Anwesen des Wassertempels

Bekannt für hohe Schmiedekunst und den besten Schwertkämpfern der Welt, ist Kirigakure das Ninjadorf Mizu no Kunis.
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Shiro
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Re: Anwesen des Wassertempels

Beitragvon Shiro » Fr 20. Mai 2016, 04:53

CF: Tor von Kirigakure

Shiro kümmerte es nicht im geringsten, was Ken mit Mikasa anstellte und selbst wenn sie gewollt hätte, hätte sie ihn nicht aufhalten können. Doch das gebrabbel von Samara ging ihr richtig auf die Nerven. Besonders, als sie dann noch meinte, dass das Verhalten von Ken auch auf sie zurück fallen würde. Und warum sollte SEIN Verhalten auf MICH zurück fallen? Wir sind zwei unterschiedliche Menschen. Er macht Dinge und ich mache Dinge. Heißt nicht, das wir siamesische Zwillinge sind oder Arsch und Eimer und deswegen jeder für den anderen genau so die selbe Bestrafung bekommt. Eltern haften für ihre Kinder oder was? Pfff... . Shiro war genervt. Nur weil Ken und sie aus der selben Einrichtung befreit wurden, sich von Kindesbeinen auf kannten, als einzige "soziale" Kontakte (denn die Wissenschaftler in Projekt Zero konnte man schließlich nicht wirklich als "sozial" einstufen) und dann gemeinsam in die Oinin Einheit kamen für ein halbes Jahr und zusammen Missionen hatten, sind sie nun ein unzertrennliches Paar, wo jeder für den anderen die selben Fehler mit ausbaden musste? Was war denn das für 'ne scheiß Politik? Wenn das tatsächlich so nun sein sollte, wie Samara dies meinte, wäre Shiro vermutlich wirklich richtig angekotzt. Doch viel mehr sagte die Albino dann auch nicht mehr dazu und gemeinsam machten sie sich auf den Weg zum Anwesen des Wassertempels, wo sich Fudo Hikari (hoffentlich) befinden sollte. Tsuri war unterdessen ungewöhnlich ruhig geworden. Gut, Shiro war dies gerade recht. Sie hatte wirklich keine Lust mehr auf dummes Gelaber. Und wo wir gerade bei dummen Gelaber waren: Da fingen Ken und Samara auch direkt auf dem Weg wieder damit an. Ken brachte ein Kommentar, welches Shiro wohl auch genau so unterschrieben hätte. Doch in diesem Moment hatte sie nicht einmal bock darauf, sich Samara als Captain vorzustellen, denn sie nervte Shiro bloß und ging ihr richtig auf den Keks. Doch Samara antwortete. Sie versuchte das Ganze so hinzustellen, als wäre das ganze natürlich nuuur um Shiro und Ken zu helfen. Oooh, seht mich an! Ich bin die liebevolle Uchiha, die euch nur helfen will, weil ich euch so schrecklich lieb habe! äffte Shiro Samara nach und machte dazu ein paar behinderte Bewegungen. Das unsere Methoden anders sind und nicht so Waschlappen-kacke ist, wie sie bisher in diesem Dorf von statten ging, wusste Fudo, als er mit uns gequatscht hat und uns Freigang gegeben hat. Is' jetzt nich' so als wenn er aus allen Wolken fallen dürfte. Bisher haben wir jeden Auftrag erfolgreich abgeschlossen und beendet. Letztlich ist das WIE doch egal, oder? Also, wenn Fudo Oinin haben will, die ihre Arbeit tatsächlich machen und nicht auf die Tränendrüse drücken: Die hat er mit uns. Und mit dem da vermutlich auch, wenn der nicht zu blöd ist und sich von Titten hypnotisieren lässt. meinte Shiro und deutete in Richtung von Tsuri. Denn dieser hätte vermutlich auch wenig Skrupel. Zumindest schätzte die Albino-Dame ihn so ein.
Gemeinsam betraten sie schließlich das Gebäude. Shiros Kleidung am Rücken war total zerfetzt, durch die vielen Freisetzungen ihres Kagunes. Dadurch sah man ihre weiße Haut nun noch deutlicher. Doch neben diesem sah man auch bereits einige der tiefen und wirklich teilweise riesigen Narben, die sich über ihren kompletten Körper verteilten und von den Foltermethoden bei Projekt Zero kamen. Natürlich sah man sie nicht komplett, lediglich einige Ausläufer davon, die jedoch darauf schließen ließen, dass der Rest ihres Körpers auch nicht besser aussah. Außer am Rücken war ihre Kleidung soweit heil aber einige Blutspritzer und Blutflecken sah man auf dem weißen Stoff natürlich trotzdem. Doch Ken wurde wohl, was blutiges Auftreten anging, in nichts übertroffen. Der Kaneki setzte sich geradewegs auf den Boden im Schneidersitz, nahm die Maske ab und grinste Shiro an. Diese sah ihn nur skeptisch an. Sie verstand in dem Moment nicht wirklich, was er ihr sagen wollte. Lange mussten sie nicht warten, denn prompt tauchte der Mizukage auf. Er wirkte freundlich. War er auch schon so freundlich, als wir ihm das erste Mal begegnet sind? Ich glaube nicht... ist der immer so? War der da gestresst wegen diesem bekloppten Treffen da? Komischer Typ... dachte Shiro und blickte Fudo ein wenig skeptisch an. Sie konnte mit seinem Verhalten gerade wenig anfangen, was aber wohl auch daher kam, dass sie es schlichtweg nicht gewohnt war, dass man ihr besonders freundlich entgegen kam. Das erste mal war Raiden gewesen, der war aber so extrem überfreundlich gewesen, dass er sie schon wieder genervt hatte und Fudo? Der war doch vorher total kurz angebunden gewesen. Oder trügte ihre Erinnerung sie gerade? Shiro wusste es nicht mehr, hörte aber ersteinmal nur zu. Er fragte, was es zu berichten gab und Samara fing bereits ein wenig an, übergab dann das Wort jedoch an Ken, Tsuri und sie selbst. Ob die Anlage tatsächlich zerstört ist können wir so nicht sagen. Es brach ein Feuer im Inneren aus, wir sind schließlich geflüchtet. Es hat sicherlich einige Insassen das Leben gekostet. Aber alle vermutlich nicht, schließlich sind einige darin, die vermutlich eine enorm schnelle Wundheilung haben, denen macht das bisschen Feuer wohl eher weniger was aus. Hab allerdings das Teil hier mitgehen lassen. Hat die ganze Zeit immer 'ne Position gesagt, dann irgendwann, dass nix geht und dann ausgelöscht und nun sagt es, dass so'n komischer Code aktiv ist. sagte Shiro und deutete auf den Kopf, den sie auch gleich hervor holte und einmal drückte. Momentane Position.... Ausgelöscht. CODE RXX15 aktiv. Dann wandte Shiro sich zu Ken. Und du hast glaub' ich eh noch 'n bisschen mehr zu erzählen. meinte Shiro und grinste ihren Kollegen kurz nochmal an. Schließlich durfte er nun erzählen: Ey, Mizukage, Kumpel, ich hab am Tor so eine Tussi gefressen, hat gut geschmeckt, Gefahr gebannt! Auf diese Erklärung freute sich die Albino-Dame bereits, denn sie war ein wenig Schadenfroh.

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Re: Anwesen des Wassertempels

Beitragvon Tsuri » Fr 20. Mai 2016, 14:12

CF: Stadttor post262814.html#p262814

Tsuri hielt den Rest des Weges die Klappe und verfolgte die Gespräche seines neuen Bekanntenkreises. "Ob das normal ist dass sich jeder hier ankeift oder Beleidigungen um sich wirft?" Der Rido steckte die Hände in die Taschen seines Mantels und zuckte um sich selbst zu antworten mit den Schultern. "Auch egal....hab Hunger." ging es ihm dann durch den Kopf, allerdings würde er nicht fragen wann es was zu Essen gab. Nichtmal ein Tsuri war so dumm, sogar er hatte mitbekommen dass es nicht gut endet wenn man zuviel nervt weshalb er auch so ruhig war. Überlebensinstinkt könnte man die Sache wohl eher nennen, der Kaguneträger wusste genau wo seine Position in dieser Gruppe war und das war weit hinter Ken und ein wenig hinter Shiro. Die Uchiha war eine Labertante mit dicken Brüsten und so wirklich schien sie sich ja nicht mit den anderen Beiden zu verstehen. Nach einigen Metern erreichten sie dann auch den Tempel und da ging die Plauderei weiter, es ging immernoch um die Captainsache der Oinin also etwas was den Rido nicht wirklich belangte...bis Ken ihn dann ansprach, Tsuri war seiner Meinung nach dumm wie Scheiße "Und weiter?" fragte Tsuri einfach, es schien ihn also nicht weiter zu stören. "Wärst du nicht so stark würde ich dir die Eingeweide rausreißen." ging es ihm wärend der längeren Pause von Ken durch den Kopf, der Kaneki wollte ihn in der Oinineinheit haben da er sonst nicht viel mehr konnte und so keinen Nutzen für das Dorf haben würde. "Wenn du das sagst." erneut folgte ein Schulterzucken von dem Rido, ihm war es egal. Bisher hatte jedenfalls noch niemand herausgefunden dass Tsuri sich mit voller Absicht dümmer anstellte als er es war, klar war er keine große Leuchte aber durch die Vorkommnisse in Kokuria wusste er genau wie er sich verhalten musste um unterschätzt zu werden. Nach einigen Minuten kam dann sogar auch schon ein neuer komischer Kerl aus dem Haus und begrüßte die Gruppe freundlich. Der Schwarzhaarige kam sogar direkt auf Tsuri zu und reichte ihm die Hand zum Gruß. "Ich bin...Ähm..." kurz sah er zu Ken und dann wieder zu Fudo. "Tsuri war es glaube ich." Er erwiederte dann das Händeschütteln nachdem er verstanden hatte dass man sich hier wohl so begrüßte. "Ach man muss sich gar nicht beleidigen wenn man sich neu kennen lernt." stellte der junge Mann dann fest bevor er dann die Anderen ihre Berichte vortragen ließ. Die Berichte folgten dann auch als die Gruppe in das andere Stockwerk gegangen war welches der Kage vorschlug. Nachdem alle ihren Senf dazu abgegeben hatten blinzelte Tsuri den Kagen etwas verwirrt an, Samara hatte gemeint dass Tsuri vielleicht noch mehr Infos über Kokuria hätte und das wollte er auch sofort aufklären. "Nein hab ich nicht." Der Kaguneträger grinste etwas verlegen. "Mich gibt es erst seid knapp zwei Jahren und mehr als Kämpfe gegen andere Kaguneträger habe ich nicht gemacht." Man konnte ja erkennen dass Tsuri weit älter als 2Jahre war aber seine neue Persönlichkeit war noch nicht solange vorhanden. Kyoki war dass was er heute war und nichts mehr anderes, vielleicht gab es noch Akten des echten Tsuri Rido aber mit dieser Vergangenheit konnte der Kerl nicht wirklich was anfangen wenn man bedachte dass er seinen richtigen Namen nichtmal mochte. Zum Schluss forderte Shiro dann auchnoch Ken auf etwas zu sagen, sie wollte natürlich auf die Sache am Tor anspielen was für Kyoki natürlich keine große Sache war allerdings war es für den normalen Dorfbewohner nicht so etwas alltägliches.
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Re: Anwesen des Wassertempels

Beitragvon Ken Kaneki » Fr 20. Mai 2016, 21:02

[align=center]~shattered~[/align]

Ken hatte sich um die Wartezeit sinnvoll zu nutzen hingesetzt und lauschte der entbrannten Diskussion zwischen Samara und Shiro. Natürlich sprach die Uchiha auch die Worte des Kaneki an , jedoch ignorierte dieser sie für den Moment und lies sich etwas nach hinten fallen. Er seufzte einmal laut. Auch Tsuri schien sich der allgemein schlechten Laune anschließen zu wollen und schien genug davon zu haben das man ihn als einen völligen Trottel darstellte. Ken grinste daraufhin. "Wein nicht so rum, jeder weis das du stark bist, zumindest das kannste deffinitiv. Aber das allein reicht nicht, falls du meinst doch komm doch!" Ken lächelte freundlich und ja wenn er meinte er war stark genug und wollte es mit ihm aufnehmen , dann nur zu. Doch sollte man bei den Weißhaarigen wissen, dass er das Wort Gnade nicht kannte und sollte man sich für diesen Weg entscheiden, nunja dann gab es kein zurück mehr. Ken`s Lächeln verschwand nicht als er zu seinen beiden Kolleginnen schaute. "Das heißt also , wenn ich Jemanden absteche bekommt Shiro auch aufen Sack? HAHAHAHAHAHA" Ja es sah so aus als würde Ken direkt mit dem Gedanken spielen einfach um Shiro mit in die Scheiße zu ziehen. Doch dann schüttelte er den Kopf. "Lächerlich...." Ken nahm die Hände hinter seinen Kopf und faltete sie dort ineinander. "Weder fick ich mit ihr, noch haben wir Ringe an den Fingern! Die Dinger um unseren Hals sind nicht dasselbe nech? Egal was ist , ich würde auch nicht wollen das einer von uns keine freien Entscheidungen mehr treffen kann, uns wurde lange genug eben diese verwehrt..." Erklärte Ken und ja damit war alles gesagt worden. Plötzlich tauchte der Mizukage persönlich auf und er verlangte natürlich sofort einen Missionsbericht. Samara und Shiro machten den Anfang und auch Tsuri stellte sich ordnungsgemäß vor und am Ende blieb es an Ken hängen den Rest zu erklären. Wie immer also! Ken stand auf als der Mizukage sie dazu aufforderte ihn zu begleiten, als er sich aufgerichtet hatte verbeugte er sich kurz vor dem Oberhaupt des Dorfes und somit vor seinem Chef. In einem kleinen Raum fand also die weitere Missionsbesprechung statt. Der männliche Oinin bewegte sich mit den anderen zu der kleinen Beratungskammer, 8 Personen konnten hier maximal an einem runden Tisch platz nehmen, also ausreichend für die kleine Gruppe. Ken knickte ein wenig ein, doch schaffte er es sich auf den Stuhl noch zu setzen. "Also die Mission war nicht wirklich erfolgreich." Meinte der Weißhaarige als Einleitung des Gesprächs. "Das Forschungsprojekt Kokuria wie es sich nun nennt wurde direkt vor unserer Nase durchgeführt. Das alte Oinin Trainingsgelände ist völlig verseucht von diesem Abschaum. Aber bleiben wir bei den Fakten. Die Experimente sind sehr weit fortgeschritten und scheinbar gibt es von solche Personen wie Shiro und ich es bin mehr, sehr viel mehr. Wir werden eine genaue Beschreibung all unserer Begegnungen im schriftlichen Missionsbericht anhängen. Wir konnten ein Mädchen und eben Tsuri hier aus Kokuria befreien, denn viele der Gefangenen wurden wie Vieh auf dem Weg zur Schlachtbank gehalten und sind keine fanatischen Gefolgsleute wie die die unseren Kollegen ausgeschaltet haben." Ken faltete seine Hände erneut inneinander und legte sein Kinn auf diesen ab. "Die Direktoren sind dazu in der Lage solche Personen wie wir es sind künstlich zu erschaffen, sie müssen also nicht länger heran wachsen. Top ausgebildete Soldaten wurden bereits an viele verschiedenen Organisationen verkauft und eine eigene Terrorgruppe Namens Aogiri hat sich ebenfalls gebildet. Kurz um die Bedrohung ist extrem hoch." Langsam stand der junge Mann auf. "Das Mädchen welches wir mitgenommen haben stellte sich als unmöglich heraus in unsere Gesellschaft zu integrieren, sie wollte sich nicht an Regeln oder einen anderen Willen bilden also habe ich sie zur Strecke gebracht, das Blut ist viel von ihr. Ich habe ihren Kagune Strang verzehrt, rein aus dem Nutzen mich weiter zu stärken. Denn das haben wir in Kokuria auch herausfinden können, wie unsere Kräfte tatsächlich funktionieren. Auch hier will ich einen persönlichen Bericht euch zu einem späteren Zeitpunkt übergeben. Die Wachleute haben die kleine Show mit angesehen, ich trug die Oinin Kleidung selbstverständlich und trage auch die Verantwortung dafür. Aber ich muss auch sagen ich entschuldige mich nicht dafür, ich würde es wieder tun. Diese Welt ist kein Zirkus und auch kein schöner Regenbogen. Meiner Meinung kann man Niemanden gebrauchen der auf das System spuckt. Meigetsu hat versucht mit allen zu kuscheln und was hat es ihm gebracht? Unser halbes Dorf ist weg." Ja das war der Bestandsbericht der aktuellen Situation, jetzt musste man noch die anderen Dinge ansprechen. "Samara, Shiro und ich haben uns kurz besprochen und wir würden Tsuri gerne als Oinin Lehrling empfehlen, ohnen den Captain fällt das in euren Zuständigkeitsbereich Mizukage-sama. Da er selbst ein Kagune Träger ist, halten wir es für das Beste ihn ersteinmal von uns überwacht zu lassen. Wo wir auch schon beim nächsten Thema wären. Es wird Zeit endlich einen neuen Captain zu bestimmen. Wir würden vorschlagen das wir uns mit allen verfügbaren Oinin besprechen und untereinander einen möglichen Anwärter stellen, ob ihr diesen dann zum Captain macht ist dann eure Entscheidung." Ja so konnte man das Ganze angehen. Ken fasste sich daraufhin an die Stirn. Es fühlte sich kurz so an als würde irgendetwas in sein Ohr hinein krabbeln, er schüttelte sich in ignorierte das Gefühl einfach. Der Oinin war angeschlagen, dass konnte man deutlich sehen.
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Re: Anwesen des Wassertempels

Beitragvon Fudo Hikari » Mo 23. Mai 2016, 14:00

Im Büro mit Ryuuzaki und Shana:

Fudo hatte seinen Standpunkt klar deutlich gemacht. Natürlich konnte Shana in Ruhe darüber nachdenken, aber so viel Zeit blieb ihnen allen nicht mehr. Sie mussten sich konzentrieren, fokussieren und das bestmögliche aus der aktuellen Situation machen. Der Meister des Lichts gab Shana und Ryuuzaki Zeit, um sich hier zu bereden. Der ehemalige Hokage gab seine Bedenken auf, wollte Shana allerdings auch unterstützen. Er befürwortete quasi das Vorhaben. Beide waren sich dennoch sicher, dass jede Macht seinen Preis hatte. Fudo zuckte nur kurz mit den Schultern. “Ob man das wirklich so oberflächlich sagen kann?“, kommentierte der Mizukage die Aussage nur. Er dachte kurz darüber nach und ja, so war es in seinem Falle auch. Auch er musste vieles hinter sich lassen, um seinen rechtmäßigen Platz einnehmen zu können. “Es wird auf jeden Fall keine einfache Aufgabe“, lies Fudo die beiden noch einmal wissen, ehe sie sich fertig besprochen hatten. Der Entschluss stand somit also fest. Shana würde sich mit Fudo in das Reich des Lichts begeben und Ryuuzaki würde nach Ansho reisen. Mit Seiji. Ja, Seiji war ein guter Ansatz. “So langsam könnte unser Aspekt des Schicksals mal aufkreuzen… Für die Verspätungen bin immerhin ich zuständig“, witzelte Fudo kurz rum und lächelte dabei leicht. Ein wenig Galgenhumor war schon rauszuhören, denn immerhin saßen hier nun 3 Aspekte, welche auf die Ankunft von Seiji warteten… Und scheinbar nur noch Däumchen drehen konnten…


Im Besprechungsraum vom oberen Stockwerk:

Das Ebenbild des Hikaris hatte sich prompt in die Menge geschmissen. Sein Auftauchen kam plötzlich und scheinbar auch unerwartet. Samara begrüßte den Mizukagen mit einer knappen Verbeugung. Shiro warf ihm nur einen skeptischen Blick zu, viel mehr hatte sie nicht zu sagen. Die neue Person war etwas überfordert mit der Situation, doch begrüßte er den Erben der Tengus und stellte sich kurz vor. “Freut mich“, erwiderte Fudo ein weiteres mal. Ken war beachtlich ruhig, doch nachdem Fudo sie aufforderte ihm zu folgen, erhob sich auch der weißhaarige Oinin und verbeugte sich knapp vor dem Mizukagen. Samara und Shiro fingen an über die Mission zu sprechen, ehe sie den Schluss an Ken übergaben. Aufmerksam hörte der Meister des Lichts den Worten seiner Oinin zu. Er machte sich ein eigenes Bild von der Situation und scheinbar lief es nicht so glimpflich aus, wie erhofft. Ken sprach von einer Terrororganisation und erklärte ebenfalls den Vorfall am Dorftor. Fudo schaute kurz in die Runde. Es erklärte zu einem das angespannte Verhältnis hier im Raum und zum anderen das Aussehen des Kanekis. Ja, Fudo wusste ein wenig über die Gemütslagen bescheid, zumindest grob. Er hatte immerhin noch immer sein Chikara no Hikari aktiviert. Ken sprach aber auch sofort von einem Bericht, in welchem er sich auch erklären würde. Offiziell natürlich. Der Hikari nickte kurz und hörte sich auch den nächsten Vorschlag des Oinin an. Die Informationen lies der Mizukage kurz sacken. Er lehnte sich etwas nach hinten und lies seine Arme neben dem Stuhl baumeln. Sein Blick richtete sich kurz gen Decke, als er gedanklich seine Worte sortierte. Mit der rechten Hand massierte er kurz seine Stirn, ehe er sich über das Gesicht wischte und seinen Körper aufrichtete. “Zunächst einmal bin ich froh, dass euch allen nichts passiert ist. Es war nicht selbstverständlich, dass jeder von euch lebend aus dieser Situation rauskommen würde... Mit einem solch großen Lager hatte ich letzten Endes doch nicht gerechnet, also muss ich die Schuld für den Ausgang der Mission auf meine Schultern nehmen.“ Klare einleitende Worte vom Oberhaupt des Dorfes. Doch was genau meinte Fudo damit? War es positiver Rückhalt, oder ein auf sich geschobenes Versagen? Der Blick des Hikaris schweifte durch die Runde. Sie alle sahen mitgenommen aus. “Das Gerät kann zu Untersuchungen im Oinin HQ bleiben… Sucht nach einem Technologie-Spezialisten, vielleicht könnte euch Winry Rokkuberu weiterhelfen. Eventuell bekommt sie etwas aus dem Code heraus und kann sich dieser Sache annehmen. Lasst ihr eine Kopie von eurem Bericht zukommen, damit sie gänzlich in der Situation mit einbezogen ist.“ Ja, dieses Gerät war schon etwas komisch, aber in Sachen Technologie konnte der Mizukage nicht wirklich helfen. “Die Einrichtung ist niedergebrannt, doch habt ihr einen genaueren Lageort? Ich würde mir das Ganze gerne selbst noch einmal anschauen. Es ist nicht mehr von der Hand zu weisen, dass diese „Wissenschaftler“ eine Gefahr für die gesamte Welt sein kann…“ Ja, Fudo wollte sich das Ganze noch einmal selbst anschauen… Wahrscheinlich sogar sämtliche vor Ort gebliebenen Überreste pulverisieren, dem Erdboden gleich machen. Nun aber musterte der Hikari Ken und schaute diesem direkt in die Augen. “Deinen Bericht vom Tor nehme ich erst einmal so hin… Ich werde sehen was die Wachen dazu zu sagen haben, aber vorerst kann ich mir keine Meinung darüber bilden. Ich bitte Shiro und Samara darum ebenfalls einen kurzen Bericht dazu zu verfassen.“ Mit den abschließenden Worten schaute der Hikari kurz zu den beiden Damen, ehe er sich aufrichtete und auf Ken zu ging. Er würde seine Hand auf die Schulter des Kaneki legen, egal wie Blut verschmiert diese sein sollte. “Du sollst aber wissen, dass ich an deiner Entscheidung glaube und mir sicher bin, dass du zum Wohle aller reagiert hast.“ Nein, Fudo wollte Ken nicht an den Pranger stellen und ihn auch nicht vor den anderen schlecht reden. In erster Linie wusste er, dass der Kaneki im Sinne des Mizukagen handeln würde. Zumindest war sich der Hikari dabei sicher. Fudo wandte sich nun wieder vom weißhaarigen Oinin ab und ging zu einem Fenster herüber, aus welchem er schaute. Seine Arme waren hinter seinem Rücken “Die Wahl eines Oinin-Captain ist sicherlich nicht verkehrt… Zumindest kann es nicht mehr lange so weiter gehen. Jeder Oinin soll einen Bericht dazu verfassen, welche Person er als geeignet empfindet und welche er zur Wahl vorschlagen würde. Diese Berichte werden dann an mich geschickt.“ Damit war auch der Vorschlag der Oinin abgesegnet. Die Entscheidung lag letzten Endes noch immer beim Hikari selbst. Dieser drehte sich nun auch wieder um und schaute zu Tsuri. “Wenn du dir sicher bist, dass er das Zeug dazu hat und du die Last auf deine Schultern nehmen kannst, dann soll er hiermit dein Lehrling werden, Ken. Ich stimme einer Ausbildung zu, erwarte aber auch hin und wieder einen Statusbericht von dir.“ Fudo lächelte Ken kurz zu. Sicherlich war Ken nicht der ideale Schreibfutzi, aber auch in solche Aufgaben würde er hinein wachsen. “Ihr alle habt euch aber erst einmal eine Pause verdient, die habt ihr bitter nötig… Ich weiss nicht ob ihr den Funk gehört habt, aber ein mächtiger Feind aus einer anderen Dimension hat unsere Welt betreten… Betreten um sie gänzlich zu vernichten. Dafür müssen wir gewappnet sein. Ruht euch aus, bereitete euch auf intensives Training vor und nähere Aufgaben erhaltet ihr von mir, oder wenn dann sogar schon vom neuen Oinin-Captain.“ Somit war auch die nächste Aufgabe des Mizukagen klar definiert. Er schaute noch einmal in die Runde. “Gibt es sonst noch etwas worüber ihr reden möchtet, bzw. was ihr los werden möchtet?“ Ja, hier und jetzt hatten sie die Zeit dafür, alles zu klären… Entweder taten sie es unter sich, oder sie taten es mit Fudo. Diese Möglichkeit ließ er ihnen allen offen…
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Re: Anwesen des Wassertempels

Beitragvon Ryuuzaki Yagami » Sa 28. Mai 2016, 14:03

Die Reise war also beschlossene Sache. Shana würde in das Reich des Lichtes gehen um die Prüfung abzuhalten und dadurch eventuell eine neue Kraft zu erhalten. Das ganze hatte naturlich mit Sicherheit seinen Preis, weshalb Ryuuzaki als auch Shana ein paar Bedenken hatten, jedoch stand das Schicksal der Welt auf dem Spiel und man musste einander vertrauen und optimistisch in dieser Sache sein. Als Glücksbringer übergab Ryuuaki der Kunoichi seine Halskette die er von seinen zwei Töchtern damals bekommen hatte bevor sich ihre Wege trennten. Sie sollte Shana als Symbol für Hoffnung und Mut dienen so wie es die Kette die ganze Zeit auch immer für Ryuu gewesen war. Shana versprach darauf aufzupassen und damit war die Sache geklärt. Fudo gab auch nochmal sein Kommentar dazu. Oberflächlich....vielleicht. Aber alles hatte doch irgendwo seinen Preis. Jede Entscheidung hatte Folgen bzw. Konsequenzen. Ging man den einen Weg musste man den anderen auschlagen. Die Tür viel gewissermaßen hinter einem zu und ging nicht mehr auf. Oder es war wie ein Pfad den man beschritt, der hinter einem verschwand. Kam man an eine Abzweigung musste man sich für einen Weg entscheiden und die anderen waren dann nicht mehr zugänglich. Doch Ryuu hatte vertrauen in seine Gefährtin, sie packte das schon ganz gleich was dort auf sie wartete. Was die Sache danach anging, das Sparring, die Runde 2 davon nun das galt als kleiner Ansporn mehr oder weniger. "Du packst das schon und dann werden wir das Problem Namens Amon los." kam es noch von dem Yagami zu Shana.
Ryuu selbst wusste auch noch nicht ob alles so klappte wie er es sich vorstellte. Gewiss er war optimistisch und zuversichtlich. Doch damit sein Plan ins Rollen gebracht werden konnte musste Seiji auftauchen auf den hier alle 3 Aspekte ja nun warteten. Und Fudo witzelte sogar kurz etwas, was auch bei dem Yagami ein kurzes Lächeln hinterließ und er dann meinte: "Wie du bereits sagtest Fudo. Wenn wir eines nicht haben dann ist es Zeit. Wobei...hatten wir jemals irgendwann Zeit zum Ausruhen, Zeit die man nicht damit verbringen musste sich auf irgendeinen Konflikt vorzubereiten?" Dem Yagami kam dann eine Idee. Wieso war er darauf nicht früher gekommen. Und so meldete er sich abermals zu Wort: "Hmm ich könnte Seiji auch hier her beschwören direkt, auch die anderen Mitlieder...jeder der mit der Dunkelheit verbunden ist. Die Sache ist nur die, ich weiß nicht wie weit Seiji in Konoha ist und mitten in einem wichtigen Gespräch ihn da wegholen dürfte kontraproduktiv sein. Wir werden wohl oder übel warten müssen." Jap das mussten sie wohl, außer natürlich Fudo bestand darauf Ryuuzakis Einfall in die Tat umzusetzen und übernahm die Verantwortung. "Oder wir gehen direkt nach Konoha, immerhin haben wir ja auch Raumzeittechniken und verkürzen die Sache somit. Die Entscheidung überlasse ich dir Fudo." Dem Yagami war jede Option recht, wobei Letztere musste der Hikari entscheiden, denn er war auch Mizukage und war ja erst vor kurzem eine gewisse Zeit lang weg und kurzfristig wieder das Dorf verlassen nunja, das dürfte wohl nicht bei jedermann aus Kirigakure auf Zustimmung treffen, doch war Ryuuzaki kein Kirinin und daher mischte er sich in die Belange auch nicht weiter ein. Okay er wollte ja auch mit Shana in das Reich des Lichtes, aber hatte er da ja etwas mehr Zeit noch soweit den Leuten bescheid zu geben, als wenn sie jetzt plötzlich nach Konoha gingen und von dort aus weiter. Ryuuzaki schaute derweil nochmal zu Shana und lächelte sie an. Tatenlos rumsitzen war eigentlich nicht so das Ding von Ryuu, Däumchen drehen wenn man so wollte...aber groß Trainieren konnten sie hier auch nicht.
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Re: Anwesen des Wassertempels

Beitragvon Samara » Mi 1. Jun 2016, 20:06

[align=justify]Samara sah die Weißhaarige Oinin nur an, als diese sich erklärte und sichtlich wütend über die Reaktion der Uchiha war. Doch ihr war es vollkommen egal, sie hatte ihre Meinung geäußert und sie stand noch immer dazu. Was nun letztendlich der Kage dazu sagen würde, war ihr wichtig. Wenn er es akzeptierte, dann war das nun mal so. Und wenn Shiro sie offenbar, wegen ihrer Vernunft wegen für einen Waschlappen hielt. Tja, dann soll sie doch. Der Uchiha war das nicht wichtig, es war offensichtlich, dass diese beiden Frauen niemals wirklich miteinander auskommen würden. Jedenfalls nicht wirklich. Samara hatte versucht zu helfen und ihren Standpunkt, sowie ihre Sorge deutlich gemacht, mehr nicht. Tsuri, Ken, Shiro und Samara gelangten schließlich zum Wassertempel wo sie auch gleich vom Mizukagen persönlich abgefangen wurden. Dieser begrüßte die Oinin und auch den Neuankömmling in ihre Reihen. Die Uchiha fand es schon recht amüsant, wie Tsuri auf die Begrüßung reagierte weswegen sie leicht schmunzelte. Gemeinsam begab sich die gruppe in ein anderen Raum, wo sie berichten konnte was auf dieser Mission geschehen war. Samara begann mit einer kurzen Einleitung, überließ jedoch Shiro, Ken und Tsuri das Wort. Sie hatte zwar das ein oder andere gesehen, doch wirklich viele Informationen hatte sie wirklich nicht gesammelt. Tsuri hatte leider nicht wie vermutet mehr Informationen über Kokuria, was jedoch auch nicht weiter schlimm war. Auf seinen Kommentar hin, nickte sie bloß verständnisvoll. Das Tsuri offenbar erst 2 Jahre auf dieser Welt lebte, war ziemlich interessant. Dafür sah er doch so aus als wäre er ungefähr in ihrem Alter. Shiro würde weitersprechen, hatte jedoch auch nicht wirklich viele Informationen sondern nur das Gerät welchen Knopf sie drückte und übergab somit dem Kaneki die Aufgabe dem Kagen weitere Einzelheiten zu erklären. Er sprach über das Forschungsgelände, die Experimente und weitere Organisationen die sich gebildet hatten sowie das Handel mit den Kaguneträgern betrieben wurde. Auch erwähnte er kurz das Mädchen und stand schließlich auf um die Sache am Dorftor zu erklären. Für Samaras Geschmack stellte er das Mädchen nun.. sagen wir mal etwas extremer dar als die Uchiha es in Erinnerung hatte. Gut, sie hatte ihren Namen nicht genannt und war frech und aufmüpfig gewesen, aber sie alt war sie? Zu jung und zu unerfahren, als das man ihr nicht vielleicht eine Chance hätte geben können. Aber es kam nun mal anders und mittlerweile war es der dunkelhaarigen Kunoichi auch gleichgültig. Weswegen sie froh war, als Ken das Thema auf Tsuri lenkte und dem Kagen mitteilte das sich Tsuri sicherlich als Oinin hier im Dorf intrigieren konnte. Eine gute Idee wie die Uchiha fand, auch den Vorschlag zur Wahl des Oinin Captains stellte der Kaneki vor und nun war Samara gespannt wie Fudo reagieren würde.

Der Hikari teilte ihnen mit, dass er erleichtert war das alle leben aus dieser Situation zurückgekehrt waren, schien jedoch nicht damit gerechnet haben das die Direktoren sich so aufgebaut hatten. Das Gerät welches Shiro in der Hand hielt, sollte untersucht werden. Ebenso sollten sie noch Berichte über die Mission schreiben und sich dieses Lager nochmals selber ansehen. „Es liegt auf einer Insel nördlich von hier, es ist der ehemalige Trainingsbereich der Oinin welcher jedoch vorher als verlassen galt.“ Um die Frage des Hikaris zu beantworten. Was die Sache am Dorf betraf, Fudo schien das Ganze nicht einschätzen zu können und Berichte von den Wachen, sowie aber auch von Shiro und Samara verlangte. Die Uchiha nickte langsam, und würde sich dem Bericht später annehmen. Es war deutlich zu erkennen, dass der Hikari dem Oinin vertraute und dies auch gleich mit einer Geste verdeutlichte. Samara wusste nicht, woher der Mizukage dieses vertrauen und diese Offenheit her nahm. Ihr fiel es deutlich schwerer, aus welchem Grund auch immer. Nun jedoch eine spannende Angelegenheit in der Reihen der Oinin, die Wahl des Captains. Auch Fudo schien überzeugt zu sein, dass sie nun dringend jemanden benötigten. Sie sollten alle einen Bericht verfassen, welchen ihrer Kollegen sie für geeignet halten. In diesem Moment musste die Dunkelhaarige an Hiroku denken, sicherlich wäre er für diese Position durchaus geeignet gewesen. Ihr Blick wanderte nachdenklich zu Boden, sie war müde und erschöpft. Vielleicht war nun auch langsam die Zeit gekommen, ein wenig inruhe um ihren Kollegen zu trauern. Noch immer gab sie sich auf eine seltsame Weise die Schuld an dessen Tod. Wäre sie bei ihm geblieben, wäre es vielleicht anders ausgegangen. Sie lauschte noch weiter den Worten des Hikaris und blendete ihn nicht, wie man vielleicht erwarten würde aus. Im Gegenteil. Tsuri sollte der Lehrling des Kankekis werden, sicherlich das Beste für alle Anwesenden. Und nun, die erlösenden Worte des Hikaris mehr oder weniger. Sie sollten sich ausruhen und anschließend gegen einen Feind wappnen welcher die ganze Welt bedroht. Sie sollten sich auf ein intensives Training vorbereiten und das wollte die Uchiha sowieso. Sie fühlte sich momentan ziemlich schwach in ihrer Haut, sie wollte an sich arbeiten. Und auch ihre Gefühle ein wenig mehr in den Griff bekommen. Ihre Rache war noch nicht zu Ende, die Direktoren lebten noch und würden ihren Tod noch finden und sie war sich sicher, dass Ken und Shiro sich dies ebenso wünschten. Samara schüttelte bloß müde den Kopf als Fudo fragte ob es noch etwas zusagen gab.

Sollten sie dann die Erlaubnis haben, den Raum zu verlassen würde sich die Uchiha umdrehen und genau dies tun. „Wir sehen uns dann.“ Meinte sie bloß und würde sich zur Türe begeben. Sie wollte nachhause in ihre Wohnung. Duschen, und dann einfach nur noch hinlegen um sich zu erholen. Und dann würden die Berichte, sowie ihr Training folgen. Tsuri bekam sicherlich auch eine ordentliche Unterkunft, genug Häuser standen ja mittlerweile frei. Was diese aufkommende Dunkelheit in ihrem Herzen betrifft, da würde sie selbst alleine nochmals Fudo aufsuchen wollen. Sie hatte das Gefühl, sie konnte mit ihm darüber reden. Diese hasserfüllten Rachegelüste, sie schienen sich langsam wieder zu zeigen.[/align]

[align=center]TBC: post264375.html#p264375[/align]

Entschuldigt die lange Wartezeit und den miesen Post. Muss mich wohl wieder mit Samara einfinden, aber damit wir wegen mir nicht Ewigkeiten hängen..

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Re: Anwesen des Wassertempels

Beitragvon Seiji Masamori » Fr 3. Jun 2016, 00:05

[align=center]~Our origin~[/align]

CF: Kage Residenz

Noch auf dem Weg:

Der Masamori wollte keine Zeit mehr verlieren und so führte er seine Verlobte direkt ins Meidou. Die Worte der Kagin behielt er im Hinterkopf und ja er würde Sabatea niemals verletzen, dass konnte er einfach nicht. Egal was er auch aufgeben müsste, egal was er verlieren müsste....sie musst bei ihm bleiben. Ohne sie würde wahrliche Dunkelheit in ihm entstehen. Man hatte bereits die ersten Auswirkungen eines "Aspekten der Gerechtigkeit" gesehen, wie schlimm sollte es wohl sein sollte Sabatea jemals nicht mehr an der Seite des Meisters der Dunkelheit stehen? Doch war dies imoment nicht von belang. Der Aspekt der Freiheit erkundigte sich natürlich nach den Umständen, die zur Ernennung der Hokagin zum Hoffnungsaspekten geführt hatte. Seiji suchte Blickkontakt zu seiner Verlobten. "Sie bat mich um Hilfe." Kam es knapp von ihm, doch er würde natürlich weiter erklären. Immerhin war der Posten im Rat keine Machtposition die man leichtfertig verschenkte. "Sie hat ihre eigene Schwäche erkannt und war verzweifelt, fürchtete sich davor Niemanden beschützen zu können und ich habe hinter ihre persönlichen Gefühle gesehen. Sie ist absolut selbstlos, wenn man für einen Moment vergisst das sie die Hokagin ist. Doch auch in dieser Position würde sie für jeden Einzelnen in ihrem Dorf sterben. Ich führte sie ins Meidou und lies sie mit Auriel sprechen. Dort wurde es dann entschieden. Ihre Vorgängerin wird sie auf diesem schweren Weg begleiten und ich bin mir sicher das sie uns im Rat nicht enttäuschen wird. Die beiden letzten Shinobi Dörfer sind nun Teil des Rates. Vielleicht wird in der Zukunft noch andere Aspekte in Inneren der Allianzpartner gefunden werden? Für den Frieden wäre dies wünschenswert." Hoffentlich reichte diese Erklärung erstmal, denn ihre Reise durch die Welt der Dunkelheit neigte sich dem Ende. Durch einen erneuten Hieb mit seiner schwarzen Klinge wurde der Weg nach Kiri-Gakure frei.


Beim Anwesen:

Direkt bei den anderen Apsekten des Rates öffnete sich das Meidouportal und Sabatea und Seiji würden aus diesem austreten. Der Herr von Ansho blickte in die Runde. "Entschuldigt unsere Verspätung, aber die Angelegenheit in Konoha wurde wichtig." Seiji fokussierte Fudo. "Für uns Alle. Denn Senjougahara Kamizuru ist nun ein Mitglied des Rates. Sie vertritt den Aspekt der Hoffnung. Dies ist meine Antwort auf unseren kleinen Streit. Ich habe erkannt das der Rat Werte verkörpert hat, die Heute überholt werden müssen. Sie wird vollständig in den Rat eingegliedert werden sobald ich aus Ansho eine Waffe, die für ihren Besitz bestimmt ist mitgebracht habe." Damit waren die anderen Aspekten auf dem neusten Stand was die Hokagin anbelangte. Kurz knickte der Meister der Dunkelheit ein und schüttelte sich daraufhin. Er hielt sich vorsichtig die Stirn und sah dann wieder zu den Anderen. "Ich glaube ich habe mich mit meinen knappen Worten zuletzt unklar ausgedrückt. Amon ist das mächtigste Wesen dem ich jemals gegenüber gestanden habe." Seiji lächelte schwach. "Ich besitze eine Macht, von der man sagt sie ist dazu in der Lage eine ganzen Stern zu vernichten. Amon hat diesen und viele weitere meiner Angriffe weg gesteckt als wenn ich ihn mit Watte bewerfen würde. Er ....er kontrollierte mich für einen Moment." Erneut fasste sich Seiji an die Stirn. "All diese Bilder, Erinnerungen und Eindrücke. Noch immer kann ich sie nicht richtig verarbeiten. Doch zuerst erzähle ich euch etwas über seine Kontrollfertigkeit. Er verbindet sich mit dem Geist der Person und übermannt diesen einfach. Wenn der eigene Geist schwächer ist als der Seine, fällt man in seinen Bann. Man wird jedoch nicht einfach nur wie eine Puppe kontrolliert, sondern stellt es euch vor als wenn ihr zu einem vollständig fanatischen religiösen Glauben bekehrt werdet. Das dieser Glaube innerhalb einer einzigen Sekunde, dass wichtigste in eurem Leben wird. Dann wisst ihr wie es sich anfühlt unter seine Kontrolle gezwungen zu werden." Seiji versuchte jeden Einzelnen kurz anzusehen. "Hört mir nun genau zu. Das was ich jetzt sage wird alles an was ihr vielleicht glaubt erschüttern. Gut nicht nur vielleicht.....Amon ist nur der Anfang. Unsere Welt, das wir und damit meine ich nicht nur diese Dimension. Die Tengu Welt, das Reich der Dämonen, Ansho, das Totenreich ...alle Dimensionen unserer Welt sind eine Existenz, eine Schöpfung einer Gottheit. Wir sind also...." Seiji presste seine Hände fest zusammen und ein Impuls aus Meidou Chakra hämmerte durch seinen Körper. "Nicht viel mehr als Figuren in einem Spiel höherer Mächte. Ein Spaßfaktor, ein Zeitvertreib wenn ihr so wollt. Außer der unseren existieren noch viele weitere Welten. Einige bereits durch Amon und Seinesgleichen verschlungen..ich..." Man merkte dem Masamori an das er Probleme hatte zu sprechen und das wiederzugeben was er gesehen hatte. Der Apsekt des Schicksals würde seine Augen komplett schließen um sich besser konzentrieren zu können. "Diese Schöpfergötter ruhen nachdem sie ihr Werk vollbracht haben und Wesen wie Amon bezwingen..konsumieren das Geschaffene in sich selbst und dann beginnt der Zyklus von neuem." Der Blauhaarige öffnete seine Augen wieder. "Ich verstehe noch nicht alles, aber ich fühle mich extrem verarscht." Seiji blickte den Mizukagen direkt an, seinen Freund, Bruder und Rivalen. "Meister des Lichtes und der Dunkelheit, der ewige Konflikt der Kräfte. Unsere Rivalität? Paaaah, ein Witz einer Kreatur die meint es müsste so sein." Oh ja es kam nicht oft vor, aber der Herr von Ansho war angepisst. "Zurück zu Amon......Er hat uns genau beobachtet und ihr müsst ihn euch nicht wie ein hirnloses Biest vorstellen, welches nach Zerstörung trachtet. Er will uns auf seine Weise bekehren, dass wir seine Macht anerkennen und in Hoffnungslosigkeit versinken bis wir seine Vernichtung als unsere Befreiung sehen. Das sein Weg des Endes unsere Erlösung ist. Somit wird er uns gegeneinander ausspielen, diese Welt auf den Kopf stellen, bis wir uns wünschen vernichtet zu werden um zur Ruhe zu kommen. Seine Gedanken waren so klar, er ist so von sich so sehr überzeugt das ich euch nicht sagen kann wie lange das schon so geht und wie viele Welten er tatsächlich bereits verschlungen hat. Ich weis nur eines, wenn wir einen Fehler begehen dann wars das für uns Alle." Ja damit hatte Seiji alles ergänzend zu seinem kurzen Auftritt von zuvor gesagt, was er sagen wollte. "Meiner Meinung können wir es uns auch nicht leisten getrennt zu sein. Die Allianz wird schneller in seine Hände fallen als uns lieb ist, zumindest wenn wir nicht aufpassen. Es reicht gegen ihn bestehen zu müssen. Wenn wir gleichzeitig noch gegen uns selbst kämpfen ist es bereits jetzt vorbei. Es ist wichtig sich seiner Kontrolle zu entziehen. Der ANBU Captain Konohas scheint ein Siegel zu besitzen was gegen geistige Kontrolle abschirmt. Das ist also eine funktionierende Möglichkeit und bedeutet auch das er mit Möglichkeiten die wir aufbringen können zu bezwingen ist." Wie weit die Anderen in ihren Besprechungen waren und zu welchem Schluss sie dadurch gekommen sind, wusste Seiji natürlich nicht. Aber er war gespannt darauf zu hören, wie sie als Rat agieren sollten. Imoment wusste selbst der Aspekt des Schicksals nicht richtig weiter. Großartig trainieren blieb aus, als blieb quasi nur mit vereinter Macht los ziehen und alles auf Amon einschmettern was sie aufbringen konnten oder? "Das was ich noch zu sagen habe betrifft vorallem Fudo, aber auch dich Ryuu. Ich werde aufgrund der Ereignisse meine Position als Meister der Dunkelheit weiter geben und zwar an Sabatea. Sobald wir Amon bezwungen haben und falls wir das schaffen, dann verlangt es mich nach Antworten. Ich werde ins Meidou reisen und einen dieser sogenannten Schöpfer finden. Denn wir sind Niemandes Spielfigur und ich habe zu viel durchgestanden um am Ende zu erfahren, dass alles ein schlechter Scherz war. Keiner der vorherigen Meister konnte mir eine Antwort zu unseren Ursprung geben und ich muss dieses Rätsel einfach lösen. Denn wenn ich recht behalte, dann ist ein Amon erst der Anfang. Wenn wir ihn vernichten werden Andere kommen. Wir haben sozusagen unsere Welt für eine höhere Form des Konfliktes qualifiziert.......ein Konflikt der unsere inneren Streitereien im Nichts verblassen lässt. Solange ich fort bin vertritt Sabatea auch den Aspekten des Schicksals." Ja sollte der Meister der Dunkelheit recht behalten, dann stand ihnen einiges bevor.

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Re: Anwesen des Wassertempels

Beitragvon Shiro » Fr 3. Jun 2016, 18:48

In diesem Post mit verwendet: Sabatea Hanami

TBC Sabatea: Konohagakure - Residenz des Hokagen

Noch während Sabatea und Seijis durchs Meidou glitten gab der Masamori der Hanami die Antworten auf ihre Fragen. Die Hokagin hatte also um Hilfe gebeten. Sie war verzweifelt gewesen da sie nicht das tun konnte, was sie wollte: Andere schützen. Selbstlos, betitelte Seiji ihr Verhalten. Die Hanami zuckte mit den Schultern. Du bist der Aspekt des Schicksals, ich vertraue dir bei dieser Entscheidung. sagte sie. Jedoch... kurz senkte sie den Blick. Hättest du dir früher überlegt, das Mitglieder des Rates auch einem Dorf angehören dürfen, wäre Chiba vielleicht noch am Leben. sagte sie nur. Auf diese Aussage wollte sie keine Antwort. Es war ihr egal, sie wollte es lediglich anmerken. Das Portal öffnete sich erneut, und die beiden betraten einen Raum wo sich auch Ryuuzaki, Shana und Fudo befanden.
Und da sind wir schon! Huhu! kam es von der Hanami, mit einem leicht frechen Unterton, ehe sich Seiji bereits für die Verspätung entschuldigte und direkt anfing mit seinen, durchaus bekannten, Romanen. Vieles von dem, was der Masamori erzählte, war der Hanami bereits bekannt. Interessant wurde es, als er von den Schöpfergöttern sprach und davon, dass sie wohl alle einfach nur Figuren in einem Spiel waren. Als Seiji zuvor kurz zusammen knickte, reagierte die Hanami schnell und reichte ihm eine Hand, die er nehmen konnte, um sich zu stützen, wenn er dies wollte. Aber wundert es dich, dass es solche Götter gibt? Eigentlich sollte ich mich doch darüber ärgern und nicht du. Du bist doch schon fast immer davon überzeugt gewesen, dass all unser Tun bereits vorher bestimmt ist. Schicksal, also. Meines Erachtens nach schränkt dies die Freiheit eindeutig ein, weswegen ich dafür bin, dass wir zeigen, dass wir mehr sind, als nur irgendwelche Spielfiguren auf ihren einem Schachbrett. Seiji sprach weiter, auch über den Anbu Captain aus Konoha (der Angst vor der Hanami hatte) und darüber, dass Sabatea den Posten des Meisters der Dunkelheit übernehmen sollte. Das sie jedoch auch seinen Aspekt in seiner Abwesenheit verkörpern würde, war ihr neu. Oder hatte sie was missverstanden? Bei diesen Worten sah sie etwas überrascht zu ihrem Verlobten. Deinen Aspekt? Aspekte sind doch nix was man hin und her schieben kann. Das werde ich nicht können. Freiheit und Schicksal... beißt sich nur so ein klitzekleines bisschen. sprach sie mit deutlicher Ironie in ihren letzten Worten und zeigte mit Daumen und Zeigefinger das "klitzekleine bisschen". Doch wirklich viel mehr hatte die Hanami zu dem ganzen nicht zu sagen, die meisten Dinge wusste sie schließlich wie gesagt schon.

Shiro und der Rest der Truppe hatten sich zusammen mit Fudo in einem seperaten Raum eingefunden. Es ging darum, die Mission weiter zu besprechen. Die gewöhnlichen Dinge der Höflichkeit kannte Tsuri nicht, doch genau genommen kannte auch Shiro diese kaum, somit achtete sie da kaum drauf. Leider hatte Tsuri auch nicht viel mehr Informationen zu Kokuria, er meinte jedoch, dass es ihn nur seit knappen 2 Jahren gäbe. Kommste ausm Reagenzglas oder was? kam es skeptisch von Shiro, ehe Ken mit der genaueren Erläuterung des Ganzen anfing. Auch die Situation mit dem anderen Mädchen konnte er erläutern und auch so, dass Shiro dies bestätigen würde. Sie sah dies genau so, wie ihr Kollege. Es lag also an Fudo, wie er weiter reagierte. Zu Shiros verwunderung freute er sich, dass alle heil wieder gekommen waren und er gab sich mit Schuld an den Dingen die in diesem Lager geschehen waren, da er nicht so weit gedacht hatte. Was ist falsch mit dem? Wieso ist der froh darüber, dass uns nichts passiert ist? Wir sind doch nur verfickte Waffen, wäre er dann traurig, dass seine Waffe kaputt gegangen ist, oder was? Ken und ich haben doch sowieso keine weitere Bedeutung hier im Dorf.... schoss es der Albino durch den Kopf. Doch sie sagte nichts. Stattdessen überreichte sie dem Mizukagen den seltsamen Knopf. Dieser wollte jedoch, dass sie sich selbst darum kümmerten und eventuell Winry Rokkuberu mit einbezogen, da sie sich wohl mit Technologie auskannte. Ist sie auch eine Oinin? Oder ein Lehrling, weswegen sie in Oinin-Angelegenheiten mit einbezogen werden soll beziehungsweise darf? fragte Shiro direkt und hatte eine neutrale Mimik im Gesicht. Oder werden mittlerweile auch Personen außerhalb der Einheit mit eingeweiht? fragte sie weiter. Ihre Tonlage war neutral, als wollte sie tatsächlich nur wissen, wie der aktuelle Stand bezüglich Informationshandhabung innerhalb der Einheit war. Fudo erkundigte sich nach dem genauen Lageort der Anlage, Samara gab ihm direkt eine Antwort. Dann ging es um den Schriftverkehr. Berichte sollten geschrieben werden. Seh ich aus, als wär ich so'n Schreibtisch-pisser? schoss es Shiro abermals durch den Kopf. Sie hatte keine Lust auf verdammte Berichte, aber wahrscheinlich kam sie sowieso nicht drum herum, weswegen sie es sich nicht nehmen ließ, einmal hörbar zu seufzen. Doch das Fudo Ken vertraute war ein kleiner Erfolg für die Albino gegenüber Samara, aber trotzdem auch etwas, was sie wieder skeptisch werden ließ. Vertrauen... wieso vertraute der Mizukage ihnen so? Wieso war er so freundlich? Wieso wollte er, dass es ihnen gut ging? Wieso begrüßte er sie mit einem Lächeln? All das waren Verhaltensweisen die das Mädchen nicht verstand. Sie blieb skeptisch. Sie konnte das entgegen gebrachte Vertrauen nicht erwidern, sie suchte nach etwas... einer Falle, einer Hinterlist. Etwas, was kund gab, das Fudo nur so tat und in Wahrheit genau so schlecht von ihnen dachte, wie alle anderen auch. Während Shiro noch suchte, schwankte das Gespräch zur Wahl des Oinin Captains. Jeder sollte seine Empfehlung schreiben. Erneut Schreibarbeit. Abermals seufzte Shiro hörbar. Tsuri sollte in die Oinin Einheit und direkt Ken unterstellt werden. Ken sollte sozusagen sein Aufpasser und Ausbilder werden. Das Mädchen konnte sich ein kichern nicht verkneifen. Von 'ner Knastinsasse zum Ausbilder, hast ja ne steile Karriere vor oder eher hinter dir. sagte sie nur belustigt. Dann sprach Fudo von einer Pause, die sie sich verdient hatten und einem neuen Feind. Shiro hörte zu, sagte aber nichts, erst als der Hikari fragte, ob er noch etwas für sie tun könnte, deutete die Albino etwas überdeutlich auf ihr Halsband. Naja die gibt's so 'ne Kleinigkeit... um unsere Hälse.... die uns die Köpfe wegsprengen könnte... also... ich mein ja nur. sagte sie nur und schaute unschuldig in die Luft, ehe sie die Hände wieder sinken ließ und den Mizukagen intensiver fixierte. Aber es gibt da tatsächlich noch eine andere Sache. fing sie an. Ihre Mimik war ernster geworden. Samara machte andeutungen, dass Ken und ich für die Fehltritte des jeweils anderen ebenso gerade stehen müssen. Ist das der Fall? Wir wurden über solche Dinge nicht informiert. Sprich, um es mal krass auszudrücken: Würde einer von uns dem Dorf in irgendeiner Weise schaden, der andere jedoch nicht, würden dann wir beide trotzdem zur Rechenschaft gezogen werden? Ken und ich sind weder Verwandt, verschwägert, verheiratet oder sonst irgendetwas. Wir stammen aus der selben verfickten Einheit und man hat ähnliche Experimente an uns ausprobiert. Wir kennen uns seit wir Kinder sind, aber auch nur, weil unser Sozialverhalten untersucht werden sollte. Da wir 'ne ähnliche Psyche und ähnliche Fähigkeiten haben und uns bereits kannten, kamen wir in die selbe Oinin Einheit und ließen uns später gemeinsam freiwillig einkerkern, da das Dorf dies für das beste sah, weil wir ja eine ach so große Gefahr sein könnten, wobei wohl eher nur unsere Methoden auf Missionen nicht gefallen haben, dem Dorf haben wir nie schaden zugefügt. Warum sollten wir also für die Taten des jeweils anderen gerade stehen? fragte Shiro direkt. Es war selten, dass sie so klar, direkt und ohne ihren Gegenüber mit Beleidigungen zu bewerfen, redete. Doch dies war eine Sache, die sie klären wollte. Gerne auch im Beisein von Samara.

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Re: Anwesen des Wassertempels

Beitragvon Tsuri » Fr 3. Jun 2016, 20:12

Die Themen von denen Tsuri Ahnung hatte wurden hier leider nicht besprochen und nachdem die Truppe im oberen Stockwerk war konnte er noch weniger mitreden. Die Oinin erzählten dem Kagen allerdings genau was passiert war und was sie getan hatten. Sogar die Show die am Tor abgezogen wurde ließ Ken nicht aus und dieser Fudo reagierte ganz schön gelassen darauf, Tsuri wars eigentlich auch egal da er nach dem Tiergesetz lebte: Der Stärkere überlebt. Auf den Kommentar von Tsuri darüber dass er noch nicht alt sei warf Shiro auch etwas ein. "Weiß nicht wie ich gemacht wurde." gab er kurz von sich und zuckte desinteressiert mit den Schultern, ihm war es auch egal und gedanken dazu machte er sich nicht mehr. Der lustige Knopf sollte dann schließlich zu Winry gehen, einen Namen den der Rido mit Sicherheit wieder vergessen würde. Auch hier gab Shiro wieder ihren Senf dazu, es war wohl nicht üblich dass Außenstehende mit Oinin zusammen arbeiteten. Oinin waren wohl etwas besonderes in diesem Dorf und dann sollte ausgerechnet Tsuri einer davon werden? "Ähm also ich versuch mich an Gantai-Ken zu halten aber ich will nicht aufgefuttert werden!" schmiss der Kaguneträger dann noch ein. "Ich weiß genau dass der stärker ist als ich und da will ich nicht als Mahlzeit enden nur damit er stärker wird!" Soviel hatte Tsuri schonmal verstanden, andere Kaguneleute futtern ist gleich Level up. Dann ging es weiter mit Berichten und Berichten und Berichten, zu allem mussten Berichte angefertigt werden. Tatsächlich hatte Tsuri auch dazu etwas zu sagen. "Ich kann nicht lesen, wie soll ich denn Berichte schreiben als Oinin?" fragend sah er durch die Runde und es sollte inzwischen keinen mehr wundern dass der Rido soviel konnte wie ein Brot, Kämpfen war alles was er drauf hatte schließlich wurde er dazu herangezogen. Dann war erstmal für den Kagunekerl Sendepause, Fudo erzählte noch etwas von Viechern aus anderen Dimensionen aber Tsuri beschäftigte sich schon mit den Gegenständen im Raum. Alles was ihm so in den Blick fiel betrachtete er und überlegte was man damit anstellen konnte. Das nennt man dann wohl die Aufmerksamkeitsspanne einer Eintagsfliege.
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Re: Anwesen des Wassertempels

Beitragvon Shana » So 5. Jun 2016, 23:33

Shana war sich sicher zu gehen, auch wenn sie dann von Ryu einige Zeit getrennt ist, aber sie kannte es von früher, wenn sie alleine war. Wobei alleine ja nicht, denn der Mizukage ging ja mit ihr in das Reich des Lichtes. Irgendwie wusste die Kunoichi oft nicht, was sie von Fudo halten sollte, manchmal war er ziemlich erschreckend, dann wieder sehr großherzig, sie respektierte ihn, auch wenn Shana halt, durch ihr Aspekt geprägt, auch gerne etwas aus sich heraus kam und provozierend wirken konnte, aber sie log nicht und das war ihr selber wichtig. Das diese neue Macht ihren Preis hatte, wusste sie, nichts ist umsonst, vor allem nicht wenn es um Stärke ging, aber es gab Grenzen, die würde Shana nicht übertreten, selbst wenn sie dann auf diese Macht verzichten musste, aber sie würde erst einmal sehen wollen, was vor ihr liegt und ob sie diese Grenze wirklich übertreten konnte, aber eigentlich wollte sie, nicht nur um Ryu in ihren zweiten Kampf vielleicht mehr die Hölle heiß zu machen, eher um im Kampf gegen Amon effektiver helfen zu können und nicht wie ein Klotz am Bein zu sein. Tja so warteten sie auf Seiji und irgendwie ist das ärgerlich, aber da er wohl in Konoha etwas wichtiges vor sich hatte, auch verständlich das er eine Verspätung hatte.
Da tauchte auch schon das Portal auf und der eben noch Erwähnte und seine Begleitung stiegen hindurch und standen nun im Raum mit den anderen Aspekten. Shana nickte freundlich und sagte nichts, denn Seiji fing an richtig viel zu reden und leider war das meiste davon eher sehr dunkler und negativer Natur. Amon übernahm einen nicht sondern machte einen zu einem fanatischen Gläubigen, na toll. Shana fasste sich an den Hinterkopf und rieb sich etwas, sie würde so etwas hassen und sich wohl selber schlagen, sollte sie unter diese „Kontrolle“ fallen, dann leider war die Kunoichi nie wirklich die Gläubigste und glaubte an Götter und das alles vorher bestimmt ist und anscheinend lag sie völlig falsch. Das was Seiji erzählte klang eher so, dass jeder von ihnen gesteuert wird. Also war ihr Zusammentreffen mit Ryu von jemanden geplant, auch ihre Gefühle? Shana schüttelt den Kopf und sah dabei Ryu an, nein, niemals, so was konnte und wollte sie nicht glaube. Klar klang das was Seiji sagte plausibel, vielleicht wurden Ereignisse irgendwie beeinflusst, aber das Shana sich verliebt hat, das glaubte sie nicht, sie glaubte daran das sie da einen freien willen hatte. So ließ sie ihren Hinterkopf wieder los und hörte Seiji und Sabatea zu. Die Hanami soll der neue Meister der Dunkelheit und auch das Aspekt des Schicksals werden. Eine Art Doppelaspekt? Aber die Hanami blockte gleich, gerade letzteres fand sie eher unschlüssig und auch Shana konnte das verstehen. Die Iwa Jonin warf nichts ein, denn sie selber sah sich eh als eher kleines Rad am Wagen.

sry, ist eher schlecht, aber damit der Plot weiter geht.
Shana redet
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Re: Anwesen des Wassertempels

Beitragvon Ken Kaneki » Mo 6. Jun 2016, 18:46

[align=center]~Explain how this should work~[/align]

Der männliche Oinin lies nichts aus, er gab seinen vollständigen Bericht ab sofern er für die Situation imoment wichtig war. Somit offenbarte er auch den Tod einer ehemaligen Kokuria Gefangenen und auch den Grund warum er diese vernichtet hatte. Die Reaktion von Fudo beobachtete der Kaneki ganz genau und er war sich sicher das auch Shiro dies tun würde. Denn laut Kens Meinung war Meigetsu ein Übel für Kiri gewesen und hatte auf ganzer Linie versagt. Nun wollte er wissen ob der Hikari einen ähnlichen schwachen Weg einschlagen würde oder ob er das Zeug dazu hatte das zutun was getan werden musste. Die Worte des Mizukagen die nicht für ihn bestimmt waren interessierten Ken auch nicht, erst als Kokuria und die Direktoren als Thema gefallen waren und Samara vom Standort der Forschungseinrichtung berichtete reagierte der Weißhaarige wieder. "Nein." Sagte Ken plötzlich. Verneinte er da gerade die Tatsache das der Mizukage und somit sein Vorgesetzter sich die Sache ansehen wollte? "Ein Fudo Hikari hat keine Schuld. Es war nicht eure Entscheidung Shiro und mich selbst anzuzweifeln. Genauso wurde Projekt Zero nicht geschaffen als ihr noch Mizukage wart. Die Schuld trifft einen unfähigen Oinin Captain nach dem Anderen und der höchste Punkt der Schwäche Kiris die mit dem Verschwinden unseres Ex Kagen hoffentlich beendet ist." Ja ehrliche Worte des Oinin. Es war wichtig das sie sehr bald einen hoffentlich fähigen Captain bekommen würde und es war wichtig das Fudo auch die vorhandenen Oinin miteinbezog. Denn immerhin war der Hikari selbst kein Mitglied der Jagdeinheit, er kannte die Stärken und Schwächen jedes Einzelnen nur aus den jeweiligen Akten, hatte aber keine direkte Erfahrung. Ken sah kurz auf den Tisch, er hatte die Fragen seiner Kollegin auch gehört und würde das Ganze aus seiner Sicht noch ein wenig ergänzen. "Wir benötigen dringend ein update dazu wie die Dinger unter Euch laufen Mizukage-sama. Wie man unschwer heraus gehört hat kann ich unseren Kage der Herzen nicht leiden, er war schwach und Schwäche führt am Ende dazu das man manipuliert und kontrolliert wird. Was Tsuri anbelangt, ja nach allem was ich in Kokuria erfahren habe ist es besser wenn ich mich um ihn kümmere. Keine Ahnung ob ich Jemanden als Oinin ausbilden kann, aber ich sorge dafür das er mich zumindest genau beobachtet und er sich selbst im Zaum hält. Vorausgesetzt Tsuri will ein Oinin werden, hier hast du die freie Entscheidung." Kurz danach sah der Kaneki zur Albino Dame. "Karriere geht mir am Arsch vorbei. Aber das ich awesome bin weißt du ja." Meinte der Weißhaarige grinsend, ehe er sich wieder auf die Situation konzentrierte. Verständlicherweise wollte Shiro die Halsbänder los werden und sprach dies auch offen an. Ken stimmte dem zu, sie hatten mehr als nur unter Beweis gestellt das Kiri auf sie zählen konnte, oder? Die zweite Sache die Shiro beschäftigte war ebenfalls etwas wo ihr Kollege 100%ig zustimmte. Er würde auch garnicht wollen das Shiro für Scheiße gerade stehen musste, die er verzapfte. "Ich kann dem garnicht mehr zustimmen. Shiro und ich sind völlig unabhängig voneinander. Ich mein ich teil mir mit ihr ja auch nicht die Zahnbürste. Wir sind weit davon entfernt ein Arsch und ein Kopf zu sein, also wäre eine getrennte Behandlung wünschenswert. Wenn mein Verhalten am Tor scheiße war, was ich einfach nicht glaube dann sollte auch nur ich auf den Decke bekommen." Da Fudo nach sonstigen Anliegen gefragt hatte, wollte auch Ken seines vortragen. Er lächelte schwach und lehnte sich dann etwas nach vorne. Dabei platze die Haut an seinem unteren Bereich des Rückens auf und ein Auswuchs aus Fleisch und Chakra drückte sich aus diesem hervor. Ein einzelner Kagunestrang führte er gezielt neben sein Gesicht. "Fudo-sama wisst ihr, nach all dem was ich gesehen hab bin ich froh darüber der zu sein der ich bin. Zu der Scheiße was hinter Shiro, Tsuri und mir liegt , dazu sind nur Menschen fähig und gerade deswegen bin ich froh längst keiner mehr zu sein." Ken berührte seinen Kagune Auswuchs, ehe dieser sich wieder zurück zog. "Würdet ihr die Direktoren mir überlassen bzw. mir die Verantwortung in diesem Bereich übertragen? Zu lange wurde dies Bedrohung unterschätzt und es muss endlich eine Endlösung her und damit meine ich das keiner von ihnen entkommt und keines ihrer geschaffenen Schreckgespenster einen Fuß irgendow hin setzt." Ken wollte dann noch etwas zu einem neuen Feind sagen den der Hikari beiläufig erwähnt hat. "Wenn ein solch mächtiger Feind in Erscheinung getreten ist, dann wird es Zeit das einige Shinobis hier mal die Arschbacken zusammen kneifen und etwas tun. Damit meine ich vorallem eure Kage Vertetung. Es hat erst eine Fotze das Dorf verraten weil ihr bitchiger Weg nur dazu geführt hat das die Menschen abgehauen sind und das brauchen wir meiner Meinung nach nicht mehr. Außer es sei denn man kann diesen mächtigen Feind aus einer anderen Welt mit Herzchen bezwingen. Dann nehme ich alles zurück und belege sofort einen Kurs im Homo sein um mich auf die Konfrontation vorzubereiten." Ja Ken scherzte ein Wenig in der Sache, aber das Thema konnte ihm ernster eigentlich garnicht sein. Samara war es unter dessen, die den Raum verlassen wollte. "Warte Uchiha." Kam es vom Kaneki als diese sich auch vor ihren Kollegen mit knappen Worten verabschiedete... Ken stand auf und bewegte sich näher an die Schwarzhaarige heran. "Hast mir sicher gerade zugehört. Manchmal ist es besser nicht so menschlich zu sein, daher unser Sanji (Hirokus Deckname) wäre stolz auf das was du für ihn getan hast, dass war gute Arbeit." Ken drehte sich daraufhin wieder um und lies Samara ziehen. Er wartete natürlich auf eine Reaktion seines Mizukagen. Aber man merkte deutlich das Kokuria auch bei ihm deutliche Spuren hinterlassen hatte. Es war imoment nur ein Gefühl, aber etwas wildes , unberechenbares wollte sich seines Körpers, seines Verstandes bemächtigen. Es fühlte sich immer wieder wie damals an, als dieser seltsame Tausendfüßler in sein Ohr geklettert war und an seinem Hirn herum geknabbert hatte.
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Re: Anwesen des Wassertempels

Beitragvon Trafalgar Law » Do 9. Jun 2016, 21:09

CF: Stadttor

Auf dem Weg:

Auf dem Weg zum Anwesen des Mizukagen, wurde der Law von dem halbfremden Mann und Akane begleitet. Der Jonin blickte durch die Straßen von Kirgakure und beobachtete im vorbei gehen, wie die Dorfbewohner Kirigakure's ihrer Arbeit oder anderweitigen Tätigkeit nachgingen. Trafalgar musste lächeln und war froh darüber, dass sie die Krise von Kirgakure schon mehr oder weniger gut weg gesteckt haben. Er blickte zu Akane und sagte "Schau Akane, wie die Dorfbwohner das beste aus der Situation von Kirigakure machen." Er lächelte sie an und wandte sich dann zu Yukio. Er reichte ihm die Hand um einen Handschlag mit ihm zu machen und, egal ob der Handschlag getan wurde oder nicht, würde sich dann vorstellen. "Hallo, mein Name ist Trafalgar Law, bin Jonin hier in Kirigakure und Samurai. Jeodch leider keiner der sieben Samurai. Jedenfalls jetzt nicht" scherzelte der Jonin lächelte leicht. Der Law wusste dass sein männliches Gegenüber ein Kirinin war, entzog es sich jedoch aus seinem momentanen Wissen, welchen Rang der Herr inne hatte.. Es wehte ein mittel-leichter Wind durch das Dorf versteckt hinter dem Nebel. Der Wind tat echt gut. Es wer sehr sonnig und eine kleine Abkühlung seitens Mutter Natur tat echt gut. Man konnte auch mittlerweile das Anwesen des Mizukagen aus der ferne sehen. "Da ist es ja" merkte der Jonin an und zeigte auf das Anwesen.

Beim Anwesen:

An der Tür des Anwesens richtete sich der Jonin noch kurz und klopfte erst an ehe er eintrat. Er ging durch den Eingangsbereich und trat in den unteren Bereich des Anwesens. Es gut mit Möbel gefüllt. Eben genug dass es nicht voll wirkte. Gleich nach dem Eingangsbereich spwar ein Tisch hinter welcher eine weibliche Person platz fand. Trafalgar winkte ihr kurz und trat zu ihr. "Wir würde gerne mit dem Mizukagen sprechen" sagte der Law woraufhin die Frau nickte. Sie wies die Gruppe drauf hin dass der Mizukage schon ein Gesprächen führen würde und eine weitere Gruppe sich ebenfalls in der unteren Ebene befinde. Sie zeigte auf jene Gruppe, nannte aber nicht, ob diese ebenfalls zu Mizukage wollen. Dann fragte sie nach den Pässen der 3 Kirinin, worauf er seinen Pass ihr aushändigte und auf die weiteren Geschehnisse wartete...
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Trafalgar´s Jutsus

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Danke Tashiro fürs tolle Set :)[/align]

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Re: Anwesen des Wassertempels

Beitragvon Fumei Uzumaki » Do 9. Jun 2016, 22:24

[s]Modpost

An dieser Stelle leider ein Modpost. Es geht um den Post von Trafalgar nachdem er am Tempel ankam, dort sitzt eine Sekräterin und regelt die Abläufe. Trafalgar muss also nicht eintreten und einfach rumbrüllen ob jemand da ist also bitte anpassen das diese NPC sich um euch kümmert. Als Hinweiß noch: Das Anwesen ist inzwischen nicht mehr so leerstehend da die Beschreibung des Threads veraltet war. Zudem hätte man vielleicht ein paar Vorgänger Post lesen können damit man sieht dass sich in dem Anwesen Zwei Gruppen befinden, einmal oben und einmal unten. Wie gesagt hier nur der Hinweiß da auch der Thread etwas veraltet war.

Bis die Sache mit der Sekräterin angepasst ist herrscht hier allerdings ein Poststop für Trafalgar und alle die noch zu ihm dazu stoßen wollen, die Beiden anderen Gruppen können weiterposten solang keiner die Räumlichkeiten verlässt (Ausser durch Raum-Zeit Techniken versteht sich). Verstoß dagegen führt zu VWP´s[/s]

Edit: Kann weiter gepostet werden
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Re: Anwesen des Wassertempels

Beitragvon Yashamaru » Sa 11. Jun 2016, 18:40

CF: Kiri Straßen post263964.html#p263964

Yashamaru wollte nicht warten bis Raiden dazu kam die Ganze Sache mit Fudo zu klären was die Nukenin anging, es erforderte eine richtige und schnelle Entscheidung also gingen die Beiden zum Wassertempel, auch Satoko war damit einverstanden und es zeigte sich immer mehr dass die Yuuki höchstwahrscheinlich keine bösen absichten hatte. Zuerst konnte Yashamaru mit dem Jutsu sicher gehen dass sie nicht schwindelte und zum Zweiten hatte sie kein Problem damit sich von Anfang an öffentlich zu zeigen. Nach einigen Minuten erreichte das Duo dann auch den Wassertempel und ihr Weg führte sie sofort zum Eingang hinter dem im Normalfall auch schon die Dame wartete die Neuankömmlinge begrüßte.

Im Tempel

Mit der gewohnten grüßenden Hand stand Yashamaru dann im Eingangsbereich. "Hallo, auch ich habe ein dringendes Anliegen an den Mizukagen." Er sagte "auch" da Trafalgar inzwischen auch seinen Weg hier her gefunden hatte, er war dem Oinin ja schon am Tor begegnet. Nachdem Yashamaru sich bemerkbar gemacht hatte würde er Satoko in eine Ecke des Raums begleiten und dort auf einen Aufruf warten damit sie zu Fudo konnten. Er hatte wie bereits erwartet viel zu tun wenn sich hier die Leute schon sammelten. "Also gut dann warten wir mal ab und ich bitte dich darum mir das Reden erstmal zu überlassen damit ich die Situation sofort klären kann, bei Raiden hat es ja nicht so gut funktioniert." Kam es dann in einer leisen Tonlage von dem Hakuma, er steckte seine Hände wieder in die Manteltaschen und würde abwarten bis sich etwas tut. "Oh man jetzt wäre ein Nickerchen echt super....aber nicht während die Yuuki noch hier steht." Trotz ihrer Ehrlichkeit war Satoko ja immer noch eine Nukenin und nicht mal Yashamaru war so nachlässig dass er jetzt einfach die Augen schließen würde.
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Re: Anwesen des Wassertempels

Beitragvon Satoko Yuuki » Mo 13. Jun 2016, 21:57

Cf: post264022.html#p264022

Satoko lief neben Yashamaru, der Jonin schien gerade nicht reden zu wollen, wobei ihm sicherlich einige Dinge durch den Kopf gingen und das war bei der jungen Blondine leider oft auch so der Fall. Was mit Raiden passiert ist, ärgerte Satoko nur etwas, wobei sie nicht auf den Mann sauer ist, eher das sie so naiv war zu glauben, dass in solchen Zeiten, in denen es um mehr geht, als nur das normale Shinobi Nuke Spiel sondern um die Welt. Tja, aber sie war wohl in den Augen vieler eine einfache Lügnerin die sowieso nur zu ihrem besten entscheiden würden. Sie schüttelte nur den Kopf leicht, Verständnis dafür hatte sie, aber trotzdem wusste sie, dass viele die sie kannte, eher auf Satoko herabblickten, gerade im Clan war sie sicherlich nicht gern sehen, denn als Erbin und damit wohl Clanleaderin hat sie einen noch schlechteres Licht auf den Yuuki Clan geworfen.

Am Tempel:
Satoko sah daher zu, wie Yashamaru die Frau am Eingang grüßt und die beiden offiziell anmeldete, bevor sie sich in einer Ecke des Raumes stellte. Ja ein Kage hatte wohl vieles zu tun und sie mussten warten. „Ich verstehe“ meinte sie und schaute dann den Mann mit Brille an und lächelte. „Ich spreche nur wenn ich gefragt werde, ich hoffe das ist dann ok.“ Gab sie noch dazu ab und blickte dann mit ihren roten Augen in den Raum und gähnte leicht, dabei hielt sie sich die Hand vor den Mund. Leider aber meldete sich kurz darauf ihr Magen mit einem lauten knurren und die Yuuki lief dann feuerrot an. Da war ja noch etwas, als sie am Tor ankam hatte Satoko hunger und Akane gab ihr den Apfel, aber der war schon längst für einen so großen Körper verdauert. Im Innern konnte sie förmlich das fiese Gelächter der Jüngsten hören, die so was eher als lustig empfand. „Verzeiht.“ Meinte sie nur und schaute dann verlegen an die Decke.
Satoko redet
Satoko denkt


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