Arbeitszimmer der Barriere-Fuin-Gruppe [ANBU-HQ]

Der Sitz der ANBU-Einheit liegt versteckt im Dorf Konohagakure.
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Arbeitszimmer der Barriere-Fuin-Gruppe [ANBU-HQ]

Beitragvon Aneko Kamizuru » Mo 30. Nov 2015, 22:37

Arbeitszimmer der Barriere-Fuin-Gruppe


[align=center]Bild[/align]

[align=justify]Dieses Zimmer liegt in einem der aberhundert Gänge, die von der Eingangshalle abzweigen, und ist recht schnell zu erreichen. Äußerlich unterscheidet sich die Tür kaum von den anderen am Gang, jedoch bemerkt man den Unterschied, sobald man versucht sie zu öffnen. An der Türklinke ist ein kleines, unauffälliges Fuin angebracht, das die Chakrasignatur abließt und nur Zugang zu dem Raum gewährt, wenn die Signatur zuvor freigegeben wurde.

Folgende Personen können den Raum betreten: Yuu Akuto, Toshiro Yagami, Kamui Midori, Sakushi

Die genannten Personen arbeiten in dem abgesicherten Zimmer an einer neuen, besseren Version der Konohabarriere und so ist das Arbeitszimmer darauf abgestimmt. Die Gestaltung des Raumes ist schlicht und einfach gehalten. Zentral in dem weißen Zimmer befinden sich mehrere, zusammengeschobene Tische, welche die Hauptarbeitsfläche bilden. Zudem sind die Wände mit magnetischen Tafeln behängt, die ausreichend Platz für weitere Notizen bieten. Neben der Tür steht noch eine Kommode, in welcher sich Magneten, Papier und Schreibzeug befinden.[/align]
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Re: Arbeitszimmer der Barriere-Fuin-Gruppe [ANBU-HQ]

Beitragvon Kamui Midori » Sa 5. Dez 2015, 17:53

--> --> Eingang Anbu HQ

Kamui war sich zuerst unsicher, ob er sich an die neue umgebung gewöhnen konnte, doch sakushi schien dies bedeutend leichter zu fallen . Sie machte es sich bequem, während kamui das ihnen zugeteilte arbeitszimmer aufwendig untersuchte. "Es scheint keinerlei fallen zu geben und die ausstattung kann sich ruhig sehen lassen" meinte kamui, während er die großzügigen arbeitstafeln und die zentral angelegte besprechungsoase betrachete. "Würde ich es nicht besser wissen, würde ich glatt sagen dass hier die perfekte arbeitsatmosphäre herrscht" . Kamui hatte sich mit dem zimmer nach einer ersten begutachtung schnell abgefunden und nahm entspannt auf der gegenüberliegenden seite von sakushi platz, welche anscheinend eine antwort von ihm erwartete. EInerseits freute sich kamui auf das gemeinsame arbeiten mit der jungen kunoichi , aber er konnte auch nicht vergessen, welche ereignisse sie zu dieser , nennen wir es beförderung, gebracht hatten. .. doch für solche gedanken war keine zeit. Kamui war nicht entgangen, dass sowohl die wachen als auch sakushi auf schnelle, vorzeigbare ergebnisse gedrillt waren und das entsprach auch seiner auffassung, da er sich nicht sicher war, inwieweit die geduld ihres gönners strapazierbar war.."Ich denke wir sollten die unterlagen, die uns gegeben wurden miteinbeziehen und uns dann schleunigst an die arbeit machen. Es ist wahrscheinlich nicht gewollt , dass wir bis zum eintreffen von eventuellen kollegen oder unsres oberchefs eine lösung oder sowas parat haben, aber wir sollten schonmal ein konzept vorbereitet haben, das wenigstens zeigt, dass wir hier nicht einfach nur rumgesessen haben und die zeit von denen verschwendet haben..." Kamui war sich über die barschen worte durchaus bewusst, doch nahm er an , dass auch sakushi mehr an dem ziel ihrer aufgabe interessiert war , als an samthandschuhweisem umgang miteinander. "Ich sage es ganz ehrlich, ...ich bin sogar fest davon überzeugt , dass wenn wir nicht so schnell wie mögich leistung bringen, wir schneller ersetzt werden als uns lieb ist....und ich denke wir wissen , was mit leuten passiert die ihrer stellung nicht gerecht werden und in ihrer arbeit enttäuschen.." ließ kamui den satz unvollendet, während er kurz an die überforderte dorfwache zurückdachte. "Also sakushi, was denkst du wie wir am besten vorankommen? "
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Re: Arbeitszimmer der Barriere-Fuin-Gruppe [ANBU-HQ]

Beitragvon Sakushi » Di 8. Dez 2015, 23:12

--> Eingangshalle HQ

Ich war praktisch sofort entspannt, als ich hörte das Mephisto nicht kommen würde – wer wählte bitte so einen Namen für sein Kind? Es konnte sich kaum um den echten handeln und die Tatsache, dass wir im ANBU-HQ waren legte nahe, das es sich hierbei um den Decknamen handelte. Kamui schien das etwas schwerer zu fallen. Sein Blick musterte den Raum ebenfalls, während ich die Füße auf den Tisch legte und überschlug. Fallen? „Wenn sie uns töten wollten, hätten sie das längst getan, also brauchen wir uns um Fallen keine Gedanken machen.“ Ob die Tür aufging war vielleicht noch einen Test wert… andererseits hätte man uns dann auch einfach gestern hierbehalten können. Ich unterdrückte den –Drang mich des offenen Fluchtwegs zu vergewissern. Auf meine Frage hin wiederrum gab er mir eine recht ausführliche und zielstrebige Antwort. Er brannte regelrecht darauf loszulegen, wohl hauptsächlich getrieben von dem Gedanken aussortiert zu werden. Ich verzog bei den Worten kurz missmutig das Gesicht. Ich hatte auch nicht unbedingt vor zu sterben. Erst wollte ich die Barrieren für die umliegenden Orte fertig haben. „Mit einem gefüllten Magen überlegt´s sich besser. Irgendwo muss unser Gehirn seine Energie auch herbekommen.“, meinte ich und holte die Bentoboxen wieder aus einer Gürteltasche. Eine schob ich ihm zu, während ich mich über die andere selbst hermachte. Während dem Essen wollte ich nicht an dem Fuin arbeiten – Essensflecken auf den Papier waren immer schlecht. Einen Moment lang sagte ich nichts, dann fiel mir ein interessanter Punktd es Vorabends wieder ein. „Eine ganz andere Frage… deine Doppelgänger gestern Abend waren keine Normalen, oder? Sie waren zu stabil um zu den billigen Bushin zu gehören.“, drückte ich vorsichtig mein Interesse an seinem Jutsu aus. „Ich habe diese Art Bushin oder vergleichbare schon ein paar Mal hier im Dorf gesehen, aber habe noch nie genauere Informationen bekommen. Was können die alles?“ Vielleicht konnte ich Kamui ja soweit bringen, das er mir diese Bushin beibrachte… alles was ich bisher konnte waren vollkommen materienlose Hirngespinste und die Dotonbushin. Wobei die mittlerweile auch nicht mehr so cool sind, wie sie einmal waren… damals, als ich sie neu erlernt hatte.
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Re: Arbeitszimmer der Barriere-Fuin-Gruppe [ANBU-HQ]

Beitragvon Kamui Midori » Sa 12. Dez 2015, 10:40

Kamui kam der Themenwechsel wie gerufen, während er sich über die von sakushi mitgebrachten speisen hermachte. Er hatte generell kein problem damit über seine jutsus zu reden, wenn sich jemand dafür interessierte. "War ja klar, dass du das sofort durchschaust und dahinterkommst. Wie du bereits bemerkt hast sind das gestern keine elementabhängigen doppelgänger gewesen, sondern schattendoppelgänger aus konoha. Sie können eigtl alles was deine doppelgänger gestern auch können, jedoch sind sie nicht so extrem an das original gebunden. Sie können sich auch mal entfernen, selbst agieren und übertragen beim auflösen das wissen, welches sie erlangt haben. Jedoch haben sie keine erhöhte wiederstandskraft oder sowas. Es ist schon manchmal ganz praktisch , wenn man wieder mal 10 sachen gleichzeitig machen soll, wenn einem solche doppelgänger das ermöglichen. Wie sieht es mit deinen doppelgängern aus? Die technik hatte mich gestern etwas überrascht, jedoch scheinen diese doch auch ganz nützlich zu sein" versuchte kamui sakushis eigene technik zu würdigen. Er war sich bewusst , dass sakushis interesse wohl nicht gespielt war und sie eventuell bereits mit dem gedanken spielte sich kamuis jutsu beibringen lassen zu wollen. Grundsätzlich hatte er damit kein problem, da kamui auch die fuinjutsus von sakushi interessierten und er hoffte bei einem gemeinesamen jutsuaustausch diese im gegenzug zu erlenen. In diesem gedanken freutesich kamui bereits auf die eventuell bevorstehenden lektionen von ihm an sakushi und umgekehrt und die vorstellung brachte ihn selbst dazu ein wenig grinsen zu müssen, während er gespannt auf sakushis ausführungen zu ihrem eigegnen jutsu wartete.
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Re: Arbeitszimmer der Barriere-Fuin-Gruppe [ANBU-HQ]

Beitragvon Sakushi » So 13. Dez 2015, 20:38

Ich griff die Speisen in meiner Bento-Box schematisch an, während ich Kamuis Ausführung lauschte. Den Namen dieser Doppelgängertechnik hatte ich schon einmal gehört, in den Erzählungen über einen früheren Hokagen, aber genaueres wurde auch da nicht über die Technik berichtet. Für eine von Historikern verfasste Biographie waren die jutsutechnischen Details auch nicht weiter wichtig. "Sie übertragen Wissen?", brachte ich vollkommen begeistert hervor und reagierte gar nicht groß auf seine freundliche Nachfrage nach meinen Dotonbushin. Ich war sofort Feuer und Flamme für seine Technik. "Und dann nimmst du sie nicht für unsere Einarbeitung hier her?", ungläubisch schüttelte ich den Kopf. Das war doch dämlich. Damit kämen wir so viel schneller voran. "Zeig mir wie die Funktionieren.", forderte ich und blickte ihn Erwartungsvoll an. "Bitte.", fügte ich nach einen Moment des Schweigens hinzu. Das kleine Wörtchen war doch angebracht, immerhin wollte ich eine nicht zu unterschätzende Technik von ihm lernen. Die Kage-Bushin mochten vielleicht nicht robuster sein als meine bisherigen Doton-Versionen, aber diese zwei kleinen Sondereigenschaften - das Übertragen von Wissen und die vollständige Eigenständigkeit - machten sie für mich unglaublich wertvoll. Ich konnte einfach ein oder zwei von ihnen auf Recherche schicken, während ich selbst irgendwo anders mit Doteki umher tollte. Und wenn sie sich auflösten würden sie ihr gesamtes Wissen mir übertragen. Meinen morgendlichen Hunger und die gesamte Situation um uns herum hatte ich mit der Trainingsaussicht vollkommen vergessen. "Ach ja, und meine Bushin waren ganz normale Doton-Doppelgänger. Die gehören zum kleinen Einmaleins meines Elements, nichts besonderes also.", kam ich jetzt noch kurz auf seine Frage zurück. Das Thema wollte ich allerdings nicht weiter vertiefen.
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Re: Arbeitszimmer der Barriere-Fuin-Gruppe [ANBU-HQ]

Beitragvon Kamui Midori » Mo 14. Dez 2015, 19:22

Kamui war sich unschlüssig, inwieweit er die Technik, welche er von Konoha empfangen hatte weitergeben konnte und durfte..Er war hin und hergerissen da er sowohl sakushi ihrend berechtigten wunsch gerne erfüllen wollte und zudem auch ein nicht gerade geringes interesse an dem fuinjutsu hatte, welches sakushi im kampf eingesetzt hatte und welches kamuis attacken hatten unschädlich werden lassen. "Nun gut, generell ist es eine technik die in konoha des häufigeren vorkommt und auch ich interessiere mich für ein jutsu von dir, deiner barriere welche du im kampf eingestzt hast" brachte es kamui auf den punkt. Er wusste selbst , dass die jutsus vom rang her in etwa gleich schwer zu erlernen sein würden und es bereitete ihm weniger kopfzerbrechen ein jutsu weiterzugeben, wenn er im gegenzug seine jutsuanzahl auch aufstocken könnte. "Wenn du wirklich gewillt bist das jutsu zu lernen, lässt sich dagegen nichts einwenden" schloss kamui abgeklärt ab. Er erwartete sakushis zustimmung , da er ziemlich einfach einschätzen konnte, dass erin diesem tausch wohl mehr mitbrachte, da sakushis vorteile durch die doppelgänger nicht nur im kampf sonder auch im normalen leben mehr als auf der hand lagen, jedoch bereitete es ihm generell freude, anderen menschen weiterzuhelfen und wenn es auch noch ihre arbeit und produktivität nach oben schraubte....warum nicht...."Wenn du dem zustimmst können wir das auch gerne durchgehen bevor wir mit unseren nachforschungen anfangen, vielleicht kommen wir dann in größerer zahl besser voran" , sagte kamui während er sich vorstellte, dass das arbeitszimmer bald von sakushis und seinen eigenen klonen wimmeln könnte, andere klone nachforschungen in der bibliothek anstellen könnten, bücher holen könnten , oder einfach nur an anderen plätzen auf ihren einsatz warteten. "Ich nehme an dir macht es nichts aus , dass wir uns gegenseitig die jutsus zeigen?" sprach kamui während er begann das jutsu an sich zu erklären. "Bei den schattendoppelgängern ist das grundprinzip das gleiche wie bei deinen erddoppelgängern, jedoch mit dem unterschied dass kein rohstoff wie erde, wasser oder etwas anderes vorhanden sein muss. Sie erscheinen neben einem selbst und die anzahl ist an das chakra von dem ersteller gebunden. Umso mehr chakra umso mehr doppelgänger kann man erschaffen. Diese besitzen dann ihrerseits wieder eigenes chakra, welches in ihrer gesmtheit dann die menge an chakra von zum beispiel mir ist. Ich kann so zum beispiel doppelgänger erschaffen, welche meine jutsus anwenden können wie vorhin gesehen. Jedoch verbrauchen diese , wenn sie ein jutsu anwenden, meinen eigenen chakravorrat und zusätzlich noch chakra um sie aufrecht zu erhalten. Deshalb ist man da schnell ausgepumpt wenn zu viele doppelgänger chakraaufwendige jutsus einsetzen...Anderseits ist es natürlich ein vorteil , wenn das gegenüber nicht weiß , welcher doppelgänger angreifen wird, da es prinzipiell jeder könnte. Wenn du dieses system verstanden hast, dürfte es dir leicht fallen den überblick zu behalten, so dass du nicht wie ich vorhin , schnell an dein limit kommst.." Kamui schloss seine kurze erklärung zu dem jutsu ab und wartete nun gespannt auf sakushis ausführungen zu ihrem jutsu und auf ihre eigene reaktion. Er war sich sicher , dass sakushi schnell im lernen war und dass diese das jutsu in schneller zeit verinnerlicht haben sollte , so dass sie sich dann eifrig an die arbeit machen konnten.
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Re: Arbeitszimmer der Barriere-Fuin-Gruppe [ANBU-HQ]

Beitragvon Sakushi » So 20. Dez 2015, 11:06

Zu meiner Enttäuschung fing Kamui nicht direkt mit der Erklärung des Kagebushins an, sondern machte einen Seitenhieb in Richtung meiner Fuintechnik. Ein dünnes Grinsen breitete sich auf meinen Lippen aus. Sein Kage Bunshin gegen meinen stählernen Panzer. Die Techniken waren zwar grundverschieden, dürften aber im Endeffekt irgendwie gleich stark sein. Ein paar nebensächliche Sätze kamen noch über seine Lippen, bevor er schließlich fragte ob ich mit diesem "Handel" einverstanden war. "Nicht im Geringsten. Der Tausch klingt fair.", stimmte ich dem zu, bevor er mit seinen Erklärungen anfing.

[Trainingsbeginn Kage Bunshin | 1600 Wörter benötigt]

Zuerst einmal versuchte Kamui mir die grundlegenden Unterschiede zwischen dem elementaren Dotonbushin und dem Kagebushin näher zu bringen. Es schien keinerlei Rohstoff von Nöten zu sein außer dem eigenen Chakra. Das würde für mich wohl der schwierigste Schritt sein. Bisher konnte ich zwei Bushintechniken - die einen formte ich aus Erde, die anderen aus einer Illusion. Die Gefahr war wohl, das ich hier wieder den Weg der Illusion einschlug, aber damit würde ich am Ziel vorbeischießen, immerhin sollten diese Bushin echte Masse haben. Die Verknüpfung zwischen aufgewandten Chakra und erschienen Bushin kam mir dafür allzu bekannt und logisch vor, aber schon im nächsten Satz wurde es kompliziert. Die Bushin besitzen Chakra deren Menge in der Gesamtheit... was zur Hölle? Mein Gesichtsausdruck wechselte von Aufmerksam-neugierig zu verwirrt, aber ich ließ den Schwarzhaarigen erst einmal weiterreden, aber alle folgenden Informationen bauten auf diesem verwirrenden Satz auf. "Eigenes Chakra in der Menge der Gesamtheit?", drückte ich meine Verwirrung aus. "An dem Punkt bin ich ausgestiegen." Kamui würde sich nun hoffentlich die Mühe machen mir diese Chakraverteilungsgeschichte noch einmal etwas einfacher zu erklären. Das Einzige, was ich nach dem verwirrenden Satz noch mitbekommen hatte, war, das man offenbar mit dieser Technik verdammt gut auf seinen Chakrahaushalt achten musste. Das sollte ich im Hinterkopf behalten.

[Training Kage Bunshin | 210 / 1600 Wörtern]

Nach der Erklärung würde mir der Chunin bestimmt noch die notwendigen Fingerzeichen zeigen. Bevor ich aber in die Versuchsphase ging, war ich dran im seine Zieltechnik zu erklären. Dazu nahm ich ein Blatt Papier aus dem Schrank und zeichnete das Siegelsymbol auf. "Dieses Siegel brauchst du für mein Fuin. Die Symbole hier im äußeren Ring sind dafür verantwortlich, das dieses Fuin physische Angriffe bis zu einer mittleren Stärke abhält. Hier in der Mitte sind die Schutzzeichen gegen Ninjutsu eingearbeitet, wobei hier einige Chunintechniken schon durchkommen. Das Jutsu ist noch nicht perfekt, aber bei Genin sollte es eigentlich jede Technik abhalten. Das Fuin habe ich zu beginn unseres Kampfes gewirkt und es war zum Ende hin immer noch aktiv, die Haltedauer ist also sehr gut. Man kann´s auch durch zusätzlichen Chakraaufwand verlängern, dafür ist dieses Symbol zuständig.", erklärte ich zuerst einmal den Aufbau der Technik. Dann lehnte ich mich im Stuhl zurück und kam zu den praktischen Aspekten. "Der kniffelige Teil ist das Auftragen des Fuins. Ich für meinen Teil erschaffe das Siegel in der rechten Hand aus purem Chakra und übertrage es dann mithilfe einer Berührung auf mich oder Doteki. Dabei musst du verdammt gut aufpassen, das sich das Fuin nicht direkt an der Entstehungsstelle festsaugt. So würde es zwar auch funktionieren, aber dafür habe ich es nicht entwickelt.", schloss ich auch diesen Teil der Erklärung ab und blickte meinen Lernpartner fragend an. Wenn er noch irgendetwas wissen wollte, sollte er es sagen bevor ich sein Kage Bunshin testete.
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Re: Arbeitszimmer der Barriere-Fuin-Gruppe [ANBU-HQ]

Beitragvon Kamui Midori » Mi 30. Dez 2015, 15:53

Kamui war sich unschlüssig über sakushis antwort, da der tausch von ihren jutsus für kamui ein klares entgegenkommen beherrbergte. Natürlich waren die Entwicklungen wohl vergleichbar, jedoch bot das Kage Bunsin noch einige weitere vorteile, welche mit anderen jutsus wohl nicht zu vergleichen waren. Zudem handelte es sich um eine von konohas geheimsten und heütetsten techniken. Kamui überlegte kurz, inwieweit er sakushi in dieser hinsicht vertrauen konnte, denn sollte sich zu irgendeinem zeitpunkt herausstellen , dass sakushi das jutsu gegen konoha eingesetzt hatte, würde das auch auf ihn zurückfallen. "Aber wer nichts wagt, der nichts gewinnt" , dachte sich kamui während er sakushis erste Bemühungen aufmerksam beobachtete. Nach den ersten erklärungen, die wie kamui zugeben musste, nicht gerade verständlich waren , bemerkte kamui dass er sakushi offensichtlich verwirrt hatte, welches diese auch prompt bestätigte. "Es ist schwer zu erklären. Zu Beginn musst du wissen, dass die Schattendoppelgänger im gegensatz zu deinen bisherigen Doppelgängern eigenständige Wesen sind. Sie denken und handeln eigenständig. Sie können auch alle Techniken und Jutsus anwenden, mit der Einschränkung dass diese dem Original , also dir bekannte sein müssen und du diese beherrschst. Mit dem Chakraverbauch ist das dann etwas komplizierter. Grundsätzlich verbraucht die Erstellung der Doppelgänger zu Beggin bereits chakra und ist nach oben hin gedeckelt. In meinem Fall habe ich es noch nie geschafft mehr als 35 meiner klone herzustellen. Auch habe ich gemerkt, dass die Vervielfältigung ab 20 klonen durchaus mehr chakra verbraucht als bis zu dieser anzahl hin. Ab 20 Klonen ist es mir nur mit hohem chakraeinsatz gelungen noch klone zu erschaffen und diese waren bei mir bei 35 gedeckelt. Vielleicht kannst du ja mehr erschaffen, doch auch mir war beim erlernen des jutsus nur leute bekannt, die diese anzahl erreichten, jedoch nie übertrafen. Wenn du dann dieses chakra verbraucht hast um die klone zu erschaffen und diese ein jutsu anwenden wird dies von der chakramenge des originals , also dir abgezogen. So kann es schnell vorkommen , wie du vorhin gesehen hast, dass durch parallele jutsuanwendungen dein chakra schneller aufgebraucht ist , als du mitbekommen kannst. Deshalb ist es wichtig über alle anwendungen und aktionen einen überblick zu haben. Bisher musstest du nur auf dich selbst achten und schauen dass du dich nicht übernimmst. Jetzt aber wirst du eigenständige duplikate haben, die selbst denken und selbst entscheiden. Am ende jedoch sind sie alle von deiner chakramenge abhängig, weshalb du schauen musst, dass du bzw ihr euch nicht übernehmt. Es hört sich schwerer an , als es ist. Jedoch erfordert es erfahrung und übung. Jedoch denke ich, dass du das packen solltest. " Mit diesem satz ließ er sakushi kurz ihren eigenen gedanken hinterherhängen und machte sich an das studium des vor ihm liegenden Fuins.

[Erlernen Sählener Panzer 1371 Wörter]

Zuallererste betrachtete er das vor ihm sehr komplexesymbol, welches sich wie er bereits von anderen fuintechniken kannte aus noch kleiner miteinenader in verbindung stehender symbole bestand. Jedes symbol hatte eine andere wirkung und kamui lauschte angespannt sakushis erklärungen zu jedem einzelnen zeichen um sich diese auch für spätere entwicklungen, verbesserungen oder eigenkreationen einzuprägen. Kamui selbst hatte sich bisher auf das erlenen und weniger auf das austesten und kreieren eigener fuins gestürzt da ihn die nachahmung und die bisherigen techniken bereits eingenommen hatten. Doch mit sakushi öffneten sich ganz neue möglichkeiten. Sie war ohne zweifel den anderen weitaus schwierigeren und kreativeren weg gegangen und hatte sich nach ihrere fuin ausbildung gleich daran gemacht eigene fuins auszutesten und zu verbessern. Kamui entdeckte bei dem vor ihm liegenden fuin wenige schwachstellen , was ihn zu der frage drängte , ob sakushi dieses fuin wohl gleich in dieser form erstllt hatte, oder sie dieses doch sehr komplexe fuin aus einem einfacheren fuin entwickelt hatte. "Ist diese technik auf deiner arbeit gewachsen? Es sieht für mich doch sehr kompliziert aus und erinnert nicht annähernd an einen meiner ersten versuche?", sagte kamui anerkennend, während er darauf brannte zu erfahren welche fortschritte sie wohl schon gemacht hatte. Kamui wurde immer bewusster dass er sakushi im fuin bereich, zumindest was das praktische anging, meileinweit hinterherhinkte. Er war froh darüber, dass dieser umstand bisher nicht besonders zur sprache gekommen war und sein theoretisches wissen bisher wohl einige seiner pratischen unzulängichkeiten überdeckt hatte. Doch genug davon. Es war wohl kaum die zeit der eigenen vergangenheit für seine unerfahrenheit die schuld zu geben, sondern kamui war sich sicher, dass er durch viel einsatz schnell lernen würde. Er versuchte zunächst, das ihm aufgezeigte fuin auf einigen nebenliegenden blättern zu kopieren, wobei er sich hierbei mehr zeit als nötig ließ um auch jedes detail exakt zu übertragen. Mit der zeit flossen ihm die zeichen und winkel fließender von der hand und sein recht lernfähiger körper erinnerte sich schnell an die eigenschaften des fuin-zeichens. Nun war es daran das erlernte in die praxis umzusetzen und dieses mit chakra erscheinen zu lassen. Er hatte wenig bedenken , dass ihm dies gelingen würde und auch die funktionalität hatte er verstanden. Kein wunder, hatte er es doch vor wenigen stunden noch im kampf live gesehen. Er war beeindruck gewesen , dass sakushi ihrer eigenen barriere so vertraut hatte, doch auch für diese art bewunderung würde es einen besseren zeitpunkt geben. Ein detail , welches skushi am ende noch erwähnt hatte ließ kamui stutzten, weshalb er hierbei noch einmal genau nachhakte. "Ein fuin festsaugen? Wie kann ich mir das vorstellen? Ich nehme an ich werde das fuin durch chakra erstellen lassen und dann übertragen? Wie genau bekomme ich das denn hin? Bisher habe ich fuins meist direkt an einer stelle oder meinem körper angebracht? Wie kann ich verhindern , dass wenn ich das fuin , wie du sagst in meiner hand erschaffe und sich dieses dann dort festsetzt?"


[Erlernen Sählener Panzer 490/1371 Wörter]

Sobald sich kamui dieser antwort gewiss wäre und sakushi das prinzip der schattendoppelgänger klar wäre, würde es ein kinderspiel sein, ihr die noch fehlenden fingerzeichen beizubringen.
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Beitragvon Sakushi » Mi 30. Dez 2015, 23:47

[Training Kage Bunshin | Weiterführung]

Kamui schien meine Verwirrung schon einen Moment zu bemerken, bevor ich sie ausdrückte, dann machte er sich direkt daran sie zu lüften. Am Anfang hatte ich keine Ahnung worauf er jetzt eigentlich hinauswollte. Zuerst hob er noch einmal heraus, dass diese Wesen absolut selbstständig dachten und entschieden. Und Jutsus anwenden. Im Gegensatz zu meinen Dotonbushin, welche nur einfache Dotontechniken verwenden konnten, schienen sie dabei auch nicht eingeschränkt. Ihnen stand meine ganze Palette zur Verfügung. Dann schlug er langsam aber sicher die Brücke zu seinem äußerst irritierenden Satz. Alle Doppelgänger saugten von meinem Chakrahaushalt… und jeder von ihnen konnte diesen auslehren. Sie kosteten mich nicht nur bei der Erstellung selbst Chakra und waren dann mit einem gewissen Pool ausgestattet, sondern sie verschlangen die ganze Zeit über mein Chakra. Jede ihrer Aktionen kostete mich Kraft. Es konnte also sein, das ich gemütlich auf der Couch saß und in der Zwischenzeit ein Bushin beschloss, mein Chakra fürs Fenster raus zu werfen, dann wäre ich Chakraout. „Scheint als wären diese Doppelgänger im Kampf riskant.“, antwortete ich nachdenklich. Natürlich stellten sie auch einen verdammt großen Vorteil dar, aber zur Gewöhnung sollte ich sie wohl erst einmal nur zur Recherche einsetzen. Vorher musste ich sie allerdings noch meistern. Erwartungsvoll blickte ich Kamui an. „Ich glaube, die Theorie habe ich soweit verstanden. Also, welche Fingerzeichen brauche ich?“

[Training Kage Bunshin | 210+220=430/1600 Wörtern]

Sobald ich alles beieinander hatte, breitete ich das Fuin vor Kamui auf und begann mit den Erklärungen. Er folgte mir interessiert und schien sich ehrlich für die einzelnen Bedeutungen der Symbole zu interessieren. Als ich fertig war, kam eine Frage von Kamui, die mich kurz zum Stutzen brachte. Dann lächelte ich sanft – irgendwie erschien mir der Satz wie ein verstecktes Kompliment. „Es ist nicht mein erster Versuch, aber dass Fuin habe ich entwickelt. Es gibt eine schwächere Version von diesem Jutsu und an das habe ich eine halbe Ewigkeit ran gearbeitet. Die Zeichen und teilweise auch die Zeichenkombinationen habe ich dabei aus x-verschiedenen anderen Techniken kopiert und neu verknüpft. Wenn man das System dahinter einmal verstanden hat, ist es gar nicht mehr so schwer, sobald man die richtigen Zeichen gefunden hat.“, antwortete ich ihm ruhig. Dann ließ ich ihm die Zeit sich das Symbol einzuprägen und abzuzeichnen. Dabei deutete ich immer wieder still auf Stellen, die er genauer nehmen musste, wenn er sie vernachlässigte. Mir juckte das Kage Bunshin unter den Fingernägeln, aber ich wollte zuerst eine gute Lehrerin sein und ihn richtig einweisen. Als er soweit war, kam tatsächlich noch eine Rückfrage zu der Fuinanbringung. Ich griff nach einem Pinsel und tauchte ihn in Tinte. "Stellen wir uns mal vor, diese Tinte wäre das Chakra. Sie ist flüssig und ich kann sie jederzeit wieder vom Pinsel lösen. Wenn ich jetzt aber zu nah an das Papier komme, das jetzt mal die Haut darstellen soll…“ Ich bewegte den Pinsel langsam zum Blatt. Im einen Moment hing der Tintentropfen noch am Pinsel, dann sprang er regelrecht auf das Papier über.“ „… verliere ich die flüssige Tinte.“ Ich stellte den Pinsel weg und fuhr mit den Finger über die Stelle. „Ich kann die Form nicht mehr verändern, es ist fix. Wenn ich ein Fuin aus Chakra unter der Haut bilde und an die Oberfläche bringe, passiert genau das, was eben mit der Tinte passiert ist – das Chakra wird an der Haut fest, das Fuin `saugt´ sich fest. Man könnte es auch mit dem einbrennen eines aufgezeichneten Fuins vergleichen. Diesen Prozess musst du verhindern. Wenn du das Fuin erstellst, musst du es auf eine Art Folie aus Chakra legen, sodass es sich nicht an der Haut befestigen kann, also beweglich bleibt. Das… ist ein wenig schwierig.“, gab ich zu. „Wenn soweit alles klar ist, würde ich mich jetzt an mein praktisches Training setzen.“
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Re: Arbeitszimmer der Barriere-Fuin-Gruppe [ANBU-HQ]

Beitragvon Kamui Midori » Sa 2. Jan 2016, 23:15

Sakushi hatte wie erwartet die große Schwäche der Bunshin erkannt, nachdem kamui ihr die etwas umständliche Formulierung noch einmal erklärt hatte. "Es hat mich viel überwindung und zeit gekostet diese chakraübersicht ansatzweise zu meistern. Wie du ja weißt sind die klone nach dir selbst geformt, es wird also nicht so sein, dass da ein klon rauskommt, welcher so total nicht deinem wesen entspricht. Wenn du also selbst als original die wichtigkeit begreifst, begreifen deine klone das auch. DAs erleichtert schonmal einiges, wenn nicht jeder wild mit chakra um sich wirft." Kamui lächtelte kurz, nachdem er diesen satz beendet hatte , da er daran denken musste, dass auch seine klone vorallem seine ab und an deutliche überheblichkeit mehr als perfektioniert hatten. "Wenn ich daran denke, dass vorhin im kampf meine eigenen klone mir nichts dir nichts chakra eingesetzt haben nur um die paar erdklumpen zu brei zu hauen, kann ich wohl kaum hier groß moral-apostel-mäßig den finger heben, aber naja machen wir weiter..." Kamui fixierte sakushi und begann nun langsam und mit äußerster detailtreue die komplizierten fingerzeichen vorzumachen. Es war ihm klar, dass diese einübung der komplexen abfolge einiges an übung benötigen würde, jedoch war kamui davon überzeugt, dass sakushi mit ihrer hohen auffassungsgabe auch dies meistern würde.

[Erlernen Sählener Panzer 1371 Wörter]

Kamui lauschte sakushis erklärungen aufmerksam und machte sich selbst auch eifrig notizen zu den bereits vor ihm liegenden zeichen. Er hatte den großteil hiervon bereits gesehen und studiert, jedoch war immer davor zurückgeschreckt iese in irgendeiner kombination selbst auszuprobieren. Es war nur ein weiterer moment in welchem er sich bewust wurde, wie sehr er doch seien fuin veranlagung vernachlässigt hatte. Er hatte sich eher auf das training seines körpers und seiner angeborenen fähigkeiten konzentriert und die fuinausbildung als nettes extra erachtet. In diesem moment jedoch kam er sich recht dumm vor, wenn er daran zurückdachte wie gut das vor ihm liegende fuin seine gesamte arbeit zunichte gemacht hatte und wie sehr es doch weiterhalf. Vorallem der permanente, oder wenigstens sehr lange schutz des siegels, gesehen zum chakraverbrauch, verblüffte kamui und entlockte ihm einen anerkennenden blick auf seine momentane lehrerin. "Ich frage mich wieviele neue fuintechniken wohl alle noch in diesem kopf schlummern und darauf warten ausgebaut zu werden" fragte sich kamui , während er sich selbst diese frage selbst beantworten konnte. "Ich denke mal sie wird mit diesen versuchen wohl warten, bis wir unsere spezielle barriere fertig haben, doch ich bin gespannt ob ich während dieser entwicklung auch selbst erhebliche fortschritte machen kann..." Kamui selbst hatte mit dem soeben angeeigneten wissen und den vielen fähigkeiten und erfahrungen , welche er in diesem projekt ohne zweifel sich aneignen würde, jedoch weniger offensichtlich gute pläne als sakushi. Wie er dieser bereits klargemacht hatte, war er bei den barrieren und anderen jutsus weitaus weniger zimperlich, solange es nur der sache diente. Umso mehr er den ausführungen von sakushi lauschte und nun auch das "festkleben" des fuinsiegels verstand , desto mehr wurde ihm klar , dass die vor ihm sitzende, nette und aäußerst sympatische person ihm später auf seinem eingeschlagenen weg wohl nicht folgen können würde. Denn auch während dieses moments, in welchem kurz in ihm aufblinkte , dass er gerade hier nur durch das opfer der dorfwache saß, bemerkte er , wie wenig ihn dessen schicksal mittlerweile berührte. "Es ist noch nicht einmal einen tag her, dass ich diesen umstand mitbekommen habe und ich habe mich bereits damit abgefunden ..nur weil ich merke , dass mich dieses projekt und die zusammenarbeit mit sakushi weiterbringen werden" Kamui war sich nicht im klaren darüber, inwieweit sakushi noch an das schicksal der dorfwache dachte, oder ob sie sich auch mit dessen schicksal abgefunden hatte, doch er wollte sich nicht vorstellen ,dass sie genauso unberührt und abgestumpft geworden war , wie er sich selbst im moment fühlte. Um sich von diesem thema abzulenken beschäftigte sich kamui weiter eingehend mit den vor ihm ausgebreiteten siegel und den einzelnen bestandteilen, während er sakushi abwesend zunickte. "Ja , ich denke ich habe soweit alles verstanden. Lass dich von deinen veruschen nicht aufhalten" fügte kamui geistensgegenwärtig hinzu während er seinen blick gebannt auf das papier vor ihm heftete und bereits darüber nachdachte, welche tore sich ihm durch die neu erlernte technik öffnen würden.


[Erlernen Sählener Panzer 490 + 492/1371 Wörter]
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Re: Arbeitszimmer der Barriere-Fuin-Gruppe [ANBU-HQ]

Beitragvon Yuu Akuto » Mo 4. Jan 2016, 19:51

[align=center]~The only way~[/align]


CF: Tor von Konoha


Noch auf dem Weg:

Team 3 wurde wie von dem Akuto bereits angenommen freigestellt, sie konnten so sich relativ frei bewegen und sich ihrem Training widmen bis die Sache mit diesem Amon anlaufen würde. Was ebenfalls klar war, war die Tatsache das Senjougahara die Aktion ihres ANBU Captains nicht wirklich gut heißen konnte. "Kein Grund so herum zu stöhnen! Das sollte später kommen wenn du das Ergebnis siehst und die Genialität dahinter." Zuvor jedoch erzählte die vollbusige Kamizuru noch von einer Begegnung mit einer alten Bekannten. Yuu wartete bis die gelernte Medic zuende gesprochen hatte und reagierte dann auf das gesagte. "Was die Fuchslady anbelangt ...entweder sie ist mutig , oder extrem dumm. Ich werde sofort ANBU mit den Ninken oder einen Inuzuka aus meinen Reihen darauf ansetzen, die kann was erleben." Meinte der Schwarzhaarige und würde sich um diese Angelegenheit kümmern sobald sie im HQ angekommen waren. Offensichtlich hatte Toshiro in ihrer Abwesenheit nicht wirklich was auf die Reihe bekommen. "Da sieht man mal was Kage sein für ein stressiger Job ist, dafür ist eben nicht jeder geboren. Hat deinen guten Kindheitskumpel wohl erschlagen so viel Arbeit." Kam es knapp und witzelnd von dem Aktuo , ehe sich sein Blick verfinsterte und er zum ernst der Lage zurückkehren wollte. "Natürlich ist die Schriftolle wieder dort wo wir sie her hatten, sie hat den Ort garnicht erst verlassen. Ich bin kein Anfänger Hitagi und um ehrlich zu sein sind wir glaube ich schon 10 Schritte weiter." Yuu führte seine Hände in die Anzugtaschen und seufzte. "Menschen sind die Basis für das Projekt.......Freiwillige die bei diesem Projekt eine Chance gesehen haben und die ihre Existenz im Dienste Konohas fortsetzen können. Ich sagte ja das ich Takashi weiter mit einbinden will, er soll einer der Ersten sein der eine solche Waffe erhält. Ein Mensch der zur dämonischen Waffe wurde , gebunden in einer Waffe. Doch wie weit sie gekommen sind weis ich nicht, war genauso abwesend wie du." Kam es von ihm und er hob anschließend entschuldigend seine Schultern hoch. "Dann kümmern wir uns zuerst um die Beiden und bewegen uns dann ein paar Etagen tiefer." Meinte er knapp und dann ging es auch schon weiter in Richtung HQ. "Wahrscheinlich ist es für einen Menschen extrem schwierig eine solche Waffe zu kontrollieren, aber für Takashi? Nunja wenn man dem Gelaber seines Vaters glauben kann ist er doch jetzt sowas wie ein Gott unter diesen Dämonen. Und bevor wir weitere Schwächlinge verschwenden werde ich selbst ebenfalls als Testperson dienen. Mein Kontrollsiegel wird auch mit einem übernatürlichen Wesen fertig. Oder hast du vergessen was ich alles schönes damit anstellen kann?" Meinte Yuu kurz und zwinkerte seiner Vorgesetzten zu.


Beim HQ:

Sie erreichten schließlich das Hauptquartier der ANBU Einheit Konohas. Das erste was Yuu vor hatte war die Sache mit der Fuchsdame zu regeln und sogleich schickte der Schwarzhaarige einen Spürtrupp los. Dann ging es anschließend in das Zimmer in dem man sich schon hoffentlich mit der Verbesserung der Barriere beschäftigt hatte. Yuu unterlies es anzuklopfen und betrat das Büro einfach, er hielt die Tür offen das die Kamizuru entreten konnte, er wusste um das Siegel welches an der Türklinke angebracht war. "Entschuldigt , dass man Euch noch nicht eingewiesen hat. Entschuldigt ebenfalls sollte man euch bei Intimitäten gestört haben, ich mein aus der Langeweile heraus und so...man muss sich ja die Zeit irgendwie vertreiben." Yuu machte Platz, dass die Kagin ebenfalls eintreten konnte. "Unsere Hokage-sama wird euren Bericht wie weit ihr bereits auf eigene Faust gekommen seid sicherlich mit Freude erwarten." Ersteinmal war die Haltung des Akutos gegenüber Senjougahara komplett anderst als wenn er mit ihr alleine war. Er würde niemals unter den Augen Anderer sie nicht als das behandeln was sie eben war, die Hokagin des Dorfes und wenn es nach Yuu ging bald der gesamten Welt. Natürlich log der Akuto ebenfalls etwas mit dem Grund das sie wirklich hier waren um ihre Arbeit zu inspizieren bzw. man sie erstmal auf eigene Faust hätte los arbeiten lassen. Er konnte ja nicht einfach sagen das dem Blondschopf einfach Alles zu viel geworden war. "Also wie ist der Status?" Yuu würde darauf warten das sie ihm präsentierten wie weit sie bereits selbstständig gekommen waren. Der ANBU Captain ging voraus und schob einen Stuhl nach Hinten, eine Geste das sich die Kagin setzen konnte, es wirkte wirklich alles so perfekt , als würde selbst der zweit mächtigste Mann des Reiches absolute Demut in Anwesenheit der Firstlady an den Tag legen. Yuu selbst bewegte sich sobald sich Senjougahara gesetzt hätte zu der Tafel und er würde nocheinmal aus Fuuin Sicht die Grundstruktur der bisherigen Barriere an die Tafel zeichnen. "Bevor ich mir eure Vorschläge anhöre, wisst das es mir primär darum geht Sicherheitslücken zu vermeiden. Bisher konnte nahezu jeder ANBU sich unbemerkt in das Dorf und wieder hinaus bewegen, dass möchte ich grundlegend verändern. Unsere Hokagin sollte genauso wie ich über jeden einzelnen Schritt genaustens informiert sein und auch was die interne Sicherheit anbelangt. Verfechter der Privatsphäre sind diejenigen die dir am Ende ein Messer in den Rücken rammen, also mir persönlich ist es scheiß egal ob eine unter der Dusche steht oder Jemand gerade auf dem Scheißhaus sitzt , ich will es wissen." Erklärte der ANBU Captain und würde dann auf eine Reaktion der Anwesenden warten.
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Re: Arbeitszimmer der Barriere-Fuin-Gruppe [ANBU-HQ]

Beitragvon Senjougahara » Di 5. Jan 2016, 12:12

CF: Tor von Konoha

Yuu wollte sofort ein paar Anbu mit speziellen Fähigkeiten der Füchsin nach schicken. Auch er erkannte nicht besonders viel Intelligenz in ihr, wenn sie es denn tatsächlich gewesen sein sollte. Doch sie beide kannten niemanden, auf den sonst die Beschreibung gepasst hätte. Offensichtlich war Toshiro mit der plötzlichen Verantwortung, die ihm von einem Moment zum Anderen auferlegt worden war, ein wenig überfordert. Senjougahara hätte ihren Kollegen nicht so eingeschätzt, doch es war nun einmal so, wie es war. Yuu erklärte auch, dass sie schon einige Schritte vorraus waren und auch, das er plante dieses ganze Experiment in Waffen einzubauen. Kurz blickte die Kamizuru den Akuto skeptisch an. Dämonische Menschen in Waffen? Wie sollte denn das gehen? Und soweit sie wusste war Takashi ein Schmied, er würde das sofort bemerken, auch mit der dämonischen Präsenz die sicherlich von einer solchen Waffe ausgehen würde. Oder war Yuu das egal? Wollte er auch genau das? Doch auch Yuu wusste nicht, wie weit die Wissenschaftler mittlerweile gekommen waren, jedoch hatten Kamui und Sakushi nun ersteinmal vorrang. Denn Toshiro hatte auch die beiden vernachlässigt, so betraten der Anbu Captain und die Hokagin, unangekündigt, das Arbeitszimmer der zwei, wo sie wohl schon dabei waren, tatsächlich zu arbeiten. Natürlich schaffte es Yuu gekonnt, das Ganze so aussehen zu lassen, als wenn die beiden nicht einfach vernachlässigt und vergessen wurden, sondern eben das es so aussah, dass die zwei sich schon der Arbeit widmen sollten und konnte. Auf die Worte des Mannes, dass Senjougahara bereits auf den Bericht wartete nickte sie bloß ruhig, aber bestimmt. Dann traten sie weiter in den Raum hinein, schlossen die Tür und Yuu zog ihr einen Stuhl zurück, worauf Senjougahara, mit einem kurzen, dankenden Nicken in Richtung des Akutos, setzte. Die ganze Haltung des Mannes war, wie immer wenn andere anwesend waren, komplett gewandelt. Professionell und niemand käme wohl darauf, dass zwischen den beiden tatsächlich etwas lief. Wie sollte man dies auch erahnen? Denn sie verhielten sich vor anderen neutral voreinander. Wer konnte schon ahnen das sie sich bereits nackt sahen, sehr intim wurden, sich ihre Gefühle gestanden hatten und das auch der Akuto die Kagin bereits in ihren schwächsten Momenten sah. In Momenten, wo sie weinte und nicht wusste, wo sie wieder anfangen sollte, wo ihr alles zu viel geworden war und sie für wenige Momente bereits sterben wollte, oder eben dazu bereit gewesen war. Doch von all dem merkte man momentan nichts. Nachdem Senjougahara sich gesetzt hatte, ging er zu einer Tafel und zeichnete ein Fuin auf, so viel erkannte die Kamizuru. Aber alles weitere blieb ihr ein Rätsel. Yuu erklärte, worum es ihm bei dem Ganzen ging und die Kagin konnte sich denken, dass dies wohl die Fuuinstruktur der Konohabarriere war. Aber naja... mit Fuuins konnte sie eben nicht wirklich etwas anfangen. Yuu erläuterte auch, was er alles mit der neuen Barriere wissen wollte. Es verhindert, dass auch Spione unter uns ungesehen leben, ebenso verhindert das jegliche Gefahr für das Dorf sowohl von innen als auch von außen. sagte Senjougahara knapp zu Sakushi und Kamui und es wirkte ganz so, als wenn der Akuto und sie selbst da schon drüber gesprochen hätten und das sie in der Hinsicht eben eine Basis, eine Einheit bildeten. Genau das wollte Hitagi auch bezwecken, denn sie wollte nicht, dass der Verdacht aufkam, dass Yuu und sie in einer Art Zwiespalt lebten und der eine mit den Entscheidungen des anderen nicht zufrieden waren, sodass man diese Mauer, die sie versuchten aufzustellen, durchbrechen könnte.

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Re: Arbeitszimmer der Barriere-Fuin-Gruppe [ANBU-HQ]

Beitragvon Sakushi » Do 7. Jan 2016, 18:37

[Training Kage Bunshin | 430/1600 Wörtern]

Auf meine Aufforderung hin begann Kamui langsam die Fingerzeichen des neuen Bushinjutsus für mich zu formen und ich stieg prompt mit ein. Im Kopf notierte ich die Bezeichnungen der einzelnen Gesten mit, während ich sie sorgfältig nachbildete. Schließlich war es fertig damit und ich erfüllte meinen Teil der Abmachung, indem ich ihm meine Barriere erklärte und alles an die Hand gab, was er zur Meisterung meiner eigenen Technik benötigte. Schließlich meinte er, das ich mich an meine praktischen Versuche machen könnte. Prompt besann ich mich zurück auf die Fingerzeichen und formte sie noch einige Male langsam und gemächlich bis sie schließlich immer und immer schneller wurden. Irgendwann hob ich meinen Blick von meinen Händen und suchte mit den Augen nach Doteki, um mich halb abzulenken. Die Raubkatze hatte sich eine Weile ihm Raum umgesehen und sprang genau in diesem Moment auf einen der Schränkte. Absolut geräuschlos landete das schwarze Tier auf seinen Pfoten und machte es sich bequem - mit dem Blick Richtung Tür. Der Kopf sank jedoch schnell auf die Pfoten des Tieres hinunter und es sah aus, als würde Doteki schlafen… aber ich wusste, das er alles in diesem Raum genau beobachtete. Währen ich so meinen Gefährten betrachtet hatte, hatten meine Hände weiterhin flüssig die Fingerzeichen gebildet, ohne irgendwelches Chakra zu investieren. Die Kombination war in mein Muskelgedächtnis übergegangen. Perfekt. Ich erhob mich von dem bequemen Stuhl und stellte mich in eine Ecke des Raumes. Jetzt kam der eigentlich schwierige Teil des Trainings – ich musste das Chakra richtig zusammenstellen und in der richtigen Art und Weise wiedergeben. Ich schloss die Augen und konzentrierte mich, erinnerte mich zurück an meine beiden bisherigen Bushin-Trainings. Zuerst hatte ich in der Akademie den Standard-Bushin auf Basis einer Illusion gelernt. Damals hatte ich noch keine wirkliche Ahnung vom Chakra und von der Funktionsweise einer Illusion, aber durch harte Arbeit und viele Versuche war es mir gelungen und mittlerweile verstand ich auch die Mechanik dahinter. Ich hatte auf der Kraft meiner Kreativität, meines geistlichen Chakras, diese Doppelgänger erschaffen und tat es seitdem immer öfter und leichter. Beim Dotonbushin hatte ich anstelle dieser Illusion die Erde verwendet und mein elementares Chakra in den Bushin hinein gesteckt. Jetzt, beim Kage Bunshin, schien es nicht auf eine spezielle Art des Chakras anzukommen. Sie waren Teile meiner selbst, hatten feste Materie – ich sollte demnach mein körpereigenes, unverändertes Chakra kanalisieren und in Kopien meiner selbst umwandeln. Ich sammelte das Chakra, formte die Fingerzeichen und konzentrierte mich auf den eigentlichen Vorgang. Es war ein Drahtseilakt, weder in die eine, noch in die andere Richtung, zu kippen. Keine Illusion, keine Erde, und schließlich spürte ich wie das Chakra mich verließ. Als ich die Augen wieder öffnete, stand eine einzelne Person vor mir, wie es geplant war. Aber mein Ebenbild war irgendwie gruselig. Die Farben wirkten teilweise ausgeblichen und grau, aber die Augen und die Haare strahlten regelrecht. Zudem erschien mein erster Kage-Bushin teilweise massiv, teilweise glasig. Die rechte Wange war überzogen von Rissen und es sah aus, als würde der Kiefer langsam wegbröckeln. „Naja, fast.“, meinte mein missglücktes Double mit kratziger Stimme, als hätte ich seit drei Tagen nichts mehr gegessen. Dann verschwand er. Ich schüttelte das Grauen von mir ab. „Warum zur Hölle müssen missglückte Bushin immer so gruselig aussehen?“, sprach ich meinen Gedanken laut aus und strich kurz über Dotekis Rücken. Das Fell war samtig-weich wie immer. Naja, nächster Versuch. Ich schloss erneut die Augen und konzentrierte mich auf mein Chakra. Diesmal musste ich eine beständige Masse zusammenbekommen. Es durften keine Spuren von Illusionen oder Dotonchakra enthalten sein. Genau das war im vorherigen Versuch geschehen. Die Form war ja ganz gut, die Konsistenz würde ich jetzt auch noch hinbekommen. Gerade, als ich die Fingerzeichen formte, warnte mich ein ganz leises Fauchen von Doteki. Im selben Moment flog die Tür auf und ich ließ die Arme sinken.


[Training Kage Bunshin | 430 + 637 = 1067 /1600 Wörtern]

Mephisto platzte ins Zimmer, begleitet von ein paar entschuldigenden Worten und der Hokagin höchstpersönlich. Ich wusste nicht so ganz, welche Intimitäten er vermutet hatte, aber ich sparte mir ein Kommentar dazu. Offenbar schien der Mann beziehungsweise die Chefin von uns allen eine Art Bericht zu erwarten – das hätte man uns ruhig vorher mitteilen können, so musste ich jetzt improvisieren. Ich kam nicht wirklich dazu, die Frage nach dem Status direkt zu beantworten, denn in diesem Moment trat praktisch die Hokagin ein und ich wollte warten, bis sie sich gesetzt hatte. In der Zumindest war das eine geeignete Ausrede um mir selbst noch ein paar Sekunden des Sammelns zu schenken. In diesen bemerkte ich Dotekis Reaktion auf die Neuankömmlinge, die der Panther ja so gesehen noch nicht getroffen hatte. Senjougahara wurde von dem Panther eher kurz gemustert, aber seine wachsamen Augen fixierten den Fuinmeister. Irgendetwas an diesem Mann schien das Raubtier unruhig zu machen. Er blieb scheinbar entspannt liegen und sein Schwanz schlug noch nicht vor Aufregung hin und her, aber ich erkannte daran, dass er die Augen nicht mehr schloss, dass er Mephisto nicht mochte. Nachvollziehbar, auch wenn er momentan recht angenehm wirkte. Das konnte sich aber in den nächsten Sekunden ändern. Als er seine Zeichnung auf der Tafel vollendet hatte und beide Führungspersönlichkeiten zu Ende gesprochen hatte, sah ich es an der Zeit zu antworten. „Die Wünsche sind hochgestochen, aber ich bin mir ziemlich sicher, dass mit Fuin alles erreicht werden kann. So weit sind wir Beide allerdings noch nicht.“ Ich trat näher an die Skizze des Fuinmeisters heran, welche ich gedanklich mit unserem gestrigen Fischernetzaufbau in Einklang gebracht hatte. Ich hoffte einfach, das Kamui diesen Zusammenhang auch erkannte und mir folgen konnte. „Im Laufe des gestrigen Abend sind wir bis zu ungefähr diesem Stand gekommen. Wir haben im Groben verstanden, wie das Fuin aufgebaut ist und welcher Teilbereich für welche Funktion zuständig ist. Allerdings sind im gesamten Siegel unglaublich viele Zeichen enthalten, die ich noch nie in meinem Leben gesehen habe. Das Fuin übersteigt die Komplexität, mit der ich bisher gearbeitet habe, bei Weitem. Einzelne Bereiche kann ich bereits nachvollziehen, vor allem was die Schutzfaktoren vor chakrabasierten Angriffen angeht, aber ich bin noch nicht in der Lage irgendetwas an diesem Fuin konstruktiv zu verändern. Bevor ich dieses Fuin verändern kann, muss ich jede Einzelheit davon verstehen und erst dann kann ich Verbesserungen einarbeiten. Wenn ich es jetzt versuchen würde, würde das in einer Katastrophe enden.“, sprach ich ruhig. Meine Hand hatte derweil einzelne Teile des Aufbaus gestreift, die ich je nach meinen Worten verstanden hatte, oder eben noch nicht. Es brachte an dieser Stelle nichts, einen auf allwissend zu machen, denn ich war bei Weitem noch kein Meister der Siegelkünste. „Als sie gerade hereingekommen sind, habe ich am Kage Bunshin gearbeitet. Mit der Technik sollte es mir möglich sein eine wesentlich größere Menge an Informationen in wesentlich kürzerer Zeit zu verarbeiten und so schneller den benötigten Wissensstand zu erreichen.“ Gab ich den beiden ein ehrliches und realistisches Bild der Gesamtsituation. Ich wusste nicht, wie viel die Hokagin von Siegeln verstand, aber der Fuinmeister selbst sollte wissen, dass wir jetzt unmöglich schon handlungsfähig sein konnten. Wir mussten uns erst noch tiefer in diese Barriere einarbeiten und das würde noch einige Tage dauern, auch mit der Unterstützung von den Kage Bunshin.
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Kamui Midori
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Re: Arbeitszimmer der Barriere-Fuin-Gruppe [ANBU-HQ]

Beitragvon Kamui Midori » Fr 8. Jan 2016, 02:10

Kamui war sich nicht sicher wie er auf sakushis ersten versuch reagieren sollte. Einerseits war es doch ein wirklich lachhaftes abbild mit vielen fehlern, welches er der bisher in jeglicher form talentierten kunoichi so nicht zugetraut hätte , andererseits jedoch erinnerte er sich an seine ersten versuche der schattendoppelgänger und es bildete sich eine ordenltich erkennbare falte auf seiner stirn. Kamui dachte an die oft missgestalteten oder skurillen klone zurück, welche zu seinen beginnen bei seinen versuchen heraussprangen und musste auch hierbei ein lachen sichtlich unterdrücken. Doch es dauerte nicht lange bis sakushi hörbar über ihren rückschlag hinweggekommen war und es weiter versuchen wollte.

[Erlernen Sählener Panzer 1371 Wörter]

Kamui selbst war von diesem einsatzdrang und der offensichtlichen motivation sakushis wieder neu angetrieben und versuchte sich nun das erste mal an der übertragung und erstellung des kompletten fuinsiegels. Hatte er zu Beginn noch schwierigkeiten das siegel in angemessener zeit erstellen zu können so fiel ihm das nach den ersten versuchen und skizzen deutlich leichter. Mittlerweile gingen ihm die striche und symbole flieend von der hand, was dazu führte dass sich kamui auch an den nächsten schritt , die erstellung und übertragung des siegels machte. Langsam sammelte er chakra um das aufgesammelte siegel von dem starren untergrund des zeichenblatts zu lösen und schob zu diesem zweck sein chakra vorsichtig unter dei aufgemalten zeichen. Er hatte keine eile und achtete deshalb sorgsam darauf , dass sich das siegel und sein eigenes chakra nicht vermischten. Er versuchte sich so das kontrollierte chakra und dessen form einzuprägen und hatte jetzt ein grobes gefühl für die form seines chakras auch wenn er in zukunft die form des siegels direkt auf seiner haut anbringen wollte. Kurz wartete er mit dem auflösen bzw zurückholen seines noch ungebundenes chakras bevor er dieses wieder in seinen körper zurückfließen ließ und nun den nächsten schritt bei seiner siegelerlernung angehen konnte. Hierzu streckte er seinen arm aus und drehte seine handfläche des rechten armes langsam nach innen so dass die handinnenfläche in seinem sichtbereich lag. Wie bereits auf dem blatt papier vorgezeichnet erinnerte er sich an die form des aufgemalten siegels und ließ dieses in seiner handinnenfläche langsam erscheinen. Hierbei achtete er darauf dass er , wie von sakushi vorgeschlagen, sich das siegel nicht direkt auf seiner haut vorstellte , sondern eine winzige schicht abstand zwischen dieser und dem schlussendlichen siegel ließ. Es dauerte einige momente , bevor das siegel sich komplett zu kamuis zufriedenheit gebildet hatte und während dieses erstellte siegel auf seiner handfläche geradezu zu ruhen schien verglich kamui das soeben erstellte siegel mit der vorzeichnung auf den arbeitsblättern. "Sieht ganz gut aus, würde ich sagen" , dachte kamui während er zufrieden auf das von ihm erstellte chakrasiegel runterschaute. "Jetzt muss ich das ding nurnoch konzentriert irgendwo anders anbringen ohne dass sich das teil an meiner hand festsaugt". Kamui hatte kurzerhand entschlossen sich das siegel als ersten test auf seinen linken oberarm zu platzieren wobei er während er sein oberteil mit dem rechten oberarm umständlich hochschob darauf achtete, dass die innenfläche und das darauf befindliche siegel der haut nicht zu nahe kamen. "Das ist schwerer als ich gedacht habe", dachte sich kamui während er endlich den linken ärmel seines oberarms igendwie nach oben gerafft hatte. "Nun ist es wohl an der zeit das siegel an seinen bestimmungsort anzubringen" , sinnierte er voller vorfreude, gespannt, ob sein erster versuch gleich ein volltreffer sein würde.


[Erlernen Sählener Panzer 490 + 492+455/1371 Wörter]


Doch während kamui seine rechte hand auf den oberarm zuführte öffnete sich die tür und eine ihm gutbekannte stimme hallte durch den raum. Irritiert von dieser stimme richtete sich kamuis aufmerksamkeit auf die neuen anwesenden personen und er bekam nur im augenwinkel mit , dass sich das fuin , anstatt wie gewollt auf seinem oberarm , auf seiner nun ihm zugedrehten handfläche absetzte. Kamui quittierte diese unachtsamkeit kurz mit einem unzufriedenen blick und richtete dann jedoch seinen blick wieder den neuen Figuren im Arbeitszimmer zu, welche ihr auftreten , wie gewohnt, gleich mit fordernden Worten und Bedingungen untermalten. Kamui folgte den Bewegungen des Fuinmeisters , welcher das Siegel der Konohabarriere an die Tafel skizzierte und lauschte dann auch den worten der mitgekommenen Hokagin. "Sie haben uns einen abend zeit gelassen mit einer fülle an akten und dokumenten, die wir noch nicht einmal komplett durchgehen konnten und erwarten jetzt schon ergebnisse ...das muss ein schlechter witz sein" dachte sich kamui in dem wissen , dass er von der konoha barriere gerade mal einen bruchteil selbst verstanden hatte. Doch in dem moment , in welchem kamui das wort ergreifen wollte, kam ihm sakushi zuvor und sprach die in ihm selbst gekommenen bedenken aus. Sie konnten noch nicht so weit sein und kamui hatte auch das gefühl , dass es sich hier mehr um einen kontroll- als einen ergebnis-besuch handelte, weshalb er sich im moment noch ruhig verhielt und den ausführungen der personen bzw mittlerweile sakushis aufmerksam folgte. Als diese geendet hatte und kamui den eindruck hatte , dass er jetzt an der reihe war, erhob sich dieser und richete den blick klar auf die hokagin und ihren fuinspezialisten. "Es ist so wie sakush erklärt hat, wir konnten uns in der doch geringen zeit einen überblick verschaffen , jedoch sind wir zu dem schluss gekommen , dass wir effektiver arbeiten können, wenn wir unser gegenseitiges jutsurepertouire dieses thema betreffend austauschen. Ich selbst habe sakushi das kage bunsin gegeben, damit wir die recherche effektiver vorantreiben können und sie hat mir eine ihrer fuinbarrieren für meine praxiswissen gezeigt" Es war wenig sinnvoll diese offensichtliche tatsache, betrachtete man die vielen skizzen des fuinsiegels, außen vorzulassen, deshalb eröffnete kamui die offensichtlichen tatsachen den anwesenden und kam auch mit einer kurzen erklärung um die ecke. "Mir selbst eröffnet sich vorallem das theoretische wissen leichter und ich verstehe schon zu einem teil die zusammenhänge der aktuellen barriere", sagte kamui während er sich einen kurzen moment zeit ließ. "Nach durchsicht des momentanen aufbaus und unseren bisherigen studien sollten solche theoretischen änderungen kein problem darstellen" , sprach der schwarzhaarige kurz seine meinung zu den geplanten änderungen aus, während er mit offenem blick die hokagin anschaute, nun aber ihren Begleiter anschaute. "Jedoch ist auch mir aufgefallen, dass ich für meinen teil zumindest an manchen stellen, vorallem aber im zusammenspiel als gesamtes, einfach nicht die nötige erfahrung habe um die gesamtwirkung zu entschlüsseln. Ich verstehe die bauteile, ich verstehe die wirkung, doch die verknüpfung als ganzes entzieht sich mir noch. Und um ehrlich zu sein, denke ich dass diese hürde viel schneller zu nehmen ist, wenn wir es von euch erklärt bekommen, da ihr die Funktionsweise und den Aufbau der Barriere besser kennt. Sowas aus schriften und zeichen einfach herauszulesen ist äußerst umständlich. Wir wären also für eure anleitung dankbar." , sprach kamui während er sich mit einem angedeuteten nicken vor dem fuinmeister knapp verneigte und so um dessen anweisung bat. Kamui war sich klar, dass er in diesem moment seinen stolz herunterschluckte und dass er sich wohl wie ein bettelnder hund vorkam, welcher einen ungeliebten herrn um einen knochen bat, doch er war sich auch im klaren, dass sie für das eigene entschlüsseln jedes zeichens und dann das darauf folgende erraten des zusammenspiels einfach keine zeit hatten.....und er bezweifelte auch, dass der vor ihm stehende vorgesetzte besonders viel geduld für solche kinkerlitzchen hatte.....
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Re: Arbeitszimmer der Barriere-Fuin-Gruppe [ANBU-HQ]

Beitragvon Yuu Akuto » So 10. Jan 2016, 23:32

[align=center]~professional efforts~[/align]


Das Spiel von Kagin und ANBU Captain ging völlig auf, keine andere Partei konnte hinter die Fassade sehen und das erahnen was wirklich lief. In Konoha herrschte keine Korruption, aber ein Umlenken würde stattfinden und für die Menschen des Hi no Kuni war es dann bereits viel zu spät um dagegen zu protestieren. Die kommenden Ereignisse würden alles für die Menschen im Dorf entscheiden. Doch Yuu hatte jeden Zug sorgfältig voraus geplant um ein Chaos zu vermeiden. Die beiden "Verräter-Chuunin" würden ihren neuen Platz in diesem Spiel sehr schnell einnehmen können, vielleicht war es ihnen selbst nicht klar aber sie waren nun Figuren auf einem Spielbrett welches der Akuto kontrollierte. Kamui und Sakushi erklärten dem ANBU Captain und der Kagin ihren Stand und scheinbar waren die Anweisungen des Schwarzhaarigen noch nicht ganz klar. "Ich habe Euch nicht dafür eingestellt die vorhandene Barriere in ihren Grundfesten zu analysieren, dass wird euch ohnehin nicht möglich sein." Yuu bewegte sich auf die Skizze zu die er gut lesbar an die Tafel gebracht hatte. "Denn imoment weist unsere Schutzbarriere Lücken auf die genutzt werden können sollte man diese kennen. Als Beispiel nenne ich uns ANBU. Wir besitzen Wissen über einen kleinen Trick wie man die Barriere umgehen kann. Ich erkläre es Euch vereinfacht gesagt. Wenn ein ANBU dazu in der Lage ist seine Chakrasignatur der der Barriere anzupassen dann wird diese den ANBU nicht erkennen sollte er ihre Grenze überqueren. Bleibt also nurnoch das die Barriere die Lokalisierung des ANBU wenn er sich innerhalb des Dorfes aufhält festhält sobald die Chakrasignatur sich wieder angepasst hat. Doch auch hier gibt es Mittel und Wege. Ein Gegenfuuin könnte dies zum Beispiel verhindern. Was ich Euch damit sagen will unsere Barriere hat zu viele Schwächen als das wir sie in irgendeiner Form noch gebrauchen können. Zu viele Schandflecke des Reiches leben Außerhalb und kennen ihr Geheimnis." Der Akuto grinste kurz den Anwesenden entgegen, ehe er sich umdrehte. Nun würde er die Zeichnung der Barriere an der Tafel einfach durchstreichen. "Ich habe Euch die Grundstruktur der Barriere zur Verfügung gestellt das ihr ihre Schwäche kennen lernt und versteht wie wir das Ganze besser machen können. Der erste Weg besteht darinn das unabhängig Siegel für sich geschlossen arbeiten können und erst vereint in einem Netzwerk den gewünschten Effekt erzielen. Jeweils ein Spezialist der Barriere wird für einen Teilbereich verantwortlich sein und ich selbst werde die Fäden am Schluss zusammen fügen." Yuu drehte sich wieder zu den Anwesenden um. "Wir werden also eine Barriere erschaffen die an verschiedenen Schlüsselpositionen durch Siegel gehalten wird. Diese Siegel dienen zum einen als Informationsknotenpunkt zum Anderen als Katalysator für etwas Anderes." Der Akuto drehte sich wieder zur Tafel um und schrieb mit dem Stift die Bereiche an die Tafel die er durch die Barriere abdecken wollte. Er würde diese natürlich anschließend erklären. "In unserer Mitte leben Dämonen, dadraußen warten sogenannte Götter und andere Abartigkeiten. Zusätzlich ist die Gefahr des Verrats aus den eigenen Reihen ein ständige Bedrohung. Die Barriere ist sowohl Schutz , als auch Informationsträger einer sicheren und stabilen Gesellschaft." Yuu grinste plötzlich. "Und außerdem wolltet ihr doch einen Fuuin Lehrer haben." Nun war die Katze aus dem Sack. Der Akuto entfernte seine Sonnenbrille und blickte die Beiden direkt an, er hielt sein eines Auge etwas mehr offen das das Siegel in diesem hell aufleuchtete. "Ich wusste von Anfang an, dass ihr die Aktion am Dorftor nur durchgeführt habt um einen passenden Lehrer zu finden. Genauso geht es dem Wachmann mehr als nur gut. Die Sorge, euer Mitleid ....die Angst all die Emotionen die euch umklammert gehalten haben nachdem ihr die Verantwortlichen für sein Schicksal wart, waren Dinge die ich Euch in einer einzigen Berührung geschenkt habe. Dies war eure erste Lehrstunde. Ich wollte euch zeigen was der Unterschied ist zwischen den Stümpern dadraußen und Jenen die die Fäden ziehen. Ihr habt Talent, aber euer Problem ist euch mit Kräften anzulegen die ihr weder versteht , noch kontrollieren könnt. Ich gebe euch ein politisches Beispiel. Jetzt gerade befinden sich in unserem Dorf übergroße Käfer, die eine enorme Bedrohung darstellen und dennoch hat unsere Hokagin zugestimmt das sie hier residieren dürfen. Der Grund ist simpel wir sind noch nicht bereit sie alle auszuräuchern oder geschweige denn die Köpfe der Hydra abzutrennen. Nein man übt sich in Geduld und baut seinen Vorteil so lange aus, bis man selbst die Zügel in der Hand hält." Yuu bewegte sich nun um den Tisch wieder herum. "Ich werdet an der Konoha Barriere arbeiten und ich werde euch bei eurer Fuuin Ausbildung behilflich sein. Im Gegenzug erwartet Konoha einen speziellen Dienst von Euch." Erklärte der Akuto , doch dies würde er mit der Hokagin später im Detail besprechen. Der Funkempfänger des ANBU Captains meldete sich. Der Kneipenbesitzer nahm sich diesen zur Hand und erfuhr so schnell das sie unten beim Zifferprojekt soweit bereit waren. "Hokage-sama, wir werden erwartet." Erklärte er und verbeugte sich entschuldigend vor der Kamizuru. "Ihr Beiden sucht euch nach bestem Kentnissstand einen Bereich der Barriere aus und an diesem werdet ihr dann arbeiten.. Vor der Tür steht ein Herr der wird euch heraus begleiten und euch mit notwendigen zusätzlichen Unterlagen versorgen. Ich melde mich bei Euch und werde dann eure Ausbildung fortsetzen." Eine Wahl hatten die Beiden eigentlich auch nicht wirklich. Anschließend ging es für die gelernte Medic Kunoichi und ihren Captain in die Tiefen des HQ , dort wartete die Geheimwaffe Konohas auf ihre Enthüllung. Zu einem der ANBU auf dem Weg würde er sagen das sie bitte Takashi Uzumaki zu ihnen führen sollten.


TBC: Ziffer Projekt
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