Zuko Usuyami

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Zuko Usuyami
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Vorname: Zuko
Nachname: Usuyami
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Clan: Uzumaki
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Zuko Usuyami

Beitragvon Zuko Usuyami » Di 9. Jul 2013, 16:57

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"Reden" , *Denken*, *Kil'jaeden*
Char
Aktuelle Lebenspunkte: 350/350

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Zuko Usuyami
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Re: Zuko Usuyami

Beitragvon Zuko Usuyami » Di 9. Jul 2013, 16:57

.::Allgemeines::.


Bild


Vorname: Zuko ("Feind der Vorfahren")


Nachname: Usuyami ("Dämmerung")


Geb. als: Uzumaki ("Spirale")


Alter: 21 Jahre


Geschlecht: Männlich


Größe: 1,87m


Gewicht: 88kg


Geburtsort: Kiri-Gakure


Wohnort: Yuki no Kuni


Rang: Akatsuki (S-Rang Nuke Nin)


Clan: Uzumaki Clan




.::Charakter::.

Aussehen: Zuko trägt schwarzes, langes Haar, das ungefähr bis zur hälfte des Rücken ragt. Seine Augen waren ursprünglich durch einen Gen-defekt rot gefärbt, doch die ursprünglichen Augen des Usuyamis wurden von der Hokagin entfernt, welche ihm daraufhin das Rinnegan-implantierte. Somit sind die Augen des geborenen Uzumakis unverkennbar durch das Rinnegan gekennzeichnet. Zuko ist 187cm groß und durch sein Training nun auch deutlich schwerer geworden, er wiegt jetzt knapp 88 Kilogramm. Doch seit seiner Zeit in einer fernen Welt, trägt Zuko nun meist seine Rüstung, einen langen, schwarzen Mantel und seine unübersehbare Maske, welche permanent eine dunkle Präsenz ausstrahlt. Der Usuyami trägt nurnoch selten seinen Akatsuki Mantel, oder seine schwarze-Senju Rüstung.

Bild




      Charaktereigenschaften:
      Intolleranz | Zielstrebigkeit | Wahnsinn daraus resultierende Brutalität | Menschenhass
      Zuko dessen Name "Feind der Vorfahren" bedeutet repräsentiert in seinem Charakter seine Namensbedeutung fast vollständig, denn er würde selbst mit seinen Vorfahren noch einen Krieg beginnen wenn dies ihm möglich wäre. Der geborene Uzumaki ist stolz auf seine Vergangenheit und seine Verbindung zum ehemaligen Leader der Organisation Akatsuki Nagato allias Pein. Die Weltansicht das das System der Shinobi nicht funktionieren kann und die Ketten von Hass, Lüge und Verrat niemals zerbrochen werden können lebt Zuko weiter fort. Allgemein ist sein Großvater sein größtes Vorbild, irgendwo auf seinem Weg hat der Usuyami beschlossen in dessen Fußstapfen zu treten. Zuko hat eine außerordentliche Abneigung gegen Menschen die ihm das "Friede , Freude , Eierkuchen" Prinzip dieser Welt vorgaukeln wollen. Er ist absolut intollerant was seinen Weg, seine Mitmenschen oder Dinge von Interesse der Anderen angeht. Außer seiner markanten Menschenverachtung ist besonders sein Wahn , den man fast schon als Gier nach Macht und Erfüllung seines Ziels einher geht stark ausgeprägt. Oft spielt hierbei der der Schädel des "Guldan" eine große Rolle. Denn auch wenn es vielleicht für Außenstehende symbolisch für den Wahn dieses Mannes steht , so spricht er doch mit dem uralten Schädel was oft auch in Streit oder lautstarken Wortgefechten endet , die natürlich für Personen in seiner Umgebung wie ein verstärktes und vorallem verstörtes Selbstgespräch aussehen.

      Vorlieben und Abneigungen:
      Fleisch | Training | Überlegenheit | Kämpfe | Unnötiges Gelaber | Gemüse | ("unwürdige") Menschen
      Zuko ist ein Mann der Tat, Dinge mit denen man seine Zeit verschwendet bringen ihn weder irgendwie weiter , noch seinem Ziel näher, wesshalb er gerne auf unnötige Reden und Lehren verzichtet. Allgemein hört er nur Persönlichkeiten zu die er selbst als ihm gleich oder sogar stärker ansieht, wobei letzterer Aspekt wohl durch seine große Vorliebe für Training und die Verbesserung seiner Kampfküste geändert werden kann. Nun jeder Krieger muss irgendwann etwas Essen und am besten gibt es Fleisch und davon zwar reichlich. Diese Proteinbomben sind das ideale Nahrungsmittel für einen Mann der Macht besitzen möchte. Grünzeug gehört jedoch nicht zu diesem "Machtplan" , wesshalb er alles Grüne verabscheucht, denn er will sich nicht auf gleiches Niveau begegeben mit den Wesen die er selbst isst. Doch "Training" ist oft zu eintönig, um es mit den Worten Zukos im zarten Alter von 7 Jahren auszudrücken: "Ich möchte Leute kaputt hauen, nix üben!". Das er gerne und vorallem mit Leidenschaft beim Kämpfen ist, hat er wohl seinem aufbrausenden Charakter zu verdanken, doch vielleicht spielt es bei seiner Kampfeslust auch eine Rolle, das er im allgemeinen und dich lieber Leser im Besonderen verachtet! Der allgemeine Hass auf andere undwürdige Geschöpfe , besonders Jene die Frieden vorgaukeln ist unheimlich groß und so zögert der Usuyami nicht Jene umgehend anzugreifen. Alles in allem ist es seine gefühlte übernatürliche Überlegenheit, die Ihm das alleinige Recht zu spricht, er ist auf der Suche nach wahrer Macht um diese zu nutzen um der Welt den "wahren Frieden" zu bringen, ganz wie es sein Großvater einst vor hatte.

      Besonderheiten:

Kil'jaeden
Kil'jaeden ist ein Dämon welcher von Minato Uzumaki mithilfe seines dämonischen Gefährten dem Kyuubi no Yoko dessen wahren Namen Zuko in Ehren hällt erschaffen wurde. Guldan der Warlock der seinen Geist mit einer kleinen Menge Restchakra in den Körper des Usuyami kurz vor seinem Ende siegelte wurde hierbei vollkommen vernichtet. Doch war die Zerstörung seines Geistes nur der Anfang. Das Kyuubi Chakra wandelte den Hexenmeister, es erschuf ihn praktisch neu. Anderst als seine geschaffener Bruder Sesshoumaru oder der veränderte Chaosdämon Mamoru ist Kil'jaeden kein Hunde ähnliches Wesen auf vier Beinen. Er hat den grundlegenden Körperbau von Guldan übernommen und teilt teilweise dessen Charakterzüge und seine ehemaligen Weltansichten. Kil'jaeden ist eine von Natur aus bösartige Kreatur der Schmerz und Zerstörung große Freude bereitet. Durch das Chakra des Neunschwänzigen und den Prozess der Einnahme dessen Chakras wurde ein großer Teil des Wissens des mächtigsten der Neun auf Kil'jaeden übertragen. Ähnlich wie sein dämonischer Vater verleiht auch Kil'jaeden seinem Träger große dämonische Macht, die in ihrer Zerstörungswut seines Gleichen sucht , jedoch nicht mit einem der neuen Bijuu mithalten kann. Dafür reichten die eigenen Chakraressourcen des Warlocks nicht aus. Kil'jaeden steht Zuko nicht nur mit Rat und Tat zur Seite, sein innerstes Wesen versucht aktiv Einfluss auf die Handlungen seines Gefährten zu nehmen und mit Ausnahme von Minato und dem Kyuubi selbst sollte keiner ihm jemals Befehle erteilen. Erfundene Besonderheit



aku·rei no chakra ("dämonische Chakrakontrolle"): Das aku·rei no chakra beschreibt die allgemeine Fähigkeit dämonisches Chakra zu kontrollieren. Hierfür ist ein entsprechender versiegelter Dämon oder eine sonstige permanente Quelle für Dämonenchakra notwendig. Das dämonische Chakra kann frei auch ohne aktive Verwandlungsform für bestimmte Techniken genutzt werden. Sollte für eine Technik mehr dämonisches Chakra benötigt werden ist eine Verwandlungsstufe hierfür die Voraussetzung um mächtige Kombinationstechniken aus dem eigenen und dem dämonischen Chakra anzuwenden. Die dämonische Chakrakontrolle unterscheidet sich in mehrere Stufen. Allgemein wirkt sich dämonisches Chakra schädlich auf jegliche andere Lebensformen aus, dämonisches Chakra kann selbst für den Anwender in einem humanoiden Körper gefährlich werden. Die Schadensauswirkung richtet sich nach Stärke und Konzentration des dämonisches Chakras.
3. Stufe: Das dämonische Chakra kann völlig frei aus dem Körper heraus getrieben werden. Hierbei ist das dämonische Chakra frei manipulierbar und kann sogar in Elementmanipulations und mächtige Chakramanipulationstechniken eingearbeitet werden. Kombinationen und die Kreation eigener Ninjutsu auf dämonischer Chakrabasis sind bis zum S-Rang möglich.


Uzumaki Erbe (Nagato Stammbaum)
Als Erbe der Uzumaki ist der Träger dieser Gene mit einem ganz besonderen Chakra gesegnet. Jeder Uzumaki Erbe ist von Natur aus mit einer erhöhten Chakramenge ausgestattet (Ausdauer +25% passiv), welche im Verlauf der Geschichte waren es immer wieder Uzumakis die mit extremen Chakramengen für Bewunderung in der Shinobi Welt sorgten unabhängig von ihren Tate. Ebenfalls besitzt die Uzumaki durch eben diese Menge an besonderem Chakra eine übernatürliche hohe Lebensdauer. Bei den Erben des Nagato Stammbaumes ist diese erhöhte Lebenskraft nocheinmal gesteigert, ihre Lebenskraft übersteigt die der Karin und Naruto Erben bei weitem. (350 Lebenspunkte anstatt die gewöhnlichen 100). Ein Uzumaki kann ohne weiteres über 150 Jahre alt werden, Mitglieder des Kagato Stammbaumes sogar an die 200 Jahre und somit dem Zahn der Zeit wiederstehen. Es ist bekannt das Uzumakis auch langsamer altern, ihr besonderes Chakra lässt sie auch im hohen Alter noch kämpfen. Das besondere Chakra eines Uzumakis ist für einen Sensorninja sollte er sich konzentrieren als goldenes warmes Chakra zu erspüren und sticht daher unter dem neutralen blauen gewöhnlichen Chakra durch. Dieser Effekt ist jedoch nur von Sensor Shinobis feststellbar, ein Mitglied der ANBU Einheit oder andere herkömmliche Spürfertigkeiten würde nur die erhöhte Chakramenge auffallen. Gleichzeitig haben Uzumakis Zugriff auf das Kage Bunshin no Jutsu und die verbotene Tajuu Variante und das ohne dem Dorf Konoha angehörig zu sein. Ebenfalls sollen die Uzumaki`s Meister im Gebiet spezieller Fuuinkünste gewesen sein. Dieses Wissen ging jedoch über die Generationen verloren, was jedoch nicht heißt das ein Uzumaki unfähig wäre diese zu erlernen. Im Gegenteil es liegt einem Uzumaki im Blut eben jene Fuuinarten zu meistern. Das Wissen selbst wurde in Uzushiogakure wiedergefunden und dort von Minato Uzumaki weiterhin versteckt gehalten. Erfundene Besonderheit


Rinnegan ("Reinkarnationsauge")
Das Rinnegan ist das älteste und mächtigste der "Sandai Dōjutsu" (drei großen Dou-Jutsus) zu denen auch das Byakugan und das Sharingan gehören. Das Rinnegan selbst, wird als göttliche Kreation bezeichnet, die entweder Rettung oder Zerstörung für die Welt bringt. Es stellt die oberste Entwicklung des Sharingans dar, welche nur erreicht werden kann wenn man das Mangekyō auf dem maximalen Niveau nutzen kann und selbst diese eigentlich vorhandene Grenze hinter sich lässt. Es ist unbekannt ob nur direkte Erben des Rikkudo Sennin dazu in der Lage sind dieses mächtige Doujutsu von sich aus zu erwecken. In unserer aktuellen Welt existiert nurnoch ein einziges Paar dieser Augen welches imoment im Besitz von Zuko Usuyami, dem neuen Sage of the six Path ist. Das Rinnegan selbst besitzt mächtige Fähigkeiten die unterteilt sind in sechs Pfade, die im Folgenden näher erläutert werden.
Gakidō ("Hungerpfad"): Das Gakidō ermöglicht dem Rinnegan Träger sämtliche Jutsu und Fertigkeiten die auf Chakra basieren zu absorbieren und somit zu negieren. Die Haupttechnik die dieser Pfad also somit ermöglicht ist das Fūjutsu Kyūin ("Versiegelungstechnik Einsaugsiegel") mit dessen Hilfe der Rinnegan Träger eine Art Barriere um sich herum erschafft die die Eigenschaften des Gakidō besitzt um somit jegliche Chakra basierenden Angriffe negiert. -Wird als Jutsu ausgearbeitet-
Ningendō ("Menschenpfad"): Das Ningendō ist eine äußerst mächtige Fertigkeit des Rinnegans, die dem Rinnegan Träger erlaubt die Seele seines Gegenübers zu entziehen um sich so dessen Wissen anzueignen. Die Hauptfertigkeit durch das Ningendō ist das Kyūkon no Jutsu (" Technik der Absorbtionsseele") die durch Berührung vom Rinnegan Träger zum Kopf des Gegners dessen Seele entziehen kann. -Wird als Jutsu ausgearbeitet-
Jigokudō ("Höllenpfad"): Das Jigokudō erlaubt es dem Anwender ein mächtiges Wesen der Reinkarnation und des Todes zu beschwören, dessen Namen im Verlauf der Geschichte in Vergessenheit geraten ist. Mithilfe dieses Wesens ist der Rinnegan Träger dazu in der Lage ein Opfer zu verhören oder sollte er seine Pfade in Körper aufgeteilt haben, diese Körper wieder vollständig zu regenerieren. Zusätzlich fungiert das Jigokudō Wesen als Statue und Gefäß für geraubte Seelen und Körper, die später durch das Gedō: Rinne Tensei no Jutsu wiederbelebt werden können. -Wird als Jigokudō no Jutsu ausgearbeitet-
Shuradō ("Schlachtdämonenpfad"): Erlaubt es dem Rinnegan Träger Körperteile von sich ähnlich wie bei einem Cyborg zu verwandeln und somit den Körper mit verschiedenen Waffengattung zu verstärken. Zu den von grundauf erzeugbaren Waffen nachdem man den Pfad erlernt hat gehören die Shuradō Raketen, der Shuradō Laser und der
Shuradō Sägeschweif. Das Jutsu welches benötigt wird um seinen Körper zu wandeln nennt sich Shuradō no Jutsu. Eine Technik des Shuradō Pfades ist zudem das Kaiwan no Hiya ("Brandpfeil der unglaublichen Geschicklichkeit") -Werden als Jutsu ausgeschrieben-
Chikushōdō ("Bestienpfad"): Mithilfe des Chikushōdō ist der Rinnegan Träger dazu in der Lage besondere Kuchiyosen zu beschwören die selbst das Rinnegan in ihren Augne tragen und dadurch mit dem Träger selbst verbunden sind und sie dadurch ihre Sichtfelder teilen. Durch das Chikushōdō ist der Rinnegan Träger zudem dazu in der Lage eine stärkere Version des Kuchiyose no Jutsu zu nutzen , diese nennt sich Zōfuku Kuchiyose no Jutsu ("Technik der verstärkten Beschwörung"). Durch den Chikushōdō ist der Rinnegan Träger zudem nicht an eine Kuchiyosefamilie gebunden und kann getötete Kuchiyosen seiner eigenen Rinnegan Kuchiyosefamilie zuordnen.
Tendō ("Himelspfad): Das Tendō erlaubt es dem Rinnegan Träger das Sekiryoku ("Abstoßungskraft") und das Inryoku ("Anziehungskraft") zu verwenden. Die Techniken die diese beiden Kräfte verwenden sind das Shinra Tensei, das Banshō Ten’in und das Chibaku Tensei.
Gedō ("Äußerer Pfad"): Das Gedō vereint alle sechs Pfade miteinander und stellt somit den siebten Pfad des Rinnegans dar. Als Gedō Körper bezeichnet man den Hauptkörper des Rinnegan Trägers , nach dessen Vernichtung lösen sich ebenfalls alle anderen Pfade auf. Es ist dem Gedō frei gestellt alle Fertigkeiten des Rinnegans in seinem eigenen Körper zu halten oder die verschiedenen Pfade zu erschaffen. Zusätzlich gebietet der Gedō Pfad über das Leben selbst , die Haupttechnik des Pfades ist das Gedō no Jutsu und dem Pfad stehen folgende weitere Jutsu zur Verfügung, das Kuchiyose: Gedō Mazō und das Gedō: Rinne Tensei no Jutsu. Erfundene Besonderheit


Kami no Chakra ("göttliches Chakra")
Das Kami no Chakra ("göttliches Chakra") ist eine besondere Chakraform die nur bei "göttlichen" Wesen vorkommt bzw. Personen die diesen Status erreicht haben. Das Kami no Chakra fand seinen Ursprung beim Gott der Entstehung, genannt Hydaelyn. Es war Rikudo Sennin, der als erstes Wesen der Schöpfung ebenfalls dazu in der Lage war, das besondere Chakra Hydaelyns zu verwenden. Er galt auch als einziges bekanntes Lebewesen welches göttliches Chakra vollkommen frei verwenden konnte. Das “göttliche Chakra” wird auch “Ursprungschakra”, oder “Chakra der Entstehung” genannt. Das Chakra selbst ist nur von Wesen zu spüren die ebenfalls den "göttlichen Status" inne haben. Das Kami no Chakra kommt in unreiner Form bereits beim Rinnegan bzw. dessen Gakidō Pfad vor. Kami no Chakra besitzt die Eigenschaft jegliche auf Chakra basierende Techniken zu negieren (Ausnahme bildet hier Sage Chakra also das Chakra aus der Welt selbst und Dimensions fremdes Chakra). Diese Besonderheit ist auf eine bestimmte Menge der Chakrakonzentration beschränkt. Sie fängt erst ab einem eigenen Chakraverbrauch von sehr hoch an und kann in dieser Form höhere Chakraverbräuche negieren. Der Grund hierfür ist, dass um göttliches Chakra zu schmieden, wesentlich mehr eigenes Chakra verbraucht wird als bei gewöhnlichem Chakra.Um göttliches Chakra verwenden zu können muss man die weltlichen Grenzen hinter sich gelassen haben und eine Stärke besitzen die des wahren Gottes der Schöpfung Hydaelyn gleich kommt. Dadurch erlangt man den göttlichen Status und erhält Zugriff auf diese besondere Macht. Sobald man Kami no Chakra verwenden kann , kann keine Spürfertigkeit dieser Welt mehr die genaue Stärke des Anwenders bestimmen. Lediglich andere Wesen mit "göttlichem Status" können dies. Als Herrscherposition oder Quelle göttliche Macht gelten Jene Positionen die das Recht zu Herrschen verleihen (Quelle des Bösen -> Herrscher über die Unterwelt oder ein Erbe dessen etc.) Um göttliches Chakra verwenden zu können, wird eine Besonderheit/Verwandlungsform benötigt, die die unten stehenden Richtwerte erfüllt.
~Juubi Jinchuuriki [Juubi Chakra] + Rinnegan
~Rinnegan Träger + andere göttliche Macht Quelle / Herrscherposition
~vereintes Chakra der neun Bijuu (= Juubi Niveau) + göttliche Macht / Herrscherposition
~Macht die dem Juubi gleich kommt + Herrscher Position / göttliche Macht
~Gott der alten Welt + Gott der alten Welt vereint im Gleichgewicht
~Götter anderer Dimensionen (Quelle des Lichts / Hanmon) + Herrscher Position
 Erfundene Besonderheit


Shimen no kami Mōdo ("Todesmaske Gott-Modus")
Der Shimen no kami Mōdo ist eine vereinte Form der Macht des Shinigami und der des Usuyamis. Hierbei wird zusätzlich auf die Chakraquelle Kil'jaedens zugegriffen. Im Inneren von Zukos Körper herrscht ein Konflikt dreier Mächte. Kil'jaeden als Anker des "bösen" , Zukos menschlicher Geist als "guter" Part und die Essenz des Shinigami als Neutralität. Diese Essenz ist es auch die es dem Usuyami möglich macht eine Harmonie seiner Kräfte zu erreichen und sich somit in den Shimen no kami Mōdo zu begeben. Die Besonderheit von Zukos göttlichem Chakra wird innerhalb seiner Verwandlung gebunden. Die Haare des Usuyamis färben sich weiß, wobei einige Strähnen seiner ehemals schwarzen Haare noch zu sehen sind. Ebenfalls richtet sich die Haarpracht auf und der komplette Körper des Usuyami wird von einer Aura aus seinem göttlichen Chakra in grüner Farbe umgeben, dieses göttliche Chakra besitzt die Eigenschaften des Gakidō. Die Augen des Herrschers des Nordens schimmern in mehreren Farben die den früheren Konflikt zwischen seinen Mächten symbolisieren. Die körperlichen Attribute (Stärke und Geschwindigkeit) des Usuyami werden um 400% gesteigert. Desweiteren wird die Ausdauer des Usuyamis um 150% erhöht. Pro Post raubt der Modus dem Uzumaki eine sehr hohe Chakramenge, zusätzlich um permanent den Gakidō-Pfad und somit das Fūjutsu Kyūin ("Versiegelungstechnik Einsaugsiegel") aktiv zu halten, opfert Zuko über sein Rinnegan seine eigene Lebenskraft (-10 LP pro Post). Zusätzlich ist der Usuyami innerhalb dieses Modi dazu in der Lage zu fliegen. Ermöglicht wird dies durch das besonders konzentrierte göttliche Chakra. Die Besonderheit von Zukos göttlichem Chakra in dieser Form ist das eine direkte Verbindung in das Reich des Todes geschaffen werden kann, dadurch kann sich der Körper vollständig oder teilweise in das Totenreich begeben. Dazu opfert Zuko seine eigene Lebenskraft (-5 LP für einen kleineren Bereich, -10LP für den ganzen Körper). Dadurch lassen sich Schäden fast vollständig vermeiden. Erfundene Besonderheit


Die Kernfertigkeit der Asari das sōjū seiun ist eine antrainierbare Besonderheit durch einen Chakraimpuls im Hirn des Anwenders eine Energieform freizusetzen die alles Leben miteinander verbindet. Es ist bekannt das verschiedene Dimensionen innerhalb der Existenz bestehen. Ein besonderes Chakra verbindet alle diese Dimensionen miteinander und die Asari haben gelernt durch ihre einzigartige Beschaffenheit sich auf jedes Leben und jedes Chakra anpassen zu können diese dunkle Energie zu nutzen. Das sogenannte Seiun ("Nebel") Chakra erhielt seinen Namen von den ersten Asari, die dieses feine Chakra zwischen den Dimensionen als erstes wie eine Art Nebelschleier wahrgenommen haben. Das sōjū seiun bietet demnach die Möglichkeit dieses besondere Chakra zu nutzen, so erzeugen die Anwender des sōjū seiun Masseneffektfelder um sich oder um Andere herum. Sie manipulieren demnach das Chakra selbst in ihrer Form um verschiedene Wirkung auf andere Lebensformen oder Objekte zu erzeugen. Beispielsweise kann das Chakra des sōjū seiun um ein Objekt herum erschaffen werden und dieses mit der Kraft des Chakras zum schweben gebracht wernden, man könnte hier also von einer Form der Telekinese sprechen. Gleichzeitig sind die Anwender des sōjū seiun auch das Chakra als eine Art Feld um sich herum zu legen und so einen Chakraschirm zur Verteidigung zur errichten. Dies sind nur einige Beispiele der verschiedenen Anwendungsweisen des Seiun Chakras. Das Seiun Chakra besitzt die besondere Eigenschaft das es mit jeder Chakraart kompatibel ist. Für Geschöpfe die den Umgang mit dem Chakra nicht gewohnt sind hat Seiun Chakra absolut negative Auswirkungen, es fühlt sich kalt an so wie die Kälte des Weltraums. Eine Chakraart die zwar eine Form hat aber nicht zu erspüren ist außer der drohenden Kälte. Das Chakra selbst kann seine negativen Eigenschaften wenn es richtig manipuliert wird entfalten und frisst sich so durch fast jedes bekannte Material einfach hindurch. Das sōjū seiun ist auch von nicht Asari zu erlernen, sofern diese eine dämonische Essenz besitzen (Einen versiegelten Dämon, Halbdämonen wie die Okumura , dämonisches Blut etc.). Asari jedoch sind durch ihre DNA darauf ausgelegt die Manipulation des Chakras im Hirn selbst unbeschadet zu überstehen. Bei allen Anderen Lebewesen hat die Manipulation des Chakraflusses im Hirn auf diese Art schwerwiegende Folgen. Die neurale Belastung ist extrem hoch bei der Anwendung von Techniken die das Seiun Chakra verwenden. Demnach gehen die Nebenwirkungen der Anwendungen dieser Techniken von Kopfschmerzen, Übelkeit bis hin zu schweren Hirnschäden. Auch nimmt die Manipulation des Chakras im Hirn Einfluss auf den Rest des Körpers. Sollte das sōjū seiun verwendet werden um das Seiun Chakra zu verwenden beschleunigt der Körper selbst einige seiner Stoffwechselprozesse um das Hirn immer wieder mit Nährstoffen zu versorgen. Dieser Effekt sorgt dafür das Nicht Asari einen mehr als verdoppelten Grundumsatz der Nahrungszuführung besitzen sofern sie das sōjū seiun verwenden. Solltet der Körper ohnehin schon ausgelaugt oder geschwächt sein, endet die Anwendung des sōjū seiun mit dem Tod. Blut aus der Nase ist die erste Stufe von Anzeichen für eine zu hohe Belastung für den Körper. Anschließend folgen Verkrampfungen der Muskulatur an verschiedenen Stellen des Körpers bis hin zur Bewusstlosigkeit und ohne Behandlung dem Tod. Während der Anwendung des sōjū seiun leuchten die Augen des Anwenders blau und er wird vom Seiun Chakra in einer Aura Form umgeben. Sollte man diese Besonderheit erlernt haben hat man automatisch die maximale Stufe der Formveränderung (Keitaihenka) erreicht. Erfundene Besonderheit


.::Fähigkeiten::.

      Chakranatur:

      Katon("Feuerversteck")
      Die Chakranatur Katon symbolisiert das Feuer-Element und ist verhältnismäßig leicht zu beherrschen bzw. kontrollieren. Das Feuerversteck ist vor allem im Großreich Hi no Kuni vertreten und dort hat sich der ansässige Uchiha Clan auf jene spezialisiert. Der Schaden, den das Feuerversteck ausrichtet, basiert auf Verbrennungen und Brandwunden und ist somit eine gefährliche Waffe im Kampf. Aber man kann auch das Katon-Element im Alltag nutzen, sofern man eine höhere Chakrakontrolle vorweist. Im Gesamten kann man die Techniken des Feuerverstecks als sehr zerstörerisch ansehen; nur zu viele Jutsus enden schlussendlich in einer riesigen Explosion, die flächenschadend vielerlei Gegner verletzen kann. Katon ("Feuerversteck") ist dem Fuuton ("Windversteck") überlegen, unterliegt jedoch aufgrund der naturbasierten Tatsache dem Suiton ("Wasserversteck")Erfundene Besonderheit



      Raiton ("Blitzversteck")
      Die Chakranatur Raiton symbolisiert das Blitz-Element und ist vor allem in Kaminari no Kuni verbreitet, wo sogar die Raikage das Blitz-Element ihr eigen nennen durften. Das Blitz-Element ist eines der am schwierigsten zu kontrollierenden Elemente, so können Anfänger mit diesem Element zu Beginn rein gar nichts anfangen. Der Schaden, den das Blitzversteck anrichtet basiert auf Paralyse und Lähmung des gegnerischen Körpers. Je nach Stärke der Blitz-Technik können niederrangige nur ein paar Sekunden lähmen, hochrangige Jutsus können aber dafür minutenlang den Gegner im Griff haben. Viele Nutzer und Opfer des Blitz-Elementes haben nur zu Häuf berichtet, dass das Blitz-Element ein wahres Kraftbündel von Chakranatur ist. Raiton ("Blitzversteck") hat Vorteile gegenüber dem Doton ("Erdversteck"), zieht aber im Kampf gegenüber dem Fuuton ("Windversteck") den Kürzeren. Erfundene Besonderheit




      Kampfweise:
      Die Kampfweise des "Welten-Eroberers" ist nicht leicht zu beschreiben und sehr facettenreich. Denn obwohl seine komplette Art zu kämpfen von Brutalität und Mordlust geprägt ist , so ist er doch kein voreiliger und vorallem stumpfer Kämpfer. Er analysiert seinen Gegner genau und ist sich darüber im klaren das selbst der unwürdigste Wurm ihn doch verletzten könnte. Also ist sein Motto ihn zu vernichten bevor er selbst Schaden erleiden könnte. Zuko verbirgt seine wahre Stärke nicht vor seinem Gegner , er sieht sich selbst als etwas besseres an und hat es nicht nötig etwas zu verbergen. Er greift vorallem auf seine mächtigen Element-Techniken und das dämonische Chakra des Hexenmeisters Guldan zurück um seinen Gegner auszulöschen, doch auch im direkten Zweikampf mit der Klinge weis sich der Usuyami zu verteidigen. Team Fähigkeiten waren für den Usuyami niemals wichtig, er war nahezu sein gesamtes Leben ein Einzelgänger , wenn man von der Kindheit im Dorf und den ersten Jahren als Kiri Shinobi einmal absieht. Daher richtet sich seine Kampfweise meist nach dem einfachen oft sehr brutalen Weg , zur Vernichtung seines Gegners. Die bereits angesprochenen Element-Jutsu treffen hierbei vorraging auf Verwendung durch den Usuyami.
      Stärken:
      Ausdauer | Ninjutsu | Naturveränderung (Seishitsuhenka) | Taijutsu
      Nun Zukos Laufbahn als Verbrecherninja ist geprägt von Blut und Zerstörung, doch bei dem offenbar fortschreitenden Wahn des Usuyami hat dieser niemals sein Training vernachlässigt. Zuko ist außerordentlich begabt im Bereich der Ninjutsu Anwendung schon früh kristallisierte sich durch das Training mit Kratos Aurion heraus das er eine hohe Affinität zum Kampf mit seinen Elementen vorweisen konnte. Von ihm lernte Zuko auch den Umgang mit dem Element Raiton und seine Manipulationsfertigkeiten mit den Elementen auf ein meisterliches Niveau zu steigern. All die Jahre auf der Flucht und die vielen Kämpfe mit sich selbst haben dem geborenen Uzumaki eine enorme Ausdauer geschenkt. Die er auch benötigt um viele seiner sehr Chakraintensiven Techniken anzuwenden. Zudem ist Zuko über die Jahre hinweg auch ein passabler Schwertkämpfer geworden und auch ohne seine Waffe schlägt sich der Schwarzhaarige nicht schlecht. Es bereitet ihm einfach große Freude seinen Gegner zu zerquetschen egal ob ohne Waffe, mit einer Waffe oder mithilfe einer Technik.
      Schwächen:
      Genjutsu anwenden /erkennen , Chakrakontrolle: Genjutsu auflösen | Langsamere Wundheilung |
      Jeder Krieger hat Schwächen und auf seinem Weg zur "Weltherrschaft" muss sich auch Zuko solche eingestehen. Sein ganzes Leben über hat der Usuyami keine Kentnisse über Genjutsu erlangt, zudem warum sollte er seinen Gegner vorgaukeln er würde in Flammen stehen, wenn er ihn auch einfach anzünden konnte? Die Lücke an Genjutsuwissen ist leider sehr stark ausgeprägt weshalb Zuko weder dazu in der Lage ist Genjutsu anzuwenden , noch diese zu erkennen. Die nächste Schwäche des geborenen Uzumakis ist eine schwache Chakrakontrolle und dies ist nichtmal seine eigene Schuld. Durch den Fluch des Hexenmeisters Guldan und sein Eingreifen in den Chakrafluss von Zuko ist dessen Chakrakontrolle stark gemindert worden. Ein weiterer negativer Effekt ist es das seit Guldan den Körper des Schwarzhaarigen "befallen" hat seine Wunden nurnoch langsam verheilen, jedenfalls langsamer als zuvor.
      Ausrüstung:

sarekōbe no guldan ("Schädel des Guldan")
Der sarekōbe no guldan sind die letzten Überreste eines großes dämonischen Hexenmeisters , der den Namen Guldan trug. Zuko begegnete dem okkulten Hexer auf seiner Reise durch die Welt, damals trafen sie im Akuma no Kuni aufeinander und dort war der Warlock in einem geschwächten Zustand und wollte mithilfe dämonischer Zauberkünste den Körper des Usuyami übernehmen, nunja dieser Versuch schlug offensichtlich fehl. Nachdem Zuko den Hexenmeister zur Strecke brachte, verfluchte dieser Ihn, eine Last die der junge Mann bis Heute mit sich trägt. Doch Guldan belies es nicht dabei, seine Lebensessenz war an den Fortbestand des Fluches gebunden, der nun auf Zuko lastete und so nahm der Usuyami den Kopf des Hexers mit sich, von dem mitlerweile nicht viel mehr als sein Schädel übrig geblieben ist, daher der Name. Vom sarekōbe no guldan geht eine unglaublich mächtige Präsenz aus, der alte dämonische Hexer hat viel von seiner einstigen Macht verloren doch da sein eigenes Schicksal durch den Fluch den er Zuko auferlegt hatte, nun an diesen gebunden war, war vorerst sein "überleben" gesichert. Im Laufe der Zeit fingen die Beiden sogar an zumindest teilweise Zusammen zu arbeiten, wobei ach das wisst ihr ja noch garnicht. Guldan ist dazu in der Lage mit den Gedanken Zukos direkt zu kommunizieren, der Schädels spricht also. Erfundener Gegenstand



Clanrüstung der Senju (schwarz)
Die Rüstung von Zuko ist eigentlich die gewöhnlicher Mitglieder des Senju Clanes, jedoch passte die braune Farbe welche diese Rüstung ehemals hatte nicht zum Stil des Usuyami , wesshalb er diese umfärben lies. Sie Besteht aus einer, 2 Centimeter dicken Schickt aus Leder. Im Inneren sind leichte Federstahlplatten verarbeitet, die dazu dienen Wurf-, Hieb- und Stichwaffen abzufangen. Gleichzeitig schützt der Panzer vor direkten Taijutsu treffern, zumindest an den lebenswichtigen Organen. Die Rüstung hält Kräften bis zu Stärke 3 stand, darüber hinaus schädigen solche Treffer der Rüstung und natürlich auch durch die Wucht der Angriffe dem Körper darunter. Erfundener Gegenstand



Gokushi ("Tod durch Hinrichtung")
Dies ist das Schwert von Zuko, mit dem er einst seinen Vater hinrichtete, es besteht aus einem chakraleitenden Stahl, und es ist extrem strapazierfähig. Das dennoch feine Metall der Klinge ist sonderbar leicht und die Schärfe des Schwertes ist unglaublich. Das Schwert besitzt eine Gesamtlänge 80cm und gehört damit zu den eher "größeren" Schwertern dieser Art, mit eine Gewicht von nur etwa einem Kilo liegt es leicht in der Hand. Es ähnelt von der Führung, und dem Gewicht her somit einem gewöhnlichem Katana. Der Usuyami nennt das Schwert Gokushi ("Tod durch Hinrichtung"), da er damit seinen Vater Daiki auf seinen Wunsch hin zur Strecke brachte. Erfundener Gegenstand


hissatsu no ichigeki ("Todesstoß")
Das hissatsu no ichigeki ist eigentlich vom Grundprinzip her lediglich das Griffstück eines Schwertes in dessen Innern sich ein Kristall befindet, durch einen sehr hohen Chakraverbrauch pro Post, ist es möglich, Chakra in das Innere des Kristalls zu leiten, wodurch sich eine rote Klinge aus dem Griffstück heraus formt. Der Kristall selbst stammt von einer fernen Welt, in der Zuko eine Religion kennenlernte, welcher er nun selbst angehört. Diese "Klinge" zeichnet sich durch außerordentliche Schneidkraft aus, und lediglich das berühren dieses Chakras reicht aus, um Gliedmaßen abzutrennen. Ein Körper kann hiermit wie mit einem Messer durch warme Butter zerteilt werden. Lediglich chakraleitende Metalle, oder Jutsu mit einem Chakraverbrauch von mindestens sehr hoch können diese Klinge parrieren. Die Klinge kann sowohl als einfache Klinge, als auch als Doppelklinge beziehungsweise Bo-Kampfstab genutzt werden. Wenn als Kampfstab genutzt, benötigt der Kristall natürlich auch die doppelte Menge an Chakra um sich in Stand zu halten. Die Klinge ist nicht zu zerstören, lediglich das Griffstück kann Schaden nehmen. Das Griffstück wiegt knapp einen Kilogramm, und die Klingenlänge beträgt 80cm. Der Griff ist 40cm lang. Die Klinge "zerbricht" kurzzeitig, sollte ein Jutsu auf diese prallen mit höherem Chakraverbrauch als die Klinge selbst, erscheint dann aber in einem Sekundenbruchteil erneut. Erfundener Gegenstand


yoroi heito ("Rüstung des Hasses")
Diese Rüstung hat der Usuyami genau so wie sein Schwert, das hissatsu no ichigeki in einer fernen Welt, vom Anführer einer finsteren Religion erhalten. Die Rüstung ist grundlegend nichts besonderes, sie hält einem Stärkewert bis zur Stufe 8 stand. Lediglich ihr Aussehen könnte den ein oder Anderen zum grübeln bringen, die Ausstrahlung dieser Rüstung ist durch und durch finster, und die dazugelieferte Maske verdeutlicht nocheinmal die finstere Ausstrahlung. Erfundener Gegenstand























Akatsukimantel
Diesen Mantel hat Zuko von Minato erhalten, er trägt diesen fast immer. Erfundener Gegenstand


tetsu・gōshi no Ichibi ("Kerker des Einschwänzigen")
Das tetsu・gōshi no Ichibi ist ein kleines Gefäß indem der Ichibi durch die Sheruta Künste eingesiegelt wurde. Der Bijuu schläft im Inneren seines "Gefängnisses" und bekommt von seiner Umgebung nichts mit. Dieser Gegenstand ist außerordentlich robust und von Außen nur das einen Stärkeeinfluss von 10+100% zu zerstören. Da sich der Bijuu in einem Koma ähnlichen Zustand befindet, besitzt er nicht die Macht das Gefäß von Innen heraus zu sprengen. Erfundener Gegenstand


tetsu・gōshi no Gobi ("Kerker des Fünfschwänzigen")
Das tetsu・gōshi no Gobi ist ein kleines Gefäß indem der Gobi durch die Sheruta Künste eingesiegelt wurde. Der Bijuu schläft im Inneren seines "Gefängnisses" und bekommt von seiner Umgebung nichts mit. Dieser Gegenstand ist außerordentlich robust und von Außen nur das einen Stärkeeinfluss von 10+100% zu zerstören. Da sich der Bijuu in einem Koma ähnlichen Zustand befindet, besitzt er nicht die Macht das Gefäß von Innen heraus zu sprengen. Erfundener Gegenstand


tetsu・gōshi no Rokubi ("Kerker des Sechsschwänzigen")
Das tetsu・gōshi no Rokubi ist ein kleines Gefäß indem der Rokubi durch die Sheruta Künste eingesiegelt wurde. Der Bijuu schläft im Inneren seines "Gefängnisses" und bekommt von seiner Umgebung nichts mit. Dieser Gegenstand ist außerordentlich robust und von Außen nur das einen Stärkeeinfluss von 10+100% zu zerstören. Da sich der Bijuu in einem Koma ähnlichen Zustand befindet, besitzt er nicht die Macht das Gefäß von Innen heraus zu sprengen. Erfundener Gegenstand




.::Stats::.



[] Chakra []
4

[] Stärke []
5

[] Geschwindigkeit []
5

[] Ausdauer []
10

[] Ninjutsu []
10

[] Genjutsu []
0

[] Taijutsu []
6





.::Biographie::.

      Familie:
      Mutter: Aiko Usuyami
      Vater: Daiki Uzumaki
      Geschwister: Unbekannt
      Großvater:Nagato Uzumaki
      Großmutter: Konan
      Großcousin: Minato Uzumaki
      Großcousine: Mizuki Uzumaki
      Wichtige Daten:

      - 0 Jahre: Geburt
      - 5 Jahre: Das erste Treffen von Vater und Sohn
      - 6 Jahre: Die Akademie
      - 13 Jahre: Der Tod des Vaters
      - 15 Jahre: Die Ermordung der Mutter
      - 16 Jahre: Kratos Aurion trainiert mit Zuko
      - 18 Jahre: Zuko wird Nuke-nin
      - 19 Jahre: Der Hexenmeister und Zuko treffen aufeinander
      - 20 Jahre: Der erste wahre Kampf des Usuyamis
      - 21 Jahre: Zuko tötet einen Jonin



      Ziel: Das Ziel des Usuyamis hat sich seit der Vernichtung Amons und den aktuellen Ereignissen deutlich gewandelt, sein damaliges Ziel war es genau wie sein ehemaliges Vorbild, und Vorfahre Schmerz und Hass zu verbreiten, um den Menschen den wahren Frieden zu bringen. Sein jetziges Ziel ist weitaus komplexer und durchdachter. Er wird die Großmächte wie Schachfiguren umherschieben, bis sie genau so handeln wie es ihm beliebt, er wird ihre Falschheit aufdecken, und ihnen ihre gerechte Strafe zufügen. Desweiteren ist es ein großes Ziel des Usuyamis die weltlichen Ketten seiner Selbst endgültig zu sprengen, und alle Totengötter in sich zu vereinen, um früher oder später auch den Tod Hydaelyns herbeizuführen.

      Story:

      Kapitel 1: Der Anfang

      Es war in einer regnerischen Nacht als der junge Usuyami, Zuko das Licht der Welt erblickte. Die Mutter war überaus glücklich, als sie ihren Sohn in den Arm nehmen konnte.Er sah seinem Vater zum verwechseln ähnlich, er hatte die selben Blutroten-Augen des Vater was der Mutter nicht wirklich gefiel, denn schließlich war sein Vater ein Nuke-nin und sie wollte eigentlich versuchen ihren Sohn nicht mit seinem Vater in Verbindung zu bringen. Bereits nach einem Tag Genesung konnten die beiden das Krankenhaus verlassen. Zuko´s Mutter Aiko hatte nicht wirklich viel Geld, weshalb sie in einer kleinen Wohnung am Randes des Dorfes leben mussten, aber es reichte zum überleben und um ihrem Sohn eine Zukunft bieten zu können. Aiko wollte ein besseres Umfeld für ihren Sohn schaffen, also passte ihre beste Freundin morgens auf den kleinen Usuyami auf, bis die Mutter Abends von ihrer Arbeit kam. Schon bald konnte sich die Mutter eine etwas größere Wohnung kaufen, die zu Gunsten der beiden auch noch in einem besseren Wohnviertel lag.

      Kapitel 2: Der Vater

      Der junge Zuko wuchs zu einem zarten Alter von 5 Jahren heran. Er hatte viele Freunde, ging oft nach draußen, und niemand bereitete ihm Probleme. An einem heißen Sommertag erlaubte die Mutter dem kleinen Usuyami länger draußen zu bleiben, was sich später als Fehler heraus stellte. Als der Schwarzhaarige auf dem Nachhause Weg von einem Freund war, bemerkte er bereits nach wenigen Minuten ein Mann verfolgte, er war schwarz bekleidet und trug eine Kapuze, weshalb Zuko sein Gesicht nicht erkennen konnte. Der geborene Uzumaki bemerkte das die vermummte Person immer schneller und schneller wurde, also fing auch Zuko an seine Bewegungen zu beschleunigen und dann schlussendlich zu rennen. Doch der Usuyami war nicht schnell genug, der fremde Mann hielt ihn am Arm fest und zerrte ihn in eine Gasse. Zuko schrie um Hilfe, doch niemand kam oder antwortete. Also fragte er den Mann mit Kapuze was er von ihm wolle, dieser sprach: "Ich, Zuko bin dein Vater." Der Usuyami antwortete darauf "Das kann nicht sein, mein Vater ist tot!" Der Vater lachte: "Mein Sohn, deine Mutter hat dich belogen, ich habe dich die ganze Zeit gesucht." Der rotäugige rief erneut um Hilfe, nach einigen Sekunden rannten 2 Männer um die Ecke, im selben Moment war der "Vater" wieder weg.

      Kapitel 3: Die Akademie

      Im Alter von 6 Jahren, durfte Zuko nun endlich auf die Ninjaakademie gehen. Die Begegnung mit seinem angeblichen Vater hatte der Usuyami bereits vergessen. Er war ein fleißiger Schüler, und fand in dieser Zeit auch seinen Geschmack an Fleisch. Zuko hörte allerdings niemals im theoretischen Unterricht zu, er war mehr ein Fan der Praxis. Einer seiner Mitschüler forderte Zuko auf dem Hof der Akademie zu einem Duell heraus, jedoch war sein Gegner ihm einfach unterlegen, weshalb Zuko ihn gekonnt ignorierte. Als sein Mitschüler ihn fragte warum er ihn nicht angegriffen hat, antwortete der schwarzhaarige: "In einem Kampf gegen dich würde ich lediglich meine Kleidung schmutzig machen." Daraufhin griff der Schüler Zuko hinterhältig an, doch Zuko hörte seine lauten Schritte, drehte sich um und blockte den Angriff. Ehe der Gegner es ahnen konnte schlug ihm Zuko ins Gesicht. Der Gegner viel zu Boden und fing an wie ein Kleinkind nach seiner Mutter zu rufen. Zuko ließ ein Kommentar im weglaufen fallen, Zitat: "Ich sagte doch du machst lediglich meine Kleidung dreckig du Made."

      Das war jedoch der einzigste Moment in dem Zuko aufgefallen ist, ansonsten war er eigentlich immer ein "normaler" Schüler, er trieb Unsinn mit seinen Klassenkameraden, warf mit Papier umher. Dinge die ein normaler Schüler eben tut. Aber bereits jetzt kristallisierte sich eine dunkle Ader im Wesen des Usuyami heraus, seine Art Dinge die Schwächer waren als er selbst zu missachten und sich irgendwo auch Selbst als etwas Besseres anzusehen. Im Alter von 12 Jahren erledigte Zuko die Prüfungen der Akademie mit Bravour, weshalb er auch wenig später zum Genin wurde.

      Kapitel 4: Das Leben eines Ninjas

      Wie es üblich für einen Genin ist, wurde auch Zuko einem Team aus mit ihm bestehenden 3 Genin und einem Jounin als Sensei und Teamleiter zugewiesen. Er schlug sich in allen Missionen gut, er befolgte immer soweit es Ihm möglich war, die Anweisungen des Team-Leiters. Doch als sie in einer eigentlich einfachen Begleitschutz-Mission einen C-Rang Nukenin ausschalten mussten, gab es einen tragischen Zwischenfall.
      Das Team des Usuyamis, mussten einen C-Rang Nukenin ausschalten. Als sie sich am Morgen auf den Weg machten, gab es noch keine Probleme oder Zwischenfälle. die Mission lief also komplett wie geplant und der Sensei des Teams wollte die Mission noch mit zusätzlichen Training für seine Genin versehen. Als sie in das Missionsgebiet eindrangen, wurden sie plötzlich von einer Gruppe Banditen überfallen. Jedoch stellten sie keine Gefahr für das Team dar und wurden auch aufgrund der hohen Erfahrung des Jounins ausgeschaltet. Als sie sich immer weiter zum Zielort begaben, spürte der Usuyami plötzlich Atem hinter sich. Er drehte sich um, und da stand er wieder, der vermummte Mann. Zuko rief seinen Teamleiter, dieser drängte Zuko zur Seite und stellte sich vor die Fremde Person. Der Fremde fragte den Jounin: "Wie ist es denn so, deinem Verderben in die Augen zu schauen?" Der Teamleiter zögerte nicht und griff den Fremden sofort an. Sie lieferten sich einen starken Kampf, doch der Jounin zog durch einen Fehler den kürzeren, und wurde durch einen Kunai schwer verletzt. Nun lag es an den 3 Genins das Problem mit dem Mann mit der Kapuze zu lösen. Der möchtegern Ninja der Gruppe griff den Fremden ebenfalls übereilt an, und wurde von diesem mit einem gezielten Schlag auf den Hals bewustlos geschlagen. Nun waren Zuko und seine Teamgefährtin an der Reihe, sie griffen den Fremden zusammen als Team an, dem Usuyami gelang es den Vermummten mit mehreren Shuriken zu treffen, was ihm böse zusetzte. Der eigentliche Uzumaki nutzte die Gelegenheit, er riss dem Fremden sein Schwert aus seiner Scheide, und stach ihm ins Bein, so das er nicht fliehen konnte. Zuko fragte den Fremden: "Was willst du von mir?!?" Der Fremde antwortete mit schwacher Stimme: "Was ich will, mein Sohn........ das habe ich gerade erreicht, du hast gerade deine Stärke bewiesen." Zuko wusste nicht was er tun sollte. Sein Vater jedoch verlangte: "Strecke mich mit meiner eigenen Klinge nieder, so will ich es, denn du hast dich als würdig erwiesen dieses Schwert weiterzuführen, so tat ich es mit meinem Vater, und so wirst du es mit mir tun!" Der Usuyami nahm das Schwert und legte es an den Hals von dem Mann der sich später als Daiki herausstelte an, und meinte: "Ich werde dich nicht töten wenn du wirklich mein Vater bist, ich kann das nicht." Der Vater jedoch schrie mit letzter Kraft: "Wenn du micht nicht töten willst, dann werde ich erst deine Freunde töten und dann deine Mutter. Ich werde ihre Leichen an Galgen um Kiri-Gakure aufhängen!" Zuko wurde von seiner Wut übermannt, er holte aus und trennte den Kopf seines eigenen Vaters ab. Der Jounin bekam zum Glück von dem ganzen Geschehen nichts mit, also konnte er den Uzumaki nicht verurteilen.

      Kapitel 5: Ein Verlust
      Im Alter von 15 Jahren wurde Zuko nun endlich zum Chuunin, er behielt das Schwert seines Vaters, als letztes Andenken von ihn. Als sie damals von der Mission zurückkehrten die im Nachhinein viel vom Leben des Usuyami bestimmen würde stellte Zuko seine Mutter Aiko zur Rede. Nach all diesen Jahren gestand sie endlich das sie ihren eigenen Sohn wohl zu ihrem und seinem eigenen Schutz anlügen musste. Sein Vater war ein gesuchter Krimineller , ein C-Rang Nuke Nin und Mitglied der Uzumaki Familie, ursprünglich stammte der Vater aus Ame-Gakure und seine Mutter Aiko hatte sich in ihm auf einer Reise verliebt. Doch schon damals erkannte sie die brutale Natur dieses Mannes und aus Liebe wurde schnell Missachtung und Hass. Zuko war seit dieser Mission verändert er fing an darüber nachzudenken warum ein Mann so werden musste, was alles in dieser Welt falsch lief. Er schwor sich nach dem Tot des Vaters den er aufgrund der Entscheidung einer Anderen niemals kennen lernen durfte, diese Welt von solchen unwürdigen Geschöpfen zu befreien. Der Usayami erfüllte von nun an jede Mission die ihm unter die Fittiche kam, er wollte stärker werden, sein Name sollte zur Elite des Dorfes....nein zur Elite der gesamten Welt gehören!
      Der Usuyami saß Abend am einem Essensstand an dem es das gutes Ramen gab, irgendwann wollte Zuko auch einmal die Spezilität aus Konoha-Gakure kosten. Er aß 2 ganze Teller, sein Magen war prall gefüllt. Wie aus dem nichts machte ihn ein Betrunkener von der Seite an, Zuko wies ihn darauf hin die Hand von seiner Schulter zu nehmen ehe er sie ihm brechen würde. Der Betrunkene ließ nicht locker und staß den Uzumaki von seinem Hocker, dieser reagierte sofort, stand auf und schlug den Betrunkenen zusammen. Zuko lies nicht locker, und schlug ihn sofort bewustlos. Der Usuyami gönnte sich ein wenig Alkohol, um die eben vergangene Situation zu vergessen, er kam sturz betrunken nach Hause. Den Alkohol hatte er von seinem "Opfer" gestohlen, so bewusstlos und zusammen gefaltet wie er da auf der Straße herum lag brauchte er wohl seinen Alkohol nicht mehr. Seine Mutter fragte sich verständlicher weise als Zuko Nachhause kam was passiert war, doch er gab ihr keine Antwort. Der Usuyami legte normalerweise bevor er das Haus betrat das Schwer nieder, das seine Mutter nicht mitbekommen würde, das er den Vater zur Strecke gebracht hat. Doch an diesem Abend nicht. Er hatte Glück, denn seine Mutter war müde und es fiel ihr nicht auf. Am nächsten Morgen hatte Zuko einen leichten Kater, doch er war bereit für sein morgentliches Training. Er machte normale Liegestützen.....1.....2....3....10.....25......30. Normalerweise machte er 50-100 Liegestützen, doch heute war irgendwie nicht so sein Tag, schließlich setzte der Kater ihm doch zu. Der Usuyami war schon spät dran weshalb er sein Schwert schnappte und sich sofort zum Training mit seinem Team aufmachte. Das Training war wieder sehr hart, weshalb er erst etwas später nach Hause kam. Gegen Abend öffnete er die Tür, irgendetwas war anders.... die komplette Wohnung war verwüstet. Er durchsuchte die Zimmer der Wohung, als er letztendlich im Wohnzimmer ankam, sah er die Leiche seiner Mutter. Er war völlig außer sich und warf Sachen um, er rastete total aus. Er schrie so laut er konnte, und zerlegte die halbe Wohnung. Er rannte aus Wut auf die Straße, und schlug dort noch mehr kaputt. Plötzlich sag er im Schatten einer Pfütze einen Mann, ca. 170cm Groß, Braune Haare. Er hatte einen Anhaltspunkt. Er suchte die ganze Nacht über nach diesem Mann, doch er konnte ihn nicht finden. Wie konnte es nur passieren , dass seine Mutter die eigentlich als Bewohnerin des Dorfes unter dem Schutz der Shinobi stand einfach in ihren eigenen vier Wänden überfallen werden konnte? Zuko verstand die Welt nicht mehr, doch der Usuyami fing an das Dorf welches ihm so lange als Zuhause diente zu verachten, er erkannte die Schwäche des Systems und wollte dies ändern. Es wurde Zeit mehr über seinen Vater herauszufinden.

      Kapitel 6: Kratos Aurion und die Affinität zum Raiton-Element
      Nun war Zuko 16 Jahre alt, kurz nach dem Mord an seiner Mutter suchte der Usuyami nach Möglichkeiten selbst stärker zu werden. Sein Ruf innerhalb des Dorfes wurde zunehmend schlechter, man brachte ihn in Verbindung mit seinem verstorbenen Vater der als zwar niederer Verbrecher eingestuft war , jedoch immer wieder durch seine brutalität der Welt der Shinobis unangenehm auffiel. Man fürchtete das Zuko in die Fußstapfen seines Vaters treten würde. Es war ein junger Mann der den Chuunin trotz seines Verhaltens weiter bestärkte und dies war Kratos Aurion ein Mann der für Kiri-Gakure noch eine bedeutende Rolle spielen würde, einer der späteren sieben Schwertmeister des Dorfes. Kratos waren die Fähigkeiten seines Chuunin Kollegen aufgefallen und obwohl er selbst "nur" den Rang eines Chuunin inne hatte , beschloss das Cruxis Clan Mitglied , dass dieser junge Mann noch eine besondere Zukunft haben würde. Zuko und Kratos trafen sich zum ersten Mal in einer Kneipe, einer richtigen Absteige des Dorfes. Dort brauchte es nur wenige Worte und die ganze Situation endete in einer Schlägerrei. Obwohl der Aurion einem strengen Ehrenkodex folgte und Zuko dies abartig behindert fand freundeten die Beiden sich kurz darauf an. Kratos wurde zu Zukos Lehrmeister im Bereich der Elementmanipulation, er lehrte ihn den Umgang mit seinem Hauptelement Raiton welches bereits zuvor von Zukos Sensei festgestellt worden war. Doch die kurze aufgebaute Freundschaft endete und obwohl der Usuyami wirkliches Talent für Elementmanipulation besaß musste das Training enden, denn Kratos wurde mit seinem ehemaligen Team Partner Axeru zum Cruxis Clan einberufen. Wärend der letzten Wochen hatte Zuko viel über sein Erstelement das Raiton in Erfahrung bringen können, Kratos erklärte ihm auch die Zusammenhänge der Elemente untereinander und das es nun an ihm selbst lag herauszufinden ob er noch eine Affinität zu einem anderen Element besaß. Das Raiton Gian war die bis dato stärkste Technik die der Aurion seinem "Schüler" beibringen konnte und obwohl die Beiden ungleicher nicht sein konnten erkannte der zukpnftige Schwertmeister eine höhere Bestimmung in der Existenz des jungen Mannes.

      Kapitel 7: Der Abstieg
      Als Zuko das Alter von 18 Jahren erreichte, sollten seine Mitbürger aus Kiri-Gakure recht behalten, das er in die Fußstapfen seines Vaters treten würde.
      Der Usuyami sollte eines Tages gegen Mittag mit seinem Chuunin Kollegen Ichiro trainieren gehen, da dieser seine Tai-Jutsus verbessern wollte. Als Der Uzumaki das Trainingsgelände betrat, wartete Ichiro bereits gespannt auf Zuko. Der Usuyami wollte eigentlich garnicht trainieren, da es ihm auch nicht wirklich gut ging, da genau vor 3 Jahren seine Mutter ermordet wurde, er wollte eigentlich ihr Grab besuchen, und dieses mit einem Blumenstock verschönern. Doch der Schwarzhaarige entschied sich trotz allem gegen seinen Chuunin-Kollegen anzutreten. Dieser fragte Zuko: "Bist du bereit?" Der Usuyami blieb stumm und nickte. Daraufhin griff Ichiro Zuko an, doch dieser kannte die Schwächen seines Kollegen, also hielt er ihn immer mit Kunais und Shuriken auf Distanz. Als Ichiro allerdings ebenfalls anfing mit Kunais zu werfen, ging der Plan des jungen Usuyamis auf. Nun konnte er ihn mit seinem Katon: Gōkakyū no Jutsu angreifen. Es war ein Streifschuss, sein Gegner hatte nur leichte verbrennungen, und war ein wenig geschockt, wie ernst es Zuko nahm zu gewinnen. Ichiro stoppte den Kampf mit den Worten: "Es reicht, ich habe keine Lust mehr." Wobei er eigentlich dachte: "Ich muss den Kampf stoppen, bevor Zuko mich umbringt!".
      Gegen Abend wollte Zuko an das Grab seiner Mutter gehen, als er gerade das Friedhofsgelände betrat, sah er wie 4 Betrunkene Männer, diese Kerle bildeten sich ganz schön etwas auf sich selbst ein, sie respektierten die Toten die hier in frieden ruhen wollten nicht und Zuko sah mit an wie sie auf das Grab seiner Mutter spuckten, und diverse beleidigende Wörter sagten, einer trat das Kreuz am Grab von Aiko um. Der Usuyami rastete völlig aus, er rannte auf die 4 Männer los, und zog sein Schwert, während er auf sie ein schlug schrie er: [color=darkred"Ich werde euch alle umbringen!"[/color] Der Uzumaki war völlig außer sich, er tötete alle 4 Männer, er saß noch mehrere Stunden in ihrem Blut. Womit er an eine Wand schrieb: "Diese Männer starben ohne Ehre, und winselten um ihr Leben.... es hat ihnen nichts genützt." Zuko wusste dass dies nicht ohne Folgen bleiben würde, doch dies interessierte ihn nicht. Er wusste das er jetzt zum Verbrecher-Dasein verdammt war, also fing er an Sachen zu stehlen, Raubüberfalle zu begehen, und den ein oder anderen aus Rachelust auch tötete, es war ihm völlig egal, er verlies Kiri-Gakure ohne seiner eigentlichen Heimat auch nur eine Träne nachzuweinen, sie glaubten alle er würde in die Fußstapfen seines Vaters treten? Wohl kaum! Zuko würde so viel mehr sein als sein jämmerlicher Vater. Seitdem er sah wie respektlos Menschen gegenüber Verstorbenen sind, wie sie mit der Natur umgingen, wie sie untereinander nur für Lüge und Verrat lebten, war es sein Ziel die völlige Säuberung des Planeten, er wollte alle Unwürdigen beseitigen, und jeder der sich ihm in den Weg stellte sollte eliminiert werden.

      Kapitel 8: Der Hexenmeister

      Zuko war nun 19 Jahre alt, er war schon seit einem Jahr ein gesuchter Nuke-Nin. Er hatte nur das Glück in einer netten Höhle zu wohnen, wo ihn niemand finden würde, das hoffte er zumindest. Seine Höhle war gut befestigt, er hatte Vorkehrungen getroffen das die Jagdninjas aus seiner Heimat kein leichtes Spiel haben würden.
      Doch eines Tages, viel eine seiner Holz-Barrikaden die er am Eingang der Höhle errichtet hatte um, der Uzumaki erschrak und begab sich sofort zum Einang der Höhle, allerdings bedeckt. Er schlich in einem kleinen Seitengang entlang, um den Eindringling von hinten zu überraschen. Als er den alten Greis, er trug eine Lilane-Robe, mit Kapuze entdeckte der wohl der Eindringling war, beobachtete er ihn genau. Er trug einen Stock mit sich, es sah aus wie ein Zauberstab aus den alten Märchen, die Zuko immer als Kind wie wohl jedes Kind erzählt bekommen hatte. Der Usuyami stellte sich hinter den alten Mann, und fragte ihn: "Was macht so ein Fosiel wie DU denn hier?" Der alte Greis wendete sich zu Zuko und sprach: "Oh, der bekannte Nuke-nin Zuko Usuyami! Das ist ja interessant....." Der Usuyami zuckte zusammen und stotterte aus sich heraus: "Woher kennst du mich?!?" Der alte Greis lachte: "Du bist ein gesuchter Nuke-nin, was erwartest du denn?" Unwissend darüber das dieser alte Greis dazu in der Lage war in den Verstand seines Gegenübers zu sehen und so wusste er genau, wer da vor ihm stand. Der Uzumaki fragte den alten Mann: "Beantworte einfach meine Frage, wer bist du?" Der Greis meinte zu Zuko: "Ich bin der Hexenmeister Guldan, ja ich stamme nicht von hier und als erste Info ich bin zu stark für dich, Nuke-nin, versuch es erst garnicht." Der Usayami wusste nicht ganz recht was Guldan für ein Name sein sollte, Zuko warnte den Hexenmeister: "Verlasse verdammt nochmal diesen Ort, ich bin wirklich nicht in Stimmung um Altenpfleger zu spielen oder ich bin gezwungen dich Made zu beseitigen....." Der Hexenmeister lachte den Usuyami aus. Dieser reagierte aggressiv darauf, zog sein Schwert und griff den Hexenmeister an, dieser war Zuko natürlich wegen seinem körperlichen Alter unterlegen. Der Uzumaki streckte den alten Herrn nieder, und stach ihm mit seinem Schwert in die Brust. Der Hexenmeister ging zu Boden und sprach mit letzter Kraft einige Worte die Zuko nicht verstand. Zuko verbrannte die Leiche des Alten, und vergrub die Asche in einer mit Ton gefärtigten Vase an einem Baum, und schrieb auf ein Schild: "Hier liegt Guldan". Er tat dies lediglich aus Respekt, da er fand, das jeder sogar das minderwertigste Geschöpf, das seiner Meinung nach nur ein Mensch sein konnte eine Beerdigung verdiente. Nach einigen weiteren Tagen Schlaf in der Höhle, entschied sich der Usuyami die Höhle und somit sein wohl nicht mehr ganz so sicheres Versteck, ja wenn es ein Opa finden konnte zu verlassen und sich einen neuen Wohnort zu suchen. Als er Morgens seinen Rucksack schnappte, und fortging wusste er, das dies eine etwas längere Reise werden würde. Als er einen neuen Unterschlupf fand, legte er seinen Rucksack nieder und ging ersteinmal jagen, denn mit leerem Magen wird jeder Shinobi auch wenn er ein Verbrecher war schwach. Der Uzumaki erlegte ein Tier, und machte sich auf den Weg zurück in seinem Unterschlupf ein kleines Lagerfeuer, er freute sich schon auf sein Essen, wohl eines der wenigen Dinge die diesem Kerl noch Freude bereitete. Plötzlich hörte Zuko eine Stimme: "Warum hast du mich umgebracht?!?" Der Usayami zuckte völlig zusammen. "Wer war das?" Fragte sich der Uzumaki. "Ich bin es, Guldan huhuuuu!" Zuko antwortete laut: "Woher weißt du Bastard was ich denke?" Guldan antwortete: "Ich spreche in deinen Gedanken, ich höre deine, du hörst meine!" Der Usuyami meinte: "Wie kannst du mit mir reden, du bist doch tot!" Guldan antwortete: "Ich rede durch meinen Schädel mit dir, ich habe dir ihn zugesprochen, du kannst nichts dagegen tun, entfernst du dich gewollt zu weit von ihm musst du Schmerzen ertragen, wenn du zu weit weg gehst stirbst du. Allerdings, wenn ich dir gestohlen werde, bin ich nett, und du spürst keine Schmerzen, und du spürst immer die Präsenz des Schädels." Der Uchiha meinte: "Solange du mir nicht auf die Nerven gehst ist mir das egal! Und wie verdammt nochmal kommt dein hässlicher Schädel in meinen Rucksack!??" Der Hexenmeister sagte nichts und nun versuchte Zuko ihn anzusprechen, doch dieser ignorierte ihn, und dann aß der Usuyami halt einfach sein Essen. (Wurde mit Chris so abgesprochen die genaue Deffinition des Hexenmeisters soll ein Storyline Part Inrpg werden)

      Kapitel 9: chō・shinsei
      Zuko war nun 20 Jahre alt, er trainierte jeden Tag sehr hart um seinem Ziel der großen "Reinigung" näher zu kommen. Er freundete sich auch wenn es vielleicht seltsam klang schon langsam mit diesem Guldan an, sie hatten teilweise die selbe Einstellung und Weltansicht. Der Usayami erlegte auf seiner Reise ein Mitglied des Senju Clanes und stahl diesem seine Rüstung, denn die Rüstung der Senju Clan Mitglieder war ein weltbekanntes Zeichen und irgendwie fand Zuko diese cool und so lies er sich von einem Mann aus einem Dorf im Hi no Kuni die Rüstung umfärben , Schwarz wie sie nun war passte einfach besser zu seiner Person . Er verließ für eine Weile das Reich des Feuers wieder, und wanderte nach Westen, er ließ sich für knapp 2 Monate auf einer Insel nieder.
      Zuko trainierte seit fast einem Jahr an einem neuen Jutsu, er versuchte ein mächtiges Jutsu was wohl als S-Rang klassifiziert werden würde zu erschaffen. Er bündelte eine Menge Katon-Chakra zu einem gigantischen "Chakraball" Er war in der Lage diesen Ball mit einem Finger zu bündeln, und diesen zu "werfen". Es ist das stärkste Jutsu was der Usuyami beherrscht, doch es war noch nicht komplett. Es verbraucht eine Menge Chakra, weshalb er sich nach jeder Anwendung erholen musste. Der Uzumaki meisterte das Jutsu nach 2 Monaten Übung, er war mehr oder weniger Zufall, das er dieses Jutsu in so kurzer Zeit erschaffen konnte. Er dachte das es mehrere Jahre dauern würde. Nachdem Zuko dieses Jutsu meisterte, begab er sich zurück in das Reich des Wassers. Was er nicht wusste, war das er nun International Gesucht wird, er fand an jedem Bauernhaus an dem er vorbeilief einen Suchzettel. An der Wand an der die Suchzettel hingen, fand er auch noch einige andere Personen, viele davon waren von einer Organisation namens Akatsuki, was ihn aber nicht weiter interessierte. Als der Usayami sich einen neuen Unterschlupf suchte, wurde er schon erwartet, es war ein Shinobi aus Kiri-Gakure. Der Shinobi sagte zu Zuko: "Ich werde dich festnehmen, nach Kiri-Gakure bringen, und eine großes Kopfgeld kassieren!" Zuko war bescheiden und meinte: "Ich gebe dir 5 Sekunden, das du mir aus dem Weg gehst, denn ich bin hungrig, und wenn ich hungrig bin verliere ich ganz schnell die Kontrolle." Der Shinobi lachte über Zuko: "Wie kann man nur so erbärmlich und eingebildet sein wie du?" Der Usuyami antwortete: "Ich bin nicht eingebildet, ich denke sogar das ich nichteinmal wirklich stark bin, ich will damit einfach sagen, das DU mir nicht gewachsen bist, und wenn du mir jetzt nicht sofort aus dem Weg gehst du Made, enthaupte ich dich und spieße deinen Kopf vor Kiri-Gakure auf!" Der Shinobi griff den Uzumaki an und schrie dabei: "Stirb, du Monster!" Zuko meinte darauf: "Ah, jetzt bin ich auch noch ein Monster, nett." Der Usuyami griff den Shinobi ebenfalls an. Zuko unterschätze den Shinobi ein wenig, doch der Shinobi rechnete nicht damit das Zuko so stark war. Der Shinobi nutzte Suiton-Jutsus, er nutzte so viele, das der halbe Boden durchnässt war. Zuko nutzte die Chance dem Shinobi den Gar auszumachen, er stellte sich auf einen Stein, und wirkte ein Raiton-Gian auf die Nasse Oberfläche des Grases, der Shinobi viel auf den Boden und zuckte. Der Usayami begab sich zum Shinobi, und hob ihn hoch, und stellte ihn gegen einen Baum. Der Shinobi sprach leise: "Nein, bitte lass mich leben, ich verrate auch niemandem wo du dich aufhälst, und erzähle jedem du wärst tot!" Der Uzumaki meinte daraufhin: "Als erstes, wenn ich dich jetzt töte, weiß auch niemand wo ich bin. Und zweitens, wenn jeder denkt ich wäre tot, habe ich ja gar keine Herausforderungen mehr, und wer will das schon. Ah, ich habe etwas vergessen...... STIRB DU MADE!" Zuko holte mit seinem Schwert aus und enthauptete den Shinobi. Er brachte die Leiche des Shinobis vor Kiri-Gakure, spießte den Kopf auf, und legte die Leiche daneben. Mit einem Schild am Speer: "Das passiert wenn ihr Zuko Usuyami ausschalten wollt!" Der Usuyami hatte Glück, das ihn während dieses "Aktes" niemand erwischt hatte, denn er dachte mit 1 Jounin konnte er es aufnehmen doch gegen mehrere hätte er in seinem momentanen Zustand noch keine Chance, geschweige denn gegen diese lästigen Oi-Nin.

      Kapitel 10: yami no metsubō
      Zuko ist nun 21 Jahre alt, Guldan offenbarte ihm dass der Usuyami Zugriff auf eine Fähigkeit des Guldan hat, und zwar den yami no metsubō ("Dunkler Verfall").Zuko lebte immernoch in seiner Höhle, bis jetzt gab es keine Zwischenfälle mehr mit Shinobis, er lebte in seiner Höhle für sich, ging regelmäßig trainieren, und wurde wie es sich für einen Shinobi gehört immer stärker. Naja, eigentlich war er ja Abschaum der Gesellschaft, aber das interessierte den jungen Usuyami wenig, denn für ihn gibt es nur eins..... Stärke und Macht und wäre die Zeit gekommen, würde er dem Abschaum schon zeigen wer das Pferd war und wer der König.
      Zuko begab sich morgens wie immer zum Training, doch gegen Mittag viel ihm ein dass er noch etwas zu Essen bräuchte. Er war zu faul um jagen zu gehen, also nahm er sich vor vermummt in einer kleinen Häusersiedlung außerhalb von Kiri-Gakure sich etwas zu Essen zu hohlen. Er hat nicht einmal vor dafür zu zahlen, mit welchem Geld sollte er es auch bezahlen? Als er in der Häusersiedlung ankam, wollte er gerade auf einem Feld etwas zu Essen mitnehmen, doch er entdeckte 2 Chuunins, die anscheinend auf der Durchreise waren. Der Usuyami begab sich auf ein Dach von einem Haus, und beobachtete die beiden für eine Weile. Nachdem sie am Marktstand waren, kletterte der Uzumaki wieder von dem Dach hinunter. Er begab sich ebenfalls zu dem Marktplatz, einer der beiden Chuunins, drehte sich um und bemerkte Zuko kurz, er stubste seinen Freund kurz an und flüsterte: "Das ist doch Zuko Usayami, der A-Rang, Nuke-nin!" Sein Team-Mitglied erwiederte: "Ja stimmt, sei einfach ruhig, bevor er uns bermerkt." Der Usuyami meinte zu den beiden: "Ja richtig, ich bin Zuko Usayami, geboren als Uzumaki, wenn ihr ein Problem mit mir habt, sagt es mir." Die Chuunins waren regelrecht geschockt, und rannten weg. Der Uzumaki dachte in diesem Moment nicht daran, das eventuell gleich ein Jonin oder ein anderer starker Shinobi auftaucht, also rannte er schnell wieder zu seinem Unterschlupf. Er musste an diesem Tag eben ohne Essen auskommen.
      Gegen Abend, hörte er vor seiner Höhle Schritte, Guldan meinte: "Geh raus und töte es, egal was es ist. Du hast doch hunger oder?" Zuko erwiederte: "Ja natürlich habe ich Hunger, doch wenn es ein Shinobi ist, habe ich ein Problem, woher willst du nicht wissen, das es ein Jonin oder soger ein Anbu ist?!?" Der Usuyami verhielt sich still, und blieb in seiner Höhle, er wollte einfach keinen Kampf eingehen, obwohl er das Kämpfen liebte, doch ohne was zu Essen im Magen, kämpft es sich ja bekanntlich schlecht. Doch plötzlich viel die Barrikade, vorne am Eingang der Höhle um. Der Uzumaki wusste was ihn erwartet, er zog seinen Gürtel an, die Schwertscheide, und das dazugehörge Schwert. Er rannte sofort zum Eingang der Höhle, es war niemand zu sehen. Er lief aus der Höhle hinaus, doch es war das, was er befürchtet hat, genau vor ihm stand ein Jonin. Der Usuyami zögerte nicht, und griff an. Er sprach diese Worte: "Langsam geht ihr mir auf den Keks, ich werde dich zermalmen du minderwertiges Geschöpf!" Der Jonin schien etwas geschockt zu sein, blockierte allerdings trotzdem den Angriff des Uzumakis. Zuko wartete bis der Jonin angreift, als dieser angriff, warf der Usayami ein Kunai und griff den Jonin an, dieser wich allerdings aus und der Uzumaki lernte die Nachteile eines Kunais kennen. Der Jonin warf ein Shuriken in Zuko´s Richtung, und traf. Nachdem der Usuyami getroffen war, zog er sich den Shuriken aus seinem Oberschenkel, und griff mit dem Katon: Gōkakyū no Jutsu an. Erstaunlicher Weise traf der Uzumaki den Jonin direkt, dieser flog durch die Gewalt des Jutsus gegen einen Baum. Zuko wirkte nun sein shōnetsu・jigoku und verletzte den Angreifer tödlich. Der Jonin hatte nur durch ein Schutzjutsu überlebt. Nun holte der Jonin zum Gegenangriff aus, er stand auf und griff den Nuke-Nin mit mehreren Kunais, und Shuriken an. Der Usayami wurde des öfteren getroffen und ging in die Knie. Der Jonin versuchte den Uzumaki mit einem letzten Kunai zu töten, doch Zuko konnte sich durch die Kraft des Guldan mit dem yami no metsubō retten. Er sprang auf, zog die Kunais aus seinem Bein und seinem Arm, und griff den Jonin mit seiner neuen Fähigkeit dem rasen naraku an, und tötete diesen damit. Der Usayami war so schwer verletzt, das er in seine Höhle kriechen musste. Er lag sich ersteinmal schlafen. Da er eine langsame Wundheilung hatte, lag er 2 Wochen lang fast den ganzen Tag in seiner Höhle. Nachdem er sich komplett erholt hatte, entschied er sich dazu wieder auf Reisen zu gehen, immer in Höhlen zu vergammeln wurde auch mitlerweile langweilig er würde sicher auch bald einmal wieder Kiri-Gakure besuchen. Als er das Festland wieder erreichte hörte der Usuyami zum ersten Mal wieder von den Dingen die in der Welt vorgefallen waren, während er sich als Einsiedler zurückgezogen hatte. Ein Mann Namens Minato Uzumaki war in aller Munde, er hielt sich selbst für den Schläfer der die Stimme der Natur vernommen hatte und eine neue Welt schaffen wollte, er schien Suna-Gakure vernichtet zu haben und auch Konoha ziemlich zugesetzt zu haben, zudem war er wohl der Jinchuuriki des Kyuubi. *Ein interessanter Kerl, wenn er auch ein drecks Uzumaki ist wie mein Vater , irgendwie jedoch erinnert er mich an meinen Großvater mal schauen vielleicht kreuzen sich ja unsere Wege eines Tages* Ja Zuko war mitlerweile bekannt welchen Ursprung er eigentlich hatte er war der Enkel von Nagato Uzumaki der der als Pein nahezu die gesamte Zivilisation Konoha-Gakures ausgelöscht hatte, es war aber witzig das genau dieser Minato Uzumaki ebenfalls der Enkel des Helden von Konoha Naruto Uzumaki war.

      Wörter: 5.028 Wörter


      Schreibprobe: Als Zuko mit seinem Schiff am Festland des Mizu no Kunis ankam, begab er sich zum ersten Mal seit der gesamten Reise an Deck des kleinen Händlerschiffes. Das erste was er wahrnahm, war die frische Meerluft, und der verdammte Nebel, welcher in Mizu no Kuni üblich war. Der Usuyami hatt jetzt schon keinen Bock mehr auf diese Kaff. Nach seiner 2 Tägigen Schifffahrt beschloss er sich ersteinmal kräftig mit Sake zu "betanken", denn anderst war dieses Land mit seinem beschissenen Wetter nicht auszuhalten. Der geborene Uzumaki ging von Bord des Schiffes, und suchte nach einer ihm würdigen Bleibe, also ein Ort an dem er mehr Schnaps finden würde als er trinken konnte. Das Ziel war wenig später erreicht. Eine nette Kneipe am Rande des Hafendorfes. Der zukünftige Herrscher des Universums nahm an einem Tisch im inneren der Kneipe platz, und bestellte beim bärtigen Wirt ersteinmal ein Fläschen Sake, zum warm werden. Wir unterbrechen an dieser Stelle, da die daraufhin folgende Brutalität in den Gore Bereich gehören würde. Eine kurze Zusammenfassung: "Zuko schlug den Anwesenden ein Trinkspiel mit dem Namen verlier deinen Kopf nicht vor." und nunja, es ging schief, und wir schauen nun vorraus. Zuko hatte die Kneipe sturzbesoffen wieder verlassen. Guldan war es der seine Aufmerksamkeit auf sich lenkte. *Diesen minderwertigen Individuen hast du mal gezeigt wer der wahrhaftige Herrscher dieses Universums ist, das Diesseits gehört uns!* Zuko musste ersteinmal seine Gedanken ordnen, und lies sich völlig fertig an einem Baum nieder. *Ich begrüße ja deine Anerkennung, aber könntest du nicht einmal deine dumme Klappe halten!* Guldan wirkte daraufhin irgendwie beleidigt. [color=´]*Ersteinmal kann sich mein Mund nichtmehr bewegen und zweitens brauchst du mich noch.[/color] Das "Gespräch" zwischen den Beiden wurde dann von dem schnarchen des Usuyami unterbrochen.
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Genjutsu: 0
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Re: Zuko Usuyami

Beitragvon Zuko Usuyami » Di 9. Jul 2013, 17:00

Jutsuliste:

Anzahl der Jutsus:
E-Rang: 9 / D-Rang: 7 / C-Rang: 5 / B-Rang: 5
A-Rang: 3 / S-Rang: 7


Ninjutsu

Rang E

Name: Henge no Jutsu ("Technik der Verwandlung")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: Akademie
Element: -
Reichweite: Selbst
Chakraverbrauch: Sehr gering pro Post
Voraussetzung: Ninjutsu 1
Beschreibung: Das Henge no Jutsu ist ein Ninjutsu, welches bereits auf der Ninja-Akademie gelehrt wird. Indem der Anwender sein Chakra auf den eigenen Körper konzentriert, erlaubt ihm dies, seine Äußeres zu verändern. Er kann, mithilfe dieses Jutsu, die Gestalt eines Lebewesen oder eines Objektes annehmen und sich somit tarnen, dabei wird sogar die Stimme kopiert. Ein Nachteil ist allerdings, dass sich die Technik, sollte man von einer Technik oder einem Schlag getroffen werden, auflöst.

Name: Kawarimi no Jutsu ("Technik des Körpertausches")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: Akademie
Element: -
Reichweite: Selbst
Chakraverbrauch: Gering
Voraussetzung: Ninjutsu 1
Beschreibung: Das Kawarimi no Jutsu ist ein Ninjutsu, welches äußert viel Geschick benötigt. Das Jutsu ermöglicht, dass der Anwender seinen Standort mit dem eines Tieres oder eines Gegenstandes tauschen kann. Mithilfe des Henge no Jutsu nimmt das Tier oder der Gegenstand das Aussehen des Anwenders an. Zweck des Jutsu ist, dass dem Gegner ein falsches Angriffsobjekt geboten und dieser damit ausgetrickst wird. Das Jutsu besitzt jedoch den Nachteil, dass Sichtkontakt zum Tauschobjekt bestehen und es zum richtigen Zeitpunkt eingesetzt werden muss, weil es sonst durchschaut werden könnte. Die Technik basiert nämlich lediglich auf einem geschickten Trick, es handelt sich dabei nicht um eine Teleportations- bzw Raum/Zeit oder Geschwindigkeitsboosttechnik. [Das Kawarimi no Jutsu muss im Post, vor der Anwendung, vorbereitet werden. - 1x im Kampf anwendbar]



---------

Rang D

Name: Jibaku Fuda: Kassei ("Explosionstag aktivieren")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: D-Rang
Element: -
Reichweite: Sichtweite
Chakraverbrauch: Gering - mittel
Voraussetzungen: Ninjutsu 2
Beschreibung: Das Jibaku Fuda: Kassei ist ein Ninjutsu, welches bereits sehr früh erlernt wird. Es befähigt den Shinobi sein Chaka zu konzentieren um ein Kibakufuda zu zünden. Dabei benötigt der Anwender nur ein einhändiges Tora und muss in die Richtung der Bombensiegel sehen bzw. sich auf jene konzentrieren. Der Anwender muss auch nicht jedes Kibakufuda einzelnd aktivieren sofern er mehere in einem bestimmten Bereich zünden will (Blickfeld), sobald eines aktiviert wurde zünden die anderen ebenfalls kurz darauf, eine Kettenreaktion entsteht was auch bei der darauffolgenden Explosion zu vernehmen. Entprechend summiert sich natürlich der Schaden wenn man mehrere Bombensiegel in einem Bereich zündet statt nur ein einzelnes Siegel. Für einen Verbrauch von gering kann man maximal 20 Bombensiegel zünden, für einen Verbrauch von mittel maximal 40. [Schäden der Kibakufuda richten sich nach ihrer Art und Anzahl.]


Name: Ninpō: Kirigakure no Jutsu ("Ninjamethode: Technik des Nebelversteckens")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: D-Rang
Element: -
Reichweite: Nah-Fern
Chakraverbrauch: gering pro Post
Voraussetzung: Ninjutsu 2, Kiri- und Amegakure Shinobi
Beschreibung: Das Ninpō: Kirigakure no Jutsu ist ein geheimes Ninjutsu aus Kirigakure no Sato. Allerdings wurde es, im Laufe des Jahrhunderts, ebenso in Amegakure no Sato verbreitet, welche es seitdem ebenso zu ihrem Dorf-Repertoire zählen. Indem der Anwender die nötigen Fingerzeichen ausführt, nutzt er die Luftfeuchtigkeit in seiner Umgebung, um einen mehr oder weniger dichten Nebel zu erzeugen. Die Dichte des Nebels ist abhängig von dem Ort bzw. Reich, wo es ausgeführt wird. Während in Kirigakure oder Amegakure ein so dichter Nebel erzeugt wird, dass man die eigene Hand vor Augen quasi nicht mehr sieht und nicht einmal ein Doujutsu wie z.B. das Sharigan ihn durchblicken kann, wird in einem Reich, wie Konohagakure, lediglich ein Nebel erschaffen, welcher die Sicht zwar stark behindert, jedoch keine vollständige Orientierungslosigkeit bewirkt. In einem Reich, wie Sunagakure, hat das Jutsu kaum einen Effekt. Pro Post kostet die Technik einen Chakraverbrauch von gering, man muss sich aber nicht weiter auf die Technik konzentrieren, kann also neben her noch andere Techniken usw. wirken.

Name: Ayatsuito no Jutsu ("Technik der Schnurhandhabung")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: D-Rang
Element: -
Reichweite: Nah-Mittel
Chakraverbrauch: -
Voraussetzung: Ninjutsu 2, Drahtseil oder ähnliches
Beschreibung: Ayatsuito no Jutsu ist ein Ninjutsu, bei dessen Anwendung der Anwender dünne Drahtseile im Kampf nutzt. Es definiert ebenso die Kunst mit Drahtseilen bzw. ähnlichen Objekten geschickt umgehen zu können. Die Seile können dabei zum Fesseln des Gegners genutzt werden oder um dessen Bewegungen einzuschränken. Der Anwender kann die Fäden auch nutzen, um sich in schwierigen Umgebungen leichter und schneller fortbewegen zu können.


Name: Tobidogu ("Schusswaffen")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: D-Rang
Element: -
Reichweite: Berührung
Chakraverbrauch: Gering
Voraussetzung: Ninjutsu 2, Schriftrolle
Beschreibung: Das Tobidogu eine Entsiegelungstechnik und fällt unter die Rubrik Ninjutsu. Um das Jutsu anwenden zu können, muss der Anwender ein Siegel berühren, welches mit dem Fūin no Tobidogu erzeugt wurde. Indem der Anwender dies getan hat, kann er infolgedessen das Versiegelte entsiegeln bzw. beschwören, um es anschließend nutzen zu können.


Name: Jibaku Fuda: Kassei Otoshi ("Explosionstag Falle aktivieren")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: D-Rang
Element: -
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Gering
Voraussetzung: Ninjutsu 2
Beschreibung: Dies ist ein Fallen-Jutsu bei den Kibakufuda benutzt werden. Nachdem die Briefbomben am gewünschten Platz angebracht worden sind, formt man die benötigten 2 Fingerzeichen. Anschließend detonieren die Bomben automatisch, sobald jemand näher als einen halben Meter an der Bombe ist. Sollten die Bomben unter der Erde angebracht worden sein, sind sie perfekt als Mienen geeignet. Die Sprengkraft der Briefbomben beträgt die Hälfte der normalen Sprengkraft.


Name: Kinobori no Waza ("Technik des Baumlaufs")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: D-Rang
Element: -
Reichweite: Selbst
Chakraverbrauch: Gering pro Post
Voraussetzung: Ninjutsu 1, Chakra 2
Beschreibung: Das Kinobori ist ein Ninjutsu, welches meist im Alter eines Genin erlernt wird. Hierbei leitet der Anwender Chakra in seine Füße und ermöglicht somit eine Haftung am Boden, mithilfe dieses Chakras. Somit ist diese Technik vielseitig anwendbar. Während diese Technik aktiv ist können zusätzlich Nin- Tai- und Genjutsu verwendet werden, da das Konzentrationslevel nur minimal ist, lediglich unerfahrene Anwender der Technik haben damit Probleme. Der Anwender könnte Bäume oder Wände hinauflaufen, seinen Stand stabilisieren oder es für zahlreiche andere Zwecke nutzen. Allerdings verbraucht das Jutsu kontinuierlich Chakra.

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Rang C

Name: Suimen Hokou no Waza ("Kunst des Wasserlaufs")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: -
Reichweite: Selbst
Chakraverbrauch: Gering pro Post
Voraussetzung: Ninjutsu 1, Chakra 4, Kinobori no Waza
Beschreibung: Das Suimen Hokou ist die nächste Steigerung des Kinobori. Auch hier wird das Chakra in die Füße geleitet, allerdings setzt es eine höhere Chakrakontrolle voraus, als das Kinobori no Waza. Es bietet jedoch im Gegenzug einen vielfältigeren Nutzen. Es ermöglicht nicht nur eine verbesserte Stabilisierung des Standes, sondern erfüllt auch den Zweck auf flüssigen Stoffen, wie Wasser laufen zu können. Ein Shinobi, der dieses Jutsu gemeistert hat, wird kein Problem haben, selbst hektische Bewegungen, wie in einem Kampf, ausführen zu können. Suimen Hokou ist in einer gewissen Weise wie Kinobori, nur das dieses Jutsu eine noch bessere Chakrakontrolle benötigt. Während diese Technik aktiv ist können zusätzlich Nin- Tai- und Genjutsu verwendet werden, da das Konzentrationslevel nur minimal ist, lediglich unerfahrene Anwender der Technik haben damit Probleme. Anschließend erlaubt es dem Anwender sich auf dem Wasser, ohne unter zu gehen, fort zu bewegen. Pro Post kostet die Technik einen Verbrauch von gering.


Name: Gōkakyū no Jutsu ("Feuerfreisetzung: Technik der mächtigen Feuerkugel")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: Katon
Reichweite: Nah-Fern
Chakraverbrauch: Sehr gering-Mittel
Voraussetzungen: Ninjutsu 4
Beschreibung: Katon: Gōkakyū no Jutsu ist eine Katontechnik, die von vielen Katonbenutzern verwendet wird. Im Uchiha Clan wird diese Technik sogar als Beweis angesehen, dass man als Erwachsener gilt sobald man sie gemeistert hat. Hierbei formt der Anwender zuerst die Fingerzeichen, und nachdem er dies getan hat, schießt er eine kugelförmige Flamme aus seinem Mund. Je nach der eingesetzten Chakramenge varriiert die Größe und Stärke dieser Technik.

Sehr Gering: Hierbei ist die Flammenkugel nur 30 Centimeter groß. Die Geschwindigkeit ist mit 2 anzunehmen und ein Treffer wird sehr leichte Verbrennungen zufügen.
Gering: Eine große Steigerung zur vorherigen Stufe. Hierbei wächst die Flammenkugel auf einen Durchmesser von 1 Meter an. Die Geschwindigkeit ist mit einem Wert von 3 zu vergleichen. Ein Treffer wird leichte Verbrennungen hervorrufen.
Mittel: Der Feuerball ist nun 2 Meter groß, und fliegt mit einer Geschwindigkeit von 4 auf das Ziel zu. Ein Treffer wird mittlere Verbrennungen hervorrufen.


Name: Ryūka no Jutsu ("Feuerfreisetzung: Technik des Drachenfeuers")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: Katon
Reichweite: Nah-Fern
Chakraverbrauch: mittel
Voraussetzungen: Ninjutsu 4
Beschreibung: Beim Katon: Ryūka no Jutsu spuckt der Anwender einen Schwall von Flammen der 20 Centimeter Durchmesser besitzt aus seinem Mund heraus. Diese fliegen dann mit einer Geschwindigkeit von 5. Diese Flammen können auch entlang einer Schnur verlaufen. Wird ein Gegner von diesen Flammen getroffen, so erhält er leichte-mittlere Verbrennungen. Wenn man es schafft den Gegner vorher zu fesseln steigert dies die Genauigkeit und die Effektivität der Flammen natürlich enorm, je nachdem wie der Gegner gefesselt wurde.

Name: Katon: Hōsenka no Jutsu ("Feuerfreisetzung: Technik des mystischen Phönixfeuers")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: Katon
Reichweite: Nah-Fern
Chakraverbrauch: mittel
Voraussetzungen: Ninjutsu 4
Beschreibung: Beim Katon: Hōsenka no Jutsu feuert der Anwender nachdem er die benötigten Fingerzeichen geformt hat insgesamt 10 kleine Feuerbälle aus seinem Mund ab. Diese Feuerbälle sind groß genug um Shuriken oder ähnliches zu verstecken, die sich in ihnen befinden. Diese Feuerbälle bewegen sich mit einer Geschwindigkeit von 4 vorwärts. Jeder Feuerball fügt sehr leichte Verbrennungen bei einem Treffer zu. Die Feuerbälle werden unkontrolliert aus dem Mund ausgestoßen weshalb viele Anwender dieser Technik Shuriken zur Hilfe nehmen um diese besser zu "steuern" und mehr Schäden dem Gegner zuzufügen. Es ist ebenfalls möglich ein Zentrum zu fokussieren wo sich die Feuerbälle unkontrolliert hin bewegen.

---------

Rang B

Name: Hien ("Fliegende Schwalbe")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: B-Rang
Element: -
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Variabel
Voraussetzung: Ninjutsu 5, Waffe
Beschreibung: Das Hien ist ein Ninjutsu. Indem der Anwender Chakra in eine Waffe leitet, ist er in der Lage die scharfe Kante über die normale Länge hinaus, um bis zu 2/3 zu verlängern. Das Hien hat unterschiedliche Wirkungen, abhängig davon, welches Element verwendet wurde. Jedes Element muss einzeln erlernt werden und verbraucht einen Jutsuslot. Wobei bei dem Erlernen eines zweiten Elements die Wörterzahl um 25% reduziert wird, wenn man bereits eine andere Art beherrscht. Die Reduzierung tritt nicht in Kraft, falls mit Sharingan, Tajuu Kage Bunshin oder einer anderen Wörterreduzierung gelernt wird.
Der Chakraverbrauch richtet sich nach Größe der Waffe:
sehr gering/post: Kunai/Senbon
gering / post: größere Messer + Dolche
gering-mittel / post: Katana, Kurzschwerter
mittel / post: zweihändige waffe

Raiton:
Im Falle der Raiton Version erhält die Klinge eine starke elektrische Ladung. Auch nimmt die Schärfe der Klinge, sodass man sogar in der Lage wäre einfache Metalle zu zerschneiden. Desweiteren tritt bei einem Treffer ein paralysierender Effekt ein, der 2 Posts auf den getroffenen Körperteil wirkt.

Katon:
Hierbei wird die Klinge von einer heißen Aura umgeben, welche so heiß ist, dass sie Schäden an lebenden Gewebe anrichten kann, noch bevor die Klinge dieses berührt. Außerdem überträgt sich die Hitze der eigenen Waffe auf andere Gegenstände, sobald diese einen längeren Kontakt besitzen. Meist ist es so heiß, dass der Gegner seine Waffe fallen lassen muss.



Name: Zōfuku Kuchiyose no Jutsu ("Technik der verstärkten Beschwörung")
Jutsuart: Nin-Jutsu
Rang: B
Element: -
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Variabel
Voraussetzungen: Nin-Jutsu 6, Rinnegan
Beschreibung: Das Zōfuku Kuchiyose no Jutsu ist eine Technik des Chikushōdō Pfades , die es dem Rinneganträger Träger erlaubt eine seiner besonderen Rinnegan Kuchiyosen zu beschwören. Anderst als beim gewöhnlichen Kuchiyose no Jutsu benötigt der Rinnegan Träger kein Blut zur Beschwörung seiner Kuchiyosen. Eine Kombination verschiedener Fingerzeichen und reguliertem Chakraaufwands bestimmt welche Kuchiyose beschworen wird. Die Besonderheit ist das die beschworene Kuchiyose ebenfalls mit dem Rinnegan ausgestattet ist und dadurch das Sichtfeld mit allen weiteren Kuchiyosen und dem Rinnegan Träger selbst geteilt wird. Um eine gewöhnliche Kuchiyose zur Rinnegan Kuchiyose werden zu lassen muss dieser die Seele durch das Kyūkon no Jutsu geraubt werden. Die Kuchiyosen selbst ruhen innerhalb des Jigokudō Wesens.

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Rang A

Name: Chidori ("Eintausend Vögel")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: A-Rang
Element: Raiton
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Mittel - sehr hoch
Voraussetzungen: Ninjutsu 7, Seishitsuhenka, Story-Erklärung
Beschreibung: Chidori ist ein Raitonjutsu welches von Kakashi Hatake zu Zeiten des Dritten Ninjaweltkrieges entwickelt wurde und hauptsächlich von Sasuke Uchiha angewendet wurde. Hierbei sammelt der Anwender eine gewisse Menge an Chakra in seiner Hand und bübdelt dieses. Durch die Seishitsuhenka leitet er nun sein Raiton-Chakra in die Hand, wodurch das Chakra zu einem elektirschen Strom in der Hand des Anwenders wird. Das Raiton-Chakra wird so stark gebündelt, dass es klar in der Hand des Anwenders zu sehen ist und das Geräusch ähnelt dem zwitschern von 100 Vögeln. Bei dieser Technik muss der Anwender auf den Gegner zustürmen, um diesen attackieren zu können, weshalb eine hohe Geschwindigkeit erforderlich ist (Geschwindigkeit 7). Für eine optimale Geschwindigkeit muss der Anwender direkt auf den Gegner zulaufen und wird damit anfällig für Konter. Denn entweder ist der Anwender zu langsam, sodass das Ziel mit Leichtigkeit ausweichen kann, oder aber man ist zu schnell, sodass man selbst nicht mehr reagieren kann sofern der Gegner ausweicht. Durch diesen Nachteil ist das Chidori eine gefährliche Technik, da man ein sehr hohes Risiko eingeht das Ziel nicht zu treffen und somit eine leichte Zielscheibe ist. Aus diesem Grund lohnt sich das Anwenden dieser Technik nur mit einem Sharingan, oder einer ähnlichen Fähigkeit womit man die Bewegungen des Gegners erkennen kann.
Das Chidori ist eine sehr vielseitige und mächtige Technik, weshalb sich vielerlei Shinobis auf dieser ausgelegt haben. Anwender die den höchsten Grad des Chidoris gemeistert haben und sich perfekt mit der Seishitsuhenka auskennen können diese Technik ohne Fingerzeichen anwenden (Ninjutsu 10). Doch kommen wir nun zu den verschiedenen Variationen des Chidoris.
Variante 1: Bei dieser Variante bündelt der Anwender das Raiton-Chakra um seine Handfläche und komprimiert dieses so stark, dass seine Hand bzw. sein Arm zu einem Schwert wird. Mit dieser Variante kann der Anwender so gut wie alles zerschneiden. Hausmauern und Metall sind keine Hindernisse für diese starke Schnittkraft und nur leichte Berührungen verursachen schon gefährliche Schnittwunden. Hierbei nutzt der Anwender die Schnittkraft des Chidoris um sein Ziel zu durchbohren und somit schnell kampfunfähig zu machen. Diese Variante hat einen hohen Chakraverbrauch, kann allerdings noch verstärkter angewendet werden. Denn sollte der Anwender einen sehr hohen Chakraverbrauch zahlen, dann umgibt er sich selbst auch mit Raiton-Chakra und erhöht somit seine Geschwindigkeit um 100%, um das Chidori noch effektiver anwenden zu können.
Variante 2: Bei dieser Variante bündelt der Anwender das Raiton-Chakra um seine komplette Hand und komprimiert es nicht so stark wie in der 1. Variante. Das Ziel des Anwenders ist es nicht den Gegner zu durchbohren, sondern vielmehr ihn durch starke Stromschläge zu verletzen und paralysieren. Hierbei greift er nämlich sein Ziel mit der Handfläche voraus an. Nun entlädt er sein Chidori durch einen kleinen Chakraimpuls, wodurch er seinen Gegner Stromschläge verpasst. Die Stärke vom Chidori in dieser Variante variiert je nach verbrauch des Chakras (Mittel = mittlere Stormschläge, Hoch = starke Stromschläge). Bei dieser Variante ist das Ziel des Anwenders für einen ganzen Post lang gelähmt. Durch einen sehr hohen Chakraverbrauch kann auch hier der Anwender zusätzlich Raiton-Chakra um seinen Körper sammeln, um so seine Geschwindigkeit für den Angriff um 100% zu erhöhen.
Variante 3: Dies ist eine spezielle Variante, bei welcher der Anwender eine Kenjutsu Fernkampfwaffe benötigt. Er muss das Chidori wahrlich gemeistert haben, da man diese Variante nur ohne Fingerzeichen anwenden kann. Hierbei hat der Eine Wurfwaffe oder ähnliches in seiner Hand und formt zusätzlich ganz normal ein schwaches Chidori mit einem mittleren Chakraverbrauch. Dieses Chidori ist nicht direkt sichtbar, da der Anwender es optimal in seiner Hand und auf der Waffe verteilt. Nun kann der Anwender diese Waffe auf seinen Gegner schleudern. Zu einem ist die Wurfgeschwidnigkeit dieser Waffe extrem erhöht (ca. 100%) und außerdem ist die Schnittkraft extrem gestiegen. Es ist kein Problem für diese Variante des Chidoris ein Kunai, oder Katana zu zerschneiden und auch den Körper eines Menschen zu zerschneiden wäre kein Problem. Ein Kunai würde sich z.B. durch den Körper des Zieles bohren, während ein Riesen-Shuriken diesen wohl in 2 Hälften teilen würde.


Name: Kusanagi no Tsurugi: Chidori Katana ("Grasschneidendes Schwert: Chidori-Klinge")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: A-Rang
Element: Raiton
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Hoch
Voraussetzungen: Ninjutsu 7, Chidori, Chakraleitende Waffe
Beschreibung: Diese Technik ist eine erweiterte Form der Anwendung des Chidoris und ähnelt vom Aufbau her dem Hien. Wie beim Hien, leutet der Anwender sein Chakra in seine Klinge. Hierbei nutzt der Anwender allerdings sein in der Hand gesammeltes Chidori, welches er auf seine Klinge überträgt. Durch das Chidori, welches die Klinge umgibt, wird die Schnittkraft von dieser drastisch erhöht. Die Abtrennung von Gliedmaßen ist kein Problem und man könnte auch locker einen Körper in zwei Hälften teilen. Die Schnittkraft einer Waffe wird so weit erhöht, dass sie selbst mit einem frontalen Stich einen Körper gänzlich durchdringen kann. Des Weiteren wird der gesamte Körper der Person nach einem Treffer für einen längeren Zeitraum gelähmt (max. 1 Post). Man kann sich kaum bewegen, geschweige denn sich aufrappeln. Lediglich mit einem starken Willen wäre man dazu in der Lage sich einigermaßen zu bewegen, aber auch hier spürt man die lähmende Wirkung des Chidori deutlich.

Name: Katon Gōryūka no Jutsu ("Feuerversteck: Kunst des großen Drachenfeuers")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: A-Rang
Element: Katon
Reichweite: Nah-Fern
Chakraverbrauch: hoch
Voraussetzungen: Ninjutsu 7, Seishitsuhenka
Beschreibung: Bei dieser Technik formt der Anwender zuerst die benötigten Fingerzeichen. Nachdem er diese geformt hat, verschießt er aus seinem Mund einen 4 Meter messenden Feuerball, der die Form eines Drachenkopfs hat. Die Geschwindigkeit des Feuerballs ist mit 6 zu vergleichen, und die Schäden eines Treffers werden sich mit schweren Verbrennungen auswirken. Auch ein Dach oder andere feste Materialien dieser Art kann diese Technik nicht abhalten, es würde einfach durchbrochen werden aufgrund der Drachenkopfform des Feuerballs. Der Vorteil dieser Technik ist also die zusätzliche Durschlagskraft welche durch die Elementmanipulation erreicht wird.

Selbsterfunden
Name: rasen naraku ("Höllenspirale")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: A-Rang
Element: Raiton
Reichweite: mittel
Chakraverbrauch: sehr hoch
Voraussetzungen: Ninjutsu 8, Shimen no kami Mōdo aktiv, Seishitsuhenka
Beschreibung: Beim rasen naraku konzentriert Zuko eine sehr hohe Menge seines eigenen Chakras in seinem Zeige- und Mittelfinger , diese werden an den Körper gelehnt um den Chakrafluss im eigenen Körper besser kontrollieren bzw. manipulieren zu können. Es dauert eine Weile bis diese Technik Einsatzbereit ist denn das dämonische Chakra von Kil`jaeden (ehemals des Hexenmeisters Guldan) welches durch mindestens das imashime o toku no jaki (ehemals yami no metsubō) freigesetzt ist , muss sich erst mit dem Raiton Chakra mischen welches der geborene Uzumaki langsam bündelt, um seine Finger herum zückt eine enorme Menge an dämonischem Chakra welches mit Raiton Chakra zersetzt ist, welches als viele kleine Blitze um die dämonische Chakramenge herum zückt. Ist genug Chakra gesammelt streckt Zuko seine beiden Finger in Richtung des Gegners aus, mit dem Ausruf "rasen naraku" löst sich ein gewaltiger Strahl aus Chakra ab. Dieser bewegt sich mit einer Geschwindigkeit von 8 fort. Bei einem Treffer besitzt das rasen naraku eine unglaubliche Durchschlagskraft und richtet bei seinem Opfer schwere Schäden an. Da es sich bei dieser Technik um ein punktgenaues Jutsu handelt und das Chakra in solch konzentrierter Form vorhanden ist, ist es möglich den Körper des Gegners zu durchboren.

Selbsterfunden
Name: ten・ga kahō ("Galaxie Kanone")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: A-Rang
Element: Raiton, dämonisches Chakra
Reichweite: mittel
Chakraverbrauch: hoch
Voraussetzungen: Ninjutsu 7, Shimen no kami Mōdo aktiv, Seishitsuhenka
Beschreibung: Beim ten・ga kahō konzentriert Zuko eine große Menge seines Chakras um sich herum. Das dämonische Chakra von Kil`jaeden (ehemals des Hexenmeisters Guldan) vermischt sich mit dem erschaffenen Raiton Chakra und legt sich als eine Art Aura um den Usuyami herum. Dieser führt seine beiden Arme nach Hinten und konzentriert sein Chakra auf einen Punkt zwischen seinen Handflächen. Zuko konzentriert das Chakra weiter und streckt kurz darauf seine Arme in Richtung des Gegners. Mit dem Ausruf ten・ga kahō! Entläd Zuko alles gesammelte Chakra in Form eines gewaltigen Strahles (Durchmesser 3 Meter). Dieser bewegt sich mit einer Geschwindigkeit von 7 fort und richtet bei einem Treffer schwere Schäden an. Sollte das ten・ga auf seinen Gegner treffen explodiert es nach einer Weile, der Explosionsradius beträgt 10 Meter.


Name: Bansho Tenin ("Himmlisches Herbeiziehen aller Objekte")
Jutsuart: Nin-Jutsu
Rang: A
Element: -
Reichweite: nah - weit
Chakraverbrauch: mittel - hoch
Voraussetzungen: Nin-Jutsu 8, Rinnegan
Beschreibung: Diese Technik des Tendō Pfades ist eine Inryoku ("Anziehungskraft") Technik und erlaubt es dem Rinneganträger nach Belieben aus der Entfernung Kraft auf Personen auszuüben. Diese können bei diesem Jutsu zum Gravitationszentrum werden. So ist es dem Anwender möglich sich selbst oder auch andere Personen eine starke Anziehungkfraft auf alle Massen zu geben. Dieses Jutsu kann beliebig gelöst werden, sodass das die Person keine Anziehungskraft mehr aussendet. Zieht der Anwender Personen auf sich zu, sind diese durch die starke Kraft kaum noch in der Lage sich zu bewegen. Um sich während der Anziehung bewegen zu können muss eine Stärke von 8 oder höher vorliegen. Um sich gegen die Anziehung zu wehren muss eine Stärke von 10+100% vorliegen und eine genügend stabile Halterung. Das Bansho Tenin zehrt an der Lebenskraft des Rinneganträgers [-1 Lebenspunkt].

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Rang S
Selbsterfunden
Name: chō・shinsei("Supernova")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: S-Rang
Element: Katon
Reichweite: fern
Chakraverbrauch: 2x extrem hoch
Voraussetzungen: Ninjutsu 10, Katon Element, Seishitsuhenka
Beschreibung: Das chō・shinsei ist eines der mächtigsten Jutsu von Zuko, hierbei ragt er seinen Arm in die Luft und spreizt einen Finger von der Hand nach oben ab. Hierbei konzentriert er einen Moment lang sein Katonchakra woraufhin eine kleine Kugel aus hoch konzentriertem Katon Chakra über seinem Zeigefinger entsteht. Diese Katon Chakrakugel wächst nun je mehr Chakra vom Anwender in dieses Jutsu geleitet wird und richtet je nachdem ein größeres Schadensausmaß an. Bei einem Chakraverbrauch von 2x extrem hoch wächst die Katonchakra Kugel zu einer größe bis zu 35qm Durchmesser heran. Verbrennungen erleidet der Gegner bereits in unmittelbarer Nähe mit den Flammen (Umkreis 5 Meter) durch die gewaltige Hitze die durch die Größe der Katonchakrakugel dieser Technik zu erklären ist, scheint es so als ob sich die Umgebungstemperatur vollständig erwärmen würde. Hat der Usayami den Chakrasammlungsprozess beendet "wirft" er die Chakrakugel auf seinen Gegner, diese bewegt sich mit einer Geschwindigkeit von 10 fort. Was aufgrund der Größe der Technik sehr schnell erscheint. Durch die enorme Größe dieser Technik ist es schwer dieser zu entgehen. Das Jutsu wird nach einer Weile nach dem Aufprall explodieren, Zuko ist ebenfalls dazu in der Lage durch einen Chakraimpuls das chō・shinsei jeder Zeit zur Explosion zu bringen. Der Explosionsdurchmesser beträgt 50 Meter, wo extreme Verbrennungsschäden bei direktem Kontakt mit den Flammen die Folge sind. Man sagt diese Technik würde der Hitze der Sonne in nichts nach stehen.


Selbsterfunden
Name: Rinbo: Hengoku ("Kreisgrab: Limbus")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: S-Rang
Element: -
Reichweite: Weit
Chakraverbrauch: Extrem hoch pro Post + 10LP pro Post.
Voraussetzungen: Rinnegan, Nin 10, Shinigami
Beschreibung: Mit dem Rinbo: Hengoku erschafft der Anwender eine Art Schattenbild aus dem Totenreich, mit der es ihm möglich ist Angriffe auszuführen, oder diese abzuwenden. Dieser Doppelgänger kann nur durch Sen-Chakra, oder Dimensionsfremdes Chakra Schaden nehmen, und ebenfalls nur von dem Rinnegan erkannt werden. Für Personen, welche kein Rinnegan verfügen, ist das Schattenbild unsichtbar. Für Personen mit einem enorm ausgeprägten Spürsinn, ist es möglich die Anwesenheit des Abbildes zu spüren, jedoch nicht die genaue Position zu orten. Die Stärke und Geschwindigkeit des Schattenbildes ist enorm, diese beträgt 10+475%, der Anwender kann diese Stats auch variabel verlegen, z.B 10 auf Geschwindigkeit und 10+950% auf Stärke. Sollte der Anwender über göttliches Chakra und stärkere Kräfte (Bijuu, etc.) verfügen, würden diese Stats sogar auf 10+1000% ansteigen. Madara Uchiha war es damals sogar möglich alle neun Bijuu auf einmal wegzustoßen. Nach einiger Zeit (maximal 2 Posts) muss das Schattenbild jedoch einmal zu seinem Hauptkörper zurückkehren, ansonsten vepufft dieses, und müsste neu erschaffen werden. Sollte das Abbild durch Sen-Chakra, oder dimensionsfremdes-Chakra Schaden nehmen, würde dieser nach einer Weile auf den Hauptkörper übertragen werden (nach dem Verpuffen ein Post.) Natürlich ist dieser Doppelgänger dazu in der Lage die Jutsus von Zuko anzuwenden, genauso wie z.B ein Kagebunshin. Die Stärke des Limbus wird dadurch begründet, dass Zuko einen extrem hohen Chakraverbrauch und 10 Lebenspunkte pro Post zahlt.


Name: Shinra Tensei ("Göttliches Netz, Himmelsattacke")
Jutsuart: Nin-Jutsu
Rang: S
Element: -
Reichweite: nah-weit
Chakraverbrauch: hoch-extrem hoch
Voraussetzungen: Nin-Jutsu 10, Rinnegan
Beschreibung: Diese Technik des Tendō Pfades ist eine Sekiryoku ("Abstoßungskraft") Technik und erlaubt es dem Rinneganträger selbst zum Gravitationszentrum zu werden um so verherende Schäden anzurichten. So kann der Rinneganträger nach Belieben aus der Entfernung Kraft auf Objekte ausüben. Nin- und Taijutsu, sowie Geschosse können so abgewehrt, oder Gegenstände beschleunigt wie gewöhnliche Nägel, die dadurch zu gefährlichen Waffen werden (beschleunigte Gegenstände können je nach Größe eine Bewegungsgeschwindigkeit von 10+ 150% erreichen Große Objekte Katanas etc. Geschwindigkeit 10, kleinere Obejekte wie Kunais Geschwindigkeit 10+75% und Nägel oder Senbon 10+150% hierfür wird nur die kleine Shinra Tensei Version benötigt) und Personen weggeschleudert werden. Es können auch große Areale damit zerstört werden. Der einzige Schwachpunkt dieser Technik ist, dass man je nach Version des Shinra Tensei, bei dessen Anwendung eine gewisse Postanzahl warten muss, bevor man sie wieder einsetzen kann. Je größer das Wegstoßungszentraum ist, desto mehr Chakra verbraucht man auch.
Shinra Tensei kleine Version: Der Rinnegan Träger nutzt das Shinra Tensei mithilfe einer Hand und erzeugt einen Wegstoßeffekt gegen den man sich nur mit einer Stärke von 10+ 100% oder höher behaupten kann. Die Lebenserwartung des Anwenders sinkt um [-1 Lebenspunkt]. Ninjutsu können bis zu einem Chakraverbrauch von sehr hoch annuliert werden. Das Shinra Tensei kann bereits nach einem Post erneut angewendet werden, zusätzlich zahlt der Anwender einen hohen Chakraverbrauch. Bei einem direkten Treffer richtet das Shinra Tensei am Körper mittlere Schäden an.
Shinra Tensei große Version: Mithilfe beider Hände erzeugt der Rinnegan Träger nun einen größeren Rückstoßeffekt wesshalb er dazu in der Lage ist selbst gewaltige Objekte weg zu stoßen und mithilfe des Shinra Tensei sich selbst gegen eine Stärke bis zu 10+ 375% behaupten kann. Die große Version des Shinra Tensei fordert vom Anwender eine mittlere Lebensspanne ein [-5 Lebenspunkte], der Chakraverbrauch ist hierbei sehr hoch. Ninjutsu können bis zu einem Chakraverbrauch von extrem hoch annuliert werden. Die Schäden durch die direkte Krafteinwirkung des Shinrai Tensei sind sehr schwer. Das Shinra Tensei ist nach der Anwendung dieser Version erst wieder nach 2 Posts anwendbar. Die Wirkung des Shinra Tenseis geht kugelförmig in einem 5 Meter Radius vom Anwender aus.
Shinra Tensei ultimativ: Die ultimative Form des Shinra Tensei ist das der Anwender sich selbst zum Gravitationszentrum macht und dadurch sich kurz in einem schwerelosen Zustand befindet und nach oben schwebt. Mithilfe der plötzlichen Freisetzung eines extrem hohen Chakraverbrauch wird die Macht des Shinrai Tensei enorm verstärkt , sodass man mit dieser Version sogar dazu in der Lage ist ein gesamtes Dorf zu vernichten. Zusätzlich zum extrem hohen Chakraverbrauch büßt der Anwender eine enorme Lebensspanne ein [-20 LP]. Es gibt Kreaturen wie die Bijuu die sich selbst gegen eine solch mächtige Version des Shinra Tensei behaupten können, ein Stärkewert von 10+500% wäre hierfür erforderlich. Ninjutsu können bis zu einem Niveau von 4x extrem hoch einfach annuliert werden. Die Schäden durch die Krafteinwirkung des Shinra Tensei sind extrem und würden einen Menschen bei einem direkten Aufeinandetreffen zerfetzen. Nach der Anwendung dieser Version muss der Rinnegan Träger 5 Posts warten um erneut das Shinra Tensei anwenden zu können. Das Shinra Tensei wirkt in dieser Version in einem Umkreis ungefähr der Größe eines Dorfes.


Name: Chibaku Tensei ("Erdexplosion Himmelsstern")
Jutsuart: Nin-Jutsu
Rang: S
Element: -
Reichweite: weit
Chakraverbrauch: sehr hoch (+hoch pro Post)
Voraussetzungen: Nin-Jutsu 9, Rinnegan
Beschreibung: Diese Technik des Tendō Pfades ist eine Inryoku ("Anziehungskraft") Technik. Dabei erschafft der Rinneganträger zunächst durch einen sehr hohen Chakraverbrauch zwische seinen Handflächen eine kleine schwarze Sphäre, diese wird stark komprimiert und anschließend in den Himmel geschossen (Geschwindigkeit 10). Von dort aus setzt die Sphäre enorme Gravitationskräfte frei gegen die man sich erst ab einer Stärke von 10+ 525% zur wehr setzen kann, das Ganze geschieht indem die Sphäre selbst zum Zentrum dieser Gravitationskraft wird und beginnt, in einem riesigen Umkreis von zuerst 10 Kilometern alle Arten von Materie – sei es Erde, Berge, Wälder oder Lebewesen – anzuziehen, dieser Umkreis erweitert sich pro Post um weitere 5 Kilometer, bis zu einem maximal Wert von 35 Kilometer. Aus den Schichten von angezogener Materie, entsteht um die Sphäre bald eine Art kleiner, dichter Planet, während im Boden ein riesiger Krater entsteht. Die Kräfte im Inneren dieses Planeten sind so stark das sie sehr schwere Schäden zusätzlich verursachen, eine Kampfunfähigkeit ist wahrscheinlich. Damit die Sphäre erhalten bleibt, muss der Anwender konstant Chakra in sie fließen lassen (hoch pro Post). Das Chibaku Tensei zehrt an der Lebenskraft des Rinneganträgers [-10 Lebenspunkt].


Name: Fūjutsu Kyūin ("Versiegelungstechnik Einsaugsiegel")
Jutsuart: Nin-Jutsu
Rang: S
Element: -
Reichweite: Weit
Chakraverbrauch: sehr hoch Barriere , extrem hoch Gakidō
Voraussetzungen: Nin-Jutsu 8, Rinnegan
Beschreibung: Das Fūjutsu Kyūin ist eine Technik des Gakidō Pfades , die es dem Rinneganträger Träger erlaubt eine Art Barriere um sich herum zu erschaffen, die die Eigenschaften des Gakidō besitzt um somit jegliche Chakra basierenden Angriffe negieren kann. Zusätzlich zu dem sehr hohen Chakraverbrauch raubt diese Technik Lebenskraft des Anwenders [-5 Lebenspunkt]. Diese Technik kann jedoch auch auf eine andere Weise verwendet werden , indem der Anwender mit dem Ausruf Gakidō und eine Berührung mit seinem Opfer dessen Chakra entzieht (Es muss hierbei eine Verstärkungsform mit + Ausdauer aktiv sein). Das entzogene Chakra kann ebenfalls in Lebenskraft umgewandelt werden, hierbei richtet sich der Umwandlungswert nach der Art von Chakra. Gewöhnliches Chakra , kann nur zu 25% in Lebenskraft umgewandelt werden. Bijuu und Sage Chakra lässt sich zu 50% umwandeln (Beim Naturchakra ist darauf zu achten, dass dies negative Effekte aufweist für Jene die nicht mit diesem Chakra umgehen können - Froschverwandlung bis zur Versteinerung). Besondere Chakraformen wie das des Kyuubi no Rikudo Mode welcher nahezu vollständig aus lebenskraft pulsierendem Chakra besteht lässt eine Umwandlung von 100% zu. Das entzogene Chakra kann nur bis zum Maximalwert des Rinneganträgers absorbiert werden um dessen Chakrahaushalt zu füllen, danach erfolgt die Umwandlung in Lebenskraft, sollte auch diese ihren Maxwert erreicht haben, ist keine Umwandlung mehr möglich. Der Rinnegan Träger zahlt hierbei einen extrem hohen Chakraverbrauch um die Chakra Absorbption zu aktivieren, während des Chakraraubes kann sich das Opfer nicht bewegen und ist handlungsunfähig. Die ganze Prozedur dauert zudem nur wenige Augenblicke.


Name: Amaterasu V1 ("Himmelsbeleuchten Version 1")
Jutsuart: Doujutsu | Ninjutsu
Rang: S-Rang
Element: -
Reichweite: nah - fern
Chakraverbrauch: -
Voraussetzungen: Uchiha Clan: Itachi/Madara Erbe | Mangekyo Sharingan | Ninjutsu 8
Beschreibung: Diese Technik kann nur mit Hilfe des Mangekyo Sharingans angewandt werden (rechtes Auge Itachi/Madara Erbe). Hierbei fokussiert der Anwender mit seinem Auge einen bestimmten Punkt und lässt an diesem Punkt schwarze Flammen entstehen. Diese schwarzen Flammen sind extrem heiß und der Legende nach sollen sie sieben Tage und Nächte lang brennen, ohne das man sie löschen kann. In der Tat sind die Amaterasu-Flammen nur sehr schwer zu löschen und brennen sehr lange, breiten sich dafür aber langsamer aus als normale Flammen. Fügen ihren Opfern aber starke Schmerzen und sehr schwere Verbrennungen zu. Da der Anwender hierbei einen Punkt mit seinem Auge fixiert muss man sehr schnell sein um den Flammen zu entkommen. Schafft man es schneller zu sein als der Anwender einem mit seinen Augen folgen und fokussieren kann so entkommt man den Flammen. Desweiteren sind Ziele welche in Bewegung sind schwerer zu treffen eben wegen jener Fixierung, als Ziele welche unbeweglich sind. Die Flammen bleiben 6 Posts bestehen, bevor sie von alleine wieder ausgehen. Weiterhin schadet die Anwendung dem Auge des Anwenders, weshalb dieses beginnt zu bluten und er es nach der Anwendung kurz schließen muss, weshalb seine Sicht für kurze Zeit eingeschränkt ist. (Pro Anwendung des Amaterasu erhält der Anwender 3 Schadenspunkte auf dem Auge).


Name: Susanoo V2 ("Der mit der Fähigkeit um jeden Preis zu helfen Version 2")
Jutsuart: Doujutsu | Ninjutsu
Rang: S-Rang
Element: -
Reichweite: nah - fern
Chakraverbrauch: hoch pro Post Form 1-3, Form 4 extrem hoch pro Post
Voraussetzungen: Uchiha Clan: Madara Erbe| Mangekyo Sharingan | Tsukuyomi und Amaterasu
Beschreibung: Diese Technik kann nur mit Hilfe des Mangekyo Sharingans angewandt werden. Außerdem muss man die Techniken beider Augen gemeistert haben. Sprich man muss sowohl das Amaterasu als auch das Tsukoyomi beherrschen um das Susanoo anwenden zu können. Hierbei erschafft der Anwender eine Art Samuraikrieger aus Chakra um sich herum zur Unterstützung. Das Chakra flackert dabei wie eine Art Flamme. Dieser Chakrakrieger kann sowohl defensiv als auch offensiv benutzt werden. Besonders hierbei ist, dass der Chakrakrieger sich mit dem Anwender mitbewegt, er kann also nicht eigenständig agieren bzw. selbst bewegen, der Anwender stellt sozusagen den Kern des Kriegers da. Das Susanoo kann hierbei in unterschiedlichen Formen erschaffen werden, wodurch es auch unterschiedlich stark ausfällt, je nachdem wie "komplett" der Krieger erschaffen wird. Weiterhin unterscheidet sich die Farbe und das Aussehen des Susanoos sich je nach Eigenschaften/Fähigkeiten des Anwenders. Es spiegelt sozusagen dessen Charakter wieder. Auch das jeweilige Erbe hat Auswirkungen wie die Form des Kriegers aussieht.
    Skelettform:
    Dies ist die erste Form bzw. Stufe von Susanoo. Hierbei wird das Skelett des Kriegers erschaffen oder nur Teile davon, je nachdem was der Anwender gerade benötigt. So kann er z.B. den gesammten Oberkörper zum vollen Schutz erschaffen oder nur einen Arm oder den Rippenkäfig bzw. einzelne Rippen. Da dies das Anfangsstadium des Susanoo ist, besitzt dieses noch nicht seine volles Potenzial, dennoch hat das Susanoo in dieser Form eine Kraft, welche der Stärke 10 gleich kommt. Die Geschwindigkeit mit der Sich das Susanoo bewegen kann ist gleich der des Anwenders, da es ja an diesen gekoppelt ist. Die Defensive von Susanoo hält hierbei einer Stärke von 10+ 300% stand, wird hierbei aber schon beschädigt und ab einer Stärke von 10+400% zerstört und hält chakrabasierenden Techniken von 1x extremhoch stand und wird darüber zerstört. Sollte das Susanoo beschädigt werden, kann der Anwender mittels einem Chakraverbrauch von "hoch" diese Schäden wieder reparieren. Auch ist es möglich dem Susanoo hier ein Chakraschwert als Waffe zu erschaffen. Die Größe des Kriegers geht hier bis maximal 5m.
    Samuraiform:
    Dies ist die zweite Form bzw. Stufe von Susanoo. Hierbei bilden sich zusätzlich zu dem Skelett des Kriegers noch Muskeln und Sehnen aus Chakra und der Krieger erhält eine Rüstung über seinem Körper. In dieser Form kann man allerdings nicht mehr einzelne Körperteile erschaffen, sondern der vollständige Oberkörper des Kriegers ist vorhanden. In dieser Form erinnert das Susanoo schon deutlich dem Bild eines Kriegers. Die Werte des Susanoo steigern in dieser Form an, sodass es eine Kraft von 10+200% besitzt. Die Geschwindigkeit des Kriegers bleibt nach wie vor gleich der des Anwenders, da dieser immernoch an diesen gekoppelt ist. Die Widerstandskraft bzw. Defensive des Susanoo nimmt in dieser Form ebenfalls stark zu aufgrund der 3-fachen "Schutzschicht" die nun quasi vorhanden ist (Skelett, Muskeln/Sehnen, Rüstung). So hält das Susanoo körperlichen Kräften von einer Stärke von 10+400% stand, wird hierbei aber schon beschädigt und ab einer Stärke von 10+500% zerstört und hält chakrabasierende Techniken von 2x extrem hoch stand und wird darüber zerstört. Sollte das Susanoo beschädigt werden, kann der Anwender mittels einem Chakraverbrauch von "hoch" diese Schäden wieder reparieren. Ab dieser Form ist es möglich spezielle Waffen/Techniken mit dem Susanoo anzuwenden und ebenfalls dem Susanoo einen Unterkörper, sprich Beine und Füße zu geben. Sollte das Susanoo vollständig sein kann es hierbei eine Größe von max. 10m erreichen. Der Anwender schwebt in dieser Fortm, sofern das Susanoo vollständig ist, im Kopf des Kriegers.
    Shugenjaform:
    Dies ist die dritte Form bzw. Stufe von Susanoo, welche nur erreicht werden kann sofern man das EMS besitzt. Diese Form gleicht im Grunde der "Samuraiform, da der Krieger auch hier vollständig erschaffen werden kann. Lediglich wird hierbei nochmals eine Chakraschutzschicht in Form einer weiteren Rüstung um das Susanoo gelegt wodurch sich die Verteidigung des Susanoo nochmals erhöht. Die Kraft von 10+300% bleibt erhalten, ebenso die Geschwindigkeit welche gleich der des Anwenders ist. In dieser Form kann das Susanoo körperlichen Kräften von einer Stärke von 10+500% standhalten, wird hierbei aber schon beschädigt und ab einer Stärke von 10+600% zerstört und hält chakrabasierenden Techniken von 3x extrem hoch stand und wird darüber zerstört. Sollte das Susanoo beschädigt werden, kann der Anwender mittels eines Chakraverbauch von "hoch" diese Schäden reparieren. Die zusätzliche Rüstung welche das Susanoo hierbei erhält lässt den Krieger wie eine Art "Konoha-Tengu" aussehen, aufgrund der Schnabelmaske, welche sich um den Kopf bildet. Der Anwender schwebt in dieser Form, sofern das Susanoo vollständig ist, im Kopf des Kriegers, dort wo sich der Kristall auf der Maske befindet. Die Möglichkeit der speziellen Waffen/Techniken bleiben in dieser Form erhalten.
    Kanseitai-Susanoo:
    Diese Form des Susanoo ist lediglich Erben des Madara-Stammbaumes zugänglich und auch nur dann wenn diese das EMS besitzen. Hierbei wächst das Susanoo auf eine gigantische Größe heran, welche mit der der Bijuu gleichzusetzen ist. Desweiteren verändert sich die Rüstung nochmals und das Susanoo gleicht nun einem gigantischen Tengu-Samuai. Zusätzlich besitzt das Susanoo hier ein zweiteres Paar zusätzlicher Arme und trägt 2 gigantische Chakraschwerter mit sich, mit welchem man enorme Schäden anrichten kann (extre Jutsu). Die Werte von Susanoo steigen in dieser Form nochmals enorm an, sodass die Kraft des Kriegers auf 10+800% steigt. Die Geschwindigkeit ist hier allerdings nach wie vor gleich der des Anwenders. Was die Defensive angeht, so steigt diese hier ebenfalls nochmals an, sodass der Krieger hier körperlichen Kräften von 10+900% standhalten kann, wobei er hierbei schon beschädigt wird. Chakrabasierende Angriffe beschädigen das Susanoo erst ab einer Menge von 4x extrem hoch und zerstörten Teile von ihm ab 5x extrem hoch. Mit mehr Chakra kann man den Schutz von Susanoo vollständig durchdringen bzw. gar vernichten. Sollte das Susanoo beschädigt werden, kann der Anwender mittels eines Chakraverbauch von "extrem hoch" diese Schäden reparieren. Der Anwender schwebt in dieser Form, sofern das Susanoo vollständig ist, im Kopf des Kriegers, dort wo sich der Kristall auf der Maske befindet. Die Möglichkeit der speziellen Waffen/Techniken bleiben in dieser Form erhalten. Desweiteren kann der Anwender diese Form auch über andere Lebewesen z.B. Bijuu als eine Rüstung legen, wodurch die Verteidigungskraft des Susanoo damit als zusätzlicher Schild dient.
Auch wenn das Susanoo dem Anwender viele Vorteile bietet, so besitzt es auch entsprechend Nachteile für den Anwender. So werden die Augen des Anwenders stark beschädigt, wodurch dieser pro Post 4 Schadenspunkte auf beiden Augen erhält und nach Deaktivierung für 2 post nur noch verschwommen und schwarz-weiß sehen kann. Zusätzlich zerrt das Susanoo gewissermaßen an der Lebenskraft des Anwenders, weshalb er zusätzlich pro Post hohe innere körperliche Schäden erleidet, was sogar soweit geht, dass der Anwender praktisch Schmerzen in jeder Zelle seines Körpers spürt und irgendwann sogar Blut spucken muss aufgrund der inneren Verletzungen. Diese Nachteile gelten, egal welche Form verwendet wird. Desweiteren bietet Susanoo lediglich Schutz gegen direkten physischen Schaden, sodass etwa Genjutsu, Schall, paralytische Pollen etc. oder anderweitige Techniken welche den Anwender beinträchtigen können bzw. indirekt physischen Schaden verusachen nach wie vor wirken. Sollte man es schaffen den Anwender aus dem Susanoo herauszubekommen, sei es mit brachialer Kraft oder anderweitig, löst sich das Susanoo vollständig auf, da die Verbindung zwischen Anwender und Krieger getrennt wurde und er müsste neu erschaffen werden. Pro Post kostet das Aufrechthalten des Susanoo egal welche der drei ersten Formen einen Chakraverbrauch von hoch und die 4te Form sogar einen Verbrauch von extrem hoch pro Post. Innerhalb des Susanoo ist der Anwender dazu in der Lage andere Verwandlungsformen zu aktivieren, welche sich ebenfalls auf das Susanoo übertragen. Des Weiteren sind auch Bunshins dazu in der Lage das Susanoo anzuwenden, bzw. überträgt sich das Susanoo auf jeden Bunshin, sodass jeder sein eigenes Susanoo besitzt. Des Weiteren ist es dem Anwender möglich besondere Waffen in Susanoo zu verbannen. So tat es z.B. Itachi, welcher besondere Waffen in Susanoo einspeiste und diese über das Susanoo später wirkte


Name: Kuchiyose: Gedō Mazō ("Beschwörung: Äußerer Pfad-Dämonenstatue")
Jutsuart: Nin-Jutsu
Rang: S
Element: -
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Leere Status = extrem hoch pro Post, ist Chakra vorhanden lediglich sehr hoch für die Beschwörung.
Voraussetzungen: Nin-Jutsu 8, Rinnegan, Kuchiyose no Jutsu
Beschreibung: Mithilfe des Kuchiyose: Gedō Mazō beschwört der Rinneganträger die Dämonenstatue, dass Das Gedō Mazō herbei, dieses stellt die leere Hülle des Juubi`s , des mächtigsten Bijuu dar. Gedō Mazō Stärke richtet sich vollständig nach dem Chakra welches in ihm versiegelt worden ist, sollten sich demnach Bijuu in seinem Inneren befinden hat das Gedō Mazō die Stärke der in Ihm sich befindlichen Bijuu absorbiert. Sollte der Dämonenstatue kein Chakra zur Verfügung stehen bohren sich schwarze Chakraempfänger in den Körper des Rinneganträgers um ihm eine extrem hohe Menge an Chakra pro Post zu rauben (Die Stärke des Gedo Mazo beträgt 10, sollte der Anwender eine Verstärkungsform aktiv haben wird der Ausdauerwert dieser addiert.). Die dämonische Statue ist zudem dazu in der Lage eine verstärkte Version des Kyūkon no Jutsu zu verwenden, genannt Gedō Mazō: Kyūkon no Jutsu. Über das Gedō Mazō lässt sich ebenfalls das Rinnegan no Gedō Mazō no Kusari anwenden.


Name: Rinnegan no Gedō Mazō no Kusari ("Ketten der häretischen Dämonen-Statue des Rinnegans")
Jutsuart: Nin-Jutsu
Rang: S
Element: -
Reichweite: Weit
Chakraverbrauch: extrem hoch pro Post
Voraussetzungen: Nin-Jutsu 10, Rinnegan, Kuchiyose no Gedō Mazō, Gedō Mazō beschworen
Beschreibung: Das Rinnegan no Gedō Mazō no Kusari ist eine Technik, die es dem Rinneganträger erlaubt, Chakra-Ketten zu erzeugen und damit ein beliebiges Wesen binden und auch kontrollieren können. Mithilfe von Chakra-Konduktoren die sich am Ende der Chakraketten befinden kann man ein Wesen bzw. Chakra an einen beliebigen Körper oder Gegenstand binden. Der Anwender kann jeden mit den Chakra-Ketten fesseln, der einen Chakra-Konduktor berührt. Mit bloser Kraft ist man nicht dazu in der Lage sich von diesen Ketten zu befreien, ein zu kontrollierendes Wesen muss einmal bewusstlos sein das die Chakra-Konduktoren angebracht werden können. Die Chakra-Konduktoren können mit einem Stärkewert von 10+150% herausgezogen und mit einer Stärke von 10+350% zerstört werden. Die Chakraketten können durch Außeneinwirkung aufgehalten werden. Hierzu wird eine S-Rang Technik mit extrem hohem Chakraverbrauch benötigt oder ein Stärkewert von 10+450%. Die zu kontrollierenden Wesen sind direkt mit dem Gedō Mazō verbunden und werden über diese Chakraverbindung vom Rinneganträger kontrolliert. Ebenfalls können diese Chakraketten dazu verwendet werden einen Gegner fest zu halten. Bijuu die über die Chakra-Konduktor mit den Ketten und somit dem Gedō Mazō verbunden sind, lassen sich einfach in das Gedō Mazō versiegeln um so die dämonische Statue zu stärken. Die Ketten sind nur gegen einen Full Release Bijuu oder eine Vereinigungstailedform wirksam , auf Jinchuuriki haben diese Ketten keine Wirkung.


Name: Kyūkon no Jutsu ("Technik der Absorbtionsseele")
Jutsuart: Nin-Jutsu
Rang: S
Element: -
Reichweite: Weit
Chakraverbrauch: extrem hoch
Voraussetzungen: Nin-Jutsu 8, Rinnegan
Beschreibung: Das Kyūkon no Jutsu ist eine Technik des Ningendō Pfades , die es dem Rinneganträger erlaubt, die Seele seines Opfers meist durch einen festen Griff auf den Schädel der Person zu entziehen. Hierbei wird jegliches Wissen des Opfers auf den Rinneganträger übertragen. Das Opfer selbst ist während dieser Prozedur handlungsunfähig, Ausnahmen bilden hier Shinobis mit einer "starken Willenskraft" und Verstärkungsformen von mindestens 10+150%, diese müssen an ihrer Bewegung gehindert werden um ihre Seele zu entziehen. Das Kyūkon no Jutsu wird durch den Ausruf Ningendō und eine Berührung durch den Rinneganträger aktiviert. Der Entzug der Seele des Opfers hat dessen Tod zur Folge, die Seele kann anschließend zusammen mit dem Körper mithilfe des Jigokudō Pfades versiegelt und aus dem Jigokudō Wesen wieder entsiegelt als Rinnegan Körper erschaffen werden.

Name: Gedō: Rinne Tensei no Jutsu ("Äußerer Pfad – Technik der Reinkarnation himmlischen Lebens")
Jutsuart: Nin-Jutsu
Rang: S
Element: -
Reichweite: Weit
Chakraverbrauch: extrem hoch
Voraussetzungen: Nin-Jutsu 10, Rinnegan
Beschreibung: Das Gedō: Rinne Tensei no Jutsu Fūjutsu Kyūin ist eine Technik des Gedō Pfades , die es dem Rinneganträger Träger erlaubt alle durch das Kyūkon no Jutsu geraubten Seelen wieder frei zu setzen. Ebenfalls ist es dem Rinnegan Träger möglich verstorbene wieder zu beleben. Das Gedō: Rinne Tensei no Jutsu Fūjutsu kostet den Rinnegan Träger einen Lebenskraft Tribut in Form von 100 Lebenspunkten. Dadurch ist der Tod des Trägers wahrscheinlich. Hierbei ist es egal wie viele Personen wiederbelebt werden, der Tribut bleibt derselbe. Die benötigte Lebenskraft kann von einer anderen Quelle getragen werden. Sollten mehrere Seelen aus der Welt des Totengotts zurück in ihre Körper beschworen werden, wird das Wesen des Jigokudō Pfades zuvor beschworen welches als Tor zur Unterwelt fungiert. Die Seelen werden daraufhin freigegeben. Der Körper des Verstorbenen bzw. dessen Überreste müssen hierzu noch vorhanden sein. Es ist möglich sollte der Körper durch das Edo Tensei bereits zurück geholt worden sein diesen in seinem ursprünglichen Zustand wiederherzustellen.

Name: Tengai Shinsei ("Himmlisches Hindernis Bebender Stern")
Jutsuart: Nin-Jutsu
Rang: S
Element: -
Reichweite: Weit
Chakraverbrauch: 5x extrem hoch
Voraussetzungen: Nin-Jutsu 10, Rinnegan, Verstärkungsform aktiv
Beschreibung: Das Tengai Shinsei ist eine Technik des Tendō Pfades , die es dem Rinneganträger Träger erlaubt einen Gesteinsbrocken aus den oberen Schichten der Atmosphäre herunter zu ziehen und diesen dann auf ein bestimmtes Gebiet krachen lassen kann. Hierfür muss der Anwender eine Verstärkungsform aktiv haben die mindestens einen Gesamt +% Wert von 10+700% benötigt. Die defensive Stärke des Susanoo kann hierfür ebenfalls angerechnet werden. Innerhalb der aktiven Verstärkungsform hält man dann Fingerzeichen und zieht den Gesteinsbrocken aus dem All in Richtung Erde. Sollte der Gesteinsbrocken so auf die Erde fallen richtet er eine extreme Zerstörung im Umkreis von 50 Kilometern an. Aufgrund seiner gewaltigen Größe müsste der Felsen komplett pulverisiert werden sodass er sich nicht in mehrere kleinere Teile aufsplittet. Erst ab einem Chakraverbrauch von 6x extrem hoch ist der Felsen durch eine Technik komplett zu zerstören.



Name: Jigokudō no Jutsu ("Technik des Höllenpfades")
Jutsuart: Nin-Jutsu
Rang: S
Element: -
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: extrem hoch
Voraussetzungen: Nin-Jutsu 9, Rinnegan
Beschreibung: Das Jigokudō no Jutsu ist eine Technik des Jigokudō Pfades , die es dem Rinneganträger Träger erlaubt ein mächtiges Wesen der Reinkarnation und des Todes zu beschwören, dessen wahrer Namen im Verlauf der Geschichte in Vergessenheit geraten ist. Heute nennt man es nurnoch Wesen des Jigokudō Pfades. Die Technik des Höllenpfades besitzt zwei Anwendungsmöglichkeiten. Zum einen kann ein Opfer durch das Wesen verhört werden. Dabei stellt der Rinnegan Träger Körperkontakt mit der zu befragenden Person her. Anschließend erscheint für Andere unsichtbar das Jigokudō Wesen. Nun kann der Anwender die Seele seines Gegenübers durch das Jigokudō Wesen genau wie beim Kyūkon no Jutsu entziehen lassen oder das Opfer erklärt sich bereit die Fragen des Rinnegan Trägers korrekt zu beantworten. Das Jigokudō Wesen fordert demnach nur einen Tribut von Chakra vom Befragten (extrem hoch) und lässt diesen dann frei. Das Jigokudō Wesen dient als Speicher für alle Seelen die mithilfe des Kyūkon no Jutsu geraubt worden sind. Es ist als zweite Fertigkeit dazu in der Lage aus den Seelen neue Rinnegan Körper zu schaffen und diese auch sollten sie vernichet werden wiederherzustellen (Ebenfalls pro Körper Chakraverbrauch extrem hoch). Die Rinnegan Träger können anschließend noch nicht kontrolliert werden hierfür wird das Gedō no Jutsu benötigt. Der Hinweis das die wiedererweckten Körper selbstständig nicht lebensfähig sind. Die Seele ist im toten Organismus inaktiv eingeschlossen. Wird der Rinnegan Körper zerstört kehrt eine Seele die bereits im Jigokudō no Jutsu gefangen war wieder dorthin zurück und der Körper kann dort wiederhergestellt werden.



Name: Gedō no Jutsu ("Technik des äußeren Pfades")
Jutsuart: Nin-Jutsu
Rang: S
Element: -
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Varibel
Voraussetzungen: Nin-Jutsu 10, Rinnegan
Beschreibung: Das Gedō no Jutsu ist eine Technik des Gedō Pfades , die es dem Rinneganträger Träger erlaubt einen durch das Jigokudō no Jutsu geschaffenen Rinnegan Körper zu kontrollieren. Hierbei erschafft der Rinnegan Träger mithilfe der Technik Kuroibō ("schwarzer Stab") ein aus der Macht des Todes und dessen Chakra bestehender schwarzer Chakrastab. Diese werden in den Körper des Rinnegan Körpers eingesetzt um diesen so zu kontrollieren. Die Stäbe stellen nämlich eine Verbindung mit dem Chakranetzwerk des Rinnegan Trägers her. Sollte ein Kuroibō in einen lebendigen Organismus eindringen stört dieser den Chakrafluss um betroffenen Körperteil. Es ist dem Opfer somit nicht möglich innerhalb des getroffenen Körperteils Chakra zu schmieden. Für die Beschwörung eines Kuroibō Stabes mit der Länge von 1,30m wird ein Chakraverbrauch von hoch benötigt. Dementsprechend ist es kaum möglich einen neuen Rinnegan Körper während des Kampfes zu erschaffen. Die Kuroibō Stäbe sind äußerst widerstandsfähig und halten Kräfte bis Stärkewert 9 aus. Durch ihre Eigenschaft Chakra zu stören sind sie gegen Chakra basierende Angriffe resistent (Reduzierung des Schadens um 25%).

Selbsterfunden
Name: tokō naka de no yūmei ("Reise in das Totenreich")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: S-Rang
Reichweite: nah
Chakraverbrauch: sehr hoch
Voraussetzungen: Ninjutsu 10, Rinnegan
Beschreibung: Nachdem der Rinneganträger selbst die Seele des Totengottes raubte und ihn somit besiegte. Wurde er selbst zum neuen Herrscher des Reiches. Als Gebieter des Toten-Reiches hat nun Zuko die Erlaubnis die Welt der Verstorbenen zu betreten und auch länger zu verweilen. Zuko besitzt nun die Fähigkeit frei zwischen den zwei Welten zu wandeln, ohne das er dafür sterben muss. Da der Usuyami der neue Herrscher des Totenreiches ist steht es ihm frei auch Anderen es zu erlauben das Reich zu betreten. Zum betreten des Totenreiches wird ein großes Tor erschaffen, welches so groß ist, dass zwei Personen es problemlos auf einmal durchqueren können. (Chakraverbrauch sehr hoch X Personen die mit gehen). Es können nicht mehrere Tore gleichzeitig erschaffen werden. Die Totenwelt ist ein Übergangsort bevor die Seelen in ihre letzte Ruhestätte einkehren. Innerhalb dieser Welt herrschen eigenen Gesetze, da der Körper 1:1 in die Welt übertragen wird besitzt der „Gast“ die gleichen Fertigkeiten wie Außerhalb mit der Ausnahme das man in der Welt des Totenreiches nicht sterben kann. Das Tor in das Reich der Toten bleibt solange geöffnet bis Zuko selbst durch dieses hindurch geht , oder die maximale Haltezeitspanne von 2 Posts vorrüber ist. Es ist Seelen des Totenreiches nicht möglich diesen Zugang zu nutzen um sich selbst zu befreien. Lediglich Körper die durch das geöffnete Seelentor des Usuyami wandeln ist es möglich auch auf demselben Weg wieder zurückzukehren. Es ist nicht möglich, das Jutsu im aktiven Kampf zu verwenden, da das erschaffen eines Tores ins Totenreich Zukos Konzentration fordert. Jede Seele reißt grundsätzlich nachdem sie durch den Prozess des Sterbens frei wird in das Totenreich. Diese Verbindung macht sich der Usuyami zu Nutze um das tokō naka de no yūmei als Reisejutsu zu verwenden.

Selbsterfunden
Name: seiun kōmon ("Nebelportal")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: S-Rang
Element: -
Reichweite: unbegrenzt
Chakraverbrauch: 2x Extrem hoch pro Post
Voraussetzungen: sōjū seiun, Nin 10, Amon-Wissen
Beschreibung: Durch einen Schlag auf den Boden erschafft der Usuyami ein Portal, welches ihm möglich macht, durch das seiun zu reisen, um somit ferne Welten zu erreichen. Durch konzentriertes Chakra, schafft er somit einen Zugang in das ewige Seiun, welches alle bekannten, und unbekannten Welten verbindet. Um diese Technik als Reisemittel zu verwenden, muss man jedoch wissen, wo sich die Zielwelt befindet, was jedoch für den Usuyami hier kein Problem darstellt, da er das Wissen von Amon besitzt. Das Portal benötigt einen Chakrahaushalt von 2x extrem hoch um für einen Post bestehen zu bleiben, sollte sich der Anwender nicht mehr auf diese Technik konzentrieren, zerfällt das Portal, und alle Personen, die sich auf der "durchreise" befinden, würden sterben. Das Grundlegende Wissen für dieses Portal entnimmt der Usuyami seiner Reisetechnik ins Totenreich, weshalb es ihm leicht gefallen ist, diese Technik hier zu erlernen und zu meistern.


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Genjutsu

Rang E

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Rang D

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Rang C

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Rang B

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Rang A

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Rang S
Name: Tsukuyomi V1 ("Mondlesen Version 1")
Jutsuart: Doujutsu | Genjutsu
Rang: S - Rang
Element: -
Reichweite: nah
Chakraverbrauch: -
Voraussetzungen: Uchiha Clan: Sasuke/Madara Erbe | Mangekyo Sharingan | Genjutsu 8
Medium: (visuell) Augenkontakt
Beschreibung: Diese Technik kann nur mit Hilfe des Mangekyo Sharingans angewandt werden (rechtes Auge Sasuke Erbe, linkes Auge Madara Erbe). Hierbei muss der Anwender dem Gegner in die Augen schauen oder umgekehrt, damit er die Technik wirken kann. Es muss also Augenkontakt hergestellt werden. Ist dies passiert befinden sich sowohl Anwender als auch Opfer in einer vom Anwender geschaffenen schwarz-weißen Illusionswelt mit rotem Himmel, welcher völlig unter seiner Kontrolle steht. Anders als bei der Version 1 der Itachi Erben, hat der Anwender hier keine Kontrolle über den Raumzeit-Faktor, kann also nicht Sekunden wie Stunden oder Tage für das Opfer erscheinen lassen. Wodurch auch der Folterungsfaktor bzw. Schadensfaktor vermindert ist. Dennoch kann der Anwender den Gegner nach wie vor nach seinen belieben Foltern um so zu versuchen seinen Geist zu brechen. Dadurch das der Zeitfaktor wegfällt, greifen die psychichen Schäden nicht so stark auf den physischen Körper über, wie es bei Version 1 der Fall ist. Dennoch tritt nach Anwendung der Technik eine Bewusstlosigkeit des Opfers ein. Ebenso können Angstzustände und leichte Traumata auftreten, je nach Art der Folter und Willenskraft des Opfers, natürlich alles situationsbedingt. Natürlich besitzt diese Technik auch Nachteile für den Anwender, zum einen schadet es den Augen des Anwenders, sodass er/sie nach dem Anwenden für eine bestimmte Zeit (2 Posts) nur noch verschwommen sehen kann. Ebenfalls erhält der Anwender 3 Schadenspunkte auf dem Auge. Ebenso gelten bei diesem Genjutsu die Standdartnachteile von normalen Genjutsu, sodass der Anwender während er die Technik wirkt sich auf diese konzentrieren muss und nebenher keine andere Technik/Fähigkeit wirken kann. Dies kann natürlich durch die Besonderheit Iryūjon no Masutā („Meister der Illusion“) umgangen werden.


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Taijutsu

Rang E

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Rang D

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Rang C

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Rang B

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Rang A

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Rang S

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Re: Zuko Usuyami

Beitragvon Zuko Usuyami » So 14. Jul 2013, 18:09

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Re: Zuko Usuyami

Beitragvon Minato Uzumaki » So 14. Jul 2013, 22:36

yami no metsubō ("dunkler Verfall")
deffiniere bitte im Schädel was als "Entwendung" zählt, kann der Schädel unterscheiden wenn z.B ein Verbündeter den Schädel einfach mit nimmt, also ist dies an Guldans persönlichen Willen gekoppelt oder wie funktioniert das?

Kampfweise:
Bitte hier noch etwas mehr ins Detail gehen ;)

Story: -Bitte Gespräche/Gedanken und den Kram einfärben sonst bekommt der zweite Bewerter auch noch Augenvernichtung inc.

Deine selbsterfundenen Jutsu , hast du dafür Bilder, Höllenspirale ist ja die aus Dragonball und auch die Nova ist die von Cooler, also bitte Bilders mit einfügen wenn möglich , ansonsten kann ich dir Gif Animationen daraus machen oder wenn du ein Video willst auch das.


LG Chris
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Re: Zuko Usuyami

Beitragvon Zuko Usuyami » So 14. Jul 2013, 23:21

So, ich habe alle Kritikpunkte von dir bearbeitet. Ich komme vielleicht später auf dein Angebot mit den Videos zurück.

Gruß Zuko
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Re: Zuko Usuyami

Beitragvon Minato Uzumaki » So 14. Jul 2013, 23:52

Okay na denn, da das Thema wegen dem A-Rang Nuke in der Mod Konvi besprochen wurde, hast du nun dein erstes Angenommen, bin gespannt darauf auf diesen verrückten Chara Inrpg zu treffen ;).

LG Minato
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Kasumi

Re: Zuko Usuyami

Beitragvon Kasumi » Mo 15. Jul 2013, 18:40

'abend Zuko! c:

Ich hab nur noch eine Kleinigkeit. Und zwar:

Wichtige Daten:
    x Dort hast du nichts aufgeführt. Ich würde dich bitten, doch ein paar Punkte einzufügen.


Das war's auch schon.

Mit freundlichen Grüßen,
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Re: Zuko Usuyami

Beitragvon Zuko Usuyami » Mo 15. Jul 2013, 20:22

So, ich habe die wichtigsten Daten zusammengefasst.

Gruß Zuko
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Kasumi

Re: Zuko Usuyami

Beitragvon Kasumi » Mo 15. Jul 2013, 21:13

Okay, das geht dann so in Ordnung. Viel Spaß beim RPG. c:

Angenommen & Verschoben

Mit freundlichen Grüßen,
Viola

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Re: Zuko Usuyami

Beitragvon Tia Yuuki » Di 15. Mär 2016, 01:39

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Re: Zuko Usuyami

Beitragvon Minato Uzumaki » Mi 16. Mär 2016, 20:22

Aufgrund von Rückmeldung des Users in den angenommenen Bereich verschoben.

Hinweis: Seit der letzten Ankündigung haben wichtige Charaktere wo auch dein Zuko darunter fällt eine Sonderpostregelung. Du hast aufgrund deiner Archivierung also 7 Tage Zeit dich wieder deinem RP zu widmen. Ansonsten wandert der Charakter erneut ins Archiv und wird für Tod erklärt.

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Re: Zuko Usuyami

Beitragvon Tia Yuuki » Di 31. Mai 2016, 17:54

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Re: Zuko Usuyami

Beitragvon Tia Yuuki » Fr 3. Jun 2016, 08:27

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Re: Zuko Usuyami

Beitragvon Tia Yuuki » So 5. Mär 2017, 12:56

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