Zugang zum Palast + Vorplatz

Bekannt für seinen Glauben und die Führung durch die Göttliche. Einziger Bündnispartner der Drachen.
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Yoshino Rokkuberu
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Re: Zugang zum Palast + Vorplatz

Beitragvon Yoshino Rokkuberu » Mi 9. Aug 2017, 18:27

CF:Yaru

In Yari:

Yoshino nahm nur sehr zögerlich die Hand der Drachendame und schaute auch etwas weg. Kurz darauf ging es ihr aber spürbar besser, zumindest ihrem Magen, ihre sonstigen Leiden konnte nicht kuriert werden und das bestätigte die Drachendame. Kratos wollte anscheinend aber mehr über die Medizin erfahren und Winry sprach nur das wichtigste an, also welche Medizin und woraus es gemacht wird. Um näher darauf ein zu gehen sprach dann der Stoffhase darauf los, denn vor Fremden konnte die junge Genin nicht wirklich reden. „Die Medizin braucht Yoshino, da sie sonst verbluten könnte. Man kann sagen ihr Blut ist relativ dünn.“ Meinte dann Yoshinon und verschränkte seine Stummelärmchen vor der Brust. Naja, das war nun eher die Krankheit, die durch Medizin gebessert werden konnte, die anderen waren hingegen nicht so einfach kurierbar. Jedoch hat sich die Blauhaarige damit auch abgefunden, es ist nun mal ihr Körper, der ihr gegeben wurde und sie lernte damit zu leben und sich daran an zu passen. Hätte sie das nicht gekonnt, wäre sie sicherlich schon längst gestorben. Dann kniete sich Kratos zu Yoshino hinunter und sie stellte sich dann halber hinter Winry und sah nur mit einem Auge den Mann an. Es war sicherlich unfreundlich, aber die Genin hatte ihre Ticks und gerade diese haben sie so lange am Leben gehalten. Yoshino kann keine Heldin sein die irgendwo reinstürmt, sie ist Klein, Schmächtig, Nachdenklich, zwar auch Intelligent, aber trotzdem war sie einfach nur Schwach und das wusste sie und darum versuchte sie sich so gesehen zu Verstecken. Wäre Winry nicht hier, würde sie sicherlich auf Abstand gehen und Kratos einfach nur anstarren. Dieser erklärte dann, was mit ihm los war, aber was war ein Edo Tensei? Das kannte Yoshino nicht, vielleicht weis es Winry und sie fragt sie später einmal. Zumindest hörte sie heraus das Kratos anscheinend Tod oder so was war und diese Göttlichen in gerettet haben. Er sprach auch von einer Heilung für die junge Genin. Jedoch schüttelte Yoshino etwas den Kopf. Sie kannte Kratos und die Göttliche nicht, warum sollte sie ihnen vertrauen? Vielleicht gab es so was wie Heilung gar nicht? Über Heilung dachte Yoshino nie wirklich nach, denn für sie stand es fest, dass sie so ist, wie sie ist und damit leben muss. Vielleicht stirbt sie eines Tages daran, vielleicht auch nicht, das lag in der Zukunft und die kannte niemand.
Winry bekam anscheinend einen Ort mit Werkzeug und Kratos sprach weiterhin über Mitgefühl und das es da davon zu wenig auf der Welt gab. Winry hatte viel Mitgefühl, Yoshino wusste ja wie sie ist und das sie sich dann vielleicht selber übernimmt, dabei verspürt die junge Genin immer wieder Sorge um ihre ältere Schwester und hat in Yuki an sie so gesehen appeliert auch mal an sich zu denken, auch wenn die Blauhaarige wusste, dass es wohl schwer für sie ist. Auch Dakini konnte nach ziehen, redet aber vom bösen Blut und das er jedes Kind in Ishgard beschützt. Yoshino weiß das Dakini den bösen Raben besiegen wird und sie schaute Kratos an und sprach dann leise. „Dakini lieb!“ was wohl nur Winry hören wird, da sich Yoshino gegenüber von dem Mann noch nicht wirklich traute zu reden. Jedoch zeigte das, welches Vertrauen Yoshino in die Tengu hat und weis das von ihr keine Gefahr aus ging, auch wenn Winry etwas über das Turnier und was da vorgefallen ist, erzählte.
Wie aber kamen sie nach Ishgard und das zeigte Kratos auch, anscheinend wurde die Drachendame wieder zum Drachen und sie sollte wohl nach Ishgard fliegen. Winry bedankte sich und Yoshino verbeugte sich höfflich vor dem Drachen, denn eigentlich empfand sie das als unhöfflich auf dem Rücken andere Leute zu sitzen, auch wenn es ein Drache ist. Kratos half dann Winry und Yoshino hinauf, die typisch für sie, recht zögerlich an die Sache ging und nur mit kam, weil ihre Schwester dabei ist. Kratos wirkte aber auch etwas erschreckend auf sie.

Ishgard:
Sie kamen in Ishgard an und als Yoshino vom Drachen herunter gestiegen ist, verbeugte sie sich noch einmal höfflich vor diesem und würde dann zusehen wie Den herumschnüffelte und Winry mit Kratos sprach, der über Ishgard und die Göttliche redete. Die Blauhaarige schaute sich um und dieses Dorf sah so was von anders aus als Yuki oder Kirigakure. Es war, naja etwas protzig und irgendwie nicht wie Dörfer die die junge Genin sonst so kannte. Sie hörte zwar, was Kratos sagte, aber sie reagierte nicht, wie Winry darauf, denn sie würde eh nichts gegen über des Mannes sagen und auch wenn seine Worte echt schön klangen, so war Yoshino immer etwas zwiegespalten. Denn wie war das, dass sie in Yuki bleiben dürften und jetzt mussten sie doch gehen? Daher hatte die Blauhaarige wohl eine gesunde Portion Zweifel und wollte sich selber ein Bild von dem ganzen machen und stand etwas Abseits von den beiden mit Den und streichelte diesem durch das Fell. Winry konnte also hier Arbeiten und war keine Waffe. Yoshino verstand eh nie warum man die Chunin als Waffe sehen sollte, sie war ein blondes Mädchen. Auch bevor sie Schwestern wurden sah das die Genin so, auch wenn Hashibi-sama etwas seltsam war, aber eine Waffe? Yoshino schüttelte nur den Kopf und streichelte weiterhin Den und lies die beiden Älteren reden.
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Re: Zugang zum Palast + Vorplatz

Beitragvon Kratos Aurion » Fr 11. Aug 2017, 13:58

~Euer neues Zuhause~


Der Seraphim des Urteils sagte ersteinmal nichts weiter zu den beiden Damen, er führte sie auf dem Rücken der mächtigen Ysera direkt in die weiße Stadt hinein. Dort angekommen erklärte Kratos was es mit Ishgard auf sich hatte und wie die Beziehungen der Templer zu ihrer Göttlichen tatsächlich war. Beiläufig erklärte er Sayas Stellung in diesem Land und was das Ziel dieses gesamten Projekts war. Ishgard sollte ein Zeichen des Friedens und der Hoffnung sein, wo Niemand aufgrund dessen was er war anders behandelt wurde und nur die eigenen Taten darüber entscheiden würden wie man selbst angesehen wurde. Besonders das schüchterne Mädchen benötigte wohl einen genau solchen Ort mehr denn je, bei all dem was sonst so dort Draußen los war. Noch ahnte in Ishgard Niemand das die Hölle selbst gerade in Konoha-Gakure entfesselt war. Kratos würde Winry zu hören und sie komplett aussprechen lassen, es waren noch einige Dinge offen zu denen er etwas sagen wollte, doch zuerst war sie an der Reihe. "Ich werde mich darum kümmern das ihr euer kleines eigenes Reich bekommt, inklusiver der benötigten Werkstatt. So lange ...." Kratos lächelte und deutete auf den Palast hinter ihnen. "Geht ihr die Stufen hinauf , einer meiner Templer wird euch ein Zimmer zuweisen und dann steht es euch frei alle Seiten von Ishgard kennen zu lernen. Ihr müsstet mir nur noch sagen was ihr essen wollt und keine Sorge dies ist keine Sonderbehandlung. Wir werden viele der Flüchtlinge in den größeren Palastzimmern unter bringen bis wir den benötigten Wohnraum bereitgestellt haben." Ein erneut sehr großzügiges Angebot des Lord Commanders. "Falls eure Freundin hier ist, dann lasst es mich wissen. Gin Hikari ist Templer hier in Ishgard und ich selbst bin an die Familie der Hikaris gebunden, sie hat also durchaus Verwandte hier in Ishgard und wir werden versuchen sie nach besten Kräften zu unterstützen. Um nocheinmal auf die Heilung von Yoshino zurückzukommen. Meine Tochter ist in etwa so alt wie sie, eine schwere Bürde in diesem Alter und sicherlich möchte sie Niemandem zur Last fallen und erträgt alles so gut sie kann. Doch es muss nicht sein, nicht mehr, nicht hier." Erklärte der Rothaarige und lächelte in Richtung des Mädchens. Kratos wollte gerade etwas sagen als eine ganze Bande von Kindern angelaufen kam, die die große Drachendame gesehen und gehört hatten und nun quasi schaulustig waren. Der Seraphim des Urteils bewegte sich auf die Kinder zu. "Kratos-sama! Ysera-sama. Dürfen wir auch fliegen? Ja , ja , bitte!?" Die hohe Drachendame bewegte ihren massigen Körper zur Seite. "Später meine Freunde. Ysera-sama wird in Dravanian benötigt. Vielleicht können einige ihrer Kinder euch runter zum Tor bringen und ihr empfangt die Menschen aus Yuki für mich? Zeigt ihr ihnen Alles?" Die Kinderchen nickten eifri und Ysera lies einen mächtigen Schrei von sich hören. "Oh Ja, machen wir sofort!". Der Rothaarige drehte sich wieder zu Winry um. "Selbst der Kleinste vermag es Anderen zu helfen. Das ist ein wichtiger Grundsatz und hier in Ishgard haben wir kein soziale Trennung. Sicherlich gibt es Ränge und eine Befehlskette, doch ist diese militärischer Natur. Ich werde einem Anliegen eines dieser Kinder genauso zuhören wie ich es einem Captain meines Ordens würde." Damit dürften einige Fragen der Hachibi Jinchuuriki mit beantwortet sein. Einer der Jungs blieb plötzlich stehen bevor er auf den Rücken eiens von Yseras Kindern stieg. Er eilte zurück zu der kleinen Gruppe. "Woooow du bist doch die die gekämpft hat gegen die Frau mit Flügeln? Das war mega cool!" Kratos lächelte. "Und diese Dame ist Winry Rokkuberu." Meinte Kratos und sein Lächeln wurde zu einem breiten Grinsen. "WOOOOOOW!Das sag ich gleich den Anderen! Ich muss mich beeilen sonst fliegen sie ohne mich. Bis dann!" Der Lord Commander der Templer nickte. "Ihr habt eine Aufgabe zu erfüllen." Eifrig nickte der Junge und machte sich dann auf die Socken. "Jeder der etwas gutes getan hat ist hier bekannt. Ich habe den Menschen hier , die nichts vom Kampf gegen Amon mitbekommen haben erzählt was passiert ist und dein Auftritt junge Dame hat dir auch einige Fans beschert." Kratos lachte leicht. "Anerkennung für ehrenvolle Taten lehren wir hier den Jüngsten schon. Mut, Ehre, Respekt. Die wichtigsten der alten Eigenschaften. Ihr werdet es in Ishgard nicht erleben das Jemand sein Wort nicht hält oder eine Lüge euch auftischt." Der Seraphim des Urteils würde sich in Bewegung setzen. "Nun kommt ich begleite euch noch ein Stück in Richtung Palast." Ysera würde sich daraufhin in die Lüfte erheben, wichtige Angelegenheiten in Dravanian verlangten nun ihre Aufmerksamkeit. "Unsere Göttliche ist imoment abwesend. Sie ist gemeinsam mit Felicita und Takashi unterwegs das Kampffeld des Amon Konflikts zu heilen. Wenn man dem Wächter glauben schenken darf, was ich tuhe. Dann haben sie dort ein ganz eigenes Paradies erschaffen. Ein Nuke Nin Clan, ein Clan von Jägern. Piraten, Söldner und Dämonen aus Akum no Kuni in friedlichem Gleichgewicht. Wir stehen somit nicht allein mit unserer Einstellung und umso wichtiger ist es das wir bereit sind für diese Überzeugung Alles zu geben. Das Ishgard sicher bleibt und auch die anderen Orte dieser Welt es werden können." Ja damit sagte Kratos indirekt das er diesen Ort natürlich auch verteidigen würde falls nötig. Winry dürfte es mitlerweile klar sein, dass Worte nicht immer ausreichend waren. Einem der Templer Wachen des Palastes würde Kratos dann erklären das er den beiden Damen und natürlich auch dem kleinen Hund ein Zimmer zuteilen sollte. "Ihr könnt ihm auch sagen was ihr gerne zu Essen möchtet. Wir werden sehen ob wir euch etwas hübsches zaubern könne. Ich kümmere mich dann sofort um eure neue Unterkunft und noch einige andere Anliegen warten auf mich. In Abwesenheit von Saya ist es mir zuteil dafür zu sorgen das alle hier friedlich leben können." Kratos grinste und würde sich verbeugen. "Wir sind froh darüber euch hier zu haben und ich bin mir sicher ihr werdet ein wertvoller Gewinn für Ishgard sein. Nun entschuldigt mich bitte oder habt ihr noch etwas auf dem Herzen?" Sollte alles geklärt worden sein würde sich der Seraphim fort bewegen.
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Re: Zugang zum Palast + Vorplatz

Beitragvon Winry Rokkuberu » Fr 11. Aug 2017, 15:22

Da waren sie also nun in Ishgard und die ganze Stadt, nunja das was sie bisher gesehen haben wirkte so groß und pracktvoll und alles. Fast schon zuviel des Guten wenn man so wollte. Es war anders als das was Winry vorher gewohnt war, aber hier schien es sicher zu sein. Nun es erweckte zumindest den Anschein. Friedlich war es hier auch, das merkte man sofort auch wie miteinander umgegangen wurde. Respekt, Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft. Wahrlich schön mit anzusehen. Die Rokkuberu hatte dann auch erklärt was sie so benötigte wenn sie mit ihren Kenntnissen helfen sollte, meinte aber auch sie alles annahm was man ihr gab und man ihrer kleinen Bitte nicht nachkommen musste da ja bereits soviel für die kleine Familie getan wurde. Auch was die Wohnung betraf. Kratos sagte dann dazu etwas und wie es aussah kamen sie tatsächlich erstmal im Palast unter, wobei das ja zuviel des Guten war. Doch musste ihre richtige Unterkunft wohl erst noch hergerichtet werden, weshalb das Palastzimmer eine Notlösung war. Anderen Flüchtlingen wurden ebenfalls Zimmer dort bereit gestellt. Zu Essen sollten sie auch bekommen was sie gerne wollten und ein Templer würde sie zu ihrem Zimmer führen. Keine Sonderbehandlung wie Kratos es sagte, da jeder so behandelt wurde der hier aufgenommen wurde. Hilfestellung wurde also in dieser Stadt groß geschrieben. Das war wirklich etwas tolles mit anzusehen und zu hören. Winry nickte daraufhin nur und sah dann kurz zu Yoshino die ein wenig Abstand mit Den eingenommen hatte um alles von der Stadt zu betrachten. Ja die Stadt war wirklich groß, da musste man sich erstmal genau alles angucken und Yoshino war ja auch stets neugierig. Dennoch passte Winry auf, dass Yoshino in Sichtweite blieb. "Das ist sehr nett von euch Kratos-sama, danke." Meinte Winry zu dem Gesagten von ihm. Ihr dämmerte es aber auch wie Yoshino sich jedesmal fühlen musste wenn Winry für sie soviel tat. Sie konnte es verstehen auch Kratos aber es war schön zu sehen das es solche Werte noch gab und man diese auch ehrte. Er kam dann auch auf Dakini zu sprechen und auf einen Gin Hikari, also Verwandtschaft von Fudo und er selbst war laut eigener Aussage auch irgendwie an die Familie der Hikaris gebunden und zu der Heilung von Yoshino sagte er auch nochmal etwas. Jedoch war dies eben etwas was Yoshino selbst entscheiden musste. Winry nickte und meinte dann: "Ich habe in Yuki eine Nachricht zurückgelassen für Dakini wenn sie dorthin zurückommt und uns nicht mehr vorfindet, wo sie uns dann suchen soll. Ich werde ihr aber auch noch irgendwie eine Nachricht zukommen lassen. Und Yoshino weiß diese Geste mit der Heilung sicher zu schätzen, doch ist das alles noch so neu für sie und es dauert seine Zeit bis sie sich an etwas gewöhnt hat. Das ständige hin und her und die vergangenen Ereignisse wenn ihr versteht was ich meine." Sie musste sicherlich nicht weiter sprechen da Kratos verstand was gemeint war. Winry lächelte ihrer kleinen Schwester nochmal entgegen und ging auch auf sie zu und anschließend, tätschelte dann ihren Kopf ehe man viele Kinder ankommen sah auf Kratos und Ysera-sama zu. Offenbar wollten die Kinder mit dem Drachen fliegen und baten um Erlaubnis. Ein Anblick Winry so bisher noch nicht gesehen hatte. Klar in Kirigakure gab es natürlich auch Kinder die zusammen spielten und alles aber das hier jetzt? Sie lächelte und würde wohl mit Yoshino zuschauen. Kratos musste die Kinder allerdings vertrösten da er noch Angelegenheiten zu klären hatte. Aber er wollte den Kindern dennoch nicht den Spaß nehmen und bat sie um eine andere Aufgabe und offenbar wollten diese dem Ganzen auch nachkommen. Das ließ einem doch das Herz erwärmen. Ysera brüllte auch einmal dabei und der Aurion wandte sich wieder der Rokkuberu zu. Die Sache mit der millitärischen Befehlskette war dem Mädchen klar, aber sozial gesehen gab es keine Trennung, selbst das Anliegen eines Kindes wurde erhöhrt und nicht nur die Anliegen von höhergestellten Personen. Das war in einem Shinobidorf etwas anders. Shinobi hatten immer irgendwelche Vorgesetzen, gut das war militärisch aber wenn sie Probleme hatten mussten sie damit zum Vorgesetzten oder eben zum Kagen. Zivilpersonal, nun das hatte seine eigenen Strukturen im Dorf, es gab ja auch Dorfräte, wobei am Ende hatte stets der Kage die letzte Entscheidungsgewalt. Winry nickte daraufhin Kratos zu und sie würde es sich natürlich merken. Wenn sie also irgendwie Probleme hatte konnte sie damit praktisch zu jedem gehen und dieser half ihr oder trug es eben weiter an jemanden der helfen konnte. Einer der Jungs von der Kinderbande blieb aber stehen statt auf den Rücken des Drachen zu steigen und kam zurück und sprach Yoshino an. Offenbar hatte der kleine Junge auch den Tunierkampf gesehen oder davon gehört. Und Kratos kommentierte das Ganze indem er auch Winry erwähnte. Der Junge war erstaunt, beeilte sich dann aber wieder zu den anderen zu kommen. Also mit sowas hatte die Rokkuberu nun gar nicht gerechnet. Winry lächelte bei der Aktion einfach nur und nickte auf Kratos Aussage hin wer sie war. Wie es aussah machten gute Taten hier ihre Runden und sogar Kinder wussten bescheid. Und sowohl Yoshino als auch Winry hatten offenbar eine kleine Fangemeinde wenn man so wollte. Das machte die Blonde schon etwas verlegen und sie kratzte sich am Hinterkopf während sie Kratos Worte hörten. "Also damit hab ich jetzt nicht gerechnet. Ich hab mir nie etwas aus Ruhm oder so gemacht. Ich tue nur das was ich für richtig halte mehr nicht. Daher kommt das jetzt etwas überraschend." Sie lachte dann aber auch wie Kratos es getan hatte. Winry wusste nicht sorecht wie sie damit umgehen sollte. Es fühlte sich irgendwie gut an aber sie hatte es ja selbst gesagt aus Ruhm hatte sie sich nie etwas gemacht. Sie war bescheiden wie eh und je. Winry lächelte aber auch Yoshino an und schaute wie diese darauf reagierte das selbst Kinder ihr sogesehen Lob aussprachen. Dann wollten sie aber auch langsam los und Kratos wollte sie noch ein Stück zum Palast begleiten. So nahm Winry Yoshino auch wieder an die Hand und würde sich mit ihr in Bewegung setzen. Ysera die Drachendame hob derweil bereits wieder ab und flog davon. Der Aurion meinte dann, dass Saya momentan nicht hier war, da sie zusammen mit Felicita und Takashi fort war. Sie wollten das Schlachtfeld wo gegen Amon gekämpft wurde heilen und offenbar ein Paradis erschaffen. Dort sollten auch unterschiedliche Parteien leben, genauso wie es hier der Fall war. Auch unterschiedliche Spezies wie man es hörte. Winry nickte und meinte dann: "Das hört sich wirklich schön an und ich sehe das wie ihr, wenn das überall so ist wie hier oder dort dann kann Frieden herrschen. Aber ich weiß auch das Worte allein nicht immer etwas lösen oder erreichen können. Ich hoffe aber auch das den Dreien das dort gelingt. Ich kämpfe auch für das was mir wichtig ist und beschütze es mit allem was ich aufbringen kann." Dabei wandte sich ihr Blick zu Yoshino wo sie weitergingen und warteten dann wo Kratos einem Templer erklärte, dass dieser den Damen und dem Hund weiterhelfen sollte. Kratos wollte sich um die restlichen Angelegenheiten kümmern und hatte auch noch andere Aufgaben zu erledigen da Saya ja abwesend war. Winry nickte daraufhin und meinte: "Danke nochmals und auf dem Herzen? Nun ich würde mir gerne die örtlichen Handwerksbetriebe also die Schmiede oder so ansehen, aber nach euren Worten dürfte das kein Problem sein. Und einen Ort zum Trainieren dürfte ich sicher finden. Notfalls kann ich ja jemanden fragen. Und falls es nicht zuviel verlangt ist würde ich gern meine Ausrüstung auffrischen. Ansonsten denke ich kommen wir zurecht fürs Erste." Das kamen sie bestimmt. Wenn irgendwas war konnten sie sich an die Wachen wenden und dann half man ihnen sicherlich weiter. Nachdem Kratos darauf genantwortet hatte würde Winry sich dann auch nochmal verbeugen zum Abschied und sich dann an Yoshino wenden. "Na wollen wir dann mal unser Zimmer erkunden?" kram es lächelnd von ihr und anschließend würden die beiden wohl der Templer Wache folgen welche die 2 bzw. 3 also auch Den weiter führte zu ihrem Zimmer. Das mit dem Essen, da musste Winry noch überlegen, sie konnte ja notfalls auch selber kochen wenn man ihr eine Küche zeigte.

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Re: Zugang zum Palast + Vorplatz

Beitragvon Yoshino Rokkuberu » Fr 11. Aug 2017, 20:35

Yoshino streichelt Dens Kopf und schaut den Hund dabei an und anschließend wieder zu Winry und Kratos die sich über einiges Unterhielten, vor allem sollten die zwei jungen Frauen ein eigenes Reich bekommen. Yoshino war es eigentlich egal wie das Zimmer oder die Wohnung aussieht, wirklich große Ansprüche hatte sie nie und auch das in Kiri, als Winry ihr ein Zimmer gab und neue Möbel, war der Blauhaarigen so gesehen nicht wichtig, sie schlief ja auch einige Zeit auf einer voll gebluteten Matratze auf dem Fußboden einer doch recht leeren und dreckigen Wohnung, daher malte sie sich jetzt nichts aus, es war ihr wichtig bei Winry zu sein und eine Ort zu haben, an den sie heim kommen konnte. Auch wenn der Schock, dass sie Yukigakure verlassen mussten, immer noch tief in ihrem kleinen Herz saß und sie wohl einige Zeit benötigt sich ein zu gewöhnen. Kratos wies dann auf den Palast und das sie dort anscheinend erst einmal ein Zimmer bekamen und etwas zu essen. Er wollte auch wissen, was sie essen und Yoshino überlegte etwas und der Stoffhase sprach nur „Reis mit Ei“ aus. Ja die Genin war wirklich fantasielos und Winry würde sicherlich auch sofort erkennen, dass sie kleine Blauhaarige nichts fordert und wenn nur sehr sehr wenig, typisch für Yoshino und sicherlich wäre es schwer sie jetzt von etwas anderem zum überzeugen. Auch konnte Dakini dann, sollte sie hier auftauchen, nachkommen und anscheinend war jemand ihrer echten Familie hier, was Yoshino freute, dass die Tengu anscheinend noch Familie hatte und weiterhin streichelte das Mädchen Den und merkte, wie es wieder um sie ging und ihrer Heilung und anscheinen Kratos seiner Tochter und dem Alter. Heilung? Yoshino wusste es ja nicht, wie es ist wenn man normal ist, sie akzeptiert schon lange ihr Schicksal und wie sie leben muss, auch ihr Kampfstiel, wenn man das schon so nennen darf, ist auf ihre Nachteile ausgelegt. Jemanden im Genjutsu zu fangen, bevor er/sie zuschlagen kann. Noch dazu Genjutsus die auf Schall basieren. Dann tauchten Kinder auf und wollten mit Ysera fliegen. Yoshino versteckte sich wieder halber hinter Winry, sie hat nicht wirklich gute Erfahrung mit Kindern oder gleichaltrigen. Jedoch schien die Genin mit der Hasenkapuze Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen und eines der Kinder schien den Kampf gesehen zu haben und nannte es mega cool. Das erstaunte die Blauhaarige etwas, schließlich hat sie keinen der Gegner besiegt, nur verwirrt und sich dann aus dem staub gemacht. Dann stellte Kratos Winry vor und das Winry bekannt ist, wundert Yoshino jetzt nicht, sie war ja auch sehr stark und tapfer. Yoshino sah das lächeln von Winry, war aber sichtbar verwirrt, sie traute dem Braten so gesehen noch nicht. Schließlich war Yoshino nicht wirklich stark, sie besaß nur ein reines Herz das aber schon einige Risse besaß, die von Winry und Dakini langsam verarztet werden.
Dann würde wohl die kleine Runde langsam auseinander gehen, denn Kratos schien noch vieles zu tun zu haben und Winry hatte nichts auf dem Herzen und Yoshino auch nicht. Eher gesagt war Yoshino einfach nur müde und sie rieb sich auch schon ein Auge, die Überfahrt war wirklich anstregend und dann spürte sie Winrys Hand und griff so fest zu, wie sie konnte, was für Winry sicherlich nicht sehr fest war. Die Chunin wollte anscheinend noch die Handwerksbetriebe ansehen, aber jetzt ging es wohl erst einmal auf ein Zimmer. Als sie dann wohl einem der Templer folgen wollte, wank Yoshinon Kratos zum abschied zu. Yoshino lief an Winrys Hand dann hinterher. Ihr Herz war wunschlos glücklich momentan und eigentlich müsste jeder sehen, dass die Genin momentan zufrieden mit ihrem Leben ist. Klar hat sie viele Steine hinter sich gelassen und auch so viele vor sich, aber anscheinend bereutet die Genin bisher nichts.

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Re: Zugang zum Palast + Vorplatz

Beitragvon Tashiro Fuuma » Mi 16. Aug 2017, 22:46

cf - viewtopic.php?f=192&t=12737&p=274246#p274246

Kage Bunshin

Der Kage Bunshin hatte sich somit auf die Suche nach dem Lord Kommandanten gemacht, allerdings hatte sich das Ganze als ein wenig schwieriger gestaltet, als er es sich anfangs gedacht hatte. Der Kage Bunshin war als solcher mit dem Wissen des Originals geschaffen worden und hatte verstanden, was dieses von ihm wollte. Laut den Worten des Lord Kommandanten war Tashiro nun der von Saya und Kratos designierte Leiter der Forschungen, zumindest hatte das diese Knight Captain erzählt. Ob sich das Original mittlerweile mit ihr getroffen hatte, um die weiteren Vorgehensweisen zu besprechen? Es war eine leidlich anstrengende Suche. Erste Fragen an einige Templer berichteten ihm, dass der Lord Kommandant weg war. Das hieß also, Saya finden. Diese wiederum war jedoch ebenfalls nicht da gewesen. Kurz hatte der Kage Bunshin überlegt, ob er sich nun wieder auflösen sollte. Allerdings war er mit der gleichen Sturheit ausgestattet wie das Original und bewegte sich daher weiter, eifrig auf der Suche, durch Ishgard. Eigentlich kreiste er für eine Weile wie ein Blöder, bis er sah, dass einige Drachen - unter Ihnen auch eine ziemlich Große - den Weg in Richtung des Vorplatzes fanden. Na wenn das nicht einer der Gesuchten war, dann würde er einen Besen fressen. Langsam bewegte sich der Kage Bunshin nach oben, in Richtung des Vorplatzes zum Palast. Und Tatsache - die Gruppe hatte sich gerade aufgelöst und wer stand da für ihn, wie auf dem Präsentierteller? Der Lord Kommandant des Templer Ordens höchstpersönlich. Das schrie danach, das aus zu nutzen. "Lord Kommandant!", rief der Kage Bunshin freundlich und ging auf diesen zu. Vor ihm würde er ihn kurz respektvoll - und wie es dem Orden angemessen war - begrüßen, bevor er ihn anschaute. "Ich bin hier, um mich auch bei euch für die Ernennung zu bedanken - leider hatte ich noch keine Chance, die Göttliche zu treffen. Ich werde Sie und den Orden nicht enttäuschen." Er wartete kurz auf eine mögliche Reaktion des Lord Kommandanten, bevor er seine Anfrage aus formulierte. "Ich würde damit auch gerne gleich mit einer Anfrage zu euch kommen. Mein Original trifft sich gerade mit der Knight Captain Saiga Yageyu, um mit ihr zusammen einige Überschneidungen ab zu arbeiten und alles weitere vor zu bereiten. Im übrigen sind die Truppen, soweit es erforderlich ist, abmarschbereit. Auf euren Befehl hin können wir ausrücken. Allerdings habe ich eine Anfrage. Ich bin von meiner Ausbildung her ein Medizinischer Ninja und würde meine Kenntnisse gerne noch zum Bereich der Forschung und Wissenschaft selbst ausbauen. Allerdings fehlen mir dazu die Mittel. Ich hätte entsprechend eine Frage, die ich euch gerne stellen würde." Er würde warten, ob Kratos ihm dies gestattete. Würde er zusagen, würde er weiter sprechen: "Mein Anliegen ist einfach. Ich habe, bevor ich mich dem Orden anschloss, Kontakt zu einer Kunoichi namens Momoko gehabt. Diese war im Besitz der Zellen des Sannin Orochimaru. Sein Wissen dürfte es mir leichter machen, meine von euch vergebene Rolle weiter aus zu bauen und noch zu verbessern. Würdet ihr es meinem Original gestatten, diesen Weg zu wählen? Ich weiß nicht, wie es mit Momoko aussieht, aber ich kenne ihren ehemaligen Stützpunkt. Ich wollte mit diesem Anliegen zuerst zu euch kommen, um die reale Chance abzugleichen, in wie weit ihr es als sinnvoll anseht, diesem Weg zu folgen." Somit würde er es in Kratos Hände legen, den ohnehin würde die Reise von hier ins Tsuchi no Kuni einige Zeit dauern. Es sei denn, er könnte diesen Drachen finden und ihn dazu überreden, ihm zu helfen. Aber eines nach dem Anderen.
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Re: Zugang zum Palast + Vorplatz

Beitragvon Kratos Aurion » Do 17. Aug 2017, 09:20

~Blessing~

Der Seraphim des Urteils nickte den Beiden nocheinmal zu bevor sie sich verabschiedeten, somit war klar das ihre Anliegen bewilligt waren. Winry konnte ihre Ausrüstung aufstocken und egal was sie sich zu essen wünschen würde, solange es die Küche des Palastes hergeben würde, sollten sie es auch bekommen. Kratos hielt einen Moment inne, er hatte die Bewohner so gut er konnte auf den Ansturm der Flüchtlinge vorbereitet. Zum Glück waren ihre Vorräte aufgestockt worden, die Kammern prall gefüllt um der Situation Herr zu werden. Der Lord Commander der Templer überlegte wie er all die Menschen am effektivsten in die Gesellschaft integrieren könnte, denn er ging nicht davon aus das die meisten von Ihnen die weiße Stadt wieder verlassen wollen würden. Hatte man einmal vom Leben hinter den Mauern gekostet war es schwer nocheinmal los zu lassen. Alles hier fühlte sich so an wie in einen Traum versetzt. Ein Traum der Zuflucht und ...Geborgenheit und ein neues Leben bot und es lag mit an Kratos das dieser Traum durch die Verräter dort Draußen nicht wie eine Seifenblase zerplatzen würde. Aus seinen Gedanken wurde der Aurion erst gerissen als er eine bekannte Stimme hörte. Tashiro, der frisch gebackene Templer sprach den ehemaligen Kiri Schwertmeister direkt an. Er wusste das Kratos es nicht leiden konnte, wenn man nicht direkt auf den Punkt kam und so unterlies er das auch. Doch zuvor wollte er noch dem Aurion gegenüber seinen Dank aussprechen. "Die Göttliche lies mir freie Hand bei dieser Entscheidung und deine Fertigkeiten werden im Dienste Ishgards weiter benötigt werden. Ein Dank ist demnach nicht nötig." Erklärte der Aurion knapp und würde sich dann seinem eigentlichen Anliegen des Fuumas zuwenden. Er bestätigte auch das Saiga sich mit ihm zusammen gefunden hatte um an den Verteidigungsanlagen zu arbeiten, dass waren gute Nachrichten. Denn ihnen standen schwere Zeiten bevor und noch mehr Leben lagen nun in ihrer Verantwortung. "Ohne ein Wort der Göttliche werden wir nicht ausrücken. Dies war lediglich eine Maßnahme der Voraussicht um auf jede erdenkliche Situation reagieren zu können." Kam es von dem Rothaarigen und er hörte daraufhin weiter zu. Das was Tashiro dann verlangte konnte Kratos nicht nachvollziehen. Der Aurion schloss für einen Moment die Augen um sich zu sammeln. "Im Wald damals sagtest du mir du hättest deine eigenen Fehler eingesehen. Das du durch den Orden neue Dinge erkannt und gelernt hast und nun bittest du mich um soetwas? Du hast nichts verstanden." Kratos öffnete seine Augen und mit scharfem Blick fokussierte er den Doppelgänger. "Orochimaru war ein Schandfleck seiner Zeit, ich will garnicht Wissen wie viele Leben er in seiner Gier nach Wissen und Macht auf dem Gewissen hat, du glaubst dies ist mit unserem Kodex , mit dem Willen der Göttlichen zu vereinbaren? Wenn dein alter Weg wirklich hinter dir liegen würde, würdest du nicht mit einem solchen Anliegen zu mir kommen. Du bist kein Shinobi mehr, auch kein Medic. Deine Wurzeln interessieren hinter diesen Mauern nicht länger." Die Macht des Naitomea`s würde in seinen Augen zu erkennen sein. Ebenfalls kamen die Schwingen der Seraphim dazu und Kratos schnellte vor, er packte den Bunshin am Hinterkopf und richtete seinen Blick auf die Umgebung. "Sieh dich um. All diese Menschen und auch die Kinder des Himmels vertrauen auf uns, dass unser Weg der richtige ist. Glaubst du wirklich du kannst Zellen eines Wahnsinnigen in deinem Körper kontrollieren? Glaubst du du kannst mir erzählen das es dir nur um Wissen für einen guten Zweck geht? Jeder Drang nach Wissen und Macht erfordert Opfer ....Opfer die diese Stadt nicht sehen soll. Die Drachen wurden gejagdt, geschlachtet um an das Geheimnis ihrer Kräfte zu gelangen. Um den Drachenruf und die Regeneration ihres Schlafes zu entschlüssen. Forschung und diese Wissensgier ist eine Furcht die in ihren Herzen fest verankert ist , wie komm ich daher dazu eine solche Sache zu unterstützen?" Kratos lies von dem Bunshin ab. "Ich habe dich letztes Mal gewarnt. Ich lehne dein Anliegen ab und solltest du diesem Weg heimlich nachgehen werde ich dich im Namen aller hier lebenden Schicksale töten." Die Schwingen der Seraphim und das Naitomea wären daraufhin verschwunden. Die Macht des Alptraums war aktiv das der Bunshin nicht durch seinen kräftigen Griff verpuffen würde, die Schäden waren nun nur geistiger Natur. "Tashiro Fuuma, du bist Templer des Ordens und benötigst kein Wissen eines Wahnsinnigen um deiner Aufgabe nach zu kommen. Warum einem Sannin aus der Vergangenheit folgen wenn du ihn hier und Heute mit deinen eigenen Kräften übertreffen kannst. Mit den Kräften die dir noch verborgen sind da du deine Augen davor verschließt." Ja Kratos wusste das es schwer war seine eigene Vergangenheit abzulegen , doch hoffentlich würde der Fuuma den Standpunkt des Aurion verstehen und genauso den Wink mit dem Zaunpfahl. Denn indirekt vertraute der Aurion Tashiro das er aus eigener Kraft und ohne einen solchen schnellen Weg zu gebrauchen seine Ziele erreichen konnte.





Serapimo no senkoku ("Seraphim des Urteils")
Das Serapimo no senkoku kennzeichnet Kratos Aurion als Seraphim des Urteils ,den somit obersten der vier Seraphim und somit die rechte Hand der Mutter der Nacht, die rechte Hand des Untergangs. Kratos behielt nach seinem Ende die Kräfte des Urteils Seraphim. Gefesselt an einen Schwur, gebunden somit an sein Wort der Mutter gegenüber sind es seine besonderen Kräfte die ihn zugleich extrem mächtig, aber auch zu einem Diener in diesem Spiel werden lassen. Durch seinen toten Körper und die Kraft des Edo Tensei war der Aurion dazu in der Lage seine eigenen Kräfte noch weiter zu steigern, er kennt keinen Schmerz, keine Erschöpfung , keine Niederlage und wurde somit zum Schwert , der Rolle für die ihn die Mutter selbst einst auserkoren hatte. Kurz vor ihrem Ende verfluchte die Mutter ihren treusten Seraphim, niemals Ruhe zu finden, bis seine Aufgabe erfüllt war. Dieser Schwur trieb ihn an, verlangte von ihm selbst dem Tod zu trotzem. Noch immer ist Kratos dazu in der Lage das Kiryoku senka, die "Energie des Jenseits" abzurufen. Sollten sich diese Kräfte aktivieren, nutzt der Aurion die ihm verliehene Kraft und erschafft mächtige Schwingen aus Raiton Chakra. Diese Flügel sind wie Greifarme und Kratos kann sie mithilfe seiner Gedankenkraft steuern, sie sind dazu in der Lage ihre Form zu verändern, nach Akitvierung sind sie als gewöhnliche Flügel aus dem besonderen Chakra der Mutter, am Rücken des Aurion zu erkennen. Sie können durch Raitonchakra versetzt ihre Gestallt zu einer schlangenähnlichen Form wechseln.. Die Schwingen haben in dieser Form eine maximal mittlere Reichweite. Die Geschwindigkeit der Flügel richtet sich nach dem aktuellen Wert seiner Reflexe (Speedwert = Reflexwert des Körpers). Ebenfalls schädigen die einzelnen Flügel durch ihre hohe Konzentration von Raitonchakra jedem der diese berührt (mittlere Schäden). Durch diese Flüge ist der Seraphim dazu in der Lage zu fliegen. Durch die Macht des Kiryoku senka erhält Kratos eine Verstärkung seiner körperlichen Attribute die Geschwindigkeit wird um 250% gesteigert und seine körperliche Stärke nimmt ebenfalls um 250% zu. Diese Verstärkungsform raubt dem Schwertmeister bei Aktivierung eine sehr hohe Chakramenge, dann ab jedem weiteren Post einen Chakraverbrauch von hoch pro Post, nach dem dritten Post wird dieser Chakraverbrauch verdoppelt (= sehr hoch por Post). Sollte die Verwandlungsform deaktiviert werden brauch der Körper des Aurion 1 Post bis er sie erneut aktivieren kann. Erfundene Besonderheit



Das mächtige Doujutsu der Alpträume des Ichida Clanes war lange Zeit in Vergessenheit geraten. Tief in die ewigen Wüsten, dass Land der Sagen und Legenden eigezogen und somit hatte kein Shinobi jemals geahnt diese diese mächtigen Augen erneut wiederzusehen. Doch der Abkömmling der Ichidas erschuf mit seiner besonderen Ausbildung des Naitomeas einen neuen Weg für den Alptraum erneut diese Welt heimzsuchen. Kratos Aurion der Schwertmeister und letzte der Seraphim war es der mit einem kurzen unbedachten Handeln das Naitomea erneut in diese Welt entfesselte. Gefangen in einem Leben zwischen Tod und Leben, im Alptraum des Naitomeas erlebte der Kirishinobi das komplette Leben des jungen Madara von der Geburt bis zu seinem letzten Atemzug nocheinmal mit, um sich schließlich in einer Welt geschaffen von eben diesem Jungen wiederzufinden und mit erschrecken festzustellen das sein eigener Tod einer höheren Bestimmung folgte und das eine neue Macht geweckt war, die mit Bedacht eingesetzt werden sollte. Madaras Geist konnte nun endlich Frieden finden nachdem Kratos dessen Leben sich selbst dem Ende neigte Ihn von seinen Fesseln erlöst hatte. Doch wie war dies möglich? Kratos wurde in Konoha-Gakure von dem Angriff Minato Uzumakis erfasst, mehr Tod als lebendig fand er zwischen Trümmerstücken eine Maske, jene Maske die das Erbe von Ichida Madara enthielt und so begann der Lauf der Dinge. So hatte sich durch das Chakra des Kyuubi no Yoko anschließend die komplette Maske aufgelöst und ist auf zellulärer Ebene mit den den Augen des Aurion verschmolzen. Kratos muss nun langsam erfahren welches los er mit dieser Erweckung gezogen hat. Das Naitomea selbst ist von Kratos frei zu aktivieren. Dies entstand aus dem Wunsch heraus seine Aufgabe zu erfüllen. Noch ahnt er nicht welche gewaltigen Kräfte in ihm nun verborgen liegen, nur der Edo Tensei Körper ist imoment dazu in der Lage der gewaltigen Macht des Naitomea zu wiederstehen, doch vielleicht ist es genau diese Macht, die ihm vermutlich helfen würde zurück in die Welt der Lebenden zu kommen um seine Aufgabe zu erfüllen. Das neue Naitomea ist wie schon sein Vorgänge dazu in der Lage ab seiner Aktivierung, das alle Jutsu die vom Schwertmeister Kratos genutzt werden, nicht mehr der körperlichen Ebene seines Gegners schaden sondern sich direkt der geistigen widmen. Ein Angriff auf die Seele des Opfers so zu sagen. (Der Angriff auf die geistige Ebene ist folgendermaßen zu verstehen, wird der Gegner von einem Jutsu bei aktiviertem Naitomea getroffen, so schädigt diese Technik der geistigen Ebene des Gegners, die geistige Ebene ist der eine Teil aus dem Chakra geschmiedet wird, Chakra ist die Verbindung von geistlicher und körperlicher Energie. Somit fühlt sich der Gegner je nach Jutsu matter , handlungsunfähiger und schwächer. Bei hochrangigen Jutsu kann die Bewusstlosigkeit eintreten aufgrund der schweren Beschädigung der geistlichen Ebene. Selbst wenn Angriffe durch eine defensive Technik blockiert werden , werden die Hälfte der Schäden dennoch an die geistige Ebene übertragen. Jutsu die mit aktivem Naitomea gewirkt werden haben einen 50% erhöhten Chakraverbrauch. Es kann passieren das auch Erinnerungen durch den Angriff und die dadurch entstandenen Schäden an der geistigen Ebene verloren gehen. Durch den Aspekt des Alptraumes ist Kratos nun ebenfalls in der Lage die gefürchtetsten Ängste seines Gegners festzustellen und dessen wahre Natur und Absichten hervorzubringen (Starke Wilenskraft bietet sofern sie über der Willensstärke des Aurions liegt eine gewisse Resistenz gegenüber dieser Fähigkeit, -% Werte der Willensstärke, wirkt nicht bei gleicher Willenskraftstufe). Kratos kann während er die Absichten seines Gegners erkenenn will keine andere Fertigkeiten oder Jutsu verwenden, da der Seraphim nicht das Blut der Ichida besitzt. Was ebenfalls dafür sorgt, dass das Naitomea Ihm konstant pro Post eine hohe Chakramenge raubt. Gleichzeitig wird Kratos in den darauffolgenden Nächten keine Ruhe finden da er von Alpträumen geplagt ist und so Psysische Angriffe überstehen muss, es kann somit vorkommen das er in den folgenden Tagen nach der Anwendung der Fähigkeit des Naitomea unter Ausfallerscheinugen, Halluzinationen und Wahnvorstellungen leidet. Einzig und allein das harte körperliche und geistige Training welches er als Cruxis und noch schließlich als Templer durchleben musste, lässt Ihn diesen Zustand überstehen, selbst durch den toten Körper den er als Edo Tensei Beschwörung besitzt sind die Nebenwirkungen des Naitomea immernoch zu spüren. Die 3 Stufe des Naitomea seinen Gegner in einer eigenen geschaffenen Dimension festzuhalten und dort zu vernichten ist von Kratos imoment nicht anwendbar. Der Seraphim besitzt kein Wissen über diese Fertigkeiten und selbst sein Edo Tensei Körper würde einer solchen Belastung nicht standhalten. Erfundene Besonderheit
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Re: Zugang zum Palast + Vorplatz

Beitragvon Tashiro Fuuma » Do 17. Aug 2017, 09:41

Kage Bunshin

Der Kage Bunshin des Fuma hatte Kratos gefunden und trug sein Anliegen vor. Allerdings hatte er nicht geahnt, welche Richtung es nehmen würde. Naja. Erneut. Es schien fast egal zu sein was er tat - es war nie richtig. Der Kage Bunshin nahm die Worte des Anderen so hin, allerdings sah man seine Überraschung - und auch eine Spur Entsetzen - als der Lord Kommandant ihn anging und dann sogar körperlich malträtierte und ihm dann seine Worte klar machte. Der Kage Bunshin schnaufte kurz, nahm die Worte aber schweigend hin und ließ Kratos aussprechen, bevor er selbst ansetzte. "Ich kann ein Nein akzeptieren, ihr müsst euch keine Gedanken machen." Seine Stimme war trotz des Erlebnisses gerade eben sehr kontrolliert. Er war kein Medic mehr. Er war kein Shinobi mehr. Er war ein Templer. "Ich bin ein Rekrut. Ich lerne nach wie vor und eure Worte zeigen mir, das ich weit davon entfernt bin, ein ausgebildeter Templer zu sein.", kam es von ihm, nicht ohne einen kleinen Hauch von Bitterkeit. Kratos sagte ihm, er sei es wert, das er seinen eigenen Weg ging. Ja aber was war dieser eigene Weg? Der der Templer? Gut und gerne, aber Kratos hatte ihm damals etwas versprochen, als er in den Orden eingetreten waren - und zwar das auch seine damaligen Ziele verfolgt werden würden. Sie waren eine Familie und auch seine Sichtweise der Dinge würde beachtet werden. Für sich sah der Kage Bunshin das gerade anders. Er hatte Orochimarus Leistungen immer bewundert. Hatte Kratos nicht andere geopfert für seinen Weg? Was war mit den Opfern, die er für Kirigakure gebracht hatte? "Ich muss noch etwas los werden - Sachen, die mich beschäftigen und du bist denke ich die richtige Person, um es anzusprechen. Ich habe mich immer und immer bewiesen. Ich habe Saya geschützt, als der Weg nach Ishgard angetreten wurde und habe sie nach Tekkougakure begleitet und dort mit meinem Leben beschützt. Ich habe gelernt, den Kodex studiert und versuche alles richtig zu machen - und natürlich scheitere ich manchmal, aber ich bin niemals herum gekommen und habe gesagt, ich sei perfekt. Als Lady Senku im sterben lag, habe ich mich um sie gekümmert. Keiner, aber auch keiner war bei ihr um sich um sich um sie zu kümmern. Ich habe euch, der Göttlichen und Sarutama in der Schlacht das Leben gerettet, als ich diesen Wurmdämon kontrolliert habe und später Sarutama fast mein gesamtes Chakra gegeben, damit er für mich, der hinten in der Schlacht stand, weitermachen kann. Bin ich deswegen zu euch gekommen und wollte etwas von euch haben? Nein - ich sage es gerade, weil ich das Gefühl habe, dass das Sachen sind, die... ich weiß es nicht. Ich will meinen Teil beitragen zum Großen Ganzen. Man hilft sich im Orden, man steht füreinander ein. Für den Bären und was damit geschehen ist, schäme ich mich und ich versuche es besser zu machen, aber ich kann nicht mehr machen als mit meinen Augen nach dem suchen, was Ishgard hilft. Und eventuell sind es diese Augen, die nicht richtig sehen... Ich bin älter als Shinji, als Sarutama und die Anderen. Ich habe lange Zeit andere Denkweisen verfolgt und es ist nicht leicht diese komplett abzulegen. Was also mache ich falsch? Wo siehst du meinen direkten Fehler? Ich will eben so etwas vermeiden." Tashiros Worte waren ruhig gewesen, aber nach und nach, je mehr er sprach, war zu hören das er dem Lord Kommandanten praktisch sein Herz ausschüttete. Alles, was er hier bisher erlebt hatte und was - in seinen Augen - übergangen worden war, als sei nichts passiert. Er schaute den Lord Kommandanten mit einem tiefen Lufteinziehen an. "Ich habe damals einen Schwur geleistet und ich nehme ihn ernst." Kratos würde es erkennen - Tashiro war innerlich verletzt. Er hatte sich immer wieder bewiesen und wurde immer nur gemaßregelt, zumindest sah er es so. War es Kratos Aufgabe, ihn immer zu betütteln? Sicher nicht, aber möglicherweise gab es wirklich das Ungleichgewicht zwischen Zuckerbrot und Peitsche. Diese Promotion war für ihn zwar eine nette Sache, aber es war mehr als ein Titel. Tashiro fehlte etwas. Führung. Leitung. Er war allein geblieben. Seijitsu war auch zu ihm gekommen, da er keinen hatte.
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Re: Zugang zum Palast + Vorplatz

Beitragvon Kratos Aurion » Fr 18. Aug 2017, 12:48

~Der Weg eines Seraphim~

Harte Worte hatte der Seraphim des Urteils nur für den frisch gebackenen Templer und Leiter der Forschungsabteilung übrig. Innerlich hoffte Kratos das er verstehen würde das es ihm darum ging das er aus eigener Kraft heraus ALLES erreichen konnte. Das der Weg der Göttlichen unfehlbar war und jede Wissenschaft unter diesem stehen musste. Es gab so viele Möglichkeiten für Ihn sein Ziel zu erreichen ohne auf verdorbenes Wissen eines Wahnsinnigen zurück zu greifen. Die ersten Worte von Tashiro verwunderten den ehemaligen Schwertmeister aus Kiri , doch er würde ihm weiter aufmerksam zuhören. Die Situation drohte zu kippen, der sonst immer so entschlossene Tashiro schien gekränkt durch die Worte seines Lord Kommandanten. Er fühlte sich am Boden gehalten, seines eigentlichen Wertes untergraben. "Doch bist du nicht älter als ich." Kratos streckte seine Hand aus und berührte den Bunshin an seiner Brust. "Denn das hier ist nichts weiter als rohe Materie, Fleisch über das gestülpt was wir eigentlich sind. Ein Künstler sucht den Applaus und die Anerkennung, doch nicht ein Templer. Glaubst du ich verlange nach jede meiner Taten im Dienste der Göttlichen das man mir auf die Schulter klopft und sagt das ich meine Sache gut gemacht habe? Das was du getan hast ist eine Selbstverständlichkeit, ich würde tausend Tode sterben wenn ich für unsere Herrin auch nur einen leichten Schmerz nehmen könnte. Was verlangst du also für deinen Dienst, sollte man dich in den Palast einladen, ein großes Fest zu deinen Ehren abhalten? Oder willst du sogar einen Schritt weiter schon gehen? Vielleicht eine Einladung in das Bett der Göttlichen selbst?" Der Rothaarige hielt die Kleidung des Doppelgängers fest. Allein dieser Gedanke wiederte ihn so unheimlich an und machte ihn unglaublich wütend, wie konnte man nur sagen man möchte eine Unterstützung für das große Ganze sein und dann sowas? "Ich kämpfte im Dienst Kiri-Gakures, hatte Freunde, Familie dort lebte vollkommen für meine Heimat für den Weg der Shinobi ...doch meine wahre Bestimmung ist an ihrer Seite und so zögerte ich nicht eine Sekunde die Ketten die mich an Kiri-Gakure gebunden haben von mir zu werfen. Egal wie schwer es für mich war, keine Faser meines Körpers stellte es jemals in Frage das es die falsche Entscheidung gewesen ist. Diese Welt ist ein verdorbener Ort voller niederer Gelüste , Schmutz und Übel. Nur das Licht unserer Göttlichen ist dazu in der Lage unser aller Zuhause zu reinigen, deswegen bin ich hier. Wenn du den einfachsten Grundsatz eines Templers nicht verstehst dann solltest du Ishgard verlassen und niemals wieder zurückkehren." Kratos lies den Bunshin daraufhin los. "Die Menschheit denkt zu viel, diese schmutzigen Gedanken haben am Ende dafür gesorgt das die Welt nun so ist , wie sie ist." Der Seraphim des Urteils blickte in den Himmel hinauf. "Als wir als Schild für Jene einstanden die die Wälder grundlos nieder brennen...für diese Kriegstreiber die nicht wissen wo ihr Platz ist. Kein Gedanke verschwendete ich daran als ich mit unseren Brüdern und Schwestern vorne mich den wahnsinnigen Horden unseres Feindes entgegen warf. Denn unsere Göttliche hatte sich für ein Bündniss mit den anderen Mächten unserer Welt entschieden. Kein Gedanke verschwendete ich daran als sie mit unserem Feind den Dialog suchen wollte. Sie macht keine Fehler .....am Ende erkannte dies selbst der große Schwarzdrache den wir nun Freund nennen." Die Augen des Aurion wurden nun wieder direkt auf den Bunshin gerichtet. "Behellige mich zudem nicht mit Lady Senku. Ich stamme aus Kiri-Gakure, ich weis was für ein Mensch sie wirklich war. Sie hatte ihren Tot schon längst akzeptiert und wusste welchen Preis diese Reise wohl zur Folge hätte. Sie hatte ihre ganz eigene Hoffnung an Ishgard , an unsere Göttliche weil auch sie erkannte das der Weg der Shinobi, nein das Zeitalter der Shinobi vorbei ist. Du hast als Templer das getan was man tun sollte, du standest ihr bei, während wir Anderen die Dinge getan haben die in ihrer Macht standen um dem Weg der Göttlichen zu dienen. Das ist es was wir tun, wir sind kleine Figuren, Unterstützer in einem Spiel das wir unbedingt gewinnen müssen. Doch wenn du ein Entscheidungsträger sein möchtest, wenn du in diesem Spiel der Mächte selbst ein Spieler sein willst , dann bist du hier in Ishgard falsch. Niemals würde ich es mir anmaßen eine Entscheidung meiner Herrin in Frage zu stellen, niemals würde ich einen Lohn einfordern für das was ich selbstlos und frei für sie tuhe. Denn ein Held gerät in Vergessenheit, ein Gott nicht." Mehr hatte Kratos nicht mehr zu dieser Sache zu sagen. Tashiro würde es nun entweder verstehen oder seine eigene Konsequenz aus dieser Sache ziehen.
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Re: Zugang zum Palast + Vorplatz

Beitragvon Tashiro Fuuma » Fr 18. Aug 2017, 13:17

Kage Bunshin

Der Kage Bunshin hatte seinen Emotionen freien Lauf gelassen. All die Dinge, die sich bei ihm angestaut hatten, waren abgelassen worden. Ja, Tashiro hatte sich nicht ernst genommen gefühlt. Zurück gesetzt, mochte man sagen. Er hatte gelernt und trainiert, war stärker geworden und hatte mit seiner Stärke einen Weg genommen, um den Orden zu unterstützen. Der Dank? Diese erneute Tirade. Daher war er mehr als gespannt auf die Antwort des Aurion. Kratos eröffnete ihm seine Sichtweise der Dinge und der Kage Bunshin ließ die Berührung zu, als der Lord Kommandant ihn an die Brust fasste. Er vertraute Kratos, das richtige zu tun. Kratos Frage, ob er nach Applaus fragen würde für jede seiner Taten jedoch war nett von außen, aber eigentlich eine Worthülse. "Ich verlange nichts, den ich bin froh hier zu sein - ich habe diesen Weg selbst gewählt. Ich erinnere mich gut an die Klippen, wo ich meinen Schwur geleistet habe. Das verstehe ich und das habe ich nicht getan. Ich habe diese Sachen als selbstverständlich angesehen und habe sie gerade ausgesprochen, weil ich das Gefühl hatte, das ich nicht wahrgenommen werde. Von niemandem." Aber dann erklärte er schnell weiter: "Aber ich habe hier meinen Weg gefunden. Knight Captain Ryunosuke hat mir alles, was ich über den Orden bisher weiß, beigebracht und mir auch die Inhalte des Ordensweges gelehrt." Ryunosuke hatte sich als wahrer Meister und Freund gezeigt und daher honorierte er das auch entsprechend. Allerdings hatte Tashiro in Kratos Logik einen extremen Fehler gefunden. Dieser hatte ihm einst gesagt, das er mehr bekommen müsse als er war und das er sich beweisen müsste. Was waren all diese Taten wenn nicht Beweise? Wasser predigen und Wein trinken. Ishgards Frieden jedoch war real. "Ich will meinen Teil dazu beitragen und dem Orden nach meinen Kräften helfen. Deine Worte sind hart, aber ich sehe das sie die Wahrheit sind. Ich werde danach leben und meinen Weg weiter führen. Ich bin bereit, der Göttlichen nach allen Kräften zu helfen." Das waren wohl die wichtigsten Punkte, aber für den Moment waren diese Sachen auf die essentiellen Bestandteile herunter gebrochen. "Ich danke dir für diese Worte, Kratos. Bevor ich mich meinen Pflichten erneut zuwende, möchte ich aber noch eine Sache los werden: Ich habe meinen Weg gewählt und möchte in Ishgard sein. Ich habe einen Schwur geleistet, alle hier zu beschützen. Das hätte ich früher als ich in meinen dunklen Pfaden unterwegs war nie getan. Ich habe geschworen, euch zu beschützen. Euch alle. Die Göttliche und alle, die hier meine Familie geworden sind. Die Göttliche ist mein Fixstern, nach dem ich mein Dasein hier ausrichte. Ihr seid mir ein Vorbild, wie auch die anderen Templer, die meine Vorgesetzten sind. Ich werde euch Alle hier nicht enttäuschen."
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Re: Zugang zum Palast + Vorplatz

Beitragvon Saya Aurion » Di 22. Aug 2017, 13:53

CF: Markplatz

Der Hühne mit dem Namen Seigi versuchte Saya etwas aufzumuntern und auch ihr seine Sicht näher zu bringen, warum er eigentlich hier war. Dabei legte er ihr eine Hand auf die Schulter und die kleine Aurion lächelte ihn dankbar an. Ich bin mir sicher, zusammen können wir alle Vorurteile von jedem aus der Welt schaffen! sagte sie voller Tatendrang und optimistisch. Und mir ist egal woher du kommst. So lange du nett zu mir bist, bin ich auch nett zu dir. kam es lächelnd noch von dem Mädchen, dann würde sie auch schon Katsu und Seigi mit sich mit ziehen, auf der Suche nach ihrem Papa. Die beiden Männer liefen der kleinen Geduldig nach, sodass sie schon sehr bald am Vorplatz ankommen würden. Bereits in der Ferne sah Saya den Rotschopf ihres Papas, so ließ sie von Katsu und Seigi ab und rannte sofort auf den Mann zur, der sich offensichtlich gerade im Gespräch mit Tashiro befand, doch kümmerte dies die Kleine nur wenig. So rannte sie, so schnell ihre kurzen Beine sie trugen und rief bereits von Weitem. PAPAAA!! dann würde sie mit hoher Geschwindigkeit bei ihm ankommen und ihn direkt anspringen und versuchen zu umarmen und zu knuddeln. Tränen der Freude rannen ihr Gesicht hinab und sie würde dem Seraphim direkt in die Augen blicken. Ich hab' dich sooo vermisst! Aber ich war mit Takashi in Karazahn und wir haben dort mit Zyra ein ganz neues tolles Land gemacht. Es ist alles so grün und schön und friedlich! Piraten und Asari und Yautja leben alle zusammen dort und das in Freundschaft! Es ist wie hier nur ... wärmer und grüner! plapperte die Freudig drauf los, ehe sie in Richtung Katsu und Seigi zeigte. Sie haben wir geholfen dich zu finden und Seigi hat mich sogar gefangen, als ich vom Nyduswurm gesprungen bin. Aber Katsu hätte das bestimmt auch getan, nur war Seigi größer und schneller. Ach, ich hab' dich so vermisst, Papa! wiederholte sie und drückte sich noch einmal dichter an den Mann. Kurz darauf löste sie sich von ihm und drehte sich einmal im Kreis. Schau mal, dass habe ich in Karazahn bekommen, ist es nicht hübsch? fragte sie im Bezug auf ihre Kleidung und blickte zu Tashiro, dem sie ein warmes Lächeln schenkte, doch dann kam Schrecken in ihr Gesicht und sie blickte bedrückt drein und hielt sich beide Hände vor das Plappermaul. Oh, ich stör bestimmt, oder? Tut mir leid, ich bin total ins Gespräch eingefallen. entschuldigte sie sich, deutlich bedrückt.
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Re: Zugang zum Palast + Vorplatz

Beitragvon Seigi Heiwa » Di 22. Aug 2017, 20:50

CF: Markplatz

Seigis langer, grüner Mantel wehte im Wind und mit jedem seiner Schritte war der Absatz seiner schweren Lederstiefel zu hören. Sein kurzes, braunes Haar wehte ihm immer wieder in die braunen Augen. Immer wieder wischte er es mit seiner behandschuhten Hand aus seinem Gesicht. In der ferne konnte er den Palast sehen und die kleine Saya zog die Beiden Männer immer näher darauf zu. Sie hatte etwas ermutigendes zu ihm gesagt. Dass es ihr egal sei, woher er kam und wer er war.
„Der erste Mensch hier, der mich nicht gleich versucht als irgendetwas einzuschätzen. Und allem Anschein nach, ist es ihr wirklich egal, wer oder was ich bin. Das ist schön. Es ist mal etwas neues.“
Mitlerweile waren sire dem Palast so nahe gekommen, dass der große Samurai den Lordcommander und den Templer erkennen konnte, der auch schon im Kerker bei ihm war. Er versuchte sich an den Namen zu erinnern, jedoch viel er ihm nicht mehr ein. Die Göttliche lies die Hand der beiden Männer, welche sie hinter sich her zog mit einem Mal los und stürmte auf ihren Vater zu. Seigi beschleunigte seine Schritte, rannte jedoch noch nicht. Er hatte kein Problem damit, Saya einige Meter Vorsprung zu geben. Auserdem war er so groß, dass er nicht wirklich Rennen musste, um mit dem Mädchen soweit Schritt halten konnte, wie er wolte. Er konnte sehen, wie sie Kratos um den Hals viel und zu Plappern begann. Als er nah genug war um zu verstehen, was sie sagte vernahm er, dass sie dem Rothaarigen Aurion gerade erzählte, dass er sie vor dem Sturz von der kolossalen Bestie, welche sie als Nydus bezeichnete, gerettet hatte. Als er das hörte, blieb er einige Meter weit von den Versammelten stehen, die Saya allem Anschein nach gerade in einem Gespräch unterbrochen hatte. Es war nicht seine Absicht in irgendwelche internen Affären der Templer einzumischen. Daher hielt er sich im Hintergrund und legte nur seine rechte Hand auf die Brust und verbeugte sich. Dies war seiner Meinung nach genug des Grußes und der Wertschätzung um nicht weiter das Gespräch zwischen den beiden zu behindern. Stattdessen blieb er ein Stück weiter zurück und achtete auf die Worte, die gewechselt wurden. Die Miene des Lordcommanders schien auf die große Distanz, auf die er ihm zum ersten Mal gesehen hatte, nicht gerade fröhlich zu sein, aber vielleicht war das auch nur Einbildung. Und wenn nicht, so hoffte der Samurai, dass seine Tochter seine Laune heben konnte.
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Re: Zugang zum Palast + Vorplatz

Beitragvon Gin Hikari » Di 22. Aug 2017, 22:39

CF: wird nachgetragen

Gin ist neugierig geworden, er hatte hier und da aufgeschnappt, dass neue Flüchtlinge aus Kirigakure in Ishgard aufgenommen wurden. Schon Ironisch wenn man bedenkt, dass die meisten sich dagegen aussprachen mit nach Ishgard zu kommen und nun Landen sie doch hier. Hier in Ishgard der weißen Stadt des Friedens. Gin war natürlich gespannt zu sehen wer alles mit dabei ist und würde sich auf den Weg zum Vorplatz machen. Wieder mal in letzter Zeit war er dort öfter, aber dies passte dem weißhaarigen Rekruten sehr gut in den Kram. Er hatte etwas das er mit Kratos und vorallem mit der Göttlichen bereden wollte. Etwas, dass vielleicht vielen zu Gute kommt und hilft den Frieden noch besser in Tetsu zu verbreiten. Doch er müsste sich erst den Segen der beiden, bzw von Saya holen. Immerhin könnte es auch gut sein, dass sie gegen diese Idee wären, wäre zwar sehr Schade um das vergeudete Potenzial, aber die Göttliche irrt sich nicht. Gemütlich schlenderte er durch die Gassen und ging seinen Gedanken nach, er fragte sich ob es fies war Miyuki einfach an den Wehrgängen stehen zu lassen. Andererseits war sie hier ja weder in Gefahr noch würde sie verloren gehen, in Ishgard ist sie gut aufgehoben. Am Vorplatz angekommen musste Gin erstmal sehen wo sich Kratos und Saya befanden wenn sie überhaupt auf dem Vorplatz waren. Es dauerte auch nicht lange und er hatte sie entdeckt, ohne Umschweife ging er zu ihnen hinüber. Bei Saya und Kratos standen Tashiro und auch Katsu und dazu kam noch ein riesiger Mann, der dem Weißhaarigen nicht bekannt war . Er würde sich mit dazu gesellen um aufsich aufmerksam zu machen ohne zu unterbrechen. Würde sich eine Gelegenheit ergeben oder würden die beiden oder einer von beiden den Hikari ansprechen dann würde er ihnen seinen Gedanken offenbaren. " Hallo meine Göttliche und Lord Commander. Ich äh, ich hab nachgedacht. Und zwar ist mir aufgefallen, dass wir hier in Ishgard keine Kirche haben und ich dachte mir, dass man für die Leute die keine Templer sind eine Religion gründen könnten. So könnten auch nicht Templer den Lehren der Göttlichen folgen. Und vielleicht könnten wir das über Ishgard hinaus ausbreiten und Tetsu zu einem religiösen Land machen und diese Religion unter der Göttlichen zu einer Religion des Friedens machen." Verlegen kratzte Gin sich am Kopf, er wusste nicht wie die Beiden darauf reagieren würden. " Sind nur ein paar Gedanken die mir kamen."

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Geschwindigkeit: 6
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Ninjutsu: 8
Taijutsu: 10
Lebenspunkte: 100
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Re: Zugang zum Palast + Vorplatz

Beitragvon Kratos Aurion » Do 24. Aug 2017, 17:56

~Der Weg der vor uns liegt~

Kratos gab Tashiro bzw. dessen Doppelgänger die Chance sich zu erklären und mit jedem Wort das dem Bunshin über die Lippen kam schien dieser zu sich selbst zu finden. Mehr und mehr verstand er was wirklich wichtig war, was ihn auf seinem Weg wirklich weiter bringen würde. "Der Weg des Templers ist keine einfache Folgschaft. Unser Orden formt sich mit jeder Entscheidung die wir treffen. Ich ging niemals davon aus das du uns enttäuschen wirst. Es ist nicht deine physische Treue die du uns beweisen musst ...es ist viel mehr das du sehen musst das es in unserer Welt unerklärliche Dinge gibt. Dinge die du mit Wissenschaft, Verstand und Logik niemals erklären kannst." Die Augen des Lord Commanders wanderten in Richtung Himmel wo einige der Drachen zu sehen waren. "Diese anmutigen Wesen, unsere Freunde waren in meinen Kindheitstagen nicht viel mehr als Bilder...Seiten... in einem Buch. Fantasiewesen und nun stehe ich in einer Stadt hoch oben in den Wolken und über mir jene Kreaturen. Ähnlich wie du wollte ich mich eigentlich immer nur beweisen , dazu gehören und eine Hilfe sein. Doch der Unterschied zwischen uns ist noch...ich versuche das Geheimnis nicht zu entschlüssen. Es ist nicht wichtig warum ich hier bin, warum mich meine Füße tragen. Es zählt nur das Eine wichtige, die Zeit die mir gegeben ist um etwas tun zu können. Der Lohn ist das Alles hier, jedes Lächeln, jeder Atemzug , jeder Schritt in dieser Stadt." Hoffentlich konnte Tashiro die Worte des Aurion verstehen. "Tashiro. EIn Dank ist nicht notwendig wie ich bereits sagte. Bevor unsere Pflicht endet werde ich deine Hilfe benötigen. Es stehen uns dunkle Zeiten bevor, dunkler als unsere Göttliche bereit ist zuzugeben. Ihre Sicherheit, ihre Unversehrtheit, ihr Fortbestand ist unsere Aufgabe. Umzingelt voller Feinde sind es die Freunde hinter diesen Mauern die die Phalanx des Lichtes bilden müssen." Kratos setzte nicht nur Vertrauen in den jungen Uchiha ihm dabei zu helfen die Göttliche zu beschützen, nein sondern auch in Tashiro.

Gerade in diesem Moment war die Stimme der jungen Aurion zu hören und der Seraphim des Urteils fing an zu lächeln, freudig sprang das Mädchen dem großen Mann in die Arme und Kratos würde sie ebenfalls in den Arm nehmen. "Willkommen zurück." Kam es von ihm freundlich und sichtlich glücklich darüber das es ihr gut ging. Schnell wie eh und je erzählte das junge Mädchen was sie erlebt hatte. "Was der Wächter erreicht hat ist wirklich unglaublich. Wir sollten ihn weiter nach besten Kräften unterstützen." Ein Vorschlag des Aurion dem Saya sicherlich zustimmen würde. "Wir haben Flüchtlinge aus Yuki-Gakure aufgenommen. Einige sind im Palast unter gebracht, Andere erreichen Ishgard mit dem Morgengrauen. Ich wollte nach Yuki reisen um selbst mit meinem ehemaligen Schüler zu sprechen, sofern er wieder verfügbar ist. Wir müssen wissen was Zuko beabsichtigt." Dies erklärte er während Saya ihr neues Kleid präsentierte. "Wundervoll." Ergänzte er und beobachtete dann wie die Stimmung des Mädchens sichtlich nachlies da sie dachte den beiden hier zuvor anwesenden Männern das Gespräch versaut zu haben. "Keine Sorgen, wir waren fertig." Kratos blickte zu den Neuankömmlingen. "Die Samurai machen ihren Ruf wirklich alle Ehre." Kratos verbeugte sich kurz, ja er kannte Seigi ja bereits. Die Augen des ehemaligen Schwertmeisters fielen dann auf den Hikari, der eine seltsame Bitte auf dem Herzen hatte. "Der Glaube in unserer Göttliche ist bereits allgegenwärtig in Jenen verankert die gesehen haben zu was sie fähig ist. Der Kodex der Templer ....das Teilen und Leben unter dem Banner des Friedens. Was meinst du Saya-dono? Sollten wir hier in Ishgard einen Ort eröffnen das Jeder diesem Kode folgen kann?" Ja schlussendlich lag diese Entscheidung einzig und allein bei der Göttlichen. Kurz danach würde sich der Aurion auf die Knie begeben um auf Augenhöhe mit seiner "Tochter" sprechen zu können. "Hat Zyra-dono zufällig in Karazahn das Geschenk Niddhogs zu sich genommen? Oder steht dies noch aus?" Ja dies war eine wichtige Information, denn eigentlich hatte Ysera den Aurion davor gewarnt das Saya bzw. Zyra das Blut des schwarzen Drachen nicht allein einnehmen sollte. Es brachte gewisse Gefahren mit sich.
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Re: Zugang zum Palast + Vorplatz

Beitragvon Katsu Hideaki » Do 24. Aug 2017, 19:23

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Katsu kam als Nachzügler der Göttlichen und des Hühnen hinterher und befand sich so ein paar Meter hinter ihnen, es wurmte Katsu ein bisschen, dass ein fremder Samurai derjenige war, welcher die Göttliche auffing und nicht Katsu selbst. Aber er hatte Lady Aurion geholfen und so konnte Katsu ihm nichts übel nehmen. Dennoch musterte er ihn skeptisch. Wie kriegt man es hin so unmenschlich groß geboren zu werden? Er ist die wohl größte Person die ich in meinem Leben je gesehen habe... dachte Katsu sich so, während er den beiden hinter herlief und den Worten von Lady Aurion zuhörte. Sie hatte ehrenvolle Ziele für ein Kind, wenn Katsu so an seine Kindheit dachte war er viel selbstfixierter als sie selbst es war. Ganz zu anfang war Katsu noch beeindruckt davon, wie gutherzig Lady Aurion doch war, mittlerweile war es für ihn nichts Neues mehr. Am Vorplatz trafen die drei auch direkt auf Lord Aurion zusammen mit dem Arzt welcher Katsu erst vor kurzem behandelte. Katsu hatte noch mit Nachwirkungen seines komatösen Schlafes zu kämpfen und wäre Hydaelyn nicht gewesen, wäre er wohl noch immer im Schlaf gefangen. Mit lautem Ausruf stürzte sich die kleine Aurion förmlich auf ihren Vater und fiel ihm in die Arme, sie schwärmte von den Landen die sie besucht hatte und wie es dort war. Sie schien tolles erlebt zu haben bevor sie mit den Nyduswurm wieder hier ankam. Erst als Lady Aurion auch Katsus Namen erwähnt, erlaubte er es sich ein paar Schritte vorzutreten und sich vor Lord Aurion angemessen zu verbeugen. Es war lange her, dass Katsu den Lord Commander gesehen hatte. Schließlich war dieser sehr beschäftigt und so hatte Katsu noch gar nicht die Gelegenheit ihm zu sagen, dass er sich von den Wunden aus dem Kampf gegen Amon erholt hatte. Andererseits war es ihm auch nicht danach, jetzt Kratos bescheid zu sagen. Kratos würde selber erkennen, dass Katsu wieder wach ist und wer bei der Schlacht anwesend war wusste auch, dass Katsu wohl einer der einzigen Kämpfer war welche durch Überanstrengung in einem Koma gelandet waren. Stets eine Ehre, Lord Aurion. sprach Katsu während seiner Verbeugung. Danach richtete er sich auf, als eine weitere Person sich zu der Gruppe bahnte. Es handelte sich um den Rekruten Gin Hikari, mit welchem er vor kurzem noch zu tun hatte. Nachdem Lady Aurion nun angekommen war, wo sie hin wollte sollte sich Katsu wohl wieder seinen Pflichten zuwenden, also verabschiedete er sich von der Gruppe. Wenn ihr mich entschuldigt, ich würde gern bleiben doch Templer Captain Saiga Yageyu wollte mich noch sprechen, außerdem ist wieder etwas Training bei mir überfällig. mit einem Nicken verabschiedete er sich vom Rest, und würde nun davon ziehen.

TBC: wird nachgetragen

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Re: Zugang zum Palast + Vorplatz

Beitragvon Tashiro Fuuma » Fr 25. Aug 2017, 20:03

Kage Bunshin

Die Kultur von Ishgard war das Eine. Das im Orden leben und nach seinen Idealen zu handeln das Andere. Der Kage Bunshin wusste, da er mit den gleichen Erinnerungen und dem Wissen des Originals erschaffen worden war, dass sein Original sicherlich so seine Probleme mit einigen Dingen hatte. Der Orden war in mancher Hinsicht strikt und rigide, anderseits aber sehr versatil. Und das war sehr deutlich in den Worten des Lord Kommandanten, denen er interessiert lauschte. Kratos klang nun wie der Mann, den er damals beim Training gesprochen hatte. Er deutete einiges für die Zukunft an, gab ihm aber auch einen sehr wichtigen Rat: Überdenke nicht immer alles. Nimm die Dinge, wie sie sind und hinterfrage nicht zuviel. Freilich war das für jemanden, der als Oberhaupt für Forschung eingesetzt worden war... nun, es war weniger hilfreich als man dachte, den was sollte er dort tun außer zu forschen wie er Kälteresistente Pflanzen herstellen konnte, die dem Klima des Tetsu no Kuni trotzen konnten?
Aber das war nur ein Gedanke, der durch seinen Kopf ging, der aber auch sicher Kratos bereits gekommen sein musste – den grundlos hatte er ihn damals ja nicht als Forschungsleiter vorgeschlagen. „Ich habe verstanden. Und auch wenn du es nicht hören möchtest – Danke.“ Die Erfahrungen, die der Aurion mit ihm teilte, waren ein Geschenk und Tashiros Kage Bunshin – und damit auch das Original – würden sie erhalten und schätzen. „Ich werde Sie beschützen. Mit meinem Leben, wenn es sein muss. Und jeden Anderen hier in Ishgard. Und dazu muss ich noch stärker werden. So wie ich jetzt bin, kann ich nichts ausrichten - aber ich glaube daran, das sich das ändern wird.“, stellte er nochmals klar, als der Aurion ihm mitteilte, das er wohl auch seine Hilfe brauchen würde, um Saya sicher zu halten. Er würde sein Bestes tun. Etwas anderes war keine Option. Aber wie war das Sprichwort? Wenn man nach der Wüste sucht, kommt das Kamel. Und es dauerte nicht lange, dann kam Leben in ihr Vieraugengespräch, den ein kleiner Mensch eilte heran und - wusch! - warf sich Kratos' entgegen. Es war die Göttliche, die dieses Mal wieder als Saya unterwegs zu sein schien. Tashiro hörte zu, wie das kleine Plappermaul die ganzen Informationen los ließ, die ihr scheinbar auf der Seele brannten. Wie.. nun, wie ein kleines Kind eben. Sie hörte sich so anders an als diese bedrohliche Mitosu, die ihn kürzlich noch rotes Lyrium anbieten wollte. Sie lächelte ihn dann offen an und Tashiros Kage Bunshin lächelte freundlich zurück. Das war das Mädchen, das er behütet hatte, dem er seinen Mantel auf dem eisigen Weg nach Ishgard gegeben hatte, als noch nichts hier war außer Eis, Schnee und Wind. „Hallo Göttliche und nein, ihr stört nicht. Es freut mich, euch wieder zu sehen. Ich glaube, ich schulde euch noch ein großes Dankeschön dafür, das ihr mir das Vertrauen entgegen bringt, mich um die Forschung zu kümmern.“ Seigi und Katsu wurden von ihm ebenfalls begrüßt, indem er ihnen freundlich zunickte, wobei ihm auffiel, das Katsu ihn ignorierte. Würde schon einen Grund haben. Er sah auch Gin, der sich Ihnen näherte und grüßte ihn mit einem freundlichen Nicken, wobei er zuhörte, als dieser seine Idee vorbrachte. Das klang sicherlich nicht nach der schlechtesten Idee, den Ishgard war ohnehin bereits ein Zentrum des Friedens. Was wäre besser als eine Religion, der die Leute wirklich angehören konnten? Glaube war eine mächtige Waffe und der an die Göttliche mochte die Welt zu einem besseren Platz machen. Er würde das Ganze nun schweigend beobachten und sollte es nötig sein zuhören und seine Sichtweise mitteilen. Aber eben nur, wenn es nötig war. Ihm war aber bereits eine weitere Idee gekommen. Sollte er Saya und Kratos dann schon einmal beieinander haben, würde er sie dann sicher - wenn Gins Angelegenheit geklärt war - sicher auch etwas fragen können. Sollte sich das mit Gin geklärt haben und sowohl Kratos als auch Saya kurz eine freie Sekunde haben, würde Tashiro sie Beide ansprechen: "Göttliche - Lord Kommandant - ich würde gerne um etwas bitten. Da ich mich nun mit der Forschung für Ishgard auseinander setzen darf, würde ich gerne - sofern ihr es gestattet und es erlaubt wird - Dravanian besuchen. Die Kinder des Himmels haben so viel für uns getan und können uns sicher mit ihrem Wissen noch sehr viel mehr helfen. Die Drachen haben so viel erlitten durch die Hände der Menschen - eventuell kann ich meine Hilfe anbieten und etwas zur Vertiefung der Beziehungen tun? Ich habe auf dem Rückflug vom Kampffeld bereits mit einem der Drachen ein kurzes Gespräch geführt und ich hoffe, das ich die Möglichkeit bekomme, diese Beziehung weiter aus zu bauen." Schließlich war die Freundschaft der Drachen bedeutend und auch wenn Saya als Bindeglied zwischen den Völkern und Rassen fungierte, so war sie doch nur eine leere Hülle, wenn niemand dem Ganzen eine tiefere Bindung verlieh und den ersten Schritt machte. Tashiro wollte von den Drachen lernen und möglicherweise auch die Bindung zu Ihnen weiter ausbauen - den er hatte damals mit Marduk gut gesprochen und auch, wenn der Drache weiterhin misstrauisch gewesen war, konnte man doch spüren, das er interessiert an Tashiro gewesen war - den er und alle, die Ishgard dienten, waren nun Tomodachi - Gefährten und Anerkannte des Drachenschwarms.
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