Die Schwaden

Das untere Wohnviertel auch - Der Grundstock genannt.
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Fuuma Seijitsu
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Re: Die Schwaden

Beitragvon Fuuma Seijitsu » Do 16. Mai 2019, 00:35

Das erste Detail, welches ihn aus seiner Bewusstlosigkeit erweckte, war ein Rauschen, welches unangenehm in seinen Ohren hallte. Es schmerzte. Das nächste war ein Jucken am Kopf, es fühlte sich nicht gut an. Und danach... bemerkte er die Kälte, die sich an ihn geklammert hatte. Vorsichtig bewegte er seine Finger, prüfte, ob sie gefesselt waren. Zu seiner Überraschung waren sie es nicht und endlich traute der Fuuma sich, seine Augen zu öffnen. Er lag in der Gasse, jedoch hatten seine Kleider sich vollgesogen vom Schnee. Plötzlich fiel ihm Kakei ein und er setzte sich rasch auf. Sein Kopf dankte ihm die schnelle Handlung, denn er begann unaufhörlich zu pochen. Seijitsu merkte, wie es ihm der Magen umdrehte, ihm war schlecht und er kämpfte gegen den Drang an, sich zu übergeben. Langsam versuchte er aufzustehen, seine Beine waren wackelig und er musste sich an der Wand festhalten. Der Blauhaarige atmete tief ein und aus. Erst jetzt nahm er sich die Zeit, sich umzusehen. Er befand sich in der Gasse, welche er vorher betreten hatte. Seijitsu hatte Mühe, die Geschehnisse zu rekonstruieren. Er hatte... einen Schrei gehört? Ja, das müsste hinkommen. Doch je mehr er drüber nachdachte, desto mehr schmerzte ihm sein Kopf. Als Seijitsu seinen Kopf berührte, zog er zischend die Luft ein. Ein Blick auf seine Hand verriet ihm wieso. Es war Blut zu sehen. Nicht gut. Ihm war kalt, er war in den Schwaden, hatte eine Wunde am Kopf und keine Ahnung, wo sich Kakei befand. Seijitsu wollte aber nicht so schnell aufgeben. Vielleicht hatte jemand auf dem Markt etwas mitbekommen und konnte ihm irgendwie weiterhelfen. Doch das Glück hatte ihn vollkommen verlassen. Keine Menchenseele war unterwegs, niemanden, den er fragen konnte. Das war nicht gut. Der Fuuma kauerte sich zusammen, ihm war nach heulen zumute. Er war wütend auf sich selbst, wütend und verzweifelt. Verzweifelt, weil er es nicht schaffte etwas alleine auf die Reihe zu bekommen und wütend, weil ihm genau diese Eigenschaft schmerzlich bewusst wurde. Er musste an Aiko – Sama denken, an Miyuki, Shinji, Tashiro und Gin. Jeder von Ihnen hatte seinen Weg, jeder von ihnen war auf seine Weise hin stark. Und er.... er wollte auch stark sein. Entschlossenheit war in seinem Blick. Er würde Kakei auf jeden Fall finden.
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Re: Die Schwaden

Beitragvon Fuuma Seijitsu » Di 21. Mai 2019, 20:27

Die klirrende Kälte hatte sich an Seijitsus Kleidung festgebissen. Sie wand sich ihren Weg zu seiner Haut und ließ ihn frösteln. Aber der Fuuma wollte sich davon nicht beirren lassen. Er hatte eine Mission, die er erfüllen musste. Immerhin ging es um Menschenleben. Doch je länger er unterwegs war, desto mehr musste er sich eingestehen, dass es keinen Sinn hatte. Zumindest nicht, so lange er fror bis auf die Knochen. Es ärgerte ihn allerdings, aber er brauchte neue Kleidung. Zumindest welche, die nicht nass war. Seijitsu schlang sich den Umhang enger um seinen Körper und wollte gerade den Markt verlassen, als jemand nach ihm rief. Seijitsu drehte sich um. Es war ein altes Mütterchen, welches mit einer dampfenden Tasse vor ihm stand. Der Blauhaarige lächelte leicht und nahm die Tasse an. Der Tee war vorzüglich, er wärmte ihn von Innen auf. Das war bitter nötig, die Kälte war kaum auszuhalten. Er kam mit der älteren Dame ins Gespräch und diese hatte glücklicherweise Informationen für ihn, die sogar brauchbar waren. Sie hatte nämlich beobachten können, wie Männer einen jungen Mann aus der Gasse geschleppt und ihn in eines der Häuser gebracht hatten. Seijitsu nickte langsam. Dann gab die Dame ihn noch ein Wort der Warnung. Die Männer seien gefährlich. Die Mimik des Fuumas wurde ernster, ihm war das Risiko bewusst. Allerdings merkte er auch, das zumindest die alte Dame auf seiner Seite stand. Es tat gut das zu wissen. Es erdete ihn auf merkwürdiger weise. Schließlich entwickelte er einen Plan. Er musste den richtigen Eingang entdecken, dann brauchte er nur noch ein Ablenkungsmanöver, welches die Leute hinaus locken sollte. Dann konnte er sich hineinschleichen, Kakei befreien und dann mit dem Lord Kommandanten reden. Am Besten gleich mit Kratos, nur um sicher zu gehen. Es gab nur ein Problem bei der Sache. Die Eingänge sahen für ihn alle gleich aus. Er konnte sie nicht voneinander unterscheiden. Wie denn auch? Aber die alte Dame konnte es und zeigte es ihm. Es stellte sich heraus, dass die Dame immer viel mitbekam. Es erinnerte ihn an ein Tratschweib, nur das in diesem Fall die typischen Vorurteile wirklich nützlich waren. Er gelangte also an den Eingang. Zählte bis drei... und dann begann die Show.
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Re: Die Schwaden

Beitragvon Fuuma Seijitsu » Mo 27. Mai 2019, 22:17

Es war soweit, die Aktion rette Kakei konnte beginnen. Gleichzeitig war es auch eine ziemlich dumme Aktion. Und das kam so. Der junge Fuuma hatte auch eine Idee. Leise schlich er sich an das Gebäude heran, vielleicht konnte er ja etwas hören. Der Blauhaarige spritzte seine Ohren, er konnte Stimmen hören. Leider konnte er nicht verstehen was sie sagten. Aber er konnte drei Personen ausmachen. Allein gegen drei war nicht einfach, aber möglich. Wer sieht jetzt so allein war, musste er selbst für die Ablenkung sorgen. Glücklicherweise kannte er da für eine Technik, mit welcher genau das möglich war. Das Utsusemi no Jutsu war die richtige Wahl dafür. Dabei redete Seijitsu von der Korruption und das er Beweise hätte, welche die Templer brennend interessieren würden. Der Blauhaarige hatte sich hinter einigen Kisten versteckt und beobachtete wie die Männer das Haus verließen. Jetzt oder nie. Der Fuuma schlich ins Haus. Jetzt hatte sich das Training als Ninja gelohnt. Allerdings hatte er nun ein ganz anderes Problem. Er hatte nämlich keine Ahnung wo sie Kakei gefangen hielten. Die Innenausstattung war ziemlich luxuriös. Und das passte nicht zu dem eigentlichen Leben in den Schwaden. Ein weiterer Beweis dafür, dass es sich hier um Korruption handelte. Seijitsu hatte gar nicht die Zeit groß nachzudenken. Denn er hörte Schritte, die Männer waren auf dem Rückweg. Er brauchte ein neues Versteck. Wild blickte sich der junge Mann um und fand ein geeignetes Versteck. Es war ein Schrank. Er kletterte in diesen hinein und hielt sich mit seiner Hand den Mund zu, damit man ihn nicht atmen hören konnte. Die Männer waren zornig, weil sie im Glauben waren, dass jemand Ihnen einen bösen Streich gespielt hatte. Im Grunde hatten sie ja recht. Aber das mussten sie nicht wissen. Seijitsu hatte keine Ahnung wie lange er sich in diesem Schrank befand Punkt waren es Minuten? Oder waren es bereits Stunden? Es zerrte an seinen Kräften. Schließlich traute er sich die Tür zu öffnen. Die Männer waren wohl nicht da. Doch bevor der Blauhaarige die Lunte riechen konnte wurde er bereits unsanft gepackt und mit einem Tritt in den Rücken auf den Boden befördert. Die Angst kroch in ihm hoch. Es war eine dumme Idee gewesen. Denn nun musste er um sein Leben kämpfen.

Name: Utsusemi no Jutsu ("Jutsu der leeren Zikadenhülle")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: D-Rang
Reichweite: Nah bis Fern
Chakraverbrauch: Gering pro Post
Vorausetzungen: Ninjutsu 2, Chopo
Beschreibung: Utsusemi no Jutsu ist ein Jutsu des Fūma-Clans. Nachdem man die nötigen Fingerzeichen geformt hat, kann man seine Stimme von einem bestimmten Ort aus erschallen lassen, sodass der Gegner es sehr schwer hat anhand der Stimme festzustellen wo der Fuuma sich in Wirklichkeit befindet. Die Eigene Stimme kann man in einen Radius von 30 Metern aus allen Ecken und von allen Seiten erschallen lassen. Der Ort muss natürlich passend sein. Auf einem offenen Feld ohne Deckungs oder Versteckmöglichkeiten als Beispiel ist die Technik nutzlos. Entsprechend Räumlichkeiten wo viele Versteckmöglichkeiten vorhanden sind funktioniert die Technik am besten. Pro Post kostet das Aufrechthalten der Technik einen Verbrauch von gering.
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Re: Die Schwaden

Beitragvon Fuuma Seijitsu » Di 4. Jun 2019, 18:38

Seijitsu hatte bereits einige schlimme Situationen erlebt und sie hatten alle etwas gemeinsam gehabt. Der Fuuma hatte nie den Ärger gesucht, sondern der Ärger fand in der Regel ihn. Dieses Mal war es ganz anders. Dieses Mal hatte er sich entschieden den Ärger aufzusuchen. Und genau dafür musste er nun die Konsequenzen tragen. Die Männer hatten seine Hände gefesselt und er musste nach oben sehen. Man hatte ihn gezwungen auf die Knie zu gehen und er sah ihrem Anführer ins Gesicht. Tao war in großer Mann, war hager, hatte gut gepflegtes Haar und kleine dunkle Augen. Er hatte ein schiefes Grinsen im Gesicht, während er ihn von oben bis unten musterte. Seijitsu fühlte sich, als würde man ihm die Kleider allein mit den Augen ausziehen. Ein Schauer jagte über seinen Rücken. „So junger Mann, ich habe dich noch nie hier gesehen.“ Die Stimme von Tao war ölig und der Blauhaarige gab sich alle Mühe seinen Ekel nicht offen zu zeigen. Er wollte den Mann nicht unnötig provozieren. „Ich bin ein Wanderer, bin mal hier, mal da.“ Eine nichtssagende Antwort für die er gleich eine Ohrfeige erhielt. Sein Kopf ruckte zur Seite und ein roter Handabdruck machte sich auf seiner Wange erkennbar. „Sei vorsichtig kleiner Lügner. Denkst du wirklich ich bin so dumm, dass ich auf billige Tricks hinein falle?“, fragte der Mann und noch einmal musste sich Seijitsu bemühen einen neutralen Gesichtsausdruck zu zeigen. Diesmal, weil er nicht anfangen wollte zu lachen. Wenn die wirklich so schlau gewesen wären, dann hätten sie sein Ablenkungsmanöver durchschaut. Haben sie aber nicht. Plötzlich berührte er den jungen Fuuma an der Wange, die er so eben geschlagen hatte. „Du hast ein hübsches Gesicht. Es wäre schade, wenn ich dieses verschandeln müsste.“ Es war ein Hauch, der nach Mundgeruch stank. Tao hatte sich nämlich nach vorn gebeugt und Seijitsu merkte, wie in ihm die Panik hoch kam. Nein, er wollte nicht das Gleiche erleben. Nein, er wollte nicht wieder in ein Trauma fallen. Seijitsu wollte leben, er durfte sich nicht von der Angst besiegen lassen. Die Idee war dumm, doch er musste es versuchen. Er stieß mit aller Kraft seinen Kopf nach vorn, im gleichen Moment gab es gepolter und eine Tür wurde aufgestoßen. Schnee wirbelte herum und Seijitsus Augen wurden groß.
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Re: Die Schwaden

Beitragvon Fuuma Seijitsu » Fr 14. Jun 2019, 09:59

Der Rauch begann sich langsam zu legen und der junge Fuuma konnte seinen Augen nicht trauen. Templer standen in der Tür, welche hineingingen und sich der Leute darin annahmen. Plötzlich ging alles sehr schnell. Tao und seine Männer wurden abgeführt. Kakei fand man in einem der Kellerräume. Es ging ihm ganz gut, wenn man bedachte, dass man ihn verprügelt hatte. Für Seijitsu fühlte sich alles so unwirklich an. Er konnte es nicht verstehen, woher kamen die Templer plötzlich her? Doch dann bemerkte er die ältere Dame in der Tür. Sie hatte bereits geahnt, was der junge Mann vor hatte und hatte die Templer benachrichtigt. Diese hatten nun durch Seijitsu einen Grund die Bande aus dem Verkehr zu ziehen. „Geht es ihnen gut?“, fragte der zuständige Captain. Der Blauhaarige nickte leicht. Ihm war noch immer kalt, doch er war froh, dass alles vorbei war. Tao würde seine gerechte Strafe erhalten und den Schwaden würde es besser gehen. „Am Besten gibt’s du Lord Kommandant Fuuma Bescheid. Ich werde den nötigen Papierkram dazu schreiben.“ Wieder konnte Seijitsu nichts anderes als Nicken.Allerdings stellten sich in seinem Kopf Fragen. War Tashiro etwa Lord Kommandant? Seit wann? Und was war mit Kratos? Fragen über Fagen stellten sich Seijitsu. Doch diese konnte er nur lösen, wenn er sich diesen auch stellte. Er verabschiedete sich von Kakei mit dem Versprechen, dass sie sich einander besuchten. Der Rothaarige hatte einiges dazu gelernt und seine Sichtweise bezüglich der Templer geändert. Seijitsu war froh, denn sie lebten alle in der gleichen Stadt und mussten zusammenhalten. Der Fuuma verabschiedete sich von der älteren Dame und den Templern und verließ langsam die Schwaden. Er überlegte, wo könnte er Tashiro denn finden? Im Forschungszentrum vielleicht? Immerhin war Tashiro ein Forscher, aber er glaubte nicht, dass er dort war. Vielleicht in der Ordenshalle? Tashiro war ein ordentlicher Mann und würde sicherlich sich in seiner neue Arbeit auseinander setzen wollen. Oder er befand sich im Krankenhaus. Der ältere Fuuma war ein hervorragender Arzt. Seijitsu wollte auch gern in diese Richtung gehen, aber er wusste auch, dass der Weg lang war, vielleicht zu lang. Auch das war ein Thema, welches er ansprechen wollte. Aber zuerst musste er Tashiro finden.

tbc: Ishgard Krankenhaus
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Re: Die Schwaden

Beitragvon Miyuki » Mo 29. Jul 2019, 22:03

CF:
Kigan


Miyuki war beruhigt, als die Tengudame offenbarte das sie eine Bleibe in Ishgard hatte und nicht unter irgendeiner Brücke schlafen musste. „Gut, dann bin ich beruhigt.“ Bestätigte sie, was man auch auf ihrem Gesicht erkennen konnte. Ihre Ohren zuckten beim Lächeln etwas, was sie selbst gar nicht so bemerkte. Es war noch immer etwas ungewohnt, aber irgendwie erinnerten diese sie an Myra. Sie erfuhr noch ein wenig über die Tengu selbst und freute sie über jede neue Erkenntnis dieser Wesen. Auch sprachen sie über Gin, offenbar kannte sie ihn nicht auf diese Weise wie Miyuki ihn kannte. Die Weißhaarige legte den Kopf schief, als sie dies hörte. Verwirrung erkannte man in ihrem Gesicht. Doch sie hakte nicht nach. Dann würden sie ihre Tour in die Unterstadt beginnen.

Miyukis Ziel waren die Schwaden. „Du musst wissen. Die Unterstadt ist eher das Viertel der Ärmeren Leute. Was sie natürlich in meinen Augen nicht von der Oberstadt unterscheidet. Die Templer versuchen mit Rationen die frei für die Bürger sind hier zu Unterstützen aber irgendwie bleibt es nach wie vor eines der ärmeren Viertel.“ Erklärte die Hakuma sichtlich besorgt und irgendwie mitfühlend. Sie nahm sich in diesem Moment vor, eventuell gemeinsam mit dem stationierten Templer-Trupp etwas nachzuhelfen und vielleicht mit Erlaubnis von Kratos dafür zu sorgen, dass die Unterstadt vielleicht ein wenig mehr Ansehen bekommt. Viele der Reichen scheinen die Armen nun mal zu verspotten, was Miyuki nun mal nicht gut heißen kann. Sie kamen zu einem großen Gebäude, hier waren die Unterkünfte aus Holz und es gab in der Nähe einen kleineren Markt. Es gab schon unterschiede, hier schien es etwas düsterte und die Menschen hatten auch was die Kleidung anging einen anderen Geschmack wie die der Oberstädter. Sie sah den Templertrupp aus der Ferne, welche ihre Patrouille fortführte und sich verneigten als sie Miyuki entdeckten. Auch Miyuki verneigte sie höflich, auch wenn es nicht nötig war. „Alles in Ordnung in den Schwaden, Kotetsu-san?“ Fragte sie freundlich. „Bisher ist alles ruhig. Bei der Schenke könnte es heute Abend vielleicht etwas lauter werden. Offenbar feiert dort jemand seinen Geburtstag oder ähnliches. Aber ansonsten keine Vorkommnisse, Miyuki-sama.“ Miyuki hob die rme. „Miyuki alleine reicht. Das hier ist Dakini sie ist ein Gast in Ishgard und wollte sich einmal die Unterstadt ansehen.“ Stellte sie die Kokorono vor. Auch hier verneigte sich Kotetsu freundlich, aber musterte sie auch eindringlich. Kein Wunder, ihr Aussehen war mehr als Besonders. „Willkommen in Ishgard werte Dame. Seht euch in Ruhe um, selbst die Unterstadt besitzt einige mysteriöse und schöne Orte.“ Meinte er höflich und rat gebend. „Ein wenig Unterhaltung wird Ihnen sicherlich die Schenke bieten. Aber meidet die dunklen Gassen alleine, wir können leider nicht jedes schwarze Schaf aus dieser Stadt vertreiben.“ Meinte er warnend und würde anschließend seine Patrouille fortsetzen. Miyuki drehte sich zu Dakini und zuckte mit den Schultern. „Die sollten lieber Angst vor uns haben.“ Meinte sie zwinkernd und lächelte. Und würd mit ihr erst einmal über den kleinen Markt laufen und die Umgebung auf sie wirken lassen.
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Re: Die Schwaden

Beitragvon Kokorono Dakini » Do 1. Aug 2019, 01:55

cf: Kigan

Dakini war schon sehr gespannt. Sie würde schöne Dinge sehen, am besten mit viel Glitzer und Bling Bling! Au ja, das konnte nur toll werden. Unterwegs war sie allerdings noch ein wenig beschäftigt mit sich selbst und sagte kaum etwas. In letzter Zeit gab es einige Machtquellen, welche unterwegs waren. Vor allem die von Takashi war in diesem Punkt hervorzuheben. Zuerst war er hier gewesen, dann woanders. Doch aus anderen Richtungen empfing sie ebenfalls Machtquellen. Auf der einen Seite war es ein Fluch, der wirklich störend war. Doch auf der anderen Seite wusste sie so immer wo sich die Mächtigen der Welt befanden und konnte entsprechend reagieren. Zum Beispiel indem sie sich nicht weiter darum kümmerte, noch nicht. Miyuki erzählte sie nichts davon, denn es ging sie nichts an. Im Nachhinein war es nicht klug gewesen, ihr zu sagen, dass sie sowas spüren konnte. Sie nahm ihre Umgebung erst wieder war als sie... vor etwas stand. Es waren Häuser. Und diese konnte sie nicht mit Glitzer in Verbindung bringen. Drecksloch war das erste Wort, welches ihr dazu einfiel. Es mochte hart klingen, aber so war es eben für sie. Jedoch hatte die Hakuma sie aus irgendeinem hier her gebracht. Es blieb der Tengu nichts anderes übrig als gute Miene zum bösen Spiel zu machen und sich die Sache mit geheucheltem Interesse ansehen. Da kam auch eine Truppe Templer vorbei. Miyuki unterhielt sich mit ihnen und als sie vorgestellt wurde, neigte die Schwarzhaarige höflich ihren Kopf, den Blick ignorierend. „Die Freude ist ganz auf meiner Seite und machen sie sich bitte keine Sorgen. Ich gehe nie ohne Licht au dem Haus.“ Das dies wörtlich gemeint war, musste der arme Templer nicht wissen. Er würde nur Angst um seine schöne Stadt bekommen. Danach wandte sie sich an Miyuki. „Hier leben also die ärmeren Menschen... Ich hoffe, sie können hier ein ruhiges Leben leben und haben die Chance sich wieder heraus zu kämpfen.“ Dakini schätzte es nämlich, wenn jemand es schaffte, sich etwas zu erarbeiten. Das zeugte von Stärke. Der Markt war ihrer Meinung nach etwas zu schmuddelig. Dennoch schienen die Leute ganz zufrieden sein. „Entschuldigung, aber sind hier zufrieden?“, fragte Dakini eine alte Frau, welche gerade an ihr vorbei ging. Diese strahlte sie an. „Wissen Sie, bis vor Kurzem wurde der Markt von einer schlimmen Bande terrorisiert, doch ein junger Mann von den Templern hat es geschafft dem ein Ende zu bereiten.“ Wenn der junge Mann wüsste, wie man über ihn in den Schwaden berichtete, würde er rot anlaufen vor Scham. Dakini lief nicht rot an, sondern nickte langsam. „Mir scheint, als würden die Blechmänner hier einiges für das Wohlergehen tun.“, stellte sie fest. Man konnte merken, dass sie wirklich Interesse hatte. Immerhin schienen die Templer verehrt zu werden, mal sehen, wie es sich weiter entwickelte.
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Re: Die Schwaden

Beitragvon Miyuki » So 11. Aug 2019, 13:21

Miyuki zeigte wie eben gewünscht von der Tengudame die Unterstadt. Natürlich waren sie Sehenswürdigkeiten nicht so Spektakulär wie in der Oberstadt, aber danach hatte Dakini ja auch nicht verlangt. Sie liefen durch die eher trostlosen Straßen und Gassen der Unterstadt. Ein Templertrupp der heute dort patrouillierte begrüßte die beiden Damen freundlich, ließ sie jedoch weiter ihres Weges gehen. Dakini richtete dann das Wort an die Hakuma, sie schien sich jedenfalls äußerlich betrachtet schon für die armen Menschen zu interessieren. Shiva selber war skeptisch, sie schien noch nicht überzeugt von der Tengudame zu sein und blieb die ganze Zeit ungewöhnlich ruhig. Irgendwann kamen sie an einer alten Frau vorbei, welche hier in der Unterstadt lebte und wusste wie es hier zuging. Dakini trat auf sie zu und sprach sie an. Offenbar wollte sie wissen ob die alte Dame zufrieden mit ihrem Leben war. Sicherlich nicht die typische erste Frage die man so hört wenn von von einer Fremden angesprochen wurde, aber Dakini war nun mal … anders. Und das erkannte man ja auch. Die Dame erzählte etwas von einer Bande welche die Unterstadt bis vor kurzem terrorisiert hat. Doch ein junger Mann von den Templern schien es geschafft zu haben diesen Terror zu beenden. Dass es sich hierbei um Seijitsu handelte konnte die Hakuma natürlich nicht ahnen. Dakini schien wirklich Interesse an das Leben der Bewohner von Ishgard zu haben und mehr über diese Stadt herauszufinden. Das freute die Kunoichi ein wenig, auch wenn sie nicht glaubte das Dakini sich auf Dauer Ishgard anzuschließen. Dafür schien sie ihre Freiheit viel zu sehr zu lieben, und das war auch gut so. „Die Templer bemühen sich, dass überall eine gewisse Ordnung herrscht und helfen den Bürgern auch wo sie nur können.“ Erklärte die Hakuma lächelnd ehe sie dann auch schon ihren Weg fortsetzen würden. Den Großteil der Unterstadt hatten sie nun aber auch nach kurzem bereits erkundet und gesehen, weswgen Miyuki dann anhielt und sich zu der Vogeldame umdrehte. „Das meiste der Unterstadt hast du nun gesehen. Es gibt weitaus weniger zu sehen als in der Oberstadt. Was möchtest du noch sehen oder machen? Ich könnte dir das Krankenhaus zeigen. Falls du mal verletzt bist oder jemanden findest der dringend Hilfe braucht. Das wäre definitiv noch wichtig für die Tour.“ Erklärte Miyuki und würde warten was die Tengudame so zu sagen hatte oder welchen Vorschlag sie wohl noch geben würde. Vielleicht hatte sie auch erst einmal keine Lust mehr sich mit Miyuki abzugeben oder war gar müde. Aber das kam auf die hübsche Dakini an. Ansonsten würden sie ihren Weg fortsetzen.

TBC: Wird nachgetragen ~

Out: Sry wegen der Wartezeit. Und der Quali von dem Post.
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Re: Die Schwaden

Beitragvon Kokorono Dakini » Di 13. Aug 2019, 19:28

Die Unterstadt war immer noch nicht schön. Aber was tat man nicht alles, um den Seelenfrieden aufrecht zu erhalten. Zumal sie immer wieder Mächte spürte bis dann plötzlich alles vorbei war? Dakini sah auf einmal verwirrt aus, ihr Blick war in Richtung Himmel gerichtet. „Was ist nur los?“, murmelte sie und konnte eine gewisse Unruhe nicht mehr verbergen. Die Tengu wurde nervös und konnte sich nicht mehr auf den Ort konzentrieren, auch wenn zumindest die Menschen interessant waren. „Wie ist es eigentlich mit der Verteidigung von Ishgard bestellt?“, fragte sie nach, denn im Anbetracht der Situation war es vielleicht nicht schlecht, darüber zu reden. „Ich meine wohlgemerkt nicht die Templer, sondern andere Möglichkeiten der Verteidigung. Barrieren zum Beispiel oder spezielle Vorrichtungen. Denn es gibt Mächte da draußen, denen man sich nicht leichtfertig stellen sollte.“ Worauf sie hier anspielte, erwähnte sie lieber nicht. Aber es sollte klar sein, dass sie die Schwarzhaarige tatsächlich Sorgen machte. Gemeinsam sahen sie sich die wenigen Sehenswürdigkeiten in der Unterstadt an. „Ich muss zugeben, die Blechmänner verdienen tatsächlich so etwas wie Respekt. Zumindest scheint es jemanden zu geben, der sich für eine gerechte Sache eingesetzt hat.“ Das war tatsächlich ein Lob in den Augen der Tengu, auch wenn sie den Rang Blechmänner immer behalten würden. Auch hatte sie eine Vorstellung von der Person, welche hier geholfen hatte. Er musste mächtig sein, so viel war klar. Das die Person allerdings alles andere als stark war, konnte sie ja nicht ahnen und die Instanz, die über ihr Leben bestimmte, hatte eine Menge Spaß dabei. Miyuki fragte sie, ob sie noch etwas in der Oberstadt sehen wollte und erwähnte das Krankenhaus. Die Tengu dachte einen Moment nach und schüttelte den Kopf. „Gibt es hier etwas Grünes? Ich habe einen Kameraden mitgebracht und er mag es grün. Vielleicht könnte man so einen Ort hier aufsuchen. Ich denke, er würde sich freuen.“ Was Rubi wohl gerade anstellte mit Seigi? Dakini hatte keine Ahnung, ging es dem Rothaarigen gut? Und warum machte sie sich überhaupt Sorgen um ihn? Spinnte sie jetzt komplett? Wie auch immer es war zumindest eine Idee. „Wir können es so machen, du zeigst mir das Krankenhaus und dann suchen wir etwas Grünes. Und danach können wir ja trainieren.“ Dabei grinste die Tengu die Hakuma gut gelaunt an. Sie freute sich aufrichtig.

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