Akito Sokurama

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Yagami Nyoko
Beiträge: 251
Registriert: Fr 11. Okt 2013, 18:27
Vorname: Nyoko Seizen
Nachname: Yagami
Rufname: Nyo / Nyoko
Alter: 20
Größe: 1,57
Gewicht: 50kg
Rang: C-Rang Nukenin
Clan: Yagami
Wohnort: Reisend
Stats: 30/34
Chakra: 5
Stärke: 4
Geschwindigkeit: 6
Ausdauer: 4
Ninjutsu: 5
Genjutsu: 4
Taijutsu: 2
Discord: irawolfszahn
Wohnort: BAWÜ

Akito Sokurama

Beitragvon Yagami Nyoko » Mo 4. Nov 2013, 20:42

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Ihr findet, dass es verwerflich ist gierig zu sein? Ich finde es ist überlebenswichtig und der größte Anreiz überhaupt!









.::Allgemeines::.


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      Vorname: Sokurama
      Nachname: Akito
      Deckname Yokuke (‚Habgier‘)
      Alter:24 Jahre
      Geschlecht: Männlich
      Größe: 1,86m
      Gewicht: 81 Kilogramm
      Geburtsort: Amegakure
      Wohnort: Reisend
      Rang: B-Rang Nukenin
      Clan: -
      Aussehen: Yokuke ist von großgewachsener Statur und er ist relativ muskulös gebaut, zwar nicht übermäßig, aber eben angenehm auffallend. Er hat ein recht ansehliches Äußeres und er wirkt auch auf viele Frauen sehr anziehend, da er dieses 'Gewisse Etwas' hat, dass viele Frauen eben beeindruckend finden. Er hat pechschwarzes, immer in Form gebrachtes Haar, das relativ kurz ist und ihm so nicht ins Gesicht fallen kann. Er hat ein recht markantes Gesicht, dass einen hohen Wiedererkennungswert hat, weswegen er auch schon ein recht bekanntes Gesicht auf dem Schwarzmarkt ist. Er trägt meistens nur teure aber eben auch Kampftaugliche Kleidung, die ihn nicht behindert. Meist besteht dies aus einem schwarzen, sehr teurem Muskelshirt von irgendwelchen noblen Marken, einer Jacke mit Polarfuchspelz am Kragen und einer normalen, schwarzen Hose, die jedoch genauso nobel ist wie das Tanktop. Er legt viel wert auf das Äußere und pflegt sich auch penibel, denn Stil und Geschmack gehören für ihn zum guten Ton dazu. Als ein weiteres 'Markenzeichen' neben den edlen Kleidungsstücken, ist bei dem Schwarzhaarigen die charakteristische, runde Sonnenbrille zu erwähnen, die schwarze Gläser besitzt und welche er nur bei finsterer Nacht abnimmt.





.::Charakter::.


      Charaktereigenschaften:

      Habgierig / Kaltherzig / Eigensinnig / Impulsiv / Machthungrig / Erbarmungslos / Egoistisch / Spaßhungrig

      Eigentlich kann man den Charakter des jungen Mannes recht kurz und präzise beschreiben, denn er ist nicht sehr tiefgründig, sondern lässt er sich und sein grundsätzliches Handeln von niederen Instinkten leiten und vorallem von dem Instinkt der Gier. Er hat die Gier nach mehr Macht, die Gier nach mehr Erlebnissen, die Gier nach Geld und die Gier nach Leben. Er versucht durch seine Kriminellen Machenschaften sich irgendwann etwas aufzubauen, was den Werken Orochimarus gleicht, er will hinter das Geheimnis des ewigen Lebens durch fortwährenden Körperwechsel kommen. Dafür braucht man Geld, Informationsbeschaffungstalent und eine Bereitschaft, sich den dunkleren Machenschaften hinzugeben, alles Attribute, die Yokuke Voll und Ganz besitzt. Sokurama ist ein sehr kaltherziger und eigensinniger Mensch, weswegen er so etwas wie Freunde kaum duldet, er spricht eher von Zweckgemeinschaften, Interessensverbänden und eben Handlangern, Kompromisse sind ihm scheißegal und er setzt nur seinen eigenen Kopf durch, passt eines seiner Bündnisse nicht mehr, löst er es eben einfach auf, bringt gegebenenfalls die Mitglieder um und beraubt diese noch, man muss ja gucken wo man bleibt. Der Akito ist auch vom Wesen her grundsätzlich sehr impulsiv, ist er in einem Moment relativ ruhig und diskussionsfähig, kann es sein das er in der nächsten Sekunde schon so genervt ist das er nahezu komplett explodiert und vollkommen austickt, was sich in verbaler aber auch körperlicher Gewalt niederschlagen kann. Der erbarmungslose Nukenin schreckt dabei weder vor Gewalttaten, noch Folter, noch Sklaverei zurück, denn Nyoko hat er beispielsweiße auch wie einen Hund in Ketten gehalten und das auch nur weil er sie benutzen wollte, um andere Shinobi zu beklauen und gegebenenfalls zu fangen, ansonsten hätte er sie wohl einfach getötet, doch war sie jung und hübsch und hätte so für einige männliche Shinobi zu einer verlockenden Gefahr werden können. Der spaßhungrige Sokurama, der sich selbst den Namen Yokuke gab, um bei seinen üblen Machenschaften nicht seine wahre Identität preiszugeben und weil er findet das es auch einfach besser klingt, nimmt die Drohung der damals in so übler Verfassung gewesenen Nukenin is heute noch nicht ernst, ihre Rache an seinen Komplizen sieht er als kleine Vergeltung an, doch waren das allesamt Nukenin unter seinem Rang, weswegen er nicht glaubt, dass sie versuchen würde ihn zu töten. Er nahm an, dass sie wohl einfach verreckt ist nach ihrem Fluchtversuch, an ihre Racheschwüre denkt er schon gar nicht mehr, denn für ihn zählt die Gegenwart, Partys, Geld, Luxus, Frauen und seltene Jutsu oder ähnliches, da passt so eine Gedankenverschwendung wie dieses kleine Gör nicht rein.

      Vorlieben:

      Geld / Luxus: Der Habgierige Akito kann sich nichts schöneres vorstellen als sich mit Luxusgütern einzudecken und kleinere und größere Schätze zu besitzen. Der Schwarzhaarige hat schon nahezu einen richtigen Sammelwahn entwickelt und seine Gier erlaubt es ihm nicht damit aufzuhören, weswegen er bei seinen Geschäften immer waghalsiger wird, da er sich nur durch Risiken immer etwas besseres leisten kann als zuvor. Geld, teure Möbel, teure Kleidung, ein gehobener Lebensstandard, all das sind Dinge die ihn faszinieren.

      Frauen / Partys: Der Vergnügungssüchtige Nukenin liebt es sich mit wunderschönen Frauen zu umgeben, jedoch nicht aus Liebe, sondern einfach aus Spaß an der Freude. Er vergnügt sich auch gerne mal mit den Frauen, die ihn wie Motten um eine Lichtquelle, nahezu beständig umschwärmen. Jedoch geht er keine Beziehungen ein, denn Liebe oder Wertschätzung sind ihm fremd und er möchte auch ungebunden sein, denn er trifft immer wieder noch hübschere Frauen als zuvor. Partys gehören natürlich irgendwie mit den Damen zusammen, denn wo gabelt er immer all die Frauen auf? Auf zwielichtigen Partys. Er vergnügt sich gerne und feiert oft ausgelassen, er fürchtet die Langweiligkeit in seinem Leben und lenkt sich dort mit lauter Musik, Alkohol und hübschen Frauen ab.

      Macht: Dieses simple Wort drückt nahezu die kompletten Begierden von Sokurama aus, denn er strebt nach immer mehr Macht und er versucht diese auch mit allen Mitteln zu erzwingen, dabei ist es ihm auch egal ob er Unschuldige mitreinzieht, für seine Zwecke missbraucht oder gar über Leichen gehen muss. Der Nukenin hält kein Blatt vor den Mund und sagt immer was er denkt, denn er ist wirklich recht stark und sollte als Gegner nie unterschätzt werden, denn schon oft hatte er schon bereits vom Gegner gewonnen geglaubte Kämpfe doch noch für sich entschieden, weil seine Gier am Leben zu bleiben genauso stark ausgeprägt ist, wie der Drang zum Atmen. Er will das sich die Leute irgendwann angstvoll vor ihm verneigen, und dazu sammelt er auch fleißig seltene Jutsu, um so effektiver im Kampf vorzugehen.

      Den Schwarzmarkt aufmischen: Das tut der eigenwillige Schwarzhaarige auch schon mit fast leidenschaftlicher Hingabe, denn die ganzen Zwielichtigen Gestalten halten sich in seinen Augen zwar für sehr intelligent, doch findet er die meisten der selbsternannten 'Kriminellen' einfach nur bemittleidenswert und benutzt diese lediglich als Kanonenfutter oder billige Handlanger. Er spielt die Verbrecher auch ganz gerne mal gegeneinander aus und ist schon seit jeher für die ein oder andere Intrige verantwortlich gewesen, doch bis jetzt kam dies noch nicht auf.

      Urayami Akito: Als die beiden Geschwister damals bei ihrer Flucht vor den Mördern ihrer Eltern getrennt wurden, musste sich Urayami genauso hart durchs Leben schlagen wie sein Bruder Sokurama. Ihm erging es ähnlich schlecht wie seinem kleineren Bruder, und so schlug auch er eine schiefe Bahn ein, und bekleidet nun sogar die Position eines A-Rang Nukenin und er ist in Schwarzmarktkreisen mindestens genauso bekannt wie sein kleinerer Bruder, und so haben sie sich eines Tages, vor ca. 6 Jahren dort wiedergefunden und seitdem haben sie wieder eine recht gute Bindung aufgebaut und die beiden halten zusammen wie Pech und Schwefel. Yokuke blickt auch heute noch heimlich zu Urayami auf, und er will auch an seiner Fähigkeit arbeiten, um diese irgendwann so gut auszubauen wie sein 3 Jahre älterer Bruder.


      Abneigungen:

      Befehle: Damit kann man den arroganten und von sich selbst überzeugten Mann ganz schön zur Weißglut bringen, denn er nimmt nur sehr ungerne Befehle entgegen und wenn dann nur von Leuten, die er wirklich als weit über seinem Niveau betrachtet. Eventuell wäre ein S-Rang Nukenin so ein Mensch, aber von einem gleichrangigen lässt er sich ganz sicher nichts sagen und nichts empfehlen. Man sollte auch nich versuchen ihn dadurch zu provozieren, außer man will einen heftigen Kampf.

      Armut / Betteln: Das ist etwas, was der damals erst 11 Jahre junge Sokurama lange genug machen musste. Er hatte seine Eltern verloren, weil die Reisenden von Nukenin ermordet wurden und er sich noch verstecken konnte, ohne entdeckt zu werden. Er lebte auf der Straße und schlug sich mit Betteln durch, ständig hatte er Hunger und litt Durst, er konnte nachts nie ruhig schlafen, weil er Angst hatte getötet zu werden. Er verkroch sich wie ein Straßenhund und kam nur zum Betteln aus seiner Gosse hervor. Er wurde behandelt wie Dreck, bis er nach 3 langen Jahren in die Obhut eines damals recht bekannten Nukenin kam, welcher ihn ausbildete und versorgte.

      Winter bzw. Kälte: Als jemand der auf der Straße lebte, weiß er was es bedeutet wenn eisige Kälte einem unter die Kleidung kriecht und einen bis auf die Haarspitzen einzufrieren scheint. Er kennt das Gefühl seine klammen Finger kaum noch bewegen zu können und er kennt das Gefühl, wie es ist zitternd im Schneegestöber zu stehen und zu denken, dass Ende ist nun nah. Seit diesen Erlebnissen hasst Yokuke kaltes Wetter und noch mehr hasst er Schnee oder das Hyouton-Element.

      Anbu / Oi-Nin: Wie eben nahezu alle Nukenin hasst auch Sokurama die Jagdninja der Dörfer, denn sie erschweren sein Leben unnötig und er muss ständig auf der Hut sein, dass seine Schwarzmarktgeschäfte nicht durch diese Plagen gesprengt werden, ein Umstand der für ihn sehr ärgerlich wäre. Er denkt das es sich bei diesen Shinobi eh nur um aufgeblasene Idioten handelt, die eh nichts auf die Reihe kriegen und heutzutage nicht mehr das sind, was sie einst mal waren. Angst hat er vor dieser Einheit keine, jedoch will er es ja auch nicht freiwillig rausprovozieren, indem er sich schnappen lässt. Seine Einstellung ist, die sollen erstmal alleine versuchen einen Nukenin wie ihn zu schnappen und nicht immer in Rudeln kommen.

      Moralprediger: Jeder kennt sie und jeder hasst sie wohl auch, zumindest insgeheim, diese nervtötenden Shinobi, die nur Moralpredigten halten können aber sonst nicht viel auf dem Kasten haben. Schwaches, dummes Gesindel, dass einen auch noch mit flehenden Worten bekehren will. Den Akito interessiert es nicht was solche naiven Shinobi meinen von sich geben zu müssen und meistens greift er sie noch während sie so langweilig vor sich hin Labern schon mit einem Jutsu an, um nicht weiter behelligt zu werden.


      Aufgabenbereich | Einsatzort:

      Sein Einsatzort soll eigentlich nur in der Umgebung von Konoha sein, weil ich ihn nur dort ausspielen möchte und sein Aufgabenbereich ist eigentlich, das RPG meiner Nyoko zu fundieren, denn er ist der Anführer in meiner erwähnten Räuberbande meiner Story und ich möchte ihn gerne inRPG bekämpfen um diesen Teil ihrer Vorgeschichte nochmal in die Gegenwart zu holen und um auch vor einer kleinen Herausforderung zu stehen. Desweiteren möchte ich durch diesen NPC an zwei Jutsuschriftrollen kommen, um diese inRPG dann zu lernen und ich wollte nicht meine Chara-BW sinnlos damit vollpacken, sondern es lieber inRPG erreichen und fand es so gut gelöst, da der Kampf mit ihm eh gekommen wäre, da ich diese Begegnung wahnsinnig gerne ausspielen würde.

      Dienstzeit:Kann eigentlich immer verwendet werden, da er sich als Nukenin seine Zeit frei einteilt und keine direkte Dienstzeit beachten muss.



.::Fähigkeiten::.


      Element:






      Stärken: Stärke/ Ninjutsu / Nahkampf / Ausdauer

      Der muskulöse und gut trainierte Sokurama war schon als Kind ein richtiger Raufbold und hat sich nie was gefallen lassen, er überzeugte dabei jedoch eher mit reiner Muskelkraft als mit Technik, doch dies reichte meist aus, um seine Widersacher schnell zur Strecke bringen zu können. So vertiefte er diese Stärke immer weiter, denn zusammen mit seiner Teufelshaut war dies eine heftig gute Kombination, da er seine Gegner so ziemlich schnell ausschalten konnte. Somit eignete sich der junge Mann schon immer im Nahkampf und er scheute auch nie die Konfrontation mit einem Gegner. Meist haute er einfach wuchtvoll solange auf seinen Gegenüber ein, bis sich nichts mehr rührte, Angst jemand zu verletzen hatte der Akito dabei nie, denn es war ihm schlichtweg egal, ob er jemand eine Rippe brach oder nicht, so trainierte er immer weiter und hielt sich mit strengen Trainingseinheiten fit und kräftig. Ninjutsu ist auch ein Talent des Schwarzhaarigens, denn er fand, dass diese Jutsu einfach am meisten Schaden anrichten konnten und außerdem sind die meisten besonderen und speziellen Jutsu Ninjutsu, zumindest nach Auffassung von Yokuke. Durch seine verbissene Art hatte er auch immer strengstens auf seine Ausdauer geachtete, denn schließlich war der längere Atem zu besitzen, in einem Kampf manchmal entscheidend, das weiß der Akito nur zu gut.

      Schwächen: Genjutsu anwenden/ erkennen / Fernkampf

      Genjutsu anwenden und erkennen, war schon in der Ausbildung zum Ninja ein Graus für den jungen Mann, denn er konnte mit solchen Sachen nichts anfangen. Seine Mutter war sehr gut darin und hatte stets versucht ihn zu unterweisen und ihm die Liebe zu den Illusionen näher zu bringen, jedoch sollte dies ein sinnloses Unterfangen sein, da er es schlichtweg langweilig und Unnütz fand. Immerhin konnte er so nicht direkt seinen Gegnern schaden zufügen und ihm fehlte wohl auch einfach die Nötige Fantasie und Vorstellungskraft um mit diesem Gebiet der Ninjatechniken etwas anfangen zu können. Auch der Fernkampf ist nicht sein Freund, denn er wird nicht gerne auf Distanz gehalten, ein Kampf muss hart, schnell und gut sein in den Augen des Nukenin, ihm bringen lange Katz und Maus spiele nichts, außer unnötige Zeitverschwendung. Viele Fernkampfjutsu sind sehr effektiv gegen den jungen Mann, da er nicht so richtig damit umgehen kann und meistens nicht so gut abschätzen soll, wann er dann ausweichen oder kontern soll, weswegen ihm da ab und an Fehler unterlaufen.

      Besonderheiten:

      Akuma Hadae ('Haut des Teufels')
      Dies ist eine Fähigkeit die der Akito schon von Geburt an besaß. Diese zweite, nahezu diamantharte 'Haut' schützt ihn effektvoll vor Taijutsuangriffen, da die Auswirkungen der Angriffe immer um eine Stufe reduziert werden. Zb würde bei einem Stärkewert von 3-4 nur die Auswirkungen wie bei einem Stärkewert von 1-2 eintreten. Ein Angreifer muss bei Taijutsutechniken selbst mit blauen Flecken um im schlimmsten Fall mit Prellungen rechnen. Er kann beispielsweiße zwei seiner Finger zusammenwachsen lassen, und die Teufelshaut darüber ziehen, sodass es sowas wie ein kleinen Stachel ergibt, der sehr spitz und hart ist und die länge von Sokuramas Mittel und Zeigefinger besitzt. Dies kann er an beiden Armen tun, und er könnte das auch bei seinen Füßen mit den Zehen im selben Prinzip anwenden, denn die Teufelshaut bedeckt seinen Körper ja von oben bis unten, weswegen er sich an Bauch oder Rücken auch einen Stachelpanzer aus der Haut entstehen lassen kann, mit ca. 10cm langen Stacheln, die bei einem Angriff den Gegner verletzen, oder einen Tackle von Sokurama deutlich verstärken. Man kann die Haut zwar verletzen und zum bröckeln bringen, doch ist dies aufgrund der Härte dieser zweiten Haut extrem schwer, da sie so robust wie eine Rüstung ist.
      Nach 4 Posts verliert die zweite Haut zusehends an Dichte und beginnt rissig zu werden und die normale Haut darunter wieder frei zu geben, der Akito spürt schon ein leichtes Ziehen und ein Kribbeln seiner echten Haut
      Nach 2 weiteren Posts ist sie nur noch halbwegs vorhanden, sodass Taijutsuangriffe wieder normal durchkommen und der Akito ein inzwischen deutlich unangenehmes Ziehen und Brennen seiner eigenen Haut verspürt, was seine Konzentration schmälert.
      Nach nochmal zwei Posts, ist die Haut vollkommen aufgelöst, sodass er daraus auch keine Waffen mehr formen könnte, und sein Empfinden auf seiner Haut ist viel stärker als zuvor, die Auswirkungen von Taijutsuangriffen werden nun um eine Stufe erhöht, sodass sich ein Stärkewert von 3-4 wie ein Stärkewert von 5-6 auswirkt. Außerdem zieht seine Haut sich schmerzhaft zusammen und brennt ziemlich stark.
      Nach 2 Posts sind diese Auswirkungen jedoch auch wieder verflogen und Yokuke kann wieder normal kämpfen. Desweiteren braucht er lediglich einen Chakraverbrauch von gering pro Post um diese Haut aufrechtzuerhalten. Er kann diese Haut in einem Kampf jedoch nur ein einziges Mal entstehen lassen, da diese Besonderheit zu lange braucht um sich wieder zu regenerieren, da es sich um mindestens 5 inRPG-Stunden handelt. Sein Bruder Urayami, der fast dieselben Fähigkeiten wie Sokurama besitzt, prägte dieses Phänomen und gab dieser Besonderheit auch den Namen. Urayami hingegen entwickelte diese Fähigkeit noch etwas weiter als Sokurama selbst und beherrscht sogar zwei Stufen dieser Teufelshaut. Erfundene Besonderheit


      Ausrüstung:


























      Spezieller Rucksack
      In diesem großen Rucksack mit Tarnmuster bringt er seine besonderen Gegenstände unter, die er nicht in irgendwelche kleine Taschen stopfen will. Er achtet immer gut darauf, dass sein Rucksack ordentlich bepackt ist, sodass ein Griff genügt um etwas darin wieder zu finden, denn Unordentlichkeit hasst der Aktio, da es für ihn ein Zeichen ist das man sein Leben nicht im Griff hat und weil man dann immer alles suchen muss. Der Rucksack wiegt unbepackt 3 Kilogramm und ist ca. 50 cm lang. Erfundener Gegenstand


      Proviantboxen
      Drei von diesen Boxen hat er mit allen möglichen Leckereien gefüllt in seinem Rucksack. Immerhin weiß man ja nie genau wie lange man unterwegs ist, und wann man wieder was zu Beißen bekommt, man kann also sagen Sokurama ist ein Mann der vorsorgt um nicht wieder Hunger zu leiden, wie damals als er noch in der Gosse lebte. Er liebt gutes Essen und teilt dieses jedoch nicht sehr gerne, weswegen er wohl kaum einfach so etwas abgeben würde, sein Proviant reicht für ca. 3 Tage, wenn er alleine isst. Erfundener Gegenstand


      Yūtō ('Ehre')
      Dieses wunderschön gearbeitet Schwert erlangte der Nukenin über seine Schwarzmarktgeschäfte. Es ist 1,30m lang und wiegt dabei relativ wenig, denn es ist sehr leicht geschmiedet und dennoch stabil, da es nur knapp 2 kg wiegt. So kann der Akito schnell damit umgehen und es auch ohne Probleme einhändig führen. Es ist chakraleitend, besitzt aber sonst keine Besonderheiten, abgesehen von dem hohen Materiellen Wert, denn für so ein Schwert würde man normalerweise ein kleines Vermögen hinblättern Er trägt es an einem Gurt über dem Rücken und hat es so auch immer Griffbereit, da er es nur zum Schlafen ablegt. Erfundener Gegenstand


      Dolch
      Dieser elegante Dolch wurde aus sehr hochwertigen Stahl gearbeitet und sein Griff ist aus purem Gold, mit einem Rubin verziert. Auch hier ran erkennt man wieder, dass der gierige junge Mann eine Vorliebe für teure Dinge besitzt, denn auch wenn es ein gewöhnlicher Dolch ist, ohne jegliche Fähigkeiten, würde man auch dafür wohl ein Vermögen bezahlen müssen. Der Legende nach gehörte der Dolch einem König und man sagt, der Dolch würde dem Träger einen frühen Tod, da er verflucht sein soll, jedoch glaubt der rationalistisch Denkende Mann nicht an solche Märchen, und rühmt sich eher immer wieder damit, dass ihn dieses Schicksal nun schon seit 4 Jahren nicht ereilt hat. Der Dolch ist 45 cm lang und wiegt knapp ein halbes Kilo. Trotz der schönen Fassade kann man mit dem Wertgegenstand ohne Probleme kämpfen und auch töten, da er sehr spitz ist. Erfundener Gegenstand


      Schriftrollen
      Dies sind zwei Schriftrollen gefüllt mit Jutsu, die der Akito auf dem Schwarzmarkt vorhat zu verhökern, doch bis jetzt hat er noch keinen passenden Abnehmer dafür gefunden. Er selbst kann mit diesen nichts anfangen, denn er besitzt weder das Raitonelement noch verfügt er über die Kunst des Heilens, weswegen er sie gewinnbringend an Nukenin verkaufen will. Er hat die eine Schriftrolle (weiß) einem Shinobi aus Kusagakure abgenommen, den er einfach getötet hat und die Schriftrolle (blau) mit den Medic-Jutsu nahm er bei einem Raubüberfall einem Kiri-Shinobi ab, zusammen mit einigen anderen Jutsuschriftrollen, doch diese konnte er schon teuer verkaufen Erfundener Gegenstand