Standort: Kaze no Kuni

Hier sind die verschiedenen Standorte der Schwarzmarktorganisation die für die Missionsverteilung für Nuke Nin zuständig sind.
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Minato Uzumaki
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Standort: Kaze no Kuni

Beitragvon Minato Uzumaki » Do 17. Okt 2013, 10:23

[align=center]Bild[/align]

[align=center]~In dem kleinen Dorf An'ei ("Schattenzeichen") welches an der Grenze zum Reich des Regens liegt, ist der Schwarzmarkt Sitz des Kaze no Kunis zu finden. Viele zwielichtige Händler treiben hier ihr unwesen, Waffen-, und Sklavenhandel steht hier an der Tagesordnung. Gleichzeitig ist der Vertrieb von Rauschmitteln und Giften hier üblich, kurz um man kann hier alles bekommen um ein gut ausgerüsteter Auftragskiller zu sein. Die verbliebenen Nuke Nin des Reiches nutzen diesen Ort als Treffpunkt um intern Missionen ähnlich wie die der Shinobi auszuführen. Eine Organisation von Einflussreichen Köpfen des Schwarzmarktes kümmert sich um die Bezahlung der Nuke Nin, es geht das Gerücht um das auch einzelne Shinobis , bis hin zu gesamten Nationen in diese Geschäfte mit verwickelt sind. Natürlich geschieht jeder Handel hier unter der Hand und nichts wird offiziell irgendwo festgehalten. Nur mit einem Code und entsprechendem Zugang ist man dazu berechtigt den Schwarzmarkt zu betreten.~[/align]

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Re: Standort: Kaze no Kuni

Beitragvon Myra » Mi 26. Apr 2017, 23:08

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CF: Anderes -> Kaze no Kuni -> Wüstenlandschaft

Manchmal kam es Myra so vor, als würde in den Schwarzmärkten die Zeit still stehen. Während die Dörfer sich stets auf die schlimmsten Bedrohungen wappneten, schienen hier die Geschäfte wie gewohnt weiterzulaufen. Aber vermutlich musste es auch so sein, sonst würde die gesamte Wirtschaftsstruktur einfach den Bach runter gehen. Während also die meisten noch wegen dem Turnier völlig aus dem Häuschen waren - speziell die ersten Teilnehmer - schien dies in An'ei kein Gesprächsthema mehr zu sein. Für Myra fühlte sich das gut an. Hier drehte sich die Welt wie gewohnt weiter. Trotz der Hitze und dem unebenen Untergrund hatte es die Schwarzhaarige in kürzester Zeit zum Schwarzmarktposten geschafft. Wahrscheinlich getrieben von ihrem Hass über die wahnsinnigen Wetterverhältnisse, war ihr erster Anhaltspunkt eine Oase in der Nähe. Dort reinigte sie sich und ihre Kleidung von dem klebenden und - an manchen Stellen - unangenehm kratzenden Sand. Dank ihrer kleinen Schatzsuche vor geraumer Zeit, konnte sich das Mädchen auch mit einem Ausweis für diesen Posten schmücken und kam ohne weitere Hindernisse hinein. Direkt erkannte sie, womit der Schwarzmarkt derweil das meiste Geld erwirtschaftete: Sklavenhandel. Nun hockten die armen Menschen nicht wie die Hühner zusammen gepfercht in engen Käfigen über den gesamten Markt verstreut, aber man las in vielen Gesichtern die flehende Bitte, dem Ganzen ein Ende zu setzen. Selbstverständlich wüsste keiner von irgendwelchem Handel. Erst recht nicht, dass Kaze zu einer Hochburg dessen mutiert schien. Durchfragen brauchte Myra sich nicht, um die wichtigsten Auktionsposten ausfindig zu machen. Menschen führten sie unauffällig dorthin und noch viel wichtiger: zu einer anstehenden oder bereits laufenden. Die Käufer konnte man ebenso wie die Sklaven gut vom Rest der Besucher unterscheiden. Einige kannten keine Bescheidenheit und verliehen mit teuren Pelzen und einer Armada an Bodyguards ihrem Reichtum Ausdruck. Andere versuchten so in der Menge unterzutauchen, dass auch die in den weiten Umhängen Unmengen als Goldwerten versteckt halten mussten. Die weniger Achtsamen erleichterte die Spitzohrige auf ihrem Weg zur nächsten Auktion um ihr Hab und Gut. Nur ein wenig, verstand sich. Hier wurde zwar nicht exzessiv nach Dieben gefahndet, aber bei den Goldsäcken hier konnte man sich nicht sicher sein, ob die nicht ein paar Leute bestachen, damit sie ihre Wertsachen eben doch zurück bekamen. Geschickt schmuggelte sich Myra durch die Menge weit nach vorne zur Tribüne. Die Auktion hatte bereits begonnen und die ersten Personen wurden versteigert. Junge Frauen wie Männer und Kinder. Jeder hatte andere Bedürfnisse, Vorstellungen und Arbeiten, die Sklaven für einen verrichten konnten. Die Schwarzhaarige wartete die nächsten ab, ehe sie sich einmischen wollte. Ihr tat es um die versteigerten Leute leid, nur lag es in diesem Moment nicht in ihrer Macht, an dem rechtmäßigen Gewinn etwas zu ändern. Nachdem die nächsten Menschen auf die Bühne getreten wurden und der Auktionator die ersten Gebote annehmen wollte, schnellte Myras Hand neben einigen anderen augenblicklich in die Höhe. Und dafür lohnte es sich, vorne zu stehen. Die vermummte Person hier vorne! Damit wäre wohl die Spitzohrige gemeint. Ich will alle Sklaven die ihr habt kaufen! Rief sie ihm zu und augenblicklich ging ein entsetztes Raunen durch die Menge. Viele lachten einfach, obgleich aus Amüsement oder Nervosität. Auch der Auktionator wusste im ersten Moment nicht um eine angemessene Reaktion, ehe er ebenfalls peinlich berührt lachte und sich den Schweiß von der Stirn tupfte. Ahaha... hört euch die Kleine an. Erfrischend, oder nicht? Aber tut mir Leid, wir nehmen nur ernsthafte Angebote entgegen. Ja! Der Mann im blauen Hemd dort hinten! Myra dachte nicht daran, sich einfach abwürgen zu lassen. Drum antwortete sie, bevor es ein anderer konnte. Ich mein' das ernst! Wieder lautes Gemurmel, andere wischten sich Tränen aus den Augen. Wieder andere pöbelten sie direkt an. Auch der Auktionator konnte dem vermeintlichen Witz nichts mehr abgewinnen. Hör mal, Kleine. Das hier ist ein wirklich seriöses Geschäft und wenn du weiter meinst die Witzfigur spielen zu müssen, kannst du das gerne bei den Wachleuten tun. Die werden dich gleich raus ziehen, wenn du nicht die Fresse hältst! Er grinste widerlich und einige goldene Zähne blitzten aus seinem Mund hervor. Komm wieder, wenn du dir wirklich was leisten kannst. Natürlich kann ich mir das leisten! Würde ich sonst hier stehen? Alter, ich bin nicht blöd. Ich kann's dir sogar beweisen, wenn du willst. Myra ließ nicht locker. Sie wollte und würde sich nicht so dämlich abfrühstücken lassen. Auch nicht, als noch viel mehr Stimmen lauter wurden, dass man sie rausschmeißen sollte. Der Blick des Auktionators wanderte nervös zwischen Menge und der vermummten Schwarzhaarigen. Er schien neugierig, ob wirklich etwas an der Sache dran war, wollte es sich aber auch mit einigen Kunden nicht verscherzen. Bald grinste er wieder unterhaltend und winkte das Mädchen zu sich auf die Tribüne. Naha schön! Dann lass mal sehen, was du hast! Ich bin wirklich sehr gespannt! Während Myra mit einem Satz zu ihm hoch sprang, bemerkte sie aus dem Augenwinkel, wie sich einige Wachen bereit stellten. Der Mann rieb sich die Hände, als sie näher trat. Die Nukenin zückte die Checkkarte und hielt sie ihm unter die Nase. Im ersten Moment misstrauisch, dann aber den möglichen Wert realisierend, nahm er sie an sich. Sein Gesicht wechselte wie in einem Regenbogen von Skepsis zu Verblüffung und Erschütterung. Siegreich verschränkte Myra ihre Arme vor der Brust. Derweil erkannte er den wahren Wert der Karte und starrte sie und den Goldschatz in seiner Hand abwechselnd ungläubig und entsetzt an. Das... das... Stammelte er völlig fassungslos und blickte wieder in die Menge. Er versuchte ein freundliches Lächeln aufzusetzen, doch mehr als eine nervöse Fratze brachte er nicht zustande. Verzeiht werte Bieter, aber ich muss eben etwas prüfen! Damit verschwand er eilig hinter der Tribüne und nun wurde es wirklich laut zwischen den Anwesenden. Es dauerte nicht lange, da kam er wieder und zog die Schwarzhaarige beiseite. Die, ähm... Karte ist echt. Ein unverwechselbares Original. Und Sie haben auch genügend Kapital für ihr Angebot... sind Sie sich deswegen wirklich sicher? Die Spitzohrige nickte überzeugt. Absolut. Aufgeregt fuhr er sich durchs Haar und gestikulierte wild. Dabei rang er sich immer noch ein freundliches Lächeln ab, das konnte seine Anspannung nicht kaschieren. Nun, ehehe... ich kann ihnen aber nicht alle meine Sklaven verkaufen. Verzeiht mir, aber ich habe viele gute Kunden und auch ihnen muss ich meine Ware feil bieten. Ware. Wenn sie das Wort nur im Zusammenhang mit den armen, in Ketten gelegten Menschen nur hörte drehte sich alles bei Myra um. Aber sie versuchte ruhig zu bleiben. Sie wollte ein seriöses Geschäft abwickeln. Ohne Verluste. Ich will alle kaufen. Ohne Ausnahme. Hören Sie... das geht wirklich nicht! Ich- Wie viele habt ihr denn hier? Er blinzelte. Um die hundert Stück. Deswegen... ich könnten ihnen die Hälfte anbieten, aber die andere Hälfte muss ich hier unter die Leute bringen. Myra verdrehte genervt die Augen. Dann musste ihn doch besser locken. Gut, okay. Sagen wir ich zahle das dreifache des gewöhnlichen Einkaufswertes. Hätten wir dann einen Deal? Der Mann lehnte sich mit vor Entsetzen geweiteten Augen vor der Nukenin ein wenig zurück. Er stotterte wieder. D-d-d-das kann nicht ihr-! Das dreifache? Wirklich? Sie zuckte gleichgültig mit den Schultern. Meinetwegen auch das doppelte des gewöhnlich höchsten Auktionsgebots. Nun schien er fast in eine Schockstarre zu verfallen. Myra sollte aufpassen, dass er nicht gleich noch einen Herzinfarkt bekam und man sie wegen hinterlistigen Mordes bezichtigte. Ich will alle ihre Sklaven wirklich kaufen. Und dafür zahle ich jeden Preis. Denn ich habe ja... Sie hielt ihm die Karte unter die Nase und in ihren Augen las man ihre Siegessicherheit. Kaaaaaschiiiing!

Zur Enttäuschung aller reichen Saftsäcke wurde die Auktion abgeblasen. Das Angebot war zu gut des Mädchens war zu gut, als dass sich der Veranstalter das durch die Lappen gingen ließ. Einige erzürnte dies selbstverständlich, aber die Wachschaft regelte das ohne Rücksicht auf Verluste. Myra verhandelte derweil noch mit dem Auktionator um den schlussendlichen Preis für die über hundert Sklaven und ließ es entsprechend von der Karte abbuchen. Der Anzugmann würde trotzdem noch keine Insolvenz anmelden müssen, aber es sollte ein beachtliches Loch in sein Vermögen reißen. Oder zumindest ein wenig wehtun. Vielleicht zog sie damit seinen Zorn auf sich, aber die Schwarzhaarige hatte weitere Pläne, um dem geschickt zu entgehen. Da sie den Sklavenhändlern grundsätzlich nicht vertraute, beauftragte sie die auch nicht für einen sicheren Transport. Nachher blieben die armen Leute dort, wo sie jetzt waren. Myra hörte sich lieber um und sprach dann eine angesehene Eskorte an. Oder eher ein Eskort Unternehmen. Sie besprach ihren Auftrag in aller Ausführlichkeit. Ihre Wünsche kosteten nicht nur Zeit, sondern auch wieder eine gute Stange Geld, die sie mehr als willig zu zahlen bereit war. Und eine zusätzliche Gage bezüglich des Zielortes: Ishgard. Myra mochte die elitären Rockträger zwar nicht und gäbe es eine wirklich bessere Alternative, würde sie die Leute woanders hinschicken. Doch bisher war die frostige Hochburg des fanatischen Glaubens der einzige Ort, wo sie arme Leute wie beinahe Sklaven guten Gewissens hinschicken würde. Und die auch gute Chancen bei der Aufnahme hatten. Gerne schließe sie sich dieser kleinen Völkerwanderung an, aber nun musste die Schwarzhaarige erst mal wieder untertauchen. Mit ihr wäre die Karawane in Gefahr und man wüsste schnell um ihren Aufenthaltsort. Jetzt musste Myra untertauchen. Zumindest vorerst. Die befreiten Sklaven würden womöglich nie erfahren, wer ihnen an dem Tag die Freiheit schenkte, aber das war auch gut so.

TBC: Anderes -> Schwarzmarkt -> Hi no Kuni
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Re: Standort: Kaze no Kuni

Beitragvon Atsuko Kagari » Mi 26. Feb 2020, 22:21

CF: Amegakure - Oberes Viertel

Auch Atsuko bekam von der Behandlung nichts mehr mit. Sie wurden in eine Gefängnisähnliche Kutsche gesteckt und heimlich nach Sunagakure verschleppt. Die Junghexe träumte einen Traumlosen Schlaf. Sie bekamen auch nichts von ihrer Ankunft auf dem Schwarzmarkt mit oder davon, dass sie in einen Vorraum gebracht wurden. Sie trugen noch immer ihre Handschellen und Atsuko lag noch immer in Kentas Armen. Langsam ließ die Wirkung der Kräuter und des Öles jedoch nach. Neben ihnen lag ein Sack mit ihren Kleidern und sonstigen Ausrüstungsgegenständen, sie trugen ansonsten nur ihre Unterwäsche. Kenta war ein bisschen vor der Kagari wach, doch sie vernahm seine Stimme. Mmmmh! kam es von ihr, während sie sich streckte und ein wenig blinzelte. Der Raum, in dem sie sich befand, war sehr stark abgedunkelt, jedoch konnte man dennoch sich sehen. Es roch muffig. Sie blinzelte Kenta an, der mit seiner Wahrnehmung ein wenig fixer war als sie. Nach seiner Reaktion bemerkte auch sie, dass sie nur Unterwäsche trugen. Sofort wurde Atsuko knallrot. Kenta! entfuhr es ihr erschrocken und sie wollte aufspringen, bemerkte dann aber die Handfesseln, sodass sie dann doch auf Kentas Schoß sitzen blieb. Verwirrt und ein wenig verängstig blickte sie sich um. Was... was ist passiert? fragte sie und versuchte in ihren Körper reinzuhorchen. Sie hatte nicht das Gefühl, dass ihr unsittliche Dinge widerfahren worden waren. Sie war Jungfrau, würde sie, wäre so etwas geschehen, dann nicht auf jeden Fall etwas spüren? Genau wusste Atsuko es nicht, aber sie versuchte sich mit dem Gedanken zu beruhigen. Doch beim "in sich hinein horchen" merkte sie auf jeden Fall, dass ihr ziemlich der Schädel brummte. Hast du auch so Kopfschmerzen? Wo sind wir? Und warum ist es so heiß? fragte sie. Sie blickte an sich herunter und bemerkte, dass sich ihre Haut ganz schön verbrannt hatte. Sonnenbrand? Vielleicht Kaze no Kuni? Was machen wir hier? stellte sie eine Vermutung auf.
Plötzlich ging die Tür auf und ein Mann, ganz in schwarz gekleidet, mit Lederjacke trat herein. Er blickte nicht gerade freundlich drein und hatte eine Zigarette in der Hand. Wie hielt er das bei den Temperaturen aus? Er machte ein Handzeichen und ein groß gewachsener Mann kam ebenfalls dazu und kam direkt auf Kenta und Atsuko zu. Wer seid ihr? Wo sind wir? Und was wollt ihr von uns?! entfuhr es Atsuko. Doch sie erhielt keine Antwort. Der Mann griff nach ihren Händen, hielt sie fest und zog sie hoch. Er war sehr stark und Atsuko ja sowieso nur ein Fliegengewicht, sodass er dies ohne Probleme konnte. Auch wenn sie versuchte sich zu wehren, war dies nicht wirklich möglich. Er legte ihr eine Art Halsband um den Hals, an diesem war eine Kette. Der Mann mit der Zigarette blickte zu Kenta. Man sagte mir, du wärst wohl sowas wie ihr Bodyguard oder so? Du hast für mich kaum eine Verwendung eigentlich, allerdings siehst du für dein Alter sehr fit aus. Dadurch vermute ich, dass du vielleicht doch für körperliche Arbeit nützlich sein kannst. Ich rate dir, keine Dummheiten zu machen, andernfalls wird das Halsband um ihren Hals detonieren und was dann passiert, kannst du dir sicherlich vorstellen. Falls nicht, nun, ihr Kopf wird platzen wie eine vollreife Tomate, die man gegen eine Wand wirft. Klar genug? sprach er sehr distanziert. Er zog noch einmal an der Zigarette und warf sie dann auf den sandigen Boden, wo er sie austrat. Der große, kräftige Mann, der wohl sein Handlanger war, kam auch zu Kenta und legte eine kette zum "führen" an die Handschellen. Dann zog er die beiden mit sich und folgte dem Raucher nach draußen. Atsuko hatte Angst. Das kalte Metall des Halsbandes gefiel ihr ganz und gar nicht und das, was damit verbunden war. Sie blickte zu Kenta und biss sich auf die Lippe. Bitte... verlier nicht die Kontrolle... flüsterte sie fast schon flehend zu ihm, aus angst, dass ihr Kopf tatsächlich explodieren könnte.
Sie traten nach draußen ins Helle und wurden auf ein Podest geführt. Atsuko blinzelte in die Sonne. Es war so heiß hier! Es dauerte eine Weile, ehe sie realisierte, was um sie herum tatsächlich geschah. Dann aber erkannte sie es: Sie stand auf dem hölzernen Podest, Kenta direkt neben ihr. Mit ihren Gesichtern waren sie einer großen Menschenmenge zugewandt. Die meisten waren vermummt. Und nun, meine Damen und Herren, präsentiere ich euch unsere heutige Sensation! Eine waschechte Hexe aus Amegakure und ihr Bodyguard! Während er Ihnen bei allen körperlichen Tätigkeiten behilflich sein kann, wird sie Ihnen bei allem helfen, wo Sie das kleine Fünkchen... MAGIE(!) benötigen! Das Startgebot für beide liegt bei 50000 Ryo (~ 738,10€)! pries er sie an. Sofort ging ein Raunen durch die Menge und die ersten Gebote wurden gebrüllt. Aber! Ich... ich kann doch gar nicht so richtig... ! Das ist ein großes Missverständnis! rief sie, ehe plötzlich erneut der starke Mann kam und ihr einen Knebel anlegte, sodass sie nicht mehr sprechen konnte. Der Raucher lachte. Natürlich, unsere kleine Hexe ist ein bisschen Gesprächig. Doch ihre Ausrüstung ist natürlich mit dabei! er zog Atsukos Zauberstab hervor, sowie ihre Kleidung, worunter natürlich auch ihr Hexenhut war. Mein Lieferant sagte mir, er hatte mit eigenen Augen gesehen, wie sie diesen Zauberstab zu einem Besen hatte werden lassen! Lasst euch nicht von ihren Worten täuschen! Und seien wir mal ehrlich, ein solcher Körper kann doch nur mit Magie geschaffen worden sein, oder? Sowohl ihrer, als auch der ihres Wächters, denn ein Junge in dem Alter mit solch einer Muskulatur? warb er weiter für die beiden und rückte damit natürlich noch andere Dinge in den Vordergrund, woraufhin nur noch mehr Gebote hagelten, bis sie irgendwann schon bei 1000000 Ryo (~ 14.776€) angekommen waren, woraufhin die Gebote bereits weniger wurden. Würden Atsuko und Kenta aus der Nummer wieder heraus kommen? Würden sie hier wirklich verkauft werden?

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Re: Standort: Kaze no Kuni

Beitragvon Kenta » Do 27. Feb 2020, 22:08

~So stelle ich mir einen Markt Besuch nicht vor!~

CF: Amegakure [Oberes Viertel]

Auch Atsuko erwachte aus ihrem nicht wirklich erholsamen Schlaf und schnell war klar das nicht ihre eigenen Füße an diesen Ort getragen hatten. Unweigerlich wurde unser Held überannt von den Erinnerungen an Duas. Denn sie waren gefesselt. Kenta wusste nicht was er tun sollte, er konnte kein Chakra schmieden. Nicht einmal ein bisschen. Seine Augen wanderten zu Atsuko. Die zuvor rot wie eine Tomate geworden war als sie bemerkt hatte das sie nur ihre Unterwäsche trug und auf ihm lag. Oder eher auf seinem Schoß hockte. "Ich habe keine Ahnung..." Kam es von unserem Helden und er blickte sich mehr verwirrt um als das er Angst vor diesem dunklen Loch hatte. Als die Junghexe es ansprach bemerkte auch Kenta wie sich seine Birne anfühlte. Er war eben in vielen Dingen etwas "langsamer". "Ja...als wäre Jemand drauf herum gesprungen." Warm war ihm ebenfalls, aber das war ja wohl ihr geringstes Problem. Atsuko stellte erste Vermutungen an wo sie vielleicht waren und Kenta nickte ihr zu. "Die Frage ist was zur Hölle machen wir hier!? Wenn ich diesen Wichser erwische...." Er ging natürlich schon davon aus das ihr super toller ""Händler"" etwas damit zutun haben musste. Kenta wollte gerade eine weitere Beleidigung von sich hören lassen als die Tür auf ging und sie "Besuch" bekamen. Schnell wurde klar das ihre Situation sich nun nicht verbessern würde, ganz und garnicht. Atsuko wurde ein wenig von Panik erfüllt als ein groß gewachsener Kerl die beiden Blackbulls hoch hob. "Hey Großer, wenn man schwer ist fällt man unheimlich unsanft um..." Kenta rüttelte an seinen Ketten, doch mit seiner aktuellen Stärke, auch wenn diese für sein Alter unheimlich hoch war konnte er gegen das massive Metall nicht anstinken. Er würde Atsuko beschützen! Egal was mit ihm sein würde. *Na komm schon....du Kackteil, was auch immer du bist jetzt wird es Zeit hier Jemanden fertig zu machen!* In Duas hatten diese seltsamen Kräfte seine Wunden vollständig heilen können....ihn förmlich von dem sicheren Tod bewahrt und immer wieder wenn diese Macht auftauchte konnte nichts unseren Helden aufhalten! Doch gerade zeigte sich absolut nichts. In Kenta staute sich Angst, Verzweiflung und Wut auf und doch spürte er....rein garnichts! War der seltsame Zauber verschwunden? Nein oder? Unser Held horchte tief in sich hinein. Intensiver als er es wohl jemals zuvor getan hatte und er spürte einen Schatten, für einen winzigen Augenblick konnte er das Dunkel in seinem Inneren fühlen wie eine Berührung auf seiner eigenen Haut! Kenta rüttelte wild umher , als dann ein Halsband um den Hals der Kagari landete und unser Held mit seinen Bewegungen umgehend stoppte. Sein Zeitfenster war vorbei...er konnte nun nichts mehr tun, selbst wenn er irgendwie diese seltsamen Kräfte gebrauchen konnte. Kenta lies den Kopf hängen. Wäre unser Held erfahrener gewesen hätte er sich vielleicht auf ein Wortgefecht mit dem Mann eingelassen, ihm zu verstehen gegeben das wenn sie Atsuko umbrachten es kein Druckmittel mehr gab welches sie vor ihm beschützte. Aber so weit dachte Kenta nicht, er war eingeschüchtert und blickte zu Boden. Er schüttelte leicht seinen Kopf als Zeichen dafür das er nichts "dummes" tun würde. Er wurde erst aus seinen negativen Gedanken gerissen als er die Stimme der Hexe hörte. "Werde ich nicht...keine Sorge." Versicherte er ihr, doch konnte er sein Wort überhaupt halten? Es ging für sie direkt nach Draußen die helle Tagessonne blendete unheimlich und ehe sie überhaupt reagieren konnten wurden sie auf einem Podest platziert. Was sich dann dort abspielte war ein absoluter Wahnsinn. Wurden Sklavengeschäfte nicht längst verboten!? Warum machten die das hier noch? Sie waren doch keine beschissene Ware! Kenta wollte protestieren, aber er blickte zu Atsuko genauer zu ihrem Halsband und schwierg. Ihre Aktion verlief "gut" den Lauten der Menschenmenge nach zu urteilen. Wurden gerade der schlanke und sicherlich hübsche Körper des Mädchens und die durchtrainierte Muskulatur unseres Helden ihnen zum Verhängnis? Der Verkäufer hatte jedenfalls ein Händchen dafür aus allen Dingen "Gold" zu scheffeln. Das Höchstgebot stand bei 1.000.000 Ryo, eine verdammt hohe Summe. Kenta schluckte. Wie sollten sie aus dieser Sache nur wieder heraus kommen? Als plötzlich die Hand eines Mannes nach oben ging. Eine Stimme die einfach schon total schmierig klang war zu hören und es schien so als würde der komplette Marktplatz verstummen. "Wie wäre es mit 2.000.000 Ryo nur für die Kleine." ertönte es fast schon großkotzig von dem Typen. Genüsslich fing er an einen Apfel zu verspeisen. Ehe er sich langsam und erhabenen Schrittes der Plattform und dem Auktionator näherte. "Sie macht sich gut bei meinem neuen Projekt. Ein neuer Ansatz für ein Geschäft welches zu lange ein Monopol eines einzigen Kerles darstellte, der sich zu wenig um seine Konkurrenz kümmert, sie nicht als Bedrohung ansieht." Der Auktionator verzog keine Miene. "Wenn du der Höchstbietende bist und dein Gebot nur unter diesen Voraussetzungen abgeben kannst, dann musst du höher gehen." Der Schmierlappen klatschte in die Hände. Kenta sah dem Typen entgegen, er wollte Atsuko alleine kaufen!? "Hmmm er näherte sich den Beiden und seine Hand wanderte zum Kinn von Atsuko. "Du bist genau richtig um Mephisto zu zeigen das seine behinderte Moral ihn von Unmengen Geld abhält." Kenta kannte diesen Namen! Von seiner Freundin aus Konoha, seiner Ziehmutter. Der Schmierlappen sprach von Yuu und nun war unserem Helden auch klar was für ein Geschäft er meinte....verdammt! Kenta blickte in die Runde, dann nervös und panisch zu Atsuko. Er musste etwas unternehmen, aber wenn er seine Kräfte verwendete würde sie sterben. Vielleicht....ja! "HEY!" Brüllte Kenta in die Menge. "Sie ist die krasseste Hexe die ihr JEMALS gesehen habt!" Der Schmierlappen grinste. "Ach wirklicher Zauber interessiert mich nicht. Sie wird meine Kunden auf andere weise magisch verzaubern...." Meinte er und lies dabei einen seiner Finger über ihren Hals gleiten. "Das ist Genug. Noch gab es keinen Gebotszuschlag, halte dich auf Abstand." Der große Kerl kam dazu bereit den Schmierlappen vom Podest zu entfernen doch dieser hob entschuldigend die Hände hoch und zwinkerte dann der Hexe zu. "Bis gleich meine Süße." Kam es von ihm ehe er zur Seite trat und so von ihr ablies. "SIE HAT EINEN DÄMON BESCHWOREN, EIN GRÜNHÄUTIGES UNGEHEUER und ihre Magie kann einfach ALLES, ich beweise es euch!" Kenta schien einen Plan zu haben, er wollte die Gebote höher treiben als der Schmierlappen es sich leisten konnte. Hoffentlich gelang sein Vorhaben. "Akko? Befreie mich von meinen Fesseln mit deinem Zauber!" Kenta blickte sie eindringlich an und nickte ihr zu. Sie musste ihm vertrauen. Kenta schloss die Augen. Chakra schmieden war nicht drinn das wusste auch der Auktionator, aber er wirkte sichtlich interessiert nun zu sehen was geschah. Kenta wartete darauf das Atsuko irgendeinen coolen Zauberspruch sagte und er horchte in sein Inneres. *Du blöder Wichser , ich brauche dich nicht! Ich habe eine Macht die viel besser ist ......ich habe SIE ...SIE ALLE!* Kenta erinnerte sich an jedes einzelne Mitglied von Blackbull. Er hörte ihre Stimmen in seinem Kopf wie sie leise seinen Namen aussprachen. Rote Linien waren plötzlich auf dem Körper des Jungen zu sehen. Keine Spur von der schwärzlichen Masse oder der bösen Präsenz. *Es ist MEIN Körper und sie sind MEINE FAMILIE , ich werde sie beschützen! Atsuko ist meine Freundin, Niemand kauft sie!* Grüne Blitze waren zu sehen und als Kenta seine Augen öffnete schimmerten diese ebenfalls grün. *Einer für Alle!* Dies war das Motto seiner Technik und es krachte, die Fesseln wurden gesprengt. Kenta hatte sein Wort gehalten, er hatte nicht die Kontrolle verloren. So schnell wie diese mysteriöse Kraft gekommen war so schnell verschwand sie wieder. Erschöpft zuckte Kenta und schmunzelte dann. "Seht ihr ihre grenzenlose magische Kraft! Ich bin ihr Katalysator, kauft uns!" Die Menge würde toben und die Gebote gingen in die Höhe nun nachdem die Magie der Hexe erkannt wurde. Denn Chakra konnte es wegen der Fesseln ja nicht sein. Kenta war erschöpft doch in seinen Augen während er zu Atsuko sah stand nur eines geschrieben. Niemals lass ich dich allein, egal was kommt!!
"reden", *denken*, Link
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Re: Standort: Kaze no Kuni

Beitragvon Atsuko Kagari » Di 3. Mär 2020, 21:49

Kenta war genau so unwissend über ihren eigentlichen verbleib wie es die Kagari war. Und auch er fühlte sich nahezu durch die Mangel gedreht. Kopfschmerzen plagte sie. Sonnebrand und sicherlich auch Gliederschmerzen. Das alles sollte jedoch schon sehr bald in den Hintergrund rücken, als ein Mann den Raum betrat und kurz darauf noch einer, der ihnen Ketten anlegte. Kenta rüttelte kräftig daran, doch stoppte er direkt, als Atsuko ein Halsband umgelegt bekam, über dessen Funtion sie auch direkt aufgeklärt wurden. Die Kagari hatte Angst und bat Kenta nur darum, bitte nicht die Kontrolle zu verlieren, während sie nach draußen geführt wurden. Er flüsterte ihr versichernd zu, das dies nicht passieren würde. Doch wie konnte er das so einfach sagen? Der Hauptaspekt unter "Kontrolle verlieren" war ja nun einmal, dass man unbeabsichtigt die Kontrolle verlor... . Doch Atsuko wollte sich darüber keine Gedanken machen. Sie wurden zu einem Podest gebracht und kurz darauf fing bereits ein Bieterwettstreit an. Sie sollten wirklich verkauft werden?! Atsuko, die erst lauthals widersprechen wollte, wurde kurzerhand geknebelt, sodass sie kein Wort mehr hervor bringen konnte. Der Preis hatte eine nahezu wahnwitzige Höhe erreicht. Andererseits wollte sich Atsuko gar nicht beschweren. Wenn sie schon verkauft werden musste dann wenigstens nicht für drei Mark fuffzig. Plötzlich, als die Gebote schon langsam abnahmen, ging eine Hand in die Höhe. Die Hand gehörte einem Mann, der in schwarz gekleidet war und einen Apfel aß. Sein Angebot war reiner Wahnsinn. Mit gedämpftem Ton quitschte Atsuko überrascht hervor. Der Mann biss von seinem Apfel ab und begab sich dann zur Tribüne. Offensichtlich wollte er sich nur alleine, ohne Kenta und sein Vorhaben mit ihr war alles andere als edel. Er war an ihren vermeintlichen Hexenkünsten nämlich so gar nicht interessiert. Der Auktinator versuchte sogar noch mehr Geld heraus zu kitzeln und die Hand des Interessenten wanderte zu Atsukos Kinn. Sie schüttelte ihren Kopf und starrte ihn zornig an. Doch Kenta übernahm das, was Atsuko nicht konnte und so brüllte er los und lobte ihre Hexenkünste in die Höhe. Eh... was?! Schockiert sah sie ihn an. Was sollte denn das jetzt?! Der Apfelmann strich mit einem Finger über den Hals der Kagari, was eigentlich kitzelte, doch Atsuko schüttelte sich weiter und wich einen Schritt zurück. Ihr vermeintlicher Verkäufer wies den Interessenten ebenfalls in seine Schranken. Plötzlich kam ihr der Verkäufer deutlich sympathischer vor. Zumindest in Anbetracht der Situation. Mit einem Zwinkern verließ der Apfelmann das Podest wieder und Kenta heizte die Menge weiter ein. Er blickte zu Atsuko und nickte ihr zu. Sie meinte zu verstehen, worauf er hinaus wollte. Lieber von jemandem gekauft werden, der Interesse an ihren Hexenfähigkeiten hatte als von jemandem, der nur ihren Körper verkaufen wollte! Auf ein Handzeichen hin wurde ihr der Knebel aus dem Mund entfernt und Atsuko wandte sich in Kentas Richtung. Sie streckte die Hände aus, die noch in Ketten lagen und wackelte mystisch mit den Fingern. Einfach so versucht etwas zu machen, hatte sie noch nie. Sie brauchte doch ihren Zauberstab! Oh Ketto, sprengo! rief sie, als sie sah, wie sich auf Kentas Körper rote Linien zeigten. Genau in dem Moment sah man grüne Blitze und die Fesseln die Kenta eben noch hielten wurden aufgesprengt und flogen fort. Atsuko war selbst total überrascht, doch sie ahnte bereits, dass dies keineswegs ihr Verdienst war sondern es einzig und allein Kenta war, der die Ketten gesprengt hatte. Dieser schmunzelte, doch sie erkannte seine Erschöpfung. Weiter pries er sie in den Himmel und sofort fing die Menge an zu toben und weitere Gebote wurden in den Raum geworfen. Sie nahmen einen unglaubliche Höhe an. Atsuko selbst blickte in die Menge. Die sah den Apfelmann, der sich nicht mehr meldete. Er blickte jedoch direkt zu ihr, sodass sich ihre Blicke trafen. Er lächelte verächtlich, biss noch einmal in den Apfel und kehrte dann der Menge den Rücken. Irgendwie hatte sie jedoch das Gefühl, dass dies nicht das letzte Mal gewesen wäre, dass sie ihn trafen. Verkauft an den Herren mit Hut für 2.800.000 (~36397,20€)! die Stimme ihres Verkäufers riss Atsuko aus ihren Gedanken und sie suchte den Mann mit Hut. Es war nicht schwer ihn zu entdecken, denn sein Hut war wirklich sehr auffällig. Er kam direkt ans Podest, drückte dem Auktionator das Geld in Bar in die Hand. Die Kagari glaubte nicht, jemals so viel Geld gesehen zu haben, dann griff der Fremde den Beutel mit den Kleidern von den beiden Blackbullmitgliedern und warf ihn ihnen zu. Zieht euch an. Halb nackt brauche ich euch nicht. sagte er nur mit ernster Stimme. Er wartete, bis die beiden dies getan haben. Atsuko ließ sich nicht zwei Mal bitte. Es war etwas umständlich noch so angekettet sich anzuziehen, doch es gelang ihr irgendwie. Doch zu ihrem Bedauern wurden weder Ketten noch Halsband entfernt. Im Gegenteil. Dem Käufer wurde sogar eine Art Fernbedienung ausgehändigt, mit der Information, dass dies der Fernzündemechanismus war. Auch Kenta wurde wieder in Ketten gelegt. Der Hutträger schmunzelte verächtlich, da er nicht glaubte, dass so ein Halsband und Ketten die beiden halten würden. Schließlich hatte man ja eben gesehen, zu was sie fähig waren. Doch er nahm ihnen diese Fesseln auch nicht ab. Kommt, wir gehen nun nach hause. Euer neues zu hause. Und dort werde ich euch erzählen, warum ich euch überhaupt gekauft habe. Gut, dir ist es sicherlich klar. Ich brauche jemanden, der kräftig genug ist, mir beim Haus zur Hand zu gehen. sagte er an Kenta gewandt und ging mit den beiden zu einer Kutsche. Atsuko suchte Kentas Blick und Nähe. Und jetzt? fragte sie etwas ratlos nach. Zumindest war ihr Körper unversehrt davon gekommen und ganz so übel schien der Hutträger auch nicht zu sein. Aber sie waren doch auch keine Sklaven! Das würde er jedoch vermutlich anders sehen, schließlich hatte er eine ziemlich hohe Summe für sie beide bezahlt... .

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Beitragvon Florene » Sa 14. Mär 2020, 12:17

cf: Amegakure - Oberes Viertel


Florene konnte sich nicht erinnern, jemals in ihrem Leben so eine Hetze erlebt zu haben. Dennoch machte es ihr nichts aus. Sie lief weiter mit Amaya um mit zu halten, bis diese mit zwei Herrschaften anfing zu reden, ob diese die beiden freundlicherweise mitnehmen würden. Sie musste zugeben, dass Ganze zerrte doch ganz schön an ihren Kräften, aber sie wollte den beiden anderen doch auch helfen. Und wenn diese nur ansatzweise in Gefahr waren, wie es Amaya vermutete, mussten sie doch etwas tun. Nur leider konnte sich Florene nicht vorstellen, dass zwei Mädchen wie sie alleine etwas gegen eine organisierte Bande von Verbrechern vorgehen konnten. Florene war keine große Kämpferin, wenn sie mal so darüber nachdachte. Sicherlich hatte sie was das anging noch einiges zu lernen. Doch sie war nicht dumm, ebenso wenig wie Amaya, sodass den beiden Frauen sicherlich noch etwas einfallen würde, wenn sie Kenta und Atsuko endlich eingeholt und gefunden hatten.

Nachdem die beiden sich dann auf dem Wagen des älteren Ehepaares niedergelassen hatten, konnten sie zumindest ein wenig ausspannen. Amaya schien sich ebenfalls Sorgen zu machen, weshalb Florene sie nun anlächelte. „Alles gut… meine Lungen brennen zwar etwas und ich bin das viele Laufen in dem Sinne nicht gewöhnt aber es wird gehen.. ich bin jetzt aber auch nicht wichtig… Atsuko und Kenta sind jetzt die, die wichtig sind…“, meinte sie dann um sie ein wenig zu beruhigen. Florene schloss nun etwas die Augen in der Hoffnung sich ein wenig auszuruhen. Doch würde sie auch wirklich Ruhe finden? Während sie jeden kleinen Stein spürte über den sie da fuhren, kreisten ihre Gedanken nur so umher, weil sie einfach nicht wusste, wie das ausgehen würde. Immerhin hatten sie die beiden sogesehen schon eine Weile aus den Augen verloren und Amaya, auch wenn ihr Kekkeigenkai etwas Besonderes war, konnte die beiden nun mal nicht dauerhaft sehen oder verfolgen. Außerdem machten doch auch ihre Kräfte irgendwann schlapp, immerhin war Chakra nicht grenzenlos.

Doch so weit konnte die junge Frau gar nicht weiter denken, wie sie dann vorgehen sollten, denn scheinbar waren sie dort angekommen, wo sie abspringen mussten. Kurz drauf taten sie dies auch, bedankten sich noch für die Mitnahme und dann schaute sie wieder zu Amaya. Immerhin musste diese doch ein Lebenszeichen der anderen beiden entdeckt haben, ansonsten wären sie nicht abgesprungen. Florene schaute sich um, auch hier dieser Ort kam ihr absolut nicht bekannt vor. Scheinbar war sie auch hier noch nicht gewesen. Also überlegte sie, wie sie nun weiter vorgehen sollten. Sicherlich hatte Amaya die beiden bereits gesehen, sonst wäre sie nicht direkt weiter in eine bestimmte Richtung, doch was sollten die beiden Mädchen ausrichten? Florene war sich noch nicht wirklich sicher, was das alles bringen würde, wenn sie fertig waren, doch sie wollte auch nicht direkt aufgeben. Also folgte sie der Blonden und beobachtete ihr Tun genau.

Als sie dann schließlich an der Grenze von Suna angekommen waren, war diese natürlich mit Wachen versehen. Anders hatte sich Florene dies auch nicht vorstellen können. Sicherlich war auch das nicht die Einzige Hürde, welche sie noch zu meistern hatten. Als Amaya dann anfing mit dem Mann zu sprechen und irgendwie eine Lösung zu finden, wie sie nun in die Stadt kommen würden, lauschte sie zwar, schaute sich aber auch genauer um. Waren vielleicht irgendwo Löcher in der Mauer oder kamen sie eventuell auch anderweitig in die Stadt? Über einen Wasserweg? Nein.. die Überlegung war dämlich. Wenn sie sich so umsah, konnte man genau sehen, dass dort nichts an Wasser zu erblicken war. Sunagakure und Wasser, diese Überlegung war wirklich dumm gewesen, aber sie versuchte eben alles um sich etwas einfallen zu lassen was am Ende vielleicht helfen konnte.

Noch während Amaya also mit dem Kerl sprach, sah sich Florene weiter um. Als Amaya sie dann aber so plötzlich am Arm ergriff, schaute sie zu der anderen. Sie brauchte wohl Hilfe. Hatte sich wohl verplappert oder aber eben sich in der ganzen Eile nicht richtig ausgedrückt. Zum Glück hatte Florene nebenbei gelauscht und hatte so auch das Gespräch am Rande mitekommen. “Also… wir sind aktuell zu zweit… unsere Gruppe besteht normalerweise aus vier Personen. Die anderen beiden werden noch nach kommen, wir sind nur schonmal vorgereist um uns einen guten Platz auszusuchen zum handeln..“, erklärte sie nun und ergriff Amayas Hand um sie ein wenig zu beruhigen. Lächelte diese dann auch lieb an und zog sie in ihre Arme. “Wir handeln mit medizinischen Produkten…“, schoss es dann aus der blauhaarigen heraus. Der Mann schaute nun etwas skeptisch und musterte die beiden. Florene nahm nun ihre Kapuze ab, da sie ihn so ja nicht einmal richtig anschauen konnte. “Wissen sie.. wir sind hier so viel rum gekommen, dass uns aufgefallen ist, dass medizinische Güter doch sehr rar sind. Oder haben sie hier in der Gegend vielleicht viele Iryonin gesehen, die rum kommen? Nein… da brauchen sie gar nicht viel zu sagen.. wissen sie.. ich sehe schon.. ihre Haut.. die könnte auch ein wenig Salbe vertragen.. die vielen Kratzer…“, Florene ließ nun Amaya los.

Sofort war sie einen Schritt auf den Mann zugegangen und stellte sich auf die Zehenspitzen. Sie sah sich um ob Jemand lauschte, schaute dann zu ihm und legte ihre Hand an ihre Wange, sodass sie ihm etwas zuflüstern konnte. Der Kerl beugte sich ihr sogar entgegen. “Ich sehe schon.. sie sind ein äußerst gutaussehender Mann… und mit der perfekten Haut.. da fliegen die Frauen nur so auf sie.. nur aktuell sehe ich viele kleine Kratzer und Narben…“, sie strich über die ein oder andere Stelle. “Da sollten sie unbedingt unser Wundermittel ausprobieren…“, sagte sie und griff in ihre kleine Tasche am Gürtel. Darin suchte sie nun nach ihrer Handcreme, welche sie in einer winzigen Dose mit sich führte. Hoffentlich hatte sie diese auch eingepackt. Allerdings fand sie diese und zog sie hervor. Wieder tat sie so, als dürfte man diese nicht sehen und reichte sie dem Mann. “Wenn sie uns rein lassen und unsere Freunde später ebenso.. kann ich ihnen zwei Dosen zurücklegen… probieren sie mal..“, sie tupfte nun in die Dose mit ihrem Finger und verrieb etwas Salbe auf seinem Arm. “Die bewirkt Wunder… dieses feine Aroma… und dann dieses zarte auftragen auf der Haut.. schau mal… deine Haut sieht gleich viel strahlender und weicher aus….“, sie nickte nun selbstsicher und schaute zu Amaya. “Und die da.. die hat noch viel mehr von solchen Dingen auf Lager… aber wir brauchen dafür einen ordentlichen Platz… wir müssen schauen wie der Wind steht und wie die Lichteinflüsse sind.. sonst verdirbt unsere Ware..“, sie nickte erneut.

Langsam löste sie sich nun von dem Mann und rückte wieder näher an Amaya, welcher man die Ungeduld förmlich ansehen konnte. Doch Florene blieb ruhig und lächelte den Kerl einfach nur breit an. Hoffentlich würde er sie rein lassen. Es dauerte auch nur einen winzigen Augenblick, doch dann lief er leicht rot an und beugte sich zu Florene. “Legt mir drei Dosen zurück… ich stelle euch zwei Papierstücke aus, damit ihr einen guten Platz bekommt..“, er kicherte nun sogar und machte seine Stempel auf zwei Papiere, welche er nun Amaya und Florene reichte. “Erzählt es aber keinem weiter…“, er zwinkerte Florene nun zu und auch diese zwinkerte. “Keine Sorge.. das bleibt unser Geheimnis…“, sie schmunzelte und schob Amaya nun weiter, sodass sie endlich weiter nach den beiden anderen suchen konnten. Als sie drin waren atmete sie erst einmal tief durch und schaute dann zu Amaya. So langsam wurde es eng und ihre Erkältung wollte auch so langsam wieder raus… allerdings konnte sie das doch nicht zugeben.. sie behielt es für sich und zog Amaya erst einmal in eine ruhigere Ecke, wo hoffentlich keiner zuhören konnte. “Und nun?“, fragte sie die andere und wusste nicht weiter. Während sie dies fragte, schaute sie sich um. Es liefen so viele Menschen hier herum, dass sie sich einfach nicht zurechtfand. Hoffentlich schaffte es Amaya die anderen beiden zu finden oder zumindest die Kutsche.



(Tut mir leid, dass es so lange gedauert hat. Gestern hatte ich dann auch kein Internet mehr...x.x aber nun steht der Post endlich.)
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Beitragvon Amaya Kuchinawa » Do 19. Mär 2020, 09:56

Brennende Lungen waren wirklich kein gutes Zeichen, sie durfte Florene nicht so antreiben. Sie konnte nicht ihre Freunde retten und eine andere Freundin dafür in Gefahr bringen. Sie nickte, als Zeichen dass sie verstanden hatte doch die Sorge blieb. Was sie tat war als Medic unverantwortlich. Aber was für eine Wahl hatte sie schon? Sobald Kenta und Atsuko komplett verschwunden wären, würde es äußerst schwierig werden, wer weiß wo sie landen würden und was diese Leute alles...alles tun würden? Ihr wurde schlecht bei dem Gedanken und so Leid es ihr tat, sie konnte jetzt nicht langsamer machen. Aber vielleicht sollte sie Flo sich einfach mal ausruhen lassen und einen Treffpunkt vereinbaren wo sie sich wieder zusammen fanden, sobald sie wieder gesund war? Das war eine Möglichkeit, die sie im Hinterkopf behalten musste. Allerdings, da sie gerade Jemandem auf der Spur waren, der Kinder und Jugendliche entführte, wollte sie Flo auch ungerne alleine zurück lassen. Sie würde früher oder später und so wie es aussah, eher früher eine wichtige Entscheidung treffen müssen. Eventuell musste die Jagd pausiert werden, bis es Florene besser ging. Sie biss sich auf die Lippe und was sehr dankbar und auch überrascht mit welcher Natürlichkeit Flo nun aufwarten konnte bei dem Torwächter.

Sie lächelte und fand, dass die Kunoichi mit den blauen Haaren, ja ganz neue Talente bewies in dieser Lage. Sie selbst war dabei gewesen die Nerven weg zu werfen, aber Flo deichelste das ganze ohne sichtliche Mühe. Amaya stieg in das ganze mit ein und nickte, indem sie ihm verschwörerisch zuraunte. "..denken Sie DAS alles..." Sie meinte ihr ziemlich makelloses Gesicht. "..ist nur ein Geschenk der Natur? Ich bin eine Heranwachsende, normalerweise wäre mein Gesicht voller Pickel und nicht halb so ansehnlich. Aber dank dem.." Sie nickte gewichtig und tat so als freute sie der abgeschlossene Handle ungemein. "Vielen Dank, schönen Tag noch!"

Kaum waren sie außer Hörreichweite atmete sie tief durch und wandte sich an Flo. "Danke..das war Rettung in letzter Sekunde, ich wusste nicht was ich tun sollte." Wo sie gerade standen war es ruhiger und sie nahm sich die Zeit Flo zu betrachten und befühlte ihre Stirn. Sie musste sich ausruhen, es brachte nichts...wenn sie ihr zusammenbrach unterwegs wären Kenta und Atsuko auch sicher böse mit ihr und sie selbst wäre auch enttäuscht von sich. "...deine Temperatur steigt, und ich denke nicht, dass es nur am Wetter liegt. Was jetzt ist für mich klar. Wir suchen uns eine Unterkunft..du ruhst dich aus, und ich werde Ausschau halten und versuchen wie der die Spur auf zu nehmen. Du brauchst dringend Ruhe, und versuch nicht es mir aus zu reden..du weißt es selbst besser, du hast schon genug..mitmachen müssen jetzt dank der ganzen Situation." Sie atmete tief durch. "...abgesehen davon, dass ich als Freundin um dich besorgt bin...wenn wir die Entführer der beiden wirklich konfrontieren oder die zwei herausholen müssen aus dem Schlamassel, dann müssen wir bei klarem Verstand und auch bei Kräften sein." Sie verzögerte das ganze nur sehr ungern. "Ich werde mich umhören und die Augen offen halten. Kenta und Atsuko sind beide nicht gerade unauffällig...lass uns zur Unterkunft gehen. Ich werde dorthin zurück kommen, wenn ich etwas gefunden habe und auch wenn...wenn ich erstmal nichts finden sollte." Sie wollte rasch zu dem Ruheplatz und dann einen hohen Platz finden von dem aus sie die Umgebung gut erblicken und erscannen konnte mit ihrem Kantsugan. Aber auch das konnte sie nur für eine gewisse Zeit tun, dann würde sie auch wieder Ruhe geben müssen. Sie hoffte, die zwei waren soweit in Ordnung und vielleicht fänden sie ja sogar einen Weg, ihren Häschern zu entkommen. Es würde sie fast wundern wenn nicht, aber was war bis dahin, und wenn sie mal weg liefen, wie sollte sie dann die Spur aufnehmen? Aber das stand alles noch in den Sternen.
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Re: Standort: Kaze no Kuni

Beitragvon Florene » Mo 23. Mär 2020, 14:42

Der jungen Frau war deutlich bewusst, dass es wohl besser wäre wenn sie sich etwas ausruhen würde, dennoch hatte sie absolut kein Geld für eine Pension oder ähnliches übrig, was Amaya eigentlich auch bewusst sein sollte. Also blieb ihr doch nichts anderes übrig, als weiter nach den anderen beiden zu suchen. Dazu kam dann noch das leichte schlechte Gewissen dem Türsteher gegenüber… dies zerrte auch so ein bisschen an ihr. „Amaya… ich würde vorschlagen, dass wir uns nicht trennen… das ist doch am Ende auch der Grund gewesen, dass wir Kenta und Atsuko verloren haben… ich wüsste nicht, wie ich euch drei retten sollte, wenn du dann auf einmal auch noch verschwunden wärst… das könnte ich nicht.. ich hab bis auf die schulischen Aktivitäten keinerlei Kampferfahrungen…“, gab sie dann zu ihrem eigenen Bedauern zu und seufzte. Doch sie brauchte eine kurze Pause, weshalb sie sich nun auch nochmal die Zeit nahm um sich ruhig hinzusetzen.

Es war ihr nicht wirklich bewusst, allerdings waren ihre Kräfte so ziemlich am Ende durch das ganze Gerenne, sodass sie nun auch ziemlich aus der Puste war. Sie atmete schnell, was sich aber mit der kurzen Pause dann doch langsam wieder beruhigte und auch das Brennen der Lungen ließ so langsam nach. Sie blickte nun zu Amaya. „Neuer Vorschlag… wir ruhen uns beide jetzt mal einen kurzen Moment aus.. und suchen dann gemeinsam weiter, hast du dir die Kutsche gemerkt? Wenn ja.. welche Details hat sie… kann ich auch nach etwas suchen?“, fragte sie um weitere Details zu erfragen. Immerhin mussten sie ja beide irgendwie voran kommen.

Florene strengte nun ihren Kopf ein bisschen mehr an, wenn sie Kenta und Atsuko gefunden hatten, war das vielleicht eine Sache.. wie sollten sie nur voran schreiten, wenn es dann zum Kampf kommen sollte.. zwei Medics, die eigentlich nicht einmal wirklich an einem Kampf teilhaben sollten.. das würde doch nicht funktionieren. Alleine war Florene schon Kampfmäßig deutlich unterlegen… aber welche Erfahrungen hatte Amaya denn? Sie war deutlich jünger als die blauhaarige und trotzdem war sie mehr herumgekommen als sie. Sie musste dies also erfragen. “Amaya… wie viel Kampferfahrung hast du… ich meine… ich bin dir sicherlich keine sehr große Hilfe im Kampf.. ich gebe mein bestes.. kann allerdings nichts versprechen, wenn es so weit kommen sollte und wir müssen kämpfen…“, erklärte sie und sah zu Boden. Eigentlich konnte man sagen, dass sie beide absolut keinen wirklichen Plan hatten. Florene war nicht bereit dazu einfach irgendwo alleine sitzen zu bleiben und abzuwarten ob Amaya wieder kam oder nicht. Sie hatte weder die Mittel.. noch die passenden Jutsu um ihre Freundin dann finden zu können. Mal davon abgesehen, dass ihr auch die Kraft fehlte. Sie fasste sich nun selbst an die Stirn, nicht wie Amaya um ihre Temperatur zu fühlen, sondern einfach weil sie sich gerade in einer Situation befanden, die sie ohne jegliche Hilfe wohl kaum alleine meistern konnten. Also überlegte Florene und nach kurzen hin und her in ihren Gedanken blickte sie Amaya an. “Was ist.. wenn wir uns Hilfe holen…“, fragte sie und wollte nun erst einmal die Antwort abwarten, bevor sie weiter sprechen würde.
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Re: Standort: Kaze no Kuni

Beitragvon Amaya Kuchinawa » Di 14. Apr 2020, 08:46

Amaya biss sich auf die Lippe. Ja, so hatten sie Atsuko und Kenta verloren. Die Wahrheit war, wenn sie auch noch verloren gehen sollte, wollte sie gar nicht, dass Florene sie suchte, weil sie genau wusste, dass sie alleine da nicht viel machen konnte. Sie seufzte auf. Das war alles so verzwickt! Sie folgten also erstmals Florenes Vorschlag, sie nickte und sie ruhten sich etwas aus und kamen erst einmal wieder zu Atem. Auch ihre Ausdauer hielt nicht ewig und sie würde ihr Kantsugan noch brauchen, sie konnte jetzt nicht einfach die Kraft dafür verlieren. Und wie Florene schon sagte, was wenn es zum Kampf kam. Sie betrachtete die Blauhaarige besorgt. Und während Amaya noch genau überlegte was für sie beide die beste Taktik in einem Kampf wäre, lief ihr Kopf heiß, aber sie hatte die Frage von ihr nicht vergessen. "Ich denke die beste Taktik wäre für ein Ablenkugnsmanöver zu sorgen und Kenta und Atsuko während dessen heraus zu schmuggeln, zu befreien...was hast du denn an Ausrüstung alles dabei Florene? Sehr viel unserer Ausbildungszeit ist in das Erlernen von speziellen Jutsus geflossen, die uns im Kampf wenn überhaupt nur bedingt eine Hilfe sind. Kenta ist superstark wenn er mal aufdreht und Atsuko auch, aber dass die zwei durchdrehen wäre auch nicht gut, glaub mir."

"Ich bin Chunin. Ich hab schon einige Kämpfe hinter mir, aber das war fast immer im Team...fast. nicht nur. Ich hatte Glück." Stellte sie fest. Es war gar nicht so leicht sich eine passende Strategie aus zu denken wenn man eigentlich krank vor Sorge war. Wie machten das Senseis bloß? Sie nickte bezüglich der Kutsche und beschrieb sie Florene so detailreich wie möglich. Sie beschwor sogar eine kleine Stärkung für sie beide hervor, immerhin hatte die Zeit in der letzten Stadt gereicht wieder ein wenig Proviant auf zu stocken. "Hier..iss..trink." Sagte Amaya und befühlte dann ihre Stirn. Sie würde selbst noch etwas Kraft schöpfen und dann Flo noch mal etwas von ihrer Kraft geben. Am liebsten würde sie sich entweder in ein Bett und unter die Decke flüchten oder in Kentas Arme. Bei dem Gedanken wurde sie rot...natürlich auch Atsukos Arme. Aber dafür war jetzt keine Zeit. Sie war kein Kind mehr. Sie war eine Kunoichi. "Ich wüsste nicht bei WEM wir Hilfe suchen sollten Flo. Black Bull ist ausgezogen WEIL auf die meisten Erwachsenen kein Verlass ist. Und in einer Stadt, die mit Jugendlichen wie uns handelt...woher soll ich wissen wem zu trauen ist? Wir sollten versuchen nicht zu kämpfen. Und wenn halten wir die Gegner auf Distanz." Das hielt sie für die beste Vorgehensweise. "Ich kann sie ein bisschen schocken und wenn nötig einen Kirschblütenschlag austeilen, aber mit meiner reinen Körperkraft war es dann schon, ein bisschen anspucken kann ich sie auch mit Wasser....ich denke ich würde zuerst eine nasse Wasseroberfläche schaffen und dann ein Raiton Jutsu darauf wirken wenn sie darüber laufen." Sie zog die Schultern hoch. "...lass mal sehen was du an Ausrüstung hast, wir müssen das Ablenkungsmanöver planen...und wenn wir uns ausgeruht haben wäre es gut wenn wir uns von oben einen Überblick verschaffen. Ich weiß in welche Richtung die Kutsche ist, also können wir zumindest das Viertel der Stadt ein wenig eingrenzen in das sie gekommen sind." Und sie öffnete ihre Tasche und zeigte ihr ihre Ausrüstung. Funkempfänger, 10 Kibakufuda, 3 Glutkugeln und ein Spiegel waren dabei das einzig wirklich Nützliche wie ihr schien und die Feile und naütrlich 5 Kunais. Sie sah Florene auffordernd an. Sie begann ihre eigene Ration zu essen, während Flo auspacken sollte wie es um ihre Hilfsausrüstung stand.
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Beitragvon Florene » Fr 24. Apr 2020, 17:55

Wie auch immer die beiden das alles anstellen sollte, Florene war wirklich überfragt, was eine Lösung anging. Außerdem wusste sie nicht einmal, in wie weit sie Amaya von Nutzen sein konnte, wenn sie die beiden Retten würden. Amaya zählte nun so ein wenig auf, in wie weit sie Kampferprobt war. Klar, wen sollten sie auch fragen. Diese Idee war Florene einfach so in den Sinn gekommen, ohne dass sie großartig nachgedacht hatte. Allerdings hatte die junge Frau auch an den Mann am Tor gedacht. Vielleicht war er nicht gut auf die beiden zu sprechen, wenn sie ihm die Wahrheit sagen würde, aber dies war vielleicht eine Chance, immerhin schien er einen weichen Kern zu haben. Doch sie warf den Gedanken erst einmal noch beiseite, immerhin wusste sie nicht, wie Amaya darauf reagieren würde, wenn Flo einfach einen wildfremden um Hilfe fragte.

Also ließ sie das Thema erst einmal Ruhen und schaute zu ihrer Teamkameradin, was sie nun tat. Diese gab Florene erst einmal etwas zu Essen, sodass sich die junge Frau ein wenig stärken konnte. Dabei hörte sie Amaya und ihrem Vorschlag zu, wie sie vorgehen wollte. Ein Ablenkungsmanöver, ob dies die richtige Lösung war für ihr Problem? Florene wusste nicht so recht und seufzte entsprechend. Dann erklärte ihr Amaya allerdings, wie die Kutsche aussah und Florene versuchte sie sich bildlich vorzustellen, sodass sie die Kutsche auch erkennen konnte, wenn sie vor ihr auftauchen würde. Sie setzte sich nun im Schneidersitz hin und kramte ihre Taschen hervor um auch darin nach ihren Waffen zu sehen, was sie überhaupt dabei hatte wusste sie gar nicht, sodass sie erst einmal wirklich alles durchsuchen musste um Amaya auch eine richtige und wahrheitsgemäße Antwort zu geben.

Amaya schien schon etwas mehr Erfahrung zu haben als Florene, zumindest was den Kampf anging, sodass es für die junge Frau nun noch etwas schwieriger werden würde, sich zurecht zu finden, wenn es denn zum Kampf kam. Florene aß und trank dann etwas um wieder ein wenig zu Kräften zu kommen, Amaya fühlte derweil ihre Stirn. „Es wird schon gehen… mach dir nicht so viele Sorgen um mich, du hast schon genug worum du dich sorgst..“, sagte sie nun zu ihr uns lächelte ihr zu um sie etwas aufzuheitern.

Als Amaya dann weiter sprach und ihr so ein wenig erklärte, wieso und weshalb sie keinem Erwachsenen trauen wollte, schob Florene den Gedanken Jemanden um Hilfe zu Bitten ganz bei Seite. Als sie dann darüber nachdachte, wie sie vorgehen sollte, fiel ihr ein, dass beide doch ziemlich klein und eigentlich ja auch flink unterwegs waren. Vielleicht konnten sie dies ja auch zu ihrem Vorteil nutzen. Flos Hand hob sich und sie griff sich nachdenklich ans Kinn, als sie in ihre Tasche schaute und sich alles genau ansah, was sie dabei hatte.
„Also.. ich habe dabei.. Shuriken, Kunai, Kibakufuda, Zoketsugan, Drahtseile und Hikaridama. Die könnten wir gut zum Ablenken verwenden…“, überlegte sie nun laut weiter und biss nochmal in ihren kleinen Snack um sich noch etwas zu stärken. So langsam ging es ihr wieder besser. Sie atmete tief durch und wedelte sich auch etwas Luft zu, immerhin war ihr nun etwas wärmer als noch vor dem ganzen gelaufe. Glücklicherweise hatte sie noch ihren Mantel angezogen. Als sie dann zu Amaya schaute nickte sie. “Also… du weißt in welche Richtung sie gefahren sind? Dann lass uns doch gleich los… sobald wir eine Strategie entwickelt haben, die wirklich klappen könnte.“, schlug sie dann vor und trank noch etwas, bevor sie wieder alles beisammen packte.
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Re: Standort: Kaze no Kuni

Beitragvon Amaya Kuchinawa » Di 28. Apr 2020, 12:04

Daran die Wache zu fragen hatte Amaya seltsamerweise gar nicht gedacht. Vielleicht wäre dieser Cremenfreund sogar in Frage gekommen, es war jedenfalls besser als auf gut Glück andere Leute an zu sprechen. Eine Wache hatte vielleicht noch eher so etwas wie Moral, aber vielleicht auch eher nicht. Duas und die Männer dort lagen ihr da wohl immer noch zu sehr im Magen und hatten ihr Weltbild ein wenig zu sehr in eine unangenehme Richtung verrückt? Und die Entführung von Atsuko und Kenta machte es nicht gerade besser.

Amaya lächelte ihr dankbar zu und rückte näher zu Florene. Sie ließ ihre Augen über die Ausrüstung schweifen und dachte nach. "Über die Funkempfänger bleiben wir in Verbindung und kundschaften von zwei Seiten aus, wenn wir etwas gefunden haben, sodass wir das entsprechende Gebäude rundherum abklären können, in einem gemessenen Abstand. Wir müssen sowohl ein zwei Fluchtwege festlegen, wie auch Wege hinein finden und feststellen wo wir die Ablenkung platzieren, wenn wir eine brauchen. Kibakufuda als Verteidigung, damit können wir uns einen Fluchtweg sichern oder auch als Ablenkung. Spiegel würde ich dir geben ich kann das Kantsugan benutzen. Hikaridama für innen, da sollten wir nicht unbedingt etwas sprengen, wir könnten uns selbst damit verletzen oder Kenta und Atsuko. Wir wissen leider nicht ob die zwei überhaupt reisefähig sind...wie es ihnen geht. Wenn sie nicht weglaufen können dann haben wir ein Problem. Aber ich würde ähnlich vorgehen wie in der letzten Stadt. Wenn wir keinen ordentlichen Weg nach draußen finden, weil wir umkreist sind..dann ab in den Keller, so nahe wie möglich an den nächsten Zugang zur Kanalisation. Wenn wir ein bisschen Vorsprung gewinnen können, habe wir dort eine gute Chance sie ab zu hängen, da SIE..hoffentlich.... niemanden haben der durch Wände schauen kann." Überlegte Amaya. "Lieber wäre mir eine Flucht in der Stadt...ich habe immer Sorge auf wessen Seite sich die Wachen stellen würden.. wir wissen nicht wer aller in diesen Schmuggel verwickelt ist. Aber bevor wir alleine von ihnen geschnappt werden, ist uns von den Wachen erwischen lassen eine bessere Option. Deswegen ist mir generell eine Flucht direkt durch die Stadt lieber." Sie atmete durch und fuhr sich durchs Haar. "Du bekommst den Spiegel und die Feile. Wenn wir die zwei losschneiden müssen wirst du das tun und ich behalte die Umgebung im Auge. Du wirst Atsuko stützen und ich Kenta." Sie blickte auf die Drahtseile. "Die Drahtseile könnten sich als so nützlich erweisen..oder auch als nutzlos das kommt echt darauf an wie es dort aussieht. Eventuell sind sie auch eine gute Fluchtmöglichkeit, wenn wir sie als Seilbahn nutzen. Kannst du dein eigenes Körpergewicht halten Flo? Könntest du dich an einem oder zwei Kunais festhalten die an so einem Seil hängen und eine Distanz damit überwinden? Wenn einer von uns fällt bringt es das nicht." Sie dachte dann daran, ob sie selbst das überhaupt könnte. Wäre es zu gefährlich? Sie biss sich auf die Lippe und beendete erst einmal ihr Essen. "Wir teilen uns die Shuriken auf, die 7 Kunais heben wir noch auf, erstens für den Nahkampf wenn es nicht anders geht und zweitens, falls wir doch den Draht nutzen wollen. Zwei brauchen wir eventuell zum befestigen,vier zum festhalten und einen einfach als letzte Nahkampfabwehr." Sie atmete tief durch und ließ sich das nochmal durch den Kopf gehen. "Ich glaube viel mehr können wir im Vorhinein nicht planen, solange wir nicht wissen wo die Kutsche ist oder? Ein Treffpunkt falls wir getrennt werden sollten, wo wir uns bei Sonnenaufgang wieder treffen..oder Untergang, je nachdem." Sie gab Flo einen der Funkempfänger und stellte eine Frequenz ein.

Nun war aber Florene dran. Sie hob ihre Hände und setzte erneut ihre Stärkung für sie ein. "Entspann dich... du wirst dich besser fühlen. Aber das ist alles nur...ein Pflaster auf etwas, wo ein Verband ran gehört. Du kannst krank sein nicht auf Dauer ignorieren, das ist schlecht für dich." Und sanfte fügte sie hinzu. "Manchmal müssen eben auch wir Patienten sein." Sie zwinkerte ihr aufmunternd zu. "Kannst du die Shuriken mit dem Draht lenken?" Wollte sie dann noch von Florene wissen und sie ließ ihr Chakra fließen, um ihre Kameradin zu erquicken.

Und wenn die Ausrüstung aufgeteilt war, die Funkempfänger getestet und das Mahl beendet, würde es nur noch eine kleine Rast geben, bei der sich auch Amaya ausruhte, bevor es weiter ging. "Wir bewegen uns über die Dächer in diese Richtung." Sie drückte Florenes Hand und lächelte diesmal fast schon siegessicher. "Wir packen das." Während dem Plan schmieden, schien die Kuchinawa etwas mehr Selbstsicherheit gefunden und die Selbstzweifel gegen Entschlossenheit getauscht zu haben. Und dann machten sie sich auf den Weg. Mit dem Kantsugan aktiviert suchte Amaya die Umgebung nach der Kutsche ab und nach Geheimen Durchgängen und Verstecken die groß genug wären so man so eine Kutsche unterbringt. Ihr Fokus lag auch auf Wegen die eine solche Kutsche durchlassen konnten, und noch weniger auf den ganz kleinen engen Gassen. Sie würden nur wenige Dächer voneinander entfernt sein und über Funk kommunizieren. Trotzdem sollte es etwas dauern, bis ihre Suche von Erfolg gekrönt war. "Hast du schon etwas?" Fragte sie Florene gerade. Sobald diese etwas verdächtiges entdecken würde, würde sie Amaya in die Richtung lotsen damit diese einen genaueren Blick dort rundum werfen könnte, oder Amaya selbst fand etwas.

Chakraverbrauch:
1x mittel
1x hoch

Kantsugan Stufe 1
Das Kantsugan operiert auf einem System der Durchschauung und der Analyse.Darunter fällt als erstes der Blick durch feste Materialien, welcher es möglich macht, durch jede Art von Materie hindurch zu sehen. Der gewöhnliche Blick ist nun 300 Meter weit. Des weiteren kann der Anwender Chakra erkennen. Der Besitzer des Kantsugan kann somit erkennen, wie viel Chakra jemand besitzt und wo es frei gesetzt wird. Dabei ist der Blick äußerst sensibel und kann sogar die Lebenskraft des Gegners erkennen. Durch die genaue Sicht auf das Chakra kann der Besitzer des Kantsugan erkennen, ob der Chakrafluss gestört ist (etwa bei einem Genjutsu). Das Kantsugan kostet pro Post einen Chakraverbrauch von mittel.

Zusammenfassung:
Blick durch solide Materialien
Wahrnehmung von Chakra
Erhöhter Sicht-Radius (300 Meter)
Erkennen der Lebenskraft

Selbsterfunden
Name: Ian Suru "Erquicken"
Jutsuart: Medicjutsu
Rang: C
Element: keines
Reichweite: Berührung
Chakraverbrauch: gering - mittel
Voraussetzungen: Ninjutsu 4, Medic Ausbildung
Beschreibung:
Mit diesem Jutsu gibt man einen Teil des eigenen Chakras an Jemand anderen damit dieser sich erholt. Sowohl der Anwender als auch derjenige der dieses Chakra erhält muss dabei still halten weswegen es sich nicht für den Kampf eignet, wohl aber um sich auf einen Kampf vor zu bereiten oder von einem zu erholen. Pro Post kann man Chakra von gering bis zu mittel "verschenken", was den Anwender des Jutsu eine Stufe mehr Chakra kostet als man dem Anderen zu kommen lassen möchte.
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Beitragvon Florene » Fr 1. Mai 2020, 16:37

Gut die Sache mit der Wache hatte Florene zwar erst einmal beiseitegeschoben, wollte diese Option allerdings erst einmal im Hinterkopf behalten, vielleicht würde sie die Hilfe ja doch noch in Anspruch nehmen können. Nun war es aber erst einmal an den beiden die gemeinsame Ausrüstung zu kontrollieren. Dass Amaya Funkempfänger dabei hatte, war ganz gut, so konnten sie sich verständigen ohne sich wirklich ständig im Auge behalten zu müssen. Was ja nicht mal so schlecht war und wenn bei einem der beiden etwas geschehen sollte, würde man es sicherlich merken. Florene nickte, als Amaya vorschlug von zwei Seiten alles abzusuchen und dann weiter zu sehen, wie sie vorgehen konnten.

Dennoch gingen sie auch weitere und suchten sich den besten plan heraus, wie sie vorgehen würden falls sie die beiden finden und sie befreien konnten. Also lauschte sie weiter der Idee von Amaya und ging gedanklich alles mit durch, ob ihr Plan so auch funktionieren würde wie nun theoretisch aufgestellt. Doch bisher konnte sie keinen wirklichen Fehler feststellen. Dennoch mussten sie sich auch einen Plan B zurechthalten, nicht dass ihr eigentlicher Plan in die Hose ging und sie planlos da standen und nichts mehr tun konnten. Florene packte nun erst einmal den Spiegel in ihre Tasche, sodass sie ihre Ausrüstung richtig aufteilen konnten, später würde sie Amaya ihre Sachen wieder geben.

Und ohne dass sie es ansprechen musste, kam da auch schon der Plan B – Kanalisation! Florene musste kurz kichern aber nickte dann. Gut dass Amaya doch schon vor ihr über alles nachgedacht hatte. Immerhin waren es auch ihre Freunde, ihre Familie die entführt wurde. „Ob es durch die Stadt wirklich besser ist, ist fraglich.. wer weiß welche Wache wirklich vertrauenserweckend ist und welche nicht.. da wäre mir die Kanalisation doch lieber, wo uns hoffentlich niemand entgegen kommen wird. Außer vielleicht ein paar Kanalratten und Käfer..“, brachte sie nun ein und dachte noch etwas weiter darüber nach. Nun nahm sie noch die Feile von Amaya entgegen und verstaute auch diese in ihrer Tasche. Nickte dann auf ihre Aussage hin, dass die beiden ja vielleicht losgeschnitten werden mussten. Wer wusste schon in welchem Zustand sie waren…

Während sich Florene noch Gedanken um den Zustand der beiden machte, dachte Amaya bereits weiter. Ja die Drahtseile konnten Fluch und Segen sein, das wusste keiner von beiden im vornherein. „Ich denke ich werde mein eigenes Gewicht halten können…. Das dürfte kein Problem sein, wenn es nur eine kurze Distanz ist..“, gab sie als Antwort auf die Frage und nickte zustimmend. „In der Notsituation wird das vielleicht unsere einzige Hoffnung sein zu verschwinden… und da wird es denke ich kein Problem sein diese Distanz per Drahtseil zu überwinden.. immerhin sind wir beide recht klein und zierlich.. vielleicht ist das wirklich von Nutzen für uns..!“, brachte Florene nun noch ein und auch sie biss noch einmal in ihr Proviant, bevor sie es verstaute und nur nochmal etwas trank, bevor sie weiter über alles nachdenken konnten.

Über alles weitere nickte sie schließlich. Immerhin klang dies nach einem wirklich guten Plan, welcher Amaya da ausgetüftelt hatte. Allerdings hatte ihr Erfolg auch viel damit zu tun, dass sie Glück haben mussten um die beiden überhaupt erst einmal zu finden. Sie nahm den Funkempfänger entgegen und zog diesen an, da Amaya ihn bereits eingestellt hatte. Als Amaya ihr nochmal etwas ihrer Kraft abgab, lächelte die Blauhaarige, allerdings hatte sie schon ein schlechtes Gewissen, da Amaya schon so viel ihrer Kraft abgegeben hatte. Das konnte sie doch nicht immer so hinnehmen, vielleicht konnte sie sie ja noch etwas anderweitig unterstützen um ihre fehlende Kraft gut zu machen. Sie lächelte dennoch dankbar in Amayas Richtung, als sie merkte, dass es ihr schon besser ging und sie sich etwas fitter fühlte.

„Nun.. ich habe es schon mal etwas geübt… es wird gehen, wenn ich keine allzu kniffligen Wurftechniken anwenden muss…“, sie lachte und nickte zustimmend auf die Frage von Amaya. Anschließend ruhten sich beide noch etwas aus, wobei sie noch ein wenig besprechen konnten, wie sie nun vorgehen würden um Kenta und Atsuko zu finden. Oder zumindest ein paar nützliche Infos. Als sie alles weitere besprochen hatten, machte auch Florene sich auf die Suche nach nützlichen Infos zu den Entführern. Als sie ein Weile unterwegs waren, hörte sie Amayas stimme. Sie schüttelte allerdings den Kopf. „Nein.. noch nicht..“, sagte sie leise und lief weiter über die Dächer um sich weiter umzusehen und umzuhören. Aber lange hörte sie einfach nichts und konnte auch nichts beobachten oder sehen.

Es dauerte wohl Stunden, denn so langsam bemerkte Florene das es anfing zu dämmern und die Lichter auf den Straßen wurden entzündet, sodass sie zumindest auf den Dächern etwas mehr geschützt waren. Als Florene so über eines der Dächer hinwegsprach, vernahm sie plötzlich ein interessantes Gespräch in einer Gasse, in der es um eine Versteigerung von Menschen ging. Also schlich sie sich etwas näher heran um mehr zuhören zu können. „Amaya… komm mal hier rüber.. ich hab hier glaube etwas interessantes gefunden… aber sei leise..“, fügte sie an und wartete auf ihre Reaktion.
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Beitragvon Amaya Kuchinawa » So 3. Mai 2020, 11:58

Hatte gar nicht so viel Vorlaufzeit gehabt für diesen Plan. Genau genommen entstanden diese Pläne sehr kurzfristig. In ihrem Kopf, und nachdem sie diese kurz überdacht hatte sprach sie es laut aus, wenn sie es gut fand. Oder zumindest tauglich genug dass man sie besprechen konnte. Die Stadt war nicht dermaßen groß, wenn sie die Bezeichnung statt überhaupt verdiente. Sie würden die Kutsche finden, da war sie sich sicher. "Das stimmt natürlich..da ist die Wache die uns NICHT hinein lassen wollte, wahrscheinlich noch die, die am Vertrauenswürdigsten wäre oder?" Meinte sie mit einem schmunzeln. Sie überdachte kurz den Vorschlag und musste ihr dann Recht geben, sie nickte. "Gut... Kanalisation dann." Auch wenn sie durchaus ihre Gründe hatte, die von Flo waren nicht von der Hand zu weisen. "Gut. Nein lange würde ich das auch nicht machen, die Gefahr dass das Ende des Drahtseils gekappt wird während wir noch dran hängen wäre zu groß." Sie lächelte, weil Florene scheinbar begann ein wenig Vertrauen oder zumindest echte Hoffnung darauf zu legen, dass es klappte. "..wir werden schon zeigen, dass wir zwei als Team auch von Nutzen sind." Amaya klopfte ihr aufmunternd auf die Schulter. Und dann begannen sie auch schon ihre Suche.

Eine Weile suchten sie und Amaya, die nach verborgenen Eingängen Ausschau hielt und der Kutsche hatte nicht sofort bemerkt, dass Flo langsamer geworden war, weswegen sie Florene überholt hatte, bis diese sich plötzlich wieder über Funk meldete. Und gerade in diesem Moment, als sie den Kopf drehte, erspähte sie die Kutsche. "Yes!" Zischte sie ohne auf den Senden Knopf zu drücken und blinzelte, als Florene scheinbar was nützliches gehört hatte. Die Kutsche war bereits zum Stillstand gekommen, Kenta und Atsuko waren aber nicht darinnen. Verdammt. "Ich komme. Augen und Ohren offen halten..lass dich nicht sehen." Sie begab sich zu Flo zurück um möglichst auch viel mit zu hören von diesen Informationen. Sie ging nahe bei Florene in Deckung hinter einem Schornstein und lauschte. Ihre Augen weiteten sich. Sie hatten einen wichtigen Hinweis.
Die Männer sprachen zwar über die Versteigerung, doch diese war offenbar schon gewesen und so wie die zwei Jugendlichen die ins Rampenlicht gerückt waren beschrieben worden waren, konnten das nur Atsuko und Kenta sein. Die waren nun in den Besitz von einem Mann über gegangen. Amaya ballte die Faust und mahnte sich zur Geduld. Sie überlegte schon das Henge No Jutsu an zu wenden und zu versuchen sich als Interessent aus zu geben der die beiden ihrem jetzigen Besitzer abkaufen wollte, doch diesmal war ihnen das Glück hold. Im Lauf des Gesprächs fielen die Informationen die ihnen noch fehlten. Und im geheimen gab Amaya nochmal Flo Recht dass es gut war, dass sie sich keinen Erwachsenen anvertraut hatten. Es hätte keine Möglichkeit gegeben zu sagen, wer ihnen freundlich gesonnen war und nicht. Als die zwei Männer schließlich in einer Kneipe einkehrten, blieb Amaya auf dem Dach und blickte Flo an.

"...es tut mir so Leid Florene..." Sie fuhr sich durch das Haar und schaute sie an. "..wir können uns jetzt nicht ausrasten. Wenn wir die Nacht hindurch reisen kommen wir im Morgengrauen an. Und dann haben wir endlich wirklich aufgeholt, hoffentlich." Sie würde sich selbst auch gerne ausruhen. Doch für Flo war das noch schlimmer. "...es tut mir so Leid. Ich kann nicht zulassen dass den beiden etwas passiert, aber ich gefährde auch dich und deine Gesundheit." Ihr brannten die Augen doch sie bemühte sich jetzt nicht zu weinen und schluckte schwer. Amaya atmete schwer durch und wischte sich über die Augen. Wenn sie wenigsten das Curry schon kochen könnte, doch dafür war keine Zeit. Sie deaktivierte ihr Kantsugan. "...ich wünschte ich hätte etwas, dass ich dir geben könnte. Für einstweilen muss der Kraftschub noch reichen. Wenn es nicht mehr geht, gebe ich dir noch einen." Meinte sie, doch ihr war auch klar, dass sie selbst wenn das so weiterging ziemlich erschöpft sein würde bis sie Atsuko und Kenta fanden. Sie alle beide. Aber eines nach dem anderen. "Atsuko und Kenta verlassen sich auf uns...brechen wir auf." Sie legte ihr eine Hand auf die Schulter..und würde dann gleich mit ihr aufbrechen wollen um diese Rettungsmission alsbald möglich erfolgreich zu beenden.

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Re: Standort: Kaze no Kuni

Beitragvon Megumi Hitsuji » Mo 4. Mai 2020, 19:09

CF: Grenze zum Windreich

Noch bei der Grenze
Megumi war erstaunt wie Präzise Geralt seinen Geruchssinn benutzen konnte, da er damit sogar qausi die Zeiten bestimmten konnte wann wo wer vorbeigekommen war. Der alte Wolf erklärte sich auch dazu, auch welche Hintergründe das alles hatte, wieso die Spuren der anderen Blackbulls hier waren und diese getrennt und was es mit der Kutsche auf sich hatte, wobei es da schon eine Vermutung gab. Auch erwähnte er dabei beiläufig nochmal das Angebot welches er den beiden Blackbulldamen gemacht hatte in Konoha da er meinte, er wäre gespannt darauf zu sehen wie Megumis scharfer Verstand zusammen mit den Fähigkeiten des Bestienblutes agierte. Nun da hatte die Köchin sich immer noch nicht entschieden, sicher es hatte seine Vorteile, brachte so einiges mit sich denn sie hatte ja schon viel erfahren. Genauso hatte es aber auch seine Nebenwirkungen wenn man es so ausdrücken wollte. Sie würde da wohl noch etwas brauchen, zumal die Sache jetzt mit ihren Freunden, diese finden, herausfinden was da los ist wichtiger war. "Ja wir finden das schon raus was da vorsich gegangen ist und wegen des Angebots kann ich da immer noch nichts zu sagen also mich entscheiden, vorallem jetzt. Das wir die anderen finden ist erstmal wichtiger aber trotzdem danke" kam es von Megumi welche bei dem Kompliment eben auch etwas rot wurde was sich aber auch schnell wieder legte. Ein Bunshin der Köchin machte sich dann auch auf den Weg um Wasser zu holen, während Geralt und Megumi die Zeit nutzten um etwas zu essen, sich zu stärken und auszuruhen. Vorallem Geralt hatte dies nach seiner Wandlung nötig, das sah man ihm auch an. Die Köchin bot ihm hier auch etwas von den Konserven an die sie mitgenommen hatte und die beiden unterhielten sich kurz über Trockenfleisch, da Geralt dieses als Proviant benutzte. "Miese Nahrung ist nicht gut, das hört sich wirklich nicht schln an. Damit sollte keiner zu kämpfen haben. Ich teile daher mein Essen gerne und wenn ich für andere etwas zubereiten kann und es ihnen schmeckt dann macht mich das glücklich. Ich achte auch darauf das nichts verdorben ist oder so. Aber ja wenn man nicht viel hat dann lernt man die guten Dinge zu schätzen und auch das man dankbar sein sollte für das was man hat." kam es von ihr auf Geralts Antwort hin wo er auch kurz lächelte. Der alte Wolf wirkte äußerlich etwas nunja respekteinflößend und konnte einem das Gefühl geben, das er mehr so ein grummeliger und mürrischer Typ war. Gut okay Megumi hatte ihn ja auch schon erlebt wie sturr er sein konnte und kalt von der Logik her aber jetzt? Man konnte mit ihm reden, ganz normal und Verständnis konnte er auch zeigen. Alter Wolf passte da doch eigentlich ganz gut als Beschreibung. Es ging aber auch weiter da Geralt von seinen Gefährten berichtete wie seine damalige Gruppe hieß in Nirn was Megumi interessant fand und so wie es sich anhörte wohl auch dort Kameradschaft groß geschrieben wurde. Geralt bestätigte dies dann auch und ja die Blackbulls waren Megumis Gefährten bzw. sie waren auch eine Ansammlung von Gefährten, aber eben auch mehr. Freunde und Familie. Was der alte Wolf dann erzählte von seiner Vergangenheit war weniger schön und Megumi hörte erstmal zuende bevor sie dazu was sagte. Geralt wirkte auch kurz etwas betrübt. Ja er fühlte sich dafür sicher verantwortlich und Kameraden zu verlieren war nie leicht. "Oh das tut mir leid" kam es dann auch als erste Reaktion der Köchin welche auch betroffen drein blickte denn sie konnte da schon irgendwie mitfühlen, auch wenn das eine fremde Welt war und das alles wo Geralt herkam und sie da ja nicht involviert gewesen war. "So wie es sich anhört, da du jeden von ihnen ausrotten willst, waren die Vanpaia es dann gewesen welche dir das angetan haben? Und auch deinen Kameraden, denn ihr wurdet ja getäuscht. Das ist wirklich nicht schön und du hast mein Beileid und Mitgefühl. Mögen sie in Frieden ruhen auch wenn deine, ehh eure Welt ja nicht mehr ist." Megumi war klar das dies längst in der Vergangenheit war und tun konnte man da auch nicht mehr, aber ihr Mitgefühl konnte sie schon aussprechen auch wenn alles Fremde waren und sie das ja somit ja eigentlich gar nicht musste. Es machte sie aber auch etwas stutzig was Geralt eben gesagt hatte, denn er benutzte doch das Bestienblut wieder aber das tat er wohl weil es nicht anders ging und das hier ja nicht seine Welt war, hier lauerten neue Gefahren, war es anders. Das war vielleicht der Grund oder? "Hmm du sagtest du hättest geschworen das du das Bestienblut nicht mehr benutzt aber ich denke mal weil das hier eine andere Welt ist und alles musstest du bzw. musst zu es tun. Zumal die Vanpaia so wie sich das alles anhört was du über sie erzählt hast wie sie sind, also die die hier in dieser Welt sind werden wohl bestimmt vor nichts halten machen oder zurückschrecken, daher bist du quasi gezwungen alles aufzubieten was du kannst." Und diese Welt sogesehen auch, wenn sie der Bedrohung durch diese Wesen Herr werden wollte. Das war etwas womit sich die Köchin auch nochmal auseinandersetzen musste bzw. ja eigentlich jeder. Jetzt aber war es erstmal wichtig wie sie weiter vorgingen in Bezug auf Atsuko, Kenta und Amaya. Geralt hatte hier auch einige Informationen wo diese wohl hingebracht wurden, was das für ein Ort war. Sklaverei und andere üble Dinge gab es dort. Megumi selbst war noch nicht in Kaze no Kuni gewesen, kannte ein paar Orte aber und wohl auch was wo wuchs oder so aber das wars. Der alte Wolf hingegen war dort bereits unterwegs gewesen im Auftrag der Hokagin, halt wo er noch für sie arbeitete bevor das alles mit Konoha passierte, das hatte er der Köchin zuvor ja gesagt. JJa sich am Leid anderer erfreuen, das ist alles andere als gut. Abscheulich ja das ist es. Und Sklaverei das ist auch falsch. Warum können nicht alle einfach miteinander gut auskommen ohne dem anderen Leid zuzufügen? Einige Menschen kriegen das doch hin." Sie schüttelte dabei auch leicht den Kopf und seufzte und meinte dann weiter: "Und du bereuts ja was du getan hast so hört es sich für mich an, wobei du auch getäuscht wurdest. Also du willst es besser machen. Und das ist etwas gutes." Sie lächelte dann auch genauso wie Geralt es kurz zu vor versuchte um ihr die Sorgen etwas zu nehmen wegen den anderen Blackbulls, da sie dann auch unter seinen Schutz stünden. Dafür hatte sich die Köchin auch gedankt, aber wirklich alle Sorgen nehmen konnte nur gelingen wenn Megumi sich sicher war, dass es den anderen gut ging. Und darum wollten die beiden sich ja kümmern, wobei die Köchin nochmal das was Geralt erzählt hatte in Bezug auf Amaya und die Person welche sie begleitete ausrollte. Megumi nickte wo Geralt fragte ob er die Namen richtig aussprach und meinte dann: "Dann hilft sie ihr wohl tatsächlich, was bedeutet es ist einer mehr auf unserer Seite und ja lass uns aufbrechen, also wenn du wieder kannst. Ich hab ja soweit alles." die Köchin würde dann noch zuende essen und anschließend all ihre Sachen wieder zusammenpacken und verstauen. Es wäre ein Fußmarsch von etwa einer Stunde wie Geralt sagte und er würde zwecks nicht auffallen sich auch nicht verwandeln. Das war ein guter Gedanke, denn wenn das so ein zwilichtiger Ort war dann gab es da sicherlich auch Wachen, wobei würde man dann so einfach reinkommen? Nun den beiden würde sicherlich etwas einfallen. Amaya und ihre Begleitung waren ja auch dahin unterwegs oder schon dort und hatten sicherlich einen Weg gefunden. Megumis Bunshin brachte auch nochmals Wasser wo die Köchin die Feldflasche in ihrer Tasche verstaute und der Doppelgänger sich auflöste. Sie war soweit und Geralt wohl auch so wie es aussah. "Also dann wir können. Ich kann zur Not auch eine schwebende Wollwolke erschaffen welche uns das Stück dann dahin trägt wenn das hilft also bis vor die Stadt und dann den Rest zu Fuß." War das eine gute Idee? Nun sie würden so wohl keine Spuren im Sand hinterlassen aber die Frage war eben ob das nicht vielleicht auffiel. Wobe wenn Geralt bereits dort gewesen war und sich näher auskannte dann könnte er sicher sagen bis wie weit sie gefahrlos so reisen konnten.

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Die beiden hatten sich auf den Weg gemacht durch die Wüste. Proviant soweit hatten sie, auch Wasser denn das war wichtig wenn man eine Wüste durchquerte, wobei sie ja auch nicht so lange unterwegs wären. Ausgeruht waren sie auch soweit. Tja nur was sie erwarten würde das würde sich zeigen. Fakt war, das sie zuerst Amaya und ihre Begleitung finden wollten und dann die Informationen austauschen und schlussendlich dann Atsuko und Kenta finden wo Megumi einfach hoffte das ihnen nichts weiter zugestoßen war. Auf dem Weg durch die Wüste fiel der kleinen Köchin dann auch noch was ein da sie darüber nachdachte wie sie am besten in diesen Ort reinkamen oder wie sie sich verhalten sollten wenn wer fragte oder so, denn es fiel bestimmt auf wenn jemand so junges wie Megumi dort einfach reinspazierte und durch den Wind flatterte ihr Blackbullumhang etwas. "Wueeh" welchen sie ergriff und ihr dann förmlich ein Licht aufging und sie den Umhang abnahm und in ihrer Tasche verstaute. "Das ist sicherlich besser wenn ich den erstmal wegstecke, denn die anderen, also Kenta u.a. hat auch so ein und wenn wir da auftauchen in dem Ort, vielleicht fällt das zu sehr auf weil man den schon bei ihm gesehen hat. Wobei es fällt vermutlich auch auf wenn da jemand so junges wie ich an einem solchen Ort auftaucht. Da überlege ich auch schon was wir machen könnten, falls er fragt oder so." denn Vorsicht war geboten und Aufruhr oder so das wollten sie bestimmt nicht verursachen. Besagter Ort kam aber auch bald in Sichtweite wo Megumi den alten Wolf dann auch nochmal fragte: "Kannst du Amaya und die andere Person also ihre Position genau bestimmen? Hat sich die irgendwie verändert?" Denn zu ihnen wollten sie ja. So wartete die Köchin seine Reaktion ab würde den alten Wolf aber auch weiter folgen bzw. mit ihm weiter mitlaufen. Megumi hoffte das sie Amaya und ihre Begleitung schnell fanden und das bei ihnen auch alles soweit okay war.
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Beitragvon Florene » Mi 6. Mai 2020, 10:47

Flo wusste wie viel Amaya an den beiden hängen musste. Sicherlich war dies genauso stark in der Bindung wie bei ihr und Mimi. Sie lächelte kurz bei dem Gedanken und musste schmunzeln. Doch dann riss sie sich wieder zusammen. Die beiden hatten stundenlang nach brauchbaren Infos gesucht und endlich hatten sie einen kleinen Hinweis, weshalb Florene Amaya direkt zu sich rief. Immerhin hatte es sie schon eine Menge Zeit gekostet überhaupt hier in das Zentrum des Ganzen zu gelangen, doch nun als sie endlich hier angekommen waren und sie scheinbar auch brauchbare Hinweise gefunden hatten, fiel Florene wirklich ein Stein vom Herzen, der so riesig war, dass er sie wohl ziemlich stark erdrücken hätten können.

Dass auch Amaya nun zur selben Zeit etwas entdeckt hatte, wusste Florene bis zu diesem Zeitpunkt allerdings noch nicht. Sie hockte noch immer versteckt und lauschte den Männern, wie sie über eine Versteigerung sprachen und welche Ware dort angeboten wurde. Die Beschreibung der Ware passte nun mal ziemlich deutlich auf Kenta und Atsuko, weshalb Flo doch hellhörig geworden war und Amaya dazu gerufen hatte. Diese kam auch recht bald und lauschte mit ihr. Sie beobachtete natürlich die Reaktion von ihrer neu gewonnenen Freundin, immerhin tat es ihr wirklich Leid, dass sie so viel durchmachen mussten.

Als sich ihre Informationsquelle dann so langsam auf machte und sich die beiden Mädchen alleine zurückfanden, blickte Flo Amaya an, da diese sie angesprochen hatte. „Alles in Ordnung.. wir bekommen das hin… ich auch.. und meine Kraftreserven sind ja noch nicht ganz ausgereizt.. wenn das Ganze hier vorbei ist, werden wir genug Rasten können..“, sagte sie und war entschlossen sogleich aufzubrechen, wenn Amaya ebenfalls soweit war. Allerdings drückte sie Amaya nun noch einmal, immerhin schien diese ziemlich aufgewühlt zu sein durch das Ganze Theater mit den neuen Infos und was wirklich passiert war mit den anderen beiden. Irgendwie wünschte sich Florene, dass sie Hilfe bekämen, aber diese Aussicht war wohl nur Wunschdenken..

Als Florene sich aus der Umarmung löste und Amaya erneut davon sprach ihr einen Kraftschub zu geben, lehnte Florene diese mit einem Händeschütteln vor sich ab. „Vergiss es.. du brauchst selbst seine Kräfte.. es geht schon bei mir.. immerhin habe ich doch erst eben einen Kraftschub von dir bekommen.. sei mal egal ob dies schon ein oder zwei Stunden her ist.. lass uns erst einmal losrennen und wenn es dann nicht mehr gehen sollte, dann ist es okay.. vorher möchte ich allerdings keine Kräfte mehr von dir abzwacken.“, sagte sie entschlossen und stand dann auf um sich mit Amaya gemeinsam auf den Weg zu machen. Sie ergriff die Hand ihrer Freundin und half ihr hoch. „Komm… Kenta und Atsuko warten doch auf uns..“, hoffentlich konnte sie ihre Freundin mit diesen Worten etwas aufmuntern.


Tbc: Hi·yoke ("Sonnendach")
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