Öffentliche Schmiede

Bekannt für hohe Schmiedekunst und den besten Schwertkämpfern der Welt, ist Kirigakure das Ninjadorf Mizu no Kunis.
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Nagisa Ningyo
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Re: Öffentliche Schmiede

Beitragvon Nagisa Ningyo » Mo 10. Okt 2016, 18:37

Ich blickte kritisch zu dem Jungen, "Ich weiß nicht was für einen Rang du besitzt aber ich nehme mal an du wirst ein Genin sein, Fukuro wahrscheinlich auch, ich bin Chunin, zusammen sollten wir auch einen Wildgewordenen Jonin aufhalten können, zu dem wir beide Puppenspieler sind, wir können uns gut im Kampf unterstützern, auch wenn ich ein kleines Problem mit meiner Puppe habe." Das Problem war ein kleiner Fehler meiner Seits, ich versiegelte meine Puppe doch habe nie entsieglungs Techniken gelernt, es war das dümmste was mir jemals passiert ist. Aber dennoch sollte ich und dieser Junge in der Lage sein seine Puppe Notfalls zu steuern und genauso kann ich Fukuro oder ihn weg ziehen sollte jemand zu nahe kommen. Mit meinen Kirschblütenschlag sollte ich den ein oder anderen Jonin auch wieder gerade wegs durch die Tür boxen können. Aber Ich denke nicht das es soweit kommt, das der Schutz nicht langlebig ist, ist eine sehr gute Anmerkung und damit hat er wahrscheinlich Recht. Wie der Knirps mir mit teilte schien noch kein Funkspruch herumzugehen, bedeutet also irgendwas schlimmeres ist los oder sie haben es schlicht weg vergessen, wie weit Amons Fähigkeiten funktionieren ist mir nicht bekannt, aber es sieht offensichtlich nach einer art Kontrolle aus. Auf den Satz das wir Augen ausserhalb der Tür benötigten schaute ich den Knirps verwirrt an "Seit wann können Puppenspieler durch ihre Puppe sehen? Wenn du das drauf hast schein ich dich wohl falsch eingeschätzt zu haben" Ich grübelte innerlich wie zur Hölle er das hinbekommen möchte, es schien aber offensichtlich zu funktionieren also hatte ich nichts gegen seine Idee. Fukuro gesellte sich zu mir, sie hatte offensichtlich Angst. Ich kannte Angst, eines der Gefühle welches ich am besten kannte, ich wusste wie es ist Angst zu haben, Todesangst. Ich legte meine Hand auf ihren Kopf "Keine Sorge ich beschütze dich" etwas was ich als Kind gerne gehört hätte, doch dafür ist es nun zu spät. Ich ging auf die Tür zu und schaute den anderen Puppenspieler an "Bereit?" sollte er mir nun ein Signal geben bereit zu sein würde ich die Tür aufreißen und die Puppe hin naus lassen, und sie sofort wieder schließen. "Wie siehts aus?" würde ich sofort fragen sollte dies geschafft sein.
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Re: Öffentliche Schmiede

Beitragvon Shinki Yamanaka » Di 11. Okt 2016, 00:56

Unwillkürlich entfuhr dem jungen Puppenspieler ein Schnauben. Wenn er an seinen Vater dachte, sein Tantchen, seinen Onkel ... vor allem seinen Onkel und die Herablassung wich für einen Moment einem eisigen Schauer. Das waren Jonin welche Shinki kannte und jeder von ihnen würde ihr kleines Trüppchen vermutlich in der Luft zerreißen und dabei ein herzhaftes Mittagessen genießen können, zumal er sich nicht sicher war wie viel Entschlossenheit er von dem rosa Mädchen erwarten konnte. Immerhin gab sie ohne groß Schwierigkeiten zu machen die Tür frei, lediglich sein "Vorgesetzter" könnte ihm jetzt noch Steine in den Weg legen, doch der war nun eher damit beschäftigt Babysitter zu spielen, damit kam nun wieder einmal der Teil von Shinkis Leben, den er am wenigsten leiden konnte.
Sich in Selbstmitleid suhlen, sein Schicksal verfluchen oder mit geducktem Kopf allem aus dem Weg zu gehen, darin lagen die Stärken des jungen Yamanakas, aber nun war wieder einer dieser lästigen Momente gekommen, in denen er sich zusammenreißen musste und einfach tun musste was getan werden musste, es gab ja sonst niemanden. "Einen Augenblick", dabei wechselte Shinki in den Schneidersitz, legte seine Hände auf den Knien ab und sah zwischen den beiden anderen langsam hin und her, dabei blieb sein Blick auf dem noch verstörter wirkenden Mädchen ruhen, während die Puppe sich in eine Position begab aus der sie schnell losstürmen konnte. "Keine Sorge, alles ganz normal mit dem Ding, eine einfache Technik, kann jeder Genin, kaum schwerer als der Verwandlungsjutsu, dein Freund hier und der Masahiro Junge können das auch beide, alles ganz normal", log Shinki in einem beruhigenden Ton das Mädchen an und schloss dann seine menschlichen Augen ... das war zwar nicht nötig, aber würde es gleich einfacher machen. "Los!"
Kaum war die Tür geöffnet stürmte seine Puppe nach draußen und warf das Kunai dabei vor sich auf die Straße ... er spürte nichts, die Luft schien zumindest in unmittelbarer Nähe rein zu sein, also hieß es raus auf die Straße für ihn. Wäre der Schmied noch in der Nähe, dann hätte Shinki diesen gespürt und auch auf der Straße vor dem Eingang sah er niemanden. "Niemand vor dem Haus", sagte er knapp in die Runde und konzentrierte sich dann wieder die Straße in Richtung einer großen Kreuzung entlangzulaufen. Sich dabei lediglich auf zwei Sinne verlassen zu können war eine Bürde die er selten so sehr gespürt hatte wie in diesem Moment, es hätte Explosionen nur wenige Meter hinter ihm stattfinden können und er hätte sie nicht bemerkt, keine guten Voraussetzungen, aber er musste mit dem arbeiten was er hatte. "Ich sehe Menschen", kündigte Shinki in der Schmiede an während er sich in der Puppe auf die Kreuzung zubewegte, doch der Anblick war kein schöner. Zuerst dachte Shinki er sähe eine leuchtende Leiche am Straßenrand liegen, doch wies sie bei kurzer Betrachtung keine Wunden auf, vermutlich hatte die junge Frau das Bewusstsein verloren, doch hatte er wenig Zeit sich mit dem ersten Fund aufzuhalten, den vor ihm zeigte sich ein Bild der Schreckens. Etwas mehr als zwanzig Menschen waren an allen vier Enden der Kreuzung zu sehen, kaum hatte er diese erreicht und keiner von ihnen schien noch bei klarem Verstand zu sein. Die meisten von ihnen waren in einer Art hysterischen Starre, sichtlich verängstigt doch scheinbar unfähig auch nur wenige Meter weit zu fliehen, vermutlich sah es überall so aus und für einen Moment war er froh hier draußen kein Gehör zu haben. Wenn es aus allen Richtungen nach so einem Gemetzel klang konnte Shinki verstehen warum es den Leuten so ging, wohin sollten sie fliehen? Einige, vor allem die Jüngeren, schienen der Bewusstlosigkeit nahe, drei Leute waren ihr sogar erlegen. Die Passivität wäre kein so großes Problem gewesen, allerdings sah Shinki zwei Frauen die mit Messern um sich stachen, einen Mann der Schläge in alle Richtungen hageln ließ, einen wohl das gleiche versucht hatte und nach dem Scheitern nun dabei war willkürlich schwere Gegenstände nach den Leuten zu werfen und dann war da noch der Kerl der immer wieder mit dem Kopf gegen eine Wand rannte. "Das Licht beschützt die Menschen", erklärte Shinki und musste nun doch Schlucken, selbst in seiner nur teilweisen Anwesenheit war es ein tragischer Anblick, sogar für ihn wurde es schwer vollends die Distanz zu wahren, doch sah er zumindest was er tun konnte.
Ohne sich eine weitere Sekunde mit dem Zusehen und entscheiden aufzuhalten stürmte er vor und packte zwei Kinder von vielleicht vier oder fünf, die auf dem Boden saßen und von einer kreischenden Frau, die gut und gerne deren Mutter sein konnte, mit einer nicht enden wollenden Folge von Hieben und Messerstichen bedrängt wurden.
"Ohne das Licht würden sie keine fünf Sekunden überleben", dachte Shinki und warf sich ins Getümmel. Im Gegensatz zu den Menschen wurde sein hölzerner Körper nicht vom Licht erfasst, er war verwundbar und durch sein eingreifen von dem "Werfer", hey das war ja der Schmied, und der Messer-Mama bemerkt, sodass er nun plötzlich selbst zum Ziel wurde und ein paar Steinen und Hieben ausweichen musste. Indem er nun auf den Werfer zuhielt brachte er die beiden nah genug zusammen um sie alle drei in einer Rauchwolke einzuhüllen, dabei brannte er sich die Zahl 4 ins Gedächtnis. Da er die Menschen in seiner unmittelbaren Umgebung spürte war das ausweichen leichter, selbst ohne sie zu sehen und er hastete schnell zu den beiden Kindern, nahm sie unter die Arme und rannte ... nun leider sichtlich langsamer, doch hatte ihm die Rauchbombe Zeit verschafft und er sah die Schmiede und spürte glücklicherweise niemanden hinter sich. "An die Tür!", entfuhr es Shinki ungewohnt befehlend, geradezu wütend. Er hatte die beiden in der Schmiede vergessen und durfte es nicht zulassen das seine Puppe mit den beiden Knirpsen warten musste, die beiden waren eh kurz davor umzukippen und Zeit war essenziell. Er bog ein und lief mit den beiden im Arm runter, das etwas kleinere Kind hatte mittlerweile begonnen zu weinen, allerdings nahm Shinki mit seinen beiden verbliebenen Sinnen nicht wahr. "Ich bringe zwei Kinder rein, passt auf sie auf, die haben zu viel gesehen. Jetzt die Tür auf", befahl Shinki ohne die Augen zu öffnen, stattdessen starrte er auf die Tür der Schmiede vor ihm, wartete darauf, dass sie sich öffnete und ihm Einlass gewährte. "Bisher nichts neues vom Funk, ich gehe noch einmal raus", erklärte er hastig, noch bevor die Tür überhaupt geöffnet war, sein Job war es jetzt so viele wie möglich von der Straße zu holen bevor die Lichter ausgingen, denn wenn es so weit war ... daran wollte er lieber nicht denken.

Falls euch das mit dem "an zwei Orten gleichzeitig" zu unübersichtlich werden sollte: Sobald die Puppe raus ist is für eure Charas nur das in Lila wahrnehmbar und das ganz am Ende, falls die Tür aufgeht
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Re: Öffentliche Schmiede

Beitragvon Fukuro » Di 11. Okt 2016, 20:39

Ich versuchte ja, mich am Riemen zu reißen, aber das war einfach zu viel. Die beiden Puppenspieler waren sich im grundlegenden Plan zwar einig, aber sie wiedersprachen sich was das Sehen anging... Irgendwie wollte ich dem Blonden glauben, aber... Nagisa schien diese Technik nicht zu kennen. Und Nagisa war älter als der Junge... Trotzdem nickte ich zögerlich. Dann versprach Nagisa mir, das er mich beschützen würde. Jetzt verspürte ich den Drang, ihn zu umarmen, aber er musste die Tür aufmachen für die Puppe. Ich atmete tief durch und schüttelte die Starre ab. Ich bin eine Kunoichi., sagte ich mir selbst. Richtig., stimmte Kuma vor. Und Kunoichis stehen nicht verängstigt in der Ecke rum., bestärkte ich mich selbst. Sie hat´s verstanden., warf Kecho erleichtert, ein wenig ironisch, ein. Nagisa und der fremde Junge waren genauso plötzlich ins Chaos gestürzt worden wie ich, aber sie hatten sich einen Plan überlegt und gehandelt. Jetzt war eine Puppe draußen und wir warteten darauf, das sie zurückkam... oder der blonde Junge etwas sagte. Ich drehte mich zur Werkbank um und stellte den Rucksack darauf ab. Daneben legte ich das Buch und schlug es auf eine neue Seite auf. Ich kramte eine Schriftrolle aus meiner Tasche hervor und legte sie mit Pinsel und Tinte bereit. Wenn hier tatsächlich die Hölle ausbrechen sollte, musste ich vorbereitet sein. Ich hatte die Worte der Jungen kaum beachtet, aber es war möglich das hier plötzlich ein Jonin stand und dann mussten wir zusammenarbeiten können. Sonst wäre es vorbei. Zudem schienen sich alle sicher zu sein, das das Licht uns beschützte... die Beobachtungen des Blonden schienen das noch zu verstärken. Ich fand das leichte Glühen immernoch unheimlich, aber wir hatten wohl erst ein richtiges Problem wenn es verschwand. Und was willst du dann machen?, fragte Kecho großspurig nach. Dem wildgewordenen Jonin deine Tinte drüber schütten? Ich stockte. Sehr ermutigend, bravo., lobte Kuma den kleinen Vogel. Ich mache einen Wachhund., beschloss ich und zog die Schriftrolle auf. Mit schnellen Bewegungen entstand ein Tier, das sehr an einen geschrumpften Schäferhund erinnerte. Ich formte ein Fingerzeichen und der Wachhund aus Tinte löste sich aus der Schriftrolle. Pflichtbewusst nahm er seine Stellung an der Tür ein – so, das er direkt durch den Türspalt hindurch sehen und einen Gegner anspringen konnte... beziehungsweise jeden abgesehen von der Puppe anspringen würde. In eben jenem Moment kündigte der meditierende Blondschopf die Ankunft seiner Puppe an – im Gepäck offenbar zwei Kinder. Kinder? Da draußen?! Ich blickte Nagisa an. Er musste sie reinlassen! Ich hätte zwar zur Tür gehen können, aber irgendwie war das Nagisas Job geworden... aber sobald die Kinder da waren, würde ich mich um sie kümmern.

Selbsterfunden
Name: Hiden: Kurieto suru („Schöpfen“) - 2.0
Rang: C-Rang
Element: -
Reichweite: Nah-Fern
Chakraverbrauch: Mittel
Voraussetzung: Ninjutsu 4, Pinsel & Tinte
Beschreibung: Bei dieser Technik wird zuerst ein Motiv, meistens ein Tier, aufgezeichnet und direkt im Anschluss zum Leben erweckt. Für das Erwecken ist lediglich ein einhändiges Fingerzeichen notwendig. Das so erzeugte Tier kann sich mit der Geschwindigkeit von 4 bewegen. Die Schadensart, also ob Schnittwunden oder stumpfe Verletzungen erzeugt werden, hängt von dem erschaffenen Tier ab. Die Stärke des Tieres/der Tiere liegt bei 4, woran sich der angerichtete Schaden orientiert (leichte Prellungen oder Schnittwunden). Was die mögliche Größe des Tieres angeht liegt das Maximum bei dieser Technik bei einer pummeligen Hauskatze. Es können stattdessen auch mehrere kleinere Tiere aufgezeichnet und beschworen werden, welche einen ähnlichen Inhalt haben (max. kleinere Tiere wie Spatzen). Werden mehrere kleinere Tiere erzeugt, ist der Stärkewert um eins geringer, ebenso wie die daraus folgenden Schäden. Dieses Tier verhält sich seiner Art entsprechend, kann jedoch vom Anwender auf ein Ziel gelotst werden. Nach drei Posts oder einem leichten-mittleren Treffer löst sich das Tier in nichts auf.
Gebärde | Schrift | Gedanken
Kuma | Kecho | Kyubu |Usagi
Jutsu


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Re: Öffentliche Schmiede

Beitragvon Luna » Mi 12. Okt 2016, 11:29



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[td= text-shadow:2px 2px 3px #008b8b;][align=center]Is this the End?[/align]
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[td= letter-spacing: 6px; text-transform: uppercase; line-height: 1em;][align=center]• let me in •[/align][/td]
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Was war hier eigentlich los – dies war die Frage die sich Luna seit einer gefühlten Ewigkeit stellte. Irgendwie spielte das ganze Dorf verrückt. Grund dafür war das Ding was auch immer es war mit dem Namen Amon. Von Anfang wegen der Allgemeinsituation. Immerhin hatte die Hozuki heute ihren freien Tag. "Muss natürlich ausgerechnet an meinem verdammten freien Tag passieren, genau, wann auch sonst?!" fluchte sie vor sich hin. Ihr Glück war es ja gewesen das sie gerade als alles los ging ein neues Outfit anprobierte und nicht wie ursprünglich gedacht entspannt in den Onsen saß. Dann wäre sie nämlich nun im Handtuch unterwegs. Was nicht nur etwas seltsam aussehen würde, sondern auch ziemlich unpraktisch gewesen wäre. Mittlerweile saß aber alles auch nicht mehr so wie es sollte.

Die blaue Mähne der jungen Dame war zerzaust, sie hatte einige kleine Schürf- und Schnittwunden und allgemein sah sie nicht gerade taufrisch aus. Luna beschwerte sich gerne ja, aber dennoch hatte sie keine Sekunde gezögert und geholfen wo sie konnte. Aber langsam stieß sie an ihre Grenze, sie wollte eine Pause, nur kurz. Sich sammeln und dann weiter machen, doch egal wo sie hinblickte überall schien Chaos und Verwirrung. "Man sollte meinen das Dorf wäre auf sowas vorbereitet, dass es Leute für sowas gäbe…und nicht seltsames Licht…" Daraus wurde sie immer noch nicht wirklich schlau. Gerade als sie zwei Kinder – welche offensichtlich Hilfe brauchten – in den Augenwinkeln ausmachen konnte wurde ihr die Arbeit auch schon abgenommen. Eine etwas seltsam aussehende Gestallt rettete die beiden in die Schmiede. Was…ist das? Eine Puppe? Kurios. Aber hey, die Schmiede ist wohl ein Sammelpunkt! ging es der Kunochi durch den Kopf. Ihr Ziel war also klar. Sie wollte da rein und sich kurz ausruhen, neue Infos holen um dann weiter zu machen. Vielleicht gab es da ja sogar kurz was zu Trinken für sie. Luna ging nur ungerne an ihre Reserven. Außerdem wollte sie sich davon überzeugen dass es den Kindern gut ging und man sie nicht links liegen ließ. Mehr oder weniger elegant landete die Hozuki also vom Dach auf der Straße und wollte die Tür öffnen, was nicht so einfach ging. Natürlich, sollte ja nicht jeder rein. Nur was nun? Klopfen? Das wäre ja selten dämlich, also abwarten? "Ich bräuchte ne kurze Verschnaufpause…und äh…ich bin nicht verrückt…" versuchte es Luna und hoffte man würde sie reinlassen. Nicht dass sie es sonst nicht gekonnt hätte, aber man musste ja nicht gleich mit der Tür ins Haus fallen, wortwörtlich.


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[td= letter-spacing: 6px; text-transform: uppercase; line-height: 1em;][align=right]• 1st Post | RPG Start •

• OUT: Sollte etwas nicht passen, bitte einfach melden. •
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Re: Öffentliche Schmiede

Beitragvon Nagisa Ningyo » So 16. Okt 2016, 13:35

Ich blickte den Jungen bei seiner Lüge ziemlich ernst an, wieso erzählt er solchen Schwachsinn, ich besitze eine Schriftrolle von meinen Vater mit den meisten Puppenspieler Jutsus bis zum A- Rang, wäre ein solches "simples" Jutsu wirklich existent könnte ich das bereits. Ich blickte zu Fukuro "Er lügt, das kann keiner von uns so einfach" die Puppe ging raus als ich sich raus ließ. Ich blickte zu dem Jungen, er bewegte seine Finger nicht, sollte bedeuten das er die Puppe auch nicht mit Chakrafäden steuert, beeindruckend, definitiv hat dieser kleine Bengel was drauf, zumindest in diesem Punkt. Er klärte und von der Welt da draußen auf, während Fukuro anfing etwas zu zeichnen, von dieser Postion konnte ich nicht sehen was doch schien es diesmal hoffentlich was gefährlicheres als ein Vogel zu sein. Dann befohl mir der Bengel das ich an die Tür gehen sollte, ich bewegte mich kaum von ihr ich stand immer noch bereit neben ihr damit ich sie öffnen oder schließen konnte. Er wollte zwei Kinder reinbringen, egal ob verrückt oder nicht, mir gefiel die Idee nicht zwingend jemand rein zu lassen, aber Kinder... Ich wette das die beiden hier ein Herz für sie besaßen, naja mir sollte es egal sein, ich öffnete die Tür auf das Kommando des kleinen Bengels und lies die Puppe mit den Kids rein. Er lieferte die Kids praktisch ab und wollte direkt wieder hinnaus, auch dies ermöglichte ich ihn. "Fukuro kümmer dich um die kleinen" forderte ich sie mit einen Lächeln auf, ich hatte die Ehre die Tür zu bewachen und der andere schien nicht wirklich in der Lage großartig herumlaufen zu können. Ohnehin wirkte er genau wie ich nicht nach dem Typ Mensch der irgendwie gerne mit Kindern spielte, Fukuros Wachhund positionierte sich in meiner Nähe er schien offenbar die Türe zu bewachen. Dann kam eine Stimme von draußen, ich blickte zu dem Puppenspieler, viel mehr fragend, er konnte es ohne hin nicht sehen aber er sollte auch wahrnehmen können das dort draußen jemand stand, vielleicht hatte er eine Info dazu. "Rang, Alter, Name?" fragte ich entgegen der Tür. Je nach dem was sie Antwortete würde ich sie öffnen, oder was unser kleiner "Sensorninja" dazu sagt, ich vertraute nun wirklich auf seine Fähigkeiten obwohl das absolut nicht meine Art ist. Aber er ist schlicht weg Beeindruckend.
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Re: Öffentliche Schmiede

Beitragvon Shinki Yamanaka » Di 18. Okt 2016, 18:45

Ohne großes Fingerspitzengefühl warf Shinki mit seiner Puppe die Knirpse schon fast dem rosa Mädchen vor die Füße, so hastig und unsanft ging das Ablegen von statten. Hinter der Puppe schloss sich die Tür wieder und Shinki öffnete für einen Moment die Augen und atmete schwer aus. "Ich brauche mehr", kam es abrupt von ihm. "Noch eine Puppe, besser noch zwei und am besten was mit Armen und Händen", kündigte er dem anderen Puppenspieler an. Zwar würde er in anderen Puppen nicht sehen können, doch das eine paar Augen das in seiner eigenen Puppe verbaut war würde für die anderen genügen, solange er sich nicht zu weit von ihnen entfernte. Shinki vermochte es nicht zu sagen wie viel Zeit er hatte, wie viele Menschen bald ohne jeden Schutz dastehen würden, sollte sich das Licht als wankelmütig herausstellen.
Er wollte gerade noch zur Eile drängen, da spürte er von draußen eine Präsenz. Ein Teil seiner Seele war noch immer vor der Schmiede, unfähig zu sehen, doch mit einem intakten Gespür und von da machte Shinki jemand neuen aus. Niemand von der Kreuzung, das war zumindest schon mal ein Anfang, doch das konnte ebenso schlecht wie gut sein. "Wir bekommen Besuch", sagte er gedämpft und drückte seine Puppe so nah es ging an die Wand neben der Tür. Indem die Person draußen sich dieser genähert hatte war sie seiner Wahrnehmung von draußen erstmal entgangen, doch wollte Shinki zumindest eine kleine Vorwarnung haben, sollte sie die Tür eintreten wollen. Doch anstelle des Lärms eines Angriffes hörte er lediglich eine Stimme ... das war ob seines sichtlich gesteigerten Misstrauens nun doch überraschend. Auf die Tür starrend streckte Shinki seine beiden Arme seitlich vom Körper ab und hinter den Rücken, dabei sah er durch die Augen der Puppe das Werkzeug hinter sich. Zwar hatte er keine weitere Puppe in seinem Arsenal, aber zur Not würde einer der Schwereren Hämmer hinter ihm ein gutes Geschoss abgeben, das stellte er aber erst einmal hinten an, stattdessen sagte er in einem gut hörbaren Ton. "Lass den Mist und lass sie rein. Die die uns Probleme machen sprechen nicht mehr in ganzen Sätzen." Die Aussage war zwar kam mehr als eine mäßig gut begründete Vermutung und leicht überzogen, schließlich hatte er die "Besessenen" lediglich gesehen und gespürt, nicht aber gehört, doch bezweifelte er, dass sich Leute die kleinen Kindern ohne mit der Wimper zu zucken die Köpfe einschlugen so eine Geduld vor der Tür aufbringen würden, außerdem hatten er gerade etwas anderes zu tun. "Also lass sie rein und gib mir deine Puppen. Je mehr Arme ich da draußen habe, desto mehr Knirpse kann ich aus diesem Chaos rausholen und ich will mich nicht zu lange auf dieses Licht verlassen müssen." Und als hätte es ihn gehört und würde nun aus Trotz handeln erlosch das Licht um seine Begleiter herum und mit den Augen seiner Puppe sah er das es um ihn nicht anders bestellt war, das war natürlich wieder einmal sein Glück, damit war die Deadline ziemlich klar, sie stand quasi direkt vor ihrer Nase. Wütend verzog der Junge das Gesicht und gab etwas in einer Mischung aus Schrei und zornigem Befehl von sich "Puppen! JETZT!"
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Re: Öffentliche Schmiede

Beitragvon Fukuro » Di 18. Okt 2016, 21:40

Der Wachhund hatte sich kaum neben der Tür positioniert, als klar wurde das die Puppe im nächsten Moment Kinder in die Schmiede bringen würde. Im nächsten Augenblick landeten die zwei auch schon vor meinen Füßen. Mein erster Instinkt war, die beiden vom Boden hochzureißen, aber stattdessen zwang ich mich ruhig zu bleiben und kniete mich vor sie auf den Boden. Es wird alles gut, ihr zwei. Euch passiert nichts mehr, wir passen auf euch auf. Fu-ku-rooo... meldete sich Kecho. Sie hören mich nicht, ich weiß., kam ich ihm zuvor. Irgendetwas musste ich mir einfallen lassen. Ich griff zu meinem Gürtel und löste Usagi davon. Ich kippte ihren Inhalt unter die nächst-stehende Werkbank und setzte das nun leere Häschen vor meinen Knien auf den Boden. Au ja, Kuscheln!, rief das Häschen begeistert. Das leise Scheppern hatte die Kinder dazu gebracht zusammenzuzucken, ebenso wie das hin und her zwischen den Jungs sie offensichtlich verängstigte. Ich bekam nur am Rande mit, das jemand an der Tür war. Meine Aufgabe war es jetzt, diese Kinder irgendwie zu beruhigen. Das ältere Kind blickte vorsichtig zu mir hoch, während ich die Mundharmonika an meine Lippen legte. Ich lächelte ihn an und wollte ihn eine Haarsträhne aus der Stirn streichen, aber zuckte zurück. Der kleine Junge zitterte am ganzen Körper. Seine Schwester, wohl noch ein bisschen jünger als er, krallte sich an ihm fest... Leise begann ich zu spielen – eine ruhige Melodie aus dem Radio, um die unangenehme Stille zu füllen. Die Geräusche von draußen ein wenig vor den Kindern zu verstecken und sie irgendwie zu erreichen. Die Sprache der Musik war universell. Und unendlich vielseitig. Man konnte das Empfinden des Gegenüber unterbewusst steuern, ihn dazu bringen, sich zu entspannen. Das war mein Plan. Ich spielte nicht laut, man würde es außerhalb der Schmiede nicht hören - Ganz doof war ich ja auch nicht. Ich blickte über die beiden Knirpse hinweg zur Tür und sah, wie Nagisa sie erneut öffnete und eine Blauhaarige eintrat. Mein Wachhund knurrte sie warnend an – würde sie eine falsche Bewegung machen, würde er sie direkt anspringen. Also sollte sie nicht nach den Waffen greifen. Das Licht!, schrie Kuma und ich stockte. Die Musik verebbte. Das Licht war weg, keiner von uns trug es mehr. Einfach... weg. Ich blickte panisch zu Nagisa, dann zu den zwei Kindern, die mich mittlerweile mit großen, verweinten Augen anblickten. Sie hatten sich am Boden aufgesetzt, sagten aber kein Wort. Ich zwang das Lächeln zurück auf mein Gesicht und schob dem kleinen Mädchen Usagi zu. KUSCHELN!, freute sich das Häschen euphorisch, das die Kleine sie an ihre Brust drückte. Ich streckte den beiden Kindern meine Hände entgegen – die Mundharmonika hatte ich zwischen meine Lippen geklemmt – und nach kurzen Zögern ergriffen sie diese sogar. Ist das Licht nur hier weg, oder ist keiner in diesem Dorf mehr geschützt?, überlegte Kuma. Ich stand auf und ging mit den Beiden etwas tiefer in die Schmiede hinein. Ich wollte etwas Abstand zwischen die Tür und uns bringen... falls sie irgendjemand eintrat, wäre das wertvolle Zeit, die uns zur Reaktion blieb. Das wird ein Blutbad., meinte Kecho bitter. Mein Rucksack, mein Buch, meine Tinte... all das blieb vorne auf der Werkbank stehen. Ich musste mich auf die Kinder konzentrieren und hatte keine Hände frei. Ich setzte mich mit dem Rücken an eine Wand und positionierte die Kids neben mir. Was ist mit... Mama... und Papa..., warf Usagi ein. Ein dicker Kloß entstand in meinem Hals und ich musste mich konzentrieren, um nicht auch das Zittern anzufangen. Den beiden Kindern liefen stumme Tränen über die Lippen, ich musste stärker sein als sie. Ich legte die Mundharmonika wieder an meine Lippen und spielte weiter. Es half mir, ruhig und gleichmäßig zu atmen... und meine Gedanken ruhig zu halten. Du brauchst deine Sachen, drang schließlich eine Aussage Kechos zu mir durch. Ich suchte das neu hinzugekommene Mädchen mit meinem Blick und würde sie mit Handzeichen auf meine Sachen aufmerksam machen, die einige Meter von mir entfernt auf einer Werkbank standen. Der Pandarucksack, die Schriftrolle, Pinsel und Tinte und nicht zuletzt mein aufgeschlagenes Buch. Die aktuelle Seite war leer, auf dieser hatte ich den Wachhund gezeichnet, aber sollte sie zurückblättern... dort war der Name Amon in Großbuchstaben zu sehen und darunter eine Szene auf der Straße, direkt vor der Tür. Die vorangehenden Seiten waren alle mit Bildern und Text gefüllt, bis vor zur Seite im Umschlag des Buches. Dort stand, das ich Stumm war... Mit etwas Glück war die Blauhaarige aufmerksam und entdeckte auch Usagis Inhalt, welcher unter der Werkbank ausgeschüttet lag. Wichtig war allerdings nur, das ich an Pinsel und Tinte kam... für den Ernstfall.

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Re: Öffentliche Schmiede

Beitragvon Luna » Mi 19. Okt 2016, 13:03



[table=width:95%; border-bottom: 0px solid #0a0a0a; border-left: 0px solid #0a0a0a; border-right: 0px solid #0a0a0a; background: #313131; margin: 0 auto; padding: 0px; border-top: 0px solid #0a0a0a;][tr=]
[td= text-shadow:2px 2px 3px #008b8b;][align=center]Is this the End?[/align]
[/td][/tr]

[tr=]
[td= letter-spacing: 6px; text-transform: uppercase; line-height: 1em;][align=center]• no light in your eyes •[/align][/td]
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[tr=]
[td=background-color:#202020; text-align: justify; padding-bottom: 5px; padding-right: 10px; padding-left: 10px; padding-top: 5px; margin: auto; letter-spacing:0.5px; line-height: 1.0; border-left: 1px dashed #40e0d0; border-right: 1px dashed #40e0d0; padding: 10px;]Hätte Luna nicht an die Tür geklopft wenn sie gewusst hätte wie uneinig sich die Menschen dahinter waren? Schwer zu sagen, vielleicht. Vielleicht wäre es ihr aber auch egal gewesen. Fakt war sie war schon erschöpft und wollte sich einfach einen Moment lang ausruhen. Nicht zu viel verlangt, oder? Doch ihr Klopfen an der Tür wurde gleich mal mit einer Frage beantwortet. Jap klar, wir halten hier erst mal ein Schwätzchen wer wer ist und dann entscheiden wir, während hier draußen die Fetzen fliegen… sie biss sich auf die Zunge um ihre Gedanken nicht laut auszusprechen. Immerhin wollte sie rein und mit einer zickigen Antwort würde sie ihre Chancen darauf wohl schwächen. Doch als Luna sich gerade vorstellen wollte ging die Tür auch schon auf, anscheinend hatten die Herrschaften innen es sich doch anders überlegt. Zwei Kindern fiel ihr direkt ins Blickfeld – eben jene die sie zuvor gesehen hatte. Ein junges hübsches Mädchen schien sich um sie zu kümmern. Ein – zugegeben gutaussehender – junger Mann öffnete die Tür und ein weiterer blonder war auch noch in der Schmiede, der deutlich unentspannt aussah. Auch ein Hund war da, der aber wohl erschaffen worden war. Woraus konnte die Hozuki zum jetzigen Moment nicht sagen. "Luna Luviya Hozuki, Chunin." meinte sie als sie durch die Tür trat und grinste frech, wenn auch sichtbar war das sie gekämpft hatte konnte sie kurz Lächeln. "Aber wir können ja später plaudern." meinte sie mit einem Zwinkern und war nun in der Schmiede angekommen. Endlich.

Die leise, schöne Musik verstarb nur wenige Augenblicke nach dem Licht. "Was is den nun los?" murmelte Luna, eher zu sich als zu den anderen. Die Blauhaarige gestand sich ein das junge Mädchen unterschätzt zu haben, sie reagierte augenblicklich und gut. Brachte sie Kinder weg und versuchte Sicherheit auszustrahlen, auch wenn es ihr vermutlich schwer fiel. Gerade als sie den Blick abwenden und sich zu den Jungs wenden wollte bemerkte sie noch die Handbewegung der jungen Dame. Luna nickte kurz, sie hatte verstanden. Sie nahm den kleinen Rucksack, die anderen Dinge und stellte ihn in Griffweite der Pinkhaarigen. "Du machst das sehr gut, keine Sorge ich passe auf das keiner zu euch kommt." versprach sie dem Mädchen. Sie hatte kurz in das Buch gesehen, dies musste man ihr Verzeihen, immerhin war Luna von Haus aus neugierig. Als sie das Wort Amon las war das schon genug. Sie bemühte sich kurz zuversichtlich zu Lächeln und ging dann Näher an die jungen Männer heran, lehnte sich gegen eine Wand. "Ich weiß ja nicht was euer Plan ist…" begann sie ruhig, aber selbstsicher. "Aber jetzt wo das Licht weg ist würde ich keinen mehr herein lassen. Ich bin schon länger da draußen und es ist ein Blu-" Luna biss sich auf die Lippen als sie an die Kinder dachte. "Es ist keine schöne Sache. Mein Vorschlag, wir verbarrikadieren die Tür und versuchen per Funk erst mal jemanden zu erreichen. Irgendwer muss ja das sagen haben und Informationen." Luna wusste nicht ob alle hier Infos hatten, aber sie selbst hatte fast keine und das war etwas was definitiv ein Nachteil war. Ihren Funkempfänger hatte sie schon seit dem Verlassen des Kalmottenladens im Ohr.


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[tr=]
[td= letter-spacing: 6px; text-transform: uppercase; line-height: 1em;][align=right]• OUT: Sollte etwas nicht passen, bitte einfach melden. •[/align]
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Re: Öffentliche Schmiede

Beitragvon Nagisa Ningyo » Mi 19. Okt 2016, 16:53

Eine Junge Dame stand vor der Tür, etwa in meinen Alter, auf geheiß von dem Knirps lies ich sie rein, der Knirps schrie schon förmlich nach Puppen weshalb ich meine Schriftrolle aus meinen Mantel zog und ihn ausgebreitet vor die Füße leg. "Erstes Siegel" meinte ich zu ihm, ja ich hatte meine Puppe versiegelt ohne das Jutsu zu vollenden um sie wieder zu entsiegeln, ja das war Dumm aber ich konnte ja nicht Wissen das es hier gleich so abgeht. Ich blickte zu Luna und lächelte sie wie immer wenn ich einen Menschen Nett begegnen wollte an. Als das Licht verstarb wurde Fukuro leicht panisch aber sie versuchte Stark zu bleiben. Ihr Gesichtsausdruck erinnerte an mich selbst als ich noch ein Kind war, verängstigt aber nicht gebrochen. Luna hatte einen Plan und teilte diesen direkt mit, ich blieb vorerst an der Tür stehen und würde den Knirps die Möglichkeit geben auch meine Puppe raus zu steuern, falls er meine Puppe unter Kontrolle hatte würde ich ihn ebenso die Funktionsweise meiner Puppe nochmal erklären. "Senbonwerfer, Mund 3 mal 10 Schuss, Haris beide Aussenseiten der Arme, Fingerwerfer hab ich dir ja bereits erklärt, 2 mal 5 Schuss je Hand, es kann immer nur eine Schießen, solltest du das tun musst du mir Signalisieren wann ich die Kibakufudas zünden soll." anschließend blickte in wieder zu Luna und lächelte sie an, wahrscheinlich wirkte ich zu Ruhig für eine solche Situation aber das konnte den Leuten hier vielleicht helfen "Wir warten auf einen Funkspruch, ich finde das handeln von unseren Genie da unten richtig....oder nicht?" fragte ich sie "Wir sollten doch die anderen nicht verrückten Retten oder nicht?" Ich hatte diesmal meine Geistlichen Fragen direkt an die junge Dame in meinen Alter gestellt. Sie sollte die Denkweise eines Chunins in dem Alter selbst beherrschen und somit konnte ich nachvollziehen wieso es eine gute oder schlechte Entscheidung wäre die anderen zu retten. Vorerst würde ich den Knirps aber noch die Möglichkeit geben mit meiner Puppe hinaus zu gehen. Das ich diesem Jungen meine Puppe anvertraue, ich muss verrückt sein, aber er ist sehr talentiert weshalb ich ihn auch Genie nannte, zu dem Bildete ich mir nie etwas ein. Masahiro zum Beispiel hätte aber in diesen Chaos wahrscheinlich eher damit zu kämpfen in meiner Nähe zu Überleben, das er mich so angefahren hat... Bei diesen Gedankengängen lies ich nie meine Deckung fallen und strahlte meine natürliche Sympathie aus, um Fukuro weiter zu beruhigen blickte ich noch einmal zu ihr und lächelte "Erinner dich an meine Worte, ich beschützte dich"
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Re: Öffentliche Schmiede

Beitragvon Shinki Yamanaka » Do 20. Okt 2016, 23:19

So langsam wurde er hibbelig. Zu viele Menschen und gleichzeitig zu wenig Zeit für sein Ziel noch mehr davon hier reinzuholen und nun ließ legte der Kerl ihm einfach die Schriftrolle hin und begann unnötigerweise zu labern. Was interessierten ihn die Waffen, er brauchte lediglich einen Packesel, doch ging es vermutlich schneller die Puppe selbst zu entsiegeln und die Frage warum der Kerl das nicht selbst tat für später, oder besser niemals, aufzusparen. Seine eigene Puppe lehnte mittlerweile Regungslos an der Wand, solange er sie nicht benötigte würde sich Shinki hüten seine ohnehin knappen Chakrareserven dafür zu verschwenden, doch zumindest konnte er mit ihr den Raum im Blick behalten während er seine Fingerzeichen formte und die andere Marionette aus dem Siegel befreite. "Immerhin menschlich", dachte Shinki erleichtert, auch wenn allem Anschein nach lediglich eine Puppe versiegelt war ... von einem Chuunin hatte er mehr erwartet ... doch das würde ihm die Bewegungen erleichtern. Im Hintergrund nahm er vage die Unterhaltung der beiden Chuunin wahr, nickt kurz den Kommentar zum Funkspruch ab und wandte sich dann jedoch an Fukuro. "Hey, Tintenmädchen. Schrei meiner Puppe, der mit den sechs Armen, mal schnell sowas wie 'Rettungstrupp' auf die Brust", sagte er eher aus einer vagen Idee heraus, während er gleichzeitig die frisch entsiegelte Puppe antippte und so einen weiteren Teil seiner Seele aus seinem Körper nun in dieses Objekt fahren ließ. "Sobald die Tinte drauf ist, gehen die beiden hier ... " Shinki hob seine linke Hand so dass ihr Zeigefinger auf seine eigene Puppe und der kleiner Finger auf die Puppe zu seinen Füßen zeigte ... nach draußen und sehen zu ob es noch jemanden gibt, den man in Sicherheit bringen kann, sagte Shinki ruhig und in einem Ton, der definitiv nicht nach einer Bitte um Erlaubnis aufgefasst werden konnte. "Ob ihr rausgeht oder hier bleibt, das ist eure Sache. Praktisch betrachtet bin ich noch ein Akademist, von daher ist es nicht meine Sache zu sagen was man in so nem Notfall tut, ihr Chuunin seid hier drin die Experten, der Funk ist bisher noch still", meinte Shinki düster und fixierte seine Puppe, sollten die beiden doch machen was sie wollten. Er würde die beiden Puppen in den nächsten paar Sekunden rausschicken, selbst unfertig bemalt wenn es nicht schnell genug ging, jede Sekunde konnte jetzt den Unterschied ausmachen und mit ihrem ganzen Gerede hatten sie eine ganze Menge davon verschwendet und genau diesen Unterschied riskiert ... genervt schloss Shinki die Augen, es war an der Zeit zu handeln.
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Re: Öffentliche Schmiede

Beitragvon Fukuro » Fr 21. Okt 2016, 19:28

Nagisa fing meinen Blick auf. Panik und Angst rückten etwas in den Hintergrund. Seine Augen versprachen mir die Sicherheit, die ich benötigte, um für die Kleinen stark zu sein. Ich zog mich mit den vollkommen verängstigten Kindern tiefer in den Raum zurück. Mithilfe meiner Mundharmonica versuchte ich, sie ein wenig vor der grausamen Welt um sie herum abzuschirmen... und die Musik half mir auch, jetzt nicht in totale Panik zu verfallen. Ich musste ruhig bleiben... Kunoichis können das., stimmte Kuma mir zu und setzte damit voraus, das ich das hinkriegen würde. Ich war mir da nicht so sicher. Mit einer Handgeste bat ich Luna, wie sich die Blauhaarige vorgestellt hatte, mir meinen Rucksack und mein Buch hinter zu bringen. Sie verstand die stumme Geste und legte die Sachen vor mir und den Kindern auf den Boden. Ich lächelte und nickte leicht. Irgendwie wusste ich nicht so ganz, wie ich mit dem Lob umgehen sollte... so gut fand ich meine Aktion hier gar nicht... aber ich konnte ohnehin nicht näher darauf eingehen. Stumm und so. Mir war ihr kurzer Blick in mein Buch nicht entgangen und als sie es ablegte, schlug ich den Buchdeckel auf, sodass sie den Klapptext lesen konnte. „Ich bin stumm“ stand da in großen, deutlichen Buchstaben. Sie hatte ein wenig Zeit das zu lesen, denn ich kramte jetzt aus Kumas Bauch meine Malstifte heraus und verteile die Holzstifte vor dem Buch am Boden. Dann schlug ich eine leere Seite auf, ganz in der Annahme das Luna sich wieder zu den anderen gesellt hatte, und begann gerade damit, eine Blume zum Ausmalen aufzuzeichnen, als der blonde Junge nach mir rief... Er könnte auch unseren Namen benutzten., stellte Kuma leicht angesäuert fest. Weiß er den?, fragte ich meine Begleiter und sofort kehrte Ruhe ein. Der Befehl war klar und deutlich formuliert. Ich drückte dem Fünfjährigen den Holzstift in die Hand und strich seiner Schwester beruhigend über den Rücken, bevor ich mit Pinsel und Tintenfässchen aufsprang und zu den Puppen eilte. Ich erkannte Nagisas Puppe und zögerte kurz, aber der Befehl zum bemalen galt lediglich für die 6-armige Puppe. Auf dem Stoffumhang zu malen war nicht ganz einfach, die Tinte verlief dort, aber ich konnte damit umgehen. Binnen weniger Wimpernschläge hatte ich „Rettungstrupp“ quer über die Brust und auch nochmal über den Rücken gemalt. Zusätzlich befand sich auf dem Rücken jetzt eine Dorfkarte mit einem Pfeil auf die Schmiede. Darunter stand „S.O.S-Zentrum. Suchen Unterstützung!“ Wir könnten hier Unterstützung brauchen... vor allem ein paar Jonin oder so. Irgendjemand der wirklich wusste, was zu tun war. Während ich da vorne stand und die Puppe verzierte, bekam ich das Gespräch ums Thema Funkspruch mit. Es gab offenbar immer noch keinen. Dann müssen wir halt das Funken anfangen., beschloss Kuma. Wir? Vier von uns sind Stofftiere und Fukuro kann nicht reden., meinte Kecho skeptisch. Nein, das andere wir. Der Blonde oder Nagisa oder Luna. Irgendeiner von denen wird doch einen Funkspruch absetzen können. Ich blickte alle drei kurz an und stellte ein Problem fest. Nagisa trug keinen Funkempfänger. Der Blondschopf schien mit seinen Puppen aber genügend beschäftigt zu sein und konnte nicht nebenbei Funken. Mit einer schnellen Bewegung schnappte ich mir seinen Funkempfänger und hielt ihn mir ans Ohr. Meine Lippen bewegten sich, als würde ich sprechen, aber natürlich machte ich dabei absolut keine Geräusche. Dabei fixierte ich den schwarzhaarigen Chunin mit meinem Blick, dann hielt ich ihm demonstrativ den Funkempfänger hin. Bisher hatte die stumme Kommunikation zwischen uns gut funktioniert, so hoffentlich auch diesmal. Wenn Nagisa den Funkempfänger genommen hatte, würde ich auf mich selbst und dann in die Ecke deuten, in welcher ich die Kinder zurückgelassen hatte. Mein Blick fiel dabei in diese Richtung... sie waren weg! Wie, wo, was...?!, begann Usagi vollkommen panisch. Ich ging zwei Schritte in die Richtung, dann lief ich die kleinen fast über den Haufen. Sie waren aufgestanden und mir hinterher gelaufen. Das kleine Mädchen umklammerte Usagi fest mit einem Arm, während die andere Hand unlösbar mit der ihres Bruders verschwunden war. Der kleine Junge hatte noch immer den bunten Holzstift in der Hand. Ich atmete erleichtert aus, wuschelte den Beiden durch die Haare und würde sie zurück zur Malecke bugsieren.
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Re: Öffentliche Schmiede

Beitragvon Nagisa Ningyo » Mo 7. Nov 2016, 17:40

Ich stand also vor Luna welche mir ihre Idee mitteilte, ich hatte sie um ihre Meinung gebeten. Doch wurde meine Aufmerksamkeit auf den kleinen Bengel und Fukuro gezogen, Fukruo bemalte seine Puppe, kurz verschwand mein Lächeln, denn ich hatte Sorgen sie würde auch meine anmalen. Doch zum Glück lies sie dies und der Bengel kündigte an das beide seiner Puppen ziemlich bald hinaus gehen werden, ich blickte zu im "Als Puppenspieler kannst du dir meine Macht ohne Puppe wahrscheinlich vorstellen, ich hab noch paar andere Sachen drauf aber für den direkten Kampf ist das hier nicht zu gebrauchen" Fukuro nahm den Kerl seinen Funkempfänger ab und hielt ihn sich ans Ohr, sie fixierte ihren Blick fest auf mir so das ich mich angesprochen fühlte, wie immer lächelte ich die kleine an. Anschließend tat sie so als ob sie Sprechen würde und hielt ihn mir hin, mit einen Blick der soviel Aussagte wie, Funken, Jetzt, Sofort. Ich Seufzte, Funken ist mir unangenehm ich musste meine Worte genau überlegen, doch ich nahm den Funkempfänger entgegen, die andern hier schienen auf jeder ihrerer eigenen Art unfähig zu sein. Luna war beschäftigt mit Trinken, Hozuki halt, der Bengel war mit den Puppen beschäftigt und Fukuro naja, war unfähig zu sprechen. Es blieb also an mir hängen, ich blickte Fukuro genau in die Augen und nickte. Ich würde den Empfänger nehmen und in mein Ohr stecken "Nagisa Ningyo hier, wir erbitten Befehle, sind in der Öffentlichen Schmiede gefangen, wir halten hier Zivilisten versteckt" der Bengel schien seine Puppen schon start klar zu machen, sollte er mir den Befehl geben würde ich die Tür öffnen, in der Hoffnung das niemand auf der anderen Seite steht um einzudringen. Ich hab zwar Mittel die Typen hier draußen zu halten, doch wäre ein Jutsu was meine Gegner einfach wegpustet auch eine gute Idee. Da kam mir auch naja, eine Idee, ich könnte Theoretisch Fuuton in meiner Lunge halten und anschließend auf Gegner Pusten, das sollte zwar keine großen Schäden verursachen doch so könnte ich vielleicht Abstand gewinnen. Doch jetzt war nicht die richtige Zeit zu trainieren, das sollte ich mir für später aufheben, wenn hier alles vorbei ist.
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Re: Öffentliche Schmiede

Beitragvon Shinki Yamanaka » Mo 7. Nov 2016, 22:50

Die Leute um ihn strapazierten so langsam seine Geduld, er hatte keine Zeit für Trödeleien. Nicht das er in einem kleinen, stickigem Raum wie dem hier unbedingt noch mehr Gesellschaft haben wollte, aber er hatte etwas zu erledigen und da kam es nicht darauf an worauf er Lust hatte oder auch nicht, es hieß zusammenreißen und loslegen. Gerade war die Tinte auf seiner Puppe fertig angebracht, da wollte Shinki auch schon loslegen, doch spürte er seine Kontrolle urplötzlich schwinden. Der Zustand forderte üblicherweise seinen Tribut auf andere Weise, solange er still saß sollte er sich zwar kraftloser fühlen, aber es sollte ihn nicht so beeinflussen, da kam es ihm. Er musste die bereits erschöpfteren Teile seiner Seele in den Puppen platziert haben, nach seiner Arbeit am Amboss war davon auszugehen gewesen das er nicht ganz auf der Höhe sein würde und aus den verschiedenen Perspektiven war es noch immer schwer zu sagen welcher Teil von ihm über wie viele Ressourcen verfügte, also nahm er sich die paar Sekunden und steuerte die Puppen vor seine Arme um einen Austausch vorzunehmen, währenddessen abgelenkt davon verlor er seinen Funkempfänger an der Tintenmädchen. Für einen Moment überlegte Shinki sich ob es sich lohnen würde den anderen Puppenspieler nochmal richtig zu beunruhigen, denn er selbst wäre nun vermutlich für noch weniger zu gebrauchen als ein Puppenspieler ohne Puppen, zumindest sobald er als Rettungstrupp den größten Teil seiner verbliebenen Chakras mit nach draußen lotste, doch entschied er sich dagegen, jetzt war es an der Zeit zu gehen. Den Funkspruch nahm Shinki kaum wahr, stattdessen gab er ein Zeichen die Puppen herauszulassen und bald danach fand er sich mit seinem zweiten Augenpaar im Freien wieder und das erste schloss sich.
Nur wenige Sekunden auf der Straße sah er zwei Knirpse die vielleicht ein oder zwei Jahre jünger als er sein mochten, wie sie ihm auf der Straße entgegen kamen, kurz erschreckt inne hielten und schon im Begriff waren beim Weglaufen die Richtung zu wechseln, doch las einer von ihnen den Schriftzug auf der Kleidung seiner Puppe und verstand, als drei Arme darauf und drei auf den Eingang zur Schmiede deuten. "Zwei Knirpse, vermutlich Akademisten, kommen gleich", eröffnete Shinki dem Raum, ohne dabei die Augen zu öffnen. Mit den Kindern war er damit fertig, seine Puppen bewegten sich bereits im Eiltempo weiter, dabei fand sein Blick einmal den Weg nach oben. "Verdammt!", schrie er unwillkürlich aus. "Verdammt, verdammt, verdammt, wir sind so tot", fluchte er vor sich hin und konnte sich nur Aufgrund seiner Zornes über diese sinnlose Unfairness ihrer Situation vor der Panik ihres vom Himmel fallenden Todes retten ... bis das Ding auf dem Himmel plötzlich in weite Ferne verschwand ... Shinki glaubte für einen Moment eine leichte Erschütterung zu spüren, doch in seinem Zustand war es gut möglich das er sich das nur einbildete. "Hm, vorerst doch nicht tot, dann such ich mal weiter, ah ja, mehr Menschen", kam es ihm erst nach etwa einer halben Minute nach der vermeintlichen Erschütterung und damit wohl etwas arg spät, doch hey, immerhin sah er nun schon wieder eine Hand voll Menschen und ... ach ne. "Ich nehme an das niemand von euch zufällig ein Iryonin ist?"
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Re: Öffentliche Schmiede

Beitragvon Fukuro » Mi 9. Nov 2016, 23:13

Ich hielt Nagisa den Funkempfänger hin und zwang ihn mit meinem Blick regelrecht dazu, ihn anzunehmen. Während er wehleidig seufzte, grinste ich ihn kurz zufrieden an. Immer wieder faszinierend, murmelte Kuma. Nagisa steckte den Empfänger an und ich wandte mich gerade den Knirpsen zu. Ein kurzer Schreck durchfuhr mich, als ich sie nicht an ihrem vermuteten Aufenthaltsort sah – stattdessen tauchten sie direkt vor meinen Füßen wieder auf. Erleichtert bugsierte ich sie wieder ans Ende des Raums. Im Hintergrund hörte ich Nagisa funken und die Puppe den Raum verlassen. Ich setzte mich wieder vor mein Buch und nahm das kleine Mädchen auf den Schoß. Es war ein bisschen schwierig, an ihr vorbei zu schauen und etwas in mein Buch zu malen, aber es ging. „Blume.“, kommentierte das Mädchen. Ich lächelte und nickte. Wir haben eine Intelligenzbestie gerettet., meinte Kecho ironisch und ich verdrehte die Augen. Hey, sie spricht wieder., drückte Usagi meine Meinung aus. Ich nahm drei Stifte in die Hand und hielt sie ihr hin. Sie griff nach dem blauen Stift und begann damit irgendwie über meine Skizze drüber zu kritzeln. Ausmalen in einer Ungenauigkeit, in der ich es mir nie leisten konnte. Der blonde Puppenspieler kündigte ein paar Akademisten an und wenige Augenblicke später klopfte es an der Tür. Nagisa war der Türwächter und es war seine Entscheidung, ob er sie hereinließ. Wenn sie in der Tür standen würde ich auf meinen Fingern pfeifen und die Beiden so auf mich aufmerksam machen. Ein Winken sollte sie auffordern, zu mir zu kommen. Das Mädchen auf meinem Schoß verkrampfte ein wenig und auch ihr Bruder rutschte ein Stück näher zu mir. Ich lächelte die beiden Neuankömmlinge freundlich an und winkte zur Begrüßung übertrieben. Die beiden Akademisten schienen auch einiges mitgemacht zu haben. Blaue Flecken, Kratzer, Dreck und eine gute Portion misstrauen. Beim kleinsten Zeichen eines Angriffs würden sie zusammen zucken. Wie lange hatten sie noch bis zum Abschluss. Zwei Jahre? So viel jünger als ich waren sie nicht. „Hi...“, grüßte mich der eine und setzte sich langsam hin. Ich lächelte und nickte. „Wir sind Daichi und Arata.“, stellte er sich uns seinen Begleiter vor. Ich griff nach einem der Stifte und schrieb kopfüber meinen Namen auf die Seite. In dem Moment stieß der Blonde einen Schrei aus, der mich sofort auf die Beine brachte. „Was? Wieso?!“, fragte der Junge lautstark nach. Auch die Akademisten standen wieder. Das kleine Mädchen hatte ich im Arm und ihr Bruder umklammerte mein Bein. Wir bekamen keine Antwort, keine richtige. Quälend langsam vergingen die Sekunden. Mein Blick löste sich von dem Blonden und wanderte zu Nagisa. Selbst meine Begleiter waren absolut still. Dann gab es Entwarnung. WAS ZUR HÖLLE...?!, platzte es aus Kecho heraus. Der soll uns jetzt sagen was los war und wehe es war nur ein verdammt schlechter Scherz. Ich bring ihn um!, legte Kuma direkt noch einmal nach. War´s da draußen gerade hell?, fragte Usagi etwas vollkommen anderes. Ich konnte es nicht sagen, aber irgendwas hatte ich eben auch gespürt. Ich blickte wieder zu Nagisa und nahm das Mädchen kurzzeitig auf einen Arm, um mit der freien Hand gegen mein Ohr zu tippen. Eben jenes Ohr, an welchem er einen Funkempfänger trug. Ich wollte einfach nur hier raus. Ich wollte dieser Situation entkommen. Ich wollte zu meinen Eltern. In mein Zimmer. Unter meine Decke. Einfach, weg von all dem hier, aber ich konnte nicht. Der Funkempfänger war unsere einzige Chance, irgendjemanden zu finden, der uns hier raus brachte.
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Re: Öffentliche Schmiede

Beitragvon Samara » Mo 21. Nov 2016, 16:25

[align=center]CF: Stadttor[/align]

[align=justify]Samara hatte sich auf den Weg gemacht, für sie war der Pfad der Oinin kein geeigneter Weg mehr. Vielleicht war er das schon lange nicht mehr. Und nun da Fudo offenbar verschwunden war, das Dorf und alle Bewohner und sie aufgegeben hatte wollte sie sowieso nicht mehr irgendwelchen Nukenin hinterherjagen. Gut Amon war einfach das größere Problem bisher und sie würde sich diesem Gegner auch stellen, aber zu aller erst musste sie die Leute hier aus dem Dorf schaffen. Viele hatten die Hoffnung an die Menschen verloren, die von Amon kontrolliert wurden und sich gegenseitig ermordeten. Selbst Samara hatte wenig Hoffnung, sie würde versuchen die Menschen und Shinobi bei klarem Verstand aus dieser Hölle zu holen. An der Schmiede hatte jemand um Unterstützung gebeten, offenbar wurden dort auch Zivilisten gerettet. Samara hatte auch die Ansprache von Ken in ihrem Funkempfänger vernommen, sowie Raiden. Es hörte sich so an als würden sie noch immer irgendwelche Konflikte ausdiskutieren, auch wenn Raiden der Aussage des Kanekis Recht gegeben hatte. Die Uchiha sprang über die Dächer, versuchte Zivilisten welche angegriffen wurden zu schützen und sich zusammenzuraufen um zum Tor zu gelangen, sowie Shinobi welche sie auf ihrem Weg eskortierten und schützten. Schon nach wenigen Minuten war sie an der Schmiede angekommen, die Shinobi die sich darin aufhalten müssten bereits informiert sein, dass sich einige am Dorf versammeln werden und Hilfe unterwegs war. In der Nähe sah die Uchiha keine manipulierten Bewohner des Dorfes weswegen sie an die Türe ging und dagegen hämmerte. „Hallo? Ist alles in Ordnung bei euch? Habt ihr den Funkspruch gehört?“ Fragte die Uchiha gleich. „Mein Name ist Samara, ich bin hier um euch zu helfen… wir haben nur nicht viel Zeit.“ Kam es von ihr in einer ernsten deutlichen Stimme. Die Uchiha hatte gesehen wer am Tor aufgetaucht war. Akatsuki und der Angiris Rat hatten nun eher den Einfluss als es irgendwer sonst hätte und wenn sie nicht reagierten könnte es vielleicht bedeuten, dass dieses Dorf wirklich bald nicht mehr existierte. Sie kannte deren Pläne nicht, aber wenn man auf Gantais Vorschlag hörte und die Menschen hier alle aufgeben würde gab es nicht viele Wege alle auf einmal auszuschalten und dabei das Dorf zu erhalten. „Ich kann euch zum Tor, oder außerhalb des Dorfes in Sicherheit bringen.“ Fügte sie noch hinzu und wartete darauf dass man sie einließ während sie ihre Umgebung nicht aus den Augen ließ. Einen Angriff würde sie voraussehen, durch ihr Sharingan sollte sie niemand so leicht überraschen können und wenn doch würde sie sich zur wehr setzten, wenn nötig mit voller Gewalt. Sie hatte es schließlich miterlebt, wie sich die Bewohner gegenseitig versuchten zu töten.[/align]

Out: Minipost. Aber bin daaa.. wer noch? xD


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