Medic Versorgungscamp (hinteres Kampffeld)

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Sakushi
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Re: Medic Versorgungscamp (hinteres Kampffeld)

Beitragvon Sakushi » Mo 2. Jan 2017, 00:39

Kuraikos Chakrahaushalt: 3 x sehr hoch + 1 x hoch + 1 x mittel (25% weniger Verbrauch durch Chakra 8)
- Mittel Shosen no Jutsu

[Sakushi]
Offenbar riss ich Reto mitten aus dem Freudentraumel, aber er kam ziemlich schnell auf dem Boden der Tatsachen an. Und bot mir absolute Geheimhaltung an. Mit einem Grinsen hatte ich seine Reaktion auf Doteki bemerkt, aber jetzt blieb mir nur ein Schulterzucken. "Zu spät, wir werden schon verpetzt. Pass auf, das du nicht mit rein gerätst.", riet ich ihm relativ nüchtern. Normal sollte er keine Probleme bekommen, schließlich sorgte er ja dafür, das der Schutzwall und damit die Siegel wieder verschwanden. Er wandte sich ab und ging ans Werk. Ich war beeindruckt gewesen, als er am Trainingsplatz aus dem Mokutongefängnis eine riesige Statue formte, aber jetzt blieb mir erneut die Spucke weg. Der Jonin bündelte Chakra und begann daraufhin, riesige Holzmengen zu kontrollieren, zusammenzuziehen und gab ihnen eine neue Form. Doteki neben mir wurde nervös, ich spürte wie sein Schwanz gegen mein Bein schlug, aber ich blieb einfach ruhig stehen. Es dauerte ein wenig, bis ich sah, was er da formte - eine große, in den Boden eingelassene Platte mit einer atemberaubenden Schnitzerei. Sie zeigte die Schlacht, den Kampf der Parteien, Amon, alles. "Falls ich meinen Kopf behalten darf, sollten wir uns mal zum Training treffen. Ich glaube, du kannst mir einiges beibringen.", meinte ich und zog einen kleinen Zettel aus meiner Tasche, auf welchem meine Funkfrequenz stand. "Kannst dich die Tage ja mal melden. Ich such mal kurz die anderen Fuinjutsuka. Und Danke, Reto.", meinte ich und würde wieder in der Menge verschwinden. Die rothaarige Fuinjutsuka fand ich dort, wo ich sie verlassen hatte, und teilte ihr die frohe Botschaft mit. Besonders euphorisch wirkte sie nicht, aber ein wenig erleichtert schien sie doch. Es gab Hoffnung, das wir das alles hier überstanden. Mephisto würde darüber entscheiden, aber das machte es nicht besser. Für mich und auch für Doteki gab es jetzt nichts mehr zu tun hier und somit suchten wir nach einem Weg, nach Konoha zurück zu kommen. Die richtige Himmelsrichtung hatte ich schon ausgemacht, da bemerkte ich die Drachentaxis. Ich bemerkte sie wenig begeistert, denn wie zur Hölle sollte ich Doteki da hinauf bekommen? Nach einigem hin und her rang ich mich dazu durch, ihn von einem Medic betäuben zu lassen. Mir wurde geholfen, den bewusstlosen Panther auf den Rücken von einem der Drachen zu heben, und dann hoben wir auch schon ab. Und die Welt unter uns schrumpfte.

[Kuraiko]
Mein Auftauchen zauberte dem Genin ein Grinsen auf´s Gesicht, das ich geflissentlich ignorierte und mich lieber seinen Verletzungen und meiner unfreiwilligen Assistentin zuwandte. Wie zu erwarten verschreckte ich das Mädchen ein wenig. Sie stellte sich vor und als ich ihr auftrug, eine Liege zu finden, machte sie sich tatsächlich auf den Weg.
So hatten Masahiro und ich kurz Zeit für ein Gespräch unter Kirishinobis. Er erzählte mir, sichtlich mitgenommen, wie er den Tag erlebt hatte. Nur ganz kurz angebunden, aber scheinbar war er im Dorf gewesen und er war gestorben und wiederbelebt worden. Es sollte mich eigentlich nicht überraschen, das zu hören, denn abgesehen von den wenigen Leuten am Tor war wohl jeder Bewohner Kirigakures heute gestorben, aber trotzdem hatte ich nicht damit gerechnet. Ich holte tief Luft und stockte, wusste nicht, was ich sagen sollte. Auf dieses Gespräch war ich nicht eingestellt gewesen und jetzt wusste ich nicht, was ich tun sollte, aber im Prinzip rettete mich Kanas Rückkehr. Ich stützte Masahiro auf dem Weg zu der Liege und wies ihn vor Ort an, sich zu setzen. Ein wenig erleichtert, der Situation entkommen zu sein, fragte ich Kana, ob sie ein Diagnose-Jutsu beherrschte. Ich wusste nicht, ob die Jutsus in Konoha die gleiche Bezeichnung trugen wie in Kirigakure. Zuerst schien sie ein wenig zu zögern. Masahiro schnippte in der Zwischenzeit gegen sein Messer, was von Kana scharf kritisiert wurde. Ich sagte nichts dazu, griff aber bestimmt nach eben jener Hand, welche eben gegen das Messer geschnippt hatte, und legte sie auf der Liege neben ihm an. Mein bestimmter Blick sollte ihm klar machen, das er seine Hand genau dort zu lassen hatte. Kana hingegen schien für einen Moment zu überlegen, bevor sie schließlich das Shindan ins Gespräch brachte. "Klingt gut.", meinte ich und wandte mich wieder an Masahiro mit einem Satz, den ich eigentlich aussprach, um seine "Tarnung" aufrecht zu erhalten. Stattdessen begann er zu Lachen, was Kana wohl ein großes Fragezeichen ins Gesicht zauberte. Sie hatte soeben ihre Diagnose fertig gestellt und keine Verletzungen festgestellt. "Und ich dachte, du wolltest nicht, das jemand davon weiß.", meinte ich und verdrehte die Augen. "Zur Info für dich, Kana. Masahiro hat keinerlei schmerzempfinden.", teilte ich diese Informationen nun mit der Konohagenin. "Du brauchst also keine Angst haben, ihm weh zu tun. Beherrscht du das Jutsu, mit welchem man Fremdkörper schonend aus dem Körper entfernen kann?", fragte ich die junge Medicnin und sie bestätigte das. "Gut. Folgender Plan. Du extrahierst dieses Messer jetzt langsam aus Masahiros Schulter und ich wende gleichzeitig das Shosen no Jutsu an, um die Wunde wieder zu verschließen. Es ist wichtig, das du das Messer nicht ruckartig entfernst, sondern gleichmäßig. Wenn das gut funktioniert, werden wir später genauso bei seinem Auge vorgehen.", erklärte ich meinen Plan. Mittlerweile stand ich hinter Masahiro und somit auf der vom Griff abgewandten Seite seines Körpers. Kana hatte also die andere Seite zur Verfügung und würde gut arbeiten können. "Du gibst das Startsignal.", meinte ich und blickte sie über Masahiros Schulter hinweg an. Sobald sie soweit war, würde ich die Fingerzeichen formen und das grünlich leuchtende Chakra breitete sich um seine Schulter herum aus. Ich konzentrierte mich darauf, mich in die Wunde hineinzufühlen und jedes kleine Blutgefäß zu verschließen, sobald Kana die Schneide des Messers zur Seite gezogen hatte. Und in diesem Moment stellte Masahiro eine Frage, die mich kurz ins Stocken brachte. "Fast.", meinte ich und atmete tief durch. "Ich war leider nicht im Dorf, im Krankenhaus, wo ich hätte sein sollen. Ich war am Tor und habe das ganze Drama gesehen. Wir waren machtlos gegen Amon. Wir waren machtlos, als unser Mizukage uns in die Luft sprengen wollte. Und wir waren machtlos, als die Bewohner wie die Irren auf einander los gegangen sind. Aber statt zusammen zu halten, haben wir das Streiten angefangen und sind uns gegenseitig an die Gurgel gegangen." Ich atmete tief durch und beruhigte mein Chakra wieder. Ich regte mich auf, und das durfte ich nicht, solange ich heilte. "Als Zuko das Dorf in die Luft gesprengt hat, lag ich gerade mit dem Gesicht im Dreck und musste dabei zusehen, wie eine Oinin unseren Fuinmeister die Gedärme raus reist.", redete ich kühl weiter. "Ich werde den Ort Kirigakure vermissen, aber ich bin froh, das wir nach Yuki gehen können. Wir brauchen einen Neuanfang. Es wird nicht einfach, aber wir sitzen alle im selben Boot, also Kopf hoch, Masahiro.", meinte ich nun bedeutend sanfter und würde auf das klirrende Geräusch warten, wenn die Klinge zu Boden fiel.




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Winry Rokkuberu
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Re: Medic Versorgungscamp (hinteres Kampffeld)

Beitragvon Winry Rokkuberu » Mo 2. Jan 2017, 15:32

Mit benutzter Charakter: Hiro Uchiha

Winry
Die Rokkuberu war im Lager angekommen und hatte sich sofort zu Yoshino, Den und dem Bunshin von ihr begeben und nahm die Blauhaarige auch sogleich in den Arm. Sie war überglücklich das Mädchen gesund vorzufinden. Wo sie dann nach einiger Zeit die Genin wieder aus der Umarmung entließ meldete sich der Stoffhase zu Wort, woraufhin Winry dann meinte: "Es war soviel los überall, ich hab mir sorgen gemacht. Aber ich wusste mein Bunshin passte auf. Trotzdem ich bin froh. Es ist alles vorbei." Ja es war vorbei und sie war auch froh darüber das alles naja ein gutes Ende nahm. Die Rokkuberu stellte dann auch noch eine Frage in Bezug auf Dakini, wo diese war und ob diese jemand gesehen hatte. Halt von der kleinen Gruppe hier. Aber fehlanzeigte wie es aussah und sich anhörte. Der Bunshin hatte nichts gesehen und Yoshino schaute zu kurz Boden, strich dann über die Feder welche die Tengu ihr geschenkt hatte an der Kapuze und schüttelte verneinend den Kopf. Doch wenig später hörte sie jemanden ihren Namen rufen. Ja doch da rief jemand Winry. Und das Mädchen sah sich auch gleich um. Dann fand sie die Quelle. Es war Dakini sie war da, war das Zufall? Egal sie war wieder da und das machte die Rokkuberu nochmal etwas froher. Noch eine Sorge weniger. Winry lächelte und lief dann sofort auf die Tengudame zu und umarmte sie einfach und drückte sie an sich. Natürlich passte sie auf die Flügel auf und meinte dann: "Schön das du wieder da bist. Wir haben uns schon Sorgen um dich gemacht. Und dafür musst du dich nicht entschuldigen." was mit ein paar weiteren Tränen von ihr kam. Freudentränen wohlgemerkt. Vielleicht war Dakini sowas nicht gewohnt, eine herzliche warme Umarmung aber sowas machten die Menschen wenn sie sich freuten das jemand wieder da war bzw. wenn sie jemanden wiedersahen und die Person mochten. Die Person ein guter Bekannter oder Freund war...Familie war. Die Rokkuberu würde die Umarmung dann auch wieder lösen, die Tengu anlächeln und sich zurück zu Yoshino bewegen falls diese nicht auch hinzukam um Dakini zu umarmen. "Jetzt sind wir alle wieder vereint."
Der Kagebunshin der Rokkuberu lächelte einfach nur und freute sich natürlich auch über das Wiedersehen. Sogar Den freute sich und bellte und wendelte mit dem Schwanz. Der Schattendoppelgänger sah dann aber auch Akane bei den ganzen Menschen die hier waren. Sie hatte jemanden im Schlepptau wie es aussah. Ein blondhaariges kleines Mädchen welches blutverschmiert war. Vielleicht war sie auch verletzt. Sie gingen in ein Zelt. Wohl zum Versorgen und Untersuchen oder sowas. Der Bunshin entschied sich auch zu helfen, sich nützlich zu machen. Winry war ja jetzt da und kümmerte sich um Yoshino, Dakini und Den. So machte sich der Doppelgänger auf in die Richtung des Zeltes wo Akane und das Mädchen rein verschwanden.
Wo die echte Winry das Weggehen vom Doppelgänger bemerkte, nickte sie diesem nur zu und würde sich dann weiter um Yoshino, Den und Dakini kümmern. "Sagt hat wer von euch Hunger oder so? Die bauen zwar schon alles wieder ab und ziehen davon aber ich bin mir sicher das wir noch was zu Essen abgreifen können. Ansonsten sollten wir uns auch langsam auf den Weg machen oder was meint ihr?" kam es dann von ihr und sie wartete auf die Reaktion der anderen.

Hiro
Wie es aussah wurde das Lager auch langsam wieder abgebaut. Oben im Himmel flogen Drachen entlang über ihre Köpfe hinweg, transportieren Leute. Die Schlacht war vorbei, jeder wollte nach Hause. Was sollte man auch noch hier? Naja die Verletzten wurden noch soweit versorgt, das sie transportierfähig waren oder eben soweit wieder fit gemacht. Hiro war eben noch dabei weitere Zelte aufzubauen, hatte seinen Drachen in der Obhut der kleinen Mädchengruppe aus Kirigakure gelassen welche nun scheinbar wieder vereint war die kleine Familie und naja wo alles vorbei war...er konnte es halt nicht so recht glauben, aber freute sich halt auch. Naito war wieder bei ihm und der junge Uchiha hatte ihm noch was bezüglich der anderen Drachen gesagt. Und Naito schien dafür Verständnis zu haben und jetzt....naja es hieß wohl Abzug. Alles zurückbauen und verstauen, weg von hier. Das eben noch vorbereitete Zelt welches fast fertig war konnte man wieder einpacken. Es wurden Leute bereits weggebracht von den Drachen. Einige landeten hier auch und die Leute wurden dann auf den Rücken der geflügelten Wesen davon getragen. Hiro würde also auch mithelfen wieder alles zurück zu bauen. Das Lager selbst wurde ja auch was die Befestigung anbelangte zurück gebaut. Der Mokutonnutzer, Reo Senju holte alles was er errichtet hatte zu sich zurück. Das sah schon seltsam aus aber gut. Hiro haf mit Sachen zu verstauen und auch Naito half, naja wenn man Zelte zusammenfallen lassen indem man mit dem Schwanz dagegen haute als Hilfe betrachten konnte. Aber da ja überall alles soweit zurückgebaut und verstaut wurde, Menschen sich bereits aufmachten und alles wollte auch der junge Uchiha los. Nicht aber ohne vorher Kana zu suchen und mitzunehmen. Er war ihr Sensei und hatte seine Aufgabe ihr gegenüber. Sie kamen zusammen hier an und würden auch zusammen von hier gehen. Einen Drachentransport hatten sie ja auch. Also suchte der junge Uchiha zusammen mit Naito die junge Genin. Die große Schleife von ihr welche Kana immer trug war nicht zu übersehen und darum fand der Schwarzhaarige sie auch. "Oi Kana!" kam es von ihm und zusammen mit Naito bewegte er sich auf sie zu. Anscheiend war Kana noch mit einem Patienten beschäftigt und bei ihr war noch jemand. Eine schwarzhaarige junge Frau welche offensichtlich auch eine Iyornin war da sie und Kana den jungen Shinobi auf einer Liege verarzteten. Hiro kannte nur Kana von den Dreien die anderen beiden waren ihm unbekannt. Aber er konnte ein Stirnschutz bei der Kleidung erkennen, das waren Kirininja. Und ihm viel noch etwas auf...sah er falsch oder hatte die Frau schwarze Augen? Das sah schon seltsam aus und der junge Uchiha war kurz irritiert aber da fiel ihm ein, dass er ja selbst auch seine Augen seltsam aussehen lassen konnte. So grüßte der Uchiha kurz die Gruppe welche wohl noch etwas zutun hatten: "Hallo. Sorry wenn ich bei einer Behandlung störe. Ich hoffe es ist nicht so schlimm wie es aussieht. Hiro Uchiha mein Name. Kana hier gehört zu mir. Wenn ich helfen kann dann sagt bescheid oder ich noch etwas holen soll. Die Leute verschwinden schon von hier und es wird auch nach und nach alles eingepackt. Also wenn ihr noch was braucht dann sagt es mir." Ja so richtig wusste er als Nicht-Medic halt nicht was er hier sollte aber er wollte trotzdem helfen. Hiro sah auch den Jungen an der behandelt wurde, sah nicht schön aus aber er war noch bei bewusstsein und alles, also konnte es nicht so schlimm sein. Außerdem waren ja Medics da und behandelten ihn. Die Gespräche welche sie vorher hatten, die hatte der Uchiha nicht mitbekomen wohl aber Kana sicherlich welche die ganze Zeit ja bei ihnen war. Naito war bei Hiro und schaute neugierig auf die Gruppe. Er schnupperte auch kurz, verzog aber das Gesicht. Blutgeruch konnte er nicht so leiden.

Winrys Kagebunshin
Winrys Bunshin hatte die kleine Gruppe verlassen um Akane und dem blondhaarigen blutverschmierten Mädchen in das Zelt zu folgen und wenig später kam sie dann auch dort an und machte die Zeltklappe auf und da waren sie. Akane wollte das Mädchen wohl waschen um sie von dem Blut zu befreien. Erst jetz fiel dem Doppelgänger auf wer das kleine Mädchen da war. Sie kannte sie doch von Kirigakure...zumindest sah diese der Person ähnlich, doch ja das war doch Satoko. "Satoko oder?" kam es dann von dem Bunshin beim Zelteingang und danach ging sie hinein und grüßte auch Akane: "Hallo Akane...schön das es dir gut geht. Braucht ihr Hilfe? Ich hab zwar keine richtige Iriyoninausbildung aber zur Not kann ich wen mit Nadel und Faden zusammenflicken." Dabei lächelte der Bunshin kurz und würde sich dann zu den beiden begeben. Blut war ihr kein fremder Anblick oder Verletzung. Das war Winry gewöhnt durch ihre Arbeit als Automailmechanikerin. Sie war ja auch oft im Krankenhaus gewesen wenn jemand ein neues Bein oder einen neuen Arm brauchte, half mit bei der Operation wenn eine Automail angebracht werden musste und alles. Der Bunshin würde dann auch schnell sehen das Satoko verletzt war. Akane würde sie ja schon sauber machen oder teilweise sauber gemacht haben aber offene Wunden konnte Winry und somit auch der Bunshin erkennen. Und das musste behandelt werden. Sauber wischen reichte da nicht. "Die Schulter sieht übel aus...aber du bist noch wach. Geht es dir soweit gut oder ist dir schwindelig oder sowas? Ich würd mir das gerne mal genauer ansehen. Vielleicht kann ich das noch mit ein paar Nadelstichen wieder flicken ansonsten brauchen wir einen Medicnin der das mit Chakra heilen kann." Ja da kam die fürsorgliche Seite der Rokkuberu bzw. des Bunshin hoch. Ihre Familie bestand aus Ärzten, ihre Eltern waren Ärzte. Winry trat zwar in die Fußsstapfen ihrer Großmutter aber medizinisch hatte sie auch ein paar Kniffe drauf. Sofern Satoko es zuließ würde der Bunshin sich die Verletzung auch genauer ansehen und sich dann überleben welche Behandlung die bessere war. Ob sie einen Medicnin einen richtigen holte oder das selbst mit Nadel und Faden und was sie hier fand zusammenflickte.
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Yoshino Rokkuberu
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Re: Medic Versorgungscamp (hinteres Kampffeld)

Beitragvon Yoshino Rokkuberu » Mo 2. Jan 2017, 18:25

Post mit: Kana und Satoko

Kana:
Kana stellte mit dem Shindan eine Diagnose und war auch sichtlich erleichtert, dass das Messer keine wichtigen Stellen getroffen hat und wohl einfach entfernt werden konnte, da hat der junge Mann wohl noch einmal glück gehabt in ihren Augen und sie wartete ab, was die wesentlich ältere Iryonin aus Kirigakure nun zu sagen hatte. Vorher wurde ihr aber erklärt, dass der junge Mann anscheinend kein Schmerzempfinden besaß. Das scheint im ersten Blick wohl ein guter Vorteil zu sein, aber in den Augen der Genin eher nicht. Schließlich kann man so nicht auf seinen Körper richtig hören und würde daher Situationen völlig falsch einschätzen, Lebensgefährliche Verletzungen ignorieren und deswegen auch den Tod finden. Jedoch nickt sie und verfolgte die Worte weiterhin. Kuraiko schlug vor das Messer mit einem Jutsu, wahrscheinlich dem Tekishutsu zu entfernen, das sollte Kana machen, während sie sich mit dem Shosen no Jutsu um die Wunde kümmert. Kana kannte das Tekishutsu gut, sie hat es schon einige Male angewandt und hatte daher weniger ein Problem damit. Kuraiko positionierte sich neu zu der Wunde und kann nickte dann. „Es kann los gehen!“ meinte sie und ihre Hände und ich Chakra konzentrierten sich auf das Messer, das in Masahiro stecke, welches sich langsam und gleichmäßig aus der Wunde heraus trat, während die ältere Iryonin die Wunde nun versiegelt. Als das Messer endlich vollständig entfernt wurde, legte Kana es zur Seite und seufzte kurz, das war erstmal erledigt, aber das Auge war etwas kniffliger.
Doch dazu kam es nicht gleich denn der junge Mann redete von Kirigakure, das er gestorben oder so sei und das Dorf nicht mehr ist. Kirigakure ist verschwunden? Kana schaute etwas erschrocken drein, das war ihr neu und was Kuraiko sagte fand sie auch sehr verwunderlich. Streit im Dorf, Amon, der Kage dreht durch und dann sprengt jemand das Dorf in die Luft? Kana schaute kurz verdutzt drein und wusste nicht, wie sie darauf reagieren sollte, schließlich waren das keine Informationen für ihre Ohren gewesen, doch zum Glück kam dann Hiro herbei und lockerte für sie die Situation. „Seid gegrüßt Hiro-sensei“ meinte Kana dann und lächelte. Er wollte behilflich sein, nur Kana selber wusste nicht, was Hiro hätte machen können.

Yoshino:
Yoshinon verstand nicht, warum sich Winry sorgen machte, auch ihre Antwort verstand der Stoffhase zwar nicht, lies es aber darauf beruhen, denn schließlich war die Genin hier in Sicherheit gewesen, vom Krieg hat man nur wenig mit bekommen nur das Amon im Geiste zu allen sprach mehr wohl nicht. Leider aber war Dakini weg und das machte auch der Genin sichtlich sorgen, denn seit Kirigakure hat sie die Vogelfrau nicht wieder gesehen und auch Winry wusste nicht, wo sie war. Doch lange war diese Frage keine offene Frage, denn man hörte eine bekannte Stimme und dann war auch Dakini schon da. Die Chunin lief auf die Tengufrau zu und auch Yoshino folgte ihr und beobachtete alles genau. Etwas stimmte mit ihr nicht, denn sie schaute niemanden an und ihre Flügel hingen herab, anscheinend belastete sie etwas, denn Yoshino konnte auch nie jemanden ansehen wenn sie etwas belastete oder ein schlechtes Gewissen hatte. Winry umarmte Dakini dann und wahr sichtlich froh, dass es ihr gut geht und lies die Tengu kurz darauf auch wieder los. Auch Yoshino würde auf die Vogelfrau zu gehen doch blieb sie kurz darauf stehen und sah nachdenklich aus. In Kirigakure mochte es Dakini gar nicht in den Arm genommen zu werden, zwar hat Winry das im Überschwung getan, aber die Blauhaarige Genin wollte nichts tun, was Dakini nicht mochte und würde so ihre Hände langsam wieder zurück nehmen und der Vogelfrau ein lächeln schenken. Klar wäre es ihr liebe sie zu umarmen, aber sie wollte niemanden zwingen.
Etwas weiter weg lief ein blondes blutverschmiertes Mädchen vorbei und Winrys Bunshin wollte nachsehen was dort los ist und ging zu diesem Zelt. Die echte Winry wollte hingegen nach etwas zu Essen suchen und das klang nach einer guten Idee. Yoshino bliebe kurz bei Dakini stehen und streckte ihre kleine sehr zerbrechliche Hand nach Dakini aus und würde sie gerne an die Hand nahmen um zumindest etwas Trost zu spenden ohne gleich Unbehagen bei ihr aus zu lösen.

Satoko:
Die blonde Yuuki kam völlig verdreckt in das Medicalcamp, ihr Gesicht und Körper waren voller verkrustetem Blut ihrer Opfer und ihrem eigenen, das aus einer Wunde heraus quoll. Sie hatte aber hunger und sah eine Person, die sie als sehr nett in Erinnerung hatte und lief zu ihr. Akane erschrak sichtlich, als die kleine Satoko an ihrem Oberteil zog und ansprach, daraufhin kam ein erstauntes „du?“ zurück und die größere Chunin packte die Nukenin am Arm und zog sie in ein Zelt. Satoko setzte sich auf einen Stuhl und ihre Füße wackelten hin und her während sie die Umgebung beobachtet und Akane zuhörte, die eine Orange hervor zauberte und Satoko anbot. Da die Yuuki schon eine Weile in ihrem Status ist, hat die junge Satoko ihre vollen Charaktereigenschaften platz gemacht und freute sich sichtlich über die orangene Frucht. „Ihr seid eine nette Onee-chan.“ Meinte sie und hörte weiter zu. Akane wollte etwas besorgen um die Nukenin sauber zu machen, das dauerte auch nicht lange und sie kam mit Wasser und Handtücher zurück. Währendesse hat Satoko ihre Krallen bis auf die am Zeigefinger, zurückgezogen und fing an die Haut der Orange ein zu ritzen um dann die Frucht schälen zu können, es war schon sehr praktisch immer eine Art Messer bei sich zu haben. Sie hatte nichts dagegen das Akane sie reinigte und hielt ihr auch, ihr völlig verschmiertes Gesicht hin und schloss die Augen, als das Handtuch darüber hinweg wischte. Danach steckte sie sich ein Stück Orange in den Mund und kaute freudig darauf herum und grinste, als wäre gerade ihr Geburtstag. Doch dann fragte Akane etwas, das Satokos gute Laune kurz etwas dämpfte. Ok Satoko sah aus wie ein Kind und benahm sich gerade so, das machte sie aber nicht gerade ungefährlich, aber als Akane über die Sorge andere sprach, schaute das Mädchen mit den roten Augen zur Seite weg. „Niemand macht sich sorgen um eine defekte Waffe!“ Meinte sie dann und steckte sich wieder ein Stück Orange in den Mund. Was Minato damals sagte saß immer noch tief und da Tia sie nicht erkannt hatte, fühlte sich das Mädchen irgendwie noch nutzloser als sonst. Kurz darauf erschien ein weiteres Mädchen hier, es war Winry, die nach fragte ob das Mädchen Satoko ist, diese nickte. „Ja bin ich Winry Onee-chan!“ meinte sie und hörte weiter zu. „Mir geht es gut.“ Meinte sie nur, denn von dem Medicalzeug hatte Satoko echt null Ahnung, danach sah sie wieder Akane an und grinste recht breit. Ihr wunde tat zwar weh, aber Satoko konnte das gut verkraften.


Chakra Kana: Ausdauer 6, Ckara 5 = 5 x Sehr Hoch ---> 4 x Sehr Hoch + 1 x Hoch + 1 x Mittel
Chakra Satoko: Ausdauer 6, Chakra 8 = 5 x Sehr hoch + 25% wenige Chakraverbrauch
---> 4 x sehr hoch + 1 hoch + 1 gering


Yoshino spricht, denkt
Yoshinon spricht, denkt

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Spoiler für Yoshinos momentane Frisur:
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Re: Medic Versorgungscamp (hinteres Kampffeld)

Beitragvon Masahiro Nomura » Mo 2. Jan 2017, 19:11

Masahiro starrte weiter gerade aus. Die anfuhr von Kana war ihm unangenehm. Als Kuraiko die Situation des Puppenspielers erläuterte und ihn darauf ansprach, dass er doch seine Situation geheim halten wollte, lächelte er schwach.
„Kana, tut mir leid. Es ist schwer sich in den Schmerz der anderen Leute zu versetzen, wenn man keinen Schmerz kennt. Und Kuraiko, ich danke dir dafür, dass du mir helfen wolltest meine Erkrankung geheim zu halten. Aber bei den Leuten, die mich behandeln, mach ich meist eine Ausnahme. Es soll ja nichts schief gehen, nur weil ich ein wichtiges Detail nicht erwähnt habe.
Auch Kuraikos Schilderungen, was in Kirigakure geschehen war, stimmten den Genin nachdenklich. Sogar noch nachdenklicher als zuvor.
„Also haben auch viele am Tor den Verstand verloren, auch wenn sie eigentlich bei Sinnen hätten sein müssen. Tragisch. Wahrlich tragisch. Aber ob Yukigakure die richtige Wahl ist bleibt noch abzusehen. Ich finde diesen komischen selbst erklärten Herrscher von Yukigakure irgendwie unsympathisch. Außerdem ist es da immer kalt. Und die Kälte spüre ich auch nicht eher als die Hitze. Heißt eine potentiell lebensgefährliche Umgebung für mich. Andererseits gibt es da ja auch das Sprichwort: „Man muß nie verzweifeln, wenn einem etwas verloren geht, ein Mensch oder eine Freude oder ein Glück; es kommt alles noch herrlicher wieder. Was abfallen muß, fällt ab; was zu uns gehört, bleibt bei uns, denn es geht alles nach Gesetzen vor sich, die größer als unsere Einsicht sind und mit denen wir nur scheinbar im Widerspruch stehen. Man muß in sich selber leben und an das ganze Leben denken, an alle seine Millionen Möglichkeiten, Weiten und Zukünfte, dem gegenüber es nichts Vergangenes und Verlorenes gibt.“ Ich weiß aber nicht, in wie weit das auf mich zutrifft. Schließlich habe ich ja schon einmal alles Verloren.“
Der junge Nomura saß auf dem Behandlungsplatz uns starrte nur gerade aus. Vieles von dem was er gesagt hatte war lautes Nachdenken. Manches war an Kuraiko gerichtet. Was davon was war, wusste er selbst nicht so genau. Er hoffte jedoch inständig Antworten darauf zu finden, was er in Zukuft tun sollte. Das ein weiterer Ninja aufgetaucht war, bemerkte er nur am Rande, dennoch drehte er seinen Kopf vorsichtig in die Richtung des Neuankömmlings. Den Drachen Naito bemerkte er jedoch nicht.
„Hey Kana, aus der Sicht einer unbeteiligten, was denkst du. Was ist unser Zweck im Leben. Was soll jemand tun, der fast alles Verloren hat. Sich an das alte Leben klammern oder weiter in die Zukunft blicken. Ich muss zugeben, dass ich die Antwort auf diese Frage nicht kenne. Daher möchte ich deine Meinung hören. Nein, die Meinung von euch allen. Auch von dir, Hiro Uchiha. Schließlich zählen möglichst viele Sichtweisen um sich ein Bild von der Lage machen zu können. Ich heiße übrigens Masahiro Nomura, um meine Manieren nicht zu vergessen.“
Masahiro war mit seinem Latein am Ende. Nichts in seinem Leben schien mehr Sinn zu machen. Und er war sich sicher zu wissen, was nach seinem Leben auf ihn wartete. Das machte die Sache noch komplizierter, denn er konnte sich an keinen Glauben klammern, das ihn etwas anderes erwartete als das Nichts. Und so saß er da, wie ein Häufchen Elend. Harrend auf die Dinge, die da kommen sollten und harrend auf die Antworten der beiden Iryōnin und des Uchiha. Denn momentan viel es ihm schwer, irgendeinen klaren Gedanken zu fassen. Dafür war er mental einfach zu mitgenommen. Sogar so mitgenommen, dass er die Behandlung, die ihm gerade zu Teil wurde, kaum bemerkte.
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Naga
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Re: Medic Versorgungscamp (hinteres Kampffeld)

Beitragvon Naga » Di 3. Jan 2017, 08:19

5 Sehr hoch - 1 Sehr hoch = 4 Sehr hoch


Schließlich befand sich das Versorgungslager quasi in Aufbruchsstimmung, Naga hatte vorhin auch die frohe Botschaft über Amons Niedergang vernommen aber noch keine wirkliche Muse gefunden um sich damit auseinanderzusetzen. Außerdem gehörte der Blauschopf vielmehr zu den zurückhaltenden Personen, so was wie ausgelassene freute oder ein herzliches Umarmen lag weniger in seiner Natur und der Verlust seiner Heimat nagte immer noch an seinem Gemüt. Daher übernahm der Chunin gleich noch einen der wenigen verbliebenen verletzen, dessen Verletzungen in geringen maßen ausfielen zumindest auf den ersten Blick hin. Folglich musste der Shinobi wieder zusammengeflickt werden um wieder nach Hause zu können. Darum konzentrierte sich der Blauhaarige voll auf die Versorgung, welche er an seinen Patienten verrichten würde und darum bekam Naga nur wenig von seiner Umgebung um ihn herum mit. Shinkai vernahm paar schmerzlaute laute von dem Verletzten, die Geräusche störte ihn nicht, immerhin war das ein gutes Zeichen, das der Mann noch lebte und Schmerz fühlte. Seine Aufmerksamkeit galt nun, den männlichen geschätzten vierzigjährigen Geschädigten vor seinen Augen. Zuerst zog der Blauschopf seine Handschuhe aus und desinfizierte seine Hände mit seinem eigenen Desinfektionsmittel, welches er schon in Kirigakure angefangen hatte. Anschließend, begann er unmittelbar mit der Untersuchung seines Patienten in dem Naga das Shindan zur Hilfe nahm. Nachdem die Diagnose verschiedene Stichwunden aufgezeigt hatte, überlegte Shinkai kurz sein weiteres Vorgehen. Allerdings würde der Lehrling, bei dem tieferen Stich, zuerst die Blutung der Wunde aufhalten, mehr konnte Naga nichts weiter daran ausrichten. Daraufhin setzte der Medic seine Hände für das Jokin Jutsu ein, das Blut hörte nach wenigen Minuten auf aus den Wunde zu laufen, den Rest der Verletzungen ließ der Blauschopf in Ruhe. Später würde einer der vollausgebildeten Sanitäter um den Rest der Wunde des Shinobis kümmern. Die noch übrigen leichteren Abwehrverletzungen, konnte Shinkai dank drei Shosen jutsu Anwendungen vollständig heilen. Ansonsten sah der Patient ziemlich geschafft aus und man gab ihn was zu trinken, bevor ein anderer Iryōnin den Mann vollständig behandelte.Später bemerkte der Blauäugige nach getaner Arbeit, dass ein für ihn bekanntes Gesicht im Lager eingefunden hatte. Masahiro bei dessen Anblick schien es doch in manchen Situationen ein Segen zu sein, keinen Schmerz zu fühlen, weil seine Verletzungen schon beim ansehen echt schmerzhaft aussahen. Glücklicherweise standen schon Leute um den Puppenspieler, die jungen Mann behandelten und beim weiteren erkannte Shinkai noch eine weitere vertraute Person mit zwei Flügeln bloß wollte Naga, die Wiedersehensfeierlichkeiten der Damen keineswegs stören und wandte seinen Blick in eine andere Richtung. Offensichtlich schien die Dunkelhaarige selber eine Aufgabe gefunden zu haben. Ein wenig unschlüssig stand der Chunin herum, eigentlich würde er gerne aus der Neugier heraus, den schwarzen Drachen anfassen aber der ehemalige Kirinin, hielt das für einen dummen Impuls und ging ebenfalls zu Akanes Damenrunde herüber, zu denen sich noch eine Doppelte Winry gesellt hatte. „ Hallo, die Damen, ich stecke zwar noch in der Medicausbilung aber vielleicht kann dennoch helfen?“ Die Situation sah erst mal so aus, als bräuchten die Frauen zwar keine Hilfe, aber der Blauschopf wollte wenigstens nachfragen, falls kein Bedarf bestand, würde er die Drei wieder verlassen.

Name: Shindan ("Diagnosis")
Jutsuart: Medic-Jutsu
Rang: E-Rang
Element: -
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Gering
Voraussetzung: Ninjutsu 1, Chakra 1, Wissen über das Skelett des Menschen oder Wissen über Skelett der Tiere, Medic-Ausbildung
Beschreibung: Der erste Schritt einer Heilbehandlung, ist das Problem zu verstehen. Mit dieser Fähigkeit nutzt ein Shinobi seine Hände vorsichtig um den Patienten abzutasten. Man kniet über dem Patienten und lässt seine Hände langsam über den Körper gleiten, um Verletzungen wahrzunehmen die sich dem Auge entziehen. So kann man innere Verletzungen, unregelmässigen Herztakt, nicht sichtbare Knochenfrakturen, Gifte und Krankheiten ermitteln. Ein Ninja mit höherem Rang kann hierran auch eine grundlegende Examinierung vornehmen und den Grund und den Zeitpunkt des Todes feststellen. Ein Genin braucht einige Minuten, ein Chuunin weniger als eine Minute und ein Jounin wenige Sekunden.

Name: Jokin Jutsu
Jutsuart: Medic-Jutsu
Rang: D-Rang
Element: -
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Gering
Voraussetzung: Ninjutsu 2, Chakra 2, Jokin no Jutsu, Medic-Ausbildung
Beschreibung: Diese Technik ist einer Steigerungsform des E-Rang Jokin no Jutsu , damit es funktioniert muss der Anwender mit der Hand über die Wunden fahren. Mit Hilfe des Chakras werden nun Blutgefäße verschlossen, sodass ein Verbluten des Patienten verhindert werden kann. Diese Technik hilft jedoch nur bei kleinen Schnittwunden oder Abschürfungen. Zudem stoppt es nur die Blutung, verschließt die Wunde jedoch nicht. Wirkung zeigt die Technik dafür jedoch schon innerhalb weniger Sekunden.

Name: Shosenjutsu ("Mystische Handflächentechnik")
Jutsuart: Medic-Jutsu
Rang: C-Rang
Element: -
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Mittel
Voraussetzung: Ninjutsu 4, Chakra 4, Medic-Ausbildung, Wissen über Muskeln & Sehnen
Beschreibung: Das Shousenjutsu ist die schwächere Version des Shousen no Jutsu. Mit dem Shousenjutsu ist der Anwender in der Lage Verletzungen bis zur Stärke einer Prellung zu heilen. Hinzu kommen leichte Schnittwunden und leichte Verbrennungen. Die Heilung dauert 1 Post.
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Theme Song|Ocean Theme|Rain Theme
Handeln|Reden|*Denken*|Jutsu|NPC
Chunin Naga ShinkaiOffene NBW`s Der Himmel graues Wolkenmeer, womit der Wolkenbruch begann.
Erste Tropfen fielen herab., die Perlen trafen meine Haut.
Ein Schauer aus Erinnerung, meine Augen sahen nach oben.
Wie gebannt vom Regenguss, verweilte starr im Regenfluss.
Dann versanken die Gedanken, immer weiter im Regenklang.
Der Regen spielte belebend, die Sinfonie des Lebens.

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Aniya Amell
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Vorname: Aniya
Nachname: Amell
Alter: 21 Jahre
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Gewicht: 60kg
Rang: Jonin
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Chakra: 10
Stärke: 2
Geschwindigkeit: 2
Ausdauer: 10
Ninjutsu: 8
Genjutsu: 5
Taijutsu: 2

Re: Medic Versorgungscamp (hinteres Kampffeld)

Beitragvon Aniya Amell » Di 3. Jan 2017, 21:00

[align=center]Bild[/align]

Der Sieg in diesem Kampf war ohne Zweifel eine frohe Kunde, aber nach feiern war der Amell längst nicht zumute. Zumindest so lange noch Verbündete wegen verdrehter Knie jammerten oder andere am atmen gehalten werden mussten. Opfer der schweren Schlacht zwischen Shinobi und einer gemischten Armee. Die Medic hatte Verletzungen gesehen, die sich ihrer Vorstellungskraft entzogen. Dämonen waren nun mal vielfältig und nicht zwingend rein animalisch. Diese Tatsache stellte die Versorgung vor einige medizinische Notfälle. Und brachte Aniya zum Nachdenken. Wenn sich die Möglichkeit bot, müsste sie unbedingt mehr über die Biologie exotischer Lebewesen lernen. Nicht nur ihr, auch vielen anderen käme dies zugute. Und wenn sie die Verwundeten betrachtete, gehörte derartiges Wissen schon fast zur Standardausbildung eines Iryonin. Einen Fluch stieß die junge Frau aus, als es durch auferstandene Tote zu Unruhe im Lager kam. Von beiden Seiten, Lebenden und ehemals Toten. Die junge Frau konnte den Anblick nicht glauben, widersprach es immerhin allem, was die Natur Tag für Tag bewies. Und es hinterließ den bitteren und makaberen Gedanken, dass die aufgewandte Energie und das Chakra für die vergeblichen Lebenserhaltenden Maßnahmen für andere Verletzte besser investiert wären. Aber war nicht die Zeit, länger an dem festgelegten Kreislaus zwischen Leben und Tod zu zweifeln. Aniya hatte noch Patienten zu versorgen und diesen widmete sie sich mit neu gefundener Fürsorge. Ein Moment zum verschaffen des Überblicks wurde von einer ihr bekannten Person genutzt, um die Amell direkt anzusprechen. Fragend wandte sie sich zu dem rothaarigen Mann um und bevor sie auch nur ein Lächeln aufsetzen konnte, fixierten ihre weit aufgerissenen Augen den verbrannten Arm Shigerus und war im ersten Moment für keine wirkliche Reaktion im Stande. Erst die Schlange und jetzt das! Sie schaute vorwurfsvoll zu ihm auf. Ihr war natürlich klar, das im Anbetracht einer Schlacht nur wenige glückliche unverletzt aus einer solchen hervor gingen. Die Umstände hatten nur einen komischen Charakter. Ich hoffe sehr, dass das kein Running Gag von Ihnen wird und wir uns nur begegnen, wenn Sie wieder einen medizinischen Notfall zu mir bringen. Ungeachtet der Tatsache, dass Shigeru mit dem Arm ziemlichen Schmerzen ausgesetzt war, nahm sie diesen in beide Hände und betrachtete ihn vorsichtig von allen Seiten. Mmh... da kann ich noch was retten. Optimistisch klang es nicht, aber sie war ja auch Medic. Neben dem Arm hatte der Uzumaki noch eine weitere Angelegenheit und sie schenkte ihm als Antwort ein müdes Lächeln. Hier sind sehr viele rein gekommen und ich habe persönlich nicht jedem einmal die Hand geschüttelt. Ich habe ihn auch nirgendwo gesehen, ein Rotschopf wie er wäre mir wahrscheinlich aufgefallen. Tut mir Leid. Sie deutete dem Mann, sich auf eine ausgebreitete Decke zu setzen. Sie würde sich neben ihm hocken und dann den Arm weiter behandeln. Reinigen, desinfizieren. Aber Sie haben sicher bemerkt, dass es bisher keine Toten mehr zu betrauern gibt. Ich bin mir sicher, wenn ihm etwas passiert wäre, spielt es jetzt ohnehin keine Rolle mehr. Eine ausgesprochen nüchterne Sichtweise der Jounin. Die Frau zog sich einen Eimer mit Wasser an ihre Seite und ließ die Flüssigkeit um ihre Hand tanzen. Es könnte sein, dass Sie gleich Schwindel und Juckreiz überkommt. Warnten sie ihren Mit-Shinobi vor und legte die vom Wasser umschlossene Hand auf den verbrannten Arm. Die Nutzung ihrer neuen Technik brachte einen weiteren Vorteil: Sie kühlte sie verbrannten Stelle gleichzeitig. Als die Braunhaarige ihre Augen zur Konzentration schloss, begann ihr Chakra grünlich in dem Wasser zu schimmern und ehe man sich versah, breitete sich das Wasser über sämtliche Brandstellen aus. Fast wie im Zeitraffer konnte man den Arm bei der Erholung beobachten und es mochte wahrlich weniger als eine Minute beanspruchen, da war nichts mehr von der Verletzung zu sehen. Oder zumindest größtenteils. Erneut betrachtete sie den Arm und schmunzelte über einige wenige dunkle Stellen. Diese Zellen waren unwiderruflich zerstört. Sie strich vorsichtig darüber, tastete Muskeln und Sehnen ab. Dort schien nichts größer beschädigt, zumindest nicht auf den ersten Blick. Wenn Sie wieder in Konoha sind, sollten wir den Arm nochmal untersuchen und die toten Zellen entfernen und ersetzen. Wenn Ihnen bis dahin schon Beschwerden in der Motorik auffallen müssen wir uns das genauer ansehen. Sie könnte selbstverständlich den Arm unverzüglich durch scannen und so derartige Schäden ausschließen, aber war der Uzumaki schließlich nicht der Einzige, der noch eine sofortige Heilung benötigte. Wenn gewünscht würde sie dem Mann etwas zu trinken und zu essen reichen. Die Iryonin verschaffte sich so gut es ging einen Überblick vom Lager. Einige feierten bereits, auch unter den Medicnin. Einen Moment der Freude sollte sich jeder gönnen können. Ein letztes Mal würde sie sich zu dem Rothaarigen umdrehen und ihm ein freundliches Lächeln schenken. Wenn Sie können, wäre das Lager um eine weitere helfende Hand sehr dankbar. Zwar leben die Toten wieder, aber das heißt nicht, dass uns niemand mehr sterben könnte. Erholen Sie sich bis dahin noch ein wenig. Die Medic senkte den Kopf zum Abschied und wenn keinerlei Einwände von Shigeru kämen, würde sie sich gleich um die nächsten Verletzten kümmern.

Lange dauerte es noch, bis die Verwundeten entweder geheilt oder transportfähig waren. Es wurde beschlossenen, die die es zuließen und schwerere Verletzungen hatten, in ihre Heimat zurück zu bringen und dort weiter zu behandeln. So könnte das Lager nach und nach aufgelöst werden. Selbstverständlich dankte die Amell ihren Verbündeten für die Zusammenarbeit und würde selbst da bleiben, bis der letzte für sie erkenntliche Konoha -Shinobi seinen Weg auf einem Drachen Richtung Heimat antrat. Sie wäre für die Verbündeten sogar noch länger geblieben, aber ihre Kräfte würden in den eigenen Mauern weiterhin genauso dringend benötigt. Und außerdem musste das Krankenhaus wieder in seinen geregelten Bahnen laufen. Es war ein verdammt langer Tag und Aniya fühlte sich so erschöpft wie seit langem nicht mehr. Auf dem Rücken des Drachen würde sie sich etwas Ruhe gönnen, denn in Konoha müsste sie wieder ihrer Arbeit nachgehen. Während die fliegende Echse empor stieg und die Welt unter ihr langsam kleiner wurde, betrachtete sie die akkurate Holzverarbeitung mit einem verträumten Lächeln. Was vorher den hölzernen Schutzwall für das Lager darstellte, war nun ein Denkmal an die Schlacht. Damit kommende Generationen vielleicht mal aus den Fehlern lernten.

TBC: Konohagakure

Da ich ja nicht mehr regelmäßig posten werde bis Ende des Monats, habe ich mit dem Chara einen kleinen Timeskip gemacht und ins TBC gesteckt. Wer mag, kann sie da gerne nochmal aufhalten, dann wird fast der komplette letzte Teil annulliert. Ansonsten brauch niemand, der nicht mag direkt in Aufbruchstimmung geraten, nur weil ich geschrieben habe dass das Lager abgebaut wird. Das ist dann einfach eine andere Timeline.


Selbsterfunden
Name: Wasser ist Leben
Jutsuart: Medic-Jutsu
Rang: S Rang
Element: Suiton
Reichweite: 10 Meter Umkreis
Chakraverbrauch: sehr hoch pro Post
Voraussetzungen: Ninjutsu 8, Chakra 9, Medic-Ausbildung, Shosenjutsu, Kunst der entfernten Heilung, vorhandene Wassequelle
Beschreibung:
Bei "Wasser ist Leben" nutzt Aniya die Kombination aus Elementar- und normalen Chakra, wie es auch in "Kunst der entfernten Heilung" der Fall ist, um die Heilung um 100% zu beschleunigen. Mithilfe ihres Chakra führt sie den Zellen während der Regeneration direkt Wasser aus einer Wasserquelle zu, sodass dieses nicht erst aus dem Körper gewonnen werden muss. Der Grad der Heilung gleicht dabei dem Shosen no Jutsu auf A-Rang Niveau und verhält sich während des Heilungsprozess gleich. Allerdings kann diese "Schock"-Heilung beim Patienten leichte Schmerzen und Juckreiz an den verheilten Stellen verursachen, gekoppelt mit einem leichten Schwindelgefühl. Diese Nebenwirkungen treten meist nur dann auf, wenn der Körper aus unterschiedlichen Gründen bereits geschwächt ist, sei dies durch Krankheit, Schwäche durch Blutverlust etc.

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Kikuta Akane
Beiträge: 995
Registriert: Di 21. Mai 2013, 00:48
Vorname: Akane
Nachname: Kikuta
Alter: 18 Jahre
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Ninjutsu: 4
Genjutsu: 0
Taijutsu: 6
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Re: Medic Versorgungscamp (hinteres Kampffeld)

Beitragvon Kikuta Akane » Mi 4. Jan 2017, 20:18

Dreifachpost: Kikuta Akane, Uzumaki Shigeru, Kokorono Dakini

Akane:

Die Kikuta war wegen dem Mädchen sehr überrascht, besonders als sie den Schmutz und das Blut sah. Es war für Akane eine Selbstverständlichkeit, dass man dem kleinen Mädchen auch half. Satoko ließ es über sich ergehen, dass die Schwarzhaarige sie sauber machte. Sie nannte sie sogar eine nette Schwester, was Akane innerlich sehr freute, ehe die Themen ernst wurden. Bei dem Kommentar Satokos verfinsterte sich der Blick von Akane merklich. Sie deutete auf das kleine Mädchen. "Du bist keine defekte Waffe." Sie hob ein kaputtes Kunai hoch und legte es dann auf den Tisch, wo sich einige kaputte Dinge stapelten. "Das eben war eine defekte Waffe. Du bist ein Mensch und ein Mensch kann nicht defekt sein, denn jeder ist so wie er ist und wenn andere Menschen damit ein Problem haben, dann bin ich mir nicht sicher ob ich dann ihre Wertschätzung haben möchte." Akane lächelte Satoko an. "Ich zum Beispiel mache mir Sorgen, wenn ein junges Kind dort draußen kämpft. Das erinnert mich nämlich an Zeiten, in denen es normal war und das gefällt mir nicht." Akane hatte eine sehr klare Meinung in diesem Punkt und gab sich auch alle Mühe zu vertreten. Die beiden Mädchen blieben nicht lange allein, Winry kam noch hinzu und schien das Mädchen zu retten. Bei dem Namen Satoko ratterte es im Kopf von Akane. Sie hatte ihn schon einmal gehört, doch ergab es im Bezug auf das kleine Mädchen im Moment keinen Sinn. "Schön dich zu sehen Winry und Satoko, es ist wichtig, dass sich jemand die Wunde anschaut. Nicht, dass du dir noch etwas einfängst." Kurz darauf steckte der junge Mann mit den lustigen Ohren den Kopf in das Zelt und bot Hilfe an. Akane klatschte in die Hände. "Das wäre wirklich sehr lieb, komm doch rein... äh, wie ist denn dein Name?" Akane nahm jede Hilfe, die sie gerade bekommen konnte, es war zwar ein wenig egoistisch, doch konnte der Junde sicher effiktiver helfen und im Zweifel konnte Winry sicher drüber schauen. "Ach ja, ihr wisst nicht zufällig, wo es noch etwas zum Essen gibt? Sie hat wohl ziemlichen Hunger, da reicht eine Orange nicht aus." Dann fiel ihr Blick noch auf die schmutzigen Kleider. "Wenn wir von hier weg sind, dann suchen wir dir noch was neues zum Anziehen, was hälst du davon?", fragte sie das Mädchen. Akane hatte sich vorgenommen, sich um die Kleine zu kümmern, wusste sie ja nichts von ihrer besonderen Fähigkeit.

Shigeru:

Der Empfang von Aniya war beinahe herzlich, wenn man von der vorwurfsvollen Haltung absah. Auf den Running Gag hin musste er sogar lachen. "Ich glaube die Schlange war bei weitem das größere Problem. Da ist eine Verbrennung wie diese hier doch echt erbaulich. Außerdem schließe ich anhand eurer Antworten darauf, dass ihr mich gerne einmal ohne einen medizinischen Notfall treffen wollt?" Der Uzumaki grinste, ehe er zischend die Luft einsog, da die Amell begann ihn zu untersuchen. Leider hatte sie seine Jungs nicht gesehen, doch er nickte um zu zeigen, dass er verstanden hatte. In diesem Punkt hatte sie Recht, die Toten waren wieder lebendig, was er allerdings davon halten sollte, wusste der Uzumaki selbst nicht. Stattdessen beobachtete er, wie genau Aniya ihn heilte. Sie benutzte dabei eine Kunst, die ihm nicht geläufig war. Allgemein war ihm nie bewusst gewesen, dass man auch mit Wasser heilen konnte. Es fühlte sich tatsächlich auch ein wenig unangenehm an, es kribbelte, doch schlecht wurde es ihm nicht. Dafür konnte er zusehen, wie es seinem Arm besser und besser ging, wie die Heilung voranschritt. Einige Stellen blieben zurück. "Es hätte mich auch ehrlich gewundert, wenn dieser Arm keine bleibenden Schäden aufweisen würde. Ist auch nicht das erste Mal, dass ich Verbrennungen hatte." Shigeru war da pragmatisch veranlagt, doch hatte Aniya Recht, er würde dem Krankenhaus einen Besuch abstatten, nur damit er sicher sein konnte, dass sein Arm funktionierte. Auf ihre Anfrage nickte er nur und lächelte, dann ließ er sie ziehen. Er selbst unterstützte die Menschen soweit er konnte, ehe er schließlich auf Kamui traf und diesen nach getaner Arbeit mit einem Drachen nach Konoha schickte. Auch Shigeru flog mit einem Drachen nach Konoha, da die Chance Daiki dort zu treffen, vielleicht größer war.

Shigeru + Kamui tbc: Bibliothek

Dakini:

Dakini fühlte sich nicht gut. Sie war traurig und verunsichert, so hatte sich die stolze Prinzessin noch nie gefühlt. Sie wusste gar nichts mit sich anzufangen. Sie fühlte sich wie ein Tier, ein Tier, welches das Letzte seiner Art war. Sie war allein. Und doch... es gab Leute, denen sie nicht egal war. Eine davon ging geradewegs auf sie zu und umarmte sie plötzlich. Dakini war dabei vollkommen perplex, sie kannte das nicht. Nervös tätschelte die Tengu die Rokkuberu und sah sie an. "Warum weinst du denn?", fragte sie, wie gesagt, sie kannte sowas nicht, da Tengu... nicht so drauf waren. Man weinte nicht, fertig, wer es doch tat wurde bestraft. Auch der Hund freute sich, da er mit dem Schwanz wedelte und auch Yoshino war da. Das kleine Mädchen schenkte ihr ein Lächeln und Dakini beugte sich zu ihr hinab, sah sie mit ihren dunklen Augen an. Dann strich sie ganz vorsichtig über die Wange der Kleinen und versuchte selbst zu lächeln, was nicht ganz klappte. "Mach dir keine Sorgen. Es ist nur... ich habe erfahren, dass ich nun ganz allein bin. Die anderen Tengu sind alle... verschwunden und werden nicht mehr zurückkommen." Dakini konnte ja schlecht vor Yoshino sagen, dass ihr eigener Cousin ihre Spezies hingeschlachtet hatte. Dakini war zwar recht fies, aber so grausam war sie einfach nicht. Doch würde Winry es sicher verstehen, was sie damit mitteilen wollte. Der Bunshin von Winry ging einer zwei Mädchen hinterher, während die Original - Winry fragte, wie es mit dem aussah. Dakini nickte, sie hatte hunger und nahm, die Hand der kleinen Yoshino. "Eine Frage habe ich allerdings. Was sind Chicken Wings?" Ja, das wollte sie unbedingt geklärt wissen. "Und wohin werden wir überhaupt gehen? Etwa zu diesem Zuko? Oder machen wir was anderes?" Das war wirklich eine gute Frage. Dakini selbst kannte Schnee nicht wirklich, doch wusste sie, dass es dort kalt sein musste und das mochte sie nicht. Sie war eher für ein mediterranes Klima zu haben, doch wollte sie jetzt auch nicht allein sein, weswegen sie sich nach den Anderen richtete.
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~ Akane spricht ~ Akane denkt ~ Jutsus ~ Andere reden ~

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Kuraiko Sonohoka
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Re: Medic Versorgungscamp (hinteres Kampffeld)

Beitragvon Kuraiko Sonohoka » Do 5. Jan 2017, 12:36

Chakrahaushalt:
3 x sehr hoch + 1 hoch+ 0,25 Mittel (25% weniger Verbrauch durch Chakra 8)
- Mittel Shosen no Jutsu (0,75 Mittel)
- Gering Shindan (0,75 Gering)
- Gering Jokin (0,75 Gering)
- Mittel Shosen no Jutsu (0,75 Mittel)
-> 2 x sehr hoch + 1 hoch + 1,25 Mittel

Kana und ich arbeiteten Hand in Hand, während ich über meine Erlebnisse in Kirigakure sprach. Ich sah der jungen Genin an, das sie sich mit diesen Informationen nicht ganz wohl fühlte und wohl in gewisser Weise auch schockiert war, aber Masahiro schien es wichtig zu sein, darüber zu reden. Patienten hatten Vorrang- Aber Masahiro reagierte komisch. Mit jedem seiner Worte wurde mein Blick ein wenig kritischer. Er sprach merkwürdig. Ich hatte mich schon im Kirigakure mit ihm unterhalten und er hatte nie derartig erwachsen und tiefsinnig gesprochen. Eben schien er noch fast zusammenzubrechen, jetzt wirkte er fast gespenstisch ruhig. Wo kam das plötzlich her? "Du bist definitiv zu jung um so zu reden.", meinte ich als er geendet hatte und in diesem Moment trat auch eine weitere Person zu uns und stellte sich als Hiro Uchiha und Kanas Sensei vor. "Du kannst das Messer nehmen, bevor es runter fällt.", meinte ich sofort zu ihm als er seine Hilfe anbot. Damit war natürlich eben jenes Messer gemeint, welches seine Schülerin mittlerweile fast vollständig aus Masahiros Schulter entfernt hatte. Kana und ich hatten die Hände nicht frei und Masahiro war gerade in eine Sphäre vorgedrungen, die mir Sorgen bereitete. Sobald das Messer vollständig entfernt war, schloss ich die Wunde endgültig und nahm schließlich die Hände von Masahiros Schulter. Der Genin stellte der jungen Medic in der Zwischenzeit eine Frage und bezog sie nachträglich auf uns alle. "Leg dich bitte hin, Masahiro. Kana, ich denke, sein Bein kannst du allein versorgen." Die Wunde sah etwas zu tief aus für die Heilungsjutsus, die sie beherrschte, allerdings würde ein gut angelegter Verband Masahiro erst einmal transportfähig machen und Hiro hatte sich angehört, als sollten wir uns das als Ziel setzen. "Ich sehe mir in der Zwischenzeit sein Auge an.", gab ich das weitere Vorgehen vor und formte die Fingerzeichen für das Shindan. "Und was deine Frage angeht, Masahiro - konzentriere dich auf die Zukunft. Du bist nicht der einzige, der heute zum zweiten Mal alles verloren hat. Ich wurde auch nicht mit diesen Brandnarben geboren.", legte ich knapp meine Sicht der Dinge dar. Ich legte eine meiner Hände auf seine Stirn, die andere an seine Schläfe, rund um sein verletztes Auge also und fühlte mich tiefer in die Wunde hinein. Der Splitter steckte tief in seinem Auge. Hatte auch einiges an Schmutz mitgebracht, wenn ich das richtig sah. Den konnte ich entfernen. Die gute Nachricht wahr, das der Splitter nicht bis in den Sehnerv vorgedrungen war. Er steckte "nur" im Glaskörper und zwar genau so, das er zwischen der Pupille und der Netzhaut lag. Es kam praktisch kein Licht mehr hinten an, daher sah Masahiro nichts.
Es war ein wenig Zeit vergangen und die anderen hatten unserem Patienten sicher schon geantwortet, bis ich mich wieder aufrichtete und die Hände von Masahiros Kopf nahm. "Gute und schlechte Neuigkeiten. Der Sehnerv ist nicht verletzt, also kannst du theoretisch noch sehen. Allerdings kriege ich das Auge mit Shosen no Jutsu nicht hin. Shosen no Jutsu wirkt, indem ich mit Chakra die Selbstheilung des Körpers anrege. Das Auge ist allerdings kein Bereich, den der Körper selbst regenerieren kann. Du machst dir allerdings durch jedes Zwinkern oder jeden Versuch zu Zwinkern etwas mehr Auge kaputt, also muss der Splitter raus.", erklärte ich. Die Info war zur Hälfte für meinen Patienten gedacht, aber auch für die junge Medicnin. Ob ihr Sensei etwas damit anfangen konnte war fraglich, aber für mich auch nicht weiter von Bedeutung. Ich sah mich kurz um und entdeckte unter der Liege einen großen Metallkoffer mit allerlerei Verbandzeug, aus welchem Kana wohl auch ihre Verbände für Masahiros Bein gefunden hatte. Dort fand ich tatsächlich auch ein paar Klebepflaster. Normalerweise verwendeten zivile Krankenschwestern sie um kleinere, aufklaffende Schnittwunden zu verkleben. So konnte man sich die Naht sparen. Ich hatte jetzt vor, das Auge damit zuzukleben. Ich richtete mir mein benötigtes Equitment neben Masahiros Kopf her und würde mich dann an Kana wenden. "Ich werde die Wunde jetzt noch einmal desinfizieren, dann entfernst du den Splitter und ich versuche die Wunde mit Shosen no Jutsu so hinzutricksen, das das Auge nicht ausläuft." Ein leider nicht unmögliches Szenario, aber in der Hinsicht war ich zuversichtlich. "Masahiro, du schließt deine Augen sobald der Splitter raus ist und lässt sie geschlossen. Und du entscheidest in der Zwischenzeit, ob du nach Yuki oder nach Konoha möchtest. Fakt ist, dein Auge benötigt weitere Behandlung. Ich weiß einen Medicnin aus Kirigakure, der den Auge ersetzen könnte, allerdings braucht er dazu ein Labor und das wird er im Moment nicht zur Verfügung haben. Konohagakure ist für seine gute Medicausbildung berühmt also sollten sie jemanden haben, der das kann, aber genau weiß ich es nicht. Ich denke aber, das Hiro und Kana dich durchaus mit nach Konoha nehmen würden.", gab ich ihm eine Denkaufgabe, während wir uns an die Arbeit machten. Ich formte die Fingerzeichen für das Jokin no Jutsu und entfernte somit sämtliche Bakterien aus der Wunde. Dann nickte ich Kana zu und sie war an der Reihe. Ich würde zeitgleich das Shosen no Jutsu auf das Auge anwenden. Während das Augenlied problemlos heilte, wehrte sich der Glaskörper ziemlich gegen die Behandlung. Nur sehr sehr langsam schaffte ich es, die äußere Hülle wieder herzustellen und ich wusste, das das Ergebnis nicht besonders belastbar war. Entsprechend vorsichtlich würde ich anschließend ein halbes Dutzend der kleinen Klebestreifen über sein Auge verteilen, es mit einer sterilen Wundauflage komplett abdecken und anschließend ein spezielles Augenpflaster aufkleben. Das sollte soweit halten.






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Re: Medic Versorgungscamp (hinteres Kampffeld)

Beitragvon Winry Rokkuberu » Do 5. Jan 2017, 15:16

Mit benutzter Charakter: Hiro Uchiha

Winry
Die Rokkuberu freute sich das Dakini auch wieder da war. Sie war am leben zwar nicht unbedingt froh und munter von der Stimmung her, aber sie war wieder da. Auf ihre Frage hin warum Winry weinte kam ihr daraufhin als Antwort: "Das tun wir Menschen wenn wir uns über etwas sehr freuen oder über etwas sehr traurig sind. In diesem Fall aber weil ich mich freue dich wiederzusehen, das du wieder da bist." Damit sollte die Erklärung auch geglückt sein. Yoshino schien sich auch zu freuen das Dakini wieder da war. War nun nicht so stürmisch wie Winry und umarmte die Tengu, nein sie schenkte ihr ein Lächeln und hielt ihr die Hand hin. Die Tengu strich daraufhin die Wange der Blauhaarigen und beugte sich zu ihr runter und erzählte dann was der Grund dafür war wieso Dakini so aufgelöst wirkte. Sie sprach nicht direkt die Worte aus was sie eigentlich meinte, wohl um Yoshino nicht damit zu Konfrontieren, so direkt doch Winry verstand was die Tengu meinte. Am Tor mit Fudo...war dort nich auch die Rede davon? Schmerzlich ja und dennoch lächelte die Rokkuberu um zu versuchen eine positive Stimmung zu schaffen. Genug von Tod und Zerstörung und dem allem...das mussten sie heute alle zu oft und zu deutlich sehen. "Es ist sehr viel passiert und das nimmt alle mit. Die Erinnerung daran wird immer bleiben aber wir sollten vorranschreiten, nachdem wir uns ausgeruht haben." kam es von Winry dazu noch und ja Ausruhen war sogesehen auch das nächste Thema. Oder besser es war Ausruhen und stärken. Obwohl hier schon alles wieder abgebaut wurde, die Leute den Ort verließn wollte das Mädchen noch was zu Essen für ihre Freunde und Familie besorgen bevor es weiterging. Sofern diese Hunger hatten. Von Dakini kam dann auch eine Frage dazu, was denn Chicken Wings waren. Kurz schaute die Rokkuberu etwas verdutzt, wie kam sie jetzt auf Chicken Wings? Es ratterte in ihrem Kopf und da war doch was am Tor in Kirigakure...dieser eine Junge mit den komischen Auswüchsen...Ken, hatte er sie nicht Chicken Wings genannt? Die Rokkuberu schüttelte kurz den Kopf und meinte dann: "Ehm das ist was zu Essen. Aber ich glaub kaum das die das hier haben und ich denke auch das du das nicht mögen wirst." Winry sagte bewusst nicht was Chicken Wings genau waren, denn das könnte die Tengu wohl noch etwas mehr verstören als sie ohnehin schon durch die schlechten Nachrichten war. "Ich erkläre dir gerne später was genau Chicken Wings sind okay?" Sie hoffte das Dakini dies akzeptierte und sie es ihr wirklich später erklären konnte. Winry wusste ja durch ihren kleinen Ausflug in Kirigakure und allem das Vögel der Tengu offenbar sehr am Herzen lagen, wenn sie an den kleinen Piepmatz zurück dachte und die Katze welche sie trafen mochte sie ja überhaupt nicht, wenn auch gleich Menschen diese ja aus Hautiere hielten. Würde Winry ihr daher nun sagen das Chicken Wings aus Geflügelfleisch aus den Flügeln von Hühnern, welche ja eine Vogelart waren, gemacht wurden, dann würde dies wohl ein weiterer Schock für die Prinzessin sein und gerade jetzt war das wohl nicht so gut. Daher wollte sie diese Unterhaltung auf später vertagen. Vielleicht war das aber auch kein Problem und Tengus aßen auch Geflügel...wobei Winry ja wusste das Dakini mehr auf Insekten und Krabbelviecher stand und Pizza, die mochte sie auch. Aber auch das war hier wohl eher nicht zu finden. Winry hatte es auch kurz in ihrem Kopf, ihren Gedanken was Chicken Wings waren und alles, aber sie wollte Dakini das eben erst später erzählen. Was die andere Sache anging, wohin sie gingen. Dazu überlegte Winry kurz, bzw. sah sie nachdenklich aus ehe sie ihre Worte an Yoshino und Dakini richtete. "Ich denke ja. Zuko hat uns eingeladen dort hinzukommen, er bat es den Bewohnern Kirigakures an und auch mir persönlich. Ich war noch nie in Yukigakure, aber wie der Name sagt gibt es dort Schnee. Doch denke ich wissen die Menschen die dort leben damit umzugehen und haben genug Möglichkeiten um es sich warm zu machen. Allerdings entscheide ich das nicht allein." Dabei sah Winry dann Yoshino und auch Den an und fuhr fort: "Ihr seid Teil meiner Familie daher entsheiden wir gemeinsam. Ich denke allerdings das wir dort einen Neuanfang starten können und dort gibt es bestimmt viele Dinge zu sehen die wir vorher noch nicht gesehen haben. Yoshino, Yoshinon und Den, wenn ihr damit einverstanden seid dann wird Yuki unser neuer Heimatort." Die Rokkuberu lächelte und wandte sich dann auch Dakini zu und meinte: "Auch dich frage ich Dakini. Wir kennen uns zwar erst seid kurzem, aber wenn du magst kannst du auch Teil der Familie sein. Yoshino und Den haben sicherlich nichts dagegen." Ob Dakini damit gerechnet hatte? Das blieb abzuwarten. Den bellte kurz und wedelte mit dem Schwanz. Das war wohl ein Ja in beiden Fällen, blieb noch die Antwort vom Rest abzuwarten wo die Rokkuberu dann auch noch meinte: "Eins noch, solange die Familie zusammen ist, ist es egal wo man hingeht, wo man lebt und ihr seid meine Freunde und Familie." sie lächelte dabei auch und würde die Antworten bzw. Reaktionen abwarten.

Hiro
Hiro hatte sich aufgemacht um Kana zu suchen. Er fand sie auch recht schnell, da ihre große Schleife unverkennbar war. Jedoch war das Mädchen gerade in einer Behandlung eines Patieten zusammen mit einer schwarzhaarigen jungen Frau welche auch schwarze Augen hatte. Etwas seltsam, Richtung gruselig seltsam aber darauf wollte Hiro nicht weiter eingehen, denn das war nicht nett. Wusste er ja selbst wie das so war wenn man seltsame Augen hatte und ein aktives Sharingan sah seltsam aus für andere. Er grüßte die kleine Gruppe und wurde auch zurückgegrüßt Der Uchiha wollte sich aber auch nützlich machen, bat seine Hilfe an und bekam auch sogleich eine Aufgabe zugeteilt, wie ein Befehl fast schon und etwas perplex war Hiro dann kurz ehe er realisierte was die Schwarzhaarige genau meinte und würde dann das Messer abnehmen welches Kana aus dem Patienten, dem anderen Shinobi aus Kirigakure, entfernt hatte. Aber wohin mit dem blutverschmierten Messer? Er sah sich um...Blut war jetzt nicht unbedingt so das große Problem, er war es zwar nicht gewöhnt wie es ein Arzt wohl war aber er kippte nicht sofort um weil er Blut sah oder so. Dennoch länger das Stück Metall in der Hand haben wollte er auch nicht und so sah er sich um und fand dann einen Beutel wo bereits Weggeworfenes Zeug drinne war, Verbandsreste usw. Da warf er die Klinge einfach rein. Brauchte bestimmt keiner mehr und er hatte das ja schonmal gesehen als er mit einem der Waisenkinder im Krankenhaus war weil dieses sich an einer Glasscherbe verletzt hatte und ein Teil davon noch in der Wunde steckte. Die Scherbe wurde vom Arzt entfernt und dann entsorgt. Kurz darauf war der junge Uchiha auch wieder bei den anderen, weit weg ging er ja auch nicht. Die Feldop ging wohl noch weiter, denn der Junge sah ziemlich übel aus, nebst Schulter und Bein auch sein Auge. Hiro versuchte trotzdessen das er nicht von einem solchen Anblick umkippte oder es ihn ekelte, all zu sehr auf die Wunden usw zu gucken. Das machte man ja auch nicht wenn jemand einen Verband oder so hatte, da die ganze zeit draufglotzen. Aber er hörte zu was hier so geredet wurde. Welche Anweisungen kamen und das alles und ob er wo helfen konnte. So würde er Kana helfen wenn diese etwas brauchte und es ihr besorgen sofern er es fand oder was festhalten usw. Der Junge hatte aber auch eine Frage an die beiden Konohanin, trotz all der Verletzungen schien ihn das nicht sonderlich zu kratzen, also das er sich schlecht fühlte und vor Schmerzen schrie...Bei dem Part wo erklärt wurde das Masahiro keine Schmerzen verspüren konnte war Hiro noch nicht anwesend. Die Frage irritierte den Uchiha aber auch etwas. Sie klang so naja mit allem verloren usw. Woran man sich festhalten sollte. Nach dem Motto aufgeben oder weitermachen. Was mit Kirigakure passiert war hatte der junge Uchiha so auch nicht wirklich mitbekommen nur immer wieder beiläufig was aufgeschnappt im Lager von verschiedenen Leuten. Aber so wie es sich anhörte war es kaputt. Die Leute hatten keine Heimat mehr. Kurz würde der Uchiha daher überlegen und dann zu ihm sagen nach der Schwarzhaarigen. "Ich weiß nicht genau was passiert ist, aber ich habe Fetzen aufgeschnappt was hier so geredet wurde im Lager. Wenn es stimmt dann tut es mir leid was mit eurer Heimat passiert ist. Doch stimme ich der jungen Frau Doktor zu. Wir haben heute gesiegt und das Unheil welches dieser Amon über uns bringen wollte, was er vielen wohl angetan hat ist vorbei. Daher ja in die Zukunft blicken, nach vorne...ihr seid alle noch am Leben, habt noch euch und könnt von vorne anfangen." Ja mehr hatte der Uchiha so nicht zu sagen. Er kannte sie ja nicht, also die beiden Kirishinobi. Sie hatten geholfen, ob mit gekämpft in der Schlacht oder Verwundete versorgt. Die Behandlung von Masahiro würde natürlich auch weitergehen, aber da konnte Hiro eben nichts machen, er war keine Medic. Kana und die Schwarzhaarige taten ihre Arbeit doch der Uchiha half wenn er konnte mit Kleinigkeiten und wenn es nur irgendwas festhalten war. Sonst hatte er hier ja nichts weiter zutun. Naito hatte sich derweil hingelegt und wollte etwas vor sich hindösen. Er lag hinter dem Uchiha und kurz wandte Hiro seinen Blick zu ihm ob alles okay war eher er sich wieder dem Geschehen vor ihm zuwandte. Das Auge des Jungen war wohl ein kleiner Problemfall. Hiro hatte so ja keine Ahnung von Medizin aber es hörte sich nicht schön an und allein die Vorstellung ne ne...das dies Masahiro wohl nicht schockierte fand der Uchiha etwas verblüffend, aber sagte dazu auch nichts weiter. Er blieb ruhig und hörte nur zu. Aber man konnte Masahiro wohl soweit helfen mit allem und das war gut. Und dann ging es auch noch darum wie man das Auge wohl vollständig wiederherstellen konnte und die Schwarzhaarige hatte dazu ein paar Optionen. Da der Name des Uchihas und seiner Schülerin fiel meinte dieser: "Konoha hat gute Mediziner das stimmt. Ich kann das allerdings nicht so einfach entscheiden. Sicherlich können wir ihn nach Konoha transportieren und das alles aber ich habe nicht die Befunisse dazu zu entscheiden ob er auch dort weiter behandelt wird oder überhaupt reingelassen wird. Versteht das nicht falsch. Ich würde ihm gern helfen das sein Auge wieder vollständig geheilt wird aber...nun ehm...ihr seid keine Einwohner Konohas und das macht die Sache schwierig. Wir können es natürlich probieren, denn herzlos ist unsere Hokagin nicht. Und alle haben hier und heute ja gekämpft usw., aber ich kann nichts versprechen." Hiro war der ehrlich. Er wollte Masahiro helfen ja, wenn man sein Auge in Konoha heilen konnte im Krankenhaus dann nur zu, aber es gab da noch so etwas wie eine Ordnung im Dorf und Shinobis anderer Dörfer behandeln...das konnte Hiro nicht so einfach entscheiden, auch wenn er es gerne wollte. Regeln waren zwar da um sie zu Achten, aber in manchen fällen konnte man auch eine Ausnahme machen, wie hier...so zumindest laut Hiro. Doch über die Obrigkeit des Dorfes wollte der junge Uchiha sich auch nicht hinwegsetzen. "Also ihr entscheidet. Ich kann wie gesagt nichts versprechen versuche aber mein Bestes." mehr konnte Hiro da auch nicht so gern er wollte. Wenn von oben dennoch ein Nein kam aus welchen Gründen auch immer über die man sich dann den Kopf zerbrechen konnte, dann konnte er da recht wenig machen, außer er wollte eine Menge Ärger.

Winry Kagebunshin
Der Schattendoppelgänger kam in das Zelt hinzu und grüßte, wobei dieser auch gleich nachharkte ob das Satoko war welche dort war nebst Akane und daraufhin bekam der Doppelgänger auch eine Antwort. Mit Winry Oneechan hatte sie jetzt nicht gerechnet, aber ihre Vermutung war richtig, es war Satoko die dort saß und von Akane sauber gemacht wurde. Letztere freute sich die Rokkuberu zu sehen, da es ein Bunshin war schien ihr nicht aufzufallen, der anderen auch nicht, aber das war auch nicht weiter von belang. Es war dennoch etwas seltsam das hier eine naja jüngere Version von Satoko saß wenn man so wollte. Das verwunderte die Rokkuberu bzw. den Bunshin doch schon etwas. Aber schwieg dieser dazu erstmal. War jetzt ja auch nicht so wichtig. Der Doppelgänger hatte sich auch nach dem Befinden von Satoko erkundigt allein des Anblicks von ihr wegen und die kleine Blonde meinte daraufhin, dass es ihr gut ging. Das hatte Winry schon oft gehört von anderen...Und ihr Blick was sie sah konnte sie da auch nicht täuschen. Und Akane meinte auch noch dazu das es wichtig war die Wunde sich anzusehen was der Bunshin auch tun wollte. Es dauerte auch gar nicht lange, da war der Bunshin gerade dabei die Schulter von Satoko zu begutachten ohne sie anzufassen was vielleicht Schmerzen verursachen konnte, da kam noch jemand hinzu in das Zelt. Ein hellblauhaariger Junge mit seltsamen Ohren...Ja die Ohren fielen auf. Winry hatte ihn doch schonmal in Kirigakure gesehen, aber näher kennen? Nein. Akane fragte auch noch nach den Namen. Sie hatten wohl schonmal Kontakt gehabt. Er bot auch seine Hilfe an woraufhin der Doppelgänger nickte und dann meinte: "Jede Hilfe ist willkommen. Wir müssen die Schulter behandeln. Ich kann sie zusammenflicken mit Nadel und Faden, wenn du aber mit Chakra mehr machen kannst um die Wunde zu heilen nur zu. Zusammen kriegen wir das alle schon hin. Fremdkörper scheinen so nicht drin zu sein, du kannst ja auch nochmal drüber sehen". Nebst der Wunde schien es aber noch ein anderer Problem zu geben und das war Hunger. Satoko wollte offenbar was zu Essen. Sie Orange hatte Winry bzw. der Doppelgänger ja schon gesehen und meinte dann: "Ich guck mal, aber da das Lager schon abgebaut wird und alles könnte das schwierig werden. Trockennahrung finde ich vielleicht noch wo man Wasser drüber kippen muss oder so. Ansonsten habe ich einen Vorschlag für dich Satoko. Wenn du brav bist und wir deine Wunde versorgt haben dann werd ich was für dich kochen sobald wir hier weg sind und wo hinkommen wo ich kochen kann oder dir etwas zu Essen kaufen kann. Du kannst dir dann auch aussuchen was. Ist das okay für dich?" Der Bunshin lächelte kurz, würde dann aber auch bei den Kisten im Zelt gucken ob da irgendwelche Verpflegung noch war. Eine kleine Kiste mit Obst fand sie noch. "Ich hätte noch etwas Obst anzubieten, das müsste sonst erstmal reichen. Deine Wunde zu versorgen hat aber erstmal vorrang und danach kümmern wir uns um das Essen und das wir hier wegkommen, wenn alle anderen sich schon aufmachen. Und wegen neuer Kleidung hat Akane ja schon was gesagt" Der Bunshin würde 2 Äpfel aus der Kiste holen und diese zu Satoko bringen und dann anschließend Verbandszeug, Nähzeug und alles suchen, eine Kiste damit war auch noch hier, mit einem Koffer wo alles drin war. Auch Desinfektionsmittel und sogar Zoketsugan. Die waren sicherlich auch Hilfreich. Der Bunshin selbst hatte ja auch noch eine Tasche dabei mit Medizin aus Kirigakure, darin waren auch Schmerzmittel falls sie diese noch brauchten. "Also Flick und Verandszeug ist da" und mit dem Koffer welchen sie auf eine Liege daneben hinlegte begab sie sich dann zurück zu den anderen. Sie konnten loslegen soweit alle bereit waren. Auch die Ophandschuhe waren da drin von denen sich der Bunshin welche anzog, damit alles steril blieb soweit. "So von mir aus können wir dann." Wenn keine weiteren Einwände kamen, dann würde sich der Doppelgänger wohl zusammen mit dem blauhaarigen Jungen mit den komischen Ohren welcher ein Iriyonin in Ausbildung war, daran machen Satokos Wunde an der Schulter zu versorgen. "Könnte unter Umständen etwas wehtun, verzeih uns das bitte Satoko, du bekommst auch soviel zu Essen wie du magst". käme es dabei von dem Bunshin. Ja Schmerzen konnten dabei entstehen, Betäubungsmittel für eine örtliche Betäubung war aber auch da und könnte der Bunshin wohl aber auch Naga verarbreichen falls nötig und Satoko dies auch zuließ. Sie kriegten die Schulter schon versorgt, die Blutung gereinigt und alles. Winry war keine Medic wie es wohl Naga war oder auf dem Weg dahin, also mit Chakra heilen und alles, das konnte die Rokkuberu nicht. Aber sie hatte so einiges an medizinischen Wissen und konnte eben mit Hilfsmaterialien behandeln. Wie Nadel und Faden und Verbänden und allem. Sofern Satoko auch sämtliche Behandlung über sich ergehen ließ wäre ihre Wunde soweit Naga es konnte mit Chakra geheilt worden und den Rest erledigte der Bunshin mit Nadel und Faden und anschließend einem dicken Verband das die Stellte auch geschützt war und ausheilen konnte. Sicherlich etwas ungewohnt aber sie blutete nicht mehr. Akane konnte auch helfen, weiter sauber machen, Satoko beruhigen falls es nötig war usw. Nach getaner Arbeit würde der Bunshin dann die Handschuhe ausziehen und wegwerfen in einen Sack der nun als Müllbeutel benutzt wurde und dann meinen: "So das wäre erledigt." käme es dann von ihr.


out: So hab die Behandlung von Satoko mal etwas beschleunigt. Kann jeder ja noch der daran beteiligt ist etwas detailreicher in seinem Post machen. Hab das ganze so gemacht das es auch mal zum Ende kommt und wir hier nich noch unbedingt 3-4 Post Reihen sitzen^^ Denke damit ist jeder einverstanden, ansonsten melden bei mir, passe ich es an.



Selbsterfunden
Name: Wissen um ambulante Operation bei Mensch und Tier
Rang: B - Rang [fortgeschritten]
Voraussetzung: Wissen über Skelett bei Mensch u- Tier, Wissen über Muskeln u.Sehnen, Wissen über Organe, Funktion u. Nervensystem bei Mensch u. Tier, Wissen über Symptome u. Anästesie
Beschreibung: Mit Hilfe dieses Wissens ist man in der Lage ambulante/operative Eingriffe am menschlichen als auch am tierischen Körper durchzuführen ohne Zuhilfenahme von Chakra. Sprich man kann sowohl mit Verbänden etc. als auch mit Nadel und Faden, sowie allen anderen medizinischen Instrumenten operative Eingriffe vornehmen. Darunter zählen z.B. Stillen von Blutungsschäden darunter auch Schnittverletzungen, ebenso Amputationen und das Versorgen dieser oder auch Entfernen von Fremdkörpern wie zb. Glas-, Metallsplitter oder Eiterblasen etc. Auch das Verbinden von Sehnen/Muskeln etc. gehört dazu. Man kann also einen Körper wieder "zusammenflicken" bzw. reparieren ohne die Zuhilfenahme von Chakra. Komplexere Eingriffe wie eine Operation am offenen Herzen oder ähnliches kann man allerdings nicht damit behandeln. Das Wissen erlaubt es außerdem auch mit herkömlichen Gegenständen, sollten keine medizinischen Instrumente vorhanden sein, diese Eingriffe durchzuführen. Natürlich müssten diese Gegenstände vorher sterilisiert werden um eine Infektion zu vermeiden.
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Re: Medic Versorgungscamp (hinteres Kampffeld)

Beitragvon Yoshino Rokkuberu » Fr 6. Jan 2017, 22:20

Post mit: Kana und Satoko

Kana:
Das Messer ist aus der Wunde heraus und die Wunde schien auch durch das Jutsu der wesentlich erfahreneren Iryonin geschlossen worden zu sein. Dann kam aber auch Hiro und ihm wurde auch das Messer von Kuraiko anvertraut, während die Jonin Kana neue Anweisungen gab, während sie sich das Auge an sah. Kana nahm aus einem Verbandskasten eine Kompresse und einige Verbände und würde nun mit etwas desinfektionsmittel die Wunde reinigen. „Das brennt jetzt etwas“ meinte sie nur und drückte anschließend die Kompresse drauf und verband alles mit den Verbänden. Leider konnte Kana noch keine größeren Heiljutsus, das fehlte in ihrer Ausbildung komplett und deswegen kann sie nur mit Hilfsmitteln helfen. Als Kuraiko das Auge untersucht hat, stellte sie ihre Diagnose und Kana merkte, das ihr verdacht wohl doch nicht so falsch war. Wenn es dumm kommt könnte Masahiro das Auge verlieren, aber die Erfahrenere Iryonin wollte den Splitter herausholen und braucht da dazu noch einmal Kanas Hilfe und ihr Tekishutsu. Sie wollte das Auge erst einmal desinfizieren und dann den Splitter entfernen und entweder nach Yukigakure oder Konoha zu gehen. Hiro hörte das auch und sprach zu Konoha einpaar Worte auf und Kana nickte dabei nur. „Das Krankenhaus in Konoha hat eine große Ausstattung. Aber Hiro hat recht, wobei Senjougahara eine wirklich nette Kagin ist.“ Meinte Kana und lächelte, leider wusste sie noch nicht, wie sehr sich Senjougahara verändert hat und nicht mehr die Hitagi war, die sie einmal als Sensei hatte und als ein großes Vorbild ansah. Anschließend würde wohl Kana an der Reihe sein und setzte ihr Jutsu von vorhin noch einmal ein um den Splitter zu entfernen. Als er entfernt war, konnte man der Genin sichtlich ansehen, dass sie zufrieden mit sich ist. Dann würde sie erst auf die Frage von Masahiro eingehen. „Auf deine Frage. Ich würde sagen man sollte voraus schauen und in seinem Leben das machen, was man für richtig hält. Nunja, solange man nicht böswillig anderen schadet.“ Meinte sie und kratze sich an der Backe. Kana war halt eine recht naive Genin, denn sie selber würde niemanden etwas böswilliges antun.

Satoko:
Die junge Yuuki aß weiter ihren Orange und man merkte das ihre Antwort auf eine von Akanes fragen der Chunin nicht passte und sie klar verdeutlichte das Menschen keine Waffen sind und sie sich sorgen machen würde, wenn Kinder auf dem Schlachtfeld kämpfen und es ihr gar nicht gefällt. Satoko blinzelte darauf und schluckte das Stück in ihrem Mund herunter und musste dann kurz etwas kichern. „Ihr seid echt lieb Akane Onee“ meinte sie dann und schaute die junge Kirigakure Frau an und ihre Wortwahl wirkte kurz eher, wie von einer ihrer älteren Schwestern. „Ich bin aber schon lange kein Kind mehr. Eine Kunoichi hat aufgehört ein Mensch zu sein, wir sind Waffe mit Seelen. Wenn wir kaputt gehen, will uns keiner mehr.“ Meinte sie dann recht finster und schob sie wieder ein Stück Orange in den Mund, als dann auf einmal Winry zum Zelt hinein kam und wurde von Satoko begrüßt. Akane meinte dann, das jemand die Wunde ansehen sollte und das stimmte irgendwie auch. Dann erschien noch ein Gesicht mit komischen Ohren und als Satoko ihn sah, verschluckte sie sich kurz und musste etwas kichern, es war nicht nett, das wusste sie, daher schaute sie bewusst wo anders hin, als Winry ihre Wunde sich genaue an sah. Doch dann wollte sie los etwas Essen suchen und fand Obst. Im Medical Camp gab es echt viel Obst ging es Satoko durch den Kopf, als der Mann mit komischen Ohren sich sicherlich nun weiter mit Winry die Wunde an sah. Akane viel auch die schmutzige Kleidung auf und wenn sie von hier weg sind, wollte sie mit Satoko neue Kleidung suchen. Neue Kleidung? Satoko blinzelte kurz, plante Akane sie mit zu nehmen oder was sollten die Worte bedeuten. Da sie immer noch etwas Obst im Mund hatte, grinste sie und nickte hektisch, passte aber nicht auf was die beiden da mit ihrem Arm machten und hörte auch, weil sie in Gedanken an neue Kleidung war, die Warnung von Winry nicht und erschrak. Ihre Krallen schossen zum maximalen heraus, trafen aber zum Glück niemanden und die Nukenin saß erschrocken da. „Verzeihung.“ Meinte sie und zog ihre Waffen wieder ein. Ja Satoko war eine laufende Waffe, wenn man es so sehen konnte. Die weitere Behandlung geschah aber nichts mehr, denn sie war ja darauf gefasst, was nun passiert und konnte damit ihre Kekkei Genkai in Schach halten.

Yoshino:
Winry weinte vor glück und es übermannte sie, als Dakini wieder da war. Diese konnte mit solchen Verhaltenszügen aber nichts anfangen und Yoshino merkte, das Tengus wohl nie richtig gelernt haben was Gefühle sind, zumindest positiv Gefühle. Das fand die Genin irgendwie traurig. Als Dakini sich zu ihr beugte und mit ihren Augen ansah und über die Wange von Yoshino strich, versucht sie zu lächeln, aber hinter dem lächeln war Trauer und auch wenn die Genin wusste das Tengus es nicht mögen griff sie ruhig und langsam um Dakini und nahm sie auch wie Winry es tat, in den Arm. „Fa Familie“ meinte Yoshino leise, so das es wohl nur Dakini hörte und Winry eher nur ein Gestammel verstand. Für die kleine Blauhaarige war Dakini schon irgendwie ein Teil Familie. Jemand der Trauern kann, jemand der so Warm ist und ein so nettes Herz besaß, konnte in den Augen der Genin nicht Bösartig sein. Danach lies sie Dakini wieder los und nahm ihre Hand. Es dauerte wohl noch bis Dakini sich beruhigte und Yoshino war definitiv nicht gewillt ihre Hand los zu lassen, egal was passiert. Als die Tengu dann Frage was Chicken Wings sind. Chicken Wings? Das sie alle hunger hatten war klar, aber wie kam sie darauf? Winry wollte das nicht beantworten und als Yoshinon ausholen wollte. Schaute die Genin böse nach oben, wenn der Stoffhase das wagt, gibt’s richtig ärger. Dieser lies dann von der Idee, etwas dummes zu sagen, ab. Er wusste auch selber dass es keine nette Idee ist und das Dakini jetzt erst recht nicht gut bekommen würde.
Aber wohin sollte sie jetzt überhaupt gehen? Kirigakure war Asche, da gab es keinen Zweifel daran. Also blieben nur Yukigakure, Konoha und diese Ishgard. Zuko hat laut Winry alle nach Yukigakure eingeladen, also werden wohl die meisten aus Kirigakure dort sein. Dann hielt Winry eine rede über Familie und das sie alle einem Familie sind, auch wenn sie auseinander wären. Auseinander? Yoshino weis zwar, dass man auch weit entfernt Familie sein kann, aber sie mochte es nicht alleine zu sein und da Winry sie fragte ob Dakini auch ein Teil der Familie ist. Nickte sie und hielt die Hand von der Tengu weiter fest. Yoshino ist es egal wohin sie gehen, sie will aber bei Winry und Dakini bleiben.



Chakra Kana: Ausdauer 6, Ckara 5 = 5 x Sehr Hoch ---> 4 x Sehr Hoch + 1 x Hoch

Chakra Satoko: Ausdauer 6, Chakra 8 = 5 x Sehr hoch + 25% wenige Chakraverbrauch
---> 4 x sehr hoch + 1 hoch + 1 gering

Yoshino spricht, denkt
Yoshinon spricht, denkt

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Re: Medic Versorgungscamp (hinteres Kampffeld)

Beitragvon Masahiro Nomura » Sa 7. Jan 2017, 08:19

Der junge Puppenspieler war irgendwie froh, dass er Kuraiko ihm sagte, dass er sich zusammen reißen sollte. Auch die Antwort von Hiro half ihm sehr. Währenddessen Verteilte Kuraiko einige Aufgabe, die auch erfüllt wurden. Auch an ihn selber. Und so legte sich Masahiro nach Kuraikos Anweisung auf den Tisch und Schloss das noch gesunde Auge. Der Genin spürte, dass sich der Splitter in seinem anderen Auge bewegte. Als er glaubte keine Bewegung mehr zu spüren Schloss er das Auge sofort. So von aller Dunkelheit umgeben begann er nachzudenken. Über alles was geschehen war und über das, was noch vor ihm lag.
„Man, das ist doch alles nur noch beschissen. Ich konnte nichts ausrichten. Absolut nichts. Was hat denn das noch für einen Sinn. Hat es überhaupt noch einen Sinn. Wenn ja, wo ist er. Wenn ich nicht mal das schützen konnte, was mir lieb und teuer war, zu was macht mich das dann. Zu einem nutzlosen Menschen, der für alle anderen nur eine zusätzliche Belastung darstellt.“
Der Puppenspieler war wütend auf sich selbst. Wie konnte er nur all das geschehen lassen. Die leise Stimme der Vernunft, die sich in seinem Kopf meldete, wurde sofort von seinen Selbstzweifeln und seiner Wut zum Schweigen gebracht.
„Wäre ich stärker gewesen. Wäre ich einfach besser gewesen. Oder wäre es besser gewesen, wenn ich nicht existiert hätte. Selbst jetzt bin ich nur eine Belastung für die Menschen um mich herum. Wenn ich einfach nur Stärker gewesen wäre. Der Geist war willig, doch das Fleisch war schwach. Es gibt nichts was ich tun konnte. Und nur weil ich zu schwach war ist nun alles, was mir lieb und teuer war weg.“
Der Genin ballte die rechte Hand zu einer Faust. Wenn er gekonnt hätte, hatte er seinen Kopf am liebsten so lange gegen einen harten Gegenstand geschlagen, bis dieser nagende Zweifel aus seinem Kopf verschwunden war. Aber das hätte den Leuten um ihn herum noch mehr Arbeit bereitet.
„Tut mir leid, dass ich euch allen so viele Umstände bereite. “
Die Stimme des jungen Nomura klang resignierend und kraftlos. Die Ereignisse der letzten Stunden hatte ihn gebrochen. Er hatte zum ersten mal ein Leben genommen. Er hatte die Zerstörung von Kirigakure hautnah miterlebt. Er stand auf einem Schlachtfeld und wurde dort mit Tod und Verfall konfrontiert. All das zusammen war einfach zu viel für den Verstand des Genin gewesen. Er fühlte sich innerlich nur noch leer. Hohl. Wie ein Schatten seiner selbst. Als wäre Irgendetwas in ihm zerbrochen. Aber auch damit wollte er hier niemandem zur last fallen. Mühsam bekämpfte er alle Gedanken die aufkamen. Kuraiko hatte in dem Punkt recht, dass er sich nun erst mal zwischen Yuki und Konoha entscheiden musste. Er musste wenigstens hier die richtige Entscheidung treffen. Angestrengt und immer wieder von aufkommendem Selbstzweifel unterbrochen gelangte er jedoch zu einem Ergebnis. Gerade als Kuraiko und Kana mit dem Bandagieren der Verletzungen fertig waren hatte er seine Entscheidung getroffen.
„Ich glaube, dass ich es zuerst in Konoha versuchen werde. Denn ob in Yuki die entsprechenden Räume und Gerätschaften bereit stehen ist nicht sicher. Außerdem verliere ich nur etwas Zeit, wenn ich nach Konoha gehe. Andersrum müsste ich, wenn es die nötigen Gerätschaften nicht in Yuki gibt, von Yuki nach Konoha und wieder zurück. Außerdem kann ich dann vielleicht mal über das nachdenken, was geschehen ist. Ich glaube, dass ich mir diese Zeit nehmen sollte. Nichts desto trotz werde ich danach nach Yukigakure gehen. So oder so. Schließlich ist dort der letzte Rest der Menschen, die ich als Familie bezeichnen würde. Denn sollten wir Shinobi aus Kirigakure nicht genau das sein. Eine Familie, die auf einander aufpasst.“
Der Puppenspieler stand vorsichtig auf und öffnete sein Gesundes Auge. Er fühlte sich zwar nicht danach, zwang sich jedoch trotzdem zu lächeln.
„Kana, Hiro, wenn es euch keine Umstände bereitet würde ich euch gerne bis Konohagakure begleiten. Außerdem will ich euch bitten, meine Situation eurer Kagin zu erklären. Vielleicht hilft das ja, dass mein Gesuch nicht abgelehnt wird.“
[s]Wenn die beiden zustimmen sollten, dann würde sich Masahiro nochmal bei allen anwesenden für Ihre Hilfe bedanken. Und sich verabschieden, falls sich die beiden Konohashinobi auf den Weg machen wollten.[/s]

Logiklücken geschlossen und einiges durch Kuraikos einwand negiert.
{Reden} {Denken} {NPC} {Jutsu}

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Re: Medic Versorgungscamp (hinteres Kampffeld)

Beitragvon Naga » Di 10. Jan 2017, 18:17

3 sehr hoch 1 hoch 1 mittel 1 gering

Die Dunkelhaarige meinte sofort, dass hier jede Hilfe erwünscht wäre und auch die Blondhaarige, stimmte dem durch ein nicken zu. Nun trat der Chunin etwas naher an die Sache heran und Akane wollte noch seinen Namen in Erfahrung bringen, den Teil hatte der Medic glatt vergessen aber so viele Kontakte wie in den letzten Stunden war dem Kiementräger weniger vergönnt gewesen. „Oh Verzeihung, ich heiße Naga Shinkai.“ Beantwortete er die Frage der jungen Kunoichi. Allerdings fragte er nicht nach den Namen der anwesenden Damen, weil der Blauschopf diese schon mitbekommen hatte. Allerdings glaubte Shinkai, die Verletzte wirkte weniger angetan, weil sie gleich ihren blick von ihm abwendete, bloß solange sie keine Einwände erhob, würde seine Anwesenheit schon in Ordnung gehen. Außerdem erklärte Winry, das weitere Vorgehen bezüglich zur Behandlung der verletzten Schulter und so wie die blonde ihre Ausführungen den anderen mitteilte verstand die Frau etwas von medizinischen Dingen und dies würde eine fachmännische Versorgung der Wunde garantieren. Zunächst holte die Blondine die notwenigen Sachen heran und schon begann die Frau, die Wunde durch das Desinfektionsmittel zu bearbeiten. Schließlich sah Naga schon bei der Versorgung der Wunde ihr routiniertes Geschick, Winry schien ziemlich vielseitig zu sein, selbst wenn das hier nur ein Bunshin war. Anschließend wollte der Blauäugige ebenfalls sein Beitrag zu Behandlung der Patientin leisten, dazu hatte er ebenfalls vorbeugende Maße betroffen, um das junge Fräulein vor eventuellen Infektionen zu schützen. Dazu bestätigte sich die erwähnte Diagnose der Kunoichi, da bei der Kontrolle der Verletzung der Chunin keine Fremdkörper feststellen konnte. Deshalb fuhr Shinkai über die blutige Wunde für das benötigte Jokin Jutsu und die tiefe der Wunde jede andere nur zu einen sinnlosen Chakraverbrauch, zudem wollte Winry diese mit Nadel und Faden zunähen. Darum überließ der Chunin der Rokkuberu das Feld, schaute nur bei Nadel und Faden Verfahren zu, ein verabreichen von Schmerzmittel musste bisher nicht erbracht werden. Allerdings zeigte die Patientin wortwörtlich gesagt ihre Krallen, ein deutlicher Hinweis, dass mit ihr nicht gut Kirschen essen wäre. Schließlich hatte die Blondhaarige, die Wunde ordentlich vernäht. Somit bräuchte man vermutlich seine Hilfe nicht mehr und verließ die drei Damen wieder. Nun käme langsam der Zeitpunkt an die Reihe zu verschwinden, bloß das Heimatdorf war zerstört, und wenn man den anderen so zu hörte, stand Yukigakure bei denen hoch im Kurs. Nun nach Yukigakure zu gehen wäre einfacher von den umstanden her, alle aus Kirigakure, waren dahin eingeladen wurden und in Konoha gebe es bestimmt eine gute Ausbildung aber dort kannte er niemanden, das hieße wieder völlig von vorne anfangen. Deswegen klang im Moment, ominöser Herrscher mit unheimlichen Kräften inklusive Kälte und Schnee verlockender.

Name: Jokin Jutsu
Jutsuart: Medic-Jutsu
Rang: D-Rang
Element: -
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Gering
Voraussetzung: Ninjutsu 2, Chakra 2, Jokin no Jutsu, Medic-Ausbildung
Beschreibung: Diese Technik ist einer Steigerungsform des E-Rang Jokin no Jutsu , damit es funktioniert muss der Anwender mit der Hand über die Wunden fahren. Mit Hilfe des Chakras werden nun Blutgefäße verschlossen, sodass ein Verbluten des Patienten verhindert werden kann. Diese Technik hilft jedoch nur bei kleinen Schnittwunden oder Abschürfungen. Zudem stoppt es nur die Blutung, verschließt die Wunde jedoch nicht. Wirkung zeigt die Technik dafür jedoch schon innerhalb weniger Sekunden.
Bild
Theme Song|Ocean Theme|Rain Theme
Handeln|Reden|*Denken*|Jutsu|NPC
Chunin Naga ShinkaiOffene NBW`s Der Himmel graues Wolkenmeer, womit der Wolkenbruch begann.
Erste Tropfen fielen herab., die Perlen trafen meine Haut.
Ein Schauer aus Erinnerung, meine Augen sahen nach oben.
Wie gebannt vom Regenguss, verweilte starr im Regenfluss.
Dann versanken die Gedanken, immer weiter im Regenklang.
Der Regen spielte belebend, die Sinfonie des Lebens.

Benutzeravatar
Kikuta Akane
Beiträge: 995
Registriert: Di 21. Mai 2013, 00:48
Vorname: Akane
Nachname: Kikuta
Alter: 18 Jahre
Größe: 1,66 Meter
Gewicht: 63 Kilogramm
Rang: Chunin
Wohnort: Kirigakure
Stats: 30/38
Chakra: 4
Stärke: 4
Geschwindigkeit: 7
Ausdauer: 5
Ninjutsu: 4
Genjutsu: 0
Taijutsu: 6
Discord: lucifielsati

Re: Medic Versorgungscamp (hinteres Kampffeld)

Beitragvon Kikuta Akane » Di 10. Jan 2017, 18:43

Zweifacher Post: Akane, Kokorono Dakini

Akane:

Akane versuchte sich um das kleine Mädchen zu kümmern. Diese sah in sich eine defekte Waffe, was die Kikuta energisch bestritt. Bei ihrer Aussage starrte sie das Kind an, als wäre es ein Außerirdischer. "Eigentlich frag man sowas nicht, aber wie alt bist du denn? Ich weiß nicht, was dir passiert oder wer dir das gesagt hat, aber ich kann dir sagen, dass ich mich oft nutzlos fühle. Ich habe von Minato Tokijin nicht bekommen und kann nicht einmal seine Techniken. Ich komme mir oft selbst nutzlos vor, alle meine Träume haben sich nichts aufgelöst, ich wollte berühmt werden, doch ich bin nicht soweit, ich bin ein kleines Licht. Ich wollte mein Dorf beschützen, habe mich gegen Kratos gewehrt und nun habe ich das Dorf trotzdem nicht mehr beschützen können. Im Krieg habe ich gar nichts geleistet. Vielleicht bin ich genauso kaputt wie du. Doch wir dürfen nicht aufgeben, ja?" Akane versuchte der kleinen Satoko Mut zu machen. Unterdessen waren ein Bunshin von Winry und ein Junge mit Namen Naga aufgetaucht und beide halfen dem Mädchen. In der Zwischenzeit ratterte es im Kopf der Kikuta bis ihr ein Licht aufging. "Ich habe in Kiri deine Schwester gesehen, hieß sie nicht auch Satoko?" Akane legte den Kopf schief und machte sich ihre Gedanken. Ihr fiel die Kleidung der Yuuki auf und wollte mit ihr auch welche besorgen. Satoko nickte, ehe sie erschrack und plötzlich Krallen zu sehen waren. Akane verzog verwundert ihre Miene, doch als sich das Mädchen entschuldigte, lachte sie. "Es ist ja niemanden etwas passiert, mach dir deswegen keine Gedanken. Du hast da echt interessante Krallen, ist das ein Bluterbe?" Akane hatte so etwas noch nie gesehen, aber es sah spannend aus. Nach der Behandlung, von der Akane nicht wirklich verstanden hatte, weil sie ganz einfach nicht aufgepasst hatte, überlegte Akane nicht lange und legte ihre Hand auf den Kopf der Yuuki. "Was hälst du davon, wenn du mit mir mitkommst nach Yukigakure. Dort gibt es Essen und Kleider. Ich möchte mich auch noch gerne bei euch beiden bedanken, Winry und Naga." Akane verbeugte sich leicht, um zu zeigen, dass es ihr wichtig war. "Werdet ihr auch nach Yukigakure gehen? Dann lasst uns zusammen einen Drachen suchen und ab geht der wilde Ritt." Für Kikuta war es klar, sie wollte neu anfangen.

Dakini:

Dakini war in Trauer, hatte zu kämpfen mit der Tatsache, dass ihre Familie so nicht mehr existierte. Sie gab sich alle Mühe, es nicht richtig zu zeigen, wollte sie auf keinen Fall als schwach gelten. Ihr fiel zum Beispiel das Verhalten von Winry auf, welche es der Prinzessin auch erklärte. Eifrig nickte die Tengu, zog allerdings auch Rückschlüsse. Vorhin hatte sie ebenfalls geweint und hatte sich nicht gefreut. Also musste sie traurig gewesen sein. Also Gefühle und Menschen waren im Zusammenspiel doch ein schwieriges Thema. Schnell verwarf die Tengu den Gedanken, war sie doch kein Mensch beziehungsweise nur zu einem Viertel. Sie hatte sich zu der kleinen Yoshino hinunter gebeugt, welche sie dann ebenfalls umarmte. Bei dem gestotterten Wort nahm Dakini vorsichtig ihre Hände und legte sie auf den Rücken des Mädchens. Sanft streichelte sie Yoshino, ehe sich die Tengu wieder erhob, sie hielt die Hand der kleinen Blauhaarigen. Chicken Wings stellte sich als etwas Essbares heraus, doch entdeckte die Prinzessin etwas auf dem Boden. Es war ein dicker runder Käfer. Wie hypnotisiert starrte sie gebannt das Insekt an. Dann ging es schnell, mit einer flinken Bewegung raste ihre freie Hand zu Boden, dann schnellte sie nach oben und der Käfer verschwand im Mund Dakinis. Sie kaute kurz, schluckte und legte ihre Stirn in Falten. "Also in meiner Welt schmecken die ein bisschen anders.", stellte sie fest. Sie sah die beiden Mädchen an und kratzte sich verlegen am Hinterkopf. "Tut mir leid, aber er sah so lecker aus..." Eine leichte Röte legte sich auf die Wangen der jungen Frau. Dann wurde das Thema jedoch wieder ernst, Winry sprach von Familie und fragte sie plötzlich, ob sie nicht auch ein Teil dieser Patchwork Familie sein wollte. Den schien sich zu freuen und Yoshino nickte. Dakini selbst war sich nicht ganz sicher. "Wenn es denn in Ordnung ist für euch. Ich bin kein Mensch und kenne vieles nicht. Ihr werdet irgendwann alt sein, während ich noch jung aussehen werde. Wenn ihr damit kein Problem habt, wäre ich gerne ein Teil eures Stammes. Ich werde auch mit nach Yukigakure gehen. Vielleicht gibt es Möglichkeiten, meine Flügel warm zu halten. Dort gibt es auch sicher etwas zu essen. Auch hoffe ich, dass ein interessanter junger Mann ebenfalls mitkommen wird." Dakini grinste, ja denn Naga hatte sie keineswegs vergessen. Doch galt es sich zuerst eine neue Heimat zu errichten. In dieser Welt hatte Dakini keine Heimat, keinen wirklichen Platz zum bleiben, doch es schien sich wohl gerade alles zu ändern. "Also dann, gehen wir los?", fragte sie und erhob sich in die Lüfte, bereit in die Richtung einzuschlagen, in die es nun gehen würde.

tbc: Uzushio
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~ Akane spricht ~ Akane denkt ~ Jutsus ~ Andere reden ~

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Danke an Christian für das Set

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Re: Medic Versorgungscamp (hinteres Kampffeld)

Beitragvon Kuraiko Sonohoka » Di 10. Jan 2017, 20:20

Meine Aufmerksamkeit galt der Behandlung von Masahiros Auge. Ich hatte schon einige Verletzungen geheilt, aber die Behandlung eines Auges war auch für mich neu. Zumindest hatte ich dabei noch nie die Hauptrolle gespielt. Meine Aufmerksamkeit für das Gespräch war also begrenzt. Ich bekam jedoch mit, wie Hiro meinte, das er eine Behandlung Masahiros nicht versprechen konnte. Er würde es versuchen, aber mehr konnten wir auch nicht erwarten. Kana bestätigte derweil, das die Ausstattung des Krankenhauses wohl für eine solche Behandlung geeignet wäre. Daran hatte ich nie gezweifelt. Nach einigen Minuten war das Auge versorgt und ich begann es zu verbinden. Der anstrengende Teil der Behandlung war vorbei und Masahiro verkündete seine Entscheidung... und jedes seiner Worte ließ die Sorgenfalten auf meiner Stirn tiefer werden. Das Auge war gerettet, aber um seinen Kopf machte ich mir gerade ernsthafte Sorgen. Während er aufstand, beobachtete ich aufmerksam, wie er sich bewegte. Schien alles in Ordnung zu sein. Der Chunin wandte sich an die beiden Konohanin. "Moment.", schaltete ich mich ein, als er zu Ende gesprochen hatte. "Du willst nach Konoha gehen, dich da behandeln lassen und dann nach Yuki?", fasste ich seinen Plan noch einmal zusammen. "Masahiro, Kiri und Konoha standen im Krieg. Yuki und Konoha waren zwar Verbündete, aber keiner weiß, ob das erhalten bleibt. Egal wo du hin gehst - du wirst da bleiben. Du schließt dich diesem Dorf an oder verlässt es nicht mehr lebend.", sprach ich ernst mit dem Genin und hoffte, das er verstand. Dann blickte ich zu dem Jonin aus Konoha. "Jetzt stehen wir noch Seite an Seite, aber das wird vorbei sein bevor die Sonne untergeht. Menschen sind nicht für den Frieden gemacht." Das war meine Meinung, meine Erfahrung, und Hiro würde das wohl als Erstes verstehen. "Und ich möchte nicht wieder dabei sein, wenn die Stimmung kippt." Das hatte ich heute erst am Dorftor erlebt. "Also werde ich mich jetzt mal darüber informieren gehen, wie ich zurück nach Yuki komme. Masahiro, überlege dir genau, was du jetzt vorhast. Kana, gute Arbeit. Viel Erfolg noch bei deiner Ausbildung. Hiro, ich hoffe wir sehen uns nicht zum falschen Zeitpunkt wieder.", verabschiedete ich mich von allen Beteiligten und machte mich auf den Weg. Es dauerte ein wenig, bis ich andere Kirishinobi fand und schließlich stellte ich fest, das es keineswegs nach Kiri, sondern nach Uzushio gehen sollte. Dort sollten wir uns der Flotte Yukis anschließen, welche die restlichen Shinobis Kirigakures nach Yuki brachte und mit diesen einreisen. Außerdem stellte ich etwas beunruhigt fest, das wir dieses mal nicht wieder teleportieren würden, sondern auf Drachen zurück flogen. Das versprach interessant zu werden.

--> Uzushio und weiter --> Meer

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Re: Medic Versorgungscamp (hinteres Kampffeld)

Beitragvon Winry Rokkuberu » Mi 11. Jan 2017, 12:44

Mit benutzter Charakter: Hiro Uchiha


Winry
Die Sache mit den Chicken Wings war wohl nach der Erklärung der Rokkuberu vom Tisch, da Dakini nicht weiter nachfragte. Gut, dann musste Winry ihr nicht sagen, zumindest nicht jetzt, was das genau war. Hunger hatte die Tengu aber wohl trotzdem und krallte sich wortwörtlich das nächstbeste was auf dem Boden entlang kroch. Einen dicken Käfer hatte sie mit einem Mal im Mund. Und die Aktion schien ihr auch peinlich, aber es war ja nichts Schlimmes dran, sah nur etwas seltsam aus. "Macht doch nichts, aber Käfer sind nichts für mich oder Yoshino oder Den. Aber schön wenn es dir schmeckt" Ja auf Käfer hatte Winry nicht so große Lust...ne dann lieber was ganz einfaches und wenn es nur trockenes Brot war. Die Rokkuberu lächelte dennoch.
Der Plan mit der Familie war doch gar nicht mal so schlecht und alle schienen einverstanden zu sein. Yoshino stimmte zu, Den auch und Winry war ja sowieso dafür, schließlich hatte sie es vorgeschlagen. Nur Dakini musste noch dafür sein, naja eigentlich galt die Frage ja auch an sie. Und die Tengudame nahm das Angebot dann auch an, meinte dann aber noch was von Zeit überdauern wenn man so wollte. Winry wusste ja durch die Tengu das da was wegen altern usw war, doch daraufhin schüttelte die Rokkuberu nur den Kopf und meinte: "Mach dir darum keinen Kopf. Irgendwann wird jeder alt und damit meine ich richtig alt aber darüber wollen wir nicht weiter reden. Wir haben uns und machen das Beste draus. Fangen was neues an da wo wir hingehen." Ja und dieses Ziel war offenbar Yukigakure, so jedenfalls der Plan. Dakini sprach da auch die Sache mit ihren Flügeln an und da gab es bestimmt eine Lösung für und Winry überlegte kurz bevor sie dann meinte: "Notfalls stricken wir dir Flügelwärmer oder sowas. Und Essen wird es bestimmt dort geben und alles.

Hiro
Die Behandlung von Masahiro wurde fortgeführt. Alle Verletzungen wurden soweit von Kana und Kuraiko versorgt und der Junge wurde Reisefertig gemacht wenn man so wollte. Einzig sein Auge war ein Problemfall der nicht so einfach behandelt werden konnte. Zumindest nicht hier. Darum kam der Vorschlag auf ihn nach Konohagakure in ein stationäres Krankenhaus zu bringen, wo Hiro auch gleich ein weiteres Problem bzw. mögliches Problem erläuterte. Die Einreise in Konoha konnte sich für Masahiro unter Umständen schwierig gestalten. Kana meinte auch nochmal das das Krankenhaus dort gut war und die Hokagin eigentlich eine nette Person. Masahiro selbst hatte sich offenbar auch für Konoha entschieden wollte aber danach nach Yukigakure und sprach auch an was vielleicht wäre wenn er erst nach Yuki ging und sie dort nichts hatten, also kein Krankenhaus. Nun ein Krankenhaus würde dort wohl auch sein. Vielleicht nicht unbedingt so groß wie in Konoha oder so aber dort gab es sicherlich auch fähige Ärzte. Kuraiko schien mit der Aussage des Jungen aber noch ein Problem zu haben und sie sprach dabei auch ein ernstes Thema an welches noch gar nicht solange her war. Sie hatte Recht damit und genau diese Sache war es auch was es unter Umständen schwer machte Masahiro Einlass in Konoha zu gewähren. Und dann auch wieder rauskommen. Nicht das man ihn direkt abstach sobald er das Dorfinnere betrat, nein....sie hatten alle zusammengekämpft und alle Fraktionen waren ein Bündnis eingegangen. Hiro nahm auch nicht an das dieses so einfach jetzt wieder weg war, denn wenn dem so wäre ka...hätten sich dann nicht schon längst alle die Köpfe wieder eingeschlagen oder so? Sicher es ging jede Fraktion ihre Wege, aber hier im Versorgungslager wurden trotz Abreise noch leute behandelt oder soweit transportfertig gemacht. "Wie gesagt ich kann nichts versprechen und alles weitere liegt dann an dir Masahiro. Ich will nichts schwarzmalen, da ich hoffe das es so schnell zu keinem Krieg mehr kommt, das wir endlich mal Frieden haben. Das dieses Bündnis noch eine Weile bestand hat. Wir beide, also Kana und ich werden am Dorftor um Einlass und Behandlung für dich bitten, mehr können wir aber nicht tun. Falls man das gewährt und sogar vielleicht dir ein Platz angeboten wird für Konoha zu arbeiten als Shinobi, nun solltest du darüber nachdenken das anzunehmen. Doch das ist deine Entscheidung wenn es denn dazu kommen sollte." Und dann konnten sie wohl auch los. Kuraiko verabschiedete sich und auch Hiro machte sich fertig, weckte Naito auf das sie loswollten und sah kurz zu Kana und verabschiedete sich auch von der Schwarzhaarigen. "Das hoffe ich auch. Lebt wohl." Ein Lebewohl war da wohl besser angebracht als ein Auf Wiedersehen. Viele waren nicht mehr hier nur noch wenige auch von den großen Drachen nicht mehr viele. Sie warteten auf die letzten Leute was von einer enormen Geduld zeugte. Das sie blieben und alle Leute wegflogen musste wohl ein Befehl an sie gewesen sein, von den Oberdrachen oder sowas. Hiro wusste davon nichts wie genau das abgelaufen war aber das sie halfen war eine schöne Sache. Hiro und Kana konnten auf Naito reiten, das war kein Problem das bekam der Drache hin aber Masahiro noch dazu, das wurde schwierig. Ne da mussten sie auch die Hilfe der anderen Drachen annehmen, zumindest einen von ihnen. Die Letzten Konohaleute hatten die Sachen verstaut, alles abgebaut und machten sich auch auf die letzten Drachen die noch hier waren als Transportmittel zu nutzen. Drum meinte Hiro zu Masahiro: "Steig mit auf einen der Drachen wo Konohaleute draufsitzen, Naito kann leider nur Kana und mich tragen, eine dritte Person wird da zu schwer, tut mir leid. Wir treffen uns dann vor dem Dorftor." Und anschließend würde Hiro Kana helfen auf Naitos Rücken zu kommen und anschließend selbst aufsteigen das sie losfliegen konnten. Endlich weg von diesem Ort, zurück nach Hause.

Winry Bunshin
Winry bzw. ihr Doppelgänger machte sich an die Behandlung der kleinen Satoko. Naga, so war der Name des Jungen mit den seltsamen Ohren half ihr dabei. Während der Behandlung passierte auch nichts weiter außergewöhnliches außer das wohl jeder kurz erschrak als Satoko plötzlich Krallen aus ihren Händen schoss und sich dafür entschuldigte. Der Bunshin lächelte nur und meinte: "Nichts passiert". Machte dann auch weiter mit der Behandlung und Wundversorgung. Akane schien weiter darauf einzugehen und fragte die Blondhaarige ob es ein Bluterbe war. Nun das klärte sich bestimmt gleich. Dann nach einer Weile, solange dauerte es auch nicht, war die Wunde versorgt, genäht und verbunden und der Bunshin holte noch 2 Pillen aus einer kleinen Dose und drückte diese Satoko in die Hand und meinte: "Hier die musst du essen, schmecken vielleicht nicht so toll wie die Orange aber die werden dir helfen. Das ist Medizin. Durch deine Wunde hast du Blut verloren und das ist nicht gut. Die Medizin wird helfen das auszugleichen. Und bitte nicht den Verband abmachen ja und versuche in nächster Zeit nicht zu kämpfen. Das braucht Zeit bis die Wunde geheilt ist." Die Rokkuberu bzw. der Bunshin lächelte Satoko entgegen. Hoffentlich machte sie das auch, denn der Verband war zum Schutz da. Und das nicht kämpfen war darauf bezogen, dass sonst die Nähe aufgehen konnten. Der Bunshin hatte das ganze schon schön zugemacht das dies eigentlich nicht passieren sollte aber lieber nochmal ermahnen was man nicht tun sollte. Akane sprach dann auch noch ein paar Worte und würde sich wohl weiter um Satoko kümmern und der Bunshin nickte nur und meinte dann: "Auch ich bedanke mich für die Hilfe Naga und auch ich werde zusammen mit meiner Familie und meinen Freunden nach Yuki aufbrechen. Der Großteil von Kirigakure, was davon über ist sollte sich nach Uzushiogakure aufmachen, ins Strudelreich, über die große Fudo Brücke zu einem Außenposten Zukos der dort ist und von dort aus dann weiter. So jedenfalls weiß ich das noch von dem was am Dorftor gesagt wurde bevor alle aufbrachen. Dort sollten wir auch hin und von dort weiter. Ich bin mir sicher die Drachen werden uns dort hin bringen können. Von daher denke ich das wir uns dann dort wiedersehen. Und keine Sorge Satoko ich hab dir ja versprochen was zu Essen zu machen und das halte ich auch ein. Also bis dann." und anschließend verpuffte der Schattendoppelgänger einfach.

Winry
Winry und Co. hatten sich soweit für die Abreise fertig gemacht. Alles was sie bei sich hatten war ihr einziger Besitz. Alles andere war ja in den Ruinen des zerstörten Kirigakure zurückgeblieben, falls überhaupt etwas noch da war. Das war aber auch nicht weiter wild, wenn auch gleich viele Erinnerungen an den Ort hingen, ihre einstige Heimat. Aber ihre Familie war hier und das war das wichtigste. Winry bekam auch die Informationen ihres Schattendoppelgängers mit und da dieser verpufft war konnten sie auch aufbrechen so wie der Rest der Leute die noch hier waren. Das Ziel war Uzushiogakure. Dort würden alle verbliebenen Kirishinobi von hier aus hingelangen um wieder mit dem Rest der Nebelleute vereint zu werden. "Also dann aufgehts" Die letzten Drachen wurden von ihnen bestiegen, auch von Winry und Yoshino und Den. Die Rokkuberu half allen aufzusteigen und blieb auch dicht bei ihnen passte auf das keiner runterfiel. Dakini wollte sicherlich selbst fliegen aber naja so ein Drache war bestimmt schneller und alles, vielleicht machte sie es sich auch noch auf einem von ihnen gemütlich. "Keine Angst Yoshino ich pass auf. Halt dich einfach fest." Man hatte den Drachen gesagt wohin sie sollten bzw. wurde höfflichst darum gebeten. Zumindest hat Winry dies getan aus Respekt heraus. Die geflügelten Wesen hatten die Aufgabe bekomen alle wegzubringen, da war die Richtung wohl egal, dennoch bat Winry darum den Ort anzusteuern wo der Rest Kirigakure hin aufgebrochen war. Sie nannte auch die Fudo Brücke als Richtungsangabe, wusste sie ja nicht ob die Drachen bzw. der Drache worauf sie mit unterwegs war, auch wusste wo jener Ort war. Aber das sollte wohl kein Problem sein. Tja statt Teleport war nun fliegen an der Reihe. Winry würde den ganzen Flug über auch Yoshino festhalten, sie auf ihrem Schoß haben. Und Den naja, der blieb einfach dicht bei ihnen liegen. War auch sein erstes Mal fliegen wenn man so wollte aber er war ein treuer und braver Hund also machte er brav das was Winry ihm sagte.


tbc: Hiro & Kana - Konoha Tor
tbc: Winry & Yoshino - Uzushio
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