Hauptkampffeld (hinterer Bereich)

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Myra
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Re: Hauptkampffeld (hinterer Bereich)

Beitragvon Myra » Sa 10. Dez 2016, 22:40

[align=center]Bild[/align]

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Ob die Truppe hinter ihr noch weiter Kaffeekränzchen hielt ignorierte die Schwarzhaarige gekonnt. Stattdessen verschoss sie munter ihre Pfeile auf menschliche Gegner, als würde sie Äpfel vom Baum pflücken. Und dabei hoffte sie, dass es wirklich ihre Gegner waren. Die Templer konnte man dank ihrer schweren Rüstung vom Rest unterscheiden. Nur bei den Konohas wurde es schwieriger. Aber wenn sich Myra ihre Umgebung so besah, dann spielte friendly fire wohl eh keine so große Rolle. Und wer wollte später beweisen, ob tatsächlich Myra die Verbündeten erschossen hatte? Einige Kameraden schienen sich die Worte des Mädchens zu Herzen genommen zu haben und stürzten kopfüber in das Kampfgeschehen. Hin und wieder warf die Nuke einen Blick zurück zur Gruppe und bemerkte, wie sich wieder neue Gestalten hinzu gesellten. Am ehesten viel ihr dabei das Kind auf und für einen Moment stutzte sie. Ja klar, schickt die Kleinen als Kanonenfutter in den Krieg. Wenn die zuerst sterben, lebt man selber länger! Keiner schien die Anwesenheit des rothaarigen Mädchens anzuzweifeln, weswegen sich auch Myra nicht näher damit beschäftigte. Miyuki schien nun auch endlich zur Tat zu schreiten, sprang auf Yasuos Rücken und hielt Myra die Hand hin. Den gezückten Pfeil zurück in den Köcher steckend, würde diese Einladung keinesfalls ausschlagen. Darum musst du mich nicht zweimal bitten! Wirklich hochziehen ließ sich die Nuke von Miyuki nicht, legte ein wenig extra Schwung um den Rücken des großen Tigers zu gelangen. Sie tätschelte ihm die Seite. Dass ich auf dir in die Schlacht reite stand völlig außer Frage, dicker Kuschelkater! Neckte sie Yasuo. Wie immer. Selbst in Anbetracht eines möglichen Weltunterganges (HAHA! Also ob!) ließ sich Myra ihre freche Zunge nicht nehmen. Erst recht nicht vor dem Tiger. Den kurzen Moment nutzte sie, um doch nochmal einen kurzen Blick auf ihre neuen Verbündeten zu werfen. Tashiro hatte sich einfach mal vervielfacht und schien dem großen Kriegsherren und Kampfstrategen Kratos zur Seite zu stehen. Denn so viel Macht wie ihm seine erhabene Form zu verleihen schien, so sehr musste sie auch den letzten Rest seines logischen Denkvermögens rauben, war er nämlich einfach durch die Mitte geprescht und dabei über einen extravagant großen Wurm gestolpert. Aber sollte wahrlich nicht Myras Hauptaugenmerk sein. Denn am meisten irritierte sie tatsächlich der merkwürdige Grünschopf mit gräulicher Haut. Seinen Namen hatte sie nicht mitbekommen. Oder vielleicht doch. Aber das war egal. Die meisten Leute in diesem Kreis würde sie ohnehin nur am Äußeren wiedererkennen und mehr zählte für Myra auch nicht. Es waren die Ohren. Sie waren spitz, oder angespitzt. Nicht so lang wie ihre, dennoch setzt es einige Zahnräder in dem Kopf des Mädchens in Bewegung. Warum hat der spitze Ohren? War das einzige, woran sie denken konnte und geistesabwesend fasste sie sich an die eigenen, den Blick nicht von dem Mann nehmend. Manch einer würde sich um den Hautton Gedanken machen. Der war auch seltsam, ja. Aber die Ohren! Miyukis Worte hörte sie dadurch nicht. Dermaßen verunsichert brauchte es eine magische Effektshow der Bitchkage, damit die Nukenin aus ihrer Starre erwachen konnte. Denn plötzlich war die Frau nackt. Es war nur ein kurzer Moment, aber er reichte, sodass Myra es bei ihrer nächsten Begegnung ihr vorhalten würde. Und es waren Zeugen anwesend. Alle hatten es gesehen. Ein diabolisches Kichern hallte durch Myras Gedanken. Als die Frau in die Luft schwebte, verdrehte sie nur die Augen und wandte sich zu Miyuki um, welche das Spektakel nach wie vor beobachtete. Halloho? So was haben wir jetzt schon oft genug gesehen! Wollen wir nicht los und ein paar Ärsche aufreißen? Sie rutschte ungeduldig auf dem Rücken des Tigers hin und her, bis er sich in Bewegung setzte und sie endlich in den Kampf ritten.

Von dem Rücken des Tigers aus entsendete Myra den einen oder anderen Pfeil, hielt so anstürmende Gegner auf Abstand. Indem sie meist direkt starben. Die Spitzohrige hatte nicht erwartet, wie schwer es war von dem Rücken eines Reittieres zu treffen. viele ihrer Pfeile schlugen nicht direkt in Schwarze, zwar tödlich, aber nicht wie gewollt. Sie müsste das aufjedenfall weiter üben. Als Miyuki von Yasuo absprang, tat Myra es ihr gleich. Den Bogen wieder zügig umgelegt rollte sie auf dem Boden ab, passend zu einem Gegner. Er hatte gerade einen Templer von sich gestoßen, da schnitt sie ihm aus der Hocke heraus mit ihrer versteckten Klinge an den Fersen entlang. Die Achillessehne durchtrennt konnte er sich nicht mehr auf den Füßen halten, ging in die Knie. Dies nutzte das Mädchen, um ihren Bogen und einen Pfeil zu nehmen, sich über den Rücken des eingeknickten Mannes zu rollen und aus der seitlichen Rolle heraus einen Pfeil abzuschießen. Der saß sauber im Hals eines anderen menschlichen Feindes. Ihre Stütze, welche durch das Gewicht von Myra auf dem Rücken gänzlich zu Boden ging, rammte sie nachträglich ihre Klinge in den Hals. Kurz betrachtete sie den langsam Sterbenden und musste kurz schmunzeln. Ist das ein Kiri? Murmelte sie, hob den schlaffen Kopf an und erkannte das Symbol seines Stirnbandes. Okay. Die sind bestimmt nicht freiwillig hier. Stellte sie fest und sah sich für einen Moment um. Es waren viele Shinobi, die gegen die verbündeten Templer kämpften. Sie alle schienen unter einer Gehirnwäsche zu stehen. Dann wusste das Mädchen ja, worauf sie sich einließ. Derweil hatte selbstverständlich der Kater die Krallen ausgefahren und ebenfalls einen seiner Gegner zerfleischt. Miyuki hatte eine kleine Rutschbahn erstellt, auf welcher einige ihrer Feinde fest gefroren waren. Vermutlich waren es Dämonen, denn standen ein paar echt hässliche humanoide Mistviecher rum, die nur darauf warteten, dass sich endlich ein Schönheitschirurg ihrer Abnormität annahm. Und das würde Myra mit Freude übernehmen. Bei dem Anblick von Miyukis Eispfad weiteten sich Myras Augen und sie erkannte den Spielspaß. Boah! Voll gut! Meinte sie nur und rannte direkt auf einen der fest gefrorenen Gegner zu. Mit einem kleinen Schlenker nutzte sie einen Gegner, sprang den an und federte sich von ihm ab. Mit den Füßen auf den Schultern eines fest gefrorenen landend, nahm sie den Kopf kurzerhand zwischen die Füße und drehte sich mit Schwung, sodass es nur einmal laut im Genick des nun Toten knackte. Mit einer Schraube landete de Schwarzhaarige neben der Eisbahn. Ein anderer hatte sich schon fast aus der kalten Schicht wieder befreit, da rutschte die Nuke ihm entgegen und schlitzte die Kehle auf. Kurz warf sie einen Blick auf Miyuki, welche geistesabwesend das Schauspiel an der Front beobachtete. Dabei ignorierte sie ihre Deckung. Eine heran pirschende, katzenartige Missgestalt wollte den toten Winkel der Weißhaarigen ausnutzen. Und es war nicht Yasuo. Myra reagierte sofort und als das Biest aus seiner Deckung auf die Yuki zuspränge, würde Myra mit einem Sprengpfeil zur Stelle sein. Es traf das Biest in die Seite und hinderte es am Angriff. Entweder würde wohl Yasuo und Miyuki selber der Missgeburt den Rest geben. Augen auf, Miyuki! Hier spielt die Musik! Rief sie ihrer Freundin mahnend zu und legte einen ihrer gewöhnlichen Pfeile an. Ignorier' die ganze große Kacke! Wenn was richtig Fettes auf uns zu kommt, werden wir es ohne Zweifel mitkriegen und höchstwahrscheinlich sind wir dann eh am Arsch! Kaum hatte sie dieses letzte Wort gesagt, brach ein neues Ungetüm hinter Myra aus dem Boden unter der Eisschicht hervor. Die Nukenin fuhr herum und bei dem Anblick des Wesens sanken ihre Ohren herab. Obgleich der Kopf nur einem glühend roten Augen zu bestehen schien, so gab es ein schrilles Kreischen von sich und kam in seiner gesamten Gestalt aus dem Boden hervor. Die Körperlänge selbst musste Minimum drei Meter betragen, den langen Schwanz nicht mit eingerechnet. Dazu entfaltete es mächtige Schwingen, die je das doppelte der Körperlänge entsprachen und die imposante Schulterhöhe, welche der von Yasuo gleich kam, nur noch bedrohlicher wirken ließ. Ow crap! Kam es nur von der Schwarzhaarigen, während sie Kreatur aus großen Augen anstarrte.
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Seiji Masamori
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Re: Hauptkampffeld (hinterer Bereich)

Beitragvon Seiji Masamori » Sa 10. Dez 2016, 23:29

[align=center]~The truth of darkness~[/align]

Die Verletzungen des ehemaligen Sheruta Leaders waren extrem und er würde wohl nicht viel länger durchhalten. Doch es gab Hoffnung die Königin der Klingen packten den Masamori und würde sich bis zur nächsten Hilfe durch kämpfen. Seiji ging in seinem Kopf die Worte des jungen Uzumakis durch, zu kraftlos war er um ihm wirklich zu antworten. *Minato du kannst wirklich stolz auf deinen Jungen sein.* Dachte er zu sich und lächelte. Natürlich bekam Tia einiges ab , doch ihre Macht schützte sie vor schwerwiegenden Verletzungen. Leuchtende Schwingen rasten plötzlich auf die Herrin der Qual und den Meister der Dunkelheit zu. Schwingen die die Macht besaßen den Herren Anshos vollständig zu heilen. Ruckartig schlug der Blauhaarige seine Augen auf. Er vernahm die Worte der Yuuki. "Nicht ganz, sie ist nun so viel mehr. Auch die Familie von Angiris besitzt Macht." Nun dürfte Tia klar sein das dies Seijis "Werk" war und der ehemalige Sheruta Leader lächelte. Beide wurden sie auf dem Boden abgesetzt. "Sie wird die Hoffnung sein die hier alle so bitter benötigen." Seiji konzentrierte sich ehe er zu der Akatsuki sah. Plötzlich hielt er sich die Stirn, der Körperkontakt zur Königin der Klingen die ganze Zeit über hatte auch in ihm was ausgelöst, er schob sich etwas näher an die Mutter der Racchni heran. Es ah für Außenstehende so aus als würde die Herrin der Qual den Masamori etwas stützen. Immerhin war er gerade von ziemlich halb tod wieder top fit geworden. Das linke Auge des Aspekt des Schicksals war im finsteren Gelb der Dunkelheit eingetaucht, ein Grinsen zierte seine Lippen. "Du hast mich vermisst gib es zu." Meinte er schmunzelnd. "Ich habe gerade etwas interessantes gesehen. Etwas was mir dienlich sein wird und dir. Ein kleines dunkles Geheimnis. Du weißt noch was ich von dir möchte oder?" Als plötzlich der Schrei von Takashi zu hören war. Er forderte die Hilfe des ehemaligen Sheruta Leaders und diese hatte Seiji ihm ja auch zugesichert. "Gibb mir dein Wort das du mir gewährst was ich verlange oder ich sorge dafür das Seiji definitiv zu spät kommen wird.....zu spät für deinen kleinen Sohn, denn wer soll ihm noch beistehen? Nur er , nur wir haben die Macht dazu. Das weißt du....außerdem mitlerweile Königin er hat dich so selbstlos so oft gerettet , da kannst du ruhig etwas Dankbarkeit zeigen." Nach diesen Worten würde sich das finstere Gelb zurückziehen, doch erst wenn Tia geantwortet hätte. Hatte sein dunkles Ich wirklich die Macht den Meister der Dunkelheit so zurückzuhalten das er Takashi nicht mehr helfen konnte und vorallem wollte Tia das herausfinden? Sie hatte nun eine Entscheidung zu treffen, den Pakt mit dem Teufel einzugehen oder auf Risiko zu spielen. Seiji schüttelte sich. Die gesprochenen Worte konnte nur die Herrin der Qual hören. Die Worte des Uzumakis hatte er trotz seiner kleinen Trance vernommen. "Ich werde deinem Sohn helfen, du wirst hier gebraucht Königin der Klingen. Danke für den Transport." Meinte er und würde dann sein Iryoku no Meidou. Er würde sich anschließend direkt hoch in die Luft teleportieren um dort seine mächtigste Technik vorzubereiten. Dort oben bemerkte er auch wie der mächtige Gojira beschworen wurde. Der oberste aller Lindwürmer Anshos , ja er war stark genug um eine Hilfe im Kampf gegen einen Bijuu zu sein. *Sabatea...* Sie hatte eine gute Entscheidung getroffen. Der Herr von Ansho fühlte sich noch immer mies wegen der Sache was sein dunkles Ich beinah im Stande gewesen wäre zutun. Unwissen darüber was Sabatea durch die Manipulation des Akutos bereits getan hatte und genauso unwissen darüber welchen dunklen Pakt sein anderes Selbst mit der Herrin der Qual eingehen wollte. Dort oben im Himmel würde der Meister der Dunkelheit das Meidou no chōkō: Sema vorbereiten, dank seinem Bund zur Welt des Meidous würde er keine Chakrakosten davon tragen und war so bereit diesen machtvollen Angriff zu gebrauchen. *Takashi verschwinde von dort!* Sprach er in Gedanken zum Erben des Urbösen. "Licht und Dunkelheit gewährt mir die Stärke diese Kreatur aus unserer Welt zu tilgen........die Macht die einen ganzen Stern auslöschen kann muss ausreichen. Meidou no chōkō: Sema!("dunkler Wegs Tribut: Sternen Zerstörung!")" Der Himmel über dem gesamten Kampffeld würde sich verdunkeln und eine gewaltige Chakrakugel würde direkt aus der Dunkelheit auftauchen. Seiji musste sich ganz auf seine Technik konzentrieren , das restliche Kampffeld musste er daher anderen überlassen. Doch die Armee war in guten Händen, die Königin der Klingen und die mit der Macht der Hoffnung erstarkte Kagin würden das Schiff schon auf Kurs halten. Der Aspekt des Schicksals bemerkte das die Nibi Jinchuuriki Besuch von einem Amon Bunshin bekommen hatte, doch Gojira würde ihr beistehen und wenn das Original vernichtet war , dann würden auch seine Doppelgänger verschwinden und die Kontrolle des Weltenverschlingers enden! Oder?


[hr]

Seiji Chakra:
11x sehr hoch /12x sehr hoch
Nach diesem Post noch 8x sehr hoch
95Lp nach diesem Post noch 90LP

Kakuzen to Meidou ("Klarheit des dunklen Weges")
Das Kakuzen to Meidou ist eine besondere Gabe die der Meister der Dunkelheit erst erlangt hatte, nachdem er seine eigenen Augen mit der Macht des Meidous beschädigte. Aufgrund seiner kurzzeitigen Blindheit war der Aspekt des Schicksals dazu in der Lage mehr in der Welt des Meidou zu sehen als jemals zuvor. Seiji erkannte die feinen Verbindungen des Meidous mit allen anderen Welten und lernte diese für sich zu nutzen. Das Kakuzen to Meidou verleiht dem Meister der Dunkelheit die Fertigkeit selbst feinste Schwingungen im Meidou wahrzunehmen. Jeder Körper der sich bewegt löst im Meidou feine Schwingungen aus und diese kann Seiji direkt in einem Umkreis von 500 Metern um sich herum direkt spüren. Weshalb er auch ohne sein Augenlicht theoretisch dazu in der Lage wäre zu kämpfen. Wesen der Dunkelheit oder des Meidous egal in welcher Form kann er sogar mit geschlossenen Augen vollständig sehen. Er spürt anhand feiner Impulse die von ihrer Macht ausgehen ihre Körperumrisse und schließlich ein volles Bild der Dunkelheit in seinem Verstand. Während er sich so auf die Welt des Meidou konzentriert ist es dem Meister der Dunkelheit nicht möglich Jutsu zu wirken. Da dies sonst seine Konzentration stören würde. Mithilfe seiner speziellen Augen ist dazu in der Lage starke Verbindungspunkte zur Welt des Meidou zu erkennen und diese zu öffnen um so die Stärke der Welt der Dunkelheit gänzlich in sich aufzunehmen. Auch ist Seiji dazu in der Lage die negativen Eigenschaften von Meidou Chakra vollständig zu negieren um so z.B Verbündete vor den Auswirkungen seiner neuen Kräfte zu schützen. Erfundene Besonderheit



Iryoku no Meidou ("Macht des dunklen Weges")
Das Iryoku no Meidou ist die eigentliche Besonderheit die Seiji innerhalb des Meidous erlangt hat. Über seine Augen ist er dazu in der Lage die schwächsten Dimensionswände zur Welt des Meidous hin zu erkennen und diese schließlich zu öffnen. Sein Körper hat die Dunkelheit der Welt schoneinmal in sich aufnehmen können und dieser Effekt lässt sich nocheinmal steigern. Ein kurzer Chakraimpuls von hoch reicht aus um die Dimensionswände einzureißen und genug Meidou Chakra aus der Welt der Dunkelheit heraus zu ziehen das dieses den Körper des Masamoris vollständig umgibt. Eine Aura aus Meidou Chakra, nein aus der Meidou Welt selbst legt sich um den Körper des Meisters der Dunkelheit. Das Meidou legt sich etwa 30cm um den Körper des Ansho Herren herum. Da das Chakra die Eigenschaften der Welt und seine schädliche Macht für nicht Wesen der Dunkelheit besitzt richtet eine Berührung verheerende (sehr schwere) Schäden an. Doch dem nicht genug, ist sein Körper vollständig zu einem Teil der Welt des Meidou geworden kann er sich selbst auch in diese hinein versetzen. Entweder vollständig oder nur einzelne Körperteile. Wie bereits in seinem Juin no gattai Kurayami nutzt er diese Dematerialisierung um seinen Körper über kurze Distanz hinweg zu bewegen (Reichweite mittel). Also komplett in die Meidou Welt zu verschwinden und dann an einer anderen Stelle in einer kurzen Distanz aufzutauchen. Demnach ist diese Fertigkeit nicht zur Fortbewegung geeignet und kostet einen Chakraverbrauch von sehr hoch. Einzelne Körperteile in die Welt des Meidou zu führen jedoch nur einen Chakraverbrauch von mittel. (Dadurch wäre Seiji z.B in der Lage eine Tür die nur von innen zu öffnen ist zu öffnen , indem er durch die Tür hindurch greift und den Griff auf der anderen Seite über einen geöffneten Meidou Zugang nach unten drückt.) Diese besondere Fertigkeit ist mit allen Verwandlungsformen kombinierbar und da er die Meidou Welt selbst um seinen Körper hält besitzt der Aspekt des Schicksals keine Nachteile durch seine Verwandlungsformen mit Ausnahme von Haltbarkeitsbegrenzungen auch deaktiviert sich dieser Modus selbstständig sobald die Kraft der Dunkelheit ihre Maximalausreizung erreicht hat. Um diesen Modus aufrecht zu halten muss Seiji pro Post einen extrem hohen Chakraverbrauch aufwenden. Zusätzlich opfert der Meister der Dunkelheit seine eigene Lebenskraft um die Dunkelheit an seinen Körper zu binden (pro Post 5 LP). Erfundene Besonderheit




Selbsterfunden
Name: Meidou no chōkō: Sema! ("dunkler Wegs Tribut: Sternen Zerstörung!")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: S-Rang
Reichweite: weit
Chakraverbrauch: 3x-6x extrem hoch
Voraussetzung: Ninjutsu 10, Meidou Zangetsuha, Meteor
Beschreibung:
Version 1: Für das Meidou no chōkō: Sema benötigt der Meister der Dunkelheit all sein Wissen rund um die Macht des Meidou und des Kouton und seine Kontrolle über diese. Bei dieser Technik kreuzt der Masamori kurz vor sich beide Finger zusammen und bewegt vom Mittelpunkt aus seine Hände wieder zur jeweils anderen Seite hin weg. Den ehmaligen Sheruta Leader umgibt kurzzeitig eine Chakrahülle aus Kouton Chakra die mit blosem Auge zu erkennen ist. Ein Zeichen für die gewaltigen Kräfte die der Masamori nun heraufbeschwören wird. Seiji öffnet durch einen gewaltigen Verbrauch seines eigenen Chakras ein Portal in die Meidou Welt, welches aber in diesem Fall einen direkten Zugang zur Zuflucht der Dunkelheit Ansho schafft. In einem Umkreis von 5 Kilometern verdunkelt der Himmel. Die Erde beginnt unter der gewaltigen Last an Meidou Chakra die herauf beschworen wird zu beben. Mithilfe von Kouton Chakra welches den Masamori ähnlich wie bei "Meteor" umgibt schützt sich der Meister der Dunkelheit gegen den enormen Druck des Meidou Chakras welches auch auf seinen Körper einzuwirken droht. Seiji benötigt einen Post bis das Meidou no chōkō: Sema fertig konzentriert ist, ist dieser Post vorbei bleibt der Zugang zur Ansho welt 3 Posts lang bestehen. Während dieser Zeit haben alle Träger des Juin no Kurayami innerhalb des 5 Kilometer Umkreises alle Vorteile der dunklen Zuflucht.
Version 2: Seiji konzentriert hierbei wie in der Version 1 sein Chakra. Auch der allgemeine Ablauf ist derselbe wie in der ersten Version der Technik. Der Meister der Dunkelheit öffnet durch einen extremen Chakraverbrauch einen Zugang zur Welt des Meidou und schließlich nach Ansho selbst. Doch dem nicht genug , durch einen weiteren Chakraverbrauch von 3x extrem hoch öffnet der Ansho Herr auch noch einen Zugang zur Tengu Welt. Er verbindelt das Meidou Chakra so wie beim Meidou no Rakuen: Altealice und zieht zusätzlich eine gewaltige Menge an Kouton Chakra in diese hinein. Eine absolut verheerende Waffe entsteht , die noch ihr "gleich" zu suchen scheint. Seiji zieht diese gewaltige Kugel die sich bereits durch die Reibung mit der Luft am Rand des geöffneten Portals in Form von zückenden Blitzen ankündigt durch den Himmel hindurch. Mit dem Ausruf Meidou no chōkō: Sema entfesselt der ehemalige Sheruta Leader die verherende Macht dieser Technik. Die Kugel rast wie eine Art Meteorit auf die Erde zu und besitzt trotz ihrer gewaltigen Größe eine enorme Geschwindigkeit (Speed 10). Die Zerstörungswut von Sema was so viel wie Sternen-Zerstörung bedeutet ist gewaltig , in einem Umkreis von 25 Kilometern vernichtet diese Attacke alles welches sich innerhalb ihrer Zerstörungszone befindet, die Zerstörungskraft ist sobald es weiter wie diesen Radius geht abgeschwächt, weiter wie 25 Kilometer, extrem schwere Schäden, nach 40 Kilometern richtet diese Technik "nurnoch" sehr schwere Schäden an. Dies ist Seijis ultimative Technik durch den Bund mit dem Licht und fordert neben dem extremen Chakraverbrauch einen weiteren Preis. Die Spannung, der Konflikt zwischen Licht und Dunkelheit wird im Körper des Masamoris ausgetragen und zerreißt ihn praktisch von Innen nach Außen, innere Blutungen und Quetschungen sind beim Ausführen dieser Technik an der Tagesordnung.

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Tashiro Fuuma
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Beiträge: 1935
Registriert: Fr 7. Feb 2014, 19:38
Vorname: Tashiro
Nachname: Fuuma
Alter: 33 Jahre
Größe: 1,94 Meter
Gewicht: 85 Kilogramm
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Clan: Fuuma
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Chakra: 10
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Taijutsu: 3
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Re: Hauptkampffeld (hinterer Bereich)

Beitragvon Tashiro Fuuma » Mo 12. Dez 2016, 10:29

Allgemein:
Ausdauer 8 + Chakra 9 = 8 x Sehr hoch
alle Techniken um 1/3 reduziert
Durch Besonderheit Ausdauer um 100% erhöht

Momentaner Chakrahaushalt:
8 x Sehr hoch + Mittel + Sehr gering


[align=justify]Der Fuuma sagte nichts weiter, während er seine Umgebung im Auge behielt. Seine Kage Bunshin erfüllten wunderbar ihren Zweck und sammelten für ihn neues Chakra, während sein verbliebener Kage Bunshin Kratos den Hintern rettete. Tashiro sah Sarutama ebenfalls dort herum turnen und den Wurm attackieren, aber das machte nichts. Er wusste, das sein Bunshin den Dämon danach kontrollieren würde. Von hier aus sah er, die der mächtige Wurmdämon nach hinten ausschlug und mehrere andere größere Dämonen unter sich begrub, bevor er selbst von seinesgleichen in Stücke gerissen wurde. Just in diesem Moment öffnete der Kage Bunshin die Augen wieder. Tashiro nickte ihm zu und wies ihn an, dasselbe zu tun wie die beiden anderen Kage Bunshin. Er würde nun ein wenig mehr von den Bunshin erschaffen - aus zwei Gründen. Zum einen, um mehr Möglichkeiten generieren zu können und zum anderen, damit er für Konoha, das ihn praktisch umgab, kein direktes Ziel abgab und sie nicht wussten, wer der Echte war. So bewegte er sich in dem Rauch, den die Kage Bunshin erschufen wenn man sie generierte, zwischen diese und setzte einen anderen an seine Stelle, sodass am Ende nun fünf weitere Tashiros dort standen, von denen 2 weitere damit begannen, sich ebenfalls zur Observation zu begeben, während er persönlich samt der verbliebenen nun daran gingen, Verwundete um sie herum zu heilen, wobei die Wunden nicht entscheidend und todbringend waren. Es hatte ausgereicht, um sie zurück zu schlagen, aber nicht zu töten, also musste der Fuuma seine mächtigste Technik nicht einsetzen. Er schaute der Kagin hinterher, die zu einem metallischen Geflügel geworden war und Feinde wie Bauklötze wegwarf, als sei sie ein Kind, dass sich daran erfreute, sie fliegen zu sehen. Angiris und Konoha waren schon immer voller Monster. Das ist wohl nun ohne jede Einschränkung zu sagen, kam es ihm in den Kopf, aber er tat es ab und schaute zu einem Mitglied des Akimichi Clans, der einen Bekannten trug. Shokubo war durch das Gekreische des Shichibi außer Gefecht gesetzt worden. Natürlich. Mit diesen Ohren? Einer seiner Kage Bunshin machte sich zu dem Kater auf, um ihn zu diagnostizieren. Mit Shindan wäre nach weniger Zeit das Problem gefunden. Aber da gab es ein Problem. Tashiro hatte sich zwar mit der Konzeption von Organen von Tieren und so weiter aus, aber mit derartig exotischen Tieren wie Shokubo konnte er keine genaue Analyse stellen. Er blickte den Kater kurz an, beugte sich über ihn. "Ich kann dich nicht gut genug behandeln, da ich nicht genug über deine Physiologie und Organe weiß, da du keineswegs ein normaler Kater bist. Ich kann nicht mit Gewissheit sagen was dir fehlt, aber die Kage kann es vielleicht." Er blickte jemanden an, den er bat, die Kage einen Blick auf Shokubo werfen zu lassen. Sein Blick wanderte wieder nach vorne. Das gefällt mir nicht. Die beiden hohen Drachen kämpfen miteinander und die Göttliche mitten darunter. Dann das Ganze eben noch mal. Es ging wohl nicht anders. Um den Fuuma herum vibrierte die Luft und seine Augen leuchteten blau auf. Das Lyrium zeigte seine Macht und seine Augen wanderten zu dem Punkt, den er vorhin gesehen hatte. Diesmal formte das Original die Fingerzeichen des Reika no Jutsu und schickte seinen Geist aus. Dieser schoss erneut durch die Kämpfenden hindurch, an der Auriel-Kagin vorbei zu Kratos und Saya hin und genau in Sarutama herein! Der Biju mochte schon in ihm sein, aber Tashiro würde Sarutama auf der geistigen Ebene ansprechen. Beide würden sich im Geist des Sakebi treffen, wobei Tashiro ihm zulächelte. 'Du schlägst dich gut. Ich werde euren Pfad nach vorne hin mit meinem Reika no Jutsu unterstützen und euch Feinde vom Leib halten, indem ich sie zeitweise kontrollieren - wie den Wurm eben. Ich gebe dir nun etwas von meinem Chakra. Nutze es weise, Sarutama - du wirst viel gerade verloren haben. Beschütze die Göttliche weiterhin. Denk daran, das ich auch da bin und euch helfe. Sag es den Beiden, damit sie Bescheid wissen." Damit löste er die Verbindung sofort wieder, und hinterließ dem Sakebi eine gewaltige Masse an Chakra (2 x Extrem hoch), damit dieser weiter kämpfen konnte. Seine Augen öffneten sich wieder. Aber er war nun nicht mehr auf der Barrikade. Er selbst würde nun in den Kampf gehen. Zwei Kunais gepackt raste er (Geschwindigkeit 10) nach vorne und würde diese auf zwei Feinde werfen, die er in der nahen Umgebung sah, wobei er versuchte, ihren Nacken zu erwischen. Der Kampf hatte damit auch für ihn begonnen, den er wusste das der Lyrium Modus nicht ewig wirken würde.[/align]




Name: Reika no Jutsu („Jutsu der Geistesverwandlung“)
Jutsuart: Ninjutsu, Kinjutsu
Rang: S
Element: -
Reichweite: Nah – Fern
Chakraverbrauch: Extrem hoch + Hoch (pro Post)
Voraussetzungen: Ninjutsu 8, Chakra 8, Story-Erklärung
Beschreibung: Das Reika no Jutsu war eine verloren gegangene Technik, die im 2. Ninja Weltkrieg viele Leben forderte und von dem Konoha-Shinobi Dan Katō entwickelt und eingesetzt wurde. Sie galt als seine Signaturtechnik. Die Technik war überregional bekannt. Ihre genaue Anwendung war nur Dan Katō bekannt, der seine Entwicklung der Technik jedoch protokollierte. Orochimaru stahl diese Daten zusammen mit anderen, als er nach Otogakure no Sato floh und verbarg sie in einem seiner geheimen Stützpunkte im Ta no Kuni. Das Reika no Jutsu ermöglicht es dem Anwender nach dem Formen von vier Fingerzeichen und unter Aufwendung enormer Konzentration (die Augen müssen geschlossen sein), seine Seele in Form seines Körpers aus seinem Körper zu treiben und diese in einem Radius von bis zu 500 Metern frei zu bewegen. Hierbei kann der Anwender sich nicht bewegen und hat keine Kontrolle über seinen Körper, da seine Seele aus ihm entwichen ist. Wird der Anwender während des Jutsus angegriffen, wird das Jutsu erst aufgehoben oder abgebrochen wenn er das letzte Fingerzeichen abbricht beziehungsweise löst. Die Seele ist für andere Shinobi sichtbar und bewegt sich mit einer Geschwindigkeit von 8 fort. Wird sie angegriffen, gehen Angriffe durch diese hindurch. Die Seele kann Besitz von einem anderen Shinobi und dessen Körper ergreifen. Jutsus des Gegners können nicht angewendet werden, jedoch ist die Seele in der Lage den Körper des Gegners frei zu manipulieren und kann den Betroffenen dazu zwingen sich gegebenenfalls selbst tödlich verletzen. Der Betroffene kann die Seele vertreiben wenn er eine enorme Willensstärke besitzt. Der Anwender ist außerdem nicht in der Lage, seine Seele durch Barrieren-Fuin Techniken zu senden, die stärker als B-Rang sind. Der Anwender kann während er das Jutsu einsetzt keine anderen Techniken oder Besonderheiten einsetzen und muss die Augen geschlossen sowie das letzte Handsiegel gefaltet halten, bis sein Geist zurück kehrt. Pro Post, in dem die Seele einen Körper besetzt hält oder sich bewegt, muss der Anwender einen Chakraverbrauch von Hoch zahlen. Die Seele des Gegners wird in dieser Zeit unterdrückt und kann daher nicht agieren. Die Technik ist maximal 3 Postings lang haltbar. Gegner, die einen Chakraboost einsetzen oder aktiv haben, vertreiben die Seele wieder. Der Anwender kann durch seine Seele sein Chakra auf ein anderes Ziel übertragen. Je nachdem, wie viel Chakra er hierbei einsetzt, desto anstrengender ist es auch für ihn. Stirbt ein von der Seele besetztes Ziel, kehrt diese zurück.

Lyrium haishutsu ("Lyrium Ausbreitung")
Bei dem Lyrium haishutsu injeziert sich der Templer eine spezielle Dosis Lyrium kurz vor einem oder während eines Kampfes um mithilfe einer genauen Chakra Konzentration sich selbst in eine Art Kampf Modus zu versetzen. Das Lyrium selbst pulsiert im Inneren des Templers und beginnt zu leuchten. Sofort wird der gesamte Körper des Templers von feinen Chakralinien überzogen die aussehen wie Lyrium Adern. Je nachdem um gewöhnliches oder rotes Lyrium injeziert wurde hat diese Besonderheit andere Eigenschaften und Nachteile. Denn durch den erhöhten Konsum von Lyrium und vorallem die hochdosierte Kurzdosis ist dieser Kampf Modus für den Templer alles Andere als ungefährlich. Die Besonderheit der Lyrium Ausbreitung ist, dass sie mit allen anderen Verstärkungsformen und Besonderheiten kompatibel ist (Ausnahme sind Verwandlungsformen aufgrund dritter Mächte. Dämonen / Geister / Götter etc.)
Normales Lyrium: Kurz nach der Injektion des Lyriums und dem Chakraimpuls des Templers färben sich dessen Augen zu einem schimmernden Blauton. Die Macht des Lyriums pulsiert durch die Luft und ist deutlcih zu spüren. Der Körper des Templers wird von blauen Linien aus Lyrium und Chakra überzogen. Durch den Einfluss der hohen Dosis Lyrium verstärken sich die Attribute des Templers. Sämtliche körperlichen Attribute werden um 100% gesteigert (Stärke, Geschwindigkeit und Ausdauer). Zusätzlich gewinnen alle Techniken der Templer Effektivität und Macht (+100% Effektivität, Reichweite, Durchschlagskraft etc.) Da Lyrium in solch konzentrierter Form und vorallem durch Chakra Freisetzung und während des Kampfes massive Nachteile mit sich bringt ist dieser Kampf Modus mit äußerster Vorsicht anzuwenden. Der Körper des Templers fungiert in diesem Modus ähnlich wie ein Verbrennungs Motor. Das Lyrium verstärkt die Kräfte des Templers wird aber auch von dessen Körper schnell verschlungen. Weshalb der Modus nur 2 Posts lang anhält (durch besonderes Training ist es dem Templer möglich die Lyrium Verbrennung in seinem Körper zu kontrollieren weshalb der Modus dann bis zu 4 Posts haltbar wird -> Inrpg) Nachdem die 2 bzw. 4 Posts abgelaufen sind und das Lyrium restlos aus dem Körper verschwunden ist hinterlässt es einen stark geschwächten Templer zurück. Der starke Erschöpfungszustand kommt mit allen Nachteilen die die Lyrium Sucht mit sich bringt. Der Körper des Templers entwickelt kurzzeitig für 2 Posts eine Unverträglichkeit gegenüber Lyrium und erliegt nicht selten seiner Lyrium Sucht. Sollte Lyrium trotz der Unverträglichkeit zugeführt werden, hat dies den Tod des Templers zur Folge. Ebenfalls kann der Modi kurz hintereinander angewendet werden durch eine zweite Injektion Lyrium. Hierbei verdoppeln sich die Nachteile.
Rotes Lyrium:Das rote Lyrium wirkt noch wesentlich Stärker auf den Templer ein. Er sieht sich selbst als absolute Verkörperung der Rechtschaffenheit an und für sein Ziel und seine Aufgabe würde der durch das rote Lyrium beeinflusste Templer alles tun. Die Augen des Templers färben sich innerhalb diese Kampf Modus rot. Auch die feinen Linien die sich durch den Körper ziehen , nehmen eine rote Farbe an. Der Körper des Templers ist einer ungeheuren Belastung innerhalb dieses Modus ausgesetzt und erleidet pro Post mittlere Schäden im Inneren durch das rote Lyrium. Zusätzlich zu seiner hervortretenden Bessesenheit ist es durch den hohen Konsum von rotem Lyrium sofort möglich das sich der Templer zu einem roten Templer wandelt und abhängig von rotem Lyrium ist. Dieser besondere Modus durch das rote Lyrium hervor gerufen verstärkt die körperlichen Attribute des Templers um 200% (Stärke, Ausdauer und Geschwindigkeit) zusätzlich steigert sich die Effektivität der Templer Techniken ebenfalls (+200% Effektivität, Reichweite, Durchschlagskraft etc.). Alle Techniken unter Einfluss von rotem Lyrium wandeln sich rötlich in ihrer Farbe. Dieser Kampf Modus ist nur zwei Posts lang aufrecht zu halten. Sollte eine weitere rote Lyrium Injektion hinzu gefügt werden verdoppeln sich die Nachteile und es kommt spätestens ab dem 4 Posts in dieser Form zur Lyrium Verderbnis. Hierbei frisst sich das Lyrium durch den Körper des Templers und bereitet diesem extreme Schmerzen zu, ebenfalls verwundet sie den Templer zusätzlich mit schweren Schäden. Der Templer wird anschließend zu einer Kreatur aus Lyrium welches keinen Verstand mehr besitzt und nurnoch dem Befehl der Göttin Mitosu folgt. Erfundene Besonderheit
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Ryuuzaki Yagami
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Re: Hauptkampffeld (hinterer Bereich)

Beitragvon Ryuuzaki Yagami » Mo 12. Dez 2016, 14:56

CF: Kommando Posten

Ryuuzaki Chakra

Ausdauer 10: 12x sehr hoch
Chakra: 4 (+25% mehr Verbrauch)

noch im Besitz: 9x sehr hoch + 1x hoch + 1x mittel + 1x sehr gering

[hr]

Kagebunshin
Der Kagebunshin des Yagami hatte sich der Schlacht hier angeschlossen. Eine kurze Bestätigung in Form eines Nickens der Hokagin kam zu seinen Worten und dann stürzte sich der Doppelgänger ins Getümmel. Feinde gab es ja zu hauf sodass man sich nicht streiten musste oder so wer nun wen verkloppte oder gar tötete. Alles was auf die Allianzkräfte losging würde bekämpft werden. Egal ob Dämon, Mensch oder sonst was. Naja im Himmel konnte der Bunshin nicht so sonderlich hilfreich sein, darum mussten sich die geflügelten Wesen oder jene kümmern die fliegen konnten. Taijutsu war die Spezialität des Yagami und so wendete dies auch der Doppelgänger an gegen seine Gegner. Er war zwar nicht unbedingt ultra stark und konnte alles mit einem Schlag zertrümmern, aber das musste er auch nicht, wusste er doch durch Erfahrung und seine Ausbildung wo er treffen musste damit es richtig wehtat bzw. lebensbedrohlich wurde. Und Kunais hatte er auch zur Hand, also war es kein Problem und das ganze hier so Masse auf Masse da konnte man gut im Nahkampf austeilen. Mit gezielten Stichen und Hieben schaltete er nach und nach Feinde aus, half auf den verbündeten Truppen so, dass sie weiter vorrücken konnten. Rings um auf den anderen Teilen des Schlachtfeldes ging es genauso ab wenn nicht sogar nocht heftiger, wenn man in Betracht zog das auf den Flanken Bijuu kämpfen welche das ganze nochmal aufgrund ihrer Größe und Kraft in eine andere Liga versetzten. Natürlich entging dem Bunshin auch nicht die Angriffe der eigenen Leute, das stach teilweise schon heraus. Eine Eistechnik war auch zu sehen welche die Gegner fest oder einfroren und für eine schöne Rutschbahn sorgten. Und Pfeile flogen auch immer wieder durch die Gegend ob nun von der Elfe oder was sie war oder anderen Truppen der Allianz welche einen Bogen benutzten. Es tarfen auch weitere Einheiten ein unter anderem ein oder Verletzte wurden versorgt oder sogar weggebracht nach hinten wenn diese zu verletzt waren. Ein Rettungstrupp welcher gerade 2 schwer verletzte Shinobi rausbringen wollte wurde dann von einem Dämonen überrascht, doch der Schattendoppelgänger des Yagami konnte schnell genug reagieren und kümmerte sich um die Bestie, sodass der Sanitrupp weg konnte. Was dann wohl allen oder zumindest den meisten ins Auge fallen dürfte war die Hokagin die plötzlich, wenn auch nur für einen kurzen Augenblick komplett nackt war und dann in einer strahlenden Rüstung mit Schwingen gen Himmel hoch stieg. Doch hatte der Bunshin nIcht lange Zeit weiter darauf zu achten, musste er sich um die Feinde kümmern, welche das Ganze wohl wenig interessierte.

Ryuuzaki
Der Exhokage hatte sich auch aufgemacht zusammen mit Shana um ebenfalls direkt in den Kampf einzugreifen und nicht nur den Bunshin die ganze Aufgabe zu lassen. "Versuch in meiner Nähe zu bleiben. Wir werden schon einen Sieg davon tragen" würde er ihr noch sagen. Die Lage spitzte sich nämlich langsam überall zu. Auf den Flanken waren die Bijuu bzw. die Jinchuuriki am kämpfen mit den Verbündeten der Allianz, auf beiden Seiten waren auch Bunshin des Yagami, daher sollte das schon irgendwie funktionieren. An der Front spielte sich auch einiges ab. Takashi war es welcher Amon beschäftigte daran bestand kein Zweifel, das hatte man am Kommandoposten schon mitbekommen. Wo Ryuuzaki dann zum Schlachtfeld untewegs war erkannte er auch das was sein Bunshin sah was mit der Hokagin passierte. Nicht schlecht, aber das mit dem kurz vorher nackt sein musste nicht unbedingt sein, selbst man einen attraktiven Körper hatte. Doch kümmerte sich die Kagin dann auch aus der Luft um die Feinde mit hellen Chakraschwingen und schien noch etwas bei dem großen Ritter zu machen welcher weiter vorne war dann der Speerspitze und Richtung Amon vorstieß und stark in Bedrängnis schien und verwundet war. Hilfe gegen die feindlichen Truppen schien er aber zu haben. Ryuuzaki wusste das es Kratos war. Einer der Doppelgänger war dort gewesen aber als der Templerkommandant weiter nach vorne preschte und sich in diesen großen Ritter verwandelte ließ er ziemlich viele Truppen von sich zurück, was den feindlichen Truppen einen kleinen Vorteil verschaffte und diese versuchten die Allianztruppen zu überrennen. Es gelang ihnen zwar nicht aber wurde dabei der Schattendoppelgänger des Yagami zerstört der vorne am Schlachtfeld bei der Spitze war. Die junge blonde Satoko welche er aus Kirigakure hier her gebracht hatte sah er auch kurz, aber sie war nun wieder kleiner als vorher? Den eigenen Bunshin würde er auch kurz anblicken, welcher gegen die Truppen des Feindes kämpfte. Und dann war da noch was was dem Yagami ins Auge fiel und er aktivierte sein Sharingan. Kein Zweifel das war Seiji den die Kagin dort holte und auch Tia Yuuki war dabei. Seiji sah mehr als nur mitgenommen und verletzt aus im Gegensatz zu Tia. Doch bevor sich Ryuuzaki weiter nach Seiji erkundigen konnte musste er sich erstmal um ein anderes Problem kümmern, nämlich einen Dämonen der wie eine Art Hund oder Katze aussah? Oder beides, es war schnell aber Ryuu konnte dank seines Sharingans die Bewegungen erkennen. "Aufpassen!" würde er nur zu jenen rufen die hinter ihm waren, wohl auch Shana, bevor der Yagami schräg zur Seite wegsprang dabei aber seine beiden Schwertklingen in die Richtung der Bestie hielt und diesem bei vorbeisprinten beide Beine auf der linken Seite abtrennte, wodurch das Vieh sofort ins Trudeln kam, sich abpackte und noch ein Stück weiter aufgrund seinervorherigen Geschwindigkeit die apprupt gestoppt wurde, weil nun 2 Beine fehlten über den Boden schliff, dann aber zum stehen kam und maulend liegen blieb. Truppen der Allianz mit Speeren bewaffnet würden dem Vieh dann den Garr aus machen und Ryuu würde sich wieder dem von eben zuwenden und sehen wie es Seiji scheinbar besser ging und dieser sich in den Himmel erheben täte um dort eine Technik vorzubereiten welche den gesamten Himmel verdunkelte. Doch ein Brüllen aus Richtung der linken Flame zog ebenfalls kurz die Aufmerksamkeit des Yagami dorthin. War beim Sanbi eine riesige Echse erschien. Ryuuzaki wusste was oder wer das war. Gojira...gab es dort nochmal Unterstützung für Felicita welche sie auch bitter nötig hatte denn Amon oder besser ein Bunshin von ihm schien auch dort zu sein und Feuer war auch zu sehen. Amon war das Hauptziel das war klar, ihn zu vernichten war das oberste Ziel. Doch irgendwie wirkte es für den Yagami zu einfach. Sicherlich jeder hier tat sein Bestes und alles aber irgendwie schien das Ganze der Armee des Feindes und diesem selbst wenig zu interessieren oder gar überhaupt nicht. Wenn wer starb juckte das Amon wohl kaum egal ob es Feinde waren oder die welche von ihm kontrolliert wurden. Und auf Seiten der Allianz wurden die Leute versorgt oder weggeschafft zur Behandlung. Das alles musste enden...schnell enden, dann ihnen hier ging irgendwann die Leute aus. Sicherlich waren hier viele unter ihnen die mächtig waren, sehr mächtig sogar. Kräfte besaßen wovon manch einer träumte aber irgendwann war jeder erschöpft oder müde. Und irgendwann war auch das hintere Medicalcamp erschöpft und konnte nicht mehr. Dieser Krieg war keine Belagerung wo man Wochen oder gar Monaten verharren konnte zwischen den Schlachten, nein das war ein alles oder nichts Krieg. Zuschlagen und keine andere Option außer Sieg war legitim. Tage oder Wochen würde das hier nicht dauern, nein das war nicht möglich und ein Rückzug...daran war auch nicht zu denken. Wenn sie sich jetzt zurückzogen aus welchen Gründen auch immer dann würde der Weltenverschlinger gewinnen. Dann würde jede Fraktion einzelnd dezimiert und wohl vernichtet werden. Rückzug bedeute das Ende dieser Welt. Kurzerhand formte Ryuuzaki Fingerzeichen und streckte dann seinen rechten Arm gen Boden und hielt diesen ebenfalls mit seiner linken Hand fest. Er konzentrierte Chakra und das so stark das es sich in seiner Hand bündelte, sichtbar wurde. Blitzchakra war es welches er sammelte und zu einer Klinge formte, ein Blitzschwert wenn man so wollte. Das Ganze machte auch ein Geräusch, es hörte sich an wie sehr sehr viele Vögel die zwitscherten und es ging noch weiter den das Chakra begann auch den Yagami zu umhüllen "Mal sehen wie euch das gefällt" und anschließend schoss er einfach nur nach vorne auf die Feinde los. Er war schneller als normal, nicht für jedermanns Auge sichtbar. Sein Sharingan machte es ihm nach wie vor möglich die Bewegungen der Feinde zu erkennen und jeder der ihn nicht sehen konnte würde wohl nur das Geräusch der zwitschernden Vögel hören wie dieses an einem vorbeisauste. Ryuuzaki war so mitten durch eine Reihe an Feinden gerannt und durchstach sie alle mit dem Chidori oder säbelte ihnen Gliedmaßen daraunter auch die Köpfe ab und blieb dann auf einem kleinen Felsen wieder stehen wo man ihn wieder sehen konnte und sich die Blitzklinge in seiner ausgestreckten Hand auflöste. Sein weißer Mantel war auch schon von Staub und Blut befleckt...wie oft musste er den wohl noch wechseln weil er zerstört oder dreckig gemacht wurde? Vorne an der Spitze tat sich derweil auch etwas, der riesige Ritter wechselte seine Gestalt und Kratos war soweit wieder zu erkennen und nutze eine große Technik um den Feinden mit Blitzschlägen einzuheizen. Der Yagami würde sich dann mit seinem Sharingan umsehen. Er hatte viele Feinde mit seinem Angriff erwischt, ca. ein Dutzend wenn nicht sogar ein paar mehr kippten um weil sie getroffen wurden, waren tot oder wurden danach von anfliegenden Pfeilen oder Speeren getötet. Ryuu würde so auch sehen wer noch alles hinzukam u.a. Sabatea und Yuu der Anbucaptain auf einem Schädel der Hanami aus den Lüften und Letzter von diesem herunter springen würde.

----------------






Name: Chidori ("Eintausend Vögel")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: A-Rang
Element: Raiton
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Mittel - sehr hoch
Voraussetzungen: Ninjutsu 7, Seishitsuhenka, Story-Erklärung
Beschreibung: Chidori ist ein Raitonjutsu welches von Kakashi Hatake zu Zeiten des Dritten Ninjaweltkrieges entwickelt wurde und hauptsächlich von Sasuke Uchiha angewendet wurde. Hierbei sammelt der Anwender eine gewisse Menge an Chakra in seiner Hand und bündelt dieses. Durch die Seishitsuhenka leitet er nun sein Raiton-Chakra in die Hand, wodurch das Chakra zu einem elektirschen Strom in der Hand des Anwenders wird. Das Raiton-Chakra wird so stark gebündelt, dass es klar in der Hand des Anwenders zu sehen ist und das Geräusch ähnelt dem zwitschern von 100 Vögeln. Bei dieser Technik muss der Anwender auf den Gegner zustürmen, um diesen attackieren zu können, weshalb eine hohe Geschwindigkeit erforderlich ist (Geschwindigkeit 7). Für eine optimale Geschwindigkeit muss der Anwender direkt auf den Gegner zulaufen und wird damit anfällig für Konter. Denn entweder ist der Anwender zu langsam, sodass das Ziel mit Leichtigkeit ausweichen kann, oder aber man ist zu schnell, sodass man selbst nicht mehr reagieren kann sofern der Gegner ausweicht. Durch diesen Nachteil ist das Chidori eine gefährliche Technik, da man ein sehr hohes Risiko eingeht das Ziel nicht zu treffen und somit eine leichte Zielscheibe ist. Aus diesem Grund lohnt sich das Anwenden dieser Technik nur mit einem Sharingan, oder einer ähnlichen Fähigkeit womit man die Bewegungen des Gegners erkennen kann.
Das Chidori ist eine sehr vielseitige und mächtige Technik, weshalb sich vielerlei Shinobis auf dieser ausgelegt haben. Anwender die den höchsten Grad des Chidoris gemeistert haben und sich perfekt mit der Seishitsuhenka auskennen können diese Technik ohne Fingerzeichen anwenden (Ninjutsu 10). Doch kommen wir nun zu den verschiedenen Variationen des Chidoris.
Variante 1: Bei dieser Variante bündelt der Anwender das Raiton-Chakra um seine Handfläche und komprimiert dieses so stark, dass seine Hand bzw. sein Arm zu einem Schwert wird. Mit dieser Variante kann der Anwender so gut wie alles zerschneiden. Hausmauern und Metall sind keine Hindernisse für diese starke Schnittkraft und nur leichte Berührungen verursachen schon gefährliche Schnittwunden. Hierbei nutzt der Anwender die Schnittkraft des Chidoris um sein Ziel zu durchbohren und somit schnell kampfunfähig zu machen. Diese Variante hat einen hohen Chakraverbrauch, kann allerdings noch verstärkter angewendet werden. Denn sollte der Anwender einen sehr hohen Chakraverbrauch zahlen, dann umgibt er sich selbst auch mit Raiton-Chakra und erhöht somit seine Geschwindigkeit um 100%, um das Chidori noch effektiver anwenden zu können.
Variante 2: Bei dieser Variante bündelt der Anwender das Raiton-Chakra um seine komplette Hand und komprimiert es nicht so stark wie in der 1. Variante. Das Ziel des Anwenders ist es nicht den Gegner zu durchbohren, sondern vielmehr ihn durch starke Stromschläge zu verletzen und paralysieren. Hierbei greift er nämlich sein Ziel mit der Handfläche voraus an. Nun entlädt er sein Chidori durch einen kleinen Chakraimpuls, wodurch er seinen Gegner Stromschläge verpasst. Die Stärke vom Chidori in dieser Variante variiert je nach verbrauch des Chakras (Mittel = mittlere Stormschläge, Hoch = starke Stromschläge). Bei dieser Variante ist das Ziel des Anwenders für einen ganzen Post lang gelähmt. Durch einen sehr hohen Chakraverbrauch kann auch hier der Anwender zusätzlich Raiton-Chakra um seinen Körper sammeln, um so seine Geschwindigkeit für den Angriff um 100% zu erhöhen.
Variante 3: Dies ist eine spezielle Variante, bei welcher der Anwender eine Kenjutsu Fernkampfwaffe benötigt. Er muss das Chidori wahrlich gemeistert haben, da man diese Variante nur ohne Fingerzeichen anwenden kann. Hierbei hat der Eine Wurfwaffe oder ähnliches in seiner Hand und formt zusätzlich ganz normal ein schwaches Chidori mit einem mittleren Chakraverbrauch. Dieses Chidori ist nicht direkt sichtbar, da der Anwender es optimal in seiner Hand und auf der Waffe verteilt. Nun kann der Anwender diese Waffe auf seinen Gegner schleudern. Zu einem ist die Wurfgeschwidnigkeit dieser Waffe extrem erhöht (ca. 100%) und außerdem ist die Schnittkraft extrem gestiegen. Es ist kein Problem für diese Variante des Chidoris ein Kunai, oder Katana zu zerschneiden und auch den Körper eines Menschen zu zerschneiden wäre kein Problem. Ein Kunai würde sich z.B. durch den Körper des Zieles bohren, während ein Riesen-Shuriken diesen wohl in 2 Hälften teilen würde.[/quote]
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Re: Hauptkampffeld (hinterer Bereich)

Beitragvon Senjougahara » Mo 12. Dez 2016, 21:56

Mit verwendeter Charakter: Tia Yuuki

Senjougahara Chakra:
7 x sehr hoch + 1x gering + 1 x sehr gering / 12x Sehr hoch

Tia Chakra:
43 sehr hoch + 1x mittel / 48x sehr hoch

Senjougahara schaffte es, Seiji und Kratos zu heilen, sodass sie sich gleich wieder in das Getümmel stürzen konnten. Sie bemerkte die Blicke der anderen nicht, ebenso wenig, wie sie selbst kurz nackt gewesen war, für den Bruchteil einer Sekunde. Während Senjougahara etwas in der Luft schwebte, machte sich Nariko, aber auch die anderen, dazu auf, sie unten zu unterstützen und griffen direkt an. Ein Kater wurde ins Lager gebracht, der auch sogleich von Tashiro versorgt wurde. Kratos selbst machte erneut einen mächtigen Angriff und schien sich, offensichtlich, erholt zu haben. Viele Gegner um ihn herum fielen, sodass sie etwas an Platz gewannen. Senjougahara selbst versuchte weiterhin Gegner einfach zu bekämpfen und von Mitgliedern der Allianz, die in Gefahr schwebten, weg zu stoßen. Doch da hörte sie plötzlich die Stimme ihres Anbu Captains weiter unten. Ohne zu zögern begab sie sich zu ihm. Ernst lag in ihrer Miene. Der Mann beugte sich zu ihr vor und sprach mit gedämpfert Stimme, sodass wohl nur sie ihn hörte. Schön, das du noch lebst. flüsterte sie ihm ebenso zu. Dann sah sie ihm direkt in die Augen und schien irgendwie etwas zu suchen... die Möglichkeit, die er sah, für sein Vorhaben. Doch sie nickte dann bloß. Ja. Tu dies. Doch unser Hauptaugenmerk bleibt nach wie vor Amon. Wir brauchen jeden, den wir kriegen können, bis zu seiner Vernichtung. Was danach kommt... da hast du freies Handeln, so lange es uns zum Vorteil dient. sagte sie leise. immer noch so, dass nur Yuu es mitbekam. Dann richtete sie ihren Blick auf die Armee. Sie sind schon weniger geworden. sagte sie, aber es war immer noch eine ganze Menge.

Tia war zusammen mit Seiji in dem Lager angekommen. Die Person, die sie gegriffen hatte, stellte sich tatsächlich als Hokagin heraus, was ihr von mehreren Seiten bestätigt wurde. Unter anderem wandte sich auch Shigeru, der auch mit von der Partie war, an sie. Sie hob die Brauen bei seinen Worten. Ich habe noch ganz andere Fähigkeiten. Als ob mich so eine Kleinigkeit so einfach besiegen würde. sagte sie skeptisch in die Richtung des Rothaarigen, welcher sich dann auch schon etwas anderem widmete. Seiji kam unterdessen näher an die Yuuki heran. Von außen sah es so aus, als würde sie ihn stützen. Durch den Kampflärm und die vielen Personen bekam Tia nicht mit, wie Satoko nach ihr rief. Außerdem konnte die Yuuki das Mädchen in dieser Form sowieso nicht identifizieren. Stattdessen vernahm sie die Worte des Masamoris direkt an ihrem Ohr. Tia schmunzelte. Angiris scheint ja echt jeden aufzunehmen. Vielleicht sollte ich mich auch mal melden. meinte sie kühl, doch dann vernahm sie erneut die Stimme des Blauhaarigen, jedoch leicht gewandelt. Als sie ihn ansah, sah sie auch eine Wandlung in seinen Augen. Sie ließ sich keinen Schrecken anmerken, denn fürchten tat sie sich vor dem Dunklen Ich des Masamoris sowieso nicht. Doch die Worte, die er sagte waren etwas, was selbst Tia unter die Haut ging. Er erpresste sie mit so ziemlich der einzige Sache, womit man die Yuuki erpressen konnte. Sie schluckte und hörte den Hilfeschrei ihres Sohnes. Nein! Sie konnte das Leben von ihm nicht aufs Spiel setzen. Wenn du dich nicht an den Deal hälst, werde ich dich jagen und umbringen... das schwöre ich dir. Aber ja... du kriegst mein Wort. Zumindest unter der Bedingung, dass Takashi Hilfe bekommt. sprach sie zwischen zusammen gebissenen Zähnen, sodass es mehr einem Zischen ähnelte. Doch sie war erzürnt, das hörte man deutlich aus den Worten raus. Dann schüttelte sich Seiji auch schon. Er schien von all dem nichts mitbekommen zu haben und wollte Takashi helfen. Tia hoffte bloß, dass sich sein Dunkles Ich an die Abmachung hielt. Seiji verschwand. Stattdessen tauchte bei ihr ein blondes Mädchen auf. Sie war noch ein Kind. Tia musterte sie einen Augenblick. Sie hatte Ähnlichkeit mit Satoko, aber da hörte es für die Yuuki auch schon auf. Die Kagen aus den Dörfern scheinen echt jedes Kind hier auf das Schlachtfeld gelassen zu haben... meinte Tia, leicht genervt von der Verhaltensweise der Dörfer und würde in Richtung der Massen des Kampfes gehen, um dort direkt mitzumischen.

Immer noch die selben Sachen wie aus dem Vorpost


TBC Senjougahara: Seitliches Kampffeld B
TBC Tia: Seitliches Kampffeld B

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Satoko Yuuki
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Ausdauer: 6
Ninjutsu: 8
Genjutsu: 0
Taijutsu: 6

Re: Hauptkampffeld (hinterer Bereich)

Beitragvon Satoko Yuuki » Di 13. Dez 2016, 21:32

Post mit Shana
Satoko: Ausdauer 6, Chakra 8 = 5 x Sehr hoch + 25% wenige Chakraverbrauch
Shana: Ausdauer 7, Chakra 3 = 6 x sehr hoch + 50% mehr Chakraverbrauch

Satoko:
Es waren viele Shinobis hier und auch Tia und Seiji, wobei Satoko eher nur nebenher mitbekam, dass andere sie seltsam ansahen. Wobei, es sah sicherlich seltsam aus, dass ein kleines Mädchen hier auf dem Schlachtfeld war und würde wohl auch etwas für Verwirrung sorgen. Seiji ging es anscheinend sehr gut und schien anscheinend etwas mit Tia zu besprechen, da es wohl sehr leise war und keiner außer den beiden wohl hören konnte. Die Yuuki Schwester hat anscheinend die Stimme von Satoko nicht gehört und erst als sich Seiji weg bewegte, blickte die momentan größere Frau auf die kleine Blondine herab und gab ein Kommentar ab, ihr Blick war auch eher herabwürdigend, zumindest würde das Satoko so deuten und dann drehte sie ihrer Schwester den Rücken zu und lief dann einfach weg. Die junge Satoko plusterte sich auf und war jetzt etwas angepisst von der Situation hier, ja sie würde jetzt richtig schmollen, auch wenn ihre Schwester sie so bisher nicht sah, jedoch war bei diesem Kind da keine wirkliche Vernunft. So würde sie genervt nach oben sehen und laut rufen. „BAKA TIA ONEE-CHAN“ und das mit purere Absicht. Jetzt war sie in fahrt und daher würde sie wohl nicht freiwillig an eine ihrer älteren Ichs abgeben und nun sich wohl auch ins Getummel stürzen wollen. Doch da davor hörte man mehrere laute Schreie, wenn man das so nennen konnte, denn ein riesiges Tier hat nun das Schlachtfeld mit aufgenommen und auch einer der Bijuus wurde so laut, dass sich Satoko kurz die Ohren zuhalten musste. „Verdammt!“ meinte sie nur zu sich selber und würde wohl wie alle jetzt mit bekommen, was Amon zu ihnen sagt. Die junge Yuuki schnaufte nur, wie Arrogant musste man sein? Dachte sie sich bei der Ansprache und würde dann jetzt auch sich in Bewegung setzen. Ihr Kekkei Genkai war ausgefahren und es rief förmlich nach Blut. Aus dem Augenwinkel sah sie einige andere Shinobis. Eisattacken, andere konnten geschickt mit ihren Schwertern umgehen. Die kleine Nukenin hingegen hatte keine so tolle Ausbildung und ihre Kampfstiel wirkte sicherlich für manche etwas plump, aber sie hat es sich so gesehen selber beigebracht. Zwei kontrollierte Amonjünger, so würde sie wohl solche Menschen nennen, dachte sich wohl das Mädchen sei ein leichtes Ziel und griffen Satoko ohne Sinn und Verstand an. Sie waren größer als das Mädchen und als das Kunai auf sie zuflog, wich sie kurz nach hinten aus und lief im Zick Zack auf den ersten der beiden zu und schnitt ihm mit der rechten Klaue das linke Bein ab, beim zusammenbrechen würde die Nukenin ihm die andere Klaue in den Hals rammen. „Ich hab meinen Schwestern zwar etwas versprochen.“ Meinte sie. „Aber ich lass mich nicht ärger!“ Ja ein schmollendes kleines Kind sollte man nicht ärgern.

Name go・rinjū ("Todesstunde")
Farbe: schwarz
Rang: S-Rang
Beschreibung:
Das go・rinjū auch "Todesstunde" genannte Metall ist ein fortgeschrittenes Metall welches eine Yuuki in ihrem Körper erschaffen kann. Dieses Metall ist äußerst stabil und weist wohl die größte Härte und Wiederstandskraft der Yuuki Metalle auf. Dieses Metall ist erst ab einer Särke von 10+ zu zerstören je nach Art der Jutsu die angewendet werden kann sich dieser Wert varieren. Das go・rinjū wirkt jedoch zudem extrem auf den Körper des Yuuki ein. Seine Stärke und Geschwindigkeit (+50%) und Reaktionvsvermögen wird drastisch erhöht. Jedoch nehmen auch die Nachteile besonders im Einwirken auf die Persönlichkeit stärker zu und es kann leichter zu Kontrollverlust kommen als bei allen anderen Metallen des Yuuki Clanes. Der Schärfegrad des geschaffenem Metalls in Form einer Klinge oder Krallen entspricht dem einer besonderen Waffe die mit verstärkt wurde und durchtrennt wohl jedes bekannte Material.

Shana:
CF: Kommando Posten

Shana kam dicht hinter Ryuzaki an und man konnte einige wichtige Personen hier sehen, darunter waren Seiji, der eben noch schwer verletzt war und dem es nun sichtlich wieder besser ging. Das erleichterte die Jonin etwas, denn jemanden wie Seiji zu verlieren, wäre ein heftiger schlag. Daneben stand wohl eine der gefürchtetesten Nukenins, Tia Yuuki. Shana kannte sie nicht wirklich genau, nur was man ab und an über sie aufschnappte und das gefiel der Rothaarigen gar nicht. Ihr vielen einige anderen auch ins Auge, viele kämpften schon, es regnete Pfeile und andere Jutsus. Auch Ryuzaki wollte jetzt los und meinte, dass Shana nahe bei ihm bleiben sollte. Sie versuchte zu lächeln und nickte. „Ich versuch es.“ Meinte sie und lief ihm dann auch nach. Kurz darauf rief er etwas und ein seltsames Tier. Ein Dämon wohl, griff an und Ryu tötete es mit seinen Klingen. Dann tauchte auch eine riesige Echse auf und ein lauter Schrei ging über den Platz. Shana kniff kurz die Augen zusammen, wo auch immer das her kam, dort würde man wohl mehr haben, als nur leichte Ohrenschmerzen. Überall waren Feinde und Ryuzaki schnellte mit seinem Chidori los und haute eine riesige Schneise aus Toten in das Schlachtefeld. Shanas Niento hingegen brannte und sie schlug einigen Feinden, darunter leider auch Menschen den Kopf ab oder stach ihnen durch das Herz. Durch Niento fingen die Leichnahmen an zu brennen und sie schüttelte nur den Kopf. „Arme Seelen.“ Meinte sie dann und würde dann versuchen hinter Ryuzaki her zu laufen und ihn ein zu holen, er stand auf einem kleinen Felsen und seine Technik verschwand wieder. „Du hättest dir echt keinen weißen Umhang aussuchen sollen.“ Meinte Shana dann und blickte den Ex Kagen an. War das jetzt ein Witz in einer solchen Lage? Shana fand nichts gerade wirklich witzig, aber vielleicht brauchte man ein sinnloses Gespräch um nicht darüber nach zu denken, wen man gerade alles getötet hat. Kurz darauf hörte auch sie diese Stimme im Kopf und ihr Zähne knirschten. „So ein Arsch.“ Meinte sie dann genervt.
Satoko redet
Satoko denkt


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Re: Hauptkampffeld (hinterer Bereich)

Beitragvon Aneko Kamizuru » Do 15. Dez 2016, 00:22

Kuraikos Chakrahaushalt: 6 x sehr hoch (25% weniger Verbrauch durch Chakra 8)
- pauschal 2 x sehr hoch (Jutsus nicht näher beschrieben aber sinngemäß häufige Anwendung verschiedener Techniken)
-> 4 x sehr hoch

Anekos Chakrahaushalt: 4 x sehr hoch + 1 x hoch + 1 x Mittel + 0,75 gering (25% höherer Verbrauch durch Chakra 4)
- Trainingspost (Mittel + 25%)
- Futon: Riesige Kralle (Gering + 25 %)
-> 4 x sehr hoch + 1 mittel + 1,25 gering + 0,75 sehr gering

[hr]

[Aneko]

Ich hatte keine Chance. Die Kagin wandelte sich, ihre Anzug wurde regelrecht zerfetzt und durch eine außergewöhnliche Rüstung ersetzt, dann setzte sie sich in Bewegung. Ich wandte mich in die entsprechende Richtung, da waren sie und die andere ANBU schon mehrere hundert Meter entfernt. Ich hatte absolut keine Chance. Es war mir unmöglich, ihnen zu folgen. Auf weiter Ebene wäre ich schon nicht dazu in der Lage mitzuhalten, aber angesichts der Feinde? Die Beiden bewegten sich mitten ins Getümmel und ich blieb hier stehen. Ich wäre nur ein Klotz am Bein, auf den sie notfalls achten mussten, da blieb ich besser weg.

[Trainingspost Atoatakku: Torakku no Jutsu: 240/360 Wörtern]
Zuerst ignorierte ich das leichte Ziehen in meinem Nacken. Es geschah zu viel um uns herum. Unzählige mächtige und weniger mächtige Techniken flogen hin und her, prallten auf einander und ließen mein Fuin erst einmal in den Hintergrund rücken, aber es setzte sich durch. Mit dem Blick auf Senjougahara, welche trotz allem noch recht gut zu sehen war, schloss ich Fingerzeichen. Die Kombination lief mir flüssig über die Finger, obwohl ich sie noch nie vorher geschlossen hatte. Ich wusste noch nicht einmal genau, was ich tat, sondern hatte nur eine grobe Idee davon. Ich war nicht schnell genug, um meiner Clanschwester zu folgen, aber ich konnte zumindest von hier aus Feststellen, ob und wohin sie sich bewegte. Sollte ich sie aus dem Blick verlieren und irgendwo stehen bleiben, musste das bedeuten, das sie einen Treffer kassiert hatte oder anderweitig Unterstützung notwendig hatte. Dann würde ich mich zu ihr durchkämpfen und jene mitbringen, welche sich gerade nicht selbstständig in die Schlacht verabschiedeten. Um diesen Notfallplan umzusetzen, musste ich aber zuerst wissen, wo sie war und eben das würde dieses Jutsu möglich machen... hoffte ich zumindest. Die sparsamen Informationen, die das Siegel bisher mit mir teilte, deuteten darauf hin. Die Fingerzeichen waren geschlossen und das Chakra binnen wenigen Sekunden konzentriert, aber dann begann der eigentlich schwierige Teil. Ich musste sie finden und zwar nicht nur mit dem Blick. Ich musste die zuvor angebrachte Markierung wieder identifizieren und mich an ihre Fersen hängen.

Aber die Hokagin kehrte zurück, bevor ich sie wiedergefunden hatte. Entmutigend, aber das war die ganze Situation hier. Ich konnte nichts ausrichten, aber zumindest die Frage von Tia beantworten. Dadurch fühlte ich mich aber noch lange nicht nützlich... ich könnte mich in die Reihen der normalen Chunin stellen und einzelne, kleinere Dämonen abmetzeln, aber ich hatte definitiv nicht die Fähigkeiten um die Hokagin zu schützen. Nicht, solange sie selbst sich in einer solchen Geschwindigkeit von A nach B bewegte. Einen Löwen zum in den Kampf reiten hatte ich auch nicht und meine Bienen brachten mich hier auch nicht weiter. Ich konnte absolut NICHTS für die Sicherheit der Hokagin tun. Mit ernstem Blick fixierte ich meine Clanschwester. „Ich bin nicht annähernd dazu in der Lage, euch zu folgen.“ Und das war eine Tatsache. „Ich kann nichts für eure Sicherheit tun. Also gehe ich jetzt normale Gegner abmetzeln, um nicht ganz sinnlos zu sein.“, meinte ich knapp und sollte meine Clanschwester jetzt nicht total ausflippen, würde ich meinen Plan umsetzen. Sollte Yuu mir doch nachher den Kopf abreißen. In der Liga, in der sich Senjougahara und Maliya befanden, konnte ich nicht mitspielen. Dann durfte ich sie zumindest nicht ausbremsen. Also zog ich die Chakraklingen in Angriffsposition und stürzte mich ins umliegende Kampfgetümmel.

[Kuraiko]
Die Wunderheilung brachte mich vollkommen aus dem Konzept und ich stand ein paar Sekunden perplex da. Um mich herum rangen Mächte miteinander, deren Exisitenz ich vor wenigen Minuten noch angezweifelt hätte, aber diese Aktion brachte mein Weltbild ins Wanken. Das Wanken hörte nicht auf, aber ich begann wieder zu funktionieren. Das Kampffeld hatte sich ausgeweitet, die klare Frontlinie gehörte der Vergangenheit an und mächtige Attacken flogen über das gesamte Kampffeld. Ein ohrenbetäubender Schrei aus der einen Richtung, ein lautes Brüllen aus der Anderen und immer wieder mächtiges Chakra, das bis hier her zu spüren war. Ich lief über das Kampffeld, knapp hinter den Kämpfern. Ein Kunai in der einen Hand, die Andere bereit um heilend/diagnostizierend tätig zu werden. Manche Menschen/Wesen erlöste ich sofort von ihrem Leid – immer dann, wenn es unmöglich schien, das sie es bis ins Mediclager am Ende des Schlachtfelds schaffen würden. Bei anderen verschloss ich eilig Wunden, legte Druckverbände an oder blockierte große Blutgefäße. Dann rief ich nach einem Helfer, welcher den jeweiligen Patienten nach hinten bringen sollte. Dazu hatte ich nicht die Kraft und ich musste weiter. Der Kampf um mich herum rückte in den Hintergrund, so war ich auf das Schlachtfeld konzentriert. Mich interessierte nur, wie weit ich mich sicher bewegen musste, an welcher Linie gekämpft wurde und wo der nächste Patient lag. Ich bemerkte nicht einmal, das der Himmel schwarz wurde, nur, das ich plötzlich nicht mehr so gut, so weit sah.
Ich wandte mich dem nächsten Patienten zu und mein Atem stockte für einen Moment. Einen kurzen Augenblick lang konnte ich so tun, als würde ich mir selbst glauben, das er es nicht wahr. Aber er war es. Mein jüngerer Bruder lag vor mir im Dreck, halb unter einem Dämonen vergraben, und gab kein Lebenszeichen mehr von sich. In diesem Moment hallte die Stimme Amons durch meinen Kopf. Seine Worte stellten all das, was wir hier taten, in Frage. Er stellte unsere Bemühungen als sinnlos hin und ja... Irgendetwas in mir glaubte, das er die Wahrheit sprach. Das wir keine Chance hatten. Als er verstummt war, gewann jedoch ein anderer Teil von mir die Oberhand. Der Teil, der sich an seine Medicausbildung erinnerte und dazu in der Lage war, sich vollkommen abzukapseln um seine Pflicht hier zu erfüllen. Ich wandte mich von meinem Bruder ab und richtete meine Aufmerksamkeit auf den nächsten Patienten. Immer auf den nächsten Patienten. Wenn ich hier sterben sollte, würde ich das Tun. Wenn Amon gewinnen sollte, würde er das tun, aber ich war bei weitem nicht auf dem Niveau, das ich ihm etwas entgegensetzen konnte. Vielleicht brachte ich ja den David wieder auf die Beine, der dazu in der Lage war den großen Goliath zu schlagen.

[Aneko]
Ich stand irgendwo mitten im Getümmel, zwischen Freund und Feind, und hatte Schwierigkeiten die Beiden von einander zu unterscheiden. Wer mich angriff, wurde von mir angegriffen – das war der einfachste Weg. Zumal das hier meine erste Schlacht war und ich spürte, wie sie an meinen Nerven zehrte. Ich bekam nicht einmal die Hälfte von dem mit, was um mich herum geschah, wenn überhaupt so viel. Es zählte nur das, was im direkten fünf Meter Radius um mich herum stattfand und das war genug. So war das Erste, was ich abgesehen von zahlreichen gefühlten starken Chakrakonzentrationen um mich herum, wahr nahm, eine Verdunkelung des Kampffeldes. Eine fatale Entwicklung. Mein Gegner, ein knapp zwei Meter langes Wesen, welches stark einer Gottesanbeterin mit Sichelarmen ähnelte, beeindruckte diese Veränderung nicht. Den ersten Schlag konnte ich mit meiner Chakraklinge gerade noch so blocken, aber der zweite Hieb erwischte mich am Unterschenkel und hinterließ eine tiefe, schmerzhafte Schnittwunde. Als hätten meine Beine heute noch nicht genug mitgemacht. Ich schrie auf, aber für Wehleidigkeit war keine Zeit. Mit einer schnellen Armbewegung löste sich ein Futonklinge von meinem Arm und hackte der Gottesanbeterin die rechten Gliedmaßen ab. Sie fiel seitlich über und ich hätte sie jetzt schnell erledigen können, aber da ertönte eine Stimme in meinem Kopf. Mein erster Gedanke war das Fuin, aber es sprach nicht und vor allem sprach es nicht so. Es musste sich um Amons Stimme handeln, welcher uns entmutigen wollte... „Solange wir uns noch bewegen, ist der Kampf nicht vorbei.“, zischte ich und wagte ungeachtet meiner Verletzung einen Sprung nach vorne. Höllischer Schmerz durchfuhr mein Bein, aber ich schaffte es über die verbleibende Klinge der Gottesanbeterin und trennte ihr mit einem einfachen Schnitt den Kopf ab. Sofort erschlaffte ihr Körper. Die Gefahr war gebannt, aber andere Gegner tauchten aus dem Kampfgeschehen auf. Trotzdem versuchte ich in den folgenden Mini-Zweikämpfen näher an das Mediclager im Kampffeld heran zu kommen. Mein Bein musste versorgt werden.

Name: Fūton: Jūha Shō ("Windfreisetzung: Riesige Kralle")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: Fūton
Reichweite: Nah-Fern
Chakraverbrauch: Gering
Voraussetzung: Ninjutsu 4
Beschreibung: Dies ist ein Wind-Jutsu, bei dem der Anwender zuerst einige Fingerzeichen formt und dann seinen Arm schwingt und dadurch Chakra freisetzt, um so eine Windklinge zu erschaffen. Diese Windklinge bewegt sich mit einer Geschwindigkeit von 4 fort und fügt einem Gegner bei einem Treffer leichte Schnittwunden zu.
Reden - Jutsu
Bruder - Vater - Mutter - Fremde

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Yuu Akuto
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ANBU-Deckname: Mephisto
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Chakra: 10
Stärke: 5
Geschwindigkeit: 5
Ausdauer: 10
Ninjutsu: 9
Genjutsu: 0
Taijutsu: 6
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Re: Hauptkampffeld (hinterer Bereich)

Beitragvon Yuu Akuto » Fr 16. Dez 2016, 10:34

[align=center]~act freely~[/align]


CF: Hauptkampffeld Amon


Der Schwarzhaarige hörte die Worte der Hanami noch im Bezug auf die Rückerstattung seines verloren gegangenen Schuhwerks. "Emm ich habe nicht gesagt das ich dich zum Rudelbumsen einteile. Ein kleiner Job an der Stange oder der Bar reicht doch. Aber wenn du so heiß auf ein wenig körperliche Aktion bist, da kann ich da sicherlich was für dich tun." Ja mit diesem Konter drehte er ihr die Worte im Mund herum, aber es war klar das der Aspekt der Freiheit genauso gut einstecken konnte wie sei austeilte. Jedenfalls verabschiedete sich Yuu ersteinmal und berichtete seiner Vorgesetzten von allem was er herausgefunden hatte. Sie musste ihm grünes Licht geben, erst dann konnte er weiter arbeiten. "Oh sehr schön. Ihr werdet nicht enttäuscht sein Hokage-sama." Das Hokage-sama betonte er und rieb sich innerlich bereits die Hände. Mit allen Freiheiten ausgestattet würde er ihre Feinde schnell vernichten können. "Angiris hat was dich betrifft also Wort gehalten und dir Macht geschenkt. Nicht das ich ihnen nun vertraue , oder sie besser leiden könnte aber wir werden diese Stärke gut zu gebrauchen wissen." Erklärte er und sah sich dann um. Ihm fiel sofort etwas ins Auge, eine seiner jüngsten ANBU die sich aufgrund einer Verletzung etwas schwer tat gegen ihre Feinde zu bestehen. Er aktivierte die Raiton no Yoroi, dass Fuuin in seinem Auge half ihm in dieser Massenschlacht wirklich erstaunlich gut den Überblick zu behalten. Die einzelnen Begierden seiner Verbündeten warne für ihn wie leuchtende Orientierungspunkte. Er wusste also ziemlich genau wo sich welche Person aufhielt. Yuu setzte sich sofort in Bewegung zu der Kamizuru meinte er noch. "Gleich wieder da...." Er keuchte etwas aufgrund des enormen Chakraverbrauchs. Der ANBU Captain bewegte sich sofort zu Aneko und würde sie einfach packen. Er würde sie hoch nehmen was aufgrund der aktiven Yoroi ohne Probleme möglich war. "Ich dachte mir du brauchst vielleicht Jemand der dir etwas zur Hand geht." Dies war ihr erster Kampf als ANBU und es sollte nichti hr letzter sein. Außerdem wollte er nicht das Hitagi eine Clanschwester verlieren würde. Gemeinsam mit ihr im Schlepptau ging es dann wieder zurück zur Kagin. Yuu deaktivierte die Raiton Rüstung sofort als sie bei der gelernten Medic Kunoichi ankamen. Ihm stand der Schweiß auf der Stirn und aufgrund der enormen Erschöpfung war er kurz davor einzuknicken. "Ich bin kein Arzt, aber ihr Bein sieht scheiße aus." Kam es von ihm und hier war nun medizinische Fachkentniss gefragt. Yuu hatte kaum noch Chakra, aber da konnte die Hokagin Abhilfe leisten. Der Anzugträger analysierte das Kampffeld, es war schwer zu sagen welche Truppen aktuell die Oberhand hatten. "Amon opfert seine Soldaten wie Bauern beim Schach und dadurch verlieren wir unheimlich viel. Hokage-sama ihr werdet direkt im Kampf gegen Amon gebraucht werden. Diese neue Stärke und eure medizinischen Fertigkeiten sind vielleicht genau das was sie gerade brauchen. Ich müsste euch auch um etwas Chakra bitten, weil sollte ich bewusstlos werden könnte es sein das meine Siegel nicht mehr wirken und das wäre dann sehr sehr schlecht für uns." Ja eine Felicita, einen Takashi und eine Senjougahara die plötzlich unter Amons Kontrolle stehen würden konnten sie sich nun wirklich nicht leisten. Yuu kam nun näher an die Kamizuru heran. "Sie haben Schwächen, Angiris , Akatsuki...sie töten sich gegenseitig ohne das etwas auf Uns zurückzuführen ist. Dein Platz als Weltkage ist so zum greifen nahe Hitagi. Es hat mich viel gekostet an diese Informationen zu kommen." Ja das war tatsächlich so, wehe der Lohn war nicht entsprechend hoch! Seine letzte Belohnung konnte er sich ja wegen seinem Kontrollfuuin vergessen, also war er immernoch unbezahlt und das für all seine Dienste! Er versuchte auch sein Wissen über die Kamizuru allgemein und sein Wissen über das in ihr wirkende Kontrollsiegel auszunutzen um den höchst möglichen Lohn zu erhalten. "Konoha ist dann die stärkste Macht der Welt, mit dir an der Spitze. Ich glaube euer treuer ANBU Captain hat mehr als nur sehr gute Arbeit geleistet. Schau dorthinten" Ja er hatte Nariko "erschaffen" und nun auch noch solche Informationen gegen all ihre Feinde? Er wollte endlich bezahlt werden und die Aussicht auf solch prächtigen Lohn alleine war der ultimative Antrieb für den Akuto. Es gab für ihn nichts wichtigeres als eine ordentliche Bezahlung, sein ganzer Charakter war schon immer darauf ausgelegt gewesen. Sein Kapital zu mehren und das ohne Rücksicht auf irgendwen anders. Nach seinen Worten deutete er auf die beiden Kagune Träger die in aller Seelenruhe und Gemühtlichkeit beieinander hockten und dabei ordentliches Chaos anrichteten. "Diese beiden Kids sind Experimente von höchst begabten Persönlichkeiten, die meiner Meinung nach aber das große Ziel aus den Augen verloren haben. Sie haben Potential, Macht und da es in Kiri wie wir wissen ja nicht so gut steht habe ich überlegt sie für unsere Sache zu gewinnen. Die Art wie sie töten ist zu präzise als das sie gewöhnliche Kiri Shinobi sein könnten, sie haben aufjedenfall eine Jagdausbildung genossen, ihre Masken deuten ebenfalls daraufhin. Wir brauchen Soldaten die Befehle ausführen ohne sie in Frage zu stellen und ich denke ich kann diesen Kids den richtigen Ansporn geben das sie genau das für uns sein werden." Meinte er immernoch leise zu seiner Vorgesetzten, dass nur sie es hören konnte.


[hr]

Yuu Chakra:
nach diesem Post noch 1x mittel xD


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Tashiro Fuuma
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Re: Hauptkampffeld (hinterer Bereich)

Beitragvon Tashiro Fuuma » So 18. Dez 2016, 10:35

Ich steige damit mal wieder ein, mein Charakter postet sich aber eh weg.

Allgemein:
Ausdauer 8 + Chakra 9 = 8 x Sehr hoch
alle Techniken um 1/3 reduziert
Durch Besonderheit Ausdauer um 100% erhöht

Momentaner Chakrahaushalt:
7 x Sehr hoch + Hoch + Mittel + Sehr gering


Der Fuuma hatte seine Kraft frei gesetzt und die Macht des Lyriums entfesselt, was von seiner Umgebung wahrgenommen wurde und Erstaunen hervor rief. Seine hier bleibenden Kage Bunshin würden sich um die Versorgung der Verwundeten direkt an der Front kümmern, während er es nun etwas wilder treiben würde und sich in den direkten Kampf bewegte. Vor ihm tobte der Kampf zwischen den beiden Hohen Drachen, der die umliegenden Kämpfe - außer der zwischen Amon und seinen direkten Gegnern - ein wenig verblassen ließ. Sein Angriff hatte ihn schon weiter in das Heer geführt, als er h, wie Saya sich praktisch Nidhogg auslieferte. Die blau verfärbten Augen und Iriden des Fuuma weiteten sich. Um Gottes Willen, er wird sie auseinander reißen! Verdammt! Für ihn war der Krieg bisher ein einziges Chaos gewesen. Kratos hatte den Wünschen Sayas entsprochen und war dabei fast vernichtet worden und es war auch Sarutama zu verdanken, das er noch lebte. Shinji kämpfte ebenfalls und Seijitsu... sicher auch irgendwo. Shokubo hatte von etwas derartigem gesprochen aber der Fuma wollte ebenfalls etwas tun. Sicher, Heilen war wichtig und bedeutend, aber er war mehr als ein Iryionin. Das war er immer gewesen und nun wollte er Saya helfen, den gewissermaßen hatte er erkannt, das er sie ebenso brauchte wie sie ihn. Sie war nun seine Familie geworden und er sah sich als fit genug an, um ihr zu helfen. Tashiro stürmte nach vorne, ich diversen Feinden aus, die ihn erwischen wollten, aber aufgrund seiner Geschwindigkeit keine Chance hatten. Der Fuuma wusste, dass der Effekt des Lyriums nur sehr zeitfristig war. Er musste sich also beeilen. Er blieb nach einem mächtigen Satz stehen, als er sah, wie Nidhogg Saya nach oben warf und sie auf seinem Rücken zum liegen kam, setzte ihm kurz das Herz aus. Nur seine erhöhte Geschwindigkeit half ihm hier, sich noch rechtzeitig ab zu ducken als ein Hieb von hinten kam, was der Fuma durch einen Tritt in das Gesicht des Feindes quittierte, nur um weiter voran zu eilen. Nidhogg erhob sich, die mächtigen Schwingen spreizend, mit Saya in die Lüfte und flog nach vorne - in eine Richtung, die der Fuma nur allzu leicht identifizieren konnte. Waren Sie den nur alle verrückt geworden? Ein weiterer Gegner rannte gegen ihn an, ein Dämon, an dessen Hüfte die Köpfe mehrerer Männer und Frauen hingen, die scheinbar kürzlich noch am Leben gewesen waren und die unter unsagbaren Schmerzen ums Leben gekommen waren. Eines der Gesichter kannte Tashiro. Er hätte das Gesicht einfach gekannt - den es war das Gesicht des Templers, der seinen Kage Bunshin getötet hatte im Wald nach dem Kampf. "Du hast einen Fehler gemacht, dich gegen den Templerorden zu stellen und die Göttliche, Dämon. Deinen Fehler wirst du nun einsehen. Geh hin ins Licht." Tashiro war schneller als der Dämon, der ihn mit seinen Klauen erwischen wollte, aber der Fuuma ducke sich schnell genug ab, formte Fingerzeichen und hielt dann dem Dämon eine Technik praktisch ins Gesicht und schoss ihm das Tamaito mitten durch den Kopf. Der Dämon gab ein gutturales Geräusch von sich, bevor er nach vorne hin sackte und liegen blieb. Tashiro jedoch eilte weiter. Er sah Nidhogg fliegen und würde sich dem Windschatten des mächtigen Hohen Drachen anschließen, um Saya zur Hilfe zu stehen. Dabei würde er einiges an Kampfgebiet durchqueren müssen, aber der Fuuma hoffte, das er das schnell erreichen könnte - hoffentlich waren die mächtigeren Dämonen derzeit abgelenkt.

tbc » Kampffeld B

Name: Chōpō: Tamaito ("Kunst der Schallwellen: Fadenschuss")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: A-Rang
Reichweite: Nah bis Fern
Chakraverbrauch: Hoch
Vorausetzungen: Ninjutsu 7, Chōpō, Ketaihenka, Ninpō: Sureddono Ketsugō
Beschreibung: Der Anwender formt mehrere Fingerzeichen, um einen Chakrafaden an seinen Fingerspitzen zu erschaffen. Ab einem Ninjutsuwert von 8 kann der Chakrafaden auch ohne Fingerzeichen erschaffen werden. Der Anwender streckt die Hand nach vorne aus, sodass sie mit den Fingerspitzen auf den Gegner zeigt und sammelt den Chakrafaden komprimiert an einer Stelle. Dabei gibt er zunehmend Chakra hinzu, was den Chakrafaden sehr durchschlagsfähig macht. Dazu wird Chakra dem Chakrafaden ebenfalls zugefügt, sodass dieser eine hohe Dichte und Intensität bekommt. Der Anwender feuert die runde Chakrakugel dann ab, die einen Durchmesser von 2 Zentimetern besitzt. Aufgrund des Schalls ist die Technik schneller und bewegt sich mit einer Geschwindigkeit von 7 vorwärts (Besitzt der Anwender einen Schallverstärker, beträgt die Geschwindigkeit 8). Ein Treffer durch die Technik führt zu mittelschweren Schäden. Die Chakrakugel ist so dicht, das sie mit Leichtigkeit durch einen Baum durchdringen kann.

Lyrium haishutsu ("Lyrium Ausbreitung")
Bei dem Lyrium haishutsu injeziert sich der Templer eine spezielle Dosis Lyrium kurz vor einem oder während eines Kampfes um mithilfe einer genauen Chakra Konzentration sich selbst in eine Art Kampf Modus zu versetzen. Das Lyrium selbst pulsiert im Inneren des Templers und beginnt zu leuchten. Sofort wird der gesamte Körper des Templers von feinen Chakralinien überzogen die aussehen wie Lyrium Adern. Je nachdem um gewöhnliches oder rotes Lyrium injeziert wurde hat diese Besonderheit andere Eigenschaften und Nachteile. Denn durch den erhöhten Konsum von Lyrium und vorallem die hochdosierte Kurzdosis ist dieser Kampf Modus für den Templer alles Andere als ungefährlich. Die Besonderheit der Lyrium Ausbreitung ist, dass sie mit allen anderen Verstärkungsformen und Besonderheiten kompatibel ist (Ausnahme sind Verwandlungsformen aufgrund dritter Mächte. Dämonen / Geister / Götter etc.)
Noramles Lyrium: Kurz nach der Injektion des Lyriums und dem Chakraimpuls des Templers färben sich dessen Augen zu einem schimmernden Blauton. Die Macht des Lyriums pulsiert durch die Luft und ist deutlcih zu spüren. Der Körper des Templers wird von blauen Linien aus Lyrium und Chakra überzogen. Durch den Einfluss der hohen Dosis Lyrium verstärken sich die Attribute des Templers. Sämtliche körperlichen Attribute werden um 100% gesteigert (Stärke, Geschwindigkeit und Ausdauer). Zusätzlich gewinnen alle Techniken der Templer Effektivität und Macht (+100% Effektivität, Reichweite, Durchschlagskraft etc.) Da Lyrium in solch konzentrierter Form und vorallem durch Chakra Freisetzung und während des Kampfes massive Nachteile mit sich bringt ist dieser Kampf Modus mit äußerster Vorsicht anzuwenden. Der Körper des Templers fungiert in diesem Modus ähnlich wie ein Verbrennungs Motor. Das Lyrium verstärkt die Kräfte des Templers wird aber auch von dessen Körper schnell verschlungen. Weshalb der Modus nur 2 Posts lang anhält (durch besonderes Training ist es dem Templer möglich die Lyrium Verbrennung in seinem Körper zu kontrollieren weshalb der Modus dann bis zu 4 Posts haltbar wird -> Inrpg) Nachdem die 2 bzw. 4 Posts abgelaufen sind und das Lyrium restlos aus dem Körper verschwunden ist hinterlässt es einen stark geschwächten Templer zurück. Der starke Erschöpfungszustand kommt mit allen Nachteilen die die Lyrium Sucht mit sich bringt. Der Körper des Templers entwickelt kurzzeitig für 2 Posts eine Unverträglichkeit gegenüber Lyrium und erliegt nicht selten seiner Lyrium Sucht. Sollte Lyrium trotz der Unverträglichkeit zugeführt werden, hat dies den Tod des Templers zur Folge. Ebenfalls kann der Modi kurz hintereinander angewendet werden durch eine zweite Injektion Lyrium. Hierbei verdoppeln sich die Nachteile.
Rotes Lyrium:Das rote Lyrium wirkt noch wesentlich Stärker auf den Templer ein. Er sieht sich selbst als absolute Verkörperung der Rechtschaffenheit an und für sein Ziel und seine Aufgabe würde der durch das rote Lyrium beeinflusste Templer alles tun. Die Augen des Templers färben sich innerhalb diese Kampf Modus rot. Auch die feinen Linien die sich durch den Körper ziehen , nehmen eine rote Farbe an. Der Körper des Templers ist einer ungeheuren Belastung innerhalb dieses Modus ausgesetzt und erleidet pro Post mittlere Schäden im Inneren durch das rote Lyrium. Zusätzlich zu seiner hervortretenden Bessesenheit ist es durch den hohen Konsum von rotem Lyrium sofort möglich das sich der Templer zu einem roten Templer wandelt und abhängig von rotem Lyrium ist. Dieser besondere Modus durch das rote Lyrium hervor gerufen verstärkt die körperlichen Attribute des Templers um 200% (Stärke, Ausdauer und Geschwindigkeit) zusätzlich steigert sich die Effektivität der Templer Techniken ebenfalls (+200% Effektivität, Reichweite, Durchschlagskraft etc.). Alle Techniken unter Einfluss von rotem Lyrium wandeln sich rötlich in ihrer Farbe. Dieser Kampf Modus ist nur zwei Posts lang aufrecht zu halten. Sollte eine weitere rote Lyrium Injektion hinzu gefügt werden verdoppeln sich die Nachteile und es kommt spätestens ab dem 4 Posts in dieser Form zur Lyrium Verderbnis. Hierbei frisst sich das Lyrium durch den Körper des Templers und bereitet diesem extreme Schmerzen zu, ebenfalls verwundet sie den Templer zusätzlich mit schweren Schäden. Der Templer wird anschließend zu einer Kreatur aus Lyrium welches keinen Verstand mehr besitzt und nurnoch dem Befehl der Göttin Mitosu folgt. Erfundene Besonderheit
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Re: Hauptkampffeld (hinterer Bereich)

Beitragvon Ryuuzaki Yagami » Di 20. Dez 2016, 15:03

Ryuuzaki Chakra

Ausdauer 10: 12x sehr hoch
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Ryuuzaki kämpfte zusammen mit Shana auf dem Kampffeld. Sie kümmerten sich um einige Dämonen. Dank des Sharingans konnte der Yagamit gut einen Überblick behalten und auch Kontern und alles. Nach seiner Aktion mit dem Chidori hörte er natürlich das Kommentar seiner Gefährtin und meinte: "Vielleicht hast du Recht, aber Weiß steht mir einfach mehr." viellicht war es nicht gerade angebracht in einer Kriegssituation ein paar kleine Späße nebenher über Klamottenstile zu machen aber zu zählen wie viele man getötet hatte oder darüber nach zudenken das man tötete war noch weniger angebracht. Nein hier musste man rational bleiben. Wenn sie nicht kämpften, sich nicht wehrten dann waren sie es die starben. Töten oder getötet werden so war das nunmal. Und ohne Sieg würden sie eh alle sterben. Die Stimme Amons in den Köpfen aller die dann kam setzte dem Ganzen noch die Kirsche oben drauf auf die Sahnehaube des Eisbechers der nach und nach zu schmolzen begann. Aufgeben kam nicht in die Tüte. "Nicht aufgeben...hör nicht auf das was er sagt" meinte der Yagami nur zu Shana und kümmerte sich dann weiter um zwei feindliche Shinobi und brachte diese zu strecke. Sie waren jung...sehr jung. Aber darauf konnte man keine Rücksicht nehmen. Dann löste sich noch ein weiterer Bunshin auf den Schlachtfeldern auf und Ryuuzaki bekam dessen Information und Intention. Verdammt, Amon war also wirklich auf der flanken Seite. Ryuu hatte hier zutun um auch wirklich auf alles haar genau zu achten, darum hatte er ja die Bunshin losgeschickt. Dieser hatte ihm auch eine Idee übermittelt. Es war ein Risiko aber einen Versuch wert. Darum begab er sich so schnell er konnte zu Shana und meinte: "Kleine Planänderung, nicht viel Zeit zum diskutieren...Wir müssen so schnell es geht direkt dahin wo Amon ist. Kannst mir später dafür ein Arschtritt geben wenn du willst" er lächelte kurz, denn sie wusste bestimmt was nun wieder kam und darum meinte der Yagami auch das wegen dem Arschtritt. Mit dem Kamui würde er Shana als auch kurz darauf sich selbst in die gleichnamige Dimension transportieren um von dort dann bei der Flanke wieder aufzutauchen. Hoffentlich funktionierte sein vorhaben noch. Natürlich würde es ein paar Augenblicke dauern. Er konnte zwar sogesehen teleportieren aber das nagte auch an seinen Kräften. Drum würde er bzw. musste er auch einen kurzen Augenblick in der Kamuidimension verschaufen bevor es weiterging.

tbc: Ryuu u. Shana -> seitliches Kampffeld (B)

noch im Besitz: 6x sehr hoch + 1x sehr gering nach dem Post
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Re: Hauptkampffeld (hinterer Bereich)

Beitragvon Miyuki » Di 20. Dez 2016, 18:39

[align=justify]Zusammen mit Myra hatte sich die junge Hakuma ins Getümmel gewagt und sich direkt den Dämonen und den Menschen welche unter dem Einfluss Amons standen entgegengestellt. Ein schlechtes Team waren sie gewiss nicht und mit dem kräftigen Raubtier Yasuo an ihrer Seite ebenso tödlich. Trotz der Tatsache das die Weißhaarige eine Iryonin war und mitten im Kampf so gesehen nichts zu suchen hatte. Alles was an der Front passierte bekam Miyuki natürlich mit, die Laustärke die Lichter die Schreie. Alles ging ihr durch den Kopf. Was jedoch auch ihre Konzentration störte und sie so einen Angriff nicht mitbekam den Myra vereitelte und ihr anschließend zurief. Yasuo stürzte sich als nächstes auf das Biest und begann es regelrecht zu zerfetzen. Sofort war die Hakuma wieder vollkommen bei der Sache und hörte den Worten ihrer Freundin zu, welche sie durch die Laustärke aber nur erschwert mitbekam. Dennoch verstand sie es und lächelte leicht, welches jedoch verschwand als sie den Dämon hinter ihrer Freundin erblickte. Sie drehte sich um und die Weißhaarige erkannte das Myra selbst über dieses Ungetüm überrascht war. Sie musste etwas tun! So schnell es ging! Miyuki konzentrierte sich, während eine bläuliche Aura sich um ihren Körper legte und die Temperatur sofort unmittelbar in ihrer Umgebung abnahm. Dann formte sie Fingerzeichen und verstärkte eine ihrer Techniken. Ein Speer aus Eis formte sich in ihren Händen und gerade als das Tier ihre Freundin attackieren wollte warf die Hakuma diesen und traf sofort die Schulter. Es schrie schmerzlich auf und ließ für einen Moment von Myra ab. „Yasuo! Jetzt!“ Rief die Hakuma. Yasuo setzte sich dann in Bewegung und warf sich ebenso auf das Ungetüm, welches jedoch zu seinem vorherigen Gegner doch etwas stärker war. Diesmal versuchte sich die Hakuma nicht von ihrer Umgebung ablenken zulassen doch Amons Worte hallten in ihrem Kopf wieder weswegen sie sich für einen Moment den , doch war einer der Dämonen so schnell, dass er sie erwischte doch die Hakuma war noch von ihrer eisigen Aura umgeben und das Biest besaß nicht die Stärke ihr wirklich eine ernsthafte Verletzung zuzufügen, erneut formte sie also Fingerzeichen und ließ Eiszapfen auf das Vieh niederregnen welches von diesen durchbohrt wurde. Miyuki taumelte zurück, als sie plötzlich helle Lichter am vorher finsteren Himmel entdeckte. Yasuo stand hinter ihr und sie krallte sich in sein Fell um sich auf seinen Rücken zuziehen. Sie hatte schon die eine oder andere Verletzung davongetragen, aber es war nicht ernsthaftes. Myra und Yasuo hatten ihr bisher immer gut geholfen. Offenbar war Minato aufgetaucht und noch jemand an seiner Seite welche sich gemeinsam um Amon kümmerten. Gewannen sie also doch? Sahen sie langsam schon wahrlich dem Ende entgegen. „Bist du verletzt Myra?“ Fragte die Hakuma besorgt und würde sich wenn nötig gleich um die Wunden ihrer Freundin kümmern, sobald Yasuo sie in ihre Nähe gebracht hatte. Saya hatte Hilfe, wobei Miyuki sich große Sorgen um ihre Freundin machte und um Seijitsu genauso. „Lass uns zusehen, dass wir den verletzten helfen. Oder ich gehe, aber etwas Rückendeckung wäre schon nicht schlecht. Ich muss sehen wie es Seijitsu und den anderen geht… bitte.“ Meinte die Hakuma zu ihr und hoffte Myra würde sie begleiten.

[align=center]TBC Miyuki/Yasuo und Myra(vielleicht): Kampffeld A[/align]

Ten no Megumi ("Gottes Segen/himmlische Hilfe")
Als Außerwählte und Wächterin der Eisgöttin Shiva erhielt sie nachdem sie die Prüfung bestanden hatte einen besonderen Segen welche ihre Fähigkeiten als Wächterin nochmals verstärken sollten. Zu Beginn macht sich der Segen durch eine hellblaue Aura welche den Körper der Hakuma umgibt bemerkbar und um sie herum beginn die Temperatur abzukühlen. Wer nicht über eine gewisse Kälteresistenz verfügt(25%) spürt den Temperaturabfall sofort. Durch den Segen steigen Geschwindigkeit steigert sich um 150 % und ihre Effektivität der Hyouton-Techniken für einen Angriff um 125%, und zahlt dafür einen Chakraverbrauch von hoch. Mit der Eisaura ist sie auch in der Lage Ninjutsu bis zum A-Rang abzuwehren, jedoch nur hält diese nur Katon bis zum B-Rang stand. (Bei Taijutsu richtet sich das Ganze nach der Stärke des Anwenders , dies gilt bis zum maximalen A-Rang Niveau also der Stärke 7). Der Segen bleibt für einen Post bestehen, außer Miyuki zahlt nochmals einen Chakraverbrauch von Hoch um ihn aufrechtzuerhalten. Erfundene Besonderheit


Name: Hyouton: Kisa Hyosho ("Eisversteck: Tödliche Eiskristalle")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: Hyouton
Reichweite: Nah-Mittel
Chakraverbrauch: Gering-Mittel
Voraussetzungen: Ninjutsu 4
Beschreibung: Der Anwender schießt mit dieser Technik 8 Eiszapfen auf den Gegner zu, welche diesen rammen, und dann zersplittern, was dem Gegner erneut Schaden zufügt. Dieser Schaden je Eiszapfen kommt Messerstichen gleich. Die Eissplitter haben einen Geschwindigkeitswert von 5.

Name: Hyouton: Koriyari ("Eisfreisetzung: Eisspeer")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: Hyouton
Reichweite: Nah-Mittel
Chakraverbrauch: MIttel
Voraussetzungen: Ninjutsu 4, Chakra 4
Beschreibung: Bei dieser Technik formt der Anwender zuerst die benötigten Fingerzeichen. Nachdem er dies getan hat, streckt der Anwender eine Hand nach vorne. Aus dieser Hand kann er einen Speer aus Eis abfeuern. Dieser Speer besitzt eine Geschwindigkeit von 4 und fügt bei einem Treffer zusätzlich zu den Wunden des Treffers selbst leichte Unterkühlungen an der Trefferstelle zu.


Miyukis Chakrahaushalt | 6x Sehr Hoch
Ausdauer 7 + Chakra 7
4x Sehr Hoch + 1x Hoch + 1x Mittel


Verwendeter Charakter: Fuuma Nariko

Nariko sah zu wie der Anbu-Captain auftauchte mit Aneko im Schlepptau. Sie wurde geheilt und er wurde mit neuem Chakra aufgefrischt. In der neuen Gestalt bewegte sich die Kagin anschließend in die Lüfte um den Worten ihres Captains zu folgen welcher sie im direkten Kampf gegen Amon als nötig empfand. Nariko gefiel das Ganze nicht, sie wollte die Kamizuru begleiten aber selbst in ihrer jetzigen Form ist ihr dies nicht möglich. Erst jetzt fielen ihr die Verletzungen auf, von ihrem Kampf gegen ihre Feinde. Doch es war nichts ernsteres dabei, eine Kratzwunde an ihrem Arm welche Blutete aber es kümmerte sie nicht. Die Fuuma war schließlich trainiert auch Schmerz zu ertragen. Doch jemand anderes hatte sie angesprochen, versucht zu helfen. Doch auch er schaffte es nicht wirklich. „Das alles ist selbst für uns eine Nummer zu Groß.“ Durch ihre Maske war ihre Stimme gedämpft. Offenbar war der Kerl ein Sensor. Die Fuuma kannte ihn nicht, und es war ihr im Grunde auch vollkommen egal. Doch etwas anderes geschah mit ihr, als plötzlich Minato und auch Zuko auftauchten. Es war als würde ihr für einen Moment die Luft wegbleiben. Ihr Blut pulsierte förmlich und sie hörte die Stimmen des Todes, welche beinahe dafür sorgten, dass ihr Kopf platzte. Sie ging auf die Knie, ihre Aura um sie herum verschwand. Ein Todesschrei der Banshee hallte über das Kampffeld. All die Menschen, all die Dämonen die nun gestorben waren und dessen Tod bevorstand... Alles hämmerte auf die Fuuma ein. Sie wusste nicht worüber der Captain zuvor mit Senjougahara geredet hatte, aber irgendetwas geschah gerade mit ihr. Sie reagierte auf den Tod und den Mann der die Macht über dieses Reich hatte. Nariko hatte keine Schmerzen, doch der Tod war ein ständiger Begleiter ihrer selbst und als sie aus der Ferne den Shinigami ausmachte, schien sie sofort zu wissen wer er war und was er war. Ihr Körper und ihr Blut reagierten auf ihn, doch das alles machte für die Fuuma keinen Sinn. Aus welchem Grund? „Was.. was bin ich?“ Murmelte die Fuuma während sie ihre Hände betrachtete, sie zitterten. Die Bilder in ihrem Kopf schienen zu verschwinden, das Flüstern wurde leiser. Aber niemand beantwortete ihr diese Frage. Wer war sie und vor allem was war sie?[/align]

Narikos Chakrahaushalt: 4x Sehr Hoch
Ausdauer 5 + Chakra 10 | Chakra 10 Halbierung um 50%
3x Sehr Hoch + 1x Hoch + 1x Mittel + 1x Gering

Out: Extrem gekürzt. Aber es ist in sovielen Posts mega viel passiert, tut mir leid wegen der Wartezeit. Ich hau da nicht alles nochmal rein. Hoffe der TBC und die Posts funktionieren so.
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Re: Hauptkampffeld (hinterer Bereich)

Beitragvon Shana » Di 20. Dez 2016, 22:32

Krieg war nichts schönes, das wusste Shana denn leider verloren viele in einem Krieg wichtige Menschen und hier kämpften Shinobis und Zivilisten, die vielleicht gar nicht auf einen Kampf aus waren? Die Jonin wusste selber wie es ist, jemanden vor den eigenen Augen sterben zu sehen, den man gern hat, aber als Kunoichi hatte sie auch irgendwie eine Pflicht hier jetzt auch ein zu greifen und feindlich gesinnte Personen oder Dämonen den gar aus zu machen. Ryuzakis Chidori war dabei mehr als effektiv und die Rothaarige musste einen, vielleicht makaberen Scherz über seinen Kleidungstiel ab lassen, denn der Ex Hokage konterte. „Weiß steht dir also besser?“ fragte sie dann bewusst nach. Sie fand den weißen Umhang eher scheußlich, ab das würde sie so direkt nicht sagen, wobei das Gespräch etwas von den eben getöteten ablenkte. Tja, viel Pause war wohl nicht möglich denn Ryu wurde wieder von zwei sehr jungen Shinobis attackiert, auch Shana musste kurz darauf ein Kunei mit Niento ab blocken und würde daraufhin mit einem gezielten Stoß dem Feind die Klinge durch den Brustkorb treiben. Die Jonin war genervt davon und als Amon die Frechheit besaß zu allen zu sprechen, meinte Ryu nur, man sollte nicht aufgeben. Die Iwa Kunoichi schaute nur sehr sauer drein. „Aufgeben? Lieber sterbe ich!“ meinte sie nur und schaute richtig finster drein, was auf dem anderen Schlachtfeld geschah, würde sie jetzt kurz nicht mit bekommen, denn Ryu wollte mit seinem Kamui da schnell hin und saugte die junge Frau kurz darauf mit der Technik ein, welche darauf wohl kurz danach richtig genervt reagieren würde. Ryuzaki wusste genau, dass sie es hasste ohne Vorwarnung mit dieser Technik durch die Gegend transportiert zu werden, denn wer weiß, vielleicht hatte sie etwas ganz anderes vor? „Boa Ryu kannst du das gefälligst warten bis ich soweit bin.“ Maulte sie wohl anschließend mehr als genervt den Ex Hokagen an. Eigentlich war es schon verwunderlich, dass Ryuzaki ihre Launen überhaupt ertragt, denn andere Frauen waren sicherlich umgänglicher als Shana.

TBC: Ryuzaki hinterher
Shana redet
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Re: Hauptkampffeld (hinterer Bereich)

Beitragvon Aneko Kamizuru » Di 20. Dez 2016, 23:09

Kuraikos Chakrahaushalt: 6 x sehr hoch (25% weniger Verbrauch durch Chakra 8)
- Mittel für Raitontechnik
-> 3 x sehr hoch + 1 x hoch + 1 x mittel

Anekos Chakrahaushalt: 4 x sehr hoch + 1 mittel + 1,25 gering + 0,75 sehr gering (25% höherer Verbrauch durch Chakra 4)

[hr]

[Aneko]
Der Himmel hatte wieder aufgeklart und ich konnte meine Gegner wieder sehen, so hatte ich eine Chance. Eine mit jeder Sekunde kleiner werdende Chance, wie mein schmerzendes Bein mir warnte. Ich spürte, wie mir das Blut hinab lief und die Bienen sich daran machten, ein Verbluten zu verhindern. Wenig Effektiv, den ich konnte es mir nicht leisten still stehen zu bleiben. Aus allen Richtungen kamen Angriffe und auch das ein oder andere Ninjutsu zischte an mir vorbei. Ich war vollauf damit beschäftigt, zu überleben, als ich unvermittelt eine bekannte Raitongestalt neben mir wahr nahm und im nächsten Moment auch schon von den Füßen gehoben wurde. Ich "flog" regelrecht zurück zum Medicbereich und wurde dort von Yuu wieder abgesetzt. Auf sein Kommentar hin verzog ich nur kurz das Gesicht zu einem Lächeln, und im nächsten Moment wurde ich auch schon geheilt - auf eine mehr als ungewöhnliche Art und Weise. Es wäre wohl ein sinnvoller Relfex gewesen, vor den unbekannten Chakraschwingen zurückzuzucken, aber ich hatte ihre Wirkung zuvor aus den Augenwinkeln gesehen und vertraute der Dorfführung blind.

[Kuraiko]
David und Goliath, der Gedanke um die großen Kämpfe, die hier geschlagen wurden, rückten in den Hintergrund, als ich zwei bekannte Gestalten erblickte. Shiro und Ken. In Topform. Sie... mir stieg die Galle hoch... sie zerfetzten Menschen, rissen das Fleisch aus ihnen heraus und verschlangen es gierig. Ich fühlte mich für einen Moment an die Situation am Dorftor zurückerinnert, als Shiro sich das halbe Bein wegschnitt und Ken zu fressen gab. Es war ekelerregend gewesen, aber in der Situation verschwunden, so wie ihr Festmahl hier angesichts der Schlacht unbedeutend werden würde. Trotzdem... mein Magen rumorte, alles in mir sträubte sich bei dem Anblick und hätte ich mich selbst nicht auf die reine, medizinische Sicht der Dinge beschränkt und alles andere ausgesperrt, hätte ich mich wohl an Ort und Stelle übergeben. So brannte sich das Bild in mein Gedächtnis ein, aber ich konnte mich wieder abwenden und weiter meine Arbeit tun. Ich wandte mich in Richtung Front und dort sah ich, wie der Stahlkoloss an Größe verlor. Augenblicke später flogen die Blitze, während andernorts etwas flammenartiges zu toben schien. Schwarzes Feuer? Ich konnte es nicht sagen und hatte kaum die Zeit, es wahr zu nehmen. Eine kleine Gestalt schloss sich den Drachen an, aber meine Aufmerksamkeit wurde in jenem Moment in mein nahes Umfeld gelenkt.

[Aneko]
Die Hokagin verließ den Posten allerdings, kaum das mein Bein wieder ganz wahr, und brach in Richtung Front auf. Die meisten taten es ihr gleich. Ich folgte ihr nicht und zu meiner Überraschung machte auch Maliya keine Anstalten, dies zu tun. Obwohl sie, im Gegensatz zu mir, ziemlich gut mithalten konnte meinte sie, das wäre eine Nummer zu groß für uns. Ich blickte zum Mittelpunkt des Kampfes und bemerkte so zuerst nicht, welche Wirkung die Geschehnisse dort auf die ANBU hatten. Erst ihr Schrei, ein schriller, ohrenbetäubender Laut, ließ mich den Kopf herum reißen. Von einer Sekunde auf die andere war die selbstbewusste Frau auf ein zitterndes Häufchen Elend am Boden zusammengesunken. Einen Moment war ich hin und her gerissen, dann ging ich vor ihr in die Hocke und meinte, ihre Frage zu verstehen. Oder eher sie zu hören, wahrzunehmen, denn ich verstand nicht, worauf sie hinaus wollte. Ich kannte sie nicht, wusste nicht, was in ihr vorging und woher ihre bewundernswerten Kräfte oder die kühle Aura kamen. Trotzdem bewegten sich meine Lippen automatisch und ich antwortete. "Eine ANBU." Das entsprach der Wahrheit, egal auf welche Art sie die Frage gemeint hatte, und das war, was zählte. Im nächsten Moment zog der Hintergrund, der Kampfplatz mit Amon, meine Aufmerksamkeit wieder auf sich und aus der Ferne konnte ich erkennen, das etwas geschah... das das geschah, worauf wir alle hin gearbeitet hatten. Amon wurde besiegt. "Es ist vorbei.", meinte ich mehr zu mir selbst und würde mich wieder aufrichten. Amons Tod wirkte augenblicklich. Die Kämpfenden schienen inne zu halten, der Lärm der Schlacht nahm ab und nach und nach verstand wohl ein jeder, was geschehen war.

[Kuraiko]
Die blutverschmierte Klinge eines Schwertes raste auf mich zu und einen Moment drohte ich zu erstarren, dann zuckten Blitze um meinen Körper und ich wich dem Hieb knapp aus. Ein junger Kerl, vielleicht 15 Jahre alt, führte die Waffe. Ich bewegte mich um ihm herum, wendete Kaiten an. Er stolperte nach vorne über. Im Hintergrund gab es einen Knall, lauter, als alles, was ich bisher auf der Schlacht gehört hatte. Der Junge wollte sich aufrichten, nur für einen Moment und ich war bereit ihn in die Bewusstlosigkeit oder in den Tod zu schicken, dann ließ er plötzlich das Schwert fallen und sank in sich zusammen. Ich stutzte und hielt inne. Er zitterte am ganzen Körper und... hörte ich da ein Schluchzen? Ich ließ den Blick über das Kampffeld streifen. Die Front war ein ganzes Stück entfernt, in meiner näheren Umgebung befanden sich nur wenige kampffähige Gegner, aber sie alle glichen dem Jungen. Sie hielten inne, Mensch. Dämon, Kröte, und stellten jeden eingriff ein. Schnell wandte ich mich in die Richtung, in der ich zuvor das Hauptgeschehen des Kampfes vermutet hatte. Nichts. "Amon ist tot." , flüsterte ich leise und löste die Raitonrüstung auf. Mein Blick glitt zu meinem ehemaligen Feind. Ungeschickt, zittrig, fingerte er mit einem Kunai herum und... "Nein.", sagte ich entschlossen und nahm ihm die Waffe aus der Hand. "Du wirst es dir nicht leicht machen. Aufstehen.", meinte ich ihm Befehlston und er blickte mich irritiert an. Dann leistete er folge. Ich betrachtete ihn kurz von oben bis unten. Drei Schnittwunden, die versorgt werden mussten, zahlreiche Schürfwunden, Prellungen und anderer Kleinkram. Nichts lebensbedrohliches. "Du, und alle die kontrolliert wurden, ihr werdet das Kampffeld nach Verletzten absuchen und sie ins Mediclager bringen." Ich deutete in die Richtung des holzbefestigten Lagers. "Von uns Medics wird ein jeder behandelt, von Amon kontrolliert oder nicht, aber ihr müsst selbst dort hin gehen.", meinte ich und steckte das Kunai, das der Junge gefunden hatte, ein. Ein paar andere, ehemals kotrollierte, hatten meine Worte ebenfalls gehört und ich konnte nur hoffen, das sie ihnen Folge leisteten. Ich würde mich nun zum Meidclager begeben -dort wurde man eine Medicnin mit etwas verbleibendem Chakra gut gebrauchen können.

b]Name:[/b] Raiton no Chisana Yoroi ("Kleine Blitzrüstung")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: Raiton
Reichweite: Selbst
Chakraverbrauch: Mittel pro Post
Voraussetzungen: Ninjutsu 4
Beschreibung: Hierbei umhüllt der Anwender seinen gesamten Körper mit Raiton Chakra um so seine Reflexe zu erhöhen. Durch das Raiton Element wird seine Geschwindigkeit um 50% erhöht, was ihm so einen guten Vorteil verschafft. Durch diese Blitzrüstung ist man rein theoretisch gesehen gegen Taijutjsus immun, da der Gegner sehr leichte Stromschläge bekommt, wenn er mit der Blitzrüstung in Berührung kommt. Dies bedeutet allerdings nicht, dass man den Anwender nicht schaden könnte. Insgesamt ist diese Blitzrüstung 3 Posts lang haltbar.


-Kuraiko-> Mediccamp
-Aneko-> Durch Narikos TBC zum Konohawald
Reden - Jutsu
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Re: Hauptkampffeld (hinterer Bereich)

Beitragvon Yuu Akuto » Mi 21. Dez 2016, 21:04

[align=center]~Oh yeah we will walk into a new world....~[/align]


In diesem Post ebenfalls verwendet: Ken Kaneki

Ken CF: Speerspitze


Weiter Vorne (Speerspitze, Ken/Shiro Position):

Ken verlor sich völlig an die innersten seiner Triebe, die durch das Kagune soweit verstärkt worden waren das ALLES andere in die Bedeutungslosigkeit rutschte. Der Krieg , der Befehl des Mizukagen...einfach Alles was unwichtig geworden. Es zählte nurnoch rot und die vollkommene Erfüllung die man dadurch verspüren konnte. Shiro hatte dieses besondere Gefühl erst kürzlich für sich entdeckt, ihr Kollege hingegen widerstand diesem absoluten Rausch schon so viel länger, so lange musste er sich schon zurückhalten. In seinem Inneren herrschte nun kein Chaos mehr, keine Mauer die sein "wahres Ich" im Zaum halten würde, alles war so wundervoll rot. Er hatte die Worte der Albino Dame natürlich gehört, sagte aber nichts dazu. Viel eher beobachtete er ihre Reaktion, das schnelle heben und senken ihres Brustkorbs. Sie verzückte ihn, ihre Gestallt war die Verkörperung von dem Status den sie "rot" genannt hatten und diese Farbe hatte ihre kompletten Körper eingesaut. Ken tanzte mit seiner Kollegin, oder viel eher drehten sie sich so schnell im Kreis das einem schon bein hinsehen schlecht wurde. "LALALALALALAALLA" Kam es von dem Weißhaarigen und er versuchte den Gesang des Mädchens damit zu unterstreichen. Als der Kreisel zum stillstand kam keuchte der Kaneki und ging ersteinmal in die Hocke. Er lachte plötzlich und sah sich um. "Hier sieht es wirklich wundervoll aus." Ken führte seine Augen zu dem Fleischengel seiner Kollegin. "Sehr hübsch!" Kam es von ihm als seine Augen weiter wanderte und direkt bei ihr stehen blieben. Sein Körper verkrampfte und er beugte sich leicht vor. "Noch viel hübscher.....perfektes rot...." Murmelte er vor sich hin. Seine Kagune Auswüchse zuckten um ihn herum, sie peitschten durch die Luft und würden jeden Gegner vernichten der auch nur in ihre Nähe kommen würde. Ken machte einen Satz und sprang direkt auf die Albino Dame zu "Hya!" Kam es von ihm als er auf dem Mädchen wohl landen würde. Der Boden war durch die ganzen Körperteile und das Fleisch so rutschig das sie gemeinsam wohl ein gutes Stück nach Hinten rutschen würden. Seine Kagune Auswüchse würden neben ihr in die Erde gehämmert werden, dabei zogen sie fleischliche Überreste aus der Erde und...
Ken führte diese hoch, Blut und Innereien liefen an seinen Auswüchsen herab.....diese ganze Suppe tropfte direkt auf den Rücken des Kanekis und anschließend auf Shiro. Ken musterte ihr Gesicht, er ging vor und schnüffelte an ihrem Hals. Allein der Geruch der um sie herum in der Luft lag oder der ihre Körper bedeckte würde einer normal denkenden Person wohl den Mageninahlt in Richtung Hals treiben, doch der Gesichtsausdruck des Kaneki zeigte das er sich mehr als nur wohl fühlte. "Du riechst gut...." Kam es von ihm und er keuchte als er erneut einen Zug dieses köstlichen Geruchs durch seine Nasenhöhlen zog. Ken würde auf ihrem Bauch hocken, seine Hände holten zwei große Stücke Fleisch von seinen Kagune Auswüchsen. Er presste diese direkt an die Seite des Mädchens heran und verrieb den Fleischmatsch so auf ihrem Körper. Immer mehr dieser süffigen stinkigen Pampe glitt durch die Zwischenräume seiner Finger und verteilte sich auf dem Leib der Albino Dame , bis er bei ihrer Brust angekommen war. Mit seinen eingesauten Händen knetete er plötzlich ihre üppige Oberweite. "Ganz viele Babys die auch Spaß haben wie wir..." Murmelte er als Antwort auf eine Aussage die sie vorhin getroffen hatte. Er verteilte das Fleisch auf ihrem nur von dem hautengen Anzug bedeckten Busen und führte seine eingesauten Hände über ihren Hals hoch zu ihrem Gesicht welches er festhielt. "Mehr davon, viel mehr....!" Keuchte er ihr förmlich entgegen. Er ging vor und würde mit seiner Zunge über die fleischliche Pampe lecken die auf ihrem Anzug verteilt war , er leckte somit auch den Zwischenraum ihrer deutlichen weiblichen Rundungen entlang , über den Hals und schließlich auch über ihre Lippen. Ken stach im selben Moment einen seiner Kagune Stränge in sich selbst. Er holte etwas von der schwärzlichen "Wurzel" des Kagunes hervor und führte es in seinen eigenen Mund ehe er schließlich das Mädchen küsste. Doch war dies kein normaler Kuss er schob ihr den dunklen Brocken Fleisch mit seiner Zunge direkt in den Mund. Er stupste mit seiner Eigenen gegen die Ihre das sie das Fleisch in ihrem Mundraum umschließen konnte. Ken stöhnte und löste sich langsam von seiner Kollegin. Als er wieder atmen konnte, stieß er heißen Atem aus und Schweiß stand ihm auf der Stirn. "Alles soll rot sein, es soll nurnoch rot geben...du bist das perfekte rot, mehr rot!!" Völlig von Sinnen schien sein Gebrabbel zu sein, die eigene Persönlichkeit wurde überwuchert von Trieben. Ken konnte sich nicht länger beherrschen der völlige Rausch seiner Triebe hatte ihn übermannt, er wollte das völlige rot, dass absolute rot. Erneut würde er seinen Oberkörper vorbeugen, zum Ohr seiner Kollegin. "Machen wir ganz viele Babys!" keuchte er ihr zu und er leckte ihr über das Ohr , den Hals herab. Er schnüffelte erneut an ihrem Körper, besonders der Ansatz ihres Anzugs wo ihre freie Haut zum Vorschein kam. "Weg damit...." Meinte er und einer seiner Kagune Auswüchse würde vor schnellen und sollte es die Albino Dame zu lassen würde der Kaneki diesen an der Seite ihres Halses aufschneiden. Er wollte sie komplett riechen, sie schmecken und sehen...alles an ihr. Ken würde noch mehr Fleisch über ihren Körpern zerbrechen das sie komplett von rotem Matsch eingesaut werden würden. Alles um ihn herum war rot und Shiro war die perfekte Verkörperung dieser Farbe für ihn. Wenig später währe ihr Anzug an der Seite bis zum Oberschenkel aufgeschnitten und Ken würde Shiros Hände nehmen und sie zu seiner Hüfte führen, während seine eigenen Den Anzug aufklappen würden. Man konnte vom Glück sagen das hier aktuell keine Sonne schien und das Land hier allgemein nicht für seine kräftigen Sonnenstrahlen bekannt war. Ken wollte den nackten Körper seiner Kollegin berühren den sie ihm schon oft gezeigt hatte. Aber immer gab es Grenzen, nie konnte er dem inneren Drang seines Kagunes nachgeben, doch nun war das Alles anders.....Seine Triebe hatten völlig die Oberhand gewonnen. Nie hätte er Shiro als Sexualpartner angesehen, sie war viel eher soetwas wie seine verrückte ältere Schwester, er neckte sie oft wegen ihrer großen Oberweite aber mehr? Nein. Doch da sie eine so reine Form des Kagunes verkörperte und für ihn "rot" war, war das nun alles anders. All seine Triebe hatten die Kontrolle und sein Fortpflanzungstrieb war bisher am wenigsten befriedigt worden. Er wollte Shiro so sehr...die Verkörperung von rot, er wollte sie schmecken ...sie riechen und spüren.....
Mitlerweile hatte die Schlacht ihr Ende gefunden doch das geriet ebenfalls in den Hintergrund. Die Albino Dame schmeckte eh am besten, er konnte an ihr fressen und sie an ihm.



Hinterer Bereich (Yuu):

Der Akuto hatte Aneko zu seiner Vorgesetzten verfrachtet und sofort wurde sie geheilt. Senjougahara wollte sich zum Hauptkampffeld begeben und der Akuto nickte ihr zu. Ihr Plan würde aufgehen dessen war er sich sicher. Auch das die Kamizuru die Macht Angiris ausnutzen würde gefielt dem ANBU Captain sehr, die neue Hitagi war einfach die perfekte Frau mehr denn je freute er sich auf den bevorstehenden Lohn den er hoffentlich bald erhalten würde. Als plötzlich ein enormes Chakrafeuerwerk zu sehen war. Yuu richtete seine Augen auf das Hauptkampffeld, dort wo es gegen den Uralten zur Sache ging. Er bemerkte die Reaktion von Nariko und wurde sauer. Zum Glück sagte auch Aneko was ihm durch den Kopf ging. Der Akuto bewegte sich zu ihr und packte sie an ihrer Kleidung, er zog sie hoch das sie ihn ansehen musste. Zum Glück hatte die Hokagin ihm etwas von ihrem Chakra gegeben sonst wäre die Erschöpfung noch zu groß für eine solche Aktion. "Du bist eine ANBU , zudem eine Schutzpatrone unserer Hokagin Senjougahara Kamizuru. Das Andere ist genau wie das Schwert an meinem Gürtel nur eine Macht, ein Mittel zum Zweck. Also hoch mit dir und hör auf im Dreck zu versauern. Du hast eine Aufgabe und wenn du versagst oder du eine Gefahr für unsere Hokagin bist werde ich dich höchst persönlich töten." Nach diesen Worten kam er etwas näher und flüsterte zu ihr. "Hier ist nichts eine Nummer zu groß für uns, wir werden sie Alle vernichten falls nötig." Yuu lies von ihr ab und sein Blick fiel auf Shiro und Ken. Der Weltenverschlinger schien besiegt zu sein, dass war das Zeichen für den Akuto genau jetzt musste er reagieren. "Aneko, Nariko wir treffen uns im Waldstück vor Konoha, es gibt Arbeit. Wie ihr dahin kommt interessiert mich nicht." Er suchte einen Kiri Oinin, die aufgrund ihrer Maskerade nicht schwer zu erkennen war. Er nutzte sein Kontrollfuuin bei diesem und würde alle Informationen über die Beiden die dieser aufbringen konnte dadurch erfahren. Yuu bewegte sich anschließend auf die Beiden zu. Er beobachtete ihr "Schauspiel" und es war einfach ekelerregend, sie saßen in einer Suppe aus fleischlichen Überresten und Blut aber durch den Oinin würde der Schwarzhaarige wissen das sie genau die richtigen für das Zifferprojekt waren und er hatte auch Infos für die Beiden. Doch der ANBU Captain war nicht behindert, er würde sich nicht einmischen er wollte seinen Kopf noch ein Weilchen behalten, als plötzlich eine bekannte Stimme durch seinen Verstand hämmerte. Der Kyuubi Jinchuuriki war also noch am leben und zudem ahnte er aus irgendeinem Grund von den Plänen Konohas und wusste auch das wohl Yuu dafür verantwortlich war. Schweiß stand dem Schwarzhaarigen auf der Stirn, er verspürte eine innere Furcht die er so noch niemals zuvor gespürt hatte und das hatte nichts mit dem Ekel zutun der sonst in seinem Magen herrschte aufgrund des Anblicks bei Shiro und Ken. Der Akuto wusste wenn der Kampf vorbei war musste er handeln, besonders wenn Minato von seinen Plänen warum auch immer Wind bekommen hatte. *Sabatea werde ich gegen ihren Verlobten ausspielen und Seiji werde ich mit Tia ebenfalls dazu treiben. Vielleicht kann ich darüber auch Minato ausschalten. Bleibt noch Takashi, wenn ich mir die Konoha Treue Felicitas auf richtige Weise zu nutzen mache ist auch er Geschichte. Bleibt noch der Rest von Angiris und Ishgard. Sie scheinen Alle wirklich ALLES für ihre Göttliche zutun blinder Gehorsam von dem sich Konoha eine Scheibe abschneiden könnte.* Yuu beendete seine Gedankengänge mit etwas negativem , er musste eine weitaus stärkere Kontrolle finden, besser werden als Amon denn nur so konnte er den ultimativen Lohn von seiner Vorgesetzten erhalten. Der Akuto nahm seinen Funkempfänger vor. "Hitagi würdest du sobald du kannst zu mir kommen. Ich bin im hinteren Bereich des Kampffeldes. Losgelöst von der Armee." Der Akuto verstaute das Ding wieder in seiner Hose sobald er eine Antwort erhalten hätte und blickte weiter auf das erschreckende Bild vor sich.


[hr]

Yuu Chakra: 2x sehr hoch, 1x mittel
Ken Chakra: 4x sehr hoch, 1x hoch

Ken,Shiro,Yuu sind nun abseits

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Uzumaki Shigeru
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Re: Hauptkampffeld (hinterer Bereich)

Beitragvon Uzumaki Shigeru » Mi 21. Dez 2016, 22:43

Starauftritt: Shokubo

Chakrahaushalt: 15x sehr hoch/ 15x sehr hoch

Es passierte eine ganze Menge. Auf der Einen Seite kämpften Hachibi und Shichibi nebeneinander auf der anderen Seite kämpften Schildkröte und Katze und Shigeru war mitten im Kampf. Er hatte versucht Amons Stärke heraus zu bekommen, doch war er nicht in der Lage gewesen. Diese Tatsache ärgerte ihn sehr, dass Kagura Shingan war seine vertrauteste Fähigkeit, er hatte sich immer auf sie verlassen können. Immer! Doch durfte sich der Uzumaki nicht ablenken lassen, es galt Gegner zu töten, was sicher nicht einfach war. Dämonen zu töten war einfach eine komplett andere Liga, als einen Menschen umzubringen. Mit Menschen töten hatte der Uzumaki kein Problem, machte er ja auch recht gern. Für Dämonen gab es jedoch kein Patentrezept, jeder von ihnen anders. Shigeru kam nicht ohne Schaden davon. Als die Anbu meinte, dass es wohl ne Nummer zu groß sei, schüttelte er den Kopf. "Dein Chakra hab ich gefunden.", meinte er nur, ehe sein rechter Arm von einem querschlagenden Katonjutsu erwischt wurde. Die Verbrennungen waren schwer, der Uzumaki musste sich zusammenehmen, um nicht vor Schmerz zu brüllen, denn es tat ihm wirklich sehr weh. Auf der anderen Seite hatte er sich auch schon eine Schlange aus sich herausoperieren lassen im lebenden Zustand. Von daher hatte der Uzumaki einiges an Erfahrung, was Schmerzen betraf. Dann fiel ihm die junge Frau auf, welche er angesprochen hatte. Sie suchte dringenden Kontakt zum Boden, doch bevor mit ihr reden konnte, waren auch schon ihre Kollegen anwesend unter ihnen auch der Sicherheitschef. Die Art der Worte, die er nutzte waren nicht wirklich vielversprechend, doch hielt sich der Uzumaki zurück beobachtete lieber, als selbst einzugreifen. Unterdessen ging es Shokubo nicht wirklich besser, Tashiro konnte ihm nicht helfen, weswegen er sich entschloss zuerst hier zu bleiben. Dabei sah er Miyuki und Yasuo gemeinsam mit Myra kämpfen. Doch es passierte noch mehr, Amon wurde tatsächlich besiegt und viele Leute standen wie auf, lebten wieder. Shokubos Ohren waren zwar immer noch nicht gut, doch machte dieser sie auf den Weg zu seinem Besitzer. Dabei bemerkte er wie eine der Medics, den Wiederauferstandenen erklärte, dass man nun nach Verletzten suchen sollte. War eine gute Idee, doch wollte der Kater erst sicher sein, dass Seijitsu nichts passiert war.

Shokubo tbc: Seitliches Kampffeld (A)

out: schlechter Post, aber es ist wirklich viel hier.
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Vielen Dank an Ina für dieses Set \^O^/


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