Der Tô Zan Tempel

Bekannt für hohe Schmiedekunst und den besten Schwertkämpfern der Welt, ist Kirigakure das Ninjadorf Mizu no Kunis.
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Der Tô Zan Tempel

Beitragvon Meigetsu » So 27. Apr 2014, 18:46

[align=center]当山[/align]

[align=center]Der Tô Zan Tempel
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[align=center]Bild[/align]


Dieser Tempel der sich am nördlichen Rand des Dorfes befindet wurde direkt in einen Felsen hinein gehauen. Somit befindet sich der Tempel direkt in einem kleinen Berg der am Rand des Dorfes steht doch noch immer soweit im Dorf so das er von dessen Mauern umringt wird. Am Eingang des Tempels steht eine große Holzverkleidung die den Eingang umgibt. Wenn man den Eingang durchschritten hat kommt man in eine große Halle an deren Ende ein großer Altar steht. Am Rande der großen Halle gibt es noch einige Seiten Gänge die in kleinere Räume führt. In diesen kleinen Räumen befinden sich auch die Räumlichkeiten der Mönche die in diesem Tempel wohnen und beten. Dieser Tempel ist dem Gott der Krieger, des Glücks und dem Beschützer aller Tempel gewidmet. Auf den Insel des Reich des Meeres wird dieser Gott auch das Geschenk aus dem Meer genannt. An den Wänden des Tempels kann man daher einige Sympole des Meeres erkennen wie auch von Schlachten und alten Mystischen Wesen.
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Re: Der Tô Zan Tempel

Beitragvon Meigetsu » Mi 30. Apr 2014, 23:06

CF:zerstörte Schmiede der Kyori


Von der zerstören Schmiede der Kyori machte sich nun das Paar auf den Weg zu einem Tempel denn Meigetsu nur aus seiner Kindheit kannte.
Wobei es sicher die richtige Entscheidung war nun sofort zu heiraten, denn ansonsten würde schon bald wieder etwas ihre Pläne zukreuzen. Wann hätte schon ein junger Mizukage und eine legendäre Kriegerin genug Zeit eine große Hochzeit zu planen. Sicher wäre es schön gewesen wenn das ganze Dorf mitfeiern hätte könnte, doch weder Meigetsu noch Tora hätten für so etwas nun Zeit. Meigetsu müsste sich nun um andere große Projekte kümmern und nicht um eine große Hochzeit. Zuerst müsste er nun endlich den neuen Mizukagetrum erbauen lassen und auch die Mauer des Dorfes musste noch verstärkt werden. Dann gab es noch die großartige Idee von Izanagi die auch noch einige neue Gebäude bräuchte. In nächster Zeit müsste Meigetsu zu einem großen Bauherr werden der das gesamte Dorf neu gestalten würde. Auch wenn ein großes herrliches Fest wie die Hochzeit geworden wäre dem Dorf auch gut getan hätte würde dies alles einfach zuviel Zeit kosten und wie es schien wollten ihm die Feinde des Dorfes einfach nicht diese Zeit geben. Immer wieder kam nun etwas dazwischen und Tora und Meigetsu kam nicht einmal dazu ihre Hochzeit im groben zu planen. Das junge verlobte Paar kam nicht einmal dazu einen Termin zu fixieren und somit alles zum Rollen zu bringen. Daher entschieden sich die beiden also nun zu einer schnellen und spontanen Hochzeit. Der junge Mizukage wollte noch heute Nacht die Eiserne Lady zu seiner Frau machen so das sie auch vor dem Gesetzt und den Göttern offiziell seine Frau werden würde. Nach dieser Trauung würden sie beiden endlich ein Ehepaar sein und auch eine Nacht voller Liebe miteinander verbringen können. Wobei Meigetsu sie nicht aus diesem Grund sofort heiraten wollte, denn der junge noch Daku wusste das er seine Frau nicht drängen durfte. Nein er wollte sie noch heute Nacht heiraten weil er nicht wusste was in den nächsten Tagen noch alles passieren wird und er wollte einfach nicht sterben bevor er nicht Tora geheiratet hätte. Er wollte endlich mit seiner großen Liebe für immer verbunden sein und diesen heiligen Bund mit ihr nun eingehen. Egal was heute schon alles passiert ist und man schon alles zu Meigetsu gesagt hat, dieser Tag würde als sein Hochzeitstag in die Geschichte eingehen. Er würde sich nur an das Glück erinnern das er heute erfahren durfte, das er heute zu einem sehr Glücklichen man gemacht worden war. Die Liebe zu Tora und das sie ihn heiraten wird, gibt Meigetsu mehr Kraft als alles Chakra dieser Welt. Für ihn war dieses Moment nun und diese Frau mehr wert als alle Macht dieser Welt. Man möge ihn alles nehmen, seine Schwerter, seine Kraft, sein Chakra seinen Mizukage Titel, Meigetsu würde noch immer glücklich lächeln solange er noch Tora hatte.
Mit einem etwas nervösen lächeln auf den Lippen stand Meigetsu dann vor dem Eingang des Tempels und Tora war auch bei ihm. Das letzte Mal als Meigetsu dort stand war dies nach der Beisetzung seiner Großmutter als die Familie sich hier im Tempel versammelte um ihr zu gedenken. Schon als kleines Kind kam Meigetsu zusammen mit seiner Großmuter oft hier her. Sie war es die ihn die Welt der Götter näher brachte, denn die beiden Elternteile von Meigetsu waren nicht sehr gläubig. Auch wenn Meigetsu nicht oft hier her kam um zu beten war er doch ein sehr gläubiger Mensch. Seine verstorbene Großmutter brachte dem damals sehr jungen Meigetsu die Welt der Götter auf eine sehr liebvolle und Kindliche Art nahe und daher glaubt Meigetsu noch heute sehr stark an die Götter.
Dies alles wahr wohl auch der Grund wieso sich Meigetsu diesen Tempel ausgesucht hatte, wobei sich nun auch die Frage stellte ob alle Mönche Evakuiert wurden und der Tempel nun leer war. Ohne einen Mönch oder Priester könnten Tora und Meigetsu auch nicht heiraten. Vorsichtig öffnete der Träger von Onata dann das Tora des Tempels und trat langsam hinein. Mit seinem noch immer noch sehr nervös wirkenden lächeln sagte er dann zu Tora "Ich bin gespannt ob mir hier noch einen Priester finden, immerhin hätten sie alle Evakuiert werden sollen mit dem Rest des Dorfes. Als Meigetsu das innere des Tempels betreten hatte hörte er plötzlich eine Laute Stimme "Wie oft muss ich es euch noch sagen, egal wenn ihr hier her schickt ich werde denn Tempel nicht verlassen. Mir egal ob das gesamte Dorf Evakuiert wird, ich bin der oberste Priester dieses Tempels und werde ihn daher nicht verlassen" Ohne jemanden zu sehen vernimmt Meigetsu und wohl auch Tora dieser Worte und der junge Kage sah sich erstmals im Tempel um. Mit langsamen Schritten ging Meigetsu am großen Gang entlang und sah sich etwas um. In all den Jahren hatte sich der Tempel nicht verändert, nur sah man ihm die Jahre doch etwas an. Da es in den Wänden keine Fenster gab wurde der große Saal von hunderten Herzen erleuchtet wie vielen Räucherstäbchen die dafür sorgen das es wunderbar roch. Meigetsu verhielt sich sehr ruhig und sah sich interessiert um //Es hat sich kaum etwas geändert, der Tempel sieht noch immer so aus wie früher. Ein wirklich sehr schöner Ort, ich glaube es gibt keinen schöneren Ort um zu heiraten// Am Hauptaltar angekommen nahm Meigetsu einige Räucherstäbchen und zündete sie dann an und steckte sie dann in ein Gefäß wo bereits einige brannten. Dann schloss der zukünftige Kyori seine Augen und falte seine Hände für ein kurzes gebet. Danach drehte sich Meigetsu zu Tora um und sagt zu ihr mit einem liebevollen lächeln "Als Kind besuchte ich diesen Tempel mit meiner Großmutter und sie war es die mir den glauben an die Götter nahe gebracht hat."
Aus einem Seitengang kam dann der hohe Priester auf die beiden zu und der ältere Mann mit Glatze und einem langen weißen Bart sagte dann zu den beiden "Ich sagte bereits das ich den Tempel nicht verlassen werde" Wie es schien erkannte der Alte Mann weder Meigetsu als Mizukage noch Tora als Schwertmeisterin. Mit freundlicher Stimme sagte der junge Kage dann zu dem Mann "Wir sind nicht hier um euch zu Evakuieren sondern um euch darum zu bitten und zu trauen" Dies sagte der zukünftige Ehemann von Tora mit einem etwas nervösen lächeln. Mit einem breiten grinsen nickte der Priester und meinte nur "Sagt das doch gleich ich werde alles vorbereiten" Dann verschwindet der Priester wieder in einem Seiten gang und Meigetsu dreht sich zu seiner Verlobten um und gibt ihr einen schnellen Kuss "Ich muss sagen ich bin etwas nervös, auch wenn wir nun ganz alleine sind und nur wir bei der Hochzeit anwesend sind. Wobei es ist doch etwas was man nicht jeden Tag macht. Irgendwie bin ich nervös, überglücklich und einfach nur zufrieden. Vielleicht bin ich auch einfach nervös weil ich nun schon bald ein Kyori sein werde" sagte er dann noch mit einem leicht wirkenden nervösen lächeln.
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Re: Der Tô Zan Tempel

Beitragvon Tora Kyori » Sa 3. Mai 2014, 19:39

CF:Zerstörte Schmiede der Kyori

Noch in der Schmiede

Meigetsu stellte Tora gerade eine Frage, eine Frage darauf ob sie es sein würde die Minato zu fall bringt. Ihr Blick war so Kalt das es dem jungen Daku vielleicht einen Schauer einjagen würde. Sie Zog ihr Schwert aus der Scheide und betrachtete mit eben dieser Mine das Schnittblatt ihrer Klinge. „Minato weiß wer ich bin, er weiß auf welcher Seite ich stehen werde wenn der Kampf beginnt und sollte er es dennoch versuchen so weiß er auch das ich eine der ersten sein werde die versucht ihm ihre Kalte klinge in die Brust zu rammen. Das er nun so ein großer Bestandteil in meinem Leben ist macht es mir dabei lediglich schwerer, weshalb ich zuerst versuchen möchte ihm zu helfen ihn vielleicht umzustimmen und hier in Kirigakure zusammen mit seiner Familie ein Normales leben beginnt, wenn ich dies kann so ist es auch ihm möglich“ Tora nahm Evangeline und steckte dessen Klinge wieder in die Scheide. Tora sah vor sich das schmunzelnde Lächeln von Minato und daneben das ihren Lieben Bruder´s als er noch klein war auch er musste Tora´s Klinge spüren obwohl dieser auch nicht mehr als eine Schachfigur im Spiel ihres Großvaters war. Tora empfand keine Liebe mehr für ihren echten Bruder nach allem was er ihr antat ebenso wenig wie für ihren Vater und ihren einstigen Ehemann, doch als sie gegen Levia Kämpfen musste brach ihr bald das Herz in zwei und mit ihm verlor sie auch einen teil ihrer selbst der nur Langsam wieder ein teil von der Kyori zu werden versuchte doch was würde geschehen wenn Tora wieder gezwungen war einen Menschen zu schaden der ihr etwas bedeutet, was würde geschehen wenn sie nach all der zeit einen verliert. So oft sah Tora bereits wie sich der Abgrund vor ihren Füßen öffnete wie viel könnte man ihr noch zumuten ohne das endgültig das kleine Licht in ihrer Selbst erlischt?
Minato warnte Tora das ohne seine Hilfe schreckliche Dinge passieren könnten doch vielleicht wäre es Minato selbst der dafür sorgt das die Tiefe Trauer, die Angst und der ewige Selbsthass Tora übermannen oder vielleicht war Tora nicht einfach nur zu Stolz um Minato´s hilfe anzunehmen vielleicht war sie wirklich stark genug ihr Schicksal zu ändern allein aus der Kraft heraus die sie aus Menschen gewann die an sie glaubten. Einer davon oder viel mehr der Halbe fanclub war Meigetsu der Mann der Tora immer Lieben würde, egal wie Kaltherzig sie auch hin und wieder sein konnte.
Den auf den Scherz hin, das sich außer ihm, alle die Zähne an Tora ausbeißen würdigte sie mit einem Genervten Augenrollen. Doch sicher nahm ihr das der Daku nicht übel sie war eben kein Frau für diese kleinen süß romantischen Liebeleien sondern eine Power Frau, die ihre Liebe eben anders ausdrückte, doch wer wusste das Besser als Meigetsu selbst.
Tora wandte sich dem jungen Oinin Taro zu der seinen Verdacht mit Tora und Meigetsu teilte und auch wenn es für Tora nicht so klar war das Natsu die Schwerter der Meister stahl so würde sie dem dennoch nachgehen auch wenn es sie etwas störte das sie dabei Kratos über den weg laufen würde der ähnliche Aufgabe erhalten sollte. Wenn dieser Narr wieder Saya im Schlepptau hat dann reiß ich ihm seinen Dämlichen Dickschädel von der Schulter, ein Kind in solche Kämpfe mit zu nehmen ist einfach Verantwortungslos Tora hielt ihn für einen unsagbaren Dickschädel, der alles tat um seinen willen durchzusetzen. Sogar seine Kameraden außer Gefecht setzte nur weil er meinte er sei unsterblich und man kann ihm gar nicht´s. Doch Tora hatte sehr wohl vor ihn in die Schranken zu weißen wenn er aus der reihe Tanzt. Auch wenn sich die Situation besserte Tora konnte ihn nicht ausstehen doch das hatte einfach auch den Grund das er ein Mann war, ein Mann dem es gelang sie innerhalb von Sekunden außer Gefecht zu setzen, dabei fühlte sie sich wie ein Genin den man aufzeigte wie schwach man doch eigentlich noch war. Natürlich sprach sie dies nicht laut aus, den Kratos erfreute sich bei vielen Shinobi großer Beliebtheit und Tora wollte nicht das vergnügen haben das der Pöbel anfängt mit ihr über Kratos zu Streiten, vor allem da es damit enden würde das jeder einzelne mit einer Beule so groß wie ein Luftballon am Boden liegt und Tora noch genervter von Kratos von dannen zieht.
Meigetsu war der Meinung das Tora die Verfolgung von Natsu aufnehmen durfte wenn sie geheiratet haben, den auch als Mitglied des Rates dürfte sie solche Aufgaben noch übernehmen. „Hätte ich als Mitglied des Rates keine Gefährlichen Missionen mehr machen dürfen hätte ich wohl kaum zugestimmt“ meinte Tora skeptisch, als sie sich dann zusammen mit Meigetsu das Anwesen verließ.

Im Tempel

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Nach unserer Beschreibung hab ich mal bei googel geschaut und das entspricht genau dem was inrpg gesagt wurde, zur bessern vorstellung


Tora kannte diesen Tempel noch nicht,was kein wunder war wenn man mit ihrem Desinteresse ausgestattet war, den ein Tempeln war in ihren Augen nicht´s von wert es gab schließlich tausende und wenn sie Beten wollte so könnte sie dies auch zu Haus, niemals würde sie den Göttern ein opfer darbringen da sie sich nie auf ihre Hilfe verlassen konnte und eigentlich betrachtete sie diesen Ort auch nur als ein Mittel zum Zweck, da man nun einmal in einem Tempel heiratet doch ob ihnen von den Göttern nun ein Segen gegeben wird oder nicht was der Schwertmeisterin Herzlich egal.
Meigetsu fragte ob es möglich war das alle Priester evakuiert wurden und ehrlich gesagt hatte Tora darüber auch noch nicht nachgedacht, schließlich war das Dorf ja noch in Alarm Bereitschaft und alle in den Schutzbunkern. „Tja dann sehen wir einfach mal ob uns die Götter wohl gesonnen sind“ Meinte die Kyori nur und trat nachdem Meigetsu die Türe öffnete hinein. Von innen war er noch weit Eindrucksvoller als von außen doch Tora´s schnell hin und her schweifender Blick ließ darauf schließen das ihr Interesse für Tempel noch immer so groß war wie zuvor. Plötzlich halte eine Laute Stimme durch die Heiligen hallen, und Tora konnte durch das Echo gar nicht ausmachen aus welcher Richtung diese Stimme gekommen war, doch handelte es sich hierbei ja um keinen Feind sondern einen Priester, doch Tora war grundlegend vorsichtig und traute nicht einmal einem Diener Gottes über den weg, sie war es gewohnt das ihr das Schicksal gerne übel mitspielte weshalb sie nicht einmal an ihrem Hochzeitstag die Gedanken weg von allem schlechten der Welt lassen konnte. Tora folgte ihrem Verlobten als dieser weiter in das innere Vordrang auf das Kommentar dieser Stimme ohne Gesicht gab weder Meigetsu noch Tora Antwort. Meigetsu war sehr still und schien sehr interessiert was Tora beiläufig wahr nahm, jedoch fragte sich sie nicht nach, da es für sie eine Information war die unter der Kategorie unnütz einen platz ausfüllen. Sie liefen bis ganz nach vorn zum Hauptaltar und während Tora weiter damit beschäftigt war sich argwöhnisch und voller misstrauen umzusehen nutzte Meigetsu die zeit um ein Raucherstäbchen anzuzünden und dann schien er zu Beten. Tora hatte eine Ahnung das Meigetsu gläubig war ihr aber sein Interesse erklärte ohne das sie fragen musste. Als er fertig war drehte er sich zu seiner Verlobten um und meinte das seine Großmutter es war die ihm als Kind den Glauben an die Götter näher legte. Danke Großmutter Daku, wenn ich wegen dir noch öfter in solche Tempel muss als zu Meiner Hochzeit und zur Beerdigung dann sehn wir uns im Jenseits Natürlich dachte dies Tora lediglich um Meigetsu nicht damit zu kränken das sie für die Götter so wenig übrig hat dennoch wollte sie auch ehrlich zu ihm sein, weshalb sie auf einen etwas passierenden Augenblick wartete. Plötzlich erschien ein alter Mann auf der Bildfläche, mit einem Kahlen Kopf und einem langen weißem Bart, er erinnerte an Saruman doch hatte dieser Noch langes volles weißes Kopfhaar. Dieser alte Mann kam heraus und meinte gleich das er den Tempel nicht verlassen würde und wahrscheinlich hatte dieser das auch lange nicht wenn er weder Tora noch Meigetsu kannte, doch schien der Alte Mann ohnehin nicht sonderlich gut sehen zu können. „ Wären wir deshalb hier würden wir diese Unterhaltung nicht führen sondern ihr würdet gerade im Schutzbunker aufwachen“ Meinte Tora sehr Deutlichen und unmissverständlich. Meigetsu erklärte dem Priester dann weshalb sie eigentlich gekommen waren, woraufhin dieser nicht weiter nachfragte und sofort mit den Vorbereitungen begann. „Komischer alter Kautz“ meinte Tora und sah dem alten hinterher. Als Tora sich wieder zu Meigetsu wandte gab dieser ihr einen Kuss und lächelte. Tora sah ihr fragend an, als er auch schon gleich meinte das er nervös sei, was Tora verstehen konnte doch war sie die ruhe in Person, schließlich war sie schon einmal eine Braut und das bei einer Hochzeit voller Leute die sie nicht ausstehen konnte heute gab es nur einen einzigen und Meigetsu, den Mann den sie aus Überzeugung heraus heiratete, um ihren Bund zu Besiegeln ebenso das versprechen das sie sich gaben noch weiter zu festigen. Tora freute sich doch gab es da noch eine Sache die Meigetsu wissen musste. „Bevor du gleich ein Kyori sein wirst möchte ich noch das du weißt das ich und die Götter nicht die Dicksten freunde sind. Du kennst meine Vergangenheit und ich habe zu anderen Zeiten sehr oft zu ihnen Gebetet doch geholfen hat es mir nichts, also ….“
„Mein Liebes Kind, wie kannst du den Göttern die Schuld für etwas geben das von Menschen verursacht wurde, sag mir mein Kind wer war für dein Leid verantwortlich ? Die Menschen oder die Götter ?“ Tora sah zu dem alten man der seine Vorbereitungen anscheinend abgeschlossen hatte. „Sie haben auch nichts getan um mir zu helfen“ Der Priester schüttelte den Kopf „Ach haben sie nicht ja, für was hast du gebetet mein Kind ?“ Tora wollte nicht Antworten doch wollte sie nicht die Gefahr eingehen das ihr Unglaube dazu führt das der Priester sie nicht Traut. „Ich habe für Stärke gebetet, um Kraft doch habe ich keine erhalten“. Der alte Mann wandte sich dem Altar zu „Dies ist ein schändlicher Wunsch und unser Herr wird sich Hüten dir einfach Kraft zu Schenken“ Etwas beschämt sah Tora von einem Fleck zum anderen „Dann hat er mir nicht geholfen weil mein Wunsch ihm missfiel ?“ Der alte Mann wandte sich zu Tora und trat ein paar schritte näher „Vielleicht....oder aber er half dir auf anderem Wege? Einem weg der ihm eher zugesprochen hat“
Tora biss sich auf die Unterlippe, sie konnte sinnloses Geplänkel nicht ausstehen und dies schien in ihren Augen zu nicht´s zu führen. „Ihr seit doch nicht wirklich der Auffassung das ein Gott dir die Kraft geben muss wenn du nur dafür gebetet hast, was für ein närrischer Gedanke“ Tora wandte sich ab „Ich möchte nicht weiter darüber sprechen“ Der alte Mann lachte lauthals „Nana wer wird den gleich beleidigt sein. Ich versuche euch zu nur erklären das die Götter so nicht Handeln, was die Götter zu tun pflegen ist euch zu helfen in dem sie euch Prüfungen stellen, Prüfungen um wahre Stärke zu Beweisen, denn nichts was sich zu haben lohnt, auf dieser Welt, fällt einem in den schoss und so wie ihr auf mich wirkt stellen euch die Götter zahlreiche dieser Prüfungen. Aber wer bin ich schon euch zu belehren, naja außer ein Komischer alter Kauz “ Wieder lachte der alte Mann, doch war es kein Böses lachen sondern ein sehr freundliches lachen, sehr herzliches so wie alles was man in diesen Hallen zu spüren vermochte. Tora Blickte wieder in Richtung des alten Mannes, an der Wahrheit seiner Worte konnte nicht einmal sie zweifel äußern und es klang so voller Überzugent und war gekrönt von seiner Weisheit. „Kommt nun Kinder, wir können Anfangen gehen alle Gäste bitte auf die Plätze?."
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Re: Der Tô Zan Tempel

Beitragvon Meigetsu » So 4. Mai 2014, 21:18

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Meigetsu war sehr nervös und dies sah man ihm auch sehr gut an. Dieser Nervosität kam sicherlich daher weil es immerhin seine Hochzeit war und er nun die Frau heiraten würde die er über alles liebt. Der junge Mizukage konnte es kaum glaubten das er nun schon bald der Ehemann von Tora sein würde, immerhin war ihr erstes Aufeinander treffen weit aus nicht sehr romantisch. Doch wie Meigetsu schon sagte war er der einzige der sich an Tora nicht die Zähne ausbiss und mit seinem großen Herzen und seinem Dickschädel eroberte er doch das Herz der wunderschönen und starken Kyori. Meigetsu wusste auch nicht genau was nun auf ihn zu kam und was er zu tun hätte. Immerhin war er noch nie auf einer Hochzeit, weder sein Bruder war bereits verheiratet noch jemanden aus seinem Freundeskreis. Ja hätte nur Kimiko vor ihm geheiratet dann wüsste der junge Kage nun was er genau tun müsste. Aber die Blondine kam auch dazu noch nicht und konnte ihrem Freund daher nicht als gutes Beispiel voran gehen. Wobei auch der in diesen Dingen faulen Bruder von Mei hätte hier seinen kleinen Bruder etwas unterstützen können. Jetzt musste der zukünftige Kyori sehr nervös hier warten bis ihm wohl der Priester sagen würde was er zu tun hätte. Nicht nur in den Aufgaben als Mizukage müsste Meigetsu noch sehr viel lernen sondern auch hier müsste er nun schnell einiges nachholen um sich nicht ganz zu Blamieren.
Doch bevor er nun weiter geht und wie uns der kleinen aber liebevollen Hochzeit zwischen Meigetsu und Tora widmen gehen wir nochmals kurz auf die Geschehnisse an der zerstörten Schmiede ein.
Denn jeder Normale Kage, oder besser gesagt viele Kage aus der Vergangenheit hätten nun wohl Tora eher darin unterstützt Minato und wohl auch seine Familie auszulöschen. Immerhin hätte Meigetsu einige Probleme weniger wenn Minato und seine gesamte Familie tot wären, es gebe dann auch niemanden mehr der das Shinobis-System so stark gefährden könnte. Als Mizukage hätte er dann sicher ein leichteres Leben, doch Meigetsu wäre nicht er wenn er sich für den leichten Weg entscheiden würde. Nein wenn es schon einen Weg gab dann musste er schon der schwere sein und Meigetsu würde Tora eher darin unterstützen den Dickkopf Minato dazu zu bringen hier in Kirigakure in Frieden zu leben. Den Gedanken das Minato mit seiner Frau Tia und Tora mit ihrem Ehemann zusammen hier in Kirigakure friedvoll leben könnten wie auch ihre Kinder wäre wohl mehr als Naiv. Doch wenn man aufhören würde an solche Dinge zu glauben und stets nur Dinge mit Blut und Tod zu lösen versuchen würde dann könnte man diese Welt wirklich aufgeben.
Unser Dummkopf, Dickkopf und wie ihn auch jemand anderer nannte Schaumschläger von Mizukage würde nicht lieber sehen als Minato mit seiner Familie der ein normales Leben führen könnte so wie es auch Tora könnte. Meigetsu war für viele vielleicht ein Niemand und ein Schwächling aber vielleicht könnte gerade sojemand nun viel bewirken und verändern.
Auf die Worte von Tora griff ihr noch Verlobte nach ihrer Hand und drückte sie einmal sanft zusammen. Der Blick des jungen Mizukage traf genau die Augen der Kyori und mit ruhiger und glücklicher Stimme meinte er nur kurz "Wir leben nun in einer Welt in der sich vieles Verändert, vielleicht wird danach alles nie wieder so sein wie früher, doch das heisst auch das sich alles zum besseren Verändern kann. Vielleicht wird auch Minato bald ein Leben bekommen das er verdient hat so wie du Tora" Meigetsu wollte sich nicht als großes Geschenk aufspielen das Tora nun bekommen hatte, denn immerhin sollte eher Mei froh sein sie bekomme zu haben: Doch zusammen könnten diese beiden Menschen ein wirklich sehr Glückliches Leben zusammen haben, ein leben voller Vertrauen, Liebe und Glück. Egal ob Meigetsu nun Mizukage war und Tora nun ein Mitglied des neuen Kagerates für sie würde dies alles keinen unterschied machen. Der Daku wusste auch das er seine Frau nicht im Dorf einsperren dürfte so wie er auch Winry und Nana nicht einsperren dürften: Sie starken Frauen brauchten ihre Missionen um zu wachsen und stärker zu werden. Auch wenn er Tora vor allem bösen schützen wollten durfte er sie nicht in einen goldenen Käfig sperren. Meigetsu vertraute seiner Frau und auch auf ihre Stärke die er am eigenen Leib verspürte und daher sollte sie auch gehen um diesen elendigen Verräter zu finden und zu töten.
Jeden Schritt den Meigetsu im Tempel machte sorgte dafür das er nervöser wurde und auch etwas unsicher. Nein er zweifelte nicht daran Tora heiraten zu wollen, nur wusste er nicht wie er sich hier verhalten müsste. Tora hatte in diesem Punkt einen kleinen Vorteil, dies war immerhin nicht ihre Hochzeit auch wenn diese nun eine ganze andere werden sollte. Dieses Mal würde sie den Mann heiraten denn sie sich selbst ausgesucht hatte und aus Liebe und nicht wegen ihrem Clan. Damals musste Tora vieles Aufgeben, doch heute würde sie nur vieles gewinnen, einen liebevollen Ehemann der sogar ein Teil ihres Clans werden wollte. Meigetsu war ein stolzer Krieger, doch er lernte immer mehr das sein stolz ihm nicht im Wege stehen durfte. Er war stolz darauf ein Daku sein doch bedeuten Nachnamen nicht soviel wie Menschen oder das es seine Frau freuen würde wenn er ein Kyori werden würde.
Tora verhielt sich im Tempel ganz anderes als Mei, aber dies war auch keiner Wunder immerhin hatte sie einen ganz anderen Bezug zu den Götter als er. Für Meigetsu war vieles in diesem Tempel sehr vertraut, besonders der süße Geruch der Duftstäbchen die er gerade anzündete. Diese kleine Zeremonie und der duft erinnerte ihn an seine sehr glückliche Kindheit und an eine sehr führsorgliche Großmutter die ihm die Welt der Götter zeigte.
Die Antworten die Tora dem Priester gab waren wieder einmal sehr typisch, denn wäre sie wirklich hier um ihn in den Bunker zu bringen wäre er schon längst nicht mehr hier. Das Tora seine Großmutter leicht verfluchte wusste Meigetsu natürlich nicht, so wenig wie Tora das Meigetsu kein sehr fleißiger Tempel Besucher war. Daher musste sich die Kyori keine Sorgen machen das sie oft mit ihrem Ehegatten diesen oder einen anderen Tempel besuchen müsste.
Nervös schluckte Meigetsu schwer herunter als Tora dann mit ihm sprechen wollte, dabei sprach sie ihr Verhältnis zu den Göttern an. Aufmerksam hörte ihr Meigetsu zu, so wie er es immer tat wenn Tora sprach. Doch bevor Meigetsu dazu kam seine zukünftigen Ehefrau zu Antworten antwortet ihr der Priester. Der Alte man mit langem weißen Bart begann eine richtige Unterhaltung mit der Schwertkämpferin und das erstaunte den Kage doch sehr. Die beiden unterhielten sich über die Götter, deren Prüfungen und den Sinn von Gebeten. In diesem Moment war der Meigetsu nur ein aufmerksamer Zuhörer, doch würde Tora schon bald eine Antwort von ihm bekommen. Als seine Augen zwischen den beiden Gesprächspartner hin und her wanderten dachte sich Meigetsu //Die Götter prüfen uns jeden Tag und oft sind ihre Prüfungen so groß das wir an ihnen verzweifeln. Auch ich habe darum gebetet stärker zu werden und jede Prüfung zu überstehen, aber auch um jemanden wie dich kennen zu lernen Tora// bei diesem Gedanken sieht Meigetsu seine Frau an und lässt seinen Gedanken dann weiter schweifen //ich bat sie um eine wunderschöne und Starke Frau und diese gaben sie mir nun auch. Die Götter halfen dir vielleicht nie und ließen dich um Stick, aber vielleicht kann ich dir helfen und ich werde dich nie im stick lassen. Auch wenn Kimiko meinte ich wäre kein Gott und ich könnte niemals das tun was ein Gott könnte so will ich es doch versuchen. Ich bin vielleicht ein nichts im gegensatz zu diesen Gott Gleichen Männer die so stark sind doch ist mein Herz und mein Willen größer als von diesen Männer. Auch kann ich mein Herz nicht mehr verlieren da es schon dir gehört// Plötzlich werden die Augen von Meigetsu weit, denn nun weiss er war er zu sagen hat und wirkt dadurch nicht mehr so nervös.
Doch noch richtet der junge Mizukage ein Wort an Tora sondern zuerst an den Priester denn dieser meinte das sie nun Beginnen könnte und die Gäste sich nieder setzen sollten. Darauf hin sah Meigetsu zum Eingang und meinte dann nur "Da wir keine Gäste haben, müssen wir auch nicht darauf warten bis alle sitzen" Weder Meigetsu Familie noch seine beste Freundin Kimiko waren hier, dies war sicher etwas traurig doch er hatte Tora bei sich und einen Priester mehr würden sie nun nicht brauchen. "Nun dann, können wir gleich beginnen, stellt euch bitte hier her" Meinte der Priester dann und stellte sich ganz zum Altar aber mit dem Blick zum Saal. Tora und Meigetsu sollten sich dann etwas weiter vor dem Alter aufstellen. Mit einem breiten und sehr freundlichen lächeln begann der Priester in seiner traditionellen Robe dann an zu sprechen. "Auch wenn sich hier keine Gäste eingefunden haben um dieser heiligen Zeremonie beizuwohnen so sind wir alle doch hier um diesen beiden Menschen alles Glück dieser Welt zu wünschen. Ihr beide steht nun hier um den heiligen Bund der Ehe unter dem Schutz der Götter zu schließen und kein Bund ist stärker als der Bund der Liebe." Dann dreht sich der Priester um und sieht auf den Hauptaltar und kehr somit den beiden Verliebten den Rücken zu "Im Tempel des Gottes der Krieger und finde dieser Gott ist wohl der passende für euch, immerhin trägt er eine Rüstung und ein großes Schwert auf dem Rücken und sie eines an ihrer Hüfte, möchte um deinen Beistand bitten" Dann dreht sich der Priester wieder um wollte wieder anfangen zu sprechen "Somit…….." Doch dann kniet sich Meigetsu vor Tora nieder und richtet seinen Blick von unten zu ihr hock. Mit einem verliebten Blick wie damals schon am Trainingsplatz sah Meigetsu sie nun an und sagte dann mit ruhiger aber doch noch immer leicht nervös klingender Stimme" Egal wie du zu den Götter stehst, egal ob du an sie glaubst, dies ist mir nicht wichtig. Auch wenn ich ein religiöser Mensch bin und ich meinen Kindern diesen Glauben auch näher bringen will so werde ich dich nicht dazu zwingen oder dazu bringen wollen an die Götter zu glauben. Ich bin niemand der dich zu etwas zwingen will und wird Tora" Der Priester sieht Meigetsu mit etwas kritischen Blick an denn dies war nun kein Teil der traditionellen Zeremonie " Du bist mein Mond meine Sterne, ohne dich wäre mein Leben nur schwarze leere, ich weiss du musstest bis jetzt in deinem Leben viel Schmerz aushalten und viel Leid hin nehmen doch auch wenn ich kein Gott bin schwöre dich dir das ich dir stets beistehen werde und dir stets helfen werde egal was passiert. Mein Herz gehört dir bereits mehr kann ich dir nicht geben, doch könnte ich würde ich es tun, nichts in meinem bisherigen Leben gibt mir soviel Grund immer wieder aufzustehen und weiter zu kämpfen als du Tora. In diesem Augenblick schlägt mein Herz nur so stark und so laut weil ich bei dir in der Nähe bin. Es mag kitschig klingen doch schon als ich dich zum ersten Mal damals im Restaurant gesehen habe wusste ich schon das uns etwas verbindet." Bei diesen Worten griff Meigetsu nach den Händen von Tora und sah ihr Tief in die Augen. Der Mann den Tora als einfacher Jonin kennen gelernt hatte kniete nun als Mizukage vor ihr in seiner roten und etwas verschmutzen Shinobi Rüstung und gestand ihr seine Liebe. Meigetsu schluckt nochmals etwas nervös einen Kloss in seinem Hals runter und sagte dann zu Tora "Daher würde mich nichts glücklicher machen als dein Ehemann zu werden" Mit diesem Worten stand also von Meigetsus Seite der Eheschließung nichts mehr im Weg und der Priester, von den Worten von Meigetsu leicht gerührt sah nun Tora an und fragte sie"Nun dann Tora brauche ich nur mehr eure Antwort ob ihr diese Mann zu eurem Ehemann machen wollte oder nicht" Noch immer kniete Meigetsu vor Tora und sah ihr Tief in die Augen.
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Re: Der Tô Zan Tempel

Beitragvon Tora Kyori » Di 6. Mai 2014, 09:35

Wenn man Tora so ansah würde man ihr wohl nicht anmerken das sie in diesem Moment glücklich war, den es spiegelte sich in ihren Augen immer dieser Hauch von Desinteresse als ob dies gar nicht ihre Hochzeit wäre sondern von irgendjemand anders, nur selten noch strahlte die Kyori so übers Gesicht das allen klar war das sie sich über etwas erfreute, manche würden meinen das wären Momente wie diese, doch sah Tora in einer Hochzeit nicht das was Meigetsu vielleicht darin sah, natürlich freute sie sich eine Bindung mit dem Mizukage einzugehen, jedoch glaubte sie nicht an die Götter und nicht daran das diese ihnen einen Segen gaben der ihre Liebe ewig währen lässt. Tora glaubte dabei lieber an Meigetsu und sich selbst und ob Hochzeit hin oder her Tora wollte bei ihm bleiben.
Der Komische Alte Kautz meinte es können nun losgehen und das alle Gäste sich auf ihre Plätze begeben sollten, nur hatten Tora und Meigetsu keine Gäste mitgebracht und es würden sicher auch zufällig keine vorbeikommen da war sich der Schwertmeisterin sicher. Tora gab daraufhin keinen Kommentar mehr ab schließlich hatten sie noch viel zu erledigen und der alte Mann schien gern viel zu reden weshalb sie Fragen unterließ die nun die Sehkraft des Alten Mannes in frage stellen würden. Tora begab sich nun lieber auf ihren Platz und Konzentrierte sich auf das im Moment Wichtigste Ereignis ihres Lebens. Der alte Mann begann, es schien kein Problem darzustellen ohne Gäste zu heiraten was Tora sich dadurch erklärte das es ohnehin wohl nur einen wichtigen Zeugen gab, den Gott der Krieger. Tora sah indessen Meigetsu an, ein leichtes lächeln lag auf ihren Lippen eines das man nur erkannte wenn man schon so viel zeit mit der Schwertmeisterin verbracht hatte wie er. Tora hatte erwartet das der Priester nun seinen Text im Angesicht seiner Götter herunterrasselt und die beiden letztendlich nur ja oder mit nein Antworten sollen doch spielte es sich zur Verwunderung des Priesters auch anders ab. Meigetsu ging vor seiner zukünftigen in die auf die Knie und sah sie mit einem Lächeln an das Tora erst von der Reinheit seiner Seele überzeugte und davon das er wirklich der eine war der Tora so lieben konnte wie sie nun einmal war und genau dafür liebte sie ihn. Er schien ihm noch etwas ganz wichtiges auf dem Herzen zu liegen und Tora wusste das weshalb sie einfach abwartete und ihm die Aufmerksamkeit schenkte die sonst kaum einer von ihr zu erwarten hatte. Er meinte es wäre ihm nicht wichtig ob seine Frau an die Götter glaubt oder nicht auch wenn er später vor hatte ihre Kinder in diesem glauben zu erziehen. Tora musste schmunzeln, sah ihrem geliebten dabei jedoch weiter in die Augen. Ihr Lächeln war bezaubernd ebenso wie Tora selbst eine schöne junge Frau war ob sie nun am Altar mit einem Brautkleid stand oder in ihrer Gewohnten Uniform, naja zumindest war sie Weiß. Als Meigetsu weiter sprach wusste sie gar nicht wie sie darauf reagieren sollte, sie mochte es eigentlich überhaupt nicht wenn man sie so beweihräucherte wie es Meigetsu in diesem Moment tat doch bröckelte die Fassade der sonst so Harten Schwertmeisterin und eine Tränen lief über ihr Gesicht und sie lächelte. Meigetsu ergriff dann die Hand der Frau die er Eheligen wollte. Tora hatte nicht daran geglaubt das eine Hochzeit doch so ergreifend sein konnte und es viel ihr schwer die passenden Worte zu finden überlegte was sie nun sagen könnte, als sie bemerkte das sie die ganze zeit genau wusste was sie Meigetsu sagen wollte. „Meigetsu ich Liebe dich, allein die Tatsache das ich hier mit dir stehe macht mich unsagbar glücklich. Ich will für den Rest meines Leben´s bei dir sein, will mit dir jeden Tag meines Lebens zusammen aufwachen und als letztes dein Lächeln sehen. Ich habe nie einen Menschen getroffen der so war wie du, der mich Akzeptieren konnte so wie ich eben bin“ wieder lächelte sie leicht „und wir wissen beide das dies nicht immer einfach war.“ Dabei erinnerte sich Tora an all das was sie tat um Meigetsu wieder los zu werden und daran wie sie doch mit ihm umgesprungen war und dennoch stand er hier „Dafür Liebe ich dich an jeden Tag. Ich werde immer für dich da sein, werde für dich durch die Hölle und zurück gehen, werde da sein wenn es dir schlecht geht und ich werde mein bestes geben damit du glücklich sein kannst“. Die Frage des Alten erklärte sich damit eigentlich von selbst, weshalb sie ihn mit genervter Mine ansah, doch trafen ihre Augen wieder auf die ihres Mannes, so begann sie erneut ihre gute Laune zu verbreiten. „Ja ich will“ Der alte Mann nickte dabei mit einem lächeln im Gesicht „Gut dann seit ihr durch das mir verliehene Amt nun Mann und Frau. Dann dürft ihr die Braut jetzt Küssen Meigetsu Kyori“ Tora beugte sich zu Mann herab und legte ihre Lippen auf sein. Als Tora ihre Lippen nun wieder von Meigetsu´s löste sah sie ihn an „Tja die Feierlichkeiten sind nun wohl beendet, mein werter Ehemann, also was ist der Plan?“
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Re: Der Tô Zan Tempel

Beitragvon Meigetsu » Di 6. Mai 2014, 14:47

Dieser Moment würde sich nun für immer bei Meigetsu einprägen als einer seiner glücklichsten die er wohl jemals erleben wird. Am heutigen Tag wurde die wunderschöne und unglaublich Starke Tora Kyori seine Frau. Der junge Mizukage konnte sein Glück kaum glauben das er nun endlich die Frau die er über alles liebte hier an diesem Ort zu seiner Frau machen konnte. Die Götter wie auch der Priester waren seine Zeugen das es von nun ein untrennbares Band zwischen ihm und Tora gab. Niemanden selbst die Götter könnten dies nun wieder lösen, auch der Tod würde dies nicht tun, denn auch danach würden die beiden noch verbunden bleiben.
Niemals wieder wollte der junge Schwertkämpfer diese Frau wieder los lassen, immerhin brachte sie ihm soviel Glück und Zufriedenheit. Wobei viele Meigetsu in diesem Punkt wohl nur schwer verstehen könnte, für sie war Tora mehr eine Plage und eine Last als ein Segen. Doch Liebe muss man weder erklären können noch muss man sich dafür rechfertigen. Meigetsu liebe Tora nun mal mehr als sein eigenes Leben und dies würde sich auch niemals ändern. Er vertraute ihr mehr als jeden anderen und egal was sie tun würden sie würde es niemals schaffen ihn los zu werden. Dabei war es egal wie oft seine Stirn noch bluten würde oder sie versuchen würde ihn zu töten, von nun an war er ihr Ehemann der sie über alles liebt und würde stets bei ihr bleiben.
Als Meigetsu in seiner Rüstung vor Tora kniete schlug sein Herz sehr laut und es fühlte sich für ihn fast so an als würde es ständig gegen die Brustplatte der Rüstung schlagen. In nur wenigen Momenten bis jetzt war Meigetsu so nervös wie jetzt. Selbst als er sich dem Bijuu stellte war er nicht so nervös als jetzt. Er wollte einfach nicht das Falsche sagen und die richtigen Wörter finden um Tora das zu sagen was er empfindet. Was doch etwas komisch war denn ansonsten empfand es Meigetsu schon so als könnte er gut reden. Auch jetzt als Mizukage versagte er bis jetzt noch nie als Redner. Selbst bei der kleine Rede am Baum der Hoffnung machte er keine schlechte Figur und fand die richtigen Worte. Doch war dies etwas ganz anderes als das hier, hier sprach er um Tora nochmals deutlich zu zeigen das er sie liebt und immer für sie da sein wird.
Auch wenn die beiden nun keine Große Hochzeit feiern bei der das ganze Dorf mitfeiern könnte waren die beiden doch über glücklich. Wobei Meigetsu noch etwas mehr als Tora, doch das lag nur daran das die beiden hier in diesen für in bedeutsamen Ort geheiratet haben. Als gläubiger Mensch war es Meigetsu eben wichtig hier den Bund der Ehe zu schließen und einen Priester dabei zu haben. Schön wäre es sicher auch gewesen wenn nun einige Menschen als Gäste gejubelt hätten, doch wirklich gebraucht hätten die beides dies nicht. Wie als stünden sie kurz vor einer großen Schlacht heiratet die beiden nun um endlich wirklich Mann und Frau zu sein und nicht eben um ein großes Fest veranstalten zu können. Feste könnte man nachholen, doch hätte Meigetsu nicht noch länger warten können. Sollte das Dorf das schlimmste mal wieder übersteh haben könnte man noch immer ein Fest geben zu Ehren dieser Hochzeit. Doch wollte dieses glückliche lächeln in Toras Gesicht früher sehen und es nochmals als Stärkung mit sich nehmen. Schon bevor er sich auf den Boden kniete sah er in Toras Augen das sie gerade so Glücklich war wie er selbst. Wie Tora ihre Liebe und ich Glück ausdrückten erkannten nicht viele doch ihr Ehemann tat dies und gerade diese kleinen Anzeichen machten ihn noch zu einem noch glücklichern Mann.
Ohja langsam erreicht die zufriedenheit und das Glücksgefühl von Meigetsu einen Bereich wo er normalweise nun langsam Platzen müsste vor Glück. Vergessen war alles was ihm zuvor noch Sorgen machte, egal ob dies nun ein Bijuu im mitten des Dorfes, sein halb zerstörtes Haus oder eben die gestohlen Schwerter. Was bedeutet das alles schon im gegensatz zu dem was er gerade jetzt hatte.
Mit seinen Händen hielt er noch immer die Hände seiner Frau und nach dem er zu ende gesprochen hatte sah er mit einem liebevollen Blick zu ihr hoch. Was würde Tora nun sagen? wie würde sie auf die Worte ihres Mannes reagieren?
Mit seinen dunklen Augen erspäht der ehemalig Daku eine träne die über die Wange von Tora floss und ein liebevolles lächeln. Die ansonst Stahlharte Frau wurde wirklich von den Worten von Meigetsu erweicht und konnte nun ihr Glück wirklich zeigen. Der Frau der man nachsagte sie hätte keine Gefühle und wäre stets nur gemein und abweisend zu ihren Mitmensch fand endlich einen Menschen den sie diese offene und liebvolle Seite zeigen konnte. Als Meigetsu dies sah //Tora, wie ich dein lächeln liebe und ich hoffe ich bringe dich noch öfter zum lächeln//.
Dann war also Tora an der reihe zu sprechen und mehr zu sagen als nur ein einfaches Ja ich will. Aufmerksam lauschte der junge Kage nun diesen Worte, wunderschönen und sehr ergreifende Worte. Wer hätte schon erahnen können das die ehemalige Männerhasserin eines Tages heiraten würde und das gerade Meigetsu. Ein Mann der von einem niemand zum Mizukage aufstieg und nun mit sovielen Lasten zu kämpfen hatte. Ein Mann der keinen großen Namen hatte und keine große kämpfe bestritten hatte brachte er doch zu standen den Kampf gegen die kalte Schulter von Tora zu bestehen und ihr Herz zu erobern. Ja Meigetsu musste viel einstecken und Tora war am Anfang mehr als nicht höfflich zu ihm, doch am Ende lohnte sich dies doch alles sehr. Einen verliebten Dummkopf bringt man eben nicht von seinen Zielen ab egal wie oft man ihn schlägt. Tora macht es ihm vielleicht sehr schwer, aber dadurch durfte er sie auch auf eine ganz besondere weise kennen erlernen und immer mehr auch lieben. Wo andere zurück geschreckt hätten oder versucht hätten Tora zu ändern ging der neue Kyori einfach weiter und weiter. Beim klang dieser Wörter bekam Meigetsu auch eine Gänsehaut denn er war sehr gerührt von diesen Worten seiner Frau.
Dann sagte Tora die für den Priester wohl viel entscheidende Worte, denn sie sagte das auch sie ihn zum Mann nehmen wollte. Der alte Mann erklärte die beiden dann offiziell zu Mann und Frau und Meigetsu hätte nun seine Frau küssen können. Doch Tora kam ihrem Mann zu vor und beugte sich zu ihm runter und küsste ihn dann liebevoll und voller Glück erwiderte er liebevoll ihren Glück.
Doch dann kam das was Meigetsu eigentlich nicht wollte, nun war wieder die Zeit gekommen sich um das Dorf zu kümmern. Somit bekam der Mizukage nicht einmal seine Hochzeitsnacht sondern müsste sie nun um seine Familie zuerst kümmern.
Nach dem Kuss sah Meigetsu nachdenklich auf den Boden und richtet sich dann langsam auf so das er Tora im stehen in die Augen sehen konnten "Ja die Hochzeit ist nun vorüber und wir werden beide von unseren pflichten eingeholt." Meigetsu greift liebevoll nach der Hand seiner Frau" und doch sind wir nun endlich Mann und Frau meine geliebte Tora" Etwas nachdenklich sieht Meigetsu nun in Richtung ausgang und sagt leise "der Plan" Ja welchen Plan hatte Meigetsu nun? Zuerst mit einem sehr liebevollen Lächeln aber dann mit einem ernsten Blick sah der Kyori nun seine Frau an. "ich möchte das du dich im Dorf auf die Suche nach Natso Mitsuko machst, wobei es sich hierbei sich um einen Doppelgänger handelt. Töte ihn und versuche zuvor noch so viele Informationen über die Schwerter heraus zu finden wie du nur kannst. Wobei es sehr wichtig ist das du den Doppelgänger tötest oder eben den echten. Sollte der echte im Dorf sein dann töte ihn einfach. Doch denk daran du trägst Samehada bei dir und er ist auf der Suche nach dem Schwert, daher solltest du das Dorf verlassen müssen für die Suche nach dem echten lass das Schwert bitte hier. Wobei ich denke das es bei dir sicherer ist als bei mir"
Meigetsu küsst seine Frau dann nochmals kurz und geht dann einige Schritt nach vorne "Ich werde mich auf den Weg zu meinem Haus machen und die Evakuierung nun endlich aufzulösen, immerhin ist Mitsuko keine so große Gefahr für die Dorfbewohner das sie noch immer in ihren Bunker bleiben müssen. Ansonsten gibt es für mich noch viel zu tun" Der Mizukage sieht nochmals kurz zu seiner Frau "Sei bitte vorsichtig, dieser Mann will mir und dem Dorf nun einfach nur mehr Schaden zu zufügen" Schweren Herzens machte sich Meigetsu dann auf den Weg zu seinem Haus um eben die Evakuierung aufzulösen. Bevor er den Tempel aber verlies bedankte er sich noch kurz beim Priester der wohl noch immer noch verstand das er gerade den Mizukage verheiratet hatte.


Auf den Weg zu seinem Haus:
Wieder einmal benütze Meigetsu den Weg über die Dächer und kramte dabei in seiner Tasche herum. Auf seiner Schulter trug er diesmal nur Onata und über die andere hatte er seine Mizukage Robe und Hut geworfen. Seine Finger ergriff dann das Funkgerät das er von Taro bekommen hatte und wieder einmal versuche er seinen Oinin-Kaptain zu erreichen.
" Izanagi sama….kannst du mich hören. Ich glaube es wird Zeit die Evakuierung aufzulösen. Selbst wenn Mitsuko noch selbst oder nur ein Doppelgänger von ihm im Dorf ist, sollte das unsere Bewohner nicht so sehr gefährden das sie noch immer in ihren Bunkern bleiben müssen. Ich bitte dich die Evakuierung offiziel aufzulösen so das alle wieder die Bunker verlassen können. Doch bis ich etwas anderes sage gibt es eine Ausgangsspeere so das niemand das Dorf verlassen kann und niemand so einfach fliehen kann. Mzukage Ende"
Mit diesem Funkspruch beendete Meigetsu als Mizukage die Evakuierung doch machte es dem Natso damit auch nicht leichter aus dem Dorf zu kommen.
Denn die Oinin mit Izanagi hätten dann noch immer das Tor unter Kontrolle und Meigetsu schickte nun seine beste Jägerin los um den Senju zu erledigen.


TBC: Haus von Meigetsu
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Re: Der Tô Zan Tempel

Beitragvon Tora Kyori » Sa 31. Mai 2014, 17:23

Die zeit rannte, Tora und Meigetsu wussten das ihnen nicht viel zeit blieb bevor sie von ihren pflichten eingeholt werden würden. Die Schwertmeisterin und nun Gemahlin des Mizukage nickte lediglich einvernehmlich als Meigetsu ihr den Plan erklärte. Ihre Aufgabe sollte also daraus bestehen das gestohlene Schwert wieder zu beschaffen als auch Mikotsu Natsu aus dem weg zu räumen. Meigetsu´s eindringlicher Wunsch nach dessen Tod überraschte die Kyori ein wenig, den Mikotsu hatte zwar einige Straftaten begannen doch war sie nicht sicher ob diese den Tod wert waren, vielleicht war Meigetsu auch nur etwas schlecht auf ihn zu sprechen weil sich Natsu benahm als wäre er der Mizukage, dass war auch für Tora frevelhaft jedoch wäre sie dabei wohl ein wenig ruhiger geblieben. Genau diese Eigenschaften ließen Tora und Meigetsu so gut Harmonieren. Er blieb ruhig wenn sie in rage geriet aber umgekehrt war es ähnlich was ihnen später sicher helfen wird immer rein Rationale Entscheidungen zu treffen, die dem Dorf zu der Blüte verhelfen die sich Meigetsu doch so sehr wünschte. Diesen Traum wollte Tora ihrem Mann erfüllen, wollte alles in die richtigen bahnen lenken um diesen Traum auch zu sichern und das schaffen eines neuen Feindes trug nicht dazu bei. Auch wenn Tora nicht sonderlich begabt darin war mit anderen großartige Gespräche zu führen so wollte sie es dennoch versuchen.
Eigentlich machte sich Tora wenig Hoffnungen das Natsu anspringen wird, sich gerade von ihr,von der Rechtschaffenheit ihres Mannes überzeugen lässt, schließlich konnte man nicht behaupten das sie einander gut riechen konnten. Tora war jedoch niemand der aufgab bevor sie es versucht hatte den sollte sich ihr Gespräch positiv auswirken so würde das dem Dorf weit mehr bringen, als die Leiche eines Schwertmeisters auf dem Boden eines Dorfes, dass einst seine Heimat. Abgesehen davon wusste Tora das es kein leichtes werden würde Mikotsu zur strecke zu bringen, man konnte Tora ja viel nachsagen doch einfältig war sie nicht. Mikotsu war kein Schwertmeister geworden weil dem Mizukage danach war sondern weil er ein begnadeter Kämpfer war, jedoch war dies auch eine Art Reiz für Tora. Doch wie sah es da bei Natsu aus ? Hatte er Respekt vor seinen Kameraden ? Oder wäre er einfältig und würde versuchen Tora einfach zu zerquetschen ?. Als Meigetsu sich auf den weg machte sah sie ihm kurz nach, nickte lediglich verständnisvoll als dieser meinte er habe viel zu erledigen, auch sie hatte nun eine Aufgabe zu erfüllen. Mit Starrem Blick, etwas nachdenklich machte auch sie sich auf den weg um Natsu zu finden ob Bunshin oder nicht war ihr dabei gänzlich gleich. Wie leicht es ihr Natsu machen würde ihn zu finden ahnte sie dabei noch nicht.

TBC: Marktplatz

Sorry für den kleinen Blöden post, hab schon länger nicht mehr mit ihr gepostet
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Re: Der Tô Zan Tempel

Beitragvon Kisa Rii Hikari » Di 22. Jul 2014, 12:38



Einstiegspost
.::The Light will never be apart of me, even if Darkness will pass my way::.



//Ich bin wirklich immer wider gerne hier. Dieser Tempel ist wirklich der Wahnsinn. Da hat man immer das Gefühl, es würde gleich etwas ganz wundervolles passieren. Ob die Menschen wirklich die Kraft haben, ihre Wünsche zu verwirklichen? Ich denke jeder Wunsch entspringt nur dann aus unserem Herzen, wenn wir auch irgendwie die Möglichkeit haben ihn zu erreichen. Wenn ich nur einen Wunsch frei hätte und das jetzt sofort, dann wäre es wohl, dass es endlich keinen Hass mehr zwischen den Menschen gibt. Mein Bruder wird als Nukenin gehasst, daweil ist er doch kein böser Mensch. Nicht so wie Vater.// Wie immer war die junge Blondine an diesen Schrein gekommen um nachzudenken. Manchmal fühlte sie sich vollkommen alleine auf der Welt. Sie wusste zwar, dass es ungerecht war, doch manchmal wünschte sie sich das alles anderes gekommen wäre. Das sie eine Familie im Dorf hätte, Verwandte zu denen sie gehen konnte. Sie machte gerade eine schwierige Phase durch, sie war erst kürzlich von einer einfachen Chuunin zu einer Jonin geworden und manchmal fragte sie sich besorgt, ob sie all dem gewachsen wäre. Ein eigenes Team zu leiten bedeutete jede menge Verantwortung und sie war dann für das Leben ihrer Zöglinge verantwortlich. Doch würde sie das schaffen? Sie hatte keine direkten Versagensängste, sie war einfach nur vorsichtig. Sie wollte ihren Schützlingen irgendwann mal das bestmöglichste bieten, doch war das einfacher gesagt als getan. Sollte sie versuchen streng zu sein? Sollte sie sich geben wie sie war, etwas zu weichherzig und sehr einfühlsam? Müsste sie sich vielleicht komplett verstellen, vielleicht sogar bewusst emotionalen Abstand halten? Es war bestimmt kein leichter Schritt, doch sie wusste eins, die Zeit die nun vor ihr lag, war wohl die spannendste in ihrem Leben. Sie würde bald wohl schon auf die erste offizielle Mission als Sensei gehen und deswegen war sie auch unter anderem hier her gekommen. Sie wollte Nachdenken und sie wollte auch beten. Nicht aus Egoismus für sich selbst, sondern für die zukünftige Erlebnisse, für ihr Team. Sie wusste noch nichts genaues über die kommende Mission, doch etwas Glück im Voraus konnte ja wohl nicht schaden. Der Wind bewegte den seitlichen Zopf ihrer blonden Haare leicht hin und her und sie strich sich einige Strähnen hinters Ohr, die sie im Gesicht gekitzelt hatten. Dann ließ sie ihren Blick schweifen und blickte in die Wolken. Wie immer formten sich plötzlich Bilder aus den watteartigen Dingern vor ihren Augen. Sie lächelte in den Himmel und kurzzeitig hatte sie das Gefühl, als würde sie zwei Flügel im Himmel erblicken können. Durch den starken Wind zogen die Wolken jedoch eilig an ihr vorbei und Kisa kniff ein Auge zu, ehe sie den Wolken nachwinkte. "Falls das ein Zeichen von dir war Mama, keine Sorge. Ich glaube meine Gebete wurden aufgenommen. Ich und mein Team werden bestimmt viel Glück haben." flüsterte sie dann ehrfürchtig, als die Sonnenstrahlen sich dann durch die für Kirigakure typische, dichte Wolkendecke brachen. Der Schrein im fahlen Sonnenlicht war wirklich ein fast schon mystischer Anblick und die Blondine genoss diese Ruhephase. Es war früher Morgen und sie hatte heute noch viel zu erledigen. Gestern war sie beim Büro des Kagen gewesen und nach längerer Pause sollte sie endlich wider im Krankenhaus vermehrt arbeiten, Alice die ehemalige Leiterin, war verschwunden und so durfte sie wider mehr ihrer Tätigkeit als Iryonin hinterhergehen, was de junge Frau schon mit unglaublicher Vorfreude erfüllte. Durch die Zeit als Jonin und die damit verbundenen Umstellungen hatte leider ihre Zeit im Krankenhaus darunter gelitten, doch nun würde sich das hoffentlich wider ändern. Heute stand allerdings auch der monatliche Arztbesuch bei den gefangenen Nukenin an, dies hatte der Mizukage ihr gestern auch mitgeteilt. Kisa freute sich innerlich darüber, dass sie mit dieser Aufgabe geehrt wurde, immerhin zeugte das ja davon, dass der Kage an ihre Fähigkeiten glaubte und das erfüllte die junge Frau mit Glück, aber auch mit Sorge, ob sie gut genug wäre. //Ich hoffe ich kann heute auch wirklich mein Bestes zeigen, nicht dass ich den Mizukagen enttäusche...Nein Kisa, denk da gar nicht dran, das ist dein Lieblingsjob, du heilst die Menschen gerne und das mit Leib und Seele, also was soll schon schief gehen? Mach ihn stolz Kisa.// versuchte sie sich selbst Mut zuzusprechen, doch es klappte wie immer nicht so ganz. Das Selbstmotivieren war bei ihr zumindest eher uneffektiv und hinterher fühlte sie sich meistens auch noch wie eine Bekloppte die mit sich selbst sprach. Die junge Frau wurde zusehend nervöser und sie hatte versucht sich durch ein morgendliches Gebet abzulenken, doch nun war es langsam Zeit loszugehen, immerhin gab es einiges zu tun und falls einer von den Gefangenen ernsthaft krank wäre, müsste sie genug Zeit einplanen, damit sie heute auch mit der Aufgabe fertig werden würde. //Okay, es hilft alles nichts, ich werde mich der Aufgabe nun stellen....Oookay ganz ruhig Kisa.// Ihr Herz klopfte wie wild, als sie sich vom Schrein abwandte und tief durchatmete. Nun würde sie sich beweisen können, oder einen mega peinlichen Auftritt hinlegen. Es lag einzig und allein in ihrer Hand und die schüchterne junge Frau verspürte eine enorme Aufregung, als würde sie gerade vor der wichtigsten Prüfung ihres Lebens stehen.

TBC: Gefängnis von Kirigakure


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Re: Der Tô Zan Tempel

Beitragvon Meigetsu » Do 26. Mär 2015, 16:03

CF:Straßen von Kiri
Auf den Straßen von Kirigakure:
Nach dem Meigetsu einen Kage-Bunshin erschaffen hatte machte er sich nun auf den Weg zu einem Ort mit dem er emotional sehr stark verbunden ist. Mit seinen beiden großen Schwertern auf dem Rücken sprang der Mizukage nun weiter von Dach zu Dach um noch einen großen Teil des Dorfer hinter sich zu lassen. Er musste fast noch das gesamte Dorf durchqueren um an sein Ziel zu kommen. Dabei kam es natürlich immer wieder zu Blickontakten zwischen Kage und Dorfbewohner, die sich wunderten das ihr Dorfoberhaupt über ihre Köpfe hinweg sprang. Doch Meigetsu schenkte seiner großen Familie stets ein Freundliches Lächeln als er sie sah. Er wollte nicht das jemand glaubte der Kage würde sich wieder auf den Weg machen um sich einer weiteren Katastrophe entgegen zu stellen. Nein Meigetsu machte sich nun auf den Weg zu einem ganz bestimmten Ort um etwas über sich selbst heraus zu finden. Die Geschehnisse am Dorf Tor zeigten dem Kyori nochmals ganz deutlich das er über sein Leben etwas mehr nachdenken sollte. Wohin würden ihn seine Wege führen, von welchem Weg oder Zielen hatte er sich vielleicht schon verabschiedet? Wie sehr hatte er sich in letzer zeit verändert? War er vielleicht nicht mehr der, der er gerne sein wollte? Dies waren Fragen die sich der junge Kage nun stellen wollte. Vielleicht lag dies auch daran das nun vieles nicht mehr nach seinem Plan lief. Meigetsu hatte sich vieles einfach ganz anderes vorgestellt, vieles davon sicher einfacher. Einst als Jonin träumte er noch davon einer der Legendären sieben Schwertshinobis zu werden und nun war er der Mizukage. Wie würde nun wohl sein Leben aussehen wenn er vom Jonin einfach nur einer der Legenden sieben geworden wäre? Ob sein Leben dann um einiges einfacher wäre oder ob es dann nicht das gleiche wäre wie nun. Dieser Gedanke kreiste in Meigetsu Kopf herum als er bereist Großteil des Dorfes durchquert hatte. Wobei es nie gut war sich WAS WÄRE WENN Fragen zu stellen. Wobei sich Meigetsu auch dachte lieber hätte er noch mehr Qualen und Prüfungen zu überstehen als nicht seine geliebte Frau oder seine große Familie. Am Ende war es doch ein großes Geschenk Mizukage zu sein, da der junge Kyori nun die Möglichkeit hatte etwas zu verändern.
Am Tempel:
Nach einiger Zeit erreichte Meigetsu dann den Ort an dem Tora und er sich das JA-Wort gaben. Mit seinem großen Hut auf dem Kopf und den beiden Klingen Samehada und Onata stand er vor dem Eingang des Tempels. Vor kaum so langer Zeit stand er vor diesem Eingang und konnte kaum glauben das die wunderschöne und starke Kyori seine Frau werden wollte. Das große Herz des Kagen fing schneller an zu schlagen als er an diesen Moment dachte. Es war der Moment an dem sich sein Leben für immer verändert, immerhin schwor er seiner Tora ewige Liebe und Treue. Für immer wollte er an ihrer Seite sein und ihr gehörte auch sein Herz. Doch nun stand Meigetsu allein vor dem Eingang des Tempels der bereits bessere Tage gesehen hatte. Der junge Mizukage und die Erbin des Kyori Clans heirateten nicht im Rahmen einer großen Zeremonie oder in einem großen Tempel sondern hier. In einem kleinen und schon sehr alten Tempel dem man sein hohes Alter bereits am Eingang ansieht. Schon als kleines Kind kam Meigetsu hierher um zu den Göttern zu beten und selbst nun als erwachsener Mann tat er nichts anderes. Doch suchte er nun diesen Ort nicht nur auf um zu den Göttern zu beten oder daran erinnert zu werden das Tora seine Frau war, egal was noch alles passieren würde. Nein er wäre hier um Antworten zu bekommen und wieder einen klaren Kopf. Am Tor geschah etwas das den jungen Kage wirklich sehr zum Nachdenken brachte.
Mit langsamen Schritten betrat der ehemalige Daku den Tempel der dem Gott Bishamonten gewidmet war. Ein Gott denn Meigetsu von Kindesbeinen an kannte und der für seine Großmutter eine wichtige Rolle in ihrem Leben spielte. Doch verband Meigetsu und diesen Gott nun auch noch etwas, was genau wusste er noch nicht. Doch aus diesem Grund war Meigetsu nun hier und hoffte auch einige Antworten zu bekommen. Der Tempel wurde von hunderten von Kerzen erleuchtet und der junge Kage ging bis zum Hauptschrein des Tempels nach vorne. Dort zündete er ein Räucherstäbchen an und faltete seine Hände vor seiner Brust und schloss für einen Moment seine Augen. Meigetsu genoss in diesem Moment nicht nur den wohltuenden Geruch des Räucherstäbchens sondern auch die Stille im Tempel. Nach dem der Träger von Samehada seine Augen wieder geöffnet hatte legte er seinen Kagehut auf den Boden neben sich und setzte sich dann auf den Boden und faltete seine Hände wieder zum Gebet. Nun tauchte aus dem Hintergrund der Priester auf der Tora und ihn verheiratete. Der alte Priester stellt sich einige Schritte hinter Meigetsu und dieser fragt diesen nun ohne ihn direkt anzusehen. „Glaubt ihr wirklich an Götter, glaubt ihr Wirklich an Bishamonten?“ Die Frage des Mizukage verwirrte den Alten Mann etwas, bis er dann mit ruhiger Stimme zu Meigetsu sagte „Aber natürlich glaube ich an die Götter und an Bishamonten. Zweifelt ihr an ihnen?". Meigetsu senkte seinen Kopf leicht und fing an zu sagen „Überall sehe ich Menschen dich sich Götter halten, Menschen die zu Dämonen werden, Dämonen die uns Menschen vernichten wollen und Götter die vielleicht nur Chaos bringen“ Der Blick von Meigetsu ist direkt auf den Schrei vor ihn gerichtet. Die dunklen Augen von Meigetsu starren auf die Abbildung des Gottes Bishamonten. „Ich Frage mich immer mehr wo nur die echten Götter sind“
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Re: Der Tô Zan Tempel

Beitragvon Meigetsu » Mi 29. Apr 2015, 13:56

Eigentlich wusste Meigetsu nun nicht mehr weiter? Was sollte er nach dem Besuch hier am Temepl genau machen. Sein Kage-Bunshin befand sich im Büro des Kage und kümmerte sich in diesem Moment um die Personen die ein Anliegen hatten und den Mizukage sprechen wollten. Also was sollte Meigetsu nun nach dem Besuch hier machen? Er wusste er wirklich nicht denn was würde im Dorf nun noch auf ihn warten, was könnte er wirklich tun um endlich seinem geliebten Dorf helfen zu können. Meigetsu war das Dorfoberhaupt aber nichts in seinem leben bereite ihn darauf vor eines Tages ein ganzes Shinobi Dorf zu leiten und für eine so große Menge von Menschen verantwortlich zu sein. Ja der Kyori hatte ein großes Herz und konnte nicht schlecht mit Menschen umgehen doch das nütze ihn bis jetzt nicht wirklich viel. Meigetsu hatte das Gefühl das es besser gewesen wäre anstatt einen Dummkopf mit großem Herzen zum Mizukage zu machen, es besser gewesen wäre einen großen Krieger ohne Herz zum Mizukage zu ernennen. Nach jeder Prüfung die ihm das Schicksal auferlegte dachte Meigetsu über diesen Gedanken länger nach, ob das Dorf mit einem großen Krieger nicht besser dran wäre. Es wirkte auch so als würden nur mehr die großen Kämpfer entscheiden welchen Weg diese Welt gehen wird und wie sie sich verändern wird. Also was könnte Meigetsu schon verändern, was könnte er noch an der ganze Situation verändern. Er möchte doch einfach nur alle in seiner Nähe beschützen, er möchte dafür sorgen das seiner geliebten Familie kein Leid zugeführt wird. Doch schaffte es Meigetsu nicht einmal seine eigene Frau zu beschützen und zu retten. Selbst hier versagte Meigetsu total und musste nun mitansehen wie aus seiner geliebten Tora eine Dämonin wurde die sich nicht nur von ihm abwendete sondern sogar Kirigakure drohte. Bei allen die sagten Meigetsu sollte seine Hoffnung verlieren, es war doch bereits ein großes Wundern das er sie noch nicht restlos verloren hatte nach dem was er alles verloren hatte und alles durchleben musste.
Meigetsu zweifelt nun auch noch an den Göttern an die er seit er ein Kleindesknd war glaubte und die ihm immer wieder Hoffnung gaben. So viele Unmenschen sah er die sich nun für Götter und Dämonin hielten das er kaum noch daran glauben konnte das es wirklich Götter gab die hier waren um die Menschen zu beschützen. Am liebsten wäre wohl Meigetsu auch ein Gott um alle Menschen beschützen zu können um Gerechtigkeit in diese Welt zu bringen. Die kleine Saya träumte vom Frieden von einem großen Frieden der für alle da war, doch konnte Meigetsu noch immer nicht so richtig an diesen Traum von Saya glauben. Würde der Traum der jungen Frau wirklichkeit werden würde dies bedeutet das Menschen wie Minato, Tia und viele mehr sich auch diesem großen Frieden unterordnen müssten. Für Meigetsu bedeutete dies auch das seine geliebte Tora zu ihm zurückkehren würden und er seinen eigenen Traum auch erleben würde.
Der Priester der noch immer nur wenige Schritte hinter Meigetsu stand strich sich nachdenklich durch seinen langen weißen Bart und sagte dann mit ruhiger Stimme zu Meigetsu “Niemand ist ein Gott, doch sind die Götter unter uns, sie sind Menschen die uns neue Kraft geben und die alles tun um diese Welt zu einem besseren Ort zu machen wie einst Bishamonten“ Meigetsu blickt auf den Schrein der eben diesem Gott gewidmet ist, der einst die Welt zu einem besseren Ort machte. Gerade dieser Gott erschien Meigetsu vor dem Dorftor in seinem Inneren, als er glaubte er würde nicht mehr lange Leben. Nsun war Meigetsu hier um nach Antworten zu suchen. Der junge Mizukage hoffe das er mehr darüber erfahren könnte wieso der Gott gerade ihm erschien und warum er nun nichts mehr spürte. Hörte auch den Gott in seinem Inneren nun nicht mehr und das verwirrte Meigetsu etwas. Nach den Worten des Priesters faltete Meigetsu seine Hände wieder zum Gebet und sprach leise „und trotzdem bete ich zu den Göttern das sie eines Tages erscheinen um uns zu beschützen“ Nach diesen Worten wird der Körper von Meigetsu in goldenes Chakra gehüllt das so stark leuchtet das der gesamte Raum deutlich heller ist als zuvor. Der Priester lacht nun freundlich und sagt darauf“Ich denke ihr habt nun eure Antwort Mizukage“ Wie schon am Dorftor sieht Meigetsu nun auf seine Hände und für einen kurzen Moment verschwindet das goldene Chakra wieder bevor er dann wieder auftaucht. Nun dreht sich Meigetsu um und lächelt den Priester zufrieden an „Ich glaube ich habe meine Antwort bekommen“ nun verschwand das Goldene Chakra wieder und auch wenn Meigetsu keine direkt Antwort vom Gott Bishamonten bekam so wusste er doch das er bei ihm war und das ganze am Tor kein blöder Zufall war.
Nicht mehr vom goldenen Chakra umhüllt ging Meigetsu nun mit schnellen Schritten zum Ausgang des Tempels und der Priester rief ihm dabei nach „Was habt ihr nun vor Mizukage-sama?“
Ohne sich umzudrehen ging Meigetsu zum Ausgang und sagte kurz bevor er den Tempel verlies „Ich werde nun versuchen das Erbe von Bishamonten in unsere Welt hinauszutragen, es wird Zeit das die Menschen wieder beschützt werden“ Meigetsu blieb dann neben einem großen Holzbalken stehen der den Ausgang des Tempels markierte und diesen stütze. Der Balken hatte einen Tiefen riss. Der Kyori fuhr mit seiner Hand über den recht breiten und tiefen riss und sagte dazu „Ihr solltet den Balken reparieren lassen bevor der Tempel dadurch größen Schaden erleidet“ Der Priester nickte kurz und sagte dann darauf „Wir haben bereits um Stahl geben um den Träger zu verstärken, doch bis jetzt haben wir keines Erhalten“ Meigetsu sah nun den Riss genau an und dachte an dabei an deinen neunen Nachnamen und wofür er stand, dann verlies Meigetsu mit schnellen Schritten den Tempel
TBC: wird nachgetragen
"sprechen"-//denken//-"NPC"[
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