seitliches Kampffeld (B)

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Seiji Masamori
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Re: seitliches Kampffeld (B)

Beitragvon Seiji Masamori » Do 22. Dez 2016, 21:54

In diesem Post ebenfalls verwendet: Kratos Aurion, Takashi Uzumaki

Verwendete NPC: Drachen, Kojou

Kratos CF: Speerspitze


Der Abschied der Königin der Klingen und des Hakaishins war für Takashi besonders schwer, er verstand erst nicht wieso wenn alle ihre Liebsten wieder in die Arme schließen konnten wieso er seine Eltern ziehen lassen musste. Doch er hatte eine Aufgabe und es wäre doch sicherlich kein Abschied für immer? Oder? Takashi versuchte sich zu sammeln und offenbarte seinen neuen Weg als Wächter der Welt. Die Wiedersehensfreude seiner Hüterin erfüllte sein Herz mit einer angenehmen Wärme und durch den Kuss seiner Mutter wusste er das sie wirklich wieder zu ihm zurück kommen würden. Der Meister der Dunkelheit hatte unterdessen seine Beführwortung für das Wächterprojekt gegeben und wartete noch auf die Entscheidung der anderen Ratsmitglieder. Die Hokagin selbst stimmte den Worten des Uzumakis ebenfalls zu und er lächelte ihr entgegen. "Danke Hokage-sama." Er hatte ihren Titel voller Respekt ausgesprochen und verbeugte sich anschließend. Er hörte die Worte von Sabatea und sah ihr entgegen. "Ich werde die Dinge tun die sonst keiner tun kann......" Takashi blickte in seine Hände. "Mein Vater sagt mir bereits seid ich zurück denken kann das ich die Macht habe etwas zu verändern und das möchte ich tun. Vater hatte recht, das System der Shinobi in seiner ursprünglichen Form hat Fehler die selbst die Jüngsten mit Blut bezahlen. Ich bin da um zu verhindern das Jemals wieder ein Bijuu als Machtinstrument missbraucht wird, ich bin hier um zu verhindern das ihr Euch gegenseitig die Köpfe einschlägt und ich möchte von Euch lernen, Euch allen. Ich bin kein oberster Richter, ich bin auch keine Lösung für alle Probleme. Ich bin eine Erinnerungen das wir nicht vergessen was wir Heute erlangt haben." Takashi grinste doch die Erschöpfung machte sich in ihm breit. Das auch Ryuuzaki schließlich der ganzen Sache zustimmte freute unseren Helden noch viel mehr, Angiris war auf seiner Seite, die Hokagin war es die Unterstützung von Saya und Ishgard hatte er ebenfalls, also konnte ja garnichts mehr schief gehen? Als plötzlich der Klang silberner Trompeten zu hören war. Die Templer Ishgards hatten eine demütige Haltung angenommen und verbeugten sich. Kratos kam aus ihrer Mitte hervor wohl in Begleitung von Sarutama der eine große Rolle dabei gespielt hatte den hohen Drachen Niddhog zu überzeugen. "Wir sollten niemals vergessen das wir Heute trotz unseres Sieges zwei Helden verloren haben , wer weis für wie lange. Ehren wir dieses Opfer, Ehren wir den Verlust der Eltern unseres neuen Wächters. Denn auch ich stimme in allen Belangen unserer Göttlichen und somit diesem Vorhaben zu." Der Seraphim des Urteils bewegte sich auf den Uzumaki zu. Dieser hielt die Hand seiner Freundin und die Trauer war ihm noch anzusehen. "Saya-dono möchte mit dir junger Mann zusammen arbeiten, eure Wege sind miteinander verknüpft und mir sagt mir nach ich wäre ein meisterlicher Stratege des Krieges. Daher sage ich das die Allianz heute ohne Takashi Uzumaki keinen Sieg errungen hätte. Doch aus dieser Macht folgt große Verantwortung doch ich bin zuversichtlich genau wie meine Herrin und Gefährtin." Zum ersten Mal hatte er letzteres bewusst ausgesprochen. Der Aurion sah zu Seiji und Sabatea bei denen sich gerade eine für sie typische Szene abspielte. Der Masamori dachte kurz die Hanami würde ihn hier auf den Knien wirklich hocken lassen, doch dann folgte ein Kuss natürlich nach von ihr gewohnt garstigen Aussagen. Saya platzte fast vor Vorfreude und auch der Aurion musste grinsen. Takashi lächelte ebenfalls drückte die Hand seiner Hüterin etwas fester. "Wir werden uns wohl eine Weile nicht sehen..." Murmelte er und würde sie anschließend küssen. "Ich liebe dich." Kam es von ihm ehe er sich zu der kleinen Saya runter beugen würde. "Gerne möchte ich Ishgard von dir gezeigt bekommen. Es ist wie Seiji sagte wir teilen uns diese Welt, unser Zuhause." Der Uzumaki lächelte als Kratos sein Schwert zückte und es auf die Schulter des Aspekt des Schicksals legte. "Ihr schwört euch Treue in guten wie in schlechten Zeiten, ihr werdet euch ehren und lieben bis an euer Lebensende? Dann unter den Augen der Anwesenden und im Namen der mir verliehenen Macht als Lord Commanders im Zeichen der Göttlichen Ishgards beschließe ich euren Bund der Ehe. Den Kuss habt ihr etwas vorgezogen, aber ich glaube ihr könnt nocheinmal nachsetzen. Ihr seid nun Mann und Frau." Der Meister der Dunkelheit grinste und hatte den Kuss seiner nun Ehefrau erwiedert. "Ich glaube die Party wird größer, wir haben viele Freunde einzuladen." Kurz lies Seiji seine Augen über das Kampffeld schweifen. Er richtete seine Augen anschließend in Richtung des Aspekten der Hoffnungs bzw. in die Richtung in die sie verschwunden war. "Die Bijuu werden selbst entscheiden ob sie diesem neuen Weg eine Chance geben wollen. Ich denke dies ist in deinem Sinne Wächter?" Meinte der Herr von Ansho in Richtung des Uzumakis und dieser nickte dem ehemaligen Sheruta Leader zu. Kojou und Yukina waren mitlerweiel auch dazu gestoßen. "Gut er hat Wort gehalten und haben jetzt Arbeit vor uns den Clan umzustrukturieren, bzw. du ich emmmm hab gaaaanz wichtige andere Dinge zutun. Nachforschungen!" Nach diesen Worten rannte der Yautja vor seiner "Schwester" davon. Natürlich wollte er sich vor der Arbeit drücken und was mit "Nachforschungen" gemeint war konnte wohl nur Felicita beantworten. Plötzlich knickte der Uzumaki gänzlich ein, er war zu erschöpft sich weiter auf den Beinen zu halten. Damit war auch seine vereinte Form dahin. Es war der hohe Drache Niddhog der seine Schnauze in Richtung Saya, Takashi und Felicita führte. "Legt ihn auf meinen Rücken. Ich trage Euch zurück nach Ishgard." Der mächtige hohe Drache fokussierte die Göttliche. "Deine Tränen und deine Trauer um mich....ich habe alles spüren können vor meinem Ende. Der schwarze Drachenschwarm wird vieles wieder gut machen müssen." Der Aspekt des Schicksals würde kurz nachdenken. "Wenn diese Zwei so unzertrennlich sind , dann machen wir es doch so Shinji Uchiha und Sarutama Sakebi sollen die Stimme Ishgards sein innerhalb der Angiris Ratssitzungen. Ich bin mir sicher Zuko kann uns ebenfalls Jemanden zur Verfügung stellen der für ihn spricht." Ja das Zeichen des heutigen Tages war Zusammenhalt und vorallem auch Zusammenarbeit. Der Meister der Dunkelheit blickte in den Himmel hinauf. "Viele Fragen bleiben unbeantwortet , aber meine Freunde ich versichere euch ich werde Antworten finden und nun....." Seiji grinste und machte eine Drehung bei der er die Hanami in den Arm nehmen würde, er zog sie zu sich hoch in die Arme und würde mit der freien Hand und dem ubai toru einen Zugang ins Meidou öffnen. "Jetzt entschuldigt uns, ich muss eine Nachfolgerin bestimmen und Flitterwochen müssen wir auch vor ziehen." Der Meister der Dunkelheit würde mit der Hanami durch das Portal wohl verschwinden. Er würde zuvor den Bijuu noch mitteilen das sie selbst entscheiden konnten was sie wollten, ob sie frei sich ein Zuhause suchen wollten oder in einem Menschen diese neue Welt erkunden wollten. Seiji würde dann die Vorschläge der Kagin wahrnehmen noch bevor es für ihn los ging. Kratos würde dabei helfen den Uzumaki auf den Rücken Niddhogs zu legen. "Ryuuzaki-sama, Shana-sama , könntet ihr uns einen ersten Termin für eine Besprechung nennen? Oder uns kontaktieren falls dies soweit ist?" Fragte er verbeugte sich leicht. "Würdet ihr unseren Freunden bei der Heimreise behilflich sein?" Fragte der Seraphim des Urteils und es war Ysera die antwortet. "Aber natürlich, Kinder teilt euch auf." Das Schlachtfeld würde sich leeren. Die Dämonen würden durch die Piraten zurück nach Akuma gebracht werden. Die Asari reisten dem Uzumaki hinterher nach Ishgard und die Drachen würden die Allianz Partner zurück in ihre Heimat bringen.

Seiji & Sabatea tbc : Ansho
Takashi, Kratos btc: Ishgard

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Tashiro Fuuma
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Re: seitliches Kampffeld (B)

Beitragvon Tashiro Fuuma » Fr 23. Dez 2016, 08:48

[align=justify]Marduk und Tashiro betrachteten das Ganze von etwas Entfernung und tatsächlich - keiner beachtete den Drachen aus dem Schwarm Hraesvelgrs oder Tashiro. Das war natürlich auch nicht das Schlechteste, den es gab dem Fuma für Möglichkeit, sich langsam wieder zu fassen. Seine Erschöpfung ließ langsam ein wenig nach und mit einem dankbaren, müden Lächeln konnte er sich von dem Drachen abstützen. So wurde er Zeuge des Verschwindens des Jinchuriki des Kyuubi und Tia Yuukis, während Andere im Gegenzug dazu eintrafen: Die Templer unter Kratos hatten ihren großen Auftritt und auch, wenn er nun schon hier war, neigte der Rekrut Tashiro sein Haupt entsprechend, als die Templer an ihm vorbei kamen. Sollte Kratos ihn beachten, würde er sich ebenso ruhig verhalten wie zuvor. Erst später, wenn man sich aufmachen würde, würde er den Templer Kommandanten ansprechen: "Ich hoffe, euch geht es gut und der Wurmdämon hat euch nicht zu sehr attackiert... ich konnte euch, der Göttlichen und Sarutama nur zweimal helfen, dann habe ich euch aus den Augen verloren, aber ich freue mich, das es gut ausgegangen ist. Ich habe nachgedacht und würde euch gern um etwas bitten. Wenn wir in Ishgard sind, würde ich gerne eure Hilfe in Anspruch nehmen, um die Abbaustätten des Lyriums zu sehen und auch jene kennen zu lernen, die sich am besten damit auskennen. Ihr habt mir damals den Auftrag gegeben, mich mit dem Lyrium auseinander zu setzen, damit ich euch helfen kann die leeren Stellen zu ersetzen, die Aiko und Senku hinterlassen haben... ich will helfen, aber ich brauche mehr Informationen." Kratos Antwort abwartend würde er sich dann, sollte der Andere nichts weiter von ihm wollen, zurück ziehen. Er hatte keinerlei Grund sich großartig zu echauffieren oder in den Vordergrund zu spielen. Aber etwas war geschehen was ihn wurmte. So etwas dürfte es nicht geben. Jene, die tot sind, sollten tot bleiben. Das ist ein Teil der natürlichen Ordnung. Wozu gibt es sonst Medic-nin wie mich oder andere, hinten im Lager? Was auch immer das war, es ist nicht natürlich und sollte nicht existieren. Das es Nidhogg und andere wieder gebracht hat - geschenkt. Eine tolle Entwicklung, aber diese Macht sollte niemand haben. Aus den Augenwinkeln hatte er ebenfalls die Tengu Prinzessin gesehen und sich ihr Gesicht somit eingeprägt - so schwierig war das bei ihrer Komplexion und ihrem Phänotyp natürlich auch nicht - und auch andere Anwesende genauer betrachtet. Dann kam Leben in die Sache und er hörte Shinjis Namen, später schlug Saya Sarutama vor. Der Fuma lächelte nur, sagte nichts weiter. Das war das Los derer, die den Weg anderer bereiteten. Aber es war ihm egal. Shinji hatte seine Stärke sicherlich heute ein wenig durch scheinen lassen und der kleine Sarutama hatte ebenso gezeigt was in ihm steckt und das er eigentlich ein Potential besaß, das weit über dem stand was viele Andere hier Anwesende besaßen. Dem kleinen Sakebi würde er zunicken und zulächeln. Ansonsten jedoch würde der Fuma sich zurück halten. Sollte Sarutama zu ihm kommen, um mit ihm zu reden, war er dem natürlich nicht abgeneigt, aber er sagte nichts weiter dazu und würde von sich aus eher ruhig bleiben und das Ganze beobachten. Die ganze "Party" löste sich dann nach und nach auf. Eigentlich wollte Tashiro auch noch nach Seijitsu und Gin Ausschau halten und sehen, wie es ihnen ging, aber das erledigte sich damit wohl fürs erste in All dem Chaos. Seine Augen wanderten zu seinem schuppigen Kameraden von vorher, der seine Drachenaugen auf ihn gelegt hatte. "Geht es dir wieder schlecht und du musst getragen werden?", fragte der Drache mit einem ironischen Unterton und Tashiro grinste. "Das hat mit Schwäche nichts zu tun, aber es wäre sehr freundlich, wenn ihr es mir erlaubt, Marduk-sama." Der Drache - erfreut über die Höflichkeit des Menschen, schnaubte kurz, bevor er Tashiro aufsitzen ließ und dieser mit ihm in Richtung Ishgard flog. Eigentlich waren die Drachen nicht so vertrauensselig und wesentlich vorsichtiger gegenüber Menschen, aber hier schienen sich zwei Seelen gefunden zu haben. Tashiro hatte damals das Interesse des Drachen erweckt und sich als höflich erwiesen. Nidhogg hatte die Anhänger Sayas als Tomodachi bezeichnet - eigentlich nur seines Schwarms - aber das war ein Zeichen von Anerkennung, die selten Sterbliche bekommen hatten. Seine Kage Bunshin würden sich automatisch auflösen, nachdem er sich zu weit von Ihnen entfernt hatte. Er nutzte jedoch die Reise auch, um Marduk kennen zu lernen und mehr über die Drachen zu erfahren und der Drache war momentan ihm sympathisch genug eingestellt, um ihm zumindest oberflächliches Wissen mit zu teilen, sodass Tashiro erfuhr, das die Drachen eine sehr alte Familie waren und eine sehr schwierige Beziehung zu den Menschen hatten. Auch die Namen der Hohen Drachen erfuhr der Fuma so, wobei Marduk sich als Mitglied von Hraesvelgrs Schwarm vor allem über diesen ausließ und ihm etwas über den König der Drachen berichtete. So war Tashiro auch klar, warum Drachen so selten und eher Produkte von Phantasie-Geschichten waren - ihre Abneigung gegen die Menschen war enorm und Nidhogg war ein Beispiel dafür gewesen, das sich nun geändert hatte - Saya sei dank. "Das ist kein geheimes Wissen, was ich dir hier mitteile. Aber du solltest dennoch eines bedenken, Tashiro. Wir Drachen vertrauen nicht einfach und wir vergessen nicht schnell. Viele von unseren liebsten Brüdern und Schwestern starben durch die Verräterei der Menschen und das hat einige verbittert." Tashiro schaute nach unten, auf Marduks Nacken, nach diesen Worten. "Und dich, Marduk-sama?" Der Drache sagte für einen Moment nichts, aber er war schließlich bereit, seine Sichtweise der Dinge mit zu teilen: "Ich glaube, das es in manchen Menschen Ehre gibt und nicht alle schlecht sind. Aber das heißt nicht das ich jedem vertraue." Tashiro legte die Hand auf seine Schuppen. "Umso mehr ehrt mich euer Vertrauen." Der Drache schnaubte. "Glaubst du, ich vertraue dir?" Der Fuma sagte für einige Herzschläge nichts, aber dann formulierte er seine Worte bedacht. "In gewisser Form, ja. Aber ganz? Wohl nie." Der Drache äußerte sich erneut schnaubend. "Du bist ein gefährlicher Fuchs, Tashiro Fuma."

Tashiro musste das nicht kommentieren. Er schwieg für eine Weile und auch der Drache tat selbiges, wobei sich das Tashiro nun das aus den Taschen kramte, was ihm Ryunosuke geschenkt hatte: Eine Schriftrolle mit Informationen zu weiteren Techniken des Ordens. Sorgfältig wickelte er die Schriftrolle auf, in der Informationen standen, wie die Techniken anzuwenden seien, worauf geachtet werden musste und so weiter - schlussendlich also kleine Geheimtipps. Ryunosuke hatte es ihm wirklich etwas leichter gemacht als letztes Mal und eine detaillierte Beschreibung für die beiden Techniken eingefügt, wobei der Fuma wohl den Templer dann noch aufsuchen würde, um die Techniken von ihm im Endspurt zu erlernen. Er war ihm sicher gerne behilflich. "Spannend...", murmelte er vor sich hin, was den Drachen interessierter machte. "Was liest du da, Tashiro Fuma?" Der Fuma schaute von dem Schriftwerk auf und zu dem Drachenkopf herunter. "Informationen zu Jutsus, die der Orden der Templer besitzt und die ich erlernen möchte. Ich habe nun die Voraussetzungen dazu und womöglich hilft mir das auch ziemlich gut dabei, meine persönliche Entscheidungen richtig zu treffen." Der Drache schien die Informationen hin zu nehmen, bevor er aber fragte: "Und um was geht es da in den Techniken?" Tashiro schaute zu den Beschreibungen herunter. "Ich will erst einmal die eine und dann die andere erlernen, aber in der ersten geht es um eine Technik, die shin’i no i·shin heißt. Also Zorn der Göttlichen. Die Technik arbeitet auf dem Prinzip eines Jutsus, das der Lord Kommandant, Kratos Aurion, beherrscht und imitiert dessen Wirkung gewissermaßen." Marduk hörte scheinbar interessiert zu, bevor er den Blick wieder nach vorne richtete und weiter flog. "Wenn ihr möchtet, Marduk-sama, kann ich euch mehr erzählen?" Der Drache nahm das Gesagte für einige Sekunden unbeantwortet hin, bevor er antwortete und sich den anderen Drachen beim fliegen anpasste. "Wenn du möchtest, kannst du mir gerne deine Gedanken dazu mit teilen. Ich verstehe nicht sehr viel von euch Menschen und euren Jutsus, aber ich weiß, das dieser Mann von dem du gesprochen hast - Kratos - ein ehrenwertes Wesen ist und wenn seine Technik stark ist, dann wäre es sicherlich gut für dich, den Ersatz zu erlernen. Dann bist du ein noch hilfreicherer Mann für die, die ihr Göttliche nennt." Überraschende Worte, aber die Drachen schienen Saya ebenfalls sehr an zu erkennen. Ob das so richtig war? Egal. Für den Moment war das alles egal. "Ich würde euch gerne einiges erzählen, wenn ich Gedankenexperimente durchführe mache ich so etwas ohnehin gerne und mit eurer Meinung wäre das Ganze sicher noch besser." So also begann der Fuma, sich den Verlauf der Technik durch zu lesen und zu verarbeiten, was Ryunosuke ihm da geschrieben hatte.
Es waren sehr interessante Dinge, die der Fuma lesen konnte. So war die Technik ein sehr spannendes Imitat von Kratos Technik, allerdings hatte der Fuma diese nun schon mehrfach gesehen, zuletzt hatte er das Blitzen auf dem Schlachtfeld sehen können und haargenau gewusst, was passiert war. Eine solche Technik war natürlich mächtig, aber fast immer hatte er das Sprüchlein gehört, das Kratos dafür sprechen musste, um sie anzuwenden. Selbst wenn er es nicht musste, hatte er, wenn er die Technik erlebt hatte, stets gehört, das er es sagte und hier musste es nicht getan werden. War die Technik also wesentlich besser als die des Aurion? Nein, aber sie war eine Basis für so viel mehr und konnte sicherlich eine ziemlich gefährliche Waffe darstellen. In den richtigen Händen konnte sie einen Krieger erschaffen, der Kratos Kraft nachäffen konnte, aber niemand war wie der Lord Kommandant. Der Fuma lächelte ob der Beschreibungen Ryunosukes. Scheinbar nutzte die Technik die ganze Kraft aus, die das mit Lyrium infizierten Chakra hervorrufen konnte, wobei die Menge an Chakra, die die Technik verbrauchte, sicherlich problematisch sein konnte, aber eben nur, wenn man sie nicht richtig einsetzen konnte. Zumindest für den Moment sah Tashiro die Technik als mächtig genug an, das er sie erlernen sollte. Vielleicht würde sie ihm in Zukunft einmal das Leben retten. Für den Moment las er sich die genauen Bedingungen durch, die man für die Technik erfüllen sollte - und es waren nicht wenige. Scheinbar waren es nur erfahrene Templer, die die Menge an Chakra, aber auch das damit verbundene Wissen zu Ninjutsu mitbrachten und somit anwenden konnten. Vor allem gab es scheinbar die Möglichkeit, eine Technik ohne Fingerzeichen hervor zu rufen und das war eine ziemlich beeindruckende Eigenschaft, den die meisten Techniken brauchten Fingerzeichen, um Chakra zu sammeln und um zu wandeln. Diese hier arbeitete aber mit der brutalen Kraft des durch das Lyrium infizierten Chakras und der Effekt gefiel dem Fuma extrem. Sicher, die Technik wirkte nur auf einen Gegner, aber das war für den Moment gleich. Jemand, der die Technik nicht kannte, würde sich ziemlich veralbert vorkommen und dann den Preis nur einige Milisekunden später zahlen, den die enorme Geschwindigkeit der Technik war keineswegs zu verachten und selbst der Truppen Ausbilder des Templer Ordens gab sie als enorm an.
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Re: seitliches Kampffeld (B)

Beitragvon Ryuuzaki Yagami » Fr 23. Dez 2016, 12:41

Der Kampf war vorbei. Sie hatten einen Sieg davon getragen. Die Welt wurde heute nicht zerstört...Das Übel welches diese Welt zu vernichten drohte wurde vernichtet und nun hieß es in die Zukunft starten. Doch wie sah diese neue Zukunft aus? War sie wirklich eine Zeit des Friedens oder würde es schon sehr bald neues Übel geben? Das musste die Zeit zeigen, nur sie allein vermochte dies. Der Yagami war zusammen mit Sayuri angekommen nachdem sie ein wenig Abseits aus Ryuus Jutsu kamen und zuvor das Schauspiel von Amons Untergang miterleben konnten wo Ryuuzaki noch darum bat das Shana ihn irgendwie wach machte da er alles für einen Traum hielt. Aber der Schmerz welchen sie bei ihm verursachte zeigte deutlich das es kein Traum war und danach machten sie sich auf zu den anderen und hatten dem Gerede aller zugehört. Es gab Freudentränen weil Freunde und Familie wieder zusammengeführt wurden, aber auch Tränen der Trauer aufgrund von Abschieden, doch gehörte all das dazu.
Minato und Tia welche nicht mehr so monströs aussah sondern wie ein normaler Mensch, Ryuu hatte ihre Veränderung bemerkt. Im Vergleich zu vorher sah sie nun naja mekrlich anders aus, gingen dann nachdem sie sich von ihrem Sohn und allen anderen soweit verabschiedet hatten in das Portal Amons zusammen mit Zeratul und schlossen es hinter sich. Sie kamen bestimmt irgendwann wieder. Bezüglich der Wächter Sache gab es Zustimmung aber auch berechtigte Fragen von Seiten Sabateas aus. Der Yagami verstand ihre Ansicht, auch er stellte sich solche Fragen doch beantwortete er sie sich damit das sie sehen mussten was die Zukunft brachte. Und im Fall der Fälle würden sie einschreiten, sie alle. Die Hokagin sagte dazu etwas und dann auch Takashi selbst und erklärte seine Sichtweise zu dem Ganzen. Ryuu nickte ihm nur zu und meinte dann noch: "Ich kann deine Bedanken verstehen Sabatea. Und wer mich kennt, der weiß das auch ich oft gerne Fragen beantwortet haben möchte bevor ich mich entscheide...unnötige Risiken eingehen die man verhindern könnte, wenn ihr versteht...und ja vielleicht ist da etwas dran das die Gefahr nicht gebannt ist...doch ob etwas passiert kann nur die Zukunft zeigen. Ob alles richtig läuft, so das wahrer Frieden wirklich bestand hat oder nicht...wir müssen sehen und vorallem gemeinsam daran arbeiten und wenn es Probleme gibt ganz gleich welcher Art, auch gemeinsam an einer Lösung arbeiten." soweit von Ryuuzaki. Ja auch er hatte so seine Bedenken aber musste man auch Vertrauen haben wenn man weg von der Vergangenheit wollte in eine neue Zukunft. Und sollte dennoch etwas passieren, nunja dann würden sie erneut kämpfen wenn es sein muss, ganz gleich wer oder was das nächste Übel ist welches diese Welt bedrohte, selbst wenn es jene wahren die hier und heute gekämpft haben zusammen mit allen anderen. Das Gleichgewicht wahren. Die Hokagin wollte dann wieder gehen, wurde noch woanders benötigt wie sie es sagte, sagte zuvor aber noch etwas bezüglich der Bjuu und eventueller neuer Jinchuuriki. Ja was war mit den Bijuu jetzt eigentlich, dem Sanbi und dem Shichibi? Sollten sie erneut versiegelt werden oder sollte man sie ziehen lassen? Schaden so anrichten taten sie wohl nicht, sonst hätten sie vermutlich trotz des Sieges weiter Tumult gemacht oder wären deshalb schon zur Ruhe gebracht worden. Aber wenn man so darüber nachdachte, nun dann sollten diese wenn auch selbst entscheiden, immerhin waren es Kreaturen mit Emotionen und sie jetzt direkt wieder versiegeln, wäre Ryuu ein Bijuu würde ihn das Trotz des Sieges mächtig auf den Keks geben. Zuvor von Amon kontrolliert, dann wieder versiegelt...ja da wäre er wohl mehr als nur angepisst. So würde der Yagami warten was Seiji dazu zusagen hatte, immerhin war er der Einzige hier von dem Ryuu wusste, dass er die Bijuu notfalls versiegeln konnte. Bezüglich der Angirissache hatte auch die kleine Saya etwas zusagen auch über Shinji und Ryuuzaki hörte zu. Sie machte auch einen Vorschlag und wenn man ihren Worten glaubte schien Sarutama eine passende Wahl. Nun natürlich musste man mit beiden reden und sie mussten selbst entscheiden. Dann waren Trompetentöne zu hören und Kratos sowie die Armee der Templer maschierten auf der Lord Commandant richtete auch seine Worte an die Gruppe. Takashi schien einen Plan für diesen Ort zu haben, dagegen sprach so nichts...was hier und heute passierte ging so oder so in die Geschichte dieser Welt ein und aus dem Ort etwas machen was ein Zeichen des Neuanfangs war, das war eine gute Idee. Zusammen mit Saya wollte er dies tun, nun da mischte sich Ryuuzaki nicht weiter ein, konnte er ja so oder so nichts für diesen Ort beitragen das er endstand. Und dann kam der Antrag vom Masamori zu Sabatea, wobei er sogar auf die Knie ging. Alle Augen waren auf die beiden gerichtet und bei Sabateas anfänglichen Worten konnte man meinen das dies eine Absage war doch kam es nicht so. Sie willigte ein und beide küssten sich dann auch und wurden von Kratos getraut und vereidigt. So schnell kann eine Hochzeit von statten gehen. Ryuuzaki lächelte Shana daraufhin an und diese guckte etwas verwirrt und schüttelte dann den Kopf. Nein er würde sie hier nicht das Gleiche fragen, auch wenn er es wohl könnte und man ihm auch zutrauen konnte. Nein nicht heute. Und Party hörte sich gut an, aber auch das hatte noch Zeit, nicht heute.
Und dann trennten sich die Gruppen langsam wieder. Der Abschied stand bevor. Und so wie es aussah sollten wohl beide also Shinji und Sarutama dem Angirisrat beiwohnen, naja das setzte immer noch vorauss das sie auch zustimmten. Und wer aus Yuki dazu kam, naja das musste man dann sehen. Und die Parteien trennten sich dann wirklich auf. Seiji verschwand mit Sabatea nach Ansho um dort die Flitterwochen zu verbringen, wobei es sicherlich bessere Orte dafür gab aber da wollte der Yagami ihnen nicht reinreden. Die Ishgarder würden mit den Drachen verschwinden und Letztere würden auch dabei helfen die anderen Allianztruppen in ihre Heimat zu bringen. Der erschöpfte Takashi würde Saya und Co. begleiten und wo Kratos seine Worte an Ryuu und Shana richtete, meinte der Yagami zu dem Lord Commandant: "Ich denke alle brauchen erstmal eine Auszeit, sowohl um den Sieg zu feiern als auch all das Leid welches passierte zu verarbeiten. Zeit um sich zu erholen. Wir werden euch kontaktieren wenn es soweit ist. Bis dahin lebt wohl." und machte mit dem Kopf eine kleine Verbeugung als Abschiedsgruß. Und so verließen nach und nach alle das Feld und auch überall auf den restlichen Kampffeldern dürften die Truppen weniger werden. Ryuu blickte kurz zu Shana und wandte sich dann an Dakini. Sie war immernoch hier und Ryuu hatte ihre Worte nicht vergessen. Sie sollte ihre Antworten haben. "Nun ich vermute deine Abneigung beruht auf die uralte Geschichte bezüglich Licht und Dunkelheit. Das was man dir wohl erzählt hat aus Sicht der einen Seite. Ich werde dich deshalb nicht verurteilen und es scheint mir so als wolltest du auch die andere Seite besser verstehen...lernen. Du scheinst dich ja auch mit der Jinchuuriki des Hachibi, Winry Rokkuberu angefreundet zu haben und diesem blauhaarigen Mädchen in dem grünen Hasenkostüm, worum Winry bat sie zu retten in Kirigakure als auch dich. Davon aber ab...du wolltest wissen was mit deinen Landsleuten wie du sie nennst passiert ist. Soweit ich es weiß bist du die Letzte deiner Art. Die anderen Tengu, wie viele es auch gegeben hat sind nicht mehr. Shana hier kann dies bestätigen, da auch sie von Fudo die Geschichte des Lichts erfahren hat, welcher gleichsam der Verantworliche dafür ist. Die Gründe dafür waren, sofern ich mich richtig erinnere, ein Aufstand eurer Rasse und diesem musste Einhalt geboten werden um das Gleichgewicht zu wahren. Fudo tat was er für nötig hielt. Daher für die ganze Geschichte und genaure Details solltest du wenn ihn aufsuchen." dann folgte eine kurze Pause. Sicherlich trafen diese Worte die Tengu jetzt wie ein Speer mitten ins Herz. Doch sprach der Yagami dann weiter: "Eine schockierende Nachricht, ob du den Worten nun glaubst oder nicht das obliegt allein dir. Weitere Antworten findest du wie gesagt bei deinem Cousin. Falls du nun wissen willst wo dieser momentan ist...so kann ich dir darauf keine Antwort geben. Er war bei dieser Schlacht nicht anwesend und vorher nunja du weißt selbst was in Kirigakure vorgefallen ist. Ich kann nur eine Vermutung anstellen wo er sich befinden könnte, aber vielleicht kommst du auch selbst drauf wo dies sein könnte. Und was du nun tust obliegt auch allein dir Dakini, doch gebe ich dir einen Rat mit auf den Weg...tue nichts Unüberlegtes und stürze dich nicht ins Verderben, denn es scheint hier ja ein paar wenige Menschen zu geben denen du etwas bedeutest und bei denen du etwas wieder gut machen willst. Daher überlege gut was du nun tust. Ich werde dich nicht aufhalten, selbst wenn du nun auf Rache sinnen solltest was durchaus verständlich wäre. Nur denke an meine Worte." Nach diesen Worten würde er ihre Reaktion soweit abwarten und sich dann Shana zuwenden und meinten: "So ich denke wir verkrümmeln uns auch. Und keine Sorge diesmal warte ich darauf bis du mir sagst das du bereit bist. Ich schlage vor wir gehen zurück zur Himmelszinne. Dort gibt es Vorräte und Betten zum schlafen. Außer du hast eine andere Idee wo wir hin sollen um uns erstmal auszuruhen und zu stärken." Er würde lächeln und dann ihre Antwort abwarten. Vielleicht hatte die Kunoichi ja auch noch was zu Dakini zu sagen, denn was Ryuu der Tengudame gesagt hatte das bekam Shana ja auch mit.
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Re: seitliches Kampffeld (B)

Beitragvon Shana » Di 27. Dez 2016, 00:54

Es war vorbei, Amon ist nicht mehr und die Welt scheint für diesen Augenblick sicher zu sein, aber wer sagt, dass da draußen nicht noch anderer solcher Gefahren lagen? Schon vor Amon haben sich die Menschen bekriegt und Minato Uzumaki, der heute maßgeblich zur Rettung der Welt beigetragen hat, stand sehr lange für eher den Untergang dieser. Wo Amon herkam kann weis Gott noch etwas kommen und daran dachte Shana leider schon etwas, auch wenn wohl erst einmal die Welt ruhe finden wird oder wieder die kleine Zankerreien zwischen den Dörfern auftreten. Denn Frieden gab es immer nur eine gewissen Zeit, bis jemand Größenwahnsinnig wurde und immer mehr wollte, dass ihre Gedanken gar nicht mal so Falsch waren, wusste die junge Kunoichi leider noch nicht. Es passierte vieles Tia Yuuki und Minato Uzumaki verschwanden durch das Portal und waren weg, ob und wann sie wieder in diese Welt kamen, war leider sehr offen. Außerdem gab Seiji die Bijuus frei, die Hokagin selber hatte zwar zwei Namen genannt die sie als potentielle Jinchuuriki sehen würde, aber der Blauhaarige war sich sicher, dass die Bijuus selber entscheiden durften, wie sie leben wollten. Shana konnte da mit einem Nicken nur zustimmen. In alten Zeiten war oft die Kraft eine Dorfes von der Anzahl der Jinchuuriki abhängig und Konoha hatte ja schon eine sehr potentielle Jinchuuriki in Felicitas die wahrscheinlich noch stärker werden wird. Ein Ungleichgewicht wäre hier auch sehr fatal. Ein Dorf könnte dann versuchen die anderen zu überrennen und sich die Herrschaft ein zu heimsen. Daher kann Shana zu Seijis Entschluss nichts weiteres hinzufügen. Er und Sabatea verließen den Ort dann auch, er nannte es Flitterwochen. Shana wollte sich nicht ausmahlen, was die zwei darunter verstanden, noch dazu in dieser Anshowelt. Dann wollte auch Kratos gehen und sprach wegen Shinji und Sarutama den Exhokagen und die Schwertkunoichi an, die sich auch kurz dazu äußerte und den Mann recht ernst an sah. „Ich hab auch noch ein Persönliches anliegen, das wir dann auch klären sollte.“ Meinte sie, Kratos wird wahrscheinlich nicht wissen worum es geht, aber Izanagis Tod geht der kleinen Frau noch nicht aus dem Kopf und solange sie den näheren Grund nicht weis und vor allem nicht verstehen kann, hegte sie einen Groll gegen Kratos, der sich wohl darauf einstellen muss, dass die junge Kunoichi ihn wohl bei der nächsten Begegnung zusammenscheißen wird. Naja, es werden immer weniger und dann war da noch diese Vogelfrau, die auch mit dem Hokagen sprach und näheres wissen, was im Lichtreich geschah. Ryu sprach so wie er immer war, ruhig und sachlich, er ermahnte Dakini auch nichts dummes zu tun, während Shana genervt ihm dann auf den Fuß trat. Ja er war kontrollieren, Shana sehr emotionell und dabei seufzte sie erst. „Es tut mir leid was deinen Verwandten passiert ist. Wir kennen die Geschichte nur von Fudos Seite aus und wissen daher nur das, was er weis und auch nur Lückenhaft. Am besten du gehst zu ihm, wobei er ja momentan nicht auffindbar ist.“ Meinte sie dann und schaute dann Ryu an und wieder zu Dakini „Ich weis selber wie es ist wenn die Familie umgebracht wurde, wobei, alles leider nicht.“ Dabei deutet sie auf ihren Kopf, denn leider war ihr Gedächtnis immer noch lückenhaft. „Verzeihen ist schwer, es wäre ein Hohn wenn ich darüber rede, da mir das auch schwer fällt. Aber verfall nicht im Hass, damit tust du auch denen weh, die dir etwas bedeuten und die dich Lieben.“ Meinte sie noch anschließend.
Auch Shana wartet auf die Reaktion von Dakini, anschließend hörte sie die Worte von Ryu und nickte. Ich denke dort wäre der Anfang schon gut, erst einmal etwas Essen und überlegen wie es jetzt weiter geht. Amon ist weg, aber man weis nie was noch da draußen aufkommen kann!“
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Re: seitliches Kampffeld (B)

Beitragvon Kokorono Dakini » Di 27. Dez 2016, 17:32

Der Krieg war vorbei und die verschiedenen Parteien machten sich auf den Heimweg oder sonst wohin, so genau wusste es Dakini gar nicht. Es war ihr gerade egal, sie hatte nämlich Ansho 1 noch an sein Gespräch erinnert. Dieser war auch bereit, sie dem zu stellen, er schien sogar zu verstehen, warum sie eine solche Antipathie gegen ihn hatte. Man hatte ihr immer und immer wieder erzählt, dass die Kreaturen Anshos das Böse waren, dass man ihr Volk verbannt hatte in die finsteren Wälder des Lichts. Doch kam nun noch eine Information zu Sprache, die sie die Fassung verlieren ließ. Ryuuzaki erzählte ihr gerade, dass sie die letzte noch lebende Tengu war und er hatte sogar eine Zeugin. Dakini wankte und war froh, dass sie gerade festen Boden unter den Füßen hatte. Wild schüttelte sie den Kopf, wankte noch heftiger, schließlich gaben ihre Knie nach. Dakini starrte den Boden an und doch starrte sie ihn nicht an. Bilder waren in ihrem Kopf. Bilder von glücklichen Zeiten, mit ihrem Vater zusammen, aber auch Bilder von harten Zeit, von Streit und Folter. Mit einem schnellen Blick fixierte sie die beiden. Dem Anshomann traute sie nicht, doch die Frau hatte keinen Grund sie zu belügen. "Ich hab für ihn auch noch um Vergebung gebeten..." Ihre Stimme war kaum mehr, als ein heiseres Flüstern. Das Schlimmste war noch, dass Fudo lebte und nicht auffindbar war. Heiß rannen Dakini über die Wangen, sie wippte vor und zurück, dieses Wissen war quälend und auch ein Blick in die Gedanken von den beiden verriet, dass sie nicht gelogen haben. "Meine Familie... mein Vater... m-mein Volk..." Dakini war vollkommen weggetreten, versuchte aufzustehen, fiel aber wieder hin. Shana, das Mädchen an Ryuuzakis Seite versuchte sie zu trösten, doch plötzlich sah Dakini sie für einen Moment hasserfüllt an. Der Moment war kurz und Dakini hatte auch nicht die Kraft zu hassen. Zumindest jetzt nicht. "Ich bin allein... ganz allein... die Prinzessin eines Volkes, welches nicht mehr existiert. Ich hab nicht einmal ein zu Hause, wohin soll ich denn gehen?" Nun heulte sie wirklich los und die Luft war mit ihren Schluchzern erfüllt. Die Tengu konnte im Moment überhaupt keinen klaren Gedanken fassen. Wie kleines Häufchen Elend saß sie da auf dem Boden, ihre Knie aufgeschürft und sie ließ ihre Flügel hängen. Für die Prinzessin war gerade alles schwarz, ein riesiges Loch, welches sie umbarmherzig in die Finsternis zog. Was sollte sie nur machen, wohin konnte sie gehen und würde ihr jemand helfen können?
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Re: seitliches Kampffeld (B)

Beitragvon Ryuuzaki Yagami » Mi 28. Dez 2016, 22:07

Dakini wollte Antworten bzw. eine Antwort und diese gab der Yagami ihr. Er sagte ihr was sie wissen wollte. Die Informationen die er hatte. Sie waren die Wahrheit und wie so manchesmal konnte die Wahrheit eben wehtun und das tat sie auch in diesem Fall. Dakini erfuhr die schmerzvolle Nachricht, dass sie die letzte Tengu war die noch existierte. Alle anderen ihrer Rasse waren nicht mehr. Doch Ryuuzaki war selbst nicht dabei wo das Volk der Tengus aufgehalten wurde. Er wusste es nur von jener Person welche auch dafür verantwortlich war. Der Yagami brachte die Nachricht auch ziemlich sachlich und neutral von den Emotionen her rüber. Er ermahnte sie sogar nichts Unüberlegtes zutun bzw. war es viel eher ein Rat, zumindest aus seiner Sicht, denn Ryuu hatte nicht vergessen das es scheinbar hier wenige Menschen gab die etwas für die Tengufrau übrig hatten. Wenn sie sich ins Verderben stürzte war dies ihre Sache, aber litten dadurch nicht vielleicht dann andere? Ja es hatte was von Mitgefühl in sich. Shana schien das ganze wohl aber eher als unpassend zu finden mit den mahnenden Worten und trat dem Aspekten des Heldensmuts auf den Fuß, was diesen kurz die Zähne zusammenbeißen ließ und er sie kurz verwundert ansah aber seinen Blick dann wieder auf die Tengu richtete. Die Nachricht hatte natürlich ihr Herz getroffen und sie knickte ein und ging sogar auf die Knie, war völlig am Boden. Sie versuchte sich auch wieder aufzurappeln, fiel aber sofort wieder hin. Sie war fertig mit den Nerven. Von Trauer übermannt. Tränen waren zu sehen. Sie weinte. Trauer über den Verlust von Familie. Ryuuzaki kannte dieses Gefühl. Auch er hatte es in der Vergangenheit häufiger erfahren müssten. Das war nicht leicht...es konnte einen zerreißen wenn man nicht aufpasste. Shana sprach auch noch Worte, wollte die Tengu trösten. Kurz wurde sie dafür scharf mit einem hasserfüllten Blick angesehen, aber wirklich nur kurz. Das waren sicherlich die Emotionen. Verständlich...Dakini war aufgewühlt wegen allem und wusste nicht mehr weiter. Verzweiflung tat sich auf, ein tiefes und dunkles Loch in welches man fallen konnte. Ein Loch aus dem es so leicht kein entkommen gab. Ryuu hörte auch die Worte welche die niedergeschlagene Tengu von sich gab sowie das Schlurzen. Er würde auf sie zugehen und eine Hand auf ihre Schulter legen und dann zu ihr sagen: "Sowie Shana ist auch mir der Verlust von Familie bekannt...den Schmerz können wir daher verstehen. Vielleicht bist du die Letzte deiner Art...aber allein? Ich denke nicht. Du hast hier und heute gekämpft mit Menschen und Wesen zusammen die du wohl vorher nichtmal kanntest und du sagtest mir für was du das alles tust bzw. für wen. Und eine davon...Winry Rokkuberu, die Jinchuuriki des Hachibi, bat mich in Kirigakure darum dich zu retten weil ihr offenbar etwas an dir liegt. Du bist also nicht allein. Selbst wenn es nur wenige Personen sind die etwas für dich übrig haben oder sogar sorgen um dich machen. Sie war besorgt in Kirigakure um dich...und ist es vermutlich jetzt auch. Und du sagtest du hättest keinen Platz, dann finde ihn. Vielleicht ist er bei ihr vielleicht auch woanders. Vielleicht hilft sie dir einen Platz zu finden oder du findest selbst einen. Darauf kann ich dir keine Antwort geben, das musst du selbst herausfinden und das kannst du nur wenn du wieder aufstehst und nach vorne blickst, auch wenn der Verlust schwer zu verkraften ist und die Trauer und die Wut wohl noch lange in deinem Herzen verbleiben werden . Es liegt an dir Dakini. Jedoch weiß ich das du es kannst. Deinen Mut den du bewiesen hast hier und heute habe ich gesehen" Nach diesen Worten ging er zurück zu Shana und besprach mit ihr das weitere vorgehen. Sie war soweit einverstanden mit dem Vorschlag des Yagami und ja sie hatte Recht damit das man nie wissen konnte was noch kam. Frieden? Ja sie hatten jetzt wohl Frieden, die Frage war nur für wie lange. Der Aspekt des Heldenmuts würde nochmals zu Dakini blicken und dann meinen: "Wir werden nun ebenfalls von dannen ziehen. Ich hoffe unsere Worte fanden Gehör bei dir und du beherzigst diese. Was die Zukunft bringt ist ungewiss. Allerdings würde ich mir wünschen wenn wir bei unserem nächsten Treffen nicht als Feinde aufeinander treffen. Bis dahin Tenguprinzessin Lebewohl." und anschließend würde er zu Shana blicken und sein rechtes Auge öffnen mit dem Mangekyo Sharingan. Er würde kurz warten ehe er seine Technik anwendete um Shana und anschließend sich selbst in die Kamui Dimension zu transpotieren und von da aus direkt dann weiter zur Himmelszinne so wie er es zuvor vorgeschlagen hatte, vielleicht wollte sie ja auch noch Abschiedsworte an Dakini richten. Hier mehr tun konnte Ryuuzaki nicht, als Aspekt des Heldenmutes hatte er mit seinen Worten versucht ihr wieder Mut zu machen. Auf seine Art eben. Was Dakini dann tat oblag allein ihr.

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Re: seitliches Kampffeld (B)

Beitragvon Shana » Do 29. Dez 2016, 22:33

Es gab keine oder kaum Tengus mehr, die junge Dakini war anscheinend die Letzte ihrer Art und das traf sie anscheinend schwer und sie ging trauernd zu Boden. War diese Rasse wirklich so gefährlich? Shana bezweifelt das innerlich, denn dieses Mädchen vor ihr wirkte nicht wie jemand der Eiskalt ist oder über Leichen gehen würde. Stimmt alles was Fudo erzählt? Aber warum sollte er Lügen das gab doch auch keinen Sinn. Shana schaute kurz zu Ryu und dann zu Dakini, die ihr nach ihrem tröstenden Versuch einen sehr hasserfüllten Blick zu warf, er war nur sehr kurz, aber er war da. Shana hörte dem Mann und der Tengu zu und rieb sich dann am Hinterkopf und ging dann in die Hocke, blieb aber etwas von Dakini weg und sah sie dann an. „Es tut weh die Familie zu verlieren. Das musste viele schon durch machen, aber solange du dich an sie erinnerst, leben sie auch in deinen Erinnerungen weiter.“ Meinte Shana und schaute selber kurz etwas bestürzt, sie selber konnte sie nur an sehr kleine Fetzen ihrer Familie erinnern, es war nicht viel, aber es fehlt trotzdem etwas. „Trotzdem wirst du deinen Platz finden. In Iwagakure hatte ich damals keine Verwandten mehr und trotzdem fühlte ich mich heimisch und hatte einpaar Leute, die versuchten mir nahe zu sein, die ich aber durch meine Art weg stieß. Wenn Winry dir so wichtig ist und du ihr anscheinend auch, dann mach nicht den Fehler und stoß sie weg.“ Meinte die Iwa Jonin und reichte dann Dakini einen Stopffetzen, den sie aus ihrem Mantel heraus gerissen hatte, damit sie ihre Tränen trocknen konnte.
Ryuzakis Worte waren auch mehr als Wahr, Dakini hatte sicherlich ihren Ort, Shana fand ihn erst bei ihrem Ziehonkel und jetzt im Angiris Rat, zwar waren sie nicht miteinander verwand, aber sie kämpften für das gleiche Ziel.
Nach allem würde Ryuzaki sich jetzt auf machen und auch Shana stimmten dem zu, wenigstens jetzt konnte sie sich auf dieses Jutsu gefasst machen, wobei sie heute verdammt oft mit dem Kamui des Ex Hokagen reisen musste. Er sprach noch einpaar Worte zu Dakini und Shana seufzte wieder etwas genervt, sie glaubte nicht daran das diese Tengu etwas böses im Schilde führt, dafür waren die Tränen die geflossen sind zu echt. Dann erfasst auch das Kamui schon und Shana war weg.

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Re: seitliches Kampffeld (B)

Beitragvon Kokorono Dakini » Fr 30. Dez 2016, 12:49

Für Dakini brach die Welt zusammen. Anders konnte sie es nicht beschreiben. Die Welt war für sie ein dunkler und kalter Ort und auch wenn sie den Schmerz verstehen konnten, so wussten sie nicht, was es bedeutete die Letzte zu sein. Ohne die Kraft ihres Vaters, war sie derzeit nicht einmal in der Lage wieder in ihre Heimat gehen zu können. Sie nahm das improvisierte Taschentuch an und schneuzte sich, schenkte Shana einen dankbaren Blick. Sie hörte den Worten der Beiden zu und jeder versuchte sie daran zu erinnern, dass sie noch jemanden hatte, dass Winry sich um sie sorgte. Leicht nickte sie und versuchte wieder aufzustehen, was gelang, auch wenn sie mit zitternden Beinen vor ihnen stand. "Ich danke euch, dass ihr mir die Wahrheit gesagt habt. Ihr könnt vielleicht den Schmerz nachempfinden im Bezug auf die Familie, aber ich bin die Letzte meiner Art. Es wird niemand so sein wie ich. Man kann sagen, man ist einzigartig, doch komme ich mir dabei vor wie ein Tier, dessen aussterben gesichert ist. Meine Kinder werden nie so sein wie die Anderen, sie werden nie ganz Mensch sein. Auch werde ich die Zeit allein überdauern. Tengus haben eine viel höhere Erwartung als Menschen. Ich werde sehen, wie alle sterben werden, ehe der Totengott mich holen kommt." Dakini bemerkte, dass sie ein hartes Los erwartete, denn selbst, wenn jemand für sie da, so würde es nicht für immer sein. Dakini konnte ohne Probleme mehrere 100, vielleicht sogar mehrere 1000 Jahre alt werden. Allein diese Tatsache machte ihr schwer zu schaffen. "Ich werde es nicht ändern können, dafür bin ich lieber Tengu als Mensch. Doch ich weiß, dass es jetzt Menschen gibt, die auf mich achten und so lange sie leben, möchte ich gerne auch ein Teil von ihnen sein und auf sie achten. Bis dahin." Dakini verneigte sich und spannte ihre Flügel, erhob sich in die Lüfte. "Ich bin mir schon fast sicher, dass wir uns wieder sehen werden. Die Position bin ich mir aber nicht sicher." Damit flog sich auch davon in die Richtung, in die die meisten gegangen waren, zum Versorgungscamp.

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