Akuma no Kuni

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Soley Kaguya
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Re: Akuma no Kuni

Beitragvon Soley Kaguya » Di 5. Mai 2015, 22:12

[align=justify]Soley war völlig erschöpft und war schon ein bisschen eingeschlafen. Sie hatte sich ursprünglich nur ein wenig ausruhen wollen, doch dann lullte sie der Schlaf ein. Sie träumte von ihren Erlebnissen in Ansho. Träumte von der sie umgebenden Dunkelheit und der Dunkelheit in ihr selbst. Sie sah aber auch Bilder von dem, was hätte passieren können, wenn sie den Fluss des ätzenden Juin-Chakras nicht unter Kontrolle gehabt hätte. Soley erfuhr was geschehen würde, ließe man die Dunkelheit oder auch das Licht in Dysbalance. Dabei erlebte sie die Situation erneut, welche sie mit Felicita gemeinsam geteilt hatte. Langsam drang die Stimme der Genin zu Soley hindurch, in ihr Bewusstsein. Sie erwachte aus diesem leichten Schlaf und blickte in sorgenerfüllte, bekannte Augen. Ein Lächeln schlich sich auf ihr Gesicht und sie nickte entwarnend mit dem Kopf. Sie richtete sich mehr auf. „Mir geht es gut, danke.“ Sie blickte von Felicita zu Takashi. „Ich bin nur ein wenig müde, das ist alles. Wie sieht es mit euch aus?“, richtete sie die Frage an die beiden Mitglieder des Team 3. „Ja, entschuldigt bitte, dass ich euch nicht Bescheid gegeben habe. Das ging alles so schnell. Plötzlich waren Sabatea und Seiji da. Aber ja, wir haben auch trainiert. Außerdem mussten wir dort zunächst mit hin, weshalb wir durch das Meidou gereist sind. Es ist dort wirklich unglaublich und so riesig, wie eine Galaxie oder so. Danach sind wir dann in Ansho angekommen und haben dort das Training begonnen. Ich sollte das Juin-Chakra mit meinem eigenen verbinden. Das hat auch ganz gut funktioniert - nun, zunächst nicht, aber dann schon - aber man verspürt dort keine Ermüdung, was sehr gefährlich sein kann. Aber ihr habt doch sicherlich auch viel trainiert? Wie war das?“, richtete sie die Frage an Felicita und Takashi, während die nächste Frage eher dem ehemaligen Aono galt: „Deine Eltern waren hier oder?“ Sie lächelte leicht, waren die beiden zumindest nicht alleine in Akuma no Kuni verblieben. Soley dachte an den Augenblick, in dem Seiji Minatos Anwesenheit spürte. Takashi stützte Soley immer ein wenig mit, doch bemühte sie sich keine Last zu sein. „Ja, lasst uns zurück nach Hause gehen. Dort wartet noch eine große Aufgabe auf uns. Eigentlich auf mich, aber wenn ihr mögt, seid ihr dabei“, meinte sie grinsend. „Wir sollten ohnehin zurück zur Hokagin und Bericht erstatten. Danach können wir ja auch noch mal fragen bis zu welchem Zeitpunkt wir die Mission verschieben sollen. Außerdem plant Seiji ein Treffen mit allen Mächten, damit sich alle Vertreter an einen gemeinsamen Tisch setzen.“ Sie entschloss sich zu den beiden ehrlich zu sein und erzählte deshalb von dem Anliegen des Masamoris. Die drei Konoha-Shinobi bildeten schließlich ein Team und zu diesem zählte Vertrauen. Außerdem halfen die beiden ihr, ob es ihnen bewusst oder unbewusst war; gaben ihr Kraft, die Dunkelheit in sich selbst kontrollieren zu lernen. Dabei ließ die Jonin die Frage über die Unterbringung der Asari aus, da sie nicht genau einschätzen konnte, worum sich das Gespräch drehte. „Haben die Asari ihre Hilfe angeboten?“, hackte sie deshalb interessiert nach. Über das was sie zuvor von vor dem Tempel gehört hatte, verlor Soley kein Wort. Dies hatte mehrere Gründe, denn es ging sie einerseits nichts an, nämlich nur Felicita und Takashi und andererseits weil sich die Kaguya irgendwie denken konnte, wie unangenehm es eventuell der Genin sein mochte. Doch war Soley bei den Worten des ehemaligen Aonos sichtlich verwirrt, wartete aber einfach die Reaktion von Felicita ab. „Ich bin so froh, wieder bei euch zu sein“, murmelte Soley irgendwann einmal beiläufig und lächelte vergnügt.[/align]
[align=center]"Die gefundenen Worte" ~ Die festgehaltenen Gedanken ~ "Die einsame Mondtänzerin"[/align]
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[align=center] following the sun flames from the past keep on moving entering a new chapter with some hopea dance with the darkness [/align]
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Re: Akuma no Kuni

Beitragvon Tia Yuuki » Mi 6. Mai 2015, 16:40

Tia war zerstreut, nach dem Gespräch mit Zeratul und es dauerte eine Weile, ehe sie halbwegs verständliche Sätze zustande brachte, gegenüber ihrer Familie. Ihre Clanschwester versuchte ihr Mut zuzusprechen, ehe sie sich entfernte. Offensichtlich hatte Satoko noch mit sich selbst zu kämpfen und wollte etwas ausprobieren. Das war der Moment, in welchem Minato der Schwarzhaarigen näher kam. Er sorgte mit seinen Worten dafür, dass sich die Gedanken Tias auf eine Reise in die Vergangenheit begaben. Daran, was damals war. Als sie noch ein Mensch war. Jung und naiv. Mit süßen neunzehn Jahren wo sie vor hatte, sich noch den Shishibukai anzuschließen, über welche die Sagen längst verstummt waren. Diese Organisation existierte nicht einmal mehr. Stattdessen war Tia damals Minato gefolgt. Unwissend, was sie erwartete, war sie seinem Wahnsinn gefolgt. War Abgründe hinab gesprungen, ohne zu wissen, was am Grund wartete und hatte sich von Flüssigkeiten genährt, ohne etwas von ihrer Wirkung zu ahnen. Es war blindes Vertrauen, mit welchem sie Minato gegenüber gestanden hatte und die Yuuki wusste bis heute nicht, was sie damals dazu getrieben hatte. Doch der Uzumaki hatte schon damals eine Anziehung auf sie verübt, welche sie heute nicht bereute. Er hatte sie zu dem gemacht, was sie heute war und sie war weitaus größer, als einst. Und nun wollte der Blonde ihr folgen und ihre Reise sollte dort beginnen, wo alles begonnen hatte. Der Ort, den sie gemeinsam versiegelt hatten. Doch zuvor sollte ihr Weg sie nach Yukigakure führen. Zuko befand sich dort und hatte das Land unterjocht. Ein neues zu hause für die Kinder der Königin der Klingen. Ein Lächeln huschte über die Züge der jungen Frau, denn Minato hatte auch einen Plan, wie ihre Kinder gegen die Kälte Yukis bestehen könnten. Ein Krachen in der Nähe sorgte dafür, dass Tia den Kopf herum wandte und so sah sie direkt zu Satoko, welche scheinbar beschlossen hatte, einen Baum zu fällen. Zu Minatos Worten nickte die Yuuki. Sie benötigt noch Zeit und hält an alten Gewohnheiten fest. Vielleicht ist sie noch nicht so weit, doch ihre Neugierde ist geweckt, auch wenn sie es sich vielleicht noch nicht eingestehen will. Ich werde sie leiten, wenn sich die Möglichkeit gibt. Sie wird ebenso wie wir zu etwas Höherem aufsteigen und sich von den menschlichen Fängen lösen. Sie hat bereits jetzt mit einem Schritt die jämmerliche Menschheit überschritte. Die erste Stufe zu etwas Göttlichem hat sie bereits erklommen und auch die restlichen werden mit der Zeit folgen. sprach Tia ruhig, sodass nur Minato dies hören würde. Satoko wäre zu weit entfernt, als das sie die Worte der Herrin der Qual vernehmen könnte. So wandte die junge Frau den Kopf zu ihrem Macher. Lass uns aufbrechen, wir haben bereits zu viel Zeit verschwendet. Ich werde heraus finden, was Zeratul mit zeigen möchte und nein, ich werde niemals jemandes Diener oder Marionette sein. plötzlich legte sich ein bösartiges Grinsen auf ihre Lippen. Und falls es diesen Fumei nach Rache sehnt, so werde ich ihm gerne persönlich einen Besuch abstatten, er soll sie erhalten. sprach sie. Ihre Worte klangen beinahe wohlgesonnen und großmütig. Doch das Grinsen auf ihren Lippen verriet, dass ihre Gedanken dahinter ganz andere waren. Ja, Fumei sollte seine Rache erhalten, wenn er sie wollte. Tia würde sich ihm gegenüber stellen. Wenn nötig auch allein. Und dann würde sich zeigen, wie viel Wert dieses Gewürm hatte, auf dieser Welt zu existieren. Ein kläffendes Lachen erklang im Inneren der Yuuki. Auch Mamoru vernahm die Gedanken Tias und es belustigte ihn. Eine gewisse Vorfreude machte sich in dem Körper Tias und im Geiste Mamorus breit. Ja, sie wollten dieses Geschwür wieder sehen. Das Insekt, welches ihren Angriff überlebt hatte. Dieser Fehler würde berichtigt werden.
Gemeinsam gingen sie zu Satoko und informierten auch sie über ihren Aufbruch, ehe sie sich zum Strand bewegten. Auf dem Weg dort hin suchte Tia das gedankliche Gespräch mit Abathur und informierte auch ihn über die weitere Vorgehensweise und über das, was Minato ihr gesagt hatte. So war der Konstruktor über alles im Klaren und erwartete mit einer gewissen Vorfreude ihre Ankunft.
Minato selbst hatte seine ganz eigene Art zum Reisen und teilte so kurzerhand das Meer. Eine Chakrakuppel entstand um sie herum und es war klar, dass sie hier die Fähigkeit des Wasserlaufs benötigten. Plötzlich kicherte die Schwarzhaarige. Ich wusste gar nicht, dass du mich so gerne durch die gegend trägst. sagte Tia plötzlich nur, ehe sie sich an ihren Macher klammerte. Denn sie beherrschte die Kunst des Wasserlaufs nicht, was sich der Mann bei dieser Geste sicherlich denken könnte. Ob Satoko sie beherrschte wusste Tia nicht, ansonsten müsste auch sie sich an den Uzumaki klammern. Die Yuuki hoffte nur, dass es ihrer Schwester nicht unangenehm wäre, nun in ihrer neuen Form. Denn so unrealistisch wäre es nicht, dass sie davon peinlich berühert sein könnte. Ihr schien schließlich viel peinlich zu sein. Tia spürte an ihrer Haut die heiße Haut des Blonden, da dieser nun nur noch seine Hose trug, da er seinen Mantel an Satoko abgegeben hatte und irgendwo genoss die Königin der Klingen diesen Hautkontakt.

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Re: Akuma no Kuni

Beitragvon Felicita Teiko » Mi 6. Mai 2015, 19:42

Gemeinsam kehrten Felicita und Takashi zu ihrer erschöpften Sensei zurück. Zuvor wurde Felicita kurz von Heimweh ergriffen und auch ihr Freund schien ihre Eltern zu vermissen, doch die Gewissheit war sicher, dass sie sich bald schon wieder sehen würden. Takashi schlug sofort vor, gemeinsam nach hause zu gehen, doch fiel ihm ein anderes Problem ein: Wo sollten die Asari Unterkunft in Konoha finden? Über seine unsichere Aussage, dass sie ja nicht alle bei Felicitas Eltern unter kommen konnten, kicherte das Mädchen leicht. Nein, dafür ist unsere Wohnung zu klein. sagte sie nur. Aber die Hokagin hat in Konoha bestimmt einen Ort, wo sie Unterkunft finden können. meinte sie und war sich dessen ziemlich sicher. Auf die Frage des Aonos hin begang auch die Kaguya zu erzählen, was sie erlebt hatte, als sie in dieser anderen Welt war. Fasziniert hörte die Teiko ihr zu und ihre Augen begannen zu strahlen, bei der Erklärung. Das klingt total toll! Ich würde dieses Meidou auch gerne mal sehen... schwärmte Felicita und war ein wenig enttäuscht, dass dies wohl niemals passieren würde. Aber dies bedeutete nicht, dass sie es Soley nicht gönnte. Wir haben gelernt das Nebelchakra zu kontrollieren. Das ist ein Chakra, welches eigentlich die Asari ja benutzen. Du warst ja noch dabei am Anfang, als wir mit dem Training begonnen hatten. gab sie lächelnd zur Antwort. Damit wir das auch zu hause noch lernen können, haben die Asari uns das Ganze auch auf Schriftrollen aufgeschrieben. meinte Felicita, ehe auch die Kaguya meinte, dass sie nach hause gehen sollten. Sie wusste aber irgendwoher, dass die Eltern Takashis da gewesen waren und fragte so den Aono direkt, ehe sie von einer Aufgabe sprach, die sie trug. Sie erzählte worum es sich handelte und Felicita hörte genau zu. Das ist doch super! meinte sie begeistert. Dann können alle sich einmal einigen und vernünftig miteinander reden. Das ist genau das, was wir brauchen. fügte sie noch hinzu und sie war wirklich der Meinung, dass dann alles besser werden könnte. Ein wenig Naivität schlug in ihrem Geist wieder durch. Doch eigentlich konnte dies genau der Ausgang einer solchen Versammlung sein. Könnte. Plötzlich schlug Takashi vor, nochmal Liara wegen dieser anderen Technik zu fragen. Kurz stockte Felicita, doch der leichte Schock in ihrem Gesicht wich schnell einem sanften Lächeln. Denn sie hatte nun schon wirklich mit Takashi geschlafen und so gab es doch eigentlich nichts, was sie noch vor ihm verbergen müsste und nichts, was ihr unangenehm sein müsste. So könnte man auch diese Art von Technik lernen. Die Teiko nickte leicht. Ja, da müssen wir sie dann nochmal fragen. dann wandte sie ihren Kopf zu Soley, die ebenfalls eine Frage gestellt hatte. Felicita lächelte. Die Asari werden uns nach Konoha begleiten und dort eine neue Heimat finden. Zumindest wenn die Hokagin das erlaubt. meinte sie und wirkte plötzlich sehr nachdenklich und betrübt. Sie hatte ein wenig Angst, dass das nicht klappen könnte, aber da schüttelte sie schon den Kopf, um die negativen Gedanken wieder los zu werden. Das wird schon klappen. sagte sie entschlossen. Die gemurmelten Worte Soleys kommentierte Felicita mit einem Lächeln, ehe Takashi erneut etwas fragte. Nachdenklich sah die Teiko ihren Freund an. Welches Fleisch hatte sie denn nochmal gemacht? fragte sie unsicher und konnte sich da beim besten Willen nicht mehr dran erinnern.
Plötzlich stand die Genin auf. Bevor wir uns jedoch auf den Heimweg machen, sollten wir noch eine Nacht hier schlafen. Es wird langsam dunkel und spät und wir sind alle bestimmt noch geschafft vom Training, so können wir sowieso keine Heimreise antreten. Außerdem müssen auch die Asari sich bestimmt noch für die Reise fertig machen. sagte Felicita und würden die anderen ihr zustimmen, würden sie sich wieder in die Nähe des Dorfes begeben, wo Felicita auch gleich eine der Asari, die ihr über den Weg lief, anhielt. Entschuldigung, aber können wir hier irgendwo Unterkunft finden? Irgendwo, wo wir schlafen können, bis morgen? fragte sie leicht schüchtern nach und die Asari deutete auf ein Gebäude ganz in der Nähe, ehe sie sich kurz verbeugte, jedoch eher in Takashis Richtung, dann verschwand sie. Gemeinsam würden sie die kleine Hütte betreten, in welcher drei Betten zu finden waren, auch Felicitas eigentliche Kleidung lag dort und sie war sauber. Der Fakt, ihr eigene Kleidung wieder zu sehen, brachte die Teiko zum Strahlen und sie wäre froh, sobald sie diese wieder trüge.
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Re: Akuma no Kuni

Beitragvon Satoko Yuuki » Mi 6. Mai 2015, 19:46

Egal was Tia macht oder wenn Tia Hilfe bräuchte, könnte sie sich auf ihre Clanschwester Satoko verlassen, denn irgendwie ist für die Blondine es das erste mal, dass sie sich familiär geborgen fühlt, auch wenn Tia irgendwie pervers und teils aggressiv ist, aber das würde die Nukenin ihrer Schwester nichts ins Gesicht sagen. Was Tia und Minato redete, hörte die Yuuki nicht, sie war viel zu weit weg und die Stimmen waren auch noch etwas gedämpft, also ging es sowieso um etwas, was nicht für ihre Ohren waren und außerdem wollte das Mädchen eh noch heraus finden, was genau an der neuen Kekkei Genkai Stufe so besonders war oder es sich nur so verfärbt hat, da sie jetzt irgendwie im Alter springen konnte. Doch ihr inneres früheres Ich warnte sie auch davor. So stand Satoko vor dem Baum und holte einfach aus und der Baum krachte zu Boden. Leicht erstaunt stand sie davor und sah ihre Hand an. Die Klinge ging wie durch Butter und sie fühlte sich leichter und schneller, als es je zuvor. War es das? Ist sie wirklich jetzt schneller als frühere? Die Nukenin sah in die Luft und wirkte leicht nachdenklich, doch lange blieb ihr keine Zeit denn Tia und Minato liefen auf die zweite Yuuki zu und sprachen diese wieder an. Sie wollten wieder zurück nach Uzu und danach nach Yuki, anscheinend ist dort etwas passiert. Die Blondine nickte daraufhin nur und wirkte noch etwas in Gedanken. So folgte die Yuuki Erbin den beiden anderen und deaktivierte das Kekkei Genkai, denn Satoko lief nur noch selten mit ihren Fähigkeiten aktiv herum, denn es war nicht immer schlau, wenn man sofort wusste wer jemand ist oder was der Gegenüber kann. Die Drei kamen an der Küste an und ein Spektakel war zu betrachten, was mehr als beeindruckend war und zeigte, was für riesige Fähigkeiten der Jinchuuriki hatte. Auch wenn man meinen könnte die Frau hätte sich daran gewöhnen müssen, so war sie immer noch mehr als fasziniert und erstaunt. Tia grinste und meinte ob Minato sie gerne tragen würde, was Satoko erst einmal nicht verstand, jedoch als sie genauer hin sah bemerkte, dass wohl Wasserlaufen angesagt war und die A Nukenin etwas verlegen wurden. „Das ist jetzt aber ungut, ich kann das nicht.“ Meinte sie und war sichtlich peinlich beschämt, denn irgendwie war es schon seltsam, Satokos Ninjutsu war auf einem extrem hohen Stand und sie konnte so einige Jutsus in kürzester Zeit erlernen, aber die einfachen Jutsus aus der Akademie kannte sie nicht, da sie nie zur Akademie gegangen ist und vorher aus Kirigakure floh. Gott ist das peinlich und jetzt müsste er mich auch noch tragen. Und das mit dem Körper, ich wünschte echt ich wäre wieder etwas kleiner dachte sie sich und seufzte und wie als würde ihr Körper auf ihr Gedanken reagieren, schrumpfte die Frau wieder völlig zusammen und wirkte wieder klein, knuffig und unschuldig. Satoko sah wieder etwas benommen aus der Wäsche, und seufzte. „Verzeiht das ich euch so viele Probleme mache.“ Meinte sie noch und wartete dann das sie so gesehen auch getragen wird, in dieser Form wog sie aber relativ wenig und sie wirkte auch nicht so beschämt bei Berührungen, als in ihren beiden älteren Formen. Eins war ihr aber klar, wenn sie Zeit dazu hat, werden diese Jutsus noch nachgeholt, denn irgendwie hat sie in letzter Zeit viel zu wenig trainiert.


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Re: Akuma no Kuni

Beitragvon Takashi Uzumaki » Mi 6. Mai 2015, 20:36

[align=center]~The Asari-Hostel~[/align]

Das Team 3 war also wieder vereint und es ging schon bald zurück nach Hause. Heimat war dort wo das Herz sitzt , so sagte man jedenfalls und ja Konoha hatte der Uzumaki wirklich lieben gelernt. Immerhin war er dort auf seine große Liebe getroffen, wurde dort so herzlichst aufgenommen und schlussendlich sogar einer der ihren. Ja Konoha war seine Heimat und Takashi würde sie verteidigen! Die beiden Schüler waren sichtlich froh das es ihrer Sensei gut ging und so berichtete die Kaguya Erbin auf die Frage des ehemaligen Aonos hin was sie erlebt hatte. "Zeig mal!" Fragte der Erbe des Urbösen fasziniert und neugierig nach, wobei es eigentlich auch keine richtige Frage war er deutete mit seinem Finger auch auf den Bauch der Kaguya. Ja er wollte das Juin gerne mal in Aktion sehen. Auch wenn er nicht so recht wusste was ein Juin war. Er hatte das Mal auf dem Körper von Seiji gesehen als dieser seinen Bauch freigelegt hatte und wusste auch um die Erklärungen des Masamoris aber so richtig hatte er es noch nicht zu Gesicht bekommen. Aufjedenfall hatte Soley sicherlich ein gutes Stück an Power dazu gewonnen und allein das machte den Chuunin unheimlich stolz. Schnell war unter den Teammitgliedern klar, dass es wirklich Nachhause gehen würde, natürlich erst dann wenn die Asari bereit waren. So machte Felicita den Vorschlag noch eine Nacht hier im Akuma no Kuni, im Lager der Asari zu verweilen und am nächsten Morgen konnte es dann los gehen. Takashi nickte seiner Hüterin zu und er war ebenfalls stolz auf sie, dass sie auch diese andere Technik der Asari erlernen wollte. Ja sie würde bei dem was sie vor hatten sicherlich enorm behilflich sein. Nun blieb nurnoch ein wirklich wichtiges Thema übrig und zwar den köstlichen Speisen der Hausherrin! Die Teiko schien sich an die wohl schmeckende Mahlzeit nicht mehr zu erinnern und so fragte sie ihren Freund was ihre Mutter denn genau damals gekocht hatte. "Emmm ja das leckere!" Gab er ihr als Antwort und wusste selbst nicht so recht was das damals war. Gefragt hatte er zum damaligen Zeitpunkt nämlich nicht. Da Felicita Soley das Ganze erklärt hatte, dass sie auch die Asari mitnehmen würden sagte Takashi nichts weiter dazu. Er dachte viel mehr darüber nach ob sich wirklich etwas verändern könnte. Der Uzumaki wirkte geistig etwas abwesend und erst als er die gewaltigen Kräfte seines Vaters spürte wurde er aus seinen Gedanken gerissen. Das Lächeln seiner Hüterin sah er und erwiederte es. Ja man merkte deutlich das etwas zwischen den Beiden geschehen war. Das konnte man förmlich in der Luft spüren. Doch der Gesichtsausdruck unseres Helden veränderte sich, er wirkte plötzlich nachdenklich, bedrückt. "Es kann keine Einigung geben...." Meinte unser Held und ja es war nicht nur etwas zwischen Felicita udn Takashi vorgefallen, nicht nur ihre Beziehung hatte sich weiter entwickelt nein auch er selbst. Einen Fuß setzte der Chuunin vor den Anderen und er blickte der Küste entgegen. Genau in die Richtung wo er die Macht seines Vaters spürte, die so gewaltig war das sie die Erde erzittern lies. "Dad glaubt an etwas ....ich versteh es nicht ganz, aber alles was in der Welt so ab geht interessiert ihn nicht. Er glaubt an einen Feind der alles vernichten wird wenn die Welt nicht bereit ist. Es ist also egal was die anderen Leute und Anführer meinen. Sie wissen nicht was mein Dad weis.....und....und..." Ja man merkte es unserem Helden an das ihm dieses Thema unglaublich zu schaffen machte. Plötzlich lächelte Takashi jedoch der unter gehenden Sonne entgegen. Sie waren hier in einer seltsamen Welt und eigentlich war alles einfach zu merkwürdig und nichts ging nach Plan. Vorsichtig streckte der Schwarzhaarige seine humanoide Hand aus dem Licht der roten Abendsonne entgegen. "Team 3 wird ebenfalls gehen! Wir sorgen schon dafür das Alle zuhören und wenn nicht müssen wir halt alle beschützen. Wenn sie zu doof sind und nicht hören wollen passen wir halt auf das sie sich nicht gegenseitig verletzen." Takashi drehte sich nun wieder zu seinem Team um und schlug die Hände zusammen. "Genauso machen wirs!" Entschlossenheit und Mut strahlte der Junge aus und ja wenn er Soley und Felicita an seiner Seite hatte, dann konnte garnichts schief gehen! Gemeinsam würden sie nun die Unterkünfte aufsuchen die die Asari für sie bereitgestellt hatten. "Wie ist es im Meidou oder diesem Ansho? Das Nebel Chakra Zeug fühlt sich schon anderst an und ich kann mir vorstellen das es da ähnlich sein muss. Wie ist es für dich?" Fragte der ehemalige Aono interessiert nach, ehe seine Augen auf die drei Betten fielen die dort schon für ihre Nachtruhe bereit standen. Das alleine reichte schon das der Junge sich einen gähnenden Laut nicht mehr verkneifen konnte. Ja das Training war anstrengend gewesen und die Vereinigung so lange aufrecht zu halten ebenfalls. Außerdem konnte man auch nicht gerade sagen , dass das was er und Felicita gerade eben geteilt hatten regenerativ war. All die Emotionen kosteten unheimlich Kraft, aber um nichts in der Welt würde Takashi dieses Gefühl wieder hergeben. Schnell landete die Jacke auf der Bettkante und mit einem großen Satz sprang unser Held direkt auf eines der Betten. Er rollte sich etwas auf dem Laken hin und her, ehe er die beiden Damen vor sich angrinste. "Kuschlig!" Kam es aus seinem Mund wie aus der Pistole geschossen und ja hier mit den beiden Frauen die Nacht zu verbringen war auch so ein kleines Abenteuer. "Licht" gab es hier auch in Form von einigen Kerzen die auf einem steinernen Sockel brannten. Dann war ja nun alles klar, sie würden morgen früh aufbrechen und die Hokagin würde schon ein Örtchen für die blauhäutigen Damen wissen. Sein Schwert hatten die Asari wohl auch hieher gebracht, denn es stand mit drei weiteren Mahlzeiten an einem zweiten Steinsockel angelehnt. "Mehr zu essen!" Freute sich unser Held und er würde sich noch etwas von dem Eintopf/Suppe nehmen oder was auch immer das war! Als sein Magen entsprechend gefüllt war legte er sich mit dem Rücken auf seine Matratze und starrte direkt der steinernen Decke entgegen. "Danke für Alles." Meinte Takashi plötzlich und grinste einfach nur in die Luft hinein. Ja er war glücklich ein Teil des Teams zu sein, sie kennen gelernt zu haben. Gemeinsam konnten sie etwas in der Welt verändern und dafür sorgen das Niemand mehr so sehr leiden musste.
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Re: Akuma no Kuni

Beitragvon Uzumaki Shigeru » Do 7. Mai 2015, 23:35

Der Uzumaki verfluchte innerlich den Tag, als er auf diese hirnrissige Idee kam, sich dieser Frau anzuschließen, denn das Teil, dass wütend vor ihm stand war bei wetem nicht das, was er erwartet hatte. Es war nicht so als hätte er überhaupt keine Erwartungen, doch konnte er die Überraschung über ein solches Tier nicht verbergen. Das nächste, was ihm auffiel, war die Beschaffenheit des ehemals harten Bodens, der nun an Schlamm erinnerte. Na klasse, das wird also im wahrsten Sinn des Wortes eine Schlammschlacht. Ein schlammiger Untergrund war alles andere als angenehm zum kämpfen, besonders, wenn man bereits die benachteiligte Partei war. Denn ausnutzen konnte er das leider nicht mehr, das Vieh brüllte ihn mit seinem nicht sehr angenehm duftenden Atem ins Gesicht. Angewiedert rümpte der Uzumaki mit der Nase, ehe er sich seine Überlebenschance ausrechnete. Das Monster holte mit seiner riesigen Pranke aus, für Shigeru das Angriffssignal. Er sprang nach vorn, unter der Pranke vorbei und rollte sich ab. Sein Ziel war das hintere Bein der Bestie, in welcher er wieder einstach, ehe er sich zur Seite rollte. Die Bestie schien zwar keine Schmerzen zu haben, doch war der rothaarige wie ein lästiges Insekt, welches man nur zu gerne zerquetschen mochte. "Ein klein wenig Hilfe eurerseits wäre wohl angemessen.", kam von Shigeru an Momoko gewandt, ehe er dem Tier wieder auswich. Da hatte er eine Idee, die auf der Einen Seite genial, aber auch der Anderen Seite ziemlich dumm war. Wenn ich auf seinem Rücken komme, kann ich versuchen ihn dort zu treffen, aber dafür bin ich auf die Hilfe der Dame da hinten angewisen. Der Uzumaki hatte es auf den Schweif des Wesens abgesehen, welches nach ihm hieb und dabei immer wütender wurde. Der Schwanz peitschte dabei auf dem Boden, riss die Erde. Doch um seinen Plan ausführen zu können, musste er die Bestie für einen Moment von sich ablenken, damit er auf sie klettern konnte. Doch wie konnte er das nur anstellen? Und würde Momoko sich wirklich dazu hinablassen zu helfen, nachdem sie es ja alles ihm mehr oder weniger überlassen hatte? Man konnte nur hoffen und ansonsten musste eine andere Möglichkeit her.
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Momoko
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Re: Akuma no Kuni

Beitragvon Momoko » So 10. Mai 2015, 13:30

Momokos Versuch mehr aus dem Uzumaki zu kitzeln und ihn mal in Aktion betrachten zu können war relativ von wenig Erfolg gekrönt. Etwas ängstlich oder vielleicht verwirrt, nicht zu wissen wie man eine solche Bestie einschätzte, stand er dem Dämon gegenüber welcher Wütend in der Schlammpfütze rumm strampelte um sich wieder auf die Beine zu bemühen. Momoko beobachtete wie der uzumaki sich ebenfalls durch den Schlamm kämpfte und mit seiner Klinge in den Nahkampf ging. Das dunkle Wesen mit der Schuppigen Panzerung schien allerdings wenig erfreut darüber das sich der Uzumaki einmischte da er es wohl auf Momoko abgesehen hatte. Die Frage war warum? Konnte dieses Wesen spüren das Momoko einen Dämonen in sich trug? Momoko wusste das Dämonen anders als Menschen wahrnahmen allerdings gab es leider viel zu viele Dämonen als das sie selber da den Überblick hätte wie deren Kommunikation und Wahrnehmung sich nun auf ein Wesen wie sie auswirkte. Glücklicherweise war das unwichtig da die Bestie sich wohl zu erst um den Uzumaki kümmern würde. Auch wenn das große Wesen sehr Wuchtig wirkte so war es unheimlich schnell unterwegs und dennoch konnte der Uzumaki nicht nur Schritthalten sondern die Kräftigen, aber Klobigen Bewegungen des Wesens abpassen um kommenden Angriffen zu entgehen. Momoko konnte daraus schließen das er ein Taijutsu Kämpfer war oder zumindest so viel Erfahrung mit dem Nahkampf hatte das er sich gegen dieses Wesen behaupten konnte. Eine Praktische Eigenschaft auch wenn sie es als etwas lästig empfand das er sie dennoch um Hilfe bat. Es war nicht ihr Stil in einen Kampf einzugreifen doch er war nun mal ein Geschäftspartner daher musste sie wohl oder übel dafür sorgen das er nicht drauf ging. Nimmermehr wäre sie dann als nächstes drann und dann musste sie sich doch die Finger schmutzig machen.

"Was ist los Uzumki-chan? Habt ihr etwa Probleme mit dem kleinen hier? Zeigt mal etwas mehr Ideenreichtum!"
meinte sie um den jungen Mann zu motivieren, gut so eine Motivationsrede war nicht gerade ihre Stärke aber der Junge würde sich schon zu helfen wissen. Oder sollte sie ihm doch eine Helfende Hand reichen? Sie formte Fingerzeichen, atmete Tief ein und gab damit dem Uzumaki einen kleinen Moment der ihm helfen sollte seinen Plan umzusetzen. Ob das reichen würde?

"Suiton: Mizurappa!" ein Wasserstrahl entstand und flog auf den großen Klotz zu der damit beschäftigt war seinen Gegner mit seinem Schweif zu treffen. Der Strahl war nicht sonderlich schnell und so sah die große Kreatur schnell was auf sie zu kam. Sie erhob ihre Fordere Hand um sich zu schützen und auch wenn der Strahl bei einem Menschen normalerweise schlimmere Prellungen und ähnliches verursacht hätte so war dieser gefeit vor etwaigen Auswirkungen. Momoko hatte aber nicht beabsichtigt ihn zu verletzen, ganz im Gegenteil. Das war etwas um das sich der Uzumaki zu kümmern hatte. Der Strahl nahm allerdings dem großen Dämon für wenige Sekunden die Sicht und zwang ihn aufgrund des wackeligen Bodens sich zu verteidigen und Stehen zu bleiben was dem Uzumaki nun mehr als genug Zeit für sein Manöver gab. Als Momoko absetzte und der Strahl verebbte war es an der Zeit das dieser nun Zeigte was er konnte. Sie hin gegen setzte sich auf einen Stein in der Nähe und wollte das lustige Schauspiel betrachten.

"Nun legt los Uzumaki-chan!"



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Soley Kaguya
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Re: Akuma no Kuni

Beitragvon Soley Kaguya » Mo 11. Mai 2015, 19:19

[align=justify]Endlich war Team 3 aus Konohagakure wieder vereint. Nun ging es zunächst einmal um die bald geplante Heimreise, welche zu Anbruch des kommenden Tages gestartet werden sollte. Es gab wohl viel aufzuholen, denn gab es sowohl aus dem Dorf der Asari, als auch aus Ansho, viele Neuigkeiten, die es galt auszutauschen. Felicita erklärte Takashi, dass die Asari wohl an einem anderen Ort, als ihrem Zuhause, unterkommen müssten, sofern es die Hokagin gestattete. Später erläuterte ihr die rothaarige Genin die Absprache mit den Asari, welche sie nach Konoha begleiten würden. „Es hätte euch beiden dort auch sicherlich gefallen. Vielleicht ergibt sich ja mal die Gelegenheit?“, warf Soley die Frage in die Runde. „Ja, das stimmt. Ein wenig konnte ich euer Training beobachten. Aber das ist ja richtig super. Es klingt zumindest wahnsinnig interessant, wenn ihr dann vom Nebel-Chakra sprecht. Was für Techniken sind das, also was passiert dann?“ Die Jonin freute sich sichtlich für die beiden anderen Teammitglieder des Team 3 und erinnerte sich an die ersten Versuche mit den Äpfeln. „Klasse!“, sagte sie grinsend. Die Asari schienen wirklich sehr aufmerksam zu sein. „Oft sind die Einstellungen vieler Personen sehr abweichend, doch wenn es ein gemeinsames Ziel geht, kann es gut möglich sein, dass ebenso gerne Kompromisse geschlossen werden und darauf müssen wir im Augenblick einfach hoffen, wenn es zu dem Treffen von Seiji kommt. Dein Dad könnte ja versuchen zu erklären, was er weiß. Wenn die Welt zerstört würde, hätte es schließlich auch Konsequenzen für alle.“ Soley sprach diese Worte auf die ausgesprochenen Gedanken des geborenen Uzumaki. „Das wird schon!“ Sie grinste nun auch Felicita an und stimmte damit Takashi zu. „Das Juin würde ich dir wirklich gerne aktiviert zeigen, aber ich bin so müde“, meinte die Kaguya klagend, aber mit einem Lächeln auf den Lippen. Sie schob aber ihr Shirt bis knapp zum Nabel, dass ein halber Kreis des Mals sichtbar wurde. „Die Linien breiten sich beim Aktivieren über den Körper aus“, erklärte sie kurz. Anschließend ging es wohl um eine Frage an die Asari. Scheinbar war diese Technik nicht in der Schriftrolle zu finden. Die beiden wollten wohl noch danach fragen. „Du hast recht“, stimmte Soley Felicita zu. Gemeinsam begab sich Team 3 mit einer Asari auf den Weg zu ihrem Schlafplatz. „Das Meidou ist gigantisch und irgendwie fühlt es sich ein bisschen an als würde die Zeit still stehen. Vielleicht liegt es daran, weil man sich selber so klein und unbedeutend fühlt, aber trotzdem ein Teil in dem Moment ist. Ansho ist wieder anders und auch sehr interessant. Die Dunkelheit ist dort sehr präsent und fühlt sich ganz anders an. Auch anders als hier.“ Soley glaubte verstanden zu werden. Mittlerweile wurden in dem gedimmten Lichtschein die Augen der Kaguya wieder schwerer. Dankend nickte sie der Asari, die sie zu dem Ort geführt hatte. Felicita schien freudig über ihre eigene Kleidung und Takashi ließ sich gleich auf eines der Betten fallen. Das Team 3 erwartete auch eine weitere Stärkung, abgesehen von dem bevorstehenden erholsamen Schlaf. Nachdem die Mahlzeit verspeist war, würde sich Soley schnell bettfertig machen und in den so dringlich ersehnten Schlaf fallen.[/align]

Oh, mein Gott, es tut mir so unendlich leid. Ich habe erst gestern gepeilt, dass ich dran bin. -.-' Sorry!!! :(
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Re: Akuma no Kuni

Beitragvon Felicita Teiko » So 17. Mai 2015, 22:11

Die drei Mitglieder aus Team 3 hatten sich einiges zu erzählen und so entbrannte ein Gespräch zwischen ihnen, auch wenn wohl alle auf ihre ganz eigene Art und Weise mit der Müdigkeit kämpften. Bei Soley bemerkte man diese jedoch wohl am ehesten. Takashi und Felicita sprachen noch kurz über die Unterbringung der Asari, ehe der Aono auf das gekochte Essen der Mutter der Genin zu sprechen kam. Nachdenklich legte Felicita einen Zeigefinger an die Unterlippe. Dann muss ich sie nochmal fragen, was das war. Ich habe es nämlich vergessen. meinte sie und lächelte entschuldigend. Ehe die Kaguya der Mittelpunkt der Aufmerksamkeit wurde. Sie erzählte ein bisschen darüber, wie es im Meidou und in Ansho war, auch wenn Felicita sich das Ganze nicht so richtig vorstellen konnte. Aber von der Erzählung her klang es trotzdem toll. Takashi wollte das Juin der jungen Frau einmal sehen und nach einer kurzen Anmerkung, dass sie ihm dieses lieber in aktiviertem Zustand gezeigt hätte, was jedoch nicht ginge, da sie sehr müde war, zog sie ihr Shirt leicht nach oben. So war der Blick frei auf das Mal an ihrem Bauch. Felicita blickte eine Weile darauf, dann lächelte sie. Nun haben wir beide Male am Bauch. meinte sie und kicherte ein wenig, auch wenn man ihres eben nicht immer sehen konnte, so war es dennoch vorhanden. Soley fragte zuvor jedoch auch wegen den Asari Techniken nach. Kurz warf Felicita ihrem Freund einen Blick zu. Das können wir dir bestimmt später kurz zeigen. meinte sie. Noch einmal kamen sie auf die Versammlung zu sprechen, die Seiji vor hatte durchzuführen. Takashi hatte seine ganz eigene Ansicht dazu und so ruhte der Blick der Rothaarigen auf ihm, während er in die Ferne sah und von seinem Vater sprach. Ja, Minato hatte ganz eigene Sicht auf den Lauf der Dinge. Er schien etwas zu wissen, was für sie alle noch im verborgenen war. Doch Takashi wollte definitiv auch auf die Versammlung gehen mit Team 3. Nach diesem Entschluss wich die Bedrücktheit aus dem Gesicht des Schwarzhaarigen vollkommen und wurde durch eisernen Willen in den Augen ersetzt. Felicita lächelte, ehe auch Soley ein paar Worte darüber verlor. Wir bringen sie schon alle dazu, zu zu hören. sagte Felicita entschlossen, ehe sie sich in Richtung Asari Dorf aufmachten. Nach einer kurzen "Einweisung" oder eher Richtungsweisung einer Asari fanden die Mitglieder von Team 3 das Zimmer in einem kleinen Häuschen, welches ihnen zur Verfügung gestellt wurde. Laut gähnte Takashi, Felicita unterdrückte ihr gähnen noch und sah nur, wie der Aono seine Jacke bereits auf die Bettkante warf, ehe auch er mit einem großen Sprung in dem Bett landete und sich dort hin und her rollte, ehe er verkündete, dass es kuschlig war. Felicita lachte auf, ehe Takashi das Essen entdeckte, auf welches dann auch Felicita achtete. Oh. sagte sie und lächelte kurz. Das ist nett. kommentierte sie diese Geste, ehe sie sich gemeinsam dem Essen widmeten. Nach diesem bedankte sich der Aono, während er an die Decke starrte und Felicita lächelte nur kurz, ehe ihr Blick auf Soley fiel. Ah, genau! Die Nebelchakratechnik! meinte sie, als ihr dies wieder einfiel. Sie konzentrierte sich auf die leere Schüssel vor ihr und streckte die Hand aus, ohne diese zu berühren. Plötzlich fing die Schüssel wie von geisterhand geführt an zu schweben und die Teiko hob diese ein gutes Stückchen in die Höhe, ehe sie die Schüssel langsam wieder absetzte und die Technik wieder deaktivierte. Sie lächelte Soley zu. Das war zum Beispiel nun eine Sache mit dem Nebelchakra. Ich kann durch das Nebelchakra mich aber nun auch über kurze Distanzen hinweg viel schneller bewegen! Das fühlt sich im Grunde so an, als bekäme man von hinten einen ordentlichen schubser. Am Anfang beim Training bin ich vor Schreck umgefallen. meinte sie und lachte ein wenig über sie selbst, ehe ihr plötzlich ein Gähnen entwich. Dabei hielt sie natürlich ihre Hand vor den Mund. Entschuldigung. sagte sie höflich, und rieb sich über die Augen. Das Mädchen stand auf und fing damit an, ihre Bluse zu öffnen und sich ihrer Kleidung zu entledigen. Wir sollten nun schlafen gehen. meinte sie. So stand sie wenig später nur noch mit Unterwäsche bekleidet im Raum, kroch dann aber ganz schnell unter die Bettdecke, welche wirklich sehr kuschlig war. Sie schämte sich nicht, schließlich war Soley auch eine Frau und Takashi hatte sie nun auch schon nackt gesehen. Und sie war ja auch nicht ganz nackt gewesen. Es würde wohl nicht viel Zeit vergehen und Felicita würde in einen sanften, ruhigen Schlaf abrutschen. Das Essen der Asari war wirklich wohltuend, gutschmeckend und beruhigend. Teiko fragte sich, was für Gewürze sie wohl daran machten. Doch das würde sie vermutlich nie erfahren. Das viele Training trug jedoch sicherlich auch zur Müdigkeit bei und Felicita war sich ziemlich sicher, dass dies ein sehr erfolgreicher und ereignisreicher Tag gewesen war.

Felicita erwachte, als die ersten Sonnenstrahlen durchs kleine Fenster direkt in ihr Gesicht leuchteten. Langsam öffnete die Augen und blinzelte dem Licht verschlafen entgegen, ehe sie sich im Bett aufsetzte, sich streckte und noch einmal gähnte. Sie rieb sich durch das Gesicht, fühlte sich jedoch erholt und ausgeschlafen, sodass sie aus dem Bett sich aufrichtete und ihre gewohnte Kleidung anzog. Im Raum befand sich auch eine kleine Schüssel mit Wasser, sowie einigen Handtüchern. So schöpfte die Genin mit ihren Händen Wasser und wusch sich das Gesicht, welches sie anschließend mit einem der Tücher abtrocknete. Dann verließ sie bereits die kleine Holzhütte, blieb jedoch je in der Tür stehen. Ihre Augen weiteten sich leicht erschrocken, denn vor der Tür schienen sich alle Asari versammelt zu haben. Sie alle hatten Gepäck dabei und schienen bereit zu sein, aufzubrechen und nur auf Team 3 zu warten. Wir sind bereit, diese Reise anzutreten und warten auf euer Signal. sagte eine der Asari. Felicita schluckte. Soley? .... Takashi?... rief sie etwas unsicher und hoffte, dass ihre Freunde zu ihr stoßen würden. Sie war ein wenig überfordert von der Masse der Asari. Doch eigentlich war dies klar gewesen. Gut, ehm... ich denke wir können dann bestimmt auch gleich aufbrechen... . sagte sie etwas unsicher und wartete noch auf den Rest von Team 3.

Name: seiun no tsukami ("Griff des Nebels")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Reichweite: mittel
Chakraverbrauch: je nach Objekt (kleine Dinge Kunai etc. sehr gering. Tisch z.B mittel)
Voraussetzung: sōjū seiun, keitaihenka, Ninjutsu 4
Beschreibung: Beim seiun no tsukami nutzt der Anwender das besondere Seiun Chakra um ein Objekt um welches das Chakra gelegt worden ist nach oben zu in die Luft zu befördern. Es entsteht der Eindruck das das Objekt schweben würde, tatsächlich jedoch wird nur die Beschaffenheit des seiun Chakra und die völlige Kontrolle des Anwenders darüber verwendet um das Objekt in die Luft zu befördern und dort zu halten. An der Hand des Anwenders entsteht hierbei eine noch dichtere Ansammlung von seiun Chakra , wie ohnehin schon um den Körper. Dies deutet bereits an das er das Objekt / die Objekte mit diesem Arm kontrolliert. Der Anwender kann nun das Objekt wie einen verlängerten Arm einsetzen und es dem Gegenüber entgegen schleudern. Hierbei wirkt sich die Kraft des seiun Chakras auf das Objekt aus und lässt es mit einer Geschwindigkeit von 5 sich bewegen. Je nachdem welche Objekte geworfen werden und tatsächlich treffen richtet diese Technik unterschiedliche Schäden an. Da das seiun no tsukami nur mit einer Hand ausgeführt wird kann maximal ein Objekt von mittlerer Größe kontrolliert werden (Tisch, größerer Gesteinsbrocken etc.).


Ich weiß leider nicht, wie das Juin von Soley aussieht, da das Bild in der Bew nicht mehr geht :(
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Re: Akuma no Kuni

Beitragvon Takashi Uzumaki » Di 19. Mai 2015, 21:20

[align=center]~When the world is at stake~[/align]


Soley hatte wirklich ein außerordentliches Talent dafür einen Ort so zu beschreiben das die Neugierde in einem geweckt wurde. Dieses Meidou schien wirklich ein absolut mystischer Ort zu sein. Doch natürlich wollte unser Held nicht nur irgendwann in diese neue Welt reisen, er wollte auch das Mal und somit die Macht der Dunkelheit in Aktion erleben. Doch der Zustand der Kaguya lies dies ersteinmal nicht zu. Zum Trost durfte Takashi jedoch das Mal auf ihrem Körper einmal genauer unter die Lupe nehmen, hierzu hielt die junge Frau ihre Kleidung hoch. Was Felicita auch sogelich kommentierte und ja tatsächlich hatten beide nun ein Zeichen auf den Bauch. "Und ich hab eins auf dem Rücken!" Warf der Aono ein und ja sie waren in dieser Beziehung wirklich gleich. Die Aufgabe für Team 3 war klar, sie würden an dem Rat des Masamoris teilnehmen und versuchen etwas zu verändern. Es wurden genug Menschen in der Vergangenheit verletzt und auch wollte Takashi nicht , dass seine Freunde die Racchni oder seine Familie Schaden nahm. Ein Kampf war unnötig und wenn es tatsächlich einen allmächtigen Feind gab wie sein Dad berichtete , dann mussten sie doch all ihre Stärke zusammen tun und sich auf diesen konzentrieren! Doch für den Moment blieb dem Team nicht viel mehr übrig als sich auszuruhen und am nächsten Morgen gemeinsam mit den Asari in Richtung Hi no Kuni aufzubrechen. Die blauhäutigen Damen waren so nett bereits das Schlafzimmer für die Drei herzurichten und so gingen die Drei zu Bett, natürlich erst nachdem sie sich nocheinmal vorher gestärkt hatten. Dieser komische Eintopf der Asari war aber auch wirklich gut! Felicita demonstrierte ihrer Sensei noch wie zuvor angekündigt eine seiun Chakra Technik und erklärte auch sogleich was sie mit diesem mysteriösen Chakra mitlerweile schon alles erreichen konnte. "Das mit dem Dinge hochheben hab ich auch drauf! Man kann das Nebel Chakra auch noch dafür benutzen seine Gegner voll umzuhauen. Ähnlich wie ne Power Druckwelle! Oder eine Klinge an seinem Arm entstehen lassen, ungefähr so!" Kam es aus dem Mund unseres Helden, ehe er seine Faust am rechten Arm zusammen presste und sich um seine Hand eine Klinge aus seiun Chakra bildete. Diese hielt er für einen Moment, ehe er mit einem Grinsen auf den Lippen seine Technik wieder deaktivierte. Doch alle Mitglieder des Teams hatten nicht wirklich vor noch lange wach zu bleiben. Die Lieder wurden schwerer , aber diesen Moment nutzte Soley um nocheinmal von der Welt der Dunkelheit zu berichten. Takashi drehte sich mit dem Gesicht zu der Jounin um und streckte seine Hand aus. "Ich spüre die Dunkelheit durch dich durch....es ist komisch aber es ist als wenn mein Körper eine Abneigung gegen diese Kraft hat. Das habe ich bei Seiji schon gespürt. Es muss etwas damit zutun haben das dieser Tathadingsbums von den Duranin besiegt worden ist...und er ist ja jetzt irgendwo in mir...." Takashi drehte sich wieder auf den Rücken und begutachtete seine eigenen Handfläche. "Wenn dieser Feind von dem Dad gesprochen hat wirklich so stark ist , dann......." *Brauche ich diese Macht....Seine Macht* Unser Held sprach das was er dachte nicht aus. Er hörte wie seine Hüterin gähnte und kurz darauf meinte, dass sie nun schlafen gehen sollten. Takashi grinste und schloss daraufhin die Augen. Der Tag war erfolgreich gewesen, sie hatten viel gelernt und das Band zu Felicita wurde stärker indem sie diese einzigartige Erfahrung geteilt hatten. Doch anderst als wohl die anderen beiden Team Mitglieder hatte der Aono keinen wirklich erholsamen Schlaf. Mitten in der Nacht schien in etwas zu quälen , in seinen Träumen zu verfolgen und so wachte Takashi auf. Er war geschwitzt und etwas schien seinem Körper auch im Schlaf keine Ruhe zu gönnen. Der Erbe des Urbösen stand auf und verlies die kleine Hütte. Draußen in Akuma no Kuni war es still. Kein Geräusch des Lebens hier war zu hören und irgendwie fürchtete der Chuunin die eingekehrte Ruhe. Denn er wusste so eine tödliche Stille konnte nur vor einem Sturm entstehen und dieses Mal würde dieser Sturm wohl viele Opfer fordern....Nein! Takashi hatte versprochen das Niemand mehr sterben würde und daran würde er sich halten! Plötzlich bewegte sich etwas in der Dunkelheit. Ein schwarzer Qualm zog herauf und neben dem Jungen kniete der männliche Asari. "Ihr spürt das was hinter dem Nebel liegt nicht wahr?" Kam es direkt von Zeratul und unser Held blickte in den Himmel hinauf. "Ich weis nicht was ich da fühle. Es ist wie als wenn mein Weg noch lange nicht zuende ist. Ich habe mich mit dem Anderen vereint und weis nun so viel mehr, fühle so viel mehr. Ich will nicht das ihnen etwas passiert." Bei seinen letzten Worten drehte Takashi seinen Kopf zu der kleinen Hütten um. "Euer Vater ist die Quelle des Bösen und es ist sein Schicksal euch den Weg zu ebnen. Ihr werdet über alles herrschen, diese Welt ins Nichts stoßen oder sie retten und in eine neue Zukunft führen. Doch das alles ist bedeutungslos wenn er die Fäden des Schicksals verändert. Hütet euch vor der wahren Macht des Nebels, denn sie allein vermag den Geist zu verwirren sodass Freunde zu Feinden werden." Takashi sah nun direkt rüber zu dem Asari und erkannte das dieser schwer verletzt war. Sofort eilte der Uzumaki herbei und stützte so den bläulichen Mann. "Was los bei dir?" Zeratul atmete schwer ehe er dem jungen Mann seine Klaue auf die Schulter legte. "Eure Welt wird erst dann verstehen wenn es zu spät ist. Er kommt. Ihr müsst dafür sorgen das die Welt noch stark genug ist im Stand zu halten." Zeratul offenbarte unserem Helden nicht warum er verletzt war und verschwand daraufhin genauso schnell wie er gekommen war. Als plötzlich ein Donnergrollen zu hören war und ein Blitz die Landschaft vor Takashi erhellte. Der Erbe des Urbösen streckte nun seine Hand in den Himmel hinauf und das dämonische Chakra drückte sich aus dem Inneren seines Körpers hervor. Das Branch of Fate auf seiner Brust leuchtete und wirkte wie ein heller Stern in der Dunkelheit. *Wenn es sein muss um auf Feffi Tekki und Solly aufzupassen dann werde ich ......einfach alles versuchen.* Ja Takashi fühlte das Bösen in seinem Inneren, seit seiner Vereinigung mit seinem anderen Ich mehr denn je, doch sein Entschluss stand fest wenn er alle Kräfte des Urbösen benötigte um diese Welt, sein Zuhause zu retten dann würde er sich diesem uralten Bösen stellen. Kurz darauf kehrte unser Held in sein Bettchen zurück, denn plötzlich fühlte sich sein Körper so schlaff an, dass er das Gefühl hatte sofort einschlafen zu können und so kam es.

Am nächsten Morgen bekam der Uzumaki nicht mit wie Felicita aufstand, erst als er die Stimme seiner Hüterin hörte öffnete Takashi seine Augen. Langsam kam der Junge aus dem Bett gekrochen und kleidete sich wieder an. Also zumindest seine Hose und die Jacke legte er sich auf die Schulter. Gähnend trat er aus dem Häuschen heraus und griff sich im vorbeigehen noch sein Schwert. "Feffi Tekki, guten Morggäääähn was ist?" Brabbelte der Junge vor sich hin als sein Blick auf die versammelte Asari Mannschaft fiel. "Oh..." Kam es aus seinem Mund, ehe die Verwirrung in seinem Gesicht der Entschlossenheit platz machte. Takashi grinste seiner Hüterin entgegen ehe er sein Schwert in Richtung der blauhäutigen Damen richtete. "Dann wollen wir mal! Auf zurück nach Konoha eurem neuen Zuhaue!" Ja irgendetwas musste ja gesagt werden und so wollte unser Held den Dämoninen ein sicheres Gefühl für diese Reise geben. Doch hatten die Asari noch eine kleine Überraschung für unser Team aus Konoha. Liara und Samara hielten jeweils Kleidung für die Drei bereit. Es waren dämonische Jagdrüstungen , zwei weibliche Versionen und eine männliche. Das Team sollte in der Kriegskleidung der Asari zurück nach Konoha komme und Takashi begrüßte das. Durch das tragen dieses Rüstzeugs trugen die Drei ein klares Statement nach Außen. Sie gehörte zueinander. Unser Held lächelte ehe er seine Jacke einer Asari gab und seine Hose nach unten zog. Seine Shorts konnte er ja an lassen. Doch wie sollte er diese Rüstung nur jemals anlegen? Doch plötzlich beantworteten ihm die Dämoninen diese Frage als sie ihn ankleideten. Andere Asari gesellten sich zu Felicita und Soley und würden auch den Beiden dabei helfen die neuen Klamotten anzulegen.


[hr]

Qualität nicht wie gewohnt aber ausreichend. Einfach zu lange nicht gepostet und durch Schnupfnase und von nebendrann abgelenkt :D.
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Re: Akuma no Kuni

Beitragvon Soley Kaguya » Fr 22. Mai 2015, 22:49

[align=justify]Der Tag neigte sich dem Ende zu in Akuma no Kuni, doch der Austausch der neuen Erfahrungen und Eindrücke war ebenso wichtig wie die folgende Stärkung vor dem Zubettgehen. Felicita und Takashi schienen dieses Gefühl für die Dunkelheit auf ihre Weise ähnlich zu verstehen und das gab Soley ein Gefühl von Vertrautheit. Dieses Team teilte so unglaublich vieles, wenn es auch ein junges Team war. Sogar eine Zeichnung trugen sie alle, wenn auch nicht an der gleichen Körperstelle. Sanft lächelte sie, war es zwar ein Band, welches diese Freundschaft verband, doch war es nicht minder eine Bürde und die damit verbundene Verantwortung. Das zusätzliche Abendessen für Soley war köstlich und trotzdem, dass es nach nur kurzer Zeit die zweite Mahlzeit war, sehr kräftigend. Aufmerksam hatte sie die Nebel-Technik der beiden beobachtet. Wirklich erstaunt erklärte sie wie faszinierend die Ausführung ausgesehen hatte. Die Kaguya-Erbin hörte Takashi nachdenklich zu. Sie konnte nichts dazu sagen, denn sie wusste nicht was. Es war ein merkwürdiges Gefühl andere mit der eigenen Kraft in irgendeiner Weise beeinflussen zu können, unabhängig von dem Ausmaß. Alleine, dass Takashi die Dunkelheit wahrnahm, machte es sie schlecht? Für ihn? Für andere? Soley vermochte sich diese Fragen nicht beantworten zu können. Dieses Gefühl war ihr nur fremd. Völlig erschöpft ließ sich die Braunhaarige für einige Sekunden auf ihr Bett fallen, ehe sie danach wieder aufstand um sich auch ihrer Kleidung zu entledigen. Mit schweren Gliedern sank Soley, dankbar für die Unterbringung in ihr Bett, murmelte ihrem Team lieb gemeinte Gute-Nacht-Wünsche und verlor sich rasch in den Tiefen ihrer Träume.
~ Frische. Angenehm. Klar. Soley war umgeben von klarem Wasser. Sie wurde getragen. Ihr Körper lag schwerelos im Wasser. Die Oberfläche war nicht fern, doch verspürte sie keinen Drang auftauchen zu müssen. Alles war ganz klar. Kein Bedürfnis nach Sauerstoff. Keine benebelten Gedanken. Ein Traum. Soley erhaschte in der Ferne eine Bewegung. Von dem Lichtpegel ausgehend. Eine Bewegung und doch wieder keine. Beinahe schien die Gestalt zu schweben. War das wirklich sie? Ihr Ebenbild? Sie wirkte zierlicher, aber dennoch nicht schwach. Sie war mädchenhafter, aber nicht naiv. Sie wusste wer sie war. War mit sich im Reinen. Klare Stärken, klare Schwächen. Ihre Persönlichkeit lag klar vor Soley Augen. Sie kannte diese Seite. Es war so viel hinter dieser Fassade, die ein bisschen wie eine Mauer wirkte. Dahinter schwirrten die Gedanken nur so durcheinander hinter den klaren Augen. Schwärze. Zunächst kam die Temperatur, dann der Strom. Der innere Fluss von Energie, strömte stark durch den Körper Soleys. Sie war nicht mehr Unterwasser. Ein warmer Luftzug drang an ihre Haut. Sie trug nur leichte Bekleidung. Unter ihren Füßen war der Boden nachgiebig und weich. Barfuß stand die Braunhaarige im Sand. Die Temperatur war angenehm hoch. Es störte Soley nichts. Durch die geschlossenen Augen drangen Sonnenstrahlen und es war plötzlich unglaublich hell. Jemand berührte ihr Schultern, was sie dazu veranlasste die Augen zu öffnen. Geblendet von der Sonne, blinzelte sie reflexartig. Schemen verrieten aber die Gestalt. Die Hände an ihren Schultern waren kühler als ihre Haut aber nicht eiskalt. Der Wind war angenehm auf der Haut. Licht. Der Geruch von Gras und Erde lag in ihrer Nase. Das Licht war vermindert, doch keinesfalls verschwunden. Blätter rauschten im Wind, Äste knarrten dumpf, Vögel zwitscherten vertraut. Soley musste unwillkürlich an die Heimat denken und lächeln. Aufgeregt öffnete sie die Augen. Auf einem großen Ast ihr gegenüber saß sie – die Mondtänzerin, die ja nun keine mehr war, zumindest nicht ganz. Lächeln. Tiefer Schlaf. ~
Der Anbruch des nächsten Tages war schon in vollen Zügen, als Soley aus dem erholsamen Schlaf erwachte. Sie blinzelte kurz, war zunächst unmotiviert sich zu bewegen und seufzte nicht länger schlafen zu können, ging dann aber gedanklich den bevorstehenden Tag durch und schwang einigermaßen munter aus dem Bett. Sofort fiel ihr Blick auf die Wasserschüsseln und die Handtücher. Die Lichtstrahlen fielen schon durch ein kleines Fenster und spendeten Licht. Schnell machte sich die Konoha-Kunoichi frisch und zog ihre Kleidung an. Felicita stand in der Tür und hatte wenige Augenblicke zuvor die Namen der verbleibenden zwei Mitglieder des Team 3 genannt. Ihr Ton war eventuell leicht erschrocken oder erstaunt. Scheinbar hatte ein Asari mit ihr gesprochen, denn eine weitere Stimme war zu vernehmen. Sie trat, nachdem sie fertig zum Aufbruch der Heimreise war, an die Seite Felicitas und staunte nicht weniger schlecht über die Masse der Asari. Sie selbst verbrachte relativ wenig Zeit in dem Dorf und hatte ja scheinbar gar keine Vorstellung davon gehabt, welche Größe das Dorf hatte. „Ja“, stimmte sie der Genin noch immer erstaunt zu und wandte den Blick dabei nicht von der Masse ab. Nach einer für Soley unbestimmten Zeit, löste sich ihr fixierter Blick von einer festen Stelle und schweifte zwischen den Augenpaaren einiger Asari hin und her. Glücklicher Weise übernahm Takashi das Reden und leitete mit seiner lockeren, aber wirklich motivierenden Art zum Antritt der Reise an. Doch das versammelte Dorf der Asari vor ihnen, schien noch etwas für das Team 3 aus Konohagakure geplant zu haben. Einige Asari bewegten sich auf das Team zu. Soley kam ein paar Schritte entgegen, um auch nötigen Platz zu schaffen. Sie ließ die Blauhäutigen einfach machen, schließlich verstanden diese das Anlegen der Rüstung. Für Soley war das Ganze sehr surreal, beobachtete die Asari und die Rüstung; staunte nicht schlecht. Dankend nickte sie und lächelte leicht, nachdem die Rüstung angelegt war. Nun würde dem Antritt der Heimreise nichts mehr im Wege stehen und Team 3 war bereit diese mit den Asari, ehemalig in Akuma no Kuni lebend, anzutreten.[/align]
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Re: Akuma no Kuni

Beitragvon Uzumaki Shigeru » Sa 23. Mai 2015, 15:35

Für Shigeru war dieser Kampf gegen die Bestie eine Herausforderung, wenn man bedachte dass er nicht jeden Tag ein solches Wesen vor sich hatte. Er verbiss sich den Kommentar, den er ihr am liebsten entgegen schleudern würde, während er dem Wesen weiterhin auswich. Sie hat auch gut reden mit ihrem Ninjutsu. Mit Ninjutsu kann man auch Angriffe aus der Ferne ausführen, was einem eine andere Grundlage gibt als bei einem Taijutsuka. Dennoch war er froh, als er plötzlich die Wassermassen sah, die auf ihm und das Teil zurollten. Perfekt. Mit einem unheilvollen Grinsen im Gesicht rannte der Uzumaki unter dem Wesen hindurch und sprng hoch um sich am Schweif festzuhalten. Dieser peitschte Durch die Luft und machte es dem Rothaarigen nicht einfach zum Rücken zu klettern. Es dauerte tatsächlich ein wenig, da er auf die Bewegungen des Tieres achten musste. Das Wesen hatte mit dem Wasser seine Probleme, was Shigeru nutze um auf seinem Rücken nach vorn zum Gesicht zu rennen. Das Grinsen in seinem Gesicht wurde diabolisch, als er den Kof des Wesens erreicht hatte. Zu spät hatte das Monster erkannt, dass sich etwas auf seinem Rücken befand. Kein Wunder, waren seine Hornplatten eine ideale Panzerung, außerdem kam er mit seinen Pranken nicht bis über seinen Kopf. Aus diesem Grund begann es sich auch zu schütteln, doch für den erfahrenen Taijutsuka war das eher eine neue Art von Gleichgewichtsübung. Shigeru zog sein Wakizashi und nutzte den Schwung der Bestie um dieses in sein Auge zu rammen. Das Teil brüllte markerschütternd auf, stellte sich auf seine Hinterbeine, doch der Uzumaki zog nur schnell seine Klinge wieder raus und sprang auf den Boden, wobei er sich geschickt abrollte. Das Monster tobte, kein Wunder, es hatte sicher große Schmerzen, hatte der Rothaarige ja eine empfindliche Stelle getroffen. Wütend bäumte es sich noch einmal auf und ergriff dann die Flucht. Shigeru sah mit gemischten Gefühlen hinterher. "Das wird sicher nicht unsere letzte Begegnung mit ihm werden, so viel kann ich jetzt schon sagen." Dann wandte er sich an Momoko. "Ich hoffe, die Show war angenehm. Wie auch immer, wir sollten nun schauen, dass wir die Aufgabe erfüllen. Was machen wir eigentlich mit der Kitsune?", fragte er interessiert, ehe er die Flüssigkeit von seinem Wakizashi schlug und wieder in die Saya steckte.
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Re: Akuma no Kuni

Beitragvon Kaori Kurogawa » Mo 25. Mai 2015, 18:32

Die Welt schwankte. Vor Kaoris Augen flogen helle Flecken, erblühten und verschwanden in ewiger Dunkelheit. Ihr Rücken schmerzte, doch der Rest ihres Körpers war in angemessener Verfassung. Eine schicht aus violettem Moos hatte ihren Aufprall gedämpft und schlimmere Schäden verhindern können. Der Duft des schwammigen Gebildes war stechend und erinnerte teilweise an verrottendes Holz, kein Geruch den man schätzte und doch hing er der Fuchsdame durch die ungewollte Bruchlandung an. Ihre Knie waren weich und der Gleichsgewichtssinn beeinträchtigt, wodurch es seine Zeit dauerte bis sie auf ihre Füße zurückgefunden hatte. "Wo bin ich? Was riecht hier so abscheulig?" Die Umgebung betastend stellte sie sich unbehofen auf. Ihre Augen mussten sich erst wieder an ihre Funktion gewöhnen, während sie die das umliegende Ödland absuchte, ohne zu wissen wonach. Nach kurzem Wanken erinnerte sie sich daran, dass sie mit der Schlange in ein von Dämonen besiedeltes Land gekommen war um etwas zu erledigen. "Ja, es hatte etwas mit dem Gelbschopf zu tun." Die Erinnerungen kehrten langsam zurück und begannen sie, wie auch bei ihrem Entstehen, in leichte Rage zu versetzen. "Wir sollten eines der Biester dieses Lanes fangen und dann wurden wir angegriffen." Immer gefestigter setze sie sich in Bewegung den Anschluss an ihre Reisegefährten wiederzufinden, als ein schmerzerfülltes Brüllen die Luft durchzog. Die gepanzerte Kreatur hielt direkt auf sie zu.

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Nun galt es keine Zeit zu verschwenden. Mit großen Sätzen bewegte sich das Monstrum in direkter Linie auf die Fuchsdame zu. Unabhängig davon was ihr bei der Schlangendame und dem Rotschopf passiert war hatte sie das Ziel, dass Fliegengewicht das sie bei ihrem Ansturm davongeworfen hatte aufzuspüren und zu verzehren... möglicherweise war es aber auch nur die wilde Fantasy Kaoris die eine solche Situation aus der Urangst zur Beute zu werden und der glimmenden Wut auf das widerstandsfähige Biest zusammenzauberte. "Egal ob ich es mir nun einbilde oder nicht, wenn ich jetzt nicht handle kann ich nur verlieren." Gen-Jutsus könnten die Bestie ablenken, würden aber nicht ihren Geruchssinn täuschen, geschweige denn sie im vollen Tempo aufhalten. Was also tun? "Selbst Okasho dürfte bei diesem Bollwerk bestenfalls für eine zeitweilige Kampfunfähigkeit sorgen, dafür müssten die Treffer aber auch direkt den Kopf erreichen. Wenn ich diesen Behemoth aber frontal angehe, würde ich bestenfalls erneut beiseite geschleudert werden... wenn nicht sogar zur Gänze zerschmettert am Boden verenden. Nein, ich brauche eine Ablenkung um nicht frontal von seiner gesamten Masse erwischt zu werden. Aber was? Doppelgänger? Möglich, aber er würde über die Nase erkennen welcher das Original ist und diesen Fokusieren, ich brauche also einen Doppelgänger der ihn unerwartet erwischt und so seine Aufmerksamkeit kurze Zeit bindet. Schmerzimpulse. Unabhängig was ihm seine Nase sagt wird sich sein Bewusstsein auf Schmerzen konzentrieren um eventuelle Schäden zu vermeiden, demnach wird er die Quelle des Leides suchen." Dreißig Meter langen noch zwischen Kaori und der Panzerbestie, eine Distanz die sich stetig verringerte. "Mhhh, noch länger zu zögern verbessert meine Chancen bestimmt nicht." Mit großer hast begann Kaori Fingerzeichen zu formen und dabei den eigenen Chakrastrom entsprechend zu regulieren. Ein Siegel manifestierte sich auf ihrer Brust, so wie es dies schon so oft getan hatte. Sie würde eine ausreichende Kontrolle über ihr Chakra brauchen um die notwendige Flussdichte für den Kirschblütenschlag zu erreichen, ein Punkt der keinen Eventualitäten unterliegen durfte. Noch zwanzig Meter trenneten sie von der Bestie. "Für den Anfang nur ein Doppelgänger, später kann ich daran arbeiten die Anzahl der Doppelgänger zu erhöhen und die Wahrscheinlchkeit für eine erfolgreiche Ablenkung zu verbessern, jetzt muss nur das Timing stimmen." Die Finger der Fuchsdame beschrieben unermüdlich die Zeichenabfolgen die nötig waren um der Illusion die gewünschten Eigenschaften zu verleihen. Zuerst musste das Abbild ihrer selbst erschaffen werden. "Direkt vor mir, selbe Haltung, ähnliche Distanz. Beim Abschluss der Vorbereitungen wird dieses Trugbild mit einer Waffe bestückt sein, die Panzerung dieses Monstrums ist gegen diese Form des Angriffes nutzlos." Schweißperlen begannen an der Stirn Kaoris herbzurinnen und ihren Hals zu benetzen, die Anspannung unter der sie stand wäre für Umstehende greifbar gewesen, hätte sich jemand in ihrer Nähe aufgehalten. "Nun die eigene Präsenz löschen. Sowohl die optische Sinneseindrücke als auch gefühlte Wahrnehmung des Raumes muss unterbunden werden." Noch zehn Meter bis der Zusammenstoß der beiden unvermeidlich war. "Jetzt, das Einbinden der Waffe. Große Schmerzen, unabhängig von der Berühungsstelle. Diese Bestie sollte nicht über die notwendige Einschätzungsgabe verfügen, um einen Schluss hinsichtlich der Richtigkeit der Geschehnisse ziehen zu können." Mit veränderter Haltung beendete die Fuchsdame die Vorbereitungen. In der Hand der Doppelgängerin manifestierte sich die vermeindlch gefährliche Waffe. Ohne zu zögern stürmte das Trubild auf den Angreifer los. Es hielt sich links von ihr, sodass das Original bei Kontakt den toten Winkel der Bestie ausnutzen konnte um den verstärkten Schlag zielsicher anzubringen. Noch 5 Meter. Die geisterhafte Klinge drang in den Körper der Kreatur ein und bewegte sich der länge des Rumpfes nach an dieser vorbei. Noch vier Meter. Der Kopf begann sich zur Seite des Schmerzes zu drehen, die Bahn die das Tier beschrieb wurde leicht verändert als der Massive Kopf zur Seite umschlug. Noch drei Meter. Kaori bereitete sich auf das Zusammentreffen vor. Noch zwei Meter. Noch einen Meter. Ihre Atmung setze einen kruzen Herzschlag lang aus, fast wie von alleine setze sie zum Sprung an. Noch einen halben Meter. Kaori ließ die Illusion brechen und sammelte Chakra in ihren Armen und Beinen. Kontakt. Die Haut der Kreatur war rau wie Baumrinde, aber wesentlich wärmer als solche. Der Wind peitschte durch ihr Haar und ließ ihre Ohren klingen. Ihr Aufstieg schien unbemerkt geblieben zu sein... oder auch nicht. Der Kopf des Monstrums schwenkte um, das verletze Auge war aber nicht im Stande ein Bild des fremden Passagiers auszumachen. In der rechten Hand Chakra sammelnd warf sie ihren Körper nach vorne, gegen den Kopf der Bestie. Die Erschütterung des Aufschlags durchfuhr das ganze Tier, es taumelte, konnte sich aber erneut fangen. Ein weiteres Mal schlug die Fuchsdame zu. Gewalt war sonst nicht ihre Art, aber dieses Biest hatte sie durch die Gegend gefegt als ob sie ein Stück Dreck wäre und das hatte sie an einem Punkt getroffen der noch mehr schmerzte als der Körper. Ihrem Stolz. Auch die zweite Erschütterung durchfuhr die Bestie, diesesmal schien sie Seitenlastiger zu werden. Der Kurs den es beschrieb gleich immer mehr einer Kurve. Treffer Nummer Drei. In einem kleinen Satz kippte das Ungetüm zur Seite um, schlitternd bahnte es sich dabei noch eine beachtliche Strecke durch die Ebene bevor es an einem größeren Felsen zum stehen kam. Kaori war auf halben Wege abgesprungen. Ihre Hand schmerzte von den Schlägen und ihr Kopf hämmerte. Diese neue Technik war noch deutlich von der Vollendung entfernt, ihr Körper brannte von der nicht optimalen Nutzung des Chakras und Übelkeit machte sich in ihrer Magengegend breit. "Solange dieses Biest ersteinmal ausgeschaltet ist, ist es das wert." Mit langsamen Schritten machte sie sich auf, um die Stelle zu finden an der sie von den anderen Beiden getrennt wurde. "Der Schmerzimpuls war zu intensiv, für ein kurzes Ablenkungsmanöver ideal, in einem realen Gefecht aber zu offensichtlich. Der Doppelgänger war nicht lebensecht genug. Die Bewegungen schienen stellenweise mechanisch, viel zu offensichtlich. Ich hatte das Gefühl als ob die Tarnung versagt hätte, ob ich mir das nur eingebildet habe oder nicht wird sich bei weiteren Versuchen herausstellen... so viel zu verbessern. So viel..."

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Mit großer Anstrengung konnte die Fuchsdame ein Erbrechen unterdrücken. Der Aufprall, die Belastung durch die Improvisation und der holprige Ritt, eine Kombination die nur all zu deutlich auf den Magen schlug. Mit letzer Kraft schritt sie zu den anderen beiden, welche sie in der Entfernung ausmachen konnte. Der Boden war aufgeweicht und der Rotschopf war mit Schlamm bedeckt. Der Kampf schien auch hier seine Spuren hinterlassen zu haben. Kaori war körperlich erschöpft. Ihre Chakrareserven waren noch ausreichend, aber um weitere Kämpfe zu bestreiten musste sie ersteinmal eine Weile ruhen. Ihr Blick glitt zu dem Momokos, ohne Emotionen setze sie an. "Ich hoffe, dass das eine ausreichende Darstellung meiner Fähigkeiten war. Das Tier ist bewusstlos und sofern ihr es nicht um ein Gliedmaß erleichtert, sollte es auch in nächster Zeit nicht erwachen." Die Umgebung begann sich leicht zu drehen.

Trainigsjutsu

Selbsterfunden
Name: Trugbilddoppelgänger
Jutsuart: Gen-Jutsu
Rang: A-Rang
Element: -
Reichweite: nah
Chakraverbrauch: mittel
Voraussetzungen: Gen-Jutsu 7, Trugbildklinge
Beschreibung: Wo die Augen der Widersacher auf die Gestalt des Anwenders treffen, beginnen schlieren und leichte Verzerrungen ein Abbild des Betrachteten zu formen. Durch das Formen einer Reihe von Fingerzeichen beginnen bis zu 3 Doppelgänger, allesamt ausgestattet mit einer Trugbildklinge, in einer fließenden Bewegung um den Anwender herum zu erscheinen. Wo die ersten Beiden ruhig zur Linken und Rechten ihres Schöpfers Stellung beziehen wird der Dritte direkt an der Position des Anwenders erschaffen, der Zeitgleich für die Betroffenen des Gen-Jutsus unsichtbar wird. Die Doppelgänger bewegen sich mit einer vom Anwender frei definierten Geschwindigkeit und Angriffsfolge. Sollte Letztere nicht bei der Erschaffung vorgegeben worden sein, wird automatisch eine aggressive Kampfhaltung eingenommen die sich durch gut koordinierte Vorstößen äußert. Treffer durch die Klingen der Doppelgänger rufen Schmerzen hervor die denen einer echten Wunde gleichen, tödliche Treffer lassen dabei die Sicht des Opfers stark verschwimmen, lösen eine kurze Schockstarre aus und dämpfen die Empfindlichkeit der Sinne, die Länge der Sinnesbeeinflussung beläuft sich hierbei auf 2 Posts. Sollte eine Trugbildklinge im Körper eines Betroffenen verbleiben, so ist dieses nicht in der Lage die Klinge zu entfernen, ungeachtet der Kraft die dafür aufgebracht wird. Bewegungen können durch die so platzierten Klingen stark eingeschränkt werden. Die bei dieser Technik auftretenden Waffen gelten in allen Belangen als Trugbildwaffen. Zum aufrechterhalten dieser Technik muss sich der Anwender auf diese konzentrieren, wodurch er keine anderen Jutsu/Fähigkeiten anwenden kann. Hinzu kommt ein permanenter Chakraverbrauch von "gering" pro Post bzw. „hoch“ pro Post wenn vermeintliche Wunden verursacht wurden, solange die Technik aufrechtgehalten wird. Ab einem Gen-Jutsu von 10 ist einen Formen von Fingerzeichen zum aktivieren dieses Jutsus nicht länger notwendig.

Siegel

Selbsterfunden
Name: Kraftfokus
Jutsuart: Chakra-Fuuin
Rang: C-Rang
Element: -
Reichweite: sehr nah
Chakraverbrauch: mittel
Voraussetzungen: Fuuin-Ausbildung, Nin-Jutsu 4, Chakra 5
Beschreibung: Auf der Brust des Ziels wird eine Markierung angebracht. Nach Abschluss der Auftragung beginnen sich Zeichen über den ganzen Körper hin auszubreiten, diese sind mit der platzierten Markierung verbunden. Durch die Kopplung des Chakranetzwerkes mit diesen Symbolen wird die Kontrolle des Chakas stark erleichtert, es erlaubt dem Ziel somit eine genauere Regulierung der verwendeten Chakramenge und führt einen gewissen Anteil von überflüssigem Chakra in die Chakrabahnen zurück. Das Jutsu verleiht dem Ziel einen Bonus von 50% auf seinen Chakra-Wert und bleibt für 3 Posts bestehen. Der Chakrawert kann dadurch nicht über einen Wert von 10 erhöht werden. Zwischen dem Ablaufen des Jutsus und einer Nauauftragung muss eine gewisse Zeit vergehen, da es durch die erzwungene veränderung des Chakralaufes sonst zu einem Schock kommt. Dieses Jutsu kann nicht früher als 2 Posts nach desen Ablauf erneuert werden.

Aufpralldämpfung



Stabilisierung



Schläge

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Felicita Teiko
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Re: Akuma no Kuni

Beitragvon Felicita Teiko » Fr 29. Mai 2015, 19:54

Felicita bekam nichts mit von Takashis nächtlichem Ausflug und so wachte sie einfach am nächsten Morgen auf. Sie erschrack erst ein wenig, als sie die Tür öffnete und eine ganze Masse der Asari sich bereits vor dieser versammelt hatten. Scheinbar bereit zum Aufbruch. So rief sie etwas panisch nach ihrem Team und somit ihren Freunden, die auch sogleich zu ihr stießen. Takashi schien erst gar nicht zu realisieren, was los war und wünschte ihr lediglich einen guten Morgen, während er seine Jacke noch nicht angezogen hatte. Doch dann sah er, was los war. Auch Soley kam schon bald dazu und schien ebenfalls zu staunen. Doch sagte sie nichts, ganz im Gegensatz zu Takashi, der sofort sein Schwert zog und zum Aufbruch ankündigte. Allerdings schienen die Asari noch eine weitere kleinere Überraschung für die drei übrig zu haben. Denn Liara und Samara traten vor und brachten Rüstungen. Die drei mussten nicht viel tun, denn sie wurden geradewegs von den Frauen eingekleidet. Ebenso wie es Takashi tat, entkleidete sich die Teiko, lediglich ihre Unterwäsche behielt sie an. Es war ihr ein wenig unangenehm, lediglich in Unterwäsche vor den ganzen Asari zu stehen, doch auf der anderen Seite waren es alles Frauen und der einzige "Mann" hier war gerade Takashi und mit ihm hatte sie erst am vergangenen Tag sehr intime Erfahrungen gesammelt, weswegen sie sich vor ihm definitiv nicht mehr schämen musste. Schnell waren alle eingekleidet. Takashis Rüstung unterschied sich ein wenig von der der beiden Frauen und Felicita blickte an sich herunter. Leder und Metall schützte sie nun und auch die Kapuze könnte tief in das Gesicht gezogen werden, sodass sogar diese vor Blicken schützen konnte. Felicita bewegte sich ein wenig hin und her und stellte fest, dass diese Rüstung wirklich sehr bequem war. Sie war etwas schwerer natürlich als ihre sonstige Kleidung, aber durchaus angenehm tragbar. Die Genin lächelte den Asari entgegen. Vielen Dank. sagte sie und verbeugte sich dankbar für dieses Geschenk. Durch diese Rüstung glichen die drei mehr den Asari, dies zeigte deutlich: Sie gehörten zusammen. Doch achtete Felicita dennoch darauf, dass ihr Stirnband von Konoha noch sichtbar an ihrem Körper befestigt war. Denn sie gehörte auch zu diesem Dorf. Dies war ihre Heimat, dorthin würde sie immer zurück kehren und nun würden auch die Asari dieses wunderschöne Dorf hinter den Blättern als ihre Heimat kennen lernen. Lasst uns keine Zeit mehr verschwenden, die Hokagin erwartet uns bestimmt schon. sagte Felicita und wandte sich noch einmal lächelnd zu Liara. Auf unserer Reise kannst du mir vielleicht noch diese andere Technik erklären, von der du gestern gesprochen hattest. Mit den Gedanken und so. Ich denke, dass ich nun dafür bereit bin. sagte Felicita und Liara nickte. Sie würde dies sicherlich tun. Nun hatten sie ja auch eine längere Schiffsreise vor sich.

TBC: Konohagakure - Tor von Konoha
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Danke an Tina für das Set :)

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Momoko
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Re: Akuma no Kuni

Beitragvon Momoko » Sa 30. Mai 2015, 16:25

Momoko schickte ihr letztes Angebot für Hilfe ins Rennen, einen Wasserstrahl der die große Bestie blenden sollten. Ab hier würde der Uzumaki vermutlich alleine weiter machen müssen. Die Einlage dessen was Momoko nun betrachten durfte war allerdings auch nicht übel. Alles in allem war Shigeru ein hervorragender Nahkämpfer. Die Sicherheit mit der sich sein Körper bewegte war wahrlich ziemlich gut und Momoko hoffte das ihr diese Eigenschaften noch zum Vorteil gereichen würden. Unglücklicherweise schien diese Bestie aber genau das Gegenstück zum Kampfstil des Shinobi zu bilden das sie zwar nicht all zu schnell war ihn aber an Kraft, Verteidigung und Reichweite übertraf. So kämpfte sich shigeru mit heiklen Manövern und unter vollen Einsatz seines Körpers auf die Bestie und stach ihr ins Auge. Für einen Moment befürchtete Momoko das dies fast zu viel gewesen sein mochte da er die Bestie ja nicht töten sollte doch die Panische Flucht der Kreatur verriet ihr das sie sich was das betraf keine sorgen machen musste. Unglücklicher Weise ging aber so mit ihr Forschungsexemplar flöten.

"Nett anzusehen war es doch habt ihr wohl vergessen das wir genau so einen Dämonen fangen sollen."
wies sie ihn leicht genervt darauf hin das ihre Beute sich nun aus dem Staub machte. Sie wollte gerade noch die Fingerzeichen formen um ihn zu stoppen da beantwortete sich gerade seine nächste Frage von selbst. Kaori erschien auf dem Plan und zeigte das auch sie einiges drauf hatte. Mit einer Illusionstechnik, welche Momoko auf der Distanz aber übersah, verwirrte sie ihren Gegner und schaltete ihn dann mit einigen gezielten Schlägen aus. Die Kraft hinter den Schlägen war wirklich gewaltig, für Momokos Wissen und ihre Erfahrung erschloss sich natürlich woher das kam. Okasho...eine Technik der fünften Hokage Tsunade. Momoko lebte einst zur Zeit dieser Koryphäe doch war sie damals noch ein Küken. Nichts desto trotz kannte sie Bücher und Legenden der Medic welche es ihr leicht machten zu bestimmen woher die Kraft auf ein mal kam. Physische Energie in spezielle Muskel, Knochen und Hautpartien geleitet und dann mit unglaublicher Kraft dazu benutzt das Chakra detonieren zu lassen. Kaori schien eine Menge rauf zu haben und sie hatte mit nur dieser Technik schon mehr Eindruck hinterlassen als Shigeru. Mit einem sanften Applaus nahm Momoko nun die kleine Kitsune in Empfang.

"Beindrucken in der Tat, ihr schien ja ein rechtes "Steh-Auf-Männlein" zu sein, Kaori-chan."
meinte sie verzückt. Dank ihr musste sie nun doch keine Technik verwenden um den großen Klops wieder einzufangen daher war ihre Laune auch wieder leicht gestiegen. Nun begab sie sich zu der großen Bestie welche ausgenockt auf dem Boden lag. Momoko wusste eine Menge über die Dämonen dank Minatos kleiner Informationsspritze und dennoch faszinierten sie diese Wesen. Schnell kramte sie aus ihrem Ärmel einige Skalpelle, Spritzen und Reagenzien. Als erstes musste sie sich um die Wunde des großen Kümmern. Weiterer Blutverlust konnte zu Unannehmlichkeiten mit Minato führen welche sie meiden wollte. Sie behandelte die Wunde in So weit das die Blutung nicht weiter gehen würde denn dank ihres Wissens über die Dämonen wusste sie wie schnell sich dieser hier regenerieren würde. Das Auge selber war Kaputt und eine Narbe würde vermutlich auch bleiben aber der Treffer war nicht Lebensbedrohlich. Nach dem sie ihm dann Blut abgenommen hatte und die Nötigen Zellen für ihre DNA Proben gesammelt hatte. Sie legte gleich genug an um diese zu untersuchen nur für den Fall. Immerhin war es ja erforderlich das sie den Effekt von Minatos Krankheit auf die seltsamen Wesen Testen sollte. Sie entwickelte mit Hilfe des Restlichen Blutes das sie von Minato gewonnen hatte ein Präparat das zusammen mit der Dämonen DNA eine Art Impfstoff bilden sollte, allerdings war dies nur blanke Theorie. Momoko selber war sich nicht sicher welche Resultate die Einnahme dieser Flüssigkeit bewirken würde. Insgesamt erschuf sie 3 Ampullen voll mit dieser Flüssigkeit und testete die erste gleich mal an dem großen ruppigen Wesen. Kaum war die Flüssigkeit durch eine Nadel in den Kreislauf es großen Tieres Gelangt schon richte es sich wieder auf. Wild Schreiend und mit noch dunkler leuchtenden Augen bäumte es sich auf. Momoko hatte nicht erwartet das dieses Tiere noch wütender wurde als es vorher schon gewesen war. Mit einem Knall ließ es seinen Schwanz auf den Boden knallen und schnaubte Momoko wütend an.

"Test Objekt Nummer 1. Offenbar wird es in eine Furchtbare Rage versetzt und der Körper beginnt noch weiter auszuarten." betonte sie als sie merkte wie aus einigen der Platten dicke Hörner wuchsen. Es wurde offenbar immer gefährlicher vor allem durch Minatos Chakra welches sie in dem Wesen spüren konnte. Es schien als war dieses Dämonen Chakra wie ein Nähboden für diese Krankheit. Sie hob die Hand.

"Kannst du mich verstehen?!"
rief sie ihm laut entgegen. Die Bestie schaute sie erst verwundert an dann brüllte sie auf und wollte offensichtlich Zuschlagen doch Momoko hatte andere Pläne. Sie strecke schnell die Hand aus und Schlangen schossen aus dieser hervor welche sofort die Wunden Stellen der Kreatur angriffen wo der Uzumaki schon zuvor kleine Schnitte in die Haut der Bestie geschnitten hatte. Das Gift welches sie nun dem Wesen injizierte hatte sie speziell für diesen Anlass geschaffen gehabt und auch wenn es bei Menschen fast unwirksam war so war es für dieses Tier eine absolute Qual. Das Wesen brach zusammen und wälzte sich hin und her doch Momoko verfolgte es langsam.

"Ich fragte: Kannst du mich verstehen?!" wiederholte sie sich und trat dem Wesen vor dem Kopf. Klar bei ihrer Stärke tat es nicht weh doch das Wesen wusste wer hier gerade am Drücker war. Das Gift war in einer sehr geringen Menge verabreicht worden weshalb die Wirkung langsam nach ließ. Das Tier richtete sich langsam wieder auf und man sah das in seinem Inneren ein Prozess vorging der dem des Nachdenkens gleich kam. Es schien zu nicken auch wenn die Reaktionen langsam und sehr behutsam waren.

"Das Test Objekt versteht und scheint einen klaren verstand zu bekommen doch werden seine Primären Eigenschaften verstärkt!"
sie erkannte das Wut-Potential in seinen Augen und die Lust dieses Tieres Momoko in Tausend Stücke zu zerreißen doch es beherrschte sich. Etwas das es vorher nicht getan hatte. Momoko nickte und wies es an zu gehen. Schnell verschwand es wieder in dem Unheimlichen Wald und Momoko war mit ihren beiden Begleitern alleine. Sie drehte sich um.

"Ich befürchte aufgrund der verschiedenen Arten an Dämonen werden wir das Serum weiter testen müssen. Ich habe noch 2 Ampullen also werden wir uns noch zwei weitere Testobjekte suchen müssen."




Name: Dämonen Gift
Rang: C
Aufnahmeart: Inhalative Gifte
Wirkungart: Nervengift
Verweildauer in der Luft: 2 Posts
Beschreibung: Dieses Gift erschuf Momoko mit dem Wissen das sie aus dem Dämonen Arm gewonnen hatte. Das Gift zielt Speziell auf die Dämonische Herkunft anderer und ist daher für alle die nichts dergleichen in ihrem Körper haben unwirksam. Das Gift sorgt dafür, sollte es in die Atemwege gelangen für einen unglaublich starken brennenden Schmerz der nach kurzer Zeit (1 Post) eintritt. Dieser wird fälschlicherweise von den Nerven der Dämonen erzeugt und ist nicht echt, Das Gehirn der Dämonen registriert aber dennoch diesen Schmerz der dem entsprechend sehr störend ist. Der Schmerz hält einige Minuten an (4 Posts) und ist so gewaltig das man außerstande ist zu Kämpfen. Stärkere Dämonen (A-S Rang) ignorieren dieses Gemisch jedoch während mittelmäßigere Dämonen (B-Rang) durch den Schmerz so stark beeinflusst werden das sie sich kaum Konzentrieren können. Bei jenen die nur zur Hälfte oder Teilweise mit einem Dämonen verwand sind oder damit etwas zu tun haben ist der Schmerz zwar groß kann aber, durch das nicht benutzten der Dämonischen Kräfte, ausgehalten werden. Ein Versiegelter Dämon bleibt von dem Gift natürlich unberührt bis er seine Fähigkeiten benutzt.
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