte. Auch das Shiro ihm das wichtigste war und wenn sie hier keiner leiden konnte war das auch egal, irgendwann würden sie ein eigenes Zuhause haben wo sie wirkilch willkommen waren und wenn sie sich das selbst erschaffen mussten. Ja das war doch ein Traum, ein Ziel?
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Re: Straßen von Kirigakure

Beitragvon Shiro » Fr 19. Aug 2016, 20:07

Shiro versuchte weiterhin heraus zu finden, was hinter diesem geheimnisvollen Wort "Zuneigung" stand und sie fand ihre ganz eigene Definition davon. Doch Ken schaffte es, noch einen besseren Vergleich zu finden. Er war für sie rot. Shiro sah Ken direkt an, musterte ihn. Ja, vielleicht. sagte sie plötzlich nur, was sicherlich ein wenig unerwartet käme. Doch dann erklärte er auch, warum er sie tatsächlich gern hatte. Etwas, was Shiro gar nicht verstehen konnte. Wie auch? In ihrer Welt war bisher jeder Mensch nur von ihrem Nutzen für denjenigen ausgegangen und wenn sie für jemanden keinen Nutzen hatte, wurde sie einfach weggeworfen wie Abfall. Warum sollte dies bei Ken anders sein? Doch er erklärte. Shiro war allerdings immernoch misstrauisch. Auch wenn sie nach und nach immer mehr verstand. Es fiel ihr schwer. Es war etwas, was sich tief in ihren Verstand eingebrannt hatte, sodass sie einfach niemandem trauen konnte und ihre fehlende Empathie machte es ihr nicht wirklich leichter. Ken schaffte jedoch ein Gedankenspiel mit ihr durchzuführen, in welchem sie sich vorstellte, wie es wäre, wenn jemand ihr Ken wegnehmen würde. Sie versuchte sich vorzustellen, wie sie sich fühlen würde. Ich weiß nicht, wie ich fühlen würde.... vielleicht hast du recht... vielleicht würde ich das als Berufsrisiko abstempeln... sagte sie zögernd. Es war selten, dass sie zögerte doch bei der Beantwortung dieser "Frage", war Shiro tatsächlich nicht ganz sicher, wie sie damit umgehen würde. Ken hatte sich in der Zwischenzeit um sie herum bewegt, sein Kagune rieb sich an ihrem. Seines war sehr viel massiger als ihre tentakelartigen Auswüchse, doch sie ließ es zu. Die Tentakel wickelte sich leicht um sein Kagune herum, jedoch nicht so, dass es schaden würde. Eher so wie eine Umarmung, auf ihre ganz eigene, seltsame Art und Weise. Ich glaube nicht, dass Fudo uns mehr Freiheiten gäbe. Mit Sicherheit immer noch weniger, als den anderen Oinin. Warum sollte er uns plötzlich vertrauen? Ich glaube, er versucht unser Vertrauen zu erlangen, weswegen er uns auch die scheiß Halsbänder abgenommen hat. Aber wir werden immer die Aussenseiter sein. Wir werden immer die Gefahr sein. Wir werden in ihren Augen immer Abschaum sein. Aber.... Shiro machte eine Pause, sie hob den Kopf in Richtung des Himmels. ... wenn du darauf bestehst, lass' ich mich auch etwas besseren Belehren. Wenn ich jedoch recht habe.... wirst du mir dabei helfen, hier raus zu kommen. sagte sie bloß. Es war selten, dass Shiro einmal ihren Dickkopf hinten anstellte. Die Male wo dies passierte, konnte man wohl an einer Hand abzählen. Plötzlich wechselte Ken jedoch das Thema und es schwenkte zu etwas komplett anderem um. Shiros Kagune wickelte sich ein Stück fester um seines, beinahe wie eine Drohung. Nur in deinem Kopf renne ich vielleicht fast nackig herum.... Spanner. sagte sie bloß. Plötzlich spürte sie jedoch ein Brennen auf ihrer Haut. Sie hob abermals den Kopf und sah, wie die Sonne durch eine dichte Wolkendecke broch. Ich muss zurück... sonst verbrennt meine gesamte Haut. meinte sie nur ruhig. Sie hatte das Gefühl, jetzt schon spüren zu können, wie sich die Sonne in ihre Haut brannte. Wobei das natürlich übertrieben war, aber angenehm war das direkte Sonnenlicht nicht. Sollte die Sonne noch komplett heraus kommen und grell scheinen, würde sie wohl auch nicht mehr so gut sehen können. Bereits jetzt hob sie eine Hand hoch und beschattete ihre Augen. Dann setzte sie sich auch schon in Bewegung, blieb jedoch kurz stehen und sah zu Ken. Ach ja übrigens... fing sie an und grinste plötzlich. Mir gefällt der Ausdruck, dass du für mich rot bist. sagte sie nur und ging schließlich wieder zurück zu ihrer Wohnung. Ihr Kagune hatte sich in der Zwischenzeit wieder zurück gezogen.
Bei der Wohnung angekommen, würde sie wieder in ihren altbekannten Anzug schlüpfen, der ihre Haut vor dem Sonnenlicht schützte.

TBC: Wohnung von Yutaka Kiyoshi [Verkauft!] Bewohner: Shiro + Ken

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Re: Straßen von Kirigakure

Beitragvon Ken Kaneki » Do 25. Aug 2016, 10:37

[align=center]~Humanity is the real enemy~[/align]


Der Kaneki hatte es tatsächlich geschafft, er war zu seiner Kollegin soweit durchgedrungen das sie zumindest anfing zu verstehen was es hies etwas für Jemanden zu empfinden. Sie lies es sogar zu das sich ihre Kagune berührten, eine Art Umarmung auf ihre ganz spezielle Weise. Shiro zweifelte an Fudo und ja sie hatte auch allen Grund das zutun. "Hier hast du vielleicht recht, aber es ist mir auch egal was Andere vor haben. Ich werde sie zerstückeln sollten sie versuchen uns in Ketten zu legen." Kam es von Ken kurz , aber mit dem nötigen Nachdruck in der Stimme. Auch er folgte ihrem Blick in den Himmel hinauf und würde auf das was sie sagte direkt antworten. "Ich hab nicht gesagt das ich das nicht auch so mache. Nur nicht jetzt, wir müssen einfach schlauer sein , verstehste?" Plötzlich drohte die Weißhaarige dem männlichen Oinin. Dieser grinste. "Ist doch so! Unter deinem Kleidchen hast du bestimmt keine Unterwäsche an, du trägst unter deinem Anzug ja auch nie welche. Oder soll ich nach gucken?" Ken führte sein Kagune genauso bestimmend wie sie an ihrem entlang und zeigte direkt damit auf ihren Körper. Natürlich würde er sie nicht direkt berühren, denn das war etwas was sie nicht wollte und das respektierte der Kaneki. Die Regenwolken zogen sich während sie sich unterhalten hatten langsam zurück und schon wurde die Situation gefährlich für Shiro. Sie wollte Nachhause um ihre Klamotten zu holen und Ken nickte ihr zu. Bis sie stehen blieb und eine Aussage machte die auch dem männlichen Oinin gefiel. "Du glaubst garnicht wie rot ich sein kann......" Hämmerte er ihr entgegen, das waren Worte in die man viel interpretieren konnte und die womöglich die Veränderung die in der Albino Dame aktuell im Gange waren nur weiter anheizen würden. Doch nicht nur sie veränderte sich, seit Kokuria war bei Ken vieles anderst geworden und er hatte mehr und mehr Probleme die Emotionen die mit seinem Kagune einher gingen und schließlich das Kagune selbst unter Kontrolle zu halten. Plötzlich rauschte der Funkemfpänger des Kanekis und sie bekamen einen neuen Befehl. "Shiro warte mal!" So versuchte Ken sie aufzuhalten. Er deutete auf einen schattigen Unterstand, der normal zu einem kleinen Straßenladen gehörte der aber imoment geschlossen hatte. Hier war sie vor der Sonne geschützt. "Wir sollen uns am Tor versammeln, ich lass deine Ausrüstung einfach her bringen. Sekunde." Ken drehte an seinem Funkemfpänger und kontaktierte direkt das Oinin HQ. Da ihre Bude nicht abgeschlossen war, konnte auch ein fremder Oinin ohne Probleme ihre Sache bringen. Wenn der Oinin hier wäre, könnte sie sich umziehen. Hmm der Laden war geschlossen und sie waren hier direkt auf der Straße. Es würde Shiro zwar vermutlich einen Scheiß interessieren aber Ken hatte eine Idee. Er würde sein Kagune in einem mittleren Abstand um sie herum wickeln, so hatte sie einen prima Sichtschutz falls sie sich hier direkt anziehen wollte. Ken hatte natürlich daran gedacht das der Oinin nicht nur ihre Ausrüstung sondern auch das Öl mitbringen würde, sonst gab es Probleme in den hautengen Anzug einzusteigen. Danach konnte es dann in Richtung Haupttor gehen. "Pfff unser Urlaub war aber auch recht kurz, meinst du nicht?" Beschwerte sich der Junge leicht und auf dem Weg zum Dorftor würde sich sein Kagune wieder zurückziehen. Noch ahnte Ken nicht was er am Tor vorfinden würde, dass auch nicht Oinin sich selbst zur der Party eingeladen hatten. Eine explosive Situation....die aufjedenfall nicht gut ausgehen würde.


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Re: Straßen von Kirigakure

Beitragvon Sokka Supiritto » Fr 14. Okt 2016, 15:09

CF: Nudelhaus

- Noch im Nudelhaus -

Sokka hörte seinen gegenüber aufmerksam zu, dieser schien ihn offensichtlich laut seiner eigenen Aussage nicht leiden zu können, naja was erwartete Sokka auch wenn er so mit ihm umspringen würde. Um ehrlich zu sein, erwartete er wahrscheinlich nicht das. Amon ist hier und fummelt in den Köpfen der Menschen rum, das gefällt Sokka gar nicht, obwohl es auch gleichzeitig ein wenig zeigt das er sich beweisen kann, doch gegen so einen mächtigen Gegner hat Sokka absolut noch keine Chance, dafür ist er noch viel zu unerfahren und schwach, er muss mehr trainieren.
"Es ist unser Ziel das wir alle unbeschadet bleiben" bestätigte Sokka seinen neuen Kameraden und eilte hinaus, blieb noch kurz vor dem Nudelhaus stehen und drehte sich zu den Jungen um "Ich vertraue darauf das du zumindest die Grundlagen beherrscht" dann lief Sokka richtig los und hoffte das sein neuer Kamerad ihn folgen würde.

- Auf den Straße-

Sokka sprang einige Hausdächer entlang und blieb auf eines stehen, er erblickte einen realtiv hohen Turm in nicht großer Distanz "Dort!" zeigte Sokka auf den Turm und sprintete wieder los, dann noch einen letzten Satz und Sokka stand auf dem Dach des Turmes. Der typische Nebel von Kirigakure verdichtete die Wolkendecke weshalb sie Sonne Sokka nicht blendete, er konnte klar das Leuchten des Chakras sehen und wie einige Helle Punkte von A nach B hüpften, in Kreisrannten oder sonstiges. Die Leute schienen wirklich verrückt zu spielen, dieses Chakra ist ein Wunder. Glücklicherweise ist niemand anderes auf dem Turm, außer Sokka und sein Medic Kollege wenn er ihn gefolgt sein sollte. Sokka kratzte sich am Kinn "Was jetzt?.." fragte er Nachdenklich, viel mehr sich selbst als seinen neuen Kameraden. Doch auch dessen Antwort wollte Sokka hören.
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Re: Straßen von Kirigakure

Beitragvon Masahiro Nomura » Di 18. Okt 2016, 20:04

CF: Trainingsplatz 2

Masahiro wanderte durch die Straßen. Obwohl er schon einige hundert Meter vom Trainingsplatz entfernt war hatte er bisher noch keinen anderen Menschen getroffen. Dieser Umstand erschien dem Genin seltsam. Jetzt wollte er um so mehr wissen, was los war. Also ging er weiter in Richtung des Dorfzentrums, obwohl ihn irgendetwas tief in seinem Inneren anschrie es sein zu lassen.
Schnellen Schrittes bog er in eine Straße ein. Hier stand ein Mann, grob in der Mitte seiner Sechziger. Er hielt einen einfachen Reisigbesen in der Hand und stand mit dem Rücken zum Genin.
„Entschuldigung. Können sie mir helfen. Ich würde gerne wissen, was....“
Der Mann drehte sich zu ihm um und der Genin brach mitten im Satz ab. Die Augen, die ihn ansahen waren komplett leer und ausdruckslos. Es war fast so, als ob der Greis nichts in seiner Umgebung aktiv wahrnahm. Als ob ein Schleier über seinem Verstand lag. Dann bewegte er sich mit einer für sein Alter erstaunlichen Geschwindigkeit auf Masahiro zu. Der Nomura konnte nur knapp dem Besen ausweichen, der auf seiner Kopfhöhe geschwungen wurde. Er taumelte einige Schritte zurück, bis er sein Gleichgewicht wieder gefunden hatte.
„Was zur Hölle? Sind sie noch bei Sinnen? Was sollte denn das?“
Als Antwort auf seine Frage folgte ein weiterer Hieb, dem der Dunkelblonde erneut auswich. Offensichtlich hatte es keinen Sinn, dem Kerl irgend eine Antwort abzuringen. Masahiro begann im Kopf seine Optionen abzuwägen.
„Es wird wohl das beste ein, wenn ich mich schleunigst aus dem Staub mache. Aber ich habe keine Ahnung, wie weit ich komme. Der Kerl ist absolut unberechenbar. Also eventuell doch Überwältigen?“
Eine Sekunde hatte der Genin noch auf seinen Gegner geachtet. Wieder wurde ein Streich gegen seinen Kopf geführt. Wieder versuchte der Genin auszuweichen. Diesmal jedoch gelang es ihm nicht so richtig. Das bemerkte er jedoch erst, als sich über sein linkes Auge ein roter Film legte.
„Scheiße, er hat mich erwischt. Also ausschalten. Der Kerl ist eine Bedrohung für die Allgemeinheit.“
Masahiro hatte keine Ahnung von Medizin und wusste daher auch nicht, dass er nur eine leichte Platzwunde an der Stirn erlitten hatte. Aber das war ihm auch gerade recht egal. Er wusste, dass er etwas tun musste. Er fixierte seinen gegenüber und als dieser zum nächsten Schlag ausholte duckte er sich unter diesem Hindurch und schmetterte den Koffer, den er in der Hand trug mit aller Kraft gegen den Brustkorb des Mannes. Dieser Schlag traf diesen voll und er ging in die Knie. Dieses Zeitfenster nutzte Masahiro um sich mit dem Kinobori no Waza auf die Hausdächer zu retten. Von hier aus suchte er sich einen Punkt, der ihm vergleichsweise sicher schien. Einen Punkt, von dem aus er nicht sofort gesehen wurde. Ihm fiel ein recht hoher Turm auf, auf den er zusteuerte. Am Fuße des turmes angekommen, hätte er schwören können, dass gerade eine Gestalt in einer Nebelwand über ihm verschwand. Aber vielleicht war derjenige ja schlauer als er. Daher machte er sich auf, die Spitze des Turmes zu erklimmen. Dabei versuchte er so leise zu gehen, wie es ihm möglich war und nach möglichkeit nicht aggressiv zu wirken.

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Re: Straßen von Kirigakure

Beitragvon Naga » Mi 19. Okt 2016, 01:01

CF: Nudelhaus

.:Bei den Nudelhaus:.
Den Chunin wunderte es leicht, dass der vorlaute Shinobi kein Protest einlegte oder etwas anderes verlauten ließ, bezüglich der geäußerten An­ti­pa­thie für den Braunhaarigen. Jedoch war die momentane Situation keine gute Ausganglage um solche Kleinigkeiten durchzukauen. Schließlich musste, halbwegs dass schlimmste hier klein gehalten werden, wenn dass überhaupt ging. Jedenfalls schwirrten beim Rennen, seine Gedanken zu einem Satz zurück den einmal Ayaka gesagt hatte. Ein gemeinsames Ziel war oft der Anlass, welcher für eine gewisse Zeit, unterschliche Charaktere zusammenführte, aber erst der Weg dorthin vereinte einander, wenn man die Unterschiede des anderen akzeptierte. Die Worte klangen viel einfacher als diese in der Realität umzusetzen, besonders bei solch einem Exemplar wie Sokka.

….. Unterwegs in den Straßen von Kirigakure…..
Der vorlaute Shinobi sprang leichtfüßig über die Dächer der Häuser hinweg und Naga folgte dem anderen, eine Tätigkeit, die der Medic wohl den Rest des Tages beibehalten würde, wenn das Theater losgehen sollte. Ebenso gesellte sich der Blauäugige zu seinem neuen Bekannten auf dem Dach dazu, wo dieser seine Position bezogen hatte. Die anschließende Frage des Sprücheklopfers ließ Nagas Blick ziemlich nüchtern zu dem Braunhaarigen wandern, die Situation sah von dem Dach auch kaum besser aus als vorher im Nudelhaus. Darum konnte man die Frage recht schwer beantworten, wie es weiter gehen sollte. „Nun die körperlichen Schäden lassen sich meist heilen aber die Psychischen werden ein Problem werden!“ meinte der Chunin, um noch mal auf die Worte von Sokka zurückzukommen, auch wenn sein Kollege das mit Sicherheit selber wusste, weil jeder sein eigenes Päckchen zutragen hatte. Zudem hatte der Braunhaarige einen günstigen Standort gewählt von dem aus, konnten die zwei Männer halbwegs das Chaos unter ihnen überblicken. Tatsächlich löste sich bald das Leuchten Chakra was alle bedeckt hatte in nichts auf und das setzte wieder die gegenseitige Gewalt der Menschen in Bewegung „Jetzt ist die Stunde gekommen um Zusehen, inwieweit du mit deinen Worten recht hast, das wir zwei ein gutes Team bilden, wir erledigen das wie besprochen, wenn wir schnell eingreifen, bemerken die uns hoffentlich nicht gleich in ihren Wahn!“ Die Schonfrist war vorüber und nun musste Naga und Sokka Beweisen, aus welchem Holz sie geschnitzt wurden. Der Blick des Chunin lag zielgerichtet nach unten, wo der Einsatz gleich beginnen sollte.
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Erste Tropfen fielen herab. Die Perlen trafen meine Haut. Ein kalter Kuss vom Regenguss.
Wie ein Schauer aus Erinnerung. Meine Augen sahen nach oben. Ergriffen vom Regenfluss.
Donner durchdrang den Regengesang. Verweilte stumm im Regenschleier.
Dann versanken die Gedanken. Immer weiter im Regenklang.
Der Regen spielte elegant. Die Sinfonie des Lebens.

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Re: Straßen von Kirigakure

Beitragvon Sokka Supiritto » Mi 19. Okt 2016, 19:09

Sokka stand nun also auf dem Dach des Turmes und sprach mit seinen neuen Kollegen, dieser unterrichtete ihn in seinen Medic Künsten"Das sollte klappen, zu mindest für mich" sagte Sokka und blickte zu ihm rüber "Heute werden wir einiges an Blut verlieren und ich werde vielleicht welches vergiesen, ich hoffe du kommst damit klar" sagte Sokka mit einem ernsten Blick, er hat keine Wahl, zumindest nicht immer, wenn er einen Gegner nicht K.O bekommt muss er sie anders unschädlich machen. Er hoffte einfach darauf nicht zuviel Blut zu vergiesen und mehr Leute zu retten. Dann erschien eine Gestalt bei den beiden, er blickte zu den neu Ankömmling "Ich glaube wir kennen uns bereits oder?" fragte Sokka den Genin noch mal um zu bestätigen das die beiden sich bereits getroffen haben. "Wie du wahrscheinlich mitbekommen hast geht hier richtig die scheiße los, die Leute sind von Amon kontrolliert oder besessen ich weiß nicht wie er das anstellt aber wir müssen diese Leute unschädlich machen und dafür sorgen das heute so wenig Blut vergossen wird wie möglich. Bist du dabei? Gut" sagte Sokka ohne überhaupt die Antwort zu erwarten und sprang runter in die Menge, er zückte im Sprung sein Schwert und richtete sich in Kampfhaltung auf, er begann aus Routine das Schwert zu rotieren und drehte sich so langsam im Kreis um die Gegend auszuspähen. Dann sah er schon den ersten Gegner den er heute haben würde, er ging gerade auf eine Junge Frau los. Sokka nahm sich die Zeit den Gegner zu Analysieren, Bewegungen sind gut kontrolliert er kämpft mit zwei Schwertern, er ist Älter als Sokka und offensichtlich ein Shinobi, sein Körperbau lässt vermuten das der Mann auch Stärker und Schneller als Sokka sein wird. Aber Sokka hatte keine Möglichkeit um die Flucht zu ergreifen, er musste die Bewohner des Dorfes beschützen, und er vertraute darauf das seine Kameraden ihn den Rücken freihalten und ihn unterstützen. Sokka setzte also zu seinem Klingen Tornado an und ging auf den Gegner mit einer schnellen Routirenden Bewegung los, er rief der Jungen Frau zu "Verstecken sie sich hinter mir!" die Frau drehte sich zu Sokka um und rannte in seine Richtung an seinen Routirenden Klingen vorbei und weiter hinter Sokka, sollten seine Kameraden da sein könnte der Medic sich um eventuelle Schnittverletzungen kümmern, Sokka würde das hier übernehmen. Der Mann vor ihm ging wie besessen auf Sokka los und haute direkt mit beiden seiner Waffen in den Klingen Tornado, dabei führte Sokka die Hebelbewegung aus und konnte eines der Schwerter aus der Hand des Gegners schlagen "Stellt die Waffe sicher!" schrie Sokka zu seinen Kameraden sollten sie gefolgt sein. Sokka machte ein Schritt nach hinten und wartete auf weitere Aktionen des Gegners.

Selbsterfunden
Name: Burēdotorunēdo (Klingen Tornado)
Jutsuart: Taijutsu, Kenjutsu
Rang: C - Rang
Element: -
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: -
Voraussetzungen: Taijutsu 4, Uzumaku ken.
Beschreibung: Bei dem Klingen Tornado hebt man einen Arm vor sein Gesicht wobei der andere Arm schnell mit der rotierenden Klinge aus Uzumaku ken die Seiten wechselt. Durch diese Bewegung ensteht eine Pfeilartige Form des Klingen Tornados mit dem man mit einer Geschwindigkeit von -25% auf dem Gegner zugehen kann. Wenn der Gegner die Bewegung mit einem Schwert unterbrechen sollte Stopt man abrupt die Bewegung und hebelt das Schwert gekonnt aus. Die Geschwindigkeits Reduzierung kommt durch eine extreme Konzentration beim Anwenden des Jutsus, ab einem Taijutsuwert von 8 fällt diese komplett weg. Verletzungen bei dem Kontakt des "Pfeiles" teilen sich wie folgt auf:
Stärke: 1-3 kleine Schnittwunden an allen Körperregionen die sich dem "klingen Tornado" ausgesetzt haben
Stärke : 4-6 normal große Schnittwunden an allen Körperregionen die sich dem "klingen Tornado" ausgesetzt haben
Stärke: 6-9 große Schnittwunden an allen Körperregionen die sich dem "klingen Tornado" ausgesetzt haben
Stärke: 10 eventuelle komplette Abtrennung der Körperteile die in dem Klingen Tornado geraten

Selbsterfunden
Name: Uzumaku ken (Wirbelndes Schwert)
Typ: Taijutsu, Kenjutsu
Voraussetzungen: Taijutsu 4, handliches Schwert oder Stabwaffe.
Beschreibung: Uzumaku ken ist ein Kampfstil der auf wie der Name sagt einer Rotation basiert. Der Kampfstil eignet sich vor allem für einen Zweikampf weil er auf eine Duellierende Art ausgelegt ist, um diesen Kampfstil gegen mehrere Gegner auszuführen benötigt es um viel mehr Konzentration und somit auch an können. Bei dem Kampfstil lässt man die Klinge dauerhaft mit der Hand rotieren und somit den Gegner kein Aufschluss über nächste Aktionen zu geben. Ebenso funktioniert der Kampfstil mit Stabwaffen wie Speere, Bostäbe und mehr. Während der Rotation lassen sich langsame Wurfgeschosse leicht aufhalten.
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Re: Straßen von Kirigakure

Beitragvon Masahiro Nomura » Fr 21. Okt 2016, 19:35

Masahiro erreichte die Spitze des Turmes. Sein roter Hakama Flatterte in der leichten Brise, die hier oben wehte. Das ursprünglich weiße Jimbeihemd, das er trug hatte mittlerweile etliche blutrote Flecken. Zum einen von den ganzen kleinen Verletzungen, die er sich im Training zugezogen hatte, zum anderen durch die Platzwunde an seiner Stirn, die fröhlich vor sich hin blutete und den Kragen seines Hemdes ebenfalls rot gefärbt hatte. oben angekommen sah er ein ihm vertrautes Gesicht. Es war der junge Mann vom Trainingsplatz, den er heute schon einmal getroffen hatte, kurz bevor er mit Kuraiko unterwegs gewesen war. Dieser gab ihm einen kurzen abriss dessen, was alles geschehen war. Diese Aussage beruhigte den Genin keinesfalls. Aber auf die Frage, ob sie sich schon einmal getroffen hatte, nickte der junge Puppenspieler. Insgeheim jedoch gingen ihm einige andere Gedanken duch den Kopf.
„Ich hoffe Mama und Papa geht es gut. Aber so wie ich Mama kenne wird sie schon auf sich Acht geben können. Und Papa ist sicher bei Mama. Wenn es hart auf Hart kommt, dann können die Beiden schon auf einander aufpassen. Wird schon gut gehen. Und wenn wir getrennt werden sollten, dann werden wir auch früher oder später wieder zusammen finden sollen.... Hoffe ich.“
Der dunkelblonde sah nur noch, wie Sokka wieder vom Turn herunter sprang. Mittlerweile war auch noch ein weiterer Kerl auf der Turmspitze angekommen. Diesem nickte Masahiro kurz zu.
„Ich habe keine Ahnung, was dein Spezialgebiet ist, aber was auch immer du und dein Kollege vor haben, ich gebe euch von den Dächern aus Deckung. Im Nahkampf bin ich nutzlos, aber das mit der Rückendeckung kriege ich gerade noch hin.“
Mit diesen Worten drehte sich der Genin um und machte sich mit Hilfe des Kinobori wieder auf den Weg nach unten zu den Hausdächern. Den Koffer hielt er dabei die ganze Zeit fest in der Hand. Auf einem Dach in der nähe der Straße, auf der Sokka stand angekommen, öffnete der Genin den Metallkoffer. Das Silbergraue Ei, das sich darin verbarg hob er behutsam hoch, wobei er die zum Steuern der Puppe nötigen Fäden anbrachte. Wie immer, zehn Stück an der Zahl. Als dies geschehen war, warf er seinen Mechanischen Gefährten in Richtung des Kerls, gegen den Sokka gerade kämpfte. Im Flug löste er die Arretierungen der Puppe, die sich unter Klappern öffnete. Grazil kam sie auf dem Boden auf. Masahiro war nach dieser Aktion zwar kurz vor dem Limit seiner Chakrareserven, aber er wusste, das das, was er gerade tat getan werden musste. Mit einigen schnellen Fingerbewegungen lies er die Puppe auf den Gegner des Langhaarigen Schwertkämpfer zusaußen. Dieser schien so sehr auf den Chunin und den Verlust seiner eigenen Waffe konzentriert zu sein, dass er die Angriff nicht mitbekam. Masahiro konnte von seinem Standpunkt aus sehen, wie sich die Klauen seines Myr im Bein des Mannes vergruben und duech reißen einige böse Wunden erzeugten. Ob er die Archillessehne, die er angepeilt hatte, getroffen hatte, wusste der Genin nicht. Daher lies er seine Puppe einen Sprung zurück ausführen und direkt auf dem Schwert des Verrückte Angreifers landen.
„Ich hab es. Wenn er zu nahe kommt, dann mache ich ihn fertig. Kümmere dich nicht um das was hinter dir ist. Ich halte ein Auge für euch Zwei offen. Dann könnt ihr in Ruhe machen, wie ihr meint.“

[color=#0000FF]
Name: Ningyō Asobi ("Puppenspiel")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: D-Rang
Chakraverbrauch: sehr gering pro Post
Reichweite: Nah-Fern
Voraussetzung: Ninjutsu 2, Chakra 4, Kugutsu no Jutsu
Beschreibung: Diese Technik stellt das Können des Anwenders im Bereich des Puppenspielers dar. Anfangs sind lediglich einfache Manöver oder direkte Angriffe möglich sind. Diese Technik ermöglicht es eine Puppe zu kontrollieren und das bis zu einem Geschwindigkeitswert und einer Stärke von 3.



In Absprache wurde das Jutsu geändert.
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Re: Straßen von Kirigakure

Beitragvon Naga » So 23. Okt 2016, 23:07

Nach der Rede über das Blut vergießen und klarkommen damit, hatte Naga nur durch ein leichtes Nicken dem anderen zu verstehen gegeben, das der Medic den Teil klar verstand. Natürlich sieht jemand, der im Begriff war, zu lernen Leben zu retten, kein Blut spritzen der eigenen Leute gerne aber in diesen besonderen Fall musste der Blauhaarige einfach realistisch die Umstände betrachten. Immerhin wusste Shinkai das Worte hier kein Erfolg erzielen würde, die Betroffenen der Gehirnwäsche wirkten völlig von diesem fremden Willen beherrscht und von aller Menschlichkeit entfernt, was selbst ein leichter Klaps am Hinterkopf ebenfalls dürftig ausfallen sollte. Somit blieben unweigerlich solche harten Handlungsweisen nicht aus, um das Leben zu schützen, musste man wiederum welches nehmen. Plötzlich quatschte Sokka eine weitere Person an, die den Turm erklommen hatte und beiden schienen sich zu kennen, wohl jemand den der Pferdeschwanzträger nicht die Ohren zur Begrüßung geschüttelt hatte. Ein kurzes Gespräch folgte zwischen den beiden Männern und schon stürzte Sokka mitten ins gesehen hinunter, dort fand er gleich eine weitere unangenehme Bekanntschaft. Wogegen der neu Aufgetauchte schon etwas ramponiert aussah, aber der Bursche wollte ebenfalls keine weitere Zeit verlieren und marschierte gleich nach seiner Äußerung weiter. Daher konzentrierte Naga sein Augenmerk wieder auf den Schwertschwinger und setzte sein Körper in dessen Richtung bloß wesentlich vorsichtiger mittels der Kinobori Technik, seine Anwesenheit versuchte der Medic vielmehr im Hintergrund zuhalten. Schließlich wollte Shinkai unauffällig bleiben, die Leute verarzten und keinen Tritt in Hintern bekommen. Nun erreichte er den Boden, dort wo die Frau, welche der brünette aus ihrer gefährlichen Lage gerettet hatte. Zunächst betrachte der Chunin die Frau, die seelischen Strapazen standen ihr ins Gesicht geschrieben, die Augen voller tränen. Jedoch war das Gesicht unverletzt und Shinkai konnte so weit bloß einige leichte Schnittverletzung an den Armen feststellen, diese Verletzungen, wollte der Chunin gleich versorgen, näherte sich allerdings mit vorsichtig der Frau, manche Leute reagierten hin und wieder etwas überrascht, was lediglich unnötige Aufmerksamkeit erregte. Allerdings wirkte die Dame noch ziemlich von dem Angriff mitgenommen, so das Naga keine Probleme hatte ihre Verletzungen zu untersuchen. Zuerst reinigte er die betroffen Stellen mithilfe des Jokin no Jutsu, immerhin wusste der Blauäugige nicht, ob der Typ seine Schwerter richtig sauber hielt. Dennoch ließ ihn der Ausruf des Schwertschwingers herüberblicken, sogleich kümmerte sich der Neuankömmling um die Angelegenheit oder besser seiner Marionette. Der Chunin warf einen Blick auf die Puppe, solch ein Objekt sah der junge Mann zum ersten Mal, er selbst hatte nur davon gehört aber zum herum gaffen blieb keine Zeit. Darum vollendete der Blauhaarige seine Behandlung, in dem seine Hände das Shosenjutsu ausführten.

Name: Jokin no Jutsu
Jutsuart: Medic-Jutsu
Rang: E-Rang
Element: -
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Sehr Gering-Sehr Hoch
Voraussetzung: Ninjutsu 1, Chakra 1, Medic-Ausbildung
Beschreibung: Dieses Jutsu erlaubt dem Anwender eigene und fremde äußerliche Verletzungen zu desinfizieren. Dafür legt der Anwender die Hand auf die betroffene Stelle und tötet mit Hilfe des Chakras alle Keime, Bakterien und Viren ab, sodass keine Infektion entstehen kann.

Name: Shosenjutsu ("Mystische Handflächentechnik")
Jutsuart: Medic-Jutsu
Rang: C-Rang
Element: -
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Mittel
Voraussetzung: Ninjutsu 4, Chakra 4, Medic-Ausbildung, Wissen über Muskeln & Sehnen
Beschreibung: Das Shousenjutsu ist die schwächere Version des Shousen no Jutsu. Mit dem Shousenjutsu ist der Anwender in der Lage Verletzungen bis zur Stärke einer Prellung zu heilen. Hinzu kommen leichte Schnittwunden und leichte Verbrennungen. Die Heilung dauert 1 Post.
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Wie ein Schauer aus Erinnerung. Meine Augen sahen nach oben. Ergriffen vom Regenfluss.
Donner durchdrang den Regengesang. Verweilte stumm im Regenschleier.
Dann versanken die Gedanken. Immer weiter im Regenklang.
Der Regen spielte elegant. Die Sinfonie des Lebens.

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Re: Straßen von Kirigakure

Beitragvon Sokka Supiritto » Mo 24. Okt 2016, 01:14

Sokka kämpfte also mit diesem komischen besessenen Typen, er konnte ihn ein Schwert abnehmen welches der Puppenspieler welcher ihn glücklicherweise gefolgt war direkt nach seinen Angriff auf den Typen vor Sokka sicher stellte. Sokkas Gegner hatte bei dem Kampf gegen die Puppe wie wild umher gezapelt, er konnte damit noch gerade den Schnitt an seiner Achillessehne verhindern, Glück für ihn dachte sich Sokka als er das Schauspiel betrachtete. Dennoch waren die Beine des Mannes gut massakriert, doch der Typ gab nicht auf, kurz nach dem die Puppe abwahr war dieser noch Wütender und zog auf Sokka zu. Mit nur einem Schwert, war der Mann wahrscheinlich noch gefährlicher als vorher, Sokka wusste das Zwei Schwerter immer eine gewisse Konzentration benötigten, jetzt konnte der Verrückte sich nur auf eines Konzentrieren und ein zweites mal würde er sich nicht entwaffnen lassen. "Gut gemacht" rief Sokka seinen Kameraden zu dessen Puppe gerade auf dem Schwert saß, Sokka sah auch das sein Medic Kollege sich um die verletzte Frau kümmerte. Also musste Sokka den Typen vor sich entweder ins Koma hauen oder..anderweitig stoppen. Sokka zog einen Tiefen Atemzug ein ehe er sein Schwert wieder schnell rotierte und auf den Gegner zuging. Die Klingen trafen sich relativ schnell als sein Gegner in seine Richtung schlug, er war nun um einiges Schneller als zuvor Sokka bekam beinahe Krampf Adern an seiner Stirn als er sich auf die Bewegungen seines Gegner konzentrierte. Er konnte gerade so noch die nächste Handlung durchschauen um das Schwert in die Richtige Postion zu rotieren. Sokka zog einen Schritt weiter zurück, und noch einen und noch einen. Als er genügend Abstand eingenommen hatte, rotierte er sein Schwert schneller und sprang auf den Gegner in Zick Zack Bewegungen zu, ehe sein letzter Sprung leicht versetzt über den Gegner geschah, dieser nicht dumm schob sein Schwert nach oben um einen tödlichen Kopfschlag abzuwehren, Sokka haute also auf das Schwert und zog sofort sein Fuß in Richtung Kinn des Gegners nach, eine kurze Umdrehung folgte und Sokka landete wie eine Katze wieder auf seinen Füßen. Während hingegen sein Gegner leicht ins Taumeln gerat, Sokka ergriff die Chance und machte einen schnellen Schritt nach vorne, Sokka wusste nicht wohin er zielen sollte. Sollte er den Gegner töten? Er war immerhin genau wie er ein Bewohner des Dorfes. Sokka zielte mit dem Stich also doch in Richtung der Schulter seines Gegners, und er traf. Dieser Schnitt sollte dem Gegner zumindest die Hand verhindern um weiter mit dem Schwert zu kämpfen. Der Mann blieb jedoch regungslos stehen und blickte dann mit einen Blick zu Sokka den ihn erschrecken lies, seine Augen wahren Leer und dennoch mit einer Mordlust unterleg die Sokka kurz seine Konzentration verlieren lies, daraufhin führte der Gegner entgegen Sokkas Erwartung eine Schnitt Bewegung in Sokkas Oberkörper durch...Er traf und schnitt dem Jungen über den kompletten Bauch, hätte Sokka nicht ein wenig zurück gezogen wäre dies nicht nur ein mittlerer Schnitt gewesen sondern wäre um einiges Schlimmer ausgefallen. Sokka wisch einen Schritt weiter zurück, leicht nach vorne Gestützt, der Schmerz zog langsam durch seinen Körper. Er konnte nicht zu seinen Medic, als erstes musste dieser Typ vor ihm Fallen. "Puppenspieler!" schrie Sokka nur. Masahrio hatte nun die wahl, entweder ablenken oder töten. Was auch immer Masahiro einfiel Sokka würde die Chance nutzen.

Selbsterfunden
Name:Janpu karimasu (Springender Schnitter)
Jutsuart:Taijutsu, Kenjutsu
Rang:C - Rang
Element:-
Reichweite:Nah
Chakraverbrauch:-
Voraussetzungen: Taijutsu 4, Uzumaku ken.
Beschreibung: Bei dem Springenden Schnitter behält man die Rotation von Uzumaku ken bei und springt im Zick Zack auf den Gegner zu, der letze Sprung wird leicht versetzt über den Gegner ausgeführt und die Waffe wird in Richtung Kopfes des Gegners geschlagen, bei der Technik geht man von einen Block aus weshalb nach dem Block ein Tritt in Richtung Kinn des Gegners folgt der je nach Stärke des Benutzers folgende Schäden verursacht:
Stärke 1-3: blaue Flecke an der Trefferstelle
Stärke 4-5: Evtl. Zahnverlust und Zahnfleischbluten und blaue Flecken
Stärke 6-7: Kieferausrenkung und Evtl.Zahnverlust und Zahnfleischbluten
Stärke 8-9: leichte bis mittlere Brüche des Unterkieferknochen garantierte Zahnverlust.
Stärke 10: Zertrümmerung des Unterkieferknochen.


Selbsterfunden
Name: Uzumaku ken (Wirbelndes Schwert)
Typ: Taijutsu, Kenjutsu
Voraussetzungen: Taijutsu 4, handliches Schwert oder Stabwaffe.
Beschreibung: Uzumaku ken ist ein Kampfstil der auf wie der Name sagt einer Rotation basiert. Der Kampfstil eignet sich vor allem für einen Zweikampf weil er auf eine Duellierende Art ausgelegt ist, um diesen Kampfstil gegen mehrere Gegner auszuführen benötigt es um viel mehr Konzentration und somit auch an können. Bei dem Kampfstil lässt man die Klinge dauerhaft mit der Hand rotieren und somit den Gegner kein Aufschluss über nächste Aktionen zu geben. Ebenso funktioniert der Kampfstil mit Stabwaffen wie Speere, Bostäbe und mehr. Während der Rotation lassen sich langsame Wurfgeschosse leicht aufhalten.
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Re: Straßen von Kirigakure

Beitragvon Masahiro Nomura » Mo 24. Okt 2016, 20:15

Der andere Chunin, war mittlerweile auch auf dem Platz des Geschehens angekommen. Aus dem Augenwinkel konnte Masahiro erkennen, das er sich gerade um die Frau kümmerte, die sich hinter Sokka retten konnte. Dieser war noch immer mit seinem Gegner beschäftigt. Jener hatte zwar mittlerweile nur noch eine Waffe in der Hand, aber das machte ihn nicht minder Gefährlich. Der Puppenspieler konnte nur ungläubig dem Kampf zwischen den beiden Schwertkämpfern folgen. Ihm war es bisher nicht bewusst gewesen, wie ein Schwertkampf auf so einem hohen Niveau aussah. Zwar hielt er weiterhin Ausschau, nach einer Lücke, die er nutzen Konnte, aber nebenher war es für ihn einfach nur beängstigend, mit welchem Können die Beiden Schwertkämpfer aufeinander losgingen. Jedoch entschied er sich, seine Position auf dem Dach zu ändern. Er stellte sich nun so auf, dass er und seine Puppe zu unterschiedlichen Seiten des Kampfgeschehens standen. Auch entschied er sich einige Dachziegel mit seinem Fuß soweit aus dem Dach zu lösen, dass er sie im schlimmsten Fall als krude Wurfgeschosse benutzen konnte. Dazu kam es jedoch nicht. Als der junge Nomura bemerkte, dass Sokka einen Treffer eingesteckt hatte, handelte er sofort. Unter einem lauten Brüllen trat er einige Ziegel vom Dach, um die Aufmerksamkeit des Kerls auf sich zu ziehen. Dieser wendete prompt seinen Kopf zur neuen Gefahrenquelle und Masahiro reagierte sofort darauf. Er riss an den Fäden in seiner Hand. Dadurch machte seine Puppe einen riesigen Satz auf auf den abgelenkten Schwertkämpfer zu und vergrub alle ihre Klauen in seinem Rücken. Der Mann versuchte sich mit aller Kraft von der Puppe los zu reisen, aber die metallenen Klingen steckten schon einige Zentimeter tief im Rücken des armen Irren. Durch eine ruckartige Handbewegung riss die Puppe des Genin ein Stück Fleisch aus dem Rücken ihres Opfers und packte mir der frei gewordenen Hand den Arm des Angreifers. Auch durch diesen Bohrten sie die vier klingenartigen Finger der Puppe.
„Ich heiße Masahiro, nicht Puppenspieler!“
Durch einen Ruck riss der Genin seinen Mechanischen Kameraden aus dem Rücken und Arm des Kerls. Dadurch hatte er mit Sicherheit einen Großteil des Feingefühles , wenn nicht sogar sämtliche Motorik in seinem Arm eingebüßt.
„Und jetzt mach ihn fertig.“

Name: Ningyō Asobi ("Puppenspiel")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: D-Rang
Chakraverbrauch: sehr gering pro Post
Reichweite: Nah-Fern
Voraussetzung: Ninjutsu 2, Chakra 4, Kugutsu no Jutsu
Beschreibung: Diese Technik stellt das Können des Anwenders im Bereich des Puppenspielers dar. Anfangs sind lediglich einfache Manöver oder direkte Angriffe möglich sind. Diese Technik ermöglicht es eine Puppe zu kontrollieren und das bis zu einem Geschwindigkeitswert und einer Stärke von 3.
{Reden} {Denken} {NPC} {Jutsu}

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