Bibliothek

Bekannt für hohe Schmiedekunst und den besten Schwertkämpfern der Welt, ist Kirigakure das Ninjadorf Mizu no Kunis.
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Winry Rokkuberu
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Re: [Mizu no Kuni ~ Kiri] Bibliothek

Beitragvon Winry Rokkuberu » Mo 14. Feb 2011, 21:36

Schnitzeljagt? Für Kinder? Klar sowas schweres für kleine Kinder, ne ne das war schon eine Klasse für sich dieses Rätsel hier und ein Streich war es auch nicht, der war mehr als nur unlustig, wo war da bitte der Humor, das musste ja wohl der unlustigste Komiker der Welt sein der sich sowas ausgedacht hatte und eben darum war es ein Rätsel, ähnlich einem Puzzle denn Winry hatte ja mittlerweile schon rausgefunden das 2 Teile zusammenpassten und vielleicht gab es noch mehr. Jedenfalls fand sie im dritten Buch nichts. "Hier ist nichts ungewöhnliches drin...aber es können nicht nur die beiden Dinger sein, da fehlt noch was...vielleicht...vielleicht gibts in anderen Büchern noch was, denn ein Scherz ist es sicherlich nicht das hat ja nicht mal Humor an sich und Schnitzeljagt für Kinder? Na ich weiß nicht ob kleine Kinder schon so gut Dinge begreifen können...es ist ein Rätsel denke ich, ein Rätsel nur für bestimmte Personen oder eine bestimmte Person ich weiß nicht so recht. Auf jeden Fall werde ich es lösen, scheint ja vor mir keiner geschafft zu haben und dann bin ich die erste, hab sowieso nichts zutun...außer dir eben zu helfen."meinte sie noch beiläufig. Ja wenn Winry bei einer Sache dabei war, dann konnte sie stunden lang vertiefend daran arbeiten und vergas andere eher zweitrangige Dinge mal schnell und erinnerte sich dann erst im letzten Augenblick wieder an diese und das das ganze in Stress und Hektik ausartete musste man wohl nicht sagen. Aber zurück zum Rätsel, wenn im dritten Buch nichts weiter wahr, vielleicht im vierten und in den darauffolgenden, war doch möglich." Hmm in dem Buch war nichts, aber vielleicht in einem anderen...Ich brauche mehr Bücher die genau so aussehen wie die zwei hier...rotbrauner Einband, goldener Rand...sollte was mit Legenden zutun haben." Und schon machte sie sich auf die Suche nach weiteren Büchern. Gleichzeitig war dies auch eine kleine Anweisung an Kaikiko das sie helfen konnte weitere Bücher zu suchen um das Rätsel eventuell zu entschlüsseln.
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Re: [Mizu no Kuni ~ Kiri] Bibliothek

Beitragvon Kaikiko Hikari » Di 15. Feb 2011, 18:34

Auch in dem dritten Buch war nichts vorhanden was seltsam sein könnte aber es fehlte noch etwas, oder die zwei waren einfach zu Dumm um dahinter zu kommen, gut ihr würde sie das zu trauen aber die andere müsste doch dahinter kommen wenn da noch etwas war. Sie war auch recht überzeugt davon dass sie es lösen konnte das Rätsel und sie hätte eh nichts zu tun außer der blauhaarigen zu helfen. Winry hatte die Hoffnung dass in einem der anderen Bücher noch etwas nützliches wäre und sie müssten nur nach einem rotbraunen Einband mit goldenem Rand suchen wo etwas über Legenden drin stand. Kaikiko nickte und blieb erst noch kurz stehen und bemerkte erst dann das sie JETZT nach diesen Büchern suchen sollten, Augenblicklich setzte sie sich in Bewegung, immer hin brauchte das andere Mädchen ihre Hilfe auch wenn diese nicht gerade höflich mit Bitte darum gebeten hatte. Bei dem richtigen Regal waren die zwei ja immer hin schon einmal, immer hin standen rings um sie herum Legenden, also gut rotbrauner Einband mit goldenem Rand, Kaikiko ging an dem Regal entlang, ein paar Bücher hatten rotbraune Einbände andere wiederum einen goldenen Rand aber beides zusammen fand sie nicht und so erhob sie vorsichtig ihre Stimme „bist du dir sicher dass es noch mehr Bücher gibt außer denen die du schon gefunden hast?“ könnte ja auch sein dass das wirklich alle Bücher waren und das vielleicht ein anderer der das Rätsel wenn es denn eins war schon angefangen hatte und einfach die Teile die Winry nun gefunden hatte übersehen hatte und ihnen deswegen jetzt auch Teile des ganzen fehlten. Oder musste man die andere Hinweise vielleicht irgendwo ganz anderes suchen sofern diese überhaupt noch existierten. Es gab so viele Möglichkeiten wieso war sich die Blonde also so sicher dass sie genau hier richtig waren und auch wirklich hier weiter suchen mussten?

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Re: [Mizu no Kuni ~ Kiri] Bibliothek

Beitragvon Winry Rokkuberu » Di 15. Feb 2011, 19:18

Winry war zwar mit Suchen beschäftigt, doch hörte sie die Frage von Kaikiko und meinte daraufhin: "Keine Ahnung aber die ersten beiden Bücher sahen auch nicht so aus als gehörten sie zusammen...also als gäbe es einen ersten und einen zweiten Teil. Sie sind alle für sich ein Buch und erzählen über ein Thema über eine Legende, jedes für sich irgendwie. Darum denke ich das es schon noch ein paar gibt." Ahh sie mussten leise sein, sonst kam die Bibliothekarin und dann gabs Ärger, denn normal musste man in diesen heiligen Hallen des Wissesn mucksmäuschen still sein und durfte nicht sprechen, nur flüstern oder wirklich leise unterhalten das man es nicht durch die gesamte Halle hören konnte. Gut okay so laut waren sie nicht, aber vielleicht konnten sie die Lautstärke etwas runterschrauben. Kurz nach ihrer Antwort fand Winry wieder ein Buch, es war versteckt hinter zwei anderen. Einband und Rand passte und das Thema handelte von Legenden. Perfekt, das nahm sie mit und kurz darauf ging sie zum nächsten Regal und suchte dort. Ihr fiel auf, dass auch dieses Buch nicht am rechtmäßigen Platz war, zwar in der richtigen Abteilung, aber wenn man nach dem Alphabet ging dann lag es an der falschen Stelle. Also das kam ihr echt seltsam vor, wieso waren fast alle Bücher die sie jetzt über das Thema gefunden hatte verkehrt eingeordnet? Entweder war es schluselige Arbeit oder das hat wer mit Absicht getan, aber wenn dann musste das schon eine ganze Weile her sein, denn das Buch was sie eben rausholte war voller Staub, als wurde es vergessen hinter den anderen Büchern, nicht beachtet. Sogar die Seiten sahen alt aus von der Farbe her und passten etwa zu der Farbe welches das Pergament hatte. Vielleicht war da ja noch ein Teil des Rätsels drinnen. Nun wie dem auch sei, sie fand noch ein Buch mit rotbraunem Einband und goldenem Rand über Mythen und Legenden und beide nahm sie mit zurück zum Tisch und legte sie dort ab und schlug das erste, verstaubte Buch auf und pustete kurz. Lesen konnte sie es auch, aber dann würde es dauern bis sie die Hinweise hatte, falls hier welche waren. Also überflog sie die Seiten und kam dann fast gegen Ende auf eine Seite die anders aussah als die anderen. Die Schrift war anders, das passte nicht zum Rest, das musste der Hinweis sein, jetzt musste sie nur noch wissen wohin dieser gehörte. Zum Pergament mit den Zeichen passte es nicht und naja auch nicht so wirklich zu dem Text aus den zwei Seiten, vielleicht fehlte da noch ein Teil damit das alles passte. Sie las sich auf jeden Fall die Seite durch was dort stand. Avalon wurde kurz erwähnt und dann noch ein See und eine Höhle und Winry konnte schwören davon war im ersten Buch auch die Rede, wo es um Arthus ging und ein Schwert, wie war noch gleich der Name? Er lag ihr auf der Zunge, etwas mit Ex...ex...Genau Excalibur war es. Das bestätigte ihre Vermutung das diese Seite mit dem Rest was sie schon hatte was zutun hatte. Vielleicht stand noch mehr im Buch, aber fehlanzeige, nachdem sie den Rest gelesen hatte war da nichts weiter, also musste es nur diese Seite sein. Gut dann war das wohl ein Hinweis mehr und sie ging zum nächsten Buch über und suchte dort weiter.
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Re: [Mizu no Kuni ~ Kiri] Bibliothek

Beitragvon Kaikiko Hikari » Di 15. Feb 2011, 22:04

Also gut es musste noch Bücher da stehen auf die, die Beschreibung der Blonden passten, vielleicht müsste Kaikiko ja einfach nur einmal genauer schauen, der reihe Nach sah sie jeden der Buchrücken an um zu kontrollieren ob diese passten und mehr durch zufall als sie gerade in der Hocke war und wieder aufstehen wollte sah sie etwas goldenes Blitzen, es lag in dem zwischen Raum von dem Regal und dem Boden. Also griff sie darunter, sie zog ein Buch heraus das genau auf die Beschreibung passte, ein rotbrauner Einband mit Goldenem Rand. Als sie es so genauer ansah bekam sie staub in die Nase und musste deswegen einmal nießen und von unten konnte man ein Räuspern hören. Wollte die Dame welche sich um die Bibliothek kümmerte damit sagen dass sie ruhiger sein sollten oder war das einfach nur Zufall? Kaikiko wollte lieber nicht riskieren aus der Bibliothek heraus zu fliegen und schlich so leise wie sie konnte zu Winry und hielt ihr das Buch entgegen, sie wusste ja nicht ob es wirklich ein nützliches Buch war oder nicht aber es passte auf die Beschreibung auch wenn sie nicht ganz verstand warum es unter dem Regal gelegen hatte. „ist das eines der richtigen“ fragte sie gerade noch so laut das Winry sie verstehen sollte, ja sie hatte leichte Angst vor der Bibliothekarin und das sie angemotzt werden würde, das wollte sie nicht wirklich nicht was würde Niisan dann nur denken wenn ihm das zu Ohren kommen würden auch wenn die Wahrscheinlichkeit groß war das er es nicht einmal mit bekommen würde weil er ja eigentlich so oder so schon mehr als genug zum tun haben sollte.

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Re: [Mizu no Kuni ~ Kiri] Bibliothek

Beitragvon Winry Rokkuberu » Do 17. Feb 2011, 17:00

Während Winry das Buch durchlas kam auch Kaikiko wieder und hatte ein Buch dabei und gerade so konnte die Blondhaarige verstehen was die Hikari von ihr wollte und meinte dann leise zurück, denn offensichtlich hatte die Bibliothekarin sie beide gehört: "Ich denke schon danke Kaikiko" und nahm ihr das Buch ab. Dann legte sie ihr Buch erstmal bei Seite und nahm sich das neue was ihr eben gebracht wurde zur Hand und blätterte es durch und nicht lange dauerte es, da fand sie erneut eine Seite die nicht wie die andere schien und mehrere Seiten weiter hinten auch. Komisch, als seien alle anderen Seiten dazu gemacht worden, oder diese beiden Seiten welche Älter aussahen wurden irgendwie in das Buch mit eingearbeitet, wie das nun zustande kam wusste Winry nicht, war auch nicht weiter wichtig, nein alles was sie wollte waren weitere Puzzleteile für das Rätsel. Ein paar hatte sie schon und langsam kamen immer mehr hinzu. Dann musste sie nur noch alles passend zusammenfügen, aber ging das hier? Hmm, sie konnte ja schlecht die Seiten rausreißen und abschreiben? Das dauerte irgendwie zulange. Hmm blieb noch eine Möglichkeit, sie musste sie alle ausleihen, das war bestimmt möglich und so klappte Winry das Buch zu und sammelte alle restlichen Bücher zusammen und legte sie aufeinander und meinte zu Kaikiko: "Ich denke das sollten alle sein, ich werde zuhause weiter machen mit dem Rätsel...ich danke dir für deine Hilfe und nun werde ich dir helfen, habe ich dir ja versprochen."Lächelnd schaute sie die Blauhaarige an, packte dann die 5 Bücher und steckte sich das Pergamentstück ein, nachdem sie es zusammengefaltet hatte. Das vermisste sowieso keiner und dann ging sie mit den ganzen Büchern die Treppe runter Richtung Empfang und dort legte sie erstmal alle Bücher auf die Theke und als die Bibliothekarin sie etwas komisch ansah, wohl da sie so viele Bücher ausleihen wollte, entgegnete ihr Winry: "Ehm die sind alle spannend und ich würde sie gerne alle lesen...zuhause." Würde das so durchgehen? Ja tat es, die Bibliothekarin seufzte nur und meinte dann: "In Ordnung diese alten Bücher ließ sowieso kaum jemand, aber bitte behandle sie mit Sorgfalt." Nachdem sie aufgeschrieben hatte welche Bücher von Winry ausgeliehen wurde, konnte die Kunoichi gehen, sie wartete nur noch darauf das Kaikiko kam und dann konnten sie los. Die Recherchen konnte sie später weiter machen, die liefen ihr ja nicht davon. Zuerst wollte sie aber der Hikari bei ihrem kleinen Selbstbewusstseinsproblem helfen und da hatte die Kunoichi auch schon eine Idee wie sie das anstellen konnte.
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Re: [Mizu no Kuni ~ Kiri] Bibliothek

Beitragvon Yukio Ueda » Mo 21. Feb 2011, 08:35

Nach einer kleineren Weile hatte Setsuna es doch noch geschafft, den Weg zur Bibliothek ohne weitere Probleme zu finden und diesen dann bis zu diesem Ort zu folgen. Wie sehr sich seine alte Heimat innerhalb von fünf Jahren doch verändert hatte. Damals gab es ein Archiv, viel anders als Bibliothek, aber dennoch zugänglich für beinahe alle Personen innerhalb des Dorfes. Schon seltsam, wie schnell sich die Umgebung innerhalb eines kurzen Zeitraums verändern kann. Wieso wundert dich das? Die Veränderung ist doch das einzig beständige in dieser Welt. sprach die Stimme des düsteren Mannes innerhalb seines Schädels und der Sheruta musste zugeben, dass es sich hierbei um ein wahres Wort handelte. Wenn es keine Veränderungen auf dieser Welt geben würde, so wäre Setsuna sicherlich nicht mehr am Leben, oder überhaupt nicht hier, vielleicht nicht einmal ein Jinchuuriki-Wächter. Wobei, bestimmt wäre dies auch nicht unbedingt schlecht. Wie dem auch sei – nachdem er bei der Bibliothek angekommen war, betrat er das Gebäude und sah eine ihm nur zu gut bekannte Person, die gerade mit einem Stapel Bücher an den Empfang trat und gut verständlich danach fragte, ob sie diese ausleihen dürfte. Winry hier? Was sie wohl sucht? Das andere Mädchen, welches sie in jenem Moment begleitete, fiel ihm eigentlich gar nicht wirklich auf. Gut, er kannte sie auch nicht, von daher brauchte er für sie auch kein Interesse zeigen. “Du bist die letzte Person die ich hier erwartet hätte.“ sprach der junge Mann sie von hinten an, als er sich langsam angeschlichen hatte, um sie mehr schlecht als recht zu überraschen. Dies durfte man ihm aber durchaus verzeihen, denn so mitgenommen, wie er aussah konnte man auch nur zu gut verstehen, dass er im Moment auf keinen Konflikt aus war: Leichte Augenringe zeichneten sich ab, er war bleicher als sonst, ein wenig eingetrocknetes Blut hatte sich auf seiner linken Wange bemerkbar gemacht und der Verband um seinen rechten Fuß konnte man auch kaum übersehen. An mehr als der Hälfte dieser Dinge besaß er ja auch noch selbst Schuld – bis auf das Blut, das auf seiner Wange war, denn das hatte etwas mit dem Kampf zwischen Edward und ihm zu tun gehabt.
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Re: [Mizu no Kuni ~ Kiri] Bibliothek

Beitragvon Winry Rokkuberu » Mo 21. Feb 2011, 15:24

Winry wollte gerade losgehen, da Kaikiko zu ihr kam, da sprach sie eine bekannte Stimme von hinten an und als Winry sich umdrehte konnte man meinen der Tod selbst stand vor ihr. War das Setsuna? Die Kleidung stimmte, die Frisur, die Stimme, ja das war er, aber wie sah er aus? Sein Gesicht mehr als bleich, dicke Augenringe, getrocknetes Blut an der Wange, ein bandagiertes Bein. Da stellte sich einem echt die Frage ob er aus dem Krankenhaus geflohen war oder aber do it yourself Fronsanitäter an sich selbst gespielt hatte und mit Mühe und Not hier her kam. Aber wieso gerade hier her? In eine Bibliothek? Suchte er etwa nach ihr? Wohl kaum, denn seinem Kommentar entnehmend vermutete er sie hier als Letztes und so seufzte Winry einmal und meinte: "Das gleiche könnte ich dich fragen und wie siehst du wieder aus? Bist du aus dem Krankenhaus geflohen oder hast du dich selbst verarztet und dann mehrere Tage obdachlos irgendwo rumgelegen?" Eine kurze Pause trat ein und dann richtete Winry ihr Wort an Kaikiko, gleichzeitig aber auch an Setsuna, denn was jetzt kam war teils auch für seine Ohren bestimmt. "Tut mir ja leid, aber mein Freund hier braucht dringend erste Hilfe wie es aussieht, wir müssen unser kleines Selbstbewusstseinsaufbautraining wohl verschieben...komm sonst einfach später einmal zur Rokkuberu Werkstatt, da kannst du mich finden." So das ging mehr an Kaikiko als an den halb toten Beschützer so wie er aussah, aber die Botschaft hatte er hoffentlich verstanden, ja richtig erste Hilfe leisten, das tat Winry und ging an Setsuna vorbei und meinte: "Mitkommen und keine Widerrede oder ich hol die Medicnin und die sind weniger sanftmütig als ich es bin." Das war jetzt etwas sarkastisch, ob er das raushörte wusste sie nicht, war auch nicht weiter wichtig. Er würde seine Behandlung schon noch von ihr bekommen. Immerhin gab es jetzt mal wieder richtig was zutun. Sie winkte Kaikiko nochmal zum Abschied zu, welche verstanden hatte das Winry jetzt keine Zeit hatte, da sie nickte und meinte es war in Ordnung. Nun galt es lediglich den Stapel Bücher nach Hause zu bringen und natürlich Setsuna und dort bekam er dann ihre spezielle Privatbehandlung. Zum Krankenhaus wollte sie gar nicht erst mit ihm, da kam er vielleicht sogar gerade her und ein so schnelles Wiedersehen mit der netten Ärzteschaft, die es ja so liebte wenn ihre Patienten ausbüxten, wollte sie ihm ersparen. Da war dann wirklich etwas dran mit dem Sanftmütig, jedenfalls von Winrys Seite aus. Was ihr Mieter dazu sagte, nun das war etwas anderes: "Uuuwaaah...der lebt noch? Hmpf scheint ja doch einiges auf dem Kasten zu haben wie man sieht...vielleicht taugt er ja doch zu sowas wie ein Beschützer, wobei ich das Wort Wächter vorziehe, denn einen Aufpasser brauche ICH nicht..." "Hmm da ist was dran, Beschützer klingt wirklich wie eine Art Babysitter...Wächter passt da doch eher." meinte Winry zu dem Ganzen. Das Wort gefiel ihr besser, es hatte nicht diesen Ausdruck davon, dass sie zu schwach war. Also packte Winry mit der freien Hand den rotgekleideten Mann und zog ihn einfach mit. Sich wehren brachte nichts, dann würde es einen saftigen Schraubenschlüssel gegen den Kopf geben und dann schliff sie ihn so mit.

tbc: Rokkuberu Werkstatt mit Setsuna
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Kimoto Misaru

Re: Bibliothek

Beitragvon Kimoto Misaru » So 13. Nov 2011, 14:10

[CF: Anwesen der Kimoto]

Es dauerte etwas länger als normal bis Misaru bei der Bibliothek ankam. Durch das Training mit seinem Großvater fühlte er sich sehr ausgelaugt und schlapp. „Zum Glück habe ich letzte Nacht gut geschlafen, sonst hätte ich das nicht durchgehalten.“, dachte der kleine, grünäugige Genin. Mit den zusammengebundenen Büchern in der Hand betrat er soeben die Bibliothek. Es war ein schönes Gebäude in dem sich Misaru sehr gern aufhielt. Besonders an sehr heißen Sommertagen, denn durch die dicken Mauern blieb das Innere der Bibliothek immer angenehm kühl. Natürlich führten nicht nur die angenehmen klimatischen Bedingungen Misaru in die Bibliothek, der Junge las einfach sehr sehr gern. Einen guten Roman zur Entspannung oder geschichtliche Abhandlungen um seinen Wissensdurst zu befriedigen und und und. Misaru hatte sich nicht nur auf eine Kategorie versteift, er war bereit jeder literarischen Gattung eine Chance zu geben und in den Bücherregalen der Bibliothek gab es allerhand Auswahl um jedes erdenkliche lese Bedürfnis zu erfüllen. Aber heute war er nicht hierher gekommen um sich ein Buch zu suchen, sondern erst einmal die geliehenen Exemplare zurück zubringen.
Geradewegs schlug Misaru den Weg zu den Infromationsschaltern,welche sich seitlich des Eingangs befanden, ein. Dort angekommen hieß es erst einmal Schlange stehen und warten. Jeder Schalter war im Moment besetzt und vor Misaru befanden sich noch zwei weitere in der Reihe, die darauf wartete das einer frei wurde. Minuten vergingen und es ging nur sehr langsam voran, doch irgendwann war Misaru der erste in der Schlange, als ein weiterer Schalter frei wurde. Geradewegs steuerte der kleine Genin darauf zu, als plötzlich ein großer, etwas korpulenterer Mann an ihm vor beizog und sich vor ihm an den Schalter stellte. „So eine Frechheit!“, dachte Misaru und überlegte was er nun machen sollte. Sich wieder zurück in die Schlange stellen oder auf sein Recht pochen? Er entschied sich für letzteres und noch bevor der Mann das Gespräch mit der Angestellten hinter dem Schalter beginnen konnte, sagte Misaru ärgerlich und bestimmt: „Entschuldigung, aber ich war als nächstes dran! Sie können sich nicht einfach vordrängeln. Sie müssen warten bis sie an der Reihe sind, so wie jeder andere auch.“ Der Mann, der Misaru um vieles überragte, drehte sich um und blickte ärgerlich auf den Jungen herab, dann begann er breit zu grinsen, ein gehässiges, selbst verliebtes Grinsen und antwortete: „Verzieh dich du Knirps sonst setzt es was.“ Der man baute sich vor Misaru noch etwas auf, um seinen worten Nachdruck zu verleihen, als die Angestellte hinter dem Schalter sagte: „Lassen sie den Jungen in Ruhe, er war der nächste an der Reihe und sie stellen sich besser in der Schlange an, so wie alle anderen auch, sonst muss ich sie der Bibliothek verweisen lassen.“ Ärgerlich blickte der Mann die Frau und Misaru abwechselnd an und ging dann ohne weitere Worte zurück zur Schlange, aber nicht ohne Misaru dabei noch einen schubser zu versetzten. Misaru geriet dadurch aus dem Gleichgewicht, fing sich aber wieder und trat an den Schalter heran. Die Frau fragte freundlich und musste sich dabei etwas vorlehnen um Misaru richtig sehen zu können: „Was kann ich für dich tun?“ „Guten Tag, ...“, begann Misaru freundlich und stellte die zusammen gebundenen Bücher auf den Schalter ab: „Ich wollte eigentlich nur meine Bücher abgeben.“ Die Angestellt nahm Misaru die Bücher ab und verglich sie mit einer Liste. „Oh, da hast du aber Glück, noch zwei Tage länger und es wäre ein Bußgeld fällig geworden.“, entgegnete die Frau nach dem sie mit der Liste durch war. „Gomenasai. Ich wollte die Bücher eher zurück bringen - wirklich, aber es kam immer etwas dazwischen.“, erklärte Misaru verlegen und griff sich, wie so oft wenn er in Verlegenheit geriet, an den Hinterkopf. „Na macht ja nichts, ich sehe grade, dass es das erste mal war, dass dir so etwas passiert ist. Kann schon mal vorkommen, aber ich würde dich dennoch darum bitten, das nächste mal de Bücher pünktlich zurück zubringen, denn andere wollen sie auch ausleihen.“ „Selbst verständlich, es tut mir wirklich leid. Ich wünsche ihnen noch einen schönen Tag.“, beendete Misaru das Gespräch freundlich und ging auf den Ausgang der Bibliothek zu. Auf dem Weg dorthin blickte Misaru noch einmal zu Schlange und stellte fest, dass der Vordrängler fast ganz hinten stand und ihn böse anblickte. Misaru konnte es sich in dem Moment einfach nicht verkneifen und steckte dem Fremden frech, grinsend die Zunge heraus. Dann verschwand er geschwind durch den Ausgang nach draußen. Wo ihn der angebrochene Tag noch hinführen würde, war noch nicht sicher, aber er würde schon eine Beschäftigung finden.

[TBC: Garten]

[out: Dieser post war ein post mit Kimoto Misaru ehemaliger Genin aus Kirigakure]

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Re: Bibliothek

Beitragvon Leiko » Fr 23. Aug 2013, 19:03

Cf: Garten von Kirigakure

Der Weg zur Bibliothek war mehr oder wenig Vorfallslos abgelaufen. Zum Einen lag das wohl daran, dass der Matsumoto mal wieder seine Gedanken ganz wo anders hatte - es war dieser Minato Uzumaki, der seine Gedanken einnahmen - und zum Anderen hatte Leiko wohl auch ein wenig Angst davor die Kikuta anzusprechen. Bevor zu losgingen, hatte er sie gefragt, ob es sich um das hier und jetzt um sowas wie ein Date handelte, was sie wohl komisch aufgefasst hatte. Denn sie stolzierte einfach an ihm vorbei und meinte barsch, dass es sich hierbei um alles außer ein Date handelte. Bis zur Bibliothek war sie immer einige Schritte vor ihm gelaufen, sodass es auch gar nicht zu einem Gespräch kommen konnte, denn der Stapel Bücher, die inzwischen ziemlich schwer in den Armen lag und ihn wie zuvor auch ein Teil seiner Sicht raubte ließ ihn nicht die selbe Geschwindigkeit wie die Kunoichi erreichen. Sie schien aber auch in Gedanken zu sein, da sie das nicht wirklich mitbekommen hatte, oder sie wollte ihn zur Zeit gar nicht sprechen. Wie dem auch sei, sie erreichten die Bibliothek. Der Matsumoto kannte diese Gebäude in und auswendig. So war es ihm ein leichtes Spiel die richtige Person für sein Gesuch ausfindig zu machen. "Hallo, ich...", fing er an, wurde aber sofort unterbrochen. "Oh, du bist es Leiko-San. Ich gehe davon aus, dass du..." Die Frau schien ihn mehr als nur zu kennen. Tatsächlich war der junge Chuunin einer der wenigen Stammgäste der Bibliothek. Wortlos überreichte er ihr den Bücherstapel, welche sie einfach zur Seite lag. Wahrscheinlich würde sie in ihrer freien Zeit diese wieder an den rechten Plätzen tun, aber jetzt hatte der Matsumoto noch eine andere Angelegenheit mit ihr zu klären. "Haben Sie dieses Buch gerade hier?", fragte er sie, ehe er ein Zettel aus der Tasche kramte und ihr überreichte. Es war eine Angewohnheit von ihm, alles was benötigte auf Zettel niederzuschreiben, nur damit er sich sicher war, dass er diese auch wirklich nicht vergessen konnte. Sie schaute sich den Titel an und nickte dann nachdenklich. Sie wies ihn an ihr zu folgen. "Du kannst hier bleiben, oder mitkommen, Onee-Chan!", meinte Leiko dann zu seiner Begleitung mit einem schrägen Lächeln, ehe er der Buchhälterin folgte. Tatsächlich hatten sie das Buch auf Lager und Leiko schaute sich das Cover nochmal genauer an. "Gifte und ihre Wirkungen" war der Titel und war selbsterklärend das, womit der Chuunin sich demnächst beschäftigen wollte. So schnell wie sich in die Bibliothek gekommen waren, waren die beiden Chuunin auch wieder rausgekommen. Leiko hatte einen ganzen Bücherstapel gegen ein einzelnes Buch ausgetauscht, was ihn ziemlich zufriedenstellte. Er musste jetzt nichts mehr schleppen, naja gut, ein Buch halt, und hatte alles erledigt, was er am heutigen Tag erledigen wollte. Darum konnte er jetzt machen was er wollte. "Hast du heute noch was vor? Ich bin irgendwie in Spendierlaune, darf ich dich zum Essen einladen?", fragte er sie plötzlich, schaute aber in die Ferne. Er erinnerte sich, was er ihr eigentlich fragen wollte, würde aber erstmal auf ihre Antwort warten, auch wenn die eigentliche Frage schon eine ziemlich wichtige Frage war. Aber er hatte noch genug Zeit das Thema anzusprechen. Zuguterletzt schaute er ihr doch in die Augen und bemerkte erst jetzt, dass er ein wenig größer war als sie, was ihn irgendwie glücklicher machte, da er sonst immer einer der Kleinsten war.
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Re: Bibliothek

Beitragvon Kikuta Akane » Mo 26. Aug 2013, 00:27

CF: Garten von Kirigakure

Akane hatte es immer sehr eilig, da sie es nicht mochte, wenn jemand auf sie wartete. Allgemein war sie in diesem Punkt sehr impulsiv veranlagt. Schon in der Schule fiel sie nicht gerade durch ihre Ruhe auf, fiel es ihr schon damals schwer auf dem Hosenboden sitzen zu bleiben und eifrig zu lernen. Akane war schon als Kind praxisorientiert gewesen. Normalerweise würde sie Leiko, der einige Meter hinter ihr war, bei seinem riesigem Bücherstapel helfen, den er da tapfer den Weg entlang balancierte, doch die Schwarzhaarige war zu sehr mit ihren eigenen Gedanken beschftigt um sich darum zu kümmern. Ist das denn jetzt ein Date oder nicht? Irgendwie schon oder nicht? Mann, warum muss das alles so kompliziert sein? Ja, Akane grübelte tatsächlich über dieses Thema nach. Im nachhinein war sie nicht gerade freundlich zu dem Matsumoto gewesen und beschloss sich bei einer, sich in ihren Augen, passenden Gelegenheit zu entschuldigen. Aber dadurch das sie einige Meter vor ihm lief, ergab sich kein Gespräch und Stimmung schien nachdenklich, vielleicht sogar etwas bedrückt zu sein. Da war die Kikuta ganz froh sie sie die Bibliothek erreichten. In der Bibliothek überließ sie dem Schwarzhaarigen dir Führung und nutzte die Zeit um sich in Ruhe umzusehen. Unterdessen unterhielt sich Leiko mit einer Frau, die hier wohl in der Verwaltung tätig war. Normalerweise lauschte man nicht, doch da die Kikuta dierekt hinter ihm stand, doch so bekam sie mit, dass sich die beiden wohl gut kannten. Der Schwarzhaarige zeigte der Frau einen Zettel und fragte na einem bestimmten Titel. Dann fragte er sie, ob sie nicht Lust habe mitzukommen oder ob sie lieber warten wolle. Dabei nannte er sie doch tatsächlich Onee-Chan, was so viel wie Schwesterchen bedeutet. "Ich warte hier auf dich.", erwiederte Akane ruhig und sah sich etwas um. In der Bibliothek gab es eine ganze Menge Bücher und sie merkte, wie es in ihren Fingern juckte, sich ein oder zwei Bücher auszuleihen. Doch über was? Zum Glück musste sich Akane nicht lange mit dieser Frage auseinandersetzen, da Leiko bereits wieder zurück kam. Gemeinsam mit ihm verließ sie die Bibliothek. Davor blieben sie stehen und Akane nutzte den Moment um ein Blick auf das Buch zu erhaschen, dass der matsumoto bei sich turg. Es handelte von Giften und ihre Wirkungsweise. Sicher eine spannende Lektüre für ihn, war er doch so belesen. Wie aus freiem Himmel fragte Leiko sie, ob sie denn schon etwas vorhätte und er sie zum Essen einladen würde. Die junge Chuunin war überrascht von dieser Frage. Damit hatte sie nicht gerechnet und doch lächelte sie. "Ich habe heute auch nichts großartiges vor. Wohin soll es denn gehen?" Sie bemerkte den Augenkontakt, den sie ruhig erwiederte und auch dass er etwas größer war als sie, doch das machte ihr heute mal nichts aus. Stattdessen wartete sie auf die Antwort des Matsumotos.
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~ Akane spricht ~ Akane denkt ~ Jutsus ~ Andere reden ~

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Leiko
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Re: Bibliothek

Beitragvon Leiko » Di 27. Aug 2013, 16:37

Sie folgte ihm nicht durch die Bibliothek und schien auch nicht wirklich auf seine Verniedlichung eingehen zu wollen. Zwei Elemente die dem Matsumoto aus irgendeinem Grund nicht erwartet hätte und ihn verwirrten. Er brauchte einige Zeit, bis er sein Buch bekommen hatte und zu ihr stoßen konnte. Als es dann soweit war, hatte er sie zum Essen eingeladen und mit ihr Lächeln zeigte ihr, dass sie anscheinend erfreut war über seine Offerte. Sie fragten ihn darüber hinaus, wohin er sie bringen würde und Leiko schaute nachdenklich in die Ferne. Sie müsste doch eigentlich schon längst bemerkt haben, dass der Matsumoto sich nicht wirklich auskannte in der großen weiten Welt beziehungsweise Kiri Gakure no Sato, auch wenn er schon von der Geburt an in diesem Dorf lebte, denn er war schon immer bei sich zu Hause isoliert gewesen, mit seinen Büchern und seiner ehemaligen Meisterin und Mitbewohnerin. Er überlegte, was er letztens so auf den Straßen gesehen hatte, wo er auch reingehen würde und erinnerte sich an ein Restaurant, dass von außen sehr ansprechend aussah. Da er ihr seine Unwissenheit und Verplantheit nicht präsentieren wollte, schlug er dieses Lokal auch zeitgleich vor. "Wie wäre es mit dem Restaurant namens Kihin No Aru? Ich hab gehört, da soll es gutes Essen geben und so.", gab er seinen Gedanken freien Lauf und schaute sie wieder an. Auch er musste bei ihrem Anblick Lächeln. Warum, konnte er nicht sagen. Als er sich zur Straße hinbewegte, spürte er plötzlich den Ast, den er sich vorher in sein Tasche geschoben hatte und holte ihn hervor und betrachtete ihn. Noch immer dachte er, dass es Akane gewesen war, die sich diesem Jinchuuriki entgegenstellen wollte und darum sah er den Ast als eine Art Lebensretter an. Das war der Grund, warum er dann mit dem Buch über Giften auf der einen und mit eben jenen Ast auf der anderen losging. Er hatte keine Ahnung, ob sie überhaupt zu diesem Restaurant gehen wollte, ging aber irgendwie davon aus, dass sie ihm folgen würde, ansonsten würde sie sich ja dagegen aussprechen. Oder hatte er sie überhört? Unwahrscheinlich. Zur Sicherheit drehte er sich nochmal um und schaute sie fragend an.

tbc: Restaurant Kihin no Aru (falls er nicht aufgehalten wird)
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Kikuta Akane
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Re: Bibliothek

Beitragvon Kikuta Akane » Mi 28. Aug 2013, 16:59

Das Wetter schien heute beschlossen zu haben sich von seiner besten Seite zu zeigen, denn die Sonne schien warm auf die Dächer des Dorfes, das versteckt im Nebel lag. Die beiden Chuunin standen vor Bibliothek Kirigakures und unterhielten sich... mehr oder weniger, denn eigentlich waren beide nicht die Art von Mensch, die gerne Konversation betrieben. Zumindest war es bei Akane so, doch auch Leiko schien wohl nicht der Typ zu sein, der wie ein Buch reden konnte. Ironisch, wenn man bedenkt, dass er so viel liest, dachte sich die Schwarzhaarige und verkniff sich ein Grinsen. Immerhin ist er ein echter Gentleman. Leiko hatte die Kikuta eben zum Essen eingeladen, eine großzügige Geste in ihren Augen. Sie hatte ihm sogar zugestimmt und gefragt, wo es denn hingehen solle. Der Matsumoto schien wohl zu überlegen und es erweckte in der Kikuta den Anschein, dass er sich den Ort noch gar nicht genau überlegt hatte. Doch der Schwarzhaarige fand wohl seine Stimme wieder und schlug das Kihin no Aru vor. Akane hatte schon mal davon gehört, das Essen dort soll wirklich passabel sein, zu mal es das schönste und größte Restaurant im Dorf ist. Doch hatte der Matsumoto auch das Geld für ein solches Restaurant? Gerüchten zu Folge soll es dort nämlich nicht ganz billig sein. Aber Akane war natürlich neugierig, immerhin ging sie zum ersten Mal dorthin. Bei Leikos Worten "und so" hob sich eine ihrer Augenbrauen in die Höhe. "Das klingt ja danach, als wärst du dort noch nie gewesen." Sie musste grinsen, er war garantiert noch nie dort gewesen. Sie bemerkte das Lächeln des Matusmotos und nickte ihm zu. Sie beobachtete ihn, wie er in dei Straße ging und dann stehen blieb. Der Schwarzhaarige schien etwas aus seiner Tache zu holen, doch Akane war nicht in der Lage durch andere Menschen hindurch zu sehen, weswegen sie den Kopf schief legte. Er schien wohl in Gedanken zu sein, denn er bemerkte nicht sofort, dass die Kikuta ihm nicht geflgt war sondern noch immer wartete. Sie deutete in die entgegengesetzte Richtung. "Wenn wir zum Restaurant wollen, sind wir auf diesem Weg schneller." Mit schnellen Schritten eilte die Schwarzhaarige zu dem Chuunin und nahm seine Hand, die, wie sie jetzt erst sah, einen Ast hielt. Sie hielt die Hand nicht wirklich fest, er konnte sich befreien wenn er es wollte, doch wenn nicht, dann würde sie den Matsumoto bis zum Restaurant ziehen und dabei wie ein Honigkuchenpferd grinsen. Denn das bereitete der Kikuta große Freude.

TBC:Restaurant Kihin no Aru
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Re: Bibliothek

Beitragvon Suta » Mo 16. Sep 2013, 19:35

CF: Wohngebiet - Appartement von Finius

Gemeinsam gingen die drei zur Bibliothek, nachdem der lästige Teil namens Abwasch erledigt war. Auf dem Weg an sich konnte Suta jedoch nichts gegen einige Gedanken an Kiba machen, zu denen auch Kahn nichts zu sagen hatte. Warum war er weg? War er überhaupt schon gegangen? Er hatte ihr versprochen immer da zu sein. „Ich werde dich nicht alleine lassen. Ich werde mit dir zusammen bleiben, bist du bereit dafür bist, die drei kleinen Worte zu hören oder selbst auszusprechen." Pff, dass ich nicht lache. Und ich hab noch nicht Mal nach dem Grund gefragt. Also ich finde ja, dass derjenige der geht sich erklären muss. Es war und ist nicht deine Aufgabe ihm hinterher zu rennen und nach Gründen zu fragen. Das hat er nicht verdient. Ist das nicht zu hart gesagt? Nein, ich weiß schon, das sind auch meine Gedanken.
Da vorne ist es. Willst du auch Bücher mitnehmen? Zusammen mit Fin würde sie das Gebäude betreten und den Geruch quasi in sich aufnehmen. Bücher waren schon etwas tolles, auch wenn viele sich nicht so einfach lesen ließen. Mit einem freundlichen Lächeln würde die Anshin eine Dame an der Information begrüßen. "Guten Tag, könnten sie mir in etwa sagen, wo ich Märchenbücher, Legenden und so etwas finde?" Das sah bestimmt komisch aus. Eine dreizehnjährige und ein Wolf, die Märchenbücher ausleihen wollten. Zuerst sah die Frau wirklich überrascht aus, lächelte dann aber und deutete auf eine Wandseite in der ersten Etage und mit einem Danke. Ging die Genin auf die beschriebene Stelle zu, während ihr Shinju brav an der Information wartete. Also, nur damit keine Missverständnisse entstehen. Ich lese gerne Märchen, aber jetzt speziell will ich sie als Genjutsutraining haben. Ein Freund meinte mal, mit Märchen könnte man die Fantasie ausbauen und das wäre gut für Illusionen. Macht ja auch irgendwo Sinn.
Die Braunhaarige suchte die Regalreihen ab, bis sie gefunden hatte, wonach sie suchte. „Märchen aus Kirigakure – Sammelband“ perfekt, dass dürfte ein Anfang sein. Wie heißt das Buch denn? Ist eine Sammlung aus Lokalen Geschichten. Achso. Nimmst du auch was spannendes mit? Irgendwelche Gruselteile? Ne, der letzte Horrorband war nicht so toll, das war einfach nur eklig. Dann was anderes. Die meisten Kindermärchen sind brutaler als ein normaler Kirmi. Stimmt auch wieder. Trotzdem, gibst du soviel auf die Meinung von Tsubaki? Wenn einer in unserem Alter was von Täuschungen versteht dann er. Vielleicht ist er nicht so ganz normal, aber wer ist das schon? Das Thema kommt auch immer wieder, oder? Ist eben auch eine philosophische Frage. Hoffentlich will Meigetsu morgen nicht so viel trainieren, dann könnten wir es uns mal wieder auf dem Rasen gemütlich machen. Oder auf den Dächern. Da wollte ich heute Nacht mit dir hin. Hat mit deiner Überraschung zu tun. Willst du das wirklich durchziehen? Ist lieb von dir, aber echt nicht nötig. Ich reagiere mich Zuhause einfach ein bisschen an Mamas Sandsack ab und dann passt das wieder. Trotzdem, ich hab mir so viel Mühe gegeben um was zu finden, dann musst du dir das auch anhören. Es ist also etwas, dass man hören kann?
In der Zwischenzeit hätte sie Finius ihr Buch und noch drei weitere Erzählungen in die Hand gedrückt und würde in diesem Moment noch ein viertes drauflegen. Den Märchenbereich hatte sie bereits verlassen und als sie realisierte, was sie da gerade unterbewusst ausgewählt hatte nahm sie das Buch und packte es etwas unsanft zurück an seinen Stellplatz. Kahn spürte nur ihre Wut und war dementsprechend ratlos. Was ist denn jetzt wieder? Was war das für ein Buch? Er traute sich noch immer nicht in die große Halle, da eine Bibliothekarin ihm mal mit einem Buch aus dem Gebäude gejagt hatte, bevor sie wusste, dass er zu Suta gehörte. Das war ein Liebesroman. Mehr brauchte sie nicht sagen. Es gab keine Buchrichtung, die die Vertrauten mehr verabscheuten als Romane, in denen sowieso immer das gleiche stand. Das Paar fand sich, trennte sich, fand sich wieder und in den ganz kitschigen Büchern starb einer von beiden am Ende. Dann nahm Suta ihrem Teampartner die Bücher ab und schenkte ihm ein Grinsen. Danke fürs Festhalten, ich warte schon mal an der Rezeption und lass die Teile eintragen. Wenn was ist einfach rufen.
Mit Mühe schleppte sie ihre Beute zu der Frau, die genauso verwirrt wie vorher auf die Mischung aus Märchen und Thriller sah, letztlich aber alles in ein Buch eintrug, zusammen mit Sutas Namen.
Nun würden die beiden Vertrauten auf Fin warten, wobei Suta nach einigen Momenten ihre Bücher stehen ließ und zu dem Nitome ging, um seine Bücher festzuhalten.
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Re: Bibliothek

Beitragvon Masahiro Nomura » Mo 16. Sep 2013, 22:09

Endlich kamen sie an der Bibliothek an. Die Frage von Suta, verneinte Finius. Suta ging schnurstracks zur Information. Finius hob eine Augenbraue.
Märchen? Was will sie denn damit?
Dann erklärte Suta aber schnell was sie mit den Büchern wollte und löste somit Finus Verwunderung.
Wo sie recht hat, hat sie recht. Aber ich bin der Meinung dass es wesentlich interessanter ist sich über Optische Täuschungen zu informieren. Das Möbiusband zum Beispiel ist etwas sehr interessantes.
Er folgte der Braunhaarigen bis in die Märchenabteilung, wo sie sogleich damit begann ihm ein Buch nach dem anderen in die Hände zu drücken. Ein Buch jedoch stellte Suta recht unsanft in das Regal zurück, was die Aufmerksamkeit des jungen Mannes erregte.
Ein Liebesroman. Ich hasse das Zeug. Kerl verliebt sich in Mädchen, wie Welt steht gegen sie, doch sie finden trotzdem zusammen. Würg.
Suta meinte nach einiger Zeit dass sie noch etwas an der Information zu tun hätte. Als sie ging lies Fin seinen Blick über die Bücher schweifen. Nach einiger Zeit fand er ein Buch, das ihn als Kind schon faszinierte. Dies war das Buch das er aus dem Regal zog und damit zu Suta ging.
Ich habe eine alte Kindheitserinnerung wieder gefunden. In dem Buch hier steht eine tolle Geschichte. Sie hendelt von einem Mann, der sich nicht entscheiden konnte, wie er sein Kind nennen sollte. Also ging er zu einem Mönch und fragte ihn um Rat. Der Mönch gab ihm eine Auswahl von Namen, aber der Mann konnte sich immer noch nicht entscheiden. Auf dem Heimweg hatte er eine Idee. Er würde seinem Sohn einfach all diese Namen geben. So hieß sein Sohn von diesem Tag an: „Jugemu Jugemu Gokō-no surikire Kaijarisuigyo-no Suigyōmatsu Unraimatsu Fūraimatsu Kuunerutokoro-ni Sumutokoro Yaburakōji-no burakōji Paipopaipo Paipo-no-shūringan Shūringan-no Gūrindai Gūrindai-no Ponpokopī-no Ponpokonā-no Chōkyūmei-no Chōsuke .“ Als der Sohn aber drei Jahre alt wurde, fiel er in eiinen Brunnen und ertrank dort. Die leute brauchten einfach zu lange, um seinem Vater zu erklären, dass sein Sohn in gefahr schwebte. Wenn du das Buch noch nicht kennst, es sind dort noch andere Methaphern und Sinnsprüche enthalten. Du solltest es auf jeden Fall gelesen haben.
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Re: Bibliothek

Beitragvon Suta » Fr 20. Sep 2013, 20:53

Die Story kenne ich. Willst du dir das Buch ausleihen? Wenn du es schon kennst hast du es wahrscheinlich zu Hause, oder? Ich verstehe nicht, wie man seinem Kind so viele Namen geben kann. Die kann doch keiner aussprechen. Außerdem ist es idiotisch von demjenigen, der den Unfall gemeldet hat alle Namen aufzuzählen, anstatt selbst zu helfen oder die Sache auf den Punkt zu bringen. Angenommen dir würde was passieren und ich müsste Hilfe holen, ich würde niemals alle Namen aufzählen, auch wenn du nur drei hättest. Ähm, Suta? Du machst ihm gerade eine Kindheitserinnerung madig, die er eigentlich ganz gerne gemocht hat. Ups... Tut mir leid, wenn ich dich damit irgendwie angegriffen habe, aber ich sage was ich denke und stehe dazu. Metaphern machen für mich nur Sinn, wenn sie logisch sind. Wahrscheinlich wird das mit den Büchern nichts. Also, bist du durch? Oder willst du noch nach Büchern suchen? Ich will nämlich langsam nach Hause. Tot müde wäre untertrieben. Einfach nur unter die Dusche und dann ins Bett. Denken kann ich morgen immer noch und lesen auch, Märchen ziehe ich mir jedenfalls nicht mehr rein. Kiba fehlt dir jetzt schon, oder? Das könnte ich verstehen, immerhin ging das alles Schlag auf Schlag und überhaupt, vielleicht hakt man das besser unter "Vergangenheit" ab. Der Wolf war einmal um die Rezeption herumgetapst und ließ sich von der Dame streicheln, die Suta begrüßt hatte. Der Plan war die Frau so lange um den Finger zu wickeln, mit Dackelaugen und ähnlichem, bis sie ihn auch in den hinteren Teil der Bibliothek ließ. Das würde noch etwas dauern, aber wenigstens war der Umgang zwischen den beiden wesentlich freundlicher geworden. Was hat Oma mal gesagt? Reisende soll man nicht aufhalten, besonders wenn sie endlich dabei sind zu gehen. Es tut trotzdem weh, deswegen will ich ja auch zurück. Was meinst du, schließen wir eine Wette ab? Wenn wir Mama das erzählen fängt sie A: an zu lachen und glaubt uns kein Wort, B: fühlt mit und tröstet oder C: reagiert emotional und lässt Kiba ihre Abneigung spüren, wenn er wieder kommt? Puh, da will ich mich nicht festlegen. Ich denke sie versteht dich, aber sie wird sagen, dass du da alleine durch musst. Könnte hinkommen. Ach verdammt, ich will einfach nur schlafen, ich könnte heulen. Wegen Kiba? Jetzt übertreibst du aber. Ach was, nicht wegen ihm, weil ich meine Augen kaum offen halten kann. Tatsächlich kämpfte die Anshin mit ihrer Müdigkeit und zwinkerte ein paar mal.
Danke für die Bücher. Ich schätze nächste Woche kann ich sie wieder bringen. Wenn Finius keine anderen Dinge mehr zu erledigen hätte, würden die beiden sich auf den Weg ins Wohnviertel machen.

TBC: Anwesen der Anshin - Sutas und Kahns Haus (wenn Fin mitkommt^^)
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