Onsen

Bekannt für hohe Schmiedekunst und den besten Schwertkämpfern der Welt, ist Kirigakure das Ninjadorf Mizu no Kunis.
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Watanabe Aiko
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Re: Onsen

Beitragvon Watanabe Aiko » Di 21. Apr 2015, 22:00

[align=justify]Irgendwann musste der Hikari die Wahrheit über seinen Bruder Raiden hören. Wie sehr der Verlust ihn mitnehmen würde konnte die Watanabe nur erahnen, was dabei mit ihm geschah überraschte die Fuinmeisterin jedoch vollkommen. Sie spürte die Wut, die Trauer und den Schmerz welchen er in diesem Moment fühlte. Sein Herz wurde förmlich zerrissen. Sie konnte mitansehen wie das Siegel hell zu leuchten begann, unbekanntes Chakra strömte aus den Schriften mit dem Sarg und umgab den Hikari. Als sich die Fuinmeisterin ihm nähern wollte, wies er sie ab. Was passierte gerade mit Fudo? War er überhaupt noch er selbst? Dieses Chakra welches sie in dieser unmittelbaren Nähe spürte war ihr vollkommen unbekannt. Und als alles ruhiger wurde, schien er langsam wieder klar denken zu können. Glaubte sie jedenfalls, bis er wieder drohte ins Wasser zu kippen. Die Watanabe reagiere, ging selber in die Knie und hielt den Hikari auf und legte die Arme um ihn. Sie spürte seinen Kopf auf ihren Schultern, bis sie jene Worte in einem ruhigen, fast flüsternden Ton aussprach. Teilweise waren sie hart, vielleicht würden sie ihn zu Beginn wütend machen oder er würde sie gar missverstehen. Sie spürte wie er bei ihren Worten zuckte und wie er sich in ihren Rücken krallte. Es war völlig verständlich, und Aiko ließ diesen kurzen Schmerz auch zu ohne darauf zu reagieren. Es herrschte nach ihren Worten etwas Ruhe, er schien nachzudenken bis er sich bewegte und ihr über den Rücken wo er sich zuvor noch eingekrallt hatte. Ein paar Minuten verweilten sie noch so, bis der Hikari sich von ihr löste und seinen Kopf vor ihr ins Wasser niederlies. Als er seinen Kopf wieder abhob blickte er zur Seite, als könnte er nicht in ihre Augen sehen. Er schien nach den richtigen Worten zu suchen und setzte auch an. Seine Stimme zitterte, es war ungewohnt ihn so zusehen. Eine völlig andere Seite von dem ehemaligen Mizukagen. Es sprach davon, dass es ihm Leid täte. Was meinte er? Etwa seine Wut von vorhin? Noch immer sah er sie nicht an. „Es gibt keinen Grund sich zu entschuldigen.“ Meinte sie, einen kurzen Moment schloss sie die Augen und berührte ihren Hals. Diese Hand führte sie dann zu Fudo, um ihn mehr oder weniger zu zwingen sie anzusehen. „Sieh mich an. Ich kann verstehen wie du dich fühlst…“ Er sollte ihr nun tief in die Augen blicken, dabei würde die Watanabe ihre Hand auf seiner Wange liegen lassen. „Ich meinte nicht mit den Worten, dass du Raiden vergessen sollst. Er war dein Bruder und das wird er immer sein. Niemand kann ihn ersetzen. Niemand kann den Platz welcher Raiden in deinem Herzen eingenommen hat ersetzen.“ Dann führte sie ihre Hand zu seiner Brust, da wo sich auch ungefähr das Herz des Hikaris befand. Sie fühlte seinen Herzschlag, während ein leichtes lächeln ihre Lippen zierte. „Es mag nun schwer und verletzt sein. Aber es wird mit der Zeit beginnen zu heilen.“ Aiko fühlte dasselbe, mit dem Unterschied das sie den Menschen den sie liebte mit ihren eigenen Händen getötet hatte. Sollte sie es ihm sagen? Nein. Noch war es nicht soweit, es ging vielmehr nun um ihn. Sie spürte plötzlich wie er ihrer Hand unter Wasser ergriff und sie mit müdem Blick ansah. Er sprach davon, dass sie sich ruhig auf den Weg machen konnte, und er sie nicht länger aufhalten wollte. Sie sollte sich nicht mit seinen Sorgen und Problemen rumschlagen. Nun war es der Blick von Aiko welcher einen ernsteren Ausdruck annahm. „Das kannst du vergessen. Wenn du mich brauchst bleibe ich noch bei dir, du hältst mich damit nicht auf.“ Kam es von ihr während sie ihn mit ihrem Blick fixierte. „Wenn du mir klar und deutlich sagst, ich soll gehen. Dann tu ich das. Ansonsten unterhalte ich mich noch gerne weiter mit dir.“ Kam es von der Watanabe. „Ich denke nur, wir sollten langsam das Bad verlassen. Sonst verschrumpeln wir hier drinnen noch.“ Kam es von ihr, vielleicht nicht unbedingt die beste Situation um einen solchen Kommentar zu machen. Aber es war ja kein Witz, und vielleicht schaffte sie es wieder einen Teil des fröhlichen Hikaris hervorzulocken. „Du kannst dir Zeit lassen, wenn du diese brauchst. Ich warte im Eingangsbereich auf dich.“ Dann richtete sich die Watanabe auf, ohne sich wirklich Gedanken darum zu machen das er sie Nackt sehen konnte. Sie würde sich ihr Handtuch nehmen und es sich umlegen und anschließend in die Frauenumkleide gehen um sich abzuduschen und abzutrocknen. Anschließend würde sie ihre Rüstung wieder anziehen und die Umkleide verlassen. Im Eingangsbereich gab es glücklicherweise Sitzgelegenheiten, wo sie sich niederlassen konnte bis Fudo auch herausgekommen wäre. Außerdem gab es auch Getränke, und irgendwie hatte die rothaarige Kunoichi nun schon etwas Durst und würde sich einen kleinen Becher gutem Sake gönnen.[/align]

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Re: Onsen

Beitragvon Fudo Hikari » Mi 22. Apr 2015, 23:04

Die Situation des Hikaris wurde nicht sichtlich besser. Selbstverständlich nicht. Er hatte erst vor mehreren Minuten zu hören bekommen, dass sein Bruder tod ist und dadurch wurden seine Erinnerungen geweckt. Aiko stand ihm bei und gab ihm Halt. Den nötigen Halt, den der Hikari in dieser Situation auch gebrauchen konnte. Sein Herz und seine Seele waren angeknackst. Er zweifelte nicht nur an seiner vergangenen Persönlichkeit, sondern auch an seiner jetzigen. Seiji meinte, dass jener der seine Vergangenheit auflösen könne und mit neuem Wissen voran blickt, der würde der Aspekt der Weisheit werden. Fudo und der Aspekt der Weisheit? In diesem Moment zweifelte Fudo tief im Inneren auch daran. Es waren alleridngs nur minimale Gedanken, denn am ehesten musste er die Trauer um seinen Bruder verkraften. Selbst als er sich vor Wut in den Rücken der Watanabe krallte blieb diese bei ihm. Nein, sie rührte nichtmal mehr einen Finger um etwas zu unternehmen, bzw. dagegen zu machen. Kurz darauf entschuldigte Fudo sich auch, nachdem er nach den richtigen Worten gesucht hatte. Sofort grätschte die rothaarige Konoichi ihm dazwischen und meinte, dass es keinen Grund gab sich zu entschuldigen. Sie selbst schloß ihre Augen und führte ihre Hand an ihren Hals. Sofort danach strich sie mit der selben hand dem Hikari über die Wange. Sie drehte seinen Kopf so, dass er ihr in die Augen blicken musste und so tat er es auch. Er sollte sie anschauen sprach sie und erklärte, dass sie genau wüsste wie er sich fühlen müsste. Der Blick des Hikaris fixierte die Augen der Watanabe welche sich sogleich erklärte. Natürlich sollte Fudo durch ihre Worte seinen Bruder Raiden nicht vergessen, keineswegs. Sie machte es dem Hikari auch nochmal deutlich, dass niemand den latz von seinem Bruder einnehmen könnte und auch nicht sollte. Ihre Hand streifte von seiner Wange zu seiner Brust. Fudo folgte mit seinen Augen den Bewegungen ihrer Hand, ehe sie förmlich an seinem Herzen halt machte. Es schlug etwas schneller als zuvor und als ihre Hand stehen blieb schaute er wieder in die Augen der Konoichi. Diese sprach davon, dass sein Herz nun verletzt sein mag erklärte aber auch sogleich, dass es anfangen würde zu heilen. Sicherlich würde es das, oder würde es doch mehr zerreissen und Fudo in eine neue Situation bringen? Würde sich seine Sichtweise auf diese Welt verändern? Wie Raiden verstorben war war für ihn immer noch unklar. Es war bisher aber auch nicht die wichtige Frage. Kurz darauf ergriff der Hikari auch ihre Hand und erklärte ihr, dass sie nicht bei ihm bleiben müsste. Der Blick von ihr wurde etwas ernster. Sofort sollte sich der Hikari dies aus dem Kopf schlagen, denn sofern er sie bräuchte würde sie auch bei ihm bleiben. Ein erneut müdes, aber dennoch leicht herzliches Lächeln machte sich auf dem Gesicht des Duranin breit. Es tat gut Aiko um sich zu haben, dass musste sich der Hikari sichtlich eingestehen. Er sollte ihr wenn dann klar und deutlich sagen, dass sie gehen solle. Auf diese Aussage hatte er allerdings noch keine Antwort parat. Der Meister des Lichts wusste noch nicht genau was er nun als nächstes tun sollte und daher schwie er zunächst. Aiko fügte allerdings auch hinzu, dass sie langsam aus dem Wasser gehen sollten. Es war nicht mehr entspannend, sondern anstrengend und damit hatte sie auch recht. Fudo nickte kurz, als die Watanabe meinte er solle sich ruhig etwas Zeit lassen. Kurz darauf richtete sie sich vor ihm ohne weitere Gedanken auf und ging aus dem Wasser, um sich sogleich das Handtuch umzulegen. Normalerweise würde Fudo wohl anders auf den reizend schönen Körper der Watanabe reagieren, doch in diesem Moment blendete er jene Gedanken aus. Ja, er schaute ihr hinterher, allerdings ohne jegliche Hintergedanken. Als sie davonschlich musste der Hikari sogar wirklich kurz nochmal lächeln, ehe er seine Augen schloss und auch aufstand um sich fertig zu machen. Sein Handtuch legte er kurz um, ehe er in der Umkleide für die Herren die Dusche aufsuchte. Dort verweilte er etwas länger, als er sich seine Haare wusch. Sein Kopf stieß plötzlich gegen die Wand und auch seine Arme waren an jener angelehnt. Die gesamten Ereignisse von heute und auch die Erinnerungen von Raiden gingen ihm erneut durch den Kopf. War diese Welt tatsächlich so grauenvoll gewurden? Gab es kein Licht am Ende des Tunnels? Er selbst wollte doch das führende Licht für jene Menschen sein, die es benötigen. Doch der MEister des Lichts fühlte sich alles andere als dazu in der Lage dies zu tun. Nein, viel eher benötigte er ein Hallo Wach. Fudo musste seine Augen öffnen, als er sich von der Wand stieß. Mit seinen Händen stützte er sich von jener ab und sein Blick fixierte den Sarg. Jenen Sarg, der den Tod von Raiden wiederspiegelte. Er seufzte als er die Dusche ausdrehte und durch sein Haar ging. Sofort trocknete er sich auch ab und ging zur Umkleide um sich dort wieder komplett anzuziehen. Lediglich sein schwarzes Shirt hatte er angezogen. Den Pullover und seinen Mantel versiegelte er kurz in eine Schriftrolle. Im Moment würden sie nur stören. Danach verlies er auch die Umkleide und betrat den Eingangsraum, wo die Watanabe sogleich auf ihn warten würde...

Aiko saß bereits dort und hatte sich etwas zu trinken genommen. Einen feinen Sake. Alkohol? Fudo war noch nie der richtige Typ für Alkohol. Wenn dann nur zu besonderen Anlässen, aber jener Anlass war es nicht. Er gesellte sich neben der Watanabe, wollte aber momentan nichts trinken. Noch immer wirkte er geknickt von den jüngsten Ereignissen, doch weitere Fragen wollte er vorerst nicht stellen. Zumindestens nicht bezüglich Raiden. Es reichte vorerst und vielleicht würde er darauf zurückgreifen, wenn er es verarbeitete hatte. Sein Blick schweifte zu Aiko herüber. "Wie ist dein Plan?" Fudo probierte diese Frage freundlich zu stellen, auch wenn es ihm etwas misslang. Sein Blick ging kurz gen Ausgang, ehe er seine Stirn leicht massierte und dann erneut zu Aiko blickte. "Weisst du wer es getan hat?" Die Frage war ziemlich eindeutig. Eine letzte quälende Frage zu Raiden konnte er sich nicht verkneifen. Wahrscheinlich war es die Wut und der Drang nach Rache, welcher ihn dazu brachte. Kein Wunder, denn immerhin war Fudo halb Uchiha und auch die Tengus waren nicht für ihre fröhliche Art bekannt. Ein Wunder, dass der Hikari überhaupt ein solch Herzensguter Mensch war. Doch jene Frage wollte er einfach beantwortet haben: Wer tötete Raiden Hikari?
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Re: Onsen

Beitragvon Watanabe Aiko » Mo 4. Mai 2015, 18:09

[align=justify]Die Watanabe hatte dem ehemaligen Mizukagen offenbart, wer genau die Person war, dessen Namen er auf seinen Unterarm tätowiert hatte. Sie wusste, es würde nicht leicht für den Hikari werden diese Wahrheit zu akzeptieren. Raiden, sein Bruder lebte nicht mehr unter ihnen. Den Schmerz in seinem Blick kannte die rothaarige Fuinmeisterin sehr gut. Sie selbst hatte vor kurzen den Mann verloren welchem sie so sehr vertraut hatte. Und vor allem von ganzem Herzen geliebt. Sie wusste bisher nicht ob sie irgendwann überhaupt einmal noch zu diesem Gefühl fähig werden würde. Sie hoffte nicht. Nochmals konnte sie sich niemandem so öffnen und anvertrauen. In diesem Moment wollte Aiko jedoch nicht an sich denken, sondern vor allem an Fudo. Er hatte gerade erfahren, dass Raiden gestorben war und sie so gesehen seinen Edo Tensei Körper begegnet ist. Sie wollte ihn mit ihren Worten nicht kränken, doch belügen wollte sie den Mann vor ihr auch nicht. Sie war ehrlich, und stand auch zu ihren Worten. Sie wollte ihm aufhelfen, raus aus diesem Loch in dem er immer mehr zu sinken schien. Seinen kurzen Zorn welcher aufkam, nahm sie ohne ein Wort hin. Es war vollkommen verständlich, doch beruhigte er sich und scheinbar halfen ihre kurzen sanften Berührungen dem Hikari etwas Trost zu spenden, sowie ihre flüsternden Worte. Sein müdes Lächeln, war ein Zeichen dafür, dass er jedenfalls jetzt im Moment nicht noch mehr zerbrach. Sie wollte ihm nun etwas Ruhe gönnen, würde ihn jedoch nicht alleine lassen außer er verlangte dies von ihr. Aiko entschied sich deshalb im Eingangsbereich der Onsen auf den Hikari zu warten. Nachdem sie in die Umkleide verschwunden war um sich abzuduschen und anschließend anzuziehen bestellte sie sich dort einen Sake und setzte sich hin. Es verging etwas Zeit, wie lange er nun gebraucht hatte wusste sie nicht genau. Sie war in ihren eigenen Gedanken, und war sich etwas unsicher ob es vielleicht ein Fehler war dem Hikari bereits davon zu berichten. Doch hatte er die Wahrheit verdient, er sollte wissen was die Watanabe über ihn wusste. Besonders weil er etwas über seine Vergangenheit erfahren wollte. Doch es gab noch etwas, was sie ihm geben wollte. Am besten an einem ruhigeren Ort, wobei die Watanabe noch nicht genau wusste wo sie ihn hinführen würde, da sie sich selbst nicht auskannte. Weswegen sich die Watanabe gleich mit einem der Angestellten unterhielt welcher ihr einen passenden Ort nannte wo sie eher ungestört waren. Natürlich kam ihr es gelegen, weswegen sie sich gleich den Weg beschreiben ließ.

Dann kam er auch schon wenige Minuten danach heraus. Er setzte sich neben sie, doch war er noch immer sehr mitgenommen von den letzten Ereignissen. Ihre Blicke trafen sich und er fragte was nun der Plan war. „Ich habe mir Gedacht, wir suchen uns nochmal einen ungestörten Ort hier im Dorf.“ Sprach sie ruhig. „Es gibt da noch etwas, was mir nicht zusteht. Und eigentlich ein Teil von dir ist. Ich möchte es dir dann nachher geben.“ Erklärte sie daraufhin. Sie nahm den letzten Schluck ihres Sakes als auch schon die nächste Frage ihr Ohr erreichte. Sie stellte den Becher wieder auf den Tisch und schloss die Augen. „Ich weiß es nicht. Ich lernte ihn nicht als Lebender kennen. Und viel miteinander gesprochen hatten wir nicht. Diese Frage kann ich dir also leider nicht beantworten.“ Kam es von ihr. Aber vielleicht könnte etwas anderes der Schlüssel dafür sein. Die Watanabe richtete sich auf. „Wollen wir los?“ Sie wusste nicht, was nun noch auf die beiden zukommen würde. Aber alleine lassen wollte sie ihn erstmal gewiss nicht. Außerdem würden vielleicht auch bestimmte Orte gewisse Erinnerungen in ihm wecken, und ihn vielleicht von dem Tod seines Bruders ablenken. Vorerst.[/align]

[align=center]TBC: Saku Heiwa no Teien – Der Park der letzten Ruhe[/align]

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Re: Onsen

Beitragvon Yara Hakuma » Mo 25. Mai 2015, 20:48

[align=justify]Cf: Straßen von Kirigakure

Das Gespräch der beiden Kirigakure-Kunoichi war in vollen Gängen. Sicherlich war es nur förderlich und sinnvoll sein Teammitglied gut kennenzulernen, um eine gute Vertrauensbasis zu schaffen. Die Erläuterung Nanas war doch noch einmal sehr hilfreich gewesen und verdeutlichte klarer, wie der Prozess des Wechselns stattfand und was quasi der Kompromiss dabei war. Auf das Training mit ihrer hoffentlich Clanschwester, freute sich die Hakuma schon sehr. „Du hast Recht, dann ist es nur sinnvoll zunächst noch mehr mit dem Fuuton zu arbeiten. Aber das hätte sich bestimmt sowieso noch ergeben. Bei meinem Training war das damals so, dass sich die Elemente noch einmal irgendwie ganz anders anfühlten. Wahrscheinlich weil das noch einmal ein ganz anderer Umgang damit ist. Gut ist außerdem, dass man wirklich gut das Mischverhältnis bei ersten Versuchen mit dem Hyouton erkennt. Wie praktisch bei Dur und Moll, fügst du von dem einen zu viel hinzu, dominiert es das Lied. Wenn du den Wechsel, beziehungsweise beim Hyouton das Verhältnis, gut meisterst, bekommst du eine gute Konsistenz des Eises oder dein Lied klingt eben besonders gut.“ Yara versuchte es anhand eines Beispieles zu erklären, doch konnte sicherlich ihre Schülerin mehr über Wechsel von Dur zu Moll aus dem Bereich der Musik erzählen. Sie lächelte leicht. „Das war ein miserables Beispiel oder? Verzeih mir bitte.“ Ebenso wie die Suzumiya, folgte auch Yara ihrem Blick auf den Eingang der Quellen. „Aber hallo, wir sind doch schon da“, meinte sie grinsend. „Ich würde sagen, nach bisherigen Erlebnissen, dürfen wir uns diesen Besuch auch gönnen.“ Sie lächelte Nana offen an. Sie wollte die jüngere Kunoichi nicht nach der Familie fragen, doch interessierte sie die Frage schon sehr. Zumal hatten ihre Großeltern Kontakt zu einigen Verwandten aus Yukigakure und sie selbst sogar zu Sheriza und ihrer Familie nach Konohagakure. Wer waren also Nanas Eltern? Die Frage drängte sich in den Hintergrund, als die beiden Kunoichi das Gebäude betraten und nach einer kurzen förmlichen Begrüßung ein Handtuch gereicht bekamen. Yara nickte kurz dankend und lächelte. Yara fand, dass schon im Eingangsbereich der Geruch der Onsen zu vernehmen war, ebenso schien die Luft anders. Zumindest kam es der Jonin immer so vor. Sie meinte, dass der Geruch der Mineralien und Salze in der Luft lagen und diese schon irgendwie feuchter schien, von den Dämpfen der Quellen. Angepeilt wurde als nächstes Ziel die Umkleide der Frauen. Da musste sich Yara wohl an die Genin halten, denn ihr letzter Besuch lag schon eine Weile zurück. „Findest du auch, dass man die Mineralien und Salze aus dem Heilwasser riechen kann? Ich bin nicht so oft hier, deshalb kann es auch daran liegen. Aber ich meine das immer“, teilte sie der Genin ihre vorigen Gedanken mit. In der Umkleide war niemand zu sehen, sodass das neue Team diese für sich hatte. Yara nahm sich zunächst einen der Körbe, legte ihr Handtuch ab, zog sich die Kleidung aus, band sich das Handtuch um und legte die Kleidung zusammengefaltet in den Korb. Gemeinsam mit Nana würde sie dann in die Richtung der Quellen gehen und die Damenumkleide verlassen.

Sorry, für den Minipost. ^.^ Zu dem Tbc: oki xD
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Re: Onsen

Beitragvon Nana » Mi 27. Mai 2015, 03:22

CF: Straßen von Kirigakure

Nachdem die Suzumiya ihren - doch noch eher beschränkten - Fähigkeitenpool enthüllt hatte, und erklärt hatte, dass sie zwar Fuuton ein bisschen kontrollieren konnte, aber gerade mal ein einziges E-Rang Jutsu aus ihrem Ärmel schütteln konnte und selbst angemerkt hatte, dass sie lieber noch ein bisschen mehr ihr Fuuton trainieren würde, stimmte Yara der Suzumiya zu. Es sei durchaus sinnvoll bei ihren Fähigkeiten erstmal am Fuuton zu arbeiten. Dennoch hätte sich das sowieso noch ergeben. Bei ihrem Training des Hyoutons war es so, dass sich die Elemente damals anders anfühlten. Wahrscheinlich auch deswegen, weil es ein ganz anderer Umgang mit dem Element war als normalerweise. Außerdem sei es gut, dass man ein richtiges Mischverhältnis für das Hyouton erkenne. Es sei wie mit Dur und Moll in der Musik - wenn man von dem einen zu viel hinzufügte, dann würde es das gesamte Lied dominieren, und nur wenn man beides gut mische würde eine schöne Melodie erklingen - und mit dem Hyouton war es nicht anders. Daher hing alles von dem Mischungsverhältnis ab, und in welcher Reihenfolge man es zusammenfügte. Die Hakuma lächelte leicht und meinte, dass es ein ziemlich schlechtes Beispiel war und die Suzumiya musste teilweise zustimmen: Vielleicht nicht gerade das Beste, aber ich glaube ich habe verstanden was du mir damit sagen wolltest, Yara-san.
Die Suzumiya lächelte, und dann waren sie auch schon am Eingang der Onsen angekommen. Als Nana meinte, dass sie es sich leisten könnten sich zu entspannen meinte die Hakuma sie dürften sich den Besuch auch gönnen nach den ganzen Ereignissen die sie hinter sich gebracht hatten. Nana grinste und meinte: Also, wenn du als meine Sensai sagst, dass wir uns das verdient haben, dann will ich dir da auf keinen Fall widersprechen, Yara-san. Die Suzumiya lächelte und die beiden Frauen begaben sich in das Gebäude hinein. Nach einer kurzen Begrüßung bekam jede der beiden Frauen ein Handtuch gereicht. Die Suzumiya bedankte sich kurz dafür und Yara meinte, dass man hier die Mineralien und Salze aus dem Heilwasser riechen konnte. Das Mädchen streckte die Nase symbolisch in die Luft um dann zu folgender Festellung zu kommen: Stimmt - es riecht anders, sogar schon hier im Eingangsbereich. In den Onsen selbst ist es klar, dass es so riecht, aber ich hätte nicht gedacht, dass man es bis hierher riecht.
Die Teamleiterin führte das Mädchen in den Umkleidebereich und Nana tat es der Hakuma gleich und griff nach einem Korb. Die Suzumiya legte ebenfalls ihr Handtuch ab und fing an sich zu entkleiden. Das Mädchen versuchte ihren Blick für sich zu behalten, aber sie war eben ein pubertierendes Mädchen, das sich durchaus dafür interessierte wie ihr Körper (hoffentlich) einmal aussehen könnte. Trotz all dieser Umstände schaffte Nana es ihren Blick nicht auf Yara zu richten sondern sich nur selbst zu entkleiden. Als die Suzumiya bei ihrem BH angekommen war hatte sie eine mehr oder minder verrückt-brilliante Idee. Warum sollte sie nicht ein wenig Spaß haben, während sie sich entkleidete? Und so öffnete Nana den Bügel ihres BHs, lockerte die Träger an ihrer Schulter und konzentrierte sich dann um mit der Hilfe des Fuuton: Kaze einen kleinen Windstoß aus ihrer Brust herausfahren zu lassen, mit dem sie sich des BHs entledigte. Die Suzumiya musste leicht grinsen und legte ihre Kleidung relativ ordentlich zusammen und bedeckte sich dann mit dem Handtuch als sie fertig war.
Gemeinsam mit der Hakuma betrat Nana die Quellen (nachdem sich die beiden selbstverständlich abgeduscht hatten) und die Suzumiya ließ sich sogleich in das Wasser sinken, während sie noch ihr Handtuch umhatte. Da das große Becken nicht geschlechtergetrennt war, hatte es das Mädchen mit dem Hyouton lieber, sich selbst auch während sie im Wasser war zu bedecken. Nachdem sich Yara neben ihr niedergelassen hatte, würde Nana sich selbst zurücklehnen und eine Frage an Yara richten: Wie geht es eigentlich innerhalb des Hakuma-Clans zu? Ich meine - sind sie eine große Familie oder eher verstreut viele weitere? Ich weiß leider nichts darüber - wenn meine Mama oder mein Papa wirklich ein Hakuma gewesen sind, dann hatten sie nie die Chance dazu es mir zu sagen, und es war auch nicht bekannt, dass sie im Clan waren... Die Suzumiya seufzte, bevor sie zu der Erklärung ansetzte wieso ihre Eltern nie die Chance hatten ihr zu sagen, dass sie aus dem Hakuma-Clan kamen: Meine Eltern... sind umgebracht worden, als ich noch ganz klein war. Es geschah einfach so, mitten in der Nacht. Ich weiß noch wie ich einfach aufgewacht bin, und mich ein Mann an die Hand genommen hat und zum Waisenhaus gebracht hat... Die Suzumiya seufzte nochmal leicht und erzählte dann ihre kleine Geschichte zu Ende: Damals hatten sie mir gesagt, dass meine Eltern auf eine lange Reise gegangen sind, und ich deswegen hier bleiben sollte. Naja... deswegen hatten sie nie ein Chance mir zu sagen, dass ich das Hyouton besitze, oder die Chance gehabt es mir beizubringen. Nana beendete ihre kleine Geschichte nun, und legte den Kopf in den Nacken. Ihre Augen fixierten einen zufälligen Punkt am Himmelsgewölbe während sie einen leichten Stich in ihrem Herzen spürte. Ihre Eltern nie kennen gelernt zu haben war etwas, das Nana mentale Schmerzen bereitete - so sehr sie auch eine Shinobi war, eine Kunoichi die dazu ausgebildet wurde zu töten wenn sie musste, so hatte sie immer noch Gefühle die sie nicht einfach so abstellen konnte. Und dieses Gefühl alleine zu sein plagte sie, seit dem Tag andem sie im zarten Alter von 6 erfahren hatte, das ihre Eltern nicht wiederkehren würden. Aber - so schlimm alles nun war, gab es immer noch eine andere Seite der Medaille. Zwar hatte sie heute ihre Eltern nicht zurückbekommen - wie sollte sie auch? - aber dennoch war sie wenigstens nicht mehr alleine. Sie hatte Menschen um sich herum, und auch San - den Dreischwänzigen, den Nana Tag für Tag mehr in ihr Herz schloss, auch wenn er immer wieder etwas komisch war. San? Danke, dass ich immer mit dir reden kann. Der Sanbi - durch den Aufenthalt in den Onsen sichtlich entspannt - öffnete sein Auge und sah Nana an. Hm? Dafür bedankst du dich? Du bist komisch, Nana. Naja, ich hatte lange Zeit niemanden mit dem ich reden konnte und noch nie jemanden der immer für mich da ist - fast wie eine Familie. Der Sanbi legte den Kopf schräg und schloss sein Auge wieder. Familie? So so... Lass mich noch ein wenig das Wasser genießen... Nana lächelte, einerseits weil sie langsam immer mehr verstand was im Kopf von San vor sich ging, und auch deswegen weil er sie nicht immer einfach nur "Mädchen" nannte, sondern sie inzwischen immer öfter bei ihrem echten Namen nannte.

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Name: Fuuton: Kaze ("Windfreisetzung: Wind)
Typ: Ninjutsu
Rang: E-Rang
Element: Fuuton
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Gering
Voraussetzung: Ninjutsu 1, Chakra 4
Beschreibung: Das Fuuton: Kaze ist eine mehr als simple Technik, die von der Genin Nana Suzumiya entwickelt wurde, als sie das Fuuton-Element lernte. Die grundlegende Idee hat sie hierbei vom Fuuton: Daitoppa erhalten, das sie bei Minato gesehen hatte. Hierbei sammelt der Anwender das Fuuton-Chakra zwischen seinen Händen und lässt dieses dann frei. Es entsteht dadurch eine kleine Windböe die ähnlich stark ist wie ein Stoß mit Stärke 2. Durch ihre hohe Chakrakontrolle kann Nana diesen Windstoß von überall an ihrem Körper freisetzen und so auch mit geringer Kraft geworfene Wurfgeschosse abwehren oder ablenken. Durch das geringe Niveau der Technik reicht der Windstoß allerdings nicht sehr weit und ist mit Geschwindigkeit 1 auch nicht besonders schnell.


Sorry für den schlechten Schlussteil - HumbleBundle hat mir die Laune verdorben & mich ausm Posten rausgebracht D:
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Re: Onsen

Beitragvon Yara Hakuma » Sa 30. Mai 2015, 10:26

[align=justify]Die heißen Quellen waren sicherlich auch ein gut gewählter Ort, um sich besser kennenzulernen und das vor allem in einem entspannten Zustand. Es ließ die Hektik des Tages zumindest ein wenig vergessen, obwohl die Gedanken dennoch um die Verbindung des Heimatdorfes zu Konohagakure kreisten. Beide Kunoichi hatten ihre Berichte beim Dorfoberhaupt vorgetragen und durften sich dann dieses Erlebnis gönnen. Für Yara lag der letzte Besuch schon eine Weile zurück, doch Nana schien sich hier wirklich gut zurechtzufinden.
Gemeinsam verließen die Clanschwestern die Umkleidekabinen, duschten sich, wie es die Vorschrift verlangte ab und ließen sich entspannt in das heilende Wasser sinken. Mit dem Handtuch tat sie es der Genin nach, schlicht aus Solidarität. Yara empfand das Wasser als sehr warm, aber für sie gerade noch angenehm. Die Jonin erinnerte sich nun wieder, dass sie schon beim letzten Besuch gemeint hatte, dass sich das Wasser ganz anders anfühlte. Womöglich war es damit erklärbar, dass es unglaublich viele Salze enthielt. Aber es zauberte Yara in diesem Moment ein Lächeln auf die Lippen und sie genoss einfach das Gefühl für das Wasser. Sie bewegte dazu leicht, völlig unfokussiert die Hand in seitlichen Bewegung aus einem Mix aus Beugung und Streckung, während sie Nanas Frage lauschte. Die ältere der beiden Hakumas, ließ die jüngere ihre Geschichte zum Ende bringen, ehe sie Antwort gab. „Dein Verlust tut mir sehr leid“, begann sie sanft. Ihr Blick lag prüfend auf dem Gesicht der Genin. Die Trauer war ihr anzusehen, doch sie schien mit ihr umgehen zu können. „Die Lage im Clan war damals, und verbleibt scheinbar auch noch heute, sehr schwierig. Das Erbe des Hyouton galt einmal als fast verloren, die Fähigkeiten waren aufgrund tragischer Ereignisse nicht unbedingt als hoch angesehen und wurden daher oft geheim gehalten. Wir sind aber schon wieder zu beträchtlicher Größe gelangt (zumindest im Vergleich) – in Konohagakure gibt es Verwandte, in Yukigakure und eben hier. Ich war mit meiner Familie schon dort; meine Eltern sind es noch immer.“ Yara lächelte leicht, doch war die Clan-Geschichte der Hakumas nun wirklich keine, auf welche man stolz zu sein vermochte. Sie hatte etwas verträumt geschaut, doch wurde das Bild vor ihren Augen nun wieder klarer und sie sprach die Genin offen an. „Womöglich haben dich deine Eltern damit schützen wollen.“ Sie wollte noch etwas Positives anschließend sagen wollen, doch wusste sie nicht wie. „Wir werden aber trainieren und ich werde dich dem Rest der Familie vorstellen“, versprach sie der Genin. „Vielleicht machen wir das gleich im Anschluss?“, fügte sie die Frage an. Sie wusste, ihre Großeltern würden sich warmherzig und offen zeigen, denn so waren die beiden einfach. Sie kannten die alten Geschichten. Viel bedeutender aber war, dass sie anders haben sein wollen und es mit jedem Tag ihres Lebens gezeigt hatten. Deshalb waren auch so viele Verbindungen zu anderen Clansmitglieder geblieben.
In der Umkleide hatte sie noch einen kurzen Windhauch gespürt, den wohl Nana dazu genutzt hatte sich zu entkleiden. Wirklich geschickt. „Ich erinnere mich gerade wieder an den Windhauch in der Kabine. Was für ein Jutsu war das?“, fragte Yara interessiert. Sie hatte nicht hingesehen, sondern lediglich das Fuuton verspürt.

Sorry für den kurzen Post & dass du sooo lange warten musstest. -.-'
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Re: Onsen

Beitragvon Nana » So 31. Mai 2015, 02:27

Nachdem die Suzumiya alles über ihre Familie und die damit zusammenhängenden Verhältnisse erzählt hatte, und auch wieso sie nie gewusst hatte, dass sie dieses Element des Hyouton besaß, bekundete die Hakuma ihr Beileid für Nanas Verlust. Danach erklärte die Hakuma wie die Lage im Clan damals war - und auch wie sie heute noch war. Und zwar ziemlich schwierig. Das Erbe des Hyouton sei heute fast verloren aufgrund eines tragischen Ereignisses, das nicht gerade hoch angesehen wurde, und daher sei es durchaus auch noch geheim gehalten. Allerdings sei der Clan wieder zu beachtlicher Größe angewachsen - in Konoha gab es einige wenige Hakuma sowie in Yuki als auch Kiri. Yara sei schon in Yuki gewesen, ihre Eltern waren immer noch dort.
Die Hakuma sagte, dass Nanas Eltern sie möglicherweise hätten schützen wollen, weswegen sie die Suzumiya vom Clan ferngehalten hatten - vermutlich wegen diesem Ereignis, das Yara gerade angesprochen hatte. Allerdings meinte die Hakuma, dass sie mit Nana trainieren würde und sie dem Rest das Familie vorstellen würde. Dann fügte sie die Frage hinzu, ob sie das vielleicht gleich im Anschluss machen wollten. Also ich hätte nichts dagegen, aber ich bin mir unsicher wegen der Vorstellung. Zwar hat Narukami-san mir gesagt, dass ich das Hyouton habe, aber auch sie kann sich irren. Die Hakuma war sich nach den Erklärungen der "wahren" Hakuma nicht sicher, ob in ihren Adern wirklich das Blut dieses Clans floss. Weil wenn sich herausstellte, dass Suki nur einen großen Fehler gemacht hatte, dann würde der gesamte Clan der Hakuma nicht nur enttäuscht, sondern vielleicht auch wütend sein, dass jemand fremdes versuchte sich als ein Hakuma auszugeben. Denn... falls sich Narukami-san geirrt hat, will ich nicht die ganzen Leute des Clans enttäuschen, dass ich doch nicht das Hyouton besitze... Aber ich würde gerne mit dir gemeinsam trainieren... Nana ließ sich etwas tiefer in das warme Wasser sinken. Auf Dauer fühlte sich das Wasser doch etwas heiß an, dennoch wurde es nicht auf der Haut der Suzumiya nicht unangenehm. Das Mädchen sank so tief in das Wasser, das ihre Nase noch über der Oberfläche war und sie somit noch darüber atmen konnte. Bei jedem Atemzug strömte der Geruch des Wassers und der Salze in ihre Nase. Dann allerdings erwähnte Yara, dass sie in der Umkleidekabine einen Windhauch gespürt hatte, und fragte Nana was das für ein Jutsu gewesen war.
Die Suzumiya grinste, erhob sich wieder so weit aus dem Wasser, dass ihr Kinn das Nass nicht mehr berührte und erklärte dann: Das ist das einzige Fuutonjutsu, dass ich bisher beherrsche. Ich habe es ganz einfach Fuuton: Kaze genannt. Nana lächelte, streckte die linke Hand aus, und ließ an ihrem gesamten linken Arm durch das Fuuton: Kaze eine kleine Windböe entstehen, die in Form einer großen Luftblase nach oben stieg. Vom Konzept her, ist die gesamte Technik dem Fuuton: Daitoppa ziemlich ähnlich - nur ist das "Kaze" deutlich schwächer als das Daitoppa. In jedem Punkt - die Reichweite ist geringer, es macht keine Schäden und ist ziemlich langsam. Dafür braucht es aber fast kein Chakra, und ich kann von jeder Stelle meines Körpers aus eine Windböe erzeugen!, erklärte die Suzumiya stolz. Zwar hatte Minato ihr geholfen das Fuutonelement zu erlernen und sie hatte die Inspiration vom Daitoppa, aber dennoch war das Kaze eine ihrer Eigenkreationen - und nicht einmal so schlecht, wenn man bedachte, das Nana noch eine Genin war. Aber ich glaube, dass du sicherlich deutlich eindrucksvollere Jutsus als ich anwenden kannst, Yara. Es gibt noch so viele Techniken, die ich lernen möchte - und vielleicht noch ein paar mehr Techniken selbst erfinden. Aber erst einmal freue ich mich darauf mit dir ein wenig zu trainieren. Vielleicht kommen wir sogar dazu, dass du mir eine neue Technik zeigst. Die Suzumiya strich mit der Hand ihre kirschblütenfarbenen Haare zurück und fixierte mit Augen die die gleiche Farbe wie ihre Haare hatten die Hakuma. Nana wollte natürlich, dass Yara ihr eine neue Technik beibrachte, aber Nana wollte ihre Sensai nicht dazu drängen, weswegen sie das ganze so formuliert hatte, dass es nicht sein musste, dass Yara ihr eine neue Technik zeigte. Aber Nana war fast schon eine Ninjutsu-Otaku geworden - denn dieser Bereich der Jutsu interessierte sie stark, was einerseits ihre starke Auslegung aber auch ihre hohen Kenntnisse in diesem Bereich erklärte. Und für eine Otaku gab es kaum etwas schöneres als mehr über den Bereich der sie interessierte zu erfahren. So wie sich ein Eroge-Otaku das Erscheinen eines neuen nicht jugendfreien Spieles herbeisehnte sehnte sich Nana als Ninjutsu-Otaku nur wenige Dinge mehr herbei als ihr Wissen zu vertiefen. Aber die Seele des jungen Mädchens noch nicht im Otakutum verloren - denn sie interessierte sich immer noch für die Menschen um sie herum und es gab immer wieder neue Dinge, die das Mädchen faszinierten - nur waren eben die meisten Ninjutsu.

Selbsterfunden
Name: Fuuton: Kaze ("Windfreisetzung: Wind)
Typ: Ninjutsu
Rang: E-Rang
Element: Fuuton
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Gering
Voraussetzung: Ninjutsu 1, Chakra 4
Beschreibung: Das Fuuton: Kaze ist eine mehr als simple Technik, die von der Genin Nana Suzumiya entwickelt wurde, als sie das Fuuton-Element lernte. Die grundlegende Idee hat sie hierbei vom Fuuton: Daitoppa erhalten, das sie bei Minato gesehen hatte. Hierbei sammelt der Anwender das Fuuton-Chakra zwischen seinen Händen und lässt dieses dann frei. Es entsteht dadurch eine kleine Windböe die ähnlich stark ist wie ein Stoß mit Stärke 2. Durch ihre hohe Chakrakontrolle kann Nana diesen Windstoß von überall an ihrem Körper freisetzen und so auch mit geringer Kraft geworfene Wurfgeschosse abwehren oder ablenken. Durch das geringe Niveau der Technik reicht der Windstoß allerdings nicht sehr weit und ist mit Geschwindigkeit 1 auch nicht besonders schnell.


Ist kein Ding, ich hab mich eh erst auf meine Tastatur eingewöhnen müssen, ist also nicht so schlimm, Repost wäre also sowieso nicht vor heute gekommen :)
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Re: Onsen

Beitragvon Yara Hakuma » So 31. Mai 2015, 15:20

[align=justify]„Ach was. Selbst wenn das nicht so sein sollte, sind wir immerhin seit dem heutigen Tage ein Team“, erwiderte Yara beruhigend. „Wir brauchen es ja zu Anfang nicht erwähnen, dann geht jeder unvoreingenommen an das Training. Dennoch könnten wir es dann sehr leicht herausfinden und du hast die Gewissheit darüber. Sehr gerne können wir natürlich auch zunächst woanders trainieren.“ Yara hatte Nana damit nicht verunsichern wollen, sondern ihr viel mehr eine gewisse Sicherheit geben wollen. „Entschuldige bitte, wenn ich dich damit verunsichert habe.“ Die Hakuma lächelte leicht beschämt. Glücklicher Weise schien die Genin sonst nichts so leicht aus der Ruhe zu bringen, denn die Rosahaarige sank genüsslich tief in das heilende Wasser. Das zauberte Yara ein Lächeln auf die Lippen. Mit der Beantwortung ihrer Frage bezüglich des Fuuton-Jutsus, schien sich das Gesicht der Genin beinahe etwas zu erhellen. „Das klingt ja spannend und sieht doch wirklich praktisch aus“, gab Yara ihre Gedanken preis. Sie grinste die Genin freudig an. „Außerdem sehr beachtlich, dass deine erste Fuuton-Technik von dir selber stammt. Dann trainieren wir aber auch auf jeden Fall irgendwann das Daitoppa, wenn du die Funktionsweise ohnehin schon kennst.“
Yara lächelte kurz, nahm einen tiefen Luftzug und tauchte bis kurz über die Nase unter das salzige Wasser. Sie wandte die Technik Hai Kakuchō no Jutsu an und formte die Fingerzeichen dazu. Sie atmete kurz vor Aktivierung des Jutsus einen guten Teil der Luft aus und wandte die Technik an. Sie komprimierte mit Fuuton-Chakra die Luft in den Lungen so, dass sie gut einige Zeit damit auskam. Nach dem Lösen der Technik, tauchte Yara wieder bis zum Kinn auf. „Selbst wenn man sich in nur so tiefen Wasser aufhält, kann man doch einen gewissen Druck bemerken. Die Technik erschafft Fuuton-Chakra, mit der man die Luft in den eigenen Lungenflügeln komprimieren kann. Wenn man richtig tief tauchen würde, darf man zum Beispiel nicht die Luft anhalten, wenn eine Unterwasseratmung gegeben ist, denn die Luft muss auch entweichen können. Ein anderes Beispiel wären große Höhenunterschiede. Wenn man in den Bergen ist, kann es doch sein, dass man Druck auf den Ohren hat. Zunächst muss man die Nase zuhalten und den Mund geschlossen haben und sozusagen die Luft in Richtung Ausatmung dagegen drücken. Es ist dasselbe Prinzip, außer dass dieses Jutsu nur die Lungenflügel und nicht die Ohren und Nasennebenhöhlen und weitere Hohlräume im Bereich des Rachens. Ein anderes Beispiel ist vielleicht, ich weiß nicht ob du das kennst, wenn du auf einer vorwiegend freien Fläche stehst und dir reichlich Wind um die Ohren weht. Ich habe es manchmal, dass ich kaum einatmen kann, weil der Wind so heftig ist. Man kann zumindest damit entgegenwirken und die Luft besser einteilen.“ Yara erklärte die Technik anhand von Beispielen und hoffte, dass es verständlich war. Würde Nana sich für die Technik interessieren, würde sie noch mehr darauf eingehen und genauer die Anwendung der Technik erklären. „Ich möchte dir aber noch etwas anderes zeigen“, begann sie. Erinnerungen kamen hoch, beim Mischen der Chakraverhältnisse von Fuuton und Suiton, um Aggregatzustände beider zu verändern und zu einem neuen Element zu vereinen. Dazu bediente sie sich der Technik Yukitsubute ("Eisversteck: Schneeball"). Es war weitaus schwerer den Schneeball zu formen, stiegen doch die Dämpfe der heißen Quellen auf. Der Schneeball lag gerade fertig geformt in den Händen der Hakuma, als der Schnee unglaublich schnell wieder zu schmelzen begann und das zunächst noch kühle Wasser durch ihre Finger in das warme, umgebende Wasser der Quellen floss. „Hier ist das wirklich schwer, weil die Umgebung so unglaublich warm ist. Dann braucht man mehr Fuuton. Das war, was ich meinte, als ich davon sprach, dass man sehr gut sieht, wie man die Elemente mischen muss.“ Sie lächelte die Genin an.



Name: Hyouton: Yukitsubute ("Eisversteck: Schneeball")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: E-Rang
Element: Hyouton
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Sehr Gering
Voraussetzungen: Ninjutsu 1
Beschreibung: Beim Yukitsubute erschafft der Anwender einen Schneeball in seiner Hand. Dieser Schneeball hat keine besonderen Fähigkeiten, kann aber durch seine aerodynamisch perfekte Form gut geworfen werden.
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Re: Onsen

Beitragvon Nana » Mi 3. Jun 2015, 09:12

Auf die Angst der Suzumiya, dass sie vielleicht doch keine Veranlagung zum Hyouton hatte ging die Hakuma beruhigsam ein und erklärte, dass selbst wenn das so sein sollte seien sie immerhin seit heute ein Team. Die Aussage war unlogisch und sollte Nana eigentlich nicht wirklich beruhigen, aber dennoch schaffte Yara es durch diese Worte Nana wieder zu beruhigen. Dann fuhr sie weiter fort, dass sie anfangs nicht erwähnen müssten, dann würde jeder voreingenommen an das Training herantreten - und trotzdem würden sie dann leicht herausfinden können ob sie wirklich das Hyouton besaß und wenn Nana wünschte, dann könnten sie auch anderswo trainieren. Nein nein - wir können gerne bei dir trainieren, Yara-san. Aber trotzdem hätte ich es lieber, wenn wir die Vermutung mit dem Hyouton noch unausgesprochen lassen, bis wir sie bestätigen können.
Dann allerdings fragte Yara sie nach dem Fuutonjutsu und nach der kleinen Demonstration der Technik und ihrer Erklärung musste Yara zugeben, dass es spannend klinge und praktisch aussehe. Wenn durch das warme Wasser nicht ihr Gesicht so oder so schon etwas gerötet gewesen wäre, hätte man das Blut in die Wangen der Suzumiya schießen sehen können. Sie meinte, dass es durchaus beachtlich war, dass die erste Fuuton-Technik der Suzumiya von ihr selbst stammte. Auf jeden Fall würden sie dann das Daitoppa trainieren, wenn sie die Funktionsweise schon kennen würde.
Nachdem Nana halb ernst gewitzelt hatte, dass Yara ihr eine neue Technik zeigen könnte tauchte die Hakuma bis kurz über die Nase ins heiße Wasser ein und Nana sah die Hakuma verwundert an. Allerdings blieb sie eine beachtliche Zeit unter Wasser, deutlich länger als ein Mensch das normalerweise irgendwie schaffen sollte. Yara tauchte schlussendlich wieder auf und erklärte dass sie eine Technik angewandt hatte, mit der man Fuuton-Chakra in den Lungen erschaffe um Luft in seinen Lungenflügeln komprimieren zu können - wenn man richtig tief tauche dürfe man die Luft nicht anhalten, wenn man Unterwasser atmen könne, denn die Luft müsse auch wieder entweichen. Das entgegensetzte Beispiel war der große Höhenunterschied - denn wenn man Druck auf den Ohren habe müsse diesen ja ausgleichen. Das Jutsu sei das gleiche Prinzip, aber wirke nur auf die Lungenflügel und nicht die Ohren und das drum herum. Ein anderes Beispiel sei, wenn man frei stehe und der Wind stark wehe und man kaum atmen könne. Nana nickte und meinte: Die Technik klingt richtig nützlich - besonders wenn man zusätzlich das Suiton-Element besitzt. Dann allerdings formte Yara inmitten der heißen Quellen einen Schneeball! Ein Kunststückchen, dass man nur mit dem Hyouton vollbringen konnte, aber kaum das Yara mit dem Formen des Schneeballs fertig war fing dieser durch die heißen Dämpfe an wieder zu schmelzen. Yara erklärte, dass das Formen hier schwierig sei, weil die Umgebung so warm sei. Dann müsste man einfach mehr Fuuton anwenden - das war das was Yara meinte, als sie davon sprach wie die Elemente zu mischen seien.
Ich verstehe! Wenn man in einem ruhigen Raum ist, stört es auch die Harmonie wenn man ein schnelles, lautes Stück spielt - stattdessen ist ein leiseres, langsameres Lied besser. Und es braucht auch mehr Energie den ruhigen Raum mit dem Rythmus zu füllen, wenn man das Lied schnell und laut spielt. Nana nickte - ihre Erklärung war nicht so gut wie die von Yara, aber für die Suzumiya waren ihre eigenen Worte zum Verstehen des gesamten Prozess besser. Das Hyouton war ein sehr interessantes Element - und natürlich hätte Yara auch nicht mehr Fuuton verwenden können um den Schnee kühler zu erschaffen sondern einfach mehr Energie an sich reinstecken, aber dann wäre der Effekt wahrscheinlich eher so gewesen, dass die Quellen kälter geworden wären, was nicht immer im Sinne des Erfinders stand. Du kannst wirklich gut erklären, Yara-san., meinte das Mädchen mit einem Lächeln im Gesicht. Dann aber fragte sie: Kannst du mir die Technik nocheinmal erklären, die du verwendet hast um so lange unter Wasser zu bleiben? Ich denke, das wäre sicherlich ein gutes Training für meinen Umgang mit dem Fuuton - und wenn wir einen kleinen Wettbewerb daraus machen, wer länger unter Wasser bleiben kann wird es sicherlich lustig! Nana grinste bis über beide Ohren wie ein kleines Kind. Auch wenn sie eine Teenagerin war, sie fand immer noch viel Spaß an solch kleinen Wettbewerben. San? Denkst du eigentlich, dass das Hyouton mit deinen Fähigkeiten kompatibel ist? Krrrrr..? Was meinst du damit? Ich denke nicht, dass du das Element anwenden kannst, wenn du auf meine Kräfte zurückgreifst, Mädchen. Dafür bist du zu schwach und hast zu wenig Kontrolle über meine Kräfte. Selbst dann weiß ich nicht, ob du das kombinieren könntest, Nana. Hmmm... ich werde das Hyouton erlernen und dir zeigen, dass ich es mit deinen Kräften kombinieren kann, San! Grrr... du bist abgedreht Nana, weißt du das? Ja, weiß ich, aber... ich will etwas können um dich mit meinen Fähigkeiten zu unterstützten! Sanbi nickte dabei nur und ließ sich wieder tiefer in das Wasser der inneren Welt sinken - das ebenso wie das Wasser in den Onsen eine angenehme Wärme erhalten hatte. Wie man das Schweigen des Sanbi auffassen durfte? Als Anzeichen darauf, dass sich die dämonische Schildkröte geschmeichelt fühlte, dass Nana so erpicht darauf war mit ihm, Isoubu dem mächtigen Sanbi no Isonade zusammen zu arbeiten. Nana könnte es schaffen, den harten Panzer der Schildkröte aufweichen zu lassen, indem sie ihm eine Sache gab, die sie selbst nie gekannt hatte, die aber auch Sanbi nicht wirklich kannte: Bedingungslose Kooperation und der Versuch ihn als Freund zu verstehen, und nicht einfach nur als Waffe zu verwenden. Die Dämonenschildkröte erinnerte sich, als Kirishinobi damals in einen neuen Wirt versiegeln wollten, nur damit er Konoha vernichtete. Lange Zeit war er wie eine Waffe behandelt worden und Nana, diese junge Mädchen, das selbst die Wärme einer Familie nie gespürt hatte, versuchte das kalte Gefühl, die diese langen Jahre der Behandlung als Waffe in Sanbi hinterlassen hatten, zu vertreiben. Vielleicht konnte sie es wirklich schaffen, dem Sanbi dieses Gefühl zu geben einen Freund zu besitzen, jemand der ihm half nicht nur weil er selbst einen Vorteil davon hatte.

So, doch noch den Post reingequetscht :) Bis Sonntag! :D
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Re: Onsen

Beitragvon Yara Hakuma » Mo 8. Jun 2015, 19:04

[align=justify]Yara konnte die Zweifel der Suzumiya wirklich verstehen. Nana war richtig interessiert an dem Element des Eises, wenn sie es jedoch nicht wie vermutet beherrschte, war die Enttäuschung umso größer. Das war sie sogar, wenn man in den Clan geboren war, schließlich war die Fähigkeit nicht jedem vergönnt. Die Hakuma erinnerte sich, wie sie sich fühlte, als es ihr Großvater mit dem 'Fuin no Tekihatsu ude' herausfand. Kurz zuvor schien sich ihr Magen umgedreht zu haben, so angespannt war Yara damals gewesen. Sie war sicher, die beiden Kirikunoichi würden einen guten Weg finden ihr Training zu beginnen.
„Ja, in der Kombination mit dem Suiton-Element ist diese Technik wirklich sehr hilfreich.“ Yara stimmte Nana freudig zu. Nana folgte Yara aufmerksam bei der Erklärung über die Anwendung mit dem Hyouton und den Beimischungen von Suiton und Fuuton. Nana fand einen guten Vergleich, und festigte damit sicherlich noch einmal das Verständnis dieser Erklärung. „Danke sehr und du wirklich ausgesprochen gute Vergleiche finden.“ Yara grinste die Rosahaarige an. Sie fühlte sich schon irgendwie voll vertraut mit der Suzumiya. Die Hakuma fand es interessant Personen kennenzulernen und sich immer neu einstellen zu müssen, doch ebenso angenehm war es, wenn dies ganz von allein zu geschehen schien. Sie musste sich nicht groß um ein Thema oder Verständnis bemühen. Das schätzte die Blauhaarige schon jetzt ungemein! Sie nickte sacht und leicht nachdenklich, als Nana sie nach der genauen Funktion des eben angewandten Fuuton-Jutsu.
„Für die Technik atme am besten zunächst einmal tief ein und wieder aus. Spüre deine Atmung und fühle in dich hinein wie es sich anfühlt. Lass einfach den Atemfluss ganz passiv gehen. Danach konzentriere dich auf das Fuuton-Chakra. Lenke es in deine Lungen und fülle sie damit. Du kannst dann die Luft anhalten, weil wir uns ja nicht in der Tiefsee befinden und nicht so einen hohen Druck haben. Wenn es sich unangenehm anfühlt, atme ruhig vorher etwas Luft wieder aus oderversuche sie schon mithilfe der Technik zu komprimieren. Wenn wir atmen, atmen wir nur 21% Sauerstoff mit einem Atemzug ein, von dem wiederum lediglich 10% in den Lungen verwendet werden und in den Blutkreislauf gelangen. Normalerweise liegt das daran, dass ja zum Beispiel in den oberen Atemwegen wie Nase und Mund, Rachen und Luftröhre auch Luft bleibt und die ja gar nicht erst die Lungen erreicht. Es liegt aber auch daran, dass wir recht schnell wieder ausatmen müssen. Mit dieser Technik können wir also dafür sorgen, dass der Sauerstoff adäquater verwendet wird. Die Lungen haben dann eine bessere Belüftung und der Blutkreislauf wird angeregt, deshalb können wir dann unter anderem länger tauchen. Das Fuuton-Chakra dient dann dazu, dass nicht zu viel Sauerstoff gleichzeitig in das Blut gelangt, denn das ist auch nicht gerade sehr gut. Dann verändert sich ja zum Beispiel in Folge dessen der pH-Wert des Blutes und sowas, nur um dir kurz ein Beispiel zu geben. Also komprimiert das Fuuton-Chakra die Luft so, dass nach und nach der Sauerstoff in die Blutbahnen übergehen kann.“ Die Erklärung war hoffentlich schlüssig für Nana. Es fiel Yara schwer nicht weiter auf die Anatomie der menschlichen Lunge und des Blutkreislaufes einzugehen, doch wollte sie ebenso Gründe und realistische Beispiele geben. Sie halfen vielleicht ja beim Verständnis. „Ja, das ist eine wunderbare Idee. Meinst du, du magst es zunächst einmal so probieren?“, wollte sie noch freudig wissen, ehe die beiden Kunoichi sich womöglich in einem spannenden Unterwasser-Wettbewerb wiederfinden würden.[/align]

Sorry noch einmal, dass ich es nicht eher geschafft habe. ._.'
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Re: Onsen

Beitragvon Nana » Sa 13. Jun 2015, 17:57

Nana erkannt die Kombinationsmöglichkeiten zwischen der Fuutontechnik, die Yara ihr gerade gezeigt hatte und dem Suitonelement im allgemeinen. Freudig stimmte Yara Nana zu - und erläuterte daraufhin das Hyouton mit einer Technik. Nachdem die Suzumiya die Vergleiche gelobt hatte, bedankte sich die Blauhaarige bei dem Mädchen. Yara grinste Nana an und auch auf den Lippen der Trägerin des Sanbi war ein leichtes Lächeln zu sehen. Yara war eine durchaus freundliche Sensai, und kompetent - jemand dem Nana vertrauen konnte.
Sie erinnerte Nana irgendwie - an Deidara in dieser Hinsicht. Natürlich war der Nendo für Nana mehr als nur ihr Sensai gewesen - im Laufe der Zeit war er zu deutlich mehr geworden als ihr Sensai. Aber dennoch - Yara erinnerte sie daran, wie Deidara am Anfang für sie gewesen war. Das Herz des jungen Mädchens schmerzte für einen Augenblick als sie an Deidara zurückdachte - den Menschen der es geschafft hatte ihr viel Freude zu bringen.
Doch dann fragte Nana ob Yara ihr nicht noch einmal erklären könnte wie das Fuutonjutsu funktionierte - und Yara macht dies auch freiwillig.
[sub]Beginn Trainingspost[/sub]
Yara erklärte, dass man am besten tief einatmen sollte - und Nana tat genau so wie die Hakuma es erklärte. Die Hakumadame erklärte, man solle am besten die Atmung spüren und in sich selbst hinein fühlen wie sich das ganze anfühle, dabei aber den Atemfluss passiv gehen lassen. Danach sollte sie sich auf das Fuuton konzentrieren und es in die Lungen leiten und diese damit füllen. Dabei könne sie die Luft ruhig anhalten, und außerdem hätten sie einen nicht so hohen Druck hier. Wenn sich etwas unangenehm anfühle, dann solle Nana ruhig vorher wieder ausatmen, oder versuchen das ganze mit der Technik weiter zu komprimieren. Yara erklärte dann, wieso die Technik funktionierte, über den Sauerstoffgehalt und wie dieser verbraucht wurde. Das Fuutonchakra würde regeln, dass nicht zu viel Wasser in das Blut gelange, weil auch das war nicht gerade angenehm. Nana komprimierte ihre Luft mit dem Fuuton, so wie Yara es ihr gesagt hatte - das schien ja nicht so schwer zu sein, oder? Doch dann spürte das Mädchen, wie der Druck in auf ihre Lunge größer und größer wurde. Komprimierte sie das Chakra zu sehr? Sofort atmete Nana aus und löste die Technik um eventuelle Schäden zu vermeiden.
[sub]Ende Trainingspost[/sub]
Yara meinte zu dem Vorschlag der Suzumiya, dass es eine wunderbare Idee wäre und fragte ob Nana es vorher noch einmal probieren wollte. Hmmm... danke, ich glaube ich hab es gerade schon verstanden - lass uns anfangen okay? Sobald ich runtergezählt habe tauchen wir ab! Nana kicherte und begann dann mit ihren Fingern runterzuzählen. Zuerst streckte die Suzumiya drei Finger in die Luft, dann 2, dann 1 und dann verschwand der letzte Finger und Nana tauchte ab. Dabei hatte sie natürlich noch vorher einen tiefen Atemzug der frischen Luft genommen und Fuutonchakra in ihren Lungen vorbereitet. Damit versuchte sie die Technik die Yara ihr beigebracht hatte - das Fūton: Hai Kakuchō no Jutsu anzuwenden, was dem Mädchen auch gelang.
Der gesamte Körper der Suzumiya war unter Wasser während sie die Augen öffnete. Vor sich sah sie Yara - und jetzt begann das Geduldsspiel. Die Augen der jungen Suzumiya brannten im heißen Wasser, weswegen Nana sie wieder schloss und nur kurzzeitig öffnete wenn benötigt. Es waren sicherlich mehr als 2 Minuten bevor Nana spürte wie der Druck in ihrer Lunge wieder zu groß wurde und sie auftauchte - damit würde die Hakuma gewonnen haben, außer sie wollte vor Nana auftauchen und das Mädchen damit gewinnen lassen.
Obwohl Nana verloren hatte und sie das natürlich wurmte hatte sie ein breites Grinsen aufgesetzt. Denn dieser kleine Wettbewerb mit Yara war etwas gewesen, dass sie vermisst und länger nicht getan hatte. Nachdem die Hakuma aufgetaucht war würde Nana eine gute Verliererin abgeben: Du bist wirklich gut, Yara-san. Danke, dass du mir das Jutsu beigebracht hast. Dabei würde Nana immer noch glücklich lächeln. Sie wollte mehr von Yara lernen - mehr. Aber für's erste würde sie sich wohl damit zufrieden geben sollen und müssen. Das Gesicht des Mädchens war leicht gerötet und das heiße Wasser und auch ihre Augen waren etwas rot. Dennoch war Nana zufrieden und das Lächeln auf ihrem Gesicht war ehrlich. Während sie sich zurücklehnte meinte sie: Es ist schon etwas länger her, dass ich so viel Spaß hatte - und dabei ein wenig zu trainieren ist eine gute Möglichkeit. Der Suzumiya war das Handtuch etwas weiter nach unten gerutscht nach dem gesamten Abtauchen im Wasser - aber das war ihr noch nicht aufgefallen. Irgendwann würde es vielleicht ganz abfallen - zum Glück war kein Mann da vor dem Nana sich schämen musste...

[hr]

Trainingspost für Fūton: Hai Kakuchō no Jutsu
Da vom Sensai gelernt keine NBW erforderlich
199/92 Wörtern



OUT: Sorry für den meh Post - der nächste wird besser :)
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Re: Onsen

Beitragvon Yara Hakuma » Di 23. Jun 2015, 14:25

[align=justify]Wie funktionierte das Leben? Wie wurde Leben geschenkt? Das Elixier vieler Lebewesen der Welt, nannte sich Sauerstoff. Ganz unscheinbar getragen in der Luft. Yara hatte die Fuuton-Technik noch einmal genauer beschrieben, damit Nana sie besser hatte verstehen können. Im nächsten Schritt würde sie sich dann hoffentlich erfolgreich daran versuchen können. Die Suzumiya, clever und aufmerksam wie sie war, könne gewiss die gerade erworbenen theoretischen Kenntnisse in die Tat umwandeln und sich der Technik erfolgreich bedienen können. Mit der spielerischen Idee eines kleinen Tauchwettbewerbs forderte sie Yara mit der neuen Technik heraus. „Sicher“, meinte Yara und lachte leicht. Die blauhaarige Hakuma war freudig die Technik anwenden zu können, um die Luft, die ihre Lungen beinahe so automatisch ausfüllte, komprimieren zu können. Yara liebte es ihre affinen Elemente zu nutzen und sie in Techniken zur Anwendung kommen zu lassen. Das Fuuton vermittelte immer einen Hauch Freiheit. Dies Element war tragend und hauchte Leben ein. Es war lebendig und leicht. Yara konnte sich beim Durchatmen ein kleines Lächeln nicht verkneifen. Dieses vertraute Gefühl der Luft in ihren Lungen, löste ein Hochgefühl aus über die Kostbarkeit des Lebens. Yara war schon als Kind erleichtert gewesen, dass das Fuuton-Element ihre erste Elementaffinität darstellte. Die Luft war überall in gewissem Maße vertreten. Eins. Yara fokussierte ihre Gedanken auf den eigenen kommenden und gehenden Atemfluss. Zwei. Yara erhob sich kurz leicht aus dem Wasser, um danach vertieft einzuatmen und sich darauf vorzubereiten unterzutauchen und ihren Atem zu halten. Drei. Die Hakuma hielt den Atem und wandte das Fūton: Hai Kakuchō no Jutsu an. Sie schloss wie auch Nana ihre Augen. Yara tat dies mehr aus Gründen der Konzentration, denn noch brannte der Dampf nicht in den Augen. Yara vernahm die Kompression in den Atemwegen ihrer Brust. Die Lungen waren trotz Anhalten der Luft mithilfe der Technik gut kompensiert. Die Blauhaarige bemerkte nach einiger Zeit dennoch, dass sich der Druck veränderte. Sie öffnete ihre Augen und stellte fest, dass auch Nana dieses oder ein ähnliches Gefühl zu spüren vermochte. Also atmete Yara mit Nana gemeinsam aus. Ein Lächeln zeichnete sich auf Yaras Gesicht ab. „Hey, wie cool! Das hat ja super funktioniert. Das Kompliment kann ich nur zurückgeben. Kein Problem.“ Die Hakuma grinste nun leicht. „Das war wirklich eine schöne Idee. Hat mir auch sehr viel Spaß gemacht.“ Sie erwiderte das Lächeln Nanas. Durch das Auf- und Abtauchen verrutschten die Handtücher der beiden Hakumas leicht. Yara hatte ihres leicht wieder zurecht gezupft. Im Augenblick begannen aber die Augen von Yara zu tränen, schließlich stiegen noch immer die Dämpfe des salzigen, heißen Wassers auf.


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Größe: 1,62 Meter
Gewicht: 51 Kilogramm
Rang: Genin
Clan: Hakuma
Wohnort: Kirigakure
Stats: 28
Chakra: 6
Stärke: 1
Geschwindigkeit: 3
Ausdauer: 8
Ninjutsu: 7
Genjutsu: 2
Taijutsu: 1
Discord: peder_peder13
Wohnort: Oberösterreich
Kontaktdaten:

Re: Onsen

Beitragvon Nana » Sa 4. Jul 2015, 15:25

Mit einem "Sicher" stimmte Yara Nana zu, bei ihrem kleinen Spielchen mitzuspielen. Die Suzumiya zählte herunter, und das Spiel begann. Beide Frauen blieben ziemlich lange unter Wasser und stiegen gleichzeitig auf.
Nana bedankte sich bei Yara für das Training des Jutsus, und erzählte, dass sie hierbei so viel Spaß gehabt hatte wie schon lange nicht mehr. Yara stimmte Nana zu, dass es ganz cool war und das es super funktioniert hatte - und das Kompliment würde sie nur zurückgeben können, weswegen das ganze kein Problem sei. Yara grinste leicht und meinte, dass es eine wirklich schöne Idee gewesen war - ihr habe es ebenfalls viel Spaß gemacht. Die junge Hakuma, die immer noch nicht wirklich wusste, ob sie wirklich das Erbe des Eises in sich trug lehnte sich leicht zurück bevor ihr allerdings eine andere Frage in den Kopf schoss. Denn das Erlernen des Eiselementes war nur eine der Sachen, in denen sich Nana verbessern wollte. Eine zweite - und fast schon genau so wichtig - war für sie das Verbessern ihrer Taijutsukünste. Und bisher wusste sie nicht, ob Yara ihr auch damit helfen konnte. Denn eines war klar: Sie brauchte das Wissen um Taijutsu, wenn sie die Kräfte des Sanbi voll ausnutzen wollte. Die erhöhte Geschwindigkeit und Stärke die sie durch Sanbi bekam sollte ja auch irgendwie genutzt werden. Und wie sonst, außer durch Taijutsu, wollte sie diese Aspekte nutzen?
Yara-san? Bist du eigentlich auch gut im Taijutsu? Weil das ist der zweite Bereich indem ich mich verbessern möchte neben dem Ninjutsu. Damit ich die Fähigkeiten, die ich von San bekomme richtig nutzen kann, sollte ich darin ein wenig besser werden... Aber... Die Suzumiya ballte die Hand zur Faust und schlug einfach in die Luft. Wieder rutschte ihr Handtuch weiter nach unten, doch Nana bemerkte es einfach weiterhin nicht. Für viel mehr als sowas reicht mein Taijutsu nicht - ich bin ein totaler Anfänger in dem Bereich. Das Mädchen mit den pinken Haaren lächelte, während das Handtuch, das vorher ihre Brust verdeckt hatte nun langsam auf ihren Schoß sank. Fast schon panisch griff sie mit der Hand ins Wasser und zog sich das nasse Handtuch wieder hoch um ihre freigelegte Brust wieder damit zu verdecken. Das Gesicht der Suzumiya, an sich schon rot durch das heiße Wasser, wandelte sich ein ein Purpurrot während sie zu Yara blickte. Auch wenn die Hakuma ebenfalls eine Frau war, war es Nana doch peinlich, dass ihr ihr Handtuch einfach heruntergerutscht war.

Sorry, dass ich so lange gebraucht hab x.x
[align=center]Talk <> Think <> Other & Summon <> Sanbi talks <> Sanbi thinks <> Nana to Sanbi <> Techniques
"When the Jinchuuriki arrive, shit just got serious..."
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~Jinchuriki Sibling Theme~

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Once Tsuki Shimizu

[/align]

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Yara Hakuma
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Vorname: Yara
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Ninjutsu: 10
Genjutsu: 1
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Re: Onsen

Beitragvon Yara Hakuma » Di 14. Jul 2015, 16:55

Out: Mit Peders Erlaubnis geht es weiter. Ich hoffe, dass es in Ordnung ist. Ansonsten bitte ich um eine PN. :)

[align=justify]Was aussah wie kleine Spielerei, war doch im Grunde genommen kreatives Training. Wer meinte, Ernst des Lebens könne nicht vereinbar sein mit einer Portion Spaß, der irrte. Nachdem Nana und Yara zeitgleich auftauchten, lag etwas Veränderung in der Luft. Die Blauhaarige der beiden Hakumas ließ sich doch nicht beirren und lenkte ihre Aufmerksamkeit weiterhin der Trägerin des Sanbi no Isonade. „Verzeih mir bitte, Nana. Im Gebiet des Taijutsu wirst du wohl jemand anderen um Rat fragen müssen. Ich bin eine solche Niete darin“, leise seufzte Yara und lächelte entschuldigend. „Aber ich denke, dass du und der Sanbi schon euren gemeinsamen Weg finden werdet, auch im Taijutsu!“ Gerade fiel der Blick der Medic auf das hinuntergerutschte Handtuch Nanas – sie hatte schon etwas sagen wollen – als die Suzumiya es selber bemerkte und schnell ergriff. Rasch wollte Yara beruhigende Worte sagen, als eine der Angestellten der Onsen, die zuvor im Eingangsbereich ihrer Tätigkeit nachgegangen war, in die Richtung der beiden eilte. „Ich möchte um Entschuldigung für die Störung bitten, aber der Mizukage hat vor kurzem am Marktplatz eine Ansprache gehalten. Es herrscht Kriegszustand mit Konohagakure …“, die Frau brach ab, verbeugte sich kurz und eilte davon. Yara warf Nana einen kurzen Blick zu. Es schien nur so kurze Zeit vergangen, ehe sich das Rad zu rollen begann. „Lass uns schnell gehen“, sprach die Hakuma mechanisch, doch die Worte waren belanglos und überflüssig. Eigentlich war es blanker Schock, der Yara handeln ließ. Es war als wäre es gestern gewesen, da der Krieg mit Kumogakure an der Küste ausbrach. Ein Schauder rann ihr über den Körper und es war ihr nicht möglich das Zittern zu unterdrücken. All die Magie, die gerade noch die Elemente erfüllt haben, war wie gestohlen. Ziemlich autonom duschte sich Yara ganz kurz ab, lieg gemeinsam mit Nana in Richtung der Umkleiden, trocknete ihren Körper und kleidete sich wieder an. Man schenkte diesem neuen Team auch keine Zeit. Aber Nana und sie würden es trotzdem schaffen, schließlich teilten sie wahrscheinlich die Affinität zu dem Hyouton. „Lass uns zum Markplatz gehen und dort weitersehen.“ Yaras Ton klang irgendwie sicherer, als sie es selber war. Überrascht davon eilte sie einfach los, achtete aber dennoch auf ein angemessenes Tempo, damit auch Nana keine Schwierigkeiten hatte Schritt zu halten.[/align]

Tbc: Marktplatz mit Nana Suzumiya
[align=center]"Das klingende Wort" ~ Die stummen Gedanken ~ Jutsu ~ "Die Herrscher der Lüfte"

Bild

Charakter Jutsuliste Clan Kuchiyose Diao-Familie
EA - Soley Kaguya
heavenly existence ~ frozen magic ~ arcitect of dreams ~ sound of silence ~ time is running ~ who you are [/align]
Danke Ina, für das Set :3


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